26 - Costa Rica: Zwischen HILFE eine Schlange im Apartment! 🐍 und Ohhh, ein süßes Faultier 🦥 …
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In dieser Podcast-Folge blicken Robert und Cherine auf ihren Aufenthalt in Costa Rica zurück, kurz vor dem Ende ihrer Weltreise. Sie schildern, wie der Besuch von Cherines Familie den Trip veränderte, da sie mit einem höheren Budget einen komfortableren Roadtrip durch den Norden des Landes unternahmen, anstatt wie gewohnt budgetorientiert zu reisen. Die Route führte sie von der karibischen Küste über den Vulkan Arenal und den Nebelwald Monteverde bis zum Pazifikstrand und dem Nationalpark Manuel Antonio. Besonders hervorheben sie die immense Tierwelt und die "Tierkultur" Costa Ricas, wo man überall auf Wildlife trifft. Allerdings erwiesen sich die Mietwagenanmietung als problematisch und viele Attraktionen als sehr teuer, was den Ruf des Landes als kostspieliges Reiseziel bestätigt. Trotz der Herausforderungen und der melancholischen Stimmung zum Reiseende war der Aufenthalt, besonders durch das gemeinsame Erlebnis mit der Familie, eine unvergessliche Erfahrung.
Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt! Dem Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Ja, willkommen zu einer neuen Folge von Lost und Found in Costa Rica. Und dieses Mal wird es tierisch, tierisch laut und ziemlich bunt. Denn ja, es geht nach Costa Rica. Das Land der großen Tiere wahrscheinlich das tierischste Land nach Galapagos Inseln. Ja, aber die Anzahl ist ja auch enorm gewesen. Einfach viel kleiner. Genau. Es gab noch eine Sonderheit, wie haben wir Besuch bekommen. Da azugleich mehr. Lasst es erstmal sehen, wo wir heute sind. Genau, wir sind gerade in Mikarago. Also dieses Mal tatsächlich nur ein Land weiter, direkt im Nachball an. Und ja, es ist ein bisschen schräge Situation, denn als wir, oder während wir diesen Podcast gerade aufnehmen, sind es noch genau drei Tage bis unsere Weltreise zu Ende geht. Und ja, zumindest bei mir schleicht sich eine gewisse melancholische Stimmung ein. Ich sag schon seit Wochen, nee, nicht seit Wochen, aber vorhin seit Tagen haben wir eigentlich sehr tiefe Gespräche, sehr reflektierende Gespräche. Da kommen wir sicherlich die Tage nochmal drauf zurück und halten diese ganzen Reflexionen mal fest. Aber ich glaube, man kann auch sagen, wir freuen uns einfach viel Boller auf Heimat. Auf jeden Fall. Ich glaube, meine Motivode, ich würde ja sagen, in jedem Anfang, in jedem neuen Anfang wohnt ein, als fällt mir das die Tat gar nicht mehr ein. In dem Ende wohnt auch ein Anfang. Genau, irgendwie so eine Art, das heißt, unsere Weltreise geht zu Ende. Wo ist eigentlich dieses Sparch-Spann mit den Frasen hin? Da kommen auch viele neue Sachen auf uns zu. Ich glaube, die nehmen wir heute mal aus dem Podcast noch raus. Die werden wir dann auch im nächsten Podcast, wenn wir dann. Oder übern Histen. Oder übern Histen. Den Histen müssen wir ja ein zweiter Tag schon aufnehmen, weil das das Land ja schon zu Ende ist. Das wirklich verrückt jetzt kurz vor Ende feste Stellen, wir fliegen zurück. Ich meine, in vier Tagen kommen wir in Deutschland wieder ein. Und das ist auch geil. Wir sitzen gerade bei. ich glaube, 33 Grad und es geht zurück zu 12 oder so und es regnet. Ach, wir packen die Sonne ins Gepeck ein und. oder in unseren Drucksack und dann. Ja, ja. Irgendwann die nach Deutschland mit. Aber bevor wir jetzt anfangen, sehr melancholisch und. ja, ein bisschen nostalgisch zu werden, lass uns über das sprechen, was nicht nur kommt, sondern das, was wir vorhin erlebt haben. Und wie du gerade schon angedeutet hast, war eine super besondere Reise in Costa Rica, weil zum zweiten Mal auf unsere Reise, unsere Eltern besucht haben, beziehungsweise meine Eltern, meine Eltern waren da, jetzt waren deine Eltern da, mit deinen Schwestern. Also diesmal gab's richtig Big, Big Family. Und es war ja noch aus zwei anderen Gründen, ein bisschen anders. Aus zwei anderen Gründen war es ein bisschen anders. Es war schon mal anders, dass wir uns. ja. Ach so, ja, es war einfach anders, weil wir natürlich wieder. Keine Ahnung, was du erst mal hinausfoldest. Das ist jetzt natürlich was anders. Ich meine, wir haben natürlich uns schon ein paar Wochen vorgedanken gemacht, wie soll der Urlaub ablaufen und natürlich ist so eine Reise. Das haben wir schon ins Erdnachricht schon gesehen. Ein bisschen was anderes. Uns kommt jemand besuchen, der hat nur zwei Wochen Zeit. Und da muss man das erstens mal alles vorplanen. Und natürlich kam auch ein bisschen. Ja, auf. Man reist ein bisschen anders. Man hat ein bisschen mehr Budget am Tag zur Verfügung, wie ich mal sagen. Genau. Man muss sagen, wir haben normalerweise 70 bis 80 Euro für zwei Personen pro Tag. Das sind wir bei beiden Familien definitiv drüber gewesen. Und das war auch gut so, weil die kann man auch nicht die ganze Zeit in Schickenbuss stecken. Und irgendwie ständig irgendwo am In-des-essen lassen, sondern. Da möchte man ja die Tage wirklich auch toll mit schöner Erfahrung setzen. Von daher war das für uns natürlich auch ein Stück bei Luxus. Ja, da ist schon. Noch dazu sagen wir, dass Costa Rica ja auch ein bisschen anderes landet. Ja. Und da haben wir entschieden sozusagen einen Roadtrip zu machen. Zwei Wochen lang durch. Ja, gerade zu den nördlichen Teil vom Costa Rica eigentlich. Das Handhaus C ist ja so ziemlich zentral. Und von daher ging es umso ein bisschen Richtung Norden und dann bis an die Küste an den Pazifek ran. Und dann. Wir haben Ende wieder zurück, das war so eine ganz schöne Route. Und wenn wir über Roadtrip sprechen, normalerweise bedeutet das ja für uns, das ist es gefühlten Camping-Trip. Und wir sind machen das Ganze wieder irgendwie ein bisschen auf Budget von A nach B. Das war jetzt ein anderer Roadtrip. Das Konviniens fand ich. Wir sagen ja immer, Beauty-Lies in the Difference. Und das war einfach ein wunderschöner anderer Trip nochmal. Genau. Ja und ich glaube, es war sowieso für uns. Also du sagst der Unterschied, ich meine, wir kamen gerade aus Patagonien. Das muss man mal dazu sagen. Wir haben einen 40-Student-Fluke hinter uns gehabt. Wir kamen aus zehn bis 15 Grad kalten südlichen Gefilgen. Wir kamen in Costa Rica an und das war irgendwie für uns natürlich auch wieder. ja irgendwie, dass. der zurückkommen ein bisschen in Paradies oder? Ja und vor allen Dingen. ganz ehrlich, für mich war es auch krass sozialer Einzug. Also ich glaube, das ist ganz spannend. Ich hab mal mal das. also Patagonien war ja irgendwo ein riesen Highlight. Aber für mich war es auch super anstrengend. Ich glaube, ein Thema ist tatsächlich, dass das wirklich so wenig Leute einfach sind. Und ich hab danach einfach wirklich dieses total bedürfnis gehabt, mich mit Menschen auseinanderzusetzen, mal wieder sich zu unterhalten, einfach mal wieder unter Leute zu kommen. Und ich glaube, das haben wir richtig schön nachholen können. Aber bevor wir jetzt die ganze Zeit sozusagen Fazit fassen, lass uns doch mal kurz darüber sprechen, welche Route wir immer. Aber vielleicht ganz kurz und knapp jetzt kann jeder einmal. der nach Costa Rica der nächste fahren möchte, einmal Google Maps öffnen und sich angucken, wo wir lang gefahren sind und dann gehen wir gleich mal auf die Details ein. Ja, wahrscheinlich haben wir eine sehr typische Route durch Costa Rica nicht genommen. Das ist ja auch nicht so gut. Aber bevor meine Eltern da waren, haben wir erstmal noch ein kleiner Abstecher gemacht, also wir sind in San Jose gelandet. Und wir haben uns ja mit Schrien entschieden, die ersten fünf Tage oder sechs Tage, die wir hatten, die wollen wir erst mal. Merke, wir gleich Robert, Robert Ego und Schrien. Das war sehr groß und beginnt vollkommen klar. Aber wir sind sozusagen zuerst an die karibische Küste gefahren, Richtung Puerto Vierchau oder ein kurptengenauerkock. Kleier-Kockles? Kleier-Kockles. Da wollten wir die ersten sechs Tage eigentlich verbringen. Und von da aus sind wir dann nach San Jose zurück. Wir mussten allerdings da schon feststellen, ist wir ein kleinen Denkenfilter gemacht haben. Ja, wir dachten Robert Eilter und bzw. Robert hat immer gesagt, dass seine Eltern, seine Familie, und ich sage mal, dass seine Eltern immer eigentlich eine ganze Familie ein Tag später ankommen. Also eigentlich so, dass sie Sonntag ankommen. Das war auch der ursprüngliche Plan. Der Flug war gebugt auf Sonntag, aber sie haben irgendwo zwischendurch eine Flugplanänderung bekommen. Aber einmal waren es schon Samstag da. Das ist mit einem drei Tage vorher aufgefallen. Glücklicherweise, wenn ihr Eltern telefoniert, die