#3 Von Handball zu Fußball: Was Trainer voneinander lernen können – Mit Dominik Klein 🏆⚽🤾♂️
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Dominik Lein, ein erfolgreicher ehemaliger Handballspieler, reflektiert in diesem Podcast über seine Karriere und die entscheidende Rolle von Trainern. Er wuchs in einer handballbegeisterten Familie auf, wo seine Mutter und sein Vater seine ersten Trainer waren. Später prägten ihn verschiedene Trainerpersönlichkeiten: Feri Eck-Fabian, der für abwechslungsreiche Trainingseinheiten sorgte, Martin Schwalb, der ihm als jungem Spieler Vertrauen schenkte, und Noka Serdarušić, der mit seiner Führungsstärke und seinem Gespür für Spieler überzeugte. Alfred Gíslason, sein langjähriger Trainer beim THW Kiel, war bekannt für seine Daten- und Analyseorientierung, was zur perfekten Saison 2012 führte, in der der Verein alle Spiele gewann und das Triple holte. Lein betont, dass Trainer nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch die Meinung der Spieler einholen sollten, um deren Kreativität und Eigenverantwortung zu fördern. Er plädiert dafür, im Training Fragen zu stellen wie „Was siehst du hier?“, um mündige Spielerpersönlichkeiten zu entwickeln. Diese Erfahrungen aus seiner aktiven Zeit, die auch einen Wechsel nach Frankreich umfasste, möchte er nun an die nächste Generation weitergeben, insbesondere in der Talentförderung und bei Handballcamps.
Wo ist dein Fokus? Ja, die meintsten das. Ja, wo ist dein Fokus? Du ärgest dich gerade über jemanden, der neben dir läuft, der vielleicht selber ein individuellen D-Krader hat, in einen guten Zustand zu kommen, nämlich gut drauf zu sein. Und du verbränzt Energie, die du nachher im Spiel vielleicht brauchst, um in den 58. Minuten Gingschluss zu lauben. Wir wollen mündige Spielerpersonigkeiten im Sport, egal wo, im welcher Sportart. Dann müssen wir sie auch nach ihrer Meinung fragen. Stoppt das Spiel in einem gewissen oder das Training in einer gewissen Situation und stellt die Frage, was siehst du hier? So. Dann kriegen wir erst mal die Meinung heraus. Und dann kann man diskutieren von mir aus oder dann kann man eine Lösungsansatz mitgeben. Aber überhaupt die Kreativität der Spielerinnen und Spieler erst mal zu wecken gilt es ihnen eine Frage zu stellen. Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge unseres Einmeinen Sport-Fußbeitriner-Podcast. Heute haben wir einen ganz besonderen Gast. Und zwar Dominik Lein, 2007 Weltmeister geworden, sechsmal der RB-Pokaliger, dreimal Champions League, sie hat achtmal Deutsche Meister, Französcher, Pokaliger und noch ganz, ganz, ganz viel mehr. Ich lasse dir ja mal selber vorstellen, Dominik. Sehr gerne. Ich freue mich, dass ich bei euch sein kann. Die Sportart-Hampal wäre an der Stelle noch zu erdenennen, weil das freut mich natürlich am meisten bei euch, im Podcast zu sein, wo es ja schwer punkmäßig wahrscheinlich um Fußball geht, da allerdings als Handballer dabei zu sein, freut mich die Mensch. Deswegen was soll ich noch großartig erzählen. Ich bin ja wie alle irgendwo in einer Heimat aufgewachsen, wo man ein Elternhaus hatte, wie ich das vorfinden konnte, das sehr viel Handball geprägt war. Meine Mama war meine erste Trainerin, mein Papa, mein zweiter Trainer. Ich hatte in sechs Jahre älteren Brude. Das war sogar auch mal mein Trainer unvorbild. Und wir haben auch eine jüngere Schwester, die hab ich dann mal trainiert. Daher, dass man so kurz erklärt, wo ich herkomme, aus einer Handball verrückten Familie und setze heute danach der Karriere, die du gerade mit den Titeln benannt hast, um was weitergeben zu wollen. Aber da kommen wir am Stimmen noch gleich drauf zu sprechen. Genau, du hast es schon angesprochen. Vor allem bis zum Handball zu Hause. Wie kommt es jetzt aber dazu, dass du jetzt gerade beim Fußball jetzt momentan ein Podcast ist? Das kommt daher, dass ich selber früher ganz, ganz viele Sportarten hab aus eben dürfen. Ich bin polisch sportiv aufgewachsen, wenn wir das heute so sagen möchte. Ich durfte meine Eltern haben mich alles ausprobieren lassen, vom Fußball Handball über leichter, ledigitisch, tich, tennis, turn und tennis. Es gab tatsächlich mal ein Probetrain im Beeintraf Frankfurt. Ich war links Fuß und hab das in dem alte ausprobieren dürfen, wo jetzt unser Sohn ist, nämlich mit zehn E-Jugen, alter im Handball, sagt man daher, das ist die U10U11, das alter, wo unser Sohnemann auch beim Fußball gelandet ist, auch wenn er natürlich auch Handball spielen darf oder manchmal sogar muss. Aber ja, der Fußball ist immer präsent schon gewesen im eigenen Sportlerleben, im eigenen Sportleralltag, unter den Sohnemann, der bei der Spiefeinigung unter Hachengen jetzt im Nachwuchs Leistungszentrum auch kickt, noch intensiver geworden. Und deswegen interessiert mich natürlich generell, der Sport mit dem größeren Ball, aber freue mich da auch, was weitergeben zu können aus meiner eigenen Karriere, nämlich mit dem Ball in der Hand. Ja, deine Karriere, das ist so das Stichwort. Auf dem Weg zu deiner großen Karriere, ist wahrscheinlich sehr viele Trainerpräsentigkeiten kennengelernt, die ich wahrscheinlich auch unterschiedlich geprägt haben. Fangen gerne mal an, wer war dein erster Trainer? Wie hast du ihn jetzt heute noch in der Änderung? Also, ich habe sie in der Rinnerung, weil das meine Mama war, wie ich gerade schon angekündigt hatte. Also ich hatte früher im Wohnzimmer alle Wesen umgeworfen, die man so wegwerfen konnte oder umschmeißen konnte. Dann hat sie irgendwann gesagt, so es reicht jetzt. Da machst ihr alles zu Hause kaputt, wir gehen in die Halle. Ich bin eine erste Trainerin und das war bei den Bambimis. Und dann bin ich, wie gesagt, in einem Handballfein in Obernburg am Main, also am Bayerischen unter Main, in Unterfranken, wo der Nachbarfein der TV-Grosswahlstück war, wie die Handballkenne, ist der Altmeister quasi die Region gewesen, wo ich aufgewachsen bin. Und dann, klar, hab ich, wie schon gesagt, mein Papa als nächsten Trainer gab, mein sechs Jahre älterer Bruder als Trainer gehabt. Und dann kommt irgendwann so der Moment, wo man ja auch denkt, okay, Talent ist da, der Klein, der wird mal so gut wie sein Bruder, weil mein Bruder ist alle Auswahlmannschaften durchlaufen, da ist bis zu Jugendern, zur Nammerschaft, auch Kapitän, dann dort geworden und allein gesagt, du wissen, was so gut wieder ein Bruder ist. Gar nicht, das spielt schon Nationalmannschaft, der hat den Adler auf der Brust, aber das ist genau die Motivation gewesen, immer wieder am Wochenende oder auch unter der Woche in Strinning zu gehen und besser werden zu wollen. Und wenn man dann das Vorbild noch in den eigenen Reihen, also sprich, in der Familie hat, war das sehr hilfreich. Und dann kommt es zu dem Punkt, wie ich immer so schön sage, egal, welcher Sportler auf der Welt schon mal eine Medaille oder eine erfolgreicher Sportler, aber der wird dir immer sagen können, wer der besondere Trainer war, wenn er darauf angesprochen wird, wer war denn dein Trainer in der Jugend? Und so war das auch bei mir, und da kommt bei mir sofort Dr. Franzic Eck-Fabian, Ferri, genannt, ist ein Slovakischer Ungar. Lagen er so schön und mit einem gebrochenen Deutsch hat nämlich ab der Bi Jugend, da, wo ich quasi diesen Sprung hatte, in den Nachwuchs-Sport, in den Leistungssport zu kommen, hatte ich ihn als Trainer. Und ich hab, und das nenne ich immer so ganz am Anfang, nicht eine Trainings-Einheit in sieben Jahren unter ihm gleich gehabt. Kurz mal reflektieren, was da gerade gesagt haben, alle, die jetzt zuhören, wissen gleich selber, wie es gilt, sich auf Trainings-Einheiten vorzubereiten. Aber über sieben Jahre hinweg, natürlich gab es eine gleiche Übung. Aber die Trainings-Einheit, der Trainingsaufbau, eine Einheit war immer unterschiedlich, mit unterschiedlichen Aufwärnsspielen aus anderen Sportarten, das heißt, er kommt aus leichtheitlich, wohl überall, was gibt, jeden Tag aufs Neue mit einer Handballeinheit um die Ecke. Und ich setze immer noch am Ende zu dem ganzen Kopfschütteln, was es da immer manchmal gibt bei dem anderen und anderen drauf, dass er sehr bei die Handball gespielt hat. Und das ist das besondere bei ihm gewesen. Und wenn du so geprägt warst als Spieler, dass du so ein Trainer hat, ist dir immer wieder dich von Neueraufgaben, von Neuer Ausforderung, aber auch vor komplizierten Aufwärnsspielen gestellt hat, dann bist du derjenige gewesen, oder ich bin derjenige gewesen, der in der ersten Reihe gestanden hat, weil ich zugehört habe. Ich war wissbegieb, ich wollte was von ihm lernen. Und mein Bruder und ich waren eben dem Fall, dann auch in der ersten Männermannschaft in