#27 - Holstein Kiel und der Weg über die U23: Das macht die Störche stark
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In dieser Podcast-Folge von „From Coach to Coach“ ist Dominik Pais, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Holstein Kiel, zu Gast. Er spricht über die positive Stimmung beim frischgebackenen Zweitliga-Herbstmeister und die erfolgreiche Entwicklung nach einem großen Umbruch im Sommer. Zentrales Thema ist die Relevanz der U23-Mannschaft, die als höchste Ausbildungsstufe im Leistungszentrum gilt und Spielern wie Colin Kleine-Bekel oder Timon Weiner den Sprung zu Profis ermöglicht hat. Pais betont, dass der Weg über die U23 glaubwürdig sein muss: Eigene Talente aus der Region sollen gefördert werden, aber bei schwächeren Jahrgängen werden gezielt externe Spieler integriert. Er reflektiert seine eigene Karriere, die über Stationen wie Werder Bremen II, Osnabrück und Union Berlin führte, und hebt Spielpraxis sowie die mentale Begleitung junger Spieler als entscheidend hervor. Abschließend stellt er ein Denkmodell für eine eigene U23-Liga vor, ähnlich dem englischen System, um die Ausbildung zu intensivieren und die Leistungsspitze im deutschen Fußball zu stärken. Er plädiert dafür, Denkverbote zu überwinden und innovative Ideen zu diskutieren, auch wenn sie zunächst unkonventionell erscheinen.
Wir haben im Ball besitzt und wir in eine Dreierkette abgekippt mit dem asimitrischen links verteidiger und im breit ziehen in linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Herzlich willkommen zurück bei From Coach to Coach. Rechzeitig eine Folge noch bis zum Weihnachtsfest, damit ihr Versorgzeit im Auto oder auch, wo auch immer ihr From Coach to Coach hört. Heute ist mein Gas so weit entfernt wie noch nie. Denn er sitzt in Kiel und damit Mäuen zu den Störchen zum Frischgebacken, dann zweitleger Herbste meister, Mäuen Dominik Pais. Ja, Mäuen nach Mitteldeutschland und ja schön, danke, dass ich hier sein darf. Ja, wie ist die Stimmung gerade beim Frischgebacken in Herbste? Jetzt ab und zu antwort ich dann ein bisschen plump und sag, das ist nicht mein Bereich, da kann ich nicht zu sagen. Aber prinzipiell gebe ich hier zu, dass wir natürlich alle hier sehr sehr happy sind, sonst ist ganz glücklich aufgrund der Entwicklung, die wir seit Sommer genommen haben mit einem großen Umbruch. Und das ist dann so gut läuft. Ja, wie die Tabelle dann vielleicht auch jetzt ausdrückt. Alles wunderbar, aber auch da bekannlicher Maßen im Erfolg macht man die größten Fehler. Von daher halten wir mal die Füße still. Das hat uns immer ausgezeichnet und da hoffe ich auch, dass wir auch jetzt die Füße weiterhin stillhalten. Was du ja aber nicht verneinen kannst, dass ihr schon einen Anteil an der aktuellen Erfolgs LF habt. Gerade nämlich glaube ich, das Kiel. Einst der besten Beispiele, wie man über die U23 letztendlich den Sprung zum Profi schaffen kann. Und allein der jetzigen Mannschaft mit Torwart Timon Weiner, aber auch Colin Kleine, Beagle, Philipp Sander, Jonas Sterner, alle Spieler, die über die U23 Spielpraxis gesammelt haben. Und Pöer Pö würde ich mal sagen, immer mehr zum zweitliger Stammspieler gereift sind. Und wenn ich mir so den Kader auf vom Wochenende oder generell angeguckt habe, sind da ja auch schon andere Spieler dahinter, die mehrsten Mannschaftskader sind. Aber jetzt der Zeit vielleicht noch ein bisschen mehr Spielpraxis in der U23 sammeln. Dementsprechend ist das glaube ich, seit jeder ein sehr sehr großes, positiv Beispiel und letztendlich auch das beste Beispiel für die Füße. Was ist das das beste Beispiel für die Relevanz von U23? Von U23 Mannschaften oder? Ja absolut, die Diskussion ist groß. Aktuell in Fußball Deutschland, Wiederinführung von U23 Mannschaften bei zum Teil großen internationalvertretenden bundesliga Mannschaften. Ja, wir sind froh, dass wir vor ja, im 1,2, weiß gar nicht, wann das genau war, 3,4 Jahren. Diese vor dieser Frage natürlich auch mal standen, was für eine Relevanz, was für eine Bedeutung hat eine U23 Mannschaft. Und ja, aber auch da war eigentlich relativ schnell immer klar, dass man diese U23 Mannschaft behalten möchte. Kommt da auch so ein bisschen, sag ich mal, aus dem Schatten. Ich kann mich ja ändern, als ich hier angefangen bin, da hatte man glaube ich, dass erste Jahr die Professionalität angefasst, dass man überhaupt in den Mittagsbereich, in Trainingsbereich gerutscht ist, wo man professionelle Strukturen vorgefunden hat. Also früher waren sie ja dann tatsächlich noch die Studenten, die dann hier abends mitgespielt haben. Und das haben wir erst auch vor 5, 6 Jahren mit diesem zweitligen Aufstieg umgestellt. Und sind heute sicherlich sehr, sehr gut davor. Haben da auch wirklich eine U23 Vertretung, die hier schon professionell unterwegs ist mit 1,2 kleinen sonderbaren Ausnahmen, was das Spieler klientel angeht. Also da haben wir tatsächlich auch noch einen arbeitenden dazwischen, also auch ganz spannend. Aber ja, wir sind sehr sehr happy, dass wir dort weitere Schritte nehmen konnten und heute wirklich nahezu einen echten Unterbau nachweisen können. Und ja, die Beispiele, die du erwähnt hast, ist natürlich aktuell eine wunderbare Geschichte, kriegt man Gänsehaut, weil es natürlich so ist. Wenn man irgendwann sei, ich habe es auf der Mitgliederversammlung im November hier bei der KSV gesagt, wenn man seinen Leistungszentrum ein Sinn geben möchte und nicht nur danach geht, warum oder letztendlich verpflichtend ein Leistungszentrum zu führen. Und dann haben wir es, glaube ich, aktuell ganz gut geschafft und geben dem ganzen Leistungszentrum ein Sinn mit der höchsten Ausbildungsmannschaft der U23 hier Strukturen zu schaffen und vor allen Dingen auch sportliche Qualität auf die Straße zu bringen, die dann die Spieler über diesen Weg in die Profimandschaft führt. Und du bist ja letztendlich der Oberste Chef von