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#325 SILVESTERFOLGE

71m 26s

#325 SILVESTERFOLGE

In diesem Gespräch diskutieren die Sprecher zunächst kleine Alltagsärgernisse, wie die häufige falsche Schreibweise von "Silvester" und die Gewohnheit, Sprachnachrichten in doppelter Geschwindigkeit anzuhören, was als besonders nervig empfunden wird. Dabei streifen sie das Thema Zeitdruck in der modernen Gesellschaft und die ironische Diskrepanz zwischen verfügbarer Zeit und dem Gefühl, keine zu haben. Die Unterhaltung schwenkt zu digitalen Kommunikationsgewohnheiten, etwa der Bedeutung von blauen Haken bei WhatsApp-Nachrichten oder dem unangenehmen Gefühl, wenn Nachrichten gelöscht werden, was mit der Denkweise von Verschwörungstheoretikern verglichen wird. Auch Generationenunterschiede im Gebrauch von Emojis, wie dem "Daumen hoch", werden thematisiert. Im weiteren Verlauf teilen die Sprecher persönliche Silvester-Erlebnisse und -Vorlieben, von verkaterten, aber entspannten Feiern am Strand bis hin zur bewussten Arbeit an Silvester für doppeltes Gehalt. Kritik wird an deutschen Silvester-Fernsehtraditionen wie "Dinner for One" geübt, die als unfreiwilliger, langweiliger Klassiker wahrgenommen werden. Abschließend philosophieren sie über Kalender, Monatsnamen und die menschgemachte Struktur der Zeit, bevor sie sich leicht ironisch von den Zuhörern verabschieden.

