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25-Bagger von Barron’s und die echten Jahrhundert-Aktien

24m 27s

25-Bagger von Barron’s und die echten Jahrhundert-Aktien

Die Finanzwoche startet mit gemischten Signalen: VW-Chef Blume versucht, die Krise mit einer neuen Tonlage zu entschärfen, indem er Werksschließungen nicht mehr erwähnt, stößt aber auf Widerstand des Betriebsrats. Gleichzeitig sorgt ein Übernahmekampf um EasyJet für Bewegung, nachdem Apollo Global ein höheres Angebot vorgelegt hat und weitere Bieter erwartet werden. Der Aktienmarkt zeigt sich trotz geopolitischer Spannungen und Rotationen zwischen Tech und anderen Sektoren optimistisch. Renommierte Anleger empfehlen für das zweite Halbjahr günstig bewertete Qualitätstitel aus Energie, Materialien und Gesundheit, darunter einen potenziellen 25-Bagger bei Aurora Innovation und einen Biotech-Übernahmekorb. Die Gesundheitsreform wurde beschlossen: Sie bringt höhere Beiträge, Zuzahlungen und eine Teilkrankschreibung, wird aber als reines Notprogramm ohne tiefgreifende Strukturreform kritisiert. Eine Studie zeigt, dass nur 3,7 % aller US-Aktien der letzten 100 Jahre den gesamten Marktwertzuwachs von 91 Billionen Dollar erzeugt haben, während die meisten Aktien Verlustgeschäfte sind. Wichtige Termine der Woche umfassen US-Verbraucherpreise, den Start der Berichtssaison mit großen US-Banken sowie Zahlen von Netflix, ASML und VW.

