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#262: Die Omni-Channel Logistik und Supply Chain von MediaMarktSaturn (Markus Mehrtens, MediaMarktSaturn)

49m 35s

#262: Die Omni-Channel Logistik und Supply Chain von MediaMarktSaturn (Markus Mehrtens, MediaMarktSaturn)

Im Podcast erläutert Markus Mertens die Omnichannel-Transformation von MediaMarktSaturn. Das Unternehmen verbindet stationären Handel und Online-Vertrieb nahtlos, wobei eine effiziente, europaweite Logistik mit über 40 Distributionszentren und spezialisierten Partnern die Grundlage bildet. Kunden können flexibel zwischen Lieferung (auch same-day oder mit Montageservice für Großgeräte) und Abholung (next-day oder same-day pickup) wählen. Der flagship Store in Hamburg symbolisiert diese Strategie durch Erlebnisbereiche wie ein Gaming-Studio. Zudem wird eine geplante Partnerschaft mit JD.com als Chance gesehen, die Supply-Chain durch Technologietransfer weiter zu optimieren. Ziel ist es, durch integrierte Prozesse und transparente Bestände eine herausragende Customer Experience zu bieten.

Transcription

8601 Words, 55552 Characters

German
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zum Bevoyl Podcast. Ich bin euer Host, Boris Felgendrea und heute hab ich Markus Mertens, den Herd auf Logistics, Soosing und Partner bei Media-Markt-Satoren. Ich hab mit Markus über die Transformation von Media-Markt-Satoren zu einem echten Omnichennel-Händler gesprochen. Los geht's. Hallo Markus, herzlich willkommen zum Bevoyl Podcast. Schön, dass du dabei bist. - Hallo, Boris. Schön, dass ich dabei sein darf. Ich hab hingefiebert auf diesen Terminen, denn diesen Terminen machen wir heute live in eurem Leidhaus-Stor, in Hamburg, in der Mönkeberg-Straße. Da gibt's eine Historie dazu, die ich gleich im Laufe des Podcasts erzähle. Ich war schon vor ein paar Jahren hier, war öfter hier zu Gast. Und was hier inzwischen standen ist, ist mega beeindruckend. Darüber sprechen wir gleich. Wir sitzen aktuell in einem Podcast-Studio. Das erste Mal, dass ich tatsächlich einen Studio eingeladen wurde. Meine Kürtme mitgebracht, aber brachte alles gar nicht. Bei elektronik-Fachentner, der alles vor Ort hat, mit dem besten Kürtmen sitzen wir in einem voll ausgestatteten Podcast-Studio. Bei euch im Laden, in so einerärke hinten, aber mega, mega beeindruckend. Ich spreche heute drüber, aber geht mal ganz kurz. Klein background. Zu deiner Funktion, was machst du bei Media-Markt-Satoren? Was sind deine Aufgaben, bitte? Ich suche logistische Lösungen, ich finde logistisch. Okay. Von daher auf dem ganzen europäischen Logistikmarkt darf ich mit einem hochspezialisierten Team unterwegs sein. Für unsere logistische Aktivitäten finden die beste Lösung in besten Partnern. Und die mit den jeweiligen Kollegen in unseren verschiedenen Landesgesellschaften implementieren. Das heißt, eine europaweite Funktion. Ihr seid europaweitätig in 11 Märkten? Genau, wir sind in 11 Ländern vertriebsseitig aktiv. Und haben insgesamt mehr als 1.000 Stores. Die reichen von den kanarischen Inseln bis in die Türkei. Oder nach Deutschland in die Niederlande. Und alle möglichen Ländern dazwischen. Ein kleiner Partner dazu, wie ein logistik aufgestellt seid. Beispass euch dein Team, wo bist du aufgehängt, wie sie dieses Konstrukt aus, der logistik bei euch? Also, ich darf in der Media-Markt-Satoren-Retail-Gruppe schaffen. Und dort haben wir eine sehr vereine, zentrale Mannschaft, die aufgeteilt ist nach einer verschiedenen Themenbereich. Einmal Kollegen, die sich um die Digitalisierung des Supply-Chain können. Wir haben Kollegen und Kolleginnen, die sich Business-Stereen können. Also, wir haben so logistisches Geschäft treiben. Und natürlich ganz viele Fachexperten, die sich um logistik-Prozesse kümmern. Und meine Mannschaft darf sich um die logistik-Partnerschaften, um die logistik-Lösung auf dem logistikmarkt kümmern. In den Landesgesellschaften haben wir dann jeweils logistik-Konstitut-Pleinschalten, die sich um operativen Prozesse vor Ort kümmern, zusammen mit unseren Partnern, mit unseren Mitarbeitern, dass wir den Kunden eine tolle Customer Experience abliefern können, durch gute logistik-obzuren gute Telefre-Option, dass der Kunde seine Produkte kriegt da, wo sie will. Wir gehen auch ein paar weitere Ektaransur zu der gesamten Gruppe. MediaMarkt, Saturn gibt es halt lang gemarkt. Wir können seit vielen Jahren schon zusammen, ist vielleicht noch nicht so klar, dass wir mit der Materie beschäftigt haben, weil die Marken auch häufig getrennt aufgetaucht sind. Geh mal so ein klein Miniatress von der Historie, wo ihr aktuelle Artikel im Markt steht, bevor wir gleich normal auf die Zukunft kommen. In der Pipeline ist? - Ja, in der Tat. Es ist kein geeignetes MediaMarkt, unserturm gehören zu einer Unternehmensgruppe unter dem Dach der Sekonomie, damit treten wir einen Markt auf. Sind, wie gesagt, in den elf Ländern und sind in den meisten Ländern mit dem Marken MediaMarkt unterwegs, wo wir kommen klassisch aus dem stationären Einzelhandel, aus einer Zeit, wo der Kunde seine Technik im Markt angefasst hat, ausprobiert hat und mit nach Hause genommen hat. Vermutlich wirst du genauso wie ich, wie wir einen ersten Walkman-Diskmen in einem stationären Elektronik-Handelsgeschäft gekauft haben. Da gab es aber ein Wandel, uns zwar viele Kunden, wollen sich natürlich auch gerne einen Haus beliefern lassen. Dementsprechend hat in den letzten Jahren ja 10. Die Rolle unseres Andereinhandels stark andere waren zugenommen, und wir sind inzwischen jenseits auch über 25 Prozent von Online-Umsatz, der über unsere Online-Channels zustande kommt. So, jetzt hab ich eben schon angedeutet, es gibt sehr, sehr große Neuigkeiten, von denen die Hörer, die hier zuhören, wahrscheinlich erwarten, dass wir ein bisschen was sagen über die große Ankündigung, die es gab. Das JD.com, ein groß-ich-chinesische Online-Händler, euch übernehmen wird. Es ist richtig, da gibt es Bestrebungen, eine Partnerschaft einzugehen. Das ist derzeit im Prozess. Da sind die entsprechenden Behörden, die das mit aller Sorgfalt sich richtigerweise anschauen. Von daher will ich nicht zu viel vorweg greifen. Aber das wäre natürlich hochgradig spannend, das wäre, wenn das alles so zustande kommt. Das wäre ein sehr spannendes Supply-Chain-Unternehmen am Ende des Tages, was uns auch bereichern kann. Und da bin ich persönlich sehr freudig gespannt, auf was wir gegenseitig voneinander lernen können, welche Technologie lässt sich transferieren und wo können wir einfach jeweils das Beste voneinander lernen? Ja, echt gespannt. Wir werden im Laufe des Gesprächs noch mal wieder drauf zurückkommen. Aber lass uns noch mal wieder zurückkommen auf diesen flagship Store, nicht eben schon angesprochen, ab dem wir gerade sitzen. Und da vielleicht meine Historie dazu, dass ich früher oft in diesem Laden verkehr, dann Mönkebeckstraße, hab in Hamburg gelebt, und war halt oft hier Kunde. Und es war irgendwann, war der Laden, in die Jahre gekommen. Ich wohne seit vielen Jahren nicht in Hamburg, aber war dann mal, ich glaub, vor einer Tabiaren, zwei Jahren oder so, hier zu Gast, während es umbraus. Und hab da auch ganz prominent danach, in einer Podcastfolge von meiner Erfahrung berichtet. Hab gesagt, was für eine schlechte Erfahrung, das war so ein Laden im Umbruch, im Neubau, wo sozusagen eine laufende Baustelle, in einer Operation, im offenen Herzen sozusagen. Und ich bin heute in der Tat, das alle erste Mal, hier nach der Neueröffnung dieses flagship Store, also natürlich komplett beeindruckt, wenn man gleich nochmal beschreiben, was sich hier eigentlich getan hat, beschreiben wir aus deinem Blickwinkel, was diesen Lighthouse-Store hier ausmacht, für einen Retailkunde. Also, wenn Kunden der tasse ich hier ins Geschäft kommen, was macht dieses neue Storekonzept für das, ich richtig ins Zeug gelebt habe, wenn man da nochmal ein sukzessive aufarbeiten und beschreiben, was jetzt tatsächlich alles neu ist, aber was macht diesen Laden für den Endkunden aus? Was macht denn hier besonders? Das ist erst mal der größte Laden