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#30 Myotonic dystrophy

37m 37s

#30 Myotonic dystrophy

In dieser Podcast-Folge spricht Gastgeber Stein mit Maximilian von Eventpartner über die Integration künstlicher Intelligenz in das Venue-Marketing und -Management. Maximilian betont, dass KI in nahezu allen digitalen Bereichen einer Location eingesetzt werden kann, von Vertrieb über Marketing bis hin zur operativen Planung. Ein zentrales Thema ist die Automatisierung von Angebotsanfragen: KI-Agenten können personalisierte E-Mail-Entwürfe erstellen, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Kunden eingehen, aber immer von Menschen überprüft werden sollten. Dies ist besonders wichtig, da die Reaktionszeit bei Anfragen immer kürzer wird – laut German Venue Report dauert die Bearbeitung durchschnittlich drei Tage, während Portale wie Eventink nur noch wenige Stunden erlauben. Schnelligkeit und persönliche Ansprache sind entscheidend, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Weitere Use-Cases umfassen die Erstellung von Moodboards für Events, die Automatisierung von Lieferantenkommunikation über WhatsApp und die Optimierung von FAQs für generative Suchmaschinen. Maximilian empfiehlt eine schrittweise Implementierung über etwa sechs Monate, um Mitarbeiter zu schulen und Datenstrukturen aufzubauen. Er warnt vor „Shadow AI“, die durch Mustererkennung erkannt werden kann, und betont, dass die Qualität der KI-Ausgaben stark von der Qualität der Eingaben abhängt. Insgesamt zeigt sich, dass KI die Effizienz enorm steigern kann, aber menschliche Kontrolle und strategische Planung unerlässlich bleiben.

