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3 unterschätzte Claude Tricks: 1 Std statt halber Tag

29m 21s

3 unterschätzte Claude Tricks: 1 Std statt halber Tag

In dieser Podcast-Folge diskutieren Niklas Volland und Maxi Raubel, wie man die aktuelle KI-Entwicklung als Chance nutzen kann, trotz der damit verbundenen Überforderung. Beide geben offen zu, dass sie sich von der schieren Menge an neuen Tools und Möglichkeiten massiv überfordert fühlen – selbst als Experten. Maxi betont, dass diese Überforderung normal und sogar positiv ist, da sie auf endlose Möglichkeiten hinweist. Der Schlüssel liegt darin, die Überforderung zu akzeptieren und trotzdem weiterzumachen, statt stehen zu bleiben. Es gibt kein Endziel, nur Fortschritt, und man sollte nicht den Anspruch haben, alles verstehen oder ausprobieren zu wollen. Zum Thema Erfüllung und Selbstständigkeit erklärt Maxi, dass wahre Erfüllung nicht darin besteht, einen perfekten Zustand zu erreichen, sondern Freude an den Dingen zu haben, die man tut – selbst wenn sie anstrengend sind. Niklas ergänzt, dass KI es ihm ermöglicht, Ideen umzusetzen, die früher an fehlenden Fähigkeiten wie Softwareentwicklung scheiterten. Allerdings heben beide hervor, dass grundlegende unternehmerische Prinzipien wie Zeitinvestition, Lernbereitschaft und Sichtbarkeit weiterhin gelten – KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz für harte Arbeit. Operativ empfehlen sie konkrete Tools: Claude Artifacts für visuelle Dashboards, die Geschäftsprozesse wie Funnels oder Teilnehmerdaten auf einen Blick erfassbar machen, und Fyxer für die Automatisierung von Meetingprotokollen und E-Mail-Management. Diese Tools reduzieren den täglichen Aufwand erheblich und schaffen Hebel. Insgesamt geht es darum, die Überforderung anzunehmen, sich auf Fortschritt statt Perfektion zu fokussieren und die verfügbaren Werkzeuge gezielt einzusetzen.

