#299 5 Schritte, die dein Selbstbewusstsein sofort stärken
33m 54s
In the provided transcription, the speaker discusses the concept of self-confidence and offers five tips to help individuals become more self-assured. Key points include defining self-confidence as being aware of oneself, emphasizing the importance of self-acceptance as the foundation for confidence, recognizing and celebrating personal successes, and managing the inner critic effectively. The inner critic is highlighted as a learned voice that often undermines self-confidence and needs to be addressed through conscious awareness and positive self-talk. Overall, the message encourages embracing one's uniqueness, accepting oneself fully, and cultivating a positive relationship with personal achievements to enhance self-confidence and personal growth.
Transcription
5944 Words, 35400 Characters
Jeder Mensch möchte selbstbewusster werden. Es gibt Menschen, die sind schon recht selbstbewusst. Und es gibt sehr, sehr viele Menschen, die halten sich selbst zumindest für nicht selbstbewusst. Egal, wo du gerade bist, an welchem Punkt auch immer. Ich möchte dir heute fünf Punkte mitgeben, die dir helfen werden, selbstbewusster zu sein. Nicht zu werden, sondern zu sein. Das ist ja auch schon ein großer Unterschied. Ich möchte etwas werden oder ich möchte etwas sein. Also mehr Selbstbewusster, heute gebe ich dir fünf Tipps. Und ich heiße dich herzlich willkommen bei einem neuen Folge von "Schokolade für die Säle". Selbstbewusstein. Ich glaube, ich rede ja schon einige Jahre über dieses Thema oder unter anderem über dieses Thema. Aber es kommt nie aus der Mode. Und heute geht es auch gar nicht darum, dass ich jetzt irgendwie wieder erzähle, dass selbstbewusstein nicht heißt laut zu sein oder nie Angst zu haben oder immer mutig zu sein. Also das weißt du selbst. Wir wissen selbstbewusstein muss irgendetwas anderes sein. Und zwar, wenn das Wort sagt, das ist schon "Sich seiner Selbstbewusstsein". Selbstbewusst, ich bin mir meiner Selbstbewusst. Ich bin mir meiner Selbstbewusst. Ja, das kann ich gut. Ich bin mir meiner Selbstbewusst, das kann ich nicht so gut. Das heißt, selbst, wenn man das verstanden hat, das ist nicht bedeutet laut zu sein. Das ist nicht bedeutet immer mutig zu sein, dass man alles akzeptieren darf, was zu einem gehört. Dann versteht man, okay, selbstbewusstein heißt oder hat sehr, sehr viel auch mit Klarheit zu tun, also mit Klarheit über sich selbst. Ja, wenn du an einen selbstbewussten Menschen denkst, dann siehst du wahrscheinlich ein Menschen, der irgendwie bei sich ist. Ja, der wahrscheinlich auch das, was er gut kann, auch lebt, also anwendet in seinem Leben. Wahrscheinlich siehst du einen Menschen, der offen ehrlich ist, du siehst einen Menschen, der gut kommuniziert. Das heißt, jetzt nicht, dass er total eloquent ist, sondern dass er einfach gut kommuniziert. Auf eine besondere Art und Weise, also mit sich selbst irgendwie auch, aber irgendwie auch mit anderen. Ein selbstbewusster Mensch ist sich selbst irgendwie treu, wahrscheinlich siehst du einen Menschen, der sich selbst irgendwie treu ist. Und das wiederum lässt ja auch seine Werte schließen. So, wir nähern uns dem Ganzen, bevor wir jetzt konkret auf fünf Tipps eingehen. Weil ich möchte auch, oder ich bin mir sicher, dass einer von diesen fünf Tipps, die auch wirklich weiter helfen wird. Und es geht auch nicht darum, dass du irgendwie bei allen fünf Tipps sagst, ja, mache ich so vor, setze ich sofort um oder so. Aber dass du vielleicht, da, wo du heute merkst, ey, das ist irgendwie, da war irgendwas, ja, da war so ein Gefühl in mir. Oder da war irgendwie ein Aha-Moment, oder das hat irgendwas in mir ausgelöst, dass du dich dann nur diesen einen Punkt vielleicht widmest. Ja, denn weil da ist irgendwas in dir, was darauf irgendwie resoniert, wo du merkst, ah da, da musst du noch ein bisschen tiefer schauen, a gucken, was da geht. Und der erste Tipp für mehr selbstbewusst sein. So, vielleicht die Basis, wenn man so möchte. Wir haben es gerade schon angerissen, ist selbst Akzeptanz. Also, radikale Akzeptanz. Selbst Akzeptanz. Also Akzeptanz, ja, ist vielen Leuten ein Begriff. Ich akzeptiere andere Menschen, ich akzeptiere Umstände, oder ich sollte zumindest, ich akzeptiere, was ist. Oder das ist, das ist, wie es ist. Und jetzt geht es um die Selbst Akzeptanz. Also, ich akzeptiere mich selbst. Ich akzeptiere mich selbst. Okay, was kann man an einem selbst akzeptieren? Was kannst du an dir ganz konkret selbst akzeptieren? Du kannst akzeptieren deine Vergangenheit. Du kannst akzeptieren deine Stärken. Du kannst akzeptieren deine Schwächen. Du kannst akzeptieren das, was du gut kannst, das, was du nicht gut kannst. Du kannst akzeptieren Dinge, die