#25 - 9er-Position im Wandel: Anforderungsprofil Mittelstürmer
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In dieser Podcastfolge spricht Simon über das Positionsprofil des Stürmers und seine bevorzugten Spielertypen. Er beginnt mit seiner Leidenschaft für brasilianische Fußballer, die aus seiner Zeit in Brasilien und seiner kulturellen Verbindung zum Land stammt. Er definiert vier Stürmertypen: Wandspieler, Spielstarker Stürmer, Tiefenläufer und Strafraumstürmer. Während Ibrahimović und Benzema als „komplette Stürmer" gelten, die alle Fähigkeiten vereinen, ordnet er brasilianische Spieler wie Ronaldo als alles außer Wandspieler ein. Bezüglich der deutschen Nationalmannschaft bewertet er Füllkrug als klaren Strafraumstürmer und Ducksch als spielstarken Stürmer, kritisiert jedoch dessen Nominierung, da er weder für das normale Spiel noch für die „Brechstangen"-Taktik ideal sei. Er argumentiert, dass es kaum deutsche Stürmer-Talente gibt, was durch die Zusammenlegung der Kaderkategorien Angriff und Mittelfeld sichtbar wird. Zudem diskutiert er die Entwicklung vom „falschen Neuner" zurück zum klassischen Stürmer, wobei er Conte als Vorreiter der Doppelspitze hervorhebt, der Stürmer passend zum Gegner kombinierte. Insgesamt betont Simon die Notwendigkeit, wieder mehr Wert auf die Ausbildung von Stürmern zu legen, da andere Nationen hier klar überlegen sind.
Wir haben im Ball besitzt, mit der eine Dreierkette abgekippt mit dem asimitischen linksverteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Willkommen zurück bei From Coach to Coach. Heute zweiter Teil der Podcastaufnahme mit Simon und Schröttle. Simon kennt ja schon, wenn ihr die Vorletzte vorge gehört habt zum Thema Außenverteidiger Simon ist der Code-Trainer. Bei der U13 des FC Augsburg, Trainer einer herren Landeslegermannschaft hat aber auch eine Fussballakademie und eben Autor mehrere Bücher. Und heute spreche ich mit Simon darüber, wie er das Positionsprofil "Das Stürmas" oder "Der Stürma Typen" sieht. Und da Simon für dich, direkt die Einstiegsfrage, was ist denn so dein Lieblingsstürma-Typ? Ich würde es am liebsten gerne mit einem Namen werden, wer antworten, glaube ich. Ist der brasilianische Ronaldo, glaube ich. Also, dem bin ich irgendwie so ein bisschen groß worden. Ich habe allgemein eine gewisse Leidenschaft für Brasilien. Und das war einfach ein sensationeller Spieler. Deswegen, ich muss, ich muss glaub ihnen nehmen. Aus dann jüngeren Vergangenheit wäre es wahrscheinlich über Himowic, den ich immer geliebt habe. Und aktuell wahrscheinlich Benzimmer. Weil einfach fenn und mir da gut ist. Ja, mit Ronaldo merkt man auf jeden Fall deine Vorliebe für Brasilianische Fußballer, nachdem du ja schon in der ersten Folge gesagt hast, Lieblingsaußenverteiliger Alltime, Marcelo und Daniela. Wie kommt's? Es kommt eigentlich ein bisschen daher, dass ich einfach dich schon immer gut fand, wie sie Fußball spielen. Und ich habe dann selber zwei Jahre im Ausland gespielt und dort auch mit Brasilianen zusammen gespielt. Und ich habe dann war inzwischen schon dreimal im Brasilien-Spiel auch Football-Wolli. Also so ein Brasilianisches, also wie Beach-Wolli-Ball aber nur mit dem Fuß. Und war eben schon dreimal im Brasilien und bin da deswegen in der Kultur relativ tief drin. Also kann auch ganz ordentlich Portugiesisch haben. Tatsächlich, die letzte Jahr bei zwei Brasilianischen Vereine auch ausbittiert. Also ich kenne mich da, ich bin im Brasilianischen Fußball ganz tief drin. Was vor allem für die Jugendarbeit sehr interessant ist. Und wie so sagst du gerade für die Jugendarbeit sehr interessant? Weil ich glaube jetzt, oder ich weiß, so aus der Erfahrung von da, dass wir ihnen natürlich jetzt Mannschaftsaktisch schon voraus sind. Also die machen uns jetzt nichts vor. Uns deutschen Trainers machen die jetzt nichts vor über Spieleaufbauvarianten. Und solche Themen, so wie man verteilt, wie man in Mannschaft, wie man Pressing organisiert. So das ist halt nicht Brasilien. Was aber natürlich schon Brasilien ist, ist einfach die besten Spiele auszubilden. Und da ist es schon interessant, mit den Leuten zu sprechen. Warum sie dann so gut die Spiele haben oder hatten? Haben hatten es so ein bisschen die Fahrgau gerade bei denen. Also sie schreien, viele Leute schreien da von der europäisierung des präsionalischen Fußballs. Also sie sind überhaupt nicht damit zufrieden, dass da heute aktuell passiert. Und das ist schon sehr interessant, damit den zu sprechen. Spannender Punkt, dass das auch ein Thema ist. In Brasilien, dass sie das gar nicht wollen, in europäischen Trends. Das habe ich persönlich jetzt gar nicht so verfolgt. Der bist du viel, viel tiefer drin. Aber dass sie das gar nicht möchten, sondern ihren Ausbildungsweg eigentlich weiterfahren und dann dementsprechend darauf verzichten, dass präsilianische Nationale Mannschaften irgendwie taktisch, Mannschaftsaktisch, bis die tiefe perfekte Funktionen, aber dafür viele Individualisten hat. Aber zurück zum Thema, du hast Ronaldo genannt, du hast die Prähimovic genannt, du hast letztendlich auch Karim Wassermagenannt. Was für ein Spielertyp ist das? Also ich habe jetzt tatsächlich in meiner Auflüstung, hab ich von uns immer und oder Benzimmer. Ich weiß auch nicht, dass er nicht wie mir ausspricht. Da jetzt das arabische Überblick oder das Französische. Und die Prähimovic ist ein komplettes Stürmer, einkategorisiert. Das heißt für mich eine Mischung aus Wandspieler, Strafraumstürmer, Tiefenläufer