meinten ihr Samstag, kommen sie da schon nach mir. Okay, dann mussten wir erstmal umplanen. Von daher waren es noch fünf Tage an der karibischen Küste. Und dann haben wir sie in San Jose eingepackt. Und dann mit dem Autos uns ausgedehen haben, eine Runde sozusagen in Norden gefahren. Es ging also ganz kurz von San Jose in den Nordenrichtungen "L-Arenal" "La Fortuna" heißt die Gegend. Schön ballamern. Wer mal gleich mal sehen, was da ist, hat nichts mit Ballamern zu tun, aber ja, sehr gute Assoziation. Immer. Ich lerne vom besten. Genau. Dann von da aus. La Fortuna ist doch auch Glückspielhaus. Ja, zum Beispiel. Gibt doch La Fortuna Düsseldorf. Also es gibt total viele Sachen, also daher. Ja, das hat Feierabend. Wir waren da drei Tage und danach sind wir um den See einmal ins Herum auf die andere Seite und sind dann in den Nebelwald oder den Cloud Forest von Monte Werbe gefahren. Das ist auch eines der Heilers, was man unterwegser Wiede für einbauen kann. Und von da aus, hier ist es dann Abrichtung Strand. Und das war ja auch das Ziel, ein bisschen sich zu erholen. Jetzt aber Ballamern. Nicht Ballamern. Aber ein sehr schönes, kommen wir gleich mal zu, ein sehr schönes Fanhaus, um einfach mal abzuschalten und einfach auch ein bisschen die Zeit gemeinsam zu machen. Sind da mir ein Zeit. Und jetzt vielleicht ein bisschen weniger Fokus auf Tiere. Dafür ein bisschen mehr Fokus auf Freizeit, Strandpul, und was auch immer. Kocken, Grillen. Ja, total viel Sack. Genau. Und dann nachdem wir dann auf dieser Halb-Insel Nicosia waren, sind wir dann noch zu unserem letzten Stop gefahren. Sind wir dann zu unserem letzten Stop gefahren. Das ist der wahrscheinlich berühmste Nationalpark von Frostarika. Der heißt Manuel Antonio, die ist bei Kvipos. Da haben wir noch die letzten zwei Nächte verbracht. Wir haben uns einfach da noch mal vor allem diesen Nationalpark und die wunderschönen Strände da angeschaut. Und die ganz vielen Tiere. Und dann ging's eigentlich zurück nach San Jose. Und dann haben wir meine Familie wieder abgegeben auf Lukas. Und für uns ging's dann. Nein, ja, eine Nachtswinkel. Und da haben wir eigentlich gegen's für uns dann auch schon aus Kvipos. Da verraten wir ja so nicht. Komm mal zum Ausdrehen. Ja, genau. Wir haben ja das schon gesagt. Wir sitzen in die Karabat. Okay, danach ging's dann aus direkt nach Nicaragua. Ja, ich glaube, raus Kostnungen. Also Kvipos, Kostarika, Kostar, Garnix, Nix. Doch. Kost ganz schön viel. Deswegen haben wir uns dann toll, ne? Also Witze kann ich immer noch nicht. Na ja, so wie ich keine Redewendung aufsagen kann. Ah, das ist okay. Du gewähnt schon wieder hier. Also Kostar, Kostar, Garnix. Genau. Also wir sind ja nach Nicaragua weitergefahren. Einfach aber, wir Bock auf das Land hatten. Ist ja ein Land, was wir schon in der ersten Folge sagen. Wir haben uns extrem drauf gefreut. Und ja, was einfach auch für das Taschengeld doch noch mal ein bisschen angelegen ist. Na ja. Was hast du einfach mal mit der Karibik starten, wo wir noch zusammen nach Paragonien alleine da waren? Das war das letzte Mal, das war das letzte mal Karibische Küste auf der Welt reisehen. Ja, das kann man auf jeden Fall so sagen. Und das lustige ist, wir haben ja auch, wie gesagt, wir fangen ja viel an, auch Revue passieren zu lassen. Wir sind ja wahrscheinlich sogar größere Fans von der Pacifie-Küste geworden. Ich glaube, ich kann man so zusammenfassen. Ja, das stimmt wohl. Aber auch, aber es ist nicht ganz richtig. Ich glaube, wir sind Fans am Zentralmerk auf einer Pacifie-Küste. Aber ich finde auch die Karibische Küste, da uns meistens nicht enttäuscht. Aber wir waren jetzt vielleicht von Puerto Vierho, jetzt nicht so umgehauen. Es war recht stürmisch da und das Wasser war nicht so klar. Und es war selbstverständlich, weil ich von daher war, das vielleicht ein bisschen anders als gedacht. Du ach, keine Ahnung. Ich glaube, das ist an sich auch nicht verkehrt. Es war einfach, also, wir haben ja ganz ehrlich, trotzdem war das cool. Wir kam aus Paragonien. [MUSIK]
Wir hatten einfach Bock auf Wärme und Strand, das haben wir da und Maske bekommen. Der war recht viel los. Ich hab's mir irgendwie weniger noch vorgestellt. Es war aber auch vollkommen in Ordnung. Also das passt so schon. Trotzdem ist kein Highlight erlich gesagt. Ich glaube, es waren ein paar ganz entspannte Tage. Haben Sie auch nicht drauf angeneh. Die wollten einfach mal ein bisschen ausruhen und einfach es genießen nichts zu tun. Außerdem sind wir da die ersten zwei V-Türen über den Weg gelaufen. Oh. Aber es gab noch viel mehr Tiere. Ich denke auch an der Sag-Mut hier in unserem Garten, was jeden Hack dabei gekommen ist. Wir saßen ja, er muss man die geschieht, muss man eigentlich erzählen werden. Das ist ein Erdien-Bee. Erdien-Bee. Und auf einmal sah man irgendwie alle was Rummraschen und so eine Kokos. Was denn da los. Und der sah wirklich aus, wie so ein kleines Schweinchen, was durch den Garten natürlich sehr, aber nicht rosa oder so. Also die Größe von dem Hasen in der Form? Ja, von dem Hasenchen. Von dem Hasenchen. Nicht so ein kleines Austier kann, nicht so ein richtiger Hasen. So zum Essen. Ja, so ein Fett ist Ding. Und die waren so aus von Frechern, haben sich um eine Kokosnussgestritten. Es war köstlich, den zuzugucken. Ja. Das ist gewesen. Also Aguti ist quasi so nix, wenn man es beschreiben würde, aus dem Meer Schweinchen. Es sind ja aus dem Großes Meer Schweinchen. Im Meer Schweinchen, aber die Größe von dem großen Hasen. Ja, und irgendwie ganz niedlich. Ja, und das muss ja allgemein sein. Kostorika ist ja wirklich eine Land, was wir nachher mal darauf eingehen. Aber es ist schon extrem viele Tierarten hat und auch eine der weltweit größten ja überhaupt die Universität eigentlich auch aufwärst. Und das merkt man tatsächlich. Aber also ich finde, das merkt man an jeder Ecke, die sind da auch wahnsinnig stolz. Wir haben heute zum Beispiel reflektiert über Kulturen, welches eigentlich die Länder mit den größten Kulturen waren und wo man gar nicht so krassene Kultur gemerkt hat. So was wie Peru, da Mexiko, es hat ganz weit oben. Und haben dann über so andere Länder gesprochen. Zum Beispiel, ich glaube es kann schon mal verpeknehmen, dass wir gesagt haben, die Kultur in Nicaragua spielt man jetzt nicht so stark wie in anderen Ländern. Aber in Kostorika haben wir gesagt, auch wenn die keine nicht so eine krasse Indigene Kultur haben oder wie die zumindest nicht erlebt haben, haben die so eine Tierkultur, die Freie an ja auch alle ihre Tiere. Und überall siehst du auch irgendwie, das fand ich schon auch sehr spannend. Also wirklich ja, eine Tierkultur glaub ich. Es macht auch einfach super viel Spaß, wie das Land zu reisen, weil überall muss man eigentlich die Augen auf dem halten. Man kann überall Tiere sehen. Und wenn es klei, wo jemanden park, dann kann man sich sicher sein, dass irgendwas im Baum hängt. Ja, das stimmt. Genau, also das war eigentlich so die Karibikküste, nachdem wir dann festgestellt hatten, wie sagt es, dass wir uns leider für rechnen haben, mussten wir spontan noch umplanen, um umwuchen. Aber alles gut, die klappt und dann ging es ab nach San Jose und dann haben wir meine Familie abgeholt am Flughafen. Ja, wunderschönes Gefühl, muss man ja echt sagen, ne? Also wir haben gerade schon erzählt, wir freuen uns wie Bolle auf zu Hause und ich hab einen ganz großer Punkt, sind einfach Freunde und Familie und ich hab das damals extrem genossen mit meinen Eltern, diese Reise auch teilen zu können. Das ist eine Erfahrung, die wird man so einfach nicht mehr vergessen. Man lernt sich auch an, wirklich anders kennen. Ich hab so viele tolle Sachen an den Erleben dürfen, die ich nie wieder vergessen werde. Da hat es macht man ja nicht mehr so viel. Ich glaube auch, also ich meine für mich ist das auch der erste Urlaub gewesen, seit ich weiß gar nicht 15 Jahre wahrscheinlich, dass ich meine gemeinsame Familie wieder reicht wahrscheinlich gar nicht mehr viel länger, dass ich meine ganzen Familie wieder im Urlaub bauen. Es war auf jeden Fall was Besonderes, worauf ich mich auch persönlich sehr gefreut hab, dann war wunderschön gewesen, einfach diese Erfahrung gemeinsam wieder zu machen. Deswegen haben wir die dann abends eingesammelt. Wir waren top fit, die waren ein bisschen müde vom Jetleck, ich sage. Aber die nach einer Nacht hat sich das ganz gut gelegt und dann sind wir am nächsten Tag auch aufgebrochen, sie ist noch eine Challenge überwinden, Mietwagen abholen. Alter, ich habe noch nie so ein schlimmes Land wie Costa Rica für Mietwagen abholen erlebt. Also ich bin