#303 KI Special: Leadership in Zeiten von KI – was jetzt wirklich zählt I Sylvia Knöll
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In dieser Podcast-Folge von „Powerful Me“ diskutiert Gastgeberin Juliana Käfer mit KI-Expertin Silvia Knöll die transformative Rolle künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Betont wird, dass KI-Implementierung kein reines IT-Projekt ist, sondern einen tiefgreifenden Veränderungsprozess für Arbeitsalltag, Führungskultur und Teamdynamik darstellt. Führungskräfte müssen dabei eine Doppelrolle einnehmen: Sie sollten sich zunächst als Lernende mit KI-Grundlagen vertraut machen, um als Vorbilder Ängste abzubauen, und anschließend als Lehrende klare Ziele und Rahmen vermitteln. Unternehmen investieren oft in Pilotprojekte, doch eine ganzheitliche Strategie ist nötig, um Effizienz und Innovation zu steigern. Praktische Tipps umfassen den Einsatz von Prompting-Frameworks, Sprachsteuerung für bessere KI-Ergebnisse und die Anpassung von KI-Tools an individuelle Schreibstile, um generische Outputs zu vermeiden. Abschließend wird KI mit dem Erlernen eines Musikinstruments verglichen – das Potenzial ist groß, aber Expertise erfordert kontinuierliches Lernen und Engagement.
Powerful Me, lebe dein Potenzial. Stark, selbst bestimmt, fit und erfolgreich. Dein Podcast für ein außergewöhnliches Leben. Mein Name ist Juliana Käfer und ich freue mich unheimlich, dass du heute hier mit dabei bist. Bist du bereit für dein Next Level? Lasst uns loslegen. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folger des Powerful Me Podcasts. Heute sprechen wir über ein Thema, das aktuell in jedem Unternehmen heiß diskutiert wird. Künstliche Intelligenz. Und zwar nicht nur als technische Sicht, sondern vor allem, wie sie unseren Arbeitsalltag, die Führungskultur und das Miteinander in Teams verändert. Dafür habe ich mir eine absolute Expertin eingeladen. Silvia Knöll. Sie ist Kofanderin und Geschäftsführerin von NeureWork.ai und sie begleitet Unternehmen dabei, KI nicht nur als Tool einzusetzen, sondern als echten Transformationshebel für Prozesse, für Strategien und vor allem für die Menschen dahinter. Wir sprechen darüber, welche neuen Anforderungen auf Führungskräfte zu kommen, welche engste Mitarbeiter haben, wenn KI in den Arbeitsalltag einzelt und wie Organisationen es schaffen können, ihre Kultur in dieser Transformation gesund weiter zu entwickeln. Also bleibt unbedingt dran, wenn du wissen willst, wie wir als Lieder und als Teams fit für die Zukunft bleiben. Und wie KI dabei nicht Bedrohung, sondern Chance sein kann. Hallo und herzlich willkommen, liebe Silvia. Ich freue mich sehr, dass ich hier bin. Ich freue mich so sehr, dich wiederzutreffen. Wir kennen uns schon nun eine Zeit, wie haben wir uns in Köln kennengelernt, super unterhalten, auch über KI, über all die Themen, die ich jetzt schon in der Anmoderation erwähnt habe und umso mehr freut es mich jetzt auch, unsere Zuhörerinnen und Zuhörer an diesen Themen und an diesen Gesprächen teilhaben zu lassen. Ich liebe Silvia, viele Unternehmen investieren ja gerade ganz stark in KI. Wo er lebst du aktuell die größten Investitionsschwerpunkte und warum? Ja, wir bei NeuraWork arbeiten ja wirklich im Bereich KI Strategie und er arbeiten mit Unternehmen gemeinsam einen kompletten Transformationspartplan und in dem Bereich sehen wir natürlich sehr viel Investitionsschwerpunkte, wo ich aber sagen muss, oftmals machen die Unternehmen Geld frei für ein erstes Pilotprojekt, sie sagen ja KI muss sein und wir starten jetzt mit X Y Z, was ich mir aber viel öfter wünschen würde, ist, dass man wirklich mit der großen aus der großen Vogelperspektive drauf schaut und einfach sieht, okay KI wird nicht mit einem Projekt im Unternehmen umgesetzt werden, sondern das ist ein komplette Transformation durch die alle Mitarbeiter, die komplette Führung und der ganze Markt einfach sich neu finden und neu ausrichten kann. Ich sehe da zum Teil schon Unternehmen, die gut investieren und oft sind es die, die halt meistens sowieso schon sehr gut dastehen, die wissen, dass wenn ich jetzt nicht direkt aufspringer auf den ZUKI, wird es mich in Zukunft ansonsten sehr viel kosten und da sehe ich wirklich von den Vorreiten auf dem Markt, wir arbeiten vor allen Dingen mit den Unternehmen, die eh schon ganz vorne dran sind. Und das ist immer wieder erstaunlich, dass man ja denken würde, hey, die Unternehmen, die vielleicht kostenhebel aktivieren möchten oder sonstiges würden jetzt direkt auf KI springen, aber oft sind die halt meistens auch mit anderen Themen beschäftigt. Ich sehe aber vor allem gegen zwei Ziele, die die aller meisten Verfolgen, das ist, effizienten, einfach effizienten zu heben, was oftmals natürlich kosten basiert ist. Nichtsdestotz haben aber auch viele verstandeneffizienz funktioniert auch in die andere Richtung, nämlich aus der gleichen Masse an Ressource mehr rauszuholen. Und das ist tatsächlich etwas, Luca, ihn noch viel besser dran ist, als einfach nur kosten zu reduzieren. Und was unterschätzen und Unternehmen dabei auch im Bereich Mensch, Kultur und Führung? Ja, die aller meisten Kategorisieren natürlich KI in die falsche Abteilung ein. Die für die aller meisten ist eine KI Implementierung oder eine KI Transformation ein IT-Projekt. Und das ist es halt einfach nicht nur, dass alle schlimmstem Endeffekt, was du als Geschäftsführung machen kannst, ist, wenn du deiner IT-Abteilung mit teils, so wir müssen jetzt KI einführen, macht mal ein Projekt plan und macht das mal. Und das ist das, wo ich auch immer wieder sehe, dass die Leute es unterschätzen. Wir sind ein Unternehmen, was IT-architektur, KI-architektur aufsetzt, eins zu eins mit den IT-Unternehmen, weil das ist ein großer Teil der Aufgabe, aber die anderen 50 Prozent, das ist wirklich Change Management, Par excellence, alles, was dazu Thema Change Management weist und was hier zu tun ist, Menschen zu führen, Menschen durch Veränderung zu führen, Menschen mit Widerständen abzuholen, Menschen mit Ängsten abzuholen. Alles das ist ein Thema, was gar nicht genug in den Fokus gerückt werden kann, wenn Unternehmen erfolgreich KI im unter, also im gesamten Kontext implementieren möchten. Und du hast das ja schon ein bisschen angesprochen und