und Spielstärkenstürmer. Weil sie einfach, ja, weil sie alles mitbringen. So mit denen, mit denen kann man alle spielen, so die kann ich hochanspielen, die kann ich als Zehner bringen, so als Spielmacher, die können einfach alles. Und dann die Prasiliana, also hab Ronaldo, Romario und auch Tiriori, der für mich so bis sind in die Prasilianische Kategoriefeld. Als alles außer Wandspieler einkategorisiert, weil ich finde das können sie nicht oder machen sie zumindest nicht. Also man sieht sie eigentlich selten im Rücken zum Tor, was die Benzimmer und die Prähimovic natürlich schon auch machen und auch gut können. Wo würdest du, du hast jetzt auch in der Definition aus seinem Buch, 4 Positionstypen eigentlich genannt, Wandspieler, Spielstarker, Stürmer, Tiefenläufer und Strafraumstürmer. Wo würdest du Niklas Füllkruck einordnen? Hm. Also für mich ist, Füllkruck auf jeden Fall Strafraumstürmer, oder pack ich ihn auf jeden Fall rein, weil er schon einen guten Abschluss hat, ein gutes Kopf bei Spiel auch hat. Ich würde ihn jetzt eher weniger Richtung Tiefenläufer einordnen. Ich würde ihn jetzt auch weniger Richtung Spielstarker, also er kann schon kombinieren, würde ich nicht, aber nicht unbedingt reinpacken. Wandspieler, ein bisschen. Also schon eher Richtung D-Strafraumstürmer und von den anderen sehr wenig. Ja, und die bevor ich noch mal einhage, direkt die Frage, wo würdest du Marvin Duksch einordnen? Also Marvin Duksch, ich weiß nicht, ob ich ihn nominiert hätte tatsächlich, das ist mal vorne weg. Also wenn jetzt kein so großer Fan von ihm, muss aber auch fährereweise zugeben, dass ich jetzt von Werder Bremen nicht so viele Spiele über 90 Minuten, wie so über 90 Minuten, eigentlich fast gar nichts sehen hab, deswegen trü mich mit mich da fast ein bisschen schwer. Ich finde, dass er schon Spielstark ist. Ich fand gerade die Kombination Duksch und Fügel interessant, weil bei Bremen eben letztes Jahr, weil eben Dukschenspieler ist, der um den anderen Mittelstürmer herum spielen kann. Wobei jetzt auch dann deswegen die Nominierung nicht verstehe, weil ich, also wie ich schon so drüber reden, wir spielen wahrscheinlich E-Nr mit Eimstürmer und dann noch einen zu nominieren, der jetzt nicht wahnsinnig gut ist, der aber dafür da ist, um den anderen Stürmer rum zu spielen, finde ich schwierig. Deswegen würde ich glaube ich Duksch tatsächlich als Spielstarkenstürmer und vielleicht ein bisschen tiefen Läufe einordnen, weil ich finde ihn jetzt nicht besonders ab so stark, also doch er kann abschließen, aber ich finde, er bringt sich selber zu selten in die Situation. Deswegen eigentlich keine Strafraumstürmer und auch kein Wandspieler, also so eine Mischung aus Spielstarkenstürmer und vielleicht ein bisschen tiefen Läufe. Aber er ist ja in dem Fall dann der Spieler, der die Fähigkeiten abdeckt, die Niklas Füllkuchen nicht hat und wahrscheinlich deshalb bei Werder Bremen auch gut funktioniert und jetzt sieht man, Juli Nagelsmann hat die beiden nominiert nicht nur Niklas Füllkuchen, sondern jetzt auch das zweite Mal ineinander hat er gesagt, ich will einen zweiten klaren Stürmer haben. Da sehen wir ja im deutschen Fußball, da geht die Entwicklung weiter, nachdem wir vor zehn Jahren Mario Gommes rausgeredet haben als Neuiner aus der Nationalmannschaft und lieber einen spielenden Stürmer, spielenden Neuiner mit Mario Götzsachen wollten oder viele andere Spielertypen rausgerubiert haben und dann haben sie Flick anfing bei der WM im vergangenen Jahr. Mit Niklas Füllkuchen erstmals wieder einen richtigen Neuna ins Team zu holen und jetzt Juli Nagelsmann sagt mir reich nicht nur ein Stürmer, ich will da auf jeden Fall einen zweiten Stürmer nachdemen bei der letzten oder vorangegangenen Länderschip-Période, Kevin Berrens auch nominiert wurde. Da ist nicht mehr dabei, aber bei der zweiten Nnderspielperiode unter Juli Nagelsmann. Aber da sehen wir ja, das Thema ist wieder enorm wichtig und jetzt ist es wieder sauber sexy, wieder diese klaren Stürmer drin zu haben und nicht mit Team Owerner auf der neuen rum zu spielen vorne. Total. Also ich finde es super interessant und aber auch einfach nur nachvollziehbar, weil ich glaube es gab nur eine Mannschaft, die mit falscher neuen erfolgreich war und das war Barcelona mit Messi und das Lager war auch dran, weil die anderen Spielertypen, das beschreibe ich in meinem Buch auch nochmal detailliert, gepasst haben. Also er hatte jedes Mal eine enorme Geschwindigkeit auf den Flügel mit Spiedern, die in die Tiefe gestartet sind, ob das Oriva, ob das Pedro war, der da exzellent war, Samuel der Tour auch am Anfang, die einfach gepasst haben zu einer falschen neuen, aber ansonsten gibt es jetzt keine Mannschaft, die mit falscher neuen Erfolg hat, die muss man einfach so sagen. Vielleicht noch die Spanier da zu ihren Glanzfreundern zu einer Mannschaft, aber die waren einfach insgesamt so gut, dass das gepasst hat und man muss auch sagen, dass David Wier und Fernando Torres da schon eine große Rolle gespielt haben, zumindest 2008 und 2010 noch. Ich muss mal schon auch sagen, deswegen ohne Stürmer ist nichts los, ist einfach so und ich finde der Trend aktuell geht ja schon dahin, ob man sich jetzt leberkuchen mit Boniface anschaut, ob man sich jetzt die Metall an schaut, ob man sich jetzt Bayern mit Cain anschaut, da vorm mit Lewandowski, nehmen die Spieler raus aus den Mannschaften und sie sind tot, sage ich. Sie tun sich zumindest viel schwerer als aktuell und das ist schon ein extremen Entwicklung, vor allem wenn ich mir jetzt eine Guardiola Mannschaft, die hat mir ja davor schon mal auch wieder anschauen, Mensch ist das City aktuell. Der Guardiola war ja ein absoluter zentraler Mittelfeld fanatiger früher und wenn ich mir jetzt aktuell anschaut, wer bei City so in der Top 11 an zentralen
