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#27 Zurück auf den Platz – Reha, Wiedereinstieg und Athletiktraining mit Ralf Neumann (LASK Linz)

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#27 Zurück auf den Platz – Reha, Wiedereinstieg und Athletiktraining mit Ralf Neumann (LASK Linz)

In dieser Podcastfolge spricht Gastgeber mit Rief Neumann, einem erfahrenen Sportwissenschaftler, über den Wiedereinstieg nach Verletzungen und athletisches Training im Profifußball. Neumann begann als Reha-Trainer, arbeitete in ambulanten Zentren und kam 2014 zu Red Bull Salzburg, wo er unter anderem mit Top-Talenten wie Haaland und Szoboszlai zusammenarbeitete. Er hebt hervor, dass Leistungssportler eine andere Motivation und hohe tägliche Ansprüche mitbringen, was die Arbeit besonders macht. Bezüglich der Trainer betont er, dass man deren Philosophien und Positionsanforderungen verstehen muss, um verletzte Spieler optimal vorzubereiten. Beim Reha-Prozess erklärt er einen strukturierten Ablauf: Nach der Diagnose folgt eine Ruhephase, dann schrittweise Belastung mit Kraft-, Beweglichkeits- und Lauftraining, bis hin zu intensiven Platzphasen. Entscheidungen über die Spielfähigkeit werden gemeinsam im Medical Team getroffen, basierend auf Daten und dem Feedback des Spielers. Für häufige Beschwerden wie Sehnenreizungen empfiehlt er isometrische Übungen wie den Wandsitz, täglich durchgeführt, sowie Kälteanwendungen. Bei jungen Spielern mit Morbus Schlatter rät er, Sprünge zu vermeiden und auf isometrische Belastung zu setzen. Abschließend gibt er Tipps für den Amateurbereich, etwa einen langsamen Laufaufbau mit Intervallen und weichem Untergrund, insbesondere bei tiefen Wadenverletzungen, um Rückfälle zu vermeiden. Insgesamt betont er Geduld, präzise Dosierung und individuelle Anpassung als Schlüssel für einen erfolgreichen Wiedereinstieg.

