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#249 - Rassegruppen – Tipps zur richtigen Hundeauswahl – Hundestunde Quicktipps

51m 53s

#249 - Rassegruppen – Tipps zur richtigen Hundeauswahl – Hundestunde Quicktipps

In diesem Podcast-Ausschnitt wird betont, dass bei der Hundewahl die individuelle Persönlichkeit wichtiger ist als die Rassezugehörigkeit, wobei der ursprüngliche Zuchtzweck dennoch wertvolle Hinweise auf mögliche Verhaltensweisen gibt. Es wird ein Überblick über verschiedene Hundegruppen gegeben, beginnend mit Haus-, Hof-, Wach- und Schutzhunden. Diese sind oft skeptisch, wachsam und benötigen klare Strukturen sowie frühe, positive Sozialisation. Anschließend werden Hütehunde beschrieben, die sensibel, kooperationswillig und beschäftigungsintensiv sind, aber nicht zwangsläufig harmlos gegenüber Tieren. Treibhunde hingegen sind besonders robust und belastbar. Durchgehend wird hervorgehoben, dass eine artgerechte Erziehung, die den jeweiligen angeborenen Eigenschaften Rechnung trägt, essenziell für ein harmonisches Zusammenleben ist. Der Sprecher plädiert dafür, Hunde nicht gegen ihre natürlichen Anlagen zu halten, sondern diese durch Training und Führung in akzeptable Bahnen zu lenken.

