#278 Protein: zwischen Bedarf und Hype | Alexander Novotny mit Hannes Royer
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In dieser Podcastfolge spricht Hannes mit Dr. Alexander Novotny, dem Gründer der Marke Mukki, über das Thema Proteine und den aktuellen Protein-Hype. Novotny hat seinen Hintergrund in der Ernährungsmedizin an der Uni-Klinik Wien, wo er ursprünglich für Krebspatienten und kritisch kranke Patienten Proteinlösungen entwickelte. Er betont, dass Proteine essenziell für das Überleben bei Operationen und zur Vorbeugung von Muskelschwund im Alter sind. Der Trend zu proteinreichen Lebensmitteln sei positiv, da er Menschen helfe, weniger Zucker und Fett zu konsumieren und Übergewicht zu reduzieren. Milch sei eine gute Basis, aber spezielle Proteinprodukte böten optimierte Nährstoffprofile und mehr Convenience. Novotny widerspricht der Kritik, dass Protein schädlich sei, und erklärt, dass es in jedem Alter möglich sei, Muskeln aufzubauen oder abzubauen entgegenzuwirken, wenn man trainiere und ausreichend Protein zu sich nehme. Er sieht Protein-Lebensmittel als Hilfsmittel für eine gesündere Ernährung, besonders für Menschen, die sonst weniger gesund essen würden.
Hallo, ich bin der Hannes und ich freue mich, dass du bei der heidigen Podcastfolge wieder mit dabei bist. Es geht heid um das Thema Brotine. Es wird sich überall mitgrün, vielleicht als Söbernehmer. Es gibt einen richtigen Broteinhalb und ich habe jemanden bei mir, der was sie mit dem Thema richtig auskennt. Nämlich in Doktor Alexander Novotny. Er ist der Gründer der Marke Mukhi, die was gerade in Österreich sehr gehypt wird. Und wirklich schon ganz, ganz vorne mitmischt mit regionaler Milch von der Salzburgmühch. Also sehr, sehr spannend. Er hat das Thema studiert, er hat das Söber Unternehmen gegründet und hat sich selber zum Ziel gesetzt, das hochwertigste Brotein zur Verfügung zu stecken. Und das ist nicht nur als Buffers, sondern als Konviniensprodukt. Und über all das Thema, was das macht, auch mit den Menschen, wo der Trend herkommt und wir resivieren, wie klingt, das ist unser kleiner Mindro. Essen ist mehr als Satvern. Es erzählt Geschichten von Menschen, Tieren, Landwirtschaft, Lebensräumen, Gesundheit und viele mehr. Das ist, wer nicht weiß, muss alles essen, der Podcast von Landschaft leben. Jeden Donnerstag gibt's eine neue Folge zu den Themen, wissen, essen und allem was dazwischen liegt. Viel Spaß! Alexander, furcht everything, dass du meine Einladung gefolgt bist. Ich muss sagen, heute darf ich riefer mal aufstehen, habe ich mir doch die Freie mit und da läuft das Podcast. Weil das Thema über das, was mir zwar heid reindärfen, das Thema Broteine ist ja in aller Munde. Am Mittag habe ich da einen wirklichen, ja, wie so ich sagen, Vollprofi sitzen, einen Top-Experten, nämlich nicht nur ein Ortsd. Der sozusagen darüber spricht, sondern du hast ja selber was entwickelt und über Weste ist, wer mal heid rehen, danke, dass das Thema bist und das da zeigt noch mal aus. Ich freue mich auch sehr dazu sein und liebe das Thema Broteine, naheliegen daweise auch. Absolut, ja. Alexander, das ist ja das Thema sehr vielschichtig, ein richtiger Brotein-Hip, gab ausgehend von der USA vor doch einigen Jahren, aber das bist du uns zu, bis ja, klärenkinder. Und jetzt kommen wir schon die ersten kritischen Manenden-Stimmen, auch von Ärzten, auch von Ernährungsexperten, das sagen zu viel, zu früh, vielleicht mit 14-15-fangen an die Busschen-Schah-Broteine zu nehmen. Die Gesundheit, die ich hier wirklich von ganz schlecht an im Alter. Also da passiert jetzt gerade sehr sehr viel. Also es war ja erwartbar, immer wenn er Heip kommt, kommt dann sofort irgendwie die Gegen erfahnt. Ja, also sehr vielschichtig das Thema. Also ich finde es ist eine extrem positive Entwicklung, dass die Leute mehr auf ihre Gesundheit achten, dass die Leute weniger Zucker konsumieren wollen und da viel bewusster dran gehen. Und deswegen ist es eine Entwicklung, die ich extrem positiv finde. Wenn du jetzt sagst, es gibt Ärzte oder es gibt Ernährungswissenschaftler, die sagen, das ist alles schlecht oder vieles ist schlecht. Es gibt viele Ärzte und viele Ernährungswissenschaftler und die aller meisten, die sich damit wirklich auskennen und beschäftigen, die stehen sehr positiv gegenüber. Du bist selber, als er zörend, so ein bisschen was am Anfang über dich oder bei deinem Person, weil ich glaube, das interessiert jetzt natürlich viele. Die sagen, sie ist okay, wer ist, ist Alexander, habe ich noch nie gehört, nur nichts sehen. Obwohl wahrscheinlich die Produkt inzwischen in Österreich zumindest sehr, sehr viele kennen. Und wir haben es einem Ankünderscheck gesagt, du bist der der Finder von Muki. Das ist für die wirkliche tolle Produkte, zu dem er später erzüherme ich was über dich. Ja, also mein Hintergrund, wie ich zu dem ganzen Thema gekommen bin, ist die Ernährungsmedizin an der Uni Klinik. Und bei den meisten Personen, jetzt diese Protein-Lebensmittel konsumieren, da reden wir ja quasi schon über die bewusste Optimierung, gesünderes Leben, was auch immer, aber nicht unbedingt immer die zwingende Notwendigkeit, sondern es geht da ganz viel um das Thema Convenience, es einfach leichter zu machen, das Nährstrufprofil anzupassen, dass man quasi sich bewusst zuführt. Und in der Klinik, wo ich halt quasi herkomme, dem Setting, da geht es halt darum, dass das Protein auch zum Überleben gebracht wird. Also quasi überlebig die Operation, wie lange er brauche, bis ich wieder geheilt bin und aus dem, wie dann nach Hause gehen kann, aus dem Krankenhaus. Das ist sozusagen das ursprüngliche Setting, aus dem heraus, ich vor 13 Jahren gemeinsam mit anderen Mediziner-Kollegen das Unternehmen gegründet habe. Und das ist so der Background, also eigentlich Krebspatienten und kritisch kranker Patienten für den Protein zur Verfügung zu stellen. Das war das so der Hintergrund. Und dann hat sich das in den letzten Jahren entwickelt, Richtung Prämonsport, Nahrung. Auch da geht es quasi mehr um Optimierung, die man nicht unbedingt braucht. Aber quasi es geht um Leistung und die Leute, die die höchste Leistung rausholen wollen, die haben dann eben auf unsere Produkte gesetzt. Und jetzt wieder mit Mookie, mit der Brand, die wir seit drei Jahren haben, da geht es quasi vor, der breiten Masse ein Vorteil zu geben, einfach durch leckere Lebensmittel mit einem optimierten Nährstoffprofil. Aber, okay, mal vielleicht noch ein Stück zurück. Du bist ja wie man schwer, unschwerhören kann, ja, deutscher, du bist die Deutschland geboren, hast du studiert oder in Österreich studiert? Ja, wie kummert man noch Österreich, weil so Schäse oder erfreundin oder. Also prinzipiell bei mir, ich kam aus einer erste Familie. Ich bin dritte Generation Arzt und meine ganze Jugend über quasi wollte ich eigentlich nie Arzt werden, weil Jugendlicher Revalismus sozusagen. Und dann, Abi heißt es ja in Österreich, in Deutschland nicht Mathura, da quasi zwischen schriftlich und mündlichem Abi habe ich mir dann überlegt, okay, was möchte ich eigentlich machen. Da, und ich war schon nicht sehr schlecht in der Schule, aber ja, wo ich 18 war, war ich jetzt auch dann, hatte ich so eine Phase, wo ich dann unbedingt der aller Fleißigste dann war. Das heißt, der nur und schnell in Deutschland hätte schon gereicht für Uni sind Deutschland auch, aber da wollte ich dann nicht hin, also bin ich dann nach Wien gegangen. Erst ein Jahr nach Salzburg um Genetik zu studieren, weil ich eigentlich immer in der