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#255 - Ex-Managerin: Was erfolgreiche Frauen verschweigen

139m 54s

#255 - Ex-Managerin: Was erfolgreiche Frauen verschweigen

Die Transkription umfasst verschiedene Themen. Zunächst wird von einer herausfordernden Situation auf einer Jahresabschlusskonferenz berichtet, bei der der Sprecher trotz eines Hörsturzes auftreten musste. Danach wird über eine besonders persönliche Podcast-Episode mit der Partnerin Sarah gesprochen, die ungescriptet und authentisch verlief. Zudem wird ein Ausblick auf die Weiterentwicklung des Podcasts gegeben, bei der Verstärkung im Team gesucht wird, um das Projekt noch größer zu gestalten. Es wird betont, dass der Sprecher auf die Unterstützung der Zuhörer zählt, um das Projekt erfolgreich voranzutreiben.

Transcription

25456 Words, 142550 Characters

Der Höhepunkt des Ganzen war, wir hatten so eine Jahresabschlusskonferenz im Dezember. Ich stand auf der Bühne und du musst ja dann deinen Vorallen, also für wirklich mehrere hundert Leuten dann. So deine Strategie fürs nächste Jahr und so, wer wir sind, was wir machen wollen. Und ich hatte zwei Tage vorher, hatte ich im Büro so einen Hörsturz. Und ich stand halt auf der Bühne dann aber trotzdem mit trotzdem hingefallen. Und dachte nur, du musst einfach schaffen, jetzt noch so eine halbe Stunde nicht umzufallen. Das ist einfach nicht umfälsst. Und dann kam halt Weihnachtspolar, und da bin ich halt dann so sang. Also das klingel halt dann gar nicht mehr, du gehst hier kaputt. Aber ich saß da halt und wollte das durchziehen. Ich wollte beweisen, da ich das schaffe, so dass das geht. So, was hat mir jeder erzählt, dass es geht? So, wie schwach kann man sein? Aber wer bin ich denn dann, wenn ich das nicht mehr hab? Dieser Podcast war der schwierigste, den ich jemals gemacht hab. Denn mein heutiger ist, ist jemand ganz besonders für mich. Es ist jemand, den ich sehr gut kenne. Es ist die Mutter und meine Sohnes und meine Partnerin Sarah. Da ich sehr viel über Sarah im Podcast spreche, dachte ich, wär vielleicht eine coole Idee, die man einzuladen. Ich hatte euch gefragt, ob ihr da loszuerbt. Dann habt ihr ganz viele Fragen gestellt in uns. Wir wollten eigentlichen Q&A machen. Dann haben wir gemerkt, als wir saßen, ist das eine ganz komische, merkwürdige Situation. Und ich hab versucht, mal Fragen vorzulesen und dann passiert das, was sehr häufig ungescriptet passiert. Es entwickelt sich irgendwie ein Gespräch. Und sowohl für Sarah als auch für mich ist so die erste Hälfte. Ultra stockend, ultra-fremdschäen. Wir wollten die eigentlich rausschneiden. Haben aber dann gesagt, nee, so ist es wirklich passiert. Wir lassen das drin. Ich persönlich kann euch sagen, die ersten 10, 20, 25 Minuten sind extrem langweilig überspringt, die einfach. Aber so sind sie eben passiert. Es geht darum, wie das Leben als Paar, als Familie wirklich ist. Und möglicherweise auch darum, wie wir gedacht haben, dass es sein könnte. Aber in der Realität einfach nicht ist. Ich kann euch sagen, dass wahrscheinlich noch nie jemand in der Geschichte von ungescriptet so aufgeregt war, bevor eine Folge online gewirnt ist. Wie Sarah, denn das, was wir sagen, wird vermutlich nicht jedem gefallen. Aber irgendwie scheint es uns doch, die Wahrheit zu sein. Ich wünsche dir guter Kennnisse bei dieser etwas anderen Folge ungescriptet. Und wie du weißt, kannst du mich und in direkt tatsächlich auch Sarah dadurch unterstützen, dass du ungescriptet auf YouTube-Spotify oder überall da, wo es Podcast gibt. Abonniert und jetzt guter Kennnisse bei Sarah und Ben ungescriptet. Wir sind aufgeregt. Warum? Weil das seltsam ist, weil das seltsam ist. Weil wir sonst einfach so uns normal unterhalten. Und jetzt ist es um andere Setting. Es ist ein anderes Setting. Also, also, wir sitzen ja früher am Tisch und unterhalten uns. Mit Mikrofon. Ja, ja, aber das Mikrofon macht ja schon. Ja, genau, aber das Mikrofon macht ja eigentlich nichts anderes. Ja. Das ist doch auch ein bisschen anders jetzt. Das ist auch aufgeregt, ne? Wie bin ich denn? Ja, du bist nicht presse Sprecher-Modus, aber du bist schon anders. Interessant. Du hast noch andere Haltung jetzt. Ein Streber. Streberhaltung, ich versuche ja so, ist Streberhaltung. Streberhaltung. Okay. Ja, fangen wir an. Hast du hier die Fragen? Nee. Jetzt erst mal so mit mir reden, damit ich klar komme, ne? Ja, jetzt mal so bitte reden, damit du klar kommst. Okay. Du kannst mal sagen, wer du bist. Sarah. Ja, jetzt bist du schon in den ganzen Satz sagen. Ich bin Wart. Ich stelle ja vor, du musstest du sich jetzt wirklich vorstellen. Paul rufte an und sagt, pass auf, wer ist da? Nee, wir sind wieder vorstellen. Keine Ahnung. Worvor hast du Angst, was heute passiert? Ja, ich glaube, es ist schon so, dass ich überlege, wie kommt das an? Was ich erzähle? Warum, warum ist das wirklich? Ja, weil es immer wichtig war im Leben. Aber was ist das Schlimm? Was passieren kann? Das ist die wichtigste Person, die zuhört. Äh, da gibt es einige. Wenn du nicht wichtig sind. Ja, ich bin schon mal hier. Also ich könnte dazu gehen und ich will auch dabei. Das ist auch so. Ja. Ich weiß es nicht. Ich hab das auch. Es ist interessant, weil ich dachte, es hätte ich gebessert. Also ich dachte schon, dass es so. Das Megala ist. Also jetzt hier, so wie ich hier sitze. Und dann denke ich, so ja, okay. Weil, so da, wo ich her komme, war das ja schon so, dass ich immer dachte, okay, du musst schon in Leuten irgendwie gefallen. Erst mal, ne? Und das hab ich eigentlich. Dachte ich, besser im Griff erwärten, denn das so zu tun. Hier ist irgendwie schon crazy. Ich muss das wirklich ausblenden, dass das hier irgendwann gesendet werden könnte. Es hilft mir, dass. Ja, wir können uns so unterhalten, als. Ja, genau. wird das nicht mal so nachgehen. Was ist der Unterschied zwischen Kamera und was? Weil auf der Bühne stehen kannst du ja. Es festgehalten, glaube ich. Das ist so das Ding. Dass du halt immer wieder zum Worstcase so drückspun kannst. Und dann gucken kannst du, okay, das ist damit ihr, was du dir gesagt hast, was ja richtig schwarzen. Und ich lafs auf der Bühne. Ich war auch mal aufgeregt. Weil die Präsentationer war so. Er hat auch nicht ungescriptet, ne? Ich hab das auch das Ding. Dass ich jetzt hier sitze und wirklich nicht vorbereitet bin. Und dann halt immer so, ich habe gesagt, du hast okay, wenn hast du die Fragen? Hast du ja schon mal Fragen anguckt? Man könnte sagen, du hast sagen, du hast sagen jetzt Leben lang, dich damit beschäftigt, auf diesen Moment vorbereitet zu sein, ne? Ja, das ist ein wenig dramatischer. Ja, aber ist ja so. Es ist ja ungescriptet, das ist halt bis dann du. Ja, das können wir nicht. Wenn es dir hilft, kann man ein paar Fragen aufmachen. Ja, mach mal. Ein paar Fragen. Na, erich gut. Ganz viele spannende Fragen. Einfach auf Frage zuerst oder? Ja. Einfach auf Frage. Also auch einfach ist aber ja. Wie kennengelernt? Hat Sarah den Fähmend-Benn oder den Nicht-Fähmend-Benn gedätet? Du warst schon immer ein Fähm. Nein, den Nicht-Fähmend-Benn. Das gab noch keinen, das gab halt noch kein Ungescriptet. Wir haben Ungescriptet gescriptet sozusagen. Wir haben uns das gemeinsam ausgedacht, tatsächlich. Also du hast den Namen. Ja. Der Name ist definitiv von dir. Ja, das stimmt. Und das ist ja gar nicht so schlecht. Aber im Nachhinein hätte ich lieber anscriptet. Anscriptet. Ja, das war natürlich jetzt, denken alles, wer anscriptet. Dabei ist Ungescriptet vielleicht vielleicht schon was machen. Vielleicht sagen wir mal mal. Ungescriptet wäre mir persönlich wichtig. Danke. Ja. Am Strand. Im Spanziel gewesen. In Holland. Der stimmt. Der stimmt. Der stimmt. Ja. Lasst die Frauen Ruhe. Ja. Wir machen das jetzt tatsächlich auch jetzt nur. Weil ich habe dann jeden Tag in dieses Story geschaut. Und dann wollte wir wissen, ob Leute interessiert sind. Und dann waren doch viel interessiert. Richtig nicht gedacht. Das ist interessant sein könnte, was wir so erzählen. Ja, ja. Ja, ja. Ja, ja. Ja, ja. Ich habe ja so ein bisschen vor Ort, als wir lasst du den, was so perchen Podcast der betrifft. Ja, schön. Du hast das Problem bei perchen Podcast. Ja, das ist halt super oft so finde ich. Das ist dann so der Mann. Ist so der, der dann seine Frau, die so ein bisschen, ja, was jetzt zählen könnte, aber nicht unbedingt, was du zu erzählen hat, vielleicht, ne? Da so mit reinholt. Und das ist bei uns anders? Weil sich nicht. Ja, nee, weil sie nicht. Deswegen denke ich mir so, okay, aber wir so eine Kühern, ey, geschichtiger, was machen. Aber glaubst du, es bei uns anders ist? Ich glaube, wir fühlen schon gute Gespräche. Also, ich glaube, dass wir schon so, dass wir schon ein paar mal gedacht haben, dass wir mit Hause gesprochen haben und dass das schon, hätten wir jetzt aufnehmen können. Ich will mir so geil sind, aber man, das war schon, schon interessant. Und vielleicht ist das so, das auch interessant, wie wir miteinander kommunizieren. Ja, vielleicht. Vielleicht. Vielleicht. Wenn sie dich möchte, dann respektiere das, ne? Ja, sie möchte dann jetzt doch. Was ist der Grund, warum sie das nicht möchte? Ich glaube, es ist immer noch so ein bisschen dieses, habe ich wirklich was zu erzählen, also, ich gerade gesagt habe, ne? Also, was könnte denn interessant sein für die Leute? Also außer, dass ich jetzt irgendwie dann freundem bin? Und, ja, es ist auch so ein bisschen dieses, so was in an die Kommentare, die ja danach kommen. Also, es wäre einfach gelogen zu sagen, dass man es egal ist. Ich würde gerne hier sitzen und sagen, so, ja, es ist eine voll egal. Und ich dachte auch, ich wäre schon weiter da. Was das betrifft. Aber irgendwie, ne, ich glaube es wird mich schon treffen. Was würde ich treffen? Ja, wenn Leute ihn sagen, keine anderen so, was ist, was wird sie jetzt? Lieber. Lieber. Lieber. Lieber. Gäste ein, lieber zu erzählen. Aber deswegen, meine ich ja, also dieser Kompromisse, mich gut gewesen, dann halt so sagen, dass das nicht jetzt so eine dreieinhalbstündige, ich laber die Menschen vollgewar, sondern oder ist einfach so ein bisschen. Es gibt ja schon immer Leute, die auch gerne wissen wollten, wer ich so bin. Du erzählst ja auch manchmal von mir. Eine auch einer schreibt, bist du die Stimme der Vernunft? Ja, da musst du beantworten. Aber ich glaube ab und zu ja. Ich weiß nicht, ob ich dich Stimme der Vernunft, ich lebe es falsch. Aber ich glaube, ich bin schon so die, die schon mal sagt, okay, wenn. Was hab ich denn so für. Ziemlich dunkle Seiten. Ja, es losmen mir. Ja, dunkle Seiten. Ich war uns am Anfang, war das so krass, ich hab das immer naivität genannt, ne? So dass das so sehr, ich dachte, so, okay, es ist so offensichtlich, dass das nicht so ist, wie die Person als erzählt. Mittlerweile, ich glaube, es ist nicht naivität und ich glaube, das ist auch schon so ganz gut alles, auch wie du das machst und ich finde es faszinierend, das so halt wirklich, ist einfach wirklich interessiert. Aber wir unterhalten uns ja schon über verschiedene Themen. Und ich glaube, es ist immer noch mal so ein bisschen so eine andere Sichtweise in die Welt, in die du so reingesogen wirst, wenn du mit jemanden hier sprichst. Das ist ja schon immer so sehr intensiv für dich und macht ja was mit dir. Also, du kommst dann ja nicht raus und kommst nach Hause und sagst dann, Jo, Podcast, abgehakt, das hat ja im Versachen erzählt, das ist mega, sondern das macht ja was mit dir. Und dann bedstend fällt, macht das viel mit dir. Und dann, wie ich das ah, ich hab mal verstehen, ich glaube, du brauchst das auch so ein bisschen, dass man sich da immer so darüber unterhält dann auch. Aber ich glaube, vernunft das falsch. Also, ich bin nicht die Stimme der Vernunft oder was ist das? Du bist auf jeden Fall nicht die Stimme der naivität. Ich würde dich sagen. Also, wahrscheinlich bin ich etwas naiv oder naiv als andere. Ich vertraue halt all, ne? Wenn man sagt, ja, das ist Scheibe, aber wie sage ich, ja, pass auf. Ausgefunden, die Erde ist eine Scheibe. Alle Aden haben es vorher anders gesagt, aber jetzt weiß ich, dass das eine Scheibe ist. Aber ich glaube, das ist gut. Also, das meint ich mit dem Wandel. Ich glaube, das war am Anfang eine Rede von vor 4 Jahren oder was. Da war das eher für mich so ein bisschen, jetzt auch nicht nur Podcast bezogen. Das ist super oft gedacht, das ist so, hey, wie kann er das jetzt? Warum, warum glaubt er das? Aber ich glaube, dieses Grund, dieses Grund, die du hast, ist ja erst mal in die Welt zu gehen und Menschen zu vertrauen. Das ist ja erst mal sehr gesund und gut. Und ich glaube, das macht über die seine gute Beziehung auch aus. Dass man dann irgendwann an dem Punkt kommt, wo man befrucht ist, hier gegenseitig, ne? Und. Und. Ich glaube, aber tatsächlich nicht gegenseitig, aber das ist. Das ist so ein Klugscheizer immer noch übrigens für alle da, ne? Das hat dann nicht ganz aufgelegt. Nee, aber es ist so. Ich glaube, dass ich eher verstanden habe, dass es manchmal gar nicht schlecht ist, zu vertrauen. Also ich glaube, es hat sich eher ins Umbekehrte gewandelt. So, das war eher der Prozess des ganzen, würde ich sagen. Wie glaubst du denn, dass ich bin, in der Realität, wie ich nicht im Podcast bin? Ich glaube, es gibt so den Unterschied zu mir im Speziellen und zu anderen. Ich hab zu anderen, es ist. also bist du wie du hier auch bist, ne? Ich hab jetzt schon nicht mehr getrunken in einem Setting hier, bist du so sehr fokussiert. Das bist du jetzt zu Hause nicht immer, ne? Ja, wenn du mal mit mir reden willst, kannst du ja hier vorbei kommen, was du schon hast. Ja, genau. Also du brauchst dann schon so dann deine Momente, das ist ein bisschen autistisch. Aber so, ne, dass du halt wirklich so im Kopf frei bist und auch im Thema hast, du woflig dann einlassen kannst und eben nicht irgendwie gefühlte 50 Baustellen im Kopf hast. Und das ist ja anders. Also hier bist du einfach wirklich da, also total da. Und das verstehe ich jetzt nur erst mal, was das mit den Gästen macht. Also das ist crazy, auch wie du dich anschaust, oder? Ja, da kannst du gut zuehren, da kannst du gut zuehren. Ja, du kannst auch zu Hause gezuehren. Ja, aber wenn ich. also das ist ja zu Hause viel schwerer zu zuehren als hier. Ja, hängt vielleicht auch mit so einem kleinen Wesen ab, dass du auch immer umläuft. Ja, ja, aber es ist ja auch gleichzeitig hier, ist ja so ein wirklich nichts anderes. Vielleicht noch die Fragen auf Mendi, aber das ist ja schon alles. Ja, ich kann mich ja auch. Ja, ich kann die ganze. Mein ganzer Stuhl ist auf dich ausgerichtet. Ich lique nicht so wie zu Hause, auf der Couch, nicht zu Hause, auf der Couch lege. Für mich und diesen Podcast ist es letztlich ja absolut absurd gewesen. Wir sind so stark gewachsen, wie ich mir das nie hätte träumen lassen, haben so spannende Gäste an diesen Tisch bekommen, wie ich mir das nie hätte träumen lassen. Und jetzt ist die Frage, wo war das? Was ist mit 20/26 und wie kann man das noch irgendwie topen? Und meine Strategie ist, dass wir das Ganze noch viel größer denken und machen, als es ohnehin schon ist. Und dazu brauche ich deine Hilfe. Wenn du meinst, dass du mit helfen kannst, im ungescripten Team den Podcast auf das nächste Level zu bringen, dann freue ich mich mega von dir zu werden. Wir sind aktuell 7 Leute im Team. Ich plan das Team aber in den nächsten Wochen zu verdoppeln. Leute, die uns dabei unterstützen, Netflix-style-Trailer zu bauen. Leute, die ein perfektes Gefühl fürs Wort haben. Wie nennen wir den Podcast? Wie was schreiben wir in einem Bilderpost? Gibt es möglicherweise ein Newsletter? Und Leute, die irgendwie redaktionell erfahren sind. Das heißt, wissen, welche Gäste könnten für diesen Podcast interessant sein? Wer passt möglicherweise mit wem? Wie können wir das Format weiterentwickeln? Wie können wir das Ganze noch spannender machen? Und wie kriegen wir Gäste und Werbeperreter an diesen Tisch? Die bisher noch nicht an diesem Tisch waren. Ich freue mich mega auf 2026. Und möchte das Dinge wirklich richtig geil und cool für alle Beteiligten machen. Und ich würde mich mega freuen, wenn du dabei bist. Klick gerne in der Videobeschreibung oder in unserem Link-Tree auf den aktuellen Jobpost. Und wenn deine Position nicht dabei bist, dann schick uns gerne eine E-Mail an [email protected]. Denn wenn du wirklich was drauf hast und gerne in der Nähe von Köln wohnt's. Dann wirst du mit Sicherheit eine super Verstärkung für unser Team. Ich freue mich auf dich und sage bis bald. Ich guck mal was uns, was da die Leute noch mal so geschrieben haben. Jetzt ist natürlich alles wieder weg. Was du noch nicht beantwortet hast, ist, wie wir uns kennengelernt haben. Was so? Über Bamble. Also nicht eine offizielle Version dafür wählen. Wir waren einkaufen und lernen uns kennen an der frische Teeke. Genau, ich wollte Erdbein kaufen. Handelrückgabe. Hier über Bamble. Und das war eigentlich ganz crazy, weil ich hab mich damals da angemeldet, weil das war jetzt Corona-Zeiten. Und das war am Todes-Tag von meinem Papa. Und ich bin halt, wie er nach Hause gekommen, nach Düsseldorf damals. In die Wohnung, aber ganz alleine. Und da kam so eine Galileo-Reportage. Und da haben die die CEO vom Bamble gefeiert und gesagt, so ein mega. Wie die es gemacht hat und eine Frau und die besser als Tinder. Und da hat die super Hasen nie gemacht, ne? So eine Dating-Plattform. Weil so, ich fand das immer gut, das um realen Leben zu machen. Und dann haben wir wieder angemeldet. Und dann. Passierten ein paar Dates. Und dann wollte ich noch. Theoretisch. Theoretische Dates. Ist das niemals passiert, sondern du hast Theoretisch gedähtet über Dating-Plattformen. Theoretisch. Natürlich nicht, sonst. Nee, und dann. Hätte ich ja mal keine Lust mehr, aber dann war ich mir Corona vorbei. Jetzt kann man ja wieder normal Menschen kennenlernen. Und dann war es du. Und das ist wirklich ein bisschen romantisch mein letztes Swipe. So, das ich dachte, hey, also ich wollte die App löschen. Und dann dachte ich, das ist okay, was das für ein Typ. Das soll jetzt nicht viel so sagen, ne? Aber du hast jetzt so konzentzig erst mal nicht mein Typ. Und dann dachte ich halt aber so, hell, der hat dann halt so von deinem Boxkampf da Bilder. Und gleichzeitig stand da aber, dass du irgendwie an der Apps warst. Also in der European Business School. Das passt nicht, sieht er aus, aber. Das ist ein Spakko. Ein versteckter Spakko im Körper eines Asozialen. Ja, ich würde sagen, so ein kleines Talent, wenn du bist, du musst dazu erkennen. Und das hat mich immer ein Muster gepasst. Das war ja total seltsam. Ja, dann haben wir halt irgendwie geschrieben. Das haben uns kennengelernt. Dann haben wir irgendwann mal Kaffee getrunken. Oder nicht Kaffee getrunken, oder? Nein, wir waren doch in der. Ich weiß, wo wir waren. Ja, das kann man nicht sagen. Was soll ich sagen? Ja, kann man schon nicht sagen. Und das zweite Werbung ist auch egal. Nee, heißt nicht wegen Werbung, aber irgendwo ist es ja da. Also, alles würde ich auch vielleicht nicht bis zum letzten Nachkommenstelle der Rentung. Nee, aber wir haben uns tatsächlich über eine App kennengelernt, sozusagen. Und du warst auch relativ sympathisch am Anfang. Ja, du hast mich immer so random angerufen. Das fand ich ja so schlimm. Wir waren so am Schreiben, und dann dachte ich, das ruft ihr denn jetzt an. So richtig, oder? Ja, oder ja, kurz hier. Ja, das stimmt. Ja, das stimmt. Und dann konnte ich ja nicht, wenn wir kurz vorgeschrieben haben, konnte ich ja nicht auf einmal so tun, ob ich jetzt weg wäre. Oh mein Gott, das ist so brangel. Das ist der Fall ja egal. Ja, dann dachte ich, ja, das ist okay, Freak. Ja, du musst es ja überhaupt nichts dran gehen. Ja, meiner Welt hat ja so okay. Ja, das denkt ja, das denkt ja, das ist ja nicht gut geschehen. Ja, ich will. Nee. Und dann das noch einmal kurz sagen, war das schon so, dass du der erste warst, der mich ja in dieser First Days Situation auch schon so interviewt hat. Und das fand ich so total seltsam und dachte so, hey, warum? Normalweise erzählen die doch immer und sagen, wie geil die sind. Und du warst ja wirklich der erste, der mich so tausendfach ausgefragt. Und ich kann auch mich drauf klar. Weil ich dachte, das ist okay, aber man jetzt hält jetzt nicht, was der für krasse Sachen macht und coole ist und wie toll der ist. Und dann war es halt jedes Date, kann irgendwie eine neue Sache über dich raus. Ich immer auch heute noch teilweise denke so, okay, er spricht spar nicht. Oder