der ist nur noch Rotri. Vielleicht käme die Bräune gut, das aktuell verletzt. Aber alle anderen Spieler sind dann schon Spieler, ob das jetzt Dones ist, der da als inverteidiger vorschiebt, ob das jetzt ein Bernardo Silver ist. Und der da vom Vügel eigentlich rein schiebt auf die Zähnerposition. Oder ob das jetzt ein Albares ist, der eigentlich bei River Plate absolut erneuern war, der jetzt auf diese rechten Zähnerposition spielt. Also er hat eigentlich von seinen vier Mittelfeldpositionen Rotri dann den inverteidiger, dann so einen verkappten Flügelstürmer und dann so einen verkappten Neuner. Also aus vier mach eins. Das finde ich schon sehr interessant, dass er eigentlich schon noch auf Bayer-Besitz spielt, aber mit viel Torgifälligeren Spielern auf einen Position als früher. Ja definitiv, also du sagst, kein, du sagst, hallo. Und gerade die Gour di Jola ist ja jemand, der da irgendwie so eine Rolle rückwärts ja auch gemacht hat. Sieben waren etwas in der Folge bei den Ausmerteidigungen schon angesprochen, unfassbar viel Geld für Außenverteidiger. Ganz am Anfang mit Kai Walker und Kour auszugeben, irgendwann die Außenverteidiger aus seinem Spielsystem gestrichen, bzw. gewisse Außenverteidiger, typen also Spielstucker aus dem Verteidiger einfach dann in den Sächserauren gestellt im Spielaufbau, eine ganz andere Aufgabe geben. Und lange ja wirklich auch ohne Neuner gespielt und seit der Vorletzensaison, ja dann glaube ich, Erling Harland als Neuner Bayern mit Kay, nachdem sie es ja letztes Jahr ohne Neuner versucht hatten. Mangel Alternativen oder wirklich davon überzeugt waren, dass sie es ohnehin hinbekommen, aber auch da ja im Laufe der vergangenen Sorge merkt dann okay mit Erik Maxime Chupo-Moting, halt es neuner sind wir schon mal wässer aufgestellt als irgendwie da manäerein zu stellen oder Müller oder sonst sehe kompromisse einzugehen. Und das war ja eine Entwicklung, also wenn wir auch in 2014 die Weltmasterschaft denken, Mario Götze vorne dann im Sturm, die ja mal ganz anders aus. Du hast in deinem Bucherbau geschrieben einer der dann irgendwann nach diesem Trend der falschen neuen diesen richtigen Neuner wieder zurückgeholt hat und auch die Doppelschwürze zurückgeholt hat es Antonio Konte. Was hat er gemacht? Antonio Konte finde ich ein superinteressantes Beispiel, also ich glaube der ist für viele bisschen unter dem Radar geflogen, als der es müsste 13, 14 wie es in sein ist, glaube ich mit 102 Punkten aus 38 spielen, also absolut sensationeller Wert und ohne Niederlage, meine ich auch, wenn wir Juwe Meister wurden und hat zu bis hin des 3,5,2 zurückgebracht und dem 3,5,2 war halt zum ersten Mal wieder der zweite Stimme-Präsent, weil ja eigentlich Morinio damit angefangen hat. Das er aus dem FIFA 2 flach, was ja vor allem in England jahrelang die Regel war, einfach einen Stimme abgezogen hat, den oft die 6 gezogen hat, so mehr oder weniger, so ein Stimme geoffert hat für den zusätzlichen Mittelfeldspieler mit Klothmar-Killéle damals bei Chelsea. Und dann würde ich einige so pauschal mal sagen zwischen 2005 und 2013, 14 bis Konte zumindest wieder Medien wirksamer wurde, war eigentlich der Einige, also alleinige Stürmer gängig und Konte hat dann das eben 13, 14 bei Juwe schon macht und hat es dann ein bisschen Präsent er noch gemacht, also mit Italien 2016 eine gute EM gespielt hat, obwohl die Mannschaft alle nicht so gut war. Und was ich bei Konte war, sind nicht interessant, war die Art und Weise wie wir mit den Stürmern gearbeitet hatte. Also er hatte damals mit Jorente ein absolutes Koffbott ungeheuer, der aber sonst nix konnte eigentlich. Er hatte dann mit Teres, einen Stürmer, der super tiefen Läuf, er hatte einen guten Abschluss, hatte einfach so ein bolliger physischer Stürmer, der technisch auch ordentlich war. Er hatte dann mit Jovinko, damals ein sehr interessanter, so Italiener sagen immer, Trick, Watista, also so ein Stürmer zwischen Zena, also so ein Spieler zwischen Zena und Stürmer. Und mit Wucinic, dann noch mal so ein relativ kompletter Neuner. Und ich fand es interessant, ich habe das auch in meinem Buch, eine Statistie damals bei Transfermarkt rausgesucht, wie er die dann immer kombiniert hat. Also wenn er jetzt zum Beispiel sagt, okay, ich will mit langen Bellen spielen und die verlängern, also Jorente verlängert und Teres läuft die tief werden. Wenn er jetzt sagt, okay, ich habe ein Gegner, da gibt es keinen Platz, ich brauch zwei wuchtige Stürmer, dann hat er mit Wucinic und Jorente gespielt und hat versucht, die Bellen vorhin reinzuschlagen. Wenn er jetzt sagt, okay, das ist zwar ein wuchtiger, es ist ein Gegner, der tief steht, aber da hol ich im Koffbott nix, dann hat er halt Jovinko und Teres spielen lassen, aber da sagt, okay, da muss ich mich durchzocken. Oder Wucinic und Teres oder Wucinic und Jorvinko, also hatte dann Jorente draußen lassen. Das war jetzt eher selten, aber das gab es. Und bei ihm war es ein bisschen das Muster, das dann in den meisten Spielen zur Kennen war, da sah mit einem großen und einem kleinen Spielt hat, also heißt meistens Jorente und Teres. Das eben dieses, der eine legt auf den anderen ab oder der eine