diesen Nachwuchsleistungszentrum, wo wir uns mal kurz mit rein verantwortet, so damit auch komplett die U23 oder ist die ausgekliniert? Nein, in der Tat. Also, unser Leistungszentrum besteht aus acht Mannschaften von der U12 angefangen bis zu U23, ja auch die U23 ist für uns die höchste Ausbildungsmannschaft und ist klar, dem Nachwuchsleistungszentrum zugeordnet. So dass ich das aber auch nicht alleine mache, auch Holstein-Kiel ist vom etwas kleineren Leistungszentrum. Ich habe es jetzt jüngst auch da mal gesagt zu so mittelständischen Unternehmen gewachsen und jetzt mit unter 80 bis 83 Mitarbeiter, die wir hier jetzt mittlerweile haben im Leistungszentrum für unsere 150 oder 150 Spieler, ist die U23 die höchste Ausbildungsmannschaft und das achte ich ja schon. Und ist dementsprechend auch das Ziel erstmal für alle unserer Jungen Spieler, die wir haben? Ja, ich glaube, das bekannteste Beispiel ist ja letztendlich calling Kleine Becke, weil er jetzt seit auch dieser Saison U21 nationalspieler ist. Den habt ihr ja damals korrigier mich aus der U19 vom Borussia Dortmund geholt. Ist das, wie gesagt, der ist ja nicht der einzige. Ich glaube jetzt auch im Sommer kam vom VW Wolfsburg in Spieler aus der U19 mit Orel Wackbäh. Ist das ein großer Punkt für die Jungs zu sagen, dass wenn ihr gerade noch nichts zweitliger Minuten schnappt, euch im Kader seid, aber ihr habt bei uns auf jeden Fall die Möglichkeit mehr als bei anderen in der U23 zu spielen und diesen Weg zu gehen? Ja, in allererster Linie muss man natürlich glaubwürdig bleiben. Also wenn ich jetzt dann im Falle calling Kleine Becke 6 Innenverteidiger zu Holstein-Kiel hole und jedem Sager bei uns kann zu dem Weg schaffen, dann ist das sicherlich auch ein bisschen trügerisch und wird vielleicht auch nicht so wirklich funktionieren. In allererster Linie wollen wir natürlich auch unser eigenen Spieler. Das muss man dabei vielleicht auch sagen durchbringen. Sprich, die große, bekannte Durchlässigkeit vom eigenen Leistungszentrum in die Profimandschaft erzielen. Es sind der Vergangenheit zumindest mal rein personell oder von der Geschichte her auch schon mal gelungen mit Lukas Wolf. Der konnte sich jetzt allerdings nicht in der Tiefe durchsetzen leider, aber der Spieler war seit der U12 hier beholst, Steinkiel. Also das ist dann auch wirklich die eigenen Jungs, die hier das komplette Leistungszentrum durchlaufen. Aber Fakt ist auch und da müssen wir ehrlich sein, wir reden immer über die berühmten 2,5% dies von den Leistungszentren in den Profimfussball schaffen. Und da muss man auch sagen, haben wir sicherlich ein gewissermaßen Standort-Nachteil, dadurch dass wir so ein großes Flächenland sind, es ist auch nicht so einfach die Quantität an Qualität im Bundesland zu haben. Wir haben ja auch einen tollen anderen Sport mit dem Handball, der hier eine große Bedeutung hat, entsteht sich Holstein. Auch da gibt es viele Kinder, die hier den Handball Sport für sich priorisieren. Dann gibt es sicherlich auch noch an der See, dass Kai-Zürfen oder es ist auch noch der Landschaftsbetrieb vom Papa. Also da sind sicherlich einige Nebenbühler, die hier dem Fußball bei Seite stehen. Aber wenn wir es halt eben nicht schaffen, die eigenen aus dem Bundesland zu generieren, und da gibt es ja die berühmten, schwächeren Jahrgänge auch mal. Dann haben wir uns sicherlich vorgenommen, dann die Topspieler vielleicht abzuholen, Geschichte zu erzählen, letztendlich einen Weg aufzuzeigen, wie man es hier auch bei Holstein-Kirsch schaffen kann. Und das haben wir in der Vergangenheit schon ganz ordentlichen bekommen. Wir haben so ein, zwei Spieler zu meiner eigenen Profi-Zeit hier. Bei Holstein, die ja auch schon da waren, wenn ich jetzt an so einen Kingslay Schindler denke, beispielsweise. Also da wurden auch Spieler dann für die erste Mannschaft verpflichtet, die vielleicht von großen Leistungszentren kam. Aber jetzt klar, wie du es richtig sagst, schauen wir den Markt uns genau an. Schauen, dass wir dort Spieler kriegen, die einfach zu uns passen. Und wenn es natürlich und so ehrlich sind wir auch so idealtypisch läuft, wie bei Colin Kleinebekel, der hier bewusst den Weg, über die U23 genommen hat zu allen Konditionen keine Versprechungen, die wir geben wollen und auch nicht gemacht haben, auch nicht bei Colin hier von Anfang an bei der ersten Mannschaft mitzutrenieren, sondern den Weg zu gehen, über die U23 im guten Konstrukt und dann mit guten Leistungen sich für Trainingsanhalten der Profi-Mandschaft zu qualifizieren. Und dann sicherlich bei ihm auch ein bisschen vorgegeben, dann nach einem Jahr zur Profi-Mandschaft hinzuzugehen. Das am Ende des Tages liegt es am Spieler. Und das hat Colin in dem Fall hervorragend gemacht. Und dass er sich da so positioniert und mit so tollen Leistungen auch überzeugt und auch sportlich einfach eine absolute Relevanz hat und eine absolute auch Überzeugung an auf das Paket bringt. Das ist sicherlich schon besonders und Freut uns natürlich sehr, weil wir dann die Dinge, die wir den Spielern mitgeben, dass sie wirklich auch so eintreten in Verbindung mit dem Spieler und seinen Leistung ist natürlich Klasse. Und dass er so bei ihm getrappt hat, herausragend. Letztenslich ist da ja jeder Weg zum Profi oder nicht zum Profi sehr, sehr individuell. Du standst ja auch mal vor dem Punkt in diesem Übergangsbereich von Jugend zum Profi-Spieler, hast du ja letztendlich gegen Bayern Erfolgstory, hast du jetzt 200 6 zweitliger Partien, wenn du dir ans Fernmarkt dir nicht lügt, absolviert. Wenn du dich nochmal an deinen Weg zurückerinnest, ich glaube du warst bei Werder Bremen 2 und von dort aus gegen die Reise dein ganz schön lange und über einige Station weiter oder? Ja absolut und auch da immer alles positiv zu gehen, sicherlich weil der Traum auch da vielleicht lange beeimverein zu bleiben. Meine damaligen Verantwortlichen waren auch.
