257 - Ohne Human Intelligence bleibt KI unter ihren Möglichkeiten | Herbert Lohninger
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Herbert Lohninger, Chief Digital Officer der ACP Gruppe, betont in dem Gespräch einen nutzerzentrierten Ansatz für Digitalisierung. Sein Fokus liegt nicht auf der Technologie selbst, sondern darauf, Anwendern und dem Geschäft die Arbeit mit den bestmöglichen Tools zu erleichtern. Dieses „User First“-Prinzip wendet er in verschiedenen Branchen an, zuletzt bei der ACP Gruppe, einem IT-Dienstleister. Ein konkretes Großprojekt war die Entwicklung eines neuen, flexiblen Kundenportals, das einen umfassenden 360-Grad-Blick auf Kundenbeziehungen bietet und Kunden auch bei ihrer eigenen Digitalisierung unterstützt. Parallel dazu treibt Lohninger die Daten- und KI-Strategie voran. Diese basiert auf dem Aufbau eines verlässlichen Datenfundaments (Data Warehouse, Datenqualität) und der Entwicklung von KI-Anwendungen („Agents“), die messbare Produktivitätsgewinne und Geschäftswert liefern. Ein zentraler Leitgedanke ist „Human Intelligence“: KI soll Mitarbeiter von repetitiven Aufgaben entlasten, um sie für wertschöpfende Tätigkeiten wie den persönlichen Kundenkontakt freizuspielen, nicht sie zu ersetzen. Um passende KI-Use-Cases zu finden, können alle Mitarbeiter Vorschläge einreichen, die dann von einem zentralen Team geprüft und priorisiert werden.
Herbert Lohninger war het auf Digital Services seit der Porsche Informatik. CIO bei der Universität Salzburg und ist heute als Chief Digital Officer bei der ACP Gruppe. 3 Stationen, 3 völlig unterschiedlicher Welten. Und genau deshalb stellt sich eine spannende Frage, was bei gleich, wenn sich Branche, Kunden und Organisation komplett verändern. Ich will digitalisieren, nicht der Technologiewillens an, ich will quasi, dass der User oder das Business einfach arbeiten kann. Und das ist gut wie möglich mit der besten Technologie. Was bedeutet Digitalisierung, wenn man sich nicht vom Tool herdenkt, sondern vom Menschen, der täglich damit arbeiten muss? Das heißt, wir wollen jetzt nicht sagen, da das ist das Portal über Kunden reden, wie wir damit um. Sondern im Gegenteil, es ist immer sehr presente, einem Portal, wie er es in meiner Ansprechpartner sieht. Wir wollen den Kunden unterstützen, wir seine eigenen Digitalisierung. Was heißt das, konkret User-Först zu arbeiten, in einer Organisation, die föderal aufgebaut ist? Und aus vielen Gesellschaften bestehen. Nur weil wir es gute Brompt's abgeben und die Ergebnisse gehen, hast es nicht, dass das, sage ich mal, mit dabei, der Exypsilon. Genauso, der hat eine ganze andere Vorstellung, eine Wartungshaltung. Und warum spricht der bewusst über Human Intelligence und nicht nur von Artificial Intelligence? Da kommen jetzt wieder zum Thema User-Först zurück, weil sie eingangs erwähnt habe, es ist extrem wichtig, die Leute einzubinden und das Feedback einzuholen. Darüber sprechen wir in der heutigen Folge. Ich bin Christoph Pacher. Und jetzt geht's ins Gespräch mit Herbert Lohninger. Herbert, du warst head of Digital Services bei der Borschung Informatik, was dann CEO bei der Universität Salzburg bis jetzt Chief Digital Officer bei der ACP Gruppe sind drei unterschiedliche Unternehmen, drei unterschiedliche Branchen, wahrscheinlich gar nicht unterschiedlicher sein, öffentlicher Bereich produzierende Unternehmen und jetzt IT-Dienstleister. Du warst aber immer für die IT verantwortlich oder für Bereiche, wo siehst du trotzdem Gemeinsamkeiten? Die Branchen sind anders da, ich sage mal, die Kunden sind anders da. Ich habe das ist einfach ein Unterschied, wobei Borsch Informatik und die Borsch-Holing-Salzburg nicht produzieren ist, sondern der Vertriebsorganisation ist. Aber im Endeffekt durch andere Kunden schicht. Du musst anders auf die Kunden eingehen, aber fakt ist, bei Universitätsanlieb Kunden die Studierenden bringen noch das Geld, nämlich ACDs. Und da ist einfach andere Kunden, da ist natürlich andere Altersgruppe von den Kunden, das ist mit damals sehr gereizt. Weil es einfach ein junges Publikum ist, sehr viele sind. Aber im Endeffekt geht um Digitalisierung. Es ist wichtig, dass du, ich habe immer zu diesem User First-Handsatz gehabt, dann habe ich immer noch, dass ich wild digitalisier nicht der Technologie will, sondern ich will quasi, dass der User oder das Business einfach arbeiten kann. Und das ist gut wie möglich mit der besten Technologie, die was natürlich in den großen Rahmen passt, für das eweldige Unternehmen. Und somit ist eigentlich doch kein Unterschied. Was sagen wir, die Borsch und der ACB verbindet, ist sicher für der Realistische Unternehmen. Borsch ist sehr für der Realistisch-Gewesen international. Wir haben Rollouts gemacht in 26.30. Inner-Fandalistischen Konstrukt und der ACB-Gruppe ist für der Realistisch und ist auch eine der stärkenden ACB-Gruppe. Man muss mal ganz klar sagen. Warum? Ja, wenn man einfach in Kleinen, dann muss man auch noch ausprobieren kann, in Gesellschaft. Und dann schaut man, wenn man das ja hoch skaliert. Und das gehört zu unserer DNA. Und das gehört auch zur ACB dazu, dass wir auch im Mitarbeiter-Eigentum sind. Also es gibt da eine Bedeiligungsprogramme. Das ist eine lange Historie. Und dementsprechend ist ein erwirtes Unternehmer-Tum. Es ist extrem hoch. Und es sind nur die, was beteiligt sind, sondern generell. Also die Mitarbeiter denken sehr unternehmerisch und das macht Spaß. Aber sonst von der Aufgabe her, ich glaube, man muss die Kunden verstehen und das Business verstehen. Und das ist natürlich im öffentlichen Bereich, gerade im Universitärenbereich, bereits natürlich Bildungssystem, hat viel Luft nach oben in digitales Jungsbereich gehabt. Auch dort