Transcription

7556 Words, 45718 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu unserer ersten einmal einsport fussbeitrainer podcastfolge unserer zweiten staffel Für die zweite staffel haben wir uns einen ganz besonderen gast eingeladen und zwar rief neu man rief neu man ist gerade im atletikbereich und wenn es darum geht wie man aus verletzungen zurück kommt ein absolute experte er war bei er wie seilsbuch eine lange zeit und ist jetzt bei las glins wir werden darüber sprechen wie kommt man gut aus verletzungen zurück was sind Themen wie kann man aus krankheiten gut zurückkommen und grundsätzlich wann macht zum beispiel denen black rows sind und wie kann ich grundsätzlich das aufwärmen gut gestalten in mantschaftstraining viel Spaß beim zuhören und ich hoffe sie gefällt euch wir haben heute rief neu man zu gast rief stelle ich doch gerne einfach mal selber vor sehr gut sind die in die runde mein Name ist rief neu man ich bin sportwissenschaftler vor lange Zeit mal in München ersport studiert und arbeite seit einigen Jahren mittlerweile im profi fussball genau und du hast ja auch bei einem einsport bei uns schon einige kurze gedreht zum beispiel in atletik kurs oder auch aktivierungskurs so würde ich mal interessieren ganz eigen wie bis zu generell auf diese atletik schienige kommen einfach durch die tätigkeit in den in den feinen also ursprünglich habe ich ja begonnen als reha trainer aber natürlich immer im atletikbereich mit unterstützt dadurch dass wir dann im prinzip von der mainpower her zwei jungs waren die da atletik und reha gemacht haben ist das mehr oder weniger hand in hand gegangen und im laufe der jahre interessiert man sie natürlich immer mehr dafür und kriegt auch immer mehr einblicke und natürlich auch erfahrungswerte und du warst ja auch zum beispiel bei er wie Salzburg wie bist du da zum beispiel reingekommen also mein hintergrund ist ich habe in München ersport studiert mit einem schwerpunkt prävention es rehabilitation sport damals hat dann einige jahre als sport herrapeut gearbeitet in ambulanten reherzentren ja auch in dem team mit physiotherapäuten psychologen erzten ergodtherapäuten sportwissenschaftler und ja habt dann nach einer gewissen zeit mal die leistungsdiagnostik in das simsie klinik damals übernehmen können bin dann immer mehr in den bereicher spitze spart mit rein gerutscht damals auch schon mit wackeburghausen zweite bundeslieger die ersten sachen wieder am platz gehabt selber habe ja eine jahre auf sage mal ganz gut am atörniveau fussberg gespielt von daher bin ich da auch ein bisschen was mit und bin dann nach du bei nach dem ausland aufenthalt zu red bols alsberg gekommen damals hatte ich eben verbindungen schon über die atleten in das simsie klinik zu red bull habe mich nach du bei dann mal dort gemeldet und gesagt ich ich such was in der in der at habe der was für mich und dann gibt es ja glücklicherweise sehr sehr schnell das war 2014 und ja ich wurde noch eingestellt von von ralf ran leg damals habe mich darf beworben und vorgestellt und bin dann 2014 sozusagen als rea drehen er hatte ich den einstieg hier in österreich im profit spot und das ist ja schon gesagt aus am anfang in der rea klinik erarbeitet jetzt arbeite es zu mit leistungsspotern zusammen wo ist du der grüße unterschied und was reizt dich auch die mensprechen wir jetzt vor allem mit leistungsspotern zusammenarbeiten zu wollen aber leistungsspotern ist halt sag mir das mein set doraus mal anders die motivation noch mal auch ganz anders und ja auch auch diese ist einfach tägliche und das bewusst sein dieses tägliche vorwärts kommen und wieder zurück zu kommen dieser anspruch ist einfach im leistungsspot schon schon auch ein ganz andere das soll jetzt nicht schmelern sein für die sag immer normalen Patienten die ja auch in ihren alltag zurück wollen aber wie gesagt diese diese grundlegende Einstellung ist denke ich mal doch doch ein bisschen auch anders und da die der outkam mit mit mit spitzenspotern arbeitet arbeiten darf ist dann natürlich oft mal auch ein anderer und du hattest ja auch gerade bei deiner zeit bei erbiseitsburg einige prominenten haben du ein ausischen angesporn zum Beispiel ralf ran leg aber du hattest auch spieler wie zum beispiel erling harland oder dominik schobuslei wie war es mit solchen spielern die jetzt natürlich welst das in zusammen zu arbeiten ja auf jeden fall auch sehr sehr spannend und man klickt dann schon auch die personigkeiten natürlich diese diese jungs auch relativ schnell mit weil obwohl sie so jung waren das ein erling war sehr sehr jung mit mit 1819 wir bei uns war damals war bei uns muss er schon sagen damals Salz ist in Salzburg ich bin damit leurels hier beim beim laske oder auch show war mit mit 1819 schon gleich aus der akademie raus ein jungen erdessen sofort geschafft hat und die beiden jungs haben sich ja auch sehr schnell angefreundet haben dann oft einmal auch gemeinsam regeneration gemacht solche dünge dann noch viel Zeit miteinander verbracht erling hat einen top umfeld gehabt von seinem fahrt davon vom alf die jeden schrieb geplant haben und der jungen war wohl also jung war immer am Boden hat dann eine super einstellung gehabt zu vielen und hat natürlich auch wirklich eine urgewalt also nur weger kraft die er von haus aus damit gebracht hat also torflüssi wenn man angeschaut hat von dem in den in den small-side-games da hast du nur irgendwo ein helmer aufsetzen können als torter sonst war es war sehr gefährlich und konnte man das schon so ein bisschen pugen noch die ziehen dass diese beiden mal mal starz werden also hat man das schon zu der zeit in Salzburg gemäckt die sind ein bisschen anders als die anderen jungs die du zu der zeit bei dir hat ist ja so man hat es natürlich schon am platz gesehen was da jeder für für stärken auch hat also bei der ölleng ganz klar diese sprimt gewalt diese diese abschluss gewalt und auch diese wille darum mit den dem zu kommen und bei bei show wo kann ich nur ein beispiel magema aus der korona fase wo man so merer weniger ohne körperkontakt alles trainieren musste mit zum ausdauer parkour den wir damals hatten der war nicht kaputt zu krieg ich gerade eine füße ist der bursche das ist also auch umgewöhnlich und da war schon aufwärligt gewesen also gerade immer wieder diese lange leufe diese hohen intensitäten da hast du den nicht kaputt machen könne hast du noch andere erfahungen eigentlich die mein die z.B. waren es man nur exemplausch gemeint wo du gesagt es port da gab spieler die haben wahnsinniges atletisches die wo drauf gehabt ja ich denke auf dem niveau wo man sich da bewegt sind die schon alle sehr sehr gut da gibt es sind immer die ganz großen auffälligkeiten wenn sowieso alle getestet auf her zu nieren mit den leistungstesten so weiter und sofort und das andere ist halt irgendwo dann auf die qualität an platz wo die innerhalb von von wenigen sekunden entscheiden müssen was sie machen auch dieses mehr dieses ständige auf topniveau sich bewegen zu können also eine gewisse konstanz in den leistungen auch wenn sie jung sind das ist natürlich dann schon auch besonders ja dass die mich extreme schmankungen drinnen hatten sondern auch eine hohe verfüttbarkeit hatten und auch permanent an leistungsgenzen hingegangen sind wenn der grundsätzlich heute auch über viel darüber sprechen über das Thema reher wieder einst die gerade nach verletzungen bevor wir bei darauf zu sprechen kommen wird mich noch auch interessieren das haben wir gerade über spieler gesprochen dort ist es aber auch verschiedene schäftrainer unter anderem jetzt auch sind in demensprecher jetzt bei deiner neuen stazum bei las glins was ist da auch der unterschied wenn man jetzt z.B. mal reif fragen wie kat oder grundsätzlichen anderen schäftrainer auch jesse marsch wie unterscheiden sich da