#26 Tradition, Aufstieg, Emotion: Michael Köllner über seine Zeit bei Nürnberg und 1860
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In dieser letzten Podcastfolge der ersten Staffel ist Michael Köllner zu Gast, ein erfahrener Trainer, der vor allem durch seine Stationen bei Nürnberg, 1860 München und Ingolstadt bekannt ist. Köllner betont, dass die Arbeit bei Vereinen mit großer Tradition und riesiger Fanbasis eine enorme Verantwortung mit sich bringt, aber auch purer Emotionen und Drucks bedeutet. Er erklärt, dass rationale Entscheidungen in solchen Clubs oft von Emotionen überlagert werden, was die Arbeit komplizierter macht.
Ein zentrales Thema ist der Aufstieg mit Nürnberg in die erste Bundesliga. Köllner beschreibt, wie er die Mannschaft übernahm und durch eine Umstellung auf das System 4-1-4-1 den Erfolg einleitete. Diese Formation passte ideal zu den Spielerqualitäten, insbesondere zu torgefährlichen Außenspielern und flexiblen Offensivkräften. Er betont, dass die Variabilität während der Spiele entscheidend war, etwa durch den „Plan Auto“, ein Signal für taktische Umstellungen, das der Mannschaft half, Spiele zu drehen.
Als Schlüsselmoment nennt Köllner ein chaotisches Auswärtsspiel in Düsseldorf, bei dem die Anreise durch Schnee und Zugprobleme fast scheiterte. Trotz einer schwachen ersten Halbzeit gelang es dem Team, sich zu fangen und das Spiel zu gewinnen, was das Selbstvertrauen für die restliche Saison stärkte. Insgesamt zeigt Köllner, dass Erfolg im Fußball nicht nur von Taktik, sondern auch von Teamgeist, Flexibilität und der Fähigkeit abhängt, mit Druck umzugehen.
Hallo und herzlich willkommen zu unserer letzten einmal Einsport-Fußbeitreiner Podcast-Volge. Ja, du hast richtig gehört, unsere letzte Folge, aber von unserer ersten Staffel. Und zwar geht es dann in die Sommerpause, haben uns aber überlegt, für die letzte Folge noch mal einen prominenten Gast einzuladen. Und zwar Michael Köner, Herres hier im Bayerischen Bereich, weil schnell ich super bekannt war, bei Mannschaften wie Ingolstadt, bei 1860 München oder auch bei Nürnberg und hat da sehr viel Erfolg gefeiert, wie zum Beispiel mit Nürnberg den Ausstieg in die erste Bundesliga. Wie ihr das gemeistert hat, mit welcher Formation und was auch Herausforderungen waren vor allem oft bei 60, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge. Deswegen schaut vorbei und ich hoffe, dass ihr gefällt. Michael ist freut mich total, dass du heute unser Gast bist für unsere letzte Folge, unsere ersten Staffel vor den Sommerferien. Ich muss dich kaum vorstellen, hier im Bayerischen Beispiel, wahrscheinlich schon sehr bekannt, vor allem aus seinen Stationen, bei 1860 München oder bei Nürnberg. Was aber auch bei Ingolstadt Regensburg führt unter anderem auch. Deswegen so viele Vereine bleiben hier gar nicht mehr. Deswegen, dass ich dich aber gerne mal vorstellen und schön, dass du da bist. Vielen Dank, danke für die Einladung. Genau. Und ich habe schon gesagt, viele Vereine bleiben nicht mehr. Wenn man jetzt noch überlegt, es bleibt noch Augsburg und Bayern. Jetzt darf ich dich mal fragen, gerade Bayern ist das überhaupt meine Option ist für dich. Wenn du bist gerade in Pause, kannst du dir vorstellen, dass ich dort in Bayern mal hinziehen könnte. Der FC Bayern ist ein Nambus-Walter, das ich auf jeden Fall in Deutschland habe. Europa weiß im World's-weit, also gibt es kaum Vereine, wie den FC Bayern topen können und vor dem wir Bayern natürlich Bayern. Das Grundsätzlich ist ja immer eine tolle Herausforderung, eine tolle Aufgabe. Und du warst vor allem eben bei den Mannschaften in Nürnberg und 1860 München. Das sind für mich eigentlich Vereine, die für wahnsinnige Tradition stehen, auch weil sie eine Riesenfan-Bass haben. Was macht für dich gerade, diesem besonderen Reiz? Ist das für dich wichtig, eben so eine Mannschaft zu coachen, die auch dann so eine Tradition im Hintergrund hat? Ja, ich glaube ich ein großes Briefeleg, wenn man solche Vereinien trainieren darf. Natürlich war es auf der anderen Seite eine große Verantwortung. Weil natürlich wesentlich mehr Menschen, ja, Ansprungszeuge, Vereinigen, mehr Menschen. Mit den Verein leben und sterben, so die fühlte und das will ich natürlich ein Briefeleg verantwortung, über Vorliegen, in solchen Verein zu arbeiten. Die ist natürlich Emotionen pur. Also wir haben mehr Emotionen, wie in solchen Vereinigen kriegst du ja mich jeden. Wir haben ja auch so gesagt, diese zwei Vereine sind in der Riesenfan-Bass, aber das ist ja auch ein bisschen gewisserweise Druck dabei. Und du hast diese zwei Vereine ja auch geprägt. Ich mein zum Beispiel bei Nürnberg hast du den Aufstieg geschafft in die erste Bundesliga. Bei 60 hast du Jahre lang auch supergut erarbeit geleistet. Jetzt sind es aber, wie gesagt, sehr große Ansprungsfallaufgaben. Also willst du bewusst aus welcher Aufgaben haben? Ist es etwas, würde sagen, das reizt dich, du brauchst das, du brauchst diesen Druck, du möchtest genau das haben. Für eine riesige Chance auf jeden Fall in solchen Clubs zu arbeiten, aber auch eine mega Herausforderung. Und vor allem natürlich ja, ja, wie wir uns in solchen Clubs immer wissen, glaube ich, ich habe mich am ersten Blick nicken, ich sehe mir, die sind brutal die Arbeit und eine total die Aufgabe. Also ich glaube, es ist deutsche schwierige in solchen Clubs zu arbeiten. Und du hast eine Erfolgsum. Ja, auf das rationale wird oft vergessen. Die Emotionen und das kocht dann eher über. Und das Emotionen brechter oft einmal das Handeln in solchen Vereinen. Und die öffentliche Wahrnehmung ist natürlich deutlich gröser als woanders. Und deswegen ist komplizierter. Ja, wie gesagt, die Danze strömungen im Umfeld, im Verein selber, vor allem im Umfeld und in der öffentlichen Wahrnehmung, in der India zu wie auch nah. Und vor allem, die dann auch, glaube ich, am Stieb, zu kanalisieren. Du hast es jetzt schon gesagt, wir wollen dabei vor allem über beide Stationen sprechen. Also Nürnberg und 1860 München. Ich habe schon vorweg genommen. Nürnberg hast du eben den Aufstieg geschafft. Einfach so mal komplett freigefragt. Was war der größte Faktor? Was war eigentlich dein Erfolgsgeheimnis, dass du dieses große Ziel erreicht hast? Ja, ich komme natürlich mit den gewissen Informationsvorspruchs. Und die Aufgabe, die dann zu der Aufgabe ist vorbeigefache schon die U21. Trainiert auch unter den Aufwuchschef vor, so finde ich, dass ich auf jeden Fall komplett in der Nachwuchsverantwortung war. Und da habe ich natürlich schon dann Informationsvorspruchs, gerade ich muss da mind. Was man vielleicht gleich oder was man im ersten Moment ansetzen muss. Und ich glaube, je immer dann so im System, wie wir so eine Mannschaft Fußball spielen, die ja da und gehen zu weiß. Ja, wie ich übernommen habe, das hat das Glück gehabt, dass man unter alle Schwarz-Firz und Reins gespielt. Und das war ja für viele Spielermaterial, für mich. Ja, und 4-1, 4-1, so als besser im Fundme. Da konnte ich natürlich dann auch, glaube ich, auf den sieben Tick mehr Zähnkel setzen. Wo hat dann los in der Schwille gerückwunde? Aber die letzten 12 Spiele, wo ich dann verantwortlich war für die Mannschaft. Da habe ich, wo hat natürlich dann nur zu einem Analysen und Fingerzeig für die neue Saison. Wo es musst du verändern, welche Spieler, das dann am Ende, dann auf welche Positionen musst du dich vielleicht auch verändern optimieren. Ja, und dann haben wir natürlich auch einen großen Schritt gemacht, haben relativ viele Spieler verabschiedet, die aus dem Mikrosik-Wallitäcker drum, aber am Ende ja ebenso nicht so richtig in Nürnberg, dann so jetzt zu einem Pee gekommen sind. Und dann war schon ein Schlüsselerleben im ersten Moment. Also erst das Vorbereit auf Spiele in Schwabbach, ausverkauft die Bude, drei Tauseläuerte und fast kein Holz, dann kann man verpflichtet gehabt. Und dann eigentlich nur mit Spiele, die ich von 21 hatten, oder den Hochgezungen, meine ich da ein Angetreten und ja, Blagsturm und die Spieler und dann auch hier ein Job, gute Läge, viele Autogramme geschrieben und dann haben wir einfach eine Bombenvorbereit auf dem Gelegtsraum geschlaubt, im letzten Spültshaus im Stadium, haben ins Südredol in der Meilang geschlaubt. Und dann wusste man natürlich schon eine Vorbereitung und die Vorbereiten zu gehen. Eigentlich unter Schwierigste, das Spiel um ein Eichstek kommt, da so eigentlich da unten, die lasse ich sie ginge. Dann wusste man zwei Nürnigsstorgen, ja, ich aufholte. Und dann sieht man dann, sieht man was dann im Kerl, dann noch, man braucht Reistische, sehr reingedreht, dann haben wir immer wieder ein Spiel auf schwierigen Boden verhältnissen. Das war ein Verbietton, wie es über fast eine Wüste. Und dann