Transcription

3847 Words, 25086 Characters

German
Das sind die Finanzthemen des Tages. Wir sprechen bei der neue Tonlage bei VW. Ein Potenziellen 25 Bäcker und was sonst noch wichtig wird in dieser Woche. Im Thema des Tages erklären wir euch die Folgen der Gesundheitsreform für euch und für den Standort Deutschland und der Typ Leh-D stellen wir euch die echten Jahrhundert Aktien vor. Alles auf Aktien, der tägliche Börsenschot. Es begrüßen euch, folgt JAPITs und nanneuseinander fällt aus der Weltwirtschaft-Dreaktion. Die im Podcast besprochenen Aktien und Forst stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Imfielungen da. Die Moderatoren und der Verlaghaft nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken- oder Ideen entstehen. Wer Vermögen aufbaut will im Zweifel keinen Chat-Bot am Hörer. Smartbroker Plus bietet persönlichen Kunden-Service am Telefon. Echte Menschen mit Sachverstand schnell erreichbar, wenn es darauf ankommt. Smartbroker Plus, echter Service, wenn es zählt. Plus 30 Euro on top bei Depoteröffnung über den Link in den Show-Nots. Kapitalanlagen sind mit riesigen Verbunden. Blick auf die Märkte. Heute ist Montag der 13. Juli. Wir wünschen euch einen erfrischenden Start in die Woche. Ihr spürt, ist ja bestimmt auch diese. Ja, diese fähienfrische Württes, mal bezeichnen. Die Fähien finde ich heuer, die machen den Sommer ja erst richtig gute. Was denn, äh, natürlich. Die Schule ist aus, der Urlaub läuft oder der geht los oder startet bald. Das ist selbst für die, die noch im Job sind, so wie wir ja auch. Führt sich der Alltag leichter an. Und mit dieser Fähien, die Städte sind ja irgendwie Lehrer. Das ist alles irgendwie, ich find's toll. Und mit dieser Euphorie, mit dieser Fähien Euphorie, geht's mit uns für euch in dieser Woche auch noch in die Neu-Earnings-Siesen. Und so gut hat sich Börse wahrscheinlich noch nie angefühlt. So war fällt. Ja, ich bin durchkündigertvorschein. Ich lass mir das auch nicht nehmen. Ich mache gerade hier Sommerfrisch im Rheinland. Ich genieße das hier, obwohl der rein ziemlich wenig Wasser führt. Und nehm ich hier im Heizungskeller unserer Nähte nach Bern auf. Schaut doch dann gut die, die mir hier in den Kreizungskeller zur Verfügung gestellt hat. Wenn ich anders klege, dann ist das. Aber ich finde die Börse ist doch etwas will und unübersichtlich. Sowohl was diese dauernden Rotation rein, aus der Krause, aus Tech betrifft. Also auch die Geopolitik und am Wochenende hatten wir ja wieder neue Würen aus Naost. Erst hatte der Iran signalisiert, die "haa, wir werden keine Tanker mehr in der Straße von Hummus angreifen. Alles bestens. Dann am Sonntag wurden doch wieder Tage alle gegriffen. Und dann hat Trump wieder bombardiert. Und dann hat aber Trump gesagt, die Straße von Hummus wäre doch für den Schiffarzweg frei. Also es ging hin und her. Der Ölpreis, der ist am Wochenende weiter gestiegen, Brent kostet jetzt wieder 79 Dollar und VTI 74 Dollar. Und das zeigt, dass das auch so kleiner unruhelt ist, auch wenn die Börse davon am Freitag oder vergangenen Wochen nichts wissen wollte. Ich bleib bei meiner Euphorie und rede deshalb übernahm Euphorie. Beziehungsweise, fann das sie. In das Wettbietnum EasyJet kommt nämlich jetzt richtig Bewegung rein. Die Airlines, die hat am Freitag den höheren Übernahmangebot von Apollo Global zugestimmt. Die bieten das ja ein Finanzinvestor 7510 für jede Aktie. Und das übertrifft noch mal das Castle Lakeangebot von 6,99. Die waren sicher eigentlich mit EasyJet schon einig so vor ein paar Tagen. Aber von wegen jetzt ist das neue Angebot da und die Aktie springen dann am Freitag im London um knapp 15% auf 655. Und das ist ein 4,5 Jahre hoch. Und das letzte Wort ist da wohl auch noch gar nicht gesprochen. Denn vieles deutet da jetzt auf ein Bieterkampf. Es gibt nämlich jetzt noch wieder eine neue Frist bis zum 3. August. Und es gibt wohl neben den beiden Finanzinvestoren auch noch andere Airlines, wie zum Beispiel die politische Erwismutter IAG oder Erfungskalm, die auch interessiert sind. Also da geht es noch weiter. Und im Fall Volkswagen da geht es auch, weil da gab es am Wochenende aber würde ich mal sagen die neue Tonlage. CEO Oliver Blume versucht offenbar die VW-Krise kommunikativ zu etschärfen. Der Bild am Sonntag sagt er ist, gebe intelligente Lösung als Fabriken dicht zu machen. Und gleichzeitig bleibt die eigentliche Botschaft hart. VW muss weiter massiv kosten sein, weil die Autos zwar gefragt sind. Aber zu wenig Gewinn abwerfen. So richtig gut kam auch diese etwas Kompromissbereiterer Dörr lichern. Von Konzernenbetriebsrat bekam Blume Prom zu hören, dass diese Zitat in der Presse keinelei Klarheit bringen und so alles nur noch schlimmer machen werden. Man kann den Eindruck haben, wie das macht, macht das falsch. Verschädt aber dass er ja irgendwie versucht diesen Begriff Werkschließungen aus der Debatte zu nehmen. Der ist ja auch wirklich so, dass es ja so, dass das Horror-Synario für alle beteiligten. Um so den Betriebsrat ja auch wieder an den Tösch zu bekommen. Andererseits finde ich, ich da schon wieder diesen klassischen VW-Kompon miss. An dessen Ende halt eigentlich so ein weiter so