#278 Körpergewicht, Ernährung und Training: mit Coach Max Kinzlbauer
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In der Podcastfolge von "Sitzfleisch" diskutiert Christo Strasser mit dem Gast Max die komplexe Beziehung zwischen Ernährung, Körpergewicht und Leistung im Radsport. Ein zentrales Thema ist die Frage, wie sinnvoll Gewichtsreduktion ist und wo ihre Grenzen liegen. Dabei wird betont, dass für die meisten Amateursportler ein radikales Abnehmen nicht nötig ist, im Gegensatz zum Profisport, wo Physik und Leistungsdruck es manchmal erfordern. Stattdessen wird eine langfristige, individuelle Herangehensweise empfohlen, die Genetik, Wohlbefinden und nachhaltige Gesundheit berücksichtigt.
Die Gesprächspartner warnen vor kurzfristigen, extremen Diäten, wie sie etwa von Jan Ullrich praktiziert wurden, da diese oft auf Kosten der Regeneration und Leistungsfähigkeit gehen. Sie plädieren dafür, das "Wohlfühlgewicht" zu finden, bei dem man konstant trainieren und die beste Leistung erbringen kann. Dazu gehört auch, sich nicht von täglichen Gewichtsschwankungen verrückt machen zu lassen, da diese oft auf Wassereinlagerungen zurückzuführen sind. Stattdessen sollte man sich auf das Körpergefühl und gelegentliche Messungen wie Hautfaltenmessung konzentrieren.
Ernährungstechnisch wird die Bedeutung einer bewussten Makronährstoffverteilung (Kohlenhydrate, Proteine, Fette) hervorgehoben, um Training und Regeneration optimal zu unterstützen, besonders in einer Diätphase. Abschließend wird Krafttraining als wertvolles Tool gelobt, da es den Grundumsatz erhöht, das Abnehmen unterstützt und die Radleistung verbessert, während gleichzeitig vor den psychischen Risiken einer zu obsessiven Beschäftigung mit Gewicht und Essen gewarnt wird.
Diese Episode wird dir präsentiert von Join. Deine Rattrainingsep, die sich individuell an deinen Leistungsstand und deine verfügbare Zeit anpasst. Mehr dazu auf www.join.tc/sitzfleisch Herzlich willkommen bei "Sitzfleisch". Den Bootcast mit Christo Strasser, aber ohne Flohkrasche zu heute. Der Floh ist haltet leider, verhindert sich den Termin, der nicht frei schaufeln können. Und jetzt wie überlegt, okay, was kann ich machen und ich habe jetzt Schnee. Mein Trainer, Angrufen in Max. In Max-Kinzelbau-Bierheit im Moment mehr oder weniger kursfristig spontan Zeit hat. Und die Autor war fröhlicheweise "Ja" und Max, super, dass du so kurzfristig Zeit hast. Servus. Ja. Wie du weißt, sind meine Beide manchmal mehr. Es geht zu Wungen, aber so Nacht euren im Arbeitsmodus und da ist es kein Riesenproblem, dass wir das machen. Hast du eigentlich Strava irgendwie im Blick, schaust du du manchmal oder weniger? Das ist das forst wahrscheinlich ein bisschen Platz für mich, aber Strava ist für mich immer extrava irgendwie konnt. Ich habe, also nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich irgendwo zwischen 8 und 10 Plattformen. Ich glaube, wo ich verschiedenste Sachen mache, trainingsmäßig oder planungsmäßig. Aber Strava, da wäre nicht warm. Also ich schalte zwar manchmal so ein bisschen social-media-mäßig, eine. Und schaut die wenigen Leute, denen ich folge. Sie machte aber die meisten bei mir, und da sehe ich das auf meine andere Plattformen. Fuchs, du, ich bin ja überhaupt kein Strava Fan, ich fuch ich hier mit drei Leuten. Und Anna, davon ist der Flo, Flo-Kraschitzer, fuchst du in Floa? Ich glaube schon, ja, also ich war es mal liest und gar nicht ehrlich gesagt. Na, weil nur, ich mache eigentlich nur auf das Aussicht, wir brauchen doch jetzt nicht abschweifen über Strava. Wo ist jemand, wie's denn, wie warum der Flo hätte keine Zeit hat, er hat auf Strava, was gepostet. Und wir sind in den nächsten, nächste Woche sicher ein bisschen was davon erzählen. Ja, und es ist ja sowieso immer so, Max, wenn wir, wir haben jetzt doch schon einige Personen aufgenommen mit dir. Und die kriegen immer super Feedback und es sind sehr viel positive Rückmörungen, wenn du bei uns du gast bist. Deswegen, glaube ich, passt das halt und immer gedacht wir rein ein bisschen über Ernährung, speziell so. Jetzt vielleicht noch den Weihnachten, wo man, also nicht nur noch den Weihnachten generell. Das Thema Körpergewicht ist ja immer wieder gerade beim Rad von einer Thema. Es ist ein sensibles Thema, aber trotzdem ist natürlich nicht schlecht, wenn man weniger Gewicht mit sich herumführen muss. Und trotzdem kann es so brutal werden, wenn man es mit Ola gewollt versucht, Wicht aufzubauen kann es eine negative Auswirkung haben. Über das möchte ich noch ein bisschen reden und dann über Ernährung im Training und im Rennen. Und über die Kohlenhydratzufuhr, der jetzt in aller Munde ist, nämlich wie viele Krambrostunde. Und da komm und da ist schon so hohe so ein Ausser, wo ich mir gar nicht mehr sicher bin, ob das überhaupt noch realistische Weise umsetzbar ist. Ja, wenn man schaut, muss man. Das geschaut, das fabrizieren. Ja, aber zuerst möchte ich noch mal, danke so und zu dir wäre das jetzt nicht mein Trainingsplan, ein bisschen angepasst, ich wollte jetzt hier in Deutschland auch ganz hier hoch unterwegs, das waren richtig coole Vortragsterminer. Es war super Publikum, wir haben super schöne Locations gehabt und für gute Leute kennengelernt und nette Leute wieder getroffen. Aber es war echt anstrengend, ich habe in meinem Hotel geschlafen und docks Überhoffs gehabt, minus sieben Gradungen gefärmt durchschnitt. Ralfon war nicht möglich und ich habe mir jetzt auch mein Indoor-Trainer nicht mitnommen, weil das, das muss ich einfach zwischen Hotel auschecken und weiter reisen, für Arstund, wohin stöte, wo haben wir fast der Stress zu groß. Da fährt ein Arstund irgendwo vorankauen. Aber du hast es, wo es entweder berücksichtigt und jetzt bin ich zwar noch ein bisschen erschöpft, aber jetzt bin ich wieder im Training drinnen. War klar, wir waren nicht der längsten Auszeiten abgesehen von Offsiesens, die wir hier gehabt haben. Aber ja, wie du richtig sagst, man muss schon den Gesamtstress ein bisschen im Blick haben, und wenn man da jetzt noch auf Biegen und Brechen unbedingt neu irgendwelche Stunden reinballert, dann ist es vielleicht gar nicht das Beste mir vorher gut umfänge gehabt und intensiv deten und haben das quasi ein bisschen das Recovery genutzt. Und jetzt haben wir schon wieder hochgefahren und von daher an die vier Tage wird es nicht scheitern. Ja, ich habe mir auch gedacht, also es wird jetzt an diesen vier Tagen, und jetzt ist es jetzt nicht entscheiden, ob ich im Sommer irgendwo am Rennen ganz vorank bin oder der langsamste bin, sondern das große ganze Büt ist und das, was er zuhört. Genau, ja, dann muss man immer ein bisschen realistisch sein, also nicht zusätzlich treiben, weil das kann ja natürlich ja relativ schnell nach hinten losgehen. Ich glaube, ich bin schon manchmal drüber gesprochen, aber wenn man sich die Zeiten frei schaufelt und dann bis zuletzt ein Minute immer Training reinpresst, dann vergisst man ganz leicht, immer die Recovery-Fasen und das Training, und sich das Brat ein Stress braucht man natürlich, aber das du besser wirst, das dazu braucht es halt ja holen und wenn man die, das lasst die Augen verliert, dann kann das ganz ja sehr schnell ein Stagnation oder in sogar ein Verschlechterung dann nünten irgendwann. Mein Übertrenning wird zu sehr übertramatisiert, dass man jetzt übertrennen kommt, da muss man es schon richtig bemühen. Aber das die Leistung um ein bisschen rückgängig ist oder es ist einfach nicht so entwickelt, wie er hofft ist, kann schon aufgrund von externen Stresssoner sein, die man vielleicht gar nicht so am Schieren hat. Und da passt das heutige Team, man da nicht wahrscheinlich ganz gut dazu mit Ernährung und Abnehmen oder man versucht noch die letzten Programmi irgendwie loszuwerden oder Kilos und ja ist vielleicht gar nicht so gut. Ja, ich wollte sehr eile gerne übertret und ein bisschen Spotcast-Profi. Ja, es ist schon später sehr und man muss einfach so schauen, dass man. Ja, eben und nämlich soll es einleitung gedacht, so Weihnachten ist schon lang vorbei, auf das noch Weihnachten der Wunschtoe wieder, also sieht die übigen Festtage wieder ab zu bauen, wenn sie es körperlich irgendwo niedergeschlagen hat oder noch ja, es vorsetzt ist ein Aufzutema. Ich möchte irgendwie an meiner Körpersusammensetzung oder so arbeiten. Aber grundsätzlich ist jetzt unser Blödsinn, weil das dann so ganz, ganz kurze Effekt. Aber wo es halt beim Radel von schon ist, das sind