am Ende dann trotzdem, sieht man so cool, da bin man auch mal um eine Umgeschlagen der Vorbereitung und dann aber schon gewusst, am Ende mit der Südsematik 414 liegt der Mannschaft. Wir konnten dann auch den Spielern, der wir jetzt sowohl mit dem Ball, also gegen den Ball und vor allem ein Mumschutzspiel, viele Dinge mit auf dem Weg mitgeben. Und ich glaube dann wollte es einfach, ja, eine Litzigune Team leistet und sowohl jetzt im Drehler-Team. Aber natürlich auch im ganzen Verein, mit den wenigen den Scheidern oder das Burning-Monitor, der in der erste Linie als Sportvorstand, wir haben mit dem paar Leuten in Verein, die Harder- und Mannschaft da drombahn und gearbeitet haben. Von mir habe ich schon sehr einig, wie wir weg aussehen soll und vor allem als wir gerne und wir den Scheidungen und dann, ja, um sich die Dinge dann einfach richtig zusammengeführt. Man hat das gesagt, ein wichtiger Faktor war auch, dass du ihm die Aufstellung beziehungsweise die Formation geändert hast. Worin hast du das festgemacht? Hast du einfach gesagt, "Okay, für die Spielertypen, die wir in der Mannschaft haben, lohnt sich es mehr, sag ich mal diese Änderung zu machen" oder war das grundsätzlich für dich so ein kräversugelsgesache und meine Mannschaften, ich bin im 4141, weil ich da guter Vorgang hat gemacht habe. Ja, natürlich spült ich schon wieder, ja, ich habe in Führts und in der U17 auch 4141 gespült bei U21, was ähnlich und ein bisschen verkabter das System, aber natürlich kennt man die Systeme natürlich dann besser, wenn man das selber gespült hat. Da kommen natürlich schon ein, sagst du dann für mich wo ein großer Vorteil, ich war ja auch in den Außerbereich tätig und überhaupt eigentlich in den Außerbereich mit allen Systemen gespült. Weil der Mende, das sind für das unterschiedliche Spielerqualität, das unterschiedliche Spielerprofilme, vor allem im Außerbereich, das wenig Zeit und auch nicht sein wollen, aber das beste, auf wo können die Spieler, die du eigentlich auch talentiert, weil es nicht wieder unermittelt groß und perspektive, wo können die ja besten gänzen und das ist manchmal mit zwei Stimmen, wenn man mit drei Stimmen, wenn man sie vor der Reihe anschaut, man hat ihn schon mal einen Stimmen, man hat mit vier Stimmen, ob ich auch schon gespült, also unterschiedliche Ranges weisen, deswegen fühlt man sich ja da wieder, die ist aus der Rennen dann relativ schnell wohl, wenn man eigentlich mit allen Sachen schon mal konfrontiert wurde. Aber für einen Club, ob ich einfach dann so zehende, wie wussten wir natürlich, wenn du nünberg bist, egal ob du jetzt eine bessere Phase aus den Schrechter, die Phase ins Marksmodel gestalten komm, alle Mannschaften, die unermich tief stehen, die sich am Ende ja dann, wir gügigen erst, die nicht mal versuchen, schabilt in die Spüren, wir kommen definitiv gut zu stehen, den Club, die nicht mal kommen, zu lassen und so. Und da musst du natürlich ja offensiv frustriert. Vor der ersten Minute, die an Akzent es setzen können und 4/1, haben wir bei den 200 Predestinier zu sein, 4/1/1, weil er heute unermich guter Tiefgänge ist, der ist da auch der Position unermich tief geht, und die sind natürlich dann eine ersten Saison, weil sie in der Ausschicht sind auch gezeigt, waren natürlich ein Liesenskorder, viele Tore gemacht, weil das ist, ich glaube ich, war seine beste Sonne in seiner Karriere. Und das hat uns dann gut getan, mit Eho Löhmen und ein gutes Pendant gehabt, der dann eher teilweise ein zicken tiefer rauskommt, eben weil so ein unermich Torgefährlige ist und so. Fünschen die Dinge, die aber ein paar Klärters, da dann andere Petra, wir waren natürlich ja Spiegel, die ja Solo-Sex-Spünnchen, die jetzt so unbedingt als Weitensexer brauchen und das auch alleine können. Oder da muss man so ein paar, die kommen aber auch dabei. Also das hat vieles dafür gesprochen, das einfach dann ein 4/1/4/1, das ist unberechenbar.
macht. Wenn die ja offensiv einfach nur eine Positionverschiebung, dann stürt man mehr Punch vor, in die Boxer angibt und dann ja, wo die Spieler habe, ich habe ja sehr willig, sehr leer im Bereich, vor allem als auch noch mehr im Bereich, dass sie sich mit dem wollen, sich die wartige Mendi auseinandersetzen. Ich glaube, ich schon bin nur an den Mannschaften, die wir nicht erwarten, hat das Spieler, das da was anderes macht. Ich glaube, jetzt ist ein einziges weiter zu spielen, also wo ist es da der Mehrwert für uns? Ich glaube, dann Spieler rauchen um Endiador und trotzdem aus Neues, auf der einen Seite, auf der anderen Seite, ich wollte sich ja vielleicht die Topspieler ein bisschen besser wofeln. Und das war schon in der Rückgründe, wir gehen übernommen, ob die Tobi Campio mit den Jahren, so gefälligen Mittelfolkspieler, die hat dann leider im Sommer den Mund geholfen, dann wieder nach Damchschatz wieder zu gehen. Aber in dem Viertel hat uns Tobi unabhikt, gut geholfen und der hat sich auch wohl gefüllt, einfach weiter vorne zu spielen und die fertige Saison und wenn die in Norge nein, hat sie alles gut gefügt und mit dem Aufstift, glaube ich, um eine riesige Saisonamelliador nachgedründ. Ich meine, wir reden ja immer, okay, ich als Trainer spieler ein 4/1/1, aber wie dynamisches sind sowas, auch spiel man sowas dann von 1-1 bis minute 90 durch oder ändert sich das zum Beispiel auch in der Defensive-Strategie, also steht man dann zum Beispiel in der Defensive dann schon wieder anders oder wenn man im Rückstand ist, bleibt das dann trotzdem immer stuhe im 4/1/1 oder hatte die dann so Anpassungen, wie wir in der während der Spiege treffen habt. Also 2/2 Bundesliga ist eigentlich super, oder 1/2 Bundesliga ist eigentlich super zufrieden. Vor allem sind die 2. Liga, die sind so weniger Aupstellungen zu nationalen Botschaften, da sind und du hast der Wert, die verländerspitmer aus dem 3. Liga mit dem 20er gefällt, hast du 2 Mannschaften mehr in der Liga, hast du heute weniger länderspithausen, spürst du ja meistens an in den länderspithausen auch deine Bokalbebewerb, dein Landesbokal, da du es macht, ist die 3. Liga an 3. Liga, so jetzt 2. Liga um die Ungarheit holzelt, weil ich alle 4/5 Wochen eigentlich dann wieder im Break-Up-Up und dann im Break konnten wir genau an dem Abarbeiten, muss du vorher so erwähnt werden, dass das für haben alle Dinge ein, dann immer wieder fasziert, also haben all der Nativsystem drin jetzt mit der 3. Liga mit dem Spüler aufbau, mit dem reingebenden 8. Liga, dann in den 3 Aupau geht, konnten dann am Ende ja dann vorne drin ein Variablerspülen, die beiden Außenspiele im 4/1/1 gehen auch innen und die Außenverteidige schön höher ein achtertätigen, die Sturmposition-Mitur, dass man dann auch schön bei 2 Stürmer spielen, da sogar mehr Druck auf die gegen die innenverteidigen bekommen, also auch alle durch die Dinge verändert, konnten dann immer wieder neue Akzenten die drauf setzen und natürlich sowohl Deadfin-Siege also im vollmentiven, im tiefen Verteidigen natürlich ja im Baumesturm mit der 6. der Hingenei infrage, also wir haben schon sehr variabel gespült, ich habe das vor Ort der Trumphions, das wir aus der Variabel waren, in unserer Auswesung gespieht dann natürlich ja sich in dem unheimlich hohe Gefühl und mit dieser Variabilität, also vor allem jetzt erlöben und während der wir natürlich für sowas pränistiniert am Ende, die was mit Andre Petra, Gouda mit Pastol, mit Papierras natürlich ja, ein unheimlich intelligentes Exerkopf, also das ist gut und wir haben natürlich ein Spielerpaar mit Eberten, auch einem extrem ball sicheren ruhigen Aufbauspüler gehabt und ist aber von den natürlich gut und deswegen jetzt konnten wir da unheimlich viel Arbeit mehr, haben natürlich auch dann hier, war es nicht, da haben wir so mal nicht läuft, auch im Plan nicht wirklich und da musste dann so schmunzend, weil gestern habe ich dann an der Disaditionsarbeit mit geholfen und dann über Spock-Zügeologie und dann habe ich jemand gefragt, wie die Coaching, wie ich jetzt ausschauen oder Coaching-Begriffe und dann wird auch mal sein, dass das Systeme wirklich auszutaten muss passieren, denn da haben wir das Video, was passiert immer hinter den Viennungenverschluss und dann haben wir den Plan Auto entwickelt, auch deswegen, weil unser immer so ein geistiger, weil wir dann in Südtirol, am Vater von Südtirol kennengelernt, der eigentlich als Bonnstand, und der hat das dann immer so begleitet, das war immer wieder nahe an der Mannschaft, den Spiel dann einfach mal so mal die Bögekerke geben, wenn einer mal oder viel Augen mal, eine Ansprechpartner gewünscht hat oder mit ihren Problemen, das ist wirklich eigentlich wieder voll dick auszustehen und mal besprechen und man in Meinung ein und dann haben wir dann den Plan Auto