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3 Claude Agenten statt 100.000€ Mitarbeiter

29m 13s

3 Claude Agenten statt 100.000€ Mitarbeiter

Die Podcast-Folge des KITOK Podcasts mit Nick Volland und Maxi Rabe beleuchtet die neuesten Entwicklungen rund um Claude und KI-Agents. Im Fokus steht, wie Unternehmen und Einzelpersonen Claude als virtuellen Mitarbeiter integrieren können – ähnlich wie menschliche Teammitglieder, jedoch ohne Gehaltskosten. Maxi berichtet von seinen praktischen Erfahrungen: Er hat unter anderem einen Reise-Assistenten, einen CFO-Skill für Finanzcontrolling und einen Executive Assistant für die tägliche Aufgabenverwaltung gebaut. All dies geschieht über die Claude Desktop-App im Co-Work-Modus, ohne Programmierkenntnisse. Entscheidend ist die Kombination aus Skills (gespeicherten Fähigkeiten), Connectoren (Anbindung an Tools wie Google Drive oder Notion) und automatischen Routinen. Die Hosts empfehlen, nicht nach den technischen Möglichkeiten der KI zu fragen, sondern nach den eigenen Schmerzpunkten im Arbeitsalltag. Eine effektive Methode ist das Meta-Prompting: Statt selbst komplexe Prompts zu schreiben, lässt man Claude Fragen stellen, um die individuellen Bedürfnisse zu ermitteln. So entstehen maßgeschneiderte Automatisierungen, die Zeit und Kosten sparen. Die Botschaft ist klar: Wer KI optimal nutzen will, sollte 50% seiner Zeit in Claude Co-Work investieren und systematisch Skills aufbauen. Dies sei derzeit der größte Hebel für Produktivität und Skalierung in hybriden Teams.