sowieso Europawai, das ist euer größtes Geschäft. Und das ist auch der vorzeigeladen in ganz Europa. Kann man so behaupten? - Natürlich. Auf diesen Lighthouse-Store sind wir natürlich total stolz. Das ist wirklich ein herausgragender Ort für alle Menschen, die Elektronik lieben. Und der passt in unser Experience Electronics-Konzept so hervorragend rein, weil hier kannst du herkommen und kannst wirklich die Elektronik erleben. Und kannst sie in verschiedenen Möglichkeiten ausprobieren? Von daher, dein Erlebnis mit dem Umbau ist eigentlich ein tolles Zeichen, weil wir investieren auch in unseren stationären Handel. Es ist bei leider nicht so, dass es nur in den Online-Handeln investiert wird. Nein, wir investieren in unseren Omnichannel-Stratik-Gi. Und wir verzahnen dabei auch während dieser Umbauten immer stärker, die Logistik in den stationären Einzelhandeln miteinander. Und von daher, wir schreiben nicht nur Omnichannel, sondern wir leben das in allem, was wir tun. Und dementsprechend ist das natürlich ganz toll. Dass du hier auch abholen kannst und Dinge erleben kannst. Das ist genau das, was wir für unseren Kunden bieten wollen. Okay, das ist gleich nochmal. Das ist für wir, was auch vorbei in was tatsächlich im Laden möglich ist. Alles, was Richtung Omnichannel geht und vor allem auch diese Verzahnung. Normalerweise ganz konkret. Was diese Logistik, die du ja verwallt ist, im Hintergrund eigentlich leist muss, damit das alles möglich ist, was hier im Store passiert. Aber vielleicht haben wir meinen Eindruck, wir haben gerade ein Spektakulärer runter. Ich glaube, wir haben die Stunde uns hier im Laden und im Lager dahinter aufgehalten und haben alles wirklich mal angeschaut. Also danke dafür, dass ihr nochmal die Türen geöffnet habt, sozusagen. Wenn Podcast da für mich hinter die Kulissen zu führen. Und das beeindruckendste ehrlich gesagt ist direkt hinter uns. Können die zuhören, den ich sehen. Und wir sitzen in einem Podcaststudium in der Glascheibe der Hinter. Es ist ein riesen, großes Gaming-Studio. Es ist ein Spektakulär groß, wo Leute, junge Leute hier einfach reinsprachieren können. Entsitzen die an die Computer. Es sind 50, 60 Workstations, mit den aller-neusten Komponenten sitzen da und können datteln. Und du sagst Experience, Technik. Ist nicht damit getan, dass ich hierhergengen kann, um einen Staußorger ausprobieren, oder meine Delongimaschine, wenn man Kaffee machen lassen, oder mal ein Ei vor, mal ein bisschen anfassen, sondern ich kann hier tatsächlich richtig großen Stier sind, hier Lungeleute am Start. Die haben mal schwieriger, in die entsteht zu kriegen und in die Leben zu kriegen, die hier sitzen und spielen und die Sachen wirklich erleben. Das ist mega spannend. Hier kannst du Technik aller Art erleben. Ich find's auch mega spannend, ich kann es nicht mehr schön erleben. Aber in der Tat, das ist beeindruckend, das ist eine Ausnahme. Und ganz persönlich, stolz drauf, mit der Logistik so was hier möglich zu machen. Ja, da gibt's so 'ne Arena, also im Prinzip 'n kleines Visenauditorium, wo dann so Gaming-Veranstaltungen mit Riesen, große Leihenwahlen, mit Gaming-Veranstaltungen und so weiter und Konzerten und so weiter. Oder ich glaube, ich bin normal wieder zu Gast, ja. Jetzt wär mal nicht zu viel auf die Werbetrommel drauf. Lass mal, ich will ein bisschen eintauchen in die Art und Weise, wie ja tatsächlich dieses Kunden erlebt ist, wenn jemand hier fort ist, tatsächlich verbindet mit dem Omni-Changle Gedanken. Lass uns gemeinsam durchgehen, die verschiedenen Art und Weise, von euch, was kaufen kann und wie es dann tatsächlich in den Fang nehmen kann. Und die Logistik, die dahinter passiert. Lass uns anfangen mit 'nem Next Day Pick-Up. Also, beispielsweise, ich bin im Online-Store, wo ich bin in App, hab 'ne Bestellung, erklär mal ganz kurz, was da heute tagimutlich, was ich für Optionen eigentlich habe. Als allererstes würde ich damit anfangen, dass wir dir als Kunde die Wahl geben möchten. Und kannst deinen Einkauf online anfangen, auch online zu Ende führen, oder auch im Markt zu Ende führen. Kannst du dein Einkauf im Markt anfangen? Und online zu Hause zu Ende führen, kannst du dir 'ne Hause liefern lassen, auch beispielsweise, wenn ein Produkt in der Farbe, in der du möchtest, nicht im Geschäft Vorrede sein kann, dann kannst du einfach so genannt ein Endless-All-Prozess. Es dir bestellen lassen, 'ne Hause liefern lassen oder umgekehrt. Du sagst, ich hätte das gerne innerhalb der nächsten halben Stunde. Dann kann ich das. kannst du das auch im Markt abholen lassen. Es wird aus dem Regal für dich gepickt. Wird dir die Scheit gegeben, per Nachricht, dass du jetzt kommen kannst und innerhalb von einer halben Stunde an unseren Apolstationen abholen kannst. Von daher entscheidend ist, dass wir den Omnichellen- Ansatz bewusst, leben, der Kunde entscheidet, wie er die Ware kriegt. Und dann stellen wir den Kunden ganz viele Optionen. Es gibt die Optionen, dass du es auch heute noch noch nach Hause geliefert bekommen kannst, gerade wenn die Ware ohnehin in deiner Stadt schon vor Ort ist, nutzen wir auch unsere Märkte als Gnutenpunkt und unserem Supply Chain Netzwerk und lassen dann mit unseren Partnern im 90 Minuten, die die Tinten-Patrone was auch immer du gerade spontan brauchst, nach Hause. Okay, lass uns ein, das ist ein nachher da durchgehen. Da war ganz viel dabei. Lass uns mal einfach mit der wahrscheinlich einfachsten Variante irgendwie so ein Next Day Delivery. Also ich bin online und scheide mich dafür, ist jetzt nicht super dringend. Ich muss sie jetzt nicht sofort haben. Nicht in den 30 Minuten und zweifelt auch nicht heute, aber morgen. So, wie funktioniert das? Wie sieht die Logistik im Hintergrund aus, die das möglich macht? Das einfachste Szenario. Ja, also, über unsere Website und unsere App, über die verschiedenen Kanäle, die wir im Kunden breit stellen, unsere suche einen Touchpoints, kannst du diese Bestellung aufgeben. Das wird über unsere Systeme dann an das optimale Lager übermittelt, als Auftrag eines unserer Logistikzentren. Sammaganzge, wie viel ist das? Vertreit sind? Über Europa und wir unterscheiden noch zwischen großgeregten Kleingerecken und ein paar Leute, wo man einen Link-Tuber-Händling so mal so machen kann es ungefähr sagen. Das war rund über 40 Nenswerte Logistikzentren sprechen. Strategisch verteilt, entsprechend? Ja, gerade bei den Großgeräten wollen wir natürlich schauen, das war nicht zu viel Ware um her transportieren. Das war natürlich schauen, wo sind die Metropolen, wo die Menschen und da versuchen, uns natürlich strategisch zu positionieren. So, Bestellung geht im bestgelegenden Logistikzentrum ein. Wir nennen es ein Omnidc, weil diese Lager sollen natürlich Märkte nachversorgen können, aber auch die Endkunden-Sausen nachversorgen können. Und in deinem Fall wird sich diese Wache gepickt und gepackt. Würzt dann, wenn du das hier in den Hamburger Markt bestellt, mit den anderen Bestellungen in ein größeren Karton zusammen gepackt? Erst mal das einfach ist, ich möchte jetzt noch Hause. Wie ist dann das? Dank ganz klassische E-Commerce-Versendung. Es wird dann in nächst-day mit einem unserer Logistikpartner, die ihr nach Hause geliefert das können klassischer Paketdienst sein. Im Bereich der großen Wache haben wir dafür verschiedene sogenannte "Tumorhandling" Logistikpartner, die in verschiedenen Regionen dir das dann zustellen werden. Aber das ist ein klassischer E-Commerce-Prozess. Da wird ein Paket für dich gepackt. Und es wird dir zugestellt. Im Grenzfall ist noch ein Formenhandling. Wenn es noch richtig große Eidems geht, dann ist es halt herausfogelt. Wir haben ja wirklich ein sehr breites Sortiment. Die Kleinsten waren, die du bei uns finden kannst, in kleinen Speicherkarten. Und das geht natürlich über Computer. Fern sehr bis hin zu sogenannten "Seit-by-Seit-Kühlschränken" und die ganz großen "Seit-Kühlschränken" sind natürlich nicht nur von zwei Personen zu tragen. Das hat so eine Dimension. Da kommen wir dann mit vier Personen. Treffen sich zwei Ausliefermannschaften, um dann dir