#30 Warum Techniktraining im Jugendbereich besonders wichtig ist
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In dieser Podcastfolge spricht der Gastgeber mit Schiebert, einem erfahrenen Techniktrainer und Gründer einer Fußballschule, über die Bedeutung von Techniktraining im Jugendfußball. Schiebert erklärt, dass seine Begeisterung für Individualtraining aus seiner eigenen aktiven Karriere und der Leidenschaft entstand, Kindern und Jugendlichen zu helfen, sich zu entwickeln. Er betont, dass man nicht unbedingt als Spieler ein Lautsprecher gewesen sein muss, um ein guter Trainer zu werden, sondern dass man in diese Rolle hineinwachsen kann – wichtig seien Reife, Verantwortungsbewusstsein und ein respektvoller Umgang.
Ein zentraler Punkt ist, dass Deutschland kein Talentproblem hat, aber die jungen Spieler oft den Hunger und die Gelegenheit verlieren, auf dem Bolzplatz frei zu üben. Schiebert empfiehlt, bis etwa 15 Jahren den Fokus stark auf Individualisierung und Technik zu legen, statt auf gruppentaktische Inhalte. Jedes Training sollte Elemente wie 1-gegen-1-Situationen (frontal, seitlich, mit Rücken zum Tor), Standtricks und koordinative Übungen beinhalten. Dabei ist ein Mix aus isolierten Übungen und Spielformen ideal, damit die Spieler das Gelernte direkt anwenden können.
Konkret gibt er Tipps: Bei 1-gegen-1 mit Rücken zum Tor ist Vororientierung und Körperspannung entscheidend, im seitlichen Duell geht es um Tempo und Gegenbewegungen, und frontal ist ein Rhythmuswechsel von schnell zu langsam zu schnell wichtig, um den Gegner auszuspielen. Zudem sollte man mit dem starken Fuß beginnen, um den Rhythmus zu halten. Schiebert betont, dass diese Prinzipien für alle Altersgruppen von U9 bis U13 ähnlich gelten und der Trainer individuell auf die Spieler eingehen sollte, um ihr volles Potenzial zu fördern.
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einsport fussballtrainer podcast folgen. Diese podcast folge ist die erste podcast folge in unserem neuen einmal einsportstudio und ich bin unfassbar glücklich hier in diesem studio schiebert die begrüßen zu dürfen. Schiebert ist techniktrainer gewesung bei 860 München und auch bei unterhachigen und war einen verschiedenen fussballschuhen aktiv und jetzt vor allem am ende hat er seine eigene fussballschule gegründet wo er viel auch mit any zetsparen zusammenarbeitet. Wir werden viel über das Thema sprechen warum techniktraining so wichtig ist und auch ins detailligen welche techniken meine für die verschiedenen position lernen und auch coachen seither wenn dich also diese podcast folge interessiert dann läuft er. Schiebert du bist individual trainer hast eine fussballschule unter hast auch schon Erfahrungen in vielen any zets gesammelt ansiedelt es war gerne wie kam die begeisterung viel individual training so zustande. Ich bin ja also dem ich jetzt viel bin spiel ich selber aktiv fussball habe dann auch alles erlebt sei es vom breiten sport fein zu hören ambition auch im breiten sport fein dann in den any zets auch als spieler und mein fahrt hat mich da so ein bisschen mit reingenommen dann habe ich auch dreieinhalb Jahre bei einer fussbeschule gearbeitet genau und so die liebe föste die teile und auch für den die wiederisierung war eigentlich immer schon da und jetzt mache das seit dreieinhalb jahren selbstständig genau. Und du warst ja auch glaube ich ein spieler selber relativ hoch aktiv wie kam es da das so die gesagt hat ich boah jetzt bin ich nicht mehr spieler sondern werde jetzt sozusagen trainer. Ich glaube irgendwo als junge verfolgt man ja immer den traumen profit zu werden das glaube ich völlig legitim und auch wichtig dass man auch zieler als kinder hat und ich habe aber dann auch schnell gemerkt so bezahlt der fussball wird nichts da gibt schon einige die wässer auch sind ja und dann schafft man schon auch irgendwo was eine leidenschaft ist und ich habe schon immer ja eine leidenschaft für verantwortung übernehmen dann auch einfach auch ja irgendwie kreativ trainings zu gestalten weil ich es auch selber viel alleine trainiert habe damals gab es jetzt für mich jetzt nicht so die möglichkeiten auch finanziell dass man da irgendwie trainings haben kann und deswegen habe ich da schon auch irgendwo die leidenschaft fest ja anleiten von Kindern oder auch von anderen gehabt den zu helfen und deswegen war es dann auch irgendwo selbstverständlich nach ich sage mal ja fussball Karriere was jetzt keine profit karriere ist aber irgendwo sich ein andere stamm bei einem fussball irgendwo aufzubauen genau. Viele sagen ja auch immer hey du warst bestimmt auch als Spieler so ein Lautsprecher des Trainers oder des Kapitänes wenn man danach Trainer geworden ist würde es zu sagen bestimmt dass man sozusagen befügungsperson gewesen sein muss als Spieler damit man dann auch für er später ein erfolgreicher Trainer sein kann. Ich glaube man kann auch in so eine Rolle hineinwachsen also ich muss ehrlich sein ich jetzt als Typus sehr benäglich ein sehr ruhiger Typ bei mir kam das verantwortung über oder verantwortung zübernehmen kam sehr spät was den Fußball angeht um auch mit Spielern zu helfen weil man ich hatte jetzt viele viele leitwölfe die das selber übernommen haben auf dem platz und man ich bin jetzt da rein gewachsen auch in so eine Rolle und ja ich glaube schon dass das wichtig ist verantwortung zübernehmen eine gewisse Reif auch mitzubringen weil man auch verantwortung hat als Trainer oder jetzt fussballet jetzt in als Kapitän oder so ich sage schon dass man eine gewisse Reif und auch verantwortung übernehmen muss das schon auch eine wichtige stellenauschreibung die man haben die weil man haben muss deswegen sage ich schon aber dass man die jetzt von der Tour aus hat glaube ich kann man sich auch an eigener und ich glaube jeder das schon angespannt hat auch so seinen Trainer Typen sozusagen dass sagt du bist eher ein ruhiger Typ was ist die grundsätzlich für vor wie man richtigen sie teigen wichtig in der Vermittlung wie möchtest du mit Kindern arbeiten. Ja ein erster Linie ist glaube ich generell eine respektvolle umgang mit von meiner Seite aus wenn ich keine respekt in Kindern soll dann kann ich auch keine respekt von ihnen selber erwarten natürlich ist auch unterschiedlich ich erwarte schon auch weil ich selber als fussballer erlebt habe wie viel man rausholen kann oder noch rausholen könnte wenn man wirklich jedes training gar es gibt es schon auch so einen Punkt dass ich sage das erwarte von meinen ja spielern oder spielerin auch dass ihnen gewisse eine ergeiz mitbringen wenn man die nicht hat das auffällig in Ordnung aber ich bin schon auch ich der fern davon dass ich Kindern an das Maximum bringen und sie auch das Maximum erzielen nicht aus