#34 - Thomas Staack: So geht attraktives Kinderfußballtraining!
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In dieser Podcast-Folge diskutieren die Gastgeber mit Thomas Stark über den Kinderfußball in Deutschland, insbesondere über Training und frühe Vereinswechsel. Stark betont, dass ein zu früher Wechsel zu Nachwuchsleistungszentren oft kontraproduktiv ist, da Talentprognosen bei jungen Kindern unzuverlässig sind – viele Spieler machen später große Entwicklungssprünge. Eltern sollten nicht dem gesellschaftlichen „Optimierungswahn“ folgen, sondern Kinder möglichst lange im Heimatverein und Freundeskreis lassen. Im Training empfiehlt Stark fünf Bausteine: Koordination, Dribbeln, Passen, Torschuss und freie Fußballspiele, wobei Spielformen den Übungen vorzuziehen sind, da Kinder spielen wollen. Technik-Training sollte altersgerecht erfolgen: Bei den Jüngsten steht allgemeine Bewegungsschule im Fokus, während bei älteren Kindern gezielte Tipps, etwa zum Vollspann, sinnvoll sind – am besten durch Vormachen und Einzelgespräche statt Unterbrechungen. Zudem stellt Stark sein Buch „Der neue Kinderfußball“ vor, das die Wettspielreform in Trainingseinheiten integriert und 100 Trainingsideen bietet. Er teilt Lieblingsübungen wie das „Chaos 1 gegen 1“ und die Spielform „3+1“, die Spaß und Entwicklung fördern. Insgesamt plädiert er für Geduld, kindgerechte Ansätze und mehr Spielzeit im Training.
Wir haben im Wald besitzt und wir eine Dreierkette abgekippt mit dem asimitischen Linksverteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Und damit herzlich willkommen zurück. So teils zwei der Podcast folgen zum Thema Kinderfußball in Deutschland und auf europäischer Ebene mit Thomas Stark. In der ersten Folge, falls ihr noch nicht reingehört habt, haben wir uns über die DFB-Reform über Funinho in Deutschland, über die Resson Timorz auch dagegen und was man denen sagt, die letztendlich dem ganzen bisschen kritisch gegenüberstehen. Dem drei, ging drei, vier, vier, statt sieben, gegen sieben. Im Kleinfeldbereich, wir haben auch darüber gesprochen, was so die Benchmark im Kinderfußball auf europäischer Ebene ist. Und und und, hört mal rein, heute in dieser Folge geht es aber vor allem um das Thema Training, auch um das Thema Vereinsfächsel, was ja auch ein Thema im Kinderfußball ist, gerade wenn wir über Trends sprechen. Und Thomas, du hast ja eben auch schon angesprochen, ein Trend ist ja auch immer so sich im 11 gegen 11, am großen Bundesliga-Fußball zu orientieren. Und deshalb hat man vielleicht auch im Kinderfußball das eine oder andere Eltern teil oder auch den einen oder anderen Trainer, der diesen Funinho noch ein bisschen kritisch gegenübersteht. Ein Trend, den ich beobacht, das ist aber auch das immer früher, auch von Eltern, so dieser Wunsch da ist. Mein Kind soll, muss jetzt in Nachwuchsleistungszentrum wechseln, also gerade in der U8, U9 schon, wie nimmst du das wahr? Und sagst du, war diese Wechsel im Kinderfußball, also GFE, und diesen aus meiner Sicht, produktiv oder kontraproduktiv oder was sind dafür dicht die Faktoren? Ja, es ist vor allem erstmal eine Situation, die wir als Trainer nicht so richtig verändern können. Es gibt eben, wenn wir dann jetzt am Atörverein dann als Trainer aktiv sind, gibt es halt sehr heterogene Mannschaften. Mit Spielern, die eben gerade im technischen Bereich schon einfach weiter sind als andere. Und wir haben eben in der Gesellschaft diesen Trend der Leistungsoptimierung. Alle Eltern möchten gerne, dass ihre Kinder im Grunde in allen Bereichen möglichst viel Leistung bringen und eine möglichst gute, sehr breite Ausbildung haben. Und so ist das ja eben, da steckt natürlich auch so ein gewisser Optimierungswahn an drin. Dass man im Wahn nicht viel Determine dann halt wahrnimmt. Also es gibt eben Eltern, die glauben, es wäre wie wichtig, dass das Kind mindestens ein bis zwei Sportarten macht. Und dann noch irgendwie Musikinstrument spielt und am besten frühen Computer-Cos und schon Englisch-Cos macht. Und so weiter entsprechen Folseln auf die Terminpläne. Und da steckt auch ein bisschen dann dieser Wunsch drin, dass das Kind im Fußball nicht nur möglichst gut ausgebildet wird, sondern auch möglichst weit kommt. Ja, und möglichst viel Leistung dann erfährt und auch bringt. Und die müssen wir uns dann erst mal stellen und schauen, wie wir damit umgehen. Und es ist ja so, dass wir halt eine ganz intensive Talentsichtungsdichtame inzwischen in Deutschland. Also die, die als Talente angesehen werden, werden ja recht früh