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3 Claude Tricks für 10x bessere Ergebnisse

24m 33s

3 Claude Tricks für 10x bessere Ergebnisse

In dieser Podcast-Folge diskutieren die Gastgeber und Maxi, wie man mit KI 10-mal bessere Ergebnisse erzielt. Maxi erklärt, dass herkömmliche Methoden wie Custom GPTs oder Prompt-Techniken nicht ausreichen. Inspiriert durch Nassim Talebs Konzept der Antifragilität – Systeme, die durch Schaden stärker werden – hat er einen „Schleifstein-Skill“ entwickelt. Dieser Skill lässt KI-Agenten ein Projekt absichtlich mit tausend bis zweitausend Fehlern in kürzester Zeit „zerschießen“, um daraus Optimierungen abzuleiten. Der Ansatz basiert darauf, nicht nach dem vermeintlich besten Weg zu fragen, sondern alle möglichen Fehler zu simulieren, um den optimalen Pfad zu finden. Dies wird ergänzt durch Zielgruppen-Simulationen: Fiktive Personas mit unterschiedlichen Profilen testen Inhalte oder Webseiten aus ihrer Perspektive. So werden Schwachstellen aufgedeckt, die aus eigener Sicht unsichtbar bleiben. Ein Beispiel aus dem Marketing zeigt, dass Content, der dem Ersteller persönlich gefällt, oft schlecht performt, weil er für die falsche Person gemacht ist. Die Diskussion betont, dass KI durch parallele Szenarien-Simulation (wie bei neueren Modellen) Lösungen findet, die manuell unmöglich wären. Letztlich geht es darum, den initialen Aufwand in die Optimierung zu investieren, um Zeit zu sparen und Qualität massiv zu steigern. Die Kernbotschaft: Nicht Perfektion anstreben, sondern Fehler systematisch nutzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Transcription

