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337 - Zukunftsfähige Einfahrt und Terrasse: Pflegeleichte und nachhaltige Betonsteine mit SLG

74m 48s

337 - Zukunftsfähige Einfahrt und Terrasse: Pflegeleichte und nachhaltige Betonsteine mit SLG

Das Gespräch dreht sich um moderne, begrünte Befestigungslösungen für Einfahrten, Stellplätze und andere Flächen, die über reine Rasengittersteine hinausgehen. Es wird betont, dass diese Systeme nicht nur optisch ansprechend sind, sondern auch eine hohe Funktionalität bieten. Ein zentraler Punkt ist die Versickerungsfähigkeit: Durch die Fugen und spezielle Steinformen kann Regenwasser vor Ort versickern, was die Kanalisation entlastet und zur Grundwasserneubildung beiträgt. Dies kann zudem zu einer Reduzierung der Abwassergebühren führen, wobei die Anerkennung von den jeweiligen Kommunen abhängt. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig, von verschiedenen Geometrien und Formaten bis hin zur Wahl des Fugenmaterials (Substrat für Rasen, Kies oder Splitt). Die Belastbarkeit, etwa für Feuerwehrfahrzeuge, erfordert eine sorgfältige Planung hinsichtlich der Scher- und Druckkräfte. Ein weiterer Vorteil ist die Revisionierbarkeit: Kabel für Beleuchtung oder E-Ladestationen können später einfach nachgerüstet werden, ohne große Aufbrüche. Die Gesprächsteilnehmer ermutigen Bauherren, sich von herkömmlichen Lösungen zu lösen, Beratungsängste abzulegen und direkt Hersteller oder Gartenbaubetriebe zu kontaktieren. Sie heben hervor, dass regional hergestellte Betonprodukte eine nachhaltige Alternative sein können und dass der Begriff "betonieren" oft zu Unrecht negativ besetzt sei, da diese Systeme gerade keine Versiegelung darstellen, sondern einen aktiven Beitrag zu einem besseren Mikroklima und Wassermanagement leisten.