Transcription

8776 Words, 54524 Characters

German
* Musik * Hundestunde, der Podcast über Erziehungen und Beziehungen. Von und mit, Konnysporer. * Musik * Hallo liebe Stundys, willkommen zu den Hundestunde Quick Tips des Monats. Und in diesem Monat geht es um Rassegruppen und auch so ein bisschen um die richtige Auswahl von Hunden, wobei ich ja immer sagen würde, es gibt nicht die eine Rasse, die zu einem passt. Ich hab im Laufe der Jahre so viele unterschiedliche Erfahrungen gemacht, da gehören so viele Aspekte, dazu habe ich ja kürzlich Jahre in der Nachfolger erzählt, dass ich nicht gerne Rassen empfehle, sondern immer unterschiedliche Persönlichkeiten. Das hat natürlich einerseits mit meiner Nähe zum Tierschutz zu tun. Aber ich hab einfach auch so viele unterschiedliche Vertreter, der verschiedenen Rassen kennengelernt. Deswegen ist mir mein Anliegen zu sagen, es geht wirklich darum, sich die richtige Persönlichkeiten, richtigen Typhund für sich auszusuchen. Und da gibt es oft auch innerhalb eines Wurfs, so viele Unterschiede, aber natürlich auch Aspekte wie Züchterzüchterinnen, Sozialisierung bereits erfolgt, aus welcher Linie ist der Hund, Oeste aufgewachsen, Wiese aufgewachsen. Wir sind die Eltern-Thierisort drauf und so weiter. Deswegen möchte ich heute ein bisschen Licht ins Dunkel bringen. Und zwar, weil es ja schon einen Aspekt gibt, dass es ja in Bezug auf Rassen wichtig ist. Und das ist, wo für sie ursprünglich gezüchtet wurden. Das heißt, wenn man sich mit Rassen beschäftigt, und das kann ja natürlich auch im Tierschutz der Fall sein, dann ist es immer wichtig, mal zu schauen, ob ich was könnte da drinnen stecken, vielleicht regional, was sagt der Finotyp, so die Optik so über den Hund aus. Und welche Möglichkeiten könnten da eben auf mich zukommen, welche Themen, welche Probleme, aber auch welche Vorteile können auf mich zukommen. Wir sind ja immer ein Anliegen eben zu sagen, schauen wir mal, wo für diese Hunde ursprünglich gezüchtet wurden. Und darüber werden wir heute ein bisschen sprechen, bzw. natürlich dann auch folglich über die verschiedenen Wesensmärkmal- und Charakter-Eigenschaften. Mein Anliegen ist natürlich auch immer ein bisschen System und Struktur in das Ganze zu bringen. Und eine Vereinigung, die das versucht hat, versucht, es nennt wir so, ist der FCE, also die Federation, der politische International, die quasi diese zehn Gruppen entwickelt haben, die aber aus meiner Sicht nicht zu ganz sinnvoll oder nachvollziehbar ist. Die haben auch selber darüber gesagt, gibt schon auch unterschiedliche, also gemainsamkeiten, die da abgestimmt wurden, aber natürlich auch administrative, Gründe, warum gewister Rassen dann innerhalb einer Gruppe sind. Also z.B. in der Gruppe zwei sind der deutsche Pinscher und ein Dobermann. Die haben ja wirklich sehr wenig miteinander zu tun, eigentlich auch, wenn der Dobermann ein Pintzries ist. Aber trotzdem ist es ja ein ganz anderer Hund geworden. Ich sage es jetzt trotzdem einmal in der Gruppe 1 in Hütte, hund und 3 Hunde, in der Gruppe 2 in Pinscher, schnauze, Mouloszer und Schweizer Sennenhunde. In der Gruppe 3 sind Terrier, Gruppe 4, DAX-Hunde, Gruppe 5, Spitze und Hunde vom Ur-Typ, in der Gruppe 6 in Laufhunde, Schweißhunden verwandterassen. Gruppe 7, Vorstuhl, hund, Gruppe 8, Aportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde, Gruppe 9, Gesellschafts- und Begleithunde, Gruppe 10, Windhunde. Grundsätzlich gibt es durchaus auch parallel zu der Systematik, die ich euch jetzt gleich erklären werde, die ich so bei der Martin Rütter-Akademie gelernt habe. Und da sprechen wir von 9 Hundegruppen, aber natürlich der Vollständigkeit, aber auch von 10 Gruppen, nämlich den Missschlingen, die ja auch nicht vergessen werden sollen. Und vielleicht ja auch eine gute Kombination sein können. Das merkt man ja natürlich auch bei der ein oder anderen Hybrid-Raster, die es ja beliebt ist. Auch wenn ich jetzt nicht zu einem Fender von bin, absichtlich Missschlinge zu züchten, sollen die natürlich nicht unerwähnt bleiben, Missschlinge generell egal ob jetzt gewollt oder nicht gewollt. Und dann starten wir auch gleich mit der ersten wichtigen Gruppe, nämlich der Haushof, Wach- und Schutzhunde. Das sind alles Hunde, die zum, wo ich bin, mal zum Bewachen gezüchtet wurden, die zum Wachsam sein gezüchtet wurden, die aber irgendwie der Name Schutzhunde auch schon sagt, gezüchtet wurden, um Menschen zu beschützen. Man muss jetzt bei allen Rassen quer bedenklich sagen, es gibt viele, viele Rassen, die auch mehrere Funktionen haben. Also wenn ich jetzt zum Beispiel an den Maranardenk, das ist ja ganz eindeutig ein Jagdhund oder unter den Jagdhund, dann vorstieg Hund. Und dennoch ist es aber auch, das nennt sich ja bei der Maranardkategorisierung dann mannisch schärfe. Ist es ja auch ein Hund, der quasi dafür gemacht ist, den Jäger zu beschüchst, nicht glaubt damals, vor Wilderern. Da gibt es aber auch einige andere Rassen, die eben auch so eine bisschen mehr Schutzfunktion zum Beispiel angezüchtet haben. Aber es gibt auch Hütehundrassen, die ein bisschen wachsamer sind, weil die vielleicht auch eine Wachaufgabe haben. Es gibt Robustere, drei Punde, die eben auch wegenziehen sollten und so weiter. Also es gibt auch viele, viele Mischformen, weil die Hunde natürlich früher unterschiedliche Aufgaben hatten, aber faktisch sie hatten Aufgaben. Und eben eine der Aufgaben der Haushofwachen Schutzhunde war es, aufzupassen und was heißt aufpassen. Das heißt, oftmals gar nicht so laut und hektisch zu sein, sondern eher durchaus auch mal ein bisschen Energie zu sparen. Das merkt man natürlich auch oft an der Typ dieser Rassen, wenn man zum Beispiel so an typische Wachhunde rassen, wie den hoherwart denkt, hoherwart kommt, glaube ich, aus dem altdeutschen und bedeutet "hof wechter", wie der Name schon sagt. Oder auch der Riesenschnauzer, das sind sehr große Rassen, die jetzt natürlich nicht so wahnsinnig wendig und schnell sind, wobei der Riesenschnauzer das schon sein kann. Das ist auch ein Schutzhund, der ja dann später auch als Grenzschutzhund gehalten wurde. Aber ich sage jetzt mal so ganz trägerassen, wie zum Beispiel ein Landser oder auch ein Bernhardiner, der fürs Bewachen von Köstern gezüchtet wurde. Das sind natürlich keine Rassen, die jetzt schnell wie ein Terrier irgendwie am Zahnhinn und herflitzen und besonders einfach schnell und impulsiv sind, sondern das sollten eigentlich oftmals eher ruhige Gefährten sein. Also Gefährten tatsächlich nicht so sehr, sondern eher auf dem Grundstück bleiben, eine Hoftreuer davon spricht man auch auf den Literatur. Und da ist es eben so, dass diese Hunde nicht so schnell sind, sondern eher besonderen. Und wirklich auch nur da sind, wenn's drauf ankommt. Also die sind oft sehr oft zack im Sinne von die Beobachten gerne, aber gerade wenn ich das jetzt so, wenn ich so ans Training denke, dann sind das eben nicht die Hunde, die ich dann sofort anspringen und maßregeln oder aufreitverhalten zeigen, wenn er dann irgendwas nicht passt, sondern die schauen sich das alles sehr lange an. Und wenn's dann aus ihrer Sicht wirklich nötig ist, dann werden sie auch mal offensiver. Das heißt, das sind einfach Hunde, die grundsätzlich dafür gemacht sind, sehr skeptisch zu sein. Das sind Hunde, die skeptisch mit allem Fremden sein sollten. Das heißt, Fremdenhunden, Fremden Menschen, aber natürlich eben auch ja irgendwelchen Geräuschen, die sie nicht kennen. Und das sollten sie halt einfach da sein, wachsam sein, natürlich auch mal lernen machen, wenn's sein muss, wenn's drauf ankommt. Aber eben im Zweifel auch mal wirklich präsent zu sein. Und deswegen sind das auch oft große Hunde, weil die natürlich auch in gewisser Weise auch Furchteregen sein sollten. Was natürlich wichtig ist, jetzt im Umgang oder in der Haltung bei solchen Hunden, ist einmal die Frage, wie kann ich solchen Hunden eigentlich gerecht werden? Und das ist natürlich wirklich eine schwierige Frage. Da bin ich natürlich dann auch gerne mal eher bei den Schutzhunden, weil das auch Hunde sind, die eben für die, ich sag mal zumindest, Begleitung des Menschen gemacht wurden. Also der Dobermann, zum Beispiel, wurde ja von Louis Dobermann erfunden, einem Steuerentreiber, der einfach einen Hund gebraucht hat, der sehr blöse aussieht. Das tun die ja mit den kopierten Ohren umso mehr. Das ist ja zum Glück nicht mehr laubt. Deswegen sehen ja so Dobermanner oftmals eher aus, wie verwundschende Jagdhunde. Und nicht mehr so Furchteregen, aber was ihnen natürlich immer noch bleibt abgesehen von ihren gesundheitlichen Schwierigkeiten heutzutage. Ist eben eine gewisse Schutzfunktion, die natürlich auch noch oft in ihnen vertreten ist. Und beim Dobermann ist es eben so, dass das natürlich auch ein Hund ist, der gerne für Hunde Sport verwendet wird und so weiter, weil er eben ein bisschen kooperativ ergezüchtet wurde, als jetzt irgendein behebiger Bernhardina, der eben sich natürlich auch schwer zu liegen, wo oft zu stehen, also für Hunde Sport und so weiter, gänzlich ungeeignet ist. Auch wenn es ja natürlich immer da und dort Ausnahmen gibt, aber schon alleine eben von der Körperstruktur ist das natürlich für