#277 - Der gefährlichste Ort der Welt ist dein eigener Kopf
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Christian Bischoff teilt prägende Erfahrungen, die seinen Werdegang vom Sportler zum Motivationstrainer geprägt haben. Ein zentraler Motivationssatz, der an sein Potenzial glaubte, begleitete ihn. Seine berufliche Laufbahn begann im Profi-Basketball, bevor er sich zum Redner und Seminarleiter entwickelte. Die Corona-Pandemie stellte ein existenzielles berufliches Wendepunkt dar, zwang ihn zum Stopp aller Live-Events und zur Neuausrichtung auf Online-Formate, was mit einem schwierigen Identitätswechsel verbunden war. Er beschreibt die hohen wirtschaftlichen Risiken und den Druck großer Seminare mit tausenden Teilnehmern. Seine sportliche Biographie war von mehreren Sportartenwechseln geprägt, bis sein Vater, ein ehemaliger Bundesligaspieler, ihm nach einer nüchternen Talentanalyse riet, zum Basketball zu wechseln. Ein darauf folgendes, sechsmonatiges, diszipliniertes Einzeltraining mit dem Vater führte zu sofortigem Erfolg und war ein Schlüsselerlebnis für Selbstvertrauen und die Kraft fokussierter Arbeit. Zwei weitere Jugenderlebnisse – eine analytische Unterredung über seine Tennis-Zukunft und eine herausfordernde, 1000 km lange Fahrradtour mit dem Vater – unterstreichen die formative Rolle von Führung, Zielsetzung und dem Überwinden mentaler Barrieren.
Hier sind fast alle besser als du. Aber wenn du dran bleibst, du hast das Potenzial, du kannst es besten werden. Dieser Satz hat mich getragen. Das war ein Satz von jemand anderen, der was in mir gesehen hat, was ich selbst in mir nicht gesehen habe. "Beirot was mein Zitkurschen, Nummer eins für euch. Christian, Mischor!" Dein Vater ist gestorben, mal zu 17 war es. Wie war das? * Musik * Ich hab gestern in Deine Doku über dich reingekuckt. Und da hab ich so ganz starke Tony Robbins Weibs. Von eine große Halle, Leute mit großen Lebensproblemen. Und dann vorne einer der Singemails Wusar Wusar sagt. Aber wo die Leute scheinbar glücklich herausgehen, als sie reingegangen sind. Wenn ich jetzt sagen würde, dass du der deutsche Tony Robbins bist, würdest du das von Lein oder Bejahnen? Das hab ich schon viel langer gesagt. Aber. Ich bin Christian Wusar. Von dem her, Tony Robbins ist einer der unsere gesamte Branche inspiriert, geöffnet und getragen hat. Und dessen. was die Branche ihm zu verdanken hat. Und der, der Welt da ist, du gar nicht hoch genug würdigen kannst. Definitiv. Ja. Und. Ja. Und ich verstehe die Erfurcht. Also, der Tony ist sicherlich ein krasser Typ. Also was der geleistet hat, auch. Ich sag mal, am Ende des Tages, was der Monat herausgekommen ist, ist ja absurd. Und jetzt zu sagen, ich bin eigentlich der gleiche, verstehe ich, dass du das nicht krankst. Deswegen muss ich die so ein bisschen die Worte in den Mund legen. Aber wenn ich nur Deutsch sprechen würde und zu Tony Robbins wollen, würde verstehe ich den ja nicht. Dementsprechend zu dir zu gehen, wäre eine der Optionen, die sicherlich nah dran sind. Nein, nein, nein, nein. Ich mache heute Tage mein Zeitarbeit. Ich glaube, Tony Robbins ist immer noch sehr, sehr business fixiert. Und mich interessiert die Macht der Gedanken. Was kannst du mit deinem Gerät machen? Und wenn du sagst, du hast die Doku gesehen, das ist ja ein ganz, ganz kleiner Auszug der Großteil meiner Arbeit. Sieht ja ansatz aus. Wie sieht der Großteil der Arbeit aus? Ich bin mittlerweile fokussiert auf eine Mainz-Zertausbildung. Die dauert fast zwei Jahre. Die Entwicklung ist entstanden während Corona. Vor Corona war ich eine reine Leifmache. Also haben wir Seminare gemacht. Da war ja ausschließlich Seminare, Leifsteminare, vier, fünf unterschiedliche Seminare. Und dann kam ja Corona. Und alles zum Stilstand gekommen. Und wirklich auch bei uns über Nacht von 100 auf 0. Und. Ich hab, glaube ich, damals nicht. Ich hab damals gedacht, okay, warte es du mal, das wird schon wieder. Und vierze Tage an. Ja, ja. Wir hatten ein Leifsteminer am 15. März 2020 in Hannover mit 4.500 Teilnehmern. Entschuldigung, am 18. März. 4.500 Teilnehmern. Am 15. März kam der Lockdown. Wir haben das Teil mir. Wir haben das Seminare damals zwei Wochen nach hinten geschoben. Weil wir gesagt haben, okay, in zwei Wochen ist das vorbei. Und. Irgendwann habe ich gemerkt, das geht nicht mehr vorbei. Das hat lange gedauert. Das hat lange gedauert, bis ich dieses Selbstbild losgelassen habe. Ich bin ein Leifsteminartreiner. Und irgendwann wurde dann klar. Wow, nach anderthalb Jahren wahrscheinlich okay. Ich darf mich in den Online-Bereich entwickeln. Und damals war der Glaubensatz, du kannst online nicht mit Menschen arbeiten. Das geht nicht. Wenn du immer Leif mit Menschen gearbeitet hast, online kann ich annehmen, so effektiv sein. Und wie ist das denn? Ja, wir sind die Okonomie. Für dich ist es so klar, 4.500 Leute, ja, es ist groß. Aber was auch ökonomisch heißt. Also sind events, da würde man jetzt nicht 40 Stück im Jahr machen. So dann wahrscheinlich eher einzeln selektiert. Was sind dann so die Flexche-Bevents? Wenn die Karte im Schild 100 Euro kosten würde. Bei 4.500 Teilnehmer wäre 450.000 Euro. Dann gibt es noch ein bisschen. Ich sag mal, es gibt ein paar günstige Ribesstürme. Es gibt ein paar teure Ribesstürme. Wir reden von irgendwie eine halbe Million plus minus in dem Bereich, wo man sagt, okay, in zwei Tagen mache ich das. Und dann ist das Business-Projekt, an dem wir jetzt dann monatere Arbeit getan haben, ist das fertig? Ja, nein. Und das ist der. Der große Ötum, der die Meinung, die draußen herrscht. Und ich weiß, dass es eine der Vorteile ging, über unsere Branche in der Macht kaum. Da kann man kaum was und verdient viel Geld, die einfach nicht stimmt. Weil die Rechnung nicht stimmt. Also zuerst einmal, du musst da unterscheiden zwischen Vor Corona und Nach Corona. Nur jetzt mal ganz ehrlich, weil du es ansprichst. Wir haben letztes Jahr drei Seminare gemacht. Alle im roten Bereich, alle drei. Weil seit Corona wie Menschen lernen, das hat sich so verändert, das ist so ein Richtung Online gegangen. Das zweite ist, wenn du jetzt vor Corona ansprichst, was bei der Rechnung fehlt ist, wie viel du in Vorleistung gehst und was du da tun musst, bis Leute, also dieses ganze Marketing, etc., das Team, wir haben vor Corona 2020 als der Lockdown kam, 40 Meter weiter gehabt. Das war der Höhepunkt. Die Person war ich, es war alles um mich herum aufgebaut. Das ist ein unglaublicher Druck. Da musst du wirklich performen. Und das ist nicht so einfach, wie "lass uns mal kurz mal tekt machen", sondern die Leute müssen erkommen. Ich hab 2007 angefangen. Ich bin 2007 aus dem Profi-Baskeball raus. Ich war ja ein Baskeball-Trainer. Und habe gesagt, ich möchte mal Redner und Seminaleiter werden. Das war wirklich eine Vision, die ging bei null los. Wir fahren mit da rein gehen. Ja, vielleicht muss ich noch mal einen Schritt zurück hin. Ich mein, das ist gar nicht als Kritik. Ich meine, das ziehst du da halb millionen raus. Aber in dem normalerweise normales Geschäftsmodell ist. So aufgebaut, verkaufsbrötchen. Verkaufs heute par, keine Wahl, paar mehr als irgendwie nicht an keine Wahl. So ein Tag ist vielleicht auch noch mal ein Highlight-Tach. Aber wenn da zwei Wochen die Bude zu ist, ist zwei Wochen die Bude zu, ja, dann ist danach wach so wieder. Aber in diesem Live-Eventing, wenn du 4.500 Leute hast, was ich seitdem sagen wollte, da war irgendwie eine halbe Bio-Atris, da hängen natürlich Kosten dran. Und das war jetzt nicht okay. Und das stelle ich jetzt mal. Okay, wie viele Porsche es kauf ich mir jetzt davon. Sondern es halt, da hängt mein Team dran. Ich habe die Arena gebucht. Ich habe den Kundenversprechungen gemacht. Und ich müsste da in Anführungsstrichen nur hinfahren. Ich verstehe, dass der Druck krass ist. So, aber wenn das Event nicht stattfindet, dann hast du ja alle anhacken. Dann kommt die Location und sagt, warum bist du nicht gekommen? Von uns aus jetzt gekommen können. Ja, also die Anzahlung, die behalten wir auf jeden Fall. Und wahrscheinlich ist das auch voll bezahlt. Und uns geht sowieso schlecht, vielleicht sind wir im Sabent. Die ganzen Kunden sagen, ich war nicht da lieber Christian. Wo bleibt meine Kohle? Und dann stehst du da, da ist es aber ein Corona. Und das, also ich habe mich nur versucht, in deine Lage reinzusetzen als Seminarveranstalter von so einer großen Location, wenn du nicht 40 Einzeltermine machst, sondern sagst, okay, wir lassen es alles in eine halbe Packen. Und das dann drei Tage vorher gekenstelt wird. Das ist ein krasser, ökonomischer, aber auch mental impact. Darauf wollte ich eigentlich noch. Ja, es ist ein großer Hebel. Und gleichzeitig ist, weißt du, in unserer Branche du kannst auf 100 Wege arbeiten mit Menschen. Und meine Arbeit war schon immer in Gruppen. Ich bin, ich bin Gruppenmensch, das war im Basketball so schon als Trainer. Okay, da war das Team 12 Spieler groß, vielleicht 15 Spieler. Doch es war immer eine Gruppe. Und eigentlich aus dem Hintergedanken, nicht aus dem Hintergedanken aus, ja, das war der rote Faden durch mein Leben. Und irgendwann habe ich das erkannt im Basketball. Da ist die Basketball-Halle sprichwörtlich zu klein geworden. Dann kam irgendwann der Gedanke momentan. Wenn das hier mit 12 Spieler in einer Halle funktioniert, weil schon beim Basketball damals, ich war nie der Taktiker, der beste Taktiker, sondern andere haben immer über mich gesagt, wenn du gegen diesen Teams spielst, die spielen extrem hart, extrem intensiv. Meine Stärke war immer Spieler zu erreichen, aus Löchern rauszuholen. Wenn sie sich verletzt haben, sie mental wieder aufzubauen, zu motivieren, etc. Und irgendwann kam dann der Gedanke momentan mal. Wenn es mit 12 Spieler in einer Halle geht, dann muss das doch auch mit 100 Menschen, die zwar kein Leistungssport machen, doch am Ende machen wir alle Leistungssport in unserem eigenen Leben. So sieht die Realität für die meisten aus. Dann muss das doch auch mit 100, mit 500 oder mit 1000 Menschen in der Halle, in der Halle, in der Halle, in der Halle gehen. Und so ist das dann alles, dann ging das alles los.
Und dann war es früh, du hast du selbstverständlich gesagt, ich hab bald Baske beigespielt. Aber du wolltest eigentlich Fußballer werden, glaube ich, ne? Ich wollte immer Profisportler werden, die Sportern war egal. Und wenn du jetzt fragst, warum das kann ich hier nicht bauen worden. Ich wollte immer Profisportler werden. Und lange war der Traum Fußballer, dann hab ich irgendwann gemerkt, ich wär zu groß. Und dann kam, war das 1986 als Boris Becker gegen Curry, sein erstes Wimmeldengewinn. Und ich weiß, dass noch es war, einen Sonntag nachmittag. Wir waren damals, ich hab damals das Spiel auf der Leinwand gesehen. Und hab damals als zehnjähriger zu meiner Mutter gesagt, morgen will ich anfangen, Tennis zu spielen. Kaufen wir bitte in Tennis-Schläger, mit Tennis-Stunden und ab dem nächsten Tag war ich darauf aus, den nächste Boris Becker zu werden. Das hat dann auch nicht funktioniert. Irgendwann gemerkt, nicht genug Talent. Dann kam noch ein Zwischending, ganz kurz mit Tischtennis, weil man jemand sagt, du hast so lange Arme, das muss doch gut funktioniert, hat aber auch nicht funktioniert. Und dann kam ich vor zum Basketball. Warum? Also, wenn man jetzt anfängt, ein Sport zu treffen, dann ist man per Definition erst mal ein Anfänger und schlecht. Und zu erwarten, dass man in zwei Jahren Profis-Fußballer wird, funktioniert nicht. Und dann hast du gefühlt, ich überspitze das jetzt mal ein bisschen. Zwei Jahre Fußball gespielt, das gemerkt, ich bin noch nicht in der Bundesliga. Dann hast du Tischtennis gespielt, das gemerkt, ich bin auch nicht der beste geworden. Ich brauche einen neuen Sport, wäre ich da eigentlich logischer gewesen zu sagen, ich muss halt einfach mehr trainieren. Das Schlüsselerlebnis war beim Tennis. Das erste Schlüsselerlebnis mit meinem Vater. Wir hatten damals, ich wollte Tennis-Profi werden und ab mich zum ersten Mal zu einer Betürkseisterschaft angemeldet. Da waren damals, glaube ich, 64 gleichaltregierungsangemelle. Und ich fahr zu diesem Erstrundenspiel, und mein Vater fährt mit uns, schaut das Spiel sich an. Und ich verliere 6.061. Und an dem Abend, es war ein heißer Sommerabend, setzt mein Vater mich auf dem Balkon und sagt zu mir, kommen lass uns mal über was reden. Und fragte mich, das war so klar, weil es bis heute hingeblieben. Christian, wie viele Bezirke gibt es in Bayern? Ich krieg die Zahlen. Ich meine zusammen, du hast heute Bezirksmeisterschaft gespielt. Wie viele Spieler waren dabei? 64. Wie viele Bezirke gibt es hier in Oberbayern, wo wir gelebt haben? Ich weiß die Zahl jetzt nicht. CR hatte das alles vorbereitet. 10, 20, 16. Okay. Wie viele gibt es in ganz Bayern? Und dann wie viele Bundesländer gibt es in Deutschland? Und das war damals vor der Grenzöffnung noch. So viel Bundesländer, okay, wie viele Bezirke sagen wir mal, dann kommen am Ende in ganz Deutschland 200 Bezirke raus. Man sagt okay, jetzt stell dir vorhin jedem Bezirkspielen 64 aus deinem Jahrgang, Tennis. Und du scheidest in einem der Bezirke in der ersten Runde aus 6.061. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, egal wie intensiv du trennierst, dass du Profit hänisch spieler bist, wenn du bedenks Deutschland ist ein Land von 92 Ländern auf der Welt. Mehr musste nicht gesagt werden. Und dann hat er zu mir gesagt, wenn du wirklich Profisportler werden willst, fange ein Basketball zu spielen. Weil du bist groß, dass du Talent und das kann ich dir beibringen. Weil er hat selber in den 70er Jahren Basketball Bundesliga einen Gießen damals gespielt, das war Gießen des Bestes Team in Deutschland. Und das war der entscheidende Moment. Also er hat mir ganz klar matematisch und seht das nach durch die Zahlen jetzt nicht zusammen kriegt. Aber ganz klar, matematisch. 5, 12 oder 13, wie alt ich war, gezeigt. Du wirst kein Tennis-Profil, das hat nichts mit Training zu tun, sondern du hast einfach nicht genug Talent, probierende Sport, wo du das Talent hast. Und dann habe ich kurze Zeit darauf gesagt zum meinem Vater, okay, ich will Baske mal spielen. Warum hat der dir nicht vorher schon mal einen Basketball in die Hand gegeben? Es gab eine Zeit in meinem Leben, da habe ich gebibbert jedes Mal, wenn ich mir in meiner Karte bezahlt habe. Ich wusste überhaupt nicht, was auf einem Konto war oder wie starke schon überzogen war. Und ich wusste auch nicht, ob die Zahlung durchgehen würde. Ich habe damals die Augen davor verschlossen und hatte wirklich Angst in meinen Konto zu gucken, weil ich wollte überhaupt nicht sehen, was da los war. Das wird mir sicherlich kein Zweites mal passieren, denn ich habe verstanden, überblick ist alles. Und wenn mir klar ist, wo für ich Geld ausgebe und Verträge kündige, die ich nicht brauche, vermeide ich in so unangenehmem Situationen zu können. Und heute ist das viel einfacher als damals, denn heute gibt es die Finanzkurheb. Mit der App hast du alle deine Finanz- und Unterkontrolle. Sie verbindet sich mit allen deinen Kunden sogar mit D-Post und zeigt dir übersichtlich, was bei dir finanziell Sache ist. Super spannend ist Feature, was mir damals sehr geholfen hätte, ist die App erkennt Verträge. Und diese Verträge lassen sich auch direkt in der Finanzkurheb verwalten und möglicherweise sogar kündigen. Die Grundfunktion der App sind dauerhaft kostenlos. Es gibt aber für 2,99 Euro, Finanzkurrupplus. Und das sind zahlreiche Zusatzwirtschafts drin. Unter anderem kannst du jederzeit ein noch verfügbares Einkommen sehen. Finanzkurrupp ist aus der Hilfe der Löwen bekannt. Mehr als 3 Millionen Menschen vertrauen der App. Und wenn du jetzt den Code ungescriptet benutzt, dann bekommst du Finanzkurrupplus für 3 Monate kostenlos. Das ist Code ungescriptet und dann link dazu findest du in der Videobeschreibung beziehungsweise in den schon uns. Warum hat dir die nicht vorher schon mal einen Basketball in die Hand gegeben? Er hat das immer wieder probiert. Und nein, er hat es immer wieder gesagt, er hat meinen Dresse wahrnicht da. Und meine Eltern waren keine Eltern, die versucht haben ihre Träume durch mich oder durch meinen Bruder auszuleben. Sie waren ganz hoch anrechnen. Weil ich selber als Trainer sehr, sehr oft sehr anders gesehen habe. Und an dem Tag war ich bereit. Und dann hat mein Vater einen Sache gesagt. Ich habe gesagt, Papa, ich will das mit dem Basketball probieren. Und in dem Moment war er vorher und flamm. Und hat zu mir gesagt, okay, wir machen einen dir. Die ersten sechs Monate, du darfst nicht in Verein. Soll ich du trainierst, jeden Abend mit mir am Freibler, zwar nicht aus der Arbeitkommel warum. Weil Basketball, das sind sehr technischer Sport. Und im Verein bringen sie dir wahrscheinlich im Dorfverein, die trennen haben nicht so viel Wissen, die falschen Techniken bei. Ich bring dir in halbes Jahr die richtigen Techniken bei. Und du trainierst nur mit mir. Und im halben Jahr darfst du in Verein. Und dann ging die intensivste Zeit mit meinem Vater los. So mich das heute erinnern, war mir praktisch ab dem Tag jeden Abend oder jeden Tag in der Halle, der hat mir in dem Dorf in dem wir damals gewohnt, haben überm Bürgermeister in Schlussung gegeben zu der Sporthalte, ich auch alleine trainiernd konnte. Wir haben sechs Monate lang jeden Tag zusammen trainiert. Drübbeln, Korbleger. Alle unterschiedlichen Wurfvarianten. Nach sechs Monaten in unserem kleinen Städtchen daneben dürfte ich in Verein, er hat natürlich alle gekannt. Ich weiß nicht heute noch. Donnerstagabend ins erste Training gegangen. Total verängstigt. C. Jugend war das glaube ich und hab schon gemerkt momentan. Ich bin hier besser als alle anderen, obwohl ich zum ersten Mal in der Halle bin. Samstag hatten wir in Turnier so ein Vierer Turnier. Nach dem ersten Spiel, ich weiß nicht wie viel punktlich gemacht hat, so viele Punkte, kommt der gegnerische Trainer zu mir, der auch für den bayerischen Basketballverband gearbeitet hat und hat gesagt, hey du. Jetzt in paar Wochen ist Bayern aus, weil Sichtungsährung für deinen Jahrgang da musst du hin. Du gehörst zu dem besten in Bayern. Das war ein Schlüsselerlebnis in meinem Leben, diese sechs Monate, weil ich damals, ich war 14, erstens natürlich ein unglaubliches Vertrauen in den Moment in meinen Vater, der heim, der hat recht gehabt. Deshalb, weil die sechs Monate davor, ich hab total gezwäffelt, das klingt ja so einfach, hey ich will im Verein, ich will spielen, da hat mir Verboten zu spielen mit anderen Kindern, gesagt, wir arbeiten nur eins zu eins und dann diese erste Spiel und danach so einer Folk. Damals konnte ich das nicht so ausdrücken, gezeigt, hey, umgibt dich mit den richtigen Leuten, lernt von den richtigen, lernt von den besten, damals mein Vater war der beste für mich, achte auf dein Umfeld. Dieser Erfolg hat mir damals wahrscheinlich zum ersten Mal dann auch selbst vertrauen gegeben, heim leben, ist was möglich, wenn du auch wirklich für was arbeitest, weil das war natürlich auch arbeit, diese sechs Monate. Wieso hast du dich da so dran gehalten, wenn du dich still mehr vor, du hast dann jetzt drei, vier Monate trainiert, du hast schon ein Gefühl für den Ball, deines Training mit dem Vater, der ja meine Leistungssport leist, jetzt auch nicht unbedingt so, dass man jeden Tag denkt, was für einen schönen Tag, sondern es ist wahrscheinlich sehr anstrengend, sehr fortan. Unterdrücken spielen die anderen Kinder, war es gut bei allen und ich denke, so den Korb-Legger, die den Machernen kriegt dort besser hin, du hast nicht einmal mit anderen Kindern gespielt in den ganzen sechs Monaten. Es gab einen Freund von meinem Vater, der war volljährig 2021 der Histilo, mit dem habe ich ein bisschen gespielt, ansonsten nein, warum das geht noch eine Geschichte tiefer, das erste Schlüsselerlebnis, meine Geschichte zu verstehen, war mit zwölf. Mit zwölf von Sommerferien hat mein Vater mich gefragt, nämlich damals im Saal angelebt, direkt an der französischen Grenze.