deinen "Seit-by-Seit-Kühlschrank" an den Ort zu bringen, wo du ihn verwende. Das ist auch ein Teil unserer "Customer Experience" und wollen nicht dir das einfach an der Bordschrankhante abstellen und dir dann viel Erfolg dabei wünschen. Sondern das soll ja auch sein bei "Seit-Kühlschrank". Ja genau. Es soll dahin, wo du ihn auch nutzen wirst. Und das wir in dir dann auch einrichten können, je nachdem, was du brauchst, was für ein Gerät es ist. Und das sind Extended-Dienstleister, die das machen für euch oder sind das eigene Leute, die auch gar nicht gebrindet auftauchen beim Kunden? Wir sehen uns als Handelsunternehmen, das ist unsere Kernkompetenz. Und von da ist es auch im Sinne unserer Kunden, dass wir in der Mehrheit uns mit Logistikpartnern zusammen tun, um da auch effizient unterwegs sein zu können. Wir haben sehr viele sehr gute Logistikpartner. Kann man sowas eigentlich Flächendeckend abbilden? Also beispielsweise dieses Formen-Händling. Mit meinem "Seit-by-Seit-Kühlschrank". Und ich wohne in der niedersächsischen Provinz oder wo ich mache. Ist das darstellbar? Wie du das für alle an oder würde ich nur in bestimmten Regionen? In den Ländern, in denen wir aktiv sind, beliefern wir auch. Wir haben uns heute etliche Produkte angeschaut. Und eine Sache, die man da sehen kann, ist beispielsweise, dass die Fernseher auch immer größer werden. Ein Trommener des Beicherer wir gesagt haben. Einig 12 Fernseher. Das ist zwei Meter 53 in der Bildschum die organale. Afrolllicherweise haben wir sehr viele Kunden, die sich für ein so tolles Gerät anscheiden. Da ist natürlich die Herausforderung, normalen Picker, wie es das schwer unterzubringen. Und dann beliefern wir dich gerne. Und ja, wir sind Flächendeckend unterwegs. Und sind da in den Ländern. Die wollen wir richtig beliefern. Und Boris gerne. Die Challenge nehmen wir gerne an. Wir beliefern dich gerne mit einem 111 Fernseher. Ich spa schon mal. Okay, das war das relativ einfaches in der Ario. Vielleicht noch eine Variante dazu, die du eben schon angesprochen hast. Ich bestell's online. Brauchst nicht am selben Tag aber am nächsten Tag. Und möcht's dann ganz gerne in der Filiala abholen. Das wäre der Sonyson nächsten Tag in der Stadt. Wenn die beispielsweise in Hamburg und dann kann ich hier was machen. Das ist perfekt, wenn das mit dein weiteren Erledigungen verbindet. Klasse. Das ist der sogenannte Next Day Pickup. Und auch da kommt ja wahrscheinlich dadurch zustande. Das, die fabvariante oder wie auch immer nicht in dem jeweiligen Markt vorrätig ist. Da kommt es aus einem unserer Omni Distribution Center. Und da erfarkt dann eine konsolierte Sendung von diesem Lager an diesen Markt in Hamburg. Aferlicherweise wusst du nicht. Die Einzelgeberstellung haben. Und da schauen wir natürlich, dass wir Transport, Verpackung und Transport Emissionen vermeiden. Schicken das dann gebündelt an den Markt. Der Markt legt es sich bereit, informiert dich. Und du kannst es dann kostenfrei abholen. Dann vielleicht noch mal eine ähnliche Variante. Ich bin im Geschäft und besagte Variante in Farbe, Größe, wie immer. Ist nicht wie vorrätig. Kann ich's mir direkt im Laden beispielsweise bei den Mitarbeitern dort bestellen? Genau. Da ein unserer Mitarbeiter oder Mitarbeiterin ansprechen und die bestellen, das gerne im Beratungsgespräch dir dann gerne nach Hause, hab ich neu nicht ausgemacht. Und bekomm es genauso, deine E-Mails über deinen Kundenkonto und mein Media Markt und von Alvis dann informiert, wieder bestellverlauf. Logistisch gleicher Prozess versand aus einem unserer Omni DCs zu dir nach Hause. Nächste Variante wäre der Same Day Pickup Service. Das heißt, ich bin auf der Webseite, ich bin in der App, finden Artikel und kann da dann auch sehen, ob dieser Artikel in einem stationären Handel beispielsweise in Möckeberg-Straßen Hamburg vorrätig ist. Genau. Und kannst du am selben Tag abholen. Dafür brauchst du erst mal ein System, das die Bestände in allen Filialen matcht mit meiner Location beispielsweise. Oder muss ich's mir selber aussuchen? Ja, da haben wir bis hierhin richtig viel Arbeit rein gesteckt mit unseren digitalen Kollegen, unsere Supply Chain zu digitalisieren. Und da greift genau das Omni Channel-Konzept, Omni Channel-Spine, dann werden wir das, dass wir unsere Bestände transparent machen und dann über unsere Website, unser App, dem Kunden sichtbar machen. Du wirst dann wahrscheinlich den Markt in Hamburg als meinen Media Markt auswählen. Und was dann angezeigt, bekommen diese Artikel ist in der nächsten halben Stunde verfügbar, wenn du ihn jetzt hier bestellsst. Und das ist dann natürlich deine Möglichkeit, noch heute den Artikel abgeholt zu bekommen. Und ja, da haben wir die Systeme miteinander verknüpft. So das war genau das transparent machen. Und was für ein Prozess Trigger, das dann, wenn ich ein bisschen dazu entscheide, ich möchte diesen Artikel im Laden in Hamburg heute Nachmittag abholen. Was passiert dann bei euch? Über unsere Ornamentagement-Systeme wird das an den richtigen Markt gerutet und in eine App eingespielt, die unsere Kollegen entwickelt haben. Wenn dann ist die Pick-and-Pack App und einen Kollege aus dem Markt, bekommt einen entsprechenden Info und wird dann im Markt, wahrscheinlich aus den Regalen den entsprechenden Artikel für dich picken und an der Servicstation entsprechend zur Apolung bereitlegen, dich informieren. Und von daher haben wir das Systemisch hinterlegt, dass du die Infokriegs so bald in der Pick-and-Pack App, das für dich gepickt oder bereitgestellt worden hast. Und das haben wir gefallen sogar ausprobiert. Du warst hier im Laden und hast dir eine neue, händig höle bestellt. Hast du vom Kollegen picken lassen, und wir haben's eine Stunde später am Pick-up-Fenster sozusagen einen Fragern. Tatsächlich, echte Geschichte, neulich wieder unterwegs gewesen, fällt mein Handy runter. Die Hülle hat ihre Funktion erfüllt. Die hat mein Handy geschützt. Dabei ist die Hülle natürlich mit Mittellandschaft gezogen und weil ich jetzt mich kenne, das kann mir wieder passieren. Wollt ich, wenn dann eine Hülle haben, die das Ding voll schützt. Also genau das gemacht, in der App reingekuckt. Die passende Hülle war hier im Markt vorrätig und natürlich, wenn ich hier im Markt bin, dann bestelle ich mir die natürlich auch. Und in der Tat, es war 12 Uhr 36 und es war dann 12 Uhr 58. Da hatte ich dann schon die Benachrichtigung, dass ich's abholen kann. Also unter einer halben Stunde wurde das für mich bereitgelegt und wie du ja gesehen hast, was ein unkomplizierter Prozess hatte die Nachrichten im VR-Code. Der Kollege konnte dann über seinen Firmenhändi, das entsprechend abskennen und gleich finden, welche Hülle ist. Und das Versprechen an Kunden ist das nicht zwięgendermaßen in einer halben Stunde abzuwicken, sondern am Samtag. Das ist die vorversprechen oder das abholversprechen. Das ist abholversprechen, was wir dann geben. Wir sind 30 Minuten. 30 Minuten, okay. Der gute Frage, wie macht ihr es in Stoßseiten? Weil ich kann mir denken, wenn jetzt ein großer Aufkommen, denk mal, Black Friday, beispielsweise oder Weihnachtszeit, ein großes Aufkommen, an solchen Nachfragen von "Sam Day Pick Up" dort reinkommt. Das Team, wahrscheinlich ist ja begrenzt, ihr habt ja nicht 20 Leute rumlaufen oder vielleicht eher ein, zwei. Aber es gibt mal kurz ein Einblick darin, wie das tatsächlich hier handelt. Ganz klar. Oder ist das Volumen noch überschaubar, dass ein Prinzip mit dem Grund ist? Nee, das ist ein signifikantes Volumen. circa 40% unserer Onlinebestellung werden in irgendeiner Form abgeholt. Das ist also eine sehr populäre. 