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25 - Patagonien: Hitchhiken bis zum Ende der Welt auf der Carretera Austral 🎒 🚙

83m 30s

25 - Patagonien: Hitchhiken bis zum Ende der Welt auf der Carretera Austral 🎒 🚙

In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine von ihrer Reise auf der Carretera Austral in Chile, einer etwa 1.264 Kilometer langen, größtenteils unbefestigten Straße durch das dünn besiedelte Patagonien. Sie entschieden sich für das Reisen per Anhalter, da dies in der Region als sicher, praktisch und kulturell verankert gilt, und nutzten Erdnussbutter-Sandwiches als schnelles, vielseitiges Grundnahrungsmittel. Ihre Route führte von Puerto Montt nach Süden bis Villa O’Higgins, wobei sie kleine, oft schwer auszusprechende Orte passierten. Ein besonderes Erlebnis war eine Fährüberfahrt, die ohne Auto zunächst nicht möglich schien, bis sie von einem deutschen Paar im Pick-up mitgenommen wurden. Die Reise war geprägt von Camping und einfachem Leben, abgeschlossen von einem bewussten Luxusaufenthalt in einem Hotel, um die Kontraste zu genießen. Die Erzählung verbindet praktische Reisetipps mit persönlichen Anekdoten über Land, Leute und die Herausforderungen der abgelegenen Infrastruktur.