Christian hast du Lust in Sommerferien mit mir eine Fahrraddur zu machen. Und ich als zwölfjähriger klar. Und hat sich so rausgeleset, weil es dir seht, mein kleiner Bruder fährt mit der Mutter, mit der Mama in Urlaub, ich mit dem Papa. Okay, wir fahren einmal durch Frankreich. Und dann war wir 150-100 km weg von der Französischen Grenze gelebt. Und mein Vater hatte sich das Ziel, dass wir fahren einmal quer durch Frankreich bis zum östlichsten Punkt an den Atlantik hinter Brest. Brest ist so die letzte Großstand, dann geht es noch mal ein paar Kilometer. Kann man sich heute auf Google Maps angucken bis zum Atlantikern. Das waren gute 1000 km. In, wir hatten zwei Wochen Zeit. Ein, zwei Wochen vorher habe ich da vor auf einmal so eine Angst bekommen, dass ich angefangen habe zu weinen und zu meiner Mutter gesagt habe, ich will diesen Urlaub nicht machen. Ich mache diese Fahrraddur nicht, weil zwölf Jahre ein völlig unrealistisches Ziel wie soll ich über 1000 km mit einem Fahrrad fahren? Gut, es war ausgemacht, das Wort steht. Das galt einfach so bei uns. Und ich weiß es heute noch, wie wir zwar ein Samstag von zu Hause weggefahren sind, mit den Rädern losgefahren sind. Ich bin auf diesem Fahrrad gesessen. Ich habe die erste halbe Stunde nur gold. Also ich bin, hab mich mit Tränen von meiner Mutter verabschiedet. Ich war damals näher an meiner Mutter dran. Mein Vater hat viel gearbeitet. Und ich weiß noch, mein Vater ist vorausgefahren. Ich bin da hintergefahren. Ich hab nur gold auf dem Fahrrad. Und dann, als wir kurz vor der Grenze waren, es war ein Samstag. Damals gab's Radio. Fußball-Bundesliga hat mein Vater irgendwann gesagt, pass auf vier Uhr. Jetzt ist, wir machen jetzt Pause ganz jetzt Fußball-Bundesliga an. Dann kann sich dann noch dran erinnern. Wir sitzen im Radio. Irgendwo und hörst Fußball-Bundesliga. Hab ich mit meinem Opa auch immer gemacht. Riesen Bayern-Fan damals gewesen. Dann konnte ich zum ersten Mal lachen. Das war was, das war was, das hat draut. Und wie das immer so ist als Kind. Der erste Tag, der zweite Tag war schwierig. Ab dem dritten Tag war das. Eine unfassbar intensive Zeit. Ich weiß zum Beispiel heute noch, wie wir in Paris dann irgendwann waren und mitten in der Nacht über diese sieben spurige Chancellisee gefahren sind. Einfach mal so quer nicht. Was machen wir hier? Nach zwölf, dreizehn Tagen kommen wir an dem Atlantik an. Und dieses Bild, ich bilde mir ein, ich hab es heute selber noch. Also es ist nicht die Erzählung an irgendeinem von meinen Eltern. Wie wir um diese letzte Kurve fahren und auch einmal diesen Atlantik sehen. Nach diesen zwölf, dreizehn Tagen, 1.100 Kilometer waren es, glaube ich, am Ende. Ich kann mich heute noch daran erinnern, wie ich. Das klingt jetzt kitt, schick, es war aber so. Es war so einen Untergang, wie wir raushoch's mehr gucken, um mein Vater zu mir sagt, schon was du alles kannst. Und. Das war das erste Mal, ich gemerkt hab, wow. Das ist. - Der ist. - Ja. Wir. es war im Schnitt fast 100 Kilometer am Tag. Wenn du durch die Augen eines zwölfjährigen Kuchs der vorher noch nie irgendwie sowas gemacht hat, drei Tage, okay, vier Tage, okay. Und wir haben im Paris ein, zwei Tage Pause gemacht. Also wir haben Tage mit 150 Kilometer gehabt. Ich weiß, rennen, hier ist diese Stadt. Ich glaube, ich damals, das geht in Frankreich eine Bundesstraße, die geht. unendlich einfach kärztengraden. Ich weiß heute noch, wie wir diese Bundesstraße fahren. Mein Vater hängt mir, ich vorne gegenwend. Das schlimmste. Und wir sind schon den ganzen Tag unterwegs. Und mein Vater sagt, noch 5 Kilometer. "Heil, Stunde später." "Okay, wo ist das Hotel? Noch 5 Kilometer." "Hall, Stunde später." "Papa, wo ist das Hotel?" "Ich kann nicht mehr noch 5 Kilometer." Natürlich waren die 5 Kilometer noch 6-5 Kilometer am Abend. Ich sag, du hast mich angelogen gehalten. Ich weiß nicht, was er gemacht hat. Denkst die nächsten 5 Kilometer. Und dann gehen die nächsten 5 Kilometer. Und dann die nächsten. Und dann haben mir da vorge gesagt, hätte mir das auf. Wir haben noch 45-Schmeißen zwölfjähriges Handtoren. Und sag, ich kann nicht mehr. Und dick das Fahrrad an die Seite. Auch in der Maxina vielerweise. Ja, und da waren so viele Learnings drin. Und mein Vater ist sehr spätter, leider gestorben. Komm, wir vielleicht noch drauf. Das war die intensivste Zeit mit meinem Vater. Diese zwei Wochen. Ich heute noch nicht nur in dieser Ankunft am Atlantic. Viele anderen 10. Und heute noch so vor Augen, als wären sie gestern gewesen. Um neulth deine Frage zurückzukommen. Jetzt verstehst du vielleicht, warum meine Ohren offen waren, nachdem ich 6.0.6.1 verloren hatte, wenn man Vater was erzählte. Es gibt eine Sportlerriege. Wenn du immer nur gewinst, ich hab das mal mal ein Team selber gesehen. Irgendwann kannst du das dreierter sagen, was du bist. Es geht da rein, daraus, weil der Mensch hat die Tendenz, wenn wir erfolgreich sind, werden wir nachlässig. Die guten, wenn sie verlieren. Verlieren, weil niederlagen, sind die Sprungbretter zu den nächsten großen Erfolgen. Wenn du wirklich daraus landst, und das war so ein Moment, aber es dieses Tennis spiele ich weiß noch. Ich hab mich damals geschämt auf ein Tennis-Cortz, und ein Tennis ist ja eine unfassbare Sportler. Ich bis heute noch verfolge. Jetzt letzte Woche in Dubai gewesen beim Damenfinale. Jessica Begulia. Weil das auch eine unfassbare mentale Leistung ist. Warum? Du stehst da oben, da unten alleine nicht im Team. In jedem Team kannst du dich zum Gülsen gerade noch verstecken. Doch beim Tennis, du stehst da unten alleine und von oben, schauen von oben psychologisch, tausende von Menschen auf dich errabelt. Jetzt machst du 200-3 Fehler, was deinem Kopf abgeht. Bei mir war das damals auch so. Da waren vielleicht 20 Zuschauer, weil diesen Bezugsmeisterschaftspiel doch das hat gereicht. Ich wäre am liebsten im zweiten Satz nur noch im Boden versunken. Und wir gegangen sind. Vor allem bei meinem Vater, da gesessen hab ich mich vor meinem Vater geschämt. Und da waren natürlich dann am Abend die Ohren offen. Da dann sagen, wenn du wirklich Profisportler werden willst, probierst mal mit Baske. Und damit, um das jetzt zu beenden, war das natürlich, wir hatten die Fahrradtour schon gemeinsam. Lasst uns sechs Monate persönlich trainieren. Ja, da waren wieder Stand da natürlich. Und gleichzeitig war da irgendwo auch ein bewusstes Vertrauen da. Der weiß, was er macht. Der hat sich aber bundesleger gespielt. Da kennt sich aus. Das ist mein Vater. Du hast gesagt, deine Eltern haben ihre Träume nicht auf euch projiziert. Ja. Aber vermutlich hätte es deinen Vater mehr gefreut, wenn du im Basketball erfolgreich gewesen wärst als im Tennis. Natürlich. Natürlich ist ja menschlich. Und von daher, da war ja ein Beist. Also wahrscheinlich hatte sich immer, das hast du auch gesagt, dass er dir im Zweifel immer in Basketball gegeben hat, dich aber darauf nicht gepuscht hat. Dann hast du gesagt, als du losgefahren bist, hast du drei Stunden geholt auf dem Fahrrad. Das ist wahrscheinlich waren es 15, 30 Minuten. Also es kam mit damals in der Ehnigkeit vorher. Ist egal. In deiner Subjektiven Erfahrung war es halt unsagt bei lange. Und das war für deine Mutter damals okay. Und auch für dein Vater okay. Das ist ja heute absolut und denkbar. Das sind kinder sagt, ich will das nicht und man das zwingt. Was war damals anders? Ich glaube, für meine Mutter war es erstens nicht okay. Muss man nochmal sagen, das. Also, gehen wir mal von aus. Es war wahrscheinlich eine Viertelstunde. Wahrscheinlich hat mein Vater mich aufgehört. Ich weiß nicht mehr, wie er reagiert hat. Das wäre jetzt alles eine Geschichte, an die ich mich nicht bewusst erinnern kann. Ich glaube auch nicht, dass das wichtig ist. Das ist heute und denkbar. Vielleicht. Vielleicht nur, du weißt das ja selber, wenn du was erreichen willst, im Leben musst du auch durchkennt. Ich hab davon mal gehört, dass das so zu sein scheint. Aber das scheint auch, dass wir das heute möglicherweise so ein bisschen verlieren. Das ist einfach unüblichen Kind so zu pushen, weil es einfach die Zeiten sind, die wir haben. Aber zurück, zu. Nern lassen wir uns ausreden. Aber die Frage ist, ist das pushen? Ist das pushen? Wenn es. Es ist ein Trennungsschmerz. Wenn du als Kind auf deine Mutter fixiert bist, weil der Vater beruflich per Mann entwäckst. Also wir sind auch. bis ich mich für Basketball entschieden habe, bis 16 mal umgezogen. Ich war an so vielen unterschiedlichen Schulen, weil der beruflich im Mond unterwegs war. Lass uns das richtig einordnen. Es ist einfach ein Trennungsschmerz, war was Neues. Wie heute, wie auch als Erwachsene, wenn wir was komplett Neues erleben, fühlen wir uns ein bisschen unsicher. Warum ein bisschen Zeit warm zu werden? Ich würde es so definieren. Trennungsschmerz, aber es sind. Er sind 1000 + km/h. Das war so ein Berg. Ja. Und. das macht einem ja schon Angst. Aber das Grundnarrativ, dann deine Eltern oder ins Wohnungspartner, das ist vartusfund, wenn du sagst, für deine Mutter nicht okay, aber es hätte sich ja davor werfen können, sagen können, nicht du nimmst in die Jung und nicht mehr. Das ist eine gute Idee. Sie fand das möglicherweise nicht gut, aber hat ihn da machen lassen. Und dieses der Junge hat Angst, also musste das tun, scheint anders heute zu sein oder in Viertel. Dann hast du die sechs Monate gemacht und bis dann mehr oder weniger Raketenmäßig in dem Basketball-Sport aufgewangen, da warst du ungefähr dann 14. Was ist das richtig? Ich hab mit 14 angefangen zu spielen. Bin mit 14 dann gleich in die Bayern auswärts.
war gekommen, dann war die erste deutsche Meisterschaft, dann sofort Union Nationalmannschaft. Das ging relativ schnell. Da war Talent da. Ein bisschen. Kein Dürk, kein Dürk, nur Witz geht Talent. Aber ein bisschen damals hat es gereicht. Aber was heißt ein bisschen, wenn du es schaffst, in einem halben Jahr so gut zu spielen, dass du für Talent scoutierend interessant wirst. So, ich weiß das im Fußball, trainieren die zum Teil zehn Jahre jeden Tag. Wenn die fünf sind, fangen die an mit 15, werden die vielleicht geschautet und müssen immer noch 18 Stunden am Tag dafür trainieren. Deswegen finde ich sechs Monate, das zeigt das vor. Entweder, da war wahrscheinlich was Beides. Talent muss da gewesen sein, plus ein absurd gutes Training. Das ist ja würdig zu denken, dass es nicht möglich ist, da so schnell so erfolgreich zu sein. Die Grundlagen haben gesessen. Das war mein Vater. Das war die sechs Monate. Das habe ich gemerkt in jeder Situation. Das, was in sechs Monaten möglich war, was im Beibring konnte, das hat er mir beigembracht. Die Grundlage war da, um darauf aufzumachen. Wie ist es dann weitergegangen? Reisen hat viele schöne Aspekte, aber eine Sache, die mich immer wieder nervt, ist dieses mobile Internet in Ausland. Entweder, ich aktiviere Roaming und es ist wahnsinnig teuer, oder ich stehe erst mal am Flughafen an, um mir eine lokale SIM-Karte zu kaufen. Und genau, um das zu vermeiden, benutz ich mittlerweile, "Saili". "Saili" ist eine E-SIM-App für Reisen, mit der du in über 200 Ländern mobiles Internet hast. Du kaufst einfach fordern Reisen Datenpaket, installierst die E-SIM und zack, wenn du landest, bist du sofort online. Du musst also nicht am Flughafen in der Schlange stehen, auf irgendein WLAN-Hoffen oder die SIM-Karte mit irgendeiner Büroklammer in dein Handy frickeln. Und trotzdem musst du keine teuren Roaming-Gebörend bezahlen. "Saili" ist außerdem noch eine integrierte Sicherheitsfunktion, die dich vor schädlicher Werbung und Tracking schützt. Wenn du also dieses Jahr eine Reiseplanz guckst, die das umlegt an, unten beim Kot ungescriptet, gibt es noch mal 15% Arbeit auf die Datenpakete, obendrauf. Wenn du die "Saili" abdonelodern, euren Reise-Tariff auswählen und deine Kot ungescriptet beim Checkout eingeben, dann starten dein Reiser deutlich entspannter machen. Dann kamen die Bayernauswahl. Wenn Bayernauswahl und irgendwann kommen alle Bundesländer zusammen und driffs du dich um, spielst du eine deutsche Meisterschaft. Das ist das eine, wer wird deutscher Meister, das viel spannenderer dahinter ist, die dann in die Dammationion-Nationalmannschaft kommen. Da war ich dabei. Dann kamen Bayernauswahl sogar noch ein Jahrgangstufe älter, war ich auch dabei. Was in dem Alter gar nicht so einfach ist, weil Basketball ist ein sehr physischer Sport. Da machten ja in die Erklungsunterschied schon eine Menge ausmachen. Dann kamen in der Nationalmannschaft zwei Europameisterschaften. Ich glaube, ich habe insgesamt drei Jahre dann gespielt, zwei Europameisterschaften und parallel mit 16 bin ich dann von zu Hause ausgezogen. Wir haben auf dem Land gelebt in Oberbayern. Es war ganz schnell klar in diesem Verein, wo ich mein erste Spiel gemacht habe, war ich genau ein Jahr. Da war keine Wachstumsmöglichkeit da. Dann bin ich nach München gewechselt. Hast du alleine nach München gezogen? Nein, ich bin als allererstes mit 15, drei, viermal alleine in der Woche in einem Zug gesessen. Je war es zwei mal eine Stunde, bin ins Training gefahren, am Wochenende zu den Spielen. Und das Jahr drauf. Damals gab es in München Bundesligisten der Hislotus München, haben die mich dann verpflichtet mit 16 und ich war gerade 16 und bin dann von zu Hause ausgezogen auf ein Internat in München und habe da angefangen, dann Bundesliga-Basco als zu spielen. Die haben dich mit 16 verpflichtet für die richtige Wachsinnmannschaft. Das war damals durfte es du eigentlich erst ab 18 Bundesliga-Spielen. Ich glaube ab regional. Ich weiß nicht mehr genau, als Bundesliga erst ab 18 haben das damals mit einer Ausnahmeregelung durchbekommen. Dann bin ich damit 16 gestanden. Wie war das? Ich war so ein Basketball-Bundesliga-Spiel, das ist auch publikumsmäßig, das ist eine richtige Veranstaltung. Und ich glaube auch damals könnte Basketball noch ein bisschen größer gewesen sein, als es heute in Deutschland ist oder sich dafür. Basketball hat sich vollkommen entwickelt. Und damals sind nicht an Nähern zu, also heute, wenn du nicht anschaust. Gerade Bayern München, jetzt auch als ich im Bamberg war, Bamberg jetzt wieder Pukal sieger geworden, Albert Berlin, das hat sich uns fast beweitern entwickelt. Muss du gerne ehrlich sagen, kannst du in den 90er-Jahren nicht mit heute vergleichen? Wie war das damals? Also wie groß war so ein Basketball-Lewend? Wir haben in München in einer kleinen Halle in Schwabing gespielt, los das Münchenhistorverein damals. Da haben. das im Moravitz gehalle, ist die da am 500 Leute reingepasst. Ein Jahr später bin ich danach landzulad, weil dann das Team in München Konkurs gegangen. Der nächste Wechsel nach Landzulad, das waren dann so 1.100 haben da reingepasst. Und über einen Tag warst du im Internat? Und so nach dem Tag, oder wahrscheinlich auch in den Internatspausen? Das war kein Basketball-Linternat, sondern das waren ganz normales. Nein, das war ein ganz normales Internat. Beides sowohl in München, also in Landzulad und nicht bin dann immer in strengen Gefahren in München, weil das ein bisschen aufwendiger. In Landzulad der Kleinstadt ging das dann ein bisschen besser, einfach her. Wie war das mit dem Publikum? Weil du es gerade erzählt, du hast so Tennis gespielt, hat das Publikum dazu geführt, dass du dich unsagtbar geschämt hast. Und da warst du dann jetzt im Basketball ja viel erfolgreich, aber es Publikum war ja auch viel größer. War immer nach Herausforderung. Also es ist spannend heute als Mindset-Trainer, denke ich, mein Gott. Hat ich damals, also war ich damals mental schwach. Und wäre das gut gewesen, wenn wir damals ein Mindset-Trainer gehabt hätten. Ich kann mich noch ein Einspieler ändern. Ich war, war ich 17. Auf jeden Fall, das war ein Landzuddern schon. Und ich hatte zur Pause 16 Punkte. Also wirklich, ich glaube ich war Topscore bei der gesamten Partie mit 17. Und bin trotzdem in Wien häufig in den Ehlern in der Pause gesessen. In der Halbzeitpause. Weil ich war eins von fünf von der Freibuflinie. Also Freibuf ist im Basketball, wenn du gefällt bist. Beim Wurf dieser Wurf, wo alle stehen, alle gucken nur auf dich und du hast einen freien Wurf auf dem Kopf. Typisches Mentalgame. Ich hab das damals nicht hingegriegt. Und weißt dann noch, dann kam der Verte Freibufur und wie all diese Zuschauer, wie diese Unruhe schon in der Halle war, wahrscheinlich war es eine reine Projektion der Gott. Den trifft der Erdrift zwar alle, das ist ein Feld, aber den Freibuf, den trifft er jetzt nicht. Und dann ging beim nächsten Film, wo wieder ein Raunen durchs Publikum und mich hat das runtergezogen, runtergezogen. Und obwohl ich 16 Punkte hatte, bin ich mit total wenig Selbstvertrauen in die Umkleide gegangen. Dann kommt das natürlich, was du als Spieler eigentlich überhaupt nicht brauchst. Der Trainer, dann damals auch noch vor allen drauf auf Englisch. Ich drücksehr zöffentlich auf Deutschschreien. Christian Konzern, red ich doch, mach die Freibufur rein. Wie kann man so viele verwärfen? Hab ich mit Absicht gemacht. Wie hat das immer gesagt? Ich weiß es nicht mehr. Es war damals Englisch, Amerikaner, lief als "Hätte fucking free throws". Irgendwie so. Es war schon angreifend. War angreifend und das sagst du aber heute, das ist kontraproduktiv da angreifend zu seiner Situation. Weil, grundsätzlich zu sagen, gibt dir mal ein bisschen Nür. Scheint mir ja erstmal, zumindest neutralisch zu sein. Weil, wenn der Junge 16 Punkte wirft, aus dem schwierigen Feld und dann steht der dann in einer seelen Ruhe und keiner macht den Mirgen. Was, oder trifft das nicht? Würde ich sagen, ja, das sind nicht richtig Müge. Weil du kannst es ja. Ich finde ich erstmal nachvollziehbar. Ja, Lösungsorientiert. Menschen machen ja Fehler nicht mit Absicht. Du hilfst ja Menschen viel, viel mehr, wenn du ihm eine Lösung gibst. Okay, was kannst du jetzt anders machen, dass du erfolgreicher wasst? Anstatt einfach nur zu gritisieren. Ja, Mensch. Also ich gebe dir, ich gebe dir ein Beispiel. Ich hatte dann einen Nachentrainer, der hat dann zu mir gesagt, das war ein johren Nationalmannschaft. Christian, schau. Brauchst du einfach dieses Selbstvertrauen? Wenn ich einer beim Wurf hault, guckst du ihn kurz an und denkst, der, also, weißt du, gehst jetzt an die Freivewürfe? Und denk sehr, danke, dass du mir jetzt zwei Punkte schienst, die hau ich jetzt rein. Also so ein Selbstverständst. Das ist zum Beispiel so ein Lösungsorientierter Ansatzanstand. Ey, du debb macht die Freiveverein. Das ist persönliche Angriff. Es sind zwei vollkommen unterschiedliche Welten mit einem zerstörst du Menschen vor allem junge Menschen, gerade wenn du mit jungen Menschen arbeitest, egal wie cool die nach außen aussehen, ist meistens eine Psyche dahinter, die sehr fragierlos. Mit dem anderen baust du Menschen auf und zeigst ihr ihn, wie sie vorankommen oder, dass sie vielleicht viel mehr schaffen und erreichen können als sie sich selber zu trauen. Und es dürfte beides erleben. Ja, ich stelle mir das gerade vor, wenn du dann mit 16, tatsächlich sitzt und bist so ein Haufen in Eland und hörst "Hit the fucking free throws", das vielleicht auch noch so im Nebensatz, so junger, kümmertig. Man verstehe ich, dass das kontraproduktiv sein kann. Und dass man natürlich ein Frau befreie, wo es natürlich was anderes als so ein übliches, ich glaube, ganz viele Probleme in der Geschäftswelt lassen sich lösen, mit gibt dir mehr Mühe. Weil du sagst, die machen die Fehler nicht mehr Absicht, aber die geben sich die meisten Menschen, mit den meisten Dinge, geben sich einfach nicht so Mühe, wie sie könnten. Und von daher ist immer das Mühebarometer, dass es sich eigentlich immer nach oben drehen. Beim Freibufig, ich glaube, es spielte eine Spezialsituation. Du hast jetzt nichts Besseres zu tun. Wenn du da stehst, das da ist, ah, ich bach den nicht rein. Ja, okay, verstehe ich. Dann ist das Raketenmäßig weiter gegangen. Und du hast da schon, hast du das schon als mentale Challenge verstanden? Differenziert nach Mainzhead und nach Mainzhead.
Technik oder war das für dich einfach dann eine schwierige Situation. Was meinst du? Schwierige, zum Beispiel mit den frei wirfen. War das, ich mein meinst der Trainer, gab es damals auch nicht. So, hat es zu schon ein Verständnis davon. Eigentlich, wenn ich den alleine reinwerfe und keiner guckt zu, treffe ich 99 Prozent. Wenn die Leute zugucken, treffe ich irgendwie nur noch 10. Es muss einen Leuten liegen respektive an meiner Reaktion von uns. Leute oder war das für dich nicht klar? Nicht wirklich, wenn dann eher umbewusst, doch die Bewusstauseinandersetzung, die kam jetzt später damit. Wie ging es damit dir weiter? Ich habe dann Armee Touge gemacht, dann bin ich nach Amerika. Ich wollte immer in Amerika College spielen. Das war ein wichtiges passiert, was du ausgelassen hast. Vermutlich. Oder wie alt warst du da? Als ich nach Amerika bin? 19. Ich habe mit 19 Armee Touge gemacht. Davor habe ich drei Jahre dann gespielt hier in Deutschland, bundesliga damals in Landshut und zwei Jahre in Landshut ein Jahr in München. Das haben wir gerade erzählt. Den Vater ist gestorben, weil zu 17 warst. Ja, das war während der Landshutzeit. Wie war das? * Hupen * Sorry. Alles gut. Das war. 93 oder 4. Ich habe die Karte im Handy. Auf jeden Fall ist er ein Landshut. Ich war ein ganz normaler Trainingsnachmittag. Ich glaube, ich hatte eine frühdrehen mir. Wir hatten Schule. Ich habe mich danach hingelegt ins Bett, weil ich wollte was schlafen am Abend war wieder Training. Und auf einem anderen Internat geht die Tür auf. Und meinem Mutter, mein Onkel und mein Bruder stehen im Türram. Und haben wir das damals gesagt. Das war wie so ein Film der Abgelaufen ist. Die ganze Geschichte, mein Vater hat sich so zudiert. Die Nacht davor, das haben sie mir angesagt. Die Geschichte war mein Vater immer ein Angestellter und hatte immer den Traum unternehmer zu sein. Und hat sich ein, zwei Jahre davor aus dem Angestellten Verhältnis raus. Wir sind immer umgezogen. Ich war ein Sex-Schulen bis zum Amitur. Die letzten zwei haben ich selber gewählt. Aber wegen Baskeball, das waren meine Umzüge, aber auch davor. Wir sind sehr, sehr viel umgezogen. Und rückblickend, sag ich, wahrscheinlich diese ganzen Umzüge waren. Auch in den Dienst, also von der Persönlichkeiten, nicht wirklich in Angestellter, war es, sondern so sein eigener Chef sein musste. Und hier haben damals ein Patent-An-Entwick-Entwick-Geld für Maschinen die Energie sparen. Also in den 90er-Jahren, noch was ganz anders. Das Ding hat jedoch aus irgendeem Grund nicht funktioniert. Den Grundweise nicht, und auf einmal waren da Millionen Schulden da. Mein Vater mit einem Geschäftspartner. Und dann irgendwann hat mein Vater keinen anderen Ausweg mehr gesehen, als sich das Leben zu nehmen. Für mich damals überhaupt nicht nachvollziehbar. Also wie kann man sich das Leben nehmen wegen Zetteln auf denen Zahlen draufstehen? Für ihn waren es in meinen Augen die komplette Zerstörung, das eigenen Selbstbild, und da war Nähmungen nach außen. Und für mich ist es damals, hat mich vollkommen unvorbereitet getroffen. Ich war nicht mehr zu Hause, ich hab das zu Hause alles nicht mehr mitbekommen. Wie in Film abgelaufen, ich war natürlich im Basketball drin, hast dann super ein anderes Feld gehabt, mit dem nur dich dann sofort wieder beschäftigen konnte. Und die Aufarbeitung ist dann viel später passieren. Das war in dieser Landsozide. Wie ist das dann konkret für dich gewesen? Dann hatt ich dann Mutter, dann Mutter, Unkel, Bruder, zu gesagt, wenn du doch Landstut gewesen bist. Haben die dich dann mitgenommen? Ja, wir sind dann sofort gefahren. Wir sind dann sofort gefahren. Ich war dann zu Hause. Beerdigung, dann kommt ja all das. Dann gibt es so Menge zu organisieren, bis du beschäftigt. Ich weiß dann noch meine ganzen Onkelsaliberüder von meinem Vater, die sind dann auch alle gekommen. Wir sind dann einem Nachmittag in diese Firma gefahren. Das Bild vor Augen auf dem Schreibtisch von meinem Vater alles voller offenen Rechnungen gewesen. Die haben das dann mal seine Brüder ganz schnell überschlagen. Dann gesagt allein hier auf dem Schreibtisch liegen Rechnungen über damals eine Million Demark. Ich bin damals daneben gestanden. Das ist natürlich nicht 17-Jähriger, so genau mehr angeschaut. Was ist dann mit den Schulden passiert? Sind die übergegangen? Wir haben das erbe abgelehnt. So war das, glaube ich, oder meine Mutter hat das erbe abgelehnt. Ja. Und? Ja, doch. Damit hat das ja dann aber effektiv geschafft, die Familie zu entschulden. Also hat sich nicht selbst rausgezogen, weil es in diese Option gibt es ja auch. Sondern hat das tatsächlich ja nicht der Familie, also finanziellig versteht, dass das persönlich etwas ganz anderes ist. Und dann bist du nach wie langer Zeit wieder zurück nach Land zu tun? Ich glaube nach der Beerdigung ging das dann ganz schnell bei diese Saison, lief ja, es war Training, es war Schule. Das ging dann, das ging dann schnell wieder. Klar, ich wollte dann auch wieder in die Schule ins Bekannteumfeld ins Training einsteigen, in das, was ich liebe. Was war, du hast ja noch einen kleinen Bruder, richtig? Wie viel klein ist der? 2, 3/4 Jahre. Okay, den hast du dann bei deiner Mutter gelassen und das, das war für dich damals selbstverständlich. Weil du sagst natürlich, ich bin nicht wieder in das Training. Hast du mal überlegt, das alles an Nage zu hängen und dann wieder zu deine Familie zu gehen? Damals? Nein. Nein, nein. Mein Bruder ist dann auch ganz schnell seinen eigenen Weg gegangen. Also, der ist dann im nächsten Jahr, ich bin ja nach Amerika ins Koldelsch gegangen. Er ist in Amerika in die High School gegangen. Wir haben zusammen Weihnachten gefeiert in Amerika, dann bei seiner Gastfamilie. Der wollte dann, wir haben ja auf dem Land gelebt, der wollte auch nur raus. Also beide, die Welt entdecken, etc. Und mein Bruder dann auch später studiert auch im Barcelona dann an der Business School. Es seit 16 Jahren in Dubai, also der ist komplett weg. Und das war, ich glaube, das haben wir so beide im Gehinterinnen. Nee, das war keine Option nachher. Und für ihn, ich habe vor kurzem mit ihm wieder darüber geredet, er wollte dann auch raus. Und das glaube ich dann sogar noch intensiver gelebt, als ich, ich wollte dann meinen Traum weiter verfolgen. Alle sind erstmal maximal weit weg. Ja, dann kommt es ja dann wahrscheinlich fast die Wunscherweise getroffen. Ja, ja. Und sicherlich auch eine Kompensation oder eine Verdrängung, womit du dich natürlich mit 17 nicht beschäftigst in so einer Situation. Ja, so ging das dann weiter. Wir haben dann das Jahr darauf vor mir dann Weihnachten zusammen in Amerika. Du hast gesagt, und die Verarbeitung kam dann später. Wann kam die? Oh. Als ich definitiv schon in der Persönlichkeit seinwicklung war, irgendwann merkst du ja, okay, hier sind Themen, die darf ich mir anschauen und jetzt heute rückblickend. So schmerzhaft wie das war. Alles im Leben hat zwei Seiten immer und es ist immer unsere Aufgabe, die positive, die Stärken, die zu finden, weil sich heute rückblickend, dass dieser Tod von meinem Vater zu einem gewissen Grad auch meine Befreiung war. Weil mein Vater war schon auch so eine Überfigur für mich. Der Ohr, der kam Baske, weil der kann alles komme ich jemals aus dem Schatten raus. Und auf einmal war da kein Schatten mehr da. Das ist, fragen wir hier, bitte nicht mehr genau, wann die Erkenntnis kommen. Das war wahrscheinlich zwei Jahrzehnte später. Die zweite Sache war. Ich habe also für mich in meiner Welt das. Mein Vater war der erste in unserer ganzen Familie, der nicht angestellt war. Der als ich als unteren, selbstständig gemacht hat, unternehmer. Und es nicht geschafft hat. Und in meinen Augen auch zu. Ich glaube ja immer, auch wenn Menschen aus dem Leben gehen, was wünschen die sich für dich vor allem als Kind, als Sohn oder als Tochter. Und sie wünschen sich für dich immer, dass auch wenn sie nicht mein Daß an du glücklich dein Weg ist. Dass du glücklich bist. Wenn ich fest von überzeugt, auch in welcher Form du dir das immer vorstellenst, woran du glaubst, verstorben der Eltern, was du hast.