auch, wer da Urgesteine, die dort der arbeitet haben und mein Trainer war mit Thomas Rollter, aber ja das ist natürlich ein bisschen naiv gedacht. Das Schöne daran war, zur Selbstverteidigung, wenn ich das so sagen darf, ist, dass es immer mit jedem Wechseln Stück weit nach vorne ging. Das muss man schon sagen, wenn man vorne mit höher verbindet, dann ist es so gewesen, also über die dritte Liga in die zweite Liga gewechselt, dann sicherlich eine Besonderheit in Ossnerbrück und den damaligen Wetzkandal, der dazu geführt hat, dass ich den Verein gewechselt habe, nach Abstieg mit Ossnerbrück. Dann zur Union Berlin, sicherlich eine ganz tolle Zeit, auch gewesen und da die Chance bekommen, vielleicht noch mal den nächsten Schritt zu machen mit Augsburg, da dann wieder weg lieber, was heißt lieber. Auch die anderen Seiten des Geschäftsgäns zu lernen, ein Schritt zurück zu machen und dann vielleicht zwei wieder nach vorne zu machen, hat wunderbar funktioniert mit meiner Zeit in Karlsruhe, dann zurück in die zweite Liga, um dann wieder in den Religionsspielen die Möglichkeit zu bekommen, in die Bundesliga aufzusteigen, aber heute kann ich auch entspannt drüber lachen und berichten. Man muss auch ganz ehrlich zugeben, meine Qualitäten haben dann für die erste Bundesliga augenscheinlich nicht gereicht und deswegen habe ich dann vielleicht auch zu Recht die beiden Religionsspiele verloren, die ich erleben durfte, aber Spaß beiseite. Ja, bei Werder Brehm schon diese ersten Schritte gemacht hat nie ein Leistungszentrum von ihnen gesehen, bis ich 19 war, das war dann so in Patterborn noch nicht gegeben, wo ich groß geworden bin, über mein Heimatverein, Blaues Gesecke damals und ja und dann sicherlich auch mit dem Abschluss U23 in Mainz noch mal hat das ganze rund gemacht, um gewisses Gefühl auch zu bekommen. Gewissene Dinge haben sich in den 15 Jahren leider nicht geändert, das muss man auch sagen, was mir heute natürlich hilft, vielleicht einen eigenen Weg zu gehen, dieses Leistungszentrum zu führen, die Dinge so ein bisschen außen vorzulachen lassen, wo wir gemeinschaftlich glauben, dass sie daran hindern werden, den Weg in den Profifußball zu schaffen und anders um Innovation und auch Ideen mitzubringen, diesen Weg auch voranzuschreiten. Und ja, da sind wir ganz gut davor und ja die Expertise darf ich dann einbringen, vielleicht mal so ein bisschen aus der Profizei zu berichten. Was würdest du jetzt so im Nachklapp sagen? Für dich, früher als Spieler im Übergangsbereich, was war die wichtigsten Aspekte, was der sich damit ausgeschafft hat, Profi zu werden? Ja, ohne jetzt irgendwo darauf hinzuweisen, aber ganz klar die Spielpraxis ist doch klar. Also die Möglichkeit zu bekommen auch mit schlechten Leistungen, die man vielleicht gebracht hat, logischerweise, die dazu gehören, diese Teller auch zu erleben, zu besprechen, zu reflektieren und dann auch im nächsten Spiel rauszulernen. Und da muss ich sagen, damals dann auch, da kann ich heute noch ein Lob aus sprechen, Richtung Thomas Wälder, der das mit seinem Trainer-Team auch immer gemacht hat. Ich durfte immer weiter spielen, auch wenn es mal nicht so gut war, dann haben wir es besprochen und dann hat man es versucht, beim nächsten mal besser zu machen. Und ja, diese Möglichkeit war natürlich hervorragend, damals eine zweigleichige dritte Liga, aber ja, das war wunderbar und dann natürlich auch immer wieder diese Nadelstiche zu bekommen. Profi ist damals Werder Brehm, Champions League ist oder Champions League Teilnehmer, so dass dann natürlich auch immer mal die Möglichkeit bestand, hinzuzukommen als einer der Spieler, die vielleicht in U23-Kader für ja, bisschen was mitgebracht haben und klar, damals Naldo, per mehrtes Acker, sag mal, Körperlänge war dann auch gefragt, die hatte ich auch, sodass man durchherlich mal reinschnuppern durfte. Aber das waren sicherlich dann ein Level noch mal Champions League, woah, da sieht man auch dann irgendwann mal seine Grenzen. Das ist aber auch vollkommen in Ordnung, weil so kann man es glaube ich einschätzen, wichtig ist es dann zu begleiten, zu überzusprechen und all die Szenarien, die dann im Kopf beim Fußball Profi durchgehen, zwei Kämpfe, Missverständnisse mit Spielern, B-11 Teilen haben, oh Gott, ich spiele nicht, mein Vertrag läuft aus, wo geht meine Karriere nur hin, das aber auch sportzüchologisch zu begleiten. Das habe ich damals nicht gemacht, da legen wir hier sehr viel Wert drauf, um einfach das ganze Thema ein bisschen mal einzuordnen. Haben alle ein Fußballerisches Talent, gar keine Frage, auch im Übergangsbereich, da kommt natürlich diese Reiz immer mehr Profi Fußball zu schnuppern, vielleicht auch mal ein Profitraining teilzunehmen und trotzdem ist man normaler Mensch, trotzdem hat man genauso die Bedürfnisse wie jeder an drauf dieser Welt und nur weil man ein bisschen besser Fußball spielen kann, heißt es noch lange nicht, dass man besserer Mensch ist und das alles so ein bisschen zu verarbeiten, das heute auch den jüngsten bisschen mit auf dem Weg zu geben, ja, das ist unsere Aufgabe und da hoffen wir natürlich auch eine maximale hohe Quote im Profi-Bereich zu entdeckeln. Jetzt hast du ja schon das Thema Spielpraxis angesprochen, bin letztens im L-Freunde Magazin über ein sehr sehr interessantes Interview mit dir gestoßen, wo du ein kleines Denkmodellen, kleinen Denkanschoße geben hast, gerade im Zuge des Projekt Zukunfts des DFBs, das ist darum geht das Ganze jetzt auch weiter zu spielen, was gibt es für Möglichkeiten einfach um unseren Talenten in Deutschland zu helfen und damit sie die besten möglichen Weg gehen und deine Idee war eine eigene U23-Lieger zu grünen, heißt die U23-Team, den Unterbau der Profimandschaften nicht in den normalen Spielbetrieb, einzuordnen, einzukliedern, wie es aktuell ist mit Oberliga, Reconauliger oder Tritterliga, sondern quasi wie es in England ist, dass die Ekärdemies untereinander spielen. Wie stellt du dir da den Ablauf konkret vor, kannst du uns kurz mal so ein bisschen in deinen Denkmodellen, was dir da in deinem Kopf forswebt, so ein bisschen mitnehmen? Ja, also erstmal war es nicht mein eigenes, sondern unseres von unserem Verein, weil das darauf begründet war zu sagen, ich glaube wir meckern gerade alle über unser Abschneiden des der Nationalmannschaft, da sind wir alle nicht so richtig mitzufrieden und jetzt endlich sind das ja auch die Grundlagen des Projekt Zukunfts nämlich dauerhaft im internationalen Wettbewerb vorne dabei zu sein, mindestens halt finalteilen nahm immer wieder zu generieren, ob auf europa-meisterschaften oder Weltmeisterschaften das muss und darf unser Anspruch sein als größter Verband in der Welt, was den Fußball angeht und das ist letztendlich das Ziel und darin ging es einfach eben gewisse Denkmodelle nicht zu verbieten, einfach diese Dingverbote vor allen Dingen auch einfach mal zu lösen und nur weil etwas mal so war, darf es nicht immer so bleiben und gleichzeitig aber auch jetzt nicht alles übernhaufen zu werfen total nachvollziehbar, aber wir müssen einfach Themen auf den Tisch bringen und wenn sie vielleicht fatal sind, wenn sie überhaupt nicht umsetzbar ist, dann können wir sie ja wieder verschwinden lassen. Aber wenn wir uns damit selber begrenzen gewisse Denkansätze zu verbieten, dann haben wir eben Probleme, dann kommen wir eh nicht weiter, das muss man schon ganz deutlich