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28 - Weltreise Fazit Teil 1: Route, Lieblingsländer, Highlights, Reisen zu zweit 🌎❤️

78m 56s

28 - Weltreise Fazit Teil 1: Route, Lieblingsländer, Highlights, Reisen zu zweit 🌎❤️

Robert und Cherine sitzen am Ende ihrer 375-tägigen Weltreise auf dem Flughafen in Miami und blicken auf eine intensive Zeit zurück. Sie beschreiben gemischte Gefühle: Nachdenklichkeit über die Erlebnisse, Dankbarkeit für die Chance und Vorfreude auf die Rückkehr in den Alltag. Besonders die letzten zwei Wochen in der Karibik nutzten sie zur Reflexion. Ein symbolischer Moment am Strand, wo eine Welle ihre Botschaft "Lost and Found" bis auf "TBC" (To Be Continued) wegwischte, unterstreicht den Übergang. Sie freuen sich auf einfache Dinge wie Kartoffelpuffer, Freunde, Familie und Routine, aber auch auf neue Kapitel wie die Hochzeitsvorbereitungen. Die Reise führte durch Mexiko, Belize, Guatemala, El Salvador, Peru, Ecuador, die Galapagosinseln und Kirgisistan, mit Höhepunkten wie einer Verlobung in Peru. Zurück in Deutschland dauerte es Monate, bis sie Zeit für eine Zusammenfassung fanden. In dieser Folge wollen sie über Highlights, Ausgaben, Reisetipps und persönliche Erkenntnisse sprechen und lassen offen, ob dies die letzte Podcast-Folge sein wird.