sind Cloud-Transformationsprojekte möglich gewesen. Das hat den Reiz gegeben. Und jetzt bin ich eine IT-Kampagne. Das hat natürlich einen anderen Reiz. Weil ihr redet mit der Tieler, die ja natürlich anspruchsvoller, sage ich mal. Und das hat eine andere Gespräche natürlich. Erklär gerne gleich mal ACP-Kruppe. Was macht ihr ganz konkret? Und was ist dann deine Rolle auch als Chief-Digital-Office? Also wir sind aktuell in drei Ländern. Also wir sind sehr kurzen auch in der Schweiz. Das heißt, im Dachraum sind österreichische Unternehmen. Wir haben 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sind stark gewachsen in Österreich und dann in letzten Jahren stark gewachsen in Deutschland. Wir haben über 30 Gesellschaften um 50 Standorte. Unsere kurzen auch in der Schweiz tätig. Wir sind, also wir kommen aus dem klassischen Systemhaus-Geschäft. Klassisch ursprünglich von der Warn-Sicht her. Also verkaufen von IT-Hardware. Haben aber eigene Gesellschaften, die was digital-Dienstleistungen anbieten. Sei es KI, sei es Data, sei es Individualshoffterentwicklung. Und meine Rolle, ich habe aber Internet-Rolle. Ich glaube, das ist auch wichtig. Das heißt, ich dritte beim Kunden eher nur in dem Bereich Custom Experience auf. Aber sonst ist es ganz gleich Internet-Rolle. Das heißt, die Schein beim Kunden nicht auf. Sondern meine Aufgabe ist grundsätzlich, Digitalisierung, Internet voranzutreiben. Und auch das ist die Verantwortung mit meinem Team, die großen Digitalisierungprojekte und Schensprojekte. Aber auch die IT-Achthäglichen. Und schaue, dass mir einfach gut aufgestellt sind. Für die Zukunft. Und ich beauftrag natürlich, das nahe liegen auch sehr viele Intern. Weil man einfach viele Kompetenzen noch intern haben. Was verstehst du darunter, wenn du sagst, für die Zukunft gut aufgestellt? Wie gesagt, du musst den Kunden verstehen. Und im Endeffekt, die IT oder Digitalisierung oder Technologien wie KI, sollten er nicht hinterlich sein. Sondern sie sollten förderlich sein. Und im Endeffekt, wie sie sich meine Augen in Produktivität. Wie unterstützt sich mit gewissen Toolset, mit gewissen Lösungen, die Produktivität der Mitarbeiter. Und bei uns steht der Mensch sehr stark im Vordergrund. Das heißt, bei uns ist es wichtig, dass, also wir nennen das "human intelligence". Das heißt, wir reden zwar über KI, wir lieben KI. Aber "human intelligence" ist für uns extrem wichtig. Und das ist also slogan bei uns. Der, was natürlich nicht nur "wart hülse" ist, sondern was wir auch leben. Das heißt, wir wollen einfach mit Technologie erstens beim Kunden so auftreten, dass die unterstützt. Aber intern natürlich hier ein Entlastung bieten. Aber nicht den Menschen ersetzen. Das heißt, unser Ziel ist es, eine krainliche Menschen zu ersetzen. Sondern eher Menschen zu entlasten, dass sie persönlich mit den persönlichen Kontakt noch besser die Kunden betreuen können. Und das ist so, was ich nicht um Zukunft sehe. Das heißt, Produktivität der Höhen entlasten, bei gewissen, man die Japaner sagen, mood dazu. Aber ich sage, das muss nicht sein. Automatisierung und so weiter, um die Menschen freizuspüllen für ihre Stärken. Weil Empathy wird nicht KI übernehmen können. Man geht ja einmal, komm, schauen wir mal. Aber ich glaube nicht. Und das sind einfach so die Themen, die wir da im Fokus stehen. Du bist jetzt knapp drei Jahre, wenn man da ein bisschen aufrunden, schon dabei. Für mich wäre nochmal spannend, wenn du so ein bisschen zurück denkst, du bist in das Unternehmen reingekommen. Wie verschaffst du dir denn in dieser neuen Rolle damals, einen Überblick auch über die Themen, die dann als nächstes Relevanz sind? Ja, viel sprechen. Es ist aber wichtig. Ich glaube, was wichtig ist, du musst mir sind füttoralistisch. Das heißt, du hast natürlich jetzt nicht so eine zentrale Vorgabe. Wir haben so genannte Abstimmungsrunden oder Fachrunden. Und da sitzt sie eigentlich überall dabei, sei es mit dem Vertrieb, sei es mit der Technik und so weiter. Und zielb und natürlich so schnell wie möglich einen Überblick zu bekommen. Natürlich gab es schon Projekte, die waren kurz in den Startlöchern oder haben schon begannen, die er weiterzuführen. Und natürlich in die Ziel, durch die Zielgerade zu schaffen. Die nächsten Projekte, die wir erst die Themen da waren, wenn wir vielleicht die später nur darüber reden, dann auch anzugehen und auch umzusetzen. Jetzt hier gerne gleich mal, welche Projekte sind da konkret aufgekommen oder wenn wir vielleicht noch mal ein bisschen mehr von der Fugelperspektive drauf schauen, welche Themen waren für euch im Relevanz? Mein Themen ist grundsätzlich einmal, jedes Unternehmen hat legesische Systeme. Ich gebe mir mit den legesischen Systeme um, wie da erspart die vielleicht aus. Anere Themen waren Customer Experience. Und natürlich das Data-Thema und natürlich auch das EIT-Thema. Wobei man auch sagen muss, seit, sage ich mal, Judge-Pedile-Aunch-Bump-Thema sehr stark. Da ist glaube ich wichtig, dass man versteht, was KI bedeutet. Das ist mir wichtig, dass ich da sehr tief mit meinen EIS-Puzzialisten mitreden kann, um eine gewisse Entscheidungen ableiten zu können. Und da merkt man, ich glaube ich brauche dir nicht sagen, es ist ja Flüchtling jederzeit die Grat-Kaie-Experte, weil er vielleicht dann brampt machen kann. Und da geht es halt schon, auf Fundamente zu schaffen, im Sinne von Data und dann quasi use-Gases aufzubauen. Und was auch ein konkretes Projekt war, das Thema "We Wolden Customer Experience" - neu denken für uns. Und dazu wurde ein Idee quasi entworfen. Wir brauchen ein neues Kunden-Bortal, wir hatten ein altes. Wir hatten da einige E-Commerce-Plattformen. Und wir haben da auch ein paar neue E-Commerce-Plattformen.