schon auf den Zettel geschrieben. Und dann eben auch schon so ein bisschen gefiltert. Das heißt, man kann eben sicher sein, dass die meisten Nachwuchsleistungszentren schon bei 7-8 Jährigen auf jeden Fall alles mal durchgeschaut haben. Und dann geguckt haben, ob da jetzt aus ihrer Sicht dann eben das Talent schon so weit ist, dass sie eben dann auch ins Ende zettwechseln können. Wir müssten halt im Amatöbbereich versuchen, da locker mit umzugehen. Also ich bin der Meinung, dass ein Zufruherwechsel eher nicht das optimale ist. Dass man eigentlich versuchen sollte, dass Kinder möglichst lange ihren Heimatverein bleiben, auch in ihrem Freundeskreis. Das ist aber auch sehr stark davon abhängig, wie so die Region strukturiert ist. Lange Fahrten, zur Nachwuchsleistungszentren oder zu Leistungsverein führen ja dazu, dass viel Zeit dann auch verloren geht. Trainer Kollege hat immer mal gesagt, wenn ich 45 Minuten zum NLZ-Fahrer dann könnte ich in 45 Minuten auch schon draußen Fußball spielen und jede Menge Wallakts und sammeln. Die habe ich eigentlich, wenn ich im Auto sitze. Wir haben auch Regionen, wie zum Beispiel in Köln, wo das eher kurze Wege sind. Das ist vielleicht dann auch nicht so ein großes Thema. Also das ist halt immer sehr individuell und zu früher wechseln, gerade wenn das dann auch nicht unbedingt von NLZ-Seite so angefragt wird. Diesen Druck da im Aufzug bauen, dann die nächsten Schritte zu machen. Das ist im Kinderbereich halt nicht das richtige. Kinder brauchen länger für so Entwicklung. Wir können auch so eine Talentprognose nur sehr schwer stellen. Deshalb gibt es auch mal so große Fluktuation. Ich habe durchaus schon Kinder erlebt, die irgendwie am Anfang der ersten F-Junk Jahren, irgendwie meine quasi schlechtesten Spieler waren und am Ende der E-Jugung waren das meine besten, weil die einfach so riesen Sprünge gemacht haben, schneller geworden sind, technisch besser geworden sind, zwei Kampf stärker geworden sind. Das sind so Dinge, die eben auch so eine Talentprognose verhindern. Und dann ist eben auch so ein Punkt, dass wir uns nochmal überlegen müssen, worauf gucken wir denn jetzt immer. Es gibt ja Kinder, die sind halt technisch sehr weit und das sind die, die uns immer so im Auge sind und im Fokus sind. Und dann gibt es aber auch Kinder, die haben ganz andere Fähigkeiten, die für so eine Mannschaft total wichtig sind. Wir aber nicht immer im Blick haben, die eben ein tolles Zweikampf verhalten. Eine hohe Schnelligkeit. Die vielleicht eben noch nicht gepaart ist mit einer guten Technik. Oder aber auch ein gutes Auge, nur für den Mitspieler, Schnittstellen, Pässe und dergleichen. Also es gibt ja viele, viele Stärken, die Kinder haben alle, haben eigentlich irgendwelche Stärken. Und die müssen wir halt einfach sehen und die Kinder auch entsprechend mitnehmen und einfach dann eben ein bisschen geduldig sein, bei einer Ausbildung. Eine Frage, die da zweifels Ohren erauf kommt, ist irgendwie fernes natürlich auch Sinn macht. Das Nachwuchsleistungszentrum schon eine Effugensstellen oder eine E-Jugung. Es gibt ja da auch andere Gegenmodelle, wie die TSG Hoffnung haben mit dem Kinderperspektivteam, die dann quasi korrigier mich aber erst ab der U13 mit einer eigene Mannschaft anfangen. Und vorher quasi die besten Talente der Region Kasten, immer mal wieder mit so einem Perspektivteam Antonieren teilnehmen. Aber die Kinder sind normaler, es spielen normalerweise und trainieren auch in ihrem Verein plus halt dann Kinderperspektivteam Training einmal die Woche glaube ich. Da lohnt's dir auch noch mal rein zu hören, das wird nämlich darum wird es auch in einer der nächsten Folgen gehen. Da spreche ich nämlich mit einer Trainerin von der TSG Hoffnung heim. Aber worauf ich bei dir Thomas hinaus wollte, Thema Talent-Poknose, du sprichst es an, wir können kaum vorher sagen, ob der achtjährige, der jetzt der beste ist mit Zwill. Immer noch der beste ist, aber der schlechtste ist, weil diese Faktoren so weich sind und du kannst sie nicht zählen, du kannst sie nicht irgendwie in Wahrscheinlichkeitsmodelle groß reinschieben. Und du bist mir weiss, das ist schon, aber du kannst nicht sagen, der wird mal profit. Haben wir auch diese große Fluktuation, dass die wenigsten Spieler, die in der U8 und U9 dann, da haben wir hier bei einem Nachwuchs-Zeissungszentrum spielen, am Ende dann auch noch eine U9-Sender spielen. Und Thema, das ja auch Alexander Norie promminent platziert hat in dieser Debatte letztes Jahr um den Statusquo, der deutschen Nachwuchs-Fußball, dass