Transcription

15447 Words, 89442 Characters

German
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt. Dem Reisepodcast rund um die Welt mit. Robert und Cherine. Wir sitzen gerade in Miami auf dem Flughafen. Zwei-in-halb Stunden sind wir aus dem Karakoha weg. Das heißt, das Ende in der Welt ist eingeleutet. Wie fühlt sich das denn an? Ja, eigentlich voll spannend. Man kenne es dir, wenn man so ganz lange immer denkt, wie wird man sich wohl fühlen in dem Moment das? Ich hab das auf der Reise ganz häufig gehabt, dass ich mich gefragt habe, wie wird das wohl sein, wenn der letzte Tag gekommen ist, wenn die Abreise gekommen ist, wenn keine Ahnung, man wieder zurück ist. Und da war man stecken, man hat drin und denkt, wie fühlt mich gerade? Wie fühlt's zu dich? Ja, schon die letzten Tage waren schon eine nachdeckliche Stimmung. Es hat sehr häufig gedacht, was man erlebt hat in dem Jahr. Auch im Flieger haben wir uns ja von gerade mal die Bilder angeschaut, so ein paar Highlights aus dem letzten Jahr. Nachdenklich, aber auch superglücklich, dass wir diese Chance hatten. Ich finde das eigentlich auch ehrlich gesagt, ich fand, dass die letzten zwei Wochen auf die so ein bisschen angespielt, fast wo wir in die Karakoha waren. Ich habe den Speed auch rausgenommen, ich fand die mega besonders, weil ich glaube, das war eine Zeit, wo wir sehr viel für uns reflektieren konnten. Man darüber nachgedacht hat, was hat uns richtig gut gefallen? Was wollen wir auf jeden Fall mitnehmen? Aber auch das, was du jetzt gerade gesagt hast, worauf freuen wir uns eigentlich so wie bolle. Und wir haben gestern. Was ist vorher schon wie Fynn? Ein Kartoffelpuffer. Naja, wir haben ja gestern einen symbolischen Moment gehabt, als wir am Strand noch fahren, denn ich hab jetzt schon einen Wild in Miami und hier geht gleich die Sonne unter, und dann habe ich noch vom Strand gestern. Und wollten eigentlich nur noch mal so ein Bildchen machen, ein Jahr los den Fauen und dann kam dann grießen große Welle. Und dann haben wir noch geschrieben, TBC, also Tobi Continued. Dann kam dann große Welle und hat alles weggewischt bis auf das TBC. Das war schon irgendwie. Das war also für das Frasenstein, für das Kidschein, aber hier war eine ganz, ganz große Nummer. Aber darin habe ich diesmal keine Schuld. Es ist also genau der richtige Zeitpunkt, jetzt zurück zu gehen. Da wartet ja auch viel auf uns vor allen Dingen kalteswetter. Oh ja. Erst mal schregen, im Paris. Ja, und für mich geht es ja direkt nach. die sexische Schweiz. Oh Mann, ey. Lecker. Lecker. Das ist cool, ja. Cool, ja. Ich essen. Ja, aber worauf war es dich am meisten? Ich hab mich froh, ich wirklich das Essen. Also, wenn du mich jetzt in Zwerg fragst, was war das erste, was ich gestern hab, werde ich es dir noch sagen können. Echt essen. Aber ich freue mich auch auf meine Freunde, die ich hab auch eine Treppe, stopp, jetzt bin ich jetzt mal dran. Ja. Ich freue mich auf meine Freunde, ich treffe und ich freue mich auf meine Familie. Und ich bin auch sehr gespannt, wie. Ich muss sagen, die ist so viel arbeiten. Ja. Bis wie so ein kleiner. Wie so ein Baby, wie heißt die Golden Red Revanne? Nur am Fressy Fressy und dann aber auch ein bisschen die Örchen gekraut bekommen von den Lieben Menschen. Und wenn ich vorbei komme, dann legst du dir direkt auf die Rücken und fütze das. Belly, wrap up. Genau. Nein, und du? Ja, ich glaube ehrlich gesagt, dass meine Freude ganz klassisch, ne? Viel. vies. ion näher. Also im Sinne von, das Oh Gott, das nähe das Klingt falsch. Aber viel mehr in die Zukunft noch geht. Also ich habe jetzt total Bock auf dieses neue Kapitel. Ich freue mich natürlich wie Bolle auf eine Zuhause. Oostan steht an, du weißt, wir feiern Oostan total groß bei uns. Zuhause in der Familie. Und. der freue ich mich natürlich total drauf. Aber ich freue mich vor allen Dingen auf dieses neue Kapitel. Und irgendwie. Ja, alles. Es wird jetzt ja alles umgeworfen von Sicherheiten, die man auf einmal wieder hat. Ähm. die ganzen Systeme, die auf einmal funktionieren. Aber auch so der kleine Luxus des Tages. Und ja auch Routine, die wieder kommen. Ich habe richtig Bock auf Routine, muss ich sagen. Und ich glaube, darüber werden wir wahrscheinlich. wenn wir ja, wir wollen ja noch mal einen Fahrzeit auf Nordnehmen. In ein paar Tagen beziehungsweise 1-2 Wochen. Das ist doch eigentlich das Vor. die nimmt man sich. Das Vorstil. Das Vorstil. Das Vorstil. So haben wir es mir gedacht, was wir müssen. Ja, ich glaube, das ist gut, jetzt einmal dieses Gefühl festzuhalten. Dass man sich wirklich, richtig freut. Das ist ein paar Wochen, das ist ein paar Wochen. Ich glaube, das ist ein paar Wochen. Das ist ein paar Wochen. Zwei Liter rum, drei Liter rum oder so? Nächsten drei Kakaozeharmonien sind schon quasi bereit. Wir werden bestimmt, wir werden bestimmt so zollheftling. Wir werden bestimmt so zollheftling oder so. Ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich nicht. Aber wir haben ehrlicherweise eine kleine Flasche rum zu viel. Ist das so? Ob wir sind so? Ob wir sind so viel? Aber recht. Das darfst du mir dann nicht erzählen. Hhhhh. Wie du bist so ein Frechter. Okay. In dem Sinne. Beim nächsten Mal erzählen wir euch, ob wir gute Norsche angekommen sind. Und ob es der rum geschafft hat. Ja, ich hoffe. Wenn du rum ist, pass auf, ob der rum ist, rum geschafft hat. *lacht* Die wichtigste Frage zuerst hat der rum es überstanden. Sind wir ins Gefängnis gekommen? Weil wir zu viel rumgeschmuggelt haben. Nein, sind wir nicht. Selbst sechs Monate nach der Rückkehr. Ist der rum noch "Full behalten" hier in München da. Wenn wir so nicht lernen. Ich habe ja das Gefühl, wir haben ja noch gar nicht richtig angefangen. Vielleicht haben wir ihn auch nicht angefangen. Vielleicht liegt der am Kühlschrank und wartet er drauf. Und heute abwulte ich, aber ich habe es nicht gemacht. Das stimmt dann zum ersten Mal oder zumindest eine Million Male. Gezollte Abend kein Alkohol, sondern wir haben eine zweite Sache ja noch im Nachdurchsagen gebracht. Nach mich ganz, ganz wundervollen Kakao aus Nicaragua. Und der hat das auch wohl behalten hier her geschafft. Aber wir haben es nie geschafft, uns einen wirklich geilen Kakao damit zuzubereiten. Das ist nicht so super trivial, sondern der wird dann ja auf einer ganz bestimmte Art und Weise gekocht. Nein, und Chili, und Karamom und keine Ahnung, was. Und heute haben wir das zum ersten Mal gemacht. Deswegen gibt es heute statt Weintchen. Kakao. - Kakao. Hat er dir geschmeckt. - Es ist ja auch sein Langmal wieder ein Tag, wo die Temperaturen nach unten gehen, wenn wir nicht 30 Grad haben, wo der Kakao vielleicht warm auch zu Hause schmeckt. Das ist tatsächlich, war der schmeckt auch ein bisschen Weihnachtlicht. So mit Nelten und so. - Sehr leck. Hat er dich das zurückgehen. - Sehr verhört. Ja, wir sind ja heute schon ein bisschen länger wieder als zurück in Deutschland. Als wir diese kleine Video-Schnips, dieses kleine Sound-Schnips, sich in Miami aufgenommen haben, da haben wir noch dafür erzählt, den zwei, drei Wochen da würden wir den Rückblick machen. Wir hatten letzte Voröge, hörte der weiß. Es hat schon zwei, drei Monate gedauert, um die Nicaragua-Voröge fertigzustellen. Und heute sitzen wir hier Anfang Oktober, auf dem Sofa. Ja. - Und haben endlich mal Zeit gefunden, nach dem Soktuboffest vorbei ist, nach dem. Ja, all das, was passiert, wenn man wieder zurück geht, von so einer Weltreise umzug, sei es einen Job starten, sei es Freunde wiedersehen, als das jetzt mal vorraten, die Gangen ist oder vorbeigezogen ist, dass wir jetzt Zeit für uns wieder hinzusetzen. Ja, und man stellt sich, dass so wild vorn, dann denkt dann so, "Ach, man kommt wieder, ein Monat lang muss man nicht arbeiten." E-Sie machen wir dann mal eine Zusammenfahrsommung. Also ich wusste übrigens direkt am dritten Tag, drückte wir. Aber dann denkt man, man hat ja das Wochenende an so ein, und das kommt einfach super, so paar viele Sachen. Ausblick und einen kleinen Rückblick wagen, wie jetzt eigentlich unsere aktuelle Situation ist, ob wir den absoluten Reisebluse verspüren und total melancholischen Traurig sind, dass es vorbei ist. Oder. ja, Cliffhanger können wir. Sprachen wir dann also später noch mal drüber. Ja, oder wie es generell weitergegangen ist. - Genau. Zwei der Cliffhanger, ich wollte ja ganz am Anfang sagen, vielleicht ist das die aller, aller, aller letzte Folge von "Lost and Found" nämlich die Samory-Forge, die Zusammenstellungsfolge, aber ob es wirklich die letzte Folge bleiben wird, darüber, weil man nachher mal sprechen. Vielleicht wird's ja das bleiben. Es klingt jetzt schon so, als wenn sie das nicht werden, dass sie zu bisschen Ketten abwiesst. Ich glaube, auch du bist so ein bisschen. Ja, wir werden es nachher steigen. - Das macht der Kau, der Kau, der ist. - Ja, wir werden es nachher steigen. Ich glaube, wir werden es nachher steigen. - Ich glaube, wir werden es nachher steigen. Wie wir 355 Tage auf Weltreise eigentlich wahrgenommen haben. Also, wir werden sprechen über unsere absoluten Highlights, wir werden über Money-Honey sprechen. Wie viel Geld haben wir denn jetzt eigentlich am Ende ausgegeben? Aber auch über die Dinge, die wir gerne vorher gewusst hätten, ob wir eine Weltreise empfehlen würden. Ja, welche Länder wir eigentlich wofür extrem empfehlen würden? Ja, einfach generell, was unser Fazit war, was unsere Liebstenmomente waren, einfach wirklich einmal Tabularaser, was sind die Dinge, die uns um Herzen liegen? Mhm. - Hör ich was vergessen? Bestimmt, aber es ist mir ganz freundlich. Aber dann ein aller, aller, aller Letztes mal für Alijenigen, die seit der ersten Folge dabei sind, die wissen, warum ich das so sage. Mach uns doch einmal den roten Rohbad. Erzähl uns doch einmal, wo vielleicht auch für diejenigen, die ganz neu dazu gekommen sind und sich jetzt denken, "Ach, ich hör mir einfach erst mal die Summary Folge an." Wo sind wir denn die 375 Tage lang gereist? Ja, das ist eine gute Frage. Am Ende unserer Weltreise haben wir uns eingesetzt. Und wir waren wirklich nachher jeden einzelnen Tag uns zu erinnern, wo wir verbracht haben, welchem Ort wir waren. Super spannend, das haben wir jetzt schon lange nicht mehr probiert, ob es jetzt auch noch funktioniert, ich bezweifeln, aber am Ende unserer Weltreise war das möglich. Aber gut. - Wenn ich da kurz einhaken darf, das war wirklich wild. Wir konnten uns ein jedes Hoster an. an jede Unterkunft der Erinnern. Also wirklich, wir konnten das nach und nach auf sein. Das ist ja wirklich wild. Ja. Und bis heute. Ich fand es nicht wild, aber es war wie beim Einen. Überlegt jetzt aber mal, dass die letzten sechs Monate kannst du durch dran erinnern, was hier in den Tag gemacht hast. Also ich bin mit Nichten. Ich meine, ich kann mich immer. Ich bin ruhig, ich kann mich immer. Ich weiß, wie das doch schon. Das ist ja ein neuer Vorteil dafür, man hat sein eigenes Bett wieder und man schlebt immer einen gleichen Bett. Aber ja, natürlich haben wir schon, es ist sehr schon eine fest. Das würde mir jetzt sehr vorwegt nehmen. Wir freue ich zu gut gekommen. Man merkt halt einfach auch, wenn man reißt, dass man sich besser an die Tage erinnern kann, dass wir in der Arbeitseite, weil der. Das ist nicht so viel mehr, ne? Ja, aber das passiert so viel weniger Aufringen zum Arbeitseite, deswegen sind die Tage auch singen gleicher. Das meine ich. Das passiert so viel mehr, wenn man das. Lass uns mal, bevor wir da einen tief eintauchen, mal in die Rute kurz einsteigen. Also, 2022, komisch zu sagen, aber wir denken schon, 2024. Ja, im März 2022 ging es für uns auf große Reise, aufgeregt, wie wir waren, sind wir nach Mexiko geflogen. Ich wo wir auch schon so richtig lange hin wollten. Ja. Also, so mal die erste Folge demnächst anhören, wie wir da rechnen. Ich hab uns die erste Folge noch mal angehört. Ich weiß, aber vor sechs Monaten. Also, Mexiko. Mexiko. Sehr, sechs Wochen. So eine. Super viel Abwechslung, Sonne, leckeres Essen. Genau, Sonne, Span, Sonne. Tolle Kultur. Alles, was man will. Wir kommen ja später dazu, was die Landung am besten gefallen hat, aber ohne zu viel Wirktz in dem Mexiko ist bestimmt gut weistilt. Von Mexiko haben wir einen kleinen kurzen Abstecher nach Belize gemacht. Das Land von Jago Slow und vor allem besonders vielen karibischen Weibs. Raster, Fari, Kultur, Van Siegeln, Palm, Strandmehr, was sehr geil. Ja, der beste, der beste Pflugmann auf der Insel, ne? Wie hatte man gesagt? Am The Foodie is Food Man, because I got the best food man. Nicht ich. Ja. Von daher, von Belize führt es uns dann direkt weiter nach Quartemalle ein Land, wo wir auch relativ lang waren. Ein Land zwischen Dschungel und Tempeln, Helmut, viel Spiritualität und Antiken, nicht Antikenstätten, aber doch sehr hübschen Städten. Ja, aber auch Antike natürlich. Auch das Land des Sprachglieds. Sprachl-Lerns für uns. Ja. Ich will nicht so viel verwäckten, aber so viel ist nicht mehr hingeplieben, aber gut. Bei dir. Ich spreche schon noch viel Spanisch, hab ich schon. Also, wer haben uns jetzt nur über unterhalten, ob Robi eigentlich mal Spanisch auf sein Lebenslauf nehmen sollte. Und ich hab gesagt, auf jeden Fall sollte das. Und hat da gesagt, das traut er sich. Nee, das muss nicht sein. Ja. Ich fand das gut. Ich finde auch, dass du glaubt, du willst immer noch gut Spanisch sprechen. Stimmt. Ich glaub, ich wacke. Johann Blow, Spaniel und Puncto. Siehst du. So. Okay. Ja, Quartemalla. Von Quartemalla aus. Holt uns ja eigentlich vorigen Geringzeiten ein. Das heißt, die Entscheidung, dass unsere gute sie ändern würde, hat sich da auch gebildet. Aber wir sind trotzdem nach El Salvador gefahren. Das Land, was klein war, was besonders war, irgendwie auch anders. Wenn du einen Einwort an El Salvador denkst, was ist das? Schu-Gubanan aus. Geil, ich hätte gedacht, wo sagst Bitcoin. Und ich denk an Masse Schuhe. Ja. Wir hatten ständig Masse Schuhe. Oder, ähm, Schu-Gubanan-Masse. Aber Schu-Gubanan-Masse. Ich bin mit den Namen nicht mehr ein von den Dingen da. Welche Dinge. Welche Dinge. Ich hab hier Schlag gedrückten Teile. Äh, Klei-Einig. Quartes, ähm. Wie wird das bei Mexiko? Ich hab aber Mexiko. Oh, cool. Nein, ich meine, ähm. Das gibt's auch gar nicht. Ich hab hier nicht mehr mehr gesehen. Aber jetzt hast du mich gejängst. Ich glaube, ich hätte das gewusst, aber jetzt dadurch, dass du mich so durchnana gib. Pupusa, siehst du. Pupusa. Wir haben jetzt erst mal in meinem Gottmaller gewest. Ja, aber eigentlich gehören sie zu S-Rotten. Ja, das ist gut. Wir wollten ja nur kurz über die Rote geben von S-Rotten. Ich finde das okay, sonst ist es immer so strukturiert. Und heute sind halt einfach viele Erinnerungen dabei. Du sagst auch gut, ich mach das ja auch gern. Ich werde ja nur immer gebrannt, dass ich nicht so viel erzählen darf. Sonst könnte ich ja eine Stunde über meine Rote erzählen. Also ob. Über deine Rote sag hast denn die Rote auch bei dir. Die Rote, die ist hier. Doch nur für die Kinder, die schlechten. Die trifft das auf den Teil den