#28 Vom Einzelspieler bis zur Nationalmannschaft: Wie moderne Spielanalyse wirklich funktioniert
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Dani Akkam berichtet in diesem Podcast über seine Karriere als Videoanalyst im Profifußball. Er begann 2009 bei RB Leipzig, wo er den Bereich Videoanalyse mit aufbaute, und war später bei Borussia Dortmund tätig. Aktuell arbeitet er für die österreichische Nationalmannschaft unter Ralf Rangnick. Akkam erklärt, dass die Videoanalyse in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern wie England lange Zeit unterentwickelt war, sich aber rasant professionalisiert hat. Die Aufgaben eines Analysten sind vielfältig: Sie reichen von der Überprüfung des Matchplans am Spieltag bis zur Analyse von Gegnern und eigenen Leistungen während der Woche. Besonders betont er die Bedeutung der Individualanalyse, die seiner Meinung nach oft vernachlässigt wird. Aus diesem Grund machte er sich vor drei Jahren selbstständig und arbeitet nun gezielt mit einzelnen Spielern zusammen, darunter Nico und Kevin Schlotterbeck sowie Karim Adeyemi. Die Zusammenarbeit erfolgt regelmäßig nach jedem Spiel, wobei er im Dialog mit den Spielern Szenen bespricht und klare Handlungsempfehlungen gibt. Akkam sieht den Beruf des Videoanalysten als eine Art Trainertätigkeit, die jedoch weniger im Fokus steht. Er betont, dass der Einstieg nicht einfach ist, aber durch neue Ausbildungsmöglichkeiten zunehmend zugänglicher wird. Seine Philosophie ist, dass jeder Spieler von kontinuierlichem, individuellem Feedback profitiert, was im Vereinsalltag oft zu kurz kommt.
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Einmeinen Sport-Fußbeitrainer Podcast-Volge. Heute haben wir Dani Akkam anzugast. Viele von euch sagt der Name vielleicht ist am Anfang noch nichts. Aber er ist Videoener Lüß gewesen bei RB Leipzig, Brust der Dortmund und ist jetzt bei der Nationalmannschaft von Österreich. In dieser Podcast-Volge sprechen wir nicht nur über Mannschaftszacktische Sachen, sondern auch was braucht ein einzelner Spieler, Winikus Schlotterbeck oder Karim Adijemi, um seinen Spiel zu verbessern und wie kann man darauf auch Einfluss nehmen. Gleichzeitig sprechen wir auch über Mannschaftszacktische Sachen und auch wie man grundsätzlich jetzt Videoener Lüß in den Profi-Fußball eintauchen kann. Wenn nicht also die Folge interessiert, dann tauch ein und viel Spaß beim Zuhören. Dani, schön, dass du heute bei unserem Einmal einspalt Fußball-Fußbeitrainer Podcast da bist. Viele vielleicht wissen noch gar nicht wer ist Dani Akkam an, aber ich glaube, du kannst es ja gerne mal selber erzählen, wer du so bist und was du so machst. Zunächst danke für die Einladung. Ja, ich versuch es kurz zu halten. Ich bin jemand, der sich lange mit dem Thema Fußball und Leistersport auseinandergesetzt hat. Ich habe 2001 begonnen, Leipzig-Sportwissenschaften zu studieren. Das Studium habe ich sechs Jahre später abgeschlossen, habe dann gleich die Seiten gewwechselt. Bin du zent in der sportwissenschaftlichen Fakultät für im Fachbereich Fußball geworden. Hab dort unterrichtet die unterschiedlichen Studiengänge. Und bin dann 2009 zu Erbbeleipzig gegangen als Videoenerlöst. Damals noch mit wenig Vorerfahrung. Der Club hat sich neu gegründet. Wir hatten dann Zeit, den Bereich Videoenerlüse aufzubauen. Learning by doing war das Thema damals. Die ersten drei Jahre waren ziemlich viel Trainerwechsel, ziemlich viel experimentieren bis 2012. Ralf Ranglik und Alex Zonigern zu RBK und ab da begann das Thema Videoenerlüse richtig professionell. Und seit her, bei euch dann elf Jahre bei Erbbeleipzig, zwei Jahre bei Behrosa Dortmund und bin jetzt seit knapp zwei Jahren selbstständig tätig als Individualenerlöst. Du hast gesagt, du bist in der Videoenerlüse zu Hause. Man vergisst immer Videoenerlüse gibt es ja noch nicht ewig. Bis vor 20 Jahren wahrscheinlich war das Thema noch gar nicht so präsent, auf jeden Fall, wie es heute ist. Wie kamst du bei dann dazu und wie war das aufgebaut vor 15 Jahren ungefähr, meintest du, was im Vergleich zu jetzt? Man muss dazu sagen, dass das Thema Videoenerlüse im Fußball in Deutschland noch nicht so präsent war zur damaligen Zeit. Schaut man in andere Sportarten oder in andere Liegen, in anderer Länder. Dann kann man sagen, dass das Thema Videoenerlüse dort schon mehr im Mittelpunkt stand, als damals bei uns im Fußball in Deutschland. Wenn ich zum Beispiel die Sportart Hockey anschau, die waren zum damaligen Zeitpunkt schon wesentlich weiter als die Fußball-Videoenerlisten oder zum Beispiel die Prämelie in England, wo wir damals mein Kollege, damals den Ereul und ich zur Hospitalion waren, die ich schon auf einem ganz anderen Level gearbeitet habe in der Videoenerlüse. Also die Videoenerlüse im Fußball in Deutschland hat sich seither rasant entwickelt. Damals war es, glaube ich, noch nicht vorstellbar, dass jeder Profi, Club, jeder Staff mit einem Videoenerlisten oder sogar mehreren bestückt wird, dass es heute Gang und Gebe, wenn man nach England schaut, ist die Menpower dort eine viel größere. Jeder kennt das Bild, was mal wie Rai ging, wo, glaube ich, Manchester United, Europa liegt in Spanien, ich weiß, kann nicht, ich hab's Barcelona war, wo dann wie acht Videoenerlisten augendeinander an ihrem Laptop saßen. Das ist in Deutschland, ich glaube, auf, noch, glaube zu, nicht da fall. Ich weiß nicht, ob es jemals so weit kommen wird, aber in der Prämelie, die ganz andere Möglichkeiten viel mehr Menpower und da wird auch das Thema in der Überleitung individual