Oberenburg, wir sind in die zweite Liga aufgestiegen. Und somit hatte ich einfach ein unglaublich tolles Umfeld aufzuwachsen, Heimatverein, die zweite Liga aufgestiegen, Nachbar für ein erst Liga-Altemeister gewesen. Das heißt, immer die Bundesliga-Stars, um die Ecke, gehabt immer große Vorbilder gehabt. Und deswegen ging dieser Weg mit den Trainern, die ich an der Hand hatte, nach ganz oben. Und natürlich war dann der logische Schritt irgendwann, da man juneinander zu einer Spieler war, dass man dann auch beim Erstliga-Verein-Gespieler-Sprich in Großwaltschaft war, meine erste Station in der ersten Bundesliga. Und dann habe ich gespürt, okay, es geht noch weiter, wo kann nicht mit der Entwicklung noch weitergehen? Und da bin ich nach Wallerwasser eingegangen, dort waren Martin Schwalb, ein Trainer, Martin Schwalb. Ist für viele vielleicht mit Griffe, weil er war dann auch beim HSV-Hummwork. Er war dort Champions League Trainer 2011, Champions League gewonnen auch. Und ich hatte aber zu immer zu richtigen Zeit den richtigen Trainer gehabt. Ob das jetzt die Jugend, die haben jetzt gerade ein bisschen abgehandelt, jetzt ging es in den Bereich Profi-Werden, Bundesliga-Luft-Schnubbern. Und da hatte ich einen Trainer mit Martin Schwalb, der mir sehr, sehr viel Vertrauen geschenkt hat. Ich war so ein unbekümmerter Spieler, so ein Frecher auf links außen. Und diese unbekümmerter, habe ich unter ihm ausspielen. Er hat mich in Wallermassenheim auf links außen, in heifisch, becken, Bundesliga, reingeworfen. Und ich habe mir sehr viele Spieleranteile gegeben. Ich durfte Fehler machen. Ich durfte aber auch, ja, mal 7 Meter werfen, gegen Henning Fritz. Also Henning Fritz ist für viele, glaube ich, der Begriff welter Handballer und Welt Torwart beim Terwekiel. Und ich werde nie vergessen, wie ich dem 7 Meter erst mal um die Orden werfen dürfte. Also das sind einfach genau zum richtigen Zeitpunkt eines jungen talentierten Spielers, den richtigen Trainer gehabt zu haben. Und ja, ich könnte jetzt noch durchziehen und weitermachen, was du die nächsten Trainer waren, weil die Station Nach Wallermassenheimen kam dann nämlich zum großen Terwekiel. Also es durfte dann ja, und dann den Podcast-Hörern, vielleicht bei dem FC Bayern des Handballs spielen, sprich die Top-Mandschaft, die Weltbeste-Mandschaft, die es gibt, die Zeebrach, Schwarz-Weiß. Das war quasi meine nächste Station. Und dort hatte ich einen Trainer, Nokaser der R Usich, war quasi der Erfolgsmacher beim Terwekiel. Und das lag nicht nur daran, dass er diese Zeit geprägt hat, durch seine Disziplin, durch seine Regeln, die es bei dem Verein gibt, die in der Mannschaft sehen wollte, sondern auch durch seine Führungsstille. An der Stelle gilt auch zu erwähnen, wenn es darum ging, seine Spieler so im Griff zu haben. Das heißt, das war schon auch so eine Vaterrolle, die er eingenommen hat. Und wenn ich mich dann dazu hinreisen habe, lassen, das eine oder andere Spielschlechts zu spielen, dann kommt ich als Spieler wieder dazu und sagt, "Ja, gehst jetzt mal zum Trainer und sprichst mit ihm darüber, was so die letzten zwei, drei Spiele schlecht gelaufen ist." Oder "Tust du die selber wieder rauskämpfen?" In dem du das mitnimmst, was du von deinem Papa immer früher auf dem Weg mitbekommen hast, nämlich macht 10% mehr als die anderen. Das heißt, nach dem Training noch ein paar Gegenstöße laufen.
an Wochenende mal selber in den Wald zu gehen um seine Regeneration und seine Kondition aber auch mal zu trainieren. Das habe ich schon von früher mitgenommen. Und jetzt bitte ich im Profi da sein, bin beim Tiavequil, habe zwei, drei schlechte Spiele gemacht und komm an den Punkt, komm, gehst du jetzt zum Trainer oder nicht. Und ich habe mich genau an dem Tag dagegen entschieden, weil ich mir dachte, komm, da kämpfst du dir selber wieder raus, du gehst nach dem Training noch mal ein paar extra Gegenstöße laufen und das ist das war hohe Krann, das kann arbeiten. Was ist passiert? An dem Trainingstag, wo ich mich dafür entschieden habe, eigentlich selber wieder rauszukämpfen, kommt er von hinten und hält die Hand auf die Stuldin und sagt, was ist los mein Junge? Und genau das macht für mich den Trainer allgemein aus, aber speziell auch noch als sehr der Hose, dass er dieses Gespür hatte, was brauchen seine Spieler und was beschäftigt sie und dementsprechend kann ich nur sagen, dass die zwei Jahre, wo ich beim Tiavequil unter ihm trainieren, durfte sehr sehr prägend waren für mich, sehr viel Handball Fachwissen an der Stelle aufgesaugt und auch noch diese Wisstbegerigkeit aus der Jugend, die ich ja vorhin schon angesprochen habe, damit genommen habe und auch von ihm sehr, sehr viel gelernt habe. So, jetzt waren es die ersten zwei Jahre von zehn beim Tiavequil, sprich danach waren eine sehr, sehr lange Zeit unter dem nächsten Trainer, nämlich Alfred Gießerson, dem jetzt wegen dem Bundestrainer. Mit Alfred Gießerson kam dann ein Trainer in den Verein, man tiavequil, der einen ganz anderen Ansatz hatte, was Taktik angeht oder auch Vorbereitung auf einen Spiel oder auf eine Meisterschaft. Natürlich war er so ein Daten, Nörd, Daten, Analys, er hat so viele Spiele selber analysiert und uns als Vorbereitung auf ein Spiel mitgegeben. Also bei uns hat Matchday -2, wenn man heute sagen würde, also der vorletzte Tagformspiel war abwehr das große Thema, 20 bis 40 Minuten, erstmal abwehrs 10 zu ein zu studieren und dann einen Tag vorher am Angriff -Taktiken zu machen und einen Anikdote nur um mal zu wissen, was sein Datenvolumen angeht. Ich habe ihn mal angesprochen in den ersten Jahren, ob ich mal ein paar Links außen wirfer haben könnte, aber leid wie gesagt, das ganze Spiel komplett geteckt mit allen Spielzügen, mit allen Spielern getroffen, nicht getroffen und ich wollte aber mal wissen, welche anderen Links außen hatte, denn noch so im Pettro und vielleicht gar nicht mehr was abgucken als junger Spieler und dann habe ich eben gefragt, ob ich mal bei der Ausdraffat ein USB Stick mitgeben kann und dann habe ich gefragt, was so eine Festplatte hat. Wir sind ja okay, ja, es ist gleich im Stil eine Festplatte mit. Was habe ich zurückbekommen? Ich glaube 38 Ortener von Kellmann über Kokscharow von Kretschmann zu Gensheim über Torsten Jansen. Ich hatte terrarbeit wirklich platten voll mit Links außen wirfen von 1978 bis heute, damit will ich nur mal sagen, was hat eigentlich Alfred Gisler mit all seinen Daten bewirkt, eine gewisse Sicherheit für sich selber und auch eine große Vorbereitung für uns als Mannschaft. Jetzt kann man darüber diskutieren, ob das irgendwann zu viele Daten sind für eine Mannschaft für den Spielern des Aufmerksam zu nehmen, um Vorbereite zu sein, aber ich sage, ich meine, die perfekte Saison war das größte Beispiel dafür. Wir haben 2012 eine perfekte Saison hingeliegt, das heißt 68,0 Spiele in der Bundesliga gewonnen. Das Lack mit Sicherheit auch daran, dass er diesen Perfektionismus durchgezogen hat, um uns bestmöglich auf jeden Gegner vorzubereiten und es ist ja schon kopfschütteln. Ich glaube auch nicht, dass es noch mal irgendwo passieren wird in Egalwälter Sport hat, dass man wirklich gegen geben Gegner gewinnt hin und rückspielen. Und wir haben das geschafft, die Motivation lagt mit Sicherheit auch daran, dass wir im Jahr davor 2011 den HSV haben, Deutschen Meister werden sich nicht verlassen und wir in der Champions League verloren haben. Aber wir sind in diesem Jahr sogar noch das Triple geholt, eben 68,0 Spiele in der Bundesliga, Pokaliga, Champions League, sieher gewonnen und noch eine Annecke dote nämlich an der Stelle, welchen Perfektionismus und welchen 100%igen Willen wir gehabt haben, bis zum Durchziehung bei dem letzten Spieltag, vier und drei ist der Spieltag, Tervekil gegen VW Gummarsbach und sieben Minuten vor Schluss legt Alfred Gisler so eine Auszeit, es gibt beim Handball die grüne Karte, eine Minute zusammenkommt und der scheißt uns zusammen. Wir waren schon lange 5,6 Spieltage vor Deutschland Meister. Wir können da sie nicht so schweifen lassen, wir müssen das Ding noch durchziehen, damit wir die Torteferenz von 300 erreichen. War dem bewusst, wie unsere Tabellen Situation ist nämlich zu 0 gewinnen und dann aber noch dieses Torteferenz plus 300, das war sein Ziel. Wir haben das gar nicht auch ein Schirm gehabt, aber was haben wir gemacht, wir haben noch ein bisschen angezogen und haben dann plus 301, glaube ich, am Ende, die die Saison beendet. Da merkt man einfach, welcher Wille dahinter steckt für den Verein alles zu geben und in dem Fall der Tervekil ist nun mal das Maß aller Dinge nach dieser Saison sowieso 2012 war so ein bisschen der absolute Peak