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#34 Aktiver Fußball beginnt im Kopf

46m 22s

#34 Aktiver Fußball beginnt im Kopf

Jens Schüler, Cheftrainer der U17 beim FC St. Gallen, beschreibt in diesem Podcast seinen ungewöhnlichen Werdegang vom Amateurfußball in Dortmund bis in den professionellen Jugendfußball der Schweiz. Ohne eigene bemerkenswerte Spielerkarriere begann er früh als Trainer und wurde von Mentoren wie Tobias Nürnberger und Benjamin Seifert geprägt, die ihm zeigten, dass Fußball eine Berufung sein kann. Nach einem Maschinenbaustudium brach er ab, um Sportwissenschaften zu studieren und sich voll auf den Fußball zu konzentrieren. Der Wechsel zum MSV als U14-Cheftrainer war trotz finanzieller Einbußen ein wichtiger Schritt, da die Cheftrainerrolle ihm neue Perspektiven eröffnete. Beim FC St. Gallen fand er schließlich eine Vollzeitstelle und schätzt die familiäre Struktur des Vereins. In der Schweiz gibt es laut Schüler Unterschiede zu Deutschland: ein anderes Schulsystem, Morgen-Trainings und ein regionales Fördermodell, bei dem der FCO als Stützpunkt für die Ostschweiz fungiert, statt Spieler abzuwerben. Seine Philosophie basiert auf offensivem, begeisterndem Fußball und dem Prinzip, zuzuhören und von erfahrenen Trainern zu lernen. Die Trainingswoche ist intensiv, mit bis zu sieben Einheiten, die durch die Akademie und den Campus ermöglicht werden. Insgesamt betont Schüler die Bedeutung von Umfeld, Entscheidungen und kontinuierlichem Austausch für die eigene Entwicklung.