Transcription

13909 Words, 84675 Characters

German
Das ist so genannt. Ja, außen, die das verbauen kannst, mit mehr Grün und weniger Grün. Das ist eigentlich so eine Barben. Einmal roten. Ja, ja. Das ist der Farbeck, wird ein bisschen geredet. Und weiter, woraus geht es, werden die Fugen breiter. Was man auch schön als Übergang machen kann, das ist auch sogar. Der Archei, der Ton ist richtig cool aus. Und dann hast du natürlich auch noch die Möglichkeit zu sagen, wo machst du beispielsweise Splitt rein? Weil Lagen muss, wenn du begrünst, fließt nicht viel Wasser weg. Weil das Brustelwasserwerk lässt natürlich nicht so viel Wasser durch, wie wenn du Splitt oder Kies fuhrein hast, du kannst aber genau mit diesen Elementen spielen. Das heißt, du kannst mit Wabensprukturen oder mit anderen Geometrien die heute ohne Probleme, mit Abstandshalter, verschiedene Größen und Produktstärke können zu definieren. Wie schwer darf das Fahrzeug sein, dann gehe ich halt auf 10, 12, benötig auf 14 Zentimeter. Der Hintergrund der Hinterhinter ist ja meist nicht nur die Druckkraft, sondern auch die Scherkräfte, wenn so ein vollem Red und Wendet, dann nehmen wir die Kraft von den Fahrzeugen über die Flankenhaftung auf. Und deshalb brauchst du auch eine andere Dimensionierung. Und das ist so viel fertig geworden für Planar für dich, mega. Wir selbst aber es jetzt keine Werbung haben, ist z.B. mit dem Meta-Meter-Platte mit einer Matrixstruktur, die du verschieden zusammenstellen kannst dieses Jahr mit reingebracht. Also wo du einfach mit Geometrien ganz anders spielst. Und ich glaube, da ist mit dem Rasen, geht es ja immer ein vielleichter und früher im Kopf fand, es ist mal ein ganz weit weg von den Lösungen, die heute gehen, auch mit groß Formaten, die richtig sexy sind. Ich hab da echt, also das macht echt Spaß, dir dazu zu tun. Und das bestätigt sich wieder dieses Know-How, was da in diesem vermeidlichen Thema drinsteckt. Also vermeidlich einfach ein Thema drinsteckt. Um sie her, guck mal, Feuerwehrauto, Gewicht, Scherkräfte. Ja. Das alles muss berücksichtigt. Weil ich finde es so interessant, dass das halt alles da drinbündelt in dem Thema. Und das ist mir jetzt gerade das Zimmer gekommen. Und wenn ich solche Lösungen hab für Feuerwehrautos, dann ich hab die auch, ich fand auch dann in einfacher Weise, also ja gesagt, für PKW zu fahrt man. Hab ich jetzt, oder ich würde behaupten, ich hab's doch nie in einer Garage zu fortgesehen, dass man da diese Lösungen ansetzt. Ist das etwas, oder hast du dabei Spiele, gibts dabei Spiele? Wer das etwas, das ist der draußen. Das wär jetzt etwas, wo ich jetzt im Kopf hätte, wo ich sagen würde, das kann ich mir schon richtig cool vorstellen, wenn du so eine Fläche hast, die so, die so so, so, so, wie so ein Schleiher so, so drüber geht, so so ein Grünschleiher, du, der Rasenroboter kann dir die mitnehmen einfach, ja, also der kann ja da drüber fahren, kann sie es trotzdem noch drin. Und gleichzeitig hab ich dann trotzdem die Möglichkeit, mit dem Auto da zu fortzufahren. So gut, wie lang jetzt der Rasen da ist, wenn, wenn, wenn das halt ständig rein und raus, wenn du da ständig rein und rausfährst, ist der andere Kremer. Aber trotzdem fäll ich doch ganz interessant, wenn mein Bruder so eine, der hat ein Auto, dann nuss es aber einmal in der Woche. Ja, am sonst nunste eigentlich nur das Fahrrad, so, das heißt da könnte ich mir schon vorstellen, dass der Rasen auch schön rauskommt und das schöne Optik sein kann. Rasen ist vielleicht, ich sag mal, ein Bruder grün, das grün, das grün, das grün. Aber ich fülle also zwei Dinge dazu. Ja. Das ist über die ersten Fragen, war ja, hab ich so das schon gesehen, wenn wir mal haben, natürlich, wir liefern diese Projekte. Das andere ist, was mache ich in die Fugereien, das ist sicherlich nur ein eigenes Thema, ja, weil es kommt am Ende auf das Substrat an, was du in die Fugel fühlst, der Rasen und auch auf die Rasenart an, welcher Rasen mit diesen Fugenwasserkomminationsmöglichkeiten auch gut funktionieren. Der hat das eines des Schneiden und pflegen wieder, das andere ist halt hier Rasenbeschonerei in irgendeinem Drick. Ich sag das mal, das ist ja Baupraxis, da ist noch mal fugisch mehr gefüllt worden, ein bisschen Rasenangstoffung funktioniert nicht. Selbstverständlich muss der Rasen irgendwo ein Substrat in der Fugereien haben, die zum einen die Fahrheigenschaften aufnimmt, also sprich die statischen Eigenschaften erfüllt und gleichzeitig aber auch die Fugemwasser halt die Optimierung brügt sich nicht. Der Rasen, das ist halt das, was ich rein mache, Sädom, Gräser, du kannst ja bemose, das ist wirklich Arbeit, das ist ja bequenst stillmittelbar. Ja, ja, ja, genau. Dann ist ja die Frage, ist das die Fläche, die einfach ausläuft, wo einfach nur optisch mitgespielt wird, ist es ein Stellplatz, es ist neben den Wegen, die ich mitnehme, füge auch den Fahrwegen vielleicht trotzdem gespielt, kies schiebe. Ja, einfach rein, der sage, hey, da bin ich sowieso immer drauf unterwegs, das kannst du ja bestimmt, das ist eigentlich das Lühne. Du kannst Fahrwege definieren, du kannst nebenbereiche definieren und dann auch gesondert füllen. Das Thema Füllung ist noch mal ein besonderes Thema, ja, so wie hier um die Ecke sitzen, damit es auch lauper oder andere Substrate, die Renteckbeischenzwelle, da gibt es im Bundesverband ganz Landschaftsbau, super, cooles spannende Material, mit denen das funktioniert. Und wie überall im Wett, bei dem einen funktioniert der Baum, wenn ich was anpflanze, bei dem anderen Wettbewerb, der Boden, der drunter ist entscheidet, weißt du? Natürlich, ja, post erst halt. Und wo ich mit dem Auto drüber fahre, bin ich kein Seelung, den machen wir dann. Natürlich ist ein wunderschönen Pflanzenplatz, aber die sind natürlich eine sauggeile Gestaltungsmöglichkeit, wenn ich im Brandbereichen bin. Und du fährst ja immer nur auf dem bestimmten. Genau, die Kombinationsmöglichkeit haben natürlich viel viel Landschaftsgerder für sich glaube ich auch erkannt. Die müssen aber zur Zielgruppe passen. Du hast ebenso auch dieses mit unkraut. Für den Einnis, das Grüne, ich sag mal, das notwendige Übel, für den anderen ist das genau die Lösung. Will ich haben? Genau, genau, genau. Und auch da wieder nicht richtig oder falsch, du kannst beides mit tollen Geometrien aus betonulösen fahren, belastbarkeit, Feuerwehr, Zufahrt, Möbel zu verschaffen und gleichzeitig trotzdem Platz für die Natur, Wasser weg, Kreislauf, weniger hin zum Grün schaffen. Beides geht. Meine Meinung nach noch nicht mehr vergleichbar, um es zu machen, ja, was das kann. Und ich finde es jetzt so toll, weil man sollte als Bauherr nicht einfach das so akzeptieren, was es jetzt gibt auf dem Markt und sagen ja, ab blaster einfach, vorfatt blastern. Sondern einfach mal, allein, wenn die Zuhörer jetzt diese Folge jetzt angehört haben oder zugeschaut haben und die dann vielleicht auch verbreiten und sagen, hey, guck mal, da gibt's ja coole Lösungen für die Einfahrt oder dazufwand, wo man noch mehr mit Grün und Experien auch. Aber es gibt's denn da eigentlich alles. Allein, das man dieses Wissen mitnimmt, der aus diesem Gespräch sorgt schon dafür, dass das Wissen einfach in die Breite kommt und dass wir vielleicht dann dahin kommen, dass wir unterschiedliche Vorfahrten, Zufahrten, Möglichkeiten, Gestaltungsmöglichkeiten sehen und nicht nur einfach das nehmen, was jetzt so, da haben wir schon immer so gemacht, sondern dass man da vielleicht sich auch vielleicht nach dem Gespräch traut oder zumindest in die Beratung geht, um zu darüber zu sprechen, ja, dass man dann darüber spricht und sagt, hey, was gibt's denn dann noch für, wichtig ist ja, dass die Endkunden sozusagen zur Beratung kommen und vielleicht schon mal so ein gewisses Vorwissen haben und sagen, hey, ich hab gehört, da gibt's was. Kannst du mich, kannst du mir mal beispiell zeigen, kannst du mir da, kann mir erklären, ich hab doch nie in die Frage. Du hast vielleicht so eine Vorwägenbeinung, oder was? Nein, das ist falsch, aber nicht jeder Verlieger ist ja offen für Neuheiten. Das ist ein bisschen, als möchte ich aber dem Handwerk an die Passe unterstellen, weil es gibt den Innovativen, der probiert neue Dinge aus, der öffnet sich für andere Produkte, und es gibt auch den, der möchte die Standardblösung. Ja, ja, ja. Also da ist es vielleicht einfach im Timm, sich mit dem Verarbeit auseinanderzusetzen, mit einem Gartenbaubetrieb oder mit demjenigen, den man gerade wählt. Ich würde jetzt mal behaupten, nämlich den Straßenbaumeister, der noch die Einfallmitlegt dann wird der in keine Begründungslösung vorgeschlagen. Ja, genau. Ja, ja, ja, ja. Der pur ich mir einen kreativen, der das legt und baut und vielleicht auch noch genau an der Stelle sagt, hey, finde ich eine tolle Idee, kann ich so oder so lösen. Auch vielleicht noch mal einen ganz wichtiger Punkt. Wir haben bundesweit so viele regionale Tongenwarenhersteller, die regional hergestellte Produkte für die Region in diesem Bereich liefern. Ja. Also diese Produkte müssen dann auch nicht durch Deutschland gekarbt werden oder sonst so hin. Es gibt es ja vor Ort. Ja. Und deshalb sucht das Gespräch, guckt euch dort an, wer das vor der Austhürbität gibt es und ob wirklich viele, viele tolle Neuehlsungen. Also der Rasengete ist, finde ich sagen, uns holen, aber es raus und kommt. Ja, ja, ja. Aber einen Punkt vielleicht noch ergänzend, weil es ist auch immer dieses Dogma zu betunieren. Ja. Das was der Helge gerade beschrieben ist, ja, genau das eben nicht. Wir betunieren nichts. Ja. Man gestaltet eine Fläche und der Beton will eine Rolle. Ja. Weil er die Prinzip die Verkehrslicherheit und den Verkehrswächer herstellt. Aber alles tromm er rum. Ja, kann grün sein. Ja. Und deswegen finde ich immer dieses Wort zu betunieren. Ja, das ist sehr, sehr kurz geprung und hat immer nur diese Einfahrt im Prinzip repräsentiert diese, die nur aus Betonstein besteht. Ja. Aber durch die Gestaltungsmöglichkeiten, die ich mit Betonstein habe, ja, kann ich dem ganz paar an Gegend treten. Ja. Allein die Bauweise, ja, durch eine Versicherungspfähigkeit über die Fuge, kann ich nicht von zu betunieren oder von Versiegel entsprechen, sondern ja, es ist ein System, was Wasser ableitet. Ja. Das muss so ein bisschen, ob bei den Leuten vielleicht mal ankommen, dass wir dann eben nicht von der zu betunierten Fläche sprechen, sondern von einer Fläche, die Oberflächenwasser ableitet, ja, Regenwasser ableitet. Zur Grundwasserneubildung beitragen kann. Ja. Es ist nur eine Art und Frage, der Art und Weise, wie ich das Ganze umsetze. Ja. Ja, da sind Ideen gefragt, wie er gesagt, ja, es gibt ganz viele Hersteller, die haben alle Internetseiten, ja, da kann man sich informieren, die haben Showgärten teilweise, wo man nach hingegen an sich Inspiration holen kann und der Gartenlandschaftsbauer der niedige, der wird auch eine Idee dazu haben, ja, weil der dann auch nochmal berät, welche Pflanzen sind, gegebenenfalls ökologisch wertvoll, ja, vielleicht wertvoller als Rasen. Ja, ja, ja, ja. Ja, aber das ist dann auch wieder eine Frage des Typs und was will ich vorher? Und was möchte ich haben? Wenn ich jetzt unsere Gespräche aufmerksam zugehört habe, wenn ich jetzt auf die Humpel von SLG gehe, sehe ich dann eine Übersicht, wo man da eben, also damit ich weiß, also alle, also ich glaube, viele haben so ein bisschen Berührungsängste. Man ruft eher den Handwerker an und holt ihn zu sich auf die Baustelle, aber auf der Baustelle kann es schlecht beraten werden. Ich sag, ich immer trau durch mal auch direkt zum Hersteller zu gehen, also habt dann bitte keine Berührungsängste. Die freuen sich auch, würde ich mal behaupten, wenn der jemand kommt und Interesse zeigt und dann kann man da ein bisschen beraten und zeigen, weil das Schöne ist, du hast dann auf einer kleinen Fläche wird ja dann des präsentiert und du kannst anschauen anfassen, ja, du * Musik * erleben und es ist noch mal was anderes, das ist einfach nur vorrunn zu schauen. Meine Meinung nach. Ja, schön. Deswegen bin ich auch ein Fan von Messen oder eine Ausstellungen messen, dass man die Sachen auch anfassen kann. Das ist einfach, wir leben damit, dann kann ich es nicht anhand von einem Monitor oder anhand von einem Katalog entscheiden. Ich muss es immer anfangen. Meine Meinung. Genau. Deswegen bin ich ein Fan von der Software Homepage. Das ist ja Homepage, können alle Mitgliedsunternehmen das Betonverband des SLG-Glisten, mit Kontaktdaten und eben verweise auf die Homepage, wenn man draufgehen, das würde ich empfehlen, sich auf der Homepage umzuschauen und dann gibt es einen Kontaktpumula oder eine Rufnummer, dann nippt man einfach den Hörern die Hand und schaut, dass man sich mal vor Ort ein Bild, der jeweiligen Produkte macht. Super, ich bin sehr gut, die beste Empfehlung. Und bitte keine Berührungsängste haben, sondern einfach darauf gehen. Das ist glaube ich ein wichtiger Punkt von meiner Seite, den ich noch mitgeben muss. Wir haben schon kurz Brüder gesprochen, die Sikafähigkeit. Wenn wir, das ist nur ein bisschen als Hintergrund, denigen die sich jetzt mit dem Thema noch nicht so auseinandergesetzt haben, das vielleicht nicht gar nicht auf Schirm, aber ich erlebt das immer wieder, ich hab gerade vor paar Wochen die Situation gehabt, eine befreudete Familie, die dann halt eben jetzt ein Haus gekauft hat und das dann saniert hat und jetzt ist fertig und jetzt kommt ein Brief nach Hause, versiegelte Fläche, wachs, was muss ich denn da angeben, da hat da irgendwie, also mal drüber schauen, kannst du mal bitte helfen, ich so ja ja klar natürlich, wo für Brau und die das überhaupt, ja, also es ist so, dass man natürlich Abwassergebühren zahlen muss für das Regenwasser sozusagen, was dann eingeleitet wird und das ist so ein bisschen der Hintergrund dazu, da werden die Dachflächen mit aufgenommen, diesen Versiegelt, dann wird das Wasser abgeführt in den Abwasser oder Regenwasserkanal und dann habe ich nochmal meine Flächen, die Versiegelt sind einfahrterrasse, das ist eine typischen Beispiele und jetzt hätte ich ja die Mögel und also und dann nochmal zum Prozess und dann werden die Flächen davon zusammen adiert, je nach Flächenart gibt es dann nochmal ein Faktor, wo das dann halt eben reduziert wird oder