Rechten. Also ich bin ja ja ein Tipp, gebt für Weihnachten so ein anderes. Ich bin zu meiner Rote-Robert Weihnachten. Ja. Natürlich bin ich dann der Rote-Robert vielleicht, vielleicht, vielleicht verkleid ich mich dann auch wieder in meinem Rote-Rot-Weiß. Und dann hast du so eine Weltkarte. Weil es ein Dienstausfit ist, aus Ausfitt mit weißem Rausche-Bart. Und dann sagen die Kinder, ich verstehe das gar nicht. Warum ist das Schlimmste, was ich bekommen kann, eine Weltkarte? Okay, aber lass uns mal bei Elsa war, du warst zum Ende davon gekommen. Elsa war mir nur zehn Tage, glaube ich. Ja. Es ging dann mit dem Flugzeug nach Perro. Ich muss mal kurz sagen, wenn ich kurz einhaken darf. Wir sind ja, wir hatten eigentlich noch da. Das war das erste Mal, dass wir von unserem Plan abgewichten sind. Weil wir so viel Regen hatten. Deswegen gesagt haben wir wollen jetzt nicht noch weiterrassen. Weil die Regenzeit hat sehr viel früher angeregt. Es ist gesetzt, als wir gedacht haben. Ja, ich glaube, da reden wir nachher noch mal darüber, was wir hätten vor der Welt reisen. Wollen das vielleicht eines der Themen, was man beachten sollte. Ja. Genau. Es hat einfach jeden Tag geregelt. Es hat so viel geregelt. Aber es macht nichts. Wir sind nach Perro gereist. Perro war da für perfekte Reisezeit. Es waren mittelinter. Es klingt erstmal komisch, aber perfekte Reisezeit, um nach Perro zu reisen, weil kein Regen und trotzdem Temperaturen, die ganz angenehm sind vor allen Dingen an. Und ja, Perro war ja ein besonderes Land. Hab ich immer gesagt, hab ich glaube ich auch in der ersten Folge gesagt, eins meiner Always Lieblingsländer. Und ich hatte ja schon Respekt, wie das ist, wenn man da auf einmal dann zu zweit hingeht. Und ob das Land eigentlich immer noch so schön ist, wie man es in der Änderung hat. Und ich muss echt sagen, dieses Land ist so fassbar schön. Perro ist einfach so vielfältig. Und es war irgendwie auch für uns ein sehr besonders landener Stille, weil ich glaube neben der großen Änderung, die wir gemacht haben, haben wir uns da ja auch verlobt. Das ist jetzt mittlerweile auch mehr als ein Jahr her. Wir sind jetzt aktuell in den Hochzeitsvorbereitung. Ja, ja. Wir haben heute morgen nicht ganz. Nicht auch. Ja, macht doch Spaß. Stimmt, eigentlich ist das jetzt verdreht du welt. Eigentlich sag ich immer so, "Juh, lass verplanen!" Also fast alles, die Fedsität, Karten sind schon verschickt. Von daher sind wir doch bestens auf dem Weg für unser nächstes große, sehr eigensem nächsten Jahr als Fritzbereitung. Ah, probig. Wie ging es denn weiter? Okay, drei Wochen Perro und nach dem ersten Treck, den wir gemacht haben, der uns da neun Tage hin zum Archipitus gebracht hat, der ziemlich mir anstrengend war. Wir haben uns im Schienen okay, wir müssen wir sagen, was wir machen. Und sind dann nach Ecuador gereist. Und Ecuador haben wir dann erst mal direkt die Galapagos-Inselen erkundet. Ja. Das der Zoo ohne. Ja, ohne. ohne Zoo. Der Zoo ohne Zoo und ohne Begrenzung, also super, super spannend und super tierisch. Ja, das ist echt schön. Und von den Galapagos unseren Gegens dann wieder zurück aufs Festland, wir haben dann Ecuador erkundet mit den Anden, mit viel Kurruh. Was für die Duma ausführliche. Und den Amazon, das nicht zu vergessen. Na ja, okay. Ich werde schon wieder zum Weg zurückkommen. Es ging wieder zurück nach Peru. War schon. Es war einfach so schön, na? Wir konnten nicht umhin noch mal zurückzugehen haben. Nein, wir haben das schon für Anfang Planter. Gibt es noch eine wichtige Wanderung für uns zu absolvieren? Und übrigens fand Fakt. Ich wollte diese Wanderung damals vor mittlerweile 9 Jahren schon mal machen. Und ich habe mir die damals nicht zugetraut. Ich finde so unfassbar dankbar, dass wir die noch mal gemacht haben. Das ist ja echt richtig besonders. War eine krasse Zeit. Komm, ich glaube, ich kann den Griehen vielleicht nochmal dazu, überwesste Wanderung geben. Ja. Und dann haben wir von Peru aus einen riesengroßen Step gemacht. Wir sind gefühlt auf der anderen Seite der Erde gereist nach dem Stil. Nicht nur gefahren. Ah, ja, sehen. Ziemlich komplexe Reiserote, aber wir haben das gesehen, warum die Teilwissen, der kann nochmal auf das Land, wo wir jetzt in den Kreis sind, zurück springen. Wir sind nach Kegistagen geflogen. Andere Kontinent, andere Sprache, die wir nicht verstanden haben. Andere Spuchstaben, die wir nicht lesen konnten. Ja, alles anders als vorher. Ja. Aber super spannend. So sind wir also durch die Steppen von Kegistagen gewandert. Das Land, denn um mal. Auf Eseln geritten. Ja, das waren Fährde. Fährde, ja, stimmt, fährde. Ja, es tangelt viel so gut zu sehen. Rollmobs und. Und weiß ich nicht mehr. Wie ist es in meiner Fährde nochmal? Ja. Auch da, wie ich es sagen, Kegistagen vorgebracht hat, also verlassiert. Ja, Rollmobs und Aus, der starke. Ja, das war aber beide Seine Fährde. Ich weiß es nicht mehr. Es ist auch nicht kriegst. Schalend. Das stimmt. Oh Gott, das ist aber schwierig. Es wurde im Zusammenhang, weil es jetzt zuerst, also ich kriege ausgebob. Kriegerischen Umständen haben uns auch dazu gebracht, dass unsere Route nicht wie geplant im Kreis durch die 3 Länder ging, sondern wir sind von Kegistagen mit einem Bus über Kassastan nach Uspighestagen der reist aber eigentlich um. Um mehr. Um eigentlich direkt nach Verjiektestan zu kommen. Was direkt neben Kegistan liegt, aber aufgrund der Umstände muss man anders fahren. Ja, Verjiektestan, das Land. Eines der anstrengend. Das war das anstrengendste Land. Unser ganzen Weltreis wahrscheinlich. Und wir haben hier eine Kulität. Und klar, ich halte aber auch im. Also anstrengend klingt so negativ. Na, es war aber ein ganz amstrengendste. Ein ein sehr unterristisches Land mit. Aber trotzdem waren sie nicht schön erinnern und Erfahrung und auch großen Herausforderungen, die man beginnt sind. Also ich sage nur, eine Nacht mit einem autoligen Ghibnchen festgesteckt im Schlamm auf 4000 Meter. Also bei -7°. Da dachte ich echt, wir sterben. Also ich fährst nicht auf wieder. Ich weiß nicht, ob wir danach nochmal darüber sprechen. Aber das Land oder der Moment, in dem ich wirklich gedacht habe, jetzt ist es vorbei. Also wenn ich irgendwo sterbe, dann dachte ich, es war da in Tetschi Gistan. Ich dachte, es ist wirklich. Und dann ist unser am nächsten Tag noch dieser Berder an der. Also, na ja, also da. Wir wollen nicht dieses Teils gehen. Aber ja, wir sind interessiert. Tetschi Gistanfolge, da gibt es sehr viel dafür zu erzählen, was wir erlebt haben. Und sehr viele schöne Momente, die wir da auf jeden Fall hatten. Aber zwei Wochen waren das Maximum mit unserem Wieser, was wir hatten. Das heißt, es gehen wir zurück nach Uzbekistan. Ja, das Land des Tausen einer Nacht, so in Freibysmal, der Moschinen, der Medinas. Medinas. Also wirklich wunderschöne. Ja, wunderschöne Momente. Auch Erlebnisse, auch Menschen, die wir da kennenlernen. Also die Kultruhe, sehr, sehr gastroendliche. Geil ist Essen, sehr geiles Essen. Schalchschläge, Spieße. Geil ist er lauter. Geil ist er lauter. Und dann geht es. Wir sind nach Kigistan zurück, um von Kigistan aus und so weiter zu fortsetzen. Aber eigentlich nicht direkt, sondern wir sind direkt nach Deutschland geflogen. Pümplich zum Oktoberfest. Haben wir eine kleine Pause eingelegt, eine Halbzeitpause sozusagen. Auch das haben wir in der Welt reise gebraucht zwischen, durch mal. Familie, Freunde, 60. Geburtstag, war alles dabei. Wollen wir gar nicht in die Teil eingehen, was wir da so in drei, vier Wochen gemacht haben. Aber es war wichtig, um nochmal die Batterien aufzuladen, bevor es dann auf die zweite Halbzeit ging. Und es ging nach Thailand. Nein, ja, nicht direkt. Wir haben einen Flug nach Thailand gebucht, der aber über Malle ging. Malle, wer sich hierin hat, dass die auf den Malle liefen. Und so kam es, dass wir zehn Tage auf den Lokal-Inseln der Malle liefen, einen Stopp eingeliekt haben. Und man muss ja sagen, dass war der günstigste Flug, den wir kriegen konnten. Ich sage mal, das war einfach das Schicksal, weil es das Optimalidien geführt hat. Ob das aber auch ein zu unserer Top 3 Länder ist, darüber sprechen wir noch mal. Oh. Ah, Cliffhanger, keine ist so. Okay, von den Malle liefen aus sind wir mit Eräschel direkt nach Thailand geflogen, um dann pünktlich zu. Ich bin wie so 'nem Werbung. Und dann pünktlich zu Fumon-Party in Kuppernjahre. Und zu kommen, das war eigentlich der Hauptgrund, warum wir dann weiter sind. Charine war schon da, ich war nicht da. Ich wollte das unbedingt abhaken, deswegen war wir dann am Ende da. Ja, dann haben wir eigentlich Thailand vier Wochen in der Kuppernbisch. Hat man sich ja sparen können. Nein, das würde ich nicht. Die Fumon-Party? Nein, das war schon trotzdem wichtig, da zu den Eräschten. Da haben wir ja auch mal kontraere Meinung zu. Ja. Der Thailand war für mich aus Land, wo ich mal krank war. Deswegen sind wir da relativ lang. Aber ja im Nachhinein, dass du dir einfach auf der Fumon-Party Corona gezogen hast. Wer weiß. Es war kein Dänkel, es war kein Malarie, aber wir wissen nicht, was es war. Also von daher Thailand, die Route relativ einfach, wir waren eigentlich mal auf Kuppernjahren. Wir hatten so viele schöne Dinge, da du hast einfach nur krank. Danach kam aber eine Besonderheit unserer Weltreise. Unsere Wege haben sich gesplittet. Scheriensten Thailandgebieben hat den Tag gelangt einfach mal den Mund gehalten. Was man sich nicht vorstellen konnte vor aber sie hat es geschafft. Und ich habe die Zeit genutzt und bin zehn Tage durch Kampotcher gereist. Party hadi. Party hadi aber auch ein bisschen Kultur und ein bisschen Nachdenklichkeit auch. Und ja, viel Spaß auf jeden Fall auch gehabt. Und dann das große Wiedersehen. Mit einer Überraschung. Ein ganz einer riesengroßes Überraschung, denn ich bin 30 geworden. Und Robert hat mir eine riesige Überraschung gemacht, indem er mich entfühlt hat, sozusagen im Wassenden des Wortes. Ich stand dann am Flughafen in. Bankok. Ja und von Bankok sind wir nach. Auf die Philippinen geflogen und auf den Philippinen. Also ich wusste, dass es über Manila ging. Aber ich wusste noch nicht, wo das Endziel sein sollte und hinfragen, die mich am Schalter, wo ich denn hin will, nicht so. Keine Ahnung. Dann mein sehr günstig mehrmal eben passt. Ich so er hat mein Pass und dann wurde mir das erst mal so bewusst. Das ist eigentlich sich anholdlich human traffic. Also wie sagt man das. Menschenhandel und dann ist uns bewusste worden, dass es nach Hawaii ging. Was super, super cool war. Aber gerade die USA mit human traffic. King. Na ja, gut haben wir Glück gehabt. Maui als kleiner Überraschung. 8 Tage Road Trip über die Insel. Genau. Das ist auch sehr. Leider in Insel, womit mittlerweile durch die Feuer, die Stadt, wo wir damals noch waren, fände wir ja nicht mehr da. Das war echt krass. Wir waren ungefähr ein halbes Jahr nachdem wir da waren. Gibt es ja. Das war erst für ein paar Monaten. Ja eben. Und da war es ein halbes Jahr. Ja. Echt nun nochmal nach. Also es war wirklich ungefähr ein halbes Jahr nachdem wir da waren. Und wir wussten einfach noch ganz genau, wo wir da lang gelaufen sind und mittlerweile stehen da halt ganz, ganz viele Sachen. Das war schon echt wichtig. Ja, das stimmt. Also haben wir das noch zu richtigen Zeitungsmittens noch wertschätzen können. Ja. Ja, Hawaii war ja eigentlich nur, obwohl es schon auch schon tritt, war auch irgendwie der Zwischenstopp, weil wir wollten ja nach Südamerika zurück und sind dann direkt nach Argentinien, wo wir dann deine Eltern getroffen haben und dann eine wunderschöne kleine Argentinero-3s gemacht haben drei Wochen lang. Ich hatte das Essen, das fällt direkt wieder ein, aber auch der Wein, die Ursuchwasserfälle. Wein nach. Wein nach. Es war ehrlich gesagt aber auch einfach so geil, weil so eine Auszeit war. Wir haben uns nochmal was richtig schönes gegön. Wir hatten einfach mal mehr Zeit an einem Ort auch und wir haben einfach irgendwie so eine kleine Routineer-Augabt mit unseren, also mit meinen Eltern, seit ich sag. Und wir waren auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Stimmt, weil natürlich da vor Ort auch nach die Weltmeisterschaft war und Argentinienien ja gewonnen hat. Also das war auch mal sehr sehr sehr geil. Das ist auch ein Beispiel dafür, man muss nicht mal alles vor Planes kam, einfach zufällig, dass wir waren. Ja, man muss ja auch n'erveraufenein. Ich meine wir hatten dann ja, wir waren dann noch ganz kurz in. Oh, Hawaii war das nicht so. In Uruguay, genau. Ganz kurz der Zwischenstopp und auch da sind wir in so eine Festivität reingelaufen. Einfach nur weil wir unsere Ohren aufgemacht haben und irgendwo drommeln gehört. Also das hatten wir ja ganz oft. Genau, da in Uruguay zurück nach Argentinien und dann ging es auf zu sein eigentlichen Ziel nach Patagonie. Wir wollten die Karateiraustrahl hitchhiken gehen. Also Trumpen von, ich weiß gar nicht mehr wieder, ordnendorden. Von Puyatomont. Von Puyatomont bis in den Süden. Ah, na, na. Wahnsinn. Nicht schlecht, ne? Nicht schlecht. Eins A. Von Puyatomont bis nach Willa Ohingens. Das sind irgendwie 1.300 km. Das war eine super spannende Zeit. Das war so krass. Nur mit Zelt und ohne Auto. Ja. Und uns beiden ging es dadurch gegen und es war eine super leerreiche und ja auch super schöne Zeit. Mega schön. Und von da aus auch eine Besonderheit auf der Welt, da sind wir über die Grenze gewandert, weil das der Einzelmöglichkeit war um von vielen nach Argentinien zu kommen. Ja, da sind öfter mal über die Grenze gelaufen. Ja, aber wirklich gewandert mit Zack. Ja, okay, zwei Tage hin. Ja, okay. Einfach. Einfach. Einfach. Ja, können wir auch sehr empfehlen, die Folge sich mal reinzuhören. Ja, also wer wissen will wie wir auf einmal mit dem schönsten Blick auf den Fitzroy aufpassen. Komm mal, he. Magine. Ja. Und dann kleiner Kutzer zwischen Tripp durch Argentine noch mal die Reserven auffüllen und Lekker essen gehen. Aber eigentlich wollt man nur in den Süden von Chile noch um dann auch noch das andere Highlight, die den, wie heißt denn der Park jetzt? Es gibt ein Zerkahre. Was ist denn los, man hat sehr. Wie heißt denn der Patagonisch? Na, wir sind in Outrak gelaufen. Im? Wie heißt der Park? Wie der Nationalpark ist? Ach, Tor ist der Park. Ach so. Was ist denn schon spät? Das ist ja der Marzentner. Was kannst du willst? Ja, gut. Ich bin doch mal länger hier. Auf jeden Fall Ende, Ende Südamerika und dann ging es von da aus wieder mit einem Multistopflug zurück nach Costa Rica, wo wir in meiner Familie gebraucht haben. Über Paraguay wird es sicher weiss. Eine Nacht haben wir einen Asmungsjungen verbracht. Auch gereicht. Auch gereicht. Wer vielleicht jetzt kein Land, wo man hin muss und dann ging es aber nach Costa Rica, wo wir in meiner Familie zusammen, zwei Wochen ja, Dschungel, schöne Strände. Ach, sehr hart geschild haben. Auch sehr hart geschild haben. Karibisch, Füße und Sitzel. Ja, Faultierige gesehen haben. Ja, mein erstes Jobinterior. Das war das Zeichen, das wir langsam zurückkommen. Ja, das ist auch