#325 Dr. Eike Wagner, Gründer Change Workout: Die Kraft der Communitys für Veränderungen
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In diesem Podcast spricht Gabriel Rad mit Dr. Eike Wagner über Change und Transformation in der Arbeitswelt. Wagner erklärt, dass viele Change-Initiativen top-down gestartet werden, während echte Communities organisch entstehen. Er betont die Notwendigkeit eines Perspektivwechsels: Statt Menschen zu beauftragen, Themen zu kommunizieren, sollten Organisationen Räume schaffen, in denen Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen freiwillig zusammenkommen und voneinander lernen. Wagner unterscheidet zwischen Change als neutralem Wandel und Transformation als tiefgreifendem, zieloffenem Prozess, der das gesamte Unternehmen betrifft. Er kritisiert die oft oberflächliche Nutzung von Begriffen wie New Work und Agilität und plädiert für eine Mischung aus Planung und Agilität in Veränderungsprozessen. Erfolgreicher Wandel erfordert Demut, Dialog und den Austausch mit anderen, die ähnliche Wege gegangen sind. Wagner selbst hat seine Herangehensweise durch intensives Lernen von Experten und Disziplinen wie Komplexitätstheorie und Verhaltensökonomie weiterentwickelt. Er ist optimistisch, dass sich nachhaltige Veränderungen durchsetzen werden, warnt jedoch vor Risiken wie Krisen, die diesen Fortschritt gefährden könnten.
Willkommen zum New York Jet Podcast von meinem Vater. Viel Spaß! Diese ganzen Multiplikatorinnen und Change-Edges-Netzwerke, die in vielen Organisationen entstehen. Die wurden relativ häufig ursprünglich top-down initiiert, wo gar nichts ging spricht, und waren häufig auch auf ein Thema bezogen. Die hatten Kultur-Botschafter für den einen Marknerm-Bassadorn, für den anderen, einfach nur Change-Edges beim Dritten. Wir haben den allen Fass hätten gemacht. Die Community im eigentlichen Sinne ist ja etwas, was entsteht, was also nicht initiiert wird. Das heißt, du brauchst relativ sügig ein Switch von, der geben euch jetzt mal den Auftrag, ein Thema zu kommunizieren hinzu. Wir schaffen einen Rahmen, wo ihr zusammenkommen, wo ihr voneinander lernen, wo ihr im Marketing in der Produktion, im Vertrieb, und die Dinge umsetzen wollt, nicht weil ihr mal nominiert worden seid, sondern weil ihr das wirklich wollt. Und damit morgen und schöne Grüße aus Rostock City. Herzlich willkommen zurück zum New Work Chat, dem Podcast für die neue Arbeitswelt. Mein Name ist Gabriel Rad. Ich hoße das hier seit 2018. Ich habe das Privileg mit mutigen, neugierigen und optimistisch Menschen über die Zukunft der Arbeit zu sprechen. Und wir sind natürlich auf der Suche nach neuen Chancen. Denn die Arbeitswelt verändert sich in den letzten Jahren und Monaten extrem schnell so viel wie in den ganzen Jahrzehnten. Davon nicht. Und genau um dieses Thema Wandel und Veränderung und Change, wollen wir heute sprechen. Wie können wir eigentlich auch in Communitys besser zusammenarbeiten und Baustauschen voneinander lernen, um Wandel nachhaltig zu gestalten? Bei mir ist Dr. Eike Wagner, der ist ausgewiesene Experte für das Thema Change und ehemaliger Professor für Management. Seit über 20 Jahren begleitet er Unternehmen als Berater Coach und Trainer bei der Umsetzung komplexer Veränderungsprozesse, insbesondere bei der Transformation von hierarchischen Strukturen hinzuflexibleen, effektiven Einheiten. Seine akademische Laufbahn begann er in Pada Born mit einem Wirtschaftsstudium, gefolgt von der Promotion in Oxford über effektiven Wandel. Parallelsammelte er Praxsterfahrung als Interna-Berater im Change Management der BMW-Gruppe und internationale Aufenteile wandern auch noch am Start in Kanadan, Nepal und auch Spanien. Er hat einiges gegründet und auf dem Weg gebracht, das schauen wir uns heute an. Und wir reden über die Change Workout Community, die er ins Leben gerufen hat. Sie haben auch ein Format, das Change Camp im September findet es wieder statt. Alle Infos dazu heute hier, wie Change gelingen kann, durch vernetztet Zusammenarbeit, was das auch mit Graswurzeln Initiativen zu tun hat. All das besprechen wir heute im Podcast. Bevor wir da reinspringen, meine Bitte abonniert diesen Podcast und verpasst keine Folgen mehr. Jede Woche Freitag gibt es eine neue Folge auf die Ohren dazu. Immer öfter auch Dienstags, denn es gibt so viele spannende Themen, so viele spannende Gesprächspartner*innen, sodass ich euch da gerne auch manchmal noch eine zweite Folge pro Woche biete. Und ich würde mich freuen, wenn ihr das Ganze so portet und das könnt ihr mit einem kleinen Abot tun, jetzt außerdem die Möglichkeit. In eurer App auf Spotify oder App-App-Podcast oder wo auch immer in dem Podcast hört. Das Ganze zu bewerten mit fünf Sternen und ihr könnt eine kleine Rezension schreiben. Ich bedanke mich bei euch und jetzt springen wir rein in dem Podcast. Und damit morgen und willkommen zu meinem Podcast New Work Chat. Freu mich sehr, dass eike heute da, schöne Grüße, aus dem kalten Rostock heute. Gabriel, danke, dass ich in dein Podcast sein darf und schöne Grüße aus dem, um gar nicht zu kalten München zurück. Ja, hier ist es nicht nur kalt, weil der Frühling noch mal ein bisschen nachlässt, sondern ich habe dir gerade schon erzählt, hier ist auch gerade irgendwie das Wasser, in der Form und die Heizung. Aber das ist mal wieder ein Fall, in dem man improvisieren muss und improvisieren in Zeiten von Unsicherheiten. Das ist ja auch so ein bisschen so ein Thema, was dich auch beschäftigt. Können wir mal Ganze Portaars rausmachen? Genau, erstmal wollen wir dich natürlich kennenlernen. Und deswegen würde ich auch dich bitten, meine elfjährigen Tochter Matilda, die das Intro hier einspringt, ihr mal zu erklären, was du eigentlich so machst. Das hat ich vergessen, dass das kommt. Also, liebe Matilda, ich helfe Menschen, die in Unternehmen arbeiten, dass sie besser zusammenarbeiten. Mal haben sie einen Konflikt, den wollen sie lösen, mal denken sie sich, wenn du die eine Aufgabe machst und ich die andere, dann müssen wir noch klären, wie wir die Aufgaben übergeben, wenn du mit deiner Hälfte fertig bist. Also alles, was Menschen hilft, dass sie wirklich gut zusammenarbeiten und dann eine wirklich gute Zeit haben, nicht nur beim Eisbaden abends, sondern auch tagsüber beim Arbeiten, dazu versuche ich einen Beitrag zu leisten. Gibt uns dann mal einen Eindruck, wie deine bisherige Arbeitsstory außer ab ist heute? Vielleicht die Kurzversion schnell geredet von vorne. Ich habe BVL studiert im Parabon. Wollte danach eine Initiative zur Abschaffung des BVL-Studiums gründen, weil ich das Gefühl hatte, wieder für das Privatesleben noch für den Job hat sich so richtig viel gelernt. Habt das dann sein lassen, hab auch rückwirkten meine Meinung geändert, weil ich der Meinung bin, im Grundverständnis wie Organisationen funktionieren, von den verschiedenen Funktionen, schadete meisten Herr Erlern, den meisten Organisationen, Entwicklerinnen und Schanjans, nicht einigler von euch, mir sogar mehr davon, das nur am Rande. Also wenn rückwirkend dankbar für mein BVL-Studium, hab dann aber gesagt, Herr Report Nein, dass mein ganzes Leben lang machen kann, ich bin nicht vorstellen. Ich bin nach Oxford gegangen, hab da Promeniert zum Thema Change und mache seitdem nichts anderes als Menschenteams, ganze Organisationen beim Veränder begleiten. Da könnte ich jetzt links und rechts mit dir gemeinsam reinkucken, die Frage ist, wo wir reinkucken wollen. Mehr so groß wie die SAP und Siemens, oder mehr so klein wie die Rotthaltherme in Bad Bienbach, alles gemacht, alles erlebt, viele Volkreiche ist und wenig erfolgreich. Du hast dich vor allen Dingen auch selbst verändert. Wie ist es dir gelungen? Ich