Transcription

5460 Words, 32497 Characters

German
Weiterhin ist in der KI-Welt extrem viel los, weiterhin ist das, was gerade passiert, eine extrem große Chance, auf dem man aufsetzen kann, die man für sich nutzen kann. Aber dabei sind wirklich ein paar Dinge wichtig. Und über die wollen wir heute mal sprechen, wie kannst du das wirklich als deine große Chance nutzen? Wie kannst du richtig mehrwert für dich aus dieser großen KI-Erder rausholen, die gerade so passiert? Und ja, ich hab da auch ein paar Fragen an Maxi, in dem Zusammenhang. Ich nehme auch immer viel von ihm mit. Von daher begrüße ich euch ganz herzlich hier zu einer neuen Folge vom KI Talk Podcast. Mein Name ist Niklas Volland, und ich hab immer den lieben Maxi Raubel dabei. Maxi, was geht ab? Also, ich kann ja sagen, was abgeht, und zwar der Schweiß von meiner Stören. Weil es hat also der Graben und dann 31 Grad draußen, also ein Schnitt angeblich. Aber hier drin auch. Ich hab mir lieber mir so ein Kühler. Ich weiß, wie es bei dir geht. Aber ich mein, was so ist, behält mich trotzdem nicht davon ab, die ganze Zeit ein Klauterbrand zu hocken. Aber ich hoffe, sonst geht es ja aus, super. Gut, fahren heute. Können wir mal. Das ist sehr spannend für alle, die schon länger zuhören hier sind und so weiter. Weil heute packen wir auch einfach mal wieder komplett gerade raus aus. Auch, wie wir das so ticken darüber, was bei unseren Köpfen abgeht. Und ich bin mir sehr sicher, dass viele auch wahrscheinlich denken. Niklas, hey, bei uns ist das alles so locker, flockig und das funktioniert alles, und alles automatisiert. Ja, ist auch viel. Aber da steckt noch ganz viel mehr dahinter. Und ich find's super wichtig, ehrlich zu sein. Und das werden wir auch schon nicht heute machen. Ja, die perfekte Grundlage für meine erste Frage. Ich hab's ja gerade schon mal gesagt. Marc, ich hab einfach mal ein paar Fragen. Deine Perspektiven sind für mich auch immer sehr wertvoll und inspirierend und ich nehme da auch immer viel mit. Von daher will ich dir erst mal direkt die erste Frage stellen, die mich auch selbst immer sehr viel umtreibt. Und zwar was ist aus deiner Sicht vom Mainzett her wichtig, gerade um aus dieser aktuellen Situation wirklich zu profitieren. Gerade so ist der unternehmerischen Perspektive, aber auch vielleicht für Leute, die halt in Anstellungs- in die Keine unternehmer sind. Was ist wichtig? Ja, geil. Ich hab direkt die Gegenfrage. Weil die will ich erst von dir wissen, dann antworte ich dir darauf, weil ich wirklich an eine Sache von der Wissen Niklas, wenn du es kurz beantworten kannst. Wie fühst du dich momentan mit den ganzen Kirchzeug, dass da draußen ist? Massive überfordert, obwohl ich jeden Tag stundeninvestieren das Thema in der Recherche, in Tools ausprobieren, Tools anschauen. Es ist trotzdem ein extremes Gefühl an Überforderungen. Gell? Super, das habt jetzt von Niklas gehört, einem der Experten, wo jedes Mal superstrukturiert hört, was der Typ alles macht. Und mir geht's nicht anders, hier an alle die zuhören. Wir geht's 0% anders wie Niklas. Ich bin massive überfordert von dieser Situation, genauso wie Niklas. Du de große Unterschiedes, dass man sich wohlfühlen kann mit massive Überforderungen. Wer sagt, dass das was negative ist? Und grundsätzlich, deswegen geht's zur Aideeinstellung, die du gefragt hast, du wirst keine Klarheit haben im Karibereich. Das ist das, woran alle streben. Weil das Thema ist selbst, wenn Niklas und ich hier viele Sachen euch beibringen und euch sagen, was wir tun, es wird es nächste kommen. Weil du hast auf einmal und ich weiß noch damals, weiß ich, wo ich noch an die ganzen Spielerin hat, früher war es so bei Spielen, da hast du halt ein paar, ja, keine Wäckarten gehabt, wo du darauf spielen kannst, ein paar Levels, und dann war es Spiel durchgespielt. Und dann kam diese ersten Open World-Spiele, ist das damals. Das heißt, dass eine offene Welt gehabt, wo du ein Charakter spielen konntest, und das Spiel ging gefühlt ewig, weil du auf einmal Möglichkeiten hattest, die im echt Leben nicht so schnell ging, wie zum Beispiel, ja, mal ein paar Millionen zu machen, wenn du eine Bank rausraufst oder was auch immer, in diesen Spiel. Und dann war auf einmal alles so offen, und dann wurde man fast schon süchtig davon. Und jetzt ist es gerade so ein bisschen mit diesem Kailzeit, Alter. Vor allem, wie ich euch plus sagen, vor allem, wenn ihr in diese Welt eintaucht mit Cloth oder Codex auch, was du verwende es dir, klass, vermehrt mittlerweile, skills, tägliche Aufgaben, Cloth Code und du merkst auf einmal, okay, du musst nicht mehr so ein technisches Know-How haben, um sehr krasse Dinge zu erschaffen. Und dafür einmal ist diese Welt noch offen als davor und die Möglichkeiten endlos. Und das sorgt automatisch für Beforderungen. Das Thema ist nur, dass bei Überforderungen grundsätzlich alle erst mal stehen bleiben und sagen, ich bin überfordert, ich bin überfordert, ich bin überfordert. So, bringt dich aber nicht weiter. Sagt doch einfach, okay, ich bin überfordert, aber ich gehe trotzdem weiter, probier alles möglich aus, was geht und hangelm mich da lang und fühl mich da wohl. Und ich sag, jeden Tag, ich steh auf, weil ich sag's ja ja nicht, mein Schlaf hat gelitten in den letzten zwei Wochen, weil ich so dermaßen besessen war, von den ganzen Cloth-Thema. Wo ich gesagt habe, Alter ist uns so viele Möglichkeiten, und ich mache eine Sache nach der anderen und am Ende des Tages, wie ich mich so brah. Das war anstrengend. Ja, gut, dass es anstrengend war, weil es überfordend ist, weil die Möglichkeiten so riesig sind. Und das ist was Gutes. Und deswegen hier auch ganz ehrlich, wie Nickloth aus der Eimer gesagt hat, es ist massive Beforderungen, aber die are einfach anzunehmen. Die ist da. Warum bist du überfordert? Weil so viele Möglichkeiten da sind. Ja, du kannst es priorisieren, viel Spaß im Karrizeit, alter, wenn alles geht. Was willst du da priorisieren? Natürlich macht das, was dich am ersten anstrengend und probier das so automatisieren. Aber das wird bleiben. Und das wichtigste dabei ist, dass du trotzdem weiter machst. So du bist überfordert, nimmt es halt einfach an. Und das ist der große Punkt, der mir gerade weiter hilft, mit dieser Beforderung trotzdem einfach die Dinge zu machen. Weil alles wäre die sowieso nicht schaffen. Es gibt kein Enziel, momentan. Es gibt nur Fortschritts und Fortschritts, da da kein Ziel. So, das geht halt einfach weiter. Ja, du darfst dann nicht in Anspruch an dich haben, alles verstehen zu wollen, oder alles ausprobieren zu wollen. Das wird nicht funktionieren. Es geht nicht. Es hat man nie möglich. Ja, es ist jeden Tag so viel Neues. Und es ist eine