streit. Ja, und von Costa Rica aus ging es dann eigentlich nach Nicaragua. Die letzte Vorgabte, noch gut im Kopf. Das war das Gromfinan. Das Land, was wir nach Elserwahl schon mal ausgelassen haben und dann doch jetzt zum Schluss besichtig haben oder besucht haben. Ja, und mega-sitternabschloss. Denkwürdiger Abschluss, ja. Wir fahren. Ja, und dann ging es über Mayanie, wie wir am Anfang gehört haben, wieder zurück nach Deutschland. Das war die Route in etwas, also für dich hervor, aber irgendwie auch schön auch noch mal so ein paar besonderen Momente sich in den Kopf zu tun. Du und es ja auch fair, kann ja auch, also wir sind eh überrascht, wie dieser Podcast eigentlich an Geschwindigkeit noch gewonnen hat, selbst obwohl wir schon lange wieder in Deutschland sind. Also wir sehen ja, wer mittlerweile alles zuhört. Und das ist wahnsinnig. Das ist Freut uns natürlich, wenn wir damit Leute, die wir gar nicht kennen, irgendwie inspirieren können. Und von daher ist es doch cool, wenn wir eine längere Zusammenfassung jetzt noch mal gemacht haben und diese Leute überall einfach mal reinhören. Du siehst, wir können einfach auch einen ganzen Podcast nur über die Route reden. Wir sind so viele Sachen zu mir in den Einschfallen. Also wir könnten einfach eine Folge nur über die Highlights, die uns einfallen. Aber jetzt haben Ernstner, ich werde mal ganz nostalgisch. Also wir kriegen wirklich viele Anfragen mittlerweile auf Instagram die schreiben. Hey, wir haben euer Podcast gehört, wir fand uns mega cool. Könnte uns da und da was sagen, übrigens ich bin gerade in Da und Da, in Nicaragua. Also das war jetzt vor zwei Tagen, wo ich mir denke, das ist so cool und man denkt sich dann zurück und denkt, woher jetzt? Reiseberu. Reiseberu. Reiseberu, Schäppin und Robert. Ja, das ist schon so. Schöbert, wir sind hier unsere Freunde. Aber guter Punkt nochmal, wenn ich sage nostalgie, wenn du jetzt, hab ich die Tage schon mal gefragt, aber wenn du jetzt losreisen könntest, du hättest morgen Wochenende wär noch länger, wo wird sie hinreisen? Ja. Und ich hab hier vor ein paar Tagen anwohnt ich für dennoch Thailandreisen. Aber irgendwie hatte ich grad Bock auf so eine geile Massage und ein geiles Teilenches Essen da. Es war Freitag, da hatten wir noch kein Wochenende. Wie wär's jetzt für dennoch Thailand sagen? Ich glaube jetzt hätte ich Bock auf Peru. Echt? Eine schöne Wanderung in den anderen so für ein paar Tage statt morgen auf Arbeit zu gehen, in den nächsten fünf Tage ohne Handy und Internet nochmal durch die Anden zu laufen. Da wär was, der Lack-Hus-Trek zum Beispiel. Ja. Wo würdest du hinreisen? Weißt du es lustig ist als wir gerade drüber gesprochen haben, hätte ich gesagt. Was ist das auch schon? Ja, auf. Ich hätte wahrscheinlich gesagt. Ist da oder jetzt aber ziemlich lange dafür, dass du mir die Frage gestellt hast. Aber mir gerade der Name nicht mal einfällt. Ich sage dir dieser Kakao, der haut dir freie. Aber wie sagt die Wichtigkeit? Hier, ich mein, hier nach Belize waren wir in Guatemala. Gurtemala. Ich fand die ganze Zeit nicht garag, wo ich sagen. Ich glaube Gurtemala. Okay. So lustig. Na, wer haben wir es ja oft schon über unsere Top 3 unterhalten, das sollten wir uns gleich mal drüber unterhalten. Und es hat eigentlich nie in die Top 3 geschafft. Aber wo wir gerade so ein bisschen reflektiert haben, ob ich gedacht, warum hat das eigentlich. Ja. Lieberes Land nochmal. Gurtemala. Wie sagt dir dieser Kakao, der kriegt rein? Kakao führt ja dazu, dass man auch ganz glücklich wird und so ein ganz, ganz kleines Memo. Wir sind auch ganz warm. Das sind die Oxytuzine, die jetzt reinballern. Und das ist wirklich nie. Jetzt reichst, kommt hier konjunktionsmars mal wieder aufs Vorkaus. Ist nicht wirklich warm. Aber es ist jetzt spannend. Ich mein, warum können wir es nicht machen, weil leider sind die Länder so weit weg. vorstellen könntest, du willst jetzt die Chance ein Tag zu bringen und das hin und herflingen wer kein Problem, wie würdet denn jetzt dein Tag aus den Möglichkeiten unserer Weltreise zusammengebaut aussehen. Also wenn wir jetzt früh ist anfängst, wo würdest du aufwachen, was würdest du dann machen und wo würdest du enttakt werden und das unabhängig du kannst dich hinbiegen. Du musst sein. - Geil. Okay, das nehme ich. Also mein Tag, was ich immer sehr geschätzt habe, ist mein Tag mit Yoga zu beginnen. Ich fand Yoga sehr besonders in ja, jetzt hätte ich zwei, deswegen komm ich glaube ich so ein bisschen drauf an. Du musst entscheiden. - Ja. Also wir reden nicht darüber, dass du dich aufsteigen kannst. Du darfst nicht in zwei drei zu. - Ja, ja, ja, ja, ich verstehe es. Ich würde wahrscheinlich Yoga in Guatemala machen, weil ich das inhaltlich besser fand, auch wenn ich auch nicht in die Karago von der von der von der Umgebung im Schützen fand, dann würde ich wahrscheinlich eine kleine Wanderung machen in Peru in der Tat, würde ich auch sagen. Ach, nee, erst wird noch gefrüchtstückt. Okay, wo gab es was Geiltsgesessen? Das Geiltsgefrüchtstück in Mexiko, ganz safe, safe. Geiltsfrüchtstück in Mexiko, dann Peru wandern, dann so Richtung Nachmittag, einen geilen Kaffee trinken in, wo gab es den geilen Kaffee? Hast du nicht die, wo es den ganzen Kaffee gab? Also in Mexiko hatte schon auch echt vier, okay, wieder, Mexiko war es halt einfach in Fudiland. Okay, also in Mexiko, einen geilen Kaffee getrunken, und dann würde ich wahrscheinlich die Gastfreundschaft in Tajikistan für den frühen Abend mir wünschen, da den Abend verbringen und den Sonnuntergang, die geilensten Sonnuntergang, ne waren schon in Mexiko, aber die Abende haben mir am besten noch in Nicaragua gefallen. Wow, geile. Oh, da hätte ich ja doch richtig Bock drauf und oh, und zwischen Zeit, ich hatte eine Massage in Thailand. Auch noch. Und in der Tagessen auch da, war der Kugalle Köris. Und du? Ja, ja. In geile Frage. Ich habe darüber nachgedacht, ich war früh morgens in viel im Zelt auf Hawaii auf. Wir fahren mit unserem Auto auf den Werk, um den Sonnenaufgang in Hawaii zu erleben. Es war super kalt, aber einer der für mich bedeut, also besonders Sonnenaufgänge, die wir gesehen haben. Das stimmt. Obwohl wir die Sonnen am Ende nicht gesehen haben, aber die Farben da vor waren sehr beeindruckend. Von da aus würde ich glaube ich zum Frühstück durchaus mich dann an der Meinung mit Mexiko anschließen, da konnten wir an der Westküste sehr gutes Essen mitnehmen. Ich würde mich auch noch so ein bisschen mitnehmen für den Tag, so ein bisschen Tag, wie es sowas. Und die waren einfach doch ganz geil. Also über auch hacke schnell eingepackt. Die so teppige Dinge, die das so enttascht und schießt. Diese Empanada von Carmen zum Beispiel, die waren so fettig. Dann würde ich glaube ich, dass mit Peru finde ich auch bewinnern, aber älcherweise das wandern für den ganzen Tag einnehmen. Deswegen würde ich mich entscheiden, ich würde glaube ich eher den Akkatinango kurz in mitnehmen. Nummer kurz, so eben. Nummer eben kurz. Ja, genau. Akkatinango in eine Gordemalla? Ja, da würde ich, glaube ich, hoch. Obwohl viele Reinforge wäre, der am Ende des Tages eigentlich ganz gut nicht hin zurück, den hebe ich mir für das Ende auffall. Ich glaube, dem sonnensste Teil war, wenn man oben im Dunkeln steht. Also das Ende des Abends würde ich dann am Akkatinango auslaufen lassen. Wahrscheinlich würde ich dann eine kleine Weintur in Mendoza, in ein bisschen machen, ein zweitel Klebeinchen und ein gutes Deg zum Mittagessen, so dass ich mich nach dem Dachs zu dem Programm dann aufschwingen würde. Da wäre so eine schöne Wanderung in Patagonien durchaus drin gewesen, so zum See. Wie viel willst du denn wandern an einem Tag? Das erste Wanderung, ich gemacht hab jetzt. Früher bin ich im Auto auf dem Wölkern gefahren. Ach so. Ja, und vom wandern, da würde ich glaube ich einfach noch irgendwas leckeres essen wollen. Da wäre ich ein teilenisches, so ein teilenisches Fischkörri und dann abends, laufen auf den Akkatinango hoch für nach zum zwei Uhr, dann wenn nach zum zwei Uhr dann den Wölkern ausbrechen sehen, das wäre doch ein ziemlich, ähnlicherweise muss man uns sagen, ein ziemlich anstrengender Tag, aber spannend, was man so dann kommunieren könnte. Aber das zeigt ja auch die Vielfalt, die wir auf dieser Welt reise eigentlich sehen haben, man kann so viele Sachen machen. Ach, was sie auch noch sehr gerne haben. Und wenn du da oben um zwei Uhr, was sie eigentlich auch noch lieben, gerne gemacht hätte er schneuchentlich, noch gerne eingebaut, noch so eine ohne Schneuchingen gehen. Aber gut, das sind jetzt zu viel. Okay, vielleicht braucht man eher so drei Tage. Ja, aber schon sehr besonders. Vielleicht brauchen wir auch ein Jahr dafür, das ist glaube ich abhängig von wie schnell man reißt, was man sehen möchte. Und jetzt aber zusammengefasst? Dein Lieblingsland. Das, das weißt du ganz genau, dass das in einem Lieblingsland nicht funktioniert. Okay, dann drei Lieblingsländer. Das ist ja auch die Frage, die wir wirklich am meisten gestellt bekommen. Was sind eure, war Ende ein Jahr? Nee, sie fragen eigentlich immer dahin Lieblingsland und dann, na gut, dann die Top 3. Ja, also Mexiko, Kultur, Kulinarik, eben das ganze Lebensgefühl war einfach sehr gut. Für mich ist Peru auf Platz 2 das Land der ungeahnten Möglichkeit beim Tracking oder beim Wandern, also die schönsten Wanderungen haben wir einfach ein Peru gemacht. Der besonders im Moment, in der Welt, also in der Verlogung war auch da gewesen zum Beispiel, das Essen war super. Wenn ich an den Besuch denke im Zentral, das zu rangen zum Beispiel und auch das Street Food in Lima, es war einfach so vielfältig oder der Besuch der Apaka-Farm. Und auf Platz 3 war auch im ersten Halbberg-Alapagos-Inseln. Das war so ein Wunsch, wo ich mich in wollte und ich fand die Apaka-Alapagos-Inseln einfach der Zoo mit den vielen Tieren. Ich glaube, man muss dann nicht so oft in seinem Leben hinfahren. Nach Mexiko wird ich direkt wieder hinfahren und die Apaka-Alapagos-Inseln sind nicht, aber es war einfach beeindruckend, diese über 100 Jahre alten Schildkröten zu sehen mit der Feade, nicht mit der Feade mit Heintau und zu gehen. Das war einfach unglaublich. Ja, das stimmt. Ja, und bei dir. Auf dem Nicht-Trail. Ja, ich würde jetzt mal ein bisschen was anderes sehen. Also ich kann viele Sachen sehr gut nachvollziehen. Den meisten Leuten sag ich auch Mexiko, das ist auch sehr gut. Ich würde jetzt was anderes nehmen, weil ich jetzt gerade gesagt habe, gerade maler fand ich auch wirklich sehr sehr beeindruckend. Es hat viele Sachen, die Mexiko auch hat. Vielleicht nicht so eine Krasso-Kolinarik. Dafür ist es ein bisschen, ich sag mal spiritueller und an der einen oder anderen Stelle vielleicht auch noch ein bisschen originärer. Meine Top 1 wird und wird immer bleiben, Peru. Ich finde, das ist ein der besondersten Land. Das ist das für mich besonders der Land dieser Welt. Ich glaube aber auch Peru ist für mich nicht ein Land, in das ich ständig zurückreisen würde. Das sind besondere Erlebnisse, die ich vielleicht 1, 2, 3, 4 mal in meinem Leben mache, werden. Ich glaube, ich nach Mexiko häufig an zurückreisen könnte, weil das einfach so ein viel gut während Peru so ein Erlebniss-Ding. So ist einfach ein ganz persönlicher Meinung. Ich glaube, zum anderen würde ich nach Peru auch noch mehrfach reisen. Ich glaube, das ist vielleicht ein beeindruckend. Aber es ist ja wieder. - Ich glaube, der Meinung ist sein. Und ich bin nach wie vor ein Riesentagsternfan, auch wenn ich gerade gesagt habe, das ist das erste Mal und letzte Mal war, dass ich dachte, wir sterben, würde ich jetzt sofort zurückreisen wollen. Na, schuhaa! Aber ich fand es so, es war einfach ein Riesenabenteuer und für mich sehr, sehr, sehr besonders. Ich fand es sehr besonders. - Mhm. Ja. - Und ich meine, ob es ein Land, ja, sagt bitte. - Ich muss auch sagen, wir waren in dem ganzen Jahr in 13 bis 14 Ländern ja zusammen gewesen. - Ja. - Es ist doch krass, wie schwer es eigentlich ist, aus 13, 14 Ländern, schon die Top 3 auszuwählen, weil am Ende hat irgendwie auch jedes Land seine schönen Seiten, seine Besonderheiten gehabt. - Und es ist teilweise ja auch so ein bisschen unfänner. Ich finde 13 Länder, wenn man das so aufzählt, das klingt auch einfach so viel. Man muss aber sagen, es ist halt ein ganzes Jahr. Und manche Länder waren halt sehr kurz, was wie El Salvador, Hawaii, Malediven. Das war alles relativ kurz. Und dann gab es ein Länder, wo wir sehr lange waren, sechs Wochen Mexico, insgesamt fast sechs Wochen Peru. Da waren wir lange in Patagonien, also genau. Was war die Fragen? Garbesländer, die du in Retrust-Tepäktive besser findest, als du sie in dem Moment wahrgenommen hast. Also ich habe mal anforderst, dass ich sie vor Ort gesehen habe. - Ja. - Nee. - Komische Frage. - Ja, vielleicht vielleicht da gerade so dran denke. Für mich ist mich zum Beispiel Patagonien so ein Fall, als wir dort fahren, konnte ich das nicht so krass genießen, weil es irgendwie schon auch irgendwie sehr anstreng war. Und man die ganze Zeit so im Fight-or-Flight-Modus ist dadurch, dass wir die ganze Zeit hitch halten waren. Und man irgendwie wenig Zeit hatte da so, also ich hatte wenig Zeit zu reflektieren und Zeit für mich zu nehmen. Aber nachher dann muss ich sagen, dass es mir sehr, sehr gut gefallen hat. Weißt du was ich mal? - Ja, es ist schon so. - Also, Patagonien war schon cool. - Patagonien war cool. - Patagonien ist auch ein Land, wo ich wahrscheinlich trotzdem noch mal hinreißen würde. Aber ich finde es anders bereisen und dadurch immer anders erleben. - Ja, richtig, richtig. - Ich glaube, ich glaube, Patagonien noch mit dem Kampfer zu bereisen, wären in den ganz andern gefühlt, man würde ganz andere Orte sehen. Aber natürlich auch andere Erfahrungen machen, man würde vielleicht nicht so viele Menschen in den Autos zu lernen. Aber dafür würde man halt einfach auch an Orten stehen, bleiben, nachzumachen, wenn es zählt und mit Hitcheik nicht gekommen wäre. - Und trotzdem bin ich total dankbar für die Erfahrungen, die wir gemacht haben. - Ja, wir haben ja auch gelernt, wie anstrengend Berge nicht so hoch sein können, wenn man da sind, wenn das bitte einfach nicht spielen. - Das stimmt. - Okay. - Ja. So, wir haben uns gerade mal ganz tief in die Augen geguckt, weil wir ja vorhin gesagt haben, dass wir auf jeden Fall mit euch über Dinge, die wir anders machen wollten und über das Budget, was wir ausgegeben haben, sprechen wollten. Wir haben uns jetzt überlegt, wir nehmen das in den anderen Podcast nochmal mit auf, weil wir haben ja euer Feedback gehört, dass wir nehmen, was wir lange wollten machen sollen. Und ich glaube, wir haben einfach noch ganz, ganz viel auf der qualitativen Ebene, worüber wir sprechen wollen. Und von daher freut euch nochmal auf eine andere rationale Folge mit uns. Von daher mich interessiert mal, Robert, wir ziehen heute mal ein bisschen das Thema Kategorien ein bisschen nach oben. Und weil wir alle wissen, dass du unser Fudi bist. Was sind denn, wenn dich jemand fragt, was sind die besten, Foto