Transcription

5539 Words, 32626 Characters

German
Die KI-Well dreht sich weiter, bleibt weiterhin enorm spannend. Claude ist weiterhin ein riesengroßes Thema, auch für Maxi und mich. Deswegen wollen wir darauf schauen, was in so unsere letzten Erkenntnisse dazu. Auch zum Thema Promting, Promting in Claude. Da gibt es ein paar extrem nice Hacks, die einem sehr viel Zeit und Nerven sparen. Und da wollen wir halt mal ein bisschen tiefer reingehen. Und die sind sehr eine begrüße, ich ganz herzlich zu einer neuen Folge hier im KITOK Podcast. Mein Name ist Nick das Volland. Und ich habe wie immer den lieben Maxi-Rabe dabei, Maxi, ich freue mich sehr, was geht ab. Jawohl, ja wohl, ja, wohl, grüße immer noch aus der Tuscana. Ich bleib wahrscheinlich hier. Ah, nice. Ja, wir haben uns auch vor der Folge gedacht, jetzt haben wir jetzt echt die Überklought reden. Aber es ist einfach das Ding. Also es ist jeden, jede Woche aufs Neue, gibt es neue Sachen, die wir selber optimieren, die neu kommen. Und die haben ja so ein massiven Hebe bringen. Und die klassen so nun mal so eine lustige Sache dazu. Ich hab letztes mit dem man natürlich brauchen, also eine Unternehmerfreund einfach. Und dann wird er übergesprochen, so "Hey, bei uns ist halt nicht mehr die Frage so, okay, wie können wir jetzt ein Mitarbeiter dafür holen?" Sondern einfach immer so "Okay, kann ich's mit Klord automatisieren?" Und wenn nein, dann hol ich einen Mitarbeiter. Aber vorher nicht. Und meistens die 98% der Fälle, weil wir haben uns gedacht, wir brauchen jetzt ein CFO, sonst werden noch was auch immer. Und dann haben wir gemerkt, wir haben das eigentlich alles fast mit Klotz ges, ziemlich gut hinbekommen und dann mit den Routine hinter. Also das ist echt interessant, aber da können wir ein bisschen mehr darüber sprechen. Auf jeden Fall du sagst es, also ich denke gerade dieses Thema Agents ist enorm spannend aktuell. Und es ist jetzt auch in den Projekten, die ich gerade mit Unternehmen mache, so das zentrale Thema. Wo es wirklich darum geht, wie kann man jetzt Agents integrieren, Indioorganisationsstrukturen, das heißt in die Teams. Und es ist tatsächlich mittlerweile so, wie wenn du halt, das ist gerade gesagt, Maxi, wie wenn du faktisch Mitarbeiter mit reinholst. Und dass du halt Agents reinholst. Und es ist tatsächlich häufig auch die große Herausforderung. Wie auch wenn ein neuer Mensch ins Unternehmen kommt, diese Integration hinzukriegen. Also diesen Agents so unbordend. Das heißt, dass du dem erst mal selber erklärst, was das eigentlich sein Job im übertragenden Sinne. Gleichzeitig aber auch den Kollegen im Team, die mit diesem Agents arbeiten sollen erklärst, was eben die Rolle des Agents ist. Und das sind wir tatsächlich schon mitten drin in diesen hybriden Teams, über die wir Maxi hier auch schon seit gefühlt Jahren sprechen. Ja, wir haben immer gesagt und das ist ja auch so die Meinung seit Jahren von Experten am Markt, dass es halt zu diesen hybriden Teams kommen wird, in den Unternehmen Menschen arbeiten mit Agents zusammen. Und ja, und dann eben auch die Agents Worms. Also es ist durchaus sehr, sehr spannend. Ich glaube, das ist ein Thema, wenn man KI gerade so richtig krass für sich nutzen will, dann sollte man da tiefer reingehen. Ich habe da ja auch ein Framework gebaut. Ich habe es letztens mal schon mal erklärt, aber da können wir vielleicht nachher noch mal, wenn es passt, noch mal tiefer reingehen. Aber vielleicht erst mal Maxi, du bist ja gerade auch dabei mehr zu machen, auch mit Claude, auch das Thema Agents, noch mehr in deine Workflow zu integrieren. Vielleicht kannst du mal ein bisschen einen Bild geben, was machst du denn gerade genau wie musst du das? Holy Shit, da habe ich echt da, hat sich echt viel getan noch. Die Woche. Ich gehe das mal in der Reihe durch, ja, für euch alle. Und da kann jeder was mitnehmen, da mich mir ziemlich sicher. Natürlich kann ich komplett sagen, wie ich es genau gemacht habe, aber da ist es mal rein starten. Ich gehe mal auf den simplesten Agents, den ich mir gebaut habe. Jetzt nun mal so, für die KI Experten, die das vielleicht jetzt hier hören werden, oder sonst irgendwas, das sind dann nicht die typische, typischen Agents, von denen wir reden, wie nennen es jetzt so, damit man versteht, dass die automatisch Dinge tun. Und zwar sind wir die Verbindung aus, ich habe einen Skill erstellt, also eine Fähigkeit in Claude, das war etwas bestimmtes extrem gut kann. Und darauf eine Automatisierung gebaut, die auch in Claude jeden Tag gemacht wird, ja, so jetzt als Beispiel. Ich habe mir einen Niklas, weil ich mir, ich reise ja sehr viel. Und ich habe mir halt mein Vacation Agents gebaut, bedeutet mein Urlaubsergenden. Und das war wirklich genial Niklas, genial, genial, weil er hat wirklich alles für mich, also ich habe zwei Trips jetzt in den nächsten Zeit, inklusive Triplern, inklusive Bohrungseiten, was ich da hinzufügen muss, was ich schreiben soll, auf welcher Sprache, weil ich bin auch in Frankreich zum Beispiel, was das Beste ist und so weiter, alles vorgelegt. Und mir einfach noch gesagt, jetzt wirst du diese Schritte aus, und ich habe einen komplett nur Urlaubsergplan, in einer von zwei Stunden. Und zwar das Beste und das meiste rausgeholt, was nur ging. Das war Öre, das war so ein kurzes, kurzes Ding, aber was ich richtig geil fand, war der CFO. Das heißt, der Manifekt, noch gut Deutsch, der Typ, der sie um die Finanzen kümmert. Und wie ist es so, dass es echt anstrengt bei uns, weil wir jetzt sauskalieren mit wenig Mitarbeiter und das hängt halt viel und da