27 - Nicaragua: Kakao, Volcano Days und ein verrückter Sunday Funday - Unser letztes Land ❤️🌋🌎🥲🎉
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In dieser Folge des Reisepodcasts "Lost. Entfahnt." blicken Robert und Cherine auf ihre Rückkehr nach Deutschland und ihre Erfahrungen in Nicaragua zurück. Nach drei Monaten in ihrem neuen Zuhause in München mit Dachterrasse teilen sie Erinnerungen an Nicaragua als letztes Land ihrer Weltreise. Das Land übertraf ihre Erwartungen durch eine Mischung aus Abenteuer, Natur, kolonialen Städten und intensiven Partys, insbesondere in San Juan del Sur. Die Route führte sie von der Grenze zu Costa Rica über verschiedene Stationen wie Granada, León und die Insel Ometepe, wobei sie sowohl Highlights als auch logistische Herausforderungen erwähnen. Persönliche Höhepunkte waren ihre Verlobung in Peru, symbolisiert durch ein Holzschild "Jagd der Partler", und berufliche Neuorientierungen, darunter eine Marketingstelle im Babynahrungsbereich. Die Folge verbindet Reiseabenteuer mit Reflexionen über den Übergang in den Alltag und die Vorfreude auf zukünftige Projekte.
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt. Den Reisepodcast rund um die Welt mit. Robert und Cherine. * Musik * Tschüss. Robert, wir denken sowieso schon, wir sind einigen Alkoholiger-Podcast. Nein. - Natürlich gehört das dazu. Ist ja auch ein besonderer Podcast. Es ist ein sehr besonderer Podcast. Wir haben uns das gerade noch mal überlegt. Wir sitzen jetzt wieder bei sehr angenehm Temperaturen hier da. Das bedeutet aber auch, es ist einige Zeit vergangen seitdem, wir wieder zurückkehren sind. Als wir das letzte Mal, das wäre etwas aufgenommen, war es auch sehr angenehm mit Temperaturen. Aber da ging es gerade Richtung Deutschland. Und genau da sind wir tatsächlich auch. Wir sind in Deutschland und wir sind zurückgekommen zu der Arschkalt. Und wie du gesagt hast, das ist jetzt richtig warm. Das heißt, es hat nur ungefähr zwei Monate gedauert. Du bist vertustig leider dabei. Es sind schon drei Monate. Ach, das ist scheiße. Wir haben uns bis jetzt geschafft, um unsere letzte offizielle Folge zu unserer Welt zu reichen. Ja, ich möchte auf jeden Fall. Zum Land Nicaragua sozusagen zu erstellen. Aufzunehmen. Was hat man denn da gerade gehört? Ja. Nicaragua war für uns ein Land, wo wir viel gehört haben. Irgendwie auch viel Erwartungen hatten. Irgendwie hat uns das Land auf jeden Fall trotzdem super überrascht. Irgendwie ist das so ein Land, was so ein Mix war aus Abenteuer. Das sind Schilden, schön Städten, aber eben auch Partys. Ich glaube, wir haben selten so viele Partys in der halben so kurzo Zeit erlebt. Wir haben Nicaragua erlebt. Und dieses liegt was vorhin, da gerade gespielt worden war, gerade auf beim Sandefund, in Sandhorn, in der Sur, als wir von einer Partie Location zu nächsten mit den Bus gefahren sind. Und wie man hört, war die Stimmung auf jeden Fall sehr gut. Ja, mega gut. Und ehrlich gesagt, ich mag dieses Lieb zu gerne, weil oder diesen Ausschnitt zu gerne war das eigentlich zwei Sachen. Das war ganz gut zusammengefasst. Ja, das war das absolute Partiland. Also ihr haltet uns für einen Alkoholiker-Podcast. Wir haben eigentlich wirklich selten Alkohol getrunken auf der Eidreise. Muss man echt sagen, eigentlich wenig. Aber das war nachher wirklich immer so ein Ritual, dass wir uns hingesetzt haben und gesagt haben, wenn man uns ein schönes Flächen weinen auf und lassen das mal reviert, passieren wir einfach schön, aber Nicaragua war wild. Und gleichzeitig ist das aber ja auch irgendwie ein sehr melankholisches Lied. Und ich glaube, das passt auch so gut, weil für mich war Nicaragua vor allem auch total melankholisch, weil wir ganz viel Reführ haben passieren, dass nicht. Das war das erste Mal, dass aus verschiedenen Gründen das uns klar geworden ist. Okay, jetzt geht's bei nach Hause. Ja, ich meine Nicaragua war der letzte Monat unserer Weltreise. Das heißt, wir sind aus Costa Rica gekommen. Da kommen wir gleich noch zu. Wir haben unseren Eltern und meinen Eltern und meine Familie unterwegs. Und dann wieder ja noch mal allein unterwegs gewesen und hatten noch mal einen guten Monat um einfach so zu reißen. Wir wollten und die ganze Zeit hat man halt nicht wie vorher, dass man auf das nächste Land blickt, sondern wir hatten irgendwie Verauung, dass es nach. - Karturilikt, das ist ja realität, ne? Ja, die Realität nach der Weltreise. Und es war aber auch so, dass wir uns gefreut haben. Wir haben einfach schon als wir nach Nicaragua eingereicht sind, haben wir uns schon gefreut wieder zurückzukommen nach Deutschland. Und gleichzeitig haben uns auch gefreut, dass wir diese Monat noch haben, um einfach dieses Land zu entdecken, was wir. Wenn wir ehrlich sind, ja auch schon gleichführende Jahr vorher, auch schon bereisen wollten, nur die Regenzeit hat damals, dass wir so noch nicht kommen. Deswegen war jetzt vielleicht zum Ende genau eine richtige Zeitpunkt, oder? Hat es schön gesagt. Ja, das Witzige ist, wir haben uns mein paar alte Podcast folgen angehört. Man hat dann auch so orkwit-Momente dabei. Wo man nängt so, oh Gott, jetzt sollten wir selber sprechen. Aber auch wir haben ganz am Anfang in einer der ersten Folgen gesagt, das wird total uns auf Nicaragua freuen. Und es hat halt einfach so lange gedauert, bis wir da angekommen sind. Und ich glaube, das war das perfekte Land, um abzuschließen. Für mich war es das perfekte Land, um abzuschließen. Nicht nur für dich, glaub ich, wenn es beide war, das ist perfekt. Ich kann ja nicht für dich sprechen. Jetzt können wir noch nicht so viel wegnehmen, aber der Podcast wird auf jeden Fall einiges erzählen, warum es das perfekte Land war. Ich glaube, aber eine Sache, bevor wir anfangen heute, da es jetzt nur schon wirklich drei Monate sind, seitdem wir wieder zurück sind. Wo sitzt mir jetzt eigentlich gerade? Wir sitzen an einem der wunderwunder schönsten Orte dieser Welt, wahrscheinlich und zwar in unserer neuen Wohnung, die wir langemin undher gefunden haben. Und die wir jetzt seit ein paar Wochen einrichten. Und wir sitzen heute auf unserer kleinen Dachterasse. Wir haben also wirklich einen wunderschönen Dachgeschoss ausbau gefunden, der eine kleine Dachterasse hat, die über die Dächer von Mindchen blickt. Und vor uns stehen zwei Glese Aporol Spritz, so wie sich das gehört. Und vielleicht noch ganz wichtig zu sagen, es ist ganz lustig. Wir haben heute unsere Koffer auch weiter ausgepackt. Wie sind jetzt angekommen? Zäute der erste Tag, wo wirklich alle Sachen in der Wohnung sind. Ja, alle Sachen. Alle Sachen, die uns gehören. - Die uns gehören. Genau, morgen kommt die Küche. Ich glaube, dann können wir mal rechnen. Nee, ich mein, was uns gehört. Was vorher versteckt hat. Aber ich wollte eigentlich gerade darauf eingehen. Wir sitzen wirklich hier da, gerade da, sondern bei Kongen, bis zufals noch nicht dafeln bei Kongen. Aber wir haben schon einen Wegwimt-Sessel. Nicht-Sessel. Ein Wegwimt-Sie. - Also ein Wegwimt-Sie. Ein Wegwimt-Siebich. - Und der Wegwimt. Was ich nur gerade seit zehnmal, ich schau gerade so rum und vor mir, oder vor uns steht sozusagen unser neues Unliebenbäumchen. Da bimmelt die Klock aus mir und mal dran, so eine Reiserinnerung für den Frühjahr, aber noch viel wichtiger und lustiger. Und drunter liegen so zwei Holzschildchen. Und auf dem Einholzschildchen steht die Jagd der Partler. Das ist irgendwie auch noch mal ganz schön, dass es halt jetzt gerade da liegt. Das haben wir schon vor unserer Weltreise mal, ähm, ja, gefertigt solche Schildchen, einfach so Wegweiser-Schildchen. Vielleicht kann ich dazu was erzählen. Genau, weil einfach, also es liegt auf jeden Fall direkt da vor. Und der Jagd der Partler war für dich vor der Weltreise, ein besonderer Auto, nicht glaub ich, so nach unserer Weltreise, das ja auch für uns beide so im Sonderort gewonnen. Voll, also diese Schildchen von denen sprichst, wir wollten irgendwann hatten wir mal ein kreativ Projekt in einer alten Wohnung. Haben wir nie fertig gemacht und wollten uns eigentlich so einen Wegweiser erstellen, mit Orten, die für uns wichtig sind. Und einer davon ist ein Schildchen aus Neuseenern, Bepines, einer unserer ersten Urlauber, den wir wunderwundervoll fand, das ist ein Campingplatz und der andere war Jagd der Partler. Und bisher war das nun Ort, der für mich besonders war. Und in der Tat, das ist jetzt ja ein Ort geworden, also für alle, die vielleicht mit Jagd der Partler nichts anfangen können. Das ist ein Ort in Peru. Und dann werden wir noch mal an die Folge. Ja, also eigentlich unsere Peru-Folge haben. Genau, die, die, wie heißt die Special-Nee, Sonderfolge, ich glaube ich. Ja, weiß ich nicht. Weil sie auch nicht mehr. Auf jeden Fall war das auf dem Chocke-K Rautrek. Und ich wollte mit Robert darin am Anfang gar nicht hingehen, weil das war immer so ein besonderer Ort für mich gewesen, weil ich schon mal auf dem Zeiggang-Teidrek genau dort vorbei gekommen ist. Für die Details hört euch das mal an. Und dann haben wir uns ja verlobt auf dem Chocke-K Rautrek. Und es war so für mich so, ich muss jetzt Robert einfach diesem Besonder-Norf zeigen. Und er war immer noch so besonders. Und jetzt sitzen wir auf dieser Dachterasse. Wollen eigentlich über eine Karago-Sprechung schauen auf Jagd der Partler, der Pines und die Mianma-Klingel und. Ich glaube, man muss bocktüglich. Das ist echt krass, ne? Ich habe auch vorgestern so einen Moment gehabt, wo ich einfach da hab, alter Vater. Was haben wir eigentlich eigentlich Glück in unserem Leben? Muss man einfach so sagen. Aus diesem Sinne wäre es schon seit einem Jahr verlobt. Ja, in Jahr und. Ein paar Tage. - Eine Woche oder so. Ja, das ist schon spannend. Aber wir wissen halt auch, dass es heute noch nicht unsere Fazit folgt oder rückblickende Folge werden. Aber ja, natürlich ist es irgendwie. Es sind halt drei Monate vergangen, wie sie immer ihr Leben wieder angekommen. Wir blicken. - Wir blicken auf ihn. Wir sind wieder Säster auf geworden. Wir blicken jetzt wieder auf die Welt. Irgendwie ist es auch schön, heute Abend noch mal so eine Karago-Zudenken. Wir haben uns gerade die Bildchen noch mal angeschaut. Es ist auf jeden Fall ein Land, was wir vielen von euch und wie wir im Fehl würden, es ist ein wunderschönes Land gewesen. Und lass uns doch einfach mal rein schauen, was wir da in den vier Wochen, fünf Wochen, die wir hatten, ja, erlebt haben. Ja, sehr gerne. Aber ich könnte das natürlich niemals so gut wie der The One and Only. Das musst du einfach für die letzte Folge aus sein. Die letzte Mal. - Die letzte Mal. Die ruten Robert. Warte, warte, warte. Ruten Robert. - Okay, dann als letzte Mal, weil es uns für das letzte Land wo wir waren. Also wir kam aus Costa Rica, nachdem wir die letzten Tage verbracht haben, sind wir im Bus direkt über die Grenze gekommen. Dann kam auch irgendwie so der Wechselkostariker, das reichste Land in Zentralmecker, hin zu Uniker Raiwa, das Ärmste Land. Nee, nee, nee, das nicht, das ist ein der Ärmerin. Aber es ist nicht das Ärmste, nein, es ist definitiv ein der Ärmste. Ämerin Länder. - Ja. Auf jeden Fall war schon ein krasser Kontrast so nach der Krätenze direkt in den Schickenbas und da ging's für uns zuerst nach San Juan Del Sur. Die südlichste Beach City von Iniker Raiwa sozusagen. Von da aus haben wir relativ lange Zeit verbracht, wir haben euch gleich noch zehn, was wir da gemacht haben. Gings für uns danach, ich dumm Kanada, ist eine der schönsten Kolonialstädte neben Lernen von Iniker Raiwa. Vielleicht davon ganz wieder Amerika, ich fand's halt schön. Gut, wir kommen ja gleich auf Kuhmur. - Ich soll ja nur in der Route erzählen. Ja, von Kanada. - Aber lass die Achtung rote stecken. Von Kanada ging's dann zum Freehouse, das würde ich noch besonders erwähnen worden. Aber ziemlich nah bei Kanada von da aus ging's dann nach Umetepe. Das ist eine Insel auf dem größten See von Iniker Raiwa. Mit zwei sehr großen Wirkanen, Feuer und Eis. Ne, Feuer, Ehmt. - Ne, Ehmt. Bullschar. - Bullschar. Feuer und Wasser. - Weil wir wollen noch gar nicht so ein Zitage geben. Ja, ich wollte nur mal so ein bisschen einwerfen. Ja, von Umetepe sind wir dann wieder zurück. Mit der Ferien wieder zurück. Das war übrigens der 1. Tag Bus geregnet. Fällt mir gerade wieder ein. - Das war so beschissend. Und dann ging's von da.