genannt, nach Iben und immer wenn man Auto gerufen wurde, da mussten alle so jetzt, bis man ab drei, drei Stürme, haben drei, vier, drei Umstellen und ich glaube, das hat ja dann geimpft, im zweiten Heimspürze, außer ich bin in Union Berlin, laum mal wirklich zwei Enthinshinden, kurz verschluss, und dann Auto gespielt, unser Plan Auto und in Union Berlin, dann auch später dann öffnet das Zweis weigemacht und bis als sie da mehrmals in das Saison, wollen wir dankbar darüber, dass wir so nicht alternative homo, da so ein Blambeer, am Ende in Spielern bringen konnten und mit den Begriffen natürlich ja, wird für mich persönlich ist eben die einmal mit dem Vorauteusbild natürlich verbinden. Man spricht ja auch immer so eine Aufstiegssaison, teilweise von so Schlüssemomenten, das sind meistens Momente, die sogar wie du schon sagst, auch mal neben dem Platz sein können, gauf solche Schlüssemomenten, auch wenn der Aufstiegssaison in Nümberg, wo du sagst, ab dem Zeitpunkt, da haben wir wirklich daran geglaubt, das war so der Moment, wo dann jeder daran geglaubt hat, jetzt ist der Aufstieg möglich. Ja, also ich glaube, in der Saison hast du ständig Spieler, ich weiß z.B. wir haben im Düsseldorf gespielt. Ich glaube, ich habe die Besprechung etwas, wir wissen, ein bisschen Rautemaison, so emotional zu übersteuert. Erst dagegen zweiten, ich weiß nicht, wir haben von der Montau noch Montau, da haben wir es noch in der zweiten Video des Topspiel, um 20 auf 25, 20 auf 30 und vorhin dann auch Düsseldorf hoch. Die Anforderungen, die Katastrophe, wir fahren mit Zug, dann immer wieder einmal von Nümberg mit Zug gefahren, Ende vom Lieber, im Franzer- Flughafen, endet die Reise, die Deutsche Bahn hat kein Personal mehr, wie die Weiterfahrt, wir stehen da, ich habe die Schneid in Frankfurt, der Bus stand schon in Düsseldorf, wir bekommen jetzt nach Frankfurt an Düsseldorf, unser Bus forderer Lemme hat dann kurz zu hand, die meint es ja an Kollegen angelaufen, man hat das Bus von der Nähmeldung kam dann vier Fahrer, vier mit uns, also vom Frankfurt auf Düsseldorf. Schnee bedeckt die Fahrbahn, ich sage, die Schneid, nur auf die Woche hohe Spur, also der Bus forderer war wahnsinn, und wie man das Handy so reingeschaut, und ich habe zu dem, ich sage, wir spielen jetzt morgen Abend, das ist jetzt halt, das ist allen klar nicht, der war wieder, wir haben sehr, wir haben auf der Autobahn unterwegs, das ist wahnsinn, aber an Düsseldorf spülen am Weg noch erste gegen zweit, natürlich Düsseldorf ausverkauft und die erste Halbzeit missert, uns voll liegt und die Spieler haben dann gesagt, ich weiß probier werden aber, ich mache eben auch, ich komme sehr zuhause, haben wir genau auch jetzt als Kunst in die Halbzeit rein und wir sind uns auch voll zusammenfalten und richtigen Gas geben. Und dann habe ich vernehr, ich bin die erste Halbzeit auf mich. Ich glaube, ich habe wieder eine Ansprache etwas verkalobiert. Wir fangen nochmal neu an, also vergesst die erste Halbzeit, wir spielen das Ding jetzt nochmal neu gewinnen, dort natürlich drei, zwei. Spülen wir Fulieose, jetzt weit wir halt sind und dann östert natürlich ein gemerkt, was die Mannschaft leisten kann. Wir sind unter Druckermeldia agiert, dass sie ja in solchen Momenten einigert, dass es dann in der Hand ist, ich selber die Schuld getutet und mir oder fangstige, sondern das ist auch nicht. Wir wollen gemeinsam erfolgreich sagen, das tun wir alles dafür und das haben wir sowohl in dem Schwürge merkt und natürlich dann knapp 45 spült, auch ich verschluss, muss man auch kiel, die mir nun so mal aufstieg, die Lungenung und vor dem Schwürf voll und uns eigentlich gefüllt alles aus. Ich habe ein paar Geschwerb des Spiels, da 50 Göve, Leiborlkontanspülen beim Aufwärmen, also beim anschwitzen Flü, fällt Brädlo und eine baller in die Hand, Katz das vor Letztungen in Finger, muss dann Torwart tauschen und da mal gesehen, also ich komm, ich habe beide Teute von 1000, wo das dann vorstchen Kirschbaum, also Fabi Brädlo, beide, wie bei uns stark und dann kommen Kirscherein und am Ende wird es auch in der Innenvereite ja um einiges verändern müssen und Georg Margreitser hat da hinten dann auch Fulieose gespült und dann Brädlo in eine ganze Saison, wie es auf Traum und Spügel macht. Und die haben da ein, da war Ding dann selbst, die lasst selbst hier kein Spügel gemacht, weil Leiborl und Algonie punkten, die Saison gespült hat und selbst hier gespült wie in eine Null nie weggewiesen, die habe ich in der immer gespült, die gewinnen dort mal und da mussten wir, dass wir da dort im Kiel so wie wir in das Unheim nicht schwer und dann haben wir zu Hause brown schweig und da mussten schon im Kiel, also jetzt haben wir Kurs davor und dann jetzt wir immer so das Problem, dann bis kurz davor kriegt die Mannschaft so einen Nervenflot und dann spült man Montaghang zu Hause die im Brown schweig und wir haben brown schweig an die Wand gespült. Also wirklich nur ihr genisch häufig gespürt, ich glaube ich, ich bin jetzt jetzt bestes Spügel unter mir und dann war ein so für mich da so das letzte Mosaikstein, da ist die Spügel aus, so war ein ganz warnder Sommeramt und die Spügel ist auf und es ging eigentlich um die Fruchtade und so. Also es waren auch nicht, auch es verkauft es man zum Mosaikstein Minung ging und da war so eine Abmusik in den Stadion, also so so, ja kaum mehr erlebt, das ist ganz besonders, ob das Trauscheik schweige der Präbier ebigenieren und um dann immer bin ich zum Mosaikstadion gehe. Ich nehme mich eigentlich dann den Ausstieg so, gegen die Wügel dort, ob man dann nicht zu Hause, dann selber, dann ist dann den Ausstieg gefällt, Ausstieg, wer?
und eher das Braunchweigspiel, wussten natürlich die Woche dann auch in so einem Hausengebina. Aber das war so besonders, diese Stimmung, diese Atmosphäre und das hat natürlich dann schon am Ende wussten wir dann schon im Laufe der sie so immer mit so geinem Etappen. Immer mit der Schlüsselmomenten und ein paar WCW-Winter können sie es noch viele ja sollen. Das ist alles in die Sipte, die da war im Sommer, die gammtisch, die da einen Bombenbremse da da im Winter in Spanien, kommt die Valencia. Da wussten wir einfach, es ging nicht schief. Also ich wusste mir, wie man das hier macht, das ist ja alles funktioniert. Und alles, was wir umsetzen wollten, die Spiegel, die reingekommen waren, die Spiegel, und man war einfach super mitgezogen, das war einfach schon eine besondere Sipulation und eine besondere Saison. Und vor allem sieht man natürlich auch dauernd, dass wir ja nicht aufschiedslafen vorhitteln, dass wir das mit der Mannschaft rein, die da aber zuerst okay sind. Die vorderen Mittel, die voll mit spielen, dann ist es eigentlich okay. Aber damit der Vorbereitung wachsen natürlich hier auf Automen. Wir wachsen natürlich ja, wenn die da der Gau wieder in der Stücke, der auf der anderen Seite, da spürst du die erste Spiegel in Kai-Saut und dringt Pause in der Forms-Binute. Ich habe ja um schon zwei Nürge geführt und es lässt sich drücke, in Kai-Sauten, das ist eine Saison davor, muss es befetzt, die In Kai-Sauten, wenn man eins wird verloren. Da ist das einschütend gemerkt. Also man muss auf den anderen Spiegel, die eine Mannschaft ist, für der Vorsehsor, gleiche Gegene. Nur vor Wochen Pause, sieben Wochen Pause oder so und wässt sie sonst wieder nach das erste. Und das waren die ganz andere Mannschaftlappen, trotzdem. Das ist wohl noch die schon am Ende dann, ja, wo dann diese Saison ein Ritz und eine Wölle, die wir am Ende gelitten sind. Genau, und das Ende war bekannt dann auch der Aufstieg. Es fragt man sich aber ja auch immer, ist es dann auch immer so ein Segen, das man aufsteigt. Ich meine, am Ende des Tages heißt es auch, hier geht dann eine Liga, in dem Fall die erste Liga, wo jeder in die anderen Dorks werdet. Plus ist dann wahrscheinlich der sportliche Erfolg erst mal schwierig. Der Druck ist auch ein ganz anderer, man muss den Klassenerhalter dementsprechend schaffen. Für dich als Rina war es ja dann auch schwierig. Das hat sich dann ja auch gezeigt, dass diese Saison natürlich, was die Siege angeht, natürlich weniger werden. Und das man da wie gesagt, er in dem tabellen Keller sich befindet. Wie war das dann für dich auch persönlich? War das dann im Endeffekt so ein Segen, das man in der ersten Liga dann ist, aber halt da dementsprechend mit ganz anderen Widerstätten dann zu kämpfen hat? Also ich glaube, wir den Verein was natürlich ein Segen, also wir wollen finanzeln über der Vereinheit insofernst oder kurz davor. Also da war nichts leisten können, was da man so ein, zwei Weispiele so wollten. Für die Neuhausdormus unbedingt verpflichten, der war auf dem Markt. Der hat von 60en, nur Ausblumen sind schon