Reproduktionsmedizin forschen wollte. Das war so meine Idee, ich wollte immer nie medizinische Forschung gehen und dann medizin an der Medizin und dann mit Uni in Wien. Und ja, da bin ich dann, habe ich eben während dem Studium gegründet und dann bin ich so ein bisschen abgeschlittert in das Proteinunternehmer tun. Also aber, aber das heißt, du hast am Medizinstudium gemacht, aber schon da war es der Fokus der zerstere Produktion, also war da, aber dann hast du nach Eher in Richtung Ernährung. Also ich habe mich schon immer für medizinische Forschung interessiert. Deswegen habe ich auch schon als Student, also für die Themen, die mich interessiert haben, mich extrem stark mit den Wissenschaftlichen auseinandergesetzt. Und genau, also ich habe bereits während dem Medizinstudium, während ich auch in Deutschland oder in der Schweiz, Pejort, die K-Pjort gemacht hat als Unterassistent gearbeitet hat, an der Klinik. Da hatte ich das Unternehmen schon am Laufen und so habe ich dann auch die ersten, quasi Supporter kennengelernt. Also erste Supporter waren alles Ärzte, wir mit 15 Ärzte, die bei uns beteiligt sind im Unternehmen. Aber das heißt, das heißt, du warst da, wo du gauverthausd während eines Medizinstudiums warst du an dieser Uni Klinik, wo du Krebspatienten quasi versucht hast, den da zu verholen. Versuch, das, den da in der Ernährung zu helfen. Also ich habe sehr viele Nebenjobs gehabt als Student. Ich habe auch ganz viele Lateinahelfer gegeben und ich hatte verschiedene Tutorenjobs an der Medunie. Und einer dieser Tutorenjobs war in der Ernährungsmedizin am AKH und die Anestesi dort hat daran geforst, weil die sind quasi die Anestesisten, dafür verantwortlich mehr oder weniger, ob die Patienten die Operation überleben. Also die Anestesisten machen die eine Kose und die haben ein, wie jeder ein großes Interesse, dass die Patienten das überleben, die Operation. Und interessanterweise hat die Anestesi sehr viele gute Forschung gemacht am AKH dazu, wie der Protein-Ernährungsstatus, eben die Überlebenschancen von kritisch kranken Patienten bei Operationen beeinflusst. Und der Outkamer war mehr oder weniger, so kaputt, kandinierer bei diesen kritisch kranken Patienten gar nicht sein, als dass sie nicht mehr Protein bereuchten, damit sie bessere Chancen haben zu überleben. Das heißt, Meinjob als Tutor war es dann, dem Medizinstuden erstens mal beizubringen, dass sie auch Protein-Mangel erkennen, auch bei übergewichtigen Patienten, zum Beispiel, wenn die Schultermuskulatur eingefallen ist. Und zum anderen, dass sie ein bisschen abschätzen können, wie viel Protein in der Nahrung ist, aber auch, dass sie sich auskennen mit den Ergänzungsnahrungen, und dass sie halt quasi diese Angst verlieren, quasi diese Automatismus, Nire es kaputt. Und quasi, man hat Angst, den Protein zu geben, weil es diese falsche Befürchtung gibt, dass quasi Protein-Nire schädigt. Und eben gerade, wenn die Nire schon super kaputt ist, wenn man aufpassen wollen würde mit den Protein, genau dann ist es.
es ist allerdings so, dass wir oft kritisch kranker Patienten haben, die das Protein dringend benötigen. Und wo es, wo dann die Quintessenz war, die brauchen das einfach zum Überleben. Und gleichzeitig hatte ich mich halt der selben Zeit auch aus persönlichen Gründen, wegen dem eigenen Sport und eigenen Ergeiz im Sport, weil mit der biologischen Wertigkeit von Protein sehr stark auseinandergesetzt. Und eben wie man die Verwertbarkeit von diesem Protein erhöht, also wie man das kombinieren kann, dass man mehr von den Protein, was man aufnimmt, tatsächlich nutzen kann und weniger abbauen muss und die Abbaustoffe auch nicht entgiften muss und nicht ausscheiden muss übernieniere. Dann bin ich mir gedacht, okay, wenn es ist wissenschaftlich möglich ist, warum nicht das Protein so kombinieren, dass man es komplett verwerten kann und dann braucht man auch weniger Angst oder keine Angst zu haben, dass es auf die Niere geht. Und deswegen war quasi der ursprüngliche Gedanke, okay, wer profitiert am meisten von der hohen biologischen Wertigkeit, die kritisch Patienten, die eine Kapotänierer haben, Krebspatienten und der naheliegenden anderen Gruppen waren, dann zum Beispiel Saku Peni, also quasi Muskelschwund im Alter. Und das war sozusagen die Keimzelle für meine Proteinthätigkeit, bei denen die Klinik genau. Okay, jetzt bleibt mir gleich gut. Ich muss jetzt gerade mein eigenen Foto hernehmen. Der ist jetzt, da haben wir gerade in Nights gefeiert, der hat sein Leben lang, also wie ich so kind war, der hat sich quasi von Milch ernährt, also zwar zwar bei Blitte am Dorg, die trinkt jeden Dorgern, Litte Milch. Da ist ja auch megsorggohran, Milch ist so schlecht und eigentlich sogar brauchst du da Krebs, wenn du zu fühlst, mein Foto ist jetzt nights, eigentlich gut benander. Aber was ich im Oetersheim, wo ich es beobacht, ist extrem viele Oetdemenchen, extreme Probleme haben noch zu gehen, also das ist ein geistig Foto, haben aber null Muskeln, und dann habe ich mit der Heimleiterin ein Migret, und die gesagt, die essen Oekafleischnimmer, die haben Oekafeivästverzuführen, also keine Proteine. Und dadurch haben es halt riesige Probleme, dass du im Ruhestüssitzend und Rollator brauchen, also ist dieser Thema für Oetdemenchen. Was war dieser für der Forschung? Ja natürlich sicher. Und quasi, wenn sie wenig Muskeln haben, dann ist die Sturzwahrscheinlichkeit höher. Und wenn sie stürzen und dann sie quasi schwere Hüftbrüche zuziehen und so was, denn es ist durchaus lebensgefährlich. Also quasi so ein bisschen Schwäche kann ein schnell lebensgefährlich werden in Anführungsstrichen. Und natürlich ist ein riesen Thema. Und in der Klinik auch eben, wie kann ich sozusagen die ganz normale Nahrung, Suppen oder was auch immer anreichern mit Protein, weil der Appetit ja auch oft nicht da ist. quasi wie bekomme ich möglichst viel Protein in die Nahrung von diesen älteren Menschen rein. Das Beste ist natürlich, wenn ich eine höhere Absprungbasis habe, quasi wenn ich mit mehr Muskulatur schon ins Alltaren reingehe, weil ein bisschen Muskel schon wirst du nicht verhindern können. Natürlich muss man auch trainieren. Mit dem Training kann man dem am besten entgegenwirken. Ja, also gut. Das ist ja spannend, weil ich trainier ja schon sehr lange seit 30 Jahren zwischend. Und ich habe immer gelesen, ob 60 ist vorbei mit den Muskelaufbau. Und jetzt gibt es immer meine E-Forschungen des Organals, geht schon bis 65 bis 66, kann ich jetzt gelesen. Was glaubst du, was ist deine Überzeugung? Wie lang kommen sie seine Muskeln? Wie lang kommen sie mit einer guten Protein zuvor? Er wollten geht das länger? Oder ist dann irgendwann wirklich der Punkt, wo der Körper sagt, na, jetzt ist vorbei, jetzt holt man es noch und dann bauen wir es ab. Also dieser Punkt, wo der Körper quasi komplett verlernt hat, Muskel hat zu regenerieren, der kommt, glaube ich, nie. Außer man ist tot. Ja, da wird es schwierig. Nein, also es bringt immer was. Also quasi, wenn man aktiv ist, wenn man trainiert, das bringt immer was in jedem Alter. In jedem Alter kann man da quasi den Muskelabbau entgegenwirken und Muskelabbau entgegenwirken. Es ist ja gleich Muskelaufbau. Jeder Muskelaufbau ist ja ein superkompensierter Erhalt. Das mit der Superkompensation quasi, dass man ein bisschen mehr in dem entgegenwirkt, dass man quasi besser wird. Das funktioniert natürlich besser, wenn man Anfang 20 ist, wenn man Anfang 90 ist. Also da gibt es natürlich einen extrem großen Unterschied, aber