die Destinations. Hmm. Wahrscheinlich kommen wir da immer wieder zu ähnlichem Ländern. Aber ich fange jetzt mal von hinten angefangen an von unserer Welt. Ich denke mal, rückgärts und so rote zurück. Ich fahre also bin erst nenn und weiß nicht so viel. Es gibt hier die Kragoreien. Der ist zu lange, was mich zurückgerinnen. Da gab es einen Bürger mit zu kochbanen an und keinem Fleisch. Was sind deine Jobs rein, Länder? Für Foto. Deswegen ja für Rückgärts. Ich halte es in Thailand umgeschlagen. Das ist ein daß einfach so geil. Street food markets in Thailand sind geil. Auf den Inseln der Fisch. Da ist es immer immer lecker. Dann auf dem nächsten Platz, wenn ich mit per ZG kommt, für mich halt doch nicht der Plopp aus USB. Es ist ja auch gut. Aber nein, es ist perro. Also es ist Street food und auch das Essen in den Anden, das es gab. Auch wenn da mal einen Hamster dabei war. Das war ein Meerstrein. Ja, den hab ich den nur einmal probiert. Peru war einfach super vielfältig. Da war auch viel kulturelles Tradition dabei beim Essen. Das war von daher auch sehr besonders. Ich war gerade zu hangen. So wird die auch. So wie die auch. So wie die Schütze, zum Beispiel, ein Peru. Unlaublich geil. Und auch die Kombinationen Peru aus diesem japanischen Einfluss, der Indigenküche und auch so chinesisch im Einfluss. Also super spannend, was da eigentlich zusammenkommt. Und auch die Vielfalt der Früchte, der Zutaten, die Kartoffeln, die wir haben, das war auch richtig gut. Ja, an den Üngeschlagen, ich meine, da kommen wir nicht vorbei. Haben wir schon mal gesagt, Mexiko ist natürlich auch das Land, was einfach für jeden der Bock hat, dahin zu reisen. Da ist Essen natürlich nach sechs Wochen wird irgendwann ein Teckos lang, weil ich hab mich fand, allein schon von Regionen zu Regionen reißt. Schmecken Sie ja mal wieder anders und man kann sie immer wieder anders befüllen. Und es gab empannar, dass da es gab. Geil ist. Ja, auch geiles gekriegten Fisch. Es gab. Es gab so viele leckere Sachen da. Und es gab noch diesen International Einfluss. Ich volg grad sagen, und dadurch, dass so viel Tourismus da herrscht, kriegst du halt dann auch viel, irgendwie was international beeinflusst. Ich bin aber trotzdem jetzt gerade ein bisschen enttäuscht, Robert. Ja. Warum? Sein Schrierung, du hast ja wohl einen Megaland ausgelassen. Argentinien. Ja, es hätte gesagt, dass das mindestens seine Top 2 ist. Ja, Argentinien, das Argentinische Steg war richtig gut. Und das Argentinische Eis. Und dann diese Kartoffeln dazu mit dem Knoblauch auf dem Eiser. Ja, schon Steg. Für Steg muss ich sagen, Argentinien auch sehr geil. Aber ich muss sagen, wenn ich mir in Land aussuche, sollte wo ich das länger frisst. Die erste muss ich sagen, fand ich die Vielfalt in Peru, in Mexiko und in Thailand. Ja, okay, fair. Aber Argentinien war auch gut. Aber es gehört zu seinen zu deinen Depings Essen. Nee, nee, ne, ne, würdest du gar nicht sagen. Nee, ich denke, dass du nur weil du sehr, sehr häufig davon sprichst, wahrscheinlich auch bald für dich so unerwartet war. Ich schätze, müssen wir vielleicht nach Anauber sprechen. So Länder, die anders waren als wir es erwartet haben. Und du sprichst schon sehr, sehr häufig über Argentinien, über Thailand nicht so häufig, aber vielleicht auch, weil die Leute einfach wissen, dass es geiles Essen enthalten gibt. Ja. Ich glaube, Peru ist auch so einer, den hält man nicht für einen kulinarischen, für eine kulinarische Destination, aber ja, sehr, sehr geil. Und Mexiko ist irgendwie Leutewissen. Und ja, wobei es meine Papa zu sein ist? Du bist ja quasi unser Frühstückslavor. Was ist das Frühstück, was dir auch in 43 Tagen am meisten im Kopf geblieben ist? Ja, sehr, sehr gute und sehr schwierige Frage tatsächlich. Weil ich hätte tatsächlich gesagt, es ist nicht, also generell, futechnisch ist es nicht Mexiko in meinem Kopf. Aber das Frühstück war schon immer sehr geil. Jetzt müssen wir mal fairerweise sagen, das war kein klassisch- mexikanisches Frühstück. Das war halt häufig sehr, das waren einfach Orte in Mexiko, die aber sehr modern aufgestellt waren, irgendwie geiles Brot hatten oder geile Bolts oder dass es ja alles nicht Mexikanisch wird, wie honest. Wir haben auch Mexikanisches Frühstück gestern, das war auch nicht schlecht, aber es ist nicht dein. - Das war das noch mal. Das war quasi so die frittierten. Ja, es ist halt immer ein bisschen frittiert. Ja. Die scharfen Soße drauf und all. Ja. Aber es gibt auch die ganzen Welt 3.1 Frühstück, was wirklich lokal war? Was geil war? Was geil war, was mit dem Kopf geblieben ist? Du weißt du witzigerweise muss ich mal mehr mal denken, wo wir auf der Weltreise nicht waren, aber wo wir irgendwann mal waren und wo es geile Suppen zum Frühstück, da denk ich doch. Ich denke an die mal dieben und muss sagen. Oh, okay. Okay. Maschonier. Maschonier. Also dieser Kokosraspil. Okay, das war mit. Fisch. Nix mit so geilen, rotis zum Frühstück und so einer leichten Limetten-City-Noten dran. Das war eines den kalen Frühstücker nicht mich sehr guter dran kam. Ja, Tuschir. Tuschir. Ja. Und jetzt muss ich gerade an Hawaii denken, wie diese Pokeballs hatten. Das war aus sehr guter. Aber das war kein Frühstück. Nee, das war kein Frühstück. Das war kein Frühstück. Ich überlege echt, wo wir mal richtig typisch sind. Ich glaube, das ist einfach mal ganz ehrlich. Es gibt ja auch wenig Länder, die wirklich sehr, sehr begrüßt sind für die Frühstück. Oder? Ja, gut, in Deutschland hast du so weiß, wo die Frühstück sind. Es gab schon auch Frühstücksorden, aber ich glaube auch, und sind mehr die anderen Sachen im Kopf geblieben als das Frühstück. Ja, ich glaube, das ist ein Kaffee. Ja, ja, ja. Ich wusste, dass es kommt und ich hab gedacht, so "puh", gar nicht so einfach. Weil wir waren ja auch häufig auf Reiser, haben wir häufig gedacht, so irgendwie. Die Länder, die bekannt sind, ein für ihren Kaffee, haben gar nicht die geistigen Kaffees. Und ich glaube, das liegt einfach in der Idee von "Kaffeekultur", die aktuell geschätzt wird generell, dass diese Third Wave coffees, die wir ja auch sehr feiern natürlich, namens, darum geht wirklich die Bohnen, den Anbau, etc. zu schätzen. Dass es in vielen dieser Länder einfach noch nicht geschieht, dass das zwar der Rohr, Kaffee herkommt, aber die Wertschöpfung halt viel später passiert. Und dementsprechend ist das interessant. Das wahrscheinlich, die Kaffees, die mir am besten gefallen haben, nicht unbedingt Anbauländer waren, sondern eher Länder, die ein Stück weiter schon entwickelt sind. Da gab es geile Sachen im Mexiko. Wenn du siehst, die wir uns beispelten heute laufen, wir haben Kaffee vorbei, da gibt es in Kaffee frisch geröstet aus El Salvador zum Beispiel. Und man muss sagen, es ist ja wieder ein Kaffeefein. Das ist eigentlich nur fein, also doch ein gutes Kaffee. Ein einziges, ja. Und das stimmt. Aber das Ding ist das wirklich verrückt, ne? Aber ich finde, es gab schon vielen Ländern, haben wir auch immer einen Kaffee gefunden, was uns hier ist. Ja, aber das waren immer die Länder, die auch ein Stück weit weiterentwickelt sind. Das mag Mexiko gewesen sein. Und ich sag mal, auch er touristischten Gebieten, die sich darauf eingestellt haben. Das ist ja immer schon so eine kleine. Ja, wenn du siehst, will ich trotzdem wieder wissen, welches Kaffee ist dir besonders cool in der Nungenheit? Also ich ändere mich an viele Kaffees in Mexiko, ich ändere mich an einige in Lima, in Peru. Und dann. Ritschen auf. Nee, das hört nicht auf. Es gab ja trotzdem noch wieder tolle Sachen. Aber das sind so zwei Länder, und ich mich sehr stark, Änderer. Brauen dann sicherlich, danke, Nicole Carago. Ist ja auch kein Grund, glaube ich, für vieles Schuss. Also ich habe vorhin so Kaffees mit bestimmten Momenten zuhause. Patagonien weiß ich nach zwei Tagen regen, als wir dann in dieser Stadt, wo es nichts gab. Ja, das stimmt. Und haben da einen Kaffektum, der war sehr gut. Das hat einfach super gut tun und superwollt und gewesen, einfach weil man halt es vermisst hat. Das stimmt. Ich denke natürlich auch in Argentinien, da dran, für mich auch, in Wohannes Eilres, super leckeren Kaffee, den wir getrunken haben. Ah, wenn in der geilen Kaffee getrunken. In dem Stadtteil, da. Ja, ja, ja, ja, mit Eltern. Ja, das war auch schon beispänt. Ja, und es gibt zu verschiedenen Momente, wo ich dann quasi das miteinander verbunden habe. Aber ich muss auch sagen, wenn ich ein Kaffee denke und an den Momenteen gekaffee, dann denke ich vor allen Dingen an diese Kaffeeplatage in Peru, wo wir da mit Gräufen, oder mit Gräufen, das übertrieben. Wir haben zu Schutzwecken mal selbst Kaffee geerntet und denen enthaltet, als wir da auf der Wanderung waren. Ja, das ist super schön momentan gewesen. Ich finde, der andere hat ge bleibt. Ja, der war sehr besonders wahr und sehr spannend. Spannender Punkt eigentlich. Momente, sehr besondere Momente, die du mit bestimmten Ländern verbindest. Da habe ich auch drei. Du das auch drei. Ja, also allererstes denke ich, natürlich wirklich an Peru wieder zurück. Und ich lasse mal die Verlogen aus dem Vorwächter, ob die ist halt jetzt dann ganz besonders fürs ganze Jahr. Ja. Aber in dieser Moment, als wir in den anderen einmal diese 5.151 Meter erklommen haben, so den höchsten Punkt eigentlich, dass wir das so bewegen, flugt ab. Ja, das war für mich auch das erste Mal, beim Leben so hoch zu sein, das war im Moment den fand ich sehr besonders und sehr beeindruckend. Der bleibt mir auf jeden Fall in der Rinnerung. Ja. Dieses, man steht da oben, man hat sein ganzes Zeug da hochgeschleppt und dieser Ausblick und diese, ja, diese Freiheit, die man da hatte, unglaublich, unglaublich schön. Ja. Für mich auch der zweite Moment hat auch was mit dem Bergen zu tun, war auch eine Plakerei hochzukommen, Akkatin, danke wo ich glaube, dieser Moment, wenn man nachts zum ersten Mal da steht, an diesem Vulkan wir ja auspricheln, das Feuer sieht super, super spannend und super schön, auch wenn es so nicht kennt. Und das war ein bisschen vielleicht der Nicaragua, haben wir das Ganze auch gehabt, weil Nicaragua war auch lauer gesehen. Also an sich, diesen Moment, wenn man mal, wenn man mal wirklich die Erde blubbern sieht und wenn man sieht wieder Rauch aufsteigt, das ist schon krass wie nahe man in der ganzen Sache beigemacht. Du kommst halt, ich mein Waden hast du mal so viel mit erster Zeit, mal so viel mit Elementen zu tun, die so oder, also ja, okay, Wasser und Wellen und so, das bekommt man mit, aber das ist immer irgendwie noch so einigermaßen einschätzbar und irgendwie, ich finde auch ja, ich verstehe das Lava finde ich auch krass, so krass. Ja, und wenn ich jetzt den dritten Moment, das ist super schwer, es wird noch viel mehr Sachen, die toll sind, einfallen. Wenn ich jetzt daran denke, dann denke ich jetzt wahrscheinlich auch so an, ja, auch an die Tierwelt, ich meine, als wir so ein Küsterrika waren, und die ersten Tage der krägischen Küste, wie man sich immer gefreut hat, wenn man auf einmal einen Faultier sieht, was da überläuft, das war so ein ganz einfacher Moment, aber wir waren auch super schön und genau so, ja. Ja, ja. Das ist so für dich so momentan die Nücherinast. Also, ja. Ja, wird und wird immer bleiben ein sehr, sehr, sehr besonderer Moment. Ist für mich oder ein sehr besonderer Ort. Ist für mich Jack Dapata. Es ist ja ein Ort, der für mich schon immer sehr besonders war. Damals schon, ich habe ich da ja mitgenommen, drei, vier Tage nachdem wir uns verlobt haben. Das ist ein Ort auf einem parallelen Berg zum Macho Pitu von dem aus Mann Macho Pitu sehen kann. Aber wirklich ein relativ ja schon stein anstieg auch nachfolgt und vor allen Dingen durch einen Wald und man denkt, man ist verloren und man denkt, man ist selber vorbei. Wo ist das denn hier? Kann doch nicht sein. Ich hatte damals eine kleine Verzweiflung vor 9 Jahren und diesmal war es wieder sehr ähnlich. Das ist für mich ein besonderer Ort, weil wir, was ich denke, ich denke einfach sehr gerne dran, verbinde das sehr viel mit. Witzigerweise ein zweiter Moment an den ich denke war, als wir das erste Mal war le gesehen haben in Hawaii. Ich habe noch nie war lefeuer gesehen und als ich dann gesehen habe, wie die sich so wirklich so rückwärts ja aus dem Wasser werfen, das ist genauso ähnlich wie du das mit der Lava bewirbt in beschreibst. Das ist so eine krasse Kraft, die da einschlägt und diese Schwanz flossen. Ich weiß wirklich, wie ich gestiegen habe in dem Moment, weil ich mich so gefreut war, das war so wild irgendwie. Auch lustig, dass wir das ganze Erwiseg zum Nulltreff gemacht haben. Die Waldhur, also wer wissen will, wenn wir in Hawaii eine Waldhurift zum Nulltreff bekommt, der muss da mal in die Folge reinhauen. Ja, ich bin jetzt noch die unterne. Ich habe einen, habe ich noch? Noch einen, hast du nicht schon drei? Nein, ich habe erst zwei. Und dann habe ich gerade daran gedacht, wie wir das erste Mal von Ernesto, was noch für Ernesto? Nein, okay. Der Ruhe uns da hoch gefahren und es geht. Nein, Ernesto war der Brumifahrer, der erste Brumifahrer, der uns im Patagonien mitgenommen hat, also schon ganz, ganz lange in der Straße standen, bei dem die mein Handy aus der Hustasche gefallen hat und den wir nur das Handy dann irgendwie wieder gefunden haben. Das war auch irgendwie besonders, weil ich fand das so diese Idee, die wir uns in den Kopf gesetzt haben, dass wir jetzt schalten gehen. Und das erste Mal, dass es dann geklappt hat, das war für mich noch wieder ein sehr besonderen Moment. Das bringt mir eigentlich noch zu einer anderen Kategorie. Also insgesamt bei uns Weltreise, ich sag' also wir haben eigentlich nie wirklich große Betrungen gehabt, das war eigentlich alles gut funktioniert, aber es gab schon ein paar kritische Momente, sein sie gefährlich oder auch kritisch im Sinne von deswegen komm ich gerade drauf, weil du vom Patagonien sprichst, weil du weißt ganz genau auf, wenn wir mich im Monat verredet. Und wir gestern darüber gesprochen haben auch. Wie fast unser, ja wie wir einfach mal mit schreiten unseren Rucksack mit ausweisen, mit Kreditkarten, mit Geld vergessen haben, auf dem Kalkbock. Und dann ist das erste halbe Stunde, halbe später im nächsten Ort aufgefallen ist. Das war so ein bisschen am Moment, und ich sag noch so, ja, Robert, wo ist denn der kleine Rucksack? Und dann sagt er, du hast den doch, gab ich so ha ha, sehr sehr witzig, weil natürlich veröppeln wir uns mal mal. Ja, und haben wir den beide nicht gezabt. Weil wir uns so befonden. Welche anderen gab's großartige. Ja, kommen also, number 1 ist Tajikistan, wir wieder uns festgefahren haben, kein Telefonempfang, kein, keine Wärmesachen, nicht viel zu essen, bei -7° da dachte ich so, okay, ciao, cacao. So schlimm dachte ich das nicht, aber ja, es war auf dem Fall. Ich hab am nächsten Tag richtig, hätt ich Migräne gehabt, bei so der Stress von mir abgefallen ist. Ich hab nur einer Migräne gehabt, auf der ganzen Zeit. Also, wir sind ja auch in dem Jahr lang, es sind eigentlich nichts Abhanden gekommen, großartig, wenn