wie so der Wunsch, die verankert sind, denn in den meisten Leuten, die den Sport betreiben, dass man heute leicht ist. Natürlich spätestens wenn du weg auffahrst, spürst du, wenn du ein schweres Rad hast, wenn du eine schwere Ausrüstung hast oder wenn du einfach selbst mehr Kilo hast. Und die Frage ist jetzt schon, inwiefern ist es sinnvoll an Gewichtsreduktion von seinem Körpergebiet zu denken, wo ist es dann vielleicht nicht sinnvoll? Und so Thema kurzfristig, langfristig, wie langfristig muss man auch denken, geht das schnell. Wenn es sein muss, weil Jan Ulrich oder so, weiß man, ob es ein Mythos ist oder wie sehr das alles stimmt, aber der hat in Winter viele, viele Kilo es mehr gehabt als im Sommer. Und hat dann im Frühling halt drastisch Gewicht verloren. Da hab ich sechs Stunden Trainingseinheit nur Wasser getrunken. Und das ist natürlich ein ganz extremes Beispiel. Ich habe so denken heute manche Leute und das ist irgendwie in so kurzer Zeit, ob zu nehmen ist sicher nicht das beste Nachhaltigste, oder? Ja, ich glaube, man sollte in der erste Linie erklären, ob man tatsächlich sehr gut damit verdient und um den Profi Sport sozusagen verankert ist. Weil dann wird man über kurzer Erlang nicht drum rumkommen, wenn man irgendwo im Profi beltert und landet, dass man sich mit dem Team auseinandersetzt, doch man jetzt in irgendwelche Tatmaren entfahre oder kleiner muss. Wie du richtig sagst, die Physik ist da gnadenlos, wenn man zu viel Mitschläbt hat, dann hat man dann ein Leistungsnachteil. Wenn man das allerdings jetzt nicht professionell macht, dann glaube ich nicht, dass man das jetzt bis zur Spitze treiben muss. Weil es ist gut, sie haben gesehen, pro Pelotonaschen so, dass immer wieder echt gute vora kommen. Und aber haben Sie das Beispiel halt, ja, zwar sind wir genau, aber der hat etliche Kilo zugelegt und zwar Muskelmasse und Kraft. Das ist jetzt erst richtig gut. Oder für sich selber beschreibt es ja einfach das Best form. Und da muss man den Swiss-Bot davon oder auch nicht, dass die Augen verlieren zwischen genug Substanz zu haben, dass man hohe Leistung bringen. Weil wenn jetzt nur abnimmt, dann oder versuche, so leicht wie möglich zu sein, dann geht es sehr auf da zu lassen und der Muskelsubstanz. Und das ist natürlich gut für ein gesundes relevanten Faktor, ihr Fatale. Und alle, die im Profi-Sport-Zahn sind gut betreuzt. Die haben ja also jedes Team, hat genug Ernährungsberater. Und die, die nicht im Profi-Sport-Zahn toll sind, wird wichtig, dass sie echt gut mit einer Thematik aus den Normers setzen. Jetzt reden wir wahrscheinlich ihr, so von den Leuten, die schon schlank sind und die Norschlanke werden wollen, die da irgendwie in Idealen vielleicht noch jagen muss man sagen. Jeder hat einfach nicht den Körperbau, also jetzt auf 6% Körperfetter unterkommt und das relativ leicht und anfängst sich. Manche sind da hier athletice Typen, muskulöser Typen, die werden dann einfach auch nicht ganz, ganz leicht werden. Und da ist einfach die Genetik, aber mit zu berücksichtigen. Und ansonsten grundsätzlich das Thema Abnehmen ist kein wahnsinnig kompliziertes. Es geht immer um die Bilanz und das mal weniger zu sich für das man verbraucht und über dem Verbrauch erhöhen kann man ja schon mal kurz im sportlichen Bereich noch im Winter schon ein paar Gramm oder Kilo verlieren. Und ansonsten sitzt so viel langfristig sein natürlich, weil das mit seinen Nachhaltig ist. Von diesen ganzen New Yorkschichten halte ich natürlich auch ganz wenig, wenn man im Winter dann sich gehen lässt und dann nimmt man ja kein 20-Kilo. Das macht ja auch so mit dem Homon-System dann. Inwiefern glaubst du, ist das gut, wenn man es sehr vermisst oder wenn man sie auf sehr Gefühl verlost. Aber man kann natürlich Körperfetmessungen machen regelmäßig. Du kannst immer jeden Tag auf die Wage stören, du kannst alle möglichen Sensoren auf dir tragen. Oder welche Geräte wöchig, weil sie dann einen Schlaf tricken und eine Herzraten-Variabilität tricken. Du kannst so viel tricken, aber beim Körperquicht zum Beispiel, ob jedes Arn, das ist doch jetzt schon eine Geore her. Den fixen vor als auch zum Kopfkopf, ich muss auf 75 Kilo ob ich komme. Also ich hab meistens um die 80. Und ich wollte unbedingt 75 kommen, dann kann ich schneller begaufen und dann ist das irgendwie alles besser. Dann habe ich 78, das ist recht gut gegangen, 77 war schon, da bin ich schon richtig bemühen und zusammenreißen müssen. Und 75 war ich ganz cool zu Recht und ich habe aber gemerkt, umso mehr ich dort versuch, einfach beim Essen ein bisschen genauer zu schauen, ein bisschen weniger zu essen. Ich bin eigentlich immer, also ich bin ja immer schwächer geworden, ich hab gute Tage gehabt, wo ich richtig gutes, gute Trainingsleistung gehabt hab. Ich habe das Gefühl, dass ich mir auf besser voran kann. Logischerweise aber ich habe ja irgendwie das Gefühl, dass ich beim nächsten Tag ein schlecht regeneriert bin. Ich habe vielleicht nur jeden zweiten Tag richtig gut trainieren können. Und ich weiß nicht, wenn ich mir auf mir gefühlt verlassen habe, wenn ich dann nie mehr jeden Tag auf die Worgstiegen bin und mich gezwungen habe, dann bin ich wieder ungefähr zu 80 Kilo hinkommen. Und dort fühle ich mir am Wulsten, da bin ich ziemlich körperautomatisch immer wieder ein. Da kann ich die besten Leistungen bringen, die besten Wattwerte treten und fühle ich mir am Wulsten. Und du musst jetzt nicht jeden Tag mich messen, sondern dann kommen wir automatisch hin. Da ist es ja irgendwie die Frage, heute bist du viel von den täglichen Messungen oder mehr vom Körper gefühlt? Ja, nein. Also, wenn ich mir jetzt einen Reihen von Gewichtsabnahme spreche, dann würde die Wage komplett außen vorlassen. Dann würde ich ja in der Klipperzange nehmen, wenn ich mir den gleichen Haut falten müssen oder mit einem Maßband oder ein Not-Simple einfach in Spiritschan. Weil das, was man verlieren möchte, ist ja in der Regel Fatmasse. Und es gibt natürlich Wagen, die der BMI-Potanz-System haben. Nur die sind jetzt noch nicht immer gleich gut. Wichtig ist es, wenn man es aus einem Zeitmist, aber man es jetzt mit der Wage macht. Dann immer besten eigentlich natürlich morgens noch einen Aufstehenautolettenang. Und das andere messen immer zur gleichen Zeit. Aber die Schwierigkeit ist immer so, das Abschätzen bei der Wage, was es jetzt muss, die Masse und das Fatmasse. Und da ist die Wage alleine sicher nicht der Best-Jahrradgiber, weil am Ayer schon mal kommt noch das gespeicherte Klickogin. Oder die gespeicherten Konetrate schrägschichtzucker im Körper, die haben natürlich auch Gewicht und binden auch Wasser. Und gerade diese Schwankungen, die sind nicht enorm. Und es ist auch warte Trainingseinheithorst und du bist komplett lehren, bist vielleicht um nichts, dann gleich da, dann früchte Speiche wieder. In drei Tagen bist du wieder deutlich schwerer. Das macht ja was im Kopf dann, was wieder schwerer bist. Aber kein Mensch nimmt irgendwie ein Kilo Fett in einer von zwei drei Tagen zu. Deswegen ist einfach das Spiel da deutlich besser der Radgiber. Und das ist auch so, wie du das Kopf beschrieben hast, dass du die meisten diese da sehr stark mit dem auseinandersetzen und da schon mal probiert haben. Dann wirklich radikal runterzukommen. Jeder hat irgendwo sein Zwitsporten. Die Körpermasse, also da fühle es im Wohlstand, da kann man am meisten Dampf draufbringen. Und das ist ja wichtig, dass das Wichtigste an sich ist, dass das Training schön konstant ist. Weil wenn ich nicht zu trainieren kann, dann wird die Leistung natürlich nicht besser werden. Und da braucht man gewisse Substanz oder Treibstoff, der vorhanden sei, muss man auch nicht stehen. Und der Fitzitbinder kämpft der Körper natürlich auch. Immer gegen Widerstand. Und ich habe es psychisch sehr stressig gefunden, wenn du immer an der Stainst im Hinterkopf. Und da ist ja noch ein schlechtes Gewissenhaus. Wenn es dann heute wieder mehr Antakost, wo du über den Hume so zu sagen gegessen hast, dann war es jetzt so wie gerade wieder. Jetzt geht das Gewicht gerade wieder Richtung oben. Und das ist ein Kopf nicht gut, glaube ich, wenn du da überhaupt nicht frei bist. Und immer nicht mehr ich dann da noch jetzt in der Gessung, dass man das generell sehr sensibles Thema ist, gerade wenn es Richtung Essstörungen geht, oder? Da würde ich mich extrem voll, vielleicht mag er sucht, dass man auch hin und wieder lesen kann, dass man für davon betroffen ist. Und