diese vielen Feinswechsel auch Talente-Killer sind, was man vielleicht auch daingehen, vielleicht noch ein bisschen überdenken kann. Worauf ich aber bei dir hinaus will, du hast ja gesagt, es gibt Faktoren, wo man als Trainer, aber trotzdem beeinflussen kann, ob so ein Kind bleiben will oder nicht. Und eins ist definitiv für das Training. Wenn ich attraktives Training mache, dann die Kidspaars bleiben, vielleicht auch der Kumpel, der vielleicht auch umworben ist und es ist einfacher. Aber jetzt mal ganz plakativ gefragt, was macht denn für dich ein gutes Kinderfußball-Training aus? Also im Kinderfußball gibt es aus meiner Sicht halt 5 wichtige Bausteine, die müssen jede Trainingsanerte hinein. Das sind halt Koordination, Dribbeln, Passen, Torschuss und Freiefußball-Spiele. Daus sollte sich halt jede Trainingsanert zusammensetzen und die kann man mit so einem Bausteinsystem super gut zusammen bauen, zum Beispiel, indem man sich aus jeder Kategorien jedem Baustein einen Spiel aussucht und daus seine Trainingsanertzusammen stellt. Und was die Kinder einfach wichtig ist, was die Wohlnis einfach Fußball spielen, kommen alle zu uns in die Vereine und möchten vor allem viel Freiefußball spielen. Und deshalb bietet es sich einfach an, weil es eben auch für die Entwicklung super ist, dass man viel in Spielform arbeitet und wenige Lübung. Die Kinder wollen spielen, man kann halt alle diese Bausteine in Spielform trainieren, immer einen Fokus setzen in diesen Spielform auf den jeweiligen Bausteinen. Und dadurch halten komplettes, begeisterndes, kindgerechtes Training gestalten. Was nicht heißt, dass man einzelne Bausteine auch in Übung abdecken kann. Neben mir den Torschuss ist es immer ein gutes Beispiel. Beim Torschuss ist es tatsächlich so, dass wenn ich halt möchte, dass alle Kinder mit dem voll spannen auf das Torschießen, das in Spielform nicht immer gegeben ist. Das Spiel schießen halt manche deutlich öfter und manche deutlich weniger. Da kann man dann zum Beispiel mit Torschuss rundläufen, 1 m Wettbewerben und der gleichen. Kann man halt dafür sorgen, dass dieser Torschuss kindgerecht und Spaßgerecht dann halt abgedeckt wird. Aber was wir sagen,
Wir schon feststellen müssen, dass wir in Deutschland so eine Tendenz haben, viel zu üben und wenig zu spielen. Und ganz eklatant, wenn dann auch in Höhe und Altersklassen mehrere Trainingseinnahen dazukommen. Wenn wir dann mal die Übungszeit gegenüber der Spielzeit aufrechnen wurden, dann ist das schon dieses russes Verhältnis. Und daher kommen auch mal diese Sätze, die wir auch als Trainer dann kennen. Wo es dann heißt Trainer, wann spielen wir dann endlich? Von Spiehmen endlich mal Fußball. Und dann sagt der Trainer vielleicht ja, ihr seid noch nicht so weit, ihr müsst noch üben, bevor ihr dann so richtig Fußball spielen könnt. Und wenn man sich das mal auf der Zunge zergehen, dann sagt man, sie fragt mir es ja schon, warum Kinder können immer spielen. Ja, jedes Kind auf dem Pausenhof kann spielen, warum sollen die jetzt nicht auch im Training spielen? Das ist auch ein ganz zollertrend und tolle Entwicklung, die da jetzt eben einsetzt, dass eben mehr in die Köpfe hineinkommt, dass wir einfach wahnsinnig viel auch in diesen kleinen Fußballspielen arbeiten können. Und das eigentlich das Optimale Training für Kinder ist. Wie stehst du denn zum Thema Technik-Training? Weil du hast ja schon die Bausteine angesprochen, Passspiel, Dribbling, Torschuss. Aber wann macht es Sinn, in welchem Alter auch Technik zu coachen, aktiv im Training? Und wo muss man sagen, macht es eigentlich mehr Sinn, eine allgeweine Bewegungsschule zu machen, mit vielen Bewegungen, mit dem Ball, im Dribbling, im Pass, in Torschuss und einfach die Kinder so spielen zu lassen, wie sie gerade spielen. Ja, wenn ihr uns mal die Altersklassen so im Kinderfußball angucken, dann geht das ja los mit diesen Bambini-Alter, so 4-6 Jahre. Das sind ja die aller Kleinsten, die jetzt schon sehr früh im Fußball, im Feinsfußball eben beginnen. Da macht es natürlich am aller meisten Sinn, da jetzt noch nicht als Coach großartig einzugreifen. Da steht halt diese allgemeine Bewegungsschule im Vordergrund, Koordination als ganz großes Thema. Und dann kann man eben nebenbei mal so die ersten Grundtechnik und Arbeitnisse dann Dribbling schießen. Das kann man einfach immer nend machen, indem man dann halt das in den Spielen abdeckt und Dribbling zum Beispiel macht. Man anschließend dann auf Militore schießt und dann die Kinder mal frei drübeln lässt, ohne große