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#30 Das schwarze Schaf will alles alleine schaffen.

35m 53s

#30 Das schwarze Schaf will alles alleine schaffen.

Der Podcast diskutiert das weit verbreitete Muster, alles alleine bewältigen zu wollen. Die Sprecher betonen, dass dies kein positiver Charakterzug, sondern ein erlerntes Überlebensmuster ist, das oft in Kindheiten ohne echte Unterstützung oder in toxischen Familiensystemen entsteht. Betroffene haben gelernt, dass Hilfe nicht verfügbar oder sogar gefährlich ist, und entwickeln den unbewussten Glaubenssatz: „Mir kann niemand helfen“ – nicht, dass es keine Hilfe gibt. Dies führt dazu, dass sie selbst gut gemeinte Ratschläge abwehren und sich in der vertrauten Komfortzone des Aushaltens einrichten. Der Verstand liefert scheinbar rationale Begründungen wie „Ich will niemandem zur Last fallen“ oder „Mein Problem ist zu besonders“. Die Sprecher fordern dazu auf, alte Glaubenssätze zu hinterfragen: Stimmt die Erfahrung von damals heute noch? Oder sucht man Hilfe bei den falschen Personen (z. B. eine Freundin mit eigenen Beziehungsproblemen für Beziehungstipps)? Hilfe zu suchen, wird als Akt der Intelligenz dargestellt – ähnlich wie Unternehmen externe Berater holen. Gute Coaches oder Therapeuten zielen darauf ab, den Klienten langfristig unabhängig zu machen. Der Schlüssel liegt darin, trotz negativer Erfahrungen den Mut zu finden, neue, kompetente Unterstützung zu suchen und das alte Muster zu durchbrechen.

