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261 - Shopify B2B im Check: Was geht, wo sind Grenzen & wie löst man sie?

46m 17s

261 - Shopify B2B im Check: Was geht, wo sind Grenzen & wie löst man sie?

In dieser Podcastfolge wird der Einsatz von Shopify für B2B-E-Commerce diskutiert, basierend auf praktischen Erfahrungen mit dem Kunden Koziol und dessen Marke Superglass. Es wird erklärt, dass für B2B-Funktionen ein Shopify-Plus-Account erforderlich ist und oft ein separater Shop eingerichtet wird, um B2B und B2C klar zu trennen. Der Zugang zum B2B-Shop kann entweder über eine offene Registrierungsseite mit nachgelagerter manueller Freigabe durch den Shop-Betreiber oder eine komplett geschlossene Login-Seite erfolgen. Shopify ermöglicht es zudem, über verschiedene Kontexte (Default und B2B) zu steuern, welche Inhalte wie Preise oder Kataloge für nicht eingeloggte Besucher oder registrierte B2B-Kunden sichtbar sind. Im konkreten Fall von Superglass dient der B2B-Shop dazu, bestehende Großabnehmer effizienter zu bedienen und gleichzeitig neue gewerbliche Kunden aus der Gastronomie und Hotellerie über eine zentrale Anlaufstelle zu akquirieren. Der Podcast betont den praktischen Nutzen und die Flexibilität, aber auch gewisse Limitierungen der nativen Shopify-B2B-Funktionen.