dieser erfolgreichen Mannschaft und das durfte ich bis 2016 unter Alfred Gisler so ein Mitbegleiten, bis es dann ja zum letzten Karriere Schritt kam. Ich wurde, ich hatte eine Verletzung, Kreuzbandrist 2015 in Eliten und kam in meinem Begriff noch stärker zurück als vor der Verletzung, was das gesundheitliche angeht, was das mentale vor allem auch angeht und wollte natürlich noch länger darin bleiben. Aber bin dann aufgrund dessen, dass der Verein nur einen Vertragsangebot über ein Jahr gegeben hat, zu dem Entschluss gekommen auch noch mich anderweitig umzuschauen. Deswegen ging es für uns dann ab 2016 noch mal ins Auslampe nach Frankreich und dort das Trainer da sein zu erleben, was ja noch mal ein bisschen französisch lässig fähr gucken wir mal was passiert. Das war ganz spannend und dementsprechend diese abschließende Trainerkonzellation die ich noch hatte, war in Frankreich noch mal zu erkennen, dass trotzdem der Anspruchgabe jeden 3. Tag ein Spiel zu gewinnen. Das hat mich davon überzeugt nach Frankreich zu gehen, weil an der Erwartungshandlung an mich selber hat sich dadurch nichts geändert, jedem Training besser werden zu wollen, keine Frage als Sportler, aber dann auch erfolgreich zu sein als Mannschaft und mit Nond das gar keine auf dem Schirm hatte ist das tatsächlich passiert. Denn im ersten Jahr, sie haben es Champions League 8 gefinale tatsächlich gekommen und im zweiten Jahr mein letzte Spiel der Karriere, weil 2018 war dann Schluss, war das als Champions League Finale. Jetzt könnte man meinen, man hat gewonnen, nein war dann nicht so, ganz zwar verloren, aber trotzdem war es eine totale genug Tung mit so einem Verein noch mal nach Köln ins Feinem vorzukommen und dort dann Paris-Arscher mal im Halbfinals zu schlagen, übrigens gegen Nockhaseh da Usich, meinem ehemaligen Trainer vom Tiavikiel, aber dann damit aufzuhören, ein Champions League Finale in Deutschland gespielt zu haben, war für mich das Puzzle Teil rund und meine Karriere so gesetzt und konnte dann wieder zurück nach Deutschland mit der Familie und hat ja so ein Roundup meiner Sportler Karriere gegeben. Das heißt auf Teil meiner Karriere Leiter ist für sehr sehr viele unterschiedliche Trainer kennengelernt, welche die total Daten basiert waren, manche die waren nennst jetzt mal emotional intelligent, was würdest du sagen ist vielleicht dem jungen Alter sehr, sehr entscheidend, ist es eher dass man die Kinder packt oder ist es eher dass man ihnen viel schon an wissen mitgibt, was würdest du jetzt sagen, was dein Erfahrung würdest du, wenn du jetzt Trainer wärst, ob im Handball oder im Fußball, was würdest du den Kinder mitgeben, oder wie würdest du als Trainer dich präsentieren? Das tue ich ja selber schon, indem ich ja auch was weitergebe nach der Karriere um entweder bei Handballcams in den Ferien oder auch in der Talentförderung vom barischen Handballverband, das eine oder andere Training mit zu begleiten, aber am meisten mag ich die Wissbegehrlichkeit der Kinder zu wecken, nämlich wir wollen mündige Spielerpersonigkeiten im Sport, egal wo, im welcher Sportart, dann müssen wir sie auch nach ihrer Meinung fragen, was bedeutet das? Nicht vorgebend gehe hier in die Lücke, nehm die Spere hier, warum gehst du nicht dahin, sondern stoppt das Spiel in einem gewissen oder das Training in einer gewissen Situation und stellt die Frage, was siehst du hier? So, dann kriegen wir erst mal die Meinung heraus und dann kann man diskutieren vom Jaws oder dann kann man eine Lösungsansatz mitgeben, aber überhaupt die Kreativität der Spielerinnen und Spieler erstmal zu wecken, gilt es ihnen eine Frage zu stellen, weil dann kriegen wir die Mündigkeit, dann kann sie kreativ denken, dann kannst du als Spieler dir sagen, okay, ich würde hier hingehen, weil das sind das, okay, dann kann der Trainer aber die Hilfestellung geben, ja, aber guck mal, da ist die Überzahlsituation, also das würde beschäftigt mich am meisten, wie wir die Kreativität und Mündigkeit der Spielerinnen und Spieler entwickeln und das andere ist die Vielfalt an unterschiedlichen Aufgaben. Ich habe es ja so bin ich ja erzogen worden, durch meine Trainer immer wieder was Neues einzubauen und am besten gelingt uns das ja eigentlich dann, wenn wir Spielformen und Übungen bringen, wo ich nenne es mal das Beispiel im Handball den Arm nach oben halten, ja, 12 Uhrstellung, Selfiestellungen, was auch immer, keine Dinosaurierarme, weil wir wollen lang, wir wollen den Ball in der AIM Position haben, in der alles ist möglich Positionen und so gibt es mir sicher den Niedersportat, genau seine Taktüchel.
oder technischen Finessen. Nur wenn wir dann Übungsform machen, wo wir das nicht als Trainer anleiten müssen, weil jedes Wort kann vergessen werden. Aber das heißt, der jede Übung, die du automatisch machst, wo du dem Ball über einen Seil was gespanntes drüber werfen musst, da musst du nicht sagen, halt in Arm oben, sondern du musst es automatisch machen, mal gewürfsdau drüber. Und anhand dieser Beispiel oder anhand dieses Beispiels plädiere ich dafür so eine Kreativität in die Übungsform auch zu setzen, dass du nicht viel sagen musst und erklären musst oder korrigieren musst, sondern dass die Spielform das allein hergebt, diese technischen Skills umzusetzen. Und das bedeutet natürlich viel Kreativität von Trainerinnen und Trainer. Aber ich glaube, damit werden wir sehr zielführend arbeiten können, um jungen Spielern was mitzugeben. Ich glaube auch, das ist Thema Team Guys, ganz, ganz entscheidendes. Hast du eventue Beispiele oder Momente, in denen du das Team als Einheit gesehen hast, verbuchst du den Unterschied gemacht hat und wie hat das eventue auch ein Trainer erzeugen kann? Generell sind wir ja in der Team-Sport-Arden nicht als Spieler, der auf links außen war, sagt immer, das ist das Team im Team. Verschiedendste Position, im Handball speziell haben auch noch ein Back-Up auf der Bank. Wir sind 14, 16 Spieler, da kann auf deiner Position wenn du einen schlechten Tag hast, mal der nächste kommen und ich sage allerdings, das Team muss intern funktionieren. Jetzt könnte man auch konkurrenzdenken vielleicht meinen, aber das funktioniert nicht. Beim Tiawiki, ganz besonders nicht, da wurde bei Auswertspielen auch immer die Position zusammen auf die Zimmern gepackt. Also jede Position war zusammen mit seinem Partner auf der Position auch im Pop-Bezimmer und hat quasi da auch schon eine Bührungspunkt und eine Freundschaft sich entwickelt. Und wenn ich mal auf meine Freundschaften zurück erinner, ich war mit Tosten Jansen bei einer Nationalmarschaft zusammen auf einer Position mit Henry Glundströmen oder herune Darmke beim Tiawiki auf einer Position, Gute und Wallosie, Gott sei das heute trehende Malgummersbach mit dem auch auch in der Zeit zusammen. Was ich damit sagen will, ist, unsere Position muss funktionieren, dass es der Mannschaft erfolgt bringt. Und das heißt für mich, dass erstmal du selber als Individuum deine Leistungen bringen muss und wenn es dann nicht klappt, dann unterstützt sich meinen Partner auf der Position, dass diese Position funktioniert. Jetzt komme ich allerdings von der Rückraumwitte-Position, also Jugendliche, also ich war Spielmacher, all in meiner Zeit Jugend hat da mein Boot als Vorbild, der Kapitän als Spielführer oder Jugendernsinnermannschaft war. Somit waren wir immer auch diejenigen, die auf allen Positionen haben spielen können und wollen. Und das habe ich in meiner Zeit als junger Spieler, der in die Bundesliga kam, immer auch bei allen Trainern rausgehört. Ich war immer wissbegerig, um zu wissen, was erklärt er denn jetzt dem Rückraum rechten, dem Torwart, dem Kreisler, weil da habe ich mir einfach dieses Wissen schon angeeignet, um dann später mal. Und ich habe viele Spiele noch in der Bundesliga oder auch in der Nationalmarschaft dann auch auf Rückkommen Mitte gehabt. Und dort den Spielzug zu kennen. Jetzt kommen wir auch zu einer taktischen Präung. Wenn du in einem Spiel, wo du verletzt hast, mal aushelfen musst auf anderen Positionen. Da musst du ja genau den Spielzug auf der Position wissen. Und jetzt ist man im Handball natürlich so, dass wir sehr perfektionistisch sind, was Spielzüge angeht. Da gibt es kein Tor entschuldigt alles, wie ich es vorhin schon mal gesagt habe, sondern da gilt es, den Spielzug zu machen. Das ist der langfristige Erfolg. Wenn ich immer nur ein, die wie du erlisten habe, die mal hier feiern und da feiern und keiner meiner Nebenleute weiß bescheid, was er jetzt da macht, sondern es gibt einen taktischen Ablauf und den gilt es zu kennen auf jeder Position. Das war zumindest mein Ansehen, weil ich ja auch von der Rückkommen