Transcription

6927 Words, 40283 Characters

German
Schwarzschapfer aufgepasst, dieser Podcast ist für euch. Du warst immer das schwierige Kind, die Außenseiterin oder der Rebell? Dann bist du hier genau richtig. Hallo Sarah! Hallo Anze, hallo wir lieben Leute da draußen. Sarah, du hast mir gesagt, dass wir heute einen Beitrag diskutieren. Ja, ich will den unbedingt diskutieren. Ich muss den mit dir diskutieren. Was hast du gepostet? 5 Zeichen, dass dein Ich schaffe, dass alles alleine kein Charakter ist, sondern ein Muster. Ja, ist es auch. Ich würde gerne diskutieren wollen, warum so viele diese Eigenschaft, die ich schaffe, alles alleine, als Musterentwickel. Wenn wir immer von viel und von wir reden, reden wir immer von unser Community und von uns. Das muss man an der Stelle ganz klar sagen, also von einer relativ homogehen Gruppe, die in der Vergangenheit in zumindest sehr stark ähnliches erlebt hat. Es ist grundsätzlich gar nichts schlechtes daran, sogar viel Gutes, auch mal Dinge alleine zu machen. Sich nicht permanent abhängig von allen zu machen, nicht bei jedem Scheiß zu schreien, dass man jetzt sofort Hilfe braucht, dass jetzt jeder sofort kommen soll, dass man sich immer vernünftig durchbeißen kann. Es ist grundsätzlich gar keine schlechte Eigenschaft. Wie so viel ist, kann etwas Muster sein, aber auch grundsätzlich gar keine schlechte Eigenschaft. Spieh ich, wenn es dann zum Problem wird, dieses Muster oder dieses Falten. Und das ist ganz so, wenn das Falten aus einem Grund in Anführungsstrichen angeschafft wurde. Und wenn die das benutzt den Begriff "zwanghaft", der trifft es nicht wirklich, aber im Feld kann andere Begriff ein. Haben Sie sie, ich muss immer alles alleine machen, nicht nehmen keine Hilfe. Ich werde das schon schaffen. Ich mache es noch. Hat schon 27.000 mal nicht geklappt und auch seit 30 Jahren nicht. Aber ich mache es trotzdem alleine. Ich mache es einfach immer weiter alleine. Ich muss das alleine schaffen. Dann ist das nicht so, weil die wirklich davon überzeugt sind, dass es jetzt im 37. Jahre alleine schaffen. So es ist so, dass sie die Überzeugung haben, dass es sowieso keine Hilfe für sie gibt. Es gibt sowieso keine Hilfe. So. Weil es das in der Kindheit oder in einer sehr grünen Phase ihres Lebens auch genauso erlebt haben, im Sinne von, dass sie die entsprechenden Erfahrungen gemacht haben, dass sie nie echte Unterstützung irgendwie gekriegt haben. Ja. Und genau da war tatsächlich mein Punkt. Weil ich dachte mir, ja, eigentlich ist es jetzt gar nicht schlimm, von sich zu behaupten, ich kann das alles alleine. Ist ja eine starke Charakter, eigentlich schraub. Ja. Und jetzt hast du ein wichtiges Wort gesagt, ich schon bis wichtig, dass du das gesagt hast, zwangenhaft. Weil da geht ja viel im Inneren von dieser Person, und das von sich denkt, da laufen ja viele Systeme ab. Richtig. Es ist halt ein Unterschied, Sarah, ob du irgendwie sagst, ja, ja, kann ich immer die Ärmel hoch. Mach das mal eben schnell selbst, oder ob du sagst, scheiße, ich muss das selber machen. Ich krieg das schon hin. Und dann, wie gesagt, wenn das dann sogar noch an eine Erfahrungswerte gekoppelt ist, eigentlich, dass du es nicht hinkrisst, das ist halt schon ewig lange nicht funktioniert. Warum sollte es jetzt funktionieren? Das macht du keinen Sinn. Aber du machst es trotzdem wieder alleine, weil du die Option gar nicht siehst, dass jemand dich wirklich unterstützen könnte und die wirklich helfen könnte. Ach so, weil Angst eine Rolle spielt? Weil auch eine Erfahrung eine Rolle spielt, die man aber früher gemalt hat und die auch völlig valide ist. Also diese Erfahrung ist gemacht worden, dass man alleine auf sich gestellt wurde. Dass keiner gekommen ist zum helfen. Dass vielleicht sogar die Dinge noch schlimmer geworden sind. Wenn man zum Nehmen bleiben wir bei nazistischen Familien. Du bist jetzt zu irgendeiner Tante gegangen und hast dich anvertraut. Die spricht vielleicht jetzt sogar mit einer Mutter und dann klatscht es erst mal richtig. Was heutzutage bei Tante X aus. Alles, was hier passiert, bleibt in der Familie und du merkst sogar noch, "oha, das wird sogar noch viel schlimmer, wenn ich mir irgendwie Hilfe suche." Und besser wird es auf keinen Fall. Das heißt, du hast schon valide Erfahrungen dahinter, die das auch stützen. Du musst es alles alleine schaffen. Du hast aber die Überprüfung und die gemacht, ob das immer noch stimmt oder ob das inzwischen sich dieser Glaubenssatz am Ende, der es dann auch wieder geworden ist. Du hast schon selbst gegen dich gewandt. Und ein Gefangen hält. Und ich dann auch eben davon abhält, dass ich wirklich was verändern kann. Oder dass du wirklich Unterstützung bekommst, weil du da jetzt gar nicht mehr danach fragst. Und dann möchte ich an der Stelle auch noch was sagen, was ganz, ganz wichtig ist. Was nämlich in den Kommentaren von einem anderen Beitrag, der aber in die gleiche Richtung ging auch total aufgefallen ist. Da stand da, da habe ich dann ganz oft runtergeschrieben gehabt. Ja, es hilft ja auch keiner. Es gibt ja auch gar keine Unterstützung. Es ist ja alles gar nicht da. Und das haben gern zum Beispiel unter einen Post von mir geschrieben. Also ich meine, das ist mein Beruf, andere Leute dabei zu unterstützen. Ja, so ja kann man sehen, was man da alles ausblenden kann. Und dann habe ich da mal sehr lange darüber nachgedacht, was ich früher bei mich und so gedacht habe. Und dann filmen ein Jahr, das ist sogar noch ein bisschen weitergehend. Und das ist aber nicht absolut nicht bewusst bei den Menschen, weil mir war es auch nicht bewusst. Es geht eigentlich gar nicht darum, dass man denkt, es gibt ja sogar gar keine Hilfe, sondern mir kann ja, kann ja gar keine helfen. Mir kann keine helfen, weil ich bin der mit dem ganz besonders schlimmen Problem. Ich bin der, die oder diejenige, die so, wo alles so fest gefahren und zerdröstelt ist, das geht bei mir, funktioniert das nicht. Mark sein, dass es für andere noch Hilfe gibt, aber für mich gibt es auf gar keine Verhilfe. Das ist ausdrücken, wenn jemand sagt, es gibt ja keine Hilfe. Eigentlich gemeint ist das eigentlich gemeint. Für mich gibt es ja keine Hilfe. Mir kann ja niemand helfen. Und das schneidet sich dann natürlich komplett von Unterstützung auch ab. Ja klar, nachvollziehbar, weil da passieren ja zwei Dinge. Also zum einen sind die Person, die das über sich sagen, gar nichts empfänglich, für Menschen, die wir helfen könnten. Oder es können ja auch Tools sein oder so. Oder Menschen, die die Tools geben. Und sie sind ja dann auch nicht offen, um den Ratschlag anzunehmen. Weil sie ja dann sagen, ja ich will gar keine Hilfe. Genau, weil das Gehirn schon vorher abschaltet. Es kommt sogar schon noch ein guter Ratschlag. Aber dann Gehirn, das völlig davon überzeugt ist, mir kann ja keine Hilfe nur, der schon gar nicht mehr zu. Es ist schon