#255 Mehr als satt: kindgerechte Verpflegung | Claudia Ertl-Huemer mit Maria Fanninger
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In dieser Podcast-Episode wird die Verpflegung von Kindern in Österreich thematisiert. Gast Claudia Erdl-Houema, Geschäftsleiterin des Education-Bereichs von Gome, einem großen Catering-Unternehmen, erläutert die Herausforderungen und Chancen der Gemeinschaftsverpflegung. Täglich essen Hunderttausende Kinder außer Haus, was eine große Verantwortung für die Versorger bedeutet. Die Kernaufgabe ist es, ein bedarfsgerechtes, schmackhaftes und gesundes Essen anzubieten, das den Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften entspricht. Dabei müssen die Wünsche der Kinder nach leckeren und lustigen Gerichten, die Ansprüche der Eltern an Gesundheit, die logistischen Anforderungen der Einrichtungen und die behördlichen Vorgaben unter einen Hut gebracht werden. Gome setzt daher auf ein Team von Ernährungswissenschaftlern, die speziell für die Kinderverpflegung Rezepturen entwickeln, wie zum Beispiel Linsengerichte, die von Kindern akzeptiert werden. Ein besonderes Problem ist die Diskrepanz zwischen der oft professionellen Versorgung in Städten und der manchmal weniger optimierten in ländlichen Regionen, wo Kinder häufiger unausgewogene Mahlzeiten erhalten. Zudem wird die emotionale Komponente des Essens thematisiert: Kinder nutzen es manchmal, um ihre Eltern zu manipulieren, was die Akzeptanz erschwert. Entscheidend für eine positive Esskultur ist ausreichend Zeit, denn Genuss braucht Zeit und fördert die soziale Verbindung. Die Episode betont, dass das gemeinsame Essen in der Schule eine große Chance für Gemeinschaft und Geschmacksbildung bietet.
In dieser Episode. Die kommen die Schofen, das in Österreich, Verpflegung der Kinder bedarf es gerecht gegeben war und das zu Leistbohntreis. Essen für Kindes ist einfach ganz was Wichtigste. Kinder sind über das Wichtigste, was wir haben in unserer Gesellschaft und dem wir es einfach bestmöglich versorgt sein. Jetzt haben wir natürlich schon ganz viel Mama, Papa, Semm im Oar, die wo es uns immer wieder schreiben muss, kommen da machen, mein Kind ist nicht gescheitversorgt. Gemeinsam ist Essen im Kindergarten und in der Schule ist Konkurrenzlos verbinden, das ist es sein. Beim Essen kommen die Leute zusammen, hast und die Schaus haben wir in der Schule und dem Kindergarten. Wir haben in Österreich eigentlich ein vorher schöneres Kultur. Ich finde das vorher gut. Ja. Und das findet die vorher schon, wo ein bisschen abkimmt. Ich bin einfach mal gelernt, genuss geht nicht nebenbei und genuss braucht Zeit und das ist ganz ein wichtiger Aspekt und ich glaube, dass wir da noch ganz fühlen müssen, dass wir den Kindern wirklich mehr Zeit gehen wir beim Essen. Man muss immer wirklich wünsch ich, dass jetzt Kinder in Österreich das Recht hat, aber gut ausgewogenes Worms mitgessen. Wenn man das schoffen ist, dann wird glaube ich ganz ganz viel gemacht und dann hätte man ganz viel erreicht. Essen ist mehr als Satwer. Es erzählt Geschichten von Menschen, Tieren, Landwirtschaft, Lebensräumen, Gesundheit und viele mehr. Das ist, wer nichts weiß, muss alles essen, der Podcast von Landwirtschaft leben. Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge zu den Themen, wissen, essen und allem was dazwischen liegt. Viel Spaß. Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Maria Fanny. Ich bin mich freizufried. Das du wieder mit dabei bist und ich gehe zum Erforspannen des Thema. Ich gehe zum uns an die nächste Generation. Kinder und Jugendliche werden ja hauptsächlich vom Montag bis Freitag außer Haus versorgt. In Österreich ist das 300 bis 400.000 Kinder essen vom Montag bis Freitag außer Haus. Das heißt, wir übergeben das an jemanden und das sollen natürlich jemand sein, der unsere Kinder voll, voll gut versorgt. Und genau am dies Thema wie wir in Österreichs Kinder versorgt und wo steckt eigentlich der Hinterwurst in unsere Kinder auf dem Delan davor finden, dass sie wirklich leistungsfähig konzentriert sind und einfach kurz leben für den Kindern. Genau, dies geht's halt und dazu, wie man eingeladen, Claudia Erdl-Houema, sie ist Geschäftsleiterin vom Education Bereich in der Firma Gome. Gome ist uns der Christen Keterer Österreichs und freue mich vor, dass du da bist und uns dort bis ins� gibt es und uns ein aucheln los, den dies wie Österreichs Kinder bzw. einfach Menschen versorgt werden. Ja, vielen Dank für die Einladung. Ich freu mich total. Essen für Kinder ist einfach ganz was Wichtigste. Kinder sind über das Wichtigste, was wir haben in unserer Gesellschaft und dem wir sind einfach bestmöglich versorgt sein und das hier geht so ums und top. Moment, Gome, ganz kurz, wenn sie das Bild beschreibst, was macht sie hier genau? Was ist das? Wir sind ein großer Keterer. Also wir haben zwar ganz große Küchen, eine Küchen, wie in Anähen sind wir bülden und wir kochen für ganz für Menschen in der Gemeinschaft zur Pflegung. Haben zusätzlich ein Eventbereich, zum Beispiel Fussbespielen, Kettern oder bei Konzerten oder bei Großveranstaltungen. Wir haben aber Großteise, die man führen und wir machen Betriebsverpflegung, wir machen Essen auf Räder, wir machen Krankenhausverpflegung. Aber jede Sparte hat das ganze eigenes Sortiment und schaut das ganz zielgruppenspezifisch wirklich die Bedürfnisse der jeweiligen Kundengruppen sozusagen abdickt. Manche Spezialgebiete, Kinderverpflegung, Kinderernährung und wir haben eine ganze eigene Sortiment und eigene Anforderungen für die Kinder, weil die heute sind keine kleinen Erwachsenen, sondern Kinder haben ganz spezielle Bedürfnisse und Anforderungen und die versuchen wir so gut, wie möglich obzudicken. Wir kennen uns ja schon länger. Wir haben die Großküche quasi recherchiert, kann man bei uns auf der Webseite noch lesen, wo es die Hintergründe eigentlich sind, wo es die Herausforderungen von Großküchen, wo man ganz viel Menschen versorgt, natürlich auch Personen, Entscheidungen treffen für ganz viel Menschen und somit eigentlich ist dieser ganz wichtige Person, weil denen mich die Produktionsaufträge natürlich erteilt, wie produziert wird, wo es produziert wird und wie man Menge produziert wird. Und du bist mir immer schon aufgefahren, weil ich merkte, du bist voll engagiert, du ist die wirklich voll eine Tigger in das, wo es brauchen Kinder und wie kann man Kinder gut versorgen. Wo er immer in Diskussionen, wo er immer sofort Augen merkt, wo du zum sprechen und gefunkt hast, weil man doch da baut, da wir so eine wirklich wissen, wo es ist, da ist profession oder wo es ist, da ist Kompetenz, die zu dem macht hat, dass jetzt seit einigen Jahren den Bereich Kinder bei Gomi leitest. Grundsätzlich von der Ausbildung, die Erbeernährungswissenschaften studiert und haben wir damals überlegt, wo kann ich ganz viel Menschen erreichen. Also meine Kolleginnen sind, das waren meistens Kolleginnen, ganz stark in die Einzelberatung ging, man immer doch nahe eigentlich ist, Gemeinschaft zur Belegung ganz verspannen. Das kann ich ganz viel Menschen erreichen. Und Kinder verblehgen, wo es mich sowieso immer sehr interessiert. Wir ist wirklich erherzensanliegen, dass Kinder gut versorgt sind. Das ist einfach ganz, ganz, ganz wichtig. Ich bin vor 30 Jahren im Geschäft und habe so zu meinem Leben lang beschäftigen mit Ernährung und die Konse als eigener Erfahrung, sagen wir selber zwei Kinder, die sind jetzt ja wachsen, aber war noch mal schlüpflichtiger und sein sozusagen Kindergartengang über immer berufstätig. Und für mich war es einfach ganz, ganz wichtig, dass ich gewusst habe, die Kinder sind gut versorgt, dass ich da einfach entlastet bin und das hier gehe ich mal aufgarweil oder ist unser Aufgabe jetzt dem Team, dass man schauen, dass das Essen so gut ist, dass die Eltern wirklich mit guten Gewissen die Kinder in die Schuhe essen lassen oder im Kindergarten und dann einfach sozusagen am Omnetenau herumheizen müssen und kochen und was da richten und so weiter, sondern dass einfach die Kinder gut versorgt wissen und um um dann Zeit haben mit den Kindern so anders zu tun. Und man hat immer nur so Wochenende, wo man wirklich erkochen kann mit den Kindern herwerkmachten. Jetzt habe ich natürlich schon ganz viel Mama, Papa sind im Oha, die wo es uns immer wieder schreiben, Landschaft leben seit Jahren eigentlich, wo es kommen und machen, mein Kind ist nicht gescheit versorgt, ich krieg mein Kind, krieg zum Mittagessen, ein Nugat knedel, wie kommen die mit denen, mit denen muss ich reden, mit denen, den, wo sie reden, der herben eigentlich nicht, dass man Kinder nicht gut versorgt ist und genau wie du jetzt sagst, eigentlich die Eltern sagen, da auf der Suche nach dem, dass einer Kind gut versorgt ist, das ist, heißt natürlich für jeden ein bisschen was anders, das heißt auch, dass dem Kind das Essen schmecken muss, wo es ja immer für eine Geschmacksprigung, das Kinder und Hord, andere, andere Eltern wollen, dass einer Kind einfach wirklich ja gut mehr stoffersorgt ist, dass er so was gesund, was gut am Däller liegt, dass sie einfach, keine Mängel haben, dass sie sich gut entwickeln und so weiter und einfach das ja, wie du jetzt gesagt hast, diese ein bisschen abgeben können in Endeffekt, weil wir einfach andere Lebensmodelle haben, wir haben natürlich jetzt Mama und Papa die Orweiten sagen und haben dieses Thema der Versorgung natürlich ausgelagert. Jetzt ist so, wenn man da die Eltern zuhört, kommt man vorst nicht zu dem Punkt, dass man es denkt, da kann sie wirklich zurücklaunern und verlassen, dass er gut versorgt ist, weil aus allen Ecken und Enten natürlich irgendwer kribissiert, hey, was so das, Nugetchniegel zum Mittagsdisch. Es ist nicht so ganz so schwierig, weil jeder, jeder, jeder, jeder, was am besten, was das beste ist, weil jeder ist und jeder ist der Experte, also es ist nicht grundsätzlich ein heikles Thema, wie merken wir, weil das Eltern ist ein ganz, ganz wichtiges. Und Gemeinschaftsverpflege, oder das, was wir zahmbringen, wir haben die Kinder, die einfach was kurz essen wollen und was lustig und sie die Spaß haben sollen, wir haben die Eltern, die dann sagen, es muss aber gesund sein und man kann es bestmöglich versorgt sein, wir haben die Einreichtrichtungen, die sagen, das muss aber ganz problemlos oblaufen, das darf nicht für Arbeit machen, billig sein. Wir haben die, es muss günstig sein, genau. Wir haben die Behörden, die sagen, es muss aber den ernährungswissenschaftlichen Anforderungen entsprechen, die Vorgaben, die wir haben sozusagen und das müssen wir so zahmbringen. Und dann haben wir nur Kinder, also unterschiedlichsten Kulturen, also unterschiedlichsten Familien mit den unterschiedlichen Geschmackprägungen, Geschmacksprägungen, das ist eine ganz große Herausforderung. Aber auch ganz große Chance, weil ich finde, es gemeinsam es essen im Kindergarten und in der Schule, das kann ganz was verbinden, das sein. Beim Essen kommt man leid zu einem Hörst und die Chance haben wir in der Schule und im Kindergarten. Das kann sehr lustvoll sein, das kann Spaß machen und man kann dort sozusagen den bisschen den Gruppen drücken nutzen, wir beruften ganz oft, dass Kinder untereinander reden und dann gekostet, so ein Mäu, das schmeckt total gut und wenn die Freien in das kostet, dann ist die Wahrscheinlichkeit greister, dass ich das selber auch probier, weil das interessiert mich vielleicht. Also wir haben dort eine ganz große Chance. Es ist so eine große Herausforderung natürlich und da gibt es schon, wie soll ich sagen, es ist schon wichtig, wie die Schule verbligen wir uns schon. Nicht so, dass jeder einfach Essen moche, auch für Kinder, da kehrt wirklich ganz viel Expertise dazu, ganz für Wissen, ganz für Wissen um die Energiebedärfe und den Nährstoff bedarf der verschiedenen Altersgruppen. Am Mittagessen ist derfnet, die Kinder so sättigen, dass dann noch mit dem Sohmiersand so zu sagen, dass nichts mehr tun wollen. Das muss ja aktivieren und das muss die Kinder so die Energie und die Nährstoffe geben, das Fitzern und so wie dafür für einen Alter in der Schule, dass einfach gut versorgt sind. Ganz wichtig ist, wie die Speisebläne ausschauen und wie am Etyp sozusagen auch und die Eltern schauen, dass die Speisebläne an dieser draußen sind. Da kann ich schon ganz viel mochen. Ich kann schauen, dass ich vielleicht in einem meisteinem Wochenende anschau, bei einem Speiseplan, dass es uns im Fählung und die Empfehlungen der offiziellen Ernährungsgesellschaften Das ist mein Lieber.