das ist dann heute der Bereich, wo man auf Kahn vorhin möchte, wo man kann dazu reizt, dass er quasi psychisch mit Gewichtsreduktion so stark beschäftigt. Ja, in die Richtung wird man sich eh, also keine niemanden, der rein, die wir dann immer muss geraten, aber natürlich kann sowas sehr entwickeln. Aber man muss jetzt schon her sagen, wenn man sie mit dem Thema auseinandersetzt, dann muss man über kurz oder lang schon einmal trecken. Weil du musst ja Gefühl geregen, wie fühle ich ihm so eigentlich Produkt zu dir, was nehmst du eigentlich zu dir. Wie ist der Kohlenhydratanteil, der Proteinanteil, der Fedanteil? Vielen ist das tatsächlich nicht so richtig bewusst, oder einfach das Kohlenhydrat, das sind es eigentlich, man hat so ein Tele-Nudeln hab, oder wenn jetzt ein kleiner Maßwärts essen geht und da im Gericht wir bestellen, wie ist die Zusammensitzung von dem? Also diese Makronährstoffe, Eibes, Fedant Kohlenhydrate, dass man die zumindest gut einschätzen kann, das ist schon was, was man können muss, damit man es auch noch gefühl machen kann. Sonst bewegt man sowieso immer in der, ich glaube, Grenzone, wo man wahrscheinlich passt ist, aber vielleicht auch nicht. Und gerade, wann man das angeht, dann muss man schon ein bisschen planen, weil die Trainingsmust du ja versorgen. Das steht glaube ich komplett außer Frage. Und auf mein Triggerwort "Lowcap" geht es gar nicht so großartig ein, aber die Kohlenhydratet, die ich am Tag zur Verfügung hatten, ist einfach einmal, wann ich in der Defizit gehe, dann muss ich die schon so planen, dass das Training wirklich gut sein kann. Das heißt, die muss vor dem Training und Kohlenhydrat aufnehmen und dann auch für die Regeneration. Ich brauche auf jeden Fall eine gewisse Menge an Proteinern, auch dem, wie viel das man vorhat. Und wann haben wir das dann zusammenrechnen, dann bleibt ihn immer für über, dass ich dann in der Defizit nur bin, das heißt, das letzte Rest geht dann fürs Fett drauf. Und Fett ist ja essentiell, das heißt, manche Fettsäuren müssen wir ja zuführen und die, somit ist die Fett aus. Weil eigentlich schon wieder ein bisschen reingeschränkt. Also man muss sie mit dem schon auseinandersetzen und je weniger Potenziales noch zum Op nehmen, weil man vielleicht schon relativ schlank ist. Das du schwerer ist, das ganze Jahr ist so mehr, muss ich mir so einander sitzen oder umgekehrt, ohne relativ viel Potenzialer, weil ich vielleicht ein bisschen höheren Körperfett an der Latte, dann geht das relativ schnell mal anfang. Aber ich muss ja ständig nachjustieren, weil der Grund umso zu ändert sich, ich werde leichter dadurch, wie eine Aktivitäten weniger, oder haben wenig Energie verbraucht an der Durchwand. Das ist die ganze Obne im Kurvefloch dann ein bisschen laut. Und da guckt man nicht dran vorbei, dass man sie mit der Thematik auseinandersetzt. Und wenn du Muslimeise aufbaust und dann steigt der Kallurinverbrauch oder der Grund umsatz? Genau, ja. Und ist absolut anzuraten, also jetzt einen Sandsradel fanden. Also Kraft-Training hat schon Füßen in der Hinsicht, weil an höheren Grund umsatz auf Dauer gesehen bringt dir natürlich mehr, weil es jetzt ein bisschen vielleicht untertreiben führt ist, das Publikum, wenn man jetzt zwei mehr in der Woche und drei mehr in der Woche eine Stundradelfang geht, weil das ist der Kallurin umsatz überschaubar. Also mal mal mehr an Schokorie gelaufen und dann ist es schon wieder herinnern, alles. Und deswegen ist Kraft-Training von aus gesundheitlicher Sicht. Und aus der Hinsicht, dass man beim Abnehmen der Unterstützung hat, auf jeden Fall ein gutes Tool plus es hilft beim Radelfang genauso. Gibt's einlichen Punkt, wo man so kann, bis dorthin ist es irgendwie sinnvoll und dann auch jetzt sind wir vielleicht bedenklich oder irgendwie nicht mehr gut. Wie man kann man das einfach sagen, gewisse Prozentzahl an Körperfett, dass man da vielleicht nicht runtergehen sollte, oder ist das so individuell, dass das für den Körperbau und für den Menschen ja nicht und jedenfalls anders ist. Ja, es ist schwer zu definieren. Es gibt schon Personen, die von Haus aus einfach an niedrigen Körperfett an der Laden und die als vom Stoffwechsel, das ist das schwer zu nehmen. Und gibt's natürlich auch die andere Seite Respektrums. Aber jetzt für Radfahrer, die gut austreniert sind, wird das wahrscheinlich irgendwo im Bereich zwischen 8 und 13% Körperfett liegen bei den Männern. Und bei Frauen ist es irgendwo 15 bis 20 ist schon weniger. Und ob man dann leicht dort hinkommt oder nicht so leicht, ja, das ist ja die andere Seite der Story. Aber ich sage jetzt einmal so unter 15%, das ist jetzt keine wahnsinnig große Herausforderungen und da kommen wir hin. Je näher das, wenn der Richter um 10% kommt, desto schwieriger ist natürlich unter 10% ist es schon richtig hart. Da muss man entweder schon echt fütternieren oder sehr richtig füttern mit das im anderen Satz. Und da wird es schon so, da braucht es, glaube ich, auch von der Psyche her schon, was ein stabile Psyche, damit es wieder zuerst erwähnt ist, dass das nicht irgendwo eine falsche Richtung dann einmal objekt. Also aber so persönliche Meinung jetzt sind von mir. Und bei den 10% reden wir jetzt immer von den Männer, bei den Frauen ist es unter 15% da schon echt wenig. Und da ist es ja noch mal dramatischer, also dramatischer. Man muss den Zyklus da im Blick behalten, weil ja, da natürlich ja, sie hormoniell dann was tut. Ja, da flohen die schon mal die Idee, glaube ich, dass man mit dem man den Episoden aufnehmen, der aus dem Bereich in Psyche oder so kommt, der uns da ein bisschen mehr oder ein näheres dazusongen, wo es bei welcher Steigungsprozent am Berg oder welches System-Gewicht, Körper-Gewicht plus Rad-Gewicht, sie beim Radel vorne in Geschwindigkeit oder in Luft, die der Sturm wie auswirkt, das wäre natürlich auch sehr interessant. Und das ist dann natürlich die andere Seite des Themas, aber eben etwas Körper-Gewicht, glaube ich, kann man da schon einiges machen. Ich finde übrigens das immer, ist jetzt ein bisschen weit hergeholt, aber ich finde es sehr gemein, wenn jemand sie ein neues Rad kauft und dann hört man so, kommentarisch, wie so braucht es so ein gutes, leichtes Rad, der kann was im Körper-Gewicht auch was machen. Aber man kann mit dem, was ist es nicht, wir ist das so ein Ding, was lostreten, aber man kann mit der Tatsche freuen, oder man kann mit einem Mercedes-Fan. Man sprach mit Mercedes, weil der Tatsche bringt ja von A nach B, aber es fühlt sich jetzt schon ein bisschen schmeidiger an, weil man mit Mercedes-Trennen sieht, oder kann auch der Auto fetisch schießt. Aber auf jeden Fall mit einem besseren Auto, voratmen heute lieber. Das mit dem Rad ist genauso, und jeder, der mal schlecht ist und ein gutes Rad, vor allem ist der, was das ist. Und das darf sie nicht nur jemand ein Rad kaufen, der sein Körper-Gewicht, quasi schon optimiert hat, sondern einfach jemand, der gern gute Radl hat, schöne Radl hat, der es sammelt, oder der Spaß dran hat, oder der gerne passt, oder der gerne schraubt. Das ist auch ein super Hoppe sein. Das ist noch so lehmal. Wenn ich jetzt zurück denke, kannst du nur an die "Racy Cross America"-Geschichten aus den wilden Nullerjahren erinnern. Ich habe zum Beispiel noch so veraugnet, Andrea Klava-Detscher aus lichten Stein, der das Torsten 1 gewonnen hat, hat sich im Buch geschrieben, dass er heute wirklich vor am Rennen sich ordentlich resärfen angegessen hat, dass sie wirklich bewusst, Körper-Gewicht zugelägt, fett resärfen, angesetzt. 