sich, dass du glücklich bist. Und das ist eigentlich das bedeutener sich 2007 dann aus dem Basketball raus, bin ich auch gemerkt habe ich gehörbar, überhaupt nicht dahin in diesem Profisport, das ist überhaupt nicht meine Essence, wer ich als Persönlichkeit bin und mich selbstständig gemacht habe als Rednern damals und später auch als Unternehmer und da, wo ich heute stehe, habe ich die Geschichte von meinem Vater ein bisschen gehalten, weil ich bin bis heute der einzige Unternehmer in unserer Firma. Der ist bis zur Erdschuldigung. Ja, in und, sorry, mein, mein vielen Dank. Der hat sich unternehmern unserer Familie, der es auch geschafft hat, du weißt nie was die Zukunft bringt, aber der ist der es geschafft hat, der es auch nach oben geschafft hat, was natürlich auch ein Antrieb war und ich weiß in welcher Form auch immer auf seelischer Ebene, dass das mein Vater auf mich sehr, sehr stolz ist, auf nicht physischer Ebene und das, das ist für mich auch, das gibt mir die Gerur heute und gleichzeitig hast du ja eben auch gemerkt, dass das immer noch ein emotionales Thema. Du hast gerade gesagt, du bist so, das, wie du es noch meines Basketball-Thema rein, weil du, deine Erkenntnis aus dem Basketball ist, Profisport ist nichts für dich, aber vor allem schon, dass du gesagt, du wolltest unbedingt Profisportler werden, du warst dann ja der jüngste Basketballer in der Bundesliga und eigentlich hast du dein Talent gefunden, dass du auch gesagt hast. Und vermutlich gibt es wenige, die das in so kurzer Zeitgeschülle überhaupt schaffen, in so kurzer Zeit geschafft haben und irgendwie was aber dann doch nicht für dich, obwohl es die allen Anscheinerte, dass es für dich quasi gemacht worden ist. Ja, die Geschichte ist ja noch spannender, ich bin ja dann mit 19 nach Amerika gegangen, ich wollte eigentlich vier Jahre in Amerika spielen und dann richtig Profi werden. Ich habe immer gewusst, realistische Selbsteinschätzung, ich werde es nicht in die NBA schaffen, aber Deutschland, Bundesliga, Nationalmannschaft absolut ist Ziel. Und dann im ersten Jahr in Amerika, habe ich so große Rückenprobleme bekommen zu ungefähr der Hälfte-Saison. Ich habe das schon am Ende in Deutschland gewusst, hat mir eine Arzt schon gesagt, ich habe ein paar auf, du hast eine Sponulolisthesis, du hast es ein Gleitwürbel, mein unterst der Würbel steht ungefähr ein Zentimeter raus, also in der recken Doppel, da man es schreiben vorfall. In Amerika ist es schlimmer und schlimmer und schlimmer geworden. Ich war damals bei sechs Autopäden, weil ich wirklich jeden Tag nur noch mit Schmerzen trainiert habe, drei haben gesagt, weiter machen, besseres Training, besseres Kraft Training, drei haben gesagt, aufhören und das entscheidende weiß heute noch eine Autopäder zu mir gesagt, Herr Bischoff. Sie müssen sich nur eine Frage stellen, sie sind jetzt 19 und sie 10 Jahre in der erfolgreiche Berufekaräere haben und mit 40, vielleicht körperlich kaputt sein oder wollen sie mit 40, 50 eine tolle Lebensqualität haben. Und das war so einsatz wie mein Vater, damals nach der Bezirksmeisterschaft zu mir, ich habe sofort die Antwort gewusst, ich habe da noch entschieden, ich war auf. Selbst heute sagen noch Leute zu mir, damit hättest du weiter spielen, kann ich sagen, das war die beste Entscheidung meines Lebens, ich habe in Amerika. War am College in einer Nacht und am Stern Himmel gesessen und damals gab es ja kein Handy, wir haben damals Briefe geschrieben. Briefe geschrieben. Das heißt, ich konnte diese Entscheidung ganz alleine treffen. Mir hat niemand reingeredet. Die Woche darauf hat mein Trainer gefragt, ob ich bleibe oder ob ich wechsel, weil ich hatte damals ganz viele Angebote von anderen Colleges in Amerika. Das, du jeden Tag, wenn du in deinen Locker kommst, in deine Umgleite, im Ende des Jahres, ging es nur darum, welcher Spieler hat, wie viele Briefe von anderen Schulen auf seinem Stuhl liegen, wo er hinwegsen kann. Die habe schon gesagt, das ist für mich alles nicht mehr relevant und bin dann am Ende der Saison zurück nach Deutschland. Und habe das meiner Mutter am Telefon gesagt. So in Deutschland dann zuerst in ein richtiges Loch gefallen, weil auf einmal war der komplette Lebensen weg, die komplette Bedeutung weg, das komplette Selbstbild weg. Bin wieder nach Landstuend um drei Monate lang nur Blödsinn gemacht, alles nachgeholt, weil sich so die Jahre da vorverpasst hab, Party, etc. Drinken gefühlt, die jetzt zweite Nacht irgendwo anders um Boden in der Diskutheke lehnen. Und dann hat von dem Verein damals der Manager in Land zu mich, weil Christian was machst du jetzt? Nein, ich habe zu ihm gesagt, ich habe keine Ahnung. Dann schaut der mich an und das war so eingedanken, wenn wir zu Thema mindset kommen, eingedanken, hat zu mir gesagt, Christian, du bist zwar erst 19. Aber du hast so viele richtig gute Trainer gehabt. Du hast die Persönlichkeit, du könntest ein richtig guter Basketball Trainer werden, überleg mal ob du hier das Programm übernehmen möchtest. Und das kam für mich aus nichts. Und damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Nach Hause gefahren, hab eine Nacht drüber geschlafen. Dann hat mir am nächsten Morgen zum ersten mal eine Zieliste in meinem Leben gemacht, aufgeschrieben. Ich werde Profilbasquälterin damit 30, bin ich Bundesliga-Chef-Trainer. Und am nächsten Tag, das zuge gesagt, in Landstut und bin mit 19 Profilbasquälterin angewohnt. Allerham gesagt, du musst jetzt zuchnieren, studierende, musst eine Ausbildung machen. Und das war damals, ich erinnere mich so sauer, besprichwörtlich, ich hab mich fast entärbt. Ich hab dann auch noch studiert, parallel das kam dazu. Das war der Startschutz und dann war ich fünf Jahre in Landstut. Wir waren damals nicht mehr Bundesliga, der Verein ist wieder Konkurz gegangen. Das war gut. Ich konnte ihn in der Viertelliga aufbauen. Das heißt, ich konnte mich entwickeln als 19. Irgendwas, keine Ahnung von Führung, gar nicht. Ich konnte mich da entwickeln. Noch mal die Fürmeinsverständnis, was als Trainer 19 und die Leute, die da gespielt haben, waren da die richtige Erwachsenen. Ja, im ersten Jahr der jüngste Herrenspieler, der Mannschaft, die ich trainiert habe, war drei oder vier Jahre älter. Ich war der jüngste in der Halle. Damit gab es nur eine Regel, "my way or the highway". Das war eine einzige Weg, wie ich mich durchsetzen konnte. Und das war hartes Schule. Das war richtig hartes Schule. Ich war im gleichen Anfang, haben zwei Spieler aufgehört. Weil auf den 19-Jährigen keinen Bock hatten. Das war richtig hartes Schuler. Ich hab mich durchgebissen. Das glaube ich. Ich mein, also überhaupt Profisportler. Also all-Vat-Üb, ich bin der Galtse. Ich bin der Galtse. Mitte 20. Mitte 20, dann kommt so 19. Das passt auf, du wirst nicht gut. Du musst dich ein bisschen nach weiter links. Ja, okay. Und jetzt, wenn du das nicht machst, dann machst du 20 Liegestütz. Wow. Das ist für uns, wenn ich es schwierig. Das war schwierig. Und deswegen, ich den einzigen Weg, den ich damals gekannt hab, ist natürlich harter Arbeit. Ich hab unglaublich hart und intensiv gearbeitet. Das hat jeder gesehen. Da kam. Ich glaube, ich der erste Respekt daher und dann am Anfang. Ich hatte kein. Erstens hatte ich als Trainer, als Schuljuhung, als Spieler, selber ganz viele Trainer, die nur mit Druck und Negativität gearbeitet haben. Und natürlich war das, was ich gekannt hab, so läuft es halt im Sport und gerade dann war ich auch noch so jung. Ich hab mich dann dadurch gekämpft. Das war ein Kampf. Das war ja, als die Leidenschaft war es geball. Ich wusste nicht, was ich sonst machen wollte. Ich hab mich in den entscheidenden Momenten in meinem Leben schon immer gefragt, nicht was sollte ich machen, sondern wo schlägt mein Herz am höchsten. Das war damals war es geball. Ich konnte nicht mehr spielen. War klar. Ich werde Trainer. Ich bin immer noch in der Halle. Können vor Leuten spielen, etc. Ich bin dann an der Seitenlinie nicht mehr auf dem Feld, doch alles gut. Gleichzeitig war das Führung mit Druck. Das war jeden Tag ein Kampf. Bis dann im zweiten Jahr haben wir die erste Meisterschaft gewonnen und dann war die Akzeptanz da. Wir sind zum ersten Mal aufgestiegen. Und trotzdem, das Thema ist geblieben. Irgendwann kamen die Ausländer, die Amerikaner wurden besser, die gespielt haben. Herr, der ist doch erst 21. Der ist erst 22. Da darfst du dich immer wieder beweisen. Ja. Ja, krass. Was mit 19 Basketball-Trainer mit Druck. Wie ist das dann weitergegangen? Ich war, also, 20 war ich, als das dann losging. 20, dann war ich fünf Jahre in Landshut und ab dem zweiten Jahr schon hat mich immer wieder Bamberg angefangen zu kontaktieren, die schon damals Bundesliga gespielt haben und es war in Form ihres Managers, der mein Bayern-Ausfall-Trainer war. Der hat aus irgendeem Grund, glaube ich, ganz früh in mir was gesehen als Trainer. Und er hat schon gesagt, passt auf. Mit 22 kommt nach Bamberg, du bist Kroetreiner von der ersten Liga. Und ich hab da seit 22. Ich hab keine Ahnung. Ich bin viel zu jung. Also konnte das schon einschätzen, hab abgesagt. Nach der nächsten Saison wieder. Ja, schon. Ja. Warum? Du hast es auf deinem Zielzettel aufgeschrieben, wo es mit 30 Bundesliga-Chef-Trainer werden. Und hast mit 22 die Position Kobundesliga-Trainer angeboten bekommen. Das wäre doch direkt auf deinem Weg gewesen. Und die haben dir das zugetraut. Mit 19 hat es ja auch keine Ahnung. Warum hast du mit 22 abgesagt? Weil in Landshut hat ich freie Hand und konnten gesamten Vereinformen nach meinen Vorstellungen. Also freie Hand, volle Verantwortung, hatte das Gefühl, ich kann einfach mehr lernen. Und das war eine Gefühlsache. Ich bin noch nicht bereit für Bundesliga. Eine ganz realistische Selbsteinschätzung. Vielleicht, weil ich das als Spieler schon mit erlebt habe, es ist zu früh. Mit 23 kamen ja Anfrage wieder. Wieder abgesagt. Mit 24 kamen ja Anfrage wieder. Wieder abgesagt. Und dann wurde in Landshut allmählich klar, dass wir Anzellemät kommen. Dass wir die ganze Wirtschaftsituation und alles die Halle direkt daneben. damals ISO.
Bundesliga auch noch ganz groß, Land- und Traditionsverein, dass wir im Basketball nicht mehr hochkommen, was gemerkt es fängt, auch wieder anzupröckeln. Und dann mit 25 hab ich dann in Bamberg zugesagt, dann hat er ja okay, jetzt probieren wir was. Und dann warst du mit Bamberg, warst du da Co-Trainer oder was oder Cheftrainer? Beides, also ich bin hab angefangen als Co-Trainer. Damals war der Cheftrainer ein extrem erfolgreicher ehemaliger jugoslavischer Baskeballer. Als Trainer leider genau das Gegenteil. Also ich hab dann sehr sehr viel gelernt, was man nicht machen darf und wie das dann so kommt. Also ich bin nach Bamberg als komplettes Grün, und ich sag okay ich fange da an als Co-Trainer, das hat überhaupt nicht funktioniert, das hat auch mit der Mannschaft nicht funktioniert. Und drei Monate später wurde der Endlas, und mein Mannschaft fragt mich, ich will zu Cheftrainer werden und ich natürlich klar logisch. Dann hast du sofort sagt ja klar logisch, weil das das wolltest du eigentlich, die wolltest halt formen und du wolltest Chef sein. Lieber Chef von der Kleinbude als von der großenbude, lieber für Chef von der Kleinbude als Co-Chef von der großenbude, dann was du ganz kurz Co-Chef und bist dann der Chef geworden. Yes und da hab ich gesagt klar mach ich und hab gleichzeitig ganz ganz schnell auch selber gemerkt, momentan ich bin zu jung, ich bin zu unerfahren, das kommt zu früh, das kommt zu früh, das bringt keine was vor allem, mir bringt das nächstes Wahl, das war ein Druck den ich innerlich nicht handeln konnte, so eine buntsieger Mannschaft. Und dann hab ich auch ein paar Monate später und gleich sagt ich möchte wieder ins zweite Glied und dann hat Bamberg, Dirk Bauermann verpflichtet, ich bin Co-Trainer von Dirk Bauermann geworden und dann ging in Bamberg an diese ganz ganz große Gefolgsgeschichte unter Dirk Bauermann los. Und Dirk Bauermann ist bis heute der erfolgreichste deutsche Basketball-Trainer, glaube ich, was die Anzahl der gewohnenen deutschen Meisterschaften angeht. Und du warst sein Co-Trainer? Ich war sein Co-Trainer, das ging und gleichzeitig habe ich dann im Jahr drauf, die unser Farm-Team war, dass damals in der zweiten Bundesliga als Chef-Trainer übernommen. Und da war dann die nächste schwierige Situation Co-Trainer, erste Liga, Chef-Trainer, zweite Liga, war auch zu viel, hat nicht, hat nicht funktioniert. Bin damit 26 entlassen worden? Aus welcher Position? Aus der Chef-Trainer-Position? Aus der Zwei-Liga? Ja, und aus der Co-Trainer-Position. Beides. Also da hat's. Ja. Was war dir konkret vorgeworfen worden? Verloren. Wir haben sieben mal in Serie verloren. Und dann war es damals okay, dann machen wir den Katz sofort bei beiden Mannschaften, weil das funktioniert energetisch nicht, was ich auch verstehe von der Argumentation. Für mich war das mit 26 die absolute Zerstörung und der absolute berufliche Tiefpunkt. Also da bin ich wirklich in doch gefallen. Ich glaube, ich habe zwei Wochen nur geholt und ich habe Wochen gebraucht, um mich davon zu erholen und zu analysieren, was es da jetzt eigentlich passiert. Und wie mache ich jetzt weiter? Zu welchem Schluss bist du gekommen? Ich bin zu dem Schluss gekommen und jetzt schließt sich der Kreis, was wir vorhin hatten. Ich bin mit Ihnen, in dem Tee, das ich überhaupt nicht bin. Ich liebe zwar diese Sport ab, doch was es an Charakter-Eigenschaften gerade als Chef-Trainer brauche. Ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen. Profi Sport ist ein sehr, sehr komplexes Geschäft mit sehr, sehr vielen Machtstrukturen und ich bin zum Beispiel überhaupt kein Machtmensch. Es hat mal einer, ich erzähle es anonymen, weil die Menschen alle noch leben haben, sagt, du musst eine Regel ganz schnell verstehen hier in dem Geschäft. Frist die Spieler, bevor sie dich fressen können und so ging das jeden Tag und dieser Druck und diese negativität und dieses Gewinnen müssen, was ich auch schon als Spieler erlebt habe. Ich habe viele Trainer, die mir von der Psyche im Nachgang nicht gut getan haben. Ich habe einfach gemerkt, ich geh kaputt. Also wenn hier in dem Geschäft bleibe gehe ich kaputt. Das konnte ich aber erst mit dem Abstand der Entlassung erkennen, als ich mal draußen war. Und dann war die Überlegung, okay, was machst du stattdessen? Das war 2002, 2002, 2006. Du musst in den Vorwürde 2012 gehen. Diese Formulierung, du musst die Spieler fressen, bevor sie dich fressen, die Geizte noch in meinem Kopf rum. Was bedeutet das? Ich verstehe es nicht. Bevor ein Spieler dir gefährlich werden kann, werden kann in dem er die Chemie im Team kaputt macht oder nicht die Leistung bringt und dann Spiele verloren werden und du kannst nur so viele Spiele verlieren, sorgt dafür, dass der Spieler weg ist und du in Ruhe weiterarbeiten kannst. Okay, ich habe mich in diesem Trainer beruf noch nie da reingedacht, aber das ist ja außerordentlich, dass man Leute kündigt, die einfach, wenn man sagt, das Ergebnis der Mannschaft ist schlecht, ist mal pauschal der Trainer schuld. Wenn die sieben mal verlieren, was können wir ändern? Der Trainer, der Trainer, der irgendwie die Aufgabe, die Mannschaft zu besetzen, aber der kann ja auch nicht alle vier Wochen die komplett austauschen. Also kein, nicht neue Leute, die nicht einkaufen, die haben auch ein Erbeidungszeit. Das heißt als Trainer, wenn du dir selbst lieb bist, musst du gucken, dass die Mannschaft gut genug spielt, wenn sie super spielte, super, aber da sind wir nicht, sondern die Gefahr für dich fängt an, wenn es zu viel verloren wird und zu viel verloren wird, wenn entweder die Mannschaft insgesamt technisch zu schlecht spielt, das relativ klar, aber auch wenn die Stimmung kippt und die Stimmung kippt durch irgendwie den einen faulen Apfel und den muss sich frühzeitig rausnehmen, bevor der Anfängel macht zu bekommen und die Leute auf seine Seite zu ziehen, das heißt es geht gar nicht so sehr darum, wie ist jetzt die Taktik, können die alle eine gute Technik spielen, machen wir aus, da wir Kraft treten, sondern es geht ganz viel um diese interpersonellig Chemie, wo Menschen miteinander irgendwie Stimmung erzeugen. Und wenn eine schlechte Stimmung ist, gibt es automatisch schlechte Resultate und schlechte Stimmung ist das Schlimmste, was es gibt und die gilt es zu bekäften. Verstanden? War es richtig? Es geht um alles. Es sind unfassbar, komplexer Job und vor jedem Trainer der so richtig großer Folge, das kannst du in den Nuhenkopf verneinern, also jetzt zum Beispiel, was wenn es in Company beim FC Bayern macht, das ist unglaublich. Es ist zusammengefasst, es ist ein unglaublich komplexer Job 365 Tage im Jahr mit einem wahnsinnigen Druck und ich habe einfach gemerkt an dem Druck, ich kaputt, wenn ich in dem Geschäft bleibe. Ich muss aus diesem Geschäft des Business raus. Es gibt Menschen, die können das sehr gut von ihrer Persönlichkeitsstruktur. Ich kann es nicht, mein, es ist nicht und in dieser Bammerkzeit durfte ich das ganz schnell lernen. In Landstut ging das noch, das war nicht absolutes Profillevel aufbau, dann kannst du in Ruhe arbeiten und dann natürlich auch mit auseinandersetzen, hey, momentmal, worum soll es denn eigentlich irgendwann in deinem Leben gehen? Ich habe dann auch mit 26 gemerkt, dann nochmal 2002, das waren die absoluten Anfänge vom Internet. Kannst du mit heute nicht mehr vergleichen. Ich habe von nichts eine Ahnung außer vom Basketball. Ich habe von nichts eine Ahnung. Die Halle war mein Zuhause, was für den Fisch das Wasser waren für mich Ballungkorb, 10, 12 Jahre lang. Doch ich bin in der Lage, mein Leben zu führen. Ich kann mich mit den einfachsten Dingen nicht aus Versicherungsverträge zähler. Also wenn du irgendwann mal Frauen waren im Buch für mit 7 Siegeln für mich mit 26. Komplettlich. Wie ist das? Ich meine, was Profisportler inklusive Amerika. Da würde man doch jetzt denken, dass die Mädels gesagt haben, hey, du bist ein deutscher, du bist ein Profisportler, das ist immer cool. Aber wahrnichst du? Haben Sie auch, habe ich damals nur nicht gecheckt. Ich hatte damals schon ein Basketball, das war die eine Sache und alles andere alles andere ausgeblendet. Und das habe ich mit 26 dann auch gemerkt. Und zum ersten Mal gemerkt Christian, du musst wirklich was in deinem Leben verändern, wenn du glücklich werden willst. Weil hier gehst du nur auf Leistung mit Druck und das ist ja immer das gleiche, warum sind Menschen, die erfolgreich sind irgendwann innerlich leer. Weil sie normalerweise ist die Antwort, weil sie jahrelang, jahrzehntelang, Leistung durch Druck erreichen und damit eigene Wahrnehmung übertönen. Und irgendwann haben sie sich komplett verloren. Komplett selbst verloren. Und an dem Punkt war ich da auch. Dann habe ich überlegt, was kann ich machen und nochmal am Anfang vom Internet. Da war es bis noch zur Berufsberatung. Das war bei mir ein jahrelanger Prozess des Erste. Ich habe gemerkt, ich kann nicht sofort aus dem Basketball. Hab dann im Bammeck neue Positionen übernommen und zwar habe beruflicher Jugendräner. Ich habe das komplette Nachwuchskonzept aufgebaut. Aber mit jedem Jahr dann merke ich, muss raus. Ich muss raus und irgendwann hat sich das dann entwickelt. Dann als ich mit den jüngeren Spielern wieder gearbeitet habe, habe ich immer öfters dieses Feedback bekommen, wie du Menschen motivieren aufbauen kannst, dass die an sich glauben, dass gute in den positiven Führungen.