Transcription

8517 Words, 52311 Characters

German
*Musik* Der Merchantsprachien-Podcast bei Tante E. Tans und Wissen rund um Online-Shops auf Shoppy-Fall und der Fahnsberichte von Leuten, die tagtäglich mit Shoppy-Fall arbeiten. Willkommen zu einer neuen Ausgabe des Merchantsprachien-Podcast von Tante E. Ich freue mich, dass wir hier sein dürfen, dass ich nicht alleine bin, sondern jemanden dabei habe, den oder die, die ihr, ne, die tatsächlich, wollte gerade extra korrekt, das so richtig vorm, aber die ihr auf jeden Fall gehört habt, wenn ihr hier schon öfter zuhört, denn die Folgen, wo es sehr tief geht, die Folgen, wo es sehr viel Wissen gibt, da ist auf jeden Fall Konni am Start. Deswegen freue ich mich riesig, dass du hier heute dabei bist, und es gibt ein neues Thema, was wir gerne angehen wollen. Shoppy-Fall seit einigen Jahren tatsächlich, glaube ich, ist ja tatsächlich schon so. Hat Shoppy-Fall nicht nur B2C auf dem Schirm, sondern auch macht Großdrommewirbel und Werbung für ihre B2B-Funktion. So, das ist jetzt so ein paar Jahre schon, glaube ich, dabei. So bevor es überhaupt das gab, gefühlt hat Shoppy-Fall schon angefangen, Großwerbung dafür zu machen. Und deswegen dachten wir uns, ist es jetzt mal an der Zeit, tiefer reinzugehen und wirklich Erfahrungswerte und Berichte, ja, mit euch zu teilen, was eigentlich so die B2B-Funktionen können, für wenigstig Eignet bzw. einfach ja durch das Teilen von Erfahrungswerten gefühlt dafür zu geben. Okay, wo stehen wir eigentlich gerade? Denn wir sind jetzt ein paar Jahre drin und Shoppy-Fall ist bekannt dafür, wenn neue Funktionitäten kommen, das dann immer erst mal gutes Marketing kommt, aber die Funktionitäten so ein bisschen der Vision hinterher hinken. Und heute hier quasi, so und damit hör ich jetzt auch gleich auf mit meinem Monolog, ist quasi ein Art Status Quo Update Shoppy-Fall B2B. Darum geht es dir heute. Und deswegen freue ich mich, Kondi, dass du dabei bist, willkommen im Podcast. Ja, danke schön, dass ich heute wieder hier sein kann und dass wir ein bisschen über B2B und auch den Case von Kosovo oder Superglas heute sprechen können. Genau, denn du hast da drin gewerkelt und kannst deswegen mal so direkt nicht irgendwie aus der Theorie und das, was man auf Landingpages so lesen kann, berichten soll, und du wirst direkt halt eben von den Erfahrungswerten von realen B2B-Kas sprechen und darüber kriegen wir hoffentlich. So die Hoffnung, so unser Ziel hier für heute, einen ganz guten Eindruck dahingehend, was mit B2B eigentlich alles so möglich ist auf Shoppy-Fall. Bevor wir reingehen, ich hab schon erwähnt, du warst hier öfters mal. Und ich hab jetzt auch die Messlatte ein gewissermaßen so ein bisschen hof zu setzen und so ein bisschen Druck, erwartungsdruck hier zu aufzubauen. Die letzten Folgen waren auf jeden Fall immer extrem spannend mit dir. Viel Tiefgang unter anderem war es barrierefreiheit, wo wir darüber gesprochen haben. Wenn Leute aber tatsächlich das noch nicht gehört haben sollten, vielleicht kannst du mal so ein, zwei Sätze zu dir sagen, wer du bist und was du so bei Tanti e-einkocht machst. Genau, ich bin Account Managerin bei Tanti e. Das heißt, ich bin im Austausch mit den Kunden, die wir haben, bespreche ich mit denen, was sie quasi jetzt nächstes in ihrem Shop angehen wollen. Da gibt es ja immer neue Sachen, jetzt oder auch, wenn es darum geht, einen neuen B2B-Shop eben aufzubauen und koordiniert es dann quasi auch intern mit dem Team. Also, wenn es darum geht, Designs zu machen, Implementierungen einzubreifen, dann bring ich das quasi vom Kunden ins Team und sorgt dafür, dass dann am Ende im Shop alles auch so aussieht, wie wir das besprochen haben. Sehr gut. Und ich hatte gerade schon mal B2B erwähnt, du hast gerade auch aufgegriffen, was in deine Erfahrung bisher, was ist dein Background mit B2B? Genau, also Kursiol war quasi der erste Kunde, mit dem ich zusammen an B2B gearbeitet habe. Und das ist so, dass wir jetzt mittlerweile schon den zweiten B2B-Shop zusammenmachen, der das können wir uns gleich auch noch mal ein bisschen genau angucken, auch auf dem ersten quasi aufbaut. Das heißt, alle Learnings, die wir da zum Thema B2B schon generiert haben oder auch Implementierung, die wir gemacht haben, können wir da quasi noch mal mitnehmen. Und ja, so halt B2B-Shops-Aufbau, die auch immer komplexer werden oder immer mehr Cases abdecken und auch mehr von den B2B-Funktionalitäten, die Shoppiefe auch schon mitbringt, dann auch nutzen. Das heißt, du bist nicht im B2B-Kontext groß geworden, aber zuletzt auf jeden Fall viel deiner Zeit reingesteckt und kennst deswegen extrem gut auf jeden Fall die Funktureteten auf Shoppiefeil. Genau, so denke ich kann man das zusammenfasst. Sehr gut. Okay, dann haben wir das schon mal so dann eine Klarheit. Ganz kurze Werbung in eigener Sache und zwar geht es um die "Mertion Inspiration Talks" 2026. Das ist ja quasi das Event schlecht hin im deutschsprachigen Raum für die deutschsprachige Shoppiefeil-Komunity. Das Kurs, Kurs, Kurs, Kurs, Kompens zusammen alle, die Shops auf Shoppiefeil haben. Kommen für einen Tag voller Erfahrungsaustauschen zusammen in Berlin und sprechen miteinander, schauen sich die aktuellen Cases an, sprechen über Herausforderungen. Also das ist auf jeden Fall was, was du auch dir anschauen solltest. Wenn du noch nicht dabei gewesen seien sollst, dann tragt dir ganz, ganz groß dieses Datum in den Kalender rein. Der 17. September in Berlin, "Mertion Inspiration Talks" 2026. Wie der Stadt finde ich, wird mich riesig freuen, wenn du in diesem Jahr mit dabei bist. Und damit gebe ich jetzt wieder zurück an den Podcast. Dann lass uns doch mal reingehen, so ein bisschen so ein Intro erst mal machen in das Thema B2B und B2B auf Shoppiefeil-Konkret. Und ich bin immer ein Freund davon vorher, bevor man reingeht in ein Thema kurze Definitionsklai zu kriegen. Was ist eigentlich so, dass der Begriff, was versteht man da drunter, deswegen, wir haben jetzt B2B schon öfters genannt. Was bedeutet so B2B für dich? Oder wenn wir jetzt hier darüber sprechen, wie würdest du quasi das umreißen, beschreiben, definieren? Genau, also bei den B2B-Shops geht es dann anders als bei den B2C-Shops, darum, dass wir eben nicht an den endkunden selber verkaufen, sondern dass der Shop sich an andere Händler richtet. Und die dann, diejenigen sind, die in diesem B2B-Shop einkaufen werden. Und ich würde sagen, das ist der zentrale Unterschied. Und dadurch entstehen auch unterschiedliche Anforderungen an den Shop, weil Händler natürlich nochmal zum Beispiel andere Mengen kaufen. Ist das ein Endkund am Ende machen würde? Perfekt. Und wie genau das aussieht, was dann diese unterschiedlichen Funktions-Anhorderungen sind, da kommen wir dann gleich drauf. Aber wenn wir jetzt auch nochmal dann eben Definition B2B, dann nochmal Definition B2B im Kontext von Shopify. Wie sieht das konkret auf Shopify aus? Es gibt Funktions-Anhorder von Shopify explizit für B2B, aber die stehen nicht allen direkt bei Start zur Verfügung. Richtig, also wenn man B2B-Shop haben möchte, oder auch die Funktionität nutzt, dann braucht man Shopify Plus auf jeden Fall, damit das geht. Und die Empfehlung mit der Wir aktuell immer gehen ist, dass man für B2B nochmal eine Expansions-Dormat, also einen eigenen Shop hat, um dann eine klare Drennung zu haben, zwischen B2B und B2C. Und in diesem Expansions-Dorm dann eben die verschiedenen Features wie Companies oder Katalog, dass man das da dann nutzt. Und genau dafür eben diesen Extra-Shop hat. Okay, das heißt, man setzt quasi einen Extra-Shop auf, man braucht die Shopify Plus Funktions-Dermat, den Account Shopify Plus oder den Zahlplan, damit wird dann das freigeschaltet an Locked, so zu sagen. Und dann kann man auf die Funktions-Dermat, da gehen wir gleich drauf rein. Und du hast jetzt eben gerade das auch schon mal erwähnt. Anhand von Koziole, hattest du da schon mal, ich die Vereinarbeitet, oder bis da voll in der Materie drin, deswegen umso ein Gefühl dafür zu kriegen. Natürlich, die Zielgruppe anders natürlich sind irgendwie, ja, die Mengen, die gekauft werden, hat es ja auch schon gesagt, andere. Aber so vielleicht ganz kurz nochmal, um einfach den Kontext zu verstehen, Koziole, wer ist Koziole, was für Produkte bieten? Ja, also Koziole ist quasi die Hauptmarkt, so kann man sich das vorstellen, die bieten verschiedene Kunststoffartikel an, also zum Beispiel Brotdosen oder Schüssel und Kindergäste, Dinge, die eben nicht kaputtgehen können. Und was sie eben auch als Untermarker haben, ist superglass. Und das sind eben Gläser, die auch aus Recycle-Barm Kunststoff hergestellt sind. Das sieht aber aus wie echt das Glas. Und das ist quasi auch so das Besondere daran, weil in vielen Gewerben diese Gläser dann trotzdem auch benutzt werden dürfen, in Puls, zum Beispiel, weil es kein echtes Glas ist. Und der B2B-Shop ist eben jetzt speziell für superglass, den wir jetzt gebaut haben. Für sämtliche Poolbars in Deutschland und Österreich und der Schweiz. Und vielleicht auch noch andere. Genau, auch darüber hinaus. Und darüber hinaus sehr gut. Okay, das heißt, Produkte verstanden. So, ich mein, es geht schon einher damit, ne? Aber ich will jetzt trotzdem nochmal die offensichtliche Frage stellen, warum braucht dann eben diese Mark jetzt ein B2B-Shop, in dem Kontext? Um eben an diese Kunden, die sie auch schon haben, also größere Kunden, die eben auch dann so etwas abnehmen, in größeren Mengen, um die an die zu verkaufen. Aber sie wollten es auch gerne, um eine Anlaufstelle durch diesen B2B-Shop noch mal so ganz gezielt zu schaffen für neue Kunden, die auch gerne superglass nutzen wollen, zum Beispiel in ihrem Hotel oder in ihrem Restaurant. Okay, das heißt, es gibt einen Stamm an bestehenden B2B-Kunden, die jetzt gerade auf irgendeinem Weise schon auf jeden Fall bestellen bei denen. Aber es gibt wahrscheinlich auch noch eine Art von ja dunkelziffer an anderen, die wahrscheinlich bestellen würden, wenn ihnen die Möglichkeit gegeben würde oder wenn sie darüber informiert würden und der Weg, die Barriere genommen ist. Und deswegen einfach hier jetzt diese Tendenz auch, dass den B2B-Kontext einfacher zu machen, um da den Umsatz dann, ja, einen weiteren Umsatzkanal auszubauen. Genau. Und wie war die Ausgangsslage, so wenn die jetzt schon eben Stammkunden haben, hatten die dann schon ein Shop oder war das alles vorher per Telefon oder Fax? Also es gab schon einen B2B-Shop tatsächlich auch über Shoppe-File. Der war aber auf einem anderen Film, als mit dem wir jetzt arbeiten. Es war das Stockholm-Fim und ich habe schon erzählt, dass