4268 Words, 25543 Characters

German
Wie kriegt man es hin, wirklich die aller besten Ergebnisse mit KI zu bekommen? Quasi die 10x, die 10 mal besseren Ergebnisse als Standard. Da gibt es ein paar Dinge, die man machen kann. Und Maxi hat ja auch einen extrem spannenden Blickwinkel, heute dabei, hat viel darüber nachgedacht. Und da freue ich mich drauf, da jetzt mal tiefer einzugehen. Also 10x, wie kriegst du 10 mal bessere Ergebnisse als der Durchschnitt mit KI? Und damit begrüße ich euch ganz herzlich zu einer neuen Folge hier im KI Talk Podcast. Ich bin nicht das Volant. Wieder den wunderbaren Maxi, Rave dabei. Maxi, was geht ab? Herrmann, grüße aus Holland. Ich bin schon wieder auf dem ganzen Holland. Ja, super lustig. Hab ich dir noch gar nicht erzählt, ja, ich bin nicht rückende für eine Woche. Ich war auch davon ein paar Tage. Ist du etwas in den Ragen, oder irgendwo so, ne? Genau. - Ja, exakt genau. Ja, ich liebe sie. Einfach Holland ist für mich ein Land, wo ich gute Runter konkan. Und über solche Dinge nachdenken kann wie heute. Also da freue ich mich extrem drauf, weil ich mir echt so viele genannten darüber gemacht habe, wie ich einen Weg gefunden habe, den ich euch zeigen werde, natürlich. Oder Sachen werde. Und dann will ich noch eine Sache vorab sagen. Ey, vielen Dank euch für Platz 2. In dem Podcast Charts, in Technologie. Bitte erst mal dankören euch und bewerte doch diese Folge hier. Wir haben so viel Zuschauer und so viel Bewertungen. Bewertet mal die Folge, das hilft uns brutal weiter. Und vielen Dank euch, das ist einfach heftig. Aber ja, dass uns rein starten, dick ist. Umbedingend. - Ja. Ja, also wirklich Wahnsinn. Also ich muss ja auch nochmal kurz Danke sagen, sehr überwältigend. Wir freuen uns riesig darüber. Und wir freuen uns riesig aufs heutige Thema. Denn das soll wieder ganz hands on und praktisch mit Tipps. Wie ihr das von uns kennt heute das Thema seien. Weil Klamm ist, kommen viele Modelle an den Markt. Es tut sich viel in der KI-Welt. Alles ist ein Bewegung. Am Ende ist aber natürlich trotzdem entscheidend, sich zu überlegen. Wie können wir mit den Werkzeugen, die zur Verfügung stehen? Am besten arbeiten. Wie können wir KI optimal einsetzen, um wirklich die aller, aller besten Ergebnisse zu bekommen? Und da macht die Nutzung natürlich einen großen Unterschied. Du kannst ein KI-Modell so oder so nutzen. Und Maxi, wie du gerade schon angetiesert hast, du denkst ja gerade viel darüber nach. Und hast einfach ein paar Gedanken dabei. Ja, schießt doch mal los. Ja, safe. Also das Thema ist. Wenn wir bessere Ergebnisse wollen, dann suchen wir halt auf YouTube, Google, GitHub, gibt es auch noch ein paar Stellen. Und probieren so die besten Techniken zu finden. So, das ist früher gelaufen von, weißt du mal, Chat GBT war es damals, Custom Gpt. Das heißt der größte GameChanger damals. Deine eigenen Gpt. bauen um eine Aufgabe gut zu erfüllen. Dann war es irgendwann, ja, Prompt-Techniken sehr viele, diese Rollenzubeisungs- thematiken, Interation, Feedback-Schleifen. Dann war es irgendwann dieses Meter Prompting, das heißt, dass du KI selber dafür verwendest, um einen Prompt zu entwickeln, damit KI guter Ergebnisse erzielt. So, dann leuchst du diese ganzen Stufen durch. Das ist bestimmt schon einige hier durchgelaufen diese Stufen. Und dann kommst du irgendwann an den höheren Grund noch, dass du halt vielleicht Cloud-Code-Verwendest für gewisse Dinge, Skillsmust in Cloud, dann bist du schon bei einer ziemlich hohen Stufe. Und auch ich mir dachte, hey, geht da noch eine Stufe drüber. Kann man denn noch bessere Ergebnisse? Weil wenn du allein schon Cloud-Skills kannst und machst, dann bist du schon extrem weit, deine Ergebnisse werden extrem gut sein. Das kann ja jetzt schon sagen. Aber geht's noch drüber und geht's einfacher. Ich habe keine Lust, irgendwas zu kommen. Geht's irgendwie simpler. Ich möchte darüber nachgedacht, weil an sich schaue ich immer um Antworten, so finden ihn in der Natur raus. Natur ist das intelligenteste, was wir kennen. Das, was an die Perfektion am nächsten rankommt. Ja, und dann bin ich irgendwie auf dem Buch gekommen, die Klaus, was du selber auch schon gelesen hast. Und das ist antifragilität von nasim Talle, heißt der Finanzmathematiker, war