Transcription

4889 Words, 29543 Characters

German
Die BVD Locations von Deutschland und weiter draußen, herzlich willkommen bei neue Folgen von Venue Marketing. Mein Name ist Dein alle Friedlingen, man hört es auch ein bisschen, ich komme aus hoher Darum und seid jetzt, ja, 10 Jahre in Deutschland bin ich uns überglücklich hier und ich habe nur auf eine Ziel mit meiner Podcast und das ist dich, helfen mit der Vermarktung von Deiner Locations. Und wir sitzen jetzt am Vorge 75, wenn ihr sagt, "Ei, coole Podcast, abonnier gerne gerne auf meine Podcast auf Venue Marketing, der Marketing Podcast für event location in Deutschland und heute ist das Vorge Nummer 75 und ihr weiss es so in der Community, die mir so ein bisschen lange kennen, auch natürlich ist das KI ist heute der Tage so ein wichtiges Bestandteil deines Strategies. Die letzten drei Jahre habe ich mir unglaublich beschäftigt, ich habe Produkte gemacht, ich habe Venue eingerichtet mit KI und heute werde ich mal geintefüfen, okay, ich schneide was hast du eigentlich in die letzten drei Jahre alle gemacht und alles fällt eigentlich zusammen mit ein ganz tolle Typ und das ist der Maximisman. Er kennt natürlich von Event Partner das schöne Media Portable, wo alle Nachrichten in Eventbräuchens geteilt wird und die organisieren ein Neo Schömmet. Neo Schömmet 26, die sind im Stadt am 6.6. Oktober 2006 und 20. Das ist der eigentliche KI-Konferens für Event Professionals. Wenn du sagt, "Ei, das finde ich super interessant, geh da bitte hin auch nach Litcon mit ein Z-Punt kommen und da steht alle Informationen über diese tolle Schömmet." Heute habe ich dann mal ein Gespräch mit Maxi übe, was ich so mal bist, ich gemacht habe. Erst hätte ich fragen, was ist, normalerweise die Lische, aber erst hätte ich fragen jetzt, was ich sagen soll. Ich hoffe ich nehme euch mit in die Reise, was ich die letzten drei Jahre gemacht habe, was ein Sachge ist, sicher. Es würde niemals weggehen, unsere Bestandteil von unserer Strategie, es würde niemals auch, ja, wie soll ich sagen, Leute oder Marketeers, Fan-You-Marketeers, Sales ersetzen, aber es gibt jetzt echt, eigentlich hatte ich Zeit zu wenig um alles zu erzählen, aber ich hoffe, ihr werdet inspiriert auch und freue mich wie sie es darauf. Ich sage, let's go! Hallo Maximilien, herzlich willkommen. Hi Stein, danke dir für die Einladung. Gerne, gerne. Hat endlich geklappt. Ja, lange haben wir geplant, das geht hier rein. War den Podcast zu machen. Ja, aber immer noch einen Wissen. Definitiv. Denn wir wollen heute über künstliche Intelligenz im Menjummanischen sprechen. Ja. Und vielleicht für die Hörer, die mich noch nicht kennen. Ich bin Maxi von Eventpartner, arbeitet als Redakteur und bin damit beauftragt, eine neue Konferenz für die Eventbranche in Deutschland aufzubauen, die unter dem Titel "Neosammit" laufen wird. Und beim Neosammit geht es ganz explizite um die große Frage, wie wird künstlich Intelligenz denn eigentlich dieser Arbeitswelt von morgen im Bereich des Eventmanagementformen? Da bin ich gerade auf der Suche nach dem richtigen Programm für unsere Zielgruppe, beziehungsweise für unsere kundigen Leser*innen. Das Ganze ist ja auch schon sehr bald. In Hamburg vom 6. bis September, October auf der Leadcon als Special Event geplant. So, ich frage mich gerade vor allem, in welchen ganz expliziten Use-Cases oder überhaupt Anwendungsfällen lässt sich KI denn überhaupt in unsere Projektbezogenen, oder vielleicht auch immer weniger Projektbezogenen Workflows einbinden. So, und jetzt habe ich ja irgendwie mal erfahren, du bist Profi im Venjumarketing und im Venjummanagement. In welchen Bereichen können wir denn KI im Venjumarketing und Venjummanagement einsetzen und andenken? Ja, eigentlich danke für die Einladung. Natürlich in welchem Bereich, ganz einfach jede Bereich. So, jede Bereich, das digital ist, kann man das eigentlich umsetzen mit Neu Workflow. Das heißt Vertrieb, das heißt Marketing, Operationnel, Buchhaltung und so weiter. Locations haben natürlich immer so ein eigentlich 80% kleineren Teams. Die aber vielleicht mit Silzungsvertrieb, Arbeitsverleise um mit zwei, drei verschiedene Programms. Seren-System, vielleicht noch ein Agenda und natürlich auch noch ein Seren-Unserweiter-Planungssystem. Aber es sind viele Sachen, die du einfach so automatisieren kannst. Viele Workflow sind jetzt auch auch vor Marks gekommen. Was wir auch so vorbeisehen, aber das meiste, was jetzt noch benutzt wird, ist einfach die Jet-TPT, die wir alle kennen, und technische zu gegenerieren. Aber eigentlich ist das so ein Entro-Festri, würde ich nie sagen, aber das ist eigentlich so mal die Vergangenheit, dass du das nur benutzt, Jet-TPT. Macht das aber natürlich ziemlich schneller, aber ich habe zum Beispiel mein Copy-Writer, mein letzte Auftrag für zwei Jahre schon gegeben. Weil ich bin jetzt der Copy-Writer. Und ich glaube, dass was die Möglichkeiten wirklich sind mit KI, haben viele Locations einfach noch nicht begriffen. Was sind die leichtesten Anwendungsfälle über Jet-TP und die ersten Promzy hinaus, wenn es um die Implementierung von künstlicher Intelligenz in die Arbeitsbereiche vielleicht auch an die einzelnen Departments von Daniel geht? Du meiste