wir jetzt auch noch einem weiteren B2B-Shop arbeiten, auch für eine andere Marke von Kursiol. Und der B2B-Shop ist aber gerade aktuell noch auf WordPress. Und das Ziel, was dann quasi auch mit uns zusammen erreicht werden sollte, ist eben, dass wir alle diese B2B-Shops auf ein neues, was dafür passend ist im Fimis bringen, da wir uns für das Impact-Them entschieden. und dass wir dann quasi auch diese Synagien nutzen können für alle B2B-Shops, die sie haben, weil wir dann immer auf die selbe Theme-Basis quasi gehen können und auch die Sachen, die wir dann exzusefig für B2B entwickelt haben und dann auch wieder nutzen können. Also das war quasi, ja, wo sie herkommen, dass sie so diese verschiedenen B2B-Shops haben auf verschiedenen Plattformen. Und das, genau, das alles ein bisschen effizienter zu machen, wollen wir das jetzt quasi nochmal neue auf. Das heißt, es gab irgendwie diese ganz vielen verschiedenen Legacy, verschiedenen Instanzen. So, dann muss man sich immer wieder in die eigenen logiken Rhein denken. Es war für das Team nicht einfach. Das hat Zeit geschluckt. Es war aber auch irgendwie in der Umsetzung dann nicht ganz optimal. Und da einmal eine solide Basis zu legen, ein modernes Set-up und eben Synagien zu hebeln, dass die Denke die gleiche ist zwischen allen Shops, das Befüllen, das Gleiche ist, es ist manch wenn das Gleiche ist, aber auch eben Rhein theoretisch, wenn man Funktivitäten baut oder ähnliches, dass das halt eben ausgerollt werden kann zwischen allen Instanzen. Ja, genau. Okay, cool. Ja, dann würde ich sagen, habe ich ein ganz gutes Bild über Kursiö, gekriegt und den Kontext oder die Ausgangslage. Da gibt es noch irgendwas, wo du sagst, okay, das wäre noch wichtig, hier an dieser Stelle erwähnt zu werden, damit man dann einfach ein besseres Verständnis für, wenn wir jetzt gleich rein gehen, in halt diese B2B-Funktionen täten, manhand dessen, was, was irgendwie gesagt werden sollte noch. Ich glaube, das haben wir jetzt ganz gut einladen, dargestellt, also da fehlt uns jetzt, glaube ich, nichts mehr. Cool. All right, dann lass uns rein gehen. Ich habe mal versucht, das ein bisschen zu strukturieren, was so verschiedene Bereiche sind, wenn man das auch versucht, anhand von so einer User Journey zu machen. Denn klar, B2B sind ein bisschen anders, aber am Ende ist es ja trotzdem so, ob es jetzt ein B2B-Kunde ist und ein B2C-Kunde, es ist trotzdem eine User Journey da, es sind bestimmte Schritte, die durchlaufen werden müssen, damit im Idealfall, am Ende die Bestellung auch rauskommt, wo die Serien-Seil-Rhein kommt in Systemen. So und mein natürlicher erster Weg wäre, okay, es fängt irgendwie damit an, dass die Leute überhaupt erst mal Zugang kriegen oder brauchen für ein B2B-Shop, weil das schon wahrscheinlich die erste, der erste Unterschied, wenn man sich so B2C zu B2B anguckt, das oft halt eben B2B-Shops in sich geschlossen sind und gar nicht du irgendwie reinkommst, wenn du nicht ein Mitgliedsausweis hast. Ja richtig. Da gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, wie man diesen Zugang regeln kann. Ich würde das erstmal damit anfangen, was wir jetzt genau in dem Fall gemacht haben von dem SuperGlass B2B-Shop. Da haben wir das so gelöst, dass wir eine Lending-Patch eingerichtet haben, auf der über die Shopify-Forms-App quasi so ein Formular für die Kunden zu sehen ist, weil dass sie sich dann registrieren können, also da tragen die Datens ihrer Firma ein und die registrungen wird dann abgeschickt und genau über diese App kann dann im Backend quasi daraus eine Kompony erstellt werden für eben dieses Unternehmen, was ich da registrieren wollte. Und genau, das im Falle jetzt von SuperGlass ist das so, dass das erstmal auf Anfrage hinterlegt wird. Also nur weil jemand das Formular ausfüllt, hat dann nicht automatisch auch direkt Zugang zu dem Shop, sodass dann quasi die Mitarbeiterinnen von SuperGlass das einmal prüfen können, ob sie diese Firma zulassen wollen und dass dann freigegeben wird und sobald diese Freigabe erfolgt ist, können sich dann die Mitarbeiter von diesem Unternehmen in dem B2B-Shop einloggen und dann auch bestellen. Man kann das auch ohne diese Anfrage machen, also dass jeder, der sich registriert dann sofort freigegeben ist, das muss man dann entscheiden, wie das für einen persönlich am besten ist. Das ist quasi der Weg, den wir jetzt gewählt haben, was man aber alternativ auch noch machen könnte, ist, dass man den Shop abschließt. Also das ist eine Funktion, die von ShoppeFi auch gibt im Backend, dass man da eine Checkbox setzt, dass quasi der Zugang nur wirklich für B2B-Kunden beschränkt ist und man auch nicht vorher auf eine Landing Page kommt oder sich Katalog anschauen kann, sondern wirklich nur diese Lockinsite da ist, egal welche URL man quasi für den B2B-Shop eingebt und man erst nachdem man da sich eingelockt hat und auch einen bestitigten Zugang hat, man dann eben erst wirklich auf den Shop kommt. Warum, wenn das hier nicht gemacht haben, ist weil dann dieses Registrierungsformular eben auch nicht angezeigt werden kann, weil das auch hinter dieser Lockinsite ist. Also es kann glaube ich auch in Option, dass wenn man ein B2B-Shop hat, zum Beispiel, dann kann man dieses Registrierungsformular dahin auslagern. Das war jetzt aber in dem Fall nicht die richtige Lösung, deswegen haben wir es so gemacht, dass wir dieses Registrierungsformular eben auch in einem Shop haben und erst dann quasi nach dem Registritten B2B-Lock in die richtigen Inhalte dann auf der Seite zu sehen sind. Okay, das heißt, am Ende ist so ein bisschen die Frage, es ist ab zu der Brand so, was die kann entscheiden, wie viel sie quasi vorne weg zeigen will, wie sehr das Ganze quasi hinter verschlossenen Türen sein soll, der Gedanke dahinter ist halt eben, ja, so Preise sind sensible Daten, auch wahrscheinlich dann irgendwie die Verpackung. Produkt, das ist ja alles was anderes typischerweise, die Verpackung ist größer, dann Mengen einheiten und Co, je nachdem, ob man das irgendwie der Konkurrenz dahin will, oft gibt es ja auch irgendwie unterschiedliche Preise zwischen dann irgendwie verschiedenen Kunden rum. Und das heißt, da die Informationen sind, sind sie be Daten, deswegen sprich das alles dafür, ja, das hinter einen Vorhang zu setzen, oft will halt eben die Marke, das irgendwie steuern wer bei den Einkauft als B2B-Kunde, so und deswegen ist so ein Registrierungsvorgang oft sinnvoll und dann hängt es halt eben davon ab, wie sehr du das halt eben wie Transparento bist, wie sehr du es öffnen willst oder wie sehr du es verschlossene halten willst. Also da gibt es verschiedene Möglichkeiten, aber merkt schon mal auch da so ein bisschen, ich höre dazwischen den Science, zumindest raus, gibt gewisse Limitierung von Shopify dahingehend, weil wenn du die Nativefunktionität zumindest von Shopify nutzen möchtest, dass du sagst, Vorhang davor, dann ist automatisch auch eben alles andere, was du sonst halt vielleicht haben wollen, würdest, wie halt eben diese Registrierungsform auch dahinter. Das heißt, das kann dann nicht mehr genust werden und dann musst du irgendwie anders kreativ werden, diese Registrierungsform zu nehmen. Genau, und das ist auch tatsächlich so, dass dieser Vorhang, dass man da sehr wenig dran verändern kann. Also es ist dann diese Login-Maske und man ist da sehr eingeschränkt, indem man es da machen kann. Also man könnte sagen, es sieht dann auch einfach nicht so schön aus, wenn man erst mal auf den abgeschlossenen B2B-Shop kommt, was man aber in dem Zusammenhang auch noch nennen kann, ist, dass es ja auch die Kontexte gibt bei B2B, es gibt den default Kontext, das quasi der, den man sieht, wenn man nicht eingelogt ist, also kein Registrierter B2B nutzer ist und dann gibt es den B2B-Kontext. Das ist auch eine Möglichkeit, wie man quasi nochmal steuern kann, wenn man eben nicht diesen Vorhang wählt, dass nicht eingelogt oder nicht Registrierter B2B-User auch zum Beispiel nicht die Preise sehen können, weil die in diesem Kontext nicht freigeschaltet sind. Also das kann man sich so vorstellen, dass es im Film-Adapter, im Customization Board eben diese beiden Möglichkeiten gibt, auch das Thema Theme zu bearbeiten und da könnte man dann eben hergehen und für den default Kontext Preise zum Beispiel ausblenden oder man könnte auch Kataloger ausblenden, wenn man die nicht zeigen möchte und im B2B-Kontext, also wenn dann Registrierter nutzer eingelogt ist und der in diesem Kontext kommt, dann könnte man eben da erst alle Informationen zur Verfügung stellen, die man dann eben zeigen möchte. Genau, das heißt, man kann sich das eigentlich vorstellen, wie so zwei verschiedene Welten, die du komplett aber eigenständig, auch wenn du nicht konntest, seit eben bedienen kannst und selber entscheiden kannst, hey, das möchte ich zeigen, dass nicht, so soll das aussehen so nicht und dann wirklich wie so zwei unterschiedliche Teams fast die du flexst, das seit eben unterschiedlich freien kannst. Ja, genau. Und das finde ich, auf jeden Fall auch eine sehr coole Funktionität, dass man da noch mal quasi entscheiden kann, was sollen Leute vor dem Lockern sehen, was es nur für B2B-User dann anseigbar, sodass man da nochmal ein bisschen so fein justieren kann, wie du auch gesagt, was sie nachdem, was man vielleicht schon vorher zeigen möchte und was nicht. Ja, und das heißt dann, rein turist, könnt man das so weit denken, dass auch angefangen bei dem Produktseiten, du halt viel, viel mehr Inhalte auf die Produktseite legen kannst, nicht nur, also angefangen natürlich mit Preisen, die du entweder Einblend ist oder Ausblend ist, aber auch wenn dann Leute eingelogt sind, dass du dann halt viel mehr Details, Hintergrund Informationen, ich meine das ja eigentlich unendlich, was du da anzeigen kannst, das Kinger alles halt, weil du wirklich diese verschiedenen Kontexts hast, diese Kontexte, wie eigene Welten sind, und dann auf einmal dann B2B-E-Com-Team sozusagen wirklich ohne jetzt zu den Entwicklern zu gehen, ohne zu dir zu gehen, zu Tante E, zum Team zu sagen, hey, programmier uns bitte mal das, sondern wirklich da wie so ein Baukastensystem, drag and drop-mace, da sei die Seiten besteite. Das kann für den Produktseite, das kann für den Startseite, das kann für die Kategorieseite sein für alles. Genau, richtig. Also wir haben bei Cousin-Huld jetzt zum Beispiel das so gemacht, also wir haben ja nicht keinen Vorrang von Schub, das heißt auch wenn man keinen registriter B2B-Nusher ist, kann man sich den Shop angucken, man kann sich die Kollektion angucken, auch die Produktseite, aber es gibt zum Beispiel keinen