Go back

#26 - Hyrox Hamburg 2026 Recap

from Mit Grit und Verstand

39m 32s

#26 - Hyrox Hamburg 2026 Recap

Matthias und Patrick teilen ihre Erlebnisse aus dem letzten High-Rox-Rennen in Hamburg, das sie nach einer dreijährigen Pause gemeinsam absolviert haben. Beide betonen, dass das Rennen nicht nur physisch, sondern vor allem mental und emotional eine tiefgreifende Wirkung auf sie hatte. Sie haben sich im Laufe des Events auf ihre eigene Disziplin, Zufriedenheit und Motivation konzentriert und erkennen, dass der Sport nicht durch Vergleiche mit anderen, sondern durch persönliches Wachstum und das Gefühl der eigenen Leistung geprägt ist. Obwohl sie vorher durch Urlaub und Verletzungen in ihre Vorhaben eingebunden wurden, konnten sie sich trotzdem auf das Ziel konzentrieren und mit Freude und Stolz ins Ziel kommen. Der gezielte Fokus auf den eigenen Fortschritt, das Wiedererwachen von Motivation und die stetige Verbesserung des Trainings werden als zentrale Lernpunkte hervorgehoben. Zudem wird betont, dass die Beziehung zwischen den beiden Athleten und zu dem Sport eine stärkere Bindung im Sinne von Mitgefühl, gegenseitigem Support und persönlicher Entwicklung aufgebaut hat. Beide sehen in der Zukunft weitere Verbesserungen, wie eine Zeit unter 55 Minuten im Double Pro, aber betonen, dass der Sport letztendlich nicht darum geht, andere zu überholen, sondern die eigene Leistung und das eigene Gefühl zu finden. So bleibt der Fokus auf die persönliche Entwicklung, die Freude am Sport und die kontinuierliche Verbesserung, auch in Zeiten von Verletzungen oder Lebenswechseln.

