Go back

#31 INSTA LIVE zur MOTHER WOUND mit @jana_mamiglück

42m 0s

#31 INSTA LIVE zur MOTHER WOUND mit @jana_mamiglück

In diesem Podcast-Gespräch zwischen Kim Freund und Jana wird das tiefgreifende Konzept der Mutterwunde erörtert. Es handelt sich dabei nicht nur um individuelle Konflikte mit der eigenen Mutter, sondern um eine kollektive, energetische Verletzung, die durch gesellschaftliche Erwartungen, Abwertung mütterlicher Rollen und historische Traumata (wie frühkindliche Trennungen) geprägt ist. Die Diskussion betont, dass oberflächliche Vergebung nicht ausreicht; stattdessen ist eine tiefe, gefühlte Auseinandersetzung nötig, um die zugrundeliegenden Muster zu verstehen und den inneren mütterlichen Anteil zu stärken. Die Gäste heben hervor, wie wichtig es ist, die eigenen weiblichen Archetypen zu heilen – beispielsweise muss die freie, ungebundene „Jungfrau“-Energie integriert sein, um authentisch in die Mutterrolle zu finden. Zudem wird die gesellschaftliche Vernachlässigung der mütterlichen Bedürfnisse kritisiert: Mütter brauchen selbst Nähe und Unterstützung, um gelassen für ihr Kind da sein zu können. Die Lösung liegt in Selbstfürsorge, Mitgefühl, dem Durchbrechen generationsübergreifender Zyklen und dem Schaffen wertschätzender Gemeinschaften, in denen Frauen gemeinsam heilen können.

