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#271 - Oscars 2026

98m 20s

#271 - Oscars 2026

Die Diskussion reflektiert kritisch die aktuelle Oscar-Saison. Ein Hauptpunkt ist das ungewöhnlich späte Datum der Verleihung, was dazu führt, dass viele nominierte Filme bereits lange im Kino laufen und ihre Aktualität verloren haben. Das Nominierungsfeld wird als stark, aber sehr auf Arthouse-Kino und regiestarke Werke fokussiert wahrgenommen, mit auffällig geringer Repräsentation kommerzieller Box-Office-Hits – eine Tendenz, die trotz der Erweiterung auf zehn Nominierungen für den besten Film anhält. Internationale Produktionen wie "The Secret Agents" und "Sentiment of Value" werden begrüßt, jedoch wird eine noch breitere internationale Auswahl gewünscht. Am Beispiel von "Hamnet" werden die starken Regiehandschriften und herausragenden Schauspielleistungen (insbesondere von Jessie Buckley) gelobt, auch wenn der Film selbst als traditionelle Biopic-Erzählung bewertet wird. Abschließend wird die problematische Verschiebung der öffentlichen Debatte hin zur Persönlichkeit der Schauspieler abseits ihrer Rollen thematisiert, die von den eigentlichen filmischen Qualitäten ablenkt.

