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#28 Stratégie de progression

61m 19s

#28 Stratégie de progression

Die Moderatoren berichten von ihrer Reise zum Downhill-Weltcup in Jung Piong, Südkorea, den sie als spannendes, aber herausforderndes Event erlebten. Die Strecke, die von erfahrenen Downhillern wie Frank Padeil konzipiert wurde, wies wechselnde Charakteristiken auf: von schnellen Ski-Pisten-Abschnitten über geröllige Waldpassagen bis zu rutschigem Lössboden. Ein besonders gefährlicher Gap-Sprung führte zum schweren Sturz von Luvörgesen, woraufhin das Element geschlossen wurde. Die Moderatoren kritisieren, dass die Strecke trotz professioneller Planung nicht optimal für die Fahrer war und viele Athleten unter Druck setzte. Positiv heben sie die enthusiastische Stimmung hervor: Junge südkoreanische Fans feierten die Fahrer, bildeten geordnete Schlangen für Autogramme und zeigten große Begeisterung. Die Moderatoren hatten jedoch Schwierigkeiten, das Rennen live zu verfolgen, da die einzige Leinwand zu klein und die Übertragung in Südkorea nicht verfügbar war. Trotz logistischer Herausforderungen betonen sie die Bedeutung dieser Asien-Premiere nach 25 Jahren, um den Sport global zu verbreiten und neue Zielgruppen zu erreichen. Insgesamt war das Event ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn die Strecke und Organisation noch verbesserungswürdig waren.