längst dann beschäftigt, wie da zu sagen, was nur aber der ganz, ganz krasser Einzelfall bis für den ganz besonders schwierig ist. Und für mich geht es gar garantiert nicht. Es geht gar garantiert nicht. Und dann ist es oft sogar so. Und wie gesagt, das läuft alles unbewusst ab. Deshalb ist das kein Blaming hier oder so. Dass dann nicht wirklich auch nach Hilfe gesucht wird. Es wird so quasi getan. Es werden so ein paar Sachen gemacht, um nach Hilfe zu suchen, aber so richtig nicht. Weil jedes System immer so ist, dass Glaubenssätze erfüllt werden sollen. Wenn du nun mal halt den Glaubensatz hast, mir kann sowieso keiner helfen. Dann wirst du auch keine Echte für bekommen, weil du dich schon vorher aussortieren willst. Und das wirst du ganz, ganz unbewusst machen. Weil es wirklich basiert ist auch auf total echten Erfahrungen, in der Kinder hat gemacht worden sind, dass dir wirklich keiner gäufen, dass wirklich niemand gekommen ist. Das ist wirklich nicht, wenn du auf dich alleine gestellt bist, wenn du es nicht alleine gewubt hast, dann passiert halt gar nichts. Oder noch im schlimmsten Fall du hast sogar mal Unterstützung bekommen. Und dann ist es erst richtig wild geworden. Das ist der Entstehungsbereich davon. Das klingt hart. Ja. Aber manchmal hat man ja das Gefühl, Menschen halten lieber alles aus, als sich Unterstützung zu holen. Weil Aushalten auch ein Muster ist. Also ich würde von Wuster zu Muster geziehen, Aushalten ist deshalb Muster. Weil wenn man lange genug ausgehalten hat, dann kann man das. Das ist sicher. Das kann man. Das ist scheiße. Aber es ist total sicher. Und also ist dann auf eine fast per Wärserat und weise wird das dann deine Komfortzone aushalten. Weil das kennst du. Wieso ich wirklich verändern, wirklich arbeiten, sich wirklich Hilfe. Und das kennst du nicht, das ist ganz wild. Deshalb sagst du dann lieber, ja mir kann ja sowieso keine helfen. Und dieses Aushalten, was du natürlich auf Kuh ja musst, das auch da wäre, das kommt nicht von irgendwo, du musst es aushalten, weil es wirklich keine Hilfe gab, weil dir keiner geholfen hat, weil es keinen Weg raus gab aus der ganzen Geschichte. Dann bist du super im Aushalten geworden, aber es ist dein Muster geworden, es ist deine Komfortzone geworden und du hängst da wirklich fest ganz oft. Und das ist stark als der Verstand. Ja, immer. Der Verstand ist ja nicht besonders stark. Der ist stark, da drin dir dann irgendwelche Ausreden zugezuge zu geben. Warum das total gut ist, was du da gerade machst und total sinnvoll ist, aber nicht wirklich um was zu verändern. Da braucht man viel mehr als ein bisschen Verstand für. Und ganz, ganz oft ist es sogar noch so, dass der Verstand dir dann das ein Anfangstrichen Märchen erzählt, dass das ja auch ganz, ganz stark ist, alles alleine zu machen. Ist ganz, ganz stark. Ja, ja verstehe ich und mir fallen da spontan auch ein paar Sätze. Die ich mir früher auch erzählt habe und ich auch von anderen sehr oft gehört habe, sowas wie andere größere Probleme als ich. Ja, irgendwie komme ich schon klar. Ich will niemanden zu last fallen oder auch ich muss das alleine schaffen. Ja. Und du wirst auch ganz sicherlich für jeden von diesen Sätzen in deinem Jungelleben auch genügend Beweise gehabt haben, dass sie stimmen. Ja. Deshalb ist alles passiert, das ist total verliehe, verliehe Erfahrungen, die du er gemacht hast. Nur die Hältigkeit wirklich gefangen, wenn du an den Schritt danach nicht mehr machst und überprüft, ob das heute wirklich immer noch so stimmt. Stimmt das heute wirklich immer noch? Also man hinterfragt aktiv seinen eigenen Verstand. Denke ich gerade richtig. Also ist die Erfahrung, die ich damals gemacht habe, dann hilft der E-Kinder mehr? Ist das heute immer noch so? Genau. Ich bin jetzt noch nicht mehr. Stimmt das heute wirklich? Und wenn ich da sage, ja, das stimmt heute noch nicht, dann musst du dich hinterfragen. Aber was hast du denn tatsächlich wirklich bisher für Erfahrung gemacht und in der jüngsten vergangen hat? Und hast du wirklich die Hilfe geholt oder hast du einfach nur keine Ahnung? Irgendwie ist eine Freundin, die selber komplett lust ist, gefragt, ob du sie bei deinen passen psychischen Problemen helfen kannst und die gesagt, nee, kann sie auch nicht. Oder hat dir ein Rad gegeben, trink mal, wenn du flasche Wein, dann sieht alles besser aus, was wirklich kein guter Rad ist. Ja, aber ein häufig gegebenen. Ja. Und ja, der Klassiker ist doch, wenn du, wenn du beziehungsproblemen hast und du fragst deine Freundin, wie selber eine Beziehung nach der anderen gegen Gewand gefahren hat und die fragst du nach fragst? Genau. Und das machen total viele Leute. Das ist so krass, Sarah, während kein Mensch, und das meine ich jetzt nicht abwerten oder so, kein Mensch der Welt wieder auf die Dekomm-Oppon. Und dann wieder auf die Dekomm-Oppdachlosen am Bahnhof nach Finanztipps zu fragen. Kein Mensch würde das tun. So, ich hab meine Frage zu meiner Anlagenstrategie, was sagen Sie denn jetzt hier? Geht jeder zu Leuten, die selbst keine Ahnung von Beziehungen zum Beispiel haben, weil die in die eine Beziehung nach der nächsten Präschen und diskutiert dann mit denen die eigene Beziehung auf der Suche nach irgendwelchen Lösungen. Das wird einfach nicht funktionieren. Das kann auch nicht funktionieren. Karriere Tipps von seiner Mutter, die Hausfrau ist. Nichts gegen Hausfrau und Hausfrau sind superwichtig. Kindererziehung ist mega wichtig, aber Hausfrau haben immer im Allgemeinen keine geilen Karriere Tipps. Das muss man aussagen. Und dann, ja, ne, meine Oma hat Mutter gesagt, ich soll den Job lieber nicht wechseln. Man, ja, so, ja, was ist denn deine Mutter von Beruf? Ja, Hausfrau. Ja, ja. Okay. Und now think. Ja, genau. Jetzt denkt nach. Also, und das man nicht überhaupt nicht schlecht über Hausfrau. Ganz, ganz wichtiger Beruf, aber nicht um Karriere Tipps zu geben. Vielleicht um Disziplin. Ja, Disziplin auch auch. Alles, was im Haus gemacht hat, muss man es mega viel ist und so kann man auf jeden Fall machen, wenn die Kinder super zu einer beste Job. Ja, aber Karriere Tipps nein. Ja, nein. Und darauf ist dann abzuschließen. Und dann kann ja keiner helfen, weil meine Mutter, die Hausfrau ist, mir keine guten Tipps geben kann für meine Karriere oder für meine psychische Konstitution, weil meine beste Freundin, die auch total lust ist, mir auch nicht weiter helfen kann. Ja, okay, dann kannst du das schon da draus lernen, aber dann darfst du das auch überprüfen, ob das wirklich das richtige ist, was du daraus gelernt hast. Oder ob du wirklich schon etwas getan hast, um Korpitente Menschen mal zu finden, die dir auf dem Weg da irgendwie helfen könnten. Und erst wenn das dann mehrere Male gekrashed ist, weil glaub mal, wie viel Geld ich verbrannt habe auf der Suche nach Leuten, die mir nach vorne geholfen haben, da man nicht sowohl im Business