damit gefahren als Übersetzter, das muss noch mal kurz sagen, weil ich bin in die Gefahren. Englisch werden auch gegangen, wo die sagen, was war, guckst du dabei was. Aber ich habe ja schon vorgelesen Costa Rica ist ein Land, wo Mietwagen-Puchung nicht zu ganz ohne sind, weil manchmal kommen noch Kosten oben drauf, die man vor nicht gesehen hat, weil man was sich bei Achtel hat. Genau, also es ist schon etwas, die wir ziele werden, weil dann bei Europa da und ich dachte eigentlich, Europa okay, das ist eine Marke, der kann man vertrauen schenken. Wir kommen da an und dann heißt es ja, wir haben jetzt keine Mietwagen da. Wir dachten, so her seid ihr doof, sei denn eine Mietwagenvermietung oder was? Wir haben keine Mietwagen da. Und die meinen? Wir waren um 9 Uhr morgens da, ja, wir waren unter anderem und ja, wir waren quasi die ersten. Und die drei vor uns haben auch noch Autos bekommen und dann meinen sie ja. Also in den nächsten zwei Stunden müssten vier Autos reinkommt, ja, wollte uns verarschen oder was. Und es ist halt einfach so, dass das nicht eine Ausnahmdütter zum war, sondern es war aber die sind verlei, die Regel. Also seit sieben Tagen meint ihr der Typ zu uns, ist das das Problem, dass sie eigentlich die ganze Zeit warten, das Autos reinkommt, um die da rauszugeben. Und als wir unser Auto abgegeben haben, zwei Wochen später haben auch schon andere darauf gewartet, das auch so. So waren, sind einfach komplett überbrucht, muss man einfach so sagen. Und aber gut, wir haben zwei Autos bekommen. Genau. Also wer sich über Costa Rica beließt, der würde lesen, man kann mit Allradautos kommt, man überall hin. Ich würde sagen, wir haben kein Allradautogab, wir haben relativ kleine Nettöne, Schnurke, und die Autos hasten gehabt. Die aber vollkommen ausgereicht haben, rückblickend. Aber wir kommen mal in anderen Punkte drauf zu sprechen, wo die Straße sehr, sehr schlecht war. Da war es eine Herausforderung, und es ist halt, das war natürlich Costa Rica reist mit dem Auto ganz gut, wie ich sagen. Ja. Also man muss sich schon ein bisschen was trauen. Ich glaube, deine Eltern haben sich ein bisschen öfter mal ins Büchstjengen gemacht. Ich glaube, wir sind einfach mittlerweile einiges gewöhnt. Ja, ich meine, ja, mein Papa hat ja zum Glück einen Automitt vollversicherung gehabt. Ja, wie ein anderer Tipp ist noch, wenn man ins Ausland reist, denkt immer schön dran, dass die Kreditkarte auch freigeschalten ist. Wir mussten in der Feststühle das Deutsche Bank Costa Rica nicht als ein Land ansehen, wo man so direkten Zugang zu Kreditkarte gehört. Aber anderes Deutwürme gar nicht drauf eingehen. Mietwagen ist auf jeden Fall etwas, wo man in Costa Rica ein bisschen hat. Das ist ein bisschen Bäsche. Das hat auch die ist gerade eh so in den Schieflagen. Und das ist demnächst. Das heißt, dieser Podcast hat gesagt, mit der deutschen Bank kann man noch nicht mehr im Ausland sein. Aber du weißt ja, dass unser Podcast erst in ein, zwei, drei, vier Wochen live geht. Dann geht es bei. Dann geht es bei der deutsche Bank schon untergegangen. Wer mir sieht. Ich hoffe nicht. Aber so viel so gut, wie man losgefahren, auf geht es. Und unser erstes Reiseziel war die Gegenum L-Arenal, den Vulkanen und die Kutuna. Auf dem Hinweg kann man noch unterwegs einen kleinen Stopper im Wasserfall gemacht. Warum erwähn ich das? Nicht weiß, im Sonderwasserfall war. Einfach weiß, eine der wenigen Wasserfälle wahrscheinlich war, wo man kostenfrei sich das ganze angucken kann. Das ist schon auch echt krass. Ich mein Costa Rica hat einen Ruf, dass es wahnsinnig teuer ist. Bei Unterkunft nachher haben wir das nicht so krass gemerkt. Bei Essen so ein bisschen. Aber das Krass ist einfach wirklich die Attraktion. Kosten alle unfrasstbar viel Asche. Da kostet jeder Wasserfall eintritt. Da kosten die ganzen Nationalparks eintritt. Also, du kannst auch einen anderen Fault hier sehen willst. Und es sonst noch irgendwo gefunden hat. Kannst du dafür auch noch mal eintritt sein und irgendwo einen Fault hier bauen. Das fand ich schon sehr extrem musik sein. Das ist das Thema vielleicht zum Ende, so ein bisschen aufrunden. Wir haben auch noch einen Aufnehmen, wie das Thema mit Nationalpark eintritt so ein kurze Sehnis. Aber es ist genau richtig. Zum ersten, wir nachtungsgelegenheit, ich erinnere mich vor allen Dingen an den Tukan, an der Papaya-Pflanze. Es war einfach super lustig, wie man in seinem Stuhl sitzt und einfach nach oben schaut und guckt, wie dieser Tukan da Kopf über an der Papaya-Pflanze hängt und dann da rum ja, pickt. Und auf dem Weg haben wir schon einen Hasenbeeren gesehen. Und wie gesagt, wir sind auch nochmal, ich bin gerade im Weg, ich glaube es war auf dem Rückweg, aber auch da in der Gegend haben wir auch ein Auto stoppen sehen, dass dann irgendwie aufholt hier im Busch entdeckt hat. Das war schon echt cool, dass man einfach so nah schon da dran ist, obwohl das jetzt eine Stadt ist, die nicht unbedingt für ihre Tiervielfalt bekannt ist, sondern eigentlich für einen Vulkan, der aber die ganze Zeit in den Wolken gesteckt hat. Deswegen haben wir uns da gar nicht als hinbewegen, haben gesagt, auch kommen. Wir schlafen einfach noch ein bisschen den Jetleck aus. Ja, mein Heilert in der Gegend bei ja eigentlich der Besuch, also wir haben zwei Nächte in der Zekropie, E-Kolottsch geschlafen. Für mich persönlich so ein bisschen das Heilert, da haben wir, also man musste mal ein Stück hinfahren, ist jetzt nicht direkt in der Laffe vor tuner. Das war wahrscheinlich auch die schlimmste Straße, die wir genommen haben. Das war mit Abstand die schlimmste Straße. Ich hatte vor nachgefragt, normalerweise heißt, wenn alle Leute kommen an der Hinde, die meinten aber eine Trockenzeit kann man auch mit einem normalen Auto hinfahren. Ja, ich würde sagen, man muss sehr langsam fahren. Man setzt ab und zu mal auf, darf sich keine Säugungen sein, auch ein bisschen beten. Und dann kommt man oben an und sagt sich, okay ich glaube, wir sind jetzt in der zweiten Tag hier, fahre ich nicht mehr weg. Das stimmt, wir sind dann auch nicht mehr rausgegangen. Aber wir hatten noch überlegt, nehm, irgendwie, was geht. Aber am Ende war das auch genau richtig, weil irgendwie war das. Es war da durch total entschleucht, das war ein ganz, ganz wundervolles Gasgeberperchen, so zu sagen, den diese E-Colochke gehört hat. Die hatten glaube ich auch nur vier Doppelbezimmer oder so. Und die haben das mit so viel Herz gemacht und dadurch, dass man gar nicht mehr wieder runtergefahren. Es hat man sich halt mit diesem Grundstück, mit der Regeschichte, mit den Tieren da vor Ort auseinandergesetzt und ist halt gar nicht erst auf die Idee gekommen, da irgendwie ein bisschen rumzuhohe. Man muss halt auch sagen, dass schönern diese E-Colochke, die besitzen, dass man selber einen neuen Hektar Land in den riesengroßen Regenwald und dazu noch Flächen dieser wieder auffosten. Und dadurch hat man nur drei Kilometer Wanderweg, wo man durch den Wald laufen kann und Tieren decken kann, von den ganz kleinen, sei es Platschneiderarmeisen oder irgendwie, ich bin die Insekten ein bisschen zu ja auch größeren Tieren hin zu Opostums, was wir gesehen haben. Ja, das verkrasst. Mit einer Nacht viele Frösche. Die Schlangen haben wir nicht gesehen. Zumindest nicht da. Nicht da. Komm, wir spielen auch zu. Ja, auf jeden Fall ein richtig cooles, eine coole Gegenden. Man wacht früß auf, setzt sich mit seinem Kaffee dahin. Meine Familie hat den Obst in Jetleck ab, das heißt, die waren auch sehr früh wach. Und dann sitzt man da und kann den Fögen zuschauen, wie sie da alle lang geflogen kommen. Da kommen die von mini kleinen blauen Folgen bis zum Tukan, kommt da einfach alles vorbei. Und holt sich da ein kleines Stück von der Banan oder Papaya ab. Und was ich auch beeindrucken fand, das ist ja ein total gesundes Ökosystem. Also die hatten da zum Beispiel überhaupt keine Mücken. Ich hab gedacht, ey, schön im Wald, da hast du richtig Mückenplager. Und Jay, der der Honor, dann erzählt, ja, es ist halt einfach nicht so, weil wir ein Ökosystem haben, was einfach so gut miteinander vernetzt ist und so natürlich geblieben ist, das passiert ja einfach nicht. Und das fand ich schon auch sehr beeindruckend. Und das ist jetzt gar nicht so krass rausgekommen. Wir haben, also der hat mit uns eine Nachtwanderung über seinen Gebiet da gemacht. Alter, ich hab noch, also da kann der Urwald in Ecuador fast gegen abstinken. Also wir haben Fröscher gesehen in Farben, also knale Grünen. Also hier richtig, gibt es auch so blaue Fröscher und also das war super, super, super, so rote Aurem.
