Die politische Bühne in Venezuela entwickelt sich in eine neue Richtung mit einem speziellen Politikstil. Nach der Verstaatlichung von Unternehmen, vor allem im Erdölsektor, durch Chavez, folgte Maduro und umstrittene Wahlen. Die USA greifen Venezuela an, hauptsächlich aus geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen, insbesondere um Zugang zum Erdöl zu erhalten. Trump setzt auf eine "America First"-Politik, ohne dem üblichen Demokratie- und Freiheitsargument. Die Bevölkerung Venezuelas bleibt in diesem Konflikt oft unbeachtet, während sie unter der Unsicherheit leidet. Die Zukunft bleibt ungewiss, da US-Regimeänderungen angedeutet wurden, aber nach aktuellen Entwicklungen nicht mehr im Fokus zu stehen scheinen.
Transcription
3805 Words, 24358 Characters
Da passiert auf wildpolitischer Bühne gerade etwas Neiß. Und zwar entwickelt sie da eine neue Art des Politikstils und das wird in Zukunft nur relevant werden, weil das werden wir leider aber sicher nur öfter sehen. Madura oder Marodes und korruptes Systeme übernommen und ja dem Versuch dieses System mit Gewalt am Leben zu erhalten, obwohl es bereits am Sterben war. Wird der Affen weder Madura's Widerstandskämpfer gegen die Imperellisten stillisieren noch mit einem verereinten Europasynpottisieren? Was ja auch einige Linke tun, weil man ja was gegen Trump tun können muss. Überpolitik der junge Linke Podcast Herzlich willkommen bei Überpolitik. Ich bin Alisa und bei Überpolitik reden wir einmal die Woche über die brennenden Themen unserer Zeit. Und die Entführung von Madura, dem Präsidenten von Venezuela durch Trump und USA ist wohl grad das heißeste Thema. Über das ich heute mit Koni der Plankreden werde. Koni, du bist Clubvorsitzender der KPU in Salzburg, bist vor allem aber auch Lehrerin und hast als Lehrerin lange Zeit, acht Jahre lang im Ausland gearbeitet darunter in England, Jordanien, den USA und eben auch Venezuela. Schön, dass du heute da bist, um mit uns über das Thema zu reden. Herzlichen Dank, dass ihr da sein darf. Zum Einstieg, warum reden wir heute über Venezuela? Also abgesehen vom Offensichtlichen, was interessiert uns eigentlich an dem Thema? Das was bekannt ist, dass die USA an Anglis-Krieg gegen Venezuela führt und den bereits seit September. Und seitdem sind vor der Küste, wenn Venezuela ist, immer wieder, wenn eine zolanische Skiförderbote angegriffen versenkt worden. Und das Ganze hat dann gegypfelt in dem vorerst darigen Höhepunkt, dass am 3.1. Characters bombardiert worden ist und Madura empführt worden ist. Und warum es für uns spannend ist, da passiert auf wildpolitischer Bühne grad was nichts. Und zwar entwickelt sie da eine neue Art des Politikstils. Und das wird in Zukunft nur relevant werden, weil das werden wir leider aber sicher nur öfter sehen. Okay, bevor wir zu den jüngsten Eigennissen kommen, würde ich aber vorschlagen, wie gehen wir in die Geschichte zurück. Und zwar kam es ja 1998 und Hugo Chavez zur Verstaatlichung wieder unternehmen, vor allem auch der Erdölförderung. Wenn eine das Boulevardische Revolution kannst du erklären, was man darunter versteht. Und welche Auswirkungen das auf das Leben in Venezuela hatte? Zuerst muss man sagen, dass diese Verstaatlichung der Erdölfördernden und Erdölverarbeitenden Industrie schon die 70er Jahre begonnen hat. Also das war keine Idee von Chavez und Chavez war nicht der erste, der das in Venezuela gemacht hat, er hat es aber ausgewettet. In