Diese Podcast-Episode behandelt die Herausforderungen bisexueller Menschen, die in einer Beziehung mit einem cis-heterosexuellen Partner leben. Zentral ist das Phänomen des „Straight Passing“: Die Betroffenen werden von außen als heterosexuell wahrgenommen, was einerseits Schutz vor Diskriminierung bietet, andererseits aber zu Unsichtbarkeit und dem Gefühl führt, die eigene queere Identität müsse versteckt werden. Die Hosts Anna und Jan erklären relevante Begriffe wie Heteronormativität, Queercoating, Imposter-Syndrom und Minority Stress. Sie diskutieren, warum laut einer Studie der Pew Research Center 84 % der bisexuellen Menschen in gegengeschlechtlichen Beziehungen leben – ein Ergebnis, das sie auf gesellschaftliche Normen, fehlende Vorbilder und den unbewussten Drang zurückführen, dem heteronormativen Ideal zu entsprechen. Persönliche Erfahrungen zeigen, dass diese Situation oft mit ständigen Erklärungen und Frustration verbunden ist, insbesondere wenn die Identität von anderen nicht anerkannt wird. Gleichzeitig reflektieren sie, wie tief verankerte gesellschaftliche Ängste – etwa die Angst, als queer gelesen zu werden – die eigene Selbstwahrnehmung und das Coming-out beeinflussen können. Die Episode betont die Notwendigkeit mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz bisexueller Lebensrealitäten.
Jan, würdest du sagen, dass eine bisexuelle Frau, den einer Beziehung mit einem Mann ist, trotzdem noch bie ist. Ja, doch würde ich sagen. Dann könnten wir dieses Thema eigentlich genau so beenden. Und danke, dass war die größte Folge bei ihr. Es hat ever who, who. Weil, was du sagst, es ist natürlich wahr, aber gefühlt ist es dann doch noch mal komplizierter. Und deswegen sprechen wir da heute drüber. Das ist Bayer Side. Dein B+ Podcast über Liebe, Beziehungen, Sex und Buntes Leben mit Dein Balkans, Anna und Jan. Zusammen mit dir sprechen wir über das Quaysan, sprechen gemeinsam Tabos und holen die ganzen Kieschees aus sendlichen Schupplagen. Heute geht es um ein Thema, dass viele B+ Menschen betrifft. Wie geht man damit um, wenn mein Partner zis hetero ist? Und wenn dann dadurch die ganze Beziehung und ich selber auch schau, als wäre ich auch straight. Und das ist ein Thema, das auf jeden Fall ich gut kenne, weil ich einen Mann habe mit dem sogar verheiratet bin. Und du kennst es von eurer Anfangsphase oder von deiner Anfangs geaudeten Bifaseer, glaube ich auch. Ja, auf jeden Fall. Ja, das ist ein Thema. Ist ein Thema? Ist ein Thema, ja. Ist ein Thema, ist auch ein Thema, das, glaube ich, auch nicht nur uns belastet, das ist falsch übertweilt. Ich glaube, wir sind darüber hinweg, aber beschäftigt. Und deswegen bin ich ganz froh, dass wir da heute mal ein bisschen tiefer einsteigen und zeigen können, wie es ist, dann "To be by with a guy" oder auch "an das Roma", was freim sich halt einfach so nett. Ich bin auch bei "With a guy". Ja, das stimmt. Aber auf dich trifft ja dann das Problem nicht so was. "With a guy" *lachen* Reim schön. Wie immer, bevor wir starten, fangen wir ja so richtig starten. Wir starten natürlich schon, aber bevor wir so richtig in die Materie eintauchen, wollen wir euch natürlich noch mal abholen, dass so bestimmte Begrifflichkeiten angehen. Und wir fangen an mit. *Bell* "By the way" Ein Begriff, den wir schon öfter hatten, den die meisten von euch wahrscheinlich kennen, aber weil es jetzt hier nochmal zum Tragen kommt, ein ganz kleines Weakapp "Hetoronormativität". "Is the world", ist ja die gesellschaftliche Annahme, dass "Hetorosexualität" die Norm ist, wissen wir, dass das nicht der Fall ist, aber dass es eben nur zwei Geschlechter gibt, die sich, sag ich mal, den Geschlechterrollen klassisch anziehen, verhalten und ineinander ja natürlich auch verlieben. Also, wie die Küch schon sagt, Adam und Eva. Amen. Ja, genau. Ihr kennt das, ist schön, wenn Leute damit glücklich sind. Es ist aber natürlich nicht, es ist nur ein Ausschnitt der Menschen. Man kennt. Man kennt es. Man hat es schon mal gesehen. *Lachen* Das nächste, was wir behandeln oder was auch hier zum Tragen kommt, ist halt immer die Perseeftstraidnis oder mancher kennt es eher unter "Straight Passing". Das bedeutet, dass eine kürre Person von außen eher als "Hetorobezierung" wird. Zum Beispiel, wenn sie in einer Zisshetorobezierung lebt, das kann natürlich schützen sein oder Vorteile bieten, weil wir haben ja bisschen ja alles was der Norm entspricht, also einen Normenanführungsstrichen, der hetonormativität, das wird ja eher als positiv gewertet und natürlich sicherer. Aber das kann natürlich auch zur Unsichtbarkeit der eigenen Kühnidentität führen. Und das Pondorne zu, quasi, das Queercoating, das beschreibt also, wenn eine Person bewusst oder halt auch unbewusst durch Klarung verhalten oder Sprache als Queer wahrgenommen wird. Und das auch unabhängig vom tatsächlichen Label. Das ist, ich glaube, Queercoating, grutschen wir schnell in diese Klischees ab. Mhm. Aber man, da werden wir nachher darüber sprechen. Ich persönlich probier auch ein paar Sachen zu machen, dass ich von außen als Queer wahrgenommen werde. Ich finde generell dieses Thema Straight Passing Queercoating auch total spannend. Ich glaube, ich hab da auch noch mal einen anderen Standpunkt, wahrscheinlich als du. Das ist ein Aufwärmvermer vergleichen, immer gespannt, was du mir hier bist. Aber vorher noch zwei Begrifflichkeiten, bevor ihr weiterfaut fahren. Aber das Imposter sind darum, das Beschreibt das Gefühl, halt nicht wirklich dazu zu gehören, wo man Teil einer Gruppe ist. Also man zum Beispiel ja B ist, dann ist man auch Queer. Aber trotzdem haben wir vielleicht das Gefühl, man gehört irgendwie doch nicht richtig dazu. Und denkt von sich selber, man wäre irgendwie ein hoh stapler, besonders wenn man halt eben in einer nicht sichtbar Queerbeziehung ist. Also an einer Zisshetobeziehung. Typischer Gedanke da und das ist auch etwas, was glaube ich, viele B+sexualen Menschen teilen in bestimmten. Also nicht fasen ihres Lebens, vielleicht gerade in der Anfangsphase ihrer B-Sexualität oder Sexual Awakening, was man halt nicht Queer genug ist. Und dann noch der Minority Stress, ist dann dieser zusätzliche chronische Stress, den halt eben marginalisierte Gruppen erleben. Zum Beispiel Queer-Menschen wieder durch Diskriminierung ausgrenzen oder ständiges. Und das ist etwas, was glaube ich, auch die B-Sexualen Menschen sehr für sich gepachtet haben, dass es eine ständige erklären müssen. Also für B+-Menschen steht da sogar dieser Stress oft aus beiden Richtungen. Wir haben ja es in unserem Podcast ja auch schon mehrere Male erklärt, dass man natürlich von der Hitro Mehrheitsgesellschaft in Frage gestellt wird und irgendwas nicht passt für die lieben Menschen. Teilweise leider aber auch natürlich aus der Queer-Mcommunity. - Na, in that's it. - That's it. - That's it. - So schnell und doch so eine große Dragweide. - Ja. - Aber wir haben ja nicht nur Begrifflichkeiten, sondern du hast auch ein paar Zahlen mitgeworfen, oder? Bitte einfach Zahlen. - Ja, ich habe endlich mal wieder ein paar Zahlen mitgebracht. Denn was mich in der Vorbereitung beschäftigt hat, bei dem ganzen Thema, jetzt bei "Wovor Guy" oder wie auch immer wird es. Dann erlernen wollen Menschen, die B-Sexual-Sichi identifizieren, aber in so einer