verlängert, auf den anderen Präsent war, was ich schon sehr interessant fand, weil es sowas da vorne und nicht in dem Maß gab, das eigentlich ein Trainer angefangen hat, die Positionen nicht nach Stammspielen aufzustellen, sondern so etwas passgegen, welchen Gegner. Die Suche nach dem perfekten Perche in eigentlich, das ist ja nicht so. Was passt auf den Gegner, auf die gegnerischen Verteidigungstil und auch Verteidiger welches Sturm, du hatt die besten Möglichkeiten, du bist ein stärkender eigentlich dagegen und das ist ja auch das Thema, glaube ich, was bei Julio Nagelsmann groß rein spielt, das er weiß, Marvin Ducks und Vulkruh, gerade auch wenn es dann irgendwie ist, ist es die 70ste Minute, du bist in Rückschtern. Du weißt, okay, jetzt brauche ich eigentlich ein Doppelspitze und du weißt die zwei funktionieren, ist ein absoluter Faktor und das ist ja generell, wenn man es die ganzen Aktion Position ankucht, sucht man ja eigentlich immer nach dem perfekten Perchen, ob das Innenverteidiger ist. Ob das auf einer Doppelsächs ist oder auch im Sturm zu schauen, okay, wir können mit zwei Spielern die unterschiedlich sind, die sich aber gegenseitig super ergänzen, das perfekte harmonierende Perchen finden im Zentrum in diesen Aktion Position, damit wir erfolgreich sind und die beide Spielag quasi auch vom jeweiligen Gegenüber profitieren. Aus meiner Sicht ist Marvin Ducks absolut nachvollziehbar, zeigt aber auch, weil du hast ja von dir da bist kein Duckschfenn. Ich finde es halt nachvollziehbar, weil er aktuell der Stürmer, der deutsche Stürmer ist im Fußball nach Niklas Vulkruh, der die meisten Treffer, der die beste Form hat. Da hätte ich jetzt keinen, das wollte ja auch dann kollepotiert, dem kleinen Dienst oder Kevin Berin, zeige ich es nicht nochmal nominiert. Aber es zeigt ja auch, was wir für eine Not und was wir für eine Sehnsucht haben, nach einer Fülle an neuner Talenten, an Straffraumspielern, dass wir da wieder sagen können, okay, wir haben da wieder einen großen Talent gefunden, aus dem wir uns bedienen können und an der anderen zu nehmen, man schafft einfach gerade beim Thema Stürmer einfach nicht mehr. Ja, das ist ja keine Qual der Wahl, oder, ja, am Ende ist es doch nicht, weil der Wahl, weil du hast kaum Möglichkeiten und einen spannenden Punkt, den du im Vorgespräch auch schon mal angesprochen hat, das der viel über diese Stürmeranwicklung aussagt, dass der DFB bei Kader-Nominierung gar nicht mehr in Kategorie, Angriff, Fatsundern, Mittelfeldschricksstrich, Angriff, weil sich das alles so ein bisschen vermicht auch. Klar, das Füllkruck schon der Angriff war der Stürmer oder ducksch jetzt auch, aber ich bin mal gespannt, ob es da irgendwann wieder zurückgeht, dass man doch wieder klar kategorisiert, Angriff, Füllkruck, Ducksch und dann den Restmüchstum Mittelfeldschspielern macht. Aber fand ich spannend, dass du das da im Vorgespräch auch gesagt hast, weil das ist mir auch schon mal durch den Kopf geistet. Also, erster Punkt, Thema Bärens und Ducksch, ich sage die einzige Möglichkeit, dass Ducksch und Füllkruck in der Nationalmandschaft zusammenspielen ist, wenn wir gegen irgendein Mannschafts-10 Minuten vor Schluss in Rückschtern sind. So dann, wenn wahrscheinlich beide aus Feld kommen, weil ansonsten ist Ducksch einfach zu schlecht, muss man einfach so sagen, im Vergleich zu den Spiele, die mir da sonst haben. Und da muss ich dann sagen, da ist für mich Ducksch nicht der richtige Spieler, weil, also, ich dir nicht der richtige Spieler-Typ, weil ich finde, dass Bärens viel besser passt, wenn ich Brechstange spielen will, war der einfach diese unglaubliche Wucht hat und deswegen kann ich die Nominierung von Ducksch nicht nachvollziehen, weil ich eben finde, dass es keine Situation gibt, wo er in die Mannschaft passt, wo nicht ein besseres Spiel dazu verfügen stehen würde. Also, ich würde immer mit Moosjala, Müller, Agnabri, Sané, Wirtz vor Ducksch spielen, wenn ich normalen Fußballspiel, so und wenn ich Brechstange spiel, dann brauche ich Bärens, weil dann sind halt Bärens und Füchroek absolut der Kopf beim Maschinen und deswegen kann ich es nicht ganz nachvollziehen, aber er wird seine Gründe dafür haben. Und lassen wir mal so stehen, genau und dann die andere Thematik mit den Positionsverschiebungen ist natürlich die Frage, ob es aus der Not auch gepohnt war, dass sie sagen, okay, wir haben jetzt auf gar keinen Stürmer mehr, dann fassen wir die beiden Positionsmal zusammen. Und es ist natürlich schon auch alarmieren für die Ausbildung, dass wir eben keinen Stürmer mehr haben, weil andere Top-Nation haben den Stürmer und wir haben es einfach nicht. Und ich sage, wenn wir ihn hätten, dann hätten wir einen ganz anderen Niveau als Nationalmannschaft, muss man so sagen. Ich finde halt, hab jetzt gerade auch noch mal länger darüber nachgedacht, über den Punkt Bärens Füchroek, ich muss sagen, wir sind die beiden Spielertypen halt zu ähnlich. Ich sehe dann halt, dass sie genau in den selben Räumen rumlaufen und ich finde, dass Marvin Duk sich schon dadurch auseichnet, dass er einen guten Touch hat, einfach auch oft Wolle abschließt, da er einfach auch seine Stärken hat, aber auch einen guten ersten Kontakt hat, damit sich schon immer gute Räume frei schaufelt, um dann den letzten finalen Ball zu spielen oder wirklich auch zum Torabschluss zu kommen. Während Füchroek für mich schon dieser typische Wandspieler ist, aber auch vor allem besser bei Flanken im Strafraum und Koffer-Spiel.