glaube, wenn man in meinem Fall aufmerksam zuhört, sich mit Menschen umgibt, die auch viele Erfahrungen mit Change haben. Und obwohl sie das Ganze auch damals fünf Jahre, eben 10 Jahre, 15 Jahre machen, wenn man mit denen spricht und denen wirklich aufmerksam zuhört, dann merkt man die Sehendänge anders und die haben mitunter ganz gute Gründe für ihre Sicht. Und wenn man dann nicht sagt, okay, das wird ein Wettbewerb, wer sich durch im Sinne einer Debatte, sondern wenn man das dann als Dialog versteht, wo beide Beteiligte oder auch mehrere Fondantar lernen, dann funktioniert das grandios. Also hat sich so alle 5 bis 7, alle 7 Jahre, sage ich mal, eine neue Lernefahrung, ein intensiveres Erlebnis, wo ich sage, ich habe die Art und Weise, wie ich Change angehe, verändert. Das war so das erste Mal, 2005/2006. Da weißt du, sechs, sieben Jahre dabei, die Promotion war abgegeben, hat meine ersten Bregte gemacht. Das war eher eine persönliche Entwicklung, wäre eine fachliche, dass man doch deutlich mehr Demut an den Tag legen kann, im Kontakt mit den Menschen beim Kunden, als das möglicherweise einem Oxford beigebracht wird, oder man auch ein Feedback von ersten Kunden bekommt. Das soll eher die persönliche Entwicklung und jetzt mal die kleinen dazwischen Übersprung irgendwann, Grundverständnis wie funktioniert Change wenn man mit Kotter aufwächst, sage ich jetzt mal, wenn er einer der wenigen, die wirklich ihr Leben lang Change gemacht haben, die nicht quer reingewudschend, wie außer prekt Managementrolle, aus einer Personalrolle, aus einer Führungskraftrolle, wie auch immer. Da war damals Kotter gesetzt mit seinem Vorgensmodell und alles, was da so drumherum hing. Und wenn dann ne Kollegen aus der Schweiz, Marien Wald, sich mit dem Ehemann auch dankbar für unten ein paar andere, gesagt haben, hey, das geht auch anders, da gibt es Leute, Komplexität, Forscher, die sehen das ganz anders, lassen es mal damit beschäftigen, wenn man sich dann darauf einlässt, erst ihr zuhört, dann gemeinsam in die USA fliegt, das Private mit den beruflichen zu verknüpfen, Stichwort Newwork, dann gibt es echt viel zu lernen. Man braucht auch gar nicht viele Kurse. Also nicht weiter sagen, ich würde nie meine eigenen Trainings gehen, weil die Art, wie ich lerne, nicht dem entspricht, wie durchschnittlich Trainings gebaut werden. Wir sind ganz viele andere Menschen, sagen super. Das heißt, bei mir eher Auto-Didakt zuhören, von Menschen lernen wollen und dann ein Thema nach dem anderen erschließen. Aktuell KI, wie wahrscheinlich die halbe Welt, vor fünf Jahren war es Verhaltenzéconomie. Wir sollte komplett vernachlesig dem Change zuhören, die sich mit ihren Wem treffen, das vor zwei Jahren gelernt hat, sondern mit dem treffen, seit zehn, zwölf Jahren macht er, der das erfunden hat. Also Komplexitystheorie, unter anderem mit Devs Nauten, Faltenzéconomie, unter anderem mit Fair Advice in Zürich, dem Bruder von Ernst Fair. Das heißt, wirklich tief in das Thema reingehen und sich so lange damit auseinandersetzen, bis wir glaubt, das Verstanden zu haben. Und dann sein Repatua und Tools erweitern. Und dann ist es auch schon sehr wichtig, dass es sich auch wirklich mit der Marion King gesprochen hat. Die hat ja so ein Buch geschrieben. Gute Arbeit ausrufezeichen. Da schaut sie auch auf das Jahr 2014 ganz speziell zurück, indem so sehr viel NewWorking ist, passiert da und startet da auch. Und da ging sie auch um die Veränderung der A-Row.
Wir haben einen Arbeitswelt. Wie hast du das erlebt? Glaubst du, dass da was wirklich nachhaltiges positives eigentlich passiert ist? Sehr gute Frage, lieber Gabriel. Das habe ich drei Sekunden zum Nachdenken gewonnen. Ich reichne noch nicht. Ich fange eine gute Antwort. Egal. Ich fange einfach mal an. Das eine ist New Work als Betrifft, wird mehrheitlich, genau wie Agil. Vielleicht kann man dann nachher noch mal drauf zurück. Aber es ist auch ein bisschen anders verwendet, als es Menschen diesmal entwickelt haben, gemeint haben. Braum jetzt mit dir wir zwei heute nicht mal darüber reden. Das wurde mehr als oft genug von vielen Menschen gesagt. Das ist mal das eine, das wieder gerade zu ziehen. Im Sinne von zurück zu einer guten Idee, die die Welt wirklich besser macht, das braucht, ob man dafür den Betrifft New Work beibehält oder einen anderen Betrifft definiert. Wie Markus Fett haben wir kurz drüber gesprochen. Ich halbe halt arbeiten. Da habe ich gar keine Meinung zu, weil immer neue Begriffe machen es ja nicht leichter. Für diejenigen, die sich nicht haubruflich damit beschäftigen, sich ein Thema anzunehren. Also bin ich freund von "Shareft den Begriff" oder "Tour einfach gutes unter dem Label des Begriffs" und das andere weiter auf LinkedIn-Schalatant reiben, wer drauf reinfügt, denn wir zwar heute nicht ändern. Wir brauchen relevant anderes Arbeiten und wir brauchen es auch in allen Lebensbereichen. Wir brauchen es in der Behörde, die gerade Kunde-Fermilz, wir brauchen bei den Stadtwerken. Wir brauchen es bei den ganz großen WSAP. Die sind ja auch in der Presse wegen bestimmter Form der Leistungsburteilung, die sie eingeführt haben. Und Bechte Office haben wir auch gesehen. Bechte Office haben wir auch gesehen. Aber vielen New Worker, was immer das genau bedeutet, natürlich auch in einer Situation, dass sie für sich aus sich mehr Freiheit gönnen können. Was finanziellen Gründen oder weil sie einen Job haben, bei dem das geht oder weil sie 15 Jahre drauf hingegabitet haben, so leben zu können. Ich habe einen Wenn, Kunde von mir, Markus Metsak, die irgendwann Eike you must change, das ist der Change Wenn. Seitdem schreibe ich Abum zu Waldräge #ChangeWenn. Und jetzt habe ich hier ein Büro in Münzing und eine Hütte im Zillertal. Ja, also ich kann über und habe über heißt, spät Internet, auch wenn sie gerade hängt, anscheinend, aber egal. Das heißt, natürlich kann ich frei arbeiten. Ich lade meinem Team ein, einmal die Woche zu mir zu kommen. Und wenn sie darüber hinaus öfter im Präsenz arbeiten wollen, können wir das gerne organisieren. Sie sind vor free auf die Hütte eingeladen. Ich zeige den Skipass, wir gehen halbentag, Skip fahren den anderen halben Tag arbeit mal. Sorry, das hat nichts mit der Arbeitsrealität von 4 Millionen Menschen in Deutschland zu tun. Das darf man manchmal auch nicht vergessen. Aber zurück zu der Urschwungsfrage, ja, ich glaube, es hat sich was getan. Und wir sind noch lange nicht an der Stelle, wo es exponentiell abhebt, dass sie wird, aber passieren. Also ich bin mir von überzeugt, dass wir passieren, weil es passieren muss. Schöne Panchlein. Außer. Und dann ist dann noch dieses kleine Risiko. Es kann passieren, dass die in der Hütte und dass die Krise in der Welt egal, ob jetzt politisch krieg oder finanziell so schlimm wird, dass sich bestimmte Menschen mitmacht. Aber als cool Arbeitsweise, weil sie auch davon profitieren, final durchsetzen. Das Risiko sehe ich sehr wohl. Da können wir mit kleinen Protesten aber gar nicht so viel erreichen. Da ist Beten, dass es nicht so schlimm wird, fast erfolgt, versprechen da. Obwohl ich nicht gläubig bin. Vielleicht kannst du uns aber auch noch mal so ein bisschen mit Versortierung reinbringen, in diese Basswords, die in den letzten Jahren und eigentlich bis heute ja willt auch auf LinkedIn und auf anderen Spielflächen um sich geworfen werden. Da haben wir Change, wir haben Transformation. Dann hast du schon sowas gesagt, wie Edjalt das wird ja oft so zusammengeworfen. Was verstehst du und der Change? Im Gegensatz zu der Mehrheit auf LinkedIn gefühlt gerade trenne ich nicht zwischen Change einerseits und Transformation andererseits. Auch wenn das gerade und wo ist, und auch wenn das da einfache Weg