gelesenen Hitorosexuellen Beziehung sind. Wie oft kommt es dann tatsächlich vor? Weil in meinem Umfeld hab ich schon das Gefühl, dass sehr viele B-Frauen auch mit Cismenern zusammen sind. Und deswegen hab ich mich ein bisschen auf die Suche gemacht, um eine Studie dazu zu finden. Ich habe was gefunden. Aber ich glaube, das haben wir schon total oft besprochen. Studien über Queer sein, alles was mit Queer-Menschen zu tun hat, sind extrem schwierig. Weil die Auswahl von den Queer-In-Leuten und überhaupt erst mal die zu finden, damit es auch repräsentativ ist, ist super schwierig. Ich glaube, es gibt so viele B-Sexual-Menschen unter uns, die zum Beispiel eben nicht in einer. Also, vielleicht gar nicht in einer Beziehung sind, kann es ein. Oder in einem Polikühl, oder mit einem Mann zusammen. Also, wenn meine Frau sich redet von meiner Perspektive quasi, oder eben damit nach Frau, also es ist super, super schwierig, da eine wirklich repräsentanz zu finden, weil super, super schwierig ist, weil ich stelle mir dann auch immer vor, machst du die Studie in Köln, oder machst du die in Stuttgart. Wären, du suchst 1.000 queeren Leute aus, wir safen anderer Wert rauskommen. Deswegen finde ich irgendwie alle Statistiken zu queerness immer. Ich finde es gut, dass es die gibt, weil ich liebe Zahle. Aber es ist nicht immer so eindeutig. Klar, weil wir unsig passend sind, weil wir die Fähigkeit haben, uns komplett zu finden. Deswegen werden wir auch nicht gefunden und gefragt. Voll. Und diese eine Studie, die ich gefunden habe, war von einem Pew Research Center. Pew, Pew, Pew. Okay, wir sind ja sehr glatt. Wundervoll. Genau, das Pew Research Center hat 2013, das ist auch schon wieder 12 Jahre her. Eine Physi-Repräsentative Umfrage und LGBTQ Erwachsenen gemacht in Amerika. Und die hat gezeigt, dass 84 Prozent der Bisexuellen Personen in festen Beziehungen, in einer Beziehung, mit jemandem, das anderen Geschlechtssend. Wenn wir da jetzt binär denken, weil in der Studie wurde es binär ausgelesen, quasi dass 84 Prozent der Bisexuellen im Gegengleichen Geschlecht in einer Beziehung war, also Frauen mit Männern und Männer mit Frauen. Und es fand ich schon viel auch wieder. Ja, auf jeden Fall. Also man muss es dann auf jeden Verfragung okayben. Haben bisexuelle Menschen dann generelle Tendenz eher zum anderen Geschlecht und weil wir wissen, dass bisexualitäten Spektrum ist. Absolut. Dass man jeden anderen ja anders aussehen kann. Und das wird tatsächlich, um direkt bitte ein paar Zahlen abzuschließen und in unsere Diskussion zu starten. Meine erste Frage an dich, woran liegt das? Oder was ist deine Hypothese? Warum? Die Mehrheit aus dieser Studie. Mhm. Und Bruno, wie es in der Wirklichkeit ist, aber ne. Woran kann das liegen, dass bisexuellen Menschen dann dann doch oft in der Straight Passing Relationship enden? Also ich kann es natürlich auch nur vermuten oder vielleicht natürlich auch irgendwie aus eigenen Erfahrungen irgendwie herausziehen. Wenn ich daran zurückdenke, war ich ja schon immer irgendwie b. Was? Nein, also was hast du dir das nicht rausgesucht? Nein, aber es ist halt so, dass man es natürlich nicht ausgelebt habe. Und ich hab es ja auch ganz lange für mich ja auch gar nicht akzeptiert und für mich zugelassen, dass es irgendwie Teil von mir ist. Und dementsprechend bin ich natürlich auch in der Gesellschaft groß geworden. Na, wo heteronormativität die Norm ist und alles was an die Norm abweichte, ist ja negativ und dementsprechend war für mich klar. Also irgendwie hat der Verstand, dass als Überlebensmechanismus natürlich wieder eingestellt. Das ist natürlich nicht so. Ich möchte halt nicht negativ auch fallen und da kommen wir später auch noch mal zu. Ich bin oft auch als Queer gelesen worden. Mhm. Und ich hab es aber für mich damals noch gar nicht richtig einordnen. Und konnte ich wusste nur, es ist was.
Und ich hab das versucht, wirklich so ganz krass von mir abzuschirmen und bin dann aber natürlich auch gemerkt, okay, ich verliebe mich ja auch und Frauen und ich finde Frauen ja auch toll und ich stehe auch auf Frauen. Und die menschbrechen hab ich dann für mich immer so, nee, ich bin nicht schwul, ich bin hetero, weil dieser begrifte Bisexulität war für mich auch nicht immer. Also klar, kann ich dehnen. Aber er war dann für mich auch nicht immer so krass greifbar in dem Moment, weil ich ja ja natürlich auch niemanden kannte. Deswegen war es natürlich auch, zeige ich mal einfach, ich hatte die Möglichkeit, jetzt zeige ich mal im Vergleich zu jemanden, der, weil sie nicht vielleicht wirklich schwul ist und natürlich können schwule auch Beziehungen mit Frauen eingegangen sein und so weiter und so fort. Und das ist natürlich auch passiert. Aber ich hatte natürlich den Vorteil, ich konnte mich an Frauen verlieben und ich konnte Frauen attraktiv finden und das war das natürlich der einfache Weg. Und ich kann mir vorstellen, dass es bei vielen Bisexuellen Menschen auszuwärts ist, die kriegen natürlich dann mit, okay, Homosexualität ist erstmal etwas schlecht gewertet wird zu müssen. Also heute natürlich auch in vier Teilen, aber damals ist vielleicht auch noch ein bisschen extremer. Und wenn alle, sage ich mal in der Lage sind, sich in beide Geschlechte zu verlieben, dann liegt vielleicht auch nah, dass man sich dann dahingehend orientiert, weil alles um eine herum, das natürlich auch so tut. Absolut und ich bin da komplett beide. Ich glaube die Sozialisierung, in der wir aufwachsen, baut so ein Konstrukt um Bisexuellen Menschen drum rum, dass sie dann einfach in diese heterosexuelle Richtung dann ein bisschen drängt. Weil wie du sagst, man hat ja als Bisexuelle Person in diesem Spektrum die Möglichkeit, sich in verschiedene Geschlechter zu verlieben. Und dann wenn man schon von Kleine auf hört, ja du bist mal voll der Wormenäuser, vielleicht ist es so irgendwie kritisch, das zu Kindern zu sagen, aber hey, ein anderes Thema, aber ne, wenn du von Kleine auf immer so in diese heterosexuelle Richtung getrennt oder das Mädchen mit man voll viele junge Männerherzen brechen und so, du bist halt so, du bist halt so, du bist jetzt auch schon jetzt schon. Jetzt Jetzt schauen wir mal den Kopf verdrehen und ich denke, oder Menschen, können wir einfach Menschen sagen. Also ich glaube, das möchte ich dem jetzt irgendwie noch gar nicht so aufdrücken, wie mehr wie den Kopf verdreht. Crazy, das Kind ist noch nicht mal drei, also her. Ja, der ist halt, die Leute, die fängt mit ein Leuten Kontakt an in der Bahn, es ist super. Ich mein es ja nett, dass der, also, ich denke, das ist ja cool, dass es kein Kind von Drauhigkeit ist, aber die Leute wie Crazy und. und außen irgendwie geläbelt und bewährt. Ja. Ja. Und es ist natürlich, sie ist ja meines positiv, aber ich denke, ja, ja kann das irgendwann selber noch einschreiben. Ja, ja. Und wem und das auch. Und das ist genau das, was man unbewusst und bewusst auftaugt, von der ganzen Umgebung quasi, wenn man nicht zufällig queer Vorbilder hat und ich meine, wir arbeiten dran, wir sind ja quasi auch hart daran zu arbeiten, dass es mehr Bisexuelle Sichtbarkeit gibt. Aber dann, ja, dann passiert es natürlich, wenn du die Möglichkeit hast,. romantisch und sexuelle Gefühle führt, es gegen gleiche Geschlecht zu empfinden, was dir als Norm vorgegeben