auch die herangehensweise nicht die schäftrainer ändern ja also lesen die schalte mal glaube ich wenn man wenn man im staf arbeitet oder dann in meinem fall atletik reher schon auch wissen so ein bisschen wie wird gespielt wie ist die philosophie was brauche ich auch letztendlich wenn ich verletzte spieler habe muss ich er ende da der auch irgendwo mal einen position spezifisches training auch machen auch mal so ein bisschen was in der richtung parat haben ja das ist schon gut zu wissen auch letztendlich was ist dann auch die aufgabe und vielleicht kann ich auch Dinge davon nutzen dann wenn ich in einer einsituation mit dem spieler dann auch in der reher armeite und end stage of reher mich bewege wenn sofern ist es schon ganz gut da da auch ein blicke zu haben und das haben wir halt auch mit mit besprechungen mit mit mit planen dass wir da einfach auch dabei sein können und ja in sofern klingen wir da schon auch auch mit auch die die verschiedenen philosophien und auch die ansprüche die in schäftrainer auch hat kann man sich das dann auch so vorstellen dass auch unterschiedliche treine auch unterschiedliche erwarten wenn dann euch haben ich habe ein beispiel aus München glaube ich mit dr. Müller wohlfahrt der dann schon auch teilweise problemen hatte weil treine ja schon dann zu bestimmten spielen zum beispiel der wie zum beispiel meist das schaffspiel dann schon sagt er braucht jetzt den spieler obwohl eigentlich von der verletzungsdauer das normalerweise zu früh ist kommt man dann manchmal so eine bredole dass dann sagt okay wie geht man jetzt mit der situation dann um ja das auf jeden fall also glaube es ist einfach immer wichtig zu sehen in welchem kontext bewegt man sich habe ich jetzt letztendlich nur einspiel in der woche und kann sonst die ganze woche sauber durch trainieren oder spiele ich wie das oft mit mit Salzburg der Fall war mit quali mit champions liegt dann drei spiele an der in einer woche und haben sehr sehr strafiskprogramm und dann kommt es an oder fahre was ist es für ein spieler ist es ein absolute führung spieler dann kann natürlich schon mal einen druck höher werden aber letztendlich spricht man dann auch von der sherd desischen das heißt das letztendlich ja alle in einem bood sitzen sich über die möglichen riesigen bewussten die man dann eingeht wenn man sozusagen ein schorthkat macht bestimmte dinge den noch vielleicht wichtig in Brea bereich, wenn man vielleicht noch mal ein, zwei Tage länger Zeit hätte, dass man die weg lässt und dann sagt okay mit einem höheren Risiko, kann ich das oder können wir das letztendlich alle versuchen. Aber wenn es dann mal auch schief geht, dann hat man diese Entscheidung eben auch gemeinsam getroffen. Das ist nicht eine allein, sondern das macht man, ich denke, in den meisten Clubs als Team, dass man sich da gut austauscht und dann eine gute Kommunikation hat. Und das ist jetzt mal wie angesprochen auf das Thema eben wieder einstiegender Verletzungen eingehen. Ich weiß es ist sehr komplex und man kann es nicht so vereigem meinten, wenn da einer hat eine Kreuzbahnverletzung, der andere hat vielleicht was kleinerer ist. Gibt es aber trotzdem einen Grundsätzchen planen? Wie ihr sagt, so steigen wir und nach dem Konzept steigen die Spieler nach einer Verletzung wieder mit Training und so undrea insgesamt wieder ein. Ja, wie du gesagt hast, also es gibt ganz unterschiedliche Verletzungen eben und ein Medical Team. Das ist ja letztendlich ein Team, was es bin, dann nicht nur jetzt der Heartrainer, ich in dem Fall, sondern sind die Ärzte, die Physiotherapeuten auch psychologen, die auch mit wirken können bei solchen Dingen arbeiten, ja, dementsprechend mit den Spiele und sollten auf alles mögliche Vorbereite zeigen. Generell gilt es so, wenn der Verletzung passiert ist, man mal ein Beispiel mit Klassiker im Fußball ist eine Heimstrankverletzung, also Verletzung an der oberste Hinde, Rückseite. Dafür hat man auf verschiedene Kategorien wie schwer ist die Verletzung. Ich will das gar nicht so sehr ans Detail gehen, aber letztendlich gibt es nach, wenn der frisch was passiert ist, eine Diagnose. Das macht damit mit Ultraschale oder mit MRIs. Besser weil wenn man die Möglichkeiten hat und dann macht nochmal drei, vier Tage, gibt man mal ein bisschen Ruhe, weil das eine akute Phase ist, wo er in Zündungen und so weiter noch passieren. Das sind die im Gewebe auch noch was passiert und erst nach und nach geht man dann wieder in Aktivität über und dann hat man verschiedene Meistons, letztendlich von Restore, bestimmter Muskelgruppen, dass man die Funktion wieder herbringt, dass man dann wieder Kraftbeweglichkeit fördert, das kann man alles Messentest mit verschiedenen Verfahren und dann hat man irgendwann den Bereich Exit Schimm, dass man mal außen Kraftraum wieder raus kommt ins Lauftraining und da gibt es auch wieder verschiedene Phasen, letztendlich bis hin dann zu ganz intensiven Phasen wieder am Platz, was die Spiele an den auf den Positionen brauchen, was man auch kontrolliert mit GPS Daten und diesen Dingen sich Gedanken macht, wie weit kann der Spiele jetzt schon belastet werden, in welchen Intensitäten kann er trainiert werden, wo liegen auch dort in der Aufbauphase riesigen. Also das wird schon jeder Schritt sehr, sehr genau sich überlegt, besprochen und dann versucht natürlich auch optimalerweise auch gut umzusetzen. Schon gesagt, es gibt dann auch verschiedene Schritte und ihr habt auch bestimmte Daten dazu. Ein wichtiger Schritt ist ja wahrscheinlich am Ende auch, wann ist ein Spieler wieder Spielfähig, macht ihr das dann von den Daten abhängig oder macht ihr das dann auch von dem Feedback, dass der Spieler selber gibt abhängig, also wie er sich fühlt und wann er sich auch wieder bereit fühlt. Ja, auf jeden Fall bei das. Wenn man dann ist es ja absehbar, sagen wir, ein, zwei Tage vorher befürchtet, wie da wieder in der Mannschaftsferding zurückgeht, dass man da schon mal den Spieler so abklauft, wie fühlt es sich denn, wie bereit bist du, das fragen wir schon auch ab. Und dann ist es ja meistens, es kennt immer von der Verletzung auch ab, nicht so, dass der sofort komplett ein volles Team Training mitmacht, sondern dass der mehr bestimmte Teile macht. Das heißt, dass er zum Beispiel ein Wormab mitmacht, eine Passform mitmacht, vielleicht ein leichtes Rondo mit spielt oder dann als neutraler Spieler Wandspieler mal fungiert, aber noch nicht voll ins Balljagen, in die Zweikämpfe, in diese Dinge, große Felder, wo hohe Kräfte wirken damit reingeht. Und das wird dann schon auch genau abgesprochen. Ich habe auch ein aktuelles Beispiel, wo ich die mal fragen muss und zwar habe ich einen guten Bekannten und zwar den Neepunkt, den kennst du ja auch über den es hier. Der Kontakt zwischen uns zustande gekommen und der hat zum Beispiel gerade das Thema, das eine Warnverletzung hat. Das glaube ich auch etwas, was sehr häufig ist, gerade in dem unteren Bereich der Wade. Jetzt ist ja gerade in der schwiegen Frage, mein Gott, doch zu mir fragt doch mal den Reif. Was kann er jetzt machen? Wie kann er wieder irgendwann, er spielt gerne Paddle, wie kann er denn wieder in den Sport eintauchen? Paddle ist natürlich an der Sportart. Das ist schon sehr viel reaktiv, sehr viel Vorfußbelastung, schnelle Bewegungen auch, wo ich eben auf dem Ball auf dem Zuspiel reagieren muss. Das ist also nichts vorprogrammiert. Da würde ich erst einmal sagen, man sollte schon mal mit einem leichten Laufaufbau vorher beginnen, auch mit Kräftigungsügungen für die Wade. Er kann sich ja gerne das Modul noch mal anschauen, Rhea. Das sind Übungen drin für die Wade, die er durchaus verwenden kann. Und dann beim Lauftraining ist es so, dass man dann nicht gleich beginnt, wenn ich jetzt gewohnt bin, dass er 20-30 Minuten ohne Probleme jokken kann, dass ich