auch nicht und dann als Ergebnis kommt eine Quadratmeterzahl heraus und diese Quadratmeterzahl, das ist die Grundlage, um die Abrechnung zu machen, die dann von der Gemeindeverwaltung in der Regel dann halt eben kommt für die Abwassergebühren, so, deshalb sind der Grund und deswegen jeden Quadratmeter, den ich mir einsparen kann, in der oder beziehungsweise besser gestalten kann, in der Versieg, in der Sicherfähigkeit, speichende natürlich im gelaufenen Prozess für das Haus, Kosten und dann auch noch nicht also nicht nur ein, zwei Jahre, sondern halt den nächsten 20, 30, 40 Jahre, so, das heißt, das ist natürlich auch ein wirtschaftlicher Aspekt zu schauen, dass meine Belege sind sie kungsfähig sind. So gibt es da von der gestaltung optisch gibt es da gewisse Einschränkungen, worauf muss ich achten oder muss ich einfach darauf achten, dass der Siegel drauf ist, Sicherfähigkeit gewährleistet. Also ist es so einfach? Ja, dann kommt drauf an, danke. Es kommt wirklich drauf an, das ist glaube ich den scheißen Punkt an der Stelle. Erstmal ist es ja eine Gebührenordnung, das heißt jede Kommune in Deutschland entscheidet es anders. Es geht alles um die, die man kann sich schalzer? Ja, das ist die Schwimmigkeit, das ist sogar, das ist wirklich auch ein regelnales Thema, jetzt wenn ich jetzt einfach aus unserer Region kenne, oder so was, ja, Leute, es ist nicht überall gleich, was angenommen wird, was akzeptiert wird. Alle Hersteller, die ich kenne, haben auf ihrer Website oder eben auf Anfrage geben, die einen ZWK draus, wie viel Wasser pro Zeit einheit bei diesem Belag versickert. Ja, das kann man als Zeugnis nachweisen, aber im Prinzip muss jeder bei seiner Kommune fragen, wie die damit umgehen. Ich würde gerne eine klare Antwort geben, aber das ist in sich schon selbst, kommt drauf an, es ist wirklich so, dass jede Kommune des Stückweit an der anderen. Also nicht gar nicht oder ganz, das muss man sagen, es gibt Region, was ist dahintergrund, das Wasser, was über die Flächen in den Kanal geführt wird, spült ja den Kanal, das ist gut. Es gab bei uns Regionen, wo Neubaugebiete wurden, ich darf vor allem, es ist versickert werden, da wussten dann immer die Kanäle nachgespült werden, weil es gar nicht mehr in Wasser da war. Okay, ja, das heißt, dieses Thema hat eine gewisse Komplexität, das ist wirklich so, ist, in welcher Region wird wieder mit umgegangen? Ja, und dementsprechend geht das von, du bekommst eine Subvention, wenn du einen Irkulag einbaust, bis hin zu du bekommst, eine Gebührenersparnis von pro Quadratmeter einheit. Das gibt nicht diese Regel. Okay, das gute ist, es erfüllt jeder Ökostein aller Hersteller, die ich kenne und kenne Menge in Deutschland, erfüllt grundsätzlich erst mal die Anforderungen eine gewisse Literzahl pro Zeit einheit abzuführen. Ja, der Umgang mit diesem ZZWK oder dem Produkt, den Stein, den ich mir auswähle, hat eine Längsfug, eine Querfug, oder du hast einiges schon mal einen Stein angesprochen, durch den Stein entrunken, und dann die Untersteine gibt es aber auch noch als Möglichkeit. Wie er kenne ich den an, über welchen Zeitraum er kenne ich den an, wie ich ihn damit rummugen? Vielleicht eiltiert war, musste man aufschneiden, Geräte bringen, aufschneiden, aufmachen, Glasfaser verlegen, wiederzumachen, aber nicht gleich, weil für zwei Quadratmeter, hole ich jetzt nicht den großen, den großen Asphaltmischer und leg den rein, sondern, hier muss ich natürlich warten, bis da ein gewisses Volumen da ist und dann kann ich das zu machen, das heißt die Baustelle bleibt gläger offen und so weiter und so fort, also wenn man diese Abhängigkeiten gesehen so, ich fand es ganz schön zu sehen, oder mir kam jetzt dieser Gedank als du das ist gesprochen hast, dass man eigentlich so dieses Thema nachher, die ich hier auch sowas revisionierbar, oder wenn ich was nachziehen und möchte, habe ich einen ganz einfacherer Hand habe, ich kann es rausnehmen, was verlegen, was noch mal nachrüsten, ein Kabel in den Garten oder eine Tarasse oder ein Fahrt, sprechenlage, klingelanlage, beleuchtung, Thema, Thema, auch jetzt bei der Eifate, Thema E-Ladestation, ich muss ein Kabel verlegen, so das ist mein Vorfahrt, weil das Auto sowieso nicht immer in der Garage steht typischerweise, wie wir es alle kennen, sondern die Garage ist dann zu mit Fahrräder und Kinderfahrt, und dann steht das Auto drauf und dann muss ich ja nicht über die Garage, sondern halt muss ich da vielleicht auch Kabel verlegen, funktioniert ganz einfach bei solchen Elementen, deswegen ist da nochmal diese Nachhalt oder das Aspekt der Aspekt der Nachhaltigkeit noch mal im ganz anderen Blickwinkel. Ich finde es auch viel zu plub zu sagen, Werkstoff A ist nachhaltig, Werkstoff B nicht, so wie du es gesagt hast, man muss es sich halt immer aus den verschiedenen Perspektiven vielleicht anschauen und ich muss es halt vielleicht auch ganzheitlicher betrachten und ich muss auch vielleicht betrachten, wo kommen die Materialien her? Wenn ich mir jetzt beispielsweise, wenn ich jetzt aufs Terrassenbekleidung holz und so weiter, wenn ich mir das Alternativprodukt, das ist ja einmal Holz, WPC, Plattenwerkstoffe, das wären so die gängigsten. Mineralische Baustoffe. Mineralisch Baustoffe. Wunderbar gut, das hat da, das recycelt da. Mineralisch basierende Baustoffe. Also so was, ne? Das werden jetzt so die Punkte. Wenn ich mir jetzt anschaut, dass mein Holz kommt aber in der Regel nicht aus dem Schwarzwald, wo es einen Kutzen anfalt hätte, sondern wenn das dann auch Skanada oder wenn das dann auch einen tropischen Welt kommen, also sowieso ein Thema. Wenn das über die halbe Welt oder die ganze Welt schon kommen muss, bis es bei uns landet und dann erst verarbeitet wird dann noch mal versiegelt, wird dann noch mal behandelt werden muss, mit das halbbar gemacht wird, nicht natürlich, sondern wieder mit irgendwelchen Mitteln. Und dann aber ich nach zehn, 15 Jahren den Belag nochmal neu ersetzen muss, weil es einfach ein natürliches Material ist, was halt mit der Witterung nicht so gut umgehen kann, wie einfach Feste Baustoffe. Dann habe ich da halt in andere Betrachtungen. Auch wenn Holzpersee in gewissen Einsatzgebieten besser funktioniert, muss es nicht unbedingt überall besser funktionieren. Und deswegen, deswegen meine ich ja, es ist halt die Betrachtung, es ist mir zu bauschal zu sagen, das ist gut, das ist schlecht. Also so schwarzweiss sind wir nicht. Wir müssen gucken, welches Einsatzgebiet und wo setze ich das wie ein, welches man meine Meinung hat. Deswegen gehört einfach ein bisschen mehr dazu. Ja, du hast es schon gesagt, so, ne? Thema Nachhaltigkeit und du hast auch vorhin gesagt, Regionalität. Ja. Einen Schein der Faktur in dieser Betrachtung der Nachhaltigkeit ist ja, sind ja die Transportwege. Genau. Das ist ja dann jetzt. Und jetzt sieht wo das Material herkommt und wie es dann nach Deutschland transportiert wird, also über große Schiffe, etc. Da sind wir immer irgendwo bei einem Energieträger, das wäre Öl, etc. Und das schmettert natürlich die Bilanz. Regional Baustoffe, ob das jetzt Betonstein ist oder etwas, was ich hier vor Ort abbauen kann, haben relativ gute Bilanz, weil die Wege im Prinzip kurzen. Diese Transport, den darf man nicht unterschätzen, sei es aus Gandinavien, sei es aus dem Baltikum oder du sagst es Kanada. Ja, es ist natürlich ein extrem beistell, aber auch das kommt vor. Ja. Dieses Schublade im Prinzip Holz ist per See Umweltfreundlich oder umweltfreundlich her. Ja. Die können wir halt so nicht heilen, weil eben so eine Ökofilanzstudie, die Umweltproduktaten eines Baustoffs im Prinzip in Betracht zieht. Da gibt es ganz klar Regeln für, das ist ein Regelwerker, also die von der Europäischen Kommission auch erlassen worden sind und objektive Kriterien. Und das ist das, was uns bewegt. Wir wollen Objektivität, wir wollen nicht sagen, ja, Beton ist das ein Heilmittel, sondern bitte seid objektiv, wenn ihr Baustoffe betrefft. Und wenn ihr eine Wahl trefft, dann trefft sie, aber sie facken heran. Ja, und jede Fakten versuchen wir als Verband zu schaffen, eben in dem wir Studien im Prinzip in Auftrag geben und schauen, wie steht es denn eben rum, beispielsweise Ökofilanz? Ich glaube, das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Man will zum Beispiel mal ein bisschen überrascht. Wir bezahlen 85 oder 84 Prozent aller Rohstoffe umkreis von weniger als 30 Kilometer. Das heißt, wenn die jungen Menschen erklärt, was es nachhaltig ist, was lange hält, was der als die Generation müssen kann. Mit Zunei gibt es selbstverständlich. Aber dann ist dieses Baye, Lokal, Wege, Spahn, Wege, Feetzabgestaltung. Dann fand ich das sehr beeindruckend, dass sie sehr schnell verstanden haben. Das ist ja wahnsinnig wie schnell es in der Ecke. Der Fett, der hier nur X Kilometer, das ist ja wieder da und bringt mir nächsten Zugs an zum Beispiel. Da recycligen wir bereit und das vor Ort auch. Das heißt, dass dieser regionale Nahe Wagenfluss, das ist ein Produkt aus der Region für die Region. In den meisten Fällen. Das war sehr beeindruckend, weil natürlich dieses Narrativ Holzperseh gut oder Betonperseh vielleicht nicht so optimal war, dass den das mal bewusst geworden ist, was eigentlich überhaupt bedeutet, was in Transportwege. Wie weit muss so ein Werkstoff fahren, wenn man sich das mal anschaut? Und ob die Keramik aus Asie in Indien oder sonst vorher gefahren wird, um die halbe Welt zu machen, sind wir landet, wo wir auf den Rohstoff in Deutschland sitzen. Das sind so negativ Bewertungen, wo ich auch einmal denke, es ist so schade, dass wir auch andere Baustoffe die regional gut gefährdigt werden würden. Jetzt einfach nur nicht mehr hier machen zum Bauch. Ja, so ein politisches Übergeordnetes Thema. Und ich bin sehr sehr dankbar. Wir haben ein extrem regionaler Wertschaffungskete. Ja, mit allen Dingen, und das finde ich ganz, ganz toll. Es gibt natürlich Dinge, die in so eine Betongradse-Toollande, die nicht direkt vor der Haustür gemacht werden können, aber das Wesentliche kommt aus der Haustürik. Und das ist greifbar. Ja. Und das haben die sofort verstanden. Und das fand ich super. Und damit geht man auch ganz anders wieder in eine Diskussion mit Nachbarn oder mit anderen Kindern, mit denen man spricht. Das, was du gerade beschrieben hast, weil Holz ist ja per se gut, ja wo kommt es denn eigentlich her, wie lange Hälz denn eigentlich, wie lange braucht es, bis es nachgewachsen ist, wenn ich es alle zehn Jahre ersetzen, wie lange Hälte der andere Baustoff. Ja, das finde ich richtig schön, dass man das auch an diesem Beispiel erklären kann. Und gerade die Ökobilanz, oder der Ökobilanzierte Vergleich des Aufbausholtz zu anderen Baustoffen, wo Beton am besten abgeschnitten hat. Weil es eben auch ein regionaler Baustoff ist, was das Thema Global Morning Potential angebt in der Gesamtbauweise, man wissenschaftlich zu belegen hat uns selbst auch ein Stück als Schutz gemacht. So, ich ganz bewusst bin, vielleicht meine Leidenschaft, aber weil ich es immer schade für mir ungerecht mit der Platitude, achtig stempelt werden, die dann im Nachgang auch wirklich wissenschaftlich widerlegt werden kann. Ja, ja. Und das ist, als wir uns vorunter nahm bevor es losging, dann soll ich spitzig nach darin schreibt, wir haben eine Bankereite, dass wenn ich die jetzt weg mache, nach X-Jahren, ich weiß, wann sie gebaut wurde. Wie mache ich das, worauf achtig, dann muss ich immer schmunzeln, weil das, hat dann mit Nachhaltigkeit immer genau gar nichts zu tun. Aber das sind die typischen Fälle, ne? Man hat, also wir haben ja ganz viele Zuschauer dazu, die sagen, okay, ich hab jetzt entweder ein Neubau-Projekt, oder ich hab ein Bestandshaus und beim Thema Bestandshaus, da ist eine bestehende Terrasse, die ist ausholt. So. Und dann kommt es ja ein bisschen so immer drauf an, wie lang ist die schon da, in welchem Zustand ist die Terrasse? Kann ich die noch nutzen und dann muss ich ja neu anzuholen. Und spätestens nach X-Jahren muss ich da gucken, wie ich damit umgehe. Und ich würde gern noch mal auf die einzelnen Alternativen oder das, was uns dabei der Terrasse bewegt, noch mal ein bisschen näher drauf eingehen, weil ich finde, dass es eigentlich eine spannende Diskussion ist oder bzw. Hinweise geben, auf was man achten sollte, aber auch beim Bettumwerkstoff sozusagen gucken, was ich dann noch mal zu beachten habe, vielleicht. Aber bevor wir das machen, noch der Hinweis und zwar zu leides mir für alle zuhörer tut, es ist einfach nicht schwarz-weiß, man kann nicht sagen, mach das und dann jetzt richtig, mach das und dann jetzt falsch, sondern es ist die blödeste Antwort, die jeder hast, aber die man einfach bringen muss, es kommt drauf an, tut mir leid, aber es kommt drauf an, man kann nicht baustal sagen, das ist gut, das ist schlecht, es ist nicht schwarz-weiß, sondern es gibt halt nochmal verschiedene Graustufen und es kommt drauf an, welche Einsatzort, welche wie verarbeitet und so weiter und so fort, deswegen es kommt drauf an, das ist so büsse, wir haben eine zuhörer wissen, das ist schon, das ist die Antwort, die keiner liebt, aber es ist tatsächlich so, es kommt auch an, so wenn wir jetzt die Terrasse beachten, so wir haben jetzt, ich sag mal die drei große Spieler, wenn man sich mit dem Thema auseinander ist, jetzt so wir haben Haus gekauft, bestandshaus, wir wollen es dann nieren, das ist auch Haus ist soniert, zum Schluss guckt immer die Terrasse, also irgendwann ist es spätestens dran, nachdem drei, vier Jahre die Paletten da geleben sind, die provisorisch auf die Terrasse gelegt worden, wenn die dann mal weg sind, weil die Frau dann sagt, sag ich, dann kommt endlich der Terrasse und der Mann, es ist vielleicht gar nicht so wichtig, aber irgendwann kommt es auch der Mann, das ist ja gesagt, er hat einen großen Bier trinken und irgendwie grillen, wäre auch schon cool, lassen wir die Terrasse angehen, okay, dann setze ich mich mit dem Thema auseinander und dann komme ich erstmal optisch, vielleicht bin ich dann ganz cool mit Holz, okay, wir haben es schon mal ein bisschen geguckt, okay, Holz muss ich bei aufpassen, wo kommt es her, Transportwege und so weiter, Thema Nachhaltigkeit, okay, das hatten wir jetzt schon mal ein bisschen gehabt, B, Nachhaltigkeit aus der Perspektive, wie