Und die Idee war, wir wollen ein komplett neues Kundenportal. Und da gab es schon Anforderungen, die wurden vom Business definiert. Und ich bin dann quasi in das Unternehmen eingestiegen und wir haben dann 2024 damit eine Umsetzungsprake gestartet und haben quasi geht quasi entwickelt. Das heißt geht unser Kundenportal. Und das ist so quasi diesen 360 Grad Blick der Kunden auf der ACP im digitalen Raum quasi bieten. Mit dem Thema Human Intelligence ist hier ganz kein Vordergrund. Das heißt wir wollen jetzt nicht sagen, da das ist das Portal über Kunden reden wieder mit uns, sondern im Gegenteil ist es immer sehr präsent, da im Portal wie er sind meine Ansprechpartner, die unterscheiden sich auch in den Fuse. Weil wenn ich zum Weiteren dauche, sage ich mal in ihren Rechnungen zum Beispiel, dann sie mein Ansprechpartner Verrechnungen, ganz heraus, die Leute, die für Vertriebt genau für mich in den letzten Dienst quasi verbügt sind und zuständig sind. Die kann einfach kontaktieren, per Batten und der 360 Grad Blick ist einmal das eine. Das ist alles fink. Manje was bestellt habe, ist die Rechnung initialiverschéne. Aber auch wir wollen den Kunden unterstützen bei seiner eigenen Digitalisierung. Mit dem Tool. Das heißt wir bieten hier auch Schnittstellan, das heißt wir haben eine API Förststrategie ausgerufen damals. Das ganze Modul aufgebaut, weil wir gesagt haben wir werden nicht fertig werden, sondern es werden immer wieder Moduliter zu kommen. Das heißt du musst das Portal an dem entsprechenden Flexibel sein. Und es fängt bei einfachen Justges des Anen, er essen die Vermaltungs-Serie, nur mal Download, etc. Das kannst du über die Beine machen, das kannst du über Download machen. Wir haben unterschiedliche Kundengruppen, also von KMU bis zum Interpreisunternehmen und das wollen wir auch appressieren. Interpreisunternehmen braucht der Schnittstelle, KMU reichert andere Button. Dementsprechend wollen wir hier genau da unterstützen. Aber neben um die Commerce, die Commerce ist auch ein Teil davon, sondern wirklich den Rundumblick geben. Bis zu Verträge. Das ist meine Verträge, das ist sehr gut, man läuft mein Vertrag aus. Rechnungen und wir haben nur parallel dazu Innovationsprojekt, wenn man zu St übertäten und die Eigssprochen haben gestartet. Das waren aber zwei Projekte. Also die Innovationsprojekt haben wir gesagt, das ist im 2024, das war die Idee ist der vorhin standen, 2023. Da war der Jet-GPD-HIP und da haben wir gesagt, ist wie ein Kohl, wenn ich nicht ein Jet-Bot mache, weil wir wollen ein Jet-Bot machen, dass die Kunden nie mit den Menschen reden. Das ist nicht unser Stil, aber dass ich vielleicht mit meinen Daten aus Kunde jetten kann, wenn ich mir einen Beleg daten zu er was wann die Produkte von Hersteller Xypcelan im letzten Monat, die Musse gekauft haben und so weiter. Und da haben wir im einfach Innovationsprojekt gestartet mit dem ganz ganz Kopp, das Ding der ist nicht halioniert und wir schauen, wie wird das mal kommen. Wenn es was wird, dann bauen wir es ins Produkt ein, wenn es nichts wird, dann haben wir einiges gelernt und aus dem gelernten machen wir was. Also so rausgekommen, dass wir das ins Produkt eingebaut haben und weiter ausbauen werden. Und das Kohl ist ja sehr nächstes Schritt, das hat 360 Gradblick. Wir wollen es auch aus dem Thema "Gelangente" in der nach "S digitale Schaufenster" der ACP nutzen. Das heißt, wir haben das Kumpenportal gebt selbst entwickelt und auch die EI-Komponente kommen von uns selbst und das ist ja so schaufenster für den Kunden sein, was unsere Kompetenzen sind. Weil wir sind systemaus, aber auch wieder unseren digital gesellschaften, im Digital Business, im K&A im Data-Bereich unterwegs und dementsprechend sieht der Kunde erlösung und wir haben da einige coole Kunden da mir schon danach gehabt, wo die Kunden uns gefragt haben, wir haben ja das gebaut und lasst uns da einfach mal austauschen, aber eher nur auf der fachlichen Ebene ohne jetzt in meinem Business-Kontext. Und da das war relativ kurz noch ein Projekt und das war für mich die Bestätigung, das ist digitale Schaufenster geht auf. Super spannend. Und gehen wir da gleich nochmal ein paar Schritte, nochmal zurück. Das gesagt wichtig ist, das Fundament für Daten auch mal aufzubauen. Was verstehst du genau darunter? Was ist so ein typisches Fundament oder wie du das Fundament siehst? Naja, man ist ja immer, man kann ja Haus bauen, wenn man es Fundament oder den Keller hat und dann kann man die Schokwärke drauf bauen. Und so sieht es genauso bei den ganzen K&A. Also erstens du musst das Fundament haben, das sind die Daten in meiner Augen und du brauchst der Data-Gabern, jetzt du brauchst der Datenqualität, du brauchst die Edelstrecken, die Zulieferstrecken etc. Und du musst ganz klar das Vertrauen haben in die Daten. Und wir haben ein modernen Data-Werhaus quasi aufgebaut auf top-boterna-Technologie und der Fokus war aber nicht das Tool und nicht BI, weil wie man gesagt, BI ist eine Konsum-Maschine, sondern das Fokus ist Data-Werhaus. Daten, Datenqualität und so weiter und so mit. Laden wir unser Data-Werhaus unterschiedlichen Quellen, das heißt das sind RAP, das ist das ITSM und so weiter die Daten rein und bereiten die aber auch auf, also klassischer, so wie man Silber Gold und Brosege Gold lehr und Konsum schichten können dann sein Entweder Application in Vigate oder auch BI oder im auch KI und das ist das was ich mit Fundament meine und wie sehen jetzt natürlich ist das, du musst das Fundament erschaffen, aber wir sehen sie jetzt in die Agents-Deboss-Mankrott-Bauen, weil das ist jetzt eben genau der nächste Schritt, wo man die Agents-Bauen auf unseren Daten-Bull auf unser Fundament. Erstens wir wissen die Datenstimme, die passen, sie sind geprüft, sie werden regelmäßig reingeladen und wir haben die richtige Technologie und jetzt bauen wir quasi Agents für verschiedene Use-Cases, die war es quasi, das Business unterstützen. Du hast danach noch angesprochen, dass das Wichtig ist auch, dass man so das gleiche Verständnis von KI hat, wie verbreitet ihr das konkrete Unternehmen und was ist so, was ist eure Definition? Also wir haben erstens einmal eigene State-Done-Deboss-Eye Team gegründet, also das ist bei mir aufgehängt, obwohl wir natürlich unsere digital gesellschaften haben und die Kompetenzen aber die haben natürlich eine Fokus vorwiegend an Richtung Kuh, aber wir sagen, wir haben jetzt jetzt erst erwähnt, wir aufdrucken natürlich intern und zappten natürlich das Wissen ab, da ist schon uns da aus. Wir starten sehr viel Experiment auch mit unterschiedlichen Tools und arbeiten da intern zusammen, schauen uns aber externe Tools an und da ist glaube ich, die KI zu erklären, was ist KI. Das heißt wir machen das in verschiedenen internen