ist, muss man fairerweise sagen. Sondern für mich ist Change Veränderung Wandel, der neutral begriff. Man kann sagen, der Containerbegriff oben drüber. Und da unter gibt es ganz viele Arten von Veränderungen. Und eine davon, die denkbar größte jetzt in einfachen Worten gesprochen. Für der Endetochta wäre dann Transformation. Da ist der Standard, Beispiel von der Raupel zum Schmetterling, aber auch wenn es in der Raufwärmung auf den Schmetterling aufgenut gehört, einerseits zu treffen. Aber das ist ja ein Prozess, der läuft immer so. Also das heißt, wenn sich jetzt eine Behörde in München, einen Stadtwerk in Köln, eine Bank in Frankfurt und für die Liste fort, wenn die sich jetzt ernsthaft transformieren wollten, die chemischen Prozesse in der Raupel führen immer zum Schmetterling. Und es gibt Unternehmen, die machen eine tiefgreifende Transformation, indem sie alte Weltgeschäft verkaufen und davon neues Geschäft kaufen. Dadurch sind sie weiter erfolgreich, machen weiter Milliarden Gewinne. Und mit ein Bissle Glück ändert sich weit diese für Geld und Zeit haben. Unfall die ihren Mitarbeiter in den Raum geben auch die Arbeitsweise. Wird ich das Transformation nehmen? Nee, das waren Smart-H, Fair-Kauf und Kauf vom Geschäft. Wenn Unternehmen gar nichts das Geschäftsmodell ändert, aber ganz ganz ganz anders arbeitet mit autonomeren Team, mit mehr Freiheit zu den Mitarbeitenden, ist das dann schon eine Transformation? Kannst eine IT-Transformation geben, wenn ich das gesamte Unternehmen berüttet, sondern nur die IT, meiner Meinung nach nicht. Transformation ist immer das ganze Unternehmen, weil ansonsten habe ich an der Insel in einem ansonsten gleichgebliebenen Tanker, das fühle mich keine Transformation, weil in welchem Standardprozesse bleiben gleich. Das heißt, ich habe lange die Begriffe Synonym verwendet. Bewusst, "Really Big Change" ist gleich Transformation. Ich mache mir der wahlenden Unterschied, weil ich sage, "Transformation ist wirklich das, wo du beim Start der Reise, wenn du bei A losläufst, keine Ahrnung ist, was B ist." Es ist eher reichen. Kann Ziel in dem Sinne. Kein Ziel, also das ist halt der Klassiker in der Komplexitätsthörie, im Vergleich zu Change Management nach Korta. Definiere kein Ziel, auch keine ganz konkrete Vision, weil es nämlich nicht geht. Im dynamischen Umfeld, sondern sagt die Richtung nicht links, sondern rechts, lauflos, guck. Dann sind wir automatisch bei Agil, auch meiner Meinung nach. Weil ein Wasserfall den Jahres vorgehen in einer komplexen Welt wäre, weil ich aber nane, weil Wasserfall mache ich ja nur dann, wenn ich planen kann. Allerdings wird relativ häufig bei der Gestaltung von Veränderungsprozessen. Entweder weil die Leute wirklich drühen glauben oder weil die glauben, likes auf LinkedIn zu bekommen, der ganze Prozess nicht mehr geplant. Das finde ich schade, bestimmte Dinge kann ich sehr wohl planen. Das heißt, es gibt auch planbare Elemente und wenn es planbare Elemente und eine Transformation gibt, warum soll ich sie nicht planen? Da bin ich effizienter, habe ich mehr Sicherheit, etc. Beispiel vielleicht an der Stelle, wir haben als ich bei einer Bank arbeitete, einen Enterprise Social Network eingeführt. Und das ist ja nun erst mal eine Veränderung einerseits eine technologische, aber andererseits natürlich auch eine kulturelle, die natürlich immer erst unterschätzt wird, die kulturelle Dimension. Aber man hat zumindest schon Kases, die man sich anschauen kann, die auch schon Enterprise Social Networks eingeführt haben. Das haben wir natürlich auch gemacht, uns mit denen ausgetauscht, mit denen damals Harald Schimmers dieser Welt und auch in der Bankenwelt. Glaubt es ein bisschen was? Das scheint mir eben auch noch mal ein wichtiger Punkt zu sein, wenn man einen Weg geht, von dem man zum paar Schritte vielleicht glaubt zu kennen und vieles noch im Ungewissen ist, dass man sich zumindest mit anderen Austausch, die auch schon so einen Weg gegangen sind, der vergleichbar zumindest ist, auch wenn er noch mal individuell zu betrachten ist. Und dann ist es auch noch ein bisschen mehr als das, aber auch wenn man sich auch so ein bisschen in der Bankenwelt, aber auch wenn man sich auch so ein bisschen in der Bankenwelt, wenn man sich auch so ein bisschen in der Bankenwelt, und Experte dafür, aber dennoch habe ich wissen, was jemand anders nicht hat. Und wenn ich mich damit intensiv beschäftige, dann ist es ein bisschen wie die Standardvergleich kompliziert, komplex, ist immer mal Junese und Flugzeugtriebwerk. Flugzeugtriebwerk ist super kompliziert. Kann man aber auseinandernehmen, bitte zusammenschrauben. So, ich nicht, ich könnte es nicht entwickeln, ich könnte es nicht mehr einmal zusammenschrauben, ich könnte es nicht mehr auseinanderschrauben, wahrscheinlich, aber egal. Das heißt, ich kann natürlich nicht planen, wenn ich keine Expertise habe. Und für Kulturwandel kann ich noch so viel Erfahrung haben. Ich werde nie eine Expertise haben, die mich zum Plan bringt, weil ich ja nicht weiß, wie die Verhaltensreaktion auf die Intervention ist. Aber ich weiß sehr wohl, wenn ich ein Social-Internet einführe, dass das nicht genutzt wird, wenn ich nicht vorher den Bisschen den Boden bereite. Ich weiß wieder, aber auch ich kann den Boden nur ein Stück weit bereiten. Da muss irgendwann das Tunnel da sein, damit ich damit arbeiten kann. Und diese Variabelen und Abhängigkeiten zwischen einem Teil der Variabelen, die kenn ich sehr wohl. Da sollte ich nicht zu tun, als wenn ich das nicht weiß, wenn ich gut in der Fahren bin in meinem Job. Also das meine ich als Einbeispiel. Und das gleiche ist,
mit Agil natürlich kann ich iterativ vorgehen. Aber wenn doch die Führungsreftetagung des Konzerns einmal im Jahres, immer Moktober, dann weiß ich doch schon vorher, dass ich mir ein Gata für mein Veränderungsprägte in dieser Führungsreftetagung besorgen will. Da brauche ich doch nicht so tun, als wenn wir das alles iterativ machen, also bestimmte Meilensteine oder jetzt gerade beim Kunden politisches Ereignis-Wahl, wenn du Kabel trassen machst, dann weißt du doch vorher, dass je nach Ausgang der Wahl dein Geschäft zu bleibt oder sich verändert. Das heißt, ich kann sehr wohl Dinge einplanen. Die geben mir Sicherheit, die geben mir zeitlich Orientierung. Das sollte ich weiterhin machen, sollte aber nicht weiterhin so tun, als wenn ich den Rest auch planen kann. Die einen Plan bis heute, mein Eindruck, sowieso ein Viertel aller und das andere Viertel meint gar nicht mehr planen zu müssen und alles auf sich zukommen zu lassen, alles iterativ zu machen. Find ich schwierig, weil es auch einseitig ist. Es ist die andere Seite der Medaille, aber es ist genauso einseitig. Wir brauchen einen intelligenten Mix aus den beiden Dingen, meine Meinung. Und da gibt es natürlich Veränderungsinitiativen, die kommen manchmal aus der Mitte oder auch vermeintlich von unten. Wir sprachen vor ein paar Jahren sehr viel über Graswurzelnitiativen. Ich hab's auch Literatur dazu. Ich höre jetzt gar nicht mehr so viel zu diesem Thema. Ich höre jetzt wieder vermehrt die Veränderungsmaßnahmen, die von der Spitze initiiert werden. Ein schönes Prognanz, beispielsweise ist Bayer mit dem CEO, sie hat dann geholt, wurde, der auch in Podcasts sitzt und darüber spricht, wie man das jetzt alles anders gestalten möchte. Also das würde mich meintressieren, wie du auch das siehst. Glaubst du, es gibt weniger Graswurzelnitiativen oder wird da drüber weniger gesprochen? Hat das ein Effekt auf Nachhaltigkeit, wo es her kommt? Ich glaube zum einen, die Volatilität, wie viel oder wie wenig wird über ein Thema gesprochen, ist deutlich deutlich größer als die Verteilung der Heranginsweisen, top-down