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30 Umgangssprachliche Ausdrücke | B1–B2

17m 45s

30 Umgangssprachliche Ausdrücke | B1–B2

In diesem Deutsch-Training präsentiert Trainerin Flora 30 umgangssprachliche Ausdrücke, die besonders für Lernende auf den Niveaustufen B1 und B2 hilfreich sind. Die Ausdrücke sollen dabei helfen, natürlicher zu klingen und sich wie ein Muttersprachler auszudrücken. Zu jedem Begriff gibt es eine kurze Erklärung der Bedeutung und Verwendung, gefolgt von zwei bis drei Beispielsätzen, die die Lernenden laut nachsprechen können. Die Ausdrücke decken eine breite Palette alltäglicher Situationen ab: von Erschöpfung („total im Eimer sein“) über Desinteresse („ist mir Wurst“) bis hin zu Kompetenz („etwas draufhaben“). Viele Begriffe sind locker und freundlich, manche können je nach Tonfall auch unhöflich wirken, wie etwa „jemanden verarschen“. Flora betont, dass die Ausdrücke vor allem im privaten und informellen Kontext verwendet werden. Sie ermutigt die Zuschauer, sich fünf bis zehn Lieblingsausdrücke auszusuchen, aufzuschreiben und in den nächsten Tagen aktiv zu benutzen, um sie zu verinnerlichen. Das Video endet mit einer herzlichen Verabschiedung und der Aufforderung, den Kanal für weitere Deutsch-Inhalte zu abonnieren.