Transcription

13695 Words, 76672 Characters

German
Gemischte Sack wird dir präsentiert von Yasio, die App die gesunde Routine easy-macht, top! (Spannungsvolle Musik) (Spannungsvolle Musik) Freitag ist Heitag, vielleicht ein paar Drinks. Fünf dicke Joint und zählte Kieler mit links. So, das waren Damen und Herren. Was sieht du mit endlich Wochen ändern? Damit herzlich willkommen zur Silvesta-Folge. Silvesta. Also, ich noch nerviger finde, als Leute Silvesta-Folge mit Öpsilon schreiben. Leute, die Leute berichtigen, das wird mit I geschrieben. Ja, ja. Oder das irgendwann wird so nervig. Wir haben sie jetzt verstanden. Wo ist sie, ob die ja so ein Thema ist? - Doch, das ist ein Thema. Also, in meiner Welt. (Lachen). das komische Welt, ey. (Lachen) Ja, das sieht. Jedes Jahr schreiben immer irgendwelche Leute Silvesta-Folge in die I geschrieben. Einfach so als Statement? - Nee, ne, da drunter, dann. Das heißt, in meiner Welt, wenn ich irgendwie so rum scrollen, mir Kommentarspalten an Kukke in der Mischung aus Beobachtung und Masochismus, dass ich mir so was durchlese. Kennst du das? Kuchst du manchmal so Kommentarspalten, wenn ich so random beiträgen an? Verzweifelt es an der Welt, an der Blödheit der Leute. Oh, ja. Oh. Nee, aber was ich gerade gemerkt habe, was ich richtig hasse. Leuten dabei zuzuhören, wie sie sprach nachrichten auf doppelter Geschwindigkeit hören. Ja. Das hat nämlich der große TS-Sieger hat gemacht, nicht immer. Und es gibt ja wirklich nichts Schlümmeres als sprach nachrichten auf doppelter Geschwindigkeit. Wie kann man das denn machen? Ich weiß gar nicht, wie meine Leute richtig reden. Wenn ich vorhin stehe, dann wicke das so lang. Da möchte ich mir nur so rörelig. Und wenn ich einfach so dreißig klickt, dann klingt mir alles wie heilig reichen weg. Ja. - Das ist immer so. Alles so sehr, sehr, sehr schnell, so sehr ralf schmitzig, so meine Freunde bei WhatsApp. Ja. Aber der Vorteil ist dann, dass es ein bisschen schneller geht. Aber dafür ist es ja doppelt so nervig, also, man hat am Ende nichts gewonnen, ja. Dafür, ich bin ja kein großer KI-Freund, aber so. Es gibt ja schon die Möglichkeit, dass das Sprach noch nicht transcribiert werden, bei Instagram ja schon länger, bei WhatsApp, ja, glaube ich auch, oder? Ja, doch. - Schitt es auch, ne? Und da so die Keyfacts, wenn die KI das. Also, ich will alles noch mehr beschleunigen, da würde ich noch schneller nichts tun kann, zu Hause. Ja, wirklich gar nicht sagen, also irgendwie macht man so viel, damit Sachen schneller gehen, aber am Ende hat man trotzdem irgendwie keine Zeit. Also kann man ja auch dann direkt einfach die Sachen im normalen Tempo machen. Ich hab mir irgendwo gelesen, das ist so das Neue, ich hab mal bei Galileo irgendwas gelesen. Das ist so weg nix, aber richtig, mich hier gerade kritisch an dich. Ja, ich weiß. Ich versuch's klar. - Wie gut er anwalt, versuch ich halt mal, ja, interessant, frügendes. Ja. - Nee, aber das ist ja recht. Aber irgendwo mal gelesen, aber ich hab jetzt, ich weiß die Quelle nicht mehr, aber da stand. so rum, das stand in dem Artikel, dass. Boah, es ist richtig schwammig, weil wir sind immer in welcher Generation, aber irgendeine Generation. Irgendeine! - Die haben wir noch lebt, überwiegend. Tabi, du musst das gefühlt? - Hat das gefühlt? So, ne, hat am meisten, hat halt so viel Zeit, wie noch nie eine Generation vor ihr, hat aber das Gefühl, so wenig Zeit zu haben, wie noch nie eine Generation wollen. So, und diese, dieses Dilemma, diese Dissonance, die muss, wie kann man die wieder aufbrechen, zurück ins analoge oder nicht? Ich könnte da deutlich besser draufeinkommen, wenn du ein paar mehr Infos auf die man sich auch verlassen kann. Können die eine Generation halt? - Irgendeine Generation. Nee, ich glaube, man darf sich nicht so stressen lassen von dem ganzen Scheiß. Auch man in der Sprachenricht einfach gar nicht anhören. Nicht mit irgendwelchen Kieffekts raus, K-Esa, F-A-D, heignische Hört. Aber das mache ich ja in der Regel. - Ja. Ich weißt du, die sind da, weißt du so. Das ist immer das D-Mütigendste, wenn so bei den. bei Sprachen eigentlich nur die Hälfte so blau ist. Die eine Sache, die blau ist, wo man dann sieht, die Person hat's gesehen. Aber nicht angehört, das ist eigentlich so das D-Mütigendste überhaupt. Ich hab keine blauen Haken. - Das ist ein bisschen. Der blauen Haken ist auch so ein Ding, wo man sich so selber stressen macht. Ja, das stimmt. Man muss ja auch mal ausstellen. Aber das ist ein bisschen so. als wäre. so ein bisschen Äquivalent. Du siehst einen Grund für den Öffentlichkeit vom Weitem und willst dir so spaßig anrufen. Und dann siehst du wieder so, das Handy rausholt drauf, guckt und das wieder einfach so in die Hosentasche. Weil er nicht mit dir reden will, und das so live zu sehen, glaub ich. So ist es ein bisschen, wenn deine Sprachen eigentlich nur den blauen Haken hat, aber nicht den blauen Play-Button. - Ja. Ich hatte mal Themawechsel, aber wir bleiben in der Welt WhatsApp. - Ja. Ich glaube, ja, dass so harte Verschwörungstheoretiker, sie sind wirklich an allem zweifeln. Ich glaub, für die fühlt sich das Leben so an, wie wenn man ein WhatsApp-Chat aufmacht und da wurden so Nachrichten gelöscht. Also, weißt du, du siehst so Tommy Schmidt und dann mach ich auf und dann einfach nur dreimal Nachricht gelöscht, Nachricht gelöscht, Nachricht gelöscht, aber es kommt keine Info mehr. - Ja. Ich glaub, so, weil da. - Er hat's nicht gelöscht. Was passiert? Was verheimlich der Bass hat mir? Das hat auch immer so. - Und ich glaub, so laufen Verschwörungstheoretiker durch die Welt. Dass ich so. mit diesem Gefühl. Ach, so. Irgendwann beilt mir hier Infos vor. - Irgendwas. Irgendwas. - Irgendwas. - Irgendwas ist hier komisch. Ja. - Ja. Aber auch. Es kann eine ganz normale Konversation sein, digital. Wenn da irgendwo kurz Nachricht gelöscht ist. - Ja. Das hat sofort so was Konzipierative. Das wird da irgendwo einer durch mit zwei Augen durch eine Zeitung gucken. - Ja. Irgendwas verheimlichen und so, das ist sich auch ganz unangenehm. Da ist auch dieser känzlich diesen kurzen Moment, wenn jemand. Du kannst ja, wenn du irgendwo 'ne offene Nachricht gedrückt hältst, bei. bei allen Metersachen, ne? Wenn du gedrückt hältst, dann kannst du ja so Emojis auswählen. Du kannst ja so diese Sparhneiche oder irgendeine Nachricht halt so mit 'nem Lacher begegnen, aber mit dem Herz. Wenn du dich da kurz vertust und 'ne ganz andere Emotionen sendest, ist da einer, schreibt irgendwie so, wo ich bin mega genervt, von dir kannst du dich da mal ein bisschen zusammenreißen. Du kannst ja so 'n Lachsmiley ausversehen, so diesen. Jetzt. dann doch die Beten ein Hände, damit so klar, oder daumen hoch, oder wie auch immer. Dann hast du es für 'ne 1000-Siehkunde ist dann so 'ne ganz komische Stimmung in diesem Chat. Ja. - Trauma. Oder noch kom, einfach wirklich so 'n Fert. Oder sie ist ein Roboter-Emoji. (lacht) Oder ich gar nicht weiß. Aber zum Beispiel Daumen hoch ist auch so 'n Emoji, der ist in der Boomergeneration wirklich. Das ist völlig unironisch, das, was es ist. Also besser geht Daumen hoch. - Ja. Aber besser geht's nicht so. Ich hab irgendwie den neuen Job. Blah, oder so 10 Zeilen. Ich hab das, was ich immer machen wollte, Daumen hoch. Oder wir denken, "Hey, was ist denn das?" Aber das besser geht's ja nicht. Und bei uns ist ja irgendwie. - Wir bringen es Dinge. Ich finde unser Gespräch eben ganz gut und so. Und dann, wenn ein Ende 20-Jähriger, Mitte 30-Jähriger Daumen hoch, zurückgeschreibt, dann weißt du irgendwas brennt. - Ja. Wir bringen Dinge, die müssen rechts und Leute, die sagen Daumen hoch. (lacht) Dafür erst mal Daumen hoch? - Daumen hoch für dich. Und es ist diese Westerfolge, Felix. Es ist für Wester die Leute, was glaubst du, wie sie es gerade hören? Am Morgen oder eher so mit dem Rande. Es gibt ja immer, es gibt ja immer, und da bin ich auch nicht frei von. Mhm. Also, jetzt, letzter Zeit, bin ich da frei von. Aber ich bin in meinem Leben nicht frei davon. Gibt der immer die Idioten, die so vorfreutig sind auf der Wester, dass ich vor lauter Vorfreude am 30. schon was machen? Ja. - Weißt du, wie ich meine? - Ja. Also, ich könnte mir auch vorstellen, dass es jetzt gerade, welche gibt die uns hier quasi kurz nach, folges erst seit zwei Stunden draußen. Und die sind jetzt im Figrat schon besoffen aus einem Grund. Weil sich so auf Silvester freuen. - Ja. Und dann sind irgendwelche Freunde kommen in die Stadtbesuchen, um da Silvester zusammen zu feiern. Und wenn man dann schon mal da ist, dann kann man jetzt schon mal machen. Also, ich glaube, es gibt so 27 Champions, die so in so einer Situation des Hören. - Mhm. Und ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass viele Leute sich so fertig machen. Jungs machen sich nicht fertig schon aufgefahren. Doch, hülle ich. - Was? Klar. - Was machst du, wie ich denn fertig? Ja, mal hier so ein paar bisschen, bisschen Deo und Parfengen und so. Aber ist es bei dir so ein richtiger Prozess? Also, ich finde, so fertig machen ist so was, eine Reihe. Also, das, was man nach dem Duschen macht, vom Spiegel. Das ist für mich fertig machen. So ein bisschen Musik anmachen, so 5 Minuten dauert das 5.10 Minuten, ca. Ja, genau. - Dabei kannst du ja dich hacken. Nee, nicht haben. Deswegen glaube ich, das ist eine It-Up-N-Folge. Ich glaube, zum Beispiel glaube ich, so viele Frauen, die sich so, sich so im klassischen Sinne fertig machen, die können da jetzt hier mindestens 60 Prozent der Folge wegkloppen. Ja, je nachdem, wie lang wir es. Aber das stimmt schon. Aber ich muss da intervenieren, als ich mal, ich weiß, es war vor drei Jahren, weil ich mit zwei Kumpels in am Atlantik, im französischen Atlantik, über Silvester. Da haben wir spontan darunter zu dritt. Und da haben wir am 30. einen Fußballspiel geguckt. In der zweiten Liga damals noch "Bordog" gegen "So Show". "Gerondor", "Bordog" gegen "FC So Show". So. Und dann haben wir irgendwann irgendwie so. 40? 40? - Ja, wie "Sochi". Kette so besser, als irgendeine. irgendeine Olympiade war. Ja, klar. - Da war auch ein Wemm-Standort bei der Wemm 2018 in Russland. Das läuft doch so mit der geilen Ray-Benn am Strand lang gejoggt. Ja. Und da sind wir rausgeflogen in der Gruppenphase. Egal. Wir in Fall "Bordog" gegen "So Show", geguckt. Dann haben wir uns irgendwann in einer 60-Minute, glaube ich, ich weiß nicht mehr so angeguckt. Und da haben wir gemerkt, alle haben irgendwie schon ein bisschen Bock. Und da haben wir uns da einfach so richtig eingegeben in den Stadion. Ein Bier nach dem anderen hab ich auch das erste Mal diese Biere gesehen, diese von unten gezapft werden. Kennst du die? - Nee. Da wird einfach so ein Bächer. Dann wird der auf so einen. wie auf so ein Springenbund gestellt. Das muss irgendwo so eine Öffnung sein, die irgendwie. wenn die Öffnung, wenn die Kontakt hat, mit dieser Zap-Alangne, wird von unten hoch geschossen. - Echt? Und genauso wie du grad guckst, hab ich auch so. Alter! Stattweichs oder vor, egal, davon waren es dann einige. Und dann war es so, dass sie dieses Spiel geguckt haben, dann waren echt sehr gut bei Sache so. - Ja. Und dann war das Spiel vorbei. Und "Bordog" hatte nicht so viel Zuschauer im Stadion. Und die versuchen, die Leute damit so zu werben, dass du danach mit der Eintrittskarte dach so oft den Jahrmarkt der direkt vom Stadion ist. - Mhm. Dann sind wir in so ein Kinderautosgutag gegangen. Ich hab schon so viele Kinder weggeschossen. Also mit dem Autosgutag. - Ja. Und haben da noch in Bas und so weiter, haben richtig Gas gegeben. Und es hat dann zu voll, dass wir am 31. Komplett verkatert waren. Komplett. - Ja. Und ich muss sagen, das war das beste Silvester bei uns Lebens. Weil wir haben dann ganz entspannt. Es waren so. 10, 11 Grad oder so, nie so regen. Dann ist es aufgezogen, ist wir nochmal zum Strand gefahren, mit dem Hoodie einfach so geguckt, bisschen da gesessen, bisschen rumgekart hat, Wasser getrunken sind, haben dann eingekauft. Oder vorher weiß ich nicht mehr und haben dann da so gekocht und gegessen. Haben dann einen Bond geguckt, dann haben wir hier Kärner und Kiwi geguckt, am Brandenburgator. Und dann sind wir irgendwann so um 0 Uhr 30 ins Bett geschlafen. Und am nächsten Tag um 9 Uhr stand man schon wieder mehr und so. Das war fantastisch. - So ganz schwer. Das ist wirklich fantastisch. - Das klingt auch sehr angenehm. Ich hab mir irgendwann angewündet, an Silvester zu arbeiten. Was Silvester machen wir immer? Show's im Downstairs? - Ja. Und auch früher, als ich noch so im Basen sogar arbeite, habe ich mir gerne Silvester gearbeitet. Weil man da meistens die doppelte Kohle kriegt. So jetzt im Downstairs nicht, aber irgendwie so, früher war das so ein gutes Argument, weil da keiner arbeiten wollte, dann kriegt man doppelt so viel Stundengeld. Auch als du gekennst. - Also so bargen. Ja, genau. - Ah, okay. So weil da keiner arbeiten will. - Ja. Und irgendwie fühlt man sich nie besser, dass Januar derjenige ist, der keinen Karte hat. Da ist einfach der bessere Mensch. Aber ich gar nicht sagen wollte. Ganz komischer Schlagleute. Und auch kein kleiner Schlagleute, die so Silvester zum Brandenburger Tor gehen. Ja, es ist doch dies ja nicht mehr, oder? Ich glaube, es fällt zum ersten Mal aus. - Warum? Weil sie nicht mehr. Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob das stimmt. Aber ich glaube, es fällt aus. Aber ich hab das immer gerne geguckt, wenn ich da was lief, so im Hintergrund. Die werden viel früher so Vortrinken gemacht haben, bevor wir dann irgendwie in Biele fällt, ins Kaffeereuropa gegangen sind oder in den Ringlock-Schuppen. Oder was das ich, was da alles gab, oder ein Deadmold ins Kokonatz. Ja. - Und dann lief der im Hintergrund immer schlag den Rab. Ja. - Immer. Und das ist für mich aus dem Hintergrund läuft immer Kiwi und Kerna. Immer immer geguckt. Und das kommt jetzt dies ja nicht mehr. Ich weiß gar nicht, was ich machen soll. Wir hat eigentlich sich mal darauf festgelegt, dass dieses scheiße langweilige Dinner vor 1 irgendwie so ist. Das ist nicht gut, ne? - Angeblich so ein Klassiker. Das ist doch so ein gemachter Klassiker. Das ist ein auf dem reißbrett geplanter Klassiker, der einfach nur dadurch ein Klassiker ist, dass das einfach jedes Jahr ein Vorgesetz wird. Das und das spricht wieder so nicht gerade für's Deutsche Morferstände. Das ist ja eine der wenigen Sachen, die aus England kommen und wirklich unlustig sind, abkulten. Also wir können noch mal was Geiles aus England gucken. Es ist ja meistens ja alles ganz gut, was die machen, so ein Morr technisch. Und wir nehmen ausgerechnet, dass was scheiße ist. Das ist wirklich so ein wenig so sagen. Es werden wahrscheinlich ganz viele, ey, das ist voll kult. Ich weiß, dass es kult ist, aber es gibt viele Sachen, die kult sind. Ja. - So fällt jetzt nichts ein. Ja, da man steht und fällt ein bisschen in einem Punkt. Ja, aber ist doch so. - Aber ist doch so. Also und das ist ja nicht wirklich. Also wer da wirklich lacht, wenn der Besoffen über diesen Tiger-Kopf stolp hat, eine Leute, das ist ja nicht witzig. Das lustigste da, dass ein Tiger involviert ist. Ja. - Aber der ist tot. Ey, ich weiß auch nicht. Ich finde generell Silvester, aber das wollte ich auch ran hinaus. Das Silvester, wenn wir mit ihr geschrieben, ist mittlerweile genauso nervig, wie Silvester falsch zu schreiben. Es ist genau das Gleiche, wie wenn Leute sagen, dass sie Silvester nicht mögen. Weil das ist mittlerweile auch commensenz. Ja. - Ich würde glaube ich, ich finde, dass es jetzt so ein. Wie dann mal das noch mal weibschift gibt's jetzt? Dass ich sogar eher Leute cool finden, würde ich sagen, ey, Silvester, ich liebe das. Mein Lieblingsfest, im ganzen Jahr. Das finde ich irgendwie interessanter mittlerweile als Leute, wie ich sagen, Silvester, kannst du mit gestohlen bleiben. Keine Ahnung. Es ist so ein letztes Jahr erster Januar. Keine Resoleute, die so starke Meinung zu so was haben. So wie wir seit 20 Minuten schon darüber reden, meinst du? Ja, nee, aber ich habe ja nicht so eine starke Meinung. Ich liebe Silvester, ich hasse sehr einfach so. Ja, dann muss man jetzt zu. Silvester, was man zu Kenntnis nehmen. - Ja. Das ist einfach. - Ich nehme zu. Das haben wir uns selber auch selber ausgedacht. Das ist das einzige, was mir immer Mut macht, wenn ich diesen erster Januar bloß habe. Dann mache ich mir damit immer gute Laune. Es könnte ja theoretisch auch der erste März sein, der erster Januar. Auf der Art, weiß ich nicht, meine? - Überhaupt nicht. Wir haben uns das ja alles, wir haben uns das ja ausgedacht. Es gibt natürlich Sinn der Kalender, aber den brauchen wir auch um. Damit wir Struktur bekommen. - Ich schwit Kalender, es klappt ja. Du sagst doch, die Drau hat sich in 60 Tage. - Ja, ja, ja, ja. Sehen wir uns genommen von Merkel und von so einem Randompolitiker. Ja, ja, ja. - Genau, oder? Gebt die Tage her. - Gebt die Tage her. Nein, aber ich weiß, dass es alles Sinn ergibt, und das Jahr dann ja auch zu Ende ist, aber trotzdem Kalender so. Richtig schwieriges. - Es gab ja nicht. Wie Bä. Also, weiß ich nicht. Es gab ja nicht das Meer und Bäume und den Kalenderschoden, bevor wir kamen. Den haben wir ja mitgebracht. Aber richtig schwierige. - Der Grieche wahrscheinlich wieder. Richtig schwere Frage. Ich wollte nämlich grad einen Monat freestyle. Ja, aber sagen, du dir spontan nahmen für einen Monat aus. Das ist der Semper. Nee, geht nicht. Ja, das ist ja nur ein Mischmarsch. Das ist wirklich schwer, weil es folgt ja auch keiner. Du hast einfach so diese Oktober und wenn wir die Semper klicken da, die so rauchend auf einer Raucher-Ecke stehen und dann so, "Mahe", kommt dann auch noch so ein bisschen "Mahe". Es geht nicht, ne? - Das ist unmöglich. Also, ich würde jetzt mal so was sagen, wie. Äh, noch Februar Märzabrück, was geht da von der Phonetik gut rein? Januar, Februar März, April, Quintada. Nee, zu Quintada. - Zu Lateinisch. Ja, und jetzt kommt nämlich mein Punkt. Jetzt kommt ihr nämlich. - Zu römisch. Jetzt kommt ihr nämlich wissen, mit dem man ausschließend kann, dass man heute Abend noch Sex hat. - Okay. Und zwar ist unser Kalender, ist ja falsch. Denn wie du an Oktober, November, Dezember, das ist ja. Ich weiß nicht, ob griechische oder Lateinische zahlen. Also 8, 9, 10. - Mhm. Und das heißt, aber das sind ja die Monate 10, 11, 12. Was stehst du? - Ja. Und jetzt sagt. - Und da kam ich jetzt mit meinem Quintieger rein. Ja, okay. - Weil ich hat dann quasi die 5 irgendwo eingebaut. Okay. - Und für die Aufmerksamzuhörer, hab ich den Quintobar, Quintieger. Quintieger hab ich auch in den Mai gesetzt. Das ist ja der 5. Monat. - Stimmt. Aber genauso überrascht, wie der Mai wäre, ne? Einfach so, wenn der Monat einfach 5 heißen würde. Das sind ja auch gut. - Oder so ein Blabo. Ja, das ist ja auch das Ding, aber direkt nach dem Pokémon. Ich weiß es nicht. Aber, ja, Silvester, keine Ahnung. Es ist so, letztes Jahr, die auch am 1. Januar so ein Heftigen, da hat es wie ich geschappert, bei mir, so heftigen Blues. Das war so ein, immer so aller in Spaziergang gemacht, noch so, dass ich dunkle Berlin, was dann ja auch gefühlt, um 14 und 30 ist schon die Sonne weg. Mhm. - Ah, das war alles nicht so geil. Wie geht's mir nicht so gut? - Megen ist bombe. Erst, ja? - Er werden drei Chancen im Daunian-Machtigen nach Hause sein. Oh, nein, ich finde, 1. Januar-Woche, die ist immer irgendwie, das ist nicht so meine Welt. - Ja. Da bin ich mal sehr am Zweifeln. - Nein, ja. Dann ruf ich dich morgen mal an. - Mach das mal. Mach das mal. - Mach das mal so telefonschrecklich, immer wieder auf. (Lachen) Richtig nervig, dann tue ich einfach so. Und ich hab mich was, was du nicht gemerkt hast, ich hab mich vorher nämlich als seinen Notfallkontakt eng bespeichert. Das heißt, ich komme auch durch, wenn du Mund modellst, mach ich. Geht das? - Ich glaube, ja. Ich glaub, man kann so ein paar Kontakte so als so Sicherheits. Ja, das weiß ich, dass das Notfallkontakte geht. Ich wusste nicht, dass man. - Ich glaub, die haben auch ein bisschen mehr Rechte. Okay. (Lebhafte Musik) Tommy. - Felix, das war's schon eine ganze Zeit hier. Unser heutiger Werbepartner ist Yasio, Y-AZI-O. Die App, die gesunde Routine Isi, macht. - Richtig. Und weißt du, was es bedeutet? - Mhm. Guck mal, irgendwie, man will sich, man will sich gesund ernähren. Ja. - Man will auf seiner. Ich will's auf deine Vitamine kommen, du willst irgendwie, auf deine Proteine kommen, auf deine richtigen Fette, auf die Kohlenhydrate. Aber du hast den Kopf voll. - Ja. Wir haben all den Kopf voll. - Mit Racklet haben wir den Kopf voll. Mit Racklet haben wir den Kopf voll, mit Termin haben wir den Kopf voll. Mit. alle ist. alle ist anstrengend. - Ja. Was man da braucht, ist einfach Hilfe. - Ja. Und diese Hilfe bietet die Yasio Y-AZI-O. (Lachen) Das ist nämlich eine App, wo du. wo du deine Ernährung sehr easy, sehr komfortabel und einfach tracking kannst. Je nachdem, es ist völlig egal, worauf dein Fokus liegt, ob du jetzt einfach eher irgendwie. darauf achten willst, dass du genug Vitamine und Mineralstoffe zu dir nimmst. Aber auch für klassische Pumpe. Auch für klassische Pumpe. Klassische Jim Bros, die sonst irgendwie in der Unkleide stehen und irgendwie sagen, hier, "Margakwag", und. "Margakwag-Fettstufe", sonst was und 80 Eier am Tag und so weiter. Ja. - So hat man sich das ja früher zusammengehauen. Ja. - Diese. diese Tipps. Ich esse immer 17.000 Tonn für nachts, wenn ich aufwache, es bingeln. Ja. - So. Und das brauchen wir alles nicht mehr, weil Yasio sagt, dir jetzt, wo es langgeht, was du brauchst, für einen dicken B-Zeps. Aber auch wenn du einfach nur gesund leben willst, aber auch dazwischen alles. Leute, die so ein bisschen auf achten wollen. - Ja. Aber kein Bock auf den Stress haben, da sich da alle tändisch einzutragen. Die vielleicht auch noch ein paar Ernährungs-Tips haben wollen. Die kriegst du nämlich auch bei Y/AZ, die O-Jasio. Eigentlich wie so ein guter Freund, der alles weiß über Ernährung. Ja. - Was ist denn? Ein sehr guter Freund, ein toller Freund. Wo man immer ein bisschen hofft, dass man mehr geht. Ich sage, ja, zu Sio. - Und das Geile ist tommy. Weil wir einfach gut gelaun sind, weil wir alle hochmotiviert ins neue Jahr starten. Kring die hackenden sogar noch einen fetten Rabatt. - Wenn das nichts ist. Die Leute müssen einfach nur auf Y/AZ, die O-Punkt kommen, schräg schräg hack gehen. Dann kriegen die 60 Prozent in Borden, 60 Prozent Rabatt. 40 noch, das wäre schon 100. - Das wäre schon 60. Ja, also du da draußen, sicherer, die jetzt 60 Prozent Rabatt. Nur bis 14. Januar. - Auf www.jasio.com/hack. Y-A-Z-E-O-Jasio. Will ich sich eben mitbekommen, dass uns dein Bruder hier so ein Zettel reingereicht hat mit Fragen, die irgendwas mit dem Jahr mit Silvester zu tun haben. Fünf Fragen hat er mitgebracht. An uns, die sehen wir jetzt auch zum ersten Mal. - Fünf Silvester-Fragen. Welche Schulnote gibt's zu deinem persönlichen Jahr? Woa. Das finde ich gar nicht so einfach. So richtig, ja, heute, dem generell dem Jahr. Eins Minus, einfach so völlig überraschend. Aber so den persönlichen Jahr finde ich auch nicht so einfach. Habt ihr es über das Privatlebredner so ja nicht so oft tun? Persönlich ist immer so ein bisschen unklar. Mhm. Also, zählst du zu persönlich auch so privat scheiß dazu? Ja, klar. Nee, also mir fällt das irgendwie voll schwer, irgendwie so. Also, ich müsste persönlich jetzt ja immer teilen in so privat und wie ging's mir und so auf der einen Seite und so beruflich wie lief's. Ja. Weil irgendwie fällt mir das voll oft nicht irgendwie so ein Kronen ist. Ja. Also, weißt du so, aber wir probieren uns mal zu nähern. Was ist dein erstes Gefühl, wenn du es an das Jahr zurückdenkst? Ähm, ich fand es, ich finde immer nach wie vor, dass das Wort befriedigen, besser klingt als gut. Ich finde, also, ich finde, die eins müsste weiter sehr gut bleiben, die zwei befriedigen, die drei gut. Wenn du mir in der schulischen drüber geärgert. Wir Friedigen, das ging wirklich so massiert bei so 22 Grad. So perfekte, alles ist perfekt, bisschen kalt, der ich gesagt. Wir haben Hudi an. Aber sonst nicht, da ist der unterm Hudi. Ja, okay, sagen wir, 24 Grad. Und so, ja, doch 24 Grad ist richtig. Also, nicht nackt, keine Ahnung, weiß, wo ich hin will. Und deswegen, ich glaube, befriedigend. Bifriedigend. - Aber befriedigend in einem Sinne schuldnete zwei. Ja. Ja, weil ich will gar nicht auf diese Schulen oder so ein Ding, sondern ich empfand es als befriedigend. Kannst du es ein bisschen elaborieren? Ja, da haben wir in den letzten Folgen schon drüber geäht. Es ist berufliche so aufgingen. Das hat mich sehr gefreut, weil es auf so eine kleine Wette das funktioniert. Berlin hatte ich gute Zeiten. Ich war auch weiter in vielen Köln, das hat gut geklappt. So, die Freundeskreise zu verbinden, war viel unterwegs. Er hat viel gesehen und so. Die Urlaube, die ich gemacht habe, waren cool. Gibt es natürlich auch paar Sachen, die nicht geil liefen. Und da ergibt sich dann so eine befriedigend. Ja. Fring Minus. Friedig Minus. - Ja, so was. Mir fällt es wirklich sehr schwer, merk ich grade. Dropmäßig war die Tuti-Banana. - Ja. Da wollte ich sogar nur eins Minus sagen, bis jetzt nicht, was groß hätte Geil da sein können. Das Minus lass ich nur so um ein bisschen interessant zu sein. Macht dich verwegen. - Ja, genau. Kennst du die 5. Folge, wo Milhausplitzen verwegen? Da können kragen, wo steht immer so 'n Wind und alle Mädchen, sind dann voll schön gut da. Eine Melancholie ausstrahlt. Wenn so ARD oder so Produktionen, wenn die ein lässigen oder harten Typen, hauptsache Lerthne, Lerthne, Lerthne, Lerthne. Ja, eigentlich meistens so Henning Baum, so der letzte Bulle. Ja, genau. So 'ne Lerthärke, wo so 'n komischer Hälb, diese angenähten Gürtel, so dran rumflabbern. Also völlig aus der Zeit gefallen. Aber die muss ein bisschen abranzt sein. Ja. Weil wenn so 'ne Lerthärke aussieht wie gerade aus so 'nem sehr teuren Boutique, das ist so ganz schnell auch so der neue Freund der Mutter. Der so 'n roten Porsche fährt. Ja. So, auch so jenke, denn auch so neue Lederjacken. Ja, aber jenke stimmt echt jannisch. (lacht) Doch. Mit Wings. Also modisch, meinst du? - Nee, generell. Ja, das ist gemein. - Ja. Aber der wird auch so 'ne Lederjacken, glaub ich, tragen. Ja, jenke, der wird auch unirodisch. Der macht das wirklich. - Ja, der wird auch 'ne Weg-Lederjacken tragen. Ja, klar. Auf links. - Die trägt der dir weg. Und Frauen, wenn die Taff aussehen sollen, ja, die Beiträge haben immer 'n Blaser. Ja. Ja, stimmt. - Jedenfalls. Also, mein persönliches, ja, kann ich irgendwie nicht so richtig beurteilen, merke ich gerade. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass der andere Teil so viel Raum eng genommen hat, dass das so überstrahlt alles, ich weiß es nicht so richtig. Aber hast du richtig gelebt, dies ja? Oder mehr gearbeitet? Oder kannst du das trenz, du das gar nicht? Ich kann das nicht so trennen, wenn man ja schon irgendwie in so 'nem Berufi-Wien haben, irgendwie auch den Beruf lebt. Also, ich hab 'ne andere Verhältnis zu meinem Job als normaler Leute, die irgendwie jetzt bis jetzt nicht auf dem Bau gehen oder so. Hast du das Gefühl, dass irgendwas so zu kurz kam, was du irgendwie so privat gern mehr machen würdest? Ja, so, ja, das auf jeden Fall. Aber jetzt nicht so 'ne konkrete Sache, sondern mehr so 'nem Gefühl. Ich glaube, was vielleicht so 'ne, vielleicht ist es genau das, vielleicht so 'ne Distanz zum Job wäre, so ein bisschen. Manchmal hab ich das Gefühl, dass es bei mir so zunarzt zusammengehört und vielleicht wäre es geiler, wenn man das auch so 'n Kopf so ein bisschen. Das hab ich auch ein bisschen enthettert bekommen. Das ist schwer, den Leuten auch zu verklickern. Das finde ich auch in unseren Jobs, dass das so miteinander verwoben ist die ganze Zeit. Ich kann nicht, ob das so gut ist. Oder ob man wirklich nicht so zu Hause arbeiten. Also, ich hab auch Freunde, die einfach freiberuflich unterwegs sind aus einem kreativen Bereich und die sich genau aus dem Grundextras und Büro haben, genommen haben, damit die so 'ne Arbeitsweg auch haben. Also, ich so fertig machen und vernünftig anziehen und dann zu Arbeit gehen. Und so um dann zu Hause, Türzu ist wirklich zu Hause. Da hab ich auch 'n Komunitoren in der Uni, der deswegen am Ende nur in der Bibliotheke lernt. Nicht irgendwie, weil er sich da besser konzentrieren. Weil mit der ich will zu Hause, ich will PlayStation-Spielen fernsehen gucken, essen, was ich alles machen. Aber nicht irgendwie für die Uni lernt, hatte ich nicht mal 'n Schreibtisch. Ich will das nicht. Ich will da alles. Und irgendwie ist das, glaube ich, viel gesünder, wenn man das trennen kann. Aber da für mich zu faul, wenn ich dann morgens aufstehe, dann steht halt mein Schreibtisch, so kann ich auch hier bleiben. Und dann läuft's aber dann schluft man da so in die Küche. Schreibtisch so, wo man so arbeitet, dass es von außen auch viel Arbeit aussieht. Wenn ich so Dinge vorbereite schon, also ich mach da schon viel Kram, oder so irgendwie. Das ist ja eh das, was bei uns am Ende so rauskommt in den Jobs, ist ja, bedarf ja auch mal so 'n bisschen Vorbereitung und Redaktionskram. Und so, also es ist ja nicht so, als würde ich jetzt irgendwie bei Koppau oder bei Dogus oder irgendwo, sonst wie im Hintergrund irgendwas mache. Und einfach so, einfach, ich mach das jetzt einfach mal, sondern das wird ja vorbereitet ganz normal. Aber ich glaube, ich mein aber gar nicht so sehr das operative Arbeiten mit so in den privaten Raum geografisch zu nehmen, sondern einfach mehr so dieses, ja, dass das wie so, ja, auch so 'n Kopf so untrennenbar miteinander verwoben ist. Also das ist so, jetzt ist irgendwie komisch zu sagen. Ich finde das nach wie vor da immer auch schon drüber geredet als dein letztes Programm vorbei war. Das ist etwas, worum ich dich auch nicht benäide, dieses, wenn ein Programm vorbei ist. Ich glaube jetzt bis dahin war zu arriviert, aber ich meine, wenn es jetzt so, das erste Programm, das ist. Hipp. - Nee. - Nee, nee, "Ekenig". - Ja. Als das vorbei war, dann wird das halt gelobt und wird groß und du würdest groß und so. Und dann kommt ja der Druck. - Mhm. Und dann kommt ja dieses, dann kommen Freunde, die sagen, "Mach doch mal frei, fahren wir mal einen Urlaub, gönnen wir doch jetzt mal warte." Aber dann geht ja richtig die Birner an. - Mhm. Und dann irgendwo am Meer liegst oder irgendwie spazieren gehst oder so. Und dann denkst du, okay, ich muss jetzt aber hier Content valieren, ich muss ja irgendwas finden, was witzig ist, muss Beobachtungen finden und so. Und das ist was, was ich mir in deinem Job ultra schwer vorstelle, weil du ja immer das leere Blatt hast. Ja und weil man irgendwie, ob man will oder nicht, sein eigenes Leben ja auch ständig auf Verwertbarkeit abskend. Also was davon, auf der Bühne