lange ist es haltbar? So, was, damals sagst du, 10, 15 Jahre ist es so, dann muss man schon damit rechnen, Holz, die Unterkonstruktion, die ist einfach zugedeckt, Feuchtigkeit, Kontrein, Widerungseinflüsse auch, wenn es überdacht ist, da ist halt, also ist die Lang, die Halbbarkeit einfach ein bisschen länger, aber trotzdem wieder Zeit kommt es dann dahin, das halt einfach der Widerungs-Ausgesetz ist, irgendwann kommt der Punkt, da muss man die weg, neue muss hin, die Alternative, würde ich mal behaupten, die in den, das ist auch so mein persönliches Empfinden, oder das, was ich so ein bisschen mit dem, die dann sagen, ja, holt sich cool aus, aber ich will es nicht pflegen und ich will es nicht nach 10 Jahren wieder austauschen müssen, dann nehme ich das für PC, so, meine persönliche Erfahrung für die WBC ist die, dass man da auch aufpassen muss und da kommt es wiederum, da kommt es natürlich anders, ja kommt da um ein bisschen rauf an, ja es gibt da auch sicherlich Qualitätsunterschiede und so weiter, so wird aber was ich immer wieder wahrnehme ist, OV-Beständigkeit, das heißt die Optik, die einen am Anfang gefällt, ist sich sichergestellt, dass es nach 5 Jahren genauso ist und auch die immer wieder erlebt, es verzieht sich einfach mit der Zeit, bis ja, also es ist nicht Formstabil, ich würde immer sagen, so, und dann kommt der dritte Punkt, dann hör ich auch auf mit meiner langen Ausführung, dann sind es die Plattenwerkstoffe, so, die dahin kommen können, so diesen Formstabil, die muss ich nach 10 Jahren nicht austauschen und jetzt kommen genau der Punkt, beim Holz weiß ich, da muss ich das vielleicht pflegen, ich muss es streichen nach ein paar Jahren, beim WBC mach eigentlich nix, aber dann habe ich die Gefahr, dass es sie da verzieht, wie auch immer oder OV-Beständigkeit, so, welchen Pflege aufwand, sollte ich oder habe ich, wenn ich jetzt bettumsteine verwende, hätte, das kommt drauf an, danke, das ist wirklich wichtig zu sagen, also zunächst einmal erst mal vorweg, ich glaube alles was draußen in der Freie natürlich hat ein bisschen Pflegeaufwand, ja, der Tuchschluss, den man jedem Essen nehmen muss, weil die häufigste Beratungsfrage ist, ich möchte was haben, was ich nicht pflegen muss, so gehen wir sie sich 10 Jahre draußen in Regen stellen ohne sich zu pflegen, ja, den Essen muss mir gut auf, und das ist mit den meisten Material. Beton hat eine ganze Menge tolle Einschaften und die erste ist natürlich erst mal tausend Beständigkeit, Betonungsbeständigkeit, Rutschhämmung, Formstabilität in Absunter, Gänse, jetzt kann man betongen natürlich verschiedenlich veredeln, das heißt wir können die Oberfläche des Betonks bedrucken, wir können beschichten, wir können kugelstrahlen, wir können schleifen und jede dieser einzelnen Bearbeitungsform des Produktes, die ich optisch eventuell mir vorstellen, hat eventuell auch eine eigene Anforderung, wie ich damit rumgehen möchte, generell aber jetzt nicht im Sinne von jedes Jahr streichen, das mir ganz bewusst sagen, eben nicht beruholt, das ist kein Splitern, es ist kein regelmäßiges Ölen oder streichen um dieses Produkt, ich sag mal geschmeidig zu halten, wie es es beim Holzbaustoff oder beim Kunststoff auch wäre, aber selbstverständlich ist ein Schmutz, der von oben kommt, der Humayel in unser Umwelt ist, der muss auch irgendwie mal weg, das heißt der bücklich schlichtweg typische Reinigungsaufwand, der in Feld natürlich nicht, und natürlich ist jetzt die Frage, habe ich einen glattgeschlüffenden, kann ich schneller abkehr, kein schneller reinigen, also wenn ich einen Raun, ob er Fläche habe, dafür sind ein Rauebelege, beispielsweise sehr griffig, gerade bei älteren Menschen, die dann zum Terrast bewegen, vielleicht auch im Regen, gerade nochmal, sind wir der beruhigte Weg über die Terraste zum Möldhonsstellplatz, wo man dann eine älteren Klinie eventuell auch eine bewusst mit R11, Versehen, Oberfläche oder R12, Versehen, Oberfläche, M4, die einfach ja rutschemmt ist, da misst ihr das Thema im Regen darauf bewegen, was auch bei Holz ein Thema ist, mit rutschig her dabei kungenstoffen, wo wir einfach noch große Vorteile haben, und umgekehrt ist das Thema, manchen ist wirklich dieses, da darf gar nichts rein, ein Thema, da kann man den Tom beschichten, ja, das heißt wir können da selbstverständlich ein Kopen drauf machen, wo nichts mehr in die Platte einziehen. Das hat Vorteile, der Vorteil ist, es geht jetzt mal rein, der Nachteil ist, es bleibt natürlich auf Feuchtigkeit drauf stehen, ich schon einen Kunden sagen, ehrlich, muss das Oberflächenberter abführen, ne? Das ist natürlich eine Anforderung an Skifälle oder an den Umgang, ja, genau, ich jetzt eine höherwertige Renteilität hätte, dann will ich dem 12-20-Umbeligen die Geschichte uns herzlegen, weil sie einfach im tendenziell, wo der Tropfen draufsteht und nicht so fort einziehen oder ein offenpoliges Material mit Feuchtigkeit auf und damit ist es eben rutschemmder, als Material, wo alles drauf stehen bleibt. Aber das ist dann eine Feinend im Detail, das hat aber alles nichts mit Ölen, Pflegen, Schnitzar oder Verformung bei Kunstbörf oder Aufrauen oder so was, bei solchen Belägen zu tun, wo wir einfach wirklich absolut überlegen sind vom Werkstoff, bis es sind zum Thema Frongium mit dem natürlich. Wie lange hebt so eine Beschichtung, also wenn ich die einmal aufgebracht habe? Wie lange? Das ist, was habe ich da? Das ist eine Frage des Preises wie beim Auto. Alle fahren mich zum Ziel. Ich kann mit der S-Klasse gar mehr. Es gibt doppelachsysteme. Man kann Primer sozusagen eine Grundierung drauf machen und ein Hard-Lack drauf machen. Kostet natürlich mehr, weil der Prozess Schritt dann eingebrannt wurde mit UV-Licht gehärtet wird. Es gibt aber auch was für die Fiske. Da ist natürlich deutlich länger. Ich bin dann auch gesprüht. Die haben was es sich im Sack jetzt mal zehn Jahre, es kommt auf die Nutzung an. Natürlich schlägt man. Aber natürlich hat so was, wenn draußen zehn Jahre drauf riegt, auch in den gewissen Verschleißer. Und jetzt kommt auch meine ganz persönliche Meinung als hergekoil. Ich bin von erlichen Materialien. Ich glaube einfach, dass eine ehrliche gute Betongebäude ohne was drauf ist. Das authentischste ist. Und auch im Sinne sind vergleichbar mit dem Naturstein am nächsten ist. Weil sie ist einfach in ihrer Naturschöne glänzte. Ohne einen Lack drauf zu machen. Ich glaube, das ist am besten funktioniert. Weil der typische Schmunz draußen regnet sich eben. Alles was da löst nicht, was draußen kommt. Wenn beispielsweise die Brücke durch die Grünsparen fallen nach dem Winter oder irgendwas, das ist alles mit herkömmlichen ganz normalen Reinigungsmitteln zu entfernen. Über jedem anderen Stoff auch. Und das wäre auch immer meine persönliche Empfehlung. Ich finde das, dass diese Natürlichkeit vom Baustoff oder Baustoff da bleibt. Und man, dass so diese. Also er eigentlich nackt ist. Aber damit auch so diese Schönheit zeigt. Ich finde ja Holz, also noch mal so ein Saar, Holz finde ich super. Beispielsweise an der Fassade. Wenn so eine Holzfassade da ist, die aber nicht beschichtet ist oder behandelt ist, sondern grau und dann mit der Zeit grau wird. In den ersten fünf bis zehn Jahren verändert sich das Erscheinungsbild des Hauses komplett. Und nach zehn Jahren ist es überall schön so silber grauen. Und ich weiß viele mögen das nicht und sagen dann, dass sie da aus wie eine Scheune versolzen das. Und das ist gespakser, genau das ist meine ich ja. Und ich persönlich finde das total schön wie das Haus dann einfach wieder unterhalten. Dach überstand, das heißt da ist ein bisschen mehr gelbanteil noch da, weil das Wiederungsgeschütz da ist, da ist die Wiederung da ist schon ausgespült und das Haus lebt dann auch so ein bisschen. Und auch so wie du sagst, bei den Plattenstoffen, dass man da dann halt eben gucken. Ja, es gibt Beschichtungen, glatt, raue und so weiter, 11 und so, also 11, also 11, also 12, das ist ein bisschen die Rotschämmung, das ist ja einfach nicht ausruchst, wenn man da drauf geht. Jetzt jetzt wäre meine Frage, wie, also oder welche Atemweise würdest du empfehlen, wie man dann die Pflege betreibt. Also ist es ein Kern, ist es eine Kermaschine, ist es der Dampfstrahle mit dem ich dann drüber gehe, sollen dich Dampfstrahlen oder nicht? Das ist ja auch immer so eine Frage. Ja genau. Aus Betonwecker Sicht kann man natürlich mit einem Dampfstrahler jede Fläche kaputt machen. Ja genau. Das ist eigentlich der Feind eines jeden Materialanz, wenn er pur drauf gebracht ist. Das ist eine Frage des Drogs, das ist eine Frage mit wie viel Wasser, mit wie viel Bage ich da drauf. Ja. Und jetzt, wenn ich jetzt mal als normaler Privatmenspiechen Straße gehe und morgens den Falle oder die Mutti mit dem. Ja genau. Das Ding wegblase, sie dann geht ja neben dem Schmunz, weil er Freude, die den wegblasen, auch viel anderes weg. Man schneidet Naturstein, Betonstein, Keramik, Klingker mit Wasser. Also Wasserstrahl reicht, um Material hinzuschneiden und damit kann ich natürlich auch, wenn ich zu nah dran gehe, neben dem Schmunz viel anderes wegnehmen. Wenn man jetzt die Muttrunde. Und wie macht man es typischerweise. So lecker man raus! Hier ist viel. Das ist ja nicht falsch, wie es antifült ist unternehmer. Wenn man seinen Stein natürlich möglich schnell kaputt mal mit oder seine Reise rast hat, dann sage ich mir für dich dreimal den Jahr bitte vorher. Genau. Und halt zehn Jahre neugauf. Aber dann sind wir weit weg von der Nachhaltigkeit, die wir im Beschrieben haben. Es ist. also grundsätzlich erst mal so, dass der Schundereingang das Beste ist. Also da ist wirklich der klassische Besen und damit Wasser, ob oder eben die Schundedrehung. Ja, genau, genau, genau. Ja, genau, genau. Ja, genau. Und damit trage ich kein Material, sondern ich spüre die Feindpartikel raus. Und das ist so oder so, bei jedem Material der Schundste weg. Der ist natürlich nicht so schnell, wie wenn. Fall die oder Mama, oder das Leben. Und die berühmt-Berüchtigten halt der X-Szentimeter Abstand, unser Schreitern und Achst. Das ist die Vierlech. Das ist ja. das hat ja was, das will ich nicht ausschließen. Das hat ja auch. wie so begeistert, wenn man selber gerade mal drastelt. Aber es ist natürlich egal, wie ich das Material an meinem Neb nicht optimal. Also das heißt, wirklich nur warmes Wasser mit der Bürste drüber spült oder eben schon drauf gehen und einfach ist ein bisschen die Regelnwische. Wenn man dieses auch sagen, wenn du dich einmal in Januar duscht, geht der Schutz nicht so gut, wie wenn du vielleicht einmal im Jahr, es anfangen und einmal im Jahr, es ende einmal von drüber gehst. Und der klassische Grün-Spahn oder die Dinge, die beim Milden wintern, sich einfach ansetzen, wo sich eine Flächte an Älsitz zu Beginn direkt wegmachen mit einem Schutzen reiniger. Ja, die gibt's in jedem Baumarkt, das ist auch kein Hexenwerk. Dann wird dieser Alge, der Flächte, die sich da ansetzt, sofort ein bisschen der Nährboden entzuholen. Das ist auch nicht für die Pflanzweltrohung kritisch. Man löst es nur am besten mit Kontinuität. Okay, also einmal vor der Saison, einmal nach der Saison, ganz schön. Das sollte man aber bei jedem Belag unsereslich-Behärzigen, weil alles, was ich 5, 6 Jahre anbackt. Ja, ja, ja, ja, klar. Und dann mit Volgas, ja, genau. Ja, das ist einfach draußen ein Allgemein-Puzzess, es ist aber erstmal vom Material unabhängig. Und jetzt zum Thema Material, hab ich natürlich eine beschichte Turbafläche in der Buche. Dann zieh ich ja gar nichts, setzt sich nichts tief in die Pore ein. Genau. Die Gespräche kriege ich das natürlich viel schneller weg. Klar, der Werkstuch den Vorteil, dass wenn ich die Urfläche irgendwie noch bearate, diese Dinge schnell wegkriege. Und wenn ich die mit dem schonenden Spül vorgebe, dann schande ich das Problem mal für die Urfläche. Geh ich dann natürlich mit Dams drauf, wo ich alles weg. Und das kann ich bestätigen. Also ich hab zum Beispiel eine beschichte Platter beim Gehärzhause-Lingende-Betmogengplatte. Das einzige, wo wir einigen, ist einmal mit Kühlwasser her und das warst mehr nicht. Und das dauert wirklich, also das sind keine 5 Minuten. Einmal, und dann, wenn alles weiggehäumt ist, einmal ja erst vor, also mit dem Besen im Prinzip, alles, was mechanische, so irgendwie eine Fläche vor unreinig ist, wegkären. Und dann einmal überwischen, es ist super einfach. Einfach mit einem Wasser, das ist ja genau der Punkt. Da gibt es ja diese Unterschiede. Und ich sehe das einfach, giel zu oft. Und ich seh es, wenn ich krieg da echt, wo ich denkt, Alter, Alter, Alter, so kaputt, wenn ich dann die Leute sehen, oder auch notwendig. So eine Riesenmaschine noch am besten noch ausgelehnt, weil die da heimlich da ist, weil die Alter richtig auart. Und also 2010 bis 20 Zentimeter Abschund, wo ich nicht, oh und wenn ich das noch an der Fassade sehe, oder so, oder so, oder so, oder so, oder so, also wohl Fassade, Puts, Holzfassade, alles leide. Ja, zu viel drauf. Ja, ja, ja. Und das finde ich jetzt nicht gut, oder schlecht, das unternehmer verkau ich natürlich auch und zweites Mal gerne eine Einfahrt sein muss, aber es muss nicht sein, wenn man einfach ganz normal schon, wie es die Grundregeln, dass ichkeit hatte. Der nächste Punkt bei der Pflege, der mir so einfällt, ist ja das typische Fugenkratzen. So, ich habe ja durch meinen Schichtaufbau, kann ich das so ein bisschen regulieren, das vom unten einfach nichts hochwext, das hat man mittlerweile auch, denke ich, mal so ein bisschen im Griff. Aber wie so, muss ich die Fugen dann vielleicht mal aufkratzen? Da muss ich noch was zu sagen. Ja, also das wächst nicht vom Un. Ja, genau, genau. Genau, nur die Wurzel geht nicht so tief, wenn ich da was abspuse. Deswegen mein ich ja vom Schichtaufbau, komm, dann habe ich das im Griff, weil davon umd nix kommt. Aber es setzt sich dann vielleicht doch was an der Fuge ab, oder das ist sozusagen, wenn zwei Platte schon da, egal, wie die Platten sind, die haben immer eine Fuge auf, wenn es nur ein Millimeter Fuge ist. Und da kann sich was zusammen sammeln. So, und dann kann das da sein, dass da was kommt so. Wie kriege ich das hin, oder was wir eine Hand haben, habe ich dann bei Fugen? Ja, ja, ja. Die Fugatenfunktionen und Fuge ist