bleiben solche Sachen, die halt nicht so hoch von der Prius sind, wie Kosten zu decken, wie viel Gewinn machen wir, wo kommen Umsätze her, wo entstehen die meisten Kosten, alles zu tracken. Hier ist gleiche, ich habe halt mein Cloth Projekt, nicht mal Cloth Co-Work mit meinen Google Drive verbunden, wo unsere ganzen Kosten drin liegen, total unaufgeräumt ist, das alles übrigens, es liegt alles quer mit dem Drive. Und gesagt, mach den komplett überblick, baume in der Sport darauf und dann macht die Routine bitte jede Woche, dass du das jede Woche selber aktualisiert. Also anstatt, dass ich jetzt ein Finanztyp für 80 bis 100.000 Euro im Jahr einstelle, habe ich mir das jetzt innerhalb von einem Tag gebaut und das funktioniert schneller und besser und simpler, weil es dann einfach nur die Daten sieht. Und das habe ich für jeden Bereich gemacht, den ich mir so vorstellen kann. Auch als jetzt das letzte vielleicht noch, sonst ich könnte noch 5 Dinge sagen. Und deswegen würde ich jedem Fehl Cloth Co-Work zu verwenden, vielleicht auch ein bisschen Cloth Coat, aber immer die Kombination lasst euch einen Skill bauen zu einer spezifischen Bereich und eine Automatisierung dazu. Ihr müsst dafür nicht koden können, dass das einfach nur Sparhang gab. So als letzte, was ich da gemacht habe, ist ein Exiküle für assistent. Ich habe jeden Tag Meetings, ich habe Besprechungen, ich habe E-Messie reinkommen, ich habe alles mögliche. Der sammelt die ganzen Daten und jeden Morgen krieg ich frisch auf dem Silberplätze, der platz serviert, was ich alles zu tun habe, was besprochen worden ist und was ich nicht vergessen darf. Glaub mir, das erspart mir, ne Mitarbeiterin, Kommunikation und Stress, On-Mass. Und deswegen geil, also das sind so die Anwendungsfälle, die ich gerade mache und da gehe ich ein nach einem anderen durch, so dass ich eine Armee um mich herum habe, die ich nicht bezahme. Ganz kurz technische Frage, du machst das Ganze mit Cloth Co-Work, oder? Ja, Cloth Co-Work mache ich, aber da müssen wir jetzt aber noch DTE-Dreingehendes, ein paar Sachen, wo ich Cloth Co-T nehme, weil man den Skill nicht selber aktualisieren kann, nur muss sie immer neu speichern und es geht den Cloth Co-T selber. Deswegen aber das sind also jetzt die Teilsachen, aber das meiste kannst du ein Cloth Co-Work machen aus meiner Sicht. Ja, genau, also für alle, die sich die Frage stellen oder das ich denken, ja, das klingt ja alles schön und gut, aber wie genau mache ich das jetzt eigentlich? Es ist im Endeffekt eigentlich gar nicht so schwierig, wichtig ist erstmal, dass man sich die Cloth Desktop erpult, also das funktioniert nicht in der Web-Oberfläche, sondern du brauchst die Desktop-Anwendung, die musst du dir runterladen und dich dann da anmelden und dann ziehst du schon, du kannst dir zwischen Chat Co-Work und Code in und her switchen. Und dann, wenn du nicht Techie bist, also nicht so technisch unterwegs, einfach mal in Code-Work reingehen, einfach mal in einen neuen Chat starten. Und dann kannst du zum Beispiel, wenn du einen Skill, also nochmal kurz werden schon oft erklärt, aber trotzdem, wenn jemand noch nicht genau weiß, was ist ein Skill eigentlich im Endeffekt, einfach, dass du Cloth beschreibst in dem Fall Code-Work, wie es eine bestimmte Aufgabe ausführen soll, dann speichert es das ab. Und dann kannst diese Fähigkeit, ganz kurz, abrufen. - Ja, zu der Fähigkeit, ja. Ihr müsst aber nicht unbedingt beschreiben, wie eine Person das ausführen soll. Zum Beispiel, ich bin nicht gut, darin reisen zu planen, ich habe keine Ahnung, wie es ausgeführt werden soll. Du kannst ja auch einfach sagen, hey, mir geht zum Reiseplanung, zum Beispiel bitte die besten Frameworks, die besten Leute, die das jemals gemacht haben, raus, sammelt alles Wissen daran und sag mir, wie das genau ausgeführt und speichert als Fähigkeit. Also, überwichtig, weil ich weiß bei ganz vielen Bereichen, wie es geht, ich lasse das Cloth Code-Work machen und dann die Fähigkeit bauen. Ja, sehr guter Gänzung. Es geht ja auch darum, dass die KI-Modelle, die wir heute haben, immer mehr darauf ausgelegt sind, dass du gar nicht mehr genau beschreiben musst, wie es zu einem bestimmten Ziel kommen soll, sondern eben du beschreibst einfach, was du willst und das Modell selbst organisiert den Weg dorthin, sozusagen. Das heißt, genau das, was du gerade gesagt hast, also da kannst du dir auch Vorschläge machen lassen oder sagen, ja such die Frameworks raus, wie auch immer. Und du kannst im Endeffekt, wenn du geh mal zurück, du hast dir die Cloth Desktop erbruntergeladen, du hast die geöffnet, ich angemeldet, bis den Kowork drin. Und dann kannst du sagen, machst du einen Chat auf und sagst, lass uns zusammen einen Skill erstellen, schreibst einfach rein. Und dann fragt es natürlich zu was wollen wir den Skill erstellen und dann beschreibst du es einfach, worum es geht und im Gespräch mit Kowork zusammen kannst du dann den Skill festlegen und am Ende sagst du dann okay. Das passt jetzt so für mich, so wie wir es jetzt besprochen haben, speichert es ab, dass du nächstes mal, wenn wir das machen wollen zusammen, eben einfach darauf zugreifen kannst, dann musst du es eben nächstes mal nicht noch mal alles erklären, wie es geht, sondern es ist abgespeichert. Und dann packt es dir das, dann klickst du noch auf Skill speichern und das war es schon. Also es ist tatsächlich eigentlich ganz einfach. Und dann hast du ja deine Skill und Spaß, die nächstes mal unglaublich viel Zeit, weil es einfach festgelegt ist, wie es funktioniert. Und das ist natürlich mega. Und und