#250 - Hunde-Frage-Stunde im Februar mit Marcel Wunderlich
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In der 250. Folge des Podcasts "Hundestunde" mit Gast Marcel Wunderlich wird eine detaillierte Hörerfrage zu einem autofahrscheuen Golden Retriever besprochen. Die Besitzerin hat bereits zahlreiche Maßnahmen ausprobiert, wie verschiedene Fahrzeuge, Boxen und Unterlagen, ohne dass Übelkeit oder ein traumatisches Ereignis als Ursache feststellbar sind. Der Hund zeigt phasenweise Vermeidungsverhalten, starkes Hecheln und benötigt lange Erholungsphasen nach Fahrten.
Die Experten diskutieren mögliche Ansätze. Sie schlagen vor, das Körpergefühl und Gleichgewicht des Hundes durch Wackelbrett- oder Kavalettitraining zu verbessern. Zudem könnten alternative Transportmittel wie ein Bollerwagen, Fahrradanhänger oder ein Campingbus getestet werden, um den Stressfaktor zu isolieren. Eine gezielte Desensibilisierung gegenüber Fahrgeräuschen durch Audioaufnahmen wird empfohlen. Als praktisches Training schlagen sie extrem kurze, positiv belohnte Fahrten vor, bei denen der Hund lernt, sich im Fahrzeug hinzulegen und zu entspannen. Auch die Größe und Art der Transportbox sollte nochmals überprüft werden, da ein engerer Raum beruhigend wirken kann. Der Fokus liegt darauf, dem Hund mehr Stabilität und positive Erlebnisse mit dem Autofahren zu vermitteln.
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Einfach der Wahnsinn und deswegen habe ich mir natürlich auch einen tollen Gast eingeladen. "Schönen guten Morgen Marcel Wunderlich von der Martin Rutherhunde Schule, wie es baden mein Tornoskreis." "Guten Morgen. Was für eine Ehre zur 250. Folge eingeladen zu sein. Herzlichen Glückwunsch." "Dankeschön. Ja ich habe ich konz gar nicht glauben ehrlich gesagt, weil 250. Hier ist schon eine Nummer. Ich habe auch überlegt, ob wir was Besonderes machen. Aber du weißt wie das ist, je älter man wird, desto weniger Lust hat man man mal zu feiern oder desto normaler wird, seit dass eben auch das eine oder andere Jubiläum ansteht. Deswegen habe ich gedacht, wir machen einfach Dienst nach Vorschrift die Frage Stunde erster Freitag im Monat und ich habe ein paar Fragen vorbereitet." "Ja jetzt machen wir vor allem hier die schöne Einleitung, die du gegeben hast, nicht kaputt. Zu einer 50. Folge was Besonderes und wir haben extra dafür einen tollen Gast. Das ist doch etwas zu feiern." "Ja, das stimmt. Du warst ja schon mal da, um über deine Tierschutzreise nach Rumänien zu berichten." "Ja, ich will sagen, wein geschlagen und ist auch sehr, sehr gut angekommen. Wie geht es dir jetzt so im Nachhinein damit hat sich irgendwas, also jetzt nicht seit der Folge, sondern seit einem Besuch irgendwas verändert?" "Also ich finde es total spannend, dass es halt nach wie vor in mir wirkt. Also es war einfach eine wirklich nachhaltige Reise und ich finde es, aber das mag vielleicht aus ein bisschen dieser psychologische Effekt sein. Ich finde es total schön, dass mir dieses Thema auch immer wieder begegnet. Also in der Hundestunde klar ist ja auch Tierschutz eine ganz große Sache. Aber ich finde es so schön, dass die Reaktionen auf die Reise so positiv waren und dass einfach so viele Leute mich auch darauf ansprechen und darüber sprechen wollen, über diese Themen sprechen wollen und ja auch selbst eigene Erfahrungen sammeln wollen. Also es ist wirklich, es waren fünf Tage, aber es hat wirklich seitdem einfach ganz viel angestoßen und das finde ich ein total schönes Gefühl, weil es umso was Wichtiges ja auch geht und deswegen bin ich nach wie vor wirklich sehr glücklich, da ich das machen durfte." "Tol, ja, das finde ich immer ganz cool dran. Es gibt zum psychologischen Effekt. Das kennt man vielleicht, wenn man sich irgendwie ein neues Auto kaufen will und sich dann mal ein paar Modelle anzieht oder so dann fährt halt immer dieses Auto rum und man sieht das halt viel öfter und so ähnlich ist das, finde ich bei solchen Themen, wenn man die aufmacht, dann begegnen die einem immer wieder. Ich meine man muss natürlich sagen, in diesen Zeiten ist es natürlich auch auf der Algorithmus, der dann natürlich auch pushed. Aber ja, das ist ja eine schöne Sache und ich glaube, das ist eigentlich so das beste was passieren kann, dass man dann nicht das vergisst und irgendwie wieder der totale Alltag einkehrt, sondern dass es halt immer ein Teil irgendwie bleiben wird." Und das Schöne ist ja, dass natürlich der Algorithmus, die Babbel, in der man sich befindet in den sozialen Medien zum Beispiel eine Sache ist, aber dass ich wirklich auch von vielen Kunden angesprochen werde. Also wirklich gut, das sind jetzt auch alles Menschen, die tendenziell natürlich irgendwie eine Affinität zum Thema Hund haben und vielleicht auch schon ein bisschen zum Thema Tierschutz. Aber es ist trotzdem nochmal was anderes, irgendwo einen Kommentar zu hinterlassen oder tatsächlich jemand anderen im realen Leben auf so ein Thema anzusprechen und mehr wissen zu wollen und Fragen zu stellen und so und das finde ich unheimlich cool. Ja, voll gut, voll gut und das ist ja einfach so Sinn der Sache und auch das zeigt wieder, auch wenn du nur da warst und jetzt keinen Hund adoptiert hast, keinen Mitgenommen hast oder sonst was, es ist halt einfach, man hinterlässt einfach Spuren und das ist für mich auch ein bisschen das Sinn des Lebens, dass man genau solche Dinge bewirkt. Gut, Schluss mit der Partätik, lass uns an die Fragen gehen, wir haben ja wie immer viele bekommen und sind jetzt ein paar längere Fragen dabei. Wir starten gerade in einem Thema rein mit einer meiner unbeliebtesten Frage, Kategorien, nämlich Autofahren. Ich weiß nicht, wie es dir damit geht. Aber wir sehen uns zum Spaß da. So, heikorn, ich bin dank für deinen tollen Podcast. Immer wieder so viel zu lernen, mit so viel Humor und liebe Fiszt hier. Ich habe ein 2,5 Jahre alten Golden, der nicht gerne Autofährt und ich weiß nicht, warum und was ich noch machen kann. In manchen Phasen versuchte das Auto zu meiden und macht an dem Bogen, wenn er merkt, dass es Richtung Auto geht. Mit ein paar Mal Zeit im Kofferraum lässt sich das aber gut beheben. Das ist auch nicht der Regelfall. Kommt nur in manchen Phasen vor, in denen wir viel Autofahren müssen. Im Auto sitzt er dann aber zu 99% der Zeit, hechelt mal mehr mal weniger. Also er sitzt 99% der Zeit. Besonders bei langen Phaten zerbricht es einem das Herz, aber manchmal muss es einfach sein für ein Urlaub oder Besuch bei der Familie. Auch Tagesausflügels sind kaum möglich, weil er dann nach der Fahrt schon mal eine Pause braucht, genauso vor der Fahrt nach Hause. Es gab schon kurz Urlaube, die dann als Folge Durchfallnächte mit sich brachten. Da ist die Erholung schnell futsch. Im Alltag sind es in der Regel Ausflüge, die er toll findet, zu denen wir fahren, spaziegelnde damit Traininghunde Schule. Seine ersten Fahrten als Weltbeer hatte im Arm, beziehungsweise bei mir im beifahrer Fußraum verbracht. Und es war okay, aber damals auch nur kurze Tournrichtig zur Ruhe ist er auch nicht gekommen. Vermutlich haben wir es einfach versaut, weil wir es nicht langsamer angegangen sind. Danke geht es in den Kofferraum in eine Box, die er natürlich vorher kennengelernt hat. Mit ca. 4 Monaten bei unserer ersten großen Tagestoe ist mir das erste Mal aufgefallen, dass ich trotz langen Tag und vieler lebten auf dem Weg nach Hause keine Minute hinlegte. Mittlerweile haben wir verschiedene Autos durch, Verbrenner, E-Auto-Campingbus, mit oder ohne Box, der immer vorher gut kannte. Er hat überall eine gemütliche Unterlage, die nicht rutscht. Er musste nie vor einer Fahrt brechen, daher gehe ich davon aus, dass es nicht dann Übelkeit liegt. An den Unfall oder so hatten wir auch nicht. Hast du noch eine Idee, was ich noch probieren kann? Ich vermute ein bisschen, dass es die Fahrgeräusche sind. Kann man die irgendwie gezielt trainieren? Viele Grüße judet. Ich lade ja Gäste ein, weil so Fragen, die ich selber nicht beantworten kann. Ich finde es auch immer erstaunlich, weil man sieht ja oder man hört in der Fragestellung, auch das ist jemand, der sich schon sehr, sehr vieler mit beschäftigt hat, so ein sehr viel ausprobiert hat. Das ist großartig. Das ist ein bisschen dieser Hundestunde-Effekt auch. 250 Folgen, man muss das einfach noch mal sagen, ist der Wahnsinn. 