Transcription

6321 Words, 35933 Characters

German
Sag mal, was hast du eigentlich letztes Wochenende gemacht? Ich bin Matthias. Ich bin Patrick und wir erzählen mit Grid und verstand. Die Stadt Nummer auf dem Unterarm, hast du einen T-Shirt an? Der Stadttunnel ist voller Athletinnen. Der Countdown zählt in wasartiger Stimme herunter. Am Bulletproof, nothing to lose, 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, auf geht's. Machen wir unseren Sport, Hi-Rox, das ist es doch jetzt wieder, oder? Jawoll, ja. Bist du jetzt losgerannt? Was? Ich bin losgerannt. Na ja, aber da stellen sich gleich die Haare wieder auf. Da fühlt man sich gleich wieder zurück versetzt. Ja, einfach mal auf die Frage, was hast du letztes Wochenende gemacht, Patrick? Man munkelt, ich war beim Hi-Rox. Du warst beim Hi-Rox und wo warst du beim Hi-Rox? Was in der Stadt? In der Geburtstadt des Hi-Rox, in Hamburg. In Hamburg? Ja. Ich hab auch viele Leute getroffen und ich hab auch, glaub ich, dich getroffen hat. Ich war auch da. Ich war tatsächlich da und ich war auch auf der Venue, du hast auf der Strecke und bin wie du mal endlich wieder weil seit April bei einem Hi-Rox angetreten war, im Start von dir wie eben zu uns beschrieben, genauso wie du, Patrick. Und das Schöne ist, wir konnten das beide zusammen erleben. Weil du mich supportet hast, wir uns die Tage davor gesehen haben, eine schöne Zeit verbracht haben und festgestellt haben, dass das irgendwie doch ein wundervoller Sport ist, den wir da machen, aber uns gegenseitig anzupuschen. Dabei hatten wir eigentlich vorab nicht unbedingt die besten Voraussetzungen, was man sagen, ne? Ja, da kommt das Leben manchmal so ein bisschen dazwischen. Ja, ich war sehr, sehr aufgeregt, also ich hatte schon fast Angst, ne? Also ich glaube jeder, der mich auch kennt und ihr habt es ja auch gemerkt, weil ihr uns ja also Dominik und mich bis zum Start begleitet habt und das war halt völlig verrückt für mich auch, weil sonst ich immer Dominik bremsen muss und runterfahren muss und diesmal habe ich die Rolle so ein bisschen übernommen. Ja, Vorbereitung, du hast es angesprochen, lief nicht ganz so, vielleicht wie geplant, wie gewünscht, also hättest du mich vor vier Wochen gefragt, hätte ich gesagt, alles im grünen Bereich, aber ja, dann kommt hier die Wand da der Urlaub und ja, da kommt das Leben einfach mal dazwischen und dann kommt alles andere, wie man das sich vielleicht vorgenommen und geplant hat. Ja, leider, wenn man an den Sommer denkt, wenn man an die Zeit davor denkt, außer und das muss ich ja auch hier in meinem letzten Instagram Beitrag tatsächlich auch so ausgelegt. Im Start am Anfang des Jahres war alles noch hervorragend, möchte man, möchte man so sagen, bis April hin, auch wenn die bis zur Anmeldung und wir saßen ja in der Folge zusammen, falls jemand mal unseren Race bericht haben möchte, zum Berlin, was wir gemacht haben, endlich was mit Patrick erfüllt hat diesen Wund, da waren wir glaube ich auf einem sehr guten, fitten Level, auch wenn 1, 2 Dinge so nicht ganz so gut liefen, aber es waren, ich muss ich sagen, bis dahin war ich, ich war auf einem, ich war auf einem Peak gewesen, für mich persönlich, ich sehe das immer nicht im Vergleich und es gibt die Folge Hirocks 2 und die ist, wenn ich dich, ich habe die Folge zumindest nicht mal angehört, die Aufregung dahingehend und wie wir das da machen, wie es völlig entspannt, wir waren fit, wir waren voll im Kopf und als wir uns zuletzt unterhalten haben, nach dachten ich scheiße, wer weiß was das wird, wenn ich jetzt anstaat gehe, ich habe mich so was von unfittgefühl, die Kilo, die ich auf meinem, auf meinen Rippen habe, haben sich ja seit Sommer etwas vermehrt, nicht so wie man meinen möchte, sondern meiner Ansicht nach, so wie ich das sehe und jeder, wie er sich sieht, ich seh mich, habe mich, habe mich genauso beim Hirocks gefühlt, wie ich mich am Kopf angefühlt habe, nämlich Träger und zu haben mir zu wissen, mehr das Geholfen, Patrick zu wissen, da hast du dich auch nicht gerade fit gefühlt und wir uns gegen so etwas zu meinen Sprüche immer, die ich so gemacht habe, ich bin mir so fett und du hast mich weiß, was ich so meinst, ob wir überhaupt nicht fett sind, ich mein es prämialisiert, ausgedrückt, ne, auch. Wenn wir unsere Insighten angucken, also um die Leute kurz abzuholen, Matthias ist mein Open gestartet, am Samstag früh, ich bin im Double's Pro gestartet, nicht mit Matthias, sondern mit einem sehr guten Freund, den ich über Hirocks kennengelernt durfte und der aber auch aus meiner Heimat stattkommt, genau und am Ende sind wir dahin, wir hatten uns angemeldet, wir haben das durchgezogen und können glaube ich auch einfach glücklich sein über das, was wir dann geleistet haben, und ich glaube wir haben das sowohl wir im Double als auch du alleine mehr oder weniger genossen, aber das zu einem eigenen Race zu machen, also für mich war das eine Veranstaltung, wo ich mich mal frei machen musste von meiner Vergangenheit, zurückzuschauen, wo man mal stand, wo man hergekommen ist und was natürlich auch ein bisschen Druck erzeugt, weil man kennt viele Leute, wenn man da auf dem Venue ist und mir aber bewusst zu machen, ich mache da jetzt einfach mein Race und ich muss nur mir was beweisen und sonst niemand anderen, also das ist so das, was ich von diesem Wochenende mitgenommen habe und was mir jetzt im Nachgang halt auch super wichtig war, weil das jetzt so mein, mein weiteres Training einfach auch und meine weiteren Staats einfach beeinflussen wird, ich habe mich halt dann doch so verrückt gemacht und ich bin eigentlich kein Typ, der sich mit anderen vergleicht oder der sich Druck von außen oder der Druck von außen an sich ranlässt, aber diesmal habe ich das echt gemerkt, dass man natürlich, wenn man zurückblickt und jetzt meine Verletzung nicht gewesen wäre, vielleicht hätte man am Freitag schon racing können, also Thema Elite 15 natürlich ist es weit hochgegriffen, deswegen bin ich mir bewusst, aber in drei Jahren, wie man halt auch an mir sehen kann, kann halt vieles passieren in die eine oder auch in die andere Richtung und ja ich habe halt schon dann gedacht, ja blamierst du dich jetzt vor anderen und irgendwann habe ich