Vorgaben zu machen. Man kann da dann eben noch mal ein bisschen unterstützen, indem man dann zum Beispiel einfordert, dass beide Füße benutzt werden. Bei Füßigkeit ist ja ein großes Thema und das kann man ja verfrühtern auch mal einfahren, weil den Kindern die Kleinsten haben ja noch gar keinen starken Fuß, sondern die fangen ja mit beiden Füßen erst anderen zu kicken. Also man da frühzeitig eben mal entsprächende Tipps gibt es das schon sinnvoll. Was die Technik-Korrektur betrifft, macht das da eben noch keinen Sinn. Beim Torschuss ähnlich bei den Kleinsten. Also klar wünschen wir uns immer den Torschuss mit dem Vollspann, weil wir damit eben den Schuss am besten kontrollieren können, sagen am besten zielen können. Aber das ist bei den kleinen halt auch echt schwer umzusetzen, weil die noch gar nicht so eine Lage sind den Fuß entsprechend zu kontrollieren. Und das sieht auch wirklich mal mit dem Vollspann treffen. Also da wird dann eben auch viel noch mit der Piko und mit der Seite geschossen. Nächstes zu trotz kann man das eben schon mal dann ansprechen und dann mal Tipps geben. Also es gibt mehr darum Tipps und Anregungen zu geben. Und hier älter die Kinder werden, desto mehr kann man natürlich an so Details arbeiten, wobei auch da im F&E-Union-Alters mehr darum geht, jetzt in der Breiter, diese Technik überhaupt anzubieten und einzubauen in das Training. Und dann eben mit verschiedenen Methoden, das dann eben im Coaching Decent hervorzuheben. Also so ein klassiges zu dieser Einzeltippmethode, wenn ich ein Torschuss Rundlauf mache und schauen wir dann an, wie die Spieler auf das Torschießen. Und hab dann eben in der E-Jung zum Beispiel ein Spieler dabei, der dann noch nicht den Vollspann nimmt und bei dem Technik nicht so optimal ist, dann ist es durchaus sinnvoll, den mal kurz dann bei diesem Rundlauf dann halt zu sich zu rufen und dann eben mal so ein Tipp zu geben. Wie man das halt macht, noch mal zu demonstrieren. Auch ohne dass man das jetzt für alle unterbricht, sondern die dies dann gut machen, die können ja in der Zeit weiter Torschussesammeln-Aktionen halten, dass man eben mit zum Einzeltipp dann halt arbeitet, die Kinder mal gezielt anspricht, ohne dass das jetzt zur Unterbrechung führt. Und die Trainer neigen eben auch dazu, ich verstehe das auch total, war früher mehr auch so, dass man dann eben hineinruft. Wie beim Spiel eben auch und dann irgendwie so komandos gibt oder einzelne Kinder anspricht und in das Training hineinruft und das führt ja eigentlich zu einer Unterbrechung für alle, die sind dann erst mal abgelehnt und müssen wir erst mal verstehen, worum es da jetzt geht. Also da bieten sich eher so Einzelgespräche dann an oder man macht sie eben mit der ganzen Mannschaft, dass man allgemein noch mal diese Tipp sträut. Da jetzt zum Beispiel könnte man dann halt so ein Ablauf mal unterbrechen und dann eine Mannschaft mal zusammenholen, mal nochmal besprechen, wie man den mit aufs Tor schießen kann, welchen Teil des Fußes, warum das sind, voll. Die ist meistens erarbeiten, die Kinder es auch selbst in so Gesprächen und dann lässt man es eben weiter laufen und schaut sich das dann eben nochmal an. Und generell gilt halt im Kinderfußball das Vormachen und Nachmachen als die beste Methode, möglichst wenig verbal, viel eben Vormachen und demonstrieren. Und das kann jeder Trainer, muss man nicht Ronald oder Messi sein, wenn die eigene Torschusstechnik nicht die beste ist, dann ist das ebenso, dann kann man die Kinder aufvorn als nochmal besser zu machen als der Trainer. Das ist ja so ein schönster, wenn das schon besser könnte als man selbst. Ja, mal ist richtig. Du hast vergangenen Sommer ja auch ein neues Buch herausgebracht für den Verlebkäufer-Lag, Titel der neue Kinderfußball, trainieren in den kleinen Wetspielformen. Kannst du uns damals so ein Einblick geben, worum es in dem Buch konkret geht, was du unter dem neuen Kinderfußball verstehst und was das persönlich für dich auch ausmacht? Ja, da geht es hauptsächlich darum, diese Wetspielreform Kinderfußball in das Training zu holen. Zum einen wird eben nochmal die neuen Spielform erläutert und erklärt, der Hintergrund, wieder innerhalb des Video-Abläufe sind. Dann geht es eben aber vor allem darum, wie man in diesen Spielfeldern dann auch das Training gestalten kann. Dass man halt diese Spielfelder, die haben Wochenende auch aufgebaut werden, mit den verschiedenen Toren und in den verschiedenen Größen, dass man die nutzt als Ausgangsspielform und in diesen Feldern dann das Training