150 Folgen, die bleiben natürlich auch in der Hundessene nicht unberücksichtigt. Und das ist ja was, also zumindest ich, dir wird es nicht anders gehen auf der Wiese mit den Kunden und Kunden immer wieder erlebe, dass ich irgendwie Ansätze zu einer Erklärung, wo die dann sagen, "Hab ich schon gehört in der Hundestunde." Ah, fissig. Und das ist natürlich total klasse, weil es mir auch einfach zeigt, dass ja neben einfach ein bisschen vielleicht briselt werden, auch lustige Themen einfach mal zuhören und so, wirklich ja auch ganz viel Wissen transportiert wird und so die Neugier auch am Training und am Warum und was können wir noch ausprobieren, einfach meckt. Und da ist jetzt auch die Frage, wie da so ein cooles Beispiel dafür, weil während du jetzt die Frage vorgelesen hast, habe ich natürlich jetzt so im Kopf, ne? Schon so eine kleine Liste aufgestellt, "Geh da es und da es und da es und da es können wir irgendwie mal probieren." Und die Hälfte der Liste ist schon wieder gestrichen, weil sie das eben nicht alles schon ausprobiert hat. Ja, wobei. Ich vermute mal. Ja. Wobei ich finde immer, also man muss auch immer ein bisschen vorsichtig sein, weil manchmal sind dann Dinge dabei, wo die sagen, das haben wir schon probiert, das kennst du auch von Kunden in den Kunden, ne? Und in Wahrheit war das halt dann sehr halbherzig oder doch nicht so, wie es eigentlich gedacht ist und so, muss man ein bisschen aufpassen, aber hier klingt es zumindest danach, also ob jemand schon wirklich sehr viel richtig gemacht hat. Ja und ich vermute mal, dass wir auch hier ja noch jetzt ein paar Dinge irgendwie sammeln können, die sie mal ausprobieren kann, weil der Punkt, dass es mal besser und mal schlechter ist, ne? Also der Hund mal die Schritte zum Auto meidet und mal relativ zielstrebig zum Auto läuft und dass man ihn vielleicht auch mit Futter ein bisschen davon überzeugen kann, in Richtung des Autos zu gehen oder ins Auto einzusteigen. Das macht mir eigentlich ein bisschen Hoffnung, dass es dann noch so ein paar Stellschrauben gibt, um das Auto fahren angenehmer zu machen. Jetzt ist natürlich, trotzdem, wenn sie es schon ausprobiert hat, in unterschiedlichen Fahrzeugen, wenn sie es schon ausprobiert hat, mit längeren und kürzeren Strecken, die Frage hat es wirklich
nicht was damit zu tun, dass es Übelkeit ist. Das schließt ja für sich so ein bisschen aus. Aber der gemeinsame Nänder scheint ja schon zu sein, dass Auto gefahren wird. Also irgendwie diese Bewegungen im Auto ja dadurch stattfinden. Und deswegen auch weil sie das jetzt nicht aufgezählt hat, wäre das auf jeden Fall etwas, wo ich noch mal hinschauen würde. Wie gut ist denn das Körpergefühl dieses Hunde? Es ist ein Gold Retriever. So der Erfahrung nach sind das ja ganz häufig wirklich so Körper-Clowns. Das heißt da so ein bisschen Stabilität mit reinbringen, den über Wackelbretter laufen zu lassen, Kavaletti-Training zu machen. Gezielt ein und aussteigen zu lassen im Auto, gegebenfalls auch da nochmal über Rampel und Treppe und so weiter. Also Hilfsmittel hinzuzunehmen, dass es nicht so dieses Ruhartige rein raus ist, sondern auch da viel auf Genauigkeit zu achten und so. Ich glaube das wäre auf jeden Fall was, was ich nochmal ausprobieren würde. Was ja in keinem Fall auch schaden kann, also gerade bei so einem Kuchenhund ist das für im Bewegungsabrat sowieso super und ich erinner mich auch an eine Hunde-Profile das Team vollgeklaube, wo die älten, ich meine was, was was Dackeartiges hatte, ein Hund der auch Probleme mit dem Auto von hatte und wo die dann in einen Einkaufswagen gesetzt haben und den ganz viel herumgefahren haben, weil eben auch so die Frage weiß, ist dieser, dieses Bewegungsthema oder dieses Gleichgewichtsthema und so. Und das fand ich ehrlich gesagt auch ein sehr sehr witzigem Zugang ist natürlich beim Golden Retriebe ein bisschen schwieriger, aber das sind ja schon Sachen, wo ich mir vorstellen kann, es gibt ja so so wegen, ich weiß nicht wie das heißt, dann die im Prinzip aufgebaut sind, wir in Einkaufswagen nur halt viel tiefer oder ja, eine Art großer Bollerwagen oder so, wo man halt wirklich auch mal probieren könnte, ist das dann genau so schrecklich für den Hund oder kann der mal entspannen oder auch Fahrrad anhänger oder so, könnte ja auch eine Option, sondern auch den gibt es ja mit zum Schiebegriff, was vielleicht ja auch ein Zugang sein könnte, um im Verbisssemerkörper gefüllt zu geben. Das finde ich großartig und da eventuell auch einfach mit der Box-Testen direkt, weil auch wenn ihr jetzt unterschiedliche Boxen ja schon ausprobiert habt, offenbar wäre auch das noch mal was, wo ich drauf gucken würde, wie gut findet er die Box, wie sehr fühlte sich da wohl, ist es eine offene, ist das eine geschlossene Box, da kann man ja auch nochmal so ein paar Stellschrauben einfach ausprobieren und dann mal in die Box und die Box mit ihm auf so eine Sakkara auf so eine groß ist, ich weiß jetzt auch nicht wie diese wegen heißen stellen und das einfach mal ausprobieren, kann ja auch nicht schaden, es sind Zweifel auch einfach nur ein bisschen Blustigung für alle beteiligten. Ja das Thema Übelkeit hat es ja also schließt ja eher ein bisschen aus für sich, ich glaube das würde man schon auch merken, wenn der Hund sehr viel Speichleg während der Fahrt so oder er würde sich halt vielleicht dann mal vorher nachübergeben, also das ich finde e Übelkeit ist einst der doofsten Themen, weil die, weil die aus meiner Sicht nur über gewöhnung weggeht und dann ist das von tollwürskreis, weil dem Hund wird quasi jedes mal oder oft mal schlecht werden muss und dann wird das Auto von immer blöder, aber gleichzeitig muss man ihn halt dran gewöhnen, dass das irgendwie ein Stück wird normal ist, schwierig, aber ich finde ganz gut, wenn sie es jetzt erstmal für sich weg tut, was sie aber ja betont sind, also sie glaub, dass diese Geräusche sind, die Fahrgeräusche, das hältst du davon eine Art Geräusch, die sensibilisierung? Also wenn es darauf hinläutet und das ist mir jetzt noch nicht so ganz klar geworden, wenn es darauf hinläutet, dass es wirklich die Geräusche sind, ist das natürlich super, wenn sie da noch mal ansetzt und diese Fahrgeräusche könnte man ja mal ausprobieren aufzunehmen oder abzuspielen, sucht euch in ein YouTube Video raus, spielt das mal ab, es gibt ja immer mal wiederhunde, die reagieren auch auf Geräusche, die aus Lautsprechern kommen, nicht alle leider, aber das könnte man auf jeden Fall mal ausprobieren, um mal zu gucken, tut sich denn da irgendwas beim Hund und alternativ neben dem Auto erstmal ein bisschen trainieren, also zumindest das Motorgeräusche und so was schon mal weggeht, wenn es jetzt tatsächlich die Fahrgeräusche sind, dann würde ich aber, ich glaube sie haben Elektro ausprobiert, dann würde ich bei einem Elektroauto bei moderater Geschwindigkeit, alles irgendwie so unter 30 km/h, würde ich für Mutten, dass das nicht so eine wahnsinnig große Rolle spielt, das fang ich auch. Ich hätte ich auch gesagt, ja, aber dann ist halt wieder die Frage, ist es schon so generalisiert, was war der Auslöser und das finde ich sowieso beim Auto fahren auch so schwer, weil ich hatte das jetzt auch mit einer Kunde mit der ich für YouTube trainiert, habe ich jetzt auch gesagt, der Hund hat beim Auto fahren so großen Stress, die hat mir wirklich Videos geschickt, wo der Hund echt großen Stress hat und das ist ein Hüttehund, das heißt, weil es der kann ja auch mal sein, du stehst nur bei der Ampel und sagst jetzt zwar doch und der Hund fühlt sich quasi irgendwie angesprochen und denkt, was ist jetzt passiert und ist einfach durch dieses einmal schnautzen, das Menschen so nachhaltig beeindruckt, oder es ist halt wirklich diese eine Notbremse oder es ist halt einfach nur der Hund ist in der Kurve, umgefallen, hat sich was eingezwickt und wir können das niemals wieder reproduzieren, was jetzt letztendlich der Grund war, das finde ich so verdammt schwer und da finde ich halt ehrlicherweise dann auch einfach sehr, sehr wichtig zu sagen, es muss wirklich eigentlich zu 90 Prozent, was sehr sehr positiv es passieren nach dem Auto fahren, damit das, also es muss gemacht werden, das ist sowieso bei meiner Kräder so ein bisschen nicht so will rum scheißen machen, weil es wird halt doch nicht machen, nicht besser, das ist leider so. Also auch aus dem Grund, habe ich für mich die Übelkeit auch noch nicht so ganz abgehakt, weil klar, wenn der Hund jetzt viel speichelt oder sich tatsächlich übergibt und das war ja auch das, was sie gesagt hat, dass das eben nicht stattfindet, es gibt kein übergeben, dann ist es relativ klar in welche Richtung es geht, aber trotzdem kann er dem Hund unwohl sein. Und ich habe das schon auch immer mal wieder, dass dieses unwohl sein, eine einmal erlebte Übelkeit einfach mit ein Grund, es warum das mit dem Auto fahren, so wahnsinnig schwierig ist und was ich auf jeden Fall auch noch mal ausprobieren würde, dann nehmen die ganzen Autos, die sie schon durch haben, vielleicht ist wie sieht es denn aus dem Bus, im Bus, in der Bahn, also da wo noch mal ein bisschen mehr Platz ist, wo aber auch Fahrgeräusche sind, wo man vielleicht auch zu einer entsprechenden Zeit, dieses Fahren oder das Fahrgeräusch noch mal ganz anders positiv besetzen kann. Also zu einer entsprechenden Uhrzeit, U-Bahn, Straßenbahn, S-Bahn, ähnliches, kann man auch mal durch den