40% deurer Onlinebestellung werden abgeholt, tatsächlich. Das ist ja eine sehr populäre Form, die wahre zu bekommen. Das ist natürlich auch Klasse. Da kann man ganz viel Verpackungsmaterial, etc. Sparen. Da sind auch viele Kunden sehr bewusst damit. Das ist toll. Und natürlich haben wir die 30 Minuten nicht von Tag eins gemacht. Aber das hat in den letzten Jahren in unserer Supply Chain Transformation-Reise viel Kraft der Kolleginnen und Kollegen gekostet, die Systeme so hinzukriegen und so. einzuhügen, die Prozesse, die Pick Prozesse mitarbeiter auch dafür abzustellen, dass wir in einer halben Stunde soweit sind. Es geht letztendlich in der Zeit der verschiedenen COVID-Locker uns, war die Zeit, wo wir beweisen konnten, dass der Store ein unglaublich wertvoller Knotenpunkt und unser Supply Chain ist. Wir konnten darüber sicher stellen, dass wenn aus irgendeinen Grund ein Lager nicht picken und packen kann oder ein Artikel da nicht verfügbar sein sollte, dass wir dann die Bestände in unserem Märkten nutzen können, um auch Pakete zu versenden. Also es gibt es auch sogenannte Schiff von Storestock, dass wir außen an Markt heraus versenden, damit auch die seltenste Farbkombination auch zu den nach Hause geliefert werden kann. Und über diese Prozesse, die haben wir sehr stark optimiert in unseren Märkten und können jetzt verlässlich sagen, ja, wir schaffen also eine halben Stunde, das ist übrigens auch der Zaubertrick, warum wir 90 Minuten liefung nach Hause anbieten. Darauf kann mir gleich, aber ich mache noch ein bisschen stutzig, warum überhaupt 30 Minuten notwendig ist. Wenn die Mensinario Vorstelle jemand der Kanahung in Hamburg zu Hause sitzt, der braucht ja mindestens eine halbe Stunde, ob du am Laden aufs Detailn, ne? Ist dann ich direkt vor dem Laden und dann würde ich ja eher so. Ich gebe dann rein gehen und gucken. Gibt den Beispiel? Ja. Persönliches Beispiel. Ich war auf nach Reise unterwegs und hatte eine entsprechende Armveranstaltung, hatte aber meinen Rasierer vergessen. Und die Armveranstaltung zu verschieben war keine Option. Unrasierten zu gehen war auch keine Option. Und da kam der Media Markt ins Spiel. Ich habe mir meinen Rasierer im Bestellt, bin rübergelaufen in den nächsten Media Markt, ab und abgeholt, konnte mich rasieren, konnte rasier zur Veranstaltung gehen. Es gibt einfach manchmal Momente im Leben, wo man das braucht und den Schatz, den wir haben als Ronny Channel Handler, den du als reiner Online-Händler nicht hast. Du hast schon Bestände in diesen Städten. Und warum sollen wir das nicht nutzen? Warum sollen wir nicht? Die Ware, die hier im Regal liegt, nicht für die verschiedensten Form einsetzen. Und das ist nicht mehr in der Kosten für einen endkunden Verbunden. Eine Abholung ist nicht mehr Kosten verbunden. Obwohl deine Logistik Leute, die hier durchs Laden laufen und picken, aktiv werden müssen? Ja, wir haben ja ganz tolle Kolleginnen und Kollegen, aber ganz klar, das ist nicht der Ansatz. Endless-Eil-Bestellung, was dir mehr wähnt, was gibt es dann noch für Besonderheiten? Und was hat das für spezielle Herausforder? Nein, jetzt haben wir heute hier im Leiter-Store-Hamburg im größten Media Markt. Hier haben wir natürlich viele Möglichkeiten, die wir aber in den anderen Storeformaten nicht immer haben. Das kleinste Storeformat ist das Express-Storeformat. Und da werden wir nicht jede Farbvariante von Geräten vorräglich halten können. Aber ganz klar, wir wollen die Auswahlen im Kunden ermöglichen. Also am möglichen Mal, wenn der Kunde einen Gerät kaufen möchte, das ist, wenn ihr im nach Hause schicken und wenns nicht in seinem Media Markt so attraut. Okay, was wir eben gesprochen haben im Prinzip, dass diese Next Day Delivery. Oder gibt es auch Möglichkeiten, mit einem selben Tag dann eine Hause liefern zu lassen? Dafür wäre der Artikel ja vorräglich. Das kann in großen Städten könnte ich mir das vorstellen. Das ist dann aus einem nahegelegenden Markt mit einem unserer 90-Minuten-Partner dann zu dir kommt. Aber grundsätzlich wäre das typischerweise meisten Fällen ein Next Day. Ist das noch eben den besonderen Spezialfall erwähnt? 90-Minuten -Lieferung mit Partnern. Das heißt, ich bestellt am selben Tag und holst nicht ab im Laden, sondern lasst mir am selben Tag eine Hause liefern. Das haben wir vorhin auch beobachtet. Das heißt, ich hab Leute von Liferando gesehen, die mit dem rangen Rucksack in den Laden reingekommen sind und waren abgeholt haben. Er klärt kurz, was es damit auch sicher hat. Wir arbeiten in Europa mit verschiedenen Partnern zusammen, die uns die Flexibilität geben, so fort jemanden auf die Reise zu schicken, dir dein Produkt zu geben. Es kann ja im Beimzenario mit dem Rasierer auch sein, dass ich nicht raus kann und es aber dringend brauche. Und dementsprechend weibe eben diesen Pick- und Packprozess im Store. Auf 30 Minuten optimieren konnten, haben wir die Möglichkeit, einen Liferdienst, dementsprechend anzubinden, kann die veranne sein, das kann beispielsweise U-Basein, einen meintischen Ländern, das unser Partner wollt und die nutzen dann ihre Liefernetzwerke, um nicht nur essen auszuliefern, beispielsweise, sondern auch Elektronik auszuliefern zu dir nach Hause. Welche besondere Herausforderungen stellen Sie dafür euch da? Wie lange haben wir heute Zeit? Das ist eine ganz viele Herausforderungen. Ja, das ist ein völlig neues Thema. Wir waren mit unserem 90-Minuten-Lifrunk im Wesentlichen, ich hier in Deutschland, der erste große Non-Foot-Händler, der das Angeboten hat und das ist sein nur ein Beispiel genannt, was passiert, wenn wir den Kunden nicht antreffen, nicht finden. Wie gehen wir dann damit um? Und jetzt sind diese Partner keine klassischen Netzwerk-Transportunternehmen, Spellitionen oder Paketiensten der gleichen und dann muss man ein Standardprozess etablieren. Was machen wir dann mit dem Telefon für Boris, wenn wir dem Boris nicht angetroffen haben? Weil deine Pläne sich geändert haben oder wir haben. Und da muss man natürlich schauen, okay, wie führen wir dann dieses Telefon zurück zu der Markt? Wie gehen wir damit um? Und von da waren wir noch sehr viele Details zu klären, aber bei MediaMarkt-Satoren, ich liebe es, diese Let's Go Can Do Mentality, so sagen, "Jupp, das geben wir jetzt einfach mal an und das probieren wir aus." Und das machen wir uns erstaunlich erfolgreich und was immer wieder Lebenssituationen gibt, wo der Kunde sagt, "Jupp, das brauche ich eigentlich jetzt." Und das ist aber mit extra Kosten verbunden für den Kunden. Je nach Land sind das unterschiedliche Gebühren, aber ja, in der Regel kommt ein kleiner Aufschlag, wie ich persönlich keine Überbordene Aufschlag, aber ja, das gilt zu differentieren von Apolung oder von ein nächstes. Uber ist ein weiterer Partner, also die Verhandlung ist einer, Uber ist ein weiterer. Wie sieht das hin da raus? Und das speziell geschulte Fahrer und Mitarbeiter, weil Taxidienst zu machen und jemanden von A nach B zu transportieren ist eine Fähigkeit, aber da sehe ich eine wahre Auszulie von der hochwertige wahre beispielsweise an die Tür zu liefern und auch dann die Marke mit dem Magsatoren entsprechend positiv zu verkörpern ist auch keine triviale Herausforderung, keine mehr vorstellen. Zweif ist frei, so eine spannende Felder logistik, wenn man da ja Netzwerkstrukturen ran nimmt, die nicht nur eine klassische Logistik betreiben bewirtschaften, aber auf deine Frage zu Schulungtrainingen, natürlich sind da entsprechende Prozessbeschreibungen arbeitet worden zusammen mit dem Partner und dann stellt unser Partner seinen entsprechenden Fahrern, entsprechende Trainingsmaterial an die Hand. Wie ist damit umzugehen? Wie hat der Übergabeprozess? Wie ist es auch systemisch zu kwitieren? Dass wir auch die Rückinfo bekommen? Jo, das Telefon oder das Produktwurderverkriege begeben. Von da, da ist schon einiges an Training reingesteckt worden. Jetzt ist es aber auch so, dass sind alles Partner, die verhältnismäßig nah an ihm geschafft sind, nehmen wir Partner Volt oder Leverando. Sie liefern ja auch schon bevor sie mit uns zusammenarbeiten. Sehr, sehr begehrte Dinge aus, die der Mensch gerne jetzt haben möchte, nämlich Essen, so lange es noch heiß ist. Dementsprechend sind das schon gute Partner und nutzen wir die Stärken eben dieser Partner, optimiert die Dinge schnell und zuverlässig und auch das richtige Essen oder das richtige Telefon an den richtigen Kunden auszulegen. Wie sehe die nächste Ausbaustufe im Bereich Omnichannel aus? Was gibt's für weite Bereiche? Da müssen wir noch an den Kunden, da