Mitte Position kam. Und jetzt noch mal auf deine Frage zu kommen, was so diesen Team erfolgt dann ausmacht. Ja, da gehört er in einer gewissen Form die Disziplin dazu, weil ich kann ja das, was ich gerade angesprochen habe, taktisch aufm Spiel fällt nicht nur machen, was ich will und harakerie spielen, sondern ich muss ja meinem Team die Sicherheit geben, dass wir so zum Erfolg kommen, wie es der Trainer ein vorgibt. Klar, du hast individuelle Fähigkeiten, die werden auch bei gewissen Spielzügen aus, oder kannst du ausleben lassen, wenn du dann dem 1 gegen 1 durchbruch schaffen willst, etc. Aber diese Disziplin aufm Spielfeld ist für mich wichtig, um so ein Teamerfolg hinzugeben. Und wenn wir von Disziplin und Regeln sprechen, jeder weiß es selber, es gibt den Mannschaftskatalog in jeder Mannschaft. Deswegen auch außerhalb der Spielfälz, außerhalb der Halle hat für mich ein großen Erfolgsfaktor, da Team erfolgt zu haben, nämlich sich an die Regeln zu halten, die bei uns in der Mannschaft herrschen, ob das die gleiche Klamotte ist, ob das Pünktlichkeit ist, ob das aber auch so anstandsthemen sind, wie kein Handy und Basecamp beim Essen zu haben oder nicht aufzustehen, während die anderen noch essen. Das sind so Sachen, die kennt wahrscheinlich jeder, aber bei uns wurde das wirklich extrem gelebt, kann man in Anstand der 50 Euro pro Minute strafe, wenn es um Pünktlichkeit geht. Da schüttelt immer auf den Kopf, okay, sei der Profis, ja, nee, aber da kommst du auch nicht zu spät, weil 15 andere warten, wenn Abfahrt ist, zur Halle oder zum Flughafen, dann gilt es halt eben da auch durchzugreifen. So, da gibt es ein paar Erfolgsfaktoren, die eine Mannschaft ausmachen, einst davon ist für mich klar das Team Disziplin und jetzt komme ich zum Abschluss zum größten Erfolgsfaktor, der für mich zählt, ist der Respekt. Der Respekt untereinander hat mir gezeigt, dass egal ob du 3-Vero-Lympiaseiga bis Champions League-Sieger oder Welthandballer, 2-Lieger-Kicker-Nachwuchs-Spieler auf unserer Ebene in der Mannschaft, das war eine Respekt voll miteinander, es gab den Kapitän, vorhin auch schon angesprochen, der noch mal so ein bisschen drüber war, der aber diese Ebene, diese Mannschaftsgeschlossenheit gelebt hat und transportiert hat zum Trainer und deswegen ist dieser Respekt gerade bei unterschiedlichen Nationen. Und als Nationalitäten bei unterschiedlichen Migrations- und Sack-Hab-Erfolgs, Menschen und Spielern haben wir wirklich eine Ebene gehabt. Und dazu gehört dazu, dass auch der Olympiaseiga die Brötchen schmiert oder der Weltmeister, der hartzwart ist, also verschiedene Ämter, die vergeben werden. Und Fußballwahrt gab es beim Handball natürlich aus, muss immer ein Fußball dabei sein, weil wir haben nämlich zu allem Erfolg immer, wenn wir gewonnen haben, zum Aufwärm Fußball kicken dürfen. Also ich sage immer auch jeder gute Handball, da muss auch gut kicken können, damit er bei Jung gegen Alte sich beweisen kann. Da ja verschiedene Ämter an der Stelle war dann auch ein großer Volksfaktor für eine Mannschaft. Turst schon sehr viel erzählt, was sehr spannend war, was passiert, alles im Kopf. Wir sind jetzt gerade auch im Leistungssport. Da hat es so eine Fahrerin mit einer Mannschaft wohl sehr sehr viele Siege hat, wie schafft man es da sich auch gegen schwache Gegner sich trotzdem zu motivieren und auch umgekehrt. Wie ist es, wenn man mal einen richtigen Rückschlag hat, in Form von "Man spielt eventörmin nicht, man hat eventör als Team niederlagen?" Wie hast du dich da wieder rausgekämpft? Oder sind jetzt zwei Aspekte, die über die sehr lange ausholen können und mache ich es ja auch gerne mache. Ich nehme jetzt mal den ersten Paar deiner Frage auf. Wenn du so lange erfolgreich bist, wie wir es in gewissen Zeitraum waren, dann können wir sich ja sagen, okay, im Nettelstät, im Minden, da gucken wir jetzt mal, gehen wir schon raus. Aber die stärkste Liga der Welt verzeit dir das eben nicht, dass du dort beim Auswertspiel oder im Baalingen, wo es immer heiß hergeht, weil es das Spiel des Jahres ist, wenn der THW Kiel kommt. Und da war genau der Punkt, warum wir deutscher Meister geworden sind, ja für ja. Weil die genau da haben nicht abkänzen lassen, die sind dahin, um die zwei Punkte zu holen und wieder nach Hause zu fahren. Und wenn du das als Mannschaft vorlebst, dann kannst du gar nicht anders, als dich umzuschauen und sagen, okay, jetzt ziehen alle an diesem Strang. Und wenn das eben die 14, die auf der Platte sind oder auf den Spielberichtspunkt stehen, so vorleben, dann läuft es dir dem hinterher und läuft es dem nach und willst das einfach durchziehen. Daher ist ja das so unbeschreiblich, was diese 68 zu 0 Nummer 2012 uns von Schub hergegeben hat. Und das heißt, erfolgt zu bestätigen. Es gibt ja den Spruch zum THW Kiel zu kommen. Es ist sehr, sehr schwer, aber beim THW Kiel zu bleiben ist noch schwerer. Das ist halt beinhaltet ja genau das den Anspruch an, sich selber zu haben jeden Tag aufs Neue besser zu werden, dem Training als Mannschaft besser zusammenzuwachsen und jeden dritten Tagen spiel zu gewinnen. Diese Motivation hatten wir und wenn der Rathaus bei Kong am Ende dabei rauspringen, weil wir einen Titel feiern können mit den Fans, die da unten stehen, dann war das quasi das Sahne, das ist ein halbschlinder auf dem ganzen Kuchen, wenn man so will und deswegen war das so erfolgreich bei uns gelebt. Zu deiner zweiten Frage, was ist, wenn man mal nicht spielt, was sind so die Karriere knix, nenne ich jetzt mal, dass ich natürlich auch hatte und da fällt die Antwort ein bisschen länger aus, weil auch für mich gab es 2010 eine Nicht-Nominierung oder ein Karriere-Knick mit einer Nicht-Nominierung für die Europameisterschaft. Ich war all die Jahre immer als Nationalspieler dabei, 2007, Weltmeister im eigenen Land, 2008, Olympische Spiele, 2009, BMW, Kroatien und dann kam Europameisterschaft in Österreich. Es gab aber Konkurrenz auf der Position, sprich es ist ja ganz völlig normal und gut.
Bundestreter muss ja dann irgendwann selectieren und dann hieß es erst mal kleiden du bist nicht dabei ich gehe mit den anderen beiden das komische war in der Zeit vorher drei vier Monate in der halb sie saun die da 2009 2010 kam wurde mir das schon so zugerufen sprich äh es läuft im Moment nicht so ne geht um ich habe da jemanden ich habe da so ein mental trainer aus der Wirtschaft heute ist es so mal ne brauche ich nicht in dem nächsten spiel wird schon wieder da geht es ich pack mich um mich da selber raus wir menn haben ekeine schwächen wir können ihr alles selber am besten aber wenn dann so einen cat kommt wo du merks ok ich wurde nicht nominiert also irgendwas muss schon dran sein an der performance der letzten monate und dann kommt die selbst reflektion und das war der beste moment in meiner keine kann ich ja ja das sagen als diese selbst reflektion zu haben ok geben wir mal die nimmer ich rufe da und das war damals im jahrnoharbettig wie heute noch gedanklich hin ich zurück versetzen dass ich mich mit jürgen bosch getroffen habe einen teamentwickler einen koordinator der teamentwicklung in wirtschaftsunternehmen macht und ich bin zu im hin und wir haben uns getroffen in heidelberg bei meinem berater im pyro und es war so ein glas pyro und da treffen sich jetzt zwei menschen die sich vorhin noch nie gehört und gesehen haben sondern fabreden sich um miteinander zu sprechen und nichts anderes klingt da waren wir an so einen runden tisch gesessen und stellte mir die ganze zeit die frage wie fühlt sich denn an dann dein dein gutes gefühl dein guter zustand wie menschen das ja die fühlt sich da dann sie haben wenn man die faust wenn man so alle aufläufe wenn man da spass mit der mantschaft hat und gewinnen das fühlt sich guter die fühlt sich dann ja wenn ich die faustballe so und dann zurücklauf in einem tor und wieder die frage wie fühlt sich dann bis ich im englange sein weiß was habe ich den stuhl weggeschoben habe mich vorhin hingestellt und dann gesagt wenn ich eine abwehr stehe dann brennt es dann bin ich hier wie so feuer auf der bein dann will ich agil sein da kann ich mich selbst darin im bald klauen kann stimmer voll raus und da war ich plötzlich in der situation dass ich wirklich gesagt das ist wie so ein feuerball an meinen bein an meinen armen da bin ich selbst aktiv mit dabei der aus dem pyro haben natürlich ist alles gesäben und dachte sie nach drei minuten sprechen die somit nanne was haben die denn genommen aber was hat er denn geschafft der hat in mir das feuer geweckt wie sich mein innerer zustand anfühlt wenn ich handball lebe wenn ich leidenschaft rausnabend wenn ich merke was ist die definition