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Die Grazer Gemeinderatswahl endet mit einem deutlichen Sieg der KPÖ: Mit fast 36 % der Stimmen wird Bürgermeisterin Elke Kahr im Amt bestätigt und kann ihr Ergebnis von 2021 sogar ausbauen. Die KPÖ profitiert laut Analyse von Kahrs authentischer Art, ihrer Bürgernähe und ihrem unkonventionellen Stil – sie verzichtet auf den Großteil ihres Gehalts zugunsten eines Sozialfonds. Die ÖVP erreicht mit 25 % Platz zwei, liegt aber weit unter den eigenen Erwartungen. Die Grünen halten sich mit 15 % stabil und könnten erneut mit der KPÖ koalieren, womit sie gemeinsam eine knappe Mehrheit von 25 der 48 Mandate hätten.
Die FPÖ stürzt trotz leichter Zugewinne auf 12 % ab – ein Ergebnis, das maßgeblich durch einen jahrelangen Finanzskandal, interne Machtkämpfe zwischen Stadt- und Landespartei sowie einen schwachen Spitzenkandidaten erklärt wird. Die SPÖ erlebt mit nur 5,6 % ein historisches Desaster und verfehlt den Klubstatus im Gemeinderat. Auch die NEOS scheitern mit 4,9 % an internen Querelen und einem umstrittenen Kandidaten. Die Wahlbeteiligung liegt bei etwas über 50 %, was teils auf das heiße Wetter und den zeitgleichen Formel-1-Grand-Prix zurückgeführt wird. Insgesamt geht die rot-grüne Koalition gestärkt aus der Wahl hervor, während die etablierten Parteien ÖVP und SPÖ deutliche Verluste hinnehmen müssen.
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Ich bin Daniel Retsch, das ist die mehrtes Tages der Nachrichtenpodcast des Standards. Collegemitters dem Standard in dem Politikrissel heute hier im Podcast Krüßdich, collette. Hallo. Collette die Wall in Graz ist geschlagen, Elkicaistels Bürgermeisterin bestätigt worden und hat sogar in Zeiten, wie dies noch einmal dazugewonnen. Warum? Kannst du uns das erklären? Gibt es da schon erst eine Lüsen von der Seite? Was man schon bei dieser Wall sagen kann mit diesen deutlichen Zugewinn. Auf 35% von 28,29, ist das die Wählerinnen und Wähler offensichtlich zufrieden mit Ihrer Bürgermeisterin Ziehn-Tier-Einkrats. Weil hat es früher mal immer gehessen, dass sie ein Protestwähler und Stimmen gegen die etablierten Parteien süßes jetzt eine Wahl nach fünf Jahren, um er jetzt sagen kann, also Protest schaut anders aus. Wir haben die Startschäffin bestätigt. Das liegt wahrscheinlich an mehreren Dingen. Ich würde sagen, erstens an ihrer Person, weil sie sehr authentisch rüberkommt. Das hört man wirklich sogar kompolitischen Mitbewerbern. Auch von Leuten, die ganz offen sagen, sie wählen sie nicht. Es sagt eigentlich niemand, dass sie uns im Fahrt gespindet oder dass sie verfallschaltet oder irgendetwas. Elkica redet, wie ihr der Mund gewachsen ist. Man hat nicht den Eindruck, dass sie irgendwie sich behalten lässt oder es bin Doktoren ihre Reden vorbereiten lässt. Und sie hört sich wirklich in die Frage an und antwortet darauf. Das kommt bei den Menschen ganz sicher gut an. Und von ihrer wirklichen Sprichwärtlichen Pögerinnen näher haben wir ja schon oft gehört und geschrieben, also sie macht immer noch, wie in ihrer Zeit, stattdreht, inunter vor, in der Mitte Beratung, wo sie noch gar nicht im Startrad oder dann gewähnt hat, war sie macht fast jeden Tag Sprechstum, wo sie wirklich tatsächlich anzurehren und kratzer berät. Die kommen zu ihr und sagen, was wenn ich wer deloschiert, ich kann meine Mitte nicht mehr zahlen. Sie hört sich das an. Und wenn ich in einem Tag geht, dann weiß ich nicht, wie ich das hier formulare her oder zeige ich, wo man wie, wohin gehen kann oder sie greift selbst tief in die Tasche, denn die verdient und netto, kann ich weit über 9.000 Eurhäusbögermeisterien von Graz, sie