damit gleich wieder beginne. Sondern dass ich erst einmal anfangen, vielleicht einmal mit zwei Minuten, weicher untergrund vernünftiges Schuheer, mal lockerer lauft, mal schauen, die fühlt sich das alles an, eine Minute gehen und das wiederholig acht bis zehn mal. Dann habe ich irgendwo 20 Minuten Belastung, aber halt immer wieder schon leicht mit intervahlen, mit genügend Pausenzeiten dazwischen. Und gerade bei so solheos Verletzungen, die tief in der Wade liegen sind sehr tricky, auch im Fußball, da eben sehr, sehr vorsichtig zu beginnen. Da gibt's keine Vorankündigung mit der Mühlung, da pfeift's einmal rein und dann ist wieder feierabend. Also da wirklich Schritt verschritt, kann man dann nur empfehlen, das methodisch und mit ganz, ganz vorsichtiger Dosierung des letztendlich aufzubauen. Ich habe mich da immer grundsätzlich exemplarisch gefakt, es gibt ja superviele Verletzungen, über die ich die jetzt ausfangen könnte. Hier in das hin aber so ein bisschen, die die am häufigsten sind. Z.B. was ich auch so aus meinem Umfeld aufmitt bekommen, sind auch Themen, dass viele natürlich Probleme mit den Knien. Z.B. haben gerade junge Spieler teilweise, glaube ich, ich hoffe ich spreche es richtig aus Schlatter. Bei älteren sind das z.B. über mir. Heißt es, Parteller, Spitzen, Sündrom, z.B. es gibt auch Schimmsplins, also typische Entsinnungen angelenken, bzw. in dem Fall jetzt an einem Knochen. Was macht man da dann? Wie kann man gerade bei Entsinnungen sind? Ich glaube ich relativ eklig, da nicht ist es mal Verletzungen. Wie kann man da ein gutes Feingefühl am ohne jetzt den ganzen Reha Staff hinter sich zu haben? Also gerade wenn man im Amateurbereich ist? Ja, da lasst mit den Beispielern jetzt von dir aufgreifen, Tendo Patien, d.h. da ist also, dass die Sehne, aus Sehnen, Ansätze, Gärgertsinn, gerade Knie, was du schon gesagt hat, hat es der Horstgeschlatter und Parteller Spitze. Das merkt man, Parteller Spitze gerade mal treppen runter gehen. Dieses ganze Abremsen, der was dir natürlich in den Spielspotarten viel hast, da gibt es einen Sauerwort und d.h. eigentlich im Prinzip isometrische Ügungen. D.h. z.B. den Wandsitz zu machen, da ganz klassisch mal 90-Gaatskniewinkel sich da rein zu begeben, dann vielleicht rüber zu schiften auf der Seite, wo man die Probleme hat. Und das haben wir 10 Sekunden auch wenn Schmerzhaft ist, beim wieder rausgehen und das drei Mal zum Beispiel zu machen. Mit 10 Sekunden braucht keine Gerätschaften, braucht gar nichts, aber man weiß, dass durch dieses isometrische, durch diese gehaltene Muskelarbeit letztendlich die Sehne gut adaptieren kann und zum anderen die Schmerz-Syptomate weniger wird. Und das andere ist natürlich auch cool. Kälte, gerade wenn Entzündungen sind, so da sind das hilft dann schon sehr sehr gut. Also nicht umsonst diese Eistonen, die man immer wieder sieht, geht man natürlich im Sommer viel lieber rein, wie im Winter ist auch klar, aber vielleicht trainiert ein oder andere in der Nähe von einem kalten Bach, dann kann man da rein gehen im Sommer, aber das sind schon ganz gute, ganz gute Dinge. Also gerade so isometrische, einige Geschichte Wandsitz, zum Beispiel in dem Fall, sowas zu machen, Kälte danach auch ein bisschen denen, overschränkte Vorderseite um die Spannung rauszunehmen, das sind so die gängigen Muster. Und das ist mit diesem isometrischen aber nicht nur einmal, sondern täglich machen. Also wirklich täglich da, da auch rangehen, das kann ich zuhause machen, immer mal wieder, dass die Sehne dann dementsprechend da, diese diesen Reiz kriegt, um gut so zu adaptieren und dann wird es auch besser. Aber jetzt zum Beispiel habe ich mal mal das Problem, jetzt habe ich z.B. eine U14 und habe da Offspieler, die dann eben jetzt ein Thema Schlater haben. So jetzt habe ich aber teilweise auch trotzdem vier Mal Training, da so wahrscheinlich fast jede Woche, und mache auch teilweise eine Athletikprogramme. Muss man dann auch theoretisch darauf achten, was mögliche Downsyn, also was ich nicht mit ihnen machen kann, also wo sind zum Beispiel Sprünge für solche Spiele dann zum Beispiel etwas, was so viel werden? Absolut, ganz genau. Also da würde ich sagen, Sprünge mal weglassen, eben den Schwerpunkt setzen auf isometrischer Muskelarbeit und an diese Spielergruppe, die da Probleme hat, eben mal herausnehmen von dem normalen Programm Sprünge sind, das sonst generell ja nicht schlecht ist, sehr sinnvoll zu machen und wichtig. Aber genau bei der Gruppe würde es schon auf jeden Fall schon differenzieren. Also insofern super Frage und wenn man da Trainer ist, auch getraufert weiß, mit Jugendspielen ist es dann da doch nochmal ein bisschen anders, gerade auch das Wachstum, da sollte man dann schon ein anderes Programm fahren. Genau, ich kann da glaube ich auch jeden unsere Kurse von einem Einspruch, da ein sehr zlingend, wo du dann immer vertreten bist, ob es der Athletikessenschildskurs ist, Aktivierung oder Comeback-Stronger, wir werden dann noch ein bisschen mehr eintauchen, wir kann das auf jeden Fall auch abschicken. Eine weitere Frage, die mich aber jetzt auch noch interessiert werden, auch im Vorfeld viel darüber gesprochen, es gibt ja nicht nur Verletzungen, es gibt zum Beispiel auch Krankheiten und ich glaube die sind sogar meistens häufiger als Verletzungen, weil man hat manchmal vielleicht eine Schnubben gehabt, man hat die Ventura Fieber, man lag im Bett, eine Manlenzündung oder was was ich. Jetzt möchte man aber natürlich so schnell wie möglich auch wieder auf dem Platz stehen. Wie ist es da? Unterscheid sich das da von den Verletzungen von der Recovery oder muss man da auch bestimmte Sachen besonders achte geben? Ja da kommt es zu meinen darauf an. Wie lange war der jeweilige Spieler raus? War wirklich ein wirklicher Infekt da mit Fieber, mit allem, was so da mit der Zugehörter ist man ja mal ganz schnell, mehr oder weniger fast eine Woche lahmgelegt. Da kann ich natürlich nicht hergehen und sagen ja ich fühle mich wieder wohl und ich schick den Spieler jetzt in der Mannschaftstehening rein voll umfänglich, sondern gibt es so einen auch einen Return to Train Protokoll, wo man dann sagt okay lockeres Rad fahren am Tag ein, sondern ein bisschen durchbewegen, Mobilisationsübungen, Beweglichkeitsübungen, so leichte Kraftübungen mit einem eigenen Körpergewicht. Tag zwei würde man dann wieder mit einem Lauftraining beginnen, eventuell mit vielleichten Intervallen und je nachdem in welchem Kontext man sich dann auch wieder bewegt, schon ein bisschen was mit Ball machen und dann könnte man am dritten Tag schon wieder mit zimt Teile-Team beginnen und wir haben natürlich die Möglichkeiten in einem Profi-Club, das auch abklären zu lassen von einem Internisten, das ja auch mal schaut, EKG zu machen, Lungenfunktion zu machen, je nachdem das alles mal genau abzuckecken, Blutbild vielleicht auch mal noch ein Zinnungsparameter mit drin, wie dieser CIP wird, wo man noch sieht, da ist aktuell noch ein bisschen was los im Körper, also wir klären die schon sehr genau ab und machen das auch eben wieder Schritt für Schritt und nicht auch, okay, fühle mich gut und jetzt haben wir wieder rein, das wäre viel zu schnell. Lass uns da gerne einen konkretes Beispiel, den das die Zuschauer bestimmt kennen. Man hat einen Spieler, der sagt, boah, er kann jetzt z.B. nicht ins Training kommen, ging es nicht so gut oder der kurzfristig vor einem Spiel sagt, ich weiß nicht, ob es geht, aber ich komme mal zum Aufwärmen. So, dann ist es ja meistens so, dass die Spieler dann dort sind und man nicht ganz weiß, okay, setz dich jetzt den Spieler ein oder wer es jetzt dementsprechend zu früh. Wie kann man da dann zum Beispiel folgen, ob wir kenn ich als Trainer vielleicht dann anhand auch das Aufwärmens, okay, es könnte gehen oder es ist wahrscheinlich