Stress, weil du es dann, also wenn du es sind, wenn du hast die Fähigkeit, wenn du beispielsweise wie man richtig Leute anstellt, du brauchst eine Bewerbungsprozess. Kannst du natürlich doch jemand anstellen oder du baust die Fähigkeit mit Gläuten, dem du auch das ganze Internet absuchst und was in der beste Weg ist dafür. Und sagen wir, du hast das dann irgendwann und sagst okay, eigentlich habe ich dir jeden Monat. Ich muss jeden Monat, jemanden neu anstellen für irgendwas oder jede Woche. oder jede Woche. Dann kann er den Prozess auch immer wieder wieder holen. Das heißt du kriegst bewerber rein, erster bunten mit irgendeinen Google-Schied oder Exeterbelle. So sieht die Leute automatisch raus und benachrichtigt. So das kann man wirklich in diese zwei Stufe mal aufteilen und das hat total geil, weil egal wie das jetzt für dich klingt, ich habe das schon mal gehört hast oder noch nicht, es ist halt alles mit Sprache machen. Muss einfach nur reinreden und das Teil und das wird dir gewaut. Das war's, der Mehr ist das nicht, wirklich. Wenn hier irgendjemand denkt, das kann ich sowieso nicht, bitte auch doch jetzt nach dieser Folge daran und macht das einfach mal eine halbe Stunde, wer mehr irgendwie schnell es geht. Absolut und ich will jetzt gar nicht zu viel in diese Folge mit reinbringen, dass man sich nicht zu sehr überfordert fühlt und ich möchte gerne dann auch nach dem nächsten Punkt, den ich jetzt noch mal drauf eingehen, wie man jetzt da eigentlich Skills findet, die für einen Sinn machen, weil das werden sich natürlich auch viele die Frage stellen, okay, was fünf Skills soll ich jetzt eigentlich anlegen, aber vorher will ich noch ein was nennen, was ein Kombination mit den Skills sehr, sehr mächtig ist und das sind eben die sogenannten Connectoren, was sind jetzt wieder diese Connectoren, ganz einfach. Du verbindest Clord mit einem Tool, das du jeden Tag verwendest, zum Beispiel mit Asana, mit Noten, solche Tools oder eben auch zum Beispiel, ich glaube Granola hat auch einen Connector, das heißt eine Software, die deine Meetings aufzeichnet oder dann in Clord eben auch direkt darauf zugreifen kannst. Genau und das ist dann der große Vorteil, dass du halt nicht mehr in diese Tools selber reingeh musst, sondern du kannst über Clord selbst Informationen aus den Tools rausholen. Zum Beispiel, wenn du in Noten, irgendeine Notiz hast irgendwo mit einer Information, die du brauchst, dann musst du nicht in Noten reingehen und ewig suchen, sondern kannst einfach Clord sagen, ich brauche jetzt eine Info zu dem und der im Städte in Noten, nutz mal den Notenconnect, das sucht mir das raus und es findet es für dich. Oder es kann auch für dich neue Notenpages anlegen, was auch mega mehr wird. Das macht es richtig, richtig gut. Also Notenconnector in Clord ist einer der mit am besten funktioniert, meine Erfahrung nach und das ist mega, weil du kannst nämlich auch in Skills, wenn du in der Aufgabenbeschreibung eben ja mit Clord zusammen machst, also in Skillpacks, auch mit Reinbau und das ist halt im Rahmen dieses Skills auch einen Connector verwendet, um irgendwo eine Info rauszuholen. Also zum Beispiel, wenn du willst, machst ein CFO Skill, wie du beschrieben hast, Maxi und der soll für dich jeden Morgen ein Dashboard bauen, nach einem bestimmten Schema und die Aktuellen Zahlen interpretieren, dann kannst du den Drive Connector damit einbeziehen und sagen, hol dir über den Drive Connector jeden Morgen, den Aktuellen stand unserer Zahlen, weil es dort ihr abgelegt wird jeden Tag. So und dann hast du den Skill und dann kannst du das eben noch als regelmäßige Routine über die Skat-Dual Tasks in Cogorg anlegen und dann läuft das jeden Tag durch und dann wird es halt richtig mächtig und das ist eine geile Sache. Ja und ich sage euch ehrlich, ich habe mich da, also ich habe einen Spätzünder sogar bei der Sache, weil ich mir gedacht habe, so, hey ich habe echt erst mal mehr, wer super in Clord Chat gesehen, weil ich es auch super damit verwenden konnte. Ich habe aber jetzt in einem Stampunkbim, wo halt die Prozesse super wichtig sind und als die Tür, ich mich einfach mal mehr reingegeben habe und geöffnet habe, merke ich so, wow. Also jeder, der das jetzt ja anhört, bitte probiert das, wenn ihr euch jetzt kein einziges Wort was gesagt hat, dann Google des, macht euch die Arbeit, weil das das Moment haben wir unsucht hier immer nach dem größten Hebel in die Klasse, so ist es ja, deswegen hörn auch viele den Podcast hier, wollt ihr den nächsten großen Schritt wissen. Wenn ich euch einst sagen kann, ist es, steckt mal 50 Prozent der Zeit am Tag in Clord Cogorg rein. Mach das einfach mal. Das ist momentan, also meine ich, die geil, was du machst, der größte Hebel, du machst kannst. Ja, auf jeden Fall bin ich auch dabei und vielleicht ganz kurz noch mal, weil ich es gerade schon gesagt habe, jetzt haben wir so ein bisschen über die Möglichkeiten gesprochen. Jetzt sagen vielleicht einige okay Spannungen, schaue ich mir noch mal genauer an, würde ich auch empfehlen, unbedingt. Aber was genau für den Skill kann ich denn da jetzt eigentlich anlegen, der mir wirklich hilft. Und da bin ich immer ein großer Fan davon, so ein bisschen, in Anfangs seinen Kipe-Cympel, denk nicht aus der Perspektive, was KI alles kann, sondern denk aus der Perspektive, was für dich Schmerzpunkte im Alltag sind. Das heißt, was machst du nicht gerne? Wo verlierst du viel Zeit? Was sind Dinge, wo du sagst, ja, da muss ich jeden Tag drei Stunden reinstecken, aber irgendwie, glaube ich, das könnte auf jeden Fall irgendwie auch