gesagt Patrick macht sich einfach nicht so verrückt, das ist Dein Race, das ist wieder Dein Eintritt zu einem beschwerde, freien Race, das war dann auch so, was ich mir im Kopf gesagt habe, ich möchte endlich mal wieder die Ziellinie überqueren und sagen, es hat überhaupt nichts weh getan, mein Knee hält, ich konnte das auch genießen und das hat richtig Spaß gemacht und ich glaube das hat man im Ziel dann auch gemerkt, ich war auch danach so euphorisiert und gar nicht im Arsch, also ich war einfach so geheib danach und bin es halt auch immer noch, dass ich auch wieder gemerkt habe, dass es neben Handball einfach ein geiler Sport ist und ich da einfach wieder mehr auch investieren möchte, tatsächlich, das ist so, habe da einfach Bock drauf und Dominik und ich haben gut abgeliefert, aber wir haben auch gemerkt direkt, da ist halt noch potenzial, also für ganz oben wird es nicht reichen, also wenn du dann bedenkt, dass auf demselben venue einen Tim Wehne schon noch will und wie sie erleisen, also auch ja Elite Athleten geräst sind, was uns eigentlich gar nicht so bewusst war, wir haben die Namen im Race die ganze Zeit gehört und dachten die laufen in der anderen Halle, wir waren irgendwie völlig verwirrt in diesem Moment und die waren mal 8,5 Minuten schneller als wir, da war uns dann auch klar nett, das ist eine ganz andere Liga mittlerweile, aber wir wollen halt unsere alte Bestzeit von 55 irgendwas einfach nochmal unterbieten und ich glaube schon, dass wir das potenzial haben zwischen 51 und 53 Minuten im Double Pro das mal zu finnischen, und damit Bock drauf, das ist unser Ziel und jedes Race, was wir bis dahin bestreiten werden, ist halt unseres. Also geht hier quasi, heißt das ihr beiden macht jetzt zum kleines Ding zusammen, dass ihr jetzt quasi da zusammen daran angreifen wollt oder auch im Einzel. Also für mich steht nur im Fokus das Double tatsächlich, es reifte so gestern, als ich Zeit für mich hatte um auch so ein bisschen das zu reflektieren, ob ich nicht auch noch mal ein Einzel mache, ich bin mir dann noch nicht sicher, also ich hätte schon noch Bock, weil auch da natürlich diese eins vorne mich natürlich immer noch stört, auch mehrlich zu sein, und ich würde auch, ja nicht, nee das, würde ich nicht behaupten. Aber ich glaube, wenn wir eine 51 im Double Pro laufen, heißt es nicht automatisch, man läuft als Einzelanletnis-Subsix-D. So sollte das jetzt nicht rüberkommen. Aber ich hätte dann den Anspruch an mich, dass wenn ich mit im Double Pro eine 51 laufe, dann ist die Subsix, die im Einzel nicht so weit weg. Dann muss die auch mal fein. Das ist natürlich so ein Träumchen, was ich noch irgendwie doch verfolge. Viele fragen mich ja auch, das ist aber marathon ähnlich. Wie da stören mich die drei Sekunden, die ich da hinter der drei stehen habe, tatsächlich nicht. Die reizen mich nicht, dann das irgendwie noch mal zu unterbieten und die zwei vorne stehen zu haben. Aber im Highrocks habe ich tatsächlich so die Ambition dann noch mal vielleicht, wenn alles gut läuft, nach Plan läuft, eine Subsix-D-Man Pro aufs Paket zum Brennen. Man Pro ist natürlich schon eine Nummer. Aber ich sehe das, also ich sehe das mit dem, ich sage mal, wenn die Randbedingungen passen, wenn man sich wieder aufs Training fokussiert, dass Kinderpingue wie weglässt. Und natürlich auch einfach. Es hat mich schnell gemacht für Sachen. Das wirklich schnell gemacht. Nein, darum gar nicht, aber ich habe das ja auch festgestellt. Man lässt dann so ein bisschen, man bestimmte Dinge einfach, die sich so ein, irgendwie so ein, nicht ein Bürgern, sondern so ein Gruven, so einbringen, wenn man über die Ferienzeiting geht, mit seinen Kids hier, Maas Neck, Damas Neck, seinen Sport nicht kontinuierlich ausführt, wenn man sich denkt, ich bin ja fit, oder da geht es schon an mir irgendwie vorbei, wird jetzt nichts ein, dann kriegt man erst mal mit. Im Vergleich zu meinem Frühjahrin, und da sage ich ja auch mal, ich vergleichte es nicht mit irgendeiner Zeit oder mit irgendwas, sondern ich vergleichte es zu früheren Varianten und sehe dann finnischer Wälder, wo ich dann mein Schalt ausziehe, weil ich stolz darauf brinden und diesmal mein Schalt angeln lassen habe, gut, weil es schön aussah, aber auch wo ich mir sage, ich fühle mich selber auch grad nicht so wohl, ohne den Druck von irgendwelchen anderen Seiten zu kriegen, nicht weil andere toller, besser oder schöner aussehen, sondern weil es einfach darum geht, dass ich mich persönlich anders gefühlt habe, bei anderen Rennen und auch aufgebaut habe, ist das schon so ein Punkt, dann kann ich sehe ich schon, dass das, was werden kann, auch bei dir, nicht nur auch bei dir, sondern vor allem bei dir, und dann auch bei mir zu sagen, weil man ist am Ende selber ein bisschen dafür verantwortlich, wie man das macht. Klar, sind äußere Einflüsse da, aber ich sag mir auch immer, ich habe das ja auch hinbekommen, die Einflüsse vorher waren ja auch nicht anders, da war auch Kinder, ich war auch mit Kindern im Urlaub, ich habe auch Dinge gemacht, aber da war mein Fokus anders, da war ich oft die, als wir für April, uns für April vorbereitet haben und so sehe ich das halt immer, habe ich einfach Fernabdessen, dass wir einen Tag später geredet sind, aber da war es einfach, da war alles darauf ausgelegt, ich habe kein Alkohol getrunken, ich habe darauf geahre wirklich per Fiete darauf geahre, was ich gegessen habe, ich habe meine Einheiten eingehalten, auch wirklich spezifisch dahingehend trainiert, und das war die letzten Monate halt nicht der Fall, unterschiedliche Einflüsse, ja und dann weiß man ja schon, woran es liegt, genau, ich glaube ich schon, dass das laufen kann. Also was ist dein Hauptlearning vom Wochenende, also was hast du mitgenommen im positiven Sinne, jetzt gar nicht so so negativ, sondern einfach, was hat dich das Wochenende gelehrt? Das Wochenende hat mich gelehrt, dass ich mir selber das ich kämpfen, also dass ich kämpfer bin, dass ich eine mentale Stärke habe, die andere gerne hätten, dass ich eine Disziplin habe, das Ding durchzuziehen, ohne irgendeinen Ding dahinter, sondern dass ich für mich selber zufrieden sein möchte, ich war für mich selber zufrieden, ich bin lachenlächel glücklich im