angetissert, was ist jetzt, welche Anforderungen kommen, speziell auf die Führungskräfte auch hinzu durch die KI-Implementierung, also das ist ja auch gesagt, das ist kein reines IT-Projekt, sondern es ist dieser klassische Change-Prozess, was kannst du Führungskräften herraten oder was erlebt du auch im Alltag? Ja, also gerade bei Führungskräften sie ich zwei Punkte, die auch sehr gegensätzlich sind. Sie sind Schüler und Lehrer und sie müssen sich beiden Rollen bewusst sein und ich glaube die erste Rolle, die sie wahnsinnig müssen, ist Schüler zu sein und sich bewusst zu machen, ich bin nur dann eine erfolgreiche Führungskraft in einem Change-Projekt, wenn ich als Vorbild vorangehe. Wie viel kann ich denn schon an KI und damit meine ich jetzt nicht nur Chatchy-Bity offenen, sondern wie tief ist der mein Verständnis von der Unterscheidung zwischen dem LLM, den Unterschied-Lingmodellen, wie Architektur aufgebaut ist, was bedeutet denn Datenschutz im Bezug auf KI, wie setzen das Unternehmen denn real blistischerweise um und was davon ist nur Angstmache rei, wie funktionieren Automations, was ist eine Intelligent Automation, was bedeutet denn Agent und was ist nur Kasten-GPT, das sind alles Punkte, wo man wenigst mal die Baswurz korrekt einordnen können muss, um dann wirklich sich vorne hinzustellen und den Mitarbeitern erzählen zu können, warum sie keine Angst vor KI haben müssen. Und diese Rolle als Schüler war zu nehmen, mir ist bewusst, dass das nicht immer allen Führungskraften Spaß macht, die einfach seit 15, 20 Jahren durch ihr Know-How und oftmals auch ein sehr qualifiziertes Know-How und bessere, besser dargestellt sind als viele anderen Unternehmen, aber sie müssen sich jetzt einfach mal in diese unangenehme Rolle zurückbringen, wie es ist, wenn sie halt nicht so viel Ahnung haben. Und ich glaube, dass es immer die erste Schritt, den ich Führungskraften empfehlen würde. Und der zweite Schritt ist dann wirklich dieses Thema Lehrer zu sein, im Sinne von natürlich Führung, im Sinne von jeder sein. Ich malt jetzt damit natürlich dieses Linken, ja, Jingen und Jungen Lehrer und Schüler, aber wir sind natürlich nicht nur Lehrer, wir sind Führer. Und da ist mir richtig ein richtiges Framing zu setzen, weil KI einfach vor allen Dingen richtig gefranzern muss, warum das Unternehmen das macht, was sind die Ziele von KI, was sind natürlich engste Anzusprechen, etc. Aber ich habe da immer ein ganz gutes Beispiel an Framing, benutzen wir auch ganz gerne, wenn wir mit unseren Kunden arbeiten, das sind die schlesischen Weber. Schlesen war sehr bekannt für seine sehr tolle Weberkultur, die extrem viele Weber zu Hause wunderschön gearbeitet haben. Und dann kam die Industrialisierung und die Weber haben nicht mehr zu Hause am Webstül gearbeitet, sondern sind in die Kapriken gekommen. Heute weiß niemand mehr was über die schlesischen Weber. Und die Industrie hat sich verändert, der Markt hat sich verändert. Was heißt das denn? Das ist denen jetzt für immer schlechter ging, dass es zerewand ist, wo wir jetzt heute stehen auf dem Markt. Im Endeffekt ist einfach nur eine, wenn wir von der Perspektive heute auf diese Zeit zurückgucken, sehen wir, dass eine ganz normale Veränderung, die sich halt bewegt hat, alle haben die neue Rolle gefunden, der Markt hat sich neu entwickelt und auch die schlesischen Weber sind untergekommen. Insofern sie sich angepasst haben, an die neue Marktsituation und auch hier sind ja deinen entsprechenden große neue Industrieen entstanden und auch gewinnt dieser Veränderung. Das Framing ist hier einfach wichtig. Du wirst nicht ändern können, dass KI in deine Firma einzieht, egal, wie sehr du dagegen arbeitest. Die Frage ist immer, stehst du auf der Gewinnerseite oder auf der Seite, die sich vor allen Dingen beschwert, die vor allen Dingen träge mit dieser Veränderung umgeht oder sagst du nein, ich hol jetzt das Beste raus. Und dieses Framing ist einfach super wichtig, dass das Führungskräfte vorleben und Führungskräfte in Mitarbeitern mitgeben. Ja, und das ist einfach etwas, was ich ganz klar als Gil sehe, den die Führungskräfte einfach mitbringen müssen und auch ausleben müssen. Ja, bei diesem Schülerlärer Thema kannst du ja auch klassisch zum Leadership wechseln. Wann bist du ein gutter Lieder? Du darfst dich zuerst einmal selber gut führen können, damit du auch ein gutter Lieder bist für andere. Das heißt, immer zuerst, was ich selber ansetzen, ein gutter Schüler sein, das zuerst selber lernen und dann eben dementsprechend optimiert weiterzugeben. Du hast doch schon ein paar so Wörter jetzt in den Raum geschmissen, Kastem-Typti, was ist ein Agent, kannst du uns vielleicht nur ganz kurz in einfachsten setzen, den Unterschied erklären? Ja, natürlich. Ich glaube, dass hier sehr viele Worte, Synonym verwendet werden, selbst wenn einfach Experten sich zum Teil unterhalten. Mir ist immer wichtig zu unterscheiden, nicht jedes Kastem-Typti, das heißt, dass du einen eigenen Kastem-Typt aufbaust, nicht nur ein Chat, sondern halt wirklich auf erstelle ein Kastem-Typti und das sind irgendwie geframt erst mit einem ersten System prompt und damit dann arbeiten kannst, das ist nicht automatisch ein Agent, einer Agent ist normalerweise, wenn wir von der Gändensprechen eine Automatisierung die automatisch läuft, also irgendwie auch mit einer Automations-Soffe, belegt es nach N oder Make im ganzen Anfang vielleicht auch noch mit Selfie, wo man mit arbeiten kann. Und da müssen wir einfach gucken, wie wir das für darf ich gut sein. Die KI-Arbete, also für sozusagen auch wirklich dann Tasks ausfüttig, indem sie was weiterleitet, ans Jepere an Make oder so. Also die arbeitet dann wirklich vorwiegend nach um das Agenten-System übergreifend arbeiten normalerweise. Und Kastem-Typti ist einfach nur ein geprompteter Chat ist, ein vorgeprompteter Chat. Und das ist normalerweise die große Unterscheidung und da wird halt sehr viel immer durcheinander geworfen und auch Kunden, wie zu uns kommen, sagen, wie viele Agenten sich schon am Laufen haben und ich denke, jetzt warten wir erst mal, was bei euch erkennt. Und wie ist das der Ort dann vielleicht doch nur ein erster Prompt in Chat Gyti ist, genau. Und wenn wir es noch einfacher runterbrechen, kannst du uns die wichtigsten