versus Graswurzeln in der Unternehmenspraxis, im Jahresmittel oder im fünf Jahresmittel. Da bin ich mal von überzeugt. Ohne das ich natürlich jetzt überleiblich habe, aber vom Hören sagen, Graswurzelbewegung, ja, die beiden Fluges waren da sehr aktiv dabei, Alexander habe ich für drei Wochen im Zillertal auf der Hütte getroffen. Ach ich habe in Berlin getroffen letzte Woche. Sehr gut, du die Welt ist manchmal klein. Graswurzel-Liederschutz 2020 beim Dymler ist auch als Graswurzelbewegung ja gestartet, wurde dann aber ein Konzernprogramm, also es hatte die Energie der Graswurzel, die kriegst du top-down nur schwer hin und die brauchste findet tiefgreifende Transformation. Ebenso brauchst du aber irgendwann ihren Wohung absoluten Top-Management Support für etwas, was mal weiter unten angefangen ist. Das heißt, dass eine oder das andere als Vorgensmodell finde ich zu klein gedacht, weil beides in fast allen Fällen immer falsches, sondern ich brauche eine intelligente Kombination, wenn du ein Vorstand hast und da kennen wir ja gerade ein paar, die in Medien sind, gilt auch für die Politik übrigens, wurde denkst, Herr Gott, die werden eine Veränderung in Haltung und Arbeitsweise und Umgangmitten an der nicht herbeiführen, dann brauchst du in der Behörde in dem Unternehmen meine top-down-Institiv nicht starten, die es ja zum Schalter im Vorurteil, weil der da oben oder die da oben nicht dahinter steht, wird ich sagen, check. Was nicht heißt, dass engagierte intelligente Menschen sich nicht in diesen Firmenbörden, Organisationen zusammenschließen können und man anfangen, die dürfen nur nicht so tun, als wenn sie dauerhaft Erfolg haben, aber während sie Inhalte machen, während sie kleine Experimente machen, während sie Menschen im Mittel-Remenagement überzeugen, sollten sie immer gucken und wann ist unsere Chance da oben vorstellig zu werden? So wie die Menschen, die haben wir es bei Daimler und auch in vielen anderen Firmen irgendwann den Zugang bekommen haben, man klappt es mal nicht, wenn es nicht klappt, ist da den Tod. Ja, es hängt dann von einem gewissen Zeitfenster ab, was mal auf ist, wenn vielleicht auch jemand neu dazukommt im Vorstand in der Geschäftsführung oder sich im Außen was verändert, so dass alles mal ein Frage gestellt wird, das habe ich auch schon erlebt. Schöner Fall ist übrigens der Kulturwandel von der Hamburger Sparkasse, von der Hasbar, der gute Dennis Chan war hier auch schon im Podcast und kürzlich habe ich ihn in Stuttgart getroffen. Also er war einer von denen, die das wollten, die darauf Bock hatten und er hat irgendwann gemeinsam mit seinen Verbündeten sozusagen auch den Vorstand dafür begeistern können. Oder Tobi Krüger bei Otto, es gibt ja so diese Beispiele, dass einfach Leute gebrannt haben für dieses Thema Veränderung und wenn die dann aber irgendwann ausgebrannt sind und das Unternehmen verlassen, dann kann das auch bedeuten, dass das ganze Thema irgendwie runtergeht. Braucht immer die Leute, die so richtig voll dabei sind? Also es gibt Graswurzeln, Initiativen, die haben einen Kopf, eine Quelle, entweder von vorne her rein oder das hat sich so ergeben von der Strahlkraft der Person in Aktion, dann entsteht die Abhängigkeit von der Person, das muss aber nicht sein. Also es gibt auch Unternehmen, da ist eine hohe Dynamik in der Mannschaft, Mitarbeiter mindestens mal zwei verschiedene Führungsebenen, wo obacht ich bei Behörden relativ häufig weil da dann doch vorschrankte Schättsführung nochmal etwas traditioneller sind, gerade wenn du nicht an eine Konzernvorstand hängst, sondern an ein Ministerium, da musst du ja also sein, ansonsten bist du oben nicht andoppfähig, darf man noch nicht vergessen. Die mit dem einen menschlichen Gesicht haben vorübergehend finde ich eine Power, die höher ist als andere, weil du hast neben der Kraft aller, die sind ja nicht weg, hast du noch das Gesicht, das Gesicht findet, gehören, das Gesicht macht der Monial vertrauen, ja. Genau, das ist der Vorteil, nur der Nachteil ist, die Wahrscheinlichkeit, dass die Person so lange durchhält, bis das System inklusive der oberen Führungskräfte mitmacht, ist echt unwahrscheinlich und selbst wenn dem so ist, gibt es immer einen weiter oben, der sagt, geile Sache, danke fürs Vorbereiten, aber ich hätte jetzt gern die Lobern, weil so sind hier sozialisiert. Das war ja nämlich eigentlich, war das nämlich meine Idee. Okay, sagt dann der Vorstand. Die ist wie sie ist, die können wir auch nicht mal gerade so ändern, weil es kommt immer auf ein Einzelfall an. Was wir sehr wohl ändern können, ist das Grundlegende herangehen anders Thema. Das finde ich so schade. Das menschliche als menschliche Weg dann ja immer noch mitten drin. Im Kollege aus einer Beratung, wo ich früher Frühlandserwart gerade geschrieben, wir müssen uns mehr mit der informellen Macht beschäftigen. Egal was unser offizieller Auftrag als externer ist, wenn wir da nicht reingehen, dann wissen wir vorher, dass es tot ist und halten nun unserem Auftrag fest. Wer ja schade. Über das Thema macht reden wir ja noch, finde ich viel zu selten, weil das ja auch so ein elefantem Raum manchmal ist, wüsst vielleicht auch externe eingeladen und dann kannst du ja nicht sofort ansprechen und sagen, hier Leute. Was sind das hier für Machtverhältnisse? Der liebe Kastnischermoli hat ja gerade einen Wuch drüber geschrieben. Also dürfen da ruhig mehr darüber sprechen, finde ich auch. Ist aber auch sehr sensible. Ja, die Frage ist wer kann wir darüber sprechen und jetzt mal ich als externer gesprochen, wann werde ich geholt und welchen Ruf habe ich bekommen oder habe ich mir aktiv erarbeitet, wenn der Ruf ist, dass es der, der kein Blatt vor dem Mund nimmt und dafür ist er auch geholt, dann holen mich zumindest nicht die, die aktiv eisch bügeln wollen. Dann habe ich immer noch eine Runde, wo zwei, drei offen dafür sind und zwei, drei tun sich schwer damit, aber zumindest habe ich mal ein Mandat es zu dürfen und muss dann noch gucken, wie mache ich es intelligent. Ja, aber Macht ist komplett vernachlässigt, bin ich bei dir. Aber da hast du als externer natürlich eine in anführungsreichend leichtere Rolle, weil du keine, also was war eine Abhängigkeit von dem Auftrag, aber die Welt geht nicht unter, wenn es danach so nächsten Auftrag geht, die Leute, die dort arbeiten, die werden dort auch vielleicht noch länger arbeiten. Und daher ist der Provete im eigenen Land hat es nicht immer so leicht. Ja, einerseits bin ich voll und ganz bei dir, je nach privater Lebenssituation ist das Risiko den Job zu verlieren. Eins fast man nicht eingehen möchte aus Lebensgründen und es gibt ja noch mehr als den Job hinter Firma. Andererseits die, also als externer, wenn ich nur meine offiziellen Gespräche habe, wird es auch schwierig. Das heißt, es hilft, wenn ich interne verbündete habe, ob das ein interner operative Auftraggeber ist oder die leiteren Organisationsentwicklungen, mit der ich gemeinsam den Vorstandswirtschaft vorbereite, den ich da neutral moderiere. Aber ohne informelles Wissen aus der Organisation merkst du Dinge zwar auch, aber immer dann, wenn ein Teil des Auftrags vorbei ist und damit verpasst du die Chance, wirkung zu entfalten. Also von daher ist halt beides vorn, Nachteile am besten arbeiten die zusammen. Das sind auch übrigens meine Lieblingspräkte, weil da macht es heute durchs Interne ein, der ist fachlich gut oder die immer natürlich. Der ist auch engagiert, der will was bewegen, der geht auch ins Risiko, der öffnet sich auch mit dir, dir gegenüber der sagt auch, du ich weiß ja, ich künst ansprechen. Ich habe das denn den intern, aber ich traue mich nicht, weil ich habe da halt Punkt Punkt in meinem Leben noch. Leben noch.