Transcription

17259 Words, 102058 Characters

German
Christoph, was ist deine Meinung zu Ballett und Opa? Meine Meinung zu Ballett und Opa ist, dass ich grad viel zu viel Timothy Schallameh in meinen Instagram-Feed hab und lieber wieder beantrassache reden würde. Nein, reden wir die Ausgaskarer, was sagst du? Ja, Timothy würde natürlich kein Tag in der Ballettschule durchhalten, von daher wäre ich in der Stelle mal ein bisschen zurückhaltender gewesen. Allererseits bestellen wir heute die Ausgasm, kein Liebtheitswirt bewerbt also. Gegenfrei Christian, wann warst du das letzte Mal im Ballett oder in der Opa? Ja, ich kann sagen, ich war noch nie freiwillig in Ballett oder Opa. Also ich werde hier kein Stein erwähnen. Ihr hört Katz, den kritischen Krippertkast. Heute misst Christoph David. Moin, neun, klarer Antein, da grünen. Hallo. Und wir reden über die Ausgasm, ich bin Christian Eichler. Hi. Ja, nee, ich finde das nämlich ganz schön, dass man jetzt natürlich seine Kultur befliessenheit hier immer schön natürlich zur Schausstellen kann, den man jetzt in diese Post über Timothy Schala me macht. Da werde ich nicht mit einsteigen, auch wenn ich hier auch nicht so nötig so ein paar Tisch finde. Aber das ist wahrscheinlich nicht, weiß ich nicht, dass wichtigste, wenn hier entschieden werden soll, wer der beste Schauspieler ist. Ja, Leute, es sind die Ausgasm am Sonntag und ich musste wirklich das dreimal checken, ob das jetzt wirklich so ist, ob die jetzt wirklich stattfinden. Weil ich hab irgendwie so das Gefühl, klar, wir sehen ihn jetzt die ganze Zeit, weil da jetzt irgendwie so ein Skandeechen hochgejest wird, das aber wahrscheinlich gar keine richtige, richtigen Einfluss eigentlich auf die Wurze mehr haben konnte, wenn man sich da diese Timeline anschaut. Und es gab so einen kleinen Artikel, Variety, oder so, war das, wo so drin stand, sind die Ausgasm nicht irgendwie zu spät. Also im Mümmüssen ja, dass auch so sehen, die waren ja auch öfter mal schon im Februar. Und in Deutschland ist natürlich so, dass wir ganz viele Filme nicht so früh kriegen. Also bei uns ist das ja so, wir kriegen dann so ein paar dieser Filme, die dann dominiert. Und weiß man natürlich auch nie, was nominiert wird, aber normalerweise ist es so, ein paar laufen so im Jahr an. Und dann gibt es so ein paar, bei denen sich die Falleier auch überlegen, okay, die bringen wir dann vielleicht doch erst um die Ostkars raus, damit wir da noch so ein bisschen Basis einfach mitnehmen können und Leute dann vielleicht auch deswegen ins Kino gehen, oder so. Deswegen liegen die für uns natürlich oft schon nah an den Kino-Releases. Aber in den USA ist ja noch krasser. Also die haben diese Filme halt halt im Herz gesehen. Dann haben die diesen ganzen Awards-Cirke, der jetzt halt so durchläuft. Und dann kommen jetzt irgendwann die Ostkars. Und ich hatte dieses Mal das Gefühl, Boas ist wirklich spät. Und es sind auch wirklich Filme, über die wir schon 1000 mal geredet haben, wie so bei Katz. Außer, das fand ich halt so 40, außer als FA in Zundfrankenstein. Die beiden, nur man sich jetzt hier wirklich auf die Diskussion, glaube ich, freuen kann, die wir hier im Nang gleich haben werden. Und ich ehe eure Meinung, weil ihr warte in den anderen Folgen auch nicht immer zugeist. Aber wie geht es euch, so krasser, findest du es nicht auch irgendwie ein bisschen spät jetzt hier? Also in der Frühling hat irgendwie schon angefangen. Jetzt werden auch die Ostkars verlassen. Es ist für mich auf jeden Fall auch persönlichen, echt Mises-Taming. Weil am Freitag mache ich mich auf mit meinen Rucksack durch Uro, gewahr zu reisen. Und das heißt, ich will nicht die Ostkars. Also sehe ich mich darauf, Freue hier ein bisschen neue Luft um die Nase zu bekommen. Es ist halt das erste Mal seit mehreren Decaden, dass ich die Ostkars verpasst. Und deswegen habe ich auch in Gegend dazu sonst eher nur mit einen Auge hingeschaut. Weil ich wusste, okay, ich bin nicht da. Ich guck mir das natürlich an. Und ich höre mir das natürlich an und ich schau mal dir Ergebnisse an. Aber nicht live dabei zu sein, war halt für mich schon so ein Cladilbrick an der Amt. Das hat auch damit zu tun, dass es sich verschleppt hat. Der Vorteil war zu den Zeitpunkt, als es mich angefragt hat, dass für die Folge hatte ich halt die meisten dieser Filme schon irgendwie gesichtet und hat mir natürlich so ein bisschen Zeitdruck gespart. Ja, du kennst in Urugorl, aber wenn ich das hier richtig sehe, immerhin zu einer entspannteren Zeit gucken, wenn du dich noch umentscheid. Ja, ich wies, wenn ich genau. (Lachen) Genau, so möchte das einmal nicht. Also, wenn ich mit meiner Parte drin irgendwie auf Urlaub bin, da würde ich nicht irgendwie drei Stunden mitten am Tag in irgendeinem Sohn, klein dürfen in Urugorl von Fernseher ziehen oder von Laptop. Aber ja, mal mal schauen, vielleicht würde ich doch noch schwach auf die letzten Meter. Ich saß irgendwann mal in Thailand, dann habe ich auf irgendeine Ferie gewartet, dann am Handy geguckt, ab Tony Erdmann, irgendwie gerade den Ausgag gewinnen. Und morgens irgendwann erinnere ich mich auch noch so ein bisschen dran. Clara, wie heibt, bist du? Also, ich bin super heibt, als Horrorfan gefällt es mir natürlich sehr gut, dass wir einen freien Standfilm und zwei Vampirfilme nominiert haben, welche da jetzt zwei Vampirfilme kommen wir vielleicht auch. Und per se finde ich, dass es später ganz interessant, ob das noch eine Auswirkung haben wird, jetzt auch mit der neuen Regelung für diejenigen, die bei der Kampagne abstimmen können. Und die Filme vermeintlich wirklich alle gesehen haben müssen, um abstimmen zu können, ob da nicht so ein Riesen-C-Ball-Effekt da noch rein spielt für Filme, die normalerweise vielleicht nicht so viel geguckt wurden und da noch nachgeholt wurden, ob die da durch noch meine höhere Chance haben in manchen Kategorien, das fällt ein bisschen von hinten auf zu rollen. Es wird sich zeigen, aber vielleicht gibt es da auch einfach Tricks und Hex, dass man doch nicht alles gucken muss. Ich weiß nicht, ich bin da da niemand der Abstand nach. Aber das fand ich noch ganz spannend und von daher gar nicht schlecht. Ja, man hat auf jeden Fall diesmal das Gefühl, dass es schon nicht so die aktuellsten Filme mehr sind. Also es fühlt davon schon irgendwie so im Jahr angelaufen ist, dass man vier schon auf der Liste irgendwie hatte oder dass man sich auch wundert, was, also der ist jetzt nominiert in diesem Duggeg, so keine Ahnung, so gut fand ich nicht. Ja, da muss ich nochmal überlegen, was war das nochmal genau. Dieses Feld trotzdem finde ich irgendwie komisch dieses Jahr, muss ich sagen. Einerseits fand ich das letzte Film ja eh nicht so super stark. Andererseits kann man sagen, die Filme haben schon so eine eigene Handschrift und so, aber irgendwie wirkt das so, ja, das Sonntagfilm über die wurde irgendwie viel besprochen. Die sind da jetzt nominiert und irgendwie, also ich hab diesmal irgendwie kein richtig Puls hier bei der ganzen Geschichte, wie findest du das nominierten Feld, so krass auf? Ich finde es generell ziemlich stark. Ich weiß, vor zwei Jahren saß wir auch schon mal zusammen und haben gesagt, oh, eigentlich sind irgendwie viele gute Sachen nominiert. Letztes Jahr waren wir so ein bisschen lauwärmer. Und dieses Jahr hab ich das Gefühl, genau das, was du sagst, es gibt irgendwie eine Handschrift, es gibt hier Filme mit eigener Stil, die halt auch ein bisschen so Richtung Arthaus blicken. Und wohl natürlich, weil sie ausgesend weiterhin Hollywoodkino ist. F1 hat mich wirklich auch gewundert, also dass ich dachte, okay, dafür jetzt auch eben alles andere sein können. Ich glaube, bei Frankenstein hab ich auch so ein kleines Fragezeichen gehabt und Train Dreams erst recht. Trainings wurde eine, der ich nicht gesehen hab als Streaming-Release. Aber alles in allen find ich es eine ziemlich stabile Auswahl, aber weil die eben so, ja, ich möchte nicht sagen, billi, aber weil sie so präzise anfühlt, sage ich mal, hab ich ja schon gedacht, okay, warum ist es Train Dreams geworden und nicht zum Beispiel, sorry baby, oder warum ist es Bogen ja geworden und nicht Dimeilaff oder Erding? Warum ist Mickey 17 nicht drin, warum ist No Acer Choe nicht drin? Soll ich Dinge halt sorry baby, wie gesagt, hätte ich auch eigentlich, hatte ich das Gefühl, der hatte eine gute Cloud, der hätte es da reinschaffen können. Und ohne zu sagen, oh, das ist jetzt irgendwie mein Lieblingsfilm, der hat es nicht geschafft, oder während der Filmgehörte nicht rein, hab ich so das Gefühl, dass hätten jetzt Fünf sein, oder das hätten 10 sein können, oder es hätten eben auch 15 sein können, die sich so klingen, die Hand drücken. Und das einzige, was ich irgendwie so, also richtig richtig spannende Entwicklung gesehen hab, ist, dass es dieses Jahr echt weit weg vom Box Office ist. Also Sinners waren Überraschungshit und da ist drin, klar. F1 fühlt sich so ein bisschen an wie die Verbeugung zu den Blockbastern. Also ja, wir haben es auch mit Top Gun gemacht und hier Brad Pitt, nimm mal die Nominierung an, aber selbst der ist halt nicht in den Top 10 des US Box Office. Also da war so was wie Minecraft, Lilo & Stitch, Superman, Wicke 2, da irgendwie komplett ausgespart wurde. Also diese Tendenz, aber da halt auch solche Sachen. Also diese Tendenz, das quasi die Oscar-Nominierung fast nix mit den Box Office erfolgen zu tun hat, außerhalb Sinners, die finde ich schon irgendwie richtig spannend, was das sozusagen für der Selbstverständeste Oscars sagt. Aber was ist das so anders als in anderen Jahren? Also man hat die Nominierten für besten Filmen noch eigentlich irgendwann geöffnet, um Box Office erfolgreiche Filme auch mit drei nehmen zu können eigentlich. Also es war doch eigentlich ursprünglich gar nicht so gedacht, dass Box Office so fützt. Auch wenn wir sagen müssen, dass natürlich früher solche. Ich weiß nicht, es gibt ja so Filme, wie es in den 90ern die gab und die auch viel eingespielt haben. Ja, so irgendwie so. Dram, oder weiß ich nicht, was irgendwelche Gerichtsdram und so was, die damals auch viel Geld gemacht haben. Aber irgendwie, sie gibt es ja heute so tagel gar nicht mehr so richtig. Also finde ich auch interessant, wir haben irgendwie viel das Gefühl, wir haben so schwöltstige Oscar-Cost. Dann haben wir so ein bisschen so eine halbe Genre-Cost irgendwie. Also was dir jetzt so Oscar-Bate ist, ist so die Frage mittlerweile. Aber hat ich das so überrascht, dass ja jetzt nicht mehr. Also der Minecraft-Film ist doch eigentlich gar nicht klar. Und da hat er das nicht mehr gefunden, haben mich überrascht. Weil genau wie du sagst, es wurde vom 5 auf 10 erweitert, um eben auch den kommerziellen Mainstream zu repräsentieren. Und das ist. Also das ist sozusagen nicht mal in die Top 10 mehr als einmal greifen konnten wie wir F1 da reingepult haben. Also ich hatte das Gefühl in anderen Jahren gab es halt eine größere Überschneidung. Das ist zumindest so zwei, drei. Also Barbie-Oppenheimer ist halt irgendwie natürlich. ein Leitning in der Bottle gewesen, den die da versucht haben. Aber selbst F1 hatte ja irgendwie zwar einen guten Erfolg, aber halt nicht so den Hype. Also was mich einfach wundert, ist, dass ich das Gefühl hab. Hier wird trotz dieses erhöhten Feldes eben nicht so viel geboten, was halt so die breite Popcorn-Kinomase abholt. Ich finde auf jeden Fall ganz cool, dass wir zwei internationale Filme erhalten, mit den Best Picture-Nominierten haben, also mit "The Secret Agents" und "Sentiment of Value". Das könnte man gerne noch. mehr aufstocken einfach also ich finde sowas wie train dreams handnet frankenstein die kann man alle bogen ja auch kann man gerne rauskicken aus dieser luste und irgendwie sagen so wie ne f1 sowieso also das sind so Sachen finde ich das also vieles von denen finde ich sind jetzt einfach keine sonnerlich interessanten filmen über dem jetzt lange reden muss aber man hätte da auf jeden fall noch ein paar internationale mehr reinnehmen können dann wäre das auch irgendwie ein interessanteres fällt finde ich so wenn man nicht immer auch so hoffen muss dass sowas wie in die sonne schauen dann da mal irgendwo nominiert wird also wenn das so filme werden bei dem man weiß ja irgendwie das ist ein bisschen anders wird das zusammengestellt natürlich ist es klar sind riesengroße verleihe und maschinen rien dahinter und dann kriegt man halt am ende so eine seltsame liste irgendwie raus aber ja ich dafür dass jetzt immer so gesagt wird timmelig schalat mit der ist so unsimpat der solch an ausger kriegen ist natürlich diese ganze freisfalleilung irgendwie ein großes fragezeichen was die jetzt überhaupt genau da wirklich kühren wollen und sollen eigentlich so finde ich auch hier länger man den podcast macht und über diese film redet fühlt man sich immer irgendwie ein bisschen ja ein fremdeter finde ich von dieser ganzen veranstaltungen aber wir können ja mal über diese filme so sprechen könnt ihr ein Thema ausmachen nach vielleicht so also ich finde was mich schon wundert ist ein bisschen das wir so mit train dreams hamnet sentimente value schon auch so sehr ich weiß nicht so schwelgerische irgendwie so so kitschige stoffer auch irgendwie hier so mit drin haben und dann halt so dieses Gegenteil irgendwie so f1 frankenstein Sachen die irgendwie so ein bisschen aus der zeit gefallen auch so ein bisschen wirken finde ich so also die richtigen ich weiß ich so filme mit bis finde hier sind zikut agent martis supreme one battle after another sinner es würde ich da auch noch somit rein vielleicht begonja auch noch also die haben alle irgendwie vielleicht noch so ein anspruch und irgendwie so eine gesellschaftpolitische nicht nur messet sondern auch so ein wiederhaken so das andere ist schon sehr viel so auch so gefühlt kino also man hat ja so die fragt sich so ein bisschen wilder schiener unter trump vielleicht auch wieder zurück so in den naturkitsch und so ein paar leute weil nicht bieten hier auf jeden fall was an ich weiß nicht klarer sich so ein so ein tema in die nominieren also ich finde man kann zumindest einige der filmer auch noch mal dahingehend untersuchen dass die so gerade jetzt beim atis supreme und bei one battle after another von mir ist auch frankenstein und begonja noch halb so eine sehr überzeugneten figuren zeichnung haben und enorme geschwindigkeit und dann das die andere halfte mit drain dreams und sentimental value eben eher ruhiger aber wir haben doch finde ich so sehr viele einzelindividuern und auch gerade deswegen zum Thema denn wer wirklich den acting ausgadern nach Hause holt so sehr extreme performance ist auch der reineich mich eigentlich nicht so sehr in den letzten jahren dran dass man so was wie jetzt schon schon pen abgeliefert hat zum beispiel oder von mir ist auch dem es die das ist so sehr die schauspieler zu geschnitten ist so und deswegen auch die diskussionen um die die schauspieler wie die dann außerhalb der Rolle sind so zentral zu machen ist ja finde ich absolut absurd was die qualität eines filmes angeht hat damit gar nichts zu tun aber trotzdem ist es dieses ja irgendwie so extrem wichtig geworden ich sehe auch keine gemeinsame handschrift aber ich habe das gefühlt dass jeder film halt unglaublich starke regie stimmen sich hat also ma discipline fühlt sich an wie ein josh saftig frankenstein fühlt sich so sie anwenken er mit der torre film blatt entzinnert also se list goes on und on also bis auf weniger auf nahen ausnahm habe ich das gefühlt wenn man quasi mit diesen regisseurinnen bekannt ist unseren film sieht manchmal in einer halben stunde ja das das ist das was die machen und hier machen sie es quasi für ein größeres publikum auf dem höheres budget und auch das ist erstmal ein ganz interessanter ansatz weniger so dass sich so die beste film kategorie für mich dieses ja ganz stark an der stimmung der jeweiligen regisseurinnen orientiert das ist ein guter punkt auf jeden fall vielleicht gehen wir mal kurz durch die film durch ich interessiere mich jetzt sehr für eure meinung dazu weil ich meine anderen stelle ich schon was dazu gesagt habe mir bei der hälfte der füste okay warte mal wie war das nochmal und vielleicht könnt ihr mir da auch nochmal einen anderen blick irgendwie drauf geben auf diese ganzen sachen vielleicht fangen wir mal an mit hamnet du hast ja gerade gesagt starke regisseurinnen stimmen wir können glaube ich froh sein das kreuz auch irgendwie wieder zurückgekommen ist dass sie nicht komplett vom emc juh geschluckt wurde nachdem ihr vom pärfilm auch im pärfilm odrakulafelm oder so hat sie doch auch dran ist dann irgendwie nix geworden jetzt natürlich mit diesem ist es das einzige so richtig die gebiopik hier in der in der liste vielleicht schon ja matti maus es ja noch so halt also hier geht es tatsächlich wirklich um shakespier vor allem natürlich aber um seine frau und dann wie der so hamnet stirbt und dann man natürlich das in diesem stück irgendwie verarbeitet wir hatten hier sehr kritisiert das der film so eine psychologische lesart von und vor allem so eine autobiografische lesart von kunst halt irgendwie