du selbst gemacht erlebt hast. Also, dieser Begriff ist natürlich sehr, sehr breit. Egal, was es gerade ist, was bei dir gerade hoch kommt, dem darfst du dich widmen. Das heißt, selbstbewusstsein oder eine Basis davon ist die Selbst Akzeptanz. Ein erster Schritt. Bevor wir nicht akzeptieren, dass wir gewisse Dinge gut können und nicht gut können, brauchen wir gar nicht weiter machen. Also, fangen wirklich anderen nächsten Punkt mal zu reflektieren. Du kannst dir entweder so eine Liste schreiben. Ich weiß nicht, was für ein Typ du bist. Vielleicht schreibst du es gerne auf, vielleicht nimmst du es gerne mit, ins nächste Gespräch, mit deinen Freundinnen, mit deinen Freunden. Vielleicht viel du so vielst du darüber, für dich selbst, vielleicht machst du es in Gedanken. Vielleicht beim Spaziergang, beim Gastigehen. Ich weiß nicht, wie. Aber einfach mal zu sagen, okay, ich akzeptiere das. Und das fällt einem ja auch so ein bisschen schwer. Ich weiß nicht, wann und wo das alles angefangen hat, aber auf jeden Fall kann ich von mir auch sagen, zumindest. Ich habe sehr, sehr lange gehadert mit mir. Ich sag schon natürlich, ich weiß eigentlich soll es gerne natürlich sein. Aber ich sag mal, es hat sie natürlich angefühlt, mich sie selbst zu hardern, weil er ständig der Fokus auf die Schwächen gelegt wird. So, das kannst du nicht gut. Das musst du besser machen. Im Kindergarten in der Schule. Dann geht es weiter mit, guck mal, hier die Fehler, die du gemacht hast. Ja, guck mal da, rot, rot, rot, angestrichen. Das heißt, also diese Stärken, die eigenen Stärken, die waren nie so im Vordergrund, sondern es war sehr, sehr häufig um die Schwächen. Und dann haben wir das Gefühl gehabt und ich denke mal, du kennst es auch, dass man sich immer darauf fokussieren sollte. Also viele Menschen versuchen, so ihr ihre Schwächen ein Leben lang zu bekämpfen. Und dann scheitern sie. Vielleicht wird man sogar besser in gewissen Dingen, aber aus einer Schwäche, aus einer absoluten Schwäche, wird jetzt nicht unbedingt eine Stärke. Und ich weiß nicht, woran du glaubst, oder ob du glaubst, aber ich denke mal so, es kann man kann das ja auch auf verschiedene Arn und Weisen ausdrücken, wenn man kann sagen, es gibt vielleicht Gott oder das Leben und die Währsum, ich glaube ja, ein Gott. Und ich bin mir sicher, dass er ein Plan hat, dass er ein Plan mit dir hat und mit mir hat. Und dass er gesagt hat, guck mal, das kann der Björn ganz gut, das kann es du ganz gut, das kann Sie ganz gut, das kann er ganz gut. Und so werden alle Stärken verteilt. Jetzt musst du dir vorstellen, dass die Leute die meisten Menschen schauen einfach mal auch in den Umfeld. Ja, da gibt es so viele Menschen, die haben so viel drauf. Und was machen Sie? Sie machen irgendetwas, was nicht total ihren Stärken entspricht, ja? Ich habe so auch auch Freunde, Bekannte, wo ich jedes Mal denke, guck mal, die ist so kreativ, aber nutzt das gar nicht. Sie ist so musikalisch, aber nutzt das gar nicht. Er ist so, er ist so organisiert, aber nutzt das irgendwie gar nicht. Er ist so ein Träumer, er ist so ein riesen Traum, aber kümmert sich gar nicht rum. Und, na, du weißt, umgefragt Radstück gegeben, ist immer so ein bisschen gefährlich, das heißt, also ich halbe mich zurück, ich kann dir nichts zu jedem geben und sagen, ey, wach mal auf, mach mal was und so. Aber am liebsten würde ich, ja am liebsten würde ich wirklich sagen, guck mal, ja, vielleicht, ich hoffe, dass er diese Folge hier vielleicht hört, oder sie, um aufzuwachen, weil das wäre so schade, wenn diese Talente ungenutzt bleiben würden. Weil es gibt ja Dinge, die kannst nur du besonders gut und es gibt Dinge, die kann nur ich besonders gut, zumindest in der Kombination. Und einzigartigkeit heißt ja auch einzigartig, also du bist wirklich einzigartig, einzige deiner Art, die genau das so kann in der Kombination. Das ist nicht, das ist nicht zu hochgegriffen und das ist auch kein irgendwie Honig, um den Mund schmieren oder so, sondern wirklich von Herzen gesagt, das was du kannst in dir ist einzigartig. Aber du musst dir dessen bewusst werden, darfst dir dessen bewusst werden, angefangen mit der Selbstakzeptanz, also rein in die Dinge und dann akzeptieren, dass du gewisse Dinge gut kannst, dass du gewisse Dinge nicht gut kannst, dass du gewisse Dinge liegen und andere wiederum nicht. Akzeptiere dich selbst, heißt auch mit allem drum und dran, wenn ich zum Beispiel meine meiner Hautfarbe, ja, auch wenn ich weiß, ich bin nicht mein Körper, du bist nicht dein Körper. Aber wenn ich jetzt zum Beispiel mich als diesen Menschen, ja, mit den indischen Genen zum Beispiel nicht akzeptiere, da werde ich auch ein Problem haben, ja? Also als Kind wollte ich immer zum Beispiel weiß sein, also