von handball spielen für mich und es war nicht angriff und es tor sondern es war vielmehr des abwehr spielen dass selbst agil sein dass selbst einen ein spieler unterdruck setzen und ich muss ganz ehrlich sagen das war wie ich fand schon gesagt der beste moment in meiner kajere jemanden plötzlich an meiner seite zu haben dem ich ganz ganz viel erzähle und wir haben das am ende performance coaching genannt weil er durch seine art nicht irgendwie mental training und sportpsychologe und keine anungsanhand wir wollten unserer performance coaching damit durchsetzen und ich habe seit dem tag bis ans ende meiner kajere vor jedem spielen mit ihm telefoniert jetzt könnte man meinen so was dann nichts besseres zu tun als immer zwei Stunden vor mit jemanden zu sprechen nee aber was denn passiert allein darüber zu sprechen was mich heute vor einem spiel beschäftigt und jeder kennt das ob als spieler oder was trainer bei dem mantschaft da haben wir noch nie gut ausgesehen war so klassiker sprich hier da haben wir noch nie gewonnen und in die kabine zu kommen auch an dem platz oder gegen den spieler und jetzt was danach nämlich passiert ist ich habe mit diesem coach all das besprochen was mich beschäftigt hat vor einem spiel aber das loszuwerten hat mich ja erst dazu geführt in einen guten zustand zu bekommen weil unsere überschrift war immer wie berge ich mich in einen guten zustand und das hat bei mir in meinem fall darüber total geklappt und das wird jedem beschiedern bestätigen können der mal was los wird der vor einem spiel vielleicht mal mit jemanden darüber spricht was heute von gegen es was heute von gegen spieler ist und ich nenne immer so die erste geschichte die wir dann angefangen an dem tag als wir uns kennengelernt haben wo ich mich gesagt hat du halbfinale champions league heimspiel die hallmusik drella hier über die hallen atmos und mein nebenspieler mein mitspieler singt die hallmusik mit das hat mich tierisch aufkriegt ist wie kannst du jammusik halbfinale es gibt es auch gar nicht und du singst und lachtst hier rum bin ich mein coach jürgen wo ist ein fokus ja die meintsten ist ja wo ist ein fokus du ärgert sich gerade über jemanden der neben dir läuft der vielleicht selber ein individuellen weh gerade hat in guten zustand zu kommen nämlich gut drauf zu sein und du verbränzt energie die du nachher im spiel vielleicht brauchst um in 58 min. ging Schluss zu lauben also du nimmst den fokus gerade auf jemanden den du gar nicht beeinflussen kannst du kannst nur deine eigene performance beeinflussen und an hat dieses kleinen beispiel kann ich nur sagen es gab zicktausend andere geschichten vor spielen über diese acht Jahre hinweg wo ich einfach nur darüber mit ihm gesprochen habe was mich beschäftigt vor ein spiel weil wenn ich das nämlich dann loslasse kannst mich ja im spiel gar nicht mehr beschäftigen dann habe ich ja habe es ja ausgesprochen habe es weg dann bin ich im guten zustand um ins spiel reinzugehen und das war ja da könnten wir jetzt noch podcast füllen glaube ich mit mit solchen geschichten aber das hat mir unglaublich viel geholfen und der appell ist ja eigentlich viel mehr jetzt daran was zieht man nach raus sich vielleicht mal damit zu beschäftigen was wie man kann ich denn mal so Sachen an die hand geben dass sich was los werde oder eine gegen frage von jemand externis zu bekommen der gar nicht in deiner sportart ist der dir dann mal die frage stellt ja eben ja wie ist es jetzt wie meint es jetzt dann erkläre ich eben die situation die mich beschätigt vor einem spiel und sagt mir und das war so oft um am meisten ich habe mir die lösung ja selber gesagt es gab telefonate vor spielen die haben nach zwei minuten aufgehört mit jürgen ich habe es mir gerade selber gesagt schüss so hatten teilweise aber auch okay dann hat das ja also das ohr zu haben vielleicht mal eine gegen fragen zu stellen und vor allem du selber was auszusprechen was dich dazu was da zu führt das zu was los lässt und dann best in einem guten zustande und das habe ich über von 2010 bis 2018 vor jedem spiel gemacht was können jetzt jürgen trainer aus seiner fahrung mitnehmen also ich glaube dass wenn man das runter bricht auf den jugenbereich wo man mit Sicherheit schon damit anfangen kann seine spieler kennenzulernen seine spieler ah natürlich beim namen zu kennen aber vielleicht auch was drum herum passiert was ist in der schule was ist zuhause was beschäftigt eigentlich mein spieler und meine spielerin dass sie in einen guten zustande kommt und da ist ja jeder sehr individuell das ist auch eine ganz große aufgabe ich meine ich kann nicht einen trainer eigentlich dafür verantwortlich machen über jeden der seiner 16 18 spieler wie will er im kada zu wissen was passiert so aus aber du kannst ja trotzdem die zeit nehmen und das merke ich jetzt umgrund der nlz erfahren die ich jetzt in harringen beispielsweise gemacht hat das genau so was stattfindet dass ein vorgespräch ein zwischengespräch ein jahresgespräch stattfindet diese zeit sich zu nehmen für mit seinen spielerinnen spieler darüber zu sprechen sie auf man sprechen zu lassen wird einem trainer ganz ganz viel bringen um um noch mehr über den spieler zu erfahren und noch mehr darüber zu erfahren wann ist er in einem guten zustand war einem braucht er vielleicht mal unterstützen man braucht er vielleicht mal dieses schulter klopfen oder dieses schulter halten wie geht es hier heute daher das ist natürlich wieder mit mit zeit verbunden aber diesen aufwand ich glaube der wird sehr sehr viel zurückgeben jetzt hast du ganz ganz viel interessante Sachen gesagt es bist aber lange schon nicht mehr profi im handball ein bisschen umgekehrt sehr viel am fuss bei platz bei deinem so in leistungsnahfuchzentrum was fährt ihr dort auf bei den trenern und was würdest du sagen könnte man dort aus dem handball noch mehr mitnehmen und was könnte dort noch verbessert werden also nach wuchs leistungszentrum da wo unsere sono man jetzt ja spiel in harring was soll ich da großartig mit mit mit rein werfen was verbessert werden kann dort sind ja schon die qualit fezierten trainer da die jugendlichen was was weitergeben nur die motivation war ja für uns als älteren wo wir aus dem handball kommen das ist immer anleitende übungsleiter und übungsleiter gibt die was weitergeben unsere kinder in gerade in dem goldenen lernen alter zwischen dreien zwölf jahren wenn man es mal so breit nehmen möchte haben so ein schwamm im kopf haben so eine wispigiligkeit können so viel aufnehmen da haben wir auch in fürnig schleisse am dabe vorher am fussballplatz standen und unseren sono man zum kicken hin gebracht haben immer wieder gesagt ihr macht das super weil die der folg eines treners findet der dann statt wenn du begeisterung wächst und wenn das kind am ende satt wie schon vorbei dann können wir wieder trainieren und ich bring noch jemand mit das ist für mich definition erfolgt eines treners eines jugend treners und als wir dann gemerkt haben dass er ja mit seinem talent was er mit sicherheit hand um ballafinität zu haben egal ob in der hand oder am fuss war für uns dann der nächste schritt oder kamen
auf uns zu. Warum können der so eine Mann nicht erkollen, man nicht an der Stelle vielleicht in der Nachwuchsleistungszentren noch vorbei schauen, weil er bringt, gewisses Talent mit. Auch was den Handball, was die Handball-Skills hat, nämlich Übersicht zu haben, Spielverständnis zu haben, zu schauen, wo geht der Ball als nächstes hin? Also dieses Abwehrverhalten-Umschalt-Spiel, was du im Handball ja ständig hast, das hat ja einfach auf dem Fußballplatz mit übertragen, nur dass er dann vielleicht die eine andere technischen Skills noch nicht so hatte, wie es vielleicht andere Spielern in seinem Alter hatte, die schon nachwuchsleistungsmäßig unterwegs sind, hat dazu geführt, dass das aber noch erlernenbar ist an der Stelle und auf dem Weg befinden wir uns jetzt eigentlich gerade und ich freue mich einfach, dass er da diese Wissbigerigkeit von Haus aus mitbekommen hat und dieses Lerntempo und jetzt sind wir wieder bei einem ganz speziellen Punkt, was Kinder und Jugendliche haben. Das Lerntempo eines Spielers ist oftmals auch ein großer Faktor, um zu sehen, wo kann der Entwicklung hingehen, weil wenn du als Trainer so eine güte gute Übung erklärst, so gute Inhalte, so gutes Skills mitgeben kannst, dann liegt es ja am Ende auch an den Spielern das umzusetzen und den man sprechen wir verfolgen das wirklich mit einer mit einer seelen Ruhe und sind glaube ich nicht, dass das Eltern gespannt was damit mit Druckarbeit in dem Gegenteil wir wollen unsere Kinder da unterstützen, dass sie Spaß an der ganzen Sache