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#31 Technik entscheidet! – Markus Steffen über den ersten Kontakt, Fehlerbilder und das Training der Details

46m 12s

#31 Technik entscheidet! – Markus Steffen über den ersten Kontakt, Fehlerbilder und das Training der Details

Markus Stefan erklärt in diesem Gespräch seine Herangehensweise als Technik-Trainer, die stark auf individueller Analyse und anatomischen Prinzipien basiert. Er begann seine Karriere mit einer Fußballschule und spezialisierte sich nach einem entscheidenden Austausch mit Thomas Eiler auf Techniktraining, weil ihn die Herausforderung reizte, präzise Korrekturen zu finden, die direkt wirken. Sein Podcast „Technik vortaktik“ entstand aus dem Wunsch, auch unbekannteren Trainern eine Bühne zu geben und tiefer in Details zu gehen, als es übliche Formate erlauben. Im Training arbeitet er vor allem mit Profis und NLZ-Spielern, aber auch mit ambitionierten Amateuren; der Lernerfolg hängt seiner Erfahrung nach mehr vom Lerntyp als von der Spielklasse ab. Ein zentrales Element seiner Methode sind anatomische Ketten: Statt direkt den Fuß zu korrigieren, nutzt er Hebel wie Knie oder Schultern, um Bewegungen effizient zu verändern – etwa beim Flugball oder Erstkontakt. Er unterteilt Techniken in Kategorien (z. B. vier Wechselzonen beim 1 gegen 1) und setzt auf Beobachterrollen, damit Spieler selbst ein Gefühl für Timing und Abstände entwickeln. Perspektive und Beobachtung sind für ihn entscheidend, um Fehler schnell zu erkennen und passende Coaching-Punkte zu liefern. Er betont, dass seine Ansätze Erfahrungswerte sind, keine universellen Wahrheiten, und ermutigt Trainer, eigene Wege zu finden.