wird, dann folgt man,. den wir kamen das gar nicht in den Sinn, gerade jetzt in meinen Jugendjahren. Ja. Auf Frauen zuzugehen. Ja. Weil ich dachte, ja, ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich sind auch Männer, okay, alles klar, funktioniert gut, passt auch alles. Ich hatte meine Beziehungen, hatte mein Sex, dann geht es und dann bleibt es so und ich könnte mir dann auch vorstellen, wenn dann das,. das Kamming Out vielleicht später ist, weil bei mir auch der Fall, da war ich halt schon, find mein Freund jetzt Mann zusammen und dann ist jetzt schon abgefahren, was dir so. Dann, gut, natürlich kann sich ja mal alles ändern und so was. Aber dann habe ich mich ja schon committet auf ein Mann und jetzt nur, weil ich bisexuell bin und das jetzt später rausgefunden habe, würde ich jetzt niemals die Verbindung, die ich mit ihm habe irgendwie aufgeben, nur damit ich mal noch mit einer Frau in einer Beziehung gewesen wäre oder so. Das macht man natürlich auch nicht und ich könnte mir dann auch wiederum vorstellen, das ist vielleicht auch ein Hot-Hake, weil diese 84% finde ich einfach extrem hoch. Das vielleicht gerade dann die Menschen, die in einer Straight-Persing Relationship sind, sich auch noch mal ein bisschen sicherer fühlen können, was das Thema so Sicherheit und Schutz angeht und keine Angst für Diskriminierung, dass die dann vielleicht auch noch mal mehr eine Tendenzer zu haben, dann zu sagen, wenn sie gefragt werden, ja, ich bin B, anstelle von Leuten, die vielleicht jetzt in einer homosexuellen Beziehung sind, weil dann ist es ja schon irgendwie offensichtlich, dass die Leute irgendwie cool sind. Und dann ist es vielleicht auch ein bisschen anstrengend zu erklären, warum ich jetzt B, bis ja dann mit dem gleichen Geschlecht zusammen, also diese Erklärn oder ist ja immer ein bisschen scheiße, aber es gibt es mehr Schutz und mehr Sicherheit. Ja, auf jeden Fall gibt es, hat auf jeden Fall seine, sage ich mal, in allen Firmenstrichen Vorteile, aber hängt dann halt wirklich immer davon ab, in welcher Art der Beziehung man dann quasi steckt. Und dann auch wieder hier wehren, man fragt, ne? Ja, das ist schwierig. Und ich weiß nicht, ob das bett ihr ähnlich ist, aber ich krieg das so oft auf der Arbeit, bin ja im Büro und bin ich offen, aber ich gehe jetzt auch nicht über hin und sage, "Servus, mein Name ist Anna, ich arbeite in der Kommunikation und bin b-sexuell, das ist ja random, würde ich ja niemals machen." Wenn dann aber die Gespräche auf unser kurses Netzwerk fällt, wo ich auch aktiv bin, also unser kurses Netzwerk im Konzern quasi, dann sind alle immer so her und voll gut, aber warum hiffst du da aus? Warum bist du da? Also bist du ein L-Ein? Und ich denke, mir immer so "Nein", okay? Ja, wirklich, wirklich. Und denkst du, "Thank you for your service, nein, ich weiß so, ich bin da." Okay, b-sexuell, aber mit 'nem Mann, ja, ja, auch mit 'nem Mann und ja, ich betrotz, in B-sexuell. Ja, wirklich. Aber das ist dieses Gespräch, ich könnte das so aufzeichnen und einfach immer nur auf Play klicken, weil die Rückfragen sind immer die gleichen. Und das Unverständnis ist oft auch immer das Gleiche. Und die sagt "Du, die sind ja niemals gedacht." Und sagt "Okay, es ist jetzt gut, es ist schlecht, war der Fakk." Aber das ist eine Sache, die mir wirklich extrem häufig kommt, was mich eher einfach nervt. Weil wenn ich das nicht den Leuten sagen würde, wird bei mir halt einfach wirklich niemand checken, dass ich queer bin. Also bist du durch ein durch straight passing, was du so enttrag. Und mich nervt es dann wieder, irgendwie so, was, weil da denken wir so "Hey, wenn ist du enttragend?" Ich hab mir das so hart erarbeitet, das zu checken, was es irgendwie anstrengend. Ja, bei mir ist es irgendwie so zweigeteilt, wenn ich darüber nachdenke. Ich hab ja früher damit zu kämpfen gehabt, dass ich scheinbar, als ich scheinbar queer gecoated war. Weil mir wurde ja ganz oft früher zugesprochen, dass ich schwul sei. Ich hatte noch nie was mit einem Jungen, also nie geklutscht und noch nie Sex gehabt. Und für mich war das überhaupt keine Option. Und Menschen haben anhand von den Dingen, die ich mochte, wie ich mich gegeben habe, wo ich nicht dabei war, wo ich dabei war, halt immer die Konklusion gezogen, dass ich schwul sein muss. Und das war ja damals einfach auch was richtig schlechtes. Das waren auch wirklich nur, also ich glaube, mir in der Schule waren vielleicht zwei. Jungs, die wirklich so, dann ist auch so queer gecoated waren, dass man auch gar nicht, also ich glaube, das konnte man den jetzt auch gar nicht irgendwie abstreiten, bzw. sie sind so gecoated, ob ich auch aufnah mit umgegangen. Und ich hab halt gesehen, was mit denen passiert ist, wie mit denen oben gegangen worden ist. Und der, der das gesehen hat, der in irgendeiner Art und Weise queer ist, ob jetzt bisexuelle Schwul, der wurde lesbisch, der wusste halt, oder tranz oder was auch immer. Der hat gesehen, okay, anders sein ist schlecht und es wird ja hier auch sogar gestraft. Und dementsprechend hab ich das für mich halt immer irgendwie eingeschlossen. Aber es hat mich halt immer total getroffen, wenn mich jemand für queer gehalten hat, weil ich das nicht sein wollte. Das hat mich wirklich redet und ich weiß, dass wenn mich jemand für Schwul gehalten hat und irgendwie gesagt, ja, du bist doch schwul, dass mich das richtig, richtig krass getroffen hat. Das hat sich angefühlt wie so ein Schuss ins Herz irgendwie immer. Und ich bin dann immer, hab so ein richtig diken Klossbuckern, hab dann irgendwie immer das Gefühl gehabt, ich bin jetzt wie bei irgendwas erwischt worden, obwohl ich ja nie was gemacht habe. Krass, wie tief das dann drin ist. Und es ist wirklich, und das hat mich wirklich auch nach der Schulzeit noch im Studium, gab Situation, es gab Situationen, bei der Arbeit, irgendwie das dann wirklich, also ich hatte auch mal schon meine Situation, das fand ich auch krass. Da habe ich angefangen irgendwo und jetzt habe ich aber viel später erst mitbekommen, dass irgendjemand sogar Wetten abgeschlossen hätte, ob ich schwul sei. Wem was? Ja, weil ich hätte ja erzählt, dass ich eine Freundin habe, das konnte sie sich nicht vorstellen. Und das fand ich halt irgendwie total krass, weil ich mir dann so denke, so dicke, was. Ich kocker ganz klar. Ja, doch. Das ist auf so vielen Ebenen. Abgrundtiefschalse, was zu erle. Was hat mich als ich das auch gehört? Das hat mich wahnsinnig verletzt. Ja, ja klar. Und ich finde es total lustig, weil mir wird einerseits. Also mich hat es damals total eine Lieb verletzt. Heute bin ich da total fein mit, wenn ich jemand als schwul liest, weil ich weiß, okay, schwul sein, es ist nichts Schlimmes. Und ich bin es auch nicht. Und ich weiß das auch, und queer zu gelesen zu werden, macht mir wirklich auch nichts mehr Ausweiches bin. Und ich bin auch jetzt stolz drauf, so als ich weiß, was ich da jetzt gut mit umgehen kann. Andererseits werde ich in anderen Kontexten dann aber auch manchmal als Straight gelesen. Nicht, wenn ich jetzt mal Max kürgen unterwegs bin. Ja. Aber es ist mir auch schon mal passiert, dass mir dann Leute gesagt, so echt, ja krass hätte ich jetzt nicht gedacht. Und dann dachte ich, kurz, hat sich das auch manchmal so ein bisschen wie ein Kompliment.