sagen. Und hier war unser Ansatz einfach mal zu sagen, nicht nur einfach zu meckern, dass alles schlecht läuft, sondern wenn man das vielleicht tut auch mal mit etwas um die Ecke zu kommen, was vielleicht eine gewisse Idee ist und die dann einfach auch zur Diskussionsgrundlage zu stellen und natürlich zu modifizieren, wenn es dann vielleicht noch bessere Ideen gibt Ansätze, wie man das noch erweitern könnte. Und diese Ansatz behutet letztendlich darauf, auf den viertligen Aufstieg, der groß diskutiert wurde, bei fünf Regionalliegen nur vier dürfen aufsteigen, dann ging es den Verbänden natürlich immer darum, wer das Recht dazu einen fixen Platz zu bekommen, dann das rohlierende Modell für gewisse Liegen, die dann wurde erste Platz aufsteigen darf und man nicht in die Relation gehen muss und da letztendlich auch Abhilfe zu sorgen, um die Verbindung am Attörverein und Profivereine auch weiter zu verbessern und nochmal mehr Verständnis zu bekommen. Weil einst ist auch klar, es bleibt pyramial, das sage ich auch immer wieder, wir werden in Nationalmannschaft haben, die 11 gegen 11 auf einem Fußballplatz spielt, der in etwa 100 mal 70 Meter groß ist und ich stelle mich jetzt schwierig vor, in den nächsten Jahren entweder die Spielanzahl zu vergrößern von 15 mal 15 oder 15 und 15 gegen 15 und oder das Spielfeld zu vergrößern oder zu verkeinern. Da glaube ich jetzt weniger dran, so dass es einfach so ist, dass es pyramiel bleibt und diese Pyramide der Spitzenspieler in Deutschland vielleicht durch eine Ansatteldach zu stärken, damit wir dann vielleicht nochmal mehr Leistungsstärke reinkriegen in die Spitze und da glaube ich halt einfach, dass das ein Ansatz sein kann oder wir glauben, dass ein Ansatz sein kann und darüber zu diskutieren ist. Sie einfach rauszunehmen, wir haben aktuell 19 Zweitvertretung in dritter und vierter Liga, 17 dementsprechend in der vierten Liga und nehmen wir die alle raus und würden das vielleicht so Himmelsrichtungsmäßig aufteilen. Ja, dann gibt es Kollateralscheden, gar keine Frage, dann mussten wir schauen, ob wir noch so viel Verbände brauchen, ob gegebenenfalls auch Arbeitsplätze dadurch verloren gehen für den Moment, aber wenn wir es auf der Verbansebene oder auf der Begleitungsbene, was dann die Geschäftsführung und etc. angeht, aber rein sportlich betrachtet, wäre das eine Strafung, wäre das sicherlich auch letztendlich eine Niveau, Konzentrierung, Konzentrierung, die dann da oder Konzentration natürlich, die dann dafür sorgt, dass wir das wieder einfach vielleicht noch ein besseres Niveau reinkriegen und für die Zweitvertretung heißt es einfach, ich habe eine gewisse Flexibilität, das war der große Ansatz eben nicht zeitgleich mit dem Profimandschaften zu spielen, dort ist es leider mittlerweile schon aus sicherheitstechnischen Gründen manchmal so, dass man das zeitgleich spielen lässt, damit eben nichts passiert, dass bei den Zweitvertretung nicht auch wieder Fans auftauchen, die vielleicht ein bisschen, ich sag's mal, kindlich ein bisschen quatsch im Kopf haben, um dort ihre Dinge zu drehen. Das ist der Gedankengang und dann habe ich halt einfach die Chance, den Profikader, wenn dann der junge Spieler nicht zum Einsatz kommt, in die Spielpraxis zu bringen. Das kann ich dann Montags machen, so wie ich es auch erwähnte, in dem Interview um 12, das ist dann überhaupt kein Problem, weil alle letztendlich
Stück weit ein Profi-Status haben und wir schaffen es einfach, die Spieler in eine Situation zu bringen, wo sie immer wieder aus der Erfahrung heraus ihre ihre Immonte haben und diese sammeln können. Und das ist aber natürlich verknüpft, um jetzt nicht im Monolog zu halten und ich gar nicht mehr zum Wort kommen zu lassen mit einigen anderen Dingen, die dann auch eine Rolle spielen. Ja, vielleicht gehen wir da ja auch noch drauf ein. Definitiv. In großen Vorderspielpraxis hast du ja schon angesprochen, dass wenn wir schaffen, mit einer eigenen Liga, gucken, dass die Spiele unter der Woche sind, vielleicht und dementsprechend das Problem, was ja auch einige Spiele haben, die dann vielleicht auch einfach die Kader-Aufwüller momentan sind, oben auf der Bank sitzen bei der ersten Mannschaft, aber eben nicht spielen und auch nicht spielen können an dem Wochenende, weil die zweite Mannschaft gleichzeitig spielt, könnte man gar Land umdribbeln, indem man einfach sagt, okay, was ist mit den Spielen unter der Woche. Klarer Vorteil für die Spielpraxis, auch weil es dementsprechend ja auch kein Auf- und Abstiegsystem in so einer U23 Liga geben müsste. Sind wir während ne inlicher Gedanken gangen, wieder bei U17 und U19 Nachwuchs-Liga. Das Thema, ja, wie so brauchen wir Abstiege und glaube, das ist ja auch ein spannender Punkt, das hatte ich auch gelesen, habe ich mich total abgeholt gefühlt von dir. Das so sagt das, diese Diskussionen, wenn wir liegen ohne Abstiegstruck haben, also Ausbildungsliegen, dann sind es ja trotzdem weiterhin gute liegen und dieser Gedanke, das ist einfach keine Ausbildung mehr ist, wenn es kein Abstiegstruck gibt, ist sehr quatsch, weil die in drinnensische Motivation der Spieler trotzdem gegeben sein wird und wenn sie wenn sie nicht gegeben ist, dann werden sie im Leistungssport auch keine lange Zukunft haben, wenn sie nicht von sich aus diesen Erfolgs, diese Erfolgs, die haben, dass die Spiele gewinnen wollen, aber dieser Abstiegstruck letztendlich hilft nicht irgendwie, dass ein Spieler mehr zum Beruf hier wird. Was sagst du denn Kritikern? Weil ich das Denkmodell ist ja jetzt, wie du sagst, auch nichts komplett neues, aber für ein Duas setz auch, weil das Interview ging ja schon in Deutschland recht viral. Habt ihr es auf den Tisch gebracht? Wird ja was sagst du denn Kritiker, dass dadurch einfach nur die Jugendzeit verlängert wird und ja letztendlich dieser harte Fußball unter Männern und der Erwachsenen letztendlich, wie es ja ist, wenn du jetzt als 19-Jährige in eine ganz normale erste Mannschaft von einem Rekonaligisten wechselst oder wenn du wie gesagt in der U23 spielst die Rekonalige oder Drittelliga kickt, wo du ja einen ganz andere Herter hast, gegen du die Sturz setzen musst du im Vergleich zu einer rein U23 liegar. Ja, das ist kein zu verschweigender Faktor, das muss ich auch ganz ehrlich zugeben. Also dieses Thema, da beneiden uns auch die international liegen rum eben diesen Konkurrenzkampf auch zu gehen oder Fliechtspielstatus gegen die 10, 12 Jahre älteren Spieler, es gab keine Frage, das ist natürlich etwas, was mit den Jungs macht. Aber und da bin ich wieder bei der Quote, um wie viel geht es denn am Ende des Tages, die wirklich eine echte Möglichkeit haben, eine echte Perspektive in diesen Spitzen, Profifußball zu gelangen. Und da sind wir schnell, das was du ansprachst, bei Regularien, die gegebenenfalls auch angepasst werden müssen und die vor allen Dingen auch zu diskutieren sind und wo wir wirklich genug Fachkräfte haben, wirklich tolle Menschen in ganz Deutschland, die sich ganz, ganz große Gedanken machen und im Fußball, die da einen freien Lauf haben und sich beteiligen können und tolle Ideen mit auf dem Weg bringen können. Die SG-Eintracht Frankfurt hat es ja auch letztlich erst gemacht, hat auch mal so ein paar Pfle auf dem auf den Markt gebracht oder ein Unlauf gebracht, wie man diese Nachwuchs liegen, wie man die Regularien im Nachwuchsfußball noch verbessern kann, damit Spieler