früher vieler auch an der Börse, Adoption gehandelt, aber nur bei den Zahlen. Um es ganz simple zu halten, dieses Buch ist wirklich komplex teilweise und sehr lang. Wir hatten beide keinen Spaß, das zu lesen, aber wir haben es irgendwie ein bisschen verstanden. Und zwar ist das Thema, das, was es fragiert. Ihr kennt es, wenn ihr eine Ahma zum Paket habt, da steht fragiert drauf. Das bedeutet, wenn das runter fällt, dann zerbricht es. Also wenn es schaden nimmt, wird es kaputt gehen. Und wir haben immer gedacht, dass das Gegenteil von fragil robust ist. Robust ist aber das Thema, dass wenn es schaden nimmt, bleibt es robust. Das heißt, das ist nicht das Gegenteil. Ja, das ist einfach nur stabil. Und nasim Talle sagt, das Gegenteil von fragil ist antifragil. Es bedeutet, es nimmt schaden und wird dadurch besser. Und das sehen wir auch in der Natur, zur Weile auf der Fittest, Evolution. Dass diese ganzen Themen, die schon immer da sind und ewig geprägt sind. Genauso wie unsere Gesundheitssystem im Körper. Sobald wir schaden zunehmen, lernen zählen dazu und werden für den nächsten Angriff von seiner Art von Zelle besser gewahrtmet sein. Das ist überall voran, bei denen systemen die extrem stabil sind, beziehungsweise antifragil. So, jetzt kommt das Thema. Warum komme ich auf so ein Buch und so eine Erklärung gerade? Weil ich mir gedacht habe, "Ey, das ist doch eigentlich der beste Weg, dass wir in nahezu an die Perfektion kommen." Also, habe ich bin ich in Cloud reingegangen und habe gesagt, "Chommer, dieses System von Antifragilität, könnte ich das auf Skills anwenden, könnte ich das auf sämtliche Projekte von mir anwenden. Und habe ich dann ewig lang Chat geführt, bis ich dann irgendwann eine Fähigkeit entwauf mal, also ein Skill in Cloud, der heißt Schleifstein. So habe ich ihn genannt. Das heißt, dieses Skill macht nur eine Sache und zwar egal, welches Projekte herab, ob das jetzt. Für Anstellungen ist, ob für Finanzen, für Irgendein Automatisierung, für Content, für Marketing, egal was. Ich gehe mit diesem Schleifstein-Skill, da rein in diesem Chat unser "Key", bitte, schleife, diesen Chat hier, mit dem Schleifstein-Skill. Was er dann macht es, an die Fragilität und zwar, schickt er dann 5-6 Agenten los, automatisch und macht es so viele Fehler in kürzester Zeit, wie es nur geht. Wirklich zerschießt dieses Projekt um diese Automatisierung und alles, wie ich denke, ist richtig ist, komplett wahrscheinlich mit tausend bis 2000 Fehler in ein paar Minuten. Um dadurch sozusagen die ganze Zeit schaden, auf dieses Projekt zu nehmen, um es am Ende besser zu machen. Weil was ich gelernt habe in den Klass und jetzt mich so gespannt, was du dazu sagst, wenn ich der KI sage, macht den besten Weg, überlegt den 100 Mal, ist es ja nie der beste Weg. Weil die KI nur auf Theorie basieren, probiert den besten Weg zu finden. Aber der KI lernt auch besser, wenn es durchgehend Fehler macht, sieht, was die Fehler sind und die immer wieder optimiert. Das ist der 100-mal bessere Weg. Und deswegen das ist momentan der absolut beste Weg, für mich persönlich, um meine Ergebnisse zu sehen, mal besser zu machen, als ich sie schon vorher hatte. Und das ist so fort funktioniert, indem ich Antifagibilität anwende. Und das heißt, eine Fähigkeit habe, die in jedes Projekt geht und so viele Fehler macht, in kürzester Zeit, wie es nur geht, um das dann zu optimieren. Und das ist unglaublich der Ergebnisse. Aber nicht klar, ich bin sehr gespannt, was du jetzt dazu sagst. Ja, das ist cool. Im Grunde, äh, das ist ein bisschen an diesem Primortem Ansatz, im Sinne von, ich suche mit der KI explizit Wege, wie ein Projekt scheitern kann. Ja. Ist ja genau das eigentlich, um darauf basierend Erkenntnisse zu gewinnen, die ich dann in meinen Ansatz integrieren kann und ihn dadurch besser machen kann. Und das ist, denke ich, gerade, wenn man jetzt über komplexere Projekte nachdenkt, super wertvoll, weil man häufig viele Dinge, die schiefgehen könnten, gar nicht auf dem Schirm hat. Also ich denke, das ist genau der Punkt. Auch in der KI-Nutzung, wenn du einen Ansatz entwickeltst, nicht sofort zu sagen, "Boah, das klingt jetzt gut." Das ist ein guter Ansatz. Das ist schon deutlich besser als das, was ich vielleicht in dieser Kürze der