aus nach Granada um unser Himmert abzuholen und dann ging es erst mal nach El Transito wie den Norden von Nicaragua um da einfach ein paar Tage gebütlich am Strand zu schönes Hörfen über das gedacht haben. Ja da ist es aber nach ein paar Tagen natürlich weiß ich die Zeit, die weg waren einfach zu teuer. Ach so einfach zu teuer stimmt. Wir verging es danach, ging es für uns danach nach Leon noch mal eine wahnsinnig spannende kulturelle inspirierende Stadt haben da noch eine kleine volcano tour gemacht dazu gleich später mehr bevor es eigentlich für uns von Leon noch mal also logistische alles gar kein Sinn hier macht. Ich wollte ich auch noch mal ganz in den Süden von Nicaragua. Man muss halt sagen, das Land ist nicht so groß und man kann relativ einfach und kostet sich durch die siegenfam. Gings nochmal nach Papu, was eigentlich so ein bisschen das finale für uns war. Vielmehr hat es als das so schönes und dann ging es noch mal da in ein kleines schnuckliches Rostel, wo wir die letzten Tage unser Weltreise gebracht haben bevor wir dann zurück nach meiner Agua sind, die Hauptschöpfung Nicaragua und von wo es ausher und es am Ende auch wieder nach Hause gebracht hat. Ich wollte ich gerade nicht unterbrechen, aber normalerweise geben wir diese Übersicht für unsere Route vielleicht auch so wie so eine Art Inspiration. Ich würde sagen in eigentlich allen Ländern würde ich die Route auch zu 95 Prozent wieder genauso machen. Nicaragua, nee ich. Doch ich würde die gleich sind. Wir sind so viel Zickzack gefahren. Gleich ein autobesund, aber man kann sie optimieren. Ne ich glaube ich würde el-transito auslassen und ich würde einfach direkt nach Papu, Jo veran und haben erst auch eine einfache Route und ja wir sind einfach ein bisschen Zickzack gefahren, weil wir dachten wir gehen auch mal an den einsameren Strand und ein schöneres Rostel. Ja, das stimmt. Aber dazu kommen wir jetzt da. Aber zu sagen wir muss sagen, dass Transport ist ein sehr günstig gewesen, dass auf jeden Fall ein Vorteil für Nicaragua, aber es dauert auch. Also man muss sagen von el-transito wieder runter bis wir lehren nach da, wohin wollten, das kann auch mein Tagestour sein. Ja voll. Aber gut, das sind so einfach mal mit San Juan del Sur. Was war, was, also ich meine, ist eine Weile her und für vier Monate was fällt jetzt oder erst sein? Gut, also fererweise wenn man an San Juan del Sur denkt, wenn man das Google, wenn man in die Stadt kommt, wenn man mit irgendwen darüber spricht, dann spricht jeder über den San Juan del San Juan. Der San Juan del San Juan es einfach eine riesen Party. Wir haben am Anfang schon gesagt, das ist ein Partyland, San Juan del Sur ist die Party statt des Partylandes. Also da ist wirklich Ramazzamba irgendwie in drei verschiedenen Hostes. Es ist eine andere Woche. Also es ist wild. Es ist ein gibt es einfach eine riesen große Pool Party. Aber jetzt sozusagen in verschiedenen Hostes. Und es gibt glaube ich um 11 Uhr los und es gibt nach um. Ja, genau. Ich bitte mal ehrlich, weil sie sagen wir kam nach San Juan del Sur. Die erste San Juan del San Juan del San Juan del San Juan ausgelassen. Ich war nicht direkt im nächsten Tag, es war uns ein bisschen zu Zeit nah dran. Aber wir haben gesagt, wir können diesen Ort nicht verlassen, bevor wir die San Juan del San Juan mitnehmen. Deswegen sind wir am Ende auch fast zehn Tage, glaube ich, oder neun Tage. Wir haben zehn Tage da. In San Juan del Sur geblieben. Aber es gab ja noch viel mehr als das. Also wenn ich an San Juan del Sur denke, war irgendwie lustig. Dann erinner ich mich an das erste Hostel, was wir hatten. Ich erinnere mich an den lustigen, weil es an diesen Fischteam, wir da abzugessen haben am Strand. Super lecker. Ja es war ja auch ein bisschen andere Küche, nicht krass, anders als ein Costa Rica. Reißen Boden, da hab ich immer noch. Aber es war wieder. Ich glaube auf dem Wammelfisch. Es gab auch viel mehr Fischteam. Ja und für mich muss ich natürlich auch sagen, es ist San Juan del Sur. Deswegen im besonderen Ort gewesen, weshalb wir auch so lange da waren übrigens, weil ich das finale Interview für mein Job hatte. Oh ja. Und das wäre nämlich der Tag nach San del Fande gewesen. Es war auch eine der Gründe, warum ich das nicht gemacht habe. Wir machen es jetzt nicht. Ja und war. Man hat einfach gesagt, wir bleiben ein bisschen länger damit man da auch ein stabilen Ort, stabilen im Internet, nachdem schon Costa Rica echt grenzwertig war. Also jetzt uns mal ins Beschreiben wie das. Also wir haben uns extra ein Hostel ausgelug, was extra einen richtigen Raum zum Arbeitern. Die hatten sogar eine. Wir würden es in Deutschland eine Telefonbox nennen. Ja eine schalte Kabine, ne? Es sah lustig aus. Aber? Ja, aber für krassere doch eigentlich. Also was wir vorher nicht wussten, San Juan del Sur hat ständig Stromausfälle. Was wir nicht wussten oder was wir wussten, ist, dass dieses Hostel ein Backup hatte für das WLAN. Was ich aber nicht wusste, ist, dass dieses Backup auch irgendwann leer ist. Das heißt, ich dachte irgendwann um vier Uhr auf, weil sie ganz alt gepiebt hat, weil wieder Stromausfall war. Ich habe dann geguckt, okay WLAN funktioniert noch. 6. Ohr wieder wach geworden. WLAN funktioniert noch. 8. WLAN ist aus. Weil dieses Backup dann halt einfach in seiner Batterien, der er war. Alter habe ich geschwitzt. Ich glaube eine Stunde vorher ist das WLAN wieder angekommen und es hat zum Glück alles richtig gut und funktioniert. Ja. Ja. Es hat also, wir haben an dem gleichen Tag danach auch einen Hostel noch einig wechselt, weil das Hostel WLAN war zum Arbeitern super, aber nicht um sich es gut gehen zu lassen. Deswegen ging es für uns ins Space. Stichend außerhalb von dem Ort, was das Hostel so schön gemacht hat, kommen wir gleich noch mal zu. Aber irgendwie er rede ich mich auch dran, wir sind da angekommen, konnten unser Zimmer noch nicht beziehen. Aber schon WLAN. Hat schon WLAN, haben uns dann direkt erst mal da an die Barge setzt, super cool, da habst du einen schönen Pool und wollten uns dann auch gleich was drinken holen und dann kamen irgendwie, das war irgendwie drei, vier Stunden später kamen schon wieder. Das hat total schnell, das war innerhalb einer Stunde. Okay. Ja. Wir sind, ich habe das ja okay, ne. Ist ja auch egal. Auf jeden Fall gab es was. Die Zusage. Es ist ja, also sie haben ja gesagt, wir melden uns vielleicht mitte nächster Woche. Und das ist ja okay, das wäre halt mit ja es ja. Das hieß auch einmal, das war irgendwie so komplett so. Komplenzur ja. Das war so zu sehen. Insel bewegender Moment, weil irgendwie das war so, es gab die Zusage zum einen, wusste Schering damit, also sie wusste ja schon vor, wenn sie das bekommen, dass sie das machen möchte. Wir haben es auch nicht gesagt, was du eigentlich machst, das hast du da, ich bis jetzt noch nie so richtig ausfummiert. Aber es war auch gleichzeitig jetzt ein bisschen, es halt spannend war, es ist der Anfang von unserer Zeit und nicht gerade wobei, es hat auch ein bisschen, ja die Gartwäsche, also den Rahmengesetz, wo es nach der Welt raste hingeht oder? Ja, weil es war ganz klar, okay, wir gehen nach München. Wir wissen, in München sind viele Freunde von uns. Da immer die Stadt in die Robert wollte, war nicht die Stadt in die ich wollte. Kleiner Spoiler vorweg, vielleicht noch darüber noch mal in Münchenfolge. Ich finde München richtig geil. Ich bin so positiv von dieser Stadt überrascht und ja, aber das war auch so ein, okay, jetzt ist es offiziell bald vorbei und jetzt geht's bald wieder zurück. Jetzt geht's auch wieder Kohlenitaschen. Aber die Spanien sind bei Ihnen zu einer Tag. Ob du es in dem letzten Folge sagst, hast du eigentlich erzählt, was du, ich glaube, was das offen lassen als Klipferin. Ich mein, manche Leute, was du lehntest eigentlich nicht? Was du lehntest eigentlich nicht? Also ich meine, aber das ist jetzt schon seit zwei Monaten, ne? Ja, das stimmt und ich habe ja auch in der ersten Folge erzählt, dass ich hier Marketing bin und wir haben bisher mal Brandmanagement eher für euch in einem Imperioden-Business gemacht hab, aus dem Jahr-Business erzählt hab und bestimmt und ich gehe zurück ins Baby-Business und werde bei der None anfangen auf einer Marke, die hast schon angefangen. Ja, ab so, Quartus. Ich meine, Gedankenreise. Ich habe da angefangen. Also eine Marke, die quasi Nahrung herstellt für Kinder, die entweder nicht gestillt werden können oder mit dem nicht stillen wollen oder wie auch immer. Und ich liebe es, ich bin richtig, richtig, richtig begeistert, wirklich. Und das macht mich auch wirklich, dass das alles sich so gefügt hat und das ist so cool klappt und das Wichtigste natürlich auch, abtermiger zu der None, da gibt's jetzt Fruchtwerge und Danielsane, ohne Ende und Alpro, Boch und runter, denn die Kaffeemaschine haben wir schon ja alle. Liebe Grüße gehen außer an die Dusche Risters, die letzten es bei uns vorbeigekommen sind, die beiden haben wir mit mir kennengelernt, wenn ihr euch erinnert auf dem O-Track in Patagonien und sind tatsächlich die erste Bekanntschaft von unserer Reise, die wir mal wieder besucht haben, weil die Mone mich auch in Münchchen. So, aber jetzt haben wir viel über die ersten Tage schon verloren, was haben wir in sonstem Sonnhorn? Ich meine, das ist ja eine Stadt, wo wir jetzt sehr lange war, das heißt, man muss ja auch was machen können da. Und deswegen habe ich von schon mal ein erwähntes Hostel, wie er eigentlich hatten. Genau, der Play ist dieses. Ah, nicht so Space. Nee, so Space. Ich hab's immer falsch gemacht. Also muss dazu sagen, nach Costa Rica einen sehr sehr glünstliches Hostel für 12 Euro. Die Nacht haben wir da im Dorn geschlafen, aber sehr komfortabel. Mit Yoga. Mit Frühstück. Mit Pool. Ja, aber das krasseste war einfach das da aus, wie auch noch die Seinzeit schrift, als war einfach wunderschön. Also wirklich ein mega. Es ist ein bisschen weiter raus aus der Stadt, hier haben wir so schattelt und wir haben uns dann einfach ein Roller gebucht und also es war einfach wunderschön und es war ja der perfekte Ort um wirklich viele Tage. Eigentlich morgens haben wir Yoga gemacht oder ich hab Yoga gemacht. Dann sind wir irgendwie mit ein Roller an Strand gefahren und haben irgendwo was gegessen, sind wir zurückgefahren. Also es da wird nicht einfach tiefen entspannt. Der Prosparte, bis ihr auf beim Roller allein gewesen, wir leiden uns den Roller nach rechts aus, fahren an den Strand, man kann ihn nur zwei drei Stunden am Strand aushalten, fahren wir zurück und am nächsten Tag nehmen wir ihn noch mal angeben, wie nach dem Daxbel ab. Ja, dann haben wir wieder so schnell hier. Nein, aber es war ein super cooles, super cooles Gegens. Spaß, einfach zu chillen da, wir haben die Zeit wirklich super umgebracht, ein paar kleine Wanderungen gemacht und aber irgendwie nach zehn Tagen war auch ein bisschen. zehn Tagen überleg mal, das ist teilweise der Jahres- oder von einer Mensch-Weser. Ja, nach zehn Tagen haben wir uns gedacht, Mensch, es haben wir ein bisschen hart genug, das ist so absurd, das ist jetzt zu erzählen, wenn man sich nicht so denkt, so alter zehn Tage, das ist so eine andere Welt, das ist etwa vor drei Monaten. Ja, ne, vor vier Monaten, das war ja einfach so. Ja, okay. Aber ja, es ist schon besonders,