Maximal zwei ame in der Woche, eine Fleisch- und Speiseplanis, drei mehr, wo es vegetarisch ist. Einmal davon, so ins unbedingt Hülsenfrüchte sein. Das sind auch die Empfehlungen, die ein Ereignerungspüren miter. Wir wissen, dass Hülsenfrüchte sehr gut die Eiweißquellen sind. Das ist vielleicht nicht so traditionell bei uns, dass Mühlenfrüchte ist. Und da haben wir zum Beispiel ganz viel Rezeptur entwickelt. Und wir schauen immer wieder, wie können wir zum Beispiel Linzen so kochen, dass die Kinder das akzeptieren? Wir haben zuerst braunen Linzen gehabt, dann haben wir gesehen, das geht bekindern nicht so gut. Wir können das ja stark vorab reagieren. Das verwendet man rot der Linzen. Wir haben jetzt zum Beispiel ein Linzen-Sugo. Das schmeckt fantastisch. Mittlerweile meine Lieblingsspeise und da die Kinder akzeptieren, das ist ja gut. Oder Linzen-Bählchen. Einfach Speisen, so herrichtener, das so zum Gsundespeisen, müssen so angerichtet sein, dass die Kinder das akzeptieren. Ich glaube, die Kinder ist natürlich schon tierisches Eiweiß. Sehr, sehr wichtig, wie wir jetzt erwiesen. Aus unseren letzten Report, weil auch die Kinder da im Wokstum sind. Und generell auf die Eiweißversorgung, ihr meist es bei die Kinder, wo es da bis zu gering ist, wo man so die Essenes verhalten, was ihr anschaut. Also sehr hochkalorisch, sehr oft, zx. Changfurt, Fühe. Und dann wird oft auf Eiweiß vergessen. Jetzt, wo man sich in die Empfehlungen dann berücksichtigt, ist das natürlich von der Herausforderung. Wie schafft es ihr, dass man dann auch, wo man sie für verschiedene Gerichte dann entscheidet, dass man trotzdem ausreichend Eiweiß am Dellahot für die Kinder? Wir schauen, dass man zum Beispiel ganz für Müch und Müchprodukte verwendet. Natürlich ja, ja. Wir haben ja zwei Mendebruchen, ist sozusagen Fleisch am Speiseplan. Einme Probruche oder einmein 14-Dogen-Fisch, je nachdem, wie die die Einrichtungen gern haben. Wir bauen uns während die Speiseblene ganz genau berechnet da. Und wir schauen dann immer so, wie sind die Empfehlungen für die jeweilige Altersgruppe? Und wird es erreicht mit der Mito-Gesinnung. Und das, das da schauen wir wirklich in der Zusammensetzung, dass das genau den Empfehlungen vom Herstoffbedarf der Kinder der jeweiligen Altersgruppe entspricht. Wir haben ja ganz, so sagen wir, wir haben ja ganz, Gruppe von Ernährungswissenschaften und Detologinnen, die sind nur mit solchen Sorgung beschäftigen. Also wir haben ausgebildete Küche und Ernährungswissenschaften oder Detologinnen, die gemeinsam ständig schauen, wie Karnit ist, Essen so gesund wie möglich und so schmackhaft wie möglich für die Kinder machen, dass die wirklich optimal versorgt sind. Es ist so ein Schoer wichtig. Ich habe in einem Podcast von euch gehört, dass der FC Liverpool 40 Ernährungs-Expertinnen für die First Baller hat. Wir haben 30 jetzt sozusagen für die Kinder. Ich finde, das ist schon ganz wichtig, dass man Expertise in der Kinderverpflegung, weil es einfach ja wichtig ist, wir uns die Kinder in der Zahnung. Absolut, also bedarf es gerechte Verpflegung. Wir eigentlich voll, voll wichtig, weil natürlich Kinder und dann bedarf haben wir jetzt ja Woksener oder Pensionistin. Ganz genau. Und von daher ist es natürlich glück, also ich schaue mal ein bisschen, wie so ein Nid ist auf die Städte, weil meistens durch für mein Begriff eine bessere Versorgung ist, weil sie einfach Bedarfsgerichter versorgt werden. Wo man dann in der Stadt ist, merke ich heute jetzt da, sagen die Eltern natürlich auch Gott, mein Kind, das wird nicht gescheit versorgt, das mag das nicht, das finde das nicht gut. Aber wo man sie immer nur hier, heute am Land ist sehr oft zu, das ist sehr wildkür, also gibt es Versorgung, gibt es Korvversorgung, wohnen so Versorgung, gibt es macht es vielleicht eh, löslicherweise ergosthaus, das da vom Montag bis Freitag kocht, oder ist Krankenhausversorgs mit, oder ist Ortesheimversorg, dann Kindergarten oder was mit. Aber natürlich, bringt dann alle die S Gleiche zum Essen und Gosthaus Essen für die Kinder, die sind jetzt vielleicht jeden Tag nicht optimal, im Drafen natürlich, wer da kocht. Aber natürlich wird da auch dann immer dies kocht, wo die Kinder dann nichts überlassen. Bei Bernadier-Stimme-Bommes zum Beispiel oder so, und wo dann gewisse Häufigkeit an gewisse Speisen durchs, noch ein zante Kind, natürlich nicht gut, mit Nährstoffe versorgt, weil einfach es Gemüse fährt, oder wo sie immer dann fährt. Und dann schaust natürlich in die Stadt, denkste Wahnsinn, da gibt es so Keterring-Firmen wie Gommä, zum Beispiel die, wo sie voll viel Gedanken machen, wo wirklich immer alles am Teller war, was zumindest ein Nährstoff, man Teller sei mir, dass das Kind noch ein Ist, oder nicht ist wieder andere Geschichte natürlich, oder zweiter Schritt. Aber da ist ja mal grundsätzlich schon eine andere Voraussetzung. Und du jetzt, kurzher, ist wir für Kinder versorgt, hier in Österreich. Und wo ist das hier überhaupt tätig? Du hast jetzt ja schon gesagt, dass ca. 400.000 Kinder werden aus der Haus verpflegt. Also jetzt 50 Kinder gehört von Gommä versorgt. Wir sind in den Städten natürlich in Österreich, aber wir sind Österreichweit unterwegs. Wir können also, wir liefern wirklich Österreichweit mit einer ganz ausgezeichneten Qualität und haben wir sehr, sehr gute Rückmeldungen. Für mich ist ganz wichtiger, dass bei der Kinderverpflegung, dass man wirklich erschaut, dass man den Kindern so zum Adival los, also für mich ist ganz wichtig, dass das Kind muss im Mittelpunkt stehen. Und oft sind die Kinder für die Friederne im Essen östere Öttern, glaube ich, dass das ist. Weil heute spünt ihr auf Dinge, ob wir her, von Kindergutten, Wettergungen, zum Beispiel die erste, waren Öttern Kinderopuen, das Songs nicht, oder die meisten Songs nicht, was habst ein Heckspüld, oder was habst ein Hekt klären, sondern was aus dem Haltmittag zum Essen kommt. Und dann wissen die Kinder sofort, "Ahh, jetzt kann die Mama oder den Papa, den kann ich jetzt der Bocken", sozusagen, und dann sagen, "Uft, Kinder, mach halt, na, ich hab es so an Hunger." Und dann haben die Öttern sofort wieder so zu sagen, wie es Bedürfnis hat, und muss jetzt was kurz tun. Und die Kindergutten, Wettergungen, denkt sie, dann es gibt's sogar nicht, der hat drei mehr noch kult. Also das fast, da spünt ihr auf Dinge ab und darum, machen wir das oft so, dass man Wand Öttern wissen möchten, wie das Essen eigentlich ausstatt, dass man ganz oft Öttern umdärm machen. Und das Essen, das die Kinder kriegen, dann beim Ötternabend, den Öttern herzeigen, und dann sagen, "Waht ich schmeckt der total gut, das ist ja total spannend und interessant, was du gibst." Das heißt, was Kinder oft, da haben dann ja Töne vorwessen, hat gar nicht so viel im Essen, sondern da spünt ihr andere Dinge auf. Ist das für Spreunden und Essen ist ja schon verbinder. Und wo ich weiß, ist mein Kind, "Harmkind" und so, "Mutschgie", "Zau, was ist gut, hier war nicht mehr gut." Genau, dann springt die Mama an. So klingt dies noch aber 14. Dann muss ich ganz ehrlich sagen, da bin ich natürlich wie, zu lastene Putters ungefähr, bewege mit, also fort hin und so, was machst du? Was soll da machen? Also was gut ist. Genau, und eigentlich ist schon, ich finde es in der extrem schähe, weil du auch noch ein, du sitzt am Dienst, du ist gemeinsam, du bereites für jemanden, was zu, du versorgst den. Und während du dann ist, ist einfach der schönste Moment, dass da wirklich von dir was hergibst, dass die Austausch, dass das ins Gespräch kiems, dass da auch in Verbindung kiems. Und das Finli, Konforsst nichts, bist du wie er essen? Das stimmt total. Und das kann man aber in der Schuhe ja, wenn Kinder ganz der Gegend schuhe, dann ist das Mietergessen, die so die also dieses mal loslosen, blau dann Kinder, da muss ich nicht mit konzentrieren auf irgendetwas, sondern du kann ich wirklich, kann ich mit meine Freundinnen reden, mit meinen Freunden, da kann ich mir austauschen, die so die auch ganz, was gemütlich ist sein, und die so der so relaxed Phase sein, sozusagen und doch. Was natürlich auch nicht immer so funktioniert, in den Schuhen, weil oft der Platz fährt und dann ist laut und dann die Zeit, oder? Oder? Zwei nicht Zeit, oder? Zwei nicht Zeit, genau. Das ist ganz, ganz wichtiger Aspekt, die Zeit. Also, ich bin einfach noch mal klient, genuss geht nicht nebenbei und genuss braucht Zeit. Und das ist