Coaching als auch im Persönlichkeitscoaching, wie viel Geld ich da verbraten habe, war ich da auf irgendwelche Schadertaner rein gefallen bin. Aber es kann ich auch weiter spinnen, was für Leute, was meine Kunden mir für Sachen erzählen, was sie bei Psychologen erlebt haben. Oh mein Gott, ja, so, das heißt selbst wenn das einmal crashed, zweimal crashed, heißt das noch nicht, dass du nie Hilfe kristst, sondern dass du vielleicht deine Auswahlkriterien überdenken müsstest. Wie gibt es ja auch? Also es gibt ja diese Coaches, die nicht gut sind. Die gibt es genauso wie Psychopterapreutende. Und Klemmt na Sarah auch, die gibt es auch, die nicht gut sind. Es gibt in jedem Beruf zwei Menschen, die nicht gut sind. Ich hab aber mit einer Sache, hab ich ein ganz großes Problem. Was gesellschaftlich sehr gerne diskutiert wird. Wenn es gerade darum geht, man möchte sich mehr Talhilfen holen. Ja. Viele denken Coaching ist für Menschen, die ihr Leben nicht im Krif haben. Und damit hab ich ein Problem. Das würde ich sogar so sagen, Sarah, das ist in unserer Gesellschaft, so das ist in Amerika also nicht so. Also da ist, das ist nicht so. Also Amerika hat jeder einen Coach oder einen Therapeuten oder so. Jeder, das ist also, wenn du keinem, das nimmt dich keiner ernst. Ja. Das ist hier so. Erst mal, die ihr Leben nicht im Griff haben, ist jetzt auch ein großes Wort. Ja, weil Leben besteht ja aus ganz, ganz vielen verschiedenen Komponenten und Nennwissmaspielwesen. Was dein berufliches Leben, du hast dein Leben in der Partner, schaff ja vielleicht in dein Liebesbeziehung. Du hast dein Leben aber auch, dass du vielleicht als Freundin den hast, du hast dein Leben vielleicht mit dein Hobbys und so weiter und so fort. Es, die wenigsten Menschen werden, werden keinen Teil dieses Lebens im Griff haben. Ja, die, die meistmenschen, die ich treffe sind hoch funktional zum Beispiel in ihren Jobs. Da sind die, sind die super und dann zeigen sich zum Beispiel in den Beziehungen, zeigen sich dann ganz krass Muster, die sie von einer natsistischen Kindheit übernommen haben. Und zwar mit Beziehungen, meine ich sowohl in ihren Liebesbeziehungen, also in ihren Partnerschaften, vielleicht ihren Kindern gegenüber, zwei von Freundinnen, gegenüber Kontakt mit Kollegen und so. So, da haben sie dann Probleme. Und dann würde ich primär wirklich sagen, es ist ein Akt von Intelligenz, das zu sundieren, wo läuft es denn nicht rund und ist dann zu verbessern. Jedes Unternehmen, Sarah, macht das permanent durchzuscennen, in welchem Unternehmensbereich läuft es gerade nicht rund und wo muss ich nach, besser damit das nach vorne geht, und keiner würde sagen, oder das ist aber lustig Unternehmen, wenn die, wenn die mal gucken, wo was nicht gut läuft, die Sarah lusten. So, und alle würden sagen, wenn du dir Investoren oder so ins Haus holst, warte, wo ist denn euer Team, dass ich genau damit die ganze Zeit beschäftigt mit Qualitätsmanagement. Ja, ich denke mir auch dabei, wie soll ich denn mein Wissen erweitern, meine Gedankengänge erweitern, um den eine andere Richtung lenken, wenn ich von außen keine Hilfe in Anspruch nehme? Ja, das ist logisch total richtig, was du sagst, auf ein logikbasis ist das alles absolut richtig und viele von diesen Menschen würden die auf der logikbasis auch folgen. Aber auch hier wieder, wir haben das so oft, wenn da Glaubensätze irgendwie dahinter sind, die sagen, so ich muss alles alleine schaffen, ich darf keine Hilfe nehmen oder die anderen Wissens ja auch nicht, oder dann werde ich total abhängig, wenn ich mir Hilfe holen oder so. Und das mag in einen anderen Fall auch sein. Das natürlich der Ziel von jedem Coaching ist, dass dein Kunde dich vergisst nach einer Zeit. Ja, so, das ist für den Kut aus der Traube, ich manchmal möchte ich euch an der Stelle sagen, wenn du irgendwann wieder vergessen bist, da warst du, du weißt, dass du einen guten Job gemacht hast, wenn es so ist. Ja, wenn du also solche Glaubensätze dann schnast, oder dann verlierst die Kontrolle, oder erzähl dich dem irgendwas dem oder der, dann wird sie es gegen mich verwenden, weil alle die Erfahrungen ja gemacht worden sind. Das ist ja wieder nichts, was die Leute sich ausdenken. Ja, nur der Schritt dahinter fehlt halt zu beprüfen. Ja, das ist alles passiert, meine Mutter hat das gemacht. So, vielleicht habe ich auch drei Freundinnen gehabt, die mich total verraten haben. Ich hatte diese Bitches, also auf jeden Fall, ja, ich knallhart verraten haben und so. Und dann war es auch für mich ganz wichtig, den Schritt durchs Rückzeigehen zu erkennen, okay, was ist da falsch gelaufen. Aber möchte ich denn jetzt als Konsequenster auf mein ganzes Leben, mal alleine sein und keine Freundinnen mehr haben oder gehe ich das Risiko wieder rein, guck mir aber mal an, was habe ich damals vielleicht nicht richtig angeguckt und such die Leute nochmal neu aus und machen nächsten Versuch. Ja, so, statt dann Bocklich rum zu sitzen und mitzusagen, ja, alle vier Milliarden Frauen auf der Welt sind Bitches, ja, so mit denen kann ich nicht befreundet sein, bei mich drei Stück verraten haben oder auch vier. Oder unsere selterfnisse am Ende. Wir sind alle nicht mehr fähig vernünftige Gespräche zu führen. Genau, ja, mag sein, dass du diese Erfahrung gemacht hast, wahrscheinlich sogar, sonst würdest du da daraufher nicht kommen. Aber ich kann dir versichern, dass es ganz, ganz, ganz tolle Gesprächspanner übrigens auch aus allen Geschlechtern gibt mit denen man super sprechen kann. Hab ich auch schon mal scheiß Gesprächspanner gehabt, ja, natürlich. Und wenn mich das dann an Langwalt muss ich das nicht immer besser gucken, aber ich habe halt auch diese Glaubensätze nicht. Oder zumindest nicht mehr, weil ich hatte auch Glaubensätze, dass mir keiner helfen kann. Ich dachte auch, ich kenne das, deshalb so gut weiß von mir selber kennen. Mir kann keiner helfen, mein Problem ist wirklich zuvelt, meine Mutter ist wirklich so seltsam, dass keiner das verstehen kann. Ja, niemand wird mir irgendwie helfen können. Aber einfach total verrückt, mit mir stimmt irgendwas nicht. Ja, genau, mit mir stimmt was nicht. Oder oh mein Gott, wie schlimm wird das werden, wenn die andere Person rausfinden, wie schlimm es wirklich bei mir um mich bestellt ist. Ja, so, das sind alles geding, und ich habe mich mir auch schon gemacht, mein Nervensystem ist mega amok gelaufen, als ich dann mich dann irgendwann mit der Idee befasst habe, mir jetzt von Hilfe wirklich von außen zu holen. Also gleich habe auch mega viel gelesen, alles drum und dran. Und irgendwann habe ich aber auch gemerkt, ich habe jetzt alles gelesen, aber verändert hat sich jetzt irgendwie auch noch nix, jetzt muss man jemand dran. Ja, und diese Person dann zu finden. Ja, und wie gesagt, da habe ich auf meinem Weg, ich habe nicht nur eine Person gehabt, ich habe ja viele gehabt. Manche waren