natürlich zum Ausgleich von termischen Spanneln, da kann man sie so nir drauf sein. Ja, ja. Und sich gerade Boden belagte, danach kommt der Regen, das entspannt sich. Diese Fuge hat ja eine Funktion. Genau. Das ist ein. Das heißt, sie ist erstmal technisch gesehen, wichtig bei jedem Material. Das Zweite ist, wenn man sie füllt, gibt es wirklich mittlerweile eine Fülle von tollen Material, die das Thema unkraut, was ja so berühmt berüchtigt bei Fugen, immer so eine negativ, um es verstehe ich auch, wer hat schon Lust, braus und unkraut zu fangen. Die, da gehe ich mal, dynamische Eigenschaften mitbringen, das sie die termischen Eigenschaften der Bewegung in der Fläche, die überall stattfinden, sondern draufknab, dann wieder wegkommt, oder Regen schatten und, um die Ecke gehen, wird sich bringt, die das auffangen. Also, da gibt es wirklich mittlerweile so tolle Materialien, muss ich sagen, das Thema, man fängt am Anfang an, was sie schon beschrieben, neun, baut erst kommt die Palette-Lösung, dann kommt die Plastiklösung und man kann die Fugen ausschülen und man kann auch so einen sogenannten festen Fugen, Sandeike, und der Fugen Material. Die gibt es in Wasser durch lässigen Kombinationen, wenn man irgendwo Ecke hat, wo natürlich die Fugen in Westerung wichtig ist, hat die Terrasse oder die einfach in der entsprechenden Neigung, kann ja auch das Wasser woanders hinfliehen. Die gibt es mit Wasserfestener Eigenschaften und sie gibt es natürlich auch mit Befahrbarkeitseigenschaften. Das Thema, den Druck, wenn ich den Ecke wem kann, auf einer Fläche bewege auch aushalten. Also, da gibt es mittlerweile so tolle Lösungen, dass das eigentlich nicht mehr das Hauptthema ist. Also sehe ich jetzt nicht mehr als Casus Knackstus, wenn ich sage, dann mache ich das anders, denn die Hohlraumkonstruktion Holzbeispiel, wenn sie auf der Terrasse ist eben Hohl. Das heißt, was dazwischen fällt, wegst, da drunter, ich komme nicht dran, die ist nicht schraub. Ich kann also jedes Mal, wenn da irgendwie ein Hemdchen durchkommen, zubbeln, aber es kommt halt immer wieder nach, mit Gespeigen, was ich sonst so unter der Terrasse alles bewege. Vielleicht noch einen Punkt dazu, weil du sagst, dass es schönes gibt viele Lösungen, um das zu vermeiden. Es gibt natürlich aber auch Belege, einfahrt zum Beispiel die begrünen werden soll. Also es ist ja nicht nur so, dass es Menschen gibt, die das als Stürren empfinden, sondern ich sage, ich will bewusst. meine Flasterfläche, also Verkehrsweg mit Grün kombinieren. Auch das ist ja möglich. Ja, das ist auch wichtig. Wir hatten im Vorgespräch und gesagt, was will man eigentlich als Anwender? Und dann sollte ich mir Gedanken, wenn ich ein bisschen Grüne haben will, kriege ich das geregelt. Wenn ich nur ein Teil grün kann ich das auch über die Bauweise hinregeln. Das ist mit dem Distreifen oder ähnliches dann Ausspare. Also es ist ein Anwendungsfall. Ja. Und ich kann bewusst auch Grün in meiner Einfahrt erhaben, wenn ich mich beispielsweise von Ratengitterstein oder ähnliches entscheide. Die bewusst eben, dass Grün oder diese Komponente zulassen. Es gibt sogar steidische Lösungen. Ich sage, also dieses Thema Begründung, Rekturierung, Nigeraufheiz, Mikro-Klimats, genauso Einfahrt oder auch in der Wohnanlage. Kann man ja auch größer denken. Ja, im Seidenhand. Genau. Wahnsinn, was damit mittlerweile einfach ein befahrbarer Lösung möglich ist. Denn die Kunst dahinter ist ja immer, denn natürlich Platz zu geben, die sie brauchen, zu wachsen. Und gleichzeitig eine Stabilität herzustellen, in der Oberfläche, über die ich fahren, kann nur laufen sein. Ja. Und insofern ganz genau richtig, auf der Terrasse feste Fuge kein Unkraut, pflegen, leben, geließen und wenn die Wurst unterfällt, wegbischen, gar kein Problem mit einer schönen Betonplatte und umgekehrt in der Einfahrt drüber fahren, begrünen oder Grünflächen zulassen, sieht das Thema nicht aufheizen oder eben auch Raumluftlima regional betrachtet. Gut steuern, ob jetzt mit einer Rasenfuge oder mit Seedung gerade dieses Thema schöne Kräuter oder mit wenig Wasserversorg gekräutern in den Fugen guten Sorgen. Also, das hat sich super viel getan und das finde ich eigentlich geil, weil das kannst du mit anderen Materialien immer. Ja, ja ja ja ja ja ja ja ja. Wir standen ja auch dran, wo jetzt kannst du nicht fahren. Ja ja ja. Und der Kind kann ich sagen, jetzt mal, als gebrannte Rohstoff ist, zumindest mal keine Kima-Alfernlation, das ist ein bisschen gut. Ich habe tatsächlich diesen Gedanken gehabt, da würde die Frage wohl dich noch stellen. Rasen gibt da steine kennt man, gibt es die auch in Schül. Ja, er war auch. Weil der Punkt ist ja der. Ich habe das tatsächlich alle und das jetzt vielleicht für die Zielgruppe der Plane und Euch dekten oder Investoren auch interessant, die ja auch den Podcast hören. Ich habe die Situation immer wieder vorher wertzufragen. So, ich habe ein Mehrfamilie hinaus, dachgeschoss wird aufgestockt, auflagen für einen Brandschutz kommen und so weiter und sofort. Hochwagenrettung, d.h. ich muss eine Vorfahrt oder einen Zufahrt gewährleisten für mein Rettungsfahrzeug, das gewisse Anzahl an Tonnen pro Quadratmeter aushalten muss, damit das Fahrzeug da hinfahren muss. Aber auch gleichzeitig will ich natürlich nicht, dass mein Hof dann zugepflastert ist oder mein Garten zugepflastert ist. Also das Optische, d.h. ich habe die, ich habe die, das Gewicht, was da drauf kommt. Ich habe den optischen Aspekt, ich will es nicht zugepflastert haben, sondern ich will das auch ein bisschen grünen rausschimmert. Und ich habe das dritte, den dritten Punkt. Ich habe nämlich die Situation, dass ich dann auch natürlich die Kosten mir einsparen möchte, weil die Versiegungsfähigkeit, das kommen wir so ein bisschen auch so im anderen Thema, eine Versiegungsfähigkeit, dass ich dann nicht versiegelte Flächen habe, für die ich dann auch Geld bezahlen muss. Das sind die auch laufende Kosten, die dann beproduziert werden. D.h. Und deswegen auch die Frage, was sind die Alternativen für Rasengittersteine in Schöne? Ja, wir können das hier schlecht vorsteigen. Das ist jetzt so was. Aber es gibt natürlich, ich sag mal aus dem ursprünglichen Gedeigen heraus, muss man vielleicht ein Stück vorainhagen. Vora, war das die Notlösung, um einfach nur irgendwo ein bisschen Rasen maxen zu lassen. Ja, das ist ja ein gestalterischer Anspruch. Genau. D.h. Der Rasengittersteine, den vielleicht jeder jetzt vor Augen hat, den es seit den 60er Jahren gibt, also eine tolle Lösung. Aber das ist jetzt natürlich nicht das, was der Architekt sich heute wünscht. Jetzt ist die Frage, genau, ist es nur Begründung privat einfad, PKB 3,5 Tonnen, hast du natürlich eine andere Stärken, wie genau. Und der Stern kannst du uns anders spielen. Hast du eine Feuerwehr einfad, nach ZDVW gebaut, das wäre jetzt das Regelwerk, wo ich. oder erst hier oben. Oder genau, wo ich dann diese Nutzungskategorie 3 dann. Dann ist schon mal ein Feuerwehrwagen, Müllwagen irgendwas dupferfahren kann, dann ist er in der Regel schon 1012, weil die Mensioniertabelag da. Dann wird es natürlich mit den geometrischen Anforderungen ein bisschen anders. Dem kann man an zwei Stellen den Gegensteuern, es gibt mittlerweile wirklich sehr, sehr schicke Gradlinige Lösung. Das ist aber eine Geschmacksfrage, weil ich die Tech-Deso-Strate-Lösung will, wo wir einfach. Ich sag mal sehr architektonisch ansprechende unterschiedliche Streifen haben, aber die nicht in irgendwelchen Rauten da drin sitzen, sondern die einfach mit dem Thema Beton, Grünfläche, attraktiv frühe. Aber als Linear, dann. Die sind ja auch in der Regel, ja. Aber auch auch organische Form mittlerweile. Da ja, wo man schön. Ich will. Der berühmt durch die 6-Eckstein ja früher mal da, weil da gibt's mittlerweile in verschiedenen großen Abstandhalter, wo du diese sogenannten Rauten, die es da herauen kannst, mit mehr Grün und weniger Grün. Das ist eigentlich so eine Barbend, eine roten Behandlung. Ja, ja. Der Fahrblick wird ein bisschen geredderer und der Fugung weiter daraus geht, werden die Fugen breiter. Was man auch schön, das Zübergang machen kann, das auch. Ja, ja, ja. Der Ton ist richtig cool aus. Ja. Und dann hast du natürlich auch noch die Möglichkeit zu sagen, wo machst du beispielsweise Sprit rein, weil du lagen musst, wenn du begrünst, fließt nicht viel Wasser weg, weil du das Brustelwasserwerk lässt natürlich nicht so viel Wasser durch, wie wenn du Sprit oder Kies fugreien hast. Du kannst aber genau mit diesen Elementen spielen. Das heißt, du kannst mit Warmenstrukturen oder mit anderen Geometrien, die heute ohne Probleme, mit Abstandshalter, verschiedene Größen und Produktstärke werden konventionieren. Der Hintergrund dahinter ist ja nicht nur die Druckkraft, sondern auch die Scherkräfte, wenn so ein Feuerrad redet und wendet. Dann nehmen wir die Kraftjahr von den Fahrzeugen über die Flankenhaftung auf. Und das ist so viel fertig geworden für Planar für die Mega. Wir selbst aber es jetzt keine Berbung haben, ist zum Beispiel eine Metameterplatte mit einer Matrixstruktur, die du verschieden zusammenstellen kannst, dieses Jahr mit reingebracht. Also du einfach mit Geometrien ganz anders spielst. Und ich glaube, da ist mit dem Rasen, geht es ja, den man vielleicht von früher im Kopf hat, das ist mein ganz weit weg von den Lösungen, die heute gehen. Auch mit Großformaten, die richtig sexy sind. Ja, die gestalten. Ich hab da echt, also das macht echt Spaß, dir dazu zu hören. Und das bestätigste ich sie wieder, denn dieses Know-How, was da in diesem vermeidlichen Thema drinsteckt, also vermeidlich einfach ein Thema drinsteckt, um sie, guck mal, Feuerwehrauto, Gewicht, Scherkräfte. Ja. Das alles muss berücksichtigt, weil ich finde es so interessant, dass das halt alles da drin bündelt in dem Thema. Und das ist mir gerade das Zimmer gekommen. Und wenn ich solche Lösungen habe für Feuerwehrautos, dann ich habe die auch, ich fand dir auch dann in einfacher Weise, also ja gesagt, für PKW zu farten machen. Hab ich jetzt, oder ich würde behaupten, ich hab es doch nie in einer Garage zu fortgesehen, dass man da diese Lösungen ansetzt. Ist es etwas, oder hast du dabei Spiele, gibst du dabei Spiele, wer das etwas, das ist da draußen, ja. Das wäre etwas, wo ich jetzt im Kopf hätte, wo ich sagen würde, das kann ich mir schon richtig cool vorstellen, wenn du so eine Fläche hast, die so, wie so ein Schleiher drüber geht, so ein Grünschleiher, der Rasenroboter kann die mitnehmen einfach, ja, also der kann ja da drüber fahren, kann es trotzdem noch drin. Und gleichzeitig habe ich dann trotzdem die Möglichkeit, mit dem Auto da zu fortzufahren. So gut, wie lang jetzt der Rasen da ist, wenn das halt ständig rein und raus, wenn du da ständig rein und raus wärst, ist der andere Kremer. Aber trotzdem fällig doch ganz interessant, wenn mein Bruder so eine, der hat ein Auto, dann nuss es aber einmal in der Woche. Ja. Am sonsten nutzt eigentlich nur das Fahrrad. So, das heißt da könnte ich mir schon vorstellen, dass der Rasen auch schön rauskommt und das schöne Robtik sein kann. Rasen ist vielleicht, ich sag mal, grün, das grünt, das grünt, das grünt. Also zwei Dinge dazu. Ja. Das ist über die ersten Fragen, ja, hab ich so das schon gesehen, wenn wir machen. Ja. Natürlich, wir liefern diese Projekte. Das andere ist, was mache ich in die Fugereien. Das ist sicherlich noch ein eigenes Thema. Ja. Weil es kommt am Ende auf das Substrat an, was du in die Fugel fühlst, der Rasen und auch auf die Rasenart an. Mhm. Welcher Rasen mit diesen Fugen, was da Kombinationsmöglichkeiten auch gut funktioniert. Ja, das eines, das Schneiden und pflegen wieder, das andere ist halt hier Rasenbeschon rein, in Bögen, direkt, ich sag das mal, das hat ein bisschen Baupraxis. Da ist noch mal fugisch, schnell gefüllt worden, ein bisschen Rasenangestofung funktioniert nicht. Selbstverständlich muss der Rasen irgendwo ein Substrat in der Fuge haben, die zum einen die Fahr-Eigenschaften aufnimmt. Also sprich die statischen Eigenschaften erfüllt und gleichzeitig aber auch die Fugenwasser halt die Optimierung brunngsichtig. Ja. Frucht das der Rasen, das was ich rein mache, Sädung, Räser, Du kannst ja bemose, das ist wirklich ein sehr bekindes Stilmittel geworden. Ja, ja, ja, genau. Wie Frage ist das die Fläche, die einfach ausläuft, wo einfach nur optisch mitgespielt wird, ist es ein Stellplatz, es ist neben den Wegen, die ich mitnehme, füge auch den Fahrwegen vielleicht trotzdem gespielt, Kies schiebe einfach rein, der sage, hey, da bin ich sowieso immer drauf unterwegs, das kannst Du ja bestimmen, das ist eigentlich das so mühne. Kannst die Fahrwege definieren, du kannst neben Bereiche definieren und da auch gesondert füllen. Das Thema Füllung ist noch mal ein besonderes Thema. Ja, so wie hier um die Ecke sitzt, ist auch Lava oder andere Substrate, Renteckbeischen, der gibt's im Bundesverband, gar einen Landschaftsbau, super, cooles, spannende Material, mit denen das funktioniert. Und wie überall im Wett, bei dem einen funktioniert der Baum, wenn ich was anpflanze, bei dem anderen nicht, der Boden, der drunter ist entscheidet, weißt Du? Natürlich, ja, postar ist halt. Und wo ich mit dem Auto drüber fahre, bin ich kein Seelung in den Machen, weil dann verhört. Natürlich ist es wunderschön pflanzen Platt, aber die sind natürlich eine saugaheile Gestaltungsmöglichkeit, wenn ich im Brandbereichen bin. Genau, genau, genau, genau. Und die Kombinationsmöglichkeit haben natürlich viel viel Landschaftsgerder für sich, glaube ich, auch erkannt. Für den einen ist das Grüne, ich sag mal, das notwendige Übel. Für den anderen ist das genau die Lösung. Will ich haben, so ja, genau, genau, genau. da wieder nicht richtig oder falsch, du kannst beides mit tollen Geometriemen aus Beton lösen, fahren, Belastbarkeit, vorher wäre zufaden, Möbel zu verschaffen und gleichzeitig trotzdem Platz für die Natur, Wasser weg, Kreislauf weniger hin zum Grün schaffen. Beides geht, da gibt es meiner Meinung nach noch nicht mehr vergleichbar, um es zu machen, ja, was das kann. Und ich finde es jetzt so toll, weil man sollte als Bauherr nicht einfach, dass so akzeptieren, was es jetzt gibt auf dem Markt und sagen ja, ab Flaster einfach, vorfatt, flast dann, allerdings