müssen wir noch extra Optionen bereitstellen, was du das nächste was jetzt anlegen würde. Eine Sache, die wir einzugefügt haben, ist verschiedene Abholbedarfe zu kombinieren. Beispielsweise unsere Paketpartner steuern regelmäßig unsere Märkte an, sei es in der Beliefung von Waren als auch der Abholung von Waren und dementsprechend haben wir da angefangen, Partnerschaften einzugehen, das auch. Pakete dieser Partner bei uns in vielen Märkten abgeholt werden können, also klassische Paketschopsrichten, weil wir einfach sagen, hey, Kunde kommt zu uns und wir für einen den logistischen Bedarf nicht nur das, was du bei uns eingekauft hast abzuholen, sondern auch noch das Paket, was du bestellt hast abzuholen und gerne natürlich auch den einen anderen Einkaufbond zum Markt zu erledigen. Wir gucken uns Lösungen auch an, wie wir mit Pick-Up-Automaten umgehen können. Beispielsweise unsere Österreichischen Kollegen haben auch Pick-Up-Automaten aufgestellt an ihren Märkten, so dass wir auch Waren zur Abholung dahinterlegen können, sodass wir teilweise auch außerhalb der Ausgangszeiten in unseren Kunden anbieten können, Waren abzuholen oder wir arbeiten dran, das war beispielsweise retursinnahre ebenfalls über Automaten lösen können. Da gibt es also eine ganz viele Interaktionen im Kunden, die wir über Automatisierung abbilden. Ja, das ist ein bisschen um, ob es das Thema Retouren zurückkommen, Automatisierung ist in der Tatenthema, weil ich das keine sprechen möchte. Wir haben uns heute kein richtiges Auslieberungslager, desto bzw. Lager angeschaut, da ist sicherlich einiges an Automatisierung unterwegs, was wir heute nur gesehen haben, ist so der Laden selber und der Blick kennt er die Kulissen, das Lager, was hier noch im Keller ist und so weiter. Da war natürlicherweise, ist ja auch im Essen eine Bestandsimmobilie, die hier seit 30 Jahren oder so weiter steht, da ist wenig Automatisierung möglich und wahrscheinlich auch wenig Automatisierung nötig. Dein Set-Man dazu ist, sind viele Leute, die Dinge bewegen, die im Laden picken beispielsweise sehr, sehr arbeitsintensiv. Gibt es da Möglichkeiten, so was in der Zukunft zu automatisieren oder rechnet sich sowas noch gar nicht? Also ein Szenario hier konkret, in einem Flexchip-Laden mit anschließendem Lager. Also, wir habt ja nun Lagerkapacitäten, es gibt sich hier auch Läden und Store-Versionen von euch, wo es gar keine Läger gibt, wo sozusagen ganz, ganz wenig Staub haben ist, wo es noch mal ganz anders aussieht. Aber hier wäre eine Möglichkeit. Ja, also wir sind absichtlich heute hier, weil hier schlägt das Herz unseres Omni-Channel-Daseins. Ich habe mir die ganz vielen Schnittstellen von der Logistik zu unserem Kunden. Und verneivlich, das auch als Logistiker hochgradig spannend hier sein zu dürfen. Du bist natürlich in so eine Innenstandlage baulich schon auch eingekrenzt, muss mit dem gegebenen Arbeiten. Der Standort geht viele Jahrzehnte zurück, dem entsprechend ist es sicherlich nicht, dass Lähe, wie ein Logistiker sich das auf dem weißem Blatt papier, malen, würde wollen. Das zeichnet uns aber als Das Miniemaktion. auch aus, dass wir kein Online-Händler sind, der auf dem weißen Blatt-Papier gestartet ist, sondern wir integrieren unser Store-Unerzwerk in unser Supply-Channel-Zwerk. Dementsprechend das zu automatisieren, müssen wir uns in den nächsten Jahren immer weiter fortwährend angucken, dazu bräuchtes modulare Automatisierungstechnik, die man dann für jeden Standort einzeln sich anschauen muss. Was kann man dann Frage beispielsweise? Hast du schon mal Dinge überlegt, die man angeguckt, was schwett an seinen Kopf so rum? Es geht natürlich bei der Ausgabe, wie gesagt, wie können wir die Ausgabe gegebenenfalls automatisieren? Wie können wir in den Backlums-Stores automatisieren? Wobei wir da ganz klar sagen, das wollen wir regional bündeln. Da hat es unglaublichen Schaum, wenn wir in einer Metropole-Region wie Hamburg einen entsprechendes regionales Lager etablieren, um von dort alle Kunden zu beliefern, egal in welchem Markt sie zu uns aufgekommen ist. Und dann ist natürlich die große Herausforderung, unsere Stärke, die wir haben, von zwei Milliarden Kunden kontakten jedes Jahr weiter zu nutzen. Der ganz große Vorteil, den vielen unserer Kunden schätzen. Hier können sie herkommen und können ihr Thema mit einem unserer Mitarbeiter und Mitarbeiter besprechen. Und dadurch können wir im Gespräch viel individueller rausfinden, was braucht der Kunde? Wie können wir jetzt den Service auf diesen Kunden individualisieren, um dann eine richtige Lösung anzubieten? Und das kann das persönlich Gespräch ist das schwer zu ersetzen. Und von einem müssen wir uns angucken. Wie können wir das im Hintergrund automatisieren? In der Zwischenzeit treiben wir vollkommen richtig die Automatisierung unserer Backbound Logistics sehr stark voran. In unseren Lägern gucken wir uns sehr intensiv an. Wie können wir die Lager, die Pick und die Verpackungsprozesse automatisieren? Sondern gerade wenn es ist sehr arbeitsintensiv, die sind noch viele Leute unterwegs, ist es schwierig Leute zu finden für diese Auffahnaufgaben, die im Hintergrund im Keller beispielsweise oder den Fahrstühlen wahre transportieren und hinter den Kulissen sozusagen alles bereitstellen, was dann hier im Laden tatsächlich im Endkunden Kontakt sozusagen passiert. Es ist schwierig Leute zu finden. Was ist der Schlüssel dazu? Ich meine, ich habe viele engagierte junge Leute da kennengelernt oder zumindest gesehen, die da mit Home einfach da am Start waren. Weil ich recht beeindruckt, aber gern dein Eindruck dazu, was es benötigt, um jemand für so einen Job zu faszinieren und zu binden. Der Arbeitsmarkt ist für uns der gleiche wie für alle anderen in diesem Markt. In dem entsprechenden ist es nicht trivial, aber was ich beim Media Markt zu tun wahrnehme, ist schon ein sehr einmaliges Unternehmenskultur, eine sehr anpackende, sehr pragmatische Unternehmenskultur und die Menschen zu finden. Auffol ich aber also schaffen wir es solche Personen zu finden, die zu unserem Live Motiv passen. Let's go. Von daher im Team bewegen wir da auch zu Spitzenzeiten erstaunlich ist. Gerade im Black Friday ist das schon zugeweben war es eine besondere Sortement, die gerne anpackt, gerne den Kunden berät und gerne die Prozesse an laufend hält in so einen großen Store, wie wir heute hier sind. Wenn mir auch ein besonderer beeindruckt hat, war deine Kolleginnen, die uns heute durch den Markt geführt hat, stellvertretende Geschätzzörend hier oder Filialeiterin, die eine reine Aussage sich hochgearbeitet hat, irgendwann mal irgendwie an einer Kasse beim Discounter angefangen, hat sie sozusagen immer Handel bis nach oben in der Entführungszeit noch gearbeitet zu dieser Stelle und man merkt Personen, die von der Picker auf diesen Job gelernt haben, die Adonweise, wie sie beispielsweise mit den Leuten hinter den Kulissen, mit den Leuten, die hinten packen oder was einsortieren oder was transportieren oder was ausgeben, spricht, wenn man fällt, dass so den Leuten die vorne sind, beispielsweise da ein Megameindwo, also die Fähigkeit sozusagen so einen Laden hier zu schmeißen ist mega, mega meintrunkt, ist das die Charaktere, die die häufig, finde es im Handel allgemeine, aber auch vor euch ins Gerne. Ganz großartige Kolleginnen, die Sabrina, tolle Führung, aber das ist genau diese Let's Go Mentalität, die sie verköppert. Was ist denn eine Sache, wenn ein MBA da in der eng so einen Schlüssel tragen in so einen Biro rein, setzt aber sie, man merkt sie hat das von der Picker auf gelernt und kann sich in alle Situationen reinversetzen. Da fallen mir sehr viele Kollegen und Kolleginnen ein, die für diesen Laden trennen, von daher, weil solche Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten, macht es mega geilen Spaß. Das ist auch das, was uns in den Pick-Sisens auszeichnet, wenn es hoch reagiert, dann ist das tolle Teamarbeit. Ganz klar und da gibt es verschiedene Kollegen und Kollegen, die halt bei MediaMarkt-Satron schon viel gesehen haben, da gehört sie zweifels, zweifel dazu, vielen