Ziel gewesen und das hat mir einfach gezeigt, dass da, wenn ich dann noch was in mehr Reihenpack alles möglich ist, es ist alles möglich, es ist immer alles möglich. Auch wenn ich vorher, ich bin, ich habe mich für mich unvorbereitet, am Tag davor noch ein bisschen laufen, weil die E-Wuchs, dass das nicht will, passiert, aber ich bin in den Staaten hergegangen, ohne drüber nachzudenken, dass ich es nicht schaffen werde und habe das, bin das Ding gerased, bin da hinten durch und war einfach super stolz auf mich und hat mir persönlich gezeigt, dass ich das nicht aushalten bin und das macht mentale so viel mit einem, das macht so viel Schönes mit einem und da, ich nehme das Wochenende sehr positiv mit die Beziehung zwischen uns, die Beziehung zum Sport, zum High Box und die Beziehung zu mir selber, die einfach, die einfach dadurch noch mal größer geworden ist, einfach Verständnis für mich selber zu kriegen und die Überzeugung für mich selber zu kriegen. Ja, ich kenne nur so mehrere Punkte, die ich so mitnehme. Und du? Was ich, ich? Was du mitnimmst? Stell noch nicht immer die Gegend frag. Scheißdreck. Was? Ich rede mal noch kurz weiter. Na 1,9 ist meine persönliche Bestzeit. Unter ins 10 war immer mein Ziel und eigentlich war mein großes Ziel, unter 60 Minuten zu starten. Das war das, das zu finnischen. Das war am Anfang des Jahres, noch mein großes Ziel, worauf ich hingearbeitet habe, bis dann Sommergaben und Verletzungen kam. War es ab 60 meins hier. Ich weiß, dass viele mich belechnet haben dafür, aber ich kann nie negativ denken. Also mein Gedanke ist immer, immer mehr. Mein Gedanke ist immer darauf, ich kann alles schaffen. Ich bin jemand, der so eingestellt ist, wenn ich sage, ich kann Marathon laufen, dann schaffe ich den, kann ich den Marathon auch unter drei Stunden laufen. Ich laufe den nicht unter drei Stunden, aber ich nehme mir vor den unter drei Stunden zu laufen. Ich nehme mir vor, das ist ab 60 zu machen. Ich nehme mir vor, einen Ultra zu laufen. Dann kommen die Verletzungen dazu und kann nicht den Ultra nicht laufen. Aber wie was auch schon bei der Ultraverletzung hatten und als wir in den Training eingestehen sind, als halbungs in mein Leben kam, ich lasse mich davon nicht einschränken, ich lasse mich davon nicht zurückschrauben. Ich lasse mich sagen, guck mal, du hast es schaffst es nicht oder das will ich nie, was sondern nein. Jetzt wieder, es hat 60. Im Pro-Nich, weil im Pro-Nich nicht so weit und da bin ich nicht so stark, aber im Open, es hat 60. Das ist mein Ding, da will ich hin, das darauf trainiere ich jetzt und davon bin ich so hart überzeugt, dass ich das schaffe, dass ich das spätestens nächstes Jahr schaffe, guck mal mal wo, aber das ist das Ziel und das steht ganz um. Ich weiß, dass ich da viele Dinge brauche und ich weiß auch, dass ich vor allem ein kontinuierliches Training dafür brauche. Aber was ich weiß, was ich ganz dringend brauche und das ist ja auch eine ganze, das ist eine liebes Beweis an dich, Pauli, dass ich dich brauche, weil ich einfach durch dich durch den Zylfwort gefunden habe und du auch so ein bisschen Vorreiter immer für mich warst beim High Rocks. Irgendwie Kurios sind keine anderen Leute, ich weiß nicht, warum. Es ist so ein kleiner High Rocks Anker, bist du da? Weil ich sehe, was du machst, auch wie du zurückgekommen bist, wie du dich daheigen gegen bewiesen hast und wir beide, glaube ich, die gleiche Überzeugung in dem Sport teilen. Und das starr hat mich so an, dass so meine persönliche Motivation irgendwie oder auch wie Baby. Ja, voll gut, da arbeiten wir dran und das haben wir ja nach dem Race auch gesagt, dass wir da wieder strukturiert, ran gehen, mit Training und allem was dazu gehört und dann wie nächstes Jahr die Ziele angehen. Das ist auf jeden Fall. Aber auf deine Frage zurückzukommen, was ich mitgenommen habe. Also für mich war ganz, ganz leerreich, an diesen Sport zu gehen, mit deiner Einstellung. Also das bewundere ich auch an dir, dass du jedes Mal da stehst und dass du das immer mit dir ausmacht. Also das ist nur um dich geht. Und ich will meine PB schlagen, ich will besser sein als beim letzten Mal und du überhaupt nicht in den Vergleich mit irgendjemand anderes anderem gehst. Und auch das von außen überhaupt nicht an dich ranlässt. Und auch jetzt das Ergebnis von diesem Wochenende. Was ich mein, du sagtest danach, es fühlt sich an wieder ein erster Hyrox. Am Ende ist dir das egal, was dann auch von außen kommt. Da stehst du dann einfach drüber und das habe ich auch mitgenommen. Und wie gesagt das Feedback ist ja auch trotzdem positiv. Also alles hat sich gefreut, da ein wieder zu sehen. Nach, ich sag mal drei Jahren Pause, mit zwei Zwischen-Stops, die man dann mal eingelegt hat. Aber es freut sich dann jeder alte Bekannte aus der Szene, dass man wieder dabei ist. Und den ist dann auch mittlerweile scheißegal wie. Also da muss man ja niemandem was ist, ist man niemandem was schuldig. Und das war so jetzt das größte Learning, was sich vom Wochenende mitgenommen hat und gibt mir noch mal einen ganz anderen Blick auf den Sport. Also ich gehe da jetzt viele gelassen daran. Also ich brauche natürlich schon auch die Ziele und auch ambitionierte Ziele, die will ich auch haben. Weil ich auch weiß, dass ich mein Maximum noch nicht erreicht habe. Ich will halt einfach noch mal ausloten zu was ich in diesem Sport einfach im Standard bin. So und darum geht's mir. So. Und dann kommt nichts anderes, also es geht auch um mich in diesem Sport. Es geht um dich, also es geht grundsätzlich, wenn du den Sport betreffst, finde ich immer um dich. Also das ist das, was du gerade auch gesagt hast, es geht nie um jemand anderen. Es geht nie darum zu gucken, wer hat was auf der Anzeige-Tasie stehen? Geniet darum zu gucken, wer trägt Sniffies auf der Nase oder wer hat welche Schuhe an? Es geht um dich, womit du dich vollfühlt, womit du am besten unterwegs bist. Klar macht man sich über bestimmte Dinge, so ein Kopf, was könnte mehr helfen, was könnte was bringen. Aber es ist so ein, wenn du darum läuft und die ganzen Menschen auch siehst, wie sie alle aussehen. Wenn man sich immer daran beispielen, würde ich sagen, ich muss so aussehen, damit das funktioniert. Das