krass, er war rettungsschwimmer. Okay, der hat mehrere Wohne. Also so crazy. Was andere Typen direkt raushauen würden eigentlich. Aber ich glaube, das war auch so der Grund, warum ich mich nicht verliebt habe. Weil das ist so ra, würde ich sagen. Weil lustig, dass es quasi auf einmal meine Bescheidenheit ist, die da voll. Ja, voll. Und durchkommen, weil ich eigentlich in meiner Selbstfahnderung absolut unbescheiden bin. Nee, das ist, das hab ich ja schon. Das ist nicht gar nicht. Das sehe ich nicht so. Ich kenne nicht ja auch nicht, als den krassen Klugscheister. Also, das sind halt so manchmal. Ich schon mal als Klugscheister, aber nicht als so krass. Also früher muss ich noch ein bisschen schirmieren. Und das macht so immer so ein bisschen witzig, dann. Also jetzt, wie eben, also sehr alles ein bisschen. Ja, schon man zählen. Ein bisschen witzig. Nicht witzig, sondern ein bisschen witzig. Ein bisschen nicht so lustig. Ja, das ist tatsächlich. Das ganze Haure Haar aus. Was kann ich nicht? Witzig sein. Ja, das ist krass. Weil, als du das ungeschnitten erwähnt hast, du hattest dann. Oh, ich sag, der Bühne war dann schon so ein paar Sachen. Man muss ja schon. Was ist das? Du bist ja ein bisschen lachem. Also grundsätzlich ist das schon wirklich ganz oft so, das auch so. So Wortwitze. Ich finde, ja Wortwitze so gut und auch so attraktiv, ne? Ist ein bisschen zu schwierig für mich. Ich freue mich ja immer, wenn ich so ein Einsteiger lebe Wortwitzen kriege. Ja, Body-Positivity. Genau. Body-Positivity. Und dann bin ich immer ganz stolz oder renne, immer ganz stolz zu den. Ja. Das lag daran, was hat mir ein Body von Noah, ne? Und dann war es irgendwie ein schwieriger Tag und es war eine Body-Positivity. Genau, deswegen war ein Body quasi ein Einteiler für Babies. Ja. Und das war die Frage, ob ich das zu großer, zu klein oder irgendwie. Ja, das war ne. Ja, hab ich gesagt. Ja, das ist ein Lichtblick. Body-Positivity. Und das hat dich gefreut. Nein, genau. Das Problem ist dann aber dann, wenn mich das dort freut. Dann will ich total egnetet auf eng. Will ich sagen? Ich hab noch einen. Ich hab noch einen ganz reingelegt. Ja. Ja, nein, ich bin nicht lustig. Was heißt, ich bin nicht lustig. Du findest mich nicht lustig. Ich wollte grad sagen, das heißt, wenn ich das nicht lustig bist, ne? Wir haben halt vielleicht ein bisschen. Also wir lachen schon miteinander, das klingt jetzt auch so viel hier so. Ja, ich lache viel über dich. Ich bin superwitzig. Ja, bis du bist auf jeden Fall. Also Wortwitzenkanzel. Ja, Wortwitzenkanzel. Ja. Jetzt hier so mit uns Krolle hier am Handy. Aber ich sitze uns Krolle und gucke nach den Fragen. Ich schau wieder hier. Lustig, dass alle geschrieben haben, ganz viele Leute haben geschrieben. Wenn sie das nicht will, dann behalt sie quasi zu Hause am Herd. Ja, das find ich auch krass. Weil das Ding ist ja, wenn ich nicht will, das ging ja nicht darum. Also wenn ich sagt, ich möchte auf gar keinen Fall herzuhören, nie die Story gemacht. Also das muss ich auch noch mal. Das war ja auch ein bisschen ein Gas- und Bremse gleichzeitig. Ich würde irgendwie gerne, aber ich würde auch auf gar keinen Fall. Ja. Das ist der beste und das schlimmste Tag gleichzeitig. Deswegen hab ich die Story gemacht. Total, aber ich mein es ist ja so voll. Ich mein es ist ja so voll. Ich habe dich vor die Kamera getreten. Nein, und auch jetzt nicht. Jetzt ist ja so wirklich so raus, dass man da komfort so. Und ich raff das ja, dass immer diese viel Sohn erst mal kommt, bist du dann halt wergewachsen kannst. Und ich glaube, das ist ganz wichtig, dass jetzt hier mache. So und wahrscheinlich auch ganz wichtig ist Leute, mich oder den Kommentaren beleidigen. Ja, das weiß ich jetzt nicht, ob das wichtig ist, aber es wird. Ja, das ist aber doch. Ich glaube, das wird was mit mir machen. Das glaube ich schon. Das wird auf jeden Fall was mit mir machen. Also egal, was dann. Beleidig werden das immer irgendwie. Ja, ist krass. Ich hab das ja bei dir schon immer. Ohrengenehmen, ja ja. Lustigerweise liest du auch wirklich mehr kommentarer als ich. Und gerne abends. So und dann gehst du es abgestellt. Ich hab das ja nicht mehr abends. Das ist halt fies gewesen. Weil die Fiesensachen, die liest du auch abends. Weil die meisten Leute, die eher fies sind, schreiben Sachen, fies ab. Ja, aber das ist die Schreme Euer Morgan. Und dann liest du das abends. Aber abends, überhaupt, das ist quasi mit zum Overload von Menschen ins Bett zu gehen. Wenn du eigentlich das. Wie ich drücke noch ein Glas Wasser und gucke dir noch was. Ja, das ist doch sehr schrieben. Ja, das ist voll umgesundet. Das war ja ja. Aber. Ja, gerade weil so Heikle im Gästen ist das ja dann teilweise so, ne? Ich hab schon mal schon mal schon so "Okay, wir schreiben hier Leute." Jetzt und was macht das? Hier ist ein Punkt. Ich fahre nicht ganz interessant. Das nein, deiner Partnerin zu einem Jahr umdrehen. Wie sind eure Gespräche nach so einem Stock? Und das ist ja sehr, sehr stark an mein Vortrag in Köln. Bei Köln? Als ich es ingemäß gesagt habe, Männer und Frauen sind nicht gleich. Und dann ist der Typ ausgerastet mit Schnappartmung mehr oder weniger auf der Bühne gegangen. Die Kranzer ist doch nicht sagen. Das Männer und Frauen sind auch offensichtlich gleich. Und das Publikum bestand aber irgendwie aus 25 jährigen. Ja, sie hilft überwiegend Frauen glaube ich. Und ich glaub deswegen, da auch die Reaktion so krass. Und da hast du danach was gesagt. Also, ich war ja dann ganz betroffen, weil ich gesagt habe, Frauen und Männer sind nicht gleich. Und da hab dann sozial Prügel bekommen. Was ist so? Ja, das stimmt. Warum stimmt das? Ganz zusmal erklären, weil ich das. Also, ich bin ja ein Mann und ich darf dazu ja nichts sagen. Ja, da ist schon einfach gefühlt, dass tausend Gründen. Das ist einfach krass, ich weiß gar nicht, wie ich anfange soll. Was war denn da noch mal der Konkretegrund? Ja, ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nicht mehr. Sind gemessen im Leben sozusagen, ja Frauen sind ja nicht ganz so wie Männer. Oder Männer sind ja nicht ganz so wie Frauen. Ja, aber es waren Konkretesbeispiele, aber es weiß ich auch nicht mehr. Aber es gibt halt Konkretebeispiele. Also, es ist ja ganz viel. Also, wo war das denn auch, wo es auch darum ging? Okay. Frauen können auch super stark sein. Ich weiß, wo das war. Also Frauen können quasi klaviere ganz genauso gut tragen wie Männer. Weil die sind zwar schwächer, aber die sind irgendwie wahnsinnig kreativ. Genau. Und. nee. Also, es ist halt einfach nicht wahr. Und ich glaube auch, auch in vielen Bereichen der Erziehung. Also, es ist halt auch einfach so, dass du. Das ist halt ganz klar, dass Frauen einfach eine andere Rolle haben als Mann in der Beziehung. Aber du sprichst von Erziehung von Kindereziehung oder Sprichs von Erzogen werden. Weil das ist ein, das Erzogen werden, du kannst halt dann Erziehungen anpassen. Aber du meinst, was du meinst, glaube ich, ist die Rolle der Frau als Eltern. Also quasi die Rolle der Mutter und die Rolle ist fast dazunst unterschiedliche Rollen. Ja. Ja, weil man direkt dieses ganze 12-Ball-Stie war. Ja, ich steh mal auf, ja. Ja, du wirst ja quasi noch tost toxischen Masculine als ich von der Ecke ein Dubis, aber eine Frau und die Frauen dürfen ja alles sagen. Frauen sind total klug, denn da sind total dumm. Deswegen hab ich alles, was ich jemals toxischen Masculines gesagt habe, hab ich einfach von dir. Und von Stromberg. Ja. Ja, das ist ganz krass. Also, ich glaube erst mal nicht, dass Frauen alles sagen dürfen, weil ich glaube, das ist auch nur Lüge. Also, das ist halt so, dass es ganze Frauen unterstützen, Frauen. Das ist klar, gibt's das, ne? Aber ich glaube halt, ganz oft ist es auch jetzt irgendwie so ein Trend, ne? Also, man sagt, okay, wenn jetzt cool, wenn die da stützen. Wenn's dann tatsächlich hart auf hart kommt, ne? Und es geht halt darum, dass es halt irgendwie ums Business geht. Um irgendwelche anderen Sachen, dann ist, dann hab ich das einfach schon super oft erlebt. Deswegen unbedingt nur an mir, sondern auch an anderen. Dann ist halt nicht Frauen unter Stützenfrauen. Also, es ist halt super oft gewesen, dass einfach Männer mich super gut unterstützt haben. Und natürlich auch Frauen. Aber nicht in dem Sinne, wie jetzt halt dieses, das liegt in uns, ne? Das wird halt jetzt total. Wir müssen uns so porten, weil wir Frauen sind. Genau, das finde ich halt absolut schwach sein. Und jetzt ist diese ganze Insta-Babel ja auch noch mal eine ganz andere Geschichte, ne? Wo es auch viel darum geht mit Borg, keine Ahnung. Alles ist cool und hinten rum ist es dann halt nicht so cool, ne? Und dann ist es doch viel ehrlicher zu sagen, okay, was man nicht cool findet, weil dann kannst du das irgendwie verändern. Anstatt dann zu erzählen, okay, ich fand jetzt eigentlich nicht so geil, was die gemacht hat. Du musst nochmal vielleicht erklären, was du eigentlich beruflich gemacht hast, um möglicherweise auch zu differenzieren, auf was für ein Level du unterwegs warst und auf was für ein Level das Problem entsteht. Ja. Ja, also mein letzter Position war in der Geschäftsform von Henkel. Also ich habe die Abteilung, Kommunikation, Digital, Media, Geleitung und Konzimmer-Service. Und. Wie viel Menschen, wie viel Budget? Ganz viel Millionen Budget, ne, halt Media. Und ich glaube, das Team waren dann 35, 40, also das Konzimmer-Service, so eine Dreh, würde ich sagen. Und ja, das war halt schon interessant, auch in diesem Executive Committee, in dem ich dann war, wo natürlich auch voll viele wichtige Entscheidungen einfach getroffen sind. Und das ist ja auch so. Und dann siehst du ja auch so, okay, was passt, was passt vielleicht nicht, ne? Und das wird dann irgendwie schon nach besten Gewissen entschieden, aber ich glaube, das war halt schon auch sehr viel Politik einfach, ne? Das halt schauen wir uns so, okay, wollen wir die Person jetzt haben und passt dir auch tatsächlich. Und das sehe ich jetzt nicht nur in meinen vorigen Jobs, das ich war vorher bei lorial, fast 10 Jahre. Und das ist so ein wiederkehrendes Thema. Und das ist total interessant, weil wenn du dann mit den Leuten ja oft die Records sprichst. Also hast du irgendwelche. Kanne ich ja auf relativ vielen Veranstaltungen und auch irgendwie, wenn du dann irgendwelche Spieger Sachen machst und so. Dann ist das schon einfach noch mal anders, als wenn du dann auf der Bühne stehst. Und ich glaube, das immer so zu durchblicken, ist krass. Du warst vor paar Wochen auf zum feministischen Kongress, vielleicht ohne zu sagen, wie der heißt. Und deine Of-Record-Konversation mit den Leuten, die das veranstalten. Oder veranstalten es auch. Du warst auf einem Frauenführungskräfte-Kongress in Berlin. Ach so, das ist so umschreiben, das ist nicht. Es geht ja nicht darum. Das ist der, das ist jetzt genau, das sind die bösen. Aber so, das erzählst du mir immer auf der Records, das ist vielleicht die Kernschwierigkeit. Weil du erzählst mir, wie es wirklich ist. Und dann sind sie sich im Podcast und ich habe jetzt gestern im Podcast gemacht. Und da hat mir jemand wieder versucht zu erklären, man, der sich sehr viel mit Aktionen und Invest auskennt, dass ja Aktionen eigentlich auch ein Männer- und Frauen-Thema sein. Das ist jetzt immer mehr Frauen da reindringen, weil es die mega interessiert. Und ich weiß, dass ja, von dir, du kennst ja auch ein paar Frauen, dass es nicht so ist. Und aber alle erzählen halt diese Geschichte. Das Nenäß sind quasi Investorinen. Ja, ja, da sind vielleicht zwei, drei dabei. Wenn ich das aber sage, wenn ich wieder Toxismusmasculine, und dann gehe ich raus und sage, natürlich stimmt das. Das ist ja alles klar. Aber vielleicht muss das mal, das ist quasi mein Grundthema. Wenn dann sitz ich ja quasi auf der Bühne und sagt, Frauen sind nicht wie Männer. Und sagen, alle haben gerade das Wien, da kann das auch nicht sagen, das auch schrecklich. Wir sagen aber, guck doch mal nach da, guck doch mal nach da, guck doch mal nach da. Und du stimmst mir zu, gefühlt viele Andrauch. Aber es gibt so eine laute Minderheit, die halt sagt, nein, nein. Frauen können schwerer heben als Männer. Und das Banane ist ja wirklich absolut Banane. Ja, total. Und ich glaube, es ist halt eher, man muss unterscheiden zwischen, wie sollte es sein? Oder wie wäre es total toll, wenn es total ausglichen wäre? Und was ist halt die Wahrheit? Also ich habe das in so diese zwei Sachen. Und die Wahrheit ist halt eben das ganz, ganz viele Frauen. Und ich habe mit meinem Freundsgrasjahre Frauen, die super erfolgreich sind. Oder man trifft auch immer auch in meinem Job. Und die anderen Speakerinnen, das sind der halt erfolgreiche Frauen. Und wenn die dann nicht sprechen. Und das ist halt ganz interessant, weil es dann wirklich off the record, ganz oft ist so, okay. Boah, jetzt macht dieses Thema Finanz nicht auch noch auf. Also wir kümmern uns hier schon um 80.000 verschiedene Sachen. So, jetzt bin ich wieder auf die Finanz, du kümmern, muss ich mir verfrodert, dass das jemand mit Mann macht. Oder, ne, wenn das jetzt ein Mann macht. Und wir haben gestern auch ein Gespräch gehabt. Das soll ich was anfingst, über den Podcast zu erzählen. Von gestern. Und ich habe zu dir gesagt, hab so als du angefangen hast, über Aktien zu sprechen. Ich hab so 'ne F-Gin in meinem Pop gesehen, was du mit der Trommel so "dudududududududududududud" weil ich dachte, so "und ich hab so geht's nicht nur mir" Also, gibt halt total Frauen, die super analytisch sind, das auch total spannend finden Aber ich hab man sieht, dass ihr auch total gut daran, dass ganz viele. Coaches, jetzt über irgendwie Money, Mindset für Frauen sprechen Und ich glaube, das ist ja nicht, weil Frauen immer gedacht haben, so "Ich würde zu gern" "Ich darf aber nicht, ich hab so Bock" Sondern weil die Campok haben und jetzt einfach noch weitere Rollen den zugeschrieben werden Dass sie das machen sollen, es gibt wie gesagt, immer Ausnahmen Es gibt schon Frauen, die finden das voll spannend Und das wäre auch gut, also ich würde es auch voll gerne können, so Aber die Wahrheit ist, interessiert mich null, ich finde es voll wichtig Und es hat ja auch nicht jeder Frau, jede Frau irgendwie jemanden, der das jetzt machen kann Also irgendwie Partner oder sonst, aber ich glaube, worum es mir geht, ist, dass die Wahrheit einfach ist Dass die meisten Frauen einfach die interessant finden Und jetzt kommen da alle und sagen, ich hab jetzt hier Smart investiert Und ich mach jetzt hier Bitcoin und ich mach jetzt hier ganze Sachen Ja, kannst du jetzt machen, also cool, und wie gesagt, gibt es schon welche? Aber der Großteil ist halt nicht so, und der Großteil sagt mir das dann halt auch Das ist halt wirklich so ein Teil, weil es auch so running gags einfach Dass du dann halt wirklich danach dann einfach denkst, ja, so, hab ich jetzt mal hier gelernt, vorgetragen Ist gut Und das ist halt einfach, wie es läuft Und das ist aber nicht das, wie es halt dargestellt wird Sondern die darstellungsweise ist halt immer so, okay wow, das ist total beeindruckend Dass die da so mega krass weit ist und ich glaube, bei den anderen Frauen Oder die sie ja insgesamt auch denken so, wo ich keine Ahnung Ja, jetzt interessiert mich das nicht Ich hab so einen Mental-Load von 80.000 anderen Themen Mach sie und top noch ein schlechtes Gewiss, ne? Also, es ist ja auch nochmal, das muss man auch sagen, sie sind die andere Seite der Medaille Ja, ich finde, mani-Meinzel-Verfrauen ist eben sich selbst schon ironisch Weil mani-Meinzelt und quasi-aktion-Lage-Verfrauen ist genau die gleiche wie für Männer Also, da gibt es keine Differenzierung Also, es gibt ja nicht die VW-Aktie für Frauen Und die VW-Aktie für Männer oder keine Ahnung, das ist eine S&P für 400 Women Und wenn es so was gäbe, wenn es so viel mehr Leadership-Index gäbe Dann wäre tatsächlich sehr interessant, also wenn wir jetzt. Ja, es gibt bestimmte Indie-C's, ja, wir sprechen jetzt im Aktien Da ist wieder der Abstand Nein, genau, das ist ein Aktie-Bringnix Also gewisse Themen wie zum Beispiel Aktien sind für Männer gleich wie für Frauen Jetzt kann man das noch irgendwie bestimmt anders auf Frauen ausrichten Aber man muss ja mal gucken, wer sind die großen Finanz-You-Tuber? Sind das Frauen oder sind das Männer? Ja, sind wie durch ein Wunder Männer Und dann gibt es vielleicht noch zwei, drei kleinere YouTuber Oder Influencer im Finanzbereich, die sind halt Frauen und machen dann quasi Content für Frauen Und wahrscheinlich, wenn die in die Ranalytics gucken, ist dann da wieder der Großteil aber doch wieder Männer Weil auch Männer gucken ja gerne Frauen, die was über Aktien erzählt Und das ist eigentlich quatsch Es ist total krass, weil ich merke halt gerade richtig so. Ich habe gerade noch heute gesagt, ich bin hier nicht mehr so aufgeregt Aber es ist für mich jetzt schon krass, dass so ehrlich zu sagen, ne? Also, dass so auszusprechen, weil es das ganz anderes ist, das mit dir zu besprechen Und mit Freunden oder mit den Frauen, die das halt sagen, ne? Und so, aber. Also, merke ich halt, dass so diese ganze Haltungsarbeit so aus den letzten Jahren schon was macht Also, dass ich das halt jetzt kann Also, ich kann das sagen, aber so immer drin ist noch ganz viel Angst Also, ich sehe die Leute, die das dann hören Und dann halt sagen wir 'n so, okay, was? Die Sarah wirft uns zurück 30 Jahre Das, weil wir müssen doch. Ja, ich glaube, es ist wichtig, dass das halt einfach gesagt wird Also, ich glaube auch so. Und nicht, weil ich jetzt hier so die kurze Person, wenn ihr es jetzt ausspricht und damit die Welt rettet, sondern Ich glaube, es braucht. Ich sag der Oli immer, Oliver, mir mood als Angst Dass einfach mal so ein paar Themen, die auch einfach umbequem sind, einfach mal angesprochen werden, ne? Und von meinem Auge sehe ich trotzdem, ich sehe die Kommentare, euch sie sehen das Aber ich glaube einfach, das hilft wahrscheinlich auch ein paar Zumindest, dass zu verstehen, dass das einfach nicht alles so ist Dann ist es scheinend Dann müssen wir das vielleicht noch mal kurz da ins Detail reingehen Also, ich meine, "Mani mein selte" ist ja einen subtil Ja, genau Aber ich glaube, dass Vodoo dich dran auch häufig aufhängst Ich krieg dich ja auch auf der Record mit Ist dieses Women-Support Women Weil, wenn man Frauen grob beschreibt Also, wenn man von Zicken spricht, ist das ein Wort, es ist eine Zuschreibung für Frauen So, wenn ganz selten, würde man sagen, einen von einem Mann als Zicken sprechen Aber es tanzt ja, dass weiblich ist So, und es gibt auch keine Zick*innen Sondern es ist, was so einen beschließen Frauen irgendwie, also zu sagen, der Feind ist der Mann Und wir halten jetzt einfach zusammen Aber für mich gibt es relativ wenig empirische Evidenz dafür, dass Frauen besonders kollegial sind Und kollegial als Männer So, sehe ich nicht Nee, das glaube ich auch nicht Ich glaube auch, als ich verstehe schon wo das herrührt Also, ich glaube, es ist schon so dieses Ganze, das ist grundsätzlich für Frauen, Entführungspositionen Immer erst mal noch mal schwieriger war, da reinzukommen So, ne, das hat sich jetzt was gewandelt so alles Aber das war halt schwierig Wenn du dann als Frauen so eine Position warst Es ist dann aber natürlich auch, wenn du eine andere Frau plötzlich da hast, so eine andere Frau Dann ist es ja so Okay, es ist jetzt nicht mehr hier, ich bin hier das unicorn Sondern es ist halt hier schon, jetzt kommen hier noch andere Und das war ja krass, wenn ich jetzt hier nicht mehr die Vorzeige Frau bin Und ich glaube, das ist schon irgendwie tiefer verankert Und halt eben auch, weil, und da sind du wieder bei der Erziehung zum Kind Also halt auch dieses so, ich habe das jetzt hier alles gemacht Ich habe jetzt hier meine Führungsposition bekommen Tiefe mir dran weiß ich, dass das Dächtenpreis hatte Was meine Kinder betrifft, mein Kind betrifft Jetzt habe ich es aber gemacht und jetzt kommt da so eine Und die erzählt im Platz sich, dass das hier alles easy läuft Mach dir so einen Halbtagsjob und das funktioniert jetzt alles irgendwie auch gut Und ich habe mein Leben ganz anders gelebt Und auch wenn ich jetzt niemals zugeben würde, wissen die, dass das schon auch was in der Bindung mit dem Kind kaputt gegangen ist Ja, du bist da ganz weit schon reingelobiert Fangen wir hervor an, kann man, Karriere und Kind kombinieren Ich sage jetzt mal ganz kätzsorisch hinein Man kann das kombinieren, je nachdem, wie du Karriere definierst Also