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#29 High Performance Insights: Was Trainer aus dem Profi- und Spitzensport lernen können

38m 22s

#29 High Performance Insights: Was Trainer aus dem Profi- und Spitzensport lernen können

Bernhard Peters, ein erfahrener Trainer und Sportdirektor, beschreibt in diesem Podcast seinen ungewöhnlichen Werdegang vom Hockey zum Profifußball. Ursprünglich als Hockeyspieler und -trainer erfolgreich, wo er 21 Jahre lang als Bundestrainer wirkte, brachte er innovative Methoden in den Fußball ein, die damals weit fortgeschritten waren, etwa in der Trainingssteuerung, Videoanalyse und Leistungsdiagnostik. Nach einem Angebot von Jürgen Klinsmann und einer geplatzten Bewerbung als Sportdirektor des DFB führte ihn sein Weg zu Hoffenheim, wo er mit Ralf Rangnick und Dietmar Hopp ein ambitioniertes Projekt aufbaute, das den Verein von der dritten Liga in die Bundesliga brachte. Dort implementierte er offensive Spielprinzipien mit Ball, die auf Dribbling und Unterstützung basieren, und entwickelte eine klare Spielidentität. Später war er beim Hamburger SV tätig und gründete schließlich seine eigene Firma, die Vereine berät und Trainer ausbildet. Peters betont die Bedeutung einer ganzheitlichen Leistungskultur, die aus sechs Bausteinen besteht: sportliche Strategie, Spielidentität, Trainingskonzeption, Personalentwicklung, Individualisierung des Spielers und Scouting. Sein Ansatz zielt darauf ab, Spieler durch bewusstes Lernen und intuitive Handlungsschnelligkeit zu verbessern, wobei er stets den Teamgedanken und die individuelle Förderung in den Vordergrund stellt.