Transcription

11087 Words, 65958 Characters

German
Wir haben es eilig, unser Fieger geht gleich, und wir sind auf dem berühmten Sprung. Aber bevor wir uns auf die Lange Reise begehen wollen, wir vorher noch ein Podcast ein bisschen übers Rennen geschehen in Jung Piong vom Donald Wild Cup, Labyrinth. Und bevor wir das machen, will ich sagen, krieg er in tro ab. "Pokal oder Spital", der Racing Podcast von TV News. So Moritz, so kreber. Jetzt reden wir erst über das Racing. Wir sitzen noch hier in Seoul. Der Hauptstadt sieht Koryassen auf dem Sprung in die Heimat. Genau, wir haben heute die lange Autofahrt einmal für dichs Land angetreten. Wir sind jetzt noch einen Abend hier in Seoul. Ich weiß nicht, ob der Sound hier so toll ist, weil wir in einem Hotel einer viel befahrenen Straße sind, wenn es nicht perfekt klingt. Bitte mir das zu entschuldigen. Perfekt, wie du in den Bierchen aufgemacht hast, dass ich bleibt hier stattdessen beim Kokoswasser. Wir haben eine Beauty-Maske aufgelegt. Es könnte besser sein, es könnte schlecht sein. Wir sind ganz schön durch. Das kann man so sagen. Aber noch vorher noch die Frage, ob der nächste Weltkampf auch so eine Sonnenschutz tragen, ist deine Haut gleichmäßig und weiß bleibt? Ich denke, da bin ich ein bisschen spät dran. Aber es war schon sehr abgefahren, jetzt zu sehen, dass alle Strecken posten. Also erst mal so weiß sie, Janken vom Veranstalt hatten. Wir sind uns für die unpraktoste Farbe für einen Daumenrenden ist. Dann wirklich so bis oben in komplett eingepackt war, super-Modernes Sportbrilleen hatten. Haut komplett geschützt, Kappen mit doppeltem Vision und so weiter. Es war schon irgendwie, wenn man das mit europäischen Weltkaps vergleicht. Gerade so länzer Eier, wenn man da die Armee anrückt, um die Strecken posten zu geben. Ja, mal schauen. Ich meine, der nächste Weltkampf für uns wird ja ein Leogang sein. Könnte man sich schon überlegen. Genau. Hast du das Worten? Hast du das vor? Nein, mir ist es dann doch zu unpracchtisch. Da nehme ich ihn kauft, dass ich vielleicht etwas frühzeitig alterin. Aber das ist ein großer Trend hier in Südkorea, eine möglichst junge und weiße Haut zu haben. Das ist ein Zeichen vom Wohlstand, glaube ich. Aber da sind wir mal sich so bei den ganzen Weltkappleuten umguckt, dass da aber einigen dazu abgefallen ist. Ich denke, der rund um den Weltkampf arbeitet, der ist ja sonner ausgesetzt gewesen. Und den Regeln auch. Ja, genau. Damit hat man zum Glück Glück mit dem Wetter. Er hat einen absoluten Premiumbedingungen heute beim CrossCunt jetzt sehr geschütet, strecke ich über praktisch und farber. Ich bin mega froh, dass es beim Dornrennen nicht geregnet hat, sondern ein Rennen unter fairem, wenn auch sehr, sehr schwierigen Bedingungen war. Und halt, wir uns gleich drüber, aber erst mal müssen wir noch unseren geschätzt Podcast-Kollegen, den Markus entschuldigen. Den Kontonulleiler nicht mitnehmen nach Südkorea und wegen der Zeitverschiebung. Ist er jetzt bei dieser Aufnahme nicht dabei. Er wird uns aber mit ein paar Sprachnachrichten versorgen. Deswegen tragen wir ihn im Herzen und wünschen ihm natürlich auch weiterhin alles gut bei seinem großen Kandag im Dornle Weltkapp. Ich weiß, wie er aufs Läurgang schon so weit sein wird, aber sicherlich bald. Und ja, wie gesagt, wir haben es ein bisschen eilig, wir sind noch mega müde und hatten keine super große Zeit uns fortzubereiten. Deswegen rücken wir ein bisschen von der gewohnten Struktur ab, dass wir jeden Lauf im Detail besprechen. Was auch daran liegt, dass wir es gar nicht können, weil wir haben vom Rennen nicht viel mitbekommen. Ja, das war tatsächlich so ein Kritikpunkt, dass man, also ich meine wir haben die meiste Zeit eigentlich so in den 150 Meter Strecke von Ziel verbracht. Aber es gab nur eine einzige Leinwand, die war ganz am anderen Endes Ziel, so ein deutig zu klein, um sie aus 100 Meter Entfernung noch sehen zu können. Der guter Zwei, der Kommentar war teilweise in Englisch, aber natürlich auch viel in Koreanisch und dann, jetzt blick war die Menge sehr enttussiastisch. Also man konnte sich mal denken, jetzt ein wow, da ein wow gibt, dass entweder jemand gestürzt ist oder jemand schnell war oder jemand so ein minimales Style-Move in der Luft gemacht hat. Das war irgendwie cool, wie enttussiastig die alle waren. Er hat schon einen Barthörn gereicht und sich fand es voll krass, als er ein Jackson-Gurl-Zernum letzten Trainingsrunn riesigen Tabletop rauskauen hat. Ja, sind so fast unmechtig geworden vor Begeisterung. Das war irgendwie cool, es war generell eine coole Stimmung, ein cooles Finale, aber ja, wir haben von den Läufen sehr wenig mitbekommen und es ist auch irgendwie komisch, weil die Rennende werden in den Südkorea nicht auf Discovery Plus übertragen. Ja, das ist man, man kann sich in meinem Wissenstand nach, kann man sich in Südkorea aktuell gerne den Donald-Welt-Cup anschauen und konnten wir dann natürlich auch nicht im Replay machen. Wir waren da, schränkt auf die Zusammenfassung von der Mountainbike World Series, die zum Glück ziemlich schnell auf YouTube hochgeladen worden sind. Deswegen konnten wir das jetzt nachher in allen Kondensummer so ein paar Runs anschauen. Vor Ort hat man nicht so viel mitbekommen. Andererseits die Stimmung war trotzdem sehr cool, hätte ich ehrlich gesagt gar nicht gedacht. Ich bin angekommen oder wir sind angekommen und dachte so, "Oh, mach mal schauen, wie das event wird." Kommt überhaupt, Leute hin, die Strecke, die war ja auch so mitten im Nürgenwurl. Und muss ich das so vorstellen, Jhon Piong, war Teil der Olympischen-Winterspiele 2018, in Südkorea und in Jhon Piong wurden die Alpine-Schi-Distzipeliden ausgetragen. Und das ist auch prinzipiell ein recht großes Skigebiet, auch wenn es nicht so ist, nicht mehr den Alpvergleich, aber geht hoch von 800 Meter auf 1500 Meter, also jetzt keine riesigen Berge. Er hat deutsches Mittelgebürger, würde ich sagen, ja, so Alpen vorland vielleicht und dafür ist halt, also da ist halt so ein Resort angelegt worden, aber die Donald-Strecke, der hat oben sozusagen einen höchsten Punkt gestartet und ist dann auf der Rückseite vom Berg runtergegangen. Das heißt, wenn man in Ziel wollte, musste man vom Hauptplatz, wo jetzt auch heute die Cross Country retten waren, musste man nochmal mit einem Schattelbusen paar Kilometer die Straße hoch und da ist dann vom Ziel in Sessellift nach oben zum Start gelaufen, aber es war wirklich spärereichbar und rund um Jhon Piong ist jetzt auch nicht so, das wohnt jetzt nicht so wahnsinnig viele Menschen von Söll aus, was natürlich die ganzische Stadt ist, ist man aber auch so gute drei Stunden oder heute sechs Stunden unterwegs und generell gibt es in Sikoria jetzt keine besonders groß Downhills-Szenen. Ja, wenn man aus der Metropole raus hat, das Riesenmetropol ist da schon über eine Stunde, anderthalb Stunden bis man hier rauskommt und dann ist es sehr gleichmäßiges, fügeliges Land und zwar die ganze Zeit, also man hat echt so das Gefühl, man fährt einfach mit nirgendwo, und ja, der gerade ist wegen, weil ich auch so ein bisschen skeptisch, ob da viel los sein würde, weil dann so, wer verirrt sich denn hierher? Vor allem jetzt um die Zeit, wo gerade die Winter so so, man glaub ich gerade vorbei, es war jetzt vor Ort auch optisch nicht schön, wie es halt so ein Schiegebiet aussieht, wenn gerade der Schnee weg ist, dann alles so gut. Ja, das ist auch ein voll gemerkt, also heute als wieder zurückgefahren sind, auch so, die weiter man in den besten Gefahren ist, dass du grüner wurdest. Ja. Also im Ostenbog gerade die Winter-Saison vorbeigelgangen ist, teilweise lag auch noch Kunst-Schnie auf den Pisten, da war es noch so relativ grauen, grauen oder brauenen Frauen. Ja. Ja und wie du gesagt hast, mit nirgendwo, man hat auch nicht auf dem Weg dahin, großartig, banner gesehen oder viel Werbung wahrgenommen. Gar nicht, das hat mir echt gewunderlich, auch vielleicht in Solmar irgendwo eine Werbung machen, sind 1.000 Werbetafeln gut, ich mein, das war eine riesen Stadt, wir waren da zwei paar Tage unterwegs und uns haben die Fußsohlen geglüht vom Rumlaufen und Bus fahren, aber trotzdem haben wir nur ein Bruchteil der Stadt gesehen, aber ich hatte schon so ein bisschen erwartet, dass es vielleicht meine Werbung gibt unterwegs oder so. Aber gar nicht, ich weiß nicht irgendwie, Fernseh da beworben wurde, letzten Endes war schon was los, also jetzt wird es nicht vergleichern mit dem europäischen Weltkab, zwar jetzt nicht die mehtervativen Menschenmassen an der Seite der Strecke, aber es waren halt überall Leute und die Leute waren enthousiastisch, also die haben auch gejubelt, die sterben jetzt nicht so, so still mit verschränkten Händen an der Strecke und haben sich das angeguckt, sondern die waren echt gut drauf und haben lernen gemacht, aber nicht unangenehm lernen, und einfach gejubelt hatten vielleicht zum Beispiel mal ein bisschen aneinanderzuklatschen oder so, so drömmeln oder drömmeln, wo sie lasst und so Zeug, du hast jetzt zählt, es gab einen Kettensegen? Genau, es gab einen Vorfeld schon ein Verbot von Kettensegen, was ich persönlich sehr, sehr gut finde. Ja, weil ich mein so so geil, das auf den Bildern aussieht, aber gerade so bei den französischen Weltkabsten du stehst da in der Fotograf in der Menschenmenge drin und bekommst du halt die ganzen Zeit auf Kopfhör, so eine Kettensegel gehalten, es ist brutal laut, also ich die von jedem Weltkab mit dem Teenage-Hose nach Hause. Ja, und ja irgendwie, ich finde es auch, es stinkt, es ist wirklich schädlich laut einfach nur, ich finde es zu der Stimmung kein Zutritt, zu der Stimmung nichts bei. Ich bin kein Freund davon, deswegen heißt es jetzt aber einfach relativ, relativ angemärkt, aus so genug lernen machen und ja, genau, sie waren einfach enthousiastig, haben angefleut, war noch sehr freundlich für uns, war es total einfach, sich zu bewegen in der Menge, die haben da noch Platz gemacht und so was. Also es war ich so ein bisschen. Ja, es war, also wir sind noch total oft angesprochen worden, von den südkoreanischen Kids, die dann einfach sich kurz mit uns auf Englisch unterhalten wollten. Also, als wir gestern zurückgelaufen sind vom Finale kamen, kamen auch ein paar Kids zu uns, er ist so "Hey, how are you?" und dann so jetzt heil "Beste ever" "Future Jackson Goldstone", und so gesagt, also waren. haben da. haben da Selfies gemacht, waren super enthousiastisch zum Finale hin, noch sehr, sehr freundlich. Ich weiß noch nicht, lag in einer Kurve, da hat uns. mit ein paar anderen Fotografen, da hat uns von hinten so einen Typ angesprochen, ich weiß nicht, ob du auch dabei warst, Landung nach der. nach der Scharkfin hat uns halt so. so Snacks in die Hand getrückt und so. Da kam ich da mit dem Schwer. Der Wundertwoche, das ist Zeug her, hast du ja immer. Das war net schüb. Das war voll net, auch die Streckenposten, die konnten nicht besonders gut Englisch, es generell hier ein bisschen schwierig in Südporea, aber die ganzen Kontakte waren voll net und vor allem, finde ich, hat man gerade so den Jugendlichen angenerkt, für dieses jetzt das. allergrößte, also ein Jackson