nicht frühzeitig das NLZ-Hopping beginnen, alles so Themen, die als Diskussionsgrundlage auf dem Weg gebracht worden sind und die für uns gilt, die sich den ganzen Tag damit beschäftigen dürfen, zu diskutieren gilt. Also ich bleib dabei ja, das ist ein Argument gegen ältere zu spielen, aber da sind aber bei den Themen, wie ich es ein Gang sagte, vielleicht aus einer U19-Nachwuchsliga, nur 18-Nachwuchsliga zu machen, dann haben wir auch das minderjährigen Thema vielleicht raus und dann habe ich da auch, ob das nur nur eine U21 ist, eine U23, aber gegebenenfalls bis zu fünf Jahre alt das Unterschied, es ist dangehen, dass dann vielleicht die Top-Talente, die dann doch sind noch ein Jahr jünger sind, U17-Alte haben ja auch schon hochgezogen werden. Ich sehe in Newsweek spielen, das ist ja auch der Sinn der Sache teilweise 16 jährige in einem Newsweek-Spiel spielen, wo ja dann auch die, sage ich mal, Senioren-Spieler mit spielen können bis zu drei. Also da gibt es ja auch schon große Altersunterschiede und letztendlich ist es ja das Niveau, drei, vier, fünf Jahre Unterschied zu haben. Ich will nicht sagen, das reicht aus, aber wenn es dann um wirklich Top-Topspieler geht, die das Niveau haben, dann sind die eh schon in dem Altersbereich bei den Profimandschaften dabei. Da haben sie schon nochmal die älteren, wo sie im Trainingsbetrieb sich gegen die älteren Durchsetzen dürfen. Und wenn genau diese Spieler dann vielleicht auch mal über eine Leie dann in den normalen, in anfängstlichen Fußball, in den in die anderen liegen verlin werden können, dann vielleicht mal mit kürzeren Leihen, dass man eben da auch so ein bisschen entspannter wird, dass man eben Spieler auch verleihen kann, ob wo sie nur noch ein Jahr Vertrag haben, was bis jetzt eben nicht möglich ist. All diese Themen müssen angegangen werden und mal durchgedacht werden und dann kriegt man vielleicht auch die Möglichkeit, hin dort eine bessere Situation zu schaffen und ähnlich wie du es sagt es in den U19-U17-Nachwuchs-Liga, die man jetzt auch angepasst hat. Was glaube ich auch der richtige Weg war, dürfen wir einfach nicht vergessen, den das Mindset ein Stück weit zu ändern. Bis jetzt wirkte es eben mir immer so, dass man das halbe Lehreglas sieht, Leistungsdruck fällt, kein Abstieg mehr, was machen die Jungen, sie haben ja gar keinen Druck mehr. Das ist auch das, was sie doch erwartet auch in Profifußball, das ist ja nicht falsch, aber ich finde es nur zu kurz gedacht, weil es so unwahrscheinlich viele zu gewinnen gibt. Und wir hatten jetzt Jüngst erst vor einer Woche noch mal dann die genauer Darstellung wie die Nachwuchsliegen laufen sollen und es gibt nach wie vor die Möglichkeit was zu erreichen. Man kann sich für diese berühmten A liegen qualifizieren, wenn man in dementsprechende Platzierung auch in der regionalen Gruppe hat, dann kann man auch in der A-Liga sowieso sich für die deutsche Meisterschaft qualifizieren. Also es gibt ja immer einen Ansporn etwas zu erreichen und selbst in der B-Liga hat man Gott sei Dank dafür gesorgt, dass man mit einer gewissen Platzierung auch dort sich für den DFB-Pokal qualifizieren kann auf auf U19-Niveau vielleicht zukünftig auch auf U17-Niveau. Also ich meine, das sind doch Dinge, die ich erreichen will und dann bin ich bei dir. Das war sicherlich auch ein schönes Betoje, was an der Stelle auch mal schön, weil es gehalten hat, die intrinsische Motivation zu fördern. Es kann ich sein, dass wir jedes Mal mit externen Motivatoren, ob es Geld ist, ob es weiß Gott was für Themen sind, die Jungs dahin bringen, dass sie Erfolge erlangen und das schon im in dem Alter. Da bin ich auch von überzeugt, dass es der total falsche Weg ist, weil das noch lange kein Profifuchsball ist und von daher muss man auch nicht einfach immer den Profifuchsball auf den Jugendfußball projizieren. Ich glaube, da haben wir ein, zwei Fehler gemacht in der Vergangenheit und das ist aber auch nicht schlimm, weil jeder kann Fehler machen. Jetzt müssen wir einfach nur ehrlich darüber reden, dass auch mal eingestehen und dann wirklich keine Tabus oder Gedanken Tabus aufstellen, als dass man gewisse Dinge nicht anpassen kann. Da würde ich gerade auch gerne mal einhaken, bevor wir noch mal über das Thema "Liehmodeller" reden, was du schon eben angetisert hast, aber eben diese interinsichten Motivationen, glaubst du, dass das auch für Trainer in Form von motivbasierter Führung und letztendlich für die Spieler oder als Trainer die interinsichten Motivation trainierende Spieler, dass da noch mit am meisten Entwicklungspotenzial so im Deutsch nach Fuchsfußball steckt? Würde ich mit Jahrbeantworten? Weil es auch da leider eine Entwicklung ist, wo die höhere Zahl hinter dem U immer besser ist, cooler ist, mehr Geld generiert, mehr Verdienstmöglichkeiten da sind und dann mehr in Schaufenster zu geraten. Ich bin bei denen
jenigen, die auch sagen, ah im Normalfall und das ist aber auch verständlich, weil wir gehört auch dazu, dass die U-Trainer der jüngeren Klassen, also ich red jetzt hier von, sage ich mal so 14, wenn auch das, also eigentlich schon in der U12, wenn die Grundlagentechniken trainiert werden, weil wie oft sprechen wir hier auch mit dem Profit-Trainer oder ich hab's ja auch selber gehabt, es sind Dinge, die im Profifußball genauso wiederkehren und dementsprechend erstmal jeden Trainer vielleicht auch auf das gleiche wirtschaftliche Level zu heben, dass es auch sehr, sehr spannend und gut sein kann, oder 13 zu trainieren. Ich kann das dann verstehen, wenn dann dort teilweise 7 gegen 7, 9 gegen 9 gespielt wird, dass das dann auch nicht ganz so Profifußball nah ist, aber muss es ja auch gar nicht, das ist die große Diskussion um Kinder-Fußball, aktuell muss ich in der U13 dann schon 11 gegen 11 spielen, weil es die 8 Jahre älteren auch tun, ist doch völlig akwatch, so wird der Spaß am Fußball verloren, wenn ich dann einmal in einer halben Stunde den Ball berühre und zwischenzeitlich mit meinem inverteidiger Quatsche, weil wir das Spiel sowieso 25 0 gewinnen, dann ist es doch klar, dass sie Kids irgendwann kein Lust mehr haben auf Fußball, weil es ist ja nichts anderes als den Kumpel treffen und halt in so einer verkleideten Trico und wir stehen auf einer grünen Wiese, aber mit Fußball hat das ja dann nicht viel zu tun, auch wenn man irgendwie vielleicht so Talente oder so idole hat, die man vielleicht in den nahen Umgebung vor Augen hat. Also letztendlich, was will ich damit sagen, ist das vielleicht auch eine gewisse Gefahr und für mich und für uns hier ist es einfach ganz wichtig, dass die Sache im Mittelpunkt steht. Ich will kein Insel-Trainer haben, ich will nicht sagen, ich und meine Mannschaft ist die beste, ich kann das teilweise nachvollziehen, natürlich wollen die Mannschaften auch Erfolg haben und der Trainer auch Erfolg haben. Aber ein bisschen