Zeit selbst ohne die KI entwickelt hätte, sondern noch mal eine Schleife zu drehen und zu sagen, "Guter Ansatz, aber jetzt lass uns den nochmal komplett zerstören." Lass uns dann nochmal komplett diesen Ansatz zerlegen und überlegen, wie können wir es noch besser machen? Oder, was ich tatsächlich auch häufig mache, ist, wenn ich einen Prompt eingebe, um bestimmte Aufgabe zu bearbeiten, tatsächlich gar nicht die KI direkt daran arbeiten zu lassen, sondern zu sagen, bevor du anfängst, an dieser Aufgabe zu arbeiten, gibt mir eine Möglichkeit, wie ich diese Aufgabe 10 mal besser bearbeiten kann. Also, gibt mir eine Auflistung, verschiedene Möglichkeiten, wie ich anders drauf schauen kann, wie ich es effizienter handhaben kann, wie ich mein Denkweg komplett anders ausrichten kann, um das Ganze einfach 10 mal besser zu machen. Und alleine diese Anfrage ist häufig schon ein absoluter Game-Changer, weil Maxi das kennst du bestimmt auch. Wir haben ja so oft immer wieder die Situation, du sitzt von der Aufgabe, vielleicht auch ohne die KI. Dann überlegst du, dann machst du die Aufgabe, führst sie aus, bis, zeig mal, mehr oder weniger zufrieden, erzählt's, jemand anderen davon und dann sagt die Person zu dir, warum hast du es nicht so und so gemacht, weil du viel einfacher gewesen, und dann denkst du dich ja stimmt eigentlich. Das ist genau der Punkt, dass du den Blickwinkel nicht hast und KI ist halt ein so mächtiges Instrument, die auf einmal unzählige neue Blickwinkel zu geben, die die Generalität in dir selbst erst auslöst. Es ist brutal. Ja, das ist so geil. Stellt euch das mal vor, dass es so wichtig dieser Punkt ist, ihr habt so eine Landkarte vor euch, ne? Und da sind da so, ihr wollt so einen Ziel, da ganz oben. Und da sind da so 128 Wege drauf. Und was wir machen, also stell dir vor, diese Landkarte ist KI, ne? Und was wir probieren, Bienesophie. Wir probieren jetzt herauszufinden von diesen 128 Wegen oder der kann einfach zu sagen, "Hey, find den besten." Mach's so gut, wie es nur geht, denkt drüber nach, was auch immer. Das Problem ist, dass KI sehr wahrscheinlich nicht die besten Weg finden wird, wie man an dieses Ziel da oben kommt. Sondern was der viel bessere Weg ist, zu sagen, "Hey, macht alle 128 Fehler" oder 127 Fehler, bis du diesen einen Weg gefunden hast, der am besten ist. Das ist der deutlich bessere Ansatz, wie immer zu sagen, "Mach so wenig Fehler, wie es geht, sondern gehe an den besten Weg, sondern die macht alle Fehler, die es geben kann und sagt dann, was der beste Weg ist und optimieren, sodass er noch besser wird." Das ist der viel bessere Ansatz und das ist so lustig, weil wir Menschen sind, wir haben alle kein Bock Fehler zu machen. Aber so gehen wir an die KI, aber schade uns für nicht, wenn die KI alle macht für uns. Das ist ja der große Unterschied. Absolut, ich denke, das ist ein Stück weit auch der Punkt. Es ist teilweise fühlt sich das natürlich etwas unangenehm auch an, dass wir sagen, "Hey, wir müssen jetzt erst mal bevor wir die Aufgabe überarbeiten, noch ein paar Schleifen drehen." Der Mensch an sich ist ja ungeduldig. Der Mensch möchte ja möglichst schnell das bearbeiten und möchte reingehen. Oder vielleicht ist es auch so, es gibt dieses Prinzip "Kill your darlings", fällt mir dazu ein. Das heißt, du entwickeltst irgendwie eine ideen Ansatz, wie du etwas bearbeiten willst. Original spricht man hier auch von Geschäftsidäen zum Beispiel, wenn du irgendwie eine Geschäftsidär hast. Und dann fühlt sich das gut an und du findest es cool. Aber es kann so, so viel mehr, wer da zeugen, ist nochmal zu killen. Also nochmal zu sagen, "Okay, aber vielleicht kann ich ja noch besser machen." Und dass der Mensch ist ungeduldig. Deswegen möchte das nicht. Aber das ist oft, das sind oft so diese, ja, das ist dieser initialer Aufwand, den du in den Plan steckst, den Plan zu optimieren, zu verbessern. Wo du dir hinterher halt so unglaublich viel Zeit sparsst und die Qualität so stark optimieren und verbessern kannst, also einfach die Zeit zu investieren, die Achs zu schärfen, weil du den Baum dann halt 90 Prozent schneller verentganzt, in der Metafer gesprochen so. Das ist der Hammer. Aber Maxi, ich habe noch einen Gedanken dazu. Fandlich richtig geil, was du gerade gesagt hast, zu dieses Thema die Power-DRI zu verwenden und Dinge zu simulieren. Ich hatte ja von paar Wochen als wir erstmals "Fable 5", das neue Cloud-Modell getestet haben, gesagt, "Ich hatte das so ein Coding-Problem und das konnte ich ja über Wochen nicht lösen, mit Opus 480, ich konnte es nicht lösen." Und "Fable 5" hatte es nach zwei Interationen gelöst. Dadurch, das ist mehrere Varianten von, von, ja, wie es den Fehler beheben kann, gleichzeitig ausprobiert hat. Also das hat irgendwie keine Ahnung. 