Goldstone oder Finn Alts oder Lohik Bruno oder ein A-Saber-Metz zu sehen und die waren sehr begeistert. Das sind die Ketter der Gäste nach dem Finale noch so eine autogramm Stunde gemacht. Da dachte man erst oder ist ja gar nichts los, weil vorne nur so zwei drei Leute bei denen am Stand stehen. Aber dann war die Schlange irgendwie 200 Meter lang. Das sind ja auch so typisch Südkorea. Bei einem europäischen Weltkab werden halt die Menschen, die dann was einfach so draufgestürmt und alles Chaos. Und hier waren sie halt auch euphorisch, haben sich sehr gefreut und autogramm abgeholt und selfies gemacht. Aber total georten, denn auch schlangen. Das fand ich schon sehr beeindruckend, sehr positiv und ich finde es ist echt wichtig, dass der Weltkab halt nicht mehr an den gewohnten Orten ist, sondern auch der Sport hier zu den Jugendlichen gebracht wird. Ich meine, wie geil ist es bitte, dass ein Südkorea-Nischer Jugendlicher Mountainbike ja mal seine Idodes sehen kann oder auch aus anderen asiatischen Ländern sind die Leute hier angereist, weil es in europäischen Weltkab auf den Geseitsteil unrealistisch, aber aus Japan her zu fliegen ist eine Stunde entfernt, verbindest du mit einem kleinen Urlaub und das fand ich schon sehr sehr cool, dass der Weltkab jetzt endlich mal nach ich glaube 25 Jahren wieder in Asien war. Ja, ich habe ja auch es gefühlt, es viele andere asiatische Zufrauer hier waren. Also finde ich auch zwar nicht nur Korean, sondern es haben einige die Gelegenheit wahrgenommen ist einfach, wie du gesagt hast, was bei ihnen und Flugdistanze ist, was keine Weltreise ist und ja, das ist auf jeden Fall eine positive Erfahrung in der Hinsicht. Ja, genau, aber dann kommen wir mal zur knallharten Action, vielleicht vorab zbottere Worte zur Strecke, weil für alle ein jahre neues Erlebnis und ein ziemlich spretwasser geboard werden musste, ganz kurz ein paar Worte dazu verlieren zur Strecke, wie die so von der Charakteristik war, wie sie sich verändert hat. Ja, es war schwierig zu Bootein, erst einmal, weil die Strecke hat so viele Charakterer gehabt, also sie ging oben auf einer Skibise los, relativ windig auch die ganze, ob die gedacht, im höchsten Berg der Region und auf so nach Kallenkuppe, ein paar Kurven auf einer Skibise ging dann in extrem gerölligen Abschnitt, also im Wald, wobei die Bäume alle noch kahl waren, ist da sehr windtellig aus wie im alle gesagt, es sieht aus wie geblichen Land oder so die koartischen Land. Ja, dann erhüste ein Lodge im Lodgein, genau, halt so ganz kage Bäume noch und halt einfach nur so heller Stein, ganz geröllig, dann ging es wieder auf die Skibise, da waren an dieses gefährliche Gap, wo leider Luvörgesen gestürzt ist und sich recht schwer verletzt hat. Das wurde danach auch geschlossen, es war an sich, kann schlimmer Sprung, aber man kam eben nicht sehr schnell rein und er war, also wann fragt sich, wer sich das ausgedacht hat, weil er war an so einer Windkante, eigentlich direkt auf der auf zum Grad von diesen Berg und halt, na ja, auch nicht, bis zum Horizont nach links und rechts war kein höherer Berg zu sehen oder irgendwas. Da kann der Wind übers Land verifnen und kommt halt schön von vorne oder von der Seite. Ja, vielleicht in der Stelle, dass ich dich da unterbreche, wo die auch so ein bisschen kritisiert, auch bei uns im Forum, so ja, wie so ein paar kleine überhaupt so einen Sprung wird vorher so was man nicht getestet oder die können auch alle springen und gerade Luvörgesen, ich meine jetzt, 2025 die Hardline in Wales als einzige Frau, beziehungsweise als erst Frauen, top-to-bottom-range macht, also die kann definitiv Fahrrad fahren und die kann viel höher und viel weiter springen als 99,999 Prozent aller männlichen Mountainbiker, also die ist richtig, richtig gut. Und die Strecke, die wurde in Zusammenarbeit mit einem, nämlich mal ein lokalen Bauteam konzipiert von, unter anderem von Frank Padeil, so ein portugiesischer, ehemaliger Downhiller, der aber auch im Weltkab gefahren ist, der jetzt die letzten Monate hier verbracht hat, der auch schon beispielsweise die Strecke in Latviel letztes Jahr gebaut hat, sind beispielsweise da konvertiert war. Das heißt, es ist jetzt nicht so, dass sich das ganz despiktyllig ausgetrückt, irgendwelche Südkoreana ausgedacht haben, die gar keinen Bezug zum Sport haben, sondern das wurde schon, sozusagen von sehr fachkundigen Erfahrungen Downhillern angeleitet, trotzdem stellt es natürlich, also jetzt nur in Bezug, bezüglich an wen sich die Kritik darrichtet. Ich weiß nicht genau, wie sie da sprungen da an der Stelle entstanden ist, weil das war abzusehen, das ist eine do-vidis, und wir haben auch schon mal Trackwalk gesagt, oh, das ist vielleicht nicht so clever, aber das ist jetzt nicht ausschließlich oft in der Südkoreaneischen Locals gewachsen, sondern das ist jetzt nicht so. Ich weiß nicht, ich hab's nicht geschaltet, aber vielleicht, in meinen, Sie haben's ja auch ein Winter gebaut, vielleicht war es dann nicht so winde, ich hab keine Ahnung, beim Trackwalk war es schon sehr winde, und im Training und immer so, als es nicht extrem, aber eben so, dass es bei so über 10 Meter sprungen ein halt doch mal verwen kann, wo ein Scheinmal kann, er windet doch teilweise von vorne und hat dann einfach den Speed gekostet und dann ist es zu diesem Unfall gekommen und dann dann strecken und dann schlussendlich wurde er rausgenommen, war ein dauerligend Kritikpunkt, danach ging es wie ein anderem Wald, schwarze Lohmboden, hat es halt nicht so ein bisschen an Maribor erinnert. Lohm da? Na, er war richtig erlohm da, auch recht rutsche, gar mal ein Fager auf jeden Fall, und die Herrn Prinzip ist ja Charakter so geblieben, und es haben halt viele gesagt, das ist schwer einzuschätzen, weil es halt immer ein Wechsel zwischen absolut High Speed, gerade der unteren Waldsecken ente, die waren sehr, sehr schnell wirklich und sie haben wieder so ein bisschen an einem Dora erinnert. Die haben wieder an unteren Teil von der neuen an Dora-Strecke erinnert, genau und teilweise auch einfach steile Stücke mit einem richtigen Haken, wo man nicht nur so 90 Grad, sondern ein bisschen über 90 Grad rum muss, wieder fast schon wieder ein Stück den Berg hoch und wieder der nächste, wo man total ins Speed rausnehmen muss. Und deshalb glaube ich, für die Fahrer sehr herausfordernd von dem, was man so gesehen und gehört hat, ja, auf den Wiesen gab es ein paar Anlieger, und ansonsten einige größere Sprünge oder Jobs, zum Beispiel auch das der Monster-Drop, im Zielbereich gab es die Shark-Finn, aber jetzt abgesehen von den wenigen Anliegern auf der Wiese und den Sprünnen war eigentlich kein gebautes Element auf der Strecke. Ich fand es ganz interessant, fand ich auch sehr gut. Ja, und war wirklich eine riesen große Herausforderung, also insbesondere diese ganzen Geschwindigkeit, Zwecksel und es hat sich halt alles auf natürlicher Art und Weise eingefahren, also dann hat sich halt irgendwo eine Rutt gebildet. Es gab generell wenig Linien, weil nicht weil die Strecke das nicht hergegeben hätte, sondern weil es einfach keinen Sinn gemacht hat. Also die eine Linie, die sie eingefahren hat, die ist dann gefahren worden, teilweise ist dann aber die Rutt weggebrochen und dann haben sich 10 Leute miteinander auf die Nase gelegt und es war eine riesen große Herausforderung, würde ich sagen. Und das haben auch alle Fahrer gesagt, dass ich glaube niemand hat sich auf der Strecke besonders gut gefühlt. Ich glaube niemand hatte jetzt so wahnsinnig viel Spaß, jetzt nicht so eine Strecke oder einfach dich von Anfang an super gut fühlt, jetzt irgendwie keine Ahnung, Leo Gang oder mittlerweile Ludenweil oder so, es war halt echt eine richtige Herausforderung und ja, ist ja auch das, was gefordert worden ist. Aber es dadurch natürlich auch vor uns irgendwie schwer zu beurteilen gewesen, wäre jetzt eigentlich gut unterwegs ist. Ja, das ist ja ein Training natürlich ein paar mal gesehen, aber so Ägypten, das ist vom Time Training war für uns so überraschend, wäre dann tatsächlich vorne gelandet ist in der Qualivingsbindung auch so und es gab ja auch tatsächlich überraschend das und im Finale natürlich auch. Zu dem Spaß muss man noch mal sagen, als ich glaube, Spaßig ist die Strecke an sich schon, aber das halt als Race Run fahren zu müssen, das hat da euch die Fahrer sehr unter Druck gesetzt, einfach zu sagen, ja ich kann es nicht einfach es knallen lassen und weiß ich bin schnell, so eine alle haben gemerkt, manche es klappt gut, manche es nicht, manche haben sie Probleme mit der Umstellung. Ich glaube, wenn das jetzt so eine Strecke wäre, wo ich sagen würde, ja ich bin dann mal am Wochenende und Tag und will ein bisschen da unhilfen und es hat voll geil bis dann war, was für eine geile Strecke. Aber einfach der Druck dort, ja, zu sagen zu müssen, das hat glaube ich vielen Fahrer an echt Kopf, Tabrechen bereitet und auch für einige angespannte Minen auf jeden Fall gesorgt. Ja definitiv, man muss sagen, Strecke hat sich immer besser eingefahren und gerade zum Finale Tag finde ich, was eine richtig gute Downhill Strecke. Da war ich im ersten Trainingstag noch skeptisch, ob es jetzt so superwürdig, ich glaube es wäre auch wirklich hart gewesen, wenn es geregnet hätte zum Finale. Weil ich glaube, der Boden da ist halt auch sehr, sehr rutschig und wenn die Schicke dann noch nicht so perfekt eingefahren oder eingebacken ist, das hat man ja auch in Luden-Viel gemerkt, dass es neu dabei war, als es an der Regen kam, war Game Over. Ich würde sagen, von den Bodenverhältnissen war es hier ähnlich, es ist sehr trocken, sehr störig und da wäre der Boden halt nicht staturiert gewesen, sondern einfach oben drauf, hätte sich eine schleimige Schicht gebildet. Ja, dann runter der Staub der weg bricht einfach. Genau, was wir eben schon erwähnt hatten mit dem großen Sprung, wo sich Luft vorgeschen, verletzt hat, es gab weiter unten auch noch einen Sprung, der jetzt an sich kein besonders groß Problem war, weil es das Gap nahm. Ja, ich werde es so ist. Also ging es aus dem Wald eine kurze Überklärung von der Schilwiese, wo ein recht ordentliches Gap gebaut worden ist, was jetzt für einen World Cup Fahrer kein Problem ist. Also es sind ne Nietefahrer, Elitefahrer in den Gesprungen sind auch alle Junioren und viele Junioren in den Gesprungen. Da war das Problem, es gab noch ein Fahrer und es gab einige Leute hier beim World Cup, die definitiv nicht das für einen World Cup Nötige in die Wo hatten, die haben dann die Chicken-Line genommen und da ist dann auch noch mal zu einem Unfall gekommen, weil ein Fahrer in die Umfahrung gemacht hat, vielleicht seit ich kein Mut Master ist an. Ist das Gap-Gesprungen abgemerkt, da fliege ich jetzt gleich in einen rein, ist noch so ein bisschen ausgewichen und dann über diese, über diesen Links-Rechtsanlieger einfach drüber geflogen, über einen Lenker gegangen, hat es jetzt auch ein bisschen schwerer verletzt, also Schlüsselbein und zingsweise Schulter und Handgelenk sind in Mitleidenschaft gezogen worden. Und da muss man insgesamt sagen. so viel Spaß, wie es uns gemacht hat, an der Strecke zu arbeiten und so freundlich