gestaltet. Und dann eben mit den Bausteiner arbeitet, indem man da viel auf Spielform setzt, Tore verschiebt, an Muffel-Form wählt, an Rebelle-Wählt, über Zahl unter Zahlkonzellationen nutzt, um dann eben diese einzelnen Techniken und Elemente des Fußballs dann eben auch zu erarbeiten. Und das ist eben auch ein paar Densprechen mit Coaching-Tips und recht ausführlich erläutert. Und am Ende gibt es einen ausführlichen Trainingskatalog mit 100 Trainingsideen, wie man im Kinderfußball dann umsetzen kann und in diesen Feldern trainieren kann. Ja, und das war für mich natürlich auch für mich nach wie vor, ein großes Highlight, dass ich das Buch schreiben durfte, das ist sicherlich auch den Erfahrung geschuld, die ich dann über vier Jahre da mache, durfte, sowohl als Autor als auch eben als Trainer in dem Bereich. Aber das Warn ist halt schon, was besonders, dass mich auch immer mit großer Freude erfüllt werden würde darüber reden. Hast du denn so bei den Übungen auch so eine Lieblingsübungen als Trainer, wo du merkst, die macht den Kindern so extrem viel Spaß? Ich glaube, es hat ja jeder Trainer, wo du merkst, die fruchtet auch bei jeder Mannschaft, bei mir war es zum Beispiel so eine Gegenpressing-Spielform mit zwei Hälften, zwei Mannschaften eingeteilt. 8 Spieler in der einen, 8 in der anderen 4 kamen rüber zum Jagen, sobald der Baller obert wurde, ging sofort ins Gegenpressing, entweder in die eigene Hälfte rüber spielen oder konnte dann auf Meni und Großtore. Da war alles drin einfach und es war so viel Spannung und so viel Sulde, eine Lautstärke auch. Es ist bei dir auch so was, sondern Lieblingsübungen oder Merkstbord. Das macht den Jungs richtig, in den Mädels richtig, richtig Bock. Ja, es gibt es viele. Also gibt es tatsächlich viele, wenn ich hier wie zwei rausheben soll, eine vielleicht aus dem Bereich Übungen, einer aus dem Bereich irgendwie Spielform oder Abschispiel, dann ist das bei den Übungen so ein Chaos 1 gegen 1, das man ein kleines Feld, man baut ein kleines Feld auf, man stellt halt auf jede Seite ein Minitur und dann bildet man kurze Rhein neben jedem Minitur und die die gegenüber sind, spielen 1 gegen 1 und dadurch dann mal zwei Spieler gleichzeitig auf die beiden Minitur gegenüber. Und das ist immer ein Riesenpaß und ein Riesen ist ja fast auch schon eine Spielform, eine ganz tolle Übung für die Kinder, weil die eben dann zusätzlich zu diesem 1 gegen 1 immer noch schauen müssen, was passiert, rechts und links. Da sind Spieler, die mir zusammen prallen könnten, das heißt man hat dann eben noch mal extra Fokus auf Wahrnehmung, erkenntnend scheinen Handeln und das macht den Kinder einfach wahnsinnig viel Spaß um mir auch, wenn ich das erzähle. Und ich habe mal vier Kinder gleichzeitig in Action dieses 1 gegen 1 spielen und bei den Spielform ins Burn im Abschispiel muss ich sagen, bin ich ein großer Fan vom 3+1, also kleines Feld, zwei Jugendtoren, drei Feldspiele ein Torwart. Die Allaweise mit so einer Mittellinie, das eben nur in der Gegend schon hilft auf das Tor geschossen werden darf, sodass man halt dann schon mal einen Kombinationenspiel hat über diese Mittellinie und da ist immer wahnsinnig viel Action drin. Da hat man dann auch genau das drin, was eben manchmal am Fanio kritisiert wird, man hat einen Torabschlusser aus allen Positionen, man hat toller Akzionen da drin haben, an diese sich immer so zu machen.
die halt dann immer wieder spielen neu kurzer öffnen müssen und dann immer in Aktionen und Anspielbar sind. Das ist einfach wahnsinnig intensiv. Und du hast dabei auch einfach diese Defensiv-Aktion, weil wir reden ja immer darüber ja teure, dribblingsball-Aktionen, aber genauso die Defensiv-Aktion, die Defensiv-Spieler werden ja damit genauso gefordert, weil sie permanent ja in diesen Defensiven einzigen Einzertorzen sind, ohne dass man die jetzt wahrscheinlich groß coachen sollte in der F-Führung, in der E-Ugen wahrscheinlich schon eher, aber es deckt halt einfach unfassbar fehlt, aber bei auch diese K-R-Spielform ist ja schon auch ein beliebtes Stil-Element, wie du sagst, um da noch meine Challenge drauf zu setzen, weil ich glaube es geht ja immer darum zu schauen, was ist der Status quo meiner Spieler, was brauchen die welche nächste Entwicklungstreppe müssen die irgendwie nehmen und wenn deren einzigen ein schon gutes Zack, dann nächste Schwierigkeit, nächster Widerstand, da machen wir es halt mal in so einem Chaos-Felten, sie müssen noch beobachten, wo sind die anderen zwei Spieler, das sind mir nicht irgendwie in die Wege