5, also es ging um Website-Fehl, hatte ich einfach nicht gelöst bekommen habe. Und dann hat "Fable 5" von dieser Website einfach fünf Varianten gebaut, gleichzeitig. Und hat gesagt, "Schau mal, ob einer dieser Backfix ist funktioniert und eine hat halt funktioniert." Und das ist das Krassel, das die KI ansätze simulieren kann. Das heißt, die kann unzählige Lösungsmöglichkeiten gleichzeitig simulieren, unszenare in simulieren. Und dann so krass gut, die ja sagen, was halt passieren kann, also was kann eintreten, welche Gefahren können entstehen, welche Risiken, wo entsteht Erfolg und so weiter. Und da ist dann auch die Grasse Verbindung zum Beispiel zu Quanten Computing. Das ist ja so eine Technologie, die gerade so entsteht. Aber wenn die kommt, dann wird alles noch mal so viel Crazy und verrückter. Weil mit Quanten Computing wird das Ganze durch die Intelligenz der KI halt noch 1000 bis Millionen mal mächtiger, weil es halt noch viel mehr Szennadien gleichzeitig simulieren kann. Und dann, Maxi, dann haben wir einen Werkzeug. Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Ich hole dich jetzt mal wieder auf den Boden in den Klasse. Der trifft den Tier in die Galaxie. Also, Maxi, was? Das ist geil. Das ist geil. Wahrne ich jetzt die Leute gerade zu göttet. Fak ich, wo sind wir jetzt gelacht? Wo sind der und dann? Und jedenfalls, was ich dazu sagen wollte, ist, ihr kommt da an diesen Weg nicht hin, wenn ihr fragt, was ist der beste Weg, sondern genau das, was du gesagt hast, simulier die Fehler, simulier die Möglichkeiten. Verschieneste Perspektiven. Was super hilft, ich wäre ein Beispiel noch nähen, damit das so ein bisschen Praxisbezogen noch ist auf Marketing zum Beispiel. Sammier mal, ihr habt eine Webseite gebaut. Und ihr habt einige Wiste-Ziegruppe. Da müsst ihr nicht extrem genau kennen, aber eine grobe Ziegruppe, die könnte ja klord oder Codex-Winner immer nimmt, einfach beschreiben. Die Ziegruppe beschreiben. Dann kann mir nicht die KI. Sammier mal acht verschiedene perfekte Profile von einer Ziegruppe stellen. Z.B. Claudia 45, alleine ziehen wir auch immer so. Oder Niklas selbstständig und wasserrimmer. Total egal. So acht verschiedene Profile und dann läuft, damit diesen Beryl, mit diesen Perspektiven von diesen Menschen durch den ganzen Marketing fahren. Durch den ganzen Seite. Und sieht aus dem Perspektiven von diesen Menschen, die deinen genau deine Ziegruppe sind, eben die Fehler und das, was sie nicht verstehen. Und das auch, wenn du vorher sagst, macht die beste Webseite möglich, wird das niemals rausfinden. Sondern du musst die verschiedenen Scenarien alle durchtesten lassen. Und das kreust du von der KI selbst. Und das ist so krass, die allein diese kleine Hebel, wird deine Ergibt es im Minimum verdoppeln. Minimum. Ich habe in klarten Plak ingebaut, was mein Kompletten linkt in Content-Erstellungsprozess automatisiert. Also ich gebe im Endeffekt einfach nur noch Themen rein. Also das kann auch von alleine Themen finden. Aber oft gibt es Themen, die will ich jetzt einfach drin haben in den nächsten 7 Tagen Content. Und was das dann macht ist, das ist Post-Bout. Und da, wenn ich aufhört, sondern genau wie du sagst, basierend auf meiner Zielgruppe, auf linkt in, simuliert wie die reagieren, wenn sie diesen Post lesen. Die, das lässt die diskutieren und zusammen auch nochmal verschiedene Blickwinke in der Diskussion aufdecken, was ihnen am Post fehlt. Oder womit sie den Post besser gefunden hätten. Also genau dieses simulieren von Scenarien. Und darauf basierend entsteht dann eine Lister-Optimierungsansetzung für den jeweiligen Post, der dann in diesem Prozess nochmal reingebaut wird. Das heißt der Post wird optimiert und verbessert. Und erst dann kommt quasi sozusagen das