Lährenwagungen irgendwie ein Apportierspiel machen, oder ein Futter so spielen oder so was mit dem Hund, das finde ich auch noch mal in der ganz witzige Form der Geräusch, die Sensibilisierung oder so. Und eben auch die Frage, es wäre natürlich jetzt interessant, einfach, der Hund da dann total runterkommen kann und entspannt. Unsere Kollegin aus Gummersbach glaube ich, Rössrad, die Rossi, die hatte auch mit ihrer Hühninnen, die schon verstorben ist, ein großes Thema mit dem Auto fahren und die hat erzählt, das fand ich auch nochmal so ein Interessantenzugang, das für sie eben der Campa der Game-Changer war. Und ich finde, ich meine auch, wenn es ein bisschen vielleicht eine Form ist von Flading, finde ich aber trotzdem halt interessant zu sagen, okay, wir leben jetzt einfach im Auto. Und also nicht den vielleicht jetzt nicht wirklich in einem PKW, aber in so einem Campa, wir halt schon echt eine Überlegung, weil dann, ich bin so ein bisschen noch bei der Hund, also das ist ja quasi das, was sie stört, das dann sitzt und nicht wirklich zurückkommen. Also nicht wirklich entspannen kann. Und manchmal ist das ja auch so keine Ahnung, dass wenn man jetzt, ich sage jetzt mal irgendwo aufgeregt ist und dann kann man sich selber nicht beruhigen, weil man halt die ganze Zeit kontrollieren will und sitzen will und dann sagt, die mal komm jetzt legt sich mal hin und spann dich und so, dann hilft das ja auch. Und vielleicht ist halt das auch eine Form von Zugang, entweder in so einem Campa oder von mir ist auch im Auto, auf der Rückbank jetzt erst mal zum Training, auch mal zu sagen, wie ist das denn, wenn eine begleitperson dabei ist, die wirklich gute, gutes Futter mit hat, gute Belohnungen und dem Hund einfach sagt, legt dich mal hin und ihn dann auch wirklich bestätigt, dann wird losgefahren für 5 Meter, bleib, prima Belohnung, wieder losgefahren, bleibt Belohnung. Dass der Hund halt mir auch so, die Erde dreht sich weiter, wenn ich auch, wenn ich liege, so als Idee. Und manchmal ist es auch so, dass zum Beispiel die Boxen, ist jetzt nicht davon auszugeben an einem Golden Retriebe, aber bei vielen Hundes ist es, dass die Boxen auch zu groß gefehlt sind und die dadurch halt auch sich zu viel bewegen können. Ich will jetzt nicht natürlich mich aussprechen, der Hund sollte sich immer, sollte immer mit geradem Rücken stehen können und sich seitlich hinlegen können, der Box. Aber trotzdem hilft es halt manchmal, da auch eine, wie das bei Angst halt mal sinnvoll ist, dass man wie einfach ein bisschen engeren Raum schafft, um einfach zu beruhigen. Sind jetzt auch so Gedanken beim Kopf. Also, wir hat ja auch schon gesagt, dass es irgendwie ausgelegt ist, so dass sie auch nicht rutschen kann, trotzdem ja sehr große Box. Versuchte einfach mal Parkissen irgendwie noch mit rein zu schmeißen oder decken oder ähnliches, dass es zwar immer noch große, sondern sie immer noch bewegen könnte, aber auch ein Stück weit gehalten wird. Auf jeden Fall ausprobieren, klar. Und was du mit dem Camper beschrieben hast, ist ja auch noch mal so ein mega wichtiger Punkt und hängt auch gar nicht nur am Camper, sondern dieses Kleinschrittige. Wir fahren mal für fünf Meter, wir halten wieder an und dann ist im Prinzip auch der ganze Spug schon wieder vorbei. Das ist ja etwas, was viele leider auch nicht machen, nicht machen wollen, nicht machen, können, sage ich mal, in Anfangsstrich, einem Alltag.
Und ich verstehe, dass das super super nervig ist, weil die aller meisten von uns irgendwie aufs Auto angewiesen sind, gerade mit Hund vielleicht. Und ja auch bestimmte Dinge, Tja, Ztrunde-Schule und so. Ganz wichtiger Bestandteil im Alltag sind, die wir auch nicht aufgeben wollen. Nichtsdestotrotz diese permanenten Überforderungen im Laufe des Trainings, machen ja relativ viel von dem Kaputt, was davor aufgebaut wurde. Und deswegen eigentlich auch da einfach nochmal die Bitte überlegt, mal könnt ihr nicht für die nächsten vier Wochen mal irgendwie auf das Auto fahren verzichten. Und wirklich dieses Training so kleinstritig nochmal gestalten, dass man zumindest sieht, wäre das denn nochmal der Schlüssel, um eine wirkliche Veränderung zu erzielen. Ja, also mich reizt zu einem Thema immer ein bisschen, weil ich mir denke, so da muss es doch diesen einen Schlüssel oder vielleicht zwei geben, die irgendwie zusammenpassen. Also haltend ist da gerne auf dem Laufe finden, liebe Fragestellerin. Ich habe jetzt die Namen vergessen und Judith ist es. Weil ich glaube da können auch viele profitieren, wenn es da auch mal ein bisschen die Lösung dafür gibt. Okay, ich habe noch eine gute Frage. Nämlich, da geht es zum Thema Hunderausfall. Letzte Woche habe ich ja Quick Tips gegeben zum Thema Rassegruppen. Da finde ich ja, also ich kann es ja gerne auch gleich tun, mal beantworten. Ich bin ja so der Meinung, dass man einzelne Rassen nicht wirklich gut empfehlen kann, weil es da auch schon sehr viele Variationen gibt. Und ich bin eher eben so der Typ, der individuelle Hunde typen empfiehlt. Wie gehst du denn davor, wenn jemand zu dir kommt, ins Training und sagt, ich möchte nur Hund. Ich bin eigentlich ganz aufgeschlossen. Was sind da so deine Schritte? Also häufig kommen sie ja auch und sagen irgendwie, mein Nachbar hat Hund, ex-Übschlorn. Also Hund, Rasse, ex-übschlorn. Das so super und deswegen habe ich mich auch für den Hund entschieden oder deswegen interessiert mich irgendwie auch für die Hunderausse und so. Es auch fliegt sich nicht nachbarn. Den trifft man ja maximal so an der Tür und vielleicht mal auf den Spitz hier kann. Und das soll auch Schluss drüber geben, wie der Hund im ganzen Leben ist. Aber ja, ich habe absolut gepertiert. Und vieles, was man beim Nachbarshund auch super lustig findet. Ja. Und vielleicht auch selbst ein bisschen fördert, wie angesprungen werden, irgendwie, dass er sich von der Leine losreist und quer zu einem Rennen damit man irgendwie begrüßen kann. Und so, das sind ja alles Dinge, die stören ein, auch nicht, wenn es halt der Nachbarshund ist. Und die Pläne waren dann auch immer so ein bisschen aus. Also gibt ja praktisch nicht den perfekten Hund, außer den, den jeder von uns zuhause hat. Also meiner Meinung, aber das erlebe zumindest ziemlich perfekt. Ja. Er lebe ich zumindest so, dass da ganz häufig so dieser Rasse in Ankämpfroderkunst steht. Und ich sehe das ganz ähnlich wie du, dass das total schwer ist zu sagen, ja, diese Rasse, die passt wirklich zu dir. Es gibt ja auch von jeder Rasse die unterschiedlichsten Beschreibungen. Also wenn man auf eine Züchter-Webseite schaut, wird die Rasse nochmal anders beschrieben als wenn man in einem Rasselexikern nachguckt. Oder wenn man irgendwie im Internet sich den Rassestandard runterleht, oder oder oder. Also auch da sieht man ja schon wie breit gesteuert eigentlich die Sicht auf eine Rasse sein kann. Und ich finde auch so Fragen an die Menschen, was willst du mit deinem Hund machen? Woran hast du Freude? Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Wie lange müsste der Hund gegebenenfalls alleine sein? Wer ist denn noch in deinem bekannten Familienfreundeskreis, der mit dem Hund zu tun hat und so weiter und so fort? Ich finde ich alles viel wichtiger. Und dann auch wenn der eine oder andere vielleicht genervt ist, dann ist natürlich auch immer der erste Gedanke. Okay, ich bin noch eh regelmäßig im Tierheim. Welcher von diesen Hunden, die da sitzen könnte vielleicht dazu passen. Und da ist ja die Rasse dann gleich mal so was von egal. Außer wenn es vielleicht irgendwie um Rasse auflagen geht oder so. Sitz nicht auch viele Listenhunde irgendwie bei uns im Tierheim, aber ansonsten spielt die eigentlich eine total untergeordnete Rolle. Okay, also würdest du eigentlich auch dann mal vorgehen, so unterschreiben? Absolut. Ja, absolut. Was ich immer ganz schön finde, ist, wenn die Menschen schon zu einem kommen mit so bestimmten Rassen, die sie sich vielleicht ausgesucht haben und da schon ein bisschen breiter sind und wir dann einfach darüber sprechen können. Was ist es denn, was die an den einzelnen Rassen so reizt und dann vielleicht wieder zu gucken, wo gibt's das denn noch oder bei welchen Vertretern, die ich irgendwie so persönlich kenne, gibt's ähnliche Eigenschaften und so und wenn die Leute nicht so wahnsinnig festgelegt sind auf ein einziger. Ertöns meistens auch, dass es um Optik geht. Ja, und das ist ja irgendwie auch legitim. Also natürlich, also ich persönlich, ich mag halt auch langha hunne einfach viel lieber als kurzer Hunde. Ist das so? Ja, es ist einfach viel angenehmer. Und hast du da kein Thema mit, die machen mehr Trick? Ja, die machen mehr Trick, das nehme ich in Kauf. Das ist mittlerweile so was, wo es mich echt, also wenn da ein Hund ist, der einfach vorbeiläuft und dann schon 10.000 Jahre verliert, es nervt mich schon auch sehr. Aber ja, ich bin neulich bei