Da wollte ich mir ganz schnell klar, ich bin der Einzelgehen, der das macht, positive Führung, Ausdänigativität, weil ich wollte es anders machen als ich das als Spieler erlebt habe, als ich das als junger Trainer gemacht habe, weil ich es nicht anders oder besser konnte. Und dann mit 30, gerade so 31, dann war es irgendwann so weit, dann habe ich gesagt, okay, jetzt jetzt springe ich und jetzt mache ich den Sprung ins Kalt, der Wasser in einem Branche, die ich noch nicht mal kennengelernt, weil ich 0 a und 1 habe diesen Basketball dann hinter mir gelassen. Wie hast du dir diese positive Führungsthingen beigebracht? Hat es schon vorbildlich? Ja, ja. Und vielleicht können wir da, damit kommen wir so langsam zum Thema mindset. Also ich hatte einschlossener Lebensersinnung, wenn ich da noch zurückgehend darf, weil es der erste Lehrgang, deutsche Union Nationalmannschaft, wir haben gerade eine deutsche Meisterschaft gespielt, glaube ich, habe gerade ein Jahr Basketball gespielt, ungefähr und kommen diese Jugend Nationalmannschaft und der Lehrgang beginnt hundert gleich alter Jungs als wann riesen, uns gegen darum, dann die 20 besten zu finden. Und ich sehe am ersten Abend 95 viel besser als ich. Jemand sieht in mir Talent, aber was gerade in der Halle ist, die sind viel besser als ich. Ich bin da mit so einer Angst und habe mich so klein gefühlt in die Halle rein und habe dann gewusst, wenn diese Trainer, was ich gekannt habe aus dem Alltag, wenn jetzt hier noch persönlich kritisiert wird und ich jetzt hier auch noch attakiert werde, vor allem morgen früh nach Hause. Und stattdessen ist am nächsten Tag mein Trainer zu mir, hat mich zur Seite genommen werden, Training hat mir in die Augen geschaut und hat zum Ensektis denn hier sind fast alle besser als du. Aber wenn du dran bleibst, du hast das Potenzial, du kannst ja beste Basketballer in Deutschland in deinem Jahrgang werden. Und das war einsatz, innerlich ich innerhalb vom 5 Sekunden so. Zum ersten Mal selber erlebt wie einsatz, die eine komplett andere, innere Größe verleihen kann. Dieser Satz, der hat mich gedragen, weil ab dem Moment, habe ich gesagt, okay, ich, ich werde Profi und ich bleib dran. Das war einsatz von jemand anderen, der was in mir gesehen hat, was ich selbst in mir nicht gesehen habe. Positive Führung. Ich bin 20, mein erstes Jahr Trainer in Landzut und ein Trainer Freund sagt zu mir, Christian, komme auf dem Basketball, kämpft zu mir nach München, in der Nähe von München. Ich habe dann amerikanischen Trainer, den musst du kennenlernen, der ist so gut. Und ich habe abgesagt, ich weiß nicht mehr warum. Vorbereitung mit meinem Team war mir wichtiger. Nächsten Jahr ruft er wieder an. Du musst auf das Camp kommen, vielleicht ist er zum letzten Mal da. Okay, ich setz mich im Bus. Fahr in Dachau war das damals, Fahr dahin, Trainerbesprechung war glaube ich zwei Stunden bevor dieses Basketball-Camblus gehen, so 200 Jugendliche, 200 Jugendliche und ich steh im Stau und komme zu spät. Komm in diesen Raum rein, während diese Trainerbesprechung auf der Vorne steht. Dieser amerikanische Basketball-Trainer setzt mich hinten in die letzte Reihe merk innerhalb von fünf Minuten, das ist ein ganz besonderer Mensch. Ich höre ja in fünf Minuten mehr positive Dinge, sich wahrscheinlich die letzten sieben Jahre als Spieler gehört haben, in sieben Jahren zusammen. Er hat nur darüber geredet, wie wir diese Woche so gestalten, dass jeder gesehen wird, aufgebaut wird, an sich glaubt, wie du das selbst vertrauen, die Psyche von diesen jungen Menschenstärkstärkstärk darüber, diese Psychen sind so fragell, alles auf einmal, du kannst eine Frage machen, eine Frage kann eine Frage machen, einsatz kann einen Unterschied machen, habe ich natürlich sofort connected, weil ich den Satz selber schon erlebt habe. Und gesagt, jeden Morgen fangen wir mit einem Motto, mit einem aufbauenden Spruch an, etc. Wir hatten dann ein Basketball-Camp, dieser amerikanische Basketball-Trainer heißt Dr. Ron Slaymaker, es sind kein das Hall of Fame Basketball-Trainer, wir sind bis heute in Kontakt, es ist 89, wird dieses Jahr 90. Diese Woche Basketball-Camp war, was zwischen menschlichen Umgang angeht für mich die beste Woche meines Lebens. Ich war noch nie in einem Umfeld, wo eine Woche vor allem im Sport nur positiv miteinander geredet geführt, bestärkt wurde, wo es kein Fuck You und Bullshed und wie das halt alles auf diese Eltern in dieser Ebene läuft. Und das war der Stadtschutz positive Führung. Ich weiß heute noch, wie er dieses Camp beendet hat mit einer Geschichte, einer doodigen Geschichte, vom von einem Adler, den ein Bauer ins Hühner gehäge gepackt hat und er irgendwann geglaubt hat, er selbst nun, und dann hat ihm da Bauer irgendwann beigabracht, er ist ein Adler und er muss nicht wie die Hühner da unten bleiben, sondern er kann fliegen, um die ganze Welt fliegen, so als Metaphä, du kannst die Welt erobern. Das war schöne Geschichte. Es ist sehr, sehr schöne Geschichte. Damit war ich angezündet. Das ist wie du mit Menschen umgehst, das ist wie du andere besser machst. Das würde ich auch. Es war so neu für mich, dass das auch noch fremdbar und dann die nächsten Jahre zu gucken, okay, wie kann ich das selber so langsam als Trainer zum ersten Mal gesehen, es gibt einen anderen Weg als Myway oder Highway oder frisst die Spieler, bevor sie dich fressen. Dann hat sich das so langsam entwickelt, über das nächste Jahrzehnt meine Berufswahl dann als Redner. Ich hab ja als Redner angefangen. Ich hab mit einer Schulto-Angefangen in Deutschland. Irgendwann habe ich zum mir gesagt, Moment, wir sehen das überall. Wir wissen, wir sind das Ergebnis unseres Umfels gefühlt. Sind egal, wo du hinkuckst, ist dominant negativität oder Angst. Das heißt, wenn ich einen positiven Umfeld sein möchte, wo ich mich und wo andere sich so entfalten können, wie sie wollen und ihr volles Potenzial entfalten können, dann muss ich dieses Umfeld selbst erschaffen. Und das war die Motivation in die Persönlichkeit, sein Beklung zu gehen. Weil mir dann so viele bestätigt haben, hey, du machst das hier mit zwölf Spielern nach Halung. Gleichzeitig war immer noch dieser Druck da. Du musst gewinnen. Wenn du nicht gewinst, etc. Dann war okay. Raus aus dem Basketball. Das geht mit 100 Menschen, die im Leben stehen in der Seminahalle. Musst es auch so gehen, dann habe ich mich auf dem Weg gemacht. Damals gab es noch kein Greater oder gedankter? Nein, das war lang geformlich. Es gab auch nicht Persönlichkeitsentwicklung als Urich ist, sondern es gab halt Becker, es gab Schuster, es gab Metzger und es gab Basketballer und deren Trainer. Dann sitzt du da als gekündigter Basketball Trainer. Und gut, dann hast du dann, sorry, du warst dich gekündig, sondern du warst Jugendtrainer. Ich habe selber dann gekündig ganz wichtig im Bamberg dann. Du hast man selber gekündigt und braucht es dabei eigentlich eigentlich so einen Plan für, was machen wir jetzt? Was ist mein nächstes Ziel? Weil dieses Basketball Trainerziel hast du damit der Explicit hinterher gelassen, hast gekündigt, um zu sagen, ich mache einen Beruf, den es noch gar nicht gibt. Es waren schleichender Übergang. Und das ging damit los. Ich hatte damals einen Jugendspieler. Der hat es dann später auch in die Bundesliga geschafft, dessen Vater war, schulle ich dann auch schulle. Der hat mich eines Tages angeschaut und gesagt, Christian, was der Peter mir jeden Abend erzählt, was du mit denen nach Halle machst. Also nicht die Taktik, sondern was du denen erzählst. Ich habe zum Beispiel jedes Training mit irgendeiner Geschichte oder irgendwas psychologisch oder irgendeinem Spruch, der eine positive Bedeutung. Was bedeutet das für dein Leben? Was bedeutet das für dich als Basketball-Spieler? Zum Beispiel Chase Two Rebels and You Lose Them Both. Ich habe ganz simple übersetzt. Ja, ge zwei Hasen, du verlierst beide. Was bedeutet das tiefer, fokussiert dich auf eine Sache und wenn du in einer Sache erfolgreich bist? Du kannst nicht deine Aufmerksamkeit ständig splitten für junge Menschen extrem wichtig. Sehr klug auch für alte. Und dann sagt dir, das ist so gut, was du mit denen machst. Komm, meine Schule erzählen das meinen Schülern, die brauchen das genauso. Nicht damals. Also was meine größte Angst war? Öffentliches Reden. Ich damals, ich stelle mich nicht vor, deine 300 Schülern halten Vortrag. Dann sagt er zu mir, doch machst du an dem und dem Tag, ich geb dir 50 Euro. Also die Tür hat wieder jemand anders aufgemacht. Und dann ich sagt, okay, das probier ich aus. Ich war damals ganz spannende Parallel mit Dr. Ron Slamek, ein Kontaktöl, die mir geredet hatten. Die Geschichte muss weiter erzählt werden. Wir haben dann in Dachau dieses Camp gemacht und dann haben zwei, drei Jahre noch. Und als ich in Bamberg war, hatten wir auch solche Camps. Bin einen Sommer, ich mit Spielern von mir zu ihm nach Amerika geflogen und wir haben bei ihm sammerkäms gemacht, dass andere Ässezons nach Bamberg gekommen. Das heißt, wir waren immer in Kontakt. Diese Philosophie hat mich immer begleitet, dieses positive Führen. Wo war ich jetzt gerade davor? Du warst bei der Geschichte mit der Schule oder auf die Augen, genau. Und dann sage ich, ey, ich soll hier einen Vortrag halten. Meine größte Angst ist öffentliches reden. Schaut er mich damals an und wieder so einen Einsatz. Einsatz kann ein Leben verändern. Eingenehm gesagt er zu mir, Christian erobe eine größte Angst und du wirst nicht glauben, was für neue Türen in deinem Leben aufgehen. Das habe ich gemacht. Meine Geschichte, wenn ich das
so erzähl es eigentlich ein permanentes durch die Angst gehen letztendlich. Also bin ich in diese Schule gefahren, habe meinen ersten Vortrag gehalten. Und so in Bamberg, bei St. U.G. Deutschland wird von Fußball besetzt. Fußball ist die Nummer eins. Die Ausnahme damals, wie das galische Dorf bei Asterix und Oberligz war Bamberg. Bamberg war Baskeball Hochburg. Es ist bis heute, dann kamen noch dazu, dann sind wir in Deutschland schon meister geworden, also in ganz Deutschland. Das heißt, es war ein unglaubliches Interesse da. So hat es halt der nächste Spieler ein Lehrer Vater, eine Lehrer Mutter. Dann sagt die Lehrer Mutter, komm, bitte zu meinen Mädels in die neunte Klasse, nachmittags eine Stunde. Hab ich gemacht, sagt der nächste, komm, bitte zu meiner Kollege Stufe zu erzweiften zu den zwölf Kindern, die müssen abiturschaffen. Rät mal 45 Minuten. Dann habe ich angefangen diese Geschichten, die ich im Baskeball erzählt habe, den Kids zu erzählen, immer noch einen gleichen Muster. Ich habe 35 Minuten Geräte lang. Ich komm, kein Geld. Die letzten zehn Minuten verhänden, mir bitte dafür, nimm den bitte ein leeres Blatt Papier, kannst du einen Namen drauf schreiben, musst nicht schreiben, ganz ehrlich drauf, wie diese 35 Minuten für dich waren. Und dieses Feedback war so überwältigend, dass ich sofort gemerkt habe, hier habe ich was. Das funktioniert. Und dann habe ich meine Rednerkarriere gestartet, so ganz langsam. Ich war immer noch Baskeball-Trainer in Bamberg, mein die schul, denn die schul Geld hat da überhaupt keine Rolle gespielt, sondern es ging darum, besser zu werden. Warum? Dr. Ron Slamecker hat eine zweite Sache zu mir gesagt, er hat zu mir gesagt, erobern eine größte Angst und du wirst nicht glauben, was für Türen in deinem Leben aufgehen. Die zweite Sache, die er zu mir gesagt hat, an mir tief in die Augen geschaut, grösst dann, merkt er eine Sache. Egal, ob fünf Leute in einem Raum sitzen, 50, 500 oder 5000. Wenn du Redner werden willst und ich jemand fragt, willst du reden, sagst du immer ja. Egal, wie viel Leute im Raum und Geld spielt keine Rolle, warum du musst richtig gut werden. Sag ich mir auch zu Herzen genommen. Also habe ich so ein, zwei Jahre, so ganz langsam in Bamberg angefangen, das Parallel aufzubauen während ich zwei oder drei Mannschaften trainiert habe. Hab gemerkt, da ist eine Spur, das funktioniert und vor allem das wird gebraucht und wo wird das gebraucht, junge Menschen brauchen das. Wo findest du junge Menschen in Schulen? Dann kam die Idee, momentmal, wie viele Schulen gibt es in Deutschland? Das kann noch funktionieren. Wie kommt es an diese Schulen ran? Dann entstand diese Vision, ich bau die größte Schultour im deutschsprachigen Raum auf Persönlichkeitstraining, weil muss noch ein Schritt tiefer gehen. Mit 26, als ich gefeuert war, bin habe ich genannt, los mein Leben angeschaut. Ich habe es über falsch gemacht, ich bin in die Opferrolle. Ich war zum Beispiel sauer auf meiner Eltern, ich war sauer auf das Schulsystem, weil die mir 13 Jahre lang nicht die richtigen Dinge fürs Leben beigembracht haben, etc. Und irgendwann habe ich mich vor ein Spiel gestellt und habe mich gefragt, momentmal, wer ist denn hier eigentlich der einzige Mensch, der hier permanent am Tatort war? So und damit war klar, es gibt nur eine Lösung im Leben, eigene Verantwortung. Du musst es selber kreieren, wenn du was im Leben haben wirst. Und diese Schultour, dann kamen, okay, es gibt so viele Schulen, aber wie kommst du an die Schulen ran und dann gehen halt diese ganzen negativen Gedanken los, Moment. Die laden nicht nicht ein, Lehrer sind skeptisch, was ist, wenn Jugendliche dir nicht zuhören, die haben ja keine Aufmerksamkeit spannt. Schulen haben kein Geld, wie willst du daraus im Beruf machen? Und ich hatte damals kein Vorbild. Ich habe das alles selber aufgebaut durch Trial und Era. Und das damit hat es sehr lange gedauert, doch war ein extrem. Ich habe halt wirklich gelernt. Und irgendwann habe ich gemerkt, momentan, mal, du findest, schon Schulortressen, findest du ja im Internet, Internet wird so langsam ein bisschen größer, dann habe ich mir angefangen, Bamberg ist in Oberfranken alle Oberfränkischen Gymnasien anzuschreiben. Und irgendwann kam die erste Schule, ich weiß, es heute noch, das war ein Gymnasium in Erlangen und da war ich das erste Mal außerhalb von Bamberg, dann bin ich da hingefahren und den Vortrag gehalten. Und dann, so als Thema Rückschläge meldet sich eine Schule, ich sag nicht den Ort, der Schulleiter, hey, können Sie einen Vortrag von meinem Lehrerkuladium halten, die brauchen auch mal, die sind so negativ. Und ich sag das zu und der Schulleiter sagt, so, ja, aber passen sie auf, etc. Und ich natürlich ganz umbedarf, da rein und komme bei dieser Schule an, dass meine Lehrerkonferenz am Nachmittag im Lehrerzimmer. Und ich komme da rein und merke schon, oh mein Gott, hier ist keine gute Stimmung. Fangen an den Vortrag zu halten, nach 15 Minuten stehen zwei Lehrer auf, merk ab der ersten Sekunde, hier hört mir keiner zu, dann stehen zwei Lehrer auf einer, dann sind ganz laut vor allen Kollegen, die Scheiße hör ich mir hier nicht länger an und es ging an, zweiter hinterher, drei Minuten später spricht der Schuleiter die Veranstaltung ab. Also, desaaster, was war das da? Was warum? Warum ist das so eskaliert? Weil ich, weil ich damals zu gut kleubig war und gemeint habe, momentan, ich bin hier in der Basketball-Turner aus Bamberg, ich komme und die hören mir nicht, und die hören mir zu und das war nicht der Fall. Ich habe die nicht in ihrer Welt abgeholt. Da hatte ich aber auch damals noch zu wenig Erfahrung als Redner, sondern ich habe das erzählt, was ich immer erzählt habe und das hat halt einfach für die nicht funktioniert. Und dann auch noch Lehrer in ihrem Wohnzimmer, im Lehrerzimmer, war eine toxtische Kombination. Und dann auch Nachmittags wurde ich nochmal freier. Und natürlich, und ich war so fertig benn, ich sitze im Auto und sage das lass ich, ich bleibe maskuell, das funktioniert nicht, weil mit das schlimmste Gefühl ist, wenn du irgendwo redest und einen Vortrag hälst, dein Publikum steht auf und geht und das mir nicht nur einmal passiert. Ich war in einem Gymnasium, auch bitte fragt die Stadt nicht nach 500 Schüler, nach 10 Minuten stehen 300 auf und gehen, auch ganz am Anfang meiner Karriere. Die ersten, der Vortrag soll beginnen, die Schulleiterin kommt nach vorne stellt mich vor, die fangen alle kollektiv an zu lachen. Man steht an der Seite und denken, "Was ist denn das jetzt?" Also ich bin ganz am Anfang, ich bin in Grünschnahme, zum ersten Mal aus außerhalb von Bayern. Ich komme auf die Bühne, so wie ich angefangen, eigentlich irgendwann funktioniert, funktioniert nicht und dann stehen die auf und gehen. Im Nachgang habe ich erst rausgefunden, dass das organisiert war von den Lehrern gegen die Schulleiter. Das war, das war organisiert an der Schule, gab es massive Konflikte im Lehrer-Team und das war, pass auf der Kombonnovationsdreiner, den wollen wir nicht haben, macht mal Radau und geht. Das war, das war gefördert. Als habe ich damals nicht gewusst und auch Tage sag ich, "Hey, 300 Leute aufstehen und der Rest bleibt so aus Höflichkeit sitzen und heute bis zum Ende zu der Nacht bist du energetisch so leer, das ist." Ja und das sind dann die Punkte, jetzt sind wir auch wieder beim Hollen. Es ist so spannend, wie du fragst, es kommt jetzt zum ersten Mal beim Hollen vom 12-Jährigen, entweder du fährst weiter oder wibst auf. Das sind die entscheidende Momente im Leben. Und ich habe weiter gemacht, abends bei der Eltern Veranstaltung, dann an dieser Schule, wo die Kinder gegangen sind, ich glaube ich 18 Leute im Raum. Da sagst du nochmal, was mach ich hier? Willst du wahrscheinlich meine Zeit? Nein, ich habe an den Satz von meinem Mentor zurückgelag, das ist ja egal ob 50 oder 500 Leute im Raum, du gibst immer dein Bestes, weil du weißt nie, wer im Publikum sitzt. So ist dann da langsam zwischen 2/7, ich bin im August 2/7 aus dem Basketball raus, bis 2/10 an Beruf entstanden und mein Ziel war immer, ich möchte die größte Schulter aufbauen. Das war aber wirklich steinig, weil wo war es in der Net 2007/2008? Es war da, wenn ich was über dich in einem Blog gepostet habe, war das am nächsten Tag Nummer 1 auf Google. Wenn jemand bin, während eingegült, da war das Internet 2008. Jetzt wurde diese Schulveranstaltung sehr, sehr, sehr gut. Warum? Weil ich habe immer mit Jugendlichen gearbeitet. Ich habe in Land und mit jungen Menschen gearbeitet, in Bamberg her, dann auch ich habe genau gewusst wie die Technik. Ich habe genau gewusst was die brauchen, mit 12, mit 13, mit 14, mit 17, wie du reden musst. Und vielleicht mal für alle, dass die das verstehen, wie war diese Schulter aufgebaut. Ich bin an einem Gymnasium und hab gesagt, ich mach die ersten zwei Stunden Euro unter Stufe, die dritte und verte Stunde, stunde eure Mittelstufe, die fünfte sechsste Stunde, Euro Oberstufe und abends mach ich zwei Stunden für die Eltern, weil wir müssen die Eltern abholen. Bei den Kindern verpufft es total, wenn du die Eltern nicht mit ins Boot holst und bitte die Lehrer auch alle einladen, weil du musst die Lehrer mit ins Boot holen, freiwillig. Das heißt, ich habe am Tag vier Veranstaltungen gehabt und habe sechs ein halb Stunden bis sieben Stunden geredet am Tag. Also 93 Minuten, das war, es war kompletter Alltag von acht bis halb zehn, 500 Unterstufe, Schüler, mit denen musst du ganz anders umgehen, mit ne fünf Klasse, als dann 90 Minuten die Mittelstufe und dann 90 Minuten die Oberstufe. Ich habe so schnell gelernt zu reden, weil, weil wenn wenn du ein Vortrag hest und erwachsener interessiert einen Vortrag nicht, die bleiben aus Höflichkeits sitzen. Wenn du vor Kindern zwei Minuten schlecht bist und die dich einmal ausgetünt haben, hören die dir nicht mehr zu und was den kompletten Raum verloren, das heißt, das war am Anfang,
Anfang Eman Game krieg ich sie in den ersten drei Minuten. Viel länger hast du nicht. Irgendwann habe ich verstanden, dass das Game viel früher beginnt, in dem, in dem, die in den Raum kommen. Also, das ist eine andere Geschichte. Auf jeden Fall, damit ist eine Sache passiert. Mich hat niemand gekannt. Ich habe relativ schnell reden gelernt. Und wie funktioniert das? Und was zündet? Und was zündet nicht? Und gleichzeitig war es extrem schwierig. Weil jetzt stell dir vor, du bist an einem Gymnasium. Du hast 500 miterstufen Schüler, mitten in der Pubertät. Und ich kann das vollkommen nachvollziehen, rückblickend. Du bist eine Lehrkraft, die jeden Tag damit kämpft. Wie kriege ich diese 25, 30, 8-Glessler ruhig und irgendwie gelingt das mir nicht? Jetzt kommten außen stehen da. Und nach fünf Minuten hörst du in dieser Tonhalle. Könntest du eine Stecknadel fallen hören? Und 500 Kinder hören 90 Minuten zu, interagieren mit Lachen. Und am Ende fühlen sie sich als könnten sie Bäume ausreißen. Und was damals passiert ist, dann ging das Gerücht los. Wie macht er das? Das geht nicht. Das muss uns sein tollo sein. Und ich hatte 28, 29, 12, 10 bis 12, nur damit zu kämpfen. Das geführt jeder Woche im Internet. Die manter Neues, das Gerücht gestreut hat, der ist ein tollogen. Auch hier mal alles zu sein. Natürlich habe ich hab gewusst, wie es funktioniert, das 500 Schüler dir zuhören. Und das war schon eine harte Zeit. Wir haben das an die Website geschrieben. Hiermit garantieren wir, dass die ganzen Inhalte, was du damals gemacht hast. Ich war nie bei so einem tollen G. Werden die sein, verbreitet es. Das hilft dir nicht. Wenn Leute ein Gerücht über dich im Kopf haben, dann ist ein Gericht da. Eigentlich rückblickend war das schon die Vermeerung. Aber damals Scientologie war irgendwie größer in den Medien. Das heißt, wenn irgendwas merkwürdigst passiert ist, dann war damals im Zweifel Scientologie erschult. Heute sind es andere Schuldige. Das war damals in der Persönlichkeitsentwicklungsprung des Todschlagargument. Wie zum Beispiel heute. Und deswegen habe ich am Anfang auf die Frage so reagiert. Ach, der macht Seminare der Zitleuten, manche Geld aus der Tasche, schöffelt sich das alles. Das ist heute. Und damals war das ein Tollege. Ja. Interessant. Ja. So, und jetzt kommt das heißt, ich bin an Schulen gekommen, nicht über alles. Das ist mir ganz wichtig, wenn das jetzt hier Lehrer zuhören. Es gibt so tolle Schulen und es gibt so tolle Lehrer. Ich habe so viele tolle Schulen, also weil wir den keine Namen haben. Da habe ich heute noch im Kopf. Ich darf im Fangen worden, bin Schulleiter, die alles für die Schüler tun. Und gleichzeitig gibt es genau auch das andere extrem. Und wenn nun da in der Früh reinkommst und wobei es, du hast jetzt sechs Stunden, 15 h Schüler zu bespielen. Die alle, wo viele schon negativ geprimts sind, weil die Lehrer nicht hier haben wollen, weil die alle im Kopf haben, da kommt potenziellen sein Toilogern, auch wenn es keinen einzigen Beweis gibt, wo das ist energetisch wirklich anstrengend. Und der Höhepunkt war dann 2011, war ich an einem Gymnasium in Norddeutschland. Und ich erzähl das, weil er das erste Geschichte, kommen in der frühener Schule an, auch ein Gymnasium, begrüßt mich ein Herr, ein Drucker. Wir machen heute Bericht über ihre Schultur. Und kennst du das? Wenn jemanden die Hand gibt es zum ersten Mal in die Augen, guckst du nur spürst sofort. Hier stimmt ganz gewaltig was nicht. Dieses, du fühlst es sofort. Du kannst nicht begründen. Ich geh in die Schule rein, begrüß den Schulleiter frag, hey, ihr wisst, wenn Medien da sind, ich kann die Tematik ja, wir müssen das mit uns vorher absprechen. Warum ist sie da? Ja, wir sind eine neue Schule. Wir brauchen ein paar Pläse, die haben gesagt, wir begrüß ja ein Schöfshofshoferfolg, wir wollen das mal dokumentieren. Und dann ist es zu ihm, ich hab ein ganz, ganz schlechtes Gefühl. Laden sie nach aus. Nein, nein, der bleibt okay. Abend um, ich glaube 18 oder 30 ist im NDR, also sorry, der reihen vorgenach. Es war eine Veranstaltung am Vormittag 500 Kids Center zu, es sendet es in der Besserkanz nicht laufen, Standing ofations. Am Ende die Begeisterung von den Kids war so groß, dass sie über eine halbe Stunde an der Bühne Schlange gestanden sind, um sich zu bedanken. Und wenn das bei Mittelstufenschülern das heißt, und weiß was Ben, das ist mehr wert als jedes Lob von dem Erwachsenen. Weil bei Kindern ist das sowas von ehrlich. Wenn du da jeden Tag gefeedback kriegst, hey, du macht hier wirklich einen Unterschied. Am Abend läuft um 18 oder 30 einen so vernichtender, dreierin halten Minuten bericht über mich und diese Schulthuhr im NDR. 1,2 Millionen Menschen haben das gesehen. Wo du, es sei denn nur, jetzt fragst du dich, wenn die Veranstaltung so gut war, wie kann man negativen Bericht machen? Ganz einfach, du nimmst die Bilder und die exten negativen Kommentar darüber. Der Bericht hat geändert, von hinten die totale, du siehst wie diese Kinder da in der Schlange stehen, um sich zu bedanken. Und der Kommentar war so nach dem Motto und so sieht es aus, wenn jemand nach allen Regen der Kunstkindern 90 Minuten manipuliert hat. Ich habe danach, ich glaube, anderthalb Jahre keine Schule mehr in Norddeutschland besucht. Also der Schaden war getan. Andertalbjahr, keine Schule mehr. Deswegen einen Bericht im NDR. Ich weiß, genau noch mal, es war oktober 2011. Ich habe den Bericht gesehen. Wir hatten parallel die Erwachsenenveranstaltung. Ich habe ihn dann erst im Nachgang gesehen. Und ich habe mich schon vorher gefragt, was ist das Schlimmste, das dir passieren kann bei dieser Schulter und mein Wurzkästzenario war immer die Medien vernichten dich. Und das war für mich der Fall. Ich habe mich damals gedacht, wenn die Medien dich vernichten, wie reagierst du? Also du bereite dich schon im Vorfeld für das Wurzkästzenario vor, dann bist du immer handlungsfähig. Und dann habe ich auf meinen Zettel geschaut und hatte damals aufgeschrieben, mache einfach weiter. Alles ein Berichter geht vorbei. Ein weiter gemacht und dann im Februar 2012, es ist oft so, bevor der ganz große Erfolg kommt, haben wir meistens kennst du es aus deinem Leben, geht es noch mal so richtig, was du richtig getestet. Februar 2012 waren wir in Ulm in der Ratioform Arena da und hatten eine Veranstaltung mit 5200 Jugendlichen gleichzeitig. Zehn Schulen glaube ich auf einmal, Bombenveranstaltungen, sechs, sieben Medienvertreter da und dann war es dann so unglaublich wie geht es, wie schafft es einer 5200 Jugendlichen, 90 Minuten und die Höhren zu, und der funktioniert in der Baske, weil alle geht doch eigentlich nicht. Also da war dann und damit war dann so im meinem Kopf des Zähler auch erreicht. Okay, das ist, wir haben das in der Später noch mal gemacht in der Porsche Arena Stuttgart, aber wir waren es auch so 5.000 und das sind dann so unvergästliche Erlebnisse, wo ich wirklich sage, okay, dafür hat sich es gelohnt, alle Jahre zu arbeiten. Haben Sie mal. Haben dann die Medien positiv drüber geschrieben? Da war es in Ulm? Ja, alle. Eine war glaube ich neutral und Stuttgart, das war für die Medien dann, ich glaube da waren gar nicht so viele Medien da. Also das waren Beidesveranstaltungen, die von der Bank organisiert waren, die haben dann die Schulen eingeladen. Ulm, ja, sehr gut, das war dann auch so ein bisschen die Heilo. Ja verrückt, weil du gesagt hast, 1,2 Millionen Menschen haben den gesehen, den NDR Beitrag heute im TV, 1,2 Millionen Menschen, ganz selektiv vielleicht mal irgendwo eine Highlight Show, aber nicht im NDR, irgendeine Lokalzeit über Kalano, was im NDR, in Nordrischerin so passiert. Und das und vor allem sind die alle 5000 Jahre alt, die das gucken im Schnitt, das war eine andere Zeit. Das war eine ganz andere Zeit, das war vor 15 Jahren, ja, vor 17 Jahren. Ja, vor 2011 war das 15 Jahre. 