Sehe ich die Punkt auch, dass nur eine Option ist, wenn letztendlich du 10, 20 Minuten vor Schluss in Rückstand bist, dann Doppel-Schwitzerspiels, ansonsten sehe ich auch die Variante mit Witz, Mousiala, seine Auf jeden Fall auf Prio 1. Aber ja, wenn wir darüber reden, dass wir wieder mehr und bessere Stürmertypen haben wollen, da wieder im Fokus drauflegen wollen, was würdest du denn sagen? Was für Übung sind gut, um ja gute Stürmer auszubildende Deutschland? Ganz einfach Spielform. Also das ist für mich grundsätzlich sowieso das Herzstück geht der Trainings-Einheit, soll den Großteil jeder Trainings-Einheit einnehmen, 4 gegen 4 Auftore. Also es ist ja ganz oft die von Nino-Diskussion, die heißt diskutiert wird. Ich finde, man muss das immer ein bisschen differenziert sehen, weil von Nino natürlich den Spielern den Torschuss wegnimmt. Allerdings ist ein dem Altersbereich, wo über von Nino diskutiert wird, bei den Spielern eigentlich Torschuss und passen auch die gleiche Technik, weil die sind so klein, die können ja eigentlich nicht wirklich schießen, sondern die haut halt rein in Ball und wie Groß das Torschuss dann ist dann im Endeffekt egal hab. Ich finde jede Art von kleiner Spielform, auch was wir jetzt beim Außenverteiliger-Thema schon hatten, kleine Spielform mit außen Spielern, wo dann die Flanken reinkommen, was natürlich für so ein Spieler wie Völgrug nochmal besser ist. Interessant für die Brasilianer, das finde ich auch superinteressant, die ja aus dem Fußball kommen, fehlt so ein bisschen das Koffball-Thema, finde ich. Also wenn ich mir jetzt Ronaldo anschaue, wenn ich mir jetzt aktuell bei Brasilien, Winnie und Rodrigo anschaue, wenn ich mir auch Romario früher noch anschaue, so den Brasilianen fehlt immer ein bisschen das Koffball-Spiel, was vielleicht auch dem geschuldet ist, dass sie viel aus dem Fußball kommen, wo es einfach kein Koffball-Spiel gibt. Deswegen jegliche Arten von Spielformen und dann eben Mitteüberlegung, okay was muss ich meinen Stömen bieten, damit sie in die Situationen reinkommen, also was ich zum Beispiel super interessant finde, man spielt ein 2 gegen 2 in der Mittelzone, hat dann der Endzoneform-Tor, wo ein 1 gegen 1 ist, also Stömer gegen Verteidiger, wo man dann vorgeben kann, okay Stömer Torrezien doppelt, das heißt die 2 Mittelfeldspieler müssen es in 2 gegen 2 in der Mitte ausspielen und der Stömer muss sich dann gegen den Verteidiger im 1 gegen 1 im Rücken zum Tor eben durchsetzen und dann ein Torerziel, also das sind schon so Möglichkeiten, wo man mit Stömer dann wirklich normal detailliert arbeiten kann, dass man ihr Spiel zum Beispiel im Rücken zum Tor schult, wenn es jetzt aber natürlich ein Spieler ist, wie Ronaldo, also ich rede immer vom Brasilianischen Ronaldo jetzt bei den neuen aktuell, dann ist es ja ein Spieler, der auf ganz andere Art und Weise seine Torre erzielt hat, der viele Übers dribbling kamen oder übers Kombinationen Spielern auch. Lass uns aber bei dem Kofffalspiel in der Ränge in, denn es ist ja nicht nur der Angriffskopfball ein Thema, den ich trainieren muss, sondern eine taktische Waffe gerade bei langen Bällen ist ja auch der Kofffball zur Verlängerung, das Kofffalspiel ist ja da nicht ganz so einfach auf ein Nenner zu bringen. Genau, also ich unterscheide eigentlich in meinen Einzeltretenings immer zwischen Grundsätzlich mal zwischen Angriffs und Abwehrkopfball, wobei der Abwehrkopfball natürlich eigentlich nur, ja kommt ein hoher Ball, es kommt ein Flugball, es kommt ein flankenball, ich köpfe ihn eigentlich dahin zurück, woher kommt, das eigentlich grundsätzlich mal einfach, ich muss nur mein Duell gewinnen, Angreskopfball ist natürlich schon wahnsinnig schwierig, weil ich eine Flanke, die von der Seite kommt irgendwie normal um 90 Grad weiterleiten muss und den auch platziert Richtung Tor bringen muss, mit Gegenspielern, das ist schon super anspruchsvoll und dann noch so ein Thema der Verlängerungskopfball, ja dann so ein bisschen so ein Richtung Angreskopfball und auch reinfällt, dass man sagt, man kommt so ein bisschen von der Seite, ja anders machen eigentlich die besten Stürme, also die stehen nicht mit dem Rücken zum Tor, sondern die kommen von der Seite, springen dann ein, beinigt ab und haben dann eigentlich auch nur so einen kleinen Verlängerungskopfball, den sie weiterleiten. Der natürlich, wenn ich mit zwei Stürmen spiele, was ich ihm vorher ansprung hatte, Jorente Tabes, es ist natürlich schon eine brutale Waffe, und es natürlich auch eine brutale Waffe, wenn jetzt mich ein Gegner extrem hoch anläuft, dass ich einfach sage, ich überspiel es wohl präschen mit dem Flugball, hofft, dass mein Stürmer den Kopf bei Gewinn und dass mein schneller Stürmer einfach hinterhermastieren kann, weil es natürlich eine super einfache Möglichkeit von Spielaufbau ist. Ja, lass uns da auch vielfach auch noch mal drüber reden, für die herangehensweise, für jeden Trainer, jede Trainerinnen, wenn wir jetzt pro Positionstüpen und Überfähigkeiten reden, sind wir uns ja glaube ich einig, dass diesen Stürmer Typ, der einen guten Tor schluss und gutes Position spielen, ein gutes Kopfwaldspiel, aber auch Beidfüßigkeit und gut tiefen Leuverschälligkeit, das gibt es ja kaum. So, dass wir sagen, gerade mal mal Törfußball ja nicht, dass wir schon schauen müssen, okay, was haben wir für einen Positionszüb, haben wir einen Wandspieler, haben wir einen Spielstarken Stürmer, haben wir einen tiefen Leufer, haben wir einen Strafraumstürmer oder welchen Mischtypzüchens zwei Kategorien haben wir, wenn wir jetzt nur wanden für Wandspieler hingehen. Was sagst du, welche Fähigkeiten müssen wir da priorisieren und priorisiert trainieren für den Spielertürb Wandspieler, um ihn da auszubilden, an dieser von diesem Funktionstyp? Also grundsätzlich ist natürlich