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#270 Erklär mir Armut, Daniela Brodesser

65m 54s

#270 Erklär mir Armut, Daniela Brodesser

In dem Podcast-Interview schildert Dani Prodessa ihren persönlichen Weg in die Armut. Ausgangspunkt war die Geburt ihrer schwer erkrankten Tochter, die monatelange Krankenhausaufenthalte und intensive Betreuung erforderte. Dadurch konnte Dani nicht arbeiten, während ihr Mann versuchte, die finanzielle Lücke zu schließen. Er verlor jedoch seine feste Anstellung und arbeitete fortan als freier Dienstnehmer ohne soziale Absicherung. Dies leitete eine Abwärtsspirale ein: Die Familie musste sich einschränken, etwa durch reduziertes Einkaufen, und verlor nach und nach den finanziellen Spielraum für Alltägliches. Dani beschreibt den psychologischen Effekt, wie die ständige Knappheit zur neuen Normalität wurde und zum Verkauf persönlicher Wertgegenstände wie ihrer Kamera führte. Gleichzeitig zog sich die Familie aus Scham aus dem sozialen Leben zurück, was die Isolation vertiefte. Dani betont, dass Armut oft strukturell bedingt ist und plädiert dafür, das Tabu zu brechen, offen darüber zu sprechen. Sie vergleicht die Situation mit dem Umgang mit Depressionen und appelliert für mehr Empathie und praktische, unvoreingenommene Hilfe, anstatt mit Vorurteilen zu reagieren.