den 70er Jahren, da war die Ölkrise 1973, wurden dann darauf folgend, diese Erdölförderndenbetriebe eben verstaatlicht. Damals wurden sie aber noch autonom geführt. Mit Chavez sind sie dann zu 100 Prozent der Regierung unterstützt worden. Und was er Ahnung gemacht hat, ist da eben die Verstaatlichung vorangetrieben hat. Und das er vom Erdöl dann zusätzlich nur Strom, Telekommunikation, Trinkwasser und Landwirtschaft mit reingenommen hat. Die Profite von diesen Betrieben sind dann in die Boulevardische Mission geflossen. Und bei dem handelt es sich um soziale Projekte wie Bildung, Gesundheit und Ernährung, aber auch Wohnen. Aber zusätzlich hat es dann noch einen anderen Bereich geben und zuerst das Schaffung einer Folksameh und die Bewaffnung aller Bewohnerinnen und Bewohner. In die sogenannten Kollektivos, auf die wir später dann nur zu reden kommen. Und das hat vorerst da funktioniert. Aber es gab schon von Anfang an Kritik an Chavez, wo es dann auch in den Putschversuch der Opposition geben hat. Das war dann 2002, 2003 zur Jahreswende, was dazu geführt hat. Das Chavez 40 Prozent der Facharbeit, dann Facharbeiterinnen, der wenn ihr zu langen Erdölgesellschaften klassen hat. Wo es natürlich zum Wissenverlust geführt hat. Damals hat auch die Finanzkrise, die den Ölpreis in den Keller treben hat. Und zusätzlich nur Misswirtschaft, der Fokus, ist auf dem Wirtschaftszweig Erdölk liegen. Und kaum was anderes ist gefördert oder gefordert worden. Plus Korruption, diese 40 Prozent der entlastenen Arbeitern, Arbeit darinnen, wurden dann von Regime-Dreuen Personen ersetzt. Wo nicht immer drauf geschaut worden ist, haben Sie das Wissen, dass Sie diese Positionen überfüllen können. Okay, verstehe, das Chavez hat die Verstaatlichung ausgeweitet. Er hat die Betriebe, die Erdölferde an einem Betriebe unter seine Kontrolle gestellt. Und in Folge sind zwar die Profiter zum Teil in soziale Projekte, zum Teil in dieser Volksbewaffnung geflossen. Aber vor allem wurden dann Anfang der 2000 Jahre viele Arbeit darin klassen. Es kam zur Misswirtschaft und im Endeffekt dann auch zum Verfall der Produktion vom Erdöl, oder? Genauso kommen es zum Fossen. Also du hast das sehr gut auf dem Punkt gebracht, wo sie nur erzöhnlicher ist, was dieser Putsch versucht, der 2000/2003 stattgefunden hat für Auswirkungen gehabt hat. Und zwar ist daraufhin Chavez ist in die Quart gegen die Opposition vergangen. Und zwar hat er die absolute Kontrolle über die staatlichen Medien an sich gewissen. Der Rede von Zeitung, der Rede von Fernsehen und hat die privaten Medien extrem eingeschränkt. Und überhaupt ist Chavez umgang mit Medien a komplette eigenes Thema. Denn er hat während seiner Amtszeit eben diesen staatlichen Fernsehsender dafür genutzt, um eine TV-Schuhe, eine Talk-Schuhe zu halten, und zwar jeden Sonntag um 11 Uhr. Und die hat so lange gedauert, wie Chavez es das Wichtigem funden hat. Da hat er inhaltlich alles wieder gegeben, was er wollte und eben so lange grebt, wie er wollte. Und das hat sein Kindern, dass das er auch stunden Ort. Und es waren zwar internationale Medien vor Ort und die wurden auch eingeladen, die sind zu Beginn gekommen. Aber Chavez vorgehen gegen diese Vertreterinnen der internationalen Medien, wo er irgendein Respekt los ist. Die wurden niedergemacht, über die wurde sich lustig gemacht. Und darauf, wir sind immer weniger Vertreterinnen in dieser Einladung nachgekommen. Wo sie aber nicht