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#343 AXA-Inside – Unternehmenskultur im Dialog mit KI

26m 59s

#343 AXA-Inside – Unternehmenskultur im Dialog mit KI

Das Gespräch mit Nina Juska bei AXA dreht sich um einen modernen, systemischen Ansatz für Personalentwicklung und den Umgang mit KI. Entwicklung wird nicht isoliert, sondern stets im Kontext von Team und Organisation betrachtet. Dies zeigt sich in Programmen wie Explorer, Pioneer und Challenger, die Mitarbeiter je nach Karrierestufe unterstützen, sowie in der Förderung von horizontaler Mobilität. Ein zentraler Fokus liegt auf der Qualifizierung für Daten und KI. Statt auf verpflichtende Trainings setzt AXA auf ein empfohlenes, anwendungsorientiertes und niedrigschwelliges Lernangebot, das von Live-Sessions über Sprechstunden bis zu einer aktiven KI-Community reicht. Wichtig ist der Grundsatz „Moment auf Need“ – Lernen geschieht dann, wenn es im Arbeitsalltag gebraucht wird, oft vermittelt durch interne Multiplikatoren. Dies wird durch eine Kultur des Vertrauens, interdisziplinäre Zusammenarbeit und agile Arbeitsweisen ermöglicht, um nachhaltig Orientierung, Sicherheit und Lust auf neue Tools zu geben.