Transcription

9931 Words, 59672 Characters

German
Diese Woche gibt es leider keine neuen Unterstützer*innen. Danke an alle 385 aktive Mitglieder, die dem Podcast schon länger unterstützen. Und 5 möchte ich heute hervorheben, die 5 Unterstützen erklärme die Welt seit dem 6. November 2018. Durchgehend, das war der erste Tag, in dem man erklärme die Welt zu potten konnte. Also vielen Dank an Michael Heider, an Gloria Pölz, Oliver Kramma, Tobias Fuchs und Anna Goldenberg. Solltlich sehr, sehr großzügig vielen vielen Dank. Mit 6 Euro im Monat könnt auch ihr auf der Clermia.at/Slash. Erklär mir.at/Support mitmöglich machen, dass wir dieses Bildungsprojekt hier verwirklichen können. Erklär mir.at/Support. Hallo, ich bin Andrea, und das ist erklär mir die Welt der Podcast, mit dem du die Welt jede Woche ein bisschen besser verstehen sollt. Heute geht es um Armut, das Leben in Armut und den Weg aus der Armut und das erklärt uns Dani Prodessa. Hallo, Christian. Hallo, liebe Dani, kannst du dich zu Beginn noch kurz vorstellen, bitte. Ja, Dani Prodessa noch 47. Stell langsam kommt die Mittlerf-Krise, ein Motor von vier Kindern, zwischen 26 und 14. Inzwischen selbstständig, vorher Bürokauffrau, also noch der Handler-Sacke-Demietern, langem Bürokarbeitet, dann lang zu Hause Betreuung. Und ja, was gibt es sonst noch? Stöpelene für die Mittlerf-Krise, ein Motorrad oder wie? Nein, ich habe viele Studier angeseckt, also ich komme wirklich in dem Mittlerf-Krise. Ich bin einem viele Studier, aber. Ja, wie habe ich das jetzt angeseckt? Ja. Das ist dann immer so das Zeichen. Jetzt jetzt jetzt. Dani, du hast die letzten Jahre sehr viel über dich geredet, deine Vergangenheit im Buch geschrieben. Sehr offen, dich sehr verletzlich gezeigt, beim Thema, das sehr tabuyisiert ist, nämlich in Armut zu leben. Und in deinem Buch, das bei Kremer und Scherrer erschienen ist, sehr sympathischer Verlag bei dabei. Absolut. Beschreibst du so zu Beginn, so bis zum Geburt oder bis zum vierten Kind, war es ja eine ganz normale Durchschnittsfamilie. Hast du sonst mal etwas über dich und deine Familie erzählen? Ja, ja. Vor allem ich denn nur kurz was zu deinem Satz dazu sagen, ich habe die letzten Jahre sehr viel über mich geredet, stimmt, war aber eigentlich an nie so geplant. Also das ist wirklich dann irgendwann in diese Richtung exkalyert und eigentlich hätte die letzten Jahre immer gern wollen, dass sie nicht mehr diese persönliche Geschichte in vordergrund störe, sondern dass man es cirkt, dass die Strukturen dahinter nicht stimmen. Aber wir brauchen in Österreich, wir müssen nur immer von diesem Vorort des Vor- und Bildwerker kommen und dafür brauchen wir die Geschichten. Also das wird jetzt einfach nur dazu sagen und man redet eigentlich an, nicht gern über sich. Also es ist so. Aber jetzt zur Geschichte. Und kurz einschob mich damit jetzt die leite Denken, jetzt bist du genötigt über was zu reden, was denn ich denn möchte. Wir haben gesagt, wir reden über dich und über die Struktur und. Ja, ich wohne einfach nur eben das erklären, weil für die Nein war Sorgen jetzt kommt schon wieder mit ihrer Geschichte. Aber es ist einfach so, man braucht die Geschichten dazu, dass man es ja büht machen kann über die ganze Thematik. Man ist der Dich, die 1,3 Millionen Amots betroffenen, das geht da rein und da wieder raus. Man kann sie ja bei den Zeugen wirklich für vorstellen, habe ich Free-Ane kennen. Ich sag's, wie es ist. Also bevor es uns jetzt aber drauf hat, was auch so. Aber was gibt mir nicht. Wie war es bei uns? Wir waren wirklich erkomplette Durchschnittsfamilie. Also ich habe mir mal einen kennengelernt, da war mir große 5 Jahre alt, vorher war er alleine zährend. Habt es Privileg gehabt, mit meiner Ohma zusammen zu wohnen. Die hat außerhalb von die Kindergartenzeiten die Betreuung übernommen, habe vorzeit gar bewertet. Aber Abteilungsleiterin in einer Firma, es ist mal gut gegangen. Also ich habe das zum Beispiel dieses Bechnett-Kopf, das ihr alleine zährend bin und in der Armot lebe. Weil eben das Unfeld da war, die die Randzeit übernommen haben und und und. Dann habe ich mein Mann kennengelernt und das war uns eigentlich relativ beutglücklich, wir waren eine große Familie. Also ich war aber Einzelkind, er ist vom Landkommand und er hat damals fixe Anstellung, Kopf und nebenbei so ein bisschen das Abständigkeit aufbaut. Und das war eigentlich für uns immer klar, er ist der Hauptverdiener, ich bin dabei, da haben wir die Kinder und arbeiten nebenbei, geringfügig. Also ich bin wirklich immer nebenbei da mal in der Gastrogarwerte, da mal im Büro ein bisschen, hab dann sogar die Ausbildung zur Tagesmutter gemacht, Kindergartenhörferin. Einfach immer so kleine Jobs sind, eben beide sind, die Kinder ausgängen. Hat für mich damals passt, dass das eine E-Vor und dass es für mich im Infektor bedeutet, hat von dem ja geringfügig Jobs auf nix, wirklich absolut nix an Anspruch hast, wo haben wir damals nicht bewusst. So und dann ist unser Jüngste doch daftwärt kommen und da haben wir eigentlich schön der 20. Schwangerschaftswochen erfahren, dass sie schwer krank ist. Also bis zum Zeitpunkt von der Geburt haben wir nicht einmal gewusst, ob sie die Geburt überlebt oder nicht. Es war dann eben eine Option bis zu 24. Wochen, dass wir die Schwangerschaft abbrechen hätten können. Das hätte ich aber nie was Herz braucht, also ich hab mir gedacht, ein paar Sekunden oft wird und kämpft oder es nimmt das Schicksal seinen Lauf. Und die Prognosen waren damals eigentlich eine jahrzeige sechs Wochen Spideue und dann hab ich wieder ein normales Leben. Jetzt waren wir uns er doch das so, dass die wirklich bei jeder Komplikation mitgemacht hat. Also es ist jetzt wirklich alles mitgenommen, was kann man ist von rechts ins offiziellen Sübernieren versorgen. Sie haben Pneumontorrax-Kopf, sprich da ist komplette Herzlungen, System zusammen klappt. Sie hat Lungenhochtdruck entwickelt. Sie hat mehrere Stilstände, Koptos reanimiert worden ist. Es hat dann am Anfang lang hassen, sie bleibt schwerstagistig behindert, was sie eben absolut Gegenteil bewiesen hat. Und aus sechs Wochen sahen dann mehr als sechs Monate Spideue waren. Davon mehrere Wochen intensiv, mehrere Wochen im Tiefschlaf, wo es auch schon Kassen hat. Jetzt müssen wir überlegen, ob man die Maschinen abtran. Weil sie es nicht mehr zurückholen haben, Kindern. Und sie hat einfach dann immer wieder zeigt, na, ich bin nur da. Und selbst wie sie dann vom Spideue der haben, wo hat es dann Kassen? Also wir haben fast drei Jahre lang Therapeutin in der Hand gehabt. Kratenschwister in der Hand gehabt. Der Eutog war bei ihr so, dass sie selbst in Ruhe delbe, wenn sie am Bus von 222 bis 240 gehabt hat. Also selbst wie man angefangen hat, dass man sie im Kindergarten geben, weil das war mit dem Primat, um es abgesprochen, der gesagt, setzt es bitte nicht unter dieser Glocke. Schaut es, dass sie mit kann, dass sie mit anderen Kontakt hat, dieses soziale Leben im Kindergarten. Aber es war oft so, dass im Kindergarten braucht noch einer Stunde Angriffen, bitte hohen sie es wieder, die wir schon wieder blauen. Aber wir haben es trotzdem immer weibere gemacht. Und das hat auch für mich kassen, es war kein Arbeit möglich. Weil welche Arbeitgeber macht es mit, dass du ein Dorgfunktioniertst, vielleicht den nächsten Dorgmusst, oder noch einer Stunde, wie dem Kindergarten sei. Und eigentlich hätte man kopfkopf, dass es schneller besser wird. Aber die erste komplette normale Schwiebruchung, die sie überstanden hat, war in der dritten Glasföckchen. Bis dahin war A-Schuidok 4-Dok, da haben 2-Schuidok 3-Schuidok, da haben. Weil es einfach vom Systemskörper, das nicht mitgemacht hat. Aber als hat es mir gut beschrieben, bei ihr ist einer normale Dorgs So, wie man es durch jeden Dorgermarathon reinast, vom Energieverbrauch her. Aber es ist für die Jahre besser. Oder wir immer kassen, dass ich komplett ausfall. Mein Mann hat dann probiert, dass er mein Ausfall und die Zusatzkosten, was man alle gehabt haben. Also sprich, du fährst monatelang, jeden Dorginspieg, du hattest Medikamente, die der Krankenkasse zur Zeit oder Zusatznahrung. Und er hat dann probiert, dass er das ganze verdient und mein Ausfall kompensiert. Und das war für ihr später dann das Bernat. Das heißt, ich war nicht in der Arbeitsarbeit drinnen, er ist dann ins Bernat gefallen. Und er ist auch was so aufgefolgsentlich so sozialisiert, war es irgendwie, ja, also Kinder, 60 oder 70er, ja. So auch, Arbeitsloser, da haben sie, z.B. gibt's nicht. Und sehr viel mal hat man damals kündig mit dem Bernat. Und er hat es nicht geschafft, dass er jetzt einfach mal sagt, jetzt bin ich krank, jetzt bin ich da ham, gibt's nicht. Und hat dann in erst bis den Jobbank genommen und das war Job als Freierdienstnehmer. So, das heißt in Österreich, da wir es kandelt, wir es absolutständiger. Sprich, Kar, Urlaub, Kar, keine freien Dorg, und und jetzt Arbeitsquistnet bezahlt. Kann er anspruch auf Krankenkört, unsere Weite und so fort. Und das war eigentlich dann erst so das richtige Anfang in die Spirale. Das vom Arbeitgeber auch nicht sehr nett und unterstützen, die jemanden, der in Bernat hat zu gehen. Ja. Es hat dann Jahre dauert und irgendwann Horstangenschaft zu gehen. Das war aber erst wie wir dann schon relativ gute Kontakte gehabt haben, auch Arbeitterkammer und Olas und uns Trautom zu wehren. Dann ist der Memame hingang noch gesagt so und entweder ich kriege jetzt ein Ficksen, ein Fickstesanggestüttenverhältnis oder ich ja auf. Und mit dem Schreiben von der Arbeitterkammer, dass das eben ein Schein zur Beständigkeit ist und hin und her hat das dann funktioniert. Das haben uns aber nur traut, wenn wir gewusst haben. Wir haben dann leid, die uns erhöfen, welche Wege das man noch ergeben ist. Das ist ja das nächste. Man du jahrelang in so einer prekären Situation bist, also du kommst mal sicher an, hast du kaum für mehr. Du hast nicht einfach irgendwelche Freien oder leid, die du anrufen kannst und sagen kannst, was mache ich in dem Fall. Das ist eben erst