Platz, sondern einfach mal, allein, wenn die Zuhörer jetzt diese Folge jetzt angehört haben oder zugeschaut haben und die dann vielleicht auch verbreiten und sagen, hey, guck mal, da gibt es ja coole Lösungen für die Einfahrt oder dazu, wo man noch mehr mit Grün und Experien, aber es gibt es denn da eigentlich alles. Allein, dass man dieses Wissen mitnimmt, der so aus diesem Gespräch, sorgt schon dafür, dass das Wissen einfach in die Breite kommt und dass wir vielleicht dann dahin kommen, dass wir unterschiedliche Vorfahrten, Zufahrten, Möglichkeiten, Gestaltungsmöglichkeiten sehen und nicht nur einfach das nehmen, was jetzt so, oder, haben wir schon immer so gemacht, sondern dass man da vielleicht sich auch vielleicht nach dem Gespräch traut oder zumindest in die Beratung geht, um zu drüber zu sprechen, dass man dann drüber spricht und sagt, hey, was gibt es denn dann noch für, wichtig ist, dass die Endkunden sozusagen zur Beratung kommen und vielleicht schon mal so ein gewisses Vorwissen haben und sagt, hey, ich habe gehört, da gibt es was. Ich kann mir mal einen Beispiel zeigen, kann mir das ja klar nicht in die Frage. Vielleicht zu der Vorwägenwein, was ist das für ein Schmord, aber nicht jeder Verleger ist ja offen für Neuheiten. Das ist ein bisschen, das möchte ich aber dem Handwerk an die Passe unterstellen, weil es gibt den Innovativen, der probiert neue Dinge aus, der öffnet sich für andere Produkte, und es gibt auch denen, der möchte die Standardblösung verkämpfen. Ja, ja, ja, ja. Also da ist es vielleicht einfach im Timm, sich mit dem Fahrarbeit auseinanderzusetzen, mit einem Gartenbaubetrieb oder mit demjenigen, den man gerade wählt. Ich würde jetzt mal behaupten, nämlich den Straßenbaumeister, der noch die Einfallmitlegt dann wird der in keine Begründungslösung vorgehen. Ja, genau. Ja, ja, ja, ja. Auch vielleicht noch mal einen ganz wichtigen Punkt. Ja. Also diese Produkte müssen dann auch nicht durch Deutschland gekarbt werden oder sonst wohin. Es gibt es ja vor. Und deshalb sucht es Gespräch, guckt euch dort an, wer das vor der Haustür bietet, die gibt es. Und ob wirklich viele, viele tolle Neuehösung. Also der Rasengitter ist, finde ich sagen, uns holen, aber er ist raus und kommt. Ja, ja, ja. Ja. Das was der Helge gerade beschrieben hat, ist ja genau das eben nicht, wir betunieren nichts. Ja. Man gestaltet eine Fläche und der Beton bild eine Rolle. Weil er die Prinzip die Verkehrs-Licherheit und den Verkehrswächer herstellt. Aber alles drumherum kann grün sein. Ja. Und deswegen finde ich immer dieses Wort zu betunieren, das ist sehr, sehr kurz gebrung und hat immer nur diese Einfahrt im Prinzip repräsentiert, diese, die nur aus Betonstein besteht. Ja. Aber durch die Gestaltungsmöglichkeiten, die ich mit Betonstein habe, kann ich dem ganz paar entgegentreten. Und allein die Bauweise, durch eine Versicherungspfähigkeit über die Fuge, kann ich nicht von zu betunieren oder von Versiegeln sprechen, sondern es ist ein System, was Wasser ableitet. Ja. Das muss so ein bisschen auch bei den Leuten vielleicht mal ankommen, dass wir dann eben nicht von der zu betunierten Fläche sprechen, sondern von einer Fläche, die Oberflächenwasser ableitet, ja, Regenwasser ableitet. Ja. Es ist nur eine Frage der Art und Weise, wie ich das Ganze umsetze. Ja. Was sind Ideen gefragt, wie er gesagt, es gibt ganz viele Hersteller, die haben alle Internetseiten, da kann man sich informieren, die haben Showgärten teilweise, wo man nach hingegen an sich Inspiration holen kann und der Garten Landschaftsbauer der Niedige, der wird auch ein Idee dazu haben, weil der dann auch noch mal berät ne, welche Pflanzen sind gegebenenfalls ökologisch wertvoll, vielleicht wertvoller als Rasen. Jetzt Jetzt, das ist dann auch wieder eine Frage des Typs und was will ich vorher. Was möchte ich haben? Wenn ich jetzt unser Gespräch aufmerksam zugehört habe, wenn ich jetzt auf die Homepage von SLG gehe, sehe ich dann eine Übersicht, wo man da eben also, damit ich weiß, also, also ich glaube, viele haben so bisschen Berührungsängste. Man hat keine Baustelle, man hat keine Beispiele da, man kann das irgendwie nicht vorzeigen, man reale denn und so weiter sofort. Deswegen sag ich, immer traut euch mal auch direkt zum Hersteller zu gehen. Also, habt ihr da bitte keine Berührungsängste? Die freuen sich auch, würde ich mal behaupten, wenn der jemand kommt und den Dresse zeigt und dann kann man da ein bisschen beraten und zeigen, weil das Schöne ist, du hast dann auf einer kleinen Fläche wird er dann des präsentiert und du kannst es anschauen, anfassen, wer du kannst es erleben und es ist nochmal was anderes, das ist einfach nur vorrunn zu schauen. Meine Meinung nach. Immer schön. Deswegen bin ich auch ein Fan von Messen oder oder eine Ausstellungen messen, dass man die Sachen auch anfassen kann. Das ist einfach, wir leben damit, dann kann ich es nicht anhand von einem Monitor oder anhand von einem Katalog entscheiden, ich muss es immer anfangen. Meine Meinung. Genau. Deswegen bin ich ein Fan von der Software Homepage, kann man da das. Die Homepage können, können alle Mitgliedsunternehmen des Betrankverbandes SLG-Liste mit Kontaktdaten und eben verweise auf die Homepage, wenn man draufgehen, das würde ich empfehlen, sich jetzt auf die Homepage dann umzuschauen und dann gibt es einen Kontaktformular oder eine Rufnummer, dann nimmt man einfach den Hörern die Hand und schaut, dass man sich mal vor Ortenbild der jeweiligen Produkte macht. Das ist super. Das ist ja gut. Die beste Empfehlung. Das ist glaube ich ein wichtiger Punkt von meiner Seite, der nicht noch mitgeben muss. Wir haben schon kurz drüber gesprochen, die Sikafähigkeit. Wenn wir, und das ist nur weil wir als Hintergrund, diejenigen, die sich jetzt mit dem Thema noch nicht so auseinandergesetzt haben, haben das vielleicht nicht gar nicht schärm, aber hier lebt es immer wieder. Ich habe gerade vor ein paar Wochen die Situation gehabt, eine befreudete Familie, die dann halt eben jetzt ein Haus gekauft hat und das dann zerniert hat und jetzt ist fertig. Und jetzt kommt ein Brief nach Hause, versiegelte Fläche. Max, was muss ich denn da angeben? Da hat er irgendwie, kann so mal drüber schauen, kann so mal bitte helfen. Ich so ja ja klar, natürlich, wo für Brau und die das überhaupt. Also es ist so, dass man natürlich Abwassergebühren zahlen muss, für das Regenwasser sozusagen, was dann eingeleitet wird. Und das ist so ein bisschen der Hintergrund dazu, da werden die Dachflächen mit aufgenommen, diesen Versiegel, dann wird das Wasser abgeführt in ein Abwasser oder der Regenwasserkanal. Und dann habe ich nochmal meine Flächen, die versiegelts sind. Einfahrterrasse ist eine so typischen Beispiele. Und jetzt hätte ich ja die Möglichkeit und dann nochmal zum Prozess und dann werden die Flächen davon zusammen adiert. Je nach Flächenart gibt es dann nochmal ein Faktor, wo das dann dann halt eben reduziert wird oder auch nicht. Und dann als Ergebnis kommt eine Quartratmeterzahl heraus. Und diese Quartratmeterzahl, das ist die Grundlage, um die Abbrechnung zu machen, die dann von der Gemeindeverwaltung in der Regel dann halt eben kommt, für die Abwassergebühren. So, deshalb sind der Grund. Und deswegen jeden Quartratmeter, den ich mir einsparen kann, in der oder beziehungsweise besser gestalten kann, in der Versiegerfähigkeit, speichene natürlich in blaufenden Prozess für das Haus kosten und dann auch noch nicht nur ein, zwei Jahre, sondern halt die nächsten 20, 30, 40 Jahre. So, das heißt, das ist natürlich auch ein wirtschaftlicher Aspekt zu schauen, dass meine Belege für die Sikrungsfähig sind. So, gibt es da von der gestaltung optisch, gibt es da gewisse Einschränkungen, worauf muss ich achten oder muss ich einfach darauf achten, dass der Siegel drauf ist, die Sikafirigkeit gewährleistet. Also, ist es so einschwarment drauf? Ja, danke. Es kommt wirklich drauf an. Ja. Das ist, glaube ich, den scheiteste Punkt an der Stelle. Erst mal ist es ja eine Gebührenordnung, das heißt jede Kommune in Deutschland entscheidet das anders. Es geht also nicht, die nicht so. Man kann sie schalzer? Ja, das ist die Möglichkeit. Das ist sogar, das ist wirklich auch ein regionales Thema. Jetzt, wenn ich jetzt einfach aus unserer Region kenne, oder so was, das ist ja, Leute, es ist nicht überall gleich, was angenommen wird, was akzeptiert wird. Wenn alle Hersteller, die ich kenne, haben auf ihrer Website oder eben auf Anfrage geben, die in ZWK draus wie viel Wasser pro Zeit einheit, bei diesem Belag fersickert. Ja, das kann man eszeugnis nachweisen. Aber im Prinzip muss jeder, weil seiner Kommune fragen, wie die damit umgehen. Ich würde dir gerne eine klare Antwort geben, aber das ist in sich schon selbst. Kommt drauf an, es ist wirklich so, dass jede Kommune ist ein Stück weit an der anderen Seite. Also nicht gar nicht oder ganz. Das muss man sagen, es gibt Region, was ist dahintergrund. Das Wasser, was über die Flächen in den Kanal geführt wird, spült ja den Kanal. Das ist gut. Es gab bei uns Regionen, wo Neubaugebiete geworden, ich darf das alles versickert werden, da wussten dann immer die Kanäle nachgespült werden, weil es gar nicht mehr in Wasser ist. Das ist dieses Thema eine gewisse Komplexität. Das ist wirklich so, ist, in welcher Region wird wieder mit umgegangen? Ja. Und dementsprechend geht das von, du bekommst eine Subvention, wenn du einen Irkugel lag, ein Baust bis hin zu du bekommst, eine Gebührenerspanis von Pro Quadratmeter. Und das gibt nicht diese Regel. Das gute ist, es erfüllt jeder Ökosteien aller Hersteller, die nicht kennen und kennen die Menge in Deutschland. Erfüllt grundsätzlich erst mal die Anforderung eine gewisse Literzahl pro Zeit einheit abzuführen. Ja. Der Umgang mit diesem Zettelikat oder dem Produkt, den Stein, den ich mir auswähle, hat eine Lenkfug, eine Querfug, oder du hast einiges schon mal einen Stein angesprochen, durch den Stein entführen, und die Untersteine geht nicht mehr um. Wie erkennig den an, über welchen Zeitraum erkennig den an, wie ihn damit ruhen. Vielleicht einen Einwand, also zumindest ist es meinstest an so eine Terrasse, die nach hinten in den Garten geht und gar nicht an Kanal oder sonst irgendwo bestimmte Verangsschlossen ist, sondern irgendwo in die Landschaft reinentwässert, kann ja sein, normalerweise gar nicht erinnern. erfasst, aber die Einfahrt oder Wege, die zugeschüttelt wird. Genau. Auch da gibt es zum Beispiel Möglichkeiten, Regulenbildungen durch das Wasser hin. Unabhängig mal von der Steinfläche. Aber was gar nicht mehr weiter fließt, weil es direkt das Grundwasser anher ist, ist natürlich die optimalste Barrier. Und das ist dann über eine Fugenenzeckerung zu gestalten. Und jeder Fugenstein, also es bei uns, ich kann jetzt nicht für alle Hersteller sprechen, aber bei uns ist auf der Website dann für jedem Produkt drauf. Und so ist es auch bei den meisten Hersteller, die ich kenne. Bei allen bundesweiten kann ich sagen, das ist der Stein, namens X Y, der hat eine Fugenenwesternungsleistung von. Und wenn ich diese Fugen gefülle und jetzt kommt ein ganz entscheidender Punkt, der Unterbau muss es ja auch weglassen. Genau. Das gibt Menschen, die legen auch solche Stein und haben da drunter einen Unterbau der kein Wasserdruck. Das ist ein System, das hat der Rundzeit. Ja, ja. Die baue ich den auf, wo füchte es Wasser hin und der Grundgedeike ist, möglichst viel Wasser zu verbessern. Das finde ich ein ganz spannender Punkt, weil wir ja oft auch hören, zu betonieren bei deinen Worten. Eine gute Fugenentwässerung bringt mehr Wasser weg als eine Rasenfläche. Also wenn ich eine lehmi-gerasenfläche habe und wir sehen, dass wenn der Regen richtig kommt, dann stehen da Fützen drauf. Das ist ein Match, ich bin ja auch nach dreckend. Nur ordentlich aufgebaute Ökofläche fühlt viel mehr Wasser weg. Das heißt, die Insiglerungsfunktion einer guten Ökobauweisen hat zum Beispiel der Bundesverband eingangsst wie vorgestellt. Was machen wir hier im Verband? Ja. Das heißt, wie regeln wir Ökobauweisen? Wie stelle ich die sicher, dass sie dauerhaft funktionieren, langfristig funktionieren und wie ist der Unterbau zu gestalten, dass das Wasser auch weggeht mit typischen Regen. Ja. Und dann wirst du zum Beispiel in so einem Verfeststellen. Auch der Eilfeld steht kein Wasser, keine Fütze, kein Gar nichts und bis zur Straße ist noch nicht mehr viel gefressen. Und auf dem Rasen siehst du Fützenbildung und Patschen und die Tropfen springen hoch. Also so gesenkt ist das, dass der Boden gar nichts mehr auf. Ja, genau, genau. Das heißt, wir schaffen sogar Entwässerungslösungen, wo sie eigentlich in der Natur gar nicht so sind. Das ist eigentlich das Geschickte dahinter, wenn man das System versteht, dass die Bauweise am Ende das Wasser viel schneller und besser ins Grundwasser führt und da auch wieder anreichert. Ja. Zurück zur Gebühr. Also jeder Stein hat einen Zettifikat oder hat eine Prüfzeugnis, wenn es denn ein Ökostein ist und dann entscheidet die Gemeinde, ob sie diese Entwässerungsleistung und die hängt natürlich von der Fugenbreite oder von der Menge an Wasser, die er wegführen kann. Zu welchem Prozentsatz sich das reduziert, das begünstigt. Ja, ja. Und das muss man dann individuell in die Ort fahren, ist aber in der Regel gar kein Problem. Dann kriegt man einen Anschramin. Einungsverheingempert ist so groß wie gehen wir damit um. Beispielsweise unter Wasserbehörde oder beim Amt in der Stadt direkt nachhagen, wer das bearbeitet. Und dann hat man eigentlich eine sehr sehr coole Lösung. Und vor allem ist es dann interessant oder jetzt noch interessanter, wenn ich einen Standhaus habe, was ich dann in der Sanierung dann noch mal bearbete, ausbau, ein Bau wie auch immer. Und damit auch in dem Zuge die Vorfahrt dann beispielsweise bearbete und dann auf so ein Ökostein drauf gehen. Und auf einmal ändert sich das, aber ich muss dann wieder dran denken, das sieht das natürlich auch mitteile. Ich sage ja, liebe Leute, ich habe da aber jetzt eine andere Fläche auf einmal, weil die Berechnungskunlage hat sich jetzt geändert. Allein dadurch speichert schon Geld. Und da ist es. Auf jeden Fall ein Temus. Und was da auch noch mit schwingt, ist ja das Thema der Schwammstadt. Ist ja so ein schönes Stichwort, finde