okay, wenn ich einen Einsätze oder auch nicht gibt es da solche Parameter. Boah, es ist wirklich eine schwere Frage, also ich würde es mal probierst, mal so zu beantworten, wenn ich jetzt mit dem Spieler sozusagen das Aufwärmen machen müsste, müsste entscheiden, probieren wir es, probieren wir es nicht, dann würde ich einen schon komplett antesten. Weil im Spiel brauche ich wieder Holtesprind, ich brauche volle Antritte, ich brauche Richtungswechsel, ich brauche Ballaktionen, die ich würde den schon vorsichtig aufwärmen, wie es Team war, aber dann würde ich schon auch mal ein paar wirkliche Antritte fordern, bis 90% und mehr und da sehe ich dann auch relativ schnell, passiert da irgendwo was, kompensatorisch geht da darüber dran an die 90%, wenn man mir das nicht zeigt und da die Handbremse sage ich mal anzieht, dann kann er einfach sagen, okay, es macht auch gar keinen Sinn, weil es sonst habe ich ja überhaupt kein Gefühl für den Spieler und in ein normales, lockeres Warm-Up mache und der nicht irgendwo an Grenzen hinkommt, dann kann ich als Trainer gar nicht entscheiden, macht das Sinn oder macht das kein Sinn. Und das ist immer noch was anderes, das ist auch das lustige im Profifußball 100.000-mal erlebt, die Spieler sagen zu den Physios, ich bin mir nicht sicher, ob ich spielen kann und so weiter und so fort, das ist dann ein wichtiger Spieler, das war es im Vertrauen zum Physio. Zwei Minuten später kommt der Trainer rein und klopft ihm auf die Schulter und sagt, hey, es geht schon oder in zweitag mich, brauche ich. Und dann sagt er, ja, klar Trainer, ich bin bereit. Also das ist völlig anders, insofern den Spielern da zu 100% zu vertrauen, gerade wenn der Trainer nachgefragt hat, das ist auch immer so eine Sache, denn würde ich mir eher dann mal wirklich selber auf die Seite ziehen, in Ruhe das bequatschen und ansonsten eben wie gerade erwähnt auch testen. Und du sitzt auf den Stufenplan angesprochen, ich meine das kann man mit GPS starten, das kann man mit einem Puls messern machen. Wenn man jetzt auch, wie gesagt, da einmal Törbereich ist, gibt es da auch Möglichkeiten, wie man einen Spieler eben Pöhr Pöhr Pöhr Püby da ranbringen kann, ohne jetzt sag ich mal diese technischen Möglichkeiten so am. Ja, also immer, wie gesagt, wenn man das an den Beispiel jetzt mal fest macht, jetzt hin mal irgendwas her, was über Ölmonat, da hat mit Verletzungen zum Beispiel Vorderes Kreuzband gar nicht so untypisch, da sollten die Spieler halt einmal wirklich vom Muskel umfangen, her ganz gut beinanders ein, da keine großen Unterschiede gibt, rechts und links, das sind einfach Dinge, die es selber schon arbeiten müssen, auch irgendwo mit einer Real, mit einem Füße-Therapot, den sie haben oder in einem Fitnessstudio und auf der anderen Seite dann auch mit Laufprogrammen zu beginnen, also einfach mal Basisarbeit, 10, 12 KMH, 3, 4 Mal in der Woche laufen, mit 20 Minuten, 30 Minuten am Stück, das sollte schon mal alles funktionieren und erst dann langsam wieder an, an Platz gehen, mit kleinen Räumen zu arbeiten, am Anfang, paar Spiel, mal 15 Meter, alles kontrolliert zu machen und das erweitere ich nach und nach in Größe, der Räume in höhere Geschwindigkeiten, so ist man so ein methodischer Weg, also erst einmal eine Basisathletik, Grundlage laufen können, ohne Reaktionen vom Knie, vorher schon gut im Gym arbeiten, vielleicht an meinen Krafttest zu machen, ob da noch Unterschiede sind, groß, rechts und links, das sollte idealerweise alles mal unter 10 Prozent sein und dann, wie gesagt, das alles auch Schritt für Schritt, am Platz aufbauen und das reicht nicht, dass ich dann nur dreimal am Platz so ein bisschen da Übungen mache, sondern über mehrere Wochen und erst dann nach und nach wieder in der Teentraining, letztendlich mit reingehenden bestimmte Teile von einem Teentraining und da ist es schon auch ein langer Weg und das wird oft einmal viel zu schnell gemacht und viel zu schnell gesteigert und damit steigt natürlich auch das Risiko nicht nur an der Struktur, die verletzt war, sondern auch darum herum, dass da irgendwo kompizatorisch, man weich dann auch, als andere Strukturen übernehmen, mehr, dass da dann was ist. Genau, du bist ja, man hört das glaube ich direkt, dann absolut der Experte, was das Thema Reha und Wiederenstieg auch angeht. So die aber trotzdem auch gerne noch ein paar Minuten nutzen und auch grundsätzlich mal über das Thema Athletik mit dir zu springen. Weil viele fragliche ja okay immer diese typischen Fragen, ja, wann macht Athletik denn sind? Also jetzt vor allem auf für gesunde Spieler jetzt mal gesprochen, was wir mal überlegen, wann kann man Athletik treten, zum Beispiel in das Mannschaftstretenintigieren. Gipsert zum Beispiel auch ein Alter, wo du sagst, okay, ab dem und dem Alter macht es Sinn, mit den Spieler nicht nur an Baybas zu machen, sondern auch mal so und so viele Minuten pro Training auch mal was für ein Körper, also für Athletik zu machen. Jetzt reden wir über, sagen wir, Armateursport noch oder Jugendfußball auch auf höheren Ebenen oder wo ich halt mal. Genau, ich finde es über Jugendfußball jetzt tatsächlich mal so grundsätzlich spenden. Also welchem Alter macht Athletik Training im Jugendfußball Sinn? Genau, dann ist immer die Frage, ja, was ist auch Athletik, ja. Athletik stellt man sich immer, wenn man das so ein bisschen definiert, jeder stellt sich immer vor, du legst da Handelstange in Nacken rein und arbeitest hier mit möglichst viel Gewicht. Und das hat dann was zu tun mit Athletik Training. Ich würde mir sagen, mit 15/16, je nachdem wie weit die Spieler auch schon sind, gerade wenn es zum Beispiel extrem gewachsen sind, muss man ein bisschen aufpassen. Das wird auch in den Nachwuchsakadimien gemacht und angeschaut. Da wird es auch gemessen, weil da hast du natürlich diese ganzen Anpassungserscheinungen, dass da bestimmte Strukturen noch nicht mitkommen, wenn da extrem schnelles Längenwachstum da ist, da würde ich eher vorsichtig mit Krafttraining, wenn dann eher isometrisch und dann Athletik Training oder Krafttraining in dem Sinne, also erst einmal bestimmte Techniken, lerne wir jetzt Kniebeuge, Skort, wie Mai des Sauber, wie sind da die Beinachsen, wie ist die Position von Rücken, dann also erwichtige Ausgleichsmuskelgruppen zu trainieren, wie jetzt zum Beispiel die Abduktoren, alles was jetzt hier stabilisiert und um die Hüfte gut zu trainieren, dann ein bisschen was für die Oberschenkerrückseite zu machen, auf Länge, auf Beweglichkeit zu achten. Das alles letztendlich ist irgendwo auch im Bereich Athletik mit drin, ohne jetzt mit hohen Lasten zu arbeiten. Das würde mit 15/16 eben noch nicht machen, es wird begone. Also gerade bei Red Bull eben, um das mal zu erwähnen ist es schon auch immer mal so, dass da frühzeitig eben auch metodisch das mit angelehnt wird, dann letztendlich aber auch nicht mit hohen Lasten. Und dann je weiter mal dann ist, kommt schon schon auch mal mit dazu. Ich würde auch ganz gerne über das Thema Baxum eigentlich, das hast du ja gerade eben angesprochen, es ist teilweise so, gerade in dem Zijum, der alte, das ist gerade die Jungs sehr schnell wachsen. Und da ist dann auch glaube ich auch das Verletzungsrisiko wahrscheinlich auch ein Ticken höher. Wie kann man darauf achten? Ich meine jetzt zum Beispiel auch ein Wort, dass natürlich über alle so ein bisschen geht, auch das Thema biologischer Alter, das kann man inzwischen relativ leicht messen, die man Parameter wie Gewicht grössig, wie der Oberk, wie die Größe sitzen ist, genauso, wie man kann das relativ einfach messen. Sind das Sachen, die du auch trainern mit an die Hand geben würdest, dass du sagst, du denkst dran an das Thema Baxum und so und so, könnt ihr darauf auch Einfluss nehmen? Ja man kann generell Einfluss nehmen, indem ich halt wie