Transcription

4050 Words, 26629 Characters

German
Ich würde sagen, dass ich besonders daran schätze, dass Entwicklung bei Achse eben nicht nur individuell gedacht wird, sondern auch im Team und in der Organisation. Beispielsweise finden unsere Entwicklungsgespräche nicht nur individuell statt, sondern auch auf der Team-Ebene. Und all das fördert eben ganz stark horizontale Entwicklung und interne Mobilität. "Korea to go" Was macht man in einem bestüllen Job? "Korea to go" Wie wird man fit für die Arbeitswelt? "Study Drive" fragt nach. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von "Korea to go" dem Karriere Podcast von "Study Drive". Ich bin Konstanz und heute dreht sich alles um persönliches Wachstum, lebenslanges Lernen und den Mutingsprung in die Arbeitswelt von morgen. Zu Gast ist Nina Juska, Specialist, Leadership Transformation, End Development und Systemische Coach bei Achsan. Bei Achsan verantwortet sie nicht nur umfassende Programme zur Stärkung von "human and social capital", sondern auch das "interness-gady-velopment-programm". Gemeinsam schauen wir uns an, wie Lernen im Unternehmen neu gedacht werden kann, welche Kompetenzen heute unverzichtbar sind und wie KI-Tools mitarbeiten, die befähigt ihre Potenziale auszuschöpfen. Halonina, herzlich willkommen. Hallo, ich bin jetzt zu sein. Wir haben uns sehr viel vorgenommen, was ich gerade schon im Intro probiert habe, anzutießen. Bevor wir das tun, möchte ich dich als Person, aber noch ein kleines bisschen näher kennenlernen mit unserer Rubrik zum Kennenlernen, die fantastischen vier, bist du bereit? Ja, sehr gerne. "Inspo", "ne welches Buch, Tool oder Denkansatz" hat dich beruflich oder persönlich zuletzt inspiriert. Da hat mich zuletzt das Buch "You are not listening" von "Katemür" viel inspiriert. In dem es einfach mal darum geht, wie man richtig zuhört und wie Menschen dazu tendieren, ganz viel zu senden, aber doch so wenig zu empfangen. Und das er einfach so ein Perspektivwechsel. Richtig cool, das schreibe ich mir gleich. Auch mit auf und schäum mir das, und alles klingt sehr spannend. "Game show", "Eveches ist dein Lieblingsspiel". Das letzte Spiel, das ich mir persönlich gekauft habe, war tatsächlich "Hockworts League is the speedy switch". Und ich glaube, das ist so ein selbsterklärender Kindheitstraum, auch mal durch "Hockworts" zu laufen und "Tauwan" zu lernen. Das ist ein bisschen magiumalltag. Super cool, da müssen wir nach der Aufnahme, glaube ich, noch mal über sprechen. Ich überlege, nämlich auch gerade Minisfilch zuzulegen. "Basword bingo", "Business, business, business, würdest du am liebsten aus dem Büroalltag streichen"? Ich hab da bin ich so ein bisschen selbstschuldig, aber das Wort Priorität wird nicht inflationär verwendet, wo das irgendwann alles wirklich Priorität hat damit ja eigentlich nichts mehr so richtig. Und daher, ja, wenn man das streichen würde und wirklich öfters klarer entscheiden, das ist wirklich wichtig und das vielleicht auch nicht, kommt man wahrscheinlich besser ins Arbeiten. "Prompt hack", stell dir vor. Du könntest Chat GPD mit nur einem Prompt für einen Tag zu deinem persönlichen Coach machen. Wie würde dein Prompt lauten? Ich glaube, da würde ich so ein bisschen in Richtung Konfirmation bei es gehen oder dem ein Gegen zu wirken. Also ein Prompt in die Richtung helfen wir über den Telleran zu schauen und nicht immer nur das zu bestätigen, was ich eh schon denke, einfach als kritischen Sparingspartner im Alltag. Super smart. Vielen Dank. Diese Frage habe ich nicht umsonsten mit in unser Spiel integriert, denn KI spielt eine große Rolle in deiner täglichen Arbeit. Wie genau das aussieht, das werden wir gleich erkunden. Aber vielleicht sollten wir noch mal einen Schritt zurückmachen. Ich sagte gerade schon im Intro du aber, das bei Achser als Specialist Leadership Transformation End Development. Langer Titel, was bedeutet das konkret? Und wie würdest du aus der Praxis dein Job Profil definieren? Ja, Kling kompliziert, aber so kompliziert ist es wahrscheinlich gar nicht. Ich arbeite bei Achser im Bereich Transformation und Development, genauer gesagt in der Personalentwicklung dort. Seit hier sind zwei Bereiche eingeteilt, der eine kümmert sich eher um Change, der andere eher und an Entwicklungsthemen und in dem letzten Teil arbeite ich eben. Und da liegt mein Schwerpunkt auf einem unserer 12 sogenannten Future Skills und zwar auf dem Umgang mit Daten und KI. Seitdem KI-Tools sowie beispielsweise Chat GBT und Co immer stärker in den Alltag vordringen, entwickeln wir eben gezielte Format