wenn du sagst, mein Kind ist in der Kita und in der Zeit arbeite ich Sobald dein Kind, aber von morgens bis abends in der Kita ist, dann eine Nennie übernimmt Damit du dann vielleicht maximal eine Stunde Abendessen kannst mit deinem Kind Hat das halt ein Preis Und ich sage nicht, dass das nicht geht, das kannst du machen Aber ich glaube, ich glaube nicht, ich weiß, dass was mich daran aufregt Ist das halt, sei es auf LinkedIn, ich kann diese Beiträge nicht mehr lesen Also so getan wird, als ob das total easy wäre Das wäre kein Abbruch für Mutter und Kind, das ist alles total easy Du kommst ja Hause, dann brauchst du es immer so ein Bild von deinem Kind in der Trage Und in Wirklichkeit werden diese Frauen zu Rissen sein Das siehst du teilweise auch, oder die schreiben das dann schon auch, und sagen dann so hier Es weit ist meine Umgewöhnung Weil das meiner Meinung nach und das ist auch wieder hier so ran Da haben wir so ein Zeichen gemacht, wir sind so ran So ran, so ran Weil das nicht, denn kein natürlicher Prozess ist Das ist eine Mutter, sich so früh vom Kind entfernt Und ich laufe das, kann man auch gar nicht unbedingt einschätzen, wenn man noch kein Kind hat So das ist, also ich, da kann ich wirklich nur von mir sprechen Genau, gehen wir in deine Historie, quasi, weil du arbeitest jetzt nicht mehr seit einem Jahr ungefähr Da war unser Sohn, du hast einen Namen gehabt, schon gesagt, wollte mir nicht sagen, aber kann wir rauspieben Ich habe gesagt, also überhaupt nicht Der ist jetzt ein bisschen was über zwei So eigentlich war der Plan, als du schwanger warst, so zu eigentlich zählt für das Schwangerschaft Wie war Schwangerschaft? Anstrengend Also eigentlich war alles gut Ich bin ja relativ spät mal mal geworden, auch erst mit 38 Ich habe nicht mehr aufgeschrieben 38 Und ich. Weil schwanger und hab dann. kommt das überhaupt nicht einordnen, wie das so mich sein wird Ich habe eigentlich so mein Leben lang gefühlt, also seit ich arbeiten kann, irgendwie Karriere gemacht Aber auch nicht so eine zielgerichste Karriere und so eine von so ich habe einen, fünf Jahresplan Sondern es haben sich immer Sachen ergeben So, das war ganz cool und es hat mir auch mal Spaß gemacht Aber es war halt mein komplettes Leben, also ich hatte jetzt nicht mehr viel Freizeit, ich habe wirklich viel gearbeitet Um das zu schaffen, wo ich denn noch war Da muss man kurz erklären, wo du so warst Also, versuchst du zu erklären und ich fülle dann das ein, was du dir nicht draussen hast Ja, was ich ja nicht so gut kenne, ist ja über mich so Keine Ahnung, als ich hab angefangen. Ich war jetzt heute bei RTL, waren dann da so freie Redaktoren, hab dann. Bei Laurel angefangen, hatte dann erst mit dir noch mal eine Maßheit geschrieben, dann zehn Jahre da, war dann ein letztes Digital und Communication Director Und hab so dieses ganze Influenza-Bissnis eigentlich so ein bisschen da zum Leben erweckt Und wo du dann halt abgeworben von Henkel Und genau, war dann vor fünf Jahren, also jetzt inkludiert mit meiner Zeit jetzt als Mutter Hat ich jetzt im November, glaube ich, fünfjähriges war ja Henkel Ich gehabte Hättest du gehabte? Hättest du gehabte Ja, genau, und wenn da dann auch ganz gut aufgestiegen. Ja, weil so ein, ja wie ich glaube, was greifbarer ist, sind so diese Fashion Weeks dieser Welt Was halt eine Million mag gefühlt in New York Dann dieses ganze Keine Ahnung, filmfest spiele kann Und was man alles so macht den ganzen Tag, du warst mal in der Jury von. Deutschland sucht nicht auch eine Sore zu sein Nichts Top-Model, quasi zweimal in der Jury, nicht als Daufe des Mitglieds Und als Quasi, der Präsidentin des Unternehmens, was dann diesen Job vergebt Also da gibt dir ja lustigerweise hab ich das bis heute noch nicht gesehen Du behauptest, dass das so ist, aber du hast es zu zeigen Ich finde es auch jetzt schon wieder so hart eingebildet Ja, aber das ist, glaube ich, wichtig, um gefühlt zu bekommen Aber was für ein Level, du karriere gemacht hast Ja, ich weil viel unterwegs Also es gab halt kaum Tage, an denen ich zu Hause war Also das war halt schon immer viel. Da hatte ich das halt viele Fashion Weeks waren Und also gerade auch mit Sohne, Gloria, das auch mit Henkel Dann gab es den Merch, dann wurde Beauty Care für Beauty abgeworben Wo dann sozusagen gelegt mit Laundry Hongkher Und das ist halt ein riesiger Bereich bei Henkel Und das war dann andere Welten, einfach auch nochmal Also auch an den Strategien und so, was halt auch richtig cool war Einfach, ne? Aber als ich dann Schmager geworden bin, war es halt wirklich so Ich konnte das nicht einschätzen Also ich habe, ich habe immer im Chef zusammen gesessen Und wir haben überlegt, okay, wann komm ich dann wieder Und dann war irgendwie kurz mal die Rede von Sohne ja vielleicht nach sechs Wochen Also vielleicht kann man sich eigentlich auch so ja, vielleicht nach sechs Wochen Können wir dann vielleicht machen Und dann, es war das mal ein Fortschreitender Und dadurch, dass ich halt. Ich wollte dann kein Urlaub mehr genommen, damit ich weiterarbeiten konnte Das ist dann noch ordentlich übergeben, weil der Plan war dann schon zu sagen Okay, die hat mir in die Stelle ja lang frei Was es so glaube ich einmal gegeben hat in der Henkelhistorie Und das war auch gerade neu, also das Team hat sich gerade geformt Also mein Geschäftsführungs-Team Und dann fand ich das halt super nett, dass die mir das anbieten Und dann haben gesagt, okay, dann machen wir ein Jahr und auch nicht ein halbes Jahr Weil, wenn jemand anderes kommt, der das dann in der Zeit irgendwie kauft Und ja, und dann verging irgendwie die Monate Und ich hatte mich dann auch auf irgendwie 100% kommetet Wieder zu kommen dann danach, weil ich dachte, okay, easy, nach einem Jahr Hat es zu dich auf 100% kommetet, war das so? Ja, gesagt, ich komme nach einem Jahr, 100% wieder Und dann war halt die. Ich glaube, also nicht in meiner Regierung war es, du hast dich drum drauf kumetet Dass du nach einem Jahr wieder kommst Aber nie zu 100%, das war quasi offen, oder nicht? Komm, dann wieder Aber nicht mit dem Zudem. Ach, haben wir das nicht gesagt? Aber ich weiß nicht, mir schwarz aufs Demenz Nee, das war relativ klar Nicht? Okay Also es war relativ klar, das ist unklar war So, das war so ein bisschen. Okay Implicit für dich war es so Ja, ich komme dann wieder an, aber wir müssen mal gucken Wie viel ich dann kann, weil ich hab ja noch nie ein Baby gehabt Und wir müssen mal gucken Und möglicherweise war implicit von unter dem Seite Ja, wenn die zurückkommen, kommt die zurück Wie kann man zurückkommen, 100% und 100% sind ja auch nicht 40 Stunden So nah sind 60 wahrscheinlich bloß, ne? Ja, ja Ja, genau, und hab dann halt, wie gesagt, eine Schweine schon gemerkt, dass mir das alles nicht so gut tat So viel dann weiter zu arbeiten Und ich hab das ja nicht gecheckt Also ich hab halt so. Damals auch noch gar nicht verstanden, was es halt bedeutet, dass ich jetzt einfach so ein kleines Lesen in meinem Bauch hab So ich hab es ignoriert, tatsächlich Man muss mal einfach so sagen, und hab halt gearbeitet Und genau, dann kam halt Elternzeit Und. Elternzeit ist quasi nach der Geburt für die, die noch kein Kind haben Genau, auch Mutanschutz, Elternzeit Ja, und dann hab ich halt schon gemerkt, okay, krass, der ist ja schon wirklich sehr klein Und er kann ja wirklich so gar nix Und mir ging es ja auch tatsächlich dann nicht so gut nach der Geburt, also war schon anstrengend als gedacht alles Und, ja, aber ich war hier in so einem Modus So, ich war nie gefühlt in Elternzeit, immer im Kopf, wie du weißt Ich hab die ganze Zeit immer überlegt, ich hab auch mal zum Beispiel mal mit dem Team geschrieben Ich wusste ja, ich komm wieder auf die Stelle Du hattest quasi dann Handy, war immer an Also das hast du quasi jeden Tag geladen Und es lag dann da irgendwo Und hab halt geguckt, wenn ich was kam, nachricht oder so Und das hatte ich halt immer auch genervt So, das war halt auch mal so ein Thema Ja, also vielleicht muss man das auch mal noch realistisch stehen Also du hast deine Eltern, deine die Schwangerschaft Ich fahre sie wo andere sagen, ich bin schwanger Weil ich mir es ein bisschen schwingende, schwindlich Hast du halt zehn Stunden im Tag weiter gearbeitet Und bis in einer absuten Grenzbelastung quasi auch kein Urlaub mehr genommen Weil ich muss das ja noch fertig machen, ich muss das ja übergeben Weil, man will das ja gut machen Wenn man halt karriere Mensch ist Es war eine krasse Stelle und es war eine krasse Chance, die ich auch als Chance gesehen habe Und es war halt auch ein krasse entgegenkommen, dass das ja dann freigerhalten wurde Das war ja mein Mindset auch einfach Und dann wollte ich es halt auch gut machen Und das gesamte Team kann natürlich auch so bei viele Kündigungen Und das Team, wo du komplett mal aufgebaut hast, wollte ich halt fertig machen Das ist halt so der, der das dann kavert einfach hingehen kann Und dann ist da was Und ja, so ist halt krass da Ich hab da noch nie so rückblickend, jetzt ist darüber geredet Auch nicht mit dir, das macht auch schon was emotional mit mir Ein krasse Zeit war jetzt, und ja und dann bin ich. Vergehen die Monate und dann hab ich halt gedacht, okay, die ist 100% Ding Das ist nicht gut Und dann hab ich halt immer noch gesagt, okay, ich hab halt gesehen Es gab halt irgendwie erste gute Cases bei Astorf und hab ich mir mit Barwar gesprochen Weil dann Freundform auch arbeitet, ich hatte das auch zum ersten Mal diese Tandem-Konstrukte Das musst du ja klären Cases, was meinst du mit? Das die halt gesagt haben, es gibt halt einfach so Tandems bilden sich Also dann gab es dann irgendwie Geschäftsführung oder sagen wir auf der Rektorenlevel Dass man einfach zwei Mütter sich eine Stelle geteilt haben Ja, sorry, da bist du sehr tief reingesprung Also die Kernfrage war, okay, Baby ist jetzt da Aber wenn ich 100% wieder zurück gehe, 100% gleich 60 schon plus Dann ist ja irgendwie schwierig, weil das Baby ist noch klein So was kann man tun, damit man irgendwie sein Job, sein Job vernünftig nachgeht Alle sagen immer, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das ist das Ziel, wir stehen da groß für Und so und dann ist halt die Frage, ja, was heißt das denn, wie macht man das? Weil dann man ja 60 Stunden arbeitet, dann hat man eine relativ wenig Zeit Und als Eltern von so einem kleinen Baby schläft man halt auch nicht Und das ist halt was anderes, wenn man jeden Tag sechs Stunden schlafen kann Oder wenn man das eben nicht kann und dann zwölf Stunden arbeitet Total Und dann kam hast du quasi, also so ist meine Rennung an die Elternzeit Der kleine wird quasi geboren Und dann halt die Frage, dann war das Handy da, wie und wann komme ich zurück Und das war ja überhaupt nicht klar, dass es ein Jahr sein sollte Das war dann irgendwie am Anfang sechs Wochen, waren grober Gedanke Aber das ist glaube ich, da lief schnell verworfen gewesen Aber der Ball war quasi konstan in Luft, wann und wie komme ich zurück So und das war ein Thema, das ging die ganze Zeit Das war nicht. - Hatte ich euch belastet Ja Ja, weil ich meiner Welt, ich bin ja loyal Also es ist ja nicht so, dass ich dann nicht dachte mir, okay, mein Kommitment ist Die halten mir das halt frei So und aus Business sich verstehe ich auch, dass das super nervig ist Wenn ich in plötzlich sage, jetzt komme ich doch irgendwie später wieder so Aber mein Gefühl war das tatsächlich so Und dann habe ich ja nochmal gesprochen Also mit meinem Chef und auch einer Kollegin Und dann haben wir uns halt gesagt, okay, wir fangen jetzt die erste Woche dann 80 Prozent an Ich glaube, bevor das war, du hast gerade gesagt, ihr Tandem Du hast gefühlt, jeden Blog gelesen zu Vereinbarkeit von Kind und Beruf Und da gibt es verschiedene Modelle, da du hast das Tandem-Modelle erwähnt Dass man sich quasi mit zwei Teilzeitführungskräften eine Stelle teilen, das gab es Dann halte ich noch so ein, da ging es halt rum, dass es nicht 60 Prozent sind, weil das dann zu wenig war Man sagt, okay, 70 Prozent, die ich mache und die weiteren 30 Prozent macht dann halt ein High Potential Also jemand, der sehr, sehr gut ist aus meinem Team, damit der schon sozusagen die Führungshul reinwachsen kann Also fand ich halt ganz gut von mir ausgesagt, das Modell Aber auch das war dann schwierig halt Und dann haben wir halt gesagt, okay, wir einigen uns auf 80 Prozent Und genau und dann musste ich ja, weil das ja auch darauf gemütet war Und dann war sie total schwierig, erstmal so eine Kita für Noah zu finden Und dann haben wir halt gesagt, okay, wir müssen halt ganz klein, einfach schon angetragen gewöhnen Dann hatten wir halt verschiedenste Nennies bei uns zuhause Das ist ja auch nochmal so ein ganz Kapitel, was ich halt da aus meinem Kopf Wir vergessen Ja, verträngt Also wir haben versucht, mit Nennies zu arbeiten, weil das Kern Ding war Okay, der kleine will halt den ganzen Tag aufmerksamkeit Und den ganzen Tag aufmerksamkeit Und zehn Stunden arbeiten, das verträgt sich nicht so Also wie macht man das? Und ja, dann haben wir ein bisschen versucht zu probieren, aber relativ verfolglos probiert Das hat nie funktioniert Nein Das stimmt Das war ja auch einer eingestellt, das war alles Es hat einfach nicht geklappt, sollte rückblickend vielleicht doch einfach nicht klappen Auch wenn Noah wollte, bei diesem Person halt nicht sein Und ja, dann habe ich angefangen wieder zu arbeiten Und dann haben wir hier mal nicht gewinnen, ich bin ja ziemlich genau nach dem Jahr Das waren so vielleicht 13 Monate, 12 Monate vielleicht dachte Irgendwie sind Software Proage mit irgendeiner auf 40%, 50% Ja, ich habe dann ja vorher schon mal so ein paar Monate vorher immer mal so ein bisschen So mitinges rein, habe mich dann auch versucht dann zuhause halt fortzubereiten Und hat mir schon eine Präsention angeschaut Und mich dann auf den Status quo, irgendwie zu bringen, damit ich möglichst schnell so smooth da wieder reinkomme Und war ja auch gut im Austausch und mit meinem Team Also wenn die Fragen hat noch in der Zeit und ich arbeite dann mache ich da so Und ja, da war ich halt wieder drin im Game Aber sorry, ich habe gerade gesagt, mit 40% mit 80% warst du drin, also offiziell 80% Das heißt, du hast einen Tag, weil wie war das? Ich hatte eigentlich den Mittwoch frei, weil der Plan, dass ich den frei habe Und dann, dass ich aber Noah, dass ich zwei Tage lange berube und zwei Tage Noah halt apole um 15 Uhr. Und zwei andere Tage sollte ich den apolen, ja, wie du sowas. Genau, und ja, es zeigte sich. Dass das halt dazu nicht funktioniert hat. Weil so ein Freiertag natürlich dazu einlädt den voll zu packen. So und das war dann halt schon so, super oft, dass mein Astender den geschrieben hat. So, okay, hier ist jetzt wieder ein Termin rein. Ja, klar, also es war halt dann freier Blog und der Rest war zu bei mir. Ich bin von einem Meeting's andere gelaufen, dann war ich immer noch ein bisschen Fahrzeit morgens hin. Eine Stunde mit Verkehr und wieder zurück und dann nicht geschlafen. Dann halt auch viele wichtige Entscheidungen, die der treffen muss. Das ist ja nicht, dass ich da sitze. Ich weiß noch, es gab ein Meeting, ich habe also so fertig. Es hat sich noch ganz schnell in meiner Augenständig entzündet. So weil ich ja ganz oft auch abends dann noch so mehr Prination angeschaut habe, irgendwie nur ins Bett gebracht habe, dann dabei lag und irgendwie dann noch, so dass sie halt komplett entzündet, weil ich was nichts mehr gesehen habe, hatten so ein Business-Review Meeting und ich weiß noch, dass ich da so schmerzt hatte, weil das Stratt ja auch ein Kopf dann aus, ne? Wenn du nicht siehst, kriegst du immer richtig im Geräne. Ja, ich saß da wie so ein Ideo. Also rückblickend, denke ich, so ein paar Sarah, wenn das mir jemand erzählen würde, würde ich halt sagen, so, geh da, also, hör auf, zieh die Reisleine. Und ich glaube, das Ding ist aber auch so, das liegt in keiner Verantwortung. Irgendwie jemanden mir zu sagen und es haben ja total viel mehr gesagt, auch mein Team, die waren alle super süß, ne? Und auch meine Kollegen gesagt, okay, du musst jetzt mehr holen und jetzt, ne? So, aber jetzt weiß ich, ich hätte mich ein Jahr lang erholen müssen, weil ich jetzt ja getan hab, ne? Also ich bin jetzt ein anderer Mensch. So, das kannst du halt ja in besten Urteilen. Ich wollte beweisen, da ist das Schaffe. So, das das geht. So, ne? Weil es hat mir jeder erzählt, dass es geht. Und dann kam der Punkt, wo ich irgendwie verstanden habe. So, ich bin halt nicht so schwach. Ich war lange erzählt, einfach zu stark. So, und das könnte ich jetzt noch weinen, weil das einfach so eine krasser Change so in meinem Kopf war. Und dann war halt wirklich der Höhepunkt des Ganzen. Wir hatten so eine Jahresabschlusskonferenz im Dezember. Ich stand auf der Bühne und du musst ja dann dahin vor allen. Also, für wirklich mehrere hundert Leuten, also vor den gesamten Teams. So, deine Strategie für das nächste Jahr. Und so, weil wir Sinn, so was wir machen wollen und die Ausrichtung präsentieren. Und ich hatte, ich glaube, im Zweitag vor, hatte ich im Büro einfach so einen Hörsturz. Und ich stand halt auf der Bühne dann aber trotzdem. Mir trotzdem hingefahren. Und dann kam halt Weihnachtsurlaub und da. Ich war halt dann sozusagen. Also, so ging halt dann gar nicht mehr. So, so weiß ich auch noch ganz genau, als wir dann da zusammen waren. Und du auch gesagt hast, wir schaffen das alles irgendwie. Wenn dir da Spaß macht, aber du gehst hier kaputt. Das geht gar nicht. Meine Blutwerte waren komplett immer. Also, das war halt schwierig. Ich dachte aber immer noch so, aber verbinde ich denn dann, wenn ich das nicht mehr hab. So, ich hab mich ja jetzt. Also, ich erzählte lang über meine Karriere halt einfach auch definiert. So, und das fand doch mal alle ganz toll. Und ich hab das ja auch. Daher was geleistet, so, ne? Und, ähm. Ja, dann gehst halt irgendwie darum, wie gehen wir jetzt weiter vor. Also, das machen wir. Was machen wir als Familie? Was machen wir im Job? Weil aus Business Sicht war das ja auch nicht mehr tragbar. Also, ich war dann halt irgendwie im paar Wochen auch krank geschrieben. Wollt aber jetzt halt krank geschrieben sein. Weil das macht ja auch was mit dir, ne? Also, mit mir zumindest. Mhm. Und dann hat uns ganz transparent mit meinem Chef gesprochen. Und hab halt gesagt, so hier ich. Was ich mache, was ich machen soll. Was auch immer so geht. Und weret es mal gesund, aber. Könntet es nicht noch mal ein paar Monate warten, so, ne? Und das ist halt. Klar. Und so funktioniert das. So, das verstehe ich. Also, ich. Aber trotzdem. War ich richtig fertig, ne? Weil ich halt wirklich dachte, so. Okay, dann. Dann lassen wir das jetzt. Crazy. Und dann weißt du noch wie schlecht es mir ging. Das war ja krasse Zeit. Und vor allem dieses Identitätsding, es ging ja nicht darum, dass dir das so wahnsinnig viel Spaß gemacht hat, hätte. Das war alles cool. Das war alles cool, aber es ist ja was anderes, wenn man einen coolen Job hat, und man schläft genug, und man hat nicht. Und das war. Das war jetzt doch gar nicht erwähnt. Und dieses. Ich hab ein Baby zu Hause und das Baby vermisst mich. Ja. Und dann war der halt bei mir im Zweifel. Oder bist du noch rausgekommen und Baby hat halt gesagt, "Singemails, wer bist du eigentlich?" Ich war die ganze Zeit bei Papa. Jetzt brauchst du gar nicht erst anzukommen. Und das war für dich Ultrat. Das war ganz schlimm. Und das geht ja nicht nur mir so. Und das ist halt das Ding, wenn du halt in meiner Welt war, das so, okay, nur ich bin gescheitert. So, das kriegen doch alle hin, guckt dir doch linkt in an. Die haben noch alle ihr Kind. Und das läuft doch alles. Die haben noch ihre Postings, dann schreiben alle anderen mit, da drunter so "Wow!" Richtig cool. Und ich war auch so sehr offen, dann für alles. Es haben auch dann alles wirklich so gut gemeint, zu kaum den Menschen zu. Und dann haben wir dann auch gesagt, und ich hab auch auch einen Hilfe gebeten. Und das war halt wirklich, also Sinne von, "Okay, baue mich jetzt irgendwie auf." Ich habe keinerlei Bindung mehr zu meinem Sohn. Der will einfach nicht bei mir sein. Ich komm nach Hause, war auch so eine. Fiese Clowns, wäre so eine Version meiner selbst. Also, wenn ich nur dann gesehen hab, war das immer so, "Noah, mach ich jetzt da!" Ich dachte, okay, diese wenige Zeit, die wir haben, muss ich jetzt hier voll performen. Und das war halt genau falsch. Und der ist, würde ich sagen, ein sehr feinführiges Kind und