behält sich aber nur 2.300 und da ist komplett das Monat in einem Sozialfonds, wo sie den Leuten dann auch sehr umbürokratisch schild. Das sind alles Dinge, die sicher gut ankommen. Kritiker würden da jetzt wahrscheinlich sagen, dass es nichts anderes als Populismus, was sagen Sie, die Kritiker haben das lange gesagt, sie sind jetzt da aber auch schon ein bisschen stiller geworden, weil anderen Menschen zu helfen als Populismus abzutun, sie sind eigentlich sehr abgehoben und genau das sagen auch die Befürworterinnen und Befürworter, dass sie einfach in Zeiten wo das Leben immer schwerer leistbar wird, eigentlich auf die genau richtigen Quere, wenn man so viel selbst, schnell und umbürokratisch zu helfen. Kultett, die Wahlbeteiligung bei dieser Wahl ziemlich niedrig, etwas mehr als 50 Prozent, was sagt denn das über das Ergebnis aus so ein, wie legitimiert ist die Stadtregierung die künftige dadurch? Ich meine, das ist eine Frage, die man sich immer stellen muss bei sinkenden Wahlbeteiligungen in Österreich und an das Tor. Es ist ja sehr oft so, dass die Wahlbeteiligung eigentlich sehr gering ist, wenn man dann auch schaut, wie viele Leute überhaupt bei Behechtigten, wie viele es das in. Aber legitimiert ist die wahrscheinlich, oder was heißt wahrscheinlich, ganz sicher trotzdem, denn die Wahlbeteiligten wurden ja nicht daran gehindert, zur Wahl zu gehen. Es hat sogar im Gegenteil so viel Wahlkarten gegeben, wie noch nie 40.000. Also man hat schon die Möglichkeit auch, die Hauptfeuer zu wählen und was jetzt genau das Ganze mit einer DM-Mond-Virnder-Früh-Zuton hat, mit der wirklich brütenden Hitze hier in Graz oder mit dieser Form-Line, mit der Grand Prix in Spielberg. Ich weiß es nicht. Man könnte natürlich, aber das ist jetzt eine total leihenhafte Analyse, weil ich habe das nicht mit irgendwelchen Wählerschromanalyse noch mehr anschauen können, was da geht. Dann passiert es. Man könnte natürlich sagen, die reichen Leute, die LKK vielleicht nicht wählen, fahren vielleicht am Wochenende, in ihre Wochen ein Toyser, wenn sie dann so heiß ist. Und die anderen müssen hier bleiben. Aber ich bin gesagt, das ist nur eine Spekulation. Es ist auch keine Fixerklärung dafür, warum die Wahlbeteiligung dieses Mal so niedrige ist und vom letzten Mal ja auch schon nichts unterlich hoch. Du kannst wahrscheinlich ein Portpourieren für Schiedene gründen. Was ich schon sagen muss, ist, dass die FPÖ ja eigentlich, wenn man sich im Bundesverkleich anschaut und von uns mit Umfragen von der Bundes-FBÖ verglich, wenn man es mit der Sieg bei der Landtagswahl von zwei Jahren von Mario Kunersicht verglich sehr schlecht abgeschnitten hat. Sie war zwar ein bisschen besser als das letzte Mal, aber da lag es dir schon am Boden und man muss sagen, die FPÖ-Wähler sind ja oft die, die, wenn sie von ihrer Partei, der sehr mal das Vertrauen geschenkt haben, entdeutscht sind, dann eher am ersten zu Hause bleiben. Und vielleicht ist auch das passiert. Weil wahnsinnig viel haben sich nicht aufgerafft, um den gänzlich unbekannten Rene-Apfelklapp zu wählen und wie wir ja sehr viel und auch berichtet haben, auch im Podcast gibt es ja hier noch immer schwelend Millionen schweren Finanzkandal, die Partei schon ein bisschen beschäftigt. Colette, ich führte wir müssen auch bei diesem Thema vielleicht etwas bei Null anfangen. Ich weiß, wir können jetzt nicht den ganzen Finanzkandal neu auffreuen in diesem Gespräch. Das sieht es mal wahrscheinlich den ganzen Tag noch. Aber weil du die FPÖ schon angesprochen hast, vertief mal das vielleicht kurz, 12% da aus dem vollerfickener Gegens ist für die FPÖ dringend gewesen, ist jetzt nicht