weil da hatten wir noch mal für einen lang einfach so viel Zeit, wo wir einfach entspannt reisen konnten. Eines der war's aber auch hier an manchen anderen Stellen, uns auch mehr gewünscht hätten, wo wir es aber hier und da nicht gemacht haben und da waren wir halt wirklich so. Ja, wo ging es jetzt nachher hin? Hab ich das. Wir sind danach auch in einem besonderen Ort gefahren, einer Stadt, die mir sehr zugezahlt hat, uns zwar die Stadt Granada. Ich hab's gerade schon gesagt. Aber Achtung, nicht in Spanien, sehr auf, wenn man danach kugelt, dann ist man in Spanien. Nein, das ist richtig doof. Ich wollte mit einem Termin, ich wollte mir noch so eine manne Kürre mitnehmen. Hab's dann erst mal in Terminen Granada in Spanien gepost, kommt man online, bohren. Dann bin ich so, ey, diese Straße gibt's hier gar nicht. Ich bin mal nachgeguckt. Ja, hoppala. Also ich war noch nie in Granada, aber ich würde sagen. Granada ist auch schön. Also die Stadt ist super schön, aber die Infrastruktur ist wahrscheinlich etwas weniger entwickelt. Also für mich ist es. Also eine Karago. Eines der Bilder, was ich an Granada, besonders, hat genau das, dieses Bild. Ochsenkarten? Genau, wo an so einer Kreuzung einfach einen Ochsenkarten vorbei fährt. Und das gab nicht nur eines, gab relativ viel. Und dieses Stadt hatte so kolonial Charakter. Das hatte super schöne Gebäude, die Architektur. Wunder schön, auch die Menschen super. super spannend. Auf der gleichen Seite hast du gleich zu gleichen Werte, aber wirklich auch so gesehen. Es ist ein Land, was nicht so wohlhabend ist. Und es gibt halt wirklich einfach noch diese Transportmittel um A. Um Baustoff und Kurmen mit dem Ochsenkarten, ich kann nicht die einzufahren. Und das war schon auch sehr spannend. Muss auch auch sagen, die Karago ist ein Land, was auch sehr große Kontrastet habe. Ja, und auch, also vielleicht hier mal der kurze Einschnitt dazu. Also es ist ein sehr sicheres Land. Aber es ist auf jeden Fall auch erstaunlich, dafür, dass das ja tenenziell ein bisschen. ein bisschen Ärmer ist. Aber es ist auch ein politisch hochkontroversisland. Also zum einen, weil es ein Unterschied von Russland ist. Und als der Wining-Nänner, der ist noch unter Zylen. Ja, nee, das ist schon aber auch eine der Grunde, warum sie gerade jetzt gerade korritisiert werden. Und weil es 2018 einen riesengroßen Bürgertfri gab. Lassen Sie mal das schon mal Leon erzählen. Vielleicht Leon, ja. Ich glaube, das passt besser von Leon. Nach Leon, Granada, es gibt. Also muss dazu sagen, in die Karago gibt es zwei große schöne Städte. Leon und Granada und. ja, manager, die Hauptschöte, die kann man glaube ich vergessen, die kann man auch direkt skippen. Aber was für mich auch. Es gab etwas anderes, sehr, sehr wichtiges in. Granada. Ja, Essen? Nee, ah, ne, jetzt mal was nicht essen. Diesmal was nicht essen. Es war ein wunderschöne Hostle, muss man euch versagen. Ja, das war sehr cool. Und direkt neben dem Hostle. Und das muss man auch sagen, auch diese Weibs in den Hostels generell sind irgendwie noch mal. ehrlich gesagt so, wie es in manchen Ländern, die ich gerne vor zehn Jahren waren. Man hat sehr viel mehr miteinander abends gesessen. Man. Ja, es war auch irgendwie weniger hingehängen die Leute und gerne in ihren Telefon, sondern keine Ahnung, vielleicht bild ich mir das ein. Aber ich hatte so das vielleicht siehst du, das alles, keine Ahnung. Nee, es war. also ich glaube es gab echt coole Hostels. Die haben das irgendwie so gefördert, dass man sich miteinander unheimlich. Insgesamt sozusagen, ich glaube die Karago war einfach auch ein Land, wo. also im Vergleich zu Mexico war es schon mehr Backpacking und weniger. Also es gab eigentlich wenig andere Touristen, als es war halt. Also die Karago ist ein Land, was man jetzt nicht erfüllen zwar, wo die meisten Fälle machen, sondern ehren Leute, die schon länger reisen. Und die das halt nutzen von Norden, das Süden oder von Süden noch Norden zu reisen, die kommen da halt durch und von daher gibt es sich das so. Aber was vollkommen recht Granada war auch ein Land. Nee, Granada nicht. Ausgangsort, der für uns quasi auch einen echten coolen Tag ist, das ist ein paar. Nee, ich würde was ganz anderes erzählen. Und zwar neben unserem Hoster gab es ein besonderes Café. Und dieses Café hat Menschen mit Behinderung beschäftigt, blinde Stummet, Hauptstummet, Menschen mit geistiger physischer Behinderung. Und die haben. unter anderem einen Café gehabt, aber vor allem haben die Hängematten hergestellt. Denn Granada ist unter anderem die Stadt der Hängematten, also gibt es ganz viele sozusagen Werkstätten. Und es gab eben dieses Café der Laston-Risas. Und da haben wir uns kurzer Hand ein Design selbst erstellt. Also ich hab dann gesagt, hier fände das und das und das geil könnte das machen. Und du gucknies sicherer ansackten. Ja, können wir machen. Und dann haben die uns dann eine ultra nice Hängematte hingezimmert, irgendwie einen harte Wochen. Die sie mittlerweile sogar in ihr Programm aufgenommen haben. Also wer im Café des Ton-Risas nach Design-Scherin fragt, der findet das die sein, was wir mal kurz auf so eine kleine Servietes gesketchten haben. Irgendwie ist es, wer sich fragt, warum die Wurungszuche in München so arreinhalb Monaten gedauert hat. Das lag einzig darin, dass wir bei Kongen finden mussten. Der Sobrus ist, dass wir unser Hängematte aufhängen. Nee, das ist wirklich schön geworden. Jetzt zum Mar-Kramé unten dran. So werden wir mal auf Instagram, werden wir das mal prosten, dann könnt ihr euch das angucken. Ja, genau. Die Wurungszuche in München dauert auch so lang, von daher ist das halt nicht nur was, mit der Hängematte zu tun. Ja, was mir auch, also was auch ein besonders teils ausfug war, bevor wir eigentlich uns diese Hängematte bestätten waren, wir noch in Masai, was eigentlich wieder ausfussig schonieren. Das ist so ein kleiner Ort nicht weit weg, so 30 Minuten im Chicken-Bass. Und der Ort ist eigentlich bekannt dafür, dass sie vor allen Dingen viele Hängematten herstellen. Also man läuft wirklich diesen Ort, das haben wir uns angeschaut. An sich kein Beeindruckener Ort, es gibt den Tourimarkt, kann man machen, muss man nicht. Aber man läuft durch die Orte und kann es ja ziemlich viele, ja mannen Faktoren von Hängematten anschauen. Die aber sehr stannertmäßige Hängematten herstellen, nicht so schöne, wie es diese Binnen und Mags statt. Aber für mich das halt auch ein Teil. Hallo, das ist Lack daran, dass das meine Seite ist. Ja, aber weiß es auch einfach besonders. Nein, aber mein Halt hat nicht Masai, die Stadt, sondern einfach der Vulkan-Masai. Wir haben uns da so eine ganz einfache Tour gebucht, unter den Sondergang oben auf dem Vulkan zu betrachten. Und ich meine, die Karago ist auch das Land der Vulkan. Wir haben 17 verschiedene aktive Vulkanen. Und dieser Masai-Aulkan hat eine Besonderheit. Man sieht die dauerbe. Ja. Aber das hier, das ist die Besonderheit. Und das war das Nähe, das war das. Ich fand das persönlich super beeindruckend, weil es einen Vulkan ist. Ich fand es richtig krass. Also man sieht sie nicht tagsüber, man muss halt wirklich zum Sondergang oder Nachstuntergang da sein. Weil erst wenn man hochgekleckt ist und wenn man die Sonne untergehen sieht, sieht man auch wie auf einmal unten die Lage anfängt zu glühnen. Und dann hat diese Spanse entdeckt. Du stehst einfach an dieser Kante und kannst einfach sehen, wie die Lava leicht blubbar, die siehst den Rauch aufsteigen. Das ist halt das, was wir auch hier beindruckend haben. Also wir haben es Vulkan auf der Welt, die sehen und den Akkatinango, um mal ein kurzer Mal zu denken, einen der beeindruckendsten Erlebnisse wir gemacht haben und ihn ausbrechen zu sehen. Ich fand es bei einer Meinung aber einfach mal Lava zu sehen, fand ich auch an diesem Tag super spannend. Ja, vor allen Dingen, ich habe das ganz oft gehabt, dass man sich zu denken zu ja habe ich schon mal gesehen. Naja, womit beeindruckt einer dann irgendwie noch. Man ist irgendwie ja, man ist irgendwann so übersetzig. Aber das war für mich wirklich auch ein Moment, wo ich gedacht habe, so okay, das ist jetzt irgendwie noch mal richtig krass. Einfach beeindruckend, was irgendwie so auf dieser Erde abgeht. Na ja, in der Nachhauer gesagt nachdem wir ein Kmal waren, wird mal wieder Zeit für den Schild. Für eine Party, so. Okay, schön, Party, kann man sehen, wie man will. Ich habe erst mal einen schönen gedacht, aber danach, wenn es einen Schieden ist, haben wir auch schon wirklich wesentlich früher gebucht. Das ist auch ein Tipp, weil wir eine Kerago, weil es in dieses Treehouse möchte, was sehr bekannt und berühmt ist. Der muss das einfach frühzeitig wuchen, weil es mal super schnell ausgebucht ist. Es ist berühmt und bekannt, aber trotzdem glaube ich irgendwie so, keine Ahnung. Das ist halt ein Hostel in den Drogenbasschen. Das ist nicht ein sehr besonderes Hostel, das ist halt wirklich mitten, also es ist an dem Hang von dem Vulkan, mitten im Wald. Es hat wirklich echte Baumhäuser da auch mal einen schlafen kann. Es ist auch super spannend, weil es hat irgendwie auch nur von Wittwoch bis Sonntag offen. Es ist wirklich ein Hostel, was vorhin in den letzten Jahren sich da verschrieben hat, auch mit der Community, mit den Menschen, die dann im Dorf leben, sozusagen auch zusammenzuarbeiten. Deswegen auch so ein bisschen den Hostelbetrieb einstringen, hat nicht jeden Tag Party und Menschen da sind. Und man muss auch sagen, eigentlich ist nur ein Tag in der Woche Party, freitags. Das stimmt. Ja, und das ist irgendwie auch lustig, weil dieses Hostel sich sehr auch in dem Ort einsetzt. Also die geben da Englisch unterricht, man kann zusammenkochen, KKH-Herstellen, etc., etc. Und ja, genau. Also, es ist ein reitagsverbandes Hostel, das ist dann. Scheringen hat sich da so englärer in dem Mauser, der. Ja, weil ich die einzigen, die Spannung spart, das nicht, muss es ja rüber setzen. Und ne, das war wirklich sehr schön. Und dann Mauser, tigst sich, dass so eine Party, aber irgendwie kann doch einfach richtig kule Leute. Wir haben sehr wunderbare Menschen kennengelernt. Ja, ja, bevor wir zu der Party kommen, wirklich, wir haben die erste. Wir haben ja auch gemacht, wenn die erste Nacht wirklich in so einem Baumhaus geschlafen. Ich muss sagen, das ist wirklich eine der. Für mich am besten auch in meinem Kopf gebliebenen Übernachtung. Also das Baumhaus darf man sich jetzt nicht als Luxuryus vorstellen. Es war sehr kalt, daran er ist. Aber man steht wirklich da, mit einem Baum, viele Meter über dem Boden. Und ja, wacht halt, früß auf, hört die Zirpen. Ja, das Zirpen, der. Jetzt fällt mir das Wort, filmt hier nicht mehr ein. - Ach ja, grün, was wir im ganzen Tag hört. Und halt einfach diesen tollen Blick und es war einfach wunderbunderschön. Also es ist einfach eine tolle Ergenau. Ich glaube, ich hoffe, jetzt sagen wir mal, in die Karago, es generell land, oder vielleicht auch falls zu spät in unsere Welt reise war, gefühlt, haben wir einfach so krass unsere Sinne wahrgenommen, überall, dass wir irgendwie, ja da haben wir irgendwie einfach krass drauf. Also ich denke, an ganz ganz viele Sinne ist ein Drücke irgendwie. Also von daher, das Treehouse super schön. Dann gab es halt natürlich, sie wird angeblieben für die Freitagsparty, weil wir konnte uns das natürlich nicht entgehen lassen. Und es ist wirklich einfach ein Rave im Jungle, ne? Und da kommen viele Leute einfach so hin und ein paar Leute schlafen halt jeder, so wie wir. Und also quasi. - Ja, wir haben ja gar nicht geschlafen. Wir mussten wieder runter nachzupen. Ja, aber wir haben die nach davor da geschlafen. - Das stimmt. Ja, es war eine krasse Party und weil wir gerade gesagt haben, also in der Rinnerung bleibt es ja auf jeden Fall, weil wir auch mit coolen Leuten da gefeiert haben. Aber in der Rinnerung bleibt auch die Rückfahrt deswegen. Also das kann man nicht verschweigen. Ja, das stimmt. Diese Partys, also früher gab es die wohl jeden Tag, aber dabei