Beispiele. Ja, okay, Beispiele. Ich glaube zum Beispiel die erste Flow, was ich immer wichtig finde, ist, dass ich frage selber auch noch mal, weil ich komme aus Holland, römmen auch ein bisschen. Ich frage selber auch zum Beispiel Agentur in Deutschland, die sagen "Estein". Ich brauche in Amsterdam einen Location. Das heißt, kannst du für mich einen Angebot anfragen. Manchmal mache ich das auch. Also, dann geht es uns um bisschen schneller und so weiter. Ich mache das vieles in Verschaft von Deutschland auch. Wenn ich sehe, dass ich glaube, ich habe für diese Jahr so 40, 45 immer geschickt für ein Angebot für Deutschland und für Holland. Und ich merke immer noch, krieg immer das Gleiche. Ich krieg immer Herr Adolf Rieling, danke für die Anfrage. Anbei hast du unsere brochure, preiche Liste, Grundriste und so weiter. Aber ich habe so ein Briefung geschickt von der Agentur. Mit Ziele, Gäste, Hotels, Zimmer, Fiegen, Unzureweite und so weiter. Und ich kriege ein stammatisierte Innerzug. Das ist im Erste Schritt, wenn das geht über Hospitality, ist das "no, not done". Jemand, die um 100.000 Euro ausgeht, oder 500.000 Euro. Die wird bei einem Ferrari Handler-Portente auch nicht das Gleiche behandelt. So meist mal ein gutes Workflow ist, wenn du dein eigenes KI Agent hast, die alles weiß über dein Location. Dann kannst du ganz einfach mit ein Tool, kannst du sagen, okay, ich müsste gerne, wenn die Anfrage kommt, dann macht die KI-Age Sommer und draft in Outlook oder in Gmail. Dann kommt diejenige Vertrieb oder Personal Assistant oder offensere Mitarbeiter und kommt dann im Büro den nächsten Tag. Sieht die Anfrage, sieht die drafts, die immer sich so angeschrieben sind, so fertig. Und kann noch alles nachzählen und verschicken. Weißt du, wie viel Zeit du damit als Vertrieb gibt? Jedes Mal ein Email, reagieren, copy paste drauf. Es ist entweder zeit nicht effizient und zu spars und unglaublich viel Zeit. Das meine ich und es ist auch nicht so viel besöniger. Und dann hast du so ein Basis, eigentlich von ein KI Agent, die eigentlich alles weiß über dein Location. Und dann kannst du das noch viel weiter integrieren in alle, in viele Tützpoints von der Location. Spannend. Du sprichst damit aber auch an, dass wir über KI Agenten in die Automatisierung gehen können. Das heißt, Anfragen werden automatisiert und auch die Anfragen beantwortung ist theoretisch automatisiert. Nur du als Venue-Betreiber solltest schon nach den Blick drauf behalten, was der KI Agent immer wieder raus schickt. Ja immer, immer. Zum Beispiel wenn eine gute Frage möchte, gerne hast du zwei Hotels in der Nähe von 300 Meter. Ja, dann muss dann natürlich die Richtung so Hotels sein und so weiter. Das musst du immer, du musst immer diese E-Mail, diese Drafts immer checken ob das richtig ist oder nicht. Ja, ist klar. Wenn wir noch mal in dieser Angebot oder vielleicht Option-Zuche reingehen. Immer häufiger wird ja inzwischen auch von Generative Engine Optimization gesprochen, aber dass wir online. auch über Google oder überhaupt über KI LLMs inzwischen gut gefunden werden. Was würdest du wenn just dort raten? Ja, ich würde erstmal gute FAQs machen, Freakly Ask Questions, die wir mal checken lassen, du hast auch mit Cloud hast du die KI auf Sales Skills. Da kannst du zum Beispiel kannst du wirklich so gucken, okay, da nennen, oder da ein Website ist das auch mit KI sorts auch gut integriert, ist das optimalisiert auch. Ja, und dann hast du verschiedene Bausteine, aber die erste Schritt ist mal gut FAQs, weil diese konkreten Fragen, wird auch durch die Plane gefragt. Und damit kannst du gucken, ob du auch mitgenommen wirst in die ganze Chat-Tip-Ti oder wie du sagst, das Generative Search in Google. Es ist nicht einfach, um da Tristan zu kommen, hatten viele andere technische Bausteine auch damit zu tun, aber FAQs ist eine Wichtigste. Ja, ich war leckerer, KI ist dann sicher so eine Frage, die die überall eingesetzt werden kann, sich nur jetzt in der Anfrage, sondern vor allem auch intern. Hast du schon mal mit Location und Venue-Betreibung zusammengearbeitet, die sich explizite KI-Strategien überlegt haben? Oh, das sind aber jetzt, ich bin auch mitte zuwin. So, ich habe die letzte zwei Jahre, habe ich mich jetzt spezialisiert auf KI, habe zwei Jahre lang nur getestet, mit Sinnentools, Workflows, Agents und so weiter. Worte, dass auch nicht nach draußen bringen, die Kennnisse, was immer noch sehr schwierig ist, um gute Workflows zu bauen. Und aber jetzt habe ich es mein letzten Monat, meine KI, drei Trainings, promotisch jetzt auch aktiv nach draußen. Und ich merke auch einfach, aber es würde niemals wie ein Training sein. Es ist ein Änderung. Und nur die Location, die das Wichtigste aus Strategie sehen, kommt tot-to-down, was das ist, das allerwichtigste. Aber da sind manchmal die große Location. Die haben auch Budget, die haben auch die Zeit, die haben auch die Ruhe und die haben auch die Kapitität. Und da, ja, das wird ein bisschen einfach anhaben. Die haben auch die Zeit und die Raum und der Luft um zu ändern auch, auf diese Basis. Um wie es hier ein guter Basis zu legen, weil zum Beispiel die Workflow mit gerade gesagt hat, mit die E-Mail, so die persönlich E-Mail Generator, was da vorher alles