und Angebote um unsere Mitarbeiter für den Band zu machen. Das reicht von beispielsweise niedrigschwelligen Lernangeboten für wirklich alle hin zu spezifischen Angeboten für Professionals. Und in dem Zusammenhang habe ich unsere Konzernweite Daten und KI-Kademie aufgebaut, die eben all die Angebote bündelt und wissen vom Intilt. Super cool. Und wie gesagt, besteht unser Team ja aus sowohl der Learning-Komponente, auch der Change-Komponente, das lässt sich halt einfach nicht voneinander trennen, sondern es ja miteinander verknüpft. Und deshalb gehört zum meinem Aufgabenbereich, auch beispielsweise die Begleitung Konzernweiter KI-Nitiativen, beispielsweise die Einführung von unserer internen GPT-Lösung. Und hier begleiten wir natürlich nicht nur einfach die Einführung der Tools, sondern eben auch den kulturellen Banden rund um das Thema KI. Total spannend, besonders auch dieses Secure-GPT interessiert mich später auch noch mal, dass ich aber gerade noch ganz wichtig finde zu erfahren ist, warum machst du das dann besonders gerne und besonders gut wahrscheinlich auch bei Achser? Ja, bei Achser war ich tatsächlich schon mal 2020, kurz nach dem Studium als Praktikansen im Employer-Rending. Und da hat man natürlich den Konzern von vorne bis hinten kennengelernt. Und damals wusste ich auch schon, ey, wenn ich irgendwann zurückkomme, danke genau hierhin wieder zur Achser, weil es ist einfach die Unternehmenskultur, die so bunt ist, die Menschen, die Flexibilität von Arbeitszeiten, etc., das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird, alles sehr ausstattgebend und macht einfach einen Arbeitgeber, zum dem man gerne wieder zurückkommt. Und das schöne ist, mein Hintergrund ist natürlich nicht in der Versicherungspranche gewesen, aber auch ohne klassisches Versicherungswissen kann man hier echt gezehlich in neue Themen reinarbeiten. Und das geht echt vielen bei Achser so. Super cool, und das spricht ja wirklich für das Unternehmen, wenn man da auch dann gerne zurückkommt und damit offenen Armen empfangen wird. Du bist auch systemische Coach, welche Rolle spielt systemisches Denken, wenn es darum geht, Entwicklung nicht nur individuell, sondern auch im Team oder eben auch in die Organisation zu fördern? Ich würde sagen, systemisch ist Denken später bei einer echt sehr zentrale Rolle, und auch bei allen Dingen eben bei dem Thema Entwicklung. Weil ich denke, gerne überlehrn so, dass eben lernen ja nicht in dem Warko um passiert. Man lernt sich was und dann weiß man es, dass es immer eingebettet sei es in rotienen Prozessen, in der Teamstruktur oder gar in der Kultur. Und deshalb funktioniert es halt auch nicht, wissen einfach nur, frontal reinzuladen, auch nicht beim Thema KI, sondern wir sehen da, der Wissensbedarf ist da, aber lernen oder der Effekt von Lernen entsteht echt nur, wenn es auch zur konkreten Anwendung eben im System kommt, also im Moment auf Nied. Also eigentlich genau anders als man es in der Schule und teilweise auch noch in der Uni macht, oder? Ganz anders als was in der Schule und in der Uni macht. Wir versuchen da weg von diesem Vormalen, während zu kommen. Genau. Und wie macht dir das dann konkret bei euch in der Entwicklung bei AXA? Ja, genau. Deshalb denken wir Entwicklungen bei AXA, besonders Kontext bezogen. Wir können uns zum Beispiel die Einführung unserer Interant-Dipitilösung da anschauen. Da haben wir da nicht nur eine zentrale Schulung, frontal und formal angeboten, sondern sind da sehr ins soziale Lernen und Kontext bezogene Lernen gegangen. Das heißt, wir haben gezielt Multiplikatorinnen in verschiedenen Bereichen und Teams ausgebildet, die eben wissen, wie es in ihrem Umfeld läuft und dann passen die Begleitung sein können, für die Mitarbeitenden das Tool eben kennenzulernen. Und da geht es an ganz besonders darum, eben den Transfer zu ermöglichen. Und das geht nicht mit einer Formal in One-Sides-Fitz-Orl-Lösung, sondern braucht echt Verständnis in den einzelnen System eben durch die einzelnen Multiplikatorinnen. Mhm. Also wirklich sehr individuell und so auch viel nützlicher, viel besser anwendbar. Genau, besonders individuell. Da spiegelt sich auch in unseren Entwicklungsprogrammen wieder. Da holen wir Mitarbeiter eben dort ab, in welchem Kontext oder in welchem System sie gerade stehen. Zum Beispiel haben wir das Programm Explorer, das Mitarbeitenden da Orientierungschafts, ob die Führungskarriere für einen passt und wo man potenziale Führung erkennt, dann haben wir das zweite Programm, das heißt Pioneer, das bei ersten Führungsschritten begleitet oder auch den