Ansabredner. Gibt es jetzt noch weitere Omni-Channel-Anspektive vergessen haben? paar Dinge, die durch erwähnen möchte, sie die besonders wichtig sind, auch was, gerade was Herausforderungen angeht oder wo du denkst, da haben wir einen Schritt gemacht. Lass uns vielleicht noch mal über das Thema Rituen springen, das vielleicht auch ganz wichtig. Auch mit Verpackungen, das andere mal ein Thema, wo du sehr sehr tief drin hängst. Aber wie geht der beispielsweise mit Rituen um? Wie wichtig ist das heutzutage? Auf der Thema Refurbished-Adikürz, das nimmt ja auch mal einen größeren Stellenwert ein. Was ist auch mit den Rituen mal anfangen? Weil hier Möglichkeiten gibt es da der Rituen, wenn ich was von euch bezogen habe, in der Online bestwenke, was mir nach Hause liefern lassen, beispielsweise. Ich gehe auf deine erste Frage zunächst ein, was ist aus Sicht der Logistik des Besonderer bei Millionaire-Markt-Zertoren. Wir sind auf einer fennomenalen Transformation-Reise unterwegs. Und zwar wir kommen aus dem stationären Handel, wo die Industriepartner unsere Märkte beliefern haben und der Kunde eingekauft hat und es nach Hause getragen hat. Das war die Welt, in der wir gestartet sind, in der wir auch super erfolgreich waren. Was das gesehen, die Fernseher passender alt inzwischen nicht mehr in den Kopf verbraum. Und es gibt viel mehr Möglichkeiten, sich beliefern zu lassen. Und von daher, was wir in den letzten Jahren sehr richtig gemacht haben, ist in die Logistik zu investieren und die auszubauen für unsere Kunden mit unserem Hubkonzept, das wir halt sagen, verliefern nicht mehr. Natürlich am Anfang fängt man aus Markt an aus, zu liefern, sondern heute liefern wir aus unserem regionalen Logistikzentren großgeräte aus. Da sind wir auf einer sehr guten Reise. Da suchen wir aber noch weitere Standorte, wir werden weiter in unsere Logistik investieren und da haben wir noch einiges an Transformation Reise zu bewerkstellungen vor uns und brauchen auch weiterhin starker Logistikpartner, die diese Logistiklösung für uns ermöglichen. Temperatur mal gleich nochmal, aber da zwischen Frage dazu und zwar das schon ein bisschen was gesagt über die Systeme, die im Einsatz sind, IT-Seitig, die das ganze Omnitial-Compatio-Hob möglich machen. Bestände beispielsweise. Sind das Systeme, die ihr von außen dazu gekauft habt? Sind das Dinge von der Stange? Sind das Sachen, die ihr selber konzipiert hat, zum Teil? Wie seid ihr da aufgestellt? Ich stehe noch unter dem Eindruck von einem Podcast Gespräch mit Manuel Stellmann von Picnic. Picnic hat sozusagen 100 Prozent seiner Systeme in Eigengregie gebaut. Wir haben also sehr, sehr ausgebauten Entwicklerstand, bauen aber auch in kleinen, agilteem, steilweise mit sechs bis acht Leuten irgendwie so ein WMS oder ein TMS, sich selber. Kann ich mir vorstellen, dass es bei euch besonders aussieht. Ihr habt dann dreh noch eine Legacy, die konnten alles von Scratch neu bauen, das ist nochmal ganz andere Situationen, ich würde mich gern mal interessieren, wie so eine Systemlandschaft, wenn ich bei euch aussieht. Und wie viel ihr euch zutraut auch an einigen Stellenfläch selber zumachen. Ich würde unsere Systemlandschaft in der Supply-Chen nicht als trivial bezeichnen, eben weil wir einen Omnitschannel erhändler sind und das bringt so viele Varianten rein, die du bei einem reinen Online-Händler nicht hast. Dementsprechend ist das natürlich eine gute Herausforderung, die wir auch gerne annehmen, weil da liegt oft der Schlüssel drin, unserem Kunden noch besseres Erlebnis zu geben, dass er in der App die Transparenz bekommt, die er kommen soll, wo seine Bestellung ist, etc. Und das Bestes Beispiel, wenn wir von über die Pick and Pack App gesprochen, das ist eine Applikation, die es vor COVID so nicht gab und das ist auch in agierenden Teams unserer Kollegen entwickelt worden und da habe ich diesen Pragmatismus erlebt, zu sagen, okay, wir nutzen jetzt unsere Märkte noch stärker und etablieren Pick and Pack Prozesse. Natürlich wollen wir diese Effizien viel möglich machen und da haben die Kollegen eine App entwickelt für die wirklich auf diesen Prozess zuschnittnis, muss man natürlich auch zu sehen, dass die Übertragung entsprechend schnell funktionieren, damit man die 30 Minuten einhalten kann und so viele Minuten wie möglich auf den eigentlichen Pick-Prozess verwendet werden können und dementsprechend, da sind ganz tolle Kollegen am Start, die das fortlauf und optimieren und wie gesagt im Haus entwickelt und im allerländer ausgeholt. Wir haben es am Anfang erwähnt, müssen wir jetzt unbedingt dringend drauf zurückkommen, die ganze Story JD und was da eventuell, wie jelerweise, in Zukunft kommen könnte in Bezug auf Automatisierung, in Bezug auf Nutzung von KI. Technikverständnis, das ist noch mal ein ganz, ganz andere Player, der ganz, ganz andere Fähigkeiten nochmal mit in den Markt bringen kann, mit zu euch bringen kann. Was kannst du dir vorstellen, was da in Zukunft alles möglich sein könnte, uns mal ganz vorsichtig zu formulieren. Auf was freuste dich, wo bist du voller Optimismus, wenn denn alles so kommt, wie es geplant ist, was dann alles bei dir in der Supply Chain und ein Logistik möglich sein könnte. Also erst mal freue ich mich total drauf, neue Perspektiven auf die Supply Chain lernen zu können und da bin ich überzeugt davon, dass das ein Player ist, der unglaubliche Stärke in der Supply Chain aus Asin mitbringt und da würde ich spannende Frage sein, wo können wir von den asiatischen Kollegen lernen, sichentliche, uns auch Punkte geben, auf die auch von uns lernen können. Von daher bin ich ganz zuversichtlich, dass das eher noch zu weiteren Innovationen und weitere Schritte nach vorne für unsere Kunden bieten kann und dementsprechend, da habe ich keinerlei berührungsängste im Gegenteil, das kann ja nur eine Bereicherung sein und eine Stärkung von uns, um von daher wäre das toll, wenn das alles klappt. Aber da laufen die Prozesse und von daher lass uns mal schauen, was für agologistische Technik sich da noch finden lässt. Und die würden wir natürlich gerne partnerschaftlich zur Anwendung bringen, als Teil einer Dynamiskgruppe entsprechend zur sich gegenseitig stärken und voneinander lernen. Ja, wo für J.D. bekannt ist, nettingen, was ich weiß, ist halt diese enorm starke Fokusierung darauf, alles zu automatisieren und wirklich alles automatisch im Hündung und Ablaufen zu lassen. Im Zweifel auch mit weniger Leuten, was ja uns im Prinzip bis hin zu Gute kommen könnte, weil wir haben akuten Fachkräftemangel und wenn wir mit der selben Mannschaft mehr erreichen können, aufgrund von Automalisierung beispielsweise, wäre das eine richtige Schritt in die Richtung für uns. Ja, die Technologie wird ein Schlüssel sein in Zukunft. noch schneller, noch präzise in das Kundenerlebnis zu ermöglichen. Und JD ist von allem, was ich weiß, sehr erfolgreich darin zu automatisieren, aber von allem, was ich auch gelesen habe, ist das ein sehr, sehr großer Arbeitgeber. Und von daher ist es, glaube ich, immer ein Misch-Thema-Artik zu automatisieren, zu endlasten, aber die persönliche Beliefrunk oder das persönliche Gespräch im Markt zu ermöglichen. Das ist ja das tolle, dass JD nicht nur ein Supply-Chain-Fürnisunternehmen ist, sondern ja auch Märkte betreibt, stationären Handel betreibt. Und von daher passen Sie jetzt zu uns als Omnichannel-Händler. Ja, was glaubst du, was ich mit dieser neuen Konnektion im Bezug auf eure Resilienz verbessern könnte? Also beispielsweise diese sehr, sehr breite Supply-A-Base von so einem Player wie JD&Asim, beispielsweise eher gut und eher ein positives Zeichen für eure Resilienz in der Lieferkette? Ich darf ja, wie gesagt, logistische Lösungen für unser Haus suchen und finden. Und von daher sehe ich das auf dem Logistikmarkt, haben wir alle in den letzten Jahren gelernt, was da alles passieren kann. Von querstehenden Schiffen, etc. Und dementsprechend, wenn man noch eine weitere riesige Organisation hat, die sich in Asien auskennt, fällt mir spontan ein, das von uns natürlich dann angucken können. Okay, wie kriegen wir den