Transcription

9045 Words, 54263 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einsport fuchsbeitreiner podcast Folge. Heute haben wir Markus Stefan zu Gast, die meisten kennen ihn wahrscheinlich schon von seinen sehr bekannten Podcast Technik vortaktig, aber er macht mehr als nur einen Podcast und ist zum Beispiel auch Individual Trainer, arbeitet dort viel auch mit NLZ und Profisport an zusammen und macht auch viele Workshops, wo es genau um das Thema Technik geht und wie man dort auch gezielcoaching und trainieren kann. Wenn dich also diese Folge interessiert, dann bleibt dran. Markus, schön, dass du da bist. Ich war vor nicht alter langer Zeit selber bei dir zu Gast beim Technik vortaktig Podcast und freue mich umso mehr, dass du heute da bist und ähnlich wie bei dir, würde ich gerne mit einer Selbstverständung starten. Erst mal grüßlich und vielen Dank, dass du dir in den Podcast oder zu euch in den Podcast kommen darf. Mein Name ist Markus Stefan. Ich bin 37 Jahre alt und seit etwa 9 Jahren selbständig als Technik-Trainer für Bundesliga Profis und NLZ-Spieler. Genau, und bin im Mannschaftstraining jetzt aktuell nicht mehr involviert außerhalb für Projekte, wenn ich gebucht werde. Okay, und ich meine, die meisten kennen dich, ich höre es ja schon nicht auch vom Podcast, ich habe jetzt mitbekommen, auch du hast jetzt schon über 300 Folgen auf die Beine geschält, vielleicht gleich am Anfang noch kurz mal ausblickt beim Podcast. Wie bist du überhaupt dazu gekommen und was hat dir inspiriert, ein Podcast dann zu beginnen? Also ich bin selber im sehr viel im Auto und höre sehr gerne selber Podcast und habe so in den letzten Jahren so viele interessante Leute kennengelernt, die ich eigentlich gerne auch im Podcast hören würde, weil sie so spannende Dinge zu erzählen haben, aber der ein oder andere vielleicht auch gar nicht den großen Namen hat und dann wahrscheinlich eher nicht so im Podcast eingeladen wird. Und ich dachte mir, okay, versuche mein eigenes Format zu machen, wo ich natürlich professionelle Trainer dabei habe, aber auch Trainer, die vielleicht noch so ein bisschen unter Maradasin, weil sie vielleicht die U13 trainieren in dem NLZ oder ein Amateurverein, aber trotzdem tolle Ideen haben. Und die würde ich gerne mit anderen teilen und was mir bei manchen Podcasts Formaten so ein bisschen mich gestört hat ist, wenn in ein Thema reingegangen wird, würde ich gerne noch mehr erfahren und dann hören die meisten immer auf mit den Fragen und ich denke mir so "Ahh, nee, wie würdest du das einfach noch trainieren und so ein bisschen mehr in detail?" Am Ende, dass so der Anspruch an den Podcast, plap mal mehr, mal weniger, aber das ist so der Hintergrund von anderen was zu lernen und die ganzen Gäste, die du siehst sind, würde ich schätzen so 80 Prozent Leute, die ich irgendwo kennengelernt habe und die anderen Prozent sind dann die ich dann extern angefragt habe. Cool. Und der Name des Podcasts ist ja auch Technikvortaktik, heißt wahrscheinlich auch, dass dein Lieblingsthema Technik ist, wie es es denn dazu gekommen ist. Wie hast du dir gesagt, "Teig möchte genau in dieser Richtung sowohl als Trainer als Podcasts eventuell mehr gehen?" Der Podcast heißt nur so, weil ich als Technik-Trainer von Beruf bin, grundsätzlich sehe ich so, dass Technik und Taktik gleichwertig ist, aber ohne gute Technik kann ich meine taktischen Mittel eigentlich nicht ausschöpfen, wenn ich jetzt in Diagonalball-Spiele und der kommt einfach nicht, dann ist das taktische Mittel vielleicht raus in dem Moment, deswegen gar nicht geringt die beiden Sachen. Ich selber habe mich vor ein paar Jahren spezialisiert auf Technik-Training, weil mir das Spaß macht, Korrekturen, die direkt sitzen zu geben und kamen so, ich hatte eine Fußballschule, die Hismodus-Training und war in dem Rahmen bei Rapid-Win-Hospitieren und habe mich dort mit Thomas Eiler getroffen, der ist jetzt Chef vom ÖFB der Ausbildung und damals noch zweitlieger Trainer beim FAC und der Wase-Unert und hat sich auf den Kaffee mit mir getroffen und hatte zu mir gesagt, ja, wenn du mal zum Kopf vergehst, wie Coach das eigentlich, springst mit einem ab mit zwei ab, was machen eigentlich die Schultern, was macht der Nacken, hat uns so ein bisschen darüber unterhalten, fand das irgendwie spannend, sich darüber Gedanken zu machen, weil ich nicht für alles eine Anfurt hatte und habe dann mein Technik-Training in der Fußballschule immer mehr erweitert und bin immer bei irgendjemanden an eine Grenze gestoßen. Ich habe es ideal typisch erklärt, habe gesagt, mach das stand bei so, mach den Beinabstand so trifft, den Ball da und schwing nach und es hat aber nicht geklappt, sondern von zehn hat es bei der Hälfte geklappt, aber bei der anderen Hälfte nicht und dann wollte ich nicht aufgeben und habe gesagt, okay, wenn du schon Geld dafür bezahlst, musst du es am Ende auch wirklich können und habe mich dann viel mit Anatomie beschäftigt, mit anderen Sportarten beschäftigt, viel mit Coaching beschäftigt, was man dann so machen kann und viel über Try and Error habe ich halt viele wirklich tolle Coaching Punkte herausgefunden, die Personen bezogen sind und deswegen mach mir Technik-Training so viel Spaß, weil es halt immer wieder was neus ist, aber trotzdem auch vieles immer gleich ist und deswegen mach ich halt gerne Technik-Training. Ich glaube wir werden da genau heute auch eintauchen neben vielen anderen spannenden Themen auch, jetzt auch mal ganz allgemein gefragt, jetzt wenn du eine Technik-Einheit machst, wie sollte da ungefähr die Einheit bei dir aussehen? Kommt auf Sättigen darauf an, wenn wir jetzt mein normales Tagesgeschäft nehmen, das Individual-Training oder Kleingruppe, also Kleingruppe 2-3 Leute, beim Individual-Training so, dass wir das warm-up immer selbstständig machen, weil die die Züge kommen sind meistens schon so professionell, dass sie sich selber aufwärmen können, vernünftig machen dann ihr Programm und dann besprechen wir entweder vorab oder beim Training was wir als Thema machen, sagen wir würden jetzt erst Kontakt als Thema herausfinden, weil es im Spiel nicht so gut funktioniert hat, ich habe vielleicht vorher ein paar Videos bekommen und dann machen wir erst mal so eine kleine Einführungsübung, dass die erstmal beobachte und schau wie bewegt sich die Person eigentlich, weil das dann interessantes, das Coach in kein Erst stattfinden, wenn ich sehe, wie er sich bewegt, also vorher bringt es nicht so viel und dann starten wir in die Übung und dann machen wir das ganze interaktiv, also das heißt der Anfang ist immer geplant und dann gestallt ich eigentlich die Übung mit den Spielern zusammen. Ich frag zum Beispiel ein 6-OK vom Wokrig, so denn das Anspiel, was für eine Spielfortsetzung so am Wetz machen, wie sollen wir das jetzt ungefähr aufbauen, dass es Spiel realistisch ist für die Situation, die du halt gerne spielst oder verbessern möchtest, dann machen wir diese Situation, ich beobachte und dann kommen halt Personen bezogene Korrekturen, die dann auf den einzelnen passen und hoffentlich dann einen Effekt haben, der sehr, sehr schnell geht, also so eine Korrektur, zum Beispiel von einem Flugball, dauert dann vielleicht 5 Minuten und dann kann er ihnen eigentlich so spielen, wie wir es haben wollen, haben die Coach in Punkte entdeckt und dann gehen wir halt noch in der Übungsphase üben das ein bisschen und hoffen, dass danach halt ich auf jeden Fall sitzt, ist meistens auch so, weil wir oft nur eine Sache korrigieren müssen und nicht den ganzen Bewegungsapparat verändern, sondern nur einzelne Komponenten, die dann das Ergebnis bringen. Und da arbeitet es zu dann vor allem eher mit fortgeschrittenen Spielern zusammen oder hast du welche die Teile, die noch sehr am Anfang sind und wo es dann auch nur 5 Minuten dauert, bis dann zum Beispiel eben einen Flugball oder auch eine Passtechnik dann sozusagen ins Rollen kommt. Also Hauptsächlich sind natürlich bei mir Jungs und Mädels die relativ hoch spielen in ihren Altersklassen und liegen, weil den Erwachsenen sind, als Profis, hauptsächlich, ich habe mal ein Oberliga-Spieler oder welchen Bezüchsliger-Spieler, der Interesse hat und das auch macht, aber tiefer meistens nicht, dann eher nur bei Workshops, wenn Vereine mich buchen und in der Jugend auch meistens so NLZ oder Stufe da drunter, also meistens so die bei mir in der Region, so niedereinliga, die dann anfragen, aber aber zwischendurch auch mal natürlich komplette Amateurspieler dabei, der Effekt kommt immer auf den Lerntyp drauf an, also du kannst ein komplette Amateur sein, aber von der Lernfähigkeit und Umsetzung, was die Körperansteuerung angeht, eigentlich sehr gut sein, nur der Fehlteil der Tipp, dann dauert das auch nur 2-3 Minuten, wenn ein Profi bist, heißt es nicht, dass es schneller geht, sondern manchmal sogar kniffliger, weil muss da vielleicht sogar schon verherrte sind, wenn sie ein bisschen älter sind und dann kommt es auf an, wie ist so die Körperansteuerung, weil das so meine Hauptmetode ist, die halt direkt zündet, wenn ich jetzt bei einem Flugball, zum Beispiel, wenn ich jetzt eine Schulteranpassung mache und dann auf einmal die Richtung stimmt, also muss halt