irgendwelche Hürden oder ge andere Gerätschaften. Und dementsprechend kann man sagen, dass vielleicht die Schutzhunde unter diesen in dieser Kategorie noch, die sind die am leichtesten Führbar sind, nicht weil sie alles so toll finden, sondern eben weil sie einfach für die Kooperation mehr gemacht sind. Und deswegen auch besser geführt und erzogen werden können. Die anderen Rassen, da ist es eben oft so, natürlich gibt es immer Ausnahmen und ja, ja, ist der Edas ist ja immer so ein bisschen meine Kritikern in Rassen, dass man oft eben Rassen züchtet und dann Dinge von ihnen möchte, die eigentlich ja gar nicht mehr im naturalen sprechen. Und eigentlich dann wieder was ganz anderes aus den Hunden macht, und dann aber trotzdem stolz auf die Rasse ist. Und so das ist alles immer ein bisschen schwierig für mich. Aber Fazit, auf jeden Fall, das sind alles Hunde und alles Rassen, die eben früh sozialisiert sein müssen. Also, das heißt, die müssen früh viele verschiedene Menschen sehr positiv kennen lernen. Die sollten auch früh viele verschiedene Hunde und Rassen positiv kennen lernen. Also sehr kontrollierte Begegnungen haben. Weil es wird der Moment kommen und gerade bei diesen Rassen ist es oft so, dass der erst später kommt, weil sie halt sehr groß sind und auch von der Entwicklung her oft länger brauchen. Und da kannst du auch mal sein, dass dann um zwei, drei, drei, vier Jahre braucht, um wirklich erwachsen zu sein. Also gerade bei den Huberwarten sagt man zum Beispiel, dass die erst mit vier Jahren wirklich erwachsen sind. Und dann natürlich oft auch ein anderes Temperament zeigen, als es zu in den jungen Jahren der Fall ist. Weil das sind natürlich noch aufgeschlossen, und das Leben noch nicht mehr. so wichtig und ernst für sie. Deswegen ist es so wichtig, dass man diese Hunde einmal sehr gut erzieht, klare Strukturen reinbringt, ohne zu viel Strenge, ohne zu laut zu sein, sondern einfach nur klare Regeln, klare Strukturen, klare Grenzen von Anfang an und natürlich eben sie auch früh auf verschiedene Menschen, Hunde und verschiedene Lebensituationen vorbereitet, dass sie möglichst aufgeschlossen sind. Und diese Grundscapsis, die oftmals in Innen liegt, eben auch früh ablegen. Was Beschäftigung betrifft und darauf wollte ich vorher eigentlich hinaus, das ist natürlich immer ein bisschen schwierig, weil das natürlich Hundes sind, die eigentlich zum Aufpassen gemacht sind. Und es gibt natürlich dann so Versuche zu sagen, was könnte alternativ halten, seien ich halt davon ehrlich gesagt gar nichts, weil ich glaube es gibt halt nichts, weil ein Hund aufpassen will, was das wirklich ersetzt. Umso mehr finde ich auch gut und wichtig und richtig, dass man Hunde eben deswegen in dieser frühen Phase gut erzielt, gut führt und da wär es ja eigentlich in der Natur auch so, dass die Jungenhunde dann auch noch gar nicht so viele Aufgaben übernehmen, sondern erst wenn sie erwachsen sind, wirklich diese ernste Aufgabe übernehmen. Das heißt, ehrlich, wenn der Mensch Hund beziehung, würde hier erst mal der Mensch eben die wichtigste Vorsorge sozusagen übernehmen und den Hund richtiger ziehen und führen und ins Leben begleiten. Und wenn er dann erzogen ist und eben auch gut führbar ist und abrufbar ist, in gewissen Situationen und so weiter, dann darf man ihn auch mal im Malmoderat aufpassen lassen. Das heißt, dann darf man eben vielleicht auch ein Stück von Garten zur Verfügung stellen auf das aufpassen und darf ihm ein paar Freiheiten mehr gewähren mit dem Hintergedanken, dass es vielleicht wirklich das ist, was ihn eigentlich kürklich macht. Aber natürlich sollte er immer kontrollierbar und ansprechbar sein dabei. Und deswegen ist erziehungso wichtig und das bringt mir natürlich auch zu der Frage, wo passt der Hund überherbt hin. Also wie gesagt, wir regnen jetzt von denen, die eben die ursprünglich merkt, maler haben, nicht die, die nicht mehr das sind, was sie eigentlich mal sein sollten. Und da ist es natürlich schon immer ein bisschen schwer zu sagen, okay, das ist jetzt so ein typischer Stadthund, Wohnungshund der jeden Tag im Treppenhaus, viel Menschen begegnet, der jeden Tag auf der Straße viel Menschen begegnet. Also ja, auf der einen Seite ist es vielleicht ein Vorteil für den Hund, weil er dadurch an dieser Lebenssituation gewöhnt wird. Wenn es aber tatsächlich eben ein Thema für den Hund ist und ihr eigentlich sagt, nee, das bin ich gar nicht, das ist ja gar nicht so in meiner Welt, weil eigentlich finde ich ja alles eher potenziell, bisschen komisch und so. Damit muss man halt auch rechnen, wenn man so einen Hund hat, weil sie wie gesagt fürs Capsis gezüchtet wurden. Also das ist ein kurzer Ausflug in die Haushof Wachhundschutzhunde. Dann kommen wir zur zweiten Kategorie nach eben meiner Trainingslehrer und das sind die Hüttehunde. Die Herde tatsächlich nicht zu hüten, denn das tun die Herdenschutzhunde. Das ist ja wirklich ein blödes Wortspiel auch. Das sind Hunde, die eigentlich die Herde vorantreiben, aber Achtung, wir haben gleich noch die Treibhunde. Ich werde das so ein bisschen durchmischen, weil letztendlich die Hütte und Treibhunde sehr ähnliche Aufgaben hatten, nämlich eine Herde voranzutreiben. Also zum Beispiel vom Hof, auf den Markt oder vom Markt, wieder zur Weide oder von der Weide in den Stall und so weiter. Und Hüttehunde sind eher sensible Hunde, die sehr reizimfernglich sind und die aber eigentlich nicht an das Tier dran gehen sollten. Das heißt, die sind auf gewisse Tierarten ausgerichtet, Gänse, Schafe und so weiter, die nicht so robust sind und die dann eben nur über, sage ich mal, körperliche Begrenzung und fixieren und Einschränkungen vorangetrieben werden, aber eben nicht durchs Rangehen. Bei den Treibhunden ist es aber so, dass die für Tiere gemacht sind oder für viel gemacht sind, die eben robust sind. Also Schweine, Rindabferde, da sollten Treibhunde machen und gebt mal auf YouTube einen Ketteldocks bei der Arbeit und da werdet ihr sehen, wie krass diese Hunde drauf sind. Also das sieht man durchaus auch mal einen Ketteldock durch die Luft fliegen, weil ein Rind nach ihm tritt und der dann durch die Luft geschläudert wird und der ist aber sofort wieder bei der Sache. Das heißt, wieder, wie das schon anmute, das sind halt sehr, sehr robuste Hunde, die müssen einfach robust sein. Was natürlich an vielen Stellen auch an Vorteil sein kann, zum Beispiel bei Familien, weil wenn da kleinen Kinder sind, dann sind sie damit natürlich einfach irgendwie stabiler von ihrer ganzen Mentalität her. Bedeutet natürlich aber unter Umständen auch, dass sie halt das Kind davon rennen, wenn sie da nicht gut geführt werden und gut erzogen sind. Auch mal durchs Wohnzimmer jagt, beziehungsweise auch mal hinterher geht und die Beine zweck ich jetzt zwicken möchte, weil sie dafür gemacht sind. Und genauso ähnlich ist das natürlich bei den Hüttehunden, wobei da müssen wir noch mal so ein bisschen über die grundsätzliche Jagdverhaltenskette sprechen. Da ist das nämlich so, dass es mit dem Orten anfängt, fixieren, anschleichen, Hetzen, Packen, Töten fressen. Das ist so die Jagdverhaltenskette. Bei den Hüttehunden, das sind übrigens auch einfach nur Jagdhunde, wo das Fixieren und Anschleichen und auch das Hetzen, hypertruffiert wurde, aber eben nicht mehr das Rand packen. Da tun sie ja viele Hüttehunde schwer, das weiß ich auch sehr Erfahrung und ich habe auch einmal von einer Kollegin gehört, die auch an den Schafen gearbeitet, hat deine Ausbildung gemacht hat dazu, dass irgendwann mal ihre uber Schäferlehrer gesagt hat, ein Border-Kolli, der noch keinen Schaf getüttet hat, ist kein echter Border-Kolli. Man kriegt quasi das andere immer mehr raus, als wenn ein Hund so keinen Arbeitswillen hat. Ich lasse das jetzt einfach mal so stehen. Ich will damit nur sagen, man kann sich nicht drauf verlassen, dass ein Hüttehund, ein Border-Kolli, ein bearded Kolli, alle möglichen Schäferhunde, die ja auch nur Hüttehunde sind, also deutsche Schäfer und Belgische Schäfer und weiße Schäferhunde. Das sind auch alles Hüttehunde, Sheldies, also Kollis kennt sie alle. Da darf man sich natürlich nicht drauf verlassen, dass sie deswegen nie in ein Tier reinbeißen würden, nur weil sie Hüttehunde sind, aber es ist von der Idee her, sodass sie eben fürs Hütten nicht an das Vieh ran gehen. Was heißt das jetzt bei den Hüttehunden im Zusammenleben? Sie sind sehr sensibel, das heißt, sie brauchen nur feine Signale, sie brauchen oftmals keine Grobe Kommunikation, was durchaus ein Vorteil sein kann, wenn man selber sein bisschen so tickt, was natürlich für den Hund ein absoluter Nachteil ist, wenn es immer sehr laut ist und jemand, den Hund nicht wirklich versteht und immer ruckt und immer zu grob ist, weil er dann halt einfach super sensibel reagieren kann. Was natürlich eben auch wichtig ist, da muss man auch bei verschiedenen, wieder bei den Unterarten ein bisschen differenzieren, aber in der Regel sind Hüttehunde für die Enge zusammenarbeit mit den Menschen gemacht. Also die arbeiten zwar in gewisser Weise schon auch sehr selbstständig, aber trotzdem ist immer der Schäfer, die Schäferin dabei, die sie zurückpfeift, die einen Anweisungen gibt, die sagt