Challenger, der dann schon für erfahrene Führungskräfte und Unterstützung bietet, wie man eben Veränderungen bewirkt. Und so wirklich individuell passend, je nachdem, wo der Mitarbeitende steht. Mhm, stark. Aber ein letztes Beispiel wäre noch unser Strategie-Begleipprogramm-Axer bewegt, indem wir gezielt die Lernkompetenz für Mitarbeitenden und Führungskräften fördern, also echt die Fähigkeit, sich in neue Themenfelder reinzufinden und im System trotz Veränderungen anpassungsfähig zu bleiben. Und gerade in Zeiten, in denen sich Jobs und Tools und Anforderungen dauernd rasant verändern, ist das eben essentiell. Vielen Dank für diese coolen Beispiele. Welche Erfahrungen hast du da schon in der Praxis gemacht, wie gut setzt sich das wirklich um? Was schätzt du daran besonders? Ich werde sagen, was ich besonders daran schätze, ist, dass. Entwicklung bei Achse eben nicht nur individuell gedacht wird, sondern auch im Team und in der Organisation. Weil viele Kollegen, mich her eingeschlossen, die auch mal im Employer Branding war, haben ihr nicht nur ihr eine Ersten, sondern auch ihren zweiten oder dritten Job gefunden und hier wird halt echt gefördert, bis es aus einem Fachbereichen anderen Fachbereichen einzubringen. Super cool! Jetzt habe ich schon einen sehr guten Überblick bekommen, darüber, was ihr auch im Departement macht, welche konkreten Aufgaben daraus gehören dann in deinen Arbeitsalltag und in welchen Themenfeldern bist du aktuell besonders aktiv? Ich würde sagen, mein Arbeitsalltag ist ziemlich viel fältig. Manchmal ist es gleich der gerne, bei den Überblick, den du gerade schon gegeben hast. Auf jeden Fall, man sagt ja gerne, kein Tag ist wieder andere und das ist hier einfach so nicht zuletzt unsere agilen Arbeitsweise geschuldet und genau das hätte sich sehr. Und ich bewege mich selbst grundsätzlich zwischen konzeptioneller Arbeit, viel stakeholder management und Interviews, Mitarbeiter und Kommunikation, aber auch ganz praktischer Umsetzung. Zum Beispiel geben von Trainings und Workshops, aber immer auch Dinge wie Dächbord, Prozessoptimierung. Gleichzeitig bin ich für die Durchführung der agilen Rituale in Saalb unseres Teams verantwortlich. Das ist so die Aufgabenbereiche oder die Artenweise wie ich arbeite, wenn wir von Inhaltschauen, wenn ich Wieschung gesagt, das sind als im Bereich Daten und KI aktiv. Hier gestaltig gezielt Lernen angeboten und Entwicklungsmaßnahmen und dabei geht es nicht nur darum, wissen bereit zu stellen, sondern eben auch zugänglich zu machen. In sehr konkreten Learning-Journey's, je nach Zielgruppe, also einfach mit dabei, eine Führungskräfte oder auch Professionals. Kann aber auch mal so aussehen, dass ich mein eigenes Thema ein bisschen aufschlaue in Themen, wo eben ich Experten bin. Und gleichzeitig beschäftige ich mich mit dem Thema Change Management und KI. Hier haben wir unseren Change-Treiklang, Lesen, Lernen und Sprechengenzeleben gerufen, der im Kontext-Aksam KI-Orientierung bietet und den wir eben auch kontinuierlich bespielen und begleite eben die Einführung von verschiedenen KI-Lösungen immer halt des Konzerns. Meistens mit dem Fokus auf Qualifizierung, aber eben auch ganz viel Awareness-Change und praktische Einbindung. Und wie machst du das? Welche Methoden sind dir da am nächsten? Ich glaube, da ticken natürlich jeder anders. Ich arbeite mit hoher ich gerne nach dem Prinzip Moment auf Meet, heißt im Grunde einfach nur lernen dann, wenn es gebraucht wird. Also, Lernefahrungen so zu gestalten, dass sie in den konkreten Arbeitskontext passen. Und deshalb ist mir der Austausch mit Kolleginnen auch so wichtig, weil ich wirklich verstehen möchte, was wird gebraucht, hier immer wieder tiefer nachzufragen, um wirklich Verständnis auch zu bauen und die Mitarbeitenden Perspektive einnehmen zu können. Und gleichzeitig hat mein Beruf auch so gewisse Konzaltingansätze, das heißt, ich gebe nicht nur selbst die Workshops, sondern Kuratier auch in halt Entwickler lernen, Formatinnen mit Lernpartnern und Hilfe-Teams eben auch dabei eigene Lösungen und oft Lerne-Lösungen zu finden. Und ich glaube als Letztes-Somitote gehört noch und was für mich die Arbeit bei AXA auch so besonders macht, ist die Zusammenarbeit und Kultur des Vertrauens. Also wir arbeiten echt selbst organisiert mit super viel Flexibilität, ob im Büro, Remote oder Hybrid, AXA schafft einen echt sehr flexibelen Arbeitsraum, der dann Kooperation und Innovation wirklich möglich macht. Wir hatten es schon mehrfach, KI ist auch eins, einer Kern-Team und das sicherlich auch und andere durch das