in der Ausbildung immer die Frage, in welchem Stadion der Ausbildung befinde ich mich, also wenn ich jetzt den Jugendspieler hab, würde ich natürlich versuchen, ihn nicht nur zum reinen Wandspieler auszubilden. So, das ist mal der erste Punkt, sondern versuchen, dass er auch Punkte von den anderen Spielertypen lernt, aber natürlich auch seine Stärken stärken, ist es klar. So für einen Wandspieler ist es natürlich wichtig, dass er ein Gespüren entwickelt, wie weit sein Abwärspieler weg ist von ihm. Das ist ein Gespüren entwickelt, okay, kann ich, sollte ich den Ball jetzt festmachen oder nehme ich den Abwärspieler auf den Rücken, nehme ich ihn mit und ich drehe mich einmal ein, so dass ich aufdrehen kann oder ihm taktisches V-Zu-Mail-Spiel-Anhingehen kann. Also das machen die besten Stürmer schon, dass er so bis hin nach hinten umgreifen und versuchen, den Abwärspieler auch wegzuschieben, also so mit dem Körper sich rumzuwinden. Das ist für mich ein wichtiger Punkt und dann natürlich, jetzt aus mantschaftsaktischer Trainer sich, wie dann ein bisschen, ich muss den Wandspieler natürlich unterstützen. Also, wenn ich jetzt den langen Ball nur auf den Wandspieler spiele und darauf hoffe, dass er den Fest macht, das ist zu wenig. Also, ich sage, wenn ich jetzt mit Wandspieler spiele, dann sollte ich schon gucken, dass ich einen Spieler habe, der er entweder in die Tiefe marschiert oder auf den er die Belgend ablegen kann, sodass er dann von daten Spiege steilten kann. Also, Beispiel Frankreich, im 2018 mit Jiro und Griezmann. Also Jiro als Wandspieler vorne, Griezmann dann dahinter als Spiege steilter, der einfach um Jiro herum spielen konnte und dem Jiro immer wieder die Bälle abgelegt hat. Und dann wäre es natürlich eine alte Native gewesen, es hat Frankreich jetzt selten gemacht, dass man sagt, man spielten langbar auf Jiro, ein Bar-P, steht relativ eng, sodass der Jiro verlängert, der im Bar-P halt einfach marschieren kann. Das ist natürlich auch eine gute Möglichkeit. Das ist ja angesprochen, das ist ja alles Thema 1 gegen 1 gegen 1 im Rücken letztendlich, wenn man das individuell tagtisch betrachtet. Lange Zuspiele, egal ob Flach oder Hoch, ich muss den Ball klemmen, was man auch oft sieht, dass er stürm an ganz, ganz tiefen Körperschwerpunkt hat. Sich leicht reinlehnt, eben in den verteidiger A vielleicht um voll zu ziehen B, aber auch eben um sich so tief in den Boden zu verankern und was ich oft beobachte, ist dann auch diese Klatschtechnik bei flachen Bällen mit dem Außenriss quasi quer, auf eine kurze Distanz zu einem Sturmpartner, das der direkt abschließen kann aus dem Position. Also das muss da ja, ja, ich kenne es sehr sehr oft und da sind wir ja auch in den Situationen bei, wie gesagt, Langebälle können hoch und flach sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wenn der Hochismus, muss ich mit der Prust irgendwie festmachen können. Es gibt die Varianten, dass ich schaue, wie muss ich meinen Standbein stellen, dass ich möglichst gefauld werde und dann Freisches rausholen, ist für mich auch eine Qualität, wenn ich 20 Meter vor dem Tor drei Freistürse pro Spiel raushole und dann Qualitätsspieler habt ihr die Freistürse auf verwandeln kann oder ein von drei oder noch reimer. Ist das eine absolute Waffe, also gerade für Top-Teams. Aber wie würdest du das gerade beim Thema Wandspieler trainieren? Also ein Punkt ist eine vier gegen vier Formen, mit dem Langen fällt ohne Absalz zum Beispiel. Also bewusst ohne Absalz zu spielen, damit, also das ist so ein großer Punkt, wo ich mir in der Trainingsgestaltung immer Gedanken mache mit Absalz ohne Absalz, weil es ja schon, wenn ich jetzt mit einer Absalz dienen hier spielen, habe ich ja eher das Thema Tiefenläufer, weil ich Platz in der Kette habe, wenn ich ohne Absalz dienen spieler habe, natürlich schon die Möglichkeit für den Stürmer sich einfach extrem tief zu positionieren und der Abwehrspieler muss mitgehen. Das ist ein Thema, was man im Futsal finde ich sehr oft zieht, dass die mit dem sogenannten Pivot-Halz spielen vorne drin und ja die Berlin mit dem Rücken zum Tor fest macht und dann ablegt. Und meine Lieblings-Tredingsform, das hatte ich eigentlich vorher schon angesprochen, ist, dass man sagt, ein Spiel 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 ist es dann ja sogar, es sind 2 gegen 2 gegen 2 in der Mitte und dann hier war es ein 1 gegen 1 in den End-Zonen plus Torhütter, also Stürmer-Trägen natürlich immer auf Torhütter, dann ganz klar. Und die 2 gegen 2 können halt entweder Torhütter durch das Tantschluss erzielen oder der Neuner kann eben vorne im 1 gegen 1 Tor erzielen und um die 2 gegen 2 in der Mitte dazu zu ermutigen, nach vorne rein zu spielen, würde ich eben die Stürre von dem Stürmer doppeltzellen lassen. Und dann kann man sich natürlich nochmal überlegen, dass man da ein bisschen Dreh an der Übungsform oder an der Spielform, das man sagt, okay, wenn ich jetzt nicht will, das stürmer sich im 1 gegen 1 durchsetzt, sondern wenn ich jetzt sagt, ich will Spielübern dritten, dann könnte ich jetzt sagen, dass einer von den beiden aus der Mitte den Stürmer anspielt und der 2, der wenn nachläuft, dann zählt das so halt 3fach zum Beispiel, also dass ich halt dann irgendwie so mit den Zuhren