Etokart-Button, sondern den haben wir ausgetauscht, also das ist Kastel, das geht jetzt nicht nur über die Kontexte, aber wenn man da quasi dann auf den nicht Etokart-Button, es ist dann ein jetzt kaufen-Button, wenn man da draufklickt, dann öffnet sich quasi normalen Pop-Up, wo steht jetzt registrieren oder weiter zum Lock-In, dass so quasi auch dann noch mal klar wird, wenn man wirklich was kaufen will, dann muss man sich wirklich einloggen und registriter Nusser sein, aber trotzdem kann man sich vorher auf der PDP in einem gewissen Maß ist schon mal umschauen. Also viele Preisinformationen wie Staffelpreis und so sind dann auch nicht sichtbar, also die sind ausgeblendet in diesem Default-Context, aber genau was für Produkte es gibt, kann man eben auch schon vorher sehen. Genau, und kann man noch mal noch eine weiterdenkende Frage zu den Kontexten, die sind, die kann man auch an verschiedene Kundengruppen koppeln, das heißt man könnte jetzt eben zwei Kontexten machen, eins eingelockt, nicht eingelockt, könnte man das auch koppeln an, welche Kundengruppe, also das heißt ich habe jetzt irgendwie zwei Arten von, ich habe zum Beispiel Großhändler und ich habe irgendwie einzelne B2B Kunden, das heißt für die könnte ich auch unterschiedlich Kontexte anhängen oder wird da wird es dann ein bisschen tricky schon. Also man kann natürlich für verschiedene Kunden. unterschiedliche Inhalte zeigen. Das wäre dann aber nichts, was über den Kontext geht, sondern wenn wir dann zu den Katalogen kommen, also dass du eben verschiedene Produkte, Sortimente für verschiedene Kundengruppen anzeigst oder das verschiedene Kunden auch unterschiedliche Preise sehen, also das wäre dann darüber zu steuern, aber nicht über den Kontext als solche. Okay, ist klar. Aber zumindest kann man mit diesem Kontext schon mal extrem viel eigenständig steuern, was schon mal sehr, sehr stark ist. So, das heißt, das extrem cool, ein B2B-Shoppy-File, aber wir haben jetzt gerade schon mal auch erfahren, okay, es gibt bestimmte Limitierungen, was so die Lock-In-Mask-Gerund und ein paar andere Funktionitäten gibt. Und ich glaube, dass so ein bisschen noch, dass, wie so ein roter Verhandlung durchziehen wird, dass halt eben ja bestimmte Sachen, da kann man egal, wie man es mag oder nicht, so kann man nichts dran machen, das ist einfach so vorgegeben, so bis dato zumindest. Ja. Okay. Und ansonsten bei dem Lock-In-Mask-Gerund, das nochmal abzuschließen, wird es auch schon erwähnt, so man kann das selber gestalten, diese Lock-In-Mask-Gerund, so hat ihr das auch gemacht, dass dann eben da verschiedenste Felder Informationen abgefragt werden, über dann eine choppy-finative Funktualität, die dann diese Informationen abfragt und auch eben hinterlegt im Kundenprofil. Genau, über choppy-Fileforms ist es, die ab dir dafür benutzt wird, mit der man dann eben im Formular erstellen kann und dieses Formular haben wir dann jetzt auf der Learning-Patch verlinkt und darüber werden dann genau die Daten auch abgespeichert, die bei so einer Anfrage für den Zugang eben eingegeben werden. Okay, und das so ein Klassiker ist ja oft dann eben, dass man nochmal irgendwie einen Gewerbestein oder irgendwas hinterlegen, müsste oder hochladen soll, das ging halt auch. Also es sind so Textfelder, die man eigentlich im Kern genauso wie Zahlen als aber auch eben irgendwelche Dokumente hochladen. Genau, ich glaube, das muss man dann eben bei der Erstellung des Formulars immer schon welche Felder man braucht und genau, was wie man das dann anlegt. Cool. Okay, verstanden. Das heißt so da, erst mal dieser Zugang Registrierung der Blog würde ich sagen, verstanden gibt es noch irgendwelche Learnings, irgendwas, wo du sagst, okay, das ist noch wichtig irgendwelche UX-Anpassungen, die gemacht wurden. Also ich glaube, das größte Learning in dem Zusammenhang bei mir war in Bezug auf die Kontekte, dass quasi nur weil sich jemand einlockt, man nicht automatisch in den B2B-Kontext kommt. Also weil bei den B2B-Schöpzes ist ja so, dass die neuen Kunden verwendet werden und da ist es ja so, dass man sich mit seiner E-Mail-Adresse einlockt und dann kriegt man den Pin an die E-Mail und kann sich einlocken. Aber das sagt noch nichts darüber aus, ob man Registrierung der B2B-Nutzer ist oder nicht. Das heißt, ich kann mich jetzt auch mit meiner privaten E-Mail-Adresse einlocken, dadurch komme ich aber nicht in den B2B-Kontext. Ich bin eingelogt der Nutzer, aber nicht Registrierung der B2B-Kontext und bleibe quasi auch wenn ich eingelogt bin in dem default Kontext und das war so was, was ich auf jeden Fall erst mal so auch verstehen musste, dass das nicht gleichzusetzen ist, B2B-Kontext gleich locken, sondern eben nur, wenn man ein Registrierung der B2B-Nutzer ist, kommt man auch in den B2B-Kontext. Das heißt, das ist aber dann nicht nur für dich quasi verwirrend, sondern auch für jegliche Person, die sich dann eben einlocken, denken sie sind drin, aber denken, her, hier ist irgendwie ein Backdessen, das ist ja, wo es jetzt jeder Preis, wo es die Möglichkeit zu kaufen. Das heißt, da ist auch wieder ein Beispiel dafür, da gibt es bestimmte Logiken, da muss man einfach nochmal handanlegen, damit das dann einfach sauber in der Kommunikation und Erwartungseitung dann eben ist an die B2B-Kundeninnen und Kunden, oder diejenigen, die sich zumindest registrieren. Genau. Ich habe ja gerade von diesem Pop-Up erzählt, wo man quasi, wenn man noch nicht eingelogt ist, eben zum Lock-In oder zur Registrierung kann und wenn man sich jetzt quasi da eingelogt hat, aber noch nicht im B2B-Kontext ist, dann wird eben dann auch nochmal eine angepasste Version von diesem Pop-Up gezeigt, dass wo dann nochmal darüber informiert wird, man muss um eben einkaufen zu können, registriert der B2B-Nutzer sein und kann dann quasi sich nur noch weiter da in lassen zu dem Registrierungsform, um da eben auch Kunden nochmal abzuholen, die das vielleicht auch im ersten Schritt nicht sofort verstanden haben, warum sie jetzt trotz Lock-In immer noch nichts kaufen können. Ja, ja, es ist klar, das heißt da ist es halt eben, welchen auch darauf zu haben auf die Kommunikation, aber in dem Fall hier ein gutes Beispiel, wie das eben gehandhabt werden kann, damit eben Leute, damit die Verwirrung vermieden wird und frustration halt eben auch vorgebeugt wird. Das heißt, so Registrierungszugang harten hinter, dann wäre der nächste Bereich dort gerade schon mal andere Rissenheit eben Produktseiten sind ein bisschen anders oder gibt es bestimmte Anforderungen, holen wir uns damals ein bisschen zu ab? Genau, also wir haben bei, wenn wir beim Beispiel die Superglas bleiben, verkaufen sie ja Gläser und für den B2B-Shop werden die in Kisten verkauft. Also man kauft nicht ein Glas, sondern man kauft eine Kiste von Gläser, wo dann vielleicht 20 Gläser drin sind und so soll es natürlich dann auch auf der Produktseite kommuniziert werden, dass du in dem Mengselektor, wenn du quasi hochzählst und mit dem Plus, das ist dann nicht 1,2,3, sondern 20,40,60, das ist in diesen Mengen der Boxen. In diesen Verpackungseinheit quasi hochzählt und da gibt es von Schoppiefe auch eine native Funktion zu die solchen Mengen regeln, die man im Weg enteinstellen kann. Also das zum Beispiel immer 20 gekauft werden und das, das auch das Inkrementes mit dem der Mengselektor dann hochzählt. Wir hatten jetzt bei Kosoel oder bei Superglas aber den Fall, dass es auch möglich sein sollte für bestimmte Kunden Einzelgläser zu kaufen und hier stößt die native Shoppiefeilfunktion dann an eine Grenze. Also man kann diese Mengenregel nicht kombinieren mit dem Kauf von einzelnen Gläsern und an der Stelle haben wir dann quasi Kastel im Wurgerround gebaut, das wir quasi die Verpackungseinheit in einem Metafeld eingespeist haben, also wenn wir bei dem Beispiel 20 bleiben und dann eben diese ja native Mengenregel nicht genutzt haben und durch das Metafeld wird dann trotzdem auf der PDP in dem Mengselektor in diesen 20er Schritten hochgezählt, wenn für diese Kunden, für die der Einzelkauf aber verfügbar sein soll, für die würde dann im beckenden Tech hinzugefügt, also an dem Profil von dem Unternehmen und wenn das gegeben ist, dann erscheint halt auf der PDP-Ninformation, dass man auch einzelne Gläsern kaufen kann und dann hat man die Möglichkeit in dem Mengselektor auch eins, drei, fünf, also jede Menge, die man möchte, einzutragen. Also da gibt es quasi eine Basis von Shoppiefeil, aber für den speziellen Case, den We jetzt hatten, mussten wir da quasi nochmal Kastum ran und das noch mal ein bisschen anpassen. Okay, heißt so, es gibt die native Funktionalität, aber da gibt es dann halt eben diesen Edge Case, wobei die Frage ist halt wie Edge Case, ist das Ganze, wir hatten auch andere B2B Case, wie zum Beispiel reisen, hier wo das auch dann relevant ist. Also wenn da dann der Fall ist, dass von diesen stufenweisen Mengenheiten, weil dann ja eben B2B Kontext wird, beziehungsweise Kontext der falsche Begriff, weil wir gerade über einen anderer Form mit Kontext gesprochen haben, aber in der B2B Welt ist es oft so, dass halt nicht Einzelprodukte verkauft werden, sondern halt größere Mengenheiten, weil es Paletten sind, weil es irgendwie Kisten sind, weil es Boxen sind, was auch immer die Einheit ist, aber mehr stufig. Das heißt, das bietet Shoppiefeil von Hause auch an, wenn du dann aber bestimmte Edge Cases hast, wie jetzt in dem Fall, dass du auch bestimmten Kunden das ermöglichen möchtest, Einzelkäufe zu tätigen, dann kommt es an Grenzen da, braucht es aber da gibt es am Workaround, und Workaround, den wir, den ihr gebaut habt, ist halt eben in dem Fall, da eine Sonderlogik zu machen, das halt eben dann bestimmte Kunden, die dann mit einem Tag versehen sind, das heißt, der Kunde gedrehen kann, bestimmte Kundenprofile, wo das möglich sein soll mit einem Tag hinterlegen, also ein Tippen, und dann ist es quasi aktiviert, da ist dann so, dass die die Möglichkeit kriegen, Einzelkäufe quasi zu tätigen und da wird dann diese, diese stufenweise Mengenheiten außer Gefechgesetz oder irgendwie deaktiviert, so kann man sich das vorstellen, ne? Okay, cool, das heißt, das auf jeden Fall auch eine Sache, diese Mengenschritte Logik-Fungsriertät von Shoppifas gegeben, gleichzeitig verständnis auch dahingehend, wo es an Grenzen kommt, wo es dann eben aber auch mit, bisschen, bisschen individuelle Programmierung halt eben behoben werden kann, oder auch eben trotzdem die Anforderungen, ja, erreicht werden können. Das heißt, das auf der Produktseite, sonst aber? Ja, also was wir auch haben und was es auch erstmal nativ von Shoppifas gibt, ist Staffelpreise, also