Events, wo man einfach, wo man her auf Data und der Eil zum Beispiel das erklärt oder das Thema auch studierte. Ich habe einen Junior-Eye Engineer, der etwas, das ich so gut erklären kann und wirklich auf technisch tiefste Ebene runterkommt und einfach von diesen Chat-Ship-Bidhi-Finomen sagen wir mal, ich kann mir den Ladschen-Language-Modell, das was das ganze Internet ist, kennt hat, einfach Chatten, man kriegt Antworten und obstimmt oder nicht. Und da sind sie willisieren, wir heute auch her und sagen, die Halluzinationen werden auch besser durch das immer bessere Modelle gibt, aber das war zum Beispiel bei unseren Kunden ein paar Talerisen, die haben einfach, ich sage das Ding, die er vor den Italien zu funktionieren, wenn das mit Belegdaten halluzoniert haben wir ein Problem. Aber das ist so das Thema, wo ihr sagt, man muss KI verstehen, um man muss es gut erklären können, weil der Mythos ist der Groß und wenn man es erst gesagt haben, jederzeit flunken den KI-Experten und darum glaube ich es auch nicht für wichtig und das ist mir persönlich wichtig, dass die Technologie versteht, um hier auf Augenhöhe mit den Kollegen sprechen zu können. Wenn du so ganz kurz beschreibst, was ist dann eure konkrete, du hast zwar auf deiner Seite beschrieben, ihr habt dann dieses Kundenportal umgesetzt, aber wenn man da noch mal ein bisschen raus zummern, was ist eure generelle Strategie bezogen auf Data und AI? Ja, unsere generelle Strategie ist erstens Vertrauenswidrigitaten zu haben, an den zentralen Platz und AI-Juskesses aufzubauen, die was das Business unterstützen. Das heißt, die was am Erwirt bringen. Und generell, man das habe auf der Uni schon so gemacht, ist Prozessikern gemessen in meine Augen. Und das ist einfach messbar, die wenigsten machen es aber, aber im Endeffekt muss man schon anschauen, was man vor einem alten Prozess wie für Schritte und wie wir abwandt durcharbeiten und was ist im neuen Prozess. Und KI oder andere Technologien wie automatisierung müssen einfach unterstützen, dass sie Produktivitätsgewinnung bringen. Das ist einfach das Thema. Ich komme schneller zu Daten, bevor ich in drei Tools einsteige zum Beispiel, um eine Informationen zu bekommen, weil ich einen agent habe für das Thema. Das ist also im Hintergrund Daten von drei verschiedenen Tools, quasi anzapft. Und dieser Super ausgibt, bin einfach schneller. Der Vorteil von Generative KI, generell ist ja, dass es sehr breiteinsetzbar ist. Und das ist ja auch gleichzeitig so für viele Unternehmen der Nachdäil, wenn man viel machen kann. Und dann ist es schwer zu identifizieren, wo macht es jetzt wirklich Sinn, den von die angesprochenen Business Value dann auch zu finden, zu identifizieren und damals zu starten quasi. Man muss diese Spannungsfeld finden zwischen "Schnell etwas umsetzen" und "Schnell etwas umsetzen", das wirklich was bringt. Wie findet ihr da die Use-Cases, die Sinn machen und auch schnell was bringen? Und es zu beantworten wir jeder Mitarbeiter bei uns kann Use-Cases einstellen. Also wir haben ein Einmeldeprozess von AI-Juice-Cases, das geht zum Data und AI-Team und das prüfte es und durch die mehr Einmeldungen zu einem Use-Case kommen. Das du höchst die Wahrscheinlichkeit, was man da nie da, das einmal ist eine. Und das Anreis, aber wir unterscheiden, weil das ist was auch nur ein Perspektive, was da
kommt, KI ist natürlich der Selling Point für viele Hersteller, ein süheres KI-Trainern. Und meistens ist das mit zusätzlichem Dzenzen verbunden. Das heißt, wir unterscheiden ganz klar zwischen Embedded KI und Zentraler KI. Das ist, wenn wir Agents selbst bauen, auf unseren Data Layer, dann ist das zentrale Lösung, wenn man über Embedded KI sprechen, dann reihe man über Soko-Ballot Funktionen, zum Beispiel, Automatisierungsfunktionen in den einzelnen Toolsdecks wie an IT Service Management etc. Ich habe einen CRM-Tool und IMCRM-Tool ist dann zum Beispiel die Funktion Ko-Ballot irgendwas drinnen, der mir hilft Daten von Kunden zum Beispiel IMCRM zu bekommen. Zum Beispiel oder Service-Nar, anderes Beispiel aus der ITSM-EG, auch da nutzen wir KI und schauen uns Datengetrieben an, wo können wir verbessern. Das heißt, automatische Ticket-Generierung, also Ticket-Kartigerisierung, Zusammenfassung, aber immer, was ist da mehr wert? Und da experimentieren wir natürlich, wir haben natürlich dann unsere Fachbereiche mit dem, was wir oder unsere Gäme, mit dem, was wir abstimmen, was macht man strategisch, was bringt, sagen wir, den Technikbereichen am meisten und das produzieren wir natürlich. Aber das ist die grobe Unterscheidung. Das ist der Vorangesprochen, das ist wichtig ist, die Dinge auch zu messen und ich spreche regelmäßig mit Unterschilien-CIOs von Unterschilien unternehmen und ein Fall, der für viele schwer zu messen ist, ist genau das Thema. Ich setze einen Kopiloten oder wie sie in alle heißen unterschiedlichen Technologien ein, gibt das der Mitarbeiter und er wird dann produktiver in seinen Nenmas-Tagesgeschäft. Wie siehst du das oder wie messst ihr das? Man ja, du musst es auf dem US-Kiss runterbringen. Ich kenne die gleiche Diskussion und wir fühlen die Diskussion auch, sagen wir, das große Microsoft-Baptum zum Beispiel bei Kopiloten bei den Kunden und beraten hier und du musst es auf die US-Kisses runterbringen. Wie du das Persömeres nahezu, zum Beispiel, gesagt, du brauchst einen US-Kiss und dann kannst das wirklich konkrete am messen. Zum Beispiel, ich muss so Zusammenfassung machen über die Tickets für den Kunden, etc. Wenn du das auf Knopfdruck bekommst oder manuell mach, das kann ich stark messen. Wenn ich sage, ihr habt das Kopiloten-Funktion, da arbeitet viele Funktionen, aber da muss ich wirklich auf die US-Kisses runterbringen. Wenn ich sage, Meetings zusammenfasst, ist ein gutes Beispiel oder vorbereitungen für Meetings aufgrund von den Daten, die was vorliegen. Sind ja wieder die Daten, die Zugänge für die Daten wichtig. Dann kann ich das messen, aber US-Kisses ist in meiner und genau das, hat er das schon für euch nicht zahl, wo er sagt, das haben wir schon geschafft. Wir sind mitten drin, auch ehrlicherweise. Also wo wir natürlich, wir sind in die Domänen, wo wir jetzt gerade beginnen, das Ganze, wir haben jetzt gerade die ersten US-Kisses, quasi live geschalten bei unsermite SM-Tool, bei Service-Nar. Wir haben natürlich Kopiloten, Lizenzen und nutzen das schon sehr stark, haben wir sehr stark experimentiert, weil wir es Partner natürlich vorher schon Zugang gehabt haben und das zu testen und da haben wir auch eine Community quasi gebildet mit Leuten, die was bei uns beim Kunden unterwegs sind. Wie gesagt, wir müssen voneinander lernen und wir dürfen es nicht unseren Kunden, das erzählen wir uns auf die Folien steht, sondern wir müssen best backt, das