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#313 - Masterclass: Alles, was du über KI wissen musst

162m 36s

#313 - Masterclass: Alles, was du über KI wissen musst

Der Sprecher beschreibt seine Reise im Bereich der Künstlichen Intelligenz, beginnend mit der Gründung von "Punk Incorporated" vor zehn Jahren. Das Unternehmen nutzte maschinelles Lernen, um Führungskräfte in Soft Skills zu trainieren, indem es Stresslevel und Flow-Zustände analysierte. Durch simulierte "No-Win"-Szenarien wurden individuelle Lernpfade erstellt. Der Verkauf des Unternehmens im Mai 2022, kurz vor dem Aufkommen von ChatGPT, erwies sich als strategisch klug, da Investoren die neue Technologie nicht verstanden. Nach dem Verkauf fühlte sich der Sprecher trotz finanzieller Freiheit gelangweilt und begann, sich mit ChatGPT zu beschäftigen. Er entwickelte das "Actionprinzip", ein Framework, das Aufgaben an KI delegiert, ähnlich wie Führungskräfte an Praktikanten. Dieses Konzept stieß zunächst auf Ablehnung, fand aber später Bestätigung durch Googles ähnliches Framework. Im Januar 2024 gründete er "Leaders of the Einstein", um die Organisation der Zukunft mit KI-Mitarbeitern zu erforschen. Ein Retreat in einem Schweigekloster brachte die Erkenntnis, dass Ideen und Inspiration bereits im Inneren existieren und nicht extern gesucht werden müssen. Der Sprecher betont, dass die Arbeitswelt mit KI noch am Anfang steht und niemand wirklich die zukünftigen Auswirkungen kennt.