wenn man zum Beispiel 100 Gläserkauf, man anderen Preise hatte, so wenn man 200 Gläserkauf, also meistens natürlich je mehr man kauft, um so günstiger wird es und was Shoppifaide nativ mitbringt, ist, dass man bis zu 10 Staffeln je Produkte enterlegen kann. Und was wir dann quasi am Ende daraus gemacht haben, ist, dass auf der Produktseite eine Tabelle aufgezeigt wird, mit den verschiedenen Staffelpreisen und automatisch quasi auch noch errechnet wird, wie viel man spart, wenn man eine bestimmte Staffel nimmt im Vergleich zu der Staffel darunter, also was quasi die Ersparenes am Stückpreis ist, die Staffel und genau was auch nativ geht, was ich auch sehr hilfreich fand ist, dass man das importieren kann. Die Staffeln gerade, wenn man jetzt wirklich 10 Staffeln voll Ausschöpft ist, sonst sehr viel Arbeit, das im Backend für jedes Produkt einzutragen und dann kann man sich quasi eine zillsforderte erstellen, wo alle Staffelpreise drin sind, die kann man hochladen und dann sind die direkt im Backend für jedes Produkt hinterlegt. Okay, das heißt auch da gibt es Möglichkeiten, dass es in Balk quasi in größeren Mengen pflegbar ist. Genau. Cool, das heißt Mengenrabatte auch, dann natürlich irgendwie so eine Obwie ist, sagt er, die ziemlich viele B2B Case seit eben relevant wird. Ansonsten, beziehungsweise da hat es schon gesagt, Limitierung, also bis zu 10 geht. Sonst darüber hinaus wird schwierig. So 10 ist jetzt erstmal relativ, wirkt erstmal relativ ausreichend, so war in dem Fall jetzt auch fein wahrscheinlich. Genau, wir hatten nur 5 Staffeln, also das war jetzt kein Problem, also das hat für uns gereicht. Okay, und wie ist das mit du als das vorhin auch schon mal oder wir hatten das angerissen, warum ja auch einer der Gründe, warum man quasi den Shop zu machen will, ist das dann eben verschiedene Kundengruppen, verschiedene Preise haben, ist das, das ist auch eine Funktionität, die von Shoppe vergeben ist, geht die auch mit den Mengen Staffelnrabatten einher, wie sieht das da aus, Genau, man kann verschiedene Kataloge anlegen und in den verschiedenen Katalogen könnte man auch unterschiedliche Staffelpreise befüllen. Und diese Kataloge werden dann den Unternehmen zugeordnet, das heißt, wenn wir jetzt mit Tante E in den Shop gehen würden, hätten wir einen bestimmten Katalog mit einem bestimmten Preis, der dafür zugeordnet ist. Aber wenn eine andere Company quasi in den Shop geht, die in anderen Katalog haben im Backend, dann könnte es sein, dass die andere Preise oder vielleicht auch andere Staffelpreise haben und dann eben zu anderen Konditionen einkaufen. Und es könnte eben auch sein, dass in den Katalogen auch unterschiedliche Produkte hinterlegt sind. Also vielleicht können wir was kaufen, was die nicht kaufen können oder umgekehrt. Okay, das heißt, man kann da schon wirklich sehr viel individualisieren, so ein bisschen wie man das kennt, sonst aus dem Internationalisierungskontext, dass man für Land 1, was es Land 2 unterschiedliche Inhalte, Preise, Produkte darstellt. So ist das, so kann man sich das auch vorstellen, für den Fall B2B Kunden, Kunde B2B Kunde 1, kriegt einen anderen Katalog, also andere Produkte ausgespielt, mit anderen Preisen, mit anderen Staffelrabatten. So ist das auch. Genau, also man könnte auch auf den gesamten Katalog zum Beispiel discount anwenden, wenn man weiß ich nicht vielleicht bestimmte Kondition mit einer Firma ausgarnet hat, dass die bestimmten Rabatt eben auf das Sortiment bekommen, dann könnte man das auch in einem Katalog so einstellen. Ganz kurz Werbung an den Unterstützer dieser Folge. Wir freuen uns riesig, dass wir einen neuen Unterstützer begrüßen dürfen in diesem Jahr, nämlich unser UNZER. Wenn ihr auf der Merch Inspiration Talks im letzten Jahr unterwegs war, dann habt ihr sie schon gesehen, denn sie waren Mainsponsor und sind ganz jüngst auch im Shoppifer App so aktiv. Sie haben eine Wide Labellösung für Kauf-Off-Rechnung. Das heißt, du kannst quasi in eigenem Namen Kauf-Off-Rechnung anbieten, muss sich aber nicht mit dem Rumschlagen, was da quasi in der Grund mit einhergeht. Das heißt, die ganzen Risiken für Kauf-Ausfälle und Co, das übernimmt unser genauso wie aber auch eben die ganzen operativen Prozesse des Pollo-Aps, des Erinnerns und Co. Das macht alles unser und du kannst trotzdem aber Kauf-Off-Rechnung in deinem Checkout-Anbieten es gibt. Verschinesse Case, die sie auch gezeigt haben auf der Konferenz, wie sie die Conversion Rate halt eben steigern können unser, tatsächlich Einnahme, wenn man außerhalb der Shoppiferabel unterwegs ist, den man relativ häufig sieht. Die machen großes Sportsponserings einerseits halt eben sind sie namens, Geber von verschiedensten Stadien hierzulande, aber sind auch eben Sponsor von Nationalmannschaften. Das heißt, das ist auf jeden Fall ein großer Player. Ich freue mich riesig, dass wir sie halt eben auch als Unterstützer hier, der Merch-Inspiration-Community mit dabei haben und halt eben auch von dem Podcast, wenn ihr mehr erfahren wollt, dann schaut doch mal auf der Seite vorbei von unser, also UNZER und guckt damals nach der Shoppify Integration in der Last liebe Grüße, falls ihr mit wem vom Team sprecht und ansonsten würde ich sagen, gehen wir jetzt hier wieder zurück in den Podcast Werbung Ende. Okay, das heißt, Staffelrabate, wir haben den Einstieg besprochen, die Registrierungsform, die Möglichkeiten da, aber auch Limitierung. Wir haben dazu gesprochen, was die Verpackungseiner inangeht und die Logiken da bzw. auch da Limitierung und wo man dann aber mit bisschen individueller Programmierung auch das beheben kann. Wir hatten jetzt gerade schon Kunden, Produktkatalog und unterschiedliche Logiken, die man oder Regeln, die man auf Kunden eben festlegen kann. Gibt es noch was? Also, wofür wir die Kontexte zum Beispiel auch genutzt haben, ist auch, wenn es wieder um die Taschen der Preise geht, also das quasi auf der Produktseite für Leute in dem B2B Kontext werden dann auch die Nettopreise also ganz normal angezeigt, das sind auch die, die dafür dann im Back-In natürlich befüllt werden müssen. Aber wenn man quasi noch nicht eingelockt, das also nicht in dem B2B Kontext ist, dann sieht man nicht diese Preise auf der PDP, sondern man sieht dann den UVP-Preis. Und der wird dann quasi, je nachdem in welchem Kontext man ist, ausgespielt. Das ist aber auch was, was wir quasi so gekoidet haben. Also wir haben im Metafeld gemacht, in dem der UVP-Preise die Produkt eingetragen wird und das dann so verknüpft das eben für den D-Fold-Context also ohne B2B Zugang, eben auch nicht der B2B-Preis eben angezeigt wird, sondern der UVP-Preis, die man auch sehen würde, wenn man jetzt in den B2C-Shop geht. Also das ist auch noch ein Unterschied, was die Preise auf der Produktseite angeht. Also die Darstellungsform, da kann man genau dann eben auch anlegen, wieder und genau das ausspielen und darstellen und pro da hat man auch Flexibilität. Genau. Gibt es irgendwelche Limitierungen, wo du sagst, okay, das wird spierig. Wahrscheinlich Darstellungsmäßig, Gestaltungsmäßig ist das so wie im B2C-Shop. Da hat man eigentlich komplett freie Hand. Wenn's in den Checkout geht, da da natürlich wieder ein bisschen schwieriger, aber so da die gleiche Logik, wie wird die B2C-Shop. Ja, genau. Okay, cool. Ansonsten, ich überlege gerade mal, oder gehen mal so ein bisschen durch, ich habe mir hier so paar Notizen gemacht. Die relevanten Logiken dahingehend haben wir besprochen. Features auch. So gibt's bestimmte Punkte noch andere Features, die noch relevant waren, die noch mehr Aufmerksamkeit bei euch gekriegt haben. So Zahlungsarten ist ja noch ein Thema bei B2B-Context. Das auf jeden Fall, das natürlich komplett anders ist als im Falle von B2C, wie sieht das da aus? Also was dir der Unterschied ist, also der größte Unterschied würde ich sagen, ist, dass es möglich ist, für Unternehmen Zahlungsziel einzustellen. Also zum Beispiel 30 Tage und damit wird dann, also wenn das Interleg des für Unternehmen wird dann im Checkout die Option später bezahlen freigeschaltet. Und wenn man kein Zahlungsziel hinterlegt, dann ist es quasi ähnlich zum B2C-Shop, dass man dann die normalen Zahlungsarten, also so was wie Kreditkarte oder PayPal, dann eben auch nutzen kann. Wenn er bei ein Zahlungsziel hinterlegt ist, dann könnte man. Also, bei superglass, was jetzt so, dass wir später bezahlen, quasi auf Kaufaufrechnung unbekannt haben, um das dann so quasi für die Kunden möglich zu machen. Dazu ist aber noch anzumöcken, dass das trotzdem auch wenn man später bezahlen nutzt, an sich eine manuelle Zahlungsmetode bleibt. Also superglass oder genau das Team von superglass muss dann selbst hergehen und die Rechnung raus schicken. Also das passiert nicht automatisch nur weil das im Checkout ausgewählt wurde. Die müssen sich dann auch selber quasi darum kümmern oder ein Auge drauf haben, ob die Rechnung bezahlt wurde innerhalb dieses Zahlungszieht. Also da ist dann wirklich so dieser manuelle Schritt komplett, jetzt in dem Fall, wenn man das so handhabt, eben gegeben, zur Rechnung muss rausgeschickt werden. Vorteil ist, wenn da irgendwelche Sachen noch passieren, oft ist es tatsächlich so, dass dann doch noch mal irgendwie telefoniert wird, irgendwas abgeglichen wird, oft mit der Zustellung ja auch nochmal Lieferdatum und Co. ja auch nochmal irgendwelche Logiken sind, die nicht so logisch sind und deswegen auch nicht standitisiert werden können und deswegen irgendeine Art von manueller Arbeit ist. Deswegen ist es oft so, dass es vielleicht gar nicht so verkehrt ist, aber das muss man bedenken, dass das halt welchen manueller Schritt ist. Genau. So was das raus schicken an geht, aber natürlich dann auch genau der Abgleich im Conto ist es eingang oder nicht. Genau. Okay. Das heißt da gibt es Möglichkeiten generell, vielleicht so das als Techware was hier mitnehmen auf jeden Fall, es gibt Möglichkeiten, das komplett zu innevalisieren, was unterschiedliche Zahlungsarten für B2B angeht. Aber auch hier ist seit eben vielen noch so, dass da vielleicht eher was Manuelle ist, oder man halt eben was automatisierte Sonstzeit hinten dran docken müsste, bauen müsste, Workerhons und das so ein bisschen auch das Gefühl, was hier kriege. Es gibt Funktionitäten, die sind gegeben, die sind erstmal basic. So, da kommt man an Grenzen, in bestimmten Fällen kann man diese Grenzen mit Workerhons umgehen. So, das hatten wir jetzt beim Lock-In-Registerien gesehen, das hatten wir aber auch eben gesehen bei den thematigen rund um Produktseite und Co. Aber hier auch bei Zahnungs-Empeter ähnlich, das heißt da ist einfach