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#30 - Teil 1 Deine Checkliste für einen erfolgreichen Wechsel vom Handelsvertreter zum Makler

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#30 - Teil 1 Deine Checkliste für einen erfolgreichen Wechsel vom Handelsvertreter zum Makler

Der Podcast thematisiert die Vermeidung kostspieliger Fehler beim Wechsel vom Handelsvertreter zum selbstständigen Makler. Der Prozess wird in drei Phasen unterteilt: vor, während und nach der Kündigung. In der ersten Phase werden zentrale Fehlerquellen aufgezeigt. Ein Hauptfehler ist der uninformierte Wechsel zu einem Unternehmen, das lediglich als "Makler" auftritt, aber weiterhin Handelsvertreterverträge verwendet, wodurch die gewünschte unternehmerische Freiheit und Produktneutralität nicht erreicht wird. Zudem wird vor einem falschen Kommunikationszeitpunkt und -stil mit der bisherigen Führungskraft oder dem Team gewarnt, da dies zu vorzeitigen Gegenmaßnahmen und erheblichen Schwierigkeiten führen kann. Die emotional geprägte "Loyalitätsfalle" in oft hierarchischen oder sektenähnlichen Vertriebsstrukturen wird als Risiko benannt, das eine objektive Entscheidungsfindung verhindert. Abschließend wird dringend davon abgeraten, während der Kündigungsfrist Kolagen abzuwerben; falls dennoch Gespräche geführt werden, ist die Anwesenheit eines rechtlich abgesicherten Zeugen unerlässlich, um Haftungsrisiken zu minimieren. Die Experten raten zu gründlicher Vorbereitung und professioneller Begleitung, um den Übergang erfolgreich zu gestalten.