so jetzt fertig und kommen zurück und so weiter. Und dementsprechend sind das Hunde, die eben auch sehr kooperativ sind und eben diesen auf diesen Will-to-Please auch haben, weil sie eben was machen wollen und arbeiten wollen und eben auch gerne mit den Menschen zusammenarbeiten. Gleichzeitig, und das sage ich ja immer, das ist oft zu die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn, sind das natürlich Hunde, die unglaublich viel Beschäftigung brauchen und ich rede da jetzt natürlich nicht nur von körperlicher Beschäftigung, sondern auch von geistiger Beschäftigung, aber in einem Maße, das so bis jetzt sich die Waage hält, mit viel Ruhe und dem Pulskontrolle. Das heißt, sie brauchen wirklich Phasen, wo sie auch absolut abschalten können und wo sie zurückkommen können und teilweise aber Phasen, wo sie halt wirklich Gas geben können und ihren Kopf in dem so viele Hummelen sind, da die müssen sie halt rauslassen. Deswegen ist es so wichtig, dann diese Hunde in einem guten Maße zu beschäftigen und auch Abwechslungsrechtsbeschäftigen. Bei den drei Punkten ist es, wie gesagt, so, dass sie sehr robust und belastbar sind. Oft auch eben stark nervhaft haben, sie müssen das aushalten, dass man einen Tier nach ihnen tritt, aber sie brauchen natürlich umso mehr auch klare Führung und sehr, sehr viele Grenzen und Regeln, weil das Hunde sind, die durchaus eben auch mal ausleben, dass sie mal irgendwo reinbeißen, weil sie das halt im ihren Genen liegen haben. Und deswegen ist es so wichtig, dass man das halt frühzeitig umlängt, dass man mit den Hunden wirklich coole, auch körperliche Sachen macht. Das sind so Hunde, die einfach wirklich gerne was aus Essen rausarbeiten oder irgendwie was irgendwo hervorziehen oder was graben. Die sollen einfach auch körperlich, gewisserweise auch ihre Auslastung finden. Ja, also das heißt Familienhund und Umständen durchaus schon, aber natürlich eben auch Hunde, die Zeit brauchen im Sinne von, man muss sich mit denen beschäftigen. Kommen wir zu den Herdenschutzhunden, die tatsächlich eben auch die Herde hüten und beschützen. Also der Name Herdenschutzhund ist richtig. Oft werden sie organisierten Hunde gehandelt, aber Achtung hierht nun, das sind keine Hüttehunde, sondern hierten Hunde sind Herdenschutzhunde. Maner kennt sie oft daran, dass sie relativ groß sind, dass sie sehr robust sind, dass sie auch ein Fell oft haben, dass sie nicht groß von den Schafen unterscheidet, weil sie oftmals sehr selbstständig in der Herde leben und sich auch selbst Beute fangen. Das heißt, Beute-Tiere sollten sich da unter die Schafherden mischen und sollten dann leichte Beute für diese Hunde sein. Also das heißt, sie sollen nicht so groß auffallen, sondern eben innerhalb der Herde verschwinden. Ja, sie haben oft ein ganz robustes Fell, weil sie auch tagelang eben draußen verbringen und umständen. Und auch sie sind ähnlich wie diese Wach und Haus- und Hofhunde sehr, sehr wachsam, sehr selbstständig, sehr territorial, weil sie eben auch wie die Haus- und Hofhunde eben auch viel Zeit draußen verbringen, aber eben auch sehr selbstständig sind. Also die brauchen dann nicht so vielen Menschen. Sie haben, wenn sie wirklich arbeiten, da Herdenschutzhunde sind, auf der eine enge Verbindung zu diesem, zu dem Schäfer oder zu der Familie bei der sie eben leben, aber mit fremden müssen sie Sie sind natürlich skeptisch, wir dürfen nicht vergessen, dass die Hunde, die dafür eingesetzt werden, dass sie gegen Bären, gegen Wölfe, gegen Eindringing, auch Menschen, die halt scharfe stehlen und dann eben umbringen. Das gibt es ja auch immer wieder. Das kann eben, oder das ist die Aufgabe, das Hundes darauf aufzupassen und da eben Alarm zu schlagen, wenn zu Isundem Zweifel das auch mit seinem Leben zu verteidigen. Das heißt, das sind Hunde, die vielen Menschen nicht wirklich Freude machen, obwohl sie vielleicht auch süß aussehen, weil sie so ganz weiß und kuschelige Teddybären sind. Aber das sind Hunde, die eigentlich sehr ernst sind, sehr ernst arbeiten, sehr skeptisch sein können. Auch hier gibt es viele Ausnahmen oder immer wieder Ausnahmen. Aber ich finde, gerade wenn man sich einen Hund, einen Herdenschutz und mich schlingen oder einer Herdenschutz und ist, anschafft, dann muss man sich bewusst sein, dass wird halt in der Regel kein Hund sein, der wahnsinnig viel Freude mit Besucher hat, der jeden Willkommen heißt und der nie eine Skepsis an den Tag legt, sondern der wird das durchaus auch mitbringen. Ich muss für mich sagen, ich könnte mir durchaus auch mal vorstellen, obwohl ich jetzt nicht zum Fan von so großen Hunden bin, aus verschiedenen Gründen. Aber ich könnte mir vom Temperament total vorstellen, einen Herdenschutz und zu haben, weil ich mittlerweile mich mit denen total mit ihrer Mentalität total angefreundet habe. Aber es kommt natürlich dann auch wieder auf die Lebensumstände und Lebenssituation an. Und wenn ich jetzt weiß, ich wohne in einem Haus, wo ich eben auch täglich viel Menschen begegne oder mein Leben so ausgerichtet, dass der Hund oft mitkommen soll und eben nicht zu skeptisch sein soll, dann ist das schon ein bisschen schwierig mit einem Herdenschutzhund. Und deswegen auch hier wieder die Frage, ist vielleicht nicht ein optimaler Hund für die Stadt. Tatsächlich, obwohl ich das sonst eigentlich bei allen Rassegrupen sag, man muss sich wirklich überlegen, macht das Sinn für diesen Hund, plus eben auch, wie kann ich dem Hund gerecht werden, wie kann ich ihn gut beschäftigen? Ich finde, gerade wenn ein Hund eben keine so 24 Stunden Aufgaben mehr hat, ist es trotzdem wichtig, ihn irgendwie aus der Reserve zu locken und ihn zu beschäftigen. Und da gibt es auch ganz tolle Herdenschutzhunderte, die so kapattet und die auch Spaß haben. Aber man muss trotzdem auch irgendwie so diesen Twist schaffen von, der hat halt nicht zu wahnsinnig viel Bock. Ich möchte immer trotzdem auch was geben und muss irgendwie Lust haben, auch diese Hunde dann gut auszulasten und gut zu halten. Typische Herdenschutzhunde sind übrigens zum Beispiel der Kangel, also der anatolische Hiertenhund, der Kuhwas, das ist der ungere Schirchhirtenhund oder oft scharke. Da gibt es auch zwei verschiedene, den zentral asiatischen und den kaukasischen. Es gibt in jedem, also gerade in den östlichen Ländern, gibt es fast in jedem Land, seine eigenen Herdenschutzhund. Und da ist es eben oft auch so, dass im Tierschutz dann mischlinge davon mit dabei sind. Aber auch da muss ich kurz eine Landze brechen, es ist natürlich oft auch so, dass ich Hunde gesehen habe, wo man vom Feno-Typ auf jeden Fall sagt, "Border sichern Herdenschutzhund mit drinnen." Vielleicht kam der dann auch im Tierneat-Test raus vom Verhalten her, war der Hund total entspannt, weil einfach die anderen Hunde, die da drin waren, genetische einfach mehr durchgeschlagen haben. Deswegen darf man sich davon auch nicht verrückt machen lassen. Aber ich finde, wenn man sich einen Hund auswählt, dann sollte man das im Hinterkopf haben. Und ich finde auch, dass es in der Pflicht der Vereine ist, darüber ein bisschen oft zu klären und das auch klar zu kennzeichnen, wenn das eine mögliche Option ist. Dann sind wir bei der fünften Kategorienemlich den Jagdhunden und da muss man sagen, das ist natürlich eine riesige Weitesfeld. Aber alles Hunde, die einfach als Jagdbegleiter gemacht wurden. Und ich sag mal, das Wachen und das Jagen ist wohl eine der längsten Verbindungen, die Menschen mit Hunden haben. Also, das waren die zwei Faktoren, die auch dieses Phänogen gemacht haben. Es gibt ja die Theorie, dass das Mammut so schnell und einfach nur kurzzeitig gelebt hat und so schnell ausgestorben ist, weil eben der Hund quasi sich mit den Menschen zusammen getan hat und dementsprechend dann auch bei der Jagd eben geholfen hat. Und dadurch eben so eine effiziente Jagdhunden ist und das Mammut ausgerottet wurde. Das sagt, sagen einige Tesen. Jedenfalls ist es eben so, dass der Hund natürlich auch ein großes Interesse am Jagen hat, einfach auch zum Überleben des eigenen Rudels, aber dann eben auch mit den Menschen gemeinsam dieses Hymbios gebildet hat. Und bei den Jagdhunden gibt es auch nochmal drei Unterkategorien und das ist sehr wichtig zu differenzieren, weil die wirklich sehr unterschiedlich sind. Wir haben einmal die Gemeinschaftszegar, das sind alle Rassen wie zum Beispiel Vorstehunde, die Apportierer, also alle, die sehr kooperativ mit dem Jägerinnen arbeiten sollten, die eben gewisse Aufgaben gemeinsam mit den Menschen erledigen. Das heißt, sie bringen, also apportieren zum Beispiel das geschossene Wild, die merken sich die Stelle, wo das runtergefallen ist, die können dort hingeschickt werden, die stehen vor, das heißt, sie zeigen an, wo sich Wild befindet und dann kannst der Jäger-Dhigerin eben schießen und dann apportiert das oder nicht. Er geht eben färten hinterher, zeigt dann an, wo das Verletzte oder angeschaut seine Wild liegt und so weiter. Das sind alles Rassen, die ich eigentlich in der Regel bis auf wenigen Ausnahmen relativ gerne empfehle, weil das eben auch Hunde sind, die früh zusammenarbeit gemacht sind. Also immer wenn ein Tier oder einen Hund für die Zusammenarbeit mit