und dann ist es so, wie da damals mir gesagt worden ist, so schlimm, schlimm in all die Flussstrichen. Und ich weiß aber, dass das eigentlich kein Kompliment ist, aber trotzdem wird zum Beispiel in der Kühe in Community, habe ich das Gefühl, wenn da jemanden Straight Passing ist, total positiv gewertet. Also total ja schon fast sexualisiert, also viele haben dann total ein Crush drauf, wenn irgendjemand wirklich eher Straight Passing ist und dann wieder anführungsstrichen männlich. Oh ja, es ist männlicher. Ja ja ja ja ja. Nicht toxisch, sag ich mal so. Und deswegen finde ich es halt manchmal frückt, je nachdem, was für ein Kontext werde ich als Kühe gelesen, natürlich, wenn ich mit dem Mann unterwegs werde, bin ich als Kühe gelesen und ich glaube, dann die Leute denken, du bist cool. Genau genau, da reden wir ja auch, aber es gibt auch Kontexts, dann irgendwie als Straight, dann denk ich mir immer nur so, warum geht das manchmal? Ich verstehe mich dann, ich verstehe es dann selber manchmal nicht, warum. Wird es einerseits aus so verschiedenen Standpunkungen von verschiedenen Menschen unterschiedlich gewertet? Also ich als Person, so unterschiedlich gewertet und unterschiedlich wahrgenommen, ich vermüsste total verwirrend, weil ich mir so denke, ja, okay, aber so entscheidet er nicht. Und warum wird das überhaupt die ganze Zeit bewertet? Und warum? Weil ich meine Leute, die müssen das irgendwie kommentieren, mich als Person und meine Sexualität. Wirklich? Anall du kannst dir nicht vorstellen, wie oft ich von anderen Leuten mit meiner Sexualität konfrontiert worden bin, bevor ich überhaupt je mit meiner Sexualität irgendwie mal erstmal fein bin. Krass, crazy. Und ich glaube, so ganz generell müssen wir sowieso, ich meine ich, ich denke mal, dass es uns klar, dass auch euch draußen allen klar, man kann Leuten nicht de facto eine Sexualität ansehen. Du kannst nicht hinter das Gesicht ins Hirn schauen und ins Herz, du kannst es Leuten nicht anschauen. Was dieses ganze Thema "Straight Passing" und auch "Quircoating" als Konzepte mit sich ja tragen, ist ja diese Klischees, diese schon ein paar auch Vorworteile, die du ja auch angesprochen hast, wegen bestimmten Hobbies oder das nicht vorhanden sein von bestimmten Hobbies, wenn man das Thema Fußball auch schon mal besprochen hat. Wie gibt es dann direkt so eine Connection, dann ist er wohl gay, weil er mal kein Fußball oder ganz, ganz schlimm, ich habe ja Ballett getanzt früher. Und als Mädchen ist es ja okay, aber wir hatten nie und es war eine große Ballett-Schule, ich war über zehn Jahre und ich glaube, ganz, ganz zum Schluss, bevor ich gegangen bin, da war ich dann um die 17 gab es einen jungen einen. Aber der war schwul. Natürlich musste der schwul sein, der wird auf jeden Fall mal schwul, der hieß auch richer. Ja, das weiß ich doch, weil das halt so ein Bunterhunde aufgefallen ist. Ja, ja, natürlich. Und das ist so schwierig, dass das generell und da fühle ich mich selber auch immer so zwischen diesem, ich will eigentlich nicht, dass es stereotype irgendwie gibt. Aber es passiert uns trotzdem. Es passiert uns trotzdem und dann möchte ich wenigstens ein paar erfüllen, dass die Leute checken, dass ich queer bin. Was soll ich mal? Das heißt, du versuchst schon eigenständig auch irgendwie was zu tun, um auch als queer gelesen zu werden. Ja, also ich habe ganz viele Pins gekauft. Ich habe, das ist so richtig klippst. Oh mein Gott, aber auch generell, dass ich, also ich bild mir schon ein, wenn Leute, oder weil ich mich auch immer freue, wenn Leute irgendwie so kleine Regenbogen wird, heißt irgendwie, ich habe so socken, die ich mit so Regenbogenflage, wenn ich irgendwo im Office sitz und die Hose ein bisschen hochwudschte, "Oh mein Gott, man sieht dann mein Knöchel." Und ich habe die Pins und keine Ahnung. Ich hatte ja diese Phase, sind wir auch schon besprochen mit den kurzen Haaren. Das hat gut gekauft. Das war dann, weiß ich auch wieder von diesem, ich weiß, ich bin Pewdiechstand als auch heteronormativ. Irgendwie schauen, oder? Lange, lange, Wellen, Haare sind, sind ja, war es Frau gewollt quasi und ich hatte dann diesen Pixikat und es war dann so, "Oh mein Gott!" und es haben wir ja in anderen Folge mal besprochen. Ich weiß, können, ob ich es da gesagt habe, dass tatsächlich mir Männer dann auch gesagt haben, dass ich es jetzt weniger attraktiv finden. Ja, mal schön, wirklich. Also, ich bin immer so, die Leute, die müssen einfach mal, die müssen sich ganz, ganz gut, also generell in alle daraus, alle die zuhören und die, also, es tragt das einfach weiter. In eine Meinung zu so aus, den von anderen Menschen hast, ist sie nicht positiv, dann behält die einfach erst nicht, wirklich. Ja, wirklich. Und damit meine ich nicht, wenn jemanden irgendwie Spinat zwischen den Zähnen, hab das dürfte immer gerne sagen. Aber wenn es nichts ist, was man da von Sekunden beheben kann, einfach auch mal die Schnauze halten. Ja, wirklich. Das ist doch wirklich, völlig cool. Warum müssen wir das dann immer irgendwie kommentieren? So, ich werde auch so oft kommentiert. Was ist das, du denn da waren? Nein. Ich glaube, der hat so wirklich, oh, so ist das im Finoso. Was ist das denn? Ich schicke mir, muss ich ja mal in die Fresse. Ich denk, wie jeden Tag, wie sie es du ausn, ich hätte doch auch mein Maul. Ja, das macht mich wahnsinnig. Ich schaue, steh das nicht. Ich denke, ich bin so, ich denke, zu so viel Leuten auch meine Gedanken. Ja, klar. Und dann, das ist ja auch für mich. Weil, mein, da einmal denke ich mir so, okay, die scheinen sich wohl so zu fühlen. Also warum ich hab ich's kommentieren. Und ich glaube, soll ich den jetzt ein schlechtes Gefühl geben. Ja, es bringt ja nichts. Die nicht. Aber andere Leute scheinen diesen Gedanken auf jeden Fall nicht zwar. Absolut. Und paar so diese, das sind auch ehrklich Schäser der eher so Mims. Ich hab natürlich hier, wie sind diese blönen Boots? Dokumatens. Ja, natürlich hab ich Dokumatens. Natürlich hab ich eine durchsichtige Handyhöhle. Ich hab keinen Schlangentatur, aber ich kenne viele von meinen Beißer actual Girls. Die haben nur hast du Schlangentat. Toll. Ja, ich finde es schön, dass wir im Fakishäser füllen. Ja, dafür sind wir ja auch da. Natürlich. Ja, gerne, Annungar. Weil ich meine, dass ich, ist es eine queer-coding? Ich glaube, nicht. Es sind halt so bisschen die Mims. Und ich mache auf den Pieszeichen. Und das ja auch bei Section. Und ich sitze komisch. Ich kann nicht normal da sitzen. Ja, so ein paar Kichels werden erfüllt. Wenn ich hier in den Boden von meinem Wohnzimmer sehen würde, dann will ich dich in meinem Schreibtisch sitzen, kann ich mich dem klein. Ja, schwierig. Okay, aber weggedjustly. Hab getrifft. Wir sind ein bisschen abgetrifft. Ich wollte jetzt, jetzt wird kommen, ein bisschen äußerer Frage, Jan Achtung. Ja, okay. Wir sammeln uns wieder. Wie war das bei dir bei deinem Inneren Coming-out? Oder dann in diesem ganzen, wo zwischen anderen äußeren generell Coming-out-Prozessen hatte ich das irgendwie, ich nenne es jetzt mal belastet, dass du nur Beziehungen mit Frauen hattest davor? Oder war das sogar kein, gar kein Bildstandteil des Gedankenprozesses bei dir? Nee, also dadurch, dass ich ja wirklich schon lange mit Lara