Transcription

5119 Words, 32205 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal einsport fussballtreiner podcast folge heute haben wir Bernad Peters zu Gast Bernad Peters kommt eigentlich ursprünglich aus dem hockey bei da unter anderem auch nationaltreiner und hat dann den spungen in dem provi fussball geschafft in den aber nicht nur geschafft sondern im provi fussball auch mit zum beispiel der t es gehoffen heim so verändert das das aus der regionaler bis hin in die erste bundesjährige schafft hat was faktoren denn wie man zum beispiel dabei auch die performance verbessern kann wie man eine spiele die implementieren kann und auch was wichtige spielprinzip sind erzähte uns in dieser podcast folge wenn nicht ist also interessiert viel Spaß beim zuha Hallo Bernad schönes zu davis bei unserer podcast folge und ganz gerne würde ich bei deiner witte dich einfach mal heute vorstellen lassen was duschen alles erlebt hast und was du so momentan machst ja erst mal würde ich gerne gut sagen ich habe eine familie tolle familie mit vier wachsenkindern und eine großartige starke frau und die haben mich getragen und mich massiv unterstützt ich ja aber damals ja an der sporten schule studiert dann an der trainer academy ich bin einfach begeistert von leistung sportlicher kultur und habe wollte um den trainer werden schon als junger kern und eines weiß weil ich war fern von brustjabindchen lapen und weiß weil er war mein groß idyll ich wollte trainer wer nicht war passabler hockgespiele kein so besonders guter und war aber fasziniert von meinen kleinen klub hat mich irgendwie angesteckt über diesen team gedanken ja team sport okay zu machen das hat mich fasziniert diese koordinativ technisch hoch anspruchsvolle sport hat und dann hatte ich meine erste trainer stelle beim kriffe lock und tennis club wo ich sie ist ein großer deutschau und tennis club der jetzt deutscher meister geworden ist und da habe ich damals als jungen trainer begonnen das war ein erfolgreicher zeit sabe ich noch ein sehr junger trainer aber viele anfängerfehler machen dürfen seit mal und dann bin ich 1985 schon zum okgebund gekommen weil der damals die schonz hatte vierte bundestrainer stelle zu bekommen und dann habe ich war ich insgesamt 21 jahrbundestrainer davon 11 jahrb bei den jodoren u21 schäftrainer und dann schäftrainer der herren nationalmannschaft und das war eine sehr schöne erfolgreich prägende zeit für mich in meiner weiterentwicklung als trainer und dann bin ich hier über ein paar weiter stufen bei hoffenheim gelandet als direktor für sport aber mit raufragende grund per annanemtoren menschen in einem kleinen team diese vision von die mal hop aufbauen dürfen von der dritten leger die zweite leger in die erste leger die akademie die ganze infastruktur dabei von 2006 bis 2014 dann wollte ich eine eine eine neue herausforderung die komplett anders ist und dann habe ich einen sehr interessantes angebot von die die bayer starf erbekommen dort als direktor sport einzustein beim hamburg sv da war ich von 2014 bis 2019 war ja und habe da die ganze sport entwickeln sport innerlichen von dem kampus bau über zahlend entwickeln kinderbereich jugendmannschaften spieprinzipien und eine identität dort aufzubauen im sportlich bereich ja und dann will ich dort ausgeschieden und dann habe ich mich mit meinen so und Jan und und einen weiteren mitstreiter den ich ja auch aus heiß war keine zeiten kannte ole gabmeier wir an der diese firma gewohne bp tc wo wir verschieden verzetten da kommen vielleicht gleich noch mal drauf bp tc wir begleiten national und international vereine wir haben eine abteilung wo wir ein halb performen sportsinstitut gegründet haben wo wir sehr aktiv für uons kräfte für spied sportarten ausbilden also akademi leiter sportdirektor und sportkordinatoren für die spiedsporteraden handbar basketball hockey fussbar volleyball ist okay und das ist einfach eine ja muss ich sagen eine intensive berufung für mich war ich da einfach die was ich seit 42 jahren mache also sportinhalte strukturen aufzubauen weitergeben kann mit vielen interessanten anderem menschen aus dozenten ja wir begleiten trainer sehr intensiv sehr erfolgreiche trainer in mentoring and coaching und wir arbeiten in der wie sag mal das personal rekotierung von er für uns personal in spiel sportin profie bereich sehr viel so ein bisschen zu lange raten man man man wegt bis jetzt alles gutes zeigt wie viel du sozusagen mitbrings und über was wir heute alle sprechen können möchte aber deswegen mal so von anfangen anbeginnen du hast nämlich gesagt ein anfangen war im hockey da war es auch eine lange zeit mich für dabei interessieren das sehr wahnsinnige qualifikation dort erlangt ihr dann sogar später aus dem hockey heraus bist ich in den fussbar gebracht haben wir sie die qualifikation bekommen kann es über lizenzen oder wirst du das bekommen über leidenschaft nicht über lizenzen da muss die sache leben die du machst aber jeden tach sieben tage die woche mich mit dieser materie intensiv auseinandergesetzt wie kann ich den ein zinspieler besser man wir kann ich manche auf den besser machen wie kann ich alle leistungsfaktoren die eine manche betreffen weiter entwickeln wie kannst du ja einer man schaut eine handschrift geben ein stil geben eine klarheit geben in der spielweise wie kannst du dich weiter entwickeln jeden tach in der führung dieser verschiedenen individuen ja das spannende von team sport ist ja dass jeder so seine eigene insel hat jeder seine eigene persönlichkeit und du musst zu jedem zugang finden und all diese dinger haben mich so fasziniert und ja das hat mich so durch die verschiedenen entwickelungsstofen vermilcht getragen also sowohl in in meiner persönlichen entwickelung als auch in dem großen meisterschaften ich dann nach und nach spielen durfte und irgendwann hat ich die beste manche ab der wird über drei vier Jahre um das war natürlich das was mein ergeiz ausgemacht was mich dann immer fasziniert ist wenn Leute die gar nicht ursprünglich aus dem fussball kommen dann aus einer anderen sport hat den wege schaffen im fussband dann dort auch auf die folg kreistend wie kann das aber dann damals zustande wollte so eine neue herausforderung nahe so kann man sich sagen also es ist jetzt 20 Jahre her aber das was le mokke gemacht haben mit der trainingsteuerung mit der mit dem video mensch mit der psychologie mit der leistungsjagd norsik mit all diesen dingen da waren wir 10 kilometer weiter wie fussball und das ist auch nicht irgendwie unbescheiden das war einfach so und nach meinen letzten alle bischen spiel ich habe fünf oder bischen spiele machen dürfen als trainer und coach renner das war 2004 dann war jungen klinzmann am telefond