so stark macht auch wenn denn natürlich starke sehnen hat wie als das kins stirbt oder man dann in diesem theaterstück irgendwie zusammen diese diese gemeinsame erfahrung hat klarer wie findest du den film also mir hat er schon persönlich sehr gut gefallen einfach um die emotionale komponente noch mal hervorzuheben finde ich wirklich der film sehr gut und ich würde ganz besonders natürlich auch jessi bakti im film hervorheben wollen von der ich auch denke dass das die einzige kategorie oder der einzige wort ist der schon gesetzt ist weil sie das wirklich fenomenal macht ich finde mehr auf der erwort eben schon ganz spannend dass ein rückgriff auf shakespier jetzt gerade in irgendeiner Weise verfängt und auch kostiumhistorienfilm in der mach als wir da dargestellt ist und sehr ausschweifend doch auf eine gewisse atember also dass das ist verfängt finde ich erstmal interessant weil du eigentlich gedacht hast dass das ist eigentlich was veraltetes oder wie so ja also weil ich weil ich eigentlich dachte es gab man eigentlich für meinen befinden meine fase wo sowas überhaupt nicht gegangen wäre oder wo das nicht so besonders gut angekommen wäre weil dann das schon meinsachen sagt immer eine barriere aufbaut wenn man mit dem inhalt der Geschichte wenn ein da nichts reinzieht in den film erstmal nur das vom vom look her von der vierte sich auf shakespier zurück zu ziehen dass es jetzt nicht nicht dass es was was besonders populär war meines abends nach so in den letzten jahren und ich bin interessant dass es in der form wieder zurückgekommen ist und finde den film super gut gemacht aber mir also mir persönlich gefallen hat andere filmen der ausweit besser da haben noch mal mehr prägnere und interessanter neuer blinkwinkel auf auf Themen die ich jetzt spannend finde aber ich finde den schon sehr gut ist das interessant also für dich auch hauptsächlich biopic weil ich mit meiner grupe drin war danach musste ich halt wirklich zugeben ich habe mich lange nicht mit shakespier beschäftigt und mein letzter stand aus der schule die halt wirklich auch einige jahre her war so ein bisschen ne ja also man weiß gar nicht so viel über shakespier also man weiß so ein bisschen wohl geboren aufgewachsen ist aber irgendwie so viel ist im nebel und es gibt diese ideen hat er wirklich sehr stücke geschrieben und deswegen dachte ich bis ich ein bisschen nachgeforscht habe dass das wirklich so 90 prozentifiktion es im Sinne von die hat jemand quasi so namen und daten genommen und ne Geschichte darum geschrieben aber also unabhängig davon ich stimme der total zu klarer wie jesse barkle ist eine wochtes gerade eine meiner liebsten schauspielerin beziehungsweise eine der dich am liebsten auf der leihenwand se porn meskel spielt ihr finde ich auch sehr gut zu also kann natürlich mit ihrer performance nicht mithalten aber bietet so eine gute folie und für mich ist also das was gloisau ausmacht tatsächlich hauptsächlich die estätik also wenn ich mich neben der zentralen performance an eine sacher inner ist halt die dastlung von natur also wie wie die verbundenheit mit der natur wie wählder und pflanzen und gefühle auch einfach eingefangen werden und das konnte sie ja schon in no medlein richtig richtig richtig gut dass ich quasi so landschaft als spiegelter seel für ihre figure genutzt hat und das habe ich hier ganz stark wieder gesehen und das zentrale drama fand ich solide aber diese wechselweg auch sol so diese idee was natur natur verbundenheit mit uns macht und was es macht quasi diese natur auf die bühne zu bringen und quasi aus den walt den es gibt eine bald kulisse zu machen quasi und das an publikum weiterzureichen die fand ich eben vom ansatz her ganz spannend und halt auch für mich sehr schlüssig umgesetzt was mir bei der auswertung aufgefallen ist und das ist vielleicht halt was was eben mit diesen verzögerten osgadat und zusammen hängt oder nicht ist das mir halt monat nach dem ein kino war diese danceparty immer ausgespielt wurde also die ist plötzlich viral gegangen und das weil was was klarer ja quasi am anfang meinte also gibt es quasi resenzie bias und von meinen gefühl her war genau dieses virale phänomen oh yes hamnet und hier ist das witzige video wo alle nochmal irgendwie krass abfeiern so zu dem zeitpunkt um den noch mal so innerinnerung zu bringen das all noch mal denke ja ich habe ja vor ein paar monat hamnet gesehen und den fand ich eigentlich ganz gut also auch da habe ich sowas gespürt dass hier irgendwie die sozialen Medien auch benutzt werden um nochmal einmal eine aufmerksamkeit auf dem film zu setzen den alle irgendwie gut fanden aber denn auch irgendwie nach einigen wach und monaten so ein bisschen stiller geworden sind ja es gilt für die karts kommunicär für mich vergarn ich ne also es ist schon so glaube ich einer der für mir den die so mit der mergerlichsten so finden der der letzten zeit ich finde auch quasi das fast so ein bisschen unangenehm dass man so dieses leidende künstler bild dann so genau durch diese natur das alles so auflebt und dann sagst so auf dieser bühne rauszulassen und da quasi jetzt so diesen großen kunst man ervortieren will und dann später halt dieses real macht von wegen er wir haben auch übrigens alle reanna gehört am set also ich finde ist ein bisschen weiß ich nicht und ich finde es auch nicht so interessant dass man shakesday jetzt hier wie also shakesday ist doch klar dass das so einer der so der urmütos irgendwie so großbrotanjens auch ist dass man den jetzt eigentlich leicht auch wieder aufleben lassen kann auf ne art dann finde ich es auch echt sehr modern dass man sagt wir erzählen jetzt in den neben geschichte eigentlich so die aber was mit eben zu tun hat also irgendwie muss es diese abzuzion dann doch auch immer so ein bisschen geben ich fand den auch also dann hätte ich mich glaube ich gerne bis sie gar vorgestellt hätte ich gedacht dann psych shakes wie als monster hier irgendwie so in diesem film oder so ich hatte irgendwie das geführ so der wollte so man sollte sich da so ja so durch schluchzen irgendwie durch den film und findt den sehr zahnlos nimmst eigentlich schade das glaube ich auch mit so mit so am ja mit so am treten drüsen drücker naturk hitche irgendwie zurück gekommen ist aber er machte den ja anschein ist es bei train dreams auch so also weil das ist ja eigentlich so was ähnliches wir hatten hier bei hier so den den englischen urmütos oder ein der für nicht so mit shakes be aus dem irgendwie alles auch die sprach uns rausgekommen ist und das ist natürlich bei den us a die erschließungen dieses landes aca auch vertreibung vieler menschen durch den durch die expansion und dann natürlich diese züge und die schien die verlegt werden müssen da geht es ja bei train dreams dreams drum wo dröhr ergerten eben diesen ja holzfälle spielt der dann auch wie in hamnet auf so eine atmen auf so eine sehr schlimme atten seine familie verliert und dann irgendwie auch so weiter macht irgendwie und da hatte ich auch so das gefühl ist es so sich selbst irgendwie noch mal auf die schulda klopfen irgendwie kino so ein bisschen einerseits finde ich es fasziniert vielleicht hamnet und den dass wir doch solche wie hieß denn das was meine mutter immer geschaut hat und in der mitte entspringt ein fluss oder so mit robot redford ist das ein film den skippt oder irgendwie so also deswegen ich bin so ein kino wenn das zurück kommt irgendwie auf so eine atmen aber andererseits ist es jetzt für mich ja nicht so die große große leistung hier gewesen klarer ich glaube du hast den auch nicht ganz durchgehalten oder ja ich kann im prinzipialen thema viel abgewinn und finde das Thema so wie du es jetzt auch gegenübergestellt hast relevanter und spannender als das was bei hamnet versucht wird nur die umsetzung hat für mich persönlich wirklich gar nicht funktioniert auf allen ebenen ich finde einerseits den look nicht gelungen weil dafür dass ich hier ja die natur fasz also verstehen soll mich da emotional in wirklich lange schatz rein begeben soll in den die geschichte ja nicht weiter getrieben wird sondern es wirklich um die atmosphäre geht viel zu künstlich weiß ich es hat wirklich bei mir ein schalter umgelegt dass ich das ja ich will jetzt hier nichts fühlen das sieht für mich nicht echt genug aus das ist eine und das andere war beim schauspiel ganz genau das gleiche oder es ist eigentlich kein problemes schauspiel sondern eher wiederfilm geschrieben ist dass ich diese familien dynamik das habe ich einfach nicht verspranden die sind miteinander umgegangen wie leute heute miteinander umgehen wie leute heute auf kinder als jungen blicken aber es hat für mich überhaupt keinen sin ergeben so fragen wie oh jetzt ist unser kind aber schon groß geworden was ich alles in der zeit verpasst habe das finde ich ist ein super moderner gedanklich weiß nicht ob die figure in train dreams wirklich sich auf sowas fokussiert hätte oder ob der nicht andere themn ein anderes verständnis von fahrterschaft gewesen wäre solche solche thema habe ich komplett rausgehauen und das dritte problem und ich habe ihn dann auch nicht fertig geschaut ich habe mir fehlend die letzten 20 min oder so ja sorry ging für mich natürlich nicht war auch die dramaturgische herangehen zwei Dinge die eigentlich mir persönlich nichts gegeben haben sehr lange auszuhalten die elendlich lange diskussion darüber zu führen ob ein wolf mit einem hund fags haben könnte aber die eigentlichen kernthemen oder Dinge die wirklich dramatisch sind die zum beispiel ganz am anfang bei seinem arbeitsplatz passieren oder die seine eigene biografie betreffen das wird in einem nebensatz erzählt und nie wieder aufgegriffen und das ist so der style aber dann denke ich mir alles was dazwischen ist gibt mir nichts ich kann es nicht ich wollte einfach noch aus also sorry für alle die diesen film wirklich schätzen und von allen filmen in der nomenu ist der mit der unliebser sorry also ich fand den auf jeden fall nicht so schlimm wie du aber ich verstehe total westig an ihn gestört hat also für mich war es halt einfach eine sehr stimmungsvolle skitze dieser zeit die manchmal für mich passiert hat unten manchmal nicht also ich finde solche ideen wie jemand wächst auf um um irgendwie was zu bauen und in sein alter muss er feststellen dass schon schon alles komplett obsolet ist also sozusagen während seiner lebzeit ist schon so ein mensch zum fossil geworden hier gibt es quasi diese diese amerikanische aufbruch story die auf so viel blut und trehen gebaut es wollte namenlose menschen einfach so durch wirklich absurde umstände umkommen also dann fällt halt jemanden in plötzlichen baum auf dem kopf und dann ist die person tot dann brennt halt eben die die hütter ab in der sich deine familie auffällt und niemand erfährt was davon also sozusagen als stimmungsbild dieser zeit und und der vergänglichkeit allen was da ist hat das für mich funktioniert aber ich fand ihn halt auch im großen und ganzen erstmal nicht so nderlich bemerkens also ich mochte die sematografie ich fand irgendwie die performen zu haben das getan was sie machen mussten aber es war nicht so dass ich quasi an meiner stuhlkante saß oder mich nach train dreams 2 gesehen habe wahrscheinlich wenn wir ihn nicht für diese ausgefüllung geguckt hätten wer es einer gewesen den ich geskept hätte und wer da nicht ganz traurig darüber gewesen der erinnert mich tatsächlich also ist gut dass wir den quasi so als parallel zimt bald auch der innen mich quasi an no mitland und no mitland machte halt so diese idee diese skitze vom leben von menschen einfach sehr viel greifbare für mich als es eben train dreams geschafft hat ja ich finde auch mit denen auch wie man damit den anderen arbeitern umgegangen wird auch wieder film so rassismus und so erzählt ich finde das irgendwie zu irgendwie so zu versöhnlich für so ein publikum da muss ich dann doch sinner das irgendwie loben wo ich das gefühlt habe der hat wirklich auch eine agression irgendwie gegen diese so weiße vorher schafft und hier habe ich so das gefühlt bei train dreams irgendwie so man weiß auch nicht man soll da irgendwie so dann doch so versöhnlich irgendwie auch so drauf gucken auf diese auf diese Sachen irgendwie und versteh 100% ich fährst du sag es aber ich glaube selbst wenn es halt von uns alle nicht 100% geklappt hat bei train dreams solzen feature sein und kein back also quasi das all diese Dinge einfach nebenher laufen ja klar dass all diese Sachen halt passieren und ich glaube für das wasser sein will und für das wasser machen will für so ein zeit potry ja also vielleicht holt er damit die leute vielleicht im ullationalisiert die leute nicht hat aber uns auch nicht geklappt aber einfach zu sagen hier sind die leute die sterben hier ist der rassismus hier ist quasi die schreckliche amerikanische geschichte aber wir zeigen das alles quasi in der nüchternen form einer kronik also ich finde das ambitioniert gemacht aber trifft halt auch für mich nicht den punkt finde ich ja trotzdem eigener dich den das zum vorwurf zu machen her man kann den 5. auch es eine andere sich dazählen oder sowas ne ich finde dafür dass das ist eine nüchternekronik dadurch ist es doch eigentlich eine sehr auch aufgekittschte geschichte die zu einer hyper identifikation mit dieser figure auch eigentlich führen ja aber es sind halt immer diese langen langsam einschlungen ist der voiceover der nie irgendwie ein hektikgerät sondern halt wo es immer darum geht ja und in ein paar jahren wird das und das verlieren und dann war das halt so und jetzt baut eine brücke und so und so also ich habe schon das gefühlt das wird quasi von einer sehr zurückgenommenen stimme die halt quasi das vorließt anschlüssel zu erzählen vermittelt also ich hatte ich hatte zum beispiel also ich habe eine distanz zu ingeführ also für mich für mich war halt nur einer dieser menner mit dem wir jetzt zufällig durch ein teil seines lebens gehen und dass hätte auch jede andere sein können und diese beliebigkeit hat es für mich eben ein wenig interessant gemacht dass wir halt was sehen was so weakt also wäre slice of life aber klar man hätte auch eine stärkere richtung reinbringen können die gibt es was hinners auf jeden fall also ein film der finde ich auch eine stärkere konstruktion hat mit der etablierung dieses juck joins und an dem angriff der vampire und dann so dieser frage was bedeutet vampirismus eigentlich wie ist überhaupt auch ein schwarzer selbst entwurf nach dieser zeit der krassen unterdrückung die aber natürlich nicht ganz vorbei ist hier möglich ich finde den so ein bisschen zu ausbuch stabil und in seiner seinen horror elementen fand ich nicht interessant genug ich bin aber in nicht so der große horror fern ist 100.000 horror film jedes jahr raus die einen wort im titel haben was habe ich gewettet ich glaube das sieben oder so ein top box of es der 100 erscheinen werden mal schauen das muss ich dann würde sich dann nächstes ja auflösen wir haben darüber schon geredet ihr seid beide große ferns dieses Films klarer, der muss für dich besser filmen werden oder? Ja, nein, also wenn es Marti wird, wenn ich auch zufrieden. Aber das wird ja nicht passieren. Also wenn ich die Wahl ab zwischen den beiden Frontwaren dann bin ich auf jeden Fall für Sinners. Und zu dem allem, was du in der Zusammenfassung erwähnt hast, würde ich auch noch mal vorhin wollen, diese Idee, dass die Kultur und die Musik auch den Hauptdarsteller ein Interessen wird oder zumindest versucht wird, die dann zu stehen in gewisser Weise ist finde ich so toll umgesetzt und das noch ein anderer Läger in dem Film und auch die Horror-Elemente, die darin vorkommt, finde ich, sind wirklich nicht sonnerlich ein, der mentalz und absolut fest verwurzelt in allen Themen, die der Film ansprechen möchte. Deswegen darf der gerne Siegen, andererseits muss ich auch sagen, die Anzahl der Nominierung für diesen Film ist ein bisschen absurd, aber ich bin ich nicht sagen. Ist das meist nur ein Miniatra ever oder sowas gewinnt? Ja, also, all don't know. Aber ja, ich finde auch also die Idee, die Konstruktion wieder geschrieben ist, zwei Charaktere Zwillinge zu nehmen, die gleiche durch Geschichte, durch Leben und an ganz unterschiedlichen Punkten am Ende rauskommen, ist sehr klar wahr gemacht und es ist einfach sehr viel schlichtig. Und auch in gewisser Weise sehr neu und eigenständig im Vergleich zu anderen Adoptionen jetzt noch. Senders habe ich tatsächlich auch nicht mehr seit dem Kino gesehen und es ist ja der einzige Film, über den wir drei wirklich geschnackt haben. Und ja, klar, klar, und ich konnte den mehr abgewinnen als du. Und da ich halt nichts Neues über den herausgefunden habe, bleibt halt auch mein positive Eindruck bestehen. Ich fand es zwar ein super Kino erleben, das ich fand es total überraschend. Ich fand die doppelte Hauptrolle sehr stark. Ich fand die Musik sehen im Zentrum super. Da geht es jetzt in den Witz, oder das Leute sagen, Michael, wie Jordan war so gut, zwei Rollen zu spielen. Dann sollte man sich immer Leute ja warum, warum musste man die zwei verschiedene Mützen aussetzen, damit man es aus anderen Händen kann. Das finde ich