Chat Gyti Hex kurz geben, ein paar wichtige. Also alle, die hier zuhören, wir müssen euch verraten. Wir nehmen ja diese Podcast folge zum zweiten Mal auf, weil wir hatten schon vor einigen Monaten eine Podcastaufnahme und da war unsere Internetübertragung nicht optimal. Und Silvia, wir haben gesagt, das war so ein geiler Podcast, ja, uns war beiden so leid darum, dass da einfach die Übertragung nicht so gut gepasst hat. Und da hast du auch so coole Chat Gyti Hex geteilt. Also hast du ein, zwei, drei wichtigste Hex für uns, wo du sagst, das hilft dir schon mal richtig gut, auf jeden Fall. Also ich meine, den aller größten Herr Kenn wahrscheinlich, die aller meisten schon mit einem Buchstabenabkitzungs-Framework zu arbeiten. Da gibt es Chat Gyti, wenn du fragst, gibt mir ein Prompting Framework, direkt zehn Stück zu deiner Auswahl. Das startet meistens mit einer Rolle, die definiert wird mit einer Aufgabe und dass der Output entsprechend definiert wird. Das heißt, das sollte dein Prompt mindestens beinhalten. Ein paar coole Hex sind einfach noch, wenn du eine Gegnis möchtest, immer vorher einmal rauszusoomen und zuerst ein Framework oder einen Experten auch zu hoffen. Das heißt, wenn du sagst, ich möchte zum Beispiel eine gute Kommunikation für die Ankündigung meines KI-Projekts für meine Mitarbeiter im Team. Dann würdest du nicht sagen, schreib mir eine Ankündigung für Mitarbeiter im Team, dass wir jetzt im KI-Projekt starten, sondern du würdest mit dem Prompt starten, such mir ein etabliertes Change Management Framework, mit dem man Mitarbeiter bei Veränderungen gut mitnehmen kann. Und dann arbeitet ihr Chat Gyti zuerst das Framework aus und dann sagst du, verwendet dieses Framework, um in folgen der Situation zu helfen. Und dann schildest du deine Situation. Und so führt es dazu, dass dein Output sehr viel hochwertiger ist, weil du dich einfach auf einen Experten ruft, auf einen Framework-Gerufst, wohin gegen, wenn du direkt mit deinem Prompt startest, du immer das Visikorstes Chat Gyti halt willt aus dem Netz, irgendeine Grundlage nimmt. Warum ist jetzt das so und so formuliert? Anfußvoller wird es dann noch, wenn du wirklich, wie gesagt, solche Themen wie Change Management oder auch andere Themen, wirklich dir Framework-Experten an den zum Beispiel Verhandlungstechniken, ich wirklich vorher im Chat mit Frames, gibt mir einen Experten für Verhandlungstechnik und erkläre das System dahinter und dann Chat Gyti da aufwärts. Das ist etwas Prompt, die Experten, das ist immer etwas, was sehr gut funktioniert. Und ich weiß nicht mehr genau, was du letztes Mal gesagt hast, da wird das irgendwie auch empfohlen, dass man sich wirklich unterhält. Dass man wirklich Richt habt, tatsächlich mit der KI und alle möglichen Imprisonenz. Genau, da geht halt um, dass die Lema, dass wir alle sehr Tippvors sind. Alle von uns Tippen wahrscheinlich nicht so schnell, wie wir sprechen. Das heißt, unsere Empfehnung ist immer, bitte spricht mit der KI und Tipp ist nicht in den Chat verlauf. Sondern nutze die Sprachfunktion und damit meine ich nicht die Dialogfunktion, weil wir wollen ja im normalfall etwas anspruchsvolles Erarbeiten, wo du auch schriftlichen Outblut brauchst, sondern die Digitivfunktion, weil du dann einfach mehr Kontextfenster gibst. Und umso mehr Kontext, du nutzt und erzählst und halt nicht zu faul bis es runterzutippen, um so besser das Ergebnis an der Stelle auch für alle die Klodverwenden und Klote keine Digitivfunktion. Dann nutzen wir bei uns intern immer Whisperflow. Das ist eine App, die es auch kostenpflichtig ist, muss man natürlich nicht. Aber wenn man sich wirklich dran gewöhnt hat, nicht mehr so viel zu Tippen, sondern mehr zu Digitieren, ist diese viel wertweise überall handiktiert und echt eine gute Offersungsgabe hat. Und der Tipp ist definitiv, Digitiv anstatt zu Tippen. Ja, eine Frage habe ich noch in diese Richtung und dann gehen wir wieder zurück zu den Unternehmen. Mittlerweile, wenn man egal auf Social Media irgendwas ließt, es springt ja schon ins Auge, dass das von Chatchipity ist. Also wir sind schon 18, siebelt, ich zumindest und sehe schon wieder, okay, das hat die KI geschrieben. Was kannst du hier empfehlen, dass die Texte nicht nach KI klingen? Ich muss da ganz ehrlich sagen, viele Leute lassen ihre Texte halt in diesem KI format, weil sie selber überhaupt nie besseren Output geschrieben haben. Sie können halt nur nach dir klingen, wenn du auch einen eigenen Stil hattest und zwar vor KI. Und das immer so ein bisschen die Herausforderung, warum jegliche Tipps nicht für alle Leute funktionieren, weil wenn du vorher keinen Schreibstil hattest, wo man erkennt, das klingt nach Julia nach KELFA, dann kann man der KI auch nicht beibringen, wie es nicht nach KI klingt, sondern nach Julia nach. Und da ist mein Tipp einfach, sich wirklich mal damit aus einer Naht zu setzen wie klingst du denn? Dann generierst du halt entsprechend Output, der nach dir klingt, den du geschrieben hast, den nicht KI geschrieben hat. Und dann kannst du das auch als Textvorlage im jeglicher Chats oder Gbitis als PDF oder so wirklich als Vorlage mit reinnehmen, dann schreibst du halt entsprechend, ich hab eine Vorlage, bitte erstellen mir ein Tono-Foys, der diese Vorlage wiedergibt. Und Tono-Foys ist dann so etwas, was du als PDF dir ausspucken lassen kannst, wo du dann dieses PDF immer wieder mit hochletzt und zu sagen, bitte verwendet dieses Tono-Foys für den Output, damit es dann auch entsprechend so klingt. Aber oftmals, wie gesagt, gibt es viel weniger an der KI oder dass es am Prompting-Schalter, sondern daran, dass die KI halt auch wissen muss, wie klingt es denn ohne sie und wie klingt denn im Original der Autor ganz ohne Chats. Vielen, vielen Dank für deine tollen Tipps und vor allem ist es auch wieder sehr wichtig zu erwähnen. Wenn man mit KI einfach arbeitet, dass man sich wirklich beschäftigt, damit du hast ja schon viele unterschiedliche Begriffe erwähnen, aber dass man sich auch mal mit Prompting beschäftigt, mit eventuell auch Agenten, aber auch mit just Custom-Git-Bity und so weiter. Das heißt auch hier nicht einfach stumpf nutzen, sondern sich wirklich beschäftigen damit. Es ist, lass uns zurückkommen. Ja, ich würde da noch kurz ergänzen. Es ist immer