haben und in ihren Entwicklungen schritten wachsen. Jetzt hört man ganz viel in der Fußballwelt über das Thema Polysport-Tief, das heißt mehrere Sportarten aus sieben, um dann auch besser zu werden, zum Beispiel in der Sportart Fußball. Was das Lufvier-Erfahrung macht jetzt, haben wir hier ein Handballer dabei und dann so ein Handball als Fußball, wie sind deine Erfahrungen, was sie stupe ich ihm vielleicht auch, was sich verbessert. Ich gehe jetzt erstmal auf meine Polysportivität zurück, ich habe es ja von schon angesprochen, Tischtennis, Tennis, Leichtadetikturen, all diese Grundbeweglichkeiten, diese Grund Athletik wird jedem Sportler am Ende helfen. Daher sage ich auch immer, dass Kinderturen eigentlich von Beginn an mitzufördern, vielleicht auch im Leichtadletik, die Abteilung mal zu besuchen und Rückschlag-Sport, sagt man ja auch, dass quasi Augenhand-Kordination unglaublich wichtig ist, bei Bettmenden spielen, bei Tennis, bei Tischtennis. Also ich war auch beziehungsweise übrigens im Kreis Milkenberg, was die Tischtennisarten geht. Daher diese Polysportivität kann ich einfach nur jedem empfehlen. Jetzt ist es nur so, wenn man wir kriegen, dass ja auch mit die Spezifizierung in deiner Sportart, gerade wenn es im Nachwuchs- Leistungsbereich dann hochgeht. Wir haben keine Zeit dafür. Die Frage der Pyloriität ist ja dargestellt. Ja, kann ich nicht als Aufwärmspiel mal ein Hockeschleger mit einbauen. Kann ich nicht mal den Handkopfball-Spiel, gibt es ja auch Genüge Aufwärmspiele, wo man die Polysportivität mit reinbringen kann. Was übrigens den Spaßfaktor meines achtens immens erhöht, wenn du ständig nur die anderen Einheiten in der Woche auf Fußball oder auf irgendein anderes Sportartreff so. Wie gesagt, kann dir ja im Handball-Innen-Durre auch Möglichkeiten eben Basketball zu spielen, im Hockeschleger mal auszupacken. Speedplay ist zum Beispiel auch ein Spiel, was sehr gerne gespielt wurde. Und somit kommen wir Rückzus darauf, wie kreativität, wie kreativ bin ich denn als Trainer, das mal in einer gewissen Form einzubauen. Und dann bin ich allerdings bei Polysportivität auch vorausschauend sagen auf Körperhaltung auf Konditionen und Koordinationen voran auf Stabilität. Da sagt er immer, dass das Körper Zentrum, Bauch, Rummfrücken auch diese Schule gehört. Meines achtens dazu, wir sind im Handball ganz speziell von Kopf bis Fuß trainiert, weil wir unsere Schulter brauchen, weil wir unsere Stabilitäten in Sprung gelingten brauchen. Da kann ich auch nur dazu plädieren, den kompletten Körper. Körpers dann Kapital, wenn man einen Spieler damals, wo ich Profi-Egeworden bin, dann dann hört die meintsten das ja. Ist doch klar, wenn du dein Körper so gesund hälst, dass du damit lange Jahre durchhälst, also ich hatte Glocke auf Holz, heute und heute toll, 12 Profi Jahre gebraucht um meinen ersten Kreuzbandriss oder meine erste große Verletzungswahrer, wenn wir uns auch die Einzige dann, aber woher kommt das? Das kommt mit Sicherheit daher, dass ich einen Trainer, ich habe mich vorhin angesprochen, in der Jugendzeit schon so viele verschiedene Übungen, so viele verschiedene Sportarten auch mit eingebaut hat, dass ich dadurch wahrscheinlich sensibler geworden, kräftiger geworden bin, um dann auch in eine lange Zeit in der Karriere später davon zu profitieren. Und ja, dass das Krafttraining irgendwie dazu gehört, schauen wir nach Skandinavien, wo jede 10-jährige 12-jährige Langhandel umsetzen, hinkriegen kann und bei uns wird darüber diskutiert, ob wir überhaupt schon Gewichte ins Krafttraining mit einbauen können. Ja, jetzt können wir sagen, eigenes Körpergewicht reicht auch schon, um Kinder körperlich, kräftiger zu machen, ja, aber da müssen wir uns auch einbauen. Und daher gibt es mit Sicherheit auch immer und soll es ein Blog geben, wo du deine körperliche Fitness mit den Kindern schon ermöglicht, daran zu arbeiten. Und jetzt können wir von dieser körperlichen Fitness auch in die Koordination gehen, weil polisch sportiv heißt für mich auch, laufleiter, lauf heißt für mich auch, gewisse Übungsformen zu haben, wo das Kind selber kreativ werden kann. Ich finde, was wie oftmals im Jugendtrainerbereich oder generell im Trainerbereich nicht machen, wir trauen uns nicht Übungen zu machen, die wir selber nicht vormachen können. Dabei jetzt speziell bei dieser Laufleiter zu sagen, wenn ich selber nicht vormaue, dann lass ich es erst ganz zu ernäh. Gibt es den noch einfach in der Aufgabe? Lasst die doch mal selber ihr Kombination durch die Laufleiter machen. Und dann hast du ja schon wieder angeregt, kreativ zu werden, weil die können koordinativ einiges besser in diesem Kopf schwammalter, in dem jungen Alter, wie man vielleicht selber noch erlernt. Wir wissen ja, als ältere Trainer dann ja oft auch, dass das man gar nicht so einfach ist, was da koordinativ eigentlich in linke und richter Gehen hilft, passiert. Ich würde das gleich direkt aufpassen. Jetzt haben wir Fußballtrainer über die DFB, der Form, über die Trainingsvideosefie Deutschland. Neue Inspiration bekommt, wie man ein Training für Kinder vor allem sehr, sehr ansprechen gestalten kann. Hast du noch Tipps an Jugendtrainer, wie du jetzt sagen würdest, würde dein perfektes Training aussehen? Die Koordinationsleite habe ich da jetzt gerade schon angesprochen, aber ich möchte gerne so ein bisschen auf dem Handballbereich, ein paar Erfahrungen aus dem Ausland teilen. Nämlich gewundert uns, dass ins Garninavien der Ball viel schneller läuft, dass da eine Passgeschwindigkeit, eine Passgenaubigkeit passiert, die wir in Deutschland, der wir noch lange Zeit hinterher hin. Aber was haben die denn gemacht? Die setzen die Kinder gegenüber im Kindesalter und lassen die Bellen im Sitzen zu passen. Was passiert in der? Du musst dem Ball zu deinem Mitspieler passen, weil wenn er da hinpasst, oder wenn ich aufstehen muss, da dauert die Übung viel länger. So erst wenn die das richtig können, dann stehen sie auf und passen sich die Bellen zu. Erst wenn sie das gut können, sind sie in Bewegung passen sich die Bellen zu. Es ist mag total langweilig sein. Ich bau das aber immer in meine Trainingsanheiten, egal in welche Jugend ich trainiere oder bei den kleinsten Anfangen. Weil dadurch passiert der erst mal diese Passgenaubigkeit. Ich rede immer von dem Fenster, in dem man passen soll. Weil wenn ich den Ballioten an die Füße bekomme, dauert es irgendwie, bis ich mich aufgerafft habe und dann den Ball die Übersicht habe. Wenn ich allerdings hier in diesem Fenster die Ball bekomme, da kann ich a- schnell weiter passen und hab den Kopf schon oben. Daher ist doch eigentlich völlig simpel, wenn man drüber nafdigt, dass der Handball Sport viel schneller von A nach B, von Tore, von einem eigenen Tore auf das Gegnerische Tore passiert, wenn ich diese Passgenaubigkeit, diese Passgeschwindigkeit hinkriege. Und was den zukommt und das sind wir in Deutschland und leider auch gepumpten immer die Belle so dermaßen weiter auf. Also vielleicht hat der Eid und andere Handball-Papa irgendwie Fußball gespielt und dachte er musste in Handball genauso aufpumpen, wie er es früher als Fußball hatte. Aber was haben wir denn? Wir haben eine Entwicklung von einer Handgröße, die muss einen Spieler erst mal den Ball fangen und halten können. Weil was passiert nämlich, wenn der zu groß ist, dann schiebe ich eher den Ball. Ja, ich meine, sorry, an die Mädels da draußen, aber wie oft sehen wir heute im Schulspurt, dass die Mädchen auch so werfen, wie sie früher, es gelernt haben. Weil sie kleinere Hände haben, mussten sie große Belle haben. Also passiert dieser Handtaschenwurf. Aber was wollen wir denn, dem Handball Sport ist, den Arm hier hinten haben, hier aus der Position Rotation. Ich will von hier oben alles ist möglich, AEM Position, wenn man das mal einfach. Und dafür brauchen wir Knautspelle, Methodikbelle, die gar nicht prälen können, sondern die so knautisch sind, dass ich erst mal das passen hier lerne. So, ein Tissichernautomatismus, den hast du im Jugendalter, den kriegst du später mal nicht dazu. Und was machen wir denn? Die spielen bis zu D-Jugend bis sie elf sind mit einem nuller Ball. Das ist so ein ganz kleiner Ball, der kann es verprälen. Und irgendwann ab der Z-Jugend kriegen sie größere Belle, dann dürfen sie aber hartzen. Bei uns gibt es alles Haftmittel, ja, das hat man hier schön am Schuhe. Aber das ist in Deutschland schon gar nicht mehr möglich, weil AEM, die Hallen verschmutz sind dadurch, weil keine. Das Verständnis hat, wie kann man jetzt hier so eine Backe an den Ball packen? Ja, aber da entsteht, passt genau, ich passt Geschwindigkeit, da entsteht Leistungssport. Und so.