Transcription

9285 Words, 55926 Characters

German
Boomerang-Effekt vermeiden: Die 3 Phasen des Wechsels Du spielst mit dem Gedanken, Makler zu werden, aber möchtest keine rechtlichen oder unternehmerischen Sprecher*in 2 so, es kann rufen, gar kein Positionsverlust, kein Schein von Unternehmer sein. Der Podcast zeigt, es geht und der Firmenwert. Sprecher*in 1 Herzlich Willkommen zusammen zu einer weiteren Folge. Ich bin dein Handelsvertreter, holt mich hier raus. Der Finanzunternehmer Podcast mit dabei wieder Maurice Tengler und der Liebe Bastian Zimmermann was ich geb sogar direkt an dich weiter teuren teure Fehler die es zu vermeiden gilt wie definieren wir das, wie gehen wir da ran? Sprecher*in 2 Naja, teure Fehler gibt es sicherlich viele, wir wollen aber natürlich versuchen, für unsere Zuhörer und an der Stelle auch Hallo von meiner Seite, das einmal ein bisschen zu sortieren und die meistgemachten Fehler einfach zu definieren, dass sie euch, wenn ihr mit dem Gedankenspiel zu wechseln, eben nicht passieren. Und damals haben wir uns ein System überlegt, wie man das aufteilen kann, weil im Endeffekt gibt es ja in so einem Wechselprozess 3 Phasen, die man durchläuft. Zum einen ist Phase 1 vor der Kündigung, also alles, was passiert. Ich mache mir jetzt Gedanken, ich habe innerlich schon gekündigt, ich informiere mich etc. Pp. Was kann ich hier falsch machen, Phase 2 ist dann ich habe gekündigt und befinde mich jetzt in der Kündigungsfrist, weil die ist ja je nachdem in welcher Position ich war oder in welchem Vertrieb ich auch gewesen bin zwischen einem Monat, aber auch bis zu 36 Monate, das muss natürlich geplant werden, man muss ja auch gucken wie man das, wie man diese Zeit gestaltet und überbrückt. Welche Fehler man in dieser Phase auch machen kann und Phase 3 ist dann nach der Kündigungsfrist. Also ich bin jetzt offiziell raus, ich bin jetzt offiziell maklertechnisch gemeldet und was kann ich dann trotzdem vielleicht noch nach meiner Kündigungsfrist, obwohl ich ja jetzt hier in der Freiheit bin, noch falsch machen, so würde ich erst mal ein Clustern. Viele Punkte sind natürlich auch fließend, weil sie auch manche Phasen natürlich mehrfach tangieren, aber das können wir einmal anhand unserer ja, ich sag mal Stichpunkte, die wir uns gemacht haben, einmal durchgehen. Deswegen würde ich abgeben an den lieben Maurice mit Phase Nummer 1. Was fallen dir für Fehler ein, die man vor der Kündigung machen kann? Sprecher*in 3 Hallo von meiner Seite, ich würde erst mal sagen, dass wir es so wahrscheinlich sowieso gar nicht schaffen, diese ganzen Punkte alle in einer Folge unterzubringen, weil dafür sind es einfach viel zu viele. Das heißt also für jeden Zuhörer, jetzt hier an dieser Stelle noch mal auch die Info, wenn man mit uns zusammenarbeitet, kriegt man ohnehin immer einen Videokurs freigeschaltet, wo alle möglichen Fehler, die man zu vermeiden hat, dann in dir für dich in diesem Kurs noch mal dargestellt werden. Da ist dann wirklich alles vollumfänglich. Wir versuchen uns jetzt hier, aber in diesem in dieser Podcast Folge dir auf jeden Fall schon mal einen Überblick zu geben, was es da alles zu beachten gibt und wenn wir jetzt darüber sprechen, was gibt es für Punkte? Die man jetzt vielleicht ganz am Anfang treffen könnte. Dann würde ich es erstmal einen, den finde ich immer am lustigsten, weil ich würde gleich sagen, machen wir es so damit, dass damit, dass hier super startet, lass uns einen Punkt nochmal vorwegnehmen und dann mit mit dem ersten was man vorher machen muss, weil den zugleich eigentlich traurigen, aber gleichzeitig, wie ich auch immer finde, lustigsten Punkt ist für mich zu glauben. Dass man jetzt Makler sei, aber in Wirklichkeit bist du noch Handelsvertreter. Ja, also das heißt also, du bist gewechselt, du willst wechseln, wobei das man ja auch vorher schon falsch machen kann, wo wir jetzt hier gerade in der Kategorie vorher sind, aber dass du beispielsweise glaubst, ich gehe jetzt zu einem Maklerunternehmen, ob das jetzt königswege, ob das Tau ist, ob das die Vika und was ist alles MLP und es gibt ja so viele da draußen und du wechselst jetzt zu so einem Unternehmen, hast aber weiterhin einen Handelsvertretervertrag. Also dann ist der größte Fehler den Du machen kannst, einer der größten und meinen Augen vorweg Dich nicht richtig informiert zu haben, dass du mit dem falschen Vertriebspartnervertrag zwar zu einem wie soll ich sagen, eine Art Ausfüllgehilfe eines Maklers wirst, aber nach wie vor trotzdem in unseren Augen unserer Meinung nach die Nachteile eines Handelsvertretervertrages hast. Falsches Timing: Loyalitätsfalle und sektenähnliche Zustände Und das ist für mich einer der größten Fehler, weil ich habe schon oft Leute haben wechseln sehen, die sind dann irgendwie vorher mehrfachagenten gewesen oder waren in der AO. Wir haben für irgendeine Versicherung gearbeitet, für irgendeinen Finanzvertrieb und sagen jetzt, Oh ja, jetzt gehe ich zu irgendeinem Maklerunternehmen, weil die mir erzählt haben, jetzt sind wir endlich für den Kunden da, haben aber am Ende vielleicht trotzdem nur diese eine Rentenversicherung zur Auswahl in ihrem Vergleichsrechner, obwohl es ja ein Maklerunternehmen ist und ich mir dann denke, irgendwie stimmt da was nicht und die größten Probleme fangen ja vor allem auch unternehmerisch an, wenn man sich dann den Handelsvertretervertrag wieder anschaut und merkt, da stehen ja irgendwie dieselben doofen Dinge drin, die mich schon im vorherigen Vertrieb gestört haben. Das ist erst mal mein vorweg Fehler beobachtet man doch sehr oft, oder? Sprecher*in 2 Das ist schön, dich mal so herzlich lachen zu sehen, aber da kann ich mich anschließen, weil ich auch damals selbst diese Variante vor meiner Kündigung geprüft hatte. Und es wäre sicherlich vielleicht kurzfristig. Kann ja auch so ein Wechsel das Team beleben, kann ja auch zu zu positiven Effekten führen, das kann ja auch das Geschäftsmodell, in das ich dann wechsle, besser sein. Das wollen wir auch gar nicht in Frage stellen. Es gibt ja auch sicherlich sehr gute Maklervertriebe, die im Innenverhältnis Handelsvertreter sind, aber ich habe trotzdem natürlich wieder kurzfristigen Effekt, dass ich vielleicht besser performe, aber die die Probleme, die mit dem Handelsvertreterstatus einhergehen, die habe ich auch dort und spätestens wenn ich dann dort das zweite Mal dann sozusagen in die in Anführungszeichen falle, getappt bin und habe einen Handelsvertretervertrag unterschrieben und möchte mich dann wieder verändern, dann geht ja das ganze Spiel von vorne los. Und das war auch das, was mich damals massiv abgeschreckt hat und auch mich die Entscheidung hat treffen lassen. Also wenn Freiheit, dann aber auch komplette Freiheit und nicht der nächste hybride Zwischenschritt, den den einfach zu überspringen, deswegen kann ich wirklich nur an die Leute appellieren, wenn ihr mit mit so einem Vertrieb im Gespräch seid, guckt euch wirklich die Verträge an, was da drin steht, damit ihr nicht von vom Regen in die Traufe oder vielleicht vom Regen in den Regen tretet und. Und dann einfach den nächsten Vertrag unterschrieben habt und dann in 234 Jahre später wieder an dem Punkt seid, dass ihr sagt, Ich hab jetzt schon wieder innerlich gekündigt, jetzt muss ich alles noch mal von vorne machen, dann seid ihr natürlich erfahrener, aber man kann sich diese Zeit, weil die Karriere ist ja auch irgendwo beschränkt, die kann man sich auch einfach vereinfachen und ein bisschen Zeitersparnis einplanen, deswegen kann ich sehr gut nachvollziehen im Punkt aber zurück zu Phase 1, was können wir da noch reinpacken und? Sprecher*in 3 Okay ich habe noch 12 weitere Punkte auf meiner Liste. Schauen wir mal, dass wir das in der üblichen Zeit durchbekommen und wir jetzt jeden Punkt so lange diskutieren, wie wir sehen. Ich habe noch für die Phase, die du gerade angesprochen hast, das falsche Timing zur Ansprache der Kündigung vor Untervermittlern oder vor der Führungskraft, das falsche Timing, was meine ich damit also als Beispiel, ich habe. Jetzt bin als allererstes zu meiner Führungskraft hingerannt und habe der jetzt erzählt, Jo, ich habe vor zu kündigen und das und das ist mein Plan und was macht dann die Führungskraft natürlich als erstes, sie rennt entweder zu ihrer eigenen Führungskraft und kriegt dann da auf den Deck und sagt, Oh, du musst sofort immunisieren, du musst sofort da, da da, und das ist ein Störfall, den müssen wir loswerden, den müssen wir zurückstufen, den müssen wir, keine Ahnung was, und du hast eigentlich gar nichts Böses im Hinterkopf, du dachtest eigentlich, du willst ja ganz loyal dich verhalten. Und hast dann aber das Problem da sobald du nur darüber nachdenkst, ein Großteil der Leute, die du vorher für Freunde gehalten hast, plötzlich ihr wahres Gesicht zeigen, solange sie merken, sie verdienen nicht mehr an dir mit. Und ja, die dann anfangen dich da irgendwie raus zu ekeln, indirekt oder direkt und dann dein Team plötzlich nicht mehr unter dir geschlüsselt ist oder sonstige Intrigen losgehen, das habe ich schon zu oft beobachtet, dass das falsche Timing da auf jeden Fall eine Rolle spielt. Sprecher*in 1 Ja, also es wird ja auch in der Kommunikation, heißt es auch Erben finden. Also es geht darum, dass wenn derjenige dann nicht mehr da ist, das dann nach Erben gesucht wird, die sowohl den Bestand als auch die Vertriebspartner dann in