ist ja zählen, nur dann können wir bunten. Und da sind wir klar auf die US-Kisses gekommen und natürlich musst du auch sagen, was nicht funktioniert. Und das geht nur mit Testen ausprobieren oder in gewissen Bereichen Innovationsprojekte oder Experimente zu starten. Wenn du sagt, okay, ist halte zu hier oder der Ergebnisse passen nicht oder die Usability passt vielleicht nicht. Dann nicht weiterverfolgen oder auch, wenn wir das auch in welchen Kapptungen einfach gewartet haben, dass die Technologiereifers war, haben in der Zwischenzeit andere Technologie ausprobiert und schwenken jetzt gerade auf die Technologie, die wahrscheinlich mein Wunsch gewesen wäre, vor einem Jahr, aber nur eine Dreivor wieder zurück und sehen, da funktioniert es einfach frei. Welche Bereiche habt ihr festgestellt, funktionieren gut oder wo es jetzt ihr für euch die größten Potenziale? Ja, ich sage mal, größten Potenziale sehe mit eigenen Daten, mit den eigenen Datenseis in einem BI umfährt, wo ihr nur zusätzlich Abfragen machen können, so ein Dashboard zum Beispiel, beziehungsweise zu eigenen Datenquellen, wo ich sage, ich brauche nicht mehr in die Applikation einsteck, sondern mache das mit ein agent und was sicher ein riesen Thema werden wird, wird generell agentige einwerden. Wobei meine Augen, es ist aktuell nur ziemliches Passwort, einige Hersteller sind schon relativ weit, andere sind es nur auf der Folien, sage ich ganz ehrlich, MCP und so weiter, bis da ist es nur als so eine Entwicklungsphase, aber gerade diese agent-to-agent Kommunikation ist zwischen zwei Domänen, das finde ich dann wieder richtig interessant. Und das ist ja das, was wir uns vornehmen jetzt in der nächsten Zukunft, weil das bringt wirklich was. Und ich glaube auch, dass der ganze E-Commerce Ecke quasi komplett ändern wird, das ist der gerade ein cooles Buch von einem Gartmann-Analysten, der was von Custom Agents redet, wo er nicht mehr da kunde kauft, sondern der agent für den Kunden kauft. Und somit agent-to-agent Kommunikation macht, das heißt der Kunden agent spricht mit dem E-Commerce agent, sage ich auch immer noch mehr mit mehreren E-Commerce agents von anbietern. Und das hat natürlich extreme Auswirkungen auf das VIP-Einflusse-Amenchen, weil heute passiert viel über Marketing, Brands usw. positionieren sich, den agent ist das aber egal, weil agent sagt, mein Auftrag ist von meinem Kunden, ich brauche jetzt der VIP-Papier, das muss drei Lage sein, das muss so gute Qualität, gute Bewertungen haben und das kaufe. Und die Brand ist eben vielleicht sogar egal. Und dann klappt man da halt seine anderen sag ich mal lieber an den agents und bestellt automatisch. Es ist sicher nur Zukunftsvision, aber ich glaube, als er ernst zu nehmen in der Zukunft ist, ja. Ich glaube auch noch, wenn ich so an mich selbst denke, sehe ich auf deiner Seite, dass ich mich das ich stark die Tues nutze, um mich zu informieren. Aber final, dass ich sagen würde, ich vertraue den agent blind und buche jetzt einfach das, was du dann basierend auf meine Kriterien für richtig siehst. Ich glaube da brauche ich selbst noch ein bisschen, also jetzt bei VIP-Papier weniger, aber wenn es darum geht, was kostspieliger Rest zu kaufen, ab einem gewissen Budget, dann wahrscheinlich schon nochmal auch so bildlich sehen, okay, das sind die drei PCs vielleicht, die jetzt relevant für mich sind. Und basierend auf den Informationen, die du mir gegeben hast, ja bitte buche mir Nummer drei zum Beispiel. So sie ist ich aktuell ab. Ich habe sogar so ein Newscase schon mal intern vorgestellt, weil ich genau das so sehe, sogar vielleicht mit zugeschnittenen Daten oder Portfolie finden. Das ist okay, ich such jetzt für meinen selben Mitarbeiter oder Sails-Liter quasi ein Notbuch, was ich brauche so für Anschlüsse, etc. und das verändert e-commerce komplett. Und das Thema Trust ist auch in dem Buch beschrieben, das ist das größte Problem. Warn ist jemand in der Luft, nur quasi sinnvoll und wann kann man der Technologie jetzt wirklich vertrauen und die bessere Technologie natürlich funktioniert. Das Thema vertrauen natürlich anders. Und ich glaube es kommt darauf an, was der Kosten schwelle, geht es. Ich sage wie du beim PC-Papier ist wahrscheinlich egal, bei anderen Sachen, bei Sportschuhnen oder so weiter, da wir immer die Emotionen haben und das selber kaufen. Und dann ist ja die Frage funktioniert es ja, weil es ist natürlich vielerene Überreheheit und Technologie, aber ein wichtiger Fakt ist, dass er Kosten von der E-Eye, wie schauen wir uns das auch sehr stark an, was kostet uns, welche Technologie für welchen Newscase. Und da gibt es natürlich vielleicht bessere Technologien, die sind aber extrem teuer und dann gibt es ja auch die Stufe darunter. Da kommen wir aber genauso zum Ziel, dass du musst da die Kosten im Griff haben, um natürlich das Thema Trust, kann nicht den Informationen dran, beziehungsweise wenn wirklich Interaktionen sind, wie eben ächentige E-Eye, wo Bestellungen ausgelöst werden oder finanz relevante Transaktionen stattfinden, dann muss das vertrauen schwierig sein. Weil du gerade Sportschuhnen angesprochen hast. Ich habe sehr in einer Podcast-Folge schon mal erwähnt, aber wollte ich dir eine kurze erzählen, ich hatte nämlich auch genau diesen Newscase, bei mir selbst. Ich habe eben spezielle Schuhe für Fitnessstudie gesucht und die gibt es jetzt nicht so einfach im Sportgeschäft. Und meine Marke hatte meine Größe nicht mehr verfügbar und habe dann eben gefragt, passierend auf meiner Größe und auf der aktuellen Marke. Was gibt das vergleichbares von anderen Marke, wie es es auch komplette gar, dass mir bastern würde und hat dann passierend auf Kundenbewertung wieder mir in der genauer Beschreibung gegeben. Diese Modell von Marke X-Ypsilon wäre passend, aber da musst du eine Größe größer nehmen und habe das dann genau so bestellt, weil es mich auch interessiert hat und tatsächlich hat es dann eben super gepasst und ich musste nicht mehr das Paket zurückschicken und das zum Beispiel im Eime-Buyage bei, wo ich schon sehe, dass es super hilfreich ist. Das sehe ich genauso und das ist ja der Grund, warum man ja mit Job befeilt, die Kooperation und so weiter hat und ich sehe ganz klar die Zukunft weg von den klassischen Shopping gehen wie in Kategorien oder Suchleistungen, sondern eher ich nutze die Datenbasis, bin ich wieder beim Fundament, also Artikel Daten etc. Hier um gewisse Beratungen, quasi abzufangen. So quasi, ich zers Korrekte, wie ich such jetzt zum Beispiel ein Notbook mit XUSBC einschlüssen, zum Beispiel und ein langen Betriebslaufzeit etc. und guten Bewertungen vielleicht. Und da musst du vielleicht mehrere Daten gewählen verbinden. Ich muss nur so gerne mal Bewertungsplattformen anbinden zu den Artikel Daten.