2006 hat er dann nie vis gewonnen, und da habe ich auch noch die Fotos vor meinen Augen, die war richtig ordentliche Schicht, quasi sich nur eingegessen hat. Und da war immer die Philosophie. Du brauchst vorm Staat zu einem ganz langen Rennen, einfach ein paar Fett resärfen, mehr als im Oetok oder im Trainingsalltag, im Rennenalltag. Und das sieht man ja nicht mehr so, wie siehst du das? Du hast das mir jetzt nicht empfohlen, aber einfach die Gedanken beim Kopf und die man so unrecht dürften, die eine Kopf und die haben das Rhyme zu gewonnen. Ja, die Frage ist, hätten sie sagen, wenn wir uns normal gewichtig gewesen werden, also auf den normalen Gewissen zu 99,9% zum Jahr, weil die Mengen, die umgesetzt werden und die man dann azuführt, die heute sind schon häufig die Barge dann. Das ist nicht ein dauspalent, das geht sie nicht aus, aber es ist nicht so, dass man da Angst haben muss, dass man irgendwo im Missuril vom Rattle gibt, weil man zu wenig Fett resärfen hat, das, glaube ich, da red man es ein bisschen schöner, dass man im Vorfeld ein bisschen gemüßlicher, dass das Ganze angeht. Ja, man nimmt jetzt, ob es jetzt beim Rheim ist, weil da kann ich sagen, da waren so jetzt um die vier Kilo Körpergewicht in den 8-Dong, die ich verloren habe zum Beispiel. Da kann man es auch vernünftig messen, aber da hat man Abage mit dabei, zum Kontrollieren, dann wären wir dann im Trainscontinent, die kann ich nicht sagen. Weil du miset immer in einem ERP&P oder in einer Unterkunft irgendwo, vor allem starten mit einer fremden Bog, obfigen und dann im Ziel wieder, dann musst du die ganzen Wassereinloggerung und das ist dann irgendwie völlig ungenau. Wie ich mich gar nicht, ob beim Trainscontinent, aber optisch und gefühlt verliert man natürlich schon Gewicht. Ich kann mir jetzt traut's im Song, wenn man jetzt quasi schon mit sehr wenig Körperfett anteil am Start steht, dass es unterwegs vielleicht schwierig wird oder kritisch wird. Dass man zumindest nicht. Keiner steht am Start und sagt jetzt habe ich mir am Monat hinkommen zu dem Start von den 5.000 Kilometer rennen, weil man das normal angeht und sie normal verpflegt, ohne dass man defizite eingeht im Alltag, dass man die Trainingsgut verpflegt, dass man nach den Trainingsgut verpflegt. Wenn man nach den Trainingsgut das wieder gut auffült, dann ist man auf jeden Fall gut gerüstet. Du brauchst nur der Beispiel annehmen, wenn du 4 Kilo obnimmst beim Rhyme, das ist 5.000 Kilometer und du fährst dann nicht wenig watt. Allein nicht die Überlegung hat, das ist dann nicht 4 Kilo Fettmasse, weil du es sich einiges am Muslimeuseat aufgangen und wie zach das eigentlich ist, wie schwer das ist, dass man so viel Fett dann quasi nur los wird. Wenn man schon ein gewisses Level hat und mit der Zufuhr, die man dann hat, das GZ geht sich gut aus, also da braucht man ganz sicher kein Angst haben. Und es gibt ja leichte Fahrer, das gibt es natürlich. Rhein von der Wahrnehmung, hier gibt es nicht so viele, die jetzt so ganz, ganz leicht sind. Aber die haben wir da deutlich weniger Umsatz, weil es da weniger Körpergewicht haben und von DIA relativ normal essen. Also im Sinne von sie verpflegen, so wenn man sie verpflegen soll bei Langsträckung fatteln, dann während DIA kann man sich das defizit aufreißen. Ja, ist logisch nicht umso mehr Gewichtmaut, umso mehr Muskeln, umso mehr ist da der Chlorien bedarf. Das spürt man dann lange rennen heute schon auch, es wird ein bisschen kompliziert, da werden wir jetzt sehr viel essen muss. Erstens logistisch, einkaufen, Nachschub mit Transport, wo es auch immer. Und ah, in der Praxis, du bist hier einfach, wie am Ende du am Essen und aus davor, wie am Ende du groß und schwer bist. Ja, da muss ich nicht aus Rados steigen, also wie am Ende du am Abend. Aber jetzt sind jetzt die vorn nach der Elefern von beiden Seiten, da leichter den Vorteil, wann es um diesen Chlorienumsatz geht. Und nicht unbedingt um den Chlorienumsatz zuvor, aber um die Chlorienumsatz, um schnell sein Berg, das Schwierere hat aber vielleicht, das Standgas einfach mehr Wart. Und die sind in der Ebene vielleicht schneller da. Aber noch mehr Fläche hat, die aerodynamisch vielleicht ein bisschen schlechter, aber da werden wahrscheinlich die Wart trotzdem überwiegend zu einem Vorteil. Aber der muss ja dann natürlich ja mehr essen. Aber es ist ein Bierbauch, man sieht auf dir irgendwie geheileitet, auf irgendwelche Webseiten, oder in irgendwelche Magazin oder Postings, das Bierbauch tatsächlich aerodynamische Vorteile hat also ideal wäre, wenn man schlank ist, am Großteil des Körpers und am Bauch. Also quasi das Körpergewicht, wo es noch zu viel dazu in nur ein Bauch sein. Ja, aber man trotzdem ist so weit genau da. Cool, jetzt ist es schlecht. Jetzt haben wir ja schon Ernährung im Rennen irgendwie angesprochen. Die Gramm Kohlen-Trate-Prostunde, das ist jetzt gerade so ein sehr heiß diskutiertes Thema, oder zumindest der Bereich, wo sie sehr sehr viel verändert hat die letzten Jahre. Man hat dir irgendwie, wenn man z. B. 60 Gramm-Prostunde, 80 Gramm-Prostunde, teilweise bis zu 100 Gramm-Prostunde ist möglich, wenn man seinen Damen und seinen Verdauungsstrakten wie dran gewöhnt. Mittlerweile sind wir schon deutlich 100 oder über 100 Gramm-Prostunde. Ich glaube, im Trierdorn hat man gelesen bis zu 160 Gramm-Prostunde. Wie kann das funktionieren? Was so enorm hohe Mengen zuführt bei einem Wettkampf oder bei einem intensiven Training? Ja, wir bringen uns jetzt sicher weg von dem Sport, worum wir oder worüber wir sprechen. In einem Ultraseigling geschichten, weil es das fast ein bisschen mit einer Spazung schossen kann. Aber so wie der Anspruch ist, Trierdorn gibt es ja deutlich höhere Werte. Das 100 oder 80 oder 200 Gramm-Prostunde werden da propagiert. Man muss ein bisschen die Kirch im Dorflassen, wie realial das Ganze ist. Ich weiß nicht, aber natürlich hat der Sportler das alles drauf gepackt und so ist es auch gebogen. Wie viel, du weißt du selber, wann es jetzt ja floschen trinkst, wie viel bleibt es über. Wie viel bleibt nur drinnen. Aber es sind ja 160 Gramm zum Beispiel, ja, schon irrsinnig hoch. Und es scheiden muss man immer zwischen der Toleranz und der Absoption, also der Aufnahme. Tollarieren kann man natürlich klar mal relativ fühl, also dass man es aufnehmen kann. Aber sonst kommt mir auch ein riesen Furschpaket, die ist, oder sowas. Weil das ja natürlich ja in nur einem viele Gramm Kohle dratet oder dabei. Nur wie viel es ausgenommen wird, ist dann ein Opin, von der Transportkapazität von da an. Und ja, die Forschung an sich, die geht von die 70er-Jahr an. Oder zumindest sind es die ersten Schüler, die kennen und dann die 2010er-Jahr hat man dann angefangen mit Z13-Metode, dass man da Kunststoff markiert und schaut, wie viel es aufgenommen werden kann. Und dann hat es ja das ganze erhöht. Und soweit ich jetzt noch abzudet bin. Und das letzte Mal, also mit dem Beschäftigt habe ich auch vor zwei Wochen markiert man hauptsächlich die Glucose. Mit der man dann ja sehr, sehr viel arbeitet, die wird quasi dann einfach hochskaliert, weil man bei ist, dass die Glucose gewisse Grenze hat von der Transportkapazität. Die ist jetzt nicht ganz star, die ist entwickeltbar, die ist individuell, aber die ist irgendwo um 60 Gramm pro Stunde oder 1 Gramm pro Minute. Und alles was man zusätzlich dann zuführt, das macht man dann über die Fructose, nur die Fructose kann man schlicht markieren. Das hat man jetzt dieses Doppen zu tun. Aber wie gesagt, kein Spezialist nicht. Aber da hat man dann, vor allem über die Verträglichkeit, schaut, wie viel kann man dann vertragen. Und auch wenn sie jetzt lang strecken, dreht man das, aber man muss schon immer bedenken, das ist ja zeitlich sehr begrenzte Rahmen. Das sind bei die Kurden ja irgendwo zwischen sieben und acht Stunden. Und sieben und acht Stunden waren ja das Schwimmen abzüge, wo man dann vielleicht mal einfach mehr Stunden weckt. Das Schwimmen natürlich natürlich schneller, aber um eine Stunde weckt und dann haben wir schon per 6-7 Stunden. Und beim Laufen wären sie jetzt auch nicht, die sie wahnsinnig hohen Mengen sein, dann kann man schon wieder etwas opziehen. Und dann wird das mit der Toleranz schon ein bisschen plausibler. Das ist einfach sehr hohe Mengen, gut tolleriert werden können. Ich finde vom Radel ja irgendwo vielleicht sogar ein Ziel, wenn man beim Laufen nicht so viel aufnehmen kann über diese Aufarbeitbewegung. Die ist ein bisschen schwieriger gemacht, kann man genau so trainieren. Aber wann ich jetzt schon quasi was im Tarm gepunkt habe, wo es dann langsam losgelassen wird, beim Laufen, dann profitiert der Sportlern natürlich genauso davon. Und so kommen diese hohen Mengen zustande. Und bei die Profi-Radel-Fahrer ist es ein ähnliches Prinzip, wo bei einmal, da sagen wir es, da gibt es ein paar Scenarien, die man dann durchspielen kann. Und es verbessert die Regeneration ist, ob das vielleicht bestimmte Abschnitte nicht gut verpflegt werden kann. Ob das ist, dass die Z10 ja einfach schon zu hohe Mengen zu sich nehmen oder 10 ja vielleicht nicht, weil zu lang hoffen und mit diese Umengen, aber die üben das täglich. Und da sind natürlich auch die fructose Kanäle anders geschult, dass wie bei jemanden, die ja der fructose nicht so häufig ausgesetzt ist. Da ist die Aufnahmefähigkeitssicherer besser und wann jetzt so diesen hohen