so einzelne Komponenten und das kommt eher auf den Lerntyp drauf an, als es auf die Liga würde ich sagen. Und du hast auch gesagt, dass ich viel in die Coaching Tipps dann eben so ein bisschen eingearbeit, auch weil das Thema Anatomie, nimm uns mal gerne an einem Beispiel, das Studie gerne aussuchen kannst, mein Mit zum Beispiel, wir können zum Beispiel auch gerne beim Thema ersten Kontakt bleiben, wie man das dann auch gezielt coach könnte. Ja, also wenn wir jetzt erster Kontakt nehmen, könnten wir zum Beispiel über so eine anatomische Kette sprechen, wenn wir jetzt coachen, ich unterteile es in Recht und Linkekette, grob jetzt erst mal, wenn wir jetzt so Trainerausbildung machen, rechte Linkekette und wenn jetzt zum Beispiel dann rechte es beiden anhebst und die rechte Schulter nach hinten sich bewegt, bewegt sich automatisch, die rechte Hüftseite mit, auch in dieser Richtung, das Knie bewegt sich mit von den Beinen, was in der Luft ist und der Fuß unten auch und die Wirkung wird immer von oben nach unten immer geringer, aber sie ist da und wenn wir zum Beispiel ein Erstkontakt haben und wir haben ein Spieler, der sehr, sehr geschlossen stehen bleibt, also steht eigentlich offen, aber wenn er bald kommt und er den dann berührt, dann drehte er es auf und so verlierst du natürlich Dynamik, wenn du jetzt ein dynamischen Erstkontakt machen willst und er dreht sich einfach zu spät, also erst bei Ballberührung und da kann man gucken, geht man erstmal vielleicht über die Hüfte, dass man sagt, du musst in der Hüfte etwas offener stehen, da zum Beispiel immer orientiert an dem Schussbein, wenn ich jetzt mit rechts den Annehmung koree ich jede die rechte Hüftseite, weil es leichter ist für den Kopf auf einer Seite zu bleiben und wenn das zum Beispiel nicht klappt, würden wir in der anatomischen Kette einen hochgehen und würden dann die Schultern vielleicht korrigieren, weil das den meisten leichter fällt bei Stoßarten besonders, wenn wir es flanken oder so ist die Schulter leichter zu korrigieren als die Hüfte und dann würden wir eine Kette hochgehen und würden sagen, wenn du bevor der Ball kommt, drehe es halt nochmal die Schultern ein bisschen auf und drehe jetzt die Hüfte auf von alleine mit und solche Dinge, das spielt dann immer so zusammen, wenn man jetzt nochmal so eine, wenn wir jetzt einen Coaching ins Beispiel jetzt mal auch von einem Flugball, wir wollen zum Beispiel, dass der Fuß sich nach vorne kippt, also dass den nach vorne neigt, wenn du dann im Coaching sagst, okay neigt den Fuß nach vorne, versuchen es eigentlich fast alle Spieler über das Fußgelenk, dabei ist der Hebel, um den Fuß nach vorne zu kippen, eigentlich über das Knie. Also wenn du das Knie nach innen gehst, also zum Körper, zum Körper Mitte, dann neigt der Fuß ja von alleine nach vorne. Das heißt dann gehe ich eher über den Hebel oder über den Bild, dass ich sage, keine Ahnung, ich will mehr Sohle sehen von hinten oder andere Dinge, dass er halt den Fuß nach vorne bekommt, wenn er den nach hinten machen soll, dann wollen wir das Knie aufmachen, also nach außen machen, weil dann der Fuß sich von alleine nach hinten neigt. Also solche anatomischen Ketten, versuche ich dann, habe ich versucht herauszufinden, was ich sagen muss, dass das passiert, was ich haben will. Also oft sage ich was, was ich will aber was anderes haben, dass ich dann so mit diesen Komponenten so ein bisschen Spiele. Und du hast ja unheimlich viele Sachen auf Dito 8 ist, ich meine, sind wir einen Fehler Bild, beziehungsweise einen Beispiel mal gemacht, muss so mal selber vielleicht, wenn noch grübeln und vielleicht auch einen Kartalkartus schauen, welche Coaching-Tips man für welche Technik braucht oder hast du jetzt inzwischen schon alles in deinem Kopf drin. Also mein Auge ist, glaube ich, gut würde ich sagen, also ich muss jetzt nicht mehr irgendwo nachgucken, was interessantes ist, muss dazu erkennen und das für die Trainerausbildung aufzubereiten, dass ich dann, wenn du ein Fehler bildiesst, dass einem Trainer oder Trainerin so aufbereite, dass er es auch direkt sehen kann. Er braucht vielleicht schon meine Kartalkarte oder das Blatt, wo er nochmal gucken kann. So zum Beispiel, wenn du den Fehler siehst, dann guck vielleicht erstmal auf das, dann guck's auf das und dann auf das, weil das den hilft. Bei mir ist es, wo ich habe schon so viele Spieler jetzt gesehen und so viele Muster vom absoluten Amateur bis zum Champions League Spieler, die bei mir sind und sehr ein relativ fix, was das Problem ist. Wenn wir es in Flugball spielen und wir sind zum Beispiel, wenn jetzt das Standbein nimmst und es ist komplett gerade durchgedrückt und der Oberkörper so leicht zu seite, sieht so aus, wenn du so sitzen würdest von hinten, wenn du das Standbild machst, dann weiß man eigentlich relativ schnell, wo man ansetzen muss, wenn das so ist, dass man dann vielleicht im Oberkörper zur Seite geht, um überhaupt den Hebel des Fusses zu bekommen und so was, wenn man das halt oft gemacht hat, sieht man das sofort, weil die Muster nicht jeder hat ja ein unterschiedliches Muster, du hast 10 Spieler und von den 10 Spielern, haben bei einem gleichen Fehler, haben 5, die selbe Bewegung und brauchen das selbe Coaching, aber es gibt dann die anderen 5, bei denen wirkt das nicht, da musst du halt nochmal einen anderen Tipp geben und um den einen, der dann übrig bleibt, musst du dich individuell kommen, weil manche sind halt auch sehr verherrte in ihrer Bewegung. Und ich finde oft das auch ein Thema, man hat ja dann Spieler, die vor allem, wenn es jetzt darum geht, Tricks oder finden am Hütchen zu machen, die das dann schon richtig gut können, aber dann trotzdem zu dir kann man sagen, hey, im Spiel funktioniert es nicht, da bin ich mich effektiv genug, zum Beispiel oder komm mal mal im Gegenspielern nicht vorbei, das machst du in solch einem Beispiel. Ja, gut, wenn er jetzt nicht vorbei kommt, dann hat das ja verschiedene Gründe im 1 gegen 1 Coaching. Ich glaube, wenn wir jetzt das an dem Beispiel jetzt bleiben, ist die Frage, passt das von der Wechselzone, also ich habe halt, dass ich nicht pauschal sage, du musst bei 1,5 Meter die Richtung wechseln oder bei 1 Meter, ist ja mal unterschiedlich, was sie Trainer sagen, oder du musst den Trick 2 Meter vorher ansetzen, so arbeite ich eher nicht, sondern es geht eher darum, wann wechsel ich eigentlich die Richtung und da habe ich so 4 verschiedene Bereiche, die man halt anhand der Spieler größer des Gegners ausmachen kann und dann schaue ich einfach, okay, ist es das Problem oder es ist ein Problem der 2 Kontaktsone, das heißt er wechselt eigentlich im richtigen Moment, aber berührt den Ball an der falschen Stelle danach, also dass er den zu früh zu spät, habe ich auch noch mal so 4 Kategorien, wann ich den Ball eigentlich wieder berühre und dann schaue ich okay, woan liegt es eigentlich, dass er das 1 gegen 1 verliert und dann überlege ich mir, was könnte ihm helfen, den meisten hilft zum Beispiel beim 1 gegen 1 wechselzonen Probleme, dass man sich an die Seite stellt als Trainer, also Perspektive im Technik-Training ist so mit das A und O, wo stelle ich mich eigentlich hin, damit ich auch wirklich alles sehen kann und dann würde ich mir anschauen, okay, ich würde ihm einmal erklären, bildlich, was ist 1, 2, 3 und 4, was sind die verschiedenen Zonen, wo du auf kannst du achten, dann machen wir es vielleicht erstmal ein bisschen am Hüchchen, 2, 3 Durchgänge vielleicht maximal, dann würden wir würde ich mich dort hinstellen und würde ihm jeden kommentieren, zu früh, zu spät, zu früh, zu spät, wenn wir jetzt in der Gruppe trainieren, würden wir dann ein rausnehmen, an die Seite und er muss die anderen beiden beobachten und muss immer sagen zu früh, zu spät und im dritten Moment sozusagen spielen sie nur noch 1 gegen 1 und kommentieren selber nach jedem mal, zu früh, zu spät oder zu kurz zu lang, je nach dem also nach meinen Kategorien und dann hast du erstmal, du hörst es, dann siehst du es, dann musst du selber dich selber kommentieren und dann hast du langsam ein Bewusstsein, was ist eigentlich gut und was ist schlecht und das ist super spannend zu beobachten, dass das doch relativ fix geht, wenn man das vielleicht so mal ausprobiert, also alles was ich auch sage ist immer nur meine Erfahrung und wenn einer was spannend findet, ist cool, wenn er sich das rauspickt, heizt aber nicht, dass das die Wahrheit ist, sondern es einfach meine herangehensweise in den letzten Jahren. Und so gehe ich dann zum Beispiel vor und dann sich, dass es so relativ schnell oder sehr schnell besser wird, was Abstandsgefühl angeht. Und du hast jetzt das Beispiel mit der Wechselzone genannt, ich fand es unfassbar spannend, dass ich spiele selber mal diese beobachter Rolle oder auch coaching Rolle reinstüffend, hast du da vielleicht sogar noch einen Beispiel oder mehrere Beispiele, wie man das vielleicht auch in einem anderen Beispiel wie die Wechselzone implementieren kann? Da müsstest du es mir ein Thema sagen, weil es gibt so viele Sachen, die ich dir erzählen kann, weil ich habe ja alle Techniken für die Trainerausbildung noch mal aufbereitet und da gibt es halt viele spannende Themen, wie