Transcription

2109 Words, 12844 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Deutsch-Training. Ich bin Flora und helfe dir beim Deutsch-Lern. In diesem Video bekommst du 30 neue deutsche Ausdrücke aus der Umgangssprache, die du kennen musst. Die Ausdrücke sind perfekt für B1 und B2. Wenn du natürlicher klingen möchtest, wie ein Muttersprachler. Zu jedem Ausdruck erkläre ich dir kurz, was er bedeutet und wann du ihn benutzt. Dann hörst du zwei bis drei Beispielsätze, die du laut nachsprechen kannst. Spach dir das Video, damit du später noch einmal üben kannst. Los geht's! Nummer eins, total im Eimer sein. Dieser Ausdruck bedeutet, dass du oder eine Sache komplett kaputt oder sehr erschöpft ist. Du kannst ihn für Menschen benutzen, aber auch für Gegenstände. Er klingt locker und ein bisschen sauber. Beispiele. Nach der Nachtschicht bin ich total im Eimer. Mein Handy ist mir runtergefallen. Jetzt ist das Display total im Eimer. Wir sind acht Stunden gewandert. Ich bin einfach im Eimer. Nummer zwei, keine Nerf auf etwas haben. Das heißt, dass du absolut keine Lust auf etwas hast und ist dich innerlich stresst. Oft benutzt man das, wenn man schon müde oder genervt ist. Es klingt deutlich, aber nicht extrem unhöflich. Beispiele. Ich habe heute kein Nerf auf lange Meetings. Ich habe gerade kein Nerf auf Besuch. Nach so einem Tag habe ich echt keinen Nerf mehr auf Small Talk. Nummer drei. Etwas ist der Hammer. Das bedeutet, dass etwas extrem gut beeindruckend oder krass ist. Du kannst es für Situationen, Menschen oder Dinge benutzen. Es ist sehr umgangssprachlich und eher positiv. Beispiele. Ich habe immer noch Gänsehaut. Die Aussicht hier oben ist der Hammer. Nummer vier. Läuft bei dir. Das sagt man, wenn etwas bei jemanden gerade richtig gut läuft oder halt ironisch. Wenn etwas Schiff geht, wirklich heißt es. Es läuft gut in deinem Leben. Der Ton ist entscheidend, ob es ernst oder sarkastisch gemeint ist. Beispiele. Du hast die Prüfung bestanden und direkt einen Job läuft bei dir. Du hast schon wieder verschlafen. Läuft bei dir, würde ich sagen. Neues Auto. Neue Wohnung. Neue Stelle. Läuft bei dir. Nummer fünf. Das geht gar nicht. Das benutzt du, wenn du etwas total unacceptabel findest. Es kann umverhalten, Aussagen oder Entscheidungen gehen. Der Ausdruck ist deutlich, aber im Alltag sehr häufig. Beispiele. Wie ihr mit seinen Mitarbeitern redet, das geht gar nicht. Jemanden anzuschreien, nur weil ihr einen Fehler gemacht hat, geht gar nicht. Essen zu bestellen und dann nicht zu bezahlen, das geht einfach gar nicht. Nummer sechs. Das passt schon. Das ist eine entspannte Art zu sagen, alles okay, es ist in Ordnung, man benutzt es, wenn man keinen Stress machen möchte. Es klingt locker und oft freundlich. Beispiele. Möchtest du noch mehr Soße? Nein, danke. Passt schon. Der Text ist nicht perfekt, aber für das erste passt das schon. Macht dir kein Kopf. Das passt schon. Nummer sieben. Sich zusammenreißen. Das bedeutet, dass man sich selbst kontrolliert und trotz Stress funktioniert. Oft benutzt man es, wenn man eigentlich keine Kraft mehr hat, aber trotzdem weiter macht. Es kann auch klingen wie ein Appell an sich selbst. Beispiele. Ich bin müde, aber ich muss mich jetzt zusammenreißen und den Bericht fertig schreiben. Reiß dich bitte zusammen, wir schaffen das schon. Manchmal muss man sich einfach zusammenreißen und durchziehen. Nummer acht. Die Nase voll haben. Das heißt, dass du von etwas genug hast und es nicht mehr erträgst, ist drückt starken Frust oder genervt sein aus. Man benutzt es für Sitzationen, Personen oder Probleme. Beispiele. Ich habe die Nase voll von dieser ständigen Diskussion. Sie hat die Nase voll von überstunden und sucht einen neuen Job. Von diesen Lärm hier habe ich echt die Nase voll. Nummer neun. Jemanden sitzen lassen. Das bedeutet, dass du jemanden versetzt oder in eine Situation allein gelassen hast. Es kann in Beziehungen, Freundschaften oder auch bei Terminen vorkommen. Es klingt eher negativ und furchtvoll. Beispiele. Er hat sie einfach beim Degsitzen lassen. Du kannst mich doch nicht jedes Mal sitzen lassen, wenn etwas wichtiges ansteht. Sie hat ihre Freundin in der Krise komplett sitzen lassen. Nummer zehn. Nicht alle Tassen im Schrank haben. Das ist ein sehr umgangsprachlicher Ausdruck und bedeutet, dass jemand sich komisch oder verrückt verhält. Man benutzt ihn meistens ironisch oder scherzhaft. Achtung. Er kann auch beleidigend wirken je nach Tonfall. Beispiele. Hat er noch alle Tassen im