nicht kurz, wir konnten die Nürbengen leisten. Kommen wir. Nix in der Kasse konnten kein Dien machen. Wo es dann am Ende ja immer wieder verkaufen, und dann da mal im Sommer jetzt hat dann Kempi abgegeben, auch da am Start mit dem Gold-Omer-Emmertnungs-Kaufen. Also wir haben immer so ein hin und hergeschiebe, aber wir konnten nichts zusätzlich machen, dann März, natürlich hat das der Verein unter ganz, ganz großen Schwierigkeiten, oder sich in großen Schwierigkeiten befindet. Und da war der Aufschick natürlich zum Wohl, natürlich ist mit dem Fernseh-Guld, natürlich der Bundesliga, wo man hier Verein vom Holz, hier auf morgen schulden frei. Das Zweite, die Wertheit des Spielers steigert natürlich, sich ins unermästliche so weit, wenn du die Spieler, wenn du dir auf einmal aufsteigen. Also von einem Inolömen, den haben wir damals als Brückenkulte, wo in der Aoyen und Bundesliga sind, die abgestiegen. Den haben wir damals einen Nürnbergkulte, der ist dann kurz drauf, für 10 Millionen noch bei den Verkauf von zu der Erdrahe. Also sieben allein, weil sich die Ex-Obeltanz die Spielheit wirklich von. Aber den Markt werden wir. Das ist natürlich dann auch für den Verein, und man möchte auch wieder fünf Jahre werden. Und das ist der Aufschstieg, sollen natürlich fünf Jahre in der Tiefauter-Bolle wirkt hernach. Also der hat dann eben lassen eine einmalige Ausmirkung, so eine wirkt sich ihre viele Jahre nach und es war wichtig. Dass der Verein da auch bestiegen ist, um das Finanzerwürmer, die Kuhbadeist zu bringen. Und dann ging es natürlich am Ende darum, wie wollen wir Bundesliga spät? Es gibt dann natürlich eine strategische Entscheidung. Gehen wir eher so, wie die so eine andere Vereinigung und Johnen so gemacht haben und verschärten uns enormen Pausen vielleicht die Aufschließmannschaft aus, holen uns eine neue Mannschaft. Da war die Konsolibierung stand über allen. Und dann ne, wir machen keine wöden Dinge. Wir gegen den Mannschaft hoch wissen, dass es schwer wird und die Zielsetzung war am Ende bei uns immer so. Und muss es gelingen, bis zum Ende der Saison, also bis dann, wenn es auf die Zielgerade reingeht, dass wir irgendwo in Tuchfüder noch sind, um zu dem Religation-Pazerober zu den ersten Recken anbauen. Das war die Iran-Gins, weil wir uns im Möglichkeiten eingeschätzt haben. Es war im Verein auch für alle Jahre. Aber dann veränder sich allem laufig das Saison. Wie man hier denkt, wie sie es dann lossehen. Die Autorweise, wie wir Fußballspiel, da kommen sich weniger darüber streit man. Die Autorweise, wie wir vielleicht dann auch so und finden das Saison nicht wirklich so. Am Ende des Tages, ja, das ist dann der Verein entschieden, dass sie dann so okay. Wir wollten wir warten, nicht mehr bis zum Ende. Aber ich glaube schon, wenn wir am Ende durchgeblieben werden, dann guckt dort Schleukäte, die haben alle völlig gestratt dann bekommen, die haben natürlich deutlich mehr zu verlieren und dann haben wir dann wieder so ein bisschen geblieben. Das ist ja nicht mehr so, wie sieben als dieses Jahr das zweiten Liger. Da bin ich da abgelaufen. Das ist ja nicht mehr rational, was er passiert. Das ist dann ein völlig entscheidigem, wenn man von außen steht, und es ist dann die wildesten Dinge, die jetzt hier postieren. Und auf das war unsere Hoffnung, dass wir ruhig bleiben, wieder unheimlich geringen Erwartungen sollten wir wieder unheimlichen Themen und natürlich in der Bundesliga spündet dürfen. Wir wollen dann über geschlossenes Team am Ende, dann noch Punkte holen, wobei die anderen und die politischen Hervenplan bringen. Aber ist so wie passiert, ist dabei. Aber am Ende war dann für uns bundesiger für alle Spieler eine große Herausforderung. Und am Ende haben wir gemerkt, dass es für mich noch die Jahrneuland war. Für die Spielerneuland war auch für viele. Und das war dann schon auch unsere Grenzen bestußes an. Eine Frage, aber ja, im Larkang, wir haben ja immer sich viele Dinge, die am Frauen, hätten wir mehr Spieler holen müssen, hätten wir im Winter noch mal was tun sollen, hätten wir auch noch mal Spiel verändern müssen, hätten wir ja keine Ahnung. Die Entscheidung, dass uns das Haus nicht scheidern und am Ende kommen, die wir dann immer mal nicht kopf. Und das ist wichtig, dass man sich anschließend diese Frau uns deutlich hat für mich. Da um ein eigener Reflexion am Ende aus der Renne wächst, als die Erfahrung man mitnimmt und am Ende schaut dann, wenn ich wieder in die vergleichbare Situation komme, ob ich ja wehlen wollen, dann wollte ich größer in der Fahrdung schatz. Und wer dann hoffentlich in den anderen Situationen in der Zukunft oder auch dann in der Zeit schon mag, können wir am Ende auch ein bessere Drennen sind. Was mich noch interessieren würde, eben dann bei dem Aufstieg. Was hast du dann auch geändert bei der Spießtie, bei bestimmten anderen? Wahrscheinlich deutlich weniger Ballbesitzer, dann auch eine ersten Liga und auch, wie gesagt, robustere Mannschaften, technisch stärkste Mannschaften, wenn man es auch gegen FC Bayern beispielsweise spielt. Was hast du da geändert und wenn du gesagt hast, dass du sehr viel reflektiert, gibt es Dinge, wo du auch sagst, die hätte ich jetzt vielleicht im Lachen noch mal anders gemacht. Ja gut, wir wollten schon uns so schien so bleiben. Also wir haben sozusagen ein kreinen Bundesliggebiet zu verschwiedigen werden. Und wir wollen schon an unserem Fußballversuch nachdenken, wo wir am Ende im Aufstieg gezeigt haben, auch in der Bundesliga zu zeigen. Also dass wir variabel spüren können, dass wir am Ende versuchen, vor allem in den Heimspielen, dross dem adivoch, das Max Moorlach statt uns zu nutzen, dass wir nur so ein Heimfans am Ende ja dann ein Stück weiter wie vor Rohres waren, das war schon unser Ziel am Ende ja, um versucht natürlich, haben wir einen Tempo in den Mannschaft reinzugegen, mit mir sind wir ja noch wieder ein Versuch, um ja einen schönen Spieler nochmal geholt, und darauf versuchten wir sagen, dann ist es für uns möglich, wo am Ende ja machbar zu machen. Und das ist so am Anfang, und das ist so ein gelungen, und wie am Anfang auch viele Punkte geholt, von gut gepunktet und haben dann leider, und das ist dann immer so, dann verlierst du ein paar Spiele ungegeltig, wo du sagst, der Hetzestürz eigentlich ziemgissen, und dann rent man so ein Stück weiter am Ende, diesen Punkt hinterher und dann, glaube ich, wäre das dann dann rauf so am Gewesen tiefe zu stehen, vielleicht noch mehr aufgrund, aber wir haben am Ende ja, am Ende ja es, wir sind ja dann auch dann, am Ende des Tempo kommt, und wir sagen, als Tiegstimme in Mannschaft, gut, ist kontausch, bitte kommen, und da wäre wahrscheinlich eben auch gar nicht wie ich hier gewesen in Winter, einfach auf dem Ralf-Fermalc, nun mal ein paar Eure, die Anze nehmen, und dann zu verschärkt, und dann am Ende ja über Winter mit der neuer Vorbereitung, die waren ja gut, das Winterdrehenslauter, das muss im Jahr, da voll gut funktioniert, ist dann da das funktioniert, das Winterdrehenslauter in Spanien, wir konnten mir dann im Wort, um vorher war nicht Valenzir, das hat mit den Glaubt, dann mit der Buchu, was ich hinkauf, der da passieren, das Organisatorische Probleme, die am Ende sieht dann aber auch von Sport, das wird, da muss man mal woanders hin, das ist zwar nicht gut, und da dreht man eigentlich, wäre das Ralf so am Gewesen, in Winter, nur mal ein, zwei Konderspieler zu verpflichten, das Konderspiel in der Vorbereitung, weil die Leute gar nicht vor der Dürrrücken, und damit hier, auch eigentlich, das weisse am Ende, die Rücken zu spüren. Ich glaube, ich habe jetzt vielleicht der Ausgleich, aber das ist alles hypothetisch, am Ende, man kann immer zurückdrehen, und so spüren wir jetzt immer neu, das Spiel ist auch nicht spültbar, und am Ende haben wir es nicht hinbekommen, aber für die Vereinbarstaste, ich glaube, ich habe auch die Aufschiedene, besondere Saison, und zwar die Leute heute noch, wir haben mir einen gutes Lebensgefühl, ein tolles Lebensgefühl vermitteln können. Wir haben, wie ein Bundesligerspünken im Mitteln 1. FC Nimmberg, das sieht sich ja nicht, der 1. FC Nimmberg ist, zwei Korte meister, zum mal hinter der FC Bayern, mit dem meisten Führpunkt, sieht die ja da vereinigen, wo er ein Stück oder eine Bundeslige immer wieder. Da haben wir dann noch mal eine Saison mitnehmen können, und noch mal zwei Ningen, wo ich auch ja finanziell konjunktivieren können, und um für die Jahre danach einfach am Ende der fünf Jahre es wird, und dann wird die Forderballe einfach an der Mehrwirtschaftsfinde finanziell, da noch mal viel Kode, gut machen können, und natürlich auch, Ich glaube ich auch mit den Spielverkäufen, Enjus. Ich glaube ich gerne mal der Verein.
