#32 Vom Jugendtrainer zum Chefcoach: Marc Unterberger über Talentförderung, Führungsstil und Underdog-Momente
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Marc Unterberger, ein erfahrener Fußballtrainer, berichtet in diesem Podcast über seinen außergewöhnlichen Werdegang bei der SpVgg Unterhaching. Er startete als junger Jugendtrainer in der U13 und durchlief alle Stationen, bis er schließlich Cheftrainer der Profimannschaft in der 3. Liga wurde – ein Weg, der 13 Jahre dauerte und niemals sein ursprüngliches Ziel war. Unterberger hebt hervor, dass der Erfolg des Vereins nicht auf finanziellen Mitteln, sondern auf der Auswahl von Spielern mit Herz, Mentalität und Identifikation basiert. Diese Werte halfen, gegen große Gegner wie den FC Bayern zu bestehen und langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Besonders eindrücklich schildert er die Förderung von Talenten wie Karim Adeyemi, den er bei einem Turnier entdeckte und trotz anfänglicher Schwierigkeiten individuell begleitete. Sein Führungsansatz basiert auf dem Prinzip, für jeden Spieler den passenden „Schlüssel“ zu finden – eine Mischung aus Vertrauen, Konsequenz und Empathie. Auch andere Talente wie Maurice Krattenmacher und Gibson Nduka profitieren von dieser Philosophie. Unterberger betont, dass Unterhachings Stärke in der familiären Atmosphäre und der engen Bindung zu den Spielern liegt, die trotz geringerer Infrastruktur zu erfolgreichen Ausbildungen und lukrativen Transfers führt. Diese Kombination aus individueller Förderung und Vereinsidentität sieht er als „Geheimformel“ des Vereins.
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einsport fussballtrainer podcast folgen. Heute haben wir mark unterberger zu Gast. Er hat in der uf als trainer bei der spiefeinigen unterhachigen begonnen und hat dann den traumgelebt und hat den Weg bis hin zum profitbereich geschaffen. Wir reden über andern dockmomente Talentförderung von zum beispielspielern wie karim adiimi und wie auch sein führungsdie sich eventuell auch verändert hat zwischen nach fuchsbereich bis profitbereich. Wenn dich also die folge interessiert dann bleibt. Marc, schön dass heute damals bei unserem einmal einsport fussballtrainer podcast. Wir kennen uns ja schon aus unserer zeit bei der spiefeinigen unterhachigen. Du warst da sehr sehr lange aber erzähl uns doch mal gerne wie es dazu gekommen ist und was zum momentan so macht. Ja erst mal danke für die Einladung. Aber damals schon eine dvd machen dürfen wir in ganz jungen Jahren für einmal einsport. Bin mir ein ganzes Leben lang in dem Verein aufgewachsen. Mein Papa war beim s4dokartoff Kirchen und habe da eigentlich das Vereinsleben mitbekommen, er hat dort fussball gespielt und hat dann auch in jungen Jahren schon einige Aufgaben übernommen. Heilen sprecher bei den ersten Herren hat mich ums Vereinsleben gekümmert, mit 15 Jahren mein schiedsrichter Schein gemacht. Und hat dann auch die Lust entwickelt, Trainer zu werden und habe dann mit 15 Jahren angefangen als Code-Trainer beim Michael Masiler. Das waren die erste Jugendmannschaft auch vom Luca und vom Janissmasiler. Luca ist ja in Darmstadt mittlerweile gelandet. Und dann haben wir das Spaß gemacht und irgendwann haben wir mit einer eigene Mannschaft anvertraut. Jetzt waren damals die L-Fährigen, am Minthof Kirchen und daraus ist dann so ein bisschen Trainergeschichte rausgewachsen. Was mache ich aktuell? Nutzt die Zeit meiner Freistellungen unter Hachring für Hospitalionen, für Fortbildungen, aber auch für private Themen. Sind jetzt gerade umgezogen, anschließig heraus. Genießen da jetzt die letzten Züge des guten Wetters. Und ja, bereit mich dann eigentlich auf eine neue Aufgabe, die dann hoffentlich im Sommer kommt, auch schon vor. Cool. Und du lebst ja eigentlich den Traum, wenn man so will von jedem Jugendtrain und zwar, bist du ganz am Anfang bei uns dachten, als U-F-Trainer, glaube ich, rein gestartet und hast dann den Weg bis zu der Profimandschaft in der dritten Liga geschafft. Nehmen wir uns mal so mit, was war das für eine Reise? Eine unglaublich lange Reise, erst mal weil das ja 13 Jahre gedauert hat, also das Investment hat 13 Jahre gedauert, um dann Cheftrainer sein zu dürfen. Man muss ja auch ganz ehrlich sein, an der Stelle, als ich damals in der U-L-Finn und der Hachring angefangen habe, war ja mein Ziel nie Cheftrainer der ersten Mannschaft zu werden, sondern ich bin ja als ganz junger, unerfahrener Trainer von dem kleinen Verein, eben vom SVD-Kartoff-Kirchen, geholt worden. Das war unglaublich stolz, dass ich eine U-L-Macher durfte in der Hachring und es hat sich dann alles Schritt für Schritt entwickelt. Der erste großer Meilenstein war dann 2013 die Festanstellung, weil unter Hachringen in LZ geworden ist vom DFB. Man brauchte eben zwei hauptamtliche Trainer, ich durfte einer davon sein. Aber so wirklich eine Idee entwickelt, dass ich mal Trainer im Profi-Bereich werden konnte, habe ich dann erst als ich US-17 Trainer geworden, bin er sich gemerkt hab, dass ich in diesem gehobenen Leistungsbereich einfach meine Berechtigung habe, weil wir A gute Spiele hervorgebracht haben, B aber auch für unter Hachringen sehr gute Ergebnisse erzielt haben und da ist dann dieser Wunsch und dieser Traum auch entstanden, mehr sein zu wollen oder sprich eben im Profi-Bereich arbeiten zu wollen. Da habe ich dann wirklich drauf hingewarbeitet und bin dann der Stelle einfach auch ein Stück weit stolz, das ist geklappt hat, weil wie du sagst, der Weg von der U-L-F-Bist zum Chefdrehen ein, ein Verein sich ja außergewöhnlich. Aber war ein harter Weg, war ein schöner Weg, hat sich auf alle Fälle gelohnt. Du hast schon gesagt, was eine lange Zeit per Unterhachung habt, habt auch gut Ergebnisse eingefahren. Als vermeintlich, wahrscheinlich auch andere, ich meine, spielte dann teilweise auch gegen Mannschaften wie zum Beispiel auch den FC Bayern. Wie gelingt es aber dann, zum Beispiel nur vor allem wie unter Hachringen, wir wahrscheinlich aus vollen Geld-Töpfen schöpft, trotzdem meistens dann auf solchen Niveaus, dann trotzdem mithalten zu können. Erdeseine war natürlich das, wie immer gesagt haben, wir wollen Spieler, die das Herz am rechten Fleck haben, die Mentalität haben, die sich mit