schon falsch, wobei er wirklich das natürlich ganz gut gemacht hat, da will ich geist gegen sein. Da auch hätte er auch einfach zwei Mal als beste Haupteschule renoviert werden können. - Weil ich Mario und Luigi könnte auch. Nur wie gesagt, also bleibt ein Senders, hab ich irgendwie ein Soft-Spot in meinen Herzen vor allem, was er gemacht hat. Und ich finde ja immer spektakuläre Dinge toll und auch wenn ich nicht weiß, ob mein Liebser Film ein Line-Up ist oder ich könnte nicht sagen, "Oh, der verdient den Oscar mehr als jeder andere, hätte ich einfach für das Gefühl Spaß daran, wenn sie in Hessen durchmarsch macht." Also 16 mal dominierten mehr als jeder andere Film. So eine Südstaaten, Vampirgeschichte mit Starbesetzung ist irgendwie was, was nicht so oft auf den Teller kommt bei den Oscars. Und wenn der jetzt einfach abräumt und die Konkurrenz hinter sich lässt, dann finde ich das erstmal verdient, aber hauptsächlich total amüsant und irgendwie der große Afro-Meganische Beitrag hier für die Oscars in allen Rollen durchbesetzt bis bis in die wirklich sehr stark nehmen Rollen. Also da hätte ich auch schon Bock drauf, dass er da einfach viele Preise mitnimmt. - Ja, ich sehe was zum Main. Ich finde ihn auch ein sympathischen Gewinnerfilm tatsächlich für besser für im jetzt finde ich so draufschauer. Ja, das war ja jetzt die große Debatte in letzter Zeit. Wie ist das beim Martin Supreme? Wir haben gerade die Martin Supreme Folge gemacht. Wir waren alle nicht so super überzeugt davon, aber ich fand den auch gut. Also es ist wirklich so, dass es jetzt kein Film, bei dem ich sage, eigentlich finde den eigentlich ärgerlich oder ich finde den irgendwie ideologisch so total fragwürdig oder so was. Ich finde das ist ein echt guter Film. Ich würde auch sagen, auch wenn ich in der letzten Folge meinte, muss man nicht gesehen haben. Das ist jetzt ein Film, wo man wirklich zusammen ins Kino gehen kann, sich den angucken kann, darüber diskutieren kann, wie findet man das und so was. Der hat verschiedene Temperaturen, der ist mal super aggressiv, dann wieder irgendwie leicht physiger und so was. Der ist nicht ein klassisches Sportler-Bio-Pix. Und heuchst das immer so ein bisschen an und ist doch ein anderer Film und so. Ich finde andere Filme, der ist stärker. Ich finde, dass sie in diesem Korsett jetzt auch, das natürlich er, der inny, in diesem Korsett jetzt auch Josh, das ist auch ein Film, ist der Ende Vergangenheit spielt. Und natürlich jetzt, es finde ich eben witziges Genre, wenn man das so nennen kann, so Oscar nominierter Sportfilm, denn da gibt's schon oft welche. Also es ist schon oft, das ist so eine Kategorie für mir auf so neben Bio-Pix. Ist irgendwie so der Sportfilm, auch was auf meinen beiden Oscars gerne macht. Ich glaube bei einerseits Schauspieler da über sich hinaus wachsen können, weil sie sich eine andere Physikalität drauf schaffen müssen, weil man trotzdem natürlich auch in der Form ein bisschen was machen kann. Wie stellt man den Sport jetzt da? Das ist immer so eine Sache. Deswegen ist der F1 ja hier auch zum Beispiel drin. Nur da gab's natürlich auch andere solche, weiß ich, Foxcatcher oder sowas, auch so ein Film. Da ist ein bisschen, wie Martin Supreme oder so. Aber ich finde ihn irgendwie, ich finde ihn ganz gut. Also es ist jetzt nicht so, dass ich den irgendwie total ärgerlich finde oder sowas. Ich finde ihn nur nicht so genial, wie andere im Christoph von dem. Ich mag tatsächlich diesen "Safety Brothers"-Style auch total gerne. Also was, was irgendwie ein good times und vor allen Anker-Jams gezeigt wurde, das die das als Team geschafft haben, eben aus komplett Mondänen Situationen, halt Sachen zu machen, die ich ultra stressig finde. Und ich dachte immer das Werk war so ein Teamwork bei den. Aber Scheinbar hat Josh "Safety" das besser in seine eigene Filmmitt genommen als ein Bruder, weil bei Martin Supreme hatte ich so ein Anker-Jams-gefühl, dass ich dachte okay, es geht nur darum, dass er irgendwie seinen Koffer packt und los zur Flughafen geht. Und ich bin total gestresst und die Kamera ist nah bei den Leuten und die Leute sind irgendwie schwitzig und klebrig und der Film stinkt in gewisser Weise. Aber ich hab das Gefühl, den so Riechen und Schmelken zu können, weil alle Leute ständig on edge sind und in so ein ganz komischem Oppressivumumfeld, dass die weiterm weiter und weiter drückt. Und vieles davon wird für mich so auf dem Papier gar nicht funktionieren. Also, wenn man sagt, dann macht Martin das und das und das und das. Sondern durch diese "Safety" Energie klappt es halt für mich. Und ich finde auch andere Filme stärker, aber halt für dieses Erlebnis hier ist dieser "Wu-Jede Streitbare"-Type, der auch ein total schrecklicher Mensch, sondern von anderen irgendwie sehr schrecklichen Menschen umgeben ist. Und sich einfach durch diese skurrilä-minig Geschichte, dass er gut tischstände spielen will, durchschwitzt, das hat mir einfach so als kinetisches Erlebnis was gegeben. Ja, ich fand es auch eine fenomenale körperliche Erfahrung, diesen Film zu sehen und war in wirklich wie in so einem Rausch. Die ganze Zeit muss aber auch sagen, die Kino-Erfahrung, anseh ich war eigentlich überhaupt nicht schön, weil der sehr unterschiedlich angekommen ist. Meine Frau hat alle ihre Sachen gepackt und bis heulen, bei der Wadewand-Szene aus dem Kino gerannt werden, während ihre Begleitung erst 40 Minuten später bemerkt hat, dass sie überhaupt weg ist. Und für mich war es auch sehr. Okay, das ist für die Messlatte für effektives Kino, oder der Mendee, ja, ab solches Situation entstehen. Ich musste bei manchen Zähnen laut lachen und dem Kino hat niemand gelacht, und mich haben mich richtig geschämt dafür. Super, wir der Erfahrung finde den Handwerklich toll, dieses Pacing durchzuziehen und keiner Stelle zu verlieren. Und immer noch eins draufzusetzen, ist erst mal vom erzählerischen Herr echt taff umzusetzen. Auch Kamera waren, sind das Schauspiel trägt, auch. Und übrigens ist es nicht. Also es ist einerseits eine Tymisie-Show. Irgendwo, andererseits sind die Frauencharaktere zum Beispiel auch so gut ausgestaltet und auch so gebrochen und ambivalent, das insgesamt als Geschichte in sich total schlüssig und trotzdem so brutal ist. Und ein echt. Ich hin und herreist, wie man sich zu dem Film überhaupt verhalten soll. Wie gesagt, mir gefällt der ausgezeichnet. Ich finde eigentlich, es ist der beste Film in der Reihe und trotzdem ist er für mich komplett zerstört worden mit dem Ende. Und dass ich das Ende rausnehme, wie ich mir eine Sache dazu sagen, dass Ende stellt, halt alles, was da vor passiert, ist in ein anderes Licht, als ich es aufgenommen habe. Weil ich bin sehr gut damit klargekommen, dass es in einem absoluten Unsimperten bei seinem Sprint durch die Sportwelt und durch seine eigenen Träume da folgen und einfach damit zu Recht kommen müssen, dass er ein Arsch ist. Und es Ende versucht, das Publikum wieder so anzufahren. Und ich hatte dann auch, was ich als Toroffenser schätze, so den ein oder anderen, nur Menschen, weil wenn der Hund eine Rolle spielt, das Gefühl von über einer natürlichen Touch. Während alle Leute auch da am Kino, um mich rum, dass sehr buchstäblich genommen haben und ich dachte, das ist doch jetzt eigentlich fast eher wie eine geister Erfahrung, aber irgendwie nimmt das so. Und plötzlich sagt ein Charakter aus dem Nicht, er ist einfach ein Bier. Und dann da ich irgendwie so auf dem Ganzen an den Seeerlebnis und habe dann erst, als ich das Alternative Ende auf Reddit gelesen habe, so meinen Frieden mit dem Film gefunden und gedacht, "Okay, ich kann so meine Version davon haben, wo das alles einfach böse ist." Und mir versucht zu erklären, wie die Machtynamik innerhalb der Menschen innerhalb eines Ego-Trips, eines vielleicht eines Ego-Sports auch ist, wie die Machtynamik von entstehenden Kapitalismus ist, was alles mit dem Marketing um diese Sport-Events-Rum-Rum- noch eine Rolle spielt, übrigens auch im Prinzip eine cleverer Art und Weise, das da zu stellen, was F1 auch darstellt auf eine Werbefilmart und Weise. Und. Das hat so gut für mich funktioniert, dass ich diesen Film veränder mir nach gut verne und das Pacing ist einfach. Ja, das muss man in irgendeiner Form bei Nominierung nach auf irgendeiner Weise das Handwerkliche würdigen, wenn ich ja vorrag. Ich hatte auch vor einiger Zeit mit Leuten über den Film geredet. Die hatten auch den Anstoßpunkt. Zitat, er unsatzgenäfft, dass Marty so cool dargestellt wird und am Ende irgendwie noch triumfiert und belohnt wird. Und da bin ich nur teilweise mitgegangen, weil meine IS-Rex, und war hermomentmal, er fand den cool, also das ist für mich so der größte Lappen. Also, was er macht, wir redet, was für bekloppt die Idee er hat und was er im Leben will. Also, das ist für mich echt der letzte Läuer. Vielleicht liegt es halt auch daran, dass ich demoss die Schallarme hier einfach ein bisschen Läueriger war, niemals andere Leute. Und dann ging es halt wieder, um das Ende, wo ich halt auch dachte, ich verstehe den Punkt und ich finde es nicht ideal. Aber selbst das habe ich das Gefühl, hier wäre der nicht so ganz belohnt. Sondern dieser komische Kerl, der sagt, "Ich wurde dazu geboren, um das und das und das und das zu schaffen", gewinn nachher einspiel bei so ein Show Match für das, also ich im wahrsten, das Wort, das halt postituiert hat und wird irgendwie so zum Familienfahrter gedrückt. So bin ich ein bisschen lauwarm. Aber nicht vergretzt, aber die eine, die sagen würde, alter Schwede 100% Vampire Ending. Also wenn Martin Supreme mit einem Zeitsprung und einer Vampirgeschichte geändert hätte, dann wird das einfach auf einem anderen Level gewesen. Und ich jetzt komplett abgefeyert, wenn er halt so bezagewesen wäre und es wäre auch für mich das Prüferede Ende gewesen. Hätte ich auch stärker gefunden, also ich verstehe auch, dass man gefallen findet an diesem etwas ambivalenten Ende, wo man immer so ein bisschen danach sucht, ob man noch so eine Regung bei ihm im Gesicht sieht, dass das für ihn jetzt absoluter Horror ist oder so was. Wo man sich fragt, soll der jetzt diesen Menschen so verabsrutieren? Oder nicht? Also das ist irgendwie ganz interessant finde ich. Aber ich glaube, ich hätte irgendwie doch stärkere, endere, radikaleres Ende irgendwie besser gefunden für einen Film, der auch so ein bisschen so ein Rausch sein will. Also ich gehe auch so ein bisschen damit, dass ich das Ende nicht ganz so stark fand. Ja, von Tischtennis zu Formen 1. Habt ihr, wir habt ihr den F1 so gefunden. Also ist ja von Joseph Krasinski, der ja Topgar Maverick auch gemacht hat, oder von diesem Team mit Topgar Maverick, ja auch, wo dann so klar war, irgendwie, die sind sehr, sehr gut darin, die so Hochgeschwindigkeit, wie Hickel-Aktions-Säen eigentlich zu machen. Und das würde ich übertragen. Ich finde das, also ich, es tut mir leid. Du hast die Eheformen 1, oder habt das immer schon gehast als Kind. Ich hab jetzt nicht Hass gegen Leute, die das mögen. Oder weiß ich nicht, was aber meines Ares ist, überhaupt gar nicht. Ich mochte das noch nie. Und ich muss halt, ich muss wirklich schon lachen, wenn der Film anfängt und da kommt das Apple-Dogo und dann kommt der Formen 1-Film. Also für mich ist es halt klar ne, Bodrilla, wir sind alle irgendwie in diesen kapitalistischen Sachen gefangen. Und man kann nicht aus, wenn man aus Disneyland raustritt, ist man wieder in Disneyland drin und so. Aber irgendwo ist für mich auch ne Krenz. Und jetzt der Apple Formen 1-Film. Und die auch so hoch, der ist sowas. Ich hab mich kurz gefreut, als ich gesagt hab, "Aribecker vorgesünd ist in dem Film." Die hat für mich irgendwie sowas so ein bisschen wie Ray Fines. Sobald ich dir seh, fühle ich mich irgendwie zu Hause. Also es war bei Haus auf deine mal irgendwie auch so. Da geht der Eidige so ab in dem Film. Also die mag ich einfach so super gerne, das mir wieder aufgefallen. Aber ich hab das tatsächlich, ich muss sich leider. Also, es ist besser als letztes Jahr, da hab ich ja die Timothy Schallamä, denkt er ist Bob Dylan, Film gar nicht geguckt. Ich bin nie mal ein reingegangen, wie man heute sagt in F1. Aber ich bin nicht so lange da drin. Geblieben, Christoph, was hast du denn? Kannst du eine Landze brechen hier für den Film? Und das technische, die technische Brillanz, die uns hier versucht wird zu zeigen. Also, erst mal war ich halt mit jemanden da drin, der ganz große Formel 1-Fan war und ist und sonst weh ich wahrscheinlich auch gar nicht wirklich rein gegangen hat, hat gesagt, "Ich hab gesehen, da kommt ein Film, lass uns den angucken." Das war schon mal so eine gute Sache. Da konnte er immer so sagen, "Oh, hier, die und die Leute, die sind echt." Und da, da, da, da, da, das ist ein Chem hier und so weiter. Und ich hab halt immer so gesehen, was den so gefallen hat und was nicht. Also dieser Rennseger hat ihn gefallen, den Fanderkuhl, die dramatische Handlung fand er halt lahm, weil sie halt einfach super lahm ist. Das einzige, was ich da ankern, über F1, ist finde ich, dass die Rennsehen wirklich unglaublich spechalkollär waren. Und in Hamburg hat gerade so ein Kino mit 4D-Sitzen aufgemacht, die sich halt so neigen und rütteln und die hoch und runtergehen. Oder ich hätte auch okay, für diesen Film wurde dieses Kino gebaut. Also sagen die einzige Möglichkeit, F1 zu sehen, ist also mit 3D-4-D-Sitzen, also sozusagen Achterbahnfahrt, um sich also führend, ob du in Cockpit eines Formel 1 war, und abgesinnt davon war es halt einfach wirklich der Standart-Sportfilm, hat ich das Gefühl. Als Ging-Jung, wie die Beziehungs-Synamik ausgespielt wurde, wie die Lektion ausgespielt wurden, wer was wo lernt, sogar wer gewinnt und wer verliert. Also, der läuft für mich halt unter fantasische Tech-Demo mit leider nicht viel mehr unter der Haube. Ich finde es schon absurd, so ein Film zu machen, ohne sich völlig mal Gedanken darüber zu machen, dass man Formel 1, den Sport, das Sponsorship, die Eventstätten in irgendeiner Weise kritisch sehen könnte, und das nicht mit einem Wort, wenigstens einem nehmen, das mal anzudeuten, dass man da in Sekunde darüber nachgedacht hat, finde ich schon erstaunlich, dass das überhaupt geht. Jetzt muss ich aber auch sagen, dass der Sound des Autorinnen und sogar die Boxenstop-Szenen oder die Dialogel zwischen den einzelnen Teams mich schon mitgerissen haben. Und ich da sehen kann, warum man von einem gewissen Blick Winkel das Filme machen, diesen Film in irgendeiner Weise auch würdigen möchte. Kein Fall, das ist bei Spiktor sein, weil das Thema einfach dazu sehr seltsam gewählt ist. Aber viele Dinge finde ich, macht der Film schon richtig. Und auch was das Schauspiel angeht, das toll ins Szene zu setzen, nur inhaltlich. Also die Rennen, okay, inhaltlich, die Geschichte macht für mich keinen Sinn in einen Investoren als ein absoluten Antagonisten, dazu stellen und der andere, der absolut genau das Gleiche macht, ist der Gute so, okay, ich freue mir dieser Geschichte nicht. Ich verstehe es nicht. Ich bin außerdem leidenschaftliche Pokerspielerin und konnte diese Pokerszene in dem Film wirklich kaum ertragen, weil es so dehmlich war, was er gezeigt wurde. Was wieder rum aber nicht dehmlich war, fand ich schon zu. die Paralleler aufzumachen zwischen diesem Gambling-Part des Pokerspielens, den ich jetzt mal für mich persönlich auskam, dass man wieder bei der Film sehr richtig ist und diesem absolut sich in lebensgefährliche Situationen zu begeben und alles auf Dopamien zu setzen im Leben. Vollverstander und der Film macht ein, das sehr greifbar war, warum sich manche Menschen dieses Autosetzen wollen, finde ich. Also ich kann die Motivation der einzelnen Rennfahrer nachvollziehen und finde auch gut, dass die unterschiedlich ausgestaltet sind in ihren Background-Stories, alles, alles fein. Aber das Bonser-Ship finde ich nicht mal das schlimmste, weil ich denke, es gehört zu dem Sport noch mal dazu, dass die dadurch bezahlt werden, dass überall ein Tommy Hilfiger-Logo ist, okay, das ist halt, wie es funktioniert. Nur dass da kein Überbau ist, der irgendwas einordnet in diesem Film ist. Absolut. Absolut. Ich finde auch echt überhaupt kein Formel-1-Soll-Auto-Rennen-Fan insgesamt und deswegen hatte ich halt auch keine hohen Erwartung. Ich weiß aber, ich fand sowohl damals Rush als auch Ford wie Ferrari, relativ gut. Also da habe ich auswege, im Sinne von der Autorrennen sind mir so ein bisschen wurscht. Aber die beiden fand ich sehr stimmig, weil die halt auch in ihren Kern einfach eine sehr kleine, aber total konsequente, dramatische Tripfehrer hatten. Also da hatte ich das Gefühl, hier wird so hauptsächlich Autorrennen erzählt, aber es ist genau so viel Charakter darin, wie wir brauchen, um es am Laufen zu halten. Und F1, es waren ein bisschen zu groß, es waren ein bisschen zu lang, es war ein bisschen zu viel. Ja, klar. Also mit den Geldern, die da reingeflaut sind, mit den Leuten, die es ja vor die Kamera gezeigt haben, war halt auch so sehr ein Werbefilm für das Event, der die Leute begeistern sollte. Ja. Fast irgendwie, man will den Film fast mögen, weil es