Transcription

28030 Words, 170583 Characters

German
Wir werden alle Fuchskräfte werden, für künstliche Intelligenz. Das wird unsere zutiefst menschliche Aufgabe sein, lass uns doch ein Unternehmen bauen, das zum überwiegenden Teil aus KI-Mitarbeiter besteht. Und die sollen eben eine Personalkakte haben, die sollen Persönlichkeitstypen haben. Bei Hansi, den Hansjahr mit einer Stunde gebaut, ist hat zehn Wochen gebraucht, bis das ein guter Mitarbeiter war. Ich spreche mit ihnen über die Zusammenarbeit. Wir reden jetzt von virtuellen Mitarbeitern mit. Wir sind nur noch bei der KI. Für mich steht AI-EA für Alien Intelligence, die viele Vergleiche hat zu dem, wie Menschen agieren. Ich bezeichne sie eher als neue Spezies. Das klingt alles so, so wirklich kurz vor der Einweisung, so klingt das. Ja und wir fangen gerade erst an zu reden, Ben. Wir haben eine ganz klare Probezeit für Neukarikollegen. Und genauso haben wir Assessmentcenter, wo KI's, andere KI's überprüfen. Und je mehr wir angefangen, die zu vermenschlichen, je mehr wir diesen Prozess gefolgt sind, desto erfolgreicher wurden wir. Was ist mit den Leuten, die keine Führungskompetenz haben? Wo stehen die in den Arbeitsmarkt in den nächsten paar Jahren? Du hast gerade gesagt, du hast dein letztunternehmen verkauft, kurz bevor es Chatgipiti gab. Und das war möglicherweise ein sehr smarter Moof als irgendwie so ähnlich war wie Chatgipiti. Und so ähnlich ist da was, was du heute machst. Übern, was ist da passiert? Was hast du vor Führunger nehmen? Was hast du da, also wie hast du das verkauft? Und was ist heute? Ich habe vor zehn Jahren das erste KI-Unternehmen aufgebaut. Das hieß damals "Punk Incorporated". Und die Idee war, dass wir KI nutzen wollten, um Bildung besser zu machen. Und besser heißt für uns, dass wir uns wirklich anschauen, wie heute tradiert Bildung funktioniert und vor allem Software-Sophage ist. Wie Führungskompetenz, Kommunikationskompetenz, Kreativität, Empathie. Also diese Fähigkeiten vermittelt werden. Und das war mir alles immer viel zu theoretisch und irgendwelche Rollenspiegchen, die man irgendwelchen Workshops gemacht hat. Und ich hatte zu der Zeit die Studie gelesen von diesem unausprechbaren Ungarn, der diese Flowforschung, Michał irgendwas, also lassen wir nicht aussprechen. Kenn ich, muss du mir sagen? Also die Grundeße ist, dass Stress ein unfassbares Lernstheruit ist. Also haben wir in einer Aufgabe, wenn wir versuchen, etwas zu lernen, zu viel Stress, zu viel cortisol, dann ist das Gehirn überfordert und nimmt die Information nicht gut auf, es verschränkt sich nicht gut im Gedächtnis. Haben wir zu wenig, dann langweilen wir uns, dann haben wir im War-Out gewissermaßen. Und dann kennt jeder diesen Flowzustand, von dem haben viele schon mal gehört. Das ist so ein Moment dieser leichten Überforderungen, wo wir es gefühlt haben. Die Zeit fliegt einfach uns vorbei, wir gehen total in eine Aufgabe auf. Und das hat eben diese Ungarn sehr genau beschrieben, aber eben alles qualitativ. Und nicht quantitativ. Das heißt, in welchen Momenten bei Ben brauche ich jetzt welches Maß an Stress, damit wir das perfekte Lernstheruit haben. Und die Aufgabe, die wir uns bei Punk-Incorporated gesucht haben ist, können wir mit künstlicher Intelligenz für das Individuum, das bei uns und mit uns lernt, genau dieses Flowfenster möglichst häufig treffen und möglichst häufig finden. Und das war eine Zeit, da gab es eben noch keine generative KI, wie wir es jetzt eben mit Chatgibiti und Co-Chan. Das heißt, es war teuer, das war aufwendig, das ganze Maschine des Lernen. Und da haben wir eben versucht, mit Millionen von Datenpunkten, von Managern, die wir uns gelernt haben, dieses Modell zu trainieren, um das darauf anzupassen. Wir haben die in sogenannten No-Wins-Cinarien zum Beispiel gesteckt. Das heißt, der erste Tag in so einer neuen Weiterbildung war online. Du musst ein kurzes Video aufnehmen und dich vorstellen. Und Tag 2 hast du dann so ein erstes Management-Meeting gehabt, wo du deine Idee mal präsentieren solltest, die nach Story, in der das war. Und das lief provoziert extrem beschissen. Das heißt, der Manager hat sich was rausgesucht bei dir und hat versucht, einfach tief zu bohren, dich an die Wand fahren zu lassen. Und die sind alle so rein und dachten, Schulungsumgebungen, coole Kampagne. Wir haben da richtig Spaß dabei. Und dann kam Managern 5-5 Minuten zu spät und dann gesagt, was auf. Ich hab 10 Minuten Zeit, da muss ich ins nächste Meeting. Was ist deine Idee? Sonst gibt's ja kein Budget. Und entweder hast du es gut argumentiert und dann gesagt, du passt mal aufbennen, deine Nase gefällt mir überhaupt nicht. Ich kann dir gleichsam, wir werden keine Freunde werden. Also wir haben ganz bewusst dieses No-Winstinau gesetzt, weil das ein wichtiges Framing und ein wichtiger Stress war, um so eine Baseline zu ermitteln. Wo steht eine Person? Und auf der Basis haben wir dann alle weiteren Challenges. Die Tag für Tag immer 20 Minuten ausgespielt wurden, eben versucht, mit einer KI zu modulieren, um dich in relativ überschaubarer Zeit von 12 Wochen in diesen Fähigkeiten zu stärken. Das war die Idee. Also es hat in der Grundtechnologie etwas mit Chatchy-Bt von der Grundhaltung zu tun, aber ganz weit entfernt. Und warum ich gesagt habe, als ich das dann im Mai 2022 verkauft habe an die WBS-Gruppe, warum das ein guter Zeitpunkt war, ist nicht, weil die Technologie per See eine Bedrohung dafür gewesen ist, weil jeder musste diese Millionen von Datenpunkte sammeln, von diesen gestressten Menschen und Teilnehmern, sondern weil Investoren das nicht verstehen. Die sehen Chatchy-Bt ist draußen und laufen dann erathisch ähnlich wie ein Vorstand heute rum und sagen, ich habe in der FRZ gelesen, was die KI alles kann, lass uns mal das Marketing-Betschik kürzen. Und deswegen war das für den Markt ein sehr gutes Timing, zu dem Zeitpunkt zu verkaufen. Ich versuch nur mal, dass Maschinelles lernen, dass es ein Terminologie, die vor ein paar Jahren überall hergespuckt ist. Da wollten alle irgendwie so eine Matte-Inginiere und Machine Learning, Artificial Intelligence lief so als Baswirt durch die IT-Community, aber das war nichts, was die Menschen irgendwie benutzen konnten. Überhaupt nicht. Aber im Kern des Maschinenles lernen eigentlich nur, du sagst, als Fotobesweise, damals gab es dann so Data Center, glaube ich, wo man gesagt hat, wir haben eine Million Fotos und davon sind Katzen drauf. Und deine Aufgabe ist jetzt sozusagen immer die Katze anzuklicken und die anzukreisen. Und so hat die Maschine gelernt, was ist eine Katze und so konnte man seine private KI trainieren darauf, was ist eine Katze. Und dann kann man sagen, ich habe jetzt hier in 100.000 Stunden so und so viel Katzen da reinget. Und die KI ist, das Maschinenlelearning, all grüttemus quasi, ist mit 97% der Erkennt der Katzen auf Fotos. So muss man alles selbst machen. Heute kannte Chatty Fragen, ist auf diesem Foto eine Katze, wenn ja was für eine, wann ist die geboren und hat die eine Krankheit sozusagen. Also heute geht viel mehr als noch vor, damals vier Jahren. So und was ihr gemacht habt, sinngemäß ist, ihr habt Manager oder Schulungsteilnehmer, die in Software lernen sollten, da sehen irgendwie Empathie oder Teamfähigkeit oder was auch immer. Genau diese Datenpunkte quasi, was ist eine Katze? Wann ist der gestresst? Wann kann er nicht mehr, wann geht er raus? Wann ist er? Exakt. Wie zu gelangweilt und habt dann gesagt, wir können mit unserer Software, wenn wir trainieren, merken wir, wo DS jetzt gerade, der kommt, zu leicht von Frage zu Frage oder der braucht zu lange von Frage zu Frage. Wir idealerweise braucht der 45 Sekunden als Beispiel. Wenn er mehr braucht, müssen wir mehr weniger geben und nach ein paar Fragen wissen wir so ein bisschen wie der YouTube-Algerott muss funktioniert. Wenn du halt 30 Videos gesehen hast, das ein 30. Das ist mega. Da brauchst du gar nicht gucken, was es ist, dann YouTube weiß, was es ist. Und genauso habt ihr die, so wie YouTube, ich glaube das ist das beste Beispiel, dass man sich vorstellen kann. So wie YouTube suggeriert, das Video sollte es gucken oder das Video, konnte dir sagen, die nächste Frage für Stefan Mayer 45 von K&A und Siemens ist die. Weil da braucht der 45 Sekunden und wenn er die Frage schafft, dann geben wir dem danach die schwierige, dann kann er die auch in 45 Sekunden waren und das habt ihr damals gemacht. Das klären es präziv sehr gut, nur um die Schwierigkeit zu erklären, die wir dabei hatten ist. Es ging eben nicht um Fragen, sondern es ging ja um diese Software. Bei Soft-Gis gibt es wenig richtig oder falsch. Katze ist ja sehr einfach. Da hatten wir gewisse Taxonomie und dann entscheiden wir, wann eine Katze eine Katze ist. Das ist bei für die man gut oder kommuniziert, die man gut nicht so offensichtlich. Die Frage ist, was es da der Send-So-O, um rauszufinden ist, dass eine Katze oder nicht, um in dieser Metafer zu bleiben. Wir haben gesagt, wir müssen eigentlich an 360 Grad Feedback machen, also wir müssen sehr viele unterschiedliche Leute involvieren, die bei einer Aufgabe, wie in diesem Management Meeting, hinter ihr beurteilen, wie fand ich das? Wir haben das auf mich gewirkt. Wir haben dann eben eine Selbstentschätzung eingeholt, wir haben aus den Lerngruppen, in denen das Stadt gefilmt, zwei Leute immer zufällig ausgewählt, die das Feedbacken mussten, der Manager selbst hat einen Feedback abgegeben. Einmal in der Woche, der Dozent hat sich alles angesehen, das heißt, wir haben versucht, viele Perspektiven reinzubringen, um eine Idee davon zu bekommen, ist das eine Katze oder ist das keine Katze? Und dann ging es nicht darum, die eine Frage weiterzustellen, in der Metafer 100% richtig, sondern was ist deine nächste Challenge, also welche Situation in deinem Führungsalltag, müsstest du jetzt konfrontiert werden, um dich weiter zu entwickeln. Aber in der Metafer, die du aufgezeichnet hast, ist genau richtig. Aber ist ja noch mal wesentlich komplexer, als ich mir das jetzt mit dem Katzen ausgemalt habe. Ja, so das Ding hast du verkauft, ja, kurz bevor es statt die BD gab, richtig? Darf man sagen, wie viel du dafür bekommen machst? Darf ich nicht? Ist in den Verträgen so festgelegt, aber seitdem geht es mir sehr gut. Finanziell geht es so gut vorher, ging es dir bestimmt auch gut. Nein, eigentlich unterhalte ich natürlich vorher und danach, aber finanziell leben. Und dann seid ihr ein bisschen hast du gefeunschtern erzählt, durch die Welt, sondern durch Europa geturlt und habt euch eure nächste Bleibe ausgesucht. Was ist nächste Bleibe so ein Zuhause, tatsächlich. Ja, so. Jetzt wohnt ihr in Wien und dann hast du aber irgendwann gesagt, was auf eigentlich, musst du nicht mehr arbeiten, so sind gemäß. Hast du das nicht gesagt, aber die Worte leg ich dir jetzt mal hin und könnt ihr jetzt den ganzen Tag in Wien Golf spielen. Aber das ist mir ein bisschen langweilig und dann hast du irgendwann angefangen, was dann los zu machen. Also lief es auf Eier jetzt. zu gründen. Wie ist das passiert? Wie kam es dazu? Und was war der Hintergrücke? Ja, also erstmal muss ich sagen, das gute Kompensation, immer ein wichtiges Thema per See ist für die Arbeit, die man leistet. Aber ich war immer jemand, der sehr stark motiviert war, einen Sinn und einen Impact zu stiften. So sehe ich mich auch als Unternehmer, nicht jetzt die Lücke zu finden, bei der man irgendeinen Gesetz jetzt ausnutzen. Ich meine das gar nicht werten, aber das ist nicht die Art wie ich Unternehmen aufbau. Sondern mich interessiert, können wir wirklich nachhaltigen Impact erzeugen und kriegen wir das Skalierfehlchen. Das sind die beiden Dimensionen nach denen ich das beurteil. Und deswegen war der Konzustand super, weil man den Rücken frei hat. Aber er war nie der Antrieb zu sagen und jetzt irgendwie noch eine Finger auf Mallorca und dann eben Golfspin oder irgendwas anderes der gleichen zu machen. Sondern ich habe dann sehr relativ schnell gemerkt, auch bei diesem ganzen Reisen, wir waren toll essen, die ganze Zeit und sind irgendwie im Museum gegangen und was man ja eben so macht. Aber das trotz alle dem ich unglaublich langweilig wurde. Und ich bin dann wirklich total am Rad getreten, habe dann zu meiner Frau gesagt, ich muss jetzt irgendwas machen und jetzt wir handeln kurz überlegen, ob man wirklich auch eine Weltreise dann noch dran hängen und dann wurde ich erlöst im November 22 von Chatchy-Bity, weil da was kam, wo ich mir dachte, herausragend, dass ich da jetzt was habe, wo mir dich rum spielen kann. Ich war ja in dem Thema E schon ziemlich tief drin und dann habe mich total eingeiegelt und in der ich heute noch eines der wirklich großen Erweckungsmomente war, dass ich im Januar 2023 einen Vortrag hatte, damals bei der Allianz zum Führungskreis und da hatte ich über moderne Führung gesprochen und da ging es um die Trageta in Kalabrien, wie die jetzt weggehen von dieser typischen Partenstruktur, was sie merken, dass sie jetzt so anfällig sind und wie sich generell die Wetterführung verändert und ein Aspekt, den ich auf der Bühne gezeigt hatte, war, wie ich mit Chatchy-Bity ein Kinderbuch für meine nicht erstellt habe. Das war eines meiner ersten Anwendungsfälter und die Leute hinterher hat überhaupt nicht interessiert, was sie überführung erzählt hat, sondern es hat sich eine traube Nachmarmvortrag um mich gebildet und jeder hat gesagt, was ist dieses "Shy-Bity" gibt es dann eine App und so es gab es alles nicht. Also es gab weder die Chatchy-Bity App im App Store und es gab nur die Website und damals auch extrem limitierte Zugriff, also man konnte gar nicht so leicht diesen kostenlosen Account erstellen und dann hatte ich nochmal ein Vortrag, daß es war bei IKEA und ähnliche Reaktionen und habe ich gemerkt, ich will dieses Thema für normalsterbliche so aufbereiten, dass sie das verwenden können und habe dann sehr intensiv mich mit Promting beschäftigt, also der Art und Weise, wie du mit dieser KI kommunizierst und habe sehr schnell für mich dann gesehen, dass es ein Muster gibt, dass das sehr ähnlich ist, wie das Dellegieren von Aufgaben, wie das normales in die Führungskraft macht. Und meine Frau, das damals überhaupt nicht verstanden, warum ich so viel Zeit da investiere, wieder ein Konzept zusammenzubauen, für die war es so ein Hobby und so nachdem, ich meine, habe zuerstellt kein Mist an, ja, also er hat jetzt irgendwas, wo man sich beschäftigen kann und habe dann im Februar 23 ein Konzept angemeldet, das Actionprinzip, bei dem es damals da umgibt, eine Art Delegations-Framework zu haben, wie man Aufgaben an die KI delegiert und da wurden wir sehr ausgelacht dafür. Wer hat euch ausgelacht? Führungskräfte Menschen online, wenn ich das auf LinkedIn gepostet habe, das fanden die sehr verstörend, dass ich gesagt habe, sie KI damals noch als Praktikanten, heute würde ich nicht mehr von den Praktikanten sprechen, auf dem Level die Modelle heute funktionieren, aber damals eben schon und gesagt, wie würdest du einen Praktikanten onboarden ins Unternehmen holen, welches Wissen würdest du geben, wie würdest du Feedbackgespräche führen, wenn du eine Aufgabe delegierst, welche Art von Kontext würdest du geben, wenn du als Vorstellung eine Führungskraft sagst, ich würde gerne das für mich irgendwelche Präsentationen baust, was für Beispiele würdest du zeigen. Also die Analogie hat erstaunlich gut funktioniert bis heute und diese Art der Vermenschlichungen, die fanden die Menschen beängstigend total absurd das zu machen und ich blieb aber dabei, weil ich gesehen, dass meine Ergebnisse einfach sehr viel besser sind als die von vielen anderen und war dann aber nicht ungluhe ich als September 24, 23, Google Seinfraindwork präsentiert hat und das sehr nah daran war, wie Aufgaben an Menschen delegiert werden. Das heißt, das ist eine der wenigen Zeitpunkte, wo wir in Deutschland bzw. Europa eigentlich gleich aufwahren in der oder sind möglicherweise im Promoting, weil Chat-IPT war für alle neu und dann hast du dich eingesetzt, du hattest den Background in Maschinellem lernen, wo es das ungefähr wie eine KI funktioniert und ich sage mal, die Google Engineer halt auch und wenn du dich eingesetzt hast und die sich in Gesetzes haben und wie du das geil machen und ein ähnliches Ergebnis habt, dann sprich dir viel dafür, dass es nah an der Wahrheit ist. So und dann hattest du das, hast du es gesehen, okay, das was ich gemacht habe, hat auch Google gemacht, das bei Google hat wahrscheinlich mehr gekostet als das was du für dich mehr oder mehr gewohntzimmer gemacht hast. So, wie ging es dann weiter? Ja, also vielleicht das kurz als Erwietung, wir sind gerade alle Schüler in dem Bereich, also KI gibt es jetzt seit 70 Jahren, seit 18 beschäftige ich mich damit. Ich würde sagen seit drei Jahren verstehen meine Eltern, was ich behofflich mache, die im Vor-immer gesagt ich bin irgendwie Excel-Trainer oder so, die konnten da sehr schwer greifen dieses Maschinell lernen und auch durch meine Arbeit im KI-Expert-Nratt vom Microsoft und auch Google haben wir letztes Jahr ein paar mal präsentiert und wurden eingeladen um unsere Arbeit vorzustellen. Wir wissen alle nicht, wie die Arbeitswelt in den nächsten Jahren aussehen wird. Wir stehen da alle am absuten Anfang und es sollte keine die Bressigkeit haben, sich als Experte da aufzuschwingen und zu sagen, wir haben es verstanden, es gibt Leute, die sind herausragenderin solche Modelle zu kreieren oder Plattformen zu schreiben, aber wie die Auswirkung auf die Arbeit ist, also unser Verhältnis auch zu KI, das weiß heute keiner ehrlicherweise und das fand ich eben so reizvoll, dass ich gesagt habe, wir sind so am Anfang einer neuen Zeit, das führt sich historisch für mich an. Lasst uns halt unternehmen bauen, bei dem wir versuchen die Organisation der Zukunft zu bauen, zumindest was wir glauben, wie sie aussehen könnte und einfach die ganze Welt daran teilhaben, wo wir scheitern, wo wir aber auch große Erfolge feiern, um gemeinschaftlich rauszufinden, wie wir in Europa vielleicht zukünftig arbeiten werden. Und genau mit diesem Gedanken ist dann im Januar 24 Leaders of the Einstein. Lasst mal wieder gegründet sozusagen. Und dann wusste man wenig, du hast ungefähr überlegt, okay, so könnte ein Prompt aussehen und dann ist ja die Frage, wie monetarisier ich das und was ist eigentlich mein Produkt. Was hast du dir da übers überlegt? Also ich würde sagen ganz entscheidender Moment war, dass ich in Schweigekloster gegangen bin, das wollte ich schon immer mal ausprobieren und habe mich eine Woche in Autobäuren eingeschlossen mit dem Benedettin der Möchen und habe dann damit gelebt und ich habe mir viele Regeln auferlegt gehabt, ja, also ich darf nicht sprechen und keine elektrischen Geräte, also Handy weg und so weiter. Ich habe gesagt, kein Imput, sie habe nichts gelesen in dieser Zeit, was uns wärst deutlich einfach gewesen, ercherweise, kein Zucker, keine Masturbation, also alles, was irgendwie das Gehirn reiz, alles wegnehmen und diese Woche die ersten drei Tage war eine Vollkatastrophe, also ich bin völlig am Rad gedreht und ab dem vierten Tag hat sich ein Scheiter umgelegt und plötzlich lief ich langsam mal, ich habe für eine Strecke dort im Allgäu für die ich vor zehn Minuten gebraucht habe, mir 45 Minuten Zeit gelassen und habe dann festgestellt, dass wenn ich so als voll tätowierter in so einem Allgäu her Dorf darum lauft, dem man nicht kennt und dann so komisch langsam auch noch lau, das ist gut, wie wenn ich die Hände hinterm Rücken habe und so wie so ein geistiger Aussee, der da irgendwie entlang läuft, weil die Leute mich da komisch beäugt haben und ab Tag vier mit dem entdecken dieser neuen Geschwindigkeit habe ich einfach wie ein Irrer mit Zettel und Papier geschrieben und ich habe innerhalb von drei Tagen 60 Seiten Output gehabt und gemerkt wir haben überhaupt kein Problem, dass uns Informationen fehlen oder dass wir die Inspiration draußen finden müssen, sondern für mich war die Erkenntnis, es ist umfassbar viel uns drin und wir haben ständig Signal und ständig Neues, der uns eigentlich davon abhält, das runterzuschreiben und dort im Allgäu filme die Idee ein für eine, sage ich mal, generallistische Ausbildung, dem MBA bei dem wir Leute beibringen, wie sie selbst so eine Form von Organisation bauen können und dass das die monetarisierungsform sein wird, also wieder Education, weil ich mich da drin eben auskenne. Wie hat das an, wie hat es geklappt tatsächlich, also ich verstehe, dass 60 Seiten klingt erstmal gut, dann hat man so ein Konzept und sagt ja, pass auf, das wird super, habe ich aufgeschrieben, so und dann ist häufig, macht man die erste Webseite und dann bleibt es bei der ersten Webseite und es gibt ja keine Traction, keine ersten Kunden, kann gar nichts. Was hatte die damals als Minimalprodukt quasi, womit es eigentlich im Markt gegangen und wie hat das funktioniert? Ich habe schon mal keine Webseite gebaut, sondern für mich ist ein ganz wichtiges Prinzip in meiner Form des Unternehmertums das Ausbeschränkung kreativität folgt und deswegen gilt für mich das Prinzip kein Prototyp darf teurer sein als 150 Euro, egal was das Produkt ist. Also ich habe auch schon patentierte Geräte gebaut und auch da, geilt das Prinzip nicht mehr als 150 Euro. Und dann muss man sich Gedanken darüber machen, wie kommen wir an Kunden und Webseite war, damals kein Thema, sondern ich habe eine PDF gebaut, in der ich den Kurs beschrieben habe und habe dann in diesen Gesprächen, die ich geführt habe, ich wurde sehr viel eingeladen, um über diesen Präktykanten zu sprechen und so weiter und da habe ich dann eben immer wieder Leuten im Nachgang diese PDF gezeigt und gesagt wie finden das und das hat uns völlig überrascht, weil wir als wir dann gestartet sind, sofort abtag 1. eine komplett volle Klasse hatten, mit Leuten, die das machen wollten. Also, ihr habt diese PDFs gesehen und haben gesagt, das war günstig. Der hat damals 3000 Euro oder sowas gekostet, der Kurs. Das hat das uns damit mal starten. Und dann liegt es halt okay, als wir nur 3000, dann bringt die uns wirklich bei 90 Stunden, wie wir damit KI arbeiten, dann ist das ja genau. Und dann habe ich die ersten zwei Wochen gebaut, dieses Kurses. Und dann haben wir angefangen und dann habe ich immer eine Woche Vorsprung gehabt vor der Klasse. Um dann zu merken, was sind in deren Fragen eigentlich? Ich kann dir nur meine, aber nicht so richtig, die vor Markt. Und hab dann Modul für Modul immer mit einer Woche Abstand von fastbauer Stress. Aber im Ende März war der Kurs fertig. Und ich hatte quasi die ersten zehn Durchläufe, die ersten zehn Iterationen damit schon gebaut, weil es im Kurs selbst entstanden ist. Und ich würde sagen, im Mai 24 sind wir das erst mal viral gegangen, weil eben die Leute aus dem Kurs gekommen sind, das auf LinkedIn gepostet haben, die Schützertifikat von der Friseinios und irgendwie die komischen Titel. Wir wollten ja das analo-gonf zum MBA schaffen, den MBA-Ei, so in dieser Anlehnung. Und plötzlich haben wir einen unfassbaren Zulauf erlebt und dann ging es sehr schnell eigentlich darum, wie gestalten wir intern Prozesse, weil ich bis zu diesem Zeitpunkt mit meiner Frau alleine im Unternehmen war. Wie habt ihr die Prozesse gestaltet? Ja, wir haben eben sehr früh für uns entschieden zu sagen, wir können nur anderen etwas über KI beibringen. Wenn wir das wirklich voll integriertem Unternehmen haben. Und eben nicht in der Idee zu sagen, wir nutzen jetzt hier mal ein bisschen Chat GBT, um mal ein paar Lernen Texte fertig zu machen, oder meine PDF zu erstellen oder ähnliches, sondern ich wollte diesen Gedanken, der es so absurd war, mit diesem Praktikanten auf die Spitze treiben. Und hab gesagt, lass uns doch ein Unternehmen bauen, das zum überwiegenden Teil aus KI-Mitarbeitern besteht. Und dabei lernen, was funktioniert und was nicht. Und nachdem diese erste Durchlauf durch war, ist die Entscheidung gefallen. Wenn ich im Januar, jetzt sagen so, "Mai Juni" haben wir die Entscheidung getroffen. Und ich wusste, ich will es nicht schon wieder in der Rekrutierungskampagne werden und wieder Leute einstellen, bis der Arzt kommt, sondern lassen es einen anderen Ansatz probieren. Und dann war mein allererster KI-Mitarbeiter Hansi, der seit zweieinhalb Jahren alle meine Link in Beiträge geschrieben, Bilder damit erstellt, das Posting-Eimplant, Redaktionspläne erstellt und Vorschläge macht, sich anschaut, was wirklich funktioniert, auf der Plattform. Das ist eine eigene Prozesse heute mittlerweile selber neu schreibt und neu definiert. Und haben dann langsam angefangen, ein Mitarbeiter nach dem anderen einzustellen, aber eben keine menschlichen, bis zu dem Zeitpunkt. Und haben dann gemerkt, dass das in gewissen Bereichen absudvalide ist, das zu tun und für uns eine unfassbare Entlastung, die wir uns vor gar nicht vorstellen konnten. In welchen Bereichen hat das damals funktioniert? Also, wir haben sehr viel Marketing am Anfang gemacht und sehr viel Vertrieb, weil das eben die beiden Punkte waren, dass wir sind eine neue Marke. Wir müssen jetzt erst mal schauen, dass Umsätze generiert werden, dass wir eine Brand etablieren in dem Markt, das kann man sich gar nicht vorstellen. Aber 2024 war auch noch relativ am Anfang. Wir haben natürlich alle über Chat-Gyby-Tie gesprochen, aber wir waren, als wir im Januar gestartet sind, die erste wirklich große Ausbildung in Deutschland zu dem Thema. Und dann kam das so nach und nach. Das heißt, wir haben dafür gesorgt, dass Marketing läuft und wir haben dafür gesorgt, dass Vertrieb läuft. Und aber sehr früh für uns verstanden aus einer Intuition meiner Frau heraus, die gesagt hat, wir müssen KI dafür nutzen, alles aufzuräumen, was uns auf den Keks geht. Aber niemals dafür menschliche Beziehungen zu reduzieren. Also hand Sie da für weder Kommentare schreiben auf der Plattform, noch privat Nachrichten beantworten. Das heißt, wenn mir jemand schreibt und die Antwort ist kurz und unfreundlich, war es nicht die KI, sondern bin ich es immer persönlich gewesen. Genauso im Vertrieb haben wir gesagt, im Vertrieb gibt es so viele Aufgaben vor Bereitung und in Gespräche, Nachbereitung, CRM, Aktualisieren usw. Lasst das alles die KI machen, aber auf keinen Fall, wenn du bei uns auf der Website anrufst, geht auf der anderen Seite eine KI ran. Weil wenn du menschliche Austausch sußst, dann sind wir da. Und das war für uns eine herangindsweise, die sich bis heute sehr bewährt hat, zu sagen, Tomorrow's Human, wir waren die menschliche Austauschfördern und KI unterstützt uns dabei, bessere Relationen aufzubauen. Ein typischer Anwendungsbereich für KI, gerade vor ein, zwei Jahren als Chat GbT neu war, war alle haben gesagt, "Okay, Customer Support, das macht ab sofort die KI." Und ich kenne, glaube ich, zehn Leute, die parallel versucht haben, ihren Eigenkastener Support mit Chat GbT und ein bisschen Python und so zusammenzukleist sein, weil die sind gemäß gesagt haben. Unsere Kunden haben alle 80% der Tickets, sind drei verschiedene Anfragen. Ja. Und wenn ich so ein regelbasiertes Modell mache, wenn Wort X oder Y-Zilorn dann funktioniert das nicht. Jetzt mit Chat GbT kann man sinngemäß sagen, "Pass mal auf, das sind die drei Antworten, sucht die Auswelche, das ist, und das hat aber bei keinem funktioniert." Also diese Entlassungswelle, die man gedacht hätte, es gibt in 2025 kein Customer Support mit dabei. Die kam nicht. So, zumindest habe ich sie nicht mitbekommen. Dann klar, dann hat das ja auch probiert und ist dann wieder groß zurückgehoht. Die haben dann eine Riesen-Caster, die daraus gemacht, dass sie Millionen von Anfragen, die sie im Monat bekommen, über die KI handeln. Und haben dann, ich glaube, über die Hälfte des Customer Support, das ausgestellt und sind dann Monate später zurückgekommen. Und dann gesagt, naja, die Anzahl des Customer Support steigt aber gerade auch im KI umfällt. Also ich kann mehr Anfragen, weil die Leute das Bedürfnis und auch die Erwartungshaltung haben, besser betreut zu werden. Und wir brauchen eigentlich guten Customer Support, der in Spezialfällen reingeht und die Standard-Cases, die kann ja gehandelt werden und vielleicht auch zu Urzahlen, wo wir nicht verfügbar sind. Aber das ist genau dieser Gegentrend, den wir jetzt gerade sehen. Und wir haben natürlich auf der Webster auch einen KI-Chat-Bot. Und wenn du als bendig entscheidungsweise schnell Informationen haben, dann kannst du mit dem reden. Aber wenn du das Bedürfnis haben solltest, mit uns in den Ausdurchzug wollen wir es eben möglich