Schrank, somit den Leuten zu reden? Manchmal denke ich, ich habe nicht alle Tassen im Schrank, wenn ich mein Kalender sehe. Wer bei dem Wetter joggen geht, hat doch nicht alle Tassen im Schrank. Nummer elf. Auf dem Sprung sein. Das heißt, dass du gleich los musst und nur kurz Zeit hast. Du bist sozusagen halb am Gehen. Man benutzt es oft am Telefon oder wenn jemand spontan vorbei kommt. Beispiele. Ich bin gerade auf dem Sprung, können wir später telefonieren? Sorry, ich bin auf dem Sprung zur Arbeit. Schreibt mir einfach. Ich würde gerne bleiben, aber ich bin schon wieder auf dem Sprung. Nummer zwölf. Sich verkwatschen. Das bedeutet, dass man länger redet als geplant und die Zeit vergisst. Oft passiert das in netten Gesprächen. Es ist ein eher sympathischer Ausdruck. Beispiele. Wir haben uns total verkwatscht und im Bus verpasst. Eigentlich wollte ich kurz anrufen, aber wir haben uns wieder verkwatscht. Im Pausenraum haben wir uns verkwatscht und die Zeit nicht gemerkt. Nummer 13. Keine Ahnung haben. Das ist eine sehr direkte Art zu sagen, dass man etwas nicht weiß. Man kann es alleine sagen oder mit einem Thema kombinieren. Es ist sehr häufig im Alltag. Beispiele. Keine Ahnung wann er kommt. Ich habe keine Ahnung von Steuern. frag mich nicht, ich habe echt keine Ahnung wie das funktioniert. Nummer 14 ist mir Wurst. Das bedeutet, es ist mir egal. Der Ausdruck ist er Lob und ein bisschen lustig. Man benutzt ihn, wenn einem etwas wirklich nicht wichtig ist. Beispiele. Ob wir um sechs oder um sieben Essen ist mir Wurst. Ist mir Wurst, welchen Film wir schauen, sucht du aus. Was die anderen über mich denken, ist mir langsam Wurst. Nummer 15. Jemanden auf die Nerven gehen. Das heißt, dass jemand dich ständig stört oder nervt. Es geht um wiederholtes Verhalten, nicht um eine Kleinigkeit. Je nach Ton kann es noch freundlich oder schon ziemlich genervt klingen. Beispiele. Dieses ständige, händige Klinge geht mir auf die Nerven. Du gehst mir langsam echt auf die Nerven mit deinen Sprüchen. Wenn alle durcheinander reden, geht mir das total auf die Nerven. Nummer 16. Abhängen. Das bedeutet einfach, zeit miteinander verbringen, ohne einen großen Plan. Man benutzt es vor allem im Freundeskreis. Es wirkt sehr locker und Jugendlich. Beispiele. Lassen es heute Abend einfach ein bisschen abhängen. Wir haben den ganzen Sonntag bei ihr im Wohnzimmer abgehangen. Früher haben wir immer im Park abgehangen. Nummer 17. Pleite sein. Das heißt, dass du kein oder fast kein Geld mehr hast. Es ist umgangssprachlich für kein Geld haben. Man benutzt es eher für private Situationen. Beispiele. Ich kann heute nicht essen gehen. Ich bin total pleite. Am Ende des Monats bin ich immer pleite. Nach dem Urlaub war ich erstmal richtig pleite. Nummer 18. Etwas hinkriegen. Das bedeutet, dass du etwas schaffst oder eine Aufgabe erfolgreicherledigst. Es klingt motivierend und alltagstauglich. Man benutzt es für große und kleine Dinge. Beispiele macht ihr kein Stress. Das kriegen wir schon hin. Meinst du, du kriegst die Präsentation bis morgen hin? Am Anfang war es schwer, aber inzwischen krieg ich das gut hin. Nummer 19. Jetzt mal ehrlich. Das benutzt du, wenn du direkt sprechen willst. Du signalisierst damit, dass du offen und ohne schön zu reden redest. Es passt zu kritischen oder sehr ehrlichen Momenten. Beispiele? Jetzt mal ehrlich. Hast du wirklich gelernt? Jetzt mal ehrlich gefällt dir der Job noch? Jetzt mal ehrlich. Findest du das in Ordnung, wie er mit dir spricht? Nummer 20 ist eilig haben. Das heißt, dass du wenig Zeit hast und dich beeilen musst. Man benutzt es, wenn man schnell weg oder weiter muss. Der Ausdruck ist neutral, aber sehr häufig. Beispiele? Ich habe es eilig, der Zug fährt gleich. Sie hatte es so eilig, dass sie ihren Schlüssel vergessen hat. Wenn du es nicht eilig hast, können wir noch einen Kaffee trinken. Und wenn du mir einen Kaffee ausgeben möchtest, um mich hier mit meinen Deutsch-Videos zu unterstützen, dann schau mal unten in die Beschreibung. Da findest du einen Link, wo du mir einen Kaffee ausgeben kannst. Ich würde mich freuen. Machen wir weiter. Nummer 21. Jemanden verarschen. Das ist ein derbar, sehr umgangssprachlicher Ausdruck, er bedeutet, dass man jemanden bewusst täuscht oder sich über ihn lustig macht. Aber achto, je nach Situation kann er auch sehr unhöflich oder sehr aggressiv wirken. Beispiele? Wie zu mich verarschen, das kann doch nicht dein Ernst sein. Er hat sie monatelang verarscht und nie die Wahrheit gesagt. Ich dachte