Transcription

7050 Words, 40697 Characters

German
* Musik * Hey und herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom "Wide, Flower Village Podcast". Mein Name ist Kim Freund und heute gibt es wieder eine Sonnerfreude. Und zwar ist es sein Instagram Live mit Jana, ihr Account ist Jana, unterstrich Mami Glück. Und wir haben über das Thema Mother-Wohn gesprochen. Also, warum ist oft auch nicht reicht, bei der Mother-Wohnen einfach nur der eigenen Mutter zu vergeben und sich zu wünschen, dass das alles okay ist, sondern dass da noch so viel mehr hinterstellt, was energetisch da auch hinterstellt, wie du das verändern kannst. Was es braucht und wirklich die Mother-Wohnen in dir und auch für deine Ahnen in den Aufzulösen. Was es braucht, um dann wirklich auch frei Mama zu sein und auch dein eigenes Mama sein, erkunden und neu erfinden zu können. Und auch frei davon zu sein, dich belastet und schwer und auch heruntergezogen und ständig beschäftigt zu fühlen, mit der Beziehung zu deiner Mutter, wenn sie schwierig ist. Es ist ein ganz, ganz berührendes Live mit Jana, weil sie selber auch als hier bei mir gearbeitet hat und Räumenschaft für Frauen und Mütter, in denen sie sich auch mit den Kindern begegnen können und Krafttanken können und sich aufladen. Es ist ein wundervunder, schöner Raum, gewesen, den wir da zusammen geöffnet haben. Ich finde, ich steh ganz wie Freude und schreib mir so gerne hinterher, was für dich die Ahamumente waren und was es in dir berührt hat, ob du das nachfühlen kannst. Und wenn du magst, teilen natürlich diese Folge immer immer gerne mit all den Frauen und anderen Müttern, die du kennst, oder das Gefühl, dass das für dich jetzt gut tun. Ganz viel Genuss und Freude und Heilung bei dieser Folge. Ich freue mich. Ich hab dich die letzte Stunde, ich hab grad geteilt. Ich war so aufgeregt, die letzte Stunde schon jetzt gerade die angebrochen war, kurz vom Live, weil das einfach so ein Riesenzärzt, so ein Riesenerzensthema ist. Und ja, ich war ja ganz berührt von deinem Podcast, auf die nicht geführt wurde, sage ich mal. Und ich hab so gedacht, yes, match, ja, sieh ich genauso fühlig voll. Und, ja, genau, du bist auch Mama, hab ich gerade schon erzählt, für die, die ich noch nicht kennen. Und, ja, genau, warum hatte ich diesen Impuls heute mit dir dazu live hier zu sprechen, das vor allem, weil ich zu tiefst daran glaube, dass das, dass wir, wenn wir die Mutterwunder betrachten, wenn wir betrachten, dass wir insbesondere in der westlichen Kultur in unserer westlichen Welt alle, alle, alle, alle, in irgendeiner Form, die Mutterwunder, sage ich mal in uns tragen. Und dann nicht nur irgendwelchen Rategebern folgen und schauen, was könnte das sein, was bedeutet das, wie verhält man sich dann, sondern sich dann wirklich in diesen Anteilen so begegnen, um eben nicht mehr in Stresssituationen plötzlich dann doch sich so zu verhalten, wie die eigene Mutter das getan hat. Sondern diesen Kreislauf zu durchbrechen. Und, genau, ich würde das alles so gerne mit dir beleuchten. Vielleicht ist es auch das erste Live, was wir heute dazu uns leben rufen. Wir können ja schauen, wohin der Weg uns führt. Kim, magst du zu dir ein paar Sachen sagen, irgendwie dich einmal vorstellen kurz, vielleicht oder das Teil, dass du jetzt gerade für wichtig achtes an diesem Punkt, ja. Super gerne. Als erst mal Jana danke für die Einladung darüber sprechen zu dir, über dieses Thema und deinen schönen Polz, das hier gemeinsam zu machen, finde ich super, super schön. Auch meiner ich weiß nicht, wer sich mit Juman Design auskennen, meine Führerlinie freut sich sehr, da in Austausch und Konnexten zu gehen, das gemeinsam zu machen. Genau, das ist ja genau Mutterwunder, ne? Also ich bin selber Mama und ich bin noch immer ganz ehrlich. Ich habe es am Anfang nicht gleich, das Rolle anzunehmen, obwohl ich auch immer schon das Bild hatte, ich möchte gerne Kinder. Und war dann irgendwie auch verunsichert und ich da aber auch unterbewusst von allen den Erwartungen und Bildern, wie ist eine Mutter? Wie hat eine Mutter zu sein? Was muss man alles opfern, wenn man Mutter ist? Wie sieht ein die Gesellschaft, wenn man dann Mutter ist? Also wie viel Wert trage ich dann überhaupt noch? Wenn ich erst sagen würde ich, bin eine Mutter, würden bestimmt viele Menschen, wie je nach dem Moment ist, sogar Anfang das Gespräch zu verlassen, weil mein Denkner was hat eine Mutter schon zu erzählen, die erlebt ja sowieso nichts, was soll ich schon sagen? Und ich glaube, da gibt es einfach so ein bestimmtes Bild von Müttern. Ich weiß auch aus meiner Ahlen in den Linie, also alle Frauen form hier in meiner Familie. Haben auch viel erfahren, dass die Männer, um sie herum, auch kein gutes Bild einer Mutter hatten, sondern da fielen so Worte wie, wie so eine Mutter cool oder wie sie. Wie die Koptermütter oder das alles lächerlich sei und gefühlt, du sie leid und so weiter und so fort. Also da war auch nicht viel Wertschätzung von den Männern, was er dann auch direkt bei mir hinterlassen hat. Also Männer sind ja auch wie die Gesellschaft, die ist ja auch ein paar Trechart und von Männern bestimmt. Also die Gesellschaft wird mich auch nicht Wertschätten, wenn ich eine Mutter bin. Es war schon viel vorgeprägt. Das heißt, ich wollte gerne Kinder, aber habe mich nicht wohl gefühlt damit, welches fältig betrete. Und hier in Kindbekomme und das wir schwanger wurden, waren nicht geplant und das war auch ein interessanter Zeitpunkt. Das heißt, da durften wir sowieso auch dran gewöhnen und mussten schnell reinwachsen quasi. Also das war, wir hatten keine Vorbereitung dafür. Und dann weiß ich, ich finde beim ersten Kind, wenn man sich damit sonst noch gar nicht auseinandergesetzt hat, ist es auch, wenn man sofort wirklich in so ein, das ist so "Tobolernen" und du hast das alles nicht erwartet, dass das dazu gehört, so ungefähr. Was da alles dazu gehört, was man dann plötzlich was hochkommt, was man sich anschauen darf, was man verändern darf und wo man neue und eigene Wege finden, ab die sonst keiner beschritten hat. Genau, dieses Lernzelt dann zu betreten. Und ich mache schon lange, also auch schon seit der Zeit vor meiner Schwangerschaft arbeit ich von Herzen gerne mit Frauen, weil es mir ein Anliegen ist, dass Frauen sich entfalten und verwirklichen in der Welt und dass sie sichtbar sind und dass sie mächtig sind auf die Hüste und westeweise, dass das Weibliche seinen Platz bekommt in der Welt und wir so schaffen eine Welt zu erschaffen, mit der wir uns alle wohlfühlen, der alle Anteil im Balance sind. Und das war dann noch die Krönung, die Mutterrolle und das Mutter sein und wie ich mich darin nicht gefunden oder dann irgendwann auch gefunden habe. Und es hat viel Zeit und viele Themen gebraucht und das stehe ich nun. Und ja, spreche ich über die Weiblichen Wunden, die eine der größten und von dirsten Blockaden sind, um als Frau mein Ausdruck zu finden in der Welt und eine dieser Weiblichen Wunden ist die Mutterwunde, die nicht nur bei uns aktiv ist, wenn wir selber Mutter sind, sondern die allgemein mit dem Bild einer Mutter in der Gesellschaft zu tun haben, die jedes Mädchen von Anfang an schon eingemmt bekommen hat, ob sie möchte. Du hast vieles schon mit reingenommen, gerade, das ist danke, danke, danke, jetzt absolut. Also diese ganzen Äthiketten da drauf. Und das ist alles so oberflächlich. Es ist einfach so weitergetragen. Ja, es ist einfach so weitergetragen worden. Und was steckt eigentlich da unter einer ganz tiefe Verletzung? Ein, ich bin nicht genervt worden. Ein, ich habe mich getrennt gefühlt. Ich habe mich nicht gesehen gefühlt. Ich habe mich nicht verbunden gefühlt mit meiner Mutter. Und eben diese Wertschätzung, wie gefühlt hat. Von dem, was eine Mutter eigentlich, was diese Energie, diese mütterliche Energie, wir kennen das alle, wenn wir an Patschermammadenen, wenn wir an die Erde denken. Und das ist eben das, was uns Frauen als Mutter haben. Wir haben alle diesen Anteil in uns. Wir haben ja auch alle die Mutter für unser inneres Kind in uns. Aber wie sehr gehen wir in Kontakt damit? Und geben dem mal Raum. Und ja, kommunizieren damit und gucken, wie, wie, was sagt die zu mir? Und in welcher Energie ist die denn? Und was kann ich für die Tun, um die noch mehr wahrzunehmen? Und