wieder spannend, wie Leute denken, dass sowas komplexes Vika-Easy einfach aus der Hand schickeln können, damit gut der Ergebnisse zu machen. Es ist wirklich wie, wir haben jetzt jedem von uns einen Konzertflügel ins Wohnzimmer gestellt, das heißt immer noch nicht, dass jeder von uns den Mozart so gut spielen kann, nur weil du diesen Flügel im Wohnzimmer stehen hast. Und wenn die Leute halt alle meine Entchen darauf spielen, das hört man halt auch, dass es nicht Mozart ist. Und ich glaube, das ist immer ganz Musikinstrumente zu lernen, ist immer eine ganz gute Metapher dafür, wie auch KI zu lernen funktioniert. Du hast alles, was du brauchst, vor dir liegen. Das heißt immer noch nicht, dass du genauso gut bist wie manche andere und dir anzumassen, dass du das alles schon könntest. Lichtheit meistens daran, dass du noch gar nicht den kompletten Horizont begrüffen hast, was man mit KI alles machen kann. Und das ist auch eine Naivität, die sich Pöhrpö erbaut, aber wo ja, wir auch immer wieder dran stoßen, einfach erst mal zeigen zu müssen, das ist wo wir hin wollen. Und du kennst also nur die Scala, endet nicht bei 10, wenn du sagst, ich bin er acht von 10, licht das da mal, dass deine Scala eigentlich bis 100 geht und dann bist du eine acht von 100. Und dann wirklich sagen, ich habe bis jetzt niemanden kennengelernt, der sagt, er kann das, also der zurecht sagt, kann ich schon alles, weil selbst unsere Mitarbeiter, die halt wirklich absoluter Experten sind, sind halt Handelgenug, dass sie wissen, ich kann nur meinen Teilbereich und da ist noch ganz, ganz viel, den ich noch nicht kann. Und das ist wirklich etwas, was ich auch jeden Empfehler ein bisschen, sich einfach noch mal bewusst zu machen. Da geht immer mehr und es gibt so viel zu lernen und setzt euch dran und lernt es. Und wir sprechen gleich weiter über Unternehmen. Ihr betreut ja auch Unternehmen bei diesen Changeprozessen, aber ihr lernt auch Menschen mit KI umzugehen. Was kann man dabei euch lernen? Das geht bei uns tatsächlich Hand in Hand, weil wir sagen, wir machen komplette KI-Transformationen, es geht immer nur beides. Und wir haben drei essenzielle Piller, die wir immer bedienen. Das ist halt allererst die KI-Architektur, weil du einfach sagen musst, wir haben gerade in den letzten 1, 2 Jahren immer wieder unternehmen gehabt, die auch mit KI gestartet haben, die haben dann einzelne Tools angewandt in ihre Architektur mit eingebunden. Und letztendlich sind das alles nur Insel-Ösume. Was du machen solltest, ist wirklich dein Unternehmen ganzheitlich anzuschauen und dann direkt eine Architektur aufzusetzen, eine KI-Architektur aufzusetzen, die den kompletten Bedarfthands-Unternehmensabdeckt, damit du halt nicht diese Insel-Lösung schaffst. Weil wer in der IT arbeitet und schon mal Migrationsprojekte gemacht haben und Software-Mikrationen und Allzysteme abzubauen und in etwas Neues integrieren, der weiß, wie furchtbar das ist. Das heißt, wir haben hier jetzt gerade die Chance in aller meisten Unternehmen von der Architektur auch einfach auf einer grünen Wiese. Es ist richtig aufzuschauen, tut es auch. Baut jetzt nicht hier ein Tool, da ein Tool, da ein Tool, da hast du ein absolutes Chaos. Ein Lock-Ins an der arbeitete mit fast, wo wird das gespeichert? Wer ist jetzt Datenschutzkonform, was läuft über die USA? Was läuft eigentlich über Europa? Macht das nicht, sondern startet mit einer KI-Architektur, das ist immer unser erstes Piller. Das zweite Piller ist dann das Thema Training. Training heißt bei uns, wir haben unterschiedliche Lernfahrte, Lernfahrte für Mitarbeiter, Lernfahrte für Führungskräfte und Lernfahrte, explizit für IT-Mitarbeiter oder halt Leute, die sagen, sie möchten den kompletten Technikfahrt und da zeigen wir halt wirklich alles von. Also wir starten tatsächlich bei einer grundlegenden Verständnis von KI, was gerade alles dazu macht, jetzt den Unterschied zu dem, was. Ich mein KI gibt es schon lange auf dem Markt oder Automationsgiptschnellen, auf dem Markt, was macht jetzt plötzlich den Unterschied zu Intelligent Automation, wo kommt das alles zum Einsatz? Und dann gehen wir zu Pond-Ting, dann gehen wir zur Automatisierung. Man muss aber natürlich auch ganz klar sagen, dass in einem Konzernumfeld Automatisierung von einem einzelnen Mitarbeiter auch oft nicht so machbar sind, sondern der maximal die Use-Cases dafür rausarbeitet. Das heißt, das kommt auch immer darauf an, wie großes Unternehmen ist, was dann alles im Spektrum ist, für die einzelnen Leute zu lernen. Und das dritte, unser drittes Pillars dann wirklich das Change-Milchment. Und hier haben wir ein paar Best Practices, zum Beispiel unser KI-Campionsprogramm, was wir implementieren, was im Endeffekt einen Multiplikatoren arbeitet, um ganz viel Austausch zu fördern, um auch das Thema KI in die Unternehmen zu tragen. Und wir empfehlen natürlich Kommunikation, so einfach wie es klingt, aber heißt vor allen Dingen viel darüber reden. Es wird doch einfach viel zu wenig darüber geriedet. Und dann übernimmt der Flurfunk und das ist das Schlimmste, was die eigentlich dann Change-Milchmenten passieren kann. Das bedeutet auch an alle Geschäftsführer, an alle Führungskräfte, mit denen wir arbeiten. Unser erster Punkt ist immer, ihr müsst jetzt anfangen zu kommunizieren. Nicht erst ihr habt immer das Gefühl, ihr müsst warten, bis ihr genau wisst, wie es läuft, bis ihr genau wisst, wie es machen, nein, reden drüber. Müssen wir immer von Tag 1, wo es passiert, egal, was jetzt schon gelaufen ist, sondern einfach nur was ist unser Vorhaben, was ist unsere Strategie dahinter, um eine Strategie heißt auch immer, wir arbeiten an einem expliziten Ziel. Und auch dieses Ziel muss definiert sein. Und einen wichtigen Aspekt, den wir hier immer wieder mit einbringen. Dein Ziel darf nichts mit KI zu tun haben. Dein Ziel sollte immer aus den Unternehmensergebnissen getrieben sein. Du solltest immer an einen KPI arbeiten, was es schon vor KI gab, weil KI ist ein Katerlisator, um Ergebnisse zu erreichen, es kann nicht per See ein Zielbild sein. Also wenn es heißt, wir wollen unser Zielbild ist es 30 Prozent unserer Prozesse zu automatisieren, das kann nicht das Zielbild sein. Das Ziel sollte dann sein, wie viel Ressourcen ihr damit freischaufelt, wofür