daran gehindert hat, dass er trotzdem stundenlang eben seine Inhalteweite gegeben hat. Okay, spannend. Kannst du uns vielleicht, da hast du es vorhin eher schon erwähnt, die bolivareische Mission? Kannst du uns mehr davon erzählen? Was war die bolivareische Revolution, bolivareische Mission? Das geht, also wenigstens, wenn man sie auf den Namen bezieht, auf die bolivareische, beziehungsweise bolivarianische Revolution zurück. Und zwar geht es darum, wenn wir eine zu langen Freien scämpfer Simon Bolivar, der Wiener Zuehler 1811, die Unabhängigkeit von Spanien erkämpft hat. Und das war ein großer, ein großer Held für Scharbes, zu dem hat er aufgesehen. Und seine Intentionen waren heute, waren eigentlich. Und sein Zueh, das ja immer offen kommuniziert hat, wo er die Lebensbedingungen eben für Wiener Zolan und Wiener Zolan herinnen, verbessern möchte. Also Scharbes-Hot-Politik für den kleinen Mann, die kleine Frau gemacht für den Arbeiter, die Arbeiterin. Und zumindest zu Beginn hatte das wirklich konsequent umgesetzt. Wo es das für Auswirkungen gehabt hat, diese verstaatlichten Erdölförenden und verarbeitenden Industrien, das hat dazu geführt, dass man ein Auto um weniger um an Euro voll tanken und hat können, weil sie zum Produktionspreisern die Bevölkerung weitergeben worden ist. Das schon krass. Und ah, die anderen Bereiche, die Scharbes verstaatlicht hat, energie- und telekommunikation. Das Rot hat dazu geführt, dass die Energiepreise und die Telefontarife extrem niedrig waren. Und die peilverstaatlichte Landwirtschaft hat halt für günstige Grundnahrungsmittel gesorgt. Und die anderen Dinge des täglichen Lebens wurden stark subventioniert und waren somit auch günstig für die Bevölkerung. Diese haben aber meist sehr teuer zu gekauft werden müssen. Wo sie mal zwar das tägliche Leben relativ günstig möglich gemacht hat, aber auf sehr hohe Kosten. Und ahnsmusische Chancen, das ist ein sehr einfaches tägliches Leben war. Also da Obst und Gemüse, wo er staatlich subventioniert und sehr günstig so wie er Hultenfrüchter. Also Luxus-Güter von denen spricht jeder nicht. Aber das klingt ja jetzt an sich alles sehr sinnvoll und auch sehr stark nachdem, was beispielsweise die Kapoeil fahrt, mit Grundbedürfnisse müssen für alle leicht leistbar sein. Wie ist es dann weitergegangen? Es morheit leider, dass diese Misswirtschaft, dieser Fokus aufs Erdöl und eben der nicht vorhandenen Förderung von anderen Wirtschaftsbereichen, aber eben Artikorruption, das Leben wirklich schwar gemacht hat in Venezuela. Bauern haben, nimmer diese Preisgedeckelten, Obst und Gemüsesorten oder das Getreider der Hultenfrüchte angebaut und haben dann auf andere Produkte, die eben nicht preisgedeckelt waren, umgesattelt, was dann zum Beispiel zur Babier-Mangel geführt hat. Und das ist ja Tatsache, die hat sogar in die österreichischen Medienschaft. Und in den Medien waren damals sehr unteranführungszeichen witzige Überschriften und Schlagzeilen, dass wenn in Venezuela das Kloberbier ausgeht und ja das stimmt. Also es gab kein Kloberbier mit mir zu kaufen. Aber was verschwiegend worden ist oder nicht bedacht worden ist oder ignoriert worden ist, es gab kein Papier mehr. Das heißt, private Printmedien wurden eingestellt. Aber die Regierung hat weiterhin Zugung zur Papier-Kopht und hat weiterhin Zeitungen druckten können, die sie natürlich auch verteilt haben. Was Nuva ist, das ist in der Zeit, wo ich dort war, sie war von 