gingen noch dem, dann wieder soziale Kontakte gehabt haben. Aber bleiben wir noch mal jetzt bei dieser chronologischen Entwicklung. Also das Kind kommt zur Welt, ist schwer krank, extrem bedreuungs- und kostenintensiv. Er hat sich schon was super geschafft oder so gut man das schaffen kann. Und der Mann versucht einzerspringen für dich oder springt auch ein und arbeitet sich in dem Börnart, verliert seinen Job. Und dann ist er quasi selbstständig, wahrscheinlich selbstständig, ein Brick her beschäftigt. Wann hast du das Gefühl gehabt, weil es kommt jetzt niemand verbeirnt sagt. So, Dani, ihr seid jetzt offiziell am Erfolgsatz in dich statistisch. Ist ja irgendwann der Moment gewesen, wo du dir doch hast. Jetzt fühlt sich das so an. Jetzt können wir zu denen, über dem man immer nur irgendwie in der Zeitung ließ. Es war dann 2012, war das Bernaut. Dann ist es eigentlich nur eine Zeit lang, weil ich wechs noch mal dahingang. Also wir haben zwei Autos gehabt in der Stadt gewohnt. Und dann hat es aber schon angefangen, wo man gemerkt hat. Ein regelmäßiger Mal essen, oder ins Kino geht es. So, ich kann mir jetzt schon einsparen. Dann hat man sich echt überlegt, wenn dann es wieder mal mit der Höhung kommen. Na ja, jetzt wird aber schon der Er die Wohnung. Also so fangt es im Klan an. Und dann kommt zum Beispiel so, oder hier, das kaputt. Und da fang ich mir merkst du, ich muss jetzt mal fragen, damit es mal Hüfte-Medeln herdacht. Auf die schnelle Ersetzung. Bei mit vier Kindern haben das nicht kochen, das geht einfach nicht. Und es war aber nie mehr möglich, dass ihr einfach jetzt zorgt, ihr gibts 350 Euro für einen reichen Herd aus. So fangt es an. Da wüsste es aber auch noch nicht wahr. Du denkst, da ist jetzt noch vorübergehend. Das wird heute wieder besser. Er findet etwas anderes. Also ja, hat wirklich ja immer gesucht, wegen was anderem. Und du ignorierst das. Du ignorierst wirklich diese Spirale, wie es weiter und weiter traht. Und es war dann immer so, dass man gesagt haben, dass man uns was günstiger ist, also günstiger in der Wohnung im Land, haben wir dann auch gemacht. Und darum wirst du an dem Punkt, wo auf einer Kin von der Schule haben kommt. Und sagt, du mamma, die braucht man diese Saison jenes für den Ausflug mit. Ich glaube, es war neiner 20 Euro, oder so. Wo es früher einfach ins Kapital-Kräfchen hast und rund dem Kind, das heute mitgeben hast, und wann du auf einer Door stehst und merkst, okay, ihr habt das nicht mehr im Gounter. Wo kriegst du dieiner 20 Euro her? Beziehungsweise du wirst vielleicht gerade nur, dass du das gehört, im Kapital-Kalt-Taschle eingesteckt musst, da wieder mal nur in Rest der Woche einkaufen, bis das nächste gehört wieder einer kommt. Und da ist voran eigentlich so der Moment, wusste mir, wovor geht nichts mehr. Und was hat das mit dir gemacht? So psychisch, das muss ja auch extrem eine Belastung sein, und bis zu den wir verantwortlich für vier Kinder. Ganz am Anfang, an und nicht für. Man kämpft sie dahin, man improvisiert, man schraubt bei die Lebensmittel zurück, man stellt das einkaufen um. Das war bei mir zum Beispiel das erste. Also ich bin dann wirklich immer erst so sexer, sieben am Abend einkaufen gegangen, weil dann hast du in den meisten Supermerk, das so diese minus 50 Prozentartikel. Noch denen haut ihr aber dann der Speiseplan kriegt er. Das heißt, wir sind nie mehr einkaufen gegangen, sowas wo immer morgen essen, sondern was gibt es, verbilegt das es mal. Das haut ihr aber irgendwann zu einer Normalität entwickelt. Das schrägt mich zum Beispiel, heid nur am meisten, weil ich hab heid nur zum Kämpfen damit, dass ich dies nicht aus Normalität zirk. Sondern dass es normal ist, dass ich es so ausgewogen sei, so die Obwechslungsreich sei. Es war für mich wirklich Normalität, dass ich mich noch dem riecht, was ist gerade nur drinnen. Aber damit lebst in der Situation. Das wird der Agua, das ist mir gar nicht so bewusst gewesen. Wo es mir dann wirklich eigentlich am meisten, die Firs aus Krisen hat, wenn man so schon sagt, ist eben, wie ich sie im Prochab beschrieben habe, also wie ich dann die Kamera verkauft habe. Das war so ziemlich das einzige, am was ich noch festgehalten habe, wo es mich so vom Eutag ein bisschen außerkult hat. So haben oben spazieren gesonnen und da ginge fotografieren. Manchmal schutt ich nichts mit anderer Leitmachung. Das war immer so viel Minu, eine Bestätigung, so "Ikan das". Man hat dann Fotos immer wieder zu so wegbewerbe eingeschickt. Immer wieder mal was gewohne, also nicht goldmessiger, aber einfach so Bestätigungsmessig. Und das war eigentlich so, ja, da nicht du kannst dir nur irgendwas. Und der Moment, wo ich dann Kamera verkauft habe, damit es uns in Stromenerort ran, also dies war dann wirklich ein Moment, wo ich so etwas beschreiben musste, einfach nicht mehr was, wie so muchtst du eigentlich weiter. Das war so. Und du hast das Spereile genannt, wo man dann das Selbstwerteil, wie man niedriger, man traut sich nichts mehr zu, oder man distanziert sich dann. Und so kommt man dann oft immer ganz schwer raus aus dem Kreislauf. Das ist distanziert, hat vollem angefangen. Man ist auch gerne dazu, es ist halt "Mei, schuld", wobei, es ist eher dies, wenn man so einrichtet kriegen. Das hat schon relativ beut angefangen. Wir haben damals, also auch, wie man nur in Lins gewohnt haben, war es einfach normal, dass man sie am Oben, im Café trifft, oder dass man sie am Seetrifft und dort in das Café am Seet geht, dass man gemeinsam mal mal Essen geht, ausflüge macht. Und eben, wie man schon angefangen hat, dass man zurückschrauben, dass man sich dann nicht mehr in der Nähe von mir hat. Das hofft vielleicht auch, oder, naja, das Wochenende ist nicht drin, aber ich komme auch anders mal mit. Das hofft auch zwar auch mal. Die nächsten Mal, so ist dann schon andere ausreden. Ich habe ja auch was anderes voran, nein, es geht nicht. Wenn du wirst nicht die ganze Zeit sagen, du kannst das nicht leisten. Wenn du kriegst meistens zu mir und bei uns geht es ja, wir schaffen es ja irgendwie. Dann kriegst die Radschlige, ja, mir ist es da, und dann ist es da. Die Radschlige anhorst, weil du spürst, hast du schon überall. Das heißt, du nimmst immer ausreden, nachperschaftskrillerei. Sorry, wir sind es Wochenende woanders. Und irgendwann wirst natürlich niemand gefragt. Man ist wieder vor, du fragst immer deine Nachbarn, ob es kommen, sie zönder jetzt mal was anderes. Irgendwann denkt das selber, naja, die Bojenige gar nicht kommen. Darum sage ich, meine Iwas, es ist nicht mehr schuld. Aber das, das ich nicht damals schon offen damit umgangert bin, das hätte wahrscheinlich auf dem Umfeld etwas was gändert. Das ist umfeld nicht so verloren. Ich habe damals auch nicht anders umgekindert damit. Halt gehe offensiv damit um und unterhört, oder schon relativ wollte noch die Möglichkeit gegangen bin und die Reaktionen sind dann eben ganz andere. Aber du ziehst die eben dadurch immer weiter zock. Du erlebst öternomende wo dann kletztet, fährt über andere ötern, weil die Unterstützung brauchen. Also du sitzt wirklich in dieser Klasse drin. Und von mir ist andere ötern Fragen an einer Unterstützung. Und in der Pause draußen herst du, wie die anderen ötern drüber lässt. Dann sagst du selber nie mal auf und sagst du brauchst eine Unterstützung. Das draus da nicht mal. Und so geht der Stickel für Stickel, dass die einfach zurückzieht. Und das probierst, das kann auch unbeherum mitkriegt, wie es da wirklich geht. Und das find ich jetzt schön, bei dir, weil dadurch, dass du jetzt selber drüber reden hast, lasst das dann beitrockt, dass Menschen denen, das in der Zukunft passiert, sie dängend eine Bindiedepart natürlich redigt drüber. Und ich kenne das nämlich selber so gut von also vorbeig Jahren habe ich Depressionen krägt. Und das ist genau das Söbel, Kreislauf, kriegst du auch ganz viel Radschläge, die du nicht brauchst. Weil es da keiner weiß, wie die Kamera ist, aber kein Vorbau für die Menschen wissen, da fahr das vielleicht das nicht so wenig. Empathisch sahen, dass sie wissen, wie sie mit so einer Person reden. Aber sie haben, also ich kenne auch niemanden, der in Armut lebt. Und man ist dann so unerfahren und man versucht, dann man man es eh nicht, aber man macht dann irgendwie alles verkehrt. Was du es krägst, sagt hast, das ist genau, also bei Armut genau das gleiche, wo die Leute oft nicht wissen, was Songs drin oder Fragen sind. Dabei war es eigentlich meiner Meinung noch ganz einfach. Man, einfach, wann ich nicht war es, was ich sagen oder helfen, sie dann froh gehe einfach. Dann froh gehe einfach, he, kann ich da einen Moment dann höfen? Sog mal wann ihr da hürfen kann und sog mal wiederhürfen kann. Problem gelöst. Ja, aber das ist eine große Kunst. Gerade ich bin auch vom Land. Was er du im Land aufkorkst und bist oder ein. Ich bin in der Stadt der Faktor. Aber wir haben dann lang am Land geklebt. Beim Land ist die umgeschriebenen Regel. Man teilt nicht zu viel. Man fragt doch nicht zu genau nach. Man redet schon viel, aber immer wenn die. Über die anderen. Über die anderen. Aber ja, also da fließt vieles zusammen. Irgendwie. Es sind alle Themen, die Tabois jetzt haben. Oder die eben mit so so fühlen. Ist darum, sagen wir, sie sind mit Bildern behaftet. Genauso wie im Punkt so Depressionen. Da klären wir immer die Leitmal, dann liegt dann Wochen lang von der Früh bis am Abend beim Zürtgen entfragen. Und dann gibt es Menschen, die sind zwei, drei Tage komplett gut drauf. Und auf dem Fall, wir haben keine Depressionen. Ja, voll. Ist mir genauso krank. Und bei Ormots zum Beispiel, eins der besten Beispiele, die einmal gern bringen, bin immer einfach Sozialberatungen still in die Gauingen. Die man wirklich super leer beangeschirrt, die Mitarbeiterin dort hat. Aber die schaub mir an und die war damals so in die Haut zu, wie jetzt. Die schaub mir an und sagt, "Ne, ja, was wie sie ausschauen, die kann man nicht farschen, dass sie arms haben." Und das hier ist aber eigentlich, was für Bütter dahinter steckt. Also, wie soll