einem Leistungsdruck sondern einfach um sich selbst zu entwickeln genau und der respektvolle umgang dann auch eine gewisse ja was mir wichtig ist auch irgendwo greifbar zu sein keine distanz zu haben aber auch ganz kleine autoritätsperson irgendwo zu sein also da den gesunden mix zu finden das nicht immer einfach aber genau ich will schon auch greifbar sein und eine persönliche bindung zu den spielern und spielerin haben ja und das ist ja schon gesagt dass in der fussballschule gearbeitet durch das als techniktrina auch in den zets gearbeitet durchs auch mehrere kurze gemacht in der fussballschule also eine ganz große palette an sportmöglichkeiten gab es eine Sache wo du sagst du dich mehr wo ich gefühlt also was zum Beispiel er das individual trinken oder so was ja auch er wo du gesagt das bräuch mag schon mehr in der grobe effektion in der mantschaft zusammen zu arbeiten ja ich muss ehrlich gestehen am amfang hatte schon so mein meine lieblingskurse auch das war am amfang waren schon auch so die individual trinnings und einzu-training es auch das hat sich mit den jahren auch ein bisschen verändert ich die mischung macht es glaube ich mittlerweile liebe ich auch fördert trainings also gruppen trainings weil du da halt noch mal ganz andere elementen mit einbau und kann sich bin sehr großer fern geworden auch so von spielformen oder halt auch er zwei kämpfen es wird halt dann immer schwierig dass im individual training auch abzudecken einen realen gegnerdruck aus als trainer stellt man sich da selber rein und macht es so gut wie es geht nach aber ich sage jeder kurs egal ob es ein fuchs bei kindergarten war bis hin zum einzeltraining oder halt auch gruppentraining jeder jeder kurs hatte dann eine gewisse ja prägung mir beigebracht auf was man achten muss um ja auch fuchsballer oder auch anfänger zu verstehen um den kompletten fuchsballer dann auch irgendwie trainieren zu können und ich glaube so viel kann man sagen ich habe das Thema individual training beziehungsweise techniktraining ist eins der sich sehr ausseiten du warst ja auch techniktrainer bei unterhachen jetzt auch zuletzt bei 1860 München dort hast du wahrscheinlich ein ersterlinie mit sehr talentierten spielen zusammen gearbeitet bei ganz freige frag was andere deiner fahrungen in den deutschen endelzetz waren die spieler gut weil sie schlecht wo hast du in weglungspoten zeige sehen schieß einfach mal los ja ich finde generell dass wir ich sage deutschland hat kein talent problem wir haben unfaussbar talentierte kinder und das auch in einer gewissen breite natürlich mer auch noch dass die die jungs auch ab und zu der runger auch fehlt was im endelzett schon höher ist halt jetzt in der breiten sportmannschaft aber natürlich die jungs haben dort wahnsinniges potenzial und ich denke da kann man so viel mit den jungs auch machen wenn man sie individuell einfach so stark macht dass sie dann als kollektiv auch besser werden also sagt da hand wir keinen mangel dran man muss ja halt nur richtig an die hand führen und auch ich bin der absolute fener von dass man fein bis 15 maximal darauf achtet dass man sie individualisiert und dort gut macht und man dann auch schaut dass man dann in gruppen taktischen sie dann den letzten fein schleff und position spezifisch dort den letzten fein schleff auch ja gibt und es halt interessant dass man dann trotzdem auch sieht dass es doch technische defizite auch gibt wo die jungs viermal die Woche trainieren war halt auf der heimseite dann auch so die nettozeit irgendwo die einfachen nettozeit auf dem boltsplatz fehlt oder dass die jungs seid aber was sie auch gesagt hat den hundereinfach verlieren ich habe bei mir meiner jungen war so dass viele spiele dann auf dem boltsplatz irgendwo selber noch individuell kriegst geübt haben ohne irgendwelche videos zu sagen die haben es einfach gemacht die hatten lust an dem übersteiger oder elastik oder sowas die haben das einfach gemacht und ich glaube das geht ein bisschen weg heutzutage genau das potenzial ist aber auf alle fälle an diesen ein elzett nur was auf einem grundlagenbereich aktiv übertest du sagen wer dann der perfekte mix für den jungen spieler was ich generell richtig gut finde jetzt auch meine erfahrung die ich bei unterhachen auch hatte war das eine klein also berten ein kader von 16 spieler und werden zwei treiner wir konnten das richtig gut aufteilen in zwei achtergruppen dort hatte eine treiner viele spielvorn gemacht sodass jungs auch immer wieder in einer intensität auch sind und der andere hat während dessen technik übungen macht oder eine pass übung oder ein eins ging ein zu übung und dann torschuss und ich sage vor allem im grundlagenbereich wenn man zwei drei mal die Woche trainiert sage ich muss eigentlich jedes trening mit einer gewissen individualisierung vorhanden sein also ich sage es muss jedes trening der einzelne spieler besser gemacht werden ich würde nicht so viel wert auf gruppentaktische Dinge legen sondern echt schauen dass die jungs technisch richtig gut werden koordinativ richtig gut werden viele zwei kämpfen haben offensiv und defensiv und viel spielen auch in klein spielformen weil das das kleine puzzle Stück ist für das große genau deswegen sage ich in jedem trening muss eine individualisierung dabei sein wenn ich auch ganz beide würdest du aber sagen dass wenn wir zum beispiel ne u9 zum beispielgleich mit ne u13 dass man bei ne u9 mehr in übungsform drin sein sollte damit
Man z.B. erst mal den Werkzeug kassert ein Tricks erlernt. Und dann sozusagen bei einer U13 vielmehr in der Spielform, wie du gesagt hast, dass man mehr ein 2-Kämpfer geht. Oder ist eine andere Priorisierung. Ich finde das extremes nie gesund. Ich sage, auch dort der Mix, sie müssen von den isolierten Übungen z.B. sagen, wir tricks im 1-Ging ein, sei es mit dem Rücken zum Tor frontal, egal was. Oder Ballernamen sollten sie dann immer auch irgendwo in der Anwendung lernen. Das heißt, sie haben z.B. eine Passform von 10-15 Minuten, wo sie tricks oder auch einzelne Trübelübungen haben. Das sollten sie danach auch direkt anwenden können, weil sonst finde ich, ist der Abstand von der isolierten Technikübung zur Praxis viel zu weit weg. Und ich sage mal, es muss immer gekoppelt sein. Ich finde, ich da hat man einen guten Mix. Das ist meine Überzeugung. Damit auch die Jungs auch irgendwo lernen, gleich das gelernte Anzurenden. Ich glaube, genau dieses Alter jetzt berühmt zwischen U9 und U13 ist ja so wahnsinnig spannend. Ganz schön ein bisschen mehr. Ich sage vor allem in der U9 und gut 10, sage ich, fängt man ja, die sind ja noch grad in den Anfangschritten, sage ich schon, dass man vor allem einfache Tricks, also nicht einfache Tricks, aber dass man die Übungen in einfach