so ein bisschen Kreativität noch mal mehr gefragt. Und dann merkt man dann vielleicht auch, dass dann B2B noch eher in den Kinder schon ist als B2C-Bereich ist. Ja, genau. Ich glaube, da muss man immer sich einmal, quasi, das würde ich sagen, betrifft alle Features einmal damit auseinander setzen, was der Standard hergibt. Ja. Man kann man aber selber braucht, also das, was man braucht, noch darüber hinausgeht oder ob man das irgendwie auch mit dem erreichen kann, was die B2B Features schon hergeben. Ja, ich glaube, das generell immer gut zu wissen, was man eigentlich selber braucht und was wie wichtig einem was ist. Und dann idealerweise nicht auf einer grünen Wiese anzufangen, sondern dann in dem Schritt dann den Abgleich zu machen, mit dem, was halt Shopl-Fall bietet, um dann zu schauen, okay, was kann man an Workerhons machen. Aber ich glaube genau, deswegen ist da diese Planung noch mal umso wichtiger im B2B-Context, weil halt eben man eher noch mal an, quasi Glass-Techn oder ähnliches stößt, als man es jetzt mittlerweile gewöhnt ist im B2C-Bereich. Es gibt so ein bisschen, wenn ich zuhöhre, kommen nostalgische Erinnerungen hoch an die Anfänge von Shopl-Fall vor fünf Jahren, sechs Jahren, weil da auch genauso diese Hand habe ähnlich, weil das man immer so ein bisschen kreativer, immer ein bisschen mit Workerhonsarbeit, immer so ein bisschen, irgendwie gucken muss. Jetzt im B2B-Vereich wieder so. Aber das lässt doch hoffen, wenn sich das im B2C-Bereich so entwickelt hat, dass es dann vielleicht für B2B auch sich so entwickeln kann. Voll, absolut. Das auf jeden Fall und ich meine, wenn man halt schaut auf einen, was für eine Geschwindigkeit tatsächlich da jetzt irgendwie funktioniert und gekommen sind, weiterentwickelt wurden, ergänzt wurden, das ist schon stark. So und wobei heute so ist, heißt nicht, dass dann irgendwie morgen wahrscheinlich schon, aber wie in so ein paar Monaten kann das Ganze schon wieder anders aussehen. Es gibt ja Hype-I-Richt, die Shoppify-Ditions, aber und da ist B2B tatsächlich nach wie vor auch immer ein großes Thema. B2B sehen wir auch bei Tante E, dass die Anfragen immer weiter hochgehen und mittlerweile kann man auch mehr und mehr tatsächlich B2B-Case-Anehmen. Lange Zeit war es ja so, dass wir gesagt haben, schwierig wegen eben dieser Limitierung, aber langsam kommen wir dahin, dass wir halt immer mehr weniger Limitierungen haben und insofern nicht nur die Cases annehmen können, wo aktuell noch Telefon- und Faxmaschine aktiv sind, sondern teilweise vielleicht auch so ein bisschen digitalisiert. Sie sehen, wer in diesem Fall schon existierte. Cool, dann kommen wir so ein bisschen auch zum Ende dieser Folge und das Wissensausthausches rund um das Thema B2B. Gibt es irgendwie noch zum Ende so ein bisschen generelle Learnings Takeaways? Vielleicht fangen wir erst mal damit an, wenn du das Projekt blickst. Was war so besonders spannend für dich? Also ich habe ja schon eingangs gesagt, dass das jetzt quasi für Superglas der erste B2B-Shop war, den ich persönlich auch betreut habe. Und da glaube ich, was für mich sehr spannend die ganzen Features kennenzulernen und auch zu diesen Abblech zu machen. Pass das von dem, was quasi gegeben ist auf das, was wir jetzt speziell in dem Case brauchen. Das fand ich auf jeden Fall sehr spannend und da wir jetzt sehr quasi für Kosoel auch an dem nächsten B2B-Shop schon arbeiten, der noch mal ein bisschen komplexere Anforderungen hat, wie ich sagen, zu sehen, wie wir jetzt quasi auf dem, was wir schon gebaut haben, noch mal aufbauen können und dass man das auch immer noch weiter erweitern kann. Ich glaube, das war für mich, da waren viele Learnings und das ist auch sehr spannend und ist es auch jetzt noch, ja zu sehen, dass man also mit dieser guten Basis, würde ich sagen, die da ist auch an B2B-Fischen, was man da alles trotzdem auch darüber hinaus noch draus machen kann. Ja, ja, mega. Also erstens so diese Lernkurve zu sehen, zu sehen, die Basis zu legen und dann zu sehen, was man noch machen kann. Ja, das ist ja auch immer wieder zu sehen, wenn man gezwungen ist, kreativ zu werden, dass man das auch irgendwie hinkriegt kreativ zu werden. Ja, genau. Ja, das ist doch cool. Und gibt es irgendwie was, was vielleicht unterschätzt heißt, was vielleicht generell so irgendwie überraschend war? Also ich weiß nicht, ob man unterschätzt dazu wirklich sagen kann, aber ich glaube, man muss sich so darüber im Klaren sein, wie viel Arbeit das auch ist, was die Bevölkerung angeht. Wenn man es wirklich machen möchte, dass unterschiedliche Kompanies, unterschiedliche Katalog, vielleicht auch unterschiedliche Staffelpreise haben, dass da ein unheimlich großer Befüllungsaufwand auch dranhängt. Also so cool, dass man das machen kann. Ich glaube, da muss man sich auf jeden Fall am Anfang schon einmal bewusst sein, dass das auch viel Arbeit ist. Aber dann ist es natürlich umso schöner zu sehen, dass es dann auch alles so klappt und man da diese Flexibilität auch hat. Also genau, ich meine, diese Pflege ist ja fährerweise was immer wiederglaubig unterschätzt wird. Selbst in Zeiten von AI, wo man sagen kann, ja, okay, man kann das jetzt irgendwie weiter strukturieren, aber irgendwo müssen die Inhalte trotzdem Initialheit irgendwie eingeflegt oder irgendwie mitgeteilt werden. Und das ist halt schon immer noch ein Akt vor allem, wenn man das seit neu aufstellt oder halt eben rüberzieht. Und je granularer man halt bespielen will, desto granularer müssen auch die Inhalte sein. Deswegen absolut nachvollziehbar, dass das so ein bisschen so ein Beigeschmack hat oder zumindest man sich dessen bewusst sein muss, sich das vor Augen fünft. Wie blickst du vielleicht das als letzte Frage? Und auf wie blickst du generell so auf die Funkti-Tätten von Shopify, B2B, du hast jetzt das gerade schon mal gesagt, wie viel man doch eigentlich irgendwie auf was für einen Pool man zurückgreifen kann, wie viel man doch machen kann und wie viel man auch irgendwie mit bisschen hier nochmal drüber nachdenken, halt eben dann gestalten kann, ist das so, ist das so, dass das positive Fahrzeit oder was, wie würdest du das so umreißen, wie blickst du da drauf? Doch, ich finde schon, dass man auf jeden Fall ein positives Fahrzeit da ziehen kann. Ich finde, was man, wo man vor allem sehr frei auch sein kann, ist das, was die Kontext betrifft. Also, dass man da so viele mögliche Einstellungen hat, die man auch ohne coding selber wählen kann, was man quasi im default Kontext oder im B2B Kontext zeigen will. Also, ich glaube, das ist gerade aus, wie man das mal quasi eigentlich zwei Shopper bei Flächen hat, die man frei befüllen und so fliegen kann. Und dass das schon geht, ist glaube ich richtig cool, ein richtig cooles Feature und auch was diese ganze Preis-Thematik angeht, also dass man schon so die Staffelpreise fliegen kann, ohne dass man dafür was braucht oder auch dass es diese Mengenregel eigentlich an sich schon gibt. Also klar für uns. Genau, ja. Das hat das jetzt nicht gereicht, aber ich kann mir vorstellen, dass es auch viele Fälle gibt, in denen das ausreichend ist. Also, ja, ich glaube da gibt es schon sehr viele Sachen, die wirklich gut sind. Und ich könnte mir auch vorstellen, wenn das wirklich ein häufiger Case ist, dass man zum Beispiel auch diesen Einzelkauf braucht, dass das auch was sein könnte, was dann vielleicht noch kommt. Also, dass das auch nativ dann möglich gemacht wird, weil das vielleicht eben was ist, was dann doch mehr B2B-Shops auch brauchen. Ja, genau. Das ist ja einmal das Gute, dass man das schon so ein bisschen darauf vertrauen kann, dass glaube ich, ein ganz gutes Gefühl dafür hat, was nachgefragt ist, was gebraucht wird und dass dann eben auch stufenweise immer nachzieht. Und da extrem stark ist dieses vielleicht manchmal so sehr wie auch eben vielleicht noch vor ein, zwei Jahren, dann gesagt haben, hat B2B schwierig, weil halt einfach erstmals rausgehauen wird, das Feature und dann schon mal die Werbetrommel angeschmissen. Aber wo die extrem stark, so sehr das frustriert so stark sind sie dann halt eben aber in dem Nachziehen und schnell, halt eben rühren und gucken und das Produkt gemeinsam mit den Kunden gestalten. Genau. Cool. Ja, das ist auch Wahnsinn. Dann haben wir hier einen wilden Rit durch die B2B-Welt gemacht haben. Guten Eindruck, rechts zu B2B-Feed-Shops. Irgendwas was du noch loswerden wirst, irgendwas was du sagst, okay, das muss noch gesagt werden im B2B-Kontext nähen. Eigentlich nicht. Ich glaube wir haben das alles ganz gut besprochen. Sehr gut. Dann haben wir hier schon mal dank dir Eindrücke gekriegt, halt eben was jetzt eigentlich so B2B auf Schapyfall bedeutet, was so status quo alles machbar ist, das ist sehr cool, weil so die Anzahl und Fülle an Informationen rund um B2B meiner Meinung nach ist begrenzt. Deswegen setzen wir auch hier und deswegen freue ich mich riesig und danke dir von Herzen, dass du hier warst, dass du das wissen geteilt hast. Wir werden ja auch noch mal weitere Deep Dive in dieses B2B-Tema machen. Demnächst wird hier erst dann noch vorbeikommen und auch nochmal ihre Erfahrungswerte zeigen. Denn mittlerweile haben wir bei Tante E tatsächlich eine Fülle an verschiedensten B2B-Shops gebaut. B2B-Kases und Erfahrungswerte aufbauen dürfen. Deswegen wollen wir das jetzt hier auch mal ein bisschen teilen, um so ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen und konnte riesen sagen, dass du hier mit der ersten leuchte vorne weggangen bist und für Klarheit und Helligkeit im Dunkeln gesorgt hast. Ich hoffe, wir sehen dich demnächst irgendwann hier wieder, ob dann mit B2B-Fokus oder anderen Themen wie zuletzt dann eben auch mehr im B2C-Kontext, das werden wir dann sehen, dass wir die Zukunft zeigen. Aber bis dahin würde ich erstmal sagen, danke, dass du da warst und bis zum nächsten Mal. Super, danke schön.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast behandelt die B2B-Funktionen von Shopify, insbesondere anhand der Erfahrungen mit dem Kunden Koziol/Superglass.
  2. Für B2B auf Shopify wird ein Shopify-Plus-Account benötigt, oft mit einem separaten Shop (Expansions-Store) für klare Trennung von B2C.
  3. Der Zugang zum B2B-Shop kann über eine Registrierungs-Landingpage mit manueller Freigabe oder eine geschlossene Login-Seite geregelt werden.
  4. Shopify bietet Kontext-Funktionen (Default vs. B2B-Kontext), um Inhalte wie Preise nur für registrierte B2B-Kunden sichtbar zu machen.
  5. Ziel des B2B-Shops für Superglass ist es, bestehende Großkunden besser zu bedienen und neue gewerbliche Kunden (z.B. Hotels, Restaurants) zu gewinnen.