habe ich noch nie gehabt, und ich bin, wenn man jetzt mal beide Geschichten betrachtet. Ich, als alter Trinken der Raucher, das kann ich jetzt nicht zu hart, aber ich habe mir gelebt. Und dann irgendwann kam ich zum Laufen und vom Laufen kam ich zum Onn. Und bei Onn, wenn ich zum Highworks gekommen bin, und dann, auf einmal trüsst du auf Leute, die Laufen-Macherton-Bestseiten, die Laufen, die sind unfassbar im Sport, die machen immer was vor, bis immer der hinten steht. Und dann müsste der eigentlich ein Kopf als theoretisch, könnt ihr dich das zermirben und sagen, ich bin nicht gut genug dafür. Aber das bin ich, ich bin gut genug für mich, ich bin gut genug für diesen Sport und ich muss mich nur gut genug hinstellen und sagen, ich habe Beziehe, und jeder Schritt nach vorne ist ja ein Schritt weiter in die Richtung. Und auch wenn ich, so habe ich das mal erklärt, ich habe zwar ein Groß, das ambitioniert ist hier, der still ich da hin und sage, will mein Marathon in dieser Zeit laufen und dann ist das so hochgegriffenes Ziel. Aber auch wenn ich dieses Ziel nicht erreichen, komme ich dem Ziel, egal in welcher Art und Weise trotzdem nachher und bin sehr stolz anruf, dass das passiert ist. Und wenn ich mir bestimmte Dinge auch erklären kann, dann ist das halt deswegen deswegen deswegen. Aber es würde mich jetzt nie davon abhalten, nicht wieder an den Start zu gehen und zu sagen, ich weisse das Ding jetzt einfach nochmal. Der Typ mache ich dann nochmal, weil ich mich nie beeinflossen, dass du davon was irgendjemand neben mir tut oder neben mir macht. Wenn ich ein Dabel starte, habe ich natürlich dann nochmal einen anderen Anspruch, ne? Andere, weil dann bist du nicht mehr nur alleine im Dabel, sondern bringe es halt die Leistung, die du irgendwie in dem Dabel mitbringen kannst. Aber bei dir ist es ja auch nochmal, da ist ein Janik Tabla, der vor fünf Jahren noch irgendwie uns noch unten um mitgespielt hat und jetzt da oben in der Regel Challenger Nummer 1 geworden ist. Dann trifft man in Alex Sandauer Ornzevic, der Blöde Sprüche macht. Dann trifft es halt die ganzen Elite Leute und dann steht der Patrick daneben, der mit denen auch schon zusammengeräst ist. Und ich mir mal so denke, wie fühlt sich das für dich eigentlich an, wenn du jetzt vor den stehst und siehst, wo die da oben racing, und dann rüber zu überbrücken um mich, würde mich das beeinflussen, würde mich das stören, würde mich belöht für uns sagen, ich könnte das jetzt sein. Mal ja oder nicht? Würde ich nie? Würde ich nie auf die nicht? Komm, ich könnte jedem sein Ding, jedem sein, das was für was es sich entschieden hat. Wir haben uns für Familie entschieden, wir haben uns für den Job entschieden, wir haben uns nicht für den Sport entschieden. Die wir wiederum haben eine andere Richtung eingeschlagen und so ist das nun einfach mal. Und genauso sehe ich, dass dann auch ich bin in meinem Kreis, den ich habe, den ich mache, dafür kann der nicht so mit Kindern, ich kann perfekt mit Kindern. Weißt du ich meine, dann und ich habe noch ein paar Jahre, kommt danach vielleicht noch irgendwas. Vielleicht ist es dann so, ey, dann haben die irgendwann ihre Kinder, können die jetzt mal nicht mehr machen. Da brauchen wir gar nicht gut rein, ist auch scheiße, ey. Dann kommt Matthias von hinten und räumt das Feld. Und räumt das Feld auch, wir haben jetzt 60, ihr seid dann am Start, ey. Nein, aber, ne? Und dann steh ich neben dir, ihr beiden Dominik und Patrice. Ich meine, wenn ich wie allein, wie ich da nehme, steh ich bin auch manchmal so ein bisschen der kleine Schatten oder der kleine, wo dir sagt, ich will die großen Jungs der Akumarysen bilden. Aber ich fühl mich wohl dabei und ich, deswegen supporte ich auch so gerne, ich steh dann da, ich mach Fotos, ich brule euch an, weil ich einfach sage, ich finde, geil, was ihr da macht. Und inspirier mich dadurch nochmal selber. Ja, aber diese Verheismen noch eine Frage, wie fühlt es du dich? Wir haben es angehalten, wir haben ja nicht gesehen, wir haben abgeklatscht, wir haben den Alex gesehen. Das sind noch ein paar andere Leute, die am Start sind, die da racing, die man eigentlich persönlich kennt, mit denen du schon zusammen auf der Venue standest oder auf dem Gerät bist. Und siehst du jetzt da stehen? Wie ist das Gefühl für dich? Also ich freue mich tierisch, die dann zu sehen. Und da wo sie auch stehen, also das freut mich auch, das sollte jetzt dann vorhin nicht so rüberkommen. Also ich hatte mal einen Moment, als ich vor YouTube saß und ein Elite 15-Rennen gesehen habe, wo ich sehr wehmütig war. Weil auch meine Frau mir die Frage gestellt hat, wie ich mich fühle, wenn ich mir das angucke. Und da war so ein kleiner Moment, ich habe mich, ich freue mich aber trotzdem für die anderen atleten. So, ich ärgern mich dann nur über diese dobe Verletzungen, die halt damals war. Aber freue mich halt unheimlich und habe den höchsten Respekt vor deren Entwicklung, deren Arbeit, die sie da rein gesteckt haben. Man hat das ja doch auch mitverfolgt am Rande und wie du auch saßt, wir haben uns halt viel was anderes entschieden. Und natürlich war ich auch in dem Sport, als der Sport noch jung war. Und es ist auch einfach super witzig zu sehen, wenn du auf Ergebnisse von 2019 guckst. Und bist mit einer 1.09 auf Gesamtplatz 4. Also es muss man sich ja mal auch geben. Was ist denn heute eine 1.09? Das war jetzt auch, ich meine Eltern haben mich begleitet auch in Hamburg, mein Bruder war mit seiner Freundin und die waren ja auch das letzte Mal mit, als ich vor 4 Jahren quasi in Hamburg das letzte Mal gestartet bin. Also da haben sie das letzte Mal auch das High Rocks Erlebnis wahrgenommen. Und die waren ja auch völlig überwältigt, als sie rein kamen, zwei heilen, drei heilen, Elite 15 set up. Und das war dann auch mal spannend zu hören, wie die das dann gesehen haben, diese ganze Entwicklung des Sports. Und mein Papa war auch gleich wieder Feuer und Flamme und war ja da auch lautstag am Rand. Und da hat uns da angestachelt und war wieder ein Seim-Element, das war ja auch super schön einfach zu sehen. Das ist auch schön, ich bin so gefreut. Da geht mein Herz dann auch auf, dass wenn die dann sich auf den Weg machen und ganz überraschen