Ja, finanziell, glaube ich, ja, wurde ich zu den Vereinsern mit einem wichtiges Sorge. Ja, das ist sehr gut zusammengefasst und jetzt würde ich aber auch ganz gerne mal über noch eine weitere Station sprechen und zwar über 860 Min. Da war es ja auch eine lange Zeit und das ist jetzt auch ein Verein der super Fiat-Ralizomit bringt, eine riesige Fanbase, der aber wir kriegen es jetzt heute sozusagen mit, ja auch ein Investor hatte, der nicht ganz unbekannt war, Hassan Izzmerik, wo sich jetzt ja alle 60 Fans über freuen, dass er weg ist. Ja, momentan riesende Hype, um Grund und den Verein der Aufstieg des Gefühls schon super nah, obwohl man noch gar nicht der erste Spieltag begonnen hat. So mich aber interessieren du was genau in der Zeit da, wo, sag ich mal, Hassan Izzmerik, natürlich total einflusserte. Wie war das für dich als Trainer? Wie waren generell alle Sachen rund um diesen Verein? Da gab es ja mehrere Störl-Faktoren. Konnte man da überhaupt den Ruhe arbeiten? Ja schon, also ich muss sagen die Zeit bei 60, ja, war für mich jetzt sehr gute Station und ich habe die auch so nie wahrgenommen. Also natürlich wusste man, die Problemsunterricht ist vereinzelt, weil die Mannschaft von der Verein übernimmt, wo ja, wo es auch nicht auch mit zukommt. Aber ich glaube jetzt an, dass im Nachgang jetzt alle nur mir wirklich sein, dass Hassan ist, man wirklich, dass den Verein schon viel unterschützt, sicherlich, so wie ich bei 60 und bei jeder bei 60, der Arbeit nicht alles richtig macht. Aber ich glaube jetzt, dass so viele Leute gibt, die ihm sehr dankbar sind, dass er den Verein da aus dem Rollserseite gestanden hat, den Verein in der schließlichen Situation geholfen hat und ja, weil jetzt ist eine Chance für einen Neuernfang, jetzt versucht er, der Verein natürlich, auf verschiedenen Ebenen natürlich ein Neuernfang und das ist natürlich meiner Zeit am Ende, so, so dass bei 60, also anders als bei Nürnberg, in Nürnberg als so ein Ausschussrad, der über den beiden Vorstände, mittlerweile als drei Vorstände, am Ende drüber steht bei 60, sie ist eine völlig andere Struktur, am Ende erst hoch bei 60, also mit zwei, drei Leuten am Ende, dann im Ummittel war ein Aushaus, das ist zum einen die Investorenseite, das ist zum anderen der Präsident, die erste Linie in Verein und das ist ein Geschäftsführer Sport und der Kaufendegeschest. Die warst du ein einigen, einigen, einigen, einigen diesen drei, diesen drei bewegst du dich, das heißt, das ist alles gut berechenbar, für mich als Trainer gewesen, natürlich wusste, wenn es immer ein Problem gibt, dann musst du das Problem mit den wollten besprechen und dann hast du jetzt die Ansprungpartner. Bei mir ist mein Synüme, ich ist ein Stück bei anders, das haben eine beiden Forschen über dir und wir werden am Ende, es haben die Rechenschaft auf Schulig, dem Aufsitzrad, über den Aufsitzrad, auf die Familie greifbar. Sie war immer, was anderes, also sie konnte ich eigentlich nur mit beiden Vorständen am Ende meinen Themen ausmachen, aber die, uns haben wir ja dann gesehen, wenn die Andreas Boni immer noch mich gleichzeitig hinterlassen haben, das ist am Ende für mich jetzt bei 60 fast ein Stück oder einfacher war, ich wusste, wenn jetzt irgendwelche Themen anstand, also sprich mir Präsidentner, sprich mir Investoren und sprich mit den Geschäftsführer. Und wir Dinge konstruieren mit drei, dann kannst du dich einmal reiben, dann kannst du einmal deutlich werden, dann kannst du eine Position unter 4, 6 auf den Augen, da du deutlich verdreht nach und da gibt es eine Entscheidung drauf. Und deswegen war für mich die Zeit bei 60 genau auf der, auf der in dieser Gemengerlage relativ einfach in Anführungsstrichener, weil ich wusste, wenn wir mit jedem umzugehen haben und die Leute um mich am Ende, die sie drei für Leute um mich haben, die haben gesehen, wenn ich es halbte, ich arbeite, wenn wir am Ende, wenn ich den Verein aufminke und bin mit dem Verein am Ende umgegeben und dann sehe ich das also um besetzt sich, das war dann so danach vielleicht gefolgewiesen ist, kann ich so für mich am Ende erteilen, für mich war das am Ende ein schwieriger Verein, keine Frage, weil natürlich auch, wie bei Nürn merkt, das heißt, verschwenden ist es bei allen, anders ist das in den Liga, so ist das. Und natürlich der Verein, zwei, drei Problemsungen hat, die am Ende immer noch umgelöst, die Stadio-Frage ist immer ein Thema, das bei 60-Hot ein extrem zentrales Thema in dem Verein ist und was ich natürlich ja für mich stritten wird und es immer noch keine einheitliche Positionen vorangibt, dann natürlich drehen ist, geredet ist, gleich ist, so eine Turnade, wo ich wieder e.V.a. ich weiß, sie wäre es jetzt nicht als vordaniges Thema an und so gibt es halt zwei drei Themen, die in den Verein natürlich stark präsent sind, aber man kommt dann am Ende an den Themen gelegen, dich aus, aber man holt sie einen ein und dann ist es natürlich, und das ist immer das Problem, wenn es aus der rum, viele Probleme gibt oder Probleme gibt, die Ungelöst sind oder mich gelöst werden können, dann hast du die irgendwann einmal anraufen und irgendwann wieder erwischt es die Montag. Das ist bei 60 leider die anderen am Ende liggelungen bestimmte Themen dann am Ende zu halten und ja und wird es halt aber die Zeit selber bei 60 vor extrem gut für mich, weil ich am Ende wicke, ich komme sehr sehr gut und dann hat es dann noch nicht mehr gekockt, ich habe bis zu meiner Karte Abu Dabi Reise, weil ich kann es dann noch nicht mehr besucht, ob ich mit einem Präsidenten auch ein sehr sehr gutes Freunden ist gehabt und mit Günther Gorenz, der Grundsätzlich auch, da haben wir dann schon gemerkt, dass Günther Gorenz selber holt auf die Fußballerrizenzera und dann sie am Ende, die dann auch da gedacht, er kann das da besser und dann am Ende mich da freigeschollen, hat dann selber gedacht, da kann es mal fünf Spiele der Nerspielen und schwefft dann ja sein, aber bis dahin bis zu den Zeitpunkt, bis zu Wien war das eine tolle Zeit und ich glaube ich war nicht mit dem Job dran und dann als unter sich in Günther am Ende ist es uns der Aufstieg und dann leider verwehr gegeben. Durchschnitt gesagt, es gab ein paar Unterschiede zwischen Nürnberg und 1860 zum Beispiel eben auch die Kommunikation. Würdest du meist auch vorhin gesagt die Formation bei dir in 4141 hat sich das dann auch wieder durchgezogen bei 1860 München oder hast du da dann zum Beispiel was umgestellt oder gab es grundsätzlich noch weitere Unterschiede bei 1860 München. Ich war schon anders also mein Volk und dann die Bjerrofka und die 433 gespielt. Sehr stark strukturiert und dann war für mich klar, da kommst du 60. Ich habe da ja eine Vorbereitung beim Turniermal gesehen, da war ich bei Glaubbach im Bremsenauber als Hospitalisationskostum, da durfte eine Woche lang bei Lucien Fahrräger beim Bremsen zu schauen und die haben dann ein Turnier gespielt in der Nähe von Münchenheimsteckner mit Augsburg, mit 60, mit Führts und Glaubbach und dann habe ich dann auch 60 und in zwei Sprünge sehen, wo dann einmal dann gegen Zwickau zu Hause im Stadium und wie ich übernommen habe, habe ich da wieder schon nochmal ein paar Spiele nochmal auf Video noch mal angeschaut und dann muss das schon also wir brauchen im Grünweiter Stadium, brauchst du Wucht. Ich fülle ich andere Faktoren bei Nürnberg, wusst du eine hohe spielische Qualität und die感ivstelle gegen einen Grünweiter Stadium, wo die Fans buchten wollen. Ich wollte das nicht um gegen das Tor, dass der Gegner unabhängig unter Stress gestöl wird, der andere Stress kommt von der anderen Seite, der ist ein Mannschaftsübsen Stress aus, indem auf das gegenische Tor hinter den Tor, wenn sie auf die Westbürfelsprünke um der Druck von hinten, also hat die gegenische Mannschaft eine Gaukerschance. Sie werden vorhin am Wurf vorne eingekesselt und dann kommt von links und rechts kommt die Städelbühne, die Städehalle und die Hauptdelbühne und dann hat eigentlich keine Mannschaft eine Chance und dann war für mich ja okay, du brauchst Wucht. Mit so schon mal das, dass du ein Kohlgator von hinten an der weiten Historischiesen gehht, die aber damals auch eine signalisierte will, ja ich so von Aufwärmungs, wenn man mit Mölders vorne spülen wollen, dann müssen wir auf zwei Stierungen umgestanden. Und da war für mich die auch ein paar Tauben Training, eigentlich neun, wir spülen vier Fizuhrauten, wir spülen nicht nur vier drei drei, wir spülen vier Fizuhrauten, wir haben mit Kimbo G-Pot, ein exterländen Fußballer, vielleicht den täglichen Spesten Fußballer damals zu der zeigen, wir hatten Liga und vom Piccolo-Gio Ride und wir sind richtig, den ist Dressel, dann war da von Julio Kammer aus der 21. Ja ich war vorher nie kaum oder nie gespültert und da konnten wir da auch gut spülen und dann vor allen Dingen mit Stefan Legs immer einen guten Tempo-Spieler, das zweite Spezieh dazu und natürlich ja Außenbohnen, die wir dann ganz gut anfassen konnten. Also ich hatte da, war vier Fizuhrauten, am Ende super, da konnten wir unheimlich verdruckt, ja da die Kinder machen, ohne dass jetzt auch schon Mölders dann am Ende läuft, viel schon die Grenze geführt wird, sondern das reicht dann aus, dass eine Speziehmeerarbeit und die andere Speziehstölle dazu oder läuft die ersten Schüttern und haben dann, wie gesagt, vier Fizuhrauten, die gespielkunden, unheimlich verdruckbar und konnten natürlich danach, Woche wie Woche, immer ein paar neue Versäckende zu bringen und haben das Leben für die Steinhardt an unheimlich guten Linken, verteilejet, kommt im eigenen Ballbesitz, der eigentlich mir ein Sechser spült, konnten wir wieder mit 3 Aufbau asimetrispülen, Mario es würde hochschieben, der eigentlich ein gelerter Flügelschimmer vor ihr Entschweifel schon war, der war dann oben drin und war ja hoch am Flügelschbilder, da so eine viele Optionen gehabt, weil wir am Ende dann an der Spül verändern konnten, ja und so ging es auch gut los, glaube ich, wir waren bis zum Lockdown umgeschoben, ob wir dann sechs bis jungen geschlagen, seit meiner Übernahme im November waren wir so, ja und dann war der Lockdown fluch und segen, weil ich glaube, in ein Corona gekommen wäre, kein Corona-Pause über so ein Flog, die Mannschaft, was sie gut eingespült hat und die Mannschaft kommt, jede Woche gut spült, weil dann wieder Mannschaft wieder Pause gehabt,