dem Moment weiter fortführen und ja man sich um die Vertriebspartner dann komischerweise plötzlich sehr intensiv kümmert, wenn man diese Entscheidung kommuniziert hat. Sprecher*in 2 Also kann ich sehr gut auch wieder aus eigener Erfahrung nachvollziehen, weil ich auch damals lange mit dem Gedanken gespielt habe, weil das ist so eine emotionale Sache, die glaube ich auch viele nachvollziehen können. Man hat jetzt lange so einen Weg zusammen beschritten und dann hat man so das Gefühl aufgrund von Loyalität, dass man so lange Zeit verbracht hat, man hat ein gewisses Vertrauensverhältnis zu dieser Person, dann denkt man einfach, ja, wenn ich das der erzähle, dann behält sie das auf jeden Fall für sich und es wird keine negativen Konsequenzen geben. Nur hier verschmilzt ja ganz stark privat und Geschäftliches und Geschäftliches ist natürlich am Ende das auch tägliche Brot, von der auch diese Person, die eure Führungskraft ist, lebt. Und ich hatte dann damals ein persönliches Gespräch mit meinem damaligen Mentor und wollte das eigentlich in diesem Termin ansprechen, aber ich wollte erstmal prüfen, wie ist denn die Reaktion darauf, ja, also wie würde das denn ankommen und dann habe ich halt einfach erstmal Themen angepiekst ja um zu gucken und. Wie ist denn da die Resonanz, also wie wird darauf reagiert? So, und dann habe ich Themen angestoßen, die einfach erstmal gar nichts mit dieser Thematik zu tun hatten, sondern so wie siehst denn du das eigentlich mit Strom und Gas, beispielsweise weil das einfach per Geschäftsanweisung verboten war damals meinst du ne damals ich glaube ich in manchen vertrieben auch immer noch so ne also gibt ja nicht nur einen und nein ist totaler Quatsch wenn das gut wäre oder wenn es da eine Lösung geben würde, dann hätten wir die schon längst, weil wir sind ja die besten okay alles klar Haken dran. Wie sieht's denn aus mit der damals war? Ja, genau dann war Thema PV, wie siehst denn du das war, das war damals so ein riesen Boom, Ach das ist kompletter Unsinn, hat er auch in gewisser Weise recht, muss man auch ehrlicherweise sagen, ja, aber persönliche Meinung, aber wenn das gut wäre, da haben wir auch, da sind wir schon in Gesprächen und wenn es dann kommt, dann ist es auch richtig oder es wird dann halt einfach gedacht okay und wie blind ist das? Emotionale Kündigung: Die Gefahr fehlender Strategie Vertrauen auf jeden Fall hört man raus, einfach blind folgen. Dass man sich so blind auf einen Laden verlässt, für den man tätig ist. Ich kann Augen zu machen und laufe übers Feuer. Mir wird schon nichts passieren, ich hab jemanden, der sich um mich kümmert, überhaupt nicht mehr selbst nachdenken müssen. Sprecher*in 1 Das sind doch sektenähnliche Zustände auf sowas zu sagen, Maurice. Sprecher*in 2 Aber es macht dein Leben einfacher, wenn du weißt, ey, die. Sprecher*in 3 Prüfen ja alles. Du musst nicht mal selbst sagen, ist nicht gut. Sprecher*in 2 Dann ist es nicht gut. Sprecher*in 3 Aber ich würde es mit einem Satz zusammenfassen und lass mal schauen, dass du wie gesagt jetzt die nächsten Punkte ein bisschen schneller. Sprecher*in 2 Durchgehen. Aber ich würde auch 2 folgen draus machen. Hey, wir haben doch die Zeit. Sprecher*in 3 Auf jeden Fall auch. Also viele, die jetzt denken, das sei ja illoyal, wenn man nicht mit seiner Führungskraft spricht. So, das kann ich aber genau bestätigen, man versucht ja im Vorfeld, entweder hat man bereits ein Urteil oder eine Meinung über die Führungskraft und sagt, die hat eh ein Brett vor dem Kopf, ich kann mit der da gar nicht drüber sprechen, dann hat das, dann ist das entweder der Grund oder Grund 2. Ist nee, ich bin mir noch nicht sicher, ich teaser es mal an, wie Basti gerade gesagt hat. Und versuche immer mal, durch die Blume, durch ein paar Sätze, die ich loswerde, Ranzutesten, wäre die Person denn offen für dieses Thema oder hat die ist wieder so stur? Und wenn du merkst, du kannst mit der Person darüber nicht sprechen, dann wäre es ja für dich zum Nachteil, dann die Person komplett in deine Pläne einzuweihen, die du hast. Ja um es damit abzuschließen, deswegen würde ich einen Haken dran machen, weil das wollte ich eigentlich auch ergänzen, aber du hast jetzt so schon gesagt, deswegen gut. Sprecher*in 2 Entschuldige, was haben. Sprecher*in 3 Wir noch für Punkte. Sprecher*in 2 Ich würde trotzdem den Punkt, ich würde ihn noch mal kurz aufmachen. Weil ein 2 Leute trotz der Empfehlung mit ihren Führungskräften gesprochen haben und in der Regel ist er in der Hierarchie. Man hat so 23 Leute über sich, mit denen man ein gutes Verhältnis pflegt und die Leute, die jetzt offen das Thema angesprochen haben, ich kündige, ich will Makler werden, ich werde auch zu dem und dem Pool gehen, dann kam immer die Resonanz von 2 von dreien oder von einem von 3 so alles gut, alles super, ist gar kein Problem, ja. Aber eine Person hat immer gesagt, das geht gar nicht raus aus allen Gruppen etc. Pp. Das heißt, selbst wenn ihr mit all euren Führungskräften sprecht und 2 von 3 haben danach ein gutes Bild und man kann sich im Frieden trennen. Das ist natürlich sehr schön, aber es reicht ja diese eine Person, die euch danach dann das Leben schwer machen kann und mit dem Konzern kommuniziert und euch Steine versucht in den Weg zu legen und dann ist halt Phase 2 und auch Phase 3 von dem Kündigungsprozess halt einfach viel viel schwieriger. Das ist nur als kleine Ergänzung. Sprecher*in 3 OK, wenn wir jetzt bei dem Punkt waren, dann hab ich noch einen, der noch gut dazu passt. Auch Phase noch davor und zwar nicht nur das Timing ist entscheidend, wann mit den Leuten gesprochen wird, sondern auch wie mit den Leuten gesprochen wird, sprich wie wird denn mit der Führungskraft gesprochen, wie wird denn mit den Untervermittlern gesprochen? Viele glauben einfach, ich kann einfach auf einem nächsten Montagsmeeting eine powerpoint Präsentation machen. Sagen so Leute, ich habe mal den ganzen Markt verglichen und habe festgestellt unser Vertrieb zahlt doch nicht am meisten, unser Vertrieb hat doch nicht die beste Produktauswahl und XYZ und wir werden jetzt alle Makler, das ist der Plan, also witzigerweise also ich habe schon von Leuten gehört, die das tatsächlich so gemacht haben. Sprecher*in 2 Natürlich auch passiert, tatsächlich. Sprecher*in 3 Da habe ich schon gehört von Leuten, das ist richtig nach hinten losgegangen. Richtig dumm also. Das dümmste, was du eigentlich machen kannst. Also es wird sehr, sehr teuer für dich, wenn du sowas machst und da. Sprecher*in 1 Kann es auf gar keinen Fall tun. Sprecher*in 2 Auf gar keinen Fall. Wenn es rauskommt, kann auch gut gehen, aber muss. Sprecher*in 3 Es nicht. Das wäre mir das Risiko nicht wert. Da muss nur einer Umfallen in der Runde und Zeugen und die können ja auch dann am Ende als Zeugen geladen werden und die würden ja niemals unter Eid vor Gericht. Für dich lügen und damit wir, dann sind wir auch schon gleich bei dem richtigen Punkt und zwar wenn du schon mit Leuten sprichst und versuchst sie abzuwerben, was natürlich nicht legal ist. Wie wir wissen ist, darum geht es gar nicht, aber wenn du meinst, du musst es schon machen, dann sollte dir immer im Klaren sein, wenn diese Person am Ende als Zeuge geladen werden würde von dem Vertrieb, dann muss die Person im Zweifelsfall vor Gericht, die darf ja nicht lügen. Das heißt, deine einzige Rettung wäre, wenn du sowas machst, immer 2 auf 1 Gespräche führen, weil jetzt kannst du ja sagen, ja ist doch Aussage gegen Aussage falsch, weil dich wird ja nicht der Handelsvertreter verklagen, der sagt ja, der wollte mich abwerben, sondern es wird der Vertrieb dich verklagen und er wird den Handelsvertreter als Zeugen nehmen. Das heißt, der Vertrieb hat dann einen Zeugen, wenn er dich verklagt. Wen hast du denn als Zeugen, dass das nicht stimmt, damit du also einen Zeugen hast und dass zu einer Paktsituation wird im Sinne von Aussage gegen Aussage, ist es also wichtig, dass du jemanden als Zeugen auch mitnimmst, der sagt, Nee, da ging es um ganz andere Sachen in einem Gespräch, damit es eben Aussage gegen Aussage wird und jetzt auch da macht es nicht falsch, deshalb muss ich sagen, das hat einer in meinem Team tatsächlich bei mir Schande über mein Haupt, wobei man sagen muss, ist gar nicht meine Schuld. Sprecher*in 2 Bzw wo? Sprecher*in 3 Ich mir den Schuhe anziehen kann. Ich hätte es mir noch klarer erklären können, aber ich habe tatsächlich ein Mal in meinem Team. In 5 Jahren ist das vorgekommen, da hat ein Partner versucht, jemanden abzuwerben innerhalb seiner Kündigungsfrist, was natürlich nicht erlaubt ist. Wir wissen usw aber er was hat er dann gemacht, er hat gesagt, ja ich habe doch einen Zeugen dabei gehabt, wer war aber der Zeuge? Jemand, der selbst in Kündigungsfrist ist. Jemand, der selbst noch für das Unternehmen arbeitet, der kann doch nicht als Zeugen. Also es muss ja jemand sein, der nicht mehr für das Unternehmen arbeiten, der hat dann jemanden als Zeugen nehmen wollen, der ja selbst für das Unternehmen arbeitet und er in Kündigungsfrist ist schon gekündigt hat. Also das bitte auch nicht, also wenn ihr sowas macht, schaut drauf, dass ihr einen Zeugen habt, der im Zweifelsfall das widerlegen kann und sagen kann oder dass zumindest eine Packsituation ist, weil ihr müsst immer damit rechnen, die Leute können ja umfallen, das können Leute. Sein, die euch nur vorgaukeln, dass sie mitkommen