wir uns viel gelaute hat oder so was, außer Park Wildcard, die wir vergessen haben, irgendwie vielleicht mal okay. Es gab noch einen Moment, der mir auch im Kopf probiert ist, im Moment, nein, der Moment, als wir in Eck verdorbern, als quasi in der Gruppe wiederwegs waren, sich eine das Bein gebrochen hat, als wir wandern waren. Und zwar ein Moment, der uns ja auch ein bisschen beschäftigt hat danach, was passiert euch, wenn man im Gebrüger auf viertausmeter Höhe so einen Unfall hat. Uns ist sowas, was wirklich nie passiert, bin ich auch super happy, aber das ist natürlich auch so Sache, okay, da haben wir ja in 5-6 Stunden versucht, diese Personen darunter zu transportieren, das ist irgendwie auch ein sehr einklassender Moment gewesen, deswegen, ja. Ich hab noch zwei weitere. Ja. Es einer war in Peru, als der im Bus Bahnhof stand in das müsste lieber gewesen sein, da kamen wir morgens an um halb sieben oder so, das war Nachtboss. Und du wolltest unsere großen Rucksack gewohnen, ich hatte die kleinen Rucksacken und stand da schon am Rand, und hab gesagt, mach, du, das war da, war ein Toe, war boh-hu. Und dann hat mich irgendwann von der Seite angequatscht und in den dem Moment hab ich gemerkt, dass ein anderer Mann versucht hat, den anderen Rucksack von dir wegzunehmen, den ich zwischen meinen Beinen hatte. Und ich hatte ja, mir ist ja tatsächlich so schon mal was geklaut worden können, genauer ähnlicher, ähm, äh, inliche Situation und in dem Moment hab ich dem nur angeschrien, ich muss das mal essen. Ich alle tassen am Schrank, lasst eine Finger von, von meinen Sachen, ähm, das und wie damals in Mexiko im Nachtboss, dieses Perchern neben uns versucht hat, alle Leute auszureuben, nach so ein Zweih. Wer da die Details hören möchte, kann sich die Mexikofolge anhören, das müsste die zweite Folge gewesen sein von Mexiko. Ja. Das war auch rührt, weil man da das erste Mal so das Vertrauen in die Menschheit irgendwie so verliert, ne? Weil man denkt so, ja, am Ende bist du auch nur einen, ja, am Ende bist du halt von manchen auch einfach die Zielscheibe, ne? Und uns ist ja niemals passiert, wir haben es immer noch, wir sind da sehr vorsichtig gewesen. Ich glaube, das, das, das spannende ist ja trotzdem, wenn man mit dem Sinterpracht in der Tür, ich kann immer Sachen passieren, am Ende geht's meistens maximal um materiellen Verlust und, ja, eigentlich muss man sagen, es uns im Jahr und das mal das schöner da dran, es ist in dem Jahr uns eigentlich nichts großartig passiert, das ist ja wirklich, äh, wir waren fast nie krank. Wir haben das Geld, unserer Krankenfassicherung nicht wieder rausgeholt. Aber es war immer ein Zwiefgefühl, es war daraus mal gutes Gefühl, äh, diese Krankversion zu haben, die Sachen, die dann halt satt sind. Ja, ein, ja, eine Sache noch, die haben wir schon ab und zu mal gert, dein Lieblingstier auf der Reise, was du würdest. Oh, das finde ich super schwer nach dem ganzen Jahr, wir haben so viele Tiere gesehen. Das finde ich schwer, nur ein einziger. Ich hätte nämlich das, weil wir einen in Costa Rica, meine Familie 80 Tiere gezählt haben, wir haben ja gesehen. Ja, darf ich noch eins nennen? 3? 3. Okay, als erstes denke ich an die frechen Robben in auf Galapagos, die waren so tolles lustig, dann sehr bewegend für mich, war die richtig alte Schild, gerade die Umichschild, gerade wie wir sie genannt, auch auf Galapagos, fährere Weise. Ähm, okay und jetzt wird's schon schwieriger, wenn jetzt nur noch eins kommen darf, okay, dann ich brauche noch zwei. Die Lamas in Peru, da auf der Einfam, wo wir waren. Was hab ich gesagt? Lamas. Du hast recht Alpacas, die waren auch schon drei jetzt, aber das weiß du schon. Ja, deswegen sage ich, eins hätte ich gerne noch. Und ich hab gerade schon die Wale genannt, die fand ich sehr besonders, hab ich halt einfach so noch nie gesehen. Sehr große Tiere, die du nennst. Ja, stimmt. Was hast du jetzt armreisen oder was? Bettwanzen. Sie haben ja gar nicht gesehen im ganzen Jahr die Bettwanzen, also würde ich sie ja jedenfalls nicht aufrufen. Das stimmt, wir glauben auch, Robert hat nur einmal Bettwanzen. Das glaube ich ja nicht, das ist wieder viel was. Nein, aber ich hab keine gehabt, nur weil ich da nicht da. Nein, ganz ehrlich, ich habe mir unterschiedliche Ansicht dazu. Aber wir haben sie nicht geschleppt, das ist gut. Meine Top 3 der Tiere, ja. Hab ich aber Maschis vorgehabt, ne? Ja. Das ist echt komisch, wir müssen nach einmal umbriereen. Kann ich jetzt mal zu meinen Top 3 Tieren kommen? Die süße Maus? Nein. Wie Pilze? Wie bitte. Hasi? Also ich muss sagen, ich muss sagen, es sind super viele Tiere, die wir gesehen haben, ich fand es auch immer dran. 3? Ja, ja, 3. Für mich ist das Faultier, ich wollte schon mal sagen, ich fand es super süß und ich habe wirklich. Welche? Das ist egal, wir reden nur über. Das finde ich schützen. Das erste Faultier, was wir gesehen haben. Okay. Das hab ich gefunden. Das hast du gefunden. Durch Zufall. Hab ich den Massage für bekommen, haben bevor eine Wetterabgeschlossene das erste Faultier sieht, hab ich gewonnen. Der Scorpion der Mann Rucksack war die Erste, das ist nicht, ja. Das ist normal dazu, dann. Das wäre eher so Kathik-Grüner, gefährlich sind hier die also begegelt sind. Was sind jetzt für mich hier zwei? Was ich gut zurückdenken kann. Für mich ist das Thema irgendwie Koli-Bris, die haben wir an verschiedenen Orten gesehen gehabt. Einmal seit ins Perot auf 300.000 Meter Höhe, wo ich sage, was machen die da eigentlich? Wo war denn das? Ja, an den Lamaterassen da oben und so da. Stimmt. Aber auch in Costa Rica zum Beispiel, also in Unlaublich-Beil-Fogel und kleiner Fogel. Ich denke aber auch zurück zum Beispiel an Panschroh. Das Kokodil als wir im Äquatoranischen Ringwald waren. Ich glaube, ich könnte noch so viele Tiere aufzählen, die ich beeindruckte. Ich hab gar nichts für den Gelapakos, sondern erzählt. Die gelapakos, also in den Fall nicht so schlimm. Nein, die Daffel. Die Daffel. Die Daffel. Die Daffel. Die Fahne. Ja, die Pinguine. Jetzt Jetzt hast du fünf. Oder der Hammer heil. Der Hammer heil. Da waren ja ganz viele von. Okay, wir haben ja jetzt gesagt, wir trennen unsere vorgischen auf, damit wir kürzer werden. Da bewege so mehrere Haare. Da hast du jetzt noch ein Tier sagen. Nee, ich darf so durchdarf. Wir machen noch eine andere Kategorie. Also ja, vielleicht haben wir noch eine Kategorie. Noch ein anderes Tier. Nö, ich bin ganz happy mit meinen Tieren. Ja, ich hab noch einen süßen Hasi mit garr. Eine ganze Menge Hunde, die ich gestreichet hab. Und ein Hund, der mich fast angefangen hat, der kommt in die Kategorie gefährliche Tiere. Fährliche Tiere. Das war wirklich gefällt. Der hätte mich auch das war so ein Kampf. Der hätte mich auch angefangen, wenn die dir nicht zurückgehalten hätten. Haben die selber gesagt. Ich hab gesagt. Okay. Hast du noch eine Kategorie? Hast keine Kategorie mehr. Ja, da würden noch viele Einfallen aber haben. Okay. Okay, ich hab was. Jetzt Jetzt sind wir so für Reisen gewesen. Hast du überhaupt noch Traumländer? Was sind drei Länder, die du unbedingt noch mal bereisen möchtest? Hab ich auf jeden Fall noch. Weil du dir ja die Enderung du möchtest. Ja, umdreie. Über die Enderung. 95 Länder, davon haben wir nur ein Teil gesehen. Für mich die Schwierigkeit ist ja immer die Länder noch zu bereisen, wo du schon warst. Also wo ich noch nicht war? Nee, wo du schon warst. Also wo möchtest du noch hin? Also ich glaube ein Land, wo ich mal Lust hätte noch wie vorhin zu reisen, weg kolumieren. Für mich ist aber auch, glaube ich jetzt gerade in der Zeit, weil ich reden nur neue Ziele, so Afrikanischen, also gerade so was mit Safari finde ich mal super spannend ein Land. Und ich glaube für mich noch ein Land, aber wo wir auch immer wieder überlegt haben, zum Beispiel so Indonesia in die Richtung wäre für mich auch noch eine Destination, wo ich mir sehr gut vorstellen könnte noch mal hinzureisen, gerade zum Tauchen nochmal und auch so, ja zum entspannten Sri Lanka, das wäre jetzt noch ein anderes Land. Also es gibt noch so viele, ja ich hör schon mal auf. Und wenn ich in Europa gibt es auch mittlerweile, dann habe ich denke ich kann auch nicht reisen. Ja. Sagtschrien immer das mal für Rentner, aber ja weißt du ich denke mir hat, ich habe mir das auf Weltresie, auf ganz oft habe ich mich das gefragt, was sind denn die Länder wie Niestop? Ja ja, also nicht Niestop sondern ja, mach weiter. Ich habe mich schnaf auch oft gefragt und ich glaube es gibt auch bestimmte Länder, die einfach eine richtige Zeit haben und bestimmte Länder, die wo die Zeit halt einfach noch nicht da ist oder wo die schon nicht mehr ist. Es gibt auch Länder, da bin ich irgendwann mal hingereist, da würde ich jetzt gar nicht wieder hinreiben. Welches? Was ist denn da? Ah na, Nepal würde ich auch noch mal reisen. Nee, Nepal ist von der schönen. Hab ich ja auch damals, haben wir auch gedacht, dass wir da hinreiben. Aber jetzt zu deinem. Und du hast mir doch gerade. Herz gibt es schon ein paar Länder, so in Südostasem, wo einfach damals Hölle Hölle war und der anderen ist tatsächlich Indonesien auch dabei, wo ich sage so, gerade wenn wir jetzt nicht direkt haben, weil es einfach sehr partylastig war, aber ich weiß, Indonesien ist sehr groß. Meine Länder ganz ganz ganz weit oben ist Kanada. Aber eine Sache zu verteilen in Indonesien wird die Komodo-Eilinsversuch, was wir fahren, das hat glaube ich was ganz anderes, was das nicht. Aber das ist die. Genau, also Kanada ist für mich ganz weit oben. Bei Kanada denke ich mir aber auch so, boah, wenn wir irgendwann Familie haben wollen und so, ist das ein Land, was dann möglicherweise auch immer noch attraktiv ist, während wenn ich jetzt und sowas denke, wie es gut Sri Lanka geht, vielleicht auch noch. Aber so ein paar afrikanische Länder, da würde ich zumindest nicht mit sehr, sehr kleinen Kindern erst mal hinreisen wollen. Aber das ist natürlich sicherheitstechnisch eine andere Kiste, so Gesundheitsversorgung und so weiter. Afrika ist tatsächlich bei mir auch ganz ganz weit oben. Und, boah, Island hätte ich sie auch mal richtig Bock drauf. Und ich hatte irgendwie noch ein Iran. Ich hatte richtig Lust auf Iran. Aktuell nicht der richtige Reisezeitpunkt, das ist mir bewusst, aber ja, genauso wie Ethiopien. Aus dem Länder nicht. Ja, aber es sind ja auch zwei Länder, die ich jetzt nicht reisen könnte. Was da? Deswegen habe ich die zusammengefasst. Okay, sehr gut. Ja. Okay, da wir ja noch eine zweite Folge haben, können wir noch ein paar andere Kategorien in der zweiten Folge beinliegsen. Gehen wir doch mal weiter. Weißt du, was ich ja auch viel gefragt werde, ist, wie war eigentlich das Reisen als Paar? Was hat das mit uns als Paar eigentlich gemacht? Und ist das empfehlen, es wäre eigentlich als Paar zu reisen? Und wie oft haben wir uns gestritten? Und wie gefährlich ist es, als Paar zu reisen? Ja. Also ich glaube, in den Jahr Weltreise zu machen, wenn man nicht als Paar reist, das ist schon super anstrengend. Wie meist du das? Wenn wir nicht als Paar reist. Wenn man alleine reist, man ist da. Ja. Also ich glaube einfach, dass Reisen zusammen macht es so viel schöner, so viel. Ja, man kann die ganzen Momente, man hat eine Person, mit der man die Momente auf einer Weltreise teilen kann direkt. Das ist halt super schön und man kann auch mal Momenten einfach auch mal abschalten, wenn man quasi den Partner hat, den man kennt, wo man weiß, da kann man sie auch mal zurückfallen lassen. Gerade wenn es einfach mal nicht gut geht, weiß man auch, dass da jemand da ist, der einen quasi beschützt, man kann von beiden die Ideen fürs Reisen zusammenbringen. Man kann finananer, sie inspektieren, lassen, man kann auch die stärkende des Paares spielen. Von daher ist es super schön, glaube ich, zu zweit zu reisen. Ich würde so eine Weltreise nicht alleine machen. Also ich habe ja beides schon mal gemacht. Ich habe ja schon eine Weltreise oder eine kleine. Ich glaube, ich habe ja auch schon alleine gereist, aber ich meine. Ja, aber ich bleibe ja. Ich will ja sagen, ich bin ja auch schon mal zehn Monate alleine reisen gewesen. In der Forma sechs Monate und immer mal wieder. Und ich muss sagen, für mich fasse witzigerweise genau anders rum. Ich habe eigentlich schiss gehabt, was passiert, wenn man zu zweit reiß, weil ich allein reißen immer so geil fand. Ich mir ja das wirklich Spaß gemacht bin natürlich jetzt auch jemand, der relativ einfach kontakte knüpft. Und ich habe immer gedacht, wie ist es, wenn man zu zweit ist, wenn man kommt ja doch irgendwie schwieriger ins Gespräch und so weiter und so weiter. Und ich bin so positiv überrascht geworden. Aus zwei Gründen zum einen, genau was du gesagt hast, man hat eben einfach die Möglichkeit, man mal auch durchzuschnaufen, man muss nicht die ganze Zeit Entscheidung treffen, sondern man kann man auch einfach sagen, trifft du jetzt einfach mal die Entscheidung, man kann sich einfach mal kurz den Autopiloten anschalten. Und Reisen ist ja auch wahnsinnig anstrengend, weil in den meisten Fällen eben dein Autopilot ausgeschalten ist. Und du die ganze Zeit ja ganz aktiv denken musst, reisen anstrengender als zu Hause zu arbeiten und irgendwie abends noch Sport zu machen, dass alles mit Arotine zu tun hat, so drifft auf Reisen die ganze Zeit aktive Entscheidung. Und wenn du zu zweit bist, dann hast du zumindest mal 10, 20 Prozent des Tages, wo du die eben nicht fällen musst. Das finde ich sehr angenehm. Und der zweite Punkt ist, wir sind halt auch in Länder gereist, die hätte ich nicht alleine bereisen wollen. Und die ganzen Stanländer, also zum Beispiel wenn ich an Kiergestahn denke, da hab ich schon viel angefasst worden auch, immer wenn du nicht da warst. Aber also ja, die Länder hätte ich einfach sonst nicht bereist. Und es gibt noch einen dritten Punkt. Ich finde zu zweit zu reisen, das schafft noch mal eine neue Ebene, die ich als Alleinreisende sonst nicht erlebt habe. Weil du über Dinge nochmal anders nachdenken, weil du die Dinge siehst, zu den dich der andere erst bringt. Und ich fand das so, so, so wertvoll. Und ich bin so dankbar, dass wir das zu zweit gemacht haben. Und ich habe das auch mit dir sehr geschätzt, weil wir sind ja schon manchmal sehr kontriere Charaktere. Und ich finde, dass ich das sehr, sehr, sehr gut ergänzt hat. Du bist sehr im hier und jetzt, ich bin sehr viel eher im Morgen. Und ich fand das das immer sehr, sehr, sehr schamanvarn. Und was ich eigentlich erstaunlich fand, das ist der letzte Punkt dazu. Und ich war vorherst, man entwickelt ein gemeinsamen Autopilot. Irgendwann ist man so eingespielt, dass man einfach genau weiß, wie der ein oder der andere sich in der Situation verhält. Und man genau weiß, was der eine hast und der andere hast. Und man schon gar nicht mehr darüber nachdenken muss, dass zum Beispiel keine Ahnung, du derjenige bist der irgendwo anruf, oder ich diejenige, die irgendwas verhandelt, oder du derjenige bist der das Hotelzimmerbuch. Ja, es ist Hotelzimmerbuch. Ich weiß nicht, wo das herkommt. Ich