nicht KI machen. Gar nicht, Prezentationen erstellen, mit Exelfiles arbeiten, keiner auch Marketing-Text erstellen, all das kann mittlerweile klart viel, viel schneller und automatisiert. Und ich bin immer ein Fan davon, ich habe es schon mal gesagt, so eine PainPoint-Inventur zu machen. Und das heißt einfach mal zu schauen, wo sind eben diese Painpoints im Alltag. Das dann auch mal mit Klord zu besprechen. Man wird zu sagen, das sind so die Punkte, da vermute ich, dass du mir gut helfen könntest. Und auf der Basis dann Punkte zu finden, wo klordlich unterstützen kann, dann wirklich mal mit einer Sache anfangen, auf der Basis einen Skill bauen, vielleicht mal einen Schedule Task, also eine Wiederkern der Aufgabe, die dir jeden Tag hilft. Und dann, wenn du aus der Perspektive der Painpoints denkst, dann wirst du auch merken, okay, da entsteht richtiger Mehrwert. Weil Maxi, ich weiß nicht, wie du das siehst, aber meiner Meinung nach kannst du dich halt super schnell komplett verlaufen in dieser KI, weil jeden Tag kommen neue Möglichkeiten dazu und verliert überhaupt den Bezug dazu, was überhaupt Sinn macht. Und deswegen bin ich ein riesengroßer Fan von dieser Painpoint Perspektive. Wie siehst du das? Ja, ich habe es so ähnlich gemacht, weil ich habe halt eine Meneffekt so gebaut, dass ich klord gesagt habe, schon mal, es gibt, wir könnten jetzt 10.000 Skills hier stellen und super viel machen, aber ich weiß halt nicht, was der große Hebel für mich ist. Also, per sauf, das ist ja die erste Frage, die man hat. Und so gehe ich immer an diese Projekte ran. Dann sage ich, okay, wie findet man überhaupt raus, was ein Hebelfein momentan momentan ist? Bedeutet, dann lass ich klord danach suchen, wie man so hat rausfindet. Und dann habe ich im nächsten Schritt einfach nur gesagt, okay, jetzt musst du mich erkennt lernen, wahrscheinlich, mein Business mich persönlich, stell mir alle Fragen, die dir dazu einfallen, damit du ein komplettes Bild von mir hast. Dann hat er mir 50 Fragen gefüllt gestellt, ich habe einfach alle beantwortet und darauf basierend hat er gewusst, wo die Hebel liegen und mir gesagt, "Tey, bei dir machen diese Passge ist super viel Sinn." Und dann kam das raus, was jetzt rauskam, habe ich den einnachmannen aber umlassen und aufherzig. Also so in die Richtung, ich stämme ich da wirklich immer super dumm an mit Absicht, aber weil ich will, dass klord selber alles rausfindet. Ich habe keine Lust, mein Gehörn da richtig einzuschalten. Lasst es klordmachen. Ja, ja, ist schon auch smart und vielleicht auch ein ganz guter Übergang zu dem zweiten Thema, was wir auch nochmal besprechen wollten, nämlich das Thema Promting in Kthot und was da vielleicht so ein paar ganz interessante Techniken gerade sind. Und die erste Technik, die hast du gerade schon perfekt genannt, so das ganze Thema lasst dich von der KI befragen. Also man nennt es auch Metapromting, wir haben hier auch sehr häufig schon darüber gesprochen, dass du halt bevor du dir, bevor du irgendwie dir die Mühe machst einen Prom zu formulieren, der dann sowieso niemals so gut ist, wie wenn jetzt irgendwie von der KI selber kommen. Das du dann eben einfach sagst, ich möchte für Folgen der Aufgabe einen Promt formulieren. Stellen wir alle Fragen, die du an mich hast, wie du es gerade gesagt hast, Maxi. Und dann beantwortet ich dir und dann gibt es mir den idealen Prom dafür. Also das ist schon mal eine sehr gute Sache mit der Promting. Was ich grundsätzlich auch sehr wertvoll finde und zuletzt auch immer häufiger mache, ist, dass ich nochmal so ein Zwischen Schritt einbauen. Das heißt, wenn ich dann den Promt eingebe, dann sage ich noch, bevor du mit der Ausführung der Aufgabe startest, erklär mir nochmal, wie du die Aufgabe verstanden hast und was dein Plan ist. Und dann schauen wir dann nochmal zusammen drauf und erst dann startest du mit der Ausführung der Aufgabe. Und das hilft manchmal super viele Korrektur schleifen zu verhindern, weil du dann merkst, dass die KI irgendwas einfach komplett falsch verstanden hat. Das kannst du dann nochmal korrigieren und erst dann fängt die an zu arbeiten und dann spaste die halt einfach diese Korrekturen. Also das ist auf jeden Fall schon mal so ein guter Punkt. Was ich ja auch noch ziemlich cool finde und dann bin ich gespannt, Maxi, wie du das Thema Promt den gerade noch so handhabst, ob du da vielleicht noch einen Punkt hast, du kannst auch einen Promt eingeben und kannst dann sagen, gibt mir mal 10 Möglichkeiten oder 10 Punkte, wie man dieses Vorgehen noch verbessern kann. Um ein präziseres, qualitativ hochwertigeres Ergebnis zu bekommen, bevor du startest mit der Ausführung der Aufgabe. Das heißt, du fragst erstmal noch die KI, wie kann ich das eigentlich noch besser machen? Kriegst dann noch 10 Vorschläge, kannst dann die noch integrieren und erst dann startet sich die KI damit etwas auszuführen. Auch ein ganz cooler Punkt, ganz smart hilft dir auch noch mehr Qualität rauszuholen. Und vielleicht noch ein letzter Punkt, dann übergibt's dir Maxi. Das hat wir vorhin auch schon mal gesagt, die Modelle, die wir heute haben, sind echt immer besser darin einen wirklich ausgehen von einer Ziebeschreibung zu arbeiten. Die nehmen uns immer mehr das V ab, wir müssen nur noch das was beschreiben. Also was wollen wir genau, die KI weiß selber, wie sie dann zu diesem Was hin kommt, also definiert selbst den Weg. Das ist auch so ein Punkt, muss man sich immer wieder dran erinnern, weil man manchmal einfach auch irgendwie selber versucht, Wege zu finden und dann sich da drin verliert, musst du