enerlüse auch ganz anders bearbeitet. Ich sehe außerhalb der Prämelie, den ganz großes Potenzial im Thema Individualenerlüse, deswegen wird mich auch in meiner beruflichen Tätigkeit diesem Thema, weil ich glaube, dass dort ganz viel Potenzial auf der Strecke bleibt und ungenutzt bleibt. Genau, weil das Thema werden wir definitiv auch sprechen. Das ist aber eine Frage, die ich gleich hätte, wenn man acht Spielerenerlisten hat, was machen die alle gerade während dem Spieltag? Also sind die dann für einzelne Spieler zuständig, einer mehr für Defensier, einer mehr für Offen die über, wie kann man nicht das vorstellen? Ja, die Aufgabenbereiche in der Hattepitel-Videoenerlüse sind sowohl am Spieltag, aber auch in der Vor- und Nachbereitung eines Spiels sehr vielfältig. Es geht am Spieltag selbst immer darum, den alten Matchplan zu überprüfen. Man hat sich ja was vorgenommen, taktische Inhalte. Man erwartet, wie der Gegner agieren wird. Also da gibt es schon mal einen großen Nied, daran schnellstmöglich festzustellen, funktioniert der eigene Matchplan, passend die Inhalte, macht der Gegner das, was wir erwartet haben oder nicht. Was macht da, wenn er was anderes macht, was genau macht er anders und wie können wir drauf reagieren? Und wenn man andere Analysten, wenn wir jetzt bei dem Beispiel bleiben, schauen sich nur Standards an, um dort versuchen, einen Impact zu haben, für vielleicht ein Hattepitel-Analyse und die zweite Hattepitel-Analyse und andere gehen schon in die Individualanalyse. Also man kann in Spiel als einzelner Videoanalyse nicht unter allen Aspekten Mannschafts-Zaktik, Gruppen-Taktik und Individual-Taktik schauen, das funktioniert nicht, sondern immer nur eins in den Fokus stellen. Und das erklärt vielleicht auch die Anzahl der Analysten, die vielleicht bei englischen Teams arbeiten. Dass das nur immer 18 oder 7, glaube ich nicht. Vielleicht sind es aus dem Mal nur an 4 oder 5, aber die Aufgaben und Rollenverteilungen sind dort schon auf die taktischen Elemente bezogen. Das sind ja teilweise noch sehr taktische Themen eben. Wie machen wir das an? Also wie kommen man dazu Videoanalyse zu werden? Gibt es auch so Lizenzstufen wie es bei uns als Trainer oder gibt es da andere Qualifikationen? Lizenzstufen glaube ich nicht, aber es gibt inzwischen diverse Institute und Hochschulen, die Ausbildungen und Fortbildungskurse, die es bezüglich anbieten. Zum Beispiel das IFI in München ist ein anerkanntes Institut, welches auch Video- und Spielanalysten ausbildet. Diese Berufswike gibt es noch nicht so lang, die im entsprechenden die Fort- und Ausbildungsinstitute noch nicht so lang, aber das ist seit ein paar Jahren alles im Entstehen und der Berufswike hat sich inzwischen etabliert. Man weiß, dass es ein Berufswike-Videoanalyst gibt, das war auch noch nicht immer da Fall. Und man kann sich diesbezüglich inzwischen sogar aus und fortbilden lassen. Das stimmt. Und um meines zu eben das sind die Aufgabenverteilungen während dem Spieltag, bleiben die Aufgabenverteilungen dann noch gleich während der Woche. Ich meine das geht dann weiter, man muss ja dann ne Gegner, wahrscheinlich schon für das nächste Spiel analysieren. Genau, genau. Vor allem wenn man international spielt, geht es rasant. Die Aufgabenverteilung bleibt dann bei den Analysten vermutlich immer die gleiche, so wie ich es kennengelernt habe zumindest in den Verein, wo ich gearbeitet habe. Schafft man da ja dort auch seine Experten für die einzelnen Bereiche, da gibt es Analysten, die beschäftigen sich nur mit dem Gegner, die werden dann auch wenn sie am Spieltag mit dabei sind, ihr Auge auf den Gegner richten und die anderen Analysten die beschäftigen sich mit der eigenen Leistung, Mannschaftsgruppen und Individual, taktisch und die werden auch dafür dann eingesetzt am Spieltag. Wie gesagt, das ist das Beispiel England, man muss das so ein bisschen ausklammern, weil du gesagt haben, hey, in Deutschland und erst recht in unteren liegen, haben wir nicht dieses Setup. Viele Vereine sind froh, wenn sie überhaupt jemanden haben, der sich ums Thema Videoanalyse beschäftigt teilweise in unteren Liegen macht, das da Trainer und Co-Trainer mit. Also dafür muss auch eine Lösung gefunden werden und das ist auch möglich. Und du bist ja momentan bei Österreich, lass uns ja gerne darüber sprechen, wie es ist dort aufgebaut, hast du da auch mehr Spielanalysten unter dir oder bist du da sogar alleine. In Österreich bei der Nationalmannschaft ist es so, dass wir ein Trainer-Team haben, was unter dem Chef-Trainer-Rei-Frangnek so arbeitet, dass dort auch alle Arbeitsbereiche abgedeckt sind. Es gibt dort drei Co-Trainer und mich als Videoanalysten. Ich muss sagen, dass alle drei Co-Trainer sehr, sehr, sehr gute Videoanalysten sind. Wir haben auch teilweise Videoanalythische Vergangenheit und dort sind die Aufgaben so eingeteilt, dass es ganz klare Bereiche gibt, die vergeben wurden und jeder Co-Trainer oder ich als Videoanalyst in inhaltlichen Bereich hat, den er bearbeitet, wo dann zum Schluss alles zusammengetragen wird, wo das diskutiert und besprochen wird und zusammen dann Ergebnisse und Lösungen gefunden werden, die uns helfen in der Vorbereitung zum Beispiel auf ein nächstes Spiel. Und du warst eben zum Beispiel auch bei RB Leipzig, auch bei Borussia Dortmund, jetzt eben bei der Nationalmannschaft. Mehrst du dann noch eben Unterschiede? Z.B. gibt es noch eine unterschiedliche Philosophie, z.B. auch die Dich als Spielanalyst betrifft? Ja. Na die Unterschiede verband, schrägst oder zum Verein, ich glaube, über die werden wir dann nochmal sprechen. Es gibt definitiv Unterschiede in der Spielphilosophie. Ich glaube, Leipzig, RB Leipzig, vor allen Dingen unter Ralph Rangnek war immer dafür bekannt, eine ganz klare Spielidee und eine Spielphilosophie zu haben. In Dortmund war das auch mal so, vor allem
als Thomas Turl und Jürgen Klopp-Trainer da waren. Da war der BVB auch in der Mannschaft, die in den ganz klaren Spielstil pflegte. In Dortmund sprechen immer noch von diesen BVB-Fußball. Und bei der Nationalmannschaft sieht man von Österreich sieht man auch ganz klar die Handschaft von Ralf Ranglik und den Trainer-Team, die sich natürlich ganz stark an die Philosophie von Erbeleipzig anlehnt. Was mich auch interessiert und zwar es gibt jetzt für uns Trainer und viele von uns auch zu und selber auch Trainer. Das ist teilweise schwierig, selber auch zu steigen jetzt und Hand der immer teurer werden in Lizenstufen. Jetzt merke ich aber ganz hofft, dass gerade als Video einer Lust man oft mehr den, sag ich mal, einstieg in den Profifußball schafft. Weil das jetzt so eine Nische ist, wo gar nicht das Video habe ich auch angesprochen, auf das Thema Qualifikation. Es gar nicht so einfach, ob es nicht so viele Leute gibt, die das abbilden können. Fällt dir das