ich das jetzt formulieren? Die Leit glauben, man muss am gewissen Büt entsprechen, warum man Orm ist. Man darf nicht irgendwie Schäner gekleidet daher, koma. Dass ihr die Sachen vom Flomaktor, wo der Delsche, von meiner Mutter, egal, aber so darfst du nicht daher kommen, weil das passt nicht ins Büt von diesen TrashTV Sendungen. Und wer Orm ist, ist nur verloren und hat fertige Hohe von mir aus. Oder stell um eine Form mit Doppeschaffer vom Kiosk, mit dem Dosenbien dahinter, oder sind diese typischen Ötern aus der Sendung, die rauchend im die zwei jahren Kinder, im Wohnzimmer-Sitz und das macht mich so haß. Das hat nichts mit Orm zum da, das hat damit zum da ein Mensch, als soziales Wesenbien oder nicht. So ein bisschen der Blick der Leistungsgesellschaft auf die Ormen, weil wenn sie sie angestrengt hätten und sie nicht gehen lassen würden, dann wären sie ja wahrscheinlich nicht. Genau. Das ist das, was immer zum Herrkrecks. So dieses Werbütershoff des Ahr. Und wer sie bemüht, der findet, ja eben nicht, wir brauchen uns ja eben nur fehlende Vereinbarkeit anschauen. Und wie war Betiertern der Weg, dass du damit quasi so selbstbewusst und umgegangen bist? Das war jetzt geplant. Wirklich, das war 2017. Also da war wirklich dann schon komplett zurückzogen. Zwar zwölf haben wir jetzt angefangen mit der Geburt eines vierten Kindes. Ja, das war 2008, die ist die auf der Welt gekommen. Das war schon zu viel aus Bernaut. Genau, ja. Und 2017 war wirklich schon der Moment, wo, selbstbewusst, sowieso komplett im Keller war, wo ich einfacher und das ist ein typisches Anzeichen von umarmer zu betroffenen, sie übernehmen die Beschämungen von außen. Wandojahrerlang immer gesagt kriegst und herrscht in die Medien und lässt in die Zeitungen eben umarmer zu betroffenen, anreize, lingen in der sozialen Hängematte, bemühen sich zu wenig. Dank glaubst du das. Und waren dir sogar auf EMP dank SOK tueert? Na ja, sie müssen ja schon was falsch gemacht haben, sonst kommt in Österreich nie am Dien-zuher-Situation. Man kann mir mal 1,5 Millionen Ormuts betroffenen, und mir sagt eine von von der Behörde, immer so ein Fehler gemacht haben, weil es passiert sonst nie am Dien-Usterreich. Hat kannst du mal das nicht mehr sagen? Hat erklärt ihr ja, wer vielleicht das meine Österreich haben, den in Zugeht. Aber wann du das jahrerlang herst? Druck zogen piste. Tausdannig, es muss sagen. Und deshalb ist bei Busstenism Keller. Und du glaubst dann immer an eigene Fähigkeiten, oder dass du irgendwas kannst, oder du musst sowieso alles falsch. Also zu dem, warum wir dann schon so Druck zogen waren. 2017 war eben dieser eine Momente. Nochhin bin ich mit meinem Ex-Familien dankbar dafür. Es war so, ich war mit die Kinder. Das war das erste Mal in die Sommerferin, da sie mit die Kinder mörtlichen Freiburg war. Da war der Familieneintritt, also der Familien-Dariff, 4,20 Euro. Nichts eigentlich. Und komm um oben mit die Kinder haben. Das war immer duaff. Und so, wie so ein Duaff ist. Schöner Sonnen, Sommerobend. Ganz du duaff noch, dass du das versammelt hast. Und du hast dabei mirst, dass du jetzt so eine Wohnung hast. Und wir waren in dem Jahr, dem Vermieter, noch die Betriebskosten nach Zahlungsschule. Also nicht die Mieter, sondern die Nachzahlung von die Betriebskosten. Für eine Wohnung, in der ich im Winterölfgrad gehabt habe. Und so viel. Er gab mir das halt. Das hätte ja eigentlich da um es gelaufen, 4,5 Euro, aber wir sind aber auch nicht geschafft. Okay, wir kommen da vorbei und er schnaht's. Wir fahren mal an, da wo er leicht war. Der Vermieter. Ja, vor die Kinder. Und wir waren Boden. Und der Vermieter sagt, da vorne, die kommt halt nochbern. Das ist gewunder, dass es echt so geht, wenn es du es gehört beim Fehlensdauerstisch meist. Und stattdast mir die Mieter zu heißt. Vor die Kinder forderversammten Nachbarschaften. Wie gesagt, wann er das Heiz hockt. Erstens mal korrigieren. Weil Kammieter, sondern Betriebskosten nach Zahlung. Zweitens, er hob mir absolut nett. Ich hab eine Tradie und Antwort zuständig, wo ich mein Dog verbringen. Wie gesagt, das Wahrheit. Da war es, bin ich vor allem gestanden. Mir ist die Kinder oder am Boden gefallen. Er hat damit die Kinder geschnappt und Beneinigung entwohnen. Und wo ich dir wirklich nicht mehr verlassen. Dann obend ist, gemacht, Kinder ins Bett braucht. Und dann bin ich mal in der Ecken im Wohnzimmer gesessen und unter dem Krat. Mögliche also, da ist so. Ich glaube da ist einfach der Frost von die letzten Jahre, die ich in der Kunde komme und er kann über mich sauber, weil in der Situation mir das er anderen hab lassen. Und ich bin nicht quert hab. Ich glaube, das war eigentlich dann auch der Grund. Warum ich dann. dwie ich da aufgemacht hab. Hab dann an einem übener Kantang legt, die gerade raus. Weil ich für die Löhne habe, bin ich wirklich zu weg. Und hab dann einfach dieses Erlebnis. Und dann ist ganz viel aus mir aus der Sprung. Und hab das in so einem Threat geschrieben. Und hat mir gedacht, wo ist es? Es kennt mir auf Twitter keiner. keiner war es, wir hinter dem Account steckt. Und waren jetzt die gleichen Mörungen kommen, wie im realen Leben deraktiviere der Kunde einfach wieder. Und es sah aber dann einfach komplett andere Rückmörungen kommen. Also so viel Betroffene, die einfach drunter geschrieben haben. Aber genau das gleiche Erleb ist seit Jahren. Oder eben so ähnlich. Oder haben dann Beispiele braucht, wie es erner geht. Und ganz füßen dann einfach auf diesen. Es hat ja dann einfach so entwickelt, dass man mehr und mehr gemerkt hat. Es ist nicht normal, wie da mit uns umgangbar wird. Und es war für mich so der erste Moment, wo ich gemerkt hab, so darf der nicht mehr umgegeben. Das soll man eigentlich nicht bitten lassen. Und eben ganz fühen ich Betroffene, haben sie dann wirklich akumiert und gesagt, was aus der Perspektiven haben sie ohrm und überhaupt nicht gesehen. Und so hat sich das dann irgendwie entwickelt. Und ernst mich die Nutter zu sagen, ich war zu dem Zeitpunkt wirklich feig. Weil warum habe ich Twitter an der Account aufgemacht? Weil ihr auf Twitter keine Menschen kennt, hab ich. Ich hab zu dem Zeitpunkt, zwei schon Facebook und Instagram gehabt. Also Instagram da, mal sagen, wie in die Fotos. Und hat mir durch das nie schreiben, weil ich wusste, ob der Kenanmeh etliche Leid aus der Umgebung aus dem alten Bekrantenkreis und nah, da schreibt man sowas nicht. Oder es war eigentlich feig. Ja, kann man feignen oder sehr verständlich. Aber ja. Und dann ist das Gefühl gekommen, so erstens, ich bin dann ja alleine, zweitens, auch das Selbstbewusstsein, bestärkt zu werden. Und das hat dir dann geholfen, um dann anderen Umgang zu finden. Genau. Erstens, mal genau wie ich es dutzig gesagt hab, dass das Gefühl, ich bin nicht alleine. Weil das Gefühl, ob man die ganze Zeit, wo man Drucktouren lebt. Nur ich hoffe es nicht, dass ich über das Monat komme. Nur ich hoffe es nicht, dass ich die Kinder knurke in Tuy mitgib. Und das war und das Herri eben auch von ganz viel mit denen in die letzten Jahre red, vor allem von, die servem sozialen Bereich arbeiten. Das Wander die Leid sorgt, hey, es geht nicht nur dir so. Wir haben ganz viel andere, die in der genaute gleichen Lage sind. Mano, das die Leid sorgt, fällt bei ganz vieler Fahme so, dass sie es einfach wie so ein Staub befeuht. Weil du die wirklich immer säuer wart, das vorwürfst nur ich hoffe es nicht. Und ist ja, eigentlich erst dann hab ich mit dem Auseinandersetzen angefangen mit, was ist Armut? Was sind die Ursachen? Was ist drückturelle Armut? Ihr vorher keinen Taub von dem ganzen Thema gehabt. Und ich sag immer erstens die Bestärkung. Also ich hab dann von Anfang an wirklich 2, 3 Menschen gehabt, die dafür mit mir telefoniert haben, die man oft ganz für unsicherheitend noch mal haben. Über diese kennengelernt. Genau. Und ohne denen, ich für Rückmörungen, man es gibt oft wieder dann trotzdem, so die aus der Kategorie neoliberale und solche, die da unbedingt dagegen reden wollen und und teilweise silenzigen betreiben, muss man an, du hast doch nicht zum mitreden, du hast gar nichts zum reden. Und meiglich war einfach, dass dann immer mehr von Asteroidwitter voll, dass ich da niemand die Leid lesen hab, mirsten die beschämend war, sondern da haben sie andere drum kümmert. Die haben denen dank sagte moment, na sorry, da ist die dir und uns zuebern er da, sie findst helfen, oder? Das ist nicht okay. Und einfach das wissen, man ist nicht mehr allah damit. Das war genauso wie das eben das wissen, man ist jetzt in der Anzeufung um uns betroffenen immer, allah und das wissen, man ist im Umgang mit diesen ganzen beschämenden, beschämenden Rinnen immer, allah. Also ohne dieser Kombi, ich bin wahrscheinlich noch zwei Wochen schon wieder zurückzogen und das ist das, was eben ganz, ganz viel um uns betroffenen wird. Wie gesagt, ihr habt das Klick gehabt damals? Ich war so ziemlich eine der ersten Klavieraufaustruhtwitter, die sie dazu geist hat hat, hat dadurch natürlich die Aufmerksamkeit kriegt. Leid, die in den nächsten Jahren dann angefangen haben, haben das Klick oft nimmer und tüppeln jetzt teilweise nur ein Lader hier. Und das ist, das warum ich es einfach so wichtig finde, dass man ganz viel mehr war, überarmut, über Beschämung. Ja. Sehr sehr spannend. Und dann, also bei aller Kritik und Social Media ist das eine der großen, altigsten Seiten, die es gibt, weil egal. Also auch Kindern junglicher, die sich irgendwie bei der Klassengemeinschaft nicht dazu gehören, die dann dahin habe, mit dem sie sich dann verbinden können, mit anderen Menschen. Und ohne Social Media, immer nie was, man kriegt dann immer diese Kommentare von wegen, ja, aber das ist ja nicht das echte Thema. Doch natürlich. Ich hätte ohne Social Media, also ich hätte keine andere Möglichkeit kopp, dass ich mich irgendwo zuwartmöte. Wurden, du gehst auf keine Veranstaltung im Meer. Du sitzt in den Näht in der Diskussion eine und tagsst auf, an der du massen, verunsichert bist. Social Media ist für ganz für, nicht nur um uns