stattfindet, um ein KI-Aten zu bauen, die alles weiß über deine Venue. Das ist so mal ein riesen Nummer. Und du musst auch deine Firma auch, du musst auch deine Mitarbeiter, musst auch alle mitkommen und so weiter. Ist von ziemlich einer Arbeit. Ja, lass uns doch mal ein bisschen hinter den Vorhang blicken. Also wie viel Zeit kostet das denn eigentlich eine Venue oder eine KI auf eine Venue hinzutrainieren, das du dir dann tatsächlich einsetzen kannst? Nein, liegt dran, wie tief du gehst am Ende. So, zum Beispiel was du mit KI heute den Tageskanzel, zum Beispiel du hast die Work-of-The-Email-Flow, das du die drafts fettigen. Okay, da brauchst du ein Programm dafür, ein gutes Flow-System und dazu auch noch ein gutes KI-Agent. Okay, dann hast du das alles weiter. Dann ist das zweite Schritt, ist Locases, die Angebote schreien, verkunden. Und wir wissen, alle das ungefähr 15 Prozent der Plamen sind ins Kreativ, ganz ehrlich. Die organisieren vielleicht einmal pro Jahr warst, ein personal system, weißt du, ein Personalfaier oder vielleicht ein Kochress oder einig. Und die können das nicht so gut visualisieren. Das ist eine super USB für Locations, um schöne Mutbords zu machen. Und diese Mutbords kann man auch in ein Flow fettig stellen. Das heißt, du ladest ein Bild hoch und natürlich die Möbeler-Brand-Sets von dieser Firma und dann krieg so ein Output, tolle Bilder, so kann seine Deinen Event aussuchen. Das ist super um zu benutzen. Dann hast du auch zum Beispiel opirektionär. Das heißt, am den Tag der Event oder im Vorlauf der Event zum paar Tage, zum drei Tage vorher und wegen Event. Hast du Panan, wenn du Kochress ist für 1000 Gäste, hast du Service mit Arbeit, was die K-Tring, was die Technik, was die ganze Ecosystem hast du da. Jetzt kannst du auch ein KI-Agent dafür stellen, die alle Frage beantwortet ist. Das heißt, vom Anfang an was die Projektmenche, die KI-Agent footet, kommt dann verknüpft mit einem WhatsApp. Diese WhatsApp-Nüme kriegt jede Lieferant. Und wenn die Fragen hast, zum Beispiel, wie spät es, kann ich aufbauen, oder ist Tor A von diese Messerhalle, hat der auf, ja oder nein. Dann kriegt der automatische Antwort. So diese Projektmenche hat mehr Zeit für die Event und diese für Aufwand um jedes Mal jemand zu antworten oder irgendwas anzurufen und so weiter. So, aber die Tiefe von die Kenntnisse von KI ist abhängig, was deines Strategie am Ende auch ist. Wie tief wir es zu gehen, weil es bleibt immer produktiv content. Und das ist einfach so, dass es hört einfach nicht auf. So und ein Designer, zum Beispiel jemand, die so eine Media-Post macht oder irgendwie was, um ein Spreche oder was zu kommunizieren. Kannst du auch alles automatieren. Machst du kein Design, kein DTP dafür, ist alles automatisiert. Und ja, das sind so und wischen die Highlights, wo ich mich viel mit beschäftigte auch und umgerechnet, wenn ich gucke nach meinen Arbeitswochen, wenn ich das jetzt um, würde ich alles selber machen, ohne KI jetzt, wäre meine Arbeitswoche vom 40 auf 75 gehen. So, ich arbeite 75-Stunde pro Woche, aber mach alles in 40. Ja, das ist natürlich toll. Also dieses Argument rund um die Zeit ersparen es und das effizienteren Arbeiten. Das hört man ja immer wieder über KI. Und dann ist ja trotzdem die Frage, wie kommst du überhaupt dahin, dass du deine eigenen Workflows vielleicht überarbeitest, umstrukturierst, dass du dich dann mit einer KI, Cloud, Chatchipity oder wie die Tools auch alle heißen, dass du dich damit ein bisschen eingekluft hast. Deswegen würde ich dich gerne fragen, was schätze dann wie viel Zeit, so eine Venue Einplan sollte, wenn sie jetzt KI ready werden möchte. Wenn es darum geht, Datastruktur aufzubereiten, also ein Chatbot anzutrainieren, Mitarbeiter zu Schulen, bis es dann wirklich läuft. Ja, dann würde ich erst sagen, ein halbes Jahr, um das langsam zu integrieren. Einfach ein halbes Jahr, um wirklich langsam gut die Bausteine aufzubauen und so weiter und das Geschäft läuft weiter. Und dann umdreffend, wir können uns auch in drei Wochen machen, aber dann muss jeder drei Wochen freien nehmen und nun damit beschäftigt sein. Aber verteid über sechs Monate, dann wird das langsam besser integriert und adaptiert auch durch die Mitarbeiter. Ja, oder ich mich jetzt natürlich frage, so wie du das sagst, klingt das ja so als wenn Venues vor allem über KI Chatbots und automatisierte E-Mail Nachrichten, die dann aber auch natürlich gegengecheckt werden, vor allem schneller auf Anfragen reagieren können. Ja, da frage ich mich, warum haben Venues überhaupt den Nied oder warum müssen sie schneller reagieren auf Anfragen? Ja, das ist jetzt, das ist jetzt, das ist, dass der große Diskussion jetzt in Location breuchen, weil die Plane, es wird immer so sagen, es wird immer einfacher für die Plane um ein Briefing rauszuschicken zu einer Location. Das heißt, die Listingportale, die da sind, die Buckelspit, Goma, wir dann für Event Location, die kennen wir alle. Die wollen einfach das One-Stop-Shop machen. Das heißt, Kumbar mir sucht die Locations aus, gibt deine Briefing und wir schicken das weiter. Das heißt, das Shopping-Deheldnis wird viel einfacher. Das heißt, aber wir werden auch ein bisschen fauler, da ist. Aber das heißt, die