steht. Und da bin ich mir nicht sicher. Aber ich bin mir eigentlich sicher, dass der Börse das nicht gut gefällt. Du bist das ein VW-Anhänger. Hast du jetzt das schon in Sparplan gestartet? Nein, ich sage nur, dass wenn es auch nur einiger Maßnahmen vorangeht, dass die Aktien an wieger relativ viel Fantasie besitzt. Sparplan habe ich auf Porsche, weißt du doch. Ja, aber vielleicht könnte ja VW, KGVVVV3 schon ganz günstig. Aber es gab am Wochenende auch noch Anlageideen vom renommierten Anleger-Marker-Zin-Barrans. Und zwar gleich 45. Die haben für das zweite Halbjahr ihren 10-Kräumpfigen-Round-Debel wieder veranstaltet. Und die Kernbotschaft aller Profis heißt, na, es gibt weniger Chancen in diesen überteuerten Over-Own-Ki-Aktien, die immer so schön heißen, sondern eher so in vernachlässigem Qualitätstiteln aus den Sektoren-Energie-Meterials-Helftgehr und sogar rasend Pflege. Und wir können ja mal ein paar Ideen, die uns uns ausgesprungen waren. Hier vorstellen, Meryl Wittmar von Egel, Captain Partners, Mark Brings. Kennst du Brings-Darmalfeld? Das ist ein Unternehmen mit diesen gepanzerten Geldtransporter, die bei der Straße sieht. Ja, doch hier stimmt's richtig. Und die haben wohl auch nur einen KGV von 5 und haben wohl jetzt NCR-Atelieos übernommen, das ist ein Geldautomaden-Dienstleister. Und das könnt ihr 200 Millionen Kosten sind, ergehen bringen. Und da sieht eben der gute Meryl Wittmar eine Verdopplung bis Vertreiberung der Aktie. Meryl ist eine Frau, oder? Es ist kein Roll, natürlich. Es kann beides sein, kann beides sein, tatsächlich. Da ich sie oder ihn nicht persönlich kenne, das wird das mal offen. Wenig nicht kenne, ist David Giroux von T-Row Price and Best Man. Was ich aber kenne, ist die Aktie, die erspannt findet, nämlich Aurora Innovation. Der sagt, er redet sogar von einem potentiellen 25-Backer. Und Aurora, die bauen mich Software für selbstfahren der EKW. Und Fahrlose EKW dürften ein Riesengeschäft meinen, meinst du mit David Giroux. Und der Fahrer, das ist ja der tolleste Posten im Fernverkehr. Ein autonoma EKW ist rund 30% billiger, mit tryb und braucht keine Pause. Er kann doppelt so viele Stunden am Tag fahren, wie ein EKW mit Mensch. Am Steuer und auf Stricken ab 600 Meilen, das ist ungefähr so 60% des Marktes, könnte das die Margen der Spellitionen als verdoppeln. Und deshalb glauben große Frontenbetreiber wie FedEx etwa, dass die Technik reif ist und Volvo plant 220.000 Autonome Trucks bis 2035. Man muss aber dazu sagen, oder? Das sagen ich jetzt Aurora. Das hör ich nicht zum ersten Mal. Und bisher ist die Akte nicht wirklich. 25 Backer ist da nicht zu sehen. Der hat da eine Rechnung aufgebaut, wie das passieren kann. Aber er hat auch noch ein Biotech-Übernahmekorb zusammengestellt. Er sagt nämlich, Big Pharma muss ein Patentloch von 400 bis 500 Milliarden Dollar stopfen. Und er hat 7 Biotechs als heiße Überladung. Aber die Daten Ascent ist, Moonleg, Dein Wachseid, Südokinetics, CG-Entology, Denali. Und er sieht so als Referenzfall, App-V, die jetzt 11 Milliarden für Apogie bezahlt haben. Und das wäre dann auch für die anderen möglicherweise da. Und dann gab es nachhin Riellenbogen von Durable, Kabbeltepartners. Und er sieht Chancen beim Börsen, Neuling, Bending Spons, die kennen wir ja alle von Komot und solche anderen Marken, die man noch, die sie alle aufgekauft haben und noch mal ein bisschen aufpeppen wollen. Dann gab es noch John Rogers von Ariel Investments. Und der hält viel von Mattel. Das ist nach seiner Logik, sagt er, wenn die in seiner Private Market-Velju-Logie, also jetzt könnte jemand kommen und sie übernehmen, bewertet werden, dann hätte die Verdoppelungspotenzahl dieser Spieler anbieten. Und er mag Scots Miracle Grow. Und das ist eben die Nummer 1-Marken in allen Kernkategorien für Rasen und Gartenprodukte der Amerika. Und ihr seht, dass dann alles so weniger Hippe-Geschichten, die alle günstig bewertet waren. Ich weiß mal, macht sie nicht mehr nahm lustig, aber Henri Elmbogen ist schon krass. Ja, für die auch krass. Henri Elmbogen. Gut, so ziemlich die Termine. Genau, ich mach die Termine. Nee, ich mach sie nicht komplett. Du, Hilfsmehr, da bitte. Ich mach jetzt erst mal das, was so die Woche ansteht. Weil es ist, wie gesagt, gar nicht so wenig. Wir haben ein paar spannende Markthermine. US-Verbraucherpreise für Uni, US-Zäugerpreise. Dann haben wir das China-Bib. Dann auch noch die Einzelhandelsumsätze aus dem USA. Und Fatschaff Warsterm muss seine Geldpolitik dem Kongress erklären. Auch nicht unspannt. Und dann haben wir ihn den Start in die Berichtesong mit den US-Banden. Wie üblich. Gut, man sei Spanke von America, JP Morgan, CityWalls-Fago, Morgan Stanley und BlackRock. Und dann haben wir auch noch Spanke bei KI und Hylblatt. Da hat sich schon Zahlen von ASML und DSMC. Und da ist natürlich, wie die Bestellung die Margen und die Nachfrage aus den KI-Rechenzentren. Und wir haben auch noch interessant und prominent Zahlen von Netfragen. Netflix, ABB, Abbott, GE, Aerospace, Intuitive Searchicle, United Health, Accord, United Airlines und BHP. Und dann gleich heute Deutschland veröffentlicht die Leistungsbilanz für Mai, dann gibt's den