ganz ein wichtiger Aspekt. Und ich glaube, dass man da noch ganz fühlt, du und mir müssen, dass man den Kindern wirklich mehr Zeit geben, beim Essen. Es gibt auf großste Schuhe, die haben wirklich so zum Austenorganistotarischen Gründen geht so nicht anders. Und dann gibt es aber wieder, um die Schuhe in die A-Grosser, und ganz viele Kinder haben, und auch vielleicht weniger Platz haben. Und die losen sie dann, was einfallen. Wir haben so ein Projekt, jetzt begleitet, da haben die Schuhe in sozusagen ein Gletset eingeführt. Das heißt, die Kinder haben einfach ein Stunde Mittagspause. Und in der Mittagspause derfben die Kinder selber entscheiden, wo sie jetzt gängern, sie jetzt in den Speise so essen, oder spüren sie oder gängern sie aus, sie machen irgendwas. Das heißt, es kommt total gut an bei den Kindern. Es ist für ruhig im Speise, weil die Kinder, die schneller sind beim Essen sozusagen, und dann vielleicht Fußbespüding gängern, die sind dann draußen und stören nicht. Kinder, die haben mehr Zeit brauchen, haben Zeit und haben Ruhe und Kindern länger essen. Das finde ich ganz ein tolles Modell, in die Richtung sollte man einfach gehen. Mein Wunsch, wenn überhaupt das Essen in der Schuhe und im Kindergarten einfach den Stellenwert kriegt, den sie haben sollte, in den Kindergärten ist es im Alter integriert. In den Schulen hat man heute Zwingen, man hat Stundenpläne, es müssen organisatorische Dinge eincoiten werden. Und das Essen ist, muss man da stattfinden. Aber eigentlich müssen wir dort hin, das Essen ist ganz so wichtig. Sie sind das Schuhe, ganz, ganz wichtiger Teil des Alltags und Ernährungserziehung oder Gesundheitsbildung, das soll die Frankrzehn in der Schule. Und gerade beim Mittagessen, wenn ihr den Kindern verschiedene Speisen anbietet, Speisen anbietet, ist vielleicht nicht kennen, die aber sehr gesund sind für die Kinder. Das ist sozusagen eine Learning by doing. Das heißt Ernährungserziehung am Teller. Wo kann ich mir ausrichten, als dass ich Kindern sozusagen etwas vorliebe, im Rahmen von Mittagessen und ihnen da aufzeige, welche verschiedenen Geschmacksrichtungen es gibt und welche verschiedenen Speisen eigentlich gibt? Das war so unglaublich wichtig, weil die so auch die Basis für das Leben ist, also wo ich mir gut versorgen konnte, und bin ich einfach nicht abgelenkt von Körper, weil der Wunsch in Unterversorgung geht oder überhaupt dann in der Krankheit oder sowas in weiteren Folgen. Ist man natürlich immer abgelenkt, weil dann gibt es auch Probleme, nämlich dass man Körper wieder gesund machen muss. Und von daher ist einfach was, wo ich hier, wo man einfach so ins Leben schickt wird, dass man gute Geschmacksprägung hat, dass man vielfältig ein Guster auf den. auch viele Dinge hat, die, was man braucht, dass man wo einzuschätzen muss, wie man selber ist, bewegen wir fühlen, wie es jetzt sehr es kostet oder wenig. Wo es auch wieder und viel Nährstoff betrifft, einfach intuitiv und in der Situation nachdenken muss nichts benämsen.
und dann einfach wo es braucht. Das ist gut für die Spark. - Das ist einfach gespielt. Da sind wir vor Bayern an nächsten Schritt gegangen. Es ist üblich in den Wunnen, dass klassische Ausgabe nicht. Die Delle ausgeben wird und das Kind kriegt ein Delle. Dann geht dann auf sein Plot. Wir haben gesagt, das ist nicht mehr zeitgemäß. Wir haben übere mit einbezogen, weil eine Familie auf Urlaub vorhat, fragt, die Kinder, wo es hier wohin. Beim Essen sieht es mir an, dass es so ein Delle vorhat. Und dann ist ein Buffet, ein Geführtsatzong. Das heißt, nicht, dass das jetzt. Wir sind all die Ukinietbefehl. Wir müssen vom Urlaub kennen, sondern es gibt einfach zwei verschiedene Speisen. Mehr Speisen überfordert die Kinder, aber sie haben mal Auswahl zwischen zwei Speisen. Und derfen sie selber so viel Nämmer und in der Kombination, wie sie es haben, wo sie in der Form derufen so oft noch holen, wie sie wollen. Das war uns ganz wichtig, weil immer, denkt die Kinder so in der Lerna. Nicht, das, was man wir vorsetzt, ist jetzt das Richtige für mich. Ich muss ja lernen, dass ich jeden Tag weiß, auf was ich habe einen Guster, wie für Brauche eigentlich, habe ich Fühungen, habe ich weniger Hunger. Kinder haben Wachstumsphasen, wo es ganz viel brauchen. Und dann gibt es so eine Phasen, da brauchen sie weniger. Wenn es viel draußen ist, wenn es viel bewegen, braucht es mehr. Wenn es für Sitzen braucht, es wieder weniger. Und das ist ja ganz so wichtig, dass ich lernen, wo es braucht halt mein Körper. Und das funktioniert ganz, ganz gut. Also das funktioniert super. Und das hat dann den Effekt, das sozusagen. Wenn ich Kindern zuhause verschiedene Sachen zur Auswahl gibt, sind sie auch für die Frieden. Mir geht es auch so, wenn mir, wer was vor setzt, und das hat zum Beispiel so Brokulit drauf, oder. Ja, in der Speise, dann denken wir, das ist morgens eigentlich nicht. Wenn ich die Auswahl habe, denken wir, Brokulit ist vielleicht gar nicht so schlecht. Das ist psychologischer Trick, sozusagen, den man da anwenden kann. Und ja, der funktioniert wirklich super. Wir haben damals dann eine Kinder gefragt, weil die Eltern haben oft Angst gehabt, dann. Mein Kind ist dann für die Zwiege, und die anderen Eltern haben Gefühl gehabt. Ja, und dann, der Wister, nix, so und so, weil er ist ja so süch, dann und so weiter. Die Ängste der Öttern, die waren viel größer. Bei den Kindern hat es total super funktioniert. Und wir haben die Kinder dann gefragt, wo jetzt das weiter haben oder wo jetzt wieder drücken, zu klassischen Ausgaben und alle Kinder und gesagt, "Nah bitte, bleiben wir bei dem." Das ist diese Selbstverantwortung dafür, und einfach so ein Lern zu gespüren, was brauche eigentlich. Und wie ist dann Ausgang? Also nehmen Sie dann eigentlich vom OEM-A-Bissel, was ich war, wie Kostner, wie Fulgern, bei Onkredellers oder Kleinstern, schon bei Onkgericht zu so, oder dann wirklich so variieren. Und nehmen Sie vor. - Die variieren wirklich. Und sie machen ein Teil, das ist eine ganz wichtige Kombination, in die wir gar nicht machen da. Und das Gute ist, aber dem Ganzen sozusagen. Es reguliert sich dann ganz gut vorher, hat man sehr viel Opfer gekoppt, davon haben die Teller, weil wir dann Teller mal was angrechte, die sind ja halt vielleicht eine Kind, die sind ja nicht so viel Hunger, dann wird das eine Weg schmissen und der andere hat das nicht. Und in diesem Buffet, sozusagen reguliert sie das ganz gut. Je man gerade doch eigentlich, klingt das eher noch lebensmitke Verschwendung, wenn man heute relativ viel. dann zur Verfügung stönen muss, und dann wird wahrscheinlich auch viel weggekaut. Das war jetzt eher so mal Gedanken. Da gibt es wirklich Untersuchungen und die Tellerrestes sind viel viel geringer bei einem Buffet, also bei der klassischen Ausgabe. Mhm. Und wie bringt sie die Kinder jetzt dazu, wenn sie jetzt quasi selber nehmen können, dass sie wirklich zu klassiker, prokulier. Meine Kinder meint vorigen Rohnprokulier, wo so beuer da getünstet ist, sozusagen. ist wieder vom Teller her unten, so ein Gefähr. Wie bringt man Kinder dazu, dass sie beim Buffet und dann wirklich Gemüse nehmen? Wie schafft es das? Ja, das ist ganz wichtig, dass die Betreuung am Buffet einfach gut ist. Das heißt, wenn dort jemand steht, der den Kindern erklärt, und sie animiert, dass sie das probieren, dann funktioniert sehr gut. Man muss Kinder schon begleiten. Wir wissen, dass in Schulen, zum Beispiel, wenn die Klassenlärgerin, bevor sie sozusagen. Mit der Gessen geht mit der Gruppe in einer Klärt, was gibt's halt? Und was ist das eigentlich, dass das viel besser funktioniert, dann bei den Kindern und das ist dann auch drüber trauen, Dinge mal zu probieren. Aber also da wieder wichtig ist natürlich Brauchernszeit dazu. Und wir haben natürlich auch Schulen, die wirklich so so ein großer Zeitbrug da ist, und dort ist ganz schwierig. Weil wenn man so durchgetrieben wird, sozusagen, durchs Mit der Gessen, dann schaut man sich dann an, exprobieren, nehmen wir das, was ein Vertraut ist, und wo ich was schmeckt, man traut sich dann nicht drüber. Warum ist es so wichtig, dass die Kinder Zeit haben, und dass das befehr gut betreut wird? Du sagst jetzt betreut wird, du gibts ja Untersuchungen, das eigentlich, wo die Lehrerinnen mitessen, zum Beispiel, dass die Kinder noch ein zufriedener Samen essen, ernens besser schmeckt und sie mehr davon essen, auch gesünder essen und so