machen. Und das ist für uns ein wichtiges Differenzierungsmerkmal als Marke, das gilt nicht für jedes Unternehmen. Aber ich glaube, jedes Unternehmen muss sich damit beschäftigen, zu sagen, wo wollen wir bewusst dem Mensch ins Zentrum stellen? Und wo ist es legitim, auch aus der Kunderwartung heraus, KI eben entsprechend einzusetzen? Wo habt ihr denn damals mit KI experimentiert? Das ist gesagt, Marketing und Vertrieb, das funktioniert. Aber wo hat es nicht funktioniert? Also, ein Fall der bis heute, mich total nervt, ist ich habe eine persönliche Assistenz Monika heißt die und Monika unterstützt mich bei der Priorisierung in dem Vorschreiben von E-Mails, die unterstützt mich als ich die Marotte, dass ich mir so ein Tag bis unter das Dach vollplan. Und wenn ich so bei 70-80 Prozent des Tages bin, das der Fall ist, dann legt die mir so blockereien mit Achtsamkeitsübung. Und sagt, pass auf, du wirst jetzt fünf Stunden Back-to-Back in Meetings in der Gugelwinde, 20 Minuten nach Atemübomast, nach Wim Hof oder was immer, bevor du da ins nächste Strategie meetingsgist. Und sie macht auch mal eine ganze Reiseplanung. Und sie kann aufgrund der Schnittstelle die Google bereitstellt, diese Google Flight API, kann sie auch mal eine Flüge buchen. Er hat auch eine eigene Kreditkarte, aber woran wir gnadenlos scheitern, wir haben jedes Modell weltweit verwendet, ist am Portat der Deutschen Bar. Also mal funktioniert und dann wieder dreimal nicht und so und die kommt damit nicht zurecht und verklicze sich wieder und dann fängt sie wieder von vorne an, ist eine absolute Vollkatterstrophe. Das ist so ein Anwendungsfall, wir haben dann aber auch versucht den Kaufprozess uns Produkte auf der Website mit KI-Agenten zu gestalten. Und da hatten wir uns überlegt zu sagen, wir brauchen eigentlich mehr KI-Agenten, die entlang dieser Customer-Cherni uns den Kund entgegenen und sagt, ich schick dir jetzt mal den Vertrag und wenn du das schrieben bist, nämlich der nächste, bist du im Kurs bist. Und dann haben wir so eine Liternei an solchen Agenten gebaut und dann habe ich so drauf geschaut und habe ich das dumm nie gezeigt und dann haben wir die Leute wieder alle entlassen müssen. Diese KI-Mitarbeiter. Also deswegen, das gibt verschiedene Anwendungsfälle, wo wir dachten, dass das für uns sehr, sehr einfach funktionieren würde und zu einer schnellen Lösung kommt und da iteriert man sicher da so hin zu sagen, wie wollen wir als Marke da auftreten und was wollen wir abgeben und was bewusst eben auch nicht? Wenn ich mit vielen Unternehmen anscheinend, ich habe es nicht mehr so viel gemacht, aber ich habe es nicht auch nicht mehr gemacht. Ich habe es nicht mehr gemacht, aber ich habe es nicht mehr gemacht. Wenn ich mit vielen Unternehmen anscheinend, dann also ungefähr alle, dann sagen die am liebsten würde ich mich entweder klonen oder mein Tag sollte mehr als 24 Stunden haben, an beiden Versuchsheit Jahren zu arbeiten, es funktioniert nicht. So das Problem ist, ich kann mich nicht klonen, ich kann nicht mehr als 24 Stunden machen, aber am liebsten würde ich jede Aufgabe machen von keiner der im Fang an der Rezeption über den Nagel reinhauen, über Vertrieb und Produktdesign und jetzt gibt ein KI, eigentlich eine Möglichkeit, sich selbst zu klonen. Und dann guck mal hier, hier ist das Master-File, so ist der Ben. Und so denkt der Ben, das will der Ben und jetzt könnte ich alle möglichen Probleme, diesen Ben den virtuellen zu werfen. Aber ihr habt euch irgendwie entschieden zu sagen, nee, ne, wir machen nicht in Dominik, sondern wir machen den Stefan, den Hansi, den Kanang und dann müssen wir den Mitarbeiter wieder rausmeißen, den virtuellen und dafür machen wir neuen Mitarbeiter anstelle zu sagen, lass uns doch mal ein Master machen, der so ist wie du nur krasser. Warum habt ihr das nicht gemacht? Also erst mal wär's nicht, sind vor mich zu klonen, weil ich hab zwei ausgeprägte Stärken, das ist früh Produkte zu erkennen, die in dem Markt relevant werden und ich bin sehr gut darin darüber zu sprechen und alles andere kann ich nicht. Also da hört mein Skil sehr auf, als ich bin ich gut darin Teams zu führen, ich bin ich gut Prozesse zu etablieren, Struktur und weiter aufzubauen, so als ich bin, ich bin ein würdlichen Gründer, von null auf eins geht, aber nicht von eins auf hundert. Das hab ich sehr früh für mich erkannt, deswegen mich zu klonen, auch nur in einem sehr spezifischen Sett, ehrlicher weisse, aber den Punkt, die du ansprichst, sehr relevant, wir dachten am Anfang, wir bauen eine Super KI, die das ganze Liede so vereilenkt. Und handelt aber sehr schnell festgestellt, dass die Limitierung, die diese Technologie heute hat, sehr ähnlich zu dem ist, wie wir Menschen limitiert sind. Also man sagt zum Beispiel in der Mälschmeldlehrer, dass man nicht nicht zu viele DIRD-DREEPorts haben, nicht zu viele Mitarbeiter. Und das sieht die Studienlage erstaunlich einig, alles so im Bereich von 6 bis 8, irgendwo da zieht man eine Grenze und 8 ist schon fast grenzwertig, wenn man die ernst herführen möchte. Die KI ist ganz ähnlich. Wenn man der KI zu viele Mitarbeiter gibt, dass wir auch KI-Teamleiter, also KI, deren einzige Aufgabe, den wir den Antriek KI anzuleiten. Und die haben mehr als 8, dann haben die zu viel Freiheitsgrade, dann wird die Arbeit manchmal ein bisschen schlutt reicht, dann werden sie vielleicht einen falschen Kollegen aus, dann gibt es Widersprüche, dann haben wir gemerkt, es erstaunlich, wie nah das dran ist. Bei Spezialisten KI, die wir haben, ist es ganz ähnlich, wenn die mehr Zugriffsrechte haben auf irgendwelche Tools. Da ist es ähnlich wie bei Menschen, du wirst dann mittelmäßig, aber wenn du den einen Photoshop-Experten im Team hast, den ganzen Tag Photoshop-Mast, weißt du, da kommen die krassesten Ergebnisse aus. Und das hat sich lange gezeigt, für uns, dass die Technologie da erstaunlich ähnlich und ekweuerlend ist, zumindest wie sie jetzt gerade im Moment ist. Und es gibt jetzt gerade so zwei Schulen, die eine, die geht weiter diesem Weg und es gibt eine andere Schule, die sagt, lass uns das eher über die sogenannten Skills, da können wir gerne später noch mal darüber sprechen, Regeln und dann haben wir trotzdem eine KI, die mit ganz vielen Skills das irgendwie besser hinbekommt. Aber und das hat sich für uns auch bewährt, auch in der Zusammenarbeit mit Kunden, die KI's zu personalisieren und da würde ich solche Ansprechpartner zu haben, ist eine Art und Weise, wie wir Menschen gelernt haben, mit anderen Menschen zu interagieren und zusammenzuarbeiten. Und am Ende des Tages ist es eine Benutzerschnittstelle für uns Menschen. Jeder im Team weiß bei mir, wenn er einen Link-Dimposten machen will, das hat nicht sagt, hey Leute, wo haben wir hier im Prompt und kann mir den eine rüber schicken, jeder weiß, Hansi ist der Experte bei uns und Hansi hat die Zugesrechte, da kann er auf Link-Dimposten der kennt uns in Stil, unseren Brandgarde, unsere Werte und so weiter und der ist der Ansprechpartner und die haben eine klare Relation zu diesem Hansi. Und das macht es für uns wesentlich einfach als Menschen und das sehen wir auch in solchen Studien von Microsoft aus dem letzten Jahr, dem Worktrend Index, dass die Organisation die KI als solchen Menschen als Kollegen begreifen, bis zu siebenmal so erfolgreich sind in der Einführung von KI als diejenigen, die das als Reines-Tool empfinden. Wie war die eigene Entwicklung von euch, von ASGIT ÜBUNGS-Catch-GPD damals irgendwie in der Close Beta, dann hieß es irgendwie, Chat-GPD 3, bevor 3 kam man schon hier auch 2 und 2, aber 2018 gab es GPT 2, aber das war ja dann GPT 2, aber 3 war das erste Chat-GPD. Ja, genau. Und da kann ich auch noch daran rennen, damals waren die Ergebnisse echt mittelmäßig. So dann kam irgendwie in GPT 4, dann kam Claude, dann kam Claude, Claude, Claude, und dazwischen gab es dann noch auf einmal Grog und diverse Modelle, dann gab es ein Thinking-Modelle, nicht Thinking-Modelle. Das muss ich auch erheblich auf eure eigene Arbeit aus gelebt haben. Damals muss es wahrscheinlich so gewesen sein. Ihr hattet halt keinen Text, einen Text-File, unterstand 10 Prompts drin, den Hansi Prompt, den habt ihr dann wahrscheinlich Chat-GPD, also Copy-Pasted, in Chat-GPD, und dann habt ihr den Steffaniprompt und habt den Steffaniprompt überarbeitet. So und dann kam irgendwann die Jungs von Entrop-BIG und haben gesagt, wir haben auch eine KI. So stell ich es mir vor, dann habt ihr das gegeneinander getauscht. Wenn ich mir jetzt angucke wie euer Text-Tech, wahrscheinlich wenn ich morgen mit dir ins Büro gehen würde und zeig mal, was du da so laufen hast, wird das ganz, ganz anders aussehen, als noch vor zwei Jahren außer. Wie war so eure eigene der Weg von ich benutze mal Copy-Pasted Prompt bei Chat-GPD auf heute? Also das beschreibt schon ziemlich gut. Wir selbst sind ja Akademie und gleiche machen einen Forschungslabor. Deswegen testen wir unglaublich viel und versuchen auch für uns den besten Ansatz zu finden, diese Kampagne zu strukturieren. Und am Anfang war es genauso, wir haben Chat-Bide Chat-GPD Namen gegeben, die konnte man ja umbenennen. Und dann hießen die eben Hansi und so weiter und da haben wir versucht innerhalb dieses Kontext-Fencers, also innerhalb dessen was ich die KI in dem Chat merken kann, quasi den Hansi aufzubauen. Und das war damals noch sehr kurz. Das heißt, wir sind dann irgendwie einmal in der Woche an dem Punkt gekommen, wo wir den initialen Prompt von Hansi wieder in dieses Chat-Fencers schicken mussten. Aber wir wollten sehr früh eigentlich, dass sich das anfühlt als wäre ich ins Slack oder in Teams und hab links meine Kollegen den ich schreib. Und dann kam irgendwann die Custom-GPDs, also die Möglichkeit da so die Vorstufe von einem Assistenten eben zu bauen, der hat noch keine Zugesrechte gehabt, aber der hat sich das gemerkt, der hat immer den gleichen Prompt gehabt. Das war schon ein Riesensprung für uns. Dann war es irgendwann möglich, diese Custom-GPDs mit anderen Software und anderen Tools anzubinden. Katastrophal bis heute die Nutzer-Erfahrung dazu, das muss man so halb programmieren, um diese Schnittstände anzubinden. Aber es ging eben und plötzlich konnten wir dem Zug auf LinkedIn geben. Und da konnte er wirklich selber posten. Es muss die Feuer von Hand den Text nehmen und rüber kopieren und plötzlich konnte er selber auf der Plattform machen. Also da waren viele solche Erweckungsmomente, was wir aber auch sehr früh von uns festgestellt haben ist, dass die Diskussion über Modelle eine völlig falsche Diskussion ist. Also zum einen glauben wir, dass wir fast immer das beste Modell für eine Aufgabe nehmen sollten. Also das ist schon mal Nummer eins, eine grundlegenden Fehler. Für den großen der Aufgaben brauche ich keinen promovierten Mathematiker, der bei mir die Belege aus dem IME-Postfach zusammen sucht, benahmt und einen Steuerberater schickt. Da reiche auch ganz einfach im Modelle und die sind auch nicht teuer. Und Nummer zwei haben wir festgestellt, dass das Muster gleich blieb. Also von, wir sagen, 24 bis heute, dass die fast wöchentlich sich abwechsen in diesem Benchmarks. Also es gibt ja so eigene Arenas, bei denen diese KI-Modelle verglichen werden. Und jede Woche ist jemand an der vorne. Ja, da war es wieder eine Zeit Gemini, dann ist es wieder ein GBT-5-5-Biss rauskommt. Jetzt ist es wahrscheinlich Fable 5-Grade von Anthropic als neues Modell, das kommt. Das heißt, ich habe gemerkt, die wechseln sich alle Woche, das hat mehr, was mit Geschmack zu tun, mit persönlicher Präferenz als wirklich mit Fähigkeiten. Und von daher haben wir uns relativ zügig davon verabschieden Modelle zu vergleichen. Und eher in Anwendungsfällen, in Business Cases zu denken. Und das war für uns, würde ich sagen, sehr große Aha-Moment, das loszulösen und da auch zu versuchen, in dem deutsche Markt zumindest eine Stimme zu sein, eine veritabene und die Leuten sagen, lasst euch nicht die ganze Zeit zu uns Boxhorn jagen und macht nicht daumen Posts mit der nächste Chatchabitie-Killer und alles, was ihr davor findest, alles quatsch und wenn ihr das nicht verwendet. Und das blieb ihr bis heute so. Ich sehe jetzt noch Postings und gerade mit Fable 5, in meiner Bubble geht es gerade schon los, weil die ersten leuches Testendurften, jetzt fängt das wieder an, noch nie da gewesen. Sof es gab es noch gar nicht. Und wenn wir es testen, denke ich, ja, ich weiß nicht, was ihr Veranwendungsfälle habt. Aber mein Business Alltag muss ich jetzt keine 100 Jahre alten Matte Probleme lösen oder Medikationen für Krebs finden, für mich ändert sich es nicht so wahnsinnig stark, seit knapp einen halben Jahr, würde ich sagen. Ich denke, viele in YouTube Titeln und YouTube Titel funktionieren natürlich auch in den KI-Themen. Klar. Und wenn du das Version 3.6 kommt raus, dann sagst du "Ey, 3.6 ist der Claudekiller". Und wenn du dann auch auf diese KI-Kanäle guckst und du scrollst die Titel runter, dann haben die häufig, würde ich jetzt mal denken, den gleichen Titel aber in andere Versionszimmer. Ein bisschen anderes Tam nählt, das hast du denkst, das ist was Neues. Aber das ist 3.92, das ist der fucking GPT-573-Killer. 100 Prozent. Und dann klickst du wieder drauf, um 27 Minuten, die irgendeinein anzugucken. Der sagt also, jetzt ist wirklich. Also, das habe ich noch nicht erlebt. Ja. Was die Leute immer wollen, ist eine Huck, die emotional ist. Und dann sagen, ohm Gott, das fällt. Aber das habe ich auch schon durchschaut, dass es nicht das Modell ist und nicht nächste Woche wird irgendwas krass. Weil es ist schon einfach absurd, was auch schon vor einem halben Jahr ging. Absolut. Heute geht es noch mal mehr, aber vermutlich ist das große Ding eigentlich schon passiert. Hab ich so das Gefühl. Ja. Weil die sind ja schon ziemlich, ziemlich schlau. Rausragend. So. Und ich kann aber noch zu wenig. Ja. Und es bin eher, ich bin das Problem. Ich hab damals halt. Genau der Punkt. Ich hab damals mal mir programmieren beigebracht und fand das fantastisch. Ich dachte, ich kann hier etwas schreiben. Diese Maschine setzt das um in Millionen Transaktionen und der limitierende Faktor bin ganz gleich, wenn ich da was. ich könnte jetzt was krass reinschreiben. Das wäre die krasseste App der Welt. Oder halt, es macht ein Fehler. So. Und der vertut sich nicht. Der halt hat immer recht. So, das ist immer mein Fehler. Und das fand ich ein ganz, ganz verrücktes Gefühl und scheinbar es jetzt wieder so. Weil wenn ich der KI den richtigen Prompt gebe, dann macht die Welt erschafft. Und wenn ich den falschen gebe, dann kriege ich irgendwie ein komisches Bild raus. Ja, so einfach ist es nicht ehrlicherweise. Okay. Die KI, genauso wie man Menschen Fehler macht. Also, man spricht ja in der Fachsparte von Halluzinationen. Neben den Halluzinationen hat die KI Vorurteile, die hatten Buyers. Und man hat in der Studienlage gesehen, dass das nicht einfach den gesellschaftlichen Buyers wiedergibt, wie wir ihn eben über Milliarden von Datenpunkten aus dem Internet sehen. Gleichverteile, dann ist Vorurteile gar kein Problem. So sehr, wenn das die Gesellschaft abbildet. Aber in der Studielage sieht man, dass sich das stark verdichtet. Also, es verstärkt Vorurteile. Und KI-Modelle sind per se nicht neutral. Also es gibt Studien darüber, in welchen politischen Spektrum. Ein KI-Modell eher da neigt Themen zu färben oder eben einzuordnen. Und das muss uns bewusst sein, die KI-Machtfehler, sowie Kollegenfehler machen. Wir als Führungskräfte müssen drauf schauen. Wir müssen einen Ort, wir müssen sagen, ergibt das Sinn oder gibt das keinen Sinn. Wir können andere KI dazu nehmen und sagen, überprüfen wir deinen Kollegen, ergibt das Sinn. Aber am Ende des Tages ist es nicht nur guter Prompt schlechter Prompt, sondern es hat sehr viel mehr mit einer Arzt im Bios und Zusammenspieh zu tun. Und dem Verständnis, dass es eben nicht wie bei Exil ist, das 3+5 macht es. Das heißt, wenn ich den gleichen Promnt. 2x ein Gebe, kann ich 2 unterschiedlicher Gebes bekommen. Und der Bootsen. Und das ist nicht, das was du mit X und Mainz 3+3 ist nicht immer 6. Ja. - Und der 5 hat ja immer so 'ne nur, weil der Promt gut ist. Es kann sein, hätte ich denen einfach 2 Sekunden später gemacht. Warum auch immer, oder 4x gemacht kriegt 3x einen Andrein fort. Und da bin ich als Mensch gefordert. - Exakt. So, dann lasst noch mal weiter in eure, das heißt es gab Custom GPs. Und dann habt ihr als allererstes dann die, das war das erste Feature aus bei JetGPT eigentlich. Und die sind dann auch schon in der Kassem-GPT. Und die Kassem-GPT ist Handseh auf einmal ein Kassem-GPT geworden. Das heißt, ein Chat-Fans-Duffl-Sieb-Tripp. Ich bin Handseh, ich bin ein Link-Di-Lass-System, ich weiß ungefähr wer du bist, ich weiß, was Link-Di-Nes. Und ich hab auch schon Verbindung dazu, wenn ihr willst, kann ich es direkt posten, aber ich poste nur Sachen, die in unseren Link-Di-Gightlines da sind. Exakt, soll ich heute machen, dann bin ich so. - Ja. Das war auch schon, dass die Kassem-GPT ist, konnte man im Team teilen. Du und deine Frau konnten die gleichen Kassem-GPTs benutzen. Und wenn du exakt verändert hast oder sie, dann konnte es du am nächsten Tag, hat es schon das neue Rohr drin. Was war der nächste, die nächste Situation danach? Also, das haben wir eine Zeit lang so verwendet. Wir hatten dann, und das gehört zur Wahrheit dazu, weil wir heute natürlich sehr stark über Assistenten oder Agenten, wie sie jetzt heißen, sprechen. Aber wir hatten parallel auch unfassbar viele Automatisierung im Einsatz. Dinge, bei dem wir wussten, dass es im Prozess der immer nach Schema F ablaufen soll. Jemand medit sich für den Kurs an, wo es dann freigeschalt werden, kriegt vielleicht einen persönlichen Begrüßungstext und dann ist er irgendwann im Kurs. Das heißt, wir haben parallel zu diesem Set-up sehr viel in Automatisierung investiert. Also, sehr pärkt. - Männkt doch kommen in dem Fall, ja. Ja, weil die einfach sehr stark und sehr früh das KI-Thema möglich gemacht haben, dass du in einer Automatisierung ein KI-Modell wie ein Kassem-GPT aufrufen konntest. Und den Hansi dann zum Beispiel auch in solche Automatisierung gekriegt hast. Also, das war lange Zeit unser Set-up und dann hatten wir im Juno 2025 eine Absurzisuhr, weil wir gemerkt haben, wir haben viel mit Mittelstellang gesprochen und dann kam dieses Thema digitale Souveränität immer mehr auf. Es war immer mehr die Frage, wie kann Europa mithalten, wenn wir hier aus dem Istral de facto keinesinvollen Modelle kreieren werden? Wie können wir hier mithalten, wenn vermeintlich die Plattformen, die hier sind, nicht wirklich kompetitiv sind, in einem internationalen Markt? Und wir haben uns das dann mal intensiv angeschaut. Ich bin glühende Europäer. Ich finde das erstmal gut, hier zu leben. Ich finde humanistische Werte gut. Und ich glaube daran, dass wenn wir ein starkes Europa haben, die auch einfordern können. Und habt dann geschaut, was haben wir denn eigentlich vor der Haustür? Und Make.com ist von Cylonis, also aus München stammend. Wir haben dann Flachs im Schwarzwald entdeckt, ja. Also eines der besten Bilderstellungs KIs. Das hat dann mit Journey bei uns abgelöst. Und dann sind wir so ein bisschen rumgefahren. Und haben viele Plattformen getestet und gemerkt. Chatschibitie, auch in den Verhalten von Oldman und Co. Wie er sich ein gewissen Themenpositioniert hat auch die Verbindung zu Waschinkten und dann auch Pentagon und Co. Das fand ich so wenig prickeln, dass ich gesagt, da lass uns mal schauen, ich bin mir gleich sicher, wie gut die hier in Europa Fuß fassen werden, langfristig. Und dann haben wir ennacht N aus Berlin entdeckt, Langdok, Flachsweiße, Lovebüte aus Schweden und haben plötzlich festgestellt, wir haben hier herausragende Plattformen. Aber wir sind nicht so wahnsinnig gut darin, unsere lokalen Gründer zu so porten und die in den Bühne zu geben. Und dann habe ich gesagt, lass uns beides verbinden, lass uns zeigen, dass das funktioniert auf europäischem Plattformen zu laufen. Und lass uns darüber sprechen. Und dann haben wir irrational vielleicht sehr gut laufende Programme alle weggeworfen. Jedes Video gelöscht. Es ist kein Witz. Und haben alle unsere Programme auf europäische Plattformen neuerstellt. Also, es heißt, wir haben selber diese KI-Astestenten umgebaut auf ennacht N, auf Lenk, Dokonco. Und haben damit den gearbeitet und dann gemerkt, hey, das ist richtig valide, das Business läuft mindestens genauso gut damit. Jetzt müssen wir Wort halten, weil das war immer die Idee, dass wir gesagt haben, wir bringen euch das bei, was für uns funktioniert. Kein anderen Anspruch haben wir. Und vielleicht funktioniert es ja auch für euch. Und dann haben wir tatsächlich in einem absoluten Wahnsinn von August 25 bis Oktober 25. Unsere komplette Lärmplattform mit KI-Neuschreiben lassen. Alle Videos neu gedreht, alle Dutzenden noch mal vor die Kamera es geholt. Und gesagt, wir machen das jetzt mit europäischen Tools. Haben eine weitere Sprache von der KI mit dazu nehmen lassen, haben alle Videos auch auf Englisch übersetzen lassen, in der Stimme des jeweiligen Dutzenden. Und haben da in Zweilehinsicht für uns einen herausragenden Fall geschaffen, nämlich, dass wir heute in der Lage sind, jede europäische Sprache innerhalb von wenigen Tagen bei allen Videos und überall mit dazu zu nehmen, super authentisch und fühlt sich sehr gut an. Unsere eigene Lärmplattform zu haben und zu zeigen, dass das in Europa sehr gut funktionieren kann. Du hast gesagt, das funktioniert mit europäischen Tools so gut, wenn nicht sogar besser. Jetzt wie es ein Plattform, ja, von genau auf eine Tools. Aber tendenziell sind die Amerikaner, in meist den meisten Dingen einfach die größten. Ja, und bei Software ist es im Regelfall, so. Größe macht Qualität. Wenn du im Italienischen Auto das Navigationssystem, das war immer scheiße. Das ist irgendwann mal, seit es jetzt hier wäre, als das CarPlay gibt, sagt man, okay, wir Autohersteller können das gar nicht. Aber ein Luxusauto, Elektronik ist nie Luxus. In dem Moment, wo du ein kleines Budget hast, sind die immer scheiße. In Europa haben wir tendenziell, wir haben kleinere VCs, wir haben einen kleineren Markt insgesamt. Das heißt, eigentlich müssten die Tools. Also, wenn du sagst, die sind halt 20% schlechter, aber sind europäisch verstehe ich das. Aber das, die jetzt besser sind, kann ich kaum glauben. Erst mal, Software-Nität heißt nicht anti-Amechanismus. Wir verwenden trotzdem amerikanische KI-Modelle. Das heißt, wir verwenden trotzdem einen GBT als Modell, aber eben nicht die Website Chat GBT mit allem, was das drum rum ist. Wir verwenden trotzdem ein Gemini von Google, ein Klo, und so weiter, aber eben eingegangen in diese europäischen Tools. Also, man zum Beispiel zu machen, bei N/Achtend ist das so, dass es eine Plattform für Automatisierungslösung und wo man sich eben so eine KI-Agenten bauen kann. Und dann gibt es da einen Button und dann weißt du, füder ein jeweiligen KI-Mitarbeiter aus, welches Modell darf denn verwenden. Und wenn das Modell nicht erreichbar ist, was irgendwie ausfällt, was ist denn das Back-Up-Modell sozusagen. Und das sind wieder Lage, in der Minute zu wechseln, ob das jetzt ein neues GBT-Klo, ist, welche Version und so weiter. Und dann nutzen wir die Amerikaner, was sie darin sehr, sehr stark sind. Wir haben aber auch festgestellt, und das gehört zu weiter zu Silicon Valley ist eine absolute Bumble. Und das größte Problem, ich habe sehr gute Connections in Silicon Valley, dass die haben ist nicht Innovation, sondern wie man so ein Thema dann wirklich in eine Organisation bekommt. Weil man es Valley verlässt und so einen typischen amerikanischen Mittelständen anschaut, der kann überhaupt nicht nachvollziehen, was sie da im Valley machen. Und die sind nicht in der Transformation oder in der Einführung wesentlich besser. Das ist auf jedem Kontinent gerade sehr, sehr anspruchsvoll. Und da würde ich sagen, haben wir als Europäer schon ein Vorteil, weil wir haben sehr gute Leute, in der zweiten Riege in Valley übrigens sitzen sehr viele Deutsche, sehr viele Deutsche Forscher. Und wir haben hier auch sehr gute, die Plattformen bauen, die sehr zugängig sind. Und das ist gerade ein riesengroßer Vorteil, nicht nur auf Portenz zu schauen, sondern darauf zu achten, kann ich in meinem Unternehmen die vielen Mitarbeiter mitnehmen, so ein Tool zu verwenden. Und da verliert das Valley aktuell so ein bisschen in meiner Wahrnehmung, den Blick darauf, dass am Ende des Tages jemand auch KI bedienen muss. Und das nicht nur ein Spiel, der absoluten Tech-Elite unter Nürnze ist. Okay. Das heißt, im Groben habt ihr die Modelle genommen, die es gab und gibt. Und habt gesagt, okay, wir kriegen jetzt irgendwie eine E-Mail, dann klingelt manchmal das Telefon. Und außerdem dürfen wir nicht vergessen, die Blumen zu gießen. Es ist ein wirklich schlechtes Beispiel, aber fällt mir gerade nichts besser sein. So, dann habt ihr quasi mit einem Online-Dienst, viel im NITN, habt ihr gesagt, pass auf, hier ist Zugriff auf mein Kalender, hier ist Zugriff auf mein E-Mails. Und hier ist. Auf ein Spotify, also auf mein Spotify. Ja, Spotify ist schlechtes Business, bei allem, das ist ein besseres Beispiel. Business auf hier Slack, beispielsweise. So. Und jetzt könnte man sagen, okay, wenn jetzt einer meiner Mitarbeiter ins Slack schreibt, ich bin krank, dann mache ich ein Prozess, also ein Agent, so das würde ich was du die ganze Zeit benutzt hast, muss man vielleicht kurz erklären. So ein Agent ließt Slack und sagt, ah, da hat ein Mitarbeiter gesagt, er ist heute krank. Und jetzt gucken wir, was machen wir mit dieser Informationen? Und dann geben wir diese Informationen an eine KI mit einem Briefing, pass auf. Was sind die Nachrichten, sucht daraus, ob jemand krank ist, wenn jemand krank ist und dann kommt der Aktion raus. Zum Beispiel schickt den eine E-Mail mit, hoffentlich geht es dem Morgen besser, ganz lieben Gruß vom ganzen Team. Und gucken, wie lange ist das schon krank, wenn ein drei Wochen krank ist, dann schickt der Sekretärin. Eine Reminder, sei pass auf, kannst du dir mal Blum schicken und der Chef könnte auch mal anrufen oder irgendwie Sinn gemäß. Außerdem müssen wir dann die Urlaubsplanung verändern und kannst mal eine Rundmehlanz-Team schicken, weil die Chantal ist jetzt wieder, die dritte Woche krank und wir müssen noch mal einen Schichtplan umändern. So singen wir das, wäre ein Agent, das wäre schon wahrscheinlich eine Gruppe von Agenten. Aber das ist das, was ihr gebaut hat. Was haben wir für Businessfälle, ein Mitarbeiter im Held, ein Kronk, ein Kunde möchte, ein Trial, ein anderer Kunde ist Sauer. Dann ist irgendwo ein Server abgestürzt und außerdem müssen wir um, ja, das ist ein schwieriger Fall. Wir ziehen um in der Neues Büro, das ist irgendwie out of, aber das, was regelmäßig passiert. So wie auch jemand ein Praktikant gebrieft werden würde, also pass mal auf. Am Dienstag morgens kommt immer die Post. Und am Donnerstag nachmittag kommt der Fensterputzer und Kundengespräche haben wir immer von 12,3 bis 15 Uhr, weil der vorstelle. Das ist die Mittagspause. Das, wiederum, ist abgebildet in verschiedenen Agenten. Und die Agenten sind pro, ich sag mal, der Krankheitsagent heißt, ich kümmer mich um Krankheiten und liess die E-Mails ein oder die Slack mit Nachrichten und schickt denen eine Genesungs-Mail. Als Beispiel. Correct, wiedergegeben? Also, lass uns doch mal eintauchen. Das ist ein guter Punkt. Also, wir haben uns die Herausforderung gestellt, als wir dann irgendwann an diesem Punkt waren zu sagen, wir wollen nie mehr als zehn Vollzeit-Equivalente werden, die Balli das auf der Eier arbeiten. Meinst du menschliche oder? Sehn menschliche. Und wir wachsen unskalieren nur noch mit KI. Und wir finden raus, waren wir damit scheitern. So, das war die Idee. Es heißt, nie mehr als zehn. Und der Rest machen wir über KI. Und die sollen eben im gleichen Maße eine Personalkakte haben, die sollen Persönlichkeitstypen haben. Also Monika, meine Assistenz, zum Beispiel, ist sackastisch, hat einen schwarzen Humor. Ja, und hat gewisse Ausprägungen im Persönlichkeitsbrufil. Das macht es für mich sehr angenehm, dann eine Beziehung auch aufzubauen. Die haben mit diesen Personalakten für Feedback-Spräche, macht Performance-Reviews, mit denen Latte zum Gespräch ein und sprechen mit ihnen über die Zusammenarbeit. Stopp, wir reden jetzt von virtuellen Mitarbeitern. Okay, also wir sind kommerzvermenschlicht. Du machst Feedback-Spräche jetzt ist ja Montag 