Und wir verstehen, was für verschiedene Froscharten ist. Es war mir vorher auch nichts bekannt. Man läuft wirklich so in der Dämmerung, so wir abends losgezogen. Er hat dann für uns eine private Touke gemacht. Dann gibt es die Frosche, die auf den Bäumen leben, die abends runterkommen und die fahren. Das freut man sich, wenn man erfährt, dass von oben auf einmal Frosche runter springen. Das ist der klassische Bild von Costa Rica, was für mich zum Kopf geblieben ist, ist zu dieser Frosch mit den roten Fingerspitzen, knallgrünen und rote Augen. Das hat wirklich so viel. Aber es war nicht nur das, wir haben auch so viele Insekten gesehen. Ich habe meine kleinen Fester, die gerade so ein bisschen Biologie auch studiert, die fand das super cool, durch die Gegend zu streifen. Dann findet man so Blätter, die Insekten sind, dann findest du. Und die andere Schweiß hat sich nur gedacht, "Ach du scheiße, was gibt's hier?" "Alles will ich gar nicht wissen, vielleicht mit hier nur am Tag gelangen." Wir sind eigentlich ja ganz ehrlich, dass wir suchen nach einer Schlange, gewesen, wir haben ja nicht gefunden. Ich glaube, Katrin war ganz glücklich. Ich hab vielleicht gab es einige mal von mir, auch eine wunderschöne Ase der Ruhe auch. Und da haben wir einen schönen Tag verbracht. Also sehr empfehlen wird. Wir machen ja selten in Anfangsstrich. Wir machen ja selten Werbung für bestimmte Unterkünfte. Aber wer, also einen Urlaub nach Costa Rica brucht, wir können die Zikropiallotz mega empfehlen, die sind mit so viel Herzblut dabei. Und generell, also es empfiehlt sich wirklich eine Lodschzicht zu nehmen, die irgendwie auch so ein bisschen in Land dabei hat und so anstatt das immer über Tuen zu machen. Also muss ich echt sagen, richtig, richtig schön. Genau. Sehr empfehlen. Dann, irgendwie, uns weiter, mussten natürlich die Straße wieder zurück. Aber diesmal. - Das war nichts zu schlimm. Das ging ja auch bei Gründer. Daher alles fein. Ein Highlight haben wir vergessen, das wird ja aber noch kurz erwähnen. In der Gegend von der Photone, die es ja auch bekannt für einen Vulkan. Und diesen vulkanischen Ursprung, dadurch gibt es so Hot Springs in der Gegend. Warum war das ein Highlight, weil das die zweite Sache war, die umsonst war? Vielleicht auch eine Sache, weil es die umsonst war, auch Geld dafür zeigen können. Aber ich fand schon, ich fand das schon mega, wir sind da einfach mal hingefahren, haben dann damit vielen anderen. Das war einfach in den großen Badewanne. Aber eigentlich wie ein großer Fluss, der aber war, war mal wie eine Badewanne. Genau. War irgendwie sehr relaxing. Super, Alexa, schon 1,5 Stunden da dringend sind. Und es war schön, weil es ganz am Anfang war, weil man so viele Sachen hatten, die man sich auch erzählen konnte, war irgendwie. Es gab so so kleine Fische, die deine Haut fährt, sind da einfach. Aber ich fand das eigentlich eine Lodschfischee. Eee, ee, ee, ba. Und denke ich, wenn man so. Die sind auch in diesen ganzen Urlabshochbungen so Türkei und Malle, sind wir überall mal. Sind die doch bekannte für das Zähne dann auch irgendwie die Könnern auch irgendwie durch Krankheit überbran. Aber man muss auch dazu sagen, war eine natürlichen Fluss, und wenn man sich richtig schnell gespannt ist. Ja, natürlich, trotzdem eklig, wenn du auf einmal meinst, wenn du jetzt bei Flassen hellzler laffert hundst, hat also überhaupt nix mit Balamanstunien. Oder Original. Es war die absolute Ruhe, oder so. Ja, und dann ging es weiter nach Montewerbe. Genau, eine Ruhe. Montewerder heißt, wir ersetzt, ne? Der grüne Berg. Träul. Ja, sind spannend, schaue ich ja doch gelernt in dem Jahr. Sehr gut, 1 Plus mit Sternchen. Am Montewerder ist sozusagen direkt auf der anderen Seite, wir sagt, um den ganzen Serien zu herum. Und ist vor allen Dingen bekannt dafür, dass in der Gegend eine besondere Art von. Ja, wegen Wald wechselt. Das ist der Regenwald, der in der Höhenlage, so 1000 bis 1500 Meter Höhe, ja, über viele Jahrzehle, der 100er gewachsen ist. Und der besonders halt, da ist, wo die Wolken sehr oft hängen und so in dem Nebel eigentlich stehen. Genau, also wird auch häufig Nebelwald genau. Also, es ist ganz herrück, man fährt los bei Sonnenschein, und das ist ja auch ein bisschen schweißer. In dem Dorf hat es immer so ein bisschen wie so Nieselring. Habt aber ohne wirklich Regen, als war irgendwie ganz schreck. Und dann fährt man 300 Höhen Meter Höhe. Und da war einmal, ist man halt am kompletten Nebel. Und super, coole Erfahrung ist auf jeden Fall auch ein Phänomen, dass wir so auf unsere Weltreise noch nicht erlebt haben. Ich weiß, es gibt es unter anderem auch ein Eqvador, ein Mindo und so weiter. Abends haben wir bisher mal ausgelassen. Wir sagen ja, auch manchmal, ne, ja, so eine Weltreise, je länger man unterwegs ist. Manche Sachen, das sättigt man durch aus. Ja, was erfälle. Ja, es gibt fairerweise in Nicaragua, gab es noch einen, da kommen wir noch mal drauf zu sprechen. Aber man denkt, man ist ja noch ein Wasserfall. Ja, gerade wenn man dafür Geld bezahlen muss oder so. Und dieser Nebelwald um darauf zurückzukommen, fand ich aber echt noch mal was Besonderes. Das war total müßisch. Und die haben es auch so cool gemacht mit so Joga, prompt fast schon, so Waldbaden-Style. Ja, man muss hier wirklich vorstellen. Schilrinjuku. Man muss hier wirklich vorstellen, wann geht da in so den Wald rein und läuft halt wirklich so kleine Pfadeln lang und ringserum. Das ist ja 50 Shades of Green. 50 Shades of Green. Ja, wirklich so und so feucht. Der Nebel ist es feucht. Das Nass ist richtig nicht wirklich, aber trotzdem ist überall durch den Nebel einfach. Und es ist grüten ab und zu zum Was Bund ist. Man sieht eher so kleine Tiere, jetzt keine großen Tiere da. Man hört ein bisschen Föhrrichen. Ansonsten ist es aber eher so ja auch sehr still irgendwie. Ja, war ein sehr, sehr, so mühste Stripstervierbar ganz gut. Und du hast dir gerade angesprochen, das Waldbaden. Wir haben leider den Weg von der falschen Seite begangen. Das heißt, wir konnten das Waldbaden nicht in der richtigen Einführge machen. Das ist ja auch ganz cool. Einfach mal sich in den Wald stellt und einfach mal die Augen schließt. Und mal so alles ringsherum versucht zu spüren oder auch den Boden. Und so was, das war schon echt richtig cool. Wie das Sumas berituell auf deine alten Tage wäre. Das hat nichts, nicht nur was mit Sprituelles. Und es hat einfach was mit Verbunden halt auch zu den Erkutzt. Und ich fand es persönlich und mir das sehr viel Spaß gemacht. Ich sehe das ja eh so. Und ich glaube, dass wir das eh viel zu selten machen. Dass wir uns irgendwie mal wieder daran erinnern. Dass wir irgendwie Teil dieser Natur vor allem sind. Und alle anderen Dinge irgendwie Menschen gemacht sind. Und wir uns da aber viel zu nahe an anderen Auffing. Ich freue mich, dass du so ein ähnliches Naturnahes Erlebnis hat. Siehst du mal. Ja, aber bevor wir jetzt voll in dir. Genau, sonst ist ein Sander-Elena es jetzt keine. wie nennen wir das so psychor. Ich weiß gar nicht, wohin du jetzt gerade abtropfst. Nur weil ich erzählt, dass ich den Wald besonders passend bin. Hast du auch so ein paar Pilzchen geschnüffelt in den Wald? Einfach nur den Wald genommen. Ich würde sagen, du musst es gar nicht in die Lächer nicht ziehen. So dann freut ich doch, dass ich das schön verneinlich bin. Das war mir auch besonders. Sonsten war es Sander-Elena, das war der Ort, wo wir nach der Tamme jetzt kein besonderer Ort. Das ist halt ein Touristenort. Man kann noch viel Riechen sauber machen. Wir haben es auch Sondergang anguckt, du kannst die Kaffee fahren. Du kannst ja Kakaotur machen, wie es geht alles da. Aber jetzt mal ganz im Ernst ist jetzt auch nicht so. Wir haben es halt so ein bisschen angerufen. Ich glaube, das ist jetzt nicht so krass wie ein Anhandsteig. Und das ist ja auch mal das, was Costa Rica vorgeworfen wird. Das ist, dass an anderen Stellen noch mal schöner gibt. In Costa Rica tritt man, man kann schon da auch mehr als den Nibel. Das wollte ich auch mal sagen. Wir haben es aber entschieden, dass unser Fokus lieber auf dem Thema Erholung liegt und sind dann von da aus losgebraust, relativ lang, hat's gedauert. Man glaubt es gar nicht, in Costa Rica sieht das auf der Karte immer so kurz aus. Man fährt ewig. Man fährt aber ewig, weil die Straßen halt doch nicht immer