auch auf im Profifußball, dass dort, sag ich mal, immer mehr Leute reinkommen und das auch ein größer werden, das Feld ist. Ja, den Berufswerk Trainer gibt es schon ewig, den Berufswerk Video-Analysen noch nicht. Ich persönlich sehe das so, dass der Video-Analysen eigentlich auch eine Art Trainer ist, aber nur ein Video-Trainer, der Unterschied zum Cheftrainer, zum Code-Trainer ist einfach der, dass der Video-Analysen meistens am Laptop arbeitet und der Chef von Code-Trainer dann auch draußen auf dem Platz unten am Spielfeld stehen. Was beide aber versuchen ist, aus taktischer Sicht einfluss auf die Entwicklung oder auf die Leistung der Mannschaft zu nehmen. So, das ist mal die Gemeinsamkeit. Aufgrund dessen, was wir gerade schon ange gesprochen hatten, dass sich inzwischen die Möglichkeit ergeben hat, dass man in diesen Berufsfeld sich aus und fortbilden kann. Er möglich schon mal eine Berufsausbildung und ermöglicht auch ein Einstieg in dieses Berufsfeld. Was ich so ein bisschen aus der Ferner beobachtet habe und auch im Dialog mit diversen Kollegen festgestellt habe, dass viele junge Analysten glauben, dass das ein relativ einfacher Einstieg in den Profifusball ist, so wie du das formuliert hast und damit einhergeht, dass die vermuten, dass das auch der leichte Einstieg ist, was nicht unbedingt da fall ist. Klar steht man als Videoanalyst nicht so um Fokus wie ein Cheftrainer oder ein Code-Trainer, aber die Aufgaben, Felder, die man bearbeiten muss, sind genauso klar abgesteckt und haben eine genauso hohe Wichtigkeit und die Anforderungen an die Videoanalysten ist nicht gerade gering von daher und das war ja oder wird wahrscheinlich auch noch eine Frage sein, was braucht es als Videoanalyst um im Profifusball arbeiten zu können, es braucht eine ganze Menge nicht nur das handwerkliche Zeug am Laptop, sondern vor allen Dingen auch eine hohe Expertise, einen hohen Erfahrungsschatz und vor allen Dingen auch eine menschliche Komponente, die wir dann vielleicht später nochmal ansprechen können. Also es ist nicht einfach reinzukommen, vielleicht weil es auch viele versuchen und ja die meisten Klopfs ja nur ein oder zwei Stellen dafür zur Verfügung haben, beziehungsweise dann auch mehrere für den Nachwuchs, aber da ist man schon mal ein bisschen weiter weg vom Profi-Geschäft, aber es ist definitiv ein Zweig, der jetzt seit ein paar Jahren immer mehr an Quantität gewinnt und der immer mehr in den Ausbildungsfokus rückt auch. Genau, lass uns da gerne aber auch mal vom Kleinen zum großen gehen, du hast ja eben zum Beispiel gesagt, dein Leben ist zweigeteil, du bist einerseits bei Österreich, vielleicht seid ich aber, dass du auch mit Spielern individuell zusammen. Wie kommt es dann, dass diese Spieler zu dir kommen? Also bist du dann derjenige am Anfang, der auf sie zu geht oder kommen die zu dir und fragen dich dann, "Hey ich habe ein Spiel, kannst du dir das mal anschauen und mir dazu Feedback geben?" Ja. Am Anfang war das eher proaktiv von meiner Seite. Ich hatte es lange im Kopf diesen Schritt zu gehen in die Selbstständigkeit. Der Grund ist einfach, ich bin vor drei Jahren Vater geworden, war zu dem damaligen Zeitpunkt beim PVB angestellt und nicht in meiner Heimat leipzig bei meiner Frau und meiner Tochter. Jeder, der Papa geworden ist, wird wissen, wo von ich spreche, was es mit einem Vater macht, wenn er nicht bei seiner Familie ist und ich habe das ganz deutlich gespürt und für mich war die Entscheidung einfach, ich muss wieder zurück in die Heimat. Habt die einen Schritt dann gemacht und die Frage war dann, wie geht es beruflich weiter? Und eben aus der Erfahrung von den 14 Jahren Annalyszt im Verein war mir klar, dass wenn es ein Themengebiet gibt, wo ganz viel ungenutztes Potenzial liegt, dann ist es das Thema Individualanalyse. Weil gerade bei Mannschaften, es müssen nicht unbedingt Mannschaften sein, die Internationalspielen und alle drei Tage spielen, das ist auch bei Mannschaften oder Profit-Teams, der Fall, die nur am Wochenende spielen. Es bleiben so viele Analysen, Individual-Analysen, so viel Feedback auf der Strecke, weil kein Trainer-Team und natürlich wieder Premier League aus in der Lage ist, regelmäßig und kontinuierlich mit allen Spielern zu arbeiten, die am Wochenende oder beim letzten Spiel eingesetzt wurden. Natürlich gibt es immer die Ausnahme, wenn man ein Spiel anguckt, zum Beispiel mit dem Koträner leibt sich, habe ich das oft mit Scholdlöf gemacht und man sagt, nehmt diese Szene mal mit raus, für Spieler-X-Übselan, die müssen man den zeigen. Und am Ende des Spiels haben wir dort vielleicht 4-5 sehen und dann setzt man sich mit dem Spieler hin. Und dann war es das schon aber auch wieder. Und was ist mit dem Übernächsten? Mit dem Überübernächsten? In jedem Spiel steckt Feedback für den Spielern, jedem Spiel steckt Entwicklungspotenzial. Und ich glaube, dass das sehr oft ungenutzt bleibt und es aber Spieler gibt, die das nutzen wollen, die sich verbessern wollen, von sich aus, die dann eine ganz hohe Motivation haben und ja, ich versuche einfach, die Spieler zu bedienen. Und der erste Spieler, mit dem ich angefangen habe, war Nico Schlatterbeck von ihm wusste ich, dass er das selber möchte und er hat gesagt, Aggi, wenn du tatsächlich den Schritt gehst und das macht, dann ruf mich an, dann bin ich dein erster Klient, dein erster Spieler, mit dem du arbeiten kannst. Das haben wir gemacht. Das hat sich dann Familien intern in Familie Schlatterbeck rumgesprochen. Kevin und Nico, die schauen immer die Spiele des anderen, ist sehr aufmerksam und Kevin hat dann schon nach drei Wochen gesagt, er Nico, was machst du anders? Du spielst gehört sich drei Klassen besser und dann hat Nico ihm gesagt, dass er mit mir zusammenarbeitet, dann hat er gesagt, das will ich auch, so mit war Kevin dazu wurde und Karim Adiemi der dritte, weil er ein sehr guter Enge Freund von Nico enttortmut war und so hat sich das aufgebaut, so war ich bei drei und die haben dann die anderen Spieler übrigens vorm sprechen ja miteinander, kriegen dann mit, hey, deine Form geht, deine Formkoffe geht wieder hoch, was hast du anders gemacht oder Berater sprechen und inzwischen ist es so, dass