meiner Tierärztin ins Wartezimmer gelaufen und kam halt irgendwie von draußen so ein bisschen Mats Schneewetter und so und und hat ein relativ hellen Boden und man hat einfach genau gesehen, wie ich mit meinem Echastreckegerin langha hunn einmal quer durch die Praxis gelaufen bin. Es war wie im Film, dass man wirklich überall diese Fotenabdrücke und so das, was aus dem Fälgerieselt hat gesehen hat. Ja. Grüße an meine Tierärztin, das tut mir leid, dass ich einmal die Praxis versaut habe. Gut, die kann ja aber irgendwie wahrscheinlich besser leben. Ja und irgendwie, ich finde, das ist total wert. Ja, das ist doch toll. Das ist doch toll. Also, ich finde eben, also ich bin ja selber jetzt nicht so penibel, was Sorberkart betrifft oder so. Aber und es gibt ja jetzt auch schon zu viel Zuhause halt irgendwie Roboter und Code, die das jetzt auch irgendwie gleich wischen und alles. Aber ich finde eben auch, das ist schon für mich ein Argument, das ich halt sage, ich gehe auch gern mal nach dem Spaziergang einen Kaffee trinken und es ist mir wirklich sehr unangemewend, wenn ich damit so einen dringigen Hund aufkreuzte, das ist einfach so. Ist auch total legitim und es ist ja auch wieder, das ist ja auch ein Teil von verantwortungsbewusster, Hunderehaltung und verantwortungsbewusstem Umgang mit dem Hund in der Gesellschaft. Also ich kann das total nachvollziehen. Das Argument wäre jetzt für mich aber auch wieder raus, weil mein Hund hat ja nicht nur lange Haare, sondern ist auch viermal so groß wie jeder andere Hund. Das heißt, mit dem ist er jeder Kaffee besuchen, bisschen schwierig, weil er links und rechts die Tische umstößt. Deswegen bin ich da ganz froh, dass jetzt für so Situation mein Hund auch kein Thema damit hat, mal kurz im Auto zu warten, zu Hause zu bleiben oder bei jemand anders zu sein. Aber das sind alles Überlegungen und sind ja auch alles wieder Überlegungen, finde ich die bei der Beratung oder bei der Überlegung vor der Anschaffung eines, und das ist eine Rolle spielen dürfen. Weil das Schöne ist ja, es gibt ja wirklich für alle Wünsche und Lebenssituationen, die passenden Hunde. Also wenn wir die Auswahl haben, warum sollen wir sie nicht nutzen? Und auch nochmal kurz zum Thema Größe, das ist ja auch so was. Ich weiß einfach jetzt so wie ich hier lebe im ersten Stock ohne Lift, es wird leider kein Hund über 20 kg einziehen bei mir. Zumindest jetzt, ich meine, ich bin auch durchaus bereits schon bei diesen auch umzuziehen für Hunde. Aber ich glaube, wenn es dann wirklich, also quasi irgendwie wirklich so ist, dass ich mich hardcore verlieben sollte in einen größeren Hund, das ist schon ein Thema halt. Dass man halt oft unterschätzt und wie gesagt ich als relativ junger Mensch, wo ich dann wirklich immer wieder auch ein bisschen sauer bin, wenn jemand älter wird und das einfach viel schwerer hat, dann natürlich noch ist den zu jedem und zu tragen und so. Ja, also viele, viele Sachen, die berücksichtigt werden müssen. Vielleicht haben wir birtes Frage her damals schon mehr antwortet, aber ich lebe jetzt mal vor. Liebe Konni, ich bin birte 25 Jahre alt und befinde mich am Ende meines Lehramtstudiums. Gerne würde ich nächstes Jahr einen Hund zu mir rollen, der in Zukunft man treuer begleiter in der Schule sein soll. Daher stelle ich mir bereits jetzt einige Fragen, welche Hunde am besten zu mir und der beruflichen Situation passen würde. Ich bin eigentlich Team Tierschutz, habe aber die Sorge, dass der Hund in der bedeutsamen Phase seines Lebensanfangs nicht genug positive Erfahrungen, besonders mit Kindern sammelt und somit nicht die Generalisierung entwickeln kann, die für einen späteren Schulbegleit und notwendig wäre. Deswegen überlege ich, welcher Hund rasste technischen Frage kommen würde, da ich Qualzucht und Vermehrer unbedingt vermeiden möchte. Eine liebevolle Zucht mit dem Augenmerk auf Therapie 100 betrachte ich daher als sinnvoll. Mein Traum war immer ein Golden Retriever, allerdings weiß ich um die heutigen, um die häufigen Hüft und kriebsproblematigen Bescheid. Eine Dual Purpose Line, wie der Noahs Wort gelernt, erscheint mir hier eine bessere Wahl, dass die meisten gesündere Körperformen als die Scholine haben. Ach so, das ist quasi eine Mischung aus beiden wahrscheinlich. Ich denke, ich nehme mich jetzt mal an. Kennst du das Wort? Nein, ich habe jetzt einfach nur genickt, weil es total sinnvoll ist und ich dachte, du fragst nicht nach und dann klingt es so, als würde ich wirklich Ahnung haben. Nein, aber zwei Zwecklen, dann würde jetzt einfach diese Mischung aus beim total Sinn ergieren. Genau, genau. Das ist auch etwas, was ich glaube ich jetzt immer häufiger gemacht bin, früher ja, verpönt war unter den Züchter*innen. Aber mittlerweile glaube ich, Down-Dort auch mal Sinn hat, um ein bisschen frisches Blut da reinzubringen. Aber das ist jetzt nur am Rande. Oft habe ich jetzt auch mitbekommen, dass Australian Shepherds für den Einsatz als Therapie und geeignet sind, da sie schlau und verschmust.
Das ist eine ganz jene Rassebuch-Gelesen-Vorratsel in die Paar war geschrieben. Allerdings kennen auch Schäpperts, die ziemlich territorial sind oder gegensätzlich total sind Siebel sind. In meiner Freizeit bin ich aktiv im Wald und auf Wiesen unterwegs. Und würde man hundertm liebsten überall hinnehmen. Da sollte sich unbedingt um einen Agilenthandeln, Kurschillig und Verschmuss sollte auf jeden Fall auch sein. Was würdest du sagen, welche Hon am besten für diese ganzen Aspekte in Frage kemer? Danke für deine Hilfe und ganz liebe Großsystems, sauerland, Bierte. Tja. - Ja, also ein paar Dinge haben wir mit Sicherheit schon schon. Ich würde jetzt erst mal sagen, natürlich, wenn es wirklich darum geht, dass dieser Hund hauptsächlich arbeiten soll. Therapiebekleid und Schulhund, Besuchshund, Seniorales und unterschiedliche Kategorien. Die machen auch alle ein bisschen was anderes und so. Also ich will das jetzt nicht alles vermischen. Aber wenn man wirklich den Gedanken hat, ich lege mir einen Hund zu, weil es wirklich wichtig ist, dass er eine bestimmte Arbeit erledigen kann. Dann ist es natürlich von Vorteil, wenn man schon in den ersten Lebenswochen Kontakt zu dem Züchter hat und tatsächlich auch in so einem Wurf mal guckt, welche Eigenschaften, die ich so brauche bringen, denn die einzelnen Kandidaten damit, für mich wär's jetzt aber einfach nur eine gute Züchterin und nicht eine Züchterin, ein Züchter, der spezialisiert ist, auf zum Beispiel Therapiebekleidhund. Weil auch da wieder die Kandidaten gibt's halt grundsätzlich. Wenn man das aber jetzt nicht macht, sondern sagt, ja, es wäre cool, wenn ich das tun könnte, wenn ich den Hund mit in die Schulen nehmen könnte, es ist aber vor allem auch mal mein Begleiter. Dann finde ich absolut Tierschutz weiterhin eine Option, weil ich kenne wirklich, also jetzt bei uns in der Ausbildung von den Besuchshunden, die wir bekleiten, kenne ich wirklich viele coole Hunde, die aus dem Tierschutz, auch aus dem Auslands-Tierschutz, aber natürlich auch einfach so klassische Second-Hand-Hunde, irgendwie einfach den Besitzer gewechselt haben, die das total cool machen. Und die wirklich viele Eigenschaften mitbringen, wo ich denke, das kriegst du mit einer Super-Sozialisierung in der Welpengruppe, etc. P.P. auch nicht besser hin. Also deswegen, es wäre für mich auf gar keinen Fallen ausschlusskriterium, man muss sich halt die einzelnen Hunde angucken. In dem Schulhundebereich wäre halt für mich noch mal, weil wir auch über die Optik gesprochen haben, schon das aber auch noch mal ein Punkt, der vielleicht so in phenotykmäßig Goldie oder ähnliches gehen könnte, weil dann geht es ja nicht nur darum, was gefällt mir, sondern auch, wie ist das äußere, wie wirkt das auf andere, grade, wenn vielleicht im Rahmen von bestimmten Einsätzen, auch die Distanz zum Hund verringert werden soll, dann darf es natürlich ein eher plonnendes, freundliches, lustiges Wesen sein. Ich finde es so spannend, dass sie ja sagt, auf der einen Seite, ich habe halt eben Sorge, dass der Hund, die so ein Diennis verpasst hat. Und deswegen glaube ich, und ich will das jetzt gar nicht bitte umhängen, sondern das ist ja eine häufige Aussage so. Deswegen glaube ich, dass ein Welpe quasi die bessere Wahl ist und das verstehe ich nicht, weil du hast ja mit dem Welpen etwas, also natürlich, man kann sich anschauen, wie er es die Züchter in, wie es der Hund sozialisiert, wie es sind die Eltern, Tiere und so weiter. Aber du hast trotzdem noch ein total unfertiges Paket, weil wir sind uns ja auch einig ganz viel davon, das beschreibt es ja selber, entsteht halt auch mit der Entwicklung. Und dann hast du ein unfertiges Paket, dass die sichere Wahl scheint als ein fertiger Hund, den du perfekt einschätzen kannst. Das finde ich halt schon immer eine spannende Aussage und auch vielleicht auch ein