Das ist mal so schön auf dem Geländnis des FC Bayerns, weil auch der FC Bayern hat nach Handballabteilung. Und dann musste ich mal aus Profis Sicht sagen, plötzlich im Thomas Müller morgen im Training mal sagen, dass ja ohne Stolenschuhe heute trinieren soll. Wie meint es das? Das ist das genau das gleiche, wenn du im Handballer sagst, du darfst heute ohne Hart spielen. Das ist wie, es wird einem Profi ohne Stolenschuhe auf dem Rasen müssen. Und das schüttelt auch den Kopf. Und dieses Verständnis, das ist noch nicht komplett ausgeprägt oder anders rumgesprochen, das braucht es um auch in unserer Sportart, reist uns orientiert nach vorne zu gehen. Und das war jetzt ein Beispiel aus Skandinavien. Und diese Laufleiter ist ein großes Plus, was zum Beispiel ins Lohvenien getätigt wird. In Lohvenien, da liegt die Laufleiter in der Halle aus, da ist die teilweise schon auf dem Boden markieren, weil immer nach jeder Übung eine Folgehandlung passiert. Es gibt es im Fußball ja auch, wir wollten nicht nach dem Abschluss den Ball hinterher gucken und sagen, die geil er grad an den Pfosten gegangen ist, sondern ich muss sofort wieder zurück, ohne zweite Aufgabe. Deswegen sage ich, jede Übung, die eine Erfolgehandlung nach der Aktion hat, ist eine richtige oder ist eine wichtige. Und das kann entweder umdrehen, sprint an die Mittelline, umdrehen durch die Laufleiter wieder anstellen. Und so kann ich nur sagen, dass Kreativität da eines Ügungslauters ganz vorne ansteht. Und ich nehm noch mal, holen noch mal meinen ehemaligen Trainer zurück, Franzisk Farbian Ferry. Wir haben das langweilige Torwart einwerfen beim Handball. Links rechts hoch in eine Reihe steht. Das gab es bei ihm nicht. Da gab es noch einen Bauten reisen, da gab es noch einen Mathe, da wurde eine Rolle vorwärts gemacht, da wurde dann noch mal einen Hüt-Nogalt oder da ein Luftballok. Und dann ist es aufs Tor geworden. So, und das ist auch völlig simple, genau diese, diese stupiden, eingerotteten Aufwärmübungen oder was, in jeder Sportart wahrscheinlich gibt, aufzubrechen, um kreativ zu sein. Und der jemand spricht, kann ich da nur ein paar Dinge mitgeben und jetzt endlich so bisschen von Skandinavians, Lovinen jetzt vielleicht auch in Frankreich, in Frankreich, Dination, die Top-Nation seit Jahren Olympiasieger, Weltmeister, was nicht alles war, ich hab zwei Jahre dort gespielt und dort ist eine gewisse Zentralisierung der Fall. Das heißt, es besteht die Möglichkeit für viele Spieler und Talente schon im Schulalltag seinen Kraft-Training zu machen, seinen Handball, seinen Handball auf seinen Handball-Minuten zu kommen. Das, was hier in Nachwuchs-Leistungszentren schon klar ist oder an Sport-Schulen, Elite-Schulen oder Sport oder Internate, das wird dort in Frankreich noch mal ganz anders gelebt. Und wie anders gelebt? Die Zentralisieren zusammen in eine Schule, können tagsüber von Montags bis Donnerstags untereinander schon ihre körperlichen Fitness trainieren, gehen am Wochenende aber in ihre Heimatvereine zurück. Das heißt, du bist quasi zentralisiert mit anderen Spieler, mit den Topspielern zusammen und gehst dann am Wochenende aber wieder zurück. Was ist nämlich die Vereinsmairei-Denke in Deutschland? Wenn der jetzt da schon trainiert, dann verlier ich den ja, der kommt gar nicht bei uns in der Männermannschaft an, der in der erwachsenen Mannschaft und da haben wir ja uns in der Ausbildung zu viel Gedanken gemacht und immer der dann gar nicht bei uns landet. Aber ist das die Denkweise, die wir brauchen im Gegenteil? Ich soll doch stolz darauf sein, wenn einer oder eine die Möglichkeit hat in einem Nachbar vereint, weil das wird es immer geben. Es gibt immer einen Verein, der noch eine vierte Einheit anbietet, der noch mal ein Trainer hat, der sich noch mehr da bemüht und dann muss ich bis dahin so begleiten, dass ich eher sag, okay, den Schritt kannst du jetzt gehen. Aber beweist hier ist die Tür im Ofen. Wenn wir diese Vereinsmairei-Mann aufbrechen, ich weiß nicht, ich gehe davon aus, dass es in jeder Sportart irgendwo in Deutschland gleich ist zu denken, sondern damals gemeinsam an der Philosophie zu arbeiten um die Entwicklung. Jetzt komme ich genau zu dem Punkt, die Entscheidung ist doch auf den Spielern an die Spielern zu denken, wie die sich entwickelt und nicht irgendwie beleidigst zu sein, weil irgend einer jemanden ansprichst, sondern stolz darauf zu sein, so das ist, da haben wir einen Teil dazu gegeben, weil wenn der Spieler die Spielern irgendwann mal zurückdenkt, wo sie sich entwickeln konnte, wo sie die Skills bekommen, wo sie die Trainer hatte, die ihr was mitgegeben haben, dann können wir einen grünen Haken dran machen. Und dann müssen wir stolz darauf sein. Und so ist das meine Motivation heute nach der Karriere auch vielleicht Mentor zu sein, für Spielern, für Spieler, in etwas mitzugeben, dass sie sich zurück erinnern an die Zeit, wo sie gemerkt haben, oh, nachdem Prinzip, nachdem Training gehe ich heute noch durchs Leben. Und egal, ob sie dann beim Handball oder bei irgendjemandem Sportart geblieben sind, selbst wenn sie diese Werte aus unserer Zeit in der Jugend in ihrem Berufsalltag mit einbauen, dann haben wir ja noch viel mehr erreicht, wenn sie zahnarzt wird oder im College-Passgeball oder wo auch immer es, oder Ingenieur geworden ist, dann haben wir es doch vieles erreicht, dass wir in der Rinnerung bleiben durch unsere Art, Übungsleiter oder Trainer zu sein. Ich finde das ganz gerne mal aufgreifen. Dein Sohn spielt in der UL und hat ja dementsprechend sowohl im sieben gegen sieben gespielt, hat auch von Injo gespielt, hat Training Anteil für den ganz verschiedensten Spielform eins gegen eins zum Überzeugunterzeitspiel und so weiter, würdest du sagen, durch die vermehrte Ballkontaktzeit, durch die Zeit mit dem Ball hat Dein Sohn jetzt mehr dazu gelernt und hat es auch mehr Spaß am Fußball. Also Kontaktzeit ist ja genau der Punkt, der in dieser Reform immer mehr aufkommt und ich muss ganz ehrlich gestehen, das war immer als Handballer mein erstes Kredo, als ich jetzt zum Fußball gekommen bin, wie kann es denn sein? Im Handball kannst du ja ständig wechseln. Hin und her, da gibt es ja keine Wechselperioden oder dass man nur zwei am Ende und ich dachte mir, warum muss der Fußball, den großen nachmachen? Erst mal eine erste Halbzeit immer mal durchspielen und dann machen wir auch der Halbzeit gucken nach zehn Minuten, weil man mal wechselt. So ein Quatsch. Also das habe ich mir als Handballer schon immer gedacht. Wechsel so gerade wenn du die Möglichkeit hast, immer im zehn Minuten Tag auf der Position immer Gas zu geben, das wäre so mein, wenn ich im Fußball mache, ich bin teilweise schon vom Training her Hause, wann dann mache ich jetzt die Lizenz im Fußball um das mache ich ein bisschen was hinzukriegen, weil und genau jetzt kommt durch die Reform der Punkt mehr Spielanteile zu haben, mehr Spielminuten, sagen wir haben noch ein zweite Spielfeld auf zu übernäse. Ja, klar, lasst doch einfach so viel Spielminuten hinkriegen für die Jugend, die sind mal klar durch Ballkontakt, machst du deine Fehler, machst deine Erfahrungen und was den Spaß betrifft, kommen jetzt meines Aftens zu einem ganz entscheidenden Punkt und jetzt könnte man sagen ja Spaß macht der Fußball oder der Sport nur wenn man erfolgreich ist, aber genau da würde ich ansetzen, wo ist denn die messbare Entwicklungstufe, wo ein Trainer sich dann auch mal sagen kann oder sich vielleicht auch gegenüber den Oberen, die es ja immer dann auch gibt, nach Fuchs Leistungsleitern oder Präsidenten oder was auch immer, wo gibt es diese Entwicklung Schritte messbar, damit du auch als Trainer sagen kannst, das war ein erfolgreiches Jahr, weil viele werden natürlich nur aufgrund des Ergebnissen, aufgrund der tabellen Situation bewertet, aber ich fände viel geiler zu sagen, okay, wo habe ich denn meine Mannschaft von Tag 1 bis zum Saisonende entwickelt und daher zu gehören diese Entwicklungsgespräche dazu, aber das würde ich mir wünschen, wenn das egal, in welcher Sport da doch ist, noch mehr in den Fokus gerückt wird, weil an sagt es auch, wie sagt man, Erlebnis vor Ergebnis als solche Sprüche, ja, natürlich macht es mehr Spaß, wenn man gewinnt, aber ich finde trotzdem somailen Steine zu setzen, auch mit dem Spiele auszumachen, dass er Spaß daran hat und jetzt kommen wir auf unseren Sohn, vielleicht in dem Fall zurück, was er schon auch sehr persönlich ist an der Stelle, aber ja, ich als Außenstehender sage, der entwickelt sich unglaublich für das, was er selber vor einem Jahr hatte, als er noch bei Fürnigs-Schleichsein war, zu dem, was er jetzt schon an die Hand bekommen hat. Und das will ich gar nicht werden, ob das im Vergleich gut oder schlecht zu anderen ist, sondern er für seine persönliche Entwicklung sehen unglaublichen Stolz, dass er das selber auch mit entwickeln, dass er selber daran arbeitet und das mag ich eigentlich am meisten, das kann man denke ich auch auf andere Spiele, was er sehr individuell gestrickt ist, überstönt. Das ist schon ganz, ganz viel über dieses emotionale Kommunikative gesprochen, welche Rolle spielt die Wertschätzung mit der Arbeit, mit jungen Athleten, Sportland und warum ist das so wichtig? Weil ich glaube bei all den Übungen, die wir jetzt gerade so gesagt haben, was was wichtig ist, vielmehr die Anleitende Kommunikation, eigentlich im Vordergrund stehen, so alle sprich, die natürlich gewaltfreie Kommunikation, aber auch diese Wertschätzung der Kommunikation dazu gehört natürlich, dass man einen Spieler beim Namen kennt, damit man einen Spieler loben kann, damit die Ansprache des entscheidendes und das ist so mein Herzensprojekt, was ich nach meiner Karriere mit aufgerufen habe, den man spricht, kann ich sagen, dass die GFK, die gewaltfreie Kommunikation, die G-Raffensprache ist und wie komme ich jetzt auf G-Raffel? Ich habe mir schon ein Campus gegründet, Handball Campus München an der Stelle und dort haben wir die G-Raffel als Maskotchen und als unser ehrenamtliches Team, da gehören auch Erzieher und Pädagogen dazu, also in der Ziele, der sich so vorhaben mit dem Campus, dass wir in der Community untertrenn, auf auf eine Ebene mit den Kindern zu sprechen, am Wertschätzen zu kommunizieren, dann hat sich mir zu, ja das hat die G-Raffensprache, sehr well wie meint es, ja, G-Raffensprache, versus Wolfsprache, Die Giraffe.