Dann hast du tiefe im menschlichen Mitten an, da und du hast Wirkung im Business. Wenn ich sie mal ausrufen kann, nehme ich immer die Projekte, weil alles andere ist. Entweder schön ohne Wirkung oder Geld verdienen. Ja, gerne alles. Du kennst vielleicht auch noch die Lähmschicht. Es gab mal so ein Twitter Account, also Lähm, wie Lähmenden mit er. Und da ging es, glaube ich, um die zweite Management eben. Dies ja auch nicht leicht hat, also wir wollen hier niemanden bärchen, aber die schon auch nochmal guckt, also lohnt sich das hier eigentlich für mich, wenn ich diese große Veränderung mit Treiber. Vielleicht kannst du da auch mal so ein bisschen eingehen. Also in Rheinform gab es die so nie und sie wurde immer überbewertet. Meine Meinung, aber es gab natürlich eine Tendenz auf bestimmten Management-Ebene. Ich würde sagen, es war die Ebene. Ja. Es gibt auch Vorstände, die geben UKR-Freie nicht, weil sie es verstanden haben, nicht weil sie es nutzen sehen, sondern weil es ist leichter, dem Aufsichtsrat zu erklären, warum sie in die UKR-Emplementierung vergeigt haben, was von Rheinklar, also wie sie es angegangen sind, als sie sagen, nein, wir machen nicht UKR. Also das geht ja schon ganz oben los, das denken an die eigenen Interessen. Der klar. Natürlich hast du gerade, wenn du zwei Ebene nimmst, und dann die Bereiche, wo zufällig eine Ballung von Menschen ist, die eher vorsichtig sind, was da noch eine positive Interpretation wird, die egoistisch sind, was man ein mit dem System auch nicht immer vorwerfen kann, wobei manche übertreiben schon sehr. Also, ja, es gibt die Herausforderungen, egal ob Graswurzel, zwei Ebene nach oben durchzustechen, doof ich worgfalt glaube ich, oder mal einer top-down-initiative. Erlüfenzahn. Ja, genau. Der Lüfenzahn. Erlüfenzahn. Er geht es ein samftes durchspießen. Also das gilt aber in beide Richtungen. Also du hast da Menschen, die sind im bewerten System, haben die sich hochgearbeitet. Die wurden befördert für das, wo für das System steht. Und die können ja tendenziell verlieren, dass die menschlich unter anderem darauf achten, ob das jetzt zehn Jahre Arbeit, wo sie ihre Kinder zu wenig gesehen haben, kaputt macht, ist er nachvollziehbar. Und wenn ich denen dann versuche, die Story zu verkaufen und dann auch schlechte Vorbereitungsarbeit bei der Story gemacht habe, Tobias Grieber aus Könnsprich von Story Listening, wenn du die Leute nicht tun hast, kannst du nach kein Story Telling machen, was passt. Die sagen dann zurecht, wenn ihr wieder so ein Affenzierkuss machst, da mach ich da mal nicht mit, solange ich ein Risikob finde ich völlig legitim. War ja auch kürzlich hier und du hast in ja neulich auch relativ zufällig getroffen, stimmt's? Nein, ich hab ich ja wegen deines Podcasts kennengelernt, sowas. Ach so war es tatsächlich. Ja, ja, ja. Ja, ein guter Typ der Tobi. Ja, ist er. Er hat mich gerade zu sich nach Können eingeladen, weil ich morgen über morgen privat in Können bin. Genau, aber zurück dazu, abgesinnert von dem, dass er auch das Herz im richtigen Fleck hat, meiner Meinung nach. Wenn du dem Menschen nicht zuhörst, kannst du kein Story erzählen. Wenn du den Führungskräften dich zuhörst, sag, "Schau mal, hier ist die Story des Vorstands für das Unternehmen, ob das ist nur unsere Story. Ich erzähle dir jetzt mal und dann kriegst du mal bitte mindestens drei Tage Zeit und dann denkst du mal darüber nach. Und was bedeutet das für dich, welche Sorge hast du im Dialog und überlebt? Sorry, du bist halt für uns,raft bei uns, wer warten schon von dir, dass du beiträgst. Aber wie klingt denn deine Story, welchen Spin-Bringst du rein? So, dass du das kritische Anspricht ist ja okay, aber trotzdem die Notwendigkeit der Vordergrund behältst. All das braucht es ja. Dafür nehmen Topmanager sich nicht die Zeit oder wurden auch nicht für diese Qualität befördert damals. Darf man an ich vergessen? Also, ich mag den Begriff Limschicht nicht wegen des Risiko des Besshings, was du ja auch schon angesprochen hast. Deswegen hab ich es auch jetzt glitzet jetzt noch mal dazu gesagt. Ja. Denn ich glaube auch, die Mitarbeiter in eines Unternehmens, die haben natürlich verschiedene Gründe für ihr Verhalten. Ja. Die sollte man vielleicht auch mal hinterfragen. Warum ist diese Person zum Beispiel so gefesselt, emotional, an das Einzelbüro? Es geht ja gerade auch für ein Thema Raum und neue Büro-Welten. Es ist ein klassisches Change-Thema auch. Da kann man jetzt sagen, nee, wir machen jetzt irgendwie alles neu, fertig aus. Man kann sich aber auch fragen, warum gibt es denn Widerstände? Beim Social-Internet-Thema hat man das auch. Angst vor Transparenz, Angst vor Dies und vor Jenem. Und da geht, glaube ich, dir arbeitlos, wenn man sich die Mühe macht, da mal hinzugehen und man kann es und soll es nicht im Recht machen finde ich. Aber man darf und soll mal mit allen sprechen darüber. Man kann ja versuchen, die Bedürfnisse der Menschen zu verstehen und dann zu sagen, danke, jetzt kenn ich dein Bedürfnis. Leider brauchen wir ja eine Lösung oder mehrere Lösungen und nicht eine Lösung pro Mitarbeiter-Tindel. Ergo, können wir leider dieses Bedürfnis nicht berücksichtigen. Man muss ja auch trennen zwischen meine präferierte Arbeitsweise oder meine Arbeitsroutine in den letzten 10, 12 Jahre war so umso und da bin ich halt leicht gestört, wenn ich im Großraum sitze. Das ist fakt. Aber fakt wegen einer Routine. Es gibt auch Menschen, die haben das ganze biologisch, neurologisch. Das heißt, die können da auch relativ wenig machen. Die kannst du gerne ins Großraum brosetzen, aber die werden nicht so produktiv wie sonst sein. Aber natürlich behauptet jeder, dass er nicht anders arbeiten kann, auch die, die nur ihre Routine in der Müsste, was Arbeit macht, was Zeit kostet und was sie auch nicht wollen. Wenn sie die Wahl haben, ist ja legitim. Also es unterscheiden, was ist die Ursache für den Wunsch oder für die Aussage in einer Besprechung. Allein das findet ja schon selten statt. Und das ist natürlich für die Akzeptanz wichtig bei Change-Initiative, dass möglichst viele, dass in irgendeiner Form A verstehen, warum und wohin eigentlich. Und bestenfalls das auch zu porten. Und deswegen finde ich dieses Change-Story-Thema auch so wichtig. Wir können auch nochmal die Folge mit Tobias Griefer verlinken an der Stelle. Aber also interne Kommunikation ist das ja auch. Die fällt ja fahrends gemäß sehr auf drunter. Man kriegt nochmal eine Mail to all oder es gibt eine Internetbeitrag. Vielleicht gibt es auch mal ein Podcast-Toll zu Tage. Das soll es ja auch immer mehr geben. Aber das sind ja meistens Sendenformate. Und keine Dialoge. Und das würde ich ja wiederum schön finden, wenn wir mehr Dialoge erleben. Also zum einen kommt die interne Kommunikation. Die interne Kommunikation kommt zu kurzem, wie ich mal komplett bei dir in vielen Projekten. Und wenn sie gemacht wird, wird der Teil gemacht der eher zu den Jahren passt. Hier, erklären wir was dir nochmal. Hier kannst du nochmal nachlesen. Hier noch mal das Video zum Vorstand, weil zwei Stunden Zeit nehmen, um