hat mich angerufen ja jesse jürgen ich habe da eine neue aufgabe jetzt übernommen ich die bundes trainer werden für die für die frisband nationaler ich habe aber gar keine erfahrung und ich habe mir von vielen Journalisten sagen lassen dass du systematisch manschaften aufbauen kannst und trainieren und da sehr erfahrener trainer bis und ja könnte sie hier vorstellen mal dazu zu kommen uns ein bisschen ja vielleicht auch erzählen wie du das angehauen hast von der systematik her und so ist das gekommen und dann hat er mich eingeladen zwei waren später ich kann ich will unbedingt das war in 2004 ich will unbedingt noch die ok weltmeisterschaft spielen 2006 die erste maats in deutschland aber ich kann euch sicher immer mal dazukommen und das habe ich dann auch immer wieder gemacht bei all bio und jürgen klinzmann und johelölf und so und habe meine erfahrung geteilt wie wir ja manschaften aufgebaut haben wie wir in der austraine gemacht haben wie wir video management gemacht haben wie wir ja mentale führung über sprachzulogen entwickelt haben habe ich in den anster der man ein fohlen usw und das wurde vertrauliche zusammenarbeit in vielen Dingen wie überleistungsja nostek gemacht haben und so weiter und auch wie wir spieler und Spielanalysen gemacht haben. Das war zu dem Zeitpunkt des 21. Jähr überhaupt noch nicht Standard. Das kann man sich heute nicht mehr so richtig vorstellen, aber es entspricht den DASA. Haben wir viele daran besprochen und ich bin immer wieder zu den Lehrgängern zu gekommen. Immer wenn ich Zeit hatte und habe so meine Ideen oder Analysen und die von das Spann, gerade Oliver B. auf Jogi und auch jeden Klinzmann im Wort, die gerne dass ich Sportdirektor des Fußballbundes werde. Und da habe ich gesagt, ja, ich spannende Sache, aber ich will unbedingt noch die Weltmeisterschaften im September 2006 in Deutschland machen. Aber dann wäre es eine spannende Sache. Und dann hat er Jürgen und Oliver B. aufs Also auch mit sehr viel WMENS nachdruck, weil er 20er interlegt, dass sie das wollen, dass ich das mache. Und dann hat er ihn auch gesagt, ja, wir machen das, ich finde das gut. Aber dann konnten die anderen auch über 70 jährigen damals sein Präsidium den Unterschied nicht zwischen einem Trainer und einem Sportdirektor, weil es zu den Zeitungen ein Sportdirektor noch gar nicht gab. Ja, bei dem Verband, die habe kein Sportdirektor, die wir sind. Wie es den in den Olympischen Sportarten schon lange gab. Und dann haben die in den Präsidium, das war eigentlich mein Glück, die kann den Unterschied nicht. Und die haben dann irgendwann, also, ein Gaps diese Abstimmung, weil Klinzmann also auch ziemlich undeblematisch immer eingefordert hat, ohne die Leute von dem Fieh zu informieren, was der komisch auch getrennt hat, eigentlich macht. Und dann haben die Gottselang irgendwann gegen mich gestimmt, da war ein erstes Moment, weil ich traurig, ein zweiten war ich eigentlich sehr froh darüber, weil ich dadurch mal Hoffmann gelandet bin, bei jemandem, wie Ralf Rangelck und die Mahoppe, die eben sehr viel innovativ war, schon zu den Zeitungen unterwegs waren. Die haben mich dann, die macht mich dann angerufen, die Mahoppe ist heute 85, aber ich mir vorstellen könnte mit Ralf Rangelck das zusammen aufzubauen, so ein Projekt über fünf Jahre, ein Leistungsambiziniertem Bundesligisten aufzubauen. Das war dann auch eine spannende Aufgabe. Die war dann für mich, denke ich, insgesamt nachher in einem Betrachtet genau die richtige Aufgabe. Vor allem haben Rangel sowieso, der hatte sich auch vorher schon öfters mit mir getroffen, haben uns immer anfangs wieder Flughafen getroffen und haben so unsere Ideen ausgetauscht, wie man alle Leistungsfaktoren um eine Mannschaft weiterentwickeln muss, wie man so eine Leistungskultur aufbauen könnte. Da waren wir ja sehr auf einer Linie und die Mahoppe hat mich dann auch massiv da unterstützt, diese Ideen umzusetzen in Hoffnung. Das war zu den Zeibungen eine sehr kleine regionale Marke in der dritten Liga. Und du hast es ja sogar auch geschafft haben und das glaube ich ein klar, das hoffen Heim aus einer sehr niedrigen Giga, am Ende des Tages in der Bundesliga, gelandet ist und du hast schon vorhin angesprochen, du hast ja sehr viele Dinge gehabt, die du dem Fußball schon voraussaut, also über Spiele-Dee. An dich ey, bei eben dualistischen. Genau, ihr. Jetzt wird aber natürlich jeden in den 10. Ok, wir haben die Themen schon angesprochen, aber was genau, was hast du dann zum Beispiel jetzt auch bei Hoffnung Heim verändert oder implementiert, was dann am Ende vielleicht auch zu dem Erfolg geführt hat? Na das sind immer viele Verzetten, die zusammenkommen müssen und wie ich eben schon sagte, auch einer der Treiber war sicher drauf mit seiner Akribe, mit seinem Fleisch, aber ich denke ich habe mein Teil dazu beigetragen und wir haben sehr intensiv, die waren sehr, sehr stark im Spiel, in den pressigen Varianten, in den Vorwärts verteidigen, eher und Helmut groß, sein Mentor und wir haben sehr, sehr lange oft zusammengesessen und haben dann, sammert die Prinzipien in dem offensiven Spiel, also Flügelangriffe, Spiele über die Hatschwuren und Eindringen, die Box. Was haben wir immer weiter systematisiert, wie man das modern trainieren kann, wie man das in den Spielräumen mit, mit und gegen Spielern sehr Spielnatrinieren kann, die offensiven Spielprinzipien, so dass es eben durch diese bewussten, das bewusste Erleernen von Spielphasen, Form in den entsprechenden Räumen, nenne ich das, im bewusstes Lernen, mentale Repräsentation, gibt so dass es eben wieder Erkennungswert gibt, den man dann nachher in Spielform intuitiv, dann immer wieder in schnelle Denken bringen muss. Und das sind so Dinge, die haben wir zu dem Zeitpunkt systematisiert, das war dann kombiniert mit sehr interessanten, jungen, hochtalentierten, hochbegabenden Spielern, Vio Basi und Denver Bar und all diese Jungs. Ralf hat dann, ralf hat eine sehr interessante junge Spieler verpflichtet. Ich hatte die Aufgabe, die Akademie aufzubauen, die Trainer dort zu suchen, mit ihnen zusammen zu entwickeln. Also wir haben auch die Trainer spenden, die ich weiterentwicke und kamen junge Trainer wie Markus Gistor, Julien Nagels, Mann, Teifung, Korkos, Havor, Zemro, die ging dann alle so zu uns zu hoffen haben und wir haben jeden Montag da zusammen gesessen und haben da eine Identität für hoffen haben, da mit Ralf zusammen entwickelt. Und du hast ja auch bei der internationalen Trainerkonferenz vom BDFR auch über genau das Thema Spunprinzip den gesprochen. Gerade im letzten Drittel kannst du da vielleicht auch mal den zuhören, hier mal vielleicht zweiter Beispiele geben, was sind dann zum Beispiel Spielprinzip in