Aufkommen von Chat GPD und anderen large language-modellen. Und ja da sind vielen Unternehmen der Bedarf nach Orientierung und auch Qualifizierung gewachsen. Wie hat AXA darauf reagiert? Ich würde sagen uns bei AXA war ziemlich klar, dass KI kein kurzfristiger Trend ist, sondern es wird uns langfristig begleiten und das eben auch in der Arbeitswelt. Und das bedeutet, wir müssen Orientierung geben, wir müssen Sicherheit schaffen und wir müssen gleichzeitig Lust ausprobieren machen. So gibt es beispielsweise seit 2023 bei uns eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, der sogenannte KI-Kompass, in dem echt die wichtigsten stakeholder regelmäßig wöchentlich zusammenkommen, um eben über aktuelle Entwicklungen innerhalb und außerhalb des Konzerns zu sprechen. Und da ist es selbstverständlich, dass eben auch etabereiche hinzukommen wie eben auch unserer. Und dadurch da sich ja eben für den Future-Skill-Umgang mit Daten und KI verantwortlich bin, bin ich eben auch als Teil der Transformation Begleitung, Teil dieser Gruppe. So und so kann man ja jetzt eigentlich, um irgendwie auf diesen Wandel und die Veränderung zu reagieren, sagen, "Hey, wir machen jetzt ganz viele Schulungen verpflichtend und jeder muss das wissen haben. Wir setzen aber statt auf verpflichtende Schulungen echt auf einen empfehlenen Weg. Das heißt, wir koeieren ein breites Anwendungsorientiertes Lernangebot, können web-based online Trainings sein zu security, oder auch so grundlagenformate rund um Daten und KI, aber auch ganz praxisnahe sachends in den Fachbereichen, Sprechstunden, etc. Und so kurieren wir Inhalte, beantworten konkrete Fragen und greifen vor allen Dingen auch sehr aktuelle Themen auf, wie kann man beispielsweise Beirusses in KI erkennen oder Deep-Packs entlassen?" Ich finde es ganz spannend, dass jedes auf einem empfehlen den Weg macht, so wie du es gerade beschrieben hast. Wie viel wird denn diese Empfehlung angenommen? Weil ich kann mir durchaus vorstellen, dass in einem vollen Arbeitstag da auch Mitarbeiter vielleicht nicht so daran denken oder das nicht als große Prior ansehen, wie schafft ihr das dann doch den lernenden Mitzunehmen? Ich hätte sagen, einerseits sind wir sehr omnipresent mit unseren Angeboten, das heißt, wenn immer, sagen wir mal, eine Week-Vorgut stattfindet oder gerade der Börse-D-Themespielen, passen wir uns da schon immer an und bieten entsprechende Sachsens und Angebote. Und andererseits ist es uns auch im sehr starkes Anliegen, Lernenden, den Mittelpunkt zu stellen. Also wirklich zu gucken und zu fragen, was brauchen die Kollegen spezifig? Wo gibt es vielleicht Unsicherheiten? Was sind die Fragen? Und dann versuchen wir wissen, genau dort aufzubauen, wo es eben gebraucht wird. Wenn ich zum Beispiel jemand fragt und das hatten wir öfters eben die Fragen bei uns beim Support. Warum gibt mir denn dieses YouTube-Tin nicht immer dieselbe Antwort? Da muss doch irgendein Fehler sein. Dann versuchen wir genau in diesen Verständnis lücken aufzubauen, beispielsweise hier, hey, das sind probales Sicherantworten, das kann gar nicht immer genau diese Erbeantwortung sein. Und gleichzeitig setzen wir sehr stark auf soziales Lern, weil wir einfach sehen, wie wir damit momentum aufbauen können. Und das zeigt es nicht zuletzt in unserer sehr aktiven intern KI-Community, mit den Zwischen über 2000 Mitgliedern, den wir einerseits wöchentlich News und Tipps und Anwendungsideen zur Verfügung stellen. Und andererseits sehen wir aber auch da, dass eben hier viele soziale Lernmomente starten. Seist wenn man sieht, ein Kollege setzt sich mit dem Thema auseinander, dann ist man eben selbst auch eher in der Lage, einfach mal nachzufragen und ins Gespräch zu kommen. Ich bin mir jetzt noch nicht ganz sicher, ob ich es wirklich richtig verstanden habe, eure Initiativen betreffen alle Departments übergreifend Unternehmensweit, oder? Ja, genau. Aus unserer Abteilung betreuen wir echt die übergreifenden Angebote für alle Departments. Und das zeigt sich beispielsweise auch in unserem Vorgehen beziehungsweise, es ist auch etwas, was sich an meiner Arbeit besonders mag, ist, dass wir echt Bereichs übergreifend arbeiten, auf das H.A. ja so eine Babel, die irgendwie an der Seite was macht, aber eben nicht bei uns, wir sind keine Starrung Silos, sondern wir arbeiten interdisziplinär mit H.A. IT, der Kommunikation zusammen und das in einem Austausch auf Augenhöhe. Das macht das Ganze nicht nur Werkstamm, sondern eben auch echt nachhaltiger. Ja, das kann ich mir total vorstellen, dass es dann eben wirklich auch greift. Was