alles war. Ja, finde ich, ich muss mal schon mal resdeutlich ansprechen, dass es einige organisatorische und zu Längigkeiten gab. Die Streckenposten hatten kein Plan davon, wie so ein Daumenrennen abläuft, wann man welche Fahne schwenken muss. Gar nicht wirklich, ja, da lang Leute, quer auf der Strecke und haben das KS-Man nicht bewegt in einer unansichtigen Stelle und der Streckenposten stand fünf Meter neben der Strecke und hat so eine gelbe Fahne, vorsichtig, auch uns sicher mal nach dem Gremell die Wissen ganz jetzig, glaube ich, jetzt die Fahne raushalten. So ein bisschen geschwenkt, als erstens wäre das eine Rohssituation gewesen, muss man eine oder die Grot raushalten, niemand darf in den Reihen fahren und du musst es in höch vordeln Fahrer an die Strecke stellen, das sind Leute, das sehen, und ich drei Meter weiter unten und fünf Meter weg vom Tape, wo es einfach einen daudig niemanden sieht und da haben wir halt relativ oft dann um die Leinsbotter oder auch wir Fotografen eingegriffen, haben irgendwie hochgerufen, deshalb keiner kommen darf. Das hat sich so ein bisschen ja an, also schlechter organisiert angefühlt als vielleicht mal manchen Hobbyrennen irgendwie, das ist aber eindeutig echt ein Problem und auch ansonsten fand ich, sie hatten, ja, mal schon gesagt, das ist so super gerollig war und sie hatten halt niemanden an der Strecke, der während dem Training meines Geräure rausgeräumt oder große Steine. Ich habe mehrfach meine Kamera zur Seite gelegt und habe riskierten ein cooles Bild zu verpassen, um halt reinzuspringen und fettend wirklich Kopfgroßensteine mit nach einer Kante in der Rotlag rauszuwerfen und es hat mich direkt in die offensichtlich also die Strecke passen können, nichts dafür, den wurde es offensichtlich nie gesagt. Also Sachen, wo ich sagen würde, ich habe selber schon einen langen Illmenor gewohnt, dort den IXS Cup, also einfach mitgeholfen oder nie großer Verantwortung, aber es war immer ein Thema, das man immer sagt, ja, das ist auch gerollig, dort da müssen Leute stehen, da muss regelmäßig einer runter gehen, muss es rausreich und eigentlich immer okay, wenn man so was bei einem lokalen Rennen hinbekommen, das kann ich sein, es ist am Weltkab niemand dran gedacht hat, weil die haben diesen Boden gesehen vorher, wie das wird. Also das muss sein Wochen vorher klar gewesen sein, dass das ein Problem wird für sie. Ja, würde ich auch sagen, es ist die höchste Rennsehre der Welt, den Teams in den Normen kosten entstanden, hier hinzufliegen, als ich mein, vor uns war der Tripp ja schon heute, wie wissen wir es unsere Flüge und Hotel und so weiter gekostet haben, aber wenn du da als Team mit 15 Leuten herfliegst und in den ganzen Gepäck und alles mieten musst, und so sind halt krasser Kosten und ich finde dann ist es halt das Mindeste zu garantieren, dass es die Wand professionell durchgeführt wird und da hat es meiner Meinung nach schon sehr gemangelt, auch so ein bisschen mit Ansage. Ja, total. Die B-Sohnen war auch, also die B-Sohnen ist immer diese Crash-Sohn, neben der Strecke, also beim Weltkab ist es nicht viel bei einem lokalen Rennen, nur als Tape und neben dem Tape dürfen Leute halt stehen, sondern auch sind man relativ breite B-Sohnen, Crash-Sohnen quasi, wo keine Zuschauer rein dürfen, aber wir dürfen eben rein mit akkreditiert sind und diese Westen bekommen und die war zum Beispiel völlig unaufgeräumt, denn da lag einfach irgendein Zeug, das ist überhaupt unter anderem. Es gab es von ein paar Jahren, ja auch eine schwere Diskussion als ich habe auch Repiarran in der Schweiz, hat es sich da mehrere Wöbel gebrochen. Egenau, also jetzt sind nackten gebrochen oder nacken gebrochen, da leidt in die B-Sohnen, in die Crash-Sohnen reingefloben ist, und dann so ein Baumstum freien, dann gab es, also wie immer, es muss leider erst was passieren, bevor es tut und dann gab es Diskussion und es halt nochmal sind ihre Wind verschärft worden, dass eben die B-Sohnen aufgeräumt sein muss, die B-Sohnen beziehungsweise die Sturz zu entzielen. Und da fällt es fährt da rein, da ganz so direkt vom Dreimitaturm in ein Steinfeld reinspringen. Ja, ich muss ja wieder dran denken, in Ludovon-Giel war das auch beim ersten Mal Ludovon-Giel, weil es auch so eine Katastrophe, wo es dann geregnet hat, und dieser Hang war so unglaublich steil einfach nur, und auch so ganz, ganz rutschiger, eisartiger Boden, wenn es nass ist. Und da musste in eine Union abgesagt werden, weil sie mit der Rettung einfach nicht an den Hang kam, also Zeug und ich hatte das hätte uns hier auch gedroht, wenn es geregnet hätte. Weil wir nur ein woran gekommen sind. Ludovon-Giel war der Sturz zwar, glaube ich, 43 Minuten Verspätung, hier ist es später, also wo das Trainingfahrzeug hat, wegen den Sturz. Ich habe nicht auf die Uhr geguckt, ich würde sagen, von der Streckenssperrung, bis der Helikopter kam, der sie abgeholt hat, hat es locker, 20, 25 Minuten gedauert. Länger. Ja, bis er da war, dann hat er Leute abgeladen und dann ist der Heli immer so Kreise, wir haben uns alle gefragt, was hier los ist, immer so Kreise über sie geflogen und mir gesagt, bis der Heli mit ihr weg war, war es dann 3, 4, 5 Stunden. Und es war ein Sturz, und es war echt mega glücklich, dass es der einzige schwere Sturz an diesen Wochenende geblieben ist, aber hätte man sich vorgestellt, es hätte so Bedingungen gehabt, wir jetzt beim Cross Countryrennen, und da wäre einer nach dem anderen im steilen Wald unten in diese Bise und rein gestürzt, die Werte hätte sie nicht durchführen können. Es ist jetzt das Event, einfach nicht durchführen können und dafür sind den Teams da wahrscheinlich hohe 5-stellige Kosten entstanden, ganz zu schweige von auch Warner Brothers, das Cover Reselver, die mit einem Riesenshim vor Ort waren. Also das fand ich merkwürdig, dass das scheinbar immer noch nichts ist, was Warner Brothers, der Artik organisiert hat, dass sie einfach einen Veranstalt in einem neuen Liste vorlegen und meinen paar Wochen vorher jemanden schicken, wer das kontrolliert, ob da jeder Punkt abgeht hat. Ja, das ist scheinbar einfach nicht gemacht zu werden. Check ich auch überhaupt nicht, ich meine, jetzt Veranstaltern musst du, ich kenne keine genauen Zahlen, die kann man aber bestimmt in Erfahrung bringen, muss einen signifikanten, sexstelligen Betrag zahlen, also nicht nur 100.000, sondern, keine Ahnung, in welche, ich glaube, für die Weltmeisterschaften ist es öffentlich einsehbar, ich würde denken, für den World Cup ist noch teuer und wird wahrscheinlich heute 20 Jahre zu jahrt. Teuer, hausnah mal 500.000, so um den Trey. Ich glaube, mehr, ich hätte zahl echter vergessen, ich habe es mal gehört, von mehreren, sehr, sehr prominenten, sehr großen Gebieten, die da Gespräche hatten, da wurden mir mal Zahlen mitgeteilt, aber ich möchte jetzt nicht sagen, vielleicht, es ist, kann mich eine so gut ran erinnern, aber ich würde sagen, noch mehr als Moritz gesagt hat, und in einer Region auf jeden Fall, wo die alle sagen, das kriegen sie niemals rein. Nee, es ist die Femusgeschäfte. Ja, es ist der Fähnfall und von Lust kann man nicht sagen, das ist ein Marketingkosten, und dann kommen hier so viele Leute, das wird es mit Ticket verkäufen rein kriegen. Ja, es ist eine sehr hohe Summe auf jeden Fall. Ja, genau, also da muss halt, es ist ein, echt ein Millionengeschäfte, und dann fehlt es ja einfach an so absolut grundlegend und Sachen wieder Sicherheit am Streckenrand. Ja, aber gut, kommen wir mal wieder zurück auf die Strecke, also es war insgesamt eine extremer Herausforderung, eine Strecke, eine Strecke, die sich auch stark verändert hat, von Run to Run. Zum Glück sind die Wetterverhältnisse stabil geblieben, aber eben auch durch den Sturz von Dufergissen war die, bei die Trainingszeit noch mal deutlich reduziert. Normalerweise wären es am ersten Tag zwei Stunden normales Training und zwei Stunden Bezeitetes Training gewesen. Es hat aber eh mit einer Stunde Verspätung angefangen. Wie so wissen wir nicht? Ja, ich habe mir auch das Problem, man hat ihre Leute auf den Markt. Ja, und dann gab es eben noch fast eine Stunde Verzögerung beim Männertraining, die dann auch einfach komplett weggefallen ist, das heißt, statt vier Stunden Training hatten die Männer dann zwei und ein half Stunden Training am Freitag, ne, am Donnerstag, am Freitag eine Stunde Training und dann ist auch schon quali. Ja. Also auf einer Brandneuenstrecke, drei und ein half Stunden, und du musst die ganzen Z-App-Enderungen und so weiter machen. Das war wirklich krass. Und das muss sicherlich für die Teams ein, ein extremer Herausforderung gewesen sein. Und ja, dazu haben wir auch den Markusmann mal eine Frage gestellt, welche Rolle das Set-Up bei diesen Voraussetzungen auf dieser Stecklespielt hat und das haben wir uns jetzt einfach mal an. Ja, der Set-Up-Einstellung war sicher spannend, aber würde ich jetzt für dieses Rennen gar nicht überinterpretieren. Von was den Grundesysmalkmobieren Regen rennen, da muss man schon das der Reifen-Bast grundsätzlich bei diesen ganzen losen Steinen und du bist auch bei einem klassischen Regen rennen. Und wenn man läche ihren Code-Einkindern beim Set-Up-Jahr, der wird zum Teil ein bisschen weich, zum Teil ein bisschen härter, heute durch das die Fahrer von gesprochen haben, das 0 Feedback am Anfang von untergrund, aber wenn ich bis jetzt wie über hohe Eier gefahren, dann kann dir das Set-Up-Jahr auch nicht viel weiter helfen. Und das war das Schöne in diesem Rennen auch, da kommt das wirklich extrem auf den Athleten, auf die Athleten an, auf die Technik, wie geht er mit diesem Bedingung in um und Set-Up-Jahr auch nicht viel rauszuholen. Natürlich in den Feinheiten mit jeder Sinitriksversuch, aber zusammengefasst war das sicher nicht die große Thematik. Weiteres, ich glaube ich auch, sagen muss es, das gerade bei diesen Bedingungen beim Entwicklung der Strecke zum Schluss war es dann mein Lain, du hast sehr präzise, sehr genau fahren musstest, man konnte kaum abbrechen von der Strecke. Und da geht es wirklich sehr viel um die Athleten, wie ihr das umsetzt und wie man das macht. Und top war noch die Durchschnittsgeschwindigkeit, niedrig aus bei vielen der Weltkörpern in dem letzten Jahr. Und da ist das die Set-Up-Demartik dann auch, so geht man wehende relevant, das wie bei den ganzen Hässtbildstrecke. Danke Markus, für deine Einschätzung. Ich finde ich ein sehr interessantes Punkt, weil ich würde man sagen, oder würde man denken, das ist ja dann ein neuen Strecken so extrem wichtiges. Ja, wahrscheinlich hat sich das da dann doch tatsächlich positiv ausgewürgt, dass das Strecken so anspruchsvoll und verhersebar war, dass der Fahrrad oder die Fahrerin das entscheidende Element war. Ich finde tatsächlich die Reifenwahl eine extrem interessante Sache. Ja. Ich glaube, ich habe auch das Rad von Acer, aber mit Gesehn mit seinem Reifen, hat auch einen Foto-Duffing gemacht, oder was, der war auf Contis. Das ist ein Hydrotal. Nein, ich Hydrotal, jetzt hast du mich die Intermedietreifen, in den Fall, ist nicht der Crypto-Tal zähnlich fest. Auf jeden Fall fehlt der Name nicht ein, aber die Agotal. Agotal. Auf