haben sollte und generell die Wiederholungszahl hochhalten sollte. Natürlich kann man mit älteren Spielern schon ein bisschen was anderes machen in der U13 zum Beispiel. Ich sage trotzdem, dass ich würde da jetzt kein Unterschied machen zwischen U9 und U13, natürlich kommen dann auch leichte, auf was leichte, taktische Inhalte. Ich bin nicht so der Fan von taktischen, sondern einfach auch so Verständnis oder so, das Verständnis weiterzubringen, was das Spiel angeht. Aber so, ich sage bis zu 15, muss eigentlich würde ich kein Unterschied machen. Würde ich wirklich kein Unterschied machen, von der U9 bis zu 13, was die technische Ausbildung angeht und den Spielform, beim Spielform, kann zu auch so viele Sachen coachen, die du bei jeder Jagangstufe irgendwo coachen kannst. So ich würde da kein Unterschied machen zwischen U9 und U13. Wenn du was ja aufgrund der Hachen, und wir haben es ja zum Beispiel so gemacht, dass wir immer aufgeteilt haben zu Frontalmeinski ein, seitlich im 1,1,1,1, und 1 gern mit Rücken zum Tor. Ich hoffe, ich hab alle dann abgedeckt. Offensiv wie definitiv, zum Beispiel. Würdest du sagen, das ist auch dann so die Art, wie du dich selber auch war, wie du selber auch sagst, heute man trainieren oder geht, fehlt dann zum Beispiel noch Standregs oder fehlt dann noch ein ganz wichtiger Bereich, wo du sagst, da fangem Jugendbereich auch nicht fehlen. Ich glaube, das 1 gegen 1 ist generell sehr groß gekoppelt. Also, das sind drei sehr wichtige Elemente, die du auch genannt hast. Natürlich gibt es dann auch zum Beispiel ein Packing, dass man zum Beispiel ein Passfans, andere beobacht, wenn es da aufmacht oder bindet. Wenn ich auch es 1 gegen 1, da gibt es so unterschiedliche 1 gegen 1,1, und ich sage, jede 1 gegen 1,1, muss in einem Jahr abgedeckt werden. Standregs bin ich ein absoluter Fan, weil es auch koordinative Fähigkeiten beinhaltet, und man auch einen Ball bewegen muss aus einer wundem Position. Da kann man dann schon einmal die Sohle helfen, um dann auch ein Passfans da aufzumachen oder einen Gegner zu überwinden. Meiner Meinung nach sind die drei Sachen seitliches 1 gegen 1,1, die Elemente habe ich die, die du gesagt hast, mit drücken zum Torf, weil man auch für Stürmer 6, 8, 10, ein frontales 1 gegen 1, als offensiv, Spielab auch als Innenverteidiger, wenn man man nicht spielen kann, dass man Pässe antäush, dass man Linien überdribbelt, oder auch mal auf der Flucht ist oder dann bald treibt, wenn man einen offenen Fuß hat und Druck auf eine Kette bekommt. Genau, das sind so 6, 1 gegen 1,1, oder 7, 1 gegen 1, und die man in einem Jahr schon abdecken muss. Ja. Man mag schon mit tauchen, jetzt immer tief an dieses Technik-Trainier rein. Und ich glaube, die meisten Tränen interessiert ihr jetzt genau, sozusagen nicht als Experte, einmal so ein bisschen zu fragen, was dann vielleicht auch die wichtigsten Dinge in diesen Rubriken? Vielleicht kannst du mal so beiseitig, im 1,1,1,1,1,1 und doch vielleicht rückens mit einem Ton mal so ein bisschen erzählen, was für deiner Erfahrung sind, wo hat man an dem besten Output, wie muss zum Beispiel der Körper stehen beim Rücken zum Tor, was und so fährt ein paar Tipps und Tricks, wie du im Couching an die Tränen immer weitergehen kannst? Ich fange jetzt mal jetzt, jetzt still mal, fange ich mal im Rücken zum Tor an. Eines der wichtigsten Sachen ist natürlich auch, einen gewissen Vororientierung zu haben, das am wichtigsten, um eine Idee dafür zu bekommen, welche technischen Elemente ich auch anwenden kann. Dabei ist schon eine gewisse Vororientierung, das ist für jeden Spieler des A und O, jetzt vor allem als Stürmer, lebt man ja auch oft davon, man hat nicht immer einen offenen Fuß, sondern eine offene Stellung, heißt man muss sich oft eingraben oder einen Körperkontakt suchen. Das ist ganz wichtig, was ich häufig sehe, dass die Jungs sehr, sehr oft zum Ball laufen, was ja auch von dem meisten Tränen irgendwo gefordert wird, aber nicht in jedem Winkel und in jeder Situation macht das Sinn. Bei einem Stürmer zum Beispiel macht es oft Sinn, auch sich in den Gegner reinzulegen und den Körperkontakt zu suchen und eher sich nach hinten immer in den Gegner reinfallen zu lassen, um den Druck auf das Tor immer mehr aufzubauen, bei der Gegner auch nicht an den Ball kommen kann. Das zum Beispiel einen Punkt, die nicht mit dem Rücken zum Tor, jetzt bei Stürman-Feym oder auch bei Fügelspielen, die jetzt am Fügels sind und jetzt nicht eine Aufmerstellung haben, das sehr wichtig ist, das eingraben, das Vororientieren ist wichtig, natürlich dann auch Fake Runs, vor allem jetzt mit dem Rücken zum Tor, dass man kurz abhaut, dann gegen kommt, sich in eine offene Stellung begibt, genau und dann halt die technischen Elemente, die man auch hoffentlich lernt, für verschiedene Situationen, dass man die dann auch immer wieder probiert aus, anzuwenden, das ist jetzt, was das 1-G-1 beim Rücken zum Tor angeht, natürlich dann auch dem Ball auf das Tan zu erhalten, um Bälle fest zu machen, um anschließende Spieler mitzunehmen, im seitlichen 1-G-1, finde ich es immer wichtig, dass man vor allem auch das Tempo hat, also das Tempo in eine Linie lang runterzulaufen, um dem Gegner aus dem Raum rauszuziehen, um dann in eine Gegenbewegung reinzukatten. Genau, da gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, ob es eine Sidanrolle ist oder ein Job. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, aber dass man da auch ein Gefühl dafür bekommt, wann attakiert ein Gegner, wann kann ich, wenn er Gegner mich langsam stellt, kann ich jetzt noch ins Zentrum reinlaufen, oder muss ich doch die Linie runterbrechen. Da finde ich, es hat es viel mit Gefühl zu tun, und im Frontalen 1 gegen 1 ist für mich das wichtigste. Ich sage immer mein Jungs, was sich den Trainer immer mitgeben kann, ist immer ein Rhythmus von schnell an langsam schnell. Was sieht man auch bei Killian Mbap, sieht man das sehr krass. Natürlich muss man auch die physischen Attribute dafür haben, aber man versucht, ich fand es auch bei Jagroulisch, erstaunlich, dass die Jungs, man kann es aus dem Pro-Fübreich echt gut rausziehen, auch bei Kindern dann. Ein bisschen Verständnis dafür bekommen. Jetzt aufpassen, nicht alles aus dem Pro-Fübreich kann man auf Kinder übertragen, das nicht. Aber ich habe gute Erfahrungen gemacht, vor allem im Frontalen 1 gegen 1, wenn man schnell andere Bild, kurz von Gegner Drosselb fintiert, und dann wieder beschleunigt, kriegt man den Gegner auf den Dysballon aus, wenn man dann auch auf den richtigen Fuß täuscht, also auf den Gegengesetzten Fuß, wenn ich jetzt jetzt linke Flügelspieler bin, und nach engen Ziel, dann würde ich eher auf den vom Gegner rechten Fuß täuschen, damit der in eine