Unterhachring zu 100% identifizieren, weil wir immer der Meinung waren, wenn wir eine Gruppe haben, die gut funktioniert, die gemeinsam was erreichen wollen, dann kann das schon mal Qualität schlagen. Und das hat über die Zeit, in der ich in Unterhachung im Jugendbereich und dann aber auch bei den Profis war. Mal auch da haben wir die eine oder andere andere An-Dat-Ox-Situation gehabt, hat immer gut funktioniert, aber diese Leute, wenn wir sie dann auch entwickelt haben, auch nicht weg wollten, wir hatten viele Spieler, die Angebote von anderen Vereinen hatten, die habe gesagt haben, nee, das passt hier, unter Hachringen ist ein familieres Umfeld, die fördern uns. Und es hat sich ja in der ganzen Zeit auch eine Sache verändert und der Hachring hat ja als ich angefangen habe, haben wir, oder hat Hachring teilweise ja mit der ersten Mannschaft eines Jagangs gegen die zweite Mannschaft von den anderen Vereinen nicht gewinnen können. Und das hat sich über die Jahre hinweg einfach da hingehen, entwickelt, dass man auf Augenhöhe ist im selben Jahrgang, dass man Dörbys gewinnt, dass man eben auch sportlicher, vollkreich ist. Und dieses ganze Gesampaket hat halt dazu geführt, dass du als Unterhachring dann auch ein großes Mitspracherecht den Bayerischen Fußball oder dann auch in den Jörn-Johren-Bundes liegen hat, und eben nicht mehr der kleine Verein war, der wenn überhaupt mal eine Sensationschaft von Kandesa-Mal gegen Frank Fuhrton-Punkt holt, sondern der Anspruch war dann schon irgendwann auch so Spiele zu ziehen und zu gewinnen. Und ich glaube, da wurde Verein jetzt steht, kann er sehr stolz drauf sein, es hat 2013 begonnen, sind jetzt zwölf Jahre. Und ich glaube, das unterhachigen eine große Berechtigung in den Nachwuchsleistungszentren hat, weil sie hervorragende Arbeit machen, viele gute Spieler rausbringen und immer wieder auch gute Ergebnisse parallel einfahren. Viele gute Spieler ist auch ein gutes Stichwort. Ich meine, man kann ein paar anderen, zum Beispiel der bekannteste Name wahrscheinlich ist Karim Adijemi, jetzt momentan bei Dortmund, haben aber auch Maurice Krattenmacher, der wahrscheinlich jetzt auch seinen Weg geben wird, genauso auch noch ein Gips-Nerdu, der von nicht allzu langer Zeit auch von FC Bayern verpflichtet ist wurde. Nimm uns doch mal gerne mit, das sind ja alles Charaktere, die wahrscheinlich nicht Spieler sind wie jeder andere sozusagen, sondern auch in gewisser Weise besonders wahr. Das ist gerne auch bei Karim Adijemi anfangen, wie war so seine Story von einem kleinen unterhachigen Boob, jetzt zu einem faszin-Weltster, kann man sagen. Ja, ich glaube, Weltster kann man schon sagen, weil auch schon Nationalspieler bei Dortmund eigentlich gesetzt aktuell und schon auch im Fokus von internationalen Vereinen. Wie war seine Geschichte? Ich habe in 2012 in Ort gebrunnen bei einem Turnier gesehen, das war irgendwie im Frühling so ein Vorbereitungs-Turnier und war arschkalt. Ich dachte, war aufs euch da rausfahren oder lass ich es lieber sein, aber ich habe noch Spieler gebraucht für mein Jahrgang. Deswegen bin ich rausgefahren und habe ich ihn halt gesehen und er war bei dem Turnier, war unfassbar gut, er hat hinten den Ball bekommen vom Torwart, das ist nach vorne durchgetrippelt, hat den Ball reingehauen. Das hat er halt 7, 8, 9 mal gemacht und den Vater geschnappt, habe ich mit dem Papa gesprochen. Ich habe einen anderen Ausgitarus, ich habe einen Riesenanfängerfehler gemacht, ich habe ihm nur meine Telefonnummer gegeben, ich hatte seine nicht. Und der Papa meint der, er meldet sich dann Mitte der Woche und hat sich dann ewig lang nicht gemeldet und dann schon gedacht, oh, Scheiße, ob der Transfährzustand kommt, weil vielleicht hat er sich ja für 60 oder für Bayern oder für wen auch immer entschieden oder wie gar nicht ins Endel zett mehr, weil er ist ja vom Bayern, muss er dann damals gehen. Aber nach drei Wochen hat der Papa dann angerufen und hat gesagt, ja, also so getaner, so nie was gewesen wäre, sie haben sich das überlegt und sie würden gerne ins Training kommen. Und ja, dann ist er das einen Montags bei uns im Training gewesen, habe mitreden, und dann haben wir danach ein Gespräch gefühlt mit der Mama und mit ihm, ob ihm das gefallen hat. Und das war ja, und uns hat es auch gefallen und es war so der Beginn von Karimade Jemin und der Haching und der Rest ist ja ein bisschen tausend und eine Nacht, der war ja unfassbar gut in der Haching. Viele entscheidende Spiele und gegen gute Gegner einfach unfassbar gute Leistungen gebracht und es dann 2018 nach Salzburg gewechselt für eine stolze Ablöse-Some in den deutschen Nachwuchsspielern, den unter Haching damals generieren konnte. Es waren 3,3 Millionen, was für den Verein zum damaligen Zeitpunkt sehr wichtig war und dann eben von Salzburg zu Borussia Dortmund. Das bin ich sehr, sehr gespannt, was noch passiert, weil er trotzdem noch ein junger Spieler, also ich glaube, dass da noch einiges von ihm zu hören sein wird. Und das von ganz langsam oder ganz kurz angeresst, dass er kurz auch bei Bayern war, dass es so einziehen, wie so es bei Bayern an umgekehrt haben, die ihn übersehen oder was war der Grund, warum er da schnell wieder weg war. Ich glaube nicht, dass sie ihn übersehen haben, weil sie wollten ihn ja dann auch als er bei uns dann wirklich gut war, auch wieder haben, haben wir dann da los ja angefragt und haben aber schon gewusst, dass sie ihn damals auch weggeschickt haben, weil er einfach nicht so funktioniert hat, wie er hätte funktionieren sollen für Bayern München zum damaligen Zeitpunkt und bis wir alle das Kinder dann auch mal Kinder sind und auch mal einen Schmaen machen und wahrscheinlich hat er dann ein bisschen größeren Schmaen gemacht. Das ist so weit kam, dass er dann nicht mehr bei Bayern spielen durfte. Wie so, weshalb, warum und was genauer weiß ich nicht, aber es hat uns zum damaligen Zeitpunkt auch nicht interessiert, weil wir gesagt haben wir finden ihn sportlich so gut und wir trauen uns zu, dass wir ihn in der Erziehung oder in der Beziehung so hinbekommen. Und deshalb für uns dann auch mehrwert sein kann und unsere Gruppe nicht stört und jetzt haben wir dann über viele Wochen und Monate hin dann auch mit ihm geschafft. Also hat bei uns.