Transcription

8764 Words, 52207 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einsportfußballtrainer Podcast Folge. Heute haben wir Jens Schüler zu Gast. Er ist zu 17 Cheftrainer beim FC San Geilen und wir sprechen über seinen Werdegang, über den aktiven Fußball und auch welche Rolle ein gutes Umfeld für die eigene Entwicklung spielt. Deswegen, wenn ich diese Folge interessiert, dann bleibt dran. Jens, schön, dass du da bist und dass du den Weitenweg aus der Schweiz auf dich genommen hast. Hatst du uns doch mal gerne was machst du so und wie sieht dein Traineralltag so aus? Ja, das macht vielen Dank, dass ich hier sein darf. Ich freue mich wirklich drauf. Mein erster Podcast, mein erster Podcast der Erfahrung. Ja, also Wordmelweg begonnen. Damals bei meinem Vorzfein in Dortmund, das ich bin gebötiger Dortmund aufgewachsen in Dortmund. Beim Hummura SV und hatte da als Spieler selber nicht wirklich eine erwähntswerte Karriere gehabt. Sondern ja, relativ früher, dass das vielleicht das Trainer sein, etwas für mich sein könnte. Und habe dann bereits mit 16 Jahren mich eingestiegen. Damals bei einer O7, also bei den ganz kleinen, da wo noch Schurbinnen muss. Habt das dann bis zu 12 gemacht. Und wurde dann, so das erste Mal von Vereinsheit auch gesehen. Das war damals, wenn ihr mit selber so ein David Sievers, da sie war es ja damals sportlicher Leiter. Und Benjamin Seilfahrt, O17 Trainer beim Hummura SV. Und die waren so die ersten beiden, die an das erste Mal auf mich zugekommen sind. Und wir gefragt haben, hey, hast nicht mal Lust, auch im Hörenbereich zu arbeiten. Und genau, das hab ich dann angenommen. Und da haben wir dann damals in der Verbanz hier gespielt. Das ist so eine Liga unter Bundesliga oder unter Juniorm Bundesliga. Und das war das erste Mal, wo ich gemerkt habe, okay, so professionell kann das in der Bundesliga. Kann das in der Jugendarbeit funktionieren, aber ich das selber ja nie irgendwie erlebt habe. Und dann kam damals dann noch Tobias Nuremmeyer mit dazu. Das ist auch eine relativ wichtige Person. So in meiner Laufbahn. Und wir haben das dann ein Jahr zu dritt gemacht. Ich als Co-Trainer, die beiden so ein bisschen unterstützt. Und sind dann damals aufgestiegen, die Juniorm Bundesliga. Und das ist ein relativ großer Schrittversuch für so einen kleinen Verein. Und eine coole Erfahrung. Und dann ist damals Benjamin Seifert dann zum VfB-Buchem gegangen. Ich glaube, ich hab auf David Sievers gefolgt, der vorher schon zum VfB gegangen ist. Und da hab ich dann so das erste Mal gemerkt, hey, schaut, da sind Trainer, die haben vorher im Amateurbereich gearbeitet. Und haben jetzt irgendwie den Schritt in den professionellen, also in Nachwuchsleistungsfußball geschafft. Und damals war es bei Benny, so dass er quasi auch seine Hauptamtlichkeit, dass er ein Hauptjob aufgegeben hat und sich dann wirklich für Fußball entschieden hat. Und das war das erste Mal, dass ich so ein Prozess mitbekommen habe. Und dazu kam er noch das Tobias Nuremmeyer. So Tobias, in dem Fall mein Cheftrainer auch diesen absuchten Drive hatte. "Hey, ich möchte das meine Passion, das meine Berufung und ich möchte diesem Weg auch gehen." Und diese beiden Perspektiven mal so ein bisschen zu haben war wirklich wichtig für mich, weil in der Phase war es eigentlich so für mich, dadurch, dass ich bisher nur in diesem Amateur Sport war. Ja, das ist ein Hobby und das ist ganz cool und macht auch Spaß. Aber nebenbei habe ich dann ein Maschinenbausstudier, ich hab eine Ausbildung damals gemacht, das mit die Zienttechniker. Und der Weg war eigentlich nicht darauf ausgerichtet, irgendwie mal professionellen Fußball zu arbeiten oder einem Sport. Und ja, das war dann eine längere Phase, die ich, wo ich das Ganze so ein bisschen beobachtet habe, was das auch mit mir gemacht hat. Und hab dann auch gutes Feedback von meinen Freunden bekommen. Und das hat sich immer mehr rauskristallisiert, "Hey, das könnte deine Passion sein, das könnte irgendwie deine Berufung sein." Und dann bin ich nach diesen zwei Jahren des Tobias dann zur Erbeleibzig gegangen. Und ich bin quasi Benny und David damals gefolgt zum VfL, dann dauert auch zwei Jahre Kotel an gemacht. Und da war so dann die Phase "Hey, wo ich dann gemerkt habe, wenn du im Fußball vollzeit dein Geld verdienen willst, also wenn du mit dem besten dann irgendwie in dem Jungbereich auch mithalten willst, musst du alles darauf setzen." Also es funktioniert nicht, dass du nebenbei noch Maschinenbaumachst und dann nicht deine ganze Energie auf dieses eine Thema setzt. Und noch irgendwie andere Themen hast, sondern "Hey, du musst eine Entscheidung treffen." Und zu dem Zeitpunkt hat sich dann jemand rauskristallisiert, "Hey, das ist das, was ich möchte." Und dann habe ich mein Studium abgebrochen, hab angefangen, Sportwissenschaften zu studieren. Und ab dem Moment hast du einfach gemerkt, dass so alles in eine Richtung fließt und alles ein bisschen leichter geht und einfach mehr Dynamik reinkommt. Und ich würde so sagen, das war so die wichtigste Phase, wo ich dann eine Entscheidung getroffen habe, Richtung professionellen Jugendfußballen. Wenn das wahnsinnig spannend ist, dass man ein Studium sozusagen abricht mit dem Gedanken "Okay, ich möchte unbedingt Fußballprofi werden." Wo es zu dem Zeitpunkt schon das ist in diese Richtung auch geht, also hat es zu so eine Art Perspektive, dass es mal dich in einem bestimmten Bereich reinziehen konnte oder was einfach allein der Traum, wo die gesagt "Hey, ich möchte es einfach schaffen, normaler Word." Ja, gut, also wenn wir in dem Cosmos-Voverbo-Hum bis, was Deutschland weit schon sehr, sehr gutes NLC ist, dann merkst du das, dass da, ich glaube, der Rammenspaß, ab der U12 waren die schon vollzeit angestellt. Da merkst du, was möglich ist, so in einer Vereinstruktur und dass man damit halt dann noch irgendwie seinen Unterhalt bezahlen kann. Ja, trotz alledem war ich Co-Trainer und das war damals noch weit entfernt von der Festanstellung und dann habe ich das zwei Jahre bei Bohrchen gemacht, das Co-Trainer. Und da war für mich so ein bisschen die Frage "Hey, gehst du den Weg jetzt weiter beim VFL?" hatte dann damals auch eine coole Perspektive dort, als Co-Trainer im Hörenbereich, auch mit finanziellen Hörenmöglichkeiten. Oder gehe ich vielleicht, ich sah mal so was das finanzielle und die größte ist vor eins geht ein Schritt zurück und gehe damals zum MSV. Beim VFL-Buch um dann noch Jens Raseefsky känglernt, der dort mal dort damals sportlicher Leiter war und ich glaube, um 19 Cheftrainer und sein Co-Trainer war Winz in Wagner und da habe ich dann weitere Menschen irgendwie kennengelernt, die auch im weiteren Lauf meiner Karriere eine wichtige Rolle gespielt haben oder immer noch spielen. Und dieser Winz im Wagner ist dann damals zum MSV dann irgendwann gewechselt und hat mich eines Tages angerufen gesagt "Hey, je wie die U14 in Cheftrainer stelle frei, das wäre doch ein geile Erster Schritt für dich in die Cheftrainerrolle." Aber auch die Stelle ist weit davon entfernt, vollzeit zu sein, aber es ist eine andere Rolle. Die Wahrscheinlichkeit, dass du am Ende als Cheftrainer der Vollzeitstelle erreicht bist, ist einfach ein bisschen höher als als Co-Trainer. Als Co-Trainer muss dann schon im sehr hohen Bereich sein oder im Profilbereich. Und ich schritt habe ich dann gewagt, trotzdem der geilen Perspektive auch beim VFL. Und ja, das war dann, wie gesagt, finanziell nochmal rückschritt, kleinere Verein, aber andere Rolle und da habe ich dann noch mal ganz nur auf die Welt gekommen. Vorher war ich mich faire Co-Trainer, habe viel Wissen so aufgesaugt und viel kühles gelernt. Irgendwann entwickelst du so "Ja, ja, ich könnte es auch schon", aber dann kommst du das erst mal wirklich auch ins Handeln und merkst erstmal so, wie komplex dieser Job eigentlich ist. Und da war es dann einfach gut, dass ich jemanden hatte mit Winz und der für mich da war in dem Moment, der mir Sicherheit geboten hat, der mich reflektiert hat, der mir ein Spiegel vorgehalten hat und der mich aber auch unterschützt hat, wenn es mir nicht so lief. Genau, und das ging dann irgendwie über zwei und drei Jahre mit Corona, was das ich nicht alle. Und dann kam ich mal die Phase, wo mich dann der FC San Gain kontaktiert hat. Und da war dann das erste Mal für mich so "Hey, da kommt jetzt ein Verein auf dich zu, die würden dir eine Vollsatzstelle bieten". Und das war damals unter allen Zutaten, der dort sportlicher Leiter war, bei den Profis und Marigilli, der immer noch sportlicher Leiter hier jung ist. Das war dann so das erste Mal, dass ich gemerkt habe, "Hey, da sind wirklich Leute, die setzen sich intensiv miteinander". Die habe ich dann damals eingeladen, da war ich drei Tage vor Ort. Ich habe dann viele Gespräche, haben uns viel ausgetauscht und ja, die haben ja auch direkt das irgendwie das Gefühl vermittelt, "Hey, die wollen mich