solche Geschwindigkeit, dass es einfach nicht möglich ist, da bei allen Dingen mitzukommen. Von daher, ja, wie du sagst, Maxi, es ist irgendwie mittlerweile einfach ein bisschen Gewohnheit. Sie ist überfordert und man hat irgendwie so ein bisschen tatsächlich seine Freude darin gefunden, immer wieder zu gucken. Was gibt es Neues, was passiert gerade? Und dann vielleicht auch was zu haben, was man nicht sofort versteht, dann vielleicht wieder perplexe Zitze zu verwenden, Gemini, was auch immer, um weiter zu recherchieren, Dinge zu verstehen, Zusammenhänge zu verstehen. Und in dem Moment, wo du es verstanden hast, hat sich im Hintergrund schon wieder was anderes getan. Und das ist normal. Normalerweise. Und ich habe das auch ganz stark von Joe Hudson. So heißt ja, das ist ein Typ, der ist Coach und der ist Coach in den Bereich von, ja, eigentlich den absolut krassesten Typen, was Business betrifft. Also vor allem auch im Geilbereich des offiziell bei oben ja übrigen und coach die oberste Etage dort und grundsätzlich auch Leute, die halt risiges geschaffen haben. Und dann seine einzige Aufgabe ist und das sagt ja auch grundlegend, wenn du eine Emotion hast wie Überforderung, oder was, was du halt im Geilzeit da völlig normal ist und durchgehend da ist, ist das einzige, was dich davon befreit und das du trotzdem weiter machst ist, nicht dagegen zu drücken, scheiße, ich bin überfordert, sondern ich bin überfordert. Okay, gut, ich bin überfordert, fine. So, wenn du wütend bist, wenn du irgendwas bist, okay, ich bin wütend. Gut. Der zelt. So, also du bist wütend, passt. Also was uns weiter machen. Und ich gehe mit dieser Bevorung mittlerweile so, dass ich gesagt, okay, ich bin überfordert, aber hey, ich mach trotzdem weiter, weil es sind geile Möglichkeiten. Also lass mich eine Möglichkeit nach der anderen machen, dann geht es das Spiel halt endlos. Mein Gott. Absolut. Ich ist dann am Ende einfach anzunehmen und zu sagen, ist okay so, es ist zu akzeptieren und dann halt war weiter zu machen. Jetzt spreche ich aktuell doch aber ganz viel mit Leuten, die auch sagen, ja, irgendwie das, was ich bisher so gemacht habe in den letzten Jahren, ist vielleicht, ist ganz cool, aber irgendwie doch nicht so richtig das, was mich erfüllt und ich sehe gerade am Markt diese Entwicklungen. Und ich glaube, da ist irgendwie eine Chance drin. Wie auch immer, mich selbstständig zu machen oder vielleicht mit jemandem, was zusammen aufzubauen oder so passieren, auf dem, was da am Markt passiert. Was würdest du so jemandem sagen, Maxi? War ganz schwierig, weil da könnten wir jetzt auch mehrere Ebenen reden. Aber, wenn er es mal die Rückfrage, die ich ihm stellen, würde, was würde dich für dich Füllung bedeuten. Und ganz ob kriegt die Antwort zu ja, dass alles leicht ist, dass alles perfekt ist, dass mir nur gut geht, wie auch immer, aber jetzt noch live, das so funktioniert das nicht. Deswegen, ja, auf dieser Füllung hinterher, dass auf einmal alles einfach ist. Und das würde nicht passieren, vor allem in der Phase. Bedeutet, was ich dann sagen würde, ist, so Erfüllung ist, dass du Spaß an den Dingen hast, was du tust, auch wenn sie weht, oder wenn es nach Fortschritt aussieht. Und heute, okay, du weißt, deine Bedingung momentan ein Stampung ist, eventuell siehst du vor den Zahlen, Karibereich, du merkst, ey, da ist noch so viel mehr drin und ich wohne so wenig raus. Ja, das ist der Blick darauf, dass du denkst, du kommst dann irgendeinen perfekten Stampung. Aber für mich, was das Thema betrifft und dass ich dann jedem sagen würde, ist, seit die Erfüllung daran, dass ich Dinge zum kann, die sich vor zwei Jahren jeder Mensch gewünscht hätte, dass das üben wie nur gehen könnte. Und die Zeit, die für Freischaufeln zu können, und dass es überhaupt diese Möglichkeit gerade gibt, ist ein geiles Ding, egal, was ich damit mache. Und wenn es mein Haushalt ist, dann ist das schon die Erfüllung. Aber das Thema ist, dass alle in der Überforderung bleiben, was wir uns schon wieder drauf sprechen sind. Und sagen, Boah, dass so viel Potenzial und da stecken bleiben, dann statt einfach mal die ersten Schritte zu machen. Und das ist die grundsätzlich Erfüllung, weil du wirst nicht auf das Level, kommt von einem Sam Augment oder irgendwelchen Open AI Freaks. Keine Chance. Da kommst du nicht hin. Wir auch nicht, ne, gläs du nicht. Aber wir können sagen, ja, das ist mir gerade. Eine halbe Stunde Zeit erspart, dass ich mich da mal hingeworbt habe. Und irgendwas automatisiert habe, eine Fähigkeiterstelle hat, glaubt mal richtig genutzt habe, Codexrie immer richtig. Ja, hat's. Ey, Traum, das ist die Erfüllung, die ich sowieso sehe. Auf jeden Fall, also, ich muss auch sagen, bei mir persönlich ist es so, dass ich sehr viel Spaß daran hab, mit KI zu arbeiten. Aber das liegt tatsächlich auch gar nicht immer in der Knie. K.I. an sich, sondern ich war schon immer ein Mensch, dem Selfish-Bass gemacht hat, eigene Ideen umzusetzen. Und ich hatte auch in meiner Zeit als Unternehmer viele Ideen, aber ich hatte halt manche Werkzeuge einfach nicht, wie zum Beispiel Software-Entwicklung. Ich konnte es nie, ich habe es nie gelernt. Wollte ist auch nicht lernen, weil es irgendwie für mich nicht so viel Sinn gemacht hat. Und heute kann ich halt mit Cloud Cloud und so weiter zumindest Prototypen bauen. Ich kann meine Ideen visualisieren, wenn ich die Idee habe für, ich könnte da einen Portal oder irgendwas bauen, dann kann ich es einfach bauen heute. Und das ist es, die Kreativität auf die Straße zu bringen und umzusetzen. Und das, was ich eben an Ideen und Ansätzen habe, wirklich umzusetzen. Das ist, was mir so viel Spaß macht. Und der Punkt ist aber der, dass am Ende die grundlegenden Prinzipien des Unternehmertums trotz dieser KI-Entwicklung halt nicht ausgehebelt werden. Du musst dich trotzdem hinsetzen und dich mit der thematik beschäftigen. Du musst trotzdem die Zeit investieren. Du musst dich trotzdem was trauen, du musst in die Sichtbarkeit gehen. Und ich glaube, all diese Themen sind die Menschen häufig davon abhalten, vielleicht ein Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen oder halt irgendwie das umzusetzen, wo sie die ganze Zeit schon das Gefühl haben, dass das eigentlich das ist, was ihnen Spaß macht. Und da ändert auch KI nichts dran. Es kann dir bei so vielen Dingen helfen. Es kann dir schon Schott Katz liefern. Aber nicht direkt. Also du brauchst diesen Anfangsinvest. Du musst erst mal tief reingehenden Thema. Du musst dir genau überlegen. Was ist es, was dir Spaß macht und dich wirklich erfüllt? Und das ist nicht die KI in der Rede. Das ist irgendwas dahinter liegen des, was du damit multiplizieren kannst oder hebeln