ich. Was auch noch mal so ein bisschen aufzeigt, dass das Thema einfach auch noch mal ganzheitlicher betrachtet werden kann oder in einem größeren Umfang dann. Und dann haben wir diese Gebiete mittlerweile, die da das Schwammstadt eben so agieren. Kannst du uns da vielleicht noch mal ein bisschen abholen oder da vielleicht noch mal ein bisschen was dazu sagen, was eine Schwammstadt ist, was es auszeichnet? Grundsätzlich ist es ja so im urbanen Raum, haben wir Versiegelte Flächen auf dem Ökoste-Verkehrswege. So diese versiegelten Flächen müssen wir irgendwo das Wasser auch ableiten. In der Kanalsystem, das ist das Schlechteste. Wir wollen ja Grundwasser Neubildung haben wir ja gehört. Oder beispielsweise Baumquartiere, Regeln etc. mit Wasser anweichen. Und das Prinzip Schwammstadt beginnt ja im Prinzip da, wo das Wasser ansteht. Also ich habe Oberflächenwasser durch Nienerschlag, beispielsweise. Und trifft auf die Oberfläche auf meine Deckschicht. Und was passiert dann? Wo wird es versichert? Wird es abgeleitet? Wenn es abgeleitet wird, durch welche Medien wird es abgeleitet? Ist das alles im Prinzip dann in einem Kanal sozusagen? Oder weiß ich dann eben Baumquartiere oder ähnliches? Diese Konzepte werden immer wichtiger. Wir haben diese Starkregen-Ereignisse etc. um das zu skalieren. Oder das zu entgegenzuwirken. Ja, versucht man natürlich versicherungspflege, Belege oder eben mehr grünfläche im Prinzip zu installieren, um den Effekt zu gletten. Ja. Also innerstätisch im Prinzip skaliert. Ja, das, was ich in der Eigenfahrt auch machen kann. Ja, es finde ich einfach. Also ich war da mal in Freiburg in so einem neuen Gebiet, wo man dann halt eben diese Schwammschule, also man hat keine. Und das war das Thema, man hat halt keine Regenwasser mehr, dass sie in den Kanal abgeleitet wird, sondern man schafft halt eben gewisse Flächen, wo das Wasser mal für eine gewisse Zeit auch stehen kann, aber das Volumen halt aufnehmen kann. Und das ist halt so ein bisschen. Weil ich mir jetzt fette. Ja, genau. Und das ist so ein bisschen, wo ich denke, das ist total spannend eigentlich zu sehen, was eigentlich heutzutage schon möglich ist. Und wieder dahinter ist natürlich dann weniger die Technik, und eher so die Planung und das organisatorische, was man dann hinbekommt, auch so stättebautlich, dass man das hinbekommt. So im ganz großen Format, aber auch im kleineren Format, du kann ich das ja auch nutzen. Und ich kann ja auch dann beispielsweise, wenn ich meine, mit dem Oberflächenwasser kann ich ja dann auch überlegen, wie ich damit umgehe. Ich kann das versiehen lassen. Ich kann dann trotzdem. Trotz der Versiegjungsfähigkeit, kann ich auch trotzdem eine Rinde vorne hinmachen, dass die Rinde mir das Regenwasser mitmimmt. Und dann beispielsweise auch in einer Systeme, die Systeme nutzt sich dann dafür, um meinen Garten zu bewässern. Und ich hab dann wiederum so einen Kreislauf erschaffen, dass mir sowohl als auch macht. Und das finde ich dann auch irgendwie ganz interessant, dass man so eine. Also man hat viele verschiedene Möglichkeiten, wie man damit halt umgehen kann. Vielleicht an der Stelle noch. Der Beton spielt natürlich eine ganz entscheidende Rolle, wenn du in der Stadt das Thema Schwammstadt aufkreißt, weil das Thema Rinde re-luchkal entbessern, was möchte ich, ne? Genau, mit dem. Ja, ja, ja, ja, auffang irgendwo hinleiten, leidsystemenlein. Überform der Steine irgendwo hintransportieren oder eben lokal zurekt wegführen, weil ich mehr in einer guten Ökobauweise entbessern kann oder sogar speichern kann. Wir haben einige sehr innovative Hersteller in Deutschland, die in dem Stein Speicher eingebaut haben, was die möglichen Bezüchene zwischenstigen. Und dann auch wieder verdunstelt ist für das Stadt vielmehr auch wichtig. Ja, wenn viel kommt gar nicht alles runter. Genau. Also das heißt, unglaublich innovative Lösungen, die wir da auch in den Baustoff bieten, weil es gar nicht leisten kann. Also oben drauf fahren, stehen, elkein, muss turman, gleichzeitig speichern und weg. Das musst du erst mal schaffen auf dem Baustoff. Ja, das ist schon geil, was da geht, muss ich sagen. Ja. Also insofern, wenn du eine Rinde machst, solltest du kein Ökoflaster einbauen, weil da kommt kein Wasser. Weil du gerade wenn du mit das Ferne plantst, was du eben nur. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, du finde, ja. Dann da, da musst du es nur rund sein, ne? Also entweder für ich Wasser zu einer Rinde und das speichere ich. Wenn ich ein Ökoflaster hab, kommt bei der Rinde nix ab. Aber ich habe immer diese. Ich habe ja diese Jahrhundert-Trägen-Eignisse, die immer öfter kommen. Ja. Jetzt sings also die Verteilung ist ja so, dass auf einmal viel kommt und dann hat wieder mal nichts, und dann wieder, und nicht so ein bisschen. Ja, auch, ja, ja. Kann man auch pruschaler und ich sagen, der letzte Herbst war auch so regnerisch und sagt, okay, aber trotzdem jetzt mal so zusammengefasst, das heißt, wenn auf einmal viel kommt, dann schafft das trotzdem nicht, oder? Das ist auf einmal, und dann das als viel. Die kommen wieder. Ja, das ist doch ein bisschen Defektion. Und dann polarisieren in den. Ja, ja, ja. Dass ich das jetzt klein oder groß rede. Ja, ja, ja, ja. Da hatte ich hier in der Eifel wirklich ganz, ganz schreckliches Unklarnte, ja. Ja, ja. Ist, wer unrealistisch zu behaupten, dass mit drei Aufwand becken und ein paar Ökoflastersteinen im Arthal, die haben. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Klar, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Ein leider wirklich schreckliches Jahrhundert-Eignisse, was einfach an einer Stelle so viel wegen Menge produziert. Ja. Das ist fast halt, kann, ja. Das ist einfach so schrecklich, das ist aber. Ja, hoher, als Jörghaus. Das ist mit zwei Becken links und einer Mauerrechtszette, das irgendwie kanalisieren können, ja. Also das hat man ja leider in einem Ergebnis auch gesehen. Ja. Aber das dazwischen. Ja, ja, ja. Das ist realistisch schön, ne. Wie viel mehr können wir in so einer Zeit leisten? Und da geht halt viel mehr, wenn man es geschickt plant. Ja, ja. Nur eben der Ansatz für dich für den privaten Plan, auch dir zuhört, eine Ökofläche plan und eine Rinde dazu ist, glaube ich, da muss man sich überlegen, wie viel Wasser will ich auffangen und fühle ich Wasser hin. Ja, ja. Ökofl ist tatsächlich nutzen, oder will ich es dann leise? Ja, das ist ein Thema Gang. Ja, das ist richtig. Der Aufbereitung total wichtig. Ja. Oder sage ich, ich geh spare Würen, sollen nicht auf die Straße fließen, dann fließt über dir einfach auch nichts mehr hin, weil ich es mit einem klugen Ökoflaster abgefangen habe. Ja. Also diese Lösung, wirst man sich für A oder B entscheiden. Komm, braunbar. Komm, ich wollte gerade sagen, wir kommen wieder zurück. Komm, dann kommen drauf an. Ich mit Blick auf die Uhr muss sie gucken, dass wir so ein bisschen in die Zielgerade einführen. Deswegen nochmal die Frage, vielleicht nochmal zum Ende hin. Gibt es Trends, die du beobachtest, was vielleicht so Gestaltung anbelangt, oder gibt es auch, oder was wären eure, vielleicht Helge bei dir, die Frage nach den Trends und Farben zu miriter und vielleicht alles bei dir, die Frage nach dem Visiz in der Türke oder wo geht sie reisehen, wie sieht die Zukunft draus? Herr, vielleicht möchtest du da anfangen mit dem Thema Trendsfarben oder irgendwas? Gibt es irgendwie gewisse Trends, die du beobachtest, aktuell? Klar, Farbtrend ist sicher nicht, dass wir bis vor 4, 5 Jahren sehr viel dunkle Farben verkauft haben und es einfach schlichtweg zu Hellenfarben geht. Ah, dann kommen wir wieder so umfindeinander zurück zum Hellen. Okay. Es hat vielleicht viele Ursachen, also wenn ich jetzt so aus dem Inbereich rausgehe, sind B-Stühne auf jeden Fall. den Fall stark. Schön, aber auch. Das ist ein feiche Farb, keine Artenfarben. Das ist sicherlich ein Trend-Thema im Moment, das auch vom Inbereich nach außen schwackt. Ich will jetzt nicht sagen, großformat, weil die letzten Jahres, wo den mal größer, größer, größer, zum ist mein Eindruck, dass auch in den letzten zwei, drei Jahren wieder viele kleine Formate, viele Sachen auch wieder attraktivität finden. Vielleicht spaltet sich aber, es ist nicht unbedingt Trend, sondern dass wir so zwei Schien haben. Wir haben den, der monobilistisch großwellen, Metameter und größer. Und wir haben aber auch den, der wieder das kleine Flaster, das Musaikflaster in seiner Naturstandform, aber eben aus Beton, weil es dann eben kalkuliert Farbefrostbeständigkeit, diese ganzen Themen einfach gewährleistet, auch wieder spiegelt. Also es ist vielleicht zu einer Dobbeschiene. Und die sehr witzig ist, meiner Sicht ist das Klingkerformate, bei uns in den letzten zwei und ein half Jahren stark gestiegen sind. Auch sicherlich ein spannendes Thema, weil man eigentlich den Klingker aus Beton deutlich günstiger und deutlich nachhaltiger hergestellt als Gestaltungs-Element wieder entdeckt. Das ist vielleicht die dritte Schiene, die ich bei uns fest machen. Aber das ist jetzt ein Individual-Thema, kann ich nicht für Deutschland sprechen. Klar, ja, ja. Draußen des warmen Farben-Thema, das stellen wir auch bei den Farbt vor, die vorhanden, die alle Hersteller bedienen. Aber schön, kann ich doch feststellen. Ja, das ist ein gutes, santhes Thema, was von ihnen nach außen geht. Nicht mehr so hart, nicht mehr so stieril. Schön. Nach den Trends, wo geht ihr eins hin? Was haben wir, was können wir uns vor der Zukunft kaufen? Ja, auf dem Gesetzgeber verlangt ihr am Prinzip das so bis 2045 CO2 neutral produzieren oder die Produkte CO2 neutral sind. Das wird sicherlich ein riesiger Bestandteil der nächsten Jahre sein. Also diese Transformation der Industrie für uns spielt da Zement als Ausgangsrohstoffe übergeordnete Rolle, weil am Prinzip den größten CO2-Footprint in unserer Rezeptur hat. Auch diese Industrie ist rürig. Die tun die machen, ja, die sehen zu, dass eben die Zementeklingker reduziert sind, ja, dass man bei niedrigeren Temperaturen, Rente etc. Also was ich damit sagen möchte, die bisher schon gute Ökobilanz von Beton wird sich sehr wahrscheinlich noch einmal verbessern. Was aber stark in der Abhängigkeit der Ausgangsrohstoffe steht. Da wiederum, dann muss man sagen, Deutschland muss Strukturen schaffen. Es geht um CO2-Speicherung. Das sind jetzt Themen für den Privatanwender, die sind vielleicht noch weit weg, aber wenn wir immer fordern, wir müssen ökologisch werden, ja, muss man solche Themen auch im Hinterkopf behalten. Also wie wird CO2 gespeichert, wo wird es gespeichert? Haben wir eine Infrastruktur, um CO2 im Prinzip weiterzuleiten? Und das ist ein gesellschaftliches Thema, würde ja. Ja, weil ich kann nicht nur einfach sagen, ja, werdet bitte CO2 neutral und es gibt auch noch ein Widerzwischen. Also wir müssen da irgendwo hinkommen und ich glaube unsere Industrie und da nehme ich alle Hersteller mal rein, die bei uns im Verwandt sind, von denen weiß ich es ja. Ein anderer möchte ich es nicht absprechen, aber es werden unglaublich viele Anstrengungen unternommen, CO2 neutral zu werden, ja. Angefangen ja von der LED-Beläuchtung zum Elektro-Stabler bis hin Einsatz von CO2-Reduzierenden Maßnahmen, ja, CO2-Senke im Beton, Beton ja ohne hinten in natürliche CO2-Senke, ja, weil er während seiner Carbonatisierung im Prinzip immer weiter CO2 bindet, ja, da ist möglich ist. Und das ist glaube ich die Zukunftsperspektive. Also ich glaube, wir werden noch ökologisch verträglicher mit unserem Baustoff, die Grenz, die hell geangestprochen hat, ja, dazu kann ich nicht so viel sagen, ich glaube aber schon, dass sich Beton immer wieder neu erfindet, mit Farbe, mit Oberfläche, mit Format, das unterliegt wie in der Mode, es gibt immer mal wieder einen Trend, dann ist das längs Format, das Tolle und die Platte dann vielleicht, also, ja, aber ich glaube diese psychologische und dass die Firmen im Prinzip sich dieser Transformation auch so ein Stück weit verschrieben haben, das ist einer der wichtigsten Punkte für die nächsten Jahre. Super, das hat uns noch so einander, also es wird spannend bleiben auch in der Zukunft. Ja und von daher ist es glaube ich ein Thema, wir haben heute, glaube ich, viel gelernt, wir haben heute gesehen, wie wie umfangreich, ja, wie viel noch haut dahinter steckt, in einem vermeintlich einfachen Thema, und wir reden jetzt schon seit über einer Stunde, ja, so über das Thema und ich glaube wir könnten jetzt noch weitere zwei Stunden noch mal füllen, weil es je tiefer man einsteigt, desto mehr merkt man, dass es dann noch mal spannende Sequenzen gibt, wo man noch mal tiefer reingehen könnte und noch mal durchversprechen kann. Aber das vielleicht ein anderer mal oder vielleicht ein anderer Gelegenheit. Ich danke euch beiden, ich danke euch beiden für dieses Gespräch, ich glaube das war sehr aufschlussreich, wir haben viele Themen behandelt, wir haben einen großen Rundenschlag gemacht und von daher, wenn ihr noch mal weitere Infos haben wollt, liebe Zuschauer und Zuhörer, geht unten gerne mal in die Beschreibung oder in die Shonoz-Rei, da haben wir natürlich beides verlinkt, weitere Infos findet ihr unten, von daher, danke schön noch mal für den Herzen, dank, dass du da warst. Ja, danke auch.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Rasengittersteine und ähnliche Systeme ermöglichen begrünte, befahrbare Flächen, die Wasser versickern lassen und so zur Grundwasserneubildung beitragen.
  2. Die Wahl des Fugenmaterials (Substrat, Kies, Splitt) und der Rasenart ist entscheidend für die Funktion und Optik der Fläche.
  3. Die Belastbarkeit (z. B. für Feuerwehrfahrzeuge) erfordert eine spezielle Dimensionierung, die sowohl Druck- als auch Scherkräfte berücksichtigt.
  4. Moderne Betonsteine bieten vielfältige geometrische Gestaltungsmöglichkeiten (Wabenstrukturen, große Formate) für individuelle Lösungen.
  5. Die Versickerungsfähigkeit kann zu geringeren Abwassergebühren führen, wobei die Anerkennung durch die Kommunen regional unterschiedlich ist.
  6. Solche Systeme sind nachrüstbar und revisionierbar, was die Verlegung von Leitungen (z. B. für E-Ladestationen) erleichtert.
  7. Regional hergestellte Betonprodukte können eine nachhaltige Alternative zu importierten Materialien wie Holz oder WPC sein.