wirklich haben". Und die finden mich auch als Person cool, die für mein Werte kommt, was irgendwie cool und die Art, umweise, wie ich bei Fußball spielen lassen möchte, cool. Unabhängig davon, dass ich noch ein sehr junger Trainer war und jetzt nicht wirklich viel Erfahrung hatte, gespallgenden, dass mich irgendwie gekannt hat. Und dann war das der erste Schritt in den bezahlenen Fußballern, damals ist 15 Trainer bei FC San Gain. Und bis heute bin ich immer noch dort, hab dann danach noch die U16 gehabt, in Trimsweise U19 und jetzt die U17. Also was der dann sozusagen eigentlich einen internationalen Wechsel gemacht, bis hin, wie gesagt, in die Schweiz. Wie kann man sich das vorstellen? Was sind die Unterschiede zwischen der Schweiz und jetzt in Deutschland zu trainieren? Also erst mal ist es für, ich glaube, so aus Vereinssicht und wie gesagt, da bin ich auch immer noch den damaligen Verantwortlichen, sehr sehr dankbar, aus Vereinssicht jetzt nicht die leichtesten Entscheidungen aus der Nischen-Trainer zu holen. Vor allem jemand, der noch irgendwie, den jemand kennt, weil es gibt ja auch eine Schweizgute Trainer. So mein Job wollten sicherlich auch noch andere haben. Also Riesenvertrauensvorschuss, die ich damals gespürt habe. Und der FC San Gain ist insgesamt, würde ich schon, die in den Begriffen, die ich schon nutzen, sehr familiärer, vereinende, sehr gute Führung auch mit dem Präsidenten und so. Also einfach einen klaren Wertekompass. Und deswegen ist es mir damals nicht schwer gefallen, in diesem Fall irgendwie anzukommen. Wenn ich mich jetzt nach unterschieden frags, also gibt es viele, weil Schweizer. jetzt erst mal, wenn du jetzt nur auf einen Jugendfuß bei guckst, ganz andere Schulsystem, eine ganz andere Morgentraining-Struktur. Generell ist der FC Sanngalen der Verein, aber es gibt doch denen, also da wo ich jetzt arbeitestehr, FCO, das ist quasi Future Champions Os-Schweiz, das ist, das musst du dir vorstellen, wie ein großer Stützpunkt, also wie wenn jetzt Borussia dort, und beispielsweise den ganzen Dortmund, da bereichert und alle kleinen Vereine aus dem Rum, wer quasi Partnervereine und das aber für die ganze Os-Schweiz. Das heißt, du hast eine ganz andere Struktur, vor der du stehst und bringt ja viele Vorteile mit sich, weil du viel mehr individuell auf Spieler eingehen kannst, du quasi, also 17 Trainer bin quasi wie so ein Stützpunkt, Trainer, Schützpunkt, Koordinator, keine Ahnung, also das geht eher um, okay, wann holst du dir die Spieler zu dir oder wann lässt du sie lieber in dem Partner verein, wegen Anfahrzeit oder sonst was, ist einfach ein anderes System. Es ist dann aber so, dass sie dann auch nur Spieler nimmt, eben aus der Os-Schweiz oder es ist trotzdem möglich, dass hier auch da internationale Wechsel am Streb zum Beispiel. Also jetzt bei uns ist es auch jeden Verregeln, also erstmal das beste rauszuholen aus dem FCO, also aus der Os-Schweiz und klar ist doch mal Jungs dabei, die dann irgendwie aus Vollbeerkäume oder sonst was, oder aus dem Süden von Deutschland, aber es eher selten und ist auch nicht unser Anspruch, sondern wir wollen das beste irgendwie aus der Os-Schweiz rausfallen. Dann kann man sich vorstellen, dass es dann so eine Leinstellungsmerkmeinthe schweiz ist, dass man eben so ein Art Standort komplett betreut oder es ist jetzt beim FC Basel oder bei anderen Schweizererstligisten ähnlich. Also ich würde sagen, dass was in der Schweiz auch relativ wenig has, ist dieses Club-Hobbing, also wo sich gegenseitig irgendwie Spieler weggenommen werden. Das kommt schon nochmal vor, aber generell schaut schon jeder irgendwie in seiner Region, dass da es immer das beste rausholt, es gibt sich ja nicht. Hier größte die Vereine dann werden, das ist der internationale. Schauen Sie auch, weil die Ansprüche natürlich einfach andere sind, wenn ich am Ende Champions League spielen will, als wenn ich einfach erstmal Spieler in die erste Mannschaft bekommen möchte. Aber bei uns ist es sehr regional gefasst. Okay, dieses Club-Hobbing ist zum Mainz, das wahrscheinlich ein NRW-Diskumplette ging. Oder weil ich schätze, wenn du dabei Dysburg oder ähnliches bist, du hast noch die größeren Vereinigmeinthe, du hast Dortmund, Köln, Scheike, da gibt es ganz ganz viele, die wir da aufziehen könnten. Da ist es wahrscheinlich eher üblicher, dass dann auch mal der eine oder andere Wechsel trotz einer Applösung, mit jemandem da zahlen muss. Ja, definitiv, aber das ist auch schwieriger, die Grenzen zu ziehen. Also wenn du ja über die A40 da durch NRW fährst, da hast du alle 20 Minuten Großstadt und Boziehst oder die Grenzen. Ja, es ist auch glaube ich ganz normal, einfach so voll. Jetzt würde mich aber mal interessieren, du hast vorhin schon so ein bisschen gesagt, deine Art Fußball zu spielen, hat auch den ein oder anderen begeistert. Jetzt wird natürlich die meisten noch interessieren, okay, wie würdest du dich selber oder einen Spießt, die dann Trainingsdie so beschreiben? Ja, auch da würde ich wieder irgendwie bei den Menschen anfangen, die mich so die ganze Zeit begleitet haben. Also ich habe damals als Trainer, weil ich in weiß blood Papier war, also da war nicht viel. Die Trainer, die ich als selber als Spiele hatte, waren jetzt nicht die, an denen ich mich großartig orientieren könnte. Ich habe eher das gelernt, wie möchte ich es nicht machen. Das meine ich gar nicht böse, aber das waren halt keine ausgebildeten Trainer häufig. Ich hatte auch gute Trainer, ich hatte auch Trainer, die mir in Werte kommen, was mitgegeben haben, aber der Fußball hat sich dann noch extrem weiterentwickelt und deswegen würde ich sagen, dass so meine Identität und mein Werte kommt, was extrem mit dem Menschen zusammenhängen, die irgendwie mich begleitet haben in der Phase. Und wenn man jetzt mal gucken wäre da so die engsten waren, drei habe ich schon angesprochen, Tobi gerade zur Anfangszeit, aber bis heute immer noch und wie gesagt, das dann zu RB, er beleidigt sich gegangen, danach zu Philadelphia, zu Ernst Tanner, der ja glaube ich auch schon hier war, und der auch aus dem Airbus muss kommt und dann nach Hoffenheim, ähnliches gilt für Vincent und Jens, die dann am Ende auch bei Hoffenheim gelandet sind, Jens als sportlicher Leute wiederum, Vincent also 21 Trainer und das ist ja auch so range Kschule Hoffenheim und ja, also da merkt ihr schon ein bisschen, was sich da so ein Stück weit rauskristallisiert. Also erstmal dieser Fokus auf, wir wollen den Baller obern und dann kommt erstmal alles weitere und FC San Galen war damals ähnlich, dass allen Zuta jemand ist, bis heute jemand ist, der die Fans und die Zuschauer begeistern möchte, mit, ich glaube, range Kass damals mal so Heavy Metal-Fußball genannt, also einfach, du kommst in Stahl, jetzt passiert was, so es ist Action, du kristallizieren eine Action geliefert und dann gehst nach Hause, bis hoffentlich glücklich und immer die Malfall haben wir auch noch gewonnen und damals hat er dann noch Peter Zeitler geholt, der auch aus diesem Airbus-Kosmos-Kova, der, glaube ich auch, Co-Trainer und Taranglik war und ja, dann match das halt, dann führst du halt Gespräche und du merkst, dass ich irgendwie in diesem Kosmos schon mal war, ohne dass ich jetzt direkt bei Airbus oder sonst was war, aber einfach, dass ich viel mit so welchen Leuten zu tun hatte und der Verein, der diesem Weg dann auch ein Stück weit gegangen ist oder sehr intensiv gegangen ist, zu dem Zeitpunkt. Und du hast ja auch mit mir im Vorfeld schon telefonierten, da hast du auch gesagt, ein wichtiger Leitsatz für dich war, auch lieber zuzuhören als zu reden, kannst du uns damals ein bisschen deiner Erfahrung damit teilen. Ja, da komm ich hier rauf zurück, um beschriebenes Black Paper und jetzt kannst natürlich viele Bücher lesen und dir viele Videos angucken, aber ich funktionier so, dass ich, wenn ich mit Menschen ausdauce, wie wir es damals auch getan haben, dass ich da am besten lerne. Und es ist heute immer noch so, also es sind natürlich immer noch die Leute, von denen ich gerade erzählt habe, aber sind auch, ich bin in den Arbeitsgruppen drin, ich tausche mich mit anderen Jugendtrainern aus. Ich habe einfach alles, das, was ich weiß, weiß ich zum Großteil von anderen Trainer, so von Trainern, die mir schon zwei Rechte voraus waren und ja, da habe ich ja vergelehrend, es ist vielleicht manchmal besser, die richtigen Fragen zu stellen, um gute Antworten zu bekommen. Als immer das Bedürfnis zu entwickeln als Jugendtrainer, ja, ich muss ja Antworten liefern, weil ich muss mich ja zeigen oder sonst was. Gibt es schon genug Leute, die in Podcast gehen und dann, ich kann zwar was erzählen, nein, aber als Jugendtrainer und jetzt auch immer noch ist für mich das interessant, das ist der Menschenal, die mir kennenzulernen und ja, dann zu gucken, was ist so, was ist seine Passion, was macht ihn aus? Also es gibt ja auch Co-Trainer-Typen, so wo du