Opick, Monatsbericht, das ist ja wichtig wegen des Ö-Preises und dann meldet Fraport Verkehrszahnen Volkswagen, hat einen pre-close Call, der eben auch wegen der Restrukturierung des maagen Trucks und möglicher Werksschließungen interessant sein könnte in den USA berichtet fasten als die Schrauben-Akte und dann gibt's den Web-X-Sammett in Japan die kommenden drei Tage. Echtes Tagegeld statt Geldmarkthons. Bei SmartBucker Plus erhalten sie Zinsen auf bis zu 1 Million Euro und das mit gesetzlicher Einlagenssicherung und täglicher Verfügbarkeit. Keine Bedingungen, keine Bindung. SmartBucker Plus Zinsen, die ankommen. Jetzt die Poe eröffnen über den Link in den Show Notes und 30 Euro Startgut haben mitnehmen. Kapitalanlagen sind mithresigen verbunden. Das Thema des Tages. Wenn ein Thema so richtig groß ist, dann müssen wir es hier natürlich aus unserem Thema des Tages machen. Auch wenn es nicht unmittelbar was mit Börse oder Kapitalmarkthons zu tun hat, aber es geht immerhin um den Standort Deutschland und der liegt uns ja allen sehr am Herzen. Wo geht's, es geht um die Gesundheitsreform. Trotz heftiger Widerstände ist das Gesundheitsspapaket beschlossen worden. Bundestag und Bundesrat haben am Freitag zugestimmt. Was feststeht für viele der 75 Millionen gesetzig-versierten Witz-Teure. Auch Krankenhäuser ärzt und farmerförm müssen Kürzungen hinnehmen. Und warum das Ganze klar in der gesetzlichen Krankenversicherung werden. Die Lücken und die Löcher immer größer. Die Ausgaben steigen einfach rasant und da muss trinklespart werden. Die Reform soll im kommenden Jahr über mehr Einnahmen und Minder ausgaben. Loch von bis zu 16,3 Milliarden Euro stoppen und im Jahr 2030 ist es ja auch nicht mehr so lange hin, sollen die Einsparungen und die mehr Einnahmen bis zu 38 Milliarden Euro beitragen. Ja, das sind so hohe Summen, dass es viel Geld erklären, wie hier mal wie das gehen soll und was genau sich hinzukommt, verändert. Krothes Streitthema war die kostenlose Mitversehrung. Das ist ja ein echter Paradekmanwechsel im Bisschenhing System. Der gesetzlichen Krankenversieg. Bisschen sind eher Partner kostenlose Mitversehrung, wenn sie über kein eigenes Einkommen verfügen. Und das wird jetzt eingeschränkt. Die kostenlose Mitversicherung sollen nur noch gelten für Kinder, Eltern von Kindern und da zwölf Jahren Eltern von Kindern mit Behinderung für pflegende Angehörige und Menschen überall. Der Regelalter. Kränse, weil alle anderen Mitversehrten Familienklete gilt ab 2028 ein Zusatz beitag. Und diese wird allerdings vom versicherten Mitglied gezahlt. 2,5% seines Beitragspflichtigen Einkommens werden künftig fällig. Ja, man kleines Rechenbeispiel, um die Dimension zu ernten, bei einem versichungslichen Einkommen von 5.000 Euro werden, also 125 Euro im Monat zusätzlich fällig. Und nach Schätzungen betrifft das gar nicht so viel Menschen. Etwa 2,5 Millionen bis her Beitragsfreiheit mit Versicherte Ehe und Lebenspartner, denn die große Mehrzahl der rund 15 Millionen Familienversicherten sind ja Kinder. Nächster Punkt, Beitragsbemessungsgrenze. Sie soll um einmalig 300 Euro erhöht werden. Zusätzlich zu der bereits diesen jahrneuer erfolgt und tollnusmäßigen Anhebung. 300 Euro kommen also oben drauf. Gömlichige Schwelle bis zu der Versicherte den vollen Beitragsatz zahlen müssen bei 6.112 Euro und 50 Cent. Und die Erhöhung führt auch für Arbeitgeber zu hören. Kosten, weil das immer hälftig gemacht wird. Ja, das tut natürlich auch, weh, das darf man nicht vergessen. Auch neu, die seit mehr als 20 Jahren unveränderten Zuzahlung für die Medikamente in der Apotheke sollen erhöht werden. Von der Zeit mindestens 5 Euro auf 7 Euro 50. Und der maximale Zuzahlungstecke soll von 10 Euro auf 15 Euro steigen. Eine anschließende Dynamisierung ist fand ich vorgesehen, so sagt es zumindest das Gesundheitsministerien. Wie lange sich die Versicherten aber darauf verlassen können. Das ist fraglich. Auch spannend, künftig soll es die Möglichkeit der Teilkrankschreibung geben. Die Ärzte können künftig bescheidigen, das Beschäftigte nur noch teilweise Arbeitsfähig sind. Vorgesehen sind drei Stufen mit einer Restarbeitsfähigkeit von 25,50 oder 75 Prozent. Wer beispielsweise nur noch zur Hälfte arbeiten kann, soll entsprechend nur die Hälfte seiner regulären Arbeitszeit leisten. Für den ausfallenden Teil des Einkommens zahlt die Krankenkasse ein Teilkranking. Die Bundesregierung verspricht sich davon, dass Menschen mit chronischen oder länger andauernden Erkrankungen Berufsleben bleiben können, statt vollständig auszufallen. Ich weiß nicht, ob das so realistisch ging. Für Apotheken und die Farmarnustrie soll es verstärkt der Rabattregelungen geben. Apotheken sind etwa verpflichtet, verordnete Medikamente vorrangig gegen erabattierte Preparate auszutauschen, um die Kostnalfilikkrankenkassen zu senken. Was die Farmarnustrie angeht, da gibt es nun einen festen gleichbleibenden Rabatt von 15,5 Prozent bis er lag der deutlich niedriger, nämlich bei 7 Prozent. Und dieser Herstellerabstag ist ein gesetzlich vorgeschriebener Rabatt, den Farmunternehmen halt den gesetzlichen Kassen gewähren müssen, wenn sie verschreibungspflichtige Medikamente anversicherte