trotzdem das trainieren, das bringt immer was. Okay, das heißt, da haben wir mal so dieses Thema, da warten und dann möchte ich eine Was-Song- und zwar "Grebs", du sagst mal, wie es schon ist draufgehen, wenn man die Krebspatienten eigentlich Brote innebrauchen. Und da gibt es aber der Alternativ-Medizin, die Songen, da soll jetzt eigentlich ein Quareivest zuführen, weil das ist quasi der Nährstoff für Krebszellen. Ja, und Zucker ist auch der Nährstoff für Krebszellen. Und was machen wir dann nur noch Fett essen? Ja, also Brotine brauchen wir zum Überleben. Also essenzielle Aminosäuren heißen ja auch ohne Grund essenziell Aminosäuren, sondern weil man sie essenziell braucht und auch nicht selbst herstellen kann. Also die Brotine sind unverzichtbar zum Überleben. Ganz drauf können wir nicht verzichten und auch Krebspatienten brauchen ebenfalls Eiweiß. Und mit der Alternativ-Medizin kennen wir nicht aus, kann ich nichts dazu sagen. Ja, okay. Ich will nicht dazu sagen, will ich wie ich dazu äußern, sag ich mal so. Okay, okay. Also das heißt, da gehen wir heute nicht hin. Alex, an der Thuhausdante ist es Unternehmen Anowon gegründet? Ja, Anowon, der kann man schon gleich, warum das jetzt mucke heißt. Viel einfacher. Also viel einfacher. Anowon, das hast du während des Medizinstudiums gegründet, weil du gesagt hast, die Krebspatienten brauchen eigentlich eine kurze Erwes. Ja, das war so die. Und nur Milch alleine wäre zu wenig gewesen? Ja, also Milch ist eine tolle Ausgangsbasis und damit zu arbeiten. Also quasi auch bei diesen super-sophistikated Proteinproper, die wir verwenden, verwenden wir halt Fraktion von Fraktion aus der Milch. Also quasi die Ausgangsbasis, der Rohstoff ist die Milch. Und dann werden da halt die ganz leicht verdaulichen Morke-Proteine raus isoliert. Teilweise auch hydraulisiert bei diesem ursprünglichen Produkt davon rede ich jetzt. Was wir hatten, das ist halt besonders bekömmlich, besonders leicht verdaulich ist. Und das ist halt eine Funktionalität, die man mit dem normalen Lebensmitteln nicht erreichen kann. Also wir reden hier, hier quasi, wenn wir ja auch über Proteinlehmensmittel reden, wir reden immer mal eine Funktionalität. Wir reden immer über eine Konvignance, was das einem leichter macht oder was es quasi einem ermöglicht, sozusagen Optimierung vorzunehmen, die einfach mit dem normalen Grundstoff alleine nicht möglich sind. Das heißt, der grundsätzlich Milch, wer schon mal ein guter Baustein sowie jetzt immer schon ein Liter Milch drunken, ob mein Vater noch mal ist, ob ich da bitte. Weil da möchte ich jetzt auch noch mal ganz kurz nie kennen, Milch ist ja verdeufelt, wo eine die letzten 10-15 Jahre anende, obwohl das ein 6.000-jahr altes Lebensmitteln ist. Und spannenderweise jetzt kommen auf einmal Leseberichte im Internet, wo geschrieben wird, "Naja, jetzt kommt man drauf, Beforschungen, dass die, was Milch drin, kein Früh weniger, zum Beispiel Darmgrebs haben, was jetzt so im Kommen ist, wo man auch nicht weiß, wo kommt der Darmgrebs her? Vielleicht was ist du?" Kostanns gerne erklären aber, dass da Milch extrem vorbeigend ist und immer sind wir sagen, und jetzt meine Eltern auch schaut, die waren dies bezüglich immer gesund. Weil man extrem viel Milch drunken haben. Vielleicht ist das nur mehr persönliche Wahrnehmung. Aber wie siehst du, es gibt es da Forschungen, wo hast du was dazu? Milch oder Brotein in Richtung Darmgrebs oder warum kommt gerade Darmgrebs so stark? Darmgrebs, wenn wir jetzt von Eiweißquellen reden, die quasi Darmgrebs begünstigen, dann ist es rotes Fleisch, vor allem für Arbeit des Fleischs, also wo es schweckt. Und so was, also das quasi für wo es dann eher Krebs im Verdauungs-Track. Ich meine, ich kenne kein Lebensmittel, das nicht irgendwann mal vertäufelt worden ist. Ich wollte ja ja. Alles, ja, Eier, also Fleisch, Milch, Getreide, quasi je nachdem, wehm, du glaubst, darfst du alles möglich nicht mehr essen. Also wenn du auf jeden Hören würdest, dann würdest du schwierig haben, irgendwie nichts zu verhondeln. Ich wüsste nicht, was du essen sollst. Also alles schon mal verteufelt worden. Vielleicht gucken, gucken, gucken, dringend, oder so. Das wird nie verteufelt, eigentlich, oder eikeholt. Oh, ja, bedarf verteufelt, hier geht es. Auf jeden Fall, also Milch ist natürlich eine extrem hochwertige Broteinquelle. Auch für sich alleine gesehen. Aber wenn ich jetzt quasi ein Liter Milch trinke, dann nehme ich damit schon relativ viel Kohlenhydrate auch zu mir. Und das will ich im Normalerweise auch nicht. Was bei dieser ganzen Diskussion halt immer auch vergessen wird, ist quasi die Kalorien. Weil das ist mir jetzt auch wichtig zu betonen, weil sie diese Brotein-Lebensmittel, die wir auch heute auch sprechen wollen. Das sind ja Lebensmittel, die besonders angereichert sind mit Brotein. So, diese Brotein-Lebensmittel haben aber auch viel weniger Zucker als ihre normalen Kronterpats und sie haben weniger Fett. Das heißt, das Nährwertprofil ist verschoben, weg von Zucker, weg von Fett, hin zu Brotein. Das Brotein ist sättigend. Das heißt, mit den gleichen Kalorien oder sogar viel weniger Kalorien ist das Brotein-Lebensmittel viel sättigender. Das heißt, ich muss weniger davon essen. Das heißt, es ermöglicht mir relativ easy, ganz konvinient, weniger Kalorien zu mir zu nehmen. Und in Österreich haben wir zum Glück nicht so extrem das Thema, wie in anderen Ländern. Aber es gibt ein Problem mit Übergewicht. Und diese Brotein-Lebensmittel helfen beim Thema Übergewicht.
und sie helfen, halt Zucker zu reduzieren. Und Zucker ist halt mal definitiv extrem ungesund. Und das ist was mich in der ganzen Diskussion und Protein-Limmsmittel stört. Milch ist natürlich ein gutes Grundnahrungsmittel. Und natürlich, man kann mit einer ausgewogenen Ernährung sich wunderbar gesund ernähren, ging schon seit Jahrtausenden so. Und man braucht Protein-Limmsmittel nicht zwingen. Aber diese Protein-Limmsmittel machen es einem sehr viel leichter sich gesünder zu ernähren. Also quasi Protein-Limmsmittel machen es leichter sich gesünder zu ernähren. Für Leute, die sich halt ansonsten weniger gesund ernähren würden. Diese Protein-Limmsmittel ersetzen ja immer ungesündere Alternativen. Das ist ihre Existenzberechtigung. Das sollte zumindest ihre Existenzberechtigung sein. Und deswegen ist es ein positiver Gesundheitseinfluss, den diese Protein-Limmsmittel haben. Weil, ja, also wenn ich jetzt halt sonst Zucker zu mir nehmen würde, wäre das definitiv die schlechteren Option. Ist ja super, dass du es so gut ausgeführt hast, weil ich glaube, über das reden wir bei der Diskussion nie. Ich schon, das wurde einfach nicht gesendet. Ja, das ist halt das. Genau, aber ich glaube, ja, Zucker, immer im Östersatz und ich bin auch gerne in mein Café Zucker rein. Und ich könnte mir jetzt zu meinen Nachten die Kekse ohne Zucker nicht vorstellen. Aber das ist halt der Zucker, den ich selber gar nicht ganz bewusst bin. Bei mir gab Zucker, ist er da und wirklich gefährlich, wenn ich ihn übergedränke, weil ich ihn monaten oder. Wenn ich jetzt auch in Bürgerbrötchen ist extrem für die Zucker drinnen, ja, er ist ein Konvignansprodukte. Und da muss man natürlich. Und auch oft da in Konvignansprodukte und der Fette, transfette. Also ich denke mal, Fette ist aber sehr nicht ungesund. Aber es ist immer die Frage, welches Fette runter? Und auch Fette, was auch überlebens und wenn nicht ist, sind sie auch sehr fettsahren. Ja, genau. Wenn jetzt dann noch mehr hinkommen, du sagst, das ist