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#3 | Unverbindlichkeit, Chanel It-Pieces & Denglisch - Warum sich gerade keiner mehr festlegen will

40m 15s

#3 | Unverbindlichkeit, Chanel It-Pieces & Denglisch - Warum sich gerade keiner mehr festlegen will

Im Podcast „Business der Podcast mit Biss“ diskutieren die Moderatorinnen Kira Kuklis und Sarah Satschik das Thema Unverbindlichkeit als neues Normal. Sie stellen fest, dass 30-40% der Menschen Verabredungen nicht einhalten oder kurzfristig absagen, obwohl 70% mehr Verbindlichkeit wünschen. Früher galten Verabredungen als verbindliches Versprechen; heute werden sie oft als Optionen betrachtet, was zu Frustration führt. Die Moderatorinnen unterscheiden zwischen Unpünktlichkeit, die gelegentlich akzeptabel sei, und Unverbindlichkeit, die als respektlos empfunden wird. Eine der beiden hat gelernt, sich anzupassen, indem sie mit Plan B und C arbeitet und nicht mehr nachtragend ist. Die andere nimmt Absagen persönlich und hadert damit, betont aber, dass manche Freundschaften trotz Unzuverlässigkeit wertvoll seien. Sie plädieren dafür, selbst verbindlich zu sein und zu beobachten, ob dieses Verhalten wertgeschätzt wird. Nur so könne man entscheiden, ob man solche Beziehungen toleriert oder beendet. Abschließend wird ein neues Thema eingeführt: ein schlichtes weißes Hemd von Chanel für 900 Euro, das als Metapher für gesellschaftliche Trends dient und die Diskussion über Verbindlichkeit und Werte erweitert.