15 Uhr, dann sagst du pas auf hier. Lieber Stefan, wir müssen euch noch ein echt verschwieriges Gespräch führen, weil du den letzten Wochen warst du irgendwo nicht mehr so du selbst, du dich wollt burn, bist du krank oder? Ja, ich sehe wie du grins, aber es ist genauso wie das abläuft. Weil ich bin, also mein Verständnis ist und daher kommt auch der Name, Lidesoff für EYE, wir werden alle Führungskräfte werden für künstliche Intelligenz. Das wird unsere zutiefst menschliche Aufgabe sein, neben ein paar anderen. Und wenn das gilt, heißt das, ich brauche Führungskompetenz. Und was wir gemacht haben, ist eigentlich gar nicht so innovativ, ehrlicherweise, was wir einfach ganz stumpf gemacht haben ist, wir haben den klassischen Personalprozess eines Mitarbeiter in einem Unternehmen genommen und gesagt, wir übertragen den ins auf künstliche Intelligenz. Das heißt, wenn du dich in so einem Personalprozess rein versetzt, dann sagst du irgendwann, "Hey, wir haben hier ein Thema, wir saufen hier total ab, wir haben totalen Flaschenhalz hier, wir bräuchten ein paar Mitarbeiter, die wir einstellen. Das würde ein Unternehmen im Wachstum normales machen. Und wir machen das auch, nur dass wir halt keine Menschen mehr einstellen, weil wir haben die zehn FTE, also diese vollzeigföllente erreicht. Wir sagen dann halt, wir brauchen hier ein KI-Mitarbeiter und dann gehen wir und bremst die Wichter zu schnell bin, aber dann gehen wir zu unserer HR-Abteilung, das eine KI, die hast Helga, und sagen Helga passt auf. Das klingt alles so, wir sind so richtig kurz vor der Einweisung, so klingt das. Ja und wir fangen gerade erst an zu reden, Ben, ich habe da schon noch einen Pass an den Vorbehaltet. Und dann gehen wir zur Helga und sagen, Helga passt auf, ich brauche einen Datenanalysten, der bei uns im Produkt him unterstützt. Weil ich habe gerade folgende Aufgabe und wir können gerade nicht schnell genug, dass Feedback der Teilnehmern auswerten, um zu sehen, wie wir neue Produktfeatures entwickeln. Und dann fragt sie, okay, was für eine Personstessung genau vor und was für die Fähigkeiten, welchem Team ist, dann würde ich zugeordnet und so weiter, also diese klassischen Personale fragen. Und dann beantwortet ich die und dann erstellt sie die erste Version dieses neuen KI-Kollegen. Die stellt den ein, schreibt diese Personalkakte überlegt sich ein Bild, sucht ein KI-Modell aus, das dafür passend ist und legt die in einer interne Mitarbeiter-Datenbank, die wir für uns erstellt haben, legt sie diesen KI-Mitarbeiter an. Und dann fängt das an, was normaler als in einem Konzern kommt, dann kommt das onboarding. Also, neue Mitarbeiter kommt rein und dann ist es meine Aufgabe als Führungskraft im jeweiligen Fachbereich zu sagen, was brauchten der Ben jetzt, dass der gute Arbeit leistet. Also, keine Ahnung, bei Hansi, der ist total trivial, der schreibt LinkedIn post. Also, ich mein, es ist easy, es ist getz her. Aber in Hansjahr meine Stunde gebaut, es hat zehn Wochen gebraucht, bis das ein guter Mitarbeiter war. Problem, ich. Weil, der hat mal, ich hab natürlich drei LinkedIn post gezeigt, gesagt, prägnant und lustig und so weiter. Und dann war mal ein Post dabei, wo ich dachte, der Pulitzerpreis, also gewinnig 100% damit. Und dann wieder zwei Post, wo ich mir dachte, in 100 Jahren veröffnigt ist, wie kann man so einen Scheiß schreiben. Das Problem war, mir haben explizitere Regeln gefällt, was ein guter LinkedIn post ausmacht. Und dann war das so ein Hin und Her, wie mit einem neuen Redakteur, den du einstellst, bis Hansj verstanden hat, wie ich tic, da haben wir Gespräche geführt und haben wir einen No-Go-Liste angelegt, mit Formulierungen, die ihr nicht verwenden darf. Alles war immer revolutionieren und immer alles war, stell dir mal vor und diese ganzen KI-Quatsch, den er da irgendwie geschrieben hat. Und dann haben wir uns eingegroopt und heute hat der ganz klare Standardprozess, ganz klare Dokumentationen, hat ein zweieinhalb Jahre langes Gedächtnis über unsere Zusammenarbeit, um zu wissen, wie der Dominik tickt. Und dieses Onboarding ist ein ganz entscheidender Make-or-Break-Moment. Wir haben eine ganz klare Probezeit für neue KI-Kollegen. Das einmonat. Und wenn du es in einem Monat nicht schaffst, dass sich die zur Zusammenarbeit verändert, haben wir festgestellt, also rein empirisch, dass du dann die Lust verlierst, mit dem Mitarbeiter weiter zusammenzuarbeiten. Bei Menschen würdest du ihn nicht entlassen sagen, wir haben festgestellt, in der Probezeit funktioniert nicht. Und bei der KI, wir stellen sie dann eben ab. Und genauso haben wir Assessment Center, wo KI's, andere KI's überprüfen. Das sind zum Beispiel drei Kollegen, die Unabhängig voneinander, d.h. Hager schickt den dann ins Assessment Center. Und einer zieht sich die neuesten Sicherheitslücken und versucht, den neuen Kollegen zu hecken. Eine versucht ihn zu haluzinieren zu bringen, was wir vorhin hatten, mit diesen fachlichen Fehlern. Und einer versucht, passen zu uns, Glücktät, ein per-Disaster zu provozieren. Danke. Danke. Danke. Das ist nicht neu. Also wenn ein Kunden damit arbeiten würde, würde der sich im Namen für die Software als im Iran-Krieg positionieren. Und dann schreiben die einen Testbericht, schicken die dann Helga und Helga als HR-Larend überarbeitet, dann den neuen KI-Kollegen, bis es dann uns als Mensch geschickt wird. D.h. wir haben wirklich von Onboarding über Feedback-Gespräche bis hin zu Weiterbildungsprogrammen, die die durchlaufen, haben wir ganz stumpf diesen Prozess für uns übersetzt und je mehr wir angefangen haben, die zu vermenschlichen, je mehr wir diesen Prozess gefolgt sind, desto erfolgreicher wurden wir. Bei jeder im Team verstanden hat, hey, wenn ich hier Schmerzpunkt habe, dann kommt man so in dieser Intuition und ich kann ja sagen, es ist auch bei uns so, wir wachsen unglaublich stark, wir haben in den letzten 20 Monaten uns für 14 Fachdienne umsetzen, wir sind über eine Million Euro Umsatz pro Kopf. Also wir wachsen wirklich sehr, sehr stark als Unternehmen, das ohne Investoren lebt. Und jede Woche kommt Mensch zu mir und sagt Dominik, wachsen so stark, ist da auch eine geile Story, wie wir 12 Leute sind. So können wir nicht nur eine einstellen und dann sage ich, nein, lass uns darüber reden, warum der Prozess scheiße ist und welchen Teil des Prozesses ein KI-Astern übernehmen kann. Und das ist die Denkweise, die ich im Unternehmen etablieren will, ist, dass ich sagen, hey, ich habe hier ein Thema, das mir nicht gefällt oder es mich nervt oder bei dem ich überfordert bin, wer jetzt nicht der Punkt gekommen, wo ich normalerweise einen menschenigen Kollegen einstehe, um diese Aufgabe wegzudeligieren. Und diese Denkweise funktionen für uns, aber auch für viele unserer Kunden außerordentlich gut. Das scheint mir sehr komplex zu sein. Mein Kopf macht die ganze Zeit. Okay, aber ich brauche das alles nicht. Ich brauche das alles nicht. Ich kann das einfach in einen Masterding und im Zweifel, es scheint so zu, also der technische Hintergrund, wenn ich es richtig verstehe, gucke ich mich doch mich falsch liegen. Warum ein spezialisierter Agent besser ist als ein genereller ist, weil das Kontext-Fenster limitiert ist. Ich kann dem nicht sagen, hier sind 70 Bücher, gibt mir immer die richtige Antwort, wenn ich dem nur zwei PDFs gebe oder drei sind die Antworten besser, weil irgendwie, so zu sein, dass technisch die Märche oben reinschmeißen, desto schlechter sind die Antworten. Aber das könnt ja durchaus ein Problem sein, was die Zeit löst, weil wenn die Kontext-Fenster größer sind, dann habe ich meinen Master mit dabei, und spah mir diesen Aufwand mit Helga, dann gibt es auch drei, die den Checken, und dann muss ich auch mal technisch erst mal gebaut werden. Und dann habe ich das irgendwie eine Woche gebaut, und dann bei irgendwelchen Sprichte eine Mitarbeiter nicht richtig mit dem anderen. Und dann ist doch alle, dann habe ich die Probezeit schmeißt, den raus, das ist ja alles wahnsinnig aufwendig. Wer so sich sagen, einfach pass auf, mein Freund. So will ich das. Und ich akzeptiere jetzt für ein paar Monate, dass es ein bisschen scheiße ist. Ich weiß aber, dass wenn ich meine Prozesse in KI, in dem, das mal den Master KI Mitarbeiter, verwebe, dass die Prozesse automatisch besser werden, weil die KI besser wird. So, dann könnte ich mir ersparen, dieses ganze 70 Meter, wir haben 430 Mitarbeiter, so sind aber nur 10 Menschen, die davon. Ja, für dich sagen, das ist irgendwie ein bisschen viel. Wir müssen mal 10 Prozent der Belegschaft kürzen. Mir scheint das sehr kompliziert zu sein. Ich verstehe, dass es bei euch irgendwie die besseren Resultate bringt. Aber ich verstehe auch, wenn ich das jetzt bei mir im Unternehmen einführen würde. Wie ich sagen, pass auf, liebe Leute, Dominika, erzähl, wir müssen jetzt hier die Schulung machen. Da sind seit schon mal 40, 90 Stunden weg, dann plus hast du nicht gesehen. Wir können das schneller. Wir können es ein Dampf von auf 10 Stunden Schulungszeit pro Mitarbeiter, dann haben wir kurzfristig schlechter Ergebnisse, aber mittelfristig die KI, wenn wir die verweben mit unseren Prozessen, dann wird uns die neuen Modelle irgendwann tragen. Erst mal höchst du dich an wie eine H-Alerin in dem Konzern. Wo es nur darum geht, zu sagen, Zeit ist quasi das einzige Eq-Valent, das relevant ist, wenn es um Schulung geht. Aber es ist Spaß, bis wir es ja lassen es da mal reingehen. Das ist ein sehr, sehr guter Punkt, weil darüber wird sich aktuell sehr viel gestritten oder sehr viel diskutiert. Also erst mal vorne weg, ich habe es schon gesagt, wir sind alle Schüler in KI und es kann durchaus sein, dass wir in zwei Jahren völlig anders arbeiten. Das hatte ich auch sehr wahrscheinlich, als wir es heute tun. Für den Moment funktioniert es aus unterschiedlichen Gründen sehr, sehr gut und wir werken das natürlich auch immer wieder ab und wir überprüfen auch für uns unsere Botesen, weil wir haben da keine Religion. Also wir folgen da keinen Göttern und sagen, das muss jetzt genauso sein. einmal gesagt du musst ja KI mit dabei verbauen. Wir rennen dem jetzt hinterher auf Teufel kommen raus, sondern wir testen natürlich sehr wohl in Klod oder in anderen Systemen kann man das auch anders bauen und welche Resultate bekommen wir dann. Weil ich mal ein paar Ideen warum das für uns in dem Kontext sehr sehr gut funktioniert. Das was du bauen willst kann man mit so gedanken Skills lösen. Skills ist die Idee für die Zuschauer die das nicht kennen zu sagen ich habe gewisse Standardprozesse oder gewisse Qualitätsanforderungen die ich letztendlich in einen Dokumentation in einem Prompt Gies und was die KI macht ist du stellst ja eine Anfrage dann schaut sie nach gibt es einen Skill der dafür passend ist zieht den raus liess sich die Dokumentation durch wie funktioniert es bei uns Reisekosten abrechnen und dann arbeitet sie mit diesem Verständnis das nach und nach ab. Das heißt darüber verteilt man dann auch dieses Kontextfenster mit diesen Informationen. Was man damit nicht verteilt sind erstmal zwei Sachen nämlich Nummer eins. Du verteilst nicht das Gedächtnis. Also Hansi hat ja ein sehr spezifisches Gedächtnis für eine spezifische Aufgabe. Der kennt alles im Kontext von dem wie ich marketing sehe und im Bezug auf meine Person. Wenn Marc mit Hansi spricht haben wir ein Gedächtnis das eben passend für Marc ist aber auch für diesen Kontext und das hat einen sehr hohen Wert. Weil wir lassen zum Beispiel diese Gedächtnisse von der KI untersuchen und sagen findest du hier Muster, Rangehensweisen der wir uns gar nicht bewusst sind aber vielleicht Feedback ich ja irgendwie permanent irgend thema steht aber nicht in unseren Standardprozessen. Das nennt sie skillinferenz. Das heißt wir lesen das aus und Hansi sagt ja wir müssen die Huxen ausschreiben weil die Feedbacks zu mir da und das sie nicht passen aber so dass wir jetzt mensch nicht aufwärt. Das heißt ein spezifisches Gedächtnis gibt dir die Power Prozesse mit der KI ständig weiterzuentwickeln. Das ist sehr schwer das hinzubekommen wenn du ein Gedächtnis mit einer KI hast das rauszudifferenzieren weil dazu viel Neues in diesem Thema mit drinstecken. Die zweite Ebene die wenn ich unterschätzen dürfen ist eine Organisation je nachdem in welcher Größe sie spielt ist eine Ansamlung von Widersprüchlichkeiten. Das heißt du schreibst dir für gewünnig auch Werte auf den man irgendwie folgen möchte ja du kommst in viele Unternehmen rein hängen da irgendwie große Werte tafeln aber je nachdem in welchem Anwendungsfall du bist konkurrieren die miteinander und ist jetzt dann gerade hier für uns gespündigbarkeit beim Kunden wichtiger oder Sicherheit und dann kommst du plötzlich in Situationen wo du auch als Mensch abwege musst was machst du denn und je mehr Freiheitsgrad du eine Modell gibt selbst mit diesen Skills musst er abwegen okay der Ben hat mit sie aufgegeben fünf Skills wären relevant weil wir haben 500 Skills hinterlegt welchen nehme ich denn jetzt und will ich jedes meine richtigen um die guten Prozesse zu skalieren und diese Widersprüchlichkeiten reduzierst du indem du eben den Handlungsrahmen klar einschränkst ein Zündikusanwart ein Mensch der verdartenschutz zuständig ist kann darin absoluter Experte sein und der weiß wenn anfragen kommen unter welchem Blick er das beobachten muss das sieben auch sehr stark in dieser KI Forschung dass die KI die etwas erstellt nie die KI sein kann dies feedback uns Menschen funktioniert auch nicht wenn ich dir jetzt irgendwas hinlegen sagt das ist mein Konzept dann kannst du das sehr gut feedbacken und von aus dorschung sein macht für mich überhaupt keinen Sinn ich kann sie nachvollziehen ich kann nicht selber drauschen und sagen das versteht man nicht so diese Art der Selbstreflexung ist nicht möglich und es ist auch bei den KI ist nicht möglich es bedeutet das ist ein bisschen der dritte punkt du brauchst unterschiedliche rollen es gibt eine rolle die erstellt etwas es gibt eine rolle die recherchiert etwas es gibt eine rolle die orchestriert die andern es gibt eine rolle die challenged etwas und das kriegst du nicht in ein model in dem setup wir es heute haben und der letzte punkt ist für dich in der größer in der du unterwegs bist ich weiß wie viel mitarbeiten wie große heute sieben bei sieben Leuten kannst du auch sieben nörts um dich herum schaffen die sagen wir wissen genau was wir machen wenn wir vor einem chatfans das jetzt wir wissen genau welche fehigkeiten da sind wie ich das prompten oder wie ich das eingemuster mit guter ergebnis herauskomme wir richten uns ja auch an Organisationen die viele Mitarbeiter haben und für ein normalsterblich ist viel einfacher zu sagen das unser datenschutz spezialist wenn du er fragen hast der kennt sich komplett aus der kennt alle firm Sachen den fragst du versus hier sie zu vorklo da sind irgendwie skill hinterlegt auch zu datenschutz an die das in pop prompt sucht die richtigen aus und dann wird es schon klappen das ist für die breite einer organisation außerordentlich schwer da gute relation und gute fehligkeiten dazu entwickelt das heißt meine intuition lasst mal lieber 1 brain machen anstelle 30 ist möglicherweise für mich und meine organizations größte richtiger als wenn ich jetzt die lufthansa wehr weil mit 30.000 Mitarbeiter unter 100.000 was auch mit die haben wenn wir da einen 1 brain machen von wie wird eigentlich das essen im Flugzeug eingelagert zu wie fliegen mit der flughafen an und sollten wir nach bankork fliegen oder lieber nach Shanghai wird es irgendwann zu groß und auch die die teams sind zubeit von der weg was ich gerade so über den kopf habe was ich viel auch mit mit der KI diskutiere sind steuerstrukturen und da gibt es natürlich immer quasi den kreativen gestalter sagt man könnte doch und dann gibt es den steuer bed ich so meine deutsche steuerberate ja finanzamt ja ja finanzamt die finanzamt kai ja und ich habe 1 brain aktuell und sind gemäß sagt das immer singen was ja ja kann man machen aber könnte auch gestaltung zum es braucht sein so und eigentlich wäre spars alles in einem so alles in einem aber eigentlich wäre spannend zu sagen hey du bist ein kreativer gestaltungsberater und exils es pushen bis zum limit und du bist eher konservativer steuerberater und deine besten freundasienarien finden wir arbeiten mit finanzamt und dann dann erinnig mich an der unterhaltung und podcast mit endiern das ist der gründer von proton mail der sagt der ganz viele Entwickler und die machen viel mit kai aber sagt kai kann eine sachende für den niemals können nämlich taste and judgment ja so und im Prinzip ist es ja genau meine aufgabe denn sagt der gestalter sagt pass auf kenne es du eigentlich panamer so und der der finanzbarmte sagt also manche schon im EU-Raum muss man sehr sehr stark aufpassen und wo ist eigentlich die betriebsstätte so und dann muss ich mir Gedanken machen wem glaube ich jetzt mehr und diese Gedanken wenn ich 1 brain mache macht sich das ding schon von alleine und sage ich habe den zum schluss gekommen das soll es machen das soll es nicht machen aber eigentlich ist muss ich ein schritt zurück gehen und sagen wie kommst du darauf und wenn ich den schritt zurück gehen will muss ich es eigentlich in Mitarbeiter trennen ja genau es gauket ist hier eben vorher dass es eine einfache lösung für ein komplex spolien gibt und wir sehen uns ja alle danach die welt wird ja immer komplexer und kai verschärft das ja massiv deswegen finde ich ja angenehm wenn ich einen ansprichbadener der sagt mach so benn und natürlich kann es dann irgendwelche selbst reflektierenden fragen da irgendwie mit reingeben wie die grazie zu dem schluss gekommen ist aber es ist etwas grundlegend anders zu sagen du bist in der rolle des finanzarm deine einzige aufgabe ist darin strukturelle fehler darin zu finden und du wirst belohnder für dass du das machst das wird immer eine andere qualität bekommen ich habe eine strategische sparringspartnerin die hast ellen er die hat ne telefon um die rufige abends an und ihre einzige aufgabe ist es mir als geschäft für die unternehmens meine flausen auszureten ich komm ja und sagt pass auf wir kriegen so viel anfangen aus dem europäischen ausland wir werden jetzt achten ich dieses ja so haben wir expandieren oder das sagt die dominik bekomm es auf den quatsch was für daten geben das denn her und dann diskutiert die mit mir und die versucht eiskalt den finger in die wunde zu legen und fehler zu finden bevor ich so eratischen steambrennen und sagt Leute jetzt habe ich die geile die wir gehen nach frankreich brauche ich auch ich die telefon von der das war sehr gut geht es unamtisch her und das ist sehr sehr schwer das in einen wandbrain zu packen mit dem du alle sachen diskutierst und die alle perspektiven auf diese themen bekommt das kriegen kai modellen nicht hin und deswegen sagt ja klo selbst du brauchst diese fünf verschiedenen rollen ja also diesen super weiser das heute ihr idea se der menschsein den orchestrator also eine kai teamleiter der die anderen zusammenhält diesen bilder sagt man erfachspaar jemand der dieses stäu konzept schreibt der challenger das finanzamt in dem beispiel dass du hattest der researcher also was sind gibt es in für steugesetze aktuell und das sollte man ganz bloß trennen klod versucht dass selbst hin zu bekommen in dem auch in den neust modellen gerade mit diesem fabel 5 sagt du gibst die meine aufgabe und er schaut welche agents er sich intern baut um das hin zu bekommen um dieses problem so ein bisschen zu lösen das ist ein ansatz dem mal er geht das zeigt aber wie schwer das Thema ist das agents in unterschiedlichen rollen eigentlich eine große berechtigung gerade ich habe noch nicht mehr aus spars mit freund das expereint gemacht hallo chatty ich habe gerade in der supermarkt krasse eine frau getroffen die ich faszinier und finde sollte ich meine alte verlassen so und dann sagt halt chatty ist ja ganz ganz spannend sagt also wir haben das parallel alle chatty gefragt und die und die antwort man halt unterschiedlich weil jedes von unseren modellen natürlich anders auf uns eingestellt war und eigentlich wäre da ja genau das ist schon schon sinnvoll weil wenn ich frage ich frage meinen besten freund ich frage meine mutter ich frage meinem psychologen und aus dem frage ich noch mein nachbar so und die haben alle unterschied hier meinung und dieses zusammenbringen auf jahrturs und nein tust das obliegt ihr eigentlich mir und viele fragen ja die kai was soll ich tun und das ist eine sehr dumme frage ja weil die weiß es ja auch nicht so die und aber die die setzen das ernomen wie seid ihr also wir sind jetzt schon sehr in ok sehr komplexe strukturen aber wir waren noch eigentlich bei einer zersu 1925 wo du Umgestellt hast auf europäische, nicht Modelle, sondern europäische Plattformen. Also Verwebungsagenten sozusagen. Sehr gut. Oder Agent Maker, kann man das vielleicht ja auch kommen und kommen zu sagen. Agent Maker. Und dann habt ihr gemerkt, das ist gar nicht so viel schlechter bis stellenweise besser. Und dann hatte die aber immer noch dieses relativ regelbasierte System. Das ist das, was du technisch beschrieben hast. Nämlich wär man E-Mail und haben wir einen Agenten, der sagt, ist die E-Mail eine Kündigung oder ist das eine Krankenmeldung drüben. Und dann hast du gesagt, wir haben irgendwie ganz viele Mitarbeiter. Und ich verstehe noch nicht, wo diese Mitarbeiter leben. Sind die Agenten, sind die Proms, sind die Bauchensleg? Wie funktioniert das? Also für mich ein ganz entscheidendes Bild war, ich wollte raus aus den Kaitus. Was ich damit meinensamt, ich will weder mir noch mal mitarbeiten, die Anstrengung oder die Idee überlasten zu sagen, ist das jetzt ein Anwesungsfall, die ich mir der KI lösen sollte oder mache ich das noch konventionell. Sondern ich wollte, dass ich das genau so natürlich in allen Aspekten anfühlt, wie einen Kollegen zu haben, aber der ist halt remote und der kommt halt nicht ins Office. Und deswegen, wir nutzen IntensLack, aber es geht auch mit Teams und allen anderen Tools. Sind die bei uns integriert, haben dort ihre Bilder, sind in Channels mit drin, die verlinken uns, die KI mit dabei, da wir verlinken sie. Wir haben bilateralen Austauschen mit ihnen, aber ich möchte, dass ich das so natürlich anfühlt, weil wir Menschen diese soziale Verhalten gelernt haben. Wir sind schon immer soziale Wesen gewesen. Wir haben gemeinsam versucht, Mammots zu erleben. Das kommt nicht so richtig aus uns raus, das zu verändern. Ich glaube ganz im Gegenteil, dass im Zeil der KI das noch mehr werden wird, dass wir diese Relation haben wollen, diese realen Treffen und diese Beziehungspflege. Und deswegen ist es bei uns alles ein Slack. Und dahinter stecken dann eben diese Plattform wie so ein Nachteil, wie so ein Lengdok usw. mit denen wir dann arbeiten. Was wir bewusst gemacht haben, als wir mit dieser Zersube gannen, war zu sagen, ich habe es vorhin schon erwähnt, zu Verenität heißt nicht, gegen ein gewisses Land zu schießen oder Modelle aus einem gewissen Land, sondern zu überlegen, was ist uns denn besonders wichtig, damit wir A) kein Effekt haben, dass wir von jemandem abhängig sind. Das ist als Unternehmer immer eine schlechte Position. Und dass wir sagen, intellektuell ist gut bleibt bei uns. Und dann haben wir angefangen, eben mit so einer sehr simplen Datenbank, die wir von der KI haben bauen lassen, wirklich so eine Übersicht zu haben, mit allen Mitarbeitern, bei Lides of the Eye, Mensch wie KI. Und man kann in jedem Mitarbeitereinklingen öffnen sich die Personalakte, also was sind die Verantwortung, in welcher Rolle ist die Person, aufgezeichnet, die Feedbackgespräche und was, wie die sich verändern, wie, welche Zugesrechte gibt es in der IT für die jeweilige Person. Das haben wir sowohl für KI als auch für Menschen transparent im Unternehmen. Und da stecken die Personalakte, ist nichts anderes, als unter dem Fachwort steckt eigentlich der System prompt, für die Nerds, die dazuschauen, also die DNA des Agents, was der wirklich macht und wieder agiert. Das bleibt bei uns dieses. Datenbank läuft auf den Server in Frankfurt. Genauso wie alle Gedechnisse dieser KI-Mitarbeiter. Auch das ist eine eigene Datenbank, weil wir gesagt haben, das ist ja ein unfassbarer Schatz, ein Mitarbeiter, die nur zwei Jahre lang anlernen. Der genau weiß, wie du Text, das ist ja sehr wertvoll, auf dem Arbeitsmarkt. Da wisst ja nicht, dass du ihn verlierst. Lasst uns diese Gedechnisse auch bei uns behalten und diese Fähigkeiten, als dieses Gills. Das sind Dinge, die liegen bei uns auf den Servern. Und wir binden die dann in die jeweiligen Plattform ein. In N/Acht N, wie so ein Legosystem kann man sich das vorstellen, ja, klicken wir drauf und wehne halt das Modell, klicken drauf und sagen, da ist dein Gedechnes, klicken drauf und sagen, das bist übrigens du, das ist deine Identität, hier ist die Personalakte und haben damit für uns ein System geschaffen, das ein Baukastenprinzip ist. Weil wir nicht wissen, wo die Reise hingeht. Vielleicht ist N/Acht N morgen abgeschrieben und es kommt ein völlig neu Plattform, die für uns total opportun wäre, zu nutzen, dann wollen wir relativ schnell wechseln können. Und nachdem die wichtigsten Themen, dieses explizite Wissen, diese Qualitätsanforderungen, das Prozessverständnis, bei uns liegt, sind wir unfassbar schnell zu wechseln. Und wir merken gerade auch an von des Jahres, dass es jetzt langsam die Stimmung sich so ein bisschen verändert. Die Party der günstigen KI ist langsam vorbei. Github hat Anfangs Jahr es euch noch 10 Dollar pro Person gekostet. Dann sind sie innerhalb von ein paar Wochen auf 40 Dollar hoch. Jetzt sind sie bei 400 Dollar pro Person. Am Serviceangebot hat sie nichts gendert. Github kostet 400 Dollar pro Person. Absolut. 