Jean auch zusammenbauen. Ich war ja auch glücklich in der Beziehung. Also mir hat es, also im Prinzip hat es mir ja nichts gefehlt aus deinem Penis. Nein, also. Ich wollte ein Witz machen, aber es ist ein Vaterregel. Ich war gut, das kam so unerwartet. Ich war gerne vorherhin vorbeauert. Nein, also mir hatte halt tatsächlich echt nichts gefehlt. Es war dann halt nur wirklich, als ich hab halt gemerkt, dass mich meine Frau einfach auch über alles liebt und so lieb wie ich bin. Ja. Und je wohler und je besser ich mich in meiner Haut gefühlt hab, dann habe ich mich auch nicht mehr in meiner Haut. Ich habe mich auch nicht mehr in meiner Haut. Und das war auch nichts, was ich dann erst mal so herausfinden wollte. Das war auch nichts, was ich dann erst mal so herausfinden. Das war auch nichts, was ich dann, was ich dann, was ich dann, kurz so danach gedacht, okay, wäre eine Beziehung mit einem Mann. Okay, wäre eine Beziehung mit einem Mann. Was es dann war. Aber genau, mein Ding war, dass ich eben, meine inneren sich, die Nacht in Lissabon. Ich bin so froh, dass es in Lissabon war, weil es klingt einfach dann immer richtig nice. Aber wenn sie Nacht in Lissabon. Ja, wenn sie Nacht in Lissabon. Na, einmal, sind Lissabon. Ich spiele Sommer Nacht. Ja, wirklich. Was halt aber auch, sucht ihr. Soll ich mir mal vom Schwitzen. Ja, jetzt treffen wir wieder in die Wahrstrukturung ab. Jedenfalls. Nach dieser Nacht in Lissabon, das ja mehr in mir ausgelöst hatte, als ich hier mal. immer gedacht hatte, sah sich dann so ein bisschen daran, dachte okay ja und jetzt du warst mit insgesamt vier Männern bisher in deinem Leben zusammen oder das vier Beziehungen, fünf männliche Sexualpartner und jetzt eine Nacht mit einer Frau. Das hält sich ja sogar nicht die Balance und das hat mich wirklich so dieses darf ich mich bisexuellen. Das hat mich wirklich richtig, also du hast vorhin das Thema Imposter quasi erklärt, es war 120% genau das. Krass und dann aber auch direkt am Anfang ja, also das war jetzt, dass du das irgendwie schon länger für dich so festgestellt hast oder so länger praktiziert hast quasi Bimbi und dann immer so, ich muss jetzt irgendwie gleich gleich haben. Ja also ich war so unsicher, weil die einzige zu dem Zeitpunkt Bisexer oder Personen, die ich gekannt habe, war halt schon in ihren Jugendjahren aktiv mit Männlein und Weiblein, also wirklich halbwegs so ausgeglichen, das war die einzige Person, die ich halt kannte, die bisexuell war und die war für mich halt richtig bisexuell, weil es halbwegs 50/50 war, auch beziehungsähnliche Konstellation mit verschiedenen Geschlechtern irgendwie hatte und dann, wie gesagt, dann gab es halt mich und ich dachte mir so ja super, nur weil ich jetzt einmal keine Ahnung jetzt chocken gebe ich jetzt auch keine Adlete war es, also, ja ja ja ich weiß, dass du meinst das war dieser Gedanke, ja was total dumm ist, was ich mir Stress gemacht habe, Bunchit und ist auch glaube ich hoffe nicht, dass was eben aus dieser Folge raus nehmt, ich sage immer ja Sexualität fühlt keine Strichliste, ja finde ich auch ganz wichtig, du kannst nicht sagen, okay wenn du 5 mal 6 mit ne Mann hattest und 5 mal 6 mit einer Frau, dann herrschen Glückwunsch hier stand Zertifikat. Aber das ist ganz witzig, weil ich habe das auch schon ganz oft, dass mir dann Leute, wenn ich dann irgendwie, ich bin ja dann auch, also ich habe jetzt nicht so viele bisexuelle Freunde, außer dich, jetzt alle sagen, also wirklich nicht. Ich freue mich, dass ich besonders bin, bin dein Freund ins Kreis. Ja, wenn ich in die kreaten Kreisen unterwegs bin, dann sind es halt wirklich auch einfach häufig Schule Männer und da, wenn da das Thema dann mal aufkommt und dann irgendwie mal gesagt wird zu ja und hattest du mehr mehr mehr nur mit mir Frauen. Ich weiß nicht warum es so relevant ist für die Leute, aber es ist irgendwas, was die Sicherheit fragen und dann sage ich dann so ja mit mehr Männern mittlerweile, weil ich bin ja in der Beziehung oder vorwärchen in der Beziehung mit einer Frau, das heißt in so mit zwei Frauen, mit denen ich 6 hatte. Von der Anzahl ist es natürlich da viel mehr, weil es halt schon lange in die Beziehung sind und waren und aber miteinander und mehr und dann kommt merkst du so richtig so "Aa, okay, aber du merkst trotzdem das bei den Leuten irgendwas im Gesicht passiert, dass du meinst so "Aa, aber mehr Männer" und dann kommt mir also und stehst du dann mehr auf Männer und ich denke mir dann so "Ich bin da eigentlich entspannt, weil ich mir so denke, dann antwortet ich, antwortet immer lieber auf die Fragen, als das sie sich dann hinterm Brücken irgendwie, da ist eine andere bestimmte Besuch und keine Ahnung, was dann sonst mich einfach direkt tragen und dann antwortet ich darauf, weil ich bin ja darüber, ich bin ja durch den Podcast auch gewöhnt, da bin ich jetzt hier reden. Ja, vor euch. Aber denk mir dann auch um ja "Aa, okay, warum ist es jetzt interessant und was spielt das jetzt für eine Rolle, ob es schwul bin oder b" und wenn ich wirklich, also ja, ich verstehe es einfach nicht manchmal. Voll, ich verstehe es auch nicht, warum das für andere Leuten ding ist. Ich hatte das so innerlich, dann so, dass ich dachte "Ja, okay, da war ich nicht, dass es wirklich ein Muss für mich war, oder so, ich war dann schon sehr selfe in meiner Bisexualität und so, aber ich dachte mir so "Ergut, wenn ich jetzt quasi die Beziehungen nur mit Männern abgehakt habe, bisher und jetzt bin ich verheiratet und ich mein aktuell romantisch sind wir exlusiv quasi. Deswegen glaube ich nicht, dass ich da nicht, dass ich da irgendwas verändern sollte, dann dachte ich natürlich wenigstens mit mehr Frauen in meinem Leben geschlafen haben. Das hat funktioniert. Ja, schön, es ist länger hier, das ist ja, hat man zerdig viel Karte ausgestellt. Ja, das ist mit der Pause da. Ja, toll, toll. Nein, das ist ja eigentlich, und es sollte eigentlich total egal sein, aber ich mein wirklich, wir leben auch in Zeiten, ich finde es immer wieder verwunderlich. Es gibt immer noch Leute, die machen da auch einfach einen Risikenboheil um Bodycount, und dann denke ich mir dann auch noch mal ein Punkt, desto ein schlechter oder ein besserer Mensch war eine mit 2/3, der andere mit 12 Leute geschlafen hat, der andere mit 120, dich mir sehr huckers. Also, Hauptsache Verantwortung ist wohl mehr erwartig, dann haben wir auch nicht, aber Jude. Absolut. Wüsste, ich frage nicht nach der Zahl, ich frage nur, wüsstest du dann Bodycount so direkt? Ja, ich muss es nachehen. Ja, du? Ja, doch, ich warte doch. Also plus minus 1, ich bin mir gerade nicht zu 100% sicher. Also, wenn ich jetzt aber mehr Zeit hätte, dass noch mal nachzuüberlungen, dann bin ich genauer Zahl hinbekommen. Hast du eine Liste? Eben Koffer habe ich nalistär. Ich finde es eigentlich gut, dass ich das aufzählen kann mit wem. Also, das ist nicht irgendwelche Begegnungen. Ich meine, völlig fallen, wenn Leute anonymen Sex haben wollen, dann ist es natürlich ganz deutlich. Ja, natürlich ganz deutlich. Aber ich hatte das jetzt bis jetzt nie so anonym. Also ich weiß eigentlich alle Menschen, mit denen ich was habe. Und kann die auch noch anhand von drei Händen abzählen. Da wurde mir dann auch letztens gesagt, Respekt, das