zonder dich viel durch den Finanzkandal schon angesprochen und es gab ja in den vergangenen Wochen auch immer wieder Skandale. Ist aber ein bisschen ein Sportfloss, glaube ich, aber mir Fußball wem, nie muss vielleicht da ein bisschen mit, was schüttelt der die FPÖ gerade so durch. Angefangen hat alles 2021 und zwar ungefähr ein Monat, ja ziemlich genau ein Monat, nachdem ich gerade das erste Mal erste gewonnen ist, bei einer Grazawahl. Da wurde durch einen internen Whiskeplower ein Finanzkandal bekannt, bei den Stadtblauen in Graz. Der zufolge hatte, dass die ganze Partei-Spieze zurückdreht und da Mario Kuner sechte, aber damals schon ein Landespartei-Schäft. Der hat man so von der Steiermark in Abschau und auf Graz gesagt, ja, das wird jetzt alles aufgeklärt und was da passiert ist und da da da war es ja vielleicht damals nicht gesagt hat, wie da gute Gründe dafür haben und was aber die Aktenlage von diesem Ermiklungsverfahren das jetzt seit fünf Jahren läuft, nahelegt ist, dass er selbst davon gewusst hat, nämlich davon, dass Kupgel da veruntreut worden in der FPÖ. Es gilt die Unschuldsvermotung, aber er wird in diesem Akt mit acht weiteren Personen als Beschuldigter geführt. Die Landespartei hat trotzdem sich ein bisschen geriert, als die sauberen, die damit nichts zu tun haben und haben aber vielleicht auch um ihm jetzt schaben abzuwenden von der gesamten Landes-FÖ eigentlich die Stadt-FÖ overrult. Also die ganze Kandidatinnen-Zitliste wurde vom Land bestimmt. Die haben ja ein da lauter Leute, die irgendwo im Land einen Job haben, im Umfeld der FPÖ hineingesetzt. Es haben dann junge in der FPÖ, junge Burschenschaften in der FPÖ-Darts, rebelliert, dass eine Entwicklung, die war erst jetzt vor einigen Wochen. Man hat wirklich ganz prominent Geräte auf Platz 3 zum Beispiel und auch in der Stadt der Teilleitung befindliche Männer ausgeschlossen. Einen Tag waren Wahlkampf-Auftakt im Mai, hat dann einfach gesagt, die waren illojarisch, genau hat man das nie beschrieben. Also unser sehr sehr geehrter Ergebnis ist, die haben gesagt, sie wollen sich nicht total fremd bestimmen lassen von der Landes-FÖ. Also ums kurz zu machen ein Streif zwischen den Stadt und den Landblauen, zwischen Burschenschaften und nicht akademikanen in Team Kona-Sek. Das hat sich natürlich auch gereicht. Auch der Spitzenkandidat der Blauen-Rinne abgelknappt, ein wirklich unbekanter Bezirksrat, der unaufwällig war. Also man muss jetzt sagen, unaufwällig ist ja schon gut, weil die meisten hängen irgendwie im Finanzkantal drinnen oder machen sich doch schwierige Aussagen bemerkbar. Den hat auch die Landespartei eingesetzt. Der hat überhaupt keinen Stand in den Körper der Stadtpartei. Also wenn die eigenen Leute nicht richtig laufen, dann kann man sich kein gutes Wahl ergeben ist erwarten. Und ich glaube, die Leute haben auch, wenn das schon sehr sehr unterspielt wurde in vielen Medien, also die kleine Zeitung und wir haben da schon wirklich ordentlich das Land hat beschussiert und viele Gesichten dazu gemacht, was da an rund 1,8 Millionen abgeht, wo niemand genau weiß, wo die Schiengeflossen sind. Das ist Steuergeld. Das hat vielleicht auch einige wählerinnen und wähler abgeschreckt. Wenn wir die Partei wechseln, so viel zur FPÖ in der Stadtregierung außerdem beim Proport so wie wir das reden, wird die Partei wohl keine Rolle spielen. Wer sich vielleicht erwartet hat, irgendeine Rolle zu spielen, ist die FPÖ und die hat ihr wirklich ein Debakel mehr oder weniger erlebt. 5,6 Prozent sind es geworden. Was ist los, wird das Sozialdemokratie in Graz? In diesem Fall hatte ich auch das Gefühl, dass da ein bisschen das Land ist.