ich gar nicht mehr proaktiv auf Spieler zugehen muss, sondern das Interesse ist geweckt, die gerade die Spieler, die sich selbst verbessern wollen, wissen, dass es die Möglichkeit gibt und die kommen jetzt selbst auf mich zu. Und wie kann man sich das dann vorstellen? Die kommen auf dich dann zu, sind es dann aber immer einzelne Termine, die sie dann aussuchen oder ist es dann etwas, wo man langfristig, zum Beispiel, sagt, man treibt sich jeden Montag und hat auch ein langfristiges Zwiebel der ganzen Sache. Genau, ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Punkt, die Regelmäßigkeit und die Kontinuität in der Individualanalysearbeit, das was ich versucht habe, zu erklären, was im Verein oftmals der Fall ist, dass es äußerst unregelmäßig geschieht, wenn überhaupt und dann mit ganz großen Zeit abständen. Ich kenne, ich kenne Beispiele, da kriegen Spieler eine komplette Saison lang keine einzige Individualanalyse, junge talentierte, die vielleicht gerade auf dem Sprung sind in die ins nächstes höhere Level, die eigentlich total Betreuungsintensiv sind, dahin geht, aber da passiert einfach eine Saison lang individualanalythisch gar nichts. Dann fällt es auch schwer, Potenziale zu entwickeln. Und die Spieler, mit denen ich zusammen arbeite, sind alle regelmäßig dabei. Das bedeutet, die kriegen von jedem Spiel in der Analyse. Wir treffen uns nach jedem Spiel, um diese Analyse gemeinsam anzuschauen, jedes Szene zu besprechen im Dialog, was mir total wichtig ist, weil ich auch ihre Perspektive verstehen und einschätzen muss und ihre Gedanken darüber. Das machen wir dann wirklich intensiv, klar sind auch die Spieler anders, gibt Spieler, mit denen kann ich mich eine Stunde lang unterhalten, über ihre Szene, es gibt welche, da darf es maximal 15 Minuten dauern, weil dann der Aufnahme speichervoll ist, aber so richtig mich nach den einzelnen Anforderungen, aber wir werden jede Analyse wird individuell besprochen, ausgewertet, sodass der Spieler am Ende eine ganz klare Botschaft hat, über 1, 2, 3 Inhalte, die er mit aus der Analyse rausnimmt und versucht dann in die Praxis zu tragen und umzusetzen. Das ist ja auch ein Tipps mit, auf dem Weg gab es schon mal auch das Problem, dass du dann ein Tipp gegeben hast, an einen Spieler und dann aber der Trainer gesagt hat, Boah, ich möchte es eigentlich ganz anders haben und du bist so ein Konflikt gekommen, dass die Spielfilis so viel von dir oder wenn man es wieder zu nennen kann, wie die sich von dir nicht dementsprochen haben, was der Chef treener wollte. Ja, das gab es bis jetzt überhaupt nicht, weil ich. das ist immer die Frage, die als erstes kommt von außen, wie kannst du als externe Berater Tipps geben oder Ratschläge oder Lösungsverfahren,
Vorschläge geben, obwohl du ja gar nicht Matchplan oder eine Spielfile so viel kennst. Das ist auch gar nicht notwendig, in Matchplan zu kennen, weil oftmals ein Matchplan auf Mannschaftstaktisches Verhalten ausgerichtet ist und nicht auf Individual-Taktisches. Ich beschäftige mich mit dem Einzelspieler, ganz oft oder eigentlich fast ausschließlich in dem Bereich Basics oder Grundlagen, die zu sein Positionsprofile gehören. Das Ziel bei meiner Arbeit ist es, den Spieler oder die Toolbox, die Werkzeugkiste der Spielers größer zu machen. Darin sich befindliche Handlungen zu automatisieren, damit diese unbewusst geschehen können, damit er sich dann auf Matchplan, also auf spezifische Themen konzentrieren kann. Das ist glaube ich so, das was man immer dazusagen muss. Ich greife weder in die Gegner Vorbereitung ein, noch in Matchplan oder Philosophie-Them. Wenn in einem Mannschaften der Spielphilosophie verfolgt und spielt, dann erkenne ich die als Analysst. Und wenn es mal Themen geben sollte, die mir nicht sofort ins Auge fallen, dann ist es immer der Dialog mit dem Spieler, der dann sagt, hey, auf dem Matchplan stand zum Beispiel das, aber ums Aus der Praxis zu sagen, es gab ein einziges Beispiel, was ich mit Nico hatte, wo er mir gesagt hat, das war ein ganz spezifisches Matchplan-Thema für einen Inverteil. Ich habe mit Nico im letzten Albert anderthalb Jahren, im letzten Jahr 55 Spieler analysiert und in allen 55 Spielen gab es ein einziges Mal, den Fakt, dass ein Matchplanpunkt direkt auf das Verhalten des Innenverteidigers abgezählt war. Und das war dann das Thema Vorwärtsverteidigen in die rote Zone, was sowieso finde ich auch eine Grundlage ist, zumindest wenn man da wohl überspringt, wie man in Vorwärtsverteidigen oder in tiefen verteidigen richtig vorbereitet. So, und das war man Matchplan oder Philosophie überschneiden sich nicht mit dem, was ich tu. Okay, aber du hast schon gesagt, jeder Spieler hat auch unterschiedliche Parameter wahrscheinlich auch, in meinem Durs, er hat einen Inverteil der Mini-Kuschlotte weg, damit Karim Adiimi, ja, einen der auf dem Flügel wahrscheinlich zu Hause ist. Genau. Und das scheidest du das Ganze dann, was sind wichtige Parameter, die zum Beispiel einen Inverteil gehabt haben muss, was sind wichtige Parameter, die aber umgekehrt zum Beispiel ein Flügigspiel aber auch. Genau. Die unterschiedlichen Positionen bringen, scherweise auch unterschiedliche Profile mit sich. In den Verteidiger, ja da gibt es bei allen unterscheiden wir trotzdem immer oder teilen in die vier Spielphasen ein, also eigener kontrollierter Ballbesitz oder kontrollierter Ballbesitz des Gegners und die beiden Umschaltphasen, Umschalten nach Ball gewinnen und nach Ball verloset. Und innerhalb dieser Phasenstruktur gibt es auf unterschiedliche Aufgaben für jede Position. Ein Inverteiliger geht im Thema Ballbesitz, habe ich mit Nico zum Beispiel ganz intensiv im Thema Spielaktivität gearbeitet. Oftmals war es bei ihm der Fall, dass er, wenn er sich in Ball nähe befunden hat und einer seiner Mitspieler, jetzt zum Beispiel mal der Außenverteidiger, Nico ist linke Inverteidiger und der linke Außenverteidiger, wird entweder von ihm angespielt oder ist schon ein Ballbesitz und hat aber Druck vom Gegner. Und da geht es dann darum, wie unterstützt Nico von seiner Position seinen Mitspieler, um seinen eigenen Ballbesitz vorzubereiten. Oftmals war es so, dass dazu wenig Unterstützung kam, zu wenig