was kann ich gleichzeitig für diesen Anteil in mir tun, der sich eben so in Mangel fühlt? Was ist das für einen Anteil? Und er war einst der Entstanden. Und also das ist, was mir so wichtig ist, ist, dass wir uns wirklich alle damit auseinandersetzen. Dass wir da alle in uns reinhäuchen, dass wir räume, aufzuchen, in denen Frauen, wie wir, liebe Kim, ermöglichen, dass wir Frauen zusammenkommen. Ja, weil es fängt einfach bei uns an, dass wir im Prinzip, ja, es ist auch Thema Heile, deine Weihlichkeit. Ja, alles beginnt um die Mutterwunde. Alles fängt um damit an. Weil wenn du mit deiner Mutter, wenn du da diesen Mangel nicht nicht selber für dich erfüllst, im Prinzip, dich demzuwendest, dann kannst du auch deine Weihlichkeit nicht wirklich heilen. Das ist einfach der Ursprung von allem, oder? Wirst du dich meinen, das ist einfach total verknüpft, so in meiner Wahrnehmung. Und nicht zuletzt durch die Kriege, durch die Erziehungsmaßnahmen der letzten 100, quasi nicht wie viele hier. wenn wir uns das mal anschauen, es ist, es ging immer um Trennung. Die Baby-Buswurden früh getrennt von der Mama. Die Mütter waren nicht mit sich immer wunden. Die Fäter wurden von den Frauen, von den Müttern, von den Kindern getrennt. Und so weiter. Es ging immer um Trennung. Und wie viel Trauma-Buswurde wirklich aufgelöst. Dafür möchte ich immer wieder sensibilisieren. Und eben, was ich eigentlich schon sage, das bringt nichts von diesen Dingen zu wissen, sich das anzuhören, ist schon mal gut, sich das bewusst zu machen, ist schon mal gut. Und gleichzeitig, wie reagierst du dann eben in stressigen Situationen? Und hey, ich teile das so vor mir, weil ich kenne das vor mir. Ich bin Baby-Joghallehrerin. Ich hab in Hebampraxen viele Jahre gearbeitet. Ich hab schwangeren Joghalle, Rückwildungsjoghalle, gewutzvorbereitung. Und als ich dann selber Mutter wurde und auch beim zweiten Kind, es ist ein Prozess, aber da dran zu bleiben. Ich hab für mich eben festgestellt, dass es nicht reicht, einfach nur Bücher zu lesen. Und zu sagen, ich vergebe das reicht nicht. Dinge wollen erforscht werden. Die wollen zu tiefst erforscht werden, verstanden werden und die wollen vor allem auch durchfühlt werden. Und gleichzeitig möchte dieser innere Mutter eben selber heranreifen in dir. Dieser Elternteil oder dieses Erwachsener weißt du, dass es schon ist? Ja, ich glaube, das ist auch wichtig zu sagen, dass man nicht Mutter wird mit der Geburt. Also zum Prozess, das dauert für die ein länger als für die anderen auch hier nachdem, wie lange man sich in diesem mütterlichen Feld schon gefunden hat. Es gibt ja auch die Archetypen damit, aber ich auch sehr gerne, dass wir auch bestimmte Anteile, also wir haben alle Archetypen in uns. Manche sind einfach gerade wichtig und aktiv, weil sie zu unserer Lebensphase passen, auch schlummern. Manche haben wir schon viel ausgebildet, andere nicht so viel. Und trotzdem gibt es einen Reihenfolge in den Archetypen. Und wenn wir schauen, hey, hab ich dann also, ich brauche immer den vork gegangenen Archetyp. Ich muss den irgendwie positiv erfahren haben, um die Stärken daraus mitzunehmen, um wirklich mich zu dem nächsten Archetypen zu entwickeln. Und das dann überhaupt lernen und mich dabei näheren zu können, weil ohne die tugenden des vorhergegangenen Archetypen, zum Beispiel, den Archetyp der Jungfrau, der freien, ungebundenen, sich selbst erkundenen Frau, kann ich nicht in die Mutter an. Weil dann weiß ich gar nicht, was mich nähert. Und wenn ich niemals diese Jungfrau gelebt habe, dann würde es mir schwerfahre in der Mutterrolle, wo ich so angewiesen darauf bin, auf die Stechur zu wissen. So jetzt hab ich eine halbe Stunde Zeit, was nähert mich denn? Wenn ich während ich Mutter bin, noch rausfinden muss, wie ich frei und will sein kann, was ungebunden und nicht koabhängig bedeutet, habe ich ein Problem. Und dann muss ich plötzlich zwei Dinge lernen, die ich eigentlich in der Phase vorher hätte lernen dürfen, was mir aber für mich verwertgeblieben ist durch verschiedene Einflüsse von außen, dass die Unterstützung in der Gesellschaft fehlt. Und Mama wird man mit der Zeit, es wird eine Mama geboren, in dem Moment, wo ein Baby geboren wird und Kimberly and Johnson, die fast sich ganz ganz viel mit dem Nervensystem bei geboren und verspartung. Und die sagt immer, was das Baby braucht, braucht die Mutter auch. Sie teilen einen Nervensystem am Anfang. Und das Baby braucht Nähe, es braucht Nahrung, es braucht nach sich, das braucht, dass jemand immer da ist und das gleiche braucht die Mutter. Denn sonst kann sie in ihrem neu geborenen Mutter sein, nicht gut ankommen. Dann wird sie nur funktionieren und im Stress und im Überlebensmodus, aber was das mütterliche Empfeitet, was die Kinder nähert, ist eine gelassene und genernte Mutter. Aber wer nähert die Mutter, wenn keiner da ist. Und wie soll das Kind näherin, wenn sie ungenerth ist? Und ich glaube, da fängt die Mutter wunderschön an, dass die Gesellschaft uns vergessen hat. Und nicht anerkennt, was bedeutet, ein Kind zu bekommen. Was ist nicht einfach nur wie ein Duwuskrank geschrieben, da kommt ein Kind aus dir raus. Und dann bringst du dem Abtag eins an bei, wie diese Welt funktioniert. So ist es gar nicht. Und das ist eine sehr eine Sicht von, ich sag mal, hoppsächlich Männern, die von außen zugeschaut haben, die Geburt funktioniert. Die nichts davon mitbocken, was im Inneren geschieht. Und heute tagelgibt es auch viele Fäter. Ich glaube, sie gab es damals auch, aber heute gibt es noch mehr. Die sich bewusst dafür entscheiden, in dieser Vater an Elternrolle. Genauso bewusst, wie die Mutter reinzugehen, die aktiv sich entscheiden, sich emotional damit aufzuverbinden. Und bei denen, dass es wissenschaftlich nachgewiesen, verändert sich auch der Hormon-Spiegel. Also dann reagiert der Körper da drauf und dann bekommen sie die Tools von innen, um dieses Wunder auch zu fühlen. Und sich wirklich, also auch zu merken, was passiert, wenn sich der Körper mit dem Kind verändert. Wenn ein Mensch sich nicht dafür entscheidet, sich emotional drauf einzudassen, sondern einfach nur das Bild von außen sieht, dann würde es auch nicht fühlen können. Dann passiert nichts im Körper. Er bleibt in einer anderen Rolle und kann sich nicht einloggen, was die Mutter noch einsam zurücklassen, weil niemand ihre Welt versteht. In der sie sich jetzt plötzlich befindet. Und das ist auch die Mutter von die Mutterwunde ist auch, das, was für unseren Müttern grälen. Die Idee, ich muss es anders machen als meine Mutter, entsteht aus Gräul. Und wenn ich einfach sagen kann, wow, ich mache es wie ich es mache und nicht anders als meine Mutter. Ich mache es wie ich es mache, dann bin ich frei von Prägen, dann bin ich frei von Demetierung, von Ängsten, von Was auch immer mir geschehen ist. Ich mache es wie ich es mache, wie ich auf diese Welt gekommen bin, wie ich Kind sein oder Kinder begleiten sehe. Aber es hat nichts mit meiner Mutter zu tun, es kann gut sein, dass ich viele Dinge wiederholt, die mir gefallen haben. Und andere Sache einfach anders machen, aber nicht, weil sie anders machen will als meine Mutter. Und das ist eine ganz tiefe, das ist auch die psychologische, als psychologischer, vorstimm Mutterwunde. In der wir unserer Mutter grälen und es geht um Vergebungen und Verständnis. Und das kennt, glaube ich, jede Frau, die Mutter geworden ist, dass sie heim, also abends, da sitzt in ihrem Kopf und denkt, "So helle, das muss ich ja auch gemacht haben mit meiner Mutter." Ich kann plötzlich verstehen, dass sie dies oder das getan hat. Ich bin auch kurz davor das zu tun. Und das liegt auch da dran, was wir vorgelegt bekommen haben, aber trotzdem wir können es plötzlich verstehen. Und wir haben viel mitgefühle, mehr Geduld mit unseren Müttern bei vielen Dingen. Und andersrum ist es wichtig, loszulassen, wo ich immer nochrolle und sie dafür verantwortlich mache, dass ich etwas in meinem Leben nicht habe. Und das wäre, das ist die psychologische Seite der Mutterwunde, der gräugige meiner eigene Mutter oder die Frau und Frau mir, was sie mir alles nicht gegeben oder geholfen haben. Den muss ich ganz ehrlich und von Herzen loslassen können, um selber ein freies Bild, einer Mutterlulik hier zu genan. Und da ist eben nicht der Weg zu sagen, so ich