so dreist ist, finde ich, irgendwie so. Also weil dann irgendwie nicht noch andere Ebene drin ist. Deswegen ist das Fast-Vide, denk man, das ist Fast-Videopieck-Sinnummer. Aber, ähm, na ja, was für mich nicht so richtig für viele, aber One Battle after another, der an neue kann man nicht mehr sagen, aber auch für aktuelle PTA-Film, so ein bisschen ein Film, sie zu knächten, hatte man das Gefühl, ja, also der wurde irgendwie im Schicksalzberg geschmiedet hinter den Kulissen. Da war schon ganz lange klar, es kommt irgendwie was ganz großes auf uns zu und die Forschungslorbeeren waren schon so gigantisch, dass man irgendwie schon von dieser Welle, was umgewälzt wurde. Und dann fand ich ihn nicht so stark, haben wir in der Folge auch viel natürlich darüber gesprochen. Und das hat das jetzt so der Frontrunner irgendwie ist für den besten Film. Also das heißt irgendwie, ich weiß nicht, ich hab das Gefühl, die haben die letzte Klappe gemacht und dann war irgendwie klar, dass der am Ende diesen Best Picture ausgeräumt muss. Ich muss aber sagen, das kann man in den Filmen vielleicht nicht so ganz vorwerfen, die in diesem Jahr äh nominiert, so zumindest vielen, viele davon haben irgendwie so eine gewisse Art von Energie, zumindest so die Hälfte, für ich das. Also so mal die Supreme One Battle after another, Bogenja auch, ne, F1, Zinners, so das sind schon Filme, da geht's irgendwie, wie so ein bisschen zur Sache auch kann man vielleicht sagen tatsächlich. Und das ist in diesem Film natürlich auch so, der ist beeindruckend aufwendig gemacht. Gerade was so die Massen sehen, die Demonstration und so angeht. Ein bisschen ist immer noch die Frage, finde ich, was genau weder politisch mitnehmen wollen oder sollen. Es war natürlich krass, dass diese ganze Eis-Sache noch mal viel krasser eskaliert ist, nachdem der Film ins Kino gekommen ist. Also es wirkte damals ja schon irgendwie aktuell, dann jetzt noch irgendwie aktueller. Für mich ist die liebste Interpretation, dass einfach Paul Thomas Andersen uns sagt, ihr seid einfach der sabande Leo, ihr kriegt es nicht hin, irgendwas zu tun. Und die ganzen Filmen sehen wir umzeit, sehen wir uns da so gespiegelt, als jemand, der irgendwie so gerade so nicht mehr richtig schafft, seine eigene Tochter zu retten. Also ein bisschen lade an den Live irgendwie, so für mich der Film gewesen ist, deswegen muss er jetzt hier auch nicht gewinnen. Aber ich wüsste natürlich gerne, wie ihr den so fandet, klarer aus Hett zu vonnehmen. Also ich finde die Storyline des Thema und auch die Handeschrift von PTA wirklich sehr gut. Aber für mich hat das Tonale in dem Film halt gar nicht funktioniert. Und ich hätte mir ein bisschen ernsthafterer herangehensweise an manche Sachen gewünscht. Ich finde einfach eine Spanne überschießen und rauchen zu sehen, wo ein Realität des Babystack geschädigt worden wäre. Das ist mal das eine. Das andere finde ich dann auch verrunde der Film, das Ganze mit dem gleichen Messaging ab. Das ist okay, dass die Mutter weg ist, aus Sicht des Kindes und sie dann auch noch in ihre Fuschdapfen treten muss. So nee, sorry, es ist nicht okay, da ist nichts gut dran und nichts zu romantisieren. So diese ganze Sichtweise darauf und auch das zu sexualisieren in manchen Elementen. Und dann wiederum ist aber die Tochter gleichzeitig sehr streng mit ihrem Vater. Und da ist es dann super moralisch, ob einmal das ging, ging für mich nicht zusammen. Und die andere Sache ist, dieses karrikaturen Haftefiguren darzustellen. Einerseits Leo's Charakter Super-Toll-Patschik und immer irgendwie leicht zu spät. Warum? Und Charmpans Charakter so zu überzeugen, dass ich manche Sachen einfach nicht verstanden hab, was er da stellen soll, um ein Redest-Detail rauszukreifen, wie seine Figur läuft. So als wären eine Art Body-Builder, der nicht richtig laufen kann, aber hat gar nicht diese körperliche Disposition, dass seinen Gang verändert werden will. Ich verstehe nicht, was das sein soll, sorry, ich bin in jemandem den Film kaputträten. Ich weiß ihn zu schätzen. So das militärische oder, dass ich immer weiter in seinem auch einen Nachwachs-Sundere irgendwie saugte. Ich finde, dass es falsch, sorry, von meiner ist, ist wie gesagt nur ein Detail, weil das ich wollte, es gerne rausgreifen, weil das für mich da sich so zuspitzt ist, das ist für mich falsch umgesetzt, weil das, was er macht, ist ein Body-Builder Gang. Und nicht dieser Militärsteig Gang. Und das ist so lächerlich damit zu machen. Ich weiß nicht, es ist ein komischer Sichtweise auf eine Figur, die ja echt gefährlich ist. Und ich finde dann so, dass Klauenhafte dabei nicht so gelungen und das sind viele Elemente in dem Film, wo ich mir, wie gesagt, ein bisschen mehr Ernstigkeit gewünscht hätte. Und wär es aber auch ein anderer Film gewesen. So für mich funktioniert es nicht komplett. Ja. Interessant, das war es nochmal jetzt, sagt diese ganze humoristische Ebene. Ja, hat ich auch so ein bisschen verdrängt, natürlich geht mich auch ein bisschen gestört. Und ich bin für im Christoph, muss wir hier berechtigt haben, der Fall so best picture. Ja, also ich bin auf jeden Fall mit Abstand dem Film am meisten zuhören, von uns dreien. Ich hatte das Gefühl, nach dem Intro mehr oder weniger, also als die Handlung anfängt zu laufen, hat er für mich total geklegt. Die erste halbe Stunde habe ich quasi interessiert angeguckt und mitgenommen, aber quasi, hat Demont, wo es in die Gegenwart geht, wo der Film plötzlich von gefühlt zweiten in sechsten Gang schaltet, aufs Gas drückt und nicht mehr nachlässt, da hat das für mich komplett gezündet. Ich finde es halbkriminell, dass Chase Infinity in keinen Nominierung bekommen hat, obwohl so viele andere Leute aus dem Film getroffen hat. Und also das, was euer Teilweise stört, oder klarer vielleicht, was auch dich am meisten stört, von ich tatsächlich komplett faszinierend, das es eben so ein Chaos ist, das uns hier quasi pta sagt, weißt du was, Revolution ist nicht immer sauber oder strengkind oder idealistisch und man kann es nicht mal so durchargumentieren, sondern manchmal werden Menschen, die sich seit 20 Jahren das Herren rausgekifft haben, einfach in der Situation geworfen, bei der sie totalerfordert sind, bei der sie trotzdem durchkommen. Manchmal hast du solche Leute wie Sean Penn und wenn wir gerade in die USA gucken, die Linie zwischen unglaublich gefährlichen Leuten und komplett lächerlichen Clowns ist quasi nicht mehr vorhanden heutzutage. Also da können die Leute beides sein. Und diese ganze eigenartige Widersprüchlichkeit, der krassester Rassist, der aber ein King for the Black woman, hat die White supremacy, Organisation, die irgendwie ein Christmas-Seam hat, ja irgendwie die Mutterfigur, die Rebellen, aber halt auch App-Santhe-Masern ist und so weiter und so fort. Und das waren für mich alles Zahnräder, die eben absächlich geknärcht haben und die eben immer wirge da, okay, ich kann gerade nicht genau sagen, wo eine Figur steht, ich möchte mich jetzt einfach mal mitnehmen lassen, wohin geht die. Und keine Plotarmomere, die sind nicht irgendwie die Guten gegen die Bösen, das ist nicht irgendwie ein klare Bild von Revolution, sondern das ist irgendwie was, was ich für mich anfühlt, wieder aufs Chaos von Situationen die eskalieren. Und das eben gespickt mit Schauschmändlich stark, der Humor hat bei mir funktioniert, ich hab echt häufig über Benizudel Toro gelacht, bei dem ich auch kein genaues Schema seine Figur ausmachen konnte, aber die für mich einfach gepasst hat. Und bis hin zu diesen Ende, wo man den Locations-Scouts hoffentlich irgendwie eine Gehalterhöhung gegeben hat, dafür, dass sie irgendwie die Welligste Straße auf den amerikanischen Kontinent gefunden haben. Also all diese Unständigkeiten sind für mich da all der Botschaft. Die einfach ist Revolution's A Supermassive Shit Show und hier ist diese Geschichte die passiert, wenn man solche Zutaten zusammenwerft. Okay für mich irgendwie auch so, für mich auch so uninteressant diesen Blick ist es so, die ist halt das Chaos irgendwie in den Vordergrund stellen. Habt ihr beide mich schöner ändert ansonsten? Ja, ich vergesse hatte die ich nicht mochte und die vielleicht doch aber mögen könnte auch an diesem Film. Ich hab aber auch beim Film des Ersten hier gemerkt, dass ich denn dann doch immer manchmal Lust hatte, ihnen dann doch vielleicht weiter zu bringen gegen einen anderen Film. Also es ist schon auf jeden Fall ein eigenesinniger Film in dem Vergleich zu vielen anderen, was wir sehen. Und es ist halt auch für mich so ein reines Bauchgefühl, den wie gesagt, als der Film plötzlich für mich funktioniert hat, da hat er funktioniert, da hat er irgendwie geklickt und gegriffen und ich verstehe total, dass das Leute sag, okay, nee, ich möchte es gerne ein bisschen anders haben und dann hast du halt irgendwie drei Stunden Bullshit vor dir. Ja, dann ist noch das Secret Agent hier nominiert von Kleberman und Zafio. Was ja krass ist, dass er so weit jetzt gekommen ist mit seinem vierten Vitterjang, ich glaube ich ist das ja erst von ihm, dass er hier in den Best Picture nominiert und drinnen ist. Jemand, der auch schon öfter mal war, hat es immer mal so angesprochen worden ist. Bakurao hat mir damals zum Beispiel eine Folge zugemacht, jemand, mit dem ich aber immer nicht ganz so war, werde wie alle anderen. Hier ist es ja so, dass der Film in den 70ern während der Militärdektatur in Brasilien spielt und es gibt um so einen ehemaligen Universitätsprofessor, der vor der Verfolgung flieht und dann eben untergrund leben muss und da ganz unterschiedliche quasi so machenschaften Sied und Verfolgung und auch wie sich aufgelehnt werden kann. Und so, dann gibt es noch eine quasi, so Metatextuelle Ebene, das es dann um diese Tonbänder hier auch später geht und so weiter. Christoph, wie hat dir dir gefallen? Also gerade diese Metatextuelle Ebene mit den Tonbändern, das war was, wo ich ein bisschen mitgefremdelt habe, wo ich gesehen habe, was der will, aber wo es mir teilweise ein bisschen zu abstrakt wurde. Aber abgesehen davon ist das schon einer, den ich wirklich unglaublich hier auch, also zumindest den internationalen Ausgaben, wenn ich sogar irgendwie bester Film wünschen würde. Ich mochte die Dynamik der Figur, ich mochte natürlich die Skitze, die er da anfertigt über die politische Situation im Brasilien damals. Ich fand die erste Szene, also war halt so ein bisschen Make-up-Rake an der Tankstelle da. Genau, genau. Klasse Figuren eingefüllt, klasse Thema eingeführt und eben ein Film-Secret-Agent, der gar nicht um ein Sekret-Agent handelt, sondern da schon auf die falsche Fährte führt, also der 30 bis 40 Minuten braucht, um die überhaupt zu sagen, worum geht es ja einfach und ihr bis dahin einfach sehr viel Anosphäre mitgibt. Also wie gesagt, es gab teilweise in den verschiedenen Handlungs-Emen Sachen, wo ich gesagt habe, aha, okay, ich weiß nicht, ob ich jetzt gerade 100%ig bei euch bin. Aber ich fand den einfach quasi als filmisches Werk. Und eben als Period Piece und Period Drama. Total schlüssig. Und ja, auch hier wieder ein Film, wo man die Handschrift des Regisseurs finde ich ganz glasied. Und wo er mehr machen konnte und mehr machen durfte, als in seinen vorringen Werken sogar. Mir ging es auch so, dass mir besonders gut gefallen hat, diese Spannungsfelder im privaten, und dann aber auch im politischen. Und dass der Film so viel ausprobiert hat, was teilweise sehr schwer zugänglich ist, oder was man sich vielleicht auch durch ein zweites Schauen erst mal erschließen muss. Und dann hier wiederum fand ich's vom tonalen Superstand, wie teilweise fast ja, satirische Noten noch mal gesetzt wurden. Und dann auch von der Ausstattung von gewissen emotionalen Momenten getragen wird durch den Film. Also auch wenn man nicht sofort immer alles erahnen kann, weil ich Richtung es geht, fand ich ein sehr anspruchsvolles Projekt, einfach was ich mich schon echt ungehauen hat. Und ja, mir gefällt es gut, dass der eben auch nochmal diese Plattform bekommt, was internationalen Filmen geht, bin ich aber dann auch traurig, dann sowas wie No other Choice im Untergefahren ist. Aber das finde ich, das ist ein sehr interessanten Pick. Der denke ich auch, ja, glaube ich, den einen oder anderen Preis mitnehmen werden wird. Zumindest den internationalen Preis. Ich finde das interessant, doch dass der so eine verdiente Ohrenwagen am Moorer, der natürlich ein bisschen bekannter schon ist. Also ich finde es interessant, dass er es wirklich so weit geschafft hat, nicht weil ich die Film schlecht finde. Ja, irgendwie gibt's da einen Einflugsschneizen auf jeden Fall, diese Best Picture nominierten, die man irgendwie nicht so ganz versteht. Also No other Choice hätte ich jetzt auch nicht unbedingt sehen müssen, aber ich finde, ja, ich bin gerne viel mehr internationaler Film rein. Dann bleibt uns sowas wie Frankestein, vielleicht der Spat von Gajem oder Toro. Denn natürlich gefühlt hier auch vielleicht nominiert werden muss. Oder natürlich, also manche Minuten hat so das Gefühl, nein, deswegen ist es eigentlich interessant, dass der neue Jennifer Lawrence Film, oh, mit Dymile oft zum Beispiel, ist der nicht drin, weil es gibt so Leute, habe ich es für die sind eigentlich gesetzt für die Oscars. Also die ziehen eigentlich ihre Projekte zu den Oscars hin, egal, was das jetzt genau war, Dymile laufen oder noch so schlecht angekommen, durch die Bank weg. Das ist dann nicht gereicht hat für Jennifer Lawrence hier, aber zum Beispiel Emma Stone, habe ich das Gefühl sozial. Joghers Land, die musst auch jedes Mal wieder jetzt mit rein. Das ist ganz klar. Und Gajem oder Toro, ja, die letzten ja nicht alle auch solche großen Erfolge gewesen, aber es natürlich jemand, der einen Stein im Brett hat bei der Academy Shape auf Water ja besser für mal geworden. Und irgendwie ein Film, bei dem ich das Gefühl habe, der ist irgendwie so, ich will nicht das abfällig sagen, aber in so einer Normie-Babel und in den USA. Irgendwie ein gigantischer Film, der aber so in der Filmkritik so mit so einem kompletten Schulterzucken war, genommen wurde, habe ich so das Gefühl gerade in Deutschland Frankenstein. Also wo Leute wirklich so waren, ja, den gibt es und Gajem oder Toro macht halt wir so sein Ding. Und viele habe ich auch gelesen, gerade im Katziskott, die sagen, der Film sieht unfassbar hässlich aus, dann andere, die gesagt haben, das ist doch nicht hässlich, das ist total aufwendig, deswegen war ich jetzt auch irgendwie ganz gespannt, ihn mal zu sehen. Und hab jetzt verstanden, warum Leute das sagen, weil der Film einerseits gar nicht so ein Netflix-Slobb-Schuss-Gegen-Schuss-Film ist, sondern finde ich ganz beeindruckende, in so halb langen Sehen-Kamerahbewegungen hat, ganz beeindruckendes Blocking irgendwie auch hat, ja, ganz viele Farben, hat viele Texturen und so was, also man sieht einfach GL-Modatoro, ist ein Ausstatter, ist ein Beleuchter auch, ja, es hat was, fast so Theaterhaftes, Musicalhaftes, es ist aber so, überdreht in der Farbgebung und so, das ist tatsächlich aussieht wie so AI-Slobb wieder. Also wenn man so sagt irgendwie Ball-Saal oder so was, eigentlich, Ball-Sumidsjerni oder so was, dann kriegt man so ein ähnliches GL-Jemm, oder Toro-Bild wieder am Ende raus. Das ist ganz interessant. Also man kann gar nicht sagen, hier wurde sich der auffandlich gemacht, sondern der wurde sich gemacht, es kommt aber es tätischer am Ende, trotzdem was raus, was eine sehr krasse Postkarten-Kitschigkeit gleichzeitig hat. Und mir hat das Ende so ganz gut gefallen, also als wir dieses Ausbuchstatt, da bierte zwischen diesen beiden Figuren halt der E-Wicht-Syn, dann geht es wirklich so, die Jagd los und die Jagd, die was eist und so was, da dachte ich irgendwann, alles finde ich spannend. Ansonsten fand ich das eine sehr erwartbare Art von der Toro hier, was zu machen. Und ich finde, er ist so jemand, dem man total gerne so als Typ mag, aber mit den Filmen immer nicht so viel irgendwie anfangen kann. Wenn ich jetzt schon wieder höre, sein nächstes Projekt ist der Graf von Monte Cristo. Und dann gibt es ja auch immer noch diesen Lovecraft-Film, der immer geruhmert wird, da würde ich so wirklich sagen, lasst vielleicht lieber andere Leute das machen. Auch hier Frankenstein hätte ich auch, glaube ich, lieber von dem anders gesehen. Also bei der Toro finde ich, weiß mal halt auch mal schon so krass, wie das dann wird. Und ich weiß immer nicht so genau, wie das so ansprechen soll, eigentlich am Ende. Hat sich angesprochen, Clara. Ja, das Gute ist ja, du kannst ja Frankenstein von anderen Leuten schauen, weil es nicht gerade das erste Mal, dass diese Geschichte verfilmt wird. Und ich per se, das erste Mal schön finde, dass Mary Shelley, die sich Anfang des 19. Jahrhunderts hingeseit und diese Geschichte geschrieben hat, immer noch verfilmt, gefällt mir persönlich erst mal sehr gut. Mein Hauptproblem mit dem Film ist, dass er aber den Kern oder bestimmte Themen des Films trivialisiert und irgendwie runterpricht auf das, was er das Klischee der Geschichte ist, als sich die Themen zu erschließen. Also es waren viel mehr