Er war ein sehr, sehr anerkanntes Teammitglied. Er war sozial, schon dann auch noch ein Barzibirman in Bayern sagt, aber nie unangenehm und da da einfach eine Riesenentwicklung und einen Riesenschritt gemacht in den sechs Jahren und der Haching. Und ich glaube, wenn man ihn jetzt in Dortmund sieht, wie er vor der Kamera steht oder ich lese jetzt auch dieser Verantwortung in der Kabine übernimmt und das Nikko Kovatsch-Fiel von ihm hält, weil er zu sich zu einem Führungsspieler entwickelt, als schon schön zu sehen, weil es einfach zeigt, dass Entwicklung von Menschen nie aufhört, es sind Kinder, die entwickeln sich und jetzt ist eine Wachsner man, und der entwickelt sich trotzdem weiter. Und da versichere ich auch noch den einen oder anderen Schritt gehen, aber ich finde, dass er es sehr, sehr gut gemacht hat und das ist unter Haching und die Leute, die ihm begleitet haben, auch sehr, sehr gut gemacht haben. Ja, und du hast es nicht nur ein Jahr, da war ich nur ein Jahr bei Hachingenerdeis, sondern schon auch mehrere Jahre. Und ich glaube, die Menschen können auch sagen, dass er bei Haching auch eine wichtige Zeit durchlebt hat, um ihm diese Schritte auch zu machen. So, aber wahrscheinlich auch die meisten der Trainer interessieren, wie war dann der Umgang mit dir als Trainer und immer als Spieler, weil Banner zum Beispiel dann mal seine Ausreißer hatte, das wird wahrscheinlich mal das eine oder andere Mal vorgekommen sein. Wie hast du ihn da gefördert und unterstützt, was war das deine Mittel, die du angewendet hast? Ich sag's jetzt mal ganz hohe Dimentär, Zucker, Brot und Peitsche. Also du musst einem Kinder auf der einen Seite zeigen, dass du Vertrauen in ihn hast, dass du auch hinter ihm stehst, auch wenn es ein Blödsinn baut, musst du auf der anderen Seite aber auch die Konsequenz haben, dass das Kind merkt, bis dahin kann ich gehen, und wenn ich weitergehe, dann mag das der alte halt nicht. Und in dem Fall war der alte ich. Der aber damals noch jung war. Also, ich musste da schon auch viel lernen. Hab mir da aber auch viel abgeschaut von Trainerkollegen, die schon im Verein waren und Klaus Schrom und Manisch Wabel, die in der Führungsposition oder Manisch Wabel ist ja noch in der Führungsposition. Es gibt nicht den einen Kniff, wo du sagst, das ist das Rezept, sondern jeder Mensch hat einen Schlüssel. Oder hat einen Schlüssel Loch. Und du musst, wenn du mit Menschen arbeitest, musst du schauen, dass du den richtigen Schlüssel für den Menschen findest. Wenn du den einmal gefunden hast, wenn du einmal in den Menschen drin bist, dann können die Wildesten und positivsten und besten Geschichten entstehen. Und ich hab den Schlüssel zu Karim. Und auch zu seiner Familie damals. Gott sei Dank finden können. Und er hat mir zu 100 Prozent vertraut. Und er wusste ganz genau das, was ich sag, da kann er Wert drauflegen. Und auch wenn es nicht läuft, ich steh hinter ihm egal, was ist. Und das ist so ein bisschen mein Kredo auch. Oder auch Tipps an die Trainer. Das ist darum, Menschen zu begleiten, zu unterstützen, zu fördern. Aber auch konsequent zu sein, eben den Schlüssel für den einen Menschen zu finden. Nicht den Schlüssel für die Mannschaft zu finden, sondern es geht um einen Menschen. Du bist anders wie ich und Karim ist anders wie Maurice Krattenmacher. Da musst du immer wieder gucken, bist du anders mit denen umgehst. Du kannst nicht mit jedem Gleichum gehen. Du hast schon Maurice Krattenmacher angesprochen. Auf wie gesagt, gibt es eine Dubi-Wandie, die so als Charakter waren, die auch einfach zu handeln. Oder waren die erschwiegere Charakteren. Maurice Krattenmacher war ganz einfach zu handeln, weil er eine sehr introvertierte Person ist. Ich hab mich jetzt unfassbar gefeuert, und ich war auf dem Tor geschossen beim. in der Nachspielzeit-Gegen. Letzte Woche fällt der Name leider, oder gegen wen haben die gespielt, hat gespielt, gegen. - Scheiße, schön. Welle Fälle war, nachspielzeit. Er ist eingewächselt worden, glaube ich, 75. Minute. Er hat dann in 90+X, es entscheidende Tor geschossen, zum Sieg für Hertha. Und dann hat er sich gefreut, wie sau. Er sind die Kurve gerannt, hat gejubelt und heimlich gedacht, war cool, das ist. - Kenn ich von ihm aus der Jugend nicht, weil er war ruhiger, ich möchte nicht sagen, geschämt, wenn ein Tor geschossen hab, bin ich mal das unangenehm, wenn der Scheinwerfer auf ihm war. Also wenn der Fokus auf ihm lag, das wollte er nicht. Er wollte gute Leistungen bringen, er wollte dem Team helfen, aber er wollte nie Mittelpunkt stehen. Gipsen, du z.B. genau anders drum, für den war, wenn er nicht im Mittelpunkt gestanden ist, hat er alles dafür getan, um einen Mittelpunkt zu stehen. Am Ende ist aber immer nur eins entscheidend, bringst du auf dem Niveau, auf dem du spielst deine Leistung oder nein, ob du deine Mittelpunkt stehen willst oder nicht, ist zweitrangig, weil es ist eigentlich dann nur der Show wegen. Entscheidend ist die Leistung auf dem Platz. Und die muss ich sagen, alle Jungs, die es geschafft haben, und wir haben ein paar noch vergessen, Aaron Keller. Zum Beispiel, oder auch Konstee Heide, der nach Berlin gegangen ist. Am Ende haben die Jungs es immer geschafft, auf dem Niveau, wo sie dann gespielt haben, auch zu performen. Deswegen sind sie jetzt auch da, wo sie sind. Ich finde es total spannend. Ich muss mal da denken, man ist bei Unterhaching einfach. Eine MNZ, das nicht vergleichbar ist, muss man schon ehrlich sagen, wir sind FC Bayern einfach von den Rahmenbedingungen der Infrastruktur, sind Skills Lab oder so, haben wir nicht. Aber trotzdem, und das bewundere ich auch immer, zeigt das in der Zettung von Haching immer wieder, dass es trotzdem sehr, sehr gute Talent herausbringen kann. Und ich stelle mal die Tee so auch, ich kann zwar gern sagen, ob das so stimmt, vielleicht auch gerade deswegen. Weil sie nicht alles sozusagen schon vorgegeben bekommt von außen, dass sie selber diese gewisse Interinsische Motivation einfach mitbringen müssen. Meiner Meinung nach, ich glaube, das muss man sogar als Trainer. Man muss von sich selber aus bereit sein, mehr zu machen. Aber das dann gleichzeitig der Verein auch voll da ist, dass wenn man das erkennt, wenn diese Spieler auch mehr wollen, dass sie Unterstützung in diesem Verein da war, dadurch hast, also familiär ist, einfach auch immer da ist. Ich weiß nicht, ob man sagen kann, gehen gerade deswegen, weil man von der Infrastruktur und vom Geld zu weniger, dass man gerade deswegen so viele gute Spieler rausbringt, das glaube ich ehrlicherweise nicht, weil das wird ja heißen, dass alle Vereine weniger investieren sollten und Plätze abreißen müssten, um bessere Spieler rauszubringen. Ich glaube, das zuehnen unter Haching einfach oder im Standort München. So viele junge Fußballer hast, das einfach Platz ist auch für drei NLZs. Und als hast du mit Bayern und 60 zwei direkte Konkurrenten dann im Umkreis von 7 oder 8 Kilometern und jetzt geht es einfach drum zu sagen, wo er kenne ich Qualität und welche Spieler nehme ich. Und sind wir doch mal ehrlich, wenn ich heute einen 10-Jährigen in den Verein reinhole, dann weiß ich doch nicht, wo der mit 14 steht. Und das weiß Bayern und 60, die wissen, das auch nicht. Was ich aber beeinflussen kann, ist, wie arbeite ich mit dem Jungen, den ich in meinen Verein geholt habe und schaffe ich, dass ich den um X-Prozent