Schäfer, Schäferin oder Jägerinnen gemacht ist, heißt, dass sie prinzipiell einen Lust an Zusammenarbeit haben, die man innen aber natürlich dann auch geben muss. Man muss ihnen dann ein Stück weit gerecht werden, das heißt, keineswegs, dass jeder jetzt Jäger werden muss oder irgendwie eine Schaffhärde kaufen muss. Aber man kann super viele Ersatzdinge mit diesen Hunden machen, weil die einfach Bock haben zu arbeiten und vor allem zusammen zu arbeiten. Typische Hunde da eben auch noch mal. Laboratware, Trivac, Golden Retriever, alle möglichen SETA, eben die Vorstehhunde, Matia, Wischla und Co. Solitär Jäger sind eigentlich das ganze Gegendall, die sind nämlich super selbstständig gezüchtet und sehr robust auch gezüchtet. Also wir reden da zum Beispiel vom Dackel Check Razzle Terrier, Pasen Razzle Terrier. Also alles, eigentlich oftmals alles, wo Terrier mit drinsteckt. Auch West-Tail and Terrier ist ein Solitär Jäger theoretisch. Der ist natürlich dann ein bisschen mehr zum Gesellschaftswund schon verkommen. Aber man darf nicht vergessen in diesen Hundensteckt an Terrier. Und dementsprechend sind das Hunde. Also der Dackel ist ja von seiner Körperform so gemacht, dass er in die verschiedenen Löcher und Baute gut reinpasst. Also der Kaninchen der klickt zum Beispiel, ist ja dafür gemacht, dass er in diese kleinen Kaninchen Baute reinpasst. Aber natürlich auch in den Fuchs bauen, so weiter. Und das führt dazu, dass er dort auch oft stundenlanger Kämpfe austragen muss. Und das auch tut, wenn er eben sol oder wenn er die Möglichkeit dazu hat. Und das macht es natürlich in der Erziehung alles ein bisschen schwerer. Und das sollte man nicht meinen, wenn man so diesen Dackel weil die auf dem Arm von zu manchen Herren sieht. Aber ja, das sind total kernige Hunde, die halt auch gerne arbeiten. Und ich hab relativ wenig, also Argumente, schon gegen diese Razzle Gruppe der Solitär Jäger. Aber ich finde das sind tolle Hunde, weil die wollen halt was machen. Man muss nur von Anfang an die ganz richtig führen und ganz richtig zu sich lenken sozusagen. Also man darf da keinesfalls den Fehler machen, dass man irgendwie die zu sehr verselbstständigen lässt und sie nicht erzielt. Weil dann werden sie natürlich ein Problem und haben folglich natürlich auch immer weniger Freiheit, weil sie an der Leine bleiben müssen und so weiter. Wenn man da Hunde aus quasi der richtigen Linie erwischt und eben auch sie frühzeitig umlängt und gut Struktur reibregt und sie gut erzieht, dann es sind ja können das auch durchaus tolle Hunde sein. Dann sind wir bei den Mäute Jägern. Das sind Hunde, die ursprünglich in Gruppenjagends sollten. In den meisten Ländern ist diese Parforsjag zum Glück e-Verboten. Da ging es sehr drüben früher. Ich war ja auch so ein gesellschaftliches Heil, das halt zu einer Mäute von hunderten Hunden, Blathaunz und Biegel und Co. Foxhounds, eben einen einzigen Fuchs oder einen einzigen Hirschjagen und der wird dann durch den Wald getrieben und eigentlich zu Tode gehetzt. Also deswegen total unedisch diese Form der Jagd mittlerweile. Übrigens auch die Solitärjäger, die werden in der Regel sollten, die nicht mehr so dafür eingesetzt werden, weil es natürlich auch edlich total schwierig ist, dass man dem Fuchs so ein Todeskampf aussetzt. Das ist ja vielleicht, die man eine Falle zu legen und darauf zu schießen, wenn man ihn überhaupt töten muss oder will. Aber dementsprechend sind gewisse Jagdformen heutzutage. Gott sei Dank. Ich kenne Thema mehr. Aber bei den Mäute Jägern ist es natürlich trotzdem so, dass die Regenetik sehr weit behalten haben, sehr jagtlich motiviert sind. Sehr gerne mit der NASA am Bodensinn und sehr jagtlich arbeiten. Das hat den Vorteil, dass sie oft in der Gruppe mit anderen Hunden sehr gut funktionieren. Also kann man kann überlegen, alle möglichen Hounds, die man kennt oder bilden, das sind oft sehr, sehr verträgliche Hunde. Also mit anderen Hunden kommen die gut klar, weil die da sich nicht so viel daraus machen, wie viele da um sie sind. Das ist auch der Grund, warum die oftmals Laborhunde sind. Das heißt, wir haben eher verträgliche Hunde, die aber sich nicht so wahnsinnig viel aus den Menschen machen, die haben deswegen eine niedrige soziale Motivation, weil sie halt zeigen, ja, das ist einer mehr oder weniger egal. Ich mache mein Ding NASA am Boden und ab geht's. Und deswegen ist es auch hier auch wichtig, so ähnlich wie beim Solidarjige einfach von Anfang an, wirklich gut, der Argumente zu finden, um diese Hunde gut an sich zu binden und ihnen ja eine gute Beziehung auch zu anzubieten und da ein gewisses Band zu schaffen, das eben nicht von nach Hause aus da. Dann sind wir bei Gruppe 6 nämlich den dockenartigen Hunden und das ist auch ein sehr weites Feld an einer Kategorie, da könnte man vielleicht auch noch mal ein paar Abstufungen machen, aber grundsätzlich sind das oftmals Hunde, die für Kämpfe gezüchtet wurden. Also angefangen von eben der American Bulldog über Pitbull, Stefan Schabulteria und Co. Allerdings natürlich niemals gegen oder für Kämpfe, gegen Menschen, sondern immer gegen andere Tiere, sehr oft waren das natürlich Hunde, aber auch Eseln, Beeren, alles was irgendwie für schaulustige interessant war, wurde dort eben gegen die Hunde ja aufgehetzt oder zum Teil waren sie ja auch raten bei den Bullterien zum Beispiel in England. Da gab es in der Arbeiterklasse die Wippets, die für Rennen gezüchtet wurden und eben die Bullteria, die dann für Ratten gezüchtet wurden, die wurden teilweise daran gemessen, wie viele Ratten sie promisute töten können. Also einfach alles zur Unterhaltung, aber wichtig ist ihnen alte auf zu dieser Begriff des Kampfhundes voraus, der ja auch richtig ist historisch betrachtet, weil sie für Kämpfe gezüchtet waren, aber eben nie Aggression gegen Menschen zeigen durften, denn die Idee war hier bei diesen Hunden, dass sie natürlich auch getrennt werden mussten, gerade wenn die Kämpfe mit Hunden zum Beispiel eben sehr sehr intensiv waren, da musste der Mensch irgendwann da rein und musste die Hunde trennen und dann sollte der Hund natürlich nicht irgendwie in seiner Rage den Menschen weißen, sondern dementsprechend auch eine gewissen Respekt oder eine coolen es gegenüber den Menschen haben. Und deswegen ist das mir ein wichtiges Thema, das zu betonen. Nichtsdestotrotz, was die viele Hunde mitbringen, ist eben eine durchaus hohe Frustrationstoleranz. Also sie halten oft viel aus, dass sie ihnen auch ein Stück weit angezüchtet worden, weil sie ja bei den Kämpfen auch viel aushalten mussten, aber wenn sie quasi reagieren, dann ist es oft so, dass sie weniger Drohverhalten zeigen, weil das eben bei den Kämpfen nicht zu erwünscht war, das sollten nicht 15 mal beschwichtigt werden und so weiter, sondern das sollte es dann eben relativ schnell zur Sache gehen und deswegen ist das dieses Verhalten, also wenn es da mal zur Sache geht, dann ist da eben auch wieder nahm, ja schon sagt es der Fortschapul teria, eben kommt der teria durch und dann macht da eben keine langen Fachsen und das sind natürlich Kombinationen, die durchaus auch mal sehr sehr kernig sein können, aber Hunde, die auch absolut Spaß machen können. Also ich finde es cool körperliche Hunde zu haben, mit denen im körperlich was zu machen, die körperlich auszuporn und das sind ja oft oder in aller Regel auch Hunde, die eben auch Spaß haben, was zu machen. Auch wenn das historisch bedingt jetzt nicht so in ihrer Genetik, liegt superkoperativ zu sein, aber die sind in aller Regel mit Menschen freundlich und wo es manchmal eben das eine oder andere Thema gibt, sind andere Hunde und das hat natürlich eben auch seine Wurzeln oftmals in der Genetik. Also typische Beispiele für diese Hunde, deutsche Dogge, also auch das ist natürlich ein dockenartiger Hund, auch die Molosser, also Pulmaasti von so weiter, das waren dann oftmals auch eher Schutzhunde, Wachhunde, also das sind dann auch wieder diese Doppelfunkktionen, man kennt das noch so aus diesen alten Bildern, wo dann die Hunde diese Stachel Heilsbänder haben, beastricks und so und eben so diese typischen Wachhunde damals waren. Auch davon gibt es zum Beispiel so Mischformen mit Jagdhunden, also manche Molosser sind dann eben auch für die Jagd verwendet worden, das sind dann unterschiedliche Kombinationen, wie gesagt, da gibt es einfach wahnsinnig viele Variationen, aber zu der Kern ist, das sind einfach sehr robuste Hunde, die eben sehr körperlich sind, sehr gerne körperlich arbeiten, durchaus führbar, aber natürlich auch oft aufgrund der Größe und der Kraft müssen die sehr sehr gut erzogen sein und sehr gut ausgelastet werden. Dann kommen wir zu der Gruppe der Windhunde, die passen eigentlich mehr zu den Jagdhunden, eigentlich ist es logischer, die da anzuknüpfen, weil Windhunden nichts anderes als Jagdhunde sind, aber aufgrund ihrer Eigenschaften einfach doch so speziell sind, dass sie eine eigene Kategorie oder Gruppe bekommen haben und das sind eben Hetzjäger, also Sichtjäger mit starken Hetztrieb, wo es eben darum geht, dass kurze Strecken zurückgelegt werden, die werden für verschiedene Jagdformen verwendet, aber oftmals eben auch in sehr heißen Gebieten, also man kennt