betroffenen, aber auch für andere analysierte, einfach die Chance, dass sie mal Reden Kindern umkehrt werden und gesehen werden und vaknummer werden. Drum macht mir das zum Beispiel wirklich wütend, wann dann welche sagen. Na ja, so gehört was verlangen für Twitter, ist ja egal. Na, wer war noch was du für verlangt? Also ich hätte damals zum Beispiel keine Kante aufgemacht. Selbst wenn es um damferung 6, nur 8 Euro im Monat, kurzer, aber 8 Euro, sind 8 Euro und die hat man nicht. Und darum find ich die solche Plattformen, ihr sind nicht wichtig und vor allem, dass sie ja wirklich kostenlos bleiben. Und mir befreit von Rollen, aber es ist ein Wunsch danken. Und wie ist dann weiter gegangen, bete ich oder bei euch? Es ist das ganze dann eskaliert. Es hat dann eigentlich angefangen mit der ersten Kolumne beim Moment Magazin, die man nicht zu traut hat. Es hat mit einem Profisoring gefragt, die wundervolle Michela Moser, ob ich Ostlektorin sei, mich hat eine Erfahsung bölten und mit Studentinnen ein Bachelorprojekt machen, haben wir absolut eine Vorstückung hinan, dass das ISO kann und ob immer dachte ja, was Solidin ins Schuhe erzählen. Und es war so unglaublich wundervolle Erfahrung in der Jahr, weil man die Wunschur alle am Ende quasi, also die haben schon einer Bachelorarbeit gemacht und wann im diesem Bachelorprojekt "Armut und Scham" "Armut und Beschirmung" und haben selber am Jahres Ende gesagt, sie haben schon glaubt sie wissen für über Armut. Weiß wird die ganzen Zäunen, Daten, Statistiken und so weiter klären, weil es nebenbei die Gwarbertom in solche Bereiche, aber sie haben in dem Jahr so viel, weil sie eben auch mit Betroffenen dann wirkschafts gemacht haben, haben recherchiert über die Zugänge zu sozialen Märkten und wie sie das aufwirkt, auswirkt auf die Menschen, über Schuhe, was diese Montagsmagen rummachen mit Kindern. Und es war so schön zum Herden noch dem Jahr, das ich gesagt habe, bitte ich sie am Klapp, sie haben für Arnung über Armut und Beschirmung und erst jetzt gemerkt, was Scham wirklich ausmacht bei Menschen. Das war für mich eine der schönsten Erfahrungen in den Wünnhörenden ganz nie. Ich habe doch Twitter zum Beispiel dann an Teilzeit Schub gefunden, der vereinbar war mit meiner Familie. Hätte ich so im normalen Leben, ich bin wahrscheinlich nicht einmal die Chance gehabt, als ich zum Vorschlungsgespräch gekommen. Und so hat derjenige aber mir ganz sichtschicht kennt, ich habe schon ganz eine Bewerbung verfahren durch laufen, mir ist nicht wahr. Aber ich habe die Chance gekriegt und ich habe dann den Job gekriegt. Und das hat sich aber dann noch und noch, habe ich einfach immer mehr Fahrträge quatten, so ein Österreich-Unteilsland, weil vor dem Teil schon dieses Thema schon viel länger aufploppt und letztes Jahr durch diesen Hashtag dann ganz massiv. Ich habe Hashtag gerade das. Hashtag, ich bin am uns betroffen und es hat sich dann einfach ergeben, dass ich ganz viele Projekte mitarbeiten darf. Ja, inzwischen mache das wirklich alles selbstständig und so arg das klingt diese Demitigung damals vor die Kinder und Fahrerfassamten nachbarschaft und eigentlich dazu verholfen, dass ich jetzt wieder über den Amus grenze bin. Ja, schräg, oder? Ja, aber oft braucht es einen tiefen Fall oder große Krise, die dann was bestärkt und das ist bei mir lustig, um das gar nicht vergleichen, aber bei mir war es auch so mit sei die, diese depressiven Phasen-Kopter, wo sie wahnsinnig viel geändert in meinem Leben, aber kann auch nach hinten losgehen, weil das war das erste Mal, wo ich selber wirklich glaube habe, zu verstehen, wenn ich nicht das Göt hätte, was ich habe, psychotiert habe, ich habe was nicht, wie viele tausende Euro ausgeben dafür, so bepsichert dann wartet man auf zwei, drei Monate und wenn du ja gut was brauchst, dann zuehst dann Wahlarzt dafür und da so eine manche 200 Euro oder so und wenn du da jetzt nicht noch so portet, das dann Menschen, die teilweise zum Beispiel bei mir in der Familie schon eine Personerfahrung hat mit dem Thema und mir doch geholfen hat, wo geht man da hin dann, haben wir doch die Kame sehr gut vorstellen, wie das Leben da auch in ganz andere Bannen gehen kann. Absolut, so lange du eben zum Beispiel, wenn man was ja so, also damals war nur K, psychoterapie, Leisbohr, wo es zogst du kannst, den jetzt auszuchen, wirklich. Also du musst dann auch denen gehen, die auf Krankenscheinzern, wo es am Land, ich glaube, es hat zwar geben, in der ganzen Umgebung und da musst du aber mit denen abschmeißen, Koma und es ist ja oft wirklich so, dass nicht alle passend haben und ist jetzt heute jetzt einst von von die Kinder braucht psychoterapie, also die jüngste, einfach auch durch ihre ganze Fragschicht und Vorerkrankung. Wir haben jetzt das liegt, dass man ans suprenen haben, aber der ist ja auch nicht auf Krankenschein. Jetzt konniere es zahlen und wir warten in Oberösterreich übrigens auf einen Termin beim Psychiatar, auch bis einem Monat bei Kinder und Jugendliche. Herr League absurd, in einem der reisten Länder der Welt. Wir haben keine Foss, keine Plätze in den Akutsch Stationen für Kinder und Jugendliche, obwohl das Thema immer mehr aufblobbt. Wir haben Situationen gehabt, meine Sie, Sie die letzten zwei Jahre, ihr sind nicht schlecht gegangen, vor allem wie diese Lockdown-Schichten und so angefangen haben, sie haben wir bleiben müssen, wegen ihrer Lungen Erkrankungen und das ob ihr massive Krise auskürst. Und wir haben Situationen im Spiel Deutsch gehabt, dass an Kinder am Gang klicken, wenn in Österreich, weil es keine Plätze mehr haben für Kinder und Jugendliche. Und jetzt haben wir aber wirklich inzwischen Erklic und haben ein Netzwerk für Sie, mit Betreuung, mit Psychotherapeuten, aber was machen Familien, die Sie das nicht leisten kennen? Du hast dir wahrscheinlich in den letzten Jahren auch durch ein öffentliches Auftritten, wo das sicher viele Menschen ihre Geschichten geschildet haben. Hast dir wahrscheinlich öfters einmal gedacht, wie gibt es das, das in so einem reichen Land so ist? Das denke ich mir jeden Tag. Wirklich, das denke ich mir einfach jeden Tag, was mir einfach am meisten an der ganzen Sache ärgert ist, sobald ich oder andere Betroffene erneck Schicht dazu, das erste, was du dann immer vom Kritiker rein und zum Herengrext, ja, bei echt ist das ja ganz versammelt. Ich habe mir das mal helfen. Wenn ich so immer den Net helfen, ich frag dann immer, wenn so immer der Net helfen, ja, denen die ja nicht wurden. Es gibt für mich, also für mich ganz persönlich und wir wissen es aber aus, die Statistik, die hier, es gibt für mich kann Menschen der Net will, weil natürlich gibt es, die Statistik, die Statistik, die Statistik, Menschen, die noch außen hindrogen, dann ich brauche K-Orbe, die bleibt lieber da haben. Aber erstens ist das meistens einfach so Schutzmechanismus. Man wüsste nicht quasi hinstönen und sagen ja, mir geht so erländig im Minimdkana, sondern manche entwickeln wirklich so ein Obwehrmechanismus. Ist Blät? Kathema ist so wahre eine Obwehrmechanismus. Und das nächste ist, ist so immer, welcher Mensch kommt oft wird und hat es Lebenszüter, so ein Armut lebt, Kana. Wo ist denn der Biografie schon passiert, dass Menschen wirklich so resignieren? Und darum ist der wirklich jeden Dogger auf und ergert mich, dass wir in Österreich so viel Menschen haben, die in Armut leben. Und vor allem wenn man wir am 1,5 Millionen Armuts- und Ausgrenzungsgefährderte, aber die Zeug derer, die wirklich in absoluter Armut leben, also wo wirklich auch die Kühlschrankheit ersetzt werden kann, die wirklich massivskämpf steigt. Und das macht mir zum Beispiel groß das haben. Also die sind im letzten Jahr, ich glaube, vom 160.000 auf über 210.000 oder so gestiegen. Das war der Kräste anstieg, der wir seit langen Kopf haben. Und da frag ich mir, wo es rentausschief. Das macht mir gewaltiges haben. Mit der hohen Infraktion gerade, die diese Menschen dann. Aber die Armutsgrenze und die Armutszeuern definieren sie eigentlich nicht an dem, was die Überbleibpromunat, sondern die definieren sie am Einkommen, was ich ever so finde. Weil wir haben zum Beispiel ganz viel Leid, die offiziell zwar über diese Armutsgefährdungsgrenze sind, die aber dank den Teuerungen, also heiche, mittelstum, gas, also brauchen nichts zu tun, merkt er jeder Moment an und jeder, es gibt ganz viel Leid, die offiziell über diese Armutsgefährdungsgrenze sanen, die aber am Ende vom Monat Kackelt mehr übrig haben oder eben schon ab dem 20.000 kämpfen, weil durch die Teuerungen einfach nichts mehr übrig bleibt. Und ich bin sowieso der Meinung, dass das Ganze nachberechnet werden muss hat. Also niemals sowas hast du einkommen, du bist rum, du bist rüber, sondern was hast du einkommen, was hast du fix auskommen und es los zu Österreich, weil du wirklich auf jeden Ort sogar oberbrechen, wost du die durchschnittlichen Ausgaben sein, weil es ist klar, dass in Wien krästere Horp, alles in Hintafiesel. Aber das lasst dir oberbrechen. Und ich glaube, wenn man das mal moch hat, schau mal ganz schön mit großem Augen in Österreich, wöfe Leiter inzwischen, bis in die Mittelschichtoffe am Ende vom Monat Kackelt mehr haben. War es doch schön Gespräch mit Politikerinnen über das Thema, hat dich mal bei eingeladen und gesagt, sag uns, wie das ist und was man besser machen kann. Ausdurch findet eigentlich regelmäßig statt. Sie sitzt jetzt irgendwie etwas groß, sondern wirklich so im Hintergrund, wo es dann einfach mehr hast, äh, dann ich was sagst du dazu? Oder würdest du das anders formulieren oder föt dir da irgendwas? Kannst du da mal drauf schauen? Das findet öfter statt. Der kräste Ausdurch ist eigentlich dann immer, wann ich mir über irgendwas öffentlich aufreich. Weil irgendwelche Zollungen wieder nicht ankommen bei die Leute. Letztes Jahr muss ich auch beim Teuerungsbonus. Brunnen oberösterreich zum Beispiel. Das ist ja oberösterreich. In oberösterreich ist Sozialhüfe Empfängerinnen, der Teuerungsbonus, diese 150 Euro von der Sozialhüfe abgetrunken. Also, die sind wirklich dann dort