kannst. Aber das musst du halt finden. Und das würde ich auch sagen, das ist der wichtige Punkt. Ja, jetzt ein bisschen so, als würde man jetzt auf einmal, wie super meinen Fliegen können, in der Realität. Aber trotzdem musst du ja lernen, zu fliegen. Ich darf vorher jetzt die Möglichkeit. Ich sage euch, hier ist der Baubland, dass ihr fliegen könnt. Und das ist ein bisschen auch KI gerade. So, da hast diese Möglichkeit, auch weil man die vorher nicht da waren. Aber das Gesetz gilt immer noch. Und ich würde sagen, die Klasse, wir beide arbeiten jetzt nicht weniger damit. Sondern wir arbeiten mehr, was Spaß macht und weil wir die Möglichkeiten sehen, was so geil ist. Und dadurch halt den Auport haben von den zehn Manthien. So, früher hättest du das gebraucht in unseren Situationen. Ja, das ist er so. Definitiv. Ich hatte das heute früher. Das war heute vor Mittag bei einem Kunden. Heute früh dann vorher noch eine Stunde gearbeitet. Und habe dann auch mit KI verschiedene Dinge gemacht. Und haben mir wieder gedacht, was ich jetzt gerade in einer Stunde gemacht habe. Dafür hätte ich vor zwei Jahren oder so noch mindestens ein halben Tag gebraucht. Und das dieses Gefühl einfach, dass du so viel schaffen kannst und umsetzen kannst, einfach nur deshalb, weil es halt an sich irgendwie Spaß macht. Und weil es dich erfüllt, deine Ideen ansetzen, umzusetzen, dass es das ist, was es am Ende die Erfüllung bringt. Also der Prozess nicht dieser Gegnis. Wie man was auch schön sagt, der Weg muss Spaß machen, nicht das Ziel. Absolut. Maxi, ich würde sagen, wir sind ja hier auch immer, ist einmal ein bisschen operativer im Sinne von, wir sprechen noch viel über Tools und Workflows und Ansätze und so weiter. Und auch dazu habe ich ein paar Fragen, wenn ich da auch dein aktueller Stand mal interessieren würde. Welches Tool ist für dich aktuell ein absoluter Hüttenchampion? Also was viele vielleicht nicht so auf dem Schirm haben, wo du aber sagst, das hast du im Einsatz und das liefert dir einen massiven Hebel. Was ist das? Ja, ich würde sagen, also Tool kennt jeder, klart, aber in Klordartifakte. Das würde ich sagen, ist total unterschätzt und wird extrem nicht darüber geredet. Ganz kurz was sind Artifakte. Manifekt kannst du ja in Klord, Skillsoftball und täglich Aufgaben, kannst du normalen Shed haben und was auch immer. Aber was extrem immer hilft, ist Visualisierung dazu. Es bedeutet zum Beispiel, wir haben einen Funnel, einen türbischen Marketing-Funnel für unsere Mastermind. Ich habe da zwei Leute dabei, die im Team sind. Das Thema ist halt, ich müsste tracken, okay, wen haben wir jetzt eingeladen, wen haben wir zugesagt, wir gekauft, war das Heys Call Goods, die Leute, die die machen, coachen, da stehen ja so viele Prozesse dahinter. Und das Geile ist in Klord, du kannst das alles reingehen, ganz normalen Co-Work, in den Shed und ihren Artifakt bauen lassen. Das ist, sagst, hey, hier ist zum Beispiel Notion. Da sind die ganzen Teilnehmer hinterlegt, mit einem Status-Update, die mir die Leute da drin geben, das wird jeden Tag aktualisiert. Und ich sehe jeden Tag, visual, ganz schön. Hey, hier ist der Funnel, so sieht es aus, so viel sind eingeladen, so viel haben abgesagt, so viel sind gewonnen und haben einen super Überblick über die Person. Es bedeutet, ich als Gründer muss jetzt nicht einzelne Personen nachfragen, einzelne Prozesse im Jahr anschauen, sondern habe ich jeden Tag diesen Überblick. Und das habe ich mir übrigens für alles gemacht, Niklas. Produktoptimierungen für uns, unsere Funnels, unsere Umsatzthematiken, wo steht fest, was fehlt noch, was es super gelaufen wird, über die Monate, was auch immer, meine eigenen Calls mit Sebastian, also mit dem Mitgründer, da ist ein Typ dahintergelegt, der uns jedes Mal Feedback sozusagen, wo sehen wir den Hebel nicht, um was müssen wir unbedingt besprechen. So und das sind so Dinge, die sehe ich dann visuell auf einen Blick. Und das ist so angenehm, mit diesen Überflut an Informationenseitaltern, und das sehe ich als massive Unterschätzung, die fast niemand wird. Ja, Crazy. Nee, das macht Sinn, die Artifakt, sondern für jeden Fall ein sehr coole Funktion, weil du halt wirklich im Chat auch, ja, das wird Dashboards bekommst. Und ja, entsprechend alle Datengrundlagen dahinter packen kannst. Das ist ein absoluter GameChanger. Ich würde sagen, bei mir sind es eigentlich zwei Tools aktuell zum einen Fixer, im F-YxER, was ich ganz viel nutzt, ist Notaker, der in Meetings halt alles protokuliert. Gleichzeitig aber auch dein Postfachmanage, die halt für alles immer Mail antworten vorformuliert. Wenn du willst, auch dein Calendarmanage, also alles zusammenbringt, das ist mega, aber es wird dadurch ein exponenteller Mehrwert, das ist ein CloudConnector hat. Also kannst Cloud direkten Zugriff geben, ist natürlich hier wieder Datenschutzkonform alles gestalten, ist auch klar. Und dann kann der halt auf alle Meetingsprotokolle zugereifen. Und du kannst einfach sagen, ey, letzte Woche hatte ich einen Vertriebstermin mit dem potenziellen Kunden XY. Da haben wir besprochen, was der Kunde haben möchte. Baume mal passieren, auf dem, was wir besprochen haben, eine Angebotspräsentation. Dann habe ich halt einen Skill, der mit die Präsentation baut. Das heißt, der baut voll automatisiert, das alles fertig. Muss nochmal ein bisschen was anpassen, aber dann ist das fertig. Und sage ich dem K jetzt, lass uns mal durch sprechen, wie der voller Abtermin, bei dem ich dem Kunden am Präsentiere, was er, also worüber wir gesprochen haben, was er von mir haben möchte. Wie könnte ich den Termin gestalten, was könnten potentielle Einwände sein, bereit mir das alles vor. Kannst du sowieso von Fix auch immer so ein Briefing vorhergeben lassen, wo noch mal alles wichtige drin steht, das ist mega. Also das ist wirklich, das ersetzt so viel, das reduziert die tägliche Mailzeit von, ich habe das mal so ein bisschen kalkuliert von zwei Stunden früher, heute vielleicht noch 30 Minuten, ich verwende, wenn überhaupt. Ich verwende zusätzlich auch den Gmail-Connector in Cloud, also wenn ich da irgendwas zusammenfassen will oder so, dann wenn ich mit Fixer dann nicht weiterkomme, nehme ich den Gmail-Connector. Aber Fixer, wirklich mega, super, supergeiles Tool. Und ansonsten, was finde ich, bis hin unterschätzt wird auch, viele Kennen, aber trotzdem unterschätzt es Plexity-Computer. Viele Kennen Plexity, ja als Webbrecherche Tool. Plexity-Computer ist ein Multi-Level-Agent. Das bedeutet, es ist ein agentisches KI-System, was halt Aktionen ausführen kann. Du musst dazu nichts runterladen, wie jetzt bei Co-Work oder bei Codex, wo du die Desktop erbrauchst, du kannst das komplett im Web