verkaufen. Für patentfreie, Arzneimittel, also Generika, gelten allerdings deutlich niedrige Abstagssetze. So weit ein Überblick und natürlich krann festgestellt werden, dass es für alle Verbraucher teurer wird. Doch lohnt sich dieses Opfer, wird das gesonderes System so wieder gesünder, die ehrlich anwalt lautet, der ganz große Worf ist das noch nicht. Das Gesetz stabilisiert zunächst die Beitragssetze und verhindert damit ein noch größer und kostend Schock zum Jahres. Doch genau darin erschöfft sich auch sein Anspruch weit gehen. Es ist keine große Strukturreform, sondern ein, na, wie wir mal sagen, Notprogramm gegen akute Beitragssteigerung. Und die Reaktionen aus der Wirtschaft sind deshalb auch alles andere als euphoisch, die ich hiermi und farmerbranche, waren vorhören Belastung, sinken der Wettbewerbsfähigkeit und schieden für die Innovationsstandortzungen. Insofern, Sozialverbände fürchten mehr Kosten für Versicherte, Kommunen finanzielle, zusätzlich finanzielle Lasten, selbst die Arbeitgeber, die das Gesetz begrüßen, tun das eher Auserleichtung darüber, dass schlimmeres Verhindert wurde und die fordern nämlich weitere Reform. Das Opfer der Versichertenunternehmen lohnt sich also nur dann, wenn es der Auftakt zu echten Strukturveränderungen wird und die sind laut Bundesregierung auch geplant und müssen unbedingt kommen. Und für sich genau macht diese Reform des Gündensystems nicht gesund, sie glipflaster auf die Wunde verschafft etwas Zeit, aber die Großoperation steht noch aus. Hey Leute, mein Kumpel Simon hat Geburtstag. Evis schon, des süße Waschper von Simon Mobile, der mit den flexiblen Mobilfunkverträgen und den vielen Datenvolumen zum günstigen Preis. Zu seinem Geburtstag schenkt euch Simon noch mehr Datenvolumen. Sicher euch jetzt unschlagbare 70 Gigerbeit ab nur 9,99 Euro im Monat. Oder wenn es ein bisschen mehr sein darf, unfassbare 250 Gigerbeit ab nur 21,99 Euro. Und neu Kunden aufgepasst, wenn ihr bis zum 26.7 mit dem Gutscheincode Aktien 5 auf Simon.linx/podcast oder in der App einen Vertrag abschließt, bekommt ihr 12 Monate lang und hat es im Monat 5 Gigerbeit geschenkt. Ihr bleibt dabei maximal flexibel und könnt monatlich kündigen. Dazu gibt's Top-D-Netzqualität inklusive 5G und natürlich eine Allnet-Flat. Alle weiteren Infos gibt's auf Simon.linx/podcast. In der Triple-A-E-D-Des-Tag ist. In der Triple-A-D geht's heute um eine der brutalsten Wahrheiten der Börse. Die meisten Aktien braucht kein Mensch. Aber die wenigen richtigen Aktien braucht jeder. Das klingt jetzt mal wieder nach Chip-Bits Maximalismus. Aber diesmal ist dieser wissenschaftlich abgesichert. Der beruf sei den Henry-Bessenbinder, hat 100 Jahre US-Börsengeschichte ausgewertet, knapp der 30.000 Aktien von 1926 bis 2025. Christian Verrühler hat in der Samstagsvorge schon davon gesprochen. Das Ergebnis, das ist fast schon verstörend. Die Median-Aktie hat über ihre gesamte Lebenszeit 6,9% verloren. Nicht pro jasernen insgesamt. Vielleicht kurz zur Erklärung, die Median-Aktie. Das ist die Aktie genau in der Mitte der Verteilung. Von Minus ganz tief bis plus ganz hoch hat die eine Hälfte besser und die andere Hälfte schlechter abgeschnitten als diese Median-Aktie. Dieser mittlere Wert lag bei Minus 6,9%. Mehr als die Hälfte der US-Aktie, der letzte 100 Jahre war und verlust geschäft. 41% haben überhaupt besser abgeschnitten als ein schnötes Tiefel, quasi Tagesgeld auf amerikanisch. Und den Markt geschlagen haben gerade mal 27,6% aller Aktien. Das müssen wir noch mal kurz einordnen, der liegf ja gar nicht so schlecht. Der MarktbreitUS-Aktiemarkt hat aus 1 Dollar im Jahr 1926 bis Ende 25 Stolze, 15.000, 41 Dollar gemacht. Das sind 10,1% pro Jahr. Wie gesagt, gar nicht so schlecht. Insgesamt haben US-Aktien in 100 Jahren 91 Billionen Dollar an Vermögen geschaffen, über das hinaus was Anleger mit sicheren Staatspapier verdient hätten. Der Markt war also eine gigantische Wohlstandsmaschine. Nur eben eine, die von erstaunlich wenigen Motoren angetrieben wird, lediglich 1.282 Firmen. Also 3,7% aller Unternehmen stehen für die kompletten 91 Billionen Dollar. Ganz oben wird die Luft noch dünner allein 46 Firmen stehen für die Hälfte der gesamten Wertschöpfung. Apple führt mit 5 Billionen Dollar. Das sind 5,5% des Jahrhunderts-Kohen von einer. einzigen Firma dahinter kommt in Video mit 4,6 Billionen Microsoft mit 4 Alphabet Amazon und Broadcom dann auf den Platz. 