Transcription

16124 Words, 95107 Characters

German
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt. Dem Reisepodcast rund um die Welt mit. Robert. Und Cherine. Was ist das, Robi? Ein bisschen Nischgeschallkasten. Was gibt es denn feines? Legert Brutschen und Money King. Money King. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Euren Money King. Money King. Nicht Money, sondern Money. Was ist das? Darf ich mit meinen krandiosen Spanisch-Kennissen euch auf die Sprünge helfen, was das denn bedeuten mag? Das Bauer-Abeiter-Früfstück. Money, die. Nee, nicht Money, die. Money steht für Money. Was im Spanischen Erdnisse bedeuten. Ganz genau, genau. So genau, erdnuss. Ah ja, okay. Und Money King ist Erdnuss-Butter. Einer unserer Lieblings. Nee, ja. Wir haben noch Fülle in den Balkans. Wir haben doch ihren Balkans so scheitze. Ich finde ich gar nicht scheitze. Wir haben uns ja heute das Hitchhiker ausgesucht, weil das unsere Reise auf der Karatäre Australie wollen, ja, ganz gut. Ja, auch ein bisschen beschreibt, oder? Nee, ich weiß es nicht, ob es das beschreibt, ehrlich gesagt. Aber trotzdem glaube ich ein gutes Stichwort, denn es geht heute um die Karatäre Australie, also übersetzt die Sternenstraße. Das klingt ziemlich sauber und so, als wenn in den Money King noch andere Pilzchen rumschwirren würden. Nein, es geht um die. Ich glaube, das ist das zweite Mal, dass ich hör, dass es Sternenstraße hört, dass es ist. Echt? Ja, Karatäre, so wie in der Autobahn, heißt auch Karatäre. Und Australie ist eigentlich, ja. Und dann ist es auch ein ja borealis. Niemand, du sollst das nicht. Ja, aber es doch nicht, es ist aber eigentlich spannend, weil wenn man mich zum Beispiel hier jetzt müssen wir mal das mal zu Ende führen, das ist eine der längsten Straßenchiele. Also wir sind in Chile unterwegs, ganz genau genommen, in südlichen Part von Chile, nämlich in Patagonien. Und diese Straße um fest, sagen und schreibt 1.264 Kilometer und verbindet quasi. Ja, für verschiedene Kleinen, man muss wirklich sagen, kleine Städtchen, die lange Zeit nicht passierbar war, weil hier sind natürlich viele Führde, etc. Und es ist einfach auch wenig. Ja, es ist ein sehr dünn besiedeltes Gebiet. Genau. Erleben weniger als ein Mensch, pro Fahrt, Rat-Kymeter, wo in anderen Teilen von Chile schon wie es nicht mehr los ist, sag ich mal. Und ich glaube, man kann sehr viel. Und er muss sehr viel Kritik an der Regierung von Vinoschei üben. Aber eine Sache, für die er durchaus hier. Ich will nicht sagen, gefeiert wird. Aber was er gut gemacht hat, ist eben diese Straße zu bauen. Denn dazu, das hat dazu geführt, dass hier einfach ein Stück weit Infrastruktur und eben auch Wohlstand in die Gegend kommt. Und vor allen Dingen, dass es auch irgendwie eine Verbindung für die Menschen gibt, zum Rest des Landes. Vor allem. Vor allem. Vor allem. Vor allem. Vor allem. Man darf sich beim Wohlstraße. Ist ja heute auch noch so. Selbst wenn du heute auf der Karretärer unterwegs bist, hier ist ja immer noch wenig. Wir werden gleich mal mit Details drauf eingehen, aber man darf sich in der Straße auch nicht vorstellen, eine asphaltierte Autobahnen, die man in den Süden von Chile geht. Nee, wir sprechen eigentlich viel über so. Oh, Gellpisten. Gellpisten. Oder Schotterpisten. Schotterpisten ist eigentlich auch ein schönes Wort. Ja. Und wie kommen wir jetzt von einer Straße auf Erdnussbutter? Ja. Wir haben uns auf dieser Straße hauptsächlich. In Deutschland, wenn man sagen, glaube ich, tremten. Mit dem Trempenfort bewegt das Teil. Es ist ein richtiges 80er-Jahrewort. So. So, so, so, mantra, mantra. Ich vertrinden. Wir sagen natürlich meistens, wir sind gehitschheigt. Klingt irgendwie cooler und. Es ist so richtig schön eingedeutsch. "Hit" heigt schraben. Das ist mit "D" oder mit "T" am Ende. So, und das wichtig ist. Am Ende auf der Welt reißt es noch gar. Also wir haben das schon ab und zugemacht, aber so intensiv und so fest vorgenommen wie hier, was an der Eihung nie. Und ich glaube aus zwei Gründen, dass eine Ding ist halt. Na, hier gibt es halt auch nur die Karretärer Austral. Das heißt, wenn du hier an der Kreuzung steht, ist auch nicht die Frage, möchtest du gerne nach Santiago fahren, Mendoza oder Barilotche. Sondern es gibt halt nur die eine Richtung und ja, okay, es gibt hier und da mal eine Abzweigung. Da habe ich kurz korrigiert, es gibt zwei Richtungen nach Norden oder so. Wow. Ja, aber also es ist halt super einfach. Die zweite Sache ist, ist sehr sicher hier unten. Komm, wir nachher nochmal drauf zu sprechen. Und es ist durchaus auch ein Fortbewegungsmittel, was die Leute hier vor Ort auch wirklich nutzen. Also das ist jetzt nichts, was untypisch ist. Wir haben zum Beispiel auch viele, das kann man glaub ich vorweg nehmen. "Hit" heikhosts. So, nämlich ist es hier jetzt mal halt unsere Fahrer. Kennen gelernt, die aus Chile sind und gesagt haben, ich hab das als junger Mensch auch gemacht und heute gebe ich das zurück. Also es ist wirklich ein Stück Kultur auch gewesen. Und wir hatten total Bock, weil wir gesagt haben, wir haben Enttatschi-Gestern ja auch kennengelernt, wie es es Leute mitzunehmen und gleichzeitig auch näher an den Menschen zu sein, weil so ein, wenn man mit dem Bus und einem Auto selber unterwegs ist, hat man ja eine gewisse Distanz. Mit dem Fahrrad wollten wir immer noch nicht fahren. Laufen ist jetzt vielleicht auch ein bisschen weit und so haben wir gesagt, "Naja, dann schauen wir doch mal Land und Leute von innen aus den anderen." Das ist aber übrigens fast ein bisschen die Gemeinsamkeit zwischen Tatschi-Gestern und der Karate heraustrei. Die Fahrradfahrer? Die Straßen sind scheiße, die Fahrradfahrer, die die Straße entlangfangen, gibt es halt auch nicht ganz im Egen. Aber gar nicht so viele. Ich würde fast sagen, Enttatschi-Gestern gab es mehr Fahrradfahrer als hier. Und der Unterschied ist auch, Enttatschi-Gestern gab es fast keine Leute, sie sich in Autogeles geglieben haben, weil es gab es ja nicht. Wir linken hier mit mal auf die Folge, jetzt muss ich mal kurz überlegen, 17, glaube ich. 17? Ich glaube ja, 60. Also, wenn sich das nochmal anhören möchte, ja, es gibt da keine Rettels und man leitert so unter der Hand, hat einen Grund, hier auf der Karate heraus, trau, super viele Leute, die in so Motorhomes und so weiter unterwegs sind. Was auch echt lässig ist, weil du überall stehen kannst, fast überall. Das stimmt. Es gibt viele so. Lebt ja keiner da, so stört's auch kein. Und es funktioniert auch bisher, also es gibt kein jedermanns Recht, aber es funktioniert wirklich ganz gut, uns gibt gleichzeitig viele Camping-Plätze, die echte in Ordnung. Jetzt haben wir immer noch nicht das Erdnuss-Geräume-Skelöst. Warum Erdnuss-Butter? Ja, und wir haben auch nicht gelöst von wo wir unseren Podcast eigentlich haben. Das kommt gleich. Jetzt als allererstes Warum Erdnuss-Butter? Als Erdnuss-Butter, das Hitschäger frischlich heißt für uns Brötchen mit Erdnuss-Butter. Wie ihr gerade mal da. Erdnuss-Butter ist gar nicht so einfach zu bekommen hier enthielt, muss man mal dazu sagen. Man muss echt ein bisschen suchen. Nein, auf der Kariterin. Ja, aber irgendwie kann man es als Frühstück essen, dann kannst du es sehr zu miter essen essen. Und man kann es auch zum Arbessen essen. Und als Snack. Und glaube ich vielseitig einsetzbar und hat gleich einen Messer. Man braucht nicht mal einen Messer. Man braucht auch nur lange Finger an. Jetzt Schrien nicht, aber sie ist kreativ auslernen des Klasms. Man muss ja sagen, ich kann mittlerweile meine Handgelenks so klein zusammen machen, dass einfach der ganze Handgelenk in das Glas kauft. Also ich das jetzt gerade im Kopf vorstellt, das sieht schon sehr lustig aus. Aber am Ende kommt sie trotzdem bei den großen Klesern nicht bis auf den Grund. Das sagst du. Quart-Errad der Mundstrannung. Jetzt ist aber der eine wichtige Punkt fehlt. Das ist das Hitschäger frischlich, weil es fix geht. Weil wir haben natürlich ein Kochermit. Also dazu müssen wir sagen, die Kariterin raus, drei werden noch ranig, wie lange unterwegs sind. Wir waren vier Wochen ungefähr unterwegs. Wir haben noch ranig Satzien. Egal, heute ist man ein bisschen hier freestyle. Frieh-Style. Jetzt erzählen wir da auch noch ran. Dann bringen wir mal Struktur hier rein. Da werden wir mal. Schaut-Tour-Struktur. Mein Wein hat vielleicht Struktur. Mit den Eiffen und Wahlen hat nicht ganz so viel Tief und Struktur. Der Speck scheiße. Wir sind ein bisschen verwöhnt von Mendoza. Aber gut, weil gekauft und gauisch schaut man jetzt halt ins Maul. Was ich sagen wollte, wir sind diese vier Wochen fast komplett gekämmt. Wir haben immer in Chems geschlafen oder in so Freem Camping-Sport. Bis auf zwei Nächte, wo so hat gegossen, hat es wirklich weggeschwommen. Das bedeutet, auf jeden Abend haben wir einen jeden Abend gekocht. Mit unserem kleinen Camping-Kocher. Normalerweise auch Mittags. Aber wenn man Hitschalken will, dann hat man keine Zeit zum Kochen. Weil es ja nie jemanden anhält. Deswegen, und jetzt lyften wir das Geheimnis, ist das Peanut Butter Sandwich, das Hitschalker frischstückt bei das Geht. So, so schnell. Genau. Können wir eine Geschichte drüber schreiben? Wunderschöne Geschichte. Wie die Erdnuss auf die Kariterra kam. Ja. Ich glaube. Auf die Sternstraße, die Erdnuss und die Sternstraße. Boch, Kinderbuch. Tolles Schmielmittel um sozusagen. Okay, aber jetzt kommen wir trotzdem mal zu dem. Wo sind wir gerade? Wir sind gerade immer noch in Patagonien. Aber wir haben uns entschieden, Patagonien so ein bisschen aufzuteilen, weil wir noch der Karatäre austrauben, was so ein bisschen das nördlich Patagonien ist, sagen wir jetzt mal so. Also der Norden vom Süden. Genau. Aber wir sind jetzt gerade noch ein Stückchen, weil das südlich, wir sind in Porto-Natalis, sitzen gerade in unserem. Ja, also ich habe jetzt gerade gesagt, wir haben eigentlich jetzt einen ganz modernen Camp, wir sitzen jetzt in unserem Hotel, wir nennen es Spaßeshalb, das Hotel mit den goldenen Wasserhähnen. Wir hatten lustigerweise noch eine gratis Übernachtung für ein bisschen mehr Geld. Und ja, dann haben wir uns jetzt dieses. Vollzahle. Vollzahle. Nicht 1980er, sondern das alles auf 1920er gemacht. Es ist echt manfüllt sich so ein bisschen wie im Great Getzby. Wir haben noch nie in A so in der teuren Unterkunft geschlafen. Es ist so geilieses Bett. Wir feiern den ganzen Tasch und wir haben uns gerade erst mal fett mit so einer Gesichtsmaske aufs Bett gelegt. Und also wir kommen in Teil 2 dazu. Wir kommen gerade vom O-Track dazu, erzählen wir in Teil 2, Torst der Pioneer, genau das ist was man dazu sagen. Wieder acht Tage wandern gewesen, mit allem Sack und Pack nur zählen, und in unseren Klochen sind halt 30 Tage zählen. Wir kam hier an die Tür. Das ist ein bisschen wie Spieg easy. Wir mussten ja klingen, dann kommt so einer. Der hat so bohlin' Schuhe aus den 20er Jahren an. Und da gucken wir uns erst mal an, sagt, "Jah hat noch Reservierung." Und wir sagen, "Ja, wir haben die Reservierung, wir sehen nicht so aus." Aber wir werden euch nicht so aus. Und dann kannst du jetzt eure goldenen Wasser hin. Und dann zu schlechten, die nur nur hart finden. Mit goldenen Rändern in den Welsern in den Brings. Ich, also schon, in dem Fall sehr gemütlich. Wir genießen sozusagen den Luxus eines Bettes wieder in Folgenzügen. Ich glaube, ich habe das jetzt nämlich mal eingedankt in der Woche so mini Vorweg. Ich glaube, ich habe das an einer anderen Städschung mal gesagt. "The beauty lies in the difference" ist, ne? Ich glaube, ich einer, den wir schon aufsagt. Aber ich habe noch nie gesagt. Natürlich. Ja, doch. Aber ich habe schon oft gesagt. Und das feiern wir halt auch gerade. Und dann haben wir jetzt wirklich sehr, sehr günstig für die Verhältnisse hier gewohnt. Das war immer noch teuer, kommt vielleicht nachher noch mal drauf zu sprechen. Also für unsere Verhältnisse. Aber Chile ist halt einfach teuer und dafür, ich mein, wir haben gekämmt günstiger geht nicht. Wir sind getramt günstiger geht nicht. Ich bewolden das ja noch gar nicht alles so wirklich. Genau. Aber jetzt haben wir uns mal hart gegönnt und das tut gerade an. Das ist so gut. Also so viele Glücksgefühle, wie heute hatte ich selten. Ja. Ich könnte Ihnen ansonsten beuhschreiben, ist auch der. Die glückliche Erdnuss und die sterben Straße. Ja, genau. So sieht es aus. Ja, aber Roberto, Dr. Roberto, erzähle uns von der Karretärra Austral deine Rutenvorschau. Genau. Du hast es ja schon kurz erwähnt, wie wir sind sozusagen jetzt im gesamten Januar eigentlich entlang dieser Ruten. Ah ja, es ist Januar 2023. Genau. Also man muss sagen, die letzte Folge hier im Agatinium schrien es Eltern am ersten Januar sozusagen. Tschüss gesagt, die sind wir in der Hause geflogen. Und wir mussten uns von einem luxurjösen Leben wieder auf ein etwas simpflares Leben mit unserem eigenen Schneckenhaus auf dem Dach umstellen. Die Beauty-Lies sind da different. Genau. Wir sind sozusagen vom Bäumen des Eires nach Barri-Lotsche gefahren, was so die letzte Stadt in Agantien waren. Nur 24 Stunden Bus. Genau. Und von da aus sind wir dann nach Hiele eingereist und sind eigentlich zu unserem Start-Rot nach Puerto Monk gefahren, was sozusagen eigentlich der Start der Karatärra Austral ist. Und von da sind wir dann eigentlich, so in der sagen drei Wochen Richtung Süden gereist. Und das macht jetzt gar kein Sinn, diese ganzen Städte da aufzuzählen, weil kaum einer kennt jetzt Elchal Tennen oder Serokasieu, aber wir werden euch gleich mal so ein bisschen übertigen, wie wir die Stücke der Karatärra Austral kennengelernt haben und was uns so gefallen hat oder was uns so. fuck. Jetzt fehlt mir das Wort dabei, was wir erlebt haben. Hast du schon so viel Pinounoah gehabt? Genau. Wo kommt der eigentlich hier? Ja, ist das ein. Ich wiederhol's nochmal, falls du es vergessen habt, die Straße ist 1264 km lang. Ganz wichtiger Punkt. Nein, aber wir sind die Straße sozusagen immer von Norden Richtung Süden gereist. Hauptsächlich sind wir gehitschheit. Haben noch eine kleine Dietur gemacht und sind von der Karatärra Australien abgebogen nach Futterlefu. Da waren die Straßen noch beschissen. Genau. Sind da wieder zurück und sind dann immer weiter Richtung Süden. Bis wir dann am Ende der Welt, nein, nicht ganz am Ende der Welt, aber schon. Am Ende der Straße muss man beförmtes sein. Am Ende der Straße will er ohiggins angekommen sind. Und das ist zwar nicht das Ende von Chile oder nicht das Ende der Welt, aber es fühlt sich ein bisschen so an, weil ab da kann man nicht mehr mit dem Auto Richtung Süden fahren. Wenn man also in den südlichen Teil von Chile möchte, muss man entweder ein Riesenumweg über Argentinien fahren, wo da man muss ein Boot nehmen. Das führt über 40 Stunden fährt, um in den südlichen Teil wo wir jetzt sind anzukommen. Sag mal, es gibt noch einen dritten Weg. Da nehmen wir mal noch nicht vorweg. Den haben wir nämlich gewählt. Der ist ein bisschen anspruchsvoller. Der ist aber nur für Fußgänger und Fahrradfahrgeige. Aber das erzähle ich zum Schluss, wie wir unseren Weg dann eigentlich. Cliffengerkana, Cliffengerkana. Ja, das vielleicht mal so grob zu unserer Route. Also wer ist auf der Karte anschauen will, Port Mont, Startort und Willau, hier gibt es eigentlich das Ende dieser sehr langen Straße. Genau. Und dazwischen liegen ganz viele Orte, die sich so anhören als wenn ein Havajana, ein Filipina, und ein Japaner, du hast mal. also treffen sich ein Filipina, ein Havajana, also ja doch, und ein Japaner im Pap und sagen, lass mal richtig besoffen. Lasst mal ein Panstätte nahem rausuchen und dann kommt raus. Puyo, Puyo, Puyo, Puyo, Puyo, Puyo. Was lustige, weil es eine sehr große deutsche Siedlung da ist? Ja, lustig. Mit Übschlung. Kuyo, Puyo, Puyo. Rheodrang, Puyo. Wie bitte? Puyo, Puyo. Das ist ja sparnisch, heißt ja ruhiger Fluss. Okay. Kork, kork, kork, kork, kork, kork, kork, kork, krain. Kokran. Wir sagen, wir dieses