gestanden und haben mir dann geschrieben, so dann stimmt es. Wir sind die 150 Euro abzuhören. Die haben abprobiert, dass sie beim Land erkundigen. Und dann ist alles am erklärt worden, das ist korrekt so. Und dann haben wir bei der Draftwickt dann aufstand gemacht. Im Endeffekt hat sich dann auch so gestütter, dass es nicht korrekt ist. Und das hat dann berichtigt werden wir es und die Leute merken, wie er krökt. Und was eigentlich, was mir am meisten gergert hat, ist, dass die Betroffenen selber probiert haben. Das ist alle möglichen Stönern rüfen und einfach auch schastelt worden zu haben. Und da müssen wir erst dabei Leute kommen und auf Twitter am Ritztamm machen. Damit sie auf einmal Politiker bewegen und damit's merken, ob er die Stimmljagarn hat, das ist nicht korrekt. Und das ist was mir ärgert. Weil das spielt so die Situation wieder und das kenne ich von früher so. Und das selber als Betroffenen sagst, Herr Moment, Leute, das kann so nicht stimmer. Wird dir das Gefühl geben, da du kennst dir doch nicht aus. Du hast da, na, du liegst da voll. Selbst du an der Zimmer richtig liegst. Und was wollen Betroffenen machen, wo ihn so sie an Medien gehen? Das ist das. Und das ist das, was mir bisher noch massiv ärgert. Und solche Sachen passieren heute immer wieder mal. Und da muss ich auch wirklich sagen, da hat's bis jetzt egal. Also Politiker wirklich jeden Kulös. Je nachdem Wänsold betroffen hat, ihn im Ressort, haben sie alle dann eingesetzt. Also das ist ja einmal mehr, mal weniger, aber doch kann ich wirklich nichts sagen. Was mir momentan massiv ärgert ist, ist dieses 60-Euro-Bund muss. Der im Juni großartige Gangkündigt worden ist für soziale Hilfe im Fängerinnen und für Kinder von Familien, die heute einkommentmäßig unten sind, im untastem Rittel. Der ist groß angekündigt von im Juli, das er ob Juli auszeit wird. So dann haben die Medien groß berichtet, so ab Juli 60 Euro pro Kind. So dann ist im Juli nicht kommen. Dann habe ich er schon befürchte, dass wir drückwirkend abgust sind. Rutsana, Kassen. Wir haben inzwischen September. Und das ist nur immer eine Parallelert. Und das ist was von mir ärgert. Die man Iwas, das immer ran im Arksort waren. Es dauert einfach bis das ganze Obgewickelt ist, länger, weil es ist. Soziales, beteiligt, 1S und und unter. Kathema. Aber dann soll ich uns das bitte von Anfang an Klipum klark kommunizieren, dass es ein paar Monate dauert, bis das auf Schiene ist. Weil wir haben Fälle gehabt. Da hat er Mutter zum Beispiel wirklich die 120 Euro auf eine Stromrechnungzeit. Im Juli. In die Juni sogar. Bei Fickster mit Grechner hat im Juli die 2 Kinder die 120 Euro, die ist doch gestanden. Und sie ist nicht der einzige Feuer. Die Leute verlassen sie einfach. Trigierung sagt ja ihr kriegt's, dass die Leute verlassen sie drauf, begleichen auf eine Rechnung und stängen auf und dann da mit null. Und da ergab mir einfach, dass es keine Kommunikation gibt. Oder keine ehrliche Kommunikation. Es hat keiner Problemband zu sagen. Sorry Leute, das dauert aber monat. Es gibt's uns Zeit, ihr habt sie's quasi nicht in fünf Monat unter für rückwirkend. Dann kann jede und jede damit rechnen. Mäng sie zwar vielleicht aber aufregend, aber man kann damit rechnen. Aber so dieses Jahr, ob Juli, doch erst ob August, ja es wird September, wird knapp. Ich glaube, dass das Manche von dieser Politiker in den Korn bewusst wird, was 60 Euro rum oder nicht rum bei Familien bewirken. Und was die Aussicht, sie darauf zu haben bewirken. Sorry, aber das Thema regnet mir nicht. Was müsste politisch gesellschaftlich passieren, damit dich und deinen Aktivismus in der Zukunft immer braucht? Das war das schönste. Das ist ein Geld, das du was lustiger hast machen. Mit der Zeit. Was mir das passiert? Klar, mal zuallererst, bevor wir überhaupt über noch heutige Ormensbekämpfung diskutieren können. Mein Meinung, mein persönlicher Meinung. Kärt her, dass einfach diese ganzen Vorurteile und verfestigten Büder, auch für Mäu, wirklich in diese Schuplott steckt werden. Schuplott auf, deshalb vorurteile Schuplott zu. Und da müssen wir aber aus demlichen Medien und Politiker in den Mitteln machen. Wer so lang wir nur immer her und soziale Hänge mate, wo in den Haken verarbeitet ist, da dumme, ja, so oft gern. So langs diese Vorurteile gibt, wenn man nie sachlich über Ormensbekämpfung regnet. Also, wenn man immer, egal ob es jetzt diejenigen sind, diese Büroflichter mit Beschäftigen oder Betroffenen, man ist immer vorher in der Verteidigung und Rechtsfertigungs- und Rechtsfertigungsmodus. Du bist das erste mit die Vorurteile konfrontiert, dann musst du dir aus dem Weg wischen. Also du musst die Verteidigen, du musst rechtfertigen. Und dann erst irgendwann kannst du zum Diskutieren anfangen über das eigentlich Thema, eben das Ormensrukturell bedingt es. Und das ist so greifte Zehrend. Und wie gesagt, so lang Medien, dann noch immer mitspülen. Und man, wer Arbeitslos ist und zu verdienst, hat mehr als wer der Sozialer, der arbeitet. Also, langs dies quasi immer noch es aushängen Schüten nehmen. Wer man nicht für Weihderkummer, man zum Klick ist ändert sie. Man kostet jetzt die Jahre beobachten, es wird immer besser. Vor Bauer war der Begriff "Sozial-Swochnung" Eugenmann. Also, das hat jede und jede Knummer für Ormensrukturell. und uns betroffenen. Inzwischen ist das nicht mehr der Gegengebegraf. Und allein dem Beispiel ist hier, man kann was ändern. Man kann mit Lestik sein, weil ich weiß, wie man vor zwei Jahren etliche von uns heute dann immer wieder die Zeitungen markiert oder nur auf markiert, so "he, Social Schwach, bitte, nehmts das andere Wort, weil Social Schwach gibt es in jeder Einkommenschicht." Und das funktioniert. Also wie gesagt, der erste Schritt war wirklich mehr und mehr die Vorurteile obauen und in die Schuplot stecken. Der zweite Schritt war, die Ursuchung von Ormord bekämpfen, es war im Prinzip gar nicht so schwer. Massive Ausborderkinderbetreuung. Nicht das Bissewurst, wo es dort jetzt ankündigt haben. Man sieht ja wieder so, ja, wie kann man mal ein Flaster drauf. Wenn wir haben zum Beispiel in Oberölsterreich am Nachmittagsbetreuungsquote bei Volksschikinder unter 30%. Sprich, hast du auf Volksschikind für 70% der Mütter ist es gar nicht möglich, dass die Fultzer arbeiten gingen. Und es wird sie immer und immer wiederquert gegen diesen Ausborderkinderbetreuung. Und ich habe einfach das Gefühl, man wüsste auch nicht. Man wügt gar nicht, dass Frauen die am meisten finanziell unabhängig sind. Man wühe nur immer an diesem traditionellen Rollenbild festhalten, wo der Marder, der Hauptverdiener ist und die Frau heute Zeit arbeitet. Man wüht diese, ja, so traugt es klingt, diese immer die Manzipation gar nicht. Zumindest bei uns in Oberölsterreich. Also bin ich überzeugt davon. Weil was sie es von Frauen finanziell unabhängig als haben, konnten wahrscheinlich das traditionelle Familienbüttel nur mehr zerbrechen. Und ich glaube, vor dem haben Fü, aber ganz für Angst. Man sieht es eben jetzt gerade wieder mit diesem komplett oppartigen Video von der FBO. Woher alles auf Traditionen, also von dem anderen Rede jetzt gar nicht. Aber woher ist das so aufmurs auf Traditionen? Und ich glaube, je mehr mal Kinderbetreuung ausbauen, das macht Angst. Dann fällt das traditionelle Rollenbild weg. Dann müssen mehr Männer mithelfen daheim. Und das ist um Land. Das existiert mehr oder weniger. Also aus meiner Kinderbetreuung, Büdung. Für mich ist einer der wichtigsten Schritte zur Bekämpfung der Armut. Jedes Kind muss die gleiche Bildung schon haben. Das war im Hochbar mit einer Gesamtschule. Also niemals ob der vierten Klass trennen. Sondern Gesamtschule für mich aus bis 16. Und da war ganz da geschrien. Wo man wirklich am Nachmittag in der Schule Hausübung gemacht und lernt. Ich war zum Beispiel ins Umbruch des Wort Dormes wirklich nur ein Beversuchsprojekt trennt. Das war ganz da geschrien. Meine Eltern waren beide Vollzeitbeschäftigten im Schichtdienst. Und der sagt sie haben ja nicht die Zeit. Wo ich nach gar eine Händschraßübung machen. Und wir wanderten in der Schuhe zusammen, gewürfelt wirklich Kinder aus alle sozialen Schichten. Und das haben aber alle die gleichen Chancen gehabt, weil wir die Hausübungen dort gemacht haben und weil wir dort gelernt haben. Es hat keine Härmgange. Sie sagen "Much mir sind Kinder, die würde damit mir das überhaupt lernen oder haben sie überhaupt die Zeit." So ein Es hat jeder in der Schübung auch nicht. Und das füllt man wirklich. Weil es wird die ganze noch für einen alles auf dem privaten Sekte ausgörstet. Und wie ich sage diese Drennung von Kindern in der Früdsche, die finde ich ganz schlimm. Und wir wissen eben, dass Veröhnungsmäßig sehr wenige Kinder von Arbeit da innen, in weiterführende Schuhengängern. Und die kannst zum Beispiel auch auch eigene Erfahrungen sorgen und es ist, obwohl die doch da nur ein seinem Früdsche-Teignis gehabt hat. Es und Snai gelegt worden nicht, das Gymnasium zu besuchen, weil wir werden das finanziell nicht stemmen können bis zum Matore. Also man wollt wirklich, dass man nicht, sie in den Gymnasium schicken, weil es finanziell nicht, mach was er wird. Und es darf es nicht mehr geben. Das heißt nicht, dass sie jetzt wie das jetzt Kinder in der Gymnasium geht oder studiert. Aber jetzt können sie die Chance haben, dass sie die Ausbildung durch ihren Fähigkeiten macht, ob das jetzt ein leer ist, ob das ein Matore ist, ob das ein Fachhochschöner oder ein Uniebschluss. Das darf bitte nicht mehr vom Götbehrslaubhängig sein. Keinesfalls. Und das war heute der wichtigste Schritt, wie man amut bekämpfen. Und Götbehrslaubhängig. Sobald alles klingt, gibt es die Leute mehr Götbehrslaubhängig. Sozialleistungen. Genau. Manchmal anschaut zum Beispiel die Ormungsgefährungsgrenze in Österreich, beispielsweise Familie. Zwei Wachsene, zwei Kinder liegt bei 2880 Euro. In die Rohe kriegt die Familie, waren sie Sozialleistungen bezirkend. Das heißt egal ob sie jetzt aufstocken muss mit Sozialhöfe, wenn es Gehäuten herausreicht oder volle