sind den zentrale Lernformat oder Methoden, mit denen ihr eure Kollegen innen, den Einstieg in den KI Einsatz erleichtert? Wie lernen Sie dann zum Beispiel, Security-GPT zu bedienen? Ich glaube, wenn es um KI geht, dann gibt es gar nicht das entscheidende große Lernformat. Ich glaube, das kann es auch gar nicht so geben, egal, wie sehr man es versucht, sondern eher das Vermittling von einem Gefühl der Sicherheit und der konkreten Einladung zum Ausprobieren. Weil wenn man jetzt das Thema KI anschaut, dann sind viele Menschen erst mal irgendwie unsicher, auf den alles richtig machen und deshalb setzen wir bei Achser ganz stark auf wirklich niedrigschwellige und praxisnahe Formate. Bei manchmal reicht es schon eine einfache Live-Sächte zu haben, in der wir gemeinsam prompten, in der Fragen gestellt werden können und dann erlebt man das Tool halt wirklich mal in Aktion und da merkt man echt, wie die Neugier steigt, sobald man da gemeinsam erst ein Harmum ins erlebt, wenn man es einfach live mitbekommt. Und was gleichzeitig echten Game-Shanger war, ist, dass wir wirklich wöchentlich die Sechnens- und Sprechstunden anbieten, zum Beispiel zum Thema Promptchniken oder was sind die aktuellen KI-Entwicklungen, wo wir echt mit unserem KI-Experten in den Austausch treten und Mitarbeiterinnen die Chance haben, Fragen zu stellen und ja, sozial voneinander zu lernen. Und so nutzen wir jede Gelegenheit das Thema wirklich greifbar zu machen. Was wir auch versuchen ist, KI mich abstrakt zu erklären, als diese Methode, die man erst mal verstehen muss, sondern echt als Begleiter im Alltag Vorstellbar zu machen. Und ich glaube da ist ein ganz gutes Beispiel, Psychiatry-Bitie, da hat's ja schon nachgefragt. Und da haben wir statt zu versuchen, dieses Tool irgendwie tief technisch zu erklären, gesagt, "Hey, stell dir das Tool einfach mal als Kollegen vor, weil ich mir als Textassistenten oder als Sparingspartner oder Routinehelfer und dieses Tool wirklich personifiziert." Und das ermöglicht eben einen ganz anderen Zugang, ganz ohne technisches Vorwissen. Und so kann man über Use-Cases dann einfach nachdenken, "Okay, was kann Sparingspartner machen?" "Der kann mir wie beim Coaching helfen, noch als Routinehelfer." "Okay, komm, ich geh jetzt mal, doch noch mal hin und frag diese Exil-Frage, weil das muss ich regelmäßig machen." Und ja, so sehen wir, dass das eben personifiziert, vielleicht an im Mitarbeitenden kommt in diesen verschiedenen Rollen. Und gleichzeitig sehen wir uns, als unsere Verantwortung natürlich auch nicht nur neue zu wecken, sondern auch Orientierung und vor allen Dingen Sicherheit zu geben. Und deshalb ist bei uns das Thema Datenschutz und sichere Umgang auch immer wieder im Mittelpunkt mit Entscheidungshilfen, mit konkreten Beichbielen, mit Entscheidungsbäumen. So geben wir echt praxisnahen Zugang, so nämlich sicheren Umgang. Du hast gerade angesprochen, dass es durchaus auch Hürden gibt oder Sorgen im Umgang mit KI-Team. Welche sind das konkret bei euch im Kolegium und wie geht ihr damit um? Ich glaube, was wir primär spüren in unsere Arbeit ist, dass Menschen echt sehr unterschiedlich an das Thema KI herangehen und damit umgehen. Was ja vollverständlich ist, manche sind voll neugierig und haben auch schon Kompetenz und Berührungspunkte aufgebaut. Und andere sind eher zurückhaltend, von wegen "Hey, das hat doch gar nicht so viel mit meinem Arbeitsalltag zu tun, dass es noch ganz weit weg." Und die Spanneite ist voll normal. Was wir natürlich dann machen müssen, ist hier besonders sorgfältig und empathig vorzugehen. Hab ich ja schon erwähnt, dass wir dann entsprechend sehr niedrigschwelle Praxenner angebote haben. Ich habe hier so einen Grundlagenformat, dass es sind Datentechnologie und KI überhaupt und wie ist das auch schon in deinem Arbeitsalltag? Alleine zum Beispiel, zu veranscherlischen Datenmenge, die alleine hinter so einem System wie Outlook-Allender steckt. Das erzeugt schon mal ein ganz anderes Verständnis für Datenbeicht. Und hier ist ja, wie gesagt, einfach Ziel ist Verständnis aufbauen, ohne Druck. Denn wenn man versteht, was hinter der Technologie steckt, dann kann man eben auch Vertrauen aufbauen und dann in sichere Nutzung gehen. Und was wir da immer wieder betonen, ist, "Hey, KI ist ein starkes Werkzeug und wenn du es richtig einsetzt, kann das unglaublich empauern wirken und dich im Arbeitsalltag entlasten." Das werden natürlich noch mal substanziellere Wander, wenn wir auf den bestehenden Fachkräftemangel schauen. Da wird ja auch einfach immer nur derker gegebenen dem demografischen