ja e-scho-richtiger. Ich merke das bei mir selber, wenn ich zum Beispiel in der Früh eher Kohlenhydratlastig frühstücke, dann kriege ich so um 10.10.10. so ein brutalen Hesshunger, dass ich die wird zum Fressen kumperfeuer, brutal. Ich merke das wirklich bei mir selber je Eiweiß-Betanter in Frühstück, umso mehr vergeht dieser Hesshunger. Wenn ich mit Kohlenhydrat reich frühstücke, was wir da oben zuvor käme, dann 30.10. Ja, da man nicht so fütterst, dass es schon viel umbögelich bis zu mitergessen. Also mir käme vier Brottenreiche, Ernährungsscheu in der Früh. Du ist weniger, ja. Der geht's besser, du bist leistungsfähiger. Und mir geht's ja zu mitergessen. Also schlimmstig für mich ist zu mitergessen nur die Lübsch-Bagette. Nur da kann ich am Nachmittag auch hacken machen. Ja, weil da bin ich mir zwar schon dort. Wenn ich so eine halbe Zwartheller-Spagetti ist, es braucht ja dann schon auch ein paar dameinge. Aber dann bin ich dort, wenn ich jetzt ein reines Erkriehlfleisch schies, oder irgendwas mit den grünen Salot dazu, ja. Da bin ich topfitter, werde ich null müde, ja. Also ich, mehr krächtig, mein Körper. Ich kenne also von mir, besonders rehin, braucht richtig Eiweiß. Da geht's mal am Bisten, ja. Ja, also das Brotteen, das setigt halt bezogen auf die ingehalt von den Kalorien am meisten. Der Insolienanstieg ist auch nicht so hoch. Wenn du jetzt halt, was du beschreibst halt, ist quasi ganz klassisch. Du früchte Kohlmitrad reicht, der Insolienspiegel geht nach oben, quasi Blutzucker. Wird dann abgesenkt. Das heißt, du hast dann tief und blutzucker. Das heißt, du hast dann gleich wieder Hunger. Und das hast du eben halt nicht, wenn du halt Brotteenreich ist. Dann hast du nicht so diesen Insolienpieg. Und dann bist du nicht da, ist dann, dann ist dann Blutzucker nicht so niedrig gleich wieder. Und dann hast du auch nicht so schnell wieder Hunger. Das ist eben der ganze Schmehl, warum? Das ist wahrscheinlich aber nicht jetzt bei Mekki. Und dann los zu ja Open-Zonit vermeiden, wenn ich unterwegs bin, das ist schnell irgendwo zu wie fast. Dann ist ja ein Bürger, wo ich eigentlich vor der Kalorienmenge gar nicht so wenig ist. Und am Häuervertreien auch mit Rock, habe ich ein Hunger, das ich mir nie mehr auskenne. Ja, wenn ich schlimmste finde, wenn du kombinierst, der Bürger mit Cola. Also ich glaube, das ist für uns ein Insolienspiel oder, ich muss das super raushängen. Ja, weil es ist halt super leicht verdauern. Das geht schnell ins Blut. Und weil sie der Körper reguliert dann halt gegen, das aus dem Blut wieder rauszuholen schnell. Und das geht dann halt auch leider in die Fettzehren rein. Deswegen ist es halt oft auch nicht so gesund. Ja, aber leicht verdauliche Kohlenhydrate zusammen mit Fett ist. Das Ungern ist da. Das kommt dann so, es ist schon so wunderschön, dass die Hüfte. Wir haben zerstatt vorher auch gesprochen, ADIR. ADIR sind ja extrem hochwertiges Lebensmittelsanf, verdäufelt worden wegen Kolesterien über 20 Jahre. Ich war es noch nicht in meiner Jugend, ich habe Eier geliebt, ja, aber du hast ständig gehört, na, schgauen schlecht für Kolesterien. Du darfst ja nicht mehr wie 3 Eier in der Wochen essen. Jetzt Jede Sorge, jeder Ernährungsmedizin an einer Korte jeden Tag 5 Eier ist. Wenn es da schmeckt, wenn es zu viel wird, ist es einigmal. Wie siehst du die Stämme? Eier sind gesund, Eier haben Kollegen, Kolleginnen und Schutepfes gehören. Prinzipiell es gibt Leute, die müssen aufpassen damit, aber wenn sie aufpassen müssen, dann sagt ihnen es ihr Arzt. Ich bin immer vorsichtig mit quasi Ernährungsmediziner sagen, erste sagen und was auch immer, es gibt Millionen von Ernährungsmedizinern auf der Welt. Die haben nicht alle die gleiche Meinung. Viele Meinungen sind lauter als andere. Woran ich jetzt gerade eben wieder denken musste, waren die Stimmen, die dann immer die gleichen Stimmen, die dann vielleicht zu viel gehört werden, die dann etwas erzählen, was halt einfach nicht der Lebensrealität entspricht. Wenn Leute sagen, ist Nüsse, um dein Proteinbedarf zu decken. Die Nüsse haben extrem viel Fett, extrem viel Kalorien und ein paar Nüsse können gesund sein, wenn sie ungesetztig die Fettsäuren haben. Aber man kann damit nicht sein Proteinbedarf decken. Die sind ja auch immer auflachtokstine, das sind Lebergifte, die für unsachen Leberkrebs immer zu viel davon ist. Und wenn man jetzt extrem viel Nüsse essen würde um sein Eiweißbedarf über Nüsse zu decken, dann wäre das auch wieder schlecht. Also quasi mit Modewerscheinungen würde ich immer aufpassen. Wenn jemand sagt, weil sie Eier sind tödlich oder keine Ahnung, Milch ist tödlich. Oder was weiß ich, was quasi, dann gibt es dann mal wieder eine neue Studie, wo vielleicht ein Hinweis gibt. Aber die Wissenschaft funktioniert anders, die Wissenschaft funktioniert mit Metastudien über einen langen Zeitraum. Und wenn es eine einzige Studie gibt, die wieder irgendwas sagt, das beeinflusst noch nicht unbedingt den Stand der Wissenschaft. Und das Problem ist, dass leider nicht immer die besten Wissenschaftler sind, die die meisten Publizitie bekommen. Als hast du gesagt, du hast dir während des Studiums mit KW-14 Medizinern gemeinsam ein Produkt entwickelt? Ja, nein, also prinzipiell entwickelt habe ich schon selber. Aber es sind dann nach und nach, also die ersten frühfasen Supporter, das waren alles quasi aus dem Medizinischen Umfeld. Und die sind dann halt nach und nach dazugekommen. Also ich habe es mit drei Medizin-Studienten, Kollegen, gekründet hier in Wien. Und dazu sind dann immer mehr Ärzte dazu gekommen. Warum macht man sowas? Ich habe schon, wie beim Bund ist ja, wo protein genommen, hab dann durch den Sport natürlich immer. Das waren damals halt alles amerikanische Marken, keine Merin. Also das waren die Hosterdezels von Amerika-Schiken lassen, das war gar nicht was da über drinnen war. Das heißt, da haben wir es nicht irgendwie herausgefunden. Aber zur Zeit, wo du das gegründet hast, hätte es ja schon genug protein-Bulvermarkt gegeben. Warum sorgbar daran, als Mensch, ich mache jetzt sowas. Ja, also. Wie kommt man auf den Gedanken? Wir waren auch ein bisschen naiv. Oder sehr naiv. Wir haben halt ja so die Grundidee, wir haben ja vorher erklärt, also quasi es gibt ein Nichtgenutz des Wissenschaftliches Potenzial. Die Studien sind da, quasi welches Amino-Sorren, also die Proteinbausteine sind Amino-Sorren, aus dem Amino-Sorren besteht das Protein. Und das Verhältnis von den Proteinbausteinen ist immer unterschiedlich. Und das bestimmt dann auch was ich von Protein nicht habe. Und quasi dieses Verhältnis, wie im welchem man diese Amino-Sorren am besten verwerten kann, das ist bekannt. Aber die Proteine haben normalerweise nicht dieses Verhältnis. Also war es für uns naheliegen, war es für mich naheliegen. Okay, ich bring das jetzt ins perfekte Verhältnis. Dadurch gibt es unbeschreitbar einen extrem großen Vorteil. Wer profitiert davon am meisten, Menschen, die das quasi auch fürs Überleben brauchen, dann haben wir gedacht, naiv wir waren. Okay, wir machen das jetzt, es gibt ein Vorteil, es gibt eine wissenschaftliche Basis, es wäre ja unethisch, wenn uns es jetzt nicht jeder sofort aus den Händen reißen würde. So, so sehen wir da reingegangen, das war von Anfang an das Zeitprojekt, es war überhaupt nicht der Plan irgendwie nicht arzt zu werden oder nicht die klinische Karriere zu verfolgen. Sondern das war einfach nur, wir wollen das machen, damit es verfügbar ist am Markt und dann konzentrieren wir uns weiter.