Frankenstein-Themen in Puffings, drin der ja eine Adaption einer Referenz ist und gar nicht der eigentlichen Geschichte. Und der Torre Frankenstein nimmt visuelle Elemente sehr wörtlich und schneidet aber ein paar Themen, die eher mit davor eine große Rolle spielen einfach raus. Und ein zentrales Thema ist, eh schließung, Bachelor da sein. Das finde ich spät, das in dem Film überhaupt keine Rolle und ist aber fast, wenn man sich auf Rührverfilmungen von der Frankenstein-Thematik anguckt, fast kein Thema, was oft, wenn man über das Frankenstein-Monster spricht, nicht so klar ist, aber im Text halt super wichtig. Vom Luke muss ich auch sagen, dass ich ihn und Herr gerissen bin, dazwischen, dass es für mich aussieht wie eine Kindergeister waren. Und gleichzeitig, aber bei mir totales Abenteuer-Feeling auf dem Eis auf kam und ich mich da wiederum so gefreut hab, wie wörtlich die ersten Zahlen des Buches genommen wurden. Okay, wir gehen jetzt hier durchs Eis und es fühlt sich in der Abenteuer an. Und es wird auch da wieder vom Pacing schnell und extrem. Und dann fand ich den Punkt auch sehr richtig, den angeschlecken, dass man das, also ich hatte manchmal, wie so ein richtiges Deja vu, dass ich dachte, Herr, dieses Setting, das hab ich doch vorbe ich das gesehen. Das hab ich schon 100 Mal irgendwo gesehen, insbesondere auch bei diesem Vorlesungs-Saal. Und dann kam aber die Horror-Elemente, wo halb lebende Torsos da performt werden, wo ich sagen muss, okay, das war ein richtiger Schocker. Und gibt doch eine Ebene in der Geschichte rein, okay, was ist Leben? Und wie versteht die Wissenschaft in dieser Zeit, dass wir verstehen, vielleicht eher poetig in dieser Zeit Leben? Was ist das eigentlich, dass es so was ganz existenzial ist? Und das haben mir diese Horror-Momente gegeben, die toll, also wirklich von der Ausstattung, toll gemacht waren. Und dann wiederum finde ich aber das Kostüm und das eigentliche Monster. Dann gar nicht so toll umgesetzt, wie man es jetzt eigentlich von ihm erwartet hätte. Ja, alles war für mich so ein bisschen gemischte Gefühle, aber hey, das ist ein Horror-Film, der nominiert ist, yay. Bin auch nicht sonderlich heiß auf den Film, oder den schlecht zu finden. Also wahrscheinlich, wenn man jetzt 5 Minuten zurückskippt im Podcast, Christian, hast du ungefähr alles gesagt, was ich demher entgegenbringen? Ja, es ist irgendwie der Netflix-Look und der Tauroluck, die sich aber gegenseitig nicht befruchten, sondern Billiger machen im weitesten Sinne, also ganz eigendig. Ich weiß, dass es setz gibt, ich weiß, dass Praktikall-Effekt es gibt, aber irgendwie sind die unter so ein CGI-Gloss verborgen, dass sich das fast als Billige empfinde, als es eigentlich ist und als es gemeint ist und als sie das anderen deltorophilm kennen. Obwohl die wahrscheinlich, wenn du über Parnslaborin einfach 50 Filter von "Aus der Netflix-Bibiotäge" legen würdest, wird es wahrscheinlich gar nicht so nählich aussehen. Und deswegen war ich vom "Look ein bisschen abgetörend", ich fand. Also niemand hat jetzt irgendwas über die schauspielische Leistung gesagt, weil die total erneutend ist. Es ist die Frankenstein-Geschichte, die für mich in Ordnung umgesetzt ist. Oscar Isaac schon grenzwerkt, werde ich finde ich so ein bisschen, ich finde, er braucht auch mal wieder so ein bisschen. Ja, ich habe schon das Gefühl, dass ich ja nicht so genau. Ich fand also quasi klar, da war "Over the Top", aber der Film war "Over the Top" und "Jekyll Lorde" durfte ganz auf "Wikthor Schreien" alles irgendwie fair game. Also das war so einer, wenn mich Leute fragen würden, ey, ich habe auch nie einen Frankenstein-Film gesehen, soll ich den gucken? Nein, ich bin. Ich bin. Aber bin knapp. Ich gehe nicht super auf den "Skinow", ich habe keinen Bock, irgendwie auf "Schwarz-Weiß-Film" usw. Davide ist ja her, "Nay, komm, mach". Also es ist besser als Robert De Nero, das damals war eine neuen Siggern-So. Um den Dreh hat natürlich den klassischen Verfilmungen nichts dagegen zu setzen. Aber ich finde, es ist eine total valide, wenn auch irgendwie nicht unbedingt brennt nötige Neuen in der Prädation des Stoffes. So. "A little shrug" von "My Side". Man hat ja bei manchen Leuten finde ich so, irgendwie ob man die jetzt mag oder nicht, immer so das Gefühl. für einmal gucken, wie er das jetzt in seinem Stil macht. Es ist eine solche bei Nole und der Odyssey. Da muss man jetzt Nole nicht unbedingt mögen, aber man weiß, er macht irgendwas mit Zeitgemics, und dann wird das auch die Form beeinflussen und mal schauen, wie das so ist. Aber man denkt sich so, ich bin trotzdem irgendwie interessiert, wer das macht. Das habe ich bei Del Toro nicht mehr. Aber gucken, wie er das jetzt macht, fragen, ist das K.I. mäßig. Dass man so ein bisschen daran hat, wenn genau vieles mit sehr großem Aufwand gemacht wurde. Und irgendwie. Ja, so irgendwie denken man sich doch. Irgendwie mag man ihn und finden toll, dass er damit seinen Figuren seine Filme machen soll. Auch immer diese Außenseiterfiguren. Aber er hat mir da nicht so viel immer, in das Hand es zu erzählen zu. Wenn wir den Paar anschauen und den Fisch bei Schäfer vorde, und jetzt seit Frankenstein, Monster und so, ne, ja. Also, vielleicht doch wieder was Eigenes machen. Ich weiß nicht, ob ich von Del Toro jetzt noch alle möglichen große Geschichten noch mal jetzt so aufstaffiert sehen will. Aber ja, hier kommt Kino wahrscheinlich am 1. an so. Ich hab das Gefühl, ein Broadway-Musikels, irgendwie so ein bisschen dran. Und das viel gesungen wird irgendwie so in der Art Del Toro. Das macht. Ja, was haltet ihr denn. Wie viel filmen wir noch zwei? Was haltet ihr denn von "Centamente Value von Joachim Trier"? Auch ein internationaler Film, der hier jetzt mal. nominiert ist, wo es "Person in the World" von Joachim Trier war ja sehr eingeschlagen. Und hier geht es ja darum, dass. "Jazz Dellans Gasgard" und "Drinate Reihen" zu. Sie da versuchen, zueinander zu finden. Und dann ihre Schwester spielt auch eine große Rolle, weil er will sie eigentlich verfilmen, in einem neuen Film, den er macht. Aber die Beziehung ist verrückt. Und wir haben hier eine Parallel zu "Hamnet", in dem auch quasi über die Kunst dann unausgesprochenes. wieder nicht ganz ausgesprochen werden kann, aber nachgespürt werden kann und man sich wieder vereinen kann. Ich fand den Film irgendwie recht erwartbar. Und ich fand auch diese. dieses Versöhn mit den alten Männerfiguren, irgendwie so ein bisschen. unangenehm. Aber ich könnte mir vorstellen, dass ihr damit ein bisschen was anfangen konntet. Klar, wie fandst du es? Also. auch nicht völlig frei von so einem unangenehm. Bauchgefühl, muss ich sagen. Das ging mir aber auch schon mit seinen Vorgängerfilm so. Ich fand den erst mal sehr mittreißend, ohne dass es. manipulierend wirkt, weil der. Look für mich so. so kleifbar ist. Und das Schauspiel auch nahebar, dass ich da. finde, man kann dem Film sich auf unterschiedlichen. wegen nähern. Und man findet schon meiner Meinung nach, was womit man. sich selbst auch auseinandersetzen kann. Würde ich aber die komplette Storyline so. unterschreiben und sagen, ich. ich finde das alles nachvoll, siebauter gut. Nee, also irgendwie bleibt für mich so ein ganz. leicht komisches Gefühl zurück, dass ich. dass ich ganz schwer benennen kann. Trotzdem war es für mich aber noch mal ein. Step-up von Joachim Trier. auf der filmischen Ebene. Und. ein auch jenschwander, spannender Pick. ich hab das Gefühl, ich. will Joachim Trier immer noch mehr mögen, als ich es. eigentlich tun. Also die Zutaten, die stimmen ganz oft bei seinen. Filmen und auch hier. dieses Setting in der Film- und Theaterwelt. Das finde ich natürlich total interessant und. spricht mich sehr an. Und das finde ich ein mega Backdrop für die Geschichte. der erzählt, die vier Hauptfiguren, also neben. Skarsgard, Reinswell. ihrer schwäster Lil' Lilas, glaube ich,. gibt's irgendwie noch Elfhanning. Und die Bounsen finde ich so angenehm vorn an der Off. Also das, was sie versuchen, auszudrücken, die Emotionen. zwischen den. dieses sehr eigenartige und sehr. um die ecke ausgedrückte soziale Geflächten,. den die stecken und halt vier Figuren, die eigentlich. nie direkt miteinander reden, sondern immer nur. über Umwege und manchmal sogar über ihre Kunst. oder über ihren Wohnort miteinander kommunizieren. Was ich auch total spannend fand, also. dieses Opening, wo es halt erst mal so lange eigentlich. ums Haus geht, also was das macht, wenn du. gemeinsam an ein Ort groß was als Familie. Alles davon fühlt sich so an, als. als müsste es bei mir total durch die Decke gehen. Und trotzdem fädelt sich das irgendwie. ein wenig aus. Und das war bei anderen von. Triumphilm auch so, bei die auch in Triumphilm. Wo ich halt immer dachte, okay. total super. ich mag die Dynamik, die du hier. zwischen deine Figuren und in deine Story. wohnen willst, du mit mir damit. Und der Ort, an dem er mit mir will, war halt dann. meist so, okay, ich bin nicht beleidigt, aber. mir fehlt irgendwie dennoch. eine Stufe, eine Eskalation, ein. zusätzliches Momentum, das mich quasi bis zum Ende des. Films trägt. Also. von allen Leistungen, irgendwie topnoten. im Gesamtbild, immer noch gut, aber. er ist eher in meinen Kopf als in meinem Herzen gelandet. Ja, dann haben wir noch einen hier auf der Liste. Bugonia von Jörgers Landtimus, irgendwie so ein. ziemlich erhinter unter Ferner liefen Film eigentlich so. Ich hab obwohl natürlich Emma Stone. gesetzt, wie ich gesagt habe, hab ich mich doch ein bisschen. gewundert, dass sie, dass sie den auch noch irgendwie. zum Oscar gezerrt hat, weil. der so leicht verpufft war, hat das Gefühl, als er so rausgekommen ist. und er ist natürlich kein originerer. Stoff den Landtimus mit einem Sanderdribuchschreiber. entwickelt hat, sondern basiert auf diesem Film. "Safe the Green Planet", da haben wir auch eine Folge. zugemacht, oder beziehungsweise ich und Stefan. von den Kino-Korea haben eine Folge dazu gemacht,. indem wir die beide verglichen haben. Da schmiert der Landtimus-Film, finde ich. also für man sich auch nicht hab das Gegenteil gehört,. aber ich finde so ein bisschen dann ab,. weil der. koreanische Originalfilm halt so super übertrieben ist. und irgendwie so, weiß ich nicht so ganz. aufbrausend einfach gemacht, ist auch sehr witzig ist. sehr, wie die auch so ein bisschen sind,. natürlich diese Filme. zu dieser Zeit, da das irgendwie. immer ganz viel Überlagerung einfach so haben. Das ist natürlich hier ein bisschen. Kammerspielmäßiger tatsächlich gemacht. Was mir noch so in der Betrachtung, ich hatte das. auch noch mal eingesprochen für die Folge,. wo wir im Gespräch gar nicht so draufgekommen sind. Was ich noch so ein bisschen witzig finde, ist ja. dass diese beiden unterschiedlichen Seiten,. die uns hier gezeigt werden in diesem Film. Also wir haben die Verschwörungstheoretiker. die denken, dass dieses CEO ein Elion ist. und dann haben wir sie, also sie,. die quasi die großen Firmen repräsentiert. und die, die quasi so, die,. was sie nicht Internet-Inzels. brechten Fragezeichen so repräsentieren,. dass die ja mittlerweile eigentlich. zusammen die USA regieren. Also wir haben da eigentlich eine große Verbindung gerade darin,. dass die in den USA quasi diese großen. Tech-Konzerne und auch mit Peter Tiel. und diesen ganzen Leuten, die gleichzeitig. an diese Verschwörungen auch glauben. und die gleichzeitig ihre Wiederum-Anänge haben. in Q&A und so was. Und die auch irgendwie so quasi versuchen. zu instrumentalisieren, dass wir da eigentlich eine große. Verbindung haben. Und da, unter diesem Aspekt, ist der Film eigentlich ganz. ich würde ich sagen interessant, weil ich finde. er hat da nicht so viel Antworten zu. Ich finde ein paar Ideen ganz cool,. also wie das diese Elion ist,. als irgendwie noch ab so daraus,. in hier, als in dem anderen Film und so. wenn es dann diesen Review gibt und so. Ja, ich finde ihn aber auch so im Landtimo-Sölfere. irgendwie nicht so herausstechen, tatsächlich. Ich finde ihn aber jetzt auch nicht total ärgerlich, oder so, aber. ja, es ist für mich auf jeden Fall ja nicht so ein Heidat. in der Liste kann man sich sicherlich. aber anschauen. Christoph, was setzt du von dem? Für mich würde auch ein bisschen schwierig, weil ich. damals den koreanischen Film geguckt hab. Und das halt für eine gewisse Zeit so ein kleiner Geheimtipp war. So, wo man das loggen kann. Oh, hier, komm, lasst den mal zusammen gucken. Und halt zu einer Zeit, wo sich noch nicht rumgesprungen hat,. worauf es denn ausläuft,. war halt irgendwie eine Kuhlüberraschung,. der war irgendwie. temporärig, der war kurz aber bündig. Und dann quasi. ein Remake von so einem Film zu sehen,. den man selbst viel Zeit gemacht hat und der auch. zumindest in Ansätzen darauf baut,. dass es eben ein Reveal gibt, der halt. seine Absurdität in der Hauswinde. Oder zumindest, dass man. ein wenig mit Red und mit Feedback. wer jetzt wo. wen ausspielt und wer, wo wen, belügt. Es war halt alles. ein ganz bisschen eigenartig. Aber. wenn ich das davon wegnehmen würde,. ich versuche, wenn ich den halt als Eigenfilm zu sehen,. verstehe, warum Landemaus den Stoff geil fand,. also das fühlt sich an,. wie etwas, was er selbst hätte schreiben können,. oder zu denen,. sich hingezogen fühlt. Ich verstehe, warum er ihn. Remaken wollte,. wie du schon gesagt hast,. weil wir halt. eine. eine neuen Wert oder eine neue Macht der. Verschwörungsideologien. und der. Big-Tech-Businesses haben,. auf dir eben hier so ein bisschen abzielt. Und hey, Jesse Plammans und Amazon. finde ich, sind halt. Kammer-Spiel-Dynamie. Also, wenn du halt ein Film machst,. wo sich zwei Leute die Zeit angehen,. sind das halt. fantastische Wahnsinn, die er getroffen hat. Aber auch gesagt, davon empfindest du,. Christian, also es ist. als jemand der Landemausjahr sehr gerne mag. Für mich nicht sein Topfilm,. eben weil auch. mitspielt, dass das halt ein Film. ist, den es halt. schon in sehr gut gibt. Und trotzdem würde ich. Leute sagen, "Ne, klar, guck an, es ist für sich betrachtet, was Besonderes ist, was außergewöhnliches, er hat zwei tolle Performance, die den Film vorantreiben. Ich weiß nicht, ob er ein ausgeräubt bekommt, aber wenn Stonehen und Landimusquasi zusammen der Schlüssel zu preisen sind, dann ist es halt auch hier wieder gut getroffen." Für mich ist es schon persönlichen fünf Sterne für im Mütterz. Das liegt vor allem daran, dass ich die einzelnen Details so kreativ finde. Das hatte ich ja schon gesagt, die Wall-Outfits der Aliens sind das eine, aber auch die Umsetzung von so und ich immer nicht zeitgeist durchaus im positiven, z.B. den Sportübungen, die sowohl die beiden Verschwörungstheoretiker zu Hause machen als auch die Taxi-O-Dame in ihrem riesigen Garten, das gegenüberzustellen und so in wirklich pointierten Seen einfach runterzubrechen, dass jeder weiß, was gemeint ist und das sind man aber auch immer wieder Zusammenhänge zwischen diesen beiden Parteien quasi aufmacht und das auch noch dann mit diesen Referenzen aufbienen oder eben wie es dann eben auch endet, wo auch Tiere nochmal eine Rolle spielen, einfach in ein Ökosystem packt und da jeder Satz gestorchen scharf ist, jedes Bild ist es nicht zu viel, es ist alles auf dem Punkt, mit einer Story, die echt wirklich gerade relevant ist und das meine ich meine ich einen positiven, sondern ich meine wir sehen ob der Film ja wie man den vielleicht in drei, vier, fünf Jahren sehen wird aber fand ich hervorragend und gut umgesetzt und schauspielerische Leistung hat ja schon gesagt, es ist für mich einfach ein Genuss und ja die Message ist teilweise ein bisschen fragwürdig, weil ich finde die Tech-Welt oder die Tech-Babel da so aus dem Ökosystem quasi auszuklammern, glaube ich keinen so guten Schritt um sich der dramatik zunähern, die die Auswirkungen haben können von bestimmten Schritten, die da jetzt gerade einfach gegangen werden, finde ich eigentlich nicht so eine gute Idee, das aufeinander im Planeten zu verlagern, aber insgesamt, also ich liebe diesen Film. Ich habe halt immer so ein bisschen das Gefühl je absurde ein Film ist, desto lockerer kann mit sein in anfängstzeichen Botschaften umgehen, also ich wenn es absurde halt zu sagen, oh Bogenia muss man so lesen, dass große Tech-Konzerne unser bestes wollen, weil die die ordentlich quasi altruistische Alien sind und alle Verschwörungstheoretiker haben recht mit ihren Theorie, also das ist so, wohin da nicht will, das wäre irgendwie als obdurch wie bei Substance irgendwelche Farma Boatjabherne her, das funktioniert doch, die Droge, so nach dem Modell, so. Je skurrier im Film wäre, dass du mehr habe ich das Gefühl, will da eigentlich keine Antworten geben, sondern halt Ideenanschub, so ein Grad bei Land hinaus. Ich glaube da haben wir uns auch irgendwann mal drüber unterhalten, wenn es mal nicht bei Pursinks war, dass der ja halt total darin aufgeht zu sagen, okay, ich präsentiere jetzt hier was, was moralisch in allen möglichen Grauzon ist und ihr tut damit erstmal was ihr wollt. Also ich habe nicht das Gefühl, dass er da genau, also das trotz der Video sagst total aktuell