SBO und der Max Lärfer hineingespielt hat. Also man muss einmal fragen, die SBO in Graz kommt seit vielen Jahren nicht kontritt. Die haben 18 Jahre einen wahnsinnig beliebten Bürgermeister mit Alfred Stingel gehabt. Nach ihm wurde dann der Schwarte Sigrid Nagel für zwei Jahrzehnte Bürgermeister. Und danach ist eigentlich nie mehr irgendein Parteischärf oder eine Partyscheif in uns. Es waren wirklich einige Frauen und Männer in Graz erfolgreich geworden. Im Gegenteil, sie fallen immer weiter runter. Jetzt kann man natürlich einerseits sagen, so für alle Fragen und leistbar das Wohnen des Deckt Jede, die KPU ab. Aber auf der anderen Seite so niedrige Ergebnisse. Also da denkt man sich ja, die müssten hier, da haben wir ja nicht einmal alle Parteimitkieder, die SBO gewählt. Und hier war es auch so, dass wie schon zu Beginn gesagt, SBO steier Mark, Chef Mark, Lärcher. Diese ehemalige Landisrede im Doris Campus, da glaube ich, er hat ihn vor den Asse gesetzt. Also so scheint das zumindest von außen. Dieses Ergebnis ist allerdings so niedrig, dass sie nicht einmal Clubstaat zu schaffen. Also weniger als drei Gemeinderäte in Graz. Deshalb hat er nicht einmal die negativen Prognosen vorausgesehen. Ich finde ja eine Blitzanalyse in diesem Fall immer und das ließ man zumindest gerne mal. Und das ist auch schon angedeutet, dass ja die KPU, die sozialen Themen abdeckt und die ESBO jetzt ganz vereinfacht gesagt, mir oder weniger nichts zu tun hat in diesem Fall und sich nicht durchsetzen kann. Aber wenn man für andere Städte blicken, wie beispielsweise Salzburg, auch hier, dann für uns die Koexistiert eine ESBO und eine KPU, die waren sogar gegeneinander in einer Stichwahl, bei einer Bürgermeisterwahl. Irgendwo muss er da schon wirklich was sehr im Agen liegen. Also es ist sicherlich auch die Kandidatenwahl. Auswahl, also das ist ja, ich bin irgendwie Leute, wo man nicht das Gefühl hat, dass sie jetzt wahnsinnig durch große Bürgerinnen näher auffahren. Und was man aber auch sagen muss, weil es ja heute auch schon in die Wersenmedien am Tag nach der Wahl enthtema war, was heißt das für Andreas Barbler? Na ja, man darf sich nicht, man darf nicht vergessen, das Max Lerfer und dieses ganze Lager gegen Barbler war. Also Barbler ist zwar tapfer gekommen und hat den Grad ein bisschen noch Wahl gekämpft, war hier vor Ort. Aber in Wirklichkeit kann man ihn, dass es Bundes-S-Böhrchef schwer umhängen. Also dass wir wie wenn DOS-Kozil jetzt stark verliert und man sagt dann alles heißt, was für den Andreas Barbler. Das sehe ich nicht so. Die ÖVP, die hat sich ja ebenfalls so einiges ausgemalt bei dieser Wahl den Bürgermeister-Sessel zurückholen, nachdem man ihn eben bei der letzten Wahl an LKK verloren hat geworden sind. 25,2 Prozent, also rund 25 Prozent für Kurt Ronsimmer, ist die ÖVP in Gratsitz ebenfalls abgemeldet. Na ja, ein Viertel ist jetzt nicht so schlecht, muss man doch ehrlich sagen, also wenn man es vielleicht mit anderen Ergebnissen eben, wenn man es bühlt, aber ja, also das, was diese Kampfhahn sage, dass er jetzt da wieder das Gegaatz wieder bürger nicht macht und das so da herumreist, also hat täglich geschaltet. Ich glaube, Ronsimmer ist jetzt nicht unbedingt ein unsynbatischer Politiker, aber vielleicht ist ein bisschen zuallkrat, also er spricht nicht viele Leute an. Es ist ja lustig, weil wenn man ihn nur auf Plakaten sieht und Leute ihn nicht kennen, da hat er fast eine Typähigkeit mit dem Jahre lang sehr beliebt und jetzt hat seine Zeit gehabt, die Secret Nagel, zu einem Vorgänger in der ÖVP Grats, aber im Gespräch oder auch bei Interview so oder so. Eher dann nicht hat er dann nicht dieses geschickt, dieses politische, auch nicht das Karisma, muss man sagen. Bleib noch zwei weitere Parteien, die ihm gemeint er hat vertreten sein Verden. Wir sprechen gleich über die Grünen, weil die könnten eine durchaus interessante Rolle bekommen, bei den NEOs hat nicht viel rausgeschirrt, woran lags? Viele Pointner waren umstrittener Kandidat, auch hier gab es noch in den letzten Wochen Ausschlüsse aus der Partei. Es gab Streit in der Partei, es haben sich ja auch beim Standard mehr Leute an einem Gemälder, die unzufrieden waren und das waren durchaus teilweise hochrangige Nios mit jeder oder umzwehre in der Sternmark. Und er hat den whistleblower, den ehemaligen FPÖ la und dann kalf geht Rupchef Alexis Bascotini, geholt der auf Platz drei kandidiert hat für den NEOs. Bascotini ist ein ehemaliger Blauer, ein ehemaliger Bäuschenschaft, aber