im Mittelf und langfristig gedacht wünsche ich mir nach wie vor und arbeiten wir tagtäglich dran die Vereinstrainer die ihre Rolle verstehen die ein Teil des ganzen sind und definitiv auch dementsprechend ja versuchen wir sie maximal wertzuschätzen und da ist der u15-trainer und u12-trainer genauso wertvoll wieder u19 und der u21 oder u23-trainer das sollte man zumindest mal im umgang haben auch wenn es sicherlich da im anstellungsverhältnis durchaus Unterschiede gibt aber auch das ist bei uns zumindest noch mal aktuell das normalste der welt wenn ich es mehr ausmalen könnte würde ich natürlich gerne alle Vollzeit anstellen allen das gleiche geld geben keine frage so wie es in einer schon ähnlichen form ja auch in england ist oder ich nehme ich gerade eingefallen du hast ja auch mal hospitiert bei per merthes akkab er hast noch londern ist das richtig ja absolut ich meine wir hatten auch da auch da war es ja so wir hatten das beispiel läuft ja aktuell auch in unserer nationalmannschaft rum und ist sicherlich eins der absoluten top topspieler die wir im deutschen Fußball haben mit musealler der ist allerdings in england ausgebildet worden und ist erst sage ich mal in den nahezu profitbereich dann zurückgekehrt dort ist ja einfach bewiesen der hat von der u12 bis u18 in keinem wetkampf dieser welt gestanden in keinem liegen system wo es um auf und abstieg ging sondern hat da ganz normales eine ausbildung genossen und hat die qualität erlangt die er heute hat und ich möchte das ja gar nicht irgendwie total bis aufs blut verteidigen aber es spricht schon sehr viel dafür die jungs da abzuholen auch Dinge auszuprobieren und auch da gibt es immer wieder möglich der eine ist körperlich weiter entwickelt der anderes ist weniger der andere ist technisch hochbe gehabt aber körperlich ein bisschen zurückgeblieben also da gibt es genug möglichkeiten wenn wir schaffen da eine gewisse einheit ich reinzukriegen und es ist ein toller anfangen mit der u17 und u19 nachpuchslieger natürlich erlechts viele leistungszentren und da lege ich mich auch glaube ich nicht zu weit aus dem Fenster dafür anderer auch zu sprechen dass wir schaffen dies auf die u16 15 14 auch zu erweitern um das ganze einfach mal ein bisschen herauszunehmen und sich dann wirklich noch mal mehr auf die ausbildung zu konzentrieren und dann bin ich überzeugt dass wir da auch wieder ein Schritt nach vorne machen und dann glaube ich auch wieder an erfolge der deutsch-neuz-neutenschaft was machen denn aus deiner sich die engländer momentan besser und gibt es vielleicht ein zwei Dinge die du gerne für Deutschland kopieren würdest also ich weiß gar nicht ob ich das so im einzelnen erwähnen würde und vor allen Dingen immer mit dem finger auf andere zu zeigen und zu gucken das müssen wir jetzt kopieren ich glaube wir sind stark und gut genug eigene wege zu gehen als deutscher fuchsball ich glaube wir machen viele viele Dinge richtig gut ja nur wir bekommen sie jetzt gerade nicht wie gesagt auf die straße wir wir schauen betreiben benchmarking reisen durch die welt schauen uns andere Dinge an und wir müssen einfach gucken ob die zu uns passen und ich glaube definitiv das haben wir jetzt ja auch gemacht das abstiegs regelung für die für die trainer und auch spieler in der breite halt eben auch besser sind die spitzel redet natürlich anders sie möchten nicht unbedingt dann sage ich mir regional vertreten gegen ihre konkurrenten mit den sie vielleicht aktuellen stand ein bisschen weit vorausspielen weil dann halt einfach der wetcamp auf dem niveau den sie brauchen nicht gegeben ist für ein halbes Jahr das kann ich auch durchaus nachvollziehen aber auch da gibt es genügend möglichkeiten gegebenenfalls für abhilfe zu sorgen auch mit anderen spielen und da machen sie engländer ja sicherlich auch sie spielen ja nicht nur da auch in dem pokal wird bewährt oder ihre premier liegt zwei heißt es ja glaube ich sondern spielen ja auch ihre internationell kaps ich weiß gar nicht wie sie gerade heißen wo auch unsere deutschen mantschaften teilgenommen haben ich kann mich an glaube ich den sieg dieses dieses dieser runde vom beier Münchenma erinnern der forfel woesbuck hat er letztes Jahr mitgespielt mit ihrer o 19 dort sind ja möglichkeiten da unsere topspieler in deutschland auch auf noch mal anderem niveau zu testen und dann bleibe ich aber auch dabei wir sollten sie auch nicht überfrachten wenn wir dann jetzt anfangen in der o 19 dann auch den spielern mit 45 bis 50 spiele im jahr zu geben ich glaube dann sind wir auch in einer gewissen sättigungsgrenze auch da ein maß zu finden auch eben nicht zu viele spiele stattfinden zu lassen und dann eher zu sagen Menschen profit-training ist mit so einem unneunzentspiel doch auch durchaus mal zu vergleichen ja eine gesunde mangel als endlich herzustellen lassen zum abschust der folgen noch mal über das Thema leihmodelle reden weil uns geht es ja letztendlich darum individuelle faderstrukturen in deutschland zu etablieren die den spieler dort abholen wo er der zeit steht und ja manchmal ist es ja so ein spieler kommt aus der o 19 raus spiel auch in der o 23 entwickelt sich top ist aber letztendlich noch nichts um bei der ersten mantschaft in der bundesliege fuß zu fassen spieminuten zu fassen ist aber vielleicht schon etwas unterfordert in der zweiten mantschaft in der regionalieger da ist es ja momentan nicht möglich in einfach mal für drei monat in die dritteliege zum beispiel aus zu leihen wo vielleicht auch ein bedarf da ist weil sich bei einem drittelieg ist gerade ein spieler verletzt hat und denkt okay der würde eigentlich uns auf der position gerade helfen ihm wäre geholfen weil der drittelieger minuten schnappt auch wenn er vielleicht nur ein wechselspieler ist aber es ihm vielleicht in dem moment am meisten hilft und ich habe in den vorherigen folgen hier ja auch schon über einstel beispiel die natürlich nicht der normalfall sind aus spanien aus frankreich gesprochen die ich jetzt auch nicht noch mal wiederholen will es können wahrscheinlich meine dauerhörer gar nicht mehr hören aber das ist ja auch Thema leime modelle auch da kann man der innovativer werden oder ja absolut ich möchte gerne mal einen beispiel nennen jetzt muss ich natürlich aufpassen was dann die regionalität von verein auch angeht gar keine frage weil da ist auch nicht immer alles so einfach dann vielleicht auch ein spieler zu verleihen wenn man wenn man zumindest vermeintlich zum benachbarten fein den anführungsstrichen sich ausleihen lässt aber auch die regionalität und dann sind wir auch wieder bei der kombination mit der mit der anpassung der viertenliege und einer eigenen u23 liga wenn ich so einen topspieler dann habe der vielleicht für die zweite liga noch nicht ganz das niveau hat und für die vierteliege einfach zu gut ist dann auch regional zu verleihen was bedeutet das denn für den für den amateurverein oder für den semi-professionellenverein ambitionierten vereinen in der dritten liga er hat erstmal vielleicht auch wirtschaftlich ein gut aktuell ist es ja noch so ich muss diese leistungszentrum spieler die dann vielleicht aus dem raster fallen vielleicht hier nicht in die zweite liegehen weil sie eben keine u23 mantschaft haben dann werden sie nicht genommen weil sie auch dann eben nicht so gut sind für die u4 für die profimandschaft dann wir müssen sie genommen werden von den drittligisten dieser spieler hat aber dann bis dato möglicherweise noch kaum ein fliechtspiel auf herren niveau gemacht aber um doch diese topspieler zu bekommen wo man eine hohe wahrscheinlich hat das er vielleicht das drittliga niveau sich aneignen kann die sind dann auch meistens sehr sehr teuer durch ein leisystem glaube ich dass man sie ein stückweit bei dem heimat vereinhalten kann im besten fall dann auch in der region dann habe ich vielleicht noch mal ein identifikationsthema ich sagte ja gerade holstein kiel ff billibeck ein bisschen