einfach merkst, sie halt, der geht voll darin auf Co-Trainer zu sein, hat gar nicht vielleicht den Anspruch, Cheftrainer zu werden und macht deswegen so das Thema Standards oder Individualisierung zu seinem Thema und du wirst niemals so in die tiefe reinkombidea und ja, da, das habe ich einfach für mich gelernt, so dass das ein großer Mehrwert für mich bietet. Genau, und das hat mich da hingewauf, wo ich jetzt ungefähr bin. Cool, und jetzt hast schon gesagt, du bist jetzt, wie gesagt, bei Sankeilen. Jetzt hütten wir uns ja mal alle interessieren, wie ist denn so eine Trainingswoche bei euch? Kannst du euch uns mal so ein bisschen in die Periodisierung, so ein bisschen einweihen? Ja, generell habe ich ja schon ein bisschen was gesagt zum Thema Monträgen. Ich glaube, das ist so wahrscheinlich für jetzt deutsche Trainer das interessanteste, das durch das Schulsystem und auch dadurch, dass wir eine Akademie haben, wo die Spieler zum Teil schlafen können, einen Campus haben, wo die Spieler zu Schule gehen können und dann auch, wenn sie älter werden, Kooperationen schulen haben, bzw. eine School of Sports, dass wir einfach simbekommen, eine Morgen-Training-Struktur hinzubekommen, wo ein Großteil der Spieler jetzt nicht alle, aber ein Großteil der Spieler dabei sein können. Und das zufolge ist es so, dass sie zum Beispiel manche Montaas, manche Dienstas, Mittwoch, Morgen-Training haben, manche auch im Donnerstag. Also meistens hast du so drei Morgen-Training-Einheiten als Spieler je nachdem, wie es die Schule der Arbeitgeber erlaubt und die vier Einheiten am Abend. Also du kannst so auf sieben Einheiten pro Woche kommen und das verändert das natürlich extrem. Plus ist es so, dass die Spieler, die jetzt bei uns am Campus sind, wir im ständigen Austausch auch mit den Lehrern sind. Und das heißt, du hast sie eigentlich, ich sag mal so 10, 12 Stunden irgendwie am Geländer. Du kannst auf sie einwirken. Du hast die Schüler, die bei uns an Akademie sind und unser Akademieliter hatten einen Egen Austausch mit den Spielern wiederum mit uns. Also diesen alle irgendwie in einem Büro. Du hast einfach viel mehr vor Ort als ich das erlebt habe, zum Beispiel beim Vor-Fell-Buchen oder auch beim MS4-Dus-Buch, weil diese Infrastruktur gar nicht vorhanden ist. Beziehungsweise das Schulsystem oder das Ausblüngste-Stem, das gar nicht erlaubt. Und das ja bietet dir einfach viel viel Zeit mit den Jungs. Durch diese Morgen-Trainings angesponnen und das ist auch nicht bei jedem Gleiches. Kann man sich dann auch vorstellen, dass da dann eher individueller gearbeitet wird, weil die Gruppen auch kleiner sind oder es sind dann die zum Beispiel ja im Nachmittag, zum Beispiel individuelle. Ja, also wir sind ja quasi ab der U15, wir eigentlich alles Vollzeit-Trainer plus, wir haben im FOTEKO-Bereich, das ist der Bereich bis zu U14. So auch noch ein FOTEKO-Liter und auch da, den einen anderen, der mehr beschäftigt ist. Und diese Trainer sind quasi alle ins Morgen-Training integriert. Und nebenzu Folge hast du dann, ich sag mal zum Miss mal, von U15 bis zu 21, die Trainer auf den Platz und kann es dementsprechend die Gruppen, wie du es gesagt hast, kleiner machen. Und dann ist es meistens bei uns so, dass wir am Dienstag eher so auf technische Elemente aufteilen, also der einer vielleicht problemen bei einem ersten Balkontag, der andere hat Probleme bei Technik in der Luft oder Flugbein, oder whatever, Kopfbelle oder was noch gerade das Thema ist und das heißt in Dienstag haben wir meistens in den technischen Aufteilungen. Mitwoche ist es eher eine Aufteilung nach Position, zum Beispiel. Aber auch da, so, dass sich Spieler vom Alter überschneiden. Also da kann auch mal sein, dass der U15 Spieler gegen den U19 oder eher gegen den U17 Spiel spielt. Was wir schon gucken ist, so ein bisschen auf das biologische Alter zu achten. Also, dass jetzt nicht der 1,20 Jungen gegen den 1,80 Jungen spielt. Aber uns ist da das Alter dann erstmal relativ schnuppert. Und es hat ja auch immer, es hat ja auch immer wieder einen neuen Reiz. Wenn du die Jungs immer ein bisschen durcheinander mischt und sie kennen sich auch kennen, das bietet auch nur Kultur, weil sonst die Teams ja oft so in ihrem Teams. Und bei uns hast du einfach jeden Tag einen ständigen Austhausch auch unter den Jungs, sei es im Morgentraining oder sei es im Campus oder in Akademie. Und du hast das Thema biologische Alter ja auch angespannt. Du hast ja auch so ein bisschen Trend, der aus deiner Berechtigung hat, finde ich. Jetzt waren es aber ja viele immer unterschiedlich. Manche machen jetzt meinen Training in der Woche an, dass manche spielen sogar auch im biologischen Alter teilweise Tashspiele. Wie extrem würdest du sagen, ist es bei euch in der Schweiz? Also macht dir auch zum Beispiel Spiele dann mal, wo es dann dementsprechend ein bisschen mehr durchgeswalt wird. Du hast es dann rein nur auf die Trainingsbezungen. Ich weiß, dass es ein Foto-Deko gibt, wo du so Spiele stattfinden. Aber da bin ich jetzt auch kein Experte, weil ich in dem Rechnige arbeite in der Schweiz. Aber ansonsten gucken wir einfach, gerade ab dem Leistungsbereich "Hey, wir haben ihr ein Spieler, der ist gut, beispielsweise in der O16. Warum ist er gut?" Und dann siehst du einfach, dass der sich oft physisch durchsetzt, dass er sehr verschnell ist oder mehr Kraft hat, mehr Power hat. Und wenn das plus noch natürlich noch mehrere Faktoren, wenn das im Übereinstimmter sagen, "Hey, das würde wahrscheinlich mehr Sinn machen, wenn der Spieler wahrscheinlich schon in O17 spielt." Und da kommt das biologische Alter dann zum Zuge, wobei natürlich auch einfach ein Spieler körperlich weiter sein kann von seiner Veranlagen. Es muss gar nicht an den Moment an biologischen Alter liegen. Aber da würde ich sagen, beziehen wird es auf jeden Fall mit ein. Und natürlich auch, wenn du Spieler hast, die vielleicht gerade nicht so in der Performance sind, da hat mir jetzt ein Beispiel bei mir in der Mannschaft. Der einfach körperlich so weit hinten dran ist, dass das sich gar nicht durchsetzt im Kahn ist, wenn du eine bessere Technik oder besser fintieren kannst oder sonst was, weil der gegen einfach jedes Mal ein Schritt macht und wie beim Zweikampf ist. Und dann geht es natürlich darum, diesen Jungen dann auch, dem entsprechend zu bewerten und ihn auch wieder in den richtigen Widerstand zu packen. Also am Ende geht es ja eigentlich ein biologischer Alter, eigentlich immer darum, die Jungs in den richtigen Widerstand zu bekommen. Und da ist für mich oder für uns das biologische Alter ein Parameter, was sie dabei hilft. Und ich finde immer auch, wenn wir über das Thema biologisches Alter beits auch vor allem Individualisierung sprechen, heißt es ja auch eigentlich, dass die Kinder deutlich mehr in kleinen Gruppen unterwegs sind und vielleicht auch deutlich mehr Trainer auf dem Platz sind. Jetzt bist du bei Cheftrainer und hast dann auch deutlich mehr, vielleicht auch Kuhtrainer, Spezialisten, die dann mit den Kindern arbeiten. Vielleicht ändert sich das auch am Wochenende, dass eventue mehr Verantwortung eben abgegeben werden muss oder wird. Wie es ist für dich, ist es eher was Gutes, für das zu sagen, dass du mehr Leute um dich rum hast und dann eher sozusagen vielleicht eine übergeordnete Rolle hast oder willst du dann eher einer sein, der da auch wirklich hautnah dabei ist und dann auch noch Rolle sozusagen in dem ganzen direkt übernimmt. Also ich glaube, dass dieses gerade im Morgen trinkt, dass das so individuell auf die Spieler eingehen kannst in dieser Struktur, wie es möglich ist, ist eine gute Sache, weil natürlich was uns vom Profisport unterscheidet, geht es bei uns ja darum, am Ende diese zwei, drei Jungs rauszubringen und nicht in den ganzen Fußballmannschaft. Also wer super, wer wir schaffen, dass jedes Jahr die 21 hochgeht, aber es ist ja nicht realistisch, sondern diese zwei, drei Spieler und dass du da durch dieses Morgen-Training aber auch durch das Mannschafts-Training durch Invalpe Pläne oder sonst diesen Blick auf das Individuum bekommst. Trotz alledem ist es natürlich immer noch eine Mannschaft-Sportart. Das heißt, es am Ende geht es dann im Mannschafts-Training, am Abend auch darum, das zusammen zu bekommen. Also, weil Fußball ist eine hochenergetische Sportart und wenn du zusammen nicht funktioniert, dann wird es ja noch schwierig und dann wirst du dich auch nicht entwickeln. Und ja, also auch im Mannschafts-Training jetzt der Schweizer Fußballverband zum Beispiel, da habe ich jetzt die A-Juss-Lizenz machen können und die sagen, hey, individual-Training, geil, aber wie kriegen wir das, hey, wie kriegen wir das Mannschafts-Training integriert? Also, wie bekommen wir es hin, dass jetzt nicht jedes Mal sechs verschiedene Stationen und dann am Ende für wegen ja wieder alle zusammen, sondern wie kriegen wir es hin, dass in die überall Training vielleicht durch Coaching