wirklich der komplette Schrott, die konnten sich einfach wirklich nur total gut im Internet verkaufen, das stimmt. Ja, und andere waren goldwert, den würde ich heute noch die Füße kuszen, dafür, wie weit die mich gebracht haben. Manche haben mich nicht ganz so weit gewacht, wie ich gehofft habe, aber trotzdem ist das wegesweit. Das ist dann eben das, was man worauf man sich einlassen muss. Aber ich war damals halt auch an einem Punkt, da war für mich klar, da wo ich jetzt bin, da kann ich nicht bleiben, da will ich nicht bleiben, ich will nicht mein ganzes Leben so verbringen. Ich werde jetzt was verändern müssen, ich werde mich jetzt auf das Risiko einlassen müssen auf andere Menschen und dann muss ich dann halt am Fall wirklich lernen, wie das, wie ich das so machen kann, das gute Menschen um mich rum sind und mir helfen. Kannst du mir erklären, warum es dann trotzdem auch Menschen gibt, die sagen, ne, ich leide lieber. Also gut, wobei die sagen, das ist ja nicht bewusst, ich leide lieber, sondern die Konsequenze da raus. Das ist nicht keine Hilfe, holen ist ja, sie leiden lieber. Warum ist das so? Es gibt dafür zwei Grüne, der erste ist, da haben wir ganz kurz gerade mal angerissen schon mal, das ist tatsächlich, dass sich das ja wie stärker anfühlt. Das fühlt sich so an, als ob das so, ich bin halt so super statt und das ist der Preis, den ich für meine krasseste Stärke bezahlen muss. Dieses, dass ich alle schaffe, das ist der Preis des einsamen Taptens. Ja, so das ist einfach so, einer Spitze ist es dünn, die ist die Luft dünn so und das kriegen wir auch alle so gespiegelt die ganze Zeit, dass das die Wahrheit ist, nur ist es halt keine Stärke. Es ist einfach keine Stärke bei der ganzen Sache irgendwie so drin zu bleiben, haben wir gerade auch schon mal darüber gesprochen, aber es fühlt sich so an. so an und wir leben auch in einer Gesellschaft, die das auch fördert. Die das auch fördert. So, das ist einfach so, du bist der einsame Wolfstimm, fünf Uhr morgens auf. Und hab einen Vorsprung vor allen anderen, indem du schmar 35.000 Probleme, die ich befasst, die anderen noch gar nicht gecheckt haben, dass sie die haben. Und so, du schaffst das schon. Ja, aber habe ich nicht eventuell schon sehr viele Beispielen dafür, dass das eben nicht funktioniert hat. Das ist nicht funktioniert, dass ich hier selber probiere und probiere und es wird halt nichts. Dann muss ich ja irgendwann doch mal Hilfe in Anspruch nehmen. Und dann der zweite Grund ist tatsächlich, dass man wirklich ganz viele Menschen, die kennen das Leiden dann schon so gut, dass die und das weiß es den ganz, ganz hart, dass die fast eine romantische Beziehung zu ihrem Leiden eingehen. Eine romantische Beziehung zu ihrem Leiden. Ja, Sarah, die haben fast eine romantische Schuss hier, ja, mein Leben ist halt so hart. Ich habe halt dieses harte Schicksal. Ich bin eben so. Mir kann eben keine helfen. Ja, so, die wollen gar nicht wirklich raus aus ihrem Leid, weil sie Leid wenigstens gut kennen, während sie nicht leiden, absolut nicht kennen. Das ist unbekannt für sie. Und das spricht wirklich auch das Nervensystem dann total alarm, weil es irgendwo hin soll, wo ist das noch nicht kennt. Da geht es noch gar nicht mal um den Weg, dass man sagt, ich muss jetzt wilde Wege gehen, die ich noch nicht kenne sollen. Auch das Ziel ist unbekannt. Wie würde ich mich, wer, wer ich ohne mein Leid? Ach, die definieren sich über ihr Leid. Die definieren sich darüber. Und bewusst. Ja. Und bewusst wollen sie das. Definieren sich darüber. Und die Veränderung ist ja immer total unsicher. Du weißt nicht, wo du raus kommst. Im Hafen ist super, super langweilig. Ich sitze im größten Scheißhafen der Welt. Und du möchtest da gerne raus. Du hast gehört, dass es andere geilehäfen gibt. Aber erst mal musst du aus dem Hafen raus über das mehr. Das gehört. Und das kennst du nicht so gut. Im Hafen ist sicher, super langweilig, aber sicher einfach. Und jetzt denkst du dir, mehr kenn ich aber nicht so genau, da könnte ich untergehen. Wenn ich da alles treffen könnte, ich weiß gar nicht so genau, habe ich überhaupt die Fähigkeiten so, müh, ne, müsste ich jetzt mal raus oder, und wenn ich das mache, dann kann ich habe ich hier so eine Karte gesehen, in so und so vielen Tagen, Wochen, Monaten, wie auch immer, könnte ich ihn wieder in Hafen einfallen und zwar der Hafen, heißt supergeile Erlebnisse den ganzen Tag. Ja. So aber da müsste ich ja hin. Erst mal. Verweis, ob ich den erreiche, wenn ich der erst mal raus komme aus meinem super langweilige Erlebnisse den ganzen Tag halbhafen. Ja. Aber es fühlt sich halt total vertraut. Und hier bin ich sicher. Und am Ende werden systeme sich häufig für Sicherheit entscheiden und nicht für das Abenteuer. Und deshalb bleiben Leute dann daheim. Das heißt, die wollten sogar die Fähigkeiten wieder für den Hafen supergeile Erlebnisse. Ja. Aber die Veränderung, die das bringen würde, den Weg dahin. Und das System schlusschacker, die wirklich ab und sagt, ach, was vielleicht ist ja auch nur hören, sagt vielleicht ist es ja auch gar nicht sogar, vielleicht mögen die auch alle. Ja. Hier ist es nicht geil. Okay, da stimmt. Aber dafür ist es hier total sicher. Das kennen wir alle. Hier kennen wir jeden Spielblock, dass ich hier bleiben wir. Und das ist dann leider sehr, sehr, sehr, sehr, sehr tückisch. Das klingt sehr dunkel, sehr hart. Was ist die gute Nachricht? Die gute Nachricht ist halt, wie dies an diesen Punkten dann immer gibt. Nämlich, dass du rauskommen kannst. Dass das einfach, auch wenn du heute dieses Muster zeigst, auch wenn du heute diesen Glaubensatz heißt, das ist wirklich nur, dass du es heute noch hast. Das heißt nicht, dass das so bleiben muss. Aber auch hier, haben Sie im anderen Kontext gesagt, es wird nicht sein, dass du morgens irgendwann von Gott geküsst aus dem Bett springst. Ja. Und sagst, oh mein Gott, ich habe es überwunden. Ich habe das jetzt überwunden. So, ich habe jetzt völlig verstanden, dass ich das ist mit Hilfe, mit Unterstützung in der Community viel besser geht. Ich gebe dir gleich so ein Beispiel vom Mirsarrer. Das ist mit der Mutibesser geht. Nein, das wird so nicht funktionieren. Sondern tatsächlich ist es auch wieder so, dass Verstehen hier nicht reicht. Einsicht reicht nicht. Es braucht wirklich immer Training. Es braucht immer Struktur. Es läuft immer aufs Gleiche raus, dass man umlernen muss. Und jetzt gebe ich dir immer mein Beispiel, mein Geständnis. Weil das hatte ich mit dir und den Podcast auch. Das hatte ich. Ja, ich hatte das auch. Ich hatte auch diese Idee, also gut Podcast, umso die Idee war da. Und dann hatte ich auch genau die Idee. Ich muss es alleine machen. Ich muss das irgendwie alleine machen, weil sonst bin ich abhängig davon. Was ist, wenn die Person dann irgendwann nicht mehr mitmacht? Oder was ist, wenn die nicht so, das so will wie ich? Ich