Kippbewegung kommt und ich nach innen kann. Wenn ich nach außen möchte, würde ich eher nach innen, kurz andere Bilden, Movement haben und dann nach außen zu kommen, da gibt es ja verschiedene Möglichkeiten und Handwerkzeuge. Und vor allem jetzt auch so für die hinteren Spieler, was so in einem Verteidiger und so was angeht, sind ja viele Passthäuschen und so was wichtig, dass man auch daran verständnisvoll bekommt, die Mitspieler war zu nehmen, sowohl visuell aber auch akustisch, dann auch immer wieder anzulocken und dort dann halt anzudribbeln. Das ist schon eine Sache, die wahnsinnig wichtig sind. Da gibt es verschiedene Elemente, die du dann auch auf die Positionen einbauen kannst. Genau. Ich glaube, auch immer Fantaschen abgedeckt. Oder war das so ein bisschen da, wo ich gerade eher kriege. Also, Fantasie, sage ich schon auch, dass man einen kleinen Rhythmus braucht, den ich jetzt vorhin gesagt habe, dieses schnell langsam schnell, dann auch vor allem für die Spieler, wenn man sich die besten Driebler der Welt anschaut, sind das immer Fußdominante Spieler, ne, man hat eben auch so eine Messie, die spielen alle mit dem rechten Fuß, die fangen dann nicht an mit dem linken Fuß, also, Messie ist kein Recht zu uns. Also, die fangen am im starken Fuß zu dribbeln zu flentieren, um im Rhythmus zu bleiben, dass eine ganz wichtige Sache im 1-Ging 1 auch mit dem starken Fuß anzufangen, und dann je nach Abstand, das gibt ja ein kurzes 1-Ging 1, wo man oft Finden braucht, die mit dem Spungen verbunden sind, im lang 1-Ging 1, wo man das Tempo aufrechterhält, um dann kurz zu drosseln mit wenig Kontakten, weil Kontakte dann auch bremsen. Genau, das sind so wichtige Sachen, im lang 1-Ging 1, wenig Kontakte wie möglich zu haben, im kurzen 1-Ging 1 schon auch, ja, Vortäuschung zu haben, sehr aktiv springen auf, wo man danach in den Antritt kommt, genau und dann halt das wichtigste, es ist noch ein kleines Detail, auch auf die Hüftstellung und auf die Füße zu achten, welchen Fuß attakiert, wenn ich als Fügelspieler links nach außen möchte, dann attakiert den inneren Fuß, nicht den äußeren, wenn ich nach außen möchte, jetzt habe ich im Wurm drin. Wenn ich nach enden möchte, dann attakiert den hinteren Fuß, also den äußeren, und wenn ich nach außen möchte, attackiert.
den Vorderfuß, den Inneren, um dann eine Drehbewegung vor allem zu provozieren auch. Genau. Ich bin doch zu teils spannender, sogar das angesprochenes mit dem Lang 1 gegen 1, was man da vor allem nicht mit vielen Kontakten arbeiten sollte, weil man dann eben in Spremse einkommen sollte, das über vor und trotzdem angesprochen, dass man ja dieses SLS-Prinzip grundsätzlich anwendet. Gilt es dann also auch fürs Lang 1 gegen 1 oder ist das eine Ausnahme? Ich finde, also im Lang 1 gegen 1 würde ich es auf alle Fälle anwenden. Jetzt vor allem darum, bei den Spielern, dass sie wenn sie einen offenen Fuß haben und zum Beispiel in der Situation frei gespielt werden nach einer Seitenverlagerung oder man spätst hier auf der einen Seite fest und isoliert ihn einen 1 gegen 1-Spiel aus. Dann ist das erste Ziel, immer einen Druck aufzubauen aus gegnerischer Tor. Das 1 gegen 1-Fenster ist meistens nie lange. Es ist ein kurzes 1 gegen 1-Fenster. Das heißt, das wichtigste ist als erstes, dass er mit Tempo so viel Druck auf den Gegner aussübt, dass der Fall muss. Wenn wir dann merken, der Abstand wird immer näher, wird das Tempo meistens gedrosselt. Weil wenn ich in einem Tempo weiterlauf, dann kann er das einfach aufnehmen. Und der Gegner hat dann dann nicht diese Zeit, wo er sich entscheiden muss, attackiert. Und dann kann dann einfach weiterlauf nehmen, voll Speed. Und wenn ich als Offensie spieler schnell andrübeln, dann langsam werde, im 1 gegen 1, also einen Ticken langsamer und dann in die Finde rein gehen, dann gibt es einen kurzen Moment, wo der Gegner sich dann entscheiden muss und reagieren muss und nicht mehr agieren muss. Und da schaue ich dann, okay, habe ich eine Doppelfinthe und kann zum Beispiel jetzt nehmen wir den linken Flügel nach innen rein ziehen. Oder mache ich eine einfach Finde, weil er dann halt nicht zogt und kann ausweiten. Aber das Tempo wird gedrosselt. Ich fand das auch sehr interessant. Ich habe mir 24/7 auch irgendwie Profispieler an und versucht auch zu verstehen, wie komplex das Ganze ist. Und Mbapp ist für mich das beste Beispiel, der so oft seine Gegner schnell andrübeln drunter drosselt und dann wieder losfert. Also so, damit der Gegner selber gebräms wird, vor allem, wenn man einen Tempo Vorteil hat, ist der angreifende Spieler immer im Vorteil, weil er agiert und nicht reagieren muss. Und deswegen sage ich, sollte man immer schnell andrübeln, langsamer werden, aber kein Tempo verlieren und dann wieder zu beschleunigen. Ja, wandern dich, ich fand mal am Lines gegen einen. Wann du nicht gespannt, was mich noch interessiert hatte als du über Rücken zum Tor gesporen hattest, also da haben wir ein bisschen über die Stimme position erst in die gesporen. Da gibt es aber ja ganz oft die Frage, finde ich, von einem Stimme, okay, wann muss ich wirklich eingraben? Also wann bin ich mit Rücken zum Tor und wirklich dann klar bei meinem Innenverteidiger? Und wann ist aber auch der Moment, wo ich sage, okay, jetzt möchte ich vielleicht einen tiefen Laufweg machen. Hast du da so eine Regel, die du mitgeben könntest? Ich finde immer ganz entscheidend, es natürlich auch seinen Umfeld abzuschannen und zu schauen auf wie der Verteidiger jetzt ist. Wenn ich merke, ich habe ein absolutes Dis-Match, wenn ich ein kleinerer Stürmer bin und ein Tempo Vorteil habe, dann wird es meistens vor allem im Jugendbereich schwieriger sich einzugraben. Weil, wenn der, ich habe das oft gesehen, auch in der Jugend, wenn der Verteidiger einen größer ist und stämiger ist, macht es schon Sinn, auch entgegen zu kommen und zu schauen, kommt damit, wenn er nicht mitkommen kann, ich aufdrehen. Wenn er mitkommen, kann ich auch wieder steil laufen. Man kann dabei drüber kommen, flach hoch, ist ja egal wie. Aber wenn man jetzt ein gleiches Paar hat, zeig ich auch, dass es eingraben immer eine Lösung ist, vor allem wenn man auch, wenn man ein Spielerisch vielleicht nicht rauskommt, was jetzt nicht das Ziel sein sollte in der Jugend. Wenn man ein gleiches Paar hat von den physischen Attributen, dann macht es immer, sich einzugraben, um einen Lastung zu sorgen, damit die Gemeinschaft nachkommen kann. Wenn ich einen Tempo Vorteil habe, dann würde ich schon immer wieder präferieren, dass man auch steil läuft, aber immer mit einer Gegenbewegung. Und je nachdem auch wieder Abstand zum Tor ist, wenn der Abstand zu nah zum Tor ist, macht es wahrscheinlich weniger Sinn, immer steil zu laufen. Das ist