man was ich ja arbeiten kann. Vielleicht kannst du dir einfach ein Thema aussuchen. Sagen wir zum Beispiel mal der erste Kontakt gerade, ja der erste Kontakt ist zum Beispiel das Problem, er schafft zum Beispiel auch mit der Vororientierung gar nicht zur Kennen, wo ich diesen Kontakt hin setzen soll. Wie würdest du dann zum Beispiel in so einer Situation umgehen? Die Frage ist erstmal wie die jetzt auch gesagt ist, es ist ein Wahrnehmungsproblem oder ein technisches Problem. Wenn es jetzt ein technisches Problem ist, dann macht es natürlich Sinn, erstmal die Kontakte zu kategorisieren in verschiedene Erstkontakte um auch zu wissen, wenn ich jetzt sagen wir mal bei mir sind es vier Stück, wenn ich jetzt mein Aktionskontakt nehme, der ist bei mir einen Zwischenschritt zum Beispiel einen Zwischenschritt und dann wieder berühren und ich weiß, dass er den jetzt machen möchte, aber er braucht zwei, drei Schritte. Dann weiß ich ja, es ist ein technischer Fehler oder ist immer zu kurz, stopp den Stopp den ab und so weiter, dann würde ich halt daran arbeiten und wenn es dann Entscheidung ist, dann sind wir ja eh dann so mehr im kognitiven Bereich und da kennen glaube ich alle Trainer und Trainerinnen die zuhören verschiedenste Übungen, wie man das machen kann, ob es jetzt mit Farben ist, mit bestimmten Übungsaufbauten. Da würde ich zum Beispiel mit der Erstkontakt nehmen und wir haben zum Beispiel, wir haben ein Spieler in der Mitte und wir haben hinter ihm ein und vor ihm ein und würden bei nach einem Pass dürfen beide attakieren, da gibt es ja so verschiedenste Form mit vier Minitoren zum Beispiel oder ich mache so viel Dribbeltore sehr gerne und wenn ich dann mit zwei Gegnern das mache und ich merke, er kriegt so viel Stress mit dem Ball, dass die technische Ausführung, die wir vielleicht vorher mal isoliert mal gemacht haben, gar nicht mehr passt, dann weiß ich halt, es ist ein Wahrnehmungsproblem, dann schneide ich die Übung auf einer Seite ab und sage okay, der hinteren ist erstmal raus, nur noch der Vorderer, das heißt ich habe nur noch eine vorne Wahrnehmung, ich muss nur noch Ball und Ein Wahrnehmung, das müssten die eigentlich können und dann, wenn das dann einiger Maßen gut klappt, dann würden wir halt erweitern auf den mit dem Schulterblick, den dazu wiederzunehmen und dann schauen okay, ist dann immer noch ein technischer Mangel oder es ist halt wirklich nur die Wahrnehmung, die wir mehr trainieren müssen und dann die Übertragung von Kopf zu Fuß, das ja auch immer so eine Sache, wie schnell geht das eigentlich, wenn ich was sehe, sehe ich überhaupt richtig und sehe ich einmal einfach nur Person oder Trichos und kann ich Abstände über den Einschätzt, das ja auch interessant, ich kann jemand wahrnehmen, aber ich kann jemanden auch nicht richtig wahrnehmen, also ich sehe einen Hintermier, aber ich kann nicht einschätzen, es setzt drei Meter hinter mir oder sechs oder acht, weil es ja ein Unterschied ist auch für die Kontaktauswahl am Ende und das dann spannend zu herauszufinden, was es eigentlich ist oder es ist halt eine Wahrnehmung mit einer schlechten Entscheidungskopplung, also weiß er gar nicht, was er zu tun hat, wenn einer von hinten sechs Meter Abstand hat, wie nach kommt er eigentlich dran, was muss ich denn eigentlich entscheiden, also es ist ja nicht mehr keinen sicheren Kontakt nehme, sondern vielleicht etwas längeren, so versuche ich das so ein bisschen aufzudröseln, woran liegt es eigentlich, ich mache aber mehr technische Ausführung als Wahrnehmungstraining, das ist so mit drin, aber eigentlich ist nicht mein Hauptschwerpunkt, sondern eher, dass du das perfekt ausführen kannst, und wenn du es perfekt ausführen kannst, musst du nicht mehr so viel über diese motorische Bewegung nachdenken und kannst dich mehr auf deine Wahrnehmung konzentrieren, weil du dich einfach sicher fühlst. Und hast du auch Erfahrungen gemacht, jetzt gerade wenn zum Beispiel mal ein technisches Problem ist und man zum Beispiel auch dann probiert das ganz zum mal zu filmen, um dann zum Beispiel einmal zu zeigen, hey, guck mal, da und da hast du ein Fehlerbild, da könnt ihr meine Fächterne arbeiten. Es ist auch ein Tool, das du benutzt, dann wo du vielleicht gute oder negativer Erfahrungen gesammelt hast. Also ich filme fast jede Einheit, das heißt auch was ich an Videomaterial jetzt gesammelt habe, um auch zu reflektieren, was hat wie funktioniert es, dann wirklich gut, wenn man viel filmt und vieles sich nochmal zu Hause anguckt, was ich fast nie mache oder sehr, sehr selten ist, direkte Video-Analyse auf dem Platz. Das heißt ich filme die Einheit, verlassen mich erstmal auf meinen Auge, dann klappt das schon wunderbar und dann kriegen sie halt im Nachgang das Video zugeschickt, meistens BPM und KB Videos, also Best Practice und korrekturbedürftige Videos und nach dem ersten Training, da kriegen sie noch beides und danach kriegen sie nur noch die guten. Weil es meiste achtens keinen Sinn macht, nach einem gewissen Fortschritt sich immer noch seine negativen Sachen anzugucken, sondern eher das was ich gut mache, wo muss ich dann festigen, das kann ich mir auch gerne öfter mal angucken und dann dass ich mich halt nicht auf das negative so fokussiere. Aber ich habe sehr gute Erfahrung mit Videomaterialyse gemacht, ich mache gerne so über Lappungszehen, das heißt beim ersten Kontakt siehst du den Spieler zweimal übereinander, wie bei Mario Kart, wenn du dann gegen deine Geistersequenz gefahren bist, um eine bessere Zeit zu machen. Das mache ich so gerne beim ersten Kontakt, weil dann kannst du die Unterschiede sofort über einander sehen oder halt mit Photoshop, dass ich dann den Spieler nochmal ausschneide und übereinander packe, dass sie dann auch wirklich sehen. Okay, ich bin wirklich ein Schritt schneller. Mein Oberkörper ist wirklich nach vorne, weil manchmal es wahrnehmen, wie nämlich was war und wie es die Realität unterschiedlich ist. Ich war doch eigentlich vorne. Nee, was du nicht, dann kannst du es dir einmal nochmal anschauen und dann glauben sie ja einmal auch manchmal mehr. Sie glauben zwar vieles auch direkt, aber manchmal gibt es ja auch so kleine Zweifler und dann kann man mit einem Video oder einem mit einem bearbeitenen Foto, eigentlich die auch nochmal überzeugen, dass das, was wir jetzt gemacht haben, auch Spieleffektives. Wahnsinnig spannend und tört sich auch gleichzeitig nach ganz schön viel Arbeit an. Ich würde es auch mal interessieren, dass vorhin eingangs gesagt, dass du auch mit Profifußballanz zusammenarbeitest. Wie unterscheidet sich da auch das Thema, wie du eine individuelle Technik einheit, dann dementsprechend Klans und dann auch durchfüßt? Die Durchführung an sich ist gleich, also eigenes Warmap, locker rein starten und mit dem Spieler zusammenarbeiten und interagieren. Die Interaktion ist oft intensiver mit einem Profifußballer, weil er einfach noch mehr im Detail Sachen verstehen möchte und dann halt wirklich für sein Spiel versucht seine Quote, zum Beispiel seine Flankenquote zu verbessern. Der große Unterschied ist die Vorarbeit meistens. Also ich krieg öfter Spieler von Agenturen und dann kriege ich entweder von den Jungs selber oder von den Agenturen Videos zugeschickt, von Spielen und von Training und dann soll ich manchmal erkennen, was hat er noch für Potenzial oder sie sagen, guck mal, der flankt so und so. Das geht so nicht, wir müssen da irgendwas tun und schau ich mir die Bewegung schon mal vorab an. Schau mir die Quoten an und dann habe ich eine schonmal eine Basis um ins Training zu gehen, aber grundsätzlich brauchst du eigentlich keine Basis um zum Training zu kommen, weil ich mehr immer live noch mal die Bewegung anschauere. Aber Videos sind immer interessant, weil im Spieltempf machst du ja Sachen auch mal ein bisschen anders als im Training. Und später ist es dann interessant. Sag mal, du machst jetzt die Flanken bei mir, hast im Training eine Quote von 95% was wir so anstreben, dann kannst du eigentlich immer, wenn du danach die Spiele analysierst, bestimmt 10% von der Quote abziehen. Also wenn einer bei mir 95 Flankenquote hat, der meistens 95% Flankenquote im Spiel. Einfach weil dann Komponenten wie Stadion, Stress, konditionelle Dinge wie Ausdauer dazukommen, dass dann sich auch mal kleine Fehler einschleichen oder muss da sich ändern, das auch immer ganz spannend. Im Training hast du vielleicht einen Beinabstand, der ein bisschen größer ist, du spielst jede Flanke und dann bist du im Spiel und bist aber nervös, ich selber habe nie vor keine Ahnung, 50.000 gespielt. Aber die sind dann halt nervös manchmal und dann wenn die Schritte kleiner. Die sind richtig am Pumpen ab der 80. Minute, weil sie schon so viele Kilometer gelaufen sind auf einmal, wenn die Beinabstände kürzer und der Hebel ist dann auf einmal nicht mehr da und ich bin dafür da, das einmal sich nochmal anzugucken, den nun kurz einen Hinweis zu geben, ey, wenn du ab der 75. und flankst, ach, dann auf dein Beinabstand. Wir haben das gemacht, du kennst das, schauen mal darauf, dass dann der Unterschied vielleicht zum Jugendspieler, da schaue ich halt nicht jede Woche, mir ein Spielern zu gucken, die haben nicht alle immer