oft gar nicht. Sag einfach, da ist ein KI, was du willst und du wirst zehn, die findet einen Weg dahin. Was sind so Punkte, Maxi, die hast du dann auch was, was du gerade noch wichtig findst, so beim Thema Pro? So ein bisschen Mischmarsch aus dem, was du gesagt hast, das ist eigentlich nur einer. Und zwar wenn du das jetzt alles anwenden wirst, auch mit Claude und so weiter und was wir alles gesagt haben, dann wirst du merken so. dass der ab und zu nicht genau arbeitet. Es ist manchmal noch ein Problem bei KI. heißt, KI wird also klordarbeitet grundsätzlich so, dass er immer probiert, Tokens zu sparen. Weil er will nicht, dass er die Maximale Tokenshaus gibt, es bedeutet, dass er halt viel Rechenbau da reinlegt. Ich sag das jetzt einfach mal so simpel. Dass er nicht so viel verbraucht. Und das Thema ist da, dass er dann ungenau wird. Das heißt, wenn du ihnen längere Texte gibst, was auch immer, lässt er dann Abschnitte aus. Macht Zusammenfassungen und ließ nur das. Und das ist ein riesen Problem bei mir, weil das, das lässt die wichtigen Details aus. Was da halt hilft ist, dass ich mir wirklich bei allen Dingen, die ich mittlerweile mache, immer vorher sage, du musst einen ganz, ganz detaillierten Masterplan mehr außerweiten, wie du an diese Sache jetzt rangehen wirst. Und die wirst du dann danach eins zu eins, genauso wie sie da drin steht, ausführen, mit der maximal auf, mit dem Maxim an die Nuno vorstellkast. Ich sage das auch mit Absicht, um diese Limitierung hinzubrechen, dass da wirklich auch eins zu eins sein Plan ausführt. Weil das manchmal das Problem, wenn wir alles übergeben, dass er zwar das macht, aber viel auslässt, wie gesagt, das ist doch ein Problem. Und deswegen macht das, ich mir die Masterpläne machen, und sage, okay, so kann es komplett ausführen, das passt für mich. Und dann sind ihr Ergebnisse noch mal deutlich besser. Ja. Und weiteres Problem, was wir nach wie vor haben, sind eben die Halluzinationen, sondern, wenn die KI Sachen erfindet, muss man ja auch verstehen, gerade wenn es einen Punkt gibt, wo die KI eben kein Validesergebnis hervorbringen kann, dann sagt sie in der Regel nicht, weiß ich nicht. Also die Modelle werden immer mehr in die Richtung optimiert, aber es ist immer noch so, es ist nun mal die Natur, der Modelle, dass sie dann etwas erfinden. Also, dass sie dir dann einfach, dass irgendwie wahrscheinlich der Ergebnis liefern, was aber halt einfach nicht stimmt. Und damit man das in den Griff kriegt, zumindest ein bisschen besser in den Griff kriegt, man kann das faktisch heute noch nicht komplett ausschalten. Das geht einfach nicht. Aber was hilft ist eine Prompt-Technik, die nennt sich Jane of verification. Das heißt, dass du in deinen Prompt noch mal so eine Qualitätssicherung schleife integrierst. Das heißt, dass du der KI sagst, das hier ist meine Aufgabe. Und gibt mir oder erstell mal eine erste Antwort dazu. Befordern mir jedoch diese Antwort. Das drehe noch mal eine Schleife, in der du dir selbst Fragen stellst, um zu verifizieren, dass das, was du sagst, wirklich stimmt. Das heißt, diese Fragen beantwortest du dann und optimierst dann dein Ergebnis, passierend auf den Ergebnissen und lief es mir dann erst die zweite Antwort, die optimierte Antwort. Das heißt, die KI optimiert sich selbst. Also optimiert selbst die Qualität, das Ergebnis ist und liefert dir dann erst ein optimiertes Ergebnis. Damit kann man das ein bisschen den Griff kriegen, funktioniert tatsächlich ganz gut. Könnte man ausprobieren, gerade bei so Themen, was echt wichtig ist, dass das stimmt, was die KI rausgibt und man es auch nicht direkt verifizieren kann. Ist das echt ein guter Punkt. Also auf jeden Fall. Ja, ist der Hebel. Punkt. Das ist der Hebel. Was man vielleicht das letzten Punkt noch ergänzen kann. Man muss auch sagen, die KI wir haben schon mal gesagt, die halt in der Regel das wahrscheinlichste Ergebnis, nicht immer das beste Ergebnis in der ersten Runde. Das heißt, es macht eigentlich immer Sinn mindestens eine Korrekturschleife noch mal zu drehen, noch mal zu sagen, optimiert das noch mal. Da kriegst du oft zumindest in der zweiten Runde dann ein deutlich besseres Ergebnis, von daher eine Korrekturschleife macht fast immer Sinn. Das ist aber so weit bei die Punkte. Verein, dass ich eine noch von meiner Seite was dazu, wo ich Korrekturschleife sehr gerne mache, wenn dir mal so grob die Zielgruppe beschreibt an die ihr verkauft zum Beispiel. Und ihr halt Marketing-Tex gemacht, was auch immer jeder baut gerade, kannst du klord sagen lassen, hey, liest es nochmal aus der Sicht meiner Käufer-Zigruppe, auch immer komplett durch und sagt mir wo eventuell dort lücken oder Fehler drin sind. Das kann nutzliche Marketing sehr oft oder im Community-Management mal vorzusehen, was es da auf. Also nur mal so als kleines Leben ding. Ich glaube nicht, dass es nicht kündbar wahrscheinlich noch tausend Sachen sagen, weil das so spannend ist. Das sage ich euch ja ganz ehrlich. Also wirklich am Ende des Tages, ich weiß, ich weiß, ob du das unterschreiben kannst. Ich sag das jetzt einfach mal so raus, aber du wirst wahrscheinlich hinterher sein, wenn du nicht so mindestens 20% oder 30% von deinem Tag irgendwas mit Cloudmast momentan, zu momentan stand, weil es einfach momentan, bei jedem, den ich sehe und mir über Straße läuft, der irgendwas damit zu tun hat, sagt, das ist unglaublich. Und das spart mir so viel Zeit, ich habe so viel bessere Qualität. Deswegen würde ich das mal so mitgeben, definitiv, fast nicht nix, lass ob du das unterschreibst. Aber ich gebe euch mal gerne zu dir darüber, dass du den. Ja, teilweise. Grundsätzlich schon auf jeden Fall. Insofern kleiner WTO, weil ich bin gerade schon wieder dabei, relativ für mit Codex zu machen. Also Codex ist ja sozusagen, wenn man so will, Cloud, Code, Cloud, Core, Pondorf und OpenAI. OpenAI hatte sich ja über die letzten Monate gerade was ChatGPT betrifft, eher in etwas negative Richtung entwickelt. Also hat irgendwie nicht mal so gut funktioniert, viele Dinge waren irgendwie nicht so ideal. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, Maxi seid GPT 5.5, den neuesten Modell. Und jetzt die neuesten Entwicklungen bei Codex, also die Desktop App, was er jetzt auch mit ChatGPT dann zusammengeführt wird, hat sich das echt wieder in eine sehr sehr gute Richtung entwickelt. Das ist deutlich performanter als Cloud, Codex, Codex, das heißt, das arbeitet schneller. Da merkst du einfach auch mal, dass OpenAI halt viel mehr Rechenpower entfacht als Anthropic. Dafür ist Anthropic jetzt mittlerweile so gut wie profitabel. OpenAI hat Cash Burn, wenn schon mehr mal zu übergeschmärzt werden. 300 Milliarden USD bis 2030. Aber dafür hat die Rechenpower. Und deswegen, das ist so der kleine Wehd, die ich der Stelle habe, einfach zu sagen, es ist so eine dynamische Welt. Man sollte halt immer offen bleiben, auch andere Tools noch mal auszuprobieren. Links und rechts, demnächst kommt Spark von Gemini. Das ist dann noch mal der dritte Wettbewerber in dieser Kategorie. Also immer offen bleiben, links und rechts zu schauen. Aber ich unterschreib es vollkommen. Also mit allen von diesen Tools sollte man definitiv im Alltag arbeiten. Gerade wenn man anschaut, dass es immer noch ein sehr überschaubarer Anteil an Menschen ist, die wirklich so tief damit arbeiten hat, man so einen krassen Vorteil. Meine Frage dazu kurz, zu Codex. Ist es auch so, wirklich auch so simple wie bei Cloud Code oder Cloud Code, diese Anbindungen, Skills zu erschaffen und so weiter. Ist es auf diesem Level ebenfalls? Du hast es ja wahrscheinlich jetzt mehr getestet auch. Ist es das gleiche Level? Ja, definitiv. Tatsächlich ist es so, dass Codex zunächst ja eigentlich eher für Entwickler ausgelegt war. Dass du wirklich reine Entwicklungs-Tasks damit automatisiert. Mittlerweile ist es aber genauso, du letzt dir diese Codex App runter. Du gibst ein Verzeichnis an, also einen Ordner, in dem das arbeiten soll. Und dann schon einfach dein Promtrein. Genau wie bei Code oder bei Code. Von der Oberfläche finde ich noch ein bisschen schöner. Wie gesagt, performanter, so einfach schneller. Und ja, von daher unbedingt auch mal ausprobieren. Ja, interessant. Ja, ja. Ja, da man jetzt viel Informationen in diesem Podcast, würde ich sagen, also nimmt euch das mit. Und geht dann die Umsetzung rein. Also am Ende des Tages, es ist da der größte Hebel, egal, wenn wir sprechen, egal, wie krass die Leute sind. Die wir kennen lernen, die sind alle in Codex in Cloud Code, Cloud Code Work. Die sind da alle voll drin. Und deswegen konzentriert euch mal da da auf die Woche. Macht euch das mal aufgabelt. Auf jeden Fall, also ich will es noch mal betonen. Ich kann nur immer wieder referenzieren auf diese Grafik mit den Boxen. Maxi haben wir zuletzt auch mehrfach gemacht. Es sind verschwindengeringer Anteil an Menschen, die wirklich in der Tiefe schon mit KI arbeiten. Also ich glaube wirklich auf dem Level, was wir hier regelmäßig besprechen, auch mit den Leuten, die uns hier zuhören. Das ist schon glaube ich, ein ganz, ganz kleiner Anteil an Menschen, die KI wirklich auf sonnen Level nutzen. Das heißt, wenn du diese Zeit investierst und wir haben es mehrfach gesagt in dem Podcast, das ist weniger Zeit notwendig, als man vielleicht denkt, um dieses Level zu erreichen, dann hast du den brutalsten Wettbewerbsvorteil und dann wirst du auch niemals irgendwie ein Problem haben, einen Job zu finden. Davon bin ich fest überzeugt, weil jeder braucht gerade Menschen, die diese Fähigkeiten mitbringen. Und daher geht in die Umsetzung, probiert es aus, macht eure Hausaufgaben, hört ihr fleißig weiter rein. Wir übrigens ziemlich cool auch. Wir sind aktuell permanent immer in den Top 10 der Technologies, Spotify Podcast charts. Danke auch mal dafür fürs fleißige Rheinhören an euch. Mach zu viel Spaß und ja, lasst uns wie immer gerne ein Abo da, ein Kommentar da. Da würde ich sagen, Maxi, machen wir mal hier, ein Deckel drauf. Spass, dann macht's wie immer. Danke euch. Und letzten Worte wie immer für dich. Ja, auch wenn ich noch nie eine einzige Person, wie ihr von den Podcasts hören gesehen habe, wahrscheinlich eher nicht glas, nicht glas natürlich wahrgetroffen, würde ich mich freuen, euch irgendwann mal zu treffen, wenn ich auch mal im Unterwegs bin. Und sonst wünsche ich eine ganz schöne Woche.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Claude und KI-Agents sind aktuell das zentrale Thema, da sie wie virtuelle Mitarbeiter in Unternehmen integriert werden können.
  2. Mit Claude können ohne Programmierkenntnisse „Skills“ (Fähigkeiten) erstellt werden, die spezifische Aufgaben automatisieren, z. B. Reiseplanung, Finanzcontrolling oder E-Mail-Assistenz.
  3. Die Claude Desktop-App (Co-Work-Modus) ermöglicht die Kombination von Skills, Connectoren (z. B. Google Drive, Notion) und regelmäßigen Routinen (Schedule Tasks) für maximale Effizienz.
  4. Der größte Hebel liegt in der Identifikation von persönlichen Schmerzpunkten (Pain Points) im Alltag, um gezielt Skills zu entwickeln, statt sich in der KI-Vielfalt zu verlieren.
  5. Meta-Prompting ist eine Schlüsseltechnik