mag das einfach nicht gerne. Ja, früher flügig. Ja, in Buchengeneral finde ich, du bist der Jäunt jetzt. Ja, und das ist halt, und das ist halt nicht nur was, mich hier jetzt zu tun. Aber ich glaube, man bekommt ja sozusagen jeder, bekommt seine Rolle und irgendwie spielt sie dir sieht, wenn ich sie brauche. Ist so, ne? Ich meine genauso wie du hast halt durch das auch öfters mal die Konversation gefüllt mit dem Taxifahrer, während ich dann halt dafür eingetragen habe, wie toll das Taxival in der Ecke. Und das Taxifivertas, ja. Ja, das ist halt so. Ja, das ist das so. Ja, das ist das so. Aber ich glaube auch, das ist schon richtig mein Halt. Wobei das ja nicht gegen meinen feministisches Selbstverständnis spricht, aber ich mache es halt einfach nicht gerne. Einer war es schon auch, ich glaube auch, wenn man sich belegt, so eine Weltreise zu machen. Ich finde, alleine reisen es auch schön, aber ich glaube einfach auf so eine lange Zeit, es ist einfach super schön, wenn es jemand gibt, auf dem man sich verlassen kann, einen Partner, auf dem man sich stützen kann, wenn es einem nicht so gut geht. Aber auch quasi natürlich auch einfach mal, man hat nicht den Druck immer neu, Leute kennst du da nicht. Meine, es ist super schön, aber manchmal gibt es auch eine Seite, ich habe einfach gar kein Bock mehr. Und dann macht man einfach für sich zwei Sachen oder so eine Wanderung. Natürlich kann man sich den anderen Treppepartner suchen, aber so hat man halt seinen Packesel schon dabei. Also mich? Genau. Jetzt mal ohne Witz, es gab Momente, da habe ich wirklich von dir auch Sachen übernehmen müssen beim Wandern und weiß für öfter. Das ist halt so. Das ist auch ganz normal, ich möchte kommen. Ich möchte meine, ich möchte einmal mein feministische Fahner hochmachen. Und man dabei sagt, du nicht immer packt, isl, der Puh ru bin ich. Das ist lustig. Ja, die haben dann mal gefragt, braucht ihr keinen Isl, und habe ich jung gesagt, ich habe schon ein. Aha. Wie habt ihr mal uns gestritten? Ich glaube so richtig stark ist eher ein weniger. Es gab mal so Momente, wo wir glaube ich einfach, wenn unsere roten, also wenn die Vorstellung, wo es eigentlich weiter hingeht, mal zusammengefallen sind in sich und die Planen nicht mehr ganz klar, weil dann haben wir schon mal kritische Diskussionen haben, wo geht es dir jetzt als nächstes hin? Also muss ich halt, zum Beispiel als wir in Uzbekistan waren, in dem wir hier auch an die eine Sache gedacht haben. Und ich meine, aber auch in Guatemala haben wir auch, also wie gemacht wir jetzt den weiter. Der Gärfest hat schon, wenn quasi so der Plan, das von letzter per hohe weiter reisen, wird der Gärfest schon unterschiedliche Sichtweisen, wie viel Zeit, wie wo verbringen und so. Ich glaube, das waren schon so Momente, wo man jetzt nicht gestritten hat, aber wir waren schon mal quasi vor, wie machen wir jetzt jeder Unterschiede, die Forschung da muss man es jetzt zusammenbringen, gerade wenn der Planen mal zusammengefallen ist, das ist so ein Momente. Also da ist ja nicht mehr eigentlich vorhin viele Momente, wo wir es nicht gestritten haben, wo es so schön war. Jetzt mal im Ernst, ich hätte gesagt, wir haben uns nicht ein einziges Mal gestritten. Ich fand es eigentlich wirklich krass. Ich hab damals, ich bin gegangen und ich hab gesagt, entweder, wir kommen als getrennte Leute wieder, oder es funktioniert richtig gut. Ich bin eigentlich überrascht, wie wenig. Ich bin ja nicht in die Lupe, den Menschen wieder gegen. Ja, kann es mal sehen. Von jetzt bis ins Ende des Lehe. Von jetzt bis ans Ende der Welt. Da warme schon. Noch nicht ganz. Aber das ist noch älterweise, älterweise, dass ich noch so sagen, wir hatten ein paar Zutun, wo ich noch hin will. Am Ende der Welt, in Süd-Agentin, wir waren noch nicht in der Spitze, wo es in die Ansarkte es gibt. Wollt ihr mal einen Eindag pislst? Wenn wir 100 km/h nicht getötigt haben. Ja, aber fähreweise. Ich mein das wirklich mit ganz, ganz viel eher furcht. Ich finde es krass, wie wenig wir uns gestritten haben. Und wie sehr, ich glaube, wie sehr wir daran auch gewachsen sind. Ich glaube wirklich, diese Weltreise als Paar, man wächst daran so krass. Ich weiß so viel, wie du, tics. Du weißt, wie ich, ticke. Ich kenne deine Stärken und Schwächen und andersrum. Und eigentlich dieses, wie gesagt, dieses gemeinem Auto-Pilot. Ich fand das so krass. Man wird so eine krasse Einheit. Und ich mein überlegt mal, wir haben 375 Tage wirklich 24 sieben. Ja, genau da. Mit der Ausnahme. Ja, aber genau das ist da, wo ich schon so drauf komme. Ich glaube, das Wichtig ist auch, wenn man gemeinsam reißt, heißt es nicht, dass man, wir haben schon einen großen, deshalb wirklich gemeinsam verbracht. Aber es ist auch wichtig, dass jeder sein eigenes auch mal machen kann. Ich meine, es waren jetzt, es war jetzt diese 10 Tage, wo ich mal komplett getrennt bin, aber auch so mal zwischen euch die eine machen mal das. Und möchte gerne tauchen gehen, ne? Und dann sagt ich, ich hab da jetzt keine Lust auf tauchen oder eine möchte. Das machen ja nicht. Es hat auch wichtig, dass man quasi seine Freiheit aus einer Welt reise bekommen. Das ist auch ein Erfolgspaktor, dass man quasi sagt, okay, gibt Momente, wo du dein Jogermeß und ich sag, oder hab ich kein Bock drauf. Dafür gehe ich mir einen bunten Markt anschauen und das ist auch fein. Und ehrlich gesagt, als ich vorhin nach den Streits gefreut kam, mir ist das, was du in USB gestern hast und das ist mir gar nicht mehr im Kopf gewesen. Ich glaube, das war ein Diskussion, die wir hatten, aber ich habe das nicht als Streitwagen. Wir haben aber auch in der Schuhe, wo ich mal die in die gebuchte Wester. Ja, das stimmt. Und kurzfristig. Ich weiß doch genau, wo du meinst, aber ich hab das nicht als Streitwagen genommen. Die Einzigen-Unzehngo-Mment an den ich mich änderer war tatsächlich damals in Guatemala. Und das war aber so ein Grundsatz-Ding, wo ich für mich auch erst mal verstehen musste. Also ich wollte ganz andere Dinge als du. Genau, wie du gesagt hast, ne, ich wollte viel mehr Jogermechen und zwar so ein bisschen so ein esoterischer Ort. Irgendwie wo ich so ein paar Sachen mir einfach mal verstehen wollte, eine kakautzere Monie machen wollte und so weiter und so weiter. Und ich bin damals gefangen gewesen zwischen in der Tat dem individuellen, also dem Nier und dem Wir. Und einfach zu verstehen, dass man auf Weltreise eben wirklich nicht alles miteinander machen muss. Ich habe damit ein paar Freundin telefoniert und eine Freundin hat mir, hat da wirklich zu mir gesagt, liebe ist halt dann, wenn man dem anderen auch die Möglichkeit gibt, dass selbst zu entfalten und wie schön es, dass wenn dann eine Amst nach Hause kommt und erzählt dir von dem wilden Markt. Und ich erzähl dir, wie kakaut in der meierzeit irgendwie hochgehalten wurde. Und das fand ich sehr sehr augener und ich glaube, dass das aber eine konstante Schwierigkeit ist auf Reisen. Da eine gute Balance zu halten. Ja, aber insofern würde ich sagen, war das. Es war mega. MeinSem reisen genau die richtige Entscheidung. Es ist da so krass und es geht eigentlich so weit und vielleicht sprechen wir gleich noch mal ganz kurz darüber, wie es eigentlich jetzt heute ist und wie wir uns quasi sechs Monate später fühlen. Ja, es ist gut. Und vielleicht sprechen wir dann in der nächsten Folge einfach mal darüber auch, wie es eigentlich ist, wenn man jetzt zurück ist und auf einmal. Ich glaube, so viel Clifford-Minger kann ich schon mal geben, so ein bisschen. Ja, wie so einen Kater hat, weil man hat sich so viel gesehen, also ich zumindest, hatte so eine kleine Art Kater. Ich habe dich so viel gesehen und auf einmal. Siehst du dich halt nur noch am Wochenende oder Amst, zwei, drei Stunden oder so, ne? Und gut, du liest neben einer Inbet und so, aber. Ja, da fänd ich so gut, das war jetzt auch nicht deaktive Zeit. Ich glaube, wir werden es beim nächsten Mal die Träder beleuchten. Ich werde mir ganz festgestellt einfach, drei oder fünfzeig Tage zusammenzufassen in einer Folge, wenn allen Facetten ist ganz schön schwierig. Und vielleicht ist es dann heute heute einfach so ein bisschen die emotionale Folge gewesen, so ein bisschen die Dinge an die wir uns erinnern, die Sachen, die. Ich sag mal emotional, wie siebildsten sind. Und ich glaube, so viel können wir schon mal sagen in der nächsten Folge. Die emotionale Folge, die nächste wird auch Emotionen warten. Ja, da werden wir mal mal über auch ein paar Fakten sprechen, nämlich Cash. Und Cash. Und Cash. Dinge, die wir anders gemacht hätten. Wie geht's uns eigentlich heute? Und was machen wir in der Zukunft so? Und das machen wir in der Zukunft so. Genau. Ich glaube, so viel können wir schon mal sagen, wir fänden das Podcast schon auch irgendwie ganz geil. Es macht zumindest Spaß und werden dich heute zurückblicke. Muss ich sagen, es ist super cool, dass wir für unser Weltreise einfach diese Art Dokumentation haben. Man kann sie jetzt hinsetzen und kann sie noch mal anhören, wie es war. Und natürlich, wenn ihr uns zuhört für euch das als anderes, aber für uns das irgendwie auch so eine Art der Tagebruch am Ende. Halt dich jeden Tag, aber mehr oder weniger von jedem Land im Detail. Und jetzt mal unter uns, ne? Man, mal hören wir uns auch so. Also, man merkt einfach auch, wie die unterschiedlichen Stimmungen waren. Es gibt auch Folgen. Oh Gott, die finde ich so furchtbar, wo ich mir dann einfach denke. Wo ich weiß, genau so. Meinst die beste Folge, die wir haben. Ich habe sehr Ecuador. Ich glaube, dass das Ecuador war. Und die läuft leider zu mich, zu mich gut. Die hören sich leider sehr, sehr gerne Leute an. Wir haben jetzt ganz gerne an wie zum Beispiel die Karago, wo wir einfach gemerkt haben, wir sind total gesettelt irgendwie. Und haben das. Es gibt auch super viele schöne Folgen, die wir haben. Und ich glaube, ich glaube, das ist eine gute Frage. Ich glaube, das ist eine gute Frage. Ich glaube, das ist auch für denjenigen, von euch, der sich auch ein paar Stellen. Der Ticketstand ist auch geil. Nee, Ticketstand. Wenn man eine Weltweise macht, ich glaube, diese Art von Format ist super. Natürlich ein bisschen aber es ist aber, es ist super cool, das zu machen. Und wenn ich darüber nachdenke, was für den Entwicklungen, dann auch bei der ganzen Sache hat. Ich meine, am Anfang haben wir noch. Haben wir noch jedes einzelnen Podcast aus drei vier Stücken zusammengenchnitten. Das war ja Katzt drinne gehabt, weil wir. Natürlich, weil die Rutschende verloren gegangen ist. 6 Monate. 6 Monate sind vergangen, der ist natürlich so. Du nüßlich, meine Mama hat letztens noch gesagt, wir unterschiedlich du dich auch anhörst. Ich glaube, ja auch, dass dieser Podcast dazu beigetragen hat, dass wir manche Sachen auch noch mal reflektiert haben für uns. Und dass wir auch in so einem Gespräch gekommen sind. Vielleicht muss man, dass wir so eine Art Beziehungstherapie mal einführen. Ich glaube, ja auch liegt auch da, dass ich dem ja so viel Junge geworden bin. Deswegen bin ich jetzt noch wieder so viel danach. Manchmal sind es mir. Das meine Mama auch aufgewandert. Wenn es mir nie aufgefallen. Okay. Nee, aber wirklich, ich glaube, ich glaube, für mich ist das echt der Erkenntnis, dass man sich eigentlich ab und zu mal hinsetzen muss. Eigentlich muss man so seinen Partner-Delten und auf dem Kaffee treffen und sagen, wie hast du eigentlich das letzte Jahr wahrgenommen und Kategorien und den anderen mal ausfragen? So wie du man das beim Delten macht, aber so im 10 Jahre später oder bei uns jetzt 7 Jahre später, eigentlich können wir uns schon seit 10 Jahren. Nein, egal. Das man das immer noch so macht, dass man wirklich sagt, ja, der Zimmer, wie werden das und wie werden das. Und dann eben diese Sachen so reflektiert. Ich finde, das ist mega. Okay. Jetzt sind wir am Ende auch gesagt. Der Ausblick ist die rationale Vorge mit emotionalen Highlights-Kompromissen mal. Wenn wir dann ein bisschen Natur reden, wie teuer war, nicht die Weltreise. Genau. Kann man sich das leisten und auch Natur reden. Was haben wir gelernt, das würden wir anders machen. Was muss auf jeden Fall in den Rucksack rein? Also die nächste Vorge ist sozusagen, wenn ihr eure Weltreise gerade plant, wahrscheinlich genau die richtige, um ein bisschen Abzuschätzung das Ganze läuft. Ansonsten, das haben wir gesagt, Reisen hat nicht aufgeholt für uns, oder? Absolut, ne. Ich würde sagen, wir haben noch ganz viele Ideen, wo es generell hingehen soll und auch hingehen wir. Und die sind jetzt nicht so schlimm. Ich vergratze halte tatsächlich, weil es ganz spannend ist. 2024 und auch Ende 2023 wird ganz, ganz viel unter der Zusammenfassung Afrika stehen. Wir haben Afrika auf unsere Weltreise natürlich ausgelassen, wir jetzt mitbekommen. Natürlich. Wir haben es ausgelassen, die gerade gehört hat. Für uns geht es aber im November also in drei Wochen geht es nach Marokko. Also ich sage mal Afrika für einsteiger. Dann geht es für uns. Ja, ist einfach so. Das ist ja kein. Nee, egal. Ich glaube, die Leute wissen, wie ich das meines ist, natürlich ein sehr touristisches Land. Dann wird es für uns im Januar nach Gambia gehen. In das kleinste Land Afrika, das Smiling-Cost of Africa in Westafrika, land, dass ich tatsächlich schon mal bereist habe und dass wir jetzt zusammen noch mal bereisen werden. Und wir sprechen tatsächlich gerade darüber auch unsere Flitterwochen in Afrika zu verbringen. Da haben wir noch sehr, sehr unterschiedliche Meinungen, wo es denn hingehen soll. Aber wir haben Lust euch da auf jeden Fall mitzunehmen, weil das gehört irgendwie auch dazu, nicht immer nur Zeit für eine Weltreise zu haben, sondern eben auch manchmal auch für kurze, kürzeere, aber tolle Erlebnisse. Und damit war es zum Beispiel mit der ersten Fahrzeitvorge. Mit der aller, aller, aller ersten Fahrzeitvorge. Nicht letzten Folgen oder vielleicht. Das war es für heute mit "Lost in Found". Den Reiseport-Cast rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendein zu können.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Robert und Cherine befinden sich am Ende ihrer 375-tägigen Weltreise auf dem Flughafen in Miami und reflektieren über gemischte Gefühle von Nachdenklichkeit, Dankbarkeit und Vorfreude auf die Rückkehr.
  2. Sie teilen symbolische Momente wie das Wegwischen einer Strandbotschaft durch eine Welle, die nur "TBC" (To Be Continued) übrig lässt, und die Vorfreude auf alltägliche Freuden wie Kartoffelpuffer, Freunde, Familie und Routine.
  3. Die Reise führte durch Länder wie Mexiko, Belize, Guatemala, El Salvador, Peru, Ecuador, die Galapagosinseln und Kirgisistan, mit Höhepunkten wie einer Verlobung in Peru und einer besonderen Wanderung.
  4. Nach der Rückkehr nach Deutschland dauerte es Monate, bis sie Zeit für eine Zusammenfassung fanden, da sie mit Jobs, Familienfeiern und Alltag beschäftigt waren.
  5. In der aktuellen Folge planen sie, über Highlights, Ausgaben, Reisetipps und persönliche Erkenntnisse zu sprechen, und lassen offen, ob dies die letzte Folge ihres Podcasts sein wird.