Wort haben wir so oft vergewaltig. Über die Orte wäre man jetzt gleich noch Tour-Störbar. Wenn jemand weiß, wenn jemand weiß, wie diese Worte eigentlich zu stande gekommen sind, wahrscheinlich auch aus irgendeiner alten Tradition, ist einfach heute nicht mehr geht's, in dieser Ur-Einwohnung. Haben wir nicht herausgefunden? Aber schon wirklich, was ich namens. Aber lass uns mal anfangen mit unserem ersten, unserem ersten Tag oder den ersten Start. Ja, da muss man sagen, es ging holprig los. Warum ging es holprig los? Und zwar im wahrsten Sinne es Wortes. Also, wir sind nach Porto, Mont gefahren. Es hat alles super geklappt. Und die Karitäre Austral nimmt da eine der wenigen Fähren sozusagen, wo man rüber setzen muss, über einen der vierte. Und zwar von, jetzt hab ich die Stadt Bierin. Hornobirin, nach Kaleta Gonzalo. Wie die auch heißen, ist ja scheißegal. Auf jeden Fall ein kleiner Führte über Wunden werden muss, für den man sich für das Boot, für die Fähre auch ein Ticket kaufen muss. Haben wir gemacht. Haben wir gemacht. Haben wir das für. War. Richtig teuer. War recht teuer, genau. Und haben uns gut da okay Bingo. Aber alles zeiglich gepasst, sind am Org, sind da morgens angekommen, oder mittags und abends um 18 Uhr, oder so, solltest losgehen. Dann sind wir da angereiert, da muss so eine Fette haben. Da haben wir da gegönnen und kam dann an und sagt, ja, wann können wir denn jetzt hier aus Boot gehen? Und dann guckt er, der Kapitän uns an und sagte, ihr wusst in euer Auto, wie so, ja, ja, nie, wir haben kein Auto. Also wir machen das zu Fuß. Sprich, hier ist unser Ticket für Fuß gegen ansackter, ja, nix Auto, nix Boot. Ich so ja, nix, nix Auto auf Ticket. Und dann sagt er, nee, also, tut mir leid, das sind mich eigentlich zwei Fähren und dazwischen, die ich in 15 Kilometer Straße, wenn ich kein Auto hab, dann können wir nicht mitfahren. Ja, haben noch kurz überlegt, ob wir es schacken mit Rennen, aber leider schaff man es nicht. Ja, genau. Nein. Und dann haben wir uns gedacht, gut, wir haben wir kein Auto, dann müssen wir uns ein Auto haben. Das war ja auch unser initialer Plan, wir wollten ja hitscheiken. Genau. Wir wurden nur etwas früher dazu gezogen, würde ich mal sagen. Genau, wir hatten uns gedacht, erst nachschlafen wir erst mal schön, am Anfang der Kariterra, so tieren uns erst mal nü. Dann haben wir uns gesagt, dann suchen wir uns ein Auto, unfähn haben wir getroffen. Anita und Sigi. Grüße gehen raus nach, wo kann die noch mal her? Irgendwo ausmereinander. Ja, die waren auch. So, Anita und Sigi hatten sehr offensichtlich zumindest am Anfang absolut überhaupt kein Interesse, daran hätte scheitbar mitzunehmen. Hatten aber ein unfassbar geilen Pick-up, der einfach dazu eingeladen hat, Menschen mitzunehmen. Dann haben wir Anita und Sigi ein bisschen bequascht und sie haben uns tatsächlich mitgenommen. Wir haben sie quasi endjunfört. Oh, ja. Wir haben es später noch gehört, dass sie noch öfters Leute mitgenommen haben. Sie haben tatsächlich, und das wird sich auch durchziehen. Wir haben so viele in Robert's Worten, hitscheiker, hoß, endjunfan. Wow, Robert, das können wir nicht sagen. Wir haben das bei Apple Podcasts gesungen, da hat Apple Podcasts noch gesagt, wir sind ein unbedenklicher Podcast. Pass mal auf, jetzt. Ab heute sind wir schon nicht FSK. Die möchtest du gerne Tabus brechen. Also in Junfans doch ein total okayes Wort. Das ist okay. Wir sind sozusagen das erste Mal, das sie mal mitgenommen haben in ihrem Auto. Wir kommen später. Später haben wir wirklich Leute getroffen, die gesagt haben, ja, da sind wir bei so einem ganz netten älteren deutschen E-Pärchen mit in so einem roten Pick-up. Und sieh, Sigi und Anita. Ja, ja, genau so hießen wir. Da sind wir das Gefühl auf der Fähre. Wir sind auf die Fähre draufgefahren, dann steckt man ja aus und kann sich drei Stunden oben auf Steck setzen. Und es war ein bisschen auch wie mit, also wenn du in der Eltern sozusagen unterwegs sind. Ja, das Schwieger-Eltern, er so man ist man nicht sogar. Auch wenn wir unsere Schwieger-Eltern, also ich liebe zumindest deine Eltern. Ich glaube, du bist meine Eltern auch. Ja. Oh, das hat sich jetzt doch angefangen. Du hast mich jetzt gerade so einfach in die Prädule gesteckt. Natürlich mag ich deine Schwieg. Deine Schwiege, deine Schwiege. Ich mag deine Schwieger-Eltern, okay. Ich kenn die auch schon mal. Aber es ist natürlich, ja, es war natürlich, natürlich kennt man sie nicht so. Man ist mal krend, die nicht wirklich. Und man ist am Anfang so ein bisschen mein Druchs, so ein bisschen rum und so. Aber hat alles gut geklappt. Jetzt haben wir schon viel zu viel Zeit mit Anita und Sigi verbracht. Die haben uns dann tatsächlich die 15 km mitgenommen und später sogar noch ein Stück bis zum ersten Camp. Also es war Jackpot. Wir sind Traditionsgemäß übrigens wieder im dunkeln Mitteln nach dem ersten Camp an die Kompassier. Das hält was wir noch nie aufgebaut hatten. Das stimmt nicht. Alle stellen immer wieder. Aber trotzdem sind wir im Mitteln nach dem Dunkeln angekommen. Die haben uns einfach abgesetzt. Wir sind da zwar ein Billereingel auf und haben das Zähl aufgebaut. Wir haben uns schon einen Schief gedacht. Hat auch alles super funktioniert. Genau. Und damit kam wir quasi so richtig auf der Karreteraustrahl an. Und zwar im ersten Teil, dem wir mal den Norden der Karretera austrat oder auch den Pumalienpark genannt haben. Warum den Pumalienpark ist es ein Gegend, die nicht ganz so touristisch ist. Es ist ein nationalpark in denen aber weniger Leute kommen als es zum Beispiel in die Mitte oder näher den Süden. Ja, weil es ist ein nationalpark. Ich fand es sogar im Vergleich zu einigen anderen. Weil der schon ganz gut besucht hat. Aber das viel weniger wo es ist. Ich habe bei den anderen ein paar. Also man muss auch aus einem Karreteraustrahl bestitzen. Man könnte denken, es ist ein nationalpark. Aber eigentlich besteht hier aus vielen anderen reiten nationalparksthübungen. Das heißt ja auch, diejenigen in den Jahrhäufe, die Rutter der Los Park ist. Also die Parkstraße. Ich finde ja Stärztstraße fisch. Aber der Pumalienpark war eigentlich ein ganz besonderer Park. Und das wollte es wahrscheinlich auch gerade erzählen. Der ist einer, der auch besonders, das war der Kostenfrei ist. Zum Beispiel zur Zeit, wo wir jetzt da waren. Der Norfsfestgründer. Der Douglas. Hauptnähtaglis. Hauptkins. Hauptkins. Ich glaube, der Douglas, der mal Norfsfest die gründet hat. Und es krie. Ja, nachdem man das verkauft hat und dann hat da angefangen, auch sich um die Park zu kümmern. Hat quasi nach, nach Länder reinen zusammen gekauft und hat dann diesen Park überhaupt erst mal gründet. Jetzt muss man ja sagen, der hat einfach, ich glaube, der hat es Pri und Norfsfest irgendwie den 70er angegründet oder 80er. Und hat dann einfach festgestellt, wie kacke die Bekleidungsindustrie eigentlich zu umwelt ist. Und dann hat er sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, ah, verkauft. Ich glaube jetzt alles in jetzt kaufe ich mir ein großes Stück Land. Ja, er hat es immer wieder erweitert und er hat es dann vor einigen Jahren jetzt der pilinischen Regierung oder im Land übertragen und jetzt ist es auch in die Nationalparkverwaltung die offizielle Decritwohn. Und man hat sich sagen, die sind richtig schön. Das war richtig schön und super divers. Genau, waren kostenfrei war auch geil und es gab immer Duschen mit Kaltemwasser. Richtig Kaltemwasser. Und Kalt, wenn ich sage, kaltes Wasser, dann redefiniert das kaltes Wasser. Das ist ja quasi Gletscherwasser, was da direkt durch die Leitung ballert. Alter Vater, da fritt ihr alles ab, ne? Also danach kannst du auch. Aber man muss sagen, eine Sache, die in Chide sehr schön war für uns. Chide ist eines der, das einzige Land in Südamerika, was trinkwasserqualität aus jedem Wasser an eigentlich hat. Aber so kaltes. Aber was es sonst nicht gibt, das ist schon echt cool gewesen. Direkt Brain Freeze-Osterleitung. Ja, in dem Fall schon, aber du musst es ja nicht sofort drin. Also Pumalienpark, da haben wir uns vor allen Dingen Partake einfach, also wenn ich an den Pumalienpark denke, dann denke ich einfach an Grün. Das stimmt nicht überall, weil das auch wirkane, tatsächlich geprägt ist. Aber ich denke vor allen Dingen an ganz viel Urwald im Kaskar aus Elkondidas, also versteckte Wasserfälle, heißt die Wanderung, die es da gab. Gibt es eins für die Zuwahn und haben wir noch. Ich denke noch an den Gletscher, die wir uns gesehen haben auf Dresden. Hier, wir sind doch zu dem Gletscher, die Windeskehr hochgelaufen. Also Gletscher aus Blumenkennstütlichen Pumalienpark. Da haben wir auch auf dem Weg dahin die nächsten, quasi erst mal nicht beglückt, sage ich jetzt mal so. Das waren so. Ich werde mal mal nichts. Wir haben quasi in dieser Einstatt Elkondidas-Chine-Ten-Hisi gestanden. Nur Chine-Ten, mich Elkondidas. Haben wieder nicht so lange gewartet, wir haben nicht mehr viel gewartet, dann hielt so dieses. also erst mal an Nietrad-Singen gesehen, aber die sind in die Fallschrichtung gefahren. Das war schon das erste. Dann haben Sie wieder die Fransches getauft, Manu und Valu hielten da an und die wussten noch gar nicht, wo sie hinfahren wollten, aber wir haben sie überzeugt, dass sie dahin fahren, wo wir hinfahren. Wir haben aufgeregt, als wir die meinten, ja, wir haben gerade beschlossen, dass wir jetzt Backpackern mitnehmen wollen. Und dann haben wir euch gesehen, wo wollt ihr eigentlich hin? Wo wollt ihr denn hier? Ja, wissen wir auch nicht so richtig. Ja, also dann fahren wir doch in der Nationalpark. Oh ja, dann fahren wir da jetzt hin. Dann war da irgendwie noch ne Schranke geschlossen, haben wir irgendwie gefragt, ob man da noch reinkann und kämpfen kann, ja ja, kann man irgendwie so wieder durchgefahren. Und halt, man ist schon beustiegen in ersten Ampel. Super, super lustig. Du hast aber wen unterschlagen? Ja, stimmt. Um aus dem einen Teil des Berlin Parks am nächsten Tag nachdem wir angekommen sind, ich wege zu kommen. Das war sehr, sehr herausfordernd, weil diese Straße fahren nur Autos, die von der Ferre kommt, die Ferre kommt nur zwei am Tag. Das heißt, wenn man jetzt zum einen zeits. Und dann ist hart, wartet man acht Stunden oder ne. Aber, wir hatten ja Glück. Es kam, orgulioso. Ernesto. Ernesto. Das war ein Trucky-Driver, ein Brumifahrer, ein Truckdriver, der an der Straße gearbeitet habe und der ist dann mit seinem fetten Truck dadurch die Gegenge eiern. Der hatte wirklich so einen Wimpelkette in seinem Fahrerhäuschen, der stand drauf, orgulioso, Ernesto, Kamioneta, irgendwas. Nee, wie heißt das Kamionero? Also, der stand so viel übersetzt, wie der stolze Ernesto darauf, Brumifahrer zu sein, das ist mir so bingo. Also da kann manni. Er war der Manni-Kings, sozusagen. Der hat uns eingepackt. Der hat uns eingepackt, der die unterhalten und er hat noch lustiger, weil es mit uns. Richtig sein, dass er jetzt in der Macht. Zeitzehntug macht, wir haben noch nicht die. angehalten. Also er externe den LK, wie man sich mal umgeparkt, damit wir dann noch schöne Fotos machen. Nein, so macht man das Foto nicht so, man anders machen. eier, okay, alles klar. Man muss auch sagen, mit dem Truck über so eine Schotterpiste fahren, ist ziemlich komfortabel. Ja und vor allem, geil, weil also nicht nur wegen komfortabel, wegen der Federung, sondern du hast ja deineassung geilen. Blick, du hast ja richtig so 180 Grad weitwinkeln, also, nice. Richtig, richtig geil. Bis dahin, also schon Sege und Anita, Franchise und. Nee, eigentlich der Trucker, voll in Franchise, aber. spielt kein Roll. Und das schöne war irgendwie auch da, wir haben auch gleich mal gelernt am zweiten Tag. Manchmal verschlickt er das Schicksal auch an bestimmte Campingspuzz. Weil Ernesto wollte nämlich nicht bis dahin fahren, sondern er war die Vor-Mitagspause gemacht. Und schmiss uns dann da raus, auf nette Weise natürlich. Und wir wollten eigentlich zu einem Strand und dann war der. ganz ehrlich, warum wollte da hin? Geht doch lieber hier vorne direkt um die Ecke ist, dann der Barbarer an den Strand. Wunder schön, geil zum Campen und das haben wir da gemacht. Und ich glaube bis heute war das einer der Geilzencamping-Platz. So, war das ein Wildcampingplatz, der hatte zwar keinen fließendes Wasser. Das haben wir aber in so einem Haus nebenan bekommen. Schwarzer Sandstrand, der dampfte als die Sonne langsam untergegen, weil das Wasser so kalt war und die Sonne ein bisschen schwarzen Strand auf. das war's noch nie gesehen, ist da so geil aus. Dann hatten wir abem See-Löfen, die darum gesprungen sind im Meer. Wir haben direkt aus Meer geguckt und da uns in der Zählchen aufgestellt. Es gab auch Toiletten, die hatten nur keine Spülung, wir hatten dann so Wasserkanister daneben stehen. Also das war durchaus bewusst, dass da Leute auch stehen dürfen. Und am nächsten Morgen hatten wir Delfine, das war so unfassbar. Also das war der krasseste Sport. Ja. Mega. Ein süster einsste Nachteilwader, es gab so eine Art von. weiß nicht, wie man diese Fliegen bezeichnen sollten. Es sind ziemlich große Hummeln, die ein, die ganz zahlgenärft haben, bis wir kapiert haben oder gelernt haben, schwarze Klamotten und. duckelblau-Klamotten ziehen diese Fiche einfach an. Jetzt kann man sich vorstellen, was wir bei unseren Rucksacken haben, weil weiße T-Shirts, die auf den sieht man ja überhaupt kein Drake. Deswegen haben wir natürlich nur Weiß, Hillblau und David T-Shirts mit. Echt? Na ja. Einen Episod haben wir noch aus dem Pumel in den Park, oder? Oh, der schwarze. Der schwarze Koffer geht. Der schwarze Rucksack geht. Also vielleicht muss man zuerst erklären, wir haben unsere Backpacks mitgehabt und wir hatten immer einen kleinen schwarzen Rucksack. Und da war eigentlich das wichtigste für uns drin. Unsere Abpass, unser Vagelt und Kreditkarten, als alles was wir so hatten. Infpesser, alles. Und auf den haben wir mal aufgepasst, weil wir haben gesagt, "Hell, wir mal schnell, was hinten reinwerfen müssen, zumindest haben wir das dann immer Handy." Wir sind zum Vulkan gelaufen, wir waren ein Tageswanderung, 800 Höhenmeter, da hat er so keine Ahnung. Es war auch alles super. Und da kommt man relativ schlecht weg. Und es hat dann aber relativ schnell Gido mitgenommen. Wieder ein Truck drive-Aweil ist ja Roadwork und so weiter. Also geil. Wir waren mega, mega glücklich, dass der Angehalten hat. Es sind da reingerannt. Der hat uns damit genommen nach Chitin jetzt. Also wir springen ein bisschen in der Geschichte, aber ich hoffe, ihr hat es weiss. Die Orte machen ja nicht so viel aus. Es geht wirklich um die Geschichten. Wir kamen Chitin an und ich sage, Mensch, Robert, kannst du mir mal kurz den schwarzen Rucksack geben. Ich wollte mal keine Ahnung, was ich auch so über einen Sondbrille oder so. Und dann sagt der ja. Ja, wo ist der schwarze Rucksack? Nee, du hast gesagt, wie so den hast du doch. Und ich so, ha ha ha, verarschmeing, das macht ja Robert Mann, ne? Der kleine Frech-Tags, der kleine Manni King. Und ich so ja lustig, jetzt gibt mir den Scheiß-Rucksack ansache. Hey, den haben wir nicht. Ich hab ihn wirklich nicht. Und ich so einen Mann, das ist ein Demo-Mensch eingefallen, dass wir diesen Rucksack wohl. Und knapp und dreifehlich Stunde früher. Auf die Packlässe liegen das Namen. Wir waren einfach wahrscheinlich wieder so in Freude, dass es wieder jemand mitnimmt und haben einfach mal den Rucksack vergessen. Das ist am Anfang leider oft passiert. Ja, also ja. Na ja, jedenfalls, dann haben wir einen Scheit-Ten schon eine der größeren Städte im nötlichen Teil sozusagen, aber immer noch klicze kleinen. Und dann bin ich da rumgerannt und hab alle Leute, die irgendwie austern, als wir es bis sie von da kennen, auf Spanisch gefragt, ob sie irgendwo ein Taxi gelucht. Ich hab nur gelacht, und ich hab gesagt, "Hell, du bist doch ein Taxi." Da bist du Polizei gerannt, hab gesagt, "Hallo, liebe Polizei, kennt ihr irgendwie einen