kommt wieder ein paar Dördschnaufen, sich hier holen, hat von der äußeren Spieler wir konnten wieder ein paar neue Sachen dazudrehen in der normalen regulären Drehenswoche und die Mannschaft kommt dann wieder fürs Woche, die Fahrt auf jeden Fall. Was passiert natürlich dann? Wir haben dann umgeschauen, gehen in den Lockdown, wo man es erste Spiel dann war Pause, dann war man einiges super gearbeitet in der Pause mit Gruppendrehungen, da haben wir uns kontaktlose Gruppendrehungen, von unheimlich vertechnisch gearbeitet in kleinen Gruppen, sondern auch in einem hohen Tag am Drehensbau gestanden, einige Gruppen auch zu anderen kommen, und ich war fünf, sechs Stunden am Drehensbau zu, und haben einige Gruppen auch zu anderen beckten, die weiss unterschiedlichen Code-Ränen dazu. Und dann war ich so, ob er dann auch fluchen segensugreich, weil dann sich natürlich gedacht hat, jeder nach sehr neu am Vorbereitung wird, mit den Lockdown, mit dem Gruppendrehungen und dann, dass du dann das Corona-Drehenslauer oder die ich dann noch mal eine Woche oder zehn Tage vorbereiten durfte, bis zu dem Rest start. Und dann hat jeder eigentlich vor den Spielern des Gefühle-Koffer, wir haben super die Arbeit, das können gar nicht. Und dadurch, als ich hier rach ist, viel jetzt verändert, und jeder das Gefühle-Koffer, die da und Spülen, und das ist dann am Ende auch wirklich gut waren, wurde so über dann am Ende, und wir ist dann immer inbekommen, dass dann die Spieler dann auch wieder zwei Db zurückgehen oder dann andere mal eine Pause einigen und dann waren natürlich die uns als Spiele in fünf Wochen, wo wir uns dann gift. Und das erste Spügel gegen die Tabelle, die wir durchspielen, noch die Wonnen, nach dem Rückstand und dann hast du schon gemerkt, der Corona war für uns eigentlich so ein beserdungsvollig ausgewählt. Das ist keine Zuschauer mehr im Grün war der Schadium, auch auswärts. Das ist ein V-60 von der V-60. Wie würde jeder auch gedacht, dass ich kann jetzt auch spielen, und einen großen Kaderkopf, die das Gefühl kommt, die kommen hier rein. Hat aber da draußen am Ende und am Stich, mir hat mir 100% die Qualität wie die andere vorher gespielt hat, aber ich bin ja gut, den wirklich in der Lockdownpause. Und dann natürlich als Spiele in fünf Wochen, das war natürlich auch für so Spiele, weil das schon mal der, der von Lächste dann auch muss kollern, wie der Pause war, wo das am Ende, wo das kommt, den Rhythmus immer weibereuten und sondern am Ende, heute muss uns aus den Ausschichtseln auf Aupschieden, wo wir das zu dem Verfassung bei sich immer gut gepunktet haben. Aber wir kommt dann immer alle drei Tage, einfach wir vorne, und vor allem alle drei Tage, ihr geben es ja ein von uns. Ja, sowohl die große Chance, eigentlich dann als zwölf der Berge übernommen, dass wir durchstaden können, sehr da keiner am Ende geglaubt, dass uns das Gewingen kommt, zu den daumen, in Zeitpunkt, und dass uns seine Corona ausgebränzt. Ja und dann die nächsten beiden Jahre, ja, was dann, jetzt hat, zeigt er Druck, dann aus dem natürlich, dann am stößsten Startrekord, die 60-Jährigen, in der Vereinsgeschichte, die noch mehr eingestellt, mit der wir fünf siegreichen Spüren zu starten, sehr lehren, sondern so in die Saison eingestartet, die auch nicht erwartet, natürlich noch mehr. Und dann muss man einmal ein toll gemeinsam durchgehen, wir so mitten vor allem der letzten Saison einfach. Nimm er da voll, so ist leider, und ich glaube, nachher ums. Ich meine, man muss ja sogar sagen, es ist ja der Glaube nicht nur mit dir als Trainer, das ist nicht wahrscheinlich so ergarnig, weil wenn man jetzt zum Beispiel 68 München beobachtet hat, letzte Saison, was ja auch nicht so erfolgreich, wie sie sich ja hofft hatten, aber gegen Ende hin kann man zum Beispiel doch auch wieder ein Schwung, aber beziehungsweise man hat immer diese Phasen, den man für mich bei 1860 beobachten kann. Und das trotz eines meist wichtig guten Karrers, also ich meine ich weiß, letzte Saison sind drei Topspieler von Unterhachten beispielsweise, rübergewächster, wo jeder von uns gedacht hat, okay jetzt, jetzt scharfen sie es auf jeden Fall den Ausstieg. Und wieder hat es aber nicht geklappt. Was würdest du sagen, als jemand der wirklich auch drin war, woran liegt das? Ich meine, einmal war es Corona, klar, aber ich meine jetzt hatten müssten es ja dem entsprechenden andere Gründe geben, warum es jetzt dieses mal auch nicht geklappt hat oder? Ja, natürlich, natürlich in jeder Saison schreibt seine eigene Geschichte. Also ich glaube, bei uns war das da so, da mussten wir Entscheidungen treffen, wir mussten dann vor Spieler drehen und müssen während das Saison. Also ich glaube, dass ihr Saison kann man nicht mit der anderen vergleichen, schaut mir neue Geschichte, hat dann die neue Gesetzmäßigkeit, und ich glaube natürlich, dass in solchen Vereins, wo ich gerne einfach mal von unserem Podcast, jetzt soll ich auch das Emotionen natürlich, das Ratsenolle in den Hintergrund und die Emotionen einfach mal durchgucken. Das ist in solchen Vereins, natürlich die gantisch groß und das ausgebreckt, dass da manchmal Entscheidungen fallen, dann muss man sagen, "Hey, wir kommen hier erst drauf, die hätten nur so nur so weitermachen müssen." Und das ist glaube ich, ist dann schwierig und natürlich auch, man muss dann am Ende ja, in drei oder drei Jahren, wo ich der Chef da in der Baubäte 60 Wüchchen, ich glaube, zicktausend Fehler gemacht so ein Stück weit, aber dann muss man dann am Ende ja, dann glaube ich, auch ist beeindruckend zu stehen und muss sagen, dass das Wolfbombe dann ja darum, dass wir machen, damit das wieder besser wird. Und ich glaube, dann so eine Gemeinsam, was jetzt wirklich und das ist dann immer meistens in solchen Vereinen. Und dann kann man ja kristallisieren, sie dann rostet wahrscheinlich die Poli raus. Dann werden andere Themen, aber wir haben ja nicht vor der Dung gerückt, die eigentlich für den Zeitpunkt nichts verloren haben. Und die jetzt eigentlich das Sport nicht brauchen kann, dann kommt wieder eine starke Diskussion, dann kommt da wieder in der Thema, unten und unten und da gibt es so viele Themen, am Ende, die dann auf den Mannschaften auf den Einwirkenden, aber das so kann in Schuldigung sagen, am Ende musst du das dann trotzdem als Mannschaften auf die Schafe von das Jiber auch. Wie schwierig es ist, auch zu steigen, wie schwierig es ist, vor allem in der 20er Liga, mit Protopokoll und DFB-Bubokoll, das heißt trotzdem, wir haben uns ja jedes Mal den DFB-Bubokoll qualifiziert. Wir haben ja immer nicht Reifog-Bilastung gehabt, wir mussten Landesprokoll spielen, durch DFB-Bubokoll spielen, sondern wir liegen angelehnt haben. Und haben da paar Spiele mehr zu breiten, also jetzt sind wir zwei Rerstliger. Und das ist natürlich ein Menge, wo es dann in Spiele und Abkehr rummelt wird. Und da durchzugehen, da am Ende, am Ende die Nase vor uns um, ist ganz ganz schwierig und da muss alles das Anmeldpassung drauf, kein Platz zwischen anderen Passen. Und man sieht alleine schon an 200 H-Zauke, dass der Geschäft für den Trainer ablösen, ob sie selber auf die Trainerbomb zeigte, an jetzt hoch. Das ist so zickgies und so enges, und da muss er da blass kein Papier zwischen, sondern dann merkt man auch schon im Laufe der Zeit, dass die Unzufriedenheit hier gegenüber grösser wird, dass dann auch noch ein Handy an den Dingen gemäkelt wird, die Mannschaft am Ende am Mitglied, das stimmt doch ihr muss, dann jetzt der Pass durch ihr muss, eines zusammen. Und du selber kommst dann auch über wieder am Abend, ihr geht umfühlt und drückt. Und dann glaube ich, aus der We-Woll, nicht die Vorraussetzung und aus der Aufsteigenung. So am Ende sind in der letzten Jahren immer die Vereinung aufgeschicken, die die Teile kurz halten konnten, die in den Dingen zusammen geschanden sind, auf dem Platz zu nehmen, im Platz zu einer Einheit und auch dann die Dinge, Probleme miteinander gewiss zu haben. Das wünschen natürlich jetzt da 60, dass sie jetzt auch mit dem neuer Präsidenten, mit dem neuen Investur, so wie es ist, aussieht, da schieben wir sie immer noch nichts, aber es schiegt ja sie jetzt wohl so aus, dass der neue Investur dann mal fix ist, unter wieder neuer Mannschaft und sich super verstärkt. Also mir gab ich eine gaste Mannschaft für die nächste Saison, der vor mir selber drauf ist, eigentlich auch nicht spiel, da war ein paar Spiele als Minierech in der Flore. Ich war ja schon lang in Kontakt und vor immer, auch zwischen mir und der Flore immer auf Aupregelt, wenn ihr dann am Ende seiner Karriere ist, wir da auf jeden Fall 60 Wixeln, und das Wort der Leute erhaltene, dieser Minier damals schon gegeben hat, und das folgen ja, und da drück ja auch Flore und die Daumen, dass ja und alle anderen, dass die Löwen heute mal nicht superdrücklicher, sie sind auch schon nädel wie die Freitagüge zurückher, weil die sitzt ja so am Verein, die ich schon ein von der Pfüge her und schwer das losener dritten Bier zuspielen. Eine letzte Frage habe ich noch, an dich und zwar auch zu den Thema Psyche, mich wird einfach mal interessieren, in deinem Kopf zu sein. Ich meine, du hast superviele Spannungswertes, du hast ja abpass alle jetzt gar schon angesprochen, das kann wieder administrativ ferns Spieler, die nach ihrer Hierarchie hoch runtergehen wollen, das superviele Spannungsfelder. Wie schaffst du als Trainer, der ja meistens dann doch irgendwie alleine ist in dem Ganzen, da immer einen kühlen Kopf zu bewahren, schafften an das, oder welche Strategien hast du vielleicht sogar mit den Nüsten dann schaffst? Also, das ist eine gute Frage, da muss ich immer an der Begegenung mit den Niveilers andenken. Also, wie ich noch nün bekommen, als LZ-Leiter, als Nauvugchef, wo er den Niveiler dann mal Schäftrainer, und das haben wir dann in der Religation gegen Frankfurt nicht aufgestiegen. Und ich habe eine super zweitlige Saison gespielt. Und dann kam ich dahin und ich habe ja, das da auch, ich wollte ja auch probieren, Fußball für mich jetzt ja kein Karriere zieh. Also ich wollte Fußball, ob ich ja mich mehr als Autodid sagt, da durchgearbeitet, da sieht dann immer noch mal, da bin ich möglich, da hab ich mir immer ein Ziel, Hauptberuflich von Fußball leben zu können, daß ich mich Fußball mehr Gäufer dienen kann. Und da ging es mir nicht darum, weil ich jetzt zigtausend die Eures zu sammeln, sondern für mich ging es einfach, das, was ich am liebsten noch Fußball, am Ende jeden Tag von frühenes Augen machen zu dürfen. Und da kam ich ja für immer noch einen Nümberg. Und dann war man irgendwann einmal bei Räne und dem Büro, da stehen wir so unten draußen, wo keine mehr da, wir stehen jetzt am Trainingsplatz, wo das Spiel ausgehoben ist, wo die Lizenzspiele, wo die am Blass so draus stehen, so und der Band, und das hat der eins, kann auch das sagen. Also du wirst jetzt hier der einsamste Mensch in diesem Verein werden. Und dann doch, da haben wir jetzt eben der Schweizer, Wir sehen uns.