das, zum Beispiel aus den arabischen Ländern, wo die Hunde eben dann für die Antilogmjagg-Gazellmjagg und so weiter verwendet werden und da in sehr kurzer Zeit eben schnell eine strecke absolvieren sollten, natürlich auch auch aus Spanien von der Hasenjagg, dort werden die Hunde ja wirklich noch als Wachververwendet, also bei uns ist das ja auch wieder aus ethischen Gründen zum Glück nicht der Lob, das da hund wirklich, das hier tötet, aber dort ist es noch so gemacht, dass die Hasen eben direkt von den Hunden gehetzt werden, das heißt deswegen auch ihre Anatomie, dieser Rundrücken, der ihnen so viel Schub aus der Hinterhand gibt, dieser lang, also eine tiefe Brustkorb, der eben die Lunge, da möglichst viel Volumen reinpumpen muss, damit die auch ihre Energie dann bereitstellen können für diesen Hetzmoment. Das heißt übrigens für uns auch, wenn wir sie halten, das sind eigentlich keine klassischen Ausdauerhunde, das heißt, das sind eher Hunde, die dafür gemacht sind, dass sie zwar natürlich kurzer strecken Hetzen, das sind natürlich supergeile Hunde für Reizangel und solche Dinge, aber jetzt keine klassischen Chogginghunde, also es wird kein Windhund, kein Windhund wird dann zackt, aus der Grone fallen, wenn er mal irgendwie auch Choggen geht, aber grundsätzlich sind das eben eher Sichthetser, die dafür gemacht sind, so für kurze schnelle Sprints. Sie sind durchaus sensibel, also natürlich gerade auch körperlich eher wenig robust, wie man sie erkennt, eher dünner, eher dünnes Fälle und so weiter. Sie sind im Haus ruhig, für mich sage immer sind so die Katzen unter den Hunden, aber sie sind natürlich draußen durchaus auch sehr sehr aktiv. Ich finde und da habe ich, hat sich meine Meinung in den letzten Jahr noch wirklich sehr geändert, weil ich ganz tolle Windhunde kennengelernt habe, durchaus anfängerhunde, durchaus auch Familienhunde, wenn die Kinder nicht so klein sind, weil sie wie gesagt eben eher sensibel und nicht so robust sind. Aber sie sind einfach, finde ich relativ verträglich und relativ gut integrierbar. Das einzige, was man natürlich von Anfang an wie eigentlich schon bei allen Beachten sollte, ist ein guter Erziehungstand, weil es natürlich auch das Thema Jagen einfach ein großes ist. Und wenn man da nicht frühzeitig anfängt, das umzulenken, also durch Alternativverhalten oder Alternative Beschäftigungen, durch Training, durch Erziehung, guten Rückruf und so weiter, dann hat man natürlich eine Jagdgranate und deswegen ist es so wichtig, dass man das sehr sehr gut umlenkt. Dann haben wir die vorletzte Gruppe, eine wichtige Gesellschafts- und Begleithunde, die sind gezüchtet, gezielt für die Nähe zu Menschen. Also das sind ganz klar Hunde, die einfach nichts anderes machen sollten als die Menschen gefallen. Für ihn da sein Intrösten im Wärme geben und so weiter. Da gibt es auch ganz spannende Geschichten aus der Vergangenheit, wo für diese Hunde überhaupt alles da waren und wie die gehalten wurden und so weiter. Und das sind ja in der Regel eben so typische Rassen, die sehr klein sind. Deswegen oft auch von Qualzucht symptomatiken betroffen, mobspanzösische Bulldog, T-Bower und Co. Also einfach aufgrund der Größe reduziert und deswegen natürlich einerseits verniedlicht für den Menschen aber zum zulasten ihrer eigenen Gesundheit. Das heißt da darf man nicht den Fehler der Vermenschlichung machen, denn das sind natürlich trotzdem Hunde, die oft anderen Rassen entspringen. Ich habe schon gesagt, zum Beispiel der Yorkshire-Thieres ist für ein klassischer Fall, eigentlich einen Ratenfänger, aber man kennt ihn dann meistens jetzt nur noch mit so einem großer Schleifchen im Haar und irgendwo auf dem Abend sitzend. Das sind aber eigentlich auch ursprünglich mal terrier gewesen. Das heißt, egal ob jetzt mal Thesarsch, Sihzuharwanese und Co. Das sind alles Hunde, die eigentlich ganz viel Spaß machen können und die auch wirklich etwas brauchen und wo man auf keinen Fall den Fehler machen sollte, die als Handtaschenhunde verkommen zu lassen, denn die haben wirklich wirklich Bock, eben was zu machen und sind aber eben durchaus auch praktischer, wie gesagt, wenn die Gesundheit nicht drunter leidet, weil sie halt glatsparen sehen, wenn man sie gut über den Mitnehmen kann und das lieben ja hundert meisten und insbesondere natürlich die Begleithunde, weil sie den Menschen dann begleiten dürfen. Es gibt größere Rassen, die da auch dazu gehören. Ich muss aber sagen, da spreche ich mich eigentlich für keine Ausdauer, denn entweder haben sie zu einem engen genetischen Flaschnerhals, wie der Grumförländer, zum Beispiel, der halt auch einfach genetisch große Probleme hat. Das ist jetzt jetzt so eine Kniehoervertreter. Auch der tiebe Terrier, zum Beispiel, dass sie übrigens einen Hütehund und Kanteuria, der auch schon ein bisschen mehr zum Gesellschaftshund geworden ist, ehrlicherweise. Also auch da wieder viele Rassen fließen da wieder so ineinander. Auch der weiß Thailand Terrier kennt man jetzt wenig als Terrier als Schusshund und deswegen muss man bei gewissen Rassen natürlich wieder schauen, was waren ursprünglich ihre Funktionen, aber wie sind so die letzten Generationen dann auch wirklich verwendet worden? Gibt's da wirklich noch arbeitslinien davon? Auch der Dalmatiner, zum Beispiel, wird immer wieder als Begleithund gehandelt. Der war wahrscheinlich, als wenn man weiß, er weniger über den Dalmatiner einen Kutschen begleiten, aber bei Dalmatineren ist es wirklich, Ich glaube, das ist ein bisschen. die Rasse, die so alles und nicht sein kann, aber meistens eher alles. Also oft, ich kenne sehr, sehr jagdlich motiviert, da ist Mathina sehr skeptische, da ist Mathina sehr wachsam, da ist Mathina sehr sexuelle, da ist Mathina, da gibt es wirklich alles, irgendwie alles ist möglich und nichts ist fix. Und deswegen darf man sich dann nicht so leiten lassen, dass das jetzt so typische Gesellschaftswunde sind. Dann sehen wir noch bei einer weiteren, der letzten wichtigen Kategorien, nämlich den Hunden vom Ur-Typ. Da fallen alle Hunde rein, die ich sage jetzt mal dem Wolfniersinn. Ich habe einmal einen Kollegen bei der geschätzten Dorit Verdosten-Petersen, sagen hören, sehr ursprüngliche Hunde und dann hat sie mal einen Vortrag gehalten über ursprüngliche Rassen und dass der Pudel auch eine wahnsinnig alte und ursprüngliche Rasse ist und dass das Wort einfach falsch gewählt ist, seitdem achte ich immer drauf und sage, die sind einfach dem Wolf näher von ihrem Verhalten. Das heißt oftmals nordische Hunde, oftmals die spitzartigen Hunde, die Akitas, also Hunde, die eben in ein Motivationen noch relativ stark ausgeprägt sind, hohe jagdliche Motivation, hohe territoriale Motivation, hohe soziale Motivation, weil die auch in Gruppen natürlich oftmals funktionieren müssen, die typischen Schlittenhunde, Rudel und so weiter. Das heißt einfach Rassen, die optisch oft sehr gut gefallen, weil sie halt so Wolfsnah auch sind, aber natürlich in ihrer Verhalten einfach oft sehr selbstständig noch sind, weil sie da die Zusammenarbeit mit dem Menschen oft für sie gar nicht so viel Sinn ergibt. Und deswegen ist wichtig, dass man das auch berücksichtigt, erzierisch wirklich schafft von Anfang an, ihnen gute Argumente zu liefern. Was heißt das eigentlich, wenn ich das so die ganze Zeit sag, so gute Argumente? Wenn ich jetzt vom Biedel oder vom Hasskirät, dem man gute Argumente liefern muss? Na ja, ich mein damit, dem Hund oder solchen Hunden, solchen Rassen oder Rassegruppen, würde ich einfach nicht alles selbstverständlich zur Verfügung stellen, sondern würde sagen, von Anfang an. Auch wenn es ganz, ganz mini, wie Winnieaufgaben sind, aber die dürfen sich ihr Futter von Anfang an erarbeiten. Die müssen am Anfang mehr lernen, vom Menschen abhängig zu sein und eben dann natürlich nicht in der Welpenphase, aber in einer späteren Phase auch mal zu sagen, hey, wenn du so gar nicht mit machst, dann lasst mir auch mal eine Malzeit aus und dann kannst du das ja am nächsten Tag noch mal überlegen, ob wir da miteinander kooperieren oder nicht. Und das ist oft wirklich so ein absoluter Schlüssel im Zusammenleben. Ich habe das mit meiner Ridgebekühne damals erlebt, das ist eigentlich so eine der Laufen Speishunde. Also von der Rassekategorie, wenn man es jetzt in unsere Einteilung nimmt, gehört, gehören die eher zu den Mäutern-Jegern. Und dass sie sieben auch so eine Rasse, die halt überhaupt keinen Bock auf Kooperation hat und dann mal sagt, das Grasfarbe vorgestern, das ist dann nass und so weiter. Und die habe ich gerade bekommen, als meine Ausbildung begonnen hat. Und das war so mein Beispiel für Nebenschaften das und wir haben wirklich einige Wochen und Monate, viel, viel diskutiert, aber irgendwann war die einfach geknackt und ich meine jetzt wirklich geknackt. Im Sinne von wir handeln so richtig zusammen, gefunden uns, im Gegenteil gebrochen, sondern die hat dann versteckt, ach so, wenn wir jetzt hier gemeinsame Sache machen, okay, dann macht das Sinn ja, okay, dann sehr gerne. Und deswegen kann sie auch großen, großen Spaß machen mit solchen Hunden zu arbeiten. Man muss nur wissen, die sind halt nicht so klassisch leicht, füric und laufen somit, wie vielleicht