würden. Dass sie auch Makler werden würden, dass sie offen sind, dafür. Aber in Wirklichkeit wollen sie einfach nur zu ihrer Führungsinformation, zu ihrer Führungskraft hinrennen, und da ist natürlich dann sicher, nachdem wir jetzt geklärt haben, wann du mit den Leuten sprichst, auch, wie du am besten mit den Leuten sprechen solltest, ja. Sprecher*in 2 Das stimmt, aber ich weiß, sonst hast du immer diese lagerzeugen Thematik. Sprecher*in 1 Genau. Aber ich würde unbedingt ergänzen, gerade in solchen Gesprächen würde ich immer jemanden erfahrenes mit dabei haben, der solche Gespräche mitführt. Also auf gar keinen Fall irgendwie blauäugig da reingehen nach dem Motto, Ja, ich bin ja, ich krieg das schon hin, die Jungs vertrauen mir oder ähnliches, Nein, bitte nicht, tut diesen Fehler tut euch das nicht an. Sprecher*in 3 Ja, wir machen die Gespräche auch immer mit euch zusammen. Also wenn ihr mit uns den Wechsel machen solltet, habt ihr auch immer einen von uns dabei, so dass ihr da auch keinen irgendwie informationsstopp habt oder so weiß natürlich, wenn man gerade ist. Ihr kennt das selber, ihr habt gefühlt etwas verstanden. Ihr habt für euch ja schon die Entscheidung getroffen, dass ihr geht. Bedeutet, ihr habt für euch ja schon verstanden, aber es dann in den ersten Wochen auch genauso wiedergeben zu können, wenn man es anderen erklären will, das dauert ja immer eine Zeit, bis man es dann auch genauso wiedergeben kann, selbst wenn man es für sich schon genau und deswegen ist immer gut jemanden mit dabei zu haben, der das schon lange macht was zu ergänzen oder machen wir mit dem nächsten Punkt. Sprecher*in 2 Weiter. Ich würde den nächsten Reinschmeißen und zwar den. Sprecher*in 3 Punkt der Kündigung habe ich ach so oder wolltest du jetzt? Karriere-Aus: Aufhebungsverträge und Datenmanipulation Erst nee, ich hätte jetzt emotional emotionale Entscheidungen treffen. Also was meine ich damit mal mal angenommen, man ist jetzt wirklich unzufrieden, da gibt es ja verschiedenste Gründe. Ich verdiene nicht genug, aber es ist auch ganz häufig, was ich mitbekommen habe, Streitigkeit mit den Führungskräften oder irgendwelche persönlichen Differenzen, so ne da wurde ja oder man kann mit den Werten der Führungskraft irgendwie nichts mehr anfangen, bei der man muss ja nur mal bei Reddit in den Foren zu verschiedenen Finanzdienstleistern lesen, was da so steht zum Thema Frauen zum Beispiel. Wenn man dann sagt, ich kann mich mit dieser Person überhaupt nicht mehr identifizieren, das ist ja von der kann ich mich nicht führen lassen. Ich will aber auch nichts mehr mit dem Laden hier zu tun haben und dann kündigt man einfach ja, hat aber noch nicht mit dem mit dem Team gesprochen im Vorfeld, man hat noch nicht irgendwie eine Strategie für Kunden ausgearbeitet, man hat auch nicht eine Strategie der Kommunikation ausgearbeitet, weil genau das ist gerade passiert mit einer Struktur, mit der ich gerade im im Gespräch bin, also in Phase 2. Die Person ist schon in Kündigung. Hat aber komplett Phase 1 Übersprochen emotional gekündigt und mit niemandem ein Gespräch geführt. Es ist jetzt viel schwieriger das wieder gerade zu biegen und da irgendwie wieder aus diesem juristischen Dschungel rauszukommen, aus den ganzen Fallstricken, die sich jetzt ergeben haben, weil man es einfach der der Führungskraft emotional ins Gesicht gesagt hat, was man vorhat und natürlich Druck erzeugt, Gegendruck, das stößt nicht auf Begeisterung, und dann ist natürlich klar, dass das dann eher mal zum Konzern direkt widergespiegelt wurde und so war es auch in dem Fall und dann kam direkt die Abmahnung ins Haus und. Und das würde ich einfach gerne den Zuhörern empfehlen, selbst wenn ihr euch in einer Situation befindet, wo ihr sagt, das kann ich emotional einfach gar nicht mehr aushalten, ist wirklich furchtbar, ich werde hier gemobbt, mein Team wird fertig gemacht oder hier werden irgendwelche krummen Dinge gemacht im Büro und so weiter ich will hier einfach nur raus, lasst euch einfach erstmal nichts anmerken, führt erstmal die Gespräche, arbeitet die Strategie, weil am Ende ist jetzt einen Monat mehr Die Promille-Falle: Maklerpool-Auswahl und versteckte Kosten oder weniger nicht kriegsentscheidend für das was dann noch vor euch steht und torpediert nicht die. Die dann folgende neue Karrieremöglichkeit mit der ganzen Perspektive, die auf euch zukommt, weil ihr emotional eine oder 2 dumme Entscheidungen getroffen habt und dann direkt in einem Rechtsstreit und in einer sehr schwierigen Situation landet, das habe ich mir zum Thema Emotionalität noch aufgeschrieben. Das passiert nämlich auch häufiger. Sprecher*in 1 Wobei ich da vielleicht eine kleine Klarheit reinbringe eine Abmahnung kommt ja nicht einfach so. Also irgendwas muss ja im Vorfeld passiert sein oder ähnlich, das ist einfach nur eine Klarheit zu schaffen, das ist. Sprecher*in 2 Ja, das kommt dann, wenn man keine Strategie hat. Das ist einfach der Punkt, wenn man es auf eigene Faust macht und dann einfach sagt, Hey, ich kündige jetzt, ich erzähle allen davon, ich will, dass die das alle wissen, ich nehme jetzt alle Kunden mit und ich nehme alle meine Partner mit, nachdem man schon gekündigt hat. Ja, das ist natürlich Quatsch, das ist ja klar, wenn das jetzt noch 34 Leute bezeugen können, dann ist auch klar, dass da die Abmahnung ins Haus kommt, deswegen deswegen natürlich die Anregung, die Anregung, sich das einfach einmal vorbereiten zu lassen, die ganze Thematik aber. Aber ansonsten Haken dran oder an dem Punkt. Sprecher*in 1 Aber jetzt sind wir schon beim Thema Kündigung. Ich würde jetzt mal den Zeitpunkt der Kündigung. Sprecher*in 3 Genau. Falscher Zeitpunkt der Kündigung habe ich bei mir auf meinem nächsten Punkt. Was meine ich mit Zeitpunkt der Kündigung? Also wir schauen zum Beispiel auch immer stark darauf steht demnächst irgendein großes Event an, eine Jahresauftaktveranstaltung, eine eine Messe hier diese ganzen Chaka chaka Events wo ich genau weiß okay. Es dauert ja meistens ein 23 Gespräche, bis die Leute, weil bei dir selbst hat es ja wahrscheinlich auch, wenn du mit uns sprichst, 23 Gespräche gedauert, bis du dann komplett jetzt alles unter die Lupe genommen hast und am Ende verstanden hast, aha, es wird alles besser für Kunden, für uns geschäftlich und so. Das dauert eine gewisse Zeit, also kannst du nicht erwarten, wenn du das jetzt irgendwann sofort verstanden hast. Du erzählst jetzt einmal deinem Team davon und sofort sind alle komplett Feuer und Flamme, denen musst du es ja auch erstmal genau alles darlegen, damit sie dann am Ende mitkommen und dann ist ganz gefährlich natürlich, wenn du jetzt sagst, Oh heute Montag machen wir das erste Gespräch mit den Leuten. Leuten. Und am Freitag gibt es jetzt irgendwie irgendein Event, wo zusammen getrunken wird, Spaß gehabt wird und so weiter wo die Zunge lockerer ist und dann fangen die Leute an und sprechen auf einmal mit allen darüber. Also es ist natürlich auch total dämlich, so was zu machen, das heißt also, Zeitpunkt gibt es demnächst irgendein Event, was für Komplikationen sorgen könnte, was für Demotivation sorgen könnte, was einfach gefährlich sein könnte und so was spielt man mit, auch mit rein oder gibt es vielleicht irgendwie gerade private? Vorfälle untereinander der eine hat, ist mit der Partnerin aus einem anderen Teambereich getrieben oder keine Ahnung, was kennen wir alle im Vertrieb. Sprecher*in 2 Was? Sprecher*in 3 Haben wir da Beef oder irgendwas ist passiert? Irgendwelche Verflechtungen untereinander oder der ist ja da gibt es die wildesten Stories, kennen wir alle, wir sind lange genug in der Branche und das muss man halt alles mit Reinbeziehen, dem muss klar sein, spreche ich mit A mit wem wird A wahrscheinlich am nächsten sprechen, dann muss das komplett. Das Organigramm einmal durchdenken und dann ist es genau wichtig. An welchem Tag spreche ich mit wem, an welchem Tag kündigt wer und deswegen Zeitpunkt der Kündigung mit einer der wichtigsten Fehler, die Leute falsch machen. Oder vor allem kündigen viele ja auch sogar zu früh, sie kündigen. Wir haben, auch das kommt regelmäßig vor, bitte, wenn ihr Zuhörer von uns seid, das machen zum Glück die meisten, machen es richtig, aber 20% der Anfragen, die wir bekommen, sind Leute, die sagen, ja, ich habe letzte Woche gekündigt und jetzt suche ich nach einer Lösung, bitte, bitte, bitte mach das nicht, das ist kein Weltuntergang, aber es macht deine Verhandlungsposition, deine Strategie, es macht dein Leben unnötig schwerer, sprich erst mit uns. Gehen mit uns die Roadmap durch und kündige erst dann kündige nicht vorher und suche dann deinen Plan. Das passiert wirklich. Ich habe jeden Monat solche Gespräche, ich habe jeden Monat solche Gespräche, das ist nicht gut, mach das nicht so. Sprecher*in 2 Ich würde hier vielleicht noch ergänzen, weil auch das Timing der Kündigung ist extrem wichtig, weil ich mit einer Struktur gesprochen habe und das war auch wieder eine, ich sag mal, emotionale Herangehensweise so, ich zeig es denen jetzt. Untervermittler-Abrechnung: Selbstüberschätzung und Fazit Und wir reichen alle Kündigungen auf einmal ein. So, ja, das konnte ich dann zum Glück abwenden, aber man muss sich ja mal überlegen, was wäre passiert, wenn das tatsächlich so geschehen wäre, es wäre ja jetzt mal rein aus der juristischen Brille so naheliegend gewesen, dass hier Gespräche stattgefunden