erzählen, was kann man witzig im Podcast erzählen, was kann man auf Social Media oder so was machen. Und diese Brille, vielleicht ist es, dass diese Brille permanent aufzuhaben. Mhm. - Äh, äh, äh, äh, äh, ist einerseits manchmal sehr anstrengend und andererseits, sieht man dadurch auch alles durch diese Augen und irgendwie. Ja, es ist dann so, wie es jetzt für mich ist, dass mir vollschwerfelt quasi auch so im Rückblick überhaupt zu beurteilen, wie so ein Jahr eigentlich war. Weiß ich nicht, kann ich dir nicht sagen. - Mhm. Ich kann dir quasi sagen, was so bei rumgekommen ist, aber ich kann jetzt. Ja, aber du hast ja was, was wär. - Das ist richtig scheiße. Was aber schon gut ist, finde ich, oder nicht schon, sondern generell gut, du hast ja einmal ein neues Hobby draufgeschafft, ein Musik, das ja schon mit. Mit der ne 30 schon was enorm ist, finde ich, also das macht ja kaum noch jemanden so, jetzt einfach was Neue, irgendwas anfangen, das finde ich schon cool. Nee, das ist auch cool. Ich bin z.B. sehr stolz, dass ich sich viel mehr gelesen habe, dies ja als im Jahr davor. Ja. - Da geht noch. Tatsächlich, man kann sich da noch mal so umentwickeln, weil ich hab immer schon gerne gelesen, aber ich hatte immer, in dem Jahr davor, sehr große Probleme mit dem Handy, parallel. Mhm. - Der Konzentrat, nicht Konzentration, sondern, äh, also wenn es ein Buch immer auf war, ging es aber so die Ablenkung. Das ist ja wirklich wie eine Kippe, so dieses, äh, dieses, also für mich so, dieses, ich könnte dann auch kurz checken, wenn diese Reize so angehen. Ich finde, du bist auch viel am Handy, ich finde, ehrlich gesagt, also, ich glaube, die das mit dem lesen, aber ich finde es ein bisschen mehr am Handy als noch vor einem halben Jahr. Ja, aber wir sehen uns ja nicht so oft außerhalb hier und hier bin ich sehr viel am Handy, weil ich, und das siehst du ja auch, weil ich ultra viel checker dann. Ja, was bei mir halt, das Ding ist, was dann, was ich auch mit uns fürs Neue Jahr vornehmen möchte, ist, ähm, nicht alles beruflich am iPhone zu machen. Ich bin zum Beispiel nie an meinem Computer, ganz, ganz selten, nur mich halt zu Hause bin, aber ich habe nie irgendwie so einen Computer in Laptop irgendwie so, weil ganz, ganz selten, ich mache alles mit dem iPhone. - Ja. Also alle E-Mails, alle Sachen gegen lesen, alle, äh, wenn mir Clips geschickt werden, weil du da ja viel abgelenkter bist. Wenn du an einem Handy schon bist und guckst dir, ey, guck dir mal bitte, das Video an, es kann das so raus oder sonst wie, ist das irgendwie der Trailer gut und das blah, blah, blah, und ließ mal die Mail. Und parallel geht WhatsApp, kommt da was, dann kommen da ein Anruf und so, das, das lenkt ab und macht viele Tabs im Kopf einfach auf. Ja. - Wenn du strukturiert am Computer arbeitest, ich finde zum Beispiel auch WhatsApp am Computer viel besser. So, weil bei WhatsApp ist auch mein Berufskanal, eine Berufskommunikation zu, stimmt 80%, und ähm, das kann ich einfach am Computer viel schneller eigentlich machen. Ich will damit auch vorhin noch mehr, mehr, also das iPhone mehr privat zu nutzen. Das ist wirklich nervig, weil das sieht da durch auch immer, Kanano, ich steh dann da, wie so ein Zombie, guck aufs iPhone und man denkt so, der macht jetzt gerade Instagram und so, und ich lehse einfach so eine fünfseitige E-Mail oder so, oder so, oder irgendwie so ein PDF, wo ich die Digital dann unterschreiben und in den ganzen Kram und so, weißt du? Ja. - Und das ist, ähm, nervig. Ja, okay, aber dann finde ich, dass es in letzter Zeit sehr gebündelt immer kurz vor der Aufnahme ist. Ja, wie ich mir noch irgendwie war, dann guck ich, was ich mir noch hilfreich wäre oder so, für die Folge. Okay. - Das ist tatsächlich einziger Grund, weil dir die Bildschirmzeit ist deutlich runtergegangen. Okay, dann machen wir mal noch eine Frage von den reingegebenen, finde ich ganz interessant. Ich glaube, ja, wir haben ja schon geklärt, was die Leute wahrscheinlich gerade machen, wenn sie es hören. Mhm. - Aber wir, kann man ja jetzt mal verraten, wir senden ja gerade aus der Vergangenheit. Mhm. - Jetzt, wo wir hier sitzen, ist gerade nicht wirklich bei uns schon Silvester, es ist irgendwie Vorsilvester. Mhm. - Und jetzt frage ich quasi, gegenwahrt's Tommy in der jetzte Situation, der für die Leute, wenn sie es hören, Vergangenheit's Tommy ist. Mhm. - Was der Zukunfts Tommy, um die Zeit macht, um die die Leute es jetzt hören. Weil fertig machen. - Also, was machst du quasi jetzt gerade an Silvester? Foto 9. - Foto 9. Ähm, es ist für eine Person, die das hört. Um 0,40 am 1. So spät, okay, sagt, richtig komische Zeit, um das dann zu hören. Ich gehe mal reich, ich geh schon mal rein. Fruss, ne, ich geh schon mal rein. Ähm, ich werde irgendwo mit Knopf auf, aus einfach, aus Racklet bestehen, Racklet Käse bestehen, irgendwo rumliegen. Ich habe aber auch noch nichts vor, also ich bin nicht dieser, was macht die eigentlich Silvester, der Typ in WhatsApp-Gruppen. - Ja. Also, ich war ab jetzt, wie die Leute komisch, weil sie es am 31h hören, aber ich habe jetzt noch nichts vor. Ja. - Für Silvester, keine Ahnung. Ich werde wieder, sehr entweder flüchtig aus Berlin, weil das war letzte Mal für mich ja das erste Mal in Berlin, Silvester. Und war schon ordentlich, muss ich sagen, also das, was man so, was man so in einer einschlägigen Bule war, Presse ließ, das kommt da schon echt nah dran, was so passiert. Also im Vergleich, ich habe schon eine Million Städt gewohnt in Köln, das ist nicht so doll. Also, das hat kein Bürgerkrieg immer. - Das ist wirklich heftig in Berlin, also ich hoffe, dass es jetzt gerade nicht so wild wird, aber davon gehen wir aus. Aber. - Aber wie groß muss, wie heftig muss eigentlich diese Feuerwerk-Lobby sein? Die Feuerwerk-Lobby. - Wie heißt die Pue, also, wie heißt die so drin? - Die Lobby. Ja, die Pue, ja. - Weil es ist ja, es ist ja so krass. Die Leute stehen einfach so auf der, völlig besoffen auf der Straße irgendwo und schießen einfach mit Raketen oben, das ist ja. Also wenn man jetzt, von außen darauf, es ist ja absurd, das sind so ein reglementierten Land oder generell in diesem Kontinent so einfach so Dinge, das ist dann erlaubt. Ja, das ist schon irgendwie abgefahren, also da muss schon ordentlich Druck drauf sein, finanziell, dass da irgendwie, dass wir Verschwörungsthomi. Aber ich wüsste jetzt auch nicht, ich glaube jetzt auch nicht, dass Knaller so eine krasse Marge haben, ich glaube, das ist einfach so. Ich glaube, das ist einfach so. - Du darfst dir nicht. Nee, ich glaube, das ist einfach so, dass man das so dazugehört für einen, weil das irgendwie immer so dazugehört hat, dass das quasi eher so ein. Ja, jetzt wollen Sie uns auch noch ditte wegnehmen, ich glaube, das ist eher so die Gegend-Power, und ich glaube, diese Flanke wollen einfach so Politiker, dass ich mich nicht aufmachen, weil man ja eh irgendwie, ich glaube, die überlegen dann sehr, okay, wir wollen irgendwie, dass Sie Leute irgendwie so ein bisschen CO2 spannender leben, wir wollen, dass Sie ditt noch machen, diese komische Kacke mit der Rente müssen, die jetzt irgendwie mitmachen, jetzt können wir den nicht noch die Knaller nehmen. Ich glaube, eher so eine Rechnung ist das. - Nee, ich glaube, das ist einfach, ich bringe richtig viel Schotter. Ich glaube, das ist ein Zeug. - War für ihm denn? Ja, ich glaube, ich glaube, sie nehmen frücksicht auf die Knallerfirma Nico, oder? - Ja, klar. So ein Nico-Vertreter, irgendwie ein bunches Finglität, weil die hier, der macht so zu März, ey. Wuh, sch. - Ja, aber der heißt auch Nico. - Ja, Nico Nico, ne? - Nico Nico, ne? - Nico Nico. Nee, aber der hat richtig März auf WhatsApp hatte, ist. - Ist ja auch stessisch gefährlich zuerst. - Der erste, wenn er es ist. - Immer wenn neu gewählt wird, ist der Knaller Nico, ist der erste, der die Hände nur mal kriegt. Um neuen Kanzler. Der hat immer einen. - Immer März auf der einen. - Immer einen Kanzler auf der einen. - Aber glaubst du, wie die denn, was glaubst du, wie Friedrich März, "The Western Fire" hat? - Ich glaube, Friedrich März ist so richtig so einer, der so. - Im Kit-Kat. Ja, nee, ich kann mir vorstellen, dass er so ein ziemlicher Familienmensch ist. Ich glaube, der hat auch einen hoffen Töchter. - Ja, hoffentlich. Ich glaub, der hat wirklich so vier oder fünf Töchter, glaube ich. - Und jetzt im Umsonst Sauerland, meinst du? - Ja, der wird irgendwo im Sauerland abhängen, mit seiner großen Familie. Und der hat so, ich schätze März-Trink aus irgendein Grund, Rose. - Ja. - März ist so ein Rose-Trink. - Ja, aber ein Pilz abwechselnd, einfach ganz komischer Kombi. Nee, ich glaub, Pilz trinkt ja nur für die Kamera. Ich glaub, März trink nur Rose. - Aber jetzt trinkt Sport. - März trink nur Rose. Und dann immer so, was du erwachsene machen, ist ja so, äh, und dann so zwischendurch immer mal so einen Magen-Bitter. Das sind unironischen. - Ey, das ist auch so, ich lasse. Unironischen Fürsten Adler. - Ja, ja. - Wir haben ja so rechte Namen, diese Drinks. Das sind unironischen Bohnenkamp. - Vieles Fürsten, immer dabei, ne? - Fürsten. Ja. - Oder so Tonflaschen. - Ja, oder Adler auch immer im Logo. Oder so so. - So ein Berufspolitiker, so aus der ersten Reihe. Ja. - Hat der irgendwie, haben die überhaupt noch so Lazy-Klamotten? Also, weil es sieht ja alles immer. Jetzt wenn Politiker dann plötzlich für eine Kamera dann so einen Hoodie über'm Hemd, über das C und A Hemd an. - Ja. - Und da dann diesen steifen Hoodie drüber. Glaubst, die haben irgendwie so normalen, so normalen Polo, eine Jeans und so, schlappen und so, ich glaub, das ist gänzlich aus dem Schrankweg. Auf März hat's so richtige so kaputt, kaputte Jeans, also diese, die man so kauft. (Lachen) Wie so ein bunten Mehten. - Ja, der sowieso so hat Robert Geismäßige hohe. - Ja. - So rennt Merz-Privatroom mit seinem Rosee. Ja. - Ja. Auf einem Rolls-Privatroom? - Merz, Merz, Merz ist grad so, hat grad gut einen im Turm. Roseemäßig und die hören gerade so, ja was. - Eric Schlapp. Nee, ich glaub, er soll Marianne Rosenberg, oder so was, so Ärger zu mir. Meinst du? - Ja. Mhm. Ja, doch und dabei greift er sich so einen Enkel und tanz zu mit dem. (Lachen) Sieht ganz süße, oder? - Sieht ganz niedrig aus, ja. Aber wer ist. Weltklappst ist so aus dem Bundestag einer der so, der so wirklich so 'ne, so 'nen Dark-Pessent, der so 'nen anderes Gesicht hat, nachts. Aber so feiern geht so in dunklen Ecken, der so 'n ganz anders. der ganz anders ist, als in der Öffentlichkeit. Wie könnt ihr jetzt quasi nur über Leute reden, die so in der ersten Reihe stehen, damit man die auch kennt? - Ja. Das erste, was man als erstes sagen würde, weil die. weil man sich kaum vorstellen kann, dass jemand wirklich so ist, ist halt Amtor. Ja, das ist ja wirklich so, ist wie ja in der Öffentlichkeit, ist das der. Aber ich find, man merkt bei Amtor immer. also auch schon am Anfang, als er noch so ganz neu war. - Ja. Als man quasi gerade so angefangen hat, sich über den Lustig zu machen. - Mhm. Ich find, man merkt bei dem schon immer raus, dass der Humor hat, eigentlich. - Ja, voll 'nem. ähm. Selbstironie. - Ich glaub, der hat schon auch so 'ne kritisch humoristische Distanz zu sich selber. Also, ich glaub, der weiß auf 'ne Art schon, dass dein komischer Vogel ist. - Ja. Aber der weiß auch, dass er relativ, dass er ziemlich schlau ist. Ja, und er ist wahrscheinlich opportunistisch. Sieht dann einfach, das funktioniert. Irgendwie bin ich ja trotzdem in der Öffentlichkeit, oder irgendwas mache. Ich hab' ja 'ne Marke, ne Marke, ist ja. - Ja. Der ist zum Stimme wie 'ne Wilds, aber er ist 'ne Marke, auf jeden Fall. - Ja. Der Kindungswert, wie kaum 'n anderer, wenn die bei der heute Show so 'n Auf-Ziggeg machen. Fabi Köster steht da und sagt, so, jetzt fangen wir mal die ganz alten, weil die betrifft das Gesetz Auf-Ziggeg steht der Amtor, immer lacher. - Mhm. Ähm. und. das ist. ja, das weiß. genau, wie du schon sagst, der ist sich dessen bewusst, aber es zieht's dann durch, trotz Eitelkeit. Ich glaub, bei Amtor, bei dem könnte ich mir erforscht, dass der so. Ich glaub, jetzt nicht, dass der jetzt irgendwie fett im Kitty, am Raven ist, in so. in so Bondage-Klamotten. Aber der kennt so. - Der kennt "The Game" und so was, glaub ich. So musikalisch? - Ja, der kennt. er nicht privat. - Ja. Ja, die nehmen wir jetzt in so 'ne Leute-Banks, sagst, weiß, fragt er nicht, wen meinst du? - Ja. Der kennt das, glaub ich. - Ja, ja, ja. Der kann dir sogar sagen, welches Album von dem er am besten fand. Ja. - Das ist weiter. (Lachen) Sein Name, Doktor, es ist auch irgendwie. Ich hab jetzt zum Beispiel "Forsche", das Amtor sehr gut befreundet ist, mit irgendeiner hohen Person, bei "Frightest for Future". Was waren so gar nicht erwarten? - Ah, okay. Ich glaub, der wär erst so was, also so in diese Richtung unerwartet. Ja. - Aber wer jetzt so richtig irgendwie so mit so 'nem Lederhahnisch, um irgendwie immer baut Blängstät, gerade vielleicht alle Klingmei. (Lachen) Aber es ist aber auch als Politiker, ist es auch super schwer, so veruchte Sachen zu machen. Oder generell Sachen, also so. - Irgendwann. sich abends noch mal so zwei Dosen Holzen zu holen, am Kiosk. Das weckt ja sofort so, wenn wir da in Smartphones halten, aber wir ist ja bei allem gefilmt. Ich hätte sogar schon 'nen Problem, mir Burger zu kaufen. Oh, hier guck mal, wie der sich ernährt, oder was ist das? Ich war so, oder. - Ja, ja. Geschweige, denn Sexshop, was zu kaufen bestellen. Was auch immer, selbst Kondome kaufen. - Ja. Schon muss ich's irgendwo. Röttgen-Kondome kaufen. Röttgen, hast du's heute wissen? - Ja, aber wir. Den hab ich jetzt da gerade im Kopf. Also, mal an anderen. - Röttgen muss es auf achten. Hat auch null Oberlippe. Der hat. Röttgen hat so viel Oberlippe wie das heft. Aber ein bisschen auch deutscher Clooney. - Ja, aber halt. aber halt ohne Oberlippe. - Ja. (Lachen) Ah, sonst berus, Politiker, ich. Nee, ich glaub, die sind alle so ziemlich so, wie sie sind. Die mehr wenig so Leute, die sind wie normalen Menschen. Ja, ja. - Das ist ja wie ich laufe. Ich glaub, so ein paar Hinterbänkler. - Ja. So, die sind. die. die. die machen bestimmt irgendwas wildet. Ja. Komm mal, das ist eine nächsten Frage. Ich muss auch sagen, was ich in die Zeit mache. - Ja. Bei mir ist es nicht 0,40. Ich finde, ich bin eine ganz komische Zeit, die du da gewählt hast. Bei mir ist es jetzt. 