ein Video, was die mir schicken, deswegen da vielleicht das die große Unterscheidung, aber was treten sie an sich, das ist gleiche. Und darfst du auch verraten, ich glaube, das interessiert jetzt viele mit welchen Spielern du da zusammenarbeitest und auch funktioniertest dann über die Vereine selber oder kommen die dann privat zu dir und du bist so sein gar nicht möglich im Ausfasch auch mit vereien, dass ihr das Training macht oder die funktioniertest grundsätzlich. Also ich sage mal, die ganzen großen, die kann ich heute leider nicht erzählen, da habe ich so ein bisschen Probleme, weil ich mit verschiedenen großen Agenturen zusammenarbeitet und es dort keine Überschneidung geben sollte, weil wenn jetzt Spieler A zu, also von Agentur A zu B wechselt, ist das ja schon mal ein paar Euras und deswegen haben wir da meistens Diskration plus nicht alle Vereine wollen das und dann würden die Jungs halt einen auf ein Mütze bekommen, wenn sie extra was machen, ja also wenn ich, wenn sie wissen, dass Freitags, sie nochmal eine Stunde zu mir kommen, obwohl Samstagspiel ist, das ist auf jeden Fall nicht immer gewünscht, wobei die Intensität immer eigentlich entspannt ist, ich passt das natürlich auch an den Tag und was sie gemacht haben, aber deswegen ist das ein bisschen schwierig. Ansonsten kann man auf meinen Entenseiten ein paar sehen, als Beispiel jetzt der schon lange bei Miss Jens Kastraub, das ist jetzt bei Gladbach und die anderen Spieler, wie gesagt, ein paar Spielen Champions League, die meisten spielen so Bundesliga Mittelfeld von den Teams her, zweite Liga, dritte Liga, so rein von der Anzahl habe ich die meisten in der dritten Liga, also die dann auch wirklich sehr, sehr häufig kommen, weil sie natürlich noch die Ambition haben, vielleicht noch mal etwas höher hinauszukommen und ansonsten mit Verein, mache ich halt verschiedene Projekte in einem NLZ mache ich so ein Fördertraining, Techniktraining, also ich wird halt von den sozusagen gebucht und dann verschiedenste Projekte, die ich halt mache, also keine Ahnung, ist ein regionaliger Torwartrainer, der sagt, "Bau ich verzweifel beim Hift-Drehschuss, beim meinem Torwart und beim Flugball, keine Ahnung, warum das nicht klappt, komm mal vorbei, dann mache ich den zweimal und dann kann er das danach und dann kann der Torwartrainer weiter mit ihm arbeiten und weiß aber was die Korrektur ist." "Mhm, so was mache ich dann regelmäßig." "All das klar und ich würde aber interessieren, jetzt hast du schon angesprochen, du hast teilweise dritte Liga-Spieler, das ist aber welche, die in der Champions League spielen, was ist so der größte Unterschied vielleicht einfach technischer Ebene zwischen den beiden, weil viele sagen immer es gibt, es gibt kleinere Unterschiede, es gibt größere Unterschiede, sie sind in den einzelnen Sachen sauberaf, fällt dir da auch was auch." Kommt immer auf den Menschen drauf an, der vor dir steht, also es ist ganz ganz unterschiedlich, was ich festgestellt habe ist, dass was die reine Intensität innerhalb des Trainings angeht, die um sie zum Beispiel beim jetzt im oberen Drittel der Bundesliga spielen, einfach von alleine intensiver sind. Also sie fordern sich oft ein bisschen mehr von alleine, technisch, Unterschiede siehst du schon, ne? Also wenn wir jetzt eine Quote bearbeiten, dann ist natürlich der erste Liga-Spieler, der will nochmal 5 Prozent rausholen, am Ende und hat es schon eine gute Quote und der Dritteliger-Spieler ist vielleicht noch im Mittelfeld was seine Quote angeht, was Flugbele zum Beispiel angeht und dann müssen wir da ein bisschen mehr machen, aber grundsätzlich glaube ich, dass da auch nochmal so zwei Komponenten gibt es eines zum Beispiel auch was Professionalität angeht. Ich habe sehr viele natürlich ja Dritteliger, die top professionell sind, aber ich sag mal so bei meinen von der Höchst, von der Liga zu Grölichkeit am Höchsten sind, da merkst du schon, die sind top top professionell. Ich krieg das Video sofort, wenn sie es vom Verein bekommen. Es ist vorgestitten oft bei vielen. Die kommen zum Train, ich komme zum Train, ich mache meistens so eine halbe bis drei, vier Stunden vorher da, um aufzubauen und entspannt anzukommen. Ich bin da fünf Minuten später sind die da, die sagen kurz hallo und werben sich auf, vernünftig. Also sie werden sich vernünftig auf, sie machen wirklich 20 Minuten bestimmt Programm. Und andere, die halt noch nicht so hoch sind, die kommen, laufen sich drei Bahnen warm und sagen kommen, los geht's. Also solche Dinge merkt so schon, dass ein Unterschied ist. Und vom Spielher, glaube ich, dass viel Wahrnehmung und Entscheidungsfindung der Unterschied ist, sind einfach manches ein schnellerem Kopf, die sind einfach im Spiel fixer, was die Entscheidung angeht, das merke ich am Technik-Training nicht so doll. Aber wenn ich halt die Spiele gucke, merke ich schon, dass wenn du halt Champions League spielt, sie einfach nochmal eine Ecke schneller sind, was eine gute Entscheidung angeht, als vielleicht der der in der dritten League um Absicht spielt. Jetzt würde mich immer noch interessieren, du hast ja noch einige Workshops und Trainerportbildungen, die du auch machst. Jetzt gehen wir mal vielleicht einen Ticken weg von dem Technik-Training. Da kommen ja auch sehr, sehr viele Leute zu dir und wollen da ja auch eben viel von deinem Wissen, dass du jetzt hier schon mal zu wenig ein bisschen anzieht, geteetierter Taster, wo es noch super viel mehr gibt, erfahren wollen. Wie baust du grundsätzlich deine Seminare auf zu welchen Themen aus wie vielleicht aus Seminare und genau bohmen, geht's da vorhin? Ja, es geht um Technik. Das ist das Hauptding in der Fortbildung, die ich mache, mache alle Techniken, die halt benötigt werden. Erstkontakt-Pass-Spiel, Flugball, Flanke, Torschuss, Standards sind auch dabei und verschiedene andere Techniken an sich. Und dann ist es immer so aufgebaut, dass ich die Technik kategorisiert habe, damit man sein Training besser planen kann und Schwerpunkte auch setzen kann. Wenn ich jetzt zum Beispiel Erstkontakt nehme, einmal wie ich vorhin gesagt habe, vier verschiedene Erstkontakte, dann gibt's aber noch andere Kategorien wie Geschwindigkeit, wie kommt der Ball eigentlich an, langsam mittel oder schnelle Geschwindigkeit, weil das ändert ja auch mein Coaching am Ende, wenn ich jetzt so eine Bombe gezugespielt bekomme, aus sechs Metern muss natürlich was anderes machen, um die Dosierung raus zu bekommen. Wenn ich jetzt dann an Federbewegung denke oder halt über ein Spannungsmodell muss ich halt anders arbeiten oder andere Kategorien wie nehme ich den Ball eigentlich mit, in Spielrichtung entgegen gesetzt mit geschlossener Spielstellung, Diagonal zurück, was mache ich eigentlich in dem Bereich und das habe ich für alle Techniken kategorisiert, dass wir dann auch so Schwerpunkte setzen können und dann schauen wir uns immer erst mal so die Haupthebel an in der Technik, d.h. es gibt halt Korrekturen, die zu bestimmten Fehlerbildern besser passen, wenn ich jetzt einen Flugball korrigiere und der geht soweit nach innen, dann ist es bei den meisten Spielern der Hüftbereich der korrigiert werden sollte und dann schauen wir es diese Hauptkategorien an, was ich noch jetzt vergessen habe, vorab definieren wir einmal die Fehlerbilder, welche Fehlerbilder gibt es, weil ich mehr nach Fehlerbildern coach als ideal typisch, d.h. wenn ich jetzt einen Flugball spiele, ich will dich jetzt anspielen und ich spiele den mit rechts und ich spiele den jetzt, Wenn ich auf die Kucke links, dann ist das Fehlerbild nach innen. Ich spiele den von meinem rechten Bein rechts. Vor meinem Körper weg wäre es nach außen zu hoch und zu niedrig. Hier nachdem ich auch mal Qualitätsstandard setze. Im Flugball auf 3,5 Meter wäre jetzt 1,5 Meter hoch. Das muss man definieren. Die Fehlerbilder kriegen die Trainer und Trainer noch so ein Coaching Modell von mir. Ich teile den Fuß in verschiedene Zonen ein. Ich habe verschiedene Balllinien und so weiter. Alles, was man so braucht, um zu coachen. Alles so einfach wie möglich, dass es jeder verstehen kann. Also es ist ein 10-jähriger versteht. Aber auch ein 30-jähriger versteht. Das Wichtigste ist diese ganzen anatomischen Dinge. Diese werden jetzt nicht so ausgeschmückt. Der muss gespielt mit dem zusammen und deswegen machen wir das und das. Und dann so wie es halt in der Praxis mache. Also alles sehr einfach gehalten. Dann gehen wir in den Techniken die groben. Oder die größten Hebel einmal durch und dann die Fehlerbilder. Jetzt sagen wir mal, wir haben den Flugball nach innen. Dann kriegen die Trainer von mir, wenn dann Prinzipien, wenn du diesen Fehler siehst. Und du sagst Punkt 1, dann kann das über die Hälfte danach. Punkt 2, dann holst du wieder 2, 3 ab. Dann drei und so weiter mit die ersten Methode reinkommen. Weil es ist so viel was ich mir angucken kann. Ich kann mir die Schultern angucken. Die Hüfte, die beiden als mögliche ich mir anschauen. Und alles hat keine Wirkung haben. Aber über die Jahre habe ich festgestellt, die Hüfte ist für Richtungproblematiken bei Flugball. Eine Top-Korrektur. Deswegen ist die auf der 1. Heißt aber nicht, dass andere Korrekturen falsch sind. Und