Spielaktivität von Nico da war. Er sich nicht nach hinten oder an die Linie abgesetzt hat, er sich nicht aus dem Deckungsschatten des Gegners rausbewegt hat und daran haben wir intensiv gearbeitet und das Resultat war, dass Nico A-Enspieler war, der unbedingt sich weiterentwickeln wollte, der die Themen total schnell verstanden hat und in der Praxis umgesetzt hat, weil es Basics grundlagen sind und nach, wann haben wir angefangen, in der Rückseherie, in der vorletzten Saison, 23/24. Hab ich mir das erste Spiel angeguckt, nachdem ich mit Nico das Leistungsprofil und diese drei Entwicklungsparameter besprochen habe, hat er plötzlich in neun von zehn Situationen sich anders verhalten, besser verhalten. Auch im nächsten und übernächsten und übernächsten Spiel hat er das gleiche gemacht. So dass nach, glaube ich, vier oder fünf Wochen die Athletik-Trainer zu Nico gekommen sind und gefragt haben, Nico uns ist aufgefallen, du läuftst seit Rückrunden statt, sechs bis achthundert Meter mehr mit Ball, woran liegt das? Zu seiner vorhergehenden Bundesligazeit und das ist das Thema Spielaktivität. Nicht nur, dass er mehr läuft mit Ball, nein, er hat seit er auch mehr Ballbesitzfasen, also erst öfter am Ball, aber auch viel mehr erfolgreiche Ballbesitzfasen, weil er durch eine bessere Vorbereitung, durch eine höhere Spielaktivität mehr Raum, mehr Zeit und mehr Kontakte gewinnt, um seine eigenen Ballbesitzfasen vorzubereiten. So das war total spannend zu sehen, wie schnell Nico das umgesetzt hat und wie schnell sich das auch messbar wurde, wie schnell das auch messbar wurde in den Folge Wochen. Und das war der erste Impuls, wo er gesehen hat, "Hey, das funktioniert, ziemlich simpel, ist keine Raketen für sich, aber endlich erklärts mir mal jemand, so habe ich das Feedback dann auch gelegt, so detailliert hat es mit mir noch niemand besprochen und mir die Optionen und Lösungen gezeigt." Und deswegen war die Umsetzung auch relativ simpel. Und das war der Staat, wo er dann gesagt hat, "Hey, er fühlt sich plötzlich viel Wohle auf dem Feld, weil er sei eine eigenen Ballbesitzfasen viel besser vorbereiten kann." Nicht mehr und da Druckgerät, bessere Lösungen findet und was dabei rausgekommen ist, am Ende der Saison, es bekannt, er hat mir superrückseil gespielt, er hat die AM-Nominierung bekommen und es seitdem auf einem, ja, würde ich sagen schon, auf den nächsten Level angekommen. Und dann muss man mal nachhaken, wie war es dann jetzt dem in Schreien bei Karim Adiimi oder grundsätzlich auch, wie es es beanahnt, spielen auf anderen Positionen, also welche Parameter, welche Sachen denn dann, ich höre das Freilaufhalten jetzt ein bisschen angesprochen, wie es dort in diesem Mittelfeld Stümmerposition, genau. Bei Karim zum Beispiel, ja jeder weiß, dass Karim ganz große Stärke die Geschwindigkeit ist. In Verbindung mit dem, gerade mit dem Trainerwechsel von Nuri Schein zu Nico Kovac war klar, war eigentlich relativ offensichtlich, dass Nico Kovac spielst ihr Spielstil direkt zum gegnerischen Tor hinabzielt. Eigentlich gut für Karim, weil er oftmals den Raum hinter einer hohen Ketten nutzen kann. Da haben wir ganz intensiv dran gearbeitet, wann und wie nutzt Karim in den Raum am besten. Und das ist dann immer abhängig vom Druckanball. Wenn kein Druckanball ist, kann ich häufig die Tiefe suchen oder einfacher die Tiefe suchen. Wenn Druckanball ist, muss ich vielleicht doch eher mal zulaufen und den Ball zwischen den Ketten fordern und Ausdruckssituationen holen. Und da haben wir einfach nur die Vorstellung geschaffen, was tu ich auf meiner Flügelstörmerposition, wenn Mitspieler Druck hat oder kein Druck hat. Und dann ist oftmals das Thema bei Flügelstörmern, die sind häufig im 1 gegen 1. Am Flügel, weil viele Gegner, das Zentrum kontrollieren wollen und der Raum sich dann am Flügel ergibt, wo man mehr Platz hat und Situation auch mal im 1 gegen 1 lösen kann. Was natürlich, ich will nicht sagen, Karim ist stärker, noch nicht seine Stärke ist, wo große Entwicklungspotenziale hat, wo er sich einfach mehr auf seine Geschwindigkeit verlassen soll und muss unten gegen er nicht unbedingt durch Ball finden oder Körper finden, um spielen oder ausspielen muss, sondern er das noch zu wenig mit seiner Geschwindigkeit macht. Und das sind dann in Verbindung immer mit den Stärken und mit dem Leistungsprofil des Spielers zur jeweiligen Position. Ergeben sich Profile und Themenparameter, woran wir arbeiten können. Das muss ich meinen Achag in einem Flügelspiel. Weil es hat mich eben auch ein Trainer, Kollege, mal gefragt. Band ist ein Moment, vielleicht ist das gar nicht so einfach, das Eigenmein zu beantworten. Ich frage ich trotzdem mal, wann es der Moment, wann ein Flügelspieler in Gegenkommen sollte zu einem Auspartei, also wir gehen davon aus, aus dem Verteidigerte den Ball und wann es dann momentan wo er die Tiefe belaufen muss. Gibt es da so Prinzipien und Richtlinien, wo man sich so ein bisschen daran orientieren kann? Das, was ich gerade versucht habe, anzudeuten, abhängig vom Druck, wenn mein Außenverteidiger aus kann auch der Ball nahe inverteidiger sein, im Spielaufbau unter Druck gesetzt wird, wo eine schnelle Lösung braucht. Ist es so, dass er nicht mehr die Zeit hat, sein Kopf zu heben und eine Lösung in der Tiefe zu suchen, lange auszuholen, um den tiefen oder weiten Ball zu spielen? Wenn er keinen Druck hat, ist das anders. Dann hat er Zeit, sich zu orientieren, auch tief zu orientieren, den weiteren Blick zu haben und auch einen langeeren Ball, wo die Vorbereitung für einen längeren Ball einfach länger dauert, als für einen kurzen Pass, diesen Langball vorzubereiten. Also die ganz einfache Esesbrücke, wenn Druck am Ball ist, muss ich eher zulaufen, also entgegenlaufen, um den Ball aus den Druck zu holen und anspielbar zu werden. Wenn kein Druck am Ball ist, kann ich den Raum hinter der Kette betonen und wir haben es immer einfache Tiefe genannt und die einfach den einfachen Hinter die Kette gespielten Ball fordern. Perfekt, ich glaube, das hilft jetzt schon einigen unserer Trainern zu hören. Jetzt haben wir noch eine Frage noch zu dem Thema und zwar viele Jugendspieler fragen sich ja auch okay.