Conti, ein so ein Einfluss. Einfach an Namen und er fällt ein trotzdem nicht. Genau, der war auf Kontinental Agut hat unterwegs. Viele Maxes Leute auf so 'ne Art Hilbili oder Shorty. Nicht Hilbili, das ist nicht so leicht. Die Specialiseite, die leider zu zwei Drittel in Platten hatten, waren auf Hilbili unterwegs. Die Maxes Leute waren auf Shorty's oder den Hyrule. Drei unterwegs. Eigentlich wird's eine Großteil der Fahrer auf so 'nem Intermedietreifen für Kohl, die Schlame, ohne Losebrille. Wir haben die Kohl, das sind dort die Dane gefahren. Ich hab noch jemand bei Kommersrat, den die Katheten dort die Dane drauben. Ich weiß nicht, was. Ah, nee, ich wollte gezeigen. Was. was. Doch, weil ich fertig auch Schweibe. Die Schweibe, Leute, hatten auch wieder diesen neuen Reifen, der so 'n bisschen Shortyartig aussieht, dann hab ich auch teilweise gesehen. Oder eben 'n Magic Mary, das ist ja ohnehin der Reifen auf Losenböden. Ja, genau. Aber es war ein Deutig, also Roll-Widerstand hat keine große Rolle gespielt. Das ist eine gute Stichbord. Wir haben streckenrand mit Emili-Signitar-Londerehalten, die jetzt hier einige Nachguchsfahrer betreut, unter einem sehr schnellen Juniornfahrer aus der Schweiz. Noe von her oder vorlieh ich. Ich weiß nicht, wie man in Namen ausspricht, umsonst dafür. Ist auch ziemlich gut gefahren in der Quali und auch im Finale. In Top 10 gekommen. Da mente Emili, ist ja auch ein bisschen. Ich bin sehr gut, aber sie müssen jetzt echt aufpassen, weil sie haben halt auch einfach nicht mehr so viel Ersatzmaterial dabei. Das heuchte ich mir auch gedacht, das ist ein echt gut Problem. Und ich glaube, für die großen, also für die ganz großen Teams, ist es jetzt kein allzu großes Ding, aber für so kleinere bis mittelgroße Teams, also der halt auch nicht unbegrenzte Ressourcen um da irgendwie 30er-Satzlaufräder und 30 Reifen mitzunehmen. Das waren unglaublich viele Platten. Also Training, es kam schon. Ich glaube, ich bin sehr unbaut. Also Training, es kam ständig, jemand mit Platten vor. Ich war in der Quali in diesem High Speed-Steinfeld, das war nach dem langen Sprung, weil ich sie wie sie über dem es schon gesprochen haben. Ich habe keine Ahnung, ich zeig mir, mit 45 bis 50 KMH in so ein super spitzes Steinfeld reinfährt. Über eine hohe Kante, da haben auch. Auf jeden Fall Ben Warkoulanger, ich glaube, ich starte einen Platten gehabt. Und noch einige andere. Auf den Topffahrern, schon 3 oder 4, 4 Std. Platten. Ich komme über die Kante, aufknets fort. Und dann. - Ja. Was vor Beik quasi. Ist auch Lois Ler passiert, Deutschland und Jornfahrer, der zu dem Zeitpunkt in der Quali auf Platz 1 lag. Und das ganze Wochenende wirklich super gut gefahren, das sind echt Eindruck im Training hinterlassen hat. Jornkategorie ist immer gerade beim ersten Weltkab extrem, wenn er so nachkommt. Wir vor allem, weil die ganzen Verwurgeten hochgewechselt sind. Lois hat definitiv einen extrem guten Eindruck hinterlassen, aber kam auch die Kante runter, es gelandet. Ja. - Und dann war es halt. Und das war wirklich ein Glücksspiel, ob Bayern entspitzt und steigender Wichter nicht. Und das war ein beindruckend zu sehen, dass sie trotzdem nicht bremsen. Also er konnte es auch nicht bremsen. Ich muss qualifizieren, er muss da Vollgas rein. Ja, einfach hoffen, dass es gut geht. - Ja. Aber das war echt hart. Da würde ich sagen, komm mal so langsam zu den Ergebnissen. Und ja, eine Sache, die auf jeden Fall aus unserer Sicht ein bisschen schade ist, es waren sowieso nicht so viele deutsche Fahrer am Start. Die, die da waren, waren aber ziemlich hochgerätig. Also jetzt Lois aller bei den Jorn, der da sicherlich dieses Jahr eine Rolle spielen wird. Uh-huh. Niener Hoffmann bei den Frauen, dann bei den Männern Max Hartensterren, dann eine sehr, sehr gute Aufsiesen hingelegt, hat Henry Kiefer. Ja, viel zu wehelt, meister. - Viel zu wehelt, meister. Und wahrscheinlich am Tieren, der Weltmeister, im Gym. Und leider hat keiner von den Fieren den Sprung ins Finale geschafft, dass irgendwie nicht besonders gut gelaufen, gerade Niener, das ganz schön verprügelt worden in ihrem Quali-Run. Der ist einfach, hast du im Sturz wahrscheinlich auch gesehen, auf der. glaub auf der zweiten Wiese. Ah, ja, ja, ich hab's gesehen. Na, das sah nicht gut aus. Ich sag dir ja, ich weiß gar nicht, glaub, link oder rechte Seite ist eine einzige Prellung und Aufschürfung. Und sie hat gesagt, sie wollte eigentlich gar nicht mehr. nach der. nach dem Quali 2 gar nicht mehr hochfahren, hat da noch gesehen, eben. - Nach der Quali 1 war. Nach der Quali 1, genau, als ich mal hochfahren für die Quali 2 hat gesehen. Außer ihr sind da noch einige Topfhahrerinnen, leider mit rein gerutschtes, heißt sie kann eh nicht cruisen, hat es dann trotzdem gemacht, hat auch echt einen eigentlich guten Lauf hingelegt obwohl sie sagt, das war schon ein schwer aushaltbar quasi. Und ist dann leider, ich hab mit so einem verdreisegrund drückstand. Auf die 5. ist sie 7. geworden, 5 kommen weiter, damit war sie dann da raus. Ja, echt schade. Henry hat sich im ersten Quali-Ran einfach abgelegt, das weggerutscht, gestürzt und hat dann geschrieben, dass er im 2. Lauf einfach nicht mehr genug gepuscht hat. Ja, genau. - Ja. Schade gelaufen. Unser Film, Patrick sitzt gerade neben uns, schneidet gerade, ich glaub, der war Henry gestern Abend noch mal. beim Bowlen getroffen, kurz auf Rage, Patrick. Patrick, du hast gestern Abend mit Henry unterhalten, dem geht's aber so weit gut. - Dem geht's gut. Nur einen seinen Bowlingsgills muss er nacharbeiten. Ich sehe, ich bin. - Ja. Und ich bin Max, war ein Training auch sehr, sehr gut unterwegs. Also sah richtig gut auf dem Rad raus. Ja, ich hab nicht genau mitbekommen, was im passiert ist. Ich weiß auch nicht, ich hab ihn noch nicht mehr getroffen, leider uns hätte ich natürlich gefragt. - Ja. Genau, aber auch in den Skills hat's nicht gelegen. - Ja. Auch leider dann im 2. Lauf nicht durchgekommen. Im 1. Glaub ich 3. Gammtrick, wo wir gehabt haben, aber wahrscheinlich gestürzt. Und war ja sowieso extrem umkämpft. Viele etwas unbekannte Refahrer haben den Sprung ins Finale geschafft. Es gab sechs jemalige Junioren, direkt dabei waren. Ich glaube, eigentlich sich ganz so vor Ritzenrieger an die Junioren, die am Start war unbekommen. - Die ganze vor Riechenriege. Plus noch George Matley und. wir war der 6. Bei ich fällt da mir ein. Also die beiden Allrans, von denen wir schon sehr gespermt haben, war im Finale dabei, äh, ist aber im Finale dabei, Tyler Wade von J.T., hat dann in den 2. Laufsprung ins Finale geschafft. George Matley. Jetzt für. Ich meine, er fährt für Team High Country aus Neuseeland. Ist er davor für Erfaden gefahren? Ich glaube. Und der 6. Fahrer war. Oh. Mhm. Er war es denn. ähm, Body-Burg. Ja, annenziert. Genau, der auch schon einen Union-Weltkab gewonnen hat, und dann den Last Chance Qualifier sogar gewonnen hat. Und das ist halt schon krass bei 30 Leuten, die ins Finale kommen. 6 Stück. Wenn mich nicht alles teuscht, 20 Prozent waren dann. Baujahr 2007. Ja. - 2007, ey. Fast. Ja. Genau, also das war definitiv sehr, sehr interessant. Die Union sind auch wirklich super stark gefahren. Ich meine, allen voran, ASMR-Bermet. Bein Frauen. - Die Exynion. Ja, Exynion, genau. Zingsweise, ich glaube, Pruny hatte dann. oder. Ich glaube, es war Pruny. Ich. Hier war mal bei einer von den beiden, die auch auf dem podium gelandet sind. Hat sich dann im Hinterjuh mit dem Organisator, was dann so über Lautsprecher ausgespielt worden sind, dann beschwert, dass er von einem Union gesmoked worden ist. Das ist mir zu fand ich sehr, sehr. sehr lustig. Ja, generell muss man sagen, jetzt bei den Männern. In den Top 6, fünf Franzosen. Blöderweise. Nach einer Rekana noch davor. Ich bin nach der Easter-Rollette ausgerechnet auf dem ersten Platz. Und in den Top 20 insgesamt 15 Franzosen oder Amerikaner. Das finde ich heftig. - Ja. Also neun Franzosen, sechs andere Kaner. Dennoch einen Berge am Arten-Mails. Der sehr, sehr gut gefahren ist, glaub ich, so. Ciao, ungefähr ist er geworden. An die Kolbobben 10. Platz. Kann man gleich noch draufzusprechen. Der eigentlich immer in den Top 10 ist, dies man nicht ganz. Reese Wilson, Luke Mayer Smith ansonsten, nur Franzosen oder Arnys. Kannst du so wenig Briten? - Wilzden. Ein einziger Briete. - Ja. Und es ist noch nicht so lang her, da waren die Briten eigentlich. Die Down in Nation Nummer 1. - Ja. Noch vor den Franzosen. Ich meine, das war auch eine Zeit. Wir sind Frauen, Tani Sea Grave, Rachel Ertherton, meinen Carpentag, meinen Männern. Danny Hart, G. Ertherton, Steve Pete, Laurie Greenland. Es war schon krass, und das hat sich jetzt sehr, sehr, sehr gewandelt. Ich finde vor allem, dass die Amerikaner jetzt so stark sind. Ja, das ist nicht nur Ace, aber Matt, sondern auch Fahrer, die einfach immer mehr den Aufstieg schaffen. Dazu halt noch so altmeister wie Aaron Gooden oder Lucas Shaw. Aber auch beispielsweise jetzt. Evan Madcalf, der in der Qualitritte geworden ist, im Finale, der mich ganz anknüpfen konnte, aber trotzdem saustar gefahren ist. Also das fand ich schon sehr faszinierend vielleicht. Kommt da jetzt mehr an, ja, du hast die Kids damals vor, in den 10 Jahren jemanden wie Aaron Gooden hatten, zu dem so aufschauen konnten. Ja, das stimmt. Das hat man auch mal bei den Briten gesagt, dass es so das Steve Pete-Effekt ist quasi in das Pete. Pete, der auch mal so ein bisschen Nachhuchsarbeit reingesteckt, hat auch mal sein eigenes Development-Team gehabt, und lauter so Zeug. Und ich weiß nicht, wie Aaron Gooden ist, macht aber betreibt es mit diesen Bikepark und Shuttle Days. Und was weiß ich, also das wird schon ein Effekt haben, sich ja nicht. Für Jackson Goldstone ist irgendwie nicht so gut gelaufen. Der ist früh in der ersten Training-Session gestürzt. Ich stand dazu, vieler von einem Line-Couch von ihm, wo dann auch die Durchsage kam. Jackson fährt auf keinen Fall noch mal. Muss ich erst der holen, hofft der kann dann, oder denkt er kann im zweiten Training-Set dann am Trainings-Tag fahren, was er auch gemacht hat. Später haben wir dann in Sturz gesehen, da haben wir gesehen, dann haben wir nicht auch noch auf Instagram. Ja genau. Wir haben dann gesehen, dass da wirklich auch nicht gut aus auch in dieser Heißbizektion von einem Stein abgeleitet worden. Foll in Baum rein. Ist ja tatsächlich kurz vor der Quali auch seinem Team Kollegen an die Kolb. So ähnlich passiert auch mit der Schulter voll in Baum. Was ein paar Leute noch passiert ist an der Stelle. Ich weiß nicht, ob es daran lag, ob er quasi dann einfach so ein bisschen eine ganz körper Prällung hatte und nicht so wohlgefühlt hat. Aber er war auf jeden Fall erst gestürzt, doch nicht schlimm, aber er ist halt. Ich sag, er ist gestürzt, weil er einen Platten gehabt. Er ist gestürzt, er ist gestürzt. Der hat einen Drop-Bus, er weggrocken. Ja, ja, klar. Er hat einen drigen Gestrik hoch gehabt. Genau, er ist dann im Final aufgestürzt, aber auch vorher nicht konkurrenzfähiger. Ich wollte auf der 13.15. Da platze sowieso was. Und man sagen würde, alles was nicht top 3 ist für Jackson Goldstuhl. Das ist ein