Das Tier mit dem größten Herzen, hat eine gewisse empathische Rolle in ihrem Tier, Hudel in ihrer Umwelt. Überblickt das Ganze, denkt erst mal drüber nach. Was hat er mir gerade erzählt? Vorausschauen mit ihrem langen Hals. Was passiert ist die Empathie. Diese GFK, dachte ich mir, das muss unser Maskutschen werden, für unsere Idee, die wir da haben. Aber wie machen wir das? Das Leuchten der Kinderaugen schaffst du dann, wenn du Begeistung schaffst. Und diese Methode, Wertschätzen miteinander zu kommunizieren, fängt ja oftmals beim Fänger an. Sprich, die Kinder auf Augenhöhe zu begegnen, nicht von oben gehabt, sondern sich mal hinzuknien, um auf Augenhöhe zu miteinander zu sprechen. Und ein spannender Teil ist, für mich, wir haben eine Sprachtrainerin, die uns beim Campus Hilftsfortbildungen zu geben. Und die, in der Willachs an der Stelle, dürfen wir da auch nennen, ist Mama eines Handballspielers, kam auf mich zu und hat gesagt, "Das, was ihr da macht, ist sensationell und so, wie du dich mit den Kindern unterhältst, magst du nicht mal, dass wir zusammen was machen." Also ja, super gerne. Und da haben wir die drei A's, beispielsweise rausgehauen. Also, also, her wie die drei A's. Also, Anrede? Augenkontakt? Atempause? Wie wir haben wir so mal? Ja, ist doch klar. Wenn ich jetzt sagen, super gemacht, Colin, dann ist der Colin hinten. Die Message, die wir vorher schon gegeben haben, ist eigentlich weg. Das heißt, Colin, Augenkontakt, Atempause und dann super gemacht. Was damit aufsicht geht, ist der genau, dass dieser Empfängerstatus plötzlich die Antennen hat, wem gebe ich eigentlich starke Junge höre ich immer auf dem Sportplatz, jetzt, wo ich gerade so drüber nachlenke. Da bei Colin, gehen wir mehr in die Tiefe. Was auch immer, was für eine Anleitung dazukommt. Aber diese drei A's, es bleiben einfach hängen. Und das ist ein Training für ein selber. Das kann man nicht nach einmal Fortbildung, dann direkt umsetzen. Es ist für dich als Trainer auch ein Training, das mit umzubauen. Und ein zweites Ding ist, wie oft sagen wir müssen? Wenn sich die immer drüber Gedanken macht, jetzt hat mir zahl gesagt, wir sagen 34.000 mal müssen im Jahr. Was bedeutet das allerdings? Wann müssen wir morgen wegfahren? Oder es müssen einfach weglassen? Wann fahren wir morgen weg? Was soll sich jeder mal Gedanken machen, was das mit einem eigentlich innenlich macht, dieses Wort müssen? Setzt sich so dermaßen unter Druck. Es ist ein Druckmittel, es ist ein was, was dich beeinflusst. Dabei ist das gleiche eigentlich gesagt, wenn du das Wort weglässt. Ich muss noch schnell die Wäsche aufhängen und ich muss noch schnell die Schultmaschine ausrollen. Das ist ja so eine fremd-bestimmung, die da auf dich einprasselt, wenn du das einfach weglassen kannst. Und ich finde das einfach so, das sind so zwei kleine Beispiele aus unserem Sprach-Training, die vielleicht dem einen oder anderen helfen, sich mal zu reflektieren, dass dieses Wort müssen oder auch diese Anrede wann, wie spreche ich eigentlich kind und Jugendliche an, wo der Empfängers und dieses Beispiel mit dem irgendwas jemanden zu erzählen. Oder nach den Namen erst zu, wo er erst mal aufmerksam da ist, finde ich unkaufig spannend. Ich hätte mir übrigens bei dieser Fortbildung auch gerne meine Frau neben mir gehabt, weil im Alltag selber, im privaten, ist das ja auch was. Wie oft sprechen wir jemanden im zweiten Stock an oder unten in der Waschküche oder wo auch immer, in der Küche, der Hardio läuft und man hat gar nicht diesen Augenkontakt. Und jetzt erzähl ich so schlau daher. Natürlich ist es auch immer wieder erwischt man sich selber. Wenn man merkt, dass es zu Hause dann doch auch mal die Zeit braucht, um sich den Augenkontakt zu haben und damit miteinander zu kommunizieren. Ja, da um ihn jetzt. Jetzt sind wir schon am Ende unseres Podcasts angelangt. Ich weiß nicht, wie es den Zuhören geht, aber ich bin total buff. Ich habe ganz, ganz viele tolle Sachen gehört, die ich gerne selber im Jugendtraining gerne jetzt sofort anwenden würde. Und gerade was die Ansprache angeht, alles was du jetzt aus dem Handball uns hier mitgebracht hast. Es ist glaube ich super, super spannend und kann der Fußball sowohl sehr viel vom Handball mitnehmen, als auch umgekehrt. Und wir können uns im Namen von einem Einsport nur sehr bedanken, dass du heute hier rast. Ja, ich habe mich zu bedanken, dass ich in der Podcastfolge dabei war. Als Handballer, wo es ja wahrscheinlich in Zukunft mehr über Fußball auch gehen wird, aber Nachhaltigkeit im Sport, dafür sind wir als Handball Campus ausgezeichnet, bringe ich euch für die einmal Einsport-Kantine, was mit. Und dieser Honig soll auch so ein bisschen Entschuldigung dafür sein, dass meine Stimme heute ein bisschen asagefülle gehört. Aber an sich räuch ich mich über jede Möglichkeit, was weiterzugeben aus meiner Karriere. Und daher danke ich euch als Zuhörer und viel Erfolg wie den nächsten Folgen.
Podcast Summary
Key Points:
Dominik Lein, ehemaliger Handballweltmeister, spricht über seine Karriere und die Bedeutung von Trainern.
Er betont die Wichtigkeit, Kinder und Jugendliche nach ihrer Meinung zu fragen, um Kreativität und Mündigkeit im Sport zu fördern.
Seine Trainerprägungen reichen von seiner Mutter als erster Trainerin bis zu bekannten Namen wie Martin Schwalb, Noka Serdarušić und Alfred Gíslason.
Er hebt hervor, dass gute Trainer sowohl Fachwissen als auch emotionale Intelligenz mitbringen müssen.
Die perfekte Saison 2012 mit dem THW Kiel (68
Summary:
Dominik Lein, ein erfolgreicher ehemaliger Handballspieler, reflektiert in diesem Podcast über seine Karriere und die entscheidende Rolle von Trainern. Er wuchs in einer handballbegeisterten Familie auf, wo seine Mutter und sein Vater seine ersten Trainer waren. Später prägten ihn verschiedene Trainerpersönlichkeiten: Feri Eck-Fabian, der für abwechslungsreiche Trainingseinheiten sorgte, Martin Schwalb, der ihm als jungem Spieler Vertrauen schenkte, und Noka Serdarušić, der mit seiner Führungsstärke und seinem Gespür für Spieler überzeugte.
Alfred Gíslason, sein langjähriger Trainer beim THW Kiel, war bekannt für seine Daten- und Analyseorientierung, was zur perfekten Saison 2012 führte, in der der Verein alle Spiele gewann und das Triple holte. Lein betont, dass Trainer nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch die Meinung der Spieler einholen sollten, um deren Kreativität und Eigenverantwortung zu fördern. “, um mündige Spielerpersönlichkeiten zu entwickeln.
Diese Erfahrungen aus seiner aktiven Zeit, die auch einen Wechsel nach Frankreich umfasste, möchte er nun an die nächste Generation weitergeben, insbesondere in der Talentförderung und bei Handballcamps.
FAQs
Der Fokus liegt darauf, die Wissbegierde und Kreativität der Kinder zu wecken, indem man ihnen Fragen stellt und ihre Meinung einholt, anstatt nur Anweisungen zu geben.
Der Trainer sollte mündige Spielerpersönlichkeiten fördern, indem er das Spiel oder Training stoppt und fragt, was der Spieler sieht, um dann gemeinsam Lösungsansätze zu diskutieren.
Seine Mutter war seine erste Trainerin bei den Bambinis, gefolgt von seinem Vater und Bruder. Diese familiäre Prägung legte den Grundstein für seine Sportkarriere und seine Einstellung zum Training.
Ferri hatte über sieben Jahre keine identische Trainingseinheit, variierte Aufwärmspiele aus anderen Sportarten und stellte ihn vor neue Herausforderungen, was seine Wissbegierde weckte.
Er war daten- und analysebasiert, studierte viele Spiele und gab der Mannschaft umfangreiche taktische Vorbereitungen, wie zum Beispiel 20-40 Minuten Abwehrstudium am Tag vor dem Spiel.
Er wollte nicht nur alle Spiele gewinnen, sondern auch eine Tordifferenz von plus 300 erreichen, was die Mannschaft mit plus 301 schaffte.
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