erst, er verarscht mich, aber es stimmt wirklich. Nummer 22. locker bleiben. Das bedeutet, ruhig zu bleiben und sich nicht verrückt machen zu lassen. Man sagt es zu anderen oder zu sich selbst. Ist passt gut bei Stress oder Nulia-Vosität. Beispiele? locker bleiben. Wir finden schon eine Lösung. Bleib locker. Der Test entscheidet nicht über dein ganzes Leben. Ich versuche locker zu bleiben, auch wenn alles chaotisch ist. Nummer 23. sich kaputtlachen. Das heißt, sehr, sehr viel Lachen. Es ist ein starke Ausdruck für sehr Lachen. Man benutzt ihn oft mit Freunden. Beispiele? Wir haben uns gestern über dieses Video kaputtgelacht. Ich könnte mich kaputtlachen über solche Kommentare. Sie hat so ein komischen Humor, ich lache mich jedes Mal kaputt. Nummer 24. voll peinlich sein. Das bedeutet, dass etwas extrem unangenehm oder beschämend ist. Man benutzt es für Sitz-Vationen, Verhalten oder für sich selbst. Es ist emotional und typisch umgangssprachlich. Es war voll peinlich, als ich im Bus gestolpatt bin. Dieses alte Foto von mir ist mir voll peinlich. Sein Auftritt bei der Feier war einfach nur peinlich. Nummer 25. Keine Kopf für etwas haben. Das heißt, dass du zugestressst oder zu voll im Kopf bist, um dich mit etwas zu beschäftigen. Die Situation kann emotional oder organisatorisch anstrengend sein. Man benutzt es, wenn man mental keine Kapazität hat. Beispiele? Ich habe gerade keinen Kopf für neue Projekte. Kannst du mir morgen schreiben? Heute habe ich kein Kopf dafür. Sie hat im Moment keinen Kopf für Dates. Sie hat genug andere Probleme. Nummer 26. Etwas im Griff haben. Das bedeutet, dass du eine Situation gut kontrollierst. Du bist organisiert und weißt, was zu tun ist. Es klingt positiv und kompetent. Beispiele? Keine Sorge? Ich habe das im Griff. Früher war es Chaos, aber jetzt habe ich mein Alltag im Griff. Sie wirkt gestressst, aber eigentlich hat sie alles im Griff. Nummer 27. Am Ende sein. Das heißt, dass du körperlich oder emotional komplett erschöpft bist. Man kann auch sagen mit den Nerven am Ende. Der Ausdruck beschreibt ein sehr niedrigen Energiezustand. Beispiele? Nach der Doppelschicht war ich ein Verram Ende. Wenn es so weitergeht, bin ich bald mit den Nerven am Ende. Erst total am Ende, er braucht sie dringend eine Pause. Nummer 28. Kring wir hin. Das ist eine positive, beruhigende Aussage. Es bedeutet, wir schaffen das. Wir lösen das Problem. Es wirkt motivierend und teamorientiert. Beispiele? Der Terminplan ist eng. Aber das kriegen wir hin. Keine Panik. Das kriegen wir zusammen hin. Auch wenn es kompliziert aussieht, wir kriegen das hin. Nummer 29. Ist draufhaben. Das heißt, dass jemand etwas besonders gut kann. Man benutzt es für Fähigkeiten, Talent oder Routine. Der Ausdruck ist ungangsprachlich, aber positiv. Beispiele? Sie hat das echt drauf, Präsentation zu halten. Du hast das kochenlangsam richtig drauf. Man merkt, dass er sein Job drauf hat. Und nun Nummer 30. Sich wie zu Hause fühlen. Das bedeutet, dass du dich an einem Ort sehr wohl und sicher fühlst. Du fühlst sich entspannt und nicht fremd. Man benutzt es für Orte, Menschen oder Situationen. Beispiele? In dieser VG fühle ich mich langsam wie zu Hause. Bei euch in der Familie fühlt man sich sofort wie zu Hause. In der neuen Stadt habe ich mich erst fremd gefüllt. Jetzt fühle ich mich wie zu Hause. Das waren 30 neue deutsche Ausdrücke aus der Umgangssprache, die du kennen musst. Suchte ich jetzt 5 bis 10 Ausdrücke aus, die dir gefallen, schreib sie auf und versuche, sie in den nächsten Tagen aktiv zu benutzen. Ich freue mich, dass du mit mir Deutsch gelernt hast. Wenn dir dieses Video gefallen hat, hinterlasse gerne einen Kommentar, einen Daumen hoch und folge meinem Kanal für mehr Deutschland-Videos. Bis zum nächsten Mal, ich freue mich. Tschüss. Alles geht nach vorne. Komm schon, komm schon. Heute wird dein Tag.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Video präsentiert 30 umgangssprachliche deutsche Ausdrücke, die für Lernende auf B1- und B2-Niveau geeignet sind.
  2. Jeder Ausdruck wird erklärt, gefolgt von zwei bis drei Beispielsätzen zum lauten Nachsprechen.
  3. Die Ausdrücke decken alltägliche Situationen ab und sollen die Sprache natürlicher und muttersprachlicher klingen lassen.
  4. Beispiele sind unter anderem „total im Eimer sein“ (erschöpft), „keine Nerven auf etwas haben“ (keine Lust) und „etwas ist der Hammer“ (beeindruckend).
  5. Die Trainerin Flora empfiehlt, sich fünf bis zehn Ausdrücke auszusuchen und aktiv zu üben.