vielen, überall war das unheimlich und die waren nicht zufrieden mit dieser Wahl, anscheinend auch bei den Wähler*innen, weil es war auch immer auch in der Partei sehr umstritten. Und für die Pointner selber hat seine Fans-Beler-Nios, aber auch Leute, die ihn sehr stark kritisiert haben. Im Endeffekt hat er die zwei Mal Daten gehalten, mehr war auch nicht. Und Alexis Bascotini scheidet jetzt komplett aus dem Gemänderat aus, weil das dritte Mandat nicht einzieht. Es sei dann man schichtet da etwas um jetzt in term. Gut, kann man noch zu den Grünen, 7 Mandates sind es geboren, 15 Prozent. Ich glaube durchaus einer Gegend, das mit dem die Partei zufrieden sein kann. Und man befindet sich ja jetzt, stichwort "Kolition", ja, durchaus in einer guten Ausgangslage. Warum, Kollett? Na ja, insgesamt hat diese Koalition, die ja vor allem aus der KPU und den Grünen bestanden hat. Die SPU hat ohne Stazzenat sitzt die Koalition im Gemänderat unterstützt als Mehrheitsbeschafferin, aber jetzt durch die massiven Zugewinne der KPU und die nur leichten Verluste der Grünen hat KPU und Grünen gemeinsam eine Mehrheit. Also, ehrlich gekaaren, Judith Schwendnert, wie sich das sieht man Ihnen an, wenn man sie am Rande sieht, wie jetzt kann man eine Pressekonferenz wirklich mögen. Obwohl sie, welches dann schaue ich wahrscheinlich nicht, überall gleich denken und sind, aber sie sind beide feministinnen und sie haben beide großen Respekt vornandert. Und das hat man in Graz schon so noch nie gesehen. Ich meine, man hat überhaupt noch nie gesehen, dass zwei Frauen Graz regieren, aber auch, dass sie sich gegenseitig ihre Bereiche überlassen. Die haben sich nicht rein gepuscht. Judith Schwendnert durfte hier eine weitere Straßenbahnlinie eine ganze, also das waren massive Baustellen und Einschnitte in die Stadt bauen, obwohl sie sicherlich auch die damalige Ministerin Geweißler geholfen hat, bei der Finanzierung, aber das ist etwas dafür, hat ihre Klientel sie gewählt. Sie hat wirklich Grazkröner gemacht im potanischen Sinne, es sind über 1000 Bäume gepfernt worden. Und, ehrlich gekaar, hat sie das alles machen lassen. Und wenn die Graz ist Zeitungen in Graz, und das muss man wirklich sagen, die haben die Kampagne gegen Forschland mal gefahren. Also jeden Sonntag gab es im Graz, irgendein negativ, auch teilweise sehr misoginnen anklängend Geschichte über die Witzbürgermeisterin, LKK hat sie machen lassen. Und Judith Schwendner hat LK machen lassen. Und die haben einfach da ihre Klientel jeweils bedienen können. Und jetzt haben sie dafür eigentlich mit 25 von 48 Mandaten eine Mehrheit, eine Knappe und sie werden die SBÖ so gesehen, wahrscheinlich doch wieder brauchen, weil wenn wer kranke, so eine Abstimmung dann wird das sehr knapp. Aber eigentlich sind sie als Koalition im gesamten gestärkt herausgegangen aus. Das ist dieser Wahl. Hat nicht die SBÖ im Vorfeld dieser Wahl sogar noch angekündigt, dass man dieses Mal nicht der Mehrheitsbeschaffer sein will und zumindest auf einen Sitz im Stadtzenat pochen möchte. Das ist ja ordentlich noch ein Haus gegangen. Doris Campus hat gesagt, es hat ein bisschen geklungen wie Bieler, wie ein Erpresso, und ich komme jetzt ganz blöd zu sagen, wenn ihr mir nicht so viel Stimmen gibt, dass ich einen Stadtzenatze jetzt krieg, dann unterstütze ich eure dunklerotgrüne Regierung nicht mehr. Na ja, es ist nicht toll ausgegangen für die SBÖ, wie man sieht, wenn ich jetzt brauchen, sie ist eigentlich gar nicht mehr als Mehrheitsbeschafferin. Sie haben ja auch vier von sieben Stadtzenatze sitzen. Also in der Stadtregierung haben sie auch zusammen eine Mehrheit. Kulett, wir fern das mit Begriffen um uns, wie beispielsweise Stadtzenat oder Stadtregierung. Geize dich reden wir über Koalitionen. Vielleicht müssen wir das auch ganz kurz erklären, für alle die Niengradsgewohnen haben und das vielleicht nicht kennen. Was ist da der Unterschied und warum ist meinem Einen drinnen und dem anderen nicht? Da es gibt, so wie auch im Parlament, eine Regierung, und es gibt ein Parlament, das Parlament ist einer Stadt, ist der Gemeinderat, und das sitzen 48 Gewählte, man da da rennen und man da da re, die Stadtregierung, das sind sieben Stadtreiteninnen. Und die ist aber in grad nach wie vor, aus dem Pop-Port-System heraus wird die gebildet. Das heißt, sogar die nicht besonders zikreiche FPÖ hat einen Sitz in der Stadtregierung. Jetzt kann man sagen, also zuletzt war die Stadträte vom KFG, von dieser Abspalt und der FPÖ, also sie war