bisschen, ich will jetzt nicht sagen, überheblich, aber auch ein bisschen vielleicht, so gedacht, ich werde ja auf jeden Fall alles richtig machen und vielleicht sich auch gar nicht so bewusst, was er alles dazu gehört und das ja natürlich auch Dinge einfach passieren können, die irgendwie doof sind. Das kann ja einfach auch passieren, dass du daraus kommst. In Kindballert die irgendwie im Knaller vor die Hunde nase und der Hund ist halt für sein Leben lang traumatisiert davon. Und deswegen finde ich halt, also das wäre für mich so ein Fall, wo ich sagen würde, Tierschutzhund, also nicht Tierschutzhund, sondern Sekntendhund auf jeden Fall, der schon eine gewisse Reife hat. Und der eben entsprechend auch eingeschätzt werden kann, der sollte aber vor Ort eingeschätzt werden können und den würde ich auch wirklich auf herzunieren, testen und prüfen. Also quasi zu sagen, erst mal grundsätzlich mit dem Tierheim oder der Pflegestelle oder zu besprechen, was eben der Wunsch ist. Und dann mal die Fragen eben, ob die das als geeignet erscheinen und dann würde ich einmal hingehen und den Hund selber kennenlernen. Und dann würde ich auch mal ein, zwei Kinder mitnehmen, die keine Ahnung, die man sich halt ausleid aus dem bekannten Verwandtenkreis. Und da halt auch wirklich sagen, so und die sollen den jetzt mal locken und die sollen den Füttern. Und da finde ich halt immer eigentlich auch wichtig, dass das so ein Mix ist aus aufgeschlossen, total freundlich. Aber auch nicht zu, wo sie liegt, dass er halt auch irgendwie in der Lage ist, sich selber wieder runterzufahren und zu beruhigen und so. Aber das finde ich halt dann so, so viel besser halt dazu sagen, dann nehmen wir die Zeit und dann besuche ich den 103, 4 Mal, weil es mir wirklich ein wichtiges Anliegen. Und dann habe ich doch eine gute Chance und eigentlich eine sicherere Bank als eben diesen sehr unfertigen Welpen aus dem Tierschutz, wo ich eben auch nicht sagen kann. Wird ja mal, vielleicht wird ja mal sehr territorial. Vielleicht ist der zwar nicht mit Kindern, aber wenn nach nach 20 Minuten jemand ins Krasnendzimmer kommt, dann ist er vielleicht auch sehr wachsamt plötzlich. Und das kann ich natürlich bei Hunden, die eben schon wohl leben und auch fertiger sind in ihrer Entwicklung viel besser austesten. Und gerade dieses Austesten lassen auch, weil das kann man nicht mehr ebenso selbst machen. Das ist ja auch nochmal beim Welpen ein wichtiger Punkt. Also natürlich Welpen-Tests machen wir, also wir gucken uns immer mal wieder die Welpen vor der Abgabe an und gucken dann auch, wie sind die Charakterlich so drauf. Und jetzt haben wir ja auch schon ein bisschen Erfahrung auch jetzt bei uns in der Hunde Schule, wie entwickeln die sie später. Also wie genau sind denn eigentlich diese Einschätzung, die wir da so mit sechs, sieben Wochen irgendwie machen können im Hinblick auf das weitere Leben. Aber es ist halt ein Stück weit auch wirklich so raten in die Zukunft. Man sieht Veranlagungen, man sieht Ideen, die der Hund hat und so. Aber du hast ja gute Beispiele gegeben, dass auch Veranlagungen mit unter ne geringe Rolle spielen, weil einfach irgendwas passiert. Und was ich total wichtig finde ist nochmal, dass was du gesagt hast, auch bei dem Second Hand, sucht euch mal jemanden, der das wirklich häufiger schon gemacht hat, so Hunde einzuschätzen und vertraut auch da nicht nur auf irgendwie euer eigenes Gefühl und so. Weil das ist wirklich nicht trivial, sich das anzugucken. Und was wir halt auch immer machen, ist jetzt in der Besuchsohnerausbildung oder in der Schule und der Ausbildung oder so. Dass wir auch die Einschätzungstests mit den Hunden möglichst in dem Setting machen, wo sie später eingesetzt werden. Weil das auch nochmal gute Hinweise darauf geben kann, wie sie mit bestimmten Situationen umgehen. Ja, aber nochmal. Also wir haben wirklich tolle Hunde in den Ausbildungen und die jetzt auch in den Berufendern entsprechend arbeiten, die wirklich nicht vom Züchter kommen, sondern Second Hand eingezogen sind. Auf jeden Fall nicht verwerfen, bitte den Gedanken. Ja, finde ich auch. Also letztendlich ist es ja jedem total selbst überlassen. Aber und das ist jetzt auch wirklich gar nicht so mein Tierschutzanspruch, sondern wirklich einfach die Logik sagt mir halt auf das logischer einfachen Fertigungen zu nehmen als diese unsicherheit zu haben an den Welten. Werbung. Diese Hundestunde wird präsentiert von Seresto, dem Halsband gegen Zecken und Flöhe. Zwar ist das Risiko für einen Zeckenbefall im Winter tatsächlich wesentlich geringer, aber eine komplette Entwarnung gibt es eben leider auch nicht. Denn Zecken über Winter meist unter Dichtenlaub und in den oberen Bodenschichten. Die Eichzeitdäckst sind sie je nach A der staunlich kälterresistent und zum Teil selbst bei geringen Temperaturen von nur bis vier oder sieben Grad noch aktiv. Es ist daher durchaus sinnvoll, seinen 4-Bahnner ganzjährig oder zumindest auch in den Übergangszeiten vor Zecken zu schützen. Einen praktischen, weil besonders lang anhaltenden Zeckenschutz bietet das Seresto Halsband von Ilanko. Es wird einfach, wir normales Halsband angelegt und wirkt bis zu acht Monate lang gegen Zecken und zusätzlich auch gegen Flöhe. Das Halsband wirkt übrigens rein äußerlich und gibt seine Wirkstoffe in geringen Mengen nach und nach an hautem Feldeshundes ab. Und dabei ist absolut geruchsnöltral. Seresto ist erhältlich in Tierspraxen und Apotheken. Mehr Informationen findet ihr auf Seresto.de und in den Schonuts. Werbungende. Ja, eine Frage zum Thema Verfolgung. Und zwar von Ilane. Sie schreibt, liebe Kondition, nächst mal vielen Dank für die tollen Podcast-Folgen der Hundestunde. Ich höre sie alle und hab schon sehr davon profitiert. Dankeschön. Wir haben seit zwei Jahren eine ursprünglich ängstliche, noch immer unsichere mischlingshülle Motte. Wir vom Mut mit Windhundanteil, die ihr Leben vor unserer Adoption ausschließlich im Tier verbracht hat. Sie wurde mit Wolfgeschwistern im Alter von Zäcker 4 Wochen auf einer Müllkippen Rumänien gefunden und in ein dortiges Privates-Tierm gebracht. Von dort kam sie im Alter von Zäcker einem jahren Tierheim, die eine Kooperation mit Rumänien haben. Dort war sie noch mal zehn Monate und dann haben wir, wenn man und ich sind, deckt. Ich bin Teil mit meinem Mann zusammen. Insgesamt 17 mal mit ihr vom Tierheim aus Spazien gegangen. Dann waren wir sicher, dass sie zu uns passt und haben sie uns zu uns noch bondgeholt. Das war vollkommen.
2 Jahren. Mottes sind jetzt 4 Jahre alt. Also richtig cool. Wie viel Zeit sie dann investiert hat. Mottes anfänglich Ängstlichkeit vor anderen Hunden, vor Männern und Kindern, teils auch Frauen, vor Geräuschen und Autos. Also fast vor allem hat sich inzwischen fast gelegt. Das ist ja auch mal ein schönes Beispiel dafür, dass das geht. Angst im eigentliches, eigentlichen Sinne hat sie fast gar nicht mehr außer vor Kindern. Wir haben keinem Umfeld. Sie ist aber in Situationen, die sie nicht kennt, noch recht unsicher, fehlende Generalisierung, lernt aber nach wie vor, dass sie mit uns zusammen, dass mit uns zusammen fast alles geht. Sie fährt problemlos Auto und bleibt doch mehrere Stunden allein. Allerdings werden wir bei der Rückkehr lautstag angejammert. Sie ist sehr gut leihenführig und wir können sie schon seit langem ableinen. Stubenreinheit war lange ein Problem. Motte wurde aber nach ca. 9 Monaten bei uns stuben rein. Nach wie vor will sie aber manchmal nach Zähnengarten zum Pieseln, vor allem wenn der Tag irgendwie besonders aufregend war, das erlauben wir ja auch. Nun zu unserem Problemchen. Motte kommt zwar zu Hause und meist auch in Hotels oder Restaurants auf ihrem Platz, körpern Restaurants, Rundecke, Ruhe und entspannt. Aber zu Hause, Anführungsstriche verfolgt sie mich oft von einem Raum in den anderen. Ich bin recht sicher, dass das nicht aus Kontrollt, dass sie das nicht aus Kontroll zwang tut, denn sie respektiert uns und besonders mich als Rudelführerin. Sie war und ist bei mir von Anfang an im sicheren Hafen. Mich stört das häufige Mitkommen in andere Zimmern nicht, aber ich füchte, dass es für Motte Stress bedeutet. Sie legt sich dann zwar immer sofort irgendwo hin, aber wenn ich das Zimmer verlassen, woanders hingehe, kommt sie bald nach. Meist nicht sofort, sondern mit Verzögerung. Meine Frage soll ich das so hinnehmen oder soll ich hier das abtrinieren, weil es für Motte Stress ist und wenn ja wie am besten, herzlichen Dank für deine Antwort und ein gutes neues Jahr, die und allen Stundis, Liane ausbauen. Jetzt ist eigentlich die Frage, ist das nachlaufen ein Problem oder nicht? Ja, ich würde sagen, lass mal einfach so laufen, wenn was denn das Wort ist. Also wenn der Hund nach einiger Zeit aufsteht, mit kommt sich dann da wieder hinlegt, dann würde ich erst mal sagen, mein Gott, dann ist das so. Jetzt kann man