zu manch anderer Hund. Ja, das heißt, das sind eben nicht so klassische Anfänger*innenhunde, denn die brauchen schon viel Struktur, viel Führung, wobei ich auch mit dem Begriff Anfänger*innenhund nicht so gerne arbeite, weil ich eben Menschen erlebt habe, die den ersten Hund bekommen und sich mega drauf vorbereitet haben und oft mich viel, viel mehr beeindruckt haben als Menschen, die sagen ich hab schon 30 Jahre diese und jene Rasse. Ja, deswegen, Hunde vom U-Tub, können toll sein, aber man muss natürlich von Anfang an dran bleiben. Und ich glaube, das kann ich jetzt zusammenfassend doch so ein bisschen für alles sagen, weil alle so ihre Ereignheiten haben und deswegen auch noch zum Schluss der Vorständigkeit, die letzte Kategorie der Mischlinge, die ja auch ganz großartig sein müssen oder ganz großartig sein können, weil sie eben durchaus auch eine gewisse Mischung in sich haben können, die durchaus perfekt ist. Natürlich kann man auch, dass die Wurst auf both worlds haben. Aber da ist mir einfach nur wichtig zu sagen, auch bei Mischlingen kann man natürlich über den Arttests, sie im mittlerweile schon recht verlässlich sind, ein bisschen was rausfinden. Aber man kann sich eben auch ein bisschen bewusst machen, was ist da drin, woher kommt dieser Anteil und dementsprechend ein bisschen besser wissen, was so auf einen zukommt. Ja, was ist mir noch wichtig zu betonen am Ende, also Mischlinge sind nicht gesünder per See. Es gibt aber natürlich schon viele Mischlinge, die halt insofern gesünder sind, weil die einfach viel durch Misch, das sind in ihrer ganzen Genetik. Aber im blödesen Fall kommen natürlich auch blöde Kombinationen, also ungesunde Hunde zusammen, egal ob sie jetzt irgendwelche genetischen Dispositionen sind irgendwelche Krankheiten, die sie mitbringen. Und da ist es natürlich dann durchaus ein Nachteil, das heißt, man kann per See nicht sagen, dass Mischlinge gesünder sind. Man muss in der Auswahl natürlich auch immer nicht nur die Rassende achten, sondern auch aus welchen Linien kommt der Hund, das heißt, es ist eher eine Scholinie, es ist eher eine Arbeitslinie. Da würde ich natürlich in unserer Form der Haltung, also der klassischen Gesellschaftshundhaltung, eher immer auf eine Scholinie gehen, die auf Optik gezüchtet ist, die hat aber oft die Nachteil, dass dann halt irgendwelche Farben oder Fälle-Konstitutionen irgendwie im Vordergrund stehen und nicht die Gesundheit und nicht das Wesen. Deswegen muss man halt sehr, sehr genau darauf achten. Ich möchte doch an der Stelle nochmal an die Folge mit achem Gruber verweisen, doch da achem Gruber. Das war eine ganz, ganz tolle Folge, wo er auch nochmal betont hat, dass wir das ganze Thema Hunde sucht und Rassen nochmal komplett neu denken müssen. Und da gebe ich ihm total recht. Denn wir reden ja jetzt, ich rede jetzt schon fast eine Stunde, von den verschiedensten Rassegruppen. Und ehrlicherweise sind das natürlich alles Aufgaben, für die wir eigentlich heute keine Verwendung mehr haben im Vorausteil. Deswegen wäre es eigentlich schöner, wenn wir das alles mal in die Tonne werfen könnten. Und wenn wir überhaupt von Sucht reden, also sagen wir mal zu einem Zeitpunkt, wo wirklich all tierschutzhunde vermittelt sind und alle es keine Straße noch mehr gibt, dann könnte mal überlegen, macht es nicht vielleicht Sinn, eher Familienhunde zu züchten und Sporthunde und denen einfach neue Aufgaben gibt, die ja viel logischer sind in unserer heutigen Haltungsform, als diese antiquierten Aufgaben, die sie eben heute nicht mehr führen. Und deswegen alle Arbeitslos sind. Ja, das heißt, Fazit für mich ist, das soll so ein bisschen eine Orientierungshilfe sein, kein Schupladisieren. Denn wir können sie einfach nicht in einen Topf werfen. Also wie gesagt, selbst innerhalb eines Wurfs gibt es oft so viele Unterschiede. Innerhalb von Rassen gibt es viele Unterschiede innerhalb der Rassegruppen. Gibt es viele Unterschiede deswegen ist wirklich mein Fazit. Man sollte auf den individuellen Typ und das Wesen achten und sich natürlich da einfach ja rund um informieren und erkundigen. Danke, das war glaube ich, eine der längsten Folgen bisher, aber es gibt halt auch sehr, sehr viel dafür zu sagen oder dazu zu sagen. Ich möchte euch aber am Schluss noch und das passt irgendwie heute ganz gut. Wie gesagt, den Kubelet vorstellen wir werden den natürlich auch wieder auf Social Media verlinken. Kubelet ist ein bald vierjähriger Misschlingsrüder. Er hat etwas von einem gelben Lappradora-Retrieber. Man hat aber manchmal so ein bisschen, also kann seine Ohren auch aufstellen. Und hat aber sehr, sehr labiatige Wesenzüge. Und ich muss deswegen ein bisschen schmunzeln, weil ich einmal mich adreistet habe zu schreiben, Lappradora-Misschlingen und mir dann jemand geschrieben hat. Aber wenn ich es hinter den Artests gemacht habe, weil du das sagst, natürlich halt einfach sehr hehmisch formuliert das Ganze. Und da habe ich gedacht, ja, ne, das stimmt. Es gibt definitiv keine DNA-Tests dazu, aber der verhält sich halt so ein labiatisch unterdenklich. Der ist sicher labiatiger als so manche Lappradora, den ich kennengelernt habe. Deswegen habe ich mir da einfach das Recht rausgenommen, ihn auch so zu beschreiben. Jedenfalls ist er schon seit drei Jahren im Tierheim erwürde von seinem damaligen Besitzer abgegeben. Das heißt, er hat schon mal mit Menschen zusammen gelebt. Und ich kann es nicht verstehen, jeder, der ihn kennengelernt hat, sagt, warum sitzt dieser Hund? Auch im Tierheim. Also, er hat natürlich eine gewisse Größe. Es ist ca. 55 cm groß. Ich schätze mal so, 30 kg, man findet das auf jeden Fall auf seinem Profil, das wir natürlich in den Schonortz verlinken. Kubolet heißt übrigens, habe ich mir rausgesucht, wirfelschen wohl auf Rumänisch. Ist ja gerade bei Pfotenherz eben im Rumänischen Tierheim in Lukosch. Und ja, er ist einfach ein Goldschatz. Ich mag ihn so gerne freut sich über jeden Menschen der seinen Zwinger betritt. Also, das ist schon mal, finde ich, eine super Eigenschaft. Wir waren das letzte Mal, zu Weihnachten mit ihm draußen spazieren, haben im Geschirr angelegt, leine angelegt. Auch das hat das super gemeistert, natürlich ist er noch nicht kleiner für ich. Aber er war da total unerschrockend. Und er hatte auch so spaßig, wäre doch da auch noch ein Video dazu posten. Das ist einfach so süß. Und wir hatten eine Hühnend mit, wir hatten auch einen unkastrierten Rüden mit und hatten da so ein bisschen auch getestet, wie er da so drauf ist. Ich hatte ihn auch mal im Freilauf mit den anderen Hunden in den Zwingern. Und was ich super fand, ist, dass er halt auch nicht direkt irgendwie auf Stunk aus war. Und sich erst mal so die Gegend exploriert hat. Und selbst, wenn er halt mega angemotzt worden ist, war er nicht der, der sofort irgendwie kontrage gegeben hat, sondern sehr, sehr viele Beschwichtigungssignale gezeigt hat. Und auch, dass im Zusammengriff mit dem Rüden war nicht sofort. ich glaube, dass es, wie, also im Wienerischen sagt man, keine Kmate, wie es denn ist, also dass er jetzt auf jeden Fall mit großem Stempel, mit jedem Hund verträglich ist. Aber ich glaube, dass er mit guter Erziehung und Führung ein super, guter Gesellschaftsfähiger Hund werden kann, mit der Ausnahme halt, dass vielleicht manchmal die Sympathien scheidet. Wie gesagt, ich habe in ganz, ganz seltene Aggression zeigen sehen und da oftmals auch berechtigterweise, wenn man halt mal paar Sekunden angepübbelt wird und mal zurückmots. Aber ich würde jetzt für ihn einfach nicht die Hand ins Feuer legen, ich finde nur die Begegnungen, die er hatte, die hat er großartig gemeistert und er ist einfach ein Hund mit dem man alles machen kann. Wie gesagt, er hat natürlich eine gewisse Größe und auch ein gewisses Gewicht, aber er ist jetzt ein ganz normaler von unserer Größe ganz normaler Labradorüde und dementsprechend, ja, stehen ihm die Töne offen und ich würde mich wirklich, wirklich freuen, wenn es zu einer Vermittlung kommt, ich möchte mich ebedanken bei euch, der liebe Oliver, der wir vor ein paar Wochen hatten, ist schon in sein am Zuhause. Danke, danke, lieber Stundi, liebe Stundine, wenn du das jetzt hörst, finde ich großartig, dass das geklappt hat und ja, ich würde mich einfach freuen, wenn auch Kuvolette zu einem Stundi kommt, weil wie gesagt, er wird einfach seit Jahren nicht gesehen und das ist super schade. In diesem Sinne, liebe Stundis bedanke ich mich fürs zuhören, es waren lange Quick Tips, aber sie waren eben wichtig und mir war wichtig, da noch mal ein bisschen aufzuklären zu dem Thema und dann freue ich mich auf nächste Woche, auf Wiederhören. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Wahl eines Hundes sollte auf individueller Persönlichkeit und nicht primär auf Rasse basieren, wobei Herkunft und ursprünglicher Zuchtzweck wichtige Hinweise geben.
  2. Hunde werden in Gruppen wie Haus-, Hof-, Wach- und Schutzhunde sowie Hüte- und Treibhunde kategorisiert, die jeweils spezifische Wesensmerkmale und Ansprüche haben.
  3. Frühe Sozialisation, klare Führung und artgerechte Beschäftigung sind entscheidend, um den natürlichen Anlagen der Hunde gerecht zu werden und Probleme zu vermeiden.