kommen, das muss im Blick haben, genauso wie mein Gegenspieler und auch das Tor ist glaube ich auch bei vielen dribblingübungen kann man es auch beim Aufwärmen dieses Chaos-Felts gut nutzen oder? Total, ja kann man total gut nutzen und das ist eben auch das, was so wahnsinnig spannend ist, finde ich für Trainer jetzt in diesen neuen Kinderfußball, das mal wenn man ausgeht von diesen kleinen Feldern total viele Möglichkeiten hat diese Spieler und des Verhalten der Kinder zu verändern, indem man durch Provokationsregeln, durch den Feldaufbau, durch einfache Zusatzgeschichten dieses Spiel verändert und immer mal wieder neue Dinge ausprobieren kann und schauen, wie verhalten sich jetzt mal ein Spieler wenn ich irgendwie neue Regel aufstelle. Wie bleiben wir nochmal, begarten ja eben gesprochen, was drei plus eins mit der Mittellinie, wenn ich das zum Beispiel dann also nicht mehr mal ein Klass, vernehm ich mal die Miniatur jetzt wieder zurück, also die Spiele 3 gegen 3 Verninio mit dieser Schusszone, die sehr bekannt, dann darf man ja erst in der Schusszone tore schießen, wenn man die Schusszone erreicht hat. Das führt natürlich zum Beispiel auf der anderen Seite bei der verteigene Mannschaft dazu, dass die genau wissen, wenn ich so lange kein Spieler in der Schusszone ist, läuft man noch nicht gefahr, dass man halten Gegentur bekommt. Was ja im Prinzip auch in Ordnung ist als Grundspielform, wenn man jetzt aber zum Beispiel mit einer Mittelstatistin, mit so einer Mittellinie arbeitet, dann wird ja diese Zone quasi nach vorne gesetzt. Dadurch gibt es sich ganz automatisch, dass die Kinder nach vorne verteidigen, denn wir können sie eben nicht mehr darauf verlassen, dass erst die Schusszone hinten sechs Meter erreicht werden muss, sondern es kann schon von weiter vorne auf das Tor abgeschlossen werden. So ist das beim 3 plus eins auch mit der Mittellinie, weiß man, okay, bis zur Mittellinie passiert nichts, aber ab dann lauf ich schon gefahr, dass mit einem guten Torschuss das Gegentur gefangen wird. Und das kann man eben auch intensivieren, man kann auch sagen es gibt zum Beispiel die angreifende Mannschaften-Bonuspunkt, wenn die Mittellinie überspielt wird. Das wird automatisch dazu, dass noch weiter nach vorne verteidigt wird, auch werden muss um dann eben diese Punkte zu verhindern. Das heißt man schafft es mit so ganz einfachen Elementen, mit ganz einfachen Zusatzregeln oder Veränderungen dieses Feldes einfach dafür zu sorgen, dass die Kindern anderes Orgimelles oder auch eben kreatives Spielverhalten an den Tag legen. Und das ist halt für Trainer unglaublich spannend und viel viel wichtiger als dann immer Vorgaben zu machen und guck mal nuss in Heinsrufe. Eine Provokationsregel, die ich persönlich eher Hasselstadt liebe, gerade früher, wenn man selbst Spieler war und selbst praktizieren musste, ist das Thema Ballkontaktbegrenzung. Wie stehst du denn dazu? Ich sage mal, kann man machen, muss man aber nicht. Also im Kinderfuß bei es oft die Neigung da, dass man diese Kontaktbegrenzung viel zu eng setzt, auf viel zu wen genannt. Alle lieben ja 1-Touch-Football, weil wir sowieso so eine passnation sind und alle Trainer auch gerne so ein Fokus auf das passen setzen. Wenn man da sich das mal anschaut, dann spielt jetzt den 1-Touch-Football mit den Kindern, wird man sehen, funktioniert überhaupt nicht. Der Ball landet ständig im Aus. Man hat auch dann diese Situation, die man euch auf gar keinen Fall haben, will das irgendwie Spieler den Ball annimmt, also mitnimmt und dann leider nicht mehr spielen darf, weil ja kein zweiter Kontakt erlaubt ist. Da sieht man schon, dass es dann halt eine Provokationsregel, die viel, die einfach überfordern ist und Tumat, das kann man halt mit toll ausgebildeten Spielernöeren, alter, das Klassen mal machen. Also wenn schon Kontaktbegrenzung dann minimum 3, 3 ist dann schon okay, das kann man machen. Entsetzt man eben auch nochmal einen deutschen Fokus auf das passen. Aber muss man ja auch nicht, man kann ja andere Dinge wählen. Wenn man zum Beispiel sagt, also wir haben jetzt im neuen Spielform die Regel, dass keine Einwürfe mehr gibt, sondern man kann ein dribbeln oder einpassen. Jetzt möchte man halt mehr Pässe sehen, dann sagt man eben, es wird nicht eingedrübbelt, sondern immer eingepasst. Und schon hat man so eine Art Einpassspiel, also sieht man deutlich mehr Pässe, die hier gespielt werden und gleichzeitig fordert man noch die Mitnahme in Richtung Tor. So kann man das zum Beispiel dann machen oder man setzt Passtoure nochmal an die Seite oder lässt es den Überzahl unter Zahl spielen. 