Fahrer." Nee, also Fahrer gibt's hier nicht. Wir sind ja aber Leute, da sind unsere Pässe drin, wenn ihr jetzt kein Fahrer ausfindig macht, dann haben wir bald zusammen ein Problem, bei der müsst ihr euch mit uns darum kümmern, dass wir in der Satzpassbekommen, "Oh, da wohnt so fix." Ja, und dann haben die in Windes eine wirklich, ein Fahrer ausfindig gemacht. Er war innerhalb des Tabinern nie erlebt. Das ist uberrekord. In 30 Sekunden standen, das ist kein Scheiß. Der stand 30 Sekunden später vor der Haustür und hat uns damit genommen zu dem Park. Ja, und der Rucksack stand ein Ort und Stelle. Genau da, wo wir ihn lassen haben. Und ich glaube, das ist eigentlich so ein Sinnbild für zwei Sachen. Ah, es ist echt, oder wir haben uns zumindest sehr, sehr, sehr sicher gefühlt. Die Leute sind auch total stolz darauf, dass das so eine sichere Gegend ist, die echt. Ja. Ich glaube, man kann sagen, die Karate heraustraut ist ein sehr sichere Reise gegen. Man muss ja eigentlich keine Sorgen machen. Die Menschen sind super nett und freundlich da und das wird eigentlich nichts geklaut. Nee, absolut. Haben wir auch von niemandem gehört und eigentlich alle sehr da koord. Ja, und dann wird zurückgehend scheiß. Und da haben wir die Franchise kennengelernt. Genau, aber das ist eigentlich auch so ein bisschen das Ende von unserem ersten Abschnitt sozusagen. Der Karate heraustraut. Genau. Und der zweite war eigentlich auch streng genommen, gar nicht mehr Karate heraustraut. Genau, wir sind danach. Wir haben uns entschieden, dass wir gerne nach Futterlefuf fahren wollen. Das ist so ein Ort. Der Fest, wie der in Argentinien liegt, den Werk hoch. Und der besonders bekannt ist für einen langen Fluss den Futterlefon. Krathie. Den Money Fluss. Äh, eine Entschuldigung, den Futterlefon. Genau, der ist vorigen dafür bekannt, dass man da super gut drauf refgen kann. Und das war eigentlich schon der Hauptkunst, warum wir da hingefaselt. Aproprofluss kann ich noch mal den Wein haben. Natürlich. Den guten Pinonoa. Während Scherien ist die Beine eigentlich schenkt bekommt. Erzähl ich euch mal, wie wir da hingekommen sind. Wir sind also aus dem Park raus. Da hat er sich mitgenommen, das hat super geklappt. War da nicht irgendwie das Monkey-Mobile. Ja, ab aus dem Park raus hat er sich auch alles mitgenommen. Und dann haben wir sozusagen kurz gewartet, nicht lang. Und dann kam das Monkey-Mobile-Stum. Also man stell sich so ein Mini-Kasten vor, aber ich bin Mini. So ist es so ein Annie so ein Vergewaltiger. Und dann steht er drauf, ein Monkey-Mobile. Nein, eigentlich Monkey-Adventure. Und dann spriegt ein so ein Affe an. Aber es waren keine Affen, sondern es waren Terrient-Bob. Ein amerikanisches älteres Ehepa. Ja. Die gerade im Älter-Zig-Unen-Anita. Ja. Die gerade auch die Karatäre Austral-Bereist haben. Mit der Tochter. Inklusive Kemper wenn hinten dran. Ein richtig gefam. Und die haben uns direkt eingepackt. Terry am Bob, das klingt auch wie aus so einer Sitcom. Die könnten bestimmt auch einen Kinderboot schreiben. Terry und Bob's Peanut Adventures. Wir haben Terry im Bob auch noch sehr oft wieder gesehen. Die haben uns auch jedenfalls fünf Stunden mitgenommen nach Futterlefu. Es war jetzt nicht der komfortabeste Fahrtbus noch mal sagen, weil es gab keine Rückseßbank. Wir haben quasi gefühlt in einem Bett gesessen. Aber wir haben sehr viele schöne Foto-Stops gemacht. Man wurde extra auf der Brücke angehalten für uns. Wir haben die Seiten schön aufgemacht, dass es keine Fenster für uns gab, so dass wir rausgucken konnten. Ich krieg so auf dem Käfig. Die kriegen so einen Banönchen. Genau, so eine Art. Weil es was anhe. Es ist nicht öffnet. Auch Peanut. Nee, er in den Fanten. Aber in den Fall sind wir mit den bis nach Futterlefu gefahren. Das hat super geklappt. Das ist eine kleine Stadt, die uns überrascht hat. Wir hatten eigentlich an den Ort wenig Erwartungen. Das ist spannend. Alle Leute haben gesagt, Futter muss man unbedingt machen. Ich hab mal nach so erraften. Es gibt Dinge, die mich echt begeistert. Ich wusste, dass es lustig ist. Ich muss sagen, es gibt Dinge, die mach ich total gerne. Es gibt Dinge, die bock mich einfach nicht. Ich hab schon echt Respekt vor Wasser. Ich hab richtig Angst vor Ertrinken. Jetzt geht jetzt weit in meine Kindheit zurück. Aber ich hab ja mein Kind erlebt, dass er trinken ist. Als die junger Mensch und ich hab bis heute echt schiss. Und ich dachte, so "Bah, gehst du zum Rift in der Nähe, du machst den für Robert." Das war echt eine schöne, schöne Ort. Eine schöne Ort. Eine schöne Ort. Ich hab mich direkt Abend ankommen, dann auch angemeldet zum Räfting am nächsten Tag. Was hat diesen Ort so schön gemacht? Es war ein touristischer Ort, aber er hat nicht so touristisch gewirkt. Er hat eine schöne Campzeit gehabt in der Stadt. Mit warm Wasser. Das war endlich mal warmes Wasser. Das war mit Holz gefeuert. Wo das Wasser heiß gemacht hat. Dann gab es eine warme Dusche. Es war sehr gut. Ja, mit so einem Ofen. Das war einfach nett, da die Menschen waren nett da. Dann hab ich mich direkt angemeldet. Das lustige war ja, das Terri und Bob. Vor allem Bob war schon seit dem Leben schon 26 mal den Colorado River durch den Grand Canyon runtergefahren. Auf dem Räft, der war so einig mal Räfting-Guide. Und dem seinen Traum war es schon seit fast 30 Jahren das auch auf diesem Futterleaf-Fuss-Refden geht. Das ist so krass. Wir geben dem ganzen gar nicht so eine richtige Bedeutung sein. Ja, das ist ja ganz cool. Man muss schon sagen. Also ist der Fluss, der eigentlich konstant immer den Top 3 der Räfting-Fluss ist. Ja, muss ich sagen, ja, okay, das ist halt in den Top 3 der Räfting-Fluss. Ja, das ist aber schon ein bisschen der Räfting-Guide. Das ist ein Bus, der ist schon sehr, sehr berühmt. Aber eben, uns im Berg ist immer der Geilste und die Weiße. Und das ist aber jemand, der seit 26 Jahren dahin wählt. Das ist doch cool. 26 mal die Colorado River. Wahrscheinlich schon mehr Jahre. Das ist doch da auch schon, der Heißkuhl wollte diesen Fluss befahren. Von daher ging es für unser nächsten Tag zum Räften. Und lustigerweise konnte ich schon hier mitkommen, nicht im Boot. Aber Tour Bus und hat das Ganze beobachtet. Und. Und. Und. Und. Und. Und. Und ich bin lustigerweise auch mit Terri und Bob in einem Boot gewesen. Und dann ging es eigentlich so, was nicht so zwei, drei Stunden. Sind wir den Fluss runtergefahren. Und. Wer sich nicht auskennt beim Räften, aber es gibt so eine Klassifizierung von 1 bis 6 meiner Meinung nach. Aber. Die 4 und die 5 sind schon wirklich ziemlich hart. Ja. Alles über 5 ist eigentlich krank. Also alles schon über 4 und 5. Ich bin zwar schon Österreich schon öfters Räften gewesen, aber ich bin noch nie Räften gewesen. Und hatte zusätzlich einen Rettungsreft und einen Rettungs-Kajag dabei. Das heißt, wir waren so mit drei Botenpro, also ein Boot, wo die Leute drin saßen und dann noch zwei Rettungs-Bote dabei, falls jemand rausfällt, das sie griffet werden können. Das war schon sehr spannend. Und es fühlt sich auch ganz gut an. Das hat super viel Spaß gemacht. Man fährt da ins Wasser rein, es spritzt, man taucht unter. Und ja, der Guide der Kledel, auch mal vorher, das geht so und so. Und ja, dasselbe auch auch Respekt gehabt. Und ja, bei einer Klass-5-Stromschel ist auch das andere Boot. Auch wirklich sind dann so 4 von 6 Leuten rausgefallen. Unsere Boot hat es glücklicherweise geschafft, ohne dass wir Leute verloren haben. Ich kann dann nicht hängen, Gucken. Also ich habe mal Fotos mal, das ist ja unfassbar schön aus. Und dann hat es wirklich, das ist dieser Futter-Lifur, der hat so eine geile Farbe. Und dann diese Gischt und diese Stromschlein, das sieht wunderschön aus. Und dann hat es diese grauen Felsen und dahinter, ich hatte da so perfektes Vetter. Und dann sind so die Berge im Hintergrund mit Snogas. Also sieht wirklich wunderschön aus. Und dann diese Raffes, die da in den Orange darunter, bahlauen mit eurem komischen Helm, das war toll aus. Das ist ja wirklich toll aus. Aber teilweise ich konnte dann nicht hinkucken, weil mich packbar wirklich, mich packbar, und dann war eine ganz absolute Angst. Ich wusste, dass er eigentlich total self-sight, aber also wovon ich fahr noch nix. War viel fahrer richtig cool, hat richtig Spaß. Also wenn ihr mal in die Gegend kommt und ihr mögt Wasser und Raffen, dann ist das die Aktivität, die man auf jeden Fall machen muss. Ist nicht günstig, aber ich würde auch sagen, hat sich also sehr richtig cool aus. Was heißt, wird es halt 80 Euro oder so? Genau. Aber das gute war ja, dass wir beim Raffen schon wieder quasi die nächste Mitvergelegenheit klagemacht haben für uns. Ich musste mich sagen, also die Straße aus Futter ist relativ berühmter, dafür dass sie unfassbar schwer sein soll, zu Hitschiken. Jetzt muss man sagen, man hat uns häufiger gesagt, dass es schwer ist, voraus zu Hitschiken. Ich will es noch nicht zu viel wegnehmen, vorwegnehmen, aber meistens fanden wir es einfacher. Also beschrieben wurde, man hat uns aber auch gesagt, dass dieses Jahr weniger los war als sonst. Trotzdem Futter soll scheiße sein rauszukommen, wann eben nicht so viele Leute hinkommen. Ich bin auch alles Kännerrolle bei Raffen. Also meine zwei anderen Mitfahrer im Boot, zwei Franzosen lustigerweise wieder, die auch noch nie immer mitgenommen haben in ihrem Auto. Ja, die haben uns direkt dann eingeladen, dass uns in den nächsten Morgen einsammeln. Sag uns Freiber, die dritte in Jungförung. Und die haben uns dann auch ein ganzes Stück, das war auch ein Regentag, ein ganzes Stück mitgenommen, mit denen sie war zusammen bis nach Bojiappi gefahren. Und ich war da mich so 5, 6 Stunden. Ja. Und war aber sehr halbster. Und ist ein Hitschiken. Ich muss auch sagen, die Franzosen, die wir England haben, die sind ganz spannend. Die haben sich nicht in Autokmiete, sondern die zwei, die wir England haben, sich die weiß in Autok gekauft, gleich, weil sie so für 4, 5 Monate unterwegs sind. Und ja, sind mit dem Ding da durch die Gegend geheizt. Ja, man war mal ein Wallumir geheizt als Thomas und Anna Is. Anna Is. So, zums. Genau, weil nämlich wichtig die Namen, weil die haben uns dann abgesetzt in Bojiappi, die wirklich geregnet. Das war das erste Mal, dass wir uns eine Bude genommen haben, die auch sehr, sehr schön war. Ja. Wir haben dann noch die beiden Franzosen, Konnekte, die perchen am Abend, weil die nämlich lustiger, gleich in Standplatz stand. Und am nächsten Morgen haben uns die beiden dann ein bisschen aus Mitleidfleisch und fast wieder mit eingepackt wieder. Es hat nur geregnet. Und dann sind wir mit denen, weil ich schon. Dann sind wir zu 6, quasi mit 2 Autors in den nächsten Park gefahren. Da gibt es nicht eine so ein Hänge in Glöscher, aber weil es so ein Scheißwetter war, sind wir dann kollektiv zum Eingang gefahren, haben uns angeguckt, haben einen Bild mit dem Bild von mir hingegen, ich sag mal, dann haben wir gesagt, "Ne, kein Bock da jetzt im Regenhinseln." Und wahrscheinlich sieht man auch das. Genau, um es auch dazu sagen, der Pumolienpark war auch sonst, aber das war jetzt der erste Park, wo wir gelernt haben, okay, Nationalparks in Chile sind eigentlich schon teuer. Man sollte glaube ich neun Dollar pro Person einruzahlen, dafür, dass du einen Regen hochläubst und wahrscheinlich nicht viel zu sehen. Für zwei Stunden. Ja, also wir sagten, lass mal aus und sind dann nach Bissnak-Kohier-Kie gefahren. Dann haben wir unsere netten Retter quasi eigentlich noch einen richtigen guten Kaffee, dem besten Kaffee auf der Karate herausdreiben. Ja, da kommen später zu. Dann haben wir noch mal in Nacht im Hossle geschlafen, weil wir ja kein Bock im Regenhinseln. Das war glaube ich zempfehlen. Auch diese Stadt Kohiaki, also die hat mich also von depressiv gemacht. Es hat geregnet, das ist eh eine graue Stadt, die top immer, die mit unter die Liste der Stelle, die den schlechtesten Air-Quality-Score haben, also wirklich ein Auf mit Shanghain und Co, weil das so ich fand es einfach so. Aber so schlimm war es jetzt nicht. Also es hat geregnet, das heißt, das war ich. Ja, denn keine Erdnuss-Butter mehr. Und das Hossle war auch scheiße. Ja, ok. Das ist voll noch relativ tolle. Muss er sagen, also für euch zu vergleichen, so ein Hossle-Nacht kostet hier so pro Person meistens 15 bis 20 Euro. Das ist schon nicht günstig. Das ist schon echt viel, wenn man überlegt, wenn man es zusammen nimmt für 40 Euro kriegt, man auch Gott, ich will das gar nicht sagen, in Thailand haben wir für 8 Euro im Doppelbet geschlafen, einen Monat vor ja, mit einem geilen Ausseich und für 40 Euro haben wir sonst auch geile Doppel zum Beispiel in Mexiko und so so geile Sachen bekommen. Und dann kriegst du da zwei so, bro, ich hab die ganze Zeit gedacht, gleich sprich nicht irgendwas dran. Also man muss schon sagen, Helius, den Referenz gemacht, ist schon so vom Preis-Leb, wie Deutschland eigentlich, also ich sage. Es kämpigen es wahrscheinlich ein bisschen günstiger, aber auch nicht günstiger. Pro Campzeit wird mir geschlafen, meistens so 7, 8 Euro pro Person bezahlt, was jetzt auch nicht mega günstig ist. Dafür ist man meistens nichts außer Wasser und manchmal in Küche. Und in Toilette. Okay, erst rechtens wird auch noch. Und die Küche muss man aber sagen, ohne Gas, ne? Es ist einfach so ein Schelter, falls es richtig hart regnet. Meistens hat man da keinen Gasherrt oder sogar, sondern man kocht dann mit seinem eigenen Gas. Aber wir haben ja gesagt, wir wollen nicht in jedes Detail quasi abtauchen. Das war daher quasi der Abstechen nach Futter und sozusagen der regnerische Mittelteil der Karriereausdreil. Kommen wir zum Part 3 von 4 der Karriereausdreil. Wie nehmen wir das dann dann der Mitter. Das war jetzt glaube ich, so der Aktivität. Also hat mir besonders viele Aktivitäten gemacht. Das war eigentlich ein richtiges Heiler, ich muss mal nicht sagen. Da hat auch wieder richtig geiltswetter gemacht. Wir sind also nächstes nach Serokastio gefahren. Auch wieder super easy hitchhiked. Super witzig übrigens. Der Geidbuck. Der reiseführer. Der reiseführer? Mehrere Reiseführer habe ich gelesen. Und alles, ja, Serokastio ist so, die Geheimereil dann hier wird zu torest der Peine und viel weniger Visitors. Und ah, voll, wir kam da an, da war schon viel los. Ja, aber wir kam da an und hatten erst mal eine schöne Campzeit mit einem lustigen Hund. El Galopp hier können wir sehr empfehlen mit einem Hund der Decker. Mit Kabitana. Oh, Kapital, die heimaut. Mit ihrem Kwiechee Burger. richtig, dann kühlte Bürger habt ihr dann nicht aus der Handgebur dabei eigentlich? Aus Maul geben wollte er aber eigentlich hat er darauf gewartet, dass man ihn in Becken nimmt und weggriff des Bar. Okay, alles war wieder gut nach zwei Tagen Regen, habe ich nur einen Hund bekommen, der war flauschig, hat gesaubert, geil. Schönes Campsidele, Kreduschen. Läckere Du? Das war dem Burger, geht mal. Schön, immer reingebissen. Und dann haben wir uns entschieden, dass wir uns den Tag zum Servukastio laufen. Das ist schon. Ja, du kriegst keine Reise. Servukastio muss uns nicht so vorstellen, das ist nur relativ anspruchsvolle Wandungen. Das ist ein Tausend, einen Schülmieter, die man da innerhalb von. Was ist so viel? Ja, ich glaube, sieben, acht Gimmettern zurücklegt. Schon recht anschenkt. Aber echt schön, muss man sagen, weil am Anfang geht es ganz seltsch so ein Wald, der auch sehr hübsch ist. Also die Straße ist schon die Straße, der Weg ist sehr schön. Dann kommt ja so eine. Also eine Mix-Landschaft, da wo die Bäume langsam klein üß treuchert sind. Genau, also viel so steine, da hat es gezogen wie Hächtuppe. Und dann kommt man eigentlich auch schon. Also es war sehr abwechslend. Dann kommt man sich in den Steinfel, da ist sehr alpilien, geht es eigentlich so ein bisschen hoch und dann kommt man auf einmal an. Wenn man die Kuppe überschritten hat, dann sieht man auch einmal so einen Tückies blauen See. Und dahinter sieht man eine