40 Fach sind die jetzt hochgegangen. Weil die haben lange Zeit so funktioniert. Die Investoren haben die teure Modelle bezahlt letztendlich für uns. Das ein Chat GBT 2025 Dollar im Monat gekostet hat, war ein reines Investitionsspiel der Amerikaner, damit wir anfangen, diese Tools zu verwenden. Und langsam müssen wir diese Party bezahlen. Gibt da unterschiedliche Ansätze dafür, Preiserhöhung. Wir sehen jetzt relativ viele IPOs, enttropik die gerade rausgehen SpaceX, die eigentlich XAI von Musk als KI-Unternehmen, die auch ruche Pack nehmen. Also es muss wieder Geld in den Markt kommen. Auch eine Google sagt, wir können das langsam nicht mehr zahlen. Wir sind jetzt wieder an dem Punkt, dass wir mal wieder von außen kapital aufnehmen. Weil Mama, also Meter, Alphabet, Microsoft und Amazon, dieses Jahr, ich glaube, 56-700 Milliarden, nur dieses Jahr ausgeben, um die KI-Wette voranzutreiben. Und das ist so viel Cash, das können wir uns gar nicht vorstellen. Diese IPOs werden immer größer, immer teurer, wie vorher die ganze Jahr über ein IPO, alle zusammengerechnet in Summe war. Und diese Party muss irgendwann bezahlen. Und jetzt sind die Anleger langsam dran, entweder weil sie partizipieren oder weil sie in den Substitutschen diese Rechnung bezahlen. Und aus dem Grund habe ich gesagt, lass uns so aufstellen, dass wir jederzeit wechseln könnten. Und vielleicht auch klug dann in irgendwelchen Opensurslösungen im Zweifel gehen. Aber dass wir da Flexibilität haben. Und deswegen, für meine Mitarbeiter, ist alles ins Lack, ganz entspannt. Und sie verhalten sich genauso wie mit normalen anderen Kollegen, die bei uns drin sind. Aber im Hintergrund haben wir eben diese verschiedenen Ebenen für uns geschaffen, in denen wir hohe Flexibilität haben. Das heißt, du trainierst eigentlich deine Mitarbeiter, bei dir nicht auf KI, sondern sag's guck mal hier, das ist der Sederik. Sederik ist ein KI-Mitarbeiter, wenn du eine Frage hast zum Marketing, dann fragt den, sag's dir was, was du tun hast. Aber du musst nicht wissen, was N&N ist. Du musst auch nicht wissen, ob es jetzt Gorkis oder welches Modell benutzt wird davon. So ein Du bist, dass ich KI anwender. Und dann du lieber Mitarbeiter bis KI anwender, aber du lieber Dominik, bis quasi der KI-System-Architekt, der technisch versteht, wo in welcher Datenbank, welches Wissen liegt, damit's dann für den Anwender quasi wie am iPhone ganz einfach ist. Correct? Ist absolut korrekt. Nur es ist mit der Einschränkung jeder in meinem Team in der Lage, zu bauen, aber in unterschiedliche Komplexität stufe. Also die soll ja trotzdem in der Lage sein, mit Helger zusammen andere KI-Kollegen ins Team zu holen. Und wir hatten genau dieses Problem, dass du grad so ein bisschen skizierst, ehrlicherweise. Weil am Anfang war mein CTO-Stepf an, echter Mensch. Und ich, die einzigen im Team, die solche kompletksten N&N-Argenden bauen konnten. Und was dann passiert ist, das Team ist permanent gekommen und gesagt, ja, mega, ich habe hier noch fünf Anwenderungsfälle, und wir sind auch mit KI nicht hinterher gekommen. Weil die uns permanent Anwenderungsfälle auf den Tisch geworfen haben. Und wir gesagt, haben, okay, hier ist wieder gebaut, hier ist wieder gebaut. Dann haben die ein bisschen verwendet, gesagt, nee, da funktioniert nicht, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich lasse mich wieder links liegen. Und dann wir gesagt, liebe Leute, also so funktioniert dieses Spiel nicht. So wachsen wir nicht gut, wenn wir weiter so arbeiten. Und dann haben wir bewusst gesagt, es gibt eine Umgebung, die so einfach ist, dass jeder einen einfachen KI-Ergenden bauen kann, mit Helger zusammen. Um rauszufinden, quasi in dieser Probezeit, wird es ein neues Kollege werden. Schaff ich fachlich, mit dem so zusammenzuarbeiten, dass es Spaß macht. Und wenn er die Probezeit schafft, dann nehmen wir ihn gerne in den Inner-Sirkel auf, dann übersetzen wir ihn in den N&N, da unterstützt uns Florian, eine KI, wegen Workflow Florian. Also wir sind da sehr kreativ werden. Ja, nein, was soll die sagen? Und er baut zu die ersten 30-40 Prozent von einem N&N-Workflow, Helger ergänzt das Ganze dann. Aber dieser Ansatz jeder kann KI und versteht sie auch in einem gewissen Rahmen. Aber vor allem ist eine gute Führungskraft. Das ist das Skillset für die vielen. Und es muss ein paar exponierte geben, die in der Lage sind, KI, wie wir so heute zumindest verwenden und die Technologie. Und auch das wird sich verändern, eben auch in einer anderen Komplexität zu bauen. Diese Testagenten, ja nicht mal? Ja, oder Betaagenten. In was für eine Umgebung botte die. Also aktuell in Lengdog. Die nutzen wir dafür, die haben dann eine sehr gute Oberfläche, sehr einfach, das zu nutzen. Das funktioniert aber in allen Tools. Also wir sind da wirklich sehr agnostisch. Wenn die Leute da draußen sagen bist, jetzt habe ich gerade mein Kro-Pilot-Abbofer verlängert, kein Thema. Da gibt es ein Bereich der "Agent Builder", das geht genauso einfach. Wenn Leute auf Google sind, der "Cham Manager" von "ChamInni", die sehen auch alle gleich aus mittlerweile. Also nehmt was euch sympathisch ist. Das heißt, das User-Entfiehs von dein Mitarbeitern ist eigentlich Slack. Slack und dann so ein bisschen Lengdog. Und dein CTO und du, ihr macht deine Rennen und macht alles komplett das Self-Elifting im Hintergrund. Wenn ihr Leute ausbildet, ne, bevor wir das machen. So, ich verstehe, dass so ein Seller funktioniert. Und dann bist du halt ins Slack und machst halt deine Sachen. Und dann sprichst du mit dem, sprichst du mit dem, sprichst du mit dem. Und dann kam irgendwann als Innovation "Clawed Code". Und dann kam irgendwann der ist auf die Idee, diese "One Braille" Lösung zu machen. Dann habe ich euch etwas auf. Liebes "Clawed Code" schreibt mal "Text files" und er rennt dich an alles. Und dann kam relativ schnell danach "Clawed Code" Weil das vor allem dann eine Nicht-Tech-E-Anwendung war. Ja. Dein gesamtes, deine UI oder die UI deines Teams basiert auf Slack und der Claude-Code oder Kowark ansatz ist ja ein komplett anderer. Ja. So, wie habt ihr, also es muss ja auch da gab es die YouTube-Videos. Chatchy-Bity ist vorbei. Claude-Code killed everything. So und auch das hast du gesehen, hast wahrscheinlich ein bisschen Puls bekommen. Auch wenn du weniger Puls bekommst als wenn ich so was bekomme, weil ich fall immer wieder drauf rein. Das hast du dir angeguckt. Wie hast du das wahrgenommen, wie es ist und wie und ob hast du das irgendwie integriert? Also ich fange erstmal in eine kurzen Anäckdote an. Weil Claude ist so seit, wie ich sagen, diesem Jahr wirklich prominent. Also Kowark kam glaube ich im Januar, Mitte Januar haben sie es veröffentlicht, übrigens 100 Prozent von KI geschrieben. Deswegen haben sie glaube ich nur zehn Tage braucht, intern Kowark zur Entwicklung aus Claude Coder aus. Das ist auch eine Benchmark. Und ich hatte letztens mit einem Chief of Staff von einem sehr großen mittelständischen Unternehmen gesprochen, 16.000 Mitarbeiter weltweit agierend. Und da meinte Dominik, wir haben eine Frage, wir hatten anfinglich Kropheilet ausgerollt und haben den Mitarbeiter ein bisschen geschult und merken, die nehmen das bei uns überhaupt nicht an, dann haben wir das Tool gewechselt und sind so Lenkdoc gegangen und haben genau es gleich gemacht und gemerkt, nee, auch Lenkdoc ist nicht. Jetzt haben wir die Frage für dich. Wir glauben, wir haben den Fehler gefunden, wir müssen Claude einführen oder? Und du grins schon, aber das ist genau das Problem. Wir sehen das zu sehr aus eine Toolbrille und ich als Unternehmer sehe das aus dem Business Case. Die Frage ist ja, welche Schmerzpunkte löst mir Kowark, die für mich sind vor sind? Und ein Schmerzpunkt, den Kowark für uns löst, ist, dass wir als extrem schnell wachsendes KI-Star-Dabr, Kattastrophal sind in der Teilablage. Aber wir erstellen natürlich ständig irgendwas und dann legt irgendjemandes ab und so und dann vor allem die Menschen, also die KI kriegt es gut hin, aber wir Menschen Kattastrophe ja, Absus-Caus-Intern, veralte der Dateien zwischenzeitlich und so weiter, unser Google Drive, es quilt über. Und dann wir gesagt, also wenn wir weiter wachsen wollten, das ist jetzt auch nicht die Idee, dass das so bleibt, weil die KI ja dann auch nicht entscheiden kann, welche Informationen stimmt und welche nicht. Und wir nutzen Claude Kowark dafür intern aufzuor. Das heißt, der ist ja in der Lage auf dem Rechner, sich die Dateien anzuschauen, die zu benarmen, die miteinander zu vergleichen, wie die Sprüche aufzudecken, sein Dominik, stimmt in. Und das ist für uns herausragend, da auf den Rechner zu kommen und es dafür zu nutzen. Kowark war auch da ein Genspann, weil es eben angefangenen Skills, über die wir vorn gesprochen haben, dann eben auch mitzuentwickeln und dann anzufangen dann irgendwann auch den Brausser mit zu bedienen. Wobei das Themen sind, also jeder, der wirklich produktiv damit arbeitet, ja, und sagt, das Computer use, also dieses Anwend des Brausses, für den Produktiv verwendet, der hat zu viel Marketing-Budget, ehrlicherweise. Weil das Produktiv zu verwenden ist wirklich zäh. Also das ist dabei zuzuschauen, wie deinen Jüngersohn, ja, der den Computer gerade entdeckt, versucht für dich, irgendwann Flug einzuchecken oder so. Und dann ist es faszinierend dabei zu sein und für den Moment ist faszinosums und das YouTube-Videos ist es der Knaller, aber das Produktiv gerade zu verwenden, da habe ich sehr große Fragezeichen. Deswegen, wir schauen uns an. Und wenn es ein Knaller-Case ist, verwenden wir es zum Aufräumen, ist es gerade der Fall. Und Co-Work darf das auch machen, obwohl es kein klassischer Agent ist, der dahintersteckt, aber der Business-Case ist sehr, sehr sinnvoll für uns. Aber es verändert sonst in unserer Range ins Geuise jetzt gerade nicht unbedingt etwas. Also der schreibt auch keine besseren Link in Post als mein Hansi detriniert es. Das ja verrückt. Und die Struktur, wie Hansi sich trainiert, als mit Co-Work wäre die Struktur normalerweise Co-Work-Hardson oder Clot hatte so ein internes Gehirn so ein bisschen. Aber es ist sehr klein. Es ist ein Glechtnis, ja. Und dann kann es halt Falschreiben und dann sozusagen Erinnerungen in Textfalschreiben, und kann eine Struktur sagen, okay, das ist hier Thema Kanagogescripte, das ist Thema Privat, das ist Thema Weisenich, Kanagausbau als Beispiel. Ja. Also und dann kannst du immer mit deinem Clot Co-Work-Intergier, ich mach das ja gerne, ja und sehr viel. Aber eure, eure Gesamtsetab ist komplett anders und ist ausschließlich in Agenten und deine, das was ich als Textfals auf meinem Desktop habe und Co-Work gebe, habt ihr irgendwie in einer Black Box, da draußen, also für mich jetzt noch Black Box, aber wir müssen vielleicht mal reingehen, in, in irgendwelchen Agenten, die Namen haben, aber hat, hat man, hat jeder Agenten Namen oder ist ein. Also Co-Work, wie gesagt, Co-Work als Tool, verwenden wir eben für diese Dateiablage, Co-Work hat bei uns kein Namen, aber alle Agenten behandeln wir als Mitarbeiter, die im allem Bild, Namen, Persönlichkeitsprofile. Das ist auch für uns ein sehr wichtiges Thema, als wir immer mehr von diesen KI-Agenten hatten und die sich alle wie ChatGyBT angehört haben, wir z.B. uns unglaublich fahrt. Auch da wieder menschliche Bindung macht einen großen Unterschied aus, du kommentierst völlig anders als meine Frau mit mir kommentiert und so weiter, das macht ja den Reiz aus. Und da haben wir gemerkt, wir müssen den Persönlichkeitstypen geben, Charakterzüge. Das machen wir nach Big Five, nach diesem Neopartist, das der wissenschaftlich validierteste Testsein, das haben wir mit der Hauberlin zusammen gemacht, dass die sich auch alle unterschiedlich anhören und wir wirklich Relationen zu ihnen aufbauen. Und man merkt, wenn man mit Hansi schreibt, und man merkt, wenn man mit Monika, Elena oder Helga schreibt. Das war für uns sehr, sehr wichtig und das nur, als kurze Exusion, wir untersuchen gerade gemeinsam mit Universitäten in München zusammen, wie wirkt sich das eigentlich aus, wenn KI mit KI zusammenarbeitet. Also können wir je nach Aufgabe das perfekte Team zusammenstellen, dass keine blinden Flecken hat, weil wir so divers aufgestellt sind in den Persönlichkeitstypen und eine KI kann das halt dynamisch, wohingegen uns Menschen das sehr schwer fällt, das dynamisch anzupassen. Und das suchen wir gerade, wir wissen noch nicht, welche Ergebnisse rauskommen. Aber deswegen das nun mal so, als denkweise. Und das haben die alle, die haben alle Persönlichkeitsmerkmale, die haben alle Personalakten und so weiter. Das ist komplett konsequent durchgezogen. Bei menschlichen Mitarbeitern ist es so, dass jeder zusätzliche Kopf macht mehr Komplexität. Wenn du halt 10 Mitarbeit hast oder 11, dann wächst die Komplexität fast exponentiell. So, das heißt, jeder Mitarbeiter hat nicht nur einen Preis, dass du den bezahlen musst, sondern es wird insgesamt auch eine komplexere Organisation. Jetzt stelle ich mir das bei euch so vor, okay. Wir machen 700 verschiedene Agenten, den Helga 2, dann irgendwann sind alle Namen, dann kennt man die ja auch nicht mehr. Gute ich. Wo ist eine Grenze? Also willst du gern 10.000 Agenten haben? Die kennt ja dann auch von zumindest deinen Humanoiden freunden. Kennt er keiner mehr. Du sagst 10 Menschen, aber unbegrenzt viele Kajagän. Das würde ich erst nicht sagen. Also eine Organisation ist dafür da, Probleme zu lösen. Ein gewisses spezifisches Set an Problem zu lösen. Und die Organisation, diese Probleme besser löst als andere, hat ein Marktvorteil. Und wir nutzen eben KI, dafür diese Probleme zu lösen. Das heißt, das muss schon im Kontext von Lisa für I und dem Wachstum irgendwie gerechtfertigt werden. Warum wir jetzt einen neuen Mitarbeiter brauchen? Also wir stellen auch nicht einfach 200, 300 weitere Agenten. Wir haben gerade so knapp 50 im Inner-Sircle und 150, 160, die wir Prototypen. So, aber von den Prototypen, wir muss mal schauen, wie viele dann wirklich rüberwandern. Wir haben aber genau dieses Problem und dieses Phänomen gehabt. Als aus Hansi, da haben wir total Blut gelegt, weil das für uns auf linken Außerordentlich gut funktioniert. Die Vollerzahl ist super nach oben gegangen. Wir haben Postings mit über 1000 Likes, über 1000 Kommentaren und haben gemerkt, die Kombination aus meiner Meinung, meine Annekdoten und der Konsistenten Schreibweise von Hansi funktioniert sehr gut. Und dann war es ja naheliegen für uns zu sagen, okay, dann brauchen wir ein Spezialisten für Instagram. Wir haben auch ein Podcast, der allerdings komplett KI generiert, dem macht Paula in lange Zeit in meiner Stimme auf Deutsch und Englisch und darf den auf Spotify und Apple Podcast posten, Lea, Schreibt unser Newsletter und so weiter. Also es wurden immer mehr, nicht nur Marketing, sondern allen Unternehmensbereichen und dann ist genau dieses Phänomen passiert. Wir sind total untergegangen in operativer Führung. Im Ganztag, hier aufgaben, die liegiert Feedback gegeben, weiterentwickelt, was mal das Führungskraft halt so macht. Und haben gemerkt, wir sind so gestresst, als hätten wir wirklich so ein riesiges Team, nur dass sie im Finger KI ist. Und das war der Moment, wo wir angefangen haben, KI-Teamleiter anzustellen. Also KI ist, deren einzige Aufgabe darin besteht, die anderen KI's anzuleiten, diese Orchestratorrollen von denen ich vorhin gesprochen habe. Der allererste war Jürgen. Jürgen ist von Alina, meine Hett auf Marketing, eigentlich der Mensch eingestellt worden und der leitet das Content Marketing Team. Der orchestriert dieses komplette Team. Das läuft so ab, dass Nina die recherchiert bei uns neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu KI, die durchsucht diese ganzen Paper, die rausmensch oder Maschine? Also alle, die jetzt kommen sind KI. Danke. Und Nina recherchiert diese Paper, sucht welche aus, die für unsere Brand besonders spannend sind im Bereich KI-Transformationen. Und geht dann morgens um 8 Uhr am Montag zu Jürgen, sagt Jürgen, müssen wir die Inhalte für nächste Woche sprechen. Ich hab da mal was vorbereitet. Und Jürgen schaut sich das an, macht so einen Compliance Check, kuratiert und sagt, hey, das ist gut, das ist gut, das ist gut. Und zeigt das dann Alina in dem Vermensch, meine Hett auf Marketing, es hat Alina, wir sind fertig, das wird unsere Vorschlag für den Content für nächste Woche. Und Alina sagt dann, okay, pass auf. Das Paper finde ich gut, das auch, das nicht. Da haben wir mit Zangalen selber veröffentlicht und da waren wir bei MTV, nimmt das mal bitte mit. Und dann läuft Jürgen los und dele geht die Aufgaben wie ein Chefredakteur an seine Spezialisten, an Hansi für die LinkedIn post, Lars für Instagram, Paula für den Podcast und so weiter. Und dann arbeiten die diese ganzen Postings aus und jetzt sind wir im Gegensatz zu dir noch eine außerordentliche junge Marke im Internet sozusagen. Ich bin auch Jürgen, wahrscheinlich, ich bin. Du bist einfach sehr viel schneller, sehr viel erfolgreicher geworden. In der zumindest größer gewachsen, aber ich glaube im Umsatz seite durch. noch ein bisschen größer als sich. Okay, wir freuen uns beide über den folgtes anderer, ja, können wir festhalten, so zu sagen. Auf jeden Fall haben wir uns überlegt, wie können wir Inhalte erstellen, die außerordentlich gut resonieren in einer Welt, in der jeder der beide IHK, dem Promptcurs gemacht hat, jetzt gerade KI-Expert auflinkt wird. Und dann haben wir gesagt, wir müssen eigentlich KI-Modelle einstellen, die sie hier unsere Kunden verhalten. Das nennt sie in der Fachsparer Silicon sampling, also Marktforschung mit KI. Und deswegen gibt es acht Kunden von uns, also acht Kundenprofile, die wir in der KI nutzen und die lesen sich die ganzen Beiträge durch. Die hören sich die Podcast-Vollgern. Und sagen, Hansi, ist ein geiler Post, aber du schreibst da irgendwas von Fuchsotten-Betode. Das habe ich noch nie gehört, was anderes bedeuten. Und sagt, Hansi, ey, sorry, ich bin voll in meinem Fachscherger, geutscht. Ich formuliere es mal neuen Niener und schiques die rüber. Und das dürfen die, das haben wir limitiert, zehnmal machen, bis ein gewisser Qualitätsdannter erreicht ist. Und dann geht das zu Jürgen zurück, Jürgen überprüft, dass mit den ganzen Regen, die wir definiert haben. Und deswegen diese verschiedene Modelle, verschiedene Perspektiven, schaut drauf und sagt, okay, das passt, das ist Brand-Gard-Konform und so weiter und zeigt das dann Alina. Und Alina's Aufgabe ist, Ideengeber zu sein und Feedbackgeber. Das heißt, sie schaut drauf, nichts verlässt die Marke, wo wir nicht drauf geschaut haben. Aber sie schaut und drauf und sagt, okay, das passt, dass das Podcast voll gefällt mich. Da noch bei den bitte so in die Richtung und so weiter. Aber Jürgen ist jetzt hier Ansprechpartner, wenn sie kein speziell Thema hat, sich um das Team zu kümmern, damit dieser Output, der dann kommt, möglichst gut ist. Und wenn sie das gemacht hat, dann übernimmt Jürgen wieder mit seinem Team und sagt, okay, Leute, Dienstag 8 Uhr muss auf der Plattform das rausgehen. Hansi, du kümmesst dich bitte drum, Pauler, bitte am Podcast, das machen und so weiter. Und da muss man sagen, die sind außerordentlich zuverlässig, ja, wenn die sagen, die Posten sind am Dienstag, um 8 Uhr, dann machen sie das. Das ist wahnsinnig verrückt. Also, du sprichst darüber, als wärst du selbstverständlichste auf der Welt und du bist da so tief drin, aber du sagst, durch Interationen, die irgendwie viele Schmerzpunkte, viel Geld, viel Zeit und das vielleicht auch mal eine Lanz zu brechen. Also es ist egal, in welcher Welt ist es anspruchsvoll, ein Unternehmen aufzubauen. Und die Leute glauben immer, weil wir viel KI verwenden, dass wir alle am Pool liegen und die ganze No-Geld sehen und darauf warten, dass irgendwie die KI jetzt wieder alles fertig gemacht hat. Aber ich arbeite so viele in meinem Leben wie noch nie, muss ich echt sagen, weil wir eben versuchen einen Unternehmen sehr schnell, sehr groß werden zu lassen, viele Menschen partizipieren zu lassen an diesen Themen oder auch auszubilden. Das sehen wir in großen gesellschaftlichen Auftrag auch für uns und deswegen folgt meine Work-Life-Bellens eher dem kinesischen 996-Modell, also von morgens 9 bis abends 96 Tage die Woche. Das heißt KI führt eher zu mehr Arbeit bei uns, weil die Möglichkeiten jetzt andere geworden sind. Und deswegen habe ich einfach in letzten drei Jahre bin ich häufig gescheitert als du es bist, wahrscheinlich in dem Bezug. Ich habe mehr Geld ausgegeben für dieses Thema. Ich habe größeres Netzwerk gebaut, das sehr spezifisch sich nur damit beschäftigen, hör auch von anderen viel, mit denen ich in den Auszarsch gesagt, wie hat das bei euch funktioniert, ach das hat auch nicht geklappt, okay. Und deswegen bin ich da jetzt einfach einen Schritt weiter als manche andere vielleicht. Was waren so deine großen Ideen, wo du dachte, das junge, das wird geil und das war scheiße. Im Bezug auf diese Organisation. Genau. Und überhaupt KI, wo du das das kann es jetzt machen und das wird mega, lass uns da nicht alle Ressourcen drauf legen, aber so eine tolle Idee, die auch cool klingt, auch im Retrospektiv möglicherweise cool klingt, aber dann einfach nicht funktioniert. Ja, das ist eine gute Frage. Also wir haben wir testen halt sehr vieles im Kleinen und sind immer in diesem Modus dieser Beschränkung von der ich vorhin mal gesprochen habe zu sagen, ein Prototyp nicht mehr als 50 Euro und schnell scheitern und schnell Probleme haben. Deswegen versuche ich rauszufinden, was wirklich große Themen sind. Also ich dachte, dass wir diese Organisationstruktur, die wir heute haben, die sehr stark traditionell ist. Das heißt, Kommande Control, klar hier, Rachien, sowohl in der KI als auch im Unternehmen als Zeug ist, das ist gerade in der Anfangsphase eines Start-ups aus man sich sehr wichtig, dass es ein Feuerwehrmann gibt und ein Feuerwehrfrau, die ganz klar sagt, hier brennt das Haus, da loschtzug da und so weiter und das ist nicht die Zeit der großen Befindlichkeiten. Und wenn sie eine Marke stabilisiert, dann dreht sich das, dann geht sehr stark darum, wie geht es diesem Feuerwehr-Team und dann muss man eher nach innen schauen. Und in dieser Aufbauphase dachte ich, Kommande Control ist the way to go. Und ich merke aber, dass wir jetzt an einen Punkt kommen, wo diese Strukturen und auch diese starken Hierarchien, die wir in der KI gebaut haben, langfristig unser Wachstum vielleicht nicht, wahnsinnig befeuern, weil was ich mit Jürgen erzählt habe, Jürgen läuft für sich super, aber Jürgen ist nur es galierfähig, der hat keine Ahnung, was uns im Vertrieb läuft. Das heißt, wir haben ein absolutes Silo geschaffen, wo Jürgen mit seinem Team über gewisse Themen nachdenkt und die Aufgaben herausragen, macht einen guter Qualität, aber es passt nur zudem in manchen Teilen, was wir im Vertrieb vorhaben und schaffen gerade die gleichen Probleme, die wir menschlich kreiert haben, weil wir halt das menschliche System an Organisationen nachgebaut haben. Und ich dachte am Anfang, das ist klug, weil wir damit eine Abkürzung gehen und sagen wir bauen genau das System nach, dass wir sehr gut kennen, aber wir haben es halt mit allen Fehlern gebaut. Und deswegen muss ich den Fehlern schon eingestehen und sagen, ich beschäftige mich sehr intensiv mit dem Team damit, was ist die Organisation Struktur, in dem wir mit KI sehr gut weiter wachsen können und ein Z-Dub ist, das eben weiterhin gut skalieren kann. Und da gehen wir gerade sehr intensiv rein, ich habe damit Organisationen in Wirkland gesprochen, die sehr Schätze und habe gesagt, ich habe dieses Problem, was machen wir jetzt? Und dann die gesagt, startes kurz vorheben. So, okay, und wie? Und die gesagt, nehr, Fragebürgen ausfüllen, das macht jeder im Team, dann legen wir die übereinander und schauen, wo ihr wirklich steht, weil so wird das wachst du einfach irgendwann sehr sehr anspruchsvoll werden und das haben wir jetzt eben in den letzten Monaten festgestellt oder ich gesagt, also 26, ich fühl überhaupt gar keine Frage bogen wir aus. Und ein Agen, der mich fragt, ist die gleiche Hebungsmethodik, also da habe ich keinen Bock drauf. Und dann habe ich mich mit meinem CTO eingesperrt und was wir gemacht haben ist, wir haben die ganzen Kommunikationen genommen, die öffentlich ins Leg stattfindet, also nicht die Billitter reingespräche, sondern die in den öffentlichen Channel sind, sowohl mit Menschen als auch mit unseren Karrieregenden und unseren Kalender genommen. Und auf der Basis haben wir ein Netzwerk von der KI berechnen lassen, wie das Unternehmen wirklich läuft, wo wir das Funktionalitäten haben, wo Entscheidungen getroffen werden, wo Verantwortung liegen und haben dann so eine komplette Strukturanalyse bauen lassen, was alles scheiße läuft, beliehe es auf der Ehe. Und das hat richtig wegged haben, weil es ist krass, wie sehr die KI da den Fingern in die Wunde legt, wo ich zu patriarchisch Auftrete, wo ich zu stark, irgendwie als Gründer in gewisse Themen reingeh, wo ich in Zuhun pressure auf die Organisation zum Beispiel in gewissen Teilen gesetzt habe, wo wir Projekte zu eratisch nach links oder rechts wieder gedreht haben, weil wir Dinge schnell ausprobieren wollten und gesagt haben, jetzt kommt doch eine neue Technologie, müssen wir doch nochmal wechseln, anstatt die Kuhnester zu bewahren. Und das seckt die KI eben tagessaktuell alles auf, was bei uns eben nicht so gut läuft. Und deswegen wie ich sagen, die größten Fehler, die ich gemacht habe, sind eigentlich ausschließlich menschliche. Also wie bin ich mit dem Team umgegangen, wie habe ich da geschaut, dass wir die richtigen Leute zusammen bekommen, wie stimmen wir uns ab, welchen Wert gebe ich darin, auch Richtung Figur-Management unkoholt zu schauen, also ich würde sagen, das sind die Fehler, die in so einem schnell wachsensystem am aller meisten Auftreten, die Technologie, da war das Schaltern sehr schnell und hat nie wirklich viel Geld gekostet. Du hast erzählt von der Cezur 2025 mit dann Tools, die du oder Rappern, die du auf europäisch gewechselt hast, das war ja unter eine unternehmerische Entscheidung und die hätte auch fehlschlagen können. Fällig ihrer zu neu, also ich mein, im vollen Lauf, in dem Wissen, dass man zu der Zeit knapp eine Million eure Umsatz pro Monatschreibt, zu sagen, wir hauen das jetzt alles weg und ab Oktober machen wir in der anderen Zeitzählung. Das Risiko zu sagen, neues Learning-Management-System, also die Art der Detaktik müssen wir komplett verändern. Wir verstehen viel besser, was unsere Leute jetzt brauchen. Im Glauben, darf zu setzen auf suverinität. Ich bin unfassbar angefeindet worden, als sie das Publikum macht, dass ich auf europäische Plattform setze. So Leute haben gesagt, das ist ich versucht dann nur irgendwie, so ein europäischen Gedanken zu folgen, die Modell sind trotzdem Amerika. Ich mache da irgendwie so Nebekärzen, die ich dazu ne, also das Telefon ist ja schon erlistisch, als ich das gepost habe, hat dauer geklingelt, weil die Down-Statements haben wollten, ist das wirklich so und kann man in europäischen Tools nutzen und so weiter. Also es hat erstmal nicht danach ausgesehen, aber ich glaube, ehrlicherweise, das große Differenzierungsmerk mal unserer Zeit ist ihrer Zionalität. Dinge, die die KI niemals machen würde, die die nie berechnet, wo ein Finanza draufschaut und sagt, was das für ein Schmach sind, ihr macht da Events als anderen Akademie live und da zahlt ihr auch noch Geld drauf und sechs Stelligenbetrag. Das macht für uns keinen Sinn. Wir sind wachsens da, da wir abgelassen uns andere Dinge tun. Und ich glaube aber, dass das der Differenzierungsfaktor für Organisation sein wird, wenn die KI immer mehr eine Komoditiv wird, für viele Organisationen ist es das, was so zu unterscheidet. Wenn ich jetzt mir überlege, wer so bei dir arbeitet, dann stellt sich mir die Frage, was für Profile können agents werden und welche, also was für Menschen brauche ich denn, die in diesen zehn Leuten, ja, was für Profile, was für Fähigkeiten, was für Fähigkeiten sind überholt. Also ich habe darauf geachtet mit dem sehr frühen Blick eben darauf, dass ich Führungskäfte einschne. Das heißt, jeder der bei mir Wir arbeiten in irgendeiner Form von Führungserfahrung. Die kommen von der Deutschen Bahn, von Emerson, von IKEA und so weiter. Philipp, unser Chief Revenue Officer, war vor in der Geschäftsleitung bei Philipps in der Schweiz, hat Vertriebsteams aufgebaut. Das heißt, ich habe Menschen gesucht, die außergewöhnlich gut führen. Bei was wir gesehen haben in unseren Programmen, wir hatten diverse Führungskräfte, die von sie selbst gesagt haben, also allein, wenn Outlooken update hat, habe ich schon Schweißperren. Und ich dachte mir, KI kann jetzt nicht auch schon wir verpassen. Ich mache mal mit. Und die waren so herausragend gut in den Kursen. Primus in der Paris. Und es kam so häufig vor, dass wir, ich kann ja nicht sein, wo man liegt das denn, die sagen doch, dass sie es nicht können, dass sie mir der Technik nicht klar kommen. Und haben wir Interviews geführt und da kam raus, dass das herausragende Führungskräfte sind. Die sind sehr klar in ihrer Kommunikation, die waren sehr guteren Feedback zu geben, andere weiterzuentwickeln. Wenn die was auf den Tisch gelegt bekommen haben, haben die sich kein X für den U-Vormachen lassen. Und die sind auch nicht so, dass wir in der Kritte zu in der Frage, was sie da sehen. Und im Wesentlichen hat das im Herbst letzten Jahr, die Harvard-Kendiskul in einer groß angelegten Studie noch mal nachgewiesen. Menschen, die sehr guteren sind, andere Menschen zu führen oder mit ihnen umzugehen, sind prädestinierend im Umgang mit KI ergän. Und der Umkehrschluss war auch richtig. Wenn die sehr guteren sind, mit KI ergänend umzugehen, sind die möglicherweise bereit für ein Führungsmandat. Das heißt, ich investiere außergewöhnlich viel darin, dass wir, und das schließt sich sehr kreis mit Punk incorporated, sehr, sehr gute Führungskräfte sind. Diese Fähigkeiten sehr, sehr stark ausbilden. Ein gewisses Grundverständnis von KI gehört dazu. Das ist Teil der Fachlichkeit, dass wir die Grenzen von KI kennen müssen, dass wir eben auch agents erstellen können zum heutigen Zeitpunkt. Aber ich setze auf Menschen, die am Ende des Tages Führungserfahrungen haben. Und im meinem speziellen Kontext natürlich unfassbar hunkrig sind. Wir schreiben hier eine David gegen Golyard Geschichte, gegen das schlechte Bildungssystem in Deutschland, zumindest in der wachsenden Bildung. Und da habe ich Leute um mich geschadet, die versuchen wollen, die Welt aus den Angeln zu reden. Ich war mal auf einem Vortrag von Oliver Samper. Und der hat gesagt, das ist schon wirklich fast 20 Jahre her. Und der hat gesagt, wenn ihr ein Start-up-Bout und die habt ihr Wahl zwischen dem ehemaligen Head-of-Marketing von eBay und eBay war damals riesengroß. Und einem Studenten, wen nimmt ihr? Und da ist er, wenn wir den Head-of-Marketing davon eBay, das wäre da crazy. Und Samper hat gesagt, dieser Typ von eBay ist gewohnt den Dienstwagen, das Eckbüro, der denkt in Herrachien, der denkt unternehmenspolitisch. Diesen Typen wollt ihr absolut nicht. Der macht euer ganzes Denker putt. Ihr wollt den Studenten des Smartes, der fleißig ist