Versparen zu der Langestands. Da macht es meines Erachtens auch nicht wahnsinnig für Sinn, dass man das angeht, weil da diese hohen Mengen weiß man, dass sie wieder das Glückogen schonen. Da sehen, dass sie vom Energiebereitstellungsprozess an Benefit hätten, weil mehr CAHPS verschirbt eigentlich das ganze Mehrentrichtung, Kohlenhydrat-OP-Hegi-Energie-Erzeugung und Puschtil, den das Fett ein bisschen raus. Ich sehe so ein bisschen, wann du mir Laktate zeugst und wann du viel Kohlenhydrate zudem nimmst, der zeugst automatisch, wahrscheinlich ein bisschen mehr Laktate. Den Abbauch vom Laktat zum Energie ist es einfach mal ein bisschen los, das Puscht immer, das Fett raus aus der Gleichung. Und da ist es wahrscheinlich Zeit, wo man sie mit den gut trainierten Glucosekanälen beschäftigt, weil einerseits das vertrockt man gut, dem ist man im Alltag ausgesetzt. Weil, wann man was essen, dann ist es sehr oft als Stärke, und Stärke ist nichts anderes, wie die Glucose-Moleküle zusammengekettet. Das ist die Kanäle, die trainieren wir quasi ständig. Fruchtose oder nur den Nachteil, wann es nicht ständig zuführt, dann ist es auch die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass es irgendwie zu einer magendarm Verstimmung führt über kurz oder lang. So wie man es einen litte frischen Opfels aufdrinkst, dann ist der Fruchtose ausgesetzt. Oder der Flogen mit einer frutti-Dimare, aber das hat dann wahrscheinlich andere Gründe gehabt. Ja, das ist mir so der frutti-Dimare-Küste sein. Aber so ein Marum ist man einfach auf der Safe Side, wenn man sie eher in Richtung Glucose orientiert und mit Glucose man nicht nur die Glucose, weil es ist der Traumzucker. Das hat in die grösseren Moleküle, das klartklassig ist das Maltodextrin. Die Maltodextrin hat in nur ein paar Vorteile bei der Prallangestanz, weil es geschmacklich einfach ein Netzschüß ist oder nicht so süß ist. Und sie aber gleichverhalt wie die Glucose, also gleich schnell ins Blut geht. Und dazu noch einen leichten Fruchtoseantel, beim über 60 Gramm pro Stunde geht, hat auch den Vorteil, dass man weiß, dass die Oxidationsraten deutlich höher sind, relativ gesehen. Also wir waren in hohe Mengen zuführen, so eine 120 Gramm zuführen, dann Oxidier schon mehr, aber es bleibt dann mehr liegen, also dass die Oxidationsrat ist nicht ganz so hoch. Und wie gesagt, bei 6-7 Stunden ist es kein wahnsinniges Problem, kann aber sein, es sieht man ja immer wieder, wenn sie die Triotlete man übergeben müssen, weil sie einfach zuführen. Und wenn weniger im Daumen liegen bleibt und mehr einfach durchkommt, dann habe ich heute einfach auf viel weniger Probleme im Gastrointestinal tragt dann. Jetzt muss ich kurz mal zwischen Grätschen und das ist ein bisschen zusammenfassen, weil das heißt, hast ihr schon sehr viel in einem Schwung kredert. Und ich bin jetzt mitgekommen, wie hofft das auch alle, die uns zuhören, mitgekommen sein. Wenn ihr das jetzt jetzt jetzt auch mal vor 60 Gramm kukose in der Stunde kann man sagen, das ist das Maximum an Klokose. Vor allem ist man wirklich mehr zu sich nehmen, wenn man wie in der Stunde dann so wieder fruchtose Antel höher werden will, dass man 100 Gramm kukose gehen, nicht mehr. Klokose ist, kann man sagen, mit 60 Gramm pro Stunde, das Maximum. Und jetzt ganz einfach so, in welche Lebensmitteln ist Klokose austrinend, das ist unter Anführungszeichen normaler Zucker, Honig, getreide Produkte, Moulin, Reis, Kartoffeln, oder sei jetzt ganz so es einfach, sie will es davon noch gerne sein, in einfachsten Worten quasi wiedergeben. Ja, die Klokose an sich, über den jetzt von diesem Klokose Kanal, aber da geht alles durchaus, wo, wo, wo die Klose drinnen ist. Und zwar, jetzt sagst du, sehen mal, oder sowas, das ist stärker und das sind einfach viele, viele Klokose Molleküle. Und das muss jetzt aufgespalten werden, das heißt, der Prozess dauert auch, und das haben wir so ein Kamerfest essen, muss man Flüssig trinken, eher schon in dem in der Thematik, die Spaltung von so einfachen Sachen, wie Weisbrot, gedreitig schnell, aber ans jetzt natürlich ein bisschen länger dauert, wie man es trinkt, geht es trotzdem relativ gut und unproblematisch. Und geht dann durch diese Klokose-Kanäletur. Wann ist ein Haushaltszucker gehabt, der hat jetzt Klokose und Fruchtose. Ah, das geht natürlich schnell, weil der Braut nicht viel spalten ist. Das Lopfen, man will jetzt wieder in der Mitte durchschneiden und dann ist der Klose und der Fruchtose. Und das Problem ist sehr oft die Süße. Je einfacher der Zucker ist, der ist das Süße und der Klokose, der Traumzug an sich, der ist ja süß. Das heißt nur die Klokose 60 Gramm und genau und 30, 40, 50, 60 Gramm Fruchtose, ich glaube, das kann keiner trinken, weil das ist so abartig süß. Und das Problem hat man mit dem Haushaltszucker, weil man denen dann ins Wasser mischt und was mal, das ist schon sehr süß dann. Und deswegen gibt es dann auch diese Diribate oder diese mehrfach Zucker oder die mehr Verbindungen haben. Wie im Alter dextrin ist das relativ grosses Molekül oder Amylobectin, zum Beispiel ein Riesenmolekül, wo jetzt sehr viel Klokose Molekül miteinander gebunden sind. Das so was ja leicht abgebaut werden kann. Und dadurch, dass so viele gebunden sind, schmeckt es einfach nicht so süß. Und im Alter dextrin werden viele kennen, kann man es ja super gut und uns billig organisieren. Und die meisten Sportgetränke verwenden es am Alter dextrin und Fruchtose und dann ist es vielleicht noch manchmal ein bisschen was dabei, wie Textrose, was muss sein. Aber das einfachste Produkt ist in dem Wasser, so viel über Stunde nehmen. Und fühlt noch Alter dextrin rein 60 Gramm und wann ihr mehr haben möchtet dann noch ein bisschen Fruchtose dazu. Das wäre jetzt super simple und schmeckt nicht so süß. Das ist der Frage, was für Ansprüche hat man, weil es schmeckt ja da heiden, so geht es da mal. Alter dextrin gibt es wirklich geschmerkst neutral zu kaufen, aber gibt es es bei Fruchtose ja. Das ist jetzt nicht so, wo ich denke, ja so. Das ist jetzt nicht so leicht zugänglich, sondern man muss schon suchen, aber gibt es auf jeden Fall ja, das ist kein Problem. Und beim Alter dextrin gibt es verschiedene Kettenlänge dann, also da gibt es die 12, zum Beispiel. Das ist so ein Mittelding zwischen sehr lang und sehr kurze Ketten, das schmeckt relativ neutraler. Das ist das, was ich am meisten verwende. Und ja, je länger die Ketten währenddest du stärker ähnlicher wird das Ganze und desto länger da, als aufgespalten zu werden. Aber jetzt ist im blankstrecken Sport eigentlich völlig wurscht, ja. Weil wann jetzt ein Dorf, das beste Sportgedränke geht. Und dann hau ich mal aber beim nächsten Tankstötersnicker seine und vielleicht noch irgendwie ein Semmel. Und dann ist das sowieso im Morgen schon wieder gemischt, und das verzögert es sowieso wieder alles. Also da brachten wir jetzt nicht übertrieben. Ja, der hat sich sein in der Einsicht. Ja und war der Fuhner gesagt, dass synthriertler und teilweise so extrem hohe Mengen zu sich genommen werden, veroem während der Radstrecke. Damit man da auch nicht beim Laufen wird, wenn er von diesen Inhalt im Magen da medizieren kann, wenn man beim Laufen nicht so viel zu sich nehmen kann. Das gibt es bei ultra cycling events auch, da hast du manchmal trage Passagen, schiebe Passagen, aber ganz süchterlich ist das Liches auch. Und da haben wir wieder die parallel zuntrieriert. Und da sehen wir sie vielleicht vorher, dass er dann mal noch gut holt, ordentlich. Ja, es ist ja zum Beispiel der Pasti, bei der letzten Zugast. Und das ist das Atlas Mountain Race, das ist jetzt ein Ansteht dann am Freitag. Und Ador macht es schon Sinn, also zu überlegen, wann man vielleicht fühl zu sich nimmt. Ja, das ist bei Passagen, wo man sie leicht verpflegen kann, weil wenn jetzt in der Opfer bin mit einem Mountainbike und es ist finster, dann werde ich wahrscheinlich nicht sehr oft zu Flasche greifen. Das ist das Geschalter, wann ich vielleicht im Anstieg oder wann der Flachpassage ist vorher, wann ich dort relativ fühl zu mir nimmt, dass ich dann in der Zeit, wo ich heute nichts zu mir nehmen kann. Ja, Karteffizitnet generiert. Und das ist halt vielleicht ein bisschen Timer. Und wo sehr gute Beispiele dafür gibt, ist ja bei den unter Trailläufen, so wie beim U-TMB oder beim Mont Blanc. Also ich war es jetzt nur von der letzten jährigen Gewinner, die extrem penibel geplant haben, bei welche Passagen, dass sie mehr zu sich