oder durch Abstellendes-Coach-Trainers in der großen Form trotzdem zu individualisieren. Also Coaching-Punkt im Mitzug geben, jedem Spieler, Entwicklung-Siele mitzugeben oder vielleicht so die Methodik zweiten, dritten Ball einfach mal bei einem außen Verteiger der Naktion hatte, dass er nochmals flangen kommt oder also weißt du einfach so, ja, die Verbindung zwischen Individualisierung und Mannschaftsport immer noch zu sehen. Jetzt wünsche ich mir mal interessieren, wenn wir reden, wie gesagt, über Individualisierung. Jetzt Jetzt bist du aber ja auch in einem Altersbereich in der U-Syption, wo wir relativ nah am Profil sein sind. Ich glaube, viele NLZs in dem Bereich sind ja da auch schon sehr leistungsorientiert, heißt auch, dass wahrscheinlich die besten Spieler am Ende mehr Spielzeit bekommen als andere. Wie ist da der, da ich mal die Ballonz dazwischen, dass man sagt, wir haben ja auch die individual fördern, aber dann gleich die am Wochenende kann sein, dass der eine vielleicht wenig Spielminuten bis gar keine Spielminuten auch bekommt. Das ist dann für dich in der Führung teilweise auch schwer. Nein, gar nicht, weil wie du gesagt hast, U-Syption ist leistungsbereich und dementsprechend spielen die besten Namenende. So, also alles anderes, ja dann auch nicht mehr ausrechnen war für die Jungs. Also du musst jetzt Trainer messbar sein, sie müssen ja dann in Entscheidungen verstehen, auch schon in dem Alter. Und ja, wir bereiten ja, wie du richtig gesagt hast, auch darauf vor. Also genau auf diesen Zustand, dass du an Leistungen messen, wir sind dann performen. Und es gibt durchaus Spieler, auch bei meiner Mannschaft, die deutlich weniger Spielzeit bekommen, als die, die aktuell die besten sind. Aber die würden es ja anders um genauso wollen, dass wenn sie aktuell die besten werden, halt auch die Spielzeit bekommen. Was bei dem Punkt aber wichtig ist, ist die Förderung des Spielers, unterscheidet sich minimal vom besten, z.B. der vielleicht bisher am wenigsten Spielzeit bekommen hat. Wir machen genauso in die Dual-Penik, für genauso Gespräche mit den Spielern. Es gibt sicherlich noch Unterschiede, so wir haben jetzt zum Beispiel in der Schweiz, es gibt es seit ich glaube ein, zwei Jahren jetzt Intervent Manager, der sich natürlich nur um die Top-Talente erstmal kümmert. Da hast du schon eine spezielle Förderung da noch mal für die Jungs. Aber wenn wir jetzt wieder über den rettadiierten Spielersprechen, also der, der biologisch nicht so weit ist, der kann halt in zwei Jahren extrem spannend werden. Also kannst du jetzt nicht anfangen und sagen, ja, mit dem auch ein bisschen weniger. Und es ist sowieso, wenn wir jetzt gucken, welche Jungs dann am Ende oben bei uns ankommen. Auch dieses Jahr auch am Ende gekommen sind, vor zwei drei Jahren hätte ein wenig, hätte es ein wenig gefunden, die gesagt haben ja, der ist es am Ende. Und deswegen musst du immer, immer offen sein, auch keine Jungs, und das passiert bei uns auch nicht. Also selbst wenn du jetzt immer bei uns hast, der, wirklich gar keine Spielzeit bekommen, wo du sagst, halt, der braucht mal wieder was anderes, der braucht ein ander Widerstand. Da haben wir unsere Kooperationsvereime, wo wir den Spieler dann ihm das anbieten, dass er dort hinggeht. Und dann ist der für mich uns nicht abgeschrieben, sondern der ist dann in der Kooperationsverein. Da gibt es auch sehr, sehr gute Trainer, da sind wir voll hinterher, da ist ein guter Austausch und dann kommt er dort zu Spielzeit, er ist in einem anderen Widerstand, weil vielleicht die Gegner nicht so gut sind, kommt die Performance, haben wir selbst vertrauen und auf einmal geht die Entwicklung deutlich höher. Und das ist meinlicher, für uns geht es einfach immer darum, zumindest zu versuchen, den Jungen in den richtigen Widerstand oder den richtigen Umfeld zu bekommen. Es gelingen uns auch nicht immer und ist sehr hochkomplex, aber das ist ja grundgedan, kommt da, ist eigentlich egal ob er jetzt gerade der beste oder vielleicht der ist, der jetzt nicht die meiste Spielzeit bekommen, weil das kann auch kippt. Freut, und jetzt will ich ja immer interessieren, jetzt lass uns gerne mal am Wochenende bleiben, gerne mal am Spieltag. Wir haben uns ja beide auch kennengelernt bei der Matchplankonferenz. Da kommt übrigens auch ein Kurs ja auch und da, da wüsste es auch zu sehen sein, aber da hast du ja auch über einen Thema gesprochen, über das Thema Räume und Felsheilung. Magst du es damals vielleicht auch ein bisschen mit einweiten? Ja, das ist, komme ich gleich ein bisschen zu Anfang, weil wenn wir mich jetzt vor vier an eingeladen hätten, das gut, da gab es durch den Podcast. Genau, also auch meine, wie ich über Training denke, das ist auch ein schönes Prozess, ne? Und das ist jetzt einfach wieder so eine Sache, die ich dann auch von, dann hatte ich dann auch einen Austausch mit dem Trainer und der hat mir einfach gezeigt, hey hier, Fabian Hützler, der jetzt in der Pramilik arbeitet, hier ich habe ein paar Videos sehen von dem, guck dir das mal an und da habe ich mir dann einfach abgeschaut, das ist auch nicht meine Idee, sondern habe ich mir einfach geschaut, hey der, der trainiert mal in kleineren Form, aber das ist halt immer aus dem Position heraus. Gut, jetzt ist der Profit-Trainer, aber ich finde das auch gerade so, wenn du so Adder-U-17 wird halt auch mal klarer von dem Position, also das dann selten noch große Änderungen in den Positionen, was die Spieler angeht, die entwickeln ja auch ein Profil. Und was da einfach die Idee ist, auch da wieder die Idee in die overall Trainingsmandschaft trainend zu integrieren, hey du arbeitest in diesen Spielaufschnitten, auch das nicht so, das habe ich damals bei Reif Peter aus einer Alli-Zenz schon gelernt vor gefühlt sechs Jahren. Und du arbeitest in diesen Spielaufschnitten und hast einfach die Jungs in den Positionen, aber durch, dass du vielleicht mal zweit oder dritte Bälle einspielen spielst, dass du es umlaufend machst, also das ist quasi wie ein Spielform funktioniert, hast du sie auch häufiger noch in den Aktionen, als wenn du es jetzt in 8 gegen 8 oder 9 gegen 9 machst. So und das ist einfach methodische Ansatz, wie du sagst, okay, wir sind auf den Positionen, es ist schon schön bei taktisch. Aber wir haben immer noch Spielfluss, viele Ballaktionen pro Spieler, wir haben eine hohe Aktionsdichte pro Spieler. Aber ich sage, dass ich mich trotzdem immer noch ein großer Fan von Komplexform, die vielleicht nicht immer sehr spielen sind, aber einfach die Jungs im Kopf schneller machen. Ich würde nicht sagen, dass das die eine Gewahrheit ist, aber es ist eine Methode, die man anbennen kann, um die Punkte, die ich gerade genannt habe, irgendwie abzurufen. Ich habe gerne noch mal nachweis so total spannend, hast du noch weitere solche Trainingsprinzipien, auch vielleicht, um das zu spiel so, oder das Trainings ein bisschen intensiver wird? Ja, gut, also wenn du dich in unser Philosophie irgendwie bewegst, habe ich ja schon mal gesagt, dann geht es erst mal darum, den Ball zu erobern. Also von dem Standpunkt geht man aus. Und wenn du eine hohe, also wir gehen einfach von dem Standpunkt aus, wenn du eine hohe Intensität gegen den Ball hast, werden sich die Spieler automatisch auch um Ballbesitz verbessern. So, auf das braucht Coach, auch das braucht Verbesserungen, aber wenn du gegen den Ball richtig gut wirst, werden sich die Jungs automatisch mit dem Ball verbessern. Und wenn du jetzt von allgemeinen Trainingsprinzipien sprichst, ist es für mich einfach wichtig, dass ich glaube, dass ich Jungs nur wirklich verbessern, wenn sie aktiv in Strennen integriert sind, das heißt, möglichst Standseiten vermeiden. Und Passivität entsteht meistens durch, ich bin jetzt nicht unbedingt gerade in Ballnier, sondern steh irgendwie vielleicht Ball fahren und schiebt mal zwei Meter rein und da hat zwei Meter raus. Und dann war es das auch. Das heißt einfach, möglichst ein hohe Ballkontaktszeitpro-Spieler. Jetzt ist aber auch nicht realistisch, die ganze Zeit alle zwei einzelnen Spieler mit einem Ball rumlaufen zu lassen. Sondern es geht ja dann schon irgendwann ins Gruppen-Taktische, ins Manns-Auf-Taktische. Aber dann halt zumindest zu gucken, okay, wenn wir jetzt nur noch 102 Balleringen wie haben, bei verschiedene Formen, trotzdem eine hohe Aktionsdichte. Und die entsteht einfach dadurch, dass du die Spieler, auch wenn sie gerade vielleicht Ball fahren stehen, trotzdem immer wieder in die Aktion zurückkommen. Also da zu gucken, so Aktionsdichtepro-Spieler und die Ballkontaktszeit ist für uns oder für mich extrem wichtig in einem Trainer und in der Ausbildung der Jungs. Und du hast ja gesagt, aktiver Fußball ist für dich auch sehr wichtig. Wie kriegt man aber dann diesen Werte kommt, was dann bei ich persönlich? Ich bin ja auch Trainer. Du hast dann immer diese Spieler gerade dieses Ball fahren und man erwartet das von