Summary:

Die Podcast-Folge des KITOK Podcasts mit Nick Volland und Maxi Rabe beleuchtet die neuesten Entwicklungen rund um Claude und KI-Agents. Im Fokus steht, wie Unternehmen und Einzelpersonen Claude als virtuellen Mitarbeiter integrieren können – ähnlich wie menschliche Teammitglieder, jedoch ohne Gehaltskosten. Maxi berichtet von seinen praktischen Erfahrungen: Er hat unter anderem einen Reise-Assistenten, einen CFO-Skill für Finanzcontrolling und einen Executive Assistant für die tägliche Aufgabenverwaltung gebaut.

All dies geschieht über die Claude Desktop-App im Co-Work-Modus, ohne Programmierkenntnisse. Entscheidend ist die Kombination aus Skills (gespeicherten Fähigkeiten), Connectoren (Anbindung an Tools wie Google Drive oder Notion) und automatischen Routinen. Die Hosts empfehlen, nicht nach den technischen Möglichkeiten der KI zu fragen, sondern nach den eigenen Schmerzpunkten im Arbeitsalltag.

Eine effektive Methode ist das Meta-Prompting: Statt selbst komplexe Prompts zu schreiben, lässt man Claude Fragen stellen, um die individuellen Bedürfnisse zu ermitteln. So entstehen maßgeschneiderte Automatisierungen, die Zeit und Kosten sparen. Die Botschaft ist klar: Wer KI optimal nutzen will, sollte 50% seiner Zeit in Claude Co-Work investieren und systematisch Skills aufbauen.

Dies sei derzeit der größte Hebel für Produktivität und Skalierung in hybriden Teams.

FAQs

Ein Skill ist eine gespeicherte Fähigkeit, die Claude beschreibt, wie eine bestimmte Aufgabe ausgeführt werden soll. Du erstellst ihn, indem du in Claude Code-Work einen Chat startest, die Aufgabe beschreibst und am Ende auf "Skill speichern" klickst.

Über Connectoren kannst du Claude mit Tools wie Notion, Asana oder Google Drive verbinden. So kannst du direkt über Claude auf Informationen zugreifen oder neue Einträge erstellen, ohne die Tools selbst öffnen zu müssen.

Hybride Teams bestehen aus Menschen und KI-Agents, die zusammenarbeiten. Agents werden wie neue Mitarbeiter integriert, indem man ihnen ihre Rolle erklärt und das Team auf die Zusammenarbeit vorbereitet.

Mach eine Painpoint-Inventur: Überlege, wo du Zeit verlierst oder Dinge nicht gerne machst. Du kannst Claude auch bitten, dich zu befragen, um die größten Hebel in deinem Alltag zu identifizieren.

Beim Metaprompting lässt du die KI dich befragen, um den perfekten Prompt zu erstellen. Sag einfach: "Stell mir alle Fragen, die du brauchst, um eine Aufgabe zu erledigen", und beantworte sie.

Ja, in Claude kannst du Routinen (Schedule Tasks) einrichten, die täglich oder wöchentlich automatisch laufen. Das geht ganz ohne Code, nur durch Sprachbefehle.

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