Location-Kriege-Anfragen, wo die selbst hinterher anrufen, an E-Mail, ich habe ein Angebot geschickt, was ist der Status oder der Krieg. die Endkunden nicht am Telefon. Das heißt, diese Lissing-Potale automatieren viel. Die Locations haben Probleme, die Endkunden zu erreichen. Aber wenn zu ein Planer sagt, ich suche 10 Locations in Berlin. Dann vergessen er nach zwei Tage die erste sechs, die nicht reagieren. Du willst aus Locations so schnell wie möglich antwortgeben. So in die Maisbranche, das heißt, die internationale Branche, nicht die Nationale Branche. Ist es schnellheit, so wie schnell du dein Angebot geht, ist manchmal die Key-Factor, ob das ein Go-Wert oder nicht. Und darum ist das so wissig, dass du schnell Angebote schreibt und das auf dem Tisch liegt bei der Planung. Wie lange dauert das denn aktuell noch, so einen Schnitt, einen Angebot rauszuschicken oder sagen wir mal auch den klassischen wegen ohne KI? Ja, wir haben jetzt die German-Venu-Report durchschnittst drei Tage. Es wird so lang. Aber wenn du ein Portanen nimmst, so wie Eventink. Ja, ein vorher ist glaube ein Reaktionzeit, du kannst du den Krieg von Angebot, du kriegst einen E-Mail oder kannst du reagieren, du musst die gerne diese Angebote haben, ja oder nein. Da musst du glaube ich es innerhalb von. Ja, wenn es früher war, das zweimal so verstunden, jetzt ist das die Hälfte. Weil die sehen auch, dass die Eventplane einfach so andere Sachen anfängt zu machen. Ja, und wenn du das die Angebote nicht akzeptiert, innerhalb von mich glaube ich jetzt ist das Achstunde, aber vorher war das noch viel länger, so die Zeitbogen wird immer kürzer. Und wir müssen immer schnell reagieren. Und wenn du schnell reagiert und persönlich und du schickst noch ein Mutbord mit, wie Thor da in die Event aussieht, wobei die Planeten normalen sich hier im Wochen für warten, auch bei ein Agentur, dann hast du 10 bis du vor. Ja, verstehe, ja, dann klingt das tatsächlich wie ein nötiger USB, der aufgebaut werden sollte, über KI automatisierte Kommunikation. Was ich mich denn aber auch noch frage, man heute immer wieder über Shadow AI, das im Hintergrund irgendwas läuft, wie sieht das denn da, nicht so einem Value-Business-Akule aus? Gibt es da auch viele automatisierte Anfragen, die z.B. von einem KI-Agenten, von einem Planer verschickt werden? Können die Videos auch sowas reagieren? Fällt sowas auf? Ja, du kannst natürlich, wenn das zu viel auffällt, kannst du diese Shadow AI kannst und natürlich Patronen herkennen dafür. Und dann kriegst du z.B. ein Pop-Up von "Okay, das konnte ein Fake-Message sein oder Engdwie was." Bleib natürlich immer ein bisschen schwer, wenn das Person ist immer adressiv oder Engdwie was. Aber das hat auch so wie mit Patronen, das ganz mit AI sehr, sehr, sehr gute. Aber ich sage mal so sagen, du musst auch dein KI-Agenten gut futten. Es ist eine Beziehung oder Erziehung, die du aufbaust, auch damit. Wenn du sagst, die Shadow AI würde von mich das und das und das und das sind Beispiele usw. Dann weißt die KI-Agenten auch, vielleicht bei den nächsten Morgen, der draft was auf. Es konnte ein Shadow AI-Message sein. Ja, okay. Lässt dich also relativ einfach auch aussortieren. Ja, auf jeden Fall. Und das wichtigste ist, wobei viel Locke ist einfach nicht weiterkommen, sitt in, sitt oud. Was du reinstext ist, so wichtig, was du rausbekommst. Und du het seht interessante Sachen über das Neo-Event und so weiter. Ich vergesst das. Ganz ehrlich, weil es gar nicht mehr was für ein Belin aus besproch waren, also ein geiles Gespräch. Aber diese Second-Rain würde diese Text alles in ein Ort nahe. Neo, Max-Million, rund so weiter, speichern. Wenn du sagst, Stein in ein halbes Jahrdeen, wie warst du? Wie machen wir das mit den anderen? Und ich schreibe dir das ein E-Mail. Wir sind erstmal fragen, was weiste alles über Max-Million? Und die Haltie, input an raus, und dann kriegst du von mir ein ganz tolle Maske schneiden, die Person ist im Mail mit der Tür mit dem All das uns da getroffen haben, diese Themen usw. Das ist ein ganz andere Kunde-Profil aufbauen. Aber wenn du ein Kunde bist, von mir, guck mal, ich bin sehr offen und direkt. Ich habe einen Aufwarfreund, der ist Aufwar. Ich kann nie so sehr gut mit Aufwarfs, aber er ist auch mein beste Freund. Wenn ich ein Aufwar habe aus Kunde, dann muss ich mir ein bisschen anpassen. So klar, du hast Single Levels. Ich glaube in diese Fibrations. Dann kann diese Cloud-Würde diese Gesprächstern aufnehmen. Die würde dann sagen, okay, ich steh'n. Er ist so ein Person, du bist so ein Person. So jede Kommunikation, was wir machen, spreche ich ihn immer in seine Vorteile. So die eine Person, wie gesagt, emotional, brauchen ein emotionaler Tonofäus von mir. Aber andere sind sehr direkt kurz und so weiter. Die kriegen ein ganz andere Tonofäus. So kannst du langsam aufbauen, wie du psychologisch immer das beste machst für diese Person. Bitte zu den aber auch sagen, die Idee, ein Second Brain heranzutrainieren, klingt ja erst mal nach dieser Idee eines AI-Kohörgers. Bitte, dass ich dann nicht auch an daraus insgesamt ein neues Custom-Abulationsship sehr in Management-System aufzuziehen, wo genau diese Informationen in den Landen. Und machen wir dann