ist aber gut. Und dann ne ich mir so ne, das ist egal. Das ist scheiße. Ja, wirklich, das ist so egal. Das ist aber gut Respekt. Oh nein, wir unangenehm. Wir haben die Respekt und ich denk, ne so ne. Oh, ne, ja, scheiße. Ne. Aber wir sind wieder wieder zurück zu Beziehungen. Ach, ich stelle eine neue Frage. Wie gehen unsere ziss heteropartner innen mit unserer coolen Identität um? Sehr sehr gut, muss ich sagen. Also auch wenn das alles anfängt, ich bin ein bisschen schwierig war beim Ausloten der offenen Beziehung, beim Ausloten der zweiten Beziehung. Und auch heute auch noch irgendwie natürlich seine Herausforderungen mit sich bringt, ist meine Frau so eine krasse Unterstützung, was meine coolen Identität angeht. Also ich habe auch noch nie ein Fünchender rangezweifelt. Das ist wenn ich im was ich nicht, mich für eine Pride-Party fertig mache oder wenn wir selber mal zusammen auf einer Pride waren und nicht an der den Glitzerfumme aus, streift mir über, dass sie mich weniger attraktiv findet, weniger auch in Anfangstrichen jetzt um gesagt männlich findet. Also, also, also, dass sie wirklich gar kein Problem damit hat und es auch überhaupt nichts damit macht, wie sie mich sieht und wie sie mich halt liebt. Die supporten mich komplett jetzt auch, wenn irgendwie die Situation, dass wir z.B. in Köln hatten, absolut beschissenden Wetter. Aber man geht ja trotzdem hin, weil es wichtig ist. Wichtig. Da wäre sie natürlich auch super gerne bekommen. Also sie ist natürlich auch ein fucking L.I., die dann auch mit Ziele. Ja ja. Aber es war noch mal so, wir hatten kein BBC-Tof für Keno und dann ist es okay, einer muss dann halt zu Hause bleiben mit dem Kino. Und was irgendwie klar, dass sie gesagt hat, so "Hey, das ist dann auch in erster Linie dann noch dein Ding und dann passt sich aufs Kind auf, dann kannst du das machen." Also sie ist da echt auch und auch hat so ein Respekt davor, wenn ich halt wirklich, wenn ich halt irgendwie meinen Köln Staffs so mache. Also sie ist wie und auch jetzt eine Podcast, die hält mir jetzt immer den Rücken frei, wenn wir hier auch mal machen. Also sie muss ja jemand immer auf den kleinen auch passt, wenn wir jetzt bringen. Und das ist für sie absolut, also das gar keine Diskussion notwendig. Das ist super schön. Also schießt es einen fucking L.I. und die gibt sehr sehr guten monakuren Identität um mega. Und bei dir? Ja auch. Ich frage mich gerade ob es langweilig ist für die Leute, dass es bei uns so gut läuft. Also bei uns ist nicht so gut. Ja, es ist richtig toll. Das ist natürlich ein wünschenswetter Zustand. Und das wünsche ich auf jeden Fall einen Leuten, besonders wünsch ich das. Das wünsche ich auf den Leuten, die selber in einer Heto-normativen Beziehung sind und selber biesen, dass vielleicht auch noch nicht, sie selber vielleicht noch nicht vom Partner oder der Partnerin geoutet haben, einfach auch aus Angst, wie der Partner oder die Partnerin reagiert. Ich wünsche den ganzen B-Sexer in Menschen, wirklich, dass sie dann auch so ein verständnisvollen Partner oder Partnerin an der Seite haben wie wir. Der erst mal so, dass man erst mal so akzeptiert wird, wie man ist und dass man dann auch noch so viel Freiraum bekommt, um sein Kury-Identität auszudem und damit meine ich nicht auf eine Beziehung, damit meine ich nicht Sex mit anderen, das ist eine komplett individuelle Entsteilung, die muss ja auch zusammengetroffen werden und so weiter, aber es gibt sich dann hier wirklich erst, also hier wirklich um die Kury-Identität und die Partner dann trotzdem so zu lieben und zu nehmen, wie halt eben ist. Absolut. Und da näge ich auch einfach, dass wir beide als paar so gewachsen sind durch diese ganze Reise auch, also wir sind ja zusammengekommen, wo ich dachte, ich bin straight, so witzig und ich habe dann selber so viel gelernt und dann auch im Austausch mit ihm, hat er so viel gelernt, dass er jetzt auch wirklich einfach in diesen Themen total drin ist und auch eben zu Pride mitgeht, weil was ich irgendwie auf der einen Seite ein bisschen schade und gleich sollte ich ein bisschen süß finde, man kommt immer zu jeder Pride, wo ich auch bin, wo ich immer mitlauf, aber er läuft nicht mit, er steht ab Rand, weil er von sich immer sagt, dass mein Raum ist und nicht seiner und ich denke, so,
Es gibt ja diesen Begriff "by-wife" "energy". Und mein Mann hat so krass "by-wife" "energy". Er ist halt einfach auch so "ally", dass ich mir denk, so du hast, genau so einen Platz auf der Pride mitzulaufen, weil einfach allein, wie er mich unterstützt. Ja, das ist halt ultra-wichtig und ultra-ally. Aber er sagt, als von sich selber nie ersteht am Rand, ich durfte ihm letztes Jahr. Ich hab still da gebastelt, dann hat er auch. "Oh, mein Gott, ob er auch ein Schild haben kann, dann hab ich ihm ein Schild gebastelt." Und jetzt hat er ein Schild gehabt, wobei "by-wife" "energy" draufstand. Die wird dieses Jahr in der Saison auch neu schilder. Da müssen wir's nur noch was cooles überlegen. Das ist dann immer so schön, wenn ich auf einem Truck bin, oder am Rand, oder halt so lauf, und ich sehe dann. Mein Mann, der auch gar nicht so viele Bilder macht, so ein Brow, "dad", irgendwie so. (lacht) Und er war sogar. Da hab ich zum ersten Mal meine Laufgruppe am CSD hier in Stuttgart gehabt, ohne erst komplett allein auf die Pride gegangen, weil er dann noch niemand kann, den mit dem er hingehen konnte. Und der Demo-Rute an vier verschiedenen Stellen, um Bilder zu machen von uns, also von mir und meiner. meiner Laufgruppe quasi so. Da hab ich ihn immer wieder gesehen, immer wieder gesehen. Das war richtig, richtig schön. - Aufrichtiger. Ja, wirklich. - Das ist heute sein. Ja, wie gesagt, so ein paar Navier-Wirbeide haben, das wünsche ich wirklich einen dieselben Menschen. Das wäre mein Hund. - Ja, wirklich. Wenn ich einen frei hätte, würde ich mir das für euch alle wünschen. Ich hoffe, ihr habt das auch alle. - Ja, absolut. Ein Thema fällt, wollte ich bei "Buy, buy", also geil. Auch noch mit "Debesprechen". (lacht) Yes. Nämlich das Thema "Quiere Räume". Wir hatten es jetzt ja gerade auch schon, dass in deinem "Quriere und Freundeskreis", der ja eher weniger bisexuell ist, sondern mehr homosexuell, dass da dann auch. oder in den. Ich weiß nicht, ob das Freunde von dir gefragt haben, aber generell, dass ein bisschen unverständnis und nach dem Body-Count und wie und was und wie schaut's aus. Das Sachen, die mir auch nicht genau so, aber halt ähnlich passiert sind, dass eben auch diese. die "Quieren Räume" oft nicht unbedingt so beeinklusiv sind. Mhm. Und. dass es dann wiederum ja noch mal "B-Räume" manchmal gibt, weniger als "Quiere Räume", deutlich weniger als "Gay Räume", sage ich jetzt mal. Aber es gibt sie. Und da wollte ich gern mit "Debesprechen", ob das gut ist, dass es noch mal so gesonderer "B-Räume" gibt, oder ob wir uns damit quasi eigentlich selber auch noch mal abgrenzen. Was soll ich mal? Ja, also ich finde, ich empfinde, dass so das so räumlich kein immer gut sind, weil wir halt eben noch nicht den. Wir haben ja noch nicht den Stand, den wir uns wünschen. Weil wir den Stand hätten, dass es alles nicht so eine Krasse rolle spielt, wenn wir den Stand hätten, dass Leute nicht in Frage gestellt werden. Und