riesengroßen. Ja, eine. Kraniet. kranietwand und mit einem Gletscher. Also es ist unglaublich beeindruckend und sehr, sehr schön. Und Servukastio heißt ja so viel wie Schlösschen, Gipfel. Ja, bergut mir halt auch sehr viele so krank. Weil die. das ist halt das Kuhle, diese Kranietfelsen, die sind irgendwie so viele Geran, dass sie wirklich aus wie viele kleine Tömenchen von dem Schlösschen. Also sehr hübsch, aber wir standen auch da oben und haben gesagt, so es gefällt uns gut. Es gefällt uns sehr gut, aber es gibt einen Knackpunkt. Genau, also wir haben sie gesagt, Nationalparks. Und wir müssen feststellen, Nationalparks sind nicht den Nationalparks und sie werden gefühlt, die. we sind ja süentlich immer toll rand. Also wir haben wirklich das erste Mal in der Lebenslehmung, glaube ich, fast 40 Euro bezahlt um. wander uns schon. Ja, wir haben 19.000 bezahlt, das sind 22 Euro pro Person. Ja, also. Für eine Wanderung von 5 Stunden? Ja, 6 Stunden? Ja, 6 Stunden. Noch schneller? Ja, es ist wieder auch keine Rolle. Ist ja egal, aber also da. Wir saßen auch am Tag vorher auf diesen wirklich schönen Campingplatz und haben gesagt, "äh, wir haben das wirklich machen und auch die Friendsch, ich saute auch die ganze Zeit überlegen,. wein auch mit den Überlegenden her, wollt ihr dahin, die haben sich dagegen entschieden." Aber wir haben dann gesagt, "Okay, kommen, beginne jetzt hoch, vergangen Sie mal, wenn wir jetzt nur noch hitzeigen,. und sehen wir nur noch Autovende von innen und wir bekommen ja hier von der Natur nichts mehr mit." Und wir wollten eigentlich unbedingt diese Wanderung machen. Jetzt haben wir schon den Scheiß Gletscher ausgelassen, was geregnet hat. Jetzt Wir lassen noch was wegen den Geld ausnehmen, hier kommen wir machen das jetzt. Und danach hinein, es war ja auch schön. Ja. Es hat nur einfach einen bitteren Beigeschnack. Ja. Aber. Ich finde das ja eh, ich bin ja eh so erlägisch darauf, wenn irgendwie Natur in Anfragen. und nur in Anführungsstrichen jemals gehört und darauf so viel Geld genommen. Ich finde das ganz wichtig, das Geld auch dafür eingesetzt wird, dass Sachen in Stand gehalten werden. Wir haben ja eine Beließfolge zum Beispiel drüber gesprochen, wie Nationalparksheit auch dazu führen,. das Dinge wieder aufgefordert werden. Aber ich glaube, ohne jetzt zu viel auch Part 2 von Patagonien vorwegzunehmen. Manchmal hat man das Gefühl, dass es auch nicht alles ganz ungerubt ist. Und man weiß nicht so richtig, ob diese Sachen wirklich da landen, wo es soll. Und es ist einfach so teuer. Ich glaube nicht erzählen, dass die 22 Euro für eine 5-Stunden-Wennung. und das hat mir ein bisschen so aufgestoßen, muss ich sagen. Das muss man auch mal sagen, lerne auch mal zu schätzen, wie gut es in Europa eigentlich geht. Ich meine, wenn man in den Alten, wann dann geht, man muss eigentlich nie was zahlen. Ja. Also man gibt mal Geld aus und das Bier sich öffnet, dann zu leisten als Belohnung. Und das wurde nach Süden auch immer teurer. Das gibt es da oben ja nicht, aber von daher. Aber ich würde sagen, hacken ab, es war trotzdem sehr schön, die Erinnerungen sind fest. Und dann kam nämlich ein echtes Highlight. Also wir mussten uns erst mal am nächsten Tag erstmal wieder anstellen. Wir mussten nicht. Also es gibt ja quasi ein ungeschriebenes Gesetz des Hischheigens, was wir natürlich auch mehr Netty-Cat aus anderen Götze haben. Wer zuerst kommt, der darf zuerst quasi mitfahren. Und an dem Tag kamen wir dann früh so an, da standen schon das war ja wünnere Mädels. Vor uns, das heißt, wir uns erst mal hinsetzt haben, gewartet bis die dann. Ich war nicht so lange gedauert, das ging relativ fick. Genau. Auch da haben wir da auch wieder auch wieder alle gesagt. Oh, Rio, das ist echt, sehr ruckassion, mega schwer, da kommt die ganzen Touristinnen da, will jeder hitschicken. Er war ein 2-Mail, das ist vor uns. Ja, gut. Wenn die Mädels 2-5-5-Mail auch weg, und dann hieß es. Showtime! Das war unser lustiger Gag, wenn wir uns die Straße stellen mussten, daumen und manchmal unseren Schildchen gewunken kennen haben. Ja, man hat ja wirklich so eine kleine Art. Wie sagt man das? Kurio-Grafi. Nicht Kurio-Grafi. Aber man hat ja schon so eine kleine. Also, man steht da, man lächelt immer total nett, man fliegt ein bisschen und so. Aber man möchte ja die Person sein, die jemand mitnehmen möchte, weil er glaubt da, gibt es vielleicht noch die eine oder andere witzige Geschichte abzugrasen? Oder zumindest in das nicht komische Menschen. Und vielleicht so viel noch zum. Ja, jetzt gibt es noch ein Schlückchen, ne? Jetzt sind wir auf die Kurio. Ah, die fährt, fährt, fährt, fährt. Schitte. Jetzt Jetzt ist der Wein. Ah, nein. Und auf der Hose. Und auf der Hose. Das ist da mich die Kremier. Nein. Und auf der Hose. Und auf der Hose. Und auf der Hose. Nein. Das ist die Sehne, Ruhbruh-A-Ein. Nein. Und das ist bei den Gäuden in Wasser. Das ist die. Das ist die. Das ist die. Ja gut, dass wenn ich bezahlt, haben wir unsere Kritik hatten, ich habe so eine Wärmloser. Wir haben das nicht bonusnächtend bezahlt. Weil deswegen mit troßenden Kreditkarten. Haben wir Salz und Zucker. Auf ihrem Salz-Ruhbein musst du Salz draufmachen. Das ist uns ein Streuer. Ja gut, wer denn du dann hier die ganze Misere weggemacht? Erzähl ich noch ein bisschen was zu. Mit Zeichern. Oh Mann. Und zwar ich zu immer aus, was zu ruppeln. Also was wir viel auch gehört haben, ist, dass man es als Perchen doch wesentlich einfacher hat. Oder auch als zwei Frauen. Wir haben durchaus schon gehört, dass Männer, die alleine gereist sind oder auch zu zweit. Es ist wesentlich schwieriger, hatten. Also trotz geht es ja wirklich darum, was machst du für den ersten einen? Ich muss hier die Werbepause überbrücken. Die Putzpause. Vielleicht ist das wirklich ein Frucht. Wie du das ist, gestern. Also wir warten nicht ganz so viel. Oh Mann. Ja, auf jeden Fall. Vorbeibender Pause, ich mache weiter. Also, it's showtime. Genau. Und es hat nicht mal für mich gut gedauert, dann tauchte auf der gegenüberlichen Straßenseite den Auto, auch was wir schon kannten. So eine Trichota mit einem Dachzelt und dann grins zu uns schrieben an. Und lustigeweise kam Valou und Manu wieder vorbei. Die, die wir in die Jungenfahrt haben. Ja, die hatten eigentlich. Also ja, aber beide. Ich glaube, die hatten eigentlich fast keine Chance. Ja, die mussten uns quasi fast mit dem. Aber. Aber die haben auch echt die gewonnen. Ja, aber die gewonnen uns war. Und wir haben immer so geschärzt, jetzt dürfte mal ohne uns fahren. Jetzt Habt ihr mal die Freiheit und so weiter. Nein, und da waren wir wieder. Ja, und die haben uns mitgenommen nach Rio tranquilo. Und das waren echt das Highlight. Ja, super schönes, kleines Städchen. Keine Ahnung, was es wieder ausmacht. Es ist eigentlich ein Absperr Tui-Spot, muss ich sagen. Ja. Die kommen da alle hin, um. Einsatz in Gletscher zu besichtigen. Genau. Oder die sehr berühmten Marbekefs. Also Marbekefs. Also Marbekefs. Marbekefs. Marbekefs. Ich glaube, es hat wieder dabei getragen werden. Wieder unfassbar geiles Wetter. Aber ich glaube, was der Eingliebungen war. Und ich glaube, das ist das auch. Es ist bei Futter. Die Natur ist einfach wirklich wunderschön. Rio tranquilo liegt am Lager. Wie ist der? Lago-Karriere. Nee, der ist noch irgendwie an der Karriere. Doch, der ist ja. Karriere, Karriere, Karriere. Lago-Karriere, Karriere, Karriere. Also, ja. Ja. Also, sie liegt einfach egal, was sie nahm ist. Nee, man kann nur nur mal. Rio tranquilo liegt einfach am Lmsee. Im dieser See ist. Der. Ich glaube, das ist der viertgrößte, der drittgrößte See. Wir hoffen, sie ist der Amerika, glaube ich. Echt? Der ist wirklich extrem groß und hat einfach so einen super schönes Wasser. Das hat alles Gletcherwasser rast da rein, fies. Das heißt, das hat so gewissen Sedimente. Und das macht den so geil türkischer. Wir haben schon schon von oben gesehen, du möchtest weinen, wenn du dir dann. Und ich das meint, ich nicht scherzhaft, sondern du bist wirklich richtig ergriffen. Aber das ist so extrem. Aber ich. Und dann nehm. Rio, du hast dir die ganze Zeit schon so. Irgenden grünes Gewürz an deinem Zahn. Das macht mich wahnsinnig. Aber erst mich mal jetzt, das mich. Ich glaube, das führt dazu. Was für mich auch noch, sie den Reiz ausmachen, haben wir haben halt beiden Franzul schon perchen auf der getroffenen da. Und in ersten Jahren haben wir dann zusammen am Bodegessen am See. Wir haben der Dekker Bockt. Also Hotdogs gemacht, den sehen wir mal Bocktogs. Haben da Hotdogs zusammen gegessen. Und dann. Wahrscheinlich. Kulinarisches Heiler des Carpetchile nicht ganz so viele. Eines sucht schon? Nein, es gab in Chile nicht so viele kulinarische Heilheits. Value ist dann mal abgehauen. Und kam wir nach 10 Uhr wieder. Und dann brachte er auf einmal ein Teig, der an. Und hat den in die Pfanne gehauen auf dem Gaskorre an. Er zahört. Jetzt hat er jetzt das ja durchgetreten. Ja, und dann hat er einen riesen Cookie in der Pfanne gemacht. Das war so geil. Boah, das war so geil. Man muss sich vorstellen. Also er hat ja wirklich nicht viel in seinem Auto. Der hat der Mehl, Zucker, Butter zusammengemöscht. Und dann sämtliche Süßigkeiten, die er noch irgendwo finden konnte. M&M, Schokolade, Nüsse. Und das alles zu diesem Geilen. Man muss sich so ein bisschen wie so diese. Wie heißt, die Subway-Cookies vorstellen. Nur in viel größer und viel fetter und dann eben diese Kampen. Wir werden mal das Rezept in unsere Show-Nutz-Mah einfügen. Ah, geil. Es ist einfach super lecker. Also das muss ich sagen. Wenn wir das vergessen, ich sag, da kriegen wir ein Shitstorm. Aufgeschrieben und das ist super lecker. Aber gut, wir müssen ja ein bisschen in die Zeit denken. Rio Tranquilo. Ich glaube, so zwei Sachen bleiben uns in der Laune. Genau. Wir haben uns einen kleinen. Ja, Luxus gegönnt. Also haben wir uns auch wirklich mehr Aktivitäten als sonst gegönnt. Liebe Grüße, gehen raus in meinen Ippert, der uns das finanziert hat. Ja, es war ja gerade Weihnachten und mein 29 Ageburtstag. Und genau. Und dafür haben wir uns für das Geld, was wir geschenkt bekommen haben. Haben wir uns zwei Aktivitäten ermöglicht. und zwar wirkliche Traummöglichkeiten. Das erste Thema war, ich wollte schon immer mal auf einem Bletscher wandern. Jeder, der ein bisschen ein paar Folgen von uns geförgert weiß, wir lieben das Wandern, wir lieben Klettern, aber Gletscher, da kommt man jetzt nicht so easy hin und meistens das B ziemlich teuer. Und wir haben eine echt coole Wanderung gemacht zum Gletscher Exploradores, haben Crampons bekommen, also quasi so Pickle an die Füße, mit denen man auf dem Bletscher laufen kann. Und das ist ein wahnsinnig beeindruckender Gletscher, weil der zum einen so Krassiformation macht. Also man hat wirklich jetzt, du guckst schon an mir vor Beirober, stelle ihn Wein weg. Komm, finde ich so. Also es gibt mal drauf, dass es alles hören und krass, man muss das schon ganz rollen. Und so tiefe Gletscher spalten, also super beeindruckend. Ehrroh, wenn du darüber jetzt schon lasst, gleich gibts keinen Wein. Ja, genau. Aber als man muss auf jeden Fall sagen, er muss auf jeden Fall sagen. Er ist Robert. Robert, Letscher spalten. Oh wow. Gut, dass wir mit FSK beschränken, um doch viel Nüsse dabei zu machen. Nein, wir werden gebietliste. Ich sag es dir. Okay, also wenn wir unseren Kindern mal so ein Podcast vorspielen, dann erst gibt es den Dschummer. Also die Folge 20, in die was ist 21 oder so? Das ist schon viel weiter, egal. Nein, okay. Aber lass uns mal, also der Gletscher, dieser Gletscher war wirklich beeindruckend. Wir waren dann irgendwie so zwei Stunden auf diesem Gletscher und sind dadurch so wie Eisformationsgelaufen. Und das ist dieser Angeschon, das war echt beeindruckend. Super, krass. Auch die Farben. Das ist so ein, das ist ja nicht weiß, wie man Schnee vom Schnee man kennt, sondern das ist so, das ist so ein richtig krasses Hellblau. Also ein heftiges Hellblau. Also fahren Sie nicht. Und gleichzeitig muss man sagen, es gibt dann auch echt zu denken, weil diese Gletscherzunge, auf die man eben auch betreten kann, die schwindet im Jahr 24 Meter an Höhe. Also das heißt wirklich, die können zu sehen, wie diese Gletscherzunge schmilzt. Und es hat nichts mit den Tories zu tun, die da oben drauf rumstärksten, weil das ist ein minimaler Teil, sondern normalerweise wie dieser Gletscherzunge. Das ist normal, dass sie wächst. Das sieht man bei vielen Gletschern. Aber normalerweise kommt eben mehr von hinten nach. Und das ist an dieser Stelle halt einfach nicht so. Und in den gewisserweise ist auch das natürlich. Aber. Ja normalerweise würde Winter sozusagen genügend Eis nachgeschoben werden. So dass es eigentlich aus Lichten wird, aber durch die Tima-Wande schmilzt natürlich dieses Eis. Was da unten in Paragonien sehr groß ist, es gibt da so zwei große Eisfel, das war das Nördliche, Eisfel, das ein bisschen kleiner ist. Es gibt noch größere Ruhmails auch gerade letzten Tagen waren, dann südlichen Eisfel, aber auch die schmelzen natürlich. Also ich muss sagen, diese 24 Meter, aber nimm halt mehr diese 12 Meter, die das sozusagen einfach in der Höhe geschweutzt ist. Aber wie kann man früher vom 5 Meter-Turm gesprungen werden? Das ist viermal so hoch, fünfmal so hoch wie ein 5 Meter-Turm. Jetzt Da man sich natürlich nicht vorstellen, also ein Gletscher ist halt echt viele 100 Meter hoch. 100 Meter hoch in der Stelle und die ginder von ause sind 20 30 Jahre an in dieser Stelle wo wir zu sagen lang gelaufen sind dann kein wetscher mehr ist und einfach eine riesengoße lagune Das ist jetzt einfach so da davon geht man eigentlich aus sehr sicher dass das so passiert mit ja Also wir haben gesagt das sportliche Programm bei Befort für einen scherin wollte nicht rafften aber Trotzdem den großen mußchen mag der wasser schon irgendwie trotzdem ich liebe wasser sportarten ich habe es noch einfach nicht so gerne schnell und ich habe es gern kontrollierbar und Ja man kann man kann dort eben auch kreirken gehen und es gibt sogenannten Marmorhöhlen oder Marble case also wirklich Marmor der Von dem fluss der lagokarreire General geformt wurden und unfassbar beeindruckende Strukturen durch die man eben durchgejagten kann die meisten Leute nehmen dann botin Vorteil vom keijag ist man ist vor den ganzen boten da also wir waren wirklich ganz alleine am Anfang in diesen höhlen und Ja sind dahin geeyer es war wirklich sehr sehr schön das war gleichzeitig eben so eine sportliche aktivität in mitten dieser krassen Farben also die farben gerade mit dem marmor das hat sich alles gespiegelt und glitzert und Tolle das war einfach unerschön ja du magst es ja auch langsam deswegen hatten wir unser also wir waren nur zu viel wir waren nur zu viel karken und hatten deswegen Das gleicheäpechen vom tag der vor dabei die waren nicht ganz schnell beim keigen deswegen war es Nier gegen Nein schrin ist ziemlich flott beim kreir Genau aber es war wirklich Wunderschön deswegen war Rio tranquille glaube ich besonders wäre einfach auch So kul erlebnis oder eigentlich hatten die ja es war ein gesuches war Gemeinschaft es war natur es war erfahrung ereignis es war Aber gehen wir mal weiter in den letzten teil weil also ich glaube wir könnten die Ewigkeiten über diesen dritten teile erzahlen weil das war einfach unser highlight wirklich das war so das herzdenken an Ein Geschichte irgendwie das wahrscheinlich das was wir am ersten mit unserer zeit dort Ja, denn wir haben das erste mal wirklich also die Leute haben gesagt aus Rio tranquille kommst du schwer weg und das haben wir zum ersten mal wahrgenommen Vor allen denken haben sie ganzen neutersichter vor Ort überhaupt nicht an diesem kodex gehalten und haben sich einfach vor uns gestellt hinter uns gestellt mit Reingestellt und jeder hat eine also versodum und morgens jeder hat einfach irgendwie in angehalten und Das hat mich also das ist einfach nicht cool weil Einfach du auch keine angehaltenes