Summary:

Das Gespräch dreht sich um moderne, begrünte Befestigungslösungen für Einfahrten, Stellplätze und andere Flächen, die über reine Rasengittersteine hinausgehen. Es wird betont, dass diese Systeme nicht nur optisch ansprechend sind, sondern auch eine hohe Funktionalität bieten. Ein zentraler Punkt ist die Versickerungsfähigkeit: Durch die Fugen und spezielle Steinformen kann Regenwasser vor Ort versickern, was die Kanalisation entlastet und zur Grundwasserneubildung beiträgt. Dies kann zudem zu einer Reduzierung der Abwassergebühren führen, wobei die Anerkennung von den jeweiligen Kommunen abhängt.

Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig, von verschiedenen Geometrien und Formaten bis hin zur Wahl des Fugenmaterials (Substrat für Rasen, Kies oder Splitt). Die Belastbarkeit, etwa für Feuerwehrfahrzeuge, erfordert eine sorgfältige Planung hinsichtlich der Scher- und Druckkräfte. Ein weiterer Vorteil ist die Revisionierbarkeit: Kabel für Beleuchtung oder E-Ladestationen können später einfach nachgerüstet werden, ohne große Aufbrüche. Die Gesprächsteilnehmer ermutigen Bauherren, sich von herkömmlichen Lösungen zu lösen, Beratungsängste abzulegen und direkt Hersteller oder Gartenbaubetriebe zu kontaktieren. Sie heben hervor, dass regional hergestellte Betonprodukte eine nachhaltige Alternative sein können und dass der Begriff "betonieren" oft zu Unrecht negativ besetzt sei, da diese Systeme gerade keine Versiegelung darstellen, sondern einen aktiven Beitrag zu einem besseren Mikroklima und Wassermanagement leisten.

FAQs

Rasengittersteine ermöglichen eine begrünte, versickerungsfähige Fläche, die mit dem Auto befahren werden kann, ohne dass der Rasen kaputt geht.

Ja, durch die Wahl der richtigen Elementstärke (z.B. 10-14 cm) und Berücksichtigung von Scherkräften können auch schwere Fahrzeuge sicher befahren werden.

Hersteller liefern einen Zulassungsbescheid (ZWK), der die Wasserdurchlässigkeit in Litern pro Zeiteinheit bestätigt.

Neben Splitt oder Kies kann auch ein Substrat verwendet werden, das sowohl die statischen Anforderungen erfüllt als auch das Rasenwachstum unterstützt.

Ja, die Steine lassen sich leicht herausnehmen und wieder einsetzen, was Nachrüstungen wie für E-Ladestationen oder Beleuchtung vereinfacht.

Je nach Kommune können Sie durch versickerungsfähige Flächen Gebühren sparen, da weniger Regenwasser in den Kanal geleitet wird.

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