dann haben die halt diese Wendanprinzipien und arbeiten dann damit. Sie versucht zum Beispiel meine Workshops Interaktiv zu machen. Wir beobachten, wir coachen zusammen. Die machen selber Sachen. Wir haben zum Beispiel auch Arbeit mit Tablets öfter, dass sie halt Bewegungen sich angucken können, analysieren können, vergleichen können. Und dann Fehlerbilder erkennen. Also so, dass es dann möglich so ist, dass sie ins Arbeiten kommen. Weil nur zum Beispiel zuhören. Die ganze Zeit ist halt langweilig. Und weiß ja selber, wenn ich jetzt im Seminarum bin und eine Stunde nur zuhören, dann starr ich fast ein. Am Anfang gehört es dazu, weil es halt viel Methodik ist noch. Genau, und dann baue ich das so auf und dann der beste Teil ist die Praxis. Also kommst du jetzt und sagst, ich kann kein Flugbeispiel mit links. Du brichst eine Mannschaft mit deinem Verein und dann packen wir uns 2-3 raus. Und da können die das halt nach 5 Minuten. Und das halt immer das eindrucksvolle bei Seminaren. Ich schäu mich da auch vor keinem. Also da könnt mir jeden schicken. Wir kriegen das schon irgendwie hin. Also wir schaffen uns auf jeden Fall mindestens, wenn es ein ganz hardes muss, da ist sie mindestens um 10-20% besser zu machen. In der Regel ist es aber deutlich besser, dass einer der den Ball gar nicht hochbekommt auf einmal, die ins Flugbeispiel. Und so sind dann so die Seminare-Grobe aufgebaut. Und du hast höchst wahrscheinlich auch den ein oder anderen Mannschaftstrainer auch dabei. Und die Schätzmahl dort sind die Mannschaftsgrüsse noch dementsprechend größer. Aber man halt vielleicht, wenn es gut ist, nur zu zweit als Trainer. Die kann man da trotzdem vielleicht diese Fehlerbilder erkennen. Auch wenn man jetzt gerade vielleicht auch die Organisation, aber vor allem auch viele Spieler gleichzeitig gucken muss. Also ich empfehle, die Spieler Technik intelligent zu machen. Und das mache ich, indem ich sie halt mitnehme in diesen Prozess. Zum Beispiel alle Spieler, die jetzt bei mir trainieren oder auch, wenn ich größere Gruppen habe, die kennen halt die Fehlerbilder. Und die sind ja nicht viel. Beim Erstkontakt sind es ein paar Fehlerbilder und bei den Stoßarten sind es immer dieselben Fehlerbilder. Die kann ich ja dann aufs Passen schießen und so weiter kann ich alles umwünschen. Dann müssen sie sich selber beobachten in ihrer Form und dann fragst du zum Beispiel, wenn du es eine größere Gruppe hast. Wert von euch, das Fehlerbild nach in beim Flugball. Dann gehen ein paar Hände hoch. Wert von euch, das Fehlerbild nach außen. Wert das Fehlerbild zu hoch. Wer das zu niedrig. Wird vielleicht zwei. Kann ja auch sein zu hoch und nach innen. Dann wenn du jetzt eine große Gruppe hast, sagst du alle, die nach innen haben, machen jetzt das. Die acht jetzt auf ihre Hüfte. Die machen jetzt vielleicht nur den Beinabstand und das war es. Dann üben die weiter, alle die nach außen haben, machen jetzt das. Alle die zu hoch haben, machen jetzt das und dann geht man halt zu die Topcourtchenpunkte einmal durch und schon holt man die Masse eigentlich schon mal ab. Und dann bleiben noch ein paar übrig und zu den Stellen wir uns dann mal persönlichen und sagen, da hinten gucken wir uns das mal ein bisschen genauer an, aber mit den groben Hebeln hol ich schon wirklich viele ab. Vorher die Fehlerbilder definieren und dann ist es so, dass sie später, wenn sie das ein bisschen länger gemacht haben, auch ihren eigenen Körper wahrnehmen und sich selber korrigieren können am Ende. Also sie flanken, du fragst was war es, dann sagte er, okay war schulder. Und beim nächsten Mal erschießt jetzt und sag ich was könnte es zu den korrigieren. Wie bei der Flanke vielleicht die Schulder, dann machen die das dabei getrein. Und dass sie dann auf lange Sicht, dass du die gar nicht mehr coachen musst, was reine technische Ausführung angeht, sondern dass du dich dann auf die anderen Sachen mehr konzentrieren kannst. Wahrnehmung, Entscheidung, Spielprinzipien, eine Mannschaftszaktik, dass du sowas dann später mehr machen kannst, anstatt sich dann rumzuschlagen oder um 17 mit einem Flugball. Das wäre besser, das dann so ein bisschen so rauszunehmen. Was man auch in der Mannschaft super machen kann, wenn man zum Beispiel am Anfang des Auge noch nicht hat und im coaching selber als Trainer und Trainerin, Teilen wir zum Beispiel die Gruppe auf und zwei Zehnergruppen, jetzt sind wir zwei Trainer und Teilen dann die Mannschaft auch noch mal in Leibchen auf nach verschiedenen Farben. Die haben mit der Übung jetzt nichts zu tun, aber dann sagen wir ja keine Ahnung, Pascal, du guckst jetzt nur die gelben Leibchen. Dann hast du nur den Fokus auf drei Spieler, was die Technik angeht, denn der Rest ist halt Organisation, das muss halt immer ein bisschen begleiten und ich gucke nur die Blauen. Und vielleicht haben wir noch einen dritten Trainer, der gucke nur die Grünen. Nur die Leibchen ist der Fokus viel leichter sich zu konzentrieren als wenn alle durch einander Wuseln bei so einem Torschuss-Rundlauf zum Beispiel. Also das ist zum Beispiel spannend, was ich öfter mache, wenn ich im NLZ bin und die Trainer mir dann helfen und mitmachen, dass wir dann die Kinder nach Fehlerbildern später aufteilen. Das heißt, wir sagen mal, wir sind zwei Trainer und ich nehme danach alle, die nach innen haben und zu hoch und der Trainer-Kollege nimmt alle nach außen und zu niedrig. Das heißt, er muss sich dann nur noch auf zwei Sachen konzentrieren und nicht mehr auf alles und ich muss mich dann auch nur noch auf eine Sache konzentrieren. Bei den Projekten sind meistens viele Trainer, das heißt ich nehme dann die, wo es gar nicht klappt, so die zwei, drei, wo es überhaupt nicht klappt und die anderen kümmen sich dann halt so um die Sachen, die man relativ schnell wegcoachchen kann. Also solche Sachen könnte man vielleicht machen als Mannschaftstrener, welches sie einfach mitzunehmen glaube ich in den Prozess, dass ich selber korrigieren können. Eine letzte Frage habe ich noch zu den Thema Mannschaftszinnen, weil wir auch einfach glaube ich in unserem Podcast sehr sehr viele Mannschaftszinnen vor allem eben in diesem Kleinfeldbereich. Jetzt haben wir viele auch gehört durch die DFB-Reform, dass man sehr nach diesem Prinzip spielen, üben spielen Modell eben trainieren sollte. Ist dann das, was du sozusagen jetzt gerade empfiehlt und präligst dann vor allem für diesen übenteil relevant oder kann man das vielleicht sogar auch im spielenbereich einbauen oder hast du vielleicht so eine ganz andere Philosophie oder Idee, wie man vielleicht das Training im Mannschaftszreden aufbauen kann. Nettest kann man super in den Übungsteil mit einbauen. Die Frage ist, wie man halt die Sachen einführt. Ob man das mal isoliert in der Übungsform einführt oder direkt immer Entscheidungen alles dabei haben will. Ich glaube um so ein Modell einzuführen, wie das Fuß zu ein Modell oder andere Dinge macht Sinn, vielleicht mal ein Training zu opfern, so ein Anführungszeichen, weil man dann das einmal den Spieler näherbringen kann. Und wie man das ein bisschen in dieser Übungsphase und das cool ist, wenn man verschiedene Coaching-Modelle hat, die in der Sprache sehr einfach sind und sich hoffentlich durch das ganze Konzept durchziehen, bei mir zum Beispiel die Abstände vom Erstkontakt, haben die selben Begriffe wie beim Driblen. Die kommen wieder im 1 gegen 1 vor. Also diese vier Begriffe ziehen sich bei mir so durch. Und wenn man das hat, dann üben sie halt, da spricht man ein bisschen mehr. Und wenn man dann fälschte in einer Spielphase ist, man macht eine Spielform, dass man, wenn man was auch fälliges sieht, vielleicht nur ein klein Begriff rein ruft und dann läuft es halt direkt weiter und ich muss aber nicht anhalten. Ich rufe dann rein, keine Ahnung, Klaus, Fußzonen, dann dreht er sich um und sagt, ja, ja komm ich weiß Bescheid. So, so ist eigentlich der Prozess, dass man dann sagt, okay, ich werfe nun mal ein bisschen was rein. Und wir sprechen alle dieselbe Sprache und dann ist es super schnell zu übertragen auf dieses Spielen, üben spielen, dass die Inhalte immer wiederkommen, aber sie sind natürlich in der Spiel vom viel viel geringer, weil wir sollen ja nicht so viel quatschen, weil die sollen ja üben und machen, dass wir das dann da auch super mit einbauen können. Und dann auch für die Videonalyse, Spiele-Analysie nachdem wir als sie sind, bei den kleinen haben wir jetzt ja keine Videonalyse, aber dass wir das dann da auch mit einbeziehen können, weil wir dann auch über taktische und technische Entscheidungen sprechen können. Wenn wir auch da wieder das selbe wording haben und das dann, wenn es super läuft, auch im ganzen Verein zu haben, das heißt, wenn wir den nächsten Altersduffel gehst, das es dann vielleicht was zur Hüfte auch wieder gibt und vielleicht auch zur Fußzonen und so weiter. Und jetzt kommen wir langsam auf sich ja auch zum Ende unserer Podcast. Ich habe eine Frage, wie mir die ganze Zeit schon auf der Zunge brennt. Und zwar, du hast jetzt eine wahnsinnigen Erfahrung stattsehen, die du wahrscheinlich auch über viele Jahre sozusagen angeeignet hast. Was waren so viele, wo du sagen würdest, okay, dir hab ich vor einigen