haben, die eindeutig, wirklich eindeutig gegen den Vertriebspartnervertrag. Sprecher*in 3 Verstoßen wurden. Und so wird dann. Sprecher*in 2 Genau. Verschwörung, Du hast sie abgeworben, Vertragsstrafe etc. Pp. Und also das wäre so offensichtlich gewesen, natürlich. Was passiert dann wie bei Herr der Ringe? Saurons Auge richtet sich komplett auf diesen Bereich und der kleinste Fehler wird direkt bestraft, also das kann man gar nicht umgehen, deswegen auch da ist die richtige Strategie also Bottom oder Top Down, entweder Führungskraft fängt an oder das Team fängt an und dann geht's nach oben durch und. Und bitte auch immer identifizieren, wer sind die Leute, die sich auch unter Alkoholeinfluss nicht unter Kontrolle haben und Geschichten erzählen? Ja oder wer sind generell sowie die die Plaudertaschen, die dann vielleicht eher ans Ende zu schieben, weil sonst macht man sich ja auch wieder ein Fass auf, was man nicht haben möchte, das kann ich glaube ich noch dazu guten Herzens aus eigener Erfahrung ergänzen. Sprecher*in 3 Okay was haben wir noch vor der Kündigung? Habt ihr noch was? Ich habe noch Punkte. Sprecher*in 1 Ich würde vielleicht sogar sagen, das Entscheidende, das Kriegsentscheidende, ist sicher eine Strategie, vorher vorher zu überlegen. Also wir haben jetzt gekündigt, okay, aber wir haben ja vorher schon eine Strategie, uns überlegt, wohin wir wollen, was wir machen wollen, also wie der Plan konkret ist. Lass uns doch auf diesen konkreten Plan, auf diese Strategie doch mal eingehen. Sprecher*in 2 Dazu kann ich direkt was sagen, weil es es gibt Strukturen, die der Meinung sind, ich. Ich kündige mit meinem Team ist alles besprochen, alles super, aber die Entscheidung, wo es dann letztendlich hingeht, die treffe ich dann. Ich habe ja jetzt, weiß ich nicht 9 monate 12 monate 24 Monate Zeit mir darüber Gedanken zu machen, bis dahin machen wir ganz normal sauber unseren Job, das ist ja auch erstmal nicht verkehrt, weil den Job wirst du natürlich in dieser Zeit weiterhin zumindest im Maße deiner Möglichkeiten weiter durchführen, aber es ist vermessen zu glauben, dass wenn ein Teambereich kündigt. Danach die Motivation die gleiche sein wird wie davor. Das ist absurd, weil die Leute natürlich ab dem Zeitpunkt der Kündigung, wenn sie sich mit neuen Systemen beschäftigt haben, wenn Sie wissen, OK, in der Zukunft werde ich einfach mehr Geld verdienen. Wie motiviert bist du dann noch, wenn du eh weißt, ich will das sowieso hier alles von A nach B transportieren über die Zeit, dann da noch bei A viel Zeit und Energie reinzustellen und da noch mal irgendwie bestandsaktionen zu machen und noch mal neue Produkte zu vermitteln und da noch mal wirklich die gleiche Terminschlagzahl zu fahren, die ich davor hatte, das wird nicht passieren. Und noch eine kurze Ergänzung, ich habe ja auch unterschiedliche Kündigungsfristen im Team. Das heißt, manche Leute, die noch nicht so lange dabei sind, die fallen ja auch früher raus, das. Da sind manche, die sind dann schon nach einem Monat raus, nach 3 Monaten. Ich denke, ich brauche für alle, die brauche ich eine Lösung bis dahin, ab diesem Zeitpunkt wo gekündigt wird, brauche ich ein System, was schon steht, ein Fahrplan, ein Geschäftsplan, das muss alles schon passen damit, wenn der erste raus ist, dann auch direkt in der neuen Welt sozusagen anfangen kann zu arbeiten. Sprecher*in 3 Genau, und da ist die Gefahr da. Da zerstreut sich dann das Team halt auch relativ schnell, weil das ist Punkt 1 und ich habe auch noch einen zweiten, der das noch mal bestätigt. Und zwar ist es ja das mit den Kündigungsfristen, ist das eine, das sorgt dafür, dass wenn ich 9 Monate habe oder 12 und einer nur 3 hat, aber auch schon IHK hat, der wird ja jetzt nicht 6 Monate warten oder 9 bis meine Führungskraft auch raus ist. Das zweite was aber passieren kann ist, und das habe ich auch oft erlebt, ist, wenn die Führungskraft als erstes kündigt, die Oberste, die sagt ja, wir hauen jetzt alle ab, aber ich weiß noch nicht, wo es hingeht. Dann sorgt das nicht gerade dafür, dass dass ja, dass die Partner dich langfristig noch ernst nehmen können, wenn sie nicht das Gefühl haben, dass ihre Führungskraft weiß, wo es hingeht, langfristig und dass die Gefahr ist, dass du die Leute auf diesem Weg dann verlierst. Verlieren in dem Sinne, dass die Leute sagen, Oh meine Führungskraft hat gekündigt, scheinbar hauen wir jetzt alle ab, sie weiß aber selbst noch nicht, wo es hingeht, dann informiere ich mich doch einfach auch mal selbst bei allen möglichen und jeder hat ein Social Media Profil, jeder hat tiktok, jeder hat Instagram, Snapchat, Facebook, was auch immer jeder nutzt, aber irgendwo ist irgendeiner wie wir, muss man sagen. Wer regelmäßig Content postet und dann musst du nur dich bei einem Account verloren haben, online und dann hast du das Problem, dass deine Partner sich an dir vorbei informieren und einen eigenen Informationsfluss aufbauen und im Zweifelsfall sogar vor dir die richtigen Informationen haben, Schlussstriche ziehen und dann geht ihr nicht mehr als Einheit zusammen, sondern da verliert sich das Team. Und das ist ja das Doofste, was man überhaupt machen kann. Auch einer der größten Fehler, die dir passieren können. Sprecher*in 1 Mündet aber dann wieder in den Punkt Strategie. Sprecher*in 3 Die fehlt genau. Fehlende Strategie. Sprecher*in 2 Genau. Ich möchte noch einen Punkt ergänzen, der jetzt eigentlich zwischen den beiden Phasen liegt. Ich weiß nicht, ob du den auch in Phase 2 verordnen würdest, aber nehmen wir mal an, ich habe das. Sprecher*in 3 2. Deiner Meinung nach noch mal. Sprecher*in 2 Ich befinde mich jetzt in Kündigung, also während der Kündigungsfrist könnte man in beide Phasen bei dem bei dem einen passt jetzt das könnte. Sprecher*in 3 Man auch in beiden Phasen machen. Sprecher*in 2 Ich hätte ja noch den Aufhebungsvertrag, zu dem wir ja schon, ich glaube ausführlich gesprochen haben. Und den könnte man in beiden Phasen verordnen, weil je nachdem, welchen Kommunikationsweg ich gewählt habe. Also ich spreche vor meiner Kündigung irgendwie mit meinen Führungskräften, auch wenn wir das nicht empfehlen würden, und die sagen jetzt, hey, ist doch gar kein Problem, wir haben hier einen Vertrag, da kannst du sofort raus und im ersten Moment hört sich das ja auch erstmal richtig attraktiv an, weil dann muss ich ja gar nicht diese Kündigungsfrist aussetzen, aber. Aber dieser Aufhebungsvertrag ist ja schlimmer als jeder Knebelvertrag, den es in der Musikindustrie gibt oder im Sport oder sowas. Da verbaue ich mir mit einer Unterschrift im Endeffekt meine komplette Karriere als Makler für die Zukunft, deswegen auch hier wieder der Appell, Ich glaube, wir haben schon eine Folge zum Aufhebungsvertrag gemacht, dann da einfach noch mal reinzuhören, was hier die die Fallstricke sind, weil das ein Fehler, der, wenn man emotional ist, man hat jetzt Angst, was passiert jetzt in diesen nächsten 9 Monaten, man ist verunsichert was. Und dann sieht das aus wie der einfachste Ausweg, so hey, da gibt es einen Vertrag, ich kann ein paar Haushalte mitnehmen und dann bin ich einfach raus. Ist doch super, hört euch die Folge noch mal an, dann wisst ihr, dass das nicht der Fall ist. Sprecher*in 3 Und dass man es vor allem auch lösen kann. Die ganzen Sachen, die du ja vermeintlich gewinnen kannst durch diesen Aufhebungsvertrag, kann man auch anderweitig gewinnen, ohne zu stark in dieser Folge darauf einzugehen, dass man diesen diesen Aufhebungsvertrag halt nicht brauchen und wirst deswegen auch zu einem großen Fehler in dieser Folge. Zählen würden. Ich habe noch einen schnellen Punkt, der passt auch noch gut in die Phase rein und zwar Kundendaten im System ändern, bevor man kündigt, bevor man kündigt. Kundendaten braucht man glaube ich gar nicht so viel zu sagen, außer dass es sehr sehr sehr, sehr teuer dafür werden kann und das ist was wozu 100% drauf geschaut wird nicht eventuell, das wird schon alles klappen, ich glaube das also vor allen Dingen, das ist auch übrigens 1, was wir in unserem Video in unserer Playlist in unserem Kurs auch alles erklärt haben, also einige der Punkte hier. Wir kennen auch selber Leute aus unseren eigenen Reihen, die sich einfach nur in unser Video anschauen müssen. Da haben wir das erklärt, die im Nachhinein sagen ja, Tarek, ja, Maurice, weil bei uns im Bereich zum Beispiel kennen wir auch eine Person, der das passiert ist in unserem Bereich. Und dann sage ich ja, hättest du dir das Video angeguckt, da haben wir es erklärt, wenn du es dir nicht anguckst, mehr als einmal aufnehmen und im Vorfeld sagen, können wir nicht, also es ist nicht, dass wir nicht vor im Vorfeld darauf gewarnt haben und dann sagen, ja, hätte ich mal darauf hören sollen, aber glaubt mir, glaubt mir lieber Zuhörer, wenn wir machen diese Folgen hier, weil wir das tagtäglich diese Probleme kennen und lässt sich alles lösen, wirklich, wenn du eine Strategie hast, einen Plan hast, es gibt nichts, was dir da irgendwie noch im Weg steht, es lässt sich alles lösen ohne rechtliche und finanzielle. Folgen. Aber du musst es halt auch annehmen, du musst es auch annehmen und nicht irgendwie glauben. Ich weiß, das ist alles besser, jemand der sowas noch nie gemacht hat und denkt einfach wie schwer kann das schon sein. Ich reiche eine Kündigung ein, Suche mir einen Pool und reiche das Geschäft ein. Ja herzlichen Glückwunsch kann