nutzen. Plexity-Computer ist deshalb so genial, weil jetzt tatsächlich im Hintergrund 19 KI-Modelle verwendet, also alle von den großen Anbietern und je nachdem, was deine Aufgabe ist, eben immer das in dem Moment mächtigste dafür auswählt und die halt auch kombiniert. Das heißt, du hast halt die Power von allen KI-Modellen orchestriert durch dieses System. Und das ist echt krass. Also das ist wirklich ein sehr mächtiges Tool, was ich sehr empfehlen kann, sich das auch mal anzuschauen. Auch ein sehr aus meiner Sicht niedrigschwelliger Eintritt in die Welt der KI-Agenten, weil wie gesagt du musst dir gar nichts runterladen. Und ja, von daher wird ich sagen, Plexity-Computer ist für einen Fall auch ein Game-Changer. Ist doch schonmals mitgemacht. Ich hab's mal kurz getestet, nur. Ich merke, ich würde es so als mal mehr testen, jetzt, wo du es gerade erwähnt hast. Das ist gut. Aber was ich noch einmal kurz erwähnt wollte, dass mit dem Meetings des 16-Riesen-Gameschangers, was du gerade gesagt hast, ich nutze dafür auch Cloud übrigens, aber der Panken halt immer vor mein Meetings in die Beschreibung vorher, einfach nur so die Informationen und Stichpunkte, den Meetings Gesprächen waren, muss, dass ich einfach, wie ein zweites Gehörn habe, das mir einfach dabei hilft. Dadurch wird deine Qualität und Fehlen-Schildungen, also Qualität geht hoch und Fehlen-Schildungen deutlich runter. Das ist allein, das ist ein Verrauch zu setzen. Das ist nicht schwierig. Und das ist auch ein Riesenhebel. Also das ist ein Top-Ding, aber das mit dem perplexig Komputer, das muss ich testen, Niklas. Aber eine Sache, weil wir jetzt ein paar Sachen genannt haben, die mir immer wieder auffällt, Niklas. Und vielleicht trifft es hier auch auf irgendeinen Podcast zu, wie auch immer, "Ey, das ist nicht mit hohen technischen Fähigkeiten verbunden." Das würde ich noch mal ganz wichtig zu erwähnen. Ich sehe so oft Leute, die echt viele Möhren haben, aber das ist einfach nicht probieren, weil sie sagen, "Ich kann als, denke ich, die Sachen nicht so gut, ich kann andere Sachen." Aber sie sind nur Spracheingabe. Es ist eine Stunde damit beschäftigen, um mal zu verstehen, was gibt es eigentlich. Und dann hast du auf einmal ein paar Mal. welter Höf, wie das. Und das würde ich nur noch mal letzt. Also ich glaube, wir haben schon ein paar mal gesagt, was wichtig zu erwähnen. Es ist nicht schwierig. Ja, auch so was wie Cloud Code. Da hat viele abgeschreckt, dass es ja auch erst mal nur im Terminal verfügbar war, was natürlich eine technische Umgebung ist, in die du üblicher weise, wenn du so absolut null tacky bist, eigentlich nie unterwegs bist. Klarweile gibt es dafür ja auch, ja, Oberflächen, wo du das ganz normal verwenden kannst, ohne jetzt sonst Terminal zu gehen. Aber selbst im Terminal, das krasser ist ja, du kannst ja Cloud Code alles fragen. Das heißt, wenn du irgendwas nicht verstehst, dann fragst du es einfach. Und dann erklärts dir, was du machen musst. Also und so kannst du halt damit wirklich die technischen Dinge umsetzen, indem du einfach nur sagst, ich würde gerne das und das machen. Ich weiß, das ist ein bisschen technisch. Ich habe null Erfahrung als tacky. Erklär mir einfach mal ganz genau, was ich machen muss. Und dann wird es ja erklärt. Und wenn du es nicht verstehst, sag ich sagen wir verstehe nicht. Ich kläre es mir einfacher. Und dann sagst du, ich habe es immer noch nie verstanden. Erklär es mir noch einfacher. Und irgendwann wirst du es verstehen. Und das ist wirklich wie so eine Ebene zwischen dir und irgendwas technischen, was halt alles übersetzt, sodass du es verstehst. Also das ist nicht die Hörder am Ende. Das ist echt voll. Ja, voll. Ich es gibt noch einen zweiten Weg, den typischen Maxi. Ich will keine Details wissen. Ich schreib manchmal einfach nur so, ich habe keine Ahnung, was du da redest. Mach's einfach so, dass es funktioniert. Und dann scheuchen wir das Ergebnis an. Und dann wenn ich, also das ist das echt auch so ein Ding, die Klasse, weiß ich, ob du es auch so machst. Aber manchmal sag ich einfach mach, was da wir vorbereitet, scheuchen wir das Ergebnis an. Und wenn das Ergebnis nicht so gut passt, dann gebe ich Feedback darauf. Und dann macht das dann schon. Wo ich weniger drinnen, ist diese strategische Vorplanung. Da bin ich immer ein bisschen mehr raus, weil ich halt einfach auch Maxi bin. Also ich klick das hier auf die Kette, diese Mikrosachen. Ja, ich weiß was du meintest. Ja, das ist vollkommen richtig. Also ich merke irgendwie gerade bei dir Hitzehl funktioniert, mein Gehirn nicht so gut. Super. Deswegen haben wir Kai, schau für diese heißen Sommer-Tage. Jeder kauft sich irgendwelche Klima-Lagen, aber eigentlich muss ich noch ein Club Rowlen. So simple. Ja, das ist echt so. Ne, was ich noch ergänzen wollte. Super wichtig, was du gerade gesagt hast, auch wirklich, wenn man sich mal die Modelle anschaut, die wir heute haben, die Kai Modelle von den verschiedenen großen Tools, die sind immer stärker darauf ausgerichtet, dass du denen gar nicht mehr erklären musst, was sie jetzt im Detail machen sollen, sondern du erklärst sie nur noch das Ziel. Und die finden den Weg dahin selbst. Das heißt, du musst wirklich gar nicht mehr so detailliert genau erklären, was sie zu machen soll. Du erklärst einfach nur der Maxiway, was du willst. Und das Ding findet den Weg selber. Deswegen, das fand ich nämlich tatsächlich jetzt zuletzt auch sehr, sehr spannend, dass so Tech-Cory-Fan wie Android-Kapazie oder auch Android-Innen oder der Cloud-Code drin, das sagen sie arbeiten überhaupt nicht mehr mit Props, sondern nur noch mit Loops. Und dann wollte ich auch verstehen, was meinen die damit. Und das ist im Endeffekt nichts anderes, dass sie halt der Kai eben genau beschreiben, was das Ziel ist, was sie haben wollen. Und die Kai eben selbst auf dem Weg iteriert und Sachen ausprobiert, manchmal eben Sachen noch mal zurückspielt, dann optimierst du es noch mal, entweder die Kai optimiert sich selbst oder du gibst Feedback und das sind diese Loops, das die Kai sozusagen nicht einfach nur irgendeinen Text zurückgibt, sondern wirklich in der Aktion selber iteriert, Daten auswertet, den Weg verbessert und anpasst, das ist ja auch das, was agentische Kai ausmacht, dass sie halt auf dem Weg sich Dinge merkt, Dinge lernt, ihr Verhalten anpasst, und so weiter. Und das passiert eben letztlich auf diesen Loops. Ja, was fasziniert. Was ja final mitnehmen kann, so ähnlich wie Loop, was jeder sofort auch anwenden kann, ist, wenn ihr was baut, sagt der Kai einfach nur, "heh bevor das mir zeigst, macht drei eigene Feedback unten und dann zeig mir das Ergebnis erst, hilft auch, schon mal, ist kein Loop, das ist definitiv