Transcription

6505 Words, 38202 Characters

German
*Musik* Herzlich willkommen zu Business der Podcast mit Biss! Ich bin Kira Kuklis und neben mir sitzt die ganze Zeit auf einem Dürn. Sarah Satschik! Wunderbar. Und ja, wir haben uns wirklich sehr euer Feedback gefreut. Mittlerweile sind schon zwei Folgen online. Wir haben den Ton optimiert. Vielen Dank auch dafür. Das ist mir nicht mal gewusst vorgegangen. Wir sind zur Hands-On. Wir haben einfach da kaum gestarten. Also es wechseln, Gedeizen. Ja. Manze den Helikopter hört man jetzt, der hier in deinem Vorgarten lang wird. Warum machst du eigentlich immer Anspieler auf den Vornort? Also ich kann das gar nicht laufeln. Ich auch nicht fühle mich so. Das ist doch deine alte, deine alte exkotiven. Ach so, deine alte exkotiven A. Genau, und das ist meine zukünftige Hut auf dem Tisch. Aber ich fand mich wirklich auf der Helikopter hier oder was das Flugzeug. Wusstest du eigentlich, dass die Queen in Windsor auch in der Einflugschneise gewohnt hat? Ja, da ist gemeint. Ja, das wusste ich nicht. Ich habe nur gehört, dass sie jetzt bald 100jährigen Geburtstag feiert. Ja. Aber im Reich der Ahlen. Und sie hat gerade Robert, das sie immer eine ganz gönneste Aussage damit treffen wollte. Mit der Handtasche. Vor allen Dingen. Wie sie sie getragen hat, wie sie sie gehalten hat, ob sie offen oder zu war, an welchem Handgelenk und so. Das waren immer rot schafften an die Butler. Ja. Und die Liebe auch die Geschichte, das zum Beispiel Kamilla angeblich bei der auch Zeit von Charles und Diana weiß getragen haben soll. In der Kirche. Und die Queen als Rache dann bei der auch Zeit von Kamilla unschalz weiß gewählt haben. So dass Kamilla nicht mehr weiß tragen durfte weil obacht. Man darf nicht die selbe Farbe tragen wie die Queen. Und sie musste dann glaube ich auf so ein ganz schäbiges Nud. Ja, so selber. Das sah nach Jute aus. Ja, Jute. Jute, Jute, die jute Kamilla. Okay, das ist eigentlich gar nicht unser Thema, aber sie ist von halt ab. Also wir optimieren uns von Folge zu Folge. Wir dachten uns besser machen als nur erst mal Philosophie. Besser dann, dann perfekt. Aber wir würden euch gerne auch noch auf fordern uns zu folgen, wenn euch der Podcast gefällt. Denn das bringt uns weiter und darüber freuen wir uns. Jeder einzelne Like freuen uns auf jeden Fall und auch jeder einzelne gute Bewerbung. Und jetzt starten wir in unser erstes Thema. Und zwar haben wir uns da überlegt, unser erstes gemeinsames Thema ist für heute. Ja, die Unverbindlichkeit ist das das neue Normal. Da kann ich den Beid gleich einmal zurück an dich schmeißen, Sarah. Die niepöcklich ist. Sie ständig verfährt. Ja, genau. Und das akademische Viertel ist bei dir auch ausreizbar. Entschuldigung. Was sind denn das hier für Töne? Aber das sind die 3-Lügen des Fernsehens. In Nein. Da ob sie sich nicht. Ja, das lernt man gleich. Ja, aber auch anfangs. Hab ich sogar schon beim Gast gelernt. Es dauert nicht lange. Wir räumen wieder auf. Und es vertreten es sich. Ja, unsere Lüge war, wir sagen, beschheit wenn es kommt. Und es gibt ein Mischnitt. Es gibt ein paar Märnchen. Guck mal, es gibt noch ein paar Märnchen. Ja, ich würde überhaupt. Es gibt noch ein paar Märnchen. Ja, das stimmt. Ja, das stimmt. Also unverbindlich ist ja eher, wenn man gar nicht kommt. Und zahlen ergeben, dass 30-40% der Menschen sagen, sie kommen und dann kommen sie gar nicht. Die Hälfte davon aus der Gesellschaft sagt kurzfristig ab, was ja auch eher unverbindlich ist. Aber 70% wünschen sich mehr Verbindlichkeit. Also ich gehöre nicht zu den 30 und 40, auch nicht zu den 50%. Ich bin dann ja da. Ich bin dann vielleicht nur ein bisschen. Also worte zu worte. Genau. Man ist doch dann, man verabredet sich und man kommt. Das sind ein bisschen 20 Minuten, oder was dann. Man kann ja auch relativ kurzfristig, aber scheit sein durch so einen Parkplatz. Ich fahre jetzt los. Ich mache das auch gerne bei Freundinnen tatsächlich. Dass ich vor der Verabredung einfach meinen Standort kurz teile, damit die innerhalb der Zeit ganz genau wissen, wo ich mich befinde. Und das abschätzen können und sich selber danach ich. Ja. Und das man dann vielleicht sagt, man kommt später, ich brauche noch 5 Minuten und ich brauche noch 10 Minuten und ich bin da unter Standort teilen, auch super. Aber so gar nicht mehr davon auszugehen zu kommen. Oder ganz kurz, was ich abzusage. Das finde ich, ist überhaupt nicht in Ordnung. Ich hatte letztes Mal so einen Moment. Da war ich, hatte ich eine Woche vorher ein Telefonat quasi datiert, terminiert. Und ich bin davon ausgegangen. Ist doch klar, wir telefonieren dann. So, zwar auch so ein bisschen Business call. Und dann an dem Tag, oder ich fasse hier einen Tag voll, ich gesagt, dann passt so 12 Uhr. Und dann kam nur als Antwort, ich hab nichts mehr damit gerechnet. Wo ich so dachte, heil? Also, man braucht eigentlich heutzutage immer so 3, 4 Vergewisserungen noch. Ja, überhaupt eine Verabredung steht. Ist das nicht krass? Also, ich finde, also das finde ich irgendwie erschreckend. Er hat so zahl, also ich muss ganz ehrlich sagen, geschäfts meiner in den 70er-80er haben per Handstag ein Deal gesigned. Ja. Und wenn du das Wort gebrochen hast, da warst du ein Hund. Ja, absolut. Da zeh ich dir auch noch das Wort. Und heutzutage ist es wirklich, du kannst nie davon ausgehen, dass ein Treffen steht, dass man irgendwie sich wirklich verabredet hat. Also man kann, muss immer noch einen Plan B und C in der Tasche haben. Das finde ich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Ich versuche, bis du den sonst immer pünktlich eigentlich? Ja, in dem. Okay, aber ich hab einen Wahnsinn, ich war ein sehr schlechtes Gewissen dabei. Ja, gut, aber ich auch. Ich streis mich dann des Todes. Aber weißt du, was das finde ich? Irgendwie, man hat ja grundsätzlich schon schlechtes gewissen, während man zu spät kommt. Ich bin dann aber diejenigen, wenn ich jetzt Gasgeber bin. Und meine Gäste kommt zu spät. Ja. Dann mag ich aber nicht da noch drauf rumreiten. Sondern wenn die kommen und das ist eine halbe Stunde zu spät, dann öffne ich die Türen, sag einfach, schön, dass sie da sind. Nein, wenn du so den Abend begimmst, dann ist ja schon mal der Mut gesetzt. Genau, aber kennst du die, die das so machen? Das gibt's auch. Nee, da halte ich abstand worden. Weil das schon nicht ehrlich gesagt. Also, du hast doch schon schlechtes Gewissen, dann mein Gott, mach das nicht noch schlimmer. Du kannst die Menschen ja grundsätzlich sowieso nicht