man so machen, kann aber dann wahrscheinlich auch nach hinten losgehen. Sprecher*in 2 Zu den Kundendaten im. Sprecher*in 3 System die können, die können das alles tracken, die können mit einem Knopfdruck alle Daten wiederherstellen auf die Version, bevor du das gemacht hast. Sie können ja tracken, wann du was angeklickt hast, zu welcher Sekunde, dann kriegst du eine Klage, du wirst dann verklagt, das wird ziemlich teuer, mach es nicht, brauchst du auch gar nicht, wie gesagt, weil mit unseren Strategien am Ende kriegst du sowieso es hin, dass die Kunden am Ende mit zu dir mit rüberkommen werden und du gar nicht irgendwie solche illegalen Sachen machen musst, die dir nur Probleme bringen, aber keinen Nutzen. Sprecher*in 1 Ja, ganz wichtiger Punkt. Sprecher*in 3 Yes, dann bin ich jetzt. Ich wäre jetzt bei dem Maklerpool. Habt ihr noch was, was noch dazwischen kommen würde oder ich? Sprecher*in 2 Glaube ich würde jetzt Phase 1 einen Haken dran machen. Ich glaube da haben wir alles genannt, also keine Tipps. Sprecher*in 3 Maklerpool aussuchen könnte auch so zwischen Phase 1 und 2 sein, also den falschen Maklerpool auszusuchen. Sprecher*in 2 Ja, wenn man die Strategie nimmt, ist es eigentlich sogar noch Phase 1. Sprecher*in 3 Ist eigentlich mit drin, ist eigentlich in der Strategie mit drin, da kann ich nur noch einen Satz ergänzen, und zwar aber. Habe ich oft bei den Fehlern gemerkt, bei der Strategie, wenn man sich halt eben jetzt ein Plan der Strategie ist ja zum Beispiel der Maklerpool, es gehört noch viel, viel mehr zur Strategie dazu, aber wenn man das noch mal unterteilt, dann habe ich auch oft bei Leuten gesehen, die sich nur von Promille blenden lassen, wie einfach sich jetzt die 34 größten Pools angucken, gucken, wo gibt es am meisten Promille? Und weder nur von der Wand bis zur Tapete denken, ich mache mal ein Beispiel, ohne jetzt Pools namentlich zu nennen, aber um mal 2 Pools, bei denen das häufig vorkommt, miteinander zu vergleichen. Es gibt einen Pool, da würde ich sagen, der zahlt im Durchschnitt so ein bis 2 Promille mehr als Pool B ein bis 2, was die Leute aber nicht berücksichtigen ist, dass dieser Pool, der im Schnitt ein bis 2 Promille mehr zahlt, 2 Nachteile hat. Nachteil Nummer 1 ist erstmal du zahlst eine Vertrauensschadensversicherung das. Das heißt, das kennst du vielleicht wahrscheinlich gar nicht aus dem Strukturvertrieb. Das kennt man eigentlich nur, wenn man bei Maklerpools gibt ein paar Ausnahmen an Pools, die haben sowas nicht und bei Direktvereinbarungen hast du das in der Regel auch immer, das ist wie muss man sich vorstellen, wie eine Art Ausfallversicherung dafür, dass man das Geld von dir nicht mehr zurückbekommt, das kostet dich effektiv vielleicht auch noch mal einprommel netto kostet dich das, ist aber nicht wie eine Stornoreserve was du wiederbekommst das Geld ist weg. Das bedeutet also, wenn ich bei diesem Pool 2 Promille mehr habe, muss ich aber noch mal ein Promille abziehen, weil ich ja dafür höhere Kosten habe als bei Pool b. Und der zweite Nachteil ist okay jetzt habe ich ein Promille mehr als bei dem anderen Pool. Wenn ich jetzt nur nach Promille gehen würde, müsste ich ja jetzt sagen, dann wäre jetzt Pool b richtig, jetzt kommt aber folgendes und zwar viele Leute wollen ja jetzt auch so zuführer machen, also sie wollen neue Makler anwerben, anbinden, sie wollen quasi wie in eurer Sprache jetzt. Von eurem Karriereplan stell dir vor, du bist in der höchsten Karrierestufe in der höchsten Einheitenstufe in der höchsten Promillstufe und du hast jetzt jemanden nachgezogen, der jetzt auch auf der höchsten Karrierestufe angekommen ist. Dann kennt ihr das ja aus eurem Strukturvertrieben, dass wenn man oben angekommen ist, man immer noch eine Differenz leitungsvergütung hat auf jemanden, den man nachgezogen hat. Und wir hatten ja in einer anderen Folge schon mal erklärt, deswegen gehe ich da jetzt nicht noch mal genau darauf ein, dass es das in der Maklerschaft genauso gibt. Wenn ich jetzt einen Basti oder einen Tarek Anwerbe haben, obwohl Basti und Tarek denselben Promillsatz haben wie ich, habe ich trotzdem eine Leitungsvergütung. Also sowas kennt ihr aus euren Strukturvertrieben. Jetzt denken aber die Leute, wenn die jetzt zu diesem Maklerpool B gehen, der jetzt vermeintlich 1 Promille mehr zahlt als Beispiel, nachdem man diese 1 Promille kosten schnappgezogen hat, dann ist es aber so, dass du da nicht on top nochmal diesen Bonus bekommst für Stufengleiche, sondern die erwarten bei diesem Pool, dass wenn du jetzt Leute zuführst, dass du ihn dann weniger gibst als du selbst bekommen hast als. Als du selbst bekommen hast, während größere Maklerpools andere Maklerpools sagen, Hey, du hast dazwischen 1 bis 4 Promille leitungsvergütung, je nachdem, wie groß dein Team ist, was du zugeführt hast. Du musst überlegen. Wenn ich jetzt also netto 1 oder 2 Promille weniger habe als bei dem anderen Pool mit Zuführung und Stufengleichen, aber in Summe plus 4 noch mal draufrechnen muss und ich das jetzt mit Pool b vergleiche, dann habe ich ja effektiv eigentlich 2 Promille weniger bar Pool b. Wenn ich dieses Geschäftsmodell so fahren will, ich rede jetzt nicht von, ich bin einzelmakler, ich mache sowieso keine Leitungsvergütung, kein Team okay, dann würde ich sagen, wenn du nur auf Promille schaust, ja dann hast du da halt ein Promille mehr. Aber wenn du ein Geschäftsmodell fahren willst, einen Karriereplan aufbauen willst, wo man auch stufengleiche hat, die ja irgendwann auch auf 100% kommen oder wenn du andere abwerben willst aus anderen Strukturen, aus anderen Unternehmen und was es da alles für Möglichkeiten gibt, dann hast du, wenn du es dir nicht richtig angeguckt hast, in deiner Strategie bei der Auswahl des falschen Maklerpools. Und da am Ende sogar weniger. Und am Ende ist ja wie gesagt selbst das am Ende auch nicht alles, weil in so ein Gesamtpaket gehört ja viel viel mehr rein als nur zu gucken wo, wo gibt es das meiste Geld, da ist ja noch viel viel mehr was man berücksichtigen muss. Sprecher*in 2 Da würde ich direkt ergänzen zu Pool b, den du beschrieben hast, weil das unterschätzen auch viele. Ich hab dann vielleicht, sagen wir mal selbst, es sind 4 Promille mehr, die ich bekommen würde, aber. Aber um die Punkte umzusetzen, die ich jetzt zum Beispiel haben möchte, weil wir führen ja auch regelmäßige Gespräche mit Pools, um uns einfach zu informieren, wie ist der aktuelle Status, ja, wie sieht es bei diesem Pool aus, wie sieht es bei diesem Pool aus, damit wir euch immer das Beste zur Verfügung stellen können. So und Pool B sagt jetzt zum Beispiel ja strukturierte Abrechnung mit Zuführer das funktioniert, musste aber Lizenz x kaufen, so dann die Software kriegst du hier kostenlos, aber die Gute die. Die musst du im Monat kaufen für dein ganzes Team. Dann brauchst du noch dies, das und jenes, also dieses eine Maklerklischee, was man sagt, ja, da gibt es so hohe Softwarekosten, das ist ja bei manchen Pools auch einfach der Fall, weil die finanzieren sich dann aus einer Softwaregebühr, dann hast du noch eine zusätzliche Softwaregebühr, wenn du beispielsweise Rechner wie Frank und Bornberg nutzen möchtest, dann brauchst du noch ein Abrechnungstool, was du monatlich bezahlen musst. Dann musst du ja auch dich, um irgendwie eine Cloud, Infrastruktur und so weiter selbst kümmern, dann gibst du trotzdem noch ein Overhead ab und. Und am Ende, wenn du das mal aufsummierst, dann findest du dir vielleicht in der Strukturgröße 3040 Mann dann auf einmal 123 1000,00€ ans Bein monatlich, die musst du jetzt erstmal reinspülen was bringt es dir, wenn du jetzt oben 3 Promille mehr verdienen würdest, aber du gar nicht am Anfang kalkulieren kannst? Das lohnt sich nur, wenn du weißt okay, wir sind eine Struktur, die irgendwie 500 Mann, wir bleiben auf jeden Fall alle zusammen, ich will das sowieso in Eigenregie machen. Und dann kann sich das unter Umständen lohnen. Aber es ist doch viel einfacher, für den Einstieg einen Pool zu wählen, der für mich kostenlos die Strukturen abrechnet, wo es diese Infrastruktur schon gibt, der für mich sehr hohe Promillsätze hat am Markt höher auch als bei bei vielen anderen und der für mich auch kostenlos die Software übernimmt. Weil dann kann ich ja ohne Risiko erst mal reinstarten und mir alles anschauen und alles herausfinden, ohne aber diesen monatlichen Kostendruck direkt ab Monat 1 zu haben, vielleicht sogar schon davor, weil ihr müsst ja überlegen, fallen eure Partner vorher raus, dann wollen die ja schon rechnen, dann habe ich in der Kündigungsfrist ja sogar schon diese höheren Kosten, obwohl ich gar nicht mehr so viel Geld verdiene wie davor, weil ich selbst bin ja noch gar nicht raus, jetzt muss ich darauf spekulieren, dass der Partner mir so viel Kohle reinbringt durch in einem System, wo er sich am Anfang ja noch gar nicht auskennt, dass sich diese Softwarekosten überhaupt amortisieren. Das ist aus meiner Sicht erstmal ein unternehmerischer Selbstmord. Deswegen helfen wir euch dabei, im Pool zu finden, wo das alles geregelt ist. Kostenlose Abrechnung, kostenlose Software Jeder kann sich erstmal entspannt anbinden, er hat keine zusätzlichen Gebühren und dann kann man eben noch gucken, wenn jemand noch irgendwie Software dazu haben möchte, dann kann man das auch noch nach der Kündigungsfrist machen, aber es ist erstmal alles da um alle Produkte entsprechend