natürlich die Frage setzt halt berechtig, kann man da noch mal drauf gucken, hat dieser und Stress dadurch oder nicht. Aber wenn sie schon einschätzt, dass es kein kontrollierendes Verhalten ist, dann nehme ich mal an, achtet sie schon so ein bisschen darauf, wie die Körperhaltung ist und dann könnte sie ja auch darauf achten, wie sind denn so die potenziellen Stresssignale? Also ist das für den Hund stressig oder nicht? Wenn es einen selbst nicht nervt und den Hund nicht nervt, passt doch alles. Was wäre ein Stresssignal, die jetzt in dem Zusammenhang sich basseankünden für dich? Also für mich klar, wenn das jetzt sehr häufig vorkommen, dann sprechen wir über langanhaltenden Stress, dann gibt es noch mal andere Symptome, aber in der konkreten Situation beim Nachlaufen würde ich zum Beispiel erwarten, dass der Hund sich viel kratzt, gähnt, über die Schnauze schlägt. Vielleicht auch, auch wenn es grundsätzlich kein kontrollierendes Verhalten ist, versucht diese anhaltenden Raumwechsel ein bisschen zu verhindern. Also da sich dann vielleicht auch schon so legt, dass man tendenziell überentrüberschneigen müsste, als dass da sich irgendwie bequem in das Körbchen legt und so fort wieder tief einschleift. Dass bei jeder Bewegung auch wenn es jetzt nicht aus dem Raum raus ist, irgendwie so ein Ohr nach oben geht und wenn das Ohr häufiger nach oben geht, also der Hund häufiger, die Gefahr sieht, dass jetzt wieder in anderen Raum geht, auch da dann wieder alle möglichen Übersprungerhandlungen zeigt. Aber wenn das fehlt und der Hund mit in den Raum kommt, sich hinlegt, einschleift und irgendwann mal aufwacht und mitkriegt, oh mein Mensch ist nicht mehr da und dann in den anderen Raum nachdackelt und da einfach genauso ruhig weiter schleift und nicht irgendwie in die Intakktion dritt oder ja, diese stressig knalle zeigt, würde es mich nicht stören. Also was mir ein bisschen fehl ist eine genauere Beschreibung der Wohn- und räumlichen Situation, weil ich mir natürlich schon auch denke, wenn das jetzt ein sehr großes offenes Wohnzimmer ist, wo man eher so von einer Ecke in die andere läuft und der Hund dann dauern verfolgt, ist es vielleicht auch was anderes, als wenn man jetzt in einem Meersteck gegen einen Stadthaus lebt, wo sich die Schockwerke irgendwie wechseln und wo ich irgendwie dann ja auch verstehen kann, dass der Hund nicht dem Erdgeschruss sein möchte, wenn man selber im zweiten Stock ist oder so. Das finde ich, es ist schon auch nochmal ausschlaggebend. Ich habe vorher in einer Einzimmerwohnung gelebt und da habe ich auch gesagt, niemand kontrolliert mich ja gar nicht, aber ich wusste es auch ehrlich gesagt nicht, weil der Hund mich ja quasi von überall aus gut gesehen hat. Und ich denke mir halt schon auch, dass, also ich würde erst mal finde ich es jetzt auch kein, ich finde man ließt ja auch wieder zwischen den Zeilen, da hat sich jemand schon sehr viele Gedanken gemacht und es ist sehr vieler möglichen Themen bewusst, aber ich finde irgendwie okay, wenn ich jetzt zum Beispiel sage, ich gehe jetzt ins Büro und selbst mich von Computer eine halbe Stunde, also das könnte ja auch so ein Indikat d'Aussein, der Hund merkt, auch so die Rücksicht den Stuhl zurecht, dann komme ich jetzt mal mit, weil das kann länger dauern, so was checken, Hund ist ja einfach. Und wenn man quasi nur in den Schrank geht und was holt, dann lohnt sich es für den Hund gar nicht aufzustehen, weil Mensch kommt ja e-gleich wieder zurück, das könnte auch mal so faktoren sein, wo sie darauf achten soll, wann der Hund den genauer mitkommt. Und dann finde ich es eben auch für ein soziales Rudelt hier auch total normal und okay, wenn der Hund einfach dabei sein möchte und was ich ja ganz wichtig finde ist, er kann alleine bleiben, er kommt im Restaurant gut zurück, gut wenn er jetzt wirklich kontrolliert wäre, dann ist er ja dort auch in der Nähe des Menschen. Aber ich finde, wenn es halt quasi sonst keine großen Probleme, Probleme oder Themen gibt, dann sehe ich da auch, wie du kein Anlass irgendwas zu verändern. Das finde ich die allerwichtigste Frage, gibt es tatsächlich ein Problem mit der Situation unmittelbar oder gibt es ein anderes Problem, was wir vielleicht lösen können oder ein bisschen weniger schwerwiegend machen können, wenn wir auch an der Stelle trainieren, dass sie Slinge alleine aushält. Das wäre ein oder zwei Gründe, wie ich sagen würde, trainieren das mal trotzdem, auch wenn es vielleicht für den Hund nicht stressig ist. Und vielleicht gibt es ja auch ein Problem, weil ja, das kann ja auch sein, dass sie zum Beispiel keine Ahnung, ich kann halt nicht den Ruhe, die Post an der Tür erholen, weil der Hund mich dann dauernd verfolgt. Das ist schon ein Faktor, wo ich finde, es muss aber möglich sein, dass du dem Hund auch sagst, jetzt bleib mal dort liegen, weil keine Ahnung oder irgendwie, es kommt jemandem hat Angst vor Hunden oder so. Also das ist ja auch so dieses, wo ich zum Beispiel finde, ich weiß nicht, wie du das siehst. Ein Hund darf durchaus auch mal absolut mit zur Türe, wenn er denn auch in der Lage ist, jederzeit wieder auf seinen Platz zu gehen und dort zu bleiben. Und das ist so, dass wäre für mich so die Grundlage, dass wenn sie aktiv sagt, bleibt dort liegen, weil ich möchte es vielleicht auch mal eine halbe Stunde für mich haben und die Technik in der Backe. Dann ist es auch okay. Ja, absolut. Also, ich meine, grundsätzlich, ich kann dem Hund alles gestatten, was irgendwie nicht gefährlich für andere, für mich selbst oder für den Hund ist, wenn ich es auch wieder verbieten kann. Natürlich kann der Hund auch bellen mit zur Tür laufen, in bestimmten Gegenden zu bestimmten Uhrzeiten, macht das vielleicht ja auch Sinn. Wenn ich aber auf der anderen Seite sein kann, so du bleibst aber hinter mir, bis ich wirklich entschieden habe, ob der, derjenige, der da geklingelt hat, irgendwie eine Gefahr ist oder nicht. Und im Zweifel verziesst du dich auch wieder. Genau. Und vielleicht, weil sie ja auch geschrieben hat vom sicheren Hafen und vielleicht ist es dafür auch noch mal ein ganz gutes Training, dass die Hündin einfach die Erfahrung macht. Es geht auch eine Zeit lang ohne meinen sicheren Hafen, in bestimmten Situationen. Ja, auch das kann ja noch mal so ein Selbstbewusstseinsfonds geben. Das heißt, das wäre vielleicht auch noch mal so ein Grund, wo man sagt, wir haben nicht wirklich ein handfestes Problem, aber wir probieren das einfach mal aus, wir trainieren das, weil wir festigen das Bleiben ein bisschen und wir bringen nicht immer mal wieder in Situationen, die du sehr gut aushalten kannst. Es wird dir nichts passieren zu Hause, die aber so ein bisschen unangenehm sind. Und du machst die Erfahrung, diese etwas unangenehmen Situation, die ist auch wieder vorbei und du schaffst es da in Anführungsstrichen, alleine im Raum nebenan oder irgendwie im sehr, sehr großen Wohnzimmer. Schaffst du es eben auch alleine so eine Situation mal zu bewältigen? Du brauchst nicht nicht in jeder kleinen Situation. Ja, ja, das ist auch noch ein guter Punkt. Was ich schön finde auch an der Nachricht ist, dass sie noch mal so ein bisschen ausgeholt hat und gesagt, das alles gut läuft und was noch nicht so gut läuft oder vielleicht halt auch immer schwierig bleiben wird. Und das finde ich halt so schön, weil man, also ich finde es klingt erst mal nach natürlich jeder Menge Arbeit und sehr, sehr viel vor allem Beziehungsarbeit und so. Aber es ist dann so spannend, dass jetzt zum Beispiel die erste Fragestellerin mit dem Goldie, der nicht autofang kann. So wahrscheinlich so ein riesen großes, also riesen großes, aber manchmal kann das ja, wenn er Hund nicht alleine bleiben kann oder nicht autofang kann, sehr, sehr belastend sein, so für die ganze Lebenssituation. Und da sagt sie, nee, war kein Problem und das ist kein Problem und das ist kein Problem und es hat halt noch ein Monat ergedauert bis der Stuhm rein ist, aber jetzt klappt es halt. Und ich finde das so schön, immer da so diesen Austausch zu haben und eben letztendlich auch zu sehen, es ist egal woher der Hund kommt, es hat jeder so sein Päckchen zu tragen. Ja und manchmal ist das Problem nicht mehr so groß, wenn man einfach eine andere Sicht auf die Dinge hat. Ja oder man weiß es geht anderen auch so. Genau, also geteilt es leid, ist halbes leid manchmal, erleben wir in den Weltmohn-Jungenhunde-Kruppen manchmal, wenn die sich so untereinander erzählen, die schlimm die Woche war. Und natürlich kann man jetzt auch nicht jedes Problem kleinreden und je nachdem, in welchen U-Ständen man halt auch ist, kann auch ein scheinbar triviales Problem einfach wirklich richtig, richtig tuff sein. Aber manchmal hilft es auch einfach zu sagen, ja so ist mein Hund und so bin ich und da wachsen wir jetzt gemeinsam die nächsten zwei Jahre irgendwie dran und so und freuen uns an den.