Summary:

In diesem Deutsch-Training präsentiert Trainerin Flora 30 umgangssprachliche Ausdrücke, die besonders für Lernende auf den Niveaustufen B1 und B2 hilfreich sind. Die Ausdrücke sollen dabei helfen, natürlicher zu klingen und sich wie ein Muttersprachler auszudrücken. Zu jedem Begriff gibt es eine kurze Erklärung der Bedeutung und Verwendung, gefolgt von zwei bis drei Beispielsätzen, die die Lernenden laut nachsprechen können.

Die Ausdrücke decken eine breite Palette alltäglicher Situationen ab: von Erschöpfung („total im Eimer sein“) über Desinteresse („ist mir Wurst“) bis hin zu Kompetenz („etwas draufhaben“). Viele Begriffe sind locker und freundlich, manche können je nach Tonfall auch unhöflich wirken, wie etwa „jemanden verarschen“. Flora betont, dass die Ausdrücke vor allem im privaten und informellen Kontext verwendet werden.

Sie ermutigt die Zuschauer, sich fünf bis zehn Lieblingsausdrücke auszusuchen, aufzuschreiben und in den nächsten Tagen aktiv zu benutzen, um sie zu verinnerlichen. Das Video endet mit einer herzlichen Verabschiedung und der Aufforderung, den Kanal für weitere Deutsch-Inhalte zu abonnieren.

FAQs

Er bedeutet, dass man oder eine Sache komplett kaputt oder sehr erschöpft ist. Man kann ihn für Menschen und Gegenstände benutzen.

Es bedeutet, dass man absolut keine Lust auf etwas hat, das einen innerlich stresst. Man nutzt es, wenn man müde oder genervt ist.

Es bedeutet, dass etwas extrem gut, beeindruckend oder krass ist. Es ist sehr umgangssprachlich und positiv.

Man sagt es, wenn bei jemandem gerade etwas richtig gut läuft, oder ironisch, wenn etwas schiefgeht. Der Ton entscheidet, ob es ernst oder sarkastisch ist.

Es benutzt man, wenn man etwas total inakzeptabel findet, wie Verhalten oder Entscheidungen. Es ist im Alltag sehr häufig und deutlich.

Es bedeutet, dass man sich selbst kontrolliert und trotz Stress weitermacht. Man nutzt es, wenn man eigentlich keine Kraft mehr hat.

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