ihr die verwenden könnt, oder welche Durchlaufzeiten ihr reduzieren wollt. Aber rein von der Automatisierung zu sprechen, rein von der Verwendung von KI zu sprechen ist, in unserem Verständnis einfach nie das Ziel einer KI-Transformation. Ja, jetzt hast du ja vorhin auch von Kommunikation gesprochen, wie wichtig das ist und auch, ja es gibt halt Mitarbeiter, die sich dann auf die Gewinnerseite stellen, dann gibt es Mitarbeiter, die sich vielleicht hier noch schwer tun, wo eine Drehigkeit herrscht, wo natürlich logischerweise auch bei ganz vielen Ängste und Sorgen herrschen, was erlebst du, was sind so typische Ängste, Sorgen von Mitarbeitenden, wenn die KI ins Unternehmen immer mehr einzieht. Witzigerweise ist ein der Schlagwörter, die wir immer als erstes hören, das Thema Datenschutz. Offensichtlich bemühen sich alle Mitarbeiter sogar sehr um Datenschutz und was es vor allen Dingen zeigt ist, Datenschutz ist so ein großes Schlagwoll, was Leute verwenden, auch oft als Schutzschild, warum sie Dinge nicht tun können. Nein, das ist Datenschutz. Weil es ist ein Gesetz, das heißt, da hält man, man ist der Gute, weil man hält sich an ein Gesetz, aber was es eigentlich einfach nur aufzeigt ist, es gibt sehr wenig regeln, die bekannt sind und sehr wenig Kontext, wo die Mitarbeiter ganz genau wissen, was ist gut, was ist böse, was darf ich, was darf ich nicht. Und das ist etwas, was wir sehen, wo sehr viel Sorge und Widerstand herrscht, die Leute haben, Angst etwas falsch zu machen, unsere Fehlerkultur in Deutschland und Österreich und der Schweiz und ganzen Dachraum ist ja auch alles andere in den aller meisten Tellen, alles andere als Vorbildweg, das heißt, meistens krisst du einen auf dem Deckel, nur weil du es versucht hast und dann was falsch gemacht hast, das hilft natürlich nicht. Das heißt, wo wir viel Widerstand sehen, es überall da, wo sehr wenig reguliert ist, so absurd sich das anhört, brauchen wir aber, vete und eine Regulatorik, um den Leuten feilraum zu geben, etwas ausprobieren zu können. Das sind dann regelnhinsichtlich, was darf ich denn, was für Daten darf ich den überhaupt irgendwo hochladen, was sind denn Personen bezogene Daten, oder dem entsprechenden überhaupt gesonder schützenswerten Daten im Sinne vom Datenschutz, das sind aber auch so Dinge, wie, was darf ich denn an KI-Output als mein Ergebnis verkaufen, muss sich das hinschreiben, dass es KI-Gene wird, ist es denn weniger wert, nur weil es KI generiert ist, wenn du es richtig gut gemacht hast, ist es das nicht. Und das sind so all die Fragen, die in den Teams diskutiert werden müssen, damit die Mitarbeiter wissen, wann mache ich es richtig und wann folgen ich es anders machen. Und da muss man sich dann immer an die eigene Nase fassen, können alle Führungskräfte diese Fragen, denn schon alle beantworten. Höchst wahrscheinlich nicht, ich wahrscheinlich müssen sich dafür erst mal die Führungskräfte zusammensetzen und auch allgemein gültige Regeln im Unternehmen aufstellen für all diese Fragen. Was wir natürlich noch sehen, ans Wortm und Ängsten ist natürlich hinsichtlich Jobverlust, hinsichtlich, ich werde geschmärkt. Weil KI halt immer wieder beim Thema Effizienz andockt, an der Stelle aber eine Kosten einsparen, ich habe schon gesagt, mein oder was wir sehr sehr gerne promoten, ist KI zur Umsatzsteigerung zu verwenden und nicht zur Kostenreduktion, denn egal wie viel KI du verwendest, reduzierst du am Ende des Tages nur Kosten, wenn du auch wirklich mit der Weiterent lässt. Das ist aber auch so nicht immer möglich und nicht immer gewünscht, weil du hast hier qualifizierte Leute. Das heißt, du solltest sie auf eine neue Aufgabe, auf eine zusätzliche Aufgabe setzen. Und das ist etwas, was natürlich die Führungsebene und die Geschäftsführung auch so kommunizieren muss. Und es geht es bei Effizienz nicht zwanzweise darum, Kosten zu reduzieren, sondern vor allen Dingen darum mit dem gleichen Stack an Mitarbeitern mehr Hebel zu haben, dass ihr auch euch um die spannenden Aufgaben kümmern könnt. Weil meistens ist ja das erste, was wir mit KI ersetzen können, auch diese langweiligen Aufgaben, die ehemig jemand machen möchte, weil sie sich halt so wiederholen. Ja. Ja, und das ist natürlich sehr, sehr wichtig auch einfach mitzugehen als Mitarbeiter. Wenn wir ein bisschen in die Zukunft schauen, was denkst du, welches Kils werden in den nächsten zwei bis fünf Jahren wirklich umverzichtbar, um auch als Mitarbeiter in einer sangwe mal KI durchdrungenen Welt erfolgreich zu sein? Das ist jetzt wahrscheinlich nicht die Antwort, die sich aller wünschen, aber ich glaube, dass das allerbichtigste ist, seinen eigenen Mehrwert definieren zu können. Du wirst als Mitarbeiter nicht mehr nur deine Zeit mitbringen können. Die acht Stunden an Tag wird nicht mehr das einzige sein können, was du sagst, was deine Leistung ist. Deine Leistung kann nicht einfach nur da sein und dann machst du, was dir an Aufgabe gegeben wird. Weil in Zweifelzwei werden genau diese Aufgaben dann auch in ein paar Jahren von ziemlich gut laufenden automatisierten Agenten durchlaufen können. Das heißt, du musst einen Skill haben. Du musst dich in dem, was du tust, weiterbilden. Du musst etwas wirklich lernen, wo du dann halt sagst, das ist das, was ich krank. Zum Beispiel selbst in Bereich Buchhaltung, wo ich sage, da ist viel möglich an Dokumenten einlesung und wird alles automatisiert, etc. Gibt es so viele Punkte, wo selbst wir mit einer sehr hohen Automatisierung sagen, da muss ein Mensch sitzen, weil der Mensch halt einfach die Mitarbeiter Schulungen richtig macht oder in Kundenkontakt tritt bei im Mannwesen nicht mehr nur automatisierte Mannung rausschickt, sondern dann halt die Zeit hat auch anzurufen, etc. Und das sind wirklich diese Dinge, finde in den Bereich, in denen du arbeitest, den Sweet Spot, der sehr menschlich ist an dir, der ein Skill ist, der nichts damit zu tun hat, dass du Zeit rein investierst, sondern der Empathie gewisses Denkvermögen, um die Ecke zu denken und nicht nur gerade auszudenken, aber das wirklich mitbringt und dann röstest du dich auch für die Zukunft, weil dann macht es ein Unterschied, dass es halt nicht eine Aufgabe einfach nur automatisiert werden kann. Kannst du uns noch ein Beispiel