ändern. So, und wenn jemand defakto so ist und dir diese. Ja, wie soll ich sagen? Ich nenne es jetzt mal Respektlosigkeit. Wenn du Respektlosigkeit dazu sagst, dann ist das ja schon sehr negativ. Ja, ich habe das nicht das richtige Wort. Nennen wir es Lockerheit, Kerlismus. Also auf Entschirmungszut. Ja, so. Unbedarfterkeit. Genau. Ja. Okay. Jeder ist auch irgendwie ein bisschen mit sich selbst beschäftigt. Da muss der Hund vielleicht noch mal kurz raus. Dann hat man das vergessen. Oder der Verkehr hier. So. Und dann haben hier ganz viele auch eine 30er-Zone. Und dann hast du die ganz viele. Muri ist die hier so. Wie kommt das auf den Euregen? Nein, macht du was? Du möchtest die Karrieren, Muri ist die dann immer fahren. Ja, ich bin immer hausstraut, ich bin mal. Ja, aber es ist doch so. Und immer das Recht gepachtet haben. So. Also, ich bin ja eine Zügegefahrerin. Aber dann kommst du manchmal hier nicht auf dem Land weiter. Und. Na ja, gut. Aber ich möchte mich gerne rechtfertigen. Ich nehme das hier nicht locker. Du möchtest die Männer in der Rechtsfertigung positionieren. Ganz schlechtes Gewissen. Nein, ich war alles gut. Ich wollte dich ja gucken, was ich lieb, das nächstlich. Ich wollte auch eigentlich nur ganz kennenz bisschen anschenzen. Ja, genau. Aber jetzt weiß ich, dass ich das richtig stürk. Nein, ich störte es überhaupt nicht. Alles gut. Okay, du bist ja. Du warst heute auch noch nicht fertig. Ich wollte dich nochmal sagen. Und genau, ich weiß, wenn du mich das so spät kopst. Auf andere Freundinnen, die wissen, da kommt dir auch immer zu spät. Und ich. Auch. Und die dritte kommt dann immer erst. Die weiß, die geht dann halb schon später los. Und dann ist sie noch die erste. Also grundsätzlich, wenn du Leuten sagst, du machst zum Beispiel eine Grillfeier und du am Samstag und die Leute sollen von 17 bis 18 gekommen. Wir werden grundsätzlich, wenn ihr 18 und 30 aufschlagen. Also plan ist direkt schon mal ein. Ja. Natürlich, dann auch mal einstangen. Es gibt immer einen Nörd, der dann um 17 oder 15 Jahre alt ist. Okay, sorry, das stressen mich. Ich meiste jetzt mal in den Beruder dann. Nee, also das. Nee. Diese. Das ist nämlich die andere Richtung. Die triggert mich nämlich massiv. So, weil ich dachte mal schon meinen Leuten, ich hab letztens irgendwie zu meinem Geburtstag und dann. Ach, das ist euch bitte, lasst euch wirklich Zeit. Weil. Aber da sind schon Weltkriege drüber ausgebrochen. In den Freundeskreisen, ne? Es gibt immer einen Lager A, das ist komplett ernst nimmt. Und Lager B, was ist. Es ist etwas Situativer betrachtet. Ja. Ich finde, eine Freundschaft besteht auch daran zu wissen, wie jemand tickt. Und das dann auch irgendwie zu akzeptieren. Ja, immer lassen, ne? Ja. Immer alle lassen, wie sie so. So, wenn man nicht damit klar kommt, dann passt das halt nicht. Genau. Aber dann kann man den Menschen auch nicht dafür verurteilen oder einen Pranger stellen. Dann muss man halt sagen, so. Es ist nicht meines. Aber ich finde es so, dass Unpöntlichkeit mit Unverbindlichkeit zusammengeht. Nee, wir haben das ja jetzt gerade auch schon ein bisschen voneinander getrennt. Also, Unpöntlichkeit ist. Das kann mal passieren. Unverbindlichkeit, was du ja jetzt gerade Anfang angesprochen hattest war, Verabriedung nicht ernst nehmen und nicht kom mitten. Perfekt. Ja. Ja, richtig. Und das finde ich, ist ein neuer Trend, der mir persönlich gar nicht gefällt. Ich habe tatsächlich, bei mir schon festgestellt, dass ich mit der. Wir haben es gerade noch mal genannt. Unverbindlichkeit. Unverbindlichkeit. Unverbindlichkeit. der anderen Rechnung. Verabrede mich zum Beispiel ultra gerne, samstags mit Freundinnen zum Markt. Ja, Karlsplatz unterhand. Ja, zum Beispiel. Ich nehme das wahnsinnig ernst, ich würde auch alleine hingehen. Aber ich habe schon im Hinterkopf, es könnte durchaus sein, dass die eine oder andere Freundinnen sagt, nee, gestern war ein bisschen länger und ich bin noch müde oder ich bleib liegen oder heute passt mir eigentlich nicht so vielleicht mit dem Trissottermina zwischen geschoben kommen, es würde mich nicht mehr jucken. Also, entweder bist dabei und dann machen wir zusammen, haben wir Spaß oder halt nicht. Also ich bin da nicht mehr nachdragen und ich glaube, dass es auch so eine Teflonenergie, die man hat, mit der man ganz gut durchs Leben geht. Weil es betrifft mich nicht mehr. Also, früher hätte ich mich das totes geärgert. Aber jetzt mittlerweile denke ich, join oder lass es sein. Ja, ich habe trotzdem meine Experienz. Also, wobei das ist ja eher ein lockerer Streffen. Das ist ja jetzt nicht, dass du da auf die irgendwie unbedingt baust. Und dass du das sonst nicht anders machen kannst. Aber so gehe ich Streffen allgemein an. Ja, ehrlich, ja, es sind auch diverse Abendessen schon lassen, wenn es verschoben worden oder ich kann jetzt doch nicht. Oder also es passiert ja immer immer wieder was. Ja, genau. Aber findest du das gut? Nee, aber ich habe gelernt, damit umzugehen und zu leben. Okay, du arrangierst sich dann. Ich arrangier mich. Vor allen Dingen auch, wenn es ein Freundeskreis immer mehr Familiengründung stattfinden. Das kann immer mal sein, dass ein Kind krank ist, dass man nennig ausfällt. Das ist keine Ahnung. Ja. Irgendwas ist ja immer. Ja. Wundert und schockt mich nicht mehr. Ja. Malzuma kann die Menschen nicht mehr zurückerziehen. Jeder, ja, ist anders. Nee, wie würdest du das machen? Also wie gesagt, du hast ja schon erzählt, wenn jemand zu einer Einladung zu dir kommt und zu spät ist, du begrüßst ihn ja nicht mit auch Menschen. Harald, da jetzt zwar mal hier, ne? Nee, genau. Harald. Harald. Da kannst du nicht da auch nicht, wenn du dich zum Essen gehen, beabredest oder so. Ich würde gar kein Harald, der so heißt "Anladen". Ich habe es jetzt extra genommen, weil ich gar also ich gehe gehaltigt auch und außer so kein Harald, Freundeskreis, aus dem Weg, damit niemand sich hier discriminiert fühlt. Harald. Aber er kann keinen Kondroschät, oder was besteit? Also Harald sind dann ja auch willkommen, was man ja auch sagen. Ja, ja. Ja, Harald ist willkommen, auch bei Kira. Ich habe trotzdem weniger ein Problem damit, wenn man unpünktlich kommt, klar, weil es auch in meiner Natur liegt. Ich habe aber ein riesengroblem, damit wenn man kurzfristig absagt. Ja, aber auch das passiert immer wieder. Ja, aber das kann nicht. Ich will so machen. Schließt du die Leute dann aus dann irgendwann? Also sagst du, hast du so eine Strichliste, dass du sagst, nach drei, viermal, wo rufe