vergebe dir. Das ist einfach nicht in der Regel nicht ausreichend, sondern ein. Es ist ein schönes, aber ein neuer Erfahrung ist reichbar. Sondern da wirklich zu gucken, was gilt es eben zu vergeben? Was, woran hat es mir gemannelt? Und da ist wieder auch ein, sich selber zuwenden. Ganz büschlich. Ich finde mich auch ganz spannend, meine Frau, dass ich finde, man kann es vergeben, mit dem, wo ich es nicht mehr brauche. Ja, weil ich mir selber geben kann. Das geht erst, wie du sagst, wenn ich weiß, was mir gesät hat. Und ich gelernt hab, es mir selbst zugeben. Dann kann ich vergeben, weil ich bin nicht mehr abhängig. Und dann ist es okay. Jetzt. Danke. So schön. Und ja, was du auch sagst, seit mir das Thema auch so wichtig ist, ist einfach ein absolutes Kollektiv-Thema. Zum einen, weil wir die Wunde eben alle in uns tragen und zum anderen, weil es einfach so sehr auch darum geht. Ja, jinnen und jungen, wieder ein Ausgleich zu bringen, Polarität. Also wirklich die Weiblichkeit zu heilen in dem. Und wir haben durch die Immanzipation alle mehr diesen männlichen Anteil übernommen. Dieses, ich bin stark, ich schaffe das alleine und so weiter. Und die Aufgabe eben einer Mutter, das ist gerade schon beschrieben, die ist so wichtig, die ist so tief gehen. Und wenn die Mutter sich überfordert fühlt, unsicher fühlt, dem ganzen nicht gewachsen fühlt, sich gar nicht entspannen kann. Wie du schon gesagt hast, gar nicht gelernt hat, gar nicht weiß. Ja, wie kann ich mich überhaupt entspannen? Weil sie immer versucht hat, Anerkennung zu bekommen. Ja, wie auch immer. Dann leidet automatisch wie die Elternkindbezieh, die Mutterkindbeziehung. Die Mutterkindbeziehung. Das Kind fühlt sich im Mangeln und nicht gesehen. Und ja, das löst eben diese Kettenreaktionen aus. Es wird immer so weitergegeben und das eben zu durchbrechen. Genau, es braucht diese Wertschätzung, diese Anerkennung im Kollektiv. Und der Weg ist, wie du schon sagst, glaube ich auch, da sich dafür zu öffnen, mitgefühl zu haben. Sich selber natürlich mit sich selber zu beschäftigen, zu gucken, wo fühle ich mich da im Mangeln eben, dasselbe nachzunehren. Ja, und gleichzeitig braucht es sowas, wenn ich so solche offenen Gespräche darüber, damit wir die Frauen und draußen dazu einladen. Und natürlich auch die Männer und die Filter zu sehen, wie bedeutsam es ist, was die Frau, was die Mutter, deines Kind ist oder die Mutter überhaupt. Ja, auf wenn du noch noch kein Vater bist, in dem was es bedeutet. Und du hast dieser Anteil, wir haben sie ja alle in uns, ja, einer Mutter, Mutter, Liebe. Wir wissen alle eigentlich, was Mutter lieb, was sie machen. bedeutet, wie wichtig das ist. Was ich ganz spannend finde, Peter Helinke arbeitet auch gerne mit Peter Helinke, mit dem Unterbaus seinen Arbeiten. Da gibt es so genannte Downloads. Wenn wir die Arbeit gemacht haben, wir haben die negativen Glaubenssätze gefunden, wir haben sie verändert und so weiter. Dann brauchen wir trotzdem noch Downloads, weil wenn das Programm gelöscht ist, ich bin ungeliebt und dann setzen wir eigentlich, ich bin bedingungslos geliebt, dann weiß es trotzdem vielleicht, das System gar nicht. Was ist denn bedingungslos? Ich liebe, habe ich nicht erfahren. Wir können uns glaube ich ausmahlen oder wir können uns glaube ich, also was wir in Urvertrauen ist in uns ein angelegt und ich glaube, dass man es auch später noch ausbauen kann. Es hat mir meine Therapie gesagt, du bist ohne Urvertrauen groß geworden, das kann man kann nur lernen damit umzugehen. Es hat mich zu tief getroffen und auch so ein bisschen zerbrochen, bis ich gelernt habe, dass es nicht war. Urvertrauen sind mir angelegt in jedem Menschen und wenn es aktiviert wird und ich es erfahren kann, dann kann ich es selbst reproduzieren. Ich bin nicht darauf angewiesen, dass es damals mal jemand gemacht hat. Es kann aber sein, dass es da einfach nicht genäht wurde. Und was ich machen kann, ist also bestimmt der Fall, habe ich dann nicht gemacht, aber ich kann sie einbauen und ich kann sie durch Erfahrung bekommen, aber ich kann noch diese Downloads geben und da geben wir halt gerne, weil du gerade sagst, es ist wie es sich anfing, von einer Mutter geliebt zu sein. Es gibt diese Downloads, dass du sagst, möchtest du erfahren, wie es ist, von einer Mutter bedemungslos geliebt zu sein, genärzt zu sein, dich genärzt zu fühlen, ganz gleich was im Außen passiert ist. Und es gibt was wunderschönes, es nennt sich Heilung im Mutterleib. Und dabei ersenden wir die Liebe in dem Mutterleib als das Baby noch im Bauch war, wo wir so oft auch schon den Stress von außen mitbekommen und dass dieses Baby einfach mal diese ganze bedemungslos, die Liebe so als Schutzkul um sich rumbekommt und weiß, wie es ist, sich zu entwickeln und im eigenen Tempo zu wachsen, frei von Einflüssen, Beobachtung oder Beurteilung von außen und wie es ist, so aufgewachsen zu sein und Zeit und Raum existieren nicht. Wir sind nicht in Jahren nacheinander, sondern alle gleichzeitig. Ich bin jetzt verbunden mit meinem 5-jährigen Ich und mit meinem 90-jährigen Ich und wenn ich jetzt entscheide, diese Erfahrung zu machen, dann habe ich sie plötzlich auch am Mutterleib irgendwie gemacht und kann fühlen, wie das etwas in meinem ganzen Leben verändert, dass ich jetzt diese Info in mein Zähntrage, dass ich jetzt weiß, wie es ist, wie sich das anfühlt und das heißt, wir können das auch alles wieder bekommen. Es gibt auch noch andere Methoden, mit denen man sowas machen kann, aber einfach dieses, wie es ist, es angelegt, das Wissen um gemähert sein, urvertrauen und bedingungslos von einer Mutter geliebt sein oder auch als Mutter lieben zu können oder wie du macht es ja mütterliche Anzeile, das sind uns angelegt, aber es ist nicht trainiert, es ist noch unbekannt, wir dürfen es erforschen, so gut, so richtig und so wertvoll, was du warte beteiligt hast. Ich bin ja auch Täter Heling Anwinnerin und auf Lägerin seit diesem Jahr und das ist auch wenn ich mich zurück erinner, ich habe vor drei Jahren angefangen, so die ersten Sessions, die ich gegeben habe, ich habe tatsächlich immer empfangen, dass es so die Mutter lieber geht und das Gefühl, wie es sich anfühlt, die höchste Perspektive von Mutter lieber ich. Ich kann mich ja ändern, dass in den ersten Sessions das in ma Thema war, ganz interessant, danke, dass es gerade, also das beschädigt gerade nochmal, wie häufig, wie sehr es um das Thema geht und ich hatte am Wochenende eine klienten hier, die auch gesagt hat, sie erinnert sich immer noch, das ist schon eine Weile her und das war so, hat so ein Schiff gebracht in ihrem Leben, die Informationen in ihren Zellen, wie sich Mutter lieber anhüllt, weil sie das eben nicht kannte, so er dem. Genau. Da bin ich zu dem Thema, da würde ich ganz weit nicht empfehlen, die ich wirklich also vom Herzen empfehlen kann, wenn du dich mit dem Thema Mutter liebe und dieses generdgefühl beschäftigen möchtest, weil du selber nicht hattest oder du möchtest es da einen Kindern weitergeben. Das erste Buch ist die Suche nach dem verlorenen Glück von Liedlauf. Bei da erzählt sie von diesem Kontinoum. Das Kontinoum ist dieses generdsein, das von einer zur nächsten weitergegeben wird und wie das entsteht und wo es herkommt, es ist aus den 70ern glaube ich, hat sie bei einem voll Urwald mit Leben dürfen und erfahren, wie die leben und die leben wirklich, wenn sie es erzählt, denken und so, war es, wie war es, verstehe ich nicht, wie funktioniert das. Aber dann erklärt sie, warum es funktioniert und warum die Menschen dort viel glücklicher sind, warum die nicht grälen, warum die einfach wirklich zufrieden und glücklich und sehr gesund sind und wo die ihr Selbstbewusstsein herzielen. Und es ist aus der Art, wie die Mutter und der ganze Ort mit den Kindern umgeht und miteinander mit dem Menschen an sich, mit dem Rhythmus, dem Tempo des Menschen. Ein wunderschönes Buch, ich kann es auch empfehlen, wer nicht so schnell lesen kann, ich habe es gehört beim Garten machen, kann man ganz oder das Hörbuch hören, das ist das eine, wenn du dich damit beschäftigen willst, weil ich das hören, schon sehr heis am Front und merke, wow, ich weiß jetzt, wie ich mein overtrauen näheren kann, indem ich diese Dinge beachte. Und das zweite, was ich gerne empfehle, ist das Buch von Thomas