2010 bis 2014 dort, dass von Anfang an Lieferschwierigkeiten geben, es hat Knappheit geben, es hat mal angegeben, bei Lebensmitteln und dabei Gütern des täglichen Lebens, aber es war handelbar. Man hat immer mit alternativen Durchkommen können. Es hat einen wöchentlichen Bauermarkt geben oder auch den kinesischen Wochenmarkt, wo man sich eben mit einer Auswahl an Obst und Gemüse getreidern Hülsenfrüchte eindeckten kommt. Fleisch und Fisch habe ich doch damals nicht gekauft, Milchprodukte nur teilweise, da die Kühlketten nicht eingehalten werden konnten. Aber wie vor er gesagt hat Luxusgüter, das spricht ja zum Beispiel, dass Erdnussbutter oder Kleiderhaken entweder nicht erschwinglich waren oder einfach nicht dort waren. Also das war so dahinter, geht da an, das einfache Leben war möglich. Aber alles andere, was man so ein bisschen ist, und sich das ein bisschen zu versüßen war, nebt drinnen. Und ob da jetzt da Todscharbes oder die Macht übernahm immer durchaus oder die Auswirkungen der internationalen Sacktionen, da Auslöser waren für die Wienerzulanische Versorgungskrise 2015 oder Kombination der Fahrer, ist schwer zum Sorgen. Wo es aber auf alle Fährlegs stattgefunden hat, wo er das mit dem Tod von Scharbes und der Macht übernahm immer durchaus, an neue Zeit eingeleutet worden ist. Und zwar Zeit von Lebensmittelknappheiten, von Stromausfälen, des Stromnetz, wo er mal rode, war anfällig für Angriffe und zusätzlich hat Attüre, Teile der Wasserkraft, werke einfach mal angelegt. Schauen wir am besten noch gleich auf die Zeit, Scharbes ist ja 2/13 gestorben. Das fällt genau in die Zeit, wo du auch dort warst, mal durchaus übernimmt. Und es kommt dann eben zu deinem, eben bestiebenden wirtschaftlichen und politischen Einbruch. Warum kommt dieser Einbruch? Also, ich vermute, dass ja der Anfang, schon bei die Sanktionen der USA und der EU gegen Wienerzulan, die 2008 beschlossen worden sind, gelegt worden ist. Jedoch hat eben Scharbes diese Welle nur Fährdekreiten Kindern. Man durfte hoher oder mal rodes und korruptes System übernommen. Und ja eben versucht, dieses System mit Gewalt am Leben zu erhalten, obwohl es bereits am Sterben war. Und, was er affest zu stellen, ist, dass Scharbes an Scharn- und Charisma gehabt hat, der bei der Bevölkerung ankommen ist. Und aus meiner Sicht auf die Zeit damals, man durche konnte dem einfach nicht noch kommen. Und hat sich dadurch einfach auf Unterdrückung festlegen müssen, um eben diese Macht zu behalten. Und wie ist Mathura dann tatsächlich angenommen worden? Also wie ist die Wahl ausgegangen? Ja, es ist, Scharbes ist da da sind 13 gestorben. Und es sind Mathura und Interimistisch, dieses Amt übernommen. Und es wurden dann eben gleich darauf wahlen ausgerufen. Und es war dann so, dass es eben einen Oppositionsführer geben hat. Kapriles, der sehr beliebbare Bevölkerung war. Und da ist einfach ganz klar sicht vor, gewissen Mathura kommen dann die Zäune daran, weil er hat nur um einige Stimmen und zwar mit 1,5% Vorsprung gewonnen. Und was dann passiert ist, ist, die Opposition hat eine Neuauszählung gefordert. Da hat man zuerst dann Teil der Wahlzetteln neu ausgezählt, dann hat es weiterhin Druck von der Opposition geben, dann hat man komplett nachgezählt, was dann wieder das Ergebnis gebracht hat. Mathura hat gewonnen, es ist ein faller Beigeschmack blieben, weil es hat sie Wochen gezogen, bis man einfach zu dem Endegebnis kommen ist. Und sehr viel