ein großer Punkt, den man auch den Trainer mitgeben kann, wenn der Abstand zu nah zum Tor ist. Da macht es wenig Sinn, lange Bälle dahinter zu spielen oder Passe dahinter, wenn dann der Tor was rauskommt, die Ausline kommt, da macht es schon noch, sie sind sich einzugraben, um so den Druck aufzubauen, und immer mehr in den 16er reinzukommen. Und dann zum Beispiel Flügelspieler oder Mittelfeldspieler zum Anschließend zu kommen. Also das ist ein Punkt, zum Beispiel, wo man einen graben kann, wenn man nah zum Tor ist, um das einfache ausgedrückt zu haben. Und wenn man weiter weg ist, dann kann man den Tiefgang dahinter, wenn man dann mehr Platz hat, zum Tor zu laufen. Genau, und deswegen freue ich auch, weil so viele wichtige Prinzipien gibt, die finde ich gerade Kinder in diesem Alter brauchen. Ich meine, wir haben jetzt viel übergleichzeigesprochen. Ich finde auch ein Überzahlunterzertutzung, macht es ein riesen Unterschied, wir haben auch dieses Anlauf mit Binden besprochen. Das vielleicht im der 2. Einzitter zu, wie kann man dann eben das Passfenster nutzen, das man ja eigentlich hat, wenn man in Überzahl ist. Und da vielleicht gar nicht mehr unbedingt jedes Mal in das Drippling gehen muss. Ich glaube, da gibt es super viele Momente. Die, glaube ich, waren nicht spannend, sondern wie Kinder in diesem Alter auch lernen sollten. Ich kann da zum Beispiel auch sagen, ich fand das Hauptproblem, was es ja die letzten Jahre auch gab, ist zum Beispiel wenn wir nur 13 sprechen. Da wollten wir natürlich, jeder möchte ja, glaube ich, ein gewisserweise individuell arbeiten. Und dann hast du aber im Wochenende, auf der FG-EF gespielt. Ich treffe jetzt auf diese riesigen Intern, wo dann natürlich Leute, die körperlich gut waren, die dann vielleicht dann gerade in Nitz hat, dann auch gespielt haben und dann körperliche Voraussetzungen hatten. Die haben dann teilweise natürlich die Spiele gewonnen oder dann auch vielleicht deutlich mehr Dominanz auf dem Katz gehabt. Und diese technischen Starkmannschaften hatten da vielleicht mehr Probleme. Ich weiß, wie dein Eindruck ist, aber ich fand jetzt zum Beispiel auch durch die Reformen. Jetzt gab es auch die DFB-Trainings-Siegel für Deutschland sozusagen. Und jetzt hat das ja schon so. Jetzt hast du in der U13 diese Twin Games, genauso wie in der U12. Du hast auch keine andere Spielformen sogar schon in einem Bini U9. Alter. Und jetzt hat geht es auch super viel in diese Richtung. Man hat eben wirklich diese Mannmannsituation. Also zum Beispiel, wie gesagt, wenn man eine Routine warst du das wirklich Mannmann über den wir ganz im Platz gespielt und dann war das Thema. Okay, wie löst man das am Ende? Und ich glaube, eine Sache sind sicherlich die Tricks, die du jetzt angesporn hast oder die finden und genauso auch die Prinzipien, die man da mittel lernt. Was sagst du dazu? Jetzt vollem Impressen ist ja auch immer komplexer. Vor allem jetzt auch, man sieht ja auch im Jugendbereich wie unterschiedliche Mannschaften auch pressen. Aber jetzt vollem Mann gegen Mann ist eine Grundregel, wenn du es 1 gegen 1 lösen kannst und dein 1 gegen 1 gewinst und überwindest, wirst du eine Überzahl irgendwo auf den Platz haben. Deswegen sag ich, musst du für mich ist das der absolute Baustein im Jugendbereich, musst du es 1 gegen 1 und jetzt nicht das 1 gegen 1, was die meisten vor Augen haben, wenn man sich näh mal anschaut. Das ist ein unfassbares 1 gegen 1, aber es ist so breit gefächert, so wie wir gerade auch gesagt haben, wenn Rücken zum Tor frontalseitlich, das Packing, das man pesse, Anteusch und nur kurz die Linie übertribelt zum Beispiel, um dann passfenster auf zu haben. Sag ich, ist das elementar wichtig, vollem halt auch, weil in diesen ganzen Mann gegen Mannsituationen die Jungs ja auch in ein gewissen physischen Aspekten auch immer besser werden. Und wenn die Jungs, das in den jungen Jahren schon lernen zu überwinden im 1 gegen 1, egal auf welcher Position, da kann ich jetzt auch jeder verrückt erklären. Aber ich sag selbst, als Innenverteidiger, dass man da Linien übertribelt, dann wird man auf langfristig gesehen einfach große Erfolge auch im Positionen-Spiel auch haben. Das wollen ja die meisten, die wollen dann auch ein gutes Zusammenspiel in der Mannschaft haben und ich sage dafür ist das elementar wichtig, das 1 gegen 1 zu üben, dass sie da drin wirklich auch freaks werden und auch wirklich gut werden drin. Weil du dann viele Vorteile hast technisch und auch von der Persönlichkeitsentwicklung, die werden selbstbewusst und dann kannst du auch pressingsituationen besser lösen. Wenn du auch total wichtig hast, das sagst du, das spricht mir so ein bisschen aus der Seele. Einfach muss ich auch noch ein bisschen von Feuer aufgreifen und zwar du es über das Thema Koordination gesponnen. Ich letztens habe die Diskussion gehabt mit einem, weil wenn man ja eigentlich ganz ehrlich ist, wenn man Technik, also Tricks beibringt, jetzt gerade in den Babini, kleinen Alter, dann ist es ja ein gewisser Weise schon koordiniert. Ich finde immer total glücklich, wenn man vieles mit Ball im Training machen kann, würdest du sagen, wenn man viel Technik trainiert, dann trainiert man automatisch Konzern mit oder gehört das trotzdem immer noch dazu, dass man da Übungen machen sollte. Bei Koordinationen, ich glaube, jeder Konzern ist leider im Kopf. Ich glaube, ich bin ein ganz heikliches Thema, macht man das, macht man sich. Ich kann sagen, wie denkst du darüber? Ich finde es wahnsinnig wichtig, weil ich merk jetzt mit meiner Größe, mir hätte auch gut getan, auch ein bisschen mehr in der Lauschule zu sein. Da hat jetzt bei mir jetzt nicht so wirklich jemand drauf wertgelegt. Ich bin der Fan von Ball Koordinationen, im Mix natürlich, aber nie ohne Ball. Vor allem jetzt auch in der Phase, in der die meisten Jungs sind, von 7 bis 14, in der Sensible Phase, wo sie auch koordinativ einfach auch sehr, sehr, sehr lernen fähig sind und auch so ein, sich noch kein gewisses Muster angeeignet haben, auch so in der plastischen Phase sind, wo das Nervensystem sich auch viel noch verändern kann und auch gewisse Abläufe abspeichern kann und neu lernen kann. Es ist für mich elementar wichtig, vor allem Ball Koordinativ zu arbeiten, gepaart, aber natürlich auch mit, es muss nicht unbedingt eine Koordinationsleiter, da gibt es ja verschiedene Sachen von Lauftechniken mit gewissen Sprüngen, etc. Das sind gefühlt wie ein Körperbekommen, aber jetzt die meisten haben oft das Bild, du weißt es selber, dass sobald man irgendwelche zum Beispiel nehmen wir das Thema Standtricks. Und Standtricks sind so viele Wechselsprünge dabei und das gepaart mit einem Wechselsprung, wo sie koordinativ auf einem Bein springen und sich zu bewegen.