auf unsere klinische Karriere. Wir haben uns quasi gedacht, es hatten Benefit. Es wäre unethisch, wenn es nicht genutzt werden würde. Dann haben wir festgestellt, okay, Realität sieht anders aus. In der Gesundheitsindustrie funktioniert nichts ohne Lobby. Da gibt es sehr große Player, die haben alle ihre Lobby, die haben ihre Studien, dass ihr schlechtes Protein besser ist als gar kein Protein. Das ist nicht besonders schwierig. Und plus am Anfang hatten wir überhaupt kein Geld praktisch. Wir hatten eine einziges Produkt. Das war ein Pulverprodukt. Konvienensfaktor vom Pulverprodukt in der Klinik ist sehr, sehr schlecht logischerweise. Es gab dann viele Dethologinnen an verschiedenen Krankenhäusern, bevor allem auch hier in Wien, die das unterstützt haben, weil sie das gut fanden und die sich dann bemüht haben, dass es dann auch auf der Station verfügbar ist. Aber das war jetzt am Anfang nicht so skalierbar. Deswegen war keine bewusst Entscheidungen. Es ist dann Pöhr, Pöhr, dann wo wir dann Richtung Prämungsportnahrung uns entwickelt haben, einfach immer größer geworden, gewachsen immer mehr Leute aus dem Unfeld, wollten sich da Beteilig haben gesagt, das ist eine gute Sache. Also, da war nie ein Masterplan, Proteinunternehmer zu werden. Sondern es ist quasi ganz langsam, hat sich das dahin entwickelt. Und auch, wo ich am Fertig werden war, hab ich immer noch gedacht, weil ich mit dem Moment, wo ich fertig bin, mit dem Medizinstudium mache ich natürlich in der Klinik weiter. Und dann war ich ganz kurz vom Fertig werden, dann hab ich gesagt, okay, dann, sobald ich fertig bin, dann fange ich erst mal Halbzeit in der Klinik an. Und dann war ich fertig. Dann hab ich gesagt, wir kennen nach halbes Jahr mache das, quasi noch das Unternehmen vor Ortzeit. Und quasi ganz langsam bin ich dazu zu sagen, reingerutscht. Das war ein Prozess, der sich über viele Jahre gezogen hat. Und jetzt kann ich mich nichts an aufmer vorstellen. Ja, und jetzt sammert ihr bei diesem Bremium Sport Pulver. Das ist jetzt quasi dahingehend optimiert, dass quasi alles, was man nie brauchen ist weg. Und es ist der extrem gutes Aminosore-Profil und unglaublich hohe biologische Verfügbarkeit. Was ist biologische Verfügbarkeit? Warum ist es wichtig? Vielleicht können wir mal so rein, dass man zu dem Produkt kemer, was Amineo heißt. Ja, also unsere Anowonapulver, also Amineo, Veganeo, die pflanzliche Variante, die sind, wie du schon gesagt hast, die sind extrem stark auf Nährwerte getrieben. Das heißt, gar kein Zucker, gar kein Fett, nur Protein. Und dieses Protein im perfekten Aminosore-Verhältnis. Es gibt zwei Dinge bei der Protein-Verwertung aus dem Nahrungsmittel, dass die erste Stufe ist, man kann es überhaupt aufnehmen. Also landet das, was ich quasi zu mir nehme, überhaupt im Blut. Und dann, die zweite Stufe ist, dass was im Blut landet, was kann der Körper damit machen? Also die quasi die Bio-Verfügbarkeit, wäre mal nur, ob das alles überhaupt im Blut landet. Und die biologische Wertigkeit ist dann, was man kann der Körper aus dem machen, was im Blut landet. Also quasi, wenn es heißt, super Bio-Verfügbar, das ist schön. Ja, quasi, wenn alles im Blut landet, aber wenn 90 Prozent davon nur ein Zuckerverstoff wechselt werden kann, dann bringt mir das halt nicht so viel Proteinseitig. Und das, was wir machen, ist, dass man alles aufnehmen kann. Und dass alles, was aufgenommen worden ist, dann in der Theorie auch verwendet werden kann. Physiologisch wird man nie 100 Prozent verwerten können, von den Bausteinen, weil die im Körper laufen, immer die Abbauprozesse. Aber der ganze Sinn von unserem Produkt ist, quasi, dass die Aminosore im richtigen Verhältnis kommen, dass diese Abbauprozesse fast gar nicht induziert werden, also nicht angeschoben werden, dass der Körper sich dann voll konzentriert auf die Regeneration. Also Regeneration ist dann auch wieder aufbauen. Also quasi nur durch die Regeneration kann ich dann langfristig aufbauen. Und dadurch haben wir halt eine bessere Wirkung durch das Protein, als mit normalen Protein. Auch wenn die Bausteine dieselben sind, sind sie bei uns einfach im besseren Verhältnis, können besser verwertet werden. Und dadurch hat man da den Vorteil, dass man das nutzen kann. Also von diesen Anowonabrotein-Pulvern, dass man quasi den besten Nutzen daraus ziehen kann, ist im Punkt du Sport natürlich immer bei denen, die am intensivsten Sport machen. Die haben den höchsten Regenerationen-Beldaft, die ziehen den meisten Vorteil darauf. Bei Muki haben wir dieses Konzept auch in unseren Morken-Protein-Drinks, zum Beispiel, oder wir haben jetzt auch Pulver mit Muki. Aber wir haben auch in Anführungsstrichen normale Protein-Drinks. Also zum Beispiel die Muki, Vanille, Milch, Schukomilch, Schwedenbomben, Milch gerade sehr beliebt, die basieren auf in Anführungsstrichen normalen Milch-Protein, ohne Aminosäuren. Und quasi bei diesen Milch-Protein, da wird einfach die Milch, die ganz normale Magermilch, die wird dann mechanisch, also mit Keramikfiltern zum Beispiel, die wird dann aufkonzentriert, also das nix künstlich dabei, das ist quasi konzentrierte Milch. Und hat auch sehr wenig Zusatzstoffe dabei. Also das ist im Prinzip das natürliche Produkt Milch, einfach konzentriert. So wie auch die Magermilch ist ja auch ein Teil der Milch, weil sie ein Teil. Aber das heißt, da z.B. die ist Muki, Vanille, wenn man jetzt schon mal Muki sagen, wir müssen dann Muki neu erklären. Aber Muki, Vanille hat dann quasi eine normale biologische Wertigkeit von Hundert oder was oder so was in Richtung. Also so was, dann gibt es die Muki, die Muki, wie das Manga, oder? Ja. Das hat dann diese Hundert-Hlechtung 90. Ja, Hundert-Hlechtung 90 oder jetzt 180. Okay, aber das ist quasi, da hast du wirklich, das ist Messe-Boa für dich. Ja, genau richtig. Das heißt, du kannst die Aminosäuren, die ist das auch nicht mehr so teuer. Als wir angefangen haben, war das erste Treuer, quasi diese einzelnen Aminosäuren zu messen in dem Produkt. Und du kannst diese Aminosäure verheirn als messen. Und du kannst dann eben das vergleichen mit dem Referenz-Protein der WHO. Jeder einzelne Aminosäure und quasi die limitierende Aminosäure, die bestimmt dann die Verwärtbarkeit bzw. die biologische Wertigkeit von einem Gesamt-Protein. Okay, wie ist die Muki-Kuma? Also du hast mit dem Unternehmen, das ist noch eine Wonna, gestartet. Ich habe festgestellt, die Leute kennst nicht auch sprechen. Genau, ich muss immer noch schauen. Dann hast du das Produkt entwickelt, das Amineo, das war es dann diese hohe biologische Verwärtbarkeit, oder das Pulver. Wie viel kann man da eigentlich verdämen auf Formen-Ema-Sportler? 40 Gramm, 40 Gramm, was syp man da nehmen? Wie viel rüben Sie da ins Wasser? Ja, also das ist immer, das ist die Frage quasi, die Effizienten im natürlich ab, umso mehr man nimmt. Also irgendwann ist dann halt die Protein-Synthese-Fähigkeit, das Körper es gesätigt. Ja. Also wenn man 25 Gramm nimmt, dann wird man 100 Prozent mehr, da weniger Anführungszeichen verwenden. Wenn man verwenden können, wenn man 40 Gramm nimmt, dann vielleicht nur noch 90 Prozent und so weiter und so fort. Ich sehe persönlich wie würde er auch eher. Efter. Efter, ja, also ich meine, die sind ja, die Frage der Konvini ist natürlich, wenn ich sehr viele Portionen aufteile, und es ist natürlich optimal sozusagen. Wie ist die Muki gekommen? Der Hintergrund von Muki war halt. Ich hab' quasi sehr. Wissenschaftlich daran gegangen, sehr logisch, sehr rational. Und ich hab halt gedacht, okay, wenn ich jetzt diese Qualität mache, und ich begründe, dass wissenschaftlich. und ich. mach das Nachvollziehbar, dann werden die Leute sagen, okay, dadurch hab ich im Vorteil, das verstehe ich, das Produkt finde ich gut, das frage ich nach. So, dann hab ich festgestellt, das funktioniert nicht. Also wenn 99 Prozent der Menschen funktioniert, dann ist es leider nicht, das ist zu komplex. Und die. Marketing funktioniert ehrlicherweise halt nur über Emotionen. Und dann hab ich mir gedacht, okay, gut, wir brauchen jetzt. was, was emotional aufgeladen ist, was lustig ist, was nett ist, was den Leuten gutes Lebensgefühl gibt, was Spaß macht, und deswegen Muki. Also quasi Muki ist dann das Vehicle, den Leuten auch an positives Lebensgefühl zu geben. Und im Fall zum Beispiel dieser Mango-Morgen oder der Anders-Go-Aber-Energy-Morgen, die wir haben, da bekommen die Leute halt diese ganz besondere Proteinqualität gratis dazu. Und als Konviniensprodukt quasi? Ja, also. ja, es ist. es ist schwierig quasi, muss ich leider feststellen, weil die. über die Qualität, die biologische Werdigkeit vom Produkt, das zu verkaufen. Das war nicht möglich, das als Argument hat leider nicht genug gezogen. Deswegen Muki, als Argument, spricht es für sich, weil die Marke lustig ist, und weil die Leute einfach schon von sich aus A priori, eine positive Assetation haben zu dieser Marke, bevor sie noch überhaupt das Unternehmen dahinter kennen, und das war dann der Grund für Muki abgesehen davon, dass ich halt schon frühzeitig erkannt habe, dass diese Trend, dieses Protein, dieses Thema, dass es halt nicht nur von quasi Body-Bellern, sondern dass das einfach in die Breite der Bevölkerung gehen wird. Und deswegen der bewusste Schritt quasi, die Marke Muki zu gründen, um dann eben der breiten Bevölkerung an Vorteil zu bieten,