Harms, über die emotionelle erste Hilfe. Das ist eine Methode, eine Körpertherapie, die entwickelt wurde für Schreibbabies, weil er bemerkt hat, das Schreibbabies eigentlich nur so viel Schreien, weil sie was verarbeiten wollen. Aber in dem Moment, also was ihnen halt passiert ist, in dem Moment fangen die Eltern an, getrickert zu sein und dissociieren, weil sie selbst nicht aushalten können, was ihnen ihnen hochkommt, wenn sie ein Baby-Scheid haben. Also ihr eigenes Schreien ist nicht gehört wurde und dissociieren. Das Baby spürt, Mama und Papa sind nicht mehr da, keiner hält mit den Raum, damit ich verarbeiten kann und dann schreit es ohne Ende bis Mama und Papa wieder da sind, aber Mama und Papa sind lange weg und so entstehen sie Stunden lang Schreieanfälle, in denen aber nix verarbeitet wird, sondern es ist nur die Trennung von Mama und Kind oder Papa und Kind und da hat er rausgefunden, wie man es schafft, dass die Eltern in denen selbst Anwendung kommen und dann in dem Moment anwesend bleiben zu können, ohne Getrigger zu sein und den Raum für das Baby zu halten, damit es mit dem Schreie wirklich verarbeiten kann, damit es irgendwann aufhören kann. Und das ist eine ganz wertvolle Arbeit, ich arbeite selber mit einer Körpertherapie, die damit als Basis arbeitet und ich liebe das so, es ist gut erklärt in dem Buch, so kann man es selber für sich, also auch dieses, wie kann ich denn mein Mich halten, während ich mein Kind begleiten will und ich schaffe es nicht anders als meine Eltern es gemacht haben, ist meine zweite Empfehlung, weil wir diese beiden Themen heute angesprochen haben, also die Zwei-Bücher von Herzen, wenn du dich in den Weg geben möchtest Anwendung und das auch zu halten, auch wenn ich Getrigger bin, in Verbindung, in Gegenwart meines Kindes, genau. Mich halten, ist es auch ganz viel, ist klar, ich schließe dich bestimmt viel jetzt auch gerade über die Selle, über die Atmung und da auch eben in Verbindung mit deiner Körpermitte, mit deinem Zentrum zu sein, mit deinem, also denke ich mir jetzt gerade so intuitiv, und was hat mir geholfen in solchen Momenten, ja, genau, ja, sehr schöne tolle Bücher, das erste Kenne ich aus meiner Babyjuga-Ausbildung, genau, das ist echt toll und ja, guck auch da finde ich eine schöne Empfehlung, vielleicht hörst du es dir an, mit welchen Sinnen geht es tief, weil deine Zellen rein, wie kannst du es, ob welcheweise kannst du es noch besser annehmen und fühlen, nach dem Finden, aufnehmen. Yes, wow, ist es schön, was brauchen wir noch, was da heute noch mit rein abrunden, was sagst du, Kim, was? Ich glaube vielleicht, ich habe im Interview gegeben letzte Woche, das ist in dem Konkres, den kann ich auch wirklich sehr empfehlen, der startet am 19. November, also es ist jetzt bald, das ist ein human design und familiekonkres, also da geht es da darum, wie wir Kinder begleiten, anders denken können, wie auch Peter Gurghig und Schule das mit aufgreifen kann, nicht human design und ganz viele verschiedene Perspektiven, Eltern sein, mit nach human design und das sind verschiedene Experten und ich habe über Mama, seine Frau bleiben gesprochen, was ja auch mit der Mutter wohne zu tun, der Gedanke, wenn ich Mutter bin, bin ich nur noch das und verlier mein Wert als Mensch, weil ich nicht mehr in der Welt draußen leisten kann und wenn sich hier jemand human design auskennen, also man kann sich ein kostenloses Chart ausdrücken, das ist ein bisschen wie Astrologie, aber noch komplexer, nur einfacher zu lesen, also es steckt noch mehr dahinter und es ist einfacher zu lesen und wenn man da schaut und da gibt es einen Planeten, das ist die Venus, wenn man sich die Venus anschaut, das ist für die alles ein bisschen komplex, dann wäre es sich jetzt mit human design an nicht auskennen, wenn sich interessiert, ich gebe morgen den Basiskurs, kann es dann lernen oder mir schreiben, kann ich gerne mal erklären, aber es gibt zwei Seiten, eine bewusst eine Unbewusste und bei der bewussten Venus, die Venus auf der bewussten Seite, da steht was ich brauche im Außen, also im Kontakt mit der Außenwelt um ich zu sein als Frau, als ganz eigenständiges Wesen und wenn wir da rein lesen und ich erkläre das noch genau an diesem Interview, aber wenn wir da uns das anschauen, dann können wir herausfinden, was denn das, was mich in Kontakt bringt mit anderen, was ist mir das, was mir in meinen Beziehungen auch wichtig ist, in meiner Partnerschaftsbeziehung zum Beispiel, Beziehungen mit Freunden, das sind ja Dinge, wenn wir Mutter werden, sowieso zur Helle, ich muss meine Freundin plötzlich ausdrücken. Was ist hier los? Weil das funktioniert so nicht mehr, entweder machen sie die mich mit in Erwartung fertig oder sie lassen mich hängen, Ich fühle mich nicht mehr. gesehen was ich verstehe aber gar nicht wie ich jetzt Freunde aussuchen. Wenn mein altes System funktioniert nicht und wenn wir da schauen in unserer bewussten Wieners und in der mich human-design schaden das für jeden was anderes da steht ein Tor. Und dieses Tor ließe ich mir durch. Ein Tor von 1 bis 64 steht da. Ja ich was ist mir eigentlich wichtig im Beziehung welche Fakten muss ich beachten damit ich mich genäht und wirklich gut verbunden im Beziehungfit und nicht im Koa-Pench-Falt geraten. Und ich glaube dass wir vielleicht noch bei der Mutterwunde als Abschluss es geht darum dass du du bist und dich entfaltest in dein Mutter sein du sollst gar eine Rolle reinschlüpfen die über Tausende von Jahren alle gepenkt haben. Du sollst dein Mama sein erfinden deswegen dauert es dir solange bist du ankommst aber nehmen dir die Zeit und es ist wichtig und richtig finde dein Mama sein und all um dich herum werden ist dir danken und dazu gehört auch dass du tust was du liebst und was dir wichtig ist und dass du nicht also das auch okay wenn du nicht willst. Was für nachwand bist du? Genau finde dein eigenes Weg in dem in deiner Mutterrolle und dein Frau sagen und gleichzeitig Mutter sein und gleichzeitig eben dieses finde ich was auch mit dem ersten Buch um mit einer ersten Buchumpfählung mit gegebenen hast guck dass du dich nach näherst in dem so was dir vielleicht gefehlt hat als als Kind und orientier dich super gerne mal an diesen uhrfölkern wir haben die das denn gemacht wir haben die denn ihre babies begleitet und da das baby war die ganze Zeit an ja Mama und jetzt auch noch mal wichtig zu sagen wie es sind nicht nur die ersten zwei drei Lebensjahre ja es sind die ersten sieben jahre die sieben jahre die ersten sieben jahre in denen das Kind total in dein Nervensystem in deinem Feld als Mutter mit schwingt so und also da werden wirklich die weichen fürs ganze leben gestellt und genau und da kannst du für dich natürlich auch noch mal gucken was war denn so die ersten sieben jahre bei mir los nicht nur die nicht nur in der schwangerschaft bei meiner Mutter oder die ersten drei jahre wie man dich begleitet sondern was war so die ersten sieben jahre doch und ohne Verurteilung ohne dass jetzt irgendwie sondern einfach nur anzuschauen genau okay da hat mir Bindung gefil da hat mir was wie auch immer genau es ist doch ganz spannend bei dem aspect auch zu schauen wir dürfen wir das gedanken spielen wenn ich sieben jahre leichte wirklich gut für mein Kind da sein will und wir nehmen mal alle alle variablen raus also es ist alles ist möglich wirklich alles du kannst jede source anzapfen was bräuchtest du um sieben Jahre dein Kind nah sein zu können und immer dazu sein wenn es sich emotional braucht ich brauche ein warmes gutes haus ich brauche eine gut gefüllte küche mit nahe um damit ich nicht auch ständig loslaufen muss und die selber besorgen damit ich nur noch koche damit ich uns etwas gutes zu bereit dass muss gute nahe sein die nährstoffe enthält damit wir alle fit und gesund sind und damit unser gehören funktioniert damit wir überhaupt kapacität haben um kurz zu regulieren um unser nerven system unser gehören zu näher um den tag zu schaffen ich brauche menschen um mich herum ich muss man mit erwachsenen reden nicht nur mit Kindern ich brauche andere kinder mein kind nicht alleine ist weil ich kann ihn gar nicht alles geben was kinder geben könnte ich brauche erwachsen die mich unterstützen für mich da sind um mich näheren die wissen was ich mache so schön dass man aber da kannst du