Sozialhöfe kriegt knapp 2880 Euro. Also wirklich knapp an der Ormungsgefährungsgrenze. Tronter, aber knapp. In Oberösterreich in meinem und das Land kriegt die gleiche Familie, ne, 100 Euro. Das ist ein neihundert Euro weniger. Ne, ne, ne, 100 Euro bei demiten, die wir inzwischen ein Oberösterreich haben. Das nächste ist du vorerst in Oberösterreich aus der Wohnbehüfe aussehen und du privat wohst und du gerade mit der Preise an gewissen Wichtwert überschreitet. Es braucht mehr Götbehrslaubhängig. Aber nicht jetzt, weil dann quasi mehr da haben bleiben und Sozialhöfe beziehen, das wir nicht haben. Sondern das Leben in Ormut ist dauerstress. Es belostet die jeddok. Das ist in Ormungsbetroffenen Haushäut spütt göt. Eine der wichtigsten gedanklichen Rolle. Du stest auf in der Frau, es geht ums Göt, du gehst ins Bett, es geht ums Göt. Du hast Existenz, engst du, du hast zwagen. Und das belostet die und das bringt die Kinder mit. Und drum gibt's ja noch mehr Götte. Das heißt nicht, dass sie ernaht. Deswegen kann Jobs sucht. Wer Sozialhöfe braucht, kriegt ihr auch nicht einfach noch geschmissen. Du musst ja sowieso Entdürfen, Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen. Oder du hast deine Gründe, sprich du bist chronisch krank oder hast du sonst ebenfalls. Also es gibt niemanden der Sozialhöfe auf Spaß bezieht. Aber mehr gehört. Vielleicht sogar den gegenteiligen Effekt, dass man eben nicht in so eine Spirelle kommt. Und frühzeitig abgefangen. Die sind mehr Götte, denke ich jetzt auch an die Geschichte davon, deinem Kind, wo ihr dann viele Ausgaben selber tätigen musstet. Kindersauches, meinem Umfeld, eine Person, die ohne Unterstützung von anderen, ihre Gesundheitskosten nicht bewältigen könnte. Und das ist auch so eine Sache, es sollte in einem Reißenland, wenn man krank ist, deshalb nicht in Armut leben müssen. Es ist ja zum Beispiel Fakt, dass auch mal zu betroffenen, ab bis zu zehn Jahre vor kürzte Lebenstau hat. Warum? Wenn man nicht zum Arzt geht. Also wirklich nur in Notfällen. Aber da hat sie nicht, dass man die Physiotherapie oder diese Therapie oder oder was ein Gesundheitsförderndes macht. Weil es kostet alles. Und das kann es wirklich nicht sein bei uns. Und vor allem was, was, ähm, ein Thema, was meine Meinung nach nur Fützwängen angesprochen wird, ist wir bedenken alle miteinander nicht die folgekosten, man Kinder, also die jetzt in Armut auffachsen. Also das ist, Wesen und Statistisch belegt, Boa, ein Großteil von diesen Kindern landet wieder in der Sozialhöfe. Warum? Erstens beim Bildungsungleichheit. Zweitens, fünf von diese Kinder machen nicht am Pflichtschörbschluss. Warum? Jetzt kommt wieder das Vortel der Rötung, human senat. Führe von die Kinder erleben von Kindheit auf eben, was du armat hast. Keine Perspektiven. Sie sehen bei den Eltern, egal was sie probieren, es bringt nichts. Sie vermeiden in der Schule auf diese Montagmorgangshunden, gängern dann nicht in die Schule, also Montagbauchwekrankheit. Sie fahren da raus auf Ausflüge mit. Souchen sie ausreden, bleiben da hermengrank. Das wird dann immer mehr ja. Sie müssen schuhe wiederholen. Und irgendwann haben diese Kinder aber die Schöpflichte erledigt und haben dann am Anschluss. So ohne Anschluss, aus du kannst rausheidzertock. Und sprich, fühe von diesen Kindern mit diesem Pack am Problemen, denn sie sind Kindheit an Mitdrogen. Man die erleben das ja alles mit, die gespirrendes ja, die fühlen das ja. Und die Kinder sind noch ein ganz normal funktionierende unserer Leistungsgesellschaft, das geht sie nicht aus. Das ist das von wir nichts gegen Kinderarmut machen. Produzieren wir die nächsten Armutsbetroffenen und die nächsten die wieder vom Sozialstaat abhängigen und genau die Okhre eigentlich angesetzt. Das war ja sogar wirtschaftlich. Schickt. Ja, dann die letzte Frage und sagen jetzt viele Menschen zu, die sich vielleicht denken, finde ich auch nicht gut, finde ich ein Problem. Wo kann man anfangen, wenn man jetzt nicht der Bundeskanzler ist, was kann man selber betragen? Ganz einfach im kleinen, wirklich im kleinen, also war man bei Diskussionen ist von mir als Bestammtisch runden. Und es kommen unsere Aussage von wegen die typischen heute. Ja, die wollen ja gar nicht. Oder, na, wer sie bemüht, der kriegt schon was. Wirklich da geht reden. Sie informieren über Ormot, es gibt inzwischen, man braucht nur Google, was ist drückturelle Ormot. Da kann man sie die Argumente heraussaholen und wirklich im Klaren da gegen reden. Ihr habt in letzter Zeit wirklich erheilt wieder im Zug bei Herfahrt. Eine super Diskussion mit einer netren euren Dame-Cop, die wirklich eigentlich keine Ahnung von der ganzen Thematik gehabt hat. Und die Server gesagt hat ja so, ob es überhaupt nix sehen. Das ist im Klaren. Es ist auch immer, wenn ihr an Mensch erreicht, das ist dann wieder Multiplikator. Und so kann das jede und jeder von uns machen. Und im Großen erstens wirklich, zum Beispiel Medien in vorn widersprechen, waren sie diese Vorurteile weiter trocken. Es passiert allen Medien, aber wir kennen die typischen Medien, die das gern machen, wirklich widersprechen. Und lässt die Gesei, wenn Medien, Ormotsbesching betreiben, lässt die Gesei drauf aufmerksam machen und sagen, "hello, das so geht das nicht." Ja und auf kann voll in des Verfallen, dass man Politiker und glaub die anderen, sie wollen das geht nur für unsere Leid und auf diese neite Batterie einfallen. Nein, das hat nur Niveauskäufen. Wir Kindern wirklich Ormots nur bekämpfen, indem man einfach, wir sind es gesellschaft eigentlich nur so stark, wie wir diejenigen behandeln, denen zum schlechtesten geht. Und das ist für mir eigentlich immer die Grundvoraussetzung dafür, welche Partei so die würden. Wer kümmert sie darum, dass jetzt nicht die Obosten am besten geht, sondern dass man genau die auffangen und die schauen zum Aufbäppeln, denen es nicht gut geht. Liebe Dane, danke für deinen Einsatz und deine Zeit. Ist so Gedanken, wie es das erderfen. Was nehme ich mir mit? Einmal Hochachtung für Dane, dass es sich so für die Entstigmatisierung einsetzt und hoffentlich dafür sagt, dass in der Zukunft weniger betroffene, schlechte Ratschläge von Bekannten oder derperte Kommentare von Vermietern bekommen. Außerdem, wie schnell das ging kann, wenn man krank wird, den Job verliert, dass man in den Strudel reinkommt, dass man Freundinnen öfter absagt, weil man das Geld fürs Kind und nicht hat und sich so distanziert, die Kinder in der Schule vielleicht nicht zum Skifahren mitkommen können und so weiter. Also leidet das Selbstwert, man droht sich weniger zu, bleibt noch öfter zu Hause, tut sich schwerer, wieder einen Job zu finden, verliert vielleicht generell ein bisschen die Struktur im Leben. Das sind jetzt zwei Dinge wichtig. Ersten, das kann ich so weit kommen zu lassen und zweitens, wenn Menschen da reinrutschen, dass sie Supporte halten. Dazu sagt Dane, braucht es mal eine Enttabolisierung und den Abbau von Vorurteilen und zweitens einen Ausbau der Kinderbetreuung, gleiche Bildungsschancen für alle und mehr Sozialleistungen. Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann interessiert ich vielleicht auch Folge 195 über den Sozialstaat oder Folge 188 über das Bedingungslosegrund einkommen. Bei wir sind mit dem ausgewiesenen Sozialexperten Christoph Badel aufgenommen, der auch noch sehr gut reden und erklären kann. Mein heutiger Tipp ist eine dreiteilige Podcast-Serie über künstliche Intelligenz. Sie ist auf Englisch schon im Podcast Freekonomics erschienen. Mein Lieblingspodcast über wirtschaftliche Themen, die Serie heißt How to Think about AI und ich habe ein bisschen wenig nur an Siegteres und reflektiertes über künstliche Intelligenz und ihre Wirkung auf uns gehört. Der Link ist zu ihm in der Podcast-Beschreibung zu finden auf der Homepage. Erklär mir Punkt der Themen beidrag oder abonniert einfach die Erklärung mit die Welt-News. Dort werden die Empfehlungen, Ach-Pie-Mail, Signal, Telegram und Co. ausgeschickt. Die den Link zu den News findet ihr auch auf der Homepage und in der Podcast-Beschreibung. Unser Angebot bei Erklärung mit die Welt ist, ihr versteht die Welt mit wenig Aufwand besser. Wenn euch das hilft, dann unterstützt dem Podcast bitte auf Erklärmj.at/Support und schaut mal im Shop vorbei auf Erklärmj.at/Shop. Dort gibt es T-Shirts, Pulles, Yutabital oder He-Fall für Erklärmity-Welt-Fans. Ihr könnt die Erklärmity-Welt-News, gerade des abonnieren per Newsletter, Signal oder Telegram. Dort gibt es Infos über Gewinnspiele, Events, Neuerfolgen, Fragen aufrufen, alle Tipps von mir. Also Bücher, Filme, Serien und Podcasts wie heute. Außerdem haben wir einen Discord-Channel zum Connecten untrennender und wir bauen auch gerade einen YouTube-Channel auf. Könntet alle Aufnahmen seit May 2023 auch mit Video anschauen, wenn euch das interessiert. Kurz der Ausschnitte von den Videos gibt es auch auf TikTok oder Instagram und wir sind natürlich auch auf Facebook. Also wo auch immer du bist, du kannst dich mit der Klärmity-Welt-Konnekten und mehr über unsere Arbeit und Inhalte erfahren. Ich ändere noch ein Danke an Valentina Pfattner, an Sidoni Sagmeister, Missing Link, Audio-Fannel und Do Motion. Wir hören uns nächste Woche am Dienstag, da kommen wieder mal ein Deep Dive dazu, wie man Politiker in wird. Beziehungsweise wer sich das heute überhaupt noch antut. Bis dahin, eine gute Zeit euer Andreas. Ich glaube, die Welt.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Dani Prodessa berichtet über ihren Abstieg in die Armut nach der Geburt ihres schwer kranken Kindes, was zu hohen Betreuungskosten und Arbeitsausfällen führte.
  2. Der Verlust des sicheren Jobs ihres Mannes und seine prekäre Selbstständigkeit stürzten die Familie in eine finanzielle Abwärtsspirale, gekennzeichnet durch ständiges Sparen und sozialen Rückzug.
  3. Die psychischen Folgen umfassen den Verlust von Selbstwertgefühl, die Normalisierung des Mangels und die soziale Isolation aus Scham, wobei Dani die Notwendigkeit betont, offen über Armut zu sprechen, um Tabus abzubauen.