weiter. Und wir haben diese aber in unserem System eigentlich so, dass die Lehrerinnen ja nicht mit essen dürfen. In den meisten Fällen, so weit ich das war. Und so mit eigentlich genau, die ist unterbinden. Ja, das stimmt. Es ist natürlich, wer es nicht, wenn die Lehrerinnen dabei sitzt, bei uns ist oft, so dass die Lehrkräfte dann halt das Aufsichtspersonen sozusagen in den Glasten stängern. Vielleicht kann man dann nur weiterarbeiten. Dass sie die Bedreuungspersonen wirklich dazu ist, noch mit den zu sitzen, wobei es die Show ergibt. Also, das war glaube ich voll wichtig, ich denke, wenn man das passivte, bis die Erziehung zu machen, und sowieso noch, und ich merke, wenn man die immer gewisse Soche nimmt, dann ist natürlich ein Kind, die sich aufgeschaut zu lernen. Ja. Einfach gebildt, da vielleicht mal zuzuholen. Ja. Und da ist, glaube ich, ganz wichtig, dass man ganz viel Ernährungsbildung an- und bei den Bedreuungspersonen sozusagen gemacht. Weil wir schon merken, dass viele Peter Goginnen gar nicht so viel Wissen über die Ernährung und dadurch auf, zum Beispiel sagen, warum gibt es in der Hattlinsen, die es erst in der Kinder nicht zu gehen? Ja, weil Linsen wichtig sind, weil es gesund sind, weil man so zum Kinder oder ein Spinat oder Ramphysuhen oder so. Weil Bedreuerinnen oft Art, das kann man immer so kennen. Weil es dann auf traditionelle Rezepturen kämm man vielleicht gar nicht mehr so, und dann wo auch man immer, wie kann jetzt eigentlich den Kindern erklären und dann denken sie viele, wie so wird es halt so zu sagen, wie so gibt es das halt bei miteressen. Wernerwürscht wird gesten von den Kindern, aber das ist ja nicht unser Auftrag. Unser Auftrag ist wirklich nicht, dass man jeden Tag deswurfs, die Kinder vielleicht ein Relieblingsspeisen haben, wobei wir zeigt, wenn sie jeden Tag krigerten, wann es dann nicht immer die Lieblingsspeisen. Ganz wichtig ist, dass wir den Ernährungsauftrag in der Schule haben. Wir mirsten Kindern wirklich verschiedene Geschmacksrichtungen beibringen. Wir wissen ja, die Wärs, unsere Lebensmittels an, die Motorenz nehmen, umso besser geht es uns Thema Mikrobium und so weiter. Es ist wirklich ganz wichtig, dass die Kinder nicht zu einseitig in der Schule und im Kindergarten ernährt werden. Wenn zu traditionelle Gerichte auf den Anboden werden, so wie ein bisschen zurückmönen, zum Beispiel, für verschiedene Lawal, das Kinder dann gar nicht mehr wissen, wo es das ist, und so, ob wir. Aber wir haben ja auch eine Börgerbetti, so was Ähnliches und dann auf einem A-A-A-K-A-F-S-S-Lawal. Zum Beispiel gibt es bei eigentlich traditionelle Gerichte, im Lesenssatz, mit der Regionalität natürlich, ja, für die Doktor ist es wichtig, sozusagen Regionalität, Seasonalität und auch gewissen Unterlen an Bio. Wie sagt die Tradition der Wichtig? Wie spüte die doch eine? - Ja. Wir schauen, dass wir gute Mischung haben. Wir haben neue Rezepturen und neue Speisen, weil Kinderisten gingen mit den Ötern und das ja ganz spannend ist, dann aber wir haben ganz viel traditionelle Speisen. Wir merken, dass die traditionelle Speisen sehr gut auch kommen, bei den Kindern. Wir haben verschiedene Lawal und eine der Lieblingsspeisen, für Scherter Lebchen, mit Ändepfebüre und Äpfchen der Roten. Oder was in Äpfchen sind, sie ja bei den Kindern. Warum? Weil es so leicht süßlich ist. Warum ist ein Kind in Äpfchen geroten, ist es gern oder ein Rundrumselot? Das ist eine der beliebtesten Salate bei den Kindern. Das ist ja eigentlich ein Besuch. - Das ist ja ein Besuch. Genau. - Genau. Weil die Regionalität auch gesprochen hat, und das Regionalität total wichtig, wir sehen schon, das ist sozusagen der Fankostladen Österreich, für uns ist Österreich die Region. Wir schauen, dass man so viel Lebensmittel wie möglich in Österreich einkaufen, 75 Prozent unserer Rohstoffe, für Kuma-Nas-Osterreich, es fleist zu 100 Prozent, weil wir finden, dass wir in Österreich einfach sehr hohe Qualitätsstandards haben, aber es Tierwohl betrifft. Mich kommt, mich und mich produziert zu 100 Prozent das Österreich, Freiland Eier zu 100 Prozent das Österreich. Wir haben ganz einen Honbi-Handel. In der Kinderverpflegung haben wir ca. 50 Prozent unserer Rohstoffe, für Kuma-Nas-Piologische Landwirtschaft, wir verkuchen im Jahr um die 6.000 Tonnen Bio-Libensmittel für unsere Kinder. Und das ist ja große Menge. Oder zum Beispiel, dass man es ein bisschen vorstellen kann, wie man ganz kommen, zwei Millionen Liter, Bio-Müch-Bio-Müch-Bio-Müch kaufen wir in Österreich. Wir haben das gestern ausgerechnet, wenn man die Müchbackel noch einander abstimmen würde, wäre dieser Strecken von 84 Kilometer. Also, wo wir da noch so ein Költen so viel Bio-Müch kochen wir. Und auch weil du gesagt hast, wichtige Eines gewählte Kinder, wir haben ganz viel Speisen auf Müchbackel. Wenn man sich so anwarten, wo man sie mit dir ansetzt und mit dir ins Gespräch geht, merkt man, dass ich wirklich wirklich Gedanken mache, die Dinge ausdestet, immer wieder sehr reflektiert, das ganze Angegelt. Nichts, als ich, wird dort so ein gutes Gefühl haben, dass ich das Song als Mama, wo immer den Kokei, man kann sich gut versorgt, schmeckt es ja, oder schmeckt es ja noch wieder eine zweite Geschichte. Aber wie ist da Eicherfonds? Sie her natürlich immer wieder, dass ein bisschen Einheitspreis ist, dass die Kinder, die es nicht mehr in die Natur sagen, dass wir uns abgehört werden, sonst vielleicht auch etwas anders, wie was da eigentlich da zache ist. Aber wie geht es hier mit dem Umfeld? Weil das ist ja immer essen ist einfach so unglaublich vielfältig.
Ich denke, wenn man es gibt, der Basis wissen, dass jeder Homeschool und einen guten Zugang zum Essen generell erlernen soll, man geschmacksvielfalt, Kenner soll, dass wir sonst keine Beutel haben, ob das jetzt gut ist oder nicht, wo ich ganz eingeschränkte Geschmackswahrnimmung nur habe. Ich mach für ihr gar nicht eröffnet an Warnimmung, aber von des Dores, dann ist die Frage, wie kann ich dann trotzdem auf diese individuellen Anforderungen, dass der einzelnen Personen eingeht, dass dann jeder eigentlich zufrieden ist und das Gefühl für sich, ich habe gut versorgt, beziehungsweise mein Kind ist gut versorgt, was ob es da für ihre Herausforderungen kann. Ganz ehrlich. Ganz ehrlich. Also wir haben 350 verschiedene Rezepturen und verschiedene Gerichte, also wir haben wirklich ganz breite Vielfalt, aber trotzdem wir haben es nie schaffen, dass man für jetzt Kind jeden Tag die Lieblingsspeise kochen. So ein bisschen geheimnis ist, dass wir auch mal in der Woche auf alle Fälle Lieblingsspeise trinnen, das sie jetzt Kind irgendwie abgefüllt fühlt. Was uns wichtig ist, dass man die verschiedenen Ernährungsbedürfnisse wie zum Beispiel einer Kind lactose intolerant ist oder einer Kind gluten und Verträglichkeit hat oder natürlich auch, dass man diese abdecken, also du gibts Aspeisen, weil das einfach ganz wichtig ist, weil wir ötern entlosten wollen. Es gibt für ötern die Kochen, die müssen das dann sozusagen zu Hause kochen bringen, dann in die Schuhe wird aufgewirmt, das so ist ja nicht sein, sondern die Kinder sind ganz normal mit Essen, Kinder mit alle anderen und wir sehen uns da wirklich als Problemlöser ein bisschen. Dass man nicht jeden Tag für jetzt Kind, das hat was unbedingt, du wirst die Lieblingsspeise, das ist ganz klar, dass sie sind in einem Gemeinschaftsverpflegung so, aber das gehört für mich dazu, dass man einfach, sozusagen trotzdem Dinge ausprobiert, vielleicht da mal, was probiert, was man sonst nicht kosten würde, man kann ohne Erfahrung gibt es keinen Genuss, heißt da, man muss das probieren und dann erst kann ich sagen, das schmeckt, man nicht, und man war so bis zu 15 Mal, müssen Kinder speisen probieren, bis man weiß, ob es wirklich oder nicht wollen. Und um diese mal wichtig, wir finden, nimmer zeitgemäß, wenn es nur eine Menülinie gibt. Ich weiß, dass das oft nur übliche sind in den Kindergärten und schuhe ihn und in sehr kleinen Einrichtungen geht es ja nicht anders, das ist man total bewusst, aber so beuzeeintwie geht es schon ganz angebracht und da zeitgemäß hat es einfach zwei Menüs zu Auswahl gibt, wenn ich zwei Menüs gibt, ist die Wahrscheinlichkeit doppelt so groß, dass was dabei ist, so dann muss den Kindern auch wirklich schmeckt. Wie ist mit Süßspeisen? Also das kriegen wir heute voll oft, keine, wie man ich finde es, natürliche Katastrophen und der Kind nur