wie das immer technischer. Das heißt, es wird immer mehr Daten, da rum auch im Scouting haben wir mitbekommen. Schauen viele gar nicht mal mehr die Spiele teilweise an, sondern sehen halt viele Parameter, sehen okay, das sind eine Passkoten, das sind zwei Kampfkote und Co. Würdest du sagen, dass das Dementsprechend für den Spiele, der mal im Provi-Fuß bei ankommt, also dementsprechend wichtig ist, dort eigentlich fast die besten Werte zu haben. Das heißt, wenn ich hier zum Beispiel wüsste, ich bin ein Zentralerusch-Mittelfeldspieler, und die Passkote ist total wichtig. Dann würde ich ja schauen, dass ich da wahrscheinlich eher die Einformen-Pässe spiele, damit diese die Quote der vollgang-Pässe eher gut ist, anstattend jedes Mal ein Risiko reichen zu spielen, wo vielleicht nur einer von vier oder so ankommt. Würdest du sagen, das ist jetzt so eine Entwicklung, wie du beobachst oder stell ichs dramatischer da als es ist? Nee, überhaupt nicht. Du wirst so nicht dramatischer da, sondern du bist sogar noch ein bisschen gnädig mit dem Thema. Es wären ja inzwischen nicht nur die Passkwote erhoben und analysiert, sondern, und das ist die erste Frage, die als Trainer, die ich als Trainer stellen würde, in welche Richtung spielter denn diese Pässe? Also, wenn man jetzt irgendwie eine Passkwote von 95% als 6 hat, oder 8, oder 10 hat, im Zentralen Bereich, dann ist schon mal die Frage "Head" oder das eigentlich da meiste Druck, mit so einer hohen Passkwote, da interessiert mich, wohin spielst du denn die Pässe? Ich möchte natürlich, dass die Spieler in dieser Position prokressive Pässe spielen, so häufig wie es geht, um einfach den Impact zu steigern, um Torgefahr zu erzeugen, etc. Und das ist aber auch inzwischen anhand der Datenanalyse möglich, dass ich schauen kann, wie sie die Passmetrik aus, wie sie in die prokressiven Pässe ausspielter, mehr Rück- oder Querpässe, oder spielter schon mehr, diagonal oder vertikal. Und dann ist es auch schon, dass ich das nicht so gut finde, dass ich das nicht so gut finde, dass ich das nicht so gut finde, oder sich weiterentwickeln, wenn ich den Zahlen um die Ohrenwerfel, sondern sie lernen aus ihrer, aus ihrem Video Feedback. Um sich selber sehen, sehen die Situation, wissen in den meisten Fans schon, ja, das war die Situation. Wissen auch oft schon eine Lösung, ja, da habe ich das falsch gemacht, oder dann hätte ich das besser machen sollen. Und über den längeren Zeitraum betrachtet, wenn man sagt, hey, wie Berniko, wir nehmen uns genau diese Entwicklungsparameter vor, die Entwicklungsparameter vor, die Entwicklungsparameter vor, die Entwicklungsparameter vor, versucht, euch abzuheben, durch die Qualität eurer Arbeit. Es gibt inzwischen immer mehr Jungs und auch Mädels, die versuchen, Analyse zu werden, hebt euch ab von der breiten Masse durch die Qualität eurer Arbeit, und da muss man eben mal eins, zwei, drei Stunden mehr reinstecken oder am freien Tag ins Bürofam und Sachengararbeit. Aber versucht, das perfekt zu machen. Wenn er das macht, dann hebt er euch ab von 90%, 90% der breiten Masse. Und ich glaube grundsätzlich, was du es gerade angesprochen hast, gilt ja für den ganzen Fußballbereich. Also ich merk sie sogar auch als Trainer. Also wenn man jetzt sich immer an diese festen Zeiten hält, die Eichert Training vor 5-7 Uhr und dann immer weg ist und sich nicht diese Zeit auch glaube ich auch nimmt, du hast auch das Thema Selbstreflexion zum Beispiel angesprochen. Dann glaube ich, jetzt halbe es sehr schwer und genau deshalb warten, wenn ich glaube ich auch gerade, wenn man im Provi-Fußball aktiv ist. Eine Frage, ich zum Beispiel auch noch zu den Thema, es gibt ja super viele Themen rund um Spielanalyse und auch was ein Trainer erwarten kann. Aber es gibt auf welch jetzt, wie zum Beispiel Aufbau unter Druck, Umschalten, Beifahrluste, die vielleicht auch immer wieder wieder kern sind und wo man sagt, da der Trainer immer, sagt man nochmal ein speziellen Fokus drauf. Ist es so oder? Also gibt es Trainer, die sagen, die wollen gerade in den Situationen viel Material haben, weil das den nochmal besonders wichtig ist? Du meinst den der Analyse? Ja. Ja. Das ist von Trainer zu Trainer tatsächlich, unterschiedlich. Und glaube ich auch von Spiel zu Spiel, unterschiedlich. Ich habe ganz viele Erfahrungen gesammelt, dass es zum Beispiel, er Spiele gab, wo der Trainer gesagt hat, nach dem Spiel, für mich war, die Spielphase, ich nehme jetzt mal einfach eine raus, umschalten nach Ball gewinnen, heute entscheidend, warum mir das Spiel eher entweder gewonnen oder unentschieden oder verloren haben. Oftmals ist es aber auch so, also, sagen wir mal, bei dem Thema zu bleiben, das kann immer zum Beispiel auch mit einem Matchplanpunkt zusammenhängen, wenn ich das eh schon erwartet habe, dass diese Spielphase vielleicht heute entscheidend sein kann, angenommen, ich spiel gegen Gegner, wo ich etwas tiefer verteidigen möchte, weil ich davon ausgedehe, gegen er wird mehr Baldesitz haben, ich möchte Ballerobrohung erzielen und ich möchte vor allen Dingen heute, in dem Spiel, die Schanzen nutzen, um im Umschalten über ein Tor zu kommen, dann wird auch dieses Thema in der Retrospektive immer im Fokus stehen. Wie habe ich es gemacht? Es sei denn, dass das Spiel stellt sich komplett anders dar. Und man selbst hätte plötzlich mehr Beide sitzt und muss der andere Lösung finden. Aber das, was in der Planung stand, wird auch immer Fokus, im Fokus stellen, in der in der Primatch-Analyse. Wenn du eben diese Primatch-Analyse machst, bereit, dass du das dann für den Trainer vor und der stellt das dann vor der Mannschaft vor oder bist du ein teilweise sogar derjenige, der in der Kabine zum Beispiel genau diese taktischen Themen mit der Mannschaft durchgeht. Mir, bei mir war es immer so, dass ich das Spiel analysiert habe, sowohl dann live im Stadion und die die Halzett-Analyse vorbereitet habe, als auch dann nach dem Spiel. Und da ist es meistens so, weil das Chef-Trainer häufig auch wieder andere Themen hat, zum Beispiel schon wieder gegen auf Vorbereitung, dass man das Spiel nochmal analysiert, genau mit den Matchplanpunkten oder mit anderen Punkten, die halt auffällig waren, dem Trainer dann in der Nahrnalysis-Szene oder Analyse-Szene vorstellt und sagt, "Habe das während zum Beispiel meine Inhalte für eine Primatch-Analyse?" Und der Trainer dann entscheidet, "Ja, wir machen Analyse, weil wir genug Zeit haben, weil wir erst am Wochenende wieder spielen." Wir haben leider keine Zeit. Wir müssen am Morgen schon wieder den nächsten Gegner vorstellen, weil wir mitwach schon wieder spielen. Das ist immer so. Die Rollenverteilung im Trainer und Analyse-Team ist klar. Jeder arbeitet an seinen Themenbereichen, trägt das den Trainer zu und der dann entscheidet dann letzten Endes. "Mach mal eine Analyse, wenn ja, welches Sehen, wie wollen wir die aufbereitet haben und der Analyse, und das ist auch wichtig zu wissen, für jeden, der es werden möchte, ist ein Dienstleister, nicht nur für ein Trainer, sondern auch für die Mannschaft. Und das war das, was du anliste eigentlich.