16,40. Einen 30-Sauder oder. - Einen 30. Und ich glaube, dass ich grade aufwache, wie da. Ich glaub, ich hab nämlich einen Mittag schon gemacht. Englück, ich dachte schon. - Ja. Ich glaube, ich hab grad einen Mittagsschlaf gemacht. Und wahrscheinlich lauf ich jetzt in diesem Moment, wo die Leute das hören, lauf ich grad in meine Küche machen in Kaffe. Und dann merke ich so, ah, f***, ich muss hier ein bisschen beeilen, weil das schon die erste Show, wir machen jetzt zwei Shows aus der. Ach, geil. Und dann irgendwie, ah, f***, ich muss hier ein bisschen beeilen. Und wahrscheinlich, ich denke, ich jetzt grad darüber nach, feich jetzt mit Auto. - Ja, okay. Oder feich mit Meils, oder feich. Das ist ein Grund, ob man machen kann. Darüber denke ich grad nach. - Da voll gerne Meils. Meils ist. Ich find's auch gut. - Die fährt noch anders. Und. - Ja, man weiß nicht, wenn wir da Gang mal hochgezogen sind. Und dann wird geschaltet. - Ja. Und man. - Nee, das sind ja mittlerweile Automatik, ne? Aber welche. - Welcher war das denn noch mal mit Schaltwagen? Es gab doch mal. - Es gab doch mal mit dem Schaltwagen. Doch, es gibt doch hier und da mal einen Meils mit Schaltwagen. Okay, dann weiß ich doch. - Aber. Man packt die auf jeden Veränderer. Und parken ist wirklich. - Anhalten. Jedes war. - Ja, wenn ich aus Meils ausstänke, hab ich den Satz im Kopf nach mir die Sinn flut. Ich weiß nicht, ich weiß nicht. - Ich bin froh, es ist Türen zugemacht. Aber ernsthaft. (Dynamische Musik) Übrigens finde ich auch, weil es gerade gesagt hat, dass ich finde es der zweitbeste Kaffee, den man trinken kann am Tag. Neben dem. also für mich der Morgen-Kaffee, die ich. weil ich bin ja, ja, hab ich dir gesagt, ich stehe halbe Stunde meistens früher auf, um einen Kaffee zu holen, damit ins Bett zu legen. - Ja, das find ich lachig von so komisch aus. Hast du es denn mal nachgemacht? - Dann weiß ich. Dann weiß du's. Du hast mir noch mal gesagt, du hast ja auch. Jetzt plötzlich, wenn du 'ne Nachts-Fars-Food holst, nimmst du auch mit nach Hause. Hast du mir immer gesagt? Ja, er ist bei einer der ersten Lifehacks. - Ja, genau. Zu Hause, in eine Serie-Anungung, viel geiler. - Ja. Und wirklich dieser Kaffee im Bett noch mal, das ist. Das ist so geil. - Das ist wie bei 23 Grad. Aber jetzt. - Hast du dann. Ja, so halbaufrecht, ja, so was toll. Hast du so 'n Bett, wo du so 'ne richtige Anliebe dena hast? Wenn Sonntags ist noch 'ne Zeitung, wenn's dich scheehaft und so. Geil. Was ist so geil? - Eigentlich ist richtig komisch, dass Zeitung sich mit diesem Format durchgesetzt haben. Also so wie die. also, weißt du? - Ja. Warum hat man. Warum hat man das so gemacht? Warum hat man nicht einfach. das so Magazinmäßig gemacht? - Ja, aber. Ja, oder generell, dieses. ich weiß gar nicht, wie das Format heißt, Tablo. Was die Tats hat, oder der Tagespiegel, oder. Ja, die haben ja diese Kleine drin. - Inser Z hat das die. Ja, wie du kennst, Zeitung. - Ja, wie du kennst, ja. Wir haben es. - Ja, die Gatzeiter der Lawsport. Nein, also, wie so Zeitung. Und das war immer geil, als wenn du diesen Fallschirm von der Zeit auf machst, oder so, oder so. - Ja, aber. Was ist. also gibt's da von irgendeinem Vorteil? Vielleicht irgendwie so 'n Druckerprozessvorteil. Das ist natürlich sein. - Das ist absolut nichthe menschenfreundlich. Nee. - So. Vor allem wenn das dann in der Mitte immer so geknickt ist, dass man das ausschütteln muss, wie ein Schlafsack. Ja, genau, und dann klappt es so hinten über. Ist ja wirklich nur am Falten und machen und tun. Hast du eigentlich. bist du auch so wie ich so. so digitaler Version, dass du so Zeitung, oder dass es nicht auf dem iPad lesen könntest oder auf dem Kindeln-Buch? Hast du das auch? - Ja, ich. ja, definitiv. Aber ist man dann so versperrt, man sich dann in der neuen Technologie, oder ist man da einfach. - Nee, ist ja ein Lächer? Nee, ich leese ja auch keine Zeitung analog. Du liest ja Bücher. - Nee. Doch, klar, welch wird? - Ja. Du liest ja auch Bücher rum. - Ja. Wenn ich mal ein Buch lesen, leese ich haptische Bücher. Das meine ich ja. - Aber ich leese ja so gut wie nie. Ehrlich, aber ist so. Ja, okay, aber wenn würdest du nicht auf dem. Nee, dann will ich auf gar keinen Fallen digital nehmen. Aber warum eigentlich? Weiß ich auch nicht. - Ich lege die Romantik, oder? Ich mag schon die Haptik von einem Buch irgendwie. Ich finde Bücher haben total geil. Bücher lesen. - Wach. Ja. - Bücher kaufen es viel Geld als Bücher lesen. Ja. - Also eigentlich nicht. Wenn man's dann, wenn man diese Ruhe hat und ließ, dann ist es eigentlich voll geil, aber irgendwie hab ich diese Ruhe immer nicht. Ja. - Aber quasi jemand. Also, wenn man dann das Digitalbuch nimmt, dann behaupt man sich eigentlich so der. der ästhetischsten Sache an dem ganzen Prozess. Mhm. - Ässer? - Ja. Das ist so, als wenn du irgendwie so. Dein Lieblingsessen. - Als Smoothie ist. Ja, genau. - Ja. - Oder so intravenös kriegst. Ja. - Hier Lore, ich lick ihn hier in Döner, ja. Ja. - Aber naf? - Ja, total. Ich glaube, es hat bei vielen, aber auch mit Eitelkeit zu tun, dass man das so in Bücherregal dann stellen kann. Ja, und auch, dass es so im Café sitzen kann, kann es auch gucken. Ja, ja. - Ja. Ja. - Es ist so. gibt es auch diese. wie so Männer, die so. die so ganz offensichtlich so ein feministisches Buch haben. Ja. - In der Hoffnung, dass. das ist eigentlich ein Gang. - Ja, das ist irgendwie ein Bumsen. War ganz unfeministisch. - Ja. Ganz unfeministisch. - Ja. - Nee, genau, aber auch ich hinaus wollte. Der zweitbeste Kaffee ist der nach dem Mischlar, nach dem Mittagschlaf. - Ja. Nach dem Mischlar, der schöne Kaffee, der einen noch mal macht, ja, schon auf, ist schon. - Hüe! - Und dann noch ein Kaffee, da drauf, da. Hüe! - Ja. - Und das ist wirklich so. Was sich wirklich so bis zwei Uhr morgens wach hält. Das Kombination, dieser Sandwich, das ist das. - Das ist. Du mittlerweile mal eine Schlafparalyse? - Nee. - So krass. Ist das noch mal? - Nee, ich hab das immer, ich hab sie einen Tag fast. Was? - Ich dachte, du hast das irgendwie so ein paar Mal für eine Phase. Ich hab das fast bei jedem Mittagschlaf. Ich hab das mindestens drei bis viermal die Worte, hast du dann keine Angst einzuschlagen? Nee, weil ich. wenn man das zu maß dann lernt, dann hat man vorher Luzilles träumen. Ja. - Und das hab ich dann entsprechend auch immer. Kann so richtig in meinen Traum steuern. Aber oft endet es dann mit einer Schlafparalyse, dann am Ende quasi nicht mehr rauskommen. Das ist dann unangenehm, aber mit meistens war ich aus Mittagschlaf mit diesem Stress auf und da dann Kaffee drauf an. Da ich bin das so abgefahren, weil wenn mir das Leute erzählen, hier noch jemanden, der das auch hat, das ist ja so. Du hast ja so eine ganz andere Realität als ich. Das könntest du fliegen, oder so? - Ja, du kannst halt. Ich kann auch fliegen im Traum her. - Ja, aber die Vorstellung, dass du überhaupt im Schlaf weißt, dass du gerade schläfst. Ja. - Das ist für mich so abgefahren. Also, ich bin Felix, ich hab die Augen zu, ich bin grad auf Standby. Ich bin ja. aber ich lieg an meinem Bett in Berlin, aber jetzt bin ich hier gerade irgendwie ein Peru und jagd die Nussaurier mit Flügeln. - Ja. So was träume ich mal so weirden Scheiß. - Ja. Und. dass du das in dem Moment weißt, das will mir nicht in den Kopf. Das ist so das heißt. - Wenn man Luzilles träumen hat, dann weißt man auch, warum Drogen funktionieren. Weil man da merkt, was der Körper alles im Stande ist für Gefühle und so zu erzeugen, einfach nur mit krassen Scheiß, weil die halt durch die. durch die Woche immer Hormone oder. Äh. in Dorfina, welche weiß ich was, was ist? Hormone. Ja, also so was. - Ja. Aber was der Körper einfach so mit so was für Gefühle anzusachen, dass das Wahnsinn ist. - Aber es kommen dir dann auch so. Dinge hoch, die man im Alltag so weggrückt, unangenehme Wahrheiten und so, die man man sagt, das will ich nicht wahrhaben oder so. Das will ich mich nicht miteinander setzen. Was dann kommt und ich auslacht? Es ist so, dass der Luzille-Träumpart, der ist eigentlich meistens positiv oder interessant oder sparsig, oder so. Äh. Bei den Schlafparalysen ist es oft so. Ja, das ist schwer zu beschreiben, das ist. Also oft, wenn man raus will und nicht raus kommt. - Ja. Dann hab ich. dann hab ich immer so was. Dann träubt man immer so. also nicht man, aber ich auf jeden Fall. Dann probiert man immer, auf sich aufmerksam zu machen. So. Irgendwie man da in einem Traumfock, was ist das? Ich war so mein Bruder, oder so. Ich bin ganz jetzt so im Traumprobier, mein Bruder anzusprechen. Ich schlaf grad noch, aber ich will aufwachen, du musst mich wecken. Mhm. - Und dann macht man so irgendwelche Geräusche in der Hoffnung, dass die Leute, die im Traum um dich rum sind, dass die dich hören, damit die dich wecken können. - Okay. Das ist ein bisschen. das ist ein bisschen gruselig. - Das ist echt komisch. Ich bin einfach. da bin ich wirklich stolz drauf, mein Schlaf. Ich kann überall schlafen, ich schlafe wie ein Stein, ich weiß nichts. Wenn ich träume, dann will ich das so. - Ja, du lasst doch. Aber meistens träume ich gar nicht mittlerweile. Ich wär einfach weg. - Das finde ich aber traurig. Ich find's das angenehm, diese Art des Träums, die du hast. Du ziehste Träume, macht mir Spaß, aber auch normales Träume macht mir auch Spaß. Aber wie wach mal 'ner auf, wach mal 'ner auf. Was war 'ner wieder wild und die Realität? Wie wach mal 'ner auf? - Ja, ja, so. Was war das, was du meinst? - Ist mein Astronaut oder so? Ne, man muss immer voll oft double checken. So bin ich jetzt wirklich wach, weil du hast. - Natürlich. Am Ende von der Schlafparalyse hast du träumst ja quasi immer wieder, dass du aufwachst, dann. - Was hast du schon mal wach in der. in dem gleichen Setting und bis dann noch mal aufgewacht? Nee, immer wieder. - Das ist ja. Das ist ja diese. - Du bist jetzt gerade am Schlafen theoretisch. Aber das ist ja diese Höllenspiral, das ist immer wieder aufwachst. Und dann merkst. Nee, ich schlafe anscheinend immer noch, dass kann ja grad nicht sein. Und woran machst du's fest, dass es irgendwann ist, dass wir die Dauer, weil das jetzt bin ich halt schon eine halbe Stunde wahrscheinlich wach, dann wird's auch. - Nee, man merkt dann schon. Also, das fühlt sich schon jedes Mal, wenn man noch in der Spirale drin ist, fühlt sich das schon auch echt an, aber es gibt dann immer so Indizien, so nach dem Motto, dass kann ja grad nicht sein. Die sind so unlogisch, die so nicht funktionieren oder so was. Ja. - Und dann merkt man, okay, ich war eigentlich noch schlafe. Und dann geht's wieder vom vorne los, immer mal wieder. Also, das ist wie so absurd, du guckst am Fenster und sagst, "Aha, Opa, es können ja gar nicht fliegen, weil wir dann vorbei fliegen." Und so, oder sind so Sachen. - Nee, das sind. Wohn ja gar nicht in Stuttgart. - Nee, das sind so. Also, das ist nicht immer das selber, aber es ist schon eher. Es sind lebensächte Sachen, die dann nicht funktionieren. Krass. - Also, das ist ganz komisch zu beschreiben, aber es ist so ein komischer Zustand. Also, es ist wirklich so ein bisschen so wie bei Inception. Ich wollte grad sagen, das ist Traumtraumtraum. - Ja, das würde ich in mir, diesen Trigger-Punkt weiter, Trigger, das alles in Simulation ist. Wie so eine Fehlprogrammierung. - Ja, so ein Reboot, oder so was. Ja. - Dass du irgendwann jetzt so in 40 Jahren aufwachst, dann so, du warst die ganze Zeit, ähm, du warst die ganze Zeit in Komidien. Ja, klar, mit einem erfolgreichen Podcast ist klar. - Ja, ja. So, jetzt machen wir wieder an die Arbeit. - Den "Mice Girls" in Europa. Mhm. - Ja, ja, ja, auch großartig. - Ja, klar. Ein bisschen fein großer. Zweit meiste noch "Road". - Ja. Mach mal vor "Road". - Ja, "Road" der war auch grad hier. Der arbeitet jetzt wieder. - Ich brings Apropos-Simulationstheorie. Es war aufgefallen, dass es mittlerweile so viele Gaming-Wörter einfach so normaler sprechen sind. - Was denn noch? Ja, so was wie "Main character", NPC, Sidequest, das ist der alles Gaming-Begriffe. Stimmt. - Ja, richtig. - Der Verdacht verdichtet sich. Also, das ist alles, das Spiel ist. - Ja. Weil, weißt du, wie man sich aus Logisch herleitet, mit der Simulationstheorie? - Weißt du's, oder? - Ja. Also, ich glaube, ich krieg's grob zusammen. Nee, ich kann nicht weiß ich nicht, nein. Wie gesagt, ich mein dir ja eigentlich, das ist okay, dass wir jetzt so reden, aber ich meine, das ist tatsächlich. Das Thema, weil mich das mal so zwei Wochen in so eine Gedankenspirale bringt, aber egal, "Go Fold". - Ja. Es hat was mit der Unendlichkeit des Universums zu tun. Ja. - Und das Universum unendlich groß ist. Mhm. - Dann gibt's einfach nur dadurch, dass es unendlich ist, auch unendlich viele Möglichkeiten. Also, dadurch, dass es unendlich groß ist, gibt's alles, was es geben könnte. - Ja. Und das heißt, es gibt auch eine Spezies, die einfach so Simulationen, die sich wie echtes Leben anfühlen, programmieren kann. Und dass die uns gerade spielen. - Mhm. Und dadurch, dass es, dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir gar nicht in einer Simulation leben, eins zu unendlich. - Mhm. Also, es ist sehr unwahrscheinlich, dass es hier echt ist, gerade. Okay, ja, genau. Aber ich find, ich find diesen Gedanken aber gar nicht schlimm, ehrlich gesagt. Ja, dann wär's schon mal drüber. - Mir wäre das so ein bisschen egal. Das ist die EGA wäre, aber da hättest du ja gar keinen freien Willen, der genannten Gedanken fies so komisch, dass man nächster Gedanke ist. Nee, nee, nee, nee, nee, wie so. End der, dass ich gespielt werde, hab ich keinen freien Willen. Weil der genannte Gedanke ist ja schon wieder von der Art der Art, jemand Kreis oder Eins gedrückt quasi. - Ja, und können sein. Aber es muss ja auch nicht sein, dass es so programmiert ist, dass quasi jeder Mensch individuell gespielt wird, sondern dass es einfach nur so eine Simulation ist, wo man so was testen will. Was passiert, wenn es einen zweiten Weltkrieg gibt? Wie entwickelt sich das Land danach, wenn Deutschland verliert? Und wir sind gerade die Simulationen, die jetzt einfach so läuft, nach Deutschland hat verloren. Das würde ja auch auf so einer. Jetzt wird's jetzt 5 Uhr morgens WG Küche philosophie. Aber das würde ja auch erklären, wie so's auf diese zwei großen Fragen, warum sind wir hier? - Ja. Und wie so guck ich so aus meinem Körper raus, so dieses, was hab ich einfach so. Bei dem ersten gibt's gar keine Antwort, weil es einfach so gibt's nicht. Bei dem anderen so, ja, das ist die Seele. So, ja, wo ist die Kalanung? Wir können alles genau deuten, wo alles was ist. Aber das, das, was irgendwie uns ausmacht, warum ich hier gerade aus meinem Körper auf deinen Raufgucke und ich hoffe, dass du mich siehst, gerade und nicht irgendwie, dass einfach nur Projektzonsfläche ist. Da, einfach so, ja, das ist. Bist halt, das ist das Du, das die Seele, die ist dann irgendwie auch da und so. Und dann nicken wir so, oh, sorry, okay, machen einfach weiter. Eigentlich sollte man da spielen, das ist auch wieder wie. Sag mal, wie so? Nee, stopp, stopp, stopp, stopp, stopp, stopp. Warum sind wir hier und was? Warum guck ich hier raus und so, das ist abgefahren. Gibt's einen sehr guten Talk bei "Drow Rogen" zu. Mit dem Typen der Heys Roman irgendwas, den Post, den hau ich hier mal am ersten in die Story, um euch auf Kater richtig Kopf zu ficken, Leute. Dann könnt ihr Hack fertig hören. Danach könnt ihr euch diesen Talk anhören. Es ist auch nicht so typisch "Rogen" mit Jens und Blaherblasern. Das ist wirklich einfach so ein Experte, der sehr kritisch mit KI und so ist. Und der aber auch viel sich mit Simulationstheorie beschäftigt hat. Es ist sehr interessant zu hören. Ich habe mich wie diese Leute glücklich sein können. Also, ihr müsst ja. Also, ihr seid dann Anhänger, das muss das Boilern jetzt, ich weiß nicht. Also, als er das selber auch, oder es geht ja nur in die Forschung. Er ist sich sehr sicher als Simulationleben. Und das finde ich abgefahren. Wie der das. Also, dass der dann aufsteht und sagt, ich hab jetzt Bock auf den Kaffee oder denkt. Oder denkt, ich wird gerade so, das wird so getan, als hätte ich Bock offen. Egal, oh Gott, da können wir sich. Ich glaube, es war wieder was bei mir aufgemacht. Nein, ja, mein Gott, es ist ja eine helle Jahreszeit. Was soll passieren? - Ja. Aber ich wollte gerade noch irgendwas sagen. Ja, was finde ich auch noch letzter Punkt zum Thema. Was halt auch noch zu dem Simulationstheorie-Thema