die wir gemeinsam geschafft haben. Auch das ist ja beim Hundetraining wirklich immer so diese gemeinsame Reise, das ist ja unfassbar viel wert. Und das sorgt ja für eine Beziehung und Bindung, die man nicht mit irgendeinem anderen Trick irgendwie aufbauen kann. So eine wirklich dieses gemeinsame wir stellen uns den Problem. Das ist der Maßen viel wert. Und deswegen vielleicht auch das so ein bisschen im Hinterkopf behalten, dass es auch ganz viel schöne Dinge mitbringt. Haben wir gerade aufgeschrieben als Idee für ein aprienscherz Selbsthilfgruppe. Gerichtsangebot einzustellen, mal zu schauen. Weil so Welpen selbsthilfgruppe da bin ich wirklich oft das Gefühl auch, dass das hilft den, wenn die alle mit dir in so ein bisschen Händen kommen und sagen ja okay, also weiß ich nicht, aber mir geht es zumindest genauso. Ja. Wir haben noch ein letzte Frage von Chris, Stundiemännlich, Schreibt er extra dazu, weil immer weil sie sich mich freuen, wenn Männerquote irgendwie ein bisschen angehoben wird. Ich glaube auch ein ehemaliger Kunde von Marc, wenn ich jetzt die dann in den Hunden namen und die Rasse denke. Und zwar schreibt er. Liebe Konnie, ich habe schon seit längerer Zeit eine Frage auf dem Herzen und traue mich nun einfach mal sie zu stellen. Immer wenn ich durch die Haustüre nach draußen gebe, beispielsweise um den Müll rauszubringen oder die Postsolen, kommt Fiete ein gut für ihre Geschafpodel zur Tür. Sofern ich ihn nicht vorher auf seine Liegestelle geschickt habe, er sich also frei bewegen darf, bei der Tür angekommen bleibt er, wie wir es trainiert haben, an der Schwelle stehen und wartet dort auf meine Rückkehr. Bisher habe ich ihn immer für's Trinbleiben belohnt, zubaldig zurück im Haus war. Nun kann mir neulich aber der Gedanke, dass das vielleicht gar nicht mehr so clever ist, belohne ich ihn möglicherweise eher dafür, dass er zur Tür gekommen ist, weil er natürlich aus vorhandenen aber moderaten Territorialmotivation wäre, dass er eher kontraproduktiv ist. Allerdings bekommt er seine Belohnung, ehe nicht in der Sekunde, in der er an der Tür angelangt ist, sondern erst nachdem ich das Haus zurückgekehrt bin. Das kann schon mal etwas länger dauern. Er verknüpft die Belohnung, also zeitlich wohl ihr mit dem Warten. Meine Frage deshalb kann ich ihn weiter belohnen oder sollte ich das lieber lassen. Ich würde mich wahnsinnig über eine Antwort freuen, ganz liebe Grüße, Chris, studiert, männlich. Das ist wieder so eine absolute, so eine Stunde Frage einfach. Wie viele Gedanken, wie sich ich machen, über Probleme, wo andere sagen, "Ich möchte gern einfach, dass der Hund mal an der Tür wartet oder auf seiner Liegestelle liegen bleibt." Aber nein, unsere Stunde Probleme sind weit aus größer. Wir haben die Hunde-Säne mit 250 Folgen echt versaut, was die sich mittlerweile für Gedanken machen. Jetzt muss ich aber noch mal gerade nachfragen, weil so ganz verstanden habe ich es nicht. Der Platz, der sagt, er kann ihn, er kann sie oder ihn, wahrscheinlich sie, auf den Platz schicken und dann bleibt sie auch dort. Aber wenn sie sich frei bewegen darf, dann hat sie wohl mal gelernt, die Tür mit zur Tür zu kommen, wenn er zum Beispiel die Müll rausbringt. Diese Schwelle nicht zu überschreiten. Wenn er von da zurückkommt, dann kriegt er vieles in den Keks. Die Frage ist, dass er dann nicht eigentlich an die Schwelle bieten würde. Oder dass er sich belohnt, dass er das gewartet hat oder geblieben ist. Okay, jetzt habe ich es verstanden. Die sind mehrere das Problems. Wahrscheinlich wird schon da auch belohnt, dass das Viete mitkommt und an der Stelle halt die Belohnung kriegt. Kann man sich wieder fragen, ist das schlimm oder ist das nicht schlimm? Aber darum geht es jetzt erst mal nicht, sondern wir wollen ja alle immer so ein bisschen hingucken, vielleicht auch im Übertragenden Sinne. Wann macht Belohnung Sinn oder wo macht Belohnung Sinn und so weiter und so fort. Für mich jetzt aber in diesem Setting steht im Vordergrund, es ist ein total gut aufgebautes Verhalten. Also Viete hinterfragt ja nicht mehr, ist das hier gerade eine Grenze oder nicht. Sondern es ist aufgebaut und ja wahrscheinlich auch aus gutem Grund aufgebaut. Das an der Stelle die Grenze ist und irgendwie nicht zwei Meter vor der Ausführung oder so. Und dann würde ich es so laufen lassen und würde beim zurückkommen, vielleicht auch noch kurz kommentieren. Gut gemacht, wir gehen wieder rein oder ähnliches. Ich würde es aber nicht mehr mit Vorderbelohn einfach, weil es schon gut aufgebaut ist. Wenn es jetzt wichtiger wäre für Chris, das Viete tatsächlich an einem anderen Ort bleibt, auf der Decke bleibt oder ähnlich ist. Wie es ja klappt, wenn er sie da hinschickt, dann natürlich am besten nicht erst nachlaufen lassen und dann wegschicken. Also sonst könnte auch das Teil von so einer Valtenskette sein, die wir mitbelohnen. Sondern dann am besten in dem Moment, wo es geklinkelt hat, schon ab auf den Platz schicken oder bleibt sagen, wenn Viete schon da ist und dann zur Tür gehen und zurückkommen. Und wenn das keine Selbstverständlichkeit ist, das Viete das schafft, dann gerne auch da nochmal Futter oder irgendwas anderes Netes zur Belohnung hinzufügen. Wenn aber auch das keine große Herausforderung mehr ist, das Viete da bleibt. So hat sie es jetzt für mich angehört, dann würde ich wahrscheinlich auch da die höherwertige Futterbelohnung einstellen. Also wir hatten ja so beschrieben, dass quasi das auf die Liegestelle schickt und dort warten kann, das Problem ist. Ich finde den Punkt aber eigentlich total gut zu sagen, dann kriegt er halt also für das Verhalten keine Futter-Belohnung mehr, weil das eh schon so selbstverständlich ist und ich will es aber auch nicht größer machen als es ist. Das finde ich ein Punkt und wenn man sagt, okay jetzt wird es aber wieder schlechter, dann könnte man ja mit Futter nochmal nachschärfen. Und was mir noch eingefallen ist, was vielleicht irgendwie das Ganze nochmal auf ein anderes Level bringen könnte, ist, ich weiß jetzt nicht, wie die Situation ist, ich nehme jetzt mal anders, es gibt so eine Art Vorgarten oder sowas. Dann könnte ich mir zum Beispiel auch vorstellen, dass Christ dann auch mal so ins Lehrer wingt und hallo sagt oder so. Und quasi Schwierigkeiten einbaut, so diese Phantom-Passanten zum Beispiel. Die dann, also wird das dann einfach noch mal als Training halt mit dazu nehmen, zu sagen okay, also hallo hat funktioniert, dann komme ich zurück und dann würde ich auch nochmal mit Futter-Belohnen oder vielleicht zu sagen, was hab ich denn da im Vorgarten gefunden, wie in der Erde buddeln und dann zurückkommen-Belohnen. Also das kann man ja dann auch nutzen, um so Schwierigkeiten finde ich ganz gut einzubauen. Aber ich bin bei dir, ich meine, ich finde ja auch keine Ahnung, ich finde es ja auch einfach normal und nicht schlimm und nicht mehr oder weniger fördanz wird, wenn der Hund eben mit zur Tür kommt. Ich finde, so wie du sagst, super, dass das geschafft hat, dass diese Grenze zu etablieren und dann finde ich ja auch nichts. Also ja dann kommt da halt jedes Mal mit zur Tür, wenn er dort wartet, das ist ja okay. Die Frage ist eben was passiert, denn wenn eben wirklich jemand vorbei kommt oder was während den so Schwierigkeiten für den Hund und das könnte man natürlich dann noch mit dazu ausbauen. Das finde ich eine total wichtige Ergänzung, also einmal wirklich sicher gehen, welche Reize viel da aushält. Ich weiß nicht, wie das bei dir ist, aber wenn ich Hausbesuche mache, dann zu am Anfang vom Training, bei den ersten Trainingstermien, verhalte ich mich meistens sehr vorbildlich um den Menschen auch mal zu zeigen, wie könnte sich der Besuch verhalten, je nachdem auch wieder Trainingstand das Hund so ist. Und wenn der Hund dann. - Was heißt denn vorbildlich, du ignorierst den Hund dann? Ich ignorier den Hund, also jetzt mal auf Testsituationen abgesehen, aber freue ich mich nicht wahnsinnig über den Hund, beküst die Menschen erst mal und wenn der Hund wirklich zurückgenommen ist und sagt, ja das ist wieder der Trainer jetzt wirds langweilig, dann gebe ich ein bisschen mehr Gas, weil dann, wenn wir länger zusammenarbeiten und ich weiß, dass die Menschen und der Hund gut in Training sind, dann versucht die ein bisschen zu fordern und dann wird es nämlich auch für mich lustiger, weil dann bin ich eher der Besuch, der reinkommt sofort den Hund anspringt, lockt in einen Anfungstrichen, nicht so gutem verhalten, wie vielleicht doch mal anspringen und so auch mit Aufmerksamkeit belohnt, weil das alles Trainingssituationen sind, die die Menschen dann nutzen können und dann kann man ja entscheiden, kriegen die Menschen das gut hin, kann ich weiter machen, diese große Verlockung zu sein oder müssen wir doch nochmal darüber sprechen, dass das kein Blödesverhalten sich wieder einschlägt. Also gerne mich einladen zum Hausbesuch, ich kann dann nochmal alle möglichen Verleitungen so ein bisschen spielen und dann gucken wir ob vielter wirklich drin bleibt. Genau, Marcel rietet sich an im gesamten Meintornuskreis des Baden einfach zu kommen und den schlechten Besuch zu spielen, sozusagen, aber den Echtbunnel, ich bin sehr gut. Ich habe da ehrlicherweise aus der Erfahrung so zwei oder zwei Stenarien einmal, dass ich schon erlebt habe, dass Hunde halt das ganz komisch und gruselig finden können, wenn eben jemand kommt. Also mal abgesünderfand, dass die Menschen das oft blöd finden und ich habe wirklich erlebt, dass sie sagen, können Sie bitte meinen Hund begrüßen. Und das ist ja auch was, was wir so, ich weiß nicht, dass du das auch so gelernt hast, aber in der Ausbildung auch gelernt haben, dass es halt auch echt wichtig ist, entweder das zu erklären oder tatsächlich auch mal so ein bisschen den Hund zu begrüßen, weil das natürlich auch ein Wertschätzung ist. Also ich kenne das auch ehrlicherweise selber, dass ich, also ich bin ja bei meinem Hund auch meistens recht dankbar, wenn der ignoriert wird oder so. Aber irgendwann denke ich so, ja, war einmal kurz an los, sagt, oder so, wer ja auch geht, zumindest wenn er ruhig ist. Ich finde das auch verstörend, ich finde das eine wichtige Info, auch für alle, die vielleicht eben auch Hunde-Trainer*innen sind und hier zuchern. Da muss man finde ich so einen richtigen Twist finden, zu sagen, ich drehe den Hund jetzt nicht hoch, aber ich bin trotzdem höflich und Wertschätzung. Und später kann ich ja das immer noch mal erklären. Absolut, also ich hab das so vorhin so schnell abgetan mit außer in Test-Situation und deswegen ist aber gut, dass du das noch mal ausfürst. Für mich ist ja so die erste Test-Situation im Hausbesuch schon, wir kommen rein, wir begrüßen uns und natürlich.