2 gegen 1, 3 gegen 2. Ich würde ja auch schon dazu, dass man deutsche Fokus auf das passen gesetzt wird, weil diese Überzahl dann eben natürlich ausgespielt werden kann. Das sind dann eben Möglichkeiten, die eigentlich sinnvoller sind als jetzt eine Kontaktbegrenzung. Wo man eben auch die Spür in ihren Entscheidungen ja ganz stark limitiert. Das ist nämlich ja genau der Punkt. Ich finde das schön an Fulin-U-S, ja, dass du diese Entscheidungskompetenz ja stärkst, indem die Kids immer wieder hervor Entscheidungen sind, immer wieder abwegen müssen. Was ist jetzt die richtige Entscheidung? Weiter dribbeln, abspielen, schießen, was auch immer. Und dieses permanenten Beschneiden darin. Ich glaube manchmal, es ist auch so ein bisschen, dass es das, was meine Wahrnehmung auf jeden Fall geprägt hat, dass es ein bisschen Aktionismus ist von Trainern irgendwie Fernsehübung zu machen und immer irgendwie jedes Training ein bisschen ziv-sittel durchs Dachsorben und war der Kern dessen. Weshalb wir alle im Fußballspielen angefangen haben, ist das Bolzen, das Bölen, zwei Tore, vielleicht eine Seitenausbegrenzung und ansonsten keine Regeln. Deshalb dieses dosierte Einsätzen, gerade im Älteren, im Älteren-Allesbereich macht sicherlich schon Sinn, auch gerade wenn man mit zwei Fliehkontaktsspät um dieses Weckspiel mit zwei schnellen Kontaktensspielen, aber das ist was, was für mich nichts im Kinderfußball groß verloren hat. Das war es für mich noch mal spannend zu hören. Wie du das Ganze siehst, lassen es vielleicht im Ende der Folge so einen kleinen Transfernummer ziehen, was der Großfeldbereich, vom Kleinfeldbereich kennen oder lernen kann, beziehungsweise mitnehmen sollte, was sollte man so als Trainer im A, B, C, Jugendbereich, vielleicht mitnehmen aus dem Kleinfeldbereich? Ich glaube, man sollte vor allem mitnehmen, dass der Kleinfeldbereich auch in Hürden, als das Plassen eine große Rolle spielt. Auch da stellt sich ja die Frage, wie kann ich denn jetzt für ein intensives Training sorgen, mit vielen Wiederholungen, auch mit vielen Aktionen für meinen Spieler und dann habe ich ja dann einen großen Kader von Spielern und da macht's ja eigentlich keinen Sinn, groß zu spielen. Also ich 20 Mann Kader habe ich dann wirklich 10 gegen 10 Spiel oder 11 gegen 11 auf einer Trainingsfläche, die das ja eigentlich auch gar nicht abbildet. Auch da macht's ja Sinn, mehrere Felder aufzubauen. Ob das es momentan so der größte Transfer, diese Idee mehrere Spielfelder aufzubauen, dieses zwei Felderprinzip und dann halt auch die älteren, auch die A und B Union Spieler dann in diesem kleinen, mehreren Spielfeldern spielen zu lassen, weil eben diese Aktionstichte größer ist. Egal, was ich da drin mache, auch wenn ich in diesen kleinen Feldern dann eben so Torschuss-Rundläufe oder irgendwelche Übungen mache, ist das ja aufgrund dieser geteilten Anzahl von Spielern viel intensiver. Und das ist glaube ich so der Haupttransfer, den man damit nehmen kann und auch vielleicht die Erkenntnis, dass man auch in diesen Kleineren Spielform hervorragend an Taktik-Ditai es dann später arbeiten kann. Man kann zum Beispiel auch so Spiele machen, in denen dann eine Linie verteidigt wird. Und dass man quasi so eine Abseits Linie dann zieht, sei es jetzt ein drittel Linie jeweils oder die Mittelinie und dann gibt man den Spielern vor, dass sie dann halt zum Beispiel im 3 gegen 3 diese Linie verteidigen und vielleicht auch mit einer Regel, dass es eben dann beim überspielenen der Linie dann bonus gibt für die angreifende Mannschaften, dann darf zum Beispiel vielleicht eine einmal rausrücken, der Ball nächste rück dann halt raus und ruckt so kat mal drei Kette trainiert oder im 4. 4. 4 Kette. Auf eine ganz natürliche Weise und sehr intensiv, denn man darf ja mal nicht vergessen, in diesem Großfeldspiel, in diesem 11 gegen 11 ist ja mal der interessante Bereich der, wo der Ball ist. Und das ist ja eigentlich ein Ausschnitt aus dem großen Spiel und wenn wir schaffen diesen Ausschnitt in das Training zu holen und in diesem Ausschnitt zu trainieren, wo wirklich was los ist und der Ball eben ist, dann sehen wir, dass das ausgeschnitten eigentlich eher ein kleinere Spielform ist. Und deshalb zu adaptieren, in das Training ist halt eine großartige Geschichte. Das wäre eigentlich ein gutes Schlossort, aber eine abschließende Frage habe ich noch an dich, Thomas, wenn du einen Wunsch freierst, was wünschst du dir für den Kinderfußball in Deutschland.