passt, das ist halt wirklich Leute, wo ich denkst, ja, das ist ein NPC. Also, der lebt ja jetzt nicht wirklich. Also, du weißt so irgendso jemanden, der so völlig. So ein Fälliger, also komplett untergeht in der Welt. Einfach so, den siehst du so vorbeilaufen und dann denkst du dir, der geht ja jetzt nicht wirklich irgendwo hin, der ist ja jetzt keiner. Genau irgendwie, der lebt jetzt nicht drin runter und verschwindet. Also, der ist dann weg. - Das sagt einfach so kniet und so. Genau, oder der fängt da wieder vorne und wieder an und lebt die Treppe wieder hoch. Also, der ist halt dafür gebucht. Dieser strecke je Truman Show. - Ja. Ja, genau, so Truman Show. - Es gibt auch dieses Meme, ne? Wie du. also, du glaubst nicht, dass wir in der Simulation leben, hast du dann schon mal deine Nachbarn. Du hast schon mal deine Nachbarn gesehen, wie sie Einkäufe reingetragen haben. Also, dann schreiben wir wieder runter, ja, ich schon tausend mal und so. Aber ich auch, ich zum Beispiel nicht, noch nie. Noch nie Nachbarn gesehen, der Einkaufs-Taschen hochgetragen hat oder irgendwie so. Noch nie. Das ist wirklich so. Also, das ist so Memes, Schwarz, der eigentlich mal durch, da war wie ich, es hat mich so eine Viertelstunde ausgenockt. Bei mir war neulich was komisches und zwar. Das war auch ein Fehler, da hat es irgendwann falsch programmiert. Ja. - Die da rum. Wird gemeint. - Als Fall ist bei. der Nachbarn falsch programmiert. Der war sie eck. Das war bei mir im Haus ein Umzug. - Ja. Und da waren so ein Haufen Inder. - Ja. So, 15 Mann. - Ja. Und ich war mit dem Kumpel bei mir, wir sind runter in den Keller zum Trainieren. Man sind so quasi der Fahrschwahlbesetz, weil die da mit dem Fahrschuldigen den Umzug gemacht haben, laufen so Treppen runter und laufen an diesen. Haufen Weisen in Indern da vorbei. - Ja. Und mein Kumpel ist immer so, wenn er irgendeine Frage im Kopf hat, dann stellt er dir einfach. - Ja. Dann meinst du, ey, was los, zieht ihr ein oder aus? Und da meinten die die ziehen aus. Mhm. - Da wie ich mir stümpf dich. Hast du das dir noch nie gesehen? - Ja, die nicht gewohnt. Ich kenn. - Ja. Wir haben wirklich eine Sache über dich, sehr glücklich. Wir sind eine sehr gute Hausgemeinschaft. Wir helfen uns alle, wir kennen uns alle, wir grüßen uns alle, die haben da nicht gewohnt. Und hast du ihm das dann auch direkt gesagt? - Ja. Aber flil im Flüstertohn, ne? Das war einfach so zweitast, die wohnen hier nicht. Ja, wir werden noch 15 Inner aufgefallen. Ja, aber dann haben wir eine Sache dann irgendwie nachgegangen werden? Nee, wie's regen dir in der Sache auf dem Grund geben? Wo kommen die Inner hier? Das war ganz komisch. Das war ein Fehler. Ein Fehler im System. - So viel Glück von Feierabend. Dann hat man kurz untergedrückt. - Ja. Das ist schnell löschen, die in der Runde nicht stehen. Hab ich gesagt, auszieht einziehen. - Ja, genau. Oh Gott, oh, der egal, das ist das. - Das verwendet sich. (Lachen) Ja, aber das ist für das Ganze unangenehm, den genannten. Also, mit der Simulationen jetzt. - Aber findest du es nicht auch ein bisschen tröstlich? Weil dann wirst du es doch, also das hätte doch so was. Also, ich find genauso wie so, ich find, glaub ich, so sterben. Zu wissen, als man stürbt, wenn's mit einer. Ja, so was Klischemiesiges wie ein Komet schlägt auf die Erde. So was, findest du das nicht tröstlich, dass das dann so alle betrifft? Es hat auf eine Art so was, sehr demokratisches. Na ja, wenn du die Anhänger dieser Theorie bist, kann ja aber auch so eine egoistische, es geht quasi nur um dich, du bist in deinem eigenen Spiel. Die anderen Person gibt es überhaupt nicht. Das ist ja, diese Simulationstheorie gibt's ja auch. Das ist quasi alles, jeder hat sein eigenes. Also, es gibt vielleicht noch andere, die irgendwie. irgendwo programmiert rumlaufen, aber gar nicht in dieser Welt, in diesem Universum, in diesem schwarzen Nichts, mit den ganz vielen Kugeln im Planeten genannt. Und so, die anderen haben ganz andere Aufstellungen, ganz andere Matrix, und das ist nur meine Welt. Ja, bei denen sind das Handballfelder. Ja, deswegen würde es in der Welt dich gar nicht geben. Ja. Ah, grausamt. Aber trotzdem, finde es so diesen. Nee, ich finde aber genauso den. Fiziengedanken nicht tröst. Das war sonst von Röttgen vorgegaugelt wird. Nämlich dieses, wir leben einfach alle so ca. 80 Jahre. In einem schwarzen Nichts auf Kugeln. Und wir jagen durchs Weltall im Großen Nichts. Und bevor das da war, war das nichts. Was auch mal das ist. Und das Nichts war auch in einem anderen Nichts. Ja, so. Und dann sterben wir halt irgendwann, und sind dann auch wieder Matteiria, und dann auch wieder Nichts. Das ist ja genauso weird. * Lachen * Das ist so. das ist alles und nicken ja, okay, das ist realistisch. Also so etwas wie Liebe und so zu empfinden und so trauer an. Der ganzen Quatsch, also es ist kein Quatsch. Aber du weißt nicht meine, das ist so alles. Na, da wo die Naturwissenschaft an ihre Grenzen kommt, da ist ja dann quasi so der Punkt, wo so Religion ansetzt. Ja, klar. Also das ist ja quasi immer so der. Was da auch so vorgeschaltet ist. Stütze sein, Anker sein, Antworten geben, so. Ja, das ist quasi dem, also auch so sehr. Also auch so Physikern und so was. Nobelpreistragende Physiker, die sich genau mit diesem Krankenscheiß auseinandersetzen, sind auch tatsächlich oft gläubig. Dann würde ja denken, dass. dass quasi die so dann tendenziell RT ist und sind, weil sie zu viel wissen. Aber nee, eben genau, weil sie auf diese Fragen keine Antworten kriegen, legt das ja quasi dieses. Irgendwas, irgendwas muss es ja dann noch geben, was das ordnet, so. Die wissen ja noch weniger auf eine Art, weil sie noch mehr Fragen haben. Ja, ja. Also ne, ich wüsste nicht weniger, aber sie haben weniger Antwort auf mehr Fragen. Und dadurch wirst du glaub ich so. Wie man alter Bruff gesagt hast, "Things more clear now or are you still confused but on a higher level?" Ja, exactly. Die sind on a higher level confused, ja. Wie soll dein dozentigen Englisch mit euch geredet, Marburg? Weil wir, äh, du musst ein Seminar auf Englisch machen. Ah, da jetzt kommt raus. Felix, in Wichkeit, so Privatunie, Rich Kid. Jetzt kommt alles auf Fehler im System, gerade. Ich wollte gerade auf dem Grunde. - Seriös. Bucerius Lawschool. - Ja. Okay. Das ist eigentlich Andi. Ja, Martin von. - Ich weiß Andreas. Waffelstein. - Andreas von Barken. (lacht) Das ist richtig, ich bin ganz anderer Typ auf der Art. Mit dir, guck mich schon mal. - Ja. Komm, machen wir noch 'ne Frage, oder? - Ich mach mal. Ja, die Klassik war 'ne Vorsätze fürs neue Jahr. Hast du diesmal Vorsätze? Ja, jetzt, wo wir gerade, tatsächlich, gerade in unserem Gespräch entstanden, rötchen ein viel. (lacht) Ähm, ja, dieses. Ich glaub, ich glaube, ich muss das wirklich. Ich glaube, ich muss mein. mein Selbst, ich und mein Berufs, ich, ich muss das mehr enthärdern. Ich glaube, das wär tatsächlich 'ne Vorsätze. - Ja. Das ist also sehr abstrakt. Aber das wär, glaube ich, gut. - Ja. Ich hab 'nen. - Ganz eindeutigen Fall. Ich will auf jeden Fall. - Ja. Ich will und ich muss auflegen lernen. Also, Musik auflegen, muss ich lernen. Und will auch. - Mhm. Aber deine Eignerszeug, ne? - Ich will nur meinen eigenen Songs sprechen. Ich leg manchmal auf Privatpartys, mach ich manchmal so. - Aber richtig. Aber nicht mit meinem. - Aber nicht mit meinem. Ja, wenn wir mir das kurz gezeigt, zack, zack, zack, zack, zack. - Ja. Aber jetzt wegl, einfach nicht speziell übergegen. - Ja. Du machst ja deine Eign, du. du. Musikierst ja auf 'ne Art, wenn du so willst. - Nee, ich will. Ich will schon nur eigenes Songs spielen, und die einfach nur ineinander übergehen lassen. Du machst deine Eignan-Songs. - Ja. - Das meint nicht. Ich warte dann quasi diese klassisch DJ-Sohn. Das hängt übrigens auch mehr wieder besser machen und häufiger. Aber wenn man das so spars, was hat den Vorteil, dass man keinen Small Talk auf Partys firmen, wenn man eine DJ ist? Ja, voll. - Ja. Ich fände es bei mir richtig komisch, wenn ich andere Leute Musik auflegen würde. Was eigentlich der normale Job ist von dem DJ, also viele DJs sind auch Producers und Spielen hier unter eigenes Songs, aber halt auch einfach ganz viele andere Songs. Und ich finde das voll geil und völlig in Ordnung. Aber bei mir fände ich das komisch, wenn ich das mache. Dann würde ich mir, glaube ich, vorkommen wie so 'n Arschloch, was ich irgendwie mit Fame von irgendwo anders in so was Neues reingehebelt hat. Und dann einfach sich so auf andere Leute. Wenn es in Sachen so bereich hat. Wenn du jetzt öffentlich nicht auf privaten Veranstalten hast. Ja, genau. - Ja. Also wenn ich jetzt quasi irgendwie so feste will, einfach so andere Leute Musik spielen, würde ich bei mir voll komisch finden. Ach so. - Weil's ja eigentlich der Job von dem DJ ist. Ja, weil ich bin. - Okay, ja, okay, verstehe. Ja. - Stimmt eigentlich irgendwie auf der Art. Ja. - Ja. Wenn mir so viel in Fall mehr Natur. Ja, mehr wieder raus. Also Berlin ist natürlich sehr bietet sehr viel, bietet auch sehr viel Natur. Aber auch kostet Zeit, weil du es ein bisschen rausfahren. Das ist schon auch ein bisschen Natur, frisch immer. Ja, aber du musst halt rausfahren. So, dann ist schon kraste Natur, aber auch, finde ich, wenn du wirklich rausfährst, so Brandenburg und so, das ist ja schon sehr krass, sehr richtig fahren, aber. Ja, aber jetzt so in Berlin klar ist jetzt so grüne Waldtiergarten. Und was ist, ich was, klar gibt's das alles. Aber mehr, ich glaube, das ist Natur, frisch. Auch Bergurlaub will ich mal wieder machen und so. Ja, das Regierung. Weil es so ein bisschen mehr wieder, auch ins analoge Handy, wie gesagt, so dieses bisschen entschleunigen. Ich hoffe ja nach wie vor, dass es auch generellen Dingen wird, dass sich die waren wir auch drüber geredet, dass die Leute sich ein bisschen abkehren werden. Von dieser Smartphone sucht. Freut sich auf die EM. VM, VM stimmt sogar VM. Ja, ja, ja, ja. Wer ist nicht mal geil? Ich freue mich sehr auf die VM. Vor allem, worüber so wenig gesprochen wird und da freue ich mich ja am meisten drauf, aufs Spiel in Mexiko. Warum? Da war auch schon mal eine VM. Und das ist irgendwie so ein sehr Fußballverrücktes Land. Also wirklich im Vergleich zu den beiden anderen, die natürlich auch immer Fußballverrückter werden. USA und Kanada, aber Mexiko ist halt auch eine so eine Fußballnation. Und das wird, glaube ich, richtig geil. Ich glaube, das wird auch das Thema der VM nicht mehr vorstellen ist. Vorfeld reden natürlich alle über USA, über Trump, dann über Kanada und Müller spielt ja bei Vancouver, wir kennen all von so day, wie es von den Bayern und so. Und wen ich Leute reden immer, Mexiko, ich glaube, wenn die VM losgeht, wird Mexiko das Thema sein. Weil die Stimmung wird krass. Die werden feiern ohne Ende. Das wird so ein richtiges V2-6, die Welt sogar bei freundem Ding, glaube ich, in Mexiko. Also ich freue mich sehr irgendwie auf die Spiele dort. Herr Deutschland, eine Chance, weiß man das? Ja, ja, ja, ich kann uns hier alle Floskel sagen. Deutschland hört immer zum Favoritenkreis, aber das sehe ich diesmal wirklich so. Also, das ist halt, wenn die Verletzungsfrei bleiben, ich weiß nicht, wie es jetzt ist, wenn wir hier gerade aufnehmen, dann ist das einfach eine sehr gute Mannschaft, meine Meinung nach. Also ich glaube, ja. Ich glaube, eine Chance, ja. Ich sollte Deutschland sich neueres Vorsatz WM gewinnen machen. So, alles drunter peinlich. Unangenehm wär's. Und das Wienerhaus. Und Tomi, keine Dokus mehr, so. Nee. Letztes Mal in Amerika, mal in Titelgolder, in Südamerika. Jetzt dann halt Mittel und Nordamerika. So, wir bringen auch noch Hause. Haben wir alle drei Amerikas. Ameriken, am Ameriken abgefrügt ist. Stimmt. Ja. Aber komm, dann lass mal, wollen wir einen Sack zu machen heute. Na, zu. Ja. Ja, Leute, das war 20/25 mit gemischtes Hack. Ja. Es war am Ende noch so ein bisschen Pseudo-Filosophisch oder gar nicht so Pseudo, weil irgendwie so ein bisschen. - Ja, doch schon. Ja, Pseudo. Also, wir wissen schon auf jeden Fall, aber ich fand es trotzdem interessant. Ja, es macht immer Spaß, um zu gagan umzuschwarfeln. Leute, passt auf dich auf heute, oder wenn ihr verkattert seid, dann hoffentlich seid ihr irgendwie gut durch den Abend gekommen. Nicht aus den Händen feuern. Genau, wie man Vater mal sagt, er springt euch nicht die Foten weg. Ja, aber hat er recht? Klar, der recht. Federem, Federem haben eigentlich meistens recht gehabt. Ich fix da halt nicht zurück. Die Foten. Das ist so, das kannst du nicht reparieren, da gibt's kein Filter für das alles. Ja. Macht nicht machen. Ja, könnt ihr ja. Also, ich bin ja auch nicht für Böller, aber wenn er schon macht, stellt er irgendwo hin, anzünden weggehen. Ist auch nicht so schwer, oder? Ja, wenn man schon Böller dann kann man die auch in der Anzünden, dann muss halt schnell wegnehmen. - Egal, ich meine, ich meine Raketen. Ach so, ja. - Ja, ja, ja. Böller, mein Gott, mach doch da vor. Ja, vielleicht quatsch, aber. - Jedenfalls. Tommy und ich wünschen euch, dass ihr gut ins neue Jahr kommt. Wir wünschen euch, dass alle Sachen, die ihr euch vornehmt, die realistischen, die wirklich guten, dass ihr die auch durchzieht, dass ihr eine gute Zeit für euch, dass ihr eine gute Zeit mit euren Freund, mit eurer Familie habt, mit euren Partnerinnen und Partnern, im Job, in der Schule, in der Uni. Wo hat auch immer ihr Macht? Wir wünschen euch nur das Beste und wir freuen uns auf euch. Und wenn ihr wirklich so wie ich letztes Jahr diesen Blues habt, erst jahne Woche, dann müssen die Leuten ja noch immer so ein Rezept in die Hand geben. Das ist immer Hilfs als sozialer Kontakte. Immer mit Leuten, immer mit Leuten unterwegs, immer mit Leuten sprechen. Manchmal haben Leute ja auch keine Leute, dann vielleicht online mit Leuten sprechen, gleichgesinnte suchen, aber auf jeden Fall nicht, nicht in alleine mit diesen Gedanken bleiben. Ja. - Immer sprechen, sprechen, sprechen, sprechen, sprechen. Wird alle djut, wer das für den nächsten Jahr kriegen, war hier auch noch rum. - Es ist ja. Wird alles besser als man denkt. Immer optimistisch bleiben, was andere bringt ja nichts. Also Leute, bleibt gesund, bleibt schabiert, seid liebzahreinander, ihr wisst doch Bescheid. Wir haben uns nächste Woche wieder, dann wieder in echt Zeit gesendet. Vielen Dank fürs Zuhören. Mein Name ist Felix Lobrecht, letzten Bord und viel mehr. Wunderbar, Tomi Schmidt. - Zeit lieb. Heute einfach mal liebzahreinander sein. So. - Ja. Kese, erklärt Kese, was machst du hier drauf? Wenn du über erklärst, ist so reichlich? - Wie leistet du den von so Schaus dann? Ich luge ihn. - Du ist erst gar keinen, sondern Silvester essen, ne? Gar nicht. - Okay. Da ist ich für dich ein Fändchen mit. - Mal mal mal. Tschüssi. - Ah, die Risse.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Diskussion über nervige Alltagsphänomene wie die falsche Schreibweise von "Silvester" und das Abspielen von Sprachnachrichten in doppelter Geschwindigkeit.
  2. Gesellschaftliche Beobachtungen zu Zeitdruck, digitaler Kommunikation (z. B. blaue Haken bei WhatsApp) und Generationenunterschieden im Umgang mit Emojis.
  3. Persönliche Silvester-Erfahrungen und -Vorlieben, darunter entspannte Feiern versus traditionelle Partys sowie Kritik an deutschen Silvester-Fernsehklassikern.
  4. Philosophische Abschweifungen über Kalendersysteme, Monatsnamen und die selbstgemachte Natur von Zeitstrukturen.