schwieriger im Sinne der sportlichens überhaupt nicht schwierig weil gerade passend aber das lassen wir mal aus und vor aber vielleicht können wir auch dann man nehmen u23 hoffenheim jetzt muss ich gucken ob ich da jetzt nicht auch irgendwas falsches sage aber baldhof manheim etc also man kann ja vielleicht schauen dass man diese spieler dann dort hin ausleit für was für zeiträume auch immer und das bedeutet auch für den verein eben ein wirtschaftliches nicht volles risiko weil ansonsten muss ich dieses spieler für meistens auch hohem wirtschaftlichen aufwand mit wenig klarheit über seine sportliche leistungsfähigkeit für mich verpflichten als drittlig ist so habe ich die möglichkeit er bleibt in seinem stammverein hat vielleicht auch aufgrund der nähe beispielsweise wo losguck sang pilten da klappt es natürlich dann nicht vielleicht auch noch mal ins profit training hin und wiederzunehmen weil er eben um die ecke spielt da ist dann mal so eine 50 60 kilometer anreise zum profit training was anderes als ne 600 kilometer anreise und kann ihn dann auch mal wieder sehen im im rahmen der der zweitlieger vertreten hat aber diese regelmäßige spielpraxis beim drittligisten und kann sich da unter beweistellen ob er das niveau hat und da glaube ich dann auch dass das ein profitabel wäre für einen drittligist der dann eben vielleicht sich das gehaltteilen kann eben nicht in die oberste schupper da greifen muss was seien wirtschaftliche möglichkeit angeht und schon hat dann ganz ordentlichen spieler und dann gibt es genug klugeköpfe die modalitäten aufstellen können dass dieser spieler dann dauerhaft in die drittligere mantschaft geht und dann sollte man auch nach wie vor das war auch mal das große plädoyer des dfb eben den spieler in den middelpunkt stellen und dann muss man vielleicht auch einfach mal sagen es ist der zeitpunkt gekommen wo er hier ist ja auch ein ideal case dem wir gerade zusammen aufbauen ein zwei jahre schon im profi bereich trainiert hat die u23 vor mir das auch schon mal durchlaufen hat über ein ganzes jahr über 30 spielen geht dann in die 30 bis 40 spieler in der regionaler und vielleicht ist dann auch der zeitpunkt gekommen wo ne tapeten wechsel auch gar nicht mal immer das schlechteste ist und das hat nichts damit zu tun diesen spieler abzuschieben weil er das leistungsniveau nicht hat und zack nächster und business case business case sondern vielleicht ist es auch einfach der moment nach hoffentlich 7-8 jahren heutzstein kiel gehst du halt einfach dann raus hast hier gute voraussetzung geschaffen dir selber vor allen Dingen und dann ist der zeitpunkt gekommen dass du dich durchsetzt auf dem markt und dann muss man auch sagen das sagen wir hier häufig dann ist tag x gekommen dann musst du dich auch durchsetzen dann kommt es auf dem spieler an und dann können auch berater familie aufnehmen da verein abgeben da verein machen was er will dann kommt es auf dich an und so ehrlich müssen wir ja auch sein dann setzte dich durch im profi fußball
oder eben auch nicht. Und dann auch gleichzeitig dabei gesagt, und wenn es nicht der Fall ist, dann bist du trotzdem kein schlechter Mensch und deswegen bricht deine Welt trotzdem nicht zusammen. Dann hast du auf dem ich nebenbei, wo wir ja auch viel Sorgen oder versuchen, viel zu sorgen, etwas auf die Beine gestellt in ordentlichen Schulabschluss und dann geht auch der normale, scheinbar normale Weg weiter. Vielleicht ein bisschen niedrklassig Fußball zu spielen, aber eine vernünftige Ausbildung zu gestreiten. Ja, weil letztendlich die wenigsten dann doch schaffen, oben anzukommen. Vielleicht abschließend nochmal die Frage. In England gibt es ja dann auch vor allem Prof. Ein Liebenmanager, die sich wahrscheinlich die ganze Zeit darum kümmern, auch den individuellen Entwicklungsstatus der Spieler zu überprüfen und zu schauen, was dort die beste Maßnahme ist, ob es in der Warzen zu spielen ist, ob es in der Warne und 20 zu spielen ist, ob es bei dem Profis gerade einfach ist und auch wenn er nicht spielt, einfach da nun mal voll zu trainieren. Welcher fangen was zu der Zeit mit den Liebenmanager, auch gehabt ist so was in Deutschland gibt es zum Teil ja auch, aber ich glaube nicht so flächendeckend, oder? Ja, absolut richtig. Ich glaube, Clemens Fritz hat sich mal vor seiner jetzigen Zeit als jetzt eigentlich so eine Person so beschäftigt und sich damals ein bisschen umgeschaut. In England sind sie Gang und Gebe, hier reden wir ja dann über so, und natürlich Übergangstrainer, die ja gegebenenfalls auch mal die Leihspieler dort dann besuchen oder sich mit den austauschen. Ich glaube, dass das schon ganz wichtig ist, dass einfach die Nähe bestehen bleibt, ihn abzugeben und dann nur auszuleihen und dann vielleicht noch einem Jahr mal wieder zu treffen oder zu sprechen. Da kommen wir dann auch ganz schnell in die Richtung, dass es fast schon auszuschließen ist, dass er sich wohlfühlt, wenn er zurückkehrt. Gerade wenn es vielleicht auch dann in der Drittiniger geklappt hat, also wichtig glaube ich bei der Thematik ist gar nicht unbedingt, dass da jemand irgendwelche Verträge aushandelt oder mit den Verein irgendwie immer quatscht, sondern dass es hier ganz enges Verhältnis ist zum Spieler, dass man einfach eine echte Wertschätzung an einer Erkennung bekommt, dass es ein echt wichtig ist, dass er gerade dort Spielpraxis sammelt, dass man nah dran ist und weiß, ey, du gehörst genauso zu uns, auch wenn du gerade vielleicht dann nicht zum Profikada vor Ort gehörst, bist du aber der perspektive, wie es so Spieler ist. Der für uns wieder ein Frage kommt und eben wo du es sagt, es ohne da auch, wie gesagt, deine Hörer zu vergraueln. Aber ich weiß gar nicht, ob es dann eben bei dir war, wo ich mal über diesen, ich glaube, der war es noch mal Alexander Nuri, das Thema. Es ist ja, was ist denn das bitte für ein mittel bis langfristiger Gedanke, ein Spieler, der bei mir eigentlich sogar spielt und zu den Top 11 gehört, trotzdem zu verleihen, damit er eine gewisse Fähigkeit erlernt und dann langfristig für deinen Verein zu beformen. Das geht ganz schön weit, ich glaube nicht, dass das eben so durchsetzbar ist, aber ich sage gerade so, das ist auch ein Thema, was wir hier haben im Bereich der Trainerentwicklung. Wenn du vielleicht ein ambitionierter Trainer hast, der unbedingt Profit Trainer werden will, dem fehlen aber vielleicht nochmal so eins bei Kompetenzen, wo du vielleicht im Zusammenarbeit mit ihm sagst, du machst jetzt nochmal eine Jahr um U15. Da würde ich verstört angucken und sagen bitte, ich will doch Profit Trainer werden, aber macht das mal ein Jahr, da versuchst du dich auf die Kompetenz zu konzentrieren und dann bin ich sicher, dass du auch Profit Trainer werden kannst, aber da Christa nochmal ein gutes Gespür für den und den Teilbereich der vielleicht in der Zusammenarbeit. Wo wir uns beide einig sind, dass dir da vielleicht noch ein bisschen was fehlt, erlernen kannst, um dann halt eben auch durchzustaden. Und dann wirkt das immer so, oh Gott, ich muss zurück, ich werde degradiert, ja auch die Spieler U23 zu spielen, degradieren, ist es nicht. Schau auf die Perspektive, schau wo du hin willst und dann hilft dir wirklich jede Minute und da vielleicht nochmal einen Bogen gespannt. Erdig gesagt habe ich auch immer gerne sogar in der U23 gespielt und bin dann gerne dort unterwegs gewesen, auch zu Profit