ich Harald nicht mehr an? 30 gar nicht, das mache. Das ist ja, da hat er sich das qualifiziert. Ja, also du hast ja neu gelernt, also du hast eine diese Unverbindlichkeit zu deinem neu normal gemacht. Und ich hadere noch, muss ich ganz ehrlich sagen, also mir ist das noch ein bisschen zu, ich nehme es auch persönlich. Also wenn man treffen, absagt, nehme ich das persönlich, sorry, Leute. Ja, muss halt aufwiegen, was für Qualitäten die Person sonst noch hat. Also ich habe wirklich richtig, richtig, richtig engen Freundin, die aber so was von unverbindlich sind und immer irgendein Problemchen oder so, was haben das, lasst mir den Auftaucht und das ist einfach in deren Natur. Ich liebe die aber trotzdem. Ich weiß, sie sind komplett unzuverlässig, aber ecknen und kannten die, die machen ja auch ein Charakter aus. Ja, das stimmt. Okay, also lass uns doch nochmal darauf eingehen. Früher war so eine Verabredung ein Versprechen. Ich komme, ich bin da. Weiß noch, als man festnetzierte Phone hatte auch, wenn ich jetzt so eine alte Umatlinge, aber so war es ja. Und dann war man da. Da hat man nicht nochmal V-5 mal angerufen und gesagt ja, ha, ha, ha, ha, wird vielleicht doch nach drei Stunden später. Ah, ich weiß doch nicht, ob ich komme Hilfe, also es war ein Versprechen, man war da. Und heutzutage ist so eine Verabredung eine Option. Es gibt so viele Optionen. Ja, so viele Optionen. Ich möchte auch nicht ausschließen, dass es Menschen gibt, die eventuell auch sich eine Neu auftrunde Optionen dann der Verabredung vorziehen. Sind wir mittlerweile eine Optionsgesellschaft geworden? Kannst du sein. Wie findest du das? Das klang richtig, öffentlich, rechtlich. Bewerbung an Funke daraus sein. Ja, könnte durchaus sein. In deinem August ist das was Gutes? Oder das schlecht? Nee, überhaupt nicht. Ich nehme das schon ernst. Ich bin auch jemand, ich telefoniere dann auch, wenn es mir zum Beispiel nicht passt. Also ich schaffe mir Zeit dafür. Es geht doch Leute, ich telefoniere den Grundsätzlich nur im Auto, machen das zwischen Türen Angevense gerade mal für Minuten haben. Ich nehme gerne auch mal Zeit dafür. Also ich habe da schon eine größere Wertschätzung, meinen Freunden oder auch engeren Bekannten gegenüber. Ja. kleine Hilfeststellung, die ich für mich im Alltag habe, man muss natürlich, man kann sich auch nicht um jeden kümmern. Du musst auch kategorisieren, wer ist dir Enger stehen und wer es im Auto flirke. Ich mache das immer über meine Telefonenliste tatsächlich. Ich habe eine Shortliste und wer da drin steht, ist mein Enger Kontakt. Und der will regelmäßig abgeklappert. Und da wird auch schon mal aussortiert, neu zu gefügt und noch wieder rausgeschmissen. Tatsächlich. Aber das ist das Überlegenstrategie, die sehr funktioniert. Ich muss aber sagen, du bist doch recht verbindlich. Also damals als wir vor ein paar Monaten darüber gesprochen haben, dass wir Ventuellen Podcast zusammen machen wollen. Ich habe das ehrlich gesagt am Anfang wird nicht so ernst genommen, weil ich dachte, ich wollte einen machen. Ja, das kann von Kira wirklich und ich habe gedacht, ja, komm, also mein achter sehr schnell, mal kommen, lass man Podcast zusammen machen. Ich habe nur das perfekte Gegenstück gesucht. Hab ich jetzt die Zitrieb zum Spätkommersituation. Aber da habe ich noch gedacht, na ja, gut, man sagt ja viel und das will man dann gerne und so weiter. Und als du dann aber so alles forciert hast und so, kommen, lass mal machen und schnell und immer wieder Nachrichten geschrieben hast und so, ich habe gesagt, hoch, die ist ja richtig verbindlich. Also, man muss ja dazu sagen, so gut katten wir uns ja nicht. Wir haben uns irgendwie ein bisschen kennengelernt, aber das man jetzt direkt sich so verbindet, das war jetzt, das war jetzt auch die junge Frau zum Kids. So, genau, da ich wieder hoch, was denn mit ihr los? Also ich meine, die hat doch auch noch tausend andere Sachen zu tun, dass sie, dass sie jetzt so forciert waren sind. Und das hat mir aber wiederum gezeigt, da ist jemand, der steht zu seinen Worten und das hat mir gefallen und da sind wir bei Verbindlichkeit. Das ist vielleicht die Komplosio des Ganzen, wenn man an sich selber arbeitet, selber verbindlich ist, selber Dinge ernst nimmt, selber verbindlich zeigt und beobachtet, ob es gewertschätzt wird. Wenn es nicht gewertschätzt wird, dann würde ich abwegen, wie viel bedeutet mir die Person, kann ich darüber ein Wechseln, kann ich damit mit einem kleinen Augenzwing sagen, gut so ist so halt, stelle ich mich drauf ein oder möchte ich so ein Verhalten nicht mehr in meiner Umgebung tolerieren. Das wäre für mich die einzige Lösung. Genau, aber deine, also was ich jetzt daraus mitnehme, ist das du quasi dich arrangierst mit dieser Situation, wenn das so passiert? Was bringt es dann auch, den Leuten vorbezumachen oder den, den irgendwelche Grudges entgegen? Ja, dann ist es vollkommen richtig. Ja, macht man sich ja selber nur den Tag so gut. Genau, richtig. Und trotzdem muss man es ja nicht gut heißen. Also, nein, genau, man kann ja trotzdem für sich entscheiden, ich bin verbindlich und ich erwarte das auch gerne von meinem gegenüber und ich glaube auch so, wie du, wenn man sich wieder selber hinterfragt und wieder selber mehr an sich arbeitet und verbindlich ist oder immer verbindlich war, dann bekommt man genau dieses Echo zurück und das wäre sehr, sehr schön, wenn wir wieder verbindlich haben. Hausaufgaben für nächste Woche, schreibt mal auf, in welcher Situation ihr unvermintlich wart, warum ihr es wart und wir besser umgelobt. Ich habe heute ein Thema mitgebracht, es geht um Mode. Wer hätte es gedacht, aber ich habe es schon verboten. Ja, okay, schüss los. Aber dieses Thema hat nicht nur was mit Mode zu tun, sondern es ist auch wirklich metaphorisch für unsere Gesellschaft gedacht. Und zwar geht es ja bei uns nur deep, ne? So. Und zwar erobert gerade ein Hemd nicht nur die Modewelt, sondern die ganze Gesellschaft. Und zwar hat Mathieu Blasi bei Chanel, er ist ja der neue Designer von Chanel, ein Oberhemd rausgebracht, was wirklich Anne haben wollen und was so schlicht und simpel ist, dass man sich eigentlich von allem ist dann nicht früher jemand schon draufgekommen. Nicole Kidman hat das zum Modenschau getragen, diverse andere Prominente tragen das auch schon. Es ist wirklich einfach nur ein einfaches sehr gut geschnittenes weißes Hemd oder auch rosa oder blau, ne? Also von der Farbe kann man sich das aussuchen und ein Plastor so in der Mitte und das war es. Und hier steht das Plastor, also so ein Einsatz ist hier drin, so nennen die das und eigentlich, also wie so ein Letzchen. Und dann steht die nur in der Seite Chanel, das war es. Und kostenpunkt? Ja teuer. Präterpotty, aber. Komm, wir haben bei dir Haffekts raus, was kostet es? 900. Nein, das glaube ich kaum. Nee, das stimmt nicht. Ich glaube 3000. Was ist denn bei der anderen? 