und das sind und spät. Und dann habe ich das schon zum Mitbekommen, wie ich eine Zettleiter war, wollte ich schon so, da kannst du wenig mit anderen Teilen. Jetzt wird dann ein bisschen mehr weitererzahlt oder keine Ahnung. Oder ist derjenige nutzt die Information, das ich persönlich ja einfach aus, also das war dann immer so. Und dann spätestens würde ich Chefsternative worden werden, wenn ich die Diskussion sehr meint, dass du wirklich ganz alleine bist. Und dann würde gerne, dann drüstung man bei jedem, ob er jemanden braucht, und dann würde ich ja ein Nürberg jetzt, wäre es zieliger, wer voll gewesen, auch ein externer Partner, so haben wir dann so zu, du wachermäude ist und weiss, oder schauen wir auf das und wiss, dass dann einfach dann auch mal eine von außen stehen, weil ich Nürnberg in der Bundesliga, ich glaube ich zu sehen, also sehen wir so, er gehen wir uns schritt zurück, schauen wir euch mal von ein bisschen, also die Stank, sondern glaub ich, dass es so richtig ist, wie das hier läuft. Und ich glaube dann hätte ich ganz andere Entscheidungen getroffen. Personal wie inhaltlich. Und da wusste ich ja, wenn wir was das bedeutet, und dann geht es am Ende natürlich darum, wir gehst zu persönlich jetzt mit so etwas natürlich um. Und für mich ist also meine Familie natürlich ein supermixiger Faktor, ohne mehr Frauen und die Kinder, könnte ich das nie durchgeschafft. Also da wäre ich ja, die hätte ich mir verarbeiten können, ich hätte in manchen Punkten die Bodenhafte verloren. Im Erfolg, da wäre ich in der Luft umgeschwirt. Und weil es leicht geworden wäre, wäre ich wahrscheinlich nicht mehr, als mein Zimmer aus, und hätte mich da eingegraben. Und so habe ich natürlich dann schon an, neben der Familie für mich schon statt, die Kinder wirklich, also betut, jeden Frühjahrstutel laufen, unumich gut, die Kinder, die in Frühjahrstutel-Joghmer. Da meine Kopfhörer rein, und auch Musik, auch in der Kork, mal ganz zusammen sein, um Hörb, um auch einen Portkostraum oder völliges Kille. Und wir haben eigentlich eigentlich die mit der Dauerschleife, weil wir von wie man in die Tieren schon fests, und da ein, immer das gleiche Kunde mit ist, ja ich gehe immer das gleiche, und wenn es mich dann auch fragst, wieder Text geht, wobei schon zehn Mal laufen, und das ist für mich so eine Strategie, dass ich unermich gut runterkomme, wenn ich laufige Ginde schunde, wenn ich am Abend einmal ein Buch les, und kann da relativ gut für mich entspannen, und braucht natürlich immer wieder einmal so ein, zwei Tage Auszeit, weil das so da voll meiner Frau ist, und Tag Freisen, wollen das so toll, macht da Parazone aufgelistet, dann leg ich mich dahin, ob meine Rubel dann da runter, und ob ich nicht erreichen, wir 420 Stunden, und da bin ich voll wieder aufgeladen, und aber, ich glaube schon so, dass auf der einen Seite natürlich solche Dinge helfen, aber ich glaube, du brauchst ein grundsätzliches Mainzettever. Also mir glaub ich natürlich, glaube ich, auch für viele das, was ich weiß, es ist nie was persönliches, und die Dinge, die mir passieren, sind ausschließlich so da, damit ich in meinem Leben weiterkomme. Und deswegen, ich sehe nie was persönlich, also, also, ich habe jetzt das in der Tat, zu DTM in Lübergang gedauert, da bin ich mich schnell von Müller wieder gedroß, und ich habe dann mal stöpelt, den Auszeit versetzten, bei mir ist das schon nicht mehr, wo ich sie ja verantwortlich rausdrücken bin. Und das war für mich eigentlich und im Wochenende, das bedeutet sonst, begegenwohne im Wochenende, weil ich den immer wieder gedroß war, und wie einfach er von mir, ich merkte, ich traut den nichts nach, und er hat einfach so entschieden, und Punkttautung, ich nimm das jetzt immer noch persönlich, oder traut den in einer Art weiter, und bin ja dann wieder gedruckner, und dann hat ich mir später einen Nachricht schieben, weil ich das gewusst habe, dass der O-Gin sollte, und das alles oft immer bewegen, meistert, und dann kurz hallo. Und da war mal länger beinahnder. Du seid in Guggetan, oder so, was da keine Sorgen machen, ich glaube, den ich es nach, ging da, das war eine geile Zeit beim Club. Ich sehe das positiv, ja, und deswegen, wie gesagt, nämlich die Dinge, ein nie persönliches Arb, wenn ich das schon bei der Art zu 60 müde, was ich nicht mehr persönlich habe, was du Dinge, sondern es ist ausschüssig, hinter dir für mich dazu, dass ich in meinem Leben voranko, dass ich vielleicht eine oder eine Lernung muss. Und als dieser Lernerfahrung heraus, am Ende am besseren Menschweri, am besseren Trainerweri, und manchmal glauben, an der Reincarnation, und im nächsten Leben, wenn es wirklich das geben sollte, dann will ich im nächsten Leben, ist meine Seele wie ich den Stück weiter, also weiterentwicke, und ich komm, irgendwann einmal komm ich in den Himmel, und ob das dann erreicht. Das ist so mein Ansatz, wenn ich die Dinge sehe, deswegen, aber ich habe bin ich in den Dingen, dann für mich relativ gerne, natürlich habe ich in unheimlich eher folgsbesessenheit, habe ich für mich den höchsten Anspruch, und mich selber, dass die Dinge funktionieren, aber ich weiß natürlich auch, dass am Ende des Leben und nicht so ist, will ich mir das immer so vorstellen, sondern es ist für meuseinander, ich würde es auch gehen. Und da musst du wieder, bin ich zurückgenommen, und dann muss ich so, wo ich da jetzt verkehrt gemacht, dass ich die Beste machen kann, und wir kann das nicht mehr, und wir können das bei dem nächsten ummachen. Aber grundsätzlich, wenn es halt ist, dann ist es für mich jetzt eigentlich in Prinitivness so, sondern natürlich lasst es die Verantwortung auch einig. Dass du in der Ablemuseum am Anfangstiert, dass du in einem Emotionalumfeld, in einem Traditionsverein, ganz ganz für die Menschen eine große Hoffnung in die Feds. Und wissen, oder immer den Mund schon, hoffentlich kann der das. Und das ist natürlich, für mich am Anfang, das ist eigentlich das Schwierste, was für mich auch gelaufen ist. Und das ist jetzt weniger. Jetzt sind es aber so und so. Und das ist für mich das entscheidende, weil ich mich das ein Profifuß bei komme. Und für mich immer dann denkt, als es an der 15.000 Fans in dem Stadion, und der erwarten es, dass du dein Job richtig um yourself musst. Und der Verantwortung gerecht zu mir ist das eine. Und du hast 25.30 Spiele dein Kader, der erwarten, dass du sie in seinem ihrer Karriere maximal nach vorne bist. Und die beiden Pole, wir sind für mich es entscheidende, dass die Leute und da kommen natürlich in einem Pole, mit den Fans, die ja Sponsoren dazu. Wir sagen, wir zahlen eine Million Sponsorinnen oder wie man in Bester, der sein Glück gibt, da hast du auch die verantwortungliche Führer. Das ist den, der aber so viel Glück gibt, dass der am Ende aber zurückbekommen. Und zurückbekommen mit ehrlicher Arbeits, mit jemanden, dass sie da maximal einen engagieren. Das ist für mich das größte, ist der größte Druck. Das ist das meistens, du musst bei mir auf den Schultern nustert. Und ich glaube, wie mich immer den Kofflikern zu das stemmen. Und da war alles andere Druck, ob du jetzt mal gewinst oder verlierst, du wirst gewinnen, jeder Spill, aber am Ende, 3.30 Uhr, bin der Gegner besser war, und wir sind einfach gut, die Spüle haben wir so ein Käthe, das ist Fußball, die sich sport, du verlierst, du gewinst, wenn es die andere Beste gemacht, du melkert, du verlierst, dann haben wir einfach einen mega saison gespült, oder einen mega spült, dann ist es einfach so, oder du hast es vielleicht, dann du gut hinbekommen, dann musst du wieder am Trainerspaß zurück, wieder außen, wieder arbeiten, gesprechen führen, dann in ihren, besser werden, besser planen, wirklich und wird mit so einem wechselspiel gewinnen. War noch eine gute Schlussworte. Also ich glaube, der kann dich jeder zuhörer, jeder Trainer, der jetzt gerade im Podcast, glaube ich, einiges von raus nehmen. Jetzt wird mich noch abschließend, als letzte Frage, einfach interessieren, was machst du eigentlich jetzt momentan? Weil viele Fragen hier draußen, jetzt hat er mich ja so viele gute Tipps und hat so viele cooler Erfahrungen geteilt und hat schon so viel gesehen. Was sind jetzt eigentlich noch für deine Zukunft? Möglichkeit, wo du sagst, hey, da hoffst du, dass du vielleicht auch in Zukunft landen wirst und nimm uns gerne mal auf den aktuellen Eszustand mit. Ja, gut, ich habe jetzt in den Ingenieurstadt, ich habe jetzt den Entsattraum jetzt ausgelaufen. Ich komme jetzt ein Jahr lang wirklich, ich nicht gute Aussagen in den Wirklinien. Da merkt man auch, also man ist ja immer voll herrten Gramm und will und will und will und dann merkt man was aus dem so. Wenn wir da mal Woche für Woche heraus ist, wie gut ist Eindrucks, um vor allen Dingen, dass er abseits des Fußballs-Ampathiener gibt und wie man sich einmal kümmern sollte. Das geht vom Zahnarzt los. Da muss ich einmal einmal einigplant hart bei mir, die funktioniert, dann muss ich mal neu. Wie kannst du dir die das so so einfach mit den Trainer bist? Dann ist im Plant harthausschen. So geht die Dinge einfach. Und dann, also da mal, denkst du da mal, was an dir so was machen. Und so ist es natürlich auch versucht, da haben wir Dinge für mich persönlich zu legen und natürlich auch die Familie einfach einmal in die Vordergrund zu stollen. Aber dann natürlich auch zu schauen, wie soll dein weiterer Weg am Ende auch schauen? Und die Frage, was du mir am Ende auch schon, was soll jetzt als nächstes kommen? Ich weiß es nicht persönlich. Ich wünsche mir natürlich schon so noch Drehende in der ersten Linie und hoffen natürlich, dass ich als Trainer am Ende auch wieder eine gute Station bekomme. Wir sind jetzt zwar als Nitter, wie was dabei, weil ich so das Paktmiche zuehren. Und du merkst das selber, ich habe jetzt eine Station und habe auf dem Herzen ja raussaut, das ist das richtige für mich bei den Gestopfen ein bisschen nationaler. Aber jetzt seit 60 und nümberg. Das war einfach so. Das habe ich vom ersten Tag an, ich habe gesagt, "Gut, das muss ich machen. Das ist einfach das, was ich mir vorstelle." Und dann hat sich das einfach immer vor Beginner und richtig angefüllt. Und hoffentlich natürlich auch wieder eine Station gebe. So ist das einig so ein Gefühl, was ich wirklich vor Beginner habe. Ja, und da muss man dann geduldig sein. Da muss ich halt die, ich bin hier beim Punter, die am Fußballer, der ja Vorsitzende für Bayern, habe dann natürlich in meiner Erinnerungsposition, am wir uns schlichen Ehrenamt. Spannendlich bin ich jetzt natürlich ja ohne Ende ein. Aber es ist ziemlich gut, weil ich natürlich natürlich über den Job und dann mit Fl austaschob. Und dann bin ich mit all unterschiedlichen Themen mal komfortiert bin. So, obwohl ich jetzt, ob das da auch zusammen, die wir hier in den Datenbereich unterwegs haben, würde ich aus der Räne natürlich einlesieren, oder konnte ich beide so winnen. Wir gehen nach.