denen. Ist ja da mal einmal schwer und wenn man dann kommt und sagt, "Hey Otto, geh mal bisschen schneller rein." Dann macht er das Fett in der Situation. Aber er macht dann vielleicht eine Übernicht oder spätestens eine Situation, darauf macht das dann wieder nicht. Und da ist ja ganz oft auch da, wie Werte zu entwickeln oder vielleicht im Training Tag für Tag im täglichen Leben reinzubringen. Damit das dann eben sozusagen ein Teil des Spielers ist, das ist dann man ihn gar nicht mehr oder im besten Fall so wenig wie möglich. Einfach davon aussehen, so zu sagen, pushen muss. Wie machst du das? Ja, also ich kann dir so ein bisschen meiner Ansatz sagen. Ich weiß jetzt, ich weiß, ob es der Bestes kann. Wahrscheinlich nicht. Aber für mich fängt das mit einer gewissen Kultur an. Also diese aktive oder sehr intensive Spielweise braucht auch eine gute Basis. Also wir fangen zum Beispiel an mit, wenn ich jetzt so mal schon übernehme, fühle ich am Anfang der Saison mit jedem Spieler, nehme ich mir immer wirklich Zeit. Also mal Zeit haben, das heißt, nicht ich, ich habe jetzt gleich den nächsten Termin, sondern wir gehen mal zusammen auf den Kaffee. Jetzt beispielsweise seit letzt Jahren oder 19 oder 17, "Hey lass es mal hier in den Videoraum". Und dann läm wir uns mal kennen und nicht nur auf dieser sportlichen Ebene. Weil wenn du diese intensive und aktive Spielweise von den Spielern verlangst, dann geht es auch viel um, dass sie selber Verantwortung lernen zu übernehmen. Aber dass du auch klare Grenzen setzt, das geht und das geht nicht. Also du musst schon sehr straight sein, in der Art und Weise wie gespielt wird. Und das kann auch mal sehr direkt sein und noch mal sehr hart sein. Und deswegen brauchst du halt diese andere Seite, diese Ebene, dass du den Spieler kennlärnst. Wie gesagt, auf einer nicht sportlichen Ebene und dass der Spieler merkt, dass du ihn nicht nur als Spieler siehst, sondern auch erstmals Mensch weißt du. Und das link jetzt sehr plakativ, aber das, was ich meine ist, weil wenn du mal in diese harten Momente reinkommst, im Training, reden wir von Otto Demorell in "Alananthas" und der schiebt nicht rein. Und das ist für dich einfach eine rote Linie, die man nicht überschreibt, weil er in dem Moment abschaltet. Dann bist du halt sehr hart und sehr direkt, vielleicht in dem Moment. Aber Otto weiß ja, aber wir hatten trotzdem sehr geiles Gespräch am Anfang oder regelmäßig und wir kommen ja gut miteinander klar. Aber das ist halt eine sportliche rote Linie, die ich nicht überschreitend habe. Das heißt, es fängt erst mal an mit eine Beziehung zu den Spielern aufbauen. Weil, wie es denn alles Menschen, auch die Jungs und zwischenmähliche Beziehungen sind, der erstmals wichtig ist. Es ist ja auch bei dir oder wie bei euch hier, nur guten Umfeld. Setzt du einfach noch mal andere Kräfte frei, auch energetisch als in einem Umfeld, wo du dich nicht wohlfühlst. Und wenn du von dieser Aktiv nur der intensiven Art, wie du Fußbespiel im Redes, brauchtest das halt. Weil du gehst nun mal an Grenzen. Also das ist ein Ansatz, wo der einfach. Du gehst, du versuchst immer wieder die Grenze noch mal nach vorne. Und das Otto halt nächstes mal weiß, dass er das rein schieben muss. Weißt du also, und dass das von ihm jemand selber kommt, und dass das in seinem Kopf, in seinem Herzen und ihm in seinen W, dann am Ende auch ankommt. Und ja, dafür brauchst einer Sektiv-Beziehungsebene und dann einfach Klarheit in dem, was du möchtest. Und da musst du, wie gesagt, finde ich, einfach Leidplanken setzen. Und in diesen Leidplanken können sie sich bewegen. Auch maximale Kreativität, aber es gibt einfach, ja, bei für ein Schiebstall rein. Und wenn wir den Ball verlieren, dann ist es nicht. Das finde ich es mal das beste Beispiel. So, bei dem Ballverlust, wenn du dann Spielern mal beobachtest, da merkst du auch so ein bisschen die Sozialisierung von den Spielern, aber auch von Trainern. Im Moment des Ballverlustes hast du erst mal genereh hast du eine Reaktion. Also eine Reaktion, emotionale Reaktionen abwinken, oder ein Kopf hängen lassen oder ein Stehen bleiben oder sonst was. Aber wenn du diese wirklich aktive Spielart hast, ist es für mich, dann auch einfach eine kulturelle oder eine Werte Sache, "Hey, ein Fehler ab dem Moment, wo er passiert, liegt in der Vergangenheit." Also, lassen sich in dem Moment nicht damit auseinandersetzen, sondern geht halt nach. Und dann können wir in der Videokonnellität immer noch über diesen Fehler sprechen. Aber du merkst, ich bin jetzt ein bisschen gesprungen von den Themen, aber es ist für mich, wenn du diese aktive oder intensives Spielweise willst, es ist einfach ein sehr allumfassendes Thema, was über zuschmännische Beziehungen, über einen klaren Wertekompass, über dann aber auch klare Prinzipien. Ja, es ist sehr komplex das Thema. Und für mich brauchst du irgendwie alles, weil wenn dir eine Seite irgendwie fehlt, also sagen wir die Beziehungsebene fehlt dir, hast du glaube ich, am Ende keine Chance, ist so intensiv oder so aktiv zu gestalten, wie du es möchtest. Und ich glaube, wenn ich jetzt ehrlich gesagt ein bisschen zuhörer oder auch raushörer, ist ja dann eigentlich wichtig zu wissen, okay, wir haben dich eigentlich und wie möchte ich eigentlich so wirken. Oder bei du auf so viele Situationen, die sehr breit gefächert sind, zu zeigen, reagieren muss. Jetzt hast du aber selber im Anfang gesagt, du kommst ja gar nicht aus der Fußballprofi Richtung. Du hast da sehr viel zugehört und sehr viele Trainer erlebt. Da gibt es ja vielleicht auch mal Trainer, sind ein bisschen härter, die haben eine super harte Gang, das gibt welche, die sind total nah beis, sind total konstruktiv, beziehungsweise nah an den Spieler dran. Wo hast du dann selber dann auch mal so Review-Passierend, die gedacht, okay, da will ich dann End-Di-Richtung gehen oder da hast du dich dann sag ich mal zu dem Trainer entwickelt, der du jetzt so zeigen heute bist. Das ist schwierig gefragt, ich wär's ein guter Frage. Ja, es gab einfach auch, ja, Momente, wo ich auch viel lernen musste. Meiner erstes ist ja ein Dysburg, da ich nach der Hinterrunde drei Punkte, also wir hatten drei Monate entschieden. Jetzt Jetzt geht es nicht nur im Resultat, aber wenn nur drei Punkte wo es nach dahin runter, dann hast du auch nicht alles richtig gemacht als Trainer und ich war dann so schnell so mein erstes Chef-Trainer-Roller, ein bisschen schneller in der Angst, so was denken jetzt andere und so, davon kann sich ja nicht komplett frei machen. Und dann fängst da irgendwie auch Spieler Qualität zu schieben oder sonst was und dann hatte ich halt damals Winzin, der war gesagt, ja, ich muss los mit dir. Es macht dich mal gerade, du bist der Trainer, du hast die Verantwortung, das sind 13, 14 Jahre jungst, worüber redest du? Fangen erst mal an, gute Arbeit zu machen. Und das war so für mich ein Moment wo ich gesagt habe, ja, okay, krass, ja jetzt, dann gibt mir auch Feedback. Jetzt geht es, jetzt will ich auch besser werden. Und so, wenn ich im Moment brauche, du hast Trainer glaube ich, so wo, wo was passiert und du dann auch klar gespiegelt wirst und dann schärft sich auch ein Stück weit irgendwann dein Wertekompass. Und wie gesagt, bei mir ist es viel einfach mit den Trainer, wo ich zu tun hatte. Gut, jetzt bin ich so zialisiert in Dortmund, also ich bin aufgewachsen in Dortmund. Jürgen Klaub hatte dann eine relativ erfolgreiche Zeit. Und dieser Mann steht dir auch für irgendwas. Und dann steht es so als junger, irgendwie auf der Südribüne und krass das mit, wie der Interview es führt, wie der sich vor Spieler stellt. Und es ist ein sehr komplexes Thema plus, wie bist du selber aufgewachsen, was ein Freundesumfeld hat, hast du deine Eltern, wie sind die, mit die umgegangen, welche Wert haben, die dir vermittelt. Und so schärft sich dann am Ende irgendwie so ein Bild, wofür du stehen willst. Und natürlich, wie ich das gerade versucht habe zu sagen, du kannst nicht. Diese Art und Weise von Fußball spielen, wenn du beispielsweise jedes zweite Mann die Opferrolle rutscht. Das funktioniert, das passt nicht übernandert, sondern wie gesagt, ich gehe von dem Standpunkt aus, dass Fußball im Sinne sehr energetisch sportart ist. Und dass es da viel auch um Beziehungen geht und wenn die gestört werden. Durch Opferrolle, durch, ich werte ständig, durch, ich, bin negativ in schlechten Momenten oder sonst was oder verlieren meine Zuversicht. Dann geht irgendwas kaputt und dann kannst du diese Art und Weise, von Fußball meiner Meinung nach nicht spielen. Aber trotzdem hatten wir genug negativ moment. Also das, das auf jeden Fall, aber es ist dann die Frage, wie geht es so mit den Um? Und dann sind wir gleich beim wichtigsten Punkt. Du musst es am Ende vorleben. Also wenn es egal, ob es um deinst darf geht oder um deine Mannschaft, wenn du es nicht vorlebst, keine Chance. Weil dann kannst du noch so viele