gesagt, zum Beispiel diese Basis-Atletischen Dinge mache, wo ich sehr viel mit einem eigenen Körpergewicht arbeiten kann, das macht auch Sinn. Dann bei den Jungs die extrem schnell wachsen, die haben oft dann auch Koordinativprobleme, das wäre die, die das Trainer auch merken, die haben früher bestimmte Bewegungen, blind machen können, jeder Uhrzeit, wenn du die rausgeholt hast, das ist ein Bett, konnten die dessen auf einmal geht. gar nichts mehr raus. Brauchen vielleicht irgendwo länger und das hat alles, wie gesagt, wieder da zu tun mit dieser ganzen Ansteuerung, Koordination, dann eher auch die Schwerpunkte da wieder ein bisschen drauf setzen, da wieder ein bisschen mehr zu machen. Genau, also da einen guten Mix auch letztendlich zu haben, ohne dass man jetzt sagt, okay, ich muss jetzt hier mit großen Lasten arbeiten und vielleicht die Jungs, die extrem schnell gewachsen sind, aber ein bisschen dann auch anders behandeln. Du hast gerade auch gesagt, das ist Thema Koordination beim Thema Wachstum auch ein Thema, da will ich ganz gerne mit so einem Mythos aufräumstimmt ist das, beim Wachstum, zum Beispiel jetzt eben von Jungs, gerade die Füße relativ, sehr früh wachs, dann dann teilweise am Anfang des Wachstums die Füße größer sind, sozusagen propozional als der Körper und der dann sozusagen dann nachwechst, das habe ich jetzt schon aus einigen Feldern gehört, stimmt das oder ist das komplett der Quart? Dann muss ich sagen, bin ja überfragt, das müsste mal ehrlich irgendwie einen Wissenschaftler stellen, der sich nur mit sowas beschäftigt, an meiner Erfahrung ist, dass das oft auch mal komplett unterschiedlich ist. Also manche haben einfach mal so eine riesen Länge, wachs zum Wohd die Propation einfach nicht mehr passen, die haben gefühlt, Beine, die bis unter die Schulter da eingehen und dann kurz ein Oberkörper, da verschieben sich meiner, meiner nach die Propation, insofern ein bisschen die Verhältnisse, was sie erst später irgendwo dann wieder so korrigiert, aber da das zu für allgemein an und zu sagen, okay, erst ist es so, dann ist es so und dann ist es so, ist glaube ich schwierig, das würde ja an irgendeine Experten weitergeben. Ich bin kein Lassus, wenn Lassus so was anderes, das bestimmt einfache ist von der Eigenmeinheit, sprechen uns weißes Thema ja auf, ja, ich meine wir haben ja auch den Kursaktivierung mit dir gemacht, oft ist ja auch die Frage, zwar schon von dem Prinio-Kivie, schafflich auf Temperatur, kann bzw. so sein, dass ich mit der ersten Übung beginne. Auch da gibt es ja Fragen, immer okay, sollen man denen schon am Anfang bei Kindern, sollen man das nicht machen, macht man dynamisches den, macht man aktiv ist den und genau, gib dir gerne mal dein Feedback, was du Prinio mit an die Hand geben möchtest. Also jetzt gerade für Kinder und Jugendtraining ist die Frage oder zum Beispiel auch mal das Gerhard Schaff. Also die Schuhe an der Schuhe an der Schuhe an der Schuhe an der Kinder-Jugend-Training, ich würde wirklich fast alles irgendwo mit Ball machen, sehr viel, da sehr viel koordinative Sachen mit rein bauen, auch so kleine Challenges, wo der zum Beispiel kognitive irgendwo auf Hütchen, auf Farben reagieren muss, solche Dinge, das ist, wo sie einfach so schnell in schnellen Reiz haben auf bestimmte Sachen, das bei einem Spiel auch. Da würde ich ja den Schwerpunkt setzen. Jetzt, weil ich kann es nur ein Beispiel bringen aus der aktuellen Saison, bei uns jetzt hier in Lins mit dem, auch mit dem neuen Trainer-Team, ist das ganz, ganz wichtig, dass wir sozusagen immer eine Aktivierung haben, gemeinsam mit dem ganzen Team so gute 20 Minuten und das sozusagen auch schon die Muskelgruppen so vorbereiten, auf das, was jetzt am Platz passiert. Also wenn ich weiß, ich habe sehr viel, zum Beispiel lange Läufe und ich will an hohe Geschwindigkeiten ran, dann machen wir viel für die Helmstrengs, also obersten Gerücksalte, auf Länge, auf kurze Aktivierung schon dafür, auf Aktivierung hinter der Kette, Geseßmuske, Lertur und und um diese Struktur dann für die Transition, für den Weg zum Platz hin, schon optimal vorzubereiten und dann geht es am Platz auch gleich ganz schnell weiter und das muss ich sagen, ich schon super organisiert hier auch und das ist eben auch so stellt man sich eine Arbeit auch in einem Profit-Lupf vor, top vorbereiten Indoa von den Jungs, die das wissen Tag für Tag so ein bisschen mit unterschiedlichen Inhalten und dann lässt sich den Transfer dann am Platz des auch möglich schnell umsetzen zu können, was dann auch passt für die jeweiligen Trainingsinhalte, die am Tag an diesem Tag auch im Training dann gemacht wird. Ich muss seit Games habe ich zum Beispiel mehr Belastung rund um die Hüfte, mit vielen Beschleunigungen, Entschleunigungen, Acceleration, die Sellerations sind da die Fachbegriffe, da werden natürlich Indoa auch viele schnelle Reaktive Sachen machen, schon rund um die Hüfte gut aufwärmen, als solche Sachen mehr machen. Also insofern ist es schon sehr, sehr spezifisch und da bin ich absoluter Fan davon, das auch mit einer hohen Qualität dann auch zu machen und immer wieder zu machen, aber wieder leichte Änderungen in diesen Dingen, in diesen Aktivierungsübungen drin zu haben, Varianten drin zu haben und das gleiche kann man ein bisschen übertragen auf Kinderbereich, Jugendbereich auch möglichst vielfältige Dinge mit reinzunehmen. Nicht nur einen Drill, den ich drei Monate lang mache, sondern immer wieder unterschiedliche Herausforderungen und Inhalte damit reingeben. Also es steht dann richtig, also zum Herrenbereich, dass man je nach Training, also beziehungsweise je nach auch Intensität, je nach Smartside-Gaim oder ihn nicht, auch anschaut, wie man an dem entsprechenden Aktivierungsmatter, also nicht ein Schema A für alle Trainings hat, sondern da theoretisch aufvalierter oder? Absolut, ja, genau, absolut. Aber nur mal wird nur mal sich dann noch eine Frage zum Thema Black Roll, sollte das trotzdem, also jetzt für den Spieler selber, zueiche auch von zu Hause aus, auch einen Teil sein, dass man immer vor einem Training machen sollte oder ist es eher etwas für nach dem Training. Nach dem Markei, also wie gesagt, relativ, ich würde das relativ offen und frei lassen. Im Reabereich, ich mache das gerne mal dann zum Reihenkommen, das Stichspiele, das mal drei, vier Minuten, die verschiedene Muskelgruppen ein bisschen durchrollen, um da reinzugehen. Dann noch mal zum Thema Black Roll, sollte man Black Roll auch vor dem Training mit Integieren oder ist es etwas zu du sagst, dass es eher nach dem Training sind. Also man kann meiner Meinung nach bei das Gut machen, vor dem Training, ich nehme es gerne her mit den Rea-Spielen so ein bisschen zum Durchbewegen, so als Daily Routine. Na, ein Training ist es genauso, auch sinnvoll, wenn es denn intensiv war. Ich würde es nicht hernehmen und da ist dann schon drauf zu achten, wenn ich irgendwo einen Schlag bekommen habe und dann rollt man da noch drüber oder irgendwo frische Verletzungen da, sind da, da bitte nicht machen, weil das Gewebe sowieso geärgert ist und da ein bisschen Zeit braucht. Aber sonst wenn ich gesund bin, sozusagen keine Probleme habe, kann ich sowohl vorher als auch nachher mal. Eine letzte Frage habe ich auch noch zu dem Thema. Jetzt ernen das Richtung wie trainier ich schnelligkeit. Das nehme ich im ganz großes Thema, glaube ich, dass jeder seine Spieler schneller machen möchte, dadurch dass es ja auch immer wichtiger wird im Fußball. Viele sagen, das Thema Sprünge sind extrem wichtig. Hast du da Tipps? Wie man jetzt gerade wahrscheinlich im 1-1-Streinigen mit einem Spieler, jemanden helfen kann gerade seinen Antritt zu verbessern? Ja, zu meinen, das ist ja so, um schnelle Spieler, erkennt man ja auch als Trainer relativ schnell auch, wenn man zum Beispiel