teilen, vielleicht auch aus eurer Erfahrung, wo eine Firma in KI Change wirklich sehr gut auch die Mitarbeiter mitgenommen hat, so eine Best-Break Dispatch-Film. Ja, wir haben einige kennen wahrscheinlich auch die Firma Fair Family aus Hamburg, mit denen haben wir gemeinsam gearbeitet, die machen Führungskräfte, also vor allen Dingen Mitarbeiter, Strukturen, Benefits, Führung, gerade in dem Bereich, was hier sicherlich viele interessiert, Indership, ist das vielleicht ein bekannte Name, mit denen haben wir KI Transformation gemacht und das war natürlich absolut vorbildlich, weil sie nun mal auf als E-Core-Produkt Mitarbeiter Führung und Kommunikation natürlich verkaufen, waren sie ein Paradebeispiel der Pure Wies laufen sollte, haben ganz toll auf unser KI-Chim-Piens-Programm umgesetzt, also einzelne Leute, unabhängig von ihrer Position und ihrem Status, sondern wirklich bei sie sich für interessieren, so KI-Chim-Piens gemacht, das heißt Multiplikatoren, die noch mal eine extra tiefe Ausbildung bekommen haben und dann entsprechend Leute anstecken konnten im Unternehmen sich mit KI auseinanderzusetzen. Wir haben sehr viel Kommunikation betrieben, immer wieder ab-to-date und es auch natürlich ein bisschen gehypt, fast wie so ein interner Social Media-Channel, wo du halt einfach besichtest, was läuft denn gerade? Und du kannst mal über die Schulter schauen, was machen denn die, die gerade das KI-Projekt bearbeiten, was machen die denn gerade und was funktioniert das schon alles, etc. Und da muss ich sagen, zeigt sich mal wieder, es hat nicht so viel mit der Technik zu tun, wie man denkt, es hat viel mehr mit der Führung zu tun und die Technik kannst du sehr, sehr gut einkaufen. Es gibt zum Beispiel Architektoren, die wir mitbringen, wo du sagst, die kannst du dir eins zu einem zu Hause holen. Eine gute Führung kannst du für weniger schnell einkaufen und einfach jemandem Fremdeshinsetzen, der das für dich macht. Das funktioniert halt auch immer nur zum gewissen Grad. Also immer wieder Leadership. Leadership ist key. Zusätzlich zur Technik, das geht einfach hand in Hand. Und wir haben uns ja auch eben in Köln getroffen und da habt dein Mann und du auch Vorträge gemacht, wo ihr auch gesagt habt, es gibt einfach so diese zwei Strömungen auch oder diese zwei wichtigen Faktoren, das eine ist KI und das andere ist Leadership wird immer wichtiger. Ja, das geht einfach nur hand in Hand. Liebe Sinver, mich, du wolltest jetzt noch was sagen dazu, glaube ich, oder? Es ist wirklich diese zwei Trends, die wir auch sehen, umso mehr KI sich auf unser Markt zeigt, umso mehr gibt es auch die Leute, die sich wieder voll auf den Menschen konzentrieren. Und ich glaube, das ist wirklich etwas, wo ich ja auch über den als Mitarbeiter seinen Mehrwert zu finden, finde den Mehrwert nicht nur in deiner Fachkompetenz, sondern vor allen Dingen auch in deiner Menschlichkeit, die du in deinem Bereich empräscht. Ja, mich würde jetzt interessieren, wie bist du zu KI gekommen oder wie bist du da Ding gekommen, wo du heute bist? Tatsächlich habe ich im Bachelor, BVL studiert, habe dann aber sehr schnell als Projektleitung eigentlich ein IT-Projekt übernommen, Einführung von Videoberatung im Jahr 2013. Also da war das noch nicht überall so, dass Videos angemacht werden und das Screen geschärkt wird, das waren noch alles ganz neu. Und da habe ich hinsichtlich Datenschutz, etc., auch ganz viel IT-Architektur gelernt und mich dazu entschlossen noch mal in einen IT-Management-Master zu gehen. Hat tatsächlich auch eine Uni sehr viel IT gemacht und benedemischprechend sehr viel einfach in IT-Projekten unterwegs gewesen, weil du siehst, du hast sehr wenig Menschen, die beide Seiten bedienen können. Sei ich mal mit den Nörzreden, wenn ich das so in die Schublade greifen darf, die halt wirklich ihre Technik verstehen und da voll darin sind und da auch voll aufgehen, aber so richtig keine Lust haben, das sie jetzt voll Leuten zu präsentieren oder Leuten beizubringen oder ihnen zu erzählen, warum wir das jetzt machen. Und da habe ich sehr viel diese Schnittstelle bedient, einfach mit dem Management zu reden, aber auch mit den Mitarbeitern, die betroffen sind, habe bei der Allianz 10 Jahre lange unterschiedlicher IT-Projekte gemacht, unter anderem ein sehr, sehr großes Migrationsprojekt, was auch Change Management per Exonance war, wo wir eine ganze Firma auf ein neues System umgebustet haben. Und dass du dann irgendwann ein KI nicht mehr vorbeigekommen bist, wenn du schon in dem Bereich warst. Das hat sich dann viel mehr eingeschlecht. Ich glaube, für viele Leute da draußen ist KI so ein Bärm gewesen im November 23, wo dein Chatschi-Bitage gekommen ist, aber das ist es nicht. Es war ein langsamer Anstieg in ganz vielen Bereichen. Wir haben schon in den 10er Jahren Dunkelverarbeitung in einer Belegbearbeitung bei der Allianz gemacht. Das ist auch schon KI zum Teil. Und genau für die Leute, die da ein bisschen mehr drin sind, für die kann das sehr viel mehr Pö, Pö und wann ich dieser Big Bang, den viele Leute außerhalb der Babel erlebt haben. Und jetzt habt ihr ein Gemeinde-Missunternehmen, dein Mann und du, mit wie vielen Mitarbeitern? Wir sind insgesamt so 15 Köpfer. Und ja, während einfach, also Christoph, und ich haben sehr viel auf Konzernen Ebene gearbeitet und haben halt einfach gesagt, ganz ehrlich, gerade hier in Deutschland muss aber auch der Mittelstand von KI profitieren. Und es gibt viel zu wenig Anbieter, die aber trotzdem auf strategischem Level dir helfen, KI als ganze Transformation zu sehen. Du hast zwar viele Anbieter, die diese Technikdienstleistung machen, aber nur Technik alleine hilft halt einfach nicht. Und da haben wir gesagt, das ist jetzt der Moment, wo wir da einfach unseren eigenen Stempel drauf drücken möchten und mit Neura Walk wirklich auch etwas geschaffen haben, was glaube ich nicht viel Konkurrenz auf dem deutschen Markt momentan hat, weil wir halt wirklich diese ganzheitliche Sicht für den Mittelstand mitbringen. Wir bringen sehr viel Mittelstands- und Konzernerfahrung mit, die dann oft aber technischen Umsetzern fehlt. Wir verstehen, wie man mit Geschäftsführer anredet. Wir verstehen auch, wie man in Führungskräfte-Kreise anleitet, Workshops macht. Wir machen KI-Strategie-Workshops