Transport von Elektronik, von Asien nach Europa noch effizienter, noch zufälliger mit noch mehr Optionen zusammen auf die Reihe gestellt, weil dann treffen sich ja zwei Expertisen, die Expertise über Asien und über Europa. Und von daher, das ist ein ganz, ganz tolle Option, da Resilienter zu werden, beispielsweise auf dem internationalen Transport. Aber komm jetzt schon die ersten Fragen von euren Partnern, wie die Konzulation wohl in der Zukunft aussehen könnte. Können wir wahrscheinlich die ersten Fragen, die du hier jetzt hier mit ausräumen könntest? Ja, ich bin als Bereisliter Logisticsourcing and Partners, für unsere logistischen Partnerschaften, ganz klar verantwortlich. Ich bin auch deine erste Ansprechpartner und natürlich haben wir ganz viele Gespräche mit unserer Partnern geführt. Und da ganz klar, wir teilen die Werte mit JD einer langfristigen Orientierung, auch eine Orientierung auf langfristige Partnerschaften. Und dementsprechend in unsere Partnerschaften so weiter, wie wir unterwegs sind, darin muss sich nichts ändern. Und wir sind mit unserem Partnern im sehr intensiven Dialog und wir glauben, dass es da ganz viele Optionen auch nach vorne gehen wird, mit tollen innovativen Logistikl so ein ganz tolle Partnerschaften vorzuführen. Und ganz klar, alle existieren in Partnerschaften führen wir so weiter. Ja, deswegen nicht irgendwas halts über Kopf verändert. Also kann man vielleicht noch sagen, dass ich glaube, die Adon Weise, wie ein Player, wie JD, über Technologie-Einsatz nachdenkt, über Automatisierung nachdenkt, über KI, Einsatz nachdenkt, beispielsweise, ist ohnehin der Weg, in denen sich die gesamte Logistik und Supply Chain bewegen wird. Machen wir uns nichts vor. Und wenn wir dann so ein Player hier im Markt haben, der sowas so stark vorantreiben kann, kann vielleicht ja einiges aufmischen und vielleicht beschleunigen. Zunächst einmal sind wir im Media-Markt-Zerturm. Und wir sind nicht irgendein Händler, von daher sind bereits auf ein Themen der Automatisierung, auf der Nachhaltigkeitsverwärserung. Ein Simpfeaktiv werden wir weiter aktiv sein und da ist jede Stärkung natürlich herzlich willkommen. Ja, mega spannend. Du hast erwähnt, ihr seid auf einer Reise des Anpassens der Logistik und der Supply Chain auf eure Omni-Channel Strategie. Was du in den nächsten großen Ziele, die du dir jetzt vorgenommen hast, was in die nächsten großen Projekte, wo du ran musst. Und das ist auch wieder eine sehr lange Liste. Aber. Fitt die Wichtigsten raus. Also, wir haben eine ganze Reihe an Rejekten, wo wir unsere Logistik noch weiter optimieren, schneller zu werden, unsere Kartoffzeiten zu verbessern für den Endkunden. Noch stärker jegliche Fehler zu vermeiden durch Optimierung. Aber auch unseren Ziele 2-Fuß-Abdruck zu verbessern, durch Transportoptimierungen. Aber auch durch Verpackungsoptimierung. Und das ist jetzt kürzlich die Studie der BVL rausgekommen im Arbeitskreis Ikemos Logistik. Und da ist zunächst einmal sehr gut rausgearbeitet worden, dass es ganz viele Möglichkeiten gibt, die Verpackung zu optimieren. Aber das man sehr differenziert hinschauen muss, was ist genau das Konzept, was zu welchem Handler passt. Und weil was zu einem Textilhandler passt, passt nicht immer zu jedem Sortment eines Elektronikändlers. Und da schauen wir uns sehr genau an. Wiederverwertbare Verpackung ist ein Klassiker. Ist es ein Thema für euch? Es ist ein super Thema für uns. Man muss man mal differenziert unterscheiden. Wiederverwendbare Verpackung beim Transport von einem Omni DC zu einem unserer Märkte. Für unsere Pickup-Prozess, beispielsweise. Gar ist sehr gut einsetzen. Tun wir auch. Im Transport, wie zu sie an unserer Endkunden, wird es schon spannender. Weil da stellen sich natürlich die Fragen. Okay, wie sichere ich meine Ware innerhalb dieses Pakets im Gegensatz zu Textilien kann man ein Telefon nicht einfach los in einem Plastikkartung umherfliegen lassen. Stellen sich ganz viele praktische Fraktische. Oder beispielsweise, was ich vorhin selber live gesehen habe, die an einem Weise, wenn ihr über Lieferdienst an Endkunden liefert. Und bestimmte hochwertige Warn irgendwie auch nicht unbedingt mit dem Logo nach draußen so deklariert sein müssen. Dann muss man auch kreativ werden, wie verpackt man das, um es neutral sozusagen zu machen, um dann nicht gefallen zu laufen, Opfer von Diefstellen zu werden. Das ist absolut tolle bei Media-Maxatorium. Die ist, man arbeitet in meinem Themengebiet mit Produkten, die die Menschen wirklich begehren. Die wollen unsere Produkte haben. Das ist toll. Das ist erstmal phänomenal genial zu arbeiten. Auch für mich immer wieder, wenn ich mit unseren Logistikpartnern uns vorstelle, man braucht sich gar nicht lange vorstellen, die Menschen können sich unter Media-Maxatorium was vorstellen. Und natürlich ist die Begeherte dieser Produkte, beliebt mit der Produkte, wechseln, Begehlichkeiten. Und von daher müssen wir sehr bewusst, sehr vorsichtig sein, wie verpackten wir was? Eine Thematik, die auch in der Studie rauskommt, ist beispielsweise der Versand in Originalproduktverpackung. Es sind tolles Thema, um den Fußabdruck den Material einzusparen. Es ist natürlich auch eine Kostenoptimierung, aber es ist in erster in Sicht für die Nachhaltigkeit toll. Muss man aber natürlich aufpassen, weil besonders beliebender in Produkten ist das natürlich stellenweise zu viel Transparenz, was für ein wertvolles Produkt da kommt. Und da müssen wir genaues Regelwerk aufsetzen. Was verpacken wir in jedem Fall, alleine schon aufgrund der Beliebtheit, der Marke, zum Beispiel, sind wir sehr vorsichtig und beschäftigen. Und sehr viel damit, wie wird es neutral versenden können in vielen unserer Länder. Das war ein Thema noch ein weiteres, was ihr vorgenommen hast. Die ganze Verpackung nicht nur zu optimieren, sondern auch da, genauso wie mit Transport, welche weiteren Optionen können wir uns Kunden bieten. Wie können wir unsere Lagertransport und Verpackungspotzelle noch weiter optimieren? Und auch wie können wir beispielsweise mit unseren Industriepartnern die Verpackung optimieren? Es gibt durchaus einige Industriepartnern, die versenden, wahre schon per Paket dientst an uns. Dann ist natürlich ein einfaches, wenn das qualifiziert ist für ein Paketversand diese Verpackung. Dann warum müssen wir dann noch einen zusätzlichen Karton drum machen. Und da brauchen wir einen Dialog mit den Industriepartnern, das war uns da Transparenz aufstellen, welche Verpackung qualifiziert sich für einen direkten Versand, welche nicht. Und dann geht es natürlich zu gucken, dass wir die verschiedensten Nachhaltigkeitsanforderungen im Sinne unserer Kunden bestmögliche einhalten können. Ich merk schon, dein Job wird nicht langweilig werden, Markus, was noch einiges vor. In den kommenden Jahren, auf jeden Fall. Wie soll das auf jeden Fall wiedertreiben? Ich glaube, dir die Reise wird sehr spannend werden für euch. Bin gespannt, was das für Veränderungen in der Zukunft auf euch zukommen. Wie sich das jetzt auch zum Beispiel für einen Endkunden hier im Markt auswirkt, was es für Möglichkeiten in der Zukunft gibt. Aber vielen Dank schon mal fürs tolle Gespräch heute. Vielen Dank für den Blick hinter die Kulissen, war mir ein Ehre, hier Gast sein zu dürfen und mir alles mal vor den Kulissen hinter den Kulissen anzuschauen. Sehr beeindruckend, was ihr geschafft hat. Vielen Dank dafür. Grüß deine Kolleginnen und an dich, mach's gut und bis zum nächsten Mal. Vielen herzlichen Dank, auch danke für deine Zeit. Und ja, wir sehen uns wieder. Und zwar auf dem Supply Chain CX, selben Oktober, während wir uns da sehen, erfreulicherweise darf ich da wieder da sein. Und kann man gerne weiter sprechen. Ausgesehen, so machen wir es. Mach's gut. Danke dir. So, das war der Befallpodcast mit Markus Mertens von Media Markzertoren. Ich hoffe, ich hat's gefallen und ihr seid beim nächsten Mal wieder dabei. Denkt dran den Befallpodcast zu abonnieren, damit ihr keine der kommenden Folgen verpasst. Für heute sag ich tschüss und auf Wiederhören bis zum nächsten Mal. Euer Boos, Felgenreer.