Wandel und er kommen den Rentenbelle. Und in den Situationen ist es eben essenziell, ich verbleibende Kollegen besonders zu empauern und das eben auch mit KI. Ja, auf jeden Fall. Also in deinen Adern fließt KI, der Fließt Shade und eben Transformation, Lernen und Weiterentwicklung. Was würdest du mit deinem Wissen und deiner Erfahrung studierenden oder Berufseinsteiger*innen heute schon raten? Wie sollen sie sich vorbereiten, um auf diese KI geprägte Arbeitswelt vorbereitet zu sein? Ich glaube, dass allerwichtigste auch für mich ist dran bleiben. Also bleibt informiert. Es passiert wahnsinnig viel. Ich gerne Podcast um ein Beut zu bleiben, beispielsweise. Hast du dann eine Empfehlung? Ja, ich persönlich hier gerne den KI Podcast aus der ARD. Der einfach dabei hilft wirklich aktuellen Entwicklungen einzordnen. Aber auch eben, sich mit der Frage was in einerseits, wo er gibt der Einsatz von KI wirklich Sinn und wo eben auch nicht. Gleichzeitig finde ich es persönlich super wichtig, sich mit den Grundlagen zu beschäftigen. Also wie funktioniert KI überhaupt? Weil wenn man einmal versteht, was dafür eine Datengrundlage hinterlegt und so weiter, dann ist KI plötzlich gar nicht mehr so eine riesige Black Box. Für Studierende finde ich es wichtig, dass KI zwar unterstützt, aber nicht ersetzen sollte. Weil klar, es schädt die BTC super hilfreich und ich mache auch eine ganze Menge. Damit wie BrainStorming und Strukturieren oder auch mal Gegenlesen. Aber man sollte hier eigenen Skills augmentieren und nicht ablösen. Weil sonst verliert man irgendwann das eigene Denken oder das eigene kritische Hinterfragen. Das habe ich am Anfang gesagt, aber gerade weil Tools eher bestätigen als Widersprechen, finde ich es richtig wichtig, immer wieder selbst bewusst, die gegenläufige Perspektive einzunehmen und eben weiterzudenken und nicht in dieser Konfirmation beiaszulanden. Ja, super wichtig. Vielleicht noch eine Message von mir als Learning und Development-Mensch. Ja, nicht. Ligt eure sozialen Skills. Weil gerade wenn KI Tools immer stärker auch soziale Rollen einnehmen, die Feedback-Geber aber auch auf Konfliktlöser oder Motivator umso wichtiger wird es, dass wir als Menschen das zwischenmenschliche nicht verlieren. Deswegen insgesamt das Wölch sagen, dran bleiben, lernen wie KI funktioniert, aber eben auch bewusst Mensch bleiben, ganz viel Empathie und kritischem Denken. Auf jeden Fall, dass es fast ein schönes Schlusswort, aber ich habe das Gefühl, dass ich dich gerade unterbrochen habe. Wird es gerade noch was sagen? Ich wollte noch darauf hinweisen, dass Wer Lust hat sich auf unsere Arbeitswelt vorzubereiten, findet bei AXA eben ganz viele Wege, ob als Praktikanten im Training-Programm oder als Quereinstieg oder direkt einstieg. Und auf AXA.de/Karriere gibt es da einen Superüberblick. Und herzensempfehlung von mir, der AXA-Karriere-Insel-Ram-Kanal, da sieht einfach ganz viele persönliche Einblicke rund um die Welt von AXA. Vielen Dank für deinen Blick hinter die Kulissen von AXA und für deine Impulse, wie wir selbst das Steuer für unsere Weiterentwicklung in die Hand nehmen können. Ich fand es ein sehr empauernes Gespräch. Du hast gezeigt, dass Wachstum wirklich bei jedem Selbst beginnt und wie ein durchdachtes Lernprogramm und kombiniert mit Tools, wie zum Beispiel eben euer Security-GPD, eben Teams fit macht und die digitale Zukunft mitdenkt. Vielen Dank. So gerne ganz dann. Sehr ganz lieb und dank fürs hier sein. Wie er jetzt Lust hat, in einem Unternehmen zu arbeiten, das Lernen, KI und persönliche Entfaltung zusammendenkt, sollte unbedingt einen Blick auf die Karriere Seiten von AXA werfen. Abonniert, "Kurriere to Go" - das wäre noch mein Appell und keine Folge zu verpassen und ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit und auf Wiederhören. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Bei AXA wird persönliche und berufliche Entwicklung nicht nur individuell, sondern auch im Team und organisationsweit gedacht und gefördert.
  2. Der Ansatz ist kontextbezogen und systemisch, wobei Lernen durch Multiplikatoren, soziale Formate und konkrete Anwendung im Arbeitsalltag („Moment auf Need“) erfolgt.
  3. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Future Skill „Umgang mit Daten und KI“, wobei niedrigschwellige, praxisnahe Angebote und eine vertrauensbasierte Kultur zum Ausprobieren ermutigen.
  4. Statt verpflichtender Schulungen setzt AXA auf empfohlene, breite Lernangebote, eine aktive KI-Community und interdisziplinäre Zusammenarbeit, um nachhaltige Veränderung zu begleiten.