Summary:

In dem Podcast-Interview schildert Dani Prodessa ihren persönlichen Weg in die Armut. Ausgangspunkt war die Geburt ihrer schwer erkrankten Tochter, die monatelange Krankenhausaufenthalte und intensive Betreuung erforderte. Dadurch konnte Dani nicht arbeiten, während ihr Mann versuchte, die finanzielle Lücke zu schließen.

Er verlor jedoch seine feste Anstellung und arbeitete fortan als freier Dienstnehmer ohne soziale Absicherung. Dies leitete eine Abwärtsspirale ein: Die Familie musste sich einschränken, etwa durch reduziertes Einkaufen, und verlor nach und nach den finanziellen Spielraum für Alltägliches. Dani beschreibt den psychologischen Effekt, wie die ständige Knappheit zur neuen Normalität wurde und zum Verkauf persönlicher Wertgegenstände wie ihrer Kamera führte.

Gleichzeitig zog sich die Familie aus Scham aus dem sozialen Leben zurück, was die Isolation vertiefte. Dani betont, dass Armut oft strukturell bedingt ist und plädiert dafür, das Tabu zu brechen, offen darüber zu sprechen. Sie vergleicht die Situation mit dem Umgang mit Depressionen und appelliert für mehr Empathie und praktische, unvoreingenommene Hilfe, anstatt mit Vorurteilen zu reagieren.

FAQs

Mit einem monatlichen Beitrag von 6 Euro auf erklärmir.at/Support können Sie das Bildungsprojekt ermöglichen und den Podcast langfristig unterstützen.

Michael Heider, Gloria Pölz, Oliver Kramma, Tobias Fuchs und Anna Goldenberg unterstützen den Podcast kontinuierlich seit dem 6. November 2018.

Der Podcast wird aktuell von 385 aktiven Mitgliedern unterstützt, die das Projekt langfristig ermöglichen.

Erste Anzeichen sind das Streichen von Freizeitaktivitäten, das Sparen bei Lebensmitteln und die Unfähigkeit, unerwartete Ausgaben wie kaputte Haushaltsgeräte zu ersetzen.

Armut führt oft zur sozialen Isolation, da Betroffene sich aus Scham zurückziehen, Einladungen ablehnen und schließlich nicht mehr gefragt werden, was den Kreislauf verstärkt.

Schwere Erkrankungen von Familienmitgliedern können durch hohe Betreuungskosten und Berufsausfälle existenzbedrohend werden und Familien in die Armutsspirale drängen.

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