war auch Der war noch super weniger weil die kommen halt dann morgens und abends werden also weil einfach durin haben gesagt bevor wir uns jetzt darüber aufregen und Irgendwem also nehmen machen wir sich wie nehmen wir jetzt für eine stunde in den bus und versuchen einfach von da umsicht Normal weil da trennte sich auch tatsächlich die straß und haben gesagt das wird sehr viel einfach gehen also sind wir nach Die Stadt der im Namen wir am meisten missbraucht haben kokran heißt es glaube ich Gefahren und wollten eigentlich einem gleichen Abend weil die Stadt nichts besonders ist eigentlich direkt noch weiter hitschalten wir sind Eigentlich erst relativ spät mit dem bus angekommen Und Und dann haben wir uns an die Kreuzung gestellt haben wir so versucht zu hitschalten und dann meinten welche zu uns nese kürz mitnehmen aber Treibende und enke da ist ein rodeo Das ist ja so Ein bisschen national sport in die also im süden von Ich meine jetzt darf man sich rodeo nicht so vorstellen wie so textmax Rodeo irgendwo ist auf einer plastikku und die schleuderten bisschen die Leute durch die gegen in den in den so funktioniert Sondern es ist wahrscheinlich nach kopp beruh wir verweisen auf kegester an das weiteren Der brutalste Sponte auf die Man muss ja so vorstellen Kurz das glemma für die für die vegetarie jetzt bitte drei Minuten vorspulen Ich schaff es in einem nur 50 okay. Okay. Also eine Minute 50 forspulen. Genau also zwei reiter warten in einem Wo wahlen ja wo wahlen stadion darauf ist eine kuh ein kalt sozusagen reingetrieben wird und dann ist das Ziel dieses kalt erst mal zwei runden im Kreis zu jagen Und danach geht es in einen Muss sagen, da sitzen zwei Leute auf färben ja natürlich zwei Leute auf färden also die inzwischen in die kuh als es käpchen Genau und dann geht es in großes oval und dann gibt es sozusagen zwei Stellen wo man das kalt eigentlich an die wand drücken muss wie tore eigentlich quasi wie tore nur dass man halt alleine spielt und dafür gibt es punkte und man bekommt mehr punkte wenn man das kalt mit dem kopf zum beispiel an die wand drückt und das ist nicht richtig Der kopf bringt null punkte der arsch bringt vier punkte weil letztendlich was du machst du rennt mit diesem kälbchen also die beiden Reiter rennen mit dem kälbchen und müssen es dann quasi noch mal drehen bevor das mit dem poppers in die wand gedrückt wird weil der kopf Wöle ja direkt reingehen dafür gibt es null punkte aber sie müssen es am Ende so unter kontrolle haben das mit Top ist da rein gedrückt wird und dass sie so schlimm aus sieben nicht brutal das schluss man auch mal so schlimm aus weil überlegt euch mal die drücken das da rein aber jetzt könnte euch vorstellen die rennen mit dem färter drauf zu und dann wird das gedreht Wir können es jetzt nicht unterstützt aber ich meine es ist halt der kulture und es war in vielen folgs fest da sagen was mal so die musik haben wir uns da halb schon angehört und haben dann gesagt kreicht uns Das ist aber wirklich auch so ein punklinien ähnlich wie bei kokböre man sitzt da man hat so viel also ich habe so viel mit leid mit diesem kälbchen gehabt wirklich wirklich also ich hätte weinen können und man man fragt sich die ganze Zeit kann ich mir das angucken ist das kultur oder sollte ich das eigentlich scheiße finden wir haben das Witzige weil auch Instagram wir haben es ins inzell in zudem wird interessanterweise auf instagram gepostet und zwei drittel haben gesagt ne das kann man sind nicht angucken spannend ist eigentlich ein interessanter ekstere gut aber die meisten menschen der und leben und arbeiten sind einfach cowboys und das ist halt so ein bisschen den ja heilheit aber mit reiten nomm die wette ich kann mir das mal ein bisschen herger mit der g immer bevor wir jetzt hier weiter abzahlen singen kennen werden die nachter noch im bald geschlafen weil wir haben keinen abends keinen mehr gefunden aus mitnehmen wollte was dann irgendwie auch klar war und haben am nächsten morgens sehr zeitig glaube ich stand um sieben morgens wieder an der straße war immer ganz kurz komm hol das lasso raus so wie beim er hat es in ma jetzt habt ihr so ein bild im auffold im kommmoment jetzt habt ihr so ein bilden kommt wie wir uns früh morgens um sagen da war eine baustellung da haben wir uns er hingestellt da stand wir am nächsten abtack da vorher schon pünktig um sieben und reiseb zeitig aufgestanden weil wir wussten dass wir in auto bekommen wollen weil wir wollen nachwilla ohigens kommen das war ein ganzes Stückchen fahrt und in willau hiergens gibt es drei bzw eventuell vier wir haben es am ende nicht herausgefunden fähren die am tag fahren eine um zehn eine um zwölf eventuell eine um 15 und einem um 18 nur bewusst sind drei Stunden ungefähr zweieinhalb drei Stunden das heißt immer zu diesen sturz zwei minus drei Stunden wird hin auch vorbei kommen also sieben urstand bei auf dem mathe ja um sieben oder 30 standen dann auch noch zwei israelis nach uns die sich natürlich an die nette kette gehalten haben neben uns die auch noch mit fahren wollten und ich würde mal nicht zu viel wegnehmen das hit checker Frechfrüchte gab es da auch noch. Und das ist ja ein K&K. Und ich muss sagen wir haben den 8-Studentag verbracht. Wir haben den vollen Arbeitszeug verbracht. Man versucht, jemand zu finden, der uns mitnimmt. Wir kanden teilweise dann, weil den Bausteller war schon die schrackfahrer persönlich. Und wussten auch schon, wenn die Autos sich näherden, das kannst du vergessen, also rote Pickups nach Anita und siegeln gab es nie wieder einen roten Pickup, der es mir genommen hat. Meistens Baustellen von Zürich, es war so ein harter Tag. Und wir haben auch bis heute nicht herausgefunden, woran das so richtig lag. Beide, ich hätte alle Leute damit fahren müssen. Vielleicht sagst du daran, dass das so eine lange Straße ist. Also sind wesentlich weniger Fahrzeuge, weil die meisten Fahrzeuge tatsächlich früher Richtung Argentinien abrechen, abbiegen. Wir wissen es nicht 100 Prozent, aber wir uns hat Sago und Schreibe 8 Stunden, die mal mitgenommen. Wir machen nachher die Auswertung, wie lange wir eigentlich immer gewartet haben auf einen Auto. Aber das war so weit entfernt. Ich weiß nach zwei Stunden haben wir noch gesagt, na ja, in zwei Stunden sind wir locker weg. Nach vier Stunden sagt man, ne ja, gut, noch ne Stunde, dann werden wir wohl weg sein. Ja, nach acht Stunden haben wir gesagt, jetzt kriegen wir auch. Wir hätten also nicht nur Ednuss-Buddles gewählt, uns quasi ein gesamtes Brunch-Bewilder hinstellen können, das aufessen können, das hätten nichts gebracht. Ach und. - Da ist alles so starb. Mach was mal kurz, nach acht Stunden wird okayes Reichs macht, kein Sinn. Wir brechen ab für heute. Haben uns ein Fire-Ambierchen gegönnt, weil acht Stunden Tag. Ein Chile-Sauros. Wie ist das da heißt? Ja, ja, haben dann einen Nacht noch mal geschlafen in dieser Stadt. Der nahmen wir so verunstellt und haben uns in den nächsten Morgen einfach mit dem Bus das Stückchen gefahren, bis zum nächsten Kreuz. Wie dann eine Stunde haben wir uns gesagt, eigentlich das hat uns letztes Mal echt gut geholfen. Sind eine Stunde oder zwei südlich mit dem Bus gefahren, sind dann eine Erkreuzung stehen geblieben, wo wir wussten, okay, wer hier vorbeikommt, der fährt wirklich nur auf diese Fähre. Das heißt, irgendwann muss jeder vorbeikommen. Ja, und siehe da. Claudio kam. Claudio war ein pangelnierter, altiefach-Experte, der in der. sich auch in den Telekom-Digationen so das die Ausgang in der Nationalpang gearbeitet hat. Und. ja, der hat gerade Urlaub gemacht und hat uns lieben gern mitgenommen. Der hat super viel Hechalker mitgenommen. Ich hab vorhin jemanden erwähnt, der früher auch viel gehechalkt ist und immer die Leute mitnimmt. Das war Claudio unter anderem. Und es hat wirklich 15 Minuten gedauert, da hat er uns mitgenommen. Und wir dachte, echt so keine andere Wasser, gestern los war. Das war auch echt ganz cool, weil Claudio konnte. ich. Spanisch, was ja meistens da mal Scherinsaufgabe war, in der Themen zu machen, aber Claudio konnte auch eng gesprechen von deiner Hamle und uns ganz gut und ihm da halten und hatten eine ganz angenehme Fahrt. War damit in fast drei Stunden inklusive Fähre unterwegs und der hat uns also tatsächlich bis nach Villau-Hegins genommen. Villau-Hegins, die letzte Start auf der Karotere auszuhalten. Genau. Das war auch für uns sehr wichtig, weil am nächsten Tag hat mir eine Fähre gebucht, die uns quasi. den Ausweg aus Hille oder die Weiterreise ermöglicht. Aber ich könnte euch mal kurz eingebauf, ja, könnte euch vorstellen, wie wir. wie es mir ging. Also, wir wussten, wir brauchen müssen ein Boot nehmen. Das fährt nur dreimal die Woche und das letzte Boot, was wir nehmen kommen, das kommt übermorgen. Und dann haben wir diese fucking acht Stunden da im Nürgenwo gewartet und wir kamen nicht weg. Das heißt, den einen Puffertag, den wir hatten, der saß genau da und wir wussten genau, wenn wir hier nicht wegkommen, ey, Kacke, dann wird es richtig eng, weil das nächste Bootkontrolltag gespielt haben. Genau. Aber es hat ja funktioniert und alles geklappt. Das heißt, nach einer letzten Nacht auf der Karotere ausdreitet, wir früh morgens mit dem letzten Kleinschattel zum wirklichen Endpunkt der Karotere ausdrage fahren, wo das Boot und abgelegt hat. Und das Boot ist ein Gas. ja, sorry, sorry, sorry. Das ist auch so das Bild, das letzte Mal, da bin ich wie lang die Straße, weil das typischste Foto, was wir noch jedenfalls brauchen, wir natürlich auch gemacht. Das ist das Ende der Karotere ausdraht. Aber gleichzeitig auch der Anfang der Karotere ausdraht, die natürlich eine richtige Richtung mal drauf schaut. Und da geht's mit dem Boot weiter. Und warum Boot eigentlich? Weil. Genau. Wir haben ja vorhin schon mal den Cliffhanger, ich hab' ja eingebaut. Cliffhanger. Ja, man kann aus. Also, Robert, ich kann auf einen Vertrag, kann man auf einen Kind haben? Kommst du gleich, wenn ich die Geschichte zähle. Dann geht man nur die Flasche. So, besser, aber ich hab's das schon vergibt. Ich merke das schon. Genau. Aber für Willa, hier geht's, kommt dann halt mit dem Auto nicht mehr weg. Das heißt, man muss zwangsweise wieder zurückfahren, außer man ist Fußgänger oder Fahrradfahrer. Dann gibt es einen. ja, besonderen Weg, wie man nach Argentinien kommen kann. Das gibt sozusagen diese Pferverbindung mit dem Boot. Das geht das auf hinter den nächsten Führern. Und dann muss man 31 km laufen von der Chilinische Seite zu Argentinischen Seite. Wo ich gemerkt, ins Verthagen. Genau, über Quert, quasi dabei auch die Grenze reißt aus. Und auf der Argentinischen Seite dann nach so 20 km später reißt man wieder ein. Und kann so sozusagen einfach sich viel Zeit sparen. Und so auch den Weg, den wir wollten, zum Torres de Peine, das ist ein Abpack. So über Argentinien anantreten und. Ja, eigentlich. - Und man muss echt sagen, abgesehen davon, dass das irgendwie total Handy war und wir irgendwie bis uns Ende der Karreteraus 3 wollten, bis uns Ende der Welt. Und danach Argentinien. - Die Wurde und ich bis uns Ende der Welt an. Ich lustig, wenn man das da unten sagt, so ich liebe dich bis zum Ende der Welt, dann guck man sich so an und denkt, ja, ist jetzt halt auch nicht mehr weit. Na gut, und wieder zurück. Also, "Kidsch" können wir auch. Nee, aber vor allen Dingen ist das eine wunderwunderschöne Wanderung gewesen. Also, vor allen Dingen, man reißt ja das ganz absurd, man reißt dann abends, man fährt morgens los um 8 Uhr, dann wandert man irgendwie 5 Stunden oder so. Und dann kommt man an diesem Grenzhäuschen an, stempelt aus, stempelt ein, nee, eigentlich stempelt man ein. Und dann ist so ein Grenzbirgeamt, da ist schon ein bisschen älter, da ist das so der Elefantenfriedhof, da bringen sie dich hin, wenn du sonst nicht in seiner Karriere mehr zu tun hast, glaube ich. Das ist wirklich am Ende der Welt. Du erklärt einem dann alles und sagt ja, davon könnt ihr immer im Garten übrigens zählten, das Wasser aus dem See, das könnt ihr trinken, können doch baden gehen, hat halt irgendwie 4 Grad, kann man halt bei machen, du letten haben wir nicht, aber da vorne ist ein Wald und das allerkrasse ist, wir haben unser Zählter aufgeschlagen und man hat einfach den perfekten Blick auf den Fitzroy oder wie heißt ihr den Schaltendenberg. Alter, das ist ein Wister zum Sterben schön. Also wir hatten das perfektes Dabetter, der geilste Sonnenaufgang, man macht morgens sein Zelt auf und man sieht diesen Berg, das war ein bisschen für den Kopf, so für das Kopf, den so ein Bild zu geben, wer das Patagonial-Logo kennt. Von der Marke Patagonial-Klappe-Kleidung. Das ist sozusagen das Logo, stilisiert quasi diese Bergkette, wo der Fitzroy der höchste Gipfel ist und das haben wir dann eigentlich so ungefähr gesehen. Also, ohn, fast Beinung. Es war wirklich zum Sterben schön, es war so, also es war wirklich zum Weinen schön. Du hast noch eine lustige Anmerkung ist, diese 20 km zwischen der chilenischen Grenz, der Passkontrolle und der Argentinischen Passkontrolle, wo wir gekämpft haben, die muss man die sechs zu Fuß zurücklegen. Das lustige ist, man ist zu Fuß ungefähr genauso schnell wie die Fahrradfahrer. Die Nogestlutter. Weil bis zur Grenz in der Argentina von China aus kann man mit einem super gefahrenen Fahrrad fahren und danach kommt ein Wanderweg und der ist richtig scheiße mit wie Flussüberquährung und Koso am Ende. Das sind die Fahrradfahrungen aus der Schnecke, die ist wie auf dem Land. Also wirklich, es endet also unsere karretäre Australerfahrung mit vielen Hikes, Hitchhikes, viel Erdnuss-Botar und unfassbar schöner Erfahrungen und Begegnungen. Das endet also mit dieser Wunderschön-Nachblick auf den Fizueil des Fahrs so romantisch. Ich würde sagen, die Erdnuss und die Sternestrasse kann man genau da zuschließen mit irgendeinem Wort, das sagt und die Änderung blieb in den Stern. Genau. Und ich würde sagen, wie es weitergeht, dass wir dann im nächsten Podcast, wenn wir dann weiter vom Süden gereist werden. Aber ja, was wir heute nicht verpassen werden, natürlich und was wir uns nicht ersparen werden, wie immer ist das Thema Kategorien. Sehr gut, die gab es auch auf der Karretäre Australer. Natürlich, Lieblingscafé. Nicht dein Ernst, du fängst jetzt nicht wirklich mit Kaffee an, nimm das anderes. Okay, was war dein Liebeses Tier? Das ist aber schwer. Ja, okay, ich hab drei, darf ich drei sagen. Also richtig cool fand ich die Woodpeckers auf dem letzten Campingplatz im Villa Oheganz. Also wirklich so wie Woodpecker aus dem Zeichen trägt die man kennen. Die machen auch so richtig leer, der mich morgens wachgern. Aber die fanden sich so etwas schämt, die Menschen nicht. Die Menschen haben einen roten Kopf, die waren schon cooler. Okay. Das zweite ist, na, wie heißt die Gwanarkurs? Also quasi die Kursons von Lama, die hier überall rumlaufen, super witzig. Und das dritte ist natürlich Kapital einer der kleiner Schlaube auch und gewesen. Okay. Darn Lieblingscafé. Ich fand, ich sag die Delfine, das war ja, das war auch krass. Was hatte ich überrascht? Kondo, und war übrigens auch ein schönes Tier. Was ich überrascht hatte. Die sind scheiße aus. Ja, die sehen so kacke aus. Aber spannend, wie sie da haben, mit ihrer drei miter Spannweite. Was haben die so ein Fackel? Was haben die überrascht? Ja, das war wirklich eine sehr, sehr natur belastende Gegend. Sehr ruhig. Das war die überrascht. Und jetzt hab ich schon erwartet, aber ich fand es wirklich wunderschön. Ich fand, dass die schöne in der Natur und wie man eigentlich da auch an vielen Stellen. Hast du kennst du die Definition von überrascht? Ja. Was hat die überrascht? Was hat mich überrascht oder gerade heraustraut? Ja, mich hat vor allem überrascht, dass wir so gut mit dem Hit schrägen durchgegeben. Okay, das los ich zu hören. Okay, aber jetzt raus dem Kaffee. Kommst nicht rum. Ja, Kaffee-Thera in Dometa. Also ganz klar in Koihike hat nichts Schönes. Es