abwickeln zu können, das ist nämlich ein sehr unterschätzter Punkt, weil diese Thematik diese Diskussion auch sehr häufig geführt wird. Ja, aber da kriege ich ja 2 Promille mehr. Ja, aber dafür zahlst du halt auch 2000€ im Monat mehr. So, jetzt wähle blaue oder rote Pille ja. Sprecher*in 1 Ich würde, ich würde den Punkt gerne mit mit einem Ergänzen. Und zwar das Thema Selbstüberschätzung der Vertriebspartner, die wir dann gewinnen. Oft ist es ja so, dass man, wenn man natürlich ein kleines Team oder schon sogar ein großes oder mittelgroßes Team hat. Man natürlich ein auch n Selbstbild von sich hat, was ich natürlich nachvollziehen kann. Ne man hat natürlich mehrere Vertriebspartner und Menschen gewonnen, aufgebaut und sie zu High Erner entwickelt. Aber wenn man dann so ein Wechsel betreibt ist ist es super wichtig, dass die Struktur, dass die Struktur wirklich passt, die man in die man dann in der Zukunft reingeht und da ist es umso wichtiger, dass wir miteinander kommunizieren und diese Struktur gemeinsam aufbauen und uns gemeinsam überlegen, was macht wie in deiner Situation mit deiner mit einer Teamgröße am meisten sind. Das baut nämlich auf den Punkt von Basti ein und auch auf den von Maurice, den, den ihr gerade erwähnt habt, also ganz, ganz wichtig. Auch wenn ihr 5 Vertriebspartner groß seid, wenn ihr 500 Vertriebspartner groß seid, die Jungs und wir haben da Erfahrung mit überschätzt euch da nicht zu sehr und geht da gerne in die Kommunikation mit uns. Ganz wichtig. Sprecher*in 3 Ja, sehr, kann ich nur bestätigen, auch aus eigener Erfahrung bei Strukturen und Vermittlern, die wir schon zugeführt haben. Ich habe das schon ein 2. Mal in meinen eigenen Reihen erlebt. Da habe ich den Leuten auch wieder im Vorfeld gesagt, ich würde es an deiner Stelle noch nicht so machen und dann sind so Leute, die dann denken, ich kriege dann 23 Promille mehr, wenn ich mit einem Pool zusammenarbeite. Wenn der Pool aber die Vermittler nicht abrechnen muss und du holst dir selber ein Abrechnungstool, gibt es ja genügend, ist ja auch gar nicht so teuer. Monatlich. Und dann rechnest du deine Vermittler einfach selbst strukturiert ab und kriegst dafür dann im Eintausch 23 Promille mehr. Dann denkt man, Oh, es lohnt sich ja richtig, aber wenn du mal guckst, was das an Aufwand ist, was das an Haftungsrisiko ist, was du dann hast, weil das bedeutet ja meistens auch, dass du dann sogar mit Handelsvertretern im Innenverhältnis zusammenarbeitest. Und das ist ich hab schon jetzt in meinen eigenen Reihen 2. Also es ist nur zweimal passiert. Beide bereuen es und einer hat jetzt im Nachhinein auch gesagt, Wir stellen unser Modell jetzt um, also die haben jetzt. Die haben jetzt im Nachhinein gesagt, ich nehme jetzt wieder die normalen Konditionen, wie man sie hat, wenn man ein offenes System hat, lass den Pool abrechnen und alle Vermittler, die vorher Handelsvertreter waren, sind jetzt künftig handelsmakler. Also es wird aus einem 84 er Vertrag einen 93 er Vertrag gemacht mit den ganzen Untervermittlern weil sie keine Lust mehr haben für das ganze Geld zu haften was den Untervermittlern gezahlt wurde für die Beratung für alles und. Und haben gesagt, habe ich mir anders vorgestellt, man sieht nur 23 Promille mehr und guckt dann was da an Geld bei Rumkommt, vergisst aber auch was das an Aufwand einfach bedeutet, diese ganze Abrechnung. Deswegen wenn du einen Pool vorschlägst selbst abzurechnen, dann geben sie mit Kurshand dafür 2 Promille mehr, weil sie ja selbst wissen. Was das an Haftung ist, was da an Aufwand ist und dass es gar nicht in Relation steht, 2 Promille mehr dafür zu bekommen, das steht in Relation. Wenn ich eine gewisse Größe habe. Also wir reden hier von einer dreistelligen Vermittleranzahl, wenn ich aber keine dreistellige Vermittleranzahl habe, steht das nicht in Relation dafür, 2 Promille mehr zu bekommen, tut es einfach nicht, das rechnet sich nicht, das ist Minimum plus -0, wenn überhaupt, das wäre schon gut, wenn du dann am Ende bei plus -0 bei rauskommst. Aber es lohnt sich einfach nicht bei einer gewissen Vermittlergröße und deswegen auch selbst überschätzen ein sehr sehr wichtiger Punkt. Sprecher*in 2 Gut, wir arbeiten mit Individualisten zusammen, deswegen ich habe früher auch so Getickt und muss sagen, ich lerne auch am besten mit Schmerz und viele Sachen muss man halt auch einfach mal auf die Schnauze fallen, aber diese Sachen könnt ihr euch natürlich einfach sparen, aber ihr könnt die Fehler natürlich auch erstmal selbst machen, das kostet euch am Ende aber einfach für die Karriere nur Zeit, muss man ehrlicherweise sagen. Sprecher*in 3 Ich würde sagen, also ich weiß nicht, wie viele Punkte jetzt noch auf euren Listen habt, aber ich würde sagen ich bin bei mir jetzt so gut bei 60%. Von der Liste, die ich heute eigentlich durchgehen wollte, in der Folge mit euch, dass wir uns die zweite Hälfte aufheben und machen da jetzt einfach ein Teil 2. Ich glaube, dass unsere erste Podcast Folge, die wir auf 2 Teile aufteilen müssen, aber. Sprecher*in 2 Ist 2 Teil jetzt auf prosieben. Ja. Sprecher*in 3 Und ja, was wir euch glaube ich auf jeden Fall jetzt aber trotzdem zum Ende noch mal mitgeben können ist das sind alles jetzt nur Auszüge. Von Fehlern, die es zu beachten gibt. Das heißt also, wenn ihr mit uns gemeinsam wechselt, dann sind das alles Punkte, also einerseits die Punkte aus dieser Folge, dann die Punkte, die in der nächsten Folge kommen werden, und es gibt natürlich auch noch ein paar Punkte, die geben wir jetzt nicht öffentlich hier raus, die sind nur für Leute, die schon die Entscheidung getroffen haben, dass sie es mit uns machen, aber wir wollen euch einfach mal in dieser Folge und der nächsten Folge mit auf den Weg geben, dass ihr einfach merkt, es ist eben nicht einfach nur ich reiche eine Kündigung ein, mache mir dann Gedanken. Das kann wirklich sehr, sehr, sehr teuer werden. Das kann sehr nach hinten losgehen. Es kann passieren, wenn du jahrelang dir bislang, auch wenn bislang noch nichts davon gehört hat als Handelsvertreter, aber es ist ja trotzdem ärgerlich, wenn man weiß, man könnte die Kunden oder Vertriebspartner, die man eben bislang noch nicht. Unternehmerisch besitzen konnte in dem Sinne also man kann ja keinen Mensch besitzen, wie es der eine oder andere jetzt sagen würde, aber die Geschäftsbeziehung vertraglich, und dann ist natürlich dein Ziel das Netzwerk jetzt, nachdem du raus bist, danach dann aber endlich zu monetarisieren, weil man muss ja sagen, auch wenn die Vertriebspartner und Kunden nicht dir gehört haben, bislang hat es natürlich der, wenn wir jetzt komplett bei 0 starten würden, hast du es natürlich trotzdem jetzt viel leichter, wenn du bei 0 startest als der Training, der noch keine Kundenbeziehung hat, noch keine Vertriebspartnerbeziehung, weil du müsstest ja jetzt, wenn du Makler wirst, einfach nur von dem Vertrieb, dem du die Kunden und Vertriebspartner zugeführt hast. Die jetzt alle wieder abwerben, weil das ist legal im freien Wettbewerb. Wenn du kein Nahvertragliches Wettbewerbsverbot oder etwas dergleichen hast, ist es legal, die danach abzuwerben. Natürlich hast du es dann viel viel leichter die ganzen Kunden, die eine Beziehung zu dir haben danach auch dann noch mal zu gewinnen und es wäre ärgerlich, wenn du dadurch, dass du alles falsch machst, eben dir diese Chance verwehrt hast, die du ja muss man sagen, in dem letzten Jahrzehnt vielleicht dir aufgebaut hast damit und. Und deswegen diese Folge nächste Folge. Und wenn wir dann zusammenarbeiten, noch unsere Playlist, unser Videokurs, das sind alles Fehler, die es zu vermeiden gibt. Ich hoffe du hast jetzt nach dem ersten Teil auf jeden Fall schon mal gemerkt, da gibt es ziemlich viel was man beachten sollte, eben dass es eben nicht so ich schnips mal und das das wird schon alles Augen zu und durch, sondern die richtigen Leute an der Seite haben, die dich eben warnen davor diese Fehler zu machen, weil man einfach schon mehr Erfahrung hat, weil man das Halt wie wir jeden Monat mit sich Leuten zusammen macht und. Und ja, das soll's von meiner Seite. Soweit für diese Folge gewesen sein. Sprecher*in 1 Toll, Schatz, die hat jetzt Schlusswort. Sprecher*in 2 Würde ich auch sagen, nichts mehr hinzuzufügen. Nächste Woche machen wir weiter und dann entlassen wir euch ins Wochenende mit den schönen Worten meldet euch bei uns, bevor es eure Partner tun bis nächste Woche. Sprecher*in 1 Ciao, bis dann zusammen. Bist du Handelsvertreter in einem Finanzvertrieb, zieht es dich und dein Team schon lange in die große Vorteilswelt des Maklerstatus mit weniger unternehmerischen Nachteilen? Dann mach heute den ersten Schritt in eine Zukunft mit mehr Geld und mehr Freiheit. Unser Team unterstützt Handelsvertreter wie dich dabei, den Statuswechsel rechtlich, vertrieblich und unternehmerisch erfolgreich zu. Sprecher*in 2 Meistern Buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch bei Bastian, Tarik oder Maurice oder Schau dir unser Webinar an, bevor deine Vertriebspartner. Partner schneller sind Vertreter.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Drei Phasen eines Wechsels vom Handelsvertreter zum Makler identifizieren
  2. Häufige Fehler in Phase 1
  3. Warnung vor "Loyalitätsfalle" und sektenähnlichen Strukturen, die kritische Entscheidungsfindung behindern, und Betonung der vollständigen unternehmerischen Freiheit als Makler.