nehmen, wo sie weniger zu sich nehmen. Und das war so ein bisschen, mittlerweile wird das Ganze ja immer mit dem "Fancy World Cup" Seigling dann zusammengefasst. Man sieht dieses, wie sie dieses Cup Seigling anlegen. Und ja, wie du richtig sagst, also kann man, kann man absolut so in die Richtung weiter spinnen, ja, bei die grob bei die Offroad Passagen. Irgendwann ist für dir zum Beispiel sagen, dass das so in der Körpergefühlsache ist, ob ich mir wohlfühle, wenn ich in einer gewissen Zeit sehr, sehr viel Essen trinke, und da noch gewisse Zeit nichts, oder ob es möglicherweise, wenn die Situation des Tools besser ist, immer konstant sich zu verpflegen, immer komplett gleichmäßig, es kann nicht jeder viel auf Armour in sich rein werfen. Ich kann das besser, dann können wir sie jetzt hier sprechen. Da gibt es lustige Beispiele von Hotdog-Gewett essen. Und da gibt es einen "Joy Chestnut", der mehrjährige Champions in einem Hotdog-Gewett essen. Und die trainieren nämlich einen Magen auf diese Wettkämpze hin. Das sind Frage, die lassen wir sie mit lassen vor, und die vielleicht ethische Sicht mit Essen sowas zu machen. Aber die trainieren einen Magen-Darm, dass sie einfach enorm viele Mengen aufnehmen können. Was ist die Zahlen immer, weil es nicht so in das Zähne ist, aber die Essen ja genau um 60, 80 Hotdogs oder so in zwei Minuten, drei Minuten. Und das muss man mal Platz haben, und das kann man schon trainieren. Und es gibt da die Trainings-Methoden, das man sagt, was wir jetzt in dieser Toleranz trainieren, möchte, dass man auch sichtlicher manchmal nach dem Essen aufs Radel steigt. Und trainieren geht, und da hat quasi weiter verpflegt, damit der Magen voll mit der Darm damit umgehen, lernt mit diesen Mengen da drinnen. Ja, super interessant. Also man jetzt nicht diese Essen-Swebbewerbe, wie finde ich das komplett komplett. Ich glaube, das ist doch falsch, die ganze Geschichte, was ist interessant. Das hat der Magen sie so extrem ausdehnen können, wenn man das in der plastischen ganze Systeme ist. Also genau, jetzt haben wir quasi die Möglichkeit, wenn man wirklich, wenn es die Situation erfordert, dass man das üben kann, mehr Farme zu essen, und dann längere Zeit und dann für sich damit durchzukommen. Wenn jetzt zum Beispiel die Wahl hab, regelmäßig essen trinken oder große Mengen auf Armour entlänge wieder nichts, was ist besser, oder ist das ungdomstrig egal? Also es gibt da schon in die Richtung ab. Die Suchungen, die jetzt keine großen Unterschiede feststören zwischen große Mengen auf Armour oder gleichverteilten Mengen. Allerdings muss man einschränken, das sind meistens so Trainingsstudien von zwei bis vier Stunden vielleicht mal rat fahren. Aber die Tendenz würde sagen, die zeigt schon sehr in Richtung regelmäßig, weil auch bei einem gewissen Punkt sind die Pilkogin Speicher so gelehrt. Das hat quasi, so mal mal, dass sie gelehrt sind, ja, es ist ganz niedrigst an sie nicht, aber der Körper gibt nichts mehr her. Und dann geht es einfach darum, dass man Blutzugespiele konstant hält. Und dann auch heute natürlich ein bisschen besser konstant waren die Mengen einfach verteilen. Da hilft jetzt auch kein Slow-Kab, aber das muss sie irgendwo aus, weil das ist. Ich bin mir jetzt schon mal das schon besprochen haben, aber das zieht sich in meiner Logik komplett. Ich kann mir noch reinen, du hast auch mal das herrliche Zitat gesagt, du brauchst kein Slow-Kab oder kein Farßgab, sondern wenn es das in kleinen Schluchten mit den Obstunterzischen trinkst, dann ist das quasi Slow. Jetzt ist das langsam zu dir nimmst, dann ist das langsam. Ja, genau, die Mengen hat, indem ich sprechen, gering sind, dann. Also ich verstehe den Benefit nicht von soigen Produkten, aber das geht es nicht, aber dass damit man ständig quasi den Glokose an den Blut liefert, macht es natürlich mehr Sinn, wenn man das Relldefregel im Essig macht, dass wir zwar nicht jetzt. Ich mache nach halben Stunden zwei Gehles mir eine Druck und dann kommt es ganze geballt. Und jetzt wird es natürlich auch mit einer ein bisschen anderen Dynamik ausgenommen, dass wir uns jetzt langsam dorthin gehen können. Aber ist mir einmal sehr Situation so peinig. Wie war es jetzt immer ganz genau, sieht man, wie beide das machen, oder sieht man und tun, dass es relativ genau vorgibt, dass du mir sagst, wie viele Gramm pro Stunde ich im Training zu mir nehmen sollte. Das hast du nicht immer so gemacht, aber das hast du jetzt seit einem Bayan implementiert. Und mir fährt auf, dass man schon mehr Einheiten sind, natürlich intensive Einheiten, in der Walle Suitsport-Training. Da stehen natürlich so 70, 80 Gramm pro Stunde oder so. Dann gibt es Grundlagen-Einheiten, da schreibst du manchmal relativ selten irgendwie hin nur 30 Gramm pro Stunde oder so. Aber auch bei den Grundlagen einheit man sich mit 60 Gramm pro Stunde. Und ich war es, dass du das dir gut überlegst und dass du dann planter hinter hast und dass du warst, was Gutes für mich. Ich mochte es, aber ich habe es nicht immer 100% so ganz verstanden. Warum hat manche Einheiten viel Versorgung brauchen und bei manchen Einheiten die weniger Versorgung brauchen? Also, gleichverwecken muss man sagen, im Zweifel versorgt man sie einfach immer höher. Das heißt, die Qualität des Trainings steht und freut ja irgendwie mit der Verpflegung. Und ich würde fast keine Session machen mit nichts. Die muss schon ein Stunde oder weniger sein, dass sie draufschreibt nur Wasser. Aber man kann das Ganze, also jetzt, wenn man den ersten Step hat, dass man regelmäßig trainiert und das vielleicht schon ein paar Jahre und es gut verpflegt. Trainingsqualität ist super gut, dann hat man einfach Leistung sprungen, da kommt man nicht dran vorbei. Und wenn man dann vielleicht noch versucht, ein paar kleine Akzente zu setzen, dann kann man sie über so eine Kabseigling Gedanken machen. Das heißt, dass man versucht auf muskulärer Ebene noch ein bisschen mehr Einfluss zu nehmen, was dort passiert. Und da kann sein, dass Low-Kab und was man von Low-Kab sprechen, ist es niemals Low-Kab, dann kann Low-Kab durchaus Sinn machen. Ein klassisches Beispiel ist, dass man einen ersten Tag ein hochintensives Training hat, das wird voll verpflegt. Da geht man voll geladen rein, damit die Qualität des Trainings einfach gut ist, weil in der Regel wie man da irgendwelche V2 Max-Systeme vielleicht beeinflussen oder ein gutes Schwellen-Training machen oder was auch immer. Bei dem Training verbraucht man aber sehr viel von seinen Zugerspeichern im Muskel, egal wie viel du zufährst. Es ist ein Mund hier, also ein thematisch, je mehr du zuführst, also wenn ich das wieder 120 denke, desto schneller wird das Glückogen entlehrt. Gibt es ganz, ganz feine Untersuchungen aus den letzten Jahren. Und diese Entlehrung, die kann man sich dann zu Nutzen machen. Worum kann man sich das abzunutzen machen, der erste Punkt. Wenn der Muskel oder die Muskelzelle ein Child, also Watt leisten muss, dann muss ja die Energie generieren. Und das gibt es im Prinzip zwei Systeme. Es gibt das System, wo der Grundstoff für diese Energieproduktion aus einem Jraumstoff wechselt kommt. Oder aus den Kohlenhydraten, und das hat die Regel immer mit Lactat zu tun. Also nicht, dass man jetzt wahnsinnig viel Lactat aufbaut, weil es wieder einfach und die Kluise abgebaut wird, ins Lactat und ins Lactat abbaut. Und wenn dieser Grundstoff aus Lactatstoff wechselt kommt, dann wird die Bietoxidation mit Lactat und Lactat aufbaut. Und wenn ich aber jetzt wenig Zucker habe, kann ich ja weniger Lactat produzieren. Also ein bisschen vereinfacht formuliert. Und dadurch kann ein größerer Anteil aus der Fed-Verbrennung kommen. Das ist ein Grund und der zweite Grund ist, wenn die langsamen Muskelfasern, das täglich Prozern von den Langstricken fahren, weil die Ermüdezern, Ermüdung heißt immer, Glicogienfahrern, also Zucker verarmt sind, dann müssen die nächsten Fasern einspringen. Aber wichtig ist immer, dass die ST-Fasern die Müdezern. Und über diesen Lokhabansatz kann ich auf jeden Fall deutlich mehr ST-Fasern aufsteuern. Und dadurch kann ich am besseren E-A-Rogen-Reiz auf diese Fasern setzen. Das Ganze kann ich noch topen, indem ich mir eine Intensität reinbringen, weil es gibt so eine Kreatierungsschimmer. Und je höher die Leistung ist, desto früher springen die ST-Fasern an. Und wenn ich bei das kombiniere, dann habe ich das zum Beispiel noch einen harten Tag, also noch mal Hit-Deinheit, am nächsten