dann so, okay, ja, ich will so Papa, dann hat dann immer bei mir geweint. Das war so schlimm. Ich kann jetzt gar nicht mehr so vorstellen. Also ja, deutlich, ganz, ganz, ganz, ganz anders. Und ich glaube halt, so dieses. dieses Gefühl von einsam, was ich dann hatte, weil ich mir dachte, so, ich mach das hier alles, weil ich in irgendwas fest halte, was ich glaube, was mich ausmacht. So, wenn es das nicht mehr gibt, dann bin ich ja nicht mehr da. So, wie bin ich denn da? Weil, was ich schon gemerkt hab, es gleichzeitig ist mir vielleicht auch sagen, es gibt ja auch Mütter, die so von Day One sagen, so, okay, wo, ich will ein Kind. So, das ist so mein Ding. Ich bin mit Kind sein, ich möchte dann alles andere weg haben, sondern nee, das war mir nicht so, ich hab immer gerne gearbeitet. So, es war jetzt, und ich war auch klar, auch als nur dann da war, ich will wieder arbeiten. Also, jetzt nicht so, ich dachte, okay, mein Leben ist jetzt nur geil, nur Hausmutter. Also, nur für nur dazu sein, ist anderes. Und ich bin mein Kopf anzustrenken, so wirklich. Das hatte ich halt nicht, ne? Aber ich hab umso schlimmer war das für mich da, ne? Weil ich dachte, okay, du bist wieder, dass du denkst, okay, du hast das Bock hier in den Tag zu kochen und wäsche zu machen, um Gisterin auf. Aber du kannst das so auf dem Level aufnehmen. Wenn wir weiter machen, ich meine Körper mehr signale kann in den Isanten so, ne? Und, ähm, ja, dann hatte ich da sehr, sehr lange, ähm, dran zu knabbern. Was auch für dich. Eigentlich anschenkt war. Und ich meine, man muss aufhören, weil du das von Anfang an gesagt sagst, das wird nicht funktionieren. Aber es war für mich total wichtig, dass ich das selbst erfahren hab. Also, es hätte überhaupt nichts gemacht, mich direkt gesagt, ja, so hier irgendwie haben wir so überlegt, das wird nichts. Ich hab das Kind jetzt da, ne? Vielleicht wäre das der einfache Weg für alle gewesen. Aber ich glaube, es war genau richtig, dass ich da durch den Schmerz gegangen bin, ähm, wenn ich mich jetzt sehe. Also, wenn ich jetzt sehe, wie ich bin und was das mit mir gemacht hat. So. Ja. Ja, ich glaube, das Kernding, was dich, du hast gesagt, ich hab es ja gesehen. Das war jetzt ja nicht, weil ich es so wahnsinnig smart bin. Aber ich weiß, dass er da 24 Stunden hat, dass man ungefähr 8 Stunden Schlaf braucht. Und wenn man dann halt 10 schon arbeitet, dann bleibt nicht mehr viel. Und so ein Baby ist halt die ganze Zeit da. Und im Zweifel weint ihr dann auch, wenn man in den Kite abgibt. Und dann gibt man eine Kite ab. Und dann ist der traurig, wenn er abgegeben wird. Dann ist irgendwie keiner mit einem Kite-Feld aus. Und. Ja, das hat mir auch so. Ja. Es ist halt irgendwie Notbetreuung, irgendein Kind ist krank, oder das eigene Kind ist krank. So dann die Meetings finden ja trotzdem statt. So. Und das war halt quasi. Es war klar, das sind sozusagen zwei Leben. Und zwei Leben brauchen quasi 2x24 Stunden. Aber das macht man quasi in einem Tag. So. Und das ist einfach also schwer zu kombinieren, scheint es mir. Und aber gleichzeitig ist ja, wie du es gesagt hast, link in voll mit Erfolgstories. Die alle erzählen, ich bin hier die Krasse Managerin. Und ich bin mega für mein Kind da. Und irgendwie habe ich noch 10 Stunden am Tag gefunden, die den Tag verlängern. Und mir war das vorher gar nichts klar, was für eine große Lüge des ganze Ding ist. Aber ich glaube, man kann das machen. Aber die Lüge ist, dass es kein Preis hat. Genau. Voll. Also darum geht es auch nicht, ne? Also, ich finde. zu sagen, so, ich habe mich dafür entschieden, das zu machen. Ich finde ich voll fair. Also einfach zu sagen, so, ich will weiteren Karriere machen. So, ich habe meine Kinder, die sind halt dann zu Hause, die sind in der Kita. Danach, wenn die von der Nanny abgeholt und weiter betreut, das finde ich voll okay. Also, es ist überhaupt nicht verurteilt, den Riechen das zu machen. Das, was mich stört und was einfach eine Lüge ist, ist zu sagen, das ist genau das Gleiche. Ob du als Mutter dein Kind dann selbst abholst und das machst und zählt mit deinem Kind verbringt. Oder ob es den Nanny macht. Und das, und das nervt mich, das Tod ist. Das ist so dargestellt wird, weil das mich nicht nerv für die Frauen, die das dann machen. Also, die das Post auf linken, die wissen, dass das nicht so ist. Ins Geheim wissen die das. Und es ist ja ein Thema, wie du merkst, dass mich emotional berührt. Deswegen habe ich ja schon mit mehreren, sehr erfolgreichen Müttern. Also, ich kenne ja auch durch die Jobs. Mhm. Leute, die wirklich erfolgreich sind. Und. Mutter geworden sind. Und die teilweise sagen, nee, ich bereue das. Ich bereue das und ich sehe jetzt nach zwei, drei Jahren, was das aus meinen Kindern gemacht hat. Dass die jetzt halt in so jung Jahren keine Ahnung zum Psychologen müssen. Irgendwie, weil sie nicht sonst irgendwelche Auffälligkeiten haben. Und das. Es sind nicht weniger, die das dann auch wirklich so nach hinein, halt wirklich so verstanden haben. Weil sie sagen, okay, und das finde ich super stark. Das dann so, weil es ja viel krass ist, sich das einzustehen, als zu sagen, Ach, das ist gut. Und es läuft ja auch in meinen Kindesorten gut. Da gab es jetzt eine Geschichte, dass irgendjemand gesagt hat, ein Kind braucht am Tag. Ja, das wollte ich sagen. Ja, das waren ja die Geschichten, die wir dann geholfen haben. Das habe ich dir dann auch mal so ganz stolz erzählt und mein Sobrabenen. Er sagt ja, ich hab jetzt jetzt nochmal gehört hier. Also, ganz wichtig für ein Kind, damit die Bindung funktioniert, ist ein Kind braucht am Tag nur morgens 10 Minuten, wenn es wach wird. Dass die Mama präsent ist. Dann 10 Minuten, wenn du es von einer Kita abgeholt hast. Dass du dann auch präsent bist. Und nicht am Handy bist, dass du dann auch fragst, wie die Kita war. Und dann, wenn du es Kind auch mal ins Bett prässt, 10 Minuten. So, wenn du die 10, 30 Minuten am Tag hast, als gut, und ich war so, sichste, voll geil. Das geht doch alles. So, das war ja das Level. Und ich bin mir drin. Und das ist so nochmal mein Appell an die Intuition. Die habe ich uns ganz rollen und masken, halt so überspielt, dass die Messen dann gar nicht mehr richtig trank kommen leider. Die Intuition hat mir schon sehr genau gesagt, was los ist. Aber ich wollte eigentlich hinsehen. Also es war sehr klar. Und was mir normal total geholfen hat, da bin ich heute meinen Chef noch für dankbar. Ich durfte nach dem Ganzen, ich bin wiedergekommen, war große Sache, es war wieder da. Also wirklich so. Und die Teams haben sich vor der Grund nicht zumindest gefreut. Das wieder da war. Und dann durfte ich tatsächlich noch eine, es gab jetzt eine große, große Konferenz. Und das war dann wirklich so mein, sozusagen Abschied, also wo dann verkündet wurde. Oder ich durfte selbst verkünden, dass ich nicht mehr wiederkomme nach den Paarmonaten. Ich war gerade da. Und dann gesagt ich komme nicht mehr wieder. Und das war für mich so essentiell, um einen Abschluss zu finden. Und gleichzeitig steine ich auf der Bühne. Und ich weiß nicht mehr, was ich da gesagt habe. Ich habe das auch irgendwie gar nicht groß, auch ich vorbereite. Und dann, ich weiß halt nur noch, dass ich gesagt habe, so, okay, ich habe halt für mich verstanden, einfach das ist. Ich habe mich halt dafür entschieden, das Leben ist einfach zu kurz. Wenn es gut läuft, habe ich eben noch 40 Sommer, finde ich jetzt nicht so viel. Und die Zeit sollte ich halt so verbringen, dass es mir gut tut. Und das ist meine Familie gut tut. Und das funktioniert in dem Rahmen hier nicht. Und das ist halt nicht heißen soll, dass das für keinen hier funktioniert so. Sondern das kann jeder für sich entscheiden. Aber ich habe halt so gemerkt, ich dann auf der Bühne und habe mich noch nie so echt gefühlt. Und ich glaube, das ist auch angekommen so. Und das haben echt einige geweint. Und dann gab es also "Standing ofations". Und das hat mich total berührt, weil ich einfach Angst hatte, das auszusprechen. Weil der normalen Abschiede hat zu sagen, ich habe auch mal einen Wein aus und ein lachen, das Auge. Und irgendwann sehen wir uns wieder. Man sieht sich mal zu einem Leben. Das ist die eigentliche Speech. Ich hab voll okayes. Aber ich glaub, da bin ich zum ersten Mal aus dieser Rolle ausgebrochen. Und war so, ich, wie ich ganz lange nicht mehr ich war. Oder dann, ich mir verboten hab, ich sein zu dürfen. Und das, und das hat mir gezeigt, dass der irgendwas, irgendwas immer ist, was vielleicht auch nicht nur diese Karriere Frau ist, sondern irgendwas, was halt lebendig ist, sondern was gefunden werden will. Und das war dann halt so Anfang des Jahres. Diesen Jahres. Und dann, hab ich das deutsche Vita-Jahr ausgerufen. Und hab gesagt, jetzt gucken wir mal, dadurch, dass ich mich nie gefragt hab, was ich eigentlich vom Leben will, sondern sich Sachen immer gefügt haben gut. Also das war, hab ich gedacht, so jetzt, jetzt beginnt die Reise, mein Spark zu finden. So, wie dein Spark, das mit dem Podcast war, das hab ich, ganz krass gefunden. Und dachte ich, dann einfach mal so, was wirklich ein Podcast machen, wie viele Podcasts gibt schon Boah. Und ich glaube aber fest daran, wenn man was gefunden hat, was einem wirklich Spaß macht, was man ohne Berechnung macht, dann wird das gut. So, und, gleichzeitig bin ich erst mal zusammengebrochen. Weil ich einfach verstanden hab, so, okay, ich hab einfach, jetzt zehnte Lagen, also es war ja auch so, ich hab nie 'ne Pause gemacht, so mein Papa ist gestorben, da war ich noch bei Laureal. Ich, meine Ehe ist in die Brüche gegangen, mich scheiden lassen, ich bin ausgezogen, in andere Stadtgezogen, ich war auf einmal allein. Ich hab ganz viel, an mir selbst gearbeitet. So, mit dem Nose, also es hat mir halt total geholfen und selbst ich heute auch so nicht hier, wie ich sitze. Und, das war halt, das war halt krass, ich gemerkt hab, so ich hatte einfach, ganz krasses Burnout. Also ich bin wirklich richtig zusammengebrochen, aber hab das nicht gemerkt vorher. So, und seh das jetzt, weil ich jetzt sehe, wie ich jetzt, auch aussehe, also ich, sieht es anders aus, als vor einem Jahr. Das ist deutlich und aus. Und du hast damals quasi, du hast ständig ein entzündiges Auge, du hast jeden Morgen, irgendwie eine halbe Stunde, irgendwas auf die Augen gemacht, warme Pets, Kalt Pets, hast du nicht gesehen. Ja. Der Gedöns, alles war immer, da hab ich euch wieder so dran rennert, es war quasi der Wecker klingelte und ab dann war Stress, weil es war quasi, der Kampf gegen die Uhr. Ja. Und das war halt für nur auch, ganz heblich. Weil es gab quasi, kaum entspanntes Wachs sein. Ja, ja. Es gab quasi entspanntes Wachs sein, abends, aber es war ultra müh des Wachs sein. Und aber dann, wir losgegenwalt quasi immer Adrenalin und Gipim und Schneller. Und ich kann mich auch daran rennen, wie das war, als du von dieser Rede, von einer Abschiedsrede quasi nach Hause kamst. Und das war krass. Aber danach, du warst ja immer noch im Kopf, in deiner Realität eine Managerin. So und dann warst du per Definition, keine Managerin mehr. So quasi im Tag und das war aber gleichzeitig irgendwie der Volk. Und das weiß ich noch, war irgendwie, war ganz komisch, weil dann das Deutsche Witterjahr, war dann irgendwie eine schöne Idee, um das quasi diese Identitätskrise zu retten. Und weißt du noch, wie es dir so den Tagen und Wochen danach ging? Weil Deutsche Witterjahr klingt jetzt erst mal nach, ist es alles geil. Ja, hoh, wie ging es richtig schlecht? Also, so wie ich das auch, ähm, nicht von mir kannte es falsch, weil das kannte ich von mir als Papa gestorben ist. Aber es war nochmal anders, es war nochmal viel, ähm, dass mein Vater gestorben ist, halte ich ja nicht meine Identität verloren. Fähigerweise habe ich die so ein bisschen umgekehrt, aber so ein anderes Thema auf. Ich ersetz ihn jetzt, was ein kompletter Blödsinn war, aber da ging es ja wirklich darum, so wer bin ich, ne? Was finden andere Leute an mir cool? Ja, nicht mich, weil so ich bin so mittelmäßig, äh, lustige, ich gut aussehen und alles, aber ich hab einen coolen Job, ich mach schon gute Sachen, so ich treffe schon krasser Entscheidungen. So, und das fand dann schon alle gut, hab ich natürlich auch nie so gesagt, weil, ne? Aber, ähm, wir ja beide auch mal gebruchkommen haben, so, ne? Das ist immer das jetzt so nicht, dass ich da auch nicht zu sehr empfeiern soll. Deswegen war das auch nicht in mir drin. Aber, ja, mir ging es richtig schlecht. Ich komm so auch nicht vorstellen, auch wenn ihr immer gesagt hast, dass du ja was sah, du bist doch mehr. Also, jetzt genießt das doch, und jetzt ist es ganz wichtig, erstmal gesund zu werden. Und ich glaube, was für mich halt war, weil ich hab ja gleichzeitig verstanden, so was ich da gehen lasse. Also, meine Welt war, dass er wirklich so, ich bin ja noch in den Monaten, in denen ich wiedergekommen bin, äh, nach der Geburt von Noah, ähm, bin ja befördert worden auch. Also, es war wirklich so ein, äh, crazy thing, ne? Und, äh, ich dachte so, boah, da hab ich so lange für gekämpft und jetzt bin ich das endlich und, ähm, boah, cool, äh, mega anerkennung, ähm, und dann einerseits hat die, die Leute oder auch mein Team, so zu enttäuschen, die ich ja wirklich einfach menschlich auch super, super gerne hab und, äh, meine Kollegen, ähm, aber ich, ich hab halt einfach so gemerkt, so dass, äh, das Zereis, das ist irgendwie so ein Teil von mir, der einfach weggerissen wird, und ich hab nicht verstanden, was dann bleibt. So, und ich dachte nichts. Ja, das war, ich weiß noch, dass für dich total unklar war, dadurch, dass du ja wirklich, ähm, ein hohes Million-Büje hattest, ein absurd hohes Million-Büje, ne? Also nicht zwei oder drei. Ähm, waren viele deiner Kontakte im Zweifel, ja auch hinter dem Geld her, und da war überhaupt nicht klar, sind das Deine Kontakte oder sind die Kontakte deiner Position? Ja, guter Punkt. Und die ganzen Stars und Sternchen, die halt gesagt haben, Sarah, wir mögen mich so gerne, sind die danach, mögen die dich dann auch noch gerne? Ja. Und wir sind ja so Best Buddies oder sind die danach weg? Total. Das ist nicht klar. Nein. Nein, die mich dann noch ein, zu irgendwelchen Veranstaltungen, weil ich ich bin, weil die wirklich gerne Zeit mehr verbringen. Ähm, ja, aber es war für alle der Lebensbereiche, ne? Es war wirklich auch so, ich glaube auch unverständlich, weil, also ne, dass man halt sagt, okay, das war damals schon der Wechsel von "Lorial", die Hänkel war schon das erste Ding so. So, dann wurde verstanden, okay, schon krasserer Job jetzt auch noch mal. Ähm, da habe ich gesagt, es hat dann halt wirklich, und es ist jetzt so viel immer wieder zurück, aber dieses Hypnose-Ding, wenn es hat meine Haltung dazu dann verändert, das hat halt geholfen, ne? Und ich glaube, dann konnte ich das halt einfach, äh, annehmen. Und ich hätte das Hauptproblem, weil halt einfach das ist mir so schlecht ging, körperlich. So, ich musste erst mal, ich war ja jede Woche beim Arzt, ne? Und hab halt irgendwie geschaut, okay, meine Augen, nicht von Bisschen, ich wurde ja noch beriert, an dem einen Auge auch. Und das, das war krasserer. Das habe ich ja nicht mehr an. Das war einfach alles Stress. Und, ähm, genau, was ich eben gesagt habe, weil das war so ein konstantes durchhetzen und nie mehr durchatmen. Und das war jetzt das erste Jahr, in dem ich einfach mal durchgeatmet habe. So, und das muss man auch erst mal lernen. Und dann war dann irgendwann der Punkt, ich meinte auch, dass du dir gesagt hast, okay, krass, so, ich glaube jetzt, bin ich ready, so, ne? Und bevor du jetzt ready war, es war aber immer, also gefühlt, war dein letzter Tag und dein Abschiedsbeach und dann hieß es quasi im Kopf, ähm, ja, okay, in der Woche bin ich gesund. Und das war schon damals ein letzter Arbeitstag, weil ich irgendwie so am 15. Dezember rum, ähm, und das war quasi eine Woche vor Weihnachten. Ja, okay, dann bin ich am 18. Wieder da, weil da sind auch zwei Tage vor Weihnachten okay. Ah, nee, vor Weihnachten wird es sich nicht mehr. Okay, aber dann ab neun Jahr. Ah, nee, neun Jahr nichts mehr. Dann vielleicht noch mal eine Woche. Und noch mal eine Woche und noch mal eine Woche. Und dann war quasi als das so eine ausgestiegen bist, war dann keine Angefäbe oder so. Ähm, mehr, das hab ich noch auf jeden Fall. Oder mehr. Und dann war quasi okay. Aber das ist ja jetzt, Dezember ist ja schon vier Monate, oder drei Halben Monate. Jetzt da war es noch zwei Wochen. Und dann bin ich aber wieder, eigentlich geht es mehr gut. Und erst jetzt wird ja klar, so wenig ich jetzt so angucke. Ähm, bist du wieder. Was heißt wieder? Ich glaube, ich glaube, wir haben uns erst vor ein bisschen weniger als vier Jahren kennengelernt. Du warst noch nie so, sondern du warst immer, ich hab dich kennengelernt auf. Du warst so halb entspannt, weil war Corona. Und da war so homophils und so ein bisschen relativ entspannt, gesehen für die Position. Und da waren auf die ganzen Events nicht. Und kann man sich ja schon, oder konnte man sich dafür ein paar Wochen relativ entspannt. Das ging dann auch ein paar Wochen später schon wieder nicht mehr. Und ja, jetzt ist ein paar Monate später und bis zu halt, ja, wie wir da im ganzen Mensch gefühlt. Ja. Ja. Ja, ist krass. Wir sehen, meine ich auch, es ist einfach krass, so dieses, längentlich mehr drüber gesprochen. Das war ja auch so ein bisschen unser bedenken, so hier, ne? Wie war das so, Themen sprechen wir ja, wir wissen ja, aber ja. Ja, ich weiß noch als, der Oliver da war, dem Nose Podcast, den habe ich, das wir damals in ersten Podcast gemacht haben, den habe ich dir quasi als MP3, irgendwie auf deinen USB-Stick, oder so. Nicht noch Sport gehört. Erst mal mit Sport gehört, noch bevor der Release worden ist, weil ich sage, das mega spannend, das muss zu hören, das, was für dich. Und das habe ich sonst noch nie gemacht. Nee. Dass wir die ersten Sohren Podcast, die haben wir noch zusammen quasi gehört, aber jetzt als die Live fahren. Und da war auch nichts mal des Grunds, das hatte ich ja die ganze Zeit. So hat damals im ersten Podcast gesagt, hier voll idioten Menschen sozusagen, warum investiert man nicht einmal drei, vier Jahre in sein Kind, damit das irgendwie eine gute Basis hat, weil wenn du das nicht machst, auch wenn der 40 ist, und du bist irgendwie 70, und der fährt sein Leben an die Wand, du bist nie raus. Und das einmal quasi so eine, da hat er nicht so gesagt, aber eine Anschubfinanzierung, sich diese zwei, drei, vier Jahre oder vielleicht sogar fünf oder sechs zu nehmen, damit man das den ganzen Lebensrestruhr hat, weil die Kinder halt nicht gager sind. Und es hat ja voll mit mir resoniert, es hat ja die Sohren ja zu mir persönlich gesagt, und man hat auch solche, dass jetzt die ersten Jahre, das ist die wichtigsten Jahre Sarah, das ist jetzt so. Und ich war halt so, ja, ja, aber man hat ein bisschen Arbeit, aber das klar mache ich so. Und Sohren hat halt einfach in allem Recht. So auch ganz viel so und dieses, dass ich den Kompass wieder gefunden habe zu, was ist denn natürlich? Also was ist denn das natürliche Gefühl, was eine Mutter halt für ihr Kind hat und auch haben darf? Und das ist halt, oder kann sein, es hat auch jede Mutter, aber das ist man halt wirklich sagt so, okay, jetzt ist sich hier in so einem Tagesmeeting. Und dann sind da teilweise Punkte, die mich einfach nicht betreffen. Auch so. Und das ist dann direkt für dich, ist es ja ein ganz anderer Wert, den die Zeit, was sich hat, weil du die Zeit auch mal deinem Kind verbringen könntest, was du sowieso nie siehst. Und das wäre ja dann win-win. Also so grundsätzlich, glaube ich dann auch, wenn du es halt schaffen kannst, dass du sagst, okay, das könnt ihr es in der Kite, und in der Zeit kann ich tun, und das verwirklichen, was ich möchte und was mir Spaß macht, dann funktioniert das. Deswegen kann Karriere funktionieren, was auch mal Karriere bedeutet. Aber alles andere, und damit meine ich halt, dass du dein Kind am Tag, vielleicht eine Stunde oder fast gar nicht siehst, ich glaube nicht, dass das, ich glaube, dass es ein Preis hat. So, ich glaube, dass es am Treffen ist. Das relhef klar, dass es ein Preis hat, die Frage ist halt, ob man das spürt, dass das ein Preis hat. Weil viele Erzten, die Geschichte von drei mal zehn Minuten, ist ja, das sagt jemand, postet das vielleicht auch auf LinkedIn, und sagt hier, ich bin eine Supermutter, ich soll eigentlich nur 30 Minuten, haben wir heute 60 Minuten gemacht. Also ich habe