den letzten Drittel? Ja, wir haben einen ganz hohen intensiven Druckverhältnis im letzten Drittel, die sind meistens sehr, da ist das meistens sehr, sehr eng, das man nicht mit Druckverhältnis in der Box und vor der Box. Und dann geht es eben darum, diese zu erkennen wo sind die Räume, die ich bespielen kann, über die Ausbahn, in die Habspur zu kommen, in die Tiefenläufe zu kommen, wann muss ich Tiefenläufe machen, das sind alles Prinzipien, die wir dann hinterlaufen, vor der Laufen, wie ist die Positionierung in der Box natürlich ein Mittel über die dritte Dimension, über die Flanken von außen eine Chance zu kreieren, indem ich in einer sich nach hinten bewegende Abwehrflanke, das ein Mittel, ein schlechtes Mittel ist, sich erging eine state Stiefabwehr, die stehen, ist schon noch in der Unterzahl zu flangen, also brauche ich andere Ideen, dass die Spieler erkennen, wo sind dynamische Situationen oder wo sind im Zentrum zum Beispiel Situationen, die statisch in Forme, also Richtung Torwart, sind die Situation statisch, weil der Gegner dort in Überzahl steht, da muss es in der Logik des Spiels auf der anderen Seite andere Räume geben, die ich bespielen kann und wo ich zum Beispiel durch eine schnelle Seitenverlage oder durch eine diagonale Öffnung dann auf die andere Seite komme, um dann da in die Tiefe zu kommen, also tiefen Läufe, Vorderlaufen, hinterlaufen, Spurwechsel von der Außenbahn in die Habspuren, in die Box rein, so dass ich viel Personal in der Box habe, das sind wir in Samar, kurz formuliert, viele Prinzipien in den letzten Drittel. Und die sind wahnsinnig spannend, jetzt würde ich mich fast interessieren und ich muss da fragen, wenn du noch ein paar allgemeine andere Prinzipien hättest, vielleicht auch für defensiver Beid, so meines, es gibt ja auch verschiedene Spiefer, wahrscheinlich meinst du auch vielleicht auch Spielprinzipien, wenn man jetzt zum Beispiel nicht dem Ballert, wenn man zum Beispiel ungeordnet ist oder eben zum Beispiel gerade den Konter fährt. Aber ich würde ja sagen, das Buch, was ich gemacht habe, zwei gegen ein, zum Beispiel starke Entscheidungen für den Platz, das geht nur um offensives Spielprinzipien, weil die Trainer in Deutschland in der Tradition der Trainerausbildung eine sehr gute Ausbildung haben, oft gegenden Ball, aber ich bin ja kein Fußballtrainer, aber ich habe aus dem Hockey diese Ideen und Prinzipien, der Spielprinzipien mit dem Ball versucht zu übertragen, zu systematisieren und das haben wir über die letzten zehn Jahre halt dann in Spielphasenform gekleidet, in Spielform gekleidet, die immer wieder diesen gleichen Prinzipienobliegen so in dieser Trainingstreppe, die ich formuliert habe, dass es ein bewusstes Erlernen geben muss in den Prinzipien, in diesen Räumen, Spielmehr, das bewusst zu erlernen, um es dann intuitiv in Spielformen, in kleinen Spielform intuitiv, unbewusst in den Räumen lernen, schnell zu agieren. Also bewusstes Lernen und dann unbewusstes intuitiv Spiel dieser ständige Wechsel, das für mich ein wichtiges Trainingsprinzip, das heißt ich habe Ich habe mich ziemlich wenig bis gar nicht in den Spielgegenenball beschäftigt. Das sind Frachleute, die das viel besser kommen. Ich habe mich sehr viel mit den Spielprinzipien mit dem Ball beschäftigt. Und immer, Ausgangspunkt ist immer, dass Dribbling 1, 1 und das Supporter dabei ist. Es ist zweigengenannt. Ich habe immer die Option zu Dribble. Und das Entscheid ist, dass ich es erkennen kann, ich kann nicht in die nächste Ebene Dribble um näher ans gegene Schritt trotzzukommen oder ist die Situation vor mir statisch. Also wenn ich nie Dribble kann, kann ich vielleicht abspielen. Zwei, ging 1, weil der Mitspieler das Bewusstsein hat, mich zu unterstützen. Und darauf kann so alles reduzieren. Und wenn du dann Handlungsschnelligkeit stabil machst, darüber habe ich gesprochen, dann leid sie glätze waure. Du das von der Handlungssicherheit total stabil machst, dann bist du zwei Schritte weiter. Und das ist eben ein Prozess, den du über den Jugendbereich intensiv verfolgen musst. Ich kann an der Stelle natürlich auch Werbung machen für den Eingriffportkurs, der wenig überraschend zwei gegen 1, also ich gieder der der, auch 1, auch 1, ich kann nicht nur einen Fehl da auch mal reinzuschauen. Es ist natürlich auch dein Thema, deswegen hast du ja vorhin angesprochen, auch die Selbstständig gemacht, dass du High Performance kreieren möchtest. Ich möchte Spieler verbessern in ihrer Performance und möchtest sie auf ein neues Level bringen. Dann gehört zugehören ja wahrscheinlich nicht nur Spiel oder Trainingsprinzipeln, sondern auch noch ein bisschen mehr. Was kannst du dann uns erzählen? Erst geht mir insgesamt um eine Leistungskultur zu etablieren. Eine Trainings- und Leistungskultur zu etablieren in den Spielsportarten. Was gehört dazu? Was ist eine, ja wir, wir teilen das immer so in sechs Blöcke ein, in Baustellen ein. Was ist eine, eine sportliche Strategie in den Spielsportarten? Also konkret, wie kann ich in den nächsten zwei Saisonen, allen meiner wichtigen Leistungsfaktoren, die Handball oder Fußballer, okay, ausmachen? Wie kann ich die verbessern und wie kann ich das richtig priorisieren? Das für mich eine sportliche Strategie. Wie kann ich ein ganzes System, was ich aufbauen will, an Leistungskultur innerhalb eines Clubs oder eines Verbandes? Wie kann ich dir eine Spielidentität, eine DNA, eine Handschrift verpassen? Also nicht nur einer Mannschaft, sondern einen ganzen Club, einem ganz Verein. Über welche Trainingskonzeption kann ich so eine Spielidee entwickeln? Das ist ja immer eine Verbindung zwischen Wettkampf und Trainingsidee, Trainingskonzeption. Was darf ich dafür für Experten und Personal, also Trainer, Experten-Trainer, wie Torwartreiner, wie Athletik-Trainer, wie Video-Analisten und so weiter? Wie finde ich die? Wie kann ich die weiterentwickeln? Wie bekenne ich Top Talent unter den Trainern? Das ein wichtiger Punkt, um Leistungskultur zu entwickeln. Vierte ist, aber in meinen Augen, wie kann man diesen Prozess noch mehr individualisieren? Das heißt, wie kann man den einzelnen Spieler wirklich konkret besser machen in seiner Performance, Athletisch, mental, taktisch, technisch? Wie kann ich eine individualisiertes Training, auch als Teil von Teamtraining, Strukturieren und Anbieten? Wie kann ich einen guten Vergleich hinkriegen zwischen der Internentwicklung, die ich in einem Club mache und im externen Scouting? Welche Arten von Scouting gibt es? Ja, in dem Bereich. Wie stelle ich mir Talent-Sichtung vor? Wie finde ich Talent, wie entwicke ich sie weiter bis in die Elite-Förderung? Da bin ich bei Individualisierung. Ja, alle diese Themen. Dann, wie ihr entwicke