Man steht zur Fortbildung ein, also die Veränderer, aber ich habe es für mich ein spannendes Thema interessiert, auch meine Mitglieder beim Video. Ich habe auch so organisiert mit meiner Stöverdäder natürlich auch die ganze Fortbildung machen. Ich bin selber natürlich dadurch auch ganz viel Fortbildungen. Also jetzt ist der Internation leider in der Kongress in Leipzig, 5 Tage, Leipzig, einseitend Programm, viel Austausch, schon natürlich auf der anderen Seite. Dann ist der, ich bin eingeladen beim Video voll als der Veränderer von Video voll mit Benjamin. Beim österreichischen Trainer Kongress, in Salzburg aufzudrübeln, vorher mehr drauf, weil es einmal ganz andere anders land ist, das ich natürlich auch ganz andere Zenke setzen bei Ihrem Fortbildungen. Ja und dann würde ich sagen, bereit, was du dich halt so vor schaust, dass dein Trainert hinget, wenn es losgeht. Das alte Themen, wenn dann der Verein kommt und dann und und und die jetzt seine andere Farbgesprähe, was er zum erkennen lerne mit ihm, vereinen und mit ihm, und dann oft man natürlich, wenn es dann losgeht, dass man dann ja erst im Jut auf dem Konopftrück loslegt und dann am Ende ja die Erwartungen, die der Verein inwiegt, steckt am Ende agefüllt. Und ich wünsche dir, dass das auf jeden Fall auch eine Erfüllung geht. Ich bin total glücklich, dass du heute ein Podcast Gas vor uns warst. Ich durfte ja auch schon kennenlernen mal bei einer Hospitalisation im Rahmen von meinem Sportwissenschaftstudium. Und ich war damals, wo sie auch sagen, total happy, dich mal kennenzulernen, auch wenn ich selber kein 60 Fan bin. Aber da hat man dann glaube ich mal, also ob ich das erste Mal eigentlich die richtige Micha-Kölner gesehen, weil du total nahe war, was hast du auch noch den Fragen von uns komplett gestellt. Und ich finde das, machst du jetzt im Podcast auch total authentisch und hast jetzt über eine Stunde und zuckt bei viele Inhalte vermittelt. Also ich kann mich dann nur bedanken und ja, finde super, dass du hier Podcast Gas vor uns warst. Ja, danke ja, war super nett. Und vor allen Dingen, solche Gespräche, die helfen ein als Trainer persönlich weiter. Weil man sich ja ein Handy einmal wieder auseinandersetzt und dann wieder auf Punkt de kommt. Aber da muss ich vielleicht mal nachschärfen, für mich persönlich oder das muss ich in Zukunft weiter verstärken. Weil das ist eine große Qualität am Ende und ich muss mal auch dann in Zukunft wieder einbringen. Also vielen Dank und ich hoffe, dass viele von meinen Erfahrungen am Ende was mitnehmen können, weil glaube ich das Auto die sagt, weil die vorher schon mal wenn du unheimlich profitiert von Leuten, die mir was er soll, von Leuten, die mir was weitergeben, von Auspitationern, von Büchern, die ich gelesen habe. Und deswegen hoffe ich, dass die gute Stunde die wir jetzt so braucht haben, ganz ganz vielen Trainern und der Änerin am Ende an mehr Wert darstellt. Genau und ich habe ja auch schon Anfangs gesagt, das geht jetzt dann auch die mensprändige Sommerpause. Das heißt deswegen auch die XXL-Folge und jeder der dann sagt, "Vor ich möchte es für jeden Nummer anderen hat jetzt genug Zeit, um sich die Folge sonst noch ein zweites oder drittes Mal anzuhören." Genau, ich darf jetzt, wie gesagt, nochmal sagen, vielen Dank, dass ihr jetzt die erste Staffel ihr Zuschauer alle miterlebt hat. Ihr werden auch in der Sommerpause keine Pause machen für uns, sondern wir sind fleißig dabei, unser Studio aufzuhüpchen, dass wir auch da wieder vielleicht auch dich mal Michael wieder zu uns einladen können. Und ich glaube, das wird dann auch ein coole Set-up sein. Deswegen seid gespannt, was kommt. Wir werden uns pünktlich zum Saison statt dann auch wieder zurückmelden mit der zweiten Staffel und auch wieder mit sehr coolen Prominenten. Trainern aber auch mal welchen wieder aus dem Frauenbereich, aus Steppsychologie und aus vielen weiteren Bereichen, ich glaube, der kann man auf jeden Fall gespannt sein. Bis dahin hat eine schöne Sommer für ihr in Zeit, um wir sehen uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren einmal ein Sport-Fuß-Beit-Trainer-Port der Folge. Bis dahin macht's gut euer Fuss-Kai.
Podcast Summary
Key Points:
Michael Köllner spricht über seine Erfahrungen als Trainer bei traditionsreichen Vereinen wie Nürnberg und 1860 München.
Der Aufstieg mit Nürnberg in die erste Bundesliga wird als zentraler Erfolg hervorgehoben.
Die Wahl der Formation 4-1-4-1 war entscheidend und basierte auf den Spielerprofilen und taktischen Anforderungen.
Emotionen und der Druck in großen Vereinen mit riesiger Fanbasis werden als besondere Herausforderungen beschrieben.
Flexible Anpassungen während der Saison, wie der „Plan Auto“, halfen, Spiele zu drehen.
Schlüsselmomente, wie ein chaotisches Auswärtsspiel in Düsseldorf, stärkten den Glauben an den Aufstieg.
Summary:
In dieser letzten Podcastfolge der ersten Staffel ist Michael Köllner zu Gast, ein erfahrener Trainer, der vor allem durch seine Stationen bei Nürnberg, 1860 München und Ingolstadt bekannt ist. Köllner betont, dass die Arbeit bei Vereinen mit großer Tradition und riesiger Fanbasis eine enorme Verantwortung mit sich bringt, aber auch purer Emotionen und Drucks bedeutet. Er erklärt, dass rationale Entscheidungen in solchen Clubs oft von Emotionen überlagert werden, was die Arbeit komplizierter macht.
Ein zentrales Thema ist der Aufstieg mit Nürnberg in die erste Bundesliga. Köllner beschreibt, wie er die Mannschaft übernahm und durch eine Umstellung auf das System 4-1-4-1 den Erfolg einleitete. Diese Formation passte ideal zu den Spielerqualitäten, insbesondere zu torgefährlichen Außenspielern und flexiblen Offensivkräften. Er betont, dass die Variabilität während der Spiele entscheidend war, etwa durch den „Plan Auto“, ein Signal für taktische Umstellungen, das der Mannschaft half, Spiele zu drehen.
Als Schlüsselmoment nennt Köllner ein chaotisches Auswärtsspiel in Düsseldorf, bei dem die Anreise durch Schnee und Zugprobleme fast scheiterte. Trotz einer schwachen ersten Halbzeit gelang es dem Team, sich zu fangen und das Spiel zu gewinnen, was das Selbstvertrauen für die restliche Saison stärkte. Insgesamt zeigt Köllner, dass Erfolg im Fußball nicht nur von Taktik, sondern auch von Teamgeist, Flexibilität und der Fähigkeit abhängt, mit Druck umzugehen.
FAQs
In der letzten Folge der ersten Staffel wird ein prominenter Gast, Michael Köllner, interviewt. Er spricht über seine Erfahrungen und Erfolge bei Vereinen wie Nürnberg und 1860 München.
Die Formation 4-1-4-1 war entscheidend, da sie den Spielern wie Fabian Schleusener ermöglichte, ihre Stärken auszuspielen und offensiv flexibel zu agieren. Diese Taktik trug maßgeblich zum Aufstieg in die erste Bundesliga bei.
Er sah den Druck als große Chance und Herausforderung, da solche Vereine eine riesige Fanbasis haben. Die emotionale Belastung war hoch, aber er schätzte die Möglichkeit, bei solchen Clubs zu arbeiten.
Ein Schlüsselmoment war das Spiel in Düsseldorf, wo die Mannschaft trotz widriger Umstände wie Schnee und einer langen Anreise zurückkam und gewann. Dies stärkte das Selbstvertrauen und den Glauben an den Aufstieg.
Er nutzte flexible Anpassungen wie den 'Plan Auto', um auf Spielsituationen zu reagieren, etwa durch Umstellung auf 3-4-3. Diese Variabilität half, neue Akzente zu setzen und Spiele zu drehen.
Die Vorbereitung war intensiv und beinhaltete ein Testspiel in Schwabach vor ausverkauftem Haus, was die Mannschaft motivierte. Zudem wurden viele neue Spieler integriert, die gut harmonierten.
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