die auch der Matze mit meinem Partnerkind, die ausbreden dann gekommen sind, die da überraschen noch einmal standen, wovon ich gar nichts wusste. Ja, wo ich dann auch im Nachgang von meinem Partnerkind gleich die Anfrage kriege ich, oh, kannst du uns unterstützen, er will auch ein Dabel machen und er fand das so inspirierend und das hat ihn auch so angezündet, das Life zu sehen. Ich meine, er kannte das alles von der Zählung und das sind die Momente, die mich dann freuen. So oder auch, dass die Athleten, die ganz oben sind, immer noch so naber sind. Also da gibt es sicherlich auch andere Beispiele, die anders reagieren. Aber ich mein, ich habe alles gar nicht gesehen und der Vieh mir schon um Halt so, um das als Beispiel zu bringen und das ist halt super, super sympathisch und das Wert schätze ich als sehr, dass man auch mit jedem noch sprechen kann. Hab auch die Linda wieder getroffen, die ich ja erstmals in Chicago in 2023 getroffen habe und kurz mit ihr reden können und meine Erfahrung weitergeben konnte, dass sie ihre Reha strukturiert durchlaufen soll, damit ihr das nicht passiert, was mir passiert. Ja und ich freue mich dann einfach, dass ich guck da jetzt auch tatsächlich, glaube nach diesem Wochenende gar nicht mehr so wehmütig zurück, sondern bin einfach froh, dass ich auch wieder Teil des Sports sein darf. Ich meine, ich habe meine Solofolge aufgenommen, da waren die Worte ganz anders, da gab es ja auch Momente, wo gar nicht mehr zurück zu denken war, irgendwie an dem Sport teilzunehmen. Und deswegen bin ich einfach dankbar, dass ich laufen kann, dass ich die Übung machen kann und mich da wieder so ein bisschen mehr rein arbeiten darf. Du warst auch Teil von, du warst Teil von etwas Großen in Chicago, du warst Teil als das alles angefangen hat, sich zu entwickeln oder auch groß zu werden und das ist sowieso schon die Betrachtung dahingehen, ich meine ich habe deine Geschichte verfolgt. Ich durfte sehen, was du quasi Teil von dem ganzen Entwicklungsprozess bei Herox warst und jetzt sehen kannst, was daraus geworden ist, um selber auch stolz darauf, wenn du kannst stolz darauf zu sein, so ein Baustein dessen gewesen zu sein. Wir sind ja unter so einem Bandart runter durchgelaufen, da auf dem weißen Bandart ist, weil eine extra Halle, wo die Elite stattfand und oben stand die ganzen Namen drauf, da habe ich noch zu dir gesagt, komm mal da oben, könnt in deinem Namen stehen. Aber nicht das Rost, du hast deine geile Zeit dort gehabt, du hast in diesen Elite, diese Elite Luft schnuppern und ich glaube, das wirst du denn ganzes Leben lang mit dir ziehen und für dich behalten dürfen. Ich wollte noch mal zu deinem Eltern sagen, ich fand das so stark. Sie sind dann seit, dass es nicht meine Freundin war auch mit dabei. den Support dazu haben, die eigentlich auch mit mehr Geräst wäre und wir eigentlich auch den Gedanken behinder hatten, noch ein Double zu raceen, das aufgrund von verschiedenen Dingen nicht funktioniert hat, aber das sie trotzdem da war und auch diesen Sport, auch so diesen Sport zu portet und sieht was daraus geworden ist wie groß das geworden ist, du sitzen in der Liederhalle und guckst Leute dabei zu, wie sie in der Dreier-Pace im Kreis laufen und mit welcher Geschwindigkeit und welcher Athletik dort in diesem Sport herrschen, man kann sich davon nur antreiben lassen, du kannst dich nur motivieren und anfeuern lassen, dass dieser Sport gar nichts anderes her, als dass man das Geil finden kann. Das ist einfach unfassbar und wie viele Menschen das ansteckt, das wollte ich damit eigentlich nur sagen, du hast damals Menschen inspiriert, das zu starten, hier habe ich die Hand ganz hoch und bis halt bleibt dieser Teil und die Leute, wenn ich immer wieder erkennt, der Alex wird immer anhalten und das finde ich auch so geil auch für dich selber, wenn das jetzt nicht mehr auf dem Level ist, aber einfach dieses Ding halten zu dürfen, am Wochenende jetzt unterwegs zu sein, unter einer Stunde mit Dominik da ins Ziel zu kommen und zu wissen eigentlich haben wir es noch drauf, eigentlich wenn das richtig machen kann man es noch richtig durchzählen. So ist es ja, ja, das war ja auch sein Ziel, mich wieder anzufixen. Ich hatte geschafft, ich hatte geschafft, ich komm, das ist geil, ich habe mal ja Prinu schon mal gehabt, den Moment, an dem es dann wieder losgehen wollte und dann kommt so ein Scheißer zwischen, aber vielleicht kriegen wir uns dahingehend irgendwie entwickelt, das würde es, müssen wir mal gegenseitig daran erinnern. Einfach nicht. Und einfach konstant bleiben, und wenn man halt das vorgenommene Pen so nicht schafft, aber trotzdem was machen, ja und nicht einfach mal drei Wochen nichts machen. Das merkt man dann. Ich habe nur ein Wallboy hier, den ich mir jetzt gekauft habe aus Überzeugung. Schönen wir noch Sandtag kaufen, dann habe ich zumindest schon mal die beiden, die beiden Dinge. Scheißübung, kannst du dann schon mal machen. Ist das? Eine Übung, die, guck mal, hier welche Übung hat es, der meiste, also was hat er meiste wie? Bei mir waren es die Landjes tatsächlich, also das ist aber auch das, was ich aufgrund meiner Verletzung am meisten gemieden habe. Und jetzt sage ich mal in der Vorbereitung oder in den letzten Trainings auch eher mit reduziertem Gewicht gemacht habe. Ich konnte die erste Bahn, also es gab vier Bahn, die man durchziehen musste und wir haben uns vorgenommen, nach jeder Bahn zu wechseln, damit ich so viele Wechsel habe und weil im Übergang passt das immer ganz gut. Und die erste Bahn, ich habe schon gemerkt, das ist hart, war auch nicht so ganz stabil, es war recht wackelig bei mir. Und ja, wir hätten vielleicht auch nach der Hälfte schon wechseln sollen, weil die zweite Bahn hat Dominik gemacht, die dritte wollte ich wieder und ich mach den ersten Schritt und das Krampf, da halt einfach alles im Oberschenkel und das tat halt richtig weh. Aber ich habe gleich zu Dominik gesagt, es tut mir leid, aber du musst dadurch, der Lauf war dann erstaunlich gut. Also ich konnte mich so ein bisschen frei laufen, dann für die Wallballs und bei den Wallballs habe ich dann auch gar nicht mehr gemerkt, da ging es dann. Aber ja, bei den Landjes tat es mir für Dominik ein bisschen