Summary:

In diesem Gespräch diskutieren die Sprecher zunächst kleine Alltagsärgernisse, wie die häufige falsche Schreibweise von "Silvester" und die Gewohnheit, Sprachnachrichten in doppelter Geschwindigkeit anzuhören, was als besonders nervig empfunden wird. Dabei streifen sie das Thema Zeitdruck in der modernen Gesellschaft und die ironische Diskrepanz zwischen verfügbarer Zeit und dem Gefühl, keine zu haben. Die Unterhaltung schwenkt zu digitalen Kommunikationsgewohnheiten, etwa der Bedeutung von blauen Haken bei WhatsApp-Nachrichten oder dem unangenehmen Gefühl, wenn Nachrichten gelöscht werden, was mit der Denkweise von Verschwörungstheoretikern verglichen wird.

Auch Generationenunterschiede im Gebrauch von Emojis, wie dem "Daumen hoch", werden thematisiert. Im weiteren Verlauf teilen die Sprecher persönliche Silvester-Erlebnisse und -Vorlieben, von verkaterten, aber entspannten Feiern am Strand bis hin zur bewussten Arbeit an Silvester für doppeltes Gehalt. Kritik wird an deutschen Silvester-Fernsehtraditionen wie "Dinner for One" geübt, die als unfreiwilliger, langweiliger Klassiker wahrgenommen werden.