mit 18 Führungskräften, die du irgendwie alle mannischen musst, die alle ihre eigene Meinung zum Thema KI haben. Da musst du halt auch jemanden hinstellen, der entsprechend es gilt hat und sich davon nicht einschichtern lässt. Und auch unsere Mitarbeiter sind wirklich wahnsinnig fäge Kollegen gerade im Bereich KI, wo wir echt Experten haben, die wahnsinnig tiefes Fachwissen in einem Bereich haben. Aber eben auch eher zu der Sorte gehören, die jetzt nicht Lust haben, sich auch noch um den Vertrieb zu kümmern von ihrem Fachwissen. Und da kommen dann wirklich in so einem Unternehmen alles am besten zusammen, in dem wir entsprechend auch dieses Fachwissen an die Mittelstand in Deutschland tragen. Wir haben als Mission auch einfach wirklich KI muss, keine Bedrohung sein, KI ist eine Chance für Deutschland und diesen Standort und da darf ich über die ganze Dachregion reden. Es ist wirklich eine riesige Chance. Wir haben so viel Potenzial hier, wir haben so viele Nischen Vorreiter, die wirklich unfassbar tolle Sachen können. Und wir dürfen einfach mit KI diese Kompetenz hebeln und wir müssen keine Angst haben, dass durch KI sie uns irgendwie weggeschnappt wird. Insofern wir denn KI wirklich früh genug an die Hand nehmen, durch unser Unternehmen jagen und das Beste rausholen und keine Angst davor haben, sondern halt es genau so als Chance sehen, wie wir alle anderen Änderungen, die halt die letzten Zickjahre kam, auch gemeistert haben. Das vorher auch das Thema KPIs angesprochen. Und ich erinnere mich, das hat ein Mann gesagt bei unserem Mastermind, was ich super spannend fand. Das Ergrag sagt, die wichtigste KI ist Time to Success. Nämlich, wenn wir jetzt zum Beispiel von Veränderungsprozessen sprechen oder wenn jetzt zum Beispiel so wie bei mir in einem Coaching-Prozess, wenn man mit Menschen arbeitet, das jetzt in zur Programmen, so du kannst das sicher noch besser beschreiben. Unsere Aufmerksamkeit spannende ist auch schon geringer. Das heißt, es ist gerade das wichtigste, dass schnelle Erfolge erzielt werden, damit die Menschen dran bleiben. Kannst du uns da ein bisschen was noch dazu erzählen, was das mit der KPI Time to Success aufs Wichert? Ja, es ist tatsächlich ein ganz anderes Denken, wenn du über die Zeit bist du es dann geschafft hast nachdenkt. Und was KI hier kann, bist dich in die Umsetzung zu bringen, viel schneller als zu jemals gesehen hast. Weil wo scheitern die meisten Leute, die nehmen uns wahr wissen auf, sie nehmen etwas auf, aber es dann auf die Straße zu bringen macht es manchmal sehr schwierig. Wohin gegen, wenn du KI hast, die dir dann hilft, so was umzusetzen und sei es nur so was einfaches wie, ich habe es von einem CRM, aber eigentlich bin ich noch nie in die Audbohren Kommunikation gegangen oder einfach mal Newsletter wegzuschicken. KI bringt dich jetzt dahin, dass du kein Newsletter-Experte sein musst, um aber dahin zu kommen, dass du in die Umsetzung gehst, diesen Newsletter und diesen Newsletter zu machen. Das bedeutet mit der KI, wie gut oder nicht gut, es ist es egal. Wir ist aber erst mal in die Umsetzung und kannst besser werden, ohne Experte dafür zu sein. Und Teilndussexes heißt auch, dass alle um dich herum sehr viel schneller sein werden als sie es früher waren. Das heißt auch deine Zeit zum Ergebnis zu kommen, muss schneller werden, weil du ansonsten natürlich mit einem Fahrrad gegen den Ferrari fährst. Und dass es immer so, dass was die Leute verstehen müssen, selbst wenn du es nicht machst, wird es aber der Markt und dich herum machen und egal ob du es machst oder nicht, wirst du dann im Verhältnis langsamer werden. Zum Rest keine Entscheidung heißt nicht keine Veränderung. Und das ist immer etwas, was die Leute verstehen dürfen, warum KI dich in der Umsetzung viel schneller macht, auch ganze Teams, wie viel du da automatisieren kannst, wie viel Blindsports du plötzlich bedienen kannst mit KI, obwohl du halt da keinen Experten fasz und nochmal. Das heißt nicht, dass die KI das dann genauso gut macht, wie wenn du dir einen Experten geholt hättest. Aber wie realistisch ist es denn, dass für jeden Blindsport, den man hat, man sich einen Experten holt, das ist einfach nicht so. Wo hingegen eine KI anzugehen, was ganz anders ist. Und hier auch ein tolles Beispiel, vielleicht für Leute, die es auch schon kennen. Wir bei Norrowark haben ja auch eine Software entwickelt, die "Event 8" das ist eine Plattform für Coaches, die die Möglichkeit gibt, eigene KI-Apps, deine Kunden zu Verfügung zu stellen. Wer das ganz toll umgesetzt hat, sind zum Beispiel Mark und Erkern von Brogfmarketer, die den AI Marketing Manager ausgebracht haben. Und ihr eigenes Wissen in Apps auf eine KI-Platform gebracht haben, das ist im Endeffekt eine Ansamlung an Custom Gpt, die du aber wirklich füttern kannst mit deinem Wissen, die nicht random aus dem Internet sowie bei Chat Gpt, random aus dem Internet, die manchmal Egegnisse ausspucken. Und was hat der AI Marketing Manager gemacht? Der hat halt einfach Leute, die sich vorher alle Vorlagen und Videos anguckt haben, aber irgendwie nie dazu gekommen sind, es wirklich zu tun, bringt Leute an einem Wochenende dazu ihre kompletten Webinar Sequence, Webinar Folien, Webinar Erinnerungsmails, Follow-Up-Mails, alles zuerstellen nach einem System, wo die Kunden halt selber Wochen, wenn nicht sogar einsperrm tun. Und das ist dieses Time-to-Sexress, was KI verändert, wenn du es richtig verwendest für dich und deine Kunden. Und ja, ist etwas, was wir zum Teil schon sehen und was immer mehr halt einfach auf dem Markt kommen wird. Ja, sehr spannend. Und wir kennen uns ja auch von Marc und Erkern von den Großmarketern und ich war schon vor dem AI Marketing Manager bei Ihnen und ich war noch eine von denen, die sich durch all die Videos und die Vorlagen durchgearbeitet hat, habe auch viel gelernt, aber man sieht, wie viel schneller auch die Mentoring-Teilnehmer jetzt sind durch die KI-Unterstützung. Liebe Silve, ich sage vielen vielen Dank für das tolle Gespräch. Ich habe noch zwei ganz persönliche Fragen, die überhaupt nichts mit KI oder Unternehmertum oder sonstigen zu tun haben müssen, sondern einfach das, was dir als Impuls von Dan einfällt, was war der beste Rad, den du je in deinem Leben bekommen hast? Tatsächlich