900, dann glaub ich meinen Wund. Ach ne, Entschuldigung. Also an sich das Hand. Ach, das Hand kostet 900, aber wenn es von Chaneles kostet, ist das 3000. 200. Du würdest immer besser. Ich hab einen schleppischen 3000, 500. Hast du die nicht für ein gutes Hand? Also ich muss dazu aber sagen, würde ich nicht bezahlen. Nein, auch wenn ich heute würde ich nicht bezahlen. Nicht für dieses Chanel-Hand oder diese Chanel-Bluse besser gesagt. Es ist aber und jetzt kommen wir zu der eigentlichen Geschichte und dem Turning Point, warum ich das jetzt hier anbringe. Ja, es ist eine Kooperation mit dem ältesten Hämt- und Blusenschneider der Welt. Und in Paris, da hat schon Coco Chanel zusammen mit ihrem Lebensgefährten die Hämten gekauft und sich fertigen lassen. Ist das ein Heritage-Laden der von Generation zu Generation? Ja, ja. Weil sonst hätte ich gerne das Alter von dem Handgelus. Ja, ich gefrage dir noch nach dem Zwei oder nach dem Zwei oder nach dem Zwei. Okay, genau. Das haben jetzt mittlerweile ein bisschen Enkel übernommen und finde ich toll, so die Traditionsgeschäfte. Wusstest du, ich das so das, weil du Marks Heritage, auch und die Idee dahinter ist total spannend, weil. Normalerweise sagen sie solche Kooperationen immer ab. Weil sich ganz viele melden und viele Mitschauerweih zusammenarbeiten möchten. Aber weil Matieu Blasie für Chanel jetzt gekommen ist und gesagt hat, ich möchte aber bitte nie Archive gehen. Ich möchte bitte sehen, was Coco Chanel wirklich damals gewollt hat und ihr Lebensgefährte, was sie getragen haben. Und daran möchte ich mich orientieren und daraus ein Hämt machen. Haben die dann irgendwann gesagt, ja, okay, bei Chanel können wir jetzt nicht nein sein und haben zugezogen. Und das finde ich es total spannend, weil das so viel zeigt, das alte Werte, das Geschichte, das Herkunft und all das, was man ja eigentlich auch selber bei sich in der Familie theoretisch finden würde, so viel aufwiegt und so viel Herzhaubank an Wertigkeit. Und ich finde, das könnte man auch mal als Anlass nehmen, für sich zu gucken, was haben wir eigentlich bei uns in der Familie, für eine Tradition oder was haben wir da für ein Archiv? Oder was haben wir dafür Klamotten? Generational trauma. (Lachen) Ja, okay, also zwischenmensch ich darüber reden würde. Aber an sich ist das doch ein schöner Gedanke zu sagen, man geht wirklich mal zurück und guckt mal, was man da alles so findet, oder? Auf der anderen Seite muss ich aber auch sagen, was für einen Investitionswert hat dieses Objekt. 3.500 Euro sind eine ganze Stange gelb. Und du hast nicht das Versprechen, dass diese Investitionen sich trägt. Das ist auch wirklich ein Klassiker, richtig. - Genau. Und bei einem Maxmachermantel an den Dingen für 3.500 oder wie du er ist, der mittlerweile? Da ist es aber eine Investition für die Zukunft. Na ja, also da muss ich ganz ehrlich sagen, hab ich auch lange, lange gewartet, bis ich zugeschlagen habe. Weil ich mir auch erst angeguckt habe, wird das in Evergreen oder nicht. Wir reden vom Teddy-Mantel von Maxmacher. Und der hat sich tatsächlich über die Jahre immer wieder in der Kollektion etabliert und erst gekommen um zu bleiben. - Ja. Und damit machst du dann halt, de facto nicht viel falsch. - Ja. Ich spreche aber tatsächlich von Investitionsobjekten wie zum Beispiel Akkäliner. MS, Birkenberg, Na Käli-Begg, die ja exponentiell anwärts zunimmt. Und jedes Jahr auch in ihrem Index steigt. - Mhm. - Auch eine fantastische Handwerkskund, ganz ganz tolle Verarbeitung, die aufgrund ihrer Rarität und der Möglichkeit, sie zu erhalten. Ja, auch gleich schon nach Kauf den Wert steigert. Mhm. - Und da weiß man halt, du hast das Geld nicht ausgegeben, sondern du hast es bestenfalls angelegt. - Mhm. Dass sie ich bei einem Hemd nicht und deswegen fändig 3.500 Euro dafür zu viel. Ja, absolut. Also was im Preis angeben, bin ich komplett bei dir. Da müssen wir nicht überreden. Ich glaube nicht, dass dieses Hemd einen Plastiker und Evergreen und ja einen Mode-Heilheit für immer wird. Man könnte zum Beispiel zu Schauwegehen und sich einen Hemd machen lassen, was jetzt nicht den Chanel-Stempel hat. Und ich glaube, das kriegst du für 900 Euro schon lassen. Und das finde ich eigentlich, es ist auch noch teuer, aber irgendwie das hat so eine Wertigkeit, weil das wie von früher ist und eine Handwerkskundst auch hat. Und übrigens ganz kurz bevor du einstags, ich möchte du ein Haltstopp. Du war ganz kurz jetzt nede ich. Sie blüht auf. Handwerkskundst ist übrigens auch, und das muss die letzten Späststellen ein guter Schumacher. Absolut. - Gibt es nicht mehr viel? Ich habe leider letztens meine Chanel-Stempel gesprottet. Ja, also da ist so ein Fleck drauf und ich habe ihm schon behandelt und er ist schon besser geworden, aber das bericht mir das Herz, weil das ist dieses Beische, Leder und die Klassiker. Und dann hat mir jetzt schon die Repetier rausgegeben, geht zu einem richtigen Schumacher hier und da findest du den. Dann waren wir genau bei dem nicht gesundem, wo ich nicht konzentriere. Super. Was im Internet über mich stützt, stimmt nicht. Ach toll. Und dann einen anderen zu finden, der auch nur, dass nicht verbessert hat, ehrlich gesagt, jetzt steh ich da. Jetzt Hab ich noch einen Fleck, also falls du noch einen Tipp hast oder ihr vielleicht könnte mehr gerne einen guten Schumacher machen. Denn ich habe leider noch über den Fleck darauf. Aber das ist auch handwert, was leider ausstürpst oder eine Hutmache rei und so weiter. Es ist alles irgendwie traurig und deswegen finde ich es toll, wenn es diesen Hemdenladen noch gibt. Total. Also da können wir auch wieder in die Diskussion über Fast-Fashion und nachhaltiger Mode einspeigen. Und du weißt, ich bin einfach wechterin auf dem zu sagen, kaufte die bei weniger, kaufte vernünftige Sachen, die dafür sitzen, die dein Steed und deinem Körper angepasst sind und lass es einmal vernünftig machen an Schlotz, das Ganze auf irgendwelchen China-Plattformen zu cool tidieren. Gut, drittes Thema, das kommt von dir. Weil ich würde alles. Ach so, also grad. Man so, du müssen keinen, grad machen, du kannst gerne was. Ich glaube, ich