mit der Mitarbeitenden in der Produktionshalle mal dazu stehen und zuzuhören, nimmt er sich die Zeit nicht für, da hat Angst vor den Fragen oder wie auch immer. Weil übrigens ein sehr kraftvolles in der Lebens- in meiner Karriere oder in meiner beruflichen Tätigkeit-Karriere, wenn wir egal, wo sich ein der Inhaber eines 800 Personenunternehmens wirklich aufgestapeltes Paletten in der Produktion gestellt hat. Und gesagt hat, Leute, so kannst nicht weitergehen, das sitje an den Zahlen und so weiter und sofort. Ich hab da zwar ein paar Ideen, aber ich bin nicht überzeugt. Ich will die nicht durchdrucken. Aber wir können jetzt auch nicht jeden zu allem fragen. Deswegen mal heute 90 Minuten für euch. Ich bin hier fragt mich. Und dann kamen Fragen, da kamen auch Ideen stattfragen, dann kamen aber auch Statements wie. Also, klingt jetzt blöd, aber wenn sie nicht weiter, wissen wir, her Ex-Ybzillon. Also, wer denn dann und abgesehen davon, ich mein Gehalt, also Gabelstabler, Fahrer, also weil es ein echtes Beispiel gerade, der gefragt hat. Sie kriegen ihr Vorstandsgehalt und sind inhaber der Firma. Ich fänd's schon auch gut. Also, wenn du mal jemanden hast, der sich traut, so was zu sagen, was so weit ich das einschätzen kann, nicht zynisch gemeint war, sondern der sagt wirklich, ich hab keine Ahnung von dem Kack hier. Mach was, weil wir brauchen hier was. Allein die Offenheit des Dialogs, die dadurch entstanden ist, in kleineren Runden, die man dann als Volgaaktivität plant, das ist unschlagbar. Also in Newsletter kannst du auch oder irgendein Format für Leute Infos bekommen. Das brauchst du bei, das genau, das eine informiert. Und das andere macht den Raum auf, um Thema mal zu beleuchten von verschiedenen Perspektiven. Dann arbeitet man da dran an diesem Change Feed bei einem Workout. Ja, alter. Und das ist ja auch genau der Name. Ja, das ist richtig. Deines Thema Change Workout, wie kam's dazu? Du musst dich zugeben, war die Idee eines Kollegen. Aber irgendwann 2017, 2016 haben wir angefangen, drüber zu sprechen, haben wir gesagt, nachdem wir auf unsere persönliche Journey als Einzelpersonen und als Teil der Bratung, die wir damals waren, als Genossenschaft organisiert übrigens, was wir da gelernt haben, hat die Sicht von uns, wie wir Change sehen und deshalb angehen, der Massen verändert, das wir gesagt haben, mehr Menschen sollten die Möglichkeit bekommen, mehr Menschen soll es einfach gemacht werden, sich damit zu beschäftigen. Weil, wenn ich nicht kicken kann und nicht Fußball trainieren, dann kann ich fünf Jahre später immer noch nicht kicken. Wenn ich freistose Übe und will ich jetzt nicht übertrappe, zählen dir mit Tafak, klar, wie ist das gleiche? Wenn ich nicht trainier, werde ich nicht besser. Wenn ich aber immer ein überbezahltes 3 Tagestraining buchen muss für 2,5
1000 und da wird immer noch das mit Geld von Kota in 2023 gelernt. Dann ist die Frage, ob das ein intelligenta Invest von Zeit und Geld für das Lernen über Change ist. Also haben wir 2017 kleine angefangen und mittlerweile immer größer geworden, dass wir sagen, wir schaffen einen Rahmen, einen physischen Rahmen, die Wenz kostenlos. Dann machen wir die Change Camps und Profilater verschaffen einen Rahmen, wo Menschen zusammen kommen und lernen. Wir stellen Texte bereit, wo die Lernen macht, sind Menschen so einfach wie möglich, auf viele verschiedene Arten zu lernen, miteinander verknüpft zu lernen. Über das informellliche Naus, was hier E passiert. Also wenn ich in Alexander auf verhittet treffe, du im Berlin und dann auch die nächsten Leute miteinander sprechen, das passiert E oder man verabredet sich zweimal mit einer Person. Das reicht aber nicht, das hat nicht die Wirkung, den Australefekt, den meine Meinung nach Brauch. Es müssen mehr Menschen schneller fanden, da lernen. Und da gibt es ja gerade genug Communities. Manche von denen, ich bin fast immer offen, ich nenne es gerade keine Namen. Mit manchen von denen kann man saugail-koperierender kann man sagen, ihr macht Events und wir machen Events, das ist immer Speaker reden zu hören Ende. Wenn eure Events bei uns und unsere Events bei euch vermagte werden, hat der Speaker mehr Reichweite, wie alle haben, mehr Reichweite mit dem Thema und es gewinnen alle. Mit meinten kann man darüber reden, man kommt dann vielleicht darf nicht auf einen gemeinsamen Nenner, nach dem Dialog als bewusste Entscheidung, aber manche haben die Elbenborgen weiter ausgepackt, obwohl das einen Konzern raus sind, jetzt eine Community bauen, das finde ich ein bisschen schade. Die sind noch da, die Elbenborgen, die Konzernenborgen. Ja, natürlich, die sind haltenborbrachten, ich will jetzt ja gar nicht die Gründe für das Verhalten Booteilen, auch wenn ich erst aus Versägenrad getan habe, ziehe ich zurück. Aber ich glaube, es braucht mehr Communities und die können noch gerne Themen spezifisch sein. Die einmachen Change für Sappegleitung, die anderen machen Change allgemein wie wir. Das heißt, immer wenn einer mehr wissen will als bei uns drin ist, schick ich die zu den Jungs und Mädels von der Sapp Training mit Dappschengruppe rüber oder umgekehrt. Das macht einfach Sinn, weil eine große Weltkommunitie werden wir nicht haben. Ist auch nicht das, was die Welt braucht. Wir brauchen feine, genau wie autonometimes, feine Communities, die sich teilöffnen, die Themen verteilen, die Events gemeinsam veranstalten, die Empfehlungen für Spiege aussprechen. Ansonsten haben wir bei Communities bei den gleichen Wettbewerb zwischen 4 und das ist ja schon mal nicht gut gegangen. Und sonst bei Communities losgehen. Ich bin ganz bei dir. Ich kenne ja Communities, das ursprünglich aus dem Hip-Hop. Das war meine erste große Community. Und natürlich gibt es auch dort, also sozusagen ja auch eine Kultur. Und die sieht man ein bisschen, also in dem Fall war das damals noch an die Klamotten heutzutage, dass ja auch ein bisschen anders, aber damals sah man, okay, Hip-Hop-Kultur, wie wäre es eine spezielle Community hier und es glaub auch gewisse Werte. Und wenn wir uns heute Communities in Unternehmen anschauen, wir hatten auch in dieser Bank eine Multiplikatoren-Change-Community. Da ging es ja erst um dieses Social-Internet, was ich sagt. Und am Ende ging es aber um andere Themen natürlich auch noch, weil du fragst, was können wir denn hier noch für besser und links und rechts. Und jetzt sind wir heute bei auch Unternehmensübergreifenden, Netzwerken und Communities, die müssen natürlich auch nicht nur initiiert, sondern auch moderiert werden. Vielleicht kannst du uns mal so ein paar Tipps geben, für Leute, die vielleicht auch zuhören und überlegen, eine zu starten oder auch überlegen, wie sie die wieder zum Leben erwecken. Denn das kann natürlich auch passieren, dass das auch mal einschleift. Ja, man kann natürlich gerne, ich würde unterscheiden zwischen zwei Arten von Communities, mindestens mal von der Entstehung her. Diese ganzen Multiplikatoren und Change-Age-Netzwerke, die in vielen Organisationen entstehen, die wurden relativ häufig ursprünglich top-down initiiert, wo gar nichts