Das ist eine wahnsinnig gute Frage. Ich wünsche mir, dass wir einen Spielangebot schaffen für alle Kinder. Für alle Kinder im Land. Dass wir es tatsächlich schaffen, dass alle Kinder die Möglichkeit haben, Fußballerfahrung zu machen oder generell Erfahrung in diesen Mannschaftssportarten. Dass wir möglichst keine Kinder ausschließen. Wenn wir das schaffen, auf Vereins, auf Schul, dass wir wirklich allen Kindern spielen, dann haben wir eine wahnsinnig tolles Sportalgebnis für alle, für die Breite. Das brauchen wir langfristig auch, um Kinder nie Motivationen für den Sport zu vermitteln, um sie auch am Sport zu halten. Damit wir später dann auch Trainer haben, Vereinsverantwortliche Leute, die sich überhaupt für den Sport begeistern. Das muss ja auch nicht mal Fußball sein. Es gibt ja viele tolle Sporte an jemanden anmachen kann. Aber das ist mein größter Wunsch, dass wir wirklich so angeboten für alle schaffen. Sehr schön. Dann hoffe ich, dass das auch so eintritt und wir vielleicht auch noch mal einen kleinen Euphorie-Busse durch die Europameisterschaft im Juni auch bekommen. Thomas an der Stelle, vielen vielen Dank für deine ganzen Eintrücke und Erfahrung rund um das Thema Kinder Fußball. Fünsche alles gute weiterhin, viel Kraft auch, dann den Eltern, den du weiterhin versuchst, das alles schmackhaft zu machen und ich glaube, da seid ihr auch Hannes Wolf und Co. aller auf einen guten Weg, das Deutschland da diese Reform auch gut umsetzt auf dem Platz. Vielen Dank für die guten Wunsch, hat sehr viel Spaß gemacht hier. Bis bald. Sehr schön. Dann liebe zuhören und zuhören. Bleibt dran, ich habe ja schon das Thema, oder sagen wir mal nicht ganz das Thema, aber ein Teil dessen angekündigen, worüber wir in den nächsten beiden Folgen auch sprechen werden, nämlich mit Melanie Fink von der T-Skihoffenheim, der Nachwuchstrainerin, die sehr, sehr erfahren ist im Kinderfuß bei Bereich, aber auch in diesem Übergangsbereich, die U-14 bei der T-Skihoffenheim auch diese Sorte trainiert hat. Gerade in diesem DC-U-Gent-Alte jetzt auch noch mal einige neue spannende Erfahrungen an sich mit sich bringen wird. Bis dahin, eine gute Zeit. Ciao Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Diskussion über den frühen Vereinswechsel von Kindern zu Nachwuchsleistungszentren (NLZ) – kritisch betrachtet, da Talentprognosen unsicher sind.
Die gesellschaftliche Leistungsoptimierung und der „Optimierungswahn“ der Eltern fördern frühe Wechsel, die oft kontraproduktiv wirken.
Gutes Kinderfußball-Training basiert auf fünf Bausteinen
Technik-Training sollte altersgerecht erfolgen
Vormachen und Nachmachen ist die effektivste Methode; wenig verbale Anweisungen, Einzelgespräche statt Unterbrechungen.
Thomas Starks Buch „Der neue Kinderfußball“ verbindet die Wettspielreform mit 100 Trainingsideen, basierend auf den neuen Kleinfeld-Spielformen.
Beliebte Übungen
Summary:
In dieser Podcast-Folge diskutieren die Gastgeber mit Thomas Stark über den Kinderfußball in Deutschland, insbesondere über Training und frühe Vereinswechsel. Stark betont, dass ein zu früher Wechsel zu Nachwuchsleistungszentren oft kontraproduktiv ist, da Talentprognosen bei jungen Kindern unzuverlässig sind – viele Spieler machen später große Entwicklungssprünge. Eltern sollten nicht dem gesellschaftlichen „Optimierungswahn“ folgen, sondern Kinder möglichst lange im Heimatverein und Freundeskreis lassen.
Im Training empfiehlt Stark fünf Bausteine: Koordination, Dribbeln, Passen, Torschuss und freie Fußballspiele, wobei Spielformen den Übungen vorzuziehen sind, da Kinder spielen wollen. Technik-Training sollte altersgerecht erfolgen: Bei den Jüngsten steht allgemeine Bewegungsschule im Fokus, während bei älteren Kindern gezielte Tipps, etwa zum Vollspann, sinnvoll sind – am besten durch Vormachen und Einzelgespräche statt Unterbrechungen. Zudem stellt Stark sein Buch „Der neue Kinderfußball“ vor, das die Wettspielreform in Trainingseinheiten integriert und 100 Trainingsideen bietet.
Er teilt Lieblingsübungen wie das „Chaos 1 gegen 1“ und die Spielform „3+1“, die Spaß und Entwicklung fördern. Insgesamt plädiert er für Geduld, kindgerechte Ansätze und mehr Spielzeit im Training.
FAQs
Die fünf Bausteine sind Koordination, Dribbeln, Passen, Torschuss und freie Fußballspiele. Jede Trainingseinheit sollte diese Elemente enthalten, idealerweise in Spielform.
Ein zu früher Wechsel ist eher nicht optimal, da Kinder länger für ihre Entwicklung brauchen und eine Talentprognose schwer ist. Es ist besser, wenn sie möglichst lange im Heimatverein und im Freundeskreis bleiben.
Torschuss kann man mit Rundläufen oder Wettbewerben trainieren, da im Spiel nicht alle Kinder gleich oft schießen. Dabei kann man gezielt Tipps geben, etwa zum Vollspann, ohne das Training für alle zu unterbrechen.
Bei den Kleinsten steht die allgemeine Bewegungsschule und Koordination im Vordergrund. Technik-Korrekturen sind noch nicht sinnvoll, aber man kann Tipps geben, wie beide Füße zu benutzen.
Das Buch erklärt die neuen Wettspielformen im Kinderfußball und zeigt, wie man das Training in diesen Feldern gestaltet. Es enthält einen Trainingskatalog mit 100 Ideen und setzt auf Spielformen mit den fünf Bausteinen.
Kinder kommen in den Verein, um Fußball zu spielen, und freie Spielformen fördern die Entwicklung besser als viele Übungen. In Deutschland gibt es eine Tendenz zu viel Üben und zu wenig Spielen, was man ändern sollte.
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