dann tagtäglich macht und versucht es dann nach besten Wissen und Gewissen umzusetzen. Ich selber habe Primatch-Analysen nie gehalten. Für mich war das für mich immer wichtig, dass das Cheftrainer das macht, weil es eine wichtige Analyse ist. Was ich gemacht habe unter Reif Rangmig war ein Thema Standards Vorbereitung und Nachbereitung mit der Mannschaft, weil das auch mein Thema war als Analyst. Ich habe bei mir auch das Thema Standards nicht nur theoretisch und auch praktisch auf dem Platz bearbeitet und erarbeitet mit der Mannschaft. Deswegen durfte ich dann auch die Theorie mit der Mannschaft besprechen. Und gar aufs Normausschuss, wo man sagt, an den erinnert es dir jedes Mal, wo es zum Beispiel in der Halbszeit Analyse oder Berndem Spiel etwas gehabt, das dir aufgefallen ist, wo du einen Einfluss so ergenommen hast, das am anderen ist, zum Beispiel in 2.0, in 3.2 Sieg umgemens wurde. Ich glaube, das Spiel entscheidenden so Grand-Stime-Hinweiß kann ich mich jetzt gerade nicht erinnern, weil da, es ist ein, du musst dir das so vorstellen, man tauscht sich eigentlich während des Spiels permanent aus und tauscht Vorschläge aus, wie man es besser machen kann. Da funktionieren viele, aber da funktionieren auch einige nicht. Also in Leipzig gab es im Thema Standards-Fiele, aber Standard ist glaube ich auch ein ziemlich einfaches Thema, um Einfluss zu nehmen. Also wenn eine Variante klappt und man dann durch erfolgreich ist, in Leipzig sind wir mit einer gelungenen Variante damals gegen HSV im Pokal-Haltfinale, ins DFB-Pokalfinale eingezogen. Im Finale gegen Bayern haben wir die gleiche Variante gespielt, die hat auch genauso gut funktioniert. Nur der Unterschied war, dass bei Bayern man nur ein Neuer am Torstand und der den beiden gegen die Latte gelenkt hat. Da im Stand von 0.0, das wäre auch nochmal was geworden. Aber so außen Spieler raus, gibt es sicherlich immer wieder den Fall, dass du in der Halbzeit-Analyse sagst, hey, da ist ein Raum, den bieten die uns super oft an. Wir nutzen den viel zu wenig, dann zeigt man drei, zwei, drei Sehnen der Mannschaft und dann in Dortmund, was so auf Scheike gespielt haben. Da gab es einen ganz offensichtlichen Raum zur Halbzeit-Analyse, den haben wir dann vorgestellt und gezeigt, den habe ich erst ein Trainer gezeigt und er dann der Mannschaft und über diesen Raum haben wir dann auch zwei 0 geschossen. Wir haben leider nur 2/2 im Dürbige gespielt. Das war ein bisschen jagelig, deswegen war am Ende, hat das auch niemand mehr interessiert, wie das zweite Tor gefallen ist. Aber das war jetzt ein Augenblick, der mir jetzt einfällt. Und jetzt würde mir noch zum Abschluss des Podcasts interessieren. Vieler Materietrinnen haben wir jetzt inzwischen diese Vio-Camps. Also es sind ja ein bisschen gerade im Trend. Es gibt ja noch andere Marken, die es anbieten. Es wird vielleicht auch ein Amateur-Trainer ganz gern wissen. Okay, wie kann er vielleicht anhand nur von dieser 1Vio-Camps, die aber inzwischen ja auch schon taktische, technische Daten teilweise auswertet. Auch event für Einfluss nehmen, würdest du da auch sagen, man sollte da in einer Lüsen gehen mit den Spielern und vielleicht sogar auch Einzelanalysen machen. Also hast du da einige Tipps vielleicht, die du den Amateurierinnen hier unter uns mitgeben kannst? Notwendig ist immer ein Video, ein Video-Feed, was man zur Analyse hat. Logisch, aber du hast ja gerade die Kamera-Systeme angesprochen, die es jetzt auch für einen Schmeintaler zu kaufen gibt. Ich habe gerade im Vorfeld des Podcasts ein Artikel vom Sven Bender gelesen aus Unterharingen, die hat geschrieben. Ich muss mich bei meiner Arbeit hier auf das wichtigste Konzentrieren. Und ich glaube, das ist auch ein gutes, ein guter Rat für Trainer in unteren liegen, wenn ich vor habe zu analysieren, nehme ich das Video-Feed und da kann ich natürlich nicht in die Detail-Tiefe gehen, in die vielleicht eine Profimandschaft geht, wenn sie wöchentliche Post und Primate analysen hat. Da konzentriere ich mich einfach auf das wichtigste. Auf die wichtigsten 1, 2, 3 offensiv und wichtigsten 1, 2, 3 defensive Parameter, inklusive der Nusscheid Parameter. Und dann bin ich schon weiter als ganz viele andere im Amateurbereich. Und genauso ist es bei der Individualanalyse. Dann kann ich auch mal sagen, hey, mir sind drei Sehen von den Spieler in dem Spiel aufgefallen. Die den gleichen Inhalt haben, die vielleicht, die Sehen sind alle gleich, er verhält sich aber in allen Sehen unterschiedlich und anders. Dann schau ich mir lieber drei Sehen an als gar keine und habe dafür einen Aufwand von einer halben Stunde. Und im Endeffekt kommt aber trotzdem eine Botschaft bei dem Spieler an. Er hat ein Inhalt über den er nachdenkt, den er mit ins nächste Spiel und ins nächste Training nimmt. Und genauso ist es bei der Mannschaft. Da muss ich nicht jede jeden Tag, kann ich sowieso nicht, weil ich vermutlich irgendwie nur zwei, drei mal Training in der Woche habe. Aber dann mache ich halt in jeder Woche einmal den Videoanalyse von 20 Minuten, wo ich einfach zwei oder drei Punkte bearate. Und das aber regelmäßig mache. Und dann wirst du sehen, dass ich was tut in der Entwicklung. Also alles, das so zu machen, nur mit einem mit einem kleineren zeitlichen Aufwand und mit einem kleineren inhaltlichen Rahmen. Stimmt mit dir, eure Gänse total zu, ich glaube, wichtig zu sagen wäre. Natürlich, dass glaube ich nicht Training, Zeit dafür auf, also sag mal, das wegfallen sollte, sondern vielleicht zu ergänzen dazu. Ich meine, wenn man sowieso nur zwei mal die Woche trainiert, aber dann zum Beispiel noch 20 Minuten hinten dran hinkann für solche Themen ist es ja super. Dann hat man ja am Ende des heißt sozusagen mehr Zeit, wo man über Fußball in der Mannschaft nachdenken kann und wo die Spieler was mitnehmen kann für mich. Correct. Perfekt dann abschließend nur noch eine Frage. Jetzt hast du schon erzählt, wie dein