spricht. Und waren häufig auch auf ein Thema bezogen, wie du gerade auch geschädert hast. Die hatten kulturbotschafter für den einen Marken am Wasserlorn, für den anderen, einfach nur Change-Age-Sans beim Dritten. Also wir haben den allen Facetten gemacht und es ist vollkommen okay, wenn es top-down initiiert wird, damit die Menschen helfen, eine einzelne Veränderung umzusetzen. Das ist vollkommen okay. Community im eigentlichen Sinne ist ja etwas, was entsteht, was also nicht initiiert wird. Das heißt, du brauchst relativ zügig einen Switch von, wir geben euch jetzt mal den Auftrag ein Thema zu kommunizieren hinzu. Wir schaffen einen Rahmen, wo ihr zusammenkommt, wo ihr voneinander lernen, wo ihr im Marketing in der Produktion, im Vertrieb, die den umsetzen wollt, nicht weil ihr mal nominiert worden seid oder euch gemeldet habt, sondern weil ihr das wirklich wollt und ihr wollt wirklich besser werden. Deswegen seid ihr dankbar, dass regionale Treffen ein zum Norden, ein zum Süden für den Konzern, den ich jetzt gerade von meinem Garten auge habe, stattfinden. Aber der Rahmen findet statt, das wird vom Unternehmen bezahlt. Die Menschen sagen vorher, welche, was sie brauchen, um an diesem Tag zu lernen. Dann habe ich top-down initiiert eine echte Community, die Kraft entfalten kann. Und irgendwann entwickelt ihr natürlich ihre eigene Dynamik und will nach der Einführung eines einzelnen Nagilthemas mehr Agilität als das um sein Leben verträgt. Dann ist die große Herausforderung wieder etwas gegen zu steuern, um dafür zu sorgen, dass die Menschen in der Community mit ihrer Arbeitszeit, das ist ein schmaler Grad, aber ich finde es legitim als Arbeitgebern, dass geschaut wird, wie denn der Fokus wieder auf etwas gelenkt werden kann, was realistisch ist, was auch schon heute gebraucht wird und nicht in sieben Jahren oder zwölf Jahren schön wäre. Ich finde, das ist ein schmaler Grad und da fallen fast alle ursprünglichen Initiatoren, die ich kenne in das alte Muster zurück und sagen, ja, aber das ist jetzt über Silinausgeschossen, deswegen müsste ich euch jetzt auf das konzentrieren. Also erst mal die Bewertung drüber hinausgeschossen und dann müssen alte Weltsprache füt in der Regel dazu, dass die Hälfte der Community auf einen Schlag dem motiviert ist. Während, wenn man die Frage stellt, ob die Mehrheit der Mitgliedeln noch der Meinung ist, dass sie schon heute helfen, was zu bewirken. Da würde in der Situation erneinkommen und wenn man dann vielleicht fragt, welches Business-Problem, also freum von mir sagt immer, Content Beats Change, also Change ohne Hebel, wo du ihn darauf anbennen kannst, ist schwierig. Also welches Business-Problem könnt ihr schon heute mit dem, woran ihr glaubt, lösen helfen, von der Methode oder vom Inhalt. Dann hast du mit zwei Fragen, mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit, die gleiche fachtliche Ausrichtung, mit einer Riesenenergie, vielleicht verlierst, wer so hast, viel kaputt gemacht. Und das passiert leider zu häufig. Und der Rest der Moderation ist viel Zeit, viel Handwerksarbeiter. Also, Menschen kommen zusammen, weil sie zusammen kommen wollen, das ist ein Bedürfnis. Und dann haben die auch ein gutes Gefühl. Man möchte ja auch verstanden werden, man braucht gleichgesinnte, die einem das Gefühl geben, die haben es auch nicht leichts, genau wie ich. Das ist ein Nebeneffekt, der findet immer statt, übrigens. Danke, worauf ich gerade hinaus wollte, wenn es Meetings gibt, wo das, das Haupteffekt ist. Und wenn es davon zu viele gibt, dann wird es schwierig. Weil dann habe ich zwar das Gefühl, dass ich gehört werde, das bestärkt mich. Ja, das ist auch gut. Das ist auch die Basis von allem, sonst traue ich mich ja nicht. Oder sonst halt ich mich für unfähig oder ähnliches. Übrigens für 50% Persönlichkeits-Eigenschaft meiner Meinung nach, weil ich habe dieses Gefühl nie. Eine de Moderationsaufgaben in der Community ist, wirklich zu schauen, dass es Inputs gibt, die die Menschen wirklich interessieren. Oder, dass wenn ein Austausch stattfindet, der auch mindestens mal hinten raus Ziel gerichtet ist. So dass nicht nur sagen, jetzt haben wir, ich habe negative Beispiel, denn unser eigenen Community von der Weile, wenn wir bei ein Thema gerätet, wir hatten die Grundlagen nicht geklärt, also bei 20. Begriffsklärung, die fand das toll. Endlich ist mal geklärt. Aber wir hätten auch durch Vorarbeit eine Interpretation hinstellen können, die wir kurz Challenge in drei Minuten und werden viel mehr Zeit gehabt, um die eigentliche Leipfrage zu der alle gekommen waren. Zu beantworten, wie können wir dieses Thema skaliert in unserer Organisation zum Fliegen bringen? Weil die, die was bewegen wollen, die, die was lernen wollen, denken immer. Bestätigung, brauchte ich heute nicht, heute brauchte ich eine Anfall auf meine Frage. Jetzt habe ich 75 Minuten investiert und keine Antwort, das ist kacke. Ja ja, genau, wir brauchst das Vorarbeit. Du brauchst eine Klarheit über den Rahmen. Wie geht das hier? Wie funktioniert diese Community gibt es in der Art Framework? Wir hatten hier in Rostock die 12-Minute-Be-Community mit aufgebaut, die in Hamburg mal ediziert wurde, mittlerweile in vielen Städten auch international. Kann man sich auch noch mal anschauen? Da ist die Idee, drei Leute, die was bewegen, haben je 12 Minuten, um das fortzustellen, dann gibt es 12 Minuten Fragen, dann gibt es 12 Minuten Community Networking und daraus entstehen automatisch interessante Projekte auf, von Menschen, die sich kennenlernen, Connecten und auch manchmal sehr zielgerichtet dann in Themen reingehen. Oder das zweite, was ich auch noch mit erlebt habe oder auch mit aufgebaut habe, ist ja die Eisbade meisteres Community, die wir hier. Aus einer kleinen Idee, dann auch entwickelt haben und irgendwann auch der Punkt kam ja, wie soll das denn gehen, damit das groß wird, damit auch alle genau wissen, wie sie hier mitwirken können. Und dazu gehören dann auch die Medien zum Beispiel. Und ich glaube, das ist, und man darf das glaube ich auch weiterentwickeln. Man darf auch irgendwann sagen, so machen wir das jetzt nicht mehr. Wir machen das jetzt anders. Aber eine gewisse Klarheit wäre halt gut, wie das geht. Ja. Und die Klarheit braucht es auf jeden Fall, sie kann fassenweise sein, so genau, gerade sagts. Wichtig ist auch, es gibt Communities, diesen eher schmal 12-minute-Me, da geht es ja ums, also umsichtbar machen, werden schon, aber auch ums Netzwerk in erster Linie. Also ich habe im Vordergübertchen schenzgehalten, da vor waren Kollege über Ernährung beim Sport und das dritte war grüne Technologien der Stromversorgung. Und 120 Leute fand es einfach geil, weil wir sie cool genitzt werden haben. Bei uns machen wir was anders. Wir haben ja ein klare Stema, Change und Transformation. Wir sagen, wo geht die Reise hin, New Workblend bei aus. Das gibt es woanders besser. Aber die Frage, wie gelingt der Prozess des Verändern, egal wo ich hin will. Und was in so Interventionen, die man mal ausprobieren könnte, sollte. Ja. Oder wir haben klaren Fokus, aber