46 Firmen und dieser Trend zur Konzentration der nimmt sogar massiv zu als Bessenbinder als 2018 seine erste Studie veröffentliche, dass man damals Daten bis Ende 2016 braucht man noch 89 Firmen. Also statt 46 für die Elfte der Wertschöpfung. Jetzt ist es wie gesagt 46 und das bringt uns zu der spannenden Frage, wenn so wenige Akze in den ganzen Wurstand liefern, dann wollt ihr natürlich wissen, was die DNA dieser Erfolgsaktion ist. Und es gibt tatsächlich zwei Muster und die widersprechen sich auf den ersten Blick und Bessenbinder hat nämlich zwei besten Listen gebaut. Liste 1, das sind die höchsten komulierten Renteite über 100 Jahre. Da steht ganz oben keine Tech-Akze, sondern die Malboa Mutter Altria. Eindollar von 1926 wurde dort zu 4,4 Millionen Dollar bis heute. Dahinter wohl kam Materias als Schotter und Baustoffkonzent mit über 500.000 Dollar pro investierten Dollar. Dann die Eisenbahn Kansas City Southern, dann IBM, der Rüstungskonzent General Dynamics und auf der Liste stehen auch Coca-Cola, Hershey's und der Süßwahnhersteller Tootsie-Roll. Also Zigaretten, Schotter, Schokolade und Eisenbahn, das klingt eher so ein bisschen wie ein Museumsshop als nach Hipper Nastyk. Schotter klingt natürlich schon nach Kuhle. Das ist ein bisschen belicht. Kommen wir aber zu der Erkenntnis Nummer 1 aus dem, was du gerade gesagt hast. Die 100 Champions sind Langweiler mit drei Eigenschaften. Produkte, die Menschen immer wieder kaufen. Preisdätzungsmacht und vor allem extrem langes Leben an der Börse. Die 30-Top-Aktion waren im Schnitt 94 Jahre gelistet. Die Jahresrendite dieser Superstar-Slag im Medien nur bei 13 Prozent. Selbst Altria, die beste Akte der letzten 100 Jahre hat pro Jahr nur 16,5 Prozent gebracht. Aber der Punkt ist ja, diese moderaten Renditen wohnen über extrem lange Zeiträume verzint sind. Da ist es wieder das Wunder des Zinsens. Und musst du Nummer 2, dass es die zweite Liste, die höchsten Jahresrenditen bei mindestens 20 Jahren Historie. Und da wird dann doch ein Video mit 37 Prozent pro Jahr seit dem Börsengang 1999 aus 1 Dollar worden, fast 5000. Dahinter Netflix mit 32,5 Prozent, Amazon mit 31 Prozent. Aber jetzt der Klug, keine einzige Akte taucht auf beiden Listen auf extrem hohe Renditen. Halten die historische Nie über sehr lange Zeiträume durch. Die Tobo-Därna und die Ausdauer-Därna schließen sich offenbar aus und selbst wer ein Heiflei erwischt hat, musste einiges aushalten. Unser Samstags-Gas-Krischner-Rühl hat es ja gesagt, in Video, auch in Video hat seinen Aktionären alleine in den letzten 10 Jahren drei Rucksätser von mehr als 40 Prozent zugemutelt. Genau. Und damit sind wir bei einem schönen Bild und zwar dem vom Heuhaven des steckten Alonil. Wahrscheinlichkeit die nächste Altria, das nächste Video vorher zu identifizieren. Und dann auch noch Jahrzehnte durchzuhalten, inklusive aller Crash ist eigentlich verschwinden gering. Bessenbinder selbst, schreibt Sinn gemäß, dass identifizierende künftig Topperformer sei, vorsichtig formuliert, eine gewaltige Herausforderung. Ja, so ist das bei der Nadelmäu. Was heißt das jetzt konkret für euch? Wer eben nicht diese Stecknadel suchen will, kauft halt den ganzen Heuhauchen. Und zwar wirklich den Ganzen. Die Bessenbinder-Daten zeigen ja, du weißt vor, weder welche Firma lief halt noch welche, aus welcher Branche oder Größenklasse sie kommt. In den Top-Listen stehen Sie rettenkonzernen in dem Schip-Designer. Wir haben es gesagt, die Schotterfirmen neben Streaming-Diensten und einige der größten Wetschöpfer der letzten Jahre wie ein Video heute Tesla, die stand jetzt 2016 noch auf gar keiner dieser besten Bisten. Das breites Netzer, es je mit einem einzigen Produkt auswerfen könnt, ist der Spider, also SPDR, MSEI, ACVI, imie. Und der Index dahinter um fast rund 9.000 Aktien aus 23 Industrie und 24 Schwellenländer. Von Large-Caps bis zu Small-Caps sind etwa 99% der weltweit investierbarer Marktkapitalisierung und breiter geht es mit dem einzigen ETF praktisch nicht. Und das schöne, die Konzentrationen, über die wir ja gerade geredet haben, die arbeitern für euch stattgegen euch. Ihr müsst die 46 magischen Firmen des nächsten Jahrhunderts gar nicht kennen. Ihr besitzt sie einfach. Das war alles auf Aktien. Wir freuen uns immer über Feedback, wer deshalb schickt uns eine Mehl an AAA, at Welt.de oder hinterlast uns eine Bewertung. Und natürlich waren die Bewertung für unseren Samstagstammgas Christian Veröhl einhellig. Gut schlechtes Feedback gibt es für Christian quasi nicht, ob sein Hinweis auf die Klugmrisiken, weil die Videnn ETFs seine Rebalancing-Tips oder auch das erklären der Core Satellite-Strategie. Röhl, Deep Dives, lassen einfach keine Wünsche offen. Wobei. Einwund spielt dann doch offen. Alexander Wünscht sich noch die VKN für den genannten Momentum ETF und hier ist sie dieser iShares Edge MSCI World Momentumfaktor. Der hat die VKN A12ATF. Ihr seht, hier werden alle Wünsche erfüllt und wer weitere Wünsche erfüllt haben möchte. Der muss uns natürlich abonnieren über uns sprechen und und seinen Freunden. Wir haben uns dann morgen wieder ab zum Uhr bei Welt und überall Buspodcast gibt. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. VW-CEO Oliver Blume versucht, die Krise mit einer neuen, kompromissbereiteren Tonlage zu entschärfen und schließt Werksschließungen nicht mehr explizit ein, stößt aber auf Kritik des Betriebsrats.
  2. Ein Übernahmekampf um EasyJet entbrennt
  3. Der Aktienmarkt bleibt trotz geopolitischer Spannungen (Nahost, Ölpreis) und unübersichtlicher Rotationen zwischen Tech und anderen Sektoren optimistisch.
  4. Renommierte Anleger empfehlen für das zweite Halbjahr günstig bewertete Qualitätstitel aus Energie, Materialien und Gesundheit statt überteuerter KI-Aktien; darunter ein potenzieller 25-Bagger (Aurora Innovation) und ein Biotech-Übernahmekorb.
  5. Die Gesundheitsreform wurde trotz Widerständen beschlossen
  6. Eine Studie zeigt