besser mach. Und wenn ich das geschafft habe, dann muss ich den zweiten Schritt in unter Haching schaffen, muss ich den Spieler einen Verein binden. Weil natürlich die Gefahr natürlich besteht, dass der zu einem anderen höheren, esselm möchte ich gar nicht sagen, im Jungenbereich aber zu einem vermeintlich schlammeröseren Verein geht. Und da hat natürlich 60 und Bayern eine Riesenstrahlkraft. Und wenn ich geschafft habe, den Spieler dann an unter Haching zu binden, dann vielleicht sogar einen Fördervertrag in der Ruf 15 geben kann. Dann sitze ich im Driver seat und dann habe ich alle Möglichkeiten, dass ich den zu Ende Ausbildung, das er Profi werden kann, wo auch immer dann. Aber wenn ich ihn zu Ende ausgebildet habe, dann würde ich das Ende wieder bei mir, Profi oder ich kann ihn verkaufen. Sondern das war ja bei Adiämie, bei Krattenmacher, war ja eine musstagültige Ausbildungssituation und auch Bindungsssituation an den Verein, weil beide nicht mehr von unter Haching weg wollten, weil sie das Gefühl hatten, sie sind an der richtigen Stelle. Sie haben mit Manni Schwabel einen Förderer, der zu 100 Prozent hinter ihnen steht. Sie haben einen Trainer, der zu 100 Prozent hinter ihnen steht. Sie spielen in einer Mannschaft, die nicht jedes Wochen NS7 0 verliert, weil nur sie gut sind und alle anderen nicht so gut sind. Es geht schon auch um Qualität in der Mannschaft. Und dann kannst du solche Ablöse so mit erzielen. Und es ist gar nicht so entscheidend, was links und rechts um dich herum passiert. Und das ist so ein bisschen die Geheimformel von unter Haching, wenn ich das so in seiner mäßiger 15 Jahre berichten kann. Aber jetzt wird der wirklich noch mal jedem neben den Erfahrungen, die Spieler auch interessieren, wie gesagt, du bist von einem 11 Trainer bis in den Provi-Bereich gelandert. Und ich schätze mal, da sind auch viele Sachen passiert auf dem Weg, die vielleicht auch gerade dazu geführt haben, vielleicht da Gesiege oder vielleicht auch Momente, wo du gesagt hast, wo das war ein gewisse Schlüsselmomente. Ja, aber diese Schlüsselmomente bei dir, und wenn du ja kannst du uns da vielleicht mitnehmen. Also, die gab es. Ich glaube, das ist bei so einer Geschichte, auch immer drum geht, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Auch das Moment, um dann auf deiner Seite zu haben, das Dinge überhaupt möglich werden. Wir haben, wenn ich überschlüsselmomente red, wir haben früh schon natürlich den Merkorkab gewinnen können. Es war so, glaube ich, dann seit 2001, auch keiner mehr Geschaften und der Haching, wir haben dann 2013 gewinnen können, mit dem 2002er-Jagdang. Das war so das erste Mal des Oarversissen, das ist ein unterhachendloses, sind die NLZ-Ditzgewinnen, die den Merkorkab können, was entstehen. Und es hat mir halt dann ständig weiter wachsen, das waren irgendwann in der U-17, als wir im 2002er-Jagdang mit dem bin ich ja mitgewachsen, von der U-11 bis in die U-17. Ich glaube, ein Jahr Pause war dazwischen. Aber wir haben zu dem damaligen Zeitpunkt viele gute Spieler verloren, an der jemige, wie gesagt, das nach Salzburg und paar andere Spieler sind, gegen Ablöse auch gegangen, und plötzlich hatten wir uns so vier, fünf Topspieler waren dann weg, und wir durften nur 17 Bundesliga spielen. Und die Gefahr war ein riesengroßes Wabsteigen. Das hat im Verein jeder gewusst, das haben wir im Trainer-Team gewusst, und wir haben aber trotzdem die Glasse gehalten. All else dann trotzdem vermeintlich bessere Mannschaften abgestiegen sind, und wir eben nicht. Dann sind wir beim 2005er-Jagdang in der U-17, wir waren viel Zemeister geworden, hinter Stuttgart. Ich werde ich nie vergessen, war eine 17er-Liga. Das war die Corona-Saison. 17 Mannschaften in der Juni-Ur-Bundesliga von Frankfurt-Mainz-Hoffenheim Bayern, 60 Augsburg-Stars.
Stuttgart waren sie. Wir haben gesagt, hoffentlich geraten wir da unten nicht rein, weil von den 17, glaube ich, mussten sechs Mannschaften absteigen, damit die Solzhal wiederhergestellt wird. Und dann haben wir am Ende eine Seissondrausgeraume, wo wir zweiter geworden sind. Wir haben drei Spieltage verschluss, haben wir in Stuttgart gespielt. Wenn man da gewonnen hätten, glaube ich, wenn man sogar an ihnen vorbeigezogen hätten, um die deutsche Meisterschaft spielen können, dann haben dann aber auch völlig zu recht weil Stuttgart einfach extrem gut war, in Stuttgart verloren. Markus Viedler war Trainer, der jetzt in Magdeburg leider freigestellt wurde. Aber das war ein unfassbar schönes Jahr. Also das war, wir haben ihn nie vergessen, so nahe an der deutschen Meisterschaft dran gewesen zu sein. Hab ich noch nie gehabt. Da würde jetzt jeden interessieren, ich meine, du bist in dieser anderen Dorgsituation. Hast vielleicht nicht die Spieler, die vielleicht andere in der Zettz, zum Beispiel haben. Was schaffst du es trotzdem, so eine Erfolg zu standen zu bekommen? Liegt es an einer sehr guten Taktik oder hat das du etwas anderes implementiert, wo du sagst, das war so ein bisschen Erfolgspaktor für so eine Leistung am Ende. Wir waren am Anfang, haben wir diese andere Dorgrolle natürlich gespielt. Weil wir gesagt haben, alle anderen Mannschaften sind irgendwie die haben bessere Möglichkeiten, haben andere Spieler, haben auch mehr Budget. Sind schon seit Jahren in der Jürgenjuhren-Bundesliga spielen auch eine gute Rolle. Da wenn du gegen Hoffenheim spielst, top-endelzett, Bayern, top-endelzett, Frankfurt, top-endelzett, Mainstopp-endelzett, Stuttgart, top-endelzett, Nürnberg, eigentlich auch ein Top-endelzett, oder? Augsburg, was meinst du auch gut oder? Und dann merkst du so die ersten Spiele, okay, du gewinst, gewinst gegen Augsburg, gewinst gegen Frankfurt, gewinst gegen Nürnberg, sagst du okay. Und irgendwann musst du diese Rolle dann ein bisschen auch switchen, weil du kannst den Jungs dann nicht sagen, okay, wir fahren jetzt nach ein Gräuterfütteln, wir sind an der Dorg, weil wir waren zu dem Zeitpunkt dann irgendwie auch zweiter und spielst gegen den Elften. Das glaubte dann irgendwann auch keiner mehr. Und jetzt haben wir dann so ein bisschen umgedreht und haben eben für uns eine Stärke draus gemacht und haben auch gesagt, ne, okay, wir wollen jetzt, wir wollen in dieser Spitzengruppe bleiben. Das war so nach dem ersten Drittel der Saison. Dann unser Ziel, wir hatten einfach auch gute Spieler, wir hatten mit konstigheidenden Super-Torwart hinten drin, der ist Jungsjaggang. Bei uns schon gespielt hat, wir hatten eben mit Maurice Krattenmacher, vor eine jemanden, der konstanz eine Leistung abgerufen hat und wir hatten drumherum einfach Jungs, die geil waren auf Erfolg und guten Fußballspielen wollten und die auch Qualität hatten, weil sie die selber mitgebracht haben und weil wir ihnen, die natürlich auch irgendwie beigebracht haben und ihnen Dinge mit auf dem Weg gegeben haben und die Mischung war, die Mischung war hoch explosiv und so ist es eigentlich zur Stande gekommen, dass das möglich war. Und nochmal so auf taktischer Ebene eingeteuert. Ich kann mir mal vorstellen, dass das einfach mal eine Teese, dass wenn man flach raus spielt oder ineßter ist, sei ich mal Mannschaft mit wirklich wie gesagt, eine technische starken Spieler in Eventuell, sei mal ein Vorteil haben könnten, was dann zum Beispiel so, ich glaube in der dritten Liga hab ich zum Beispiel es ein oder andere mal beobacht, dass man zum Beispiel