Ergebnis raus. Das heißt nachdem es einmal durch so eine Simulation von der Zielgruppe anhand von fiktiven Persona geschallengt wurde. Und da habe ich extrem gemerkt, dass das, ja, die Ergebnisse, die Bereiche weite, die Interaktionen auch generell die Qualität des Content-Signifikant verbessert hat. Ja. Einfach dadurch, dass du halt diese Zwischen-Simulation eingebaut hast. Und auch hier wärst vielleicht so gewesen vor ein paar Monaten hätte ich mir noch gedacht, hey, die Version des Post ist richtig gut, das will ich unbedingt zu machen. Und dann pack ich das rein, denk mir, der Post wird völlig durch die Decke gehen. Und dann merkst du, interessiert niemand. Interessiert keitschwein. Ist reagiert, geil, da ist kommentiert, keiner, du hast keine Views, Kompleter, also Kompleter-Fail. Und das ist halt genau dieser Punkt, dass wir häufig aus unserer Perspektive denken, hey, das ist ja mega, das ist richtig gut. Aber wir denken es nicht zu Ende, weil entscheidend ist, was die Zielgruppe denkt. Entscheidend ist, um nochmal Marketing-Thema zu bleiben, die Landing-Page, wenn sie dir gefällt, wenn du sie baust, das bringt ja gar nichts. Ich meine, man muss sie halt funktionieren, sie muss für den Zielkunden funktionieren. Und das kannst du so gut simulieren. Und jetzt eben, um nochmal die Galaxie zurückzutauert. Aber was ist der ganz kurz bevor du die Galaxie? Ich wollte Bus sagen, wenn wir schon so galaktisch unterwegs sind, ich glaube, wir sind miteinander verbunden und gewesen. Weil ich ich genau über das heute einen Post in der Akademie gemacht habe. Ich bin genau da mega. Ich will das mal kurz vorlesen, das passt so gut dazu. Ich glaube, das übrigens, egal was sie macht, das gibt nicht nur für Content, für irgendwas, egal was sie verkauft oder egal welches Business, das ist für alles wichtig. Ich habe gesagt, diese Richtung wurde gesagt, das ist nicht gliss. Und danach treffen wir die Galaxie ab. Und zwar, ich detitel war, eine Wahrheit über Content, die kaum jemand ausspricht. Der Content, der euch am besten gefällt, ist oft genau der, der am wenigsten funktioniert. Das klingt hart, aber denkt mal kurz darüber nach. Vor kurzem war eine Frau bei mir im Kohl, ihr Content lief richtig gut, trotzdem Asien zufrieden. Zu laut, zu reißerisch, das passt einfach nicht zu mir. Und ich habe sie nur auf eine Sache gefragt, wie wichtig ist es eigentlich, dass es dir persönlich gefällt. Ja, das ist genau dieser Punkt, den auch gesagt ist, was auch. Weil hier liegt der Denkfiller, euer Geschmack ist für euch gemacht. Euer Content ist für die anderen gemacht. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Wenn ihr Content macht, der euch gefällt, dann macht ihr Content für die Person, die euer Thema schon versteht. Für euch selbst. Und die braucht euch nicht mehr. Die kauft nichts, die folgt nichts, die Wacht morgens nicht auf und denkt, endlich hilft mir das jemand. Die Menschen, die ihr wirklich erreicht, stehen ganz so anders. Die wissen noch nichts. Für die müssen es einfach sein, klar, manchmal fast zu simpel. Und genau das fühlt sich für euch als Experte oft falsch an. Und genau hier liegt der Punkt Niklas. Wenn du von dir selber aus gehst und auch mit Kajarbeitest und sämtliche Marketing sag machst oder was verkaures Produkt, was auch immer. Es ist wichtigste, dass du diese Perspektiven mit diesen Agenten durchlaufen lässt und nicht von dir selber Feedbackst. Weil du, als meistens, am wenigsten Ahnung davon, was die Leute haben wollen. Da will ich eine Sache nochmal rausgreifen. Mega genial. Wenn du super schnell und einfach, zum Beispiel dein Content verbessern möchtest, wie ich dir Erfahrung gemacht, machst einfacher. Mach's einfach nur einfacher. Weil man gerade dann, wenn man halt, wie viele Leute hier halt, wirklich absoluter Experte in einem Fachthema ist. Einfach den Blick nicht mehr dafür hat, dass der, ich sag mal, durchschnittliche Mensch im Sinne von nicht mit der Fach-Fach-Expertise in dem Thema vielleicht 5 Prozent von dem versteht, was dicht täglich ungibt, das heißt, machst einfacher. Könnte sagen, dieser Dau ansatz, man spricht ja von Dau, irgendwie dümpster anzunehmen, dann nutzer, jetzt in dem Kontext nicht despektierlich gemeint, sondern einfach ein Sinne von der Nutzer, der