da. - Ja. Dass einfach ja wirklich egal ist. Das ist das, wo wir alle kämpfen. Wir kämpfen ganz egal, welches Sexualität. Wir kämpfen ja alle dafür, dass wir alle. dass wir alle. oder dass die Universität enorm ist. Ja. Dass das alles einfach mal so akzeptiert wird, und dass man sich eben nicht erklären muss. Und s'nagend das nicht der Fall ist, brauche so räume, wo sich dann irgendwie gleich gesinnte treffen können, um erst mal weiß ich nicht, sich austauschen, zu können, zu fassen, weil das was ich empfinde, und was ich sage, wie ich fühle, als B-Sexueller. Das kann erst mal so keinen schwuler Mann nachvollziehen. Ja. Und trotzdem gibt es einfach viele Räume, die wir alle gemeinsam teilen können, weil wir dann am Ende auch wieder trotzdem viele Gemeinsamkeiten haben. Absolut. Ich hab da einfach sehr viele Dinge, die kann auch eine lesbische Frau nachempfinden. Und das gibt sehr viele Dinge, die kann auch einen schwuler Mann nachempfinden. Also, mit teilen uns auch viele Stiegmatar, die wir von der Hitterrohmati-Betät auferlegt bekommen. Und ich bin halt auch immer so homophobie, kann auch B-Sexuelle Menschen treffen. Äh. - Wie phobie? Aber nur B-Sexuelle Menschen. Und deswegen ist es wichtig, dass es wirklich spezifisch B-Sexuelle Räume gibt. Ja. Aber ange, sag's mal, irgendwie wär's natürlich cool, oder es passiert natürlich auch. Das wäre halt eben, uns in Räumen wiederfinden können, dass es ein Selbstbessheit irgendwie für alle ist. Und ja, das ist, finde ich, deswegen. Also, wir können uns natürlich irgendwann wünschen, dass es halt so ist, dass wir diese Räume nicht mehr brauchen. Ja. Und man dann sich extra darüber so unterhalten muss, dass man halt eben auch noch von vielen Fragen gestellt wird. Aber ich glaube, gerade sind sie noch notwendig. Absolut. Und ich bin da auch total beide. Ich hab die Frage so absichtlich ein bisschen spitzt gestellt, weil nicht so was in der Art auch schon mal als Feedback bekommen hab, zu meinem Beep treffen. So, das he, warum ist es jetzt nur für B-Sexuelle Räume? Und als ich dieses größere Beetreffen gemacht hab, Boja, und ich muss es einfach noch mal sagen, über 90 Leute da waren, wohoo. Hab ich's auch gelabel, dass es ein Bisexual-Mitgen ist, mit einem Bisexual-Focus für B-Plus-Menschen und Allies. Ja. Weil ich wollte nicht die anderen Leute ausschließen. Und trotzdem einfach wirklich klar machen, das ist ein Abend für B-Basexuelle Menschen, um B-Basexuelle Menschen und B-Basexuelle Perspektiven kennenzulernen. Aber auch Leute, die entweder straight sind und in den Räumen sich auch weiterbilden, die man in der Weiterbilden klingt, jetzt immer so krass mit jemandem Vortrag. Aber allein der Austausch hilft ja total. Und da zum Beispiel waren auch ein paar B-Medals da mit ihrem Freund. Der noch nie irgendein anderen Freund getroffen hat, oder irgendeine andere Beziehung. Ja. Wo mit wem Sonner da reden. Ich merke's auch, wir haben, man, ich hab ja auch ein cooer Freundeskreis der Prime-Basexuelle ist, was hilft, weil Austausch und so, und das, was du alles gesagt hast. Und da haben wir auch ab und zu mal ganz strategisch, sage ich jetzt mal, unsere Partner zusammengebracht. Weil die wiederum einfach eben in deren Freundeskreise dann auf einmal die ersten und die einzigen waren, die eine kuhere Freundin hatten und mal das Thema nicht monogamie mal angezut gedacht haben. Und genau in der Rolle des Partneres, dann wo es sehr viele Fragen gestellt waren, total. Warum lässt du das mit dir machen? Ja, und dann was? Aber willst du das denn überhaupt? Ist er nicht Angst, was sie dich direkt verlässt? Genau, also die bekamen ja auch so viel, ich merke's ja auch bei meiner Frau, die hat sich ja auch dumm, weil sie sich auch so dumm scheiße anhören, teilweise. Weil die Leute natürlich neugierig waren, aber natürlich auch nicht wirklich drüber nach, dass die es immer irgendwie kulefragen sind. Jetzt Früher hat sich halt auch zumindest ein Austausch gesucht, in dem Bezug, dass sie dann auch mal auf Social Media mit Leuten auch aktivismus gemacht haben und wir dann auch mal in Zeitschriften aufgetaucht sind und so weiter, haben sie ja auch Leute mit ihren Verbindungen gesetzt, die auch in diesen Situationen waren. Also die haben sich dann da auch connectet, deswegen ja, das ist auch voll. Das ist so wichtig. Und diese Austausch der Hilft und es brauchten selber Space für helpless, sexuelle Menschen einfach um auch diesen, dieser Angst aus dem Weg zu gehen, um man, wenn ich jetzt hier in einem Raum bin, muss ich mich erklären. Weil es leider immer noch und es ist einfach auch Realität, dass nicht nur aus der Zistraidengesellschaft diese ganze Diskriminierung, Beuracer, etc. kommt, sondern eben auch zum Teil aus der queer Community. Und das ist auch das, was du vorhin meinst, das mit Minority Stress, das belastet einfach total und dann braucht gleichgesinnte, gerade wenn man vielleicht Struggled, weil man bei Wurfer Guy ist und sich denkt, bin ich queer genug oder so. Tauscht dich mit Leuten aus, es gibt so viele Leute und die Queerness hat ja nichts mit deiner Partnerinwahl zu tun. Das ist ja ein Gefühl von dir. Nur weil bisexuell Lität ist halt einfach die Unsichtblastessexualität in der Sicht, weil ja, wir hatten es auch, auf dulaufst dich mit einem Stämme auf dem Gesicht rum, worauf sie übrigen, sich bin Bie. Und deswegen muss man es irgendwie erklären und diese Erklärungsnot, die kann belasten und die kann einen auch selber einfach so hart verunsichern. Deswegen ist es immer so einfach gesagt, aber macht euch weniger Stress, wenn ihr euch B-Label und wollt, weil ihr euch B-Fühlt, dann zeigt ihr B- und fertig ist. Also mehr braucht man die Schwester. Ja, dann ist es so. Und dann ist es gut so. Das wichtigste ist, label sollte dir ja auch helfen, dich gut zu fühlen. Voll. Und dann go for it. Das sind doch echt schöne Abschlussworte, was ich noch dahin zufügen würde, ist, sich also mir hat es wahnsinnig geholfen, sich nicht mehr so viele Gedanken darum zu machen, was ich wie wann, wo machen muss, um in irgendeiner Art und Weise als das und das zu gelen. Also ich würde nicht sagen, dass ich mich nicht vielleicht auch gewissen umständen, mansch mal anpassen und jetzt nicht den kühren Jan raushängen lasse, in anderen bestimmten Kontexten, weil es nicht dann auch einfach nicht sicher ist, oder weil ich mich dann nicht so wohlfühle. Aber dennoch, es ist mir, bin ich jetzt so im Reihen mit mir und da würde ich dann halt auch irgendwie, würde es für mich auch für alle wie sexuellen Menschen wünschen, halt irgendwann einen Punkt zu kommen, wo man dann so ist, ja, ich brauche diese Diskussionen nicht. Und wenn jemand mit mir führen will, dann soll er die irgendwie mit sich führen, aber nicht immer mit mir. Wenn ihr die Kapazität habt und ihr werdet falsch geläbelt, dann sagt das, wenn ihr die Kapazität hat, aber wir müssen es auch nicht machen. Absolut. Wir erklären, wer ihr seid und ihr seid das niemandem schuldig und macht euch nicht so viel Gedanken darum, wie rüber kommt, sondern macht einfach worauf wir bocken. Ich muss sagen, für mich das Auten, was ist irgendwie am besten, also das beste, was da für mich bei mir drum gekommen ist, ist einfach diese Freiheit plötzlich. Ja. nämlich das machen zu können.