Unverständnis von der Bevölkerung. Menschen sind dann es auf die Strassen gegangen. Die haben demonstriert für freie und faire Wahlen, für transparente Auszählung und für ebener Sicherheit. Und das Mathura-Reschim hat mit Gewalt geantwortet. Es hat zu der Zeit sehr große Studierendenprodeste geben. Und das am Plutik-Midagsschlag waren unser Mit der Hilfe des Militärs. Und seit der Zeit herrscht auf eine gewissen Ebene Bürgerkrieg. Und man muss halt dann jetzt das vorher schon erwähnt gehabt von dieser bewaffneten Volksarme, diese kollektivus, die kommen da wir denn spüler, die Militär und die Polizei, werden eben unterstützt von der bewaffneten Bevölkerung von die kollektivus, die ihm das Reschim unterstützen. Wobei es ein derzeit schon relativ plur war, dass viele der kollektivus aufgrund der Manglwirtschaft nimmer ausreichend versorgt werden, hatten können von Reschim, wo sie eben zu nun mehr Gewalt und Korruption geführt hat. Es hort vor euch mit ländlichen Gegenden in Venezuela, Gegenden geben, wo diese kollektivus wirklich regiert haben. Und zwar eigenständig, obwohl sie auf dem Papier-Reschim getreu waren. Und wo es noch halt war, also diese Wahl in 2013 waren an Anfang in einer Reihe. Also die Wahl in 2013 und stattgefunden, die waren weder fair und frei. In 2018 waren dann die nächsten Präsidentschaftswäune, erfolgsversprechende Oppositionspolitikerinnen und Politiker dann nicht zur Wahl zu gelassen, wurden bzw. sie konnten sich nicht registrieren. Die Wahl, 2024 war groß in die Medien da einfach ganz viele Länder, die diesen Ausgang nicht anerkannt haben. Was aber für Venezuela nichts verändert hat, weil Motorrad beschlossen, er hat die Wahl gewonnen und regiert weiter und die beiden Oppositionsführerinnen, Matschade und Gonzales um das Land verlassen. Okay, kommen wir zur Situation jetzt. Am dritten Jänner haben die USA mit 150 Flugzeugen, wenn ihr Venezuela angegriffen, soll rechtswidrig Trump-Positorin kurzerhand ein Foto des entwirten Präsidenten Maduroach, seine Ehefrau es entführt, sie sind beide in New York. Und nach venezolanischen Angaben sind 80 Menschen in Folge des Angriffes gestorben. Warum macht Trump das? Mittlerweile sind da ja viele Gründe genannt worden, wobei sie fast alle dieser Gründe um Öl drehen. Und da muss man einiges mitbedenken. Also die Abhängigkeiten von diesem Erdöl, wer bezieht venezolanisches Öl, bzw. wer ist davon abhängig? Und wie wirkt sich dieser Angriff auf Venezuela und den Öl vorkommen auf den Ölpreis aus? Also das ist einfach nur was, wo wir nur im Moment noch zuschauen können. Und wenn man es überlegt, was die Hauptmotive sind mit Fokus auf Öl, es gibt regelmäßige Lieferungen von Erdöl, von Venezuela noch Kuba-Rustlern und Kina. Da wirkt es dann als Gang als Näht um pure scale, sondern um agäopolitisches Druckmittel. Es sind weder Russland noch Kina vom venezolanischen Erdöl abhängig. Jedoch hat Assink in der Erdölpreis große Auswirkungen auf dieser Länder. Und hätte die Regierung Trump wirklich eine Politik gegen Russland betreiben wollen? Dann hätten sie die Ukraine in ihrem Freiheitskampf unterstützen können. Das hätten sie schon viel früher gemacht und auf andere Weise. Dafür scheinen aber Trump und Putin und auch Schi sehr viel und sich sehr gut zu verstehen. Viel mehr sehen wir, was passiert, wenn das Recht des Stärksten gilt. Und die größten, die großen Länder der Welt, sich die Erde neu auftellen, die USA mit ihrer eigenen