schöne Powerpoint-Präsentationen machen und die ganzen Plakate, die in einem Verein hängen, dann funktioniert es nicht. Und du hast dir jetzt auch schon gesagt, du bist es aber auch schon einige Jahre im Fußball dabei. Und man muss immer auch dieses Mal, Das ist, sag mal, ist diese Motivation vorleben. Man muss auch vorleben sozusagen was für ein Fuß für ein Spiel und nicht selber so eine Opferrollereien zu kommen. Jetzt bist du mal, wie gesagt, einige Down-Down-Downdes. Ich kann selber sagen, ist ja auch nicht ein unentendiver Job. Da geht es schon einige Zeit auch drauf. Da ist auch viel Energie. Man muss auch meistens immer als Trin aber 100 Prozent sein. Das hat durch Jesse Marsch auch in unserem Podcast gleich am Anfang gesagt, du musst immer 100 Prozent geben. Wie ist es für dich aber? So hast du dann das Gefühl, du kannst es jetzt noch zehn Jahre weiter machen. Was sind so deine Ambitionen? Wo siehst du dich und genau, nehmen wir uns da gerne mit. Ja, also es sind zum ersten Teil der Frage. Es ist ein sehr anspruchsvoller Art und Weise, so zu spielen und es auch so vorzulehmen, dass ich gesagt habe. Das hängt dann auch dann um Mittel bei dem, nicht nur mit Spielergesprächen zusammen, wo du versuchst, eine zwischenliche Ebene aufzubauen, sondern aber auch mit dem Training. Wenn du hochenergäses Spiel spielen willst, musst du halt auch hochenergätisch coachen. Klar musst du dich auch mal zurückhalten, weil sonst fangen die Jungs gar nicht an zu reden miteinander. Aber du musst den Weg am Anfang, gerade wenn du eine Mannschaft neu übernimmt, schon vorgeben. Diese Aktivität, von der du gesprochen hast, musst du als Trainer vorleben. Wenn sie nicht von dir kommen, wenn du da an der Seitenlinie stehst und der Professor bist, wird es halt auch wieder schwierig. Das kostet natürlich Energie, aber auch da, adaptiert du als Trainer. Du wirst ja auch, wenn die Jungs aktiv spielen und intensiv können sie das auch immer mehr adaptieren. Ich finde das gleiche Satz Trainer, trotzdem würde ich auch sagen, dass es mir nicht immer gelingt. Also ich hab auch mal schlechte Tage oder damals Stress gehabt, oder weißt du, dann dann viel Energie und dann ist einfach auch staff sehr, sehr wichtig. Also sein Staff abzuholen. Das Glück hatte ich jetzt im letzten Jahr, dass ich einfach mal einen sehr, sehr guten Trainerstaff hatte, Leute, auf die ich mich verlassen konnte, Leute, die ähnlich auch denken über Fuß bei Weich. Und dass du dich dann auch einfach mal einen Stück weit zurücknehmen kannst, noch mal die Außenperspektive wieder einnehmen kannst und auch mal wieder Energie sammeln kannst. Und es ist ja auch dann okay, wenn du. Wenn die Spiele auch mal merken, ja, der Trainer ist halt auch irgendwie, ne? Also, nennst verletzt sich oder sonst was, aber der hat auch manchmal nicht an seinem Limit und jetzt fangen wir auch nicht an zu urteilen, sondern wir lassen das irgendwie zu und auch dann entsteht ja wieder was. Und der zweite Teil der Frage war, wo du dich siehst in dem nächsten Jahr, ne? Ob du da habst gelernt, sollst du mal mal vergangert, dass wenn du mich jetzt bevor ich nachsran geilen gekommen bin oder bevor sein geilen Angerufen hat, hat es mich da gefakt, "Habe du abends zu den nächsten Jahren?" Ich bin immer so scheits gekommen. Also, das war gar nicht parat das Thema und deswegen auch Duysburg und Essen, diese Schritte, wochen war vielleicht ein bisschen vorhersehbar, weil halt auch die anderen beiden bereits vorher da hingegangen sind, aber alles andere war meistens nicht vorhersehbar. Und deswegen hab ich bisher für mich gelernt, sich ein bisschen davon frei zu machen. Ich würde auch jetzt nicht sagen, dass ich irgendwelche Jobs ausschließe, sondern es geht am Ende für mich immer ums Gesampaket. Und ist das mir ja schon ein bisschen kennengelernt? Für mich ist das wichtig so umfällt. Also das war auch das, was ich damals an seinen Geilen, was mich so absolut überzeugt hat, weil dieser. Ich komme dahin und dann ist da alle Zutahme, Agili und. die schenken mir sofort vertrauen, die lassen mich auch Fehler machen. Und die sind begeistert vor mir und lassen mich das auch spüren. Die haben nichts anderes gemacht, als ich mit den Spielern daneben, auf einer Zwischmenschene eben kennengelernt. Und da waren da sehr wertschätzen. Und das hat mich einfach brutal abgeholt. Und deswegen würde ich mir vorhin, ich weiß nicht, ob es mir immer gelingt, aber mich immer in einem Umfeld zu bewegen, wo ich irgendwie so sein kann, wie ich bin. Und wo ich einfach merke, da passt, da passt es einfach. Und klar, dann gibt es noch mehr, andere Faktoren, perspektive, sportlich, perspektive, Entwicklungsperspektive, finanziell, whatever. Und das muss irgendwie alles dann schlüssig sein. Und dann kann ich mir hier sehr, sehr viel vorstellen. Und ich wünsche dir darauf, dem Weg auch alles alles Gute. Und wir sind auch schon am Ende unseres Podcasts angelangt. Ich darf mich echt bei dir bedanken, weil wir haben uns ja bei der Match-Pan-Konferenz kennengelernt. Das standest du auf der Bühne, dann haben wir miteinander, danach auch gesprochen. Und wie gesagt, jeden, der das interessiert und der da noch mehr Einblicke bei dir samme Mächte oder auch bei Trina Biroga-Schmitz, zum Beispiel, kann ich dann nur den Kurs Match-Pan-Konferenz 2005 und 25 empfinde, sobald wir möglich jetzt dann auch online kommt. Und eine letzte Frage hätte ich noch mal an dich, die du vielleicht noch mal abschließend in Trina mitgeben kannst, ist, du kommst ja, wie gesagt, vom breiten Sport Trina jetzt zu einer so tollen Stelle muss man wirklich sagen, im Urzipsenbereich beim FC Sankellen. Hast du irgendwie einen Tipp, einen Aufruf, den du vielleicht so in der Richtung machen kannst, an den Trina der Pferd selbst erreichen möchte, du, was du ihm sagen kannst, was er vielleicht dann mitnehmen kann aus deiner Fahne. Es ist jetzt, ich habe immer aus meiner Perspektive jetzt gesprochen, was für mich sich richtig angefühlt hat. Deswegen weiß ich jetzt, ich habe mal das direkt auf alle beziehen kann, aber was ich auf jeden Fall mitgeben würde, ist, schafft ihr irgendwie einen Umfeld, wo du dich entfalten kannst. Und sie tut, dass du Person hast, Betuchsperson hast, die die Spiegeln, die dir aber auch Wertschätzung geben, die aber auch in den schwierigen Momenten für dich da sind. Und das hat natürlich aber auch wieder, was mit dir zu tun. Also, wenn du dich so verhältst, wie du es möchtest, das andere auch mit dir umgehen, dann entsteht das ja automatisch. Also, ich glaube einfach daran, dass du dich am Ende immer mehr mit Menschen vernetzen, wie es die ähnlichen Werte kommt, was haben wie du. Und das war bei mir auch so. Ich war ja nicht jetzt unbedingt auf der Suche nach den. Und manchmal war es auch wirklich Zufälle, aber irgendwie entsteht es ja dann am Ende des Tages. Und ich glaube, dass als junger Trainer, jetzt mal unabhängig davon, ob du vor einer Karriere hattest, oder nicht, dass es einfach wichtig ist, dass du dich immer im Umfeld bewegst, wo du dich entfalten kannst und wo du da wieder machen kannst, aber wo du dann auch klar gespiegelt wie ist und ja, wo man sich dann verbessern kann. Voll. Und ich danke dir, wie gesagt, dass du dir hier warst und den weiten, wie du das er schweiz auf dich genommen hast. Und ich hoffe, es hat dir gefallen. Ja, es hat dir gefallen, du sprichst, du machst es gemacht. Sehr cool. Und wenn dir die Folge feinert, dann vergisst nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren. Und wir uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren einmal ein Sport-Fußball-Trainer-Portgas-Volge. Bis dann, macht's gut. Euer Pascal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Jens Schüler begann seine Trainerkarriere mit 16 Jahren beim Hummura SV und arbeitete sich über Co-Trainer-Rollen bis zum Cheftrainer beim FC St. Gallen hoch.
  2. Wichtige Mentoren wie Tobias Nürnberger, Benjamin Seifert und David Sievers prägten seinen Werdegang und halfen ihm, seine Passion für den Fußball zu erkennen.
  3. Er brach sein Maschinenbaustudium ab, um Sportwissenschaften zu studieren und sich voll auf den professionellen Jugendfußball zu konzentrieren.
  4. Der Wechsel zum MSV als U14-Cheftrainer war ein finanzieller Rückschritt, aber ein entscheidender Schritt in die Cheftrainerrolle.
  5. Beim FC St. Gallen erlebte er den ersten Vollzeit-Job und schätzt die familiäre Vereinsstruktur mit klarem Wertekompass.
  6. In der Schweiz gibt es Unterschiede wie das Schulsystem, eine Morgen-Trainingsstruktur und ein regionales Fördermodell (FCO) statt aggressivem „Club-Hopping“.
  7. Seine Trainingsphilosophie ist geprägt von offensivem, actionreichem Fußball („Heavy-Metal-Fußball“) und dem Prinzip, zuzuhören statt zu reden, um von erfahrenen Trainern zu lernen.
  8. Die Trainingswoche umfasst bis zu sieben Einheiten, inklusive Morgen-Trainings, dank der Akademie und des Campus-Modells.