in den Spielen, dass sie sich so bei der Pass zum Beispiel in die Angriffzone ist, der öffnen beide nachschieben, darf einer nachschieben. Es ist komplett freie Spiel, kann man sich dann das Trainer überlegen, wie man das steuert, dass man da zum gewünssten Trainingsziel kommt. Was würdest du sagen? Also wer hat mir jetzt auch viel, redest immer viel über Spiele, ich merke, dass es eine große Vorliebe ist. Aber so Gewichtung isoliert das Technik, Training gerade was Torabschlüsse angeht zu dem Anteil an Training in Spielformen. Also wie würde es so es gewichten? Tatsächlich kommt es bis den auf die Zeit an, die ich zur Verfügung habe. Also dadurch, dass jetzt die meisten Vereine jetzt ungefähr drei Trainingseinheiten, zwei bis drei Trainingseinheiten, würde ich jetzt mal sagen, haben die meisten Hörer. Deswegen würde ich da fast 100 Prozent Richtung Spielform gehen, weil ich finde, dass ihr erstens mal aufgrund der Tatsache, dass in der Übung es von immer ganz viel verloren geht, was nicht trainiert wird. Das finde ich immer eine super interessante Frage. Und weil ich finde das jetzt zu Themen wie die gerade jetzt im Torschuss. Also ich schaue mich halt sehr oft bundesliga Highlights an, und jedes Tor ist immer anders. Also es gibt keinen Tor. Kehmal kann ich schon mal argumentieren, dass Schavi Simmonds, der hat es glaube ich relativ zwei ähnliche Tor euch schossen, was so ein bisschen zum Mittell reingeht und auf Sanghehäck abschließt. So einigen Robben hat auch so viele Tor ja zielt. Aber ich sag das kriege ich nur Spielform genauso rein. Also das wird ja Schavi Simmonds in der Spielform genauso machen. Und was ich vor allem das interessante finde, die bereiten sich ja alle gut vor. So dagegen reche Trainer, verzagen, einigen Robben der zieht nur zum Mittell und schließt ab. Und er braucht dann schon den Plan B. Und ich glaube es hilft den Spieler dann auch, wenn im Training seine Mitspieler wissen, heiter zieht immer zum Mittell. Also wenn er sich den Plan B schon im Training erarbeiten muss, weil seine Mitspieler halt genau wissen, "Hä, der zieht eh nur zum Mittell und schießt." Und Robben hatte schon, finde ich dann so ein Karrieremoment, wo er dann auch gemerkt hat, "Okay, ich muss jetzt auch mal rechts vorbei." Ich habe das in meinem Buch auch schön beschrieben. Die Torre, die er bei der WM2014 in der Zielt hat, zwei Absort, also das war ja kein Tor mir in klassischer Robben man hier. Sondern das war noch auf einmal Torre von der linken Seite. Das war noch auf einmal Torre als Mittelsstürmer. Und wo ich sagen muss, dass Robben halt auch so gut war, weil er sich halt angepasst hat. Ich finde, wenn man immer nur was dann isoliert hinstellt, dann kann man da schon dafür argumentieren. Aber ich finde halt auch immer ganz viele Gegenargomente. Und meistens über den Biegen dann die Gegenargomente. Da bin ich beide nur, also ich finde Thema Technik-Training extrem wichtig, um zu korrigieren, weil selbst wenn du halt oft eine Situation dann drin bist, aber immer wieder es halt an deinen Technischen Voraussetzungen scheitert, klar, bringt dir das am Ende ja auch nicht, dass du immer wieder auch und fändst. Bei Spielform bin auch ein großer Fan davor, den zum Nachhinein, nach meiner Trainerzeit, aber auch reflektiert, dass es besser gewesen wäre, auch da auch nochmal einfach isolierte Technikübungen einfach auch für das Selbstbewusstsein reinzubekriegen. Also auch was man hier oft auch hat, man macht irgendwie Flankenübungen, lässt halt eins gegen eins oder zwei gegen eins in der Box dann spielen, wo ich mir dann auch da die Erfahrung auch gemacht habe, manchmal lassen einfach weg den Verteidiger. Ich bin einfach zwei gegen nuller Obstere, die kommen auf Abschlüsse. Weil das ist glaube ich auch für ein Stürmer, wenn man manchmal hier auch bei mich ein bisschen mit dem Bündnig, das Füllkuck beschäftigt, der sagt halt viel, kommt einfach auf seinen Feeling auch drauf an. Also wie Selbstbewusst geht er da gerade rein, auch mit welchem Tempo, mit welcher Überzeugung geht er dann auch in die Box in die Position und dann die Flanken auch zu verwerten. Das glaube ich, also aus meiner Sicht habe ich lange auch unterschätzt, dass isolierten Technik-Drainings auch im CBA-Jugendalter, also ich mein klar Torabschlüsse jeglicher Art sollte man ja vorher trainieren, isoliert, aber ich glaube es geht manchmal noch mehr auch im höheren Alter, aber so ein bisschen verloren. Ja und damit sind wir auch schon am Ende von Teil 2 mit ihr Simon angelangt. Wir haben über Wandspieler gesprochen, wir über Spielstärke, Stürmer gesprochen, über Tiefenläufer, über Strahrfrau, Stürmer, ich glaube, wenn ihr ins Mannschaft trainiert, könnt ihr ja auch mal versuchen zu kategorisieren, eure Stürmertypen wozu gehören die, auch für euch immer zu überlegen. Also brauche ich eigentlich, passt mein System da auch zu, passen meine Spielprinzipien dazu, weil ich finde auch gerade in Zeiten von Spielprinzipien, wo man irgendwie dann auch versucht, für die ganze Mannschaft aufzuerlegen, kommen Positionsspezifische Inhalte viel zu kurz. Also wenn wir immer wieder nur darüber reden, ja nach beivorlustens gegen Pressing oder als Diagonal-Apass, vor Werte-Kaler-Pass, dann sind das Themen, die zum Beispiel so neuner, klar auch ein gegenpressingem Puls, aber es trifft nicht die Mehrzahl seiner Situation im Spiel, dass wir auch in Zeiten von Spielprinzipien, es wäre ja das kleines Take-Away nicht vergessen sollten, welche Positionsspezifischen Anforderungen wir auch unsere Stürmer stellen und dann auch diese Anforderungen an uns als Trainer stellen müssen, wie wir diese Anforderungen auch um Training in diese Situation auch gestellt bekommen. So viel dazu. Ansonsten sehen wir und danke dir für die Zeit, viel Erfolg weiter bei Augsburg, aber auch bei einer Herrenmannschaft und generell bei all dem, was sich im Fußball bewegt, vor allem gespannt, welche Bücher von dir noch rauskommen. Ich werde auf jeden Fall für diejenigen, die es interessiert. Link zum Buch über das wir jetzt auch gesprochen haben, die Schaunauts noch packen, da könnt ihr mal schauen, ob es euch interessiert. Genau zwei Sachen von meiner Seite noticell ich zu den Büchern. Wir hatten ja gerade fast eine Fasse aufgemacht, zum Thema Spielformen, was ist isoliertes Training, also da wird auf jeden Fall das nächste