Einflussfäre in Nord- und Südamerika, Russland derf die Ukraine-Weite in Angreifen, vielleicht irgendwann auch Kino-Teilbahn. Und diese imperellistischen Denken aus einem Jahrhundert, von dem wir dachten, dass es der Vergangenheit angehört. Und eben das andere Land, was groß betroffen ist, ist Kuba. Und auf Kuba entsteht dadurch ein großer Druck, weil Kuba hat sie die letzten Jahre, Jahrzehnte auf Venezuela den großen Partner in der Region verlossen. Okay, das heißt, du sagst, zum einen geht es beim Erdöl, weil das bließ man ja gerade tatsächlich überall, aber es geht nicht nur darum, dass Trump, wenn er zu laanisches Erdöl gewinnen will, sich ja auch, aber es ist auch einfach ein geopolitisches Druckmittel. Wenn der Ölpreis sinkt, dann leide zum Beispiel Russland direkt darunter. Und zum anderen schaut's fast danach aus, ja, wie wenn sich die großen Länder die Welt aufteilen. Trump bekommt Südamerika. Putin darf weiter in Dokraine herum wüten. Und genau, die internationalen Direktionen, vor allem aufeinander, bleiben eigentlich relativ verhalten. Frage, weil, wo Trump ja tatsächlich auf eine alt-amerikanische USA-Tradition verzichtet ist, es fehlt bei dem Eingriff die übliche Heuchelei, dass die USA jetzt Demokratie und Freiheit über Venezuela streuen werden. Warum? Weil er nicht mehr muss. Es hat sich einfach so viel verändert, dass es nicht mehr notwendig ist. Es geht um sein Interesse. Es geht um das Interesse der USA. Und er hat einfach die Macht, dass es sich gegenüber anderen Ländern durchsetzt. Das heißt, man kann gewisserweise sagen, dass das einfach eine Fortsetzung von Trump's "American First" Politik ist, oder? Ja, genau, genau so sehr geht es. Und ist es bei Trump nicht schon auch so, dass zum einen natürlich der Angriff auf Venezuela uns alle überrascht und erschüttert hat, aber zum anderen, dass man solche Sachen bei ihm schon noch teilweise vorhersehen kann? Also, er hat über Venezuela schon in seiner ersten Amtszeit geredet. Er hat seit Monaten drüber geredet, dass er mal Duro festnehmen will. Wir nehmen ihn nur alle eng, wir nicht ganz ernst. Was denkst du dazu? Ja, und i sykt es als Taktik. Also, er hat das perfektioniert. Die waren Ideen und Forderungen und nächsten Schritte, die ergehen wird zu verstecken in keine Ahnung, wie viel Nachrichten pro Dorg, wo er sei privates Social Media flutert, Presseausendung, Pressekonferenzen und so weiter. Also, ich bin mir sicher, dass in das All die Sachen, die jetzt gerade stattfinden, wie wir irgendwann einmal schon gelesen haben. Aber das ist einfach untergangene Sinn der Menge von Informationen, die er täglich von sich gibt. Und welche Folgen hat der Angriff jetzt auf das Regime von Duro und auf die Bevölkerung von Venezuela? Also, die venezulanische Bevölkerung war überhaupt nie Thema in dem Ganzen. Also in keiner einzigen Weldung, in keiner einzigen Pressekonferenz ist es nie um die venezulanische Bevölkerung gegangen, es ist nie um ein Regime zu wächst gegangen. Und damit das klar ist, MADURO war ein autoritärer Führer. Dem keine treine Nachgewand werden darf. Aber das Vorgehen der USA ist falsch. Und am Ende leidet nur die Bevölkerung, die jetzt wieder von einer neuen Ungewisszeit steht. Was ist da nächste Schritt? Was steht bevor? Was würde ein US-amerikanisches Regime bedeckten, das Trump in der ersten Pressekonferenz angekündigt hat? Wobei dieser Vorschlag scheint wieder vom Tisch zu sein? Nachdem, wie die