Das ist genau so, was du sagst, ja. Und das kann halt schon sehr hilfreich sein. Du hast aber trotzdem nur jungen in die Lupe. Das ist, glaube ich, schon extrem wichtig ist, dass ihr das Mensch immer noch in die Entscheidung treffen. Aber ich krieg heute Informationen und ja. Du hast erwähnt, dass EI ja dann so der Leer dazwischen ist und auch jetzt passieren auf den Newscase, was man gerade besprochen haben, passiert ja eigentlich, dass ich habe einen Chat und dahinter stecken dann die unterschiedlichen Shops. Und ich gehe nicht mehr direkt auf die unterschiedlichen Shops, sondern die EI liefert mir alles in einem Fenster und da entscheid ich zum Beispiel über die nächsten Aktionen. Und wenn man das jetzt wieder in den Unternehmenskontext bringen, dann passiert ja auch, dass EI so ein bisschen zum Action lehr wird. Und dahinter habe ich dann die verschiedene Systeme, CIM-System, EAB-System. Du bist auch für die gesamte Identiktur verantwortlich. Siehst du genau diese Entwicklung schon oder sagst du, ist noch eher weit in der Zukunft? Nein, es ist eher nicht weit in der Zukunft am Anfang, wie ich es heißt der Wind hab, ist sie manche Hersteller sind schon relativ weit. Bei manchen ist es eher noch Marketing, wobei die Butter und sehr viel Geld rein, das wir dorthin hinkommen. Natürlich müssen die Standards auch dann so weit entwickeln sein, dass sie wirklich so gut funktionieren. Mein MCP ist jetzt schon quasi gesetzt, dass wirklich eine gute Agent-To-Agent-Kommunikation stattfindet. Und dann ist natürlich das Thema Trust wichtig. Es muss ja da funktionieren, dass er die Informationen bekomme oder die Automatisierung durchführen kann. Und wo ist er jungen in der Lupen und Notwendig oder nicht? Wir gehen nochmal ein paar Schritte zurück, du hast angesprochen, dass bei euch jeder einen News-Kiss anmelgen, einmelgen kann. Und das kommt dann beim Data- und EID-Mann. Und ihr unterscheidet zwischen zentraler EI und der Embedded-EI. Wie bewertet ihr aber dann noch mal genau den News-Kiss oder wie sieht diese Zusammenarbeit dann im Schritt 2 sozusagen aus, bezüglich Fachbereich und dem Center auf Excellence oder Data-Team-EID-Team? Also grundsätzlich stark im Dialog. Erstens einmal mit den einmelden Personen. Bei meistens kriegst der Einmeldung von ein News-Kiss, da musst du gewisse Klärungen machen. Wie stößt das vor, was ist der News-Kiss? Was ist der Produktivitätsgewinn vielleicht? Und dann zum Beispiel ins Technik betrifft, dann mit Technikleitern in Indierunden diskutieren oder mit im Sais, mit der Saisleute diskutieren. Leute schatz, das den Bedarf haben wir. Teilweise stoppen wir dann nochmal ein Brot-Dück mal. Vielleicht schauen wir uns an, wie funktioniert das. Und dann gehen wir es auch, sagen wir den Leuten zum Testen. Das sind wir gerade mit einer eigenen Entwicklung. Wo man sagen, wir wollen Feedback. Weil wir nur weil wir es gute Bromps abgeben und die Ergebnisse gehen, hast es nicht, dass das mit dabei der Exypsilon genauso. Der hat eine andere Vorstellung in Erwartungshaltung. Und da kommen wir jetzt wieder zum Thema User-Först zurück, wo sie eingegangen sind, ist extrem wichtig, die Leute einzubinden und das Feedback einzuholt. Bei Gehth haben wir das mit Kunden gemacht. Wir waren in einer sogenannten "Friente-Customer-Phase". Wir haben gesagt, wir machen das ja nicht für uns, sondern wir machen es für Kunden. Somit ist es wichtig, wie kommt es beim Kunden an? Wir hatten sogar bei der Präsentation intern einen Kunden auf der Bühne. Der, was seine Use-Cases quasi vor unsicht gegeben hat, der, was auch quasi das bestätigt hat, unser Strategie. Und das ist einfach dialog extrem wichtig. Und um den Testen und Feedback schleifen. Und wir merken es, dass wir bei diesen einen Animationen das Feedback ist sehr, sehr gut. Das heißt, das, was wir quasi aus Ergebnis haben, bestätigt sich gerade. Und jetzt ist das Thema "Time-To-Market", Geschwindigkeit, nicht das so schnell möglich rauszubringen. Und natürlich, klar. Wie sie immer wieder was tun, muss man anpassen, natürlich. Habt ihr für euch so definiert, dass jeder Use-Case dann ein extrem hartem Business-Case haben muss? Oder bewertet ihr das von "Case to Case". Von "Case to Case". Und ich sage, das ist eine Entwicklung, wo man gerade rein starten. Ich habe gerade in den letzten Jahren auch sehr viel im Team aufbau gemacht. Natürlich das Gavaneinst thema "Spieler Rolle". Also, ich kenne dann auch eine "Nairiac", das heißt, wir haben ja ganz klar den "Sisom mit dem Boot", "Lieger im Boot", bei dem ganzen, sage ich mal, Gavaneinsbereich. Das heißt, wir wollten, wir sammeln die Use-Cases und das Toolset komplett zentral. Und das ist glaube ich wichtig. Kosten sind wichtig, aber ja schon erwähnt. Also was kostet mit die Technologie? Weil es bringt nichts, wenn das alles super funktioniert, aber die Kosten an der Vornrennen, bzw. wenn ihr das hochskalyert, die Kosten an der