leid, weil ich halt weiß, dass Landjes halt einfach vielleicht schon nicht das netteste. Es ist ja so ein kurzer Ende. Ja, das ist auch das, was ich jetzt heute noch merke, ansonsten geht es mir erstaunlich gut. Auch gestern schon, wie gesagt, das ist nur das Resultat der Landjes, mit denen ich jetzt noch so zu kämpfen habe, was aber auch im Rahmen ist, würde ich sagen. Ja, das war, ja, wo ich ran muss, der Rest war alles da, die auch tatsächlich keine Angst vor, weil im Training habe ich das eigentlich mich jetzt die letzten Monate, habe ich da gut gearbeitet, also viel Schlitten gemacht. Er hat tatsächlich auch wenig Burpee Broadjums, aber im Double finde ich geht es immer, wenn man den Fümbarut muss, macht. Gingen das ganz gut. Ja, wie gesagt, die Landjes sind dann so ein bisschen, das habe ich dann jetzt für die Zukunft natürlich mitgenommen, was ich da mehr dran arbeiten muss. Ja, und ich hatte halt der meisten Respekt vom Laufen, weil dieses Compromise, Übung laufen, Übung laufen, war jetzt nicht so bestandteil und ich habe halt einfach auch einen großen Fehler gemacht, dass ich mich im Lauftraining an alte Zeiten gehalten habe und einfach vieles zu schnell gemacht habe. Und dann den Trainingsreiz, den ich schaffen wollte, nicht getroffen habe, also auch das als Learning in der Vorbereitung, eine Stick to the Plan, also wirklich, was im Plan steht, auch machen, gerade was so Geschwindigkeiten angeht, ja, das werde ich optimieren für die nächsten Monate und mich da auch dran halten, weil wie gesagt, wir gucken ja im hier und jetzt und nicht, was mal war. Genau, das ist richtig, auf das gucken, was wir jetzt haben. Und wenn man dann auch immer wieder anfangen muss, das ist auch so was, was ich, was ein Learning ist, auch wenn man immer wieder im Training neu anfangen muss, wir haben viele Rückschläge gehabt, wir wissen, dass dann die Grundlagen einfach sind nicht die gleichen, wie die die, wir klaren Grundlagen hat man, aber es ist nicht das gleiche, was man mal hatte und auch die Base beim Interval nicht das gleiche ist, was man mal hatte, also auf den Puls und auch das Gefühl achten und nicht denken, ich bin doch schon mal. Aber bleibst du geduldig, bist du halt schnell wieder da, bist du ungeduldig, weft dich das einfach nur wieder raus. Genau, Erholungszeit ist höher, Verletzungsrisiko ist viel zu hoch, die Dinge, die dich einfach wieder zurückwerfen und da muss man sich wohnen, warum du dann schon nicht mehr Muskelkarte kämpft, anstatt einfach irgendwie das Ganze mitzunehmen und ja, wieder von Anfang an vom Grund auf zu starten. Ja. Okay, und jetzt noch große Lieblingsübung? Ah, ich liebe halt Slat Pull. Ja, okay, ja, sehr gut. Ich habe mich auch ein Push gefreut, diesmal. Ja, ja, ganz gut, ganz gut. Ja, cool, so viel mehr dazu zu unserem Highworks Recap aus Hamburg um mal kurz ein Einblick dahin zu kriegen, was uns motiviert, was uns antreibt und warum wir diesen Sport einfach so lieben und machen, und vielleicht gibt's ja zukünftig ein paar mehr Trainings-Inzides und dann auch mal in Patrick's Arbeit als Sowohl-Adlet, als auch als Code train zu schauen. Ich finde das immer ganz ganz interessant, so die Ansätze zu sehen, weil mit den Ansätzen von dir bin ich ja überhaupt erst dahin gekommen, wo ich mal war. Ich habe mal beim ersten Einwuchs in einst 32 gehabt und meine Pb war 1/9, also da scheint schon einiges dahinter zu stehen. Und an den 9 Minuten arbeiten wir, die müssen weg. Aber das geht auch, das weiß ich auch, dass das funktioniert. Ich weiß ja, wo sie überall dran gelegen hat, Rockson und diese ganze Scheiße, die man irgendwie die einzelnen Aufgehalten hat. Aber es hat Spaß gemacht, wir haben es erlebt, wir haben die Wettkampfluft wieder geschnuppert, wir haben die Highworks Luft geschnuppert und da geht nichts darum, bei uns beiden, glaube ich, auf gar keinen Fall. Okay, dann bis zur nächsten Folge und hier mal mal der Aufruf, wenn euch die Folge gefällt, wenn ihr mehr Dinge wissen wollt, schreibt uns gerne einfach mal zu bestimmten Sachen, gibt uns Feedback hinterlassen, aber wo auf irgendeiner Podcast-Plattform das hilft uns bei der Reichweite, aber motiviert uns natürlich auch hier weiter zu machen, obwohl wir eigentlich keine Außenmotivation brauchen. Ich mach mal das auch einfach so. Nein, ich mach das auch, wenn die mal zuhört. Das ist mein Kredo für den Podcast. Nein, aber wir freuen uns natürlich trotzdem. Genau, definitiv. Die Community größer wird. Auf jeden Fall. Vielen Dank, Patrick. Vielen Dank, die Matthias. Dann, und guter Holung. Wünsche ich dir auch noch. Tschüss. Ciao. Wie ruhig wäre das gar nicht gesagt haben? Das war ja richtig ruhig, das war ja so ganz gechillt, ganz professionell. Die Stadt Nummer, oh hier, jetzt war es wieder ansag hier beim Kauze. Und jetzt noch eine Runde hier, die Stadt Nummer auf den Unterraum. Hast du der nein T-Shirt an. Okay, Nummer.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Beide Athleten haben ihr erstes High-Rox-Rennen seit drei Jahren nach einer Pause erfolgreich absolviert und sich dabei emotional und mental stark gefühlt.
  2. Das Rennen hat gezeigt, dass der Sport nicht nur physisch, sondern auch mental und emotional eine tiefgreifende Wirkung auf die Teilnehmer hat.
  3. Die beiden haben erkennen können, dass Disziplin, Selbstvertrauen und mentale Stärke entscheidend für die Leistung und das persönliche Wohlbefinden sind.
  4. Es wird deutlich, dass der Sport für beide ein persönliches, nicht vergleichbares Erlebnis ist, das auf dem eigenen Wohlbefinden und der eigenen Motivation basiert.
  5. Beide sehen in der Zukunft potenzielle Verbesserungen und Ziele, wie eine Zeit unter 55 Minuten im Double Pro, aber betonen die Bedeutung kontinuierlichen Trainings.
  6. Die Beziehung zwischen den Athleten und der Sportart ist stärker geworden, da sie sich gegenseitig unterstützen und den Fokus auf den eigenen Fortschritt legen.
  7. Die Erfahrung zeigt, dass Änderungen im Leben und Training nicht unbedingt negativ sind, sondern die Entwicklung und das Wachstum ermöglichen.
  8. Der Sport wird als ein Raum für persönliche Entwicklung, Selbsterkenntnis und Freude an der Leistung verstanden, unabhängig von Vergleichen mit anderen.