Jahren gemacht oder vielleicht auch gar nicht viel, sondern einfach Dinge, wie du zwischendurch ein Technik-Training vor zehn Jahren aufgebaut hast, wo du gesagt hast, da hast du jetzt gemerkt, das mache ich jetzt zehn Jahre später anders und das funktioniert vielleicht doch besser. Und da gibt es viele Sachen, die ich jetzt ganz anders mache als früher, ist ja auch so ein Prozess, also ich habe von Bambini bis U19 alles trainiert, Gotreiner, Chefreiner und so weiter. Und dann sind natürlich so Sachen wie Kommunikation und Ansprache, so dass erst was mir einfällt, was ich geändert habe. Das heißt, die Kommunikation ist nicht mehr so von oben, ich bin der Trainer und ich will dir jetzt so erklären, wie der Fußball läuft, so arbe ich gar nicht, sondern also habe ich früher gearbeitet, habe gesagt, so läuft das macht das jetzt. Heute ist es viel mehr Interaktion, es ist viel mehr zusammenarbeiten und eher nur ein Unterstützer zu sein. Der Erste. hoffentlich das bessere Auge hat als der Spieler und den besseren Tipp am Ende hat, aber der Spieler muss oder die Spielerinnen, die wollen gehört werden, die wollen mitagieren und ist es viel nachhaltiger, wenn sie mitmachen in dem Prozess. Wie ich am Anfang gesagt habe, wenn ich jetzt komme und ich habe ein Übungsvorschlag und dann sage ich, wo kommt eigentlich der Ball her in der Situation meistens bei dir? Und dann sagt er ja von da, was sind deine Spielvorsetzung am Ende? Ja, das und das. Wie fühlt sich das an die Bewegung, die wir jetzt korrigiert haben, gut oder schlecht? Wie würdest du das jetzt wegcoaching? Wenn ich zum Beispiel, ich will eigentlich das ein Fuß sich neigt? Das ist eigentlich das, was ich möchte, aber es mit dem Key klappt irgendwie nicht. Wie kriegen wir es hin? Und dann probieren sie selber mit zu überlegen, selber sich zu koaching. Also sie mitzunehmen, das war so ein Hauptding, was ich geändert habe, was viel besser funktioniert und das mache ich auch mit den kleinen. Da ist einer in der U10 und das ist für die total ungewohnt, zu einem Training zu gehen und Sachen mitzubestimmen, mitzureden, also auch mit zu agieren am Ende. Und ich frag auch Sachen und möchte dann auch wissen, ob sie es wirklich verstanden haben. Und wenn sie es nicht verstanden haben, dann ist nicht der Spieler schuld, sondern ich, weil ich mein Wording nicht richtig gemacht habe, weiß nicht, vernünftig erklärt habe, weiß ich die Übung nicht, vernünftig gemacht habe und dann reflektiere ich mich. Das habe ich früher auch nicht so viel gemacht wie jetzt und versucht, das Wording wieder anzupassen und es ist noch besser zu machen, dass es wirklich am Ende versteht und nicht nur da steht und konsumiert, sondern dabei ist. Und das andere, was ich früher ganz anders gemacht habe, auch zur Fußballschule, ich habe halt ein Riesending aus den Übungen gemacht. Ich habe aufgebaut und aufgebaut und ich habe mir komplexe Sachen überlegt, Technik-Training, da habe ich Parkour gemacht, Leiter, Springen, alles Mögliche und jetzt komme ich zum Training, habe manchmal zwei Hütchen mit oder gar nichts. Beist darauf meines Erachtens nicht ankommt, man kann eine nette Übung machen, ich habe auch nicht immer alles vorgeplant, sondern ich mache es halt mit dem Spieler aufzusammen, für mich ist der Hauptpunkt das Coaching, das muss sitzen und dann kommen diese geilen Effekte, dass er sich umdreht und sagt, was passiert hier gerade? Ich spiele seit so viel Jahren Fußball und bei dir da auch das drei Minuten und bei dem anderen war ich jetzt ein halbes Jahr und das funktioniert nicht. Und das ist so das, wo ich mehr Fokus drauflegen will und halt nicht mehr so ein Riesenboheil mache um Trainingsübungen, nicht mehr Tausend Hütchen, wie ich es früher gemacht habe, ich fand das früher auch cool, das hat das Spaß gemacht. Aber ich glaube, dass es nicht mehr der Weg ist, um jemanden deutlich besser zu machen in seiner Technik. Da muss ich auch an Hermann Gerland denken, der immer auch bei uns bei uns bei der Hachringer Beißen der Predigke genau das selbe, sagt doch immer oft, das ist die Einfachheit, die man mit vielen Wiederholungen am besten prämieren sollte und wahrscheinlich ein ganzen Landeplatz an Hütchen, auch bei uns sollte der vielleicht auch zur Verwürlung führt, sondern eben da in den einfachen Dingen gerade in der Prämütung für die kleine Kinder, aber bleiben sollte. Eine letzte Frage habe ich und zwar, wir haben jetzt heute schon über so viele Dinge gesprochen, du machst wie gesagt Podcast, du machst Einzel Trainings, du machst auch Workshops. Das ist eigentlich die nahe Liegensste Frage, wenn du dich jetzt mal vorstellen kannst, was du auch in einigen Jahren noch machen möchtest, gibt es da etwas, würde dich vielleicht ein bisschen intensiver auch mitbefassen möchtest oder kannst du dir vielleicht sogar auch vorstellen, ins Mannschaftstraining wieder einzutauchen, wie es da so ein bisschen der Plan war. Also im festen Plan habe ich nicht, was ich wahrscheinlich, oder was ich höchstwahrscheinlich nicht machen werde, ist ins Mannschaftstraining reinzugehen. Also ich hätte jetzt in den letzten Jahren immer wieder Möglichkeiten, auch im professionellen Fußball, auch im Herrenbereich, zusammen Kokoko-Trainer zu sein für den Bereich Technik. Das ist eher nicht so meine Idee vom Leben, weil ich bin jetzt so lange selbstständig und ich liebe es meine Zeit selber einzuteilen. Ich liebe die Vielfalt, ich lerne so viele Leute kennen, weil sie nicht, bin damals bei Erleberkusen, dann habe ich ein Workshop bei Unium Berlin, dann treffe ich ein Trainer von Eintras Frankfurt, aber ich habe dann auch Kontakt mit dem Bambini-Trainer aus dem tiefsten Bayern. Also diese Vielfalt, die mag ich einfach, ich genieß das richtig, in meine Zeit selber einzuteilen, das mag ich sehr gerne und möchte halt ungern selber in diesem Spiel dabei sein. Kennst du es bestimmt selber, wenn man halt auf dem Gewissenbereich hast du halt wenig Zeit für die Familie, du bist halt viel unterwegs. Sammels tolle Eindrücke ist ein super Job, aber für mich persönlich glaube ich nicht, dass das mein Weg ist, Mannschaftstrainer oder dann halt ein Club festzuarbeiten. Was ich mir vorstellen könnte, wenn mal im Club wäre halt zum Beispiel den Bereich Technik in dem NHL-Z, zum Beispiel zu professionalisieren und dann Trainer zu schulen und mit denen, was zu machen, das finde ich spannend. Und was ich auf jeden Fall noch mehr und intensiver machen will, ist Trainerausbildung. Das macht super viel Spaß, weil man kriegt von den Spielern krieg ich sowieso immer viel, sagen wir liebe zurück, weil die sagen, wo ich kann jetzt einen Flugbeispiel und super und die kommen immer wieder. Aber von Trainer, da hast du irgendwie so einen größeren Hebel. Ich hatte jetzt gestern noch meinen Technik-Trainer Zeltifikat gemacht und dann kam die Trainer halt deutsch an weit und der Hebel ist halt viel größer, weil die Trainier in alle Mannschaften sind 20-25 Leute. Und wenn die jetzt davon nur die Hälfte besser machen, dann habe ich ja schon wieder ein Impact auf mehr Leute als wenn ich jetzt ein Einzeltraining am Ende mache und möchte halt meine Methode immer mehr schärfen und mehr Trainerausbildung machen, weil mir das Spaß macht. Podcast würde ich auch gerne weiter machen, wie gesagt, wo diese drei sollen, das macht schon Spaß im Moment, wird aber nicht bis 60 auf dem Platz stehen, das werde ich nicht machen. Kann ich verstehen und jeder der auch mehr von dir erfahren möchte, den verlinke ich all deine, deine Seiten, wo du eben auch vertreten bist, wer auch vielleicht sogar auch ein Seminar bei dir besuchen möchte, kann das natürlich auch gerne tun. Und ich persönlich habe super viel Zeit damit nehmen können und ich glaube wir könnten auch wahrscheinlich Stundenweise noch dupersprechen. Deswegen vielen vielen Dank, dass du heute bei uns diesmal zu Gast warst und uns da einige coole Themen wie gesagt mitteilen konntest. Ich habe zu danken, also vielen Dank, dass ich hier dabei sein durfte. Perfekt, dann war es das mit unserem Podcast und wenn euch die Folge gefallen hat, dann bei gestern zu liken zu kommentieren und zu abonnieren, dann sehen wir uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren einmal einsport Fußball-Train-Apport-Gas-Volge. Bis dahin macht's gut, bei ja Pascal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Markus Stefan ist seit 9 Jahren selbstständiger Technik-Trainer für Bundesliga-Profis und NLZ-Spieler und betreibt den Podcast „Technik vortaktik“ mit über 300 Folgen.
  2. Sein Podcast entstand aus dem Wunsch, auch weniger bekannten Trainern mit guten Ideen eine Plattform zu geben und tiefer in technische Details einzusteigen.
  3. Technik und Taktik sind für ihn gleichwertig, aber ohne saubere Technik lassen sich taktische Mittel nicht umsetzen – daher seine Spezialisierung auf Techniktraining.
  4. Seine Trainingsmethode basiert auf anatomischen Ketten (z. B. Schulter-Hüfte-Fuß) und individuellen Coaching-Punkten, die oft in wenigen Minuten Wirkung zeigen.
  5. Er betont die Bedeutung der Perspektive als Trainer, kategorisiert Techniken (z. B. Wechselzonen beim 1 gegen 1) und nutzt Beobachterrollen, um Spielern Bewusstsein zu schaffen.