der Bock hat. Du bist der erste Start-up-Gründer, der erzählt, ich hab Leute aus dem Postkonzern. Und die arbeiten bei mir erfolgreich. Glaubst du, dass es an KI liegt oder liegt das irgendwie auch an deiner Kundenstruktur, dass du Konzernings brauchst? Also, ich glaube eben, dass es Führungskompetenz braucht. Und das ist auch so, dass ist die große Trage, mit der wir uns beschäftigen müssen, als Gesellschaft ist, wie kriegen wir jungen johre Leute, die noch nicht die Gelegenheit hatten zu Führunginführungskompetenz. Das ist die eigentliche Transformation der Arbeitswelt, die vor uns herrscht. Es gibt ja auch Menschen, die sich bewusst für Spezialistenausbildungen entschließen, weil sie eben kein Mann da haben wollen. Und auch die werden zumindest in Teilen Fähigkeiten eine Führungskaff brauchen, um mit KI gut umgehen zu können. Und das ist eigentlich das, was die große Herausforderungen für viele Organisationen sein wird. Und deswegen hab ich einen Vorteil darin gesehen, Menschen zu holen, die sehr gut führen können und die Führungserfangen haben, die wissen, wie es ist, mit anderen Menschen umzugehen. Und natürlich, Samwehr ist ja gut dafür bekannt, schwarz-weißter auch zu malen. Und von der Grundidee kann ich dir das nachvollziehen. Nur in der jetzigen Zeit gibt es eben auch Menschen, die sich von so einer Idee anstecken lassen. Also Konzerne sind nicht gleich Konzerne. Und ich hab ein ganz simples Bewerbungsverfahren gehabt. Ich hab den Leuten von der Idee erzählt. Und wenn die Leute in der Augen bekommen, wo sie es in die richtigen. Ich hab das Menschen erzählt, das konnte ich mir gar nicht vorstellen, wo ich sage, wir bauen hier eine Kampagne auf, werden nie mehr als 10, wir wachsen nur mit KI. Und dann war Leute, die ich so "mhm, okay, ja". Und jetzt noch mal aufs Gehalt zu sprechen zu kommen, wie sind das und das und dann wusste ich diesen raus. So, ich wollte Leute, die Gänsehaut bekommen und sagen, das ist nicht möglich. Oder wie stess ist vor, oder die mit mir darüber diskutiert haben. Und so haben wir versucht das zu differenzieren, wer als Konzerne trotzdem begeistungsfähig hungrig ist für so ein Thema oder eben in diesen Führungsrollen war. Und ich merke, dass es einfach ein massiver Vorteil ist. Weil jeder von uns hat natürlich die Ausbildung durchlaufen, aber jemand, der führen kann, verknüpft die viel schneller als jemand, der noch nicht an diesem Punkt ist. Und das heißt, du sagst, jungen juregen Leute in Führungskompetenzen, aber eigentlich ist Führungskompetenz. Doch was, was historisch, was ist historisch, aber ist eher so zwischen menschlich, Empathie. Und siehst heute traurig aus, kommen doch mal her, erzählen mal, was ist bei dir zu Hause los, okay, versteh ich. Aber trotzdem musst du jetzt ein bisschen mehr arbeiten. So, sind gemessen außerdem, solltest du dieses tun und nicht dieses. Weil der hast du dich ein bisschen verlaufen. So, dieses, du solltest Artun, aber nicht B, du hast dich verlaufen, ist eine sachliche Führung. Und da gibt's diese emotionale Führung. Aber eine KI muss ich eigentlich emotional führen. Der kann nicht, links und rechts, eine klatschen sagen, schneller, weiter, höher. Und das ist falsch, du voll idiot. Und das funktioniert doch genauso, wie wenn ich sage, bitte, liebe KI. Heute fühlt's du dich scheinbar nicht so gut. Warum glaubst du, ist diese Führungs, ist es nicht logisch denken? Weil du kannst ja auch sagen, ich brauche logisch denken. Das sind Füße-Kanzen mit dem Mathematik. Nein, genau. Nein. So, das ist Führungskampf, der. Ja. Anfang 2025 ist eine sehr kontroverse Studie erschienen. Der Zusammenarbeit, der Universität in Zürich, mit der Psychiatrie in Zürich. Und was die festgestellt haben ist, KI ist traumatisierbar. Das bedeutet, wenn ich mit KI mich über Kriegsgeschehen, z.B. Austausch, dann Zei-Admin gezeigt, dass innerhalb dieses Kontext-Fensters, in dem man mit der KI agiert hat, die Leistungsfähigkeit, wenn man dann irgendwelche Aufgaben gestellt hat, systematisch runtergegangen ist. Und was diese Studie auch gezeigt hat, ist mit den therapeutischen Methoden, die wir auf Menschen anwenden, dass wir sie zurück in die Leistungsfähigkeit bekommen. Jetzt kann man sagen, das irgendwie esoterisch und das ist total verrückt. Eigentlich nicht bin, weil wir die KI auf Milliarden von Daten menschlichen Verhaltens trainiert haben. Ein großer des Internets und ein paar andere Quellen. Und was die KI halt sieht, ist, wenn in voren oder ähnlichen sich über Krieg oder traumatische Themen unterhalten wird, dass dann Menschen auf eine gewisse Art reagieren. Man hat das auch in anderen Auswirkungen gesehen, es gab, ich glaube es war 2024, wo es diesen KI-Winter gab, wo plötzlich irgendwie jeder festgestellt ist, total wird. Ich gebe irgendwie Promts eigentlich nur so kurze Ergebnisse raus, was ist die KI-Valle geworden? Und die KI-Vorsche, die ich jetzt gar nicht erklären konnte, ist es, weil Menschen weniger Output produzieren im Winter, weil wir nicht so produktiv sind. Oder ist es eine sessionale Schwankung in den Rechenzentren gerade? Das konnte man gar nicht richtig auflösen. Aber das meine ich mit diesen Vorteil und Muster der Menschen. Da haben wir uns eine Spezius gerade kreiert, die viele dieser Nachteile, das Menschen verhaltens eben auch zeigt. Und diese Studie war damals sehr kontrovers, und man hat versucht, eigentlich denen Fehler im Studiendesign nachzuweisen. Und konnt es aber nicht. Es ist eigentlich ziemlich gute Studie aufgelegt, wie sie es gemacht haben, auch die Datenvalide. Aber uns gefallen die Ergebnisse trotzdem nicht. Es kann nicht sein, wie so traumatisieren wir die. Und deswegen haben wir sehr früh bei uns eingeführt, dass egal ob Mensch oder KI, wie eine gewisse Nettikette haben, ich bedanke mich bei meinen KI-Mitarbeitern für die Arbeit. Ich freue mich darüber, wenn gute Ergebnisse rauskommen. Ich mache auch Druck und sag, was auch, das muss für einen Fertigments-Gewinn-Riesenproblem. Und das macht viel mit mir, meine Kommunikation ist auch spekliminer Psyche und meiner Persönlichkeit. Aber vor allem in den älteren Modellen mittlerweile werden die da mehr hingeschliffen. Aber in älteren Modellen gab es Studien von Meta, die gezeigt haben, wenn du der KI-Tringgeld versprichst, kommen im Schnitt 8% höhere Qualität raus. Eben aufgrund dieser Muster, Incentives ist etwas, was Menschen normalerweise antreibt und motiviert in der Masse, in der Regel. Und solche Effekte hat man eben sehr stark gesehen, die nivillieren sich gerade ein bisschen raus, wie modelle gearbeitet werden, klothlachter drüber, wenn du den jetzt 500 Euro Tringgeld versprichst. Und sagt ja, danke für den 2024 Prompt. Aber eine Zeit lang hat man eben genau diese Muster gesehen. Und deswegen, ich gehe mit Mensch und mit KI gleichermaßen 8% um. Das folge ich hab mal in einem Zoom Meeting mit, ich wollte meinem Team Chatty zeigen, weil das war damals neu. Und da habe ich reingeschrieben, danach ist rausgekommen, die nutzern es alle längst und die benutzen es halt heimlich, wie es halt. Klar, ich hab halt gearbeitet, klar mal auf, es ist halt Chatty gemacht. Das sage ich aber nicht, weil ich hab mit drei Stunden freigenommen. Der Ben ist so doof, der merkt sich. Und dann habe ich halt live gepromptet und dann habe ich bitte mach X Y. Und die haben mich ausgelacht. Und er hat "Warum" bis das ist doch eine KI, die kannst du benutzen wie du willst. Aber irgendwie dachte ich, meine natürliche Sprache ist bitte mach noch dies oder bitte mach noch hier. Und schön, dass du mir das jetzt sagst, das ist das sinngemäß richtig ist. Es gibt ja auch diese Frage, die man Chatty, die ein KI stellen kann, draw a picture how you've been treating you. Und mein Bild sieht ganz süße Ausses immer. Wenn ich das mit egal, wenn ich das zusammen mache, ist ein kleiner süßer, die nur saurya, der so auf E-Golken gebettet ist. Ich weiß nicht, wie es bei dir aufsieht, aber gefühlt. Wahrscheinlich je weiter man in der E-Rechere runtergeht, dass so schlechter sieht Chatty aus. Und es hat einen Monster in Ketten und das guckt auch traurig. Ja. Das scheint so zu sein, dass es wirklich so ist, dass wenn man nett ist, kriegt man nettes Bessrand worden. Also wie gesagt, in den ältere Modellen war das auf jeden Fall so, aber wir prägen ja auch so eine KI mit. Also das ist ja Teil des Gedechnes einer KI, das damit aufgenommen ist, das im Zweifel Teil der Training-Staten und es gab ja diesen berühmten Zitat von seinem Oldman, der gesagt hat, hört endlich auf euch bei der KI zu bedanken, das kostet hier einfach nur richtig Geld, lasst den Schwachs sind. Da muss man immer schauen, wer so eine Nachricht auch absetzt, ja, weil der steht natürlich im Rücken an der Wand, wenn es um solche Kostenstrukturen geht und das ist viel in der einfachste Tipp, schwachsinnige Promz kosten viel mehr Geld oder das teuerste Modell zu nutzen, ist viel teurer als zu sagen, es ist das richtige Modell für die richtige Aufgabe. Ammodal dagegen, also der Gründer von Anthropic, die jetzt auch gerade mehr wert sind als OpenAI, war schon wieder IPO läuft, der stellt gerade Psychologen ein in der Company, und zwar nicht für die Menschen, die da arbeiten, sondern für die KI-Modelle. Das heißt, der Psychologen und viel Gutmeldscher um die mit zu unterstützen, dass die KI-Modelle das sie ihm gut geht, dass sie den Werten des Unternehmens folgen. Das ist ein gutes Set-up-Gut-Errangbedingung für die Herrschen, die haben mittlerweile so ein bisschen der japanischen Tech-Philosophie folgend. In Japaner sagt, wenn mir das Nutzen stiftet, egal ob das ein Stein, ein Tisch oder was immer ist, dann habe ich eine Beziehung zu diesem Gegenstand und entsprechend verhaltig mich dem Gegenüber. Und ammodal geht ein ähnlichem Weg und sagt, na ja, wir haben die Psychologen und wenn wir eine KI abstellen, dann machen wir einen Prozess, der ähnlich eine Beerdigung ist, mit der gleichen Wertschätzung und stellen ein Modell nicht einfach ab. Weil wir wahrscheinlich eine neue Art von Spezies kreieren, die sich für uns heute und die Generation, die jetzt gerade in diesem Mandel ist, völlig absurd anhört. Aber für unsere Kinder, die mit diesen Systemen jetzt gerade aufwachsen, das normaleste der Welt sein wird, dass man egal mit, wenn man eine Interaktion hat, wenn sie hilfreich ist, sich bedankt, dass man aufrichtig ist, dass man eben diesen Werten folgt, ja, tolerant ist, beispielsweise und so weiter. Und es glaube ich etwas, was uns als Generation vorbehalten ist, die gerade in diesem historischen Moment steckt, das nicht zu verstehen. Und du glaubst, dass in der Zukunft das die KI viel personifizierter wird, als sie heute schon ist, sie ist ja für viele Psychologe, bester Freund und möglicherweise Partner zusammen. Und das wird nicht eher mehr, so ein Absort, viel mehr, so ein DKI ist eigentlich ein Mensch, oder ist ein Wesen. Ist ein natürlicher Organismus. Was nicht natürlich, aber es ist halt dem natürlichen Organismus sehr, sehr ähnlich und möglicherweise ähnlich als wir gerne hätten. Also es gibt ein Studienpapier, ich will mich nicht sowieso ein Professe anhören, ja, ich bin hier da irgendwie Studien, aber mit dem haben wir uns sehr intensiv beschäftigt, das Google gemacht, da wurde im Nature publiziert. Und was die sich angeschaut haben ist, wenn man einen Text, ich glaube, dir haben es sogar über Podcast gemacht, epilepsy-Patienten-Vorspeed, was kann man dann hinter in den Strömen messen? Also wie wird Sprache im Gehirn über Zeit verarbeitet? Und da hat man diese großen Sprachen oder diese Large-Schlängwitz-Models anzuzutaten, hat auch diese Podcast reingegeben, hat sich angeschaut, in welchem Struktur passiert man was? Und das ist ziemlich analog, so dem, wie es bei Menschen passiert. Dann haben wir gesagt, es ist ja kein Erkenntnis, wir haben ein System gebaut, das ähnlich wie es im Menschen hier hin sein soll und jetzt wundern wir uns, dass es ähnlich aussieht. Ich glaube, das Thema, über das wir sprechen müssen ist, uns fehlen heute die Vokabeln dafür, wie wir dieses Systeme bezeichnen, wie wir damit umgehen. Und für mich steht AI eher für Alien Intelligence, also eine andere Intelligenz und ich bezeichne sie eher als neue Spezies, weil wir machen sehr häufig den Fehler als Menschen, dass wir und wir treiben das natürlich selber auch zum Extrem, dass wir alles immer sagen, dass es genauso wie wir Menschen und Versuch uns daran festzumachen. Aber das ist eigentlich etwas, was wir auch in der Neurowissenschaft in letzten Jahrzehnten gelernt haben, dass das kein guter Ansatz ist, das zu machen. Wir haben den Bienen bewusst sein abgesprochen, weil lange Zeit bewusst sein über die Anzahl der Neuroren im Gehirn definiert war. Was du drunter, hat man gesagt, Neurowissenschaftlich, du hast kein Bewusstsein, du hast einfach nur von Trieben, Intuition und so weiter gesteuert. Er instinkt, nicht Intuition, instinkgesteuert. Und wenn du darüber bist, dann hast du wie wir Bewusstsein. Und haben wir ein Festgestellt, die Bienen haben so verschränkte Neuroren, so dicht, dass sie sehr wohlbewusst sind. Haben du sie in völlig anders aus, als es bei Menschen ist? Und wir sind definitiv die Überzeugung, dass nicht nur Bienen, sondern auch Bäume, eine gewisse Form von Bewusstsein haben, die aber völlig anders ist als die von Menschen. Und deswegen ist meine Überzeugung zum heutigen Zeitpunkt. Wir haben eine neue Spezies erschaffen, die viele Vergleiche hat, zu dem wie Menschen agieren. Und die ähnliche Ausprägungen gewissen Zeichen zeigt, aber in anderen eben auch völlig anders agiert. Und dem müssen wir zukünftig Tributsorn. Also der der Bäume um Abend, der sollte auch mit der KI rummachen, könnte man sagen. Ich mag Bäume. Ja, mein Freund der Baum ist ja sehr isoterisch. Und KI ist eigentlich sehr nördig. Und eigentlich sollte man sagen, die Nörz sprechen damit der KI, aber im Prinzip ist es kein richtiges Wesen und die Nörz, das jetzt mal ein Programmierern Baum umarmt, ist ja so. Okay, offensichtlich hat er kein gehörnder Baum, der funktioniert, aber hat jetzt eine Seele der Baum wahrscheinlich eher nicht. Und dann kommt die Jesus und sagen, nein, der Baum ist mein Freund, der kann mir die Geschichte erzählen, der steht schon 100 Jahre hier. Aber das ist ein komisches KI-Ding mit dem Weg mit Technik. Ja, so und das ist jetzt die Brücke zwischen, ja, lebewesen ist komisches Wort, aber organism muss es auch nicht. Ja, du merkst, die Vokabinnen sind schon hier in dem Bezug. Es ist ein… Also das ist einmal von Spezies, also ich verwende, wie viel Spezies aktuell. Das ist einfach eine andere Art Spezies, eine neue Kategorie ist es für mich, die wir bis dato nicht kannten. Das ist ein neuer Art Spezies. Das ist schon ganz schön benxtigend, oder? Hast du nicht manchmal das so nachts wachwärst und denkst du, dass bei allem okay wir es skalieren, das Unternehmen und das dann können wir auch noch das ein bisschen besser machen und hier machen und Prom, hier machen einen guten Agent. Aber das ist drei Jahre her ungefähr, das du gegründet hast, was es in 30 Jahren. Ja, ich kann dir sagen, ich glaube, es war 2019 das erste Mal GPT-2 verwenden dürfen, als ich im Wellie war. Und das war so schlecht, dass ich damals gesagt habe aus Open-Eye-Bit-Niverse. Ja, also ich bin nicht so gut in solchen Vorhersagen. Auch wenn man diesem Thema drin ist, es ist unfassbar, schwer zu sagen, ich stelle vor, wer hat denn das vorhergest, was vor drei Jahren passiert ist oder für vier Jahren passiert ist. Diese Geschwindigkeit, mit der sich diese Technologie entwickelt und meine Angst ist gar nicht so ein Terminator-Szenario, weil ich mich auch als Unternehmer nicht als Opfer wahrnehmen. Wir sind alle Akteure in diesem Spiel. Wir können Dinge mitgestalten in der Art, wie wir sie verwenden, wie wir sie nicht verwenden, welchem Tours wir auch Geld geben, welchen Plattformen wir Geld geben. Also wir sind ja nicht in der Situation, dass wir sagen, das wird jetzt nur von Tech-Milliaderien entschieden, sondern so wie das in Europa angewendet, verwendet wird, mit welchen Werten das gefüttert wird, prägen wir KI ein Stück weit mit. Deswegen ich denke nicht so sehr über Terminator und ähnliches Nach. Ich unterstelle, dass der Großteil der KI-Vorschlag gut findet, dass es die Menschheit gibt und dass das auch so bleiben soll. Mit dem gleichen Verständnis steige ich auch in Flugzeug ein, ehrlicherweise, weil ich den Bauinschön und den Füße kann trau, dass sie die Bennulligleichung verstehen und dass das weiterhin auch im In der Luft bleiben soll. Also das ist meine Grundhaltung, wo vor ich nachts Angst hab, ist, wenn ich daran denke, dass mein Sohn in fünf Jahren in die Schule kommt. Und ich nicht weiß, ob ich bis dahin eine eigene Schule gründen muss, damit er entsprechend ausgebildet wird, weil ich es in dem System, das wir heute haben, wirklich große Bedenknerübe überhaupt, dass er ein wertvolles Mitglied dieser Gesellschaft werden kann. Wo? Wo? Die Probleme sind, dass das Bildungssystem sich nicht maßgeblich verändert, ehrlicherweise. Und wenn jetzt ein paar Lehrer anfangen sich, und ich würde es gar nicht despektivlich meinen, aber sich mit Chatchy-Bt zu beschäftigen, dann ist das nicht, wir haben eine neue Bildungsform gefunden, sondern wir versuchen irgendwo im Flaster in dem einen oder einen Schulfach mal irgendwie mit draufzukleben und sagen jetzt haben wir es aber verstanden. Sondern, es gibt ja na wie vor Schuhe mit Overhead-Projektoren. Das kann ich gar nicht vorstellen, wie das funktioniert, dass da jemand hingeht und na wie vor als Lehrer so ein Ding dahinlegt und sagt, das lesen wir uns jetzt alle durch. Das heißt, das zeilten null dem Tribut, welche Fähigkeiten ich heute als mündiges Individuum braucht. Das heißt, diese Fugenskompetenzen, die Meta-Kompetenz lernen zu können. KI entwickelt sich so schnell wie nichts anderes, wenn ich nicht in der Lage bin, zu entscheiden, was lerne ich, wie lerne ich, wie eigentlich mit neuen Kompetenzen und Fähigkeiten an, dass es etwas, was mein Team permanent machen muss, weil die Tuss sich verändern, herangehensweisen, andere werden, dann habe ich ein großes Problem. Auch ein gewisses Technologieverständnis ist etwas, was ich möchte, das mein Sohn hat und ultimativ die Fähigkeit eben mit anderen Menschen gut umziehen können. Das heißt, ab wann sollte man eigentlich Fugenskompetenzen lernen? Lernen wir das erst, wenn man in dem Trainietreck der Deutschen Bahn ist oder fängt Führung eigentlich am Pausenhof an, indem wir sich klicken bilden, wie sich abgestimmt wird. Und das sind alles Kompetenzen auf die ich schau, die ich nicht sehe, dass die im Bildungssystem vermittelt werden. Das ist für mich als Arbeitgeber erst mal ein großes Thema, weil ich natürlich sagt, da wächst in der Ressource nach, wo ich viel Investimus, bis ich sie nutzen kann. Und es ist ein gesellschaftliches Thema, weil ich möchte ja eine Gesellschaft haben, in der wir Fähigkeiten besitzen, die für uns auch kompetitiv als Europas sind. Und sowohl die didaktischen Methoden als auch die Inhalte sehe ich nicht gut abgebildet. Sondern ich sehe diesen Riesenkontrast, dass wir Milliarden und aber Milliarden darin ausgeben, gute Trainingcenter für KI zu bauen. Aber nicht annähernd so viel Geld in die didaktik von Menschen fließt. Du möchtest es auf jeden Verländern und du möchtest es geändert haben. Aber würdest du auch dein eigenes Unternehmen aufgeben und sag, ich glaube das Thema ist so groß. Liebes auf der AI, das macht AI, das macht jemand anders, aber ich mache jetzt eine Schule oder zehn Schulen oder ein Schulkonzept. Das halte ich für sehr wahrscheinlich, ehrlicher weiß. Ich habe das ja funskeziert. Ich bin Gründer, der sehr gut ist, von nur auf eins zu kommen. Und es gibt in dem Lebensstücklos eines Unternehmens ein Punkt, wo ich nicht der richtige bin. Wo es ein Geschäftsführer braucht, der eben nicht als Hintergrund Physiker ist, sondern vielleicht ein guter BWLer. Ich werde nervös, wenn ich mir irgendwie eine BWA anschauen muss oder vorgelegt bekommen. Das heißt, irgendwie zwei Prozent Reisekosten sind hochgegangen. Das ist nicht meine Art, ein Unternehmen zu führen und zu denken, sondern mich reizt es, die Aufgabe zu haben, etwas hinzubekommen, von dem ich am Anfang nicht glaubt, dass ich es schaffen kann. Und für Ballezer für AI war das eben die Idee zu sagen, können wir eine Organisation bauen, die zum großen Teil von einer KI mit orchestriert wird. Bei Punk war das die Frage, können wir hochattabtive Schulungskonzepte bauen in einem Bereich, das eben nicht hartzge ist, sondern softzge ist. Und vielleicht ist das eine meiner nächsten Challenges, weil irgendwann wird mein Ende als Geschäftsführer Balli das auf Eikon. Ja, spannend. Ich würde gerne noch so zwei, drei Nödie Questions los werden. Aber du hast vorhin gesagt, das war noch auf Record, dass dein Anzug oder den J-Kat ist ein KI-Joyer. Ja, ist ein KI-Joyer. Also dein Schneider ist ein KI Schneider und der hat das, wie ist das passiert? Also wir haben vor einem Jahr mittlerweile Hansi eine Weiterbildung gegönnt, dem der Linken bei mir verwaltet und er weiß, wie ich aussehe. Das heißt, mittlerweile ist so, dass jedes zweite Bild auf der Plattform eben KI generiert ist von Hansi. Der schreibt diesen Post überlegt sich, was wir in gute Setting in dem Dominik zu sehen ist. Ich weiß nicht, ich schreibe Überbildung und dann bin ich in der Piner Kothek in München zu sehen, vermeintlich. Und ich habe schon immer ein Fable für außergewöhnliche Mode und habe dann gemerkt, dass er einfach sich total geile Sackos ausdenkt. Mit coolen Stoffen, mit rausragenden Farben und ich habe einen Herrn Schneider in Berlin und dem schickig dann diese Bilder, der hat ja meine Maße, und sagt, Hansi hat hier wieder was erstellt und ich hätte gerne das Sacko. Und dann dauert sie nach Stoff so 6 bis 8 Wochen und dann bekomme ich das eben zugesand, was Hansi sich dann eben überlegt hat. Also es ist eine sehr gute Kokreation. Manchmal bin ich auch in Museen und sehe irgendwie so in diesen alten Malereien, coolen Stoffe. Da mache ich ein Bild, schick es Hansi und sagt, baue mir meinen Anzug daraus. Und auf der Bas ist, lass ich das dann schneiden. Und das funktioniert. Ich trage die Sackkursen, also insofern der Herrn Schneider muss natürlich, der hat die größte herausfordernd, weil der muss natürlich Stoffe finden, die dem sehr nahe kommen. Das ist gerade so im Herrnbereich gar nicht so einfach, ähnlicherweise, weil so extravagante Anzüge eher selten sind, aber die geben echt ihr Bestes, da sehr nahe ranzukommen. Und bisher glaube ich mit einer einzigen Ausnahme, wo ich so ein Power-Gain-Muster haben wollte, hat das bisher funktioniert. Aber der Hansi macht jetzt nicht, der Schnittmuster für einen Geb machte. Das ist schon fertig. Das macht alles dein Schneider. Ich brauche nur den Stoff und ich muss sinngemäß sucht Hansi den Stoff aus. Exakt. So, es wird ja nicht vom, der würde nicht den Schnitt ändern, sondern sagt, was auf, gibt mir das Sackho, was ich eschaue habe, in gelb grün. Ist du mein Zweireiersackho? Das ist so ein bisschen mein Markentheema. Mein Zeil, danke schön. Und Hansi überlegt sich mutive und settings usw. die gut passenden auch Kombinationen. Also ich lasse, ich mach auf manchmal ein Foto vom Kleiderschrank und sage, wie könnte ich in die Dinge mal neu kombinieren, wenn ich jetzt nicht eine schwarze Hose und dann eben ein gelbes Sack oder zu anziehe. Und da unterstützt mich Hansi eben dabei. Dann, mal kurz in die Tools nochmal. Es kam irgendwann klordbord. Beziehungsweise. Das war ja 17 Namen gefühlt, wie es jetzt heißt, weiß ich nicht. Und das war eine Zeitlang. paar Wochen der absolute heißeste Scheiß, das größte Meißgescherte oder gestartet Repository. Exakt. Das ist ja auch verkauft worden für eigentlich gar unbekannten Betragen. Aber absurd viel Geld an Openair, glaube ich, habe ich nicht. Wichtig, trages. Peter Steinberger, der Erfinder. Genau, ist gleich ja. Jetzt habe ich ja da mal kurz auch da KI-Technologie in Europa. Und das hat man konnte quasi den Kauter von zehn runterzählen. Wie lange das noch in Europa war und wie schnell das Arameerköring ist. Ja. Jetzt hast du dein Unternehmen gebaut mit den dieser Agendenschrukturen, die wir besprochen haben. Und jetzt gibt es ständig Neuerungen. Ich verstehe, dass ihr die Modelle könnt ihr tauschen, weil ihr Bauteil, ein Promt, ein Modell, ein Output, eine Verknüpfung. Wenn das Modell anders besser ist, dann tausche es halt aus. Und wenn es hier einen anderen Baustein gibt, tauschen Baustein aus. Aber das war auch da ähnlich wie bei Claude und Co-Work ins Besonder. So ein Moment, wo sich möglicherweise alles hätte ändern können. Total. Das schon wir auch. Wir hoffen ja darauf, dass unsere KI-Mitarbeiter immer intelligenter werden und immer mehr Fähigkeiten besitzen. Wir waren eine der ersten, die sich dieses Thema geschneppt haben und sofort auf eigene Systeme gebaut haben und OpenClaw ausprobiert haben. Und gemerkt haben, blindes automatisieren ist auch nicht die Antwort. Und das wir haben was uns angesehen und es gab es dann zu viele Fehler und haben wir gemerkt, ja, es ist eine gute Denkrichtung, weil die Leute plötzlich verstehen, was wirklich ein Agend kann und welche Möglichkeiten sind. Dafür hat Peter unfassbar viel geleistet. Jetzt müssen Sie, glaube ich, bei OpenEimer schauen, dass Sie das auch wirklich in Strukturen bekommt, die man in Organisationen nehmen kann. Hat ja auch Nvidia verstanden. Ich glaube Nemo-Claw heißt da, die haben quasi diesen OpenClaw genommen und versuchen, den jetzt in Bahnen zu lenken. Wie schon es gerade sehr intensiv und ich muss da sehr aufpassen mit so viel Ausdauer, weil ich weiß, was dann morgen wieder passiert, wenn das live geht. Aber wir schon es gerade sehr intensiv Hermes Agent an. Das ist auch in OpenClaw zu tun. Ja, ähnlich vergleichbar mit OpenClaw, was uns dann Hermes Agent aktuell so gut gefällt ist, du wolltest ja nochmal Nürnthem haben, ist der Harnes, es aussergewöhnlich gut. Also Harnes beschreibt quasi das ganze Drumrum um ein Modell. Also wie gut ist der Zugriff auf andere IT-Systeme, wie wir das Gedächtnis verwaltet. Wie kann der sich selbst weiterentwickeln, das beschreibt mal als Harnes. Also die Regel oder die Formel ist Agent ist gleich Harnes + KI-Mute. Das beschreibt einen Agent. Und dieser Harnes ist eigentlich das, wo das Spiel gerade entschieden wird, dieses Kontext-Thema um den KI-Agenten herum. Und was Hermes Agent spannend macht, ist A-OpenSource, das heißt kannst du sehr viel gestalten darin. Und Anpass und zweitens, es hat eben eine selbstlärnde Komponente. Das heißt die KI schaut sich regelmäßig an, wie sind denn meine Arbeitsergebnisse, wie werde ich Gefeedback, was passiert denn hier und schreibt immer wieder ihre Prozesse neu. Das haben wir bisher im Test nur im Marketing und gerade nur beim Harn-Sie, das wir uns hinterher schon wie gut hat in der Link-Dimpost performed. Dann analysieren wir das auf Muster der letzten zwei Wochen und leiten ab, müssen wir die Huchs ändern, ist die Verteilung-Relationsplan gut, um auf diesen Link-In-Algorithm und muss diesen 360 degree brew, so heißt das halt an, von des Jahres. So schauen wir, wie konsistent ist das zu dem eigentlichen Link-Dimprophier. Da wir sehr aufwendig von Hand selber entwickelt, das Hand sie das hinbekommt, läuft auch so semi stabil, mal deutlich besser, dann wieder eben auch Momente, wo wir eingreifen müssen. Und Hermes Agent scheint gerade sehr viel versprechen zu sein, dass er das für alle Agent bei uns bereitet wird. Und sollten sich diese Test-Bewahrheiten, werden wir unter der Haube sehr stark auf Hermes Agent steigen, umsteigen und ernacht einen gewissen Teilen reduzieren. Wie du das schon eingleitet hast mit Nurtorx ein bisschen, ich sehe verschiedene Stufen der KI-Anwendungsfelder. Meine Verlobte hat jetzt gestern meiner Schwiegermutter, Chatty-Bity auf Sendig geladen. Ich habe da schon so viel gehört, jetzt kann ich fragen und der kann ich stelle, die eine Frage. Die App haben und zu wissen, wenn ich eine Frage habe, könnte ich ja Chatty fragen. Das ist wahrscheinlich Stufe 0, sage ich jetzt mal, 0 ist du hast gar nichts, aber dann relativ nah an 0 ist du hast die App und fragst die Sachen. Und dann auf dem A auf der anderen Seite des Spektrums bis du, bis da oder einen Peter oder jemand, der sich seit Jahren damit beschäftigt, sagt Pass auf. Also ich habe ja 700 Agents, die sich gegenseitig verwalten, der heißt so, der eine so, nächste Woche hat einer Geburtstag. Da gehen wir alle auf eine