nicht aber eine Frage auf, wäre das etwas, was jeder Mitarbeiter an die Hand gegeben bekommen sollte als persönlichen Vertriebsassistenten? Oder es ist etwas, was dann tatsächlich Organisationsweit eingesetzt wird und bleiben deine persönlichen Infos jederzeit in dieser Organisation auch erhalten, wenn Mitarbeiter wechseln? Ja, du hast natürlich zu tun mit Privacy in Dave or Go, dass ich jetzt gerade noch einen Punkt darf nicht jede Gespräche aufnehmen, das unmöglich ist. In Roland sieht wir ein bisschen was anderes, aber wir machen das einfach. Ich finde das ein bisschen unterschiedlich. Was sind da die Grenze eigentlich? Was kannst du speichern? Was kannst du nicht speichern? Und die Sehremssysteme sind ganz klar, wir speichern diese Daten, egal ob das in Deutschland ist oder in Amerika, kommt dazu noch Fäust, zu Text. Ist so ein anderer Nummer. Aber es ist für mich die ideale Kundeprofil. Es ist für mich die ideale Sehrem. Wo die Reise dahingeht, in Deutschland weiß es nicht, ob man das juridisch abklingeln kann, weiß es auch nicht. Ich sage immer, ich nehme diese Gespräche auf und speichere diese Gespräche. Ja. Das ist mein einzige bestehend, wo ich habe. Ja. Und aber ich glaube, so Sehremssysteme, die jetzt gerade auf die Deutsche Markt sind, auch in Roland, finde ich, die sind nicht so weit wie wir jetzt gerade sprach. Und ich glaube, das ist einfach nix Level, Sehrem-Based-Bilding, nix Level, 100%, diese Second Brain. Ist so ein Leistung, aber ich brauche nichts mehr zu, wenn jemanden gebotstag hat, dann sage ich auch schön. Happy birthday. Und ich war es gespeichert, aber gar nicht, ich bin nachzudenken. Ist natürlich nicht wichtig, ist es schärz. Aber ich so mal richtig sehr, sehr polistema. Ja. Aber man so übernachgedacht, vielleicht auch, also mein gebotstagspreminer, den kann sich jeder einfach in Kalenders schreiben. Aber wenn es nachher solche automatisierte Kommunikationen gibt, wir wissen ganz genau oder vermeintlich, wir wissen wir ganz genau, weil die KI das ausgedesen hat. Was für einen Typ Menschen haben wir als Gegenüber. Welche Form von Kommunikation braucht es eigentlich? Welche Tonervor ist, etc. pp? Macht das nicht auch so dieses Thema der Fake-Kommunikation oder der Fake-Personlichkeit aus? Nein, für den gar nicht. Weil es sind, es sind so effekten, die schon da sind. So, ich finde, wenn du natürlich vergessen, nicht deine Gebotstag oder Englisch warst, aber du hast ein System, die denkt für dich. Und damit kannst du viel schneller Sache machen. Und ich glaube, das ist einfach heute der Tages, das Ding, wo du mit Marketing wirklich gut vorankommst. Weil zum Beispiel, wenn wir ein Kunde gespräch haben und der Kunde will und nicht kaufen. Aber ohne Sales-Aktionen hast du keine Acquise. Da muss immer entweder ein halbes Jahr später, dass du wieder andere so von Jahr. Wie schön sein, dass du auf einmal so ein Draft zum Fettig hast, du kommst im Büro. Und das ist ein Draft von jemand, die du für ein Jahr gesprochen hast. Und ein E-Mail mit alles drin, der Geburtstag, der vielleicht ist eine Tochtergeborene. Keine Ahnung aus, Tätsel von alle fertig. Du denkst nur, ach, ja, die weiß ich noch. Die habe ich für ein Jahr gesprochen. Schau das immer alles an und fischig das wieder weiter. Ich weiß 100% sicher, du kriegst immer ein Reaktion zurück. Wenn eine sagt, happy birthday und letztlich haben uns gesprochen, und das war knapp vor, zwangelschaft und so weiter, darf ich fragen, wie dein Tochter jetzt heißt. Wenn du dann kein Antwort davon bekommst, weiß ich das auch nicht. Ja, das heißt, du würdest auf jeden Fall sagen, KI sollten venue planar, einfach als die Assistentenrolle oder in dieser Assistentenrolle verstehen. Ja, ja, auf jeden Fall. Das ist eine Rolle definitiv, aber auch Prodektionrolle. Das heißt, auch generieren vom Websites, Templates, Präsentationen, Angebot und so weiter. Das geht so ziemlich schnell auf Videos. Und so, das geht so schnell jetzt gerade. Ja, ja. Ui. Stein, vielleicht als letzte Frage. Ja. Was würdest du denn sagen, wenn so die drei Action Points, die venue-Manager bedenken sollten, wenn sie sich jetzt auf eine KI ready venue vorbereiten wollen? Die drei Sachen. So die drei Action Points, die oder die drei Fragen, die sie sich selbst stellen sollten, um zu überlegen, was genau müssen Sie jetzt eigentlich tun, die Prozess zu starten? Ja, ich würde erst mal sagen, okay, welche Probleme habe ich jetzt heute der Tag in meinen Firma, so ein Herdprozess, maßig uns, weiter. Vielleicht auch kompetenzmaßig. Und was will ich gerne auch reichen damit? Der Ziel ist natürlich unglaublich wichtig und ich glaube auch, die dritte Frage ist, ja, Zeit eigentlich. Ja, habe ich die Zeit auch um die Änderung zu machen, weil erst mal kostet Zeit und dann ist es auch zu zeigen. Das ist das Wichtigste. Aber wenn du die Location, die jetzt nur noch Jet-Ditipity machen, und jetzt um Probleme haben mit Anfrage, Positionierung, Reichweiter und so weiter, die Location müssen jetzt ändern, so schnell wie möglich. Die müssen jetzt die Kontroller darüber haben und gucken, was Leute, was was schöner von ich ist, ist das, du entwickelst ein neue Blueprint von Deine Location. Du gehst von die eine Sache nach die andere. Deswegen