was ich möchte. Ich kann ohne darüber nachzudenken. Ich kann ja alles machen, was ich möchte. Und das ist scheißegal. Also, es klingt so doof. Ich weiß gerade gar nicht, wie ich es an Worte fassen soll. Aber ich könnte. Ich kann ja nehmen einen Tag, kann ich mit einem Glitzer-Topf zum CSC gehen. Und einen anderen Tag kann ich mit meiner Frau Hähnchen halten durch ein paar gehen und dann an die nächsten Tag, wo ich als Vater mein Kind aus der Kita habe und dann einfach einen anderen Tag, ich dann irgendwie auf irgendeine Party und dann wird dann oberkörperfreie getanz. Also, nur so als Beispiel, was ich meine, und ich kann Musik hören auf die Bock-Up für die früh, dass ich vielleicht verurteilt worden bin. Und es ist heute scheißegal. Und das. Ich meine, so Sachen kommen ja auch manchmal mit dem Alter, das war. Ich war mal fest, ey, es ist ja alles kackegegal. Also, da hab ich mir überhaupt so einen dummen, ne Schöpfe gemacht. Aber das geht natürlich, wie wir eben schon gesagt haben, mal da auch mit einem bestimmten Umständen auf den Herrn her. Und deswegen versucht, dass es euch wirklich scheißegal ist und dass sie euch dann. Also, dann fühle ihr euch auch, glaube ich, in eurer Haut wohl und B-Sexualität macht einfach sehr viele schöne Türen auf. Ja. Da hab ich nix hinzuzufügen, ja, das war. Das war ein wunderschöldes Schloss. Und das war. Ich fand das war eine gute Folge. Da fang man sich selber loben im Podcast nicht mit. Ich fühl mir mal nur gute. Ich fühl mir mal, das ist richtig gut. Nein, ich war. Ich war zwar etwas kaudes, aber auch wir. Ich fand es aber ziemlich real dann dafür, ne? Also. Na, zur richtigen Märk, es war ein lockeres Gespräch. Das ist doch schön. Es ist zwischen zwei B-Sexualen einfach mal ein bisschen ausgetauscht. Ja, es ist schon ein real-toldes, ein real-toldes. Manchmal haben wir etwas mehr Strukturen. Zum Beispiel auf unserem Instagram-Kanal, ältere Beyer-Salt- und Strich-Podcast, wo wir euch noch mal mehr Informationen und Einblicke in den Podcast behind the scenes geben. Da könnt ihr vorbeischauen. Und ich würde gar nicht sagen, dass unsere privaten Kanäle irgendwie strukturiert werden. Das ist auch unser B-Sexual-Kanal aus manchmal. Aber es ist wunderschön. Deswegen schaut euch da auch damals. Ja, genau. Ja, genau. Wie beste ihr Privats so aus? Das machen wir Privats so. Mhm. Mhm. Es ist wichtig und richtig, wenn ihr das sehen wollt. Schaut ihr bei @chirafayan oder @vifroliebroubein. Und wenn euch diese Folge und natürlich der ganze Podcast einen richtig gut gefallen hat, dann freuen wir uns über eine Bewertung. Oder es gibt ja auch so Kommentare bei Spotify, was man auch dazu. So, da drunter tippen kann. Da tippen manche Leute auch tatsächlich Sachen, "Drunde freue ich mich jedes Mal." Ich freue mich auch wirklich über jede Bewertung, weil wir machen das nebenberuflich, unengeldlich und auch nach langen Wochen, wo unser hier in Eingeschön von der normalen Arbeitszeit irgendwie zermatert ist, wie heute versuchen wir unser Bestes zu geben für euch. Das ist euch idealerweise irgendwas bringt und ihr euch ein bisschen besser fühlt. Genau. Also ein bisschen eine Moschene-Purscher für eine 5-Sternen-Bewertung. Wer schon gut wäre. Wer schon gut wäre. Wenn er jetzt einfach mal die Tasten hauen würde, wir freuen uns aus nächstes Mal. Ja. Dann sind wir wieder bei ihr's Zeit. Bei ihr's Zeit. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Bisexuelle Personen in Beziehungen mit cis-heterosexuellen Partnern werden oft als heterosexuell wahrgenommen („Straight Passing“), was zu Unsichtbarkeit der eigenen Identität führt.
Heteronormativität – die gesellschaftliche Annahme, dass Heterosexualität die Norm sei – erschwert die Sichtbarkeit und Akzeptanz bisexueller Menschen.
„Imposter-Syndrom“ und „Minority Stress“ sind häufige Erfahrungen
Studien zeigen, dass etwa 84 % der bisexuellen Menschen in Beziehungen mit dem anderen Geschlecht leben – eine Zahl, die auf gesellschaftlichen Druck, fehlende Vorbilder und den Wunsch nach Sicherheit zurückgeführt wird.
Persönliche Erfahrungen der Hosts verdeutlichen, dass „Straight Passing“ sowohl Schutz als auch Frustration bieten kann, während „Queercoating“ (fälschliches Wahrgenommenwerden als queer) in der Vergangenheit zu Verletzungen führte.
Summary:
Diese Podcast-Episode behandelt die Herausforderungen bisexueller Menschen, die in einer Beziehung mit einem cis-heterosexuellen Partner leben. Zentral ist das Phänomen des „Straight Passing“: Die Betroffenen werden von außen als heterosexuell wahrgenommen, was einerseits Schutz vor Diskriminierung bietet, andererseits aber zu Unsichtbarkeit und dem Gefühl führt, die eigene queere Identität müsse versteckt werden. Die Hosts Anna und Jan erklären relevante Begriffe wie Heteronormativität, Queercoating, Imposter-Syndrom und Minority Stress.
Sie diskutieren, warum laut einer Studie der Pew Research Center 84 % der bisexuellen Menschen in gegengeschlechtlichen Beziehungen leben – ein Ergebnis, das sie auf gesellschaftliche Normen, fehlende Vorbilder und den unbewussten Drang zurückführen, dem heteronormativen Ideal zu entsprechen. Persönliche Erfahrungen zeigen, dass diese Situation oft mit ständigen Erklärungen und Frustration verbunden ist, insbesondere wenn die Identität von anderen nicht anerkannt wird. Gleichzeitig reflektieren sie, wie tief verankerte gesellschaftliche Ängste – etwa die Angst, als queer gelesen zu werden – die eigene Selbstwahrnehmung und das Coming-out beeinflussen können.
Die Episode betont die Notwendigkeit mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz bisexueller Lebensrealitäten.
FAQs
Ja, absolut. Die sexuelle Orientierung ändert sich nicht durch die aktuelle Beziehung. Bisexualität bleibt bestehen, unabhängig vom Geschlecht des Partners.
Straight Passing bedeutet, dass eine queere Person von außen als heterosexuell wahrgenommen wird, zum Beispiel wenn sie in einer Beziehung mit einem anderen Geschlecht lebt. Das kann Schutz bieten, aber auch zur Unsichtbarkeit der eigenen Identität führen.
Queer Coding beschreibt, wenn eine Person bewusst oder unbewusst durch Kleidung, Verhalten oder Sprache als queer wahrgenommen wird – unabhängig von ihrem tatsächlichen Label.
Es beschreibt das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören, obwohl man Teil der queeren Community ist. Viele bisexuelle Menschen zweifeln daran, 'queer genug' zu sein, besonders wenn sie in einer heterosexuell gelesenen Beziehung leben.
Eine Studie des Pew Research Centers von 2013 zeigte, dass 84 % der bisexuellen Befragten in festen Beziehungen mit jemandem des anderen Geschlechts waren. Allerdings sind solche Zahlen aufgrund schwieriger Erhebungsbedingungen mit Vorsicht zu genießen.
Das liegt oft an der gesellschaftlichen Heteronormativität, die von klein auf vermittelt wird. Viele wählen den 'einfacheren' Weg, weil sie sich in beide Geschlechter verlieben können und Diskriminierung vermeiden wollen.
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