Beispiel drehen müssen und zugleich dann aber auch mit dem anderen Fuß zum Beispiel den Ball mit der Sohle und der Innenseite führen müssen. Das sind so viele Sachen, die so komplex sind und das war goldweit für mich, als ich in einem Fuß bei Kindergarten war, wie viel Probleme Kinder und das nicht, weil sie es nicht können, sondern weil sie von neu an das lernen, dass das was ganz neu ist. So und das ist so komplex und deshalb fehlt ich jedem Trainer, mal mit einer Bambini-Mandschaft, solche Übung zu machen, da werden viele sehen, wie schwer das Ganze ist für die Kinder, aber auch für den Trainer, wie sensibel man dafür wird. Dieses komplexe Thema Koordination, Fuß bei in den Basics zu erlernen, das unfassbar, unfassbar schwer auch, deswegen sage ich vor allem Standriecks in verschiedenen Kombinationen zu verwenden, auch in seitlichen Tricks. Zum Beispiel ein Ronaldo-Trap hat einen Wechselspunkt oder eine Schussfinde, hat einen Einbeinigen Sprung, eine Beidbeinige Landung. Das sind so viele Themen, die zum einen technisch gefordert werden, aber auch ballkordinativ. Von dich, ich habe das einfach auch gemerkt, wenn du das in den jungen Jahren nicht trainierst, dann wird das hinten raus immer schwieriger, was Basics sind und wir reden jetzt nicht von einem Elastiko von Ronaldini, was auch was Koordinatives ist, aber so die Basics müssten auf alle Fälle in ballkordinativ-Technik müssten sie vorhanden sein. Ich glaube, was man da fährt, was mir auch immer auffällt, wenn ich Training treme, mache es, wenn du jetzt einen Trick beibringst, dann sieht dir selten bei allen Spieler, die du hast, genau gleich aus. Und auch nicht jeder Spieler mag den Trick gleich gerne, es gibt ja einen, der dann diesen Trick total für sich entdeckt, denn die dann auch im Spiel auch mehrfach umsetzen. Der andere sagt, okay, ein anderer Trick ist eher seins. Und ich glaube, das ist ja eigentlich auch etwas, das das zu eigentlich nur ergänzen und sagen möchte, man sollte eigentlich nur, ich gebe gerne einen Werkzeug kasten mit und sagt, nimmt euch das raus, für Frontale sind du zum Füße seitlich, für die Sitter zum Drücken zum Tor, was für euch am besten ist, was euch am besten passt und da vielleicht am besten zwei, drei Situationen, damit du eben im Spiel nicht jedes Mal nur den einen Trick machst und wahrscheinlich auch immer nur auf deinen rechten Fuß, eure starken Fuß rauskommst, sondern da auch die Möglichkeit hast mal, wenn der selbe Gegenspieler wieder auf die zukommen, ihn vielleicht dann trotzdem mal eine andere Richtung sozusagen zu lenken und das glaube ich trotzdem ganz wichtig, dass man das eben auch mitbekommen, weil sonst jedes Mal ein Trainer glaube ich, der total auch technikbesetzt, das so wie wir beide, der dann auch immer sagt, okay, aber irgendwie, der Trick immer noch nicht so aus, wir meinen Augen aussehen sollte, aber jedes Kind ist ja doch seine Art und Weise einfach konntativ an einem anderen Punkt und hat auch ein anderes Bewegungsmuss als vielleicht das andere können, oder? Absolut. Ich glaube, so wie du auch gesagt hast, ein motorischer, es hat ja auch der eine, kann sich ein bisschen feiner bewegen, der anderen ist ein bisschen grober, was aber trotzdem, sie können, was ich gemerkt habe, sie können trotzdem eine gewisse Art und Weise dann erlernen, das ist dann auch feiner wird und das ist der springen Punkt, man will ja die Jungs bestmöglich auch, was das Körpergefühl angeht, entwickeln, und auch was finden, angeht, sage ich, am Anfang ist es wichtig, den großen Werkzeugkasten zu geben und die Jungs werden aber dann auch selber irgendwann picken, schus machen, was gefällt dir und was gefällt dir nicht und irgendwann werden sie es so, nehmen wir einen Robben, der hat auch zwei Muffs, einmal nach innen ziehen, das war 90 Prozent der Fall und dann hat er aber auch angefangen, auch mal gegen Barcelona hat dann den Übersteiger gemacht und es außen vorbeigegangen, aber der hat auch keinen Elastiko gemacht oder andere finden, die die meisten Brasiliener im Jugabonit zu machen, so ne, ma hat ja eine komplette Breite, was das angeht, aber ich glaube, der hat auch gefühlt in der Woche 100 Stunden auf dem Bolkplatz, aber es ist schon noch wichtig, dass die Jungs einen großen Baukasten am Anfang vor allem auch bis zu 12 oder 13 bekommen, der dann auch ein bisschen abflacht und dann, dass man da immer mehr ins Spezifische reingeht und ich meine jetzt nicht nach einer Schablone, sondern dass die Jungs die werden dann irgendwann selber, sich gewisse Tricks aussuchen, ich habe es in der U12 damals erlebt bei Unterhaching, was die Jungs haben, dann mir so viel als Trainer, mir noch mal beigebracht, in welchen Finden fühlen Sie sich wohl, was es eine wiederkernende Finde, in welchen Finden fühlen Sie sich unwohl, natürlich gibt es auch Finden, wo Sie am Anfang sagen, gefällt mir nicht so, weil sie neu ist, weil sie sich vielleicht nicht gut anfühlt, aber wenn man sie dann häufiger übt, auf einmal gewinnt, man sie dann liebt, und deswegen sage ich, ist das schon auch wichtig, dass sie koordinativ irgendwo in allen Bewegungen mal drin sind, um Gefühl für den Körper zu bekommen, später wird es eben selbst läuft, da nehmen Sie sich dann selber ihre Tricks, ich würde auch als Trainer, würde ich niemals, man kann es ja oft im System, im Gruppentag des Schmereichmanns, dass sie von A nach B spielen und nach C, was alles eine Berechtigung hat, aber auch in den Finden sollen sie trotzdem ihre eigene Kreativität auch haben. Ich hatte einen Beispiel in der U12, da gab es eine Situation von einem von dem Flügelspieler, da war ich von draußen und dachte mir schon, jetzt wär es eigentlich clever, der ist weg vom Tor gelaufen, zur Seitenauslinie, hat der Zweige Gegner im Rücken und ich dachte mir, spiel den Ball einfach nach Hause, dann kann der Außenverteil der Ballen der Zirkulation halten. Und da musste ich mich aber selber