dafür, wir mittlerweile, das ist aber mein Learning-Sea-Eben. Wir haben vier Arten von Events. Das hilft den Leuten auch. Wenn sie den freundlicherweise die Eventbeschreibung gescheit lesen und nicht nur Schlagwort geilbuchig. Anderes Thema. Aber wirklich zu sagen, es gibt einen fachlichen Input, es gibt einen fachlichen Austausch, es gibt kollegiale Beratung für das Problem eines Community-Mittlies, Fellows, wie wir sie nennen. Und es gibt eine Inhaltsbefreite zusammenkunft im Sommer, im Kick-Off Celebration, Ende des Jahres und Meet-You-Fellows. Das ist mein Learning-Unterlearning, weil das war eine Weile unklar und dann hast du in teuste Menschen. Und eine Community-Costidzeit. Wenn die Leute kein Benefit haben, egal welchen, gehen sie woanders hin, machen was anderes, verbringen mehr Zeit mit ihren Kindern, weil wir wissen ja alle, wo wir die Zeit rausschneiden. Ein Angebot noch. Wer mal so fundiert über Change-Transformation sprechen will, auch zwei Stunden, auch kostenlos, obwohl's sowas ähnlich ist wie ein Couch-Share. Und zwar ist es ähnliches wie ein Couch-Share nicht zu übern Geld. Ich bladde alle auf meine Hütte im Zillertal ein. Im Sommer kann man mit Autohofer, im Winter muss man und darf man den Schilift benutzen. Also das heißt Austausch über Change-Transformation auf der Hütte. Ich komme aber auch dabei. Zune Orlator. Ärztlich eingeladen, irgendwie so ein Altses-Fass, wo man kaltes Wasser reinlaufen lassen kann aus dem Berg. Friegen wir auch organisiert. Ansonsten haben wir nur Speichersehen und das Baden verboten. Das tut mir sehr leid. Das kriegen wir hin. Eike. Schön, dass du da warst. Viel Erfolg weiterhin für diese wichtige Change-Uncommunity-Arbeit. Und hoffentlich bis bald entweder oben eine Bergen oder sonst bei uns einer Küste. Eins von beiden. Beides ist nämlich schön. Die Gal, was die anderen behaupten. Gaben wir sich. Danke dir. Danke dir in diesem Sinne. Bis bald. Ciao. Was gut. Ciao. Und damit sind wir schon am Ende der heutigen Episode mit Eike. Alle Links in den Show Notes. Also linkt in von ihm die Change-Workout-Community natürlich. Und dann gibt es auch noch weitere Informationen dort auf der Website zum nächsten Change-Camp. In Amsterdam findet das übrigen statt, denn das deutschsprachige Camp war jetzt gerade im Mai. Wenn ihr mögt, zürft auch gerne mal an meiner Website lang gabryrad.com. Dort gibt es Infos zu mir. So, diesem Podcast. Ihr habt die Möglichkeit, auch an Bord zu kommen mit eure Company als Sponsor, Werbefpartner. Lass uns da doch gerne mal einen Käpfchen trinken und schauen, wie wir da was auf die Beine stellen können. In der Vergangenheit gab es schon viele spannende Unternehmen, die hier mit an Bord waren. Wie die neue Narrative open up und viele, viele mehr. Also ich freue mich von euch zu hören. Ich bin auch als Kinonsbiker unterwegs zum Thema Future of Work. Ich bin als Moderator unterwegs, ihr könnt mich gerne buchen für eure Veranstaltung, für Workshops genauso. Und ich helfe euch auch gerne euren Podcast, neu an den Start zu bringen oder zu bearbeiten, strategisch und bin auch gerne dabei das ganze dann. Entsprechend zu vermarkt, denn da komme ich ja ursprünglich her aus dem Marketing und dieses Storytelling. Macht mir nach wie vor großen Spaß und gewissermaßen Kurratiere ich ja auch Stories hier im Podcast. Und das würde ich gerne zukünftig mehr anbieten und euch dabei unterstützen. Vielen Dank fürs Zuhören heute mit dieser besonderen Podcastfolge zum Thema Change und Communities. Wenn es euch gefallen hat, sagt es gerne weiter, teilt diesen Podcast und wir hören uns dann schon am Freitag wieder mit der nächsten Podcast-Apply-Sode. Bis dahin bleibt gesund und bleibt connected.
Podcast Summary
Key Points:
Viele Change-Initiativen in Organisationen werden top-down gestartet, während echte Communities von unten wachsen.
Dr. Eike Wagner ist Experte für Change und Transformation und betont die Bedeutung von Dialog und Demut in Veränderungsprozessen.
Er unterscheidet Change (neutraler Wandel) von Transformation (tiefgreifender, zieloffener Wandel) und plädiert für eine Mischung aus Planung und Agilität.
New Work wird oft anders genutzt als ursprünglich gedacht; echte Veränderung muss in allen Lebensbereichen stattfinden.
Erfolgreicher Wandel erfordert Austausch mit anderen, die ähnliche Wege gegangen sind, sowie die Bereitschaft, von verschiedenen Disziplinen zu lernen.
Transformation betrifft das gesamte Unternehmen und ist oft nicht vollständig planbar, während planbare Elemente dennoch genutzt werden sollten.
Summary:
In diesem Podcast spricht Gabriel Rad mit Dr. Eike Wagner über Change und Transformation in der Arbeitswelt. Wagner erklärt, dass viele Change-Initiativen top-down gestartet werden, während echte Communities organisch entstehen.
Er betont die Notwendigkeit eines Perspektivwechsels: Statt Menschen zu beauftragen, Themen zu kommunizieren, sollten Organisationen Räume schaffen, in denen Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen freiwillig zusammenkommen und voneinander lernen. Wagner unterscheidet zwischen Change als neutralem Wandel und Transformation als tiefgreifendem, zieloffenem Prozess, der das gesamte Unternehmen betrifft. Er kritisiert die oft oberflächliche Nutzung von Begriffen wie New Work und Agilität und plädiert für eine Mischung aus Planung und Agilität in Veränderungsprozessen.
Erfolgreicher Wandel erfordert Demut, Dialog und den Austausch mit anderen, die ähnliche Wege gegangen sind. Wagner selbst hat seine Herangehensweise durch intensives Lernen von Experten und Disziplinen wie Komplexitätstheorie und Verhaltensökonomie weiterentwickelt. Er ist optimistisch, dass sich nachhaltige Veränderungen durchsetzen werden, warnt jedoch vor Risiken wie Krisen, die diesen Fortschritt gefährden könnten.
FAQs
Change ist der neutrale Oberbegriff für Veränderung und Wandel. Transformation ist eine besonders tiefgreifende Form des Wandels, die das gesamte Unternehmen betrifft, oft ohne klares Ziel von Anfang an.
Communities entstehen von selbst und ermöglichen echtes, freiwilliges Lernen und Zusammenarbeiten über Abteilungen hinweg. Sie schaffen einen Rahmen, in dem Menschen gemeinsam Themen voranbringen möchten, statt nur top-down beauftragt zu werden.
Indem man auf Dialog statt Debatte setzt, aufmerksam zuhört und von den Erfahrungen anderer lernt. Es hilft, sich regelmäßig mit Menschen auszutauschen, die bereits ähnliche Wege gegangen sind.
Beides: Planbare Elemente sollte man effizient planen, aber in einer komplexen, dynamischen Umgebung ist ein agiles, iteratives Vorgehen nötig. Man kann nicht alles vorher wissen.
Das Change Camp ist ein Format der Change Workout Community, das im September stattfindet. Es richtet sich an alle, die sich für nachhaltige Veränderung in Organisationen interessieren.
Er hat gelernt, mehr Demut im Kontakt mit Kunden zu zeigen und sich von Komplexitätstheorie sowie Verhaltensökonomie inspirieren zu lassen. Alle fünf bis sieben Jahre hat er seine Herangehensweise grundlegend weiterentwickelt.
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