Präsidentin Rodrigues jetzt angelobt worden ist, das Präsidentin, wie krankfach zeigt sie sich gegenüber Trump? Und was hast es dann für die Bevölkerung? Also, besser wird es auf keinen Fall. Na gut, ich glaube, das können wir aktuell tatsächlich nur beobachten, weil sehr viel Einfluss haben wir selber auch nicht drauf. Und Appropos, Österreich, Unser Einfluss und die Reaktionen unserer Politiker und Politikerinnen. Werte meine Reisiger. Hat sich ja zu Wort gemeldet in Videos und in einem zu zwei Interview. Und der das gesehen hat, der weiß schon, dass Liberale in Europa. Ja, diesen Angriff jetzt nutzen, um ihre eigenen Ideen noch stärker zu pushen. Sei das eine eigene EU-Armee, sei das noch mehr Ausrüstung, sei das die Vereinigten Staaten von Europa. Könni, welche Folgen davon werden wir in Österreich spüren? Die Konsequenzen für Österreich, solange die NATO-Militärisch hält, sind, glaube ich, nicht für. Aber natürlich ändert sich die Situation. Trump redet gerne über Grönland. Das heißt, einnehmen will, das heißt, angreifen will. Und da ist man jetzt ein bisschen darauf angewiesen abzuwarten, was passiert und vor allem, wie die NATO damit umgeht. Und weil wenn die eine Abtuffallen sollte, dann ist sicherer Forderung in der EU ein gemeinsames Her. Und da ist für uns das Kapoe, wir sind ein neutrales Land und wir bleiben ein neutrales Land. Es ist wirklich schwer, da hast du linke, was dagegen zu setzen, da das Gespräch nicht um Menschenrechte geht, es geht nicht um Füllgerecht. Und da hat sich einfach was verändert. Das ist eine neue Art Politik zu machen und das ist eine komplette, neue Ausdruck von Imperialismus. Und wir müssen anfangen, wir müssen lernen, diese Situationen zu analysieren und zu verstehen. Weil sie dadurch politische Dynamiken verändern, geopolitische Machtverhältnisse verändern. Und unser Fokus in Österreich muss drauflegen, dass wir stärker werden. Denn als unseres Sicht steht unser politischer Gegner im eigenen Land, Außenministerin, Meinal Reisinger will ihr Aufrüstungsprogramm durchdrucken und das müssen wir auf alle Fälle verhindern. Wir därfen wedermaturas Widerstandskämpfer gegen die Imperialisten stillisieren, noch mit einem vereinten Europa sympathisieren, was ja auch einige Linke tun, weil man ja was gegen Trump tun können muss. Der größte Fokus muss meiner Meinung nach erstmals drauf liegen, diese ihren liberalen Kriegsfantasien etwas hingegen zu setzen. Und das ist schon schwer knürg. Aber da haben wir zumindest wirklich einen Hebel. Ja, ich glaube, da hast du recht. Egalens nach dem bekannten Motor der feindlichen eigenen Land. Danke, Kone, mir hat dieser Podcast wirklich, also wirklich sehr geholfen. Vor allem auch die Hintergründe zu verstehen, weil zu aktuellen Situationen liest man eh sehr viel, aber eben vor allem, was in den letzten Jahrzehnten auch zu dieser Situation geführt hat und gerade wirklich die Hintergründe in Venezuela danke, dass du heute zu Gast warst. Herzlichen Dank für die Einladung. Und ich muss aber leider sagen, ich kann teilweise immer noch nicht ganz einschätzen, wie das Ganze jetzt weitergeht, wird der Ölpreis wirklich so stark fallen, wie wir vorhin geredet haben. Zwingt das Ganze in Folge Russland in die Knie, zwingt das alles, Kuba in die Knie, während sich die großen, möchte wirklich die Welt untereinander aufteilen, wenn ja, welche Folgen hat das, wenn nein, was stoppzeht dabei, weil das ist, glaube ich, was ich gerade