kann ich auch, ist es auch, wie es sagen, okay, es kostet drei Wochen, es kostet bestimmt sechs Monate, aber dann hast du deine Firma KI-Basis eingerechtes für dir zu kommen. Da musst du nur Monitorn und Anpassen. Ja, aber dann weißt du, ich krieg 50 Anfrage pro Woche. Ich kann mit KI auch Qualifikationen machen. Das heißt, am Basis der Anfrage, wer das durch unsere Leadqualifikation wird, gesagt, okay, möglichheit groß, gar nicht, passt nicht, kein Lead. Und dann hast du die Draht-System, das Beseunnisse. Ja, vielleicht hast du, wenn du vorher drei Leute hast, auf die Treib für die 50 Anfrage und du riesst das so gut ein, brauchst du in den Halb vom ein Jahr zwei Leute. Das heißt, wie verkostet ein Jahr, auf einen Mitarbeiter, zwischen 40, 60.000 Euro, hast du da mit gespagt. Und so geht das weiter in die Organisation. So geht das weiter in die Buchhaltung, so geht das weiter in die Operation und so weiter. Am Ende brauchst du immer Menschen, keine Sorgen, aber weniger und du kannst mir machen. Da bin ich von übezeugt. Und wenn du das jetzt nicht machst und du hast du wirklich was verpasst. Ja, also es gibt mal einmal die Frage, was will ich eigentlich machen? Warum muss ich das jetzt tun und wie mache ich das möglichen? Ja, ja. Ich glaube, dann muss ich doch noch eine allerletzte Frage stellen. Klar, magst. Was sind denn so tools oder aktuelle Tools auf dem Markt, die mir im Vennju Management gerade helfen, die du auf einen Fehler empfehlen würdest? Ja, guck mal, ich brauche jetzt ganz viel, z.B. T.Y. T.Y. Claude benutze ich jetzt viel. Get hope, natürlich, für die Connection ist für mich ganz wichtig. Und wenn das geht über billige Genorierungen und so weiter, ich weiß nicht, ich bin jetzt nicht weg. Mit Journey natürlich ganz viel. Und mit diese drei kommt du ganz gut voran. Also vielleicht. Das heißt, du würdest wirklich sagen, lass uns individuell unser eigenen Modelle, unser eigenen Workflow sein, wirkeln. Und das ganze dann über Agenten mit Chat GPD, Claude mit Journey, ZHRPP, verknüpfen und machen. Gibt es denn schon vereinzelt der Anbieter, die sich explizit um solche Workflows als ganzes Kümmern? Gar nicht. Okay. Nein. Nein. Weil am Ende ich glaube, weil es ist so produktiv-Kontent am Ende, dass jede KI, die du einrichtst, antwortet vielleicht anders auf die gleiche Frage. Immer in die gleiche Kontext. Die Fakten sind vielleicht das Gleiche, aber immer ein bisschen anders. Und das macht natürlich um süße Seren-Systeme, so optimal zu machen, mit überhaupt viel Verknüpfen und so weiter zwirche, um das zu steuern. Aber vielleicht endet das. Vielleicht ändert sich das. Auf weitest du es ja eine Anstoß für die Zuhöhrer innen. Ja. Das selber mal was rauszubringen. Ja, super. Cool. Steinen, hässlichen Dank für dieses Gespräch. Gerne, Max. Gerne, gerne. Hab mir richtig gefreut, auch. Und ich glaube, ich hab so ein Neo in meiner Gänderstin. Cool. Und würde mich sehr schön freuen, auch um das ausanzuzuhachen. Aber viel Erfolg mit der Event. Danke dir. Ja und vor allen anderen, die vorbei kommen wollen. Schau dich das gerne an und erliet erkommen.com/neominosamit. Und war nicht das genau? Genau, das ist in Hamburg vom 6. Besitten Oktober, ein zweitägiges Konferenzformat. Mit Workshops rund um generative KI, strategischen Fragen. Schau dich das gerne online weiter an. Okay, das ist bei mir, Max. Danke schön. Danke dir. Dann bis bald. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast „Venue Marketing“ feiert Folge 75 und thematisiert den Einsatz von KI im Venue-Marketing und -Management.
  2. Gast ist Maximilian von Eventpartner, der die KI-Konferenz „Neo Summit“ am
  3. Oktober 2026 in Hamburg organisiert.
  4. KI kann in allen digitalen Bereichen von Locations eingesetzt werden
  5. Ein zentraler Use-Case ist die Automatisierung von Angebotsanfragen durch KI-Agenten, die personalisierte E-Mail-Entwürfe erstellen, die aber immer von Menschen geprüft werden müssen.
  6. Weitere Anwendungen umfassen die Erstellung von Moodboards für Events, die Beantwortung von Lieferanten-Fragen per WhatsApp und die Automatisierung von Design-Aufgaben.
  7. Die Reaktionszeit auf Anfragen ist entscheidend; der German Venue Report zeigt durchschnittlich drei Tage, während Portale wie Eventink nur noch wenige Stunden erlauben.
  8. Eine vollständige KI-Implementierung dauert etwa sechs Monate, um Mitarbeiter zu schulen und Datenstrukturen aufzubauen; schneller geht es nur mit intensivem Zeitaufwand.
  9. „Shadow AI“ (automatisierte Fake-Anfragen) kann durch Mustererkennung erkannt werden, und die Qualität der KI-Antworten hängt stark von der Qualität der Eingaben ab.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht Gastgeber Stein mit Maximilian von Eventpartner über die Integration künstlicher Intelligenz in das Venue-Marketing und -Management. Maximilian betont, dass KI in nahezu allen digitalen Bereichen einer Location eingesetzt werden kann, von Vertrieb über Marketing bis hin zur operativen Planung. Ein zentrales Thema ist die Automatisierung von Angebotsanfragen: KI-Agenten können personalisierte E-Mail-Entwürfe erstellen, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Kunden eingehen, aber immer von Menschen überprüft werden sollten.