zum Jugendbereich unterwegs ist, das wird man das sehen, wer wirklich schnell ist. Das hat natürlich auf dem der ist einem in der Wiege gelegt. Das heißt, wie viel wie viel schnelle fars an muskelfars an habe ich mitbekommen. Natürlich ist alles irgendwo trainierbar, aber nur bis zum bestimmten Grad Sprünge helfen, sicherlich. Da gibt es ja verschiedene Sachen, die man zum Testen verwendet. Counter-Movement Jump ist ein Sprung mit Ausholbewegung oder Squatch Jump aus der Hockey sozusagen ohne Auftaktbewegung rauszuspringen oder möglichst diesen Dienungsverkürzungszüppluss mit kurzen kleinen Sachen zu machen, sei springen, diese Dinge, da geht es dann auch um stiffen, spungelen, gerade das alles herzubringen. Darüber, also unzählige Möglichkeiten, das zu machen, ein bisschen vorzubereiten, auch so Frequenzierung, Tapping auf der Stelle, viele kleine, schnelle Kontakte und ansonsten alles im Prinzip anerob, allachterzieht. Was heißt das wieder in der Fachsprache, ganz kurze Sachen, die in einem Bereich sind, sechs Sekunden, fünf sechs Sekunden, genügend Pause geben, das heißt, andere die über nur ein paar Meter zu machen, ruhig als kleine Challenge dann und so was in erster Linie, beim Aufwärmen, so hinten raus, schon so ein bisschen mal, gerade mit klassisch, keine andere so kleine Staffel, alleufe solche Dinge sind, sind cool, so Challenges zu machen mit den Jungs und da, da habe ich eben diese Schnelldienke, auch immer mit dabei, da geht es um was und da muss ich voll und macht dann noch ein bisschen Spaß, so würde ich es ein bisschen mit reinnehmen. Genau, wir sind jetzt schon fast am Ende auch unser Podcast angelangt, wir haben ja über super viele verschiedene Themen gesporen, wo wir deutlich mehr wahrscheinlich die Tiefe gehen könnten. In die Tiefe geht es aber ja zum Beispiel auch in deine drei Kurse. Was wäre ganz cool für unsere Zuschauer, wenn du vielleicht da auch mal erklären könntest, was hast du schon diesen drei Kusen gemacht und wenn jetzt jemand solche sagt, er möchte den bestimmte Team mehr eintauchen, dann kannst du mir vielleicht mal sagen, welcher Kurs dafür vielleicht für ihn noch interessant wäre. Also ein Punkt war sicherlich das Aufwärmen, aktivieren, erformen Training, was kann jeder machen bestimmte Koordinative Dinge mit reinnehmen, Muskulatur auf Länge zu bringen, vorzubereiten auf dann intensivere Belastungen, die dann letztendlich folgen. Ein paar war diese ganze Bereich Reha, das heißt, wenn schon mal muskuläre Probleme da sind oder preventive Übungen dafür zu machen für die verschiedenen Muskelgruppen, auch so strukturiert, dass man was hat für obersteem Klirksseite, obersteem Klivorrauseite, Wade, rund um die Hüfte, Adoptoren abduktoren und da letzte Bereich waren im Bereich Athletik Essentials, was da geht es in Ersseln um preventive Übungen, das heißt es geht auch darum, letztendlich bestimmten Kraftreiz zu setzen und möglichst lange Zeit gesund zu sein, eine hohe Verfügbarkeit auch zu haben, viel trainieren zu können. Klassiker ist zum Beispiel diese Koppenhägenübung im Seitstütz, wo ich dann zum Beispiel von Partner gehalten werde und die oberstenkel Innenseite letztendlich hier isometrisch oder auf exzentrikt bremsend beübe sozusagen oder oberstenkel Rückseite auf Länge bestimmte Leichtekraftübungen dafür. Das sind so eher so prärentive Geschichten im basisathletischen Bereich. So könnte man das unterscheiden, also warm-up, Reha und dritte Bereiche sind so präventive Üungen im basisathletischen Bereich. Perfekt, danke ich glaube dadurch klingt man jetzt einfach um ein bisschen mehr einen Eindruck darüber. Und jetzt als letzte Frage, wenn wir jetzt noch gar nicht so viel bei den Lasch gesprochen, dass der wahrscheinlich ein Thema für den Zweite folge dann auch, aber wer kann es ja uns auch mal abstießen, wer kann was machst du jetzt momentan, du bist wahrscheinlich gerade die Sorge gestartet, wie sieht da noch deinen Alltag aus, also wie sieht morgen ein Tag aus, denn du fährdig das sozusagen heute mit dem Podcast, wie geht dann dein Leben weiter? Ja, wir haben morgen Check der Spieler, das heißt wir messen am CK, kreativ in Kinasie, das heißt wie wie sehr sind die Spieler oder wie gut haben sie sich erholt. Das macht man, indem man sozusagen die kindigen Fixen in den Finger, ich nehme ein bisschen Blut, damit rauszusen und machen wir zusammen mit einem Athletiktorien, einem im Leo und dann checken wir da die Spieler, dann wird geflüchtig und dann geht es eigentlich los, mit dem Trainingsalltag, also vorbereiteten, ich toniere meistens mit den Golis, nach den Athletischen Bereich vor und bereitet die vor auf dem Platz, weil dir ein bisschen früher rausgehen, so haben wir das aufgeteilt und dann bewegen wir die Mannschaft mal ein, die hat einen Tag frei. Mit Mobilisationen, Ügungen, mit eher so leichten Anstellungsügungen, bevor man dann in die Inhalte für die Akkivierung gehen, dann geht es raus auf dem Platz, ich habe einen Spieler, der wieder integriert wird, das einmal dann spannend, welche Formen macht es damit. Offenlich geht das auch alles gut, man schwitzt ja da auch immer ein bisschen mit, wenn man sagt okay, jetzt ist der erste Mal wieder in Mannschaftstraining, geht das alles gut, fühlt es sich wohl, haben wir das alles richtig entschieden, weil letztendlich können wir auch nur alles nach besten Wism und gewissen machen, aber keiner kann in der Glaskugel reinschauen und sagen so und so geht es aus. Und ja, das ist mal ganz grob skizziert der Tag und dann bereitet man das alles noch nach, das sagt okay, welche Daten, was haben wir gehabt dann am Meterigen, sich das mit anzuschauen, macht es eine oder andere zu besprechen oder noch et-on zu machen, letztendlich auf den Trainingstag, auf die Trainingsbelastung hinaus. Mal ganz grob skizziert ja. Sehr sehr spannend und ich wünsche dir die Grundsätze auch sehr viel Glück und Erfolg beim Lask, dass sie auch eure Saison ziele grundsätzlich erreicht und darf mich auch grundsätzlich bei dir bedanken, dass du lieber uns zu Gast warst, bei unserer ersten Folge unserer zweiten Staffel von unserem einmal Einsport-Fußball-Trainer-Podcast und hat mich dementsprechend sehr gefreut, dich gleich als ersten Gas bei uns zu Gast haben zu dürfen. Schön, dass du da warst und ich hoffe, es hat dir gefallen. Vielen Dank auch für die Einladung und alles Gute. Ich schau es mir natürlich weiterhin an, sind immer spannende Themen dabei. Perfekt und wenn dir da draußen die Folge feiner, dann vergisst nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren und dann sehen wir es schon ganz ganz bald bei einer weiteren Folge unserer einmal Einsport-Fußball-Trainer-Podcast-Fußball-Trainer. Bis dann, macht's gut, euer Faskei. Ciao, Servus.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Rief Neumann stellt sich als Sportwissenschaftler vor, der von der Rehabilitation im ambulanten Bereich über Stationen bei Red Bull Salzburg bis zu seinem aktuellen Job bei LA Clippers im Profifußball und darüber hinaus arbeitet.
  2. Er betont die Unterschiede zwischen Alltagspatienten und Leistungssportlern
  3. Er beschreibt prominente Spieler wie Erling Haaland und Dominik Szoboszlai, die schon jung durch außergewöhnliche Athletik, Kraft und mentale Stärke auffielen.
  4. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Cheftrainern erfordert Anpassung an Spielphilosophien und Positionsanforderungen, wobei medizinische Entscheidungen immer im Team getroffen werden.
  5. Der Wiedereinstieg nach Verletzungen folgt einem strukturierten Prozess
  6. Bei Sehnenproblemen wie Patellaspitzensyndrom oder Morbus Schlatter empfiehlt er isometrische Übungen (z. B. Wandsitz), tägliche Anwendung, Kälte und gezielte Trainingsanpassung, etwa das Weglassen von Sprüngen.
  7. Für den Amateurbereich gibt er praktische Tipps