so gut sind. Und man kann bei Google schon auf jeden Fall mal eine Stündelokkarte aufgerechnet, bis man an Ziel ankommt. Genau, und zwar ging es in einen kleinen Ort zwischen Montesumma und Santa Teresa. Es gibt die Halbinse. Ich weiß gar nicht, wie die Halbinse heißt. Ich bin der Meinung, die heißt Nikko, die Halbinse. Das kann sein. Jedenfalls sind wir auch so eine Halbinse gefahren, die relativ bekannt dafür auch ist, dass da alles ein bisschen Instagram-y-style und Yoga-Paleste und Co. Und da ist es nämlich richtig teuer im Norden um. Wie heißt das da oben noch mal? Tamarindo. Tamarindo und so weiter. Ja, da sind wir gar nicht als Ingefahren. Korrigiere die Halbinse-Laisen Nikko ja. Die sind ganz im Norden, Nordwestküste. Und einige Teile davon ist richtig, es gibt so Halbinse-Lachen. Das sind die ganzen Yoga-Retreats und so weiter und alles so. Da wird man dann noch mal spiritueller sozusagen. Aber vor allen Dingen wird das Portmoneo sehr spirituell. Wir sind in den Süden gefahren, wie gesagt, nach Montesuma. In den Nähe von Montesuma zwischen Montesuma und Santa Teresa waren tatsächlich noch ein bisschen raus und das waren superkule Gegend. Ja. So teuer und von der Infrastruktur weniger als im Norden von Nikko. Denen verhatten wir da einen wunderschönen Erbienbieden. Wunderschönes eigenes Fanhaus mitten im Ballet. Der Wald, ja. Ringsraum umgeben von Bäumen und Brülaffen mit unserem eigenen Fühl. Das war schon so ein bisschen, man wollte das Holz nicht mehr verlassen. Ja, das war superkule. Also ich glaube von allen Bohnen, die wir bisher hatten, war wahrscheinlich, war das die krasseste. Also wirklich beleuchteter Pool, den sie gerade essen. Wir konnten da super viel kochen und hatten ein wunderschönes Zimmer mit bodentiefen Fenstern, wo man aufgewacht ist und erst mal den Wald geguckt hat und die Brülachtenanko also geilt. Mega, mega schön. Schön, den Grillparties. So waren auch die Tage, die wir da eigentlich verbracht haben. Die waren wesentlich weniger mit Aktivitäten füllt viel mehr. Einfach auch mit dem Punkt, gemütlich fuhr es aufzustehen. Jeder meiner Familie hat so ein bisschen seinen Teilbeigesrag der einer das Frisch gemacht, der andere hat sich un- das Arm und die Kunde waren wunderschönes Zeit einfach. Und dann haben ab und zu so Ausflüge gemacht, so ein Mal nach Montesuma. Mal nach Santa Teresa. Ja. Und hat so bisschen die Strände eigentlich in der Umgebung genutzt und ein bisschen erkundet. Das sind so, ja wirklich schon ganz schöne Sanstrennen, wie es da eigentlich gibt. Und die sind tatsächlich auch relativ, ich würde fast sagen, noch relativ unberührt. Also, wer da jetzt irgendwie große Cafés erwartet, wie eben im Norden bei, was ich gerade gesagt habe, Samara und Co. Die findet man da jetzt nicht groß. In Santa Teresa ein Stück weit, also da gab es auch 'ne Bäckerei. Allerdings alles weiter im Norden. Ja, es ist irgendwie noch sehr. War relativ entspannt auf jeden Fall. Ja. Also, würde ich auch so sagen. Genau. Ansonsten gab es ja auch noch was, was ein bisschen für Anspannung da gesorgt hat. Oh Gott ja. Ja, und zwar. Ich glaube, in einer der ersten Folgen hab ich gesagt, ja, ich bin jetzt erstmal ohne einen Job. Und ich werde mich auch bis ich zurückkommen, nicht darum, kann man einen neuen zu haben, sondern ich werde einfach Arbeitslos zu sagen, da rauskommen und dann kümmere ich mich um den Job. Ja, ich habe aber auch immer auf Reise gesagt, wenn ich was cooles finde, lasse ich auf jeden Fall die Euglein offen und verschließ mich dem ja nicht ganz. Es ist ja nicht so, dass jeden Monat irgendwie ein Traumjob in der Zeitung steht. Und hab deswegen immer mal wieder so in den letzten zwei, drei Monaten vor Abreise mal geschaut, was auf dem Markt ist. Und man bekommt ja auch durchaus ein paar Heterander an Fragen, hat da auch ein bisschen drauf reagiert. Ja.
dass tatsächlich, dass ich einen Job hatte, der mich gefunden hat, tatsächlich, den ich sehr spannend fand. Und deswegen habe ich tatsächlich sehr viel Zeit mit dem Thema Bewerbungen und Interviews verbracht und damit, wie man am besten eine stabile Internetverbindung so hinbekommt, dass sie auch wirklich alles hören und man selbst nicht komplett verunsichert ist, wenn man dann irgendwelche Fragen, Stämosmasche, Ehe oder Strom, und wie man eigentlich das beste Licht in so einer Lodschin bekommt und wie man sämtliche Bücher auf einander stapeln kann. Also ich habe mich zurück versetzt gefühlt in die ersten Tage von Covid, als man seinen Homeoffice irgendwie eingerichtet hat mit Büchern und Staffel dahin und keine Ahnung. Ja, genau so war das Ganze. Wie es ausgegangen ist, erzählen wir euch dann in der nächsten Folge. Denn das dritte Interview folgt der erste in die Karago oder was? Kleiner Kiffinger. Ja, ja, wie in der Fall haben wir alle die Daumen gedrückt und wir haben in der Zeit einfach auch andere schöne Sachen gemacht, während du dich unter ein Termin gekübert hast. Ich habe geschwitzt ohne Ende keine Sachen. Ich schwitzte Temperaturen, was für mich auch lustig ist. Man hat ja auf so einer Welt reise ja auch nicht jetzt umhingen, dass die Bewerbungsautfeld immer dabei ist. Ja, das ist auch immer mein. Wir müssen ja wirklich Vorständscheren, es ist dann neben dem Pool in unserem Fähl in Häuschen mit ihr. Na ja, untrohmen hat sie schon hat angehappen Röckchen und oben um das Beste, was sie hat. Das ist ja genau. Das ist auch wirklich lustig. Ich habe zu Anfang auch immer gesagt, ja, es tut mir leid, dass man meinen Bewerbungsanzugrat nicht anhabt. Der ist gerade in der Wäsche, in der Rucksackwäsche. Das haben die natürlich alle verstanden. Das fand ich dann auch relativ lustig. Die Fanners auch super, das sind hier im Garten, da quasi die Brille auf dem Ruhm gesprungen sind. Das war schon ein bisschen schräg. Also, muss ich sagen, vor allem der Kleschen halt zwei Weiten aufeinander. Ja, bleibt doch hin, in der Renau. Insgesamt bleibt auch dieses Fählenhaus in die Gegend da super schöner Renau, weil es einfach super schön war, um dann mal die Seelebaum hinzulassen. Ja und kann ich eben nur empfehlen, einfach generell immer Zeit mit der Familie zu verbringen, ist schon sowieso geil, das Ganze im Urlaub zu machen und einander mal wirklich sehr entspannt kennenzulernen Top. Also wirklich cool. Ich fand es auch wirklich cool, deine Familie noch mal so in der Teefe kennenzulernen. Wir sind ja mittlerweile neun Jahre kennen wir uns und sind in die sechs und halb oder so zusammen. Klar, kenn ich deine Familie richtig gut. Klar, liebe ich deine Familie, aber da lernt man sie einfach noch mal auf einer Art und Weise kennen, was man sonst halt nicht so die Möglichkeit hat. Das stimmt. Und dann ging es auch schon zu unserem letzten Stopp. Ja, es krass, wie schnell einigen wir jetzt das Ganze erzählt hat und wie 14 Tage auch oben sind. Ja, für uns ging es dann mit dem Auto, wir sind eine relativ lange Strecke eigentlich, wieder von der Halbwinsel runter, auf zur Fähre, mit der Fähre auf Festland zurück. Und dann ging es in Süden Richtung Kvipos wie es die Stadt, wo wir hin wollten. Es gab unterwegs noch ein kleines Highlight, das würde ich schon noch gerne erwähnen. Die Kroko-Dalte. Die Kroko-Dalte. Also es ist ja wirklich so ein Costa Rica, man fährt unterwegs mit dem Auto, man muss über die Augen auf man sieht da, auf dem man kann man vollsehen. Und es gibt halt eine Brücke in Costa Rica, die es dafür bekannt ist, dass da ja Kokotile drunter leben und man muss in der Halbwinsel. Und alle so Panne, also richtig, richtig viele. Richtig Monster, Kokotile. Also schon so 3, 4, 5 Meter lang, fang ich in ziemlich coolem Stop unterwegs. Ja, gut. Und tierisch ging es auch weiter, weil wir sind in den Nationalpark gefahren, wo das Fohnschon gesagt und jetzt spät ich mal die Fanfäck-Fe. 25 Prozent des Costa Ricanischen Landes sind Nationalpark, vergleichen mit nur 8 Prozent der wird das weltweiten Durchschnittsan Nationalpark guck mal. Fanfäck kann ich auch. Also Costa Rica ist ein Fancy-Frieder. Einst der Länder, was wirklich sehr, sehr viele Nationalpark sind ist hier. Man muss halt sagen, man muss es Antonio Nationalpark ist der berühmteste Bekannteste und auch meist Besuchtesten Nationalpark in Costa Rica. Und die meisten Leute gehen wir in Natur rein. Wir waren natürlich Iki Sneaky, weil es kostet ihr schon Sack für Geld. Dereinzugehen muss man, also fang ich jetzt schon nicht günstig. Aber was ist der Costa wie über 15, 16 Dollar pro Person? 