korrigieren und beherrschen, auch wenn ich technische Lösungen hatte oder vielleicht auch den Pass im Kopf hatte, einfach mal zu schauen, was macht mein Spieler dort? Und er hat eine Finde gemacht, die er noch nie trainiert und hat eine gewisse Kreativität und lässt beide Gegenspieler aussteigen, dribbelt den in 16er rein, macht den Übersteiger noch einen Holt-Nalph Meter raus. Und das ist auch so wichtig, die Jungs sollen auch eine gewisse Kreativität selber beibehalten, weil sie auf andere Ideen kommen, als wir Trainer auch teilweise. Natürlich sollen wir sie an die Hand nehmen, aber sie sollen am Ende dann auch selber ihre Kreativität freien Aumlassen. Kann auch nicht wird genau dazu ganz gerne noch die Brücke schlagen, so was so die Themen angeht, wenn Spieler sagt, noch ausruhe, man freit auch außerhalb des Mannschafts Kontext. Wenn man vorfällt zu dieser Podcast-Folge haben wir auch zusammen was gedreht, sondern zwar auf einen Platz, wahrscheinlich besser. Vielleicht kannst du ja mal erklären, was haben wir uns da so ein bisschen überlegt, beziehungsweise das Studie überlegt, was möchtest du diesen Kursen so ein bisschen in Trinern, aber auch den Spielern vermitteln, was sie da vielleicht auch besser machen können im Coaching. Der Genereil ging sehr viel ums 1-Ging 1 in verschiedenen Situationen in den ganzen Videos. Da waren Themen zum Beispiel schnell langsam schnell im Frontal 1-Ging 1, das Eingraben war im 1-Ging 1 vorhanden, das andere Bälle und das übertribbeln waren Thema. Und der Hinsicht geht es mir einfach auch darum, dass zum Beispiel auch im Frontal 1-Ging 1 die Jungs schon irgendwo eine Finde drin haben, das Tempo halten, auf die Fußstellungen achten, 1-Ging 1 mit dem Rücken zum Tor, dass man sich oft eingrad, dass die Trainer auch bewusst darauf achten, dass die Jungs den Körperkontakt zum Beispiel im 1-Ging 1 mit Rücken zum Tor suchen, egal ob es jetzt sich eingraben ist oder auch mal einen Auftakt machen, nehmen sie sich den Gegner weg, schieben, um dann auch in eine offene Stellung zu kommen. Und all diese ganzen Themen im 1-Ging 1 sind so wichtig, weil du einfach stressresistentere Spieler bekommst im 1-Ging 1. Du hast kreativere und selbstbewussterere Spieler im 1-Ging 1, was die Persönlichkeitsentwicklung angeht und sie werden natürlich auch technisch flieb als aber sie bei Kontakte haben, weil sie Spieler Situationen auch haben. Ich finde es wichtig auch immer wieder in einem Mix gewisse Situationen spielen, im 1-Ging 1 aufzubauen, eine Flügelituation zum Beispiel herzustellen. Genau, und da werden sie, was die Persönlichkeit angeht, kreativer selbstbewussterer Spieler intelligenter, aber auch technisch werden sie besser und koordinativ und natürlich auch die Trainingsintensität ist dadurch viel höher, weil zwei Kämpfe sind immer anstrengend, wenn man sie vor allem richtig führt. Und die Muskulatur wird sich auch dementsprechend und die Richtungswechsel, also auch koordinativ hat man so viele Teile im 1-Ging 1, die man auch dort wieder mit einbauen kann, die der Koordination in Körpergefühl einfach helfen und es einfach umfassend einfach ist, dass sie einfach ein komplett darauf Fußballer werden. Und ich glaube genau, in diesem Kurs findet man unfassbar viele Tools, immer genau dieses Technik-Tremen, über das wir jetzt viel gesprochen haben, sozusagen erfahren kann. Ich bin ja dann so noch auf sich zugekommen, habe gesagt, wir müssen unbedingt noch einen zweiten Kurs machen, weil ich glaube, du kennst es vielleicht auch, man hat dann oft auch mal Spieler und das findet man ja jetzt wieder so geil, die dann sagen, hey, coach, was kann ich jetzt vielleicht noch machen, neben dem Platz, ich bin außen verteilt, ja ich bin stürmer, ich bin Flügelspieler und ich habe Probleme in denen und denen bereichen. Und dann oft ist ja so, man hat dann super viele Spieler und dann sucht dann vielleicht mal auf YouTube, okay, gibt es da irgendwie noch eine Übung dazu und ich persönlich habe da oft da nix gefunden und dachte mir, okay, wir müssen ein Kurs machen und deswegen war es so top, dass du dich da auch gleich motiviert gezeigt hast, wo man dann eben auch den Spielern zeigen kann, okay, hier sind ein paar Übungen, die kannst du alleine zu zweit, mit wenig, glaube ich, Trainingsmitteln auch machen, die dich besser machen, vielleicht kannst du ja für noch einzusachen, sogar sagen. Ich glaube, ich spreche da aus eigener Erfahrung, weil ich selber die Tools nicht hatte, ich dann auch auf dem Bolzplatz oft war und dann auch trainieren wollte und dann gar keine Ahnung hat, was so ein passiert, dann wird man kreativ, das war Gott sei Dank, mein Glück, dass ich mich mit der, ich sag mal, Artlosigkeit auseinandersetzen musste, aber jetzt vor allem, man kann zu zweit oder auch alleine, man kann auch einen Mannschaftstraining mit einem Bau und einen Zweierpechen zum Aufwärmen, dass man verschiedene Tricks mit einem Bau, sei es frontale Tricks, wir haben so gehabt, dass wir viele Hübchen auch ein anderer gestellt haben, hintereinander gestellt haben und vor allem in dem Punkt, was ganz wichtig beim Technik Training ist, auch wenn sie alleine sind, dass die Wiederholungszahl, Das ist ein ganz entscheidender Punkt, dass die Wiederholungszahl