Zeiten, wo es ein, zwei Mal den Moment gab, wo ich U23 spielen wollte, sollte, nicht durfte und dann doch durfte und auch da erstmal seine Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen und zu zeigen, dass du richtig was drauf hast und wenn du denkst, du bist für was Hörers berufen, dann schießt er doch bitte zwei Tore und bitte nicht nur in einem Spiel, sondern dann schießt deine 7, 8 Tore in 4, 5 Spielen. Und dann baust du genug Druck auf beim Trainer, dass er irgendwann die spielen lassen muss oder dir die Möglichkeit geben muss, weil du unter Beweis gestellt hast, du lässt dich von nichts beeindrucken und kannst mit dem Druck in Anführungsstrichen sehr, sehr gut umgehen. Ja, auch da geht es wahrscheinlich wieder einst der Fälle, wie man am Beispiel just in die über Köln sieht, der genug Druck aufbaut mit seiner Talk wurde, wo nun das Thema mit Vertrag letztendlich, genau, und ich bin jetzt weit genug, da zu weit von Köln entfernt, aber wo man ja auch als Außensstender denkt, ja okay, in der Rekunaliga ist vielleicht jetzt nicht gerade das Niveau, das erbäuchte Bundesliga wäre wahrscheinlich auch an sich in Ticken zu hoch, aber Dritt Liga wäre für so ein Spieler letztendlich gerade wahrscheinlich auch die beste Variante einfach um Pö-A-Pö auf dieser Treppe, die Pyramide hinauf aufzusteigen und sich immer wieder zu schicken. Ja, zu Challenger, okay, schaffe ich die nächste Treppe und weiter und weiter und nicht direkt oben ins Oberste-Rekrall-Regal zu greifen, weil da vielleicht momentan am höchsten Aufmerksamkeit oder am meisten Geld steckt. Und wie du eben gar das Beispiel schon genannt hast, wenn es dann um Leihen geht, dann haben wir doch da ein perfektes Beispiel, Viktor J. Köln. Ich würde behaupten, er muss noch nicht mal zu Hause ausziehen, er muss nur eine andere Straßenbahn nehmen, wenn er die Öffis benutzt, maximal um auf das Gelände zu kommen. Also da musst du dich noch nicht mal groß in deinem Umfeld sogar ändern, außer dass du vielleicht dann noch mal ein anderes Spiel in die Wurbe kommst, um zu zeigen, wie gut du bist. So, 46 Minuten sehe ich hier gerade bei mir schon auf der Uhr gefühlt mit die längste Folge, aber ich glaube, das könnt ihr lieber Hörer und Hörer draußen gut verkraften, jetzt kurz vor Weihnachten, wo die meisten wahrscheinlich eh unterwegs sind. Wir quatschen in der nächsten Folge, Dominik Weiter, nachdem wir jetzt viel über den Übergangsbereich gesprochen haben, wollen wir vor allem über die Ausbildungsphilosophie bei Holstein-Kiräden und da auch einfach niedriger gehen. Du hast ja schon angesprochen, ihr fangt erst mit der U12 an, wir werden darüber reden, was die Vorteile dessen sind, aber auch vielleicht die Nachteile, was auch diese Besonderheit ausmacht, dass ihr das einzige Nachwuchsleistungszentrum im Bundesland schleswig Holstein seid, was das für Voraus Herausforderungen, für letztendlich aber auch Erwartungen, was das mit sich bringt und du hast ja auch schon gesagt, eure große Konkurrenz, klar, HSV ist auch nicht weit, aber ihr habt im Vergleich zu anderen, wenn ich mal vor allem hier in die Rhein-Main-Rikionen schauere, wo ich sitze, andere große Konkurrenten mit Handball oder wie du sagst, auch Kai-Zurfen einfach durch die Lokalität berühmte, dann wenn ich hier schauere, da haben wir das Problem, dass wir 1000 der NLZ haben im Rhein-Main-Gebiet rund um Mainz Frankfurt im Umkreis, denn ich steck nahe hier bei mir setze zu Hause im Umkreis von 50 Kilometern, erwichtig glaube ich sieben oder acht Nachwuchsleistungszentren, das ist natürlich eine extrem andere Dichte, ihr habt dafür andere Herausforderungen und da bin ich sehr sehr gespannt, worauf wir noch in der nächsten Folge kommen, an der Stelle schon mal, danke dir und bis gleich. All right, dann, euch auf jeden Fall schon mal eine schöne Weihnachtszeit und zwischen den Jahren kommt dann die angekündigte zweite Folge, könnt ihr euch auch schon freuen. Bis dahin, macht's gut, ciao, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Dominik Pais, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Holstein Kiel, spricht über die erfolgreiche Entwicklung des Vereins und die Bedeutung der U23 als Ausbildungsmannschaft.
Die U23 ist die höchste Ausbildungsstufe im Leistungszentrum, das von der U12 bis zur U23 reicht und rund 150 Spieler umfasst.
Beispiele wie Colin Kleine-Bekel, Timon Weiner und Philipp Sander zeigen, wie Spieler über die U23 den Sprung zu Profis schaffen.
Pais betont die Glaubwürdigkeit des Weges
Er reflektiert seine eigene Karriere mit Stationen bei Werder Bremen II, Osnabrück, Union Berlin und Augsburg und hebt Spielpraxis sowie psychologische Begleitung als Schlüsselfaktoren hervor.
Pais schlägt eine eigene U23-Liga vor, ähnlich dem englischen Modell, um die Ausbildung zu verbessern und die Spitze im deutschen Fußball zu stärken.
Summary:
In dieser Podcast-Folge von „From Coach to Coach“ ist Dominik Pais, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Holstein Kiel, zu Gast. Er spricht über die positive Stimmung beim frischgebackenen Zweitliga-Herbstmeister und die erfolgreiche Entwicklung nach einem großen Umbruch im Sommer. Zentrales Thema ist die Relevanz der U23-Mannschaft, die als höchste Ausbildungsstufe im Leistungszentrum gilt und Spielern wie Colin Kleine-Bekel oder Timon Weiner den Sprung zu Profis ermöglicht hat.
Pais betont, dass der Weg über die U23 glaubwürdig sein muss: Eigene Talente aus der Region sollen gefördert werden, aber bei schwächeren Jahrgängen werden gezielt externe Spieler integriert. Er reflektiert seine eigene Karriere, die über Stationen wie Werder Bremen II, Osnabrück und Union Berlin führte, und hebt Spielpraxis sowie die mentale Begleitung junger Spieler als entscheidend hervor. Abschließend stellt er ein Denkmodell für eine eigene U23-Liga vor, ähnlich dem englischen System, um die Ausbildung zu intensivieren und die Leistungsspitze im deutschen Fußball zu stärken.
Er plädiert dafür, Denkverbote zu überwinden und innovative Ideen zu diskutieren, auch wenn sie zunächst unkonventionell erscheinen.
FAQs
Die U23 ist die höchste Ausbildungsmannschaft im Nachwuchsleistungszentrum von Holstein Kiel und umfasst acht Mannschaften von der U12 bis zur U23. Sie dient als Unterbau für die Profimannschaft.
Beispiele sind Torwart Timon Weiner, Colin Kleine-Bekel, Philipp Sander und Jonas Sterner, die über die U23 Spielpraxis sammelten und zu Zweitligastammspielern reiften.
Sie gibt dem Leistungszentrum einen Sinn, indem sie jungen Spielern Strukturen und sportliche Qualität bietet, um den Sprung in die Profimannschaft zu schaffen. Zudem stärkt sie die Durchlässigkeit vom eigenen Nachwuchs in den Profibereich.
Spieler müssen sich über gute Leistungen in der U23 für Trainings mit der Profimannschaft qualifizieren. Es gibt keine Versprechungen, sondern der Weg basiert auf individueller Entwicklung und Leistung.
Spielpraxis war entscheidend, auch bei schlechten Leistungen, um zu lernen und zu reflektieren. Zudem halfen Erfahrungen im Profitraining, um Grenzen zu erkennen und sich weiterzuentwickeln.
Die Idee ist, U23-Teams aus dem normalen Spielbetrieb herauszunehmen und ähnlich wie in England die Akademien untereinander spielen zu lassen. Dies könnte die Spitze im deutschen Fußball stärken und die Verbindung zwischen Amateur- und Profivereinen verbessern.
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