Tag Svitzport-Training oder Svitzport mit vielleicht sogar niedriger Katenzen, damit ich noch mehr Kraft entwickeln muss. Und wenn ich das dann sehr, sehr oft mache, weil der Reiz an sich ist, dass sie sehr viele Reizes setzen, auf diese kräftigen Fasern. Und eine kurze Exkurs, die waren jetzt solche Muskel-Fasern zum Beispiel nehmen. Und das Ganze in der Petri-Schale mache ich also im Labor und denen dann einfach dauerhaft Reizesetze, dann wandeln sie die relativ schnell in diese ST-Fasern, diese langsamen Fasern um. Und das Ganze braucht aber natürlich wahnsinnig hohe Expositionen. Das heißt, die muss die immer wieder triggern. Und wenn ich das halt jahre oder jahrzehnte mache, dann werde sehr, sehr viele Ft-Fasern in ST-Fasern umwandel können. Und diese Loka-Bahn-Satz ist einfach ein kleiner Zusatztrigger für das Ganze. Also Ft steht für fast Twitch und ST für Slow Twitch. Genau, ja, die langsamer sind diese ökonomischen, die wird sehr lange sehr, sehr gut arbeiten und die sind sehr, sehr guten, sehr herumstoffwechselt haben, wo die mit der Kondren hauptsächlich lokalisiert sind. Und die Ft-Fasern sind ja die kräftigen, die macht zum Beispiel einen Krafttraining als Schuld und genau die, die, wo die will man in der Regel als Ausdauer-Sportler, eher in Richtung Eero-Stoffwechsel trimmen, dass sie dort natürlich länger gut leistung bringen. Und das ist vielleicht da die, noch eine kurze Geschichte dazu, wo die ST-Fasern ermüdet sind und die Ft-Fasern einspringen, dann habe ich einen höheren, so höheren, mit der polische Kosten. Das heißt, die, die sind im Fuchtung, die muss ich mir mehr versorgen. Das Ganze nennt sie Tension-Cost für die Spannenbrache mehr Energie. Und wenn ich jetzt dann jetzt alle denke, irgendwann hast Du sie auch zum Schluss hat und da dann die Ft-Fasern richtig, richtig einspringen müssen, dann ist es nicht verwunderlich, dass ich dann beim Archen dann im Higrempe auftreten oder einfach dann der Play-Couch und fast alles. Weil diese Fasern es ist einfach nicht gewohnt sein und das kann man heute im Training relativ gut simulieren, indem man einfach mit der Vorermüdung ein bisschen spielt. Und jetzt nochmal in unserem Sitzfleisch, sprich zu bleiben in unserem Rani Geeg, also wenn Du im Hummelmodus unterwegs bist, sprich Du fahrst über Deine Verhötenisse, Du startest du schnell, Du hast einfach ein schlechtes Pacing. Dann schierst Du Deine, Deine eigentlichen Muskelfasern, nämlich die Langsamen, die Du auf der Langstrecken in erster Linie brauchst, Boetermäuer ins Nirvana. Und das will man vermeiden, dass es nur via endlich die Langsamen Fasern, die natürlich gut trainiert sind, die leichter zu versorgen sind, sondern so lange wie möglich fit halten durch gute Versorgung und intelligentes Tempo, das man fort. Weil wenn Dir mal etwas zu stellen, aber schlecht wird, kommt voll. Ja, genau. Und das heißt, mit den Kram pro Stunde im Training stehest Du das ein bisschen Wöcher, Wöcher Muskelfasern im Prinzip in erster Linie doppelt ansprucht werden, wie die belastet werden. Genau, also es ist, ah, das, es hat doch mal nicht, wann jetzt, war Grund von Kennerner und Limssituation ist jetzt, es ist Geburtstagsfeier und ist jetzt unter and so, ich muss jetzt look haben, machen, weil morgen wir Training, das look hab sein soll, dann macht es auch keinen Spaß nicht. Und es heißt ja nicht automatisch, dass dieses Training als sinnlos ist, weil jedes Training halt Sinn und Macht Sinn, nur man kann einfach nur ein bisschen fein justieren. Und wenn man ab und an das vielleicht einmal einfließen lässt, dann kann man ab und an immer ein bisschen größeren Reiz setzen. Dann muss man dann aufpassen, dass der nicht zu stark wird, dass man jetzt zu sehr eine Kippt, weil man dann nur nur look hab macht, dann hat man dann schießt man sie wieder ins eigene Knie, weil dann wird die Leistung massiv darunterleiden, weil die Fed-Aux-Situation zwar super gut werden, aber die absolute Leistung wird auf jeden Fall sinken. Und das wird man natürlich auch nicht. Na das wird man nicht und es gibt immer wieder mal, wenn jetzt wieder zu hochdenken, an ein Rennen oder eine lange Tour, oder was ich immer, gibt es ja einfach trotz allem, wenn man jetzt darauf achtet, dass man nicht übertreibt, oder so. Und das ganze kann man im Training halt dann auch gut simulieren. Man muss auch wahr dazu sagen, wenn man jetzt von dem Sprechen bei dir, wann ich jetzt von zehn Stunden vielleicht auf 15 Stunden pro Woche erhöhen kann. Dann habe ich von dem sicher deutlich mehr, also wenn ich in den zehn Stunden dann mit diesen K-Psycling beginne, also wann ich die zehn schon in ihn ausweiten kann und ich habe auf dem der Basis schon super gut trainiert, dann werde ich das nächste Step für die zehn Stunden, aber wann ich sage, ich kann nur mehr trainieren und da gute holen gleichzeitig, dann bringt das sicher deutlich mehr, weil dann einfach mehr Reiz ist in Summe in der Woche. Ja, und das ist auch, was mir immer schon auffühlen ist, also auch bevor ich jetzt da quasi mit dir trainiert habe oder bevor jetzt auch diese, so geht es mal, Kohlenhydratrevolution irgendwie gekommen ist. Man merkt einfach, wenn man wenig ist oder sich zu wenig versorgt, weil man vielleicht im Hinterkopf jetzt wieder der prüken Schlaggams zum Anfangsthema, das Landse-Körper-Kwicht denkt, wo es natürlich ein Blödsinn ist, wenn man während ein Training ganz, ganz wenig ist. Amai hält es einfach wahnsinnig schlecht und das ist halt der Punkt, ich muss mir im Training gut versorgen, so geht es aus meiner praktischen Erfahrungen, weil wenn ich mir im Training nicht gut versorge, dann kann ich einfach nicht die Training-Stunden durchhalten, der aber wichtig werden, weil ich einfach schlechter Regenerie und ich bedun am nächsten Tag die Beine weh, wenn ich im Vortrag zu viel trainiert und dabei zu wenig getrunken und gegessen habe, das spielt man ganz, ganz deutlich. Ja, absolut richtig. Und das ist gerade, wenn man solche Umfänge fort wie du da andere, dann ist es immens wichtig, dass man da noch, dass die Recovery ist, Kohlenhydratspeche fühlt. Und noch eine richtig kurzen Einheit dauert es eher relativ lang, das kann man schon auch da 40 Stunden rechnen damit, egal, was man einschiebt. Aber wenn ich jetzt zum Beispiel nur zwei, dreimal die Wochen vor, dann brauchen wir uns das keine Gedanken machen, weil du hast so viel Zeit dazwischen, das ist sowieso wieder bei normaler Ernährung, so geht es dir mal von 50 Ernährung, von selber wieder fühlt und da braucht jetzt kein wahnsinnig großen Fokus drauf liegen. Aber wenn ich am nächsten Tag wieder fit sein will, dann muss ich die Recovery schon beim Ausfahren quasi von der Einheit starten und vielleicht dort schon zusätzlich Kohlenhydrate zuführen, weil die gehen super schnell in den Muskeln und brauchen da wenig bis kein Insulin und dazu die Proteinversorgung dann noch noch. Dann ist die Recovery gut und am nächsten Tag kann man sicher deutlich besser, wie das Trinien starten, als wenn man das Minder versorgt hat und vielleicht dann auch ein wenig ist, außer einmal will das Ganze. Das ist einmal wieder bei der netten Formulierung des Kontraffern. Aber in der Regel ist die Triniskualität deutlich wichtiger, gerade bei vielen Umfängen und den muss man einfach gut versorgen. Und jetzt am Schluss muss ich der Frage stellen, ich glaube ich kann es was selbst beantworten, aber das ist jetzt vielleicht so für dich dabei weiß, ob ich jetzt das verstanden habe oder nicht verstanden habe, was man gut kredert haben. Vor vielen Jahren habe ich immer das Gefühl gehabt, ich kann ein bisschen obnehmen, wenn ich weniger trainier, weil dann habe ich weniger Hunger. Sprich 1-2 Stunden Training, vielleicht war der super intensiv, klassisches Konglaum Training und am Anfangs dahinter mal essen, da wir einfach merkt die Kauen, konstant über paar Wochen weg, einfach ein bisschen Körper gewicht oparen, was damals so ich wollte. Wenn ich aber richtig viel trainiert habe, habe ich nicht mehr abgenommen, weil ich meistens dann einfach viel mehr essen habe müssen und ich glaube, wenn ich es jetzt richtig verstanden habe, was da immer mehr Denkfehler war und was ich damals auch gemacht habe, ist über einfach sehr wenig Gessen beim Training, der klassiker man vor 5-6 Stunden Radl ist in der Früh, hat unterwegs nur das Nötigste mit, vielleicht an zwar Riege, weil da hat sie noch das Denken geben. Essen ist der Zeichen von Schwäche und wenn du richtig fit