Vornrennen, das heißt, das muss man ja natürlich da anschauen. Und du hast schon angesprochen, ihr habt dann ein paar Eiergenden identifiziert. Was sind da eins, zwei Use-Cases? Ja, Use-Cases sind zum Beispiel, wir sind für der Realistisch. Und dementsprechend ist natürlich die Information wichtig. Und wir haben Abikationen, wo wir quasi unser Portfolio, quasi reinstellen und es kann jede ACP auch, um solche Leistungen anbieten. Dann haben wir natürlich das Thema Skills. Ich bin ein Projekt bei einem Kunden, oder es nähert sich ein Projekt an, ein Skills für gewisse Technologie. Und da haben wir quasi ein Agent, der etwas mehrere quasi Informationsquellen abdeckt, für genau die Use-Cases, schnell die Informationen zu finden. Ich brauche jetzt für Technologie-Exypsulon Kompetenzen. Wir sind dabei, uns in der Gruppe da spezialist, oder wir sind die Spezialisten. Und da können natürlich mit dem Bromts weiter reinfragen. Beziehungsweise krieg ich da an. Das ist glaube auch wichtig im Bereich Trust. Natürlich immer die Quellangabe, woher kommt die Information mit ein Link, die Applikation rein gehen und der Genaudidaten sehe. Was natürlich noch die schöne ist, wenn er mit Daten nicht stimmen, kommt das halt sehr stark, dann quasi popt es auf, wird das sehr visuell. Und dann bin ich wieder beim Fundament, wo ich beim Fundament beim Teamperdattenqualität nachbessern muss. Das Skills angesprochen. Und jetzt seid ihr natürlich ein Unternehmen, das einen starken technischen Hintergrund hat. Aber wie versuchte generell trotzdem, dass die neuen Fähigkeiten rund um KI ins Unternehmen einzutragen? Wie zum Beispiel ein Beispiel Koballot, haben wir es gemacht, haben wir Community gegründet, wo man wirklich uns sehr regelmäßig und sehr kurzfristig gerade wie die Technologie komplett neu rausgekommen ist, gelernt haben, gemeinsam. Das heißt, wirklich Leute, die was beim Kunden sind, wir intern, die Ausgösses definiert haben, auch Bromts quasi eingereicht haben, mit dem Ergebnis, sogar am Anfang sogar, haben wir dann eine Rating eingebaut für die besten Bromts. Und so einfach hier das Kild quasi erweitert. Heute sind wir natürlich weiter, jetzt habe ich ein komplettes Data- und AI-Team, und da geht es ja stark um Wissensvermittlung. Was ist jetzt wirklich, was stigte dahinter? Was ist so Jet-GPT? Aber da ist uns sehr wichtig, man der EIG schreibt sie auch vor, kein Isschulungen quasi an, eine Anzubitten, sondern auch durchzuführen. Da ist uns auch wichtig, sehr pragmatisch für alle Benutzer, das Wissensvermitteln, aber auch vom Labrill, wo ich sage, es ist nicht zu tief, wobei wir schon hier auch Optionen anbieten, wenn einer sagt, okay, man grundsätzlich kann ich wissen, wo ich sage, ich habe die Haaggall und habe mal Grundverständnis, das einfach erklärt. Und dann einer sagt, na jetzt will ja aber noch mehr Wissens, gibt es nur optionalen Bereichen, wo ich sage, ich kann noch einen Diptyp rein machen. Ich glaube, das ist einfach auch wichtig, dass man das Wissensvermittelt, weil man muss das auf Verstehen, um es nutzen zu können. Die Besser, dass es verstehe, und natürlich, wenn jetzt in der Finanzbuchhötung sitzt, habe ich andere Uskesses an anderen Zugang, als wir in einer Technik im Kobelottbereich oder M3-5-Sitzbereich sitzen, weil das das man tägliches Brot, und damit sprechen, versuch mal, da alle Mitarbeiter abzuholen. Wir haben da vorhin darüber gesprochen, dass jeder Mitarbeiter den Uskess einmelgen kann, aber schaut ja auch von der Vogelperspektive darauf, dass hier persönlich aus der Sicht des E-Eid-Dims die größten Potenziales seht. Ja, ja, schauen wir genau so. Und natürlich, wir haben viele zu über Jenny Eigret, das ist ja aber natürlich gibt es auch gewisse Sachen Richtung Betiktschens, also klassische Themen oder Maschillearning, klassisch, wo man sagen, auch EI, aber da schauen wir nur ja drauf, wo es bringt uns nur weiter, wo sehen wir aus den Gesprächen mit dem Business und sitzen in vielen Kremien oder Abstimmungsmitten, bzw. heute auf intern Vordräger. Da kriegst du auch viel mit, was so der Business nicht oder teilweise Schmerzen gewissen Bereichen sind, dass man einfach das Mitnehmen und sagt, "Okay, wie können wir denn das verbessern?" Aber wichtig ist auch, das geht nur auch mit Paar, mit Leuten, die was das wirklich verstehende Technologie, und dann natürlich, wo man dann auch Dienstleist hat, die was dann zuarbeiten, oder um das unterstützen und das macht man hauptsächlich hinter. Jetzt Zeitpunkt der Aufnahme ist Anfang 2026. Was siehst du denn oder glaubst du, wird 2026 noch so auf uns zukommen? Gute Frage, mein ich glaube, also für mich persönlich ist es ja 2025 extrem schnell vergangen. Wir haben extreme Herausforderungen gehabt, geopolitisch, etc. wirtschaftlich. Ich glaube, das wird eine bessere 2026. Ich glaube, das spitzt sich noch zu in allen Bereichen. Ich glaube auch, dass das Thema Time to Market extrem wichtig ist.