verdrektes Wochenende. Was man generell sagen für das Syndicate ist nicht gut gelaufen. Nee, beide Frauen gestürzt. Felix Griffith ist gut gefahren. Aber jetzt auch kein absolutes Top-Ergebnis. Jackson Goldstuhl, ich glaube, 20s. Ja, ziemlich am Ende. Und Andy Kolb auf der 10. Ist jetzt per See kein schlechtes Ergebnis, also Top 10 beim Weltkab. Es ist krass gut. Aber sicherlich nicht das, was ich Andy für seine Premiere beim Syndicate erhofft haben wird. Ich hab mich jetzt nach dem Rennen nicht mit ihm unterhalten, wollte ihn noch so ein bisschen in Ruhe lassen. Ich weiß nicht, ob du dich mit ihm kurz ausgenutzt hast. Ich hab das relativ schlecht drauf und hat sich da recht schnell zurückgezogen. Und er hatte ja auch ein eher verpatsten Rennenlauf, glaube ich, kann man sagen. Gut für uns ist das Markus ein sehr, sehr engen Traet zu Andy. Und den Markus haben wir natürlich auch gefragt, ob uns da ein paar Infos aus erster Hand geben kann. Und die haben uns jetzt mal kurz an. Dann vielleicht noch kurz zu Andy, wie es sein Run war oder wie der Einschützchen war. Dann haben wir uns mal mit der Frau gesehen hat, wann. Wir haben im Obenbereich gleich mal einen Fost der Obe der Bar. Und dann eigentlich hat sie mich nie so fehler. Also, wie es ihm zusammen mit ihm das ist viel Zeit gekostet hat. Da auf die Brücke raus, auf den Trop rein. Kurz danach wurde sich zum Holz noch gestürzt. Das war bei Obergeschwindigkeit. Da auf der Bremse zu sein, auf der Auffahrt zur Brücke. Das schmerzt natürlich. Und nach dem Rennen hat Andy halt, ich brauch also eigentlich so Bike und von den Einstellungen, von Trainings und sehr richtig gut gefühlt hat, von ihm im Obenbereich. Da hat er immer die Schnössenssechter Zeit gehabt, bei Spiele-Deins. Und im Rennlauf ist er dann gleich die erste Kurve. Da muss den riesen großen Stein ausbrechen. Vielleicht war das der Stein in den Finneis. Und schon, wir will ihm sehr wichtig haben. Und er hat ein bisschen aus dem Rhythmus gebracht, das sind nicht richtig eingekommen. Dann hat er sich noch den Helm am Blenk einmal ordentlich angehauen. Und hat ihm die Brille verschoben. Also, das er quasi den ganzen Lauf so bisschen mit raufgerückter Brille und den Schaumschüfen, wenn man gesehen hat. Ja, hat sich dann so bis in der Hunden durchgezogen. Der Mittelsächter war dann richtig gut. Und wir gesagt, unten angesprochen der Fehler. Bei der Brücke raus und dann noch mal ein Exit raus. Die letzte Sektion ist aber zusammengefasst, jetzt sich kein so weit weg von einem Clean Run. Aber dann, ja, der Top 10 steht da. Ich glaube, das ist okay zum Saisonauftakt, aber sich nicht das für eigentlich noch ein Psycho-Rührgereist ist. Aber es ist noch als Team, es ist noch als Bike, es ist alles neu. Die ganzen anderen arewierten. Und die Juminatleten haben jetzt mehrere Saison in Konstantin auf ihren Material verbracht. Und dann muss man bis zu das Coach, wenn man ein bisschen auch versuchen zu relativieren, weil der Athleten natürlich sehr logisch, weil sie ärgheitlich ist, wenn man kurz krantig ist. Und das gehört auch dazu. Aber es stimmt mich so, dass Gesampaket mit ihm, was er da berichtet, wie das abläuft, wie cool es es läuft, die professionelle und auch locker, die Leute sind. Es stimmt mich sehr positiv für den nächsten Rennen. Ja, danke Markus für diese Eindrücke aus zweiter Hand. Aber immer noch sehr nah dran. Und ja, ich hab ein paar Clips aus Andi's Rennenlauf auch gesehen, im Nachhinein, der sah sehr unsauber aus, mehrfach ausgeklickt hat man im Stream gesehen. Der war auch sichtlich unzufriedener mit, wie du schon gesagt hast, 10 da Platz, kein schlechtes Ergebnis. Aber der Druck ist bei ihm da schon da, jetzt schon wieder ein neues Team. Zwei, die Einfolge und da möchte natürlich auch zeigen, was er auf dem Kasten hat und man sich ganz zufrieden hat. Ja, vier, acht Sekunden Rückstand auf einer Strecke, die zwei, paar und vierzig lang ist, ist natürlich auch eine ganz schöne Hypothek, wird nicht ganz sein Anspruch sein. Aber ich glaube, es geht halt hier auch relativ schnell. Ja, es geht mal. - Wenn ich mal zu den Linen baust und an die irgendwie in der ersten oder zweiten Kurve. Ich meine, zum Glück ist es ihm nicht ergangen, wie Finals und Jordan Williams von Specialized. Die kamen direkt hintereinander, vor allem Finals ist in Tränen in der Qualität schon richtig gut gefahren. Und da dachte ich, man war vielleicht schafft es wieder dahin zurück, wo eigentlich hingehört, top 5 oder podium. Beide haben sich in der ersten Kurve an genaute Selbenstelle plattbarreifen, unmittelbar untereinander eingefahren. Also, das ist ganz schön ungegut für Specialized gelaufen. An die ist halt dran vorbei gefahren, aber es ist halt nicht optimal, wenn man so einen Rennlauf startet, dann Goggle verrutscht, dann noch mal ein Fehler vor dem Job, was Markus jetzt nicht erwähnt hat. Die langezogenen Rechtskehre nach der Scharke sind ganz unten Richtung Ziel, deshalb auch noch mal ganz schön ordentlich weggerutscht, hat ihn extrem gestaubt. Ich fand, das konnte man hier auf der Strecke sehr schön sehen, diejenigen, die richtig richtig gut gefahren sind. Da sah es dann fast schon unspektakulär und langweilig aus, weil die halt keine Staubwurke hinter sich hergezogen haben. Ich hab zum Beispiel in der Kurve ein Foto von Walli gemacht und dachte mir, das sieht super geil aus, wenn jeder aggressiv auf dem Rathenken und du siehst zu die Staubwurke hinter denen. Und Walli kam in die Kurve und es war komplett klin. Was ein Zeichen dafür ist, dass sie einfach. Wenn man kribg gehabt hat, hat nicht mal kurz die Interrad-Premse angetippt. Und auf dem Foto von Anni, was ich gemacht hab, ich hab das so vernehmt, fotografierte Erkenntnis hat fast nichts, weil er einen so nach Staubwurke verschwindet. Und das ist dann halt so eine Kleinigkeit, aber die Koste dann nach unten bis ins Ziel irgendwie 0,3 oder 0,5 Sekunden. Und wenn er das aufsumiert, dann. das ist halt nicht irgendwie dritte oder führter, sondern halt nur 10. Also nur in Anführungszeichen. Trotzdem starkes Ergebnis. Mir ist aufgefallen an die, sie ist sehr, sehr gut auf dem Rath. Total. Ich finde zu jetzt in den vergangenen Jahren war teilweise noch so ein bisschen sehr aufrecht, nicht so aggressiv. Und jetzt hier, also gerade so eine langezogenen Kurve, näht er mich teilweise ein Remitiorin hat, sodass das Helm fast schon so im Vorbau drinnen hängt. Ich finde es da so richtig sportlich, richtig ennabisch aus, wie so ein Stromlinienförmiger Fisch, der durchs Wasser geleitet. Also von daher ist jetzt vielleicht nicht perfekt gelaufen, aber trotzdem vielversprechender Auftakt würde ich sagen. Ja, absolut. Was mir noch aufgefallen ist, Team of the Day ist, kann man es sein, markauf geworden. Alle fünf Fahrer in den Top 10 gelandet, allein schon alle vier Elite Männer in die Top 10 zu bringen, oder ins Finale zu bringen, das Heftig. Ja. Die beiden Eirin, Amoree Piero und Losberg, die auf der vier, wird es noch mehr im Nicole, auf der drei. Ja. Wirklich richtig, richtig, richtig stark. Und ja, zu Amoree Piero müssen wir natürlich auch noch ein, wo den Set zu verlieren. Ja, ich fand der sah gar nicht so gut aus, die ganze Woche über. Im Training fand ich, war da so, eigentlich von den vier Kommossal-Jungs in der, bei den Männern. War so der, der, derjenige der Opte stehen, schlecht ist, also was heißt schlecht, die fahren alle vier unglaublich gut. Aber die anderen drei sind noch besser gefahren. Ich fand, sie war richtig, der verzehlt so gut aus. Ja, Telleiransa, unglaublich gut aus. Max Eiram, was Smooth, wie immer. Amoree hat es direkt in der ersten Training-Session von mir an diesem ersten gerölegen Wald ein, so auf die Fresse gelegt. Und es war gar nicht das erste Mal. Und es hat eine Aufgesprung in super laut Puttergerufen. Auf dem Sichtlich. Ich glaube, das ist fanzösisch. Das ist nicht so gut. Ja. Genau. Also war echt sauer und hat irgendwie das Gefühl gehabt, der hat gar keinen Bock auf diese Strecke halt. Und andererseits weiß man, der kommt mit so Bedingungen zu rechter. Er hat in Walde-Soul schon unfassbare Läufe runter. Ah, na, na. Ja, ähnlich anspruchsvoll. Und anderer aber auch sehr anspruchsvollen Strecke. Also von daher da fang ich nicht überrascht, aber umglaub ich schnell wieder unterwegs, lag sogar vor ASMR-Bermatt in den Zwischenzeiten. Und es ist dann relativ weit unhe zum Glück, in einem nicht ganz flachen Sekt, also nach steilen Sektionen bestürzt, auch sehr schnell auf dem Rad wieder. Hat den mal sicherlich trotzdem Zeit gekostet. Und kann dann eben ganz knapp hinter Lohik, Bruni ins Ziel. Es waren so zwei und einhalb, das drei Sekunden, die ja durch den Sturz verloren. Und es gibt so eine Split Screen vergleich, wo die Zeit mitläuft. Und durch den Sturz selbst liegt das so zwei Sekunden etwa auf dem Boden. Unglaublich wie schnell er sich wieder aufgerichtet hat. Aber da ging es da raus auf eine Wiese, wo man fast schon so ein bisschen, also maximal war es flach. Das hat da kein Gefälle auf der Wiese selbst. Er ist trotzdem mit recht viel Geschwindigkeit auf die Wiese gekommen. Aber es hat ihn da sicherlich noch mal ein paar 10 Kühe gekostet. Nach unten hat er wieder ein bisschen aufgeholt. Ich glaube durch den Sturz, ähm. Ja, das hat sich nicht verschränkt. Ja, definitiv den Sieg verschränkt er bei einem Ziel. Und dann hat er dann auch noch alle zu ihm hin. Das hat dann auch alle zu ihm hin. Da ist er auch inklusive Luke Bruni. Es ist ein bisschen. Ich hab ein Foto von der Situation. Da stehen, glaube ich, stehen Loris, die beiden Eirahens, Nirem Nikoll. Und Luke um ihn rum, er hat so die. Den. die Hände am Kopf. Und teilweise um abends ihn, teilweise freuen sich aber auch voll. Also sind so die Sturz, die gut daran, Nirem Nikoll und einer von den A-Rans. Eirahens ist total am Grinsen, weil, ähm, ja, weil er trotzdem stürzt ist so gut gefahren ist. Ich hab ja in unserem Video schon gesagt, es ist eine richtige Sam Hill-Aktion. Irgendwie der letzte Fahrer, der mit einem Stürz in die Top 3 gefahren ist, war Sam Hill 2008, weil die so. Wahnsinn. Ja. So daran erinnert, dass einfach unfassbar Gunterwegs zu sein, hinfliegen, trotzdem weiter und sich dann im Ziel total ärgern. Alle freuen sich so, dann sie denken, was von der Leistung. Sam Hill oder Arnori Pioroi ärgern sich einfach nur, weil der viel besser fang. Ja. Und das war dann natürlich auch die Chance für ASMR-Bermet dir. Und das muss man sagen, wahnsinnig so verrennen, nutzt hat. Der ist ja schon seit Jahren so das Versprechen für die Zukunft. Hat er jetzt letztes Jahr im Duell mit den Eirahens so heutzutage mal das nachsehen. Aber ist jetzt als dritter männliche Elite-Fahrer überhaupt in seinem ersten Elite-Rennen sofort Siegel geworden? Also da vorne ist John Williams in der Lennzer Heide und Nico Vio irgendwann im Anodarz mal geschafft. Er hat dazu auch noch die Quali gewonnen. Ich weiß ja, also John Williams hat es nicht geschafft, Vio weiß ich jetzt nicht, aber könnte sein, dass das ein Novo misso. Ja, da müssen wir mal Markus fragen, ich glaube es war ein bisschen näher an seiner Zeit, aber wahrscheinlich auch noch, da war der Markus wahrscheinlich