auch mit zwei Stürmern hast, so ab und zum Beispiel, wo dann die Flüge glaube ich etwas eingerückt waren, wo man zum Beispiel probiert hat, diese Stürmer relativ schnell einzusetzen und so eigentlich dann vielleicht sogar eine Überzahl oder schnell hinter die Kette zu kommen, der Gegner war das schon im Jugendbereich so ein Mittel, das du eingesetzt hat, oder hast du da vielleicht sogar andere Themen mit implementiert? Nee, ich habe immer geschaut, was kein mit der Mannschaft spielen und sie mal einfach bei dem Thema, wenn ich einen gratten Macher vorne drinnen habe, es ist ein Spieler, der braucht einen Ballampfuß, der kann dribbeln, der kann in die Schnittstellen gehen und kann auch andere Spieler einsetzen. Ja, wenn ich da jetzt die Belle vorne auf sein Kopf jagd, das ist einfach, also das ist nicht seine Stärke, das heißt ich muss ja gucken, dass ich den Spieler ins Spiel bringen. Und dann ist es am Ende, es ist so ein bisschen wie so ein Puzzle, wenn ich den gratten Macher so ins Spiel bringen, wie bring ich dann den die Jungs drum herum ins Spiel und was ist dafür nötig, dass wir dem Ball, sagen jetzt mal im letzten Drittel oder den gegnerischen Hälfte beim, bei den richtigen Spielern haben und daraus ist so ein bisschen die Spiele, die entstanden, aber es ist nicht so, dass ich sage ich stehe nur für A oder ich stehe nur für B oder mir macht das mehr Spaß als das andere, sondern es geht drum, ich finde es ja erfolgen, da gewissenweise Blanbar ist, wenn du da ist, Trainer schaffst, die Stärken deiner Spieler so einzusetzen, wie sie dann tatsächlich auch sind und das glipft es glaube ich verschiedene Mittel im Werk zur Kasten, die du einsetzen kannst. Ja und ich habe auch eine Story beziehungsweise über deinen Bruder, sozusagen, erfahren und zwar mit dem Spiel, ab und zu auch mal Paddeltennis gelegenklich und der hat mir mal gesagt, es gab auch noch einen Schüsselmoment, damals ich glaube relativ früh in eurer Trainerkarriere, wo es dann mal ein Moment gab, wo ich in der Geschäftschelle saßt, viele weg waren, viele den Verein verlassen haben und das so ein Moment war, okay, hör mal jetzt auf oder mach mir jetzt es recht weiter. Ne musst du mal gerne mit, was war da für eine Zeit, was war das für ein Schüsselmoment? Ich glaube, desto den ersten Abstieg ansprichst, ich weiß das ja leider nicht mehr, aber es war, müsste die Situation gewesen sein, ich glaube Christian Ziege war Trainer und hat dann aufgehört, ich glaube, Schraum hat übernommen, aber sind dann damals abgestiegen, ich glaube letzte Spieltag war in Ehrfurt und wenn man ich nicht mehr ganz sicher habe, ich glaube alle Spieler sind dann nicht mehr untervertrag gewesen, sehr bewältsmöller war der einzige, der geblieben ist von dem Kader, ganz viele Mitarbeiter, die Christian Ziege implementiert hatte, haben aufgehört und wir sind oben in der Geschäftstelle gesessen, sagt ja was machen wir jetzt, jetzt sind alle weg so ungefähr, und es war so sicherlich ein Schlüsselmoment, wo man gesagt hat, okay, jetzt erst recht und jetzt baut man wieder was auf und geht noch mehr auf Charakter, weil, ich glaube, wenn ich mich richtige Erinnerung des Damais auch wirklich nicht probt, war die wenig Charakter hatte, ja und dann ist ein Spieler nach einem anderen gekommen und dann hat der Haching, glaube ich, eine erste Saison damals, die lief ordentlich, da waren sie, waren sie zwar oben mit dabei hat, aber nicht mehr im Aufstieg geklappt, aber aus dieser ersten Saison ist dann die zweite Saison gewachsen, als man in Elvasberg dann in den zwei Relikationsspielen dann auch aufsteigen konnte und aus diesen regionalen Jahren schon sehr viele junge Spieler auch beim Klaus Schraum implementiert hatte und das war natürlich eine Art Luxusituation für Jugendbereich, weil wir natürlich immer sagen konnten, schaut hier, wenn ihr bei uns der Haching seid, der Trainer baut euch oben ein und es gibt Möglichkeiten, dass ihr erste Mannschaft spielt und dann war unter Haching ja dritte Liga, es war dann natürlich noch mal eine schöne Plattform und aus diesen, wie soll es jetzt eigentlich weitergehen, wir haben keine Mann oder der Verein hat keine Mannschaft, und auch ein paar Mitarbeiter waren eben weg, es ist so eine jetzt erst rechthaltung entstanden, cool und der zählt mich nochmal deine Krierleiter dann weiter, interessieren und zwar bis wir dann am Ende wirklich im Herren bzw. im Profi-Bereich gelandet, erstmal wie war da der Unterschied für dich, weil du hast ja mehrere Jahre im Nachwuchsbereich gearbeitet, vor allem mit Kindern und Jugendlichen annehmen und dann auf einmal stehst du vor Leuten, die vielleicht zu auch älter sind als Tube, vielleicht, ich weiß nicht, Markus Schwaabe, kann das ja dann wahrscheinlich schon ein Ticken länger als viele andere, wie war da im Moment für dich? Ja, der Moment, wenn du dann natürlich deine erste Ansprache hast und in die Kabine gehst, ist natürlich ein besonderer Moment, weil wie du sagst, es sind alles oder viele gestandene Profis waren da drin, die schon viel erlebt haben, ja Manusstiefler hat im Ausland gespielt, hat zweite Liger gespielt, Markus Schwaabe, viele viele Jahre Profi gewesen, Rene voller hat alles schon gesehen, zwei Insolvenzen mitgemacht bei Vereinen, sehr bewältsmüller, der in Unterhachring schon ganz viele Chefdreiner hat es Kalatitis, zweite Liger gespielt, Fetch, also so und natürlich schaunig dann und sind gespannt, was passiert jetzt, jetzt kommt der neue Trainer und so dann sind es schon alle Augen auf dich gerichtet, was sagt, wie gibt es sich, wie bewegt es sich, was hat er vor, wie spricht er, da musst du schon nicht gewisse Stabilität dann auch haben und eine Klarheit, was willst du vermitteln, wie bringst du es rüber, wie bist du rhetorisch, wie verhältst du dich, weil das kennt eine Mannschaft, also das ist im Jugendbereich nicht so, also die schauen schon auch was machst du, aber das hat keine Dragweite, weil die überhaupt noch nicht so viel dann auch gesehen haben und das war aber der erste Mannschaft, also dann so das größte auf der einen Seite Learning, aber auf der anderen Seite auch wissen, dass es passiert und das waren, da waren schöne anderthalb Jahre aber trotzdem. Und wie würdest du dann, die man sprechen, dein Führungsstil beschreiben jetzt, also bist du jemand, der erlaubt, dass er einer, der über, kann man es beschreiben, der ein erler, die Spieler sprechen ist, da muss einfach mal grundsätzlich mit der, was war deine Führungs, eben oder dein Führungsstil? Mein Führungsstil war eigentlich auf Commitment zu gehen, zu sagen, wir haben gemeinsam eine Aufgabe und ich bin ja nicht größer wie die Gruppe, deswegen ich glaube, das ist schon auch wenn du ein Trainer bist, der sehr, sehr lange im Geschäft ist und der auch eine gewisse Autorität hat, ich glaube, dass der sich kurzfristig mal über eine Gruppe stellen kann, wenn Not am Mann ist, aber ich glaube, ich bin von ganz tief innen heraus überzeugt, dass eine Gruppe nur dann funktioniert, wenn alle am gleichen Strang ziehen und natürlich brauchst du einen, der die Richtung vorgibt, das ist der Trainer, aber der darf nie wichtiger sein, er ist die Mannschaft und der darf auch schwächen haben und der darf es auch gut Trainer geben, die diese Schwächen begleichen und der muss auch andere Meinungen zulassen und muss sich die anhören. Man endet muss er trotzdem entscheiden.