Summary:

Die Finanzwoche startet mit gemischten Signalen: VW-Chef Blume versucht, die Krise mit einer neuen Tonlage zu entschärfen, indem er Werksschließungen nicht mehr erwähnt, stößt aber auf Widerstand des Betriebsrats. Gleichzeitig sorgt ein Übernahmekampf um EasyJet für Bewegung, nachdem Apollo Global ein höheres Angebot vorgelegt hat und weitere Bieter erwartet werden. Der Aktienmarkt zeigt sich trotz geopolitischer Spannungen und Rotationen zwischen Tech und anderen Sektoren optimistisch.

Renommierte Anleger empfehlen für das zweite Halbjahr günstig bewertete Qualitätstitel aus Energie, Materialien und Gesundheit, darunter einen potenziellen 25-Bagger bei Aurora Innovation und einen Biotech-Übernahmekorb. Die Gesundheitsreform wurde beschlossen: Sie bringt höhere Beiträge, Zuzahlungen und eine Teilkrankschreibung, wird aber als reines Notprogramm ohne tiefgreifende Strukturreform kritisiert. Eine Studie zeigt, dass nur 3,7 % aller US-Aktien der letzten 100 Jahre den gesamten Marktwertzuwachs von 91 Billionen Dollar erzeugt haben, während die meisten Aktien Verlustgeschäfte sind.