sind es immer einmal der Woche Freitags. Und die Rückfahrt erfolgt dann sozusagen mit so eine. Es gibt nicht Transparenz. Es gefühlt wie normal, weil die Taxi-Befahren da kühlen mit und nachts halt wir. Und ich habe noch nie so einen voll elke, wie gesehen, wie ich das. Ich weiß nicht, dutzende betrunkene Leute, die. die oft so eine Latvische, so ein Ecke wie drauf klettern. Kein Luft mehr zum Atmen, also ich bei groß genug. Ich war grad sagen, weil die geht das ja. Ich hab zwischen den Axeln von drei Hollen dann gesess gestanden und hab mich gefrolt. Also ich war wirklich ungefähr in der Mitte. Und ich hab in die ganze Zeit gedacht, okay, mir passiert wenigstens. Ich bin nicht, wenn der jetzt richtig hat, brems. Dann fahre ich einfach auf alle Umich herum. Also ich konnte mich auch noch mal festhalten. Aber ich hab die ganze Zeit nur auf die Schweiß im Gesicht gehabt. Das war wohl. In Deutschland wär's natürlich nicht machbar, glaube ich. (Lachen) Das war nicht. Also ich muss auch sagen, es ist, wenn ich nicht wundere, wenn jemand von dem Ecke wäre, runtergefallen wäre. Da sind auch mal nur noch ein paar Leute. Und es sieht auch nicht so, dass der Ecke wie quasi, also der Ecke wie wird nur für den Stückchen eingesetzt, bis wir auf eine Asphalt hier in der Ecke wie fertig, quasi über die Waldwege und kleinen Dorfstraßen. Und ab und zu muss der Ecke einziehen, weil dann Baum kommen. Also weil ich froh da nicht der Holländer zu sein. Genau, gut, dass du so klein bist, da muss das. Das ist mir das keine Ecke machen. Ich hab echt das zweikehrenswert. Okay, aber lass uns mal. Danach ging's weiter nach Ometeper. Eine warnt's nicht besondere Insel. Wesentlich spirituelle. Wahrscheinlich das spirituelle Zentrum von Nikragoa. Und da sind wir in einem kleinen Ort gewesen. Das Name, wenn wir nicht mehr einfällt. Wir haben sowieso in der Vorbereitung ist uns aufgefallen. Das sind ganz viele, da haben wir nicht mehr einfällt. Es ist total lustig. Wir haben irgendwann mal versucht jeden Tag, bzw. jedes Hoster und jedes Stadt, wie der aufzuzellen. Und es ist interessant, dass wir ein ganzes Jahr, wie das hinbekommen. Aber irgendwie in Nikragoa fällt es. Und schwer wir erinnern uns an die Orte, wie es aussah. Aber wir haben die Namen vergessen. Jetzt zeigte mir gerade auf Google Maps. Es ist bald gg. Oder bald gg. Und bald gg. Irgendwie so erst. Ja. Genau. Ist ja auch egal im Ende. Ja. Ometeper. Ich glaube jeder weiß, der Nikragoa war. Es gibt fast niemand, der da nicht war. Es ist, glaube ich, die Insel, wo jeder hinfährt. Deshalb wirklich so eine Insel, die aus zwei Vulkanen besteht. Wie so eine Acht aussieht. Oder eine Endlichkeitszeit. Und irgendwie auch schon sehr besonders. Es ist, weil irgendwie die Menschen leben, da ihr ein bisschen anderes leben. Und gerade für Touristen gibt es da super viel zu erleben. Und es ist einfach super entspannt vor allen Dingen da. Ja. Genau. Und wir haben auch da, uns ehrlich gesagt, es ist sehr gut genassen. Weil es uns eh nicht wie in San Ron morgens. Wir waren wirklich in einem Woche da. Wir haben morgens Yoga gemacht. Oder ich hab Yoga gemacht. So ein roler, ein bisschen durch die Gegengefahren. Einmal waren wir am Skyhacken. Es war wirklich richtig cool. Es war zum Sonnenuntergang hinter den Vulkanen durch Sonnen. Es sind quasi nicht vorschland. Ja, so ja. Ja, sind da wirklich, haben nach Kodilien geschaut. Oder nach kleinen Kälmern, Ausschaugehalten, haben auch eingefunden. Aber viel beeindruckt, was einfach durch dieses Marschland zu fahren, was voll grünen war, weil überall Wasserpflanzen gerannt sind. Dann fährt man so einem Skyhack da durch. Es war super, super cool. Das hat auch wieder so krass. Was ich meine, mit Sinn, du hast bei dem anderen hast du diesen Urwald und auf einmal hast du halt so Marschland und Wasser und Älgrader gab es noch einen explodierenden Vulkanen. Und wenn du richtig vieles kannst, dann bist du in den Taker halt auf einem Tausend für einen Meter hohen Vulkan hochlaufen. Ganz ehrlich, raus. Ausglaßend. Ja, ich bin hab es mal den einen Tag, als du bei deinen Workshops warst, hab ich es mal angegangen. Es ist aber super, super Schweißtreibefließe. Weil irgendwie hab ich das auch noch schätzt. Es ist einfach super tropisch, um man läuft durch den Wald, weil 30 Grad und über 30 Grad und überall läuft, ich weiß, ich war nie so nass wie dabei im Hochlaufen. Und apropos Workshop? Ja, also ein super schöner Platz, auch der Mango, oder so wie Hister, oder Mango Beach, weiß ich gar nicht mehr. War für mich auch so, ist einfach kein wirklich besonderer. Das ist nichts. Ist nichts außer, dass da Mango Bäume stehen. Aber irgendwie super cool. Man fällt einfach hin, setzt sich dahin, jetzt glänzt sich zu trinken, was hat da Hängematten, der mir einige Stunden verbracht, einfach. Ja, aber apropos Workshops. Also gerade bei G gibt's so zwei Zentren, das eine ist, das Elbital, das andere. Ich hab den Namen vergessen. Ich kann mich nur noch an die Pizza-Nahre erinnern. Ja, oder so über das Elb? Ich hab vergessen. El. Ja, ja. Erzähl mal, lass uns doch mal starten mit dem Kakao-Workshop. Ja, genau, aber du lasst mich das vielleicht, lass mich mal das zu Ende bringen. Also generell, zwei Organisationen, die beide sehr viele hier unten war das da. Elbsob-Pilotte. Die sehr viele Workshops machen, auf unterschiedlichem Spiritualitätslevel würde ich mal sagen. Also von dem Kakao-Workshop, der wirklich sehr wenig spirituell ist, weil es eher um den Anbau geht, um die Herstellung, um die Verkostung. Aber du den mal den Kakao-Workshop nicht so. Ja, der war trotzdem super. Der war nur weniger spirituell. Dann darf ich jetzt nicht da. Aber Robert, ich hab auch noch eine Robi normalerweise und hab recht echtig immer. Das stimmt heute und hab recht echtig ständig. Ja, ich bin schon einfach entspannt. Hab ich schon einen, das ist schon ein paar Ruhzeige. Ja, ein paar Ruhzeige. Man muss halt zusagt, also wenn ich euch aufliegen, da brechen. Wir haben ja erst seit dieser Woche in den Kuschern gesetzt, weil wir die erperuhen, die wir heute trinken, weil wir jetzt endlich gekühlt ist. Ja, gekühlten Alkohol haben. Wir haben einen Eisgewürfchen. Das ist so wahnsinn. Und das passt so gut, weil etwas, was man auf der Welt weiß, ja auch schätzen lernt, ist einfach dieser Luxus von, man hat seinen eigenen Kuschern, man kann einfach Eiswürfel haben, man möchte, man hat einfach Strom, man hat einfach eine warme Dusche. Das ist so krassener. Ich erlebe das momentan auch richtig, richtig extrem. Dieses Idee von, das ist mein Zuhause, das ist mein Bett. Das geht nicht weg. Und noch schlafen wir einen Schlafsekten, haben das eine andere Geschichte. Und ich schätze das auch, ich lerne, also es ist krass, was das mit einem. Weil ich mir noch vom E-Tip hatten, mir eine kalte Dusche. Normalerweise. Ja gut, da bist du noch nicht mehr die warmen Dusche, es ist eher dieses Ankommen irgendwie und dankbar sein, für das, was man hat und haben kann und die Menschen einhören und ein, diese ganz privilegien. Ja. Was mich wieder zurück zu der Dusche zu prüfen. Nee, also wirklich, ich habe da, ich habe da auch eine Kakao-Zermunie gemacht, die fand ich gingen so immer als Hobbylotta, die waren natürlich ein bisschen spirituelle, dann habe ich. Ja, also verschiedenste Workshops muss gar nicht so ins Detail gehen. Manche wirklich relativ entspannt, manche erhalten, ein bisschen. Ja, eben spiritueller. Ich finde das aber auch immer spannend, weil das ist ja auch eine so brutto, hab ich an anderer Stelle schon mal gesagt. Ich habe jetzt zuhause tatsächlich noch nicht einmal johre gemacht, ich fand noch nicht einmal meditieren. Und ich werde das sicherlich auch machen, auch was zu tun. Ich habe mir das so, nur schütteln, du wollt etwas nehmen. Ich will, ich will, Robert. Aber es ist auch spannend, das einfach für sich zu reflektieren. Na ja. Und dann hatten wir eben diesen super coolen Kakao-Workshop. Ja. Also ich bin jetzt für Jure und all den Kramen, war ich jetzt nicht ganz so zugeistern. Sag mal noch nicht, nimm das nicht Kram. Ich sag doch auch nicht essen diesen Kramen. Ich glaub, der stimmt. Nein, das reicht. Und für Jure, obwohl im Elz Hobbylotta die Pizza sehr geil war, den Pizza haben. Ich fand die überhaupt nicht so geil. Meine Warnung. Egal. Aber es gab einen Workshop, den haben wir lustigerweise auch schon in Jahren voraus erzählt, bekommen das super cool sein drin. Und zwar ist ja, um eine Tippe auch bekannt dafür, dass sie halt hauptsächlich den Großteil des Kakaos in Nicaragua ranbauen. Weil der halt super in diesen tropischen Klima, da wächst an den Berghängen der Wokane. Und deswegen haben wir uns eigentlich super draufgefolgt auf diesen Kakao-Workshop bei den Elpital. Er hat schon vor den Kakao-Dargetrunken und einfach super spannend werden. Ich weiß gar nicht, wie der Guide heisst, der sich dem Zeit genommen wird, wann er relativ viele. Weil das an 2 Stunden lang eigentlich von der Kakao-Frocht und dem Kakao-Baum uns eigentlich geführt, wie sozusagen der Weg der Kakao-Bone ist. Wir haben an jeder Stelle den Kakao verkosten können. Und ich muss sagen, für mich war es das erste Mal wieder, so eine wirklich nochmal Kakao-Pur zu essen, so frisch von der direkt gern vom Baum, über wie schmeckt der Kakao, wenn er geröstet ist und dann auch zu sehen, wie eigentlich quasi einfach nur durch zerreiben von der Kakao-Bone am Ende einer Art von erster Kakao entsteht und wie dann daraus Spurale wird super spannend. Und das ist so viel schicke und spannend zu sehen, wie einfach man quasi mit einfachsten Mechanmethoden eigentlich so ein interessantes Produkt herausbekommt. Voll. Ich habe ja dir auch vorher schon erzählt, die Kakao-Zero-Mondi, die ich damals in Guatemala zum Beispiel gemacht habe, die ich wahnsinnig fand und jetzt endlich war das am Ende auch was ganz ähnliches. Wir hatten uns richtig, da Teobromien reingeballert. Am anderen waren wir auch alles im Sinne. Das Kredo war auch "S" zu "S" und trinkt so viel Schulade für ihr wollte. Und er hat auch gesagt, ab 35 bis 40 Gramm wird man halt irgendwann so ein bisschen hei. Und also wir waren auf dem wahr, man sagt, wenn man das weitet, das hört sich. Ich verlinke hiermit auf die Folge in Guatemala, wo ich darüber ein bisschen Detail-Leder spreche. Und ich fand das schön zu sehen. Und ich weiß ja auch, dass es viele Dinge so, man geht es ja darum, einfach nur Dinge wertzuschätzen. Und wir haben einen unterschiedlichen Ansatz an Dinge. Und ich mag dieses Promboreum halt durchaus mal bei einer. Brinboreum. Bei "Ja" bei einer gut gefüllten Kakao-Zero-Mondi. Und du hattest es halt ärm. Ich glaub, du hattet irgendwie sein mehreren Jahren gearbeitet. Der hat das halt von anderen Rad- und Falsagen an. Aber diese Wertschätzung, also das war wirklich. Also wenn jemand euch mal nach Umme Tebel kommt, muss sagen, diese Kakao-Werkshop, der war echt. der ist ja ein bisschen kenne. Kann man noch anfragen? Ich hab einfach gefragt, ob die den machen wollen und dann wollten noch mal. Der war sogar so, dass wir mitgenommen haben. Ich hab einfach mal einen Kilo, einen Kilo. Ein Kilo. Und wir haben auch noch eine Packung mit gerüsteten Kakao-Bundar-Ligen. Also super, super cool. Und auch wenn man Schulade aus Nikaragua bekommt, von dieser Insel leider exportieren die gar nicht. Aber wenn man mal Rad- und Falsagen bekommt, dann kommt so 100%iger Kakao. Und man lernt das halt auch so. Und man lernt das halt auch einfach ganz, ganz anders schätzen. Wie viel Arbeit dahinter steckt. Was auch wirklich einen Kakao ist, der fair gesrustwiert. Also also all diese. Ich sage es ist einfach das Land der Sinne für uns.