in Thematik, dass er keine Stellung bezieht, dazu wie man damit umgehen sollte. Ich glaube ich mag ihn am liebsten aber, wenn doch die Irritation irgendwie überwiegt, also keins auf keines zum Beispiel, fand ich dann doch noch mal ziemlich stark, weil ich da auch bei vielen Geschichten dann eigentlich gar nicht wusste, was will er jetzt überhaupt mit diesen Figuren, wo soll das überhaupt jetzt eigentlich hingehen. Das hat mir wieder total gefallen, nachdem ich pure things zum Beispiel doch sehr klar eigentlich fand in seiner Konstruktion. Also ich persönlich mag die mittleren auch so am liebsten, also vor allem Killing auf das Heykudier und Glopster. Aber ja ich weiß doch gar nicht, ob ich so fenn von dieser Amazon Phase an sich jetzt so bin, aber ich bin mal gespannt, wie es das wenn er zurückkommt, weil ja es steht und fällt glaube ich auch immer ein bisschen damit, wer die treblicher, so bei ihm schreibt jetzt, als ich erstmal wohl in der Weile lang nichts mehr geben. Ja okay, das war in den ganzen besser Film nominierten. Was sagt ihr, wer macht so gut es klar oder wollen wir denn auf der anderen Seite dafür machen sich diese ganzen Wetten an und ich muss auch sagen, wir sind da glaube ich auch alle ja nicht so drin in diesen, es gibt ja, das ist ja ein riesiger Medienzweig noch mal geworden in den letzten Jahren. Also dieses, das habe ich früher nicht so wahrgenommen, sagen wir mal vor so 10 Jahren oder so, dass man wirklich dann natürlich diese Polymarket Wetten hat und man hat dann irgendwie die Oscar Expert, diesen YouTube-Kanal, der nach jeder einzelnen Preisverleihung jetzt noch mal sagt, wie sind jetzt die Chancen und so was? Ich finde ich habe gerade auf YouTube Video gemacht über Gambleification, also wie quasi so gambling-elemente in alle möglichen Bereiche des Lebens irgendwie so rein kommen. Ich finde auch dieses so, so vorher sagen und dann irgendwie so die Zahlen und so, also es ist irgendwie auch eine ganz, ganz eigene Art von Interesse, wo ich irgendwie auch nie so richtig, was ich das irgendwie beeindruckend finde, wenn Leute jetzt wissen, wie genau die Chancen jetzt für welchen Schauspieler jetzt noch mal nach den letzten Awards irgendwie so stehen sind, aber finde ich irgendwie spannend, dass sich das so stark jetzt ausgeweitet hat in letzter Zeit, aber gut bei One-Baschala auf deiner Nader ist es glaube ich irgendwie, klar auch wenn viele sagen, könnt jetzt sein, dass gerade deswegen dann jetzt Sinners gewinnt Sinners natürlich auch so ein Film, die haben wir öfter oder die super oft nominiert sind und dann nur eingringen, am Ende oder so, was habe ich so das Gefühl, also ja würde ich mich auf jeden Fall, was heißt Freunde, aber ich fand es auf jeden Fall ganz fanny, wenn der gewinnen würde und nicht PTA quasi so schon mit Ankündigungen als der erste Trailer kam mit diesen diesen Preis einer HM's, aber ja Krass, aber sag so, wer sollte gewinnen und was denkst du, wenn man ja, ich bin das ein bisschen dreifältiger, also ja, klar, wenn du mich fragst, was denke ich, wer das renn macht, One Battle of the Nader fühlt sich einfach so an als ob der sehr guten Hype, als ob die Leute irgendwie PTA gerne preisgeben würden, also da stimmt irgendwie alles hat sich eines Candelchen zu schulen kommen lassen und hätte ich auch überhaupt keine Bauchschmerz mit, weil ich den eben wie gesagt sehr genossen habe. Blood and Sinners habe ich ja schon gesagt, das wäre einer, da würde ich einfach so des Spektakels wegen, auch der Krass-Wampier-Horror-Film, es swoopte alle preise weg, würde ich total abfeiern und bei mir ist immer so die dritte Überlegung, die Oscars sind ja für mich hauptsächlich ein Grund, um mit Menschen über Filme zu reden, die sonst nicht so sehr über Filme reden, mit meinen Onkel-Tanten, mit den Erweiter und Freunden, das Kreis mit meiner Mudison, nach dem Motto und deswegen ist halt auch immer die Frage, die ich mir stelle, okay, welcher Film sollte gewinnen, weil ich da halt damit mehr Leuten darüber reden möchte und da wäre, glaube ich, tatsächlich Secret Agent und auch, wenn er nicht mein Herz gewonnen hat, Sentimental Value, also das wären so Sachen, wo ich mir vorstellen könnte, cool, könnten noch mehr Leute rein, würden irgendwas darin finden, irgendwas darin fühlen würden sehen, warum die so außergewöhnlich sind und ich könnte mir vorstellen, dass das spannende Kompensationen mit Leuten gibt, die sonst nicht oft ins Kinogen. So das sozusagen mal drei Faltigkeit, One Battle, weil es halt logisch wäre, Blood and Sinners, weil es ein Spektake wäre, Sentimental und Secret Agent für Familie und Erweiter und Freunden. Ich lebe, du bist einfach ein Mann des Volkes, da ist immer der Verhältnis. Ich liebe, wie viele Leute immer so mitgedacht werden, noch irgendwie. Ich glaube, das finde ich das ja nicht stark. Klar, was das du wär soll gewinnen, wer wird gewinnen und was wer für deine Oma das best. Also ich drücke Sinners die Damen und es kriegt als Antwort auf alle drei Fragen. Sinners hat noch eine Chance. So, wir werden sehen. Wir werden sehen. Ich glaube, ich finde mal, ich supreme am besten von denen, aber es ist für mich kein so starker Jagang, deswegen auch meine schwierige Folge, wo ich immer ja ich meine die dann nicht so gut. Aber ich finde glaube, Secret Agent am besten, also wenn klar bei unserer Filio hier das gewinnt, das finde ich so, wer das beste signal. Lass noch mal kurz vielleicht reden, oder ich könnte noch irgendwas, ich weiß nicht, ob euch noch irgendwas an diesen nominierten irgendwie interessiert. Natürlich haben wir noch besser internationaler Film. Ich weiß nicht, ob ihr da alles gesehen habt, was da irgendwie drin ist. Das ist jetzt zufällig auch so, dass wir über alle diese Filme schon mal bei Katz irgendwie gesprochen haben. Das ist meistens nicht unbedingt so. Jaffa Panay Film natürlich. Also jetzt noch mal, also das hätte glaube ich auch jetzt niemand noch gehört, dass jetzt auch noch Krieg gegen Iran geführt wird von den USA und von Israel und auch da der deutsche Nachrichten des Kurs. Es macht mich so fertig einfach alles, also diese ganze Geschichte. Ist natürlich, aber vielleicht ist das nochmal, also auch das ist ja so verankert in der Iranischen Gesellschaft dieses Regime. Das quasi diese Idee jetzt, dass man da irgendwie die Anführer wegbombt und dann hat man irgendwie Regime Change machen, ja keine wirklich sinnige Idee eigentlich ist. Und das ist etwas, was in diesem Panay Film natürlich auch durchkommt. Also wie weit sich das System eigentlich zieht, bis in wie viele kleine Momente und Interaktionen. Der Film ist ja auch sehr witzig. Der Herr Film hat ja auch so eine Liddel mit Sandschein. Ebene irgendwie, wir fahren alle in diesem verrückten Bus irgendwie rum, aber es geht natürlich immer ganz, ganz ernstes. Also deswegen, ja ist das vielleicht nochmal ein Element, was irgendwie diesen Film finde ich jetzt nochmal in der aktuellen Situation irgendwie noch mal auch in einem anderen Licht für mich hat erscheinen. Lassen dann genau nur jetzt noch Secret 8 und haben wir schon darüber geredet, dann Center Mental Value haben wir auch schon darüber geredet und dann natürlich noch Syrat und und der Voice. auf Hintrage, haben wir auch du bei Gerät natürlich auch das ein Konflikt und eine Stimme, die so selten gehört wird und in der man haben wir ja bei die Belinale jetzt wieder gesehen, den Deutschland auch immer ein Problem hat da irgendwie auch einfach Sachen benennen zu können, ohne dass es irgendwie direkten E-Clar oder so was ist. Deswegen finde ich natürlich schön, dass der hier drin ist. Ich fence glaube ich ganz cool, wenn der Gewinn einfach nur damit noch mal in Deutschland die ganzen Zeit und so nicht wissen, wie sie das jetzt betiteln sollen oder weiß ich nicht, aber ja ich finde die alle ganz sehenswert eigentlich die hier nominiert sind, aber kein auch jetzt überragend von denen kann ich vielleicht so sagen. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, falls ihr welche von denen gesehen habt. Genau, ich habe dir auch alle gesichtet und genau über die zweite davon haben wir schon gesprochen, einfacher Unfall fand ich auch total spannende Nehmwasser gemacht hat. Genau das Stimme von Hintrageapp ist einfach ein Erlebnis, also den das finde ich schwer da überhaupt eine filmische Bewährung ranzulegen, weil da so ein unglaublicher künstlerischer unmoralischer komplex dranhängt, dass sie das nicht in zwei Sätze zusammenfassen kann. Ich glaube, Sierra war mir am E-Gaels, also ich fand den spannend, aber irgendwann zum Ende wurde mir ein bisschen zu nihilistisch im weitesten Sinne und den hätte ich anliebsten gegen in die Sonne schauen ersetzt. Also in die Sonne schauen hatte ich das Gefühl, dass wäre einer, den ich gerne auf der Internation im Bühne noch mal gesehen hätte, das wäre ja als Film eine spannende Erfahrung, die auch einen Gegengewicht habt hätte dabei meine Güte. Es ist ja in dem fast jeder Film politisch bis an die Harspitzen aufgeladen ist. Man kann wirklich bei jedem Film sagen, das ist ja gerade eine akkurses aktuelles Thema wie wir jeden Tag in den Nacht haben. Genau, ja das ist schon eine chasse Zeit. Ja, ihr habt dazu jetzt im Prinzip alles schon gesagt, eine Sache, die ich noch vorheben, wo er denn jetzt bei der Auswahl der Internationale in den Film ist, dass die Rad auch für Sound nominiert ist und dass sich mich da wahnsinnig freuen würde, wenn er das Fulten nicht passieren gegen den autorenen Film, aber finde ich gut, dass er da noch mal erwähnt wird, weil ich das sehr richtig finde, dass der Sound echt herausgestochen hat. Ansonsten weiß ich nicht genau, wie man jetzt von den ja ernsthaften Themen noch mal zu einem Detail, was ich gerne in den Ball so bekommen. Heute zur Tage muss man es einfach machen, muss einfach sagen, so jetzt stoppt damit. Geht zum Thema Sinschalameh, hoffentlich nicht. Sinschalameh und Europa. Es geht mich um Timothy, aber es geht um Horror wieder mal, wenn ich irgendwie mit etwas von die Ecke komme, und zwar mich mir sehr wünschen, dass Amy, Michael, die Supporting Actress-Ausszeichnung erhält, weil man einfach vom schauspielerischen Dichleistung wirklich mal hervorheben sollte. Und ich so auch cool finde, wenn in solchen Kategorien auch mal Pläme gewinnen, also in dem Fall jetzt eine Leistung aus Web-Ins, die sonst nicht nominiert sind und die vielleicht auch wegen anderen Themen nicht jeder mochte, aber wo die Leistung um die Skate bei dem Preis wirklich herausgestochen ist, deswegen würde ich es ihr sehr wünschen und ich glaube, sie war auch schon mal nominiert vor mehreren Jahrzehnten und irgendwie, wenn ich das jetzt sehr schön, das wollte ich noch hinzufügen. Ist ganz interessant für was man so nominiert wird eigentlich so, und das ist eigentlich auch ein interessantes Thema. Wir sind jetzt nicht so der Schauspiel podcast normalerweise, aber z.B. Wagen am Murat-In-Secret-Algent ist jetzt zum Beispiel nicht jemand, der eine extrem, sagen wir so exaltierte performen, denn sich so krass verwandelt oder so was. Da ist ja fast so diese Ruhe eigentlich, die spielt und diese kontrolliert halt eigentlich etwas was so im kleinen irgendwie so strahlen kann, wohingegen sich Ethan Hawke irgendwie für Blue Moon halt sehr verwandelt hat und Leon Adulika, Brian natürlich dieses, ich weiß nicht, ob es bei ihm Method-Akting ist oder halt nur so aussieht, aber dieses immer in völlig andere Charaktere reingehen und da halt die Leinwand voll sabern, was was Timothy Schallheim in natürlich auch so ein bisschen irgendwie, beim Arti Supreme macht, dann haben wir gleichzeitig Jacob Lore, die auch wieder eigentlich eher die Verwandlungsrolle irgendwie hier, bei Sean Penn ist es eher wieder der Richtung dieses Over-Aktings, also es ist immer ganz Stella & Skars, zum Beispiel Sentimental Value hat das gar nicht wiederum in seiner Performance drin, also das ist eigentlich eher auch wieder dieses reduzierte, also ich finde ich immer ganz spannend, weil was glaube ich ein bisschen, ich habe noch nicht mit einem Freund darüber geredet, dass so, dass ich das bei Musik biopics immer das Gefühl habe, die sind immer so filmen, der Stundern, dann sind die immer so weg, also natürlich ist jetzt hier wie niemand mehr für diese Filme, so brimian rap-sidi oder so was, die sind dann ganz kurz, ganz wichtig und dann gewidt Ramy Malik in Oskar und dann ist es so, okay ja, stimmt, da gab es anscheinend mal irgendwann so diesen , diesen, diesen Queen-Film und was ein bisschen, bisschen weg ist auch, habe ich das Gefühl, ist so an sich das Biopic, bei den Oskars, wo es wirklich darum geht, diese, also dieser Churchill-Film zum Beispiel, wo Gary Oldman dann hat glaube ich gewonnen auch damals, ne, wo auch so kein Hahn mehr nach Kretn, nie mehr, der innert sich an diesen Films, war nur so die Verwandlungsleistung ist dann irgendwie hier oder auch diese Nach-F-Leistung so, ne? Das ist so ein bisschen eventuell weg, das könnte ganz, ganz, ganz cool sein, ne? Genau, das ist das, was mich immer an diesem Biopic-Nominierung stört, weil ich das Gefühl habe, das ist so ein bisschen so der Easy-Button, also das was du da eigentlich bewährdest, ist wie sehr ist diese Figur einer anderen Figur ähnlich, die real existiert. Und das ist, finde, also klar, das ist total einfach, wenn du da eine performenziehst und eine reale Person und sagst, ja, das ist super ähnlich, gib in den Oskar, aber quasi eine Figur zu entwerfen, der quasi Männer-Risms zu geben, deren Charakter zu geben, den man eben nicht kennen und nicht eben nur eine Werksgetreu-Kopie zu sein, finde ich halt so viel interessanter. Und deswegen war ich halt dieses Jahr insbesondere und immer froh, wenn in diesen Daßschlägkategorien keine Biopics sind, wo einfach jemand eine Figur spielen muss, die es schon gibt, eine Person spielen muss. Manche hat man auch das Gefühl, so sind einfach nur auf so einer Liste, das wär mal cool, wenn die einen kriegen würden und jetzt ist der ganz gar nicht halt in diesem Film, dann ist das ja gut, dann nehmen wir ihn jetzt, hat man so ein bisschen das Gefühl, das finde ich immer ganz ganz spannend, so was ist dann, oft ist es ja auch so, es müssen Filme sein, wo es dann eine Szene gibt, in der man so krass irgendwie aus sich raus bricht oder flend oder so was, ne? Ich finde es eigentlich immer ganz cool, wenn auch so eine Zurückhaltung manchmal irgendwie dann auch nominiert wird und wenn man nicht so das Gefühl hat, ja, man kann sich das so, man kann das erschaffen, diese Oscar-Nominierung, indem man halt den Film so und so strukturiert und die Leistung auch so und so macht ja. Nein ja, dann genau ist das jetzt so, dass wir da ein bisschen darüber gesprochen haben, Conan O'Brien moderiert es wieder, ich war da sehr gespannt drauf, letztes Mal, ich fand es dann doch nicht so gut von ihm, also ich glaube er strahlt dann doch mehr so spontan irgendwie, als in diesen kurzen Bits, die man machen muss, deswegen bin ich mal gespannt, ich bin gespannt, aber irgendwie so bad bunny super bowl, halftem schon irgendwie rekreieren wird, als die da irgendwie schon so Bäume auf der Bühne in den so bischen in den Conan O'Brien, dann mal irgendwas erzählt oder so. Ich bin auch gespannt natürlich, ob jetzt die so timmig, die Sache aufgegriffen wird und er dann das so weggleichen muss aus dem Publikum und so, weil das wäre, glaube ich, so die easy, die easy, pigs, aber ja, ich wollte jetzt sagen, wenn das nicht irgendwie zumindest in einer Öffnungseitenheben ist, dann wäre es so wohne oder es wäre natürlich geil wäre, wenn es eine riesengroße opan und ballettölungsnummer geben würde, wenn es nicht kauen und wenn es ein krass, also was man auch denkt, das kann ich doch jetzt nicht so schnell sich noch überlegt haben oder so was, das wäre irgendwie, das wäre nicht schlecht, vielleicht irgendwie so was, okay, kannst auch, du guckst nicht, klarer du wirst gucken oder und dann chatten wir uns auch über, ja, genau, das machen wir, genau, da könnt ihr auch, wenn ihr Katzfinanz hier unterstützt, genau, kommt dir in den Discord und dann könnt ihr mit uns kvatchen, wenn die Ausgrasse laufen, ich wahrscheinlich am Anfang rein gucken und dann gehe ich, wenn das Bett und das ist mir online durch. Danke, aber ein, dass ihr mir noch mal über diese ganzen Familie diskutiert habt. Geil eine gerne, bis zum nächsten Mal. Danke euch, bis bald. Ciao, komm guter Hohenburg, Krass. Danke schön. Ciao. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Diskussion über die Timing und Relevanz der Oscars, insbesondere die späte Ausrichtung im Jahr und die Auswirkungen auf die Filmwahrnehmung.
  2. Kritische Betrachtung des Nominierungsfeldes, mit Fokus auf die geringe Überschneidung mit kommerziellen Box-Office-Erfolgen und die Stärke arthouse-lastiger, regiestarker Filme.
  3. Analyse einzelner nominierter Filme wie "Hamnet", wobei deren künstlerische Handschrift, internationale Repräsentation und herausragende Schauspielleistungen hervorgehoben werden.
  4. Reflexion über den zunehmenden Fokus auf die Persönlichkeit von Schauspielern abseits der Rolle und dessen Einfluss auf die Oscar-Debatte.