es einfach nicht versteht, weil er halt faktisch aus einem anderen Bereich kommt. Ja, das heißt einfach nur zu sagen, hey, ich mache mal in Konzent einfacher. Ich mache das, wo rüber ich spreche einfacher. Du bist merken, du bist mehr Leute erreichen, du bist es mehr Leuten besser dadurch erklären und dadurch alleine schon mehr Interaktionen bekommen. Zwingend immer, wenn ein Post warst einfach zu sagen, okay, mach es nochmal einfacher, mach es nochmal einfacher. Einfach mal ausprobieren, das mega. Ich habe ja auch so ein lustig kommentar, genau unter diesen Posten, ich gerade gesagt habe, Niklas, ich auch, Flavio heißt ja, er sagt, mein letzter Post war ein 5-Minuten, unterstellt und haben mir nur gefallen und sie je da 1,3 Millionen aufrufen. Das ist der möglich genau, das ist der klassikaliklas, ne? Das erleben wir auch immer, immer die Posts, sie uns nicht gefallen, sind die, die funktionieren. Aber das ist gefasst alles, hört auf, wo ich aufzurüge. Wir deswegen dieses Geile mit KI, nimmt diese Perspektiven von diesen Leuten ein, egal was ihr macht und vertraut darauf. Ihr wisst es meistens am schlechtesten. Ja, absolut. Mach es jetzt aber nochmal die Galaxie, das kann ich jetzt nicht verknalten. Ich will nochmal kurz da anschließen, wo wir gerade waren, Thema Lending Pages zum Beispiel für ein bestimmtes Produkt, oder ja, vielleicht auch Marketing-Kampagnen allgemein, wie gesagt, du musst es so bauen, dass sie für die Zielgruppe funktionieren. Und jetzt haben wir halt durch die KI, die wir heute haben, die Möglichkeit, dass wir die, dass wir verschiedene Varianten eigentlich davon super schnell bauen können und vertesten können. Also früher AB-Testing, bis du mal zwei Seiten von einer Lending Pages gebaut hattest und das dann verglichen hattest, denn weil es einen Riesenaufwand heute nimmst der KI, zag Fabel 5, baut ihr von der Lending Pages in fünf Minuten zehn Varianten. Und du kannst es vertesten. Und das ist halt auch eine Riesenchanse, die wir nutzen können, einfach testen, mehr testen zu schauen, was am Markt funktioniert. Das ist auch aus meiner Sicht gerade auch viele unternehmen, nutzen diese Power noch gar nicht. Auch wenn es darum geht zum Beispiel neue Produktanzätze zu vertesten, wie schnell baustet in heute einen Prototypen von der AB oder von der Web App? Ja, 99 Prozent schneller als noch vor ein paar Jahren. Aber kaum einer nutzt es ganze. Das heißt diese Idee zu simulieren, zu vertesten, zu schauen, was funktioniert aus der Perspektive der Zielgruppe zu denken. Das macht so viel besser, Mende. Absolut. Ich bin gespannt. Ich sag, wer ja, ich bin gespannt. Ich hoffe, ihr schreibt uns auch in die Diskussion. Was danach passiert, dass mit eurem Ergebnis sind, wenn ihr das hier wirklich umsetzt, so sie gerade gesagt haben. Das wird mich so interessieren, weil bei mir war es ein GameChanger. Ja, bei mir auch 100 Prozent. Also definitiv. Nee, das ist, ich glaube oft ist es so, dass kleine Veränderungen super viel bewirken, kleine Schleifen zu drehen oder die Schleifen noch mal zu drehen, wo man sie eigentlich intuitiv nicht drehen möchte. Weil man sagt, das ist eigentlich schon mega cool. Kann so viel bewirken. Und am Ende vielleicht, das so als Abschluss, denke ich, der Folge, was du gesagt hast, magst du super, super smart, einfach zu schauen, wie funktioniert eigentlich die Natur? Also Konzepte aus der Natur zu übertragen, auch in die eigene Kainnutzung. Zum Beispiel auch am Ende die Symbioset, die wir so oft sehen in der Natur, in dem Fall Symbios aus Menschen, Kai, ich meine ich sagen wir auch immer wieder, Kai ist gut, der Mensch ist gut, aber im Kombination ist es unschlagbar. Und ja, von daher mega geil. Hat Spaß gemacht, Maxi. Danke für den mega guten Gedanken. Ich hoffe wirklich von Herzen, dass ihr euch wieder was mitnehmen konntet. Gibt uns gerne mal Feedback. Wir freuen uns über jeden Kommentar und was uns gerne bewertet und hört gerne beim Nächsten mal wieder rein. Ich freue mich auf jeden Fall schon, Maxi. Danke dir und die letzten Worte wie immer für dich. Wo ich gesmehen die Natur, es ist inspirierend, macht jetzt vielleicht nicht Sonntänze und mal manterlass, aber macht einfach was sie da folgt. Ist eine superaha für Inspiration, frahlest. Danke euch.