Wichtige Termine der Woche umfassen US-Verbraucherpreise, den Start der Berichtssaison mit großen US-Banken sowie Zahlen von Netflix, ASML und VW.

FAQs

CEO Oliver Blume versucht die Krise kommunikativ zu entschärfen, indem er intelligente Lösungen statt Werksschließungen vorschlägt, aber weiterhin massive Kostensenkungen fordert.

Aurora Innovation, ein Unternehmen für Software für selbstfahrende LKWs, wird von David Giroux als potenzieller 25-Bäcker genannt, da autonome LKWs die Margen von Speditionen verdoppeln könnten.

Die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner wird eingeschränkt, ein Zusatzbeitrag von 2,5% des Einkommens wird ab 2028 fällig, und die Zuzahlungen für Medikamente steigen von 5 auf 7,50 Euro.

Die Reform stabilisiert die Beitragssätze kurzfristig, aber Wirtschaftsverbände kritisieren höhere Belastungen und sinkende Wettbewerbsfähigkeit, während eine echte Strukturreform noch aussteht.

Nur 3,7% der US-Aktien haben in 100 Jahren den gesamten Wohlstand von 91 Billionen Dollar geschaffen, darunter Apple, Nvidia, Microsoft und Amazon, die die Hälfte der Wertschöpfung ausmachen.

US-Verbraucherpreise, Zinsentscheidungen, China-BIP und die Berichtssaison mit Banken wie JP Morgan und Netflix stehen an.

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