auch noch relativ klein. Ist er noch mit der Eirahen? Muss man ihn mal fragen, können wir vielleicht in der nächsten Episode klären. Ja, drehen wir gut wie ASMR-Bermet gefahren ist. Ich finde es generell schwer zu beurteilen, wer jetzt hier auf der Strecke, also was du den Ausflackel geben hat und da munst du dann auch direkt nach dem Rennen kurz mit Markus ausgetauschtet. Der hat das Rennen kommentiert und zurenschließlich auch sehr, sehr herausfordernd war das irgendwie sinnvoll zu kommentieren, weil er sieht hier nur das, was auf der Strecke passiert. Er ist nicht vor Ort. Und uns geht es aber auch so. Wir haben die Runs jetzt uns hinterher angeschaut und weißt nicht so genau, was jetzt so der Schlüssel zum Erfolg war. Also Schlüssel zum Erfolg, weil einfach schneller als die anderen fahren. Der Weg dahin, ich glaube, der ist für jeden unterschiedlich. Aber ich war schon sehr beeindruckt, den auch überrascht, dass ASMR-Bermet das so gerockt hat. Ja, ich habe jetzt auch nicht gedacht. Ich hab gedacht, ich lehrb sogar ein bisschen mit Führschritt, vielleicht sei Druck zu viel. Er steht auch noch mehr im Fokus als Max Eilrand, sein großer Konkurrent. Und dann vielleicht wird er auch ein bisschen überhebt und dann ist er enttäuscht, wenn es nicht gleich klappt. Und ja, es ist unglaublich, dass er das so direkt so umgesetzt hat, vielleicht hat ihm dabei geholfen. Das heißt, er hat schon mal gegen Elite-Fahrer gefahren, bei der Hardline beispielsweise auch schon gewonnen, hat auch gegen Jackson Goldstone schon gefahren ist. Also ja, auch finsichtlich konnte er mit dem Druck umgehen und hat einfach einen mega sauberen Lauf runter gefahren, hat auch ein bisschen vom Sturz von Annerie, Piawra, profitiert und hat sich im ersten Rennen, wenn er es den Sieg geschnitten hat. Ja, kann man nur die Hut forziehen und sonst natürlich schön, dass Frameworks jetzt doch weiter machen kann, wenn ich die Pforten schließen muss und wir weiter in tollen Video-Content von den Jungs bekommen. Was man an der Stelle vielleicht auch noch ganz kurz erwähnen muss, um die Juniorn damit einzubeziehen. Luke Mellum, der als im zweiten Juniorn ja fährt, ist dann irgendwann gestürzt, was mir nicht so sehr wundert, weil der auch so ein Pokardor-Spital-Fahrstil, er sehnt wieder extrem schnell oder extrem schmerzhaft. Und der Lack an der 3. oder 4. Split, deutlich vorn vor dem späteren Juniorn, die sie gerade John T. Williamson, hatte glaube ich 3 oder 4 Sekunden Vorsprung und war zu der Split schneller als Luke Bruni. Also die einzigen beiden, die da eine noch schnelleres Split hatten, über alle Kategorien, ein wegwahren, eine Acer-Wermett und Amorie Piawra, finde ich schon sehr beeindruckend und wenn Juniorn muss man halt auch sagen, John T. Williamson wussten wir, dass er gut ist, der er gewonnen hat, aber auch Malik Boatwright und Sascha Präsidien, die oft 2 und 3 gefahren sind. Auch Louis Ler, waren sie nicht gut, bei den Jorren, selbstspiel Alifa Ostgaben mit der schnellsten Frauenzeit des Tages, Tilly Bodle, die oft Platz 3 dann gelandet ist in ihrem ersten World Cup. Auch die erste Jorren, genau die einziger aus dem jahregen Quasi, hat gleich gezeigt, dass sie, obwohl der ältere Juniorn jahregen so gehypt wird, auch zu Recht auch und schon seit letzten Jahr den Elisifrauen da echt ein bisschen Angst und Bange machen dürfte, kommt jetzt dann noch die nächste nach, die noch länger ist und genauso schnell. Ja, die auch mit Wallihölem Team fährt und die Wallihöl schon sehr sehr beeindruckt hat in der Offsiesen. Natürlich aus deutschsprachiger Sicht, ich meine, wir unterhalten uns ja viel über deutsche Fahrer, über Österreichische Fahrer, aber wir müssen auch unsere Eid genossen und Eid genüsschen, vielleicht noch mit einbeziehen, der Jan-Aneff auf dem 4. Platz auch richtig gut ist jetzt schon in der Offsiesen, beim Edizien Portugal, ist sie vor Rosaziel gelandet, die jetzt hier zweite geworden ist und letztes Jahr alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt. Da wird es definitiv nicht langweilig und ich würde sagen, die Spannstein-Scheidung des Tages war nicht mal bei den Männern, sondern es rennen der Frauen. Jetzt müssen wir zum Abschluss noch das grüne Finale noch ein paar Minuten, wenn wir jetzt gleich schlafen legen müssen, um dann. Ja, aber morgen frühen wir uns zur Zeit zu steigen. Ja, aber wir müssen natürlich uns noch kurz drüber unterhalten. Ja, die spannende Frage waren natürlich, klappt das mit den 100.000 Euro auf dem Gehirn? Ja, das haben sich ja drei Getriebe und Belt Drive Fahrerin unter den Tordreien qualifiziert. Unarmlich, um es kurz zu erklären, also von Gates, den vielen Herstellers gibt es die Belted Purs Challenge, die vor drei Jahren oder? Das ist jetzt dritte Jahr jetzt. Das ist das dritte Jahr schon. Ja, ich glaube. Es gibt es auf jeden Fall schon eine Weile und da wurde ja gesagt, wir auf einem Rat mit Gates wie einen Weltkab gewinnt, kommt 100.000 Euro in einem Koffer überreicht. Eingeblich war der Koffer ja vor Ort. Ja, ich kann mir das nicht vorstellen, so kannst du den 100.000 Euro einfach nach Korea einreisen, also das muss man ja auch irgendwie dann angehen. Also es klingt irgendwie nach irre viel Aufwand für den Gag. Aber es ist natürlich eine coole Sache, die jetzt immer weiter läuft. In der Quali hat die Hand auf Platz 1 mit klüchten jemand gerechnet, hätte. Und dann Valentina Roassanches auf der 2. Und Gloria Skasi auf der 3. Es waren wirklich selber rasch in der Ergebnisse und er dachte, oh, das könnte jetzt was werden. Ja. Am Ende war es dann Wallihöldi gewonnen hat. Vor Gloria Skasi und Nerya Mnikoil hätte handen es auf der 4 gelandet. Ich würde mal sagen, so leichte Anführungszeichen eine Wallihöld zu schlagen wie jetzt hier oder einen der anderen Topfrauen. Gewönte ist eventuell länger nicht werden. Ja, das denke ich nämlich auch. Es war schon eine vom Charakter einfach besondere Strecke. Deutlich unterschiedlich von den normalen Weltkabstrecken auch anders als die neuen Weltkabstrecken, die wir letztes Jahr hatten, also Latviel und Legplacit. Wir haben schon alle gesagt, die Strecke hat schon, es wird so ein Wort, das so viel herumgeworfen wird. Aber schon so ein bisschen so ein Indurusteil, nicht in dem Sinne ist irgendwie flach und pettli wäre, sondern dem Sinne ist halt so eine schmale Leihengebte. Die ist auch immer erinnert, die ganze Zeit, man kann nicht sich so, wie vielleicht viele Dauernhil-Profis sich des gewohnt sind, sich so ultrediteriert, eine Linie einprägen und die jeden Run perfectionieren, sondern der nächsten Run ist die Linie halt wieder woanders, weil irgendwo ein Stein weggeräuft ist oder was weiß ich. Und ich glaube, es hat schon, man muss schon sagen, dass von diesen 3-Getzriebefahlern zwei einfach sehr, sehr gute Endure-Profis waren vor ihrer Dauernhil-Karriere. Und mich Gloria Skasi an der Klaasie. Es ist quasi auch, also wirklich da sehr große Erfolge auch eingefahren haben und das sollte man euch nicht vergessen, wenn man über dieses Ergebnis redert und die haben das einfach voll ausgeschöpft und sind da halt extrem gut gefahren und das ihnen kann die Bedingung vielleicht eher entgegen. Ich glaube, vielen Dauernhil-Profis drin, was jetzt eher Kopfschmerzen bereitet. Ziemensweise viele hatten halt auch einfach ihren persönlichen Struggle, also Nina nach ihrem Sturz nicht qualifiziert. Tani Sea Graf war auch ganz schön in Mitleidenschaft gezogen worden nach einigen heftigen Sturzen, Camille Ballonscher, die ihre Karriere beendet. Mir haben die Kolles gut gefahren, es trittig geworden am Ende. Aber ich glaube, ich habe keinen guten Lauf runtergebracht. Ja, es glaube ich auch gestürzt ansonsten war sie auch auf Top 3-Kurs. Und was auf jeden Fall da noch auffällt bei den Frauen Top 7 innerhalb von 2,7 Sekunden, also weniger als 3 Sekunden, super. Das ist super krass, der hätte wirklich jede von denen gewinnen können. Auch so ein paar New-Kamerinnen, also beispielsweise bei Valentina Rohars-Sanscheß, die man jetzt nicht so auf dem Schirm hat, die aber dann auch normalen Sprung gemacht hat. Ich glaube, es ist jetzt jetzt jetzt zweites in die Tejahr oder das dritte. Auf jeden Fall ist sie auch noch nicht so alt, ne jungen Konjunktanerin. Sascha Ernest etabliert sich mehr in der Welt spitze. Also da bleibt es definitiv nicht langweilig. Auch wenn man an der Stelle noch mal erwähnen muss, dass Alita Ostgart die schnellste Zeit, die schnellste Frauenzeit des Tages hingelegt hat. Und zum Abschluss noch eine schöne Statistik, die uns endgültig ins Bett schicken sollte, weil wir uns dann noch älter fühlen, ältzensigerend des Tages, am die einzige, die keine Teenagerin messt und gewonnen hat, Valley Hill. Und es hat einen Alter von 24 Jahren, sonst noch eine anderen Sieger, deutlich junger. Sascha war Matt, Alita Ostgart. Und natürlich noch, John T. Williams, wie 18, rumentrie, 17, 18. Ja. Ja, würde ich sagen. Hören wir auf mit Radfahren. Wir hoffen mit Radfahren beschränken uns aufs Erlabern, nehmen wir jetzt vielleicht noch einen großen Schluckwasser, bevor wir uns schlafen legen. Morgen ist jetzt unser Flugzeug, trinken wir eine andere Untermarkenschaft und spät uns vor dem nächsten World Cup in Lunduel. Hören wir uns dann wieder hier im Pokal oder Spitalpodcast von Enterbenius? Dort werden wir nicht live vor Ort, sondern natürlich wird es auf MTB-Nus wieder ausführlich Berichterstattung geben. Wir haben ja unseren vertrauten Kollegen Andy vor Ort und in Leogangern wieder. In Leogang sind wir wieder vor Ort. Im nächsten Podcast, Pokal oder Spital, ist dann auch wieder der Markus dabei. Und ansonsten können wir natürlich in der Zwischenzeit auch in unsere anderen Podcast von Enterbenius reinhören. Da gibt es ja jede Woche eine neue Episode. Und wir hören uns in ein paar Wochen wieder, krieg mal, haben wir Spaß gemacht und in diesem Sinne gute Nacht aus Südkurär. Genau, bis dahin, nachts gut! Pokal oder Spital ist ein Podcast von Enterbenius oder scheint Dienstags. Wenn ihr noch mehr hören wollt, dann hört auch meinen unserer Partner Podcast Bock auf Beiken oder Stratter-Krein. Die gibt es hier im gleichen Feed. Viel Spaß beim Hören.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Moderatoren befinden sich in Seoul und berichten über den Downhill-Weltcup in Jung Piong (Südkorea), den sie vor Ort verfolgt haben.
  2. Die Strecke war sehr anspruchsvoll mit wechselnden Untergründen (Geröll, Lössboden, Ski-Pisten) und hohen Geschwindigkeiten, was zu Stürzen und Kritik führte.
  3. Ein schwerer Sturz von Luvörgesen an einem gefährlichen Gap-Sprung führte zur Schließung dieses Elements; die Streckenplanung durch erfahrene Downhiller wurde dennoch hinterfragt.
  4. Die lokale Stimmung war enthusiastisch, mit vielen jungen Fans, die Autogramme und Selfies suchten – ein positiver Aspekt der Asien-Premiere nach 25 Jahren.
  5. Die Moderatoren hatten Schwierigkeiten, das Rennen live zu verfolgen, da es nur eine kleine Leinwand gab und die Übertragung auf Discovery Plus in Südkorea nicht verfügbar war.
  6. Der Weltcup wird als wichtiger Schritt gesehen, um den Sport in neue Regionen zu bringen und Jugendliche zu erreichen.