nie ein Nugat knädel essen, heute mirsten oder derfen und dann und dann kriege die sind das Schuhe, als Ausbildungsauftrag, sozusagen, dass mein Kind das mitergessen, ein Nugat knädel, am Tisch hat. Wie schaut es mit Süßspeisen aus? Wie geht es ihr damit um? Ist es dann ersetzt, mitergessen sozusagen oder wo man da hankocht und jetzt auf die schaut, dass das Kind gut versorgt ist, dann Kinder, das auch Kaiserschmarrn natürlich daher mit vorher mit einer Gemüsesuppen zum Beispiel oder sowas oder man bietet einfach vorher was anders an, dass man dann die schon als Kind trotzdem lernt, das ist eigentlich ein Nachspeis, ein Kaiserschmarrn. So ein bisschen was anders dabei sei, also versorgt dann natürlich gut damit Energie, ganz klar, das passt ja, es ist Mütterinnen, ist dann Eier-Trininisisi auf Fui, auch gut essen, aber es fötet einfach der Ballaststoff meistens, also ich kann natürlich ein bisschen auf Fuhkommen, eine Schmuggeln, werden in jeder Begeisterzeit, weil es dann doch wieder das Ergebnis ein bisschen verfälscht. Aber grundsätzlich versucht man heute dann von anderen, also als Vorspeise einfach was mit Ballaststoff oder mehr Mikronährstoffe bereitzustellen. Wie gelingt eigentlich die Söder-Wir-Datz-Dauer? Wir machen das genauso, immer wenn es ein Möjspäß gibt, es gibt es vorher als Super, also eine Gemüsesuppe, dass man da einfach auch die Ballaststoffe und die Vitamine trinnen hat. Wir schauen im Speiseplan, dass man so alle zwei Wochen das Süßspeise, das Hauptspeise geben, warum dann mal das, weil es einfach extrem beliebt ist bei den Kindern. Wir haben jetzt kürzlich eine Umfrage gemacht, sozusagen, wo sie die Kinder wirklich bei wirklich ganz viel Kindern, wo sie wünschen und unter die Top 10 Speisen sind fünf Süßspeisen Kinder essen, das ist einfach sehr gern, darum ist wichtig vorher eine gute Suppe sozusagen, also Vitamine-Reiche Suppe und bei den Möjspäsen, wenn man Fences-Hauptspeis geben wird, schauen wir immer das Müchern-Deil dabei, das irgendwie ein Obst an dabei, das ist ein Komport oder so ein Obst oder Fruchtmuster-Beis. Wir haben schon zum Beispiel, wir haben einen Doppfenschmurren, weil das einfach bekönlich ist und gleich das ist der Kaiserschmurren, auf das schauen wir heute dann. Kinder haben einfach das Bedürfnis noch süßen und ich denke mal dann oft, wenn man, wenn man Kindern süßes total verbietet, dann führt das oft zu so totalen Heißhunger attaken auf uns süßes und dann essen sie einig der Glumperdirgen, der Zuckerlottersome, und wenn man sie immer wieder ein bisschen einbaute in Speiseplan verhinde vielleicht da diesen Heißhunger an, dass die Kinder dann so ganz auf uns süßes sozusagen abfahren. Grundsätzlich ist aber ganz wichtig, dass man so wenig Zucker wie möglich verwendet in einer gesunden Kinderverpflegung. Wir schauen wirklich so wenig Zucker wie möglich, so wenig so weit wie möglich, also wenig Fett wie möglich. Wir haben alle unsere Rezepturen ganz groß einmal überarbeitet vorbeuernd, wo man wirklich schaut haben, wie wenig Fett wie möglich, dass es aber nur gut schmeckt, weil Fett ist einfach geschmacksträger, das muss man schon sagen, so wenig so weit wie möglich, dass aber schon nur schmeckt und so wenig Zucker wie möglich. Wir haben befürnspäisen einfach 30 Prozent Zucker aus der Gnummer und es schmeckt trotzdem noch sehr gut. Jem mehr mal die Kinder ans süßes Gewönt und so mehr verlangern sie es dann alles. Man muss immer schauen, dass man das bisschen reduziert und dann funktioniert, dass der Zucker ist gewohnt hat. Es ist aber ein bisschen, dass man das nicht so ganz ist, dass man das nicht so ganz ist. Es muss einfach genussvoll sein, das muss Spaß machen, das muss gut schmecken. Es kann immer drauf haben, wie man es kombiniert und in welchem Verhütnis man. Genau, aber die ist bei mir immer vor, dass die Kinder immer drauf haben, wo es hier kommt, sonst alles im innen übermaß, konsumiert immer, ist was eigentlich der Geschmackssinn, noch ein immer dem an, wo du gerade unterwegs bist, wo ich Dinge mit Füge-Schmoksverstärker und so weiter ist, dann kann ich, wo ich Salami dann wieder ist, die, wo es nur mit normalen Gewürz ist und so, die schmeckt hier noch nichts. Aber jemand, der, was die eigentlich nicht gewohnt ist, also der, was nicht die ganze Zeit diese Geschmacksreiz, den Geschmacksreiz übertreibt, quasi mit Geschmoksverstärker, der schmeckt natürlich noch bei Salami, von mir, als Fleisch ein bisschen mehr ausser, die Qualität dessen ein bisschen ausser und die Gewürze zum Beispiel ausser und das ist eigentlich immer, finde ich, die Sponende, die Sva für die Kinder vor ich sponende, das muss mir natürlich auch immer wieder erklären im Endeffekt mit viel verschiedener Sachen. Ich habe zuerst ganz kurz erzählt, also meine Kinder haben wir eigentlich vorhin das Gewohn, das sieht zum Beispiel in der Tour juggut mehr, also dass ich gar nichts einig herummissen konnte und was eine da ich komme, bei Breiselpern, man leute mich nicht, ich mache da nicht, ich lebe hier nicht, aber jetzt einfach nicht, dass sie vorhaussache, hochfalle der Lebensmittel einfach nehmen, wo schon gewisse Zucker und Teilen und so weiter drin ist, in sich selber eine Beinflüsse können. Insofern gibt man meine Kinder Kinder zugäst, so viel sie wollen, sie müssen nur so weinig machen und so du ja beim Kochen eigentlich, also in dem sie in Zucker ist bei uns voll wichtig, ich bin voll, ich sehe sehr, aber ich wühne so weinig da, wie die Söver stehren und wenn du aber eine Tour juggut um eine Erforst hast, dann merkst du, ob bei die verschiedenen Natur juggutst, die in Österreich durch die verschiedenen Molkereien angeboten werden, das auch einfach an unterschiedlich schmecken, es gibt da die sind süßlicher, bisselsoiliger und diesen geschmogsten der Schied in Konz natürlich gar nicht, außer der Filtern, wo du so überreizt bist mit Zucker oder mit Geschmogs verstärkt hast, dass das gar nicht mehr wahrnimmt und das war ja eigentlich die Sponende, wo ich noch eine Bislangzucker nicht durch, wie cool das ist oder wo ich erpfe habe und sie ist reif vielleicht aber nicht vorher am Zinniet und dann du you this in einen Stabzucker zum Beispiel eine, eine Dachung und dann easy, das ist einfach extrem genial oder in einer Sane ein bisschen Zug eine oder so was, das sind noch so Nosen, die bissel macht noch schon so extrem für aus, weil es eben nicht diese Überreizung hat und das war eigentlich gut, dass die Kinder gerade wo sie jetzt immer außer Haus versorgt, wer eigentlich überhaupt sichlich, dass sie einfach gar nicht so an das gewohnt werden, dass sie den Ursprungsgeschmog von dem Lebensmittel nehmen, wo da niemand. Das ist da sprich wirklich einen ganz wichtigen Aspekt an, bei uns ist zum Beispiel, haben Geschmack so stärker Hausverbot, es gibt's bei uns nicht, auch keine Vorabstoffen, keine Konservierungsmittel, das ist wirklich wichtig, dass die Kinder von klein auf sozusagen einfach an den richtigen Geschmog gewöhnt werden und das wäre mein Appell an die Öttern, schauen es wirklich, wenn der Anbieter sozusagen der das Mitter oder die Mitter zur Verpligung macht, wie kocht der Gesamt- und Geschmacksverstärker dabei oder nicht, kocht der so natürlich wie möglich, das ist glaube ich ganz, ganz wichtig als Backt in der Kindergarten- und Schulverpligung. Ja, dann können sie mich eigentlich erst wirklich eine gute Geschmacksprägung etablieren. Genau. Und im Endeffekt ist so, also kann man vielleicht sich selber da vor einmal hernehmen, das ist nicht Zeitgefinger, das ist einfach drüber reden, wie macht man es denn eigentlich? Und die finde schon, was sieht natürlich ist es leicht, wie zum Kochen angefangen hab, natürlich ist es einfach, wo eine Suppenwürze hernehmen und dann schmeckt euch gleich noch was und ich bin ja schon fertig, ich verstehe das auch, aber es gibt Foguri, als jetzt uns selber zum Beispiel ein Suppenwürze machst. Und dann der momentan, wie es da haben wir es geht, das Foguri, oder es gibt auch Foguri, Greiterbeirinnen, die wo es Foguri, Suppenwürze machen, einfach trockenen und da sind dann einfach wirklich nur Gemüse und so als Drinnen, so wie es eigentlich auch gehört in dem Sinn. Und natürlich schmeckt die Suppen, weil sie merken, wenn es wäre gewohnt, nicht gewohnt ist, dann schmeckt die Suppen ein bisschen farler, aber noch einer Zeit. Also meine Kinder zum Beispiel, mir ein Kursuppen-Divos-Divos, also in der Schieden zum Beispiel.