nicht 40 stunden arbeiten und einkaufen und für alles selbst verandrisch und dann noch abends für den man den körper hergeben oder so was aber dann erkennen wir erst wie weit wir entfernt davon sind das zu können und wir können sie fragen stellen was kann ich jetzt schon ändern um dem näher zu kommen was kann ich einfordern was kann ich organisieren was kann ich mir im neben aufbauen um das zu bekommen was ich brauche um sieben Jahre lang mein kind näheren zu können ohne das ist eben so wichtig community zu haben und diese räume aufzusuchen nah wo wir eben zusammenkommen und es gibt so was wie älteren schulen familien bildungstätten kinder dorf und und und in meine schönste erfahrung als kind wo ich das erste mal gefühlt habe wow mein neffensystem entspannt sich so rückwirkend ja war in ashram ich hatte das glück dass ich in den niederladen im ashram war und das war für mich so man ich sehe wie meine haut wie alles angefangen hat zu atmen und was war da alles für ursache dieses miteinander so sharing circle am lagerfeuer gemeinsam essen kinder buselten rum wir hatten die erde den kontakt so erde wir hatten den kontakt zu pflanzen wir haben während gesammelt wir haben wir haben krott gesammelt wir haben gebastelt wir haben morgens meditiiert mittags meditiiert abends meditiiert wir haben alles gesignet alles so okay deshalb bin ich hier okay so geht das so und ich ich keine anung ich war neu oder so aber es war für mich so oh danke okay so ist es so ist es uns unsere art gerecht so und das sind viele punkte das bin mir gerade ein von dem was du aufgezählt hast ja da war da war auch mal was mit baby da waren da waren da waren alles ja und da waren noch jungen gliss ja so ist es und das war tatsächlich auch eine idee von meiner collega in erdmutter und mehr weshalb wir familien camps ins leben gerufen haben die wir immer im sommar kreatieren und wo es eben auch darum geht sowas sowas für die zahlt für die weile mal wieder herzustellen um zu zeigen was das macht mit uns wenn wir mit mehreren familien zusammen im klaren sind und die kinderen am ein an und die finden sich sofort in jeder altars grupper wir mütter am andere mütter an die männer haben sich untereinander und es ist so ja okay ja und auch einer zu schauen was brauche ich das ist für jeden was anderes jeder brauche immer täglich kontakt mit anderen manche wollen das nur einmal die woche manche wollen einfach nur hängen gestellt bekommen also ich dann bedürfen unsere grenzen und bedürfnisse wieder leer zu kommunizieren sie uns selbst erlauben das schatten arbeiten was ist da aber ich erlaub es mir nicht weil ich denke das bringt nur Probleme genau und ich glaube dieses bei mir selber anzufangen als frau und dann zu gucken und auch zu verstehen auch die männer in meiner linie die so schlecht über mütter geredet haben und meinten dann würde ihnen was weggenommen das waren kleine jungs die angst haben das ihnen ihre mama nämlich ihre frau jetzt weggenommen wird und die waren allfessüchtig auf die kinder und haben dann einfach die mutter schlecht gemacht weil sie auch ein schlechtes Bild von ihrer mutter hatten weil der grälen auch da aber das war die mutter wunde in den männer und die waren allerbauschen 30 40 und haben immer noch schlecht über mutter sein geredet über frauen die stillen und die das gerne machen die schwacht die werden das war ihr kleiner verletzte jungen der so traurig war das ihre mama das nicht für sie machen konnte aus welchem grund auch immer krieg und i don't know aber dass sie nicht die nahrung erfahren haben und deswegen einkrollen weil sie das sich eigentlich gewünscht hätten und auch dann wenn ich dann schaffe zu mir zu kommen mich zu heilen kann ich das sehen und habe nur noch mitgefühlen und das der moment in dem am anfang meinten nur vergeben reicht nicht du kannst erst wirklich loslassen und vergeben wenn es für dich nicht mehr wichtig ist wenn du nicht mehr dran etetsch bist und dann kannst du mitgefühlen haben sagen ist es so das ist okay und ich mache jetzt mal ganz schön ganz schön und das umpasst jetzt schon das wundert schon so schön ab genau worum geht es was können wir eigentlich tun genau sich den gol anzugucken der mutter gegenüber sowohl wir sowohl die Männer da draußen als auch wir frauen wo ist dann noch gol unsere mama gegenüber der auch der mutterrolle in der gesellschaft was ist ein mutter wo krieg ich da komische das so le und gleichzeitig auch zu gucken finde ich das Thema mit der Venus was du dieses lieben also bei mir ist krebs das ist das ja das ist die Venus im kreten ich weiß jetzt noch nicht ganz genau was wer das das ersterologie genau das ist nicht wie man das sei aber ein asterlieber also ich habe sehr erste vom ja oder so für mich erpast und habe gedacht ja passt ich betüde gern so ich bin morgens und gegen für mich so ein bisschen damit eine er hat die sprachen der liebe auch die vom sprachen der lieber welche welche sprachen der lieber habe ich waren fühl ich mich geliebt wodurch fühl ich mich geliebt das gibt es ja auch eben die hilfsbereitschaft und körperkontakt und und genau und gleichzeitig das auch für sich abzugleichen ok wir steht denn die Venus bei mir die Venus bis der du also nicht als mutter sondern als frau als nehrender part aber die mutter beziehungen im mont wenn du in der asterie du gehst im mont kennst wo der steht in die welchen zahlige welchen hauser weißt welche okay okay dann weißt du was deine mutterwunde ist was mit der das ist die konstellation von dir und deiner mutter was du für mich tattest als du klein warst und was du in deinem leben mit nimmst als lerneau kam es ist ja im enden nur ne lernen aufgabe also alleine meistern wo das beutest und deswegen wo das ja von der leit fahren ich habe mich überlich gerade ich habe eine podcast freuge also mein podcast heißt white flower village und da gibt es eine folgende spirituell mama sein und ich glaube da entweder erzähle ich was der ascendente kent also es gibt jedes kentkopfende aufgaben für die familie die kann man auch da ablesen wenn man den ascendente kinesies die habe ich einmal aufgelist und ich bin nicht sicher auch die mutterwunde da ich mich auch genau auf mich und mich ist dann nicht um diese t-hose wunderte. Bei bis hin wurden, also wenn du da mir zu wissen. Du armen dich heute auch in der Podcast-An sucht den mal raus. Ich bin über Apple gegangen und Spotify bist du glaube ich auch. Genau, unbedingt guckt mal, füht mal, guckt mal welcher Podcast euch da ruft. Ich bin so dankbar, dass du dir heute die Zeit auch so spontan genommen hast, über dieses wichtige Thema zu reden. Ja, danke, danke, danke von Herzen und allen Zuschauerinnen und Zuschauern, auch denen, die das nach dem Nachhinein auf sich wirken lassen möchten. Ich hoffe, jeder konnte sich irgendwie was mitnehmen, das neues Mitnehmen, was alt ist nochmal aufrischen, genau. Ja, ich danke dir auch für die Einladung und das ist mir so leicht gemacht, dass einfach ja zu sagen, dass ich über das Thema sprechen durfte. Ich kriege mal so ein Glow, weil ich so wichtig aber auch so voll liken Schenken finde, wenn wir diese Themen anschauen, wie viel in diesem Gespräch, weil wir jetzt nix Indigituelles besprochen haben. Aber dabei macht es schon ganz viel Klick und es kann so viel helfen. Und wie schön es eine Welt in der alle generzt sind und voller Mama, in ihrem Herz nur laufen und das ist der Kultivieren. Ja, das ist ja so für die Klassform und die Möglichkeit. Danke, danke euch allen. Und noch schön Tag, eine wunderschöne Woche. Nert euch gut. Tschüss. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Mutterwunde ist eine kollektive weibliche Verletzung, die über persönliche Mutterbeziehungen hinausgeht und gesellschaftliche Erwartungen, Abwertung und energetische Blockaden umfasst.
  2. Heilung erfordert mehr als Vergebung; es braucht tiefe Selbstreflexion, das Fühlen und Integrieren der Wunde sowie die Stärkung des inneren mütterlichen Anteils.
  3. Der gesellschaftliche Kontext, historische Traumata (wie Trennungserfahrungen) und das Fehlen von Unterstützung für Mütter tragen zur Weitergabe der Wunde bei.
  4. Ein bewusster Übergang in die Mutterschaft, die Heilung weiblicher Archetypen (z.B. der Jungfrau vor der Mutter) und wertschätzende Gemeinschaften sind entscheidend für die Auflösung.