gewesen und da ging es viel um Geschmackgeruch etc. Wir sind schon 40 Noten. Ja, aber eine Sache die wir trotzdem noch betonen wollen. Wir haben ja in den letzten Folge erzählt es gibt es gibt so eine Sache auf der Weltreise die haben wir mehr als genug gesehen. Was erfälle. Aber auf um eine Tippe war haben wir einen Tag einen Ausflug zum Wasserfall gemacht der uns übe doch noch. Der übe noch ein besonders war zum einen hat man mal kein Eintritt zahlen müssen. Also schon mal Pluspunkt gegenüber Costa Rica war Schweißtreiben dahin zu kommen. Ja, war es. Und man konnte da drunter richtig duschen. Ja und das war irgendwie noch mal. Irgendwie war der besonders. Ich kann das auch nicht genauso sein. Der war gar nicht so groß, weil es war gerade wenig Wasser da, aber er hat gepletschert und irgendwie hat man dann unten gestanden. Es war eine super cool Erfrischung nachdem man da eine halbe Stunden hoch gebatschelt ist. Könnte man sich echt angenehm abkühlen und irgendwie also für mich ist dieser Wasserfall auch mal in so einer Rennung geben. Deswegen kann ich muss mir den nächsten Mal erwähnen bevor wir jetzt sagen wie wir weiterkreisten. Ich würde auch das nächste. Also wir sind 40 Minuten in von daher will ich das nächste Kapitel ganz kurz zusammenfassen. Ein wichtiger Punkt. Ein wichtiger Punkt noch an sich war das Wetter in Nicaragua mega. Und es war auch gut dass wir nicht das Jahr davor in Nicaragua waren wo ringszeit waren. Aber an dem nächsten Tag hat es erst mal angefangen. Ich sehe ich dich aus Kanjissbecken. Ja, kommen kann auch gestern hat auch hier ein Münchengeschäft. Also das ist ja genau. Okay. Nach einem richtig geilen Sommer. Also ich würde es mal ganz kurz zusammenfassen einfach damit wir auch wirklich wieder beschönen Sachen sprechen können. Wir sind ja nach ein El Transeto gefahren weil es das jemand empfiehren hat und besonders auch ein Hostel. Das ist ein Ort der bekannt dafür ist dass man da super surfen kann und das Hostel auch einfach mega aus. Es war ein bisschen teurer aber wir haben uns gesagt Jo was koste die Welt sind unsere letzten drei Wochen. Und wir kam da an und das war auch wirklich sehr schön aber wir haben uns ein bisschen abgezockt gefühlt ehrlich gesagt. Also das hat irgendwie 80 Euro die Nacht für zwei Personen gekostet was ja schon fast deutsche Preise sind. Da war zwar amtessen inkludiert aber das war auch das war ein Ordnung. Ich glaube wenn man als Tourist dahin kommt ist es drei Wochen da ist es vollkommen okay aber für Backpacking wenn man weiß was sonst so ist hat man das Gefühl das ist schon ein bisschen overpriced. Ja und irgendwie war das auch so. Die haben dann mal gesagt ja wir sind ja hier in so einer super Lager am Strand und wir haben gesagt ja aber wo ist denn die Liebe hinter diesem Konzept und irgendwie es hat uns man mal hat man das einfach ist hat uns nicht so gepackt. Joga hat dann irgendwie extra gekostet wo ich mir dachte das ist auch irgendwie nicht der Gedanke davon. Also ich finde das richtig dass man für Joga zahlt und dass die Lehrer die das machen dass die belohnt werden und so das ist das ist alles wichtig aber in so einem Konzept wo man sagt also fand man wenn ich so gut ist wegen wir hatten irgendwie für nächste Gebrucht haben dann kurzfristig umgebracht und sind um 2 glaube ich geblieben. Und sind dann weiter nach Leon gezogen haben da noch nicht uns weichen. Also ich würde jetzt ältere an sie tun ich ganz ausles noch wenn du vorkommst richtig bist dass das hostel ein bisschen teuer war aber es war trotzdem super also wir haben uns schon echt sagen der weibende bei super war richtig cool es war so kanalisch gefühlt es waren sehr viel kanal ja auch da man konnte wirklich direkt vom Strand vor dem hostel aus dem surfen gehen was super viel Spaß gemacht hat ja muss man auch lassen. Surflehrer waren auch ganz cool da und deswegen ne sorry die waren nicht gut also für mich für mein lebtes war sehr gut ja für mich war nicht so. Ich hätte ja einzeln richtig gehabt deswegen das war also weil einer der wenigen ja aber also ich finde die auch nicht so gut und es gab auch lustige Partys dabei trotzdem es war ja es war jetzt nicht unser heilatwinik gerade wir würden jetzt das andere hotel wo er später hin kamen auf jeden Fall mehr empfehlen von daher ist es vollkommen fein dass wir dann direkt nach lehren weiter gezogen sind und das war irgendwie auch ein lustiger tag weil wir sind früh morgens in elteren siedu aufgebrochen haben den bus um sieben Uhr genommen weil wir ja pünktlich sein wollte lehren um das ist irgendwie spannend das war die letzte Woche unserer weltreise ungefähr und so langsam kommen wir in diesen punkt vorwärm stress ja es umbedingt noch dieses diesen vulkan dieses vulkan kippig machen wollten lehren wir wollten dann auch nach zum letzten ort und irgendwie mussten wir an dem tag frühst los und wir haben direkt an dem gleichtag diese vulkanen campingtrip gestartet und sind dann natürlich vollkommen zu spät auch angekommen aber ja das war der start genau und es war auf den telekabel kann gewandert und es war irgendwie abzuert weil häufig haben wir irgendwie Sachen selber organisiert im umbruch gewandert sind so und es war halt seit lang mal wieder dass wir so richtig ein übernachtungstrepp mit einer grupper gemacht haben und ich muss sagen das hat sich vollkommen gelohnt es war halt auch einfach preisig echt in ordnung so dass wir gesagt haben bevor wir jetzt anfangen uns den schlafsack auszuleihen und ein zelt auszuleihen weil wir hatten unsere sachen schon wieder dein Eltern mitgegeben haben wir gewandelt sich einfach da jetzt mal mitzugehen und ja genau es war unfassbar warm das weiß ich noch wer mir geschützt ohne ende und sind an diesen vulkan hoch lustiges in den zwei schweizern da hoch geführt von das stimmt ja das das war allerdings krass und das ist alles volunteer geführt was irgendwie ja schon irgendwie schräg ist natürlich man würde man wünscht sich dann dass es alles in der lokalen Bevölkerung ankommt und so machen das so zwei volunteer das war aber super nett und die die die die zetrunken sich auf sonst ein für die kompenie mit der wir mitgefahren sind kann man ja auch nennen dass es irgendwie okay und wir sind nicht wie die Firma hieß von kenno boarding aber ich weiß nicht wo er denn ne ne ne ne ne aber also es gibt ein t-shirt wer diese t-shirt sieht in der gegen today so okay okay no day heißen die so die fand ich schon das jahr davor als wir dann dagegen waren schon cool und deswegen was klar das wieder hingehen aber es waren super cooler trypt es war der letzte vulkan auf der Welt dass sie bestiegen haben und es wird sich ist wir von dem vulkan also im inneren vom vulkan ehrlich gesagt nichts gesehen aber das besondere an dieser wandrun war doch irgendwie wir haben dann abends gesessen und haben einen lagerfeuer gemacht und dann am Fuß dieses vulkanes geschlafen haben den sonn übrigens es war einer wenn nicht der galt-saison untergang die wir je gesehen haben das war so krass hat halt wirklich so die verschiedenen vulkanen kragen gesehen ist nicht alla war schon mehrere und dann sie sonn untergegangen und es hat sich wirklich so ein schönes parpspiel der übergeben bei mir halt ein richtung pacifiküste gesehen hat was allgemein ja auch in der Welt reise immer der fall war sondern gegen am pacifik sind einfach wunderschön und ja es war einfach mega schön und gab es halt abends noch ein lagerfeuer und dann haben wir da an dem lagerfeuer genau haben wir noch nicht drüber gesprochen die kragen die kragen ist ja auch bekannt für seinen rum ja da bauen sehr viel zuckerroh an und flor de kann er ist die brünnte rum mark aus nie kragen und ja den günstigsten rum von an marken sogar der der aus der platzik flasche kommt genau der günstig ist der komm nicht von flor de kann aber der günstigste rumkoll kann ja bei der euro der halbe litter selbst der schmeckt ganz gut ja da haben wir einen sehr lustigen lagerfeuer abend auch haben wir auch geschlafen wir waren glaube ich die pros also die anderen mussten erklärt bekommen wie man zelt aufbaut ja das ist aber wirklich geil und wir haben so einen zweiterafer gemacht man so ja das sieht man total cooler aus wenn alle Leute jetzt hält auf bauen jetzt klingt total organ ist ja gar nicht so gemeint aber wie man die so eine Minute fertig und dann dann so bis jetzt das außen zelt bis jetzt das inzelt ja da gab es eigentlich sehr kurze nacht und ich sagen und am nächsten morgens vor sonnabend ist nochmal auf jeden gebotel da hoch und weil schon ob ich das so witzig wo ich das gerade erzähle um mein trifft am anfang unsere reise haben wir auch mit mir so Leute getroffen die irgendwie ewig reisen waren und man kutte die so an uns aus dem bohrkrasst die waren schon hier herreisen gerade wie schnell die einfach jetzt hält auf bauen und wir haben so ja auf einmal bis auf einen anderen seite das war irgendwie wild und dann erzählst du die geschichten war es sondern erzählen die Leute so ja ich bin jetzt seit drei Wochen unterwegs und das habt ihr so gemacht das war irgendwann was auch nervig ist auch ein spannender punkt das haben wir jetzt irgendwie auch gemerkt nie kragen war auch das landen wo wir gar nicht mehr so richtig lust hat nicht so viele Leute kennst dann war irgendwie war man auch so man hat jetzt gar kein lust mehr alle der weltreise 14 waren sammende aufzuzielen und irgendwie man hat lust gehabt auf leuten den man sich ein bisschen intensiv unterhalten konnte aber die immer nur das blabla blabla hatten das war einfach anstrengend und hat man auch so ein bisschen ja ja ja ja ja wir sind ja und ja unterwegs haben müssen es was anders machen okay aber wie bei camping auf dem tdk wo er kann war die kunde danach haben wir uns erstmal noch ein schönes wo ilkeno dt schott besorgt natürlich habe ich lustigerweise den schrank eingeräumt deswegen kommt mich kalt drauf weil ich musste meine klamotten ein rum und dann hat man noch ein paar tageläern vor uns die bar im jimmy auch noch mal muss ich sagen für mich sind die auch sehr gut da drin auch noch blieben aus den karago und haben da gemacht also ich ernehmlich vor allen an eine mega stattführung wir sind schon relativ zeitlich fortgeschritten deswegen würde ich auch das mal kurz sagen wir haben jetzt zeit wir machen also das letzte folgen der weltreise wir können das schon noch und ich mache okay ja wir können es ordentlich machen aber das war eine mega stattführung weil das war ein junger man der sehr offen und ehrlich über das gesprochen hat was 2018 in den karago passiert ist und ich bin in keinem saat und weise in der position das so wieder zu geben wer er das wiedergegeben hat aber im weitesten in der gab es ein ein bürger krieg es gibt schon lange immer wieder ein konflikt zwischen kommunisten und ich über sagen pro kommunismus und pro westlicher welt so wirklich mal ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne das ist nicht westliche welt das ist ja das ist viel ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne die zwei richtungen hier gibt es eines quasi ja eher ein kapitalistisch und pro amerikanisch ausgelegt die eine richtung die andere richtung ist quasi schon ich glaube das ist nicht so einfach zusammen also ich würde ich sagen ganz sympathiziert von mir aus ganz ganz simplifiziert also so zielistisch kann man auf jeden fall glaube ich sagen dass man sagt dass es pro amerikanisch das wird ich so nicht es gibt zwei bestregen im land das ist ja natürlich so zielistisch ja ja ja ja ja ja ja ja ja das ist mir das habe ich gesagt also so zielistisch natürlich so unterschreiben aber das pro amerikanisch ist für dich so so einfach ist es nicht also und auch nur kapital so einfach ist es nicht so aber es gibt einfach