Sie ist einfach, da los ist die Suppe über. Genau, dann in Leberknellen und die Suppe los ist über, weil es einfach so nicht ist. Wir brennt da, ich kann das, das schmeckt für mich nicht. Weil es einfach zu viel ist, sozusagen, dafür sie. Das ist für uns ganz wichtig, dass gerade für Kinder muss zum Mild gewürzt, wie möglich sind. Dass die Kinder wirklich schön langsamer den Geschmack reingeführt werden und nicht zu überwürzt. Als man da um es umgestellt hat, haben wir uns sozusagen gesagt, es gibt keine Geschmacksverstärkung, das war schon viel wie ein Jahr. - Wie long ist das? Ja, das ist sicher 20 Jahre, dass man das gemacht hat. Da um es, wo er ist, war es ja ganz so groß zu aufschreien. Da haben wir ganz viel andere, für die Suppe schmecken ja noch nichts mehr. Ja, klar, weil die ganzen, wie man es versteckt, die Auszeit Nummer wurden, und dann hat es ja aber das total eingependelt. Und jetzt ist überhaupt kein Thema mehr. Wir gängen sogar so weit, dass man für ganz kleine Kinder, also für die Krabbe-Kinder, ganz eigene Suppe haben, weil wir da nur für weniger so jetzt trinken haben. Und es dann sozusagen für die ältere Kinder, weil das einfach ganz was Wichtiges ist. So jetzt hier voll wichtig, über Lebensnotwendig. Und gleichzeitig auch, wo man trotzdem einfach bewusst damit umgehen soll. Genau, genau. - Genau. Wir viel Brauche eigentlich. Also das, ich was brauche, und das ich ausreichend brauche, ist klar. Aber zu viel und zu wenig ist es da, in dem vorhin natürlich, das ist bis nicht sein so. Vor ich spannend, wo man sie da hier arbeitet, wo man so mutig ist, dass man noch ein so "gegeg Geschmacksverstärk bewegt" ist schon mal das, was ich hier, das kann immer vorstellen. Ist das Challenge? - Ja, vor ihm. Ich bin immer bei die Wierstlau oder bei einer Wurst. Ich da gerne einfach wieder mal eine Wurst, auch bei Mitzgekaffen, wo "gegeg Geschmacksverstärk" ist. Aber es gibt so einfach kaum, und ich bin da mal so eine kleine Challenge, mit unserem Mitzge, der noch probiert hat. Die Leute kosten lassen und die meisten Leute sagen, einfach die schmeckt noch nichts. Genau, wenn man es einfach so gewohnt ist. Und darum, der fährt man schon, gerade im Schuhbereich, einfach folgistig und Kindergartenbereich, wo man langsam herangeführt wird, an ein geschmackter Lebensmittelpersee, weil man kann natürlich die Lebensmittelqualität wieder besser fossen. Weil wenn ich so überwürts, dann habe ich ja nie den Zugung, da sieht wirklich außer Schmäcke so. Ich krieg keine Obenen aus, da ist das Schmecke. Das ist gewünsene, da ist es genau, wenn ich so überwürts. Wir haben es z.B. manchmal erwachsene, wenn sie es dann kosten, weil das Schmeckt so fahrt. Weil es für Kinder ist. Es ist für Kinder und Kinder haben wir viel mehr Geschmacksgnosten. Die schmecken ja viel intensiver als er wachsener nicht. Und darum ist es ja so wichtig, dass man Kinder ganz mit und nicht überreißt, ganz genau. Weil wenn ich ständig überreiz, mit den Geschmacks, verschiedenen Geschmacks Empfindungen sozusagen, dann wird es abgestumpft, sondern dann schmecken es nicht mehr so gut. Und darum ist wichtig, dass ich die Kindern ganz, ganz mild wird. Und wirklich, die verschiedenen oder Kräuter aus der Schmäcken loslassen kann. Das hat Thymian-Training ist vielleicht, die Sonne auf Kinder dann, wenn man was war, das wir haben, irgendwo wo hat, für Rosmarin drinnen. Das war für uns Erwachsenen oder total gut. Aber für die Kinder war das zu viel Rosmarin und die Sonnungsdester. Wir testen ja, wenn man echt gespeichert wird, was man das für Kindern verquassend, weil man wissen, dass Erwachsenen oft ganz anders reagieren als Kinder. Kinder haben andere Zugänge oft zum Essen und empfinden, bestimmte Gewürze, bestimmte Geschmacksrichtungen intensiver als wir. Und dann gehen wir da so so ein bisschen zurück, und dann ist es ein bisschen weniger Rosmarin drinnen. Und dann wird es wieder akzeptiert von den Kindern. Das ist oft wirklich heranzasten. Wow. Das hat es wirklich sich in den Gruppen an Kinder, die dann testen. Den ist das am. - Ja, wir haben zu sehen. Die haben zu sehen, die was nach wir uns zu sehen. Die probieren wir uns die Speisen aus und geben uns dann Rückmördungen. Das wird dann bei den klärener Kindern machen, was so mit Smiley, es hat man gut geschmeckt, hat man nicht so gut geschmeckt oder hat man gar nicht geschmeckt sozusagen, mit den verschiedenen Smiley-Seben. Und die ältere Kinder schreiben uns wirklich dazu. Da steht dann schon mal ein bisschen weniger Zitrone beim Fisch. Zum Beispiel, da hat man schon so die Feinschmecke dabei, die uns ganz klar die Rückmördungen geben. Und wie hat sie die Gruppe auswählen? Was ist diese Zuförder, die sie selber müde? Wir haben da Schuhen, wo man das. Die sind da Zeit nehmen und für das. Und die Kinder zur Verfügung stehen oder Kindergärten oder Hurtgruppen. Wo man dann hinfuern und das mit Kindern testen. Mhm. Sehr, sehr spannend. Wenn man zum Beispiel dabei, das war intergemüse. Leibchen, Gemüse, irgendwas, wo das. Und da ist dann der Backstand. Als ich noch nicht wusste, dass der Gemüse drin ist, hat es mir besser gesteckt. Ich hab so eine Verantwortung bekommen, oder? - Ich bin da nass. Das ist sehr süß. Das ist eigentlich voll spannend, dass. Ich weiß nicht, wie. Polonist, da macht er mein Klarner gesagt, er ist die Sicherheit, wo er. Was ist da drin? Das ist kein Polonist. Das ist nicht, wie man es normal ist. - Mhm. Das ist da, wie man es da ist, da ist kein Gemüse drin. Das ist schon sehr spannend, dass sie gar nicht erotten können, auf was drin ist. Und darum, wo man eine die einzelnen Geschmäcker vielleicht am Näher bringt. Und dann, das außer Schmäck, das ist so, was ist denn da jetzt drin? Genau, ja. - Das war richtig spannend. Das war zuerst gesagt, einfach für unsere nächste Generation war das einfach voll, wo man jedes Kind so ein Zugang zum Essen erlärner würde. Und einfach so wegstatten könnte. Ja, das wäre mein großer Wunsch. - Ja. Wir haben so ein bisschen so ein Potenzial. Das ist alles, was wir mit Kindern haben. Und das ist mir einfach so gut wie möglich, machen wir es gesellschaftlich. Das ist ein. das wertvollste, was wir haben. Und da müssen wir schon drauf schauen. - Voll. Im Regierungsprogramm steht drin, dass Österreich flächendeckend die Schülerinnen mit den guten Essen versorgt, werden zu eten zukünftig und dieser Akkustenluss sogar oder zu, sondern die Klappkustenluss steht sogar drin. Und die Frage ist, gespirts hier, wo es das durch Entwicklungen waren oder Unregungen, wie diese Orgungen werden könnte. Also wir gespielen schon, dass immer mehr Ganztagsbetreuung gibt. Ja, es gibt bestimmte Städte, oder verschiedene Städte, wo das Essen wirklich kosten muss. In Wien zum Beispiel ist das Essen für die Schwykinder, in denen der Ganztagsbetreuung sind, in öffentlichen Schuhen kostenlos. Ja. - Ich glaube, dass man das sozusagen die Gesellschaft, wenn es in die Gesundheitsvorsorge der Kinder investiert, dass das gut investiert ist. Ich finde aber, er ist ein so, der, wo es wert sein ist. Was ist denn ums wirklich immer kostenlos sein muss, es muss leistbar sein. Also Gemeinschaftsverpflegung hat den Auftrag, das muss er leistbar es essen sein, und deswegen wird er als Auftrag. Wir schafft es, das ist dann das leistbar ist. Also jetzt natürlich in dem Sinn, wo es gerade ist, finde ich es immer voll schön, wenn es da in Wien gelingen hat, was auch so ein Beispiel des Schulfruchtprogramms, die ich finde leistet, dass die Klassen sind immer einfach kostenlos, ob so Gemüse gering. Das ist, ich finde es voll schwarz. Warum das nur in Wien ist, verstehen wir das. Ich finde es einfach gut, wo das Flächen decken ist. Ich finde das mit der Versorgung grundsätzlich einfach wichtig, dass das Flächen decken. Ich rede jetzt gar nicht vor gerade, das ist so eine Kustenlosung. Im einfach nur gegeben ist, dass die Kinder, wie du jetzt einfach bedarfst gerecht verpflegt werden. Weil sie es einfach waren, sind, wo ich im Land lebe. Und meistens betrifft sie doch nur immer, die Frauen, es ist leider immer so, dass ich so ein Frau in mich berufstetig sein. Und mir dann später in Euret das Armut beginnt vielleicht, wo ich die Familienstruktur doch nicht überleb. Dann denke ich mir schon, so ist eigentlich schon möglich sein, dass ihr mehr Kind gut unterbringen kann und dass das gut versorgt ist. Und nicht, wo mein Wirt ist, natürlich gibt es Gostas, die sehr gut kochen, aber Gostas essen, trotz immer Gostas essen und jetzt sieht auf dem Bedarf der Kinder ausgerichtet, indem sie sind. Und das ist dann vollschhört, wo ich mit so ein Kompromiss eingehen muss. Und dann eigentlich nicht wirklich mit drauf verlassen kann, oder karkursgeführe dabei habe. Und das ist halt, wo ich jetzt her, das sind in Wien die öffentlichen Schulen zum Beispiel, dass die Kustenlos sogar mitergessen kriegen. Und dann scharf ich es nicht um im Land, dass ich zumindest eine Voraussetzung scharf, dass die Kinder versorgt sind, mit dem Bedarf gerechten essen, für Öttern, die was berufstätig sind. Dann ist die schon ganz große Dispel aus. Muss da recht gehen. Und dann muss man wirklich sagen, Wien hat da wirklich eine totale Vorrednerrolle. In Wien hat man wirklich extrem hohe Niveau in der Schulverpflegung international, ich vergleiche das immer wieder über kürzlichen Frankreich. Und dann hat man da Schulverpflegung angeschaut. Und dann muss ich wirklich sagen, Wien hat ein extrem hohes Niveau aus Bioantheil betrifft, aus Vielfalt betrifft. Ja, wirklich ganz toll. Die totalen Journalität wird Frankreich auch ein bisschen gut sein. Ich frage mich gut, aber wir haben tatsächlich in Wien mehr Auswahl, mehr Vielfalt. Muss ich wirklich sagen. Und mein Frankreich, das ja gut ist, hat und dir, Franzosen, das ja für Wertprafling und Aufregionalität, bestimmt. In Wien haben wir tatsächlich höhere Bioantheil und mehr Vielfalt. Das hat mir also sehr stolz gemacht, dass man da in Österreich wirklich so ein Wiener so eine Vorrednerrolle haben. Ich finde da, ich bin da total dafür, dass Frauen entlastet werden und es dann meistens die Frauen, die die Kerarbeit machen, wissen wir aus ganz vielen Studien. Und darum glaube ich, das ganz wichtig ist, wenn wir Wien, das Frauen mehr arbeiten oder ganz tegeg arbeiten, wenn wir Wien, dass wir nicht Frauen am Mut haben, sozusagen in Pensionsealter und diese großen Differenzen. Da müssen wir schauen, dass die Kinder ganz tegeg versorgt sind und das gut versorgt sind, dass die Frauen wirklich am Mitguten gewissen, sodass die Kinder da in der Ganztagsbetreuung geben, Kindern und Sicht entlastet fühlen. Und das ist schon so ein bisschen Mentalitätsgeschicht, dann glaube ich, ein bisschen in Österreich, weil wenn man nur die Schilder schaut oder jetzt da in Frankreich, wo ich war, da ist das ganz schön verständlich, dass die Kinder ganz tegeg betreut werden. Und das ist für uns vielleicht nicht ganz so. Aber wir müssen da einfach wirklich Ganztagsplätze schaffen und am Land, wie du sagst, weil es ist oft dann, glaube ich, gar nicht so ein, also schon Verpflegung muss leistbar sein, das stimmt, aber wenn man dann überlegend, was ist die Alternative, wenn man sie ja weggehalten, und das du ja natürlich, wenn ich unterwegs bin, wenn man schaut, Das ist ein bisschen der Fall.