im Überprotein. Die Smukki wird von der Salzburg-Müch produziert. Du hast jetzt auch das Armagüte-Siedel drauf, habe ich gesehen, was es ja cool find. Du setzt da ab, ist da auf regionale Deter. Machen ja viele Broteinhersteller nicht. Du könntest ja sozusagen weltweit diese Milch sorgen, aber mocks nicht. Du sagst ja, lieber regional. Ja, also das letzte Mal, wo ich zum Beispiel auf dem Dranone-Protein dränke, schade, war die Milch aus Polen. Also man kann es ja an dem Genuss zeichen, bei Milchprodukten sehr gut erkennen, woher die Milch ist. In Österreich, würde ich sagen, sind die meisten Produkte, die im Supermarkt sind schon eher in Österreich hergestellt. Natürlich viel auch aus Deutschland. Aber ja, also wir setzen ganz, ganz, ganz gezielt auf möglichst regionale Wertschöpfung. Also von so nah wie möglich. Also wir stellen das Protein jetzt auch selber her. Also die Salzburg-Mechstätast-Protein auch selber her. Also das heißt, weil die aus der Milch von den Bergbauern-Familien wird dann dieses Protein aufkonzentriert. Und ich meine Mangus gibt es jetzt nicht so viele in Österreich. Also es gibt natürlich immer Limitation, quasi wie lokal wir sorgen können. Aber alles was wir ja lokal sorgen können, los sorgen wir lokal. Muki ist eine Erfolgsgeschichte, kann man sagen. Also ich muss sagen, irgendwie ist man es plötzlich auffallen im Regal. Dann irgendwann die Werbung, du hast ja sehr viel selber gemacht hast gesagt, du hast ja all diese ganzen Marketing-Schichten selber geschrieben. Wo steht es jetzt? Es hat, wann hat es mit Muki so richtig begonnen? In 2019 oder wann ist Muki so in die Geschäfte kommen? Also wir sind jetzt drei Jahren national in Österreich präsent. Also wir sind doch relativ junge Marker. Weil die Konzeption hat, wenn sie sich schon viel früher begonnen. Also wir haben mit der Salzburg-Mechst 2020 schon begonnen, daran zu arbeiten. Wir haben auch sehr lange daran entwickelt. Aber seit drei Jahren sind wir jetzt als Marker präsent. Und das käme man immer neiswarten dazu. Du hast schon gesagt, Schokomilich. Ja, also wir sind noch an Wachsens, stark Wachsens, aber Wachsensunternehmen haben irgendwo angefangen. Also wir beginnen halt also bei wenigen Produkten und wir arbeiten uns halt quasi vor. Also wir versuchen natürlich immer gezielt nach Sigmanten, wo wir ein Mehrwert bieten können. Jetzt haben wir zum Beispiel ein Eistee, ein Sigmund, wo klassisch sehr viel Zucker im drin ist. Jetzt haben wir müßli, Zuckerfrei und Fett, mehr Protein, zettig mehr. Und wir machen jetzt halt immer mehr Lebensmittel und auch Sorten von Produkten, die wir schon haben. Also wie wir als Unternehmen wachsen können, machen wir dann auch mehr Produkte. Aber die Vision ist ein Nest, der führenden Protein-Lebensmittel und Unternehmen zu werden. Wenn wir jetzt bei Muki Blemmen, wo ist es jetzt der Doppseler? Was für der Mästenkraft? Es war Nile, Mango oder Schokko. Also wir haben uns ja jetzt die Nielsendaten gegönnt für den Österreichischen Markt, weil es für uns natürlich auch ein tolles Argument ist. Es gibt 40 Protein-Rings etwa am Markt in Österreich. 40. Und unsere beiden absoluten Doppseler, die ganz, ganz, ganz, ganz oben sind. Bei den Doppseler, wir sind immer mindestens unter den Top 4, bei vom Umsatzpromark. Sind das Muki, Mango, Maracoha, Way und die Vanille. Jetzt ganz neu rausgekommen ist die Schokomilch, Kakao, wegen, haben wir ja bereits. Und die Schwedenbomben-Schokko. Davon haben wir noch keine Nielsendaten, aber diese Produkte werden auch extrem gut vom Markt angenommen. Auch gerade der Schwedenbomben-Matech, den wir haben, ist Schokokokos, Schraumkuss, Geschmack. Ist schon eher, sage ich jetzt mal, Nishik, wobei halt Vanille und Schokomilch sehr mainstream sind. Also wir waren natürlich von Anfang an, haben wir dran geglaubt, dass das Produkt erfolgreich werden wird. Aber die Resonanz, die jetzt gerade am Anfang war, die wir überwältigen. Aber wie schaufbar es dann, ich habe immer beim Pille in Schlaubming ein. Da habe ich mal gefragt, ob da nicht mehr vielleicht ein Schokomilch oder eben sowas kommt, ob da es auch immer nur, also ich bin schon froh, dass es Vanille gibt, aber da gibt es das Mango, dann Maracoha. Du bist schon froh, wenn es nicht ausgegaucht ist. Ja, genau. Also auch mal, ich meine, ich habe das drauf, weil es mal einfach immer leer ist, Regal. Und das Vanille, warum kommt dann z.B. die Schokomilch noch Schlaubming? Wie, wie, warum da das so lang? Warum das so lang da hat? Ja, das, die Frage muss man in den Handel stellen. Ja, also wir sind sehr glücklich über Billa. Also wir haben acht Artikel aktuell und acht Artikel gibt's aktuell bei Rewe. Also es gibt ja aktuellen Aktionen mit der Schokomilch und der Schwedenwurmartikel bei Billa eben Rewe. Und unsere Artikel funktionieren auch sehr gut, werden gut angenommen. Deswegen nach und nach werden da auch immer mehr im Handel sein. Was natürlich im Handel ist, das entscheidet der Handel. Und das heißt, die muss einfach mal zur Filialleitung gehen, Schlaubming und sagen, ich hätte gern diese Schokomilch. Ja, du wirst das zur Zentrale gehen, also bei Rewe nach ins Store, da spahe nach Salzburg, da protestieren für mehr Muckis. Ja, okay. Also, wir sind natürlich mühüt, möglichst viele Produkte. Aber du kannst es ungefähr weh in eine Kostzone, der Hannes Reuer, den Kenyans nämlich dort überall, Kostzone, der ist ein Bitter in Deutschland, das ein Schlaubming-Koha-Schokomilch kriegt. Aber ich bin mir ganz sicher, ohne jetzt hier vor Weggtreifen zu wollen, den Entscheidungen, die die Billa-Einkäufer erinnern treffen. Ich bin mir ganz, ganz, ganz, ganz sicher, dass wir noch beim nächsten Sortimentswechsel, die Schokomilch dann auch bei Billa sehen werden. War ja cool. So. Die Artikel sind wirklich sehr stark. Und wie gesagt, es gibt auch sehr viele andere Artikel im Regal. Und viele von diesen Artikel sind weniger stark und auch weniger gut. Und haben aus der Sicht dann auch nicht nur vom Konsumenten, sondern wenn es halt weniger nachgefragt ist, auch dann sicher vom Handel weniger eine Existenzberechtigung als Artikel, die dann von den Nährwerten besser sind und die dann auch besser angenommen werden vom Konsumenten. Du hast aber vegane Produkte produziert. Veganer ist ja mega demagwesen die letzten Jahre. Jetzt gibt es da schon ein bisschen kritisch. Rennblick, ich habe gerade einen Podcast gemacht, mir Niko Ritenau. Was du auf den zu viele Kerz hast, extremer cooler Typ. Sehr sehr spannend, dem zuzuhören, als er der Podcast hat, ein extrem gut funktioniert. Wie geht es eigentlich persönlich mit der Erfahrung mit veganen Alternativen bei den Trinks? Wir sind ja im Start-up, wir bemühen uns ja auch auf allen Ebenen quasi besser zu sein, planetfantlie zu sein, local zu sein, gut für die in Planeten zu sein. Was auch immer. Und wir wollten eigentlich ursprünglich Kakao ausschließlich vegan anbieten, pflanzlich. Es, du kommest natürlich nicht 100 Prozent so einen guten Geschmack hin, wie jetzt mit der Milch. Wir denken, wir haben schon das Produkt extrem gut gemacht. Aber viele Leute lehnen, das halt auch einfach ab vegane Produkte zu konsumieren. Der Prozentseits von Leuten, die gezielt nur nach veganen Suchen, ist tatsächlich sehr gering. Wir haben glaube ich einen Marktanteil von 80 bis 95 Prozent, was vegane Protein-Rings im Retail angeht, die genau einen Zahlen dafür habe ich nicht. Aber wir sind die Einzigen, die in der Breite da so distribuiert sind. Da hat uns Errewer auch sehr unterstützt, weil wir Ihnen gesagt haben, das ist für uns ein Anliegen, dass diese Produkte in die Breite kommen. Sie sind ehrlicherweise einfach schwächer. Sie werden weniger nachgefragt als die Produkte, die jetzt auf tierischer Parliens. Aber Sie werden weiter produziert? Ja, Sie werden weiter produziert. Wir werden sicherlich weiter anbieten. Sie sind ja auch in der Fläche verfügbar. Ich denke auch, dass Sie in der Fläche verfügbar bleiben werden, weil es einfach ein Angebot ist, dann auch vom Handel diesen Kunden das anbieten zu können. Es gibt ja Leute, die sich einfach dafür entscheiden, ausschließlich vegane Artikel konsumieren zu wollen. Und die brauchen auch ein gutes Angebot. Wir sind da auf jeden Fall auch die Führende, was die Qualität eben vegan Proteinbereich anbelangt. Und dieses Angebot für diese Kundengruppe, das wird der Handel bestimmt auch aufrechterhalten. Sonst gibt es bei uns auch online zu beziehen. Aber der Handel verdient auch mehr Geld. Mit nicht veganen Produkten würde ich mal behaupten im Mokareibereich, weil einfach die Nachfrage nach nicht vegan Produkten im Moprosigment viel höher ist.