nicht, aber es hilft schon mal so ein Ergebnis, einfach massiv zu verbessern." Das ist sehr simpel. Ja, von, wir sprechen hier ja von proberbillistischen Modellen, das heißt Kai Modelle geben dir immer im ersten Schritt das wahrscheinlichster Ergebnis, das wahrscheinlichster Ergebnis, wir sind nicht immer das beste Ergebnis, das heißt, es macht extrem viel Sinn, wie du gerade gesagt hast, die Kai noch mal iterieren zu lassen, also noch mal, ja, im Endeffekt schon wie so eine Art Loop nochmal zu drehen und es nochmal anzupassen, sich selbst Feedback zu geben oder Chain of Verification prompt Technik sich selbst fragen zu stellen, ob das, was sie im ersten Schritt generiert hat als Ergebnis überhaupt stimmt. Also sich selbst nochmal sozusagen zu überprüfen und dadurch kannst du zum Beispiel so was wie die Halluzination, so gerade exterien reduzieren, ist ja auch wie vor ein Thema, das die Kai mal halt Sachen erfindet. Und wenn du sagst, eh, bevor du mir das Ergebnis gibt, stell dir erstmal selber die Fragen nochmal, ob das überhaupt stimmt und recherchieren nochmal, schauen nochmal nach, passt deine Ergebnis an und gibt mir erst dann das Ergebnis, das zweite oder dritte hier nach dem. Ja, mach zu mir viel Sinn, absolut. Okay, Maxi, vielleicht eine letzte Frage noch, dann habe ich aber genug Fragen gestellt. Was wird es das sagen? Auch eine Frage, die mir immer immer wieder auch begegnet, ist so, dass eine Missverständnis, dass die meisten Leute haben, so im KI-Context, also eine Sache, die Menschen glauben oder denken, die aber extrem wichtig ist, dass man da vielleicht versteht, dass das so nicht stimmt. Hast du da irgendwas im Kopf? Ja, ja, ja, also das erste ist, dass du weniger arbeiten musst, dass das so definitiv das Thema, weil ich sage dir ehrlich, wenn du mit Karriere das machst, du denkst, du musst da weniger arbeiten, dann hast du glaube ich die Möglichkeit nicht gesehen. Und ich meine, wir sind alle da aus irgendeinem Grund und wollen wahrscheinlich Menschen helfen, am Ende des Tages ist das so eine der tiefsten Gründe, wir haben alle in Herz irgendwo und wenn du das nicht siehst, dann hast du es noch nicht ganz verstanden, weil es geht nicht darum weniger zu arbeiten, sondern geile Sachen damit zu machen. Das ist der ganze Punkt davon und das zweite Thema ist immer wie das Gleiche, das ist halt schwierig sein soll. Und selbst wenn die größten der größten wie du es gerade gesagt hast, nicht mal mehr irgendwelche Geheimhecks haben, Geheimetus dafür oder krass Prompttechniken, sondern einfach nur noch sagen, loopt es, lasst es die Karri selbst machen zu dem Ziel, ja, die haben auch keinen Zauberstab, der von den es kommt. Und das sind so zwei Sachen, die ich durchgehend sehr, aber ich auch sehr interessiere bei dir, weil du bist ja noch mal deutlich mehr in der Unternehmerszene, unterwegs als ich und da müssen wir ja ich denken, die sind da deutlich weiter. Da kann ich eigentlich nur nochmal die Schleife schließen zu dem Punkt, dass man im Endeffekt, man kann nicht den Überblick über alles haben, man hier haben den Anspruch, dass sie irgendwie da natürlich verständlicherweise nichts verpassen wollen, aber es geht halt einfach nicht. Und dann aus meiner Sicht noch das aller aller wichtigste ist, dass du verstehen musst, dass es wird immer so viel über die Tools und Technologien gesprochen und das ist auch cool, das machen wir auch hier ganz viel, aber am Ende sind es immer noch Menschen, die das ganze halt benutzen müssen und dürfen und sehe ich immer wieder auch in den Projekten, die ich mache mit den Unternehmers scheitert, in den alle aller selten Fällen an der Technologie, es scheitert eigentlich immer daran, dass Menschen nicht ausreichend mitgenommen werden, dass nicht kommuniziert wird, dass die strategische Grundlage im Unternehmen für KI-Bock nicht passt, dass einfach zu viele Fragezeichen da sind, so wenig Transparenz, KI ist eine zu große Black Box, also es hat eigentlich immer mit nicht ausreichender Kommunikation zu tun und daher das Missverständnis, Technologie sollte im KI-Zeital da an der ersten Stelle stehen, das ist ein absolutes Missverständnis, weiterhin muss der Mensch an erster Stelle stehen und die Kommunikation ist eigentlich noch deutlich wichtiger und der Mensch als die Technologie würde ich sagen. Es war super, viel Information würde ich sagen, aber simple, wir könnten auch so reingehen hier, aber bringt ja auch niemanden was, so alles Schritt-Beschritt passieren und ja, danke euch fürs zuhören, wir sind gerade auf Platz drei übrigens, wenn wir vorhin festgestellt in den Charts, was total irre ist, wir haben Sommer, Loch, Langsam, ist das eigentlich alles ein bisschen langsamer und so weiter, hast total geil, einfach 102 Typen, die vor der Folge jedes Mal überlegen, was machen wir heute und dann probierende geile Folge zu machen, einfach das zu reden, was uns auf dem Herz liegt und was im Kopf ist und das ist umso schöner, dass euch das auch gefällt und dass wir so tolles Feedback bekommen, also danke euch dafür und danke natürlich an Dichniklas, weil ich wäre wahrscheinlich bei 50 Prozent der Folgen jetzt nicht auf die Kette bekommen, weil ich den Termin verschwitzte da so rum, deswegen, ja, nutzt du worte natürlich nicht Glas. Ja, danke Maxi, auch von meiner Seite noch mal vielen herzlichen Dank, wir hoffen einfach, dass wir mit dem, was wir hier immer so von uns geben, einfach einen Mehrwert für euch erzeugen können, dass ihr was mitnehmen könnt, was euch wirklich hilft im Alltag, danke auch für all die Kommentare, die wir immer bekommen, wir lesen das alles und schauen uns das alles an und ja, ich freue mich auf jeden Fall auf die nächste Folge und ja, immer dran bleiben, jetzt gehen.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Überforderung durch die KI-Entwicklung ist normal und sollte akzeptiert werden, statt dagegen anzukämpfen.
  2. Es gibt kein Endziel im KI-Bereich, nur kontinuierlichen Fortschritt – man muss trotzdem weitermachen.
  3. Erfüllung entsteht durch Spaß am Prozess und Umsetzen eigener Ideen, nicht durch ein perfektes Ergebnis.
  4. KI ermöglicht es, ohne technisches Know-how Prototypen und Visualisierungen zu erstellen, was vorher unmöglich war.
  5. Grundprinzipien des Unternehmertums (Zeit investieren, lernen, sichtbar sein) bleiben trotz KI bestehen.
  6. Claude Artifacts werden als unterschätztes Tool hervorgehoben, um Dashboards und Visualisierungen für Geschäftsprozesse zu erstellen.
  7. Fyxer wird als All-in-One-Tool gelobt, das Meetings protokolliert, E-Mails verwaltet und durch Cloud-Integration Mehrwert schafft.
  8. Perplexity Composer wird als Multi-Level-Agent erwähnt, der Aktionen ausführen kann.