so hoch wie möglich ist und dass man den Jungs auch das Detail richtig erklärt auf was sie achten. Weil es gibt natürlich auch, dass es die Materie ist wahnsinnig tief, das sieht man dann auch in den Kurs. Das zum Beispiel ein Übersteiger ist nicht gleich ein Übersteiger. Es hat was mit Timing zu tun, was man dort sich aneignen kann. Es hat was mit dem Tempowechsel und auch der Gewichtsverlagerung zu tun. Wenn ich zum Beispiel einen Übersteiger gehe, macht es keinen Sinn, wenn ich ihn sehr früh ansitze, vom Ball entfernt weg. Weil ich dann auf der Fersel landet. Wenn ich auf der Fersel landet, dann bin ich meistens nicht schnell genug. Genau und das auch in den ganzen individuellen Übungen, die die Jungs alleine auch machen können. Wird genau darauf geschult, welche Tricks man zum Beispiel am Flügel machen kann oder jetzt in kurzen Eins gegen eins oder auch beim Rücken zum Tor haben wir auch Ballernamen gehabt, die man mit einem Partner machen kann, an der Wand machen kann. Da sind dann auch gewisse Details dabei, was wahnsinnig wichtig ist, wenn man Jungs hat, die Hunger haben und die individuell besser werden wollen. Dann sollte man den Jungs auch das bieten einfach, um dann halt auch einen Impact später für sie selber zu haben, für die Spiele aber auch für die Mannschaft. Weil alles, was sie individuell noch mehr machen, werden sie automatisch besser. Und ich glaube, das Deck der Kursheit war sie nicht gut ab und bietet den Jungs auch irgendwo eine Möglichkeit noch mehr Spaß am Fußball zu haben. Ich glaube, wenn die Jungs fit am Ball sind, haben sie mehr Spaß, weil sie einfach mit Situationen anders umgehen, weil sie neue Lösungen haben, weil sie es auch auch vielleicht auch ausprobieren. Das ist ja der größte Wunsch von uns drehen an. Genau, um da dann halt auch einen Impact auch spiel zu haben. Also ich kann jedem dann nur empfehlen, rund um den Jahreswechsel werden diese beiden Kurse rauskommen und jedem der das Thema Technik-Training und individuelle Förderung interessiert, ist dieser Kurs und sind auch die beiden Kurse absolut da muss. So, jetzt sind wir auch am Ende des einmal einsport Fußballtrainer Podcasts eigentlich. Ich bin unfassbar, happy, einerseits dich hier zu Gast zu haben, aber auch unsere erste Podcast vorhin in diesem Studio gefilmt zu haben. Ich hoffe, es hat dir gefallen und vielen Dank, dass du da warst. Vielen Dank, dass ich die Möglichkeit hatte, bei einmal einsport jetzt hier einen Podcast zu halten. Ich habe die Videos am Anfang schon gesehen als kleiner Junge. Da habe ich mir dann auch verschiedene Trainer dann auch anschauen dürfen und jetzt darf ich ja selber als Trainer ein Podcast halten, ist ja auch nicht üblich und deswegen tausend Dank für die Möglichkeit. Sehr sehr gerne und wenn dir da draußen die Podcastfolge feinert, dann vergiss nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren. Dann sehen wir uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren einmal einsport Fußballtrainer Podcastfolge. Bis dahin macht's gut, euer Fascai und Jibba.
Podcast Summary
Key Points:
Schiebert ist Techniktrainer bei 1860 München und Unterhaching gewesen und hat eine eigene Fußballschule gegründet, wo er mit Nachwuchsspielern arbeitet.
Er betont, dass Techniktraining und Individualtraining essenziell sind, besonders im Grundlagenbereich bis etwa 15 Jahren.
Deutschland hat kein Talentproblem, aber es fehlt oft der Hunger und die Nettozeit auf dem Bolzplatz, um Techniken selbstständig zu üben.
Ein guter Mix aus isolierten Technikübungen und Spielformen (wie 1-gegen-1) ist entscheidend, um das Gelernte direkt anzuwenden.
Wichtige Elemente sind verschiedene 1-gegen-1-Situationen (frontal, seitlich, mit Rücken zum Tor), Standtricks und koordinative Fähigkeiten.
Als Trainer ist ein respektvoller Umgang, Ehrgeiz und eine greifbare, aber autoritative Präsenz wichtig.
Summary:
In dieser Podcastfolge spricht der Gastgeber mit Schiebert, einem erfahrenen Techniktrainer und Gründer einer Fußballschule, über die Bedeutung von Techniktraining im Jugendfußball. Schiebert erklärt, dass seine Begeisterung für Individualtraining aus seiner eigenen aktiven Karriere und der Leidenschaft entstand, Kindern und Jugendlichen zu helfen, sich zu entwickeln. Er betont, dass man nicht unbedingt als Spieler ein Lautsprecher gewesen sein muss, um ein guter Trainer zu werden, sondern dass man in diese Rolle hineinwachsen kann – wichtig seien Reife, Verantwortungsbewusstsein und ein respektvoller Umgang.
Ein zentraler Punkt ist, dass Deutschland kein Talentproblem hat, aber die jungen Spieler oft den Hunger und die Gelegenheit verlieren, auf dem Bolzplatz frei zu üben. Schiebert empfiehlt, bis etwa 15 Jahren den Fokus stark auf Individualisierung und Technik zu legen, statt auf gruppentaktische Inhalte. Jedes Training sollte Elemente wie 1-gegen-1-Situationen (frontal, seitlich, mit Rücken zum Tor), Standtricks und koordinative Übungen beinhalten. Dabei ist ein Mix aus isolierten Übungen und Spielformen ideal, damit die Spieler das Gelernte direkt anwenden können.
Konkret gibt er Tipps: Bei 1-gegen-1 mit Rücken zum Tor ist Vororientierung und Körperspannung entscheidend, im seitlichen Duell geht es um Tempo und Gegenbewegungen, und frontal ist ein Rhythmuswechsel von schnell zu langsam zu schnell wichtig, um den Gegner auszuspielen. Zudem sollte man mit dem starken Fuß beginnen, um den Rhythmus zu halten. Schiebert betont, dass diese Prinzipien für alle Altersgruppen von U9 bis U13 ähnlich gelten und der Trainer individuell auf die Spieler eingehen sollte, um ihr volles Potenzial zu fördern.
FAQs
Das Thema ist die Bedeutung von Techniktraining im Fußball, mit Fokus auf individualisiertes Training und die Entwicklung von Spielern.
Schiebert war Techniktrainer bei 1860 München und Unterhaching, arbeitete in verschiedenen Nachwuchsleistungszentren und gründete eine eigene Fußballschule.
Er erkannte, dass der bezahlte Fußball nichts für ihn wird, und entwickelte eine Leidenschaft für Verantwortung und kreatives Training, um anderen zu helfen.
Ein respektvoller Umgang, Ehrgeiz, eine greifbare und persönliche Bindung zu den Spielern sowie eine gewisse Autorität sind entscheidend.
Jedes Training sollte Individualisierung, Technik, Koordination, viele 1-gegen-1-Situationen und kleine Spielformen enthalten, um die Spieler ganzheitlich zu fördern.
Es sollte kein großer Unterschied gemacht werden; beide Altersgruppen benötigen einen Mix aus isolierten Übungen und direkter Anwendung im Spiel, mit hoher Wiederholungszahl.
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