Summary:

Die Moderatoren berichten von ihrer Reise zum Downhill-Weltcup in Jung Piong, Südkorea, den sie als spannendes, aber herausforderndes Event erlebten. Die Strecke, die von erfahrenen Downhillern wie Frank Padeil konzipiert wurde, wies wechselnde Charakteristiken auf: von schnellen Ski-Pisten-Abschnitten über geröllige Waldpassagen bis zu rutschigem Lössboden. Ein besonders gefährlicher Gap-Sprung führte zum schweren Sturz von Luvörgesen, woraufhin das Element geschlossen wurde.

Die Moderatoren kritisieren, dass die Strecke trotz professioneller Planung nicht optimal für die Fahrer war und viele Athleten unter Druck setzte. Positiv heben sie die enthusiastische Stimmung hervor: Junge südkoreanische Fans feierten die Fahrer, bildeten geordnete Schlangen für Autogramme und zeigten große Begeisterung. Die Moderatoren hatten jedoch Schwierigkeiten, das Rennen live zu verfolgen, da die einzige Leinwand zu klein und die Übertragung in Südkorea nicht verfügbar war.

Trotz logistischer Herausforderungen betonen sie die Bedeutung dieser Asien-Premiere nach 25 Jahren, um den Sport global zu verbreiten und neue Zielgruppen zu erreichen. Insgesamt war das Event ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn die Strecke und Organisation noch verbesserungswürdig waren.

FAQs

Der Weltcup fand in Jhong Piong, Südkorea, statt, im Skigebiet der Olympischen Winterspiele 2018. Die Umgebung war karg und braun, da der Schnee gerade geschmolzen war.

Die Stimmung war sehr enthusiastisch und freundlich. Die Zuschauer jubelten laut, machten Platz und die Jugendlichen waren begeistert, ihre Idole zu sehen.

Ja, es gab nur eine kleine Leinwand am anderen Ende des Ziels, die aus 100 Metern Entfernung kaum zu sehen war. Zudem wurde der Weltcup in Südkorea nicht auf Discovery Plus übertragen.

Die Strecke wechselte zwischen schnellen Ski-Pisten, gerölligen Waldabschnitten und rutschigem Lehmboden. Besonders herausfordernd waren die Geschwindigkeitswechsel und die natürliche Linienwahl.

Luvörgesen stürzte an einem gefährlichen Gap-Sprung schwer, der wegen Windproblemen kritisch war. Der Sprung wurde daraufhin aus der Strecke entfernt.

Die Strecke lag abgelegen in den Bergen, etwa drei Stunden von Seoul entfernt. Es gab kaum Werbung und die Umgebung wirkte verlassen, was die Erreichbarkeit erschwerte.

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