ist ein hässliches Kaff, aber dieser Kaffee, der war richtig geil, auch die Schokolade. Aber ist auch super einfach, weil. Es gab eine eigentlich was, das einzige Kaffee, was es da gab. Gask, gask, gask, gask, essen? Ja, wir haben also ja nur einmal gegessen, weil es erst zwar meistens teuer, muss ja wirklich sagen. sagen, also viele Leute, die sich nicht mehr sehen. Es ist nicht günstig und wir haben einmal was gegessen. Das war auch echt lecker. So wiegschö. Aber es ist also die Impanateste, wir sagen wir auch gut dabei. Es fällt mir sehr schwer, die Slesische Essen sozusagen muss richtig zu benennen. Ja. Er hat mir das gut. Manni kein. So. Manni kein. Was wird denn dein bester Moment? Woa, klopper. Ja, auf dem Verriotran Kilo ist der schönste Ort gewesen. Wahrscheinlich. Boah, das ist gar nicht so einfach. Also ich fand den Gletscher Heik schon sehr, sehr krass. Was fand ich ein Moment? Ich glaube, ich habe mehrere Momente beim Hitscheiken gehabt, wo ich gedacht habe, so krass, das hier schon wieder funktioniert. Und diese Freude, wenn ich einer mitnimmt. Wie crazy. Schöne Sie Wanderung. Ich fand in Serio Castillo war eine der schönsten Wanderungen auf jeden Fall. Aber ich fand auch unsere erste Wanderung zu den Wasserfällen zu den Cascadas. Das fand ich auch wunderschön. Ja. Was hat denn dir zu anders gemacht? Ich hätte von Anfang an meine Brille bei. Nein. Oh, es hätte ich anders gemacht. Ich hätte. Wir waren ein bisschen gehetzt auf der Karriere Australweil, weil wir uns an Toch ist, der Peine schon gebucht hatten. Jetzt muss man wissen, den muss man vorreserwähren. Wir haben eigentlich noch viel länger als wir in Reserviert haben. Wir haben im Monat vorher präserviert. Ich hätte ihn ein paar Tage nach hinten gelegt. Weil wir jetzt merken, dass wir hinten raus drei, vier Tage Puffer haben. Diese vier Tage hätte ich gerne genutzt, um den südlichen Patagonian-Nationalpark noch anzuschauen oder vielleicht auch noch eine Wanderung im Pumalienpark. Was hat du zu anders gemacht? Ich glaube, dass das durchaus richtig ist. Es ist halt ein bisschen ärgerlich, dass man sozusagen sich so festlegen musste. Ja. Ich glaube auch, dass ich genau da den Patagonian-Nationalpark finde ich auch gerne einen Schaut her. Ansonst, was ich anders gemacht habe, wenn wir irgendwann wieder kommen, dann leiden wir uns einfach einen Kampaghen aus und fahren die Straße mit dem Kampaghen. Weil man ist halt viel flexibel. Ich glaube, Hitzeichen bringt dann einen Orte, die man es nicht planen, weil man kommt manchmal wohin und das sind super Schülerlebnisse und auch schöne Momente gewesen. Aber manchmal gerade wenn man auch mal ein bisschen Wildkämpen will, ist es nicht so einfach, man kommt halt nicht so dezidiert zu bestimmten Orten. Wenn man ein Auto hat oder ein Kampaghen, dann ist es aber flexibler so vor allem die Zeittracks neben der Karate aus, was ich besser anscheun. Stichwort, was die Objektiv, also ich fand Hitzeichen jetzt auch mega geil. Aber es hat halt ein anderes Objektiv gehabt, also wenn man mit so einem Auto unterwegs ist, weil genau wie du sagst, das Freedom Camping übrigens hier ist die Empfehlung, die App heißt "I Overland" da. Da sind alle Campsseits eingetragen, egal ob Freedom Campingplatz oder bezahlt das Camping mit Duschen. Das steht wirklich eine coole App, sehr einfach. Und genau dieses einfach mal einen Fluss zu stehen oder am Meer oder keine anderen. Das kann sein mit dem Zelt, ich mache einen da, kommt es ja nie wieder weg. Kannst du schon machen, was nicht so einfach? Es ist viel viel schwieriger, genau. Also das kann ich nachvollziehen. Okay, gab es einen Lodar für dich? Poor God, could ran hätte ich mir entsparen können. Und die Einsungspreise für das App? Ja, das ist das. Also man würde sich mal gewünscht, dass es einfach einen Nationalpark alles ist und jetzt einmal eintritt, kann überreihen, dass wir sehr schön nutzen. Aber lassen es noch mal ganz kurz, bevor wir weiter springen, noch mal so ein kleines Fazit mit zum Palästenslöhren zu der Themen, die wir halt mir schon mal gesagt, super sicher die Charaktere austral, Hitschalken funktioniert sehr, sehr gut. Genau, kommen wir gleich noch mal drauf mit der Zeit. Ja, ich würde es mega empfehlen. Also ich würde es jedem empfehlen, der Bock auf Hitschalken hat. Das ist ein mega Erfahrung für sich. Die Natur ist wunderschön, wenn ich an die Natur in Patagonien denke, denke ich generell an Gletscher. Das ist so mein Bild und Gletscher im Grünen. Und wir haben ganz oft gesagt, was es so unterschlicht macht von anderen Bergen, die wir gesehen haben. Hier sind halt schon nach wenigen Hundertmetern Snowcaps. Das heißt, du kannst einen geilen Fluss sehen oder sogar das Meer. Und direkt daneben, 3, 4, 500 Meter höher, schon Schnee bedeckte Berge. Und das fand ich mega. Was wollten wir noch bei Fazit erzählen? Ich glaube, das Thema Kosten hast du mir angesprochen. Also Kiel ist nicht günstig. Also wir haben, glaube ich, trotzdem dessen, dass wir gekämpft haben. Also unserem Zelt, die nach Geschlafen haben, wenn wir im Durchschnitt trotzdem fast 80 Euro für uns beide Gruppen ausgeben. Und trotzdem, dass wir gehächtsteig sind, meistens und damit eigentlich auch keine Fahrtkosten hatten, man zahlt einfach für Essen, unglaublich viel, man zahlt für. ja, für das Campingzeit. Und wenn wir bei Gästen sprechen, sagen wir, nur deln mit deglitterter Tomatensoße. Ja, wir haben nicht mal deglitterter Tomatensohre. Aber. - Ja, aber. Aber ja, da gibt es auch nicht sehr viele Früchte. Ist halt alles ein bisschen teurer da unten. Das muss man einfach nicht sagen. Und Eierritzpreise. Ich meine überleg mal, wenn du 40 Euro schon am Tag für Eierritzpreise bezahlst, dann noch irgendwie 15, 16 Euro für es kämpfen, dann bist du schon bei dann 80 Euro. Aber dafür ist es was besonders, und man ist es auch nicht so viel los wie wir gedacht hätten. Es war wesentlich ruhiger als wir gedacht hätten auf der Kater. Und es war aber auch ein ungewöhnliches Land, also. Und die Aktivitäten sind halt. - Ja, ja. Die Aktivitäten sind halt auch schon mit Introsie, wenn natürlich die sind auch nicht günstig und ziehen das natürlich ein bisschen mit hoch. Okay, aber da die Zeit schon recht weit fortgeschritten ist, würde ich sagen, lass uns mal kurz über die Schwünzelsteine reden. Ja, ich glaube, ich will dir diesmal gar nicht einst hin aufschauen. Das ist wahrscheinlich die Folge und die Episode unserer Weltreise, wo wir den krassesten menschlichen Kontakt hatten. Und klar, man ist einfach total dankbar, dass die Leute einfach mitnehmen aus Pura, Empathie und von daher alle Leute, die uns jemals mitgenommen haben, natürlich ein Riesen-Danker, und die, die zumindest erwähnt haben, und uns nicht mitnehmen konnten, weil sie kein Platz hatten, natürlich auch ein Riesen-Dankeschön. Und das gibt es irgendwie ganz viele Hoffnung, irgendwie in die Welt und die Menschen. Es war. - Es war noch nicht schön. Also auch an euch, wenn ihr mal unterwegs sind, der an einem Straßenrand steht, nimmt ihn einfach mit, das könnte auch ganz spannende Gespräche sein und demjenigen hilft, der ihn für auch. Ja, vorhin. Gut, Gedanke der Woche kommt auch aus dieser Richtung. Ja, muss natürlich aus dieser Richtung kommen. Und zwar möchte ich jemanden zitieren. Man unterhält sich viele, viele Dinge und ich glaube, ich hätte 7 Monate verschiedene Gedanken der Woche nehmen können und ich habe mich extra entschieden, einen Gedanken zu nehmen, der a) 100 Prozent inspiriert ist von einem unserer Hitchhost. Hitchhost. - Geile, oder? Ich merke mir überlegt. Und B) einer, der auch mal was anders denkt, was man selber noch nie vorher gedacht hat, was auch irgendwie ein ungewöhnlicher Gedanke für mich ist. Und zwar kommt der von Claudio. Erinnert euch vielleicht der Rennner, der letzte Hitchhost. Nein, Hitchhost. - Der letzte Hitchhost, mit dem wir unterwegs waren, der pensionierte, nicht pensionierte, versus übung. Nein, der Rennner, quasi der jedes Jahr einmal durch Patagonienballert. Und der hat gesagt, und man kann damit machen, was man will. Er hat gesagt, das Leben gibt am eine Lehre. Und die erste Lehre ist umsonst. Man lernt aus dem Leben. Es zeigt am Etwas, um man lernt daraus. Das zeigte mal, wenn es teurer und das Ritte mal, das ist richtig teuer. Und ich hab das noch nicht 100 Prozent alles für mich durchdacht, aber ich finde das so interessant, weil ich glaube, es gibt so bestimmte Fehler, die macht man immer und immer wieder und die passieren aus stolz, aus Gewohnheit, etc. Aber es gibt ihm auch Dinge, wo man sich, glaube ich, bewusst dafür entscheiden darf, momentan mal, das habe ich schon mal so erlebt, dann habe ich schon mal falsch gemacht, dann mache ich dieses mal was anders. Und für mich ist das zum Beispiel so ein Thema mit dem Bus, ehrlich gesagt gewesen. Das ist ein Bus zu nehmen. Da war es quasi umsonst, haben ein Bus genommen, der war günstig. Beim zweiten Mal, da haben wir dann schon ein bisschen gewartet gehabt und haben dann den Bus genommen. Und am dritten Mal mussten wir acht Stunden warten, weil wir morgens, ja, wir haben sogar den Bus gesehen morgens, wir hätten ihn einfach nehmen können. Und wir wussten, dass es schwierig ist, da wegzukommen, hat er stolz gesagt, nee, lass mal moisschen. Und deswegen stand wir er acht Stunden. Und ich weiß nicht, ob ich es heute anders gemacht hätte. Ich bin aber, ich fand das irgendwie so ein schönes Quot von ihm. Und ich glaube darüber werde ich noch ein bisschen nachdenken, was ich damit mache. Die erste Lehre ist umsonst, die zweite ist etwas teure, drittes, richtig teure. So fucking learn from your mistakes. Ich glaube auch, das ist so ein bisschen die Empfehlung, wenn ihr Hitscheigen in der Karate rausrahl, Hitscheigen ist ein Weg. Wir haben gesagt, wir wollen uns kein Auton nehmen. Das heißt, wenn ihr das Verkehrsmittel was da kommt und ich glaube manchmal ist besser, wenn ein Bus vorbei fährt, auch wenn ihr ein bisschen was kostet, nehm den Bus, dann kommst du da, wenn ihr einen Bus wirst und wenn kein Bus fährt, dann ist Hitscheigen die besser rein. Ja, whats your objective, ne? Also komm drauf an, wenn du acht Wochen für die Karate rausrahl hast, meine Güte, ich glaube, da hätte nochmal wo sitzen. Und hast dann irgendwie eine lustige Erfahrung, ist auch in Ordnung. Also kann ja auch eine andere, kommst immer drauf an, wenn du aber so ein bisschen Zeit note hast, wie wir dann schwitzt du weniger, wenn du einfach vorher fährst. Okay. Aber das führt uns zu den erdnussreichen Fanfektsterwoche. Oh, wie viele, die viele Jazz-Erdnuss-Butter haben wir verputzt. Das habe ich leider nicht vorbereitet. Ah, ich weiß nicht, ne, ich weiß es auch. Ich glaube nicht mal. Ich mag sie mal zwei, weil es gab ja so selten Erdnuss-Butter. Aber meine Fanfektz reden sich so ein bisschen um die Distanz, die wir so zurückliegt haben. Meist noch mehr noch gefragt, fattet ihr nicht ewig und jetzt haben wir als 10, 8 Stunden, wir haben gesagt, wir warten manchmal gar nicht. Warte, lass mich raten, es ging um 1.264 Kilometer. Die haben wir sozusagen mit Hitscheigen zurückgelegt. Ich los, die 150 Kilometer die Turner, Futter, Lefuhil und so zurück natürlich. Und wir sind 31 Kilometer am Ende gelaufen. Das war eigentlich die gesamte Die Wanderung nach. Die Gewanderung dann nach Argentinien. Genau. Und insgesamt sind wir 15 mal mitgefahren mit Hitscheuss. Ja. 13 verschiedene Leute waren es nur, weil die Franzosen haben uns nicht mehr. Autos, Autos. Das waren ja mehr Leute. Da waren ja die waren ja teilweise zu zweit, oder? Das stimmt. Ja, also von 30.15. Also 13 verschiedene Autos. 15 mal so mitgenommen worden. Und haben damit eigentlich den Großteil der Strecke so zurückgelegt. Die Barze zeigt, dass es eigentlich das Spannste ist. Wer den Frage könnt euch jetzt selber mal aussehen. Wie lange haben wir gewartet ums Held? War das was auch was auch. Wie bei Wer wird Millionär? Was glauben Sie, ist die insgesamt warte Zeit für vier Wochen Karreteraustrahl gewesen, bei der wir wie viel Fahrzeit hatten? Wir sind 23 Stunden in so einem Gefahren. Okay, hier ist die Auswahl. Wir haben bei 23 Stunden Fahrt, okay der erste ist einfach, 23 Stunden gewartet, wir haben 12 Stunden gewartet, 10 Stunden 15 gewartet, oder wir haben 2 Stunden 15 gewartet. Also du bist so schlecht im Fragestell, dass man schon ganz genau gehört hat, was mein, also die richtige Antwort ist natürlich 10 Stunden 15, haben wir in Summe gewartet, das heißt, wir haben gewonnen, nicht. Im Durchschnitt heißt es sozusagen 40 Minuten haben wir im Durchschnitt pro Hitch host gewartet, aber man muss sagen die acht Stunden, die wir in einem Tag gebraucht haben, und diesen Durchschnitt massives nach oben gezogen, wenn man das mal raus nimmt, dass wir den Eintag sowas von unerfolgte Ostwahn und wir hätten den Bus einfach nehmen können. Dann hätten wir sonst nur im Durchschnitt 9 Minuten gewartet. Hallo, kann man sich das mal reinziehen? 9 fucking Minuten. Wir haben gedacht, wir stehen uns in der Beine. Dann mal die Kiefer und so fucking Minuten rein. Wo ist die Sinesia FSK 18 heute? Wir sind eh vollkommen überall heute. Aber kurz 9 Minuten. Ja und wir haben uns wirklich getrackt. Wir konnten ja kaum eine Seite stehen und aufschreiben, wo wir überhaupt hin wollten. Da waren wir schon wieder mitgenommen. Ja manchmal sind wir einfach wirklich. Vielleicht sagen wir, vielleicht sagen wir so mitgenommen auf. Mitgenommen. So viel Bock auf unsere Erdnuss-Butter, wollen wir direkt mitnehmen. Wir haben Bock auf. So wie beim ersten Mal. Genau. Auf der Jungführung. Da wir jetzt schon wirklich sehr sehr lange heute erzählt haben von dieser wirklich tollen Zeit auf der Karateira Australis sagen, lass uns einfach mal mit dem Ausblick abschließen. Wir haben es ja schon so ein bisschen verweckt genommen. Das heißt kein Geheimnis ist es, es ist eigentlich kein Geheimnis mehr. Nachdem wir Argentinien erreicht haben, wo ging es für uns aus nächsten? Also nach Part 1 in Patagonien folgt Part 2 in Patagonien. Man könnte sozusagen sagen nach dem nördlichen Eisfeld folgt das südliche Eisfeld. Wir sind nämlich genau nach Argentinienereien gereist, über Elchaltan und Kallefatte. Also zwei Wander- und Gletscher-Pare diese in Argentinien wieder zurück nach Chile. Er erinnert euch, kommt man ja nur über die Straße durch Argentinien oder durch das Boot. Wir sind durch Argentinien gereist. Nach Toresteppiner, also ein weitererungstiländischen Nationalpark, wahrscheinlich den bekanntesten chiländischen Nationalpark, von dem wir gestern zurückgekommen sind und von dem wir in Part 2 erzielen werden. Ja, genau, möglichweise auch noch aus diesem wunderschönen Hotel mit den Goldenen Wasserhelen. Also wirklich auch ein Highlight für uns bleibt also gespannt, was es rund um spannende Wanderungen, Berge und Gletscher dazu erzielen gibt. Jetzt brauchst du aber noch einen kleinen Kliffhänger. Und ich kann euch sagen, es gibt im nächsten Teil Paragonien süd noch ein kulinarisches Highlight, aber dazu viel mehr den nächsten Ausgabe. Und es hat nichts mit Erdnussbutter zu tun. Das war es für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Cas rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendeil zu können.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Folge handelt von einer Reise entlang der Carretera Austral in Chile, einer abgelegenen 1.264 km langen Schotterstraße durch Patagonien.
  2. Die Reisenden nutzten per Anhalter fahren („Hitchhiken“) als primäre Fortbewegungsart, was dort sicher und üblich ist, und ernährten sich oft von Erdnussbutter-Sandwiches als praktischem Proviant.
  3. Die Route führte von Puerto Montt nach Villa O’Higgins, mit Zwischenstopps in kleinen Orten, und beinhaltete eine ungeplante Herausforderung bei einer Fährüberfahrt, die ohne Auto zunächst nicht möglich war.
  4. Die Erfahrung vereinte Abenteuer, einfaches Leben beim Camping und einen abschließenden Luxusaufenthalt in einem Hotel als Kontrast.