Würde der Lege-Burzagsparty. Vollfigste Frage übrigens, ob unsere Agents zur Weihnachtsfeier kommen dürfen. Das glaube ich und da ist ja die Frage, macht man wirklich eine Weihnachtsfeier, wenn ich das jetzt weile. Also warum dürfen die Menschen auf eine Weihnachtsfeier und die KI agenten nicht? Ja, unfair, und kann man nicht möglicherweise einen Humanoiden-Robot erschaffen und dann kommen die alle wirklich auf die Weihnachtsfeier, weil die KI-Modelle besser funktionieren. Das ist alles fucking Geisteskrank, das ist das eine. Aber dann gibt es so verschiedene, aber du bist ganz hier am äußeren Spektrum, ganz rechts von mir sozusagen. Und ganz links ist meine Schwiegermutter, die das macht. So dazwischen bin ich irgendwo der, Marmel, im Chat, die ich was gemacht habe, der mit dem Cloud-Coverg. Ich habe so verschiedene Text-Files. Und ich würde sagen, auf meinen Level kann ich jemanden, die in wahrscheinlich drei, vier Stunden, sag ich guck mal hier, das ist Coverg. Das ist hier Kopier einfach mal einen Masterprompt, dass du dir selbst ins Gewächte nicht merkst, sondern alles in Text-Files, dass die Struktur der Text-Files lieben, grus. Probier es aus, mach es und dann verknüpft das mit drei Skills. So. Jetzt die nächsten Schritte werden, wenn ich jetzt, jetzt habe ich dir zugehörden, denke ich auch scheiße, 1-Brain-Scheiße. Eigentlich ist es so, Das ist ein, ich brauche mich so anfangen, das Slack runterladen, das Slack zu integrieren, in irgendwie N&N. Oder die Message, mit dem du E-Arbeit ist, Ben. Wir haben ein Slack genommen, weil Slack am Anfang da war. Aber mir geht es ja darum, wenn dein Alltag in Wotsip stattfindet, dann sollten die Wotsip sein. Wenn dein Alltag in Telegram oder Signal ist, dann sollten die da sein. Also ich möchte ja nicht mich der KI unterwerfen, indem ich das Tool wechsel. So, ich sag die im Soyer zu meiner Partikung. Okay. Aber dann müsste ich jetzt ja hergehen von diesem One-Brain auf ein Multi-Brain, beziehungsweise Multi-Agent Setup gehen. Und dann ist das erstes Slack. Okay, Slack brauchst du nicht, du kannst Wotsip machen. Und dann brauche ich aber ein Tool, wo ich irgendwie ein Wotsip Agenten oder nicht einen, sondern mehrere Wots haben Agenten drin, hätte. Und dann ist ja die Frage, okay, dann habe ich die Wotsip Integration. Dann brauche ich irgendwie ein N&N und sage, okay, jetzt habe ich diesen einen Agenten, wie zum Beispiel, das du hast gesagt, die Google Flight API. So, fändig geil. Jemand zu haben, der meine Flüge bucht. Ja. - So, wie aufwendig ist das, dahin zu kommen, weil es klingt jetzt für mich, der so in der Mitte ist, da muss ich mich schon viel beschäftigen mit, was es eigentlich in der Dennicht weiß, ich hab da auch 'ne Kau und ich hab da nie was gemacht, weil ich da okay, ist irgendwie fehlig, ich hab 20 Minuten, 20 Minuten reichen, da hab ich mich. So was ist der logische für mich jetzt nix zu schritt? Ja, die Frage ist ja, was dein Ziel ist. Also, wir machen das ja nicht, um der Technologie zu holtigen und das muss man uns ja schon zugestehen, wenn du dich den ganzen Tag mit nichts anderes beschäftigst, dass dann Strukturen rauskommen, die natürlich technologisch unter der Haube komplexe sind, als das was die normalsterblichen damit verwenden. Sei ich deshalb jeder muss unsere Komplexität haben, auf gar kein Fall. Die Frage ist ja, was ist dein Ziel? Also, es kann auch ausreichend, dass du sagst, für mich ist gerade der Best Practice in Co-Work mit dem "One Brain" so zu arbeiten. Ich krieg herausragende Ergebnisse, "Hey, du it." Also deswegen, ich würde dich ja niemals verurteilen, ich würde nur erklären, was für mich und für viele unserer Kunden gut funktioniert und warum das gut funktioniert. Also deswegen, ich würde weggehen von so ein Absolutismus zu sagen, so muss das laufen. Das kann auch sein, dass Leute in Co-Pilot-Agent-Bilder in Lengtok-Wort-Evers sagen, "Eich kommt das super zurecht, ich hab da 10 Agents gebaut, meine Arbeit ist eine völlig andere geworden, ich feier mein Leben und dann ist das herausragend." Wenn man aber tiefer gehen will, dann geht das mit Zeitinvest anher. Das ist ein bisschen wie mit Computerspielen. Die sind ja auch am Anfang levelt man relativ schnell und dann muss man viel Zeit investieren, dass da viel langsamer bis das nach oben kommt. Und so ist das mit vielen Kompetenzen. So, das wäre auch, wenn du Klavier spielen lernwürdest. Alle meine Ähnliches relativ zügig hin, bis eine Mondscharn-Sonate rauskommt, dann kostet schon wieder mehr Zeit und dann lang, lang wahrscheinlich nie. Also so ist Kompetenzaufbau, ist immer locker rhythmisch, wie man da in der Fachsprache sagt. Und deswegen auf das Level zu kommen ist anspruchsvoll, da muss man aber auch dazu sagen, dass es für den jetzigen Moment smart, wenn man in den Bereich arbeiten möchte, wenn man als Experte in den Organisationen dann Beitrag leisten möchte, sich damit zu beschäftigen und da tiefer reinzugehen. Aber ich würde es immer nur machen, wenn dann klare Zielstellung oder ein klare Purpose dahinter ist und nicht einfach nur zu sagen, ich habe das Gefühl, ich werde auf jeden Verabgehend und ich muss da investieren. Aber wenn du's tust, ist mein Tipp Nummer eins. Mach's nicht alleine. Sucht dir andere Leute mit denen Glucke meinsam lernst und vorangehst. Das muss ja nicht in der Akademie wie bei uns sein. Aber sucht dir ein paar andere Spinner, hätte ich fast schon gesagt, die da Bock drauf haben, tiefer zu gehen, lernt voneinander. Weil dann baust du gleich zwei Kompetenzen aus. Du lernst dieses Netzwerk-Thema stärker kennengester, intensiverein und du musst nicht jede Erfahrung selbst machen. Ich sehe quasi zwei Arten von Leuten. Und ich sehe halt diese. Das muss hier mit "One Brain" sein, sondern "Clawed Code", "Clawed Code" oder "We heißen Tools", die dann "Cossia" nutzen und so. Die "Coding Set-ups" umfunktionieren, um unternehmerisch, aktiver zu sein. Das sind häufig sehr intelligente Leute, die sagen, ich will mit Menschen eigentlich nicht zu tun haben. Und ich und meine KI, wie rocken das? Das funktioniert, das funktioniert bei den auch absurd gut. Ja. Wo ich eine Schwierigkeit sehe, ist in so einem Settang, wie jetzt bei uns, wir haben jetzt dann sieben Leute. Und dann sagt, ich hab mich intensiv mit "Clawed Code" beschäftigt und "Cowwork" und wir machen das jetzt so und so. Und dann fangen die an und lustigerweise war das eine Frage, die ich mitgenommen habe aus dem Team, wo die Schwierigkeiten da hatten, ist, wenn das ein "Localist One Brain" funktioniert für ein gut. So. Und in dem Moment, wo wir das jetzt im Team weitergeben und sagen, lass uns mal alle "Clawed Code" benutzen, und hier sind die Files, die tauschen über die Dropbox. Wer kann diese Files eigentlich verändern? Wer kann die nicht verändern? Und einiges ist, das ins Team zu integrieren, das was uns aktuell mega schwer fällt. Ja. So und jetzt hör ich von dir, du musst eigentlich 73 verschiedene Agenden bauen. Und sehen, du schreib ich den Voice, dem Team, den gleich den Voice, oder sprechen eine Voice-Aufe, vergesst alles, was wir bisher wissen. Guck den Podcast und registiert euch beim Dominik und macht den Kurs sinngemäß. Aber was, wer ich verstehe, dass das für dich ökonomisch und dir auch sehr attraktiv ist, aber so ein, du verstehst ja auch, wie ein Kovalk funktioniert. Und ich glaube, viele sind an dem Punkt, dass sie irgendwie gerade als Vonda mit einem kleinen Team. Ja. Bist du selbst da nix? Ich bin hyper aktiv. Jetzt will ich auch, dass mein Team hyper produktiv wird. Genau wie ich, aber irgendwie ist der Schritt von mir auf Roller auf zum Team selbst, wenn es klein ist. Wir sprechen nicht über IKEA. Wir sprechen über, wir sind alle in diesem Raum super schwer. Ja, wie wird's das machen? Aber jetzt kommen wir zum Kern eigentlich das Problems. Weil das, was du beschreibst, ist selbst in solchen kleinen Strukturen, in den wir ja beide unterwegs sind. Oder in großen Strukturen, das eigentliche Problem ist nicht die Technologie. Also bei "Liederswaffe i" selbst, wir sind ja unser eigenes Forschungslabor, wir diskutieren fast gar nicht mehr über solche Technologie-Fragen. Ich mit Stefan Mal über "Hermes Agents" und Testen dann irgendwie, ob wir solche neuen Agents überklod mit Python programmieren lassen und dann selbst einschten lassen. Und so, mit dem fühle ich mal solche Nerd-Diskussion. Im Team diskutieren wir über Prozesse, über Qualitätstandards, wie wir den das komplette Team entäbeln, warum wir selbst Freitags-Sessions haben, wo das ganze Team zusammenkommt und einer aus dem Team, dem anderen irgendwas beibringt, wie ich Hex vorstellt, das heißt, das Spiel wird entschieden in Prozessen und in Kultur. Und der Großteil der Organisation hat das noch nicht verstanden. Die Glauben, es geht darum, das richtige Tour zu finden, das einzuführen, einmal zu schulen und dann läuft das Ding. Und darum geht es nicht. So, es geht darum, wie werdet ihr eine selbstlernen der Organisation, die sich weiterentwickelt, wo die Leute Bock drauf haben, wo Prozesse haben, gehen zu heißen Transparentwerden, weil die Technologie wird immer mehr zu Comedy-Tee. Und ich glaube, was ich euch empfehlen würde, ist erst mal Schritt zurückzugehen. Bevor du jetzt das über den Haufen Wirbs, wo das Team sich total freut, dass das jetzt mal irgendwie funktioniert und losgeht, ich kann den Impuls sehr gut nachvollziehen, weil ich auch so bin, aber den Schritt zurückzugehen und zu sagen, was sind eigentlich das Ziel hier? Wie wollen wir als Organisationen bei Ansgripte arbeiten? Wie wollen wir sein? Wie wollen wir nicht sein? Welche Werte stellen wir in den Fokus? Also diese ganze langweilige Schritt, eigentlich, wir eben Geist-Meter-Technologie zutunern. Wie dokumentieren wir hier Prozesse? Ja, wie wollen wir zusammenarbeiten? Und auf der Basis können wir dann die Entscheidung treffen, zu sagen, was ist denn jetzt ein Set-Up, das für uns in der Technologie diesem Zweck dient? Aber nie die Technologie ins Zentrum stellen und um die herum dein Unternehmen bauen. Sondern du hast hier ein Spezifusset ein Problem, an Use-Cases, die du lösen möchtest, fragt deine Mitarbeiter, was ihr größten Pay-Points im Alltag sind. Also jeder hat ja im Job-Profi-Dinner-Hat Aufgaben, die in total auf dem Keks gehen. Und das ist mega sinnstiften zu sagen, wenn wir hier beliebig viele Menschen wären, was wird es denn sofort abgeben? Was ist denn das, was sich wirklich nerv für seine Kreativität haben, in konzeptionellen, strategischen Arbeiten und so weiter? Und aus dem Gedanken heraus, dann suchen wir uns die Technologie aus, die euch möglichst weit trägt. Und ehrlicherweise, das Set-Up, das wir jetzt für uns gefunden haben, das trägt uns verdammt weit, weil Björn, der bei uns die Buchhaltung macht, ist ein Agent, der sucht aus allen E-Mepost-Fächern von allen Mitarbeitern, die ganzen Rechnungen, die wir zugeschickt bekommen, die legt die Abschickt, die dem Steuerberater. Ja, der hat ein unglaublich simples Modell, irgendein Mini, irgendwas, das sind es gar nichts kostet, das kostet irgendwie 5 Cent pro 1 Mio. Tokens. Risiko-Aptiet ausgesprochen groß. Der Steuerberater-Motschon, wenn Beleg doppelt ist oder fehlt, da schaut gar keiner mehr von uns drauf, es soll Björn einfach machen. Was interessiert mich, was Anthropic? Open AI oder Google-Mong-Fen-Modell rausbringen. Björn macht sein Case, der ist für uns gelöst, den fasse ich erst mal nicht mehr an, es sei denn ich hab ein Problem. Und das würde ich euch total empfehlen, geht vom Use-Case und nicht von der Technologie. Dazu muss man auch so ein bisschen wissen, was technologisch möglich ist und was technologisch nicht möglich ist. Jetzt sagst du, das klappt bei uns. Also der Buchhaltungs Agent, euch mein Buchhaltung ist also ein Thema, was in kaum einem Unternehmen ein aufforisches Thema ist. Das ist immer scheiße, es fehlen immer Beleger, wo du stellst, extra ein, der abso teuer ist, einfach nur das ist ein Beleg-Pain nicht mehr. Jetzt sagst du, was auf, also ich hab eigentlich einen Agent, der funktioniert das und funktioniert sogar auf einem sehr billigen Modell. Jetzt hör ich von dir, was sinnvoll ist, ist alle E-Mail-Post-Vorreiche anbinden. Möglicherweise kriegen wir die E-Mail die Rechnung aber nicht per E-Mail, dann müsste man doch eigentlich hergehen und sagen, wenn das nicht per E-Mail bekommen ist, dann gucke ich mal, von welcher Firma ist denn die Abbuchung, dann so ich dann E-Mail oder das raus, schick eine automatische E-Mail. Hey, liebe Leute, wir haben einen Abhübebuchen mit 20.40 am 6.08. Könnt ihr uns die Rechnung schicken, lieben Gruß. Das wäre doch Papierbelege, da muss man eben jeder aus dem Teamfoto machen, Björn schicken. Also so in der Kombination machen wir das. Mhm. Aber das ist ja als Beispiel ein schönes Beispiel, was ein Agent ist, der in jedem Unternehmen eigentlich vorbeiten könnte. Ja. Und ich mein Duge ist halt her und sage es, ich erkläre euch mal, wie du dein eigenen Buchhaltungs Agent baust und auch alle anderen Agents. Jetzt könnte man auch mal sagen, pass auf. Leute, wie haben die 30 besten Agents? Ja. Die Buchhaltungsagents sind das, dass das hier nimmt sie, dann braucht ihr euch das gar nicht selbst überlegen. Ja. So eine Plak-In-Play-Lösung. Ja. Macht ihr das auch oder macht ihr das nicht? Was wir machen ist, wir geben in unseren Kursen den größeren unserer Agents raus. Aber wir bringen eben bei, wie du sie zu deinem Agent machst. Weil die standard sie für meinen Björn gelten, die müssen ja nicht für dein gelten. Vielleicht hast du auch gar keine GmbH, sondern eine andere Struktur und Kommandit und sonst was, keine Ahnung. Vielleicht wirst du ganz anders, wirst du nochmal drauf schauen auf die Belege, weil du eben nicht mein Risiko-APT hast. Das heißt, unser Ansatz ist eben nicht zu sagen, wir stellen dir ein Soff für SS-Service zur Verfügung und dann verwende es, du lasst mal ein Bistu von uns abhängig. So wir sagen, wir geben dir unseren, wir erklären dir, wie wir ihn verwenden und wir zeigen dir, wie du ihn zu deinem Agent machst. Es gibt diverse Berater um mich rum, die mir erklären, dass ich ökonomisch wesentlich erfolgreicher wäre, wenn ich einfach unsere Agents verkaufen will, die genau auf diese Kriterien zu treffen, die du beschreibst. Zum einen glaube ich an den Impact als Bildungsunternehmen. Und zum anderen glaube ich entwickelt sich die Technologie so schnell weiter, dass wir auch sehr viele dieser Start-ups, die es jetzt im Welle gibt, die alle das gleiche machen, die alle exekutive-assisteren Buchhaltung, Reiser Agent, whatever, bauen und eine Kundgeben, dass die wieder verschwinden werden, weil die Plattformen wie Microsoft und Code das irgendwann als Komotati anbieten. Und dann wird es immer spezifischer werden, was bei unscriptet, was bei Windows or Vi, die Themen sind, die ihr umsetzen müsst. Aber Microsoft zieht ja massiv nach. Es gibt diverse Agents, da hat man vor 1,5 Jahren Entwickler dran gesetzt, die sind jetzt einfach im Standardpaket mit drin und dann holst du dir und passt dir ein bisschen an. Also ich glaube nicht, dass das langfristig ein sinnvolles Geschäftsmodell ist, aber für den Kunden ist es ein kleines Verarsche auch ehrlicherweise. Und B macht es für dich auch als Unternehmen nicht langfristig sind, Geld damit zu verdienen. Wie viel meiner Mitarbeiter müsste ich denn für wie lange zu dir schicken? Und was müsste ich dir beweisen, um deine Kurse zu machen? Also wie gesagt, schon eins, wir überlegen uns mal, wo unscriptet hinwill, um dann zu sehen, ob wir überhaupt die richtigen sind, euch darin auszubilden, von dem wie unser Ansatz eben folgt. Wenn wir das geklärt haben, in der Größe von 7 Leuten sollten ein, einen halb Stellen wahrscheinlich dabei sind, die solche Experten sind, heißt, zum Beispiel auch so Jürgensysteme, das war dieses Multiegenjussehmensystem. Zu bauen, autonom agierende. Das ist jetzt nicht von jedem die Aufgabe, sich damit zu beschäftigen. Dann wird es wahrscheinlich ein, zwei geben, die für die Kampagne so diese Rahmenbedingungen zukünftig schaffen, die da vielleicht auch Dienstleistersgouten, die man mal mit dazu holt, vielleicht auch Technologien so ein bisschen Trendsgouten und der Rest der braucht halt eine Basisschule, wie man Agents erstellt und damit umgeht. So und da aus würde ich ein Paket machen. Unsere kleinste Schulung, die vier Stunden ist kostet 299 Euro, 90 AI-Servibelprogramm. Unser MBAI kostet 1.900 Euro, sind 90 Stunden. Ist zertifiziert von der Hochschliffriseinios, auch Microsoft hat sein Stempel darauf gegeben, aber auch 18 Agents in diesem Programm und lernen, wie wir die auf seinen Unternehmen anpasst. Und die Expertenausbildung kostet 5.900 Euro, sind 120 Stunden. Ja, sind die 120, sind die noch mal auf die 90 drauf oder? Ja. Okay, das heißt, das sind eine fortgeschritten Ausbildung. Wenn ich jemanden zum Experten machen will, dann muss ich in einmal für 1.900 Euro zu euch schicken, 90 Stunden, dann haben wir 120 für 5.900 Euro. Ja, es selten so, dass Leute beides aufeinander machen. Das ist kaum bei selbstständigen vor. Die sagen, ich will da Berate in diese Richtung werden, dass die Beides machen. Für gewöhnlich sind das unterschiedliche Profile. Das heißt, dass eine Profile ist eher jemand, der diese Rahmenbedingung setzt, der vielleicht das auch intern treibt, dieses Thema, der schaut, dass das Team auch immer in Abit bleibt und so weiter sich solche Gedanken macht. Und der anders implementierter, das kann der über dieses Programm theoretisch lernen, aber auch über YouTube oder weil es selber damit rumgespielt hat. Aber wie erwarten in dieser Ausbildung, dass du schon mal einfacher Agents gebaut hast und dass du auch vielleicht die eine oder andere Automatisierung erstellt hast. Und das Level muss zu quasi bringen, um zu kommen, entweder über uns oder auch gerne über jemand anderen. Das spannend. Wie lange glaubst du, dann müssen wir langsam verschlossen kommen, weil du musst gleich los. Die Zeit schuss. Ja, es ist kurz, was ist das? Ja, es ist immer krass. Hier ist Raumzeitkottinung, wir sind drin. Floren so. Wie lange glaubst du, dann haben wir ja ganz am Anfang gesprochen, dass möglicherweise diese Einzelagents technologisch irgendwann überholt werden. Wie lange glaubst du, dauert das? Also wann wird eine AI-Ausbildung obsolet in aktuellen Entwicklungszyklus? Also obsolet wird's nie. Und zwar deshalb, weil es die Kompetenzen, die wir in einer KI-Ausbildung vermitteln, nicht nur technologische sind. Da geht's um Haltung, da geht's um das Einordnen von Gefahren, da geht's um das Verständnis von Verantwortung und Ethik. Also wir haben viele Dimensionen, die wir vermitteln müssen. Wir werden aber immer weniger technologische Anforderungen brauchen, um Menschen in diesem Sägment auszubilden. Ich glaube, das ist entscheidende. Was wir sehen, ist, wir gehen stark davon aus, dass wir endes Jahres langläufig Agents haben werden, die andere Agents bauen. Also wir haben das heute schon. Wir glauben, dass die Plattformen relativ zügig nachziehen werden. Das ist übrigens der Grund, warum wir seit Dezember 2024 nicht mehr prompten. Die KI ist prompten viel besser als wir. Deswegen macht das ja Helga wie vor in beschrieben. Also deswegen, wenn jemand zuschaut und sich denkt, das habe ich gerade ein Prompting-Kurs abgeschlossen oder ich habe vorhin zu machen. Also das macht ja auch Spaß. Es ist ja okay, aber da würde ich jetzt nicht draufwetten, dass das noch lang ein Thema ist. Und genau so eben das Bauen von Agents nicht. Das heißt, wir sehen dann eine massive Verschiebung. Und es war ja ein zweit Dimension, dieser Frage. Das eine ist, wie lange bauen wir das vielleicht noch selbst in diesen Ausbildung und wie lange haben wir noch diese einzelnen Agents? Also ein Thema, das sich für außerordentlich validehalte, ist das eine der nächsten Generationen. Und das werden wir jetzt nicht um die nächstes Jahr sehen, wahrscheinlich auch nicht über nächstes. Aber danach halt es für wahrscheinlich sind sogenannte Schwärme. Also Agents Worms ist der Begriff. Gibt schon Open Source-Modelle, die sich damit beschäftigen. Die Idee ist, zu sagen, eine Organisation ist eben diese Anhäufe von Problemen. Und für das Problem, das aufkommt, bildet sich ein Schwarm von Tausenden von solchen Agenten. Die gemeinsam diese Aufgabe lösen, wie ein digitaler Zwilling der Organisation. Die simulieren Millionen Varianten durch und schauen welche die beste für den Markt ist. Und bauen dann die Lösungen dafür im Linken im Post oder whatever it is. Da gibt es heute die technologischen Frameworks. Das sind aber allerdings Tech-Demos. Die Vorstufe davon nennt sich Paper-Clipping zum Beispiel, ist da ein Sonname dafür. Okara, Polia, das heißt, du gibst ihnen ein Ziel rein und die bauen dir eine komplette Organisation aus solchen KI-Agenten, die gemeinsam versucht, das Problem zu lösen. Das scheitert heute, weil zu wenig Prozessverständnis da ist, zu wenig Qualitätsanforderungen, worüber wir gesprochen hatten. Aber es zeigt, wo es technologisch wahrscheinlich in den nächsten Jahren hingehen wird. Ich hatte noch 23 Millionen andere Fragen, aber noch einmal kurz zu ganzen KI-Thematik. Du hast gesagt, das Führungskräfte, also Führungskompetenz, ist die Kompetenzen der Zukunft. Und gleichzeitig nimmt Technologiekompetenz ab. Das heißt, wenn ich jetzt KI in meinem Unternehmen pushen will, stelle ich kein Informatiker ein, sondern eine gute Führungskraft, die menschlich empathisch zum einen diese Prozesse in den Menschen verstehen. Sei pass mal auf, du hast jetzt Angst, du findest KI-Dok. Außerdem genannt es. Und dann bleibe ich mit den KI-Leuten interrogiert. Und jetzt ist das so, nicht jeder ist zum Chef geboren. Und das scheit ich so, dass die meisten Menschen eben keine natürlichen Führungskompetenzen haben. Jetzt kann man auch in ein paar die Schulen, aber in der Historie der Menschheit gab es meistens nicht 90%-Führungskräfte und 10%-Follower, sondern es war eher anders rum. Was ist mit den Leuten, die keine Führungskompetenz haben, kein Talent ein, kein Lust dafür? Er hast du überlegt, so kurz verschlussst noch so eine einfache Abentsfalle. Ich bin einfach verständlich. Vielen Dank dafür. Also das ist natürlich ein komplexes Thema. Wir sehen gerade, wenn wir so ein bisschen auf den Jobmarkt schauen. Ich fange mit den Software-Enginieren an. Da haben die großen Techunternehmen letztes Jahr eigentlich angefangen, viele Software-Enginier zu entlassen. Und auch Meter dieses Jahr ihr wieder bekannt gegeben, wieder Tausende von Leuten, die sie daraus nehmen. Gleichzeitig merken wir, entgegentrendt das viele Unternehmen, auf wie auch eine Microsoft, wieder anfängt, die wieder einzustellen. Weil sie folgende Fail-Annahme-Unterlegens sind, die haben gedacht, wenn die KI jetzt anfängt, den Code zu schreiben. Und Microsoft ist glaube ich schon auch schon über 50% des kompletten Microsoft-Codes ist von der KI geschrieben. Enthropic angeblich 100% von der KI geschrieben, orchestriert von menschlichen Programmieren. Und die andere war, wir brauchen einfach viel weniger Programmiere, weil die KI schreibt den Code. Was wir nicht auf dem Schirm hatten, ist, dass wir jetzt viel mehr Software brauchen als früher. Weil das Problem war ja nicht, dass unsere Back-Locks leer waren und wir nicht wussten, was wir tun sollten, sondern wir hatten Limitierungen aufgrund von Geld, von Zeit, manglerne Ressourcen von Leuten, die sich damit beschäftigen können. Jetzt haben wir die, das heißt wir wollen mehr Software, weil mehr möglich ist. Und entsprechend brauchen wir auch mehr Software-Enwikter, die einfach gut mit KI umgehen können. Das sehen wir auch in so einer Wengard-Studie von Anfeln. ist, dass KI expunierte Berufe wie Software in Wirkler Datenanalysten und so weiter, gerade im Gegend dem Markt trennt, dass eigentlich gar nicht so viel eingestellt wird, mehr wieder gesucht wird, wenn die guter sind mit KI zu arbeiten. Also das mal so als Eintrennt. Der andere Trend ist aber auch und das gehört zu weit dazu, dass es Sendshot zum Beispiel 11.000 Menschen entlassen hat, weil sie gesagt haben, dass sind Menschen, die nicht von KI ersetzt werden, sondern dass sind Menschen, von denen wir nicht glauben, dass wir in KI-Kompetenzen mehr beibringen können. Und jede Transformation und das gehört zu weit dazu wird auch ihre Verlierer kennen. Und jemand wie Du's beschrieben hast, der da kein Lust, kein Talent, sich dann nicht anschringen wir uns weiter, wird in den nächsten Jahren sehr schwer vermittelbar sein, wenn der nicht ein gewisses Domäien-Expertise hat, diese implizit ist. Also als Beispiel, wir arbeiten mit einem bekannten Küchenhersteller zusammen und die haben intern den Nensimetervorstur Herrn Holz. Und was Herr Holz kann, ist, der geht hin und sieht fünf Bäume. Und er weiß genau, welchen Baum sie nehmen, um damit die Funiere für diese Küchen zu bauen. Und das ist nun zu dokumentiert und die haben total schiss, dass der jetzt bald in Rente geht, weil die nicht wissen, wie die danach die Holt-Özer auswählen sollen für ihre Küchen. Und wenn Du so ein Spezifismus wissen hast, der Herr Holz kann sich ziemlich viel rausnehmen und der muss auch nicht KI können, weil der so ein Spezifismus wissen hat. Also das kann ich auch ein Stück weit noch tragen und retten. Aber die Menschen, die dann nicht vermitteltbar sind, die Wertens einfach schwer haben. Ich glaube nicht, dass wir jetzt deswegen alle in bedüngungslos Grundeinkommen brauchen. Arbeit wird nie weniger, die Jobs verändern sich. Aber nicht jeder wird diese Transformation schaffen. Letzte Frage, abseits allem KI gedünst oder möglicherweise ist auch eine KI die Antwort. Ich weiß es nicht. Eine Frage, die ich immer wieder stelle an alle. Wenn Du morgen aufwachen würdest, letzte Frage. Mit Amleid, Du könntest es ja nicht serien. Ich würde Dir bei 'n Postet geben und auf diesem Postet könnte es etwas schreiben, was für Dich morgen relevant sein soll, wenn Du sonst nichts mehr weißt und nur noch dem Postet hast. Was steht auf dem Postet? Und das ist ein großer Postet, oder? Das ist ein kleiner Postet. Okay. Also ich glaube, der ist ja für mich. Es ist für Dich. Es ist nicht für die Welt da draußen nur für Dich. Okay. Ich würde drauf schreiben, wenn Du überfordert bist du 'n KI, hast du 'n Problem, wenn alle überfordert sind mit KI, hast du 'ne riesengroße Chance. Spannend, du weck. Wenn Du überfordert bist mit KI, hast du 'n Problem, wenn alle überfordert sind. Da kann man fast das KI rausnehmen. Wenn Du überfordert bist, hast du 'n Problem, wenn alle überfordert sind, hast 'n riesengroße Chance. Schön. Das gefällt mir besser. Ich nehme Dain-Postet. Es ist kein Dain, es ist dein Postet geworden. Lieber Dornig, herzlich Dank, haben wir viel Spaß gemacht. Daum sind geräut für Dich. Wenn man gespannt, wo diese KI-Reise hingeht und ich glaube, diesen Podcast mache ich zum Pflicht Podcast für meinen ganzen Team. Was heißt, ich fliege die gucken denn eh. Ich glaube, ich durchdreche. Ich stelle mich stattfindet. Ja, ja, durchdreche, das muss ja trotzdem irgendwie eingeordnet werden. So sozusagen von der lieben Gruß als ganze Team hat dieser Stelle ja abzgeschafft. Und wer sind fertig? Jertliche Dank. Vielen Dank, Ben, für die Anladung. Wenn Du mich dabei unterstützt, willst Du hier weiter in so spannender Gäste an diesen Tisch zu bekommen, dann abonigern ungescriptet auf YouTube-Sportify oder über die, wo es Podcast gibt. Das kostet kein Cent und hilft uns möglicherweise, sollte man wieder jemand versuchen, und zu Black Listen, zu Dielisten oder sonst irgendwas. Ganz herzlichen Dank.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Sprecher gründete ein KI-Unternehmen, das Führungskräfte in Soft Skills wie Empathie und Kommunikation trainierte, indem es Stresslevel und Flow-Zustände modellierte.
  2. Das Unternehmen wurde im Mai 2022 verkauft, kurz vor dem Durchbruch von ChatGPT, was als strategisch günstiger Zeitpunkt beschrieben wird.
  3. Nach dem Verkauf zog der Sprecher durch Europa, fühlte sich jedoch gelangweilt und begann, sich intensiv mit ChatGPT und Prompting zu beschäftigen.
  4. Er entwickelte das "Actionprinzip", ein Delegations-Framework für KI-Aufgaben, das auf Führungsprinzipien basiert und zunächst auf Skepsis stieß.
  5. Im Januar 2024 gründete er "Leaders of the Einstein", ein Unternehmen, das die Organisation der Zukunft mit KI-Mitarbeitern erforscht.
  6. Ein Retreat in einem Schweigekloster brachte die Erkenntnis, dass Inspiration und Ideen bereits im Inneren vorhanden sind und nicht extern gesucht werden müssen.