dem Fall, wie das so häufig ist in vielen Ländern, das eben genau links und ich sage mal, Mitte rechts bis rechts in den Abtausch haben ja. Und da gab es in der Vergangenheit schon viele Kriege und 2018 gab es eben wieder einen Bürgerkrieg ausgelöst dadurch, dass der amtierende Präsident angesetzt erlassen hat, nachdem er sich mehr als zwei oder drei mal wieder wählen lassen kann. Und da gab es Proteste, die extrem blutig niedergeschlagen. Also, ich muss also sagen, lehren und wie Granada sind halt die Städte, die sehr Student-Geprägzen und auch grad von Studenten kam, dieser Protesteil, dieser damn sorry, aber wir wollen das Land, dass sie das weiterentwickeln. Wir wollen nicht diesen gleichen Präsident haben und dadurch kamen quasi auch dieser sehr studentische Revolution der auch zustande. Und ich ist einfach extrem blutig niedergeschlagen worden und ich nur blutig niedergestangen worden, sondern viele Menschen mussten das Land verlassen und für mich verabseien Stüsselmoment, als sie nicht im Flugzeug saßen, von Managua nach Miami, waren extrem viele alte Menschen im Flugzeug. Also die Schlange der Rollstühle, das habe ich so noch nie gesehen und wir saßen auch nicht meine älteren Dame, mit der ich mich dann unterhalten habe. Und ich habe sie gefragt, wohin sie denn auf dem Weg ist und hat sie gesagt, sie besucht ihre Tochter. Ich glaube, sie hat auch einfach und dann in der Tochter und sagt, sie haben meine Tochter dafür nicht mehr ins Land einreisen. Und es hat sehr das dann nicht weiter erzählt, weil das natürlich auch ein schwieriges Thema ist und über das auch nicht so viel gesprochen werden darf, aber es ist tatsächlich so, dass einige Menschen das Land nicht nur einige, sondern sehr viele Studenten des Land einfach nicht wieder betreten dürfen. Ihre Eltern teilweise auf Schwarzen ist und stehen die ganze Familie auf Schwarzen ist und deswegen halt Oma nach Amerika reisen muss um ihre Enklenz zu besuchen. Ich glaube, es ist sehr das Spannende. Deswegen, die Stadtführung war schon glaube ich eine Sache, wir haben es in Vor-Gerb und im Land immer wieder, dass diese Free-Walking-Tour in Leon einfach sehr besonders ist, weil dieses Land halt ja schon auch, also es ist jetzt gerade eigentlich in seinem Kurs, in der 2018, sie ist ja auch wieder stabilisiert, aber es ist ja trotzdem immer wieder ja kein einfaches Land. Das ist halt doch ein autoritär geregitten Staat, wo die 20 reichsten Familien quasi auch irgendwie die Fäden ganz klar nachhand haben und es ist halt auch so, dass halt ja über Politik wird in dem Land auch nicht viel geredet. Also muss auch sagen, diese Stadtführung hat uns quasi auch so ein bisschen erzählt, also der hat das so schön umschrieben, dass sehr viel man mit Haffangen nutzt. Es ist quasi, es gab eigentlich nie eine stabile Zeit, es ist immer ein Auf- und Ab in diesem Land immer wieder hoch und wieder runter und da gab es wieder Rebezungen und jetzt wieder hat sich das politische Fältes getreten und das Spannende für mich war so ganz zum Schluss dieser Statur, sind wir dann am Ende auch in einem Hotel gegangen. Also wir haben im Inhofe eine Sutelles, haben wir uns dann quasi die Geschichte der heutigen Zeit angehört, weil in Nicaragua wird einfach nicht über die aktuelle Situation über die Politik geredet. Es gibt keine Zeitungen. Es gibt nicht mal eine Zeitungen im Land, es wird wirklich vermieden und es wird auch die Menschen vermeiden es, über Politik zu reden Und das war irgendwie super, super spannend. Das Land ist eigentlich super kulturell, viel fältig oder offen. Aber das Thema Politik wird eher ein Aushen ausgesetzt. Und es gibt ja auch so. Nen, nennen, nen, nen Moment. Das wirt nicht aus. Das hat ja nichts damit, dass zu tun, dass diese Leute Politeferdrosnamen, die haben schätzen, nicht. Nein, nein, das meine ich meine ich einfach ausgebildet, weil man nicht der Toube redet, weil es halt gefährlich ist. Es ist halt auch so eine Suche, dass dieser Guide meiner zu einer Seite seinen Vater hat eine ganz andere Meinung, das er ist. Also ein Vater, einer stützt die aktuelle Regierung, wohin gegen er zum Beispiel, das hat er jetzt so nicht ganz damit, wo ich die Bume gesagt habe, er würde gerne. Was anderes als er sehen, eine Regierung, die ein bisschen öffner ist und die sich bestimmt ein Themen stellt und es ist halt super spannend, diesen Land, was da als so ist. Also es ist rund um das Thema Panama Canal 2, man könnte da einen von Pacific zum Atlantik, nen Kanal bauen zu können. Ja, das ist jetzt aber auch. Ist ein Team ziemlich aktuelles Thema da, da ist ja da gewesen. Ist ein super aktuelles Thema, aber es ist auch nicht so. Über Themen, die quasi auch ganz ganzes Thema Bildung angeht, da die Bildung ist super durch die sozialistische Regierung quasi geprägt, er hat sein schön abgewohnt, sagt ja, ich hab kein Bock mehr, das zu lernen, was sie mir beibringen, und so ich sag es. Und also dieser Punkt und das fand ich in den Karago schon nochmal sehr spannend, dieser politische Diskurs in diesem Land und was man eigentlich darüber lernen kann, war super spannend. Wir könnten noch viel mehr darüber reden, jetzt bin beide, wir müssen jetzt nicht vieles detailen, aber fand ich persönlich in Leon war das für uns, glaube ich, so nochmal ein spannender Aspekt, den wir da gelernt haben. Ja, und es bringt einfach allen Dingen auch so an dem Punkt, und das haben wir ab und zu ja auf unserer Weltreise gehabt, wo man sich ja fragt, ist es ein Land, was man jetzt gerade eigentlich bereisen darf, sollte, macht das Sinn, stört das irgendwie hin, macht. Und wir sind auch an dem Punkt gekommen, dass wir gesagt haben, also in keinem Satomweise unterstützen wir mit unserem Tourismus, die aktuelle Regierung im Gegenteil, wir unterstützen halt auch, dass vielleicht die eine oder andere Meinung ins Land kommt, übrigens allerdings, wenn man journalistischen Hintergrund hat, kommt man nicht in das Land rein. Als man da gab es auch. Nicht so einfach, wenn es kann, dass es dir. Wir wussten, dass es dronend ein Thema ist, wir hatten unsere Drohne nicht mehr. Ja, aber ja, man kommt dann auch schon wirklich ins Denken. Also ja, von mehreren Leuten gehört ihr, dass es schon ein Distanern der Grenze zum Beispiel einfach abgewiesen wurde. Das ist halt einfach eine Sache, was wir so aus anderen Ländern auch nicht kennen. Aber gut, also bevor wir lehren beenden, trotzdem noch ganz kurz, lehren für mich, auch noch eine Renanierung lieben, leben in Stadion diese super schöne Kirche, die da in der Stadt, auf dem man wunderschön in Sondergang sich anschauen kann. Genau, da gab es irgendwie so einen Trick, man. Ich glaube, es hat bis 5 Uhr offen, aber wenn man um 5-4-5 reingeht, darf man bleiben bis zum Sonnenuntergang, und es ist mega zu empfehlen, das ist so eine weiße Kirche, wo man wirklich über das Dach geht, also wunderschön, wunderschön. Und dann kam mit zum Finale und im Finale haben wir gesagt, wir lassen das uns jetzt einfach nochmal richtig gut gehen. Ja. Und zwar einen. Vielen Leuten gehört. Papoyo. Vielen Leute, die uns gesagt haben, ey Leute, wenn ihr einfach nochmal richtig entspannen und reflektieren wollt, dann ist es voll gut. Also wenn Sie das ja eine Karte vorstellt, dann hat es ja logistik, Leonis und die nördlichste Großstadt, die es gibt. Wir sind aber wieder fast bis nach unten gefahren, wo wir am Anfang schon mal waren. In der Nähe von San Juan der ist so da ungefähr die Papoyo am Strand. Aber es ist halt auch die schönste Patientwegküste, die da ja in die Karagol da ist von daher, hat sie dann vergelohnt, oder amhin zu fahren, mit diversen kleinen netten Büschen, mit viel Spaß, wo wir ja auch toll die Lokale Bevölkerung kennenlernen. Und was haben wir denn Papoyo gemacht? Wir waren dann nochmal, ich weiß gar nicht, 4-5 Tage. Aber wir waren eigentlich lange, ich glaube fast, auch fast in einer Woche. Super schön ins Hostel da. Wir haben im Dorm geschlafen, wir haben in unserem Doppelbett gefühlt in so ein Mini-Haus in den Dorm geschlafen. Ja, das habe ich also so ein Mini-Haus. Hat es was von so einem Vogelhäuschen, das einfach mitten da drin stand. Genau, es war wunderschön. Wir haben einfach wahnsinnig viel Relax, wir haben teilweise einfach auch nicht viel gemacht. Gestworte, ich habe morgens Yoga gemacht. Und dann da aus dem Strand spazieren, haben Kaffelgetrunken, wir haben sehr viel Reflectiert. Wir haben wahnsinnig viel Reflectiert. Wir haben uns viele Podcastfolgen angehört, um einfach nochmal uns in diese Situation rein zu versetzen und es war einfach wunderschön. Wir haben natürlich auch nochmal Party gemacht. Ich meine, Nicarago ist ja das Land der Party. Weil in Kanada haben wir den großen Rave verpasst, der auf dem See stattfälle, die haben wir ausgelassen. Wir haben nicht jede Part mit Dorm. Aber in Puppo haben wir seit einmal kommen noch Feiern. Es hat sie aber eher zufällig so ergibt. Es gab so einen Abends und Rodeo, findet ihr ab und zu mal in Stadt. Und irgendwie Rodeo war uns, hast du der Mneiker ja schon bekannt. Ein Tiele kann ich mich guterin als wir da beim Rodeo waren und gesagt okay, klar. Der Hostel ohne, der hat uns da mit seinem Picker, war da aufgeladet und dann ging es dann zum lokalen Rodeo. Und das war mal so ein Rodeo, wie ich mir Rodeo vorgestellt habe. Wie wir es uns vorgestellt haben, alt. Also man muss sich das so vorstellen, dass ein Schreier auf Spanisch stellen, sagt ja und hier und der bekommt so und so viel Geld. Wenn er auf dem Gauelsitzenden, die nicht Gau, wie heißt eine Kuh, auf der Kuhalz zum bleibt und. Auf den Bullen, der ist lange. Der Kuh aufwitzig. Ja, dann muss man sie nicht vorstellen. Das euterselange geschüttelt ist das Quag. Ja, aber ungefähr so, der Bulle wird schon richtig wichtig gemacht. Also ich will auch nicht wissen, wie haben es zum Glück nicht gesehen, wie der Welt gemacht wird. Auch wieder so ein Moment, wo man sich fragt, darf man sich sowas ansehen oder nicht. Wir waren einfach da und haben gesagt, ja okay, jetzt haben wir nur zwei davon gesehen. Der wird irgendwie richtig wild gemacht und dann springt er wirklich von den Vorderfüßen auf die Hinterfüße auf die Vorderfüße auf die Hinterfüße auf die Hinterfüße. Wir müssen auch verstanden, warum sie diesen Mann mit dem roten Tuch geht, weil wenn die Person die draus jetzt runterfällt, muss der Bulle abgelenkt werden. Und also das hat es. Also ich muss sagen, dieses Rodeo war auch mal irgendwie richtig cool, es war absolut kudokales Fest, ich würde das nicht, also wir waren die Einzentristen, weil der Typ von unserem Host uns dann dahin genommen hat. Aber es war in super krassisch Stimmung und danach gehst du dann noch zur After-Rodeo-Party. Ja. Ich würde natürlich uns nicht entgehen lassen können. Wir kamen da an bei der Partie, in ihrem Jahr, super, nichts los, alles dunkel, da war kein Strom. Das ist schon was voll ist. Aber kein Problem, kurze Zeit später ging der Strom wieder und die Person war. Und dann Reg裙ton, vom besten. War am Lauf und die schaken ja alle, ne? Das ist so wie man sich das vielleicht so aus Kuba oder so vorstellt. So ein bisschen so "Dirty Dancing". Die sind alle so Mama, Shumu, you what you got. Also da bist du ja, das ist wirklich krass. Die haben auch Moves drauf, mein lieber Herr Gesangstverein. So wurde die Männer als auch die Frauen. Also das war schon wirklich und auch, also da wurde Liebe gemacht auf der Tanzfläche im Übertragenden Sinne. Das war schon, ich hatte eine wahnsinnige Wahl. Ich war eine sehr coole Partie. War eine letzte wirklich sehr coole, lokal lustige Partie, überhatten. Wir waren auch ganz froh, so ein Rost, bis es da wirklich kein Alkohydruf hatte. Er hat uns dann auch in seinem Camp mit seinem Picker wieder nach Hause gefahren. Das war auch ganz gut. Ja, dann war irgendwie auch so langsam den letzten Tag ja so voran. Und die Milinkonie war da. Strandspazierge, viel Zeit zum Nachdenken. Und irgendwie eine letzte Rinnerung habe ich noch einen Popoyo. Und ich glaube, ich weiß, was es ist. Wie sollte unsere letzte Folge enden? Gut, es kommen noch ein paar Sachen. Aber wie sollte sie enden, außer mit einem Frasen Schwein? Und zwar haben wir, das war unser einjähriges, kurzerer uns am einjährigen Loss den Faund. Und deswegen haben wir so ein bisschen Kitschay-Sourna in das Handgeschrieben ein Jahr. Das war ein bisschen unser Weltreize. Wir haben geschrieben ein Jahr Loss den Faund. Und dann punk, punk, punk, TBC, Tubby Continued. Und wir haben die ganze Versuch, ein Foto zu machen. Und dann kam eine Riesenwelle und ihr hat alles weggeblügt, wirfst außer das TBC. Und es war so ein. Der, das war irgendwie wunderschön.