weiß ja auch, dass ich ein bisschen schwierig bin, dass nicht jeder es liebt, um drei Uhr nachts jede Menge Nachrichten zu bekommen. Ja. Insbesondere, wenn man dann das hast du ja nicht. Aber das andere, dann denken Sie, Sie müssten noch darauf antworten. Es, Boiler, musst du nicht. Ich will sie nur vor meinem Schreibtisch runter haben, die ganzen Informationen, dass jemand dann vielleicht kein Bock hat, so oft wie wir uns jetzt online treffen, dann auch zu arbeiten, dass ich mich dann gerade eingeguft habe, die ganze Arbeit gemacht habe und dann sagt die andere Person auch, weiß da eigentlich ist mir das jetzt doch zu viel geworden. Und dann sieht sich da wieder alleine und man projektab, man dachte, ich total lange, nee, das mache ich dann alleine. Ich muss diesen Podcast alleine machen. So, ich muss den alleine machen. Und dann bist du ins Spiel gekommen? Und ich habe das ja schon mal auch in anderer Stelle, glaube ich ganz früh gemacht gesagt, dass ich da schon ganz schön mit mir gehadert habe einfach. Und das ist so für mich so ein richtiges Learning auch gewesen, dass ich liebe die zusammen aber mit dir, wir sind natürlich auch total zusammengewachsen und wir haben uns natürlich auch total entwickelt. Dann hast du immer mehr Aufgaben übernommen, die Aufgabenteilung läuft jetzt total super, das hätte ich mir alles so nicht vorstellen können, weil ich auch aus diesen Erlebnissen komme, dass ich alles alleine schaffen muss. Und jetzt würde ich, dass ich würde niemandem den Tipp geben, macht ein Podcast alleine, niemals. Also dann hast du nur ein weiteres Tast, das total lang, weil ich es auf dem Tisch rumliegen, statt dem Geiles Tast und dann kannst du noch eine Freundin dabei gewinnen, weil wir die Podcasten ja nicht nur wir gehen Raven, wir gehen essen, wir knallen uns mit Guchenfolge, ja, das ist halt ein totaler Gewinn. Aber ich weiß auch, dass es sich am Anfang für mich nicht 100% gut angefühlt hat, weil meine Glaubenssätze mir auch da was anderes erzählt haben, nur ich war zu dem Zeitpunkt natürlich schon einem Punkt, wo ich erkannt habe, dass es Glaubenssätze sind, dass ich sie dann hinterfragt habe, das habe ich schon von ganz schön, bitschiskanschön verarscht und verraten worden, das ist einfach die Wahrheit. Aber soll das für mich heißen, dass ich nie wieder mich mit anderen Frauen eindasten darf? Ist das was, was ich will? Und das will ich nicht, ich will so nicht leben, ich will in der starken Girlzut leben und ich bin auf einem sehr guten Weg, in der starken Girlzut zu leben, ja, so und dann muss ich einfach das Risiko wieder und wieder eingehen, dass das so ist und da voll die Auswahlkriterien besser überwachen, ja, aber ich verstehe das total und an dem Podcast habe ich sehr sehr viele gelernt für mich nochmal an der Stelle. Ich bin total super, dass du dieses Geständnis so erklärst und auch sagst, war je, ich darf vor allem auch rauswirker und ich glaube, das ist auch nochmal so der Haarmoment für die Betroffenen, selbst wenn du dich ja lang mit deinem Glaubenssetzen beschäftigen und mit deinem Triggern und mit deinem Verhalten, mit deiner Persönlichkeitsentwicklung. Du wirst immer wieder, was solch ein Herausforderungen stehen. Nächste Level, nächstevel. Deshalb bringe ich mein Kunden immer bei, wie sie dann das in Zukunft auch Glaubenssetze auflösen und durch neue ersetzen und so, wie sie es alleine machen können, weil sie eben nicht abhängig von mir sein sollen, sondern dass sie das alleine können. Das geht mit jedem Mal, wo man es macht auch schneller. Und dann muss man die auch nicht mal so, dann springen sie dir mit nackten Hintern ins Gesicht genauso wie dieser Glaubenssetze. Auch hier so die, du musst das alleine machen und ich dachte, ich weiß noch, ich sag es eine Nacht an meinem schreiblichen Dachte, warum denke ich das? Warum bin ich so davon überzeugt, dass das, dass ich das alleine machen muss? So und dann habe ich nach grad, ja, weil ich das immer in einer Kindertievererfahrung sehr oft gemacht habe. Das waren valide Erfahrungen, ich musste das immer alleine alles hinkriegen, dann bin ich, habe ich mich auf andere Frauen eingelassen in wirklich große und tolle Projekte, bin total fallen lassen und alles drum und ran, das wäre es war wirklich schlimm. Okay, aber es ist alles Vergangenheit gewesen, die Auswahlkriterien waren auch wirklich nicht gut gesetzt, das muss man sagen. Sie hatten eine Millionen rote Flagen, die ich einfach nur nicht gesehen habe zu dem Zeitpunkt oder nicht, oder nicht richtig einsutiert habe. Und dann habe ich mit dich angeguckt und gesagt, nee, es ist aber was ganz anderes, das ist das einzig, was sie damit gemeinnert, ist das eine Frau, ist das alles. Und dann habe ich gesagt, okay, das ist ein großes aus der Vergangenheit. Alter, glauben, es hat sich ja noch mal rumschpuckt und nochmal zum Kaffee raufkommt oder kann auch gerne einen Kaffee Togo haben, aber es hinsetzen ist nicht. Hinsetzen ist nicht, gute den Kaffee Togo, wir reden da, du musst aber aber auch direkt wieder gehen und ich werde mein Leben nicht klein halten lassen, weil ich früher mir immer Glaubenssetze eingefangen habe, aber für mich nichts konnte. Aber ich bin dafür verantwortlich, damit zu arbeiten, mir selber ein schönes Leben zu machen. Und ich bin sehr, sehr froh, dass das so gut geklappt hat, damit wir jetzt diesen Podcast machen und diesen ganzen Spaß haben. Ich bin dir total dankbar, dass du deine eigenes Strategie angewendet hast, dass du dir dein eigenes Arbeitsplatz, so handgenommen hast. Wie? Ja, habe ich. Ja, ist dann Glaubensatz. Was steckt dahinter, wie löse ich den auf? Was ist mein Ziel? Was ist mein Warum? Ich würde es einfach super, das ist einfach. Ich bin alles, ich sagte, ich bin komplett durch. Ich bin komplett durch den Prozess, den ich meinen Kunden mitgebe, bin ich mit dir auch nochmal durch. Ja, also meine du jetzt nur als Namen auf einer Seite, bin ich mit dir auch nochmal durch und dann war das natürlich so, erkenntereit viel Stunde, wenn du es oft genug gemacht hast, da war das auch keine acht Sitzungen mehr, dann dauert das eine dreifelige Stunde. Ne, ich seh ne, es ist einfach nur unglaublich. Das hat nichts mit dem Zutun, was sie sagt, was sie tut, wie sie aussieht, auch nicht mit ihrem Geschlecht, weil der Verstand ist ja, ist ja eine tricky Bitch, ja, immer wieder Vorspeger daran, ich zeig dir daran, nichts daran, nichts daran, nichts. Also, was ist denn da? Was ist denn da? Was ist denn da? Was sind die Frau? Sind so. So, so, so, so, guck mal, ist ja auch mal hier da, die Bitches, die haben es auch schon alle gemacht und so, ne? So Frauen sind so, ne? Nee, Frauen sind nicht so, die drei Bitches sind so. Ja, aber nicht Frauen, nicht vier Milliarden Frauen sind so und du bist gar nicht so, ne? Null. Und aber es, aber auch hier wieder Arbeit, auch für mich, nach so vielen Jahren, ist das noch