zwischen 4 und 5 Euro. Da hat man nur ein Weg aller gefüllt. Ich verstehe, dass das Kostwärts ist für Arbeit dahinter, gar keine Frage. Aber so sagen wir das Kostnern vielleicht, so viel wir mitergessen in der Schule. Also ist das, ja, eine Frage wie die Wertigkeit dann ist, sozusagen, von einem mitergessen. Also, das ist schon ganz erwesentliche Punkt. Das, was du jetzt sagst, das ist ja dafach dahin zu jahrelassen. Was sehr, also die Kinder, wir haben ja ein mittigerweise, selbst in Wien natürlich, ein Brempunktschön, was mir noch natürlich noch mehr verbundert. Dass das Kinder teilweise nicht mit Messer und Gobi essen können, eigentlich, weil sie nur Cyanke Food oder einfach nur Fast Food essen, sozusagen, das eigentlich immer Fingerfood ist, wo sie sich nörder zwischen, was kaff, und das ist eigentlich sehr kursintensiv, wie du jetzt sagst, das ist eigentlich grundsätzlich, aber in sozial schwächeren Schichten, wie es mal, wird eigentlich mehr gehört mitgeben, zum Beispiel, dass sie die Kinder zu einem Zeitpunkt sowieso versorgen, wo sie eigentlich nur gar nicht die Entscheidungskompetenz haben, muss ich ganz ehrlich sagen, weil Kinder natürlich per se, finde jetzt da nur gar nicht so richtig entscheiden können, weil, wo die mein Kind im Supermarkt los, der Deck da stulaschen, die habe ich nun nie gesehen. Wahrscheinlich wurde ich da nur eine los und die können halt mehr Kinder, ob man gewissen Ötter eigentlich sowieso entscheiden lassen, wo sie ist. Und wo sie eigentlich die Kompetenzen nimmer haben, dann ist die so schon. Also ja schon. Also ja schon. Das ist wirklich eine große Herausforderung, es gibt nicht so viele Ernährungskompetenzme in den Familien, und da hat natürlich die Schuhe und der Kindergut nach groß hier aufkommen. Und wie du richtig sagst, so damit, mit Messern, go, wie essen, lernen und so, das ist tatsächlich so, dass das auf den Schuhen und den Kindergärten stattfindet, dass die Kinder des dort lernen, ist so. Sehr dramatisch. Aber gerade da ist wichtig, finde ich, dass das mit der Gießen gut ist, weil alle Kinder, egal, als welcher sozialen Schicht mit welchem Hintergrund, haben das Recht auf gut mit der Gießen und das gefreut mal also gut an wie in zum Beispiel, dass alle Kinder da 50% Bioanteil haben oder in den Kindergärten sogar 60% Bioanteil, Kinder, die vielleicht aufgrund das sozialen Hintergründe der Ötern oder finanziellen Hintergründe nie mit solchen Lebensmitteln, so zu sonst dem Berührung kommen. Und das ist schon eine große Chance für die Kinder. Und eine große Chance, die die Gemeinschaftsverpflege und Bieten kann. Voll. Also finde ich, finde ich voll schön, dass das überhaupt schon so dreht, dass es in dem Sinn, dass gemeinsam verpflegt wird, weil ich einfach glaubt, dass voll wichtig ist, dass man eine gewisse Eskultur vermittelt und wir haben in Österreich eigentlich eine vorher schöne Eskultur. Ich finde, die vorher gut. Und das findet die voll schaute, wo ein bisschen abkimmt, nämlich in dem Sinn, dass man einfach, das gar nicht mehr so im Augenmeck hat. Ich war mal in einer Schule, in Wien, am zweiten Bezirk. Und mit sehr ein hohen Migrationshintergrund und so war für mich schon überraschend, eigentlich, dass das eigentlich von dieser ganzen Glas-Kanersung und Kinder, wo unsere österreichische Eskultur ist. Also wo es traditionell österreichische Küche ist zum Beispiel. Das ist ja voll schaute natürlich, weil dann gewisse Sachen, die für uns voll wichtig sind, vielleicht auch nach wegfallen. Wie geht es eigentlich damit Integration? Wir haben in Österreich jetzt nicht unbedingt vorzeige Integrationspolitik betrieben, wo die Integration der Kinder vornehmen, in den Schulen und so weiter betrifft. Da sind schon große Herausforderungen, also wo man da einige, die seit wirklicher Wahnsinn, teilweise sprachliche Bayern auf Runde besitzt und so weiter. Also wirklich, wo man als einzelner Lehrer nicht wirklich wo es bewirken kann. Geht es ihr? Also du auch mit dem hinein, dass ihr da Integration jetzt betreibt, indem sie, dass man die Eskultur ausbreitet, in alle Kulturen, wie was da zusammen kann. Ja, Integration ist glaube ich an der großen Herausforderungen für uns, aber auch ganz so große Chance. Und dass ihr gewirkliches Gemeinsam im Mieter gehst, ist das Verbindende. Ich bin total überzeugt, dass man die Schaft, dass man einerseits verschiedene Speisen aus den unterschiedlichsten Kulturen am wir ausprobieren kann, wie zum Beispiel ein Kurskurs, der ist bei uns nicht so üblich, aber in anderen Kulturen sehr wohl, aber auch ganz traditionelle österreichische Gerichte, wie dieses verschirte Lawal oder Winnerschnitzel oder solche Sachen. Das haben wir genauso am Speiseplan. Auf jeden Fall ist es gut, dass man zu einem Menüs anbietet. Und wir machen das so, dass man auf dem Buffet ist, haben wir dann heute verschiedene Symbole. Da gibt es so Blattal, dann wissen die Kinder, das ist ein vegetarisches Gericht. Und dann gibt es natürlich aber Gerichte, das hat so ein Boote-Kinder-Sender, es kann Schweinefleisch drinnen. Dass sie selber dann sehen, das kann man nehmen, das möchte gern haben, das möchte nicht haben. Und die Kinder haben aber trotzdem Gemeinsam essen. Wo es schon gemacht haben, dass man für Speisen die traditionelle österreichische Speisen sind, haben wir schon mal geschaut, dass es zum Beispiel ganz stark mit Rinfleisch gemacht wird, dass alle Kinder mit essen können. Rinfleisch, Polonist zum Beispiel. Jetzt zwar nicht das so eine traditionelle österreichische Gerichte, die sie seitellienische Gerichte, aber eigentlich schon dort allein gebürgert. Natürlich gibt es Schweinschnitzel und es gibt der Winnerschnitzel. Also dass man wirklich variiert und genau genau. Natürlich ist Schord, wo wir unsere Kultur da noch ein bisschen wekträngen, oder dass man natürlich kommersong, "Okay, wir jeden zugänglich machen." Und das hat sich echt da eigentlich ein bisschen erschreckendes Erlebnis, wo er das eigentlich für mich so, wo er in Winner-Schuhe war, wo man da ja außen herkricht, und die habe extra so hier schinklingen und so weiter aufgeschnitten, weil im Gust hat, wo wir kein Schweinefleisch ist, jetzt kann ich mir still, wo bei uns hier überall ein klimasfeinefleisch traditionell drinnen ist. Und dann ist der Gruppenkinder zu mir, käme man noch gesagt, "Ja, ob der Schweinefleisch drinnen ist drei Mäu" oder so, und dann sagt ich, so wie ich es euch dreimissage schad, diesen Tiers da drinnen und habe er genau erklärt, wie das macht, und so weiter. Und das ist nichts drin." Ich sage gesagt, "Nah, weil sie wohl nicht sterben." Und dann ich sage, "Wie ist wohl sie sterben?" "Ja, und sie Schweinefleisch ist, und dann sterben sie." Und dann immer noch "Okay, nicht jetzt eigentlich schon", sagen das wir in Österreich, also wir essen sich so 30 Kilo Schweinefleisch pro Kopf pro Jahr. Also, unsere Tradition, wir essen das, wir leben alle, also dass das, das man davon nicht stirbt, ist schon wichtig, dass man die sein, so ein Glas ins Zimmer auch rennt. Und ich bin noch ein bisschen maßgeregelt worden, indem sie, dass das nicht so gut darf, dass das eigentlich nicht stimmt, dass man vom Schweinefleisch stirbt, weil es so heute immer noch ein bisschen Herausforderungen gibt, mit Döttern und so weiter Konfrontationen, weil sie wohin einfach, dass einer Kind, die es so weiter glaubt. Und das ist schon, ich glaube, ich habe vorher wichtige Aufgabe für uns, dass man trotzdem immer wieder im Arofuch diese Sicht, auf die es gibt, wo es unseres Kultur, unser E-Skultur und die ein bisschen kleiner holen. Natürlich, wie du zogst, immer Kornabolonee ist einfach nur mit Rienfleisch machen. Aber trotzdem hat es bewusst sein, dazu haben, dass wir uns da, ja, ich würde jetzt hier schwierig still, zum Beispiel Meng, wo der Schweinefleisch rein ist. Zum Beispiel, es ist von daher, finde ich schon, dass wir gewisse Tradition haben, die man einfach weiter bei der Lämsöhne, auch da einfach ganz klar zwang, so in wo es ist österreichische Kultur und dann, wie du zogst, auch irgendwas anders, wie du mal aufs Dablo bringt, wo es eigentlich gar nicht für uns üblich ist, finde ich auch für Sponnen, da für andere Kulturen, noch ein Schmeckbar machen, sozusagen. Dieses, glaube ich, schon, richtige Challenge. Also ihr habt es doch gesehen in dieser Klasse, wenn du doch da war, das ist jetzt echt rausfahren, was du jetzt eigentlich so gesetzt hast. Erklärst es. Also, ich war vorher nicht konfrontiert, mit dem man haben wir noch eine Dachwahl. Das ist also, was da bei der Gogen erzuwärtskind, was die da alles händeln ist, mit was sie da auch umgemissen, weil dann irgendwelche Nüttern durchstecken, und so, ja, ich fühle nicht, dass mein Kind ist, wo es oder nicht, wo es oder wo es immer so ähnlich gewesen wäre, dass der Kind oder der Furchtchenkind, da vor mir mitkriegt, dass es grießkindlich gibt, so ähnlich ist man das voll. Das ist doch der Fall, das ist ja so der der Fall. Aber ich glaube, das Wichtig ist, dass man mutig sind, dass man da schon ganz klar unser Kultur am Tisch bringen. Ja. Das ist eine große Haus, oder? Ja. Gogenen, die leisten wirklich großartig ist daraus. Das muss ich wirklich sagen. Es ist aber, es ist einfach ein Miedernand. Es ist wirklich ein Miedernand. Und das glaube ich, müssen wir uns immer, das muss immer unser Züße sein, dass man nicht das trennen, das Sängs und das Miedernand. Und es, da haben wir einfach eine große Chance, beim gemeinsamen Wittergessen. Und das find ich ja total nett, wenn dann die Kinder nicht mehr einander sitzen und über sie essen reden. Das ist genau das, was man wohin. Und die Wüe überblendet unsere österreichische Tradition und unsere guten Speisen verlieren ganz im Gegenteil. Man kann aber andere Sachen dazu misschen. So, wie vor ein Ole-of-Ullab und so, so einer Ofen für andere Kulturen und andere Ernährungsgewohnheiten und andere Speisen. Und das glaube ich, kann man verbinden. Das ist nicht immer das Entweder-Oder-Seyn, sondern es gibt immer das, es gibt alles sowohl als auch. Und das ist unser Großjahr-Aufgob. Die Kinder sind so zampstbringer. Ich finde schon, dass das Essen einfach ein Teil sein kann von Zom, Leben und Miedernand und integrieren. Wenn man nur eine Expansion österreich sozusagen, wie kennen wir das? Oder wo es war, da ist sich, da fiel wir die Schofen, das in Österreich verpflegung, der Kinderbedarf gerecht gegeben war und das zu Leistbohrenpreis. Wie ist da aus deiner Inzperten sich zusammen der Plan? Koll ich es aufgehen? Ja, ich glaube, das macht ganz viel darüber reden muss. Weil das ganz viel, gar nicht bewusst ist, wie wichtig eigentlich gute Kinder Ernährung ist und wie wichtig das für uns und für die Gesundheit, für spätere Gesundheitskosten, so die Auffahnen oder nicht, anfahrenden Kinder, einfach von kleiner Fleern an, dass sie gut ernähren. Ich glaube, dass wir das für mehr Thema desieren müssen. Ich glaube, dass Ernährungs- und Gesundheitsbildung in den Schuhen ganz ganz wichtiger Faktor ist. Dass uns das oft bei uns, ja, mathematisch und englisch und teils und ist andere, wichtiger als Gesundheitsherziehung. Ich glaube, dass wir da ganz große Potenzial haben in den Schuhen. Sowohl bei den Kindern. Ich glaube, das wird er gogennen. Nun, mir ein die Richter.