Dies ist besonders wichtig, da die Reaktionszeit bei Anfragen immer kürzer wird – laut German Venue Report dauert die Bearbeitung durchschnittlich drei Tage, während Portale wie Eventink nur noch wenige Stunden erlauben. Schnelligkeit und persönliche Ansprache sind entscheidend, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Weitere Use-Cases umfassen die Erstellung von Moodboards für Events, die Automatisierung von Lieferantenkommunikation über WhatsApp und die Optimierung von FAQs für generative Suchmaschinen.

Maximilian empfiehlt eine schrittweise Implementierung über etwa sechs Monate, um Mitarbeiter zu schulen und Datenstrukturen aufzubauen. Er warnt vor „Shadow AI“, die durch Mustererkennung erkannt werden kann, und betont, dass die Qualität der KI-Ausgaben stark von der Qualität der Eingaben abhängt. Insgesamt zeigt sich, dass KI die Effizienz enorm steigern kann, aber menschliche Kontrolle und strategische Planung unerlässlich bleiben.

FAQs

Der Neo Summit ist eine neue Konferenz für die Eventbranche in Deutschland, die sich mit künstlicher Intelligenz im Eventmanagement beschäftigt. Sie findet vom 6. bis 8. Oktober 2026 in Hamburg auf der Leadcon als Special Event statt.

KI kann in fast jedem digitalen Bereich eingesetzt werden, einschließlich Vertrieb, Marketing, operativem Management und Buchhaltung. Typische Anwendungsfälle sind die Automatisierung von E-Mail-Antworten, die Erstellung von Moodboards für Events und die Beantwortung von Fragen von Lieferanten über WhatsApp.

Eine Location kann einen KI-Agenten einrichten, der automatisch E-Mail-Entwürfe für eingehende Anfragen erstellt. Diese Entwürfe werden von einem Mitarbeiter geprüft und personalisiert, bevor sie verschickt werden, was Zeit spart und die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich erhöht.

Die Implementierung dauert in der Regel etwa sechs Monate, wenn sie schrittweise und ohne Unterbrechung des laufenden Geschäfts erfolgt. Eine schnellere Umsetzung in drei Wochen ist möglich, erfordert jedoch, dass alle Mitarbeiter sich intensiv darauf konzentrieren können.

Schnelle Reaktionen sind entscheidend, weil Planer oft mehrere Locations anfragen und diejenigen vergessen, die nicht rechtzeitig antworten. In der internationalen MICE-Branche ist die Geschwindigkeit bei der Angebotserstellung ein Schlüsselfaktor für den Zuschlag.

Venues können Mustererkennung nutzen, um KI-generierte Anfragen zu identifizieren und mit einem Pop-up zu kennzeichnen. Es ist wichtig, den KI-Agenten gut zu trainieren, damit er solche Anfragen erkennt und entsprechend behandelt.

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