ich absolut Talent ist für mich, ein mäßiger Begriff, wenn du keinen Willens-Eigenschaften hast, keine Persönlichkeits-Eigenschaften, dann kannst du aus seiner Begabe nichts machen, weil du musst mit viel Fleisch eben an deinen Dingen intensiv und bewusst arbeiten. Wie kannst du da eine Persönlichkeits-Entwicklung bei den Spielern befrucht? Wie kannst du die dazu probozieren? Wie kannst du Persönlichkeits-Entwicklung über Fußball, Inhalte oder Yorklinie, Inhalte oder über Handball-Inhalte transportieren? Und was sind interessante innovative Felder, die nächsten zehn Jahre in dem Spielsport? Das sind für mich Dinge, die eine Leistungskultur etablieren. Und ich habe dir auch gerade bewusst oft zugehört, wie du das Wort Individualisierung gesagt hast. Das ist ein Wort, das jetzt sehr im Trend ist, spätestens seit Hannes Wolf und der neuen Trainingsphilosophie Deutschland. Du hast aber ja dann wahrscheinlich schon ein bisschen früher gespült, dass das wahrscheinlich eine Volksrezept sein kann. In welchen Bereichen individualisiert so heißt es, es ist immer auf den Trainingsplatz jetzt eher kleiner geworden, dass von eher kleineren Gruppen trainiert zum Beispiel im 2.1. Und bezieht sich das dann auf weg vom Platz, zum Beispiel dann auch auf Dinge, die man neben dem Platz sich verbessern möchte. Ist das dann auch alles in kleinen Gruppen in individuellen Bereich? Ja, ist kein Atomwissenschaft, wenn man den Einsten besser macht, dann wird auch deine Mannschaft besser. Und es bezieht sich immer auf das Training in der Position, ne, nicht das, das für mich individual ist Training. Also wir trainieren einen linken Außenbahnspieler oder linken Außenverteidiger. Immer in der gleichen Fragestellung was fordert für diesen linken Außenverteidiger das Spiel auf seiner Position, mit dem Ball und gegen dem Ball. Und wie kann ich das kreativ trainieren in einer kleinen Gruppe? Mit dem Schwerpunkt den linken Außenverteidiger Außenbahnspieler zu trainieren. Wie mache ich das technisch und wie mache ich das technisch-staktisch, also eine Entscheidungsfindung in der Position? Das ist was wir anbieten und machen wollen, dass wir Training in der Position individualisieren. Darüber hinaus musst du für jeden Spieler eine Potenzialanalyse machen, wenn du leistungsportlich arbeiten willst. Das heißt, in welchen Potenzial oder in welchen Bereichen siehst du für den Spieler, für den linken Verteil der Bleimer dabei? Ein Entwicklungspotenziale, im technischen, im taktischen, im Atletischen, für seine Position, im Mentalen, für seine Position. So dass er eine mentale Stärke auch im Entscheidungsfind in dem Moment in der Meinping in der Kranz steil, lasse die richtigen Entscheidungen trifft zu flanken oder abzugarten und zu verlagern oder nach ihm zu dribbeln und was weiß ich. Und den Spieler da in seiner Potenzial in allen Bereichen weiterzubringen, auch in den Grundsatzung seiner Atletik, das für mich in die Vialisierung. Würdest du dann sagen, man ist dann eher in diesen Übungsform aktiv oder sagst du es heute immer so spiehnender sein, dass wenn man kann alles trotzdem in Möckes-Wegg-Einspiegform machen? Welchen meiner Zengs, wer würde ich akkert, die ich dargestellt habe, immer ein unrhythmischer Wechsel zwischen Übungen ohne Gegner und dann immer wieder Übungen wo es immer um Wahrnehmung gibt und entscheiden. Wahrnehmung von welcher Seite greift der Gegner mich an? Wie greift der Gegner mich ab? Wie ist die Situation? Wie kann ich die Situation lösen? Art Link auf eine Seite an der linken Ausenbahn? Ja, nur als Beispiel jetzt. Und dann gehe ich wieder aus dieser komplexeren Form raus und trainiere man wie nur die Ball an und mitnahme und trainiere man wie sein schwächeren Fuß auf der linken Seite, sodass diese mein Weg mit einem Kontakt die Ball an und mitnahme optimiert wird. Dann gehe ich wieder in die in die vial-zaktische Situation, das heißt mit den Mit- und Gegenspielern wo es um die Anwendung der Technik geht. Und diesen Wechsel mache ich da auch. Und du hast vorhin auch gesagt, du hast das Thema "Sieger-Mentalität" angesprochen. Da muss ich sofort an einen Buch denken, du hast ja ein Buch geschrieben, das Thema "Führungspiel", wo es auch darum geht, Menschen zu begeistern, Teams zu Formen, Siegens zu lernen. Das ist natürlich ein Thema, das alle interessiert, wie man das hinbekommen. Da gibt es viele Verzetten dazu, entscheidend ist, wieder, dass man als Trainer die Leidenschaft und die Begeisterung vorlebt, dass man das Besondere ein gibt, das Besondere ein Leidenschaft. Das kriegt man auch aus der Besondere zurück. Also wenn du da eine emotionale Verbindung als Jugendtrainer, als Kindertrainer hinkriegt, das ist ja auch was Hannes Wolf propagiert, und wo ich da auch auf. Wo ich diese Idee absoluten bestütze und gut finde, dann spielen Kinder und Jugendliche mit Begeisterung, da hast du eine Verbindung hingekriegt. Und dann hast du eine tolle Lernatmosphäre und dann kannst du auch junge Spiele. intensiv fordern, weil die Spieler wollen sich weiterentwicke, sind sehr viel, sind sehr motiviert und da musst du eben entsprechende Angebote machen, durchwärtig herausfordernde Übungsform, wo immer wieder auch die Vision, was du wichtig findest, in deiner Idee zu trainieren und zu spielen und dann erfolgreich zu spielen, dass das einfach rüber kommt und du musst diesen Ehrgeiz entfesseln und dass es sehr entscheidbar ist, aber ich sage, Führung ist da auch, zusammen eine Selbstständigkeit hinzukriegen, dass das von Motivationen von innen kommt, dass ich eine Mannschaft lernen, von innen zu führen, dass sie eine Selbstverantwortung und Selbstständigkeit hinkriegt, das ist, was man entwickeln muss in seinem Führungsverhalten als Trainer, da musst du auch sehr viel dazu lernen und dass die Spieler eben auf sich gegenseitig immer wieder fordern und dass sie eben auch von dir als Trainer gehört werden, ernst genommen werden, mit einem bezogen werden, Verantwortung übernehmen müssen, Führung übernehmen müssen in der Crunch-Time, wenn es richtig zählt, wenn Spieler auf der Kante steht, dann brauchen wir Leute, die von innen ein Team fühlen können, dann kannst du von außen wenig beeinflussen und das ist, was man entwickeln muss über die Ware und das ist, was ich beschreibe. Wir bis jetzt auch in einer beratenen Funktion zum Beispiel für eine, wie Werder Bremen aktiv und da siehst du ja vielleicht auch gerade, was eben potentialfelder sind, gerade um seine Leistungszusteien jetzt momentan, sehr modern, sage ich mal, beziehungsweise, die jetzt vielleicht den nächsten Jahren immer mehr kommen. Hast du da so vielleicht nie Idee, was würdest du sagen, ist das momentan das spannende Thema, wo du sagst, wenn man das hinbekommen