15 Jahre. 15 Jahre, ja, ja, das ist heute anders. Und ist auch heute der Medienkondition ist halt meist negativ. Also früher hätte man eher gesagt, ja ich brauche, pressig, brauche PR. Wenn ich die V-Bricht bekomme, dann sowie das auch der Schulleiter von der neuen Schule gedacht hat. Aber du hast damals schon gedacht, was wäre das Wurst-Kaisenario? Ich meine, da hast du jeden Tag hunderte von Leuten, es gibt mir fein jetzt 30 andere Wurst-Kaisenarien an, die eigentlich da passieren könnten als das irgendwie die Presse dicht zerstörst. Das war nur einer, ich habe mir mehrere aufgerechnet. Das war ein anderer, die Kids hören wir nicht zu. Das war real jeden Tag. Und das dritte war, die Lehrer wollen mich nicht an der Schule haben. Also die Skepsis an vielen Schulen, weil es war sehr, sehr groß. Da kommt jemanden extern ist, dann ist ja auch oft die Angst dabei, der zählt meinen Kindern, was, also Konkurrenzdenken, etc. Wie gesagt, ganz viele positive Schulen. Doch ich habe da jahrelang, wenn du, ich habe teilweise,
3,400 Vorträge im Jahr gemacht. Also mehr als einen Vortrag am Tag, wenn du so 4 an einem Tag machst, dann hast du einen schönen Teilweise um 23 Uhr ins Auto, vier Stunden durch die Nacht gefahren zur nächsten Schule um 4 Uhr ins Bett. 37 Uhr wieder raus, nächste Schule war eine Crazy Zeit. Wie hast du dir die damals akquiriert? So eine Schule stillicht mir vor, die haben eigentlich kein Budget. Das kann eigentlich keinen Entscheidenden direktor könnte es entscheiden, wenn es keine Referenz, Event davor gab, muss der Schulater sagen, "Aber pass mal auf, ich bin ein Belehrer schafft." Ich hab jetzt die Geld in der Hand genommen, ich erzähle euch die ganze Zeit. Wir haben kein Geld für nichts für kein Computer, kein Raum. Aber jetzt kommt irgendwie so komischer Mental-Fogel. Deswegen lassen wir einen Tag Unterricht ausfallen. Ihr müsst alles umplanen. Wir geben dem Geld. Das. Also mir scheint das sehr. Wird das mir ein, dass einer Pitchen als Modell pass auf. Ich gehe an die größte Schulter. Wie ich sagen, ja, ja, das in keiner Welt klappt das. So, wie hast du das geschafft? Der Schlüssel war irgendwann die Erkenntnis, der. in der freien Wirtschaft würdest du sagen, der Kunde ist was anderes als der Einkäufer. Weil die Teilnehmer waren Kinder. Also, das sind Kinder. Das sind nicht der Kunde. Und der Kunde ist nicht die Schule, die Kunde sind die Eltern. Die das Beste für ihre Kinder wollen. Das heißt, ich hab das den Eltern bei Räten vorgeschlagen. Das ist gut für unsere Kinder. Und dann bei der nächsten Konferenz, der Elternbeirat, dem Schulleiter sagt, das wollen wir haben. Dann haben viele Schulleiter ja gesagt. Und gleichzeitig, ganz ehrlich, das war richtig schwieriger Arbeit. Weil von zehn Schulen. Irgendwann hab ich gemerkt, das ist ein Mathematik-Spiel. Von zehn Schulen, die anfragen, mit denen nun einen ersten Kontakt ist. Hat am Ende eine oder anderthalb im Schnitt zugesagt. Doch das hat gereicht, wenn du irgendwann alle Schulen kontaktierst in Deutschland. Reicht das. Was ist so damals genommen für den Tag? Christian Bischoff an der Schule. Wie gesagt, ich hab mit 50 Euro angefangen. Und mit der Zeit wurde es dann immer besser, wurde dann gesteigert. Und am Höhepunkt waren es dann 2.900 Euro für den ganzen Tag. Und das schon sportlicher Tagsatz, insberufe eine Schule, ne? Wenn du 1.000 Schüler hast, und du sagst, du machst das für die Schüler. Und so haben das die meisten Schulen damals gemacht. Jeder Schüler zahlt 3 oder 4 Euro eintritt, dann relativiert sich das. Und gleichzeitig, als war an den aller meisten Schulen, war das ein großes Thema. Ja. Ja, das ist schlimm. - Was war das? Hast du dann so Vertriebskolls, also Saleskolls, mit dem Direktor gemacht? Hast du denn schickschen Brief und telefonierst danach? Oder wäre es funktioniert? Also damals war das so, ich weiß nicht, ob das heute noch funktionieren würde. Damals hab ich dann irgendwann gemerkt, momentan, ob du findest, wenn du genau suchst, alle Schuladressen im Internet. Also nicht auf einer Seite, du musst es da wirklich recherchieren. Und irgendwann hab ich dann eine Exel-Deste mit allen Schulen zusammengestellen nach Bundesland. Und dann sag ich, okay, für wen ist die Veranstalten geeignet, dominant für Gymnasium-Realschulen, auch noch Mittelschulen. Bayern sagt man Mittelschulen. Und die dann einfach angeschrieben. - Mebrif, oder wie? - Ja, per Brief. Und meistens die Eltern-Beiräte und die Telefonate waren dann entweder mit dem Vorsitzenden vom Eltern-Beirat oder auch ganz viele tolle Direktoren innovativ, die offen sind. Also, es gab Direktoren am Anfang, die mich richtig gepuscht haben. Die haben auch gesagt, dass du kommst bitte auf unsere direktoren Tagung auf die nächste, dass alle Schuladressen dann noch viele positive Dinge dabei. Und dann so langsam über die Jahre hat das dann eine Dynamik angenommen. Es war aber am Anfang ganz, ganz viel Anschubarbeit gewesen. Ja, und du hast tatsächlich auch dann vermutlich nur die besten Schulen gesehen, weil wenn du sagst, von zehn Schulen sagt eigentlich neun ab. So die eine, die zusagt, ist halt eher die Schule, die für meinstetarbeit, lass uns mal einen Tag einen Workshop machen. Wir müssen das mit der Schulleitung oder mit den Eltern und den Kindern abstimmen. Die müssen ja wie Eintrittsante. Das ist ja ultrakomplex. Und da hast du schon mit den Top 10 Prozent der Schulen, wahrscheinlich, wenn du da mehr oder weniger alle angeschrieben hast, gearbeitet und selbst da, wahrscheinlich nicht 90 Prozent von dem, haben sich alle gefreut, sondern selbst da gab es noch Theater. Nicht unbedingt. Also, ich kann mich auch an Brennpunkt-Schulen in Berlin erinnern. Hauptschulen, wo ich danach zum Schulleiter zur Schulleitung gesagt habe, wow, tut mir leider. Ich habe hier mein ganzes Repertoire ausgeschöpft, die Aufmerksamkeits- der Kinder habe ich nicht bekommen. Und die schaut mich dann an und sagt, wie ist das mit dem Beschaff? Das war das Beste, was wir hier immer sattten. Bei uns im Alltag ist das 5-mal schlimmer. Und ich hatte das Gefühl, wow, ich komme überhaupt keine Ruhe. Wo du einfach sagen kannst, es war nicht mehr möglich für die Kinder an Aufmerksamkeit. Das ist. Gleichzeitig waren auch schon, ja, waren viele fortschrittliche, innovative Schulen, die was Neues ausprobiert haben. Es gibt sehr, sehr viele, sehr gute Schulen in Deutschland. Und das steht und fällt dann auch immer mit der Schulleitung und mit dem Elternbeirat meistens. Der Fisch schmeckt vom Kopf. Und stinkt vom Kopf. Schmeckt und stinkt. Das muss als du ganz früher angefangen hast, gab es den Begriff "Personlichkeit" in Deutschland, die Branche gab es nicht. Den Begriff gab es vielleicht. Aber da war noch nicht wirklich klar, was das eigentlich ist. Dann, als du erfolgreich geworden bist, mit seiner Schultour, war auf einmal, muss es Gedanken gegeben haben und den Begriff der Persönlichkeitsentwicklung. Da muss dann irgendwann aufgekommen sein. Wann hattest du das erste Mal, quasi Kollegen oder Wusste von Kollegen? Weil eigentlich so eine Schultour, stelle ich mir sehr isoliert vor. Oder gab es da Konkurrenz, das heißt, es gibt ja 10 Speaker, die wollen alle ein mindset coaching an der Schule machen. Wie war das damals? Es gab ein, zwei, die waren auch an Schulen. Aber andere Themen gemacht, wir haben uns auch gegenseitig empfohlen. Mein langfristiges Ziel war. schon immer mit Erwachsenen zu arbeiten, die freiwillig wollen, von sich aus. Und das waren dann offene Seminare. Warum? Es gibt ja auch des klassische, du kannst vorderegenden Firmen halten. Das ist aber dann auch meistens so die meisten wollen nicht. Das ist energetisch auch schwierig. Jetzt kommen wir wieder zum positiven Umfeld. Dr. Ron Slamecker, Menschen, die wollen. Und ich hab ganz schnell schon immer gewusst, die Schultour ist die Vorbereitung. Und hier leiste so viel wie möglich. Wird so gut wie möglich. Und irgendwann ist dann. Ich zum ersten Mal, was von der Branche mitbekommen, die German Speakers Association entstanden. Ich weiß nicht mehr, welchem Jahr das war, zwei, neun. Auf jeden Fall haben wir dann parallel. Mein Manager kennengelernt zwei, neun, das erste Seminar gemacht. Und dann jahrelang, zwei, zehn, zwei, elf, zwei, zwölf bis zwei, fünfzehn. 40 Leute auf dem Seminar, 50 Leute, 100. 200 war das Maximum, wir waren mehr oder nicht drin. Und weil du unsere Branche ansprichst, der Schlüssel war in meiner Wahrnehmung des Jahr 2016. 2016 in Marbrill, kontaktiert mich ein Kollege und sagt, "Das kommen wir zu deiner Master's Skill Band, Christian." Asamerika kommt, was das heißt Postcast. Informier dich so schnell wie möglich, wie das funktioniert. Start in lieber morgen, weil das wird nur eine Frage der Zeit sein, bis Apple in allen Autos der Welt ist. 2016. Ich war aufs Sri Lanka. Ich weiß es noch, hab die Nachricht von ihm gehört. Podcast, was ist Podcast? Informiert. Und im Mai 2016 hab ich den ersten Persönlichkeitsentwicklungspodcast im deutschsprachigen Raum gestartet, die Konsendung zu machen. Heute heißt der Mindset Podcast, du hast ja selber schon zu Gast. Und das Ding ist natürlich, wenn du da voreiter bist, das Ding ist durch die Decke gegangen. Weil auf einmal, das war hier völlig neu 2016, das ist Infos umsonst. Also was ich da Woche für Woche, für Dankes, Nachrichten bekomme, danke, dass es dein Content jetzt umsonst gibt, da vora Content. Muss es du immer für bezahlen. Dann kam Podcast und wenn du der 1.Muver bist, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, dann ist das Ding, hat funktioniert. Wir haben 1 Jahr später eine Million Downloads pro Monat gehabt, 2 sitzen. Und es war so Ende 2016 in einem Podcast, wie ich gesagt, pass auf, hier ist mein Seminallanzut. Und auf einmal nach all den Jahren Vorbereitung. Denkt dann, ich hab mich 2007 selbstständig gemacht. Wir sind in Jahr 9 oder 10. Im November 2016 hatten wir zum 1.Muhtausendeuten aus dem Seminar. In Landstufe, da ging das Jahre lang, hat das niemanden interessiert. Ich war auch, 12, war mir in einem Biergarten in München. Daraus sind 35 Grad, die Leute haben Bier gedrungen gefeiert. Ich mit 40 Leuten in einem dunklen Raum Seminar gemacht. Nach einmal nach November 2016, 1000 Leute. 2/17 ist das dann und dann war das Ding am Laufen. 2/17 ist das dann ganz schnell explodiert auf 2.2005 bis 2/18. Wir waren in Dortmund in der Westfalen, alle mit 500.000 Leuten. In weniger als 2 Jahren waren dann auf einmal diese exponentielle Kurve. Ganz wichtig für alle 10 Jahre Vorbereitung. Und ein entscheidendes Medium war der Podcast damals. Also 2/17, ich denk, das kannst du auch noch recherchieren. Wir haben ja wochenlang Nummer 1 auf Alltäuern. Warum? Nicht, weil ich so toll war. Das Podcast nicht gab. Es war nicht so schwierig, dahin zu kommen. Aber die, die sich für Podcast interessiert haben, die hatten keine Krone.
große Auswahl, die sind alle gekommen. Und wie das dann immer so ist als FirstMover, du wechselst auf einmal schnell und musst halt alle Fehler wieder, weil du keine Referenzwetter hast. Und wir haben alle Fehler gemacht. Kommt eine zweite Sache dazu, zwei, sechs, zwei, 17 hat dieser Podcast auf einmal das Ganze getragen. Aus irgendeinem Grund ist die Persönlichkeitsentwicklung auf einmal aufgegangen, die Leute waren bereit auf Seminare zu gehen, was davor nicht der Fall war. Zumindest auf die großen Seminare. Ganz wichtig mir sagen, auch immer Leute, es gab Persönlichkeitsentwicklung immer, aber sie war nicht so im breiten Massenbewusstsein. Und dann haben wir 2018, ich glaube mein Team hat 2013 einfach mal einen YouTube-Kanal eröffnet. Wir haben nie gewusst, was machst du mit YouTube? Und zwei, acht sind kaum auf einmal, die Vision, was auf jetzt schießen wir mal YouTube nach oben, ob das funktioniert Persönlichkeitsentwicklung. Und dann sind wir in dein sechs Monaten von 13.000 Follower auf 300.000 Follower, zwei, 18. Und das war der nächste Schub. Der nächste große Schub. Und auf einmal diese beiden Dinge in Kombination der Podcast und YouTube werde ich immer mehr angesprochen auf der Straße. Ich weiß, das sollte noch zwei, 18 nicht. War mit meinen Kindern an einem See, wollte eigentlich einen schönen Nachmittag haben und innerhalb von 30 Minuten kommen drei Leute im Wasser auf mich zu, da man bis doch der YouTuber. Also YouTuber damals. Damals konnte man Podcast nicht gucken, deswegen bei Apple Podcast. Das war was ganz anderes. Apple Podcast und YouTube waren zwei vollkommen unterschiedlich. Es ist immer wie, das ist krank, aber nicht krank. Wahnsinn. Es ist keine zehn Jahre, die sich die Welt entwickelt hat. Und so und jetzt kam das exponentielle Wachstum von Anfang 2016, sagen wir mal 200 Leute auf dem Seminar bis Oktober 2018, 5.500 Leute. Jetzt kommt natürlich, wenn du dann ganz vorne mit dabei bist, wir hatten ja nicht die Erfahrung, jetzt was keiner mitbekommen hat, was das für Herausforderungen auf unternehmerischer Seite. Als wir 1000 Leute in Land zu zwei 16 hatten, hatten wir eine feste Mitarbeiterin. 2.19 waren wir bei 40. Das heißt, wir haben nur noch geschaut, dass wir irgendwie hinterher kommen, dass wir mit der Nachfrage Schritt halten und ja, das war eine intensive zeitnahanstrengende Zeit, in der ich mich dann auch irgendwann verloren habe. Was war das Schwester? Du bist das Zentrum am Ende. Also die mit dieser Last umzugehen. Hey, du bist jetzt mit deiner Leistung für bis zu 40 Leute, und deren Gehalt verantwortlich. Da kommt ein Seminar und er geht sich und nehmt, darf das Seminar nicht absagen. Es gab dann einen Seminar, da hatte ich wirklich keine Stimme. Es musste mehr absagen und das mal live zu erleben, was es ja am Anfang gesagt ist, das ist auch wirklich so. Das ist ein Drama. Also du bist einem Team, das eigentlich nicht. Ich weiß, warum Musiker, wenn sie krank sind, auf die Bühne gehen, zwei Songs singen und dann gehen. Das Konzert hat offiziell stattgefunden, es ging nicht, weil was da dahinter kommt, das ist wirklich intensiv. Das war das eine, das andere. Und wir haben das ja in meinem Podcast besprochen. Du hast ja mal gesagt, komm in meinem Podcast und wir finden mal raus, warum du so gerne aus dem Hintergrund agierst und gar nicht so nach vorne drückst. Ich habe dann wirklich gemerkt, wenn du jeden Tag auf der Straße angesprochen hast, das ist nicht das Leben, das ich führen möchte. Und wenn du so viele Leute viele glauben, wenn ich dann so viele Leute kennen, dann bekommst du rum und Anerkennung und Geld. Dann bei werden nur die Anforderungen an dich größer und die Erwartungen an dich größer und auch die Herausforderungen und du musst wissen, ob du das willst. Dieses Rath und dieses Wachstum hat Corona dann zum Stillstand gebracht. Also damit war ein natürliches Ende von diesem Zyklus da. Aber dann, sorry, die Leute glauben, dass wenn man auf so einer Position steht, dann hat man rum Anerkennung und Geld. Da stimmt ja, dass man das hat. Aber trotzdem hast du den Druck so extrem wahrgenommen. Du hattest natürlich einerseits die unternehmerische Verantwortung für die 40 Mitarbeiter, wenn du eine Rockbeent bist und du wirst auf einmal so erfolgreich. Dann kommt halt irgendjemand auf die Anzahl, ich schuldige, und dafür sind hier Management, wir machen das alles für dich. Du brauchst noch nicht mehr deine Kontrolle zugesteckt, checken, du spielt mal Gitarre und wir kümmern uns. Und das gab es aber dann bei dir nicht. Doch doch, das hat einen Management. Ja ja, ein Management, der auch das Team geführt hat. Ich war, ich war der Künstler, ich war was mit drin in der Firma, doch das hatten wir auch, musst du, musst du. Sonst du gehst das gar nicht. Wo kam dann das Management her? Wir haben uns auf einem Seminar kennengelernt von mir und ich fand den so cool, ich sag, du wirst mein Manager. Okay, das ist ja, ich glaube ich schon 2009. 2009 ging das los. Ich sag, lass uns mal gemeinsam eine Firma gründen vollkommen unwissend als da. Und dann haben wir ja 2009, also Jens Schlangen-Oterwadis, ganz, ganz toller Mensch. Haben wir angefangen, dann so langsam mit nullwissen einfach so Schritt für Schritt eine Firma aufzubauen. Und er war immer in der Manager und nicht war der Künstler. Ja, der Künstler, weil das ist ja eine ganz wichtige Unterscheidung, weil die meisten Unternehmer sind nicht richtig künstler und die meisten Künstler sind nicht richtig unternehmer. Aber irgendwie war dein sehr dann beides und auf einmal so ein ökonomisches Risiko für die Veranstaltung, dafür, dass die Halle voll ist, dafür, dass die Leute da irgendwie glücklich rausgehen. Und das hat die aber irgendwie irgendwo, hat es dann aufgehört, Spaß zu machen. Hab ich das Gefühl, weil die, ich mein, so ne Sonderschule oder nicht so eine Schule, sondern so ein Problem beziehungsschule, wo du sechs Stunden da machst. Ist das wirklich so viel weniger anstrengend als wenn du anstelle das einmal die Woche oder sogar zweimal die Woche einmal im Monat die Westfahre laasst? Nein, es ist nicht. Du entwickelst dich ja langsam auch weiter und aus Dingen heraus und die Schultour wurde, ich habe angefangen aus der Schultour rauszuwachsen mit der Geburt meiner ersten Tochter. Da habe ich gemerkt, okay, jetzt zuhause auch noch Papa sein. Davor waren so, okay, da hast du die Kinder, wie Lehrer ja auch oft sagen, ich habe keine Kinder zuhause, ich habe sie sechs Stunden in der Schule, aber dann kann ich sie auch abgeben und kann nach Hause gehen. Das Spiel hat sich verändert, als ich zum ersten Mal fahrt da wurde und zum zweiten Mal fahrte, irgendwann wachst du raus, ich wachst raus, ich krieg nicht mehr, ich habe nicht mehr so den Drahtesleben, muss einfach weitergehen, da kamen die natürliche Entwicklung. Bei den Seminaren, ich habe einfach so viel gemacht, bin 2018 in so ein Loch gefallen. Ich weiß heute noch, wir waren im Februar in Berlin mit drei und einhalbtausend Leuten, ich weiß nicht, wie ich dieses Wochenende überlebt habe, ich war einfach so leer, ich war so komplett leer, dass das irgendwann dann auch dem Preis gezahlt für alle Leistungen, weil das ist anstrengend. Du hast schon echt diese Schultour, da kommt dir auch noch dazu, ich bin jedes Jahr 60.000 km gefahren zwischen den Schulen, das ist einmal um die Weltraum. Und irgendwann zahlst du den energetischen Preis, den habe ich auch gezahlt. Und dann waren so eigentlich am Höhepunkt 2018, war unser Höhepunkt 2019, ging das auch noch so weiter. Und ich war immer nur am Rödel, Rödel und Rödel und Rödel und machen, weil dann musst du Podcast raus, dann das YouTube-Video in den Seminar vorbereiten, also es gibt ständig was zu tun, eine Personenmarke zu sein, ist unfassbar anstrengend. Dafür musst du geboren sein, das kann auch nicht jeder. Und das klingt immer alles so toll, genauso wie Rockbänder. Für musst du auch gemacht sein oder es Sängerin, eine Helene Fischer und Fassball. Wenn man selber sowas angehend macht, der weiß, was das bedeutet, so eine Weltmark auch noch zu sein. Dann geht es halt am Ende immer darum, okay, wer bin ich in Kern meiner Persönlichkeit und wie kann ich arbeiten, das ist mir auch gut tut und ich mich nicht selbst verlieren. Hast du zwischen 2018 und 2019, bist du doch vom Gas gegangen, hast du weniger gemacht? Ja, ich habe lange Auszeiten gemacht. Ich glaube, wir haben immer in die Zeit zwischen den Seminaren auch genutzt, Auszeiten gemacht, hab mich oft rausgenommen. Wir haben dann auch als YouTube so explodiert, das und ich gemerkt hab, ich werde immer öfters erkannt habe, ich habe auch bewusst entschieden, dass es nicht das Leben, das ich hören möchte. Ich möchte kein Leben in der breiten Öffentlichkeit führen. Da sind wir dann auch vom Gas, das kann so glaube ich auf YouTube noch ganz genau nachvollziehen, wie sich dieser Kanal entwickelt hat, seitdem hat er sich ja kaum mehr entwickelt und ja zurückgenommen und gleichzeitig dann kam Corona und für mich persönlich war Corona mit das Beste, was mir passieren konnte, weil auf einmal war die Zeit nach Enden zu gehen und man wirklich anzuschauen, okay, was mache ich hier in jedem Lebensbereich und wie soll es weiter gehen? Glaubst du, dass du innen oder extrovertiert bist? Entrovertiert. Ich bin, ja, du bist aber dann als introvertiert hast du eine extrovertierten Karriere gemacht? Ja, es ist ja, immer mit dem Motiv, also mein Andreiber ist.