Podcast Summary

Key Points:

  1. MediaMarktSaturn transformiert sich zu einem Omnichannel-Händler, der stationären Handel und Online-Vertrieb integriert.
  2. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist eine effiziente, europaweite Logistik mit über 40 Distributionszentren und spezialisierten Partnern.
  3. Der "Lighthouse-Store" in Hamburg verkörpert die neue Strategie durch Erlebniswelten (z.B. Gaming-Studio) und flexible Abhol-/Lieferoptionen.
  4. Eine geplante Partnerschaft mit dem chinesischen Online-Händler JD.com soll die Supply-Chain weiter stärken.

Summary:

Im Podcast erläutert Markus Mertens die Omnichannel-Transformation von MediaMarktSaturn. Das Unternehmen verbindet stationären Handel und Online-Vertrieb nahtlos, wobei eine effiziente, europaweite Logistik mit über 40 Distributionszentren und spezialisierten Partnern die Grundlage bildet. Kunden können flexibel zwischen Lieferung (auch same-day oder mit Montageservice für Großgeräte) und Abholung (next-day oder same-day pickup) wählen.

Der flagship Store in Hamburg symbolisiert diese Strategie durch Erlebnisbereiche wie ein Gaming-Studio. com als Chance gesehen, die Supply-Chain durch Technologietransfer weiter zu optimieren. Ziel ist es, durch integrierte Prozesse und transparente Bestände eine herausragende Customer Experience zu bieten.

FAQs

MediaMarktSaturn verfolgt einen Omnichannel-Ansatz, bei dem Kunden ihren Einkauf online oder im Geschäft beginnen und beenden können. Die Logistik und Bestände sind so verzahnt, dass Kunden die Ware flexibel liefern lassen oder in Märkten abholen können.

Kunden können zwischen Next-Day-Lieferung nach Hause, Same-Day-Pickup im Markt oder Abholung am nächsten Tag wählen. Die Ware wird aus zentralen Omni-Distribution-Centern versendet oder aus Filialbeständen bereitgestellt.

Der Lighthouse-Store in der Mönckebergstraße ist der größte und modernste MediaMarkt Europas. Er bietet ein Erlebnis-Konzept mit Gaming-Studios, Testbereichen und Events, um Elektronik praktisch auszuprobieren.

Über Website oder App sehen Kunden, ob ein Artikel in einer Filiale vorrätig ist. Nach der Bestellung wird der Artikel im Markt gepickt und kann innerhalb von 30 Minuten an der Abholstation abgeholt werden.

Markus Mertens ist Head of Logistics, Sourcing und Partner bei MediaMarktSaturn. Er leitet ein Team, das europaweit logistische Lösungen und Partnerschaften für die Omnichannel-Strategie entwickelt.

MediaMarktSaturn betreibt über 40 Omni-Distribution-Center in Europa, strategisch verteilt für Groß- und Kleingeräte. Diese versorgen sowohl Filialen als auch Endkunden direkt und arbeiten mit Logistikpartnern zusammen.

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