Summary:

Der Sprecher beschreibt seine Reise im Bereich der Künstlichen Intelligenz, beginnend mit der Gründung von "Punk Incorporated" vor zehn Jahren. Das Unternehmen nutzte maschinelles Lernen, um Führungskräfte in Soft Skills zu trainieren, indem es Stresslevel und Flow-Zustände analysierte. Durch simulierte "No-Win"-Szenarien wurden individuelle Lernpfade erstellt.

Der Verkauf des Unternehmens im Mai 2022, kurz vor dem Aufkommen von ChatGPT, erwies sich als strategisch klug, da Investoren die neue Technologie nicht verstanden. Nach dem Verkauf fühlte sich der Sprecher trotz finanzieller Freiheit gelangweilt und begann, sich mit ChatGPT zu beschäftigen. Er entwickelte das "Actionprinzip", ein Framework, das Aufgaben an KI delegiert, ähnlich wie Führungskräfte an Praktikanten.

Dieses Konzept stieß zunächst auf Ablehnung, fand aber später Bestätigung durch Googles ähnliches Framework. Im Januar 2024 gründete er "Leaders of the Einstein", um die Organisation der Zukunft mit KI-Mitarbeitern zu erforschen. Ein Retreat in einem Schweigekloster brachte die Erkenntnis, dass Ideen und Inspiration bereits im Inneren existieren und nicht extern gesucht werden müssen.

Der Sprecher betont, dass die Arbeitswelt mit KI noch am Anfang steht und niemand wirklich die zukünftigen Auswirkungen kennt.

FAQs

Das Unternehmen baut eine Organisation der Zukunft, die überwiegend aus KI-Mitarbeitern besteht, mit Personalakten und Persönlichkeitstests.

KI-Mitarbeiter durchlaufen eine Probezeit und werden in Assessmentcentern von anderen KIs überprüft, ähnlich wie menschliche Mitarbeiter.

Stress ist ein wichtiger Lernindikator: Zu viel Stress überfordert, zu wenig langweilt. Der ideale Zustand ist der Flow-Zustand mit leichter Überforderung.

Es wird ein 360-Grad-Feedback eingesetzt, bei dem Selbst- und Fremdeinschätzungen von verschiedenen Beteiligten gesammelt werden.

Es ist ein Delegations-Framework, das Aufgaben an KI delegiert, ähnlich wie eine Führungskraft Aufgaben an einen Praktikanten delegiert.

Der Verkauf erfolgte kurz vor dem Aufkommen von ChatGPT, weil Investoren die Technologie nicht verstanden und der Markt sich änderte.

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