auch nicht ganz sehe. Ich glaube, eins ist sicher, und zwar, dass es da gerade eigentlich gar nicht und wenn es so ergeht. Und das ist vor allem die Frage, wie sich diese Welt jetzt weiterentwickeln wird. Danke, jedenfalls an alle, die auch bis hierher zugehört haben, bei diesem sehr spannenden Podcast. Uns würde auch eure Meinung sehr dazu interessieren, was glaubt ihr, was hinter diesem Angriff steckt, was glaubt ihr, wie das Ganze weitergehen wird, diskutiert mit, sagt uns eure Meinungen, ganz nach Konnismotto, auch von vorhin, von wir müssen tatsächlich lernen, das Ganze zu analysieren, wir müssen lernen, darüber zu diskutieren, wir müssen lernen, Drausschlüsse zu ziehen. Und das könnt ihr gerne erstmals in Form eines Kommentars, ob jetzt auf Social Media auf Instagram oder hier direkt unter dem Podcast auf Spotify. Wir freuen uns und folgt natürlich auch gerne dem Podcast und der Weil verbleibe ich. Mit freundlichen Grüßen bis nächste Woche. Wir hören uns nächsten Samstag wieder bei Überpolitik. Bis dann. * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Entwicklung einer neuen Art des Politikstils in Venezuela.
Chavez führte Verstaatlichung von Unternehmen ein, vor allem im Erdölsektor.
Verstaatlichung führte zu sozialen Projekten und günstigen Preisen für Grundnahrungsmittel, aber auch zu Misswirtschaft.
Maduro übernimmt nach Chavez' Tod die Macht, umstrittene Wahlen folgen.
USA greifen Venezuela an, hauptsächlich um Einfluss und Ölinteressen.
Trump verfolgt "America First"-Politik ohne Heuchelei um Demokratie und Freiheit.
Summary:
Die politische Bühne in Venezuela entwickelt sich in eine neue Richtung mit einem speziellen Politikstil. Nach der Verstaatlichung von Unternehmen, vor allem im Erdölsektor, durch Chavez, folgte Maduro und umstrittene Wahlen. Die USA greifen Venezuela an, hauptsächlich aus geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen, insbesondere um Zugang zum Erdöl zu erhalten.
Trump setzt auf eine "America First"-Politik, ohne dem üblichen Demokratie- und Freiheitsargument. Die Bevölkerung Venezuelas bleibt in diesem Konflikt oft unbeachtet, während sie unter der Unsicherheit leidet. Die Zukunft bleibt ungewiss, da US-Regimeänderungen angedeutet wurden, aber nach aktuellen Entwicklungen nicht mehr im Fokus zu stehen scheinen.
FAQs
Die bolivarische Mission fußt auf der bolivarischen Revolution und zielt darauf ab, die Lebensbedingungen für das Volk in Venezuela zu verbessern, insbesondere durch soziale Projekte und subventionierte Güter des täglichen Bedarfs.
Die Verstaatlichung führte zu vergünstigten Preisen für Erdöl, Energie, Telekommunikation und Grundnahrungsmittel. Jedoch brachte sie auch Misswirtschaft, Fokus auf Erdöl und Korruption mit sich.
Nach dem Tod von Chavez übernahm Maduro interimistisch das Amt und gewann knapp die Wahlen gegen einen beliebten Oppositionsführer mit nur 1,5% Vorsprung. Es gab Unstimmigkeiten und Proteste wegen der Wahlauszählung.
Die Gründe für den Angriff drehen sich hauptsächlich um Öl, sowohl als wirtschaftliches Interesse als auch als geopolitisches Druckmittel. Der Angriff hat Auswirkungen auf den Ölpreis und geopolitische Beziehungen.
Obwohl Maduro ein autoritärer Führer ist, leidet letztendlich die Bevölkerung unter dem Angriff. Die Bevölkerung steht vor neuer Unsicherheit und wird nicht als Hauptthema in der politischen Auseinandersetzung behandelt.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.