Summary:

In diesem Podcast-Gespräch zwischen Kim Freund und Jana wird das tiefgreifende Konzept der Mutterwunde erörtert. Es handelt sich dabei nicht nur um individuelle Konflikte mit der eigenen Mutter, sondern um eine kollektive, energetische Verletzung, die durch gesellschaftliche Erwartungen, Abwertung mütterlicher Rollen und historische Traumata (wie frühkindliche Trennungen) geprägt ist. Die Diskussion betont, dass oberflächliche Vergebung nicht ausreicht; stattdessen ist eine tiefe, gefühlte Auseinandersetzung nötig, um die zugrundeliegenden Muster zu verstehen und den inneren mütterlichen Anteil zu stärken.

Die Gäste heben hervor, wie wichtig es ist, die eigenen weiblichen Archetypen zu heilen – beispielsweise muss die freie, ungebundene „Jungfrau“-Energie integriert sein, um authentisch in die Mutterrolle zu finden. Zudem wird die gesellschaftliche Vernachlässigung der mütterlichen Bedürfnisse kritisiert: Mütter brauchen selbst Nähe und Unterstützung, um gelassen für ihr Kind da sein zu können. Die Lösung liegt in Selbstfürsorge, Mitgefühl, dem Durchbrechen generationsübergreifender Zyklen und dem Schaffen wertschätzender Gemeinschaften, in denen Frauen gemeinsam heilen können.