andere Menschen so groß wie möglich zu machen. Weil wir das andere haben wir so sehen unserer Gesellschaft. Und für mich die größte Belohnung ist selbst bis heute, wenn jemand mir schreibt, egal wo du hast mein Leben verändert. Ich schreib immer zurück, ich habe nicht dein Leben verändert, du hast von mir an im Puls vielleicht bekommt, du hast dein Leben selber verändert, weil dein Bewusstsein soweit war. Andere Menschen großzumachen und dafür extrovertiert und vor Corona war das bei den Seminaren und jetzt was du am Anfang gesagt hast, der Eindruck der hier in der Standin sind der Doku. Überleistung, ich stehe im Mittelpunkt, zwei, drei, vier, fünf Tage in den Menschen das Maximum mitgeben. Ja und das hat sich jetzt mit Corona seitdem hat die Arbeit sich sehr verändert. Ich bin mittlerweile weg von der Masse rein in die Tiefe. Das ist auch so ein persönlicher Entwicklungsweg. Der über Corona gekommen ist, und Corona hat mich gezwungen mich weiter zu entwickeln, weil der Seminahmarkt hat sich bis heute nicht erholt. Es ist einfach, es hat sich verändert und es ist gut, dass es sich verändert hat. Gut für dich, weil früher um ein Seminar zu machen, musstest du auf irgendeiner Bühne stehen und halt die Kilometer geschrubben und dann wieder auf der nächsten Bühne zu stehen. Und wenn du heute sagst, ich mache ein Online-Kurs, ist das für alle irgendwie auch so, das ist dann per Online. Ja, prima, da muss ich auch nicht zu der Bühne fahren, wo der Speakeauftritt hat sich das aus der Sicht verlagert von der Bühne auf virtuelle. Das ist einfach der Markt insgesamt kleiner geworden. Nein, der Markt ist auf keinen Fall ein kleiner geworden. Der Markt ist unglaublich gereift, wird immer größer, wird auch gleichzeitig immer fragmentierter. Also du kannst heute, du hast ja schon ganz viele Kollegen auch bei dir gehabt, du kannst heute froh sein, wenn du eine Sache findest, du sagst, da bin ich so gut, ich fokussier mich auf eine einzige Sache, weil da ist meine Zielgruppe, das ist mein Thema. Und das ist bei mir während Corona dann die Meinzeitausbildung geworden, wo ich zu mir gesagt habe, okay, jetzt noch mal, was hast du alles gemacht? Was ist dein Leben? Was ist da rote Faden durch dein Leben? Vorher war es Persönlichkeitsentwicklung, ich habe fünf, sechs Seminare gemacht, die hatten alle unterschiedliche Themen und dann okay, nur noch, nur noch Meinzeit. Und auch in der Meinzeitausbildung, die zwei Jahre dauern, wir haben auch live drei Live Seminare mit dabei und auch ganz viel online live. Und wenn du jetzt 22 Monate dauert, die zwei Jahre Menschen begleit ist, das ist eine richtige Ausbildung, weil unser Unterbewusstsein, unser Gehirn braucht wirklich Zeit für Veränderung. Das ist nachhaltiger als nur ein zwei Tage Seminar. Das kann ich jetzt nach all den Jahren wirklich sagen. Wenn Menschen des Commitmen haben, ich mach zwei Jahre, da ist ein Commitmen, da haben wir es wieder die Freiwilligkeit, die wollen, die wollen Schritt für Schritt was tun, doch wenn du dich zwei Jahre mit einem Thema beschäftigt hast. Und du ehrlich drangeblieben bist, hast du einen Lebensqualitätsveränderung für den Rest eines Lebens und das meine ich mit die Entwicklung tiefe Stadtmasse. So würde ich es beschreiben, was während Corona passiert ist. Du hast gerade gesagt, du hast zu so vier, fünf verschiedenen Themen Seminare gemacht. Was waren das für Themen? Der Einstieg, das war damals die Kunst der Link zu machen, das ist ein Einstieg Seminar. Heute heißt das Creative on Reality, das machen wir jetzt dieses Jahr ein einziges Mal und dahinter kam dann ein Mental Seminar, ein Emotionsseminar, dann kam ein Lebenscamp, da ging es um stärken und unterschiedliche Themen, dann hatte ich noch eine Mastermind, die ist Club und dann manchmal noch so Einzelseminare, das ging zu dem Zeitpunkt, weil der Markten anderer war. Während Corona ist ermarkt, hat sich unglaublich weiterentwickelt. Aber einmal kam dieses Ganze, ich mache das jetzt nur noch über Online, über Instagram oder über irgendeine andere Plattform. So, dass ich mich gefragt habe, okay, was ist denn jetzt, was ist jetzt wirklich auch eine Weiterentwicklung? Was ist denn jetzt wirklich meine Kernkompetenz? Ist das das Emotionsseminar? Nee, was ist es? Was ist es? Was eigentlich schon dein ganzes Leben begleitet? Es ist mindset. Was machst du mit deinen Gedanken, positive auf positive oder negative weise und wie kannst du das so verändern, dass du dich in die Richtung entwickeln kannst, in die du dich entwickeln möchtest? Wenn ich jetzt von außen so ein bisschen leinhaft daraus gucke, würde ich sagen, das sind doch alles, die Seminare, die vorher gemacht haben, von jetzt Creative on Reality, die Konzerte Die Konzentrationen, die Konzentrationen, die Konzentringen zu machen, das ist ja alles im weitesten Sinne anders formuliert. Und selbst da sagst du, ich meine, du verstehst ja die Industrie, du musst noch kleinerlich fokussieren, auch sagen, das ist Emotionen, sind nicht Teil von Mainzett, aber Emotionen sind auch Teil von Mainzett. Ja, natürlich, natürlich. Du kannst auch sagen, es ist noch kreifbarer zu machen. Ja, Mainzett ist ein breiter Begriff definitiv. Was ist Mainzett? Die Art und Weise, wie du denkst. Die Art und Weise, alles was mit Gedanken zu tun und so ziemlich alle Philosophen wissen seit Jahrtausenden, die meisten Dinge beginnen mit dem Gedanken und daraus entstehten Gefühle. Und aus Gefühlen kommen wir uns handeln und uns nicht handeln. Das heißt, Gedanken bei Einflussen, Gefühle, Gefühle, beeinflussen, Gedanken. Wenn ich nur fünf Minuten Zeit hätte, für dein Mainzett Ausbildung die zwei Jahre geht. So, du hättest jetzt einen Kandidaten, sag mal auf, Christian, mega. Ich habe leider nur fünf Minuten Zeit. Gibt mir die Essenz der zwei Jahre in fünf Minuten? Gibt es? Einen der entscheidenden Fähigkeiten ist, worauf riechtest du deine Aufmerksamkeit? Die Steuerung, deine Aufmerksamkeit und deine Wahrnehmung? Unsere Aufmerksamkeit ist die wertvollste Währung. Dies auf der Welt gibt jeder kämpft um deine Aufmerksamkeit. Drei Regeln generell lenkt deine Aufmerksamkeit weg vom Mangel, wo die meisten Menschen hängen, was nicht stimmt, was nicht passt, was schlecht ist, hängen die Fühle. Was du alles in deinem Leben hast, wofür du dankbar bist, was gut läuft und definitiv auch die Fühle, die in Zukunft in deinem Leben entstehen darf. Weil wir Menschen sind das einzige Wesen, das über die Vorstellungskraft zukunft erschaffen kann. Das zweite ist, nimm deine Aufmerksamkeit weg von allen Dingen, die du nicht beeinflussen kannst. Hinzu den Dingen, die du beeinflussen kannst. Du kannst, wenn du es nicht beruflich machst, du kannst die Politik nicht beeinflussen, das Welt geschehen. Ob da Krieg oder Frieden ist, sondern was können wir beeinflussen unsere kleine Welt? Wir können unsere Gesundheit beeinflussen, unsere Finanz, unsere Partnerschaft, unsere Kinder, unsere Familie, etc. Also Länke, deinen Fokus immer mehr dahin im Idealfall irgendwann ausschließlich und haltet deine Aufmerksamkeit weg von den Dingen, die du nicht in der Hand hast. Der dritte Punkt ist, dein Verstand ist in drei Zeitzonen, entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft oder ganz präsent im Hion jetzt. Der untrennierte Geist hat die Angewohnheit in die negative Vergangenheit zu wandern. Was in meiner Kindheit falsch gelaufen. Wo bin ich benachteiligt worden. Was haben meine Eltern falsch gemacht, etc. Oder in die Angstvolle Zukunft. Auch was kommt jetzt AI. Sind die Jobs noch sicher Renten, Inflation. Alles. Wenn du in der Depression versinken willst, erlaubst du dein Verstand permanent in deine negative Vergangenheit zu wandern. Wenn du nur noch von Angst gesteuert sein willst, erlaubst du dein Verstand permanent in die negative Zukunft zu wandern. Länke deine Aufmerksamkeit auf drei Dinge, was die Zeitzonen angeht. Erstens in deine bestärkende Vergangenheit. Das heißt, was dir Kraft gibt, wo raus du lernst, wo du siehst, was du schon alles geschafft hast. Ich könnte tiefer drauf eingehen. Sagte, sei mal, du hast im 5 Minuten gebeten. Oder in deine ideale Zukunft. Das bedeutet, wo möchtest du in deinem Leben. Die meisten Menschen haben worst-case-Zenarien, was sich angeht, über die Zukunft in ihrem Kopf. Warum machst du nicht best-case-bilder und zzenarien in deinem Kopf? Oder voll-präsent im hier und jetzt. Weil da am Ende der beste Weg sich auf die Zukunft vorzubereiten ist, immer im hier und jetzt voll-präsent zu sein. Und letztendlich ist es hier und jetzt dieser Moment das einzige, was wir haben und das einzige, was wirklich zählt und je tiefer wir in die Präsenz eintauchen können. Um so mehr Zugang gekommen, wir sofort zu der kompletten emotionalen Lebensentensität, weil das Glück ist in dem Moment. Das ganze Erfahrung ist in dem Moment. Du hast, glaube ich, auch ein Kind. Das lernen wir drei Kinder. Oh, Glückwunsch. Das lernen wir ja sofort, wenn wir voll präsent bei unseren Kindern sind. Was dafür eine Freude, was dafür ein Glück, was dafür eine Verbundenheit, was dafür eine Harmonie, was dafür eine Liebe entstehen kann. So Gefühle, die wir immer suchen und wir sind immer irgendwo in der Zukunft, etc. Dabei sei es, sei doch einfach mal voll hier, was in deinem Alltag des Wunder des Alltags zu erkennen. Also, nicht in den Mangel rein, rein in die Fülle. Nicht fokus auf das, was du nicht beeinflussen kannst. So ein beeinflusse deine kleine Welt. wir noch eine Geschichte dazu mitgeben. Auch
Mein Mentor 2016 war ich auch noch. Ich war ein neues Zehland, so schon Media. Irgend ein negative Zwelleignis war, wie dann es hat mich fertig gemacht. Ich weiß nur nicht was. Und hab Slanker fragt, "Hey, was mache ich damit?" Und er hat mir eine Weisheit mitgegeben. Und zwar dazu, mir gesagt, Christian, die Welt ist zu komplex. Du kannst sie nicht verstehen. Versuche, sie hast gar nicht genießt, lieber dein Leben und fokusset dich auf das. Glück. Ja, das hat gesessen und danach lebe ich seitdem. Ich frage mich nur, kann ich etwas beeinflussen, wenn nicht okay. Wir haben alle nur eine begrenzte Aufmerksamkeit. Also das ist die zweite Regel. Und die dritte Regel ist, lenkt deine Aufmerksamkeit in deine bestärkende Vergangenheit, in deine Gewünschte oder idealer Zukunft oder sei voll im Hier- und jetzt. Und alle drei Zeit zu haben brauchen wir. Jetzt wache ich nachts auf und dann denke ich an Sachen. Das ist für mich ein relativ guter Indikator von "Wie geht's mir?" Und was sind eigentlich meine aktuellen Probleme, weil Probleme gibt's ja mehr irgendwie? An was denke ich, wenn ich nachts aufwache. So was denke ich kurz vorm Einschlafen und relativ nah nachmen aufstehen. Und jetzt verstehe ich, dass es wunderbar wäre, wenn ich im Hier- und jetzt mich hier rein begeben kann. Denen ich euch liegt hier. Mein Bett ist schön warm. Guck mal ich hab eine tolle Frau und ich hab ein ganz tolles Kind und so war mehr als das. Und außerdem ist es nicht zu warm, es ist nicht zu kalt. Neis. Trotzdem bin ich damit nach ungefähr 0,1 Sekunden fertig, weil das ist ja dann fertig. Dann ist halt die Frage, okay, es ist jetzt noch genau so wie vor einer Sekunde. Jetzt braucht man irgendjemand übers nachdenken kann. Und dann denkt es im Regelfall über Probleme, der gegenwahrt, nicht im Sinne von Dismomentes, wenn ich im 3-0-8-Stalige, sondern im nächsten Tag ist der nächsten Woche nach. Und jetzt könnte, also wenn ich das nicht, wenn ich mich gehen lasse, sagen es mal so, also zurücklehne, dann kommen automatisch negative Gedanken. So und jetzt sagst du steuer das, aber das ist so ein bisschen, wie ja, steuer das, macht das nicht, passiert es passiert, aber einmal, wie steuer ich das? Die Führung in deinem Kopf übernehmen, das ist das alles entscheidender. Unser Gehirn ist ja eine separate Einheit in unserem Körper, wie unser Herz, wie das Organ, etc., eine biologische Funktion und die Aufgabe, unseres Gehirns ist, Gedanken zu produzieren. Die Kunst ist halt zu verstehen, ich bin nicht meine Gedanken und ich kann diese Gedanken beeinflussen und führen. Wie nehmen wir diese Gedanken wahr, in Form von einer inneren Stimme, die permanent wie ein leiser Strom durch unseren Kopf fließt? Hast du gerade beschrieben? In der Nacht du beschreibst das noch sehr höflich, es ist meistens so wir wachen auf mit duelskästse in Arian, unser Verstand gerade, wenn die Nacht am tiefsten Punkt des 2-3 in der Früh geht in die schlimmsten duelskästse in Arian rein. Doch generell kannst du diese innere Stimme jetzt schwarz weiß gesprochen ums zu verstehen. Fragme ich immer, wenn vielleicht das noch vorausgeschickt, bei allem, wie kannst du es so einfach und klar erklären, dass es 99% der Menschen verstehen? Unsere innere Stimme hat drei Komponenten, es gibt den neutralen Teil, der nimmt einfach nur Wart. Hinter dir ist noch Holzwand, da ist ein ungescriptet Logo, dann ist ein Baumstehter, sieht aus wie ein Künstlicher, das wird schon wieder bewertet. Das ist ein paar, der ist ganz natürlich in diesem Lassau-Studio. Ich nehme Wart, zwei Kameras hin auf mich, das ist neutral. Dann gibt es den positiven Anteil der Innerinstimme. Chonksen. Möglichkeiten suchen, was du gerade gesagt hast, ich habe gerade die Herausforderung im Leben, aber ich suche eine Lösung. Was ist die beste mögliche Lösung? Wie gehe ich damit um? Es chonksen Lösungsmöglichkeiten denken. Der Teil, der uns eigentlich immer zu schaffen macht, ist der negative Anteil. Wenn unsere innere Stimme ins negative abdriftet und das kann unser Verstand sehr, sehr gut und bei einem untrainierten, ungeführten Geist sind die meisten Gedanken negativ. Also wer noch nie gelernt hat, seinen Gedanken zu beeinflussen. Warum? Evoluzionär die Aufgabe unseres Gehirns ist Kontrolle und Sicherheit. Evoluzionär Sicherheit für unser Überleben zu sorgen, Kontrolle, alles das, was ich kennen kann. Das Gehirn einschätzen weiß ich hier, bin ich sicher, da bin ich nicht sicher, etc. Und das ist gut gemeint von unserem Gehirn. Doch dabei macht häufig radikale Fehl-Einschätzen und was du gerade gesagt hast. Wie kommst du an dem Punkt, dass du merkst, ich bin nicht meine Gedanken? Es gibt einen Weg, du kannst das lesen wir überall und hören's über Meditation. Wochen, Monate, lang, jahrelang Meditationen beobachtet dich mal beim Denken und irgendwann kommen ein paar dahin. Was wir in der Ausbildung machen, ist, du machst die Drennung zwischen dir und dein Gehirn. Da hab ich so erklärt, du bist Ben, ich bin Christian. Ben weiß, du bist nicht Christian und ich Christian weiß, ich bin nicht Ben. Wenn du jetzt was sagst, ein Gedanken kann ich den auf mich wirken lassen und kann dann selber entscheiden, glaube ich den nicht, gehe ich damit d'acor, hab ich eine andere Meinung, etc. Warum? Weil wir sind zwei voneinander getrennte Personen. Das gleiche machst du mit deinem Gehirn. Ganz einfacher Weg ist, du gibst dein Gehirn ein Namen. Dann wird dein Gehirn eine von dir getrennte Einheit in deinem Körper. Und jetzt nimmst du was, zum Beispiel. Mein Gehirn machen wir in der Ausbildung den Namen, heißt einstein. Und es fängt einstein an, diesen Strom an Gedanken her durchzufließen. Und jetzt weiß ich, einstein spricht mit mir. Doch ich bin nicht einstein. Und auf einmal merke ich, einstein macht Beobachtungen, Vorschläge, Ratschläge, doch ich entscheide, ob ich die Annehmung, ob ich die Glaube, ob ich darauf einsteige oder nicht. Das heißt, die Aufgabe unseres Gehirns ist, Gedanken zu produzieren. Er will produzieren, das ist in so viele Richtungen hilfreich. Zum Beispiel, wenn ich sie bewusst in die Zukunft steu, ich mach jetzt das und das dann fürst du. Die Frage ist immer bei deinem Gehirn. Führst du gerade bewusst? Oder bist du in einem unbewussten Zustand und du wirst gedacht, dein Gehirn spült einfach irgendwas raus. Du bist in dem Moment, wenn dein Gehirn ein Namen merkst du okay. Mein Verstand produziert die Gedanken. Ich bin nicht diese Gedanken. Okay, genau das gleich auf den Gedanken. Zum Beispiel, ich bin nicht gut genug. Produziert mein Körper ein Gefühl oder eine Empfindung. Doch ich bin nicht diese Empfindung. Ich kann diese Empfindung wahrnehmen. Meine Brust wird eigentlich merke. Da kommt jetzt eine englende Brust. Oder ich bin nervös. Meine Hände fange zum Kribbeln an. Wer bin ich dann? Ich bin das Bewusstsein, das das wahrnimmt. Und mit diesem Bewusstsein kann ich die Führung in mir in meinem Kopf übernehmen. Das bedeutet zum Beispiel. Einstein hat sieben dominante Bewegungen, in diese negativität zu gehen. Und einen, den hast du eben schon angesprochen ist. In der Nacht wachen wir auf und wo ist Case-Zenarien fangen in unserem Kopf an zu laufen. Nehmen wir mal so ein typisches. Hey, aus irgendeinen Grund, du könntest bleitigehen, du könntest entlassen werden. Oder der Podcast könnt nicht mehr laufen. Dann habe ich keine Einkommensquellen mehr. Dann kann ich die Mitte nicht mehr bezahlen. Oder ich kann den Kredit nicht abbezahlen. Dann kann ich feine meine Familie nicht mehr ernähren. Irgendwann schlafe ich unter der Brücke und bin obdachlos. Ist jetzt so ein typisches, gedanken Karusel, das wahrscheinlich jeder nachvollziehen kann. Okay, und jetzt fängst du an. Du nimmst es wahr. Und als alle erstes, du nimmst es wahr und jetzt fängst du an mit deinem Gehirn zu diskutieren, ist es wirklich wahr. Weil was zum Beispiel in Worst Case-Zenarien unserer Verstand macht, der rechnet nicht meine Wahrscheinlichkeiten hier aus. Es könnte basieren, aber die Wahrscheinlichkeit ist 0,000001%. So stellt das als Tatsache da. Und da irrt sich unser Gmbarr rum. Ist einfach maximale Sicherheit für uns. So ein Diskutie. Moment ist es wirklich wahr. Ich hab das früher als ich da selber noch drin war gemacht. Als die Schuhe durch die Seminare losging, keine Leute sind gekommen. Und dann sagt okay, einstein, jetzt sagt mir nochmal bitte 20 Sachen, was ich beruflich alles schon geschafft habe oder baskwalterisch. Nee, nee, wir haben gerade eine schlechte Situation. Das ist ein Ehmendmann, muss man mir sammeln jetzt, belege, was wir alles schon geschafft haben im Leben zusammen. Okay, du hattest den Erfolg, baskwalter, kreatener Schultour, etc. Der Podcast fängt an zu laufen. So einstein, wie wahrscheinlich ist das, dass das über Nacht keine Leute mehr auf unsere Seminare kommen? Bergegen, okay, können wir jetzt ein Dien machen. Du hast jetzt eine Pause, jetzt ist schlafen. Das heißt, du setzt dich ganz bewusst mit deinem Verstand auseinander. Es kommt noch in der. Wir machen es nach euch, verratet ihr wirklich intern als in der Ausbildung. In der Ausbildung einer der ersten Schritte ist, du gibst deinem gehörnend Namen. Du hast jetzt eine separatere Aller, nimm mal, ein Kind. Ein Kind muss geführt und erzogen werden. Nimm ein Hund. Wenn du ein frisch geborenem Hund bekommst, und der soll dein bester Freund werden, was machst du mit dem? Du gehst mit dem in die Hundeschule. Sitz. Pringsst ihm beid, dass er sich so verhält, dass es. Spaß macht, jeden Tag mit ihm spazieren zu gehen und nicht das der Hund mit dir gasse geht und du immer hinterher. Du hast einen Hund, der ist schon ausgewachsen, er ist schon älter, der ist nie erzogen worden. Begeht's mir neben den Hundeschule, ist es deutlich anstrengend, doch selbst da ist es möglich. Metaphorisch ist unser Gehirn, wie so ein Kind oder wie dieser Hund. Das muss geführt werden. Eine 1. Schritte ist, dein Gehirn wird meistens still, wenn es mal richtig, präsent, wahrgenommen und gehört wird. Sie haben das, was wir uns alle als Menschen wünschen. Warum dein Podcast die Nummer 1 im deutschsprachigen Raum ist? Weil jeder mittlerweile weiß, du Ben beherbst die Fähigkeiten, jeden Menschen, der ihr sitzt, zu sehen und zu hören in seiner Essenz, das ist eine Kunst, das wünschen wir uns alle. Unser Gehirn wünscht sich das auch. Und jetzt nimmst du einen Verstand und sagst ein Stein. Bleiben wir mal bei diesem negativen Teil der Inneren Stimme. Sag mir mal bitte alles, was dich im Moment beschäftigt. Worin du dir Sorgen machst, was Probleme sind. So, jetzt legst du dich mit dein Bewusstsein auf die Lauer und guckst, was da kommt. Und wenn dann Gedanke hochkommt, wie der Podcast hier könnte nicht funktionieren. Spreche ich den Gedanken einmal laut aus, okay, der Podcast könnte nicht funktionieren. Okay, was noch ein Stein, nex, was beschäftigt dich noch? Hast du den Live Call für nächste Woche hast du noch nicht vorbereitet? Okay, der Live Call für nächste Woche ist noch nicht vorbereitet. Okay, was noch. Das heißt, du sprichst den Gedanken einmal laut aus, der Gedanke ist raus und dann hörst du dir wieder zu. Und es gibt nur eine Regel, wenn einst du mit der gleichen Sache kommst, sagst du, weil du führst, in deinem Kopf hatten wir schon. Nächstes Thema brauchen wir nicht noch mal hatten wir schon. Da war das in der Ausbildung, Ungelogen bei vielen. Keine 10 Minuten. Bist du die zum ersten Mal komplette Stille in ihrem Kopf haben? Weil ihr gehören, nichts mehr zu sagen hat. Weil wenn du mit deinem Bewusstsein auf der Lower bist, was will mir mein Gehirn alles sagen, um mich zu beschützen. Und dein Gehirn, dein Verstand merkt, du bist jetzt wirklich präsent, du hörst wirklich zu. Merkst du erstens, was alles in deinem Kopf abgeht und es bei jenen Menschen unterschiedlich beibhigt. Es gibt normalerweise vier Intensitäten, wie dieser Gedankenstrom läuft. Und weil jetzt ist ganz wichtig, wenn das alle hören und du dich damit noch nie auseinandergesetzt, was das kann befreemtlich wirken und sofort ihr aber kommen. Es gibt dieser komplette Strom. Also wie so ein Fluss der über Bord ist, wo, wo, wo, 1000 Gedanken quer durcheinander. Das, es gibt als zweites dieses gleichmässige Fließen. Du stellst dir vor, du machst einen Wasserhahn auf im Badezimmer. Und da kommt so ein gleichmässiger Strahl raus. Aber nicht zu fest und so ein Gedanke nach dem anderen. Die dritte Stufe, die es normalerweise in unserem Kopf gibt, es gibt so einen Trepp. Okay. Gibt es denn das hier, griss ja was du hier sagst, ist nicht gut genug. Okay, was noch einstein. Es wart dich drei, vier Sekunden, dann kommt der nächste Gedanken. Das ist Trepp und die Verte für Stufe ist, es ist irgendwann