Summary:

In dieser Podcast-Folge diskutieren Niklas Volland und Maxi Raubel, wie man die aktuelle KI-Entwicklung als Chance nutzen kann, trotz der damit verbundenen Überforderung. Beide geben offen zu, dass sie sich von der schieren Menge an neuen Tools und Möglichkeiten massiv überfordert fühlen – selbst als Experten. Maxi betont, dass diese Überforderung normal und sogar positiv ist, da sie auf endlose Möglichkeiten hinweist. Der Schlüssel liegt darin, die Überforderung zu akzeptieren und trotzdem weiterzumachen, statt stehen zu bleiben. Es gibt kein Endziel, nur Fortschritt, und man sollte nicht den Anspruch haben, alles verstehen oder ausprobieren zu wollen.

Zum Thema Erfüllung und Selbstständigkeit erklärt Maxi, dass wahre Erfüllung nicht darin besteht, einen perfekten Zustand zu erreichen, sondern Freude an den Dingen zu haben, die man tut – selbst wenn sie anstrengend sind. Niklas ergänzt, dass KI es ihm ermöglicht, Ideen umzusetzen, die früher an fehlenden Fähigkeiten wie Softwareentwicklung scheiterten. Allerdings heben beide hervor, dass grundlegende unternehmerische Prinzipien wie Zeitinvestition, Lernbereitschaft und Sichtbarkeit weiterhin gelten – KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz für harte Arbeit.