bist und wenn der Stoff wechselt gut ist und brauchst du nix essen per 6 Stunden, aber dann noch hat natürlich am Mörer Hunger und am Abend heiß Hunger und du ist dann wahrscheinlich ungdomstrig einfach vor allem zu falschen Uhrzeit viel zu viel, weil du ungdomdraining zu wenig versorgt hast. Wo es kommt, außer mal holt sie schlecht, um die nächsten Tage schwere Beine und ist Körpergewicht geht eigentlich fossterbild nach oben obwohl man wahnsinnig fit trainiert. Ja, die Kombination aus beiden wäre das viele Training, die vielen Reize und die gute Versorgung, dann schaut es sich ja am meisten da außer, weil weniger trainieren, kann es sein als ein Mal besser oder das ist individuelles Beispiel, dass das mal ein bisschen abnehmen kann. Also der heiß Hunger ist wirklich von einem oben, weil natürlich das Defizit nur minimal war. Genau, weil es einfach zu wenig versorgt ist und aber du hast es da weniger Training sein, also das viele Training ist nicht der Fehler gewesen. Sondern wie du richtig sagst, die viel zu wenig Verpflegung, also die Mengen die du essen musst pro Tag, die ist bei Filternier eine Wahnsinn. Ja, und jetzt ist ja gerade vor kurzem die V2-Max-Sal von Christian Brummenfeld rauskommen mit ein über 100 Milliliter Prokillo, Brummenut der V2-Max. Die Zahl ist ja letztes Jahr schon, weil irgendwie geistet durch sein Trainer. Und wann der trainiert, der trainiert seit zehn, ich glaube, 40 Stunden die Woche oder mehr und wann der frei hat und der in ihrer Fuchstunden. Und was der von Kalorien umsatz hat, also der ist ja pro Tag, was ist nicht genau, aber der muss sie in bisschen 1000 Kalorien pro Tag essen und damit er das leisten kann. Und sonst waren der mit 3-4000 Kalorien ankommt, dann ist ja, dann fahrt er nicht diese Umfänge und hat sich ja nicht diese Leistungsfähigkeit gehabt. Und er ist sicher sehr viel während Training und nicht nur vorher und dann am Oben. Ja, absolut, das war ein klassischen Halbpension. Ja, Halbpension, Frühstücken, alles, was geht oben, dessen alles, was geht, ist nicht richtige Weg. Ja, das ist richtig ja, also gerade trainingslagern. Das ist ja schon unzeln, weil ja immer wieder Videos kriegt dann da, wie die das Ladeverhalten am Befehl dann ist. Also das muss in der Regel nicht so auch sein, wenn man es im Tag hat, richtig gut verpflegt und da auch hoch verpflegt. Aber gut, wenn man es ein trainingslagern mit vielleicht einem Kilo mehr ankommt, ist jetzt dann jetzt das schlimmste, gerade im lang stricken Bereich. Und im normalen Tag ist es ja schnell wieder reaktant. Ja, wenn es dann mit einer lesigen Trainingsgruppe ist und das macht einfach Spaß und man ist gemeinsam, ist ja das ganz anders. Aber so die Grundidee ist schon faszinierend, dass man sagt, man trainiert so viel und nimmt dann eigentlich zu. Wenn man halt einfach nicht zu idealen Zeit sich verpflegt, um mich ideal bei der Trainingsseinheit. Und es hat da Florida zählt, er ist heute leider nicht da, aber er hat gesagt, wie er für das Trainingskondentel trainiert hat letztes Jahr, dass er so gut abgenommen hat, ohne dass er weniger Gessen hat. Also er hat quasi Körpergewicht, ob er bei einer währenden Training so gut verpflegt hat, um mich dann noch deinen Vorkommen. Und er hat gesagt, am Abend hat er dann gar nicht viel mehr essen müssen, als normalerweise, oder als ohne dem großen Training. Weil er halt kaum Defizitkoptert von der Einheit. Also es ist ja so, wann man absteigt zum Radel und man dann einen richtigen Heißhundern, man kommt alles essen, dann ist ziemlich sicher, dass man zu wenig verpflegt hat am Radel dann. Und irgendwie findet ihr das einen schönen Abschluss, oder so, wie so, Ernährung beim Rennen, beim Training und zusammenhängen mit Körpergewicht und so weiter, zusammen zum Schluss wieder zusammengekommen. Ja plus, das ist schon echt spät. Ich so danke, dass du durch die Zeitung man hast. Wir werden, also wir beide werden uns so sicher wiederhören, wir werden, wir werden uns mit dem Flo auch wiederhören. Aber ihr Oleto traust, wäre jetzt auch vom Max wieder mal was hören, hoffe ich zumindest. Und der Flo, ich mögen uns auch in der nächsten Woche wieder. Ja, danke Max und ich hoffe, du hast für die nächsten Wochen keiner zugroßen Schweiner rein für mich, die überlegt war. Nicht das sieht mir jetzt in sechs Tagen Trainingsfreie gewöhnt, aber immer so, es war schon auch mal angenehm. Einmal im Jahr sechs Wochen Trainingsfreie ist gut. Irgendwann muss man wieder zum Schöpfen anfahren, wenn du hast. Ja, richtig. [Musik] Werbung, wenn du deine Recovery durch guten Schlaf verbessern möchtest. Nur zu unseren Code "Sitzfresh 10" auf www.blackroll.com und checkt dir dein Recovery Pillow. Nicht vergessen "Blackroll.com" und den Code "Sitzfresh 10" für 10%-Protentre-Batterfole nicht reduzierten Artikel im Schop in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich. Werbung, Ende.
Podcast Summary
Key Points:
Diskussion über Gewichtsmanagement und Ernährung im Radsport, insbesondere die Balance zwischen Leistungsfähigkeit und Körpergewicht.
Kritische Betrachtung von kurzfristigen, radikalen Abnehmstrategien zugunsten einer nachhaltigen, langfristigen Herangehensweise.
Bedeutung der individuellen Genetik und des Wohlfühlgewichts für die Leistung, anstatt sich an starren Zahlen oder Idealen zu orientieren.
Rolle von Krafttraining zur Steigerung des Grundumsatzes und als unterstützendes Tool für Gewichtsmanagement und Radleistung.
Warnung vor übermäßiger Fixierung auf tägliche Gewichtsmessungen und potenziellen psychischen Risiken wie Essstörungen.
Summary:
In der Podcastfolge von "Sitzfleisch" diskutiert Christo Strasser mit dem Gast Max die komplexe Beziehung zwischen Ernährung, Körpergewicht und Leistung im Radsport. Ein zentrales Thema ist die Frage, wie sinnvoll Gewichtsreduktion ist und wo ihre Grenzen liegen. Dabei wird betont, dass für die meisten Amateursportler ein radikales Abnehmen nicht nötig ist, im Gegensatz zum Profisport, wo Physik und Leistungsdruck es manchmal erfordern. Stattdessen wird eine langfristige, individuelle Herangehensweise empfohlen, die Genetik, Wohlbefinden und nachhaltige Gesundheit berücksichtigt.
Die Gesprächspartner warnen vor kurzfristigen, extremen Diäten, wie sie etwa von Jan Ullrich praktiziert wurden, da diese oft auf Kosten der Regeneration und Leistungsfähigkeit gehen. Sie plädieren dafür, das "Wohlfühlgewicht" zu finden, bei dem man konstant trainieren und die beste Leistung erbringen kann. Dazu gehört auch, sich nicht von täglichen Gewichtsschwankungen verrückt machen zu lassen, da diese oft auf Wassereinlagerungen zurückzuführen sind. Stattdessen sollte man sich auf das Körpergefühl und gelegentliche Messungen wie Hautfaltenmessung konzentrieren.
Ernährungstechnisch wird die Bedeutung einer bewussten Makronährstoffverteilung (Kohlenhydrate, Proteine, Fette) hervorgehoben, um Training und Regeneration optimal zu unterstützen, besonders in einer Diätphase. Abschließend wird Krafttraining als wertvolles Tool gelobt, da es den Grundumsatz erhöht, das Abnehmen unterstützt und die Radleistung verbessert, während gleichzeitig vor den psychischen Risiken einer zu obsessiven Beschäftigung mit Gewicht und Essen gewarnt wird.
FAQs
Join ist eine Radtrainings-App, die sich individuell an deinen Leistungsstand und deine verfügbare Zeit anpasst. Mehr Informationen findest du auf www.join.tc/sitzfleisch.
Ein geringeres Gewicht kann von Vorteil sein, da man weniger Masse bewegen muss. Allerdings sollte man nicht übertreiben, da radikales Abnehmen negative Auswirkungen auf die Leistung und Gesundheit haben kann.
Kurzfristige, drastische Gewichtsabnahme ist nicht nachhaltig und kann gesundheitsschädlich sein. Langfristige, moderate Reduktion ist empfehlenswerter, besonders für Hobbysportler.
Gewichtsreduktion basiert auf einer negativen Energiebilanz, bei der man weniger Kalorien zu sich nimmt als man verbraucht. Eine langfristige, ausgewogene Ernährung und regelmäßiges Training sind entscheidend.
Kohlenhydrate sind wichtig, um Trainingseinheiten zu versorgen und die Regeneration zu unterstützen. Sie sollten gezielt vor und nach dem Training eingenommen werden, besonders bei einem Kaloriendefizit.
Statt täglichem Wiegen sind regelmäßige Körperfettmessungen mit einer Caliperzange oder einem Maßband sinnvoller, da sie Fettmasse genauer erfassen. Gewichtsschwankungen durch Wassereinlagerungen können sonst täuschen.
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