Summary:

Matthias und Patrick teilen ihre Erlebnisse aus dem letzten High-Rox-Rennen in Hamburg, das sie nach einer dreijährigen Pause gemeinsam absolviert haben. Beide betonen, dass das Rennen nicht nur physisch, sondern vor allem mental und emotional eine tiefgreifende Wirkung auf sie hatte. Sie haben sich im Laufe des Events auf ihre eigene Disziplin, Zufriedenheit und Motivation konzentriert und erkennen, dass der Sport nicht durch Vergleiche mit anderen, sondern durch persönliches Wachstum und das Gefühl der eigenen Leistung geprägt ist.

Obwohl sie vorher durch Urlaub und Verletzungen in ihre Vorhaben eingebunden wurden, konnten sie sich trotzdem auf das Ziel konzentrieren und mit Freude und Stolz ins Ziel kommen. Der gezielte Fokus auf den eigenen Fortschritt, das Wiedererwachen von Motivation und die stetige Verbesserung des Trainings werden als zentrale Lernpunkte hervorgehoben. Zudem wird betont, dass die Beziehung zwischen den beiden Athleten und zu dem Sport eine stärkere Bindung im Sinne von Mitgefühl, gegenseitigem Support und persönlicher Entwicklung aufgebaut hat.

Beide sehen in der Zukunft weitere Verbesserungen, wie eine Zeit unter 55 Minuten im Double Pro, aber betonen, dass der Sport letztendlich nicht darum geht, andere zu überholen, sondern die eigene Leistung und das eigene Gefühl zu finden. So bleibt der Fokus auf die persönliche Entwicklung, die Freude am Sport und die kontinuierliche Verbesserung, auch in Zeiten von Verletzungen oder Lebenswechseln.

FAQs

Patrick hat gelernt, dass er selbstbewusst und diszipliniert ist und dass er sich selbst zufrieden fühlen kann. Er hat das Gefühl, dass er sich verbessert hat und dass der Sport für ihn persönlich eine wichtige Rolle spielt.

Patrick hatte vorher eine gute Basis und ein klares Ziel, aber Verletzungen und unerwartete Lebensereignisse wie Urlaub und Familie haben die Vorbereitung beeinträchtigt. Trotzdem hat er das Ziel nicht aufgegeben.

Nach dem Wettkampf konzentriert sich Patrick auf kontinuierliches Training und er arbeitet an seiner Disziplin, um wieder fit und motiviert zu werden. Er hält sich an einen Plan und vermeidet schnelle, unkontrollierte Trainingsphasen.

Patrick fühlt sich aufgeregt und motiviert. Obwohl er vorher Angst hatte, fühlt er sich jetzt sicherer und ist stolz darauf, dass er wieder auf dem Startfeld ist und seine persönliche Bestzeit erreicht hat.

Das größte Lernen ist, dass er sich selbst bewusst machen kann, was ihm wichtig ist. Er hat gelernt, dass der Sport nicht nur um Ergebnisse geht, sondern um persönliche Entwicklungen und Selbstvertrauen.

Patrick möchte weiterhin im Highrocks trainieren und versucht, eine Zeit unter 55 Minuten im Double Pro zu erreichen. Er hält an seinem Ziel fest und arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.