Stelle. Und dein Verstand sagt, ich hab nix mehr. Und dann kommt Stille und wenn du da bist und das, das dauerteilweise bei unseren Teilen, oder das für viele, also so ein Augen auf einer keine 10 Minuten, kommt auf einmal dieses Gefühl, dieser inneren Freude und des Tiefenklöcks in dir und du merkst, dieses Klücksgefühl, dieses Freudegefühl, das ist auch ein Strom, der eigentlich immer durch uns durchfließt. Doch unseren negativen Gedanken stoppen, diesen Strom. Und wir haben einmal das Gefühl, wir sind von unserem positiven Gefühlen abgetreten. Doch wenn du diese negativität aus dem Kopf bringst, merkst du auf einmal irgendwann, fag. Dieses Gefühl ist ja immer da. Und dann verstehst du jetzt momentan. Mal wenn ich es jetzt schaffe, einstein, wenn man heute, wenn ich heimkomme, wenn man ein Kinder nach Hause nutzehminuten muss ich der ganze Nachmittag, sie hat 10 Minuten voll präsent mit den Kindern, spiel nix anderes im Kopf, kein Handy, keine Arbeit, keine einfach Dasein. Einfach die Kinder auch mal wahrnehmen und sehen, wie die Augen leuchten. Einfach meinen Körper reinspüren. Manchmal magst du auf einmal, hey, diese ganzen Glücksgefühle, die sind ja wirklich, gar nicht so weit weg sollen, die sind ziemlich nah und alles, was ich lernen darf. Und ich weiß, das klingt jetzt einfach, du hast selber ja gebrauchten bis zu üben, ich darf die Führung im Kopf übernehmen. Das auf die Antwort auf deine Frage, wie bring ich da Ruhe in den Kopf rein und dann auch ganz, ganz wichtig zu verstehen. Wenn dir das zum ersten Mal bewusst wird, dass du Gedanken beobachten kannst, dritt normal, oder gibt es Menschen bei denen dritt eine Erstverschlechterung ein? Warum? Die merken auf einmal, wie viel Negativität sie im Kopf haben. Und jetzt ist auf einmal das Bewusstsein da und sie nehmen, das zum ersten Mal war. Und dann sagen sie, boah, mein Leben ist so schlecht, was soll ich machen? Ich fühle mich so schlecht, weil diese ganzen negative Gedanken, das funktioniert für mich nicht. Das funktioniert für mich nicht doch, das funktioniert. Du hast gerade den ersten Schritt des Erfolges, weil diese Gedanken sind schon immer in dir. Doch davor warst du in so einem umwussten Zustand, dass du es gar nicht wahrgenommen hast. Und jetzt dritt Bewusstheit ein und mit der Lampe deines Bewusstseins leuchtest du zum ersten Mal auf diese Gedanken, nimmst sie wahr und ja, weil sie so negativ sind, lösen sie negative Gefühle aus. Doch gibt dir Zeit, mach kein Drama draus, bleib weiter beim Trainieren und du fängst das An Schritt für Schritt zu drehen, weil der Umgang mit unserem Verstand sind immer drei Schritte wahrnehmen. Ich nehme wahr, gerade läuft im meinem Kopf der positive Anteil der Innergestimmung oder der neutral oder der negative. Wenn der negative Anteil läuft, der mir nicht gut tut, ist der zweite Schritt unterbrechen. Ich unterbreche diesen Strom und der dritte Schritt ist immer neu ausrichten. Ganz simples Beispielen. Du hast eine Herausforderung, du wachst dann danach auf und du bist im umwussten Zustand, dein Einstein übernimmt. Das geht schief, das geht schief, das schaffst du nicht, das schaffst du nicht, okay, zu sagen, stop. Das ist einfach ganz laut Stop. Du sprichst es auch laut aus, wenn du alleine bist, sagst du selbstgesprächig. Ich bin noch hier nicht in der Klappe. Das sind positive Selbstgespräche. Du fängst an die Führung, in dir zum ersten Mal zu übernehmen. Wenn du mit anderen Menschen zusammen bist, kannst du das Stop einfach denken. Das geht, wenn du z.B. drauf konzentrierst einen Moment und dann erinnern dich ganz klar einmal. Funktioniert es auch, doch eine Aussprechen ist normalerweise viel effektiver. Und dann eine neue Ausrichtung, okay, einstein. Dieses Problem ist real da. Da sind jetzt bitte drei Lösungswege suchen. Nicht mehr, was alles schiefgehen kann. Jetzt übernimmst du die Führung und so übernimmst du Schritt für Schritt die Kontrolle in deinem Kopf. Das klingt fast ein bisschen einfach, um wahr zu sein. Das 10 Minuten auf Stille ist das eine Stalle Tee. Darf ich dazu eins sagen? Ich habe nicht gesagt, 10 Minuten in der Stille. Das innerhalb von 10 Minuten die Stille zum ersten Eintritt. Und das kann sein 10 Sekunden. Ganz wichtig, das kein Versprechen. Und es schreiben auch Teilnehmer, weil es drei Minuten Glückseligkeit. Das kommt immer darauf an, wie fortgeschritten ist jemand in der Entwicklung. Ich möchte dazu wirklich eine Sache sagen. Ich habe sie eben schon gesagt. Seit ich dem Beruf mache, ist mein Ziel immer Dinge so einfach und klar zu erklären, dass ihr jeder versteht. Und das ist das, was du jetzt sagst, es ist fast zu einfach, um wahr zu sein. Und wenn ich etwas verstanden habe, heißt es ein Lange nicht, dass ich beherrschte. Das heißt, der Weg von jetzt zum ersten Mal hören, bis zum absolut verähnernlichen. Das ist was ganz anderes. Und das ist einfach wichtig und das dazu zu lang und gleichzeitig. Ja, so geht's. So arbeite ich selber. Ich bin kein Wissenschaftler. Also wenn ich jetzt mit mir über Wissenschaft drehe, erklär mir nochmal an, hat Tomisch das können, sei es interessiert mich nicht. Ich bin Machenschaftler. Ich war im Sport immer ein Machenschafter. Ich habe immer selber gemacht und auch so mental. Immer selber ausprobiert. Was funktioniert, was funktioniert nicht? Zum Beispiel, du machst, wir haben vorhin ja aber Sport gesprochen. Du kennst bestimmt das gleiche Scenario, wie ich. Du machst Sport. Und wenn du nicht voll intensiv drin bist, hat dein Gehirn freierom und irgendetwas scheiß zu denken. Wir lenken uns gerne ab mit Musik, etc. Passiert mir immer mal wieder, wenn ich zum Beispiel beim Wandern bin. Ich liebe es in dem Bergen zu sein. Doch wenn ich da nicht an der anerhoben Schwelle gehe, das heißt, ich muss so heftig atmen. Ich überhaupt keine Raum mehr für gedacht haben. Irgendwann, wenn du Kraft drehe machst, kannst du das ja so anstrengend machen, dass du für nichts anderes mehr Kapazität hat. Normalerweise trainieren wir ja ein bisschen und drunter und da hat unser Verstand immer noch schön Raum um uns negative Gedanken durch den Kopf zu schießen. Kannst du das auch ganz einfach unterbrechen, also neue Ausrichten sagen. Komm, helfen wir jetzt. Zum Beispiel beim Wandern mache ich das. Wir wandern hier, es regnet. Geht bitte so präsent jeden Schritt, dass ich nicht einmal hier ausrutsche, wenn ich Berg abgehe. Das heißt, du gibst dein gehirn aufgabe. Na, mehr.
Ende ist das langfristige Ziel, für viele mit der untrennierte Geist ist immer beides. Unser bester Freund und unser größter Feind. Doch hier untrennierte er ist, umso mehr unser größter Feind, weil er haut uns nur negative Dinge durch unsere Kopf, warum die positive Intention, Kontroll- und Sicherheit. Und die Aufgabe ist, dein Verstand immer mehr zu deinem besten Freund zu machen, zu deinem größten Verbündeten, zu deinem, dann kannst du auch mal sagen, zu deinem Anwalt, der immer das Beste für dich will. Und das ist Training, den dahin zu drehen. Mir ist gerade aufgefallen, egal zu angefangen, hast du gesagt, die typische Gedankensspirale, ich mache mir Sorgen um ein Worst Case-Szenario. Und da hast du gesagt, das ist ganz typisch und dachte ich, das ist für mich nicht typisch. Also ich mache mir tatsächlich sehr, sehr wenig Sorgen, sondern mein Problem ist eher, wenn ich nachts aufwache, dann mich so im Halbschlaf und dann sagt mein Problem, mein Gehirn, so, wie haben wir ein Problem oder das könnten wir lösen? Und ich so, nein, nein, nein, nein, dann fange ich halt an, Probleme zu lösen, relativ komplexe Probleme. Wenn ich nachts vier Stunden Wachbinden stehe ich auf oder ja, ich habe nicht so gut geschlafen, aber ich habe tausend Sachen gelöst, ist alles klar jetzt. Ich muss noch aufschreiben oder umsetzen oder eine Wäuse nachher checken, dass jemand an das macht. Das ist eher mein Gitzer für so verschiedene, es gibt es wahrscheinlich zu Typen, was passiert, wenn ich nachts aufwache, was macht mein Gehirn? Weil Sorgen sind's nicht. Das was du beschreibst, ist was sehr produktives und totales in Ordnung. Es gibt die Regel, wenn du nachts, also auf deine Situation jetzt, wenn du nachts aufwachst und und nicht, sofort wieder einschleufst. Versuchst erst gar nichts, sondern setzt dich an deinen Schreibtisch, weil deine Intuition dein Unterbewusstsein will dir was sagen. Es ist jetzt an der Zeit, das aufzukleisen und das ist genau das, was du beschreibst. Und es gibt der Energie und nach vier Stunden merkst du, ich habe jetzt geschafft und wahrscheinlich umbewusst merkst du noch drei Kinder schlafen, meine Frau schläf, das sind die Stunden, wo ich alleine bin, wo ich für niemanden Verantwortung habe. Alles gut, das ist der positive Anteil in dir, setze so und ich habe das genau das gleiche, wenn ich sage immer, ich schlafe, wenn ich müde bin und wenn ich nicht müde bin, bin ich wach, und wenn das nachts um zwei ist, bin ich von zwei bis sechs, wach, und wenn ich um zwölf um müde wird, dann wird halt zwei Stunden geschlafen. Und wenn das die Umsetzungszeit ist, gerade mitten in der Nacht, nutzt das. Ich bin auch fast jede Nacht, wach und auf und ich liebe diese Zeit, wo die Welt still steht, absolut Ruhe ist und du, ja, dich eine Aufgabe wird, man kann es auf das total positiv ist. Man kann denken. Das hat verschiedene negative Auswirkungen. Die eine negative Auswirkung ist, wenn ich halt vier Stunden weniger schlafe, ist der ganze Tag danach ein bisschen kaputtestimmt. Nicht nur ein bisschen. Je nachdem, aber vielleicht habe ich auch Probleme in diesen vier Stunden schlaft, defiziert quasi gelöst, den ganzen Tag sonst oder vielleicht sogar zwei oder drei Tage gelöst hätten. Von daher wäre es ja, ist sogar ökonomisch, diesen Preis zu bezahlen. Das zweite Problem ist, wenn ich das nicht nachts habe, sondern ich will in den Urlaub fahren, erfahren, Urlaub um mal abzuschalten und gucken so aufs Wasser und denk so. Okay. Töne, du haben was, haben wir für Probleme und wie könnten wir die lösen? Und da macht mir das tatsächlich, mir macht das total Spaß, Probleme zu lösen. Das habe ich jetzt an mir festgestellt, dann verbiete ich mir selbst über irgendwie ein Podcast oder Beruf oder Firma so nachzudenken und ich such mir aber ein pseudo Problem wie zum Beispiel, was für ein Auto kauf ich mir. So und dann nörd ich mich rein, weil ich alles über das Baujahr und über das Keine Adok. Und das mein Gehirn scheint, dass ich muss dem was geben, sondern wie so eine Katze und Wolk neu, mit dem man spielen kann, weil das es Ruhe gibt, das gibt es nicht. Ja. Ja. Vorkommen richtig aufhören zu denken, ist das vollkommen falsche Ziel, wenn die Gedanken zu lenken, das ist das Ziel. Das heißt, wenn ich jetzt das sitze und die runie ist, dass mir mein Gehirn vorgaukelt, das ist ein wahres Problem. Also irgendwann denke ich, ich ist jetzt, ich ist keine Ahnung, das Kupé oder das SUV oder ist es der Achzeleinander oder gerne das ein Turbo haben oder nicht, wenn der kein Turbo hat, dann ist es auch so und irgendwann kommt das dann zu einer Emotion, weil es, man weiß du alles über jedes Baujahr, das eine ist keine Ahnung, der 12.000 und anderen 18.000 in der Turbo. So und jetzt gibt es Vor- und Nachteile für Beides, aber es gibt kein richtig und kein falsche, dann übernehmen dann die Emotion und dann versuche ich mich einzufangen, aber es gibt aus deiner Sicht kein besseren Weg, als sich ein Pseudeproblem zu suchen und das dann idealerweise emotional nicht eskalieren zu lassen, nicht dass ich nachts auf Schweiß gebaite aufsteh und denke, Gott, das wählen, Benziner oder diese, das ist hier die Frage. Ist es für dich ein wichtiges Thema? Es ist Ablenkung von der Ablenkung, es ist Ablenkung, es ist Ablenkung, das ist die Frage, die ich mir da immer dahinterstelle ist, okay, was ist jetzt wesentlich, hast du gerade von nur laub gesprochen? Oh laub, ja, da war das der Oh laub und dann ist okay, hier ist das mehr, nicht mehr über Autos, nicht über Beruf, nicht über Podcast, nicht über Autos, okay und dann ist so, guck ich so rum und dann guck, okay, wo ist das gerade in die Teile? Kann man auch nicht in die Teile auswandern, wie ist denn die Einwärterungsregel? Wie ist dann hier die Steuer? Wie ist er dies das? Nein, das nächste kommt, aber da sagst du sinngemäß, es kommt immer das nächste, man muss sich aber aussuchen, was man als nächstes zulässt. Ja und die Frage, was ist jetzt gerade wesentlich und wichtig? Dann habe ich mir irgendwann mal gestellt und für mich dann irgendwann die Antwort, okay, well up, Kinder, ich vermute deine Kinder gehen auch in die Schule, so da, well up ist immer Familienkinder, Partzeit, da lenk ich meine Aufmerksamkeit hin und sogar Wochen, wo dann das Handy komplett aus ist, dass ich überhaupt nichts konsumieren kann und dann darf jeder seine eigenen Antworten finden, ja das wesentliche ist da Familie. Ich verstehe das in der Theorie, ja, der fragt es, ich hab festgestellt, dass wenn ich zum Beispiel, also mein Sohn ist jetzt zweinhalb, so mittlerweile wird es besser, weil der aktive ist, aber jetzt es gibt immer noch die Momente, denn der braucht der sozusagen 20% meiner Aufmerksamkeit, dass er sich nicht irgendwo von der Kaut stürzt, aber nicht mehr als 25%, weil der soll sich aus der Selbstbestäftigen und das ist ja auch wichtig und dann stehe ich da und hab quasi 80% freifläche, die freifläche oder leerlauf, der wird natürlich genutzt und dann expandiert diese 80% auf 90% und damit habe ich noch die Hälfte der Aufmerksamkeit für meinen Sohn und dann, weil also mein Kernproblem habe ich entdeckt in dieser ganzen Kindergeschichte ist, man kann nicht 100% über diese Familie Situation nachdenken, weil okay wir bauen halt eine Lego-Eisenbahn, die ist irgendwann gebaut, so dann kann man sich noch Probleme suchen, kann man versuchen, dass es eine starke Stahlung zu bauen, aber auch irgendwann will der damit spielen und dann bin ich wieder in der Situation, dass ich nur einen kleinen Teil meiner Gehirnkapazität nutze und dann kommt wieder ein anderes komplexer Sting oder ich fange an selbst Podcast zu hören und das nimmt dann wieder größere Teilan, dann vernachlässig ich dann eins meiner Kinder, so, hast du da ein Geheimtipp für? Die Kunst ist bei einer Sache mal zu bleiben, eine Sache, wenn du mit den Kindern bist, spielen mit den Kindern, wenn du ein Podcast hörst, ein Podcast, wenn du ein Buch liest, liest Buch, wenn du mit einer Frau dich unterhältst sei, voll bei deiner Frau, voll präsent im Moment und das, was es dürfen wir alle ein Leben lang drehen, immer besser werden, ich auch, definitiv, warum? Weil im Heon jetzt die gesamte emotionale Intensität ist, wenn ich mit meiner Frau rede und nicht bin voll da, auf einmal spür ich die Liebe und die Verbundenheit und die Getragenheit und das Team und was auch immer und damit die gesamte emotionale Erfüllung, wenn du im nächsten Moment machen willst, dann ist man ganz klastende halbe Stunde mit deinem Kind Eisenbahnbaust und voll präsent als Vater bist, wenn du dann als nächstes was für deinen Podcast tust und rein in der idealen Welt, guckst du jetzt drei Jahre voraus und du schaffst es so jeden Tag zu engagieren, bist du in der Reihe jahren an einem ziemlich erstrebenswerten Punkt in deiner Ehe, wenn du jeden Tag so präsent mit deiner Frau Zeit verbringst, du bist an einem ziemlich erstrebenswerten Punkt als Vater, weil deine Kinder wissen, Papa ist wirklich da, der ist nicht immer da, aber wenn er da ist, ist er da, gerade bei Kindern gilt hier, qualitative Zeit, viel wichtiger als quantitative Zeit. Und du bist vieler vorkreicher mit deinem Podcast, weil du jeden Tag was dafür getan hast, sie Zeiträume sind ja völlig flexibel, wär bellbar, das ist der Weg für den ich mich entschieden habe und den ich versuch so gut wie möglich zu gehen gelingt, wenn das jeden Tag nein, da immer zu wissen okay was ist jetzt, was ist jetzt gerade jetzt dran und dann kommt ja noch das Leben dazwischen okay, ich möchte jetzt eigentlich Podcast machen, aber das kann
Das ist jetzt dran und das ist dann mit dem Leben gehen. Okay, das Leben gibt mir jetzt die Aufgabe. Und ich lasse mich voll präsentau, darauf ein, weil da steckt eine Lernnektion für mich dahinter. Irgendeine Lernnektion. Das eine Emotionale ist, ob das. Sei da bei dem, was du gerade tust und nicht mit dem Kopf voran das. Und die Herausforderung ist meistens für uns auch, wenn wir viel erreichen wollen. Wir sind zu Hause, wir sind im Kopf vorbei in der Arbeit oder in der Arbeit. Und da ich, ich muss mit meinem Kind, etc. Das und das noch machen, nein, wo du bist, sei da. Wo ich bin, will ich sein. Ganz wichtige Einstellung, wo ich bin, will ich sein. Ich lasse mich drauf ein. Und ich schau, was will das Leben daraus für Erfahrungen schenken, und wie ich damit wachsen kann. Ich glaube, wenn ich das beherzigen könnte, dann wäre das tatsächlich ein sehr, sehr positiver Impact. Aber sind ja die kleinen Dinge, wie zum Beispiel, wenn ich koche, kann ich ja auch parallel ein Podcast hören. Weil hab ich ein Podcast gehört. Und ich hab dann Essen, ist doch eigentlich gut. Aber vermutlich, wenn ich voll präsent kochen würde, wäre das ein ganz anderes Erlebnis. Vollkommen, wenn ich war da auch. Ich stelle das mittlerweile so gut wie möglich ein. Wenn ich koche, dann koche ich. Wenn ich Podcast höre, dann höre ich Podcast. Wenn ich bei dir bin, bin ich bei dir. Das ist eine Lernlebenslektion, je bewusster wir werden, je tiefer wir das Leben erfahren wollen, umso wichtiger. Würde die Fähigkeit. Und das ist in der Entwicklungsweg. Für uns alle. Wo du bist, sei voll da. Mir scheint auch, wir sitzt jetzt im Podcast, dass wir Kopfhörer aufhaben, macht tatsächlich ganz viel Fokus. Und macht genau das, was es sonst nicht ist. Und die Tatsache, dass es diese kleine Erports gibt, ist eigentlich schon ein Problem, weil die Erports im Zweifel mache ich nur ein rein, düpp, düpp, düpp. Und dann hab ich auf jeden Fall im Supermarkt, immer noch, wenn ich mich eine Hand schreite, weil ich im Weg stehe, dann hör ich den, aber kann noch parallel, meistens ein Podcast hören, möglicherweise auch Musik, aber eigentlich ist das dumm, das zu tun. Ich weiß nicht, ob dumm das richtige Wort ist, das wäre schon angereifend für unsere Zuhörer zu erwerben. Dass darf jeder mit seinem Bewusstsein selber, wahrscheinlich, ich mache es, ich mache es überhaupt nicht mehr. Ich glaube, ja, vor allem weil Podcast hören, wenn du was lernen willst, binne dir richtig viel mentale Kapazität, weil du willst ja dabei bleiben, du verarbeitest ja, etc. Und ich hab das früher gemacht, zum Beispiel Fahrradfahren und Podcast-Tunnen, und wenn du euch gemacht, ich mag die Fahrgarn nicht mehr brüsent, okay, ich möchte jetzt mal bei seinen Fahrradfahren, ich will meine Muskeln spürn, ich will meine Puls spüren, was macht mein Körper? Jetzt hat er da keinen Zeit, um Podcast-Pareil zu hören. Ja, du hast so gesagt, dass wir sein nicht dumm respektives wäre, wäre etwas angereifend, aber nur was angereifend ist, muss ja nicht falsch sein. Ja, natürlich. Aber wenn ich mir überlege, hätte ich gern, weil das wäre der ultimative Test. In der Vergangenheit, hätte ich dann lieber, gekocht ohne Podcast zu hören, würde ich wahrscheinlich, sehr sicher sagen, wenn ich es geschafft hätte, den Moment des Kochens zu erfahren, nicht nur zu genießen, sondern zu erfahren, da würde ich sagen, rückblickend, wäre das viel besser gewesen, weil ich heute, der Moment jetzt, das würde mir besser gehen. Ich würde vielleicht weniger wissen, was ich sonst in Portrass gelernt hätte, aber ich als Mensch wäre Präsenter und das wäre gut und dementsprechend, wäre es doch klug, das zu machen, und dementsprechend, wenn es den Kluges gibt, dann muss es auch das Dümmerer geben, oder das weniger Klug. Dann sind man schon ein bisschen, ja, aber es halt, ich habe mir mal vorgenommen, und so einmal die Woche ins Gym zu gehen, ohne Musik. Weil ich einmal die Apports vergessen habe, und hab mir mal irgendwann vor paar Jahren gesagt, es gibt keinen Ausreden für Gym. Das heißt selbst, wenn ich meine Sportsachen vergessen habe und dann trainiere ich in Straßen, schon und Jeans, bis dem ich rausschmeißen. So, das ist passiert, aber normalerweise nicht, weil die Selbstlötung, das ist fast ist da los, bei dem, wahrscheinlich ist da ein bisschen verrückt, lassen wir den mal verrückt sein. So, und deswegen habe ich auch, ohne die, ohne Kopfhörer trainieren, ist schon irgendwie anstrengend, hab ich gedacht, das ist kein Bock, und eigentlich, wo ich Musik habe, und das ist alles irgendwie, dann sind die Gewicht nicht so schwer und so. Ah, natürlich, ich bin ja sowas von Präsentes geilig, soll das einmal die Woche machen, und das hab mir das fest vorgenommen, hab ich das gemacht, natürlich nicht, weil die Droge ist ja ganz, ganz schnell im Ohr, und dann ist es auch irgendwie nett. Ja, nicht leicht. Deine, dein jetziges, nennen wir es mal introvertierten Leben. Du hast dich, dann ja sehr, sehr stark entschieden, den, der Öffentlichkeit so weit wie möglich, den Rücken zu kehren, ohne der Öffentlichkeit, den Rücken zu kehren, und es war auch tatsächlich, dich hier in den Podcast zu bekommen, im Gegensatz zu all deinen Branche-Kollegen, die ich so hatte, war das Schwärste. Weil du irgendwie, du wolltest nicht so gesehen werden, und mich, mir schreibt jeden Tag 1.000 Leute, die gerne mehr gesehen werden würden. Warum ist das so schwer für dich? Oder warum hast du das, da so für entschieden? Das ist der Entwicklungsweg, während Corona. Also wir waren ja alle Corona, alle ja ganz viele Versetten. Am Ende war uns das Außen weggenommen und wir hatten die Chance, nach innen zu gehen. Das habe ich sehr intensiv im ersten Lockdown gemacht. Und mal wahrgenommen, wie wenig ich eigentlich mit mir selber verbunden bin und wie viele ich im Außenlebens selbst in der besten Absicht, andere Menschen so groß wie möglich zu machen, doch mit der Erfahrung, die zwei Jahre davor, das ist mir wirklich nicht mehr gut getan an. Und im Flugzeug heißt ja schon, put your octogen mask on first, beim Abstutz, kümmert ich, um dich selber zuerst. Und dann sicherlich auch die Entwicklung. Ich bin jetzt 49. Das ist so die Lebensphase, das maximalen Selbstaustrucks in der Tiefe zu arbeiten, in der tiefe arbeiten zu wollen und gar nicht mehr so in der Breite. Und der größte Game-Changer für mich war sicherlich folgende. Wir haben ja alle Ziele, Dräume und Visionen und wir haben ja vor der Podcast-Losking uns auch schon ein bisschen ausgetauscht. Und da finde ich das faszinierend eine Zielung und ganz, ganz toll. Nun, man kam die Frage, was ist eigentlich das wichtigste? Vorhin haben wir darüber gesprochen, lerne dein Gehirn zu führen. Und wie schaffst du es, dass dein Gehirn nicht mehr gegen dich arbeitet, sondern für dich? Und der Game-Changer bei mir war, ich habe Lebensqualität zum absoluten Overtil meines Lebens gemacht. Das bedeutet, du hast hier deine alleine Ziele, Dräume und Visionen, darfst du auch alle haben und ich habe darüber gepackt als Fixster in Lebensqualität. Was bedeutet Lebensqualität? Ist was total subjektives für jedes Lebensqualität etwas anderes? Doch wenn du in der Finition nehmen bist, nach deinen ganz subjektiven Maßstäben, dein Leben in allen Lebensbereichen in seiner gesamten Fülle und Intensität zu erfahren. Damit bedeutet es, du kannst in ganz vielen Bereichen Lebensqualität definieren, zum Beispiel beruflich. Und das wird dann deine Frage beantworten. Mental-Emotional. Was bedeutet Lebensqualität für mich? Zum Beispiel, ich habe mir am ersten Jahr, dieses Jahr ein neues Zielgesetz in dem mentalen Emotionalenbereich und zwar mein Nervensystem so lange und so oft wie möglich ganz ruhig und ausgelichen zu halten. Normalerweise, wie Kant hat man gesagt, ein ruhiges Leben ist ein erfolgreiches Leben. Das ist eigentlich die Antwort auf deine Frage. Doch es geht tiefer. Dann haben wir Lebensqualität, Gesundheit, Finanzen, Partnerschaft, Familie. Kannst du alles für dich definieren? In dieser Frage habe ich mir gestellt, was bedeutet Lebensqualität für mich beruflich? Menschen in der Tiefe zu begleiten, nicht mehr umbelingend in der Masse und wirklich Veränderung zu bewirken. Was bedeutet Lebensqualität für mich privat? Ein ruhiges, ausgelichenes, gelassenes, überschaubares Leben zu führen? Das heißt, ich muss nicht auf jeder Partie sein, auf jedem Branchenereignis, etc., sondern bei allem frage ich mich als alle erstes "Okay, wenn eine Entscheidung zu treffen ist, welche Entscheidung erhöht meine Kurzmittel und langfristige Lebensqualität?" Und das ist für mich einfach, in ganz, ganz vielen Situationen ein ruhiges und gelassenes Leben zu führen, anstatt ein Mittelpunkt zu stehen. Ein Schlüssel war irgendwann, als ich an dem Punkt war, ein absolutes Durchbruch. Das am Ende von mehreren Seminatagen, die Leute,