weiß, worauf du. - Ja. Genau, du möchtest über mein Denklisch. Wichtig? - Ja. Nee, nicht nur über dein Denklisch, weil das ist ja Farbe. Das hat man sich so in der Medienwoche tatsächlich ein bisschen angewöhnt. Ich weiß auch noch, ich weiß, ich erwähne jetzt schon zum dritten Mal meinen Bruder. Der sagt, "Sprich in Deutschland mit mir, ich kenn diese Sprache nicht." Also, geht noch mal mit mir. - Ja, ist schon teilweise immer angefressen. Denk ich möchte mich als etwas. - International. Ja, so bisschen so, ja. Ich bin. Ich bin dadurch kultivierter und. und wissen da, als du. - Ja. Nein, das ist tatsächlich nicht das Vereinfach meiner Meinung nach. Oder? - Ja, manchmal. Und manchmal werden sie verkompliziert. Aber englisch ist jetzt zum Beispiel auch ein Sprache, das ist ein richtig interessanter Fanfekt, wenn du einen Text in Deutsch und einen Englisch nehmen oder legen würdest. Dann wäre der englische Text um einen dritten Beziehungsweise, fast oder zweiter Bekürzer, weil du weniger Borte brauchst, um zum Punkt zu kommen. Ja. - Und deswegen ist das international eine sehr angenehige Sprache, um Sachen unkomplizierten schnell auf den Punkt zu kommunizieren. Und dass sie, man kann es genau so auch sagen, diese Sprache ist etwas. ärmer. Was Wort an die sehr faszettenreiche. - So, ja. Es hängt ja mal "Difference". - Dessam. Gut, was was das ist? - Was Jugendesmaß. - Das ist das Fasserten? - Ja. Es heißt auch so viel wie. Scheiße, gar nicht? - Ja, irgendwie so. Also, ich bin Kindergarten war mal geile, das Wort. Da waren alle Eltern aufgeregt. - Die Media-Markampagne. Jetzt ist geil. - Mhm. Da war's auch viel später. - Was? Okay. - Ja. Wir haben noch eine kleine Brücke zu schlagen. Also, ein bisschen was sagen wir rein, und ich war schon mal, wie sie für eine nachher gekommen sind. Denklich. Warte mal, ich wollte gerade was sagen. Das ist die Echresiste? - Nein. Ich hab noch mal da was in mich solche Schultern. Sagen aber, waren wir auch in der Not der Fiebe. Genau, stimmt. Das ist mein Fiebus-Jew. - Was war so ein bisschen. Ein bisschen ein Pumpsgeatem? Also wirklich. - Das ist auch das Kreatin, was ich jetzt in der Nähe war. Gut, also. Nee, war es halt nicht bei Grütten-Nudor. Und hast du die Scheiße machen lassen? Richtig. Ich hab's da richtig ausgeregt. - Genau, fast. Das ist ein bisschen englischer. Nein, also. Was mich total aufregt, ist tatsächlich diese Verdängelschunk, wenn man sie nur nimmt, um. Was. - Um sich. da zu stellen, um sich als internationaler und kultivierter zu zeilen, wenn man eigentlich ist. Das, was dein Bruder so triggered, das triggered mich auch, weil es ist so offensichtlich. Also jeder, der die Deutsche Sprache beherrscht, und da muss ich leider an meine Heritage denken, weil ich meine. Ich hatte deutsche K, ich liebe die deutsche Sprache. Ich jungenliere damit. Und es ist so facettenreich. Warum sollte man nicht einfach andere deutsche Wörter nutzen, die man so kennt und vielleicht noch mehr dazu lernen? Ja, natürlich, es kann auch sexy sein. Man kann es einfach schlusschen. - Du hast in gewissen Buchsparten. Du hast die Worte, die sich einschleichen. Und bei St.P. - In der Marketingwelt. Ja, okay. Rehres du davon? - Okay. Gibt mir deine Fife-Senz dazu? - Ja. Und da, das ist ein No-Brainer. - Okay. Und das ist der USB. Und das ist die EYE. - Okay. Alles klar. - Ja. Okay. Verstehe ich? Sein? - Der Rax, der sagt, wenn man mal bitte welche Begriffe für dich klagen würden. Und welche Begriffe du. Kategorisch abgehört. Also die Fachwörter verstehe ich, wenn man die eben in einem beruflichen Kontext nutzt und weil das jeder macht, verstehe ich das total. Wenn wir sagen ja auch bei Fernsehen zum Beispiel, Max und Kananofas. Wofür steht man es? Nein, magnetband Aufzeichnung. Okay, das war jetzt tatsächlich sehr gut. Aber es ist nicht englisch, aber es ist trotzdem auch eine Abkürzung, Kürze für etwas, was es nur in unserer Welt gibt. Ja, und wenn das Marketing-International ist auch fein. Was du wenn das so gewollt ist, dann habe ich ein Problem damit. Und wenn man merkt, "Wow, also du hast jetzt nicht zehn Jahre oder zwanzig Jahre in Amerika gelitten, die USA, weißt du, nur weil du dann. " Du hast ja gerade das schon schon unser Kappereikürzchen. Ich wollte gerade sagen, der. Dieses Topik riegt mich auch. Er riegt mich ja. Er ist. ja, er riegt mich, aber nicht impositiv. Also, so, weil ich finde nämlich. und ich habe dagegen Beispielen, Leute, die ja 10-te-lang in LA gelebt haben, in New York gelebt haben, die können allen normal Deutsch, die haben doch nichtmals einen Akzent. Wir haben hier noch einen deutschen Akzent, wenn sie engl sprechen, so. Und das finde ich irgendwie fast so ein paar Tipps, aber wenn wir jetzt schon sagen, das ist doch auch schon wieder Trigger. Ja, Trigger. Auch schon wieder in den Dämischen. Ja, aber das meine ich mich, wenn diese Sprache organisch damit einhergeht, ist es in meinen Augen und in Ordnung, aber wenn die so künstlich erzeugt wird und so. so gewollt eingesetzt. Ja, aber da sind ja schon wieder beim Thema Authentizität und für mögen halt einfach keine Schauspieler. Genau, also nicht die Schauspieler, Schauspieler, sondern die möchtet ganz. Die wollen aber wie sie. Ja, gut, aber das hat ja dann auch schon wieder was mit Authentizität und Aufrichtigkeit von einem legen über zu tun. So, sitzt dieses Gegenüber vor dir und spricht normal mit dir oder möchtet das noch role spielen und sich verkaufen? Also was da stellen? Ich weiß, ich werde schon wieder ein bisschen zu philosophisch, aber das geht ja damit einher. Ja, stimmt. Oder möchte sich der gegenüber, das ging über, die ging über. Nein, du schenn doch nicht. Genau, genau. Einfach nur, sagen wir mal, ja, internationaler Wortgewandter, also künstlich erzeugt. Ich glaube, alles, was so natürlich kommt, was man eh schon in seinem Wortgebrauch oder Sprachgebrauch hat, geht ja so einher und geht fast unter. Aber alles, was jetzt so sagen wir mal absurd dazukommt. Ich habe ja mal leckere, welche Worte, die ich ja nicht nutze, deswegen kommen sie mir jetzt nicht so. Ich habe jetzt mal die Topbegriffe recherchiert, die allgemeinen, den Großteil der Bevölkerung prozentual-Fligern und die, der Scheines anstoßen sind. Dabei wäre zum Beispiel Game Changer. Wir haben jetzt dieses Fass aufgemacht und merkt gerade selber, wie wir alles sagen, wir haben schon. Ich sage bestimmt, 10 mal in der Woche, wo ich war, das war ein Rabbit Hole. Ja. Ich sage, das 10 mal in der Woche mindestens, weil ich auch zum