Alexander, das möchte ich ein bisschen auf die Mitte ifern gehen. Nämlich höhere Flughöhe einnehmen im Gespräch und zwar nehmen wir noch mit den Brottene her. Der Trend ist ja in der USA entstanden. Mehr Brottene, die Menschen mehr Sport machen. Das ist unglaubliches Überfettung der Amerikaner zu sehen. Übergewicht ist ja ein Wödwerk, das ist ein Österreicher Thema. Übergewicht, aber die Jugendliche, also das ist ein Adipositass, wirklich Fett, Leibigkeit. Das heißt, da hüft ja Brotten, absolut. Das haben wir schon geklärt. Wie siehst du die Entwicklung? Das heißt, Amerika begonnen, aber vor mittlerweile ja komm mal schon sagen, 10, 12, 4, habe ich das beobachtet, drüben, das ist ein Thema Brotten immer stärker. Keinmal, es ist aber allen, der USA, glaube ich, jetzt auch noch immer ein Megathen, oder? Merkt man, wo es das ist, schwicher wird? Ich glaube, es hätte schon viel früher begonnen, wenn wir ehrlich sind. Aber das Wachstum beschleunigt sich noch immer in den USA. Es ist nicht so, dass es nur weiter wächst, sondern es ist tatsächlich so, dass es in den USA noch immer schneller, schneller und schneller wächst. Der hat auch das Spiel jetzt auch sicherlich die Entwicklung mit dem G-LP1, eine große Rolle. Man merkt, dass jetzt gerade an den Morke-Proteen-Preisen auch, und quasi die Morke-Proteen-Preise zum Teil, weil sie auch nur der Anfang, also die Nachfrage wird immer größer. Und von dem her, der Trend ist sozusagen ein super Trend, das ist ein Wechsel, der bleibt. Und in Europa ist es so, dass Österreich gar nicht so schlecht ist im Durchschnitt, im europäischen Durchschnitt. Also da ist sehr viel jetzt passiert, die letzten Jahre, deswegen hat das auch so ein Jahr, vielleicht ist es vielleicht auch so kontrovers, weil halt plötzlich so viele von diesen Produkten so schnell aufgepoppt sind in den Supermerken. Aber dieser Trend wird sich auch noch weitergehen und ganz wichtig auch, quasi es gibt auch Produkte-Proteen-Produkte, die sind richtig schlecht. Und ich denke auch, dass die Qualität langfristig steigen wird von der Protein-Lebensmittel, weil die Konsumenten, das, was dann wirklich quasi nur schmäh ist, dann vielleicht dann auch ein bisschen links liegen lassen. Aber das Wachstum, also ich kann es dir ganz genau sagen, also in Europa ist es ungefähr vier Milliarden, der Markt für Protein-Lebensmittel und Getränke. Da raum sind ungefähr 800 Millionen und in dem Sigmund, der jetzt Protein-Misch getränke, da haben wir die letzten vier Jahre, 24 Prozent Wachstum gehabt. Jedes Jahr, quasi exakt 24 Prozent Wachstum, also der Markt für Protein-Lebensmittel, wechselt rasant, während der Gesamtmarkt kaum wechselt. Das heißt, es gibt einen riesigen Schiff weg von, quasi, Lebensmittel ohne Protein zu Lebensmittel mit Protein. Und ja, die Lebensmittel mit Protein sind teurer, aber sie haben auch eine höheren Nährwirt-Dichte und sie haben einen größeren Mehrwert. Deswegen bist du im gewissen Grad, ist das auch gerechtfertig. Aber natürlich lässt sich damit auch Geld verdienen, weswegen wir selbstverständlich viele sich dran versuchen. Manche machen es besser, hoffentlich Mukhi. Wir versuchen unser Bestes am Besten zu machen und manche machen es schlechter. Okay, das heißt, der verwirrt, dass die nächsten Jahre das Anfachhaber uns noch mehr dem erwirrt, wenn das in der USA sie jetzt so beschleunigt ist. Das geht weiter. Das heißt, es wird weiter und wird noch mehr wahrscheinlich in den öffentlichen Diskurskamer, man wird mehr Produkte sehen und die Menschen werden es mehr konzumieren. Also in Ländern wie Deutschland, also Deutschland ist pro Kopf, die Hälfte hinter Österreich, Schweiz, Niederlande, Italien, sowas. Da in Ländern wie Deutschland wird es noch viel stärker wachsen. Deutschland ist einfach föderaler organisiert, deswegen ist die Protein-Trend war früher in Deutschland. Aber er hat sich jetzt erst quasi am Sicht durchsetzen, weil das halt quasi so föderaler organisiert ist in Deutschland. In anderen Ländern, die z.B. Österreich ist der Lebensmittel Einzelhandel sehr viel zentraler organisiert. Das heißt, die Entwicklung geht schneller. Andere Länder wie aber z.B. jetzt in Niederlande oder so innerhalb von Europa, die sind sehr viel weiter als Österreich. Und der wird auf jeden Fall sehr viel passieren. Also es wird sehr viel mehr Protein-Lebensmittel geben. Alle jede positive Entwicklung, wenn man sie übertreibt, kann natürlich auch jetzt negative Verkehrt werden oder sich entwickeln. Aber die Grundidee von Protein als Nährstoff, die wir definitiv brauchen, davon quasi mehr zu uns zu nehmen und weniger von dem, was quasi optional ist, Zucker, Fett von mir zu viel zu nehmen. Dieser Grundidee ist eigentlich sehr positiv, von dem her stehe ich dieser Entwicklung positiv gegenüber und wir geben uns halt im Mühe, dass wir diesen Prozess möglichst viel mitgestalten und möglichst gute Produkte dann verfügbar machen. Ich kann mich langsam zum Schluss vom Badcast, was mir noch ganz persönlich wichtig ist, weil jetzt sehr viel diskutiert wird. Was macht es jetzt mit den jungen, man sieht dann auf Insta 16, 17, 18, jährige, die was dobtrainiert sind, muss colösern. Ich habe da mal ganz persönliche Meinung dazu, mir ist lieber ein Jugendlicher, der was auf sein Körper schaut und in Leistungsfähig macht. Dann gibt es ja diese andere Gruppe, die sagt, na, du kannst sein, wie du willst, dann wenn du 3 Kilo zu viel hast, das ist ein Ort noch sich hin nicht so. Da geht es mir gar nicht um die Schönheit, sondern es geht mir um die Gesundheit, weil er vielter Leistungsfähiger körpern, mit dem kannst du einfach alles machen. Ich glaube auch, dass unser Gesundheitssystem langfristig gesündere Menschen braucht. Wenn ich mir einfach gehen muss und dann aber auch noch so, da ist Basch schon. Meine ich habe heute 40 Kilo zu viel, ist ja wohlst du, ja, habe ich heute einen Mützernbau hier. Ich glaube da geht es mir nicht um einen Schönheitsfahren, sondern ich glaube schon, wenn ich dann eben die leiden Mütterheimshilfe, das das absolut Sinn macht, das ich mir bewege, das ich Sport mache, das ich mir gesundern er, und dass ich mir Brotein reicher ernehr, weil die Kohlenhydrate machen uns, die brauchen wir auch, aber die machen uns halt langfristig Dräge und vor allem heute sehr viel verantwortlich viel übergewicht. Ja, also ich denke, es ist sehr positive Entwicklung, dass die Jugend sehr früh, sehr stark Gesundheit interessiert ist. Es ist beeinflusst, die ganze Wirtschaftswäge, also die Jugend macht weniger Party, trink weniger Alkohol ist aber mehr Brotein, dann sagen Leute, okay, die Jugend sollen nicht so viel Brotein essen. Ja, also ist das jetzt schlechter als Party machen und Alkohol trinken? Ich glaube nicht, ja, natürlich gerade im Jugendlichen in Tuseasmus