Summary:

264 Kilometer langen, größtenteils unbefestigten Straße durch das dünn besiedelte Patagonien. Sie entschieden sich für das Reisen per Anhalter, da dies in der Region als sicher, praktisch und kulturell verankert gilt, und nutzten Erdnussbutter-Sandwiches als schnelles, vielseitiges Grundnahrungsmittel. Ihre Route führte von Puerto Montt nach Süden bis Villa O’Higgins, wobei sie kleine, oft schwer auszusprechende Orte passierten.

Ein besonderes Erlebnis war eine Fährüberfahrt, die ohne Auto zunächst nicht möglich schien, bis sie von einem deutschen Paar im Pick-up mitgenommen wurden. Die Reise war geprägt von Camping und einfachem Leben, abgeschlossen von einem bewussten Luxusaufenthalt in einem Hotel, um die Kontraste zu genießen. Die Erzählung verbindet praktische Reisetipps mit persönlichen Anekdoten über Land, Leute und die Herausforderungen der abgelegenen Infrastruktur.

FAQs

Die Carretera Austral ist eine etwa 1.264 km lange Straße in Patagonien, Chile. Sie verbindet dünn besiedelte Gebiete und besteht größtenteils aus Schotter- oder Erdstraßen.

'Carretera Austral' bedeutet übersetzt 'südliche Straße', wird aber im Podcast scherzhaft als 'Sternenstraße' bezeichnet, da 'Austral' an 'Aurora Australis' (südliches Polarlicht) erinnert.

Ein 'Hitchhiker-Frühstück' besteht aus Erdnussbutter-Brot. Es ist schnell zuzubereiten, nahrhaft und ideal, wenn man beim Trampen keine Zeit zum Kochen hat.

Das Trampen auf der Carretera Austral wird als sehr sicher beschrieben. Es ist eine gängige Fortbewegungsart, die auch von Einheimischen genutzt und unterstützt wird.

Eine Herausforderung ist die begrenzte Infrastruktur, da es oft nur eine Straßenrichtung gibt. Zudem kann das Wetter unberechenbar sein, was das Reisen beeinflusst.

'Mani' ist spanisch für Erdnuss. 'Mani King' bezieht sich auf Erdnussbutter, die als praktischer Proviant während der Reise dient.

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