weil sie jeder Besuch so macht und weil es die Menschen erwarten. Und ein bisschen, weil ich den Hund auch begrüßen will, ist das gehört das natürlich dazu, erst mal so mit dem Hund umzugehen, wie es mir von den Menschen auch signalisiert wird. Man merkt ja sehr schnell, ob die schon im Training sind und selbst im Kopf haben, oh Gott, wenn der Besuch muss, den Hund ignorieren, oder ob die das nicht auf dem Schirm haben und das eben auch wie selbstverständlich finden. Und dann ist natürlich auch beim Hund so, wenn der gewohnt ist, dass er begrüßt wird. Und es ist ja wirklich auch bei vielen Hunden jetzt nicht das Drama. Also, es gibt ja nicht nur die Hunde, die irgendwie ignoriert werden müssen, dann finden die das komisch, wenn sich ein Train auf einmal so verhält, wie sich vielleicht ein Trainer, der andere Dinge im Kopf hat, eben verhält. Und ja, also es ist total wichtig, da abzuwiegen an alle Kolleginnen und Kollegen. So ein bisschen was dürfte für die ersten 10 Minuten Hausbesucher und Kunden kennengelernt und so was vergessen. Und dann später nach und nach erklärt natürlich, das gehört immer mit dazu, erklärt dann wieder auspacken. Voll. Und ich hatte einmal die Situation, weil ich noch genau habe ich sicher schon mal erzählt hier. Situation war zwei docken, Würfgeschwister. Ich glaube, ich an Jahr alt und mal Tese in der Kombination. Und die zwei docken, zwar relativ am Anfang, Hausbesuchter und ich habe halt gefragt, wie sie das sonst so macht. Ich weiß noch, ich stand am Garten Tor. Und da waren halt zwar sehr imposante Hunde. Und sie gesagt, ne, ich frag die Leute, halt ob sie Angst haben oder nicht. Und wenn sie keine Angst haben, dann kommen die einfach rein und wenn sie Angst haben, dann spät ich die Hunde weg und dann hab ich gedacht, ich habe ja keine Angst und bin rein. Und dann hab ich diese eine dockenrüde, wirklich so am Armfäßkeiten, dass ich richtig grün und blau war nachher. Also hab ich in dem Moment gar nicht so realisiert. Aber und auch nicht in einer sehr, sage ich mal, offensiv aggressiv mal ab. Sondern einfach nur, der hat gesagt, so benimmt sich hier keiner, der sonst rein kommt. Und das habe ich halt für mich auch so mitgenommen. Und ich weiß nicht, ob das kennst, wenn man so skeptische Hunde hat manchmal, dann will man mit denen auch eher lieber kleine Brötchen backen und eher mal auf net tun und sich da ein bisschen einschlemmen und nach deren Teil für tanzen. Das kann halt auch ein Aspekt sein. Wobei man eben weiß und fühlt sehr oft, du kies so viel, sollt dich jetzt so ungefragt, jetzt einfach oft die Toilette gehen oder so wäre jetzt nicht so die beste Idee. Ja, es macht schon Sinn im Hinterkopf zu behalten, als Träninnen oder Träner, was Potenzier so passieren kann. Aber da sind wir wieder beim spannenden Feld der Kommunikation. Natürlich, je nachdem, mit welchem Vierbeinach's da zu tun habe, macht es total Sinn, erst mal ein bisschen sukzessive Rekordbehaltung einzunehmen und so sagen, ja, klar, du bist der Herr im Haus, deinen Herchen und Frauchen wissen das. Ich weiß es jetzt auch, und dann verhaltig mich entsprechend, weil sowieso in den ersten fünf Minuten das gar nicht umgekehrt werden kann. Und dann macht das schon Sinn, sich entsprechend zu verhalten. Und es ist auch immer was Schönes, was wir sehr häufig in körpersprachigen Kommunikationsseminaren machen, einfach auch mal zu gucken, wie reagierenden bestimmte Hunde auf bestimmte Anährungen von Menschen. Also sehr wahnsinnig spannend, sich das mal anzugucken. Und gibt einmal viel Rückschlüsse auch irgendwie über den Hund und sein Verständnis von Menschen oder von der Situation und so. Aber ist natürlich auch spannend für einen selbst, weil man sich da noch mal ausprobieren kann in einem kontrollierten Setting und ja auch ganz viel für seine eigene Körpersprache für beliebige Situationen mitnehmen kann. Ja, also total spannend. Ja. Lieber Marcel, ist ja spannend, was heute auch mit dir. Ich glaube, es waren viele Fragen dabei. Schön diskutiert und sicher den ein oder anderen guten Impuls gegeben. Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir. Also wenn man dich finden, wir verlinken natürlich deine Webseite in den Show notes. Ich mache nur die Hunde Schule, wie es bei meinen Traunuskreis. Und ich bedanke mich, dass du da warst und wirklich freuen, wenn wir uns mal wiedersehen hier in diesem Rahmen. Das würde ich auch noch mal herzlich in Glückwunsch für zwei oder 50 Folgen. Wir packen jetzt alle unser Lieblingsgetränk aus und stoßen noch mal an. Danke. Kaffee mache ich jetzt. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Die 25
Folge des Podcasts "Hundestunde" wird gefeiert, mit Gast Marcel Wunderlich von der Martin Rütter Hundeschule.
Eine Höreranfrage behandelt einen 2,5-jährigen Golden Retriever, der starke Stresssymptome und Unwohlsein bei Autofahrten zeigt, obwohl Übelkeit als Ursache ausgeschlossen wird.
Expertenvorschläge zur Problemlösung umfassen
Summary:
In der 250. Folge des Podcasts "Hundestunde" mit Gast Marcel Wunderlich wird eine detaillierte Hörerfrage zu einem autofahrscheuen Golden Retriever besprochen. Die Besitzerin hat bereits zahlreiche Maßnahmen ausprobiert, wie verschiedene Fahrzeuge, Boxen und Unterlagen, ohne dass Übelkeit oder ein traumatisches Ereignis als Ursache feststellbar sind. Der Hund zeigt phasenweise Vermeidungsverhalten, starkes Hecheln und benötigt lange Erholungsphasen nach Fahrten.
Die Experten diskutieren mögliche Ansätze. Sie schlagen vor, das Körpergefühl und Gleichgewicht des Hundes durch Wackelbrett- oder Kavalettitraining zu verbessern. Zudem könnten alternative Transportmittel wie ein Bollerwagen, Fahrradanhänger oder ein Campingbus getestet werden, um den Stressfaktor zu isolieren. Eine gezielte Desensibilisierung gegenüber Fahrgeräuschen durch Audioaufnahmen wird empfohlen. Als praktisches Training schlagen sie extrem kurze, positiv belohnte Fahrten vor, bei denen der Hund lernt, sich im Fahrzeug hinzulegen und zu entspannen. Auch die Größe und Art der Transportbox sollte nochmals überprüft werden, da ein engerer Raum beruhigend wirken kann. Der Fokus liegt darauf, dem Hund mehr Stabilität und positive Erlebnisse mit dem Autofahren zu vermitteln.
FAQs
Überprüfen Sie das Körpergefühl des Hundes durch Gleichgewichtstraining wie Wackelbretter oder Kavaletti. Testen Sie alternative Transportmittel wie einen Bollerwagen oder Fahrradanhänger, um Bewegungsängste zu isolieren.
Ja, Fahrgeräusche können ein Auslöser sein. Spielen Sie aufgezeichnete Autogeräusche in niedriger Lautstärke ab und belohnen Sie ruhiges Verhalten, um eine Desensibilisierung zu erreichen.
Beobachten Sie verstärktes Hecheln, Unruhe oder Speichelfluss während der Fahrt. Probieren Sie kurze Fahrten mit häufigen Pausen und positiver Verstärkung, um Übelkeit als Ursache auszuschließen.
Ja, eine gut eingewöhnte Box bietet Sicherheit und begrenzt Bewegung. Achten Sie auf die passende Größe – sie sollte ausreichend Platz bieten, aber nicht zu groß sein, um ein Rutschen zu vermeiden.
Unterschiedliche Fahrzeuge wie Elektroautos, Campingbusse oder öffentliche Verkehrsmittel können variierende Reaktionen hervorrufen. Testen Sie alternative Optionen, um herauszufinden, was dem Hund mehr Komfort bietet.
Beginnen Sie mit kurzen, positiven Fahrten mit Belohnungen für ruhiges Liegen. Eine Begleitperson kann helfen, den Hund durch Futter oder Spiel abzulenken und Entspannung gezielt zu bestätigen.
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