Summary:

Markus Stefan erklärt in diesem Gespräch seine Herangehensweise als Technik-Trainer, die stark auf individueller Analyse und anatomischen Prinzipien basiert. Er begann seine Karriere mit einer Fußballschule und spezialisierte sich nach einem entscheidenden Austausch mit Thomas Eiler auf Techniktraining, weil ihn die Herausforderung reizte, präzise Korrekturen zu finden, die direkt wirken. Sein Podcast „Technik vortaktik“ entstand aus dem Wunsch, auch unbekannteren Trainern eine Bühne zu geben und tiefer in Details zu gehen, als es übliche Formate erlauben.

Im Training arbeitet er vor allem mit Profis und NLZ-Spielern, aber auch mit ambitionierten Amateuren; der Lernerfolg hängt seiner Erfahrung nach mehr vom Lerntyp als von der Spielklasse ab. Ein zentrales Element seiner Methode sind anatomische Ketten: Statt direkt den Fuß zu korrigieren, nutzt er Hebel wie Knie oder Schultern, um Bewegungen effizient zu verändern – etwa beim Flugball oder Erstkontakt. Er unterteilt Techniken in Kategorien (z.

B. vier Wechselzonen beim 1 gegen 1) und setzt auf Beobachterrollen, damit Spieler selbst ein Gefühl für Timing und Abstände entwickeln. Perspektive und Beobachtung sind für ihn entscheidend, um Fehler schnell zu erkennen und passende Coaching-Punkte zu liefern.

Er betont, dass seine Ansätze Erfahrungswerte sind, keine universellen Wahrheiten, und ermutigt Trainer, eigene Wege zu finden.

FAQs

Markus Stefan ist seit etwa 9 Jahren selbständiger Technik-Trainer für Bundesliga-Profis und NLZ-Spieler. Er bietet auch Workshops zum Thema Techniktraining an.

Er wollte ein eigenes Format schaffen, um spannende Trainer vorzustellen, die vielleicht nicht so bekannt sind. Dabei legt er Wert auf detaillierte Einblicke in Technik und Taktik.

Die Spieler wärmen sich selbstständig auf, dann wird das Thema besprochen und eine Einführungsübung gemacht. Danach folgt ein interaktives Training mit individuellen Korrekturen.

Er nutzt anatomische Ketten, z.B. über das Knie, um den Fuß zu kippen. Statt direkt am Fuß anzusetzen, verwendet er Hebel oder Bilder, um die gewünschte Bewegung zu erreichen.

Er analysiert, ob das Problem in der Wechselzone oder der Zweitkontaktzone liegt. Er nutzt verschiedene Kategorien und lässt Spieler selbst kommentieren, um ein Bewusstsein zu schaffen.

Er kategorisiert Erstkontakte in verschiedene Typen, um zu sehen, ob es technisch oder kognitiv bedingt ist. Bei technischen Fehlern arbeitet er direkt daran, bei Entscheidungsproblemen nutzt er kognitive Übungen.

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