eine von denen, die mit dem Baskotini aus der FPÖ geschmissen wurden. Im Zuge, das Finanzkantel ist nicht, was die Geld eingesteckt hätten, sondern was sie wollten, dass das aufgetiert wird. Die hat zum Beispiel dann so Bereiche bekommen von der Rotrotgrünnen Koalition oder rotgrün-Rotten Koalition wie Tierschutz. Also, wo man jetzt nicht viel anrichten kann, um so mal vorsichtig zu formulieren. Jetzt wird das wohl mit der FPÖ auch so sein. Also man wird da schon einen Stadtregierungs-Sitz haben. Die Macht wird sich in Grenzlehalten. Vielleicht ganz kurz nur für alle, die es jetzt gerade nicht offen haben. Drei Sitz, die Kinder und die KPÖ, zwei und die ÖVP einen an den Grünen, an die Grünen und einen eben bekommt die FPÖ. Aber es ist so, wie ein Wien, das ist dann so etwas wie nicht amzuhörende Stadtträthik. Das gibt's in Gratsch nicht. Nein, da müssen wir alle arbeiten. Da müssen alle tatsächlich noch arbeiten. Auch die ÖVP wird zwei Sitzer haben, nämlich im Stark-Antheter, der herhondener Stadt gerade bleiben wird. Das war ja auch bisher. Und, Kualitiv, es ist eine Frage, die, wenn wir auf Gratsblickt für fünf Jahren schon genossagt, oder wie heute ich, wird damit trotzdem gerne schließen, weil es ja natürlich durchaus interessant ist. Grats war jetzt, was die KP übertrifft, kein einmal Ereignis. Ganz im Gegenteil ist die LKK sogar noch zugelegt. Und jetzt gehen natürlich die Analyse los, wäre das nicht etwas für den Bund. Könnte man diese Art der Politik, die LKK verfolgt, nicht darauf, Bundes-Ebene verwirklichen. Was hältst du davon? Man kann Bundespolitik nicht bekommen, und alle Politik ganz einfach vergleichen. Was man schon so ankommt, ist, glaube ich, dass die Mehrheit in Österreich nicht reich ist und nicht wohlhabend ist. Im Gegenteil, wir wissen ja aus Analyse, und das sind einfach habe Fakten und Zahlen, dass die Leute
nicht allgemein immer ärmer werden in Österreich, aber das ist weniger immer reichere gibt. Also das sind wenige Personen, die immer mehr und mehr Vermögen anholfen. Bei einer Wahl haben die nicht so viele Stimmen logischerweise, aber sie haben ihre Lobbyisten und sie haben durch Wahlspenden und ähnliche Dinge durchaus Einfluss auf gewisse Parteien, sage ich jetzt immer vorsichtig. Das ist ein ganz anderes Spiel. Und dann kommt der Tod, dass man im Bund über viele Bundesländer hinweg auch niemals so direk Dinge umsetzen kann, wie in einer Stadt mit 307.000 Einwohner, mit nebenwohnsschitzen sind es 340.000 Einwohner, trotzdem dem überschaubar, das sind ein paar wie eine Bezirke. Da kannst du Dinge einfach umsetzen, etwas leichter als in eine Republik. Also deswegen kann man das nicht ganz vergleichen und ich glaube auch ein Andreas Barbra, auch wenn er auch leistbares Wohnen und einen mieten, denke ich, um das alles will und auch teilweise eingeführt hat. Der hat ja den Koalitionspartner, der auf der Breinse stehen wird, möglicherweise, bis zum St. Niembeleinstag. Die Frage ist natürlich auch, wann eine sogenannte Volkspartei auch mal einieht, dass man halt Politik für alle machen muss, für alle alle und vielleicht im Verhältnis nicht gewisse wenige so eine Vordergrund setzt. Also wir sehen ja, dass die Wählerinnen und Wähler mit den früheren Großparteien ÖVB und SBO im Bund nicht zufrieden sind. Aber hier ist dann immer die Reaktion, dass man aus was ein Protest oder was immer FBO will. Ich glaube, was die KPU schon sehr deutlich zeigt, ist, dass man anders sein kann und eine Alternative anbieten kann, ohne Jemals auf Migranten hinzuhauen, ohne rassistisch zu sein. Wenn man tot immer so habe ich das Gefühl, also ob die FBO ja e-reicht hätte, wenn man jetzt die Politik auch der ÖVB anschaut und man muss jetzt bei der Migration was machen. Das ist hier nie Thema und es gibt viel Migranten und Migranten und Herz. Und trotzdem gewinnen die Wahlen, das sollten sich wirklich alle Parteien genau anschauen, gewinnen dazu, ohne Jemals ein rassistischen Satz abzulassen oder zu sagen, die Ausländer nehmen uns alles weg. Das finde ich schon bemerkenswert und sollte man sich vielleicht auch in Bund anschauen. Kollekt, da muss ich nur einmal ganz kurz nachfragen, weil wenn man sich die Landtagswahl 2024 anschaut, vor zwei Jahren ist ja in der Steimark der neue Landtag gewildt worden. Da hat die FBO ein durchaus stärkeres Ergebnis gehabt als jetzt bei dieser Wahl und die KPU ein durchaus schlechteres, also ganz kurz 21 Prozent. Wenn ich jetzt richtig lese, haben damals die FBO gewählt, 10 Prozent nur die KPU, weil man die auch LKK wahrscheinlich nicht wählen konnte. Das heißt, es gibt aber für die FBO durchaus ein Potenzial in Graz. Da muss man jetzt schon dazu sagen, also warum sollte ein Bauer in der Westdam Mark die LKK, also selbst wenn sie zur Wahl gestarten wäre wählen. Am Land hat man durch die Landwirte, die ja einfach auch Grundbesitzer sind, alle miteinander jetzt nicht so die großen Fans von Kommunismus. Es gibt in einigen ehemaligen Arbeiterstädten in der Oberstärmer schon auch Starträte und Gemeinderäte der KPU in der Stärmerg und es gibt eben im Landtag, im Landtag sind sie vertreten seit 2005 Fluchtgängig und da vorne 70ern das letzte Mal, aber natürlich wird das nicht die Partei der Bauern werden, das sage ich jetzt einmal. Also das ist irgendwie. Aber von den Sprecher ich ja gar nicht die Sprecher von den Menschen in Graz, die 2024 bei der Landtagswahl, mehr die FBO gewählt haben als die KPU. Na ja, im Landtag sitzt die KPU seit 2005 in der Opposition, konnte noch nie irgendwie in der Regierung beweisen, dass sie irgendetwas mitgestalten kann. Insofern haben da ja auch die Wählerinnen und Wähler nicht das Beispiel vor Augen wie bei der IGK, das ist sagen oder man muss ja sagen, die IGK ist nicht los dem Nichts Bürgermeisterin, geboren die Wahl ja vorher schon Wohn statträten, ja, jahrelang und vorher der Harkalte negativ anjender Stadtregierung. Das heißt hier ist ein anderes Standing und da weiß man sozusagen schon was man hat, aber eine Minio-Positionspartei, das die jetzt plötzlich im Land zu großen Erfolg hat oder auch in der Stadt, dass ihr das zugetraut wird, dass sie die Landesregierung da mitfrägt, das dauert ein bisschen länger, steht da topfem Hüldenstein und in Graz sind sie schon sehr, sehr lange in Gemeinderheit in der Stadtregierung. In der Stermerk seit 2005 in der Opposition. Weil jetzt kann er vorher die Bauern angesprochen hast, die natürlich keine große Freude mit einer KPU haben, als Grundbesitzer oder mit einer kommunistischen Partei generell. Ich mein, historisch gesprochen ist das ja gar nicht so unverständlich, natürlich ist dieser Name eigentlich ein Hindernis oder vielleicht sogar das ginge. Na ja übernahmen, haben wir das, ist auch ein Thema, dass bei jeder Wahl in Graz wieder zum Thema wird oder auch bei Graz ist wie eine kein Thema, wenn man sich nicht kommunisten nennen würde. Ja, aber wie so sollte jemand jetzt mit 35 oder über 35 Prozent gewonnen hat, darüber nachdenken seinen Namen zu wechseln. Also das ist einmal, hat echt geteint an einem Interview gesagt, die katholische Kirche hat in der Inklusion Frauen verbrannt, als Hexen hat Kauzzüge gemacht und trotzdem sagt niemand, ja, sie sind ja zwar sehr nett, aber warum nennen sie sich noch immer katholische Kirche? Das ist ja ein Agerverkleich, aber es ist, wie es ist, die KPU hat zwar sicherlich sich Moskauterur verhalten, während der Sowjetunion und vieles gut gehessen in kommunistischen Tiktaturen rund um die Welt, aber selbst als Partei hat sie hier eine Tiktatur wie andere, wie zum Beispiel die Vorläufer der FPÖ sozusagen, die faute U-Leute oder die FPÖ, die von NSDRB, Hochrang, NSDRB Leuten und SSL angekündet wurde. Die KPU in Widerstand im Krieg hier und hat eine Tradition eigentlich als Kämpfer gegen Nationalsozialismus. Das ist etwas, womit sie natürlich immer argumentieren, dass sie ein Österreichs quasi die Guten waren. In Deutschland ist die Situation sicher ganz anders. In Berlin hat es einen Mauer gegeben, an die sich noch die meisten Berlin und Berlin erinnern. Und dort reist man mit diesen Namen nicht zu viel. Und in Deutschland ist nicht ohne Grund die Linke entstanden. Nun könnte man sagen, so könnte sich der FPÖ auch nennen, aber sie gewinnen jetzt seit Jahren in Graz, wahlen mit diesen Namen, warum sollten sie ihn ändern? College mit war das vielen Dank für deine Zeit und bis rund um die Wahl in Graz weitergeht, was der Regierungsbildung so passieren wird. Das lesen Sie dann natürlich auch auf der Standardpunkte Tee. College Name wird das sicher das ein oder andere mal in der Autoranzeile, auftauchen. Vielen Dank und eine schöne Woche wünsche ich dir. Ja auch, danke. Und wenn euch Thema des Tages gefallen hat, dann abonniert den Kanal auf der Podcast-Plattform "Eurer Wahl" oder auch auf YouTube. Das sind wir immer öfter mit Videoportkurs zu vertreten, einfach Kanal abonnieren und nicht vergessen, die Glocke zu trücken. Ich bin Daniel Retschitz-Ecker, vielen Dank fürs dabei sein und bis zum nächsten Mal.
Podcast Summary
Key Points:
Die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) gewinnt die Gemeinderatswahl in Graz mit fast 36 % deutlich; die amtierende Bürgermeisterin Elke Kahr wird im Amt bestätigt und legt sogar zu.
Die ÖVP erreicht mit 25 % den zweiten Platz, die Grünen 15 %, die FPÖ 12 %, die SPÖ nur 5,6 % und die NEOS 4,9 %.
Kahrs Erfolg wird auf ihre Authentizität, Bürgernähe und ihr soziales Engagement zurückgeführt – sie behält nur 2.300 € ihres Gehalts und speist den Rest in einen Sozialfonds.
Die FPÖ erlebt ein Debakel, das auf einen millionenschweren Finanzskandal, interne Machtkämpfe und einen schwachen Spitzenkandidaten zurückgeführt wird.
Die SPÖ stürzt auf ein historisches Tief ab und verfehlt den Klubstatus; die NEOS scheitern an internen Streitigkeiten und einem umstrittenen Kandidaten.
Die bisherige Koalition aus KPÖ und Grünen hat knapp eine Mehrheit im Gemeinderat (25 von 48 Mandaten) und könnte eine zweite Amtszeit bilden.
Summary:
Die Grazer Gemeinderatswahl endet mit einem deutlichen Sieg der KPÖ: Mit fast 36 % der Stimmen wird Bürgermeisterin Elke Kahr im Amt bestätigt und kann ihr Ergebnis von 2021 sogar ausbauen. Die KPÖ profitiert laut Analyse von Kahrs authentischer Art, ihrer Bürgernähe und ihrem unkonventionellen Stil – sie verzichtet auf den Großteil ihres Gehalts zugunsten eines Sozialfonds. Die ÖVP erreicht mit 25 % Platz zwei, liegt aber weit unter den eigenen Erwartungen. Die Grünen halten sich mit 15 % stabil und könnten erneut mit der KPÖ koalieren, womit sie gemeinsam eine knappe Mehrheit von 25 der 48 Mandate hätten.
Die FPÖ stürzt trotz leichter Zugewinne auf 12 % ab – ein Ergebnis, das maßgeblich durch einen jahrelangen Finanzskandal, interne Machtkämpfe zwischen Stadt- und Landespartei sowie einen schwachen Spitzenkandidaten erklärt wird. Die SPÖ erlebt mit nur 5,6 % ein historisches Desaster und verfehlt den Klubstatus im Gemeinderat. Auch die NEOS scheitern mit 4,9 % an internen Querelen und einem umstrittenen Kandidaten. Die Wahlbeteiligung liegt bei etwas über 50 %, was teils auf das heiße Wetter und den zeitgleichen Formel-1-Grand-Prix zurückgeführt wird. Insgesamt geht die rot-grüne Koalition gestärkt aus der Wahl hervor, während die etablierten Parteien ÖVP und SPÖ deutliche Verluste hinnehmen müssen.
FAQs
Die American Express Platinum-Karte ist eine Karte aus Metall mit zahlreichen Vorteilen für Ihren Lifestyle, darunter Reiseversicherungen wie medizinische Versorgung und Gepäckabsicherung weltweit.
Sie bietet Reiseversicherungen, medizinische Versorgung, Gepäckabsicherung und unkomplizierte Rückreise im Notfall, sowie Membership Rewards bei jeder Zahlung.
Elke Kahr gewann durch ihre authentische Art, direkte Bürgerberatung und ihren Sozialfonds, in den sie einen Großteil ihres Gehalts spendet.
Die FPÖ litt unter einem Finanzskandal, internen Streitigkeiten und einem unbekannten Spitzenkandidaten, was Wähler abschreckte.
Die Koalition aus KPÖ und Grünen hat eine Mehrheit im Gemeinderat und wird von zwei Frauen geführt, die sich gegenseitig unterstützen.
Die Wahlbeteiligung lag bei etwas über 50%, was niedrig ist, aber die Wahl bleibt legitim, da niemand am Wählen gehindert wurde.
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