Summary:

Der Podcast thematisiert die Vermeidung kostspieliger Fehler beim Wechsel vom Handelsvertreter zum selbstständigen Makler. Der Prozess wird in drei Phasen unterteilt: vor, während und nach der Kündigung. In der ersten Phase werden zentrale Fehlerquellen aufgezeigt.

Ein Hauptfehler ist der uninformierte Wechsel zu einem Unternehmen, das lediglich als "Makler" auftritt, aber weiterhin Handelsvertreterverträge verwendet, wodurch die gewünschte unternehmerische Freiheit und Produktneutralität nicht erreicht wird. Zudem wird vor einem falschen Kommunikationszeitpunkt und -stil mit der bisherigen Führungskraft oder dem Team gewarnt, da dies zu vorzeitigen Gegenmaßnahmen und erheblichen Schwierigkeiten führen kann. Die emotional geprägte "Loyalitätsfalle" in oft hierarchischen oder sektenähnlichen Vertriebsstrukturen wird als Risiko benannt, das eine objektive Entscheidungsfindung verhindert.

Abschließend wird dringend davon abgeraten, während der Kündigungsfrist Kolagen abzuwerben; falls dennoch Gespräche geführt werden, ist die Anwesenheit eines rechtlich abgesicherten Zeugen unerlässlich, um Haftungsrisiken zu minimieren. Die Experten raten zu gründlicher Vorbereitung und professioneller Begleitung, um den Übergang erfolgreich zu gestalten.

FAQs

Die drei Phasen sind: Phase 1 vor der Kündigung (Planung und Information), Phase 2 während der Kündigungsfrist (Übergangsgestaltung) und Phase 3 nach der Kündigungsfrist (offizieller Start als Makler).

Ein häufiger Fehler ist, zu einem Maklerunternehmen zu wechseln, aber weiterhin einen Handelsvertretervertrag zu haben, was die Nachteile des Handelsvertreterstatus beibehält.

Ein falsches Timing kann dazu führen, dass Führungskräfte oder Kollegen negativ reagieren, was zu Intrigen oder beruflichen Nachteilen führt, selbst wenn man loyal handeln wollte.

Man sollte das Thema vorsichtig anpieksen, um die Reaktion zu testen, statt sofort alle Pläne offenzulegen, da nicht alle Führungskräfte unterstützend reagieren und eine negative Person bereits Schwierigkeiten verursachen kann.

Man sollte niemals versuchen, Kollegen offen abzuwerben, da dies illegal ist. Falls doch, immer einen vertrauenswürdigen Zeugen dabei haben, der nicht beim gleichen Unternehmen beschäftigt ist, um im Konfliktfall Aussage gegen Aussage zu gewährleisten.

Eine emotionale Kündigung ohne Strategie kann zu unüberlegten Handlungen führen, wie etwa das Vorstellen von Wechselplänen in Meetings, was rechtliche und berufliche Konsequenzen haben kann.

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