wird, man vor der Habe, beziehungsweise besser in der Performance-Time. Ich glaube nicht, dass man da immer wieder das Rab neu erfinden muss, sondern ich glaube, dass man sehr spieler trainieren muss, dass man in kleinen Gruppen mit kleinen Feldern, dass man Spieler intensiv fordern muss, in Training, machen wir sogar überfordern muss, dass man Stress symbolieren muss in den Räumen, wo die Spieler am Wochenende Entscheidungen treffen muss, das gleiche gilt für die Forderung, die wir im atletischen Bereich haben und diese Mosaiksteichin, die musst du zu einem sehr guten Bild zusammen bringen. Das ist der Job, den du als sportlicher Leiter jugend und dann in den Stufen herunter, die jugend Trainer hinkriegen muss, im Idealfall um das Effizien zu gestalten, muss es eben eine einheitliche Identität und eine einheitliche Linie in ein jugend Bereich geben, also eine Spielidee geben, eine Trainingsidee, eine Trainingskonzeption geben, so dass es eine einheitliche Weiterentwicklung von begabten Spielern, von sehr leistens orientierten Spielern gibt in Richtung Elite-Förderung, was ich schon genannt habe und wenn das Klug geführt ist, in dem alle Trainer, alle Beteiligten, zusammen eine eigene Verantwortung haben, einen eigenen Bereich haben, den sie wirklich verantworten, dann kann da was entstehen und das sind keine neuen riesigen Erkenntnisse, sondern es hat sehr viel was mit kontinuärlichem Harte Arbeit zu tun, Harten Training zu tun, so dass du eben ja eine Belastungsverträglichkeit trainierst, sodass du eine Widerstandsfähigkeit hast am Sonntag oder am Samstag im Spiel und nicht umgekehrt, dass du immer wieder den Spielern schon ungegibst, weil dann hast du einfach keine Basis in können. Waren sind die gute Schlussworte, muss ich was sagen, weil wir sind schon fast am Ende unserer Podcastfolge angegangen, ihr musst hier bei Bernadet zum mal fragen, wir müssen uns gedacht, die meisten paar Stufe im Rundfersetz nicht, meinen hier die meisten Zuhörer sind teilweise im breiten Sport aktiv, vielleicht auch als Jugendleiter, vielleicht auch als Trainer und übernehmen mir zum Beispiel entweder in den ganzen Verein, wo er dann so eine Art Spiele-D-Inclimenteamie du sitzt zum Beispiel gerade erklärt hast und mit vielen anderen Faktoren drum rum oder sind auch ganz einfach Trainer, jetzt hast du super Fischungen gesagt, die mussten natürlich alle wiederholen, wo jetzt viele auch schon Ideen haben, was würdest du jetzt vielleicht diesen Leuten trotzdem als Tipps mitgeben, wenn du es in ihrer Position wärst, was könnten sie jetzt machen um NVDV1 oder die einzelnen Manchock besser zu machen? Ja, da gibt es mit Hand, da gibt es keinen Patentrezept mit Hand auflegen, da muss ich enttäuschen. Ich bin erstmal fasziniert, wenn Trainer im Jugendbereich das wirklich aus ihrer Motivation, mit ihrer Begeisterung machen, nur das ist die Möglichkeit, dann auch Spieler zu begeistern. Was ich sagen will, ist, dass es auch auf aktuelles Wissen ankommt in dem Methodischen, aber es noch wie wichtiger ist, dass man eine Beziehung zu den Jugendlichen hinbekommen, so dass es eine Lernatmosphäre gibt, wo die Jungs oder die Mädels sehr gerne kommen und wo die mit Freude zusammen spielen. Spiel lern, man durchspielen hat mein Mentorrost, war ein mir gesagt, ja, das musste ich auch lernen als ein bisschen, wie soll ich sagen, über Jüngertrainer, man muss das dann auch im Richtig-Moment mal einfach laufen lassen, Spiele lern, man durchspielen in kleinen Formen, so wie es das Hannes Wolf auch propagiert und dann im höheren Jugendbereich, denke ich, ist die effizienteste Weg, wie ich ihn Vorschlage in einen Wechsel zwischen bewussten lernen in diesen Spielphasenformen, bewusstes lernen und dann das Abspeichern in den intuitiven Spielformen, dieser Wechsel. Ich glaube, da werden in vielen Bereichen sehr begeisterungsfähige Arbeit geleistet und da kann man erstmal nur dank sagen, wenn viele Jugendtrainer auch in den Kinderbereich eher ein armlichiger Beaket, der Kinder für Sport begeistern, weil das dann einfach der intensive Eintritt in so ein lebenslanges, zufriedene Sport treiben ist und das ja auch eine wichtige Motivationslager und dann gibt es ganz wenige daraus, die dann aus ihrer Begabung mit ihrem großen Wirlnen was großes machen und das hat man auch die Boden dafür eben. Bernal, ich finde auch schön, dass du gesagt hast, dass es keinen Patentrezept gibt, weil viele Denken teilweise da glaube ich schon eher zu kompliziert und ich glaube in der Einfachheit, in dem wie du gesagt hast, spielen lassen, meistens dann, dass er Volksgeheimnis schon entdeckt. Genau, wir sind am Ende unseres Podcasts angelangt. Ich darf mich wirklich bei dir bedanken, dass sehr sehr viel Inhalt hier reingebracht, was glaube ich nicht nur mich, sondern auch glaube ich die Zuhörer glaube ich sehr inspiriert hat und glaube ich auch weiterbringen wird. Also dann deine Erfahrungen aus dem Profi-Altag mitzubitacken, wirklich spannend und vielen Dank für das solte Podcast, sonst ist es ja. Und wenn noch mehr von dir erfahren möchtet, kann ich nur empfehlen, wie gesagt den 2 gegen 1-Curs hier bei uns bei einem 1-Curs abzunehmen und wenn dir die Folge fallen hat, dann vergiss nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren. Wir sehen uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren 1-Mine-Sport-Fußbeitrainer-Portgast-Volge. Bis dahin, mach's gut, euer Pascal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Bernhard Peters begann seine Karriere im Hockey, war 21 Jahre Bundestrainer (u.a. U21 und Herren-Nationalmannschaft) und wechselte später in den Profifußball.
  2. Er war von 2006 bis 2014 bei der TSG Hoffenheim als Sportdirektor tätig und half, den Verein von der dritten Liga bis in die Bundesliga zu führen, inklusive Aufbau der Akademie und einer Spielidentität.
  3. Von 2014 bis 2019 arbeitete er als Sportdirektor beim Hamburger SV, wo er die sportliche Entwicklung, den Campus und die Nachwuchsarbeit prägte.
  4. Peters betont die Übertragung von innovativen Methoden aus dem Hockey auf den Fußball, insbesondere bei Trainingssteuerung, Videoanalyse, Psychologie und Leistungsdiagnostik, die im Fußball damals noch nicht Standard waren.
  5. Er entwickelte offensive Spielprinzipien mit Ball, basierend auf Dribbling (1 gegen 1) und Unterstützung (2 gegen 1), mit dem Ziel, Handlungsschnelligkeit durch bewusstes Lernen und intuitives Spielen zu verbessern.
  6. Seine Firma B.P. TC begleitet Vereine national und international, bildet Sportdirektoren und Trainer aus und fokussiert sich auf sechs Bausteine der Leistungskultur: sportliche Strategie, Spielidentität, Trainingskonzeption, Personalentwicklung, Individualisierung und Scouting.