und die Schwindigkeit extrem wichtig ist und das Thema Kosten immer wichtiger wird, weil natürlich, wenn es die Wirtschaft schwächelt, natürlich das Thema Kosten auf der einen Seite der Themen ist, auf der anderen Seite, wie es mal alle überleben, also überleben funktioniert nur mit Innovationen. Ich war letztes Jahr zweimal in den USA und habe Weimuhr ausprobiert und fasziniert bis dahin gekommen. Ich bin angekommen, ich habe es mehrmals ausprobiert und nach der ersten Fahrt habe ich gesagt, wenn es das in Europa geben würde, würde ich nicht wieder mit einem Taxifahren. Und die Statistik von Google oder Weimu beweist ja auch die Sicherheit und man merkt auch an der Umfragen, es ist ja beliebter, weil eben sicherer ich habe auch uberausprobiert und wenn man dann schaut wie manche Ubervorragende USA vor, mit was wir ältere Modell am Auto und dann füllen wir sie in den Weimu echt sicher. Das ist ein Beispiel, das Spezieleerlebnis würde ich sagen und das andere ist das sicherer. Ja, genau. Und natürlich glaubt man, wenn man ein Auto einsteigt, der, der ist man da wirklich sicher und fort ist zahlkauft. Es ist fort sehr selbstbewusst, muss ich ganz ehrlich sagen. Also züchig um die Kurven und wie gesagt, wenn man dann noch vergleichert, man ist natürlich ja Erlebnis auch von der User Experience. Das ist erstens einmal aus Europäerstes, das hat totales Erlebnis, die Amerikaner verstehen müssen. Das ist ja normal. In Sam Francisco glaube ich fand auch 100 Weimuhrs umordocken und für uns ist es wie kleine Kinder in den Spülzer glauben und auf der anderen Seite traurig, auf der anderen Seite natürlich total interessant. Wenn man sieht und ich glaube, das ist sehr wichtig und das ist glaube wichtig zu deiner Eingangsfrage zum Thema 2026. Ich glaube, man müssen Europa das Thema "Macher Mentalität" schaffen. Wir sind bekannt für Regulierungen. Wir haben schon eine Ekt-Gwase der EU gesprochen. Ich glaube, es ist grundsätzlich wichtig. Es gibt positive Sachen natürlich in der Regulierung auch. Aber wir haben Fütze für den Fokus auf dieses regulieren, immer sicher zu sein und wenig einfach zu machen. Und ich glaube, das wird der entscheidende Punkt sein. Und man sieht es, wie man geopolitisch gerade Herausforderungen haben. Und ich glaube gerade im Digitalisierungs- und der Tippbereich wird da einiges, sagen wir, notwendig sein. Weil wir haben gerade die Automatisierung, wenn wir wir über ihr gesprochen, das kann Produktivitätsvorteil dann natürlich bringen. Und das kann natürlich vorwärts gehen, um das Business zu unterstützen. Wenn man sich hinten einen Champions-Hand schaut, was die alles machen, die haben genau diese "Macher Mentalität" und diesen Mut. Aber von gewissen Industrieien sieht man, wie links und rechts wir mal überholt. Und ich glaube, dass 2026 auch wieder so schnell vergehen wird. Ich glaube aber auch, dass das Thema EI einfach normal werden wird. Auch der Trust steigen wird. Ich glaube, dass das Thema Age-Motor Age-Kommunikation und eine genteige Fahrt aufnehmen wird. Galo war das erst 2027 dann so richtig kommen wird. Wo ich sagen, der Baster Truster mit US-Cases. Aber ich glaube, was wichtig ist, dass man einfach auch voran dabei ist, bei den ganzen Entwicklungen zu testet, Experimente zu startet, dass wenn sich das Reif ist, dass man sie einsetzen kann. Zum Schluss stelle ich immer gerne die Frage zu verstehen, was sind denn die Themen, die dich gerade beschäftigen? Stelle ich immer gerne die Frage, gibt es ein Thema, mit denen du dich jetzt gerade beschäftigst? Weil du glaubst, dass wir zukünftig noch relevanter werden als es jetzt gerade ist. Wenn ja, welches Thema und warum? Also ganz klar EI. Also das ist das Thema, das, was mich am meisten beschäftigt. Natürlich gebaut mit den unterschiedlichen Themen, also und Domenen. Also sei es EI dort verbessern, sei es Richtung Custom Experience. Kaut das Thema Custom Experience ist natürlich auch für uns extrem wichtig. Aber grundsätzlich ist das Thema Data und EI. Herbert, da sage ich, danke, dass du da warst. Herz Spaß gemacht. Vielen Dank für der Änderung.
Podcast Summary
Key Points:
Herbert Lohningers Digitalisierungsansatz ist nutzerzentriert („User First“) und zielt darauf ab, Geschäftsprozesse mit der besten verfügbaren Technologie zu unterstützen, nicht umgekehrt.
Ein zentrales Projekt bei der ACP Gruppe ist die Entwicklung eines neuen Kundenportals, das einen 360-Grad-Blick auf den Kunden bietet und ihn bei seiner eigenen Digitalisierung unterstützt.
Die Strategie für KI und Daten basiert auf einem soliden Datenfundament (Data Warehouse, Datenqualität) und der Entwicklung von Use-Cases, die konkreten Geschäftswert und Produktivitätsgewinne liefern.
Der Fokus liegt auf „Human Intelligence“; KI soll Mitarbeiter entlasten, nicht ersetzen, um Raum für menschliche Stärken wie Empathie und persönlichen Kundenkontakt zu schaffen.
Die Identifikation sinnvoller KI-Use-Cases erfolgt durch einen internen Einreichungsprozess, bei dem alle Mitarbeiter Vorschläge einbringen können.
Summary:
Herbert Lohninger, Chief Digital Officer der ACP Gruppe, betont in dem Gespräch einen nutzerzentrierten Ansatz für Digitalisierung. Sein Fokus liegt nicht auf der Technologie selbst, sondern darauf, Anwendern und dem Geschäft die Arbeit mit den bestmöglichen Tools zu erleichtern. Dieses „User First“-Prinzip wendet er in verschiedenen Branchen an, zuletzt bei der ACP Gruppe, einem IT-Dienstleister.
Ein konkretes Großprojekt war die Entwicklung eines neuen, flexiblen Kundenportals, das einen umfassenden 360-Grad-Blick auf Kundenbeziehungen bietet und Kunden auch bei ihrer eigenen Digitalisierung unterstützt. Parallel dazu treibt Lohninger die Daten- und KI-Strategie voran. Diese basiert auf dem Aufbau eines verlässlichen Datenfundaments (Data Warehouse, Datenqualität) und der Entwicklung von KI-Anwendungen („Agents“), die messbare Produktivitätsgewinne und Geschäftswert liefern.
Ein zentraler Leitgedanke ist „Human Intelligence“: KI soll Mitarbeiter von repetitiven Aufgaben entlasten, um sie für wertschöpfende Tätigkeiten wie den persönlichen Kundenkontakt freizuspielen, nicht sie zu ersetzen. Um passende KI-Use-Cases zu finden, können alle Mitarbeiter Vorschläge einreichen, die dann von einem zentralen Team geprüft und priorisiert werden.
FAQs
Digitalisierung bedeutet nicht, Technologie um ihrer selbst willen einzusetzen, sondern den Nutzer oder das Business in den Mittelpunkt zu stellen. Ziel ist es, die Arbeit so einfach und effizient wie möglich mit der besten passenden Technologie zu gestalten.
Weil menschliche Intelligenz und Empathie entscheidend bleiben, um Kunden persönlich zu betreuen. KI soll Mitarbeiter entlasten, nicht ersetzen, damit sie sich auf ihre Stärken konzentrieren können.
Durch intensive Gespräche mit verschiedenen Abteilungen und die Teilnahme an Abstimmungsrunden. Wichtig ist, schnell bestehende Projekte zu verstehen und neue relevante Themen zu identifizieren.
Dazu gehörten die Modernisierung von Legacy-Systemen, Customer Experience, Data-Management und KI. Ein konkretes Projekt war die Entwicklung eines neuen Kundenportals mit 360-Grad-Blick und API-First-Strategie.
Ein solides Fundament umfasst Datenqualität, Data Governance und ein modernes Data-Warehouse. Erst darauf können Anwendungen wie BI, KI oder Agents für spezifische Use-Cases aufgebaut werden.
Durch interne Schulungen, Events und Experimente mit verschiedenen Tools. Ein eigenes Data- und AI-Team erklärt technische Details, um Mythen zu entkräften und fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.
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