quasi morgen Kinder frei, und finde das richtig geil. Ich würde vermuten, dass die, wenn die die Augen zu macht, abends im Bett, dass die das weiß, dass es quatsch ist. Ja, und das ist halt so meine, das ist halt meine Erfahrung, die ich halt so mit den Müttern, mit denen ich dazu gesprochen habe, die das ja auch spiegeln. Das ist jetzt auch nicht so eine, es ist sowieso ein interessantes Thema, aber ich habe das Gefühl, dass das auch jetzt so was ist, was gerade auch so hochkocht, dass er für mehreren Seiten, ich auch die Leute schon darauf angesprochen haben. Und, weil ich glaube, das ist auch nichts, was länger zu einem verborgenen bleiben kann. Und ja, ich bin, also ich bin gespannt, wie das entwickelt. Also für mich ist es halt, relativ klar, dass das so nicht funktioniert hätte. Tatsächlich. Und wie gesagt, es geht nicht darum, dass ich so eine super Marben bin. Und jetzt hier, es ist auch eine super luxuriere Situation, sagen zu können. So, ich arbeite jetzt erst mal nicht und bin jetzt mal für nur da und macht was ganz anderes. Ja, was heißt das eine luxuriere Situation? Ja, ja, ich verstehe auch, dass man weniger Geld haben kann. Und das ist so scheint, als müsste man mehr Geld haben und als müsste man arbeiten. Ich verstehe auch, dass wo ein Situation schwierig ist. Aber die Frage ist halt, wie sind die Prioritäten? Und wenn ich wirklich zu Hause bleiben möchte bei meinem Kind. So, wo ein Wille ist, würde ich sagen, ist auch ein Weg. Aber es gibt eben auch den Wunschkanank nach sozialer Anerkennung. Wie ihr seid in eine kleinere Wohnung gezogen? Ihr seid aus dem coolen Hipster, im Staat, irgendwie in Vorrat gezogen. Wie, also kann jetzt fährst du ein Skoda oder das dein Auto-Gangsab gegeben? Also fährst du so, das muss man auch aushalten. Und das bewusst zu sagen, sehe ich irgendwie keinen, der das macht. Sondern das ist immer, ja, ich muss ja arbeiten, weil wir müssen ja unsere keine Ahnung, was auch immer wir für vier Netflix-Abus finanzieren. Und dies und das und aus, aber wir waren wir 18 meinen Urlaub fahren. Aber vielleicht ist das, ist quasi einfach nicht zu machen, quasi auf so sozialen Findivot zu leben. Und aber dafür Zeit zu haben. Viel, viel besser. Möglicherweise auch zeitlich befristet. Ja. Als es wäre, wenn man halt das einfach quasi so durchzieht. Ja, glücklich auch. Und da ist ja auch dann die Möglichkeit, da, das zu halt auch einfach sagt, okay, es ist ja auch nicht jeder, der das, also was wir noch gar nicht brauchen, ist halt auch diese Mieteil, die man als Freuer auch haben will. Also, es ist ja auch so für mich, es ist ja nicht so, dass wir dann nur aus der Kita genommen haben, sondern es geht ja trotzdem in die Kita. Also, ah, mach ich noch so viel Spaß. Aber auch, damit ich Zeit für mich hab und jetzt auch mal wirklich überlegen konnte, was will ich machen. Und, und auch das hat ja gedauert. Weil ich habe mich gemerkt hab so, ich bin einfach ganz, ganz kaputt. Das ist glaube ich nicht normal, dass man immer so müde ist. Und, ähm, fertig. Und ich hab das mal ganz viel auf so mein Haschi-Moto geschoben. Und wenn man gedacht, okay, dann ist das halt so. Dann muss ich halt mal so ein bisschen mehr die Extra-Mai gehen. Jetzt holen die so rum, Sarah, ne? Und, ähm, aber warum? Und da bin ich wieder so bei meinem, das Leben ist wirklich zu kurz. Auch wenn das so ein Kalenderspruch ging. Aber es ist halt, war, und so in 10 Jahren werde ich halt nicht denken, sowohl hetst du mal durchgezogen, Sarah. Also wenn ich mir jetzt mittlerweile sehr, sehr sicher, sondern, es war gut. So, wenn ich jetzt Noah sehe, und wie der zu mir ist, und wie ich zu dem bin. Ja, das ist total gross. Das ist total gross. Das ist ein ganz anderes Level, ne? Und, ähm, das, das war mir das alles wert. Und gleichzeitig glaube ich, wenn du so eine Entscheidung triffst, die ja auch krassweiche, deswegen war auch bei dieser Abschiedsrede, war auch so viele beruhiert, weil die halt gedacht haben, so, Crazy, das ist so der krasser Posten, den lässt dich jetzt gehen. So wird, das wird das Video. So, und ähm, du hast dann irgendwann gesagt, du sagst, du siehst nur so, das Geld, was du da nicht mehr hast. Und, ne? Und natürlich die, die schön Sachen, die mir Spaß gemacht haben, ne? Und, was du nicht siehst, ist halt die Lebensjahre, die du verlierst, da du ich so. Und, das ist halt total wahr. Also so, so weitermachen, das hätte ich gar nicht. Also, ich meine, von diesen, diese Hörstutzung, da muss ich wirklich ausruhen, auch erstmal. Aber das hätte, ähm, ganz viel Gesundheit gekostet. Und, ähm, ich glaube, das ist halt gleichzeitig, wenn du dann, dich einmal davon frei machst, oder das schaffst dich davon frei zu machen, weil darüber zu reden, ist halt immer, leichter gesagt, als getan, dann öffle das wirklich neue Türen. Und, ähm, die so nicht möglich gewesen wären, wenn ich einfach drin du blieben wäre, ich habe ja überhaupt nicht Teilzeit, dann mache ich ja was anderes, ne? Ich wollte eigentlich, dass du, ähm, von meinem Unternehmen von Ruki, Geschäftsführerin, weil ich dachte, das wäre doch mega. Ich such so eine Geschäftsführerin oder Geschäftsführerin, ein Geschäftsführerin, sozusagen. Und, du kannst das ganze Influencer-Thema, und, das Unternehmen gehört mir, du kannst quasi dein Zeit freiteilt, du hast keinen doofen Chef oder, du kennst auf jeden Fall dein doofen Chef, ja. Der ist aber, tennenziell ist dir an deinem Wohlbefinden interessiert, weil hab ich ja nichts davon, wenn das Unternehmen floriert, dass dir aber schlecht geht. So. Und, äh, dann hab ich dir gedacht, gelernt es auch mal, wie man richtigen Job macht und nicht, dass es Konzert habt haben, ne? Höh, äh, äh, und das wolltest du aber nicht. Das hast du pauschal abgelehnt, weil's irgendwie warum? Weil, ich glaube, ich da schon irgendwie verstanden hab so, okay, manchmal ist das ja so, dass du so ein bisschen was dann geprockelt sind, pro sichenden Sinne, ne? So gesehen, so ich stand auf dieser Bühne, dann mein Abschiedsredel geheilt und irgendwie, ich gemerkt, wie ich wieder anfange so zu scheinen. So ist irgendwas, das passiert so. Jetzt fühl ich es aus der Asche und kenne ich auch zu krass. Aber es war halt irgendwas wieder da, so was ich lange nicht mehr gespürt hab. Ähm, so eine Lebendigkeit. Und gleichzeitig hab ich dir alle sitzen sehen, in ihren Anzügen, in ihren Rollen. Also ich hab plötzlich so richtig Fies für mich, noch diese Rollen und Funktionen gesehen. Das waren für mich bitte keine Menschen mehr, sondern wirklich so diese kleinen Roboter, die da hingehen, weil es gibt ja auch dieses Video ohne dieses kleine Männchen, erst ganz bunte, sondern jeden Tag zur Arbeit geht ein immer dunkler und krawer und krawer wird. Und das war auch immer, wie so Schuppen von den Augen fallen, war das für mich so krass. Und gleichzeitig was für eine Erleichterung, wenn du plötzlich nicht mehr denkst, sondern ich nicht mehr gedacht hab, du musst den ja irgendwie allen gefallen. So, nee. Du musst es einfach mal deinen Weg gehen. Und keine Ahnung, was mein Weg ist. Also ich hatte ja wirklich existenzängste, ne? Das war ja wirklich nicht so, okay. Jetzt bin ich rausgeil, jetzt lebt's dir mein Leben. So, ich dachte, wirklich ist so, okay. Vielleicht hätte ich mich doch besser krank schreiben lassen, sondern so noch bis Ende des Jahres, so hätte ich alles machen können. Deshalb hab ich wirklich mit meinem, das hat das mit Würdestum gehabt, durch das nicht wollte, so, ne? Und ich glaube, das macht das so mit der Psychie. Und dann ist ja so oft hinterfragt, aber ich glaube, das Ding ist halt einfach, du wirst dann wieder mehr, wer du eigentlich bist. Dadurch, dass du das einfach loslässt. So. Ich würde sagen, du bist mehr dazu geworden. Aber das ist nicht, glaube ich, zwangsläufig der Fall, nur weil man quasi arbeitslos wird. Nee, das stimmt. Aber wie gesagt, das hat ja auch viel mit meiner Arbeit in dir selbst zu tun gehabt. Und dann war ich ja auch wirklich. März war das, dass ich dann gesagt hab, okay, jetzt will ich jetzt noch gar nichts mehr machen. Ja, und dann sind wir es auch gekommen. Und dann fing ja dieses Mal wirklich totaler Zufall, und das Seminar von Oliver da angeboten wurde. Also dieses Seminar und dachte super, ich mach das jetzt einfach mal. Ich guck mir das mal an. Mal schauen. Und. Lustigerweise hast du gesagt, ich mach das mal, hast du wieder gesagt. Nee, ich mach das doch nicht. Und wir müssen dann nicht auf Frühlau wiederkommen. Und dann ist auch Digi, das. Und ich glaube, ich hab 28 Millionen mal gesagt, jetzt geht da hin. Ja, dann war ich auch noch fertig. Ich wär immer noch um meiner. Es war eigentlich viel zu früh. Ja, es war viel zu früh, aber ich glaube auch, diese Identitätskomponente waren erheblicher. erheblicher Faktor. Also das Identitätsproblem, wer ist Sarah? Hätte wunderbar gelöst, die Geschäftsführung Maruki. Ja, klar. So, dann wär so, okay, ich war managerin im Konzern. Jetzt bin ich Geschäftsführerin bei einem. größeren Start-up oder was? Das größeren aber ein älteren Start-up? Ja, ja, so gerätet. Das war auch so wirklich, das ist auch eigentlich eine gute Geschichte. Dann kommen erst mal klar, und dann wärts mal gesund. Und dann ist das so, aber da hab ich schon wirklich, das meint ich eben so mit dem, dass ich ja was gebröcket auf dieser Bühne. Und das konnte ich nicht mehr. Also ich hätte es nicht gekonnt, weil das wär eine Rolle gewesen, die ich gespielt hätte, die ich aber nicht bin. So, und das hatte ich schon, da dachte ich so, nee. Ganz ehrlich, ich hätte jetzt auch verschiedene coole Jobangebote gehabt danach, und hätte es ja auch machen können. So, aber ich wollte das nicht mehr. Also mir war klar, dass ich nichts mehr machen will, was in diesem Bereich war. Und ich war nicht, das so schrecklich fand, sondern das war einfach so. das hat sich einfach nicht mehr richtig angefühlt, und ich weiß gar nicht, ob es sich hier richtig angefühlt hat, oder ob es sich so da rausentwickelt hat, weil ich komm eigentlich so aus der. bei Laurel hab ich angefangen an aus der klassischen PR. Also aus der Arbeit mit Menschen. So, das. So, das konnte ich halt. sehr gut. Und dann ging es halt immer weiter, wenn du irgendwas gut bist, dann kriegst du ja mehr Aufgabe. Und krieg es verschiedene Bereiche. Weil du bist ja irgendwo, es ist ja auch begrenzt, in so einer PRwelt befördert zu werden, so, ne? Und. Ich hab das so oft gespürt und gesagt, und dachte so. Boah, nee, das ist überhaupt nicht so in meinem Bereich. Jetzt musst du mich der einen arbeiten. Na, kann ich da, also so autotidaktisch kriegt man das schon irgendwie hin. Aber es hat mir dann immer weniger Spaß. Also immer weiter weg von dem, was ich kann so. Und bei dieser Hypnose-Geschichte war das das erste Mal, dass ich dachte, her krass. Also. *lacht* Ähm. Das macht Sinn. Weil ich wollte vor Jahren schon, hab ich irgendwie gesagt, da ging das gerade los, mit diesen ganzen Coaching-Geschichten. Und dann hab ich mal so ganz langsam so angefragt, das. So eigentlich lebt dann mein Papa auch noch. Und dann weiß ich mal, meine. ähm. meiner Freundin hat zugesprochen, weil ich dachte, woan eigentlich müsste irgendwas, hätte ich Lust irgendwas zu machen, wie so ein Coach, so, ne? Und dann weiß ich noch, das weiß die bestimmt heute gar nicht mehr. Da hab ich irgendwie gesagt, ja, das. das irgendwie sagt, ja, das ist ja so, dass sie schmuckt die Seinerin, ne? Es hat sich da so lustig gemacht, ohne hier verstanden zu haben, was das mit mir gemacht hat damals. So, das ich dachte, boah ja, stimmt. Das ist richtig scheppig, eigentlich. So, du machst jetzt hier den normalen richtigen Karriereweg, und macht jetzt hier nicht ein auf Coach. Ähm. Ja, und das hat sich ja auch eher noch verfestigt, weil das jetzt nicht so ist, dass ich jetzt nicht. ohne irgendwelchen Coach zu nattreden tueil, aber. Das ist die Coaching Welt. Das sagen wir ja über sich selbst auch alle, ne? Also, es ist jetzt nicht unbedingt ein. ein Ballungszentrum von Hochkompetenten, ne? Ja, halt nicht nur. Also, das ist halt das Ding, das kann halt jeder. Es gibt ja auch wahnsinnig viele, und möglicherweise sogar mehr. Absolute Vollidioten. Genau. Und ich glaube, dann ist halt so das Problem, finde ich so, wenn man jetzt selbst sagt, okay, man macht so eine Coaching-Geschichte, in irgendeiner Art und Weise. Ähm. Und was mir wirklich nicht so gut liegt, ist mich halt selbst zu verkaufen, ähm. dann zu sagen, so ja, aber ich. Ich bin anders, weil das ist wirklich, also ich. glaube ich, kann das tatsächlich so. Und. Ähm. Ich bin ja nie so ganz über nur so Geschichte, nur ein Gang, weil ich ja selbst in. zwei Sessions war. damals vor Jahren bei Oliver, und es war für mich total Game-Changing. Und ich weiß noch, dass ich damals dachte, wo wir das jeder machen würde, wer. wirklich. wer cool, wer besser. So, für viele. Und ähm. Dann war ich da, und sie hat mich dann selbst ausbilden lassen, und dachte, so "Boi, sitzen halt super, viele Psychologen", ne? Also so einfach krasse Leute, die das als Zursausbildung machen, ne? Ich hab nicht mal einen Heilpraktiker und so, ne? Und. Und dann fing es, wir alle mal im Kopf zu rattern als so. Vielleicht ist es doch nicht das richtige. Aber so mein Bauchgefühl war. So. Krass, ja, hätte ich genauso bewertet, ne? Die Person, du machst dann auch so intensiv Wochen, wo du halt dann von morgens bis abends da Leute siehst, und die dann sozusagen Coaches terapierst. Ähm. Ähm. Und. Ich hatte zum ersten Mal eine Anleitung dafür, zu erklären, was ich sehe. Also. schon immer gesehen habe, in meinem Leben an Menschen. So, dadurch, dass ich, glaube ich, sehr anpassungsfähig auch. erzogen wurde, weil so was könnten die Leute denken, ne? Ähm. War das für mich immer so sehr krass. Ich hab. sehr und ich hab es auch so ein bisschen autistisch, halt, so muss da von Menschen erkannt. So, also ich dachte so, okay, wenn er das macht, das sind Sachen, die glaube ich, andere Leute gar nicht so merken. Und dann war so total die Komplexe und dachte so, okay, du machst jetzt halt so ein paar Monate, halt diese. Ähm. die sogenanse Sessions. Ähm. Jetzt kannst du doch nicht irgendwie Leute davon erzählen, dass du das anbietest. So, das ist jetzt wirklich machen willst. So. Und. Dann hab ich aber verstanden, dass das eben nicht so ist, dass ich das erst so ein paar Monate mache, sondern ich das einfach mein Leben lang mache und jetzt einfach nur ein Tool hab, das. zu erklären. Also. Und das hat mich so total glücklich gemacht. Weil ich dachte, "Krise ich glaube, ich hab mein Spark gefunden." Und dann. Gar nicht auch weil. Also, finde ich ganz, ganz krass so und. Ich verstehe auch und dann kommt natürlich trotzdem, ne? Die Leute, die nicht das erzähle, die mir auch wichtig sind, ne? Und die dann halt sagen so, "Ja, ja, jetzt haben wir Karriere." "Schnurke Seidere, du Hippenosekode." "Kippenose, Hippenosekode." So hat jetzt Kindbekommen, traurigerweise wie ja so viele, muss man auch einfach sagen, die dann krasse Karriere gemacht haben, dann Kindbekommen haben und dann in die Selbstständigkeit gehen, was da immer Selbstständigkeit bedeutet, so lange das Kind noch klein ist, ne? Sie, okay, Geschäftswören. Einfach nur, um nach außen hin so zu wirken, dass sie ja trotzdem immer noch weiter krasse Sachen gemacht haben und sich kaum einer eingesteht. Also, es gibt diese Ausnahmen, die ich wirklich feier, ne? Zu sagen, "Ja, jetzt war ich einfach für mein Kind da." Und dann setzt sich halt in ein paar Jahren noch mal an, ne? Was auch schwieriger ist, ne? Das verstehe ich. Aber, ähm. "Ja, jetzt halt hier so sitzen zu können, sagen zu können, so, okay, ich gut. Also ich muss halt jetzt so wirklich, so die letzten Monate, mir das noch mal ein bisschen selbst beweisen, das funktioniert. Also, dass ich das kann, in den Sessions. Und ich glaube, ich kann es." Ja, aber, also, das, da hast du absolut recht mit. Aber ich glaube, was man dazu sagen muss, du hast ja vorher schon ULTRA viel Personalosweil zum Beispiel gemacht. Ja, ja. Und wenn ich vorstellungsgespräche führe, dann ist meine Erfolg. Also, ich bin jetzt nicht wirklich wahnsinnig schlecht mit Menschen, würde ich sagen. Ich kann die ungefähr einschätzen. So. Kein Vergleich zu dir. So, deswegen, als ich es verstanden habe, dass du Menschen einschätzen kannst, habe ich alle meine Personalentscheidung gehen vorher halt an dich. Und wenn du sagst, nein, dann ist das so aus von, nein, wenn du sagst, ja, dann ist das so aus von dir, ja. Und jetzt auch die letzten Personalentscheidung, die dir getroffen worden sind oder wir getroffen haben, da hast ich auch, oder beziehungsweise du getroffen hast, da hab ich zwischendurch dann gesagt, nee, ich sehe das anders als du, das du denkst ja noch mal darüber nach, das könnte doch. Oder wenn das Tag ist, hat es du mit allrecht. Und das ist rein dein beruflicher Background Menschen zu selektieren für eine Stelle. Und was steckt da drin zu verstehen, wer ist der Typ? Oder wer ist die Tante, die behauptet, ich so nübschland zu können? So passt die ins Team, kann die das, was ich sag, die Lüktere, die mich an. Und das, was du ja zum einen, ich sag mal professionell gelernt, wie man das macht, dann hast du dann menschliche Erfahrungen wieder drin und sicherlich hinterländ. Und jetzt ist halt die ganze Hypnose, den dazu. Das ist schon raus. Also. Ja, ich hab das, das, das, das, was es für mich halt krass macht, ist so dieses, ähm, es ist Hypnose ja einfach kein Hypnoses. So das ist ja so mal vielleicht auch noch mal sagen. Das ist ja nicht hier die Show Hypnose, so du bist jetzt weggetreten. Sondern Hypnose, das ist halt so crazy, weil die Leute, die dann da vor mir sitzen, das sind dann die, die halt dann eine Geschichte erzählen. Also wirklich die, die von sich auch glauben. Und dann, denkst du dir so, ja krass. Gleichzeitig siehst du aber an dieser Persönlichkeitsstrukturen, also diese, die ich dann mache, während mir diese Annäse gesprechen, das ist halt ganz oft Quatsch. Ich muss sie mal einen Beispiel für bringen. Ach, keine Ahnung. Da sitzt dann, da sitzt jemand vor mir, der hat irgendwie sagt, so ja, keine Ahnung. Ich bin, ähm, super selbstständig. Ähm, keine Ahnung. Mir ist Geld absolut egal. So das ist so, wirklich deswegen hab ich das gemacht, und hab alles aufgegeben in meinem Leben. So und dann kommen halt, wenn du da in einer Hypnose sitzt, verstehst du halt auch einmal, weil dann halt Dinge hochkommen. Und du halt, Hypnose heißt ja wirklich nur das wie eine geführte Meditation und die Person macht die ganze Arbeit. Ich mache eigentlich nichts. Ich sitze halt neben so. Und redet so ein bisschen mit der und führe halt ein Gespräch, so bei vollem Bewusstsein. Und ähm, nur der Zugang ist halt ein anderer. Die Spürnern auf einmal und es kommen Sachen hoch, die sich in dem Moment gar nicht erklären können. Das soll mir in den Sagen ja auch so. Du bekannst dich nicht erklären, denkst, okay, es macht keinen Sinn. Wenn du da aber danach halt wieder normale dich hinsetzt und dann hinkst du so, okay, krass. Das ist passiert. Also das, das war alles da. Und dann spüren die, weil die halt körperlich, direkt in der Session halt spüren so, okay, krassen Druck an der Prost, meine Füße brennen, steht alles für andere Sachen. Ähm, das ist das dann plötzlich mehr da, als sobald das Problem gelöst ist. Und die einfach sich wieder autonom gemacht haben. In ihrer Fantasie, das ist ja, das ist halt neur Wissenschaft. Das ist auch ganz wichtig. Es ist keine spirituelle. Scheiße, was du sagst? Kein spiritueller Mist. Es ist kein isoterisch. Man kennt auch ja lesen. Es ist halt wirklich, du ändern das, was tief in dir. Du Date ist sozusagen, wie sagt Oliver, mal so schön deine Karte ab? Und checkst mal, okay, was haben Leute in mir mein Leben lang erzählt, vorzugsweise meine Eltern? Ähm, was ist denn wirklich so? Also jetzt bin ich ja erwachsen, ne? Was muss ich mich jetzt von dem noch hauen lassen? Nee. Sondern sag ich dem das. Und der hat nicht mal mein Leben zu so. Also, das ist total krass. Und ich sag dir das und jedes Mal. Ich sitze nach so einer Session da. Und denk mir so. Es funktioniert. Also es funktioniert. Das muss ich vielleicht auch ein bisschen. Unterfahrt, dass ich das nicht so. mir anmerken lasse, aber ich freue mich dann halt selbst. Und denk dann halt so. Herz und Mega. Also du hast jetzt gerade wirklich das Leben von der Person verändert. Und. Ähm. Und ich glaube halt, wenn du halt was machst, was. Du nicht machst aus. Du willst da was verkaufen. Du willst da irgendwie