Summary:

Bernhard Peters, ein erfahrener Trainer und Sportdirektor, beschreibt in diesem Podcast seinen ungewöhnlichen Werdegang vom Hockey zum Profifußball. Ursprünglich als Hockeyspieler und -trainer erfolgreich, wo er 21 Jahre lang als Bundestrainer wirkte, brachte er innovative Methoden in den Fußball ein, die damals weit fortgeschritten waren, etwa in der Trainingssteuerung, Videoanalyse und Leistungsdiagnostik. Nach einem Angebot von Jürgen Klinsmann und einer geplatzten Bewerbung als Sportdirektor des DFB führte ihn sein Weg zu Hoffenheim, wo er mit Ralf Rangnick und Dietmar Hopp ein ambitioniertes Projekt aufbaute, das den Verein von der dritten Liga in die Bundesliga brachte.

Dort implementierte er offensive Spielprinzipien mit Ball, die auf Dribbling und Unterstützung basieren, und entwickelte eine klare Spielidentität. Später war er beim Hamburger SV tätig und gründete schließlich seine eigene Firma, die Vereine berät und Trainer ausbildet. Peters betont die Bedeutung einer ganzheitlichen Leistungskultur, die aus sechs Bausteinen besteht: sportliche Strategie, Spielidentität, Trainingskonzeption, Personalentwicklung, Individualisierung des Spielers und Scouting.