Summary:

Robert und Cherine sitzen am Ende ihrer 375-tägigen Weltreise auf dem Flughafen in Miami und blicken auf eine intensive Zeit zurück. Sie beschreiben gemischte Gefühle: Nachdenklichkeit über die Erlebnisse, Dankbarkeit für die Chance und Vorfreude auf die Rückkehr in den Alltag. Besonders die letzten zwei Wochen in der Karibik nutzten sie zur Reflexion.

Ein symbolischer Moment am Strand, wo eine Welle ihre Botschaft "Lost and Found" bis auf "TBC" (To Be Continued) wegwischte, unterstreicht den Übergang. Sie freuen sich auf einfache Dinge wie Kartoffelpuffer, Freunde, Familie und Routine, aber auch auf neue Kapitel wie die Hochzeitsvorbereitungen. Die Reise führte durch Mexiko, Belize, Guatemala, El Salvador, Peru, Ecuador, die Galapagosinseln und Kirgisistan, mit Höhepunkten wie einer Verlobung in Peru.

Zurück in Deutschland dauerte es Monate, bis sie Zeit für eine Zusammenfassung fanden. In dieser Folge wollen sie über Highlights, Ausgaben, Reisetipps und persönliche Erkenntnisse sprechen und lassen offen, ob dies die letzte Podcast-Folge sein wird.

FAQs

Sie waren 355 Tage auf Weltreise.

Die Reise begann im März 2022 in Mexiko.

Sie reisten durch Mexiko, Belize, Guatemala, El Salvador, Peru und Ecuador.

In Peru haben sie sich verlobt und eine wichtige Wanderung absolviert.

Nach Peru reisten sie nach Kirgisistan, einem Land mit anderer Sprache und Schrift.

Sie brachten Rum und Kakao aus Nicaragua mit, aber den Kakao haben sie erst später zubereitet.

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