Leute aufstehen und Standing-Ovation's geben und nicht von der Bühne. Und hinter der Bühne wartet meine Frau die Kerstin und die Umarmung der Kerstin ist mehr wert als der ganze Ablauf. Da habe ich mir okay, jetzt bist du auf dem richtigen Weg. Nicht weil das andere nicht gut ist, sondern. Meine Frau ist das Wichtigste in meinem Leben, meine Frau und die Kinder. Das ist das Wichtigste. Das andere ist Beruf. Da, wenn das dran ist, gerade eben war man bei Präsenz 100 Prozent. 100 Prozent, doch das ist nicht das Leben. Das war ja Leben, was ist das, was wirklich zählt, weil in dem Skalität. Meine Ehe, die Kinder natürlich die gesunde Selbstfürsorge gesunden. Da haben wir vorhin drüber gesprochen, vor dem Podcast für sich zu sorgen, etc. Und. Daraus ist es entstanden. Das ist die ganz einfache Antwort. Das, was ich in mir finde und in diesen Beziehungen mehr bedeutet, als diese Aufmerksamkeit mit allem was dann als Konsequenz kommt im Außen. Glaubst du, dass es was, was. dass wir vorher über Zyklen oder Phasen im Leben gesprochen, hängt das daran, dass du 49 bist? Ja, natürlich. Das hat auch was mit Entwicklungen zu tun. Das hätte man jetzt mit 28 nicht sagen können, sowas aufdessen. Mit 28 willst du die Welt erobern? Wellst du die Welt erobern? War 28 Welt erobern, wo ist man Platz? Was ist alles möglich? Was kann nicht? Was geht alles? Also ich jetzt wirklich ganz simple gesprochen, ohne in die Tiefe zu gehen. Und dann mit 28 bis 35 so eine Kontinuität ins eigene Leben zu bringen. Mit ab 35 geht normalerweise so die Lebensphase los. Familie, ja, nein, Kinder, ja, nein. Frau und Merken, die biologisch urteckt, rückt das Thema in Mittelpunkt. Und von 42 bis 49 ist in dein Lebensphase, in der wir normalerweise alles noch mal hinterfragen. Und das habe ich ganz tief gemacht. Macht das alles Sinn, was ich in meinem Leben mache. Warum? Wir merken so allmählich. Wir leben nicht für immer die Energie lässt langsam nach. Das ist spannend. Ich war Ende 34. Da habe ich von einer fernöstlichen Lehre gehört mit 35 ist so der Wendepunkt der Lebensenergie. Ich hab damals gedacht, ja, ja, ich war alles 35. Auch voll nur höher schneller weiter mehr. Ja, ja, aber bei mir wird das nicht passieren. Und ich war drei Wochen 35 und denke auf einmal, okay, irgendwas im Körper verändert sich hier. So, das bedeutet normalerweise 42 bis 49 prüfen wir alles auf Energietauglichkeit. Ist meine Energie sinnvoll investiert? Es hat einen Grund, warum in der Lebensphase die meisten Ehen geschieden werden. Weil sich einfach beide fragen, will ich so bis zum Ende meines Lebens weitermachen. Und ich hab mich in allem gefragt, will ich so weitermachen. Und da war die Antwort dann nur noch, nein, ich möchte nicht so weitermachen, beruflich wie vor Corona. Ich möchte die Energieanlass einsetzen, sinnvoller, konzentrierte, bewusster. Und das ist ein Prozess, das ist ein Prozess der Dauer. Doch das hat sicherlich auch was mit einem Lebensalter zu tun. Muss nicht unbedingt. Ich hab jetzt viele schon in der Ausbildung 25-Jährige, die alles nach Lebensqualität ausrichten, kann aber natürlich ja. Das ist eine ganz interessante Diskussion, Generation-Diskussion. Es war letzte Woche Stefan Hinzler da, die auch seine Lehrjahrer verbracht hat mit 16 Stunden Schichten und vom Chef angeschrien, wirklich so gemobbt könnte man. Nur würde man heute sagen, toxisch gemobbt. Aber heute ist der extrem krasser erfolgreich. Und heute kann er das, ich glaube, ein 50. Und relativ entspannt sich auch auf Lebensqualität optimieren, weil der kann halt Sachen. So ein Tike Faes, glaube ich, wenn du dich mit 25 auf Lebensqualität optimierst. Und du hast die 16 Stunden Tage nicht. Jemand anders, der die 16 Stunden Tage mit 25 Schrupte, der ist halt mit 45, hat ein ganz anderes Skillset als man selbst damit 45. Ich kann eigentlich nix. Ich dachte, als ich was kann, aber dann haben die ich irgendwie rausgeschmissen. Und jetzt bin ich irgendwie so eine gescheiterte Seele. Und kann versuchen, mein Leben noch irgendwie, aber es ist dann eine Wärtszeit hinten raus traurig. So scheint es mir vielleicht sich das auch falsch. Und dann die mit 25 Schellen auch mit 45 und sagen easy. Aber, ich weiß nicht mehr, wo ich das gehört habe. Hat jemand gesagt, nutzt die 20er-Jahre, um alles auszuprobieren. Und dein Ding zu finden, woran kannst du richtig gut werden? Und kauft denn nicht von deinem ersten gelten Auto, oder rolex oder irgendetwas, sondern frag dich, was für eine Lebensqualität willst du mit 40, 40 haben? Weil da wird unser Leben immer komplexer. Und dann kannst du nicht mehr so einfach die Richtung wechseln. Definitiv. Das bestätigt ja das, was du gerade gesagt hast. Also nutzt die 30er-Jahre, um dir was aufzubauen. Und dann das Schritt für Schritt zu verschieben. Ist das ein Lebensvilosophie-Fragen, ganz spannender? Ich hab noch eine volle Zuhör-Letze-Frage, die volle Zuhör. Wenn ich über deine eigene Wita nachdenke, dann waren große Cezur-Momente, der moment, wo dein Vater gesagt hat, Dennis, wird nix. Basketball ist. Und dann später, als du aus dem Basketball, eigentlich ja da warst du erfolgreich. Du hättst ja noch mal nach Amerika und da je betrehender. Also du hattest eigentlich mit 25,26, eine superervoll-kreiche Basketball-Wita. Und du hast dich aber dann wieder entschieden, daraus zu gehen. Und dieses Finde, dein Wasser, neben dem ganzen Mainz-Zer-Thema, ist ja auch irgendwie in deiner Biografie viel drin. Und die Kritik an der Mainz-Z, nervisbar Community, Branche wie auch immer, ist halt, dass man Leute primed mit einem Mainz-Zet für irgendwas, du kannst morgen auch erfolgreich sein, wenn du es nur willst. Und dann sind dabei irgendwelche Leute, die wollen gar nicht erfolgreich sein, sind aber erfolgreich gepuscht und glauben, dass er beispielsweise jetzt Erfolg, das einziges, was Glück im Leben bringt. Und das ist ein Aspekt, den hab ich noch nicht verstanden, weil eigentlich solltest du ja aufgrund auf deiner Wita total auf der Hut sein, den Leuten und nicht nur auf der Hut, sondern eher, dich darauf ausrichten, das meint ich jetzt gar nicht so gestief, sondern ich versuche nur, das für irgendein Kopf logisch richtig zu bauen, zu helfen, dass sie das Richtige machen und auf dem richtigen Fertsetzen anstelle, auf dem falschen Fert, und aber damit dem besten Mainz-Zet. Vollkommen, richtig. Also, weil du auf meine Wita angesprochen hast in den entscheidenden Momenten, habe ich immer mich gefragt, wofür schlägt mein Herz. Auch wenn das rational nicht begründbar war, wie zum Beispiel mit 19. Alle sagen, dir studier, macht eine Ausbildung und meine Herz hat gesagt, war's geballt. Ja, das ist, es ist eine ganz zentrale Verächtigkeit. Und deswegen braucht es beides, Gedanken und die Wahrnehmung, deiner Intuition und deiner Gefühle, weil wenn du Dinge nur versuchst, mit dem Kopf zu lösen, kommst du irgendwann immer an Grenzen. Und dann machst du es aus dem Kopf. Das haben wir vorhin schon gesagt, dann ist irgendwann der Riesener folgt, da doch du fühst dich innerlich leer, weil du deine komplette eigene Wahrnehmung damit jahrelang übertönt hast. Ist richtig, was du sagst, 100 Prozent. Gibt es da ein Mittel, um sich möglicherweise davor zu schützen, mit dem besten Mainz, den auf den falschen Fertzensschuld zu sitzen? Du kannst das was spezifizieren, was du in der Mainz, mit dem besten, wie definierst du bestes? Theoretisch, theoretisch hättest du auch. Der jetzt kommt, der, ich glaube, zwölf, 13-jährige Christi, kommt zu dir und sagt, was auf ich möchte, ein Tennispieler werden. Tennis ist das Ding. Ich hab Boerspecker gesehen, da erzählte die Geschichte mit Boerspeis. Seitdem ich 7 Jahre alt bin, will ich Tennispieler werden. Ich mache 16 Stunden am Tag. Tennis ist meine Passion. Also prima, alles klar, lass Mainz in Arbeit machen, weil ich treffe die Bälle nicht in der so. Und dann könnte man, also das wäre, wenn du mit allem, was du heute weißt, wie würde der Christian von damals, der Tennispieler, die Christian, mit dem besten Mainz set, auf dem falschen Fertn, nämlich Tennis sitzen, weil hätte er einfach, wenn er in Basketball-Halle gegangen ist. Wer das passiert, was passiert ist? Ja, da ist das Leben ja die beste Realität. Also let life be the teacher, sagt man ja so schön. Schau dir die Lebensrealität und schau dir deine Ergebnisse an. Und wenn du beim Tennis bezogst und dir 0,6, 1,6 verlierst, dann weißt du, da bist du talentfrei, da hilft die beste Mainz hat Arbeit nicht. Wenn du irgendwann auf dem Fert setzt, wie zum Beispiel bei mir die Schulthuhr, und du kriegst eine positive Rückmeldung nach der anderen. Und das geht relativ schnell und das fühlt sich, würde ich auch noch gut und richtig anmerkst du okay. Hier ist ein Weg, da kann ich weitergehen. Das ist eine Suche, das war jetzt natürlich alles sehr abkürzt, was wir hier besprochen haben. Ich war auch Lampzikwege ausprobiert, wo ich dann auch ganz schnell nach zwei, drei Monaten gemerkt habe. Das funktioniert für mich nicht. Also das Leben ist ja immer noch der beste Lehrmeister und rede nicht Dinge schön, sondern schau dir deine Ergebnisse an. Gehen dir in die richtige Richtung.
oder gehen in die falsche Rechte. Das ist ganz interessant. Ich muss gerade, also an meiner ersten unternehmerischen Schritte denken. Und da war für mich das schwierigste, in so innovativen Gründungen zu entscheiden, ja, funktioniert das jetzt? Oder funktioniert das nicht? Weil natürlich bin ich nicht Milliardär am 2. Tag 2. Aber wenn ich jetzt mit 10 Leuten spreche und das Pitche, so okay, den sagen dann, alles, das ist cool ist, was ist, also wie fühlt es sich an, wenn was gut funktioniert? Und da habe ich die Erfahrung gemacht, dass man mehrere Sachen vor die Wand fahren muss. Und dann zu merken, aha, so ist also, wenn man sechs Monate Basketball spielt und dann einmal den Tellenscault trifft, dass der sofort sagt, ja, kommt noch mal zum Auswahl, wäre so 6,6,6,1 verlieren. Das war dir klar, so fühlt es gerne, wenn was gut läuft. Aber dafür muss es halt ein paar mal schlecht laufen. Und das war für mich immer das schwierigste am Unternehmertum, zu wissen, ob das Fert, was ich reite, irgendwann mal aufsteh, du losfährt oder losdust galoppiert, oder ob es schon tot ist. So weiß man es nicht. Und das muss man halt ausprobieren und scheitern. Ja, und also was wir gemacht haben, bevor wir diese Mainzettausbildung er sich dientwickelt haben, wir haben uns alle erst eine Umfrage in der Community gemacht. Was wäre, wenn es einer Mainzettausbildung von Christian Bischoff gäbe, wirst du dabei und kriegst du ganz schnell Feedback, ob das funktionieren kann oder nicht? Ja, aber das ist eine Falle, weil ich hab mal von meiner ersten Gründung war auf verschiedene Versionsbereiche. Hab alle Spiele-Tierungen gefragt, wenn das sich das hätte, und dann sag ich, ich werde die sofort kaufen, wo ich sofort, also es ist sofort. Und dann hab ich das gemacht, ja später hab ich gesagt, ich hab das jetzt. Ja, nee, ja, das ist jetzt auch das, das ist auch zu teuer. Ich sag, du hast mir auch von einem Jahr, weil dann zu viel mehr Erfaktoren, da drin vielleicht war ich auch ein bisschen zu dumm und zu unerfahren, hab das nicht richtig 1000 Faktoren, aber ich hab genau das gemacht, die Umfrage, und das ist auch was, was viele, glaube ich, unternehmer, wenn du nur umfragen machst. Gerade bei deiner Oma, Oma wird's, wenn ich jetzt, wenn ich die Banane mit Schoko verkaufen würde, und dann, klar, war ich nicht, die kann offen, dann klar. Kann man 20 Euro würde ich dir geben. Ja, das ist zum Scheiterjahr, dann vorurteilt aber bei dir zu klappt es ja geil. Ja, ja, hat funktioniert. Und wir haben glaube ich auch, wir haben 10 Prozent entwickelt und das dann, ja ich weiß schon gar nicht, ich glaube wir haben das dann vorgetestet, nach 10 Prozent, ob das angenehm wird, ob das funktioniert wird. Ich müsste ich nochmal meinen Team fragen. Ja, danke, alles. Ich bin da gar nicht genau so in dem Prozess drin, weil ich ein grandioses Team im Hintergrund habe, all du musst es schon relativ schnell antesten ist, da in den Dresse im Markt da, ja, wenn's um so was geht. Wohin doch der? - Nice. Dann kommen wir zur letzten Frage, die ich schon gerade die häufig gestellt habe, an dich persönlich, wenn du morgen mit Amnisi aufwachen würdest, du könntest dich ja nichts erinnern. Ich würde dir bei 'n Postet geben und da könntest du etwas drauf schreiben, was für dich morgen relevant ist, wenn du sonst nichts mehr weißt. Was steht auf dem Postet? Volgän mal deinem Herzen. Das könnte man auch schon fast wieder auf 'n Kalender schreiben. Ja. Aber das macht's ja nicht schlechter. Ja, ja. Folge immer deinem Herzen. Ja, hör auf deine Intuition. Herz überverstand bei den wichtigen Entscheidungen. Also, das habe ich dir eben schon gesagt, an den Schlüsselmomenten im meinem Leben, konnte ich selten, rational begründen. Das war einfach so ein tiefes Gefühl und eine Gewissheit, das, was ich fühle, da richtige Weg ist und so 'n vertrauen ins Leben. All uns selbst, wenn es an so Punkten war, wie, hey, wenn die Medien dich vernichtene, machst einfach weiter. Du kannst nicht beeinflussen aufmerksamkeit steuern, was die Medien schreiben. Du kannst beeinflussen mit welche Einstellung du am nächsten Morgen aufstehst. Ja, und das ist gemeint, mit Schreibtes gerne im Bücher rein. Das Wort kannst du rausnehmen, dann wird es absolutismos. Volk deinem Herzen ab, den Mut auf deine Intuition zu hören. Und gibt dem ganzen ein bisschen Zeit. Und so findest du in deinen eigenen Weg, weil das ist ja das, worum es am Ende im Leben geht. Am Ende vom Leben, was soll auf deinem Grabstein stehen? Spannende Frage, vielleicht zum Abschluss. Was soll auf deinem Grabstein stehen? Und für mich war es schon immer okay, es ist seinen eigenen Weg gegangen. Und dann man war das geil. Das ist ein sehr, sehr guter, generischer Grabstein-Spruch. Weil, wenn man sagen würde, die es nicht sein eigenen Weg gegangen, und es war nicht geil, denn es ist halt einfach scheiß Leben da. So, er hat immer das gemacht, was die anderen gesagt haben. Und er war dabei unglücklich. Aber dafür hat er die anderen sehr glücklich gemacht. Ja, das hilft so ein bisschen, dass man jemand sehr glücklich machen kann, dadurch, und man selbst, unglücklich ist. Also, wenn jemand anders sagt, ich bin aber glücklich, dass du diesen Weg eingeschlagen bist. Ich sehe, dass es für dich unglücklich ist. Aber mich macht das einfach glücklich. Ich habe dann keine Sorgen. Weil, wenn du ein Motorradrennfahrer werden würdest, dann hätte ich ja immer Sorge. Und jetzt bist du, Kälner in der Bar. Hab ich keine Sorgen. Das ist viel besser. Oder ein Steuerberater, was auch immer. Und außer, so, und das vermutlich ist ein schlechter Radschlag. Also, es ist nicht ein schlechter Radschlag. Man ist ja in einer schlechten Lebenssituation. Wenn Leute glücklich sind, obwohl man selbst unglücklich ist. Weil es ja wie, das Leben gehört am Selbst. Ja, ja. Am Ende hast du es allen anderen Recht gemacht, außer dir selbst. Idealerweise nicht. Idealerweise nicht. Idealerweise nicht. Idealerweise nicht. Christian, ganz herzlich. Dank haben wir den Spaß gemacht. Daum sind gedrückt. Für meins, den Ausbildung, und das ganze weitere Ding. Und deine Lebensqualität zu Optimierung. Sehr spannende Ansatz. Ja. Danke dir für die Einladung. Und wirklich von Herzen. Respekt, was du hier aufgebaut hast. Ich habe es ja so ziemlich verfolgt von Anfang an. Also, große Antik. Und vor allem geht den Weg weiter. So geht den Weg weiter, so die schweizte Podcasts. Danke dir. Und Meinungsfreiheit, etc. Ein Verknygen dir von außen zuzuschauen. Und alles. Und alles. außen zuzuschauen und alles Gute beruflich im Privat. Danke sehr. Merci.
Podcast Summary
Key Points:
Ein prägender Satz ("Hier sind fast alle besser als du...") gab Selbstvertrauen und zeigte das Potenzial zur Entwicklung.
Der berufliche Weg führte vom Profi-Basketball zum Seminarleiter, wobei die Corona-Pandemie eine erzwungene Neuorientierung zum Online-Bereich auslöste.
Die wirtschaftlichen Risiken und der immense Druck großer Live-Events werden geschildert, ebenso wie die persönliche Präferenz für Gruppenarbeit.
Die sportliche Karriere war von mehreren Wechseln geprägt, bis der Vater durch eine rationale Analyse den Wechsel zum Basketball empfahl, wo intensives Einzeltraining zum schnellen Erfolg führte.
Zwei prägende Jugenderlebnisse mit dem Vater (eine analytische Tennis-Analyse und eine anspruchsvolle Fahrradtour) unterstreichen die Bedeutung von Führung, Disziplin und dem Überwinden von Grenzen.
Summary:
Christian Bischoff teilt prägende Erfahrungen, die seinen Werdegang vom Sportler zum Motivationstrainer geprägt haben. Ein zentraler Motivationssatz, der an sein Potenzial glaubte, begleitete ihn. Seine berufliche Laufbahn begann im Profi-Basketball, bevor er sich zum Redner und Seminarleiter entwickelte.
Die Corona-Pandemie stellte ein existenzielles berufliches Wendepunkt dar, zwang ihn zum Stopp aller Live-Events und zur Neuausrichtung auf Online-Formate, was mit einem schwierigen Identitätswechsel verbunden war. Er beschreibt die hohen wirtschaftlichen Risiken und den Druck großer Seminare mit tausenden Teilnehmern. Seine sportliche Biographie war von mehreren Sportartenwechseln geprägt, bis sein Vater, ein ehemaliger Bundesligaspieler, ihm nach einer nüchternen Talentanalyse riet, zum Basketball zu wechseln.
Ein darauf folgendes, sechsmonatiges, diszipliniertes Einzeltraining mit dem Vater führte zu sofortigem Erfolg und war ein Schlüsselerlebnis für Selbstvertrauen und die Kraft fokussierter Arbeit. Zwei weitere Jugenderlebnisse – eine analytische Unterredung über seine Tennis-Zukunft und eine herausfordernde, 1000 km lange Fahrradtour mit dem Vater – unterstreichen die formative Rolle von Führung, Zielsetzung und dem Überwinden mentaler Barrieren.
FAQs
Ein prägender Satz war: 'Hier sind fast alle besser als du. Aber wenn du dran bleibst, du hast das Potenzial, du kannst es besten werden.' Dieser Satz hat ihn getragen, weil jemand etwas in ihm gesehen hat, was er selbst noch nicht erkannt hatte.
Christian Bischoff sieht Tony Robbins als Inspiration für die gesamte Branche, würdigt dessen Leistungen sehr hoch, betont aber, dass er selbst auf Deutsch arbeitet und sich mehr auf die 'Macht der Gedanken' fokussiert, während Robbins sehr business-orientiert sei.
Vor Corona war er reiner Live-Seminar-Trainer. Durch die Pandemie und den Lockdown musste er sich neu orientieren und entwickelte sich in den Online-Bereich weiter, obwohl er zunächst glaubte, online nicht effektiv mit Menschen arbeiten zu können.
Große Events mit tausenden Teilnehmern bedeuten hohe Vorleistungen, feste Buchungen und Teamkosten. Bei Absagen, wie während Corona, entstehen erhebliche finanzielle Verluste und mentaler Druck, da Rückzahlungen und Vertragserfüllung problematisch werden.
Nach gescheiterten Versuchen im Fußball und Tennis zeigte ihm sein Vater mathematisch auf, dass er im Tennis nicht genug Talent für eine Profikarriere hatte. Sein Vater, ein ehemaliger Bundesliga-Basketballer, riet ihm zu Basketball und trainierte ihn sechs Monate intensiv, was zu sofortigem Erfolg im Verein führte.
Sein Vater erkannte sein Talent für Basketball, trainierte ihn sechs Monate lang täglich eins zu eins in den Grundtechniken, bevor er in einen Verein durfte. Dieses intensive Training führte dazu, dass er bei seinem ersten Vereinsspiel sofort als einer der Besten in Bayern eingestuft wurde.
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