Sein Ansatz zielt darauf ab, Spieler durch bewusstes Lernen und intuitive Handlungsschnelligkeit zu verbessern, wobei er stets den Teamgedanken und die individuelle Förderung in den Vordergrund stellt.

FAQs

Der Wechsel gelingt durch intensive Auseinandersetzung mit der Materie, tägliche Arbeit und die Übertragung von Prinzipien aus der eigenen Sportart. Wichtig sind Leidenschaft, systematische Mannschaftsentwicklung und innovative Ideen, die man einbringt.

Spielprinzipien waren zentral, um eine klare Identität und Spielweise zu etablieren. Bernhard Peters systematisierte offensives Spiel, wie Flügelangriffe und das Eindringen in die Box, und verband dies mit der Ausbildung junger Trainer und Spieler.

Im letzten Drittel geht es darum, Räume zu erkennen und zu bespielen, etwa über die Außenbahn oder in die Tiefe zu laufen. Prinzipien wie Hinterlaufen, Seitenverlagerung und Positionierung in der Box helfen, Chancen gegen kompakte Abwehrreihen zu kreieren.

Man sollte Training individualisieren, indem man auf Athletik, Mentalität, Taktik und Technik eingeht. Dazu gehören individuelle Trainingspläne, die in das Teamtraining integriert werden, sowie der Vergleich zwischen interner Entwicklung und externem Scouting.

Eine Leistungskultur umfasst sechs Bausteine: sportliche Strategie, Spielidentität, Trainingskonzeption, Personalentwicklung, Individualisierung und Scouting. Ziel ist es, alle Leistungsfaktoren systematisch zu verbessern und eine klare Handschrift für den gesamten Club zu etablieren.

Bewusstes Lernen ist entscheidend, um Spielphasen und Prinzipien zu verinnerlichen. Danach muss es in Spielformen intuitiv und schnell abgerufen werden, um die Handlungsschnelligkeit zu erhöhen.

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