Buch dazu kommen. Und im Ball wie ja in der Folge zuvor auch nochmal das Thema klassischen Neunaden gesprochen hat, vielleicht das noch mal so eine kleine Auflösung. Ich fand es sehr interessant, weil ich hab mit meinem Papa gesprochen, so der sagt, das ist ja neuner Gett Müller. So aus meiner Zeit, ich sage klassische Neuner Klose Tony, dann spreche ich mit meinem Brasilianischen Kumpel, dann sagt er ja ganz taronal du erneuend, dessen Papa sagt, ja, Romari war der neuner. Also ich find es interessant, dass wir dann wie sagen klassischer Neuner, aber jeder hat dann doch irgendwie aus seiner Zeit, wie Bohren raus andere Vorstellung, was dann ein klassischer Neuner ist. Und ich finde das schon dann, weil Ludis ist auch gerade noch mal angesprochen, als Trainer sollte man sich schon genau Gedanken machen, welchen Spiele habe ich. Und nicht nur so sagen, das ist ein klassischer Neuner, also Lukatonien, Klose die brauchen mal auf dem Kopf, so um die Tore zu machen, dann braucht es, Fühlgeruger auch, die brauchen mal auf dem Kopf im Optimalfall. Und das ist dann schon, was man kann, sich einfach sagen, ich hab einen klassischen Neuner, den setzt sich so ein, weil irgendwie schon das Verständnis von dem klassischen Neuner auch vielleicht kulturell und alt ist, bedingt schon anders sein kann. Also man muss sich mit der Thematik schon echt in den Detail auseinandersetzen. Ja, und das lohnt sich aus meiner Sicht auch gerade, wenn man darüber redet, was es meine Spielfile so viel, sie auch überhaupt mal klar zu machen, was brauche ich dafür letztendlich. Und hoffe, da seid ihr, liebe Hörer und Hörer, aber ein bisschen schlauer geworden in der Folge und ja, selbst wenn es kein Neuer inhalt war, einfach ein neuer Impuls einfach noch mal darüber nachzudenken, wie ihr das für euch definiert. Ansonsten gilt mir nur zu sagen, hört auch bei der nächsten Folge noch mal rein, denn dann geht es ja auch um das Thema Neune, aber noch mal vor allem aus dem technischen Schwerpunkt heraus, wie wir es auch bei der Folge im Außenverteidiger machen. Bis dahin, macht's gut, ciao, ciao. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Simon, Co-Trainer der U13 des FC Augsburg, diskutiert das Positionsprofil des Stürmers und nennt den brasilianischen Ronaldo als Lieblingsstürmer-Typ, gefolgt von Ibrahimović und Benzema.
Er unterscheidet vier Stürmertypen
Niklas Füllkrug wird als Strafraumstürmer eingeordnet, während Marvin Ducksch als Spielstarker Stürmer mit etwas Tiefenläufen gilt, aber Simons Meinung nach nicht in die Nationalmannschaft gehört.
Der Trend zum „falschen Neuner" war nur bei Barcelona mit Messi erfolgreich; die Rückkehr zu klassischen Stürmern zeigt sich bei Klubs wie Bayern und City sowie in der Nationalmannschaft unter Nagelsmann.
Antonio Conte wird als Trainer hervorgehoben, der die Doppelspitze und den zweiten Stürmer wieder populär machte, indem er Stürmer je nach Gegner kombinierte (z. B. groß und klein).
In Deutschland fehlt es an Stürmer-Talenten, was durch die Zusammenlegung der Kategorien „Angriff" und „Mittelfeld" im DFB-Kader deutlich wird.
Summary:
In dieser Podcastfolge spricht Simon über das Positionsprofil des Stürmers und seine bevorzugten Spielertypen. Er beginnt mit seiner Leidenschaft für brasilianische Fußballer, die aus seiner Zeit in Brasilien und seiner kulturellen Verbindung zum Land stammt. Er definiert vier Stürmertypen: Wandspieler, Spielstarker Stürmer, Tiefenläufer und Strafraumstürmer.
Während Ibrahimović und Benzema als „komplette Stürmer" gelten, die alle Fähigkeiten vereinen, ordnet er brasilianische Spieler wie Ronaldo als alles außer Wandspieler ein. Bezüglich der deutschen Nationalmannschaft bewertet er Füllkrug als klaren Strafraumstürmer und Ducksch als spielstarken Stürmer, kritisiert jedoch dessen Nominierung, da er weder für das normale Spiel noch für die „Brechstangen"-Taktik ideal sei. Er argumentiert, dass es kaum deutsche Stürmer-Talente gibt, was durch die Zusammenlegung der Kaderkategorien Angriff und Mittelfeld sichtbar wird.
Zudem diskutiert er die Entwicklung vom „falschen Neuner" zurück zum klassischen Stürmer, wobei er Conte als Vorreiter der Doppelspitze hervorhebt, der Stürmer passend zum Gegner kombinierte. Insgesamt betont Simon die Notwendigkeit, wieder mehr Wert auf die Ausbildung von Stürmern zu legen, da andere Nationen hier klar überlegen sind.
FAQs
In der Episode spricht Simon über das Positionsprofil des Stürmers und verschiedene Stürmertypen wie Wandspieler, Spielstarker Stürmer, Tiefenläufer und Strafraumstürmer.
Simons Lieblingsstürmer ist der brasilianische Ronaldo, weil er mit ihm aufgewachsen ist und eine Leidenschaft für brasilianischen Fußball hat. Er mag auch Zlatan Ibrahimović und Karim Benzema als komplette Stürmer.
Simon sieht Füllkrug hauptsächlich als Strafraumstürmer, da er einen guten Abschluss und ein gutes Kopfballspiel hat. Er würde ihn weniger als Tiefenläufer oder Spielstarker Stürmer einordnen, aber ein bisschen als Wandspieler.
Simon ist kein großer Fan von Ducksch und würde ihn nicht nominieren. Er sieht ihn als Mischung aus Spielstarker Stürmer und Tiefenläufer, aber nicht als starken Strafraumstürmer, da er sich zu selten in Abschlusspositionen bringt.
Simon glaubt, dass nur Barcelona mit Messi als falschem Neuner erfolgreich war, weil die Flügelspieler extrem schnell in die Tiefe starteten. Ohne echten Stürmer tun sich Mannschaften schwerer, und aktuelle Teams wie Leverkusen oder Bayern zeigen, wie wichtig ein Neuner ist.
Conte brachte mit Juventus das 3-5-2-System und damit wieder Doppelspitzen zurück. Er kombinierte Stürmer je nach Gegner, zum Beispiel einen großen Wandspieler mit einem schnellen Tiefenläufer, und stellte die Stürmer passgenau auf den Gegner ein.
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