ein Profit rausschlagen. Sondern es machst, weil ich erst mal wirklich mal gucken, keine so überhaupt. Kann auch sein, dass du das in einem halben Jahr kein Spaß mehr macht. Weiß ich ja alles nicht so. Sondern das erste Mal ist das Ziel, Leuten da echt zu helfen so. Und. dieser Purpose-Gedanke, das ist so, glaube ich, was tief in allen Menschen steckt. Und das. ich das gefunden habe. Und gleichzeitig aber auch, glaube ich, kann. ähm. Treibt mich das halt voll an. Also ich hab lang nicht mehr so einen. Drive in mir zu. Ja du hast Bock, ja du hast Bock. Ja du hast Bock. Wir haben ganz, ganz früh. Ähm. Als der Kanten uns, glaube ich, so drei Wochen, da habe ich versucht, dir zu erklären, dass angestellt sein Doofes und selbst dann nicht sein will. Oh ja, ich habe mich ja so genervt, ne? Ja, das war uns empathach. Ich hab mal gedacht, "Ja, ist ja super cool. Du kleinerst da ab Mensch mit 80.000 Rundungen." Bin ich halt nicht. Ich hab trotzdem einen guten Job. Das heißt, ich gehe näherfchen. Hast du auch so ein Logo für mich entwickeln und sowas alles, ne? Ja, aber ich wollte dir sagen, guck mal, es ist doch. Du musst dann nicht eingeschfert sein, ne? Du kannst das. Ja, du kannst das. Ja, du kannst das. Ja, du kannst das. Ja, du kannst das. Ja, du kannst das. Du kannst das. Ja, du kannst das. Ja, du kannst das. Jeder Hobbit, der meinte, "Ich würde immer noch eine halbe Stunde mit Saarersprechen." So, die hat einfach gesagt, morgens 16 oder 30, aber sinngemäß jeder Hobbit. Also, du hattest ja absolut überhaupt keine Autonomie über dein Tag. Und ich hab das ja immer gewornt, es gemerkt, ja, aber es war halt, was man getrieben von diesen ganzen, von keine Harnung. Es wollten viele Menschen was machen. - Ja, klar. Und man muss ja irgendwie gemacht werden, ne? - Aber. Und dann war quasi, hab ich dir versucht, zu verkaufen. Du kannst auch zu einem Selbstständig sein, aber zu einem, du kannst dich von diesen äußeren Zwingen befreien. Und du bist smart genug und du kannst das ganz toll und wär eine neue Welt, die dann aufgehen würde für dich, weil dann viel, du hast ja auch viel gemäckert. Also, ist jetzt nicht so, als halt ich darüber gemäckert, dass dann ein Kalender offen war. Du hast gleich klärgische Termine, da hab ich einen Termin und dann hab ich es mir das aufgefallen, dass jeder, die einfach Termine ansteckern, ob 100 Leute können, die einfach Termine ansteckern. Und dann sagen, morgens treffe ich dich zum Kaffee trinken, um die und die Uhr zu sein. Ja, da kann ich immer noch ablehnen, ne? - Ja, ja, aber da hört schon was zu, weil das ist ja dann quasi schon erst mal einmal zugesagt, hypothetisch oder nicht hypothetisch, sondern da steht der in Kalender. Und dann was abzulehnen, was quasi schon zuge. Da hast du ja faktisch nicht gemacht. Also, es ist bisher nicht durch dein Kalender jeden Tag durchgegangen und das ist der Termine abgesagt. Ja, ja, ja, ja. Das Ding ist ja jetzt, dass ich jetzt komplett verstehe, was du meintest. Also, ich kann mir das jetzt nicht mehr vorstellen, dass ich da sitze, um mir denke so, okay, fuck, da noch einen Termino 1930, jetzt muss ich Ben kurz bescheid sagen, oder auch Mittags, ne? So, sag doch mal. - Ich würde nicht essen gehen. - Sag dein Podcast bitte ab Ben, weil ich muss mal kurz noch in Wayne's Meeting so, ne? Und das kann ich mir auch nicht mehr vorstellen, so, aber das habe ich damit so nicht nachvollziehen können und fand es wirklich nervig von dir. Aber ich glaube auch, dass das halt diese ganze für mich selbst, und ich glaube auch durch jede Sitzung, die ich aus selbst mache, also gebe, macht das auch was mit mir. Und das halt, halnes falsch, aber es spricht auch noch mal punkte in mir selbst an, was es auch besser macht, so, ne? Und jede hat auch noch ein paar Sports und verschiedene Baustellen, aber ich weiß ganz genau, ich würde hier auf keinen Fall sitzen, das ist die, die mich kennen wissen, wie unangenehm das für mich ist. Wenn ich das nicht, wenn ich das nicht tringe, arbeitet hätte. Und das Gute ist halt wirklich im Gegend zu einer Psychotherapie, wo du halt 100.000 Jahre über die Themen sprichst, was auch gut sein kann, ne? Es sind die Würse halt viel schneller. Genau, nein, ich würde, ich würde auch ultra, also, du sind gemäß, erzählst du, pass auf, da kommen Leute zu mir und dann hypnotisier ich die, das ist irgendwie eine geführte Meditation. Ich legte noch nicht mal die Hand auf, sondern die legen sich hin, entspannen sich und der dann fangen, die Füße zu kribbeln oder die Kanahung, die linke Popa gewesen zu tun. Und am Ende des Tages gehen die da als tatsächlich andere Menschen raus, das weiß ich, was, weil du mir das so erzählst, auf der Record sozusagen, in so einem normalen Leben. Und das klingt eigentlich total absurd, ich glaube aber, das funktioniert, weil ich ja, bin ja auch schon nicht mehr aufgehühmt, notisiert worden, und ich fand das Gefühl nach der ersten Hypnose. Ich dachte, ich hätte irgendwie drogen genommen und der Oton war, das ist das ganz normale Gefühl, weil man nicht keine Auro kaputt ist. Das war, kaputt war nicht der Oton, aber das ist das ganz normale Gefühl, wie man sich fühlt, wenn halt alles in Ordnung ist. Und das fand ich krass und da bin ich wirklich so oft, den ganzen Tag auf so einer Welle gesörfen und dann der ganzen Well erzählt, Hypnose ist das krasseste, du musst umher den Klippnose, Hypnose, Hypnose. Aber dann sind danach auch, diverse Leute auch meine Empfehlung gefolgs und haben sich da hypnologieren lassen. Und kaum jemand hat das so kraste Erfahrung wie ich, nur das eine krassere, tatsächlich, deutlich krassere. Aber kannst du umreißen, für wen das nichts ist und für wen das was ist, was ist? Also ich glaube für Leute, die halt wirklich, also richtige, also Stacke, Depressionen und. Kann auch das ja klar, selbstmal bedanken und so was haben, das für die, das für die nicht machen, so. Ich glaube, es ist wirklich für die Leute und ich meine, dass Oliver das mal gesagt hat, aber wirklich für die, die sagen, eigentlich müsste es mir gut gehen. Ich glaube, das ist so ganz gut, sehr triffend. Weil das ist halt wirklich die Sitzung, also wir kommen wirklich rein und du siehst hier so denkst du ja so ein hübser Typ, frau, ne, leben im Griff, guten Job. Und dann kommen halt Dinge, hoch, die die selbst überraschen. Und deswegen ist es halt jetzt auch nicht ein Hypnose, jetzt auch keinen Spaziergang, ne? Also wenn du halt es schaffst, an den Punkt zu kommen, das ist mal in einer Session, mal da war es ein paar Sessions länger. Dann ist das erst mal krass, also dann spürst du körperliche Reaktion, erst mal, ne? Die die aber auch gleichzeitig zeigen, wenn's dann gelöst ist, dann geht's den besser, ne? Also dann spüren die die nicht mehr. Das meint ich eben mit, was ich halt krass finde, so weil, ne? Und deswegen ist es total schwer zu sagen, das sind halt auch, so Themen wie dieses Peeplepieser sein, ne? Also das für mich halt total krass war, ne? Dass ich halt nicht immer Sachen gemacht habe oder gesagt habe, um die Leuten zu gefallen. Und das hat ja so viel Energie genommen, auch zu verstehen, dass ich halt Introvertiert bin und nicht extrovertiert, ne? Obwohl ich so einen extrovertierten Job hatte. Das hat mir total geholfen, weil das interessant ist, du spürst halt in der Session körperlich was. Und Wochen später bist du in der Situation, wo du eigentlich sagen würdest du ja klar, mach ich irgendwie möglich. Und sagte auf einmal, nee, nein nicht. Und kannst es gar nicht erklären, woher das kommt, ne? Und das ist auch viele dann berichten und was bei mir auch so war. Und deswegen ist nicht so ein Ding, plötzlich Tag 7 hängst du da und sagst so, okay, dann nein, ich mag nur noch das. Und dann das ist halt dann so, wie so natürlich ein Prozess passiert ist, weil halt sich was verändert hat in dir, ne? Und das finde ich krass, deswegen sind es halt viele Themen auch für Menschen, die einfach sagen, so, okay. Ich schaffe es nicht nach vorne zu gehen, mich vor Menschen zu stellen. Ich will das Haus meiner Mutter ausräumen, aber schaffe ich seit Jahrzehnten nicht, obwohl ich schon so lange tot ist. Also, das ist jetzt so ein bisschen entspannterere Sachen, ne? Themen. Aber ich habe das Grund, den es wirklich, die Menschen, die sagen, so ich weiß nicht, was los ist, so eigentlich ist alles gut. So, aber irgendwas nicht. Und das ändert sich dann. Und dann muss auch sagen, das Ding ist also immer so super geil, ne? So dann gehe ich da raus, mein Leben ist auch so besser, das hat schon preis, ne? Also, das hat ein Preis, das zu machen. Weil du gehst dann schon raus und keine Ahnung, wenn du ein Thema mit deiner Mutter hast, dann gehst du vielleicht nicht mehr zum Weihnachtsessen. Weil du plötzlich merkst, so, okay, ich kann das nicht mehr. Ich kann das einfach nicht mehr, das kann ich sagen, warum aber ich ertrage, das wirklich nicht mehr. Ich kann das nicht mehr tragen, so, ne? Und das ist dann natürlich in der Mutter Tochter-Dynamik oder Mutter-Sohn oder Vater-Sohn. Das ist krass, weil du setzt da was in Bewegung, ne? Und das ist halt schon was, das betrifft dann nicht nur dich und deine Mutter, sondern es betrifft dann auch einmal auch deine Mutter und dein Bruder. Also, es verändert sich die gesamte Dynamik, ne? Am Ende ist es besser, wirklich, ich spreche von mir, besser für einen selbst. Aber die Personen sind erstmal absolut irritiert. Was nicht heißt, dass sich das nicht immer so etwas Gutes auflösen kann, das die Personen vielleicht auch mal reflektieren und denken so, okay, krass. Weil wir oft ja auch den Leuten nicht die Chance geben, das selbst mal anzusprechen und den die Chance geben darauf zu reagieren, was wir denen vorwerfen, weil wir selbst nicht wissen. Aber es ist jetzt nicht nur einfach, also es kann auch schwierig sein. Ich glaube, das ist auch ganz wichtig. Was guckst du so? Ich bin ganz begeistert, wie du passioniert sprichst. Darüber hast du das gemacht. Ja, das ist gut. Es ist ja so. Also, hast du dir ja nicht überlegt, ich weiß nicht, du hast ja keine Zettel und Stichpunkte gemacht. Es ist so. Ja, aber wie ist es jetzt für dich? Ja, gut. Es ist gut. Ja, es ist gut. Ich habe mich gerade voll in meiner Welt, ich bin so ein Flow, aber ich habe sobald ich hier raus bin, weiß ich nicht, wie das wird. Und jetzt muss ich mal eine Hypno-Signal machen, oder? Ja, wirklich. Ich habe dann mich erstmal beilegen, so, okay, was habe ich da als gesagt und was habe ich gemacht, das soll ich einfach nicht tun. Also, rational, check ich das. Wo würdest du dein Hypno-So-Coach sagen, was aufdenken, dann nicht so viel zu Weihnachten, das über Sachen denken ist, möglicherweise zu viel. Ja. Wir haben keine Frage gemacht, ne? Ja, wir machen jetzt noch ein paar Fragen. Was ist schon 100 Jahre? So, guck mal, wir machen Hoppy-Galopifrag-Gerunde. Wie schafft man es, eine gesunde Beziehung aufzubauen und aufrecht zu halten? Hoch. Ja, einfacher Frage. Induktives Laden. Was heißt das? Das haben wir erfunden. Das ist einer von unseren schweren Tag, nach Hause kommt auch noch zwischen durch, ne? Wenn's einfach mal anstrengend ist, so tagsüber, dann meist auf der Couch, ne? Also, legest ihr einer irgendwo hin? Ja, die da auch umstehen. Privat verhext, würden wir jetzt jetzt sagen. Weil wir das vielleicht nicht gesagt haben. Und dann umarmen wir uns. Also, wir müssen dann irgendwie so, dass unsere Köpfe ineinander sind, das klingt ein bisschen buiert, ne? Wir sind angezogen. Dabei. Optional angezogen. Optional angezogen. Und dann spüren wir richtig, wie wir so andocken, ne? Das klebt jetzt auch so ein bisschen in seltsam. Ja, das klicken die selbst an, weil ich glaube, das sind das Individue. Ja, aber das glaube ich ein Ding. Einen Ding. Und ich glaube, jetzt sag du mal. Ja, dann sprechen wir. Ich glaube ich. Ich spreche ja noch relativ viel. Ja. Weil die fürs Gutfrieden sehr viel. Du würdest gerne noch mehr reden. Ja, aber nur wenn ich so einen auch mal so einen Rede bedarf, den es weil, das Missmatch ja gerade ist, dass du super viel sprichst in Podcasts. Und ich nicht. Dazelllich spreche ich gar nicht so viel. Aber ich höre halt viel zu. Ja, aber du hast viel zu. Und dann komme ich noch nicht auf den Feld immer. Ich habe ganz viel Konversation quasi den ganzen Tag. Ja. Und dann komme ich nach Hause und dann möchte ich jemandem Mühe eine Konversation halten. Ja, ich habe das Ding. Auch gerade ist einfach so. Weil ich habe dir viel zu erzählen von Kita. Okay, jetzt wie es mit meiner Praxis weitergeht und selbstverständlich gehört und so. Aber schon auch so viel ist, was jetzt per se für dich ist, was für mich finanzend sind. Und dann ist es halt auch so, dass wir halt viel, was ich auch voll interessant finde, dann über Podcast-Gäste. Auch so einen Ansprechen. Nur gut. Nein. Sprechen wir mal nicht. Doch. Sprechen. Mit dir, du bist die allgemein. Die überlege gerade. Ganz wenigen Das waren ich auch ganz anstrengend früher. Weil ich habe früher schon gerne. Lesser, das habe ich auch nicht mehr. Er hat mich auch auch auch ultra genervt, der Boy. Ja, das habe ich aber wirklich nicht mehr krass. Aber das ist der positive Einfluss. Ja. Und deswegen du lässt das nicht, sondern du sagst dann eher so, Boah fand ich voll anstrengend. Und das hat dann der Stelle irgendwie kennen Sinn gemacht. So, ich glaube, das sind eher die Themen bei dir dann, dass du das nicht glauben kannst. Oder nicht nachvollziehbar fand. Ja, oder mich genervt hat. Mich genervt mir auch schon mal Sachen. Ja. Und das merk ich dann aber manchmal auch erst danach. Also dann fahr ich da Hause. Und dann sag ich so, was war das jetzt? Ja. Und dann wird das bei dir quasi seh wird. Also von daher induktives Laden und ab und zu mal schnacken. Sonst nichts. Sonst nichts. Also der Rest wir über 18. So plus über 18. Willst du das ausführen? Ja. Wo ist die Frau Mama? All right. So. Und dann haben wir hier die Vernunftsfrage. Wer ist die starke Frau hinter Ben? Das haben wir jetzt, glaube ich, beantwortet. Ja. Aber so süß. Warum denken die, dass ich starke bin? Das sind interessante Frage. Vielleicht, weil es das brauchen würde. Ben bewegt sich zu viel Menschen und du konntest helfen zu verstehen, was Ben bewegt. Was bewegt mich denn? Dadurch, dass du ja sehr moment lebst, bewegen dich Dinge, sehr moment. Also du kannst, ne, bei vielen kannst du sagen, so keine Ahnung. Die ständig bewegt die Klimakrise. Du hingegen hast er wirklich aus dem Moment Dinge, die ich bewegen. Also deswegen ist der Podcast halt auch, glaube ich, funktioniert so gut. Weil du einfach wirklich verschiedenste Themen hast, in die du dich einfach einnördesst und das bewegt dich dann auch tatsächlich. Es ist dann nicht mal so ein bisschen mal eine Seite dazu lesen, mal ein Instapost zu lesen. Aber wenn du willst, dann in der Tiefe verstehen. Also ich merke das auch im Urlaub, dann darf ich in Anführungsstrichen mich nicht mit Arbeit beschäftigen. Aber dann suche ich mir immer irgendwas. Ja, du kannst nicht. Ja, du kannst nicht. Wie wird gehackt? Oder wie funktionierende Steuermodelle? Ich muss sich irgendwie was mehr verstehen. Und dann denke ich auch daran, wenn ich nachts aufhör. Dann ist das möglicherweise auch manchmal nicht ganz leicht für dich. Wenn ich mit einem kleineren Nörthausen, ich würde dann auch schon mal gerne Parkzinn reden. Wobei, ich finde, seit du jetzt im Podcast gibst, das ist irgendwie besser geworden. Weil du ja dann deine Opfer hast, die du da mein Schulabankernst oder fragen kannst. Weil sonst was, ich weiß, das war eine und die ersten Urlaube. Da ging es doch irgendwie in der Uhr zu kauf und dann wolltest du einfach selbst Uhren machen. Das ist das Level gewesen, bevor du jetzt kaufst, machst du selbst Uhren. Wolltest du verstehen, wie gehen Uhren und dann war das Thema des Urlaubs Uhren. Und das ist das jetzt so nicht mehr in der Tiefe. Ja, das stimmt. Da habe ich jeden Tag quasi Internetzeit limitiert, auf ich glaube, halb Stunden oder Stunde. Und hab dann reduziert, wie Uhren funktioniert. Was dir überhaupt eine Uhr ist und warum der eine teuer ist in der andere Beleg. Wobei ich das ja auch einmal mache. Ich erzähle das immer so, ob mich das stört. Aber das sind ja alles so puzzleteile, warum ich dich mag. Es gibt ja auch den Benjamin-Gedanken. Das ist ein Benjamin-Gedanken. Ein Benjamin-Gedanken ist, wenn irgendwas kommt oder einfach denkst du, "Heh, will darüber es jetzt nachgedacht?" Also wirklich so, das ist wirklich seltsam. Also so Gedanken, die denken an oder wenn es schon nicht. Und dann sprichst du die laut aus und fragst mich das. So, keine Ahnung. Hab ich noch schon lange nicht mehr geschehen? Ja, ja, ja. Aber vielleicht hast du es doch gehabt, aber ich hab mich dran gewöhnt. Deswegen sag ich, denn ich ist ein Benjamin-Gedanken. Aber die kommen meistens immer aus einer Phase von Defokussierung. Ja. Und die kommen aus einer Entspannungsphase. Das ist nicht, ist doch verrückt. Also letzte Woche, das war kein gelebelter Benjamin-Gedanken. Aber der krasseste Medizinische Effekt ist der Placebo-Effekt. Ja, genau, das war halt. Das ist das Benjamin-Gedanken. Wie absurd das ist, dass es uns allen klar ist, das Placebo funktioniert. Und dass das nicht irgendwie jeden Tag in der Zeitung steht. Wir können, wenn wir glauben, dass wir ein Medikament nehmen. Macht der Körper tut so, als hätten wir wirklich ein Medikament genommen. Wenn uns einer gesagt hat, dass hier keine Ahnung, die Pille gegen XY hilft. Ist verrückt. Ja. Ja, voll. Das ist aber so, ich würde das, das wird zum Benjamin-Gedanken, weil es aus dem Kontext heraus ist. Ja, das ist so, was ganz anderes reden. Ja. Und dann, ja. Wir sind sehr random. So. Was macht uns als Paar aus? Und was berührt euch zu tiefst am Partner? Aus schwieriger Frage. Ich hab sowieso ein bisschen ähnlich wie. Also, ich glaube, wir. Dieses viel Sprechen über Themen, das ist eher so ein bisschen wiederholen, oder? Ja, ja, genau. Das ist. Vielleicht springen wir einfach noch. Ja. So ein Podcast, wenn ich hoch interessant. Sie soll mal vom Thema Mental-Load und Unterstützung vom Mann erzählen. Job, Kinder, Partner. Sie. Sie. Die Rolle. Ja. Ja. Ja. Wir haben ja eben schon ein bisschen angedeutet. Aber ich glaube, das ich noch nicht gesagt habe, ist, dass du tatsächlich ein ganz toller Papa wisst. Nuh. Das ist wirklich so. Und ich habe es eben im Nehmensatz gesagt, aber es war schon so in dieser schwierigen Zeit. Du hättst ja. Es war jetzt ja nicht so, dass es finanziell jetzt so war, dass ich jetzt unbedingt arbeiten müsste, weil, ne? Das war ja schon gut, und das war wirklich. Ich wollte das gerne machen. Und hast du immer gesagt, du sag, wir machen das so lange, wie's dir Spaß macht. Und dann kriegen wir alles hin. Du hast Podcasts verschoben. Du warst eigentlich der, der meistens abgesagt hat, irgendetwas, wenn ich einen Meeting hatte, was spontan war. Und nur zu Hause blemmen musste, weil die Kita zu war. Aber auch sonst hast du eine super engen Bindung zu nur. So, das ist halt. Schon außergewöhnlich, glaube ich. Und ich glaube, weder denkt auch immer, du arbeitest so viel, wann hast du Zeit für uns? Ja, du arbeitest viel, aber schon so. Fokussiert. Also, ich glaube, das ist auch viel gut. Auch ans Team weitergegeben. Also, es ist schon in deinem Kopf, die auch wichtig, auch die Zeit einfach für uns zu haben. Und allein die Tatsache, das waren sagen, so, okay, wir sind einfach mal. Weiß nicht zwei, drei Wochen in Italien oder so mal. Das musste erst mal irgendwie hinbekommen. Und dass du auch noch die Energie hast, dann hast du am Anfang eigentlich aufgeteilt. Also du hast nur genau so ins Bett gebracht, wie ich. Und da war ich dir immer sehr dankbar für so, das war schön. Jetzt werden wieder alle sagen, so, ja, es ist doch klanger, es könnte man ja auch machen. Es ist ja ein anderes Thema, aber ich glaube halt, in dem Fall. Weiß ich nicht, ob es sich. Ich glaube, es ist anders, aber auch schlimmer, wenn die Mutter einfach da nicht da ist. Gerade wenn das Baby so klein ist, braucht es halt einfach die Mutter. Und dann ist es, ob zu einer, wie viel der Vater sich damit einbringt. Sollte sich einbringt, ne? Das glaube ich mittlerweile auch. Das hat lang gedauert, bis ich hab immer gedacht, ne, Mutter und Vater ist das gleiche. Aber ich glaube, das ist eigentlich, was ganz anders ist. Ich glaube, es später noch mal relevantariert jetzt. Hier älter wird so. Dann ist halt so dieses. Kämpfen lernen so was. In weiß. Ich werde Autos Luftgewehr schießen. Ich gucke mal, was hier noch ist. Ist