20 oder? Nee, über nicht. Also irgendwie für so einen IT-Rähe. Kürftest du 16 Dollar, aber das Schöne ist ja, man läuft einfach diesen Gruppen hinterher und wenn die mal stehen bleiben kann man halt auch mal gucken. Genau. Aber ich dachte du bist eigentlich mit tierisch, auf was anderes sie hinaus. Ich meine da gab es noch ein kleines kleinen Schreckmomenten. Das sind dann in Pippos abends. Angekommen ist war wirklich spät. Wir sind dann erst im Dunkeln angekommen. Hatten da wieder ein Airbnb. Sind da rein, meine zwei Schwestern und schrien sie in die Treppe hoch gegangen. Und dann hört man sie nur aus Schreien. Ich dachte da lägen Kabel, ne? Ich dachte da lägen Kabel auf dem Wuns. Und wie heißt denn denn diese, was für diese Verlängerungskabel fürs Internet? Ja. Und dann war ich mit diesem durchsichtigen Dingstar am Ende. Ein bisschen lang. Ich dachte da liegt ein langer Kabel. Wenn ich ein spartes langer Kabel mit vorne so ein Stecker dran hab ich wirklich gedacht. Jetzt bin ich natürlich auch halt blind in der Dunkelhalle. Macht was mal ganz kurz. Es war einfach eine Schlange. Es war eine Schlange, die war sehr sehr dünn mit so einem creepy Kopf. Die war sehr sehr lang. Die war bestimmt ein Meter lang. Die wird auch hier mal länger als Kette sagen. Nimmst du mal was, die war wieder fünfzehnt? Nein, die war wirklich lang. Die war halt so zusammengeschränkt. Und wir standen da wirklich, wir waren wirklich parallelisiert. Ich hab mein Handy nicht mit, ich wollte von deinem Foto machen. Ich hab den anderen beiden auch nichts zu sagen, dass sie ein Foto machen sollen. Und wir dachte ne so was ist denn jetzt los. Und dann haben wir hier gesehen, da war so eine Öffnung. Also quasi die Treppe war wohl von innen. Und da hat die sich dann reingeschränkt. Ihr habt hier ja gar nicht gesehen. Ihr denkt wahrscheinlich bis heute, wir sind nicht ganz dicht im Kopf. Nein, das glaube ich nicht. Aber wir haben dann diese Öffnung auf jeden Fall dreimatorisch abgeklebt. Ich hab nachher gesehen, dass eine Öffnung auch wieder ins Klugab. Aber davon abgesehen, wir haben das in unserem Vermieter da geschickt. Dann haben wir gesagt, was wir hier jetzt machen. Hier ist eine Schlange. Habt ihr giftige Schlangen hier? Wir haben hier keine Schlange. Wir haben doch gerade gesehen, das waren drei Leute. Wir sind noch nicht so. Wir haben doch gesagt. Er sagt noch, es wäre eine Eidex. Wir sind ja ein Meter lang Eidex oder was? Also, Franchin. Darf sich wieder beruhigen? Ja. Wir haben auf jeden Fall eine Könnezminsbonderzählung für Kostarika. Wir haben auch eine Schlange. Wir sind auch nicht identifizierend. Aber es waren nicht Schlange. Ich hab mir dann geguckt, die giftigsten Schlangen von Kostarika. Da war nichts dabei, was den ähnlich kam. Deswegen hab ich mir gedacht, gut. Aber vielleicht hat die auch irgendwie eingeschleppt aus. Irgendwo ganz anders. Wer weiß. Also es war zugeklebt. Ich würde sagen, wir haben alle überlegt. Für zu, auf und zu. Wir haben dann abgetürfen und abgeklebt. Und immer nachts aufs Klum. Und das ist immer so. Ich muss nie nachts aufs Klum, aber an dem Abend habe ich geschwitzt. Na ja. Na ja, gut. Aber es eigentlich heilat war ja sozusagen eine Nationalpark. Oder so, wir haben die nächsten Tag hin. Und es ist halt wirklich so einen spannenden Regenwald. Davon gibt es auch in Kostarika noch so zwei Gegenden. Das ist der und noch einer, der weiter südlich liegt. Koko-Wadung. Koko-Wadung. Genau, wo der Regenwald quasi direkt bis ans Meer noch geht. Und dann auch quasi in die Mangrofen und in den an den Strand ranmereicht. Und das ist halt wirklich wunderschön. Und es gibt super viele Tiere dazu sehen. Von frischen über. Jetzt ist mit der Namen für dieses Mini-Rebier entfallen. Ja, ich hab das alles gesehen. Das heißt, halt so ein Mini-Reb. So ein Mini-Reb. Und was wir da im Wald gesehen haben. Überfalltiere, die wir da wieder sehen konnte. Aber man muss schon sagen, wahrscheinlich auch weiter einfach so viele Tiere sind. Es ist jetzt nicht so, also ich bin da jetzt nicht so krass. Ich fand das ja schön, weil die Strände auch ultra schön waren. Das war es aber extrem toll. Aber es ist jetzt nicht so, dass ich sagen würde, okay, ich hab mich jetzt gefühlt wie im zoologischen Garten. Nein, das ist jetzt nicht. Aber, genau, es war, es war schon ein schöneres Anpack. Und wir haben ja auch die Meiste Zeit an der Namen verbracht, einfach den schönen Strand zu genießen. Man musste nur aufpassen, dass einem nicht die. Die Affen, alles wegklauen. Oder die Geckos ein Überfallnungsgab, da so jemand. Wie Geckos so. Battergamen. Also, gab auch überall Schüler, die darauf hin, wie sie dann so keinen Essen in den Park mitnehmen, man soll keinen Essen machen. Und nehmen uns das dann so eine Frau, die dann ihr Sandwich ausgepackt hat, die sich dann ganz sehr gewohnt, also ihr auf einmal von der Buttergame angefallen worden ist. Und das ist jetzt nicht so eine kleine Gecko. Oh nein, von der Buttergame. Es weiß nicht so ein Gecko vor so 15 cm. Es war eh so ein halber bis dreifelmeter Buttergame. Und ihr ist dann irgendwie. Wie sehen Sie denn halt auch so scheiße aus, wie so durch einen Mann hat vor den Anzwerfen, die eigentlich nichts kümmern. Ich finde, die sehen schon sehr beeindruckend aus. Aber natürlich sehr ein bisschen was die Nussaurier haftest. Ja, die gucken halt auch so böse. So ging das da wie verzörende. Ja, wir hatten noch einen wunderschönen Sondergang in Febhörste, die wir uns abends angeschaut haben. Und dann ging die Reise zu 6. Ja, einmal in Strand, dann haben wir den Tag, nochmal Sonnenbrand abholen und dann ging es irgendwie verzörenden aus. Ja. Ja, und so schnell können es zwei Wochen zu Ende gehen. Wie gesagt, wir haben vorhin schon gesagt, ein super krasses Erlebnis, wie hast du, wie würdest du zusammenfassen? Ja, also wirklich tierisch und laut und bond. Und ja, Spaß mit der Familie, was das ganz nochmal viel besorgen macht haben, war wirklich wirklich wunderschöner. Oder, ob den wir gemeinsam verbracht haben. Und die werden ja, wie wir nicht vergessen, sein so ein totaler Weltreise. Also auch da, Dankeschöner, meine Eltern, ist jetzt eingeladen. Die können wir, die dafür gibt es leider keine Werbe. Keine Werbeunterbrechung, denn die nehmen leider keine Familie mehr auf. Können wir sonst wärmstens empfehlen? So, genau. Ja, damit waren eigentlich, ja, Kostorika eigentlich so an sich zu Ende, oder? Ja. Ja. Ja. Wie war dein Fazit? Hab ich schon gesagt. Hast du mir auch nie zu, ne? Also, du mittlerweile sprechen wir total eh nicht, wir denken eh nicht aber zu und du hast mir immer noch nicht. Okay. Nicht mal im Podcast. Nicht mal heute. Vielleicht machen wir noch mal so eine extra Folge so. Meine Beziehung auf einem Jahr Weltreise. Nein, ich fände mit dir auch. Man wird sich wundern. Man wird sich echt wundern. Ja. Vielleicht sollen die mir auch gleich noch uns noch zwei Getränke dazu und dann können wir das noch ausweiten. Dann können wir dann direkt noch einen Anschluss aufnehmen. Die neue, sondern Folge. Nein, aber lassen wir mal zu unseren Kategorien kommen. Ich würde sagen, was da niedeln Kstier? Boah, also wirklich sehr. Komm, der war erwartbar. Du bist so schlecht vorbereitet. Der war erwartbar, aber ich meine, das ist gar nicht so einfach. So wie man mit uns fragt, für Weltreise was, und so drei Hände. Ja, was ist denn jetzt dein Lieblingstier? Die Faute hier waren zu mir süß. Ja, da stimmt. Aber ich fand doch ehrlich gesagt, die Effie waren auch toll. Und ja, ja, ein Faute hier. Aber ich fand auch die kleinen Tukannen, niedlich mit den Kunden auf den, auf den, auf den, auf den U-Worker. Was ist denn dein Lieblingstier gewesen? Ich glaub die Frösche, die Grünfrösche, die fand ich schon einfach krass. Aber Faute hier natürlich, die sind halt super sweet, ne? Also. Wie ist ein kleiner Fanpick an der Sache? Das Nationalthee von Kostoriges, wie ist es nicht, nen Faute hier? Ja, von der Tukan. Nee. Nein, in der Schnelle Bird ist dieser. Ach so, die ist eigentlich ja. Ich hab nicht hässlich, aber ich würde es unscheinbare Vogel, das ist ein Vogel, der so groß wie eine Amsel und ist so ehren so bräunlich. Vielleicht gleich. Du hast da mal einen Fanpick rausgefunden. Warum der da ist?