Beispiel einen Heavy Reddit-User bin. Das erschreck mich gerade total, weil einerseits fühl ich mich so, bin ich so genärft von diesen ganzen, dass wir eigentlich so einen kleinen Counter machen, in der Episode, alles mal mitziehe, weil wir auch als wir noch nicht aktiv durch danach gedacht haben. Und immer wenn wir was dängesche sagen könnt ihr einheben. Das hat man ja nicht immer da. Also so eine Kötchenke immer. Also Nummer eins ist der Game Changer und das ist auch tatsächlich qualifiziert, also wann du B-Marketing denkest, du bist gut drauf. Ich bin wohl wann du B-Marketing denkest. Aber ich erinnere mich an zahlreiche Redaktions- oder Marketing-Sitzungen, wo dann auch der CEO sagen. Also "Halfsutter Game Changer, richtiger No-Brainer." Das muss man machen, das wird hier, das wird "I feel like I'm gonna die River." Das ist so schlimm. Das ist so schlimm, aber irgendwie ist es ja die Marketingwelt. Wo weißt du was auch ganz belieter Satz damals war in der Konzertionierung von Kampagnen, in mein Set der relevanten Ziegobe fahren kann? Mein Set ist auch in Begriff. Und in deiner Fernsehkarriere musst du bestimmt auch Treatments schreiben. Definitiv. Und jetzt würden wir gerne lieber Treatments bekommen. Also "Habadu Princess". Gar nicht, genau. Also mir fällt gerade nur auf. Ich habe dieses Thema jetzt aufgemacht und merke gerade selber, wie viele Englische Wörter oder Englische Wörter ich nutze und gleichzeitig, und das ist ja ein Paradox, was wir jetzt nur mal hier auch haben. Gleichzeitig nervt es mich wenn andere alles verdenglischen. Ich muss jetzt aber das neu definieren für mich, weil ich sage nicht grundsätzlich, dengisch ist schlecht. Und alles was organisch kommt und was ich schon im Wort gebraucht habe. Magic. Magic. Ja. Was war Magic? Das ist was Magic. Magic. Ich habe sie jetzt wieder für mich auf Deutsch. Das ist ja schon David Copperfield oder auch das war der Abend damit, der war magisch. Anagisch, okay. Anagisch, weil das am magisch ist. Das hat sich auch. Ich muss die ganze Zeit dann auch, ich muss tatsächlich dabei anzunehmen, dass ich einen Eilen denken. Wo guckst du was? Das ist mein. Das ist Geldslag. Das ist Geldslag. Das ist Geldslag. Mein Geldslag, weil ich gerade sage. Es ist halt so, ich erinnern auf mal, ich erinner mich an eine Prominente, die war wirklich ein paar Wochen in New York. Und die hat schon wirklich, "Wow, what's the journal word for so?" Und da dachte mir alle schon, okay, wow. Aber es ist doch wirklich so. Also, als ob man in vier Wochen die Sprache vergisst, tut mir leid. Und dann ist es wirklich Show. Und da sind wir wieder bei Authenticität. Ich habe ein Problem damit, diese Shownummer zu ertragen. Ich lasse mich jetzt dir damit, sorry, ich füre mich in der Rache. Ja, ich kann grundsätzlich schlechende Menschen, die sich selber viel so wichtig nehmen. Und das ist. unechte Wichtigkeit. Es ist aber auch mittlerweile schon der Zeitgeist, dass wir umgeben sind von Medien, von Kameras, von. sich kräsentieren, stattfinden einfach. Das ist der Time-Ghost oder? Ich fand gerade das Wort, das ist so ein Begriff, der es eingengest worden ist. Time-Ghost? Nein. Gezelt. Du kannst in Amerika oder in Englanz aber wahrscheinlich auch. Kannst du Zeitgeist sagen? Ach, guck, wie Kindergarten. Wie Kindergarten, genau. Ja. Okay, interessant. Ja, Zeitgeist, das ist interessant, das wusste ich nicht. Das German Time-Ghost. Wow. Guck mal, wie du im Spiel mehr mehr hast. Ja, schön. Ja. Okay, aber. ja, triggert sich, oder merkst du auch, dass wir hier irgendwie nicht auf eine Point kommen? Nee, nichtmals. Also ich glaube, wir haben schon beide den gleichen Standpunkt, aber trotzdem haben wir, finden wir keine Konklusio. Weil letztendlich. wie können das aber auch gerne zu offenen Diskussionen lassen und euch weitergehen? Werden ein Snippeter von auf unsere Instagram-Kanäle-Robladen und laden euch ganz herzlich zur Diskussion ein. Welche Begriffe könnt ihr auf den Tod nicht ausstehen? Und wo er tappt, ihr euch vielleicht auch im Alltag, das sehr mal das eine oder andere, dennisch Wort benutzt und habt ihr eventuell auch schon Situationen, der die, wo euch das auf die Füße gefallen ist, wo er angehekt seid oder wo es euch den Alltag einfach hat. Gibt es sie mit Französisch auch so? Nee, aber wie steht es bei dir mit Russisch? Das macht sie immer. Ich fang, fang, fang. Na ja gut, dann sind wir gespannt, ob eure Antworten und eure Reaktionen und ich brüche mich jetzt mal wieder. Aber bleiben wir noch mal bei ganz kurz dem Biste Woche. Der Biste Woche, müssen wir da Themen heranzigen, über die wir jetzt aktiv gesprochen haben, aber da kann ich auch noch noch ziemlich im Wahl erwähnen. Über den Du hier nicht sprechen wolltest. Mich berührt er richtig, ich beschäftige mich sehr, ich bin nämlich da in diesem "Rabbit Hole", weil ich hör nicht auf, dazu recherchieren, zu lesen, zu hören, zu gucken, den Last-Stream anzuklicken. Also ich finde das, ich finde das ganz tragisch. Deswegen muss man das auch jetzt ganz schnell beenden, damit ich überhaupt bitte e-gern kann, so wenn du das Spiel zu gucken. Also, ich hoffe auf jeden Fall, dass das Timi weiter in gut geht und wenn die so folge ausgestrahlt wird, dass er sein Weg in die Freiheit, in die Freiheit in der Pflanzik gefunden hat. Danke fürs Zuschauen, fürs Zuhören. Genau. Und ich küsse am Monieren. Auf allen Dingen in Kratform und falls ihr das Ganze auch als Wortkast sehen wollt, dann schaltet doch mal, oder das wird skrüber zu YouTube. Freut uns. Tschüss und bis zum mal. Das war's, Leute. Wenn dir die Folge gefallen hat, schick sie jemanden, der sie hören sollte. Aber wenn nicht. Dann ist rei. Bis nächsten Freitag.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast „Business der Podcast mit Biss“ diskutiert das Thema Unverbindlichkeit als neuen gesellschaftlichen Trend.
  2. 30-40% der Menschen sagen Verabredungen ab oder erscheinen nicht, während 70% mehr Verbindlichkeit wünschen.
  3. Früher galten Verabredungen als Versprechen; heute werden sie oft als Optionen betrachtet, was zu Frustration führt.
  4. Die Moderatorinnen unterscheiden zwischen Unpünktlichkeit (die gelegentlich vorkommen kann) und Unverbindlichkeit (Nichterscheinen ohne Absage).
  5. Eine Moderatorin akzeptiert Unverbindlichkeit durch Anpassung (z.B. Plan B), während die andere es persönlich nimmt und hadert.
  6. Verbindlichkeit wird als wertvoll erachtet; wer selbst verbindlich ist, erhält oft dasselbe Echo zurück.
  7. Ein neues Modethema wird eingeführt