Sarah die Argumentativ gewachsen in den Diskussionen? Was soll ich mal sagen? Ja, ich kann das Ganze alles hier wieder auf die Frau machen. Die Frau, man muss ja nicht in der Ratio gewachsen sein. Obwohl du das wärst, du kannst einfach sagen, das finde ich scheiße. Und kannst quasi Frauen machen oder einfach schmollen. So, dann ist ja egal, wenn ich in der Ratio nicht in der Ratio, sondern in der Logik recht hätte. So ist ja dann einfach, wenn man zu zweit ist, gibt es ja kein mehr als ein Scheißer. "Okay, wäre jetzt schuld, okay, du, Prieber, dann ist jetzt vorbei." Aber es geht ja nicht darum, auch komplexe logische Dinge zu diskutieren. Es geht ja meistens um Diskussion. Spülmaschine und kriegen wir jetzt Besuch oder kriegen wir keinen Besuch. Und gehen wir heute raus, gehen wir heute nicht raus. Das ist ja keine logische Diskussion. So, das ist halt, ich möchte Jägs und ich möchte Jögsland. Ich glaube, was voll hilft und was wir immer mal eingeführt haben, ist ja auch so einfach zu sagen, "Okay, Sarah, willst du jetzt einfach das nur loswerden? Oder willst du eine Lösung?" So, und das hat jetzt voll geholfen, glaube ich. Weil manchmal denke ich immer so, "Okay, verstanden, ich könnt's lösen, ich will das jetzt gerade nicht lösen." Und ich glaube, das ist halt bei mir auch krass, weil ich schon, also ich war früher Fußball gespielt. Ich wollte keine Babys, wollte Action Man. Ich war immer schon so ein bisschen. Wende ich ja keine Ahnung. Aber ich hatte das tatsächlich nicht. Ich habe das erst seit der Geburt von unserem Sohn, dass ich überhaupt verstehe, dieses vor der Periode zicke ich sie zu sein und so. Das ist ja mega anstrengend. Das habe ich wirklich. Aber dadurch, dass früher nie hatte, denke ich immer so, "Gott, jetzt verstehe ich auch alle Frauen. Das ist tot, das nervt, und ich verstehe alle Männer. Das ist jetzt nicht verstehen." So, deswegen kann ich da so rational darüber sprechen mit dir und sag so, "Bor wie du kaufst." Dann denke ich, guck ich dir von ein Fruchtbarkeitskalender und sag so, "Oh ja, okay, ich kriege jetzt zwei Tage in der Tat." Das ist super krass. Das ist wirklich einfach hormonell bedingtes. Das Zweite Krass ist, wenn ich das sagen würde, dann ist es ganz, ganz schrecklich sexistisch. Ja, auch das wie das ist. Ja, aber das ist ja. Also, ich meine, das ist ja auch so, wenn ich zu dir sag, "Ja, hast du wieder die Tage oder was?" Das findst du nicht geil. So, das ist relativ klar. Ja, doch, dann sag ich ja, ja. Ja, klar. Dann sag ich, "Ja, hab ich deswegen bin ich jetzt etwas über die Maßen sauer." Ja, aber ich mein, wenn ich meine guten Momente hab, dann hab ich das schon mal zugeben. Dann sag ich so, "Oh mein Gott, ich hab das jetzt hier so und deswegen aber klar." Ja, ja. Aber wenn ich in dem Streit sage, guck mal um Kalender. Ja, ja. Ja, ja. Aber wo war ich tiefer mit Rundweis? Ja, ja, ja. Aber es trotzdem ist dann sehr lustig. Aber da geht dieses Kurschnellswende. Ja, guck mal nette Frage. Wie ist es mit Benscharakter und mit Bende als Person klarzukommen? Ist jut. Kann man machen. Das ist kurschnell mal sein. Ja, wie hat sich eure Beziehung verändert, seitdem du Podcast da bist? Und wenn je ein wie Fern. Also, diese Erkenniamin-Nummer, das ist schon ein Ding. Also, das finde ich immer noch krass. Und bei du nie dabei bist. Ja. Ja, sehr nie. Ich stimmt ja nicht, aber. Die ganz fast nie. Ja, genau. Das ist so, dass ich so warten, dass ich weggehe, über die Nure und dann sprich nicht an. Auch im Urlaub. Das letzte Mal absurd. Ja. Mayorka, wir gehen daher, du warst kurz mit Nuren heißholen, für ungefähr 30 Sekunden. Ansonsten waren wir 24 serven zusammen. Und 21, 22, du bist Ben, hier auf Mayorka. Was wird zuvor? Aber ich verstehe das auch. Ich würde auch immer eher dich alleine ansprechen. Ja. Als wenn du siehst, du gehst jetzt mit der Familie unterwegs, so finde ich ja. Und ich muss sagen, die, die wir bisher immer getroffen haben. Das ist jetzt hier kein Scheiß. Ja. Wir sind immer cool Leute gewesen. Total. Und ich muss auch sagen, bei dem Ungeskapitiven, das war auch noch mal einfach crazy. Ich verstehe bis heute. Das ist einfach für mich, weil ich kenne ja. Ja. Und ich dachte auch, muss ich auch sagen, am Anfang, als wenn anfingst du mit so, oder mich in der Erkant. Ich glaub, da hat mich auch wieder Erkantat. Ich denke nicht, dass wir dich erkannten. Das stimmt nicht. Das stimmt nicht. Das stimmt nicht. Die ersten Male. Hast du gesagt, mal der, dich erkennen oder der, dich erkennen oder so, haben wir im Café? Nee, aber ganz am Anfang. Ich rede von ganz am Anfang und du gesagt, dass die Leute haben mich erkannt. Das war noch 'ne Stufe davor. Da hast du gesagt, die fangen mich an zu erkennen. Ich denke, so. Warum? Also, es ist los. Und dann dachte ich halt schon, okay, das könnt ihr jetzt auch abtriften in so, und ich bin der geilste. Und jetzt muss ich hier so 'ne Kepi tragen und darf nicht mehr erkannt werden. Ich bin so, okay, da kenn ich andere. Die drang jetzt auch gerne Kepi. Aber mittlerweile. Es ist krass. Also, es ist. Verstehe ich. Und dass die Leute dann anstehen und so 'ne Wend und Bilder mit dir zu machen, finde ich auch. Jetzt bist du ja quasi auch, haben wir dann. Wir brauchen ein neues Wort für ein erkennier Sarah, sozusagen erkenne ich. Ich hab jetzt nicht, dass ich mir die Leute kommen und sagen, sehr du bist noch nie Freundin. Top, die wird die gilt. Ja, top, die wird die gilt. Ähm. Bitte sagt den Menschen, wie wichtig, tief und ehrlich Gespräche für ein paar sind. Herzchen. Es wichtig. Wichtig. Wie wichtig. Sehr wichtig. Sehr wichtig. So. Streitkultur interessiert mich immer sehr. Was sind eure Rungenschaften? Irrungenschaften. In der Streitkultur. Mhm. Welche gute Frage? Ähm. Das Glaubse? Ich finde, also als wir uns das erste Mal gestritten haben in der Definition, haben wir uns eine meiner Definition nicht gestritten. Ah ja, ah gut, der Punkt. Ja, so halt gesagt, wir haben jetzt so einen krassen Streit. Wir haben eine Meinungsverschiedenheit, aber damit quasi keine Gegenstände in den Kopf geflogen sind, war das für mich kein Streit. So, es war quasi, du hast eine andere Meinung wie ich. Ja. Aber du bist viel Leiser. Mhm, genau. Also du bist ultra Leiser. Also im Zweifel, wenn du sauer bist, dann sag bist du. Ja, voll. Ja, kurz angebunden als das Gegenstände fliegen. Ich werde auch, nee, obwohl ich die Lähnerin bin, muss man dazu sagen. Ich werde dann kalt. Also ich werde dann so. Also ich spül dann richtig, wie ich denke so baue. Und dann darfst du mich nicht anfassen. Du bist dann eher so. Du willst dann schneller wieder vertragen. Ich fühl mich immer vertragen. Ja, und ich. Ja, ich eigentlich auch. Aber ich kann das dann ja wirklich nicht. Und das ist halt ganz gut, dass wir dadurch so viel reden hat. So eine Ebene haben, dass du das weißt. Und ich denke einfach, so wenn ich kann es noch nicht. Ja, das ist krass, dass du das machst. So sagst du. Siegen gemäß, weil es ist dann in der Sache geklärt. Mhm. Und es für mich ist so eine Sache geklärt. Prieber. Ja, lasst Induktive laden. Und da sagst du, nee, ist eine Sache geklärt. Aber jetzt noch nicht. Genau. Ich brauche noch Zeit. Ja, voll. Und also ich kann noch sagen, ähm. Was lasst du? Beste Frage. Kakt wird mit Tür offen. Und ich habe die Frage vorher durchgegangen. Aber auch vor vielen Wochen. Aber habe ich nicht gesehen. Wir lassen diese Frage einfach offen. Wie die Tür. Offen, wie die Tür, genau. Tipps für die Jüngeren, damit eventuell dummer Fehler in der Beziehung erspart bleiben. Ja, aber noch nicht darüber geredet. Diese ganzen Spielchen, ne? Diese, die ganz viel immer noch. Faszinierterweise denken, dass die Spielen müssen. Mit so bewerten, damit die melden. Wir Antworten verzögert. Ich glaube, was das das funktioniert. Ja, gewissen Maßnahmen. Aber ich glaube schon. Also ich habe es halt eine gewissen Reife gerade. Also so mein 20-Jähriges, ich hätte das wahrscheinlich funktioniert. Ich hätte gedacht, so krass. Macht dich gerade. So ein Star. Jetzt würde ich denken, so Boah, Junge. Weil das hatten wir zum Beispiel ja echt nie. Das war einfach direkt so klar, dass. Also was soll das? Also ich glaube, wenn es irgendwie klar ist, dann braucht es das einfach nicht. Ja, ist immer noch etwas los, ob du 17 bist. Ja, genau. Ich rede von dem jetzigen in unserem Alter. Wobei dir das eine Frage ist von jemandem junger. Wahrscheinlich. Ja, aber trotzdem würde ich jetzt keiner zu ermutigen. So sagen, okay, dann Antwort im paar Tage nicht. Und schauen wir, ich glaube einfach, diese ehrlich zu sagen. Das fand ich auch mal schon bei so anmachsprüchen. Ich hätte immer einfach gut, wenn die ehrlich gesagt haben, das los ist. So. Und eben nicht so ein Idiot und Spruch. Das war ganz anderengenehm. Ja, ich glaube, so dieses Wahrheitsding, ne? Das ist schon. Das haben wir uns ja so ein bisschen auf die Farne geschoben. Also so einfach ehrlich, das zu sagen. Ich habe ja auch Freude überlegt, okay, wie trotz dir auf dem Podcast. Was machst du? Und jetzt, ähm, durch die Sohnese aus Quatsch. Das ist einfach. Könnte seine Sessionen verhundertmal gesagt haben, aber. Ja. Ja, scheiße. Ja, scheiße. Ja, ich glaube, es gibt noch eine zweite Komponente, nämlich der draußen gibt es verrückte Menschen. Und es gibt noch ganz viele Menschen in verrückten Beziehungen. Man fragt sich vortrausend immer, warum lässt du dich schlagen, junger oder Mädel? Und oder keine Ahnung. Und dass man versteht, dass gewisse Menschen einfach verrückt sind. Und dass man nicht anfängt, die Heilen zu wollen. Ich glaube, das ist. Das ist nicht für alle relevant, sondern viele sagen, ja. Was soll ich mit verrückten? Wo gibt es noch Leute? Ja. Und die sagen halt so, verrückt prima. Machst du dein Projekt, ne? Ja, das geht immer was zu tun, ne? Und. Okay. Du lasst. Was mir eben noch eingefallen ist, was ich sagen wollte, zu der Perchengeschichte. Ich glaube, du, oder Streitgutfuhr war das. Worauf du nicht klar kommst, ist diese. Ich nenne das mal ganz, ganz hochgestochen, bedingungslose Liebe. Also es heißt, wir haben ganz, ganz krassen Streit. Und trotzdem ist es mir wichtig. Aber ich nehme mir mit dir Spreche und du mich nicht anfassen darfst. So frag ich dich, hast du was zu essen mit? Soll ich dir das noch geben? So willst du noch was. Und darauf kommst du nie klar. Das ist sehr schön für mich. Ja. Weil ich verstehe das nicht, weil ich denke, okay, du brauchst ja noch Zeit. Also kannst du ja nichts Gutes für mich tun? Doch, aber ich würde dir immer wollen. Also egal, was ist, wer es ja steht überall. Das ist die Gut geht so. Also weiß, dass es dieses Grund. Ding, was einfach da ist. Und das kann ich halt wirklich. Wirklich trennen so. Und wenn du dann mir sagen würdest, aber mir geht's nicht gut. Wenn du das alles vergessen, dann bin ich halt da. Und das verstehst du nie. Das ist super oft so. Ja, krass. Ist dann was ist, aber das ist für mich so ganz normal. Ja. Ich glaube, wir müssen jetzt auch gleich mal. Ja, wir machen. Ich guck mal auf. Wir haben noch so viele Fragen, eigentlich. Aber. Ja, wir haben ja ganz viel. Aber weil du so viel geschwetzt hast hier. Die ganze Zeit. Ja, das ist auch wirklich. Also. Ähm. Geheim Rezepte oder so. Hier. Deine Partnerin soll mal über ihr einen Schatten springen. So nämlich. Nicht hier. Wenn sie nicht will, dann will sie nicht. Ja. Hier bei ihr. Ganz. Sarah, aber hast du gewerkt, dass Ben ein bisschen komisch ist. Und was hast du dabei gedacht? Direkt. Das ist ein relativ offensichtlich, ne? Ja. Kriege ich hin, habe ich gedacht. Ah, in eine gute Frage. Wie stehst du dazu, dass Ben mit ihr kontroverserin personen spricht? Ja, das ist ein krasses Thema. Ich habe das halt. Hast du ja schon mal angesprochen, ne? Weil dann so das viel zitierte. Was hat Sarah für Freunde-Thema? Weil du erzählt hast, dass. Ja, ihr kontroverser es wurde. Also es ist in die ganzen Politik-Thema auf einfach reingehen. Also vorher war. So in meinem Freundeskreis alle so bohr krass mit Ben. Und das läuft ja echt ganz gut, ne? Macht ja auch gut, so über kohlen Stimme, bla. Ähm. Und dann fings an diese ganzen Politik-Thema. Und da haben wir ja auch viel darüber geredet, ne? Also es war wirklich so Thema zum wen. wen letzt du ein, wen bietest du eine Plattform? Das ist mein Lieblingsthema, ja? Sei dein Lieblingsargument. Und um ehrlich zu sein, hat mir da schon so einen richtig essentiellen Streit zu. Ja, da. Ich wär mal nicht gestreit. Nee, es war schlimm als Streit. Ja, war quasi eine grundsätzlich unterschiedliche Auffassung, wie man im Leben sich zu. Positioniert. Positionieren oder zu verhalten. Genau. Und ich war halt. Die bei mir rührt, also wenn wir gemerkt haben, es war am Ende des Tages, dass ich einen Missverständnis, aber es war dieser Moment da, wo es irgendwie darum ging zu sagen, okay, willst du einfach, obwohl du die Wahrheit weißt? Einfach so schwimmen, dass sich jeder irgendwie mag und du irgendwie mit allen irgendwie was kannst. Also mehr so aus meiner Medien, Babeln, ne? Aus dieser ganzen Insta-Welt, wo du so genau das in großen Teilen passiert. Oder willst du die Wahrheit mit den Konsequenzen der Wahrheit? Und da war ich wirklich verunsichert, weil ich für mich dachte, so war es schon krass, weil das kann Freundschaften bedeuten, so für mich, ne? Und ich. Makker, die Menschen, mit denen ich befreundet bin, oder es gab auf jeden Fall Zeiten und Gründe, warum mir das zu Freunden wurden. Und was ich dann aber verstanden habe, das war jetzt schon ein monatelanger Prozess, ist halt. Ich weiß, wie du bist. Ich weiß, dass du einfach an der Wahrheit interessiert bist. Und dass du das hier nicht schauspielerst und zu Hause sagst, so hab ich dir verarscht. Die denken wirklich hier schweizte Podcasts, die Idioten. Sondern es ist halt so ein ganz ehrliches und gutes, gutes Mindset. Und ich glaube, so lange das da ist und so lange das sehe, steh ich hinter dir egal, was es ist. Und es war auch viel getrieben von Angst bei mir, weil dann, wie gesagt, das gab halt die Kommentare, dann so Gott segne dich und deine Familie. Das ist krass, was du dich traust. Auch wenn du drei Kinder hast. Und. Genau, das war der Aufhänger. Dass du ihr immer abends komm und tagelesen hast, krass, dass du dich das traust, obwohl du in der Familie hast. Und das war ganz schön. Und das war ganz schlimm für mich. Aber so, dass ich das so eine Angst habe, glaube ich, noch nie so empfunden, wenn du so 'ner Ives du du du du du du du du du du du du du du du du du du du du de燈. Und wir hatten halt viel Diskussion zu den ganzen politischen Themen, auch so wegen, so wegen, lässt man dann live gehen. Und wenn du in der Reihe leid, so eine Wand hat dich kommen und auf einmal die -- Und wenn du dich auch in der Reihe leid, so eine Wand hat dich kommen und auf einmal die -- Und du dich auch in der Reihe leid, so eine Wand hat dich kommen und auf einmal die -- Und ja, wir sind eine Familie, aber ich hab es total wichtig und gesund, dass wir -- Du bist ein Individuum, ich bin Individuum und wir machen unser Ding so, ne? Und im Kern steh ich halt einfach hinter dir, so. Aber trotzdem machst du den Ding und da werde ich jetzt nicht ständig reinreden. Und wir sagen, was du zu tun hast, wirst du dir auch nicht gefallen lassen. Das weiß man nicht. Nein, aber ich fand das, das war schon so eine richtige Zersuhe damals, damals war es ein paar Wochen. Ja, ja, irgendwie im Sommer. Und das tatsächlich deine ganz, also dein Freundeskreis ist, vielleicht muss man es aber dazu sagen, kommt halt aus eher der Medienbabel und die Medienbabel ist eher Kontaktschuld, die es eher am Gottes wählen. Es gibt die Guten und die Bösen und wir gehören natürlich zu den Guten und der Ben spricht mit den Bösen. Also ist der Ben auch ein bisschen böse, weil die verteilen ihre Botschaftigkeit. Und es wäre, ich wäre für die ganze Argumulation viel offener, wenn die sagen würden, pass auf Ben, wir müssen mal reden. Weil das was machst du totale Scheiße. Und da würde ich sofort sagen, okay, wir können on the record reden, setzt sich hierhin, die hören 100.000 Menschen zu und sag mir, was ich falsch mache, warum ich das doof mache. Das macht aber dann keiner. Sondern die sagen, so, hast du nicht auch gehört, das ist auch ein bisschen, also bis jetzt einer von Bösen. Und dann denke ich mir so, das beindruckt mich halt wirklich mittlerweile absolut 0,0. Wobei es jetzt auch nicht ist, so Ben ist einer von den Bösen. So, das ist eher in der Richtung. Das ist einer von Bösen, das wäre halt klar. Da wird jemand klar gekannt. Ja, genau. Ich glaube, das ist genau, was halt, der sagt nicht, Ben ist böse, sondern der Ben ist ja nicht ganz einfach. So, und der ist ja nicht ganz, also der ist nicht böse. Das würde ich natürlich nicht sagen, weil dann würde ich mich ja ganz klar positionieren. Sondern ich glaube, das ist schon ein bisschen schwierig. So, und diese Rum-Eier-Rei, das ist ja auch das, was mich näher, die hat halt immer so eine moralische Überheblichkeit. Und das ist glaube ich, dass der Kern, der aktuellen, so gesellschaftlichen Debatte, der mich abfakt, diese so eine moralische Überheblichkeit, ohne sich klar zu positionieren. Was habe ich zu sagen, pass auf? Ich bin einfach ein richtig guter Mensch. Aber ich kann dir das auf der Records sagen, dass ich ein guter Mensch bin, aber auch in der Records. So, nein, das ist natürlich nicht. Also, weil es ist ja auch, und dann kommen hier 25 ausreden, das ist ja alles Quatsch. Und ja, das war tatsächlich, fand ich die so zum Abschluss, die spannend, nicht spannendste Frage, aber doch schon spannend. Weil das war wirklich zwischen uns, auch zwischen uns, und du warst uns verbunden und hier das alles um uns rum. Ja, dann kommen wir zum Abschluss, liebe Samie. Ja, dann kommen wir jetzt ja. Kann ich dann, ich stell dir die Postet-Frage noch, nur das Live, die überlegend ist. Nein, du solltest mich nicht. Ja, genau, aber ich stell sie trotzdem. Ja, okay. Wenn du morgen aufwachen würdest, du hättest am Lisi, du kannst dich ja nichts erinnern. Ich gebe dir aber jetzt ein Postet und du kannst auf das Postet etwas schreiben, was für dich morgen relevant sein soll. Was steht auf dem Postet? Dass ich das einfach nicht verraten muss, wenn ich mich will. Das steht da drauf. All right. Danke, liebe Sarah. Merry Christmas. Das ist doch jetzt so eine. Merry Christmas. Ja, wenn das Live geht, ist quasi Weihnachten. Ja. Wenn du wirklich mit am Lisi aufwachst. Und das weißt du, okay, ich weiß nicht mehr Scheiße, scheiße, scheiße. Ah, es gibt eine Übermittlung quasi aus dem D-Size, aus dem Jenseits. Was habe ich für mich geschrieben, wenn ich gar nicht so weiß? Ja, Merry Christmas. Ja, herzlichen Geburtstag weiter. Das mache ich jetzt nicht. Ja. Das hat ja ein tieferen Sinn, was ich daraufgreibe, nämlich damit meine ich ja. Was genau steht drauf, muss man noch mal sagen. Ich meine, lege euch das mal so umf formulieren, das ist ein bisschen klares. Aber ich glaube, das hat lange mein Leben ausgemacht. So selbst wenn. Es bringt mich ja nur mal zum Denken, wenn ich da einfach draufschreibe, so denkt nach. Oder so. Also weißt du so, was wie. Du kommst schon mal selbst. Du kommst schon alleine drauf. So das ist da gar nicht so eine, sondern das ist noch mal mich anregt. Zu überlegen, so. Dass es mir das Selbstvertrauen gibt, dass ich da schon hinbekommen. Ohne, dass ich wieder nur die Tizu gemacht habe vorher. Und das hat lustigerweise einer der Schau-Linmönche. Sie glaube ich kann manche sind aber der Schau-Linmeister. Sinn gewesen ist das gleiche gesagt, aber ich würde gar nichts auf den Zettel schreiben. Oh ja, okay. Ja, man muss dazu sagen, dass ich bisher nur zwei deiner Podcast vollen ganz gehört habe. Die von Oliver Ruppel, von Serda, jetzt die. Und halt so ran, okay, so ran hatte ich auch noch gehört. Und sonst ein Hörch die nicht, weil. Ja, aber du hast ja viele Podcast gehört, ob du dir jetzt so Ende gehört hast, aber du weißt nicht, was auf dem Post steht. Das willst du damit sagen. Ja, ja, genau. Aber ich habe auch trotzdem immer nur reingehört. Ich halte die nicht die Folgen ganz. Ja, das gab auch mal. Ist ja egal. Aber ich habe auch gut gesagt. Also, sagt er, da müssen wir noch mal sprechen. Sorry. Danke, mach's schatz.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Erzählung über eine Jahresabschlusskonferenz trotz gesundheitlicher Probleme
  2. Podcast-Episode mit Partnerin Sarah, ungescriptet und persönlich
  3. Plan zur Weiterentwicklung des Podcasts mit Suche nach Verstärkung im Team