Summary:

In dieser Podcastfolge wird der Einsatz von Shopify für B2B-E-Commerce diskutiert, basierend auf praktischen Erfahrungen mit dem Kunden Koziol und dessen Marke Superglass. Es wird erklärt, dass für B2B-Funktionen ein Shopify-Plus-Account erforderlich ist und oft ein separater Shop eingerichtet wird, um B2B und B2C klar zu trennen. Der Zugang zum B2B-Shop kann entweder über eine offene Registrierungsseite mit nachgelagerter manueller Freigabe durch den Shop-Betreiber oder eine komplett geschlossene Login-Seite erfolgen.

Shopify ermöglicht es zudem, über verschiedene Kontexte (Default und B2B) zu steuern, welche Inhalte wie Preise oder Kataloge für nicht eingeloggte Besucher oder registrierte B2B-Kunden sichtbar sind. Im konkreten Fall von Superglass dient der B2B-Shop dazu, bestehende Großabnehmer effizienter zu bedienen und gleichzeitig neue gewerbliche Kunden aus der Gastronomie und Hotellerie über eine zentrale Anlaufstelle zu akquirieren. Der Podcast betont den praktischen Nutzen und die Flexibilität, aber auch gewisse Limitierungen der nativen Shopify-B2B-Funktionen.