Wir haben der von Foto gemacht, das muss man auch noch mal haben. Vielleicht wird das super strange. Wo es weiter hingeht, können wir nachher noch sprechen. Kommt der ganz zum Schluss an uns. Abschluss noch. Aber ja, es war auf jeden Fall super schön in Popo. Und damit ging es auch zurück. Irgendwie hat sie das auch zu vergeben, dass wir im Taxi sogar lustigerweise mit einer anderen. Mit drei ist es dann dann zum Nachmanagual zurückgefahren. Das ist so ein solches für uns. Finde ich fuchsullbar. Aber am Ende war es dann auch so, okay, es war Zeit. Es war wirklich Zeit für uns zurück zu kämpfen. Wir haben es zu riesig drauf gefreut, nach Deutschland zu kommen. Wir sind also nach Managual gefahren. Da haben wir auch eigentlich mehr so viel gemacht. Noch ein Nacht geschlafen. Großen Algol Shopping betrieben. Stimmt. Litterweise rumgekauft. Dass wir behauptlichen Zeug gekommen sind. Aber das, das darum, soll es in der nächsten Folge gehen. Wir haben einen kleinen einen Spann eingesprochen. Wir haben uns gerade angehört. Freut euch. Dann gehen wir uns für Managual. Was wirklich ein Mini-Flughafen ist. Wie am Miami, nach Zürich, nach Frankfurt. Und schon war die Weltreise, 75 Tage eigentlich vorbei. Ja, und dann gab es noch ein Full Circle Moment. Und nämlich den Lüsten. Erst mal trotzdem, bevor du so überspringsst. Also, selbst für mich jetzt doch ein Emo-Sam. Und es war wirklich 33 Tage ohne eigene Wohnung. Nur in unserem Backpack. Nur mit dir zusammen. Das ist meine positiv. Also nicht nur mit dir. Natürlich haben wir die Welt klingeln. Und dann haben viele Leute, Menschen, viele tolle Erlebnisse gehabt. Aber damit ist ein Jahr zu Ende gegangen. Und das war irgendwie schon, das war ein spezielles Gefühl, dass wir den Flieger eingestiegen haben, die wir zurückgefahren sind. Und jetzt, wo ich touräde, kommt das wieder hoch. Und für mich das schon auch einfach. Das war cool, dass wir den Mut hatten, das zu machen ein Jahr. Es war super cool. Ich möchte es auch nicht missen. Das war super schön. Ich würde das direkt wie immer. Ich weiß nicht, ich komme hier mit dem nächsten Mal touräden. Aber deswegen, ich will da gar nicht so touräden weg springen. Zum letzten los den fahrenden Moment. Und dann ist es, glaube ich, schon auch mal, Wert darüber zu reden. Und es war einfach eine super schöne Zeit. Und eine super Erfahrung. Und ich weiß nicht, also auch für dich war es ja auch. Für uns beide war es ein super tolles. Voll. Voll. Absolut. Ich, mich hat das irgendwie noch viel tiefer irgendwie bewegener. Inso der Dankbarkeit für die Dinge, die wir erleben durften, die wir aber auch zuhause haben. Ja, das verschieben jetzt auf die nächste Folge, die wir uns wieder freuen geben. Auf die nächste Folge und enden mit dem los den fahrenden Moment. Dem los den fahrenden Moment. Willst du erzählen, komm erzählen. Okay, ich meine, wir sagen auf unser ganzen Weltreise haben wir ja bisher wenig verloren. Ein paar Socken. Vielleicht ein paar Socken, aber ansonsten sind wir ziemlich glimpflich durchgekommen. Und es hat nie jemand ausgeraubt, der so nie becloudt wurde. Knock on wood. Hat all super funktioniert. Und irgendwie, wir fliegen von Miami nach Zürich. Wir sind Miami so spätlos gefürgen wegen Unwetter. Da war schon absehbar, wenn wir einen Zürich zu spät kommen. Wir hatten 30 Minuten ums Dreiezeit in Zürich. Wir haben es geschafft. Wir kommen und fragen uns der Gepäck leider nicht. Und das war das erste Mal auf der Weltreise. Im Moment, dass wir zum los den fahrenden Gang sind. Und lustigerweise passt das jetzt zu unserem Podcast. Und irgendwie auch lustig, dass es erst am Ende unserer Weltreise passiert. Wir sind so oft geflogen. Und unser Gepäck ist immer mitgekommen. Und am letzten Tag mussten wir in Frankfurt uns da hinmellen. Und ja, die Fänger. Also wir haben alle unsere Sachen wieder bekommen. Wir durften auf die Kosten von der Swiss. Zum Glück ist der Rum, nicht abhanden. Und die Hängematte. Und die Hängematte. Ja und wir durften auf die Kosten von Swiss. Ein bisschen Unterweschischoppen. War auch okay. Was auch nicht schlecht ist, weil wir nach so einem Jahr aus dem Tiefen. Und die Auffinder mussten wir doch durch. Ja, her war das eigentlich gar nicht so ein schlechtes. War eigentlich echt ganz schön. Allerdings muss man sagen, wenn man ankommt, wir sind nach Frankfurt geflogen. Wir sind im Dornstagabend angekommen. Netterweise haben uns zwei Freunde aufgenommen für einen Nacht. Und wenn man am nächsten Tag losfährt, um seine Freundin zu treffen. Oder dann auch nicht hermige. Da muss man auch einmal shoppen gehen. Da muss man sich eine barde Hose kaufen gehen. Und nicht nur die Unterhose. Es war, na ja, war aber trotzdem super cool. Robi, lass es den super super Quick-Round-Categories machen. Super Quick. Okay, ein Wort anford. Ein Wort anford. Kaffee. Kaffee der Sonrises. Für dich? Nee, da war nicht der beste Kaffee. Ja, bis versüßt. Das war das mit dem Behinderten. Wo man dann so gebirdensprach und so. Ein Wort. Ein Wort. Für mich war es das Elb-Pital. Aber der Kakao, den war der getrunken. Der Kakao, also der Kaffee war dann nicht gut. Nee, der Kakao. Kakao war einfach super geil. Ja, okay, das ist wahr. Schönstermorgen. Schönstermorgen, der auf dem Telekabel kam, als wir früh morgens aufgestanden sind, hochgewandert sind. Und uns sind Sonnen gemeinsam angeguckt haben. Für dich auch oder gab es eine schöne Morgen. Mhm. Den fahre ich auch immer sehr schön. Ich weiß jetzt gerade nicht, ob man andere noch einfällt. Was war die lustigste Moment? Der lustigste. Ja. Oh Gott, du denkst an irgendwas, ne? Lustigste. Wir werden keinen Spaß in die Karagofan. Das tut der Angst und wird sehr lange. Aber als hätte ich mal schwer grad zu sagen, was der lustigste war. Aber vielleicht irgendwann im Treehouse, so Karauken, oder so das war so ein tolles Witz. Ich hab ja nie gesungen, aber Schrien war saugengenfeier. Ich war auch nicht veranfeier. Ich bin ja auch schon nicht betrunken, bin ich mal der Meinung, dass ich ein richtiger Popstar bin. Also, dann gibt es keinen halten. Wir haben uns das Video vorher angehuckt. Ich hab es doch noch nie beinahnt. Das ist doch lieber ein Soundtrack für den Start. Okay. Am befristen Kategorie. Ähm. Oh Gott, schönes Hostel. Schönes Hostel? Ein Wort. Ja, in Pophuy. Ich weiß nicht, wie das was fließt. Neue Frage. Ja, aber wie hieß es denn? Falls ich nicht. Was war der Lieblings-Tier in Costa Rica? In Costa Rica, meine Binks-Tier war ein Trautier. Nein, in die Karagofan. Oh, der Hund, der Hund, in dem El Transito-Haus, der war sie. Nein, oder die Ziege, die war aus süß. Ich hab quasi mein eigenes, kleines Fünchen in Form einer Ziege gefahren. Ja, die war richtig, die war scharf auf dich. Ähm. Beste Party. Die beste Party. Ja, ich glaube. Ah, das ist gar nicht. Oh, jetzt krieg ich einen Kramme, meine. Aber jetzt krieg ich einen Kramme, meiner Party. Oh. Die beste Party. Das ist die Party. Also ich fand. Ich glaub, ich fand den Sandhörn. den Sandhörn fanden ja richtig cool. Mir hat auch die Three-Oz Party Spaß gemacht. Ich glaube, es war mit die besten Partys und der Welt, also die wir in die Karagofan hatten. Ja. Three-Haus, big love. Big love. Ja, richtig gut. Ja, fand ich auch super schön. Was war dein Lowlight? Oh, Lowlight! Es komm ich hier mit noch ganz schweren Fragen. Ja, aber ich fand die Diskussion in der El Transito-Unöte. Über dem Hostel, ob das Sandhäuer ist und was da inkludiert ist. Das war irgendwie so unöltig und irgendwie an der falschen Stelle gespart. Ich mag ja sowas auch nichts diskutieren und fragen ja, ich bin es eine Tag vorher weg, das war ein Gedarf. Ja. Und fällt den noch was ein? Kält mir noch was ein. Nö. Nö. Wir essen, haben wir noch gar nicht zurück. Ah, essen. Ah, essen. Ja, essen. Ich muss mal sagen, die Karagofan ist jetzt nicht. Grober ein Wort. Okay, der Bürger in Granada. Ich weiß nicht mehr wie der Pilar. Der Pult ist. Ein Wort ist zu wenig um diesen Bürger zu beschreiben. Am Ende war das ein Bürger, der quasi so Platannos, also quasi flachgetrückte Kochbarno und Bananen mit supergeilen Soßen und einer geilen Füllung. So bisschen. Die Sonne am Trafen. Pult porkmäßig oder Pult. Was ich nicht. Es waren geiler Bürger, muss ich sagen. Leute, fäll' euch eigentlich auf, dass der Robert auf dieser Weltraße immer mehr geworden ist wie ich und ich immer mehr wie er. Aber jetzt möchte ich trotzdem ein Wort, ist ja okay bei Kategorie. Einzache, weil die wir nicht gesprochen haben, ist jetzt über die Karagofan das Thema Essen. Und es ist schon nochmal wichtiger, dass man möchte an der Stelle schon nochmal betonen. Also die Karagofan natürlich jetzt nicht wie Mexiko, die Klinage ist nicht so geil. Mexiko ist schon noch geiler. Aber ich fand trotzdem, dass die schon auch manchmal in gerade den Städten und auch so ein bisschen zwischendigen gegen den auch echt abwechslung hat. Ja, schon hat die da auch. Es gab viel reißen Boden auf Klar mit Fleisch oder mit Fisch und wie auch immer. Aber manchmal gab es schon auch echt spannende. Ja, spannende. Food Inspirations. Sag mal das mal so. Okay. Okay. Beendet war Kategorie mit, weil Schrinesten herbös, weil wir heute so ein langes Volk machen. Ich denke mir, es ist die letzte Volk auf der Weltraße. Ich fäll' einfach noch mal eine Summary folge machen. Ich mache natürlich mal das nochmal. Ja. Zürger kein Problem. Kommen wir doch jetzt mal zum Gedanke der Woche. Oder Gedanke des Monats erfiel' ja, weil wir waren eine Monat nie geragert. Stimmt, wie sich das auch mittlerweile umgehend hat. Ja, ich hab da lange darüber nachgedacht und häufig hab ich mir, wenn ich 'ne bestimmten Gedanken hatte, den irgendwie währenddessen aufgeschrieben und ehrlich gesagt, ich hab nix gefunden, was ich mir aufgeschrieben habe. Aber es waren auf jeden Fall eine ganze Menge über die ich nachgedacht hab. Und ehrlich gesagt, ich hab mal viel über mir lang kollegisch gesprochen. Und ich glaube, das hat echt so überwiegt, einfach auf der in dem letzten Monat. Also wirklich, wir verspüren so eine Krase dankbarkeit fünander. Ich hab auch 'ne Krase dankbarkeit für dich. Das ist 'ne Reise oder zumindest Teile, die 'ne Reise hätte ich so alleine nicht angetreten. Ich hab uns als Paar noch mal ganz anders kennengelernt vorgenommen. Wir haben uns auch als Paar ganz anders noch mal entwickelt. Und dafür bin ich einfach wahnsinnig dankbar. Ich hab am Anfang richtig, richtig schiss gehabt, wie das ist zu zweit. Ich hab immer viel, weil ich alleine reisen. Und fand das immer geil, hab gedacht, oh Gott, funktioniert das zu zweit. Gehen wir da überhaupt geschlossen zu raus oder sind wir nachher zwei geschehende Leute sozusagen. Und das werden wir sicherlich in der Summer-Wie noch mal aufgreifen. Aber wir sind ja irgendwie, also das will etwas zu sagen.