Summary:

Jens Schüler, Cheftrainer der U17 beim FC St. Gallen, beschreibt in diesem Podcast seinen ungewöhnlichen Werdegang vom Amateurfußball in Dortmund bis in den professionellen Jugendfußball der Schweiz. Ohne eigene bemerkenswerte Spielerkarriere begann er früh als Trainer und wurde von Mentoren wie Tobias Nürnberger und Benjamin Seifert geprägt, die ihm zeigten, dass Fußball eine Berufung sein kann.

Nach einem Maschinenbaustudium brach er ab, um Sportwissenschaften zu studieren und sich voll auf den Fußball zu konzentrieren. Der Wechsel zum MSV als U14-Cheftrainer war trotz finanzieller Einbußen ein wichtiger Schritt, da die Cheftrainerrolle ihm neue Perspektiven eröffnete. Beim FC St.

Gallen fand er schließlich eine Vollzeitstelle und schätzt die familiäre Struktur des Vereins. In der Schweiz gibt es laut Schüler Unterschiede zu Deutschland: ein anderes Schulsystem, Morgen-Trainings und ein regionales Fördermodell, bei dem der FCO als Stützpunkt für die Ostschweiz fungiert, statt Spieler abzuwerben. Seine Philosophie basiert auf offensivem, begeisterndem Fußball und dem Prinzip, zuzuhören und von erfahrenen Trainern zu lernen.

Die Trainingswoche ist intensiv, mit bis zu sieben Einheiten, die durch die Akademie und den Campus ermöglicht werden. Insgesamt betont Schüler die Bedeutung von Umfeld, Entscheidungen und kontinuierlichem Austausch für die eigene Entwicklung.

FAQs

Jens begann als Jugendtrainer beim Hummura SV, wurde Co-Trainer beim VfL Bochum und wechselte dann zum MSV Duisburg als Cheftrainer der U14, bevor er zum FC St. Gallen kam.

Er erkannte, dass seine Leidenschaft der Fußball ist und dass er, um im professionellen Jugendfußball mithalten zu können, seine ganze Energie darauf konzentrieren musste. Also wechselte er zum Sportwissenschaftsstudium.

In der Schweiz gibt es ein anderes Schulsystem und eine andere Trainingstruktur mit Morgen- und Abendeinheiten. Zudem ist der FC St. Gallen ein Stützpunkt, der die gesamte Ostschweiz betreut, statt nur einen lokalen Verein.

Seine Philosophie ist es, den Ball zu erobern und die Fans mit actionreichem Fußball zu begeistern, ähnlich dem 'Heavy Metal Fußball'. Er legt Wert darauf, von anderen Trainern zu lernen und zuzuhören.

Mentoren wie Tobias Nürnberger, David Sievers und Benjamin Seilfahrt waren entscheidend, da sie ihm Perspektiven im Profifußball zeigten und ihn unterstützten. Er betont, dass ein gutes Umfeld und der Austausch mit erfahrenen Trainern für seine Entwicklung wichtig waren.

Durch das Schulsystem und die Akademie gibt es meist drei Morgen- und vier Abendeinheiten pro Woche, insgesamt bis zu sieben Einheiten. Die Spieler sind oft 10-12 Stunden am Gelände und es gibt engen Austausch mit Lehrern.

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