FAQs

B2B-Shops richten sich an andere Händler, nicht an Endkunden. Dadurch ergeben sich andere Anforderungen, wie etwa der Verkauf größerer Mengen oder spezielle Preisgestaltungen.

Man benötigt einen Shopify Plus-Account. Zudem wird oft ein separater Expansions-Store empfohlen, um B2B- und B2C-Bereiche klar zu trennen und Features wie Companies oder Kataloge zu nutzen.

Über ein Registrierungsformular auf einer Landingpage, z.B. mit der Shopify Forms App. Die Registrierung kann manuell geprüft und freigegeben werden, bevor Zugang zum Shop gewährt wird.

Ein abgeschlossener Shop schützt sensible Daten wie Preise oder Mengeneinheiten vor unbefugtem Zugriff. Allerdings ist die native Shopify-Funktion hierbei in der Gestaltung eingeschränkt.

Es gibt einen Default-Kontext für nicht eingeloggte Nutzer und einen B2B-Kontext für registrierte User. Im Theme-Editor kann man für jeden Kontext festlegen, welche Inhalte (z.B. Preise oder Kataloge) sichtbar sind.

Separate Shops auf einer einheitlichen Theme-Basis ermöglichen Synergien, effizienteres Management und Wiederverwendung von entwickelten Funktionen. Das vereinfacht Pflege und Skalierung.

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