mit uns gemacht hat. Und dafür bin ich unfassbar dankbar. Ich bin so dankbar, dass wir uns auf so ein nativem Ebene wie vielleicht Menschen sich ein Leben lang nicht kennenlernen, kennenlernen, duften. Ich finde, du bist ein so wundervoller Mensch. Und abgesehen davon bin ich natürlich für viele, viele andere Dinge dankbar. Für diese Erfahrung, die wir machen durften, für diese Länder, Menschen, Kultur, die wir kennenlernen durften. Ich bin aber auch unfassbar dankbar für die Menschen, die wir zu Hause haben. So, wo die, die uns echt viel geschrieben haben, die immer wieder kommentiert haben, wenn ich den Robert unterbrochen habe oder Robert witzige. Die Idee, was zuhört, haben wir zugehört haben. Die festgestellt haben, was mein Wort der Woche ist oder Robert zumgeschnalzen der Woche. Man muss ja mal vorstellen, wir haben ja Stunden lang in dieses Handy reingeredet hier, ja. Vorigen sind ein kleinen Mikrofon und ich da bin bei 26 Folgen mindestens eine Stunde ziemlich lang. Ja voll und von daher auch ein riesen Dankeschön an all die Leute, die draußen zugehört haben, die uns viele Tipps und Tricks geschrieben haben, die uns viel Liebe auch geschickt haben, ehrlich gesagt. Wie dieses einige Danke der Woche, die ich direkt zu dem Fahrt sieht von dieser ganzen Welt sei, also bringen sie so. Nein, ist doch, ist so. Ja, finde ich so geschütter. Ach, das war keine Eronie? Nein. Ach so. Und ich fand auch, also mich ist auch Gedanke der Woche, heute auch mal aus der Art. Für mich ist auch so Nikarago, das ist halt auch irgendwie sehr spannend. Man macht halt eine Tür der Welt 3. zu und es öffnet sich irgendwie eine neue Tür und ich meine durch den Deinen neuen Job haben wir uns dann, ich meine am Anfang, als wir da hinkam, wusste mir noch nicht, wo wir es nach der Welt 3 gehen. Da haben wir uns entschieden, dass wir da München ziehen, dass so viele neue Sachen, die auf uns einkommen, ich meine. Leute der Robert, der weint eigentlich nie, aber der trennt einen Augen gehabt als klar. Ja, das war schon nicht so. Sondern einfach, mein Wuste bist du im Teil, wo ich nicht weile geht und es hat sich irgendwie ergeben und es ist super. Es passt einfach. Es ist spannend und jetzt freuen wir uns, dass wir jetzt gerade hier sitzen und wir auch noch nicht die Berge besucht sind, die wir hier sind. Wir fähren was man sagen, obwohl wir die Berge so lieben, wir haben es noch nicht geschafft. Wir können Sie glaube, ich sehe in von unserem Balkon aus, eventuell. Aber wie sind wir jetzt sicher, weil immer das werden zu sein? Wir freuen uns dann bei der Zeit, finden die Berge jetzt hin. Aber das ist von daher ist das super schön und das ist irgendwie auch mit Nikarago verbunden und deswegen der Gedanke der Woche, den können wir an der Stelle auch mal so aufmachen und aufweiten. Und das hast du erzählen, ich freue mich auch schon super auf diese Zusammenfassung, das ist vollgeführt in der ganzen Welt, also mit ein bisschen Abstand zur Refekte, wie das hier eigentlich war, dass er schon fast so ein bisschen Ausblick eigentlich was kommt. Vielleicht noch ganz kurz begegnungen. Das haben wir in Costa Rica ein bisschen schleifen lassen, aber ich weiß, dass wir in Nikarago auf jeden Fall auch noch ein paar Steinschen vergeben haben, vielleicht wollen wir das Thema noch mal ganz kurz. Joyson Jerome. Das sind waren Maschine, zwei Belger selten so tolle Menschen getroffen. Die waren richtig toll, für die bin ich auch sehr dankbar. Dann haben wir noch die Hannah kennengelernt, die in München wo und die müssen wir mal anschreiben. Manchmal anschreiben wir genau. Also super spannend auch, wie viele Leute man in der Welt reise auch in München eigentlich schon kennengelernt, das war super cool. Oder auch Leute, die hier witzigerweise uns über den Podcast oder über Instagram geschrieben haben, hey, wir sind auch aus der Region München, das sind doch mal treffen und ja. Super spannend eigentlich, ich finde daher, das ist eine sehr coole und wunderschöne Zeit. Ja, die Fanfekts der Woche, wir haben irgendwie angefangen uns auf unsere Folge vorzubereiten, aber die Kategorien am Ende haben wir heute nicht so gut vorbereitet. Fanfekts über die Karago herausfordernd. Vielleicht muss es heute auch können. Ja, doch. Eigentlich schon, aber was ist da in Fanfekts? Erzähl was über Kakao. Ja, wir haben ja schon da drüber gesprochen, das. Was macht Kakao mit einem? Vielleicht hätte man heute einen Kakao, der machte ich jetzt. Ja, jetzt hat der Leichter beigewiesen, wie unsere Nachbarin gecheckt mal wollte, wie es ein Hirn-Solichterkette aus dem Pony die wir jetzt angemacht haben. Ja, jetzt ist es, wo wir uns dann bei Kong mit Lichterkette haben. Das hat uns ja auch lange verfolgt, aber das ist vielleicht wenn anders. Ja, es ist schon trotzdem irgendwie lustig und spannend, dass wir jetzt auf seinem eigenen Balkon wir sitzen. Ja und vor allen Dingen, also ja, okay, komm, eine kurze Geschichte zur Lichterkette. Als Robert nicht auf unserer ersten Reise waren in Neuseeland hatten wir einen kleinen Kemper und der war sehr spärlich ausgebaut. Der war auch günstig und da habe ich dann im Baumag eine Lichterkette gekauft und du hast gesagt, du hast ein jetzmal Schrank und die fanden mir nachher so cool, weil das so romantisch und irgendwie so schön war, dass wir das da schon cool verändern hatten, wenn Frankfurt eine, das war irgendwie alles richtig geil und auf Reisen waren wir immer so vielen schönen Cafés und Bars und so und irgendwie Lichterketten. Das ist voll folgt uns irgendwie und wir schärzen dann mal, oh ja, das ist jetzt wegen der Lichterkette gerade so schön. Ja, wir sind ja einehin gebaut und die haben jetzt gerade das erste Mal angemacht. Ja und jetzt müssen wir im Schein der Lichterkette. Ja, okay. Fanfekt über Kakao. Nächste Mal machen wir uns einen Kakao. Wie findest du das? Fanfekt über Kakao. Macht dich glücklich. Macht dich frei. Mein Kani zu viel Kakao haben. Wer Kakao kann man trinken in flüssiger Form. Dann kann man Kakao essen in flüssiger Form und Kakao auch. Ich bin noch so geladen, Kais. Ja, da bin ich da sogar. Aber jetzt lass uns mal diesen Podcast zu Ende bringen, glaube ich. Ich glaube vielleicht machen wir jetzt einfach, vielleicht beenden wir jetzt einfach den Podcast und gehen schokolade essen. Ja, das können wir gleich machen. Aber ich meine so einen kleinen Ausblick können wir ja jetzt trotzdem noch geben. Bevor es zu Ende gerät. Jetzt haben wir Nikarago, ja, vier, knapp über vier Wochen Nikarago verbracht hat eine super Hudezeit. Deswegen noch einmal bevor wir auf den Ausbeginn, dein Fazit. Ein wunderschönes Land, ein sehr origineeres Land, ein Land für die Sinne und sehr empfehlend wird. Ganz? Ja, ich glaube ein Land, jetzt kriegt der Elekop da noch hier drüber, das soll das. Die sind halt der Zirkensibilisation. Nein, ein Land, was es nicht in Deutschland, ein Land auch was wir lange gewartet haben und was sich auch jedem der Bock auf ein bisschen Abenteuer, Kultur, Neiße-Strende und gleichzeitig auch Feedabwechslung und Schokolade. Unvoll, Keno-Borling, man hat zwar nicht gemacht, aber kann man da auch. Unschokolade. Unschokolade. Also auf jeden Fall ein super cooles Land, also Mexiko ein bisschen unentwickelt da, aber sehr, sehr schön. Und damit kommen wir jetzt zum Ausblick. Ja, irgendwie komisch zu sagen, das war das letzte Land. Das war das letzte Land. Das war jetzt die letzte Folge. Das war das letzte Land unserer Weltreihe. Richtig. Aber das Gute ist, das war jetzt, haben wir uns gerade schon gesagt, vor der Weltreihe ist es, nach der Weltreihe nicht. Das wollte ich dir nicht sagen. Ist aber im Fall nicht die letzte Folge von unserem Podcast. Werbschweck, unser Podcast wird nicht viel mehr weitergegeben, aber wir sind es eigentlich ziemlich sicher, dass wir uns auf jeden Fall noch einmal zusammenletzen und es noch mal ein Fazig zu unseres Weltreihe zu machen. Das heißt, indem sind wir können wir sagen, danke, dass ihr das jetzt zugehört habt, werden wir die ganze Welt gereist sind. Und wir freuen uns schon mit euch nochmal unser Erfahrungsteil, was so ist, wenn man im Leben nachhinein auf einer bis sich Tage rund um die Welt blickt. Was das mit einem als Person macht, als Paar, was man erlebt, was unsere Heilerz fahren, was unsere Lola jetzt fahren. Ja, und warum man es auch, wenn man es noch nicht getan hat, auch mal tun sollte. Oder auch vielleicht. Oder nicht. Und jetzt gehen wir Schokolade heißt. Jetzt gehen wir Schokolade heißt. Und daher. Tschüss, das war es aus Nicaragua. Nee, nicht aus Nicaragua. Aus München. Mit vielen Gedanken an Nicaragua. Ja. Genau. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast "Lost. Entfahnt." reflektiert die Rückkehr der Moderatoren nach Deutschland und ihre Erlebnisse in Nicaragua als letztes Reiseland.
Nicaragua wird als vielseitiges Land mit Abenteuer, Natur, schönen Städten und vielen Partys beschrieben, das die Erwartungen übertraf.
Die Moderatoren teilen persönliche Momente wie ihre Verlobung in Peru und den Übergang in den Alltag mit einer neuen Wohnung in München.
Die Route durch Nicaragua umfasste Städte wie San Juan del Sur, Granada, León und Ometepe, wobei Transport günstig, aber zeitaufwendig war.
Es wird auf berufliche Veränderungen eingegangen, insbesondere eine neue Stelle im Marketing für eine Babynahrungsmarke.
Summary:
In dieser Folge des Reisepodcasts "Lost. " blicken Robert und Cherine auf ihre Rückkehr nach Deutschland und ihre Erfahrungen in Nicaragua zurück. Nach drei Monaten in ihrem neuen Zuhause in München mit Dachterrasse teilen sie Erinnerungen an Nicaragua als letztes Land ihrer Weltreise.
Das Land übertraf ihre Erwartungen durch eine Mischung aus Abenteuer, Natur, kolonialen Städten und intensiven Partys, insbesondere in San Juan del Sur. Die Route führte sie von der Grenze zu Costa Rica über verschiedene Stationen wie Granada, León und die Insel Ometepe, wobei sie sowohl Highlights als auch logistische Herausforderungen erwähnen. Persönliche Höhepunkte waren ihre Verlobung in Peru, symbolisiert durch ein Holzschild "Jagd der Partler", und berufliche Neuorientierungen, darunter eine Marketingstelle im Babynahrungsbereich.
Die Folge verbindet Reiseabenteuer mit Reflexionen über den Übergang in den Alltag und die Vorfreude auf zukünftige Projekte.
FAQs
Es ist ein Reisepodcast, der von Robert und Cherine moderiert wird und Geschichten und Erfahrungen aus ihrer Weltreise teilt.
In dieser Folge geht es um Nicaragua, das letzte Land ihrer Weltreise, das sie als abwechslungsreich mit Abenteuer, schönen Städten und vielen Partys beschreiben.
Die Stimmung war sehr gut und ausgelassen, besonders in San Juan del Sur, das als Partyhochburg mit regelmäßigen großen Poolpartys bekannt ist.
'Jagd der Partler' ist ein besonderer Ort in Peru, an dem sich Robert und Cherine während ihrer Reise verlobt haben und der nun eine wichtige gemeinsame Erinnerung darstellt.
Sie sind seit drei Monaten zurück, haben eine neue Wohnung in München bezogen und blicken nun auf ihre Reiseerlebnisse zurück, während sie sich wieder im Alltag einleben.
Cherine hat einen neuen Job im Marketing bei einer Marke für Babynahrung angefangen, was sie sehr begeistert, und beide sind nun in München ansässig.
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