Podcast Summary

Key Points:

  1. 10x bessere KI-Ergebnisse erfordern mehr als Standard-Prompting; entscheidend ist die Nutzungsweise.
  2. Entwicklung von Stufen
  3. Kernidee
  4. Praktische Umsetzung
  5. Statt nach dem besten Weg zu fragen, sollen alle möglichen Fehler simuliert werden, um den optimalen Ansatz zu finden.
  6. Zielgruppen-Simulation
  7. Eigene Vorlieben sind irrelevant – Content muss für die Zielgruppe funktionieren, nicht für den Ersteller.
  8. KI kann Szenarien parallel simulieren (z. B. mehrere Lösungsvarianten), was Qualität und Interaktionen signifikant verbessert.

Summary:

In dieser Podcast-Folge diskutieren die Gastgeber und Maxi, wie man mit KI 10-mal bessere Ergebnisse erzielt. Maxi erklärt, dass herkömmliche Methoden wie Custom GPTs oder Prompt-Techniken nicht ausreichen. Inspiriert durch Nassim Talebs Konzept der Antifragilität – Systeme, die durch Schaden stärker werden – hat er einen „Schleifstein-Skill“ entwickelt.

Dieser Skill lässt KI-Agenten ein Projekt absichtlich mit tausend bis zweitausend Fehlern in kürzester Zeit „zerschießen“, um daraus Optimierungen abzuleiten. Der Ansatz basiert darauf, nicht nach dem vermeintlich besten Weg zu fragen, sondern alle möglichen Fehler zu simulieren, um den optimalen Pfad zu finden. Dies wird ergänzt durch Zielgruppen-Simulationen: Fiktive Personas mit unterschiedlichen Profilen testen Inhalte oder Webseiten aus ihrer Perspektive.

So werden Schwachstellen aufgedeckt, die aus eigener Sicht unsichtbar bleiben. Ein Beispiel aus dem Marketing zeigt, dass Content, der dem Ersteller persönlich gefällt, oft schlecht performt, weil er für die falsche Person gemacht ist. Die Diskussion betont, dass KI durch parallele Szenarien-Simulation (wie bei neueren Modellen) Lösungen findet, die manuell unmöglich wären.

Letztlich geht es darum, den initialen Aufwand in die Optimierung zu investieren, um Zeit zu sparen und Qualität massiv zu steigern. Die Kernbotschaft: Nicht Perfektion anstreben, sondern Fehler systematisch nutzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

FAQs

Der Schleifstein-Skill ist eine Fähigkeit, die in jedes Projekt integriert wird und automatisch 5-6 Agenten losschickt, um in kürzester Zeit möglichst viele Fehler zu machen. Dadurch wird das Projekt durch Schaden optimiert und deutlich verbessert.

Statt die KI nur nach dem besten Weg zu fragen, solltest du sie alle möglichen Fehler simulieren lassen. So findet sie durch Versuch und Irrtum den optimalen Ansatz, der oft besser ist als eine rein theoretische Lösung.

Der Pre-Mortem-Ansatz bedeutet, explizit Wege zu suchen, wie ein Projekt scheitern kann, um daraus Erkenntnisse zu gewinnen. Diese Erkenntnisse integrierst du dann in deinen Ansatz, um ihn robuster und besser zu machen.

Du kannst verschiedene fiktive Personas deiner Zielgruppe erstellen und die KI diese Perspektiven durch deine Inhalte oder Webseite simulieren lassen. So identifizierst du Fehler und Verbesserungspotenziale, die du sonst übersehen würdest.

Weil dein eigener Geschmack für dich gemacht ist, aber dein Content für andere. Wenn du Inhalte erstellst, die dir gefallen, sprichst du nur Menschen an, die dein Thema schon verstehen und dich nicht mehr brauchen. Entscheidend ist, was die Zielgruppe denkt und braucht.

Du kannst die KI basierend auf deiner Zielgruppe simulieren lassen, wie sie auf deine Posts reagieren würden. Lass sie diskutieren und verschiedene Blickwinkel aufdecken, um Optimierungsansätze zu finden, bevor du den Post veröffentlichst.

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