Summary:

Im Podcast „Business der Podcast mit Biss“ diskutieren die Moderatorinnen Kira Kuklis und Sarah Satschik das Thema Unverbindlichkeit als neues Normal. Sie stellen fest, dass 30-40% der Menschen Verabredungen nicht einhalten oder kurzfristig absagen, obwohl 70% mehr Verbindlichkeit wünschen. Früher galten Verabredungen als verbindliches Versprechen; heute werden sie oft als Optionen betrachtet, was zu Frustration führt.

Die Moderatorinnen unterscheiden zwischen Unpünktlichkeit, die gelegentlich akzeptabel sei, und Unverbindlichkeit, die als respektlos empfunden wird. Eine der beiden hat gelernt, sich anzupassen, indem sie mit Plan B und C arbeitet und nicht mehr nachtragend ist. Die andere nimmt Absagen persönlich und hadert damit, betont aber, dass manche Freundschaften trotz Unzuverlässigkeit wertvoll seien.

Sie plädieren dafür, selbst verbindlich zu sein und zu beobachten, ob dieses Verhalten wertgeschätzt wird. Nur so könne man entscheiden, ob man solche Beziehungen toleriert oder beendet. Abschließend wird ein neues Thema eingeführt: ein schlichtes weißes Hemd von Chanel für 900 Euro, das als Metapher für gesellschaftliche Trends dient und die Diskussion über Verbindlichkeit und Werte erweitert.

FAQs

Die Folge behandelt das Thema Unverbindlichkeit als neues Normal, insbesondere bei Verabredungen und Terminen.

30-40% der Menschen sagen, sie kommen, und erscheinen dann gar nicht.

Sie begrüßt Gäste freundlich, auch wenn sie zu spät kommen, um die Stimmung nicht zu verderben.

Unpünktlichkeit kann mal passieren, während Unverbindlichkeit bedeutet, Verabredungen nicht ernst zu nehmen und gar nicht zu kommen.

Früher war eine Verabredung ein Versprechen, heute ist sie oft nur eine Option, die leicht abgesagt wird.

Sie hat eine Shortlist auf dem Telefon mit engen Kontakten, die regelmäßig gepflegt und aussortiert wird.

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