und das ist so viel möglich verbreitet. Es ist nicht so, dass die Eltern das nicht möchten für ihre Kinder. Das ist dann sehr bewusst. Das merken wir schon ganz oft, dass ein Bekannengreis und so so eine Kind geboren wird. Dann ist das immer so der Anlass in der Familie, dass die alle über die Ernährung Gedanken machen. Und dann wird er oft was umgestellt in der Familie, weil man einfach für das Kind das beste Wühe und das muss man nur viel mehr nutzen und viel mehr bewusst machen. Und was man erwünschen wird, dass man einfach ein Cirkt, was Schulverpflegung eigentlich leisten kann. Ganz oft hat man das, wie man heute, was ich nicht einfach, viel jahnen in der Schuhe gewesen bin, da war es Schulverpflegungen nur ganz was anderes, wie jetzt. Und jeder hat diese Schulverpflegung im Kopf, die er selber genossen hat. Da hat sie unglaublich für da, das unglaublich für weitergegangen. Und wir haben ganz so große Entwicklungen gemacht, mit bedarfzgerechten Angeboten, mit Vielfalt, mit ganz viel Nuhau oder hinter. Das wissen einfach, für zwene Kleid. Und um gibt es ein Podcast, wie den jetzt, dass man das einfach mehr zön kann, was dafür potentiell dahint ist und was man sie da, was man es machen kann und wie viel Gedanken, was sie wir uns da jetzt machen, sozusagen, wo so ein Kind der Ernährung betrifft. Und mir ist ganz wichtig, dass das nicht immer so erlast ist für die Ötter, sondern dass sie sehen, da gibt es jemanden, der das gut übernehmen kann. Und die kann mit Druck lenen und kann man am Andere suchen können. Und es ist ja nur im Alltag, wenn man mit Kindern und Job und so weiter hat man wirklich eine große Herausforderung. Und dass man bestimmten Teilen in Mixmittogessen einfach an, wenn man obgeben kann. Wir haben ja wünscht, dass man das so sirkt und dass das so, die Ötter, dann sozusagen entlastet sind mit den ganzen. Das ist so das Zielbild, zu sagen, das war frisch. Das war frisch. Wie den Menschen fällen sein, in manchen vielleicht auch nie. Und wenn ihr mit irgendwas konfrontiert hat, wo ich denke, das ist nicht eigentlich anders läuft, oder was mit uns teilen möchtest, dies bezüglich vielleicht kennen wir da Dinge ins Ruinbringer, Sachen bewegen, dann los, die zu uns wissen, das kennt so unsere Kommentare hinterlassen oder einfach schreien wir im Email an uns. Und wir werden es gerne mit das anordressetzen. Ich glaube, dass da ganz viel gibt, die, wo es vielleicht Herausforderungen haben, die, wo es vielleicht bewältigbar werden, wo man es nur vielleicht aus Erfahrung, vielleicht in einer gewissen Weise angeht. Also, ich freue gerne, dass du sie sonst wissen. Claudia, ich freue mich schön, dass du mit mir da jetzt vor dir vereinigstigen bist, in dem Bereich der Gemeinschaftsverpflegung rund um unsere Kinder und Jugendlichen, die sehr wichtig ist und spannende Stimme, wo du noch mal einen Wunsch äußern könntest oder irgendwas, was ganz wichtig ist für die, wo es wäre, das, wo es tut, nur los, wenn du aufst. Also, mal wirklich wünschst, dass jetzt Kinder in Österreich das Recht hat, aber kurz ausgewogenes Worms mitergessen. Wenn man das schoffen, das Geschafft, dann wird, glaube ich, ganz viel gemacht und dann hätte man ganz verreicht. Ja, ich glaube, das ist eine vorher schöne Geschichte, die, was vorwichtig war. Und ich glaube, wir kenden so unser Leistung, wo wir uns leisten wollen und das ist eigentlich ein Investment in die Zukunft dessen, dass die Kinder einfach gut versorgt sind und einfach gut in der Lebensstaden kennen, und dann haben wir gute Geschmacksbildung und einfach richtig guten Zugungen zum Essen erlernen. Dies war echt schön. Dies war super, ganz genau. Danke, danke für der Zeit, hab mich voll gefreut mit dir zu plaudern und ich bin mir ganz sicher, dass eigentlich dieser, wo ich interessiert habe, weil es einfach unglaubliche Spannende, Spannende und wichtiges Thema vor mir ist. Und man, die voll geht, vorhin hat, dann vergessen Sie zu abonnieren, dass ihr die nächste voll geht, vorhin geht verpasst. Danke fürs Mitdebase. Für dich. Für dich, vielen Dank. Schön, dass du in dieser Episode wieder mit dabei warst. Abonniere uns, empfehle unseren Podcast deinen Freunden und teile weiterhin die Begeisterung für unsere Themen.
Podcast Summary
Key Points:
In Österreich werden täglich 300.000 bis 400.000 Kinder außer Haus verpflegt, hauptsächlich in Schulen und Kindergärten.
Die Gemeinschaftsverpflegung steht vor der Herausforderung, die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern, Eltern, Bildungseinrichtungen und Behörden zu vereinen.
Ein bedarfsgerechtes Essen für Kinder erfordert spezielle ernährungswissenschaftliche Expertise, da Kinder keine kleinen Erwachsenen sind.
Es gibt oft eine Diskrepanz zwischen städtischer Versorgung (oft durch professionelle Caterer) und ländlicher Versorgung (oft durch ortsansässige Gaststätten mit weniger optimierten Speiseplänen).
Kinder nutzen das Essen manchmal, um Druck auf ihre Eltern auszuüben, was die Akzeptanz des Schulessens erschwert.
Zeit für das Essen ist ein entscheidender Faktor für Genuss und eine entspannte Atmosphäre.
Summary:
In dieser Podcast-Episode wird die Verpflegung von Kindern in Österreich thematisiert. Gast Claudia Erdl-Houema, Geschäftsleiterin des Education-Bereichs von Gome, einem großen Catering-Unternehmen, erläutert die Herausforderungen und Chancen der Gemeinschaftsverpflegung. Täglich essen Hunderttausende Kinder außer Haus, was eine große Verantwortung für die Versorger bedeutet.
Die Kernaufgabe ist es, ein bedarfsgerechtes, schmackhaftes und gesundes Essen anzubieten, das den Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften entspricht. Dabei müssen die Wünsche der Kinder nach leckeren und lustigen Gerichten, die Ansprüche der Eltern an Gesundheit, die logistischen Anforderungen der Einrichtungen und die behördlichen Vorgaben unter einen Hut gebracht werden. Gome setzt daher auf ein Team von Ernährungswissenschaftlern, die speziell für die Kinderverpflegung Rezepturen entwickeln, wie zum Beispiel Linsengerichte, die von Kindern akzeptiert werden.
Ein besonderes Problem ist die Diskrepanz zwischen der oft professionellen Versorgung in Städten und der manchmal weniger optimierten in ländlichen Regionen, wo Kinder häufiger unausgewogene Mahlzeiten erhalten. Zudem wird die emotionale Komponente des Essens thematisiert: Kinder nutzen es manchmal, um ihre Eltern zu manipulieren, was die Akzeptanz erschwert. Entscheidend für eine positive Esskultur ist ausreichend Zeit, denn Genuss braucht Zeit und fördert die soziale Verbindung.
Die Episode betont, dass das gemeinsame Essen in der Schule eine große Chance für Gemeinschaft und Geschmacksbildung bietet.
FAQs
In Österreich werden etwa 300.000 bis 400.000 Kinder von Montag bis Freitag außer Haus mit Essen versorgt.
Ihr Hauptanliegen ist, dass Kinder bestmöglich versorgt werden, damit Eltern mit gutem Gewissen die Verpflegung abgeben können.
Es müssen die Wünsche der Kinder nach leckerem Essen, die Gesundheitsansprüche der Eltern, die Anforderungen der Einrichtungen und die ernährungswissenschaftlichen Vorgaben unter einen Hut gebracht werden.
Es wird empfohlen, maximal zweimal pro Woche Fleisch anzubieten und mindestens dreimal vegetarische Gerichte einzuplanen.
Es werden viele Milchprodukte verwendet und die Speisepläne genau nach den Nährstoffempfehlungen der jeweiligen Altersgruppe berechnet.
Genuss braucht Zeit, und Kinder sollten beim Essen eine entspannte Phase haben, um sich auszutauschen und zu erholen.
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