Summary:

In dieser Podcastfolge spricht Gastgeber mit Rief Neumann, einem erfahrenen Sportwissenschaftler, über den Wiedereinstieg nach Verletzungen und athletisches Training im Profifußball. Neumann begann als Reha-Trainer, arbeitete in ambulanten Zentren und kam 2014 zu Red Bull Salzburg, wo er unter anderem mit Top-Talenten wie Haaland und Szoboszlai zusammenarbeitete. Er hebt hervor, dass Leistungssportler eine andere Motivation und hohe tägliche Ansprüche mitbringen, was die Arbeit besonders macht.

Bezüglich der Trainer betont er, dass man deren Philosophien und Positionsanforderungen verstehen muss, um verletzte Spieler optimal vorzubereiten. Beim Reha-Prozess erklärt er einen strukturierten Ablauf: Nach der Diagnose folgt eine Ruhephase, dann schrittweise Belastung mit Kraft-, Beweglichkeits- und Lauftraining, bis hin zu intensiven Platzphasen. Entscheidungen über die Spielfähigkeit werden gemeinsam im Medical Team getroffen, basierend auf Daten und dem Feedback des Spielers.

Für häufige Beschwerden wie Sehnenreizungen empfiehlt er isometrische Übungen wie den Wandsitz, täglich durchgeführt, sowie Kälteanwendungen. Bei jungen Spielern mit Morbus Schlatter rät er, Sprünge zu vermeiden und auf isometrische Belastung zu setzen. Abschließend gibt er Tipps für den Amateurbereich, etwa einen langsamen Laufaufbau mit Intervallen und weichem Untergrund, insbesondere bei tiefen Wadenverletzungen, um Rückfälle zu vermeiden.

Insgesamt betont er Geduld, präzise Dosierung und individuelle Anpassung als Schlüssel für einen erfolgreichen Wiedereinstieg.

FAQs

Man sollte schrittweise vorgehen: erst eine Diagnose und Ruhe in der akuten Phase, dann gezielte Wiederherstellung von Funktion, Kraft und Beweglichkeit. Danach folgt ein kontrollierter Aufbau mit Lauftraining und intensiven Phasen am Platz, wobei GPS-Daten und Spielerfeedback wichtig sind.

Solche Verletzungen sind tricky, da sie ohne Vorwarnung auftreten. Man sollte mit leichtem Laufaufbau und Kräftigungsübungen für die Wade beginnen, z.B. mit Intervallen von zwei Minuten Laufen und einer Minute Gehen, acht bis zehn Wiederholungen, auf weichem Untergrund.

Isometrische Übungen wie der Wandsitz im 90-Grad-Winkel sind effektiv, um die Sehne zu adaptieren und Schmerzen zu reduzieren. Zusätzlich kann Kälte bei Entzündungen helfen, und die Übungen sollten täglich gemacht werden.

Ja, Sprünge sollten weggelassen werden, um die betroffene Sehne nicht zu überlasten. Stattdessen sollte der Fokus auf isometrischer Muskelarbeit liegen, und diese Spieler sollten aus dem normalen Sprungprogramm herausgenommen werden.

Man kann mit einfachen isometrischen Übungen wie dem Wandsitz beginnen, die täglich durchgeführt werden, und Kälte anwenden, um Entzündungen zu lindern. Zudem ist eine vorsichtige Dosierung der Belastung wichtig.

Isometrische Übungen helfen, die Sehne zu stärken und Schmerzsymptome zu reduzieren, indem sie eine gehaltene Muskelarbeit erzeugen, die die Sehne adaptieren lässt. Sie sind einfach durchführbar und benötigen keine Geräte.

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