FAQs

Die Mutterwunde ist eine tiefe kollektive Verletzung, die mit dem gesellschaftlichen Bild von Mutterschaft und unerfüllten Bedürfnissen in der Beziehung zur eigenen Mutter verbunden ist. Sie betrifft alle Menschen, besonders in der westlichen Kultur, und kann sich durch Gefühle von Mangel, Trennung oder mangelnder Wertschätzung zeigen.

Vergebung allein ist oft nicht ausreichend, weil die Mutterwunde tiefe emotionale und energetische Muster umfasst. Es braucht eine bewusste Auseinandersetzung, um diese Muster zu erforschen, zu verstehen und durchzufühlen, damit echte Heilung und Veränderung möglich werden.

Indem du dich deinen eigenen Gefühlen des Mangels zuwendest, verstehst, was dir gefehlt hat, und lernst, dir diese Bedürfnisse selbst zu erfüllen. Wichtig sind auch sichere Räume für Austausch mit anderen Frauen und das Durchfühlen der eigenen Verletzungen, um den Kreislauf zu durchbrechen.

Die Gesellschaft prägt oft ein oberflächliches oder abwertendes Bild von Mutterschaft, das zu mangelnder Wertschätzung und Unterstützung führt. Dies verstärkt Gefühle der Überforderung und Einsamkeit bei Müttern und trägt zur Weitergabe der Mutterwunde über Generationen bei.

Die Mutterwunde ist ein zentraler Ursprung für Blockaden der weiblichen Entfaltung. Indem du diese Wunde heilst, kannst du dich mit deiner mütterlichen Energie verbinden, deine Weiblichkeit stärken und einen ausgeglichenen Ausdruck in der Welt finden.

Mütter brauchen ähnlich wie ihre Babys Nähe, Unterstützung und Wertschätzung, um aus dem Überlebensmodus herauszukommen. Eine entspannte und genährte Mutter kann ihr Kind besser begleiten, was oft kollektive Anerkennung und praktische Hilfe erfordert.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.