Summary:

In diesem Podcast-Ausschnitt wird betont, dass bei der Hundewahl die individuelle Persönlichkeit wichtiger ist als die Rassezugehörigkeit, wobei der ursprüngliche Zuchtzweck dennoch wertvolle Hinweise auf mögliche Verhaltensweisen gibt. Es wird ein Überblick über verschiedene Hundegruppen gegeben, beginnend mit Haus-, Hof-, Wach- und Schutzhunden. Diese sind oft skeptisch, wachsam und benötigen klare Strukturen sowie frühe, positive Sozialisation.

Anschließend werden Hütehunde beschrieben, die sensibel, kooperationswillig und beschäftigungsintensiv sind, aber nicht zwangsläufig harmlos gegenüber Tieren. Treibhunde hingegen sind besonders robust und belastbar. Durchgehend wird hervorgehoben, dass eine artgerechte Erziehung, die den jeweiligen angeborenen Eigenschaften Rechnung trägt, essenziell für ein harmonisches Zusammenleben ist.

Der Sprecher plädiert dafür, Hunde nicht gegen ihre natürlichen Anlagen zu halten, sondern diese durch Training und Führung in akzeptable Bahnen zu lenken.

FAQs

Es ist wichtiger, die passende Persönlichkeit und den richtigen Typ für sich zu wählen, da selbst innerhalb einer Rasse große Unterschiede bestehen. Rassenempfehlungen sind weniger sinnvoll, da viele Faktoren wie Sozialisierung und Herkunft eine Rolle spielen.

Die ursprüngliche Züchtung gibt Aufschluss über mögliche Verhaltensweisen, Stärken und Herausforderungen des Hundes. Sie hilft zu erkennen, welche Eigenschaften wie Wachsamkeit oder Jagdtrieb im Hund stecken könnten und wie man damit umgeht.

Diese Hunde sind oft skeptisch, wachsam und eher ruhig, da sie zum Bewachen und Beschützen gezüchtet wurden. Sie benötigen frühe Sozialisierung, klare Regeln und Strukturen, um ihre angeborene Vorsicht im Alltag zu managen.

Hütehunde treiben empfindliche Tiere wie Schafe durch Fixieren und Hetzen, ohne physischen Kontakt. Treibhunde arbeiten mit robusten Tieren wie Rindern und können dabei auch körperlich eingreifen, was sie besonders belastbar macht.

Hütehunde sind sensibel, kooperativ und benötigen feine Kommunikation sowie viel geistige und körperliche Beschäftigung. Sie arbeiten eng mit Menschen zusammen, brauchen aber auch Phasen der Ruhe, um ausgeglichen zu bleiben.

Diese Hunde entwickeln sich langsam und zeigen ihr wahres Temperament oft erst mit 3-4 Jahren. Frühe positive Erfahrungen mit Menschen, Hunden und verschiedenen Situationen helfen, ihre angeborene Skepsis zu mildern und sie gut führbar zu machen.

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