Wertegang war. Jetzt bist du aber trotzdem noch relativ jung und kann er noch viel kommen. Hast du noch wünschen, wo du sagst in der Zukunft, kannst du dir vorstellen, dass es dich da oder da noch hinzieht? Das ist echt gerade eine spannende Frage. Für mich ziemlich simpel zu beantworten. Ich mach das grad, weil ich oder ich habe das aufgebaut, weil ich zu Hause bei meiner Familie sein möchte. Das war für mich das Wichtigste. Ich habe zu meiner Frau gesagt, egal ob das klappt oder nicht klappt, so nozzetzig mich auch zu reber an die Kasse. Hauptsache, ich bin, ich bin bei euch in Leipzig. Das das jetzt so gut funktioniert, ist natürlich ein großes Glück, aber wir bin ich sehr dankbar. Da tragen auch die Spieler mit, ähnlich zusammenarbeiten, ihren ganz, ganz großen Teil dazu bei und ich wünsche mir einfach, dass das so weitergeht, dass die Arbeit früchte trägt, dass unter dem obersten Ziel die Spieler mit, den ich zusammenarbeiten, zu verbessern und zu enten weiterzuentwickeln, auch wenn es nur in Noir amsten ist und dass ich das weiterhin so unter einen Hut bekomme, Job und Familie, weil mir das das Wichtigste ist. Da nächtet mich bei dir auch bedanken, dass du so viel Imput uns geben konntest, ob es über individuelle Sachen war oder Mannschaftszeckliche Sachen. Es ist nicht so einfach, glaube ich, in so eine Rorschöhe, ich war so eine Nische, sage ich mal immer auch Einblicke zu bekommen, weil sie ja noch sehr neues und eben gar nicht so viele Leute auch immer pro Verein hat. Deswegen vielen Dank, dass wir davon eben ein bisschen was lernen durften und ich hoffe, es hat dir gefallen. Sehr gern, war ein sehr sehr angenehmes Gespräch mit dir, danke schön. Ich danke und wenn dir da draußen die Podcastfolge feinert, dann vergisst nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren und sehen wir uns schon bald bei der nächsten einmal einsport Fußballtrainer Podcastfolge. Bis dann, war's gut, euer Pascal.
Podcast Summary
Key Points:
Dani Akkam ist ein erfahrener Videoanalyst mit über 14 Jahren Erfahrung bei RB Leipzig und Borussia Dortmund, aktuell bei der österreichischen Nationalmannschaft tätig.
Die Videoanalyse im Fußball hat sich in Deutschland stark weiterentwickelt, von den Anfängen 2009 bis heute, wobei England mit größeren Analystenteams voraus ist.
Die Aufgaben von Videoanalysten umfassen Spielvorbereitung, Spieltagsanalyse und Nachbereitung, aufgeteilt in Mannschafts-, Gruppen- und Individualtaktik.
Der Beruf des Videoanalysten ist noch relativ neu, aber inzwischen gibt es Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten, z.B. am IFT in München.
Akkam ist seit drei Jahren selbstständig und spezialisiert sich auf Individualanalyse, da er großes ungenutztes Potenzial in diesem Bereich sieht.
Er arbeitet regelmäßig mit Spielern wie Nico und Kevin Schlotterbeck sowie Karim Adeyemi zusammen, die ihn aktiv kontaktieren.
Summary:
Dani Akkam berichtet in diesem Podcast über seine Karriere als Videoanalyst im Profifußball. Er begann 2009 bei RB Leipzig, wo er den Bereich Videoanalyse mit aufbaute, und war später bei Borussia Dortmund tätig. Aktuell arbeitet er für die österreichische Nationalmannschaft unter Ralf Rangnick.
Akkam erklärt, dass die Videoanalyse in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern wie England lange Zeit unterentwickelt war, sich aber rasant professionalisiert hat. Die Aufgaben eines Analysten sind vielfältig: Sie reichen von der Überprüfung des Matchplans am Spieltag bis zur Analyse von Gegnern und eigenen Leistungen während der Woche. Besonders betont er die Bedeutung der Individualanalyse, die seiner Meinung nach oft vernachlässigt wird.
Aus diesem Grund machte er sich vor drei Jahren selbstständig und arbeitet nun gezielt mit einzelnen Spielern zusammen, darunter Nico und Kevin Schlotterbeck sowie Karim Adeyemi. Die Zusammenarbeit erfolgt regelmäßig nach jedem Spiel, wobei er im Dialog mit den Spielern Szenen bespricht und klare Handlungsempfehlungen gibt. Akkam sieht den Beruf des Videoanalysten als eine Art Trainertätigkeit, die jedoch weniger im Fokus steht.
Er betont, dass der Einstieg nicht einfach ist, aber durch neue Ausbildungsmöglichkeiten zunehmend zugänglicher wird. Seine Philosophie ist, dass jeder Spieler von kontinuierlichem, individuellem Feedback profitiert, was im Vereinsalltag oft zu kurz kommt.
FAQs
Dani Akkam ist ein Videoanalyst, der lange bei RB Leipzig und Borussia Dortmund tätig war und jetzt bei der österreichischen Nationalmannschaft arbeitet. Zudem ist er selbstständig als Individualanalyst tätig und unterstützt Spieler wie Nico und Kevin Schlotterbeck sowie Karim Adiemi.
Die Videoanalyse war in Deutschland anfangs weniger präsent als in anderen Sportarten oder Ligen wie der Premier League. Heute ist sie etabliert, und viele Vereine haben eigene Analysten, aber in unteren Ligen übernehmen oft Trainer oder Co-Trainer diese Aufgaben.
Am Spieltag überprüft der Videoanalyst den Matchplan, analysiert, ob die taktischen Inhalte funktionieren, und beobachtet das Verhalten des Gegners. Zudem kann er sich auf Standards, Mannschafts- oder Individualtaktik spezialisieren, je nach Teamgröße.
Es gibt keine spezifische Lizenz, aber Institute wie das ISI in München bieten Aus- und Fortbildungen an. Der Beruf des Videoanalysten ist inzwischen anerkannt und etabliert, was den Einstieg in das Feld erleichtert.
Bei Vereinen wie RB Leipzig gibt es oft eine klare Spielphilosophie, die die Analyse prägt, während Nationalmannschaften wie Österreich unter Ralf Rangnick ähnliche Prinzipien verfolgen. Die Aufgabenverteilung im Team ist jedoch ähnlich, mit klaren Zuständigkeiten für Analysten.
Anfangs ging Dani proaktiv auf Spieler zu, aber nach der Zusammenarbeit mit Nico Schlotterbeck und Kevin Schlotterbeck verbreitete sich das Interesse. Heute kommen Spieler von selbst auf ihn zu, wenn sie sich verbessern wollen.
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