Das ist der Schnellbörter. Ja, das habe ich gewusst. Das sollte mir eigentlich auch mit einbringen. Ich weiß es nicht mehr. Okay, da lass es doch mal weiter machen. Nein, das gucken wir jetzt nicht nach. Du hast es vergessen. Das werde ich in den Kommentaren noch unten reinschreiben mit. Was der Nationalbörter ist. Was war dein Lieblingsort? Robi, wir sind der schon über einer Stunde. Wir könnten ja nochmal eine Hypothese aufstehen. Die davon uns war, warum ist der Nationalbörter? Deine Hypothese? Warum wird der? Ich glaube, der Nationalbörter heißt so, weil er früher immer. Nationalgesungen hat. Den Nationalhymne gelungen hat. Der hat immer, das ist ein Papa-Gai. Der hat immer neben so einem alten Opie gewohnt. Der hat immer die Nationalhymne morgens um sechs gespielt. Dann hat er die auch immer gesungen. Haben Sie das Nationalbörter? Nein, ich glaube ja, dass den Nationalbörter das Nationalbörter heißt. Weil er einfach. Der ist immer dann da gewesen, wenn die Leute quasi ihre Sachen ernten mussten. Und aus der Geschichte, das ist für den Bauern und von den quasi einheimischen Früher. Der Vogel war immer da, dann haben Sie ihn zum Nächsten über den. Ich weiß es nicht. Könnte mal abstimmen. Könnte abstimmen. Ich finde das, was ich finde, dass die Mamm naturalhymne viel besser. Nationalhymne? Ja. Okay. Es ist übrigens auch spannend, muss ich sagen. Es ist mir ein Costa Rica zum ersten aufgefallen, wie man dann auch mit der Zeit lernt, Vögel an der Hand ihres Vogelgesangs oder Zwitscher aus den anderen zu halten. Das ist der ersten Costa Rica auf den Aufgefahren? Nein, aber ich fand das war da schon. Es gibt es halt einfach so wahnsinnig viele. Ich meine, wir haben ja auch. Wo man erlebt seine Grundschuldzeit noch. Ja. Aber wir haben jetzt jetzt ja nie so. Also in Birdwatching war das jetzt aber in der Welt reise eigentlich nie so das Ding. Wir sind dann auch schon sagen in Costa Rica, hat so angefangen, das ist schon spannend. Als wir da in dieser Lodschstasen und dann immer mit dem Fernlassen und dann auch mal die Fügel näherankut. Ich fand das schon echt cool. Okay. Was war denn ein Lieblingsort zum Vögel? So obersten. Ich bin das Ort zum Vögel. Ich denke, dass man nicht weiter. Ja, mein Lieblingsort. Hahn, Mus, Lauf. Ah, Hilfe. Nein, ja. Wir müssen fertig werden damit schrien hier zu Party. Ich glaube, ich. Also mein Lieblingsort war wahrscheinlich Costa Rica wirklich. Ja, ich glaube, das Fernhause einfach zum entspannen. Aber die Ecolotz war irgendwie. Nee, wahrscheinlich war es die Ecolotz. Weil es hat mit dem Tieren, das hat zu Costa Rica gepasst in dem Regelnwald. Das war aber wunderschön. Ja, also Ecolotz. Wie war es bei dir? Ich glaube tatsächlich auch, dass Airbnb. Aber aus einem anderen Grund. Also wenn wir einfach nur vom Reisen überlegen, sagen der Nebelwald. Im. Da, wo wir uns aber schon in dem Stall im Bogen. und es mit unserer Welt reißt, das schon bewegen würde ich sagen. das Airbnb einfach aus dem Grund, dass das noch mal so viel Familienzeit war. was und die besonders für mich. Das stimmt. Essen. Frag dich mal, was war denn der Lieblingsessen in Costa Rica? So viel Gips da gar nicht. Also es gibt eigentlich immer Rice and Beans, Platternos, also so Art Bananen. So grüne Banan, Kochbananen. Und dann jetzt meistens noch in einem Brunnenbrunnen. dann noch ein bisschen Käse und so. Richtig geil war, dass an der Karribe-Küste war. mein so eine Modie. Die hat auch nichts anderes gehabt, außer ein Gericht. Und das war sehr, sehr lecker. Das war wirklich so, ja, mit dem wir im Kassadog. Genau, Kassadog heißt "Verheiratet" und der Reiseirat in die Bohnen sozusagen. Das spannende fand ja in dem Gericht auch. Das waren sich über das Gleiche, sondern eigentlich immer. wann ein bisschen an der Ferne. Das Ganze abgefärbt und es war eine kleine Anwender. Jeder hat das auf seine Art und Weise gemacht. Der hat das stimmt nicht so wie Puposa, das sie überall sehr, sehr, sehr inningsschmecken. sondern wirklich immer über ein bisschen mit einem kleinen Pfüste. Der eine hat noch uns Schatten, die dazu gemacht und der andere hat die Soße ein bisschen anders gemacht. Aber das war eine Kräfte. Und der nächste hat dann irgendwie so einen Chatnader zugemacht. Und ja, und an der Karibikischen Küste fand ich super geil, weil so ein bisschen so kreatolischen Einfluss, noch so ein bisschen zu Jack-Chicken. oder so hatte er es vergeil. Also ich fand das mit dem anderen Chatnader zum Beispiel auch mega lecker. Aber ich hätte ja eigentlich auch gedacht, von dir, dass du eher auf was anderes eingehst. Weil wir waren ja jetzt in Kostorika, und es gab zum ersten Mal so ein lang wieder eine Riesenausfall an Obst und Gemüse. Ja, nach Patagonien, wo wir lange nichts gesehen haben und vor allen Dingen Avocados. Die haben so viel Guckermole gemacht. Die haben auch überall diese Mixer stehen. Top 1 unserer Liste, voll zu das sagen. Ja, ich mein, du hast doch schon dein Lieblingsessen gesagt. Es war jetzt an mir, dass ich das erzähle. Ich habe ja gesagt, ich habe ja gar nicht gefragt. Doch, ich wollte das jetzt auch gerne annehmen. Vielleicht wollte ich das gar nicht wissen. Aber vielleicht wollen wir zuerst, was meine Meinungs- und Thema Essens. Oh, aber sag doch, was ist dein Lieblingsessen? Ich habe ja eigentlich auch gedacht, dass du damit kommst, weil es war halt auch super cool, dass wir in Abrundsofähen Wohnungen waren und wird auch mal die Chance hatten, selbst kochen. Und dann halt einfach, also Guckermole war geil. Alles, was mit Tortilla, es war auch den Grillabend, hat so viel Spaß gemacht. Das war geil. Und einfach mal wieder dieses Gefühl, um was selbst zu kochen und solche leckeren Sachen zu haben. Auch die Frühstückssachen, die ihr gemacht habt. Das hat ja jetzt aber nicht so viel im Eingemntkost. Das ist zu tun, sondern einfach mit der Abenteil, wie wir gerade haben. Die Furchte waren, glaube ich, und das Gemüse war schon das Ananasmellum. Maracruja Puskosal. Wir sind ja über Peru geflogen, also nach Costa Rica gekommen sind. Und haben erst mal einen schönen am Flughafen noch einen Piskum mitgenommen. Ich glaube so. Dann geht's mal an. Wir sind bei den Kategorien und nicht bei der Quatschkiste, das ist voll kompricht. Du sagst, wer Entschuldigung? Die Lieblingsraderien von Charines immer Kaffee. Ja, und ich muss sagen, ich wusste ja, dass es kommen wird. Ich habe schon mal versucht, um danach zu denken, und ehrlich gesagt, dafür, dass eigentlich so viel Kaffee aus Costa Rica kommt. Und das ist ja das lustige. Das gleiche hatten wir in El Salvador. Und ich glaube auch in Ecuador, wo wir auch festgestellten, wie der Geiße Kaffee ist hier einfach noch nicht. Also dieses ganze Thema "Third Wave Coffee" zuerst, zwar auf einmal aus diesen Ländern, aber hat halt noch nicht unbedingt die Relevanz in diesen Ländern. Also es ist fand ich sehr interessant. Und das würde ich auch in Costa Rica so erst einmal sagen. Wir hatten ein sehr, sehr schönes Kaffee in La Fortuna. Ist das so? Nee, in Santa Elena. Aber das war auch, weil es halt so ein touristischer Ort ist, glaube ich. Also von daher. Das ist meine es war halt auch da, wo die Kaffee-Farm dazu wird. Und dann hat er wirklich die Chance gehabt, also sie hatten zum einen, haben sie einen Kaffee gemacht. Aber man hat auch die Chance, einfach mal die verschiedenen Rüstungen zu probieren. Das war schon eigentlich ganz cool gewesen. Das stimmt. Also ja, muss ich auch sagen. Aber jetzt mal abgesehen von diesen einen örtlichen, da wirklich wenig. Weniger, das stimmt ja. Ja, aber ehrlich gesagt, was wir waren, hatte ich in Samsara und Samara, da war ich auch noch nicht mehr. Aber da war ich auch noch nicht mehr. Ja, aber da war ich auch noch nicht mehr. Bewerbung aus dem Ausland, während man unterwegs ist, ja oder nein. Und ich bin ganz ehrlich, ich bin ein bisschen hin und hergerissen, weil ich bin total froh, dass ich auf diese, diese Sache jetzt reagiert habe und dass ich das mitnehmen durfte und ich überhaupt noch ein paar andere Gespräche gehabt. Ich bin froh, dass ich das gemacht habe. Nichtsdestotrotz ist es sack anstrengend. Also da bricht halt ständig das Internet weg. Eigentlich sprich, dass ich hatte, da ist morgens dann auf einmal der Strom ausgefallen im ganzen Ort wirklich für sechs Stunden. Und wie sagt es, wenn man wenn du kein Internet hast? Also wirklich das Internet ist ausgefallen. Ja, sogar der Mobil, das Mobil Internet. Wie wird es denn jemanden in Deutschland sagen, dass leider jetzt gerade mal für sechs Stunden nicht erreichbar, bis weil es hier keinen Strom gibt? Oder man mit dieser E-Coloche, und da habe ich versucht zu telefonieren. Im Tag vorher war das Internet top bombastisch und dann aber immer komplett weg. Und das macht ein sehr sehr nervös. Und ich glaube, auch wenn man sonst vielleicht selbstbewusst und sowas reingehen würde, ja, durchaus was, womit man umgehen können muss. Von da, wenn möglich, würde ich es, glaube ich, von zu Hause machen. Nichtsdestotrotz, wenn man sieht, da ist eine mega Gelegenheit. Und man möchte die am Schoffe packen, würde ich es trotzdem empfehlen. Von da ja keine klare Aussage, aber ich weiß, dass uns die Fragen kommen. Ja, und ich glaube, wir haben ja auch daraus gelernt. Wir haben ja nachher versucht, um nach dem der Künften zu suchen, wenn du nisten mal, wo du besonders gutstellt hast. Wenn man natürlich so eine Reise vorgeplant hat, kann man das dann nicht mehr explizit einplanen. Ist ein bisschen an dir. Ja, und da war es auch sehr eingeplankt. Und dann fällt er der Strom aus für sechs Stunden. Ja, und da muss man das auch fahren. Gut, man muss halt manchmal auch ein bisschen berücksichtigen, dass wir halt nicht in Industriele und Drehwächsten, sondern dass wir halt in ein dickes Wundern.