Summary:

Das Gespräch mit Nina Juska bei AXA dreht sich um einen modernen, systemischen Ansatz für Personalentwicklung und den Umgang mit KI. Entwicklung wird nicht isoliert, sondern stets im Kontext von Team und Organisation betrachtet. Dies zeigt sich in Programmen wie Explorer, Pioneer und Challenger, die Mitarbeiter je nach Karrierestufe unterstützen, sowie in der Förderung von horizontaler Mobilität.

Ein zentraler Fokus liegt auf der Qualifizierung für Daten und KI. Statt auf verpflichtende Trainings setzt AXA auf ein empfohlenes, anwendungsorientiertes und niedrigschwelliges Lernangebot, das von Live-Sessions über Sprechstunden bis zu einer aktiven KI-Community reicht. Wichtig ist der Grundsatz „Moment auf Need“ – Lernen geschieht dann, wenn es im Arbeitsalltag gebraucht wird, oft vermittelt durch interne Multiplikatoren.

Dies wird durch eine Kultur des Vertrauens, interdisziplinäre Zusammenarbeit und agile Arbeitsweisen ermöglicht, um nachhaltig Orientierung, Sicherheit und Lust auf neue Tools zu geben.

FAQs

Entwicklung wird bei AXA nicht nur individuell, sondern auch auf Team- und Organisationsebene gedacht, beispielsweise durch Entwicklungsgespräche im Team. Dies ermöglicht vielen Mitarbeitenden, in verschiedene Fachbereiche zu wechseln und neue Rollen zu finden.

Systemisches Denken ist zentral, da Lernen nicht isoliert, sondern eingebettet in Prozesse, Teamstrukturen und Kultur stattfindet. Der Lerneffekt entsteht erst durch konkrete Anwendung im Arbeitskontext, weg von frontalen Wissensvermittlung.

AXA setzt auf niedrigschwellige, praxisnahe Formate wie Live-Sessions, Sprechstunden und eine interne KI-Community. Statt verpflichtender Schulungen wird ein empfohlener Weg mit anwendungsorientierten Angeboten verfolgt, um Sicherheit und Lust am Ausprobieren zu fördern.

Der KI-Kompass ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, die wöchentlich wichtige Stakeholder zusammenbringt, um aktuelle KI-Entwicklungen zu besprechen. Er dient der Orientierung, Sicherheit und koordinierten Reaktion auf den KI-Wandel im Unternehmen.

AXA erleichtert den Einstieg durch Live-Demonstrationen, gemeinsames Prompten und wöchentliche Sprechstunden mit KI-Experten. Ziel ist es, KI als greifbaren Alltagsbegleiter vorstellbar zu machen und durch soziales Lernen Unsicherheiten abzubauen.

AXA hat Programme wie Explorer für Orientierung in Führungskarrieren, Pioneer für erste Führungsschritte und Challenger für erfahrene Führungskräfte. Diese sind kontextbezogen und passen sich individuell an den Stand der Mitarbeitenden an.

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