Operativ empfehlen sie konkrete Tools: Claude Artifacts für visuelle Dashboards, die Geschäftsprozesse wie Funnels oder Teilnehmerdaten auf einen Blick erfassbar machen, und Fyxer für die Automatisierung von Meetingprotokollen und E-Mail-Management. Diese Tools reduzieren den täglichen Aufwand erheblich und schaffen Hebel. Insgesamt geht es darum, die Überforderung anzunehmen, sich auf Fortschritt statt Perfektion zu fokussieren und die verfügbaren Werkzeuge gezielt einzusetzen.

FAQs

Man sollte die Überforderung akzeptieren, anstatt dagegen anzukämpfen. Es ist normal, angesichts der endlosen Möglichkeiten überfordert zu sein, aber man sollte trotzdem weitermachen und eine Möglichkeit nach der anderen ausprobieren.

Es wird keine endgültige Klarheit geben, da sich die Technologie ständig weiterentwickelt. Wichtiger ist es, den Fortschritt zu genießen und sich nicht von der Überforderung lähmen zu lassen.

Erfüllung entsteht nicht durch ein perfektes Ergebnis, sondern durch den Spaß an der Arbeit und die Fähigkeit, Dinge zu tun, die früher unmöglich waren. Man sollte kleine Fortschritte feiern, wie das Automatisieren von Aufgaben oder das Bauen von Prototypen.

Auch mit KI muss man Zeit investieren, sich mit dem Thema beschäftigen, Risiken eingehen und in die Sichtbarkeit gehen. KI hilft bei vielen Dingen, ersetzt aber nicht den Anfangsinvest und die Notwendigkeit, herauszufinden, was einen wirklich erfüllt.

Claude Artifacts wird oft unterschätzt. Es ermöglicht die Visualisierung von Daten, wie zum Beispiel die Erstellung von Dashboards für Funnel oder Umsatzübersichten, die auf einen Blick einen klaren Überblick liefern.

Niklas nutzt Fyxer, das Meetings protokolliert, E-Mails vorformuliert und mit einem Cloud Connector automatisiert Präsentationen erstellt. Zusätzlich nutzt er Perplexity Computer, einen Multi-Level-Agenten, der Aktionen ausführen kann.

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