Problem ist auch nicht, dass der Arbeitgeber das nicht versteht, sondern es bringt ein selber total aus der Ruhe. Ja, ich verstehe es schon. Aber es ist natürlich eine der Challenges auf der Welt. Man ist halt viele Entwicklungsländern aus Schwellen, und das Thema Infrastruktur eben noch nicht so weit ausgebaut ist. Und das ist natürlich manchmal eine Challenges. Und dann muss man einfach für sich gegenüberstellen, ist das, worauf ich richtig Bock habe. Und dann gehe ich das Wagen des ein. Ansonsten würde ich es einfach von zu Hause ausmachen. Genau. Fanfekts. Fanfekts ist mein Akku vom Tippet, leider alle, wo ich mir meine Gedanken aufgeschümmert habe. Ich weiß aber was ist das, auch noch. Eine der Fanfekts in der Gemeinsam am letzten Tag von unserer Reise und meiner Eltern und meiner Familie noch ermittelt. Wir haben dann das Spiel gespielt am Abend, wo es einen Tisch jeder muss in Tieren nennen, so quasi wie ich packe meinen Koffer und versuchen alle auf 10, die wir gesehen haben. Aber man muss sie dann nicht die davor allen nennen, sondern man muss sie einfach einweit haben. Das wird so viel gewesen. Wir sind am Ende auf Sagen und Schreibe 79 Tiere gekommen, die wir in zwei Wochen Kostarik gesehen haben. Das ist nur ein Bruchteil der gesamten Artenvielfalt von Kostarika, irgendwie sechs Prozent der weltweiten Arten leben in Kostarika. Vom Mini, kleinen Einzeller bis hin zum großen Tier. Wir konnten also nicht ähnlich jedem, die Hand geben, aber 79 war's, was ich schon eine sehr beachtliche Größenordnung finde. Insgesamt 500.000 Tierarben. Tierarben. Das war sozusagen einer der schon beachtlichen Tiere. Wir haben ja schon gesagt, was in die Lieblings-Tiere waren. Deswegen müssen wir die nicht mehr wiederholen. Man hat viel Spaß gemacht und war super spannend. Ansonsten ein nicht fand ich aber eine Sache, die wir uns ja auch gerade woher ist Nikarago will, sind, die ich auch noch spannend fand, auch mitzugeben ist. Das haben wir jetzt wenig drüber gesprochen über das Land Kostarika. An sich ist ja eigentlich eines der reichsten Länder in zentral Amerika. Bzw. was ist das reichste Land in zentral Amerika. Das merken auch schon das. - Sehr stabil. Sehr stabil. Die Regierung, sehr politisch stabil. Und warum habe ich es bei den Pfannfängs eigentlich aufgenommen? Das Land hat seit 1948 kein Militär mehr. Also quasi eines der wenigen Länder der Welt, die kein eigenes Militär sitzen. Es gab damals einen Bürgerkrieg und nach man sich entschieden, nachdem es für die Totogab dieses Militär abzuschaffen. Super spannend, natürlich auch jetzt gerade. In Hinblick auf die aktuelle Weltsituation. Sehr interessant, wie sich das Land auch weiterhin aufschädt. Aber schon auch spannend zu sehen, dass so ein Land sehr stabil ist und dadurch auch eine wachsende Wirtschaft hat. Und so pathifistisch, also ich finde ich, ob sie pathifistisch sind. Aber zumindest eine Amition, eine pathifistische Amition würde ich sagen. Da fühlen sie, genau. Und da fühlen sie, vielleicht die Sachen, wie z.B. was für uns als deutsche ganz normal ist. Das trink Wasserhaushaltungen gibt es in Sachen, die sind halt etwas, was es hier dafür in diesem Land gibt. Und wir müssen jetzt sagen, es hat schon auch viele Vorteile. Oder man sieht schon auch viele Sachen, die aus einer stabilen Regierung einfach auch entstehen können, die so in den Land voranbringen. Fand ich persönlich in Costa Rica auch einen schönen Punkt. Auch wenn es teuer ist, ist es natürlich so, weil wo ist dann kommt ja auch noch nicht? Ja, und ich glaube deswegen sind wir auch immer so hin und hergerissen gewesen. Ja, es ist ein mega easy land zu reisen. Recht bis auf Straßen, recht gute Infrastruktur, FoodSafe, die Naturschutz. Ich ich jetzt nämlich mal kurz vorweg extrem viel erneuerbare Energien. Also 98 Prozent erneuerbare Energien. All diese Sachen, die ja irgendwie so viel gut faktoren sind. Aber die Kosten natürlich auch. Und dann muss man sich natürlich fragen, was will man erinnern. Von daher glaube ich, ein Land, gerade wenn man kurz unterwegs reißt, ein mega land sich das anzuschauen, hat uns richtig gut gefallen. Ich glaube ich auch für deine Familie, ein mega Highlight, wenn man das Budget ist. Ja, bis zur Fall. Genau, ein bisschen aus dem Treffen, das fand ich schon auch, dass mit den 98 Prozent sind erneuerbare Energien. Das heißt schon auch ein Vorbildland. Natürlich ist es ein bisschen einfacher hier in den Gegend auch, dass hinzu bekommen, es gibt viel Wind, es gibt Vulkan und so. Aber ja, es ist schon auch sehr sehr spannend, wie das auch funktionieren kann. Ja, es war im Sonnungsland. Ich würde es glaube ich jederzeit wieder machen für so ein Familienurbe. Das war das richtig cool. Man hat halt einen coolen Mixgrab aus Tiere, aus Abenteuer, aus Entspannung und irgendwie auch eine wunderschöne Landschaft. Und man hat es viel Spaß gemacht. Ich würde auch sagen, als Wahlland mit deiner Familie absolut perfekte Wahl. Ja, genau, so war das. Das ist also das Fazit. Finger hoch. Finger hoch, fragt sich welcher Finger hoch. Der am Boden. Folgefinger hoch. Kleiner Finger, schwere. Tina, wir grüßen dich. Boogie T und. Du scheißt sich macht dem Auto, ne? Grüß dich hier. Jut, kleiner Ausblick. Kleiner Ausblick. Ja, haben wir schon vorweg genommen. Es geht auf den letzten Monat zu, also Costa Rica. Das war knapp auf den Monat noch übrig gewesen. Also Ende Februar sind wir aus Costa Rica ausgereist. Es ging nach Nicaragua. Ein Land, was direkt an dem Angrenzt und irgendwie doch sehr anders ist. Ein Land, was uns super gefallen hat. Weil es noch mal einen spannenden Mix aus Entspannung für uns mitbringt. Noch einigen lustigen Aktivitäten. Und ich glaube auch mit vielen. Mit einigen Dingen, die wir so auf der Welt reise noch nicht gesehen haben, die wir so noch nicht erlebt haben. Ein sehr soziales Land, nicht aufs. Oh Gott. Das meine ich nicht politisch, sondern wirklich auch die. Oh Gott, oh Gott, das ist noch eine ganz andere Geschichte auf die wir einsetzen. Also ein politisch sehr interessantes Land. Und wo man sehr viel traubig diskutieren kann, anders als die Costa Rica. Es müssen auch passen, dass wir genau das können wir leider erst aufnehmen, wenn wir aus dem Land raus sind. Das kommen wir nicht mehr aus dem Land raus. Aber in meiner. Ich hab jetzt mal das nicht immer mit Verzüheung publiziert. Ja, wo nur, es wäre in unserem Mikrofon und einen Chip eingebaut. Ja, aber vor allen Dingen auch ein Land, dass wir sehr kommunikativ unter dem Beckergang finden. Ich glaube, es kann man sagen, eine sehr aktive Beckerkultur mit Leuten, die wir immer wieder treffen. Und von daher ein wirklich geiles Land zum Schluss der Reise, um das Ganze noch mal gebühren zu feiern. Lunt sich also auch in den nächsten Folgen wieder eingeschaltet, denn das heißt, Charine Robert berichten aus Nika Ragoide. Robert ist ein bisschen lost und Charine hat ihn wieder gefaunt. Genau so was. Also, bis dahin. Bis bald. Das war's für heute mit "Lost in Found". Dem Reiseport-Cast rund um die Welt mit Robert. Und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch, Inspiration und Erfahrung, rund um das Weltreisendein zu können.
Podcast Summary
Key Points:
Die Podcast-Hosts reflektieren über das bevorstehende Ende ihrer Weltreise und freuen sich auf die Heimkehr.
Der Besuch der Familie in Costa Rica führte zu einem luxuriöseren Roadtrip mit höherem Budget und anderen Aktivitäten.
Costa Rica wird als landschaftlich vielfältiges Land mit einer ausgeprägten "Tierkultur" und vielen Nationalparks beschrieben.
Die Mietwagenanmietung gestaltete sich schwierig und ist eine bekannte Herausforderung im Land.
Attraktionen wie Wasserfälle und Nationalparks sind in Costa Rica oft teuer, was den Ruf des Landes als kostspieliges Reiseziel unterstreicht.
Summary:
In dieser Podcast-Folge blicken Robert und Cherine auf ihren Aufenthalt in Costa Rica zurück, kurz vor dem Ende ihrer Weltreise. Sie schildern, wie der Besuch von Cherines Familie den Trip veränderte, da sie mit einem höheren Budget einen komfortableren Roadtrip durch den Norden des Landes unternahmen, anstatt wie gewohnt budgetorientiert zu reisen. Die Route führte sie von der karibischen Küste über den Vulkan Arenal und den Nebelwald Monteverde bis zum Pazifikstrand und dem Nationalpark Manuel Antonio.
Besonders hervorheben sie die immense Tierwelt und die "Tierkultur" Costa Ricas, wo man überall auf Wildlife trifft. Allerdings erwiesen sich die Mietwagenanmietung als problematisch und viele Attraktionen als sehr teuer, was den Ruf des Landes als kostspieliges Reiseziel bestätigt. Trotz der Herausforderungen und der melancholischen Stimmung zum Reiseende war der Aufenthalt, besonders durch das gemeinsame Erlebnis mit der Familie, eine unvergessliche Erfahrung.
FAQs
Es ist ein Reisepodcast, der von Robert und Cherine moderiert wird und über Reiseerlebnisse weltweit berichtet.
Sie wurden von ihren Familien besucht, unternahmen einen Roadtrip und erlebten die vielfältige Tierwelt des Landes.
Sie starteten in San Jose, fuhren zur karibischen Küste, dann nach La Fortuna, in den Nebelwald von Monteverde und schließlich zum Manuel-Antonio-Nationalpark.
Es kann zu Engpässen und unerwarteten Zusatzkosten kommen. Es ist ratsam, frühzeitig zu buchen und eine Vollversicherung in Betracht zu ziehen.
Costa Rica hat eine extrem vielfältige Tierwelt, die fast überall zu beobachten ist, und die Einheimischen pflegen eine starke 'Tierkultur'.
Man sollte Budget für teure Attraktionen einplanen, sich auf schlechte Straßen einstellen und die Kreditkarte für Auslandszahlungen freischalten lassen.
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