Aber ich glaube, wenn eine Mannschaft des Gefühl hat, dass sie in Entscheidungsfindung integriert ist und dass sie einen Weg selber vielleicht auch mit vorgegeben haben, dann gehst du doch den Weg viel, viel lieber. Wie wenn ich dir sag, hey, Pascal, du musst dahingehen. Ich möchte eigentlich möchte ich der Ärger, wenn der Trainer des Wilder muss, ich das natürlich machen. Aber die Überzeugung ist gar nicht da. Aber wenn du das Gefühl hast, das es Sinn macht, dahin zu gehen, weil du da was erreichen kannst, weil du da Erfolg finde, weil du da am Ende dann im Profilbereich auch mehr Geld verdienst, dann ist es doch viel Lohnenswert, dann bist du doch viel lieber auf dem Weg. Deswegen glaube ich, oder es ist meine Art, Mannschaften so zu führen, dass es immer im Commitment ist und immer andere Meinungen zählen und vor allem auch die Mannschaft. Ich muss auch ehrlich gestehen, ich finde es total gut, muss ich sagen, oder auch, ich finde, dass man vollsten Respekt, wenn man darf und nicht vergessen, in welcher Situation die Mannschaft übernommen hat. Das ist ich glaube vor dir, dann vorgängert war Sandro Wagner. Jeder weiß, wie sein Weg jetzt weitergegangen ist und auch was für eine Person ist, auch was er behaucht hat, mit dem Aufstieg, in dem Fall. So eine Person weg. Und ich kann mir jetzt einfach mal vorstellen. Jetzt kommst du jetzt, wahrscheinlich ohne selber Profispielergebiesnis. Ich glaube, das Thema mit der Lizenz war ja damals auch so mitgeschwungen. Und sag mal, so, man hat vielleicht nicht die Erwartung gehabt, die man am Ende mit der ersten Sohbestätting konnte, dass ich glaube, wir warten gerne da oben in Tabain-Helft haben, die haben sich gelandet, das sind wahnsinnig erfolgreich einfach mal ist. Das muss man wirklich so dahin stellen, auch nicht mit einem Meta, sag ich mal, wieder, wo man das Erwarten hätte können. Und das, finde ich, muss man echt auch mal hervorheben. Aber da muss ich die fragen, wie gesagt, wie hast du das geschafft? Weil ich glaube, die Vorzeichnet der am Anfang nicht, sag mal, schlechtes Blöd gesagt, weil er hätten ja nicht ungünstig abflegt sein können. Aber war das dann vielleicht genau dann die Stärke, die du dir zu nutzen gemacht hast? Es war erstmal so, wenn du, also es ist ja häufig im Profi-Bereich, wenn du eine Mannschaft übernimmst, es ist ja meistens aus der Situation, raus, dass der alte Trainer gehen musste. Und warum man müssen Trainer gehen, weil sie keine Vollkam. So, und dann kommt neuer Trainer, und dann kann er natürlich erst mal verändern, oder sagst, okay, alte Strukturen aufbrechen, Köpfe, Neustieren, eine andere Überzeugung reinbringen, eine andere Stimmung reinbringen, weil die Stimmung ja meistens schlecht ist. Und es war ja bei mir gar nicht so, sondern Sandro ist ja nach einem hervorragenden Jahr und nach dem Aufstieg dann in die dritte Liga. Er hat ja seinen Vertrag nicht mehr verlängert. Und plötzlich übernimmst du in einer Phase, wo alles top war. Also der Mann, der den Aufstieg geschafft hat, der, wo die Mannschaft zu 100 Prozent hinter ihm gestanden ist, der ist weg, und es kommt neuer Trainer. Und dann musst du natürlich, du hast zwei Möglichkeiten, entweder du setzt die Idee, die du im Kopf hast, von Fußball knadenlos um und verlierst unter Umständen auf dem wegenpaar Spieler, weil die sagen, "Hey, so, wir haben jetzt hier ein Jahr lang Erfolg gehabt und mit der Spielweise und wir haben mit den Kader auch nicht verändert." Also wir hatten ja, wir hatten ja die gleichen Spieler. Oder du gehst diesen Weg, den man, oder den die Mannschaft eingeschlagen hatte mit Sandro eben dann auch weiter. Und wir haben relativ schnell gemerkt, dass das einzige, was Sinn macht, ist diesen Weg weiterzugehen, weil er erfolgreich war. So was wir parallel dazu geschafft haben, weil es Vorgabe vom Verein war, einfach junge Spieler einzubauen, die in der Aufstiegsession vielleicht nicht so zum tragen gekommen sind, weil der Fokus eben ein anderer war, der Fokus war aufstieg, mit egal, egal wie. Und in der dritten Liga war der Fokus eben, Klassenerhalt zu schaffen, aber junge Spieler einzubauen. Und wir haben dann Benedikt Bauer, hat dann sehr, sehr viel gespielt, Max Lamby hat sehr viel gespielt, wir haben Aaron Keller, also noch in Regensburg vom Beginn an auf dem Platz gehabt, den gleich des 1/1 geschossen, wir haben Krattenmacher, wir haben sehr, sehr viele Spielzeit gegeben, wir haben gibt es einen Erdudern in der Rückgründe, viel Spielzeit gegeben und hatten aber trotzdem eine Stabilität und Fundament von den Führungsspillern. Und daraus ist dann eigentlich so eine gute, so eine Sonnenstanden, wie sie und der Hachenglaube ich punkte technisch auch noch nie gehabt hat in der dritten Liga. Und wir haben ja fast bis zum Schluss dann auch noch um den DFB-Bokal mit gespielt, also das wären wir uns ja um 1/2 auch noch gelungen, dann glaube ich gegen Prästen zuhause verloren, da war man dann endgültig raus, aber ja zu nutzen gemacht, man hat sich das Team zu nutzen gemacht, weil das Teamgefüge des war einfach da, es gab keine neuen Spieler, die der einzige neue war Schiffball. Und ansonsten ist man auf dieser Erfolgswelle weitergespommen und hat aber auch Momentum auf seiner Seite gehabt. Also ich glaube es war der zweite Spieltag zuhause gegen Ulben, wir waren in der 85. noch 2 1 hinten und haben das Spiel noch 3/2 gewonnen. Und das sind natürlich so kleine Mose-Igsteinchen, die sich dann über einen Laufe der Saison irgendwie nicht dann auch tragen. Und wo du das Gefühl hast, hey es geht ja auch mit dem Trainer und zum Sömmen Bokal weitergekommen. Und dann haben wir die Dürbis gegen 60 gewonnen, wo du bei einem auch dabei sein durftest auf der Bank. Und irgendwann war die Überzeugung drinnen, hey wir sind gut genug für die Liga und das haben wir dann auch jedem gezeigt. Das stimmt und nicht, wie du schon angesprochen hast, du hast ja auch nah dabei sein. Habt ihr auch mitbekommen, weil das kriegt man auch zum Beispiel auch bei den Instagram-Channel mit. Die hatte dir auch so ein Bild, ich glaube, so ein Puzzle am Ende des Tages, dass zum Beispiel nach 40 Punkten mal ins ungefähr ein Bild ergeben haben, das sozusagen euer Weg, dann zu den 40 Punkten waren. Gleichzeitig gab es auch, wenn man mal einen Spielbehachung angeschaut hat und einen Sieg gefeiern durfte, hat man dann oft auch Spieler noch in der Gastwirtschaft gesehen. Das ist ja schon alles irgendwie besonders. Dieser Weg, seit ich mal, den hat man irgendwie gespürt meiner Meinung nach. Ich kann zumindest von mir behaupten, aber wie kommt sowas zu standen, weil das war dann schon irgendwie ein gewisseres und Flowzustand, wo man dachte, okay, es geht immer weiter und immer weiter. Wie kommt das zu schon? Also das Klassenerhaltsbild, was du meinst, haben wir eben, haben wir uns überlegt, wir machen pro Punkt ein Puzzle-Teil, haben extra Puzzle anfertigen lassen. Das waren 45 übrigens, weil für ein Klassener halt bei 45 in der Drittelliga. Und nach jedem Sieg oder nach jedem Punkt gewin ein Puzzle-Teil eingeglebt. Und als dann das 45. Puzzle-Teil eingeglebt wurde, war das halt das