übertreiben viele auch, gerade bei diesem Bustand vielleicht. Ja, aber die Inzumme verfolgen viele Jugendliche, damit halt immer noch eben einen gesunden Lebensstil. Und auch wenn das manchmal Stilbüten treibt, ist das denke ich eine sehr positive Entwicklung. Ich glaube, aber ich denke, vor Jahren hat man diese Merkiert, ja, die Jugend dann nur noch Koma saufen, das war noch es vor Karona, da müssen wir eingreifen, so viel Alkohol, so viel. Jetzt sagt man natürlich mal, am Gottesmede Jugend dann trinken kann Alkohol mehr, ja. Nein, ja, wirklich. Es ist so. - Und brauchen weniger. Ja, und brauchen noch viel weniger. Es ist schaue so, es ist nicht recht, wie man es macht. Also ja, sich die Teenager-Alter waren, weil das die Sachen mit den Aco-Pops quasi mit dem Koma saufen. Ich meine, da kann man zu Recht sich sagen machen, sage ich jetzt mal so, ob die Jugend jetzt zu viele Protein-Leb, ein Protein-Pudding zu viel ist oder zu wenig, ein Protein-Check zu viel oder zu wenig. Ich glaube, das ist nichts, wo man sich jetzt große Sorgen machen muss. Sehr gut. Wenn du an die Zukunft jetzt denkst von Muki und von deine Unternehmungen und auch von dir persönlich, wie wir dein Weg weitergehen und wie hoffst du, dass sie Muki entwickelt? Ja, ich hoffe natürlich, dass wir noch weiter viele Menschen begeistern können für einen gesunden Lebensstil. Das ist ja die Mitdimission von Muki, nicht nur einfach Lebensmittel zu verkaufen, sondern quasi ein Lebensstil gemeinsam zu pflegen, ein gesunden Lebensstil. Wir haben auf jeden Fall noch ganz viele verschiedene Produkte geplant mit der Salzburg-Mech. Wir sind immer am Tüfteln, immer an einem entwickeln. Wir geben uns da immer die größte, mühe neue, geniale Produkte zu machen. Ja, und für die, wie du richtig so kostet, auch für die Sitzburger Bergborenen und Bergbauern, coole Geschichte, weil dadurch diese hochwertige Milch-A-Sortz-Saison als tolle Proteinquelle hergenommen wird. Also, dagt mir persönlich auch sehr, muss ich sagen.
Das ist ja das, was uns zusammengebracht hat. Dieser Premium-Gedanken, das quasi die Salzburg-Mähigkeit sehr hochwertige Rohrstoffe hat, der großen Wert drauflegt, auch auf die Nachhaltigkeit, auf darauf das Tierwohl. Und wir halt eben aus dem Premium-Proteinbereich kommen, mit der Erfahrung, 13 Jahre Erfahrung sind es jetzt. Und da haben wir uns dann eben zusammengefunden. Und das ist, denke ich, meine perfekte Partnerschaft, um die bestmöglichen Produkte für die Konsumenten und Konsument in Österreich zu liefern. Das ist jetzt wahrscheinlich Schlusswort. Danke, Alexander. Danke. Ich habe mir einen guten Überblick mit dem Podcast über das Thema Proteine über Muckin natürlich. Und ich freue mich wirklich an, dass du diesen Weg für dich so gegenkaufst, weil ich weiß, ich war ein schwieriger Jahre dabei, wo man vielleicht als weifelt. Aber es geht so jedem Unternehmen. Und du hast auch das bewiesen, wenn man dann durchhält und trotzdem weiter macht, irgendwann auf Forme geht's auf. Und das ist total schön. Und ich konnte nur von meiner Seiten wünschen, dass du erfolgreich bist und weißt, wie weit sie Muckin erentwickelt. Wer weiß, ob es dann in 5 Jahren mit mir noch sprichst, weil es zu erfolgreich bist, dann schauen wir, aber ich glaube, du magst sehr viel richtig. Und dafür ein großes Danke und gratulation. Danke aber euch, dass du wieder mit dabei warst. Ich denke, für mich hat es sehr spannende Folge, weil man ja wieder was dazu lernt und hilft vielleicht in dieser ganzen Diskussion der Proteine doch um einiges weiter. Danke und ich freue mich auf den nächsten Podcast-Bereich. Schön, dass du in dieser Episode wieder mit dabei warst. Abonniere uns empfehle unseren Podcast-Deinen Freunden und teile weiterhin die Begeisterung für unsere Themen. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Dr. Alexander Novotny ist Gründer der Marke Mukki und Experte für Proteine, mit Hintergrund in Ernährungsmedizin an der Uni-Klinik Wien.
Proteine sind essenziell für Krebspatienten und kritisch Kranke, um Operationen zu überleben, sowie für ältere Menschen zur Vorbeugung von Muskelschwund und Stürzen.
Der Protein-Trend hilft, Zucker und Fett zu reduzieren, Übergewicht zu bekämpfen und eine gesündere Ernährung durch Convenience-Produkte zu erleichtern.
Milch ist eine hochwertige Proteinquelle, aber Protein-Lebensmittel bieten optimierte Nährstoffprofile mit weniger Kalorien und mehr Sättigung.
Muskelaufbau ist in jedem Alter möglich, auch im hohen Alter, wenn man trainiert und ausreichend Protein zu sich nimmt.
Summary:
In dieser Podcastfolge spricht Hannes mit Dr. Alexander Novotny, dem Gründer der Marke Mukki, über das Thema Proteine und den aktuellen Protein-Hype. Novotny hat seinen Hintergrund in der Ernährungsmedizin an der Uni-Klinik Wien, wo er ursprünglich für Krebspatienten und kritisch kranke Patienten Proteinlösungen entwickelte.
Er betont, dass Proteine essenziell für das Überleben bei Operationen und zur Vorbeugung von Muskelschwund im Alter sind. Der Trend zu proteinreichen Lebensmitteln sei positiv, da er Menschen helfe, weniger Zucker und Fett zu konsumieren und Übergewicht zu reduzieren. Milch sei eine gute Basis, aber spezielle Proteinprodukte böten optimierte Nährstoffprofile und mehr Convenience.
Novotny widerspricht der Kritik, dass Protein schädlich sei, und erklärt, dass es in jedem Alter möglich sei, Muskeln aufzubauen oder abzubauen entgegenzuwirken, wenn man trainiere und ausreichend Protein zu sich nehme. Er sieht Protein-Lebensmittel als Hilfsmittel für eine gesündere Ernährung, besonders für Menschen, die sonst weniger gesund essen würden.
FAQs
Muki ist eine Marke für hochwertige Proteinprodukte, gegründet von Dr. Alexander Novotny. Die Produkte werden aus regionaler Milch von der Salzburgmilch hergestellt und sind in Österreich sehr beliebt.
Sie helfen, den Proteingehalt in der Nahrung zu erhöhen, sind sättigend und enthalten weniger Zucker und Fett. Das erleichtert eine gesündere Ernährung und kann beim Gewichtsmanagement helfen.
Nein, bei gesunden Nieren ist Protein nicht schädlich. Dr. Novotny betont, dass selbst bei kritisch kranken Patienten Protein lebensnotwendig ist und die Angst vor Nierenschäden oft unbegründet ist.
Ja, in jedem Alter kann man durch Training und ausreichend Proteinzufuhr den Muskelabbau verlangsamen oder sogar Muskeln aufbauen. Es ist nie zu spät, damit zu beginnen.
Ja, Milch ist eine hochwertige Proteinquelle. Sie enthält essenzielle Aminosäuren und kann Teil einer ausgewogenen Ernährung sein, auch wenn man auf die Kalorien achten sollte.
Ja, da Protein sättigend wirkt, helfen sie, mit weniger Kalorien länger satt zu bleiben. Das erleichtert die Kalorienreduktion und unterstützt so das Abnehmen.
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