eine Arbeit, das dann wieder hinter sich zu lassen und dann lohnt es sich aber nicht zu smart, denn mich sowas trifft und es wird mich natürlich wieder treffen, dann wird es noch einfacher sein, das wieder los zu sein und zu erkennen. Und da es lohnt sich total, also ich habe noch nie so eine Arbeit für mich selbst auch gemacht, ohne dass sie sich gelohnt hat. Aber jeder, der solche Sätze hat, macht es auch nicht falsch oder so und der macht auch nix falsch. Der hat diese Glaubensätze sich eingefangen, weil sie mal wahr gewesen sind und weil sie ihn mal vor Enttäuschung und vor allem vor schlechten Erfahrungen geschützt hat. Ja, und das System versucht dich weiterhin zu schützen, indem ist dir immer diese Glaubensätze vor, du musst alles alleine schaffen, du musst alles alleine schaffen. Und dann ist es aber, deiner Arbeit, das zu verändern, so wie meine Arbeit auch gewesen ist. Nicht sagen, als mach ich halt in Podcast ohne Sauer, ganz alleine und langweilig mich tierisch, mich und meine zuhörer tierisch. Ja? Nee, meist anders, aber das ist dann das, was gemacht werden muss. Und das finde ich die Beste Aussicht von allen. Boil, es ist eine richtig, es ist eine richtig schöne, helle Aussicht, da steckt so viel Selbstliebe auch drin, wenn man mal ehrlich sind. Ja, wenn man sich nicht dafür verurteilt, was man da gerade über sich selbst denkt. Genau, ganz wichtiger, ein ganz wichtiger Einwalt, dass noch, ist ja nicht so einfach nur wahrzunehmen. Okay, crazy, das denke ich gerade. Stimmt das denn aber überhaupt. Ja, und wie gesagt, also unabhängig davon, dass du natürlich jetzt auch sehr viele, aber Aufgaben mit schon im Podcast übernommen hast, also viel viel mehr als am Anfang. Ist es einfach so, glaube ich, sogar die Aufgaben würde ich mit den Müheigkeiten nach nochmal weniger schlafen, die würde ich auch noch schaffen. Aber die, die, die, das, was uns das alles gibt, das möchte ich auf keinen Fall messen. Also, das, das ist der echte Gewinn. Und ich glaube, die zuhörer haben großen Gewinn, weil wir zu zweit sind. Der ich hoffe, ja, es sei, also immer wenn die mir irgendwas schreiben, wenn ich eine Melkrichtet immer du und Sarah, also du bist immer dabei, dass, dass, dass es immer du und Sarah und nicht nur einfach nur an dich und das finde ich super. Ja, ich finde das auch total schön. Ich finde das auch schön, wie sie immer schreiben und in den Kommentarschalten. Hier und ich liebe das ja auch, als wir ja auch die Arbeitsplätze rausgehauen haben, das ging ja über mich und dann habe ich auch ganz, ganz tolle Nachrichten bekommen. Wie toll wir das machen, das, das einfach gut messst und ich bin auch gewachsen an dem Podcast. Wahnsinnig sogar. Wahnsinn. Was glaubt ihr, wie viel echt ich überwunden habe? Bei der Waze. Ich weiß, dass wenn ich weiß auch in dieser erstes Gespräch, wo ich gesagt habe, du sollst schneiden und du passt unrechtlich geworden bist und ich du, was wurde, ne, 50 war gekreist. Du hast Telefonhörte und setzet dann ja auch jemand anderes gemacht hat und heute mit einer war selbstverständlichkeit. Also ihr wisst das jetzt nicht, aber bevor wir hier gestattet haben, man sah mir gesagt, dass ich schon da freut die nächste Folge zu schneiden, weil man wächst an seinen Aufgaben, aber nur wenn man sie halt auch annimmt, sonst leider nicht. Ja, ja, ist so, ist so, was glaubt ihr, weil ich hab mir so einen Kopf gemacht über diese Schneid, weil ich gesagt hab, "Ahh, ich kann das nicht, ich hab das nicht gelernt, dieses Tuhel nicht und ganz ehrlich, heute, ich liebst, macht mir so viel Spaß, das macht so viel Spaß." Ja, ich verstehe so teilweise, man macht so, man sitzt so rum, man konzentriert sich so, man dattelt so mal den Kaffee auf dem Tisch, den Hund, auf den Füßen und so. Und das ist eine schöne Arbeit, so mache ich meine Arbeitsplätze, ich liebe das. Und das ist halt wirklich so ein Lörner, du musst nicht alles schaffen und wahrscheinlich musst man sogar sagen, du kannst auch nicht alles alleine schaffen. Egal wie gerne, die das einreden möchtest, kannst du nicht und man muss auch tatsächlich sagen, wenn du was 20 Jahre nicht geschafft hast, dann spiel dafür, dass du es auch im 21. Janich alleine schaffen wirst. Ja, ja. Also, das ist so, dann ist das vielleicht auch mal ein Zeichen von Stärke, das einfach zu akzeptieren und dann eine andere Strategie zu wählen. In diesem Sinne, ihr Lieben, oder wir richtig was raufgehauen, mit dem Content gemacht, Sarat, Liebeserklärungen von mir bekommen, auch schön. Ja. Und ich hab sie einfach angendommen. Stimmt, Sarat. Das talt einfach gut. Das talt einfach gut annehmen, annehmen ist auch wichtig, das talt einfach angenommen. Ich hab den Toxic-Trader verstanden. Ja, ich hab jetzt echt ernst gemeint, dass du es einfach angenommen hast. Ohne jetzt so vorzupacken, das ist ja auch gar nicht schlimm. Und nein, du machst es ja auch ganz toll, oder so nicht, sondern einfach annehmen. Ich liebe es. In diesem Sinne, liebe Sarat, ich muss los, wenn man eine Hund-Ger mehr Zahl warten auf mich. Ich wünsche euch noch einen wundervunder schönen Montag, morgen, in dem wir euch mal vielleicht Gedanken übermachen können, dass ihr wirklich vielleicht nicht alles alleine schaffen müsst. Und wie viele Kapazitäten das vor euch wäre, freisetzen würde, wenn ihr die Lasse ein bisschen abgibt. Auch eine tolle Geschichte. Und ich wünsche euch eine wunderville, schöne Woche. Und mit ganz vielen Gedanken, weil ich glaub, in dieser Folge ist wirklich viel zu nachdenken drin. Schreibt uns gerne eure Gedanken zu der Folge. Eilt die Folge, schickt die weiter an jemanden, der die vielleicht. hörn sollte? Ja, richtig. Und in diesem Sinne alles Gute für euch, hat schon plahait. Tschüss! Das war "Schwartescharfe" Hela Aussicht. Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann lasst uns doch eine Bewertung da und Folge den Podcast um nichts zu verpassen. Bis zum nächsten. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Muster, alles alleine schaffen zu wollen, ist kein Charakterzug, sondern ein erlerntes Überlebensmuster aus traumatischen Kindheitserfahrungen (z. B. fehlende Hilfe, Missbrauch, toxische Familiensysteme).
  2. Betroffene glauben unbewusst, dass es für sie persönlich keine Hilfe gibt – nicht, dass Hilfe generell nicht existiert. Dies führt zu einem Teufelskreis aus Aushalten, Isolation und Ablehnung von Unterstützung.
  3. Aushalten wird zur Komfortzone, weil es vertraut ist. Der Verstand liefert scheinbar rationale Ausreden („Ich will niemandem zur Last fallen“, „Andere haben größere Probleme“), um Veränderung zu vermeiden.
  4. Entscheidend ist die Überprüfung alter Glaubenssätze
  5. Hilfe holen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Intelligenz – vergleichbar mit Qualitätsmanagement in Unternehmen. Gute Coaches oder Therapeuten zielen darauf ab, dass der Klient sie irgendwann nicht mehr braucht.