Summary:

Die Transkription umfasst verschiedene Themen. Zunächst wird von einer herausfordernden Situation auf einer Jahresabschlusskonferenz berichtet, bei der der Sprecher trotz eines Hörsturzes auftreten musste. Danach wird über eine besonders persönliche Podcast-Episode mit der Partnerin Sarah gesprochen, die ungescriptet und authentisch verlief.

Zudem wird ein Ausblick auf die Weiterentwicklung des Podcasts gegeben, bei der Verstärkung im Team gesucht wird, um das Projekt noch größer zu gestalten. Es wird betont, dass der Sprecher auf die Unterstützung der Zuhörer zählt, um das Projekt erfolgreich voranzutreiben.

FAQs

Ich hatte trotz gesundheitlicher Probleme an der Konferenz teilgenommen und versucht, stark zu bleiben.

Sarah, die Mutter von Bens Sohn und Partnerin, wurde als besonderer Gast eingeladen, was zu einer unerwarteten Gesprächsentwicklung führte.

Es wird angestrebt, das Team zu erweitern, neue Ideen umzusetzen und spannende Gäste anzuziehen, um den Podcast auf das nächste Level zu bringen.

Sarah und Ben haben sich über eine Dating-App kennengelernt, wobei Ben Sarah am Anfang relativ sympathisch fand und sie sich langsam näherkamen.

Im Podcast ist Ben besonders fokussiert und präsent, während er zu Hause nicht immer in dieser Art von Konzentration agiert.

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