Drittelliga-Logo und da stand halt ein Fett-Klassenerhalt drauf. Und das war das große Ziel im Sommer und das haben wir da erreicht und zwar im besonderen Moment, also kriege ich gern sehr halt noch, wenn ich dran denke, weil wir von ganz vielen Experten oder von allen, wenn wir ehrlich ist, auf Platz 19 oder 20 geringt wurden. Also unter Hachinksteckte ab, das war in der Fußballwelt klar und das ist eben nicht passiert. Und da, ich glaube, ich kann der ganze Verein stolz darauf sein. Und dann muss man jetzt aber auch mal über sprechen und das interessiert ja auch, ja später war es ja dann ein bisschen anders. Es wurde viele Spieler verkauft, auch zum Erzri-Wahlen zu 1860 München, die auch nicht unwichtig waren. Und man Leistungssträger dabei, aber auch Schiff, weil dabei, den du angesprochen hast, ist ja auch wirklich in dem Jahr eine Wahnsinnsensorge spielt hatte. Wir müssen uns da mal gerne mit was waren da die Vorzeichen dann und was hat dann vielleicht auch weniger geklappt, als es zum Beispiel in der Sorder vorgeklappt hat. Erst war es viele Einzelbausteine. Es gab nicht den Baustein, der nicht funktioniert, hat natürlich was angesprochen. Ich glaube, wir haben 16 Abgänge gehabt, darunter Topspieler, Hoppsfetsch, voller dem Tor, Schiffalweg, Keller verkauft, Krattenmacher verkauft. Und wir haben, ich glaube, 40 Tore, die wir die Saison davor geschossen haben, die waren weg. Also an Spielern, die Tore waren natürlich auch weg, weil es geht wieder bei null los, aber die Spieler, die Tore geschossen haben, waren weg. Und das war sicherlich ein Baustein, was wir, das konnten wir qualitativ konnten, wir das nicht ersetzen. Und wir sind aber trotzdem gut in die Saison gestartet, also wir hatten nach vier Spielen, hatten wir sechs Punkte. Und da haben gegen Ingolstadt gewonnen, haben da ihm gegen Essen gewonnen. Es ist ja unglückliche Dortmund und in Osnabrück verloren. Da hätte man da vielleicht schon auch was holen können. Und dann ist aber folgendes passiert. Wir haben in Dortmund eine gelbe Rote Karte gekriegt. Wir haben in Osnabrück eine gelbe Rote Karte gekriegt. Wir hatten relativ schnell dann auch beim einen oder anderen Spieler eine größere Verletzung, wo die Jungs dann teilweise ausgefallen sind. Und ja, sind wir ein bisschen einfach in eine Negativspirale reingekommen. Wo uns nicht mehr möglich war, zu gewinnen, wohl war oft auch ganz nah dran waren. So ein bisschen des Kurioses ist ja, wir haben ja bis zu meiner Freistellung, wir haben ja nie zwei Spiele in Folge gewonnen, sondern er verloren. Sondern wir haben ja bis zu dem Tag, als ich dann gehen musste, kein Heimspiel verloren. Also das war ja Wahnsinn. Wir haben zu Hause, wie gesagt, die ersten zwei Spiele gewonnen und dann immer unentschieden gespielt. Aber mit diesen unentschieden kommst du leider Gottespunkte technisch nicht vorwärts und auswärts. Muss man sagen, ist es uns überhaupt gar nicht gelungen, auch nur annähernden Fuß irgendwo reinzubringen. Also man waren viele Spiele dabei, wo der Gegner einfach physisch von der Intensität, vom Stadion uns überlegen war. Deswegen hätten wir sie über die Heimspiele lösen können. Ich sage zwar mal oft nah dran, leider zu oft unentschieden gespielt. So das war dann ja zu wenig Punkte zu dem Zeitpunkt hatten und der Verein sich dann gezwungen gesehen hatte zu reagieren. Ja, man merkt ja dann auch ein Unterschied. Die Milchspieler, die vor allem noch da sind, zeig ich mal, was sie so da vor, die waren sehr gewohnt, auch eben gewisserweise auf diesem Flowzustand mitzugehen, Usann.
immer besser wurde und dann merkt man es ja dann schon in der zweiten Saison, dann wurde langsam aber sicher immer mal wieder dann die Abstiegssituation schon eingeleutet. Was macht das dann auch für einen Unterschied im Trainingsalzack oder grundsätzlich? Merkt man dann diese Anspannung im Training und wie geht man damit auch als Trainer um? Ja, du hast einfach eine schlechter Stimmung, weil viele und zufriedenheiten natürlich da ist, das was letztes Jahr gut funktioniert hat, funktioniert nicht mehr und bis es uns allen gemeinsam dann nicht gelungen einfach passende Mittel zu finden um wieder mal ein Spiel zu gewinnen, weil ich glaube, wir haben mehr Einspiel gewonnen hätten, dann ist also dieser Dosenöffner wo du sagst, einspiel mal wieder gewinnen, dass es sich mal wieder gut anfühlt, dass wir halt einfach unfassbar wichtig gewesen und wir waren, wie gesagt wir waren oft nah dran, wir haben gegen 60, weil sie noch einmal das zwei zwei dann geschossen hätten, das Spiel noch gewinnen können, wir haben in Stuttgart ein Ausgleicherziel, man zu dem Zeitpunkt die Klappesserremandschaft haben dann hinten raus noch drei, zwei verloren haben gegen Waldhof Mannheim, da heim nur unentschieden gespielt, da wäre mehr möglich gewesen und irgendwann, das heißt, hangelst du dich von Spiel zu spielen, aber irgendwann sagst du, jetzt muss es funktionieren und dann funktioniert es wieder nicht und das macht was mit dir und das hat mit uns allen was gemacht, weil zu dieser Überzeugung und dieser Klaube, der wird natürlich nicht größer, so, das war wie gesagt viele Verletzte hatten und jetzt auch nicht die Qualität mit der man unbedingt Spiele gewinnen muss hatten, glaube ich, das hat man dann ja auch gesehen, nachdem ich weg war, weil viele Punkte hat man dann ja nicht geholt und am Ende, wenn du nach 38 Spieltagen so wenig Punkte hast, dann hat das Gründe und wie gesagt aber die sind nicht bei einzelnen zu suchen, sondern es war einfach wirklich Verkettung von vielen unglücklichen Blöden umständen. Ich kann mich verstehen, aber dann lass uns noch mal jetzt, wo du ja, sag ich mal aus dieser Zeit raus, sondern wahrscheinlich auch viel reflektieren konntest, was dann so die Momente, die jetzt noch im Kopf bleiben, wo du sagst, auf die blickst so unfassbar gern zurück, auf die Momente, wo du vielleicht zugehast, wo du sagst, Portis, hätte es vielleicht doch anders gemacht, also gibt es da diese Momente, die dir vielleicht ab und zu nach dem Kopf bleiben? Was waren die beiden Dörbysi gegen 60? Es sind zwei Momente, die verkissst du nie, weil ich glaube nach über 20 Jahren und da hachigen wieder mal einen Dörbysi, dann gegen 60 im Liga-Duell hatte, also es war für die Fans für einen Verein, es war einfach geil und man hat seit zwei mehr geschafft in einer Saison, sowohl im Grünwalder als auch da heim, wir haben Augsburg zuhause geschlagen, im DFB-Bokal in der ersten Runde, wir sind da Vereines aufgestiegen, dann spießt du gegen den Bundesligisten, ist auch nicht alltäglich, dass du da weiterkommst, aber auch die Spiel gegen Düsseldorf, das vielleicht so, zum Moment, wo du sagst, wenn ich was anders machen dürfte, dann würde ich vielleicht da einhaken, wir haben 2.0 geführt nach 60 Minuten zuhause gegen Düsseldorf, warum haben wir geführt, weil wir sie hochgepresst haben, weil wir sie zu fehlen, gezwungen haben, weil wir mann gegen mann, wenn man den ganzen Platz verteidigt haben und dann war die Fragestellung nach dem 2.0, was machen wir machen wir so weiter oder ziehen wir uns zurück und mauernd sagt man, neudoltsch, die Jugend