Summary:

Die Diskussion reflektiert kritisch die aktuelle Oscar-Saison. Ein Hauptpunkt ist das ungewöhnlich späte Datum der Verleihung, was dazu führt, dass viele nominierte Filme bereits lange im Kino laufen und ihre Aktualität verloren haben. Das Nominierungsfeld wird als stark, aber sehr auf Arthouse-Kino und regiestarke Werke fokussiert wahrgenommen, mit auffällig geringer Repräsentation kommerzieller Box-Office-Hits – eine Tendenz, die trotz der Erweiterung auf zehn Nominierungen für den besten Film anhält.

Internationale Produktionen wie "The Secret Agents" und "Sentiment of Value" werden begrüßt, jedoch wird eine noch breitere internationale Auswahl gewünscht. Am Beispiel von "Hamnet" werden die starken Regiehandschriften und herausragenden Schauspielleistungen (insbesondere von Jessie Buckley) gelobt, auch wenn der Film selbst als traditionelle Biopic-Erzählung bewertet wird. Abschließend wird die problematische Verschiebung der öffentlichen Debatte hin zur Persönlichkeit der Schauspieler abseits ihrer Rollen thematisiert, die von den eigentlichen filmischen Qualitäten ablenkt.

FAQs

Christoph hat derzeit zu viel Timothy Chalamet in seinem Instagram-Feed und würde lieber wieder über die Oscars reden. Er meint, Timothy würde keinen Tag in der Ballettschule durchhalten.

Christian war noch nie freiwillig im Ballett oder in der Oper und wirft hier keinen Stein.

Ja, sie empfinden die Oscars dieses Jahr als besonders spät, da viele nominierte Filme schon lange diskutiert wurden und der Frühling bereits begonnen hat.

Sie finden das Feld insgesamt stark, mit Filmen, die eine eigene Handschrift und Arthaus-Charakter haben, aber überrascht, dass kaum Box-Office-Erfolge vertreten sind.

Sie stellen fest, dass die Oscar-Nominierungen kaum noch Bezug zu den Box-Office-Erfolgen haben, abgesehen von Ausnahmen wie 'The Zone of Interest'.

Sie begrüßen zwei internationale Filme in der Best Picture-Kategorie, wünschen sich aber mehr internationale Nominierungen für ein interessanteres Feld.

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