Abschließend philosophieren sie über Kalender, Monatsnamen und die menschgemachte Struktur der Zeit, bevor sie sich leicht ironisch von den Zuhörern verabschieden.

FAQs

Silvester wird mit 'V' geschrieben, nicht mit 'F' oder 'Öpsilon'. Die korrekte Schreibweise ist wichtig, um Missverständnisse zu vermeiden.

Einige hören Sprachnachrichten schneller ab, um Zeit zu sparen, aber das kann die Verständlichkeit beeinträchtigen und als nervig empfunden werden.

Ein blauer Haken zeigt, dass die Nachricht gesehen wurde, aber nicht unbedingt angehört. Das kann frustrierend sein, wenn der Sender eine Reaktion erwartet.

Trotz mehr Freizeit fühlen sich viele gestresst. Es hilft, digitale Ablenkungen zu reduzieren und bewusst Pausen einzulegen, um die empfundene Zeitknappheit zu mildern.

Versehentlich falsche Emojis zu senden, wie ein Daumen hoch bei ernsten Themen, kann zu Missverständnissen führen. Emojis haben je nach Generation unterschiedliche Bedeutungen.

Einige arbeiten an Silvester, um doppeltes Gehalt zu verdienen oder dem Feierstress zu entgehen. Das kann ein Gefühl der Zufriedenheit vermitteln.

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