sagt mauernd oder punkern, habe ich auch schon gehört oder punkern wir und dann haben wir gesagt hey ne kommen, wir haben jetzt 60 Minuten so geil gespielt, wir sind fett Düsseldorf ist überhaupt nicht im Spiel, wir ändern gar nichts, wir attacieren weiter hoch und herrm, was ist denn dann, dann haben wir glaube ich 6 und 6, der 8 und 6, die haben wir dann 2 1, 2 2 bekommen, aus dem Nichts muss man sagen, gehen in der 80. noch mal 3 2 in Führung, weil wir wieder hoch attacieren, wieder hoch im Ball gewinnen haben und sagen dann in der 80. so jetzt stellen wir uns hinten rein, weizen so noch 10 Minuten und aus diesem hinten rein stellen, kriegen wir dann in der 7 und 80. des 3 3, das Spiel geht in die Verlängerung, ich glaube wir verlieren nach Verlängerung dann 6, 3 und wenn man das nochmal anders machen könnte, würde ich vielleicht nach dem 2 0 entticken tiefer gehen, ohne dass man sich ganz hinten reinstellen muss, aber vielleicht so ein bisschen nicht mehr ganz diese hektigen Spiel bringen, weil das wäre natürlich grandios gewesen, wenn man da ins 8. final eingezogen wäre, finanziell großartig gewesen hätte, noch ein super Gegner gehabt, aber das sind so Dinge die, es ist so ein bisschen hätte, wenn du unter aber, wo du dann im nachhinein auch nicht weißt, ob es gut gegangen wäre, aber ich glaube, wenn ich das Spiel nochmal spielen dürfte, das wäre ein Moment, wo ich sage, würde ich wahrscheinlich anders machen. Eine einzelne Moment, den ich zumindest noch reich weiss, muss war ja auch der der wie sich gegen 6, je im Toto verkehrt, da dürft ihr auch bei dir mit dabei sein, das war auch unfassbar, cool für mich, zumindest auf jeden Fall auch, ich glaube das waren drei eins, das muss man auch erst mal holen, ich glaube das Tor von 60 kam relativ spät auch zustande. Ich glaube ich ist auch cool im Grünweilerstall und sowas zustande zu bekommen. Soll ich, jetzt wird mir noch interessieren, jetzt hast du, wie gesagt, eine Zeit, wo du viel ähnlich gehen kannst, was sind denn jetzt deine Ziele für die Zukunft, wo würdest du dich ganz gerne sehen und was macht es dir gerne machen? Ich sehe mich da, wo ein Verein, ein cooles Projekt hat und ein Verein mich auch brauchen kann, weil er sagt genau dafür ist der Markengutertreiner, ob das Code-Trainer in den Profi-Bereich ist, ob das nochmal Profi-Trainer ist oder ob das vielleicht nur in Anführung strichen, ein Viertel ist, oder vielleicht auch eine U21 von einem super Nachwuchsleistungszentrum, da möchte ich mich selber gar nicht beschränken, weil wir macht mehr Fußball-Trainer zu sein, einfach viel zu viel Spaß um nur auf einem Markt für mich zu schauen. Aber es muss etwas sein, wo ich das Gefühl habe, dass man was entwickeln will, dass man plan hat, wie die nächsten Jahre ausschauen soll und dafür brennig, dann jeden Tag jede Sekunde mit meiner Arbeit, die ich dann reingeben kann und da bin ich einfach auch jetzt ein Stück weit gespannt, das gab schon das eine oder andere Gespräch, was noch für Gespräche folgen und wie es dann Schluss letztendlich auch ausschaut, aber ausschließen möchte ich und tu ich in der Stelle gar nichts und bin einfach gespannt, was kommt. Ich wünsche dir dabei alles alles gut und hoffe ich dabei, wieder auf der Trainerbank zu sehen und da wieder Folge von dir zu sehen und vielleicht auch damals, ich wieder mal besuchen, darfst du mich auf alle Fälle besuchen. Und wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann vergisst nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren und dann sehen wir uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren einmal einsport Fußball-Trainer Podcastfolge. Bis dahin, mach's gut, euer Pascal.
Podcast Summary
Key Points:
Marc Unterberger begann seine Trainerkarriere in der Jugend von SpVgg Unterhaching und arbeitete sich über 13 Jahre bis zum Cheftrainer der Profimannschaft in der
Liga hoch.
Er betont die Bedeutung von Mentalität, Identifikation mit dem Verein und Teamzusammenhalt, um gegen finanziell stärkere Gegner wie den FC Bayern zu bestehen.
Die Talentförderung, insbesondere von Spielern wie Karim Adeyemi, Maurice Krattenmacher und anderen, war ein zentraler Erfolgsfaktor; Adeyemi wurde von ihm entdeckt und über Jahre begleitet.
Individuelle Führung ist entscheidend
Unterhaching profitiert von einem familiären Umfeld und einer starken Bindung der Spieler, was trotz geringerer Infrastruktur zu erfolgreichen Ausbildungen und Transfers führt.
Summary:
Marc Unterberger, ein erfahrener Fußballtrainer, berichtet in diesem Podcast über seinen außergewöhnlichen Werdegang bei der SpVgg Unterhaching. Er startete als junger Jugendtrainer in der U13 und durchlief alle Stationen, bis er schließlich Cheftrainer der Profimannschaft in der 3. Liga wurde – ein Weg, der 13 Jahre dauerte und niemals sein ursprüngliches Ziel war.
Unterberger hebt hervor, dass der Erfolg des Vereins nicht auf finanziellen Mitteln, sondern auf der Auswahl von Spielern mit Herz, Mentalität und Identifikation basiert. Diese Werte halfen, gegen große Gegner wie den FC Bayern zu bestehen und langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Besonders eindrücklich schildert er die Förderung von Talenten wie Karim Adeyemi, den er bei einem Turnier entdeckte und trotz anfänglicher Schwierigkeiten individuell begleitete.
Sein Führungsansatz basiert auf dem Prinzip, für jeden Spieler den passenden „Schlüssel“ zu finden – eine Mischung aus Vertrauen, Konsequenz und Empathie. Auch andere Talente wie Maurice Krattenmacher und Gibson Nduka profitieren von dieser Philosophie. Unterberger betont, dass Unterhachings Stärke in der familiären Atmosphäre und der engen Bindung zu den Spielern liegt, die trotz geringerer Infrastruktur zu erfolgreichen Ausbildungen und lukrativen Transfers führt.
Diese Kombination aus individueller Förderung und Vereinsidentität sieht er als „Geheimformel“ des Vereins.
FAQs
Marc begann mit 15 Jahren als Co-Trainer beim SV-DJK Taufkirchen und trainierte dort die E-Jugend. Später wechselte er zur SpVgg Unterhaching, wo er zunächst die U12 übernahm.
2013 wurde er festangestellt, als Unterhaching ein Nachwuchsleistungszentrum wurde. Später wurde er U17-Trainer und schließlich Cheftrainer der Profimannschaft in der 3. Liga.
Unterhaching setzt auf Spieler mit Mentalität und Identifikation mit dem Verein. Das familiäre Umfeld und die individuelle Förderung binden Talente langfristig, was zu guten Ergebnissen führt.
Marc entdeckte ihn bei einem Turnier 2012, wo er herausragte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim FC Bayern wechselte er zu Unterhaching, wo er sich über sechs Jahre entwickelte und 2018 für 3,3 Millionen Euro nach Salzburg verkauft wurde.
Er nutzte eine Mischung aus Vertrauen und Konsequenz. Wichtig war, den richtigen Schlüssel für jeden Spieler zu finden, um eine tiefe Bindung aufzubauen und Entwicklung zu fördern.
Krattenmacher ist introvertiert und meidet den Mittelpunkt, während Gipson alles tut, um im Fokus zu stehen. Entscheidend ist jedoch die Leistung auf dem Platz, nicht das Verhalten abseits davon.
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