war eine Sache, die für mich sehr schwierig war, mein Gesicht zu zeigen, als Geschäftsführerin in eine Personal Brand zu gehen und eine Sache, die ich gelesen habe, die das für mich geändert hat, ist wirklich, wenn dein Content nicht gut ist, dann sieht es eh niemand. Es ist etwas, was mir einfach, keine Wahnsinnige weiß halt, aber es hat mir unfassbar gerufen zu sagen raus damit, wenn es schlecht ist, dann sieht es eh niemand, es ist egal, nach einfach. Sehr cool und ich kann dir bestätigen, ich habe dich auch schon auf der Bühne erlebt und so weiter, also gut, dass du rausgegangen bist. Was war das schlechteste Rad, der das Leben, das schlechteste Rad, den du in deinem Leben bekommen hast? Wow, schlechte Radschliege preil, ich versuch sie dann einfach zu ignorieren, aber was war auch zum Beispiel ab, was ignorierst du? Ich glaube tatsächlich, der schlechteste Rad ist die ganze Konstellation, die Christoph von ich und unsere Familie haben, der mir auch noch drei Kinder, noch relativ klein, mit 7, 6 und 4. Und was ich oft merke, was echt ein schlechter Radschlag ist, ist, wenn andere Frauen dich davon abhalten wollen, dich auch selber in eine Frauenrolle zu finden. Also so sehr auf irgendwie, das muss alles 50, 50, das muss alles gleichberechtigt sein und ich sage immer bei uns funktioniert das alles, weil wir nach Bedarf schauen und nicht nach es muss 50, 50 sein. Sondern es gibt der 100% der 100% hat und wenn es heißt, dass ich heute auf die kranken Kinder gucken, bei Christoph ein Termin, der nicht zu verschieben ist, heißt es nicht, dass ich weniger wert bin oder meine Termine weniger wert sind als ihr. Da muss ich mich nicht direkt in diese Opferrolle bringen lassen, auch von anderen und ich muss sagen, da ist manchmal dieses, es muss alles so gleichberechtigt sein, echt ein schlechter Radschlag und Systeme funktionieren, dass Leute ihre Rollen mit Liebe und Hingabe wahrnehmen und da muss ich sagen, da prallt so einiges manchmal an mir ab, wo ich sage, bei uns funktioniert das alles hervorragend, der sehr viel Wertschätzung für die Arbeit, die wir jeder macht und da darf man manchmal ignorieren, was die Leute, die vermeintlich für Radschlinge geben. Vielen, vielen Dank für das tolle Gespräche, es hat mich sehr gefreut, ich wünsche euch weiterhin ganz viel Freude, Spaß und Erfolg. Alles Liebe, ciao! Ja, na danke, ciao! So schön, dass du dabei warst und dir die Zeit für dich selbst genommen hast. Teile diesen Podcast, wenn er dir gefallen hat und bewerte ihn mit fünf Sternen, damit auch noch viele andere sich inspirieren lassen können. Ich freue mich sehr, wenn du auch das nächste Mal wieder dabei bist und wenn du Fragen hast oder etwas teilen möchtest, kommentiere super gerne auf Instagram, schreib mir, schreib mir eine Nachricht, ich freue mich immer, wenn ich von dir höre. Bis bald, Deiner Juliana! * Musik * * Musik * * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
KI-Transformation in Unternehmen ist mehr als ein IT-Projekt; sie erfordert umfassendes Change Management.
Führungskräfte müssen sowohl Lernende (Schüler) als auch Vermittelnde (Lehrer) sein, um Teams erfolgreich durch den Wandel zu führen.
Effektive KI-Nutzung erfordert tiefes Verständnis von Technologien wie LLMs, Agents und Custom GPTs sowie strategisches Prompting.
Unternehmen sollten KI als Chance für Effizienzsteigerung und Innovation begreifen, nicht als Bedrohung.
Authentische Kommunikation und individuelle Anpassung von KI-Tools sind entscheidend, um generische KI-Texte zu vermeiden.
Summary:
In dieser Podcast-Folge von „Powerful Me“ diskutiert Gastgeberin Juliana Käfer mit KI-Expertin Silvia Knöll die transformative Rolle künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Betont wird, dass KI-Implementierung kein reines IT-Projekt ist, sondern einen tiefgreifenden Veränderungsprozess für Arbeitsalltag, Führungskultur und Teamdynamik darstellt. Führungskräfte müssen dabei eine Doppelrolle einnehmen: Sie sollten sich zunächst als Lernende mit KI-Grundlagen vertraut machen, um als Vorbilder Ängste abzubauen, und anschließend als Lehrende klare Ziele und Rahmen vermitteln.
Unternehmen investieren oft in Pilotprojekte, doch eine ganzheitliche Strategie ist nötig, um Effizienz und Innovation zu steigern. Praktische Tipps umfassen den Einsatz von Prompting-Frameworks, Sprachsteuerung für bessere KI-Ergebnisse und die Anpassung von KI-Tools an individuelle Schreibstile, um generische Outputs zu vermeiden. Abschließend wird KI mit dem Erlernen eines Musikinstruments verglichen – das Potenzial ist groß, aber Expertise erfordert kontinuierliches Lernen und Engagement.
FAQs
Unternehmen investieren vor allem in Pilotprojekte, doch idealerweise sollte KI als ganzheitliche Transformation betrachtet werden, die alle Mitarbeiter, Führung und Märkte betrifft. Effizienzsteigerung und Kostensenkung sind häufige Ziele, aber auch die Steigerung der Produktivität mit gleichen Ressourcen.
Viele Unternehmen behandeln KI als reines IT-Projekt, anstatt es als umfassenden Change-Prozess zu sehen. Erfolgreiche Implementierung erfordert zu 50 % Change Management, einschließlich der Führung von Menschen durch Veränderungen, dem Umgang mit Widerständen und Ängsten.
Führungskräfte müssen sowohl Schüler als auch Lehrer sein: Sie müssen sich KI-Kenntnisse aneignen, um als Vorbilder voranzugehen, und gleichzeitig ihre Teams durch den Wandel führen. Ein positives Framing der KI als Chance statt Bedrohung ist entscheidend.
Ein Custom GPT ist ein vorgeprompteter Chat, der auf bestimmte Aufgaben zugeschnitten ist. Ein Agent hingegen ist eine Automatisierung, die eigenständig Tasks ausführt, oft durch Integration mit anderen Tools wie Make oder Zapier.
Nutze ein Prompting-Framework mit Rolle, Aufgabe und definiertem Output. Hole dir zuerst Expertenwissen oder Frameworks ein, bevor du spezifische Anfragen stellst. Verwende die Sprachfunktion statt Tippen, um mehr Kontext zu geben und bessere Ergebnisse zu erzielen.
Entwickle zuerst einen eigenen Schreibstil ohne KI. Verwende dann Textvorlagen deines Stils als Referenz für KI-Tools, um einen konsistenten Ton zu gewährleisten. Oft liegt das Problem daran, dass Nutzer vorher keinen erkennbaren Stil hatten.
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