Summary:

Der Podcast diskutiert das weit verbreitete Muster, alles alleine bewältigen zu wollen. Die Sprecher betonen, dass dies kein positiver Charakterzug, sondern ein erlerntes Überlebensmuster ist, das oft in Kindheiten ohne echte Unterstützung oder in toxischen Familiensystemen entsteht. Betroffene haben gelernt, dass Hilfe nicht verfügbar oder sogar gefährlich ist, und entwickeln den unbewussten Glaubenssatz: „Mir kann niemand helfen“ – nicht, dass es keine Hilfe gibt.

Dies führt dazu, dass sie selbst gut gemeinte Ratschläge abwehren und sich in der vertrauten Komfortzone des Aushaltens einrichten. Der Verstand liefert scheinbar rationale Begründungen wie „Ich will niemandem zur Last fallen“ oder „Mein Problem ist zu besonders“. Die Sprecher fordern dazu auf, alte Glaubenssätze zu hinterfragen: Stimmt die Erfahrung von damals heute noch?

Oder sucht man Hilfe bei den falschen Personen (z. B. eine Freundin mit eigenen Beziehungsproblemen für Beziehungstipps)?

Hilfe zu suchen, wird als Akt der Intelligenz dargestellt – ähnlich wie Unternehmen externe Berater holen. Gute Coaches oder Therapeuten zielen darauf ab, den Klienten langfristig unabhängig zu machen. Der Schlüssel liegt darin, trotz negativer Erfahrungen den Mut zu finden, neue, kompetente Unterstützung zu suchen und das alte Muster zu durchbrechen.

FAQs

Es wird zu einem Muster, wenn du zwanghaft alles alleine machst, obwohl es immer wieder scheitert, du keine Hilfe annimmst und tief im Inneren glaubst, dass es sowieso keine Unterstützung für dich gibt.

Es entsteht oft in der Kindheit oder in frühen Lebensphasen, wenn du nie echte Unterstützung erfahren hast oder Hilfe sogar negative Konsequenzen hatte, wie etwa in narzisstischen Familien.

Gesund ist es, wenn du flexibel Hilfe annimmst und Dinge selbst erledigst. Problematisch wird es, wenn du aus Überzeugung, dass dir niemand helfen kann, immer wieder alleine scheiterst und dich von Unterstützung abschneidest.

Eigentlich meinen sie: 'Mir kann niemand helfen, weil mein Problem zu besonders oder schlimm ist.' Das führt dazu, dass sie Hilfe gar nicht erst zulassen oder suchen.

Aushalten ist zur Komfortzone geworden, weil es vertraut und sicher ist. Veränderung und echte Hilfe sind unbekannt und fühlen sich bedrohlich an, selbst wenn das Muster leidvoll ist.

Frage dich, ob du wirklich kompetente Hilfe gesucht hast oder nur bei Leuten, die selbst keine Expertise haben (z.B. eine Freundin mit Beziehungsproblemen). Suche gezielt nach qualifizierten Coaches oder Therapeuten.

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