hellhäutig sein. Weil ich immer dachte, dunkel sein, dunkler sein ist ein Nachteil, hat viele Gründe natürlich auch Erfahrung, die man gemacht hat, schmerz, den man gefühlt hat, und für mich war klar, ich möchte einfach nur hellhäutig sein. Jeden Abend habe ich gebetet, bitte lieber Gott, lass mich morgen aufwachen und endlich hellhäutig sein. Ich möchte die ganzen Probleme nicht mehr haben, die man hat als dunklerer Mensch. Hat nicht geklappt, wie du siehst oder weißt. Aber erst an dem Punkt, wo man wirklich sagt, ich akzeptiere alles, was dazugehört, ja? Meine Größe, meine Hautfarbe, egal was, auch die scheinbaren Fehler, die kleinen Fehler ich hin, ja? Die macken, das ist es doch, was ich ausmacht, das ist doch das, was uns ausmacht, dieses unperfekte. Aber wenn wir uns ständig wünschen, wer anders zu sein oder generell anders zu sein, andere Eigenschaften zu haben, ja, wie soll das klappen mit der Selbstakzeptanz? Akzeptiere dich so, wie du bist, mit allem, was dazugehört. Und am Anfang wird es natürlich nicht leicht sein, aber glaube mir, step by step, wirst du das können, wirst du es schaffen. Du musst nur anfangen, du musst nur anfangen. Den ersten Schritt machen. Am Anfang ist es komisch, ja? Boah, nee, das mag ich aber gar nicht, ja, nee, das klienten, ja! Machst trotzdem, mach es trotzdem und geht diesen Weg. Es lohnt sich, versprochen. Der zweite Tipp für mehr Selbstbewusstsein, der knüpft eigentlich daran an und zwar die eigenen Erfolge bewusst wahrnehmen. Also nimm deine eigenen Erfolge bewusst wahr. Erfolge, was kann das sein? Dafür, dass du für dich definieren, ja, für mich gibt es immer erst mal eine Unterscheidung zwischen privaten Erfolgen, freundschaftlichen, familiären Erfolgen als dieser Hauptrivat. Geschäftlichen Erfolgen, also beruflichen Erfolgen, vielleicht schulischen Erfolgen, ne? Also es gibt eine Menge von Erfolgen. Wiederum, deswegen sag ich anklüpfen, viele Leute fokussieren sich auf das, was nicht geklappt hat. Das, was geklappt hat, das, was gut läuft, ja, ist halt, ja, ist halt, okay, wird schon abgehakt. Auch das liegt so ein bisschen an der Konditionierung, ja, die wir erfahren haben, die wir teilweise immer noch leben, vielleicht. Das heißt, als Kind zum Beispiel, ja, ich gehe gerne zurück in die Kindheit, weißt du ja, weil da ist ja auch sehr viel passiert. Da kriegst du deinen Abschlusszeugnis und dann ist eigentlich relativ kurz danach schon der Fokus wieder nach vorne gerichtet, ja. Also der Blick nach vorne, wohin geht's? Ja, was geht jetzt? Wie geht's weiter? Was geht's los? So, ab zum nächsten Zeugnis. Das heißt also immer weiter, gerade aus, immer weiter, gerade aus. Dieses wirkliche Zielebrieren von kleinen und großen Erfolgen, hab ich zumindest nie so wirklich wahrgenommen oder beigebracht bekommen. Das war immer im Prinzip, ja, ich hab ja auch Kramsport gemacht und bis zum schwarzen Gürtel auch, aber da gibt's ja so verschiedene Farbstufen beim Gürtel. Also angefangen mit Geld, Geld grün, grün, grün, blau, blau, rot, rot, rot, rot, schwarz, also mit schwarzen Streifen immer so weiter. Und auch da, so zum Beispiel, weil das immer so, du hast irgendwie trainiert, bist du eine Farbe, hat es, dann hast du die Prüfung bestanden oder ich hab sie bestanden. Und dann geht der Blick direkt nach vorne. Wie geht's weiter? Was brauchst du, um die nächsten Schritt zu kriegen? Was brauchst du, um die nächsten Schritt zu machen? Was brauchst du, um die nächsten, die nächste Farbe zu erhalten? Wann wäre die Prüfung? Ja, und schon geht's los. Sport, Schule, überall. Also ein Ziel erreicht und so vor, wo das nächste Ziel gesucht. Ja, auch weil man dann irgendwie teilweise ernüchtert war. Also das kennst du wahrscheinlich. Also man hat so einen Ziel gehabt und viele Menschen verbinden oder verknüpfen sehr große Gefühle mit dem Erreichen von diesen Ziel. Und dann werden die meisten, alle meisten werden feststellen. Krass, so heftig war das jetzt gar nicht. Wie geht's weiter? So, ich hab auf meinen Doktor hingefiebert, ja, fünf Jahre lange Doktorarbeit geschrieben. Dann hab ich sie verteidigt vor den Professoren, nach raus, bin rausgekommen. Okay, das war's. Nächsten Tag, ja. Zwei Tage später war schon vergessen. Und heute weiß ich es gar nicht. Nur wenn ich irgendwo aufgerufen werde, Doktor-Katelieratur, dann denke ich mir, Ach krass, du hast einen Doktor. Aber ich hab es wirklich vergessen. Also das ist für mich, ich bespieg gar keine Rolle. Also null. Und vorher dachte man so, oh, da muss ja irgendwas passieren, was richtig heftig ist, was sich eben total glücklich macht oder so. Und das ist das, was viele Menschen erfahren, ja, dass das eine kurze Euphorie, dann kommt aber relativ schnell eine Ernüchterung, weil die Gefühle Emotionen doch nicht so krass waren, wie sie sich vorgestellt haben. Und dann wird das nächste Ziel gesucht, weil man denkt, es lag wahrscheinlich am Ziel und nicht am Weg. Also eigene Erfolge bewusst wahrnehmen. Heißt also auch nicht nur, dass das Ding, die Urkunde, das Zertifikat, sondern auch den Weg dahin. Also ein Erfolg ist zum Beispiel für mich immer, hey, krass, wie du aufgestanden bist nach dieser Sache oder, wie du dich entwickelt hast. Oder, dass du da mal das geschafft hast, loszulassen, dass du da mal ganz klar Grenzen gesetzt hast, krass der Erfolg. Also nicht immer diese Erfolge, die wir irgendwo auf Social Media sehen oder im Fernsehen oder in Zeitung lesen, diese heftig, oh, der ist so, in der Zeitschriften, auf dem Cover umleten, Bespiegelbestseller nur. Ja, alles gut. Also Respekt vor allem, die auch auf dem Cover sehen und Spiegelbestseller sehen und so. Aber da passiert nicht viel. Ja, ich kann dir sagen, ich habe fünf, ich glaub fünf, weiß ich gar nicht, siehst du, fünf Spiegelbestseller geschrieben und da passiert nicht viel, du schläfst nicht anders, du machst nicht anders auf. Also, das ist jetzt nicht irgendwie, das ist jetzt irgendwie, weiß ich nicht, keine Ahnung, oder so ein paar Zentimeter über einen Boden schwebst oder so, das passiert gar nichts. Also, es ist schön und es ist auch toll und auch irgendwie dann sagt man sich, hey, toll, kann man sich gelohnt. Aber hätte das Schreiben der Bücher kein Spaß gemacht, dann wäre das auch vollführend. Gewesen. Also, genieß lieber den Weg. Also, genieß lieber dann zum Beispiel, in dem Fall Spiegelbestseller, Buch schreiben, dass du das Geschafft hast, discipliniert dieses Buch zu schreiben. Dass du das Geschafft hast, discipliniert an einem Projekt dran zu bleiben, dass du fokussiert geblieben bist. Auch das finde ich ein riesener Erfolg, gerade auch heutzutage. Dass viele Menschen, die haben so einen Ziel und dann merken, oh, die ersten Schwierigkeiten nächstes Ziel. Oh, die ersten Schwierigkeiten nächstes Ziel. Oh, die ersten anstatt sich zu fokussieren. Und ich bin zum Beispiel sehr, sehr froh und stolz auf meinen Erfolg, dass ich einfach immer gesagt habe, nein, ich mache das, was mir am meisten Spaß macht. Ich gucke nicht nach links und rechts und du kannst dir vorstellen, wie viele Leute in den Jahren auf mich zugekommen sind, um mit tausenden Ideen. Das ist mein Baby und das mache ich gerne. Das macht mir Spaß, das mache ich. Also, eigene Erfolge bewusst wahrnehmen, schreibt die gerne auf, sprich mit Herzensmenschen darüber, was sind diese Erfolge und lasst dich feiern. Weg von dem, was kommt als nächstes und auch weg von dem nur dem Ziel betrachten, sondern wirklich hin zum Weg. Also wer bist du geworden auf dem Weg? Das ist ein riesener Erfolg. Die kleinen und großen Erfolge ohne Vergleich, weil jeder Erfolg ist ja im Vergleich zu anderen wiederum schlecht, weil wir uns immer nach oben hin vergleichen. Dann werden die sagen, oh, ja, aber er ist doch hier und sie ist doch hier und er hat schon das und sie hat schon das. Nein, einfach nur für dich auch die kleinen Erfolge. Ja, so, hey, ich habe das mal durchgezogen. Ja, oder ich habe das mal jetzt gemacht oder ich habe irgendwas umgestellt oder ich habe mal jetzt wirklich mir selbst das vorgenommen und auch wirklich durchgezogen. Also die kleinen und großen Erfolge wirklich zu feiern. Ganz bewusst zu sagen, wow, da kannst du richtig stolz drauf sein. Das ist jeder zweite Tipp für mehr selbstbewusst sein. Der dritte Tipp ist der innere Kritiker. Also selbstbewusste Menschen, die haben ein gutes Verhältnis mit ihrem inneren Kritiker. Selbstbewusste Menschen haben einen guten Umgang mit dem inneren Kritiker. Das heißt, um einen guten Umgang zu haben mit dem inneren Kritiker, den du auch hast, den wir alle haben. Ist es natürlich, als alle Asses wichtig zu wissen, dass deiner ist. Das heißt, eine bewusste Wahrnehmung des inneren Kritikers. Viele Menschen haben diesen inneren Kritiker, der die ganze Zeit sagt, ja, aber das schaffst du nicht, das ist schwierig, ja, siehst du typisch. Hab ich doch gewusst, ja, schafftehnliche. Und die reden mit sich selbst, ja, also die hören diesen inneren Kritiker, aber sie nehmen das als Wahrheit an. Das heißt also, sie sagen nicht, oder ist ein innerer Kritiker. Ja, wo auch immer noch jetzt ja kommen mag, ist es jetzt egal. Wir müssen jetzt nicht auf die Suche machen, wo der gerade herkommt. Aber die selbstbewussten Menschen, die nehmen wahr, da ist da, das da einer ist. Und sie nehmen dann als zweites wahr, das das, was er sagt, oder sie sagt, gibt ja eine inneren Kritikerin, ja. Dass das nicht die Wahrheit ist. Es ist nicht die Wahrheit, sondern es ist eine Art und Weise, wie sie gelernt haben, mit sich zu sprechen. Das kann wie gesagt aus vielen verschiedenen Dingen hervorgehen. Zum Beispiel aus der Erziehung, ja, wenn also, ne, der inneren Kritiker ist oftmals das Spiegelbild der Stimme der Eltern, ja, des Vaters, der Mama oder des Onkels, der Tante, das älteren Geschwister vielleicht, der jüngeren Geschwister, des Leras, der Lehrerinnen. Es ist quasi die Stimme, die wir immer gehört haben. Dieses Mann, warum machst du das nicht, warum schaffst du das nicht, guck mal, der ist besser als du, warum kriegen es alle anderen hin und du nicht, ba, ba, ba, ba, ba, ba, ba. Dann irgendwann ist das, diese äußere Stimme zu unsere inneren Stimme geworden. Und plötzlich haben wir dieses, dieses, dieses Verhältnis, diese Kommunikation haben wir routiniert. Wir haben sie so lange gepflegt und aufgebaut, dass sie für uns ganz normal ist, also Menschen reden jeden Tag, ganz, ganz schlecht mit sich. Und um selbstbewusst zu sein, darfst du diesen inneren Kritiker wahrnehmen, du darfst in diesen Raum geben? Du kannst gerne in die Analyse gehen, ja, woher kommst du eigentlich und warum redest du den ganzen Tag mit mir so? Du darfst verstehen, dass es nicht die Wahrheit ist, die er hat und dann darfst du ihn umerziehen. So, du darfst also anders mit dir sprechen, anders mit dir sprechen. Das ist etwas, was man auch wieder erlernen muss oder darf. Und das ist ein Leben lang möglich. Das ist ein Leben lang möglich. Ein Mensch, der sich von seinem inneren Kritiker steuern lässt, wird immer Probleme haben mit gewissen Dingen, wird nie zu dieser, wird nie dieser Schöpfer, diese Schöpferin werden und selbstbewusst sein, denn da wird immer eine Stimme sein, die ein runterzieht. Ja, stell dir vor, da ist dieser inneren Kritiker, wäre ein Mensch, der neben dir geht. Denn den ganzen Tag sagt, ja, gucken wir, oh, schwierig, oh, glaube ich nicht. Was würdest du machen? Du würdest irgendwann sagen, ey, weißt du, was willst du von mir? Gehen wir weg, ihm in der Hause. Was soll das? Du versuchst mich die ganze Zeit runterzuziehen, was willst du von mir? Und genau das passiert in uns. Weil wir reden den ganzen Tag mit uns. Gedanken sind monologen. Also die Arnweise, wie wir miteinander sprechen, mit uns selbst sprechen. Und dieser monologen, die bestehen größten Teils, oder oftmals aus Fragen. Warum ich? Ja, was soll das? Und die meisten Fragen, bitte mal darauf achtsdass, achtsdass mal drauf. Das sind zu fragen, wie typisch. Warum ich? Das ist kaputt, das ist kaputt, weiß ich nicht genau. Also sehr, sehr kritische Fragen, kritische Fragen, bis wir unsere Fragen, die uns nicht gut tun. Und dann wundern wir uns, dass wir vielleicht nicht gut drauf sind. Aber wenn wir den ganzen Tag so zugeballert werden würden, von Menschen im Außen, dann würden wir auch sagen, hell, lass mal sein, was wollt ihr von mir? Also, inneren Kritiker. Bewusst wahrnehmen, akzeptieren, hinhören, um erziehen, andere Sprache. Sprich mit dir selbst, wie mit einem Menschen, den über alles liebst. Da wärst du sofortholler Hunter, da wärst du sofort respektvoll, da würdest du Geduld zeigen und genauso dürfen wir mit uns sprechen. Am Anfang, ich sagst dir, klingt komisch, weil denkst du, ich hab mich hier noch nie so liebevoll gesagt zu mir, damit zwei bedenkst du so, fühlst du mir komisch, aber hab ich hier noch nie so liebevoll gesagt zu mir. Und irgendwann sagst du, so redig halb mit mir, also hat bei mir im Menschen Einfluss gehabt, die Art und Weise zu Ende. Der vierte Punkt für mehr Selbstbewusstsein sind kleine, realistische Ziele. Selbstbewusste Menschen haben oftmals Ziele. Noch mal zu grade, ist es nicht so, dass diese Ziele so wild jagen, sondern oftmals sind sie interessiert am werden, also an dem Weg. Und das werden besteht aus kleinen Zielen, also große Aufgaben sind immer eine Ansammlung von kleinen Aufgaben. Das große Ziel ist erreicht, wenn einfach ganz viele kleine Ziele erreicht werden. Und viele Menschen starten quasi mit einem, ich meine, es ist ja bald soweit wieder, Vorsätze, Neues Jahr. Und viele Menschen starten mit griehsigen Zielen, unrealistischen Zielen. Und dann wundern sie sich, dass sie frustriert sind, weil sie sie nicht schaffen. So, wenn ich keinen Sport mache und ich sage, ich mache jetzt jeden Tag, zweimal am Tag Sport, dann ziehe ich das vielleicht durch, weil ich vielleicht so einen Willenskraft an den Tag lege und sage, ich werde durchziehen, ich werde all zeigen. Ja, vielleicht ist da die Wut, da vielleicht dann auch so eine Emotionen, in der in wirklich fühlen lässt und machen lässt. Aber irgendwann ist es Willenskraft aufgebraucht und dann steht man da. Viel gesünder ist es sich kleine, realistische Ziele zu setzen. Ich starte mal mit einmal die Woche, einmal die Woche mache ich ein bisschen Sport oder zweimal die Woche oder ich starte mit kleinen Ding. Das heißt also, ich werde es nicht irgendwie Marathon laufen, nächste Woche, sondern erst mal schnell spazieren gehen oder irgendwie Treppen steigen oder irgendwie mal auf uns Steppe, kleine, realistische Ziele. Und das war jetzt ganz klassisches Beispiel des Laufens, aber das gleiche erleben wir auch in vielen anderen Dingen. Auch im Buch, ich schreib gerade im neues Buch. Im Buch sind viele Seiten, viele Seiten sind viele Wörter, viele Wörter sind viele Buchstaben. Jeder Buchstabe ist einschritten her zum Buch. Und wenn man das so sieht, dann wird alles viel greifbarer und vor allem genießt so auch den Weg. Kleine, realistische Ziele bedeutet ja auch wirklich viel bewusster den Weg zu gehen. Und wie gesagt, du fängst viel, viel leichter an. Also nicht nur, dass du länger dran bleibst, du fängst auch leichter an. Ja, wenn ich heute Abend zum Beispiel habe ich vor ein bisschen den Buch zu lesen, ich habe mir heute wieder Eckertolle mal rausgesucht, Eckertolle, ich habe zwei Bücher von dem draußen gerade, alle neue Erde und einmal jetzt. Ich glaube, heute wird es jetzt, habe ich mir Lust drauf, also da geht es um Gegenwertigkeit. Und das Buch ist auch nicht ganz, ganz leid, nicht ganz easy zu verstehen. Also sowieso, das ist nicht so sehr im Verstand verstanden werden, sondern viel mehr gefühlt werden, aber das ist ein anderes Thema. Aber auf jeden Fall, wenn ich jetzt sage, ja, heute les ich eine Stunde im Buch, dann habe ich so Hemmungen loszulegen. Aber ich habe mir heute gesagt, ich werde mal so, inweder fünf Minuten oder fünf Seiten. Ja, das kannst du ja auch mal so überlegen, inweder fünf Minuten, fünf Seiten heißt kleines Ziel. Und dann fängst du locker an, fünf Seiten, vielleicht haben wir euch da für eine Viertelstunde oder so, ja, easy, das wirst du haben, das werde ich haben. Dann les ich eh ein bisschen mehr, dann les ich vielleicht zehn Seiten oder auch, oder es bleibt bei den fünf Seiten, ist wurscht. Vielleicht werden es auch noch vier Seiten, ist egal, Hauptsache, du machst die Barriere, ganz, ganz niedrig oder hältst die Barriere, so niedrig, dass du einfach loslegst. Das ist das Entscheidende, dass du quasi nicht irgendwie sagst, oh, ich leese eine Stunde, ich mach das eine Stunde, ich gehe fünfmal, ich mach das zehnmal, ich mach hier und so. Kleine realistische Ziele, weil dann tannst du auch die Selbstbewusstsein auf, weil du sagst, ja, ich habe durchgezogen. Yes, cool, oh, ich habe durchgehalten. Ja, ich war zweimal die Woche da. Ja, ich habe es getan, ich habe mich da angemeldet. Ja, ich habe die E-Mail abgeschickt. Cool, so, dann hast du quasi dieses innere auf die Schulter klopfen, du klopft dir selbst auf die Schulter, weil du dich selbst wahrnimmst. Was dich committet für etwas, du hast durchgezogen, du kannst reflektieren, ja, Punkt Nummer zwei, eigene Erfolge bewusst wahrnehmen, ja. Du kannst abspeichern als Erfolg, ich habe durchgezogen, ich habe es gemacht. Bo, weiter geht's. Also, ganz, ganz wichtig, kleine realistische Ziele, nimm deine Ziele und teilt sie einfach auf. Und denkt dran, es ist nicht entscheidend, dass du irgendwo ankommst, es ist viel wichtiger, wer du wirst auf dem Weg dorthin. Punkt Nummer fünf, ja, von vielen Punkten, die zu mehr Selbstbewusstsein führen, ich meine ich hätte auch sagen können, die 99 Tipps oder so. Heute habe ich mich für fünf bewusst entschieden, die mir als erst eingefahren sind, die ich als wichtige Achte oder sehr wichtige Achte. Wenn dir die Folge gefallen hat, kannst du ja auch mehr Bescheid geben, da mache ich noch mehr Tipps mal wieder oder fünf andere Tipps, fünf weitere Tipps. Aber ich glaube, das sind die wirklich wichtigen entscheidenden Punkte. Und der fünfte Tipp ist ein sehr, sehr gutes, sehr positives Umfeld. Ja, ich finde, gerade haben wir sehr viel von uns gesprochen, ja, von inneren Prozessen, ja, von Reflexion, von Wahrnehmen, von Bewusstsein, von Kommunikation mit sich selbst, Ziele, ja. Der Punkt der anderen Menschen darf nicht untergehen, finde ich, also dass du dir selbst sagst, hey, wer umgibt mich eigentlich? Weil es Menschen sind, die dich ständig runterziehen, wir haben es gerade beim Inneren Kritiker quasi mal so, als Bild kreiert, stell dir vor Menschen, um dich herumziehendlich runter, aber genau das haben ja viele Menschen, das sie quasi umgeben sind von Menschen, die sie nicht pushen. Und dann wundern sie sich, dass sie nicht blühen. Ja, dass die Natur zeigt es uns, die Natur blüht oder eine Pflanze blüht, wenn das Umfeld stimmt, ja, wenn die Nährstoffe stimmt, der Boden stimmt, der Raum stimmt. Also auch genügend Plutplatz da ist, um zu wachsen, nicht nur nach oben, auch nach unten, also dass die Wurzeln auch sich breiten machen können, ja, also auch da wiederum. Also Freiheit, Grenzen, Grenzenlosigkeit, Nährstoffe,ositives, wer sind die Menschen, die dich umgeben? Und da müssen wir ganz ehrlich rangehen. Jeder weiß, du weißt das, wie wichtig das Menschen gut sind zu dir, um dich herum. Denn noch gibt es immer noch wieder Menschen, wo wir sagen, hm, warum habe ich da nicht mal einen Schlussstrich gezogen? Wieso habe ich da nicht mal den Grenze gezogen? Hör'n mich nicht da mal die Meinung gesagt. Und du wirst merken, wie mehr du das machst, so besser wird's dir gehen. Guck mal, wer dich umgibt, ja? Kannst du sagen, es sind wirklich fast nur Herzensmenschen. Kannst du mit diesen Menschen deine Träume teilen? Kannst du mit diesen Menschen deine Erfolge teilen? Also nicht nur die Sorgen, also wirklich Erfolge. Kannst du sagen, hey, das ist gut gelaufen, das war. Ja, und Freunde sich mit dir. Träumen die mit dir? Oder ist du irgendwas, wo du sagst, hm, komisch, haben mich irgendwie merkwürdig verhalten. Ein gutes, positives Umfeld heißt auch, dass man manchmal loslässt, klar. Also viele Menschen bleiben einfach da, wo sie immer gewesen sind. Auch mit der Begründung, ja, ich kenne sie schon 15 Jahre. Wir waren im Kindergarten zusammen. Oh, wir sind doch hier schon. Ja, okay. Es gibt schöne Zeiten und manchmal passt aber nicht mehr. Gerade, wenn du dich entwickelt. Ich meine, warum hörst du diesen Podcast, ja? Du hörst den Podcast, weil du an Entwicklung interessiert bist. In dem Moment, wo du dich entwickelt und andere sich nicht entwickeln, da unterscheiden sich die beiden Graden, die vielleicht parallel gelaufen sind, ja? Eure Wege um ein paar Grad. Aber auf die Dauer gesehen, wirst du im Wissen, okay, diese eine Kurve geht so hoch und die andere bleibt gerade. Und dann irgendwann mit der Zeit natürlich, wirst du sehen, dass sie Differenz zwischen diesen Graden immer größer und größer wird. Also Entwicklung bedingt auch, dass es vielleicht Veränderungen gibt. Entwicklung heißt auch manchmal, wenn wir da Leute mitzunehmen oder loszulasten, dich zu verändern, um sie zu inspirieren, mit deinen Wort, mit deinen Taten, all das beinhaltet auch die Entwicklung. Und auch dieses gute Umfeld, dass dich noch selbstbewusster macht, kann irgendwo da draußen gerade warten. Also die Menschen, die du dir wünscht, diesen Genau jetzt da irgendwo da draußen. Und die wünschen sich dich in ihrem Leben. Deswegen macht das ja auch so viel Spaß, zum Beispiel, wenn ich ihm die Veranstaltung habe, eine Tour habe oder so, weil ich weiß, da lernen sich Menschen kennen, die vernetzen sich, die tauschen Nummern aus, ja? Kleine Gruppchen treffen sich, die machen so Fans treffen, untereinander ohne mich, ja? Und das ist so schön, weil sie merken, guck mal, wow, da ist ein Mensch, der tickt ähnlich wie ich, der ähnliche Werte. Und Wahnsinn, der puscht mich, der freut sich mit mir, der gibt mir Tipps einfach so bedingungslos, weil er mich mag. Diese Menschen gibt es ja, immer, zu jedem Zeitpunkt. Und dafür dürfen wir auch offen sein. Ja, das heißt nicht, dass du jetzt irgendwie alle Freundschaften katst, sondern einfach wirklich nur ein bewusster, ehrlicher Umgang mit dem Umfeld. Denn wenn wir wirklich selbstbewusst sein wollen, brauchen wir auch Menschen im Umfeld, die auch wiederum selbstbewusst sind, die uns quasi helfen, durch ihr eigenes Bewusstsein, selbstbewusstsein zu unserem Zugelang. Oder einfach da sind, wo du merkst, okay, die machen jeder macht seinen Dingen, ja, man muss ja auch nicht gleich oder ähnlich sein, jeder macht seinen Dingen, jeder ist auf seine Art und Weise selbstbewusst, aber du weißt, die sind da für dich. Ja, du kannst mit den Lachen, du kannst Wein mit ihnen, du kannst Schweigen mit ihnen, so und das ist das, was wirklich zählt. Also ein tolles Umfeld, dass sich noch mehr zu diesen Selbstbewusstsein bringt und dir noch mehr diese Freude bringt. Also, ich fasse noch mal zusammen. Tipp 1, selbst Akzeptanz. Find der heraus, was du an dir vielleicht bisher noch nicht akzeptiert hast und kümmere dich darum. Tipp 2, eigene Erfolge bewusst wahrnehmen. Heißt also wirklich, die kleinen und großen Erfolge deines Lebens bewusst wahrnehmen und zu feiern. Und vor allen Dingen nicht nur die Ziele zu sehen, sondern in den Weg dahin. Punkt Nummer 3, Tipp Nummer 3, für mehr Selbstbewusstsein, dann inneren Kritik der Fragen. Also, ihn bewusst wahrnehmen, ihn zu akzeptieren und ihn umzuärzieren. Eine andere Art und Weise, wie du mit dir sprichst zum Beispiel. Tipp Nummer 4, kleine, realistische Ziele. Also, was ist das große Ziel, brich sehr runter und setzt die Barriere so niedrig, dass du einfach loslägst und dranbleibst und Spaß hast. Das ist wichtig. Ja, dass du also immer schaust, steht die Leiter, die ich gerade hochleite, da wirklich einen richtigen Stelle oder müsst ihr so ein bisschen reingegieren nochmal. Und Tipp Nummer 5, ein tolles Umfeld, ein positives Umfeld. Schau dir die Menschen an und investiere lieber die Zeit und Liebe, die du hast, nicht in so halbe Freundschaften. Ja, das muss eine 10 von 10 sein. Lieber, investiere ich sie in zwei, drei. Leute, wo ich genau weiß. Ja, als irgendwie in 10, wo sowieso, oh, warum? Nimm deine Energie, deine Liebe, das ist nicht selbstverständlich, investiere sie in die richtigen Menschen, sei offen für neue Dinge. Ja, du lernst sie nicht nur auf meiner Tour kennen, du lernst ja auch kennen, wenn du dich in bestimmten Umfeld bewegst, in ein bestimmten Kontext bewegst, sei offen dafür. Geh gerade außer auch Menschen zu, sprich mit ihnen, teile deine Erfolge, teile deine Träume, guck wie sie reagieren und du wirst merken, all das diese 5 Dinge werden dir zu viel, viel mehr selbstbewusstsein verhelfen. Ja, schreibt mir gerne, was dir besonders gut gefallen hat und was du vielleicht direkt als erst angehen wirst, wo er heute vielleicht ein Aha-Moment bewohrt hast, wo du gesagt hast, oh, das ist aber das da fühle ich am meisten was, da muss ich mich darum kümmern. Schreibt mir sehr sehr gerne, kommentiert das sehr sehr gerne, egal wo du es gerade hier hörst oder siehst und teile den Podcast mit Herzensmenschen. Ja, mach sie noch selbstbewusst da, mit einem Klick, um im paar Sekunden Zeit kannst du mir sogar helfen und den Podcast bewerten, das wäre eine riesige Hilfe. Also hier nachdem wie schnell du Tipps, da warst du wahrscheinlich 20-30 Sekunden und du hifst dabei vielen Menschen darauf aufmerksam zu werden und hifst den Menschen glücklicher zu werden. Also es wäre ein super Teamwork von Diomir, wenn du es machen würdest. Vielen, vielen Dank auf jeden Fall. Und ich hoffe, dass wir uns ganz bald sehen auf der Tour zum Beispiel, den Link habe ich in die Beschreibung gepackt. Der heißt jetzt ne gut, denn die gibt einen neuen Link glaube ich, ja ich sage über nichts, weil sonst verhaut ich das wieder. Das ist wieder alle sauer, dass ich das wieder falsch gesagt habe. Schau gerne rein, die gibt es einen kleinen Code für einen kleinen Rabat, wenn du Bock hast, also das ist wirklich mega geil, viele Showkies zusammen. Und ja alles weitere interessante, was dir wirklich auch Spaß machen würde oder Freuderen hast, alles in der Beschreibung. Viel viel Spaß dabei, schau dich gerne mal um. Und vielen Dank für diese gemeinsame Reise. Hab mir sehr viel Spaß gemacht, auch für mich selber noch mal so ein bisschen so reflektieren. Auch für mich waren ein paar Erhabungen mit dabei, während des Redens habe ich mir gedacht so, stimmt, da kannst du auch noch mal gerne reingehen. Also du siehst, wir beide haben hier viel Spaß und deswegen danke dir vielmals, dass du mir auch geholfen hast, selber zu reflektieren, ja? Fühle dich gedrückt, alles als liebe und bis zum nächsten Mal, dein Björn, tschau tschau.
Podcast Summary
Key Points:
Selbstbewusstsein wird als "Sich seiner Selbstbewusstsein" definiert.
Selbstakzeptanz ist der erste Schritt zu mehr Selbstbewusstsein.
Wahrnehmung und Feiern eigener Erfolge sind wichtige Aspekte für Selbstbewusstsein.
Ein gutes Verhältnis zum inneren Kritiker ist entscheidend für Selbstbewusstsein.
Summary:
In the provided transcription, the speaker discusses the concept of self-confidence and offers five tips to help individuals become more self-assured. Key points include defining self-confidence as being aware of oneself, emphasizing the importance of self-acceptance as the foundation for confidence, recognizing and celebrating personal successes, and managing the inner critic effectively. The inner critic is highlighted as a learned voice that often undermines self-confidence and needs to be addressed through conscious awareness and positive self-talk.
Overall, the message encourages embracing one's uniqueness, accepting oneself fully, and cultivating a positive relationship with personal achievements to enhance self-confidence and personal growth.
FAQs
Der erste Schritt ist die Selbstakzeptanz, also sich selbst mit allen Stärken und Schwächen anzunehmen.
